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Pay2Win in CS:GO schien unmöglich, doch neue Hinweise sprechen für seine Existenz

In CS:GO existiert offenkundig kein Pay2Win. Jeder benutzt dieselben Waffen auf denselben Maps. Es gibt somit keine kaufbaren Spielvorteile an sich, die euch z. B. eine bessere Zielerfassung geben. Ein YouTuber jedoch hat nun durch seine Tests herausgefunden, dass doch etwas Pay2Win im Steam-Shooter stecken könnte, von dem keiner bislang etwas gewusst hatte.

Pay2Win in CS:GO – Wo? Wer Counter Strike: Global Offensive kennt, weiß, dass Pay2Win fast unmöglich ist. Es existieren keine Booster oder Power Ups, die man sich mit Echtgeld erwerben kann, um in Matches Vorteile zu erlangen.

Es lassen sich nur Skins für Waffen und Operator kaufen, die euch einen kosmetischen Vorteil gegenüber anderen Spielern bringen. Das wäre alles, doch ein YouTuber hat sich vor allem die Skins der Agenten angeguckt und festgestellt, dass etwas nicht stimmt. Einige Agenten bekommen mehr Kugeln ab als andere.

Es wurden Unstimmigkeiten in den Hitboxen gefunden

Was sind Hitboxen? In Shootern existieren unsichtbare Boxen oder ovale Netze, die jeden Körperteil eures Charakters umhüllen. Entwickler nutzen sie dafür, damit Schüsse, Stiche oder sonstige Gewalteinwirkung auf euren Charakter registriert werden können.

Ohne solche Boxen würde eurer Agent in CS:GO sogar im Kugelhagel munter weiterlaufen können, da er die Schüsse nicht bemerkt. Das Problem bei solchen Hitboxen ist jedoch, dass sie anfällig für Fehler sind. Abweichungen der Größe der Hitboxen sorgen nämlich dafür, dass ihr entweder leichter oder schwerer von Kugeln getroffen werden könnt.

Genau das hat der YouTuber Ansimist mit den verschiedenen Skins getestet, die es für eure Operatoren gibt. Hier nochmal sein Video:

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Was wurde festgestellt? Für alle Spieler, die kein Russisch verstehen, hat der YouTuber in seinem Test alle bekannten Skins der Agenten getestet. Dabei wurden die Hitboxen unter die Lupe genommen, um zu schauen, ob es Abweichungen gibt.

In seinen Tests hat er dabei festgestellt, dass es tatsächlich Agenten gibt, die eine weitaus kleinere Hitbox besitzen als andere. Hier ist sogar die Rede von einer 16,75-prozentigen kleineren Hitbox. Das ist eine große Differenz, die in Matches über Leben und Tod bestimmen kann.

Ansimist selbst meinte: „Ich hab schon immer geglaubt, dass CS:GO dieselben Hitbox-Größen für alle Charaktermodelle verwendet, aber es stellt sich heraus, dass einige Balance-Probleme existieren. Ich denke, dass dieser Größenunterschied für einen wettbewerbsfähigen FPS wie CS:GO nicht akzeptabel ist. Dieses Problem besteht seit sieben Jahren, seit dem Reanimated-Hitbox-Update im Jahr 2015“

Dabei macht der YouTuber aufmerksam, dass dieses Problem schon so lange existiert und es niemand bemerkt hat. Das kann man in solch einem wichtigen kompetitiven Spiel nicht so drin lassen. Spieler könnten durch diese Erkenntnis sich des Vorteiles bemächtigen und dadurch höhere Chancen haben in Turniere zu gewinnen.

Was haltet ihr davon, dass CS:GO doch etwas Pay2Win besitzt und man dadurch den einen oder anderen Gunfight besser überleben kann? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Mehr Drama in CS:GO findet ihr auch hier auf diesem Beitrag:

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

In LoL gibt es einen mysteriösen Spieler, der 99 % seiner Matches gewinnt – Führt die weltweite Rangliste an

In League of Legends gibt es eine auffällige statistische Anomalie: In Nordamerika führt ein Spieler, die Rangliste im „Ranked Flex“ an, der 99 % seiner Spiele gewonnen hat. Mit 2188 LP steht er auf Platz 1 der Challenger-Rangliste weltweit. Das scheint eigentlich unmöglich zu sein. Offenbar geht es nicht mit rechten Dingen zu.

Was ist das für ein Spieler?

  • Der Account des Spielers heißt „Year Year U Fish“, er ist ein Support-Main (via na.op.gg).
  • Seine Haupt-Champions sind Thresh, Nautilus und Karma.
  • Das Besondere ist: In der „Ranked Flex“ hat der Spieler eine Win-Rate von 98,76 %. Er hat diese Saison 239 Siege geholt und nur 3-mal verloren.

Die Zahl ist deshalb so beeindruckend, weil niemand auch nur annähernd in seine Nähe kommt: Der 2. auf der weltweiten Rangliste hat 65,09 %.

lol-global
Quelle: Lolalytics

Ist es einfach der beste Spieler aller Zeiten? Wahrscheinlich nicht. In der Solo-Queue hat der Spieler „nur“ den Platinum-Rang erreicht, mit 15 Siegen und 7 Niederlagen.

In früheren Seasons kam er auf Ränge wie „Diamond 3“ (2021) und „Bronze 1“ (2020).

Also wenn er nicht gerade die Hauptfigur aus „Kung Fu Hustle“ ist und magisch sein Chi entdeckt hat, scheint das unwahrscheinlich zu sein.

Da kann nicht mal Faker mithalten:

Video starten

LoL-Spieler tritt offenbar mit einem Team von Kumpels an, die ohne ihn alles verlieren

Warum genau gewinnt er so viele Spiele? Das wird im Moment in den USA diskutiert.

Eine wahrscheinliche Möglichkeit ist es, dass er mit Spielern zusammenspielt, die eigentlich herausragend gut sind, die aber absichtlich Matches ohne ihn in der Flexed Ranked verlieren, damit ihr Rang niedrig bleibt.

Die Seite „gameriv“ führt aus, dass Year Year U Fish immer wieder mit denselben Spielern zusammenspielt, die einen viel geringeren Rang in der Flexed-Rangliste haben, als er:

  • Es wird etwa der Account „Rosermine“ aufgeführt, der in der Solo-Queue ein „Grandmaster“-Spieler ist, also einer der besten auf dem Server. In der Flex Queue sei der Account aber nur „Platinum 1“
  • Auch andere Spieler, mit denen Year Year U Fish regelmäßig zusammenspielt, scheinen ständig Matches zu verlieren, wenn er nicht mit ihnen spielt, gewinnen dann aber praktisch alles, sobald er ins Team kommt.
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Wer gewinnt die LoL Worlds 2022? Nach der Auslosung gibt’s 2 Todesgruppen und die Träume des Westens sterben
von Schuhmann

Das ist eine mögliche Erklärung: Der „Challenger“-Spieler Year Year U Fish tritt regelmäßig mit 4 Spielern an, die niedrigere Ränge haben als er, bekommt so schwache Gegner zugelost und kann diese Gegner in 99 von 100 Fällen offenbar ausschalten.

Denn seine Teamkameraden sind “Smurfs” – also starke Spieler, die vorgeben, schwache Spieler zu sein, um schwächere Spieler abzuschlachten.

Das sind aber im Moment alles nur Spekulationen von Web-Seiten, um diese Anomalie zu erklären. Doch es sieht ganz danach aus, als hat eine Gruppe von Freunden einen Weg gefunden, das System von League of Legends auszutricksen.

Das hier ist ein Spieler, der wirklich gut mit Thresh umgehen kann:

Ein 18-Jähriger gilt in LoL als „Monster“ und „Genie“ – Dabei spielt er die undankbarste Rolle

Oh je, Blizzard fragt gerade, ob ihr Bock auf WoW: Cataclysm Classic habt

WotLK Classic ist noch gar nicht raus, aber World of Warcraft fragt schon nach dem nächsten Addon, Cataclysm. Geht Classic zu weit? Oder sollte das auch noch kommen?

Auf Fans von World of Warcraft kommen gerade gute Zeiten zu. Egal ob die neuste „Retail“-Erweiterung Dragonflight oder das Wiederaufleben vergangener Abenteuer in Wrath of the Lich King Classic – für beide Spielergruppen wird es wohl noch ein gutes Jahr 2022. Aber Blizzard hat seine Augen schon auf die Zukunft gerichtet und schaut, was nach WotLK Classic anstehen könnte. Das wäre dann Cataclysm.

Neue Umfragen wollen wissen, ob ihr Cataclysm Classic wollt.

Was ist passiert? Wie die Seite wowhead berichtet, haben mehrere Spieler Umfragen von Blizzard bekommen. Während die Umfragen zu Beginn noch recht allgemein gehalten sind und das grundlegende Gaming-Interesse abfragen, geht es später deutlicher um die „nächste“ WoW-Erweiterung nach Wrath of the Lich King: Cataclysm.

Cataclysm Classic – für viele ein Grauen. Für manche eine Hoffnung.

So erfragen die Entwickler zahlreiche Details darüber, was den WoW-Fans denn damals an Cataclysm gefallen hat und welche Features eher negativ angekommen sind. Einige der Fragen aus der Umfrage sind etwa:

  • Welches dieser Features mochtest du am meisten und welches am wenigsten? Transmogrifikation, 2 neue spielbare Völker (Worgen, Goblins), Gilden-Fortschritt-System, Änderungen an den Berufen
  • Was gefällt dir nicht am Raid Finder in Cataclysm?
  • Was gefällt dir an der „Transmogrifikation“?
  • Was gefällt oder missfällt dir am „Umschmieden“?

Die Umfrage macht auf jeden Fall klar: Blizzard scheint die Idee von „Cataclysm Classic“ erst einmal ernst zu nehmen und erkundigt sich nun nach dem Interesse der Fans.

Was ist WoW Cataclysm?
“Cataclysm” war die dritte Erweiterung von World of Warcraft und erzählt davon, wie der Drache Todesschwinge aus dem Mahlstrom ausbricht und die Welt verwüstet. Das löst überall auf der Welt elementare Probleme aus, die manchmal interessante Folgen haben. So beginnen einige Gebiete wieder zu ergrünen, während andere eingeäschert werden. Alte Questgebiete wurden runderneuert und modernisiert, neue Features wie die Transmogrifikation oder eine Verkleinerung der Talent-Bäume kamen ebenfalls dazu.

Warum ist Cataclysm so umstritten? Für viele langjährige Spielerinnen und Spieler gilt Cataclysm als der Wendepunkt von World of Warcraft. Mit dieser Erweiterung verabschiedet sich WoW von seinem ursprünglichen Dasein und entwickelt sich immer drastischer hin zum modernen WoW, wie wir es etwa in Shadowlands kennen.

Hinzu kommt, dass Cataclysm auch einen recht schlechten Ruf bei vielen hat, die damals gar nicht gespielt haben. Denn viele, die erst nach Cataclysm angefangen haben, haben von Veteranen immer wieder zu hören bekommen, dass Cataclysm „der Anfang vom Ende“ gewesen sei.

Cataclysm war auch der erste Versuch von World of Warcraft, die Spielwelt zu modernisieren. Die meisten Gebiete von Azeroth wurden dabei mindestens geringfügig, zumeist aber drastisch überarbeitet. Quests wurden oft zu „Hubs“ zusammengefasst und neue Stories erfunden, die erzählten, wie die Gebiete sich seit dem Kataklysmus verändert hatten.

Das war auf der einen Seite eine schöne Neuerung und eine Weitererzählung der Geschichte, führte auf der anderen Seite aber dazu, dass die ganzen originalen Quests verschwanden. Das Gefühl, dass Blizzard mit Cataclysm den Spielern einen großen Teil der alten Welt „weggenommen“ hatte, machte sich schon damals breit.

Ob Blizzard wirklich ein „Cataclysm Classic“ bringt, bleibt also abzuwarten. Dass es solche doch recht spezifischen Umfragen gibt, zeigt aber zumindest, dass die Entwickler offen für Veränderungen scheinen und im Fall von Cataclysm Classic auch nicht davor zurückschrecken, große Features wie den Raid-Finder oder die Reduktion der Talentpunkte über den Haufen zu werfen.

Was müsste ein „Cataclysm Classic“ für euch bringen, damit es gelingen kann? Oder sollte Blizzard lieber bei WotLK Classic aufhören?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Twitch-Star Asmongold ist genervt von Zuschauern: „Hört auf so zu tun, als seien Streamer eure Freunde“

Zack, besser bekannt als „Asmongold“, ist der wohl größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Dafür ist er auf seine Zuschauer angewiesen – doch eine bestimmte Art Fan geht ihm so richtig auf die Nerven.

Wer ist Asmongold? Mit über 3 Millionen Followern gehört Asmongold zu den größeren Streamern auf Twitch, zurzeit streamt er jedoch auf seinem Zweitkanal mit durchschnittlich ca. 13.000 Zuschauern. Dort kritisierte er in einem Stream kürzlich eine bestimmte Art Fan.

Wenn ihr mehr über den Streamer und seine Karriere erfahren wollt, schaut ins Video:

Video starten

Um diesen Stream geht es: Am 9. September reagierte Asmongold auf die Comeback-Ankündigung des ehemals größten Twitch-Streamers Tyler „Ninja“ Blevins. Dieser war in die Kritik geraten, nachdem er augenscheinlich einen Burnout vorgetäuscht hatte, um Hype für ein Comeback zu erzeugen.

Mehr zum Thema
Fortnite: Twitch-Streamer Ninja täuscht Burnout vor, kündigt Comeback an – Asmongold ätzt „Hätte einfach zu YouTube gehen sollen“
von Lydia

So bewertete Asmongold die Aktion: Der sagte zwar, dass Ninjas Verhalten seltsam gewesen sei, einen Teil der Kritik konnte er jedoch nicht nachvollziehen: Den Vorwurf einiger seiner Zuschauer, die ganze Aktion sei nur ein Publicity-Stunt gewesen.

Was zur Hölle dachtet ihr denn, was es war? Es war auf Twitter, natürlich war es ein Publicity-Stunt. Das ist sein Job.

Asmongold via Twitch

Asmongold möchte keine parasozialen Zuschauer

Daran stört sich Asmongold: Er sieht die Aufregung um Ninjas Comeback offenbar als Zeichen dafür, dass Zuschauer ihre Beziehung zu Streamern falsch einschätzen. Sie sollten aufhören, so zu tun, als seien Streamer ihre Freunde.

Ihr habt nichts gemeinsam mit Leuten, die in der Top 10 oder der Top 100 der Twitch-Streamer sind. Ihr habt nichts gemeinsam, außer, dass ihr das gleiche Videospiel spielt. […] Hört auf, so zu tun, als würdet ihr diese Leute kennen oder sie verstehen.

Asmongold via Twitch

Dieser „parasoziale Mist“ hätte schon vor 10 Jahren aussterben sollen. Es sei einfach nur unangenehm, nervtötend und ekelhaft.

Was bedeutet eigentlich parasozial? Unter parasozial versteht man eine einseitige Beziehung, in diesem Fall zwischen einem Streamer und seinen Zuschauern. Zuschauer können das Gefühl bekommen, am Leben des Streamers teilzunehmen, Zeit mit ihm zu verbringen und regelrecht mit ihnen befreundet zu sein. Ein größerer Streamer agiert mit seiner Community jedoch oft eher als Ganzes und weniger mit dem Individuum, wodurch eine asymmetrische Beziehung entsteht.

Auch Zuschauer, die versuchen, einen Streamer bei so einer Aktion zu „überführen“ kamen nicht gut weg: Man sei nicht clever, nur weil man dahinterkäme, dass ein Streamer monetarisiert sei oder einen Sponsor bewerbe. Das sei schließlich offensichtlich.

Darin sieht Asmongold vor allem Missgunst. Leute, die Sponsorships verabscheuen würden, seien meistens gar nicht in der Position, selbst Sponsoren zu bekommen.

Wie seht ihr das Ganze? Sind euch diese einseitigen Beziehungen mancher Zuschauer zu „ihren“ Streamern schon aufgefallen? Könnt ihr Asmongolds Kritik nachvollziehen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Auch der Twitch-Streamer Sodapoppin, der mit Asmongold zusammen Teil der Organisation OTK (One True King) ist, distanzierte sich kürzlich von seinen Zuschauern:

Twitch-Streamer sagt: Er hält 90 % der Leute im Chat für Verlierer, aber man braucht sie halt

Quelle(n):
  1. YouTube

Heute startet das “Call of Duty: Next”-Event – Schaut es euch hier live an und gewinnt Beta-Keys!

Was ist Call of Duty: Next? In der Live-Show Call of Duty: Next stellt Publisher Activision das neue Call of Duty: Modern Warfare II im Multiplayer vor. Außerdem bekommt ihr die Zukunft des Battle-Royale Warzone zu sehen. Mit dabei ist auch die Mobile-Version von Warzone. Wir übertragen die Show hier live und vergeben währenddessen auch heiß begehrte Keys für die kommende Beta.

Live-Event mit Jules, Call of Duty-Experten und Beta-Key-Vergabe

Wann geht es los? Am 15. September um 19 Uhr geht die große Sause los. Aber bereits um 18:30 beginnen wir hier mit einem spannenden Vorab-Gespräch. Auf unserem Twitch-Kanal “Monsters & Explosions (MAX)” könnt ihr die Show dann komplett mitverfolgen.

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Wer ist alles dabei? Jules ist als Moderator am Start. Er hat sich aber kompetente Verstärkung zum Thema Call of Duty gesucht. Die beiden Call of Duty-Experten Riirex und Raptor sind als Gäste im Stream live dabei. Als Experten zum Thema geben sie ihre fundierte Meinung zum Besten und kommentieren das gezeigte Gameplay.

Was ist mit den Beta-Keys? Am 16. September startet die erste Beta-Phase für Call of Duty: Modern Warfare II. Dabei könnt ihr schon vor dem Release nach Herzenslust ballern und Gegner in die Luft jagen. Sie geht bis zum 20. September. Eine weitere Phase wird es vom 22. bis zum 26. September geben. Die Open-Beta startet erst am 24. und endet wieder am 26. September.

Wenn ihr an den geschlossenen Betas teilnehmen wollt, braucht ihr Beta-Keys oder müsst Vorbesteller des Spiels sein. Die begehrten Keys werden im Laufe des Streams bei uns vergeben. Ihr müsst aber gut aufpassen und bestimmte Fragen aus dem Stream im Chat beantworten. Mit etwas Glück gibt’s dann auch die Belohnung.

Was hat es mit den neuen Call of Duty-Spielen auf sich? Call of Duty: Modern Warfare II ist das kommende und heiß begehrte Call of Duty-Spiel 2022. Der Release erfolgt am 28. Oktober 2022 für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S. Außerdem soll es erstmals auch wieder auf Steam erscheinen – eine gute Nachricht für alle Fans dieser Plattform. Das Spiel ist die Fortsetzung des bei Fans beliebten Modern Warfare aus dem Jahre 2019, dieses Mal geht es gegen Drogenkartelle.

Neben Modern Warfare II soll es auch eine Neuauflage der Warzone, dem äußerst beliebten Battle-Royale-Standalone von Call of Duty geben. Dazu und zum geplanten Mobile-Ableger von Warzone soll es im “Call of Duty: Next”-Stream ebenfalls neue Informationen geben. Verpasst also keinesfalls den großen Stream zu Call of Duty: Next!

Weitere Informationen und Fakten zu Call of Duty: Modern Warfare II findet ihr hier.

Pokémon GO: Trainer haben Probleme mit neuer Ultrabestie – „Wie sind fabelhafte Würfe möglich?“

In Pokémon GO könnt ihr in den Raids derzeit auf die Ultrabestie Katagami treffen, doch das Monster ist gar nicht so leicht zu fangen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, warum die Trainer damit solche Schwierigkeiten haben und was sie sich wünschen.

Um welches Pokémon geht es? Seit dem 13. September könnt ihr in den Level-5-Raids der Nordhalbkugel auf die Ultrabestie Katagami treffen. Das Pflanzen- und Stahl-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation bereitet den Trainern allerdings ordentlich Kopfzerbrechen, denn es ist schwieriger zu fangen, als gedacht. Wir zeigen euch, was der Grund dafür ist.

Hier findet ihr alle Infos zu den neuen Ultrabestien Katagmi und Kaguron

Warum ist Katagami so schwer zu fangen?

Katagami ist überraschend klein: Bereits nach dem Release am 13. September, waren viele Spieler von der Größe der neuen Ultrabestie überrascht, denn Katagami ist für viele kleiner als gedacht. So lassen sich in den sozialen Netzwerken zu diesem Raid-Boss zahlreiche Memes und Bilder aus der Fangmaske finden, die das Mini-Pokémon zeigen. So auch im Beitrag von Jonteiz:

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Wirft man jedoch einen Blick in die genaueren Daten von Katagami, dann ist schnell klar, dass es sich bei der Größe des Raid-Bosses keineswegs um einen Fehler im Spiel handelt. Das Schwerkunst-Pokémon war nämlich bereits im Anime nur gerade einmal 0,3 Meter groß und brachte lediglich 0,1 kg auf die Waage.

Das ist nicht verwunderlich, denn auch optisch erinnert Katagami stark an ein gefaltetes Origami. So besitzt es einen weißen, papierähnlichen Körper, der gelbe und orangefarbene Verzierungen aufweist.

Warum ist das ein Problem? Die Größe von Katagami sorgt aber nicht nur für eine besondere Überraschung bei den Trainern, sondern bringt auch nach dem Raid die eine oder andere Herausforderung mit sich.

So ist nicht nur das Pokémon selbst recht winzig, sondern auch sein Fangkreis. Das hat zur Folge, dass es für die Trainer schwerer ist, das Pokémon mit dem Ball zu treffen und sie haben bedenken, dass das Monster so schließlich auch eher fliehen könnte.

Das kritisiert auch der reddit-User Bacteriophag und beschwert sich bereits im Titel seines Beitrags über den zu kleinen Kreis. So schreibt er (via reddit.com): “Fangen von Katagami – Was ist das? Ein Kreis für Ameisen?!”.

Auf reddit erklärt er dann weiter, dass er sich auf das Fangen von Katagami gefreut hatte, vor allem, weil es gar nicht so schwer zu besiegen sei. Nachdem er den ersten Raid absolviert hatte, stellte er jedoch fest, wie klein der Fangkreis der Ultrabestie wirklich ist und dass es gar nicht so einfach ist, das Monster fabelhaft zu treffen. So fragt er sich: “Wie sind fabelhafte Würfe beim aktuellen Raid-Boss überhaupt möglich?”.

Auch wenn er das Monster schließlich noch fangen konnte, ärgert es ihn, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es schließlich flieht, durch die schlechteren Würfe höher ist. Hinzu kommt, dass bei anderen kleinen Monstern, wie beim Seen-Trio, das Fangen auch mit einem größeren Fangkreis möglich ist. Aus diesem Grund wünscht er sich seitens Niantic eine entsprechende Anpassung.

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Mit welchen Angreifern in Katagami am besten besiegen könnt, lest ihr in unserem Konter-Guide:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Katagami Konter – 20 beste Angreifer mit Movesets im Raid-Guide
von Patrick Freese

Trainer wünschen sich wichtiges Fang-Feature zurück

Mit seiner Meinung zum kleinen Fangkreis ist Bacteriophag nicht allein, denn wie man anhand der Kommentare sehen kann, haben viele Spieler Schwierigkeiten beim Fangen von Katagami. Doch sehen viele gar nicht zwangsläufig den zu kleinen Fangkreis als Problem, sondern ein fehlendes Fang-Feature.

Welches Feature wünschen sich die Trainer? Anders, als bei den anderen Ultrabestien zuvor, haben die Trainer keine speziellen Ultra-Bälle zum Fangen, sondern können lediglich die gewohnten Premium-Bälle nutzen. Die Ultra-Bälle sind allerdings speziell zum Fangen dieser Ultrabestien gebaut und sollen die Wahrscheinlichkeit, dass es im Ball bleibt, erhöhen.

Aus diesem Grund sorgte dieses neue Fang-Feature, was zum GO Fest-Finale getestet wurde, für Begeisterung in der Community. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich die Trainer dieses Item nun zurückwünschen. So kann man folgendes unter dem reddit-Beitrag lesen:

  • FigurineLambda: “Ich finde es zu 100 % in Ordnung, dass der Kreis aus historischen Gründen sehr klein ist. Wenn sie die Überlieferung respektieren wollen, dann sollten sie sie auch respektieren und uns Ultra-Bälle geben, die für Situationen wie diese entwickelt wurden!”
  • rlopez89: “Ich bin nicht der Beste bei fabelhaften Würfen, aber ich bin passabel und großartige Bälle sind größtenteils einfach. Ich hatte Mühe, mein erstes zu fangen, und das war nach 15 goldenen Himmihbeeren. Ich habe so viele verschwendet und es fast nicht gefangen. Ich hoffe, dass sie es ein bisschen näher heranrücken, zumal wir keine Ultra-Bälle haben, so dass es noch schwieriger ist, es zu fangen.”
  • IndependentAd4613: “Bei allen anderen legendären habe ich meistens fabelhaft getroffen, und das ziemlich leicht. Vielleicht dauert es einfach nur seine Zeit… Ich sehe einfach nicht, dass ich hier die meisten fabelhaften schaffe, sondern nur die großartigen, was die Chancen ziemlich verringert, denke ich. Ich müsste den Prozentsatz überprüfen, aber ich schätze, dass die Chance insgesamt um etwa 1/3 geringer ist. […] Das andere Problem sind die Ultra-Bälle. Sie sind im Spiel, wir müssen sie einmal benutzen, wir bekommen eine andere Ultrabestie und können sie nicht benutzen?”

Gibt es Möglichkeiten Katagami besser zu treffen? Wie der reddit-User tkcom in den Kommentaren auf reddit erklärt, wäre die AR-Funktion im Spiel eine Alternative.

Anders als im Standard-Fang-Bildschirm wird euch das Monster hier durch eure Kamera in eurer Umgebung angezeigt. So könnt ihr euren Abstand zu diesem Monster selbst regulieren und so beispielsweise näher herangehen, um es besser treffen zu können.

Allerdings zeigt sich in den Kommentaren auch, dass es zwar schwer ist, Katagami mit einem fabelhaften Wurf zu treffen, aber nicht unmöglich. So berichtet Silveranus auf reddit, dass er die Ultrabestie 7-mal mit fabelhaften Würfen getroffen hat und es trotz goldener Himmihbeeren schließlich doch geflohen ist.

Es braucht also auch mit einem perfekten Wurf immer noch eine Portion Glück, damit ihr euch das Pokémon sichern könnt.

Wie ist eure Meinung zur neuen Ultrabestie Katagami? Konntet ihr euch den Raid-Boss bereits sichern? Und hattet ihr auch solche Probleme beim Fangen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Katagami ist aber nicht der einzige Raid-Boss, der die Trainer gerade vor Herausforderungen stellt. Eine andere neue Ultrabestie sorgt nämlich für ordentliche Warteschlagen. Wir erklären euch wieso.

Quelle(n):
  1. Gamepress

MMORPG auf Steam feiert Release, bekommt 81 % positive Reviews: “Das Spiel ist ein echter Geheimtipp”

Am 13. September 2022 hat das kostenlose MMORPG Mist Legacy den Early Access auf Steam verlassen. In den letzten 30 Tagen erhält es fast ausschließlich positive Reviews.

Mist Legacy erschien als Beta-Version bereits am 05. Oktober 2021. Die Entwickler Virtys sind ein kleines Indie-Team aus Kanada. Für sie war von Anfang an klar, dass sie den Early Access nicht ewig beibehalten wollen: “Wir haben nie geplant, für immer im EA zu bleiben”, schreiben Virtys in einer Ankündigung bei Steam.

Riesige Veränderungen bringt das Ende des Early Access nicht mit. Die Hauptstory geht weiter, die Weltkarte wird größer und bietet neue Ressourcen und Herausforderungen. Auch eine komplett neue Zone ist geplant, aber derzeit noch nicht spielbar.

Mist Legacy legt den Fokus aufs RPG

Was ist das für ein Spiel? Mist Legacy rückt das RPG von MMORPG in den Vordergrund und ist in vielen Belangen ein klassisches Rollenspiel, das an Dungeons and Dragons und andere Tabletop-RPGs erinnert. Ihr spielt in der Top-Down-Perspektive, blickt also von oben auf euren Charakter.

Euer Charakter gehört keiner festen Klasse an, sodass ihr ihn frei weiterentwickeln könnt – In jede Richtung, die euch beliebt. Die Entwickler wollen endlose Möglichkeiten schaffen, um Spieler zu unterhalten.

Dabei ist es kein MMORPG wie Lost Ark oder Black Desert, das euch an die Hand nimmt und durch die Welt des Spiels führt. Vieles müsst ihr selbst herausfinden und erkunden. Für einige Spieler zählt es daher als echter Geheimtipp.

Durch den starken Fokus auf das RPG sowie die Möglichkeit, NPCs statt Mitspieler in eure Kämpfe mitzunehmen, eignet sich Mist Legacy hervorragend für Solo-Spieler.

Im Video seht ihr den Trailer von Mist Legacy:

Video starten

Diese Inhalte bietet Mist Legacy:

  • Die Stärke eures Charakters basiert auf den Skills, die ihr benutzt.
  • Rundenbasierte Kämpfe bei denen ihr mit Freunden sowie NPCs spielen könnt
  • Verschiedene PvE-Inhalte wie Dungeons und Bosse
  • Kein Klettern oder Springen
  • Gebiete mit Effekten, die sich positiv oder negativ auf euren Charakter auswirken
  • Ihr habt unterschiedliche Fähigkeiten je nachdem, wo ihr euch gerade befindet.
  • Housing
  • Ein interessantes Crafting-System, bei dem ihr grundsätzlich alles aus allem herstellen könnt und es keine vorgefertigten Baupausen für Gegenstände gibt.

Dennoch gibt es etwas, das die Spieler stört

Obwohl die letzten Bewertungen des letzten Monats zu 81 % und die der gesamten Zeit zu 74 % positiv sind, haben Spieler auch Kritik an Mist Legacy.

Wie bei vielen Free2Play-Titeln bietet auch Mist Legacy einen Ingame-Shop, in dem ihr Items für echtes Geld kaufen könnt. Mit den angebotenen Gegenständen könnt ihr Wartezeit einsparen und euch beispielsweise Erfahrungsboni kaufen. Damit haben einige Fans ein Problem und bezeichnen das MMORPG als “Pay2Win”.

Was sagen die Spieler? Wir haben innerhalb der Steam-Reviews ein paar Kommentare gesammelt, die die generelle Stimmung zusammenfassen:

  • Nymzaro: “Ich genieße das Spiel bisher, aber es gibt ein großes ABER. Die Notwendigkeit des Shops, um mehr Slots für Gruppenmitglieder zu kaufen, könnte der Untergang des Spiels werden. Man muss 50 € dafür ausgeben, um beide Slots freizuschalten. Das ist ekelhaft.”
  • Kazul: “Dieses Spiel ist ein echter Geheimtipp.”
  • Saphy_Gaming: “Von mir eine klare Empfehlung. Lasst euch von der Grafik und dem Tabletop Gameplay nicht abschrecken.”
  • AHrEJI: “Pay to win 2.0”
  • Asbel: ” Ich kann dieses Spiel nur Leuten empfehlen, die Solo-Gamer sind und sehr viel Zeit mitbringen.”
  • Abboriginal: “Tolles RPG, gut geschrieben mit zufälligen Events. Es ist so cool.”

Was sagt ihr zu Mist Legacy? Habt ihr euch das MMORPG bereits angeschaut, oder habt es vor? Wie stark schreckt euch die Kritik am Echtgeld-Shop ab? Findet ihr es gerechtfertigt, den Fokus auf den Shop bei einem Free2Play-Titel stark hervorzuheben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Broken Ranks gilt als Geheimtipp unter den MMORPGs – Stellt seine Pläne für 2023 vor

LoL macht die Lieblings-Champions der Profis stärker – Und das genau vor den Worlds 2022

Riot Games haben heute den Patch 12.18 auf die Test-Server hochgeladen. Das wird der Patch für die Worlds 2022 werden. Dieser bringt neben einigen kleinen Veränderungen den beliebtesten Jungler der Profis wieder in die Meta von League of Legends. Neben “Lee Sin” wird “Thresh” ebenfalls verbessert und dadurch attraktiver zu spielen.

Wieso sind Lee Sin und Thresh so hoch im Kurs? Lee Sin ist bei fast allen Junglern der Worlds unter den „Top 3“-Picks. Bei Kacper “Inspired” Słoma von Evil Geniuses liegt er zwar nur auf Platz 4, aber ist dennoch hoch im Kurs. Thresh ist ein altbewährter Pick, auf den Supporter im Notfall immer wieder zurückgreifen können (via League of Graphs). 

Lee Sin wird hauptsächlich wegen seiner Fähigkeiten gespielt, ein einzelnes Ziel zu fokussieren. Man spricht auch oftmals von einem “Kick-Bot”. Die ultimative Fähigkeit tritt nämlich den Gegner von Lee Sin weg. Schafft er es also hinter die gegnerischen Reihen, dann kann er die wichtigen Ziele für sein Team “heraus kicken”. Durch die Buffs wird Lee Sin im Jungle attraktiver und nicht mehr nur als “Kick-Bot” betitelt. 

Udyr wird für die Worlds 2022 deaktiviert, da seine Anpassungen nach der Überarbeitung nicht eingeschätzt werden können. Hier seht ihr einen Trailer zur Überarbeitung:

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Kleine Anpassungen führen zu einer Verschiebung der Meta

Riot Games erhofft sich durch kleine Anpassungen im Patch 12.18, die übertriebenen Verbesserungen aus den vorherigen Patches auf ein einheitliches Level zu bringen. So könnte auf den Worlds eine ähnliche Meta wie auf dem Playoffs-Patch gespielt werden.

Hier der offizielle Tweet auf Englisch von dem Balance-Team von LoL:

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Was verändert sich bei den tragenden Rollen? Die aktuell wichtigsten Rollen für den Sieg in einem Spiel liegen auf dem Jungler und der Botlane. Der Jungler unterstützt dabei die gesamte Karte und hält gleichzeitig seinen Gegenspieler in Schach, während von der Botlane der meiste Schaden ausgeht.

Lee Sin ist dabei ein sehr mobiler Champion und kann mit seinen Fähigkeiten ganze Teamfights wenden. Neben seinem Leben pro Level, das von 99 auf 105 erhöht wurde, hat Riot Games sich dazu entschieden, sein Durchhaltevermögen weiter zu steigern. Durch den erhöhten Lebensraub auf der W-Fähigkeit kann Lee Sin sich besser im Jungle durchschlagen und in Teamfights länger eine tragende Rolle spielen. 

Auf der Botlane spielen ADC und Support. Während der ADC den hauptsächlichen Schaden verursacht, unterstützt der Supporter diesen. Thresh wurde in den letzten Jahren immer mal wieder ausgepackt, wenn es brenzlig wurde. Als sehr vielseitiger Support mit viel CC eignet er sich in vielen Situationen als solider Pick. 

Der Patch 12.18 hat Thresh darin unterstützt, wieder in die Meta zu kommen. Sein Leben pro Level wurde von 115 auf 120 erhöht, wodurch er mehr aushält. Gleichzeitig wurde sein Schaden auf der E-Fähigkeit erhöht. Das führt zu einem höheren Kampfpotenzial und ermöglicht es euch, die Lane besser auszuspielen.

Wenn ihr die genauen Werte wissen wollt, könnt ihr hier reinschauen:

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Was zeichnet die aktuelle Meta aus? Die aktuelle Meta wird von dem Jungle und der Botlane getragen. Das sieht man daran, dass sich die meisten Bans der Profispiele auf die ADC-Rolle fokussieren. Während die Banrate der Jungler generell auch ziemlich hoch ist. Der Fokus auf die beiden Rollen ist durch den Patch 12.18 deutlich geworden.

Ein Beispiel zu dem Fokus bei den Banns könnt ihr auf Reddit in dem Spiel zwischen Rogue und G2 Esports sehen.

Deswegen passt Riot Games zwei der aktuell stärksten Jungler an und verpasst ihnen einen Nerf. Der Schaden von Kayne’s Q-Fähigkeit in seiner Rhaast-Form wurde reduziert. Auch Hecarim trifft dieses Schicksal. Sein Schaden auf der Q-Fähigkeit wurde verringert und die Heilung auf seiner W-Fähigkeit fällt niedriger aus. 

Auf der Botlane wurde das Potenzial von Kalista und Miss Fortune eingestampft. Das Leben von Kalista wurde von 604 auf 564 reduziert. Das führt dazu, dass für sie die Kämpfe auf der Botlane anders gestaltet werden müssen, weil sie nicht mehr so viel aushält.

Miss Fortune trifft dasselbe Schicksal. Ihr Schaden und Leben pro Level wurden verringert und das, obwohl sie schon mitten im Patch ein Update bekommen hatte, was ihre W-Fähigkeit abschwächte.

Hier findet ihr die Miss Fortune Änderungen mitten aus dem Patch:

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Was bedeutet das für die Worlds und für mich als Spieler? Kurz vor der Weltmeisterschaft von LoL werden die relevantesten Rollen noch mal angepasst.

Auch wenn Riot Games meinte, dass sie sich bei solchen kleinen Änderungen nur um eine Anpassung von Patch 12.17 handeln soll. So werden einige Champions, wie Lee Sin und Thresh, wieder in die Meta zurückkommen und andere könnten in ihrer Priorität fallen wie Kalista oder Hecarim. 

Die Meta für die Worlds wird sich in den Wochen bis zum Start der Play-ins noch verschieben und eventuell wird man den ein oder anderen interessanten Pick sehen. 

Die Verbesserung auf Nasus ermöglicht diesem, auf der Botlane gespielt zu werden und macht seine Kämpfe auf der Toplane wieder aufregend. Während nach der Abschwächung von Lulu Alternativen und Kombinationen für Zauberer auf der Botlane gefunden werden müssen. 

Wie steht ihr dazu? Welchen eurer Champions hat es getroffen oder wollt ihr einen anderen Champion ausprobieren, der in diesem Patch verstärkt wird?

Wollt ihr mehr zu LoL lesen, dann schaut hier vorbei: LoL: Deutscher Twitch-Streamer gibt 2020 den Traum vom Profi auf, fängt Job an – Jetzt muss er kündigen, weil er doch zu gut ist

Leak zeigt, dass Genshin Impact zukünftig noch komplexer wird – Gibt euch mehr zum Sammeln

Ein Leak zeigt, dass ihr in Genshin Impact bald vielleicht ein Kartendeck aufbauen könnt. Der Modus könnte mit einem zukünftigen Update in das Action-RPG kommen.

Das sagt der Leak: In dem neuen Modus sammelt ihr eure liebsten Figuren und Monster als Karten. Es soll 25 der Figuren geben und ein paar Monster, unter anderem die Elektro-Hypostase. Aus den gesammelten Karten bildet ihr ein möglichst starkes Kartendeck. Wer fleißig spielt und sammelt, hat außerdem die Chance auf goldene, besondere Sammelkarten.

Woher stammt der Leak? Die Informationen stammen von dem prominenten Leaker UBatcha, der darüber twitterte. Da UBatcha in der Vergangenheit häufig richtig lag, ist es wahrscheinlich, dass auch der Kartenspielmodus tatsächlich in Genshin Impact kommt. Die Details wurden von den Entwicklern noch nicht genau festgelegt, weshalb sich daran vermutlich noch etwas ändern könnte, so der User.

Bereits im August hatte der Leaker Mero darauf hingewiesen, dass solch ein Kartenspiel-Content bald ins Spiel kommen wird, um das Endgame von Genshin Impact weniger trocken zu gestalten.

Im Video seht ihr die neue Zone Sumeru:

Video starten

Kartenspiel als fester Modus in Genshin Impact

Wofür benutze ich das Kartendeck? Ihr spielt im PvP gegeneinander oder besiegt PvE-Gegner. Ihr könnt zum Beispiel die NPCs Fischl und Cyno herausfordern, es gibt bei manchen Figuren sogar unterschiedliche Schwierigkeitsstufen. Den Gerüchten zufolge handelt es sich um wöchentlichen Content: Ihr könnt die NPCs also jede Woche erneut herausfordern und Belohnungen einsacken.

Auch in der offenen Welt soll es Challenges geben, bei denen euer Kartendeck zum Einsatz kommt.

Wichtig zu wissen ist, dass es sich hierbei um einen Leak handelt und nicht um offizielle Informationen der Entwickler. Es könnte also passieren, dass sich bis zur Veröffentlichung des Updates noch etwas verändert.

Wie funktioniert der Modus?

  • Gespielt wird 1v1.
  • Es geht darum, jede Karte des Gegners zu besiegen.
  • Anfangs wählt ihr 3 Charaktere für die Runde, wovon einer immer der aktive Charakter ist.
  • Ein Spieler würfelt am Anfang jedes Zuges und legt dadurch fest, wie viel Energie er bekommt, um Skills zu benutzen.
  • Alternativ könnt ihr während eures Zuges auch den aktiven Charakter ändern, eine Karte von eurer Hand ausspielen, eine Karte abwerfen, oder das Element eures Elementarwürfels ändern.
  • Elemente rufen Reaktionen beim Gegner hervor. Wasser macht sie zum Beispiel nass, so wie es auch im Kampf der Fall ist.
  • Ist die Energie aufgebraucht, ist der andere Spieler am Zug.

Der Modus soll dauerhaft in Genshin Impact spielbar sein, nicht nur während eines Events. Ob sich an den Details zum Spielverlauf noch etwas ändert, erfahren wir entweder durch zukünftige Leaks, oder durch eine offizielle Ankündigung von HoYoverse. Wir halten euch selbstverständlich darüber auf dem Laufenden.

Wann kommt der Modus ins Spiel? Die Leaks umfassen unterschiedliche Informationen darüber, mit welchem Update der Content veröffentlicht wird:

  • Mero zufolge könnte das Kartendeck bereits mit Update 3.1 kommen.
  • Anderen Gerüchten zufolge werdet ihr erst mit dem Update 3.3 Karten spielen können. Für die Updates gibt es derzeit aber noch kein Datum.

Was denkt ihr über den Leak? Glaubt ihr, es wird wirklich bald ein Kartendeck geben? Freut ihr euch darauf, die perfekten Builds zu sammeln und gegen Gegner anzutreten? Oder liegt Deck-Building eher weniger in eurem Interessengebiet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier auf MeinMMO!

Wer Genshin Impact mag, könnte auch Gefallen am MMORPG Tower of Fantasy finden:

Die neue Stadt in Tower of Fantasy hat eine düstere Geschichte für euch – Entwickler enthüllen Infos zur Erweiterung

Quelle(n):
  1. PC Games N

Testet euer Wissen über die Raids und Dungeons in WoW: Wrath of the Lich King Classic

WoW: Wrath of the Lich King Classic bietet viele Dungeons und Raids. Doch was wisst ihr noch über diese legendären Instanzen? Findet es heraus in unserem großen Trivia-Quiz zu den Raids und Dungeons in Nordend!

Wrath of the Lich King für World of Warcraft Classic kommt am 27. September 2022. Doch schon 2008 kam die Erweiterung bereits auf die Server und viele Spieler erinnern sich auch heute noch mit wohliger Nostalgie an die spannenden Dungeons und Raids aus jenen alten Tagen. Nicht umsonst gilt dieses Addon nach wie vor bei den meisten Fans von WoW als die bisher beste und stimmungsvollste Erweiterung für Blizzards großes Onlinerollenspiel.

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Doch was wisst ihr noch aus der guten alten Zeit, die bald erneut wiederkehrt? Macht mit bei unserem großen Quiz mit und testet euer Wissen über die legendären Instanzen aus World of Warcraft: Wrath of the Lich King.

Ihr wollt alles zu Wrath of the Lich King lesen? Dann schaut auf unsere große Sammelseite!

Seid ihr Experten für Instanzen in WotLK?

Um das herauszufinden, haben wir hier für euch ein kleines Quiz vorbereitet, das eure Expertise zu WotLK prüft. Kennt ihr jedes Detail aus den Schlachtzügen oder hat euch euer Gedächtnis nach all den Jahren im Stich gelassen? Macht beim Quiz mit und findet es raus.

Im Quiz könnt ihr immer nur eine der möglichen Antworten abgeben. Am Ende entscheidet die Summe der jeweiligen Antworten, wie gut eure Kenntnis von Wrath of the Lich King ist. Ihr könnt das Quiz allerdings beliebig oft wiederholen. Solltet ihr euch verklickt haben, müsst ihr das Quiz ebenfalls nochmal von vorne beginnen.

Viel Spaß!

Spezielles Angebot: Falls ihr übrigens erst jetzt in WoW Classic einsteigt oder ihr euch nicht mühsam die passende Ausrüstung sowie das nötige Level für Wrath of the Lich King zusammengrinden wollt, dann nutzt ein besonderes Angebot von Blizzard und sichert euch spezielle Aufwertungspakete. So bekommt ihr unter anderem einen Charakter auf Level 70, passende Ausrüstung, Gold und spezielle Items.

So viel zu unserem Quiz zu den Instanzen in World of Warcraft: Wrath of the Lich King. Wart ihr vom Ergebnis überrascht oder gab es nie einen Zweifel an eurem Instanz-Wissen aus dem Spiel? Ein wichtiger Aspekt von Wrath of the Lich King ist übrigens der Nexuskrieg. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann lest doch unseren Artikel dazu. Viel Spaß!

Twitch bannt größten Streamer zu Fortnite, weil er unanständige Dinge tut

Clix, der 17-jährige Profi-Fortnite-Spieler und Twitch Streamer wird auf seiner Streamingplattform gebannt, weil er in seinem Rollenspiel in GTA Online zu anzüglich war. Jetzt findet er seine Strafe nicht gerecht.

Was ist Clix passiert? Der kontroverse und mitunter größte Fortnite-Streamer auf Twitch “Clix” kassierte einen 7-Tage-Bann auf seiner Streamingplattform. Ihm wird vorgeworfen „sexuelles Verhalten“ an den Tag gelegt zu haben und dies stellte er auch noch auf Twitch zur Schau.

Dabei hatte er auf Twitch nur ein GTA-Rollenspiel gezockt und dabei mit einem weiteren angezogenen Spieler sexuelle Handlungen vollführt.

Diese wurden von Twitch aufgenommen und sorgten für den schlussendlichen Bann. Der nun betroffene Streamer ärgert sich natürlich über seine Strafe und meint sogar, sie sei nicht gerechtfertigt. Er versteht das System einfach nicht.

Clix findet den Bann überzogen

Der Bann ist nicht gerechtfertigt: Laut Clix sei der Bann überzogen und er verstehe nicht, wie sein Clip dazu führen konnte, ihn für eine Woche den Stecker zu ziehen. Hier nochmal das Video von ihm, welches für seinen Bann verantwortlich war:

https://twitter.com/Clix/status/1569773998703054849?s=20&t=Ei9Pul6URfKtjEO4ONIYPg

Er vergleicht dabei einen anderen Fall, bei dem eine Streamerin weitaus mehr über die Stränge geschlagen ist: „Verrückt, wie ich ein 7-tägiges Verbot für gleichgeschlechtliches “sexuelles Verhalten” erhalte und das vollständig angekleidet in GTA RP, aber ein Mädchen, das sich wissentlich gestreamt hat, tatsächlich Sex zu haben, bekommt das gleiche 7-tägige Verbot wie ich, LOL, Bruder, ich kann nicht …“

Dabei versteht Clix nicht, wie es sein kann, dass er in denselben Topf geworfen wird, wie andere Streamer, die schlimmere Dinge zur Schau stellten.

Was sagt seine Community? Auch seine Fans können den Bann nicht nachvollziehen. Dabei meint sogar Twitter-User forpzy: „Mädchen streamen sich buchstäblich nackt, mit Farbe als Kleidung“. Sie empfinden den Bann auch übertrieben und verstehen nicht, warum es Clix so hart getroffen hat.

Andere meinen sogar der Fortnite-Pro soll in der Zwischenzeit auf YouTube wechseln, um seine 7-Tage zu überbrücken, falls er das Bedürfnis hat zu streamen. Doch wie man Clix kennt, wird der Bann sicherlich nicht so lange andauern. Durch seine Community schafft er es immer schnell sich aus Schwierigkeiten herauszuwinden.

Nun, was haltet ihr von seiner Strafe? Findet ihr sie gerechtfertigt oder hat Twitch da maßlos übertrieben? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Falls ihr eher Lust auf Fortnite Season 4 Chapter 3 seid, haben wir für euch den passenden Artikel:

Fortnite: Season 4 Chapter 3 – Alles Wichtige zum Start und den Leaks

Auch Season 3 in Chapter 3 neigt sich bald dem Ende zu. Wir zeigen euch deshalb, was euch in Season 4 in Fortnite erwarten könnte, wann diese startet und welche Informationen und Leaks wir über die neue Season kennen.

Was ist los in Fortnite? Am 5. Juni startete Season 3 in Chapter 3 von Fortnite. Nachdem ihr im Live-Event von Season 2 mit eurem riesigen Mech die IO-Streitkräfte zerschlagen hattet, begann eine friedvolle Episode von Fortnite, in dem der Frieden gefeiert wurde. Trotz der entspannten Atmosphäre bahnt sich eine neue Gefahr auf die Insel zu, die langsam jeden der Sieben mitnimmt und verschwinden lässt.

Update 13.09: Diese Woche starte laut dem End-Datum des Battle Passes von Season 3 die 4. Season. Das wäre am Samstag, dem 17. September. Seid bereit, wir aktualisieren unseren Artikel, sobald neue Informationen bekannt sind.

Wir haben neue Leaks bezüglich des Battle Passes für Season 4 nachgetragen, sowie weitere Informationen bezüglich der neuen Season, wie ein mysteriöses Themen-Bild von Epic Games selbst, welches zu früh veröffentlicht wurde. Die neuen Informationen findet ihr im unteren Abteil des Beitrags.

Wir fassen für euch zusammen, wann die nächste Season beginnt und was wir darüber wissen.

Wann endet Season 3 in Kapitel 3?

Das ist bekannt: Fortnite lässt euch immer schon im Vorfeld wissen, wann eine neue Season stattfindet. Diesmal wurde der 17. September als Ende von Season 3 datiert. Das wäre ein Samstag und könnte gut zu einem Endzeitpunkt passen. Schon die vorigen Episoden wurden an einem Samstag beendet und sind entweder durch ein Live-Event oder nahtlos nach dem Server Down in die nächste Phase übergegangen.

Ihr habt also noch etwa bis zum 17. September Zeit, euren Battle Pass mit unseren Tipps schnell zu leveln.

Wann startet Season 4 in Kapitel 3?

So war es bisher: In der Regel startet eine neue Season direkt nach dem Ende einer alten Season. Wir gehen also davon aus, dass Season 3 am 17. September endet und Season 4 von Chapter 3 am 18. oder 19. September 2022 startet. Das wäre dann ein Sonntag oder der Montag.

Für gewöhnlich starten neue Saisons in Fortnite aber an einem Dienstag. Allerdings startete die erste, zweite und dritte Saison in Kapitel 3 an einem Samstag oder Sonntag. Gut möglich, dass also auch der nächste Abschnitt am Wochenende stattfindet.

Geht davon aus, dass es zwischen den Saisons eine Downtime geben wird, in der das Spiel nicht zu erreichen ist. Eine tagelange Downtime wie mit dem Schwarzen Loch ist aber nicht zu erwarten, da kein neues Kapitel, sondern „nur“ eine neue Saison innerhalb eines Kapitels startet.

Season 4 Chapter 3 Battle Pass, Live-Event und Start

Das ist bisher bekannt: Es gibt bisher keine offiziellen Informationen darüber, welche Inhalte in der neuen Saison stecken werden. Dafür haben Dataminer bereits eine Vorstellung davon. In den nächsten Zeilen werden wir über Leaks zu Season 3 sprechen. Wenn ihr euch überraschen lassen wollt, dann geht lieber zu einem der folgenden Artikel über:

Was wissen wir über die neue Season? Bislang ist nicht viel bekannt. Leaker munkeln, dass Season 4 voller Rückblicke sein wird. Epic Games hat nämliche verschiedene alte Modi, Waffen und Items sowie POIs upgedatet. Man glaubt, dass ihr also bald die Möglichkeit haben werdet, viele alte Dinge aus Chapter 1 und 2 erneut spielen zu können.

Die Theorie wird daher gestützt, dass der neue Season-Release dann startet, wenn der Battle Royal fünf Jahre alt wird. Im groben stimmt das nicht ganz, da eine gewisse Zeitdifferenz dazwischen liegt, doch Epic Games feiert immer den Geburtstag von Fortnite und bislang ist diese Feier noch nicht eingetroffen.

Es ist also fast auszuschließen, dass Epic Games das Geburstagsevent noch in den letzten drei Wochen vor der neuen Season veröffentlicht.

Obendrauf ist noch ein neuer Leak aufgetaucht. In diesem ist die Hand von Paradigma, einer der berühmten Sieben, zu sehen. Wie es scheint, ertrinkt sie in einer nicht definierbaren flüssigen Substanz und versucht mit ihrer Hand nach draußen zu greifen.

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Sehr mysteriös das Ganze

Shiina, ein bekannter Leaker der Fortnite-Szene hat dieses Bild von Nintendo selbst ergattern können. Vermutlich wurde es zu früh auf der Fortnite-Produktseite von Nintendo veröffentlicht, denn es ist nicht mehr zu aufzufinden.

Ein weiterer Leak besagt, dass die Fans in Season 4 mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Marvel-Season zu sehen bekommen. Das bestätigen viele vertrauenswürdige Leaker. Man weiß jedoch, dass Gwen, ein weiterer Marvel-Superheld, es in den neuen Battle Pass schaffen wird, seid also gespannt.

Shiina nennt weitere Hinweise zum neuen Battle Pass von Season 4. Dabei wird eine Goth-Meowscles-Version im neuen Pass vertreten sein und das mit hoher Wahrscheinlichkeit.

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Falls neue Leaks die Runde machen, werden wir für euch den Artikel aktualisieren.

Seid ihr gespannt darauf, dass Epic Games vielleicht viele verschiedene Dinge aus alten Zeiten auf die Map wirft, damit ihr Spaß machen könnt? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren, wie ihr dazu denkt!

In der Zwischenzeit könnt ihr ja einen coolen Modus von Destiny 2 in Fortnite zocken:

„Upsi!“ – Talent in der WoW-Beta macht euch schneller als ein Speedhack

In der Beta von World of Warcraft Dragonflight düsen Schamanen gerade nur so durch die Spielwelt. Ein kleiner Fehler gibt ihnen mehr als 5.000 % Bewegungs-Geschwindigkeit.

Die Beta von WoW: Dragonflight ist seit einigen Wochen aktiv und im Großen und Ganzen scheint sich alles prächtig zu entwickeln. Die Quests werden von letzten Fehlern befreit, die Talentbäume angepasst und immer mehr Bugs beseitigt. Doch manchmal schleicht sich ein neuer Fehler ein – und führt zu absurden Ergebnissen. Schamanen sind die schnellste Klasse, die es in World of Warcraft gerade gibt. Schuld daran dürfte ein „kleiner Vertipper“ eines Entwicklers sein.

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Was ist passiert? Wenn Schamanen in ihre Geisterwolf-Gestalt wechseln, können sie von einem neuen Talent profitieren, das den Namen „Thunderous Paws“ trägt. Das Talent soll eigentlich dafür sorgen, dass der Geisterwolf in den ersten 3 Sekunden die Bewegungsgeschwindigkeit um 25 % erhöht.

Allerdings scheint sich ein Entwickler beim internen Eintragen der Werte ein wenig vertan zu haben, denn statt 25 % erhöht der Geisterwolf die Geschwindigkeit kurzzeitig um satte 5.000 %! Das führt dazu, dass der Schamane innerhalb dieser 3 Sekunden gigantische Strecken zurücklegen kann, etwa durch das halbe Brachland.

Wie irre das aussieht, zeigen verschiedene Clips von deutlich amüsierten Schamanen-Spielern im Subreddit von WoW.

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So reagiert die Community: Wie zu erwarten, nimmt die das ziemlich amüsiert auf. Einige der Kommentare im Subreddit sind etwa:

  • „Stell dir vor, du machst PvP, bist kurz vor dem Sieg und dann schmeißt der Schamane den Looney-Toons-Roadrunner-Turbo an.“
  • „Ich hoffe, sie lassen das so drin. Das wird echt nützlich, wenn ich vom Versammlungsstein weglaufen will, weil sie festgestellt haben, dass ich Verstärker bin und die in der M+-Meta nicht vorkommen.“
  • „Noch 10 % mehr und er wäre so schnell wie ein Dämonenjäger. :)“

Geht das so live? Nein, natürlich nicht. Eine solche Geschwindigkeit ist nicht nur absolut übermächtig, sondern führt auch zu verschiedenen Fehlern im Spiel. So kann es etwa passieren, dass Texturen oder Objekte gar nicht geladen sind, so schnell wie der Charakter durch die Karte stürmt.

Dass es während einer Beta zu Bugs und Fehlern kommt, ist durchaus normal – aber dass sie so kurios ausfallen, kommt dann doch nicht so häufig vor. Vor allem, weil die Beta-Tests bei Blizzard in aller Regel bereits recht weit poliert sind.

Wenn ihr selbst in die Beta gelangen wollt, verraten wir euch hier, wie ihr euch für den Test noch anmelden könnt. Mit ein bisschen Glück seid ihr dabei!

Bungie ändert heimlich Destiny 2: „Die wahrscheinlich mieseste Änderung seit langem“

Gestern Abend, am 13. September, erschien ein Hotfix zum Online-Shooter Destiny 2, Update 6.2.0.3. Doch eine signifikante Änderung verschwieg Bungie in den Patch-Notes: Wer PvP-Matches im Standard-Modus „Kontrolle“ vorzeitig verlässt, der bekommt jetzt Ärger. Es gibt eine wütende Nachricht von Shaxx und es droht eine Spiel-Sperre.

Was war das für ein Hotfix?

  • Die Patch-Notes zu Destiny 2 fielen gestern Abend eher klein aus, wie man es bei einem Hotfix kennt: Es wurden ein paar Bugs repariert.
  • Der Hotfix hatte 201,8 MB auf dem PC.
  • Es war wirklich kein großes Ding – die MeinMMO-Expertin für Destiny 2, Britta, erwähnte es nur im Vorbeigehen im Artikel zum Weekly Reset.

Das waren noch Zeiten:

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Shaxx schimpft Spieler aus, die Kontroll-Matches unerlaubt verlassen

Worüber regen sich dann Leute auf? Mit dem Hotfix ging heimliche eine angekündigte Änderung live, die Bungie in den Patch Notes verschwiegen hatte. Wer seit gestern Abend im PvP aktiv war und einen miesen Lauf hatte, der merkte diese Änderung allerdings:

  • Wenn Spieler im PvP-Modus „Kontrolle“ entweder afk gehen oder ein Match vorzeitig verlassen, bekommen sie eine Nachricht von Lord Shaxx: Der ist zwar nicht wütend, aber sehr, sehr enttäuscht.
  • Shaxx ermahnt die Spieler, sie hätten ein „kompetitives Match“ beendet, bevor es abgeschlossen war. Das würde sich auf andere Spieler negativ auswirken. Wer es sich nicht mit Shaxx und dem Schmelztiegel verscherzen wolle, der solle doch bitte Matches zu Ende spielen.
  • Ist das alles? Nicht ganz. Wie die Seite Kotaku berichtet, bekommt man bei einem wiederholten Verstoß gegen diese Regel eine Zwangs-Auszeit von fast 30 Minuten.

Die Meldung ist nicht neu, es ist dieselbe Meldung, die Spieler erhalten, wenn sie eine kompetitive Playlist verlassen. Man sieht das auch daran, dass Shaxx von einem “Kontrolle”-Match als “kompetitives Spiel” spricht. Das ist es aber gar nicht.

Mehr zum Thema
Shaxx treibt Spieler in Destiny 2 zur Höchstleistung, brüllt sie nun auch privat an
von Philipp Hansen

Spieler fürchten, Bungie verwandelt Freizeit-Modus heimlich in Ranked Mode

Was stört die Spieler genau? Der Modus, um den es geht, ist der „Kontrolle“-Modus: Das ist sozusagen das „tägliche PvP“, das man halt so nebenbei spielt.

Es ist kein wirklicher „kompetitiver Modus“, wo es um was geht wie etwa die Trials of Osiris. Daher haben einige Spieler das Gefühl, dass es doch in diesem Modus ruhig etwas lockerer zugehen kann:

  • Nutzer sagen: „Ich hab es selbst ausprobiert und leider ist es wahr. Du bekommst eine „kompetitiver Aufgeber“-Strafe für die Control-Playlist. Ich mag aufgeben so wenig wie jeder andere, aber das ist keine Lösung. Wir sehen gerade, wie sich die Casual-Playlist in einen Ranked Modus verwandelt.“
  • Ein zweiter Nutzer sagt: „Control ist nicht kompetitiv! Das ist wahrscheinlich die schlechteste Änderung am PvP in Destiny 2 seit langem.“
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Destiny 2 bannt jetzt wegen Internet-Problemen

Spieler führen aus, es gäbe vernünftige Gründe, ein normales Control-Match frühzeitig zu verlassen:

  • Internet-Probleme – Auf reddit schreibt etwa ein Nutzer, er sei gebannt worden, weil er 2-Mal ein “Weasel” traf, einen der bekannten Fehler. Er habe daher einen Bann kassiert.
  • Man muss dem Kind rasch mal helfen
  • Oder man hätte einfach das Ziel im Match erreicht, das man ins Auge gefasst hatte

Bislang sei Kontrolle einfach das PvP gewesen, das man so nebenbei macht, und wo es um nichts geht – daher sei es seltsam, dass Bungie ausgerechnet hier, diese neuen Strafen einführe.

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Update 14.9, 20:55 Uhr: Bungie hat angekündigt, die Quitter-Strafe kurzfristig im Schmelztiegel und Gambit zu deaktivieren, weil man mit vermehrten Verbindungsabbrüchen rechtet.

Ab dem 17. September um 19 Uhr soll die Strafe aber wieder aktiv sein.

Übrigens, auch eine andere Änderung hatte Bungie in den Patch-Notes einfach irgendwie verschwiegen:

Destiny 2 nerft stärkstes Heilungs-Exo des Titanen – Sind nicht mehr länger unbesiegbar

Quelle(n):
  1. Bungie Hotfix
  2. Forbes

Fortnite veröffentlicht erste Bilder zu Kapitel 3 Season 4 – Das sind die Hinweise auf neue Skins

Fortnite hat auf drei Plattformen drei verschiedene Teaser-Bilder zu Kapitel 3 Season 4 veröffentlicht und dabei Hinweise auf neue Skins gegeben.

Was ist derzeit in Fortnite los?

Erst kürzlich brachte Fortnite ein Fünkchen Nostalgie in den Shooter, als Epic Games offiziell eine Kollaboration mit Dragon Ball vorstellte:

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Was sind das für Bilder? Epic Games hat auf PlayStation, Nintendo Switch und im Epic Games Store auf PC drei unterschiedliche Bilder gepostet, mit denen sie Kapitel 3 Season 4 offiziell anteasern.

  • ein Bild erschien im PlayStation Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
  • ein Bild erschien im Nintendo Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
  • ein Bild erschien im Epic Games Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
  • Im Xbox Store ist derzeit noch kein Bild zu Kapitel 3 Season 4

Auf welche Skins weisen die Bilder hin? Der Twitter-Nutzer iFireMonkey erkennt in den Bildern Hinweise auf geleakte Skins. So stelle das im Epic Games Store veröffentlichte Bild den “Emo Meowscles”-Skin dar.

Das Bild im PlayStation Store sei wiederum ein Hinweis auf einen “Spider Gwen”-Skin, das laut Paul Tassi “die Into the SpiderVerse”-Version von Gwen Stacy sein soll (via Forbes).

Bei dem dritten Skin, der im Nintendo Store veröffentlicht wurde, handle es sich laut iFireMonkey um den “Remixed Paradigm”-Skin.

Fortnite Placeholder Bilder Twitter
Twitter-Nutzer iFireMonkey erkennt in den Platzhalter-Bildern Hinweise auf neue Skins (via Twitter).

Was sagt ihr zu den Bildern? Glaubt ihr, sie deuten wirklich auf kommende Skins hin oder denkt ihr, da wird zu viel in einfache Platzhalter interpretiert? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!

Auch wenn sich die neue Season des Battle-Royal-Shooters schnell nähert, ist derzeit nicht die ganze Fortnite-Community wunschlos glücklich, denn der größte Fortnite-Streamer ärgert sich aktuell über einen Bann auf Twitch.

Größter Twitch-Streamer zu Fortnite kassiert Bann, weil sein Rollenspiel in GTA Online zu anzüglich war

Der verdammte Wesley Crusher will Gott im MMORPG Star Trek Online werden

Wer in den 90ern mit Captain Picard und Mister Data aufwuchs, der kennt auch Wesley Crusher, das neunmal-kluge Aushilfs-Genie an Bord der USS Enterprise. Gespielt wurde die Figur damals von Wil Wheaton, dem Erzfeind von Sheldon Cooper aus der Serie „The Big Bang Theory“ – Wesley Crusher ist jetzt im MMORPG Star Trek Online am Start und er plant böses.

Wer ist Wil Wheaton?

  • William „Wil“ Wheaton (50) ist ein Schauspieler und Autor, der es als Jugendlicher im Jahr 1986 in den Kultfilm „Stand by me“ schaffte und damit als Kinderstar berühmt wurde.
  • Von 1987 bis 1994 spielte Wheaton 85 Folgen lang in „Star Trek – The Next Generation“ mit: Er spielte Wesley Crusher, ein Ausnahme-Genie, der als „Wunscherfüllungs-Phantasie“ für junge Zuschauer fungierte: Eigentlich war er ja noch viel zu jung, um auf der Brücke der Enterprise Dienst zu tun, aber weil er so toll war, gab es für ihn Ausnahme-Regeln
  • Später nutzte Wheaton seine Bekanntheit im „Nerd-Fandom von Star Trek“, um in der Serie, „The Big Bang Theory“, eine böse Version von sich selbst zu spielen, der immer wieder mit Dr. Sheldon Cooper aneinandergeriet. Cooper hatte Wheaton zu seinem Erzfeind erklärt, weil er 1995 zehn Stunden lang im Bus saß, um zu einer Star-Trek-Convention zu reisen, die Wheaton aber geschwänzt hatte.

Wheaton will es zum Gott bringen:

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Was macht er jetzt im MMORPG Star Trek Online? Der Schauspieler Will Wheaton kommt jetzt als Synchronsprecher zum MMORPG „Star Trek Online“ – er kehrt aber nicht wirklich als Wesley Crusher zurück, sondern er spielt die „böse Version“ von Crusher aus dem Spiegel-Universum: Das ist die Parallel-Welt, in der Spock einen Kinnbart hat und böse ist.

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Ich habe 1.000 Stunden lang solo ein MMORPG gespielt – Es war großartig
von Maik Schneider

In dieser Spiegel-Welt hat sich Crusher zum terranischen Imperator Crusher erhoben und ist die „größte Gefahr, die jemals die Galaxie bedroht hat“, wie die Entwickler wissen. Denn Crusher ist mit einem Wesen verschmolzen, das als „The Other“ bekannt ist, die Spiegel-Universums-Version der Sonde V’ger, die sich in ein intelligentes Schiff verwandelt hat. Fans von Stark Trek kennen sich aus.

In jedem Fall müssen Spieler des MMORPGs jetzt verhindern, dass Crusher seine Pläne umsetzt und zu einem Space-Gott aufsteigt, der gleich 2 Universen vernichtet.

Sheldon Cooper wusste es schon immer: Wheaton ist der Teufel!

Kaum eine Figur wurde so abgelehnt wie Wesley Crusher

Was haben Leute gegen Wesley Crusher? Die Figur von Wesley Crusher sollte wohl jugendliche Zuschauer an Star Trek: The Next Generation binden, aber viele Fans lehnten Crusher rundheraus ab: Denn die Show schien regelrecht zu cheaten, um Crusher immer als Helden darzustellen:

  • Crusher durfte die Enterprise fliegen
  • hatte oft brillante Ideen, auf die sonst keiner kam
  • hängte sich ständig in alles rein

Es wirkte einfach nicht organisch, dass auf einem Schiff mit lauter Profis, den “besten der Sternenflotte”, ein Teenager ohne Ausbildung die entscheidenden Einfälle hatte.

Viele Fans sahen es wie Captain Picard: Wesley, halt’s Maul.

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Immer wieder kommen spannende Schauspieler, die man aus den Serien kennt, zu Star Trek Online. Das ist eine Besonderheit des MMORPGs, die es gerade für Fans von Star Trek zu einem besonderen Erlebnis macht.

Wir von MeinMMO konnten mal mit Alexander Siddig sprechen, dem Dr. Bashir aus Star Trek: Deep Space Nine:

Star-Trek-Star hat fast alle MMOs gespielt, aber nie Star Trek Online

Quelle(n):
  1. pcgamer
  2. cbr

WoW: Blizzard warnt vor fieser Masche von Betrügern – Vorsicht, sonst verliert ihr euren Account

Blizzard warnt auf Twitter vor Betrügern, die es beispielsweise auf euren Account in World of Warcraft abgesehen haben. Dazu teilen sie einen Forums-Post mit Infos, was ihr tun könnt, um euch vor Phishing-Versuchen zu schützen.

Wovor warnt Blizzard genau? Blizzard warnt auf Twitter vor sogenannten Phishing-Nachrichten, die in diesem speziellen Fall wohl neuerdings vermehrt über soziale Netzwerke verbreitet werden.

Wie Blizzard schreibt, wird in diesen Nachrichten versucht, euch dazu zu verleiten, dass ihr Webseiten eines Drittanbieters nutzt und dadurch persönliche und kontobezogene Informationen preisgebt.

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Blizzard warnt auf Twitter vor betrügerischen Phishing-Nachrichten
Was ist Phishing? Bei den Phishing-Nachrichten handelt es sich laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik um eine betrügerische Masche im Internet, mit der versucht wird, sensible Daten wie Kontonummern, E-Mail-Adressen und Passwörter zu bekommen. Dazu täuschen die Betrüger vor, die Nachricht würde beispielsweise von dem Kundenservice einer Seite wie Amazon kommen und die Anmeldung sei notwendig, um ein erdachtes Problem beheben zu können. Genauere Informationen findet ihr auf der Internetseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (via bsi.bund.de)
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Blizzard gibt Tipps, wie ihr euren Account schützen könnt

Was sagt Blizzard, wie ihr euch schützen könnt? Blizzard hat einen Forums-Post von 2018 geteilt, in dem sie detailliert darauf eingehen, worauf ihr achten müsst, um Phishing-Nachrichten zu erkennen und euch bzw. eure Informationen zu schützen.

Auf folgende Dinge sollte ihr laut Blizzard achten:

  • Rechtschreibfehler, Tippfehler und schlechte Grammatik
  • Schlechte oder irreführende Links
    • “Oftmals scheinen die in einer Phishing-E-Mail enthaltenen Links zu einer seriösen Website zu führen, leiten euch aber stattdessen auf eine ganz andere, “offiziell aussehende” Website weiter”, sagt der Kundenservice von Blizzard
    • Blizzard erklärt: “Wenn ihr einen Link in einer verdächtigen E-Mail-Nachricht seht, solltet ihr vorsichtig sein, wenn ihr darauf klickt. Wenn ihr mit dem Mauszeiger über den Link fahrt, solltet ihr sehen können, ob die Adresse, zu der der Link führt, mit dem Link in der Nachricht übereinstimmt. In der Regel wird versucht, den Begriff “Blizzard” in die URL einzufügen, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt, wobei Blizzard oft falsch geschrieben wird (z. B. Bizzard, Bilzzard, Bilzard usw.).”
  • Drohungen und Ersuchen um Kontoinformationen

Blizzard gibt außerdem den Hinweis, dass eine E-Mail von Blizzard von einer offiziellen Domain kommt. Dabei handelt es ich in der Regel um Blizzard.com oder Battle.net.

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Phishing-Nachrichten über Social Media – Darauf solltet ihr achten

Darauf sollt ihr laut Blizzard auf Social Media achten: Wie Blizzard in dem Forums-Post schreibt, kann es in den Sozialen Netzwerken vorkommen, dass ihr von Accounts/ Personen angeschrieben werdet, die behaupten, euer Account sei beispielsweise gehackt oder gesperrt worden.

Diese Accounts wollen euch angeblich bei dem Problem helfen und euch auf diese Weise dazu bringen, euch mit euren persönlichen Daten auf der Webseite eines Drittanbieters anzumelden.

Wie Blizzard jedoch betont, kann die Wiederherstellung eines Kontos, entweder nach einer Kompromittierung oder durch Einspruch gegen eine Kontomaßnahme, nur über die offizielle Website und nur durch den registrierten Nutzer des Kontos erfolgen. Keine andere Person oder Einrichtung sei demnach in der Lage, ein Konto wiederherzustellen oder eine Maßnahme anzufechten.

Wenn ihr eine solche Nachricht über Facebook oder Twitter erhaltet, bieten euch die sozialen Netzwerke übrigens die Möglichkeit, die Nachrichten zu melden.

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Phishing-Nachrichten im Spiel

Worauf müsst ihr laut Blizzard achten? Solltet ihr im Spiel eine Nachricht von einem Blizzard-Mitarbeiter bekommen – egal ob per Flüster- oder In-Game-Mail – wird dies mit einem speziellen Hinweis versehen.

Daran erkennt ihr einen Blizzard-Mitarbeiter;

  • ingame-Mail: In der oberen linken Ecke der Nachricht befindet sich ein Blizzard-Logo
  • ingame-Flüster-Nachricht: Wenn ihr von einem Game Master im Spiel kontaktiert werdet, wird der Game Master nicht nur ein spezielles blaues Blizz-Tag neben seinem Namen haben, sondern jeder Chat, der von einem Game Master initiiert wird, wird in einer speziellen Chatbox stattfinden, die sich öffnet, wenn ihr kontaktiert werdet.

Laut Blizzard verwenden Personen, die sich als Game Master ausgeben, häufig [GM] oder Blizz/ Blizzard als Teil ihres Namens.

WoW-Entwickler im Interview: „Dragonflight ist die Rückkehr zu den Wurzeln von Warcraft“

Mit Dragonflight will das MMORPG World of Warcraft zu seinen Wurzeln zurück. Wie das gelingen soll und wie es dennoch etwas Neues bieten kann, verraten die Entwickler von Blizzard im Gespräch mit MeinMMO..

Mit der nächsten Erweiterung von World of Warcraft muss Blizzard viel verlorenen Boden wiedergutmachen, den sie mit Shadowlands verspielt haben. Das letzte Addon kam nicht gut bei den Spielerinnen und Spielern an, selbst wenn PvE-Fans von der aktuellen 4. Saison in Shadowlands durchaus positiv überrascht sind.

Doch kann die nächste Erweiterung Dragonflight wirklich genug bieten? Sind die Dracthyr als neues Volk und der Rufer als neue Klasse zusammen mit dem Feature des „Drachenreitens“ wirklich genug? Zumindest die Reaktionen in der Beta sind durchaus positiv. Wir von MeinMMO haben die neue Erweiterung zum Anlass genommen, um ein Interview mit den Entwicklern zu führen und einige Fragen zu stellen.

Rede und Antwort standen uns dabei Graham Berger (Senior Game Designer im Kampfdesignteam) und Jake Miller (Senior Game Designer für verschiedene Spielsysteme) von Blizzard.

MeinMMO: Warum habt ihr euch dazu entschieden, dass die Dracthyr nur eine einzige Klasse wählen können?

Graham Berger: Mit Dragonflight wussten wir, dass wir auf die Dracheninseln gehen. Wir werden Drachen treffen, mit Drachen Abenteuer erleben. Also wäre es doch cool, wenn man einen Drachen spielen kann – das klingt fantastisch. Also haben wir nach einer Antwort gesucht: Was ist die beste Möglichkeit, um dieses Erlebnis abzuliefern?

Wir können aus ihnen ein spielbares Volk machen, so wie wir schon viele zuvor erschaffen haben. Unser Künstler erschufen dann diese fantastischen, drakonischen, humanoiden Charaktere. Aber mit einem Volk können wir das nur begrenzt ausüben, mit den paar Volks-Fähigkeiten, die es gibt. Ihr bekommt also einen Feueratem und einen Schwanzhieb. Das wäre so ziemlich alles, was wir tun können, wenn wir uns darauf beschränken würden. Aber wir wollten mehr tun, wir wollen, dass ihr euch wie ein Drache fühlt, durch und durch. Und die beste Möglichkeit, um das zu tun, ist euch eine Klasse zu geben, ein ganzes Set an Fähigkeiten, die alle drakonisch inspiriert sind. Also wollten wir eine Klasse erschaffen.

Aber es wäre seltsam, wenn ein Gnom einen Schwanzhieb ausführt – das ergibt nicht so viel Sinn. Was also, wenn wir beides machen? Es ist ein Volk und eine Klasse. Und sie ist die einzige, die das sein kann. Das eröffnet und viele Möglichkeiten, sodass wir uns voll darauf konzentrieren können und ein paar echt coole Dinge damit machen. Die speziellen Animationen, für den Aufstieg in die Luft oder den Flammenatem, während du über das Schlachtfeld gleitest, Feinde mit deinem Flügelstoß zurückschubst oder dich zurücklehnst, um den großen tiefen Atem aufzuladen. Es war eine Beschränkung, aber es lässt uns so viele coole Dinge machen, mit denen man sich wirklich wie ein Drache fühlt.

WoW Dracthyr Trans
Die Dracthyr haben eine Drachen-Form und eine humanoide Gestalt.

Wird es wieder so lange dauern, bis wir eine neue Klasse bekommen?

Graham Berger: Das ist etwas, über das wir jedes Mal sprechen, wenn wir früh über eine neue Erweiterung reden: „Ist das die richtige Zeit für eine neue Klasse, ist dies das richtige Setting?“ Das ist nichts, was wir strikt planen, wie etwa „alle X Erweiterungen bringen wir eine neue Klasse“ – es ist eher so: „Ist die Zeit die richtige, haben wir eine Spitzenidee, denken wir darüber nach, glauben wir, dass die Spielerschaft bereit für eine neue Klasse ist?“ Ich habe nichts anzukündigen, aber das ist immer etwas, nach dem wir Ausschau halten.

Die Dracthyr haben verdammt viele Anpassungsmöglichkeiten. Wann können wir mehr davon für die anderen Völker erwarten?

Graham Berger: Die Dracthyr – da hat das Team einen fantastischen Job gemacht. Einer unserer Techniker hat das mal ausgerechnet – das sind so ungefähr 600 Oktillionen verschiedene Kombinationen an Charakteranpassungen für die Dracthyr. Wir sind aber auch stolz darauf, was das Team in Shadowlands gemacht hat, da haben sie viel für die bestehenden Völker hinzugefügt. Für Dragonflight wollten wir uns wirklich auf die Dracthyr und ihre „Visage“-Form konzentrieren, um das so tiefgründig und fantastisch wie irgendwie möglich zu machen. Wir haben dabei aber auch viele Optionen unserem Repertoire hinzugefügt, mit denen man Anpassungen für andere Völker bringen kann. Es ist definitiv etwas, das uns interessiert und mehr davon wird es sicher in Zukunft geben.

Was sind die Dracthyr?
Die Dracthyr sind ein neues Volk in Dragonflight, das sowohl zur Horde als auch zur Allianz gehören kann. Sie können lediglich die neue Klasse Rufer spielen, die wir hier ausführlich vorgestellt haben. Rufer sind extrem mobil, können DPS- oder Heiler-Spezialisierung wählen. Auch ihre Anpassungen sind enorm, denn sie haben mehr Optionen als es “Sandkörner im Universum gibt”.
Geschichtlich sind die Dracthyr ein altes Experiment von Todesschwinge, das dann aber vergessen wurde und erst mit dem Launch von Shadowlands wieder zum Leben erwacht.

Mit einem Blick auf das Balancing – Wie wird der Rufer in die Meta passen mit einem Blick auf Dungeons, Raids und PvP? Denkt ihr, er wird eine Klasse ersetzen oder starke Synergien mit anderen Klassen haben?

Graham Berger: Das ist etwas, das wir uns immer genau überlegen, wenn wir eine neue Klasse einführen. Für den Rufer wussten wir bereits früh, dass wir einen Fernkampf-Damage-Dealer haben wollten. Du bist ein Drache, du spuckst Feuer und schleuderst Zauber, da ergibt es Sinn, dass du eher ein Magiewirker bist und wenn man sich an der Magie der Drachenschwärme in der Warcraft-Story bedient: Okay, Rot und Blau passen da irgendwie rein. Rot ist eher schnell und explosiv, während blau eher fokussiert und überwältigend auf ein einzelnes Ziel ist.

Wir haben uns dann die anderen Farben angeschaut, die es gab – Grün und Bronze, aber auch Schwarz – Grün passt perfekt zu Heilern und Bronze mit der Zeitmagie ist etwas, das wir als Spieler zuvor schon erforscht hatten, also wäre es echt cool, daraus eine Heil-Spezialisierung zu machen. Also ja, das sind die beiden Spezialisierungen, die wir machen.

Wir haben noch nie einen Fernkampf-DPS dem Spiel hinzugefügt und wir hatten keinen neuen Heiler seid Mists of Pandaria – das klingt fantastisch.

World of Warcraft MMORPG
Seit dem Mönch gab es keine neuen Heiler mehr – jetzt ist es wieder an der Zeit.

Wie sie in die vorher bestehenden Klassen und die Meta passen – ein Teil davon ist, welche Spezialisierungen zuvor schon verfügbar waren. Wir hatten keinen neuen Heiler seit Pandaria, es ist Zeit für einen weiteren. Wir haben einen neuen Fernkämpfer, also lass uns das angehen. Aber darüber hinaus ist es das Erschaffen, worin die Klasse gut ist und was Sinn für ihre Fantasie ergibt, für ihre [Fähigkeiten]. Beide Spezialisierungen sind wirklich gut in Flächeneffekten. Aber das erwartest du auch von einem Drachen, richtig? Du hauchst einen riesigen Kegel aus oder lässt Blumen aus dem Smaragdgrünen Traum entstehen.

Es passt einfach, dass da gute Flächeneffekte sind – egal ob Schaden oder Heilung.

Die mittlere Reichweite wurde gewählt, weil sie gut mit der Mobilität funktioniert. Wir wollten euch das Gefühl geben, dass ihr auf gewisse Weise fliegt, während ihr kämpft. Ihr könnt über das Schlachtfeld springen und um das etwas auszugleichen, ist die Reichweite der Rufer etwas geringer als bei anderen Fernkämpfern. Du willst also nah an den Feinden sein, wenn du deinen Drachenatem einsetzt, aber du hast die Beweglichkeit, um das auszugleichen.

Und danach liegt es an den Spielern, nicht wahr? Wir geben ihnen diese Werkzeuge, die sie mit ihrer Klasse benutzen und damit zu spielen, aber wie genau es wird, wie es in Gruppen-Zusammenstellungen abläuft oder wie es in der Arena in die Spieler-gegen-Spieler-Meta passt – wir müssen abwarten und zusehen und auf die Community hören … aber wir sind auch sehr aufgeregt.

Worgen und Druiden sind ihre eigenen Reittiere. Warum können Dracthyr ihre Flügel nicht benutzen, um dauerhaft zu fliegen?

Graham Berger: Mit Dragonflight wussten wir von Anfang an, dass wir den Dracthyr eine Art des Fliegens geben wollten. Ihr habt Flügel, ihr seid Drachen, diese Erweiterung dreht sich um die Drachen.

Für die Dracthyr wollten wir uns auf die neue Art der Fortbewegung konzentrieren, wir wollen das als richtiges Highlight haben, als das Fantastischste, was sie tun können, als ihre primäre Art der Fortbewegung – und sie können es überall in der Welt benutzen! Sie sind nicht auf die Dracheninseln beschränkt. Ihre Volksfähigkeit „Soar“ wollten wir herausstellen und das zum Fokus machen, anstatt dass wir es so haben wie „Hier sind vier unterschiedliche Arten des Fliegens und sie sind alle geringfügig anders, aber irgendwie sehr ähnlich.“

Wir wollen einfach, dass „Soar“ so cool ist, wie es nur sein kann und haben den Fokus darauf behalten. Wir glauben, dass es wirklich Spaß macht.

Dracthyr können nicht dauerhaft fliegen – außer ihr seid sehr begabt.

Erzählt mir mehr über das Drachenreiten.

Jake Miller: Mit dem Drachenreiten, also der Bewegung in der Luft […] kann der Spieler sich seinen Weg durch die Level-Zonen bahnen, egal zu welchem Volk oder welcher Klasse sie gehören. Es gibt vier verschiedene neue Reittier-Typen, vier verschiedene Drachen der Dracheninseln. Und auf diesen Drachen ist der Spieler in der Lage, sich eine Klippe hinabzustürzen und dabei herauszufinden, dass die Bewegung in der Luft eine ganz andere ist, als in vorherigen Erweiterungen.

In früheren Erweiterungen lief man vor allem auf dem Boden von Quest zu Quest, aber in den Dracheninseln springen sie von den Klippen und werden erfahren, dass sie verschiedenen Kräften ausgesetzt sind, wie etwa der Gravitation oder Schwung, während der Drache sich nach vorne bewegt und dabei darauf angewiesen ist, dass der Spieler sagt „Jetzt nach unten stürzen“ um Schwung zu holen und dann wieder „aufwärts“, um diesen Schwung zu nutzen und vorwärts zu kommen. Und dann gibt es noch einige aktive Fähigkeiten in der Luft, wie wir sie noch nie in World of Warcraft eingeführt haben.

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Wie funktioniert das genau, kann ich überall fliegen?

Jake Miller: Für die Dracthyr und die Dracheninseln-Drachen besteht die Limitierung vor allem in dem Design der Umgebung und dem Können des Spielers, während sie diese neue Art des Fliegens erlernen. Wenn du Spieler siehst, die richtig lange fliegen – das sind die Spieler, die wirklich begabt sind in Hinblick auf Dinge wie: Einen guten Flugwinkel beibehalten, vorausschauend fliegen. Das sind alles Fähigkeiten, die Spieler lernen werden, während sie sich ihren Weg durch die Level-Up-Erfahrung bahnen und dann mehr aktive Fähigkeiten erhalten, um das Ganze ein bisschen einfacher zu gestalten.

Wenn ich ein begabter Spieler bin, kann ich also durch halb Azeroth fliegen?

Jake Miller: Wenn du einen guten, hohen Startpunkt und eine passende Flugroute findest – gute Vorbereitung – und dir das Level-Design einprägst, dann ist das definitiv etwas, das gerade möglich ist.

Ihr habt einen guten Job bei der visuellen Gestaltung der Welt gemacht. Was war der schwierigste Teil daran, aus den Dracheninseln die Heimat der Drachen und nicht einfach nur „Nordend 2“ zu machen?

Jake Miller: Mit Nordend hatten wir eine ganz andere Art der Fortbewegung in der Luft. Daher haben wir diese riesigen Strukturen, die der Samen der Kultur der Drachen sind sehr großzügig gebaut, um sicherzustellen, dass eine Bewegung unterstützt wird, die viel schneller als in vorherigen Erweiterungen, einschließlich Nordend, ist. Das unterstützt auch die verschiedenen Mechaniken, die wir in Dragonflight haben.

Als Beispiel, während die Spieler sich durch die Ebenen von Ohn’ahra spielen, lernen sie zu erkennen, dass es dort Wirbel gibt, die sie weit hinauf in die Luft befördern, während sie auf ihrem Dracheninseln-Drachen sitzen.

Als „Casual-Spieler“, was wäre da für mich das Highlight der Dracheninseln?

Graham Berger: Etwas auf den Dracheninseln und in Dragonflight allgemein, auf das ich mich wirklich freue – und ich glaube, auch die Spieler, die du beschreibst, ist, dass dass es auf eine Art zu den Wurzeln von World of Warcraft zurückkehrt. Zurück zu der Fantasy-Erfahrung, die dich einfach richtig immersiv in die Welt zieht. Die Stories sind klar verständlich, fühlen sich gut an.

Es ist einfach „es sind große Drachen, du fliegst herum, die Szenerie ist riesig und wunderschön“ – und das kannst du erleben. Ich spiele selbst die Beta und während ich mir die Stories ansehe, hier ein bisschen spiele und etwas da, es ist so immersiv und aufregend. Wenn wir hier fertig mit dem Reden sind, werde ich weiter die Beta spielen.

Jake Miller: Für mich ist es, ein eigenes Set aus vier Drachen auf den Dracheninseln zu erhalten, die man so anpassen kann, wie man es möchte. Ich glaube, das spricht viele Spieler an, die sich gerne in der Spielwelt verwirklichen und das mit ihrem Look zum Ausdruck bringen.


Wer nicht auf Dragonflight warten will, findet vielleicht gerade auch in WoW Classic Freude – denn da startet gerade Wrath of the Lich King Classic.

Der Boss erklärt, wie das kultige Battleborn gegen Activision Blizzard und Overwatch unterging – Gibt dummen Fehler zu

Im Mai 2016 veröffentlichte Gearbox, das Studio hinter Borderlands, den First-Person-Shooter Battleborn für PC, PS4 und Xbox One. Das Game stellte Spieler einen schrägen Kader von Helden hin: Es gab Pilz-Wesen, Emo-Vögel oder durchgedrehte Pinguine. Der hochwertig produzierte Shooter mit den einzigartigen Helden floppte schlimm. Der ehemalige Chef von 2K erklärt jetzt, was schiefging, und was Overwatch damit zu tun.

Was für ein Spiel war Battleborn?

  • Battleborn war ein schräges Spiel: Es war ein Hero-Shooter mit einem kultig-humorvollen Science-Fiction-Setting: Ein böses Imperium zerstörte alle Sterne im Universum, nur eine Koalition aus Helden wollte den letzten Stern, Solus, retten.
  • Spieler konnten eine PvE-Kampagne spielen, bei der man ständig über den Voice-Chat völlig überdreht zugetextet und beleidigt wurde.
  • Es gab aber auch eine PvP-Variante, ähnlich wie in Overwatch.

Battleborn war für seine starken Trailer bekannt:

Wie lief das Spiel? Wie Evolve, der vorherige „große Wurf von 2k“, erging es auch Battleborn nach dem Release richtig übel:

  • Das Spiel bekam nur 69 % auf Metacritic, das ist ziemlich schwach
  • Bei Steam startete es mit 12.000 Spielern im Schnitt eher mäßig, fiel innerhalb von wenigen Monaten auf 660 Spiel runter
  • Der Entwickler Gearbox gestand früh: Das Spiel verkaufe sich nicht gut, man wollte es trotzdem noch retten. Doch auch ein „Free Trial“ im Juni 2017 konnte das Ende nicht aufhalten. Im Oktober 2017 ging das Spiel in den Wartungsmodus über – 2021 machten die Server komplett zu.
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Activision Blizzard gab 10-mal mehr Geld aus als wir

Das sagt der Chef, was schiefging: In einem Interview mit GameSpot erklärt Christoph Hartmann die Probleme, er war damals der Chef von Publisher 2K.

Für Hartmann läuft es darauf hinaus, dass Battleborn in ein direktes Duell mit Overwatch von Activision Blizzard geriet und dort chancenlos unterging.

Man habe den Fehler begangen, schon zu früh, all seine Karten auf den Tisch gelegt zu haben.

Im Nachhinein ärgert sich der Chef, dass man Battleborn so früh vorgestellt hat, bereits auf der E3 2014, das sieht er heute als dummen Fehler an:

Wir waren so doof, das Spiel zu früh anzukündigen. Wir haben es auf der E3 gezeigt, viel zu früh, Jahre vor Release. Wir haben die ganze Welt erklärt, haben erklärt, was wir machen, und dann konnten wir ewig nicht liefern. Activision Blizzard hat 10-mal mehr Geld ins Marketing gesteckt als wir. Wir haben ein bisschen was gemacht, aber ganz klar nicht so viel wie Overwatch.

Damals vermischten sich die Infos zu Battleborn ständig mit denen zu anderen Helden-Shootern

Das steckt dahinter: Hartmann erklärt genau das Problem von Battleborn damals: Das Spiel wurde früh vorgestellt und sah interessant aus: Aber es gab keine kontinuierliche Marketing-Kampagne zum Spiel, sondern man hörte immer mal wieder was, vergaß das aber schnell.

Irgendwie hatte man das Gefühl, dass Battleborn immer wieder komplett aus dem Bewusstsein der Spieler verschwand, um dann für einen kurzen Moment zurückzukehren: “Ach, das gab’s ja auch noch, stimmt.”

Das Marketing zu Battleborn vermischte sich in den Köpfen der Spieler mit Informationen zu einer Reihe von anderen „Helden-Shootern“, die zwischen 2014 und 2016 ebenfalls entstanden, allen voran eben Overwatch.

Ständig fragten sich Spieler: „Was ist dieses Battleborn noch mal?“ Sie konnten nur schwer zwischen Battleborn, Paladins, Lawbreakers, Paragon und Gigantic unterscheiden – alles irgendwie ähnliche Spiele, mit einem Cast spannender Helden. Alles Shooter, alle spielten irgendwie in einer Arena – alles waren Games, die interessant aussahen und um Aufmerksamkeit buhlten.

Von Battleborn gibt es einige großartige Trailer, mein persönlicher Favorit ist der Trailer zu E3 2015 – der Songtitel heißt “Fitzpleasure – von alt-J”

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Letztlich überrollte Activision Blizzard dann die Konkurrenz mit der riesigen und großartigen Kampagne um Overwatch – Battleborn war chancenlos:

  • Battleborn erschien am 3. Mai 2016
  • Overwatch erschien am 24. Mai 2016

Dieses Duell konnte Battleborn nur verlieren, zumal man es in den 3 Jahren vorher nicht geschafft hatte, allen Interessierten wirklich klarzumachen, was man da für ein Spiel hat und dass es eigentlich ziemlich cool ist.

Einem Entwickler brach das Ende von Battleborn damals das Herz:

Entwickler über Ende von Battleborn: „Es wird so sein, als hätte es nie existiert“