MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist ein großer Fan von PvP-Shootern, doch mit dem aktuellen Angebot auf dem Gaming-Markt ist er unzufrieden. Die Arten von Shooter, die derzeit am beliebtesten sind, findet er Mist.
Ich habe im Gaming drei große Leidenschaften: Pokémon, Survival-Spiele und Shooter – letztere besonders mit kompetitiven Gedanken und PvP-Fokus. Es darf gerne schnell und actionreich sein, aber auch taktisches Gameplay sehe ich gerne.
Was ich jedoch nicht gerne sehe, sind neue Extraction-Shooter und Battle Royale. Ich habe verschiedene Spiele der beiden Subgenres gespielt und muss ehrlich sagen, dass sich mein Spaß meistens in Grenzen hielt. Ich mag weder das Spielprinzip noch die Art und Weise, wie die Spieler in den beiden Shooter-Arten agieren.
Dazu kommt, dass CoD MW2 und Battlefield 2042 nicht so gut sind wie erwartet und teilweise qualitativ enttäuschten und Shatterline zu unbedeutend ist, um eine langfristige Alternative dazustellen. Zudem haben Arena-Shooter wie Splitgate oder Halo Infinite kaum noch Spieler (via SteamCharts). Es scheint, als wären Battle Royale und EFT-Likes die einzigen Shooter-Arten, die aktuell erfolgreich sind.
Meine Hoffnung für die nahe Zukunft liegt bei Ubisofts CoD-Konkurrenten XDefiant, doch auch hier wies die Beta massive technische Probleme auf und eine unzureichende Serverstabilität. Das muss zum Release deutlich besser werden.
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XDefiant Game Overview Deep Dive Trailer
Ich will faire Duelle und kein Vergleich, wer die bessere Ausrüstung hat
In jedem Battle Royal oder Extraction-Shooter gibt es für mich einen Zeitpunkt, an dem ich aufgrund mangelnden Spielspaßes nicht weiterspielen wollte. Häufig war dieser Punkt erreicht, wenn ich zunehmend Auseinandersetzungen verlor, weil der Gegner eine deutlich bessere Ausrüstung hatte.
Das kann bei einem Battle Royal vom Glück abhängig sein und in einem Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov von der Spielzeit. Beides missfällt mir.
Ein Gunfight kann für mich merklich schwieriger sein, wenn mein Gegenüber besser ausgestattet ist und ich mit meiner Waffe oder dem verwendeten Munitionstyp deutlich weniger Schaden anrichte, obwohl ich das bessere Aim und Movement mitbringe.
Ich will faire Gunfights und kein Battle, wer im aktuellen Wipe mehr Zeit zum Zocken hatte. Ich spiele verschiedene Spiele und werde beispielsweise den aktuellen Titanen-Raid in Pokémon absolvieren, sobald der Artikel fertig und mein Arbeitstag beendet ist.
Anschließend möchte ich vielleicht mal wieder Witcher 3 einlegen, in Overwatch 2 den neuen Supporter freispielen und endlich mal etwas Zeit in New World verbringen.
Für mich ist ein Shooter ideal, wenn mein Kontrahent und ich unter möglichst gleichen Bedingungen aufeinandertreffen, wir uns einen fairen Kampf liefern und im Endeffekt der stehenbleibt, der besser war – Spoiler: In CS:GO oder Valorant sind es meist die anderen.
Battle Royale haben im Gegensatz zu Extraction-Shootern den Vorteil, dass alle mit der gleichen Ausrüstung starten. Ich habe allerdings immer das Glück, lange Zeit vergleichsweise schlechte Waffen zu finden, während mein Gegner mit den aktuellen Meta-Waffen aufwartet.
Und ich bin einfach nicht der Spielertyp, um in solchen Situationen im Zickzack wegzulaufen und mich irgendwo zu verstecken. Ich will den Gunfight und lande dann im Gulag – suboptimal.
Trotz meiner Kritik sind natürlich nicht alle Spiele schlecht, die in die beiden Shooter-Kategorien fallen. Manche Titel sind wirklich gut umgesetzt und bei vielen Spielern extrem beliebt, auch wenn ich sie zum Stinken finde.
Es gibt sogar vereinzelt Titel, die auch ich zumindest kurzzeitig gerne gespielt habe. Der DMZ-Modus von Warzone 2 machte mir recht viel Spaß, obwohl es ein Extraction-Shooter ist. Auch The Cycle Frontier oder Hunt: Showdown haben Aspekte, die ich loben kann.
Dennoch habe ich persönlich einfach keinen Spaß an Battle Royal und Extraction-Shootern und würde mir wünschen, dass sich nicht alle Entwickler auf die beiden Subgenres stürzen und ihre eigene Version des immer gleichen Spielprinzips machen wollen.
Eine Ausnahme auf dem Gaming-Markt stellt der Arena-Shooter “The Finals” von Embark Studios dar. MeinMMO-Redakteur Maik Schneider hat für euch zusammengefasst, wie sich The Finals spielt.
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Am Dienstag, dem 25. April, bekam der Shooter Counter-Strike: Global Offensive eine neue Skin-Reihe. Die Anubis Collection, die an die Anubis-Map angelehnt wurde, ist nur aus einer speziellen Lootbox erhältlich. Diese soll laut einem Analysten mindestens 11 Millionen Dollar am ersten Tag eingebracht haben.
Was sind das überhaupt für Skins? Die Anubis-Collection besteht aus 19 Waffen-Skins, die nach ägyptischen Göttern wie Horus oder Ramses benannt wurden. Sie sind nur aus einem speziellen Paket für echtes Geld erhältlich. Ein Paket kostet 2 Dollar (1,89 Euro). Allerdings sind die Chancen auf die neuen Skins sehr gering.
Wo kommen die 11 Millionen Dollar her? Der Streamer und YouTuber Heyzeus hat die neuen Skins analysiert und dazu einen Tweet abgeschickt. Aus einer Datenbank zu CS:GO hat er die Anzahl der bis dahin erhaltenen “Eye of Horus”-Skins genommen und sie mit der Wahrscheinlichkeit einen solchen Skin zu erhalten verglichen.
Daraus hat er geschlossen, dass statistisch gesehen mindestens 5,5 Millionen Kisten am ersten Tag geöffnet werden mussten. So ist er auf mindestens 11 Millionen Dollar Umsatz gekommen.
Nicht eingerechnet wurden zudem die Einnahmen, die Valve daraus generiert, dass die Skins online zwischen den Spielern gehandelt wurden. Denn bei jeder Transaktion bekommt der Entwickler einen Teil des investierten Geldes ab.
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Ein Grund dafür dürfte das große Interesse am Spiel selbst sein. Denn das bekommt im Sommer ein großes Update, das aus dem Shooter dann Counter-Strike 2 machen soll. Dabei wird nicht nur die Engine erneut, sondern auch die Maps, die Soundeffekte und die Grafik allgemein werden verbessert.
Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video
Doch nicht nur bei den Skins herrscht viel Bewegung. Am 16. März 2023 stellte CS:GO einen neuen Spielerrekord auf, bei dem 1.519.457 Personen gleichzeitig online waren (via SteamDB). Auch gestern, am 28. April, loggten sich in der Spitze über 1,35 Millionen Spieler gleichzeitig ein. Das allein wäre vor dem März 2013 ein Rekord gewesen.
Doch nur weil der Shooter gerade einen kleinen Hype erlebt, muss nicht jeder Spieler gut darin sein. Das bewiesen zuletzt zwei der größten deutschen Streamer:
Das MMORPG MapleStory hat gerade einen radikalen Schritt angekündigt. Die Entwickler werden die Klasse Jett komplett aus dem Spiel nehmen. Als Grund nannten sie, dass Jett zwar in der globalen Version, nicht aber in der koreanischen existiert. Viele Spieler fürchten nun um weitere Klassen.
Was passiert da gerade? Die globale Version von MapleStory unterscheidet sich von der in Korea, wo die Entwickler von Nexon sitzen. So gibt es nicht nur andere Shop-Inhalte, sondern auch unterschiedliche Bosse, Stats und Klassen.
Das globale MapleStory hat etwa 5 eigene Klassen, die so nie im koreanischen Original erschienen sind. Doch das führt immer wieder zu Problemen, wie jetzt im offiziellen Forum verraten wurde. Denn obwohl Jett in Korea nicht existiert, mussten die Entwickler beim Balancing neuer Inhalte Rücksicht auf sie und die anderen Klassen nehmen. Das haben sie 11 Jahre lang bei Jett getan.
MapleStory bietet – über die Versionen hinweg – mehr als 50 verschiedene Klassen. Da ein ausgewogenes Balancing hinzubekommen, sei sehr schwierig.
Zudem soll es immer wieder zu Bugs gekommen sein, die gerade Jett betroffen haben. Darum habe man sich nun entschieden, die Charaktererstellung von Jett mit sofortiger Wirkung zu deaktivieren und die Klasse im Februar 2024 komplett zu löschen.
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3 MMORPGs, die auch 20 Jahre nach Release noch richtig viel gespielt werden
Spieler fürchten, dass auch die anderen Klassen gelöscht werden könnten
Was passiert mit den erstellten Charakteren? Im Sommer soll es einen “Jett Job Transfer” geben. Damit sollen die Spieler ihrem Charakter in eine andere Klasse umwandeln können. Allerdings beschränkt sich die Umwandlung auf 15 ausgewählte Klassen.
Damit werden die Spiel-Fortschritte des Charakters beibehalten. Zudem wird aktuell an einer Lösung gearbeitet, wie auch die Ausrüstung beibehalten werden kann. Details dazu soll es “später” geben.
Wie reagieren die Spieler? Gerade Spieler, die Jett als Hauptcharakter haben, sind von der Änderung wenig begeistert. Einige fordern etwa das Geld, das sie in den Charakter investiert haben, zurück.
Allerdings machen sich auch die Spieler der anderen “nicht koreanischen”-Klassen sorgen. Denn es gibt keine Garantie, dass ihnen zukünftig nicht das gleiche Schicksal droht. Der Nutzer Mission-Indication96 schreibt im Reddit: “Das ist ein wirklich schlechtes Zeichen für alle Klassen, die es nicht in Korea gibt.”
2005 erschien das niedliche MMORPG im Westen und hat seitdem eine bewegte Geschichte erlebt. Auf Steam, wo das MMORPG erst 2013 erschien, loggen sich täglich im Peak über 7.000 Spieler gleichzeitig ein. Auf Facebook folgen fast eine Million Menschen dem Account von MapleStory Global. Das Spiel hat also durchaus eine Fanbase hier im Westen, die von der neuen Änderung gar nicht begeistert ist.
Zudem gibt es immer wieder süße Geschichten aus dem Spiel, wie hier ein Boss mit 720.000.000.000.000 Lebenspunkten:
Das neue Pokémon Axantor feiert in Kürze sein Debüt in Pokémon GO – in Form eines Raid-Tags. Wie der abläuft, fassen wir hier zusammen.
Wann läuft der Raid-Tag mit Axantor? Der Raid-Tag läuft am Samstag, den 06. Mai von 11:00 bis 14:00 Uhr Ortszeit. Es ist damit eines der ersten Mai-Events in Pokémon GO und steht bereits kurz bevor.
Was ist das für ein Pokémon? Axantor wurde mit dem Switch-Spiel “Legenden: Arceus” in die Pokémon-Welt eingeführt und gehört den Typen Käfer und Gestein an.
Axantor kann sich – eigentlich – aus Sichlor entwickeln. In “Legenden: Arceus” passiert das, wenn man das Item “Schwarzaugit” auf Sichlor anwendet. Dann entwickelt es sich zu Axantor, anstatt wie von früher gewohnt zu Scherox. Es stellt eine Alternativ-Entwicklung der Hisui-Region dar, so wie es bei Ursaluna schon der Fall war.
Allerdings wird die Entwicklung aus Sichlor in Pokémon GO vorerst nicht möglich sein, so die Ankündigung von Niantic (via pokemongolive.com). Stattdessen bekommt man das Axt-Monster nur in Raid-Kämpfen.
Dazu passend veranstaltet Pokémon GO den Raid-Tag am 06. April.
Wie läuft der Raid-Tag mit Axantor ab? Alle Boni des Events
Das passiert beim Raid-Tag: Ihr habt insgesamt drei Stunden Zeit, um im Event Axantor-Raids abzuschließen, die voraussichtlich auf einem Großteil der Arenen im Spiel stattfinden werden. Die Raids haben die Stufe 3 und dürften somit auch allein schlagbar sein.
Kann Axantor Shiny sein? Ja, Axantor wird direkt mit seinem Debüt als Shiny verfügbar sein. Zudem wird es bei den Raids während des Raid-Tages eine erhöhte Chance auf das Shiny geben. Wer das schillernde Axantor haben möchte, sollte das im Hinterkopf behalten.
Welche Boni bringt der Raid-Tag? Neben den häufigeren Axantor-Raids und der erhöhten Shiny-Chance gibt es noch zwei weitere Boni:
Ihr erhaltet während des Events und bis zu zwei Stunden danach bis zu fünf zusätzliche tägliche Raid-Pässe beim Drehen von Arenen. In der Vergangenheit gab es den nächsten Pass bei solchen Events immer, sobald man einen Gratis-Pass verbraucht hatte.
Das Fern-Raid-Limit wird am Event-Tag von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr auf zehn Fern-Raids erhöht.
Was hat es mit dem Fern-Raid-Limit auf sich? Pokémon GO sorgte zuletzt für Aufsehen, als einige Änderungen hinsichtlich der Fern-Raids bekannt gegeben wurden. Dazu gehört auch ein Fern-Raid-Limit, das Spieler auf bis zu fünf Fern-Raids am Tag limitiert.
Zum Community Day Classic mit Quiekel im April 2023 gibt es eine Spezialforschung im Shop, die einen Euro kostet. Welche Inhalte das Ticket für Pokémon GO bringt, fassen wir hier zusammen.
Wie gewohnt bringt der Shop passend zum Event eine Spezialforschung, für die ihr allerdings ein Ticket braucht. Das kostet 0,99 Euro, wenn ihr es im Shop kauft.
Dieses Ticket bringt verschiedene Item-Belohnungen und Begegnungen mit der Quiekel-Entwicklungsreihe.
Damit ihr rausfindet, ob das Ticket etwas für euch ist, haben wir hier alle Aufgaben und Belohnungen der Spezialforschung zusammengefasst.
Ticket zum Community Day Classic mit Quiekel – Alle Aufgaben und Belohnungen
Woher kommen die Infos? Das Event startet zwar erst um 14:00 Uhr, in anderen Zeitzonen ist der Community Day aber schon im Gange oder sogar bereits beendet.
Dementsprechend sind die Inhalte bereits bekannt. Mithilfe der Übersicht von LeekDuck fassen wir hier zusammen, was das Ticket bringt.
Über insgesamt vier Forschungsschritte bekommt ihr folgende Belohnungen:
Forschung zu Quiekel – Schritt 1/4
Aufgabe
Belohnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon
20 Quiekel-Bonbons
Fange 15 Quiekel
Quiekel-Begegnung
Lande 5 gute Würfe
15 Pokébälle
Stufenbelohnung: Habt ihr die Aufgaben abgeschlossen, bekommt ihr 3.000 Sternenstaub, eine Quiekel-Begegnung und einen Rauch.
Forschung zu Quiekel – Schritt 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Quiekel
Quiekel-Begegnung
Verschicke 10 Pokémon
10 Sananabeeren
Entwickle 3 Quiekel
30 Quiekel-Bonbons
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 4.500 EP, eine Quiekel-Begegnung und ein Glücks-Ei.
Forschung zu Quiekel – Schritt 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 gute Curveball-Würfe
15 Superbälle
Entwickle 1 Keifel
50 Quiekel-Bonbons
Fange 15 Quiekel
Quiekel-Begegnung
Stufenbelohnung: Am Ende der Stufe gibt es 4.500 Sternenstaub, eine Begegnung mit Keifel und 1 Rocket-Radar.
Forschung zu Quiekel – Schritt 4/4
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt!
2 Silberne Sananabeeren
Bereits erledigt!
Begegnung mit Quiekel
Bereits erledigt!
15 Hyperbälle
Stufenbelohnung: Nach Abschluss bekommt ihr 5.500 EP, eine Begegnung mit Mamutel und 3 Sonderbonbons.
Vergleicht man die enthaltenen Items in der Spezialforschung mit ihren Normalpreisen im Shop, ist zu sehen, dass sie dort in der Regel etwas mehr kosten.
Hier der Vergleich:
Rauch kostet normalerweise 40 Münzen, also etwa 0,40 Euro
Das Glücks-Ei kostet 80 Münzen, also ca. 0,80 Euro
Das Rocket-Radar im Shop kostet 200 Münzen, also ca. 2 Euro. Das kann man sich aber auch durch Rocket-Kämpfe erspielen.
Dazu kommen die Begegnungen mit der Quiekel-Reihe, zudem Items wie Bälle, Beeren und Sonderbonbons. Außerdem könnt ihr euch EP und Sternenstaub sichern.
Zu bedenken ist allerdings auch, dass man das Ticket nicht mit verdienten Münzen bezahlen kann und es nur über Echtgeld bekommt. Für die Items im Shop hingegen kann man mit den normalen Münzen zahlen.
Auf die Extra-Quiekel-Belohnungen wie Bonbons und Begegnungen ist man ebenfalls nicht angewiesen, wenn man den C-Day lang genug spielt, um ausreichend Bonbons zu sammeln. Hat man hingegen wenig Zeit, kann das interessant sein.
Insofern lohnt sich das Ticket durchaus, wenn man sowieso vorhatte, Items für das Spiel zu kaufen und während des Events noch ein paar Extra-Aufgaben zu erledigen haben will. Zwingend nötig ist das Ticket aber nicht.
In Pokémon GO steht heute, am 29. April 2023, der Community Day Classic mit Quiekel an. Wir schauen auf die Inhalte, Boni, und was man beachten sollte.
Was ist das für ein Event? Der Community Day Classic funktioniert ähnlich wie der “normale” Community Day, bei dem ein bestimmtes Monster für mehrere Stunden in den Fokus gestellt wird.
Die “Classic”-Variante bringt dabei aber immer ein Monster, das bereits einen regulären Community Day hatte. Spieler, die es verpasst oder erst später mit Pokémon GO angefangen haben, können es sich so inklusive seiner Shiny-Variante sichern.
Im April 2023 ist es das Monster Quiekel. Und auch für Spieler, die noch kein starkes Exemplar haben, sollte sich das Event lohnen.
Community Day Classic im April 2023 mit Quiekel – Start, Boni, Inhalte
Was? Community Day Classic mit Quiekel Wann? Samstag, 29. April 2023, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Quiekel spawnt nahezu überall in der Wildnis Exklusive Attacke: Die Sofort-Attacke “Antik-Kraft”. Entwickelt dafür Keifel zu Mamutel, zwischen 14:00 und 19:00 Uhr. Boni: – Dreifacher Fang-Sternenstaub – Rauch und Lockmodule halten 3 Stunden – Schnappschuss-Überraschungen – Eine Spezialforschung landet auch im Shop, für 1 Euro. Die Inhalte der Forschung findet ihr hier.
Die Sonder-Raids der Stufe 4, die zuletzt bei den Community Days zum Einsatz kamen, wird es beim Community Day Classic nicht geben.
Für wen lohnt sich der Community Day Classic mit Quiekel?
Quiekel ist in dem Sinne kein seltenes Pokémon mehr, es tauchte in den vergangenen Jahren regelmäßig auf. Der ursprüngliche Community Day mit Quiekel liegt allerdings schon über 4 Jahre zurück, er fand im Frühjahr 2019 statt.
Gut möglich, dass den also einige Spieler nicht mitbekommen haben. Daher ist allein die Möglichkeit, eine gute Chance auf das Shiny-Quiekel zu haben, für einige sicher interessant.
Wie das Shiny aussieht, zeigen wir euch hier:
Wie stark ist Quiekel? Das ist das zweite gute Argument für das Event: Quiekels letzte Entwicklung, Mamutel, gehört zu den nützlichsten Pokémon im Spiel.
Habt ihr ein Crypto-Quiekel, -Keifel oder -Mamutel, könnt ihr am Community Day die nötigen Bonbons sammeln, um es richtig stark zu machen.
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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
So bereitet ihr euch auf den Community Day Classic vor
Das richtige Mega-Pokémon: Habt ihr während des Events eine passende Mega-Entwicklung aktiv, bekommt ihr Extra-Bonbons für jedes gefangene Quiekel.
Da Quiekel zum Typ Boden / Eis gehört, eignen sich folgende Mega-Entwicklungen:
Mega-Stahlos
Mega-Sumpex
Mega-Firnontor
Mega-Rexblisar
Bedenkt: Je höher das Mega-Level, desto bessere Boni kriegt ihr auch.
Platz schaffen: Wenn ihr euren Vorrat an Quiekel-Bonbons deutlich aufstocken wollt, werdet ihr viele Monster fangen müssen. Bereitet dafür Platz in der Sammlung vor. Nutzt dazu die Filter-Funktion: Mit dem Suchbegriff
“0*, 1*, 2*”
zeigt euch das Spiel ausschließlich Monster, die schlechter als 2 Sterne sind.
Jeden Freitag kommt Xur in Destiny 2 und bietet den Hütern exotische Ausrüstung an. Wo sich Xur in dieser Woche aufhält und welche exotischen Gegenstände er im Angebot hat, erfahrt ihr hier.
Auch an diesem Wochenende taucht in Destiny 2 ein mysteriöser Händler namens Xur auf, um den Spielern exotische Ausrüstung und Waffen anzubieten. MeinMMO wird euch alle Infos zu Xur liefern.
Zuvor verraten wir euch jedoch noch, was diese Woche in Destiny 2 so passiert ist, in unserem Wochenrückblick.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Diese Woche gab es viel Frustration in der Community, denn Destiny 2 wird seine Mängel derzeit nur schleppend wieder los, was auf die Stimmung der Spieler drückt.
So trendete erneut “Destiny 3” auf Twitter und manch einer wünschte sich, Destiny 2 würde auf Unreal Engine 5 und nicht auf der 11 Jahre alten Tiger-Engine von Bungie laufen.
Die deutsche Destiny-2-Community musste sich in dieser Woche von AndyEdition verabschieden. Sein Content hat Spielern jahrelang die komplexe Story von Destiny näher gebracht. Doch sein Weg geht mit Lightfall nun zu Ende. Die Gründe dafür erfahrt ihr in diesem MeinMMO-Artikel:
Destiny 2: Die Hexenkönigin – Saison 19-Schluss-Sequenz
Alle Infos zu Xur am 28. April 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S
Wann kommt Xur? Xur, der Agent der Neun, tritt in Destiny 2 jeden Freitag um 19:00 Uhr auf. Sein Besuch endet dann wieder am darauffolgenden Dienstag um 19:00 Uhr. Während dieser Zeit können Hüter exotische Gegenstände von ihm erwerben.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Xurs Aufenthaltsort ändert sich jede Woche, wodurch es für die Spieler eine kleine Herausforderung darstellt, ihn zu finden. MeinMMO ist ihm jedoch stets zielsicher auf den Fersen und postet euch jeden Freitag seinen Standort, damit ihr nicht lange suchen müsst.
Hier befindet sich Xur dieses Wochenende: Gewundene Bucht, Europäische Todeszone
Xurs Inventar vom 28.04 – 02.05. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Der Agent der Neun in Destiny 2 bietet den Spielern jede Woche eine zufällige Auswahl an exotischen Gegenständen zum Kauf an. Sein Inventar wechselt immer und ihr könnt Exo-Waffen sowie Rüstungen von ihm erhalten, um eure Sammlung zu ergänzen und Lücken zu füllen.
Das ist Xurs Angebot in dieser Woche:
Xurs Inventar vom 28.04 – 02.05.
Exo-Waffe: “Der Prospektor” – Arkus-Granatwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: “Die Heilrüstung” – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +17
Erholung: +10
Disziplin: +15
Intellekt: +7
Stärke: +9
Gesamt: 65
Jäger: “Glückshose” – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +15
Belastbarkeit: +3
Erholung: +16
Disziplin: +14
Intellekt: +15
Stärke: +2
Gesamt: 65
Warlock: “Sternenfeuerprotokoll” – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +14
Belastbarkeit: +10
Erholung: +10
Disziplin: +16
Intellekt: +11
Stärke: +2
Gesamt: 63
Legendäres Rüstungsset:
Warlock: “Yuga-Sonnenuntergangs”-Set
Titan: “Mitternachts-Dringlichkeit”-Set
Jäger: “Abscheuliches Gebot”-Set
Nexxoss-Gaming geht für euch noch weiter ins Details in seinem Xur-Video dieser Woche:
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Neben dem Verkauf von legendären Gegenständen bietet Xur jede Woche einzigartige Variationen von exotischen Gegenständen an, die in vergangenen DLCs verfügbar waren und nun nicht mehr erhältlich sind. Es ist jedoch zu beachten, dass diese Waffen nur von Spielern erworben werden können, die auch die entsprechende Erweiterung besitzen.
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Erster Schuss”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Vorpalwaffe”
Kein PvP-Endgame, dafür Eisenbanner mit “Festung”
Trefft Lord Saladin im Turm der Letzten Stadt
Destiny 2 veranstaltet diese Woche das letzte Eisenbanner mit dem Modus “Festung”. Die Meinung der Community zu dem PvP-Modus in Destiny 2 sind dabei weiterhin geteilt.
Einige Spieler schätzen die Herausforderung und die Möglichkeit, als Team zusammenzuarbeiten.
Andere Hüter kritisieren den repetitiven Charakter des Modus und dass meist nach der ersten Phase schon alles entschieden ist.
Ihr könnt noch bis Dienstag, den 02. Mai im Eisenbanner den Modus spielen und euch selbst eine Meinung über “Festung” bilden.
Während die Meinungen der Community zu dem Modus Festung in Destiny 2 geteilt sind, gibt es noch andere Aktivitäten, wie die Spitzenreiter-Dämmerungen oder die Hüterspiele 2023, die die Hüter genießen können. Es bleibt jedoch die Frage, ob und wie die Entwickler von Destiny 2 den Modus verbessern müssten, um mehr Spieler anzusprechen.
Was denkst du über den Modus Festung in Destiny 2? Welche Verbesserungen würdest du gerne sehen? Hinterlasst uns eure Gedanken und Meinungen gerne in den Kommentaren.
Oder seid ihr eher Hüter der Tat und packt gleich die Shotgun aus und macht kurzen Prozess mit dreifachem Damage?
In FIFA 23 Ultimate Team ist das TOTS-Event endlich gestartet. Das Community TOTS ist jetzt live und bringt verdammt starke Karten.
Update, 28. April um 19:00 Uhr: Das Community TOTS ist jetzt offiziell im Spiel, womit auch Team-of-the-Season-Event endlich angefangen hat.
Zu den neuen Karten gehören richtig starke Exemplare wie Bernardo Silva (95), Sanchez (95), Coman (93), Gabriel Jesus (93) und Rodrygo (93). Doch auch Robertson (92), Aké (91) und Bennacer (92) können sich sehen lassen.
Welche neuen TOTS-Karten es gibt, seht ihr hier:
Neben dem neuen Community TOTS ist nun auch das TOTS der niederländischen Eredivisie erschienen. Die Spieler seht ihr hier:
Hier geht es mit dem ursprünglichen Beitrag weiter.
Das ist das TOTS: Das „Team of the Season” erscheint jedes Jahr in Ultimate Team. Dort werden die Top-Spieler der unterschiedlichen Ligen in den Fokus gestellt – und mit massiv verbesserten Karten ausgerüstet.
Über die kommenden Wochen werden regelmäßig mehrere „Teams der Saison” veröffentlicht, wie das Community TOTS, das Premier League TOTS, das Bundesliga TOTS und mehr. Diese Karten landen dann in den Packs von FIFA 23.
Für einige dieser Mannschaften könnt ihr im Vorfeld eure Stimme abgeben. So gab es bereits Votings für das Community- sowie das Premier League-TOTS.
Wann startet das TOTS endlich? Da zurzeit in FUT das TOTS Warmup begonnen hat und ihr euch im Spiel schon jetzt Packs für das Team of the Season-Event verdienen könnt, sollte das TOTS nicht mehr weit entfernt sein.
Wir gehen von einem Start am Freitag, dem 28. April um 19:00 Uhr aus. Das würde auch zu den letzten Jahren passen.
Überraschend viele starke Spieler standen in diesem Jahr für das Community TOTS zur Wahl, was ein unfassbar starkes Community Team zur Folge haben könnte. Denn man konnte für Stars wie Gabriel Jesus, Coman, De Gea, Robertson, Bernardo Silva, Rodrygo, Bennacer oder Alexis Sanchez abstimmen.
Und wenn diese tatsächlich im TOTS landen, erhalten sie vermutlich heftige Karten, die äußerst begehrt sein dürften.
Das sind die Vorhersagen von futbin: Die bekannte FIFA-Seite futbin hat Predictions für das Community TOTS erstellt und sieht folgende Spieler im finalen Team:
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Bedenkt bei den Predictions aber, dass es sich hierbei lediglich um Vorhersagen handelt. Das endgültige Team könnte ganz anders aussehen. Wir bleiben gespannt auf das finale Team und zeigen euch die neuen Spezialkarten, sobald sie bekannt sind.
Der neue Patch 13.9 von League of Legends steht an und bringt mal wieder viele Anpassungen für die Champions im beliebten MOBA. Das ist immer ein guter Zeitpunkt, um Schlüsse darüber zu ziehen, wie die Figuren im Laufe eines Patches performt haben und besonders ein beliebter Jungler kommt dabei gar nicht gut weg.
League of Legends bietet seinen Spieler eine beinahe unüberschaubare Anzahl an Champions. Irgendwann soll es keine neuen Champions mehr geben, doch seit Release kommen regelmäßig frische Spielfiguren, die neue Spielweisen erlauben.
Einer der aktuell beliebtesten Champions und sogar der beliebteste Jungler ist Lee Sin, der blinde Mönch. Doch obwohl er in der Solo-Queue (Ranked / Platin+) am meisten gespielt wird, hat er gleichzeitig auch eine der schlechtesten Winrates und verliert damit mehr Matches als alle anderen Jungler.
League of Legends feierte bereits 2009 seinen Release und bekam seither etliche Champions und Änderungen. Hier ein paar Fakten, die nur Veteranen kennen:
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Lee Sin: High Risk – High Reward
Wieso verliert Lee Sin so oft? Mit folgenden Statistiken kann sich der Mönch in Patch 13.8 zum Zeitpunkt des Artikels schmücken:
Lee Sin ist damit der meistgespielte Jungler. Mit 235.341 kommt Kha’Zix nicht weit dahinter, Jarvan IV liegt abgeschlagen auf Platz 3 mit rund 170.000 Picks. Aber die beiden Konkurrenten bieten beide eine Winrate über 50 %, während Lee Sin rote Zahlen schreibt.
Das Problem an Lee Sin ist, dass seine Fähigkeiten einen großen Skill-Gap bieten. Das heißt, es ist für einen Spieler ohne große Erfahrung viel schwieriger, den Jungler effektiv zu spielen.
Der blinde Mönch ist ein extrem mobiler Champion. Was in einem MOBA aber auch bedeutet, dass jede kleine Fehleinschätzung der Situation zu einem Tod führen kann. Bei den meist zerbrechlichen Junglern geht das ruckzuck und schon wartet man wieder auf den Spawn.
Lee Sin ist ein Champion, der hohe Risiken eingeht, um seinem Team einen Vorteil zu verschaffen – was aber schnell mal schiefgehen kann. Eine echte Wundertüte, bei dem es stark darauf ankommt, wie der Spieler dahinter drauf ist.
Wie die US-Seite Dot Esports weiß, sinkt die Pickrate von Lee Sin bereits seit 5 Patches (via dotesport.com). Doch viele Spieler können oder wollen noch nicht auf die Chance verzichten, als großer Held des Matches gefeiert zu werden, weil die „Lee Sin“-Kombo im Team-Fight genau den richtigen Gegner rausgekickt hat.
Was denkt ihr, wenn mal wieder ein Lee Sin beim Picken im Team auftaucht? Und welche Nettigkeiten wünsch ihr einem Lee Sin, der mal wieder genüsslich in die gegnerischen Reihen springt, um einen Tod zu kassieren? Lasst einen Kommentar zum Thema da.
Mit Version 3.6 kommt Baizhu als neuer 5-Sterne-Charakter in Genshin Impact. Wir haben euch eine Übersicht erstellt, welche Materialien ihr zur Figurenverbesserung (Ascension Materials) und zum Hochstufen der Talente benötigt.
Wann ist das Baizhu Release-Datum?Version 3.6 startet am 12. April 2023 in Genshin Impact. Jedoch wird es zunächst Rerun-Banner von Nahida und Nilou geben. Baizhus Eventbanner geht dann in der 2. Phase an den Start und erscheint damit am 2. Mai 2023.
Der Artikel wurde am 11. Mai 2023 aktualisiert. Inzwischen sind die Materialien für Aufstieg und Talente offiziell bekannt gegeben und stimmen mit den hier gelisteten Informationen aus den Leaks überein.
Doch schon jetzt könnt ihr schon alle der Materialien für Baizhus Aufstieg und Talent-Verbesserung farmen.
Aktuell handelt es sich bei den Informationen um Leaks. Bis zum Release von Baizhu kann sich also noch etwas ändern und es sind reine Vermutungen, keine bestätigten Fakten. Wir werden den Artikel für euch aktualisieren, sobald es offizielle Informationen gibt.
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Genshin Impact: Version 3.6 „A Parade of Providence” Trailer
Das sind Baizhus Aufstiegsmaterialien
Was braucht Baizhu, um aufzusteigen?
Insgesamt benötigt ihr für Baizhu also folgende Materialien:
Nagadus-Smaragd: Dieses Material bekommt ihr durch Boss-Kämpfe gegen Gegner vom Dendro-Typ. Besiegt dazu die Dendro-Hypostase oder die Gefiederte Pilzbestie.
Sporen der Pilzbestie, Leuchtendes Sporenpulver, Kristalliner Zystenstaub: Diese Materialien erhaltet ihr durch das Besiegen von Pilzbestien.
Glasglöckchen: Die Pflanze wächst an Klippen in Liyue.
Ring der ewigen Finsternis: Dieses Material bekommt ihr durch Boss-Kämpfe gegen den Gegner “Lasterhafter Täufer” ab Stufe 30.
Talentbücher zum Gold: Diese erhaltet ihr in der “Sphäre des Verständnisses: Ring aus glimmender Asche”. Diese ist am Mittwoch, Samstag und Sonntag verfügbar.
Krone der Weisheit: Diese könnt ihr als Belohnung bei zeitlich begrenzten Aktionen erhalten.
Sporen der Pilzbestie, Leuchtendes Sporenpulver, Kristalliner Zystenstaub: Erhaltet ihr durch das Besiegen von Pilzbestien.
Farn aus der Oase: Ein Material, das ihr euch in der Sphäre “Reich der Anfänge” erspielen könnt.
Die nächsten Schritte der Story von World of Warcraft Dragonflight stehen fest. Eine uralte Geschichte wird endlich aufgeklärt.
Obwohl Patch 10.1 Glut von Neltharion noch gar nicht live ist, sprechen die Entwickler bereits ein bisschen über die nächsten Story-Highlights, die in den Updates darauf folgen werden. In der ersten Ausgabe des „WoWcast“ sprachen die Entwickler über die Zukunft der Story von Dragonflight – und welche Themen da noch behandelt werden.
Spoilerwarnung: Da es hier um die Zukunft von Dragonflight und die weiter Story geht, gibt es logischerweise Spoiler. Ihr wurdet gewarnt.
Was passiert nach Patch 10.1? Maria Hamilton, die „Lead Game Designerin Worlds“ sprach über die Zukunft der Story. Demnach wird es im Anschluss an die Erlebnisse in den Zaralekhöhlen um den Bronzenen Drachenschwarm gehen. Immerhin sieht dessen Anführer, Nozdormu, noch immer dem Schicksal entgegen, eines Tages zum finsteren „Murozond“ zu werden, der den „Ewigen Drachenschwarm“ ins Leben rufen wird. Diese Geschichte wird laut Hamilton „zu einer Auflösung kommen“ – und dabei wird auch die böse Variante von Chromie, genannt „Morchie“, eine größere Rolle spielen.
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Galakrond kehrt zurück: Mal „nebenbei“ hat man auch erwähnt, dass Galakrond zurückkehren wird. Das ist einer der ursprünglichen Drachen von Azeroth, der einst eine riesige Bedrohung war und beinahe alles Leben auf der Welt verschlang. Nur durch die Hilfe der Titanen gelang es den künftigen Aspekten, Galakrond zu töten. Sein Skelett kann man noch heute in Nordend sehen.
Ob Galakrond tatsächlich in der aktuellen Zeit wiederbelebt wird oder es sich dabei „nur“ um eine Zeitreise handelt, in der genau das verhindert werden muss, bleibt noch abzuwarten.
Galakrond kehrt zurück – irgendwie.
Wie passt das zusammen? Fans haben bereits damit begonnen, diese Details zu verbinden und gerade die Wiedererweckung von Galakrond passt gut zu dem, was in Patch 10.1 stattfindet. Denn in den Zaralekhöhlen absorbiert die Ur-Inkarnation des Feuers, Fyrakk, die Schattenflamme. Diese hatten Neltharion vor vielen Jahrtausenden entwickelt.
Langjährige Fans wissen, dass die Schattenflamme schon im Pechschwingenhort und Pechschwingenabstieg (Vanilla und Cataclysm) zum Einsatz kam und dort in der Lage war, tote Drachen wiederzubeleben.
Es wäre also möglich, dass die Schattenflamme für die Reanimation von Galakrond sorgt.
Wann erfahren wir mehr dazu? Vermutlich schon in wenigen Tagen. Denn wenn am 3. Mai der Patch 10.1 live geht, dann dürfte kurz darauf bereits der PTR für den Patch 10.1.5 starten – und damit auch unmissverständlich klargemacht werden, wohin die weitere Reise in Dragonflight geht, was mit dem bronzenen Drachenschwarm passiert und ob die „böse Morchie“ genauso niedlich ist wie Chromie.
Freut ihr euch auf den weiteren Verlauf der Handlung von Dragonflight? Oder habt ihr die Drachen-Thematik schon wieder satt?
Für PlayStation, Steam und Xbox bekommt ihr jetzt Don’t Starve Together zu einem unschlagbaren Sonderpreis für 1,45 €. Das Spiel gilt als eines der besten Koop-Games und kann mit seiner skurrilen Grafik viele Spieler überzeugen.
Don’t Starve Together ist die Standalone-Erweiterung von Don’t Starve. In diesem Spiel könnt ihr mit bis zu 6 Spielern online oder zu zweit im Couch-Koop in der Wildnis versuchen, zu überleben – vorausgesetzt, ihr verhungert nicht.
Seltsame Kreaturen machen euch jedoch das Leben schwer und sorgen für viele lustige und düstere Momente mit euren Freunden.
Einen kurzen Trailer zu Don’t Starve Together haben wir euch hier eingebunden:
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Donu0026#8217;t Starve Together Gameplay-Trailer
Monster, Rätsel und das Überleben sorgen für spannenden Nervenkitzel
Don’t Starve Together bietet vor allem für knallharte Survival-Fans ein langes Fest der Qualen, denn ihr müsst nicht nur gegen Monster, sondern auch gegen euren Hunger und eure Angst kämpfen.
Ihr versucht zu überleben und herauszufinden, wie ihr aus der merkwürdig morbiden Welt wieder entkommen könnt – Jagen, Ackerbau und Basenbau inklusive.
Mit jeder Spielstunde entdeckt ihr neue Mechaniken, erforscht die Geheimnisse der gefährlichen Traumwelt und sucht denjenigen, der für euren Ausflug dorthin verantwortlich ist.
Was sagen die Spieler zum Spiel? Das Spiel ist auf Steam ein Hit. 3,005 Spieler haben das Spiel erst kürzlich bewertet und erhielt dadurch die Wertung “sehr positiv”. Mit allen gesammelten Rezensionen (258,811 Bewertungen) bekommt das Spiel sogar die Wertung “äußerst positiv”. Spieler schreiben zudem:
„Dieses Spiel ist eines der besten Spiele, das ich kenne. Es ist im Preisleistungsverhältnis einfach unschlagbar und der Spielspaß bleibt sehr lange erhalten. Wird es im Einzelspieler zu langweilig, spielt man es mit Freunden in der Together-Version. […] „Ich kann dieses Spiel jedem Liebhaber von Survival empfehlen und der Zeichenstil ist auch einfach authentisch.“ – meint User Tirag
„Don’t Starve bzw. Don’t Starve Together ist definitiv eines der besten 2D-Survival, -Crafting vielleicht auch -Sandboxspiele, dass ich je gespielt habe. Der Grafikstil ist unglaublich kreativ und einzigartig für Klei und erzeugt eine super Atmosphäre. […]“ – fügt Mariunaise hinzu
„Perfekter Unterhaltungswert im Mehrspieler-Modus. Wir haben uns stundenlang damit befasst, weil es durchgehend Spaß gemacht hat. “Schwierigkeitslevel” kann ebenfalls angepasst werden, um das Ganze interessanter zu gestalten bzw. sich neuen Herausforderungen zu stellen. […]“ – denkt sich KatzeImKarton
Habt ihr Don’t Starve Together gezockt oder werdet ihr euch das Spiel jetzt holen? Lasst uns in den Kommentaren erfahren, ob ihr das Spiel schon in eurer Wunschliste hattet!
Der YouTuber Max “HandOfBlood” Knabe veranstaltete am 27. April auf Twitch seine “Influencer Darts WM” in gemütlicher Kneipen-Atmosphäre. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie es gelaufen ist.
Was war das für ein Event? Ende Januar hatte HandOfBlood sein Darts-Event als Alternative zu offiziellen Turnieren wie der WM Alexandra Palaca angekündigt: “Ally Pally für Arme” in einer Bar, mit verrückten Frisuren und Bier (via Twitter).
Gestern, am 27. April, fand das Event statt und wurde live auf dem selten genutzten Twitch-Kanal von HandOfBlood übertragen. Informationen zu den Teilnehmern könnt ihr hier nachlesen:
Wer hat gewonnen? Das Wichtigste vornweg: Den Sieg holten sich Marcel “Scorpion” Althaus und die Drag Queen Milo “Aria Addams” Pochylski. Aria Addams überzeugte dabei nicht nur mit einem makellosen Style, sondern auch mit überraschenden Darts-Skills.
Die Teilnahme von MarcelScorpion hingegen löste einige Diskussionen unter den Zuschauern aus (via Twitter), denn der YouTuber brachte als einziger Teilnehmer professionelle Darts-Erfahrung mit und setzte sich im März sogar schon gegen Darts-Legende John Henderson durch (via sport1).
Einige Zuschauer im Chat beschwerten sich daher, dass das Team von MarcelScorpion einen unfairen Vorteil hatte. Im Finale stellte der YouTuber dann sein ganzes Können unter Beweis und warf eine 180: Das ist ein Darts-Begriff und bezeichnet die höchste Punktzahl, die man mit 3 Pfeilen erreichen kann.
Den entscheidenden Moment haben wir euch hier eingebunden:
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Aber auch abseits des großen Finales gab es jede Menge besonderer Momente.
Entspannte Bar-Atmosphäre
Wie war die Stimmung? Ein Highlight des Abends war definitiv die Atmosphäre. Zuschauer und Teilnehmer waren gut drauf und selbst die anwesenden Sanitäter waren nicht um ein paar lockere Sprüche verlegen.
Als sich der Teilnehmer Sterzik gerade auf seinen ersten Wurf vorbereitete, lief ihm ein unbedachter Kameramann direkt vor die Zielscheibe. Verletzt wurde niemand, worüber der Sanitäter im Gespräch mit den Reporterinnen des Abends fast ein bisschen enttäuscht zu sein scheint:
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Wie sieht denn Hänno aus? Veranstalter HandOfBlood hatte im Vorfeld schon angekündigt, dass außergewöhnliche Frisuren eine wichtige Rolle bei dem Event spielen sollten. Da musste der YouTuber natürlich auch selbst liefern. Für seinen Look ließ er sich vom schottischen Darts-Profi Peter Wright inspirieren.
Das Ergebnis war ein rot gefärbter Irokesenschnitt mit einer Widmung an seine LoL-Mannschaft Eintracht Spandau (via Twitter). Auch Teilnehmer Sterzik beeindruckte mit einem einrasierten Kunstwerk auf dem Hinterkopf:
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Was hat Broeki angestellt? Wer die deutsche LoL-Szene rund um Eintracht Spandau und No Need Orga verfolgt, der weiß bereits, dass bei Daniel “Broeki” Broekmann die Hosen fallen, wenn es ernst wird. Schon den Aufstieg in die 1. Liga verdankte sein Team dieser speziellen Taktik – und vielleicht auch etwas spielerischem Können (via Twitter).
Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht nicht ganz so überraschend, dass sich Broeki im Viertelfinale gegen Simon und Eddy von den Rocket Beans etwas zusätzliche Beinfreiheit verschaffte. Am Ende setzten sich die Rocket Beans jedoch haarscharf durch.
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Insgesamt war das Turnier mit bis zu 40.000 Zuschauern und einer ausgelassenen Stimmung vor Ort und im Chat ein voller Erfolg für HandOfBlood. Ob es sich um einen einmaligen Spaß handelt, oder um den Beginn einer jährlichen Tradition, bleibt abzuwarten.
Der Patch 10.1 von World of Warcraft startet in wenigen Tagen und bringt viele Veränderungen. Wir verraten, was für eure Klasse ansteht.
Das erste richtig dicke Content-Update für World of Warcraft Dragonflight steht in den Startlöchern. Patch 10.1 Glut von Neltharion startet am 3. Mai und bringt eine ganze Menge Highlights mit sich. Da gibt es nicht nur neue Gebiete und einen frischen Raid, sondern auch zahlreiche Anpassungen für die meisten Klassen. Damit ihr direkt vorbereitet seid, fassen wir euch die wichtigsten Änderungen der Klassen zusammen.
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Todesritter
Beim Todesritter ändert sich vergleichsweise wenig. Das aktuelle Tier-Set aus dem Gewölbe der Inkarnationen wird für Frost-Todesritter ein wenig schwächer. Dem Unheilig-Todesritter greift Blizzard allerdings unter die Arme und erhöht seinen verursachten Schaden deutlich. Ernten, Schwärende Wunden, Geißelstoß und Todesmantel verursachen jeweils mehr Schaden, alle im zweistelligen Prozentbereich.
Dämonenjäger
Beim Dämonenjäger gibt es lediglich Anpassungen an der Verwüstung-Spezialisierung und diese fallen gering aus. Die Talente für „Gleve werfen“ werden etwas überarbeitet, sodass die Fähigkeit sich auch bei einzelnen Zielen öfter lohnt. Der Set-Bonus aus dem Gewölbe der Inkarnationen wird drastisch abgeschwächt und „Futter für die Flamme“ heilt nur noch 20 % der maximalen Lebenspunkte anstelle von 25 %.
Druide
Für den Druiden gibt es eine ganze Menge an Detailänderungen, für die ihr euch am besten die ganzen Patch Notes anschaut.
Zusammengefasst wurde der Schaden vieler Fähigkeiten deutlich erhöht und einige Talente überarbeitet, sodass es mehr Flexibilität gibt, um auch mal andere Talente als die beliebtesten auszuprobieren. Fähigkeiten, die Astrale Macht verbrauchen, sind künftig mächtiger und sollen sich somit belohnender anfühlen im Gegensatz zu Fähigkeiten, die Astrale Macht generieren.
Wildheit-Druiden können sich über zahlreiche Buffs freuen. Fast alle Schadens-Fähigkeiten wurden verstärkt und verursachen zwischen 7 % und 22 % mehr Schaden. Damit dürften Wildheit-Druiden künftig ein gern gesehener Gast in Dungeon-Gruppen sein.
Wächter- und Wiederherstellung-Druiden bleiben nahezu unverändert. Es gibt für den Wächter lediglich ein paar neue Animationen und bei Wiederherstellung gibt es einen kleinen Nerf von „Wildwuchs“, der aber auf einen Bugfix zurückzuführen ist.
Das Intro zu Patch 10.1 seht ihr hier:
Video starten
WoW: Neues Cinematic „Den Pfad öffnen“ zeigt den neuen Plan der Drachen
Rufer
Die neue Klasse in Dragonflight läuft noch nicht ganz so rund, wie sich das die Entwickler wünschen, daher gibt es bei der „Verheerung“-Spezialisierung einige größere Änderungen.
Die Anpassungen zielen darauf ab, einen unschönen Spielstil zu vermeiden, bei dem Rufer ihre „Desintegration“ immer sofort abbrechen, um den Effekt von „Drachenzorn“ aufrechtzuerhalten. Daher wird Desintegration durch Talente so angepasst, dass es sich lohnt, den Zauber vollständig zu wirken. Weiter unten im Talentbaum gibt es auch einige Überarbeitungen und sogar ganz neue Talente, die für etwas mehr Vielfalt unter den Spielweisen führen sollen.
Jäger
Jäger bekommen eine größere Palette an Anpassungen spendiert, die sich auf alle 3 Spezialisierungen auswirken. Besonders hervorzuheben ist hier, dass „Tier wiederbeleben“ künftig ein körperlicher Zauber ist und kein Naturzauber mehr. Dadurch kann die Fähigkeit nicht mehr durch Stille- oder Unterbrechungen aufgehalten werden.
Tierherrschaft-Jäger können mit dem Kobraschuss künftig bis zu drei Ziele belegen (vorher 2) und der Schadensbonus von Schlangenbiss wurde deutlich erhöht. Außerdem können Pterrordax-Pets endlich korrekt mit dem Talent „Tierbegleiter“ funktionieren.
Treffsicherheit-Jäger bekommen eine kleine Anpassung einiger Talente. So wird „Tödliche Schüsse“ durch „Im Rhythmus“ ersetzt und gewährt jedes Mal, wenn Schnellfeuer kanalisiert wurde, 12 % Tempo für 6 Sekunden. Das Talent „Ins Schwarze“ benötigt künftig nur noch einen Talentpunkt, bietet aber dieselben Vorteile wie bisher.
Für Überleben-Jäger wird der Set-Bonus aus dem Gewölbe der Inkarnationen massiv generft. Dafür gibt es aber 8 % zusätzlichen Schaden durch alle Fähigkeiten (einschließlich den Fähigkeiten des Begleiters). Grundsätzlich also ein klarer Buff, der mit dem neuen Tier-Set aus Aberrus noch stärker ins Gewicht fallen wird.
Für Jäger geht’s wieder bergauf.
Magier
Bei Magiern fällt die Zusammenfassung einfach: Alle Magier werden besser. Sowohl Arkan, als auch Frost und Feuer bekommt Stärkungen vieler Fähigkeiten, die zwischen 8 % und 15 % liegen. Die Klasse sollte demnach in den DPS-Rankings bald deutlich weiter oben vertreten sein und in Dungeons wieder mehr an Bedeutung gewinnen.
Mönch
Die Heilung des Nebelwirkers war den Entwicklern noch ein wenig zu unzuverlässig, da sie bei manchen Fähigkeiten stark vom Zufall abhing. Das hat der Spezialisierung nicht gutgetan und wird geändert. „Beleben“ erzeugt künftig 50 % mehr Primärheilung, während „Stärkende Nebel“ etwas schwächer wird. Das PvP-Talent „Verpuppung“ wird in den PvE-Talentbaum verschoben. Zuletzt wird die Abklingzeit von „Feylinienstampfen“ um satte 10 Sekunden verringert, sodass es häufiger zum Einsatz kommen kann.
Beim Braumeister gibt es hingegen nur eine Aktualisierung eines Tooltips – also keine nennenswerten Veränderungen.
Paladin
Der Paladin hatte erst mit Patch 10.0.5 eine große Überarbeitung bekommen, daher fallen die Änderungen vergleichsweise gering aus und beschränken sich weitestgehend auf Bugfixes.
Heilig-Paladine bekommen eine Überarbeitung von „Kreuzzug der Vergeltung“. Während die Fähigkeit aktiv ist, klingen viele eurer Fähigkeiten schneller ab und heilen Verbündete um fast 600 % des verursachten Schadens, die künftig auch von der Meisterschaft: Lichtbringer profitiert.
Vergeltung-Paladine bekommen ein paar Nerfs ihrer Heilungsfähigkeiten und ansonsten ebenfalls vornehmlich Bugfixes.
Paladine brauchten einen kleinen Dämpfer.
Schurke
Für den Schurken gibt es nahezu keine Änderungen. Lediglich die Heilung von Labende Finsternis wird von 30 % der Maximal-HP auf 24 % reduziert. Das geht aber mit einer großen Änderung an den HP der Charaktere einher.
Schamane
Für Schamanen wurde das Talent „Tief verwurzelte Elemente“ überarbeitet, sodass es regelmäßiger und zuverlässiger auslöst.
Elementar-Schamanen bekommen Buffs für viele ihrer Schadenszauber, die allerdings nur im PvE aktiv sind. Lavaeruption, Elementarschlag, Erdschock und Blitzschlag verursachen alle zwischen 6 % und 12 % mehr Schaden.
Verstärkung-Schamanen bekommen einige Anpassungen spendiert. Sämtlicher Schaden wurde um 5 % erhöht und einige kleinere Anpassungen wurden an Talenten vorgenommen, sodass Blitzzauber bei Wunsch zu den vorrangigen Verbraucher-Zaubern von Mahlstrom werden. Wie bei vielen anderen Klassen auch, wird das Tier-Set aus dem Gewölbe der Inkarnationen etwas abgeschwächt.
Hexenmeister
Für Hexenmeister ändert sich recht wenig. „Dämonenhaut“ wurde minimal in seiner Wirkung abgeschwächt.
Für Dämonologie-Hexenmeister gibt es lediglich die Überarbeitung einiger Tooltips und Änderungen von Talent-Namen, damit sie eindeutiger sind.
Zerstörung-Hexenmeister bekommen kleine Buffs spendiert. Ruin erhöht nicht mehr den Schaden von „Dämonenfeuer kanalisieren“, dafür verursacht der Zauber generell 20 % mehr Schaden. Auch Schattenbrand verursacht künftig 20 % mehr Schaden.
Krieger
Krieger erhalten nur einige wenige Anpassungen und Bugfixes, die sich kaum auf den Spielstil auswirken dürften.
Waffen-Krieger freuen sich, denn „Aderlass“ sorgt künftig dafür, dass „Tödlicher Stoß“ Ziele mit Verwunden belegt, wenn sie weniger als 35 % ihrer Lebenspunkte haben.
Ansonsten wurden vor allem die Heil-Effekte des Kriegers angepasst, sodass sie etwas weniger effizient in Bezug auf die Gesamt-HP sind. Auch das liegt aber vor allem daran, dass die Maximal-HP aller Charaktere um 25 % steigt.
Für Priester gibt es drastische Anpassungen.
Priester
Für den Priester gibt es eine Vielzahl von Änderungen – manche Buffs und einige Nerfs. So hat „Schattenwort: Tod“ künftig nur noch 10 Sekunden Abklingzeit, während mehrere Kontrolleffekte (Psychischer Schrei, Leerententakel) nun unendlich viele Ziele betreffen können.
Disziplinpriester bekommen kleine Buffs für ihre Göttliche Aegis und Machtwort: Glanz, ansonsten nur Bugfixes.
Die Änderungen am Schattenpriester seht ihr weiter unten, denn sie bekommen eine große Überarbeitung.
Heiligpriester bekommen ein paar Änderungen an „Göttliches Abbild“, sodass immer nur ein Naaru gerufen wird, der aber zunehmend stärker wird. Somit soll das Schlachtfeld nicht mehr von Abbildern überfüllt sein.
Die mit Abstand größten Änderungen gibt es für die Spezialisierung des Schattenpriesters. Der läuft seit dem Launch von Dragonflight einfach nicht ganz rund und wird vor allem mit einem anstrengenden, undurchsichtigen Spielstil mit zu vielen Buttons verbunden. Da wollte Blizzard nun nachbessern.
Der Schattenpriester soll seinen Flächenschaden künftig alleine durch „Multi-Dotting“ erzeugen, daher wird der Zauber „Gedankenexplosion“ komplett gestrichen. Stattdessen wird „Psychische Verbindung“ zu einem neuen „Must Have“, da es den Schaden aller Single-Target-Fähigkeiten (außer Schattenwort: Schmerz und Vampirberührung) zu einem Teil auf andere Ziele dupliziert.
Grundsätzlich zielen die weiteren Anpassungen darauf ab, dass der Priester sich auf unterschiedliche Aspekte spezialisieren kann, wie etwa:
Reduzierte Abklingzeiten
Regelmäßige Schadenseffekte (Dots)
Kritischer Schaden
Schattenhafte Erscheinungen
Priester können außerdem ihren maximalen Wahnsinn auf bis zu 150 steigern und somit mehr Aufladungen von „Verschlingende Seuche“ aufsparen – künftig die einzige Fähigkeit, die noch Wahnsinn verbraucht.
Etwas arg ist allerdings, dass Schattenpriester auch noch den letzten Rest an Mobilität einbüßen und in Kämpfen mit intensiver Bewegung wohl deutlich hinter anderen Klassen zurückfallen werden, da sie im Laufen kaum noch Zauber wirken können.
Die Änderungen lösen in der Community übrigens gemischte Reaktionen aus. Während manch einer sich über ein paar Vereinfachungen freut, kritisieren andere, dass Blizzard sonderbare Wege für den Schattenpriester geht. So ist es nun mehrfach im Talentbaum notwendig, Talente auszuwählen, die negative Eigenschaften mit sich bringen und diese dann nachträglich durch weitere Talente wieder zu entfernen.
Wie gefallen euch die Anpassungen eurer Klasse? Seid ihr zufrieden, was Blizzard mit eurer Klasse anstellt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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MeinMMO-Redakteur Maik Schneider begleitet Call of Duty seit über 3,5 Jahren und hatte alle Hoffnungen auf Modern Warfare 2 und Warzone 2 gesetzt. 6 Monate und 2 große Enttäuschungen später steht das Shooter-Franchise mit weniger Spielern da als nach CoD Vanguard.
Call of Duty begleitet mich schon seit gut 15 Jahren meines Lebens. Vor meiner Arbeit bei MeinMMO war es jedoch eher in Hintergrundrauschen. Seit CoD MW 2019 war es mein Job.
Und der machte 2020 richtig Spaß.
Das Reboot von Modern Warfare kam richtig gut an und lief über sechs Monate stabil mit hohen Spielerzahlen und viel Interesse der Community. Als wir dann auf MeinMMO merkten, dass das Interesse nachlässt, kam plötzlich CoD Warzone (und der Corona-Lockdown).
Call of Duty explodierte regelrecht.
Den Höhepunkt feierte Publisher Activision dann im 1. Quartal 2021. Im Quartals-Bericht konnte man 150 Millionen „Monthly Active Users“ (MAUs) feiern. Bis heute der höchste Wert für Activision in so einem Bericht. Aber seitdem geht es abwärts.
Und wenn ihr mich fragt, läuft in CoD derzeit das mieseste Jahr seit Langem.
MW2: Großer Name, aber weniger Spieler als in der Vanguard-Ära
Warum ist das aktuelle Jahr so schlimm? Schauen wir zuerst auf die nackten Zahlen. Der neuste Bericht liefert zwar starke Zahlen beim Umsatz – CoD konnte im Vergleichszeitraum fast 30 % zulegen (via activision.com).
Doch bei den Spielerzahlen sieht das anders aus:
Am 31. März 2022 zählte der Bericht 100 Millionen MAUs
Am 31. März 2023 zählte der Bericht 98 Millionen MAUs
Die Zahlen sind weiterhin beeindruckend im Vergleich zu anderen Games. Eine Einordnung liefert der Bericht direkt mit. Das Geschäftsfeld „Blizzard“ mit seinen großen Titeln WoW, Diablo oder auch Overwatch kam im März 2023 auf 27 Millionen MAUs.
Doch dass Call of Duty derzeit weniger Spieler vorweisen kann als im Bericht Q1-2022, deutet schon an, dass dieses Jahr irgendwas schiefgelaufen ist.
Immerhin kam mit Modern Warfare 2 der von Fans geforderte Nachfolger von CoD MW 2019 und legte einen Rekord-Release hin. Mit Warzone 2 kam zudem eine neue Version des mega-erfolgreichen Battle Royale.
Was ist da passiert? Vergessen wir mal die Zahlen und schauen uns die Situation aus der Sicht eines Spielers an. Jemanden wie mich, der sich auch gerne mal hypen lässt und eigentlich jedes Jahr Lust auf ein neues Call of Duty hat.
Für mich war es das mieseste Jahr seit Langem und es lag am technischen Zustand.
Die ersten Tage von CoD MW2 wurden von einem fiesen Social-Bug geplagt. Man konnte Freunde nur umständlich einladen und nach beinahe jedem Match ist jemand aus der Gruppe geflogen. Zudem startete der Shooter komplette ohne Statistik-Menü – ein Standard-Feature fehlte einfach mal zum Release.
Fehler im Spiel sorgen bis heute dafür, dass ich MW2 manchmal direkt nach dem Start wieder schließe. Öfter weist mich Call of Duty darauf hin, dass ich Modern Warfare 2 kaufen soll, um es spielen zu können. Ich besitze es aber schon seit Release. Meine Mitspieler haben ähnliche Probleme.
Dann kam Warzone 2 und brachte Server-Probleme mit.
Auch hier wurde mein Hype im Keim erstickt. In den ersten Wochen hatten wir nur wenige Matches ohne Probleme. Die Verbindung schwankte, Gefechte wurden dadurch beeinträchtigt, Frust stieg auf. Warzone 2 war für mich noch schneller vorbei als CoD MW2.
Meine Recherchen in der Community zeigten mir, dass viele Spieler mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten. Dazu kamen strittige Design-Entscheidungen beim User-Interface oder auch beim Gameplay.
Seit der Verschiebung von Season 2 im Februar geht es bergauf – zumindest von der technischen Seite aus gesehen. Die Sache ist: Wir hatten ein Jahr zuvor eine ähnliche Situation.
Modern Warfare 2 und Warzone 2 hätten eine Release-Verschiebung gebraucht.
Beide Spiele schürten einen Hype, waren aber technisch unsauber und lieferten unmittelbar nach dem Release auch nicht genügend (neuen) Content, um motivierend zu bleiben. Mit Shipment und Shoot House bekam CoD MW2 nicht einmal neue Maps in Season 1, sondern Reworks.
Ich denke: Auch nach CoD Vanguard lag der starke Abfall der Spielerzahlen nicht nur an dem Setting, das kontrovers diskutiert wurde. Es lag an dem Zustand des Spiels und genau dasselbe Problem haben wir auch dieses Jahr.
Was denkt ihr darüber? Habt ihr vielleicht Fragen zum Thema? Lasst einen Kommentar da.
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Zwar hat Honkai: Star Rail keinen Multiplayer, trotzdem könnt ihr euren Freunden helfen und von anderen Spielern Unterstützung erhalten. Wie das geht, erklären wir euch hier.
Ist Honkai: Star Rail ein Multiplayer-Spiel? Nein, Honkai: Star Rail ist ein Einzelspieler-Titel, bei dem ihr euch alleine durch die Geschichte spielt und Herausforderungen meistert.
Jedoch gibt es ein Freunde-System, bei dem ihr andere Spieler unterstützen und selbst auf Hilfe zurückgreifen könnt. Hier findet ihr alle Infos, die ihr zur Unterstützungsmechanik in Honkai: Star Rail wissen müsst.
Hier seht ihr den Release-Trailer zu Honkai: Star Rail:
Video starten
Official Release Trailer – “Interstellar Journey” – Honkai: Star Rail
So funktioniert das Freunde-System in Honkai: Star Rail
Wie kann ich Freunden helfen? Ihr könnt euren Freunden im Kampf helfen, indem ihr eine “Unterstützungsfigur” einrichtet. Dazu macht ihr Folgendes:
Geht ins Handy-Menü
Klickt oben rechts auf die drei Punkte im Spielerprofil
Klickt auf Spielpass
Rechts oben seht ihr die Unterstützungsfigur
Klickt auf das Bild und wählt aus der Figuren-Liste den Charakter aus, der anderen helfen soll
So sieht es aus, wenn ihr einen Charakter als Unterstützungsfigur eingestellt habt
Wenn ein Spieler einen Kampf mit eurer Unterstützungsfigur abschließt, erhaltet ihr dafür eine Belohnung. Bis zu 5 Belohnungen pro Tag könnt ihr so erhalten.
Wie kann ich Hilfe bekommen? Ihr könnt nicht bei allen Kämpfen Unterstützung anfordern, bei den Blütenkelchen und den Höhlen der Korrosion ist es aber möglich.
Um eine Unterstützungsfigur anzufordern, geht ihr in der Team-Zusammenstellung unten rechts auf den grünen Button “Unterstützen”:
Klickt ihr darauf, bekommt ihr eine Liste mit den verfügbaren Unterstützungsfiguren angezeigt. Ganz oben befinden sich die Charaktere eurer Freunde, darunter findet ihr eine zufällige Auswahl von verschiedenen Spielern.
Wählt die Figur, die ihr für diesen Kampf im Team haben möchtet, fügt sie dem Team hinzu und startet die Herausforderung.
Wie kann ich Freunde hinzufügen? Um in das Freunde-Menü zu gelangen, öffnet ihr zunächst das Handymenü und wählt die zweite Option “Freunde”.
Dann seht ihr eine Liste mit all euren Freunden. Von hier aus könnt ihr auch neue Freunde hinzufügen. Unten rechts auf dem Button “Freundschaftsanfrage” lassen sich die Anfragen anderer Spieler an euch annehmen oder ablehnen.
Geht ihr oben mittig auf das zweite Symbol, seht ihr eine Liste mit “Fremden”, denen ihr eine Freundschaftsanfrage schicken könnt.
Im Handy-Menü von Honkai: Star Rail seht ihr die Freunde-OptionIm Freunde-Menü könnt ihr neue Spieler hinzufügen
Plant HoYoverse weitere Multiplayer-Funktionen für die Zukunft? Bisher wurden noch keine offiziellen Informationen über weitere Multiplayer-Funktionen in Honkai: Star Rail bekannt gegeben.
Im Gegensatz zu deren vorheriges RPG Genshin Impact, das ein Multiplayer-Spiel ist, könnte bei Honkai: Star Rail der Fokus mehr auf Einzelspieler-Inhalte liegen. Es bleibt aber abzuwarten, wie sich das Weltraum-RPG weiter entwickelt.
Hier findet ihr noch eine ausführliche Meinung zu Honkai: Star Rail:
Dank eines Kommunikations-Fehlers kursierte die Vermutung, dass ihr eure Mounts in Diablo 4 erst nach dem Abschluss der Kampagne nutzen könnt. Blizzard hat aber nun den Fall der Pferde aufgeklärt und klargestellt, wann ihr reiten dürft.
Was war das für ein Fehler? Blizzard hatte in seinem neuesten Blog-Post für Diablo 4 über verschiedene Dinge rund um Skills, Transmog sowie Ausrüstungen gesprochen. Darüber hinaus gab es einen Part in diesem Blog, der beschrieb, wann man Mounts freischaltet und wie das mit den kosmetischen Items funktioniert.
Blizzard berichtete erst, dass Mounts „freigeschaltet nach Abschluss der Hauptquestreihe mit einem Charakter“ werden. Das war jedoch falsch und infolgedessen wurde der Absatz abgeändert: „Wird durch das Abschließen einer Questreihe freigeschaltet, während ihr auf natürliche Weise durch die Hauptstory-Kampagne fortschreitet“.
Die Änderung kam jedoch zu spät und überall kursierte die Meldung, dass Spieler erst zu einem viel zu späten Zeitpunkt das Reiten lernen dürfen, was jetzt jedoch nicht der Fall sein wird.
Mit einem Mount werdet ihr es auch leichter haben, ins Endgame von Diablo 4 zu reiten:
Video starten
Diablo 4: Einblick ins Endgame
Mounts sind an eine Quest gebunden, die ihr früh abschließen dürft
Wann können Mounts freigespielt werden? Wer in der Beta von Diablo 4 mitgemacht hat, wird bestimmt schon die Ställe besucht haben. Dort befindet sich ein gütiger Stallmeister, der darauf wartet, euch eine Quests für euer Mount zu geben. Jedoch könnt ihr diese nicht annehmen, da ihr sie nur in der Vollversion spielen dürft.
Die Quests heißt “Mount Donan’s Favor” und kann erst im weiteren Verlauf der Hauptkampagne angezockt werden. Spieler auf Reddit vermuten, dass die Quest erst in Akt 2 gezockt werden kann, wenn man weitere Teile von Sanktuario erkunden darf.
Aktuell ist aber noch unklar, wann genau diese Quest zur Verfügung steht. MeinMMO hat bei den Entwicklern bereits nachgefragt, wann die Quest kommt. Eine Antwort haben wir aber noch nicht erhalten.
Nun wisst ihr, wann man das Mount freispielt, doch wie sieht es mit den kosmetischen Items aus, die selten und schwer zu fassen sind? Blizzard bietet da auch mehr Infos.
Müssen kosmetische Items für Mounts erneut erspielt werden? Blizzard hat in seinem abgeänderten Blog-Post noch weiteres zu verkünden:
Reittiere werden durch das Abschließen einer Questreihe freigeschaltet, während ihr auf natürliche Weise durch die Kampagne der Hauptgeschichte voranschreitet. Reittiere verfügen über eine Reihe von Anpassungsoptionen, wie z.B. verschiedene Arten von Reittieren, Rüstungen und Trophäen. Ein Beispiel dafür ist die „Cry of Ashava“-Mount-Trophy-Belohnung, die beim bevorstehenden Server-Slam verdient werden kann. Diese Verzierungen verwandeln euer treues, altes Ross in ein höllisches Schlachtross. Mount-Trophäen können an der Flanke oder am Sattel eures Pferdes befestigt werden. Es gibt Dutzende von Trophäen in Sanctuary.
Sobald ein Reittier freigeschaltet ist, kann es in allen Spielmodi für alle Charaktere verwendet werden, die der Spieler erstellt.
Blizzard spricht hier von “Sobald ein Reittier freigeschaltet ist” nicht von “Sobald eurer Reittier freigeschaltet ist”. Es ist also gut möglich, dass die Entwickler hier von den Skins eurer Mounts in der Einzahl sprechen als von eurem tatsächlichen Mount, denn davon gibt es nur eins.
Auch hier haben wir bei den Entwicklern nachgefragt, da die Formulierung etwas unklar ist.
Bislang gehen wir davon aus, dass alle Trophäen, Skins und Rüstungen eurer Reittiere nur 1x ergattert werden müssen und für euren kompletten Account und allen Helden gelten.
Das würde auch dazu passen, dass man während der erneuten Beta einen Mount-Skin freispielen kann, aber Fortschritt des Beta-Charakters nicht in das Hauptspiel übertragen wird.
Wie findet ihr bis dahin das Feature der Mounts? Glaubt ihr, sie sind nützlich oder werdet ihr lieber Sanktuario zu Fuß erkunden? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Im Jahr 2019 hat League of Legends ein System getestet, das eure Rang-Matches für immer verändert hätte. Doch Riot Games hat es gestrichen, weil die Spieler zunehmend unzufrieden waren.
Was war das für ein System? League of Legends hat 2019 auf nordamerikanischen und südkoreanischen Servern einen positionsbasierten Rang getestet.
Ein positionsbasierter Rang bezweckt, dass ihr je nach Position einen anderen Rang zugewiesen bekommt. So konnte jemand, der hauptsächlich Jungle spielt, dort beispielsweise Diamond gerankt sein, während er auf der Top Lane Gold war, weil er dort nur gelegentlich und auf einem geringeren Niveau spielt.
Was wurde daraus? Im März 2019 gab Riot Games bekannt, dass sie den positionsbasierten Rang nicht weiter verfolgen werden. Weitere Tests sowie die Entwicklung des Systems wurden gestrichen (via nexus.leagueoflegends.com)
Warum strich Riot Games den positionsbasierten Rang? Wie der “Riot Games”-Mitarbeiter Ed “SapMagic” Altorfer verriet, habe die Änderung zu Frust unter den Spielern geführt. So haben Umfragen unter den Spielern gezeigt, dass die allgemeine Zufriedenheit zu dem Zeitpunkt der Tests um 20-30 % gesunken sei.
Laut SapMagic klagten Spieler darüber, dass die Matches auf den sogenannten off-Positionen zu anstrengend gewesen seien und viele Mitspieler, die auf einer off-Position spielten, sich nicht anstrengten und das Match ernst nahmen, weil es nicht den Rang auf ihrer Hauptposition beeinflusst habe.
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Wie hätte sich das ausgewirkt? Ein positionsbasierter Rang hätte das Matchmaking von LoL für immer verändert. Heute habt ihr auf jeder Position den gleichen Rang, egal ob das eure Main-Rolle ist oder ihr sie nur alle Jubeljahre mal spielt.
Die Folge ist, dass ihr in einer Lobby auf Master-Elo spielen könntet, obwohl eure Fähigkeiten auf der gespielten Rolle deutlich niedriger sind. Ihr werdet dem Match dann trotzdem zugeordnet, weil eure Fähigkeiten auf einer anderen Rolle auf Master-Niveau sind.
Star Wars: Jedi Survivor ist auf Steam gestartet, doch die ersten Bewertungen sind miserabel. Das liegt vor allem an der schwachen Optimierung. Viele Leute schimpfen: Sogar mit Top-Hardware bleiben die FPS extrem niedrig.
Das neue Star Wars: Jedi Survivor sollte in die Fußstapfen des hervorragenden Jedi: Fallen Order treten. Doch die ersten Bewertungen sind fürchterlich, die Gesamtbewertung mit knapp 29 % (bei rund 1.000 Rezensionen) im Keller.
Viele PC-Spieler sagen: Wir haben Top-Hardware und trotzdem können wir das neue Spiel nicht richtig spielen.
40 FPS mit RTX 4090 – Spieler schimpfen über schwachen Port
Die schlechte Stimmung kommt vor allem wegen des schwachen PC-Ports. Während das Spiel auf PS5 und Xbox deutlich stabiler laufen soll, schwankt die Performance auf dem PC stark. So schreibt jemand auf Steam spöttisch: „Eine RTX 3090 ist nicht gut genug für das Spiel.“
Und eine GeForce RTX 3090 ist durchaus Highend-Hardware, die euch mindestens 1.500 Euro kostet.
Das Spiel macht extrem viel Spaß, aber die Leistung ist furchtbar. Ich verwende eine 3090 FE und eine 5700x und erhalte in einigen Bereichen eine konstante Geschwindigkeit von 30 fps. Andere Bereiche geben mir eine meist konsistente 45. Dies ist bei 1440p. Wenn ich die Einstellungen herabsetze und FSR verwende, macht das nicht den geringsten Unterschied. Und es geht bis zu etwa 19 GB VRAM. Es ist ein tolles Spiel, aber wartet auf jeden Fall, es sei denn, ihr habt 24 GB VRAM und es macht euch nichts aus, Spiele mit 30 fps zu spielen.
Andere erklären, dass die eigene Hardware deutlich über den empfohlenen Systemanforderungen des Spiels liegen würden. EA empfiehlt für das Spiel eine Grafikkarte mit 8GB VRAM und mindestens eine RTX 2070 oder eine RX 6700 XT.
Doch das würde nicht helfen, da das Spiel trotzdem abstürzen oder die Hardware sehr heiß werden würde. So schreibt ein deutscher Nutzer auf Steam:
Mein Setup ist weit über den angegebenen empfohlenen Anforderungen für dieses Spiel. Ich komme jedoch nicht einmal ins Menü des Spiels, da es vorher jedes Mal abbricht.
Viele erklären aber: Das Spiel an sich sei ja toll und die Geschichte super und das Gameplay wie beim Vorgänger verdammt unterhaltsam.
Aber eben nicht unter diesen (technischen) Voraussetzungen.
Star Wars: Jedi Survivor ist nicht das erste Spiel, welches mit schwachen Bewertungen bestraft wird. Das Last-of-US-Spiel für den PC kämpfte mit den gleichen Problemen: schwache Performance, Spielabstürze und lange Ladezeiten. Und das beliebte Hogwarts: Legacy startete ebenfalls mit Performance-Problemen.
Was alle Spiele obendrein gemeinsam haben: Während die Spiele auf dem PC eine technische Katastrophe sind, läuft das Spiel auf PS5 und Xbox Series X deutlich flüssiger. Deswegen fordern viele Spieler von den Entwicklern, doch ein wenig mehr Zeit und Liebe in den PC-Port zu stecken. Denn es könne nicht sein, dass man auf dem PC immer die schlechteste Version bekommen müsse.
Mit Cassette Beasts gibt es jetzt ein neues Spiel auf Steam und Konsole, das an Pokémon erinnert. Das Besondere ist, dass ihr das Monster seid.
Was ist das für ein Spiel? Cassette Beasts ist ein neues Spiel im Stil von Pokémon, das am 26. April auf Steam veröffentlicht wurde. Außerdem soll es für Nintendo Switch, Xbox One, Xbox und Series X|S erscheinen.
Anders als moderne Pokémon-Spiele oder das Pokémon-MMO Temtem setzt Cassette Beasts jedoch nicht auf eine moderne 3D-Grafik, sondern kommt in einem klassischen Retro-Design daher.
Die verschiedenen Monster fangt ihr wiederum in Kassetten statt Bällen und kämpft mit ihnen gegen andere Trainer.
Was zeichnet das Gameplay aus? Für das rundenbasierte Kampfsystem hat sich Cassette Beasts jedoch einen besonderen Kniff ausgedacht, denn ihr schickt die gefangenen Monster nicht einfach in den Kampf, ihr verwandelt euch in eure Begleiter.
Außerdem verfügt das Spiel über einen lokalen Koop-Modus, der es euch erlaubt, die offene Spielwelt gemeinsam mit einem Freund von der Couch aus zu erkunden.
Ebenso gibt so etwas wie die Tera-Kristallisierung der neusten Pokémon-Titel Karmesin und Purpur. So könnt ihr “elementare Chemie” nutzen, um den Elementartyp eures Monsters zu ändern. Obendrein könnt ihr zwei von euren Monstern fusionieren und daraus eine neue Kreatur erschaffen.
Den Launch-Trailer zu Cassette Beasts binden wir euch hier ein:
Video starten
Cassette Beasts PC Release Trailer
Wie lief der Release? Der Start des Indie-Titels scheint bislang ganz gut zu verlaufen. Selbstverständlich ist nicht mit Spielerzahlen wie bei einem Pokémon-Spiel zu rechnen, doch der Spieler-Höchstwert lag am Release-Tag auf Steam bei soliden 1.741 gleichzeitig aktiv Spielern (via SteamDB).
Obendrein rücken die ersten Bewertungen Cassette Beasts in ein gutes Licht.
Auf Steam kommt das Rollenspiel einen Tag nach Release auf 150 Rezensionen, wovon 92 % positiv ausfallen.
Auf der Review-Plattform metacritic kommen neun weitere Bewertungen hinzu, die einen Durchschnittswert von 86 erreichen.
Mit Palworld soll 2023 noch ein weiteres Spiel erscheinen, dass an das Spielprinzip von Pokémon erinnert – allerdings bringt es auch Schusswaffen und Survival-Gameplay mit.