Destiny 2 bringt nächsten Dienstag die 2 besten exotischen Missionen zurück – mit neuem Loot

Am Dienstag nächste Woche startet das kostenlose Event in Destiny 2 „Into the Light“. Bungie hat drei Streams für das Event vorbereitet und der letzte stellte jetzt zwei exotische Missionen vor, die zurückkehren werden.

Was sind das für exotische Missionen? Bungie hat am 2. April seinen letzten Stream für das kommende Event „Into the Light“ durchgeführt. In diesem haben die Entwickler zwei ikonische Missionen angekündigt, die mit dem Update wieder besucht werden können:

  • „Das Wispern“ – Exotische Mission auf IO
  • „Stunde Null“ – Exotische Mission in der letzten Stadt

Bei den Missionen handelt es sich um ikonische Missionen mit exotischen Loot, Geheimnissen und Sprungpassagen. Bevor Bungie diese Missionen in den Content-Vault gepackt hatten, versuchten sich Hüter an vielen Challenges, um exotische Schiffe und Katalysatoren zu ergattern. Das soll wieder möglich sein, doch keine Sorge: Die Missionen wurden aufgefrischt.

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Destiny 2: Die epischsten Momente der Saga von Licht und Dunkelheit

Viele Änderungen und neuer Loot

Was hat sich geändert? Die exotischen Missionen sollen nicht nur für Neulinge interessant sein. Auch Veteranen sollen ihren Spaß haben, dafür hat Bungie gesorgt. Die Entwickler haben dabei die Missionen angepasst, indem sie kleinere Änderungen auf den Maps durchgeführt haben.

Gegner wurden durchgewürfelt und die Intensität wurde zudem angepasst. Standorte bekannter Geheimnisse gelten nicht mehr, da die Entwickler diese neu positioniert haben. Die zu bekämpfenden Bosse werden sich auch frisch anfühlen und besitzen noch unbekannte Änderungen.

Zu guter Letzt sollen zwei neue Schiffe als geheime Belohnungen auf euch warten und auch die exotischen Knarren werden als Baupläne freigeschaltet. Ihr dürft alles erkunden, doch vergesst die Timer nicht. Je nachdem, welche Schwierigkeit ihr auswählt, werdet ihr mit Zeitdruck kämpfen müssen.

Was wird es noch geben? Auch der Schmelztiegel soll drei neue Maps vor dem DLC „The Final Shape“ spendiert bekommen. Bei den Maps handelt es sich um folgende Exemplare:

  • Eine Map auf Europa
    • Es handelt sich dabei um eine verlassene Forschungsstation, in der Eramis ihren Ketsch auftankt
  • Eine Map auf Neomuna
    • Es handelt sich dabei um eine futuristische Einkaufsmeile auf Neomuna
  • Eine Map auf dem terraformierten Pyramidenschiff
    • Es handelt sich dabei um eine saubere Map auf dem Pyramidenschiff, das der Reisende beschossen hatte

Diese Maps sind vollkommen neu und wurden nicht recycelt. Es bleibt also abzuwarten, wie frisch sich die Maps zum Release tatsächlich anfühlen werden.

Was haltet ihr von den Inhalten, die Bungie heute angekündigt hat? Seid ihr zufrieden oder hätte Bungie eine neue exotische Mission entwickeln sollen? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2 belohnt euch bald mit 12 ikonischen Waffen, doch ein Shader ist das wahre Highlight

WoW: Season 4 hat ein Release-Datum – Das steckt drin

Blizzard hat den Start von Season 4 in World of Warcraft: Dragonflight verkündet. Am 23. April soll’s losgehen. Season 4 bringt eine neuen Dungeon-Rotation für Mythic+ und schicksalshafte Raids – Etwas, das früher schon für Kontroversen gesorgt hat.

Wann startet die Season?

  • Laut einem Tweet vom offiziellen WoW-Kanal startet Season 4 am 23. April. Da das ein Dienstag ist, wird die Season hier vermutlich am 24. April starten.
  • Wer sich noch die Heldentaten „Der Zeit voraus“ oder „Spitzenreiter“ im aktuellen Raid Amirdrassil sichern will, muss das bis dahin getan haben. Danach ist das nicht mehr möglich.
  • Die Inhalte von Season 4 sind bereits weitläufig bekannt, weil viele von ihnen bereits auf dem PTR spielbar waren.

Das steckt in Season 4: Die wichtigsten Neuerungen in Season 4 sind die neue PvP-Season, die neue Mythic+-Season und die neuen bzw. alten Raids. Denn statt eines neuen Schlachtzugs werdet ihr die drei Raids aus Dragonflight erneut spielen können: das Gewölbe der Inkarnationen, Aberrus und Amirdrassil.

Die 3 Raids werden in einer „schicksalshaften“ Version neu aufgelegt – oder in diesem Fall in der „erwachten“ Variante. Diese Art von Schlachtzug wurde mit Shadowlands eingeführt und versieht die Instanzen mit zusätzlichen Affixen, ähnlich wie Schlüsselsteindungeons. Der jeweils aktive Raid wechselt jede Woche, zumindest wenn die Infos vom PTR korrekt sind.

Ob das eine tolle oder nervige Idee ist, darüber streiten sich Spieler schon seit dem Ende von Shadowlands. Die einen schauen sich gerne die alten Raids nochmal an, andere hätten sich über einen vierten Schlachtzug mehr gefreut. Das Fehlen von einem großen Content-Patch 10.3 lastet auf jeden Fall schwer auf den Fans.

In Sachen Mythic+ findet ihr in der Rotation von Season 4 alle 8 Dragonflight-Dungeons ohne Verstärkung aus alten Erweiterungen.

Statt mit einem Patch 10.3 will Blizazrd mehrere kleine Patches mit besonderen Inhalten bringen. Aktuell ist Plunderstorm das große Experiment:

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Blizzard verändert das Endgame mit Season 4 komplett

WoW bekommt mit Season 4 nicht den bereits bekannten „Key Squish“, mit dem Schlüsselstein-Level grundsätzlich stärker werden. Stattdessen krempelt Blizzard Dungeons komplett um:

  • heroische Dungeons werden etwa so hart wie Mythic +0
  • Mythisch 0 entspricht dann etwa dem jetzigen Stand von Mythisch +10
  • Item-Level und Loot werden entsprechend angepasst

Die Anpassungen gelten nicht nur für Season 4, sondern nach aktuellen Informationen auch für die nachfolgende Erweiterung The War Within, die voraussichtlich im Sommer an den Start gehen soll.

Auch in Sachen Beute versucht Blizzard etwas neues. Die Tier Sets, die ihr bekommen könnt, hat die Community zuvor selbst ausgewählt und für jeden Spec festgelegt. Die legendären Waffen Fyr’alath und Nas’zuro kehren zurück. Wer sie bereits hat, kann sie aufwerten.

Ein konkretes Ende für Season 4 ist noch nicht angegeben. Insofern sie aber nicht wieder verlängert wird, könnt ihr mit einem Ende im Juli oder August 2024 rechnen. Das würde sich mit dem vermuteten Release-Zeitraum von The War Within decken. Erste Änderungen gab es schon: Die Beta von WoW The War Within ist noch nicht live, aber Blizzard sagt schon: Sorry, wir ändern das

Diablo 4 öffnet heute den PTR, lässt euch die wichtigsten Features aus Season 4 testen – So macht ihr mit

Blizzard lässt euch ab heute erstmals auf dem öffentlichen Testrealm von Diablo 4 spielen. Dort könnt ihr direkt das ausprobieren, was Season 4 schon jetzt so beliebt macht: die neue Itemization. Mitmachen könnt ihr jedoch nur auf dem PC.

Welche Features kommen zum PTR?

  • Das wichtigste Feature auf dem PTR ist das neue Item-System von Season 4 mit verbesserten Affixen, Crafting und garantiertem 925er-Loot ab Level 95.
  • Dazu werdet ihr eine überarbeitete Höllenflut, eine Art „Greater Rift“ aus Diablo 3 und Andariel als neuen Boss testen können. Außerdem gibt es etliche Klassen-Anpassungen.
  • Das eigentliche Thema zu Season 4 wird allerdings nicht aktiv sein, lediglich die bereits bekannten Features. Ihr findet hier die vollständigen Patch Notes zum PTR-Patch.

So macht ihr mit: Um den PTR spielen zu können, braucht ihr Zugang zu Diablo 4 auf dem PC. PS5 und Xbox können nach aktuellem Stand nicht am Test teilnehmen. Ladet euch den Battle.net-Client herunter und geht wie folgt vor:

  • Öffnet die Battle.net-App und steuert Diablo 4 an.
  • Wählt im Dropdown-Menü den „Public Test Realm“ aus.
  • Klickt „Installieren“ bzw. „Spielen.“
  • Sucht einen beliebigen Testserver aus und erstellt einen neuen Charakter.

Wenn ihr mit einem Charakter bereits die Kampagne abgeschlossen, die Karte erkundet und alle Lilith-Statuen gefunden habt, wird der entsprechende Fortschritt auf den PTR übertragen.

Es gibt außerdem einen NPC in Kyovashad, bei dem ihr einen neuen Charakter auf Stufe 100 boosten lassen könnt. Ihr bekommt dazu benötigte Ausrüstung und Materialien, um die Endgame-Features direkt testen zu können.

Feedback könnt ihr im PTR-Forum hinterlassen. Dort findet ihr auch eine Liste mit den bereits bekannten Fehlern, falls ihr auf welche trefft. Der Community Manager Adam Fletcher hat auf X bereits vorgewarnt, dass die PTR-Version nicht so „poliert“ ist wie die Live-Version von Diablo 4.

Zuletzt kam mit den Leaderboards ein begehrtes Feature ins Spiel:

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Diablo 4: Die Entwickler sprechen über die Leaderboards und wie ihr dort aufsteigt

Blizzard testet Season 4 vor dem Release ausgiebiger

Die Test-Phase läuft von heute, Dienstag, den 2. April, bis zum Dienstag, den 9. April, also exakt eine Woche lang. Der Server soll ungefähr um 20:00 Uhr deutscher Zeit live gehen.

Für den Test wurde der Release der kommenden Season 4 verschoben. Eigentlich war der 16. April als Start-Datum geplant, nun kommt Season 4 erst am 14. Mai.

Blizzard will die neuen Features erst ordentlich testen, nicht nur über den PTR, sondern auch intern, damit die neue Season auch wirklich so gut wird, wie alle hoffen.

Season 4 gilt für viele Fans, die von Diablo 4 bisher enttäuscht waren, als die große Rettung – aber auch als letzte Chance. Nach bisheriger Einschätzung der meisten Experten und der Community, wird das, was die neue Itemization bringt, allerdings tatsächlich ausgesprochen gut.

Ob Diablo 4 allerdings tatsächlich schon so „tot“ ist, wie einige Kritiker behaupten, sei dahingestellt. In der kürzlichen Konkurrenz mit Last Epoch hat Diablo 4 zwar einige Spieler kurzzeitig verloren, aber viele kamen mittlerweile zurück: Einige Spieler kehren nach hunderten Stunden in Last Epoch nun zu Diablo 4 zurück: Das sagen sie

Quelle(n):
  1. Blizzard

Studie behauptet: Manche Gamer sind einfach besser als ihr und ihr könnt nichts dagegen tun

Schnelle Multiplayer-Spiele können echt hart sein. Irgendwie gibt es immer jemanden, der einen mit Leichtigkeit fertigmacht. Und laut einer neuen Studie könnt ihr vielleicht noch nicht einmal etwas dafür.

Was ist das für eine Studie? Am 01. April 2024 wurde eine Studie veröffentlicht (via Plos One), die interessante Erkenntnisse vor allem für kompetitive Sportler und Gamer liefert.

  • Sie trägt den Titel: „The speed of sight: Individual variation in critical flicker fusion thresholds“ (zu Deutsch etwa: „Die Sehgeschwindigkeit: Individuelle Variation des kritischen Schwellenwerts für die Flimmerfusion“)
  • Die Studie will zeigen, dass manche Menschen Geschwindigkeit besser wahrnehmen können als andere.

Schon früher haben Experimente gezeigt, dass 144Hz-Monitore einen Vorteil bringen. Die neue Studie geht hier noch ein wenig tiefer.

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CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer

Es liegt vielleicht nicht an dir

Vor allem Freunde von Mulitplayer-Shootern werden es kennen. Stundenlang zockt man ein Spiel und wird auch ganz gut darin. Doch dann kommt diese eine Person, die einen fertigmacht, als wäre man Nichts.

Wenn euch das das nächste Mal passiert, habt ihr jetzt die perfekte Ausrede fürs Verlieren: Die andere Person hatte einfach einen körperlichen Vorteil. Denn die neue Studie behauptet: manche Menschen sehen die Welt im wahrsten Sinne des Wortes mit anderen – schnelleren – Augen.

Wie lief die Studie ab? In einem Experiment beobachteten Teilnehmer eine sehr schnell flackernde Lichtquelle und testeten, ab wann das Licht für sie konstant erscheint.

  • Einige empfanden das Licht bereits als konstant, wenn es 35 Mal pro Sekunde blinkte.
  • Andere hingegen nahmen das Flackern auch bei 60 Mal pro Sekunde noch wahr.

Dieses Experiment wurde zu verschiedenen Zeitpunkten mit den gleichen Teilnehmern wiederholt. Dabei blieben die Ergebnisse konstant. Teilnehmer, die in der Lage waren, sehr schnelles Flackern wahrzunehmen, konnten dies also zuverlässig zu verschiedenen Zeitpunkten.

Was bedeutet das? Diese Fähigkeit zur Wahrnehmung von schnellen Dingen kann natürlich sehr nützlich sein. Professor Kevin Mitchell, ein Neurobiologe am Trinity College Dublin sagt dazu:

Wir glauben, dass die individuellen Unterschiede in der Wahrnehmung von Geschwindigkeit Auswirkungen auf high-speed Situationen haben, in denen man möglicherweise sich schnell bewegende Objekte lokalisieren oder verfolgen muss, wie beispielsweise im Ballsport, oder in Situationen, in denen sich visuelle Szenen schnell ändern, wie im kompetitiven Gaming.

So hätten manche bereits einen Vorteil, bevor sie den Controller überhaupt das erste Mal in die Hand genommen haben, erklärt Mitchell weiter.

Gibt es trotzdem eine Chance? Auch, wenn ihr nicht mit überdurchschnittlich guter Wahrnehmung von flackerndem Licht gesegnet seid, ist doch nicht alles verloren. Denn die bisherige Forschung hat gezeigt, dass dies nur ein kleiner Teil des Ganzen ist. Zur Wahrnehmung von Geschwindigkeit gehört nämlich noch mehr als nur das Wahrnehmen von bloßem Licht.

Visuelle Wahrnehmung lasse sich zudem trainieren. Ihr werdet mit Übung also besser, auch, wenn manche Menschen tatsächlich mit besseren Startvoraussetzungen anfangen.

Sehr schwere Startvoraussetzungen hatte auch ein Spieler in Helldivers 2. Trotz einer körperlichen Behinderung wollte er zocken, doch das Spiel ließ ihn nicht: Spieler mit körperlicher Behinderung will Helldivers 2 zocken, Anti-Cheat lässt ihn nicht, jetzt reagiert der Chef

„Da war nicht mehr viel in meinem Leben“ – Einer der größten deutschen Streamer plant seinen Abschied von Twitch

Michael „MckyTV“ Doleys (31) ist einer der größeren Streamer im deutschen Twitch. Damit soll nun aber Schluss sein, denn der 31-Jährige plant seinen Streaming-Ruhestand. Zum Abschied will er es aber nochmal so richtig knallen lassen.

Was ist das für ein Streamer? Michael „MckyTV“ Doleys streamt seit Oktober 2016 regelmäßig auf Twitch. Seine Anfänge machte er mit World of Warcraft und Clash Royale. Mittlerweile hat er 1,3 Millionen Follower und gehört zu den größeren deutschen Streamern (via SullyGnome).

Mit alledem soll aber Schluss sein: Mcky gab am 31. März 2024 bekannt, dass er vorhat, in den Streaming-Ruhestand zu gehen. Vorher will er es aber nochmal richtig krachen lassen und einen Subathon veranstalten.

Bei solchen Marahton-Streams lassen sich Content Creator oft besondere Belohnnungen für ihre Fans einfallen, wenn bestimmte Ziele erreicht werden.

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Twitch-Streamer rasiert sich für Spende den Kopf und wird bitter enttäuscht!

Mcky sagt: „Da war nicht mehr viel anderes in meinem Leben“

Warum hört er auf? Nachdem Mcky seinen Zuschauern am 31. März im Stream bereits seine großen Neuigkeiten verkündet hatte, ging er in einem YouTube-Video am 2. April näher auf seine Beweggründe ein.

Der 31-Jährige berichtet, dass das Streamen einen riesigen Teil seines Lebens bestimmt habe. So war er im Januar dieses Jahres voll im Minecraft-Fieber und 322 Stunden lang auf Sendung – Im Schnitt sind das mehr als 11 Stunden pro Tag. Da sei nicht mehr viel anderes in seinem Leben gewesen, so Mcky: „Schlafen, aufstehen, was essen, streamen, wach werden, vielleicht noch ein Telefonat.“

Gefühlt habe er sein halbes Leben mit dem Streamen verbracht, erklärt der Content Creator. Seine persönliche Entwicklung, aber auch Zeit mit seiner Familie, seien da manchmal zu kurz gekommen. Künftig möchte er wohl mehr Zeit für seine Freundin und seine Kinder haben.

Als er nach einer Woche mit seinen Kindern wieder in die Online-Welt zurückgekommen sei, habe das seine Laune immens verschlechtert. Mit Social Media und Streaming könne er sich immer weniger identifizieren. Der Umgang miteinander im Internet sei in den letzten Jahren deutlich unangenehmer geworden, ergänzt der Streamer.

Gleichzeitig habe er aber auch das Gefühl, seinem eigenen Qualitäts-Anspruch nicht mehr gerecht werden zu können. Er fühle sich vom Streamen ausgebrannt.

Mcky gibt aber auch offen zu, dass er schlichtweg nicht mehr auf die Einkünfte durch das Streaming angewiesen ist und betont, wie dankbar er seinen Fans und Unterstützern dafür sei.

Seine Ankündigung könnt ihr euch hier ansehen:

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So verabschiedet sich MckyTV: Für seinen Abschied hat sich der Streamer noch einmal etwas Besonderes vorgenommen: einen Subathon mit offenem Ende. Das heißt, es gibt keine zeitliche Begrenzung für die Dauer des Marathon-Streams. Mcky rechnet durchaus mit mehreren Monaten, vielleicht sogar einem halben Jahr.

Bei einem Subathon verlängert sich die verbleibende Dauer des Streams mit jedem abgeschlossenen Abo. Geht der Timer auf 0, endet der Stream. Für Mcky soll das dann auch das Ende seiner Streaming-Karriere sein.

Für seinen großen Abschieds-Streaming-Marathon möchte Mcky 3 zusätzliche Set-ups in seinem Haus installieren. Mit mehreren Gästen plant Mcky verschiedene Aktivitäten. So soll es Koch-Streams, Gym-Inhalte und sogar ein Eisbad geben – hoffentlich etwas geplanter als bei Papaplatte.

Ist das ein Aprilscherz? Trotz des etwas verdächtigen Timings betonte Mcky mehrfach, dass es sich bei der Ankündigung nicht um einen Aprilscherz handelt. Der Stream, indem er seinen Zuschauer von seinen Ruhestands-Plänen berichtete, fand am 31. März statt, das zugehörige YouTube-Video folgte am 2. April.

Es scheint also, als würde Mcky es ernst meinen. Tatsächlich scheint es aktuell eine regelrechte Welle an Twitch-Streamern und YouTubern zu geben, die dem Dasein als Content Creator den Rücken kehren:

„Es war ein Drittel meines Lebens“ – Gaming-YouTuber mit über 18 Millionen Abonnenten hört nach 13 Jahren auf

Spieler lädt einen Freund zu Baldur’s Gate 3 ein – Verliert seinen Spielstand wegen eines harmlosen Zaubers

In Baldur’s Gate 3 ist der Honour-Mode für die Spieler gedacht, die sich einer extremen Challenge stellen wollen. Jeder noch so kleine Fehler kann zum Game Over führen. Ein Spieler hat nur mit einem einzigen Cantrip den Run seines Freundes zerstört.

Was ist der Honour-Mode? Der Honour-Mode in Baldur’s Gate 3 ist eine Hardcore-Spieloption, bei der nur ein einziger Speicherstand existiert und ihr könnt kein Save-Scumming betreiben. Ihr habt also nur eine Chance und wenn eure Gruppe stirbt, dann habt ihr verloren. Dieser Modus ist für erfahrene Spieler gedacht, die eine extreme Challenge suchen.

Ein Spieler namens Lordlyweevil78 hat sich in den Honour-Mode gewagt. Nach nur 50 Minuten Spielzeit erhielt er eine Anfrage von einem Freund, der sich dem Spiel anschließen wollte. Da der Spieler nicht viel zu verlieren hatte, stimmte er zu, den Freund in sein Abenteuer aufzunehmen – ein großer Fehler, wie sich herausstellte.

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Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen

In den nächsten 5 Minuten passierte eine Reihe von Ereignissen, die wild waren

Was ist passiert? Der Spieler hat seine Story auf Reddit geteilt. Innerhalb von nur 5 Minuten sorgte der Freund mit einem einzigen Zaubertrick (Cantrip) dafür, dass das der Honour-Mode in Trümmern lag. Während einem Dialog entschied sich der Freund dazu, den Cantrip Freunde zu casten und zwar auf den freundlichen Anführer der Tieflinge im Smaragdhain – nämlich Zevlor.

Um welchen Dialog geht es? Es handelt sich um die Szene, wenn ihr zum ersten Mal den Smaragdhain betretet, nachdem ihr den Hain erfolgreich gegen ein paar Goblins verteidigt habt. Zevlor und ein Söldner mit lockigen Haaren streiten sich und es droht zu eskalieren.

Doch ihr könnt die Situation ganz einfach per Dialog besänftigen – ganz ohne Freunde zu casten, was Lordlyweevil78 an der Entscheidung seines Freundes umso mehr kritisiert, auch wenn er es offenbar nur gut gemeint hatte.

Cantrip Freunde zerstört Honour-Run

Was ist danach passiert? Nachdem der Freund den Cantrip auf Zevlor gewirkt hatte, war Zevlor alles andere als freundlich gestimmt. Denn Zevlor trat den Spielern in den Hintern und steckte sie ins Gefängnis zu der Goblin-Dame Sazza.

Dazu sagt der Spieler folgendes:

Die Szene, in der sie [Sazza] bedroht wird, wird abgespielt und zieht mich aus dem Gefängnis, wo das Spiel denkt, dass ich sein sollte, was den Dialog Du solltest im Gefängnis sein auslöst.

Wir scheitern am Dialog Ich sollte nicht im Gefängnis sein, du spinnst, also will uns plötzlich der ganze Hain verprügeln und wir sind Level 2 ohne Waffen, um es kurz zu machen, wir werden niedergestreckt.

Lordlyweevil78 auf Reddit

Was macht denn der Cantrip? Mit Freunde erhaltet ihr einen Vorteil bei Charisma-Prüfungen gegenüber nicht feindseligen Kreaturen. Ihr verzaubert damit jemanden, um den Dialog zu euren Gunsten zu manipulieren. Wenn der Cantrip erfolgreich ist, betrachtet euch das Ziel als Freund ist geneigt, freundlich zu handeln und sogar zu helfen.

Dadurch könnt ihr:

  • An wichtige Infos rankommen
  • Einen Vorteil in Verhandlungen erhalten
  • Einen NPC überzeugen, euch zum Beispiel zu helfen

Doch hier kommt der Haken: Der Cantrip kann dazu führen, dass freundlich gesinnte Charaktere plötzlich feindlich werden. Denn, wer will schon manipuliert werden? Wenn der Zauber also abklingt, weiß das Ziel möglicherweise, dass es bezaubert wurde.

Bestenfalls benutzt ihr Freunde gegen NPCs, die ihr danach nie wieder treffen wollt.

Besonders im Honour-Modus kann das schnell zu einem fatalen Fehler führen und euren Run ruinieren, wie diese Story eindrucksvoll zeigt.

Jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr schonmal wegen eines unüberlegten Fehlers einen Honour-Run verloren? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Falls ihr nicht genau wisst, welche Zauber überhaupt gut sind, werdet ihr hier fündig: Die 7 besten Zauber aus Baldur’s Gate 3, die jede Gruppe braucht

Steam: Neues Horror-Koop hat nach einem Tag schon 200.000 Spieler – Kostet euch keine 10 Euro

Seit dem 01. April 2024 gibt es auf Steam ein neues Horror-Koop-Spiel, welches an Lethal Company erinnert. Nur noch für kurze Zeit bekommt ihr es kostenlos.

Edit 02. April 2024, 19.00 Uhr: Die Aktion, in welcher ihr das Spiel kostenlos erhalten konntet ist vorbei. Jetzt bekommt ihr das Spiel für 7,79 Euro.

Originalbeitrag:

Um welches Spiel geht es hier? Content Warning ist ein neues Koop-Spiel auf Steam, das euch zu Content-Creatorn macht, die ständig auf der Suche nach der nächsten Monster-Story sind.

Veröffentlicht wurde das Spiel am 01. April 2024 auf der Plattform und hat bereits 96 % positive Bewertungen. Bei über 8.000 Rezensionen nach nur einem Tag, ist das Spiel damit bestimmt mal einen Blick wert.

Laut SteamDB hat das aktuell nach einem Tag sogar schon 204.439 gleichzeitige Spieler (Stand: 16:45).

Im Trailer seht ihr, auf welche Monsterjagd ihr euch in Content Warning begebt:

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Content Warning macht euch zu Monsterjägern der spaßigen Art

Bis wann bekommt ihr das Spiel kostenlos? Aktuell bekommt ihr das Spiel auf Steam für 100 % reduziert. Wenn ihr euch das Spiel allerdings kostenlos sichern wollt, müsst ihr schnell sein. Die Aktion läuft nur noch heute, am 02. April 2024, bis 18.00 Uhr.

Danach müsstet ihr für Content Warning den vollen Preis von 7,79 € zahlen.

Was erwartet euch? Content Warning könnte definitiv das richtige Spiel für alle Fans von Lethal Company sein. Mit diesem wird es in den Rezensionen viel verglichen und sogar teilweise noch ein bisschen besser bewertet, als der andere Koop-Hit.

Werdet berühmt mit gruseligen Monster-Videos

Auch hier begebt ihr euch als Crew mit einem genauen Ziel vor Augen in unbekannte Gebäude. Mit einer Kamera bewaffnet, wollt ihr verschiedene Monster und Kreaturen finden und filmen. Eure selbstgedrehten Filmchen wollt ihr dann auf SpookTube hochladen, denn da versucht ihr als Gruppe bekannt zu werden.

Ihr versucht dabei so viele gruseligen Dinge wie möglich zu filmen, bevor ihr keinen Sauerstoff mehr habt, die Batterie leer ist oder es keine Freunde mehr gibt, die euch helfen können.

Überlebt ihr die Nacht, könnt ihr eure Videos auf SpookTube hochladen und auf die Aufrufe warten. Wenn ihr genug Aufrufe schafft, darf eure Crew den Weg zum Ruhm weiter bestreiten.

Ein heiß erwartetes Survival-Spiel startet morgen in die dritte geschlossene Beta: Survival-MMO auf Steam musste erste Beta wegen zu großem Andrang schließen – Jetzt könnt ihr wieder mitmachen

Die mächtigste Waffe in Dragon’s Dogma 2 braucht nur einen Schuss, doch es gibt kein Zurück

In Dragon’s Dogma 2 gibt es eine spezielle Waffe, die jeden Gegner vernichtet. Was sie ausmacht, fassen wir hier zusammen.

In Dragon’s Dogma 2 könnt ihr euch in ziemlich spektakulären Kämpfen den unterschiedlichsten Feinden stellen. Manche dieser Duelle sind ziemlich schwierig, aber mit der richtigen Taktik und starker Ausrüstung sind sie zu stemmen.

Allerdings gibt es auch eine Waffe, mit der jeder Kampf innerhalb von Sekunden erledigt ist: Der „Unmaking Arrow“, oder auf Deutsch „Verhängnispfeil“, macht in der Community seit dem Release von Dragon’s Dogma 2 die Runde, denn er ist recht speziell.

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Was macht die Waffe aus?

In der Item-Beschreibung des Pfeils ist der wichtigste Punkt enthalten: Es heißt, er solle augenblicklich töten, wenn er trifft.

Dass dies bei nahezu jedem Feind zutrifft, beweisen mittlerweile jede Menge Erfahrungen von Spielern, die man auf YouTube finden kann. Selbst der finale Boss des Spiels fällt dem Pfeil zum Opfer.

Aber: Es gibt etwas zu beachten. Denn der Pfeil bringt neben dem tödlichen Angriff auch eine spezielle Mechanik mit: Das Spiel speichert automatisch, sobald der Pfeil abgefeuert wurde.

Angesichts dessen, dass man in Dragon’s Dogma 2 im Grunde nur einen Spielstand zur Verfügung hat, sollte man sich also genauestens überlegen, wann und auf wen oder was man den Verhängnispfeil tatsächlich abschießt.

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Dragon’s Dogma 2: Der Magiebogenschütze im Trailer

Wie kriegt man den Pfeil? Nach aktuellem Stand sind laut Dragons-Dogma-2-Wiki nur zwei Fundorte des Pfeils bekannt.

  • Einmal bekommt man ihn im Zuge der Sphinx-Rätsel
  • Der Drachengeschmiedete, zu sehen im Post oben, kann euch den Pfeil auch verkaufen. Bei ihm bekommt ihr etwa auch die Zielkristalle in Dragon’s Dogma 2.

Ihr habt also zweimal die Möglichkeit, besonders mächtige Gegner mit nur einem Schuss zu vernichten. Oder eben irgendwelche Feinde, die euch in der Welt von Dragon’s Dogma auf den Wecker fallen – das ist letztlich euch überlassen. Bedenkt nur, dass euer Schuss gespeichert wird und ihr den Pfeil nicht zurückbekommt.

Zuletzt wurde bei Dragon’s Dogma 2 ein neues Update veröffentlicht. Das gibt euch zumindest die Möglichkeit, ein neues Spiel zu starten. Hier erfahrt ihr alles zum Update 1.050 in Dragon’s Dogma 2.

Helldivers 2 bringt großes Update, um eifrige Spieler zu unterhalten – Die wichtigsten Patch Notes in der Übersicht 

In Helldivers 2 gibt es ein neues Update, mit dem viele Bugs und nervige Features angepasst werden sollen. Zusätzlich bekommen eifrige Soldaten unter euch die Möglichkeit 100 zusätzliche Level zu erfarmen. Wir zeigen euch die wichtigsten Patch Notes.

Was ist das für ein Update? In Helldivers 2 startete heute Patch 01.000.200. Das Update besaß auf der PS5 2,552 GB und versorgt die Spieler jetzt mit großen Verbesserungen im Kampf, Bugfixes und Updates.

Einer der größten Änderungen sind jedoch die zusätzlichen Level für eifrige Fans. Wer zuerst geglaubt hat, dass die Pflicht von Über-Erde bei 50 Leveln endet, wird nach dem Update erneut einen Grund finden, wieder einzusteigen.

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Helldivers 2 zeigt die neue Kriegsanleihe „Auf Messers Schneide“ in einem Trailer

100 zusätzliche Level und bessere Panzerung

Was sind die wichtigsten Änderungen? Die Entwickler von Helldivers 2 haben eine ellenlange Liste voller Änderungen vom neuesten Patch veröffentlicht. Folgende Anpassungen solltet ihr auf dem Schirm haben:

  • Level-Cap wurde angehoben – Von 50 auf 150
  • Mittlere- und Schwere-Rüstung schützen euch besser
    • Mittlere-Rüstung reduziert 5 % mehr Schaden
    • Schwere-Rüstung reduziert 10 % mehr Schaden
  • Euer Loadout wird jetzt abgespeichert, wenn ihr euch ausloggt
  • Waffen und Taktikausrüstungen wurden umfassend angepasst:
    • Bogenwerfer
      • braucht jetzt eine Sekunde, um aufgeladen zu sein
      • Reichweite wurde von 50 auf 35 Meter reduziert
      • erhöhter Taumeln-Effekt
    • Guard Dog
      • lädt seine gesamte Munition beim Einsammeln von Vorräten auf
    • Anti-Materie-Gewehr
      • erzeugt 30 % mehr Schaden
    • Brand-Breaker
      • erzeugt mehr Schaden pro Kugeln. Von 15 auf 20 Schaden
    • Durchschlag-Liberator
      • hat einen vollautomatischen Modus
    • Dominator
      • Schaden wurde von 200 auf 300 erhöht
      • erhöhter Taumeln-Effekt
    • Scharfschützen-Diligence
      • erhöhte Panzerdurchdringung (von leicht auf mittel)
    • Schläger
      • reduzierter Taumeln-Effekt
      • Schaden wurde von 280 auf 250 reduziert
      • reduzierte Zerstörungskraft
      • Bezeichnung der Waffeneigenschaft wurde angepasst
    • Rückstoßfreies Gewehr
      • ihr erhaltet mehr Munition von Vorratslieferungen (von 2 auf 3)
    • Speer
      • ihr erhaltet mehr Munition von Vorratslieferungen (von 1 auf 2)
    • Schweres Maschinengewehr
      • Die höchste Feuerrate wurde von 1200 Kugeln pro Minute auf 950 reduziert

Die gesamte Übersicht aller Patch Notes findet ihr auf Englisch im Discord-Server von Helldivers 2.

Was hat es mit den Leveln auf sich? Spieler können je nachdem, welchen Auftrag sie abschließen, XP verdienen. Diese XP erhöhen den Rang oder Level eures Helldivers. Das Level-Cap war jedoch zum Release auf 50 angesetzt. Wer bis 50 gespielt hat, bekam den Titel „Schädel-Admiral“.

Da das Level-Cap aber jetzt erhöht wurde, gibt es weitere Titel, die Spieler verdienen können. Unser MeinMMO-Autor Christos hat auch nach Stufe 50 fleißig die Demokratie beschützt. Er wurde nach dem Update auf Stufe 61 hochgestuft und bekam zusätzlich den Titel „Flottenadmiral“ spendiert. Es wurden also alle XP-Punkte gespeichert, die ihr vor dem Update angesammelt habt.

Was haltet ihr von dem Update? Findet ihr es gut, dass 100 zusätzliche Level hinzugefügt wurden oder ist das zu viel Grind? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Spieler mit körperlicher Behinderung will Helldivers 2 zocken, Anti-Cheat lässt ihn nicht, jetzt reagiert der Chef

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute bringt Zubat und einen Verschick-Bonus

In Pokémon GO steht am 2. April 2024 die nächste Rampenlicht-Stunde an. Wir fassen euch alles Wichtige zum Start und den Boni zusammen.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde gehört zu den festen Events in Pokémon GO, sie findet in der Regel dienstags statt. Für 60 Minuten taucht dann immer ein Pokémon deutlich verstärkt auf. Das findet ihr dann quasi überall. Zudem gibt es immer einen besonderen Rampenlicht-Bonus.

In dieser Woche handelt es sich bei dem Rampenlicht-Pokémon um Zubat. Das ist ein Pokémon der ersten Generation, das den Typen Gift und Flug angehört. Es entwickelt sich weiter zu Golbat und Iksbat.

Das solltet ihr beachten: Zubat ist recht anstrengend zu fangen in Pokémon GO, da es einen kleinen Fangkreis hat und ziemlich zappelig über den Bildschirm flattert. Wenn ihr es ein wenig beruhigen wollt, nutzt Nanabbeeren, um den Fang zu erleichtern.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Rampenlicht-Stunde am 2. April 2024 – Start und Boni in Pokémon GO

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Sie beginnt am 2. April 2024 um 18:00 Uhr. Um diese Zeit tauchen die Zubat überall im Spiel auf, bis 19:00 Uhr. Dann kehren die Standard-Spawns der aktuellen Season „Welt voller Wunder“ zurück.

Welcher Bonus ist aktiv? Ihr erhaltet während der Rampenlicht-Stunde doppelte Bonbons für alle Pokémon, die ihr an den Professor schickt. Solltet ihr also planen, ein paar Monster zu verschicken und euch die Bonbons zum Leveln stärkerer Exemplare zu sichern, tut dies zur Rampenlicht-Stunde.

Gibt es Shiny Zubat? Ja, Shiny Zubat ist im Spiel und kann auch während der Rampenlicht-Stunde gefangen werden. Bedenkt allerdings, dass die Chance darauf nicht erhöht ist. Ihr benötigt also eine Menge Glück.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Weder Zubat, noch Golbat oder Iksbat sind besonders stark in Pokémon GO. Das gilt sowohl in Sachen PvE-Raids als auch in der PvP-Kampfliga. Wenn ihr den Fang verpasst, braucht ihr euch also nicht allzu sehr ärgern. Fehlen euch allerdings noch Exemplare für den Pokédex, könnt ihr heute viele Bonbons für Zubat und seine Entwicklungen sammeln.

Der Verschick-Bonus ist hingegen immer recht nützlich. Wenn ihr viele Monster in der Sammlung habt, die ihr nicht nutzt, verschickt sie heute Abend.

Was ist sonst in Pokémon GO los? Gerade erst wurden Änderungen an den AR-Funktionen eingeführt – mehr dazu hier.

Der neue Chef von PlayStation hat eine „aggressive“ Strategie für mehr Profit – künftig weniger PS5-Exclusives?

Seit dem 1. April 2024 ist Sony-Präsident Hiroki Totoki offiziell der CEO von PlayStation. Der neue Chef kündigte bereits im Februar an, den Gaming-Bereich von Sony profitabler machen zu wollen. Offenbar will man künftig mehr auf Multi-Plattform und weniger auf exklusive Titel für die PS5 setzen.

Was ist die aktuelle Lage bei Sony? PlayStation-CEO Jim Ryan hat seinen Posten nach 5 Jahren aufgegeben. Am 1. April 2024 übernahm Hiroki Totoki als Interimschef. Der Tag ist hierzulande zwar vor allem mit Scherzen verknüpft, markiert in Japan allerdings den Start des neuen Fiskaljahrs.

Er soll Ryans Rolle übernehmen, bis ein dauerhafter Ersatz gefunden ist und wird dafür maßgeblich mit dem Management-Team von Sony Interactive Entertainment zusammenarbeiten.

Wer ist Hiroki Totoki? Totoki ist seit 1987 bei Sony und hatte in dieser Zeit schon viele Rollen innerhalb des Unternehmens. Abgesehen von seiner neuen Rolle als PlayStation-CEO ist er Präsident, COO und CFO der Sony Group Corporation. Somit bekleidet er die zweithöchste Führungsposition des Unternehmens und ist nur Sony-CEO Kenchiro Yoshida unterstellt.

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Upcoming Games in 2024 | PS5 Games

Alles für die Marge

Was sagt Totoki zum Antritt? Der neue PlayStation-CEO äußerte sich bereits im Februar zu seinen Plänen hinsichtlich des Gaming-Sektors von Sony. Totoki erklärte, dass man in diesem Bereich zwar eine Steigerung des Umsatzes gesehen hätte, nicht jedoch des Profits.

Er glaube, dass es Möglichkeiten gebe, um die Profit-Marge zu verbessern, so Totoki. Um die Marge zu vergrößern, plant er eine „aggressive“ Strategie.

Neuer CEO hat bereits Pläne

Wie wirkt sich das auf Exklusives aus? Laut Totoki sei eine Multi-Plattform-Herangehensweise der Weg in die Zukunft. Früher, so erklärte er im Februar, habe man vor allem die Konsolen stärken wollen. Der Zweck eines First-Party-Titels sei es gewesen, die PlayStation beliebter zu machen.

Die PS5 ist allerdings auf dem Weg, die erfolgreichste Sony-Konsole überhaupt zu werden, wie Jim Ryan noch am 29. März im offiziellen PlayStation-Podcast bekannt gab. Es scheint also, als wäre die Konsole nicht mehr unbedingt auf den Push durch exklusive First-Party-Titel angewiesen.

Stattdessen, so hatte Totoki im Februar erklärt, könnten starke First-Party-Inhalte auf anderen Plattformen – wie eben dem PC – wachsen und somit auch mehr Profit einbringen. Diese Entwicklung hatte sich bereits in den vergangenen Jahren abgezeichnet: 2023 kündigte man an, mehr vormalige Exclusives auf den PC zu bringen.

Im Mai dieses Jahres kommt etwa Ghost of Tsushima zu Steam – einige Gamer hatten lange darauf gewartet, das Action-Adventure auch auf dem PC zocken zu können.

Gleichzeitig sind im aktuellen Fiskaljahr, also zwischen dem 1. April 2024 und dem 31. März 2025, keine großen Exclusives in etablierten Marken geplant. Mehr dazu bei den Kollegen von GamePro.

Darüber hinaus dürfte Sony auch nicht entgangen sein, wie gut der Cross-Plattform-Release für den Überraschungs-Hit Helldivers 2 funktioniert hat.

Es deutet also einiges darauf hin, dass wir künftig mit weniger PlayStation-Exclusives rechnen können. Zumindest dürften die früher so streng gehüteten Spiele in Zukunft deutlich eher auf Steam und Co. erscheinen.

Die Aussagen von Totoki stammen allerdings wie bereits erwähnt überwiegend aus dem Februar 2024. Nun, da er als PlayStation-CEO offiziell im Sattel ist, bleibt abzuwarten, wie genau seine „aggressive“ Herangehensweise aussehen wird.

Unklar ist allerdings auch noch, wie lange der Interims-Chef überhaupt im Amt bleiben wir und wie viel er in dieser Zeit wirklich verändern kann. Seine Aussagen geben dennoch bereits einen Ausblick darauf, wohin es für Sony gehen soll.

Zunächst einmal können sie PS5-Anhänger allerdings auf einen exklusiven Titel freuen, der für seine schöne Heldin und coole Kämpfe bekannt ist.

Dead by Daylight macht das, was es am besten kann: Die Fetische der Fans befriedigen

Dead by Daylight hat einen neuen Spielmodus gebracht. Viele dachten, es sei nur ein April-Scherz – doch der ist deutlich größer geworden. Im wahrsten Sinne.

Bei vielen Spielen ist es inzwischen eine gute Tradition geworden, sich zum 1. April einen kleinen Scherz mit den Spielern zu erlauben. Da werden gerne mal unsinnige Spielmodi angekündigt oder Fake-Patch-Notes veröffentlicht. Einige Spiele jedoch gehen einen Schritt weiter und bringen tatsächlich einen neuen Spielmodus, der eigentlich viel zu albern wäre. Genau diesen Schritt wagt Dead by Daylight und macht den Killer groß – richtig groß.

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Dead by Daylight: My Little Oni – der riesige Scherz-Modus

Was ist das besondere an dem Modus? Der „My Little Oni“-Modus ist extrem schnell und eine Partie dürfte in zwei bis drei Minuten vorüber sein. Denn während der Killer riesengroß ist und quasi über die ganze Map zu sehen ist, sind die Überlebenden sehr klein. Sie können Paletten zwar umwerfen, aber nicht über diese klettern. Außerdem haben sie nur ein einziges „Leben“. Sollten sie einmal zu Boden gehen, kann der Oni sie direkt töten – indem er auf sie drauftritt.

Was hat das mit Fetischen zu tun? Dead by Daylight hat schon immer eine ganz besondere Beziehung zu den Fans gehabt, die sich in den Foren und im Subreddit immer wieder eher anstößige Inhalte wünschen. Das hatte die Entwickler sogar dazu bewogen, ein ziemlich makabres Dating-Game zu veröffentlichen. Auch wurden einige Killer bereits zu Sex-Symbolen ernannt.

Mit „My little Oni“ hat Dead by Daylight auch gleich einen Fetisch der Fans erfüllt, denn der X/Twitter-Account des Spiels erklärte:

„Wir haben euer Feedback gehört und verkünden mit Stolz, dass ihr für begrenzte Zeit jemanden auf Euch treten lassen könnt in Dead by Daylight. Gern geschehen.“

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Der Name „My little Oni“ ist dabei natürlich eine Anspielung auf die Kinderserie „My Little Pony“ – in der werden allerdings deutlich weniger Leute von einem verrückten Killer gejagt.

Wer Lust auf eine etwas andere Dead-by-Daylight-Erfahrung hat, kann den „My little Oni“-Modus direkt im Spiel ausprobieren, er ist noch bis zum 7. April aktiv.

Wie gefällt es euch, als Riesen-Oni durch die Welt zu stapfen und welcher Überlebender bekommt zuerst euren Fuß zu spüren?

Survival-MMO auf Steam musste erste Beta wegen zu großem Andrang schließen – Jetzt könnt ihr wieder mitmachen

Once Human gilt aktuell als eine große Hoffnung für das Survival-Genre. Morgen startet der nächste Beta-Test.

Was ist das für ein Spiel? Once Human ist ein neues Survival-Sandbox-Spiel auf Steam, welches mit einer skurrilen Welt punkten will und sich nach dem Debakel um The Day Before zu einer großen Hoffnung für Fans des Genres entwickelte.

Gemeinsam mit anderen Mitspielern versucht ihr in Once Human in einer postapokalyptischen Welt zu überleben. Dabei stellt ihr euch PvE-Kämpfen, aber auch PvP-Kämpfen gegen andere Gruppen von Überlebenden. Viele Features sollen Once Human zu einem interessanten und gutem Survival-Spiel machen.

Wann startet die nächste Beta? Nach dem Flop von The Day Before erschien letztes Jahr die erste Beta von Once Human und gab Fans des Genres wieder Hoffnung. Damals wurde die offene Beta aber schnell so voll, dass die Entwickler diese schließen musste, wie unsere Kollegen von GameStar berichteten.

Der dritte Beta-Test wird jetzt wieder ein geschlossener Test und war ursprünglich für den 28. März 2024 geplant, wurde jetzt jedoch auf den 03. April 2024 verschoben. Dafür sollen alle Teilnehmer ebenfalls an einem Giveaway teilnehmen können:

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Once Human verschenkt Skin zur dritten Beta

Wer kann teilnehmen? Alle Spieler, die bereits an der letzten geschlossenen Beta teilgenommen haben, bekommen automatisch einen Zugang zum dritten Beta-Test. Dazu versprechen die Entwickler aber auch den ersten 150.000 neuen Spielern einen Zugang.

Auf X wurde bekannt gegeben, dass der Pre-Download der PC-Version am 02. April 2024 um 19.00 Uhr (PST) startet. In Deutschland wäre das dann Mittwoch, der 03. April 2024 um 04.00 Uhr.

Warum lohnt es sich, am Beta-Test teilzunehmen? Wie ein Trailer zur nächsten geschlossenen Beta jetzt ankündigte, können alle Spieler mit ihrer Teilnahme gleichzeitig an einem Giveaway teilnehmen. Zu gewinnen gibt es hier einen Skin für das Spiel.

Diesen könnt ihr im Trailer bereits genauer betrachten und bekommt auch schon ein bisschen Gameplay mit dem Skin geboten.

Eine Chance auf den Skin bekommen alle Spieler, die täglich am dritten Beta-Test teilnehmen. Solltet ihr also Interesse haben, solltet ihr jeden Tag zumindest ein bisschen Zeit in Once Human investieren. Wie lange die Testphase diesmal sein wird, ist allerdings nicht angeben.

Zum Survival-Spiel Dune: Awakening gibt es ebenfalls neue Informationen: Dune: Awakening plant ein großes Feature, das schon vorher Survival-Games getötet hat

Titanic: Eigentlich wollte James Cameron gar nicht Kate Winslet in der Hauptrolle haben

Ursprünglich wollte James Cameron die Schauspielerin Kate Winslet aus einem ganz bestimmten Grund nicht als Rose in Titanic casten, wie er in einem Interview erzählte.

Der Film Titanic von Starregisseur James Cameron erzählt die Geschichte des tragischen Schiffsunglücks des gleichnamigen Passagierdampfers.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die junge Aristokratin Rose DeWitt Bukate (gespielt von Kate Winslet) und der Künstler Jack Dawson (gespielt von Leonardo DiCaprio), die sich an Bord ineinander verlieben.

Doch wie James Cameron in einem Interview vom 22. November 2002 gegenüber GQ erzählte, wollte er Kate Winslet ursprünglich gar nicht in Titanic casten und erklärte auch warum.

Hier seht ihr einen Trailer zu Titanic:

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Englischer Trailer zum 25. Jubiläum von Titanic

Deswegen wollte James Cameron Corset Cate nicht in Titanic haben

„Ich habe Kate zuerst gar nicht [in der Rolle] gesehen“, meinte James Cameron. So habe sich die Schauspielerin bereits eine Reputation durch mehrere Historiendramen aufgebaut und sei bereits als Corset Kate bekannt gewesen.

Daher dachte sich der Regisseur zunächst, dass es langweilig und zu offensichtlich sei, ihr die Hauptrolle in Titanic zu geben, es sähe seiner Meinung einfach aus wie das faulste Casting der Welt“.

Hier könnt ihr selbst hören, was James Cameron zu seiner Titanic-Besetzung erzählte. Um zu dem Teil mit Kate Winslet als Rose zu kommen, springt zu 1:50:

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Trotz seiner Einwände traf sich James Cameron mit der Schauspielerin, obwohl er zu dem Zeitpunkt andere Darstellerinnen wie etwa Gwyneth Paltrow (Iron Man, Die Royal Tenenbaums) für die Rolle andachte.

Doch als der Regisseur Kate Winslet in Person traf, war er sofort überzeugt. „Sie war fantastisch“, schwärmte James Cameron gegenüber GQ. Und so castete er die Schauspieler doch noch als Rose in seinem bekannten Historiendrama.

Welche Szene James Cameron bis heute in seinem Film jedoch bereut, könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Filmstarts nachlesen: “Ich war nicht sensibel”: Diese “Titanic”-Szene bereut James Cameron bis heute

Wer hätte neben Leonardo DiCaprio Jack spielen können? Matthew McConaughey bewarb sich auf die männliche Hauptrolle und hatte eigentlich auch ein recht gutes Gefühl nach dem Vorsprechen.

Jedoch ging die Rolle des Jack am Ende an Leonardo DiCaprio, der dann gemeinsam mit Kate Winslet in Titanic eines der bekanntesten Filmpaare überhaupt spielte.

Mehr zu Titanic auf MeinMMO: Für einen einzigen Satz im Film Titanic bekommt ein kleiner Junge bis heute Geld

Quelle(n):
  1. collider.com

Diablo 4: Die 3 besten Builds für den Totenbeschwörer in Season 3 in der Übersicht

Es gibt viele Builds für den Totenbeschwörer, aber nur drei davon gelten derzeit in Diablo 4 als die besten in der aktuellen Meta von Season 3. Wir listen euch diese Builds auf und erklären euch, was sie so besonders macht.

Update vom 25. Januar: Wir haben die Liste mit den Top-3-Builds für Season 3 aktualisiert.

Was sind das für Builds? Bei dieser Auflistung handelt es sich um die derzeit besten Builds in Diablo 4 für den Totenbeschwörer. Sie beweisen sich entweder durch massiven Schaden, ihre Nützlichkeit und vor allem ihre Effektivität gegen schwere Feinde. Folgende Builds gelten derzeit als Top-Tier für das Endgame:

Jetzt, wo Season 3 veröffentlicht wurde, ist es wichtig zu wissen in welche Richtung sich euer Build bewegen soll, damit ihr es im Ladder später leichter habt. Nun erklären wir euch, was diese Builds so besonders macht.

Alle Infos zu Season 3 findet ihr in der Übersicht, den Trailer hier:

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Diablo 4: Der Ankündigungs-Trailer zu Season 3

Totenbeschwörer: Beste Builds für das Endgame in Diablo 4

Knochenspeer-Nekro

Ihr setzt auf hohe, kritische Treffer und den „verwundbar“-Status, was euch zu einem beliebten Gruppen-Mitglied macht. Sorgt mit Knochenspeer dafür, dass alle Gegner verwundbar werden und vernichtet sie dann. Nachteil: ihr braucht eine gute Ausrüstung. Dafür auch zum Leveln gut geeignet. Der Build ist Solo stark, aber eignet sich auch in Gruppen gut.

Infinimist-Nekro

Mit diesem Build verflucht ihr eure Gegner, zieht sie alle auf einen Fleck und lasst sie wortwörtlich explodieren und das immer wieder. Mit endlosem Blutnebel habt ihr den mitunter größten AoE-Schaden im Spiel. Ideal für Solo-Play mit hoher Defensive.

Schnitter-Nekro

Wenn ihr gerne als Sensenmann unterwegs seid, habt ihr mit dem Schnitter-Build in Season 3 endlich etwas zur Hand. Ihr schwingt eine riesige Sense und zerfetzt damit die Gegner. Schnitter ist der wohl leichteste Totenbeschwörer-Build und eignet sich für jeden Content gleichermaßen gut.

Das waren alle momentan besten Builds für den Totenbeschwörer. Season 3 in Diablo 4 ist schon draußen, die Meta könnte sich aber dennoch in den kommenden Wochen schlagartig ändern. Bleibt also dran, denn wir aktualisieren unsere Builds und Guides zu den einzelnen Klassen und halten sie für euch auf dem aktuellen Stand.

Sucht ihr lieber nach Endgame-Builds für die anderen verfügbaren Klassen aus Diablo 4? Dann haben wir für euch eine topaktuelle Tier-List: Diablo 4: Tier List für Season 3 – Beste Klassen und Builds im Endgame

Das neue WoW-Mount hat eine miese Drop-Chance und ihr habt nur 7 Tage Zeit

Ein neues Reittier in World of Warcraft sorgt für viel Frust. Denn die Drop-Chance ist schlecht und alle haben nur wenige Tage Zeit, um es zu erhalten.

In World of Warcraft ist das Nobelgartenfest gestartet. Wie jedes Jahr geht es dabei um das Suchen von Eiern und jede Menge Belohnungen. Dieses Jahr gibt es allerdings einige Neuerungen, darunter eine neue Questreihe, viele kosmetische Belohnungen – und eben ein Reittier.

Genau dieses exklusive Mount hat allerdings eine schrecklich niedrige Dropchance von nur 1 %. Und die Zeit rennt …

Um welches Reittier geht es? Die Rede ist vom „Edler fliegender Teppich“ („Noble Flying Carpet“). Das ist ein Reittier, das zum ersten Mal mit dem Nobelgarten 2024 erhältlich ist. Das Reittier kann im „Beutegefüllter Korb“ enthalten sein, den es für eine tägliche Quest gibt. Beachtet allerdings, dass den korrekten Korb nur Charaktere der Stufe 60 oder höher erhalten können.

WoW Noblegarden Carpet wowhead
Der fliegende Teppich sorgt für Stress – denn die Zeit tickt. Bildquelle: wowhead

Was ist das Problem mit dem Reittier? Der besondere fliegende Teppich hat, wenn man sich die aktuellen Berichte der Community und Berechnungen etwa von wowhead anschaut, eine sehr niedrige Drop-Chance von ungefähr 1 %. Bei einem Event, das nur für 7 Tage pro Jahr läuft, ist das eine ziemlich schlechte Chance. Mit nur einem einzigen Charakter würde es statistisch viele Jahre dauern, bis man das Reittier der eigenen Sammlung hinzufügen kann.

Community reagiert mit Kritik: In den verschiedensten Kommentar-Sektionen kommt die Überarbeitung des Nobelgarten-Fests genau wegen dem Reittier nicht sonderlich gut an.

Der Hauptkritikpunkt hierbei ist, dass das Zeitlimit auf die jeweiligen Events zusätzlich zur niedrigen Dropchance die „FOMO“, also die Angst, etwas nicht bekommen zu können, nur noch befeuert. Dadurch wird ungesundes und ermüdendes Spielverhalten gefördert. So fühlen sich gerade Sammler dazu genötigt, den aktuellen Event-Boss mit möglichst vielen Charakteren zu besiegen, um die maximale Anzahl von Chancen zu haben. Das wiederum führt dazu, dass entsprechende Personen quasi die ganze Woche über nichts anderes in World of Warcraft tun.

Hier etwa einige Stimmen aus dem wowhead-Beitrag:

  • „1 %? Ich bin zwar kein schlechter Verlierer, aber das ist NIEDRIG. Besonders wenn wir hier über ein Event reden, das nur eine Woche geht.“ – Durmista
  • „Erinnert ihr euch noch daran, als sie so viel über die Liebesrakete gesprochen hatten und wie sie das in Zukunft besser lösen wollen? Lol“ – Malruned
  • „Blizz veranstaltet gerade eine Masterclass im Trollen und wir sind alle dazu eingeladen.“ – deiXide

Auf der einen Seite sollen Reittiere exklusiv und spannend sein, auf der anderen Seite sollen Events mit kurzer Dauer aber auch Belohnungen bieten, die für jeden erspielbar sind. Wie würdet ihr das Problem lösen?

“Stress” gibt es gerade auch, weil WoW die eigenen Spieler mit fiesen Patch Notes disst.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Ein neues MMO versetzt euch in den Wilden Westen, erscheint im Juni auf Steam

Ein neues MMO auf Steam versucht den Wilden Westen in das Genre zu integrieren. Jetzt zeigt ein neuer Trailer, worauf Spieler sich freuen können.

Um welches Spiel geht es hier? A Twisted Path To Renown ist ein MMO vom Entwicklerstudio Game-Labs und will sich dem Wilden Westen als Setting stellen. Der Release auf Steam ist aktuell für Juni 2024 geplant. Ein ganz genaues Datum gibt es allerdings noch nicht.

Jetzt können Spieler in einem neuen Trailer allerdings schon mal ein paar Eindrücke vom Spiel bekommen:

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A Twisted Path To Renown könnt ihr jetzt auf Steam wishlisten

Was erwartet euch? Der neuste Trailer versucht mit ziemlicher Geschwindigkeit einiges vom Gameplay und Setting zu zeigen. Zu sehen sind ein paar Szenen aus der Ego-Perspektive, den Menüs und der Charakterentwicklung.

In A Twisted Path To Renown startet eure Reise in Amerika im Jahr 1899. Es soll darum gehen, das Leben zu erfahren, wie es damals wohl war. Dabei sollt ihr eure ganz eigene Story erschaffen. Euch erwarten neben NPCs auch wilde Tiere und andere Spieler, die zu einer großen Herausforderung werden können.

Die Entwickler selbst beschreiben ihr Spiel als einen PvEvP-Extraction-Shooter. Euch soll eine Ökonomie erwarten, die von den Spielern selbst geformt wird und ein ausführliches Crafting-System. Die Erkundung soll in diesem MMO ebenfalls eine große Rolle spielen.

Spielern sollen jede Menge Waffen zur Verfügung stehen

Euch sollen im Spiel viele verschiedene Waffen zur Verfügung stehen. Der Trailer gibt euch darauf schon einen kleinen Vorgeschmack, indem er einige Schusswaffen, aber auch Pfeil und Bogen präsentiert.

Durch die Anspannung zwischen dem Militär, den amerikanischen Ureinwohnern, den Farmern und Banditen, müsst ihr als Spieler immer genau durchdenken, wann ihr euch ihren Gebieten nähert.

In A Twisted Path To Renown geht es jedoch nicht nur darum, im Kampf zu überleben. Als Spieler versucht ihr einen gewissen Ruf aufzubauen. Dafür solltet ihr gut mit verschiedenen Händlern verhandeln, Beziehungen aufbauen und Reichtümer erlangen.

Wenn ihr bis zum Release noch nach einem anderen Spiel sucht, könntet ihr auf dieser Liste fündig werden: 5 Spiele auf Steam, die ihr spielen solltet, wenn ihr Escape from Tarkov mögt

Pokémon GO ändert AR-Funktionen, mit einem Vor- und einem Nachteil

In Pokémon GO könnt ihr euch auf Änderungen bei den AR-Funktionen einstellen. Alles Wichtige fassen wir hier zusammen.

Was ändert sich in Pokémon GO? Wie Niantic über das „Pokémon GO Help Center“ bekannt gab, werden einige Änderungen bei den Augmented-Reality-Features von Pokémon GO durchgeführt. Betroffen sind also die Funktionen, die eure Kamera mit dem Spiel verbinden – beispielsweise, wenn ihr Fotos von euren Kumpel-Monstern in der „echten“ Welt machen wollt, oder wilde Monster fangen möchtet.

AR in der Wildnis: Hier gibt Niantic bekannt, dass man keine AR mehr für spezielle Pokémon wie Celebi oder Mew braucht. Diese Monster waren bei ihrem Fang direkt mit dem Feature verknüpft.

Allerdings stellten Trainer fest, dass es nun offenbar nur noch das „AR+”-Feature beim Fangen in der Wildnis gibt, nicht mehr das „normale“ AR-Feature. Der Unterschied hierbei ist, dass AR+ die Monster an eine feste Stelle in der Umgebung setzt und quasi in die echte Welt einbaut. Ihr könnt also auch um sie herumlaufen und Ähnliches. Ihr müsst sie allerdings erst finden, indem ihr auf Gras-Animationen im Bildschirm klickt.

Der „normale“ AR-Modus ersetzte im Grunde nur den normalen Fangbildschirm durch euer Kamera-Bild, das Pokémon tauchte dann einfach in der Mitte auf. Das gibt es nun offenbar gar nicht mehr.

An den Fängen komplett ohne AR ändert sich erstmal nichts. Wer das Feature generell nicht verwendet, wird hier keinen Unterschied merken.

AR beim Kumpel: Auch hier könnt ihr jetzt nur noch „AR+“ verwenden, kein „normales“ AR mehr. Aber: Beim Kumpel könnt ihr AR auch komplett in den Einstellungen deaktivieren, das ist neu. Dann sieht der Hintergrund schlichtweg so aus:

Der neue KumpelHintergrund ohne AR

AR-Fotos in der Sammlung: Monster in eurer Sammlung könnt ihr nun auch nur noch mit AR+ fotografieren, wie es aktuell aussieht. Wollt ihr von ihnen einen schnelleren Schnappschuss machen, könnt ihr sie kurz als Kumpel auswählen, um die ausgeschaltete AR-Funktion zu verwenden.

Trainer sprechen von Vor- und Nachteil

In der reddit-Community zu Pokémon GO, „TheSilphRoad“, sorgen die Änderungen bei Trainern bereits für Diskussionen. So sehen sie nach aktuellem Stand einen Vor-, aber auch einen Nachteil bei den Neuerungen (via reddit).

Als Vorteil wird dort von einigen Trainern genannt, dass man nun keine Kumpel-Fotos mehr mit irgendwelchen seltsamen Hintergründen aus der realen Welt machen muss, um an die Herzen zu kommen, die man benötigt, um das Kumpel-Level zu erhöhen. Hier kann man jetzt einfach das Ausschalten der AR verwenden und so den neutralen Hintergrund nutzen. Wer allerdings etwas für die „statischen“ Kumpel-Fotos übrig hatte, muss nun darauf verzichten, beziehungsweise AR+ verwenden.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

In Sachen Nachteil melden sich allerdings Spieler, die den „normalen“ AR-Modus gerne genutzt haben, um schnelle Fänge durchzuführen. Der AR-Modus sparte sich nämlich einige Fang-Animationen und sorgte so dafür, dass man ein klein wenig schneller durch den Fang-Prozess kam. Das war vor allem auf der Suche nach Shinys hilfreich, wenn man schnell durch viele Monster klicken wollte, um die schillernden Versionen zu finden.

Nun muss man hier immer nach einer geeigneten Oberfläche suchen, um das Pokémon zu finden oder, im Kumpel-Fall, zu platzieren.

Was haltet ihr von den Änderungen? Erzählt es uns in den Kommentaren. Und was sonst diesen Monat im Spiel los ist, zeigt euch die Übersicht aller Events in Pokémon GO im April 2024.

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Häufig gestellte Fragen
Was ist ein WUXGA-Display?

Ein WUXGA-Display ist ein Bildschirm mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Der Begriff „WUXGA“ steht für „Wide Ultra Extended Graphics Array“ und bezieht sich auf die Breite und Auflösung des Displays. Im Vergleich zu einem Full HD-Display (1920 x 1080 Pixel) bietet ein WUXGA-Display eine etwas höhere vertikale Auflösung, was zu einem leicht gestreckten Bildverhältnis von 16:10 führt.

Was ist DLSS?

DLSS steht für Deep Learning Super Sampling und ist eine Technologie von Nvidia, die es ermöglicht, die Leistung von Grafikkarten zu verbessern, indem sie künstliche Intelligenz verwendet. DLSS funktioniert, indem das Spiel in einer niedrigeren Auflösung gerendert wird und dann mithilfe von künstlicher Intelligenz hochskaliert wird, um eine höhere Auflösung zu erreichen.

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Auf dem 16-Zoll-Display erlebt ihr in einer FHD+ Auflösung  (WUXGA) knackige und scharfe Bilder mit einer Bildwiederholrate von 165Hz. Da diese Auflösung nicht so viel Leistung frisst und trotzdem gut aussieht, erreicht ihr bei sämtlichen FPS-Shootern wie Counter-Strike 2 oder Valorant locker über 100 Bilder pro Sekunde. Deswegen könnt ihr jeden Augenblick nutzen, um den ersten Treffer zu landen.

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Wenn ihr mal aufwendige AAA-Games spielt, könnt ihr auf die mächtige DLSS-Technologie zählen, wobei ihr Leistung einspart und höhere Bildraten erhaltet. Mehr zum Thema DLSS findet ihr weiter oben in der Box.

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Pro und Contra im Blick

Pro
  • RTX 4060 (DLSS)
  • 16GB DDR5-RAM
  • 1TB SSD
  • Freie Betriebssystemwahl
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Contra
  • Akku-Kapazität könnte größer sein

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Twitch: Papaplatte macht mit nur einem einzigen Satz über „Herr der Ringe“ 2 der größten deutschen Streamer sprachlos

Kevin Papaplatte Teller ist einer der größten deutschen Streamer auf Twitch. Mit drei weiteren großen Streamern hat er sich einer Win-Challenge gestellt, dabei kam raus, dass er gar kein Fan von Herr der Ringe ist.

Das ist die Situation: Vier der bekanntesten deutschen Twitch-Streamer haben sich über das Wochenende einer Win-Challenge gestellt, jeweils für 12 Stunden am Samstag und Sonntag. Dabei stellten sie sich verschiedenen Herausforderungen in Spielen wie Fortnite, League of Legends und Rainbow Six: Siege.

Eine der Herausforderungen in LoL bestand darin, ein Spiel im Ultimate Bravery-Modus in der Kluft der Beschwörer zu gewinnen, wo Spieler ihre Champions und deren Build dem Zufall überlassen. Ultimate-Bravery spielt man eigentlich im Ranked, weshalb die vier Streamer es im Stream Bronze-Bravery nennen. Für diese LoL-Challenge brauchten sie insgesamt über 5 Stunden.

Mit dabei waren:

  • Dhalucard
  • NoWay4u_Sir
  • Papaplatte
  • und HandOfBlood

Während der Win-Challenge tauschten sich die vier Streamer über den Film Herr der Ringe aus. Papaplatte äußerte seine Meinung, dass der Film nicht sein Fall sei, genauer gesagt: Es ist einfach nicht gemacht für mich Bro.

Die Meinung von ihm machte NoWay und HandOfBlood fassungslos. Dhalucard hingegen ist auf der Seite von Papaplatte, was die Trilogie angeht.

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

Es ist einfach nicht gemacht für mich Bro

Was genau wurde gesagt? Papaplatte betont noch, dass er anerkenne, warum Leute die Film-Reihe feiern, aber es für ihn eben nicht gemacht sei. NoWay will es genauer wissen und fragt: Was genau stört dich denn an Herr der Ringe?

Daraufhin antwortet Papaplatte folgendes:

Es ist einfach 5 Stunden lang. Es dauert alles so lang. Ich hab dem ersten Teil von Herr der Ringe eine 3 von 10 gegeben. […] Ich weiß von der Story halt auch gar nichts mehr. […]

Papplatte auf YouTube

NoWay und HandOfBlood reagieren fassungslos auf Papaplatte’s Meinung, während Dhalucard sich auf Papaplatte’s Seite schlägt. Dhalucard äußert seine Überraschung und sagt zu Papaplatte: Kevin [Papaplatte], ich hätte nicht gedacht, dass wir dazu dieselbe Meinung haben. Er fügt hinzu, dass er es nicht geschafft hat, den ersten Teil zu Ende zu schauen.

  • HandOfBlood kann es nicht glauben und brüllt ins Mikrofon: Oh Nein, WAAS?! Mein Kopf erträgt das nicht.

Die volle Diskussion und Reaktion von HandOfBlood könnt ihr hier in seinem YouTube-Video sehen:

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Was wurde noch gesagt? Papaplatte sagt noch, dass er von allen großen Trilogien, Filmreihen und so weiter, Harry Potter am besten findet. Dhalucard stimmt ihm zu und findet auch Harry Potter und Game of Thrones am besten.

NoWay sagt zu dem Ganzen noch:

Ich hatte sehr viel Respekt vor Teilen dieser Gruppe. Ich habe euch wirklich sehr geschätzt, aber jetzt gibt es so manche Fraktion hier, die ich ehrlicherweise nicht mehr ganz so sehr schätze.

NoWay auf YouTube

HandOfBlood entgegnet dem mit einem Grinsen am Ende:

Ich hab da beim Einschlafen drüber nachgedacht, mit wem ich hier eigentlich mal ein Problem hab oder dann auch wiederum mal nicht. Und das ist immer on-off [hin und her], je nach Thema oder Game. Aber bei Kevin ist es irgendwie immer so.

HandOfBlood auf YouTube

Papaplatte betont, dass er ehrlich sein will und fragt rhetorisch, warum er lügen sollte – So ist halt seine Meinung. Er erklärt, dass er Herr der Ringe so langweilig fand und sogar bereit wäre, 100 Euro zu zahlen, um den Film nicht noch einmal sehen zu müssen.

Ihr seid gefragt: Welche Meinung habt ihr zu Herr der Ringe? Welche Film-Reihen und Trilogien sind eure Favoriten?

Dhalucard gehört mit einem Speedrun zu den 10 besten weltweit, mehr dazu hier: Deutscher Twitch-Streamer beendet Sons of the Forest in 9,5 Minuten – Speedrun gehört zu den 10 besten weltweit