Im Dezember 2023 stellte Capcom das neue Spiel „Monster Hunter Wilds“ (PC, PS5, Xbox Series X) vor. Jetzt gibt es weitere Informationen von einem „zuverlässigen Leaker“: Alles, was er sagt, klingt nach Monster Hunter World 2. Das neue Spiel kommt wohl Anfang 2025 mit einer Open World und alles daran hört sich toll an.
Zwar hatte das Spiel reichlich Content nach dem Launch und es erschien mit Iceborne im September 2019 auch eine Erweiterung, aber schließlich ging Monster Hunter World zu Ende. Es war nie als langlebiges Service-Game geplant.
Im Dezember 2023 hat Capcom aber „Monster Hunter Wilds“ angekündigt. Das sah im Trailer schon toll aus. Es fehlten aber noch konkrete Informationen.
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Trailer: Monster Hunter Wilds – für PlayStation angekündigt
Monster Hunter Wilds bietet angeblich Open World
Was sind das jetzt für neue Infos? Die Seite Eurogamer zitiert den „zuverlässigen Leaker“ Dusk Golem, der in einem Discord neue Informationen zu Monster Hunter Wilds geteilt hat:
Das ganze Spiel biete eine „volle Open World“ – Es setze nicht mehr auf einzeln erkundbare Gebiete wie frühere Teile
Das komplette Spiel drehe sich um diese Open World – von der Story bis ins Endgame
Monster Hunter Wilds sei seit 2019 in Entwicklung und nutze viele Ideen, die es nicht mehr in Monster Hunter World geschafft haben
Der Boss von Monster Hunter World, Yuya Tokuda, leite die Entwicklung. Er habe die volle kreative Freiheit über das neue Spiel
Zumindest einen Punkt der Leaks kann man mittlerweile als offiziell betrachten. Tokuda wird der Chef von Wilds sein (via twitter).
Monster Hunter Wilds soll größtes Spiel sein, das Capcom je gemacht hat
Was macht Mut auf ein tolles Spiel? Laut dem Leaker laufe die Entwicklung bislang super. Das Spiel sei zwar experimenteller als World und gehe mehr Risiken ein, das Feedback sei bislang aber großartig: „Capcom gibt hier alles – es ist mit Abstand das größte Spiel, das sie je versucht haben.“
Wann kommt das? Monster Hunter Wilds soll im 1. Quartal 2025 erscheinen – Monster Hunter World kam damals am 26. Januar 2018.
Nach der Ankündigung eines neuen Spiels erlebte auch Monster Hunter World noch mal einen Höhenflug auf Steam:
In der Geschichte von Counter-Strike 2 und seinen Vorgängern sind schon viele komische Momente passiert, doch was gestern Abend beim Spiel von Mouz gegen G2 passiert ist, übertrifft wohl alles.
Wie wurde der Pokal zerstört? Wie ein Video auf X zeigt, konnte ein Zuschauer auf die Bühne rennen und sich dem Pokal nähern. Mehrere Sicherheitskräfte folgten ihm und versuchten ihn auf den Boden zu zerren. Dabei wurde das Podest, auf dem die Trophäe stand umgeworfen.
Der Pokal fiel auf den Zuschauer, der die Bühne stürmte und das Sicherheitspersonal, das ihn auf dem Boden fixierte.
Noch bevor aus CS:GO, CS 2 wurde, spielten viele Profis Counter-Strike: Source, den Trailer könnt ihr hier sehen, um in Erinnerungen zu schwelgen:
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Counter-Strike: Source – Trailer
Zuschauer ist Mitarbeiter einer Internetseite für Skins in CS 2
Was ist das für ein Zuschauer? Der Zuschauer soll ein Mitarbeiter einer Glücksspielseite für Counter Strike 2 Skins sein. Diese steht in Konkurrenz mit einer anderen Glücksspielseite, die das Team G2 sponserte, was gerade auf der Bühne gegen das Team von Mouz spielte.
Die Tat könnte also bewusst während dieses Spiels begangen worden sein. Auf X (ehemals Twitter) schreibt der Gründer der Glücksspielseite, die den „PR-Stunt“ durchführte: „Mein Kick wurde runtergenommen, als die Situation hitzig wurde. Einige unserer Männer sind am Boden in Handschellen. Aber wir haben es verdammtnochmal geschafft, Jungs.“
Der Zuschauer wurde von den Sicherheitskräften an die Polizei übergeben.
Hier könnt ihr den Zwischenfall sehen:
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Wie reagiert die Community auf die Geschehnisse? Die Community ist außer sich. Dass der Streit zwischen zwei Glücksspielseiten eines der wichtigsten Turniere von Counter-Strike 2 stört und dabei auch noch die Trophäe zu Bruch geht, geht vielen zu weit.
Einige Teams zogen ihre Teilnahme an Turnieren der Glücksspielseite zurück. So zum Beispiel Sinners Esports, deren CEO schrieb auf X (ehemals Twitter): „Zum Teufel mit eurem Turnier, wir sind raus, ihr verdammten Mistkerle.“
Auch der deutsche Content Creator Trilluxe äußerte sich auf X (ehemals Twitter): „[…] verdammt euch alle, ihr Bastarde von Glücksspielseiten.“
Die Reaktionen sind dabei nicht die heftigsten Kommentare, die sich unter den Posts der Glücksspielseite sammeln.
Was ist, war das überhaupt für ein Turnier? Das Major-Turnier in Kopenhagen läuft aktuell. Seit dem 17. März bis morgen, 31. März treffen sich die besten Teams aus Counter-Strike 2 und kämpfen um 1.250.000 US-Dollar.
Ein Major-Turnier ist eines der wichtigsten Turniere von Counter-Strike. Die Major-Turniere sind meist offline und locken ein großes Publikum an Fans an.
Das neue Strategiespiel „Millennia“ ist seit dem 26. März auf Steam. Der Strategie-Experte von MeinMMO, Schuhmann, sagt: „Ich komm’ davon nicht weg“, dabei ist das Spiel alles, nur nicht rund.
Was ist Millennia für ein Spiel? Millennia kann man auf zwei Arten sehen:
Entweder als ein Civilization, aber ohne feste Völker, sondern die eigene Nation baut man sich im Verlauf des Spiels selbst
Oder als eine Städte-Bausimulation, die man aus Not auf „Civilization“-Level hochskaliert hat
Beide Ansichten wurden in einem Talk der GameStar von den Content-Creators Writing Bull und Steinwallen vertreten. Beide sind gleichzeitig wahr.
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Announcement Teaser Trailer zu Millennia
Jedes Mal, wenn ich verliere, verstehe ich, was ich falsch gemacht habe
Was fasziniert mich so an dem Spiel? Das Tolle an Millennia ist, dass es so nachvollziehbar und logisch ist, wie eine Partie „Mühle“.
Jedes Mal, wenn man auf Probleme stößt, kann man die Schwierigkeiten auf Fehler zurückführen, die man 10 oder 20 Züge vorher gemacht hat.
Die Mechaniken im Spiel sind zwar komplex, aber ganz klar. Alles hat Ursache und Wirkung. Dabei gilt es, gleichzeitig verschiedene Prioritäten zu beachten:
Wichtig ist, dass die Städte schnell wachsen, dafür muss man die vorgegebenen Ressourcen nutzen. Wald bringt Produktion, aber wenig Nahrung. Ressourcen wie Oliven werden erst durch zusätzliche Gebäude wie eine Presse wertvoll.
Allerdings braucht man auch eine große Armee, damit einen auf der engen Standard-Karte (8 Partien teilen sich eine mittelgroße Welt) nicht sofort Feinde überfallen oder Barbaren nerven.
Aber man muss auch die Technik ausbauen und idealerweise Technikanführer sein, um zu bestimmen, in welches Zeitalter man die Menschen führt. Sonst hat man plötzlich die Pest am Hals und verschwendet Zeit und Ressourcen damit, Seuchenherde zu säubern.
Läuft es aber gut, beginnt für die Menschheit ein glorreiches „Zeitalter der Helden“ und das ganze Spiel geht viel leichter und freundlicher von der Hand.
So ein Pestzeitalter nervt einfach und macht das Spielen holpriger.
Hohe Wiederspielbarkeit durch Baukasten-Prinzip
Das macht den besonderen Reiz aus: Normalerweise laufen 4x-Strategiespiele immer nach demselben Muster ab: Man lernt eine Formel und perfektioniert sie. Mit der Zeit spult man die ersten Stunden eines Spiels wie in Trance ab. Sie erfordern vom Spieler keine Entscheidungen mehr, sondern ein festes Spielen nach einem Bauplan.
Wer Stellaris beherrscht, der könnte die ersten zwei, drei Stunden eines Spiels auch blind zocken. Es ist wie die Eröffnung im Schach: Mit der Zeit kann man bestimmte Muster auswendig.
Bei Millennia gibt es aber clevere Mechaniken, die dafür sorgen, dass sich die „Grundregeln“ des Spiels immer wieder ändern. Denn bei vier Zeitaltern im Spiel hat man die Gelegenheit, sein Volk zu spezialisieren. Die erste Entscheidung kommt früh:
Will man aggressiv spielen und Gegner früh unterjochen, entscheidet man sich für „Raider“ oder „Warrior“ und bekommt mächtige Einheiten. Das hab ich am Anfang gemacht.
Mittlerweile spiele ich aber gerne als Jäger, denn hier sind weiter im Baum tolle Boni versteckt, mit der man sein Gebiet erheblich ausbauen kann.
Jetzt hab ich aber auf reddit gelesen, dass sogar andere der ersten acht Optionen, die ich nie in Betracht gezogen habe, auch super funktionieren. Also denke ich, sogar wenn ich nicht spiele, darüber nach, Millennia zu spielen.
Schon durch die Startposition der ersten Stadt und welche Ressourcen man zur Verfügung hat, verändern sich die Grundkonditionen und wie man darauf reagieren muss.
Das Gefühl „Ich hab etwas verstanden“ macht süchtig
Das macht den Suchtfaktor aus: Millennia hat eine unheimlich befriedigende Lernkurve, weil einen das Spiel immer wieder mit Rätseln konfrontiert, die man löst und dann das Gefühl hat: Ich hab etwas verstanden, ich bin wirklich besser geworden.
So ist alleine die Frage „Wo baue ich meine Städte und wie erweitere ich sie am besten?“ schon eine zentrale Spiel-Entscheidung, bei der man alle 10 Stunden etwas Neues versteht und einen Sprung macht.
Hier spürt man echten Fortschritt.
Auch wer es doof findet, kann der Faszination Millennia noch verfallen
Was sagen andere? Ich bin nicht der einzige, der in wenigen Tagen schon 40 Stunden mit Millennia verbracht hat:
Auf Steam sagt ein Nutzer nach 36 Studen: „Gutes Spiel. Erstaunlich viele Ideen für ein Civ-ähnliches Spiel. Ich liebe den umfangreichen Aufbaupart.“
Interessant auch: Es gibt mehre Leute, die Millennia nach wenigen Stunden negativ auf Steam bewerten, aber einfach nicht davon loskommen:
Ein Nutzer schrieb nach 6 Stunden Spielzeit ein negatives Review, weil Millennia noch so unpoliert sei und große Probleme mit der Performance und KI habe. Trotz der negativen Wertung spielte der User doch weiter und riss in den 4 Tagen, nach dem negativen Review, noch 34 Stunden ab.
Ein anderer User kritisierte das Spiel nach 4 Stunden für „viele kleine Bugs und dass es noch nicht bereit für den Relase“ sei. Auch er hängte dann aber 39 Stunden in 4 Tagen dran.
Typisches Muster: Nach 6 Stunden eine negative Rezension, dann in 4 Tagen 34 Stunden spielen.
Macht das Spiel denn Spaß? Ja, natürlich macht es Spaß. Man sieht aber auch an jeder Ecke, wie roh das Game noch ist und dass es einige weitere Monate in der Entwicklung gebraucht hätte.
Grade grafisch ist das Spiel schwach, die Kämpfe sind fast eine Frechheit, das User-Interface ist so krümelig, dass man viele wichtige Informationen erst erkennt, wenn man weiß, wo man genau nach der Informationen suchen muss: So habe ich gerätselt, warum in einem militärischen geprägten Durchgang einfach meine Einheiten verschwanden.
Schon 44 Stunden im Spiel, aber empfehlen würde ich es im Moment nicht.
Erst, als ich erkannte, dass meine Finanz-Bilanz (oben rechts eine winzige Anzeige) ein dickes Minus aufwies, hab ich das Rätsel gelöst.
Dennoch hat mich Millennia jetzt gepackt, wie selten ein Strategiespiel in den letzten Monaten. Ich würde aber niemandem empfehlen, es sich grade für die 40 € auf Steam zu holen. Wahrscheinlich ist es ein Spiel, das in 6 oder 12 Monaten deutlich besser ist, als jetzt. Zumal die Entwickler frecherweise schon zwei Erweiterungspakete angekündigt haben, die noch 2024 erscheinen sollen.
Wegen all der Probleme wurde Millennia von Testern und beiden User-Reviews auf Steam abgestraft:
Der Tech-Mogul Elon Musk sprach bei der Bosch Connected World über künstliche Intelligenz und ihre Grenzen. Der Tesla-Gründer ist der Ansicht: Nächstes Jahr, 2025, wird es zu einem Engpass kommen, der die Entwicklung der Artifical Intelligence dramatisch verlangsamt. Es fehlt einfach der Strom.
Das ist die Entwicklung der KI:
Künstliche Intelligenz, kurz KI (oder „AI“ im Englischen), ist seit vielen Jahren in Entwicklung. Es handelt sich dabei um Technologie, die menschliches Denken nachahmen soll.
So wie die Chips ausgingen, ist bald nicht mehr genug Strom da
Das sagt Elon Musk: Während der Bosch Connected World, einer Tech-Messe in Berlin, sprach Elon Musk über die Entwicklung von künstlicher Intelligenz und der zugrundeliegenden Infrastruktur.
Seine Beobachtung ist, dass KI so schnell wachse wie keine andere Technologie: „Um Faktor 10 in 6 Monaten.“
Nichts anderes sei jemals so schnell groß geworden. Mit einem solchen Wachstum würde alles die Masse des Universums in kürzester Zeit übersteigen.
Es gebe jedoch eine Grenze und die sei bereits nächstes Jahr, also 2025, erreicht. Als Grund nennt Elon Musk zwei Dinge, bei denen eine Knappheit drohe:
Transformatoren, ohne die Strom nicht auf eine nutzbare Spannung gebracht werden kann
und Strom selbst, der schlicht nicht in der Größenordnung flächendeckend vorhanden sei.
Das sei voraussehbar gewesen. Bereits die Chip-Knappheit der letzten Jahre habe klar darauf hingedeutet, was als Nächstes ausgeht. Der Hunger der Menschheit nach Energie bremse schlussendlich die Entwicklung der KI. Einer der Gründe sei das Verlangen nach E-Autos gekoppelt mit der schlechten Infrastruktur.
Musk habe mit Tesla genau deswegen sein Supercharger-Netzwerk ausgebaut, aber die schiere Menge an Energie, die gebraucht werde, könne mit der veralteten Infrastruktur nicht gestemmt werden.
KI hat sich sogar im Streaming-Bereich etabliert:
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Amouranth will ihren Fans mehr Nähe ermöglichen – Künstliche Intelligenz soll das erreichen
„Ich hoffe, die Roboter sind nett zu uns“
So sieht Musk die KI: Künstliche Intelligenz ist von Musk deswegen von großem Interesse, weil seine Teslas nur durch sie überhaupt autonom fahren können, wie er erklärt. Die Autos bräuchten so etwas wie Augen, um Entscheidungen treffen zu können und für so etwas brauche man KI.
Er witzelt in dem kurzen Interview jedoch auch über die Gefahren, die künstliche Intelligenz mit sich bringt:
Das hat mich eine Weile echt deprimiert. Werden sie übernehmen? Werden wir nutzlos? Dann habe ich mich aber beruhigt und mich gefragt: Wäre ich lieber am Leben, um eine KI-Apokalypse zu sehen oder nicht? Und ich denke, das wäre ich gerne. Das wird nicht langweilig.
Tesla arbeitet aktuell selbst an einem Roboter-Modell, das „grob alles tun kann, was ein Mensch tun kann“. Das Projekt trägt den Namen “Optimus.” Mehr wollte Musk dazu noch nicht verraten.
Die Bedenken an einer künstlichen Intelligenz, die die Menschheit schließlich versklavt oder ihr anderweitig gefährlich wird, ist schon seit Jahren vorhanden – spätestens seit den Terminator-Filmen und Matrix.
Im deutschen Twitch distanziert man sich. HandOfBlood hat sich von Shurjoka distanziert. Dafür lobte ihn ein rechter Ideologe. Von dem distanzierte sich nun HandOfBlood.
Dafür wurde er von Shurjoka kritisiert: Sie sei enttäuscht, dass HandOfBlood sowas sage. Der Streamer ist daraufhin merklich von ihr abgerückt.
Für seine Aussagen wurde HandOfBlood von einem rechten Ideologen gelobt. Das ist ein Österreicher, der in einen Skandal verwickelt war, der deutschlandweit Schlagzeilen schrieb: Laut Medienberichten gab es im November 2023 ein Treffen in Potsdam, bei dem Mitglieder der AfD anwesend waren und wo über einen „Masterplan zur Remigration” gesprochen wurde (via correctiv.org).
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Shurjoka konfrontiert HandOfBlood mit dem Lob von rechts
So ging es danach weiter: Shurjoka, selbst Österreicherin, warf HandOfBlood am 22. März auf Twitter vor, der sei jetzt von einem österreichischen Rechtsextremen öffentlich gelobt worden. Der habe ihn als sympathisch beschrieben und gesagt, dass HandOfBlood in dem „Konkreten Streit einfach 100 % Recht“ habe.
Shurjoka sagte: Wenn einem der Kopf einer rechtsextremen Bewegung für den Umgang mit einer Frau lobe, gegen die eine Hasskampagne laufe, dann müsse sich HandOfBlood keine Sorgen machen, als „HandOfWoke“ bezeichnet zu werden.
In dem Angriff schwingt der Vorwurf mit, ihr ehemaliger Unterstützer HandOfBlood, zu dem sie aufgesehen hat, habe sie hängen lassen, weil er sich vom woken Image lösen wolle, um auf Twitch nun mit Streamer wie MontanaBlack zusammenarbeiten.
So reagierte HandOfBlood: Der Twitch-Streamer HandOfBlood distanzierte sich am 26. März ausdrücklich von diesem Lob aus der völlig falschen Ecke. Er erwähnte den Ideologen nicht namentlich, um ihn keine Bühne zu bieten.
Er sagte, das sei ein typisches Verhaltensmuster von Rechten – auch historisch – das man durchschauen müsse.
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Rechte würden einen Streit innerhalb einer linken Bubble für ihre eigenen Zwecke nutzen:
Jetzt gibt es einige Menschen auf Twitter, die verunsichert sind, ob ich mit dieser Person befreundet wäre. […] Ist natürlich sehr unangenehm, wenn ein Rechtsextremist einen lobt. Da möchte ich ganz klar entgegnen […] Das sind natürlich nicht meine Freunde und ich bin auch nicht deren neuer Freund.
HandOfBlood ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Influencer. Er hat vor einigen Monaten den Wechsel von YouTube zu Livestreams auf Twitch vollzogen:
Wir sind in dem Artikel dem Vorbild von HandOfBlood gefolgt und haben den österreichischen Ideologen nicht namentlich erwähnt, um ihm keine Bühne zu bieten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Plunderstorm ist ein Experiment: Ein Battle Royale in World of Warcraft, in dem jeder mit den gleichen Voraussetzungen startet. Der Modus polarisiert wie lange nichts im MMORPG und bekommt mit dem nächsten Patch einen Trio-Modus.
Ihr springt über dem Arathihochland ab, sammelt Skills und Plündergut und versucht, zu gewinnen. Für den Loot – oder eigentlich: Ruf bei der neuen Fraktion – gibt’s kosmetische Belohnungen, Mounts und Pets.
Der Modus sorgt für Kontroversen. Die einen hassen ihn absolut und finden, er mache WoW kaputt, die Zeit sei in andere Dinge besser investiert gewesen. Andere meinen: Plunderstorm ist genau, was WoW gerade braucht und freuen sich darüber, dass Blizzard was Neues ausprobiert.
Das ändert sich an Plunderstorm: Im kürzlichen Streamer-Showdown „Creator Royale“ haben die Entwickler angekündigt, dass ihr Plunderstorm bald in Trios spielen könnt. Im Moment sind lediglich Solo- oder Duo-Matches möglich.
Die Spielerzahl bleibt voraussichtlich auf 60 beschränkt, ihr kämpft dann also gegen 19 weitere Teams. Das Update soll „nächste Woche“ kommen, vermutlich also am 2. oder 3. April (via wowhead).
Trios sind ein Modus, der bereits seit Release von Plunderstorm von vielen Fans des Modus gewünscht wird. Es gibt allerdings Bedenken darüber, ob das wirklich so eine gute Idee ist.
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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus
„Hoffe, sie behalten das, ist gut fürs Spiel“
Plunderstorm ist ein absolutes Chaos und absichtlich nicht „balanced.“ Das sagte Blizzard direkt zu Release. Dennoch gibt es im Moment einige Probleme, die den Spielspaß trüben:
Lags sorgen dafür, dass die Hitboxen vieler Zauber inkonsistent wirken
in Duos gibt es ein paar Skill-Kombinationen, die Gegner einfach auslöschen können ohne Gegenwehr
es fehlt die Möglichkeit, sinnvoll zu unterstützen und seinen Partner zu retten
Außerdem hat sich mittlerweile eingebürgert, dass ein paar Spieler lediglich looten und sich dann selbst töten, um nur möglichst schnell Ruf zu grinden. Sie haben kein Interesse am Modus und wollen nur die Belohnungen, war den Spielspaß der „ehrlichen“ Spieler trübt.
Die kommenden Trios sorgen nun für weitere Diskussionen. Hier gibt es etwa auf Reddit Bedenken darüber, ob es nicht nun noch leichter werde, mit koordinierten Gruppen andere Spieler auszulöschen.
Das stimme zwar, meinen einige Fans, aber das sei auch in Ordnung so. In einem perfekten Setup solle es klappen, einzelne Gegner auszulöschen. Sobald sich das ganze Team der Feinde wehre, sehe das dann schon wieder anders aus.
Generell kommt die Nachricht der Trios gut an, nur die Idee von Plunderstorm selbst wird immer noch kritisch beäugt. Die Fronten hier sind recht verhärtet: Die einen meinen, Plunderstorm sei Verschwendung von Entwicklungszeit, die Blizzard lieber ins echte Spiel stecken solle.
Die anderen meinen, dass Plunderstorm eine perfekte Abwechslung sei. Etwas Neues, das ja auch nur kurz im Spiel sei, ein Experiment eben – auch wenn sich etliche Fans wünschen, Plunderstorm als dauerhaften Modus zu sehen. Oder wiederkehrend mit neuen Motiven. Zumindest neue PvE-Inhalte in offenbar ähnlicher Form hat Blizzard bereits für PÜatch 10.2.7 angekündigt.
Das Update 1.050 ist für Dragon’s Dogma 2 erschienen und neben kleineren Quality-of-Life-Verbesserungen gibt es endlich das Feature, was eigentlich selbstverständlich wäre und viele Spieler sehnsüchtig erwartet haben.
Am 29. März 2024 erschien das Title-Update 1.050 für Dragon’s Dogma 2. Das größte Feature dieses Updates ist die Möglichkeit, endlich ein neues Spiel beginnen zu können, wenn ein anderer Spielstand vorhanden ist. Vorher war das nicht möglich, da das manuelle und automatische Speichern immer nur einem Slot belegt hat.
Auf der PS5 und Steam kann man jetzt ein neues Spiel starten
Die Anzahl von Kunst der Metamorphose-Items wird auf 99 erhöht
Die Quest, die euch euer eigenes Heim ermöglicht, wird nun früher im Spiel erhältlich sein
Bug-Fixes
Lösung von Text-Display-Problemen
Änderungen für die PS5-Version
Motion Blur kann nun an- und ausgeschaltet werden
Ray Tracing kann nun an- und ausgeschaltet werden
Die Frame-Rate kann nun auf 30 FPS begrenzt werden
Der Blogpost stellt aber zu den ersten beiden Punkten klar, dass die allgemeine Frame-Rate davon nicht verbessert werden kann und dass zukünftige Updates an diesen Problemen arbeiten wollen.
Änderung für die Steam-Version
Verbesserte Qualität, wenn DLSS SUPER RESOLUTION aktiviert ist
Probleme bei der Anzeige von Modellen unter bestimmten Einstellungen sind gefixt worden
Das neueste Update ist aber nur für die Steam- und PS5-Version erhältlich. Updates für die Xbox Series X/S sind für die nächsten Tage geplant. Ob es die gleichen Änderungen gibt, das ist noch nicht bekannt. Freut ihr euch, ein neues Spiel starten zu können, oder ist euch dieses Feature egal? Schreibt es uns in die Kommentare. Wer jetzt erst mit dem Spiel anfängt, der findet hier nützliche Guides: Dragon’s Dogma 2 Guides: Alle Tipps und Tricks in der Übersicht
Vor 9 Monaten ist mit Diablo 4 der neuste Teil der beliebten Action-RPG-Reihe an den Start gegangen. Kurz darauf hagelt es Kritik für das Spiel und Blizzard, die bis heute anhält. Neue Spieler fragen sich nun, warum eigentlich – denn Diablo 4 sei in einem tollen Zustand.
Warum beschweren sich die Spieler trotzdem? Besonders zu Release war Diablo 4 in einem Zustand, den viele Fans der Reihe als nicht tragbar erachteten. Es fehlten ihnen „Quality of Life“-Features wie ein Loot Filter oder Erleichterungen für Zweit-Charaktere.
Die größte Kritik erhielten jedoch die beiden mit Abstand wichtigsten Aspekte in jedem Hack’n’Slay: Endgame und Loot:
Das Endgame hat damals nur wenig geboten, bis auf ein paar der immergleichen Dungeons eigentlich nichts. Die harten Bosse waren nur für die „Bragging Rights“ da, lieferten keinen Loot.
Items waren mit weit über 200 Affixen nur schwer als Verbesserung zu erkennen, Spieler verbrachten Stunden in der Stadt, um ihren Loot zu sortieren.
Die Kritik hallt bis heute nach und immer noch gilt Diablo 4 vor allem im verbitterten Teil der Community als Flop, obwohl es genau das nicht ist. Das Spiel hat nach wie vor viele Spieler, eine aktive Community und zieht neue Spieler an.
In den sozialen Medien fragen sich gerade die neuen Spieler deswegen nun, warum Diablo 4 als so schlecht unter Hardcore-Fans gilt, insbesondere im Vergleich zu Last Epoch.
Wir sprachen bereits mit den Entwicklern über die Zukunft von Diablo 4:
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
„Die Hälfte ist sauer, dass es nicht Diablo 2 ist“
Auf Reddit gibt es mehrere Threads neuer Spieler, die genau nach diesem Phänomen fragen. Es gehe sogar so weit, dass Teile der Community neue Spieler entmutigen wolle, Diablo 4 überhaupt zu spielen. Ein Nutzer fragt schlicht, warum alle das Spiel hassen und erhält damit über 720 Antworten auf Reddit. Die Top-Antwort fällt recht kurz aus:
Die Hälfte ist sauer, dass es nicht Diablo 2 ist.
Ein Viertel ist sauer, dass es nicht Diablo 3 mit über 30 Seasons an Inhalten ist.
Das restliche Viertel ist sauer, weil es nicht das Spiel ist, das PoE nach 11 Jahren Aufbau wurde.
Andere merken deswegen an: Wenn Diablo 4 zu Release schon die Qualitäts-Features hätte, die es jetzt hat oder die noch kommen, wäre der Hass nicht so groß. Es sei schlicht unfertig auf den Markt gekommen und nun reiche man langsam nach, was schon zu Beginn hätte da sein sollen.
Noch immer gilt, dass viele Probleme erst nach dutzenden Stunden klar werden würden. Ein anderer Reddit-Nutzer meint aber, dass er selbst auf Level 100 noch nicht gelangweilt sei. Hier gibt es Zustimmung mit dem Kommentar: Wenn Diablo 4 dann doch mal öde wird, pausiere man eben und komme später wieder.
Die Diskussion kocht gerade deswegen wieder hoch, weil zum einen der Game Pass neue Spieler bringt, zum anderen Season 4 alte Spieler zurück holt. Die anstehende Season 4 räumt mit den größten Kritikpunkten auf und sorgt deswegen gerade in der ganzen Community für Gespräche darüber, ob Diablo 4 nun „gerettet“ sei. Ihr findet in unserer Übersicht alle Infos zu Season 4 in Diablo 4.
Das Superhelden-Game Suicide Squad: Kill the Justice League hat sich von seinem kompletten Spielereinbruch auf Steam erholt. Mit dem Start der Season 1 am 28. März bekam das Spiel zwei Monate nach dem Launch eine notwendige Wiederbelebung, aber auch eine Reihe neuer Probleme:
Das ist die Situation: Suicde Squad war zum Release ein Flop, fand aber durchaus Spieler, die es mochten:
Mit der Season 1 kamen nun wieder einige Spieler zurück: Von 269 um 18 Uhr am 28. März ging es schlagartig auf 2.950 um 20 Uhr hoch.
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Suicide Squad: Kill the Justice League Harley Qinn Trailer
Season 1 bringt den Joker
Das kam jetzt mit der Saison 1: Die Episode 1: Angst erschien am 28. März. Sie brachte:
den Joker als neuen spielbaren Charakter
Green Lantern: Braniac Kampf
neue Shop-Gegenstände
neue Niedertracht-Sets & berüchtigte Ausrüstung
Neue Eindringlingsmissionen & Bollwerke
Der Joker steckt hinter Grind oder einer Paywall
Wie ist die Reaktion auf Season 1? Die Reaktionen im Discord und auf Twitter auf die Season 1 waren jedoch furchtbar, wie die US-Seite Kotaku weiß.
Der Joker sei entweder hinter einer Paywall weggeschlossen oder hinter endlosem Grind, heißt es.
Man zitiert einen enttäuschten Spieler: „Wer dachte denn, dass es eine gute Idee, den Joker hinter Master 35 wegzuschließen? Das machen sie nur, damit man für ihn zahlen muss.“
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Was muss man denn tun, um den Joker freizuschalten? Wie Forbes schreibt, braucht man Season Rank 35, um gegen Brainiac zu kämpfen und den Joker freizuschalten. Dafür müsse man etwa 10 bis 20 Missionen grinden. Aber das sei kein spaßiger Grind, sondern man müsse Inhalte, die man schon outgeraed, durchlaufen.
Macht das denn Spaß? Sieht nicht so aus. Wie Forbes schreibt, seien auch die „Neuen Kämpfe“ nur Varianten von alten. Der Boss-Fight gegen Brainiac sei lediglich eine modifizierte Version des „Green Landers“-Fights.
Auch wer den Joker freigeschaltet hat, kann nichts Tolles erwarten. Es gäbe keine Cut-Scene oder besondere Story. Sogar Harley sage nur, sie stehe nicht mehr auf Komiker.
Joker selbst beginne dann mit Level 10 und könne hoch-gegrindet werden, so wie alle Figuren im Spiel.
Grind, damit Spieler Geld ausgeben, um sich den Grind zu ersparen
Forbes urteilt:
Es sei schon dumm gewesen, den Joker, als beliebten Superschurken, zum Release aus dem Spiel herauszulassen
Jetzt wirke es so, als sei er nur schwierig zu bekommen, um Spieler dazu zu bringen, die Abkürzung zu nehmen und Geld zu zahlen
Es komme zwar noch ein zweiter Teil der Season, doch man hätte schon gleich zu Beginn den Joker spielen müssen und das in neuen Missionen
Sünde der Service-Games bei 70€-Spiel wiederholt
Das steckt dahinter: Suicide Squad: Kill the Justice Leage scheint einige der größten Fehler von Free2Play-MMORPGs der Vergangenheit zu wiederholen.
Spielteile besonders frustrierend und langwierig zu gestalten, damit Spieler einen Anreiz haben, sie durch Mikrotransaktionen abzukürzen, gilt als eine große Sünde in Free2Play-Spielen. Das kennen wir etwa mit dem Du hast keine Energie mehr, warte mal 24 Stunden oder zahl was-System aus Mobile-Games.
Sowas bei einem Game zu machen, für das man dann noch immer 70 € auf Steam zahlt, ist übel.
Grind in Service-Spielen ist zwar wichtig, sollte dann aber für alle gelten und motivierend sein und nicht nur einen Vorwand darstellen, um mehr Geld aus einer tollen Lizenz herauszupressen.
Die zum Release ganz guten Steam-Reviews sind mittlerweile auch gesunken. Die „kürzlichen Reviews“ liegen selbst auf Steam nur noch bei „Ausgeglichen“ – 61 % sind noch positiv.
True Lies ist eine Action-Komödie mit Arnold Schwarzenegger und Jamie Lee Curtis. Während der Dreharbeiten des Films war Cameron nicht immer der netteste Regisseur und nannte Schwarzenegger Dorftrottel.
Worum geht es in True Lies?
Arnold Schwarzenegger spielt einen Vertreter, der eigentlich ein Geheimagent ist und seine wahre Identität vor einer Familie Geheim hält
Seine Frau, gespielt von Jamie Lee Curtis, ist gelangweilt von ihm
Im Verlauf des Films bekommt es die Familie aber mit echten Terroristen zu tun
Der Film basiert auf dem französischen Film La Totale! und kostete laut Box Office Mojo 115 Millionen Dollar, nahm weltweit über 378 Millionen ein und gilt damit als Erfolg. Auch auf unsere Liste der besten Arnie-Filme schaffte es der Film. Doch während der Dreharbeiten galt Schwarzenegger nicht als der große Actionheld, sondern wurde sogar als Dorftrottel betitelt.
Der Trailer zum Film seht ihr hier:
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Englischer Trailer zu „True Lies – Wahre Lügen“ aus dem Jahr 1994
Die Action-Komödie bietet eine gute Balance zwischen Action und Comedy, was vor allem an der Chemie der beiden Hauptdarsteller liegt. Schwarzenegger war da schon für knallharte Action in Form von Conan der Barbar oder Terminator bekannt, aber eben auch für Komödien wie Twins oder Kindergarten Cop.
Wie Collider berichtet, erinnerte sich James Cameron an einen besonderen Tag zurück, bei dem ein Stunt mit Schwarzenegger schiefging. Durch den missglückten Stunt musste der Schauspieler einen Dog Bone, eine Art Halskrause als Stütze für den Hals tragen. Daraufhin wurde der Schauspieler vom Regisseur James Cameron für die Zeit The Village Idiot, also Der Dorftrottel genannt.
Bei einem anderen Stunt beim Film war die Situation nicht so lustig und Schwarzenegger hätte sich ernsthaft verletzen können.
In einer Szene des Films verfolgt Schwarzenegger die Bösen mit einem Polizeipferd durch ein Hotel. Der Schauspieler fliegt im Film dann über das Pferd und baumelt an einer Kante, wird vom Pferd aber wieder hochgezogen.
Beim Dreh ist der Kameraarm aber auf die Nase des Pferdes gefallen, wodurch das Tier wild wütete. Schwarzenegger sprang schnell vom Pferd und wurde von einem Stuntman herausgezogen. Hätte er oder die Stuntmen langsamer reagiert, hätte hier einiges schlimmer ausgehen können.
Wir haben mal geschaut, welche Spiele in den letzten 30 Jahren so überhaupt an der Spitze waren – und uns dann bemüht, sie möglichst schlecht zu beschreiben. Mal sehen, wie viele Games ihr trotzdem herausbekommt.
Stellt euch vor, Freunde von euch, die vorher nie gezockt haben, sind jetzt völlig begeistert von einem Spiel. Oder besser noch: die Eltern, deren Drucker ihr alle paar Wochen neu einrichten müsst, weil irgendwas nicht mehr funktioniert.
Jetzt erzählen sie euch von einem Spiel, dessen Namen sie vergessen haben, aber das sie total toll finden – und nutzen dabei Beschreibungen, die irgendwie nahe liegen aber doch super weit weg sind.
Wir haben geschaut, welches die aktuell 100 besten Games auf Metacritic sind und eigene Einschätzungen verschiedener Genres mit eingemischt, um 10 Spiele zu finden, die wir euch hier auftischen.
Ein Spiel, das wirklich jeder Gamer zumindest kennen sollte, ist Half-Life:
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Legendärer Shooter auf Steam erhält nach 18 Jahren VR-Version – „Das wird das Beste sein, was je entwickelt wurde“
Rate-Quiz – So funktioniert’s
Ihr seht hier 10 Karten mit Vorder- und Rückseite. Vorn ist eine wirklich miserable Beschreibung des Spiels. Hinten findet ihr dann die Auflösung.
Bei der Auswahl haben wir nicht nur einzelne Titel, sondern auch legendäre Spiele-Reihen als Ganzes mit aufgeführt. Es handelt sich aber immer um Namen, die jeder Gamer zumindest schon mal gehört haben sollte.
Bei einigen Beschreibungen ist etwas tieferes Lore-Wissen gefordert, aber wir wollen ja auch den Experten eine Herausforderung bieten. Klickt auf die Karte, wenn ihr euch sicher seid. Und seid ehrlich! Cheater werden gekickt.
Erzählt mal, wie viele Spiele habt ihr richtig getippt? Bei wie vielen lagt ihr falsch und welche Beschreibung fandet ihr besonders gut? Oder… schlecht? Oder… ihr wisst schon. Welche hat euch am meisten gefallen?
Wir wissen, dass nicht ALLE der besten Spiele hier aufgeführt wurden und einige auf eurer privaten Bestenliste sicherlich noch fehlen. Aber wenn es euch gefiel, kommen solche Quizzes vielleicht häufiger. Schriebt uns gerne, welche Titel ihr in schlecht beschrieben sehen wollt.
Auch nach über 20 Jahren ist Anarchy Online weiterhin lebendig. Erst kürzlich teilte ein Nutzer ein Bild, das zeigt, dass das MMORPG weiterhin gut besucht ist.
Was ist Anarchy Online? Das Science-Fiction MMORPG von Funcom wurde 2001 gestartet und entführt euch auf die Welt Rubi-Ka, wo um die Substanz Notum gekämpft wird. Ihr erschafft einen Helden, den ihr etwa durch Augmentationen aufwertet und beteiligt euch anhand von Missionen und PvP-Gefechten am Kampf um das Notum.
Funcom, die Macher von Anarchy Online, arbeiten gerade schon an einem neuen MMO, Dune: Awakening:
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Dune: Awakening zeigt erstmals Gameplay zum Survival-MMO
Auch nach 20 Jahren lieben die Spieler das Spiel
Wie steht es um das Spiel? Obwohl sich seit 2001 grafisch nicht viel am MMORPG getan hat, spielen auch heute noch viele Fans das Spiel. Der Entwickler Funcom hat sich in der Zwischenzeit an mehr und weniger erfolgreichen Spielen wie Conan Exiles und Age of Conan Unchained versucht und arbeitet aktuell am neuen Dune MMO.
Die Spieler sind nicht sonderlich erfreut darüber, dass der Entwickler seine Zeit mehr in Fremde Marken steck als in die Hausmarke Anarchy Online. Die Hoffnung auf einen zweiten Teil des Spiels ist fast genauso alt wie das Spiel selbst und so finden die Spieler auf Reddit nicht nur gute Worte zum Spiel.
Anarchy Online ist so alt, dass es der Trailer noch in 4:3 ist, hier könnt ihr ihn sehen.
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Was sagt die Community zum Spiel? Lowgarr schreibt auf Reddit: „Die Atmosphäre in AO [Anarchy Online] ist wie nichts, was ich jemals in einem anderen MMORPG oder einem anderen Spiel erlebt habe, um ehrlich zu sein. Immer noch mein #1 MMORPG aller Zeiten. Funcom muss den Kopf aus dem Sand ziehen (Zwinkersmiley) und dieses Meisterwerk neu auflegen.“
Lowgarrs Kommentar bezieht sich auf den Post von LegionofStone der ein Bild von Anarchy Online teilte und schrieb: „Anarchy Online mag über 20 Jahre alt sein, aber ich bin erstaunt, wie stabil die Bevölkerung im Laufe der Jahre geblieben ist. Es gibt nichts, was jemals an AO herangekommen ist, wenn es um die Tiefe der Charakterentwicklung geht, besonders in einem Science-Fiction-Setting.“
Wie sehen die Spieler zahlen aus? Das Spiel ist zwar auf Steam erhältlich, wird aber nicht darüber gespielt. Die Spielerzahlen auf Steam sind meist einstellig, aber auf dem Discord des Spiels findet viel Austausch statt. Das Spiel wirkt überall, als wären die Spieler hilfsbereit und würden sich über Neulinge freuen, die dem Klassiker eine Chance geben.
Was macht das Spiel so besonders? Neben einer interessanten Sci-Fi-Welt liegt die Besonderheit des Spiels wohl auf dem Ausrüstungssystem. Hier sammelt man nämlich nicht einfach nur Ausrüstungen, sondern auch Implantate die den eigenen Charakter ermöglichen bessere Ausrüstungen zu tragen.
Das System ist komplex und nicht sehr benutzerfreundlich, was aber auch charakteristisch für ein Spiel aus der Zeit ist.
Falls ihr Anarchy Online mal ausprobieren wollt, empfehlen wir euch einen Besuch auf dem offiziellen Discord Server wo man euch helfen kann das Spiel zu lernen. Außerdem findet ihr dort direkt Anschluss an Gruppen und Gilden.
Road House ist das Remake des gleichnamigen Kultfilms mit Patrick Swayze. Diesmal ist Jake Gyllenhaal der Actionstar und prügelt sich mit vielen Gegnern. MeinMMO-Autor Nikolas Hernes kann die brachiale Action empfehlen.
Worum geht es in Road House?
Jake Gyllenhaal spielt in diesem Film den ehemaligen UFC-Kämpfer Dalton
Dalton wird engagiert, um in einer Bar in Florida als Türsteher zu arbeiten
Doch es gibt mehr Probleme, als er anfangs glaubt und er muss sich mit mehr Gegnern auseinandersetzen als besoffenen Besuchern
Der Originalfilm erschien 1989 und Patrick Swayze prügelte sich mit roher Gewalt durch den Film. Auch im Remake gibt es viele brutale Schlägereien in Florida. Dabei entsteht viel Chaos, das aber durchaus unterhaltsam wird.
Road House – Trailer zum neuen Actionfilm auf Amazon Prime
Action ohne viel drumherum
Zur Story gibt es auch eigentlich kaum mehr zu sagen als in der Inhaltsbeschreibung vom Anfang. Das Setting in Florida mit den Sümpfen ist gut gewählt und auch die Bar ist ein guter Ort für gute Action.
Davon gibt es in Road House reichlich. Es werden Knochen gebrochen, Gegenstände werden zerstört und Dalton zeigt, was er alles drauf hat. Dabei ist Jake Gyllenhaal ein recht charmanter Dalton, der relativ wenig zu sagen hat. Der Mann will einfach nur seine Rolle.
Im Gedächtnis geblieben ist mir besonders eine große Szene in der Bar im 2. Drittel des Films. Es entsteht ein riesiges Chaos voller Prügelei und Gewalt. Das hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Das Chaos wird von der Musik untermalt und es gibt auch durchaus interessante Kameraideen. Conor McGregor spielt zwar wirklich fürchterlich, als psychotischer Liebhaber von Gewalt funktioniert er in dem Film aber ganz gut.
Bei all dem verliert Dalton nie sein arrogantes Lächeln und der Film wirkt wie ein Produkt einer anderen Zeit. Es gibt keine Geschichten nur des einsamen, zwielichtigen Helden, der eine kleine Stadt rettet. Alles in dem Film geschieht nur, damit der Gewalt freien Lauf gelassen werden kann. Road House nimmt sich dabei nicht ernst, was dem ganzen aber guttut. Es gibt genug Witz und Humor, um das Geschehen aufzulockern.
Road House ist der perfekte Film, wenn man die alten Helden der 80er Jahre vermisst. Es gibt Chaos und brutale Action und das macht wirklich viel Spaß. Wer aber eine komplexe Story oder ausgefallene Charaktere erwartet, der sollte um den Film einen Bogen machen. Einen anderen Actionhelden, den ich jedem empfehlen kann, ist Ma Dong-seok aus Korea: Dieser koreanische Action-Star verteilt Backpfeifen wie Bud Spencer
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In Pokémon GO habt ihr nur noch heute die Gelegenheit, um Frustration zu verlernen. Wie das geht und warum ihr das machen solltet, erklären wir euch.
Was ist Frustration? Wenn ihr Anhänger des Team GO Rocket besiegt, könnt ihr am Ende ein sogenanntes Crypto-Pokémon fangen. Diese Pokémon halten zwar weniger aus, machen dafür aber 20 % mehr Schaden. Daher solltet ihr Crypto-Pokémon nicht erlösen, wenn ihr sie zum Kämpfen einplant.
Crypto-Pokémon besitzen jedoch von Hause aus die Lade-Attacke Frustration. Es ist regulär nicht möglich, diese Lade-Attacke zu verlernen. Weder durch den Einsatz einer Lade-TM, noch einer Top-Lade-TM. Doch im aktuellen Rocket-Event Welt voller Wunder: Übernahme habt ihr dazu aktuell noch die Chance – wenn ihr euch beeilt.
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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus
Nutzt die Gelegenheit und verlernt Frustration
Wie lange kann ich Frustration noch verlernen? Das Rocket-Event läuft noch bis heute Abend, den 31. März 2024, um 23:59 Uhr. Bis dahin habt ihr noch die Gelegenheit, die Lade-Attacke Frustration zu verlernen.
Wie kann ich die Lade-Attacke Frustration verlernen? Um Frustration zu verlernen, müsst ihr bei dem entsprechenden Pokémon einfach eine Lade-TM einsetzen. Dabei ist es egal, ob ihr eine Lade-TM oder eine Top-Lade-TM einsetzt. Beide Items können benutzt werden, um Frustration zu verlernen.
Wenn ihr das getan habt, könnt ihr anschließend jederzeit eine weitere Lade-TM oder Top-Lade-TM einsetzen, um die Lade-Attacke eures Crypto-Pokémon anzupassen und zu verändern.
Wie finde ich heraus, welche Crypto-Pokémon Frustration besitzen? Um herauszufinden, welche Crypto-Pokémon von euch noch über die Attacke Frustration verfügen, könnt ihr ganz einfach die Suche benutzen. Geht hierfür in euren Pokémon-Beutel und gebt in der Suche oben @Frustration ein. Anschließend werden euch alle Pokémon angezeigt, die diese Attacke noch besitzen.
Wenn ihr in zukünftigen Rocket-Events Zeit sparen wollt, könnt ihr eure Crypto-Pokémon, bei denen ihr Frustration verlernen wollt, auch mit einem Tag markieren. So habt ihr die entsprechenden Pokémon alle auf einem Blick.
Wozu sollte ich Frustration verlernen? Dadurch, dass Crypto-Pokémon mehr Schaden machen als reguläre Pokémon, könnt ihr hiermit an stärkere Angreifer für eure Teams gelangen. Dafür müssen die entsprechenden Pokémon jedoch Frustration verlernen und eine passende Lade-Attacke erlernen.
Je stärker ein Pokémon grundsätzlich ist, desto sinnvoller ist es, bei der Crypto-Variante Frustration zu verlernen. Hierbei gibt es natürlich Pokémon, bei denen es sich besonders lohnt, Frustration zu verlernen.
Habt ihr schon bei allen Crypto-Pokémon Frustration verlernt, bei denen ihr es geplant habt? Welche Crypto-Pokémon nutzt ihr am meisten? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus. Wenn ihr wissen wollt, was im April alles ansteht, werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit Events im April 2024 in Pokémon GO.
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Sam Bankman-Fried (SBF), Mitbegründer der gescheiterten Krypto-Börse FTX, wurde zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, Kunden und Investoren seiner insolventen Firma betrogen zu haben.
Um wen geht es? Sam Bankman-Fried, einst gefeiert als einer der führenden Köpfe in der Welt der Krypto-Währungen, wurde nun von einem Gericht in New York wegen Betrugs zu 25 Jahren Haft verurteilt (BBC). Dem Gründer der Kryptowährungsplattform FTX wurde vorgeworfen, Kundengelder in Milliardenhöhe veruntreut zu haben.
Sam Bankman-Fried wurde bereits im November 2023 von Geschworenen in allen sieben Anklagepunkten für schuldig gesprochen. Man beschuldigte ihn, seit der Gründung von FTX ein systematisches Betrugsschema betrieben zu haben. Er habe Milliarden von Kunden abgezweigt und für persönliche Zwecke verwendet, darunter Investitionen in andere Unternehmen, Spenden an Politiker und den Kauf teurer Immobilien. Ein Mittel hierfür sei der Hedgefonds Alameda Research gewesen, den er ebenfalls ins Leben gerufen hatte. An diesen sei Geld von FTX geschleust worden (via FAZ).
Der Richter Lewis Kaplan verhängte nun eine Haftstrafe von 25 Jahren. Die Staatsanwaltschaft warf ihm dabei unübertroffene Gier vor, die zu einem der größten Finanzskandale der aktuellen Zeit führte.
Wie alles begann
Seine Geschichte beginnt mit der Gründung von FTX im Jahr 2019, einer Kryptowährungsplattform, die rasch an Popularität gewann und zu einem der größten Handelsplätze für digitale Assets wie Bitcoin wurde.
Durch Sponsoring gelang es Sam Bankman-Fried, sein Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen:
FTX sicherte sich dabei unter anderem die Namensrechte an einem NBA-Basketballstadion in Miami
War Sponsor von Mercedes in der Formel 1
Wurde auch Namens-Sponsor für das LoL-Team TSM (Team SoloMid)
Bankman-Fried, der als visionäres Genie galt, führte das Unternehmen zu immensen Erfolgen und wurde selbst zum Multimilliardär. Doch die Erfolgsgeschichte brach ein, als FTX im Jahr 2022 zusammenbrach und Anleger Milliarden verloren.
Geschäfte von Alameda Research liefen schief
Bankman-Fried hatte einen Hedgefonds namens Alameda Research, der riskante Geschäfte tätigte und sich bei FTX Geld lieh, ohne angemessene Sicherheiten zu hinterlegen. Das bedeutete, dass der Hedgefonds bei FTX so stark im Minus sein konnte, wie er wollte. Jedoch liefen die Geschäfte von Alameda schief, und als Folge davon entstand ein Milliarden-Loch in der FTX-Kasse.
Vor Gericht behauptete Bankman-Fried laut Tagesschau, dass er die finanzielle Lage seiner Unternehmen nur teilweise verstanden habe und er Fehler gemacht habe. Gegen das Urteil und das Strafmaß wolle er Berufung einlegen.
Die Staatsanwälte argumentierten, dass angesichts der Dimension des Verbrechens eine Strafe von 40 bis 50 Jahren angemessen sei, um auch Respekt vor dem Gesetz zu fördern.
Die Verteidigung hingegen plädierte auf eine deutlich milderer Strafe von fünf bis sechseinhalb Jahren Haft. Die betonten, dass viele FTX-Kunden einen Großteil ihres Geldes zurückerhielten. Er sei nicht der Superschurke, als der er dargestellt worden sei.
Der Richter wies dieses Argument jedoch zurück und erklärte es mit einem Vergleich: Ein Dieb, der seine Beute nach Las Vegas bringt und erfolgreich mit dem gestohlenen Geld wettet, hat keinen Anspruch auf Strafmilderung, indem er seine Gewinne aus Las Vegas zur Rückzahlung des gestohlenen Geldes verwendet.
In seinem neuen Video spricht Marco von Nerdkultur über einen Krimi-Thriller aus dem Jahr 2011und warum es sich lohnen könnte den Film jetzt noch einmal zu gucken.
Wer ist Marco Risch? Marco Risch lädt seit 2015 Videos mit Neuigkeiten, Kritiken, Analysen und Interviews zu aktuellen Filmen, Serien und Videospielen auf seinem YouTube-Kanal Nerdkultur hoch.
In seinem Podcast Nerd & Kultur quatscht er jeden Sonntag mit seinem Kollegen Yves Arievich über Themen wie Star Wars, Marvel und DC. Mit beidem gehört er zum Webedia-Netzwerk, von dem auch MeinMMO ein Teil ist.
In seinem neuen Video spricht er über den erfolgreichen Thriller Verblendung von 2011, der zweiten Verfilmung des gleichnamigen Romans. Hier in den Hauptrollen mit Daniel Craig und Rooney Mara:
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Danach siehst du VERBLENDUNG mit anderen Augen…
Warum solltet ihr Verblendung gucken? In seinem Video spricht Marco darüber, warum die Verfilmung mit Daniel Craig tatsächlich ziemlich lohnenswert ist, obwohl es 2009 schon eine sehr gute Verfilmung gab.
An David Fincher’s Verfilmung von 2011 lobt Marco insbesondere die Musik, welche sehr gut zur Atmosphäre des Films beiträgt. Ebenso verleiht die Kameraarbeit von Jeff Cronenweth dem Film eine kinotaugliche Qualität, die ihn von der Original-Trilogie unterscheidet.
Auch auf die Leistungen der Schauspieler geht Marco in seinem Video ein. Denn obwohl die Geschichte in Schweden spielt, entschieden sich einige Schauspieler dagegen, mit einem schwedischen Akzent zu arbeiten. Unter anderem Daniel Craig empfand den Versuch, mit schwedischem Akzent zu sprechen eher albern und entschied sich einfach dagegen.
Mehr interessante Fakten über den fast dreistündigen Film liefert euch Marco in seinem Video. Und danach seht ihr den Thriller vielleicht wirklich mit anderen Augen.
Auf Disney+ ist endlich die neue X-Men-Serie erschienen und MeinMMO-Autor Nikolas Hernes ist begeistert, denn die Serie erinnert ihn an seine Kindheit und an Dinge, die er beim MCU vermisst.
Was ist X-Men ’97?
X-Men ’97 ist die neue Zeichentrickserie auf Disney+ und erzählt die Geschichte rund um die bekannten Mutanten.
Die Serie ist eine Fortsetzung der Zeichentrickserie, die in den 90er erschienen ist.
Man muss die Vorgängerserie nicht unbedingt geguckt haben, ein grundlegendes Wissen über die X-Men und Mutanten sollte man aber mitbringen.
Bisher sind 2 Folgen erschienen und jeden Mittwoch folgt die nächste.
Ich habe mich sehr auf diese Serie gefreut. Zum einen gibt es endlich neuen Content zu den X-Men, zum anderen bin ich großer Fan von solchen Cartoons, da sie mich an meine Kindheit erinnern. Einen Trailer zur Serie findet ihr hier:
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X-Men ´97 – Trailer zur neuen Zeichentrickserie auf Disney+
Beim Intro erinnere ich mich direkt an meine Kindheit
Als ich die Serie gestartet habe und das altbekannte Intro ertönte, wurde ich direkt in mein altes Kinderzimmer katapultiert. Das Intro ist genau wie früher, nur eben moderner präsentiert. Der Look der Figuren ist dabei auch inspiriert an die alten Designs der Charaktere.
Die alten Charaktere wie Cyclopse, Gambit oder Wolverine zu sehen, macht allein schon mega viel Spaß. X-Men ’97 schafft es meine Nostalgie zu aktivieren, denn beim Schauen fühle ich mich wieder wie ein Kind, was mit Cornflakes am Samstag auf Kabel 1 Cartoons schaut.
Der Look und die limitierte Animation unterstreichen dieses Gefühl. Die Serie will wie ein lebender Comic aussehen und durch viele langsame Bilder schafft man es, Panels wie eben in einem Comicbuch zu erschaffen.
Ich war überrascht, wie es die Serie schafft, eine Balance zwischen ernsten Themen und albernen Situationen zu schaffen. Wenn Gambit oder Beast schlechte Witze machen, dann bin ich amüsiert, gleichzeitig bin ich gefesselt, wenn Magento in der 2. Folge eine Rede über Akzeptanz hält.
Die Serie ist nicht zu albern, aber eben auch nicht zu ernst. Themen werden immer passend zum Kontext präsentiert und nicht zu lang gezogen. Das sorgt dafür, dass man als Zuschauer selber darüber nachdenken kann. Das Thematisieren von Rassismus und Akzeptanz wird mit den Mutanten auch nicht zu plakativ behandelt.
Der letzte Punkt ist auch ein Aspekt, den ich im aktuellen MCU vermisse. Superhelden sind nicht einfach nur kostümierte Typen mit Fähigkeiten, sie repräsentieren auch gesellschaftliche Aspekte. Spider-Man hat beispielsweise trotz seiner Fähigkeiten Probleme mit Geld und der Liebe. Und die X-Men haben sich schon immer mit schwierigen Themen wie Rassismus beschäftigt.
Das MCU schafft es bei all den Effekten und immer lustig-sein-wollenden Dialogen nicht, solche Themen zu transportieren. Man braucht nicht immer eine historische, ernste Aufarbeitung solcher Themen. Für Jugendliche kann es eben auch eine Zeichentrickserie sein.
Und das schafft X-Men ’97 richtig gut. Auch hier muss ich wieder die 2. Folge loben und die Rede von Magneto, der sein Handeln mit vielen Taten der Menschen begründet. Mutanten, die Angst haben, dass ihr Kind ein Mutant wird, ermutigen mich zum Nachdenken.
Die X-Men in Sportklamotten
Abseits von solchen Themen mag ich die Teamdynamik sehr. Durch die vielen Cameos in MCU-Filmen gibt es zwar viele Helden, eine richtig charmante Teamdynamik vermisse ich aber schon seit dem ersten Avengers-Film.
Bei den X-Men sehen wir die Truppe bei alltäglichen Situationen. Wir sehen das Team beim Frühstück oder beim Basketball. Das hilft mir, die Persönlichkeiten der Mitglieder kennenzulernen, ohne dass mir das aktiv erzählt wird. Die Dialoge sind dabei auch gut geschrieben und im Deutschen auch richtig gut vertont.
Ich freue mich persönlich sehr auf die nächsten Folgen und kann nur jedem empfehlen, da hineinzuschauen. Die erste Resonanz der Serie spricht zumindest für einen Kritiker- und Fanerfolg und ich hoffe, dass sich Disney für das MCU einiges von X-Men ’97 abguckt. Der nächste große Mutantenfilm erwartet uns schon dieses Jahr: Regisseur von Deadpool 3 erklärt, warum er eine „Armee der nerdigsten Nerds“ für Wolverine brauchte
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Passend zum Osterfest hat Amazon für Prime-Abonnenten eine große Anzahl Filme zum günstigen Leihen im Angebot.
Bei der aktuellen 99-Cent-Aktion von Amazon Prime Video könnt ihr aus 324 Filmen wählen, die für je nur 0,99 Euro als Stream ausgeliehen werden können und sonst mehrere Euro kosten.
Nach Beginn der Leihphase habt ihr dann 30 Tage lange Zeit, um den Film zu starten und danach 48 Stunden, um den Film zu Ende zu schauen, bevor die Leihphase endet.
Die 99-Cent-Aktion läuft dabei voraussichtlich bis mindestens Sonntag, den 31. März, aber zu Ostern wurde das vergünstigte Ausleihen in der Vergangenheit auch schon bis Ostermontag angeboten.
Wie üblich sind die verschiedensten Genres und Produktionsjahre in der Auswahl bei Amazon vertreten, von Klassikern bis hin zu aktuelleren Streifen.
Egal ob Action, Thriller, Drama, Romantik, Komödie oder Familienfilm; es wird für jeden Geschmack etwas geboten. Dementsprechend lädt die Übersichtsseite bei Amazon zum Stöbern ein, doch wir listen hier auch ein paar Beispiele. Teilweise sind auch manche Fortsetzungen gleich mit reduziert.
The Whale(Oscar-prämiertes Drama mit Brendan Fraser)
Filme für 99 Cent mit kostenlos testbarem Amazon Prime
Zum vergünstigten Ausleihen benötigt ihr ein Prime-Abo, das man aber auch ganz einfach für 30 Tage kostenlos testen kann, sofern der Testmonat noch nicht in letzter Zeit in Anspruch genommen wurde. Innerhalb der 30 Tage kann auch einfach ohne Kosten gekündigt werden.
Mit enthalten in Amazons Vorteilsdienst sind neben Prime Video bekanntlich auch einige weitere Annehmlichkeiten, wie etwa schnellerer und kostenloser Versand oder Zugang zu weiteren Amazon-Diensten, darunter Twitch und Music.
Weitere Angebote zu mit OLED-TVs, Google Pixel und SSD
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Mit dabei ist zum Beispiel einer der besten ANC-Kopfhörer überhaupt in Form von Sonys WH-1000XM4, bei dem ihr gerade 160 Euro sparen könnt.
Außerdem gibt es einen Gaming-Laptop mit RTX 4070 um 200 Euro günstiger und einen einen schnellen FPS-Monitor mit 240 Hertz und 1 Millisekunde Reaktionszeit zum Schnäppchenpreis bei Amazon.
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Ein neues kostenloses Open-World-RPG startet dieses Jahr. Fans von Animes, Genshin Impact und komplexen Charakteren könnten bei diesem Titel genau auf ihre Kosten kommen.
Um welches Spiel geht es hier? Wuthering Waves ist ein neues free2-play Open-World-Action-RPG von Kuro Games, das schon seit längerem in der Entwicklung ist und zuletzt eine Beta-Phase hinter sich gebracht hat.
Schon durch erste Trailer und Eindrücke erinnerte das Spiel an Titel wie Genshin Impact, und das nicht nur durch einen an Animes angelehnten Grafikstil. Auch das Gameplay, das Gacha-System und die Wahl zwischen einem weiblichen und männlichen Protagonisten erinnerten auf den ersten Blick an die Spiele von Hoyoverse.
Wuthering Waves setzt aber auf moderneres und düsteres Setting, wie auch der neuste Trailer noch einmal zeigt:
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Wuthering Waves, das Action-RPG startet im Mai
Wann startetes? Wuthering Waves gab jetzt einen offiziellen Release-Termin bekannt. Am 22. Mai 2024 geht das kostenlose Rollenspiel an den Start. Es wird auf dem PC und mobilen Geräten spielbar sein. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch bereits registrieren (via wutheringwaves.kurogames.com)
Konsolen-Versionen seien laut Entwickler zwar geplant, aber zu früh sollte man mit diesen noch nicht rechnen.
Was euch in Wuthering Waves erwartet? Die Story spielt in einer fernen Zukunft, in der die Zahl der Menschheit durch eine Katastrophe sichtlich geschrumpft ist. Die Welt befindet sich jetzt im Wiederaufbau, denn einige Menschen überlebten die grausige Flut an Monstern.
Trotzdem gibt es weiterhin viele Gefahren. Ihr übernehmt in dieser Welt die Rolle eines männlichen oder weiblichen „Rover“, welcher in einer fremden Welt aus seinem langen Schlaf erwacht. In Wuthering Waves erkundet ihr dann sowohl die neue Welt, als auch die Vergangenheit eures Protagonisten.
Werdet im Kampf zu euren Feinden
Neben einer interessanten Story und komplexen Charakteren verspricht euch das Spiel aber auch einige interessante Features:
Alle Charaktere nutzen unterschiedliche Waffen und Angriffsmanöver. Diese vereint ihr zu spektakulären Kombos und vernichtenden Spezial-Angriffen.
Von besiegten Feinden erhaltet ihr Echos, die euch neue Fähigkeiten verleihen und eure Attribute verbessern. Im Kampf könnt ihr sogar die Gestalt besiegter Gegner annehmen.
Charaktere erhaltet ihr ähnlich wie in Genshin Impact oder Honkai Star Rail über ein Gacha-System. Für jeden Spieler lässt sich hier auch der passende Charakter finden. Sowohl für Fernkämpfer als auch für Nahkämpfer wird sich der richtige Charakter finden.
Jeder Charakter kommt mit komplexen Charakterzügen und einzigartigen Hintergrundstorys, die ihr im Laufe des Spiels erleben werdet.
Die offene Welt von Wuthering Waves ist grafisch sehr schön gestaltet und lässt sich von euch vollkommen frei erkunden. Um euch das ein bisschen einfacher zu machen, sollen euch Kletterhaken und Hängegleiter zur Verfügung stehen.
Die Liebesgeschichte zwischen Bella Swan und Edward Cullen zählt zu den berühmtesten Beziehungen in der Popkultur, doch Kristen Stewart ist offenbar kein Fan von Edward.
Seit über einem Jahrzehnt fasziniert die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward in der Twilight-Saga die Fans weltweit. Dabei haben sich aber auch zwei Fan-Lager gebildet: Team Edward (gespielt von Robert Pattinson) und Team Jacob (gespielt von Taylor Lautner).
Die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren und ihre Rivalität um Bellas Zuneigung haben intensive Diskussionen unter den Fans ausgelöst. Jedes Team hat seine eigenen Argumente und Gründe, warum sie glauben, dass ihr Favorit der richtige Partner für Bella ist.
Doch nach all den Jahren hat Hauptdarstellerin Kristen Stewart eine neue Perspektive auf die Beziehung zu Edward offenbart. Denn Kristen Stewart, die die Rolle der tollpatschigen Bella Swan spielte, ist gar kein großer Fan von Edward, wie sie nun in einem Podcast verraten hat.
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Twilight – Biss zum Morgengrauen Trailer
Kristen Stewart kritisiert Edwards Verhalten in der Twilight-Saga
Was genau hat sie gesagt? Während eines Interviews mit dem Not Skinny but Not Fat-Podcast (via Entertainment Weekly) äußerte sich Kristen Stewart kritisch zu Edwards Verhalten innerhalb der Beziehung. Sie betonte, dass sie persönlich nicht so geduldig mit seinem kontrollierenden Verhalten umgegangen wäre.
Sie merkt an, dass Edward oft versucht hat, Bellas Entscheidungen zu kontrollieren – insbesondere wenn es um lebensverändernde Situationen geht. Kristen Stewart stellt klar, dass sie in einer solchen Situation sofort die Beziehung beendet hätte, da sie auf ihre eigene Freiheit besteht.
Dazu sagt sie:
Er [Edward] versuchte zu kontrollieren, egal ob sie [Bella] eine Entscheidung für sich selbst traf oder nicht. Ich hätte sofort mit ihm Schluss gemacht. Ich meine, wenn ich gesagt hätte: ‘Hey, das will ich ausprobieren’ und er geantwortet hätte ‘Nein, das ist nur für mich’, hätte ich gesagt: ‘Nun, das ist auch nur für mich: Mein ganzes Leben. Ohne dich.’ […] Es ist wichtig, dass man einem Mädchen erlaubt, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.
Stewart stellt damit klar, dass Bella das Recht gehabt hätte, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, insbesondere wenn es um so lebensverändernde Dinge wie die Verwandlung in einen Vampir geht. Er wollte es eigentlich die ganze Zeit nicht, sie jedoch schon. Kristen Stewart kritisiert Edwards übermäßigen Schutzinstinkt und seine Tendenz, Bellas Leben zu kontrollieren.
Das sagt sie noch: Kristen Stewart verteidigt dabei gleichzeitig Bella gegenüber der Behauptung, sie sei zu abhängig von Edward gewesen und ihr ganzes Leben würde sich um ihn drehen. Sie argumentiert, dass Bellas Handlungen nicht immer als Zeichen von Schwäche interpretiert werden sollte, sondern als Ausdruck ihrer eigenen Wünsche und Entscheidungen.
Während Kristen Stewart möglicherweise mit ihrem Standpunkt nicht von allen Fans unterstützt wird, finden doch einige Zustimmung für ihre Ansichten: Die Art und Weise, wie Edward sich in der Serie verhält, hat kontroversen Diskussionen geführt, und für einige erscheint ihre Beziehung als toxisch.
Auch wenn die Twilight-Saga vorbei ist, bleibt das Interesse an der Geschichte und den Charakteren bestehen. Die geplante Neuauflage der Serie bietet die Möglichkeit, die Originalfilme zu überdenken und anzupassen.