Stellar Blade ist ein neues PS5-Spiel, wobei ihr ein actionreiches Abenteuer erlebt. Schnappt euch das Spiel nun günstiger bei MediaMarkt.
Wenn ihr euch gewünscht habt, in einer neuen Science-Fiction-Welt einzutauchen, die einige Herausforderungen mit sich bringt, ist dieses Spiel genau das Richtige für euch. Greift jetzt bei MediaMarkt zu und genießt jede Sekunde mit diesem exklusiven PS5-Hit.
Das Angebot ist übrigens Teil der Frühlingsdeals bei MediaMarkt. Auf euch warten viel mehr Schnäppchen – von superstarken OLED-TVs bis hin zu Kaffeevollautomaten. Die Aktion geht nur bis zum 6. Mai um 9 Uhr morgens.
Stellar Blade ist ein düsteres Actionspiel
Hier könnt ihr euch in einer Welt verlieren, die kein rosiges Szenario aufweist. Die Welt wurde nämlich von grausigen Kreaturen überrannt. Allerdings schaffte es die Menschheit, sich auf einen anderen Planeten zu retten. Zugegeben, der Plot erinnert ein wenig an NieR: Automata.
Natürlich habt ihr die Chance als Teil eines Landungstrupps zur Erde zurückzukehren und die Feinde zurückzuschlagen. Die Geschichte bietet euch diverse Enden und ist grafisch stark inszeniert.
In Stellar Blade gibt es spektakuläre Bosskämpfe
Durch viele knackige Bosskämpfe erinnert Stellar Blade sogar ein wenig an die Dark Souls Spiele. Ihr müsst nämlich alle Register ziehen, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Keine Angst, es ist nicht ganz so schwer wie die berühmte Souls-Reihe, aber dennoch wird es nicht einfach, das Endspiel zu erreichen.
Bei metacritic konnte sich das Spiel bisher fulminant durchsetzen. Hier könnt ihr euch übrigens einen umfassenden Test zu Stellar Blade anschauen, um euch noch mehr zum Spiel zu informieren.
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Genfanad – Generic Fantasy Adventure versprach eine nostalgische MMORPG-Spielerfahrung und konnte so im Jahr 2022 via Kickstarter 20.000 US-Dollar ansammeln. Nach anschließender Early-Access-Phase auf Steam wird’s letztlich aber nichts mit dem finalen Launch. Am 30. April 2024 gehen die Server offline.
Was haben die Entwickler von Genfanad im Detail angekündigt? Mit einem Post auf X erklärten die Entwickler von Rose Tinted Games, dass man sich schweren Herzens dazu entschlossen habe, die Entwicklung an Genfanad einzustellen.
Als Grund nennen sie die fehlenden finanziellen Möglichkeiten, um weiterhin an dem Projekt arbeiten zu können. Mit der Kickstarter-Kampagne hätte man 2022 zwar fast das Doppelte des angepeilten Zielbeitrags von 10.000 US-Dollar einsammeln können, doch sei das nur ein Bruchteil der Kosten gewesen, die bisher in die Entwicklung von Genfanad geflossen seien.
Mit einer Neuausrichtung des MMORPGs habe man im vergangenen Jahr versucht, so die Entwickler weiter, der Early-Access-Version auf Steam zu mehr Erfolg zu verhelfen. Das Feedback aus der Community hätte dem Team dann aber vor Augen geführt, dass man Genfanad nicht mit den Qualitätsstandards final veröffentlichen kann, die sich das Studio erhofft habe.
Auch die Server von ArcheAge gehen offline – hier der Launch-Trailer des MMORPGs:
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ArcheAge Launch Trailer
Was passiert jetzt mit Genfanad? Auf Steam könnt ihr das Spiel seit der Ankündigung der Schließung nicht mehr beziehen. Ab dem 30. April 2024 sollen dann auch alle Patreon-Unterstützer keinen Zugang mehr zu den Servern erhalten.
Bitter: Erst im März 2024 gab’s für das Steam Deckbuilding Fest eine neue Demo, die ein überarbeitetes Tutorial, das erste Story-Kapitel, Handwerk, Dungeons und PvP im Gepäck hatte. Offensichtlich schaffte aber auch die es nicht, genug Interessierte auf die Server zu locken.
Was war Genfanad für ein Spiel? Euch ist ein Mix aus Trading Card Game und MMORPG entgangen, der euch in die Welt von Nuublandia entführt. Die Kern-Features lesen sich wie folgt:
Es gibt Gruppenkämpfe gegen epische Bosse und PvP.
Wer nicht kämpfen will, kann sich als Minenarbeiter, Schmied oder Gärtner versuchen. Insgesamt 16 solcher Skills lassen sich leveln.
Ihr könnt mehr als 150 Sammelkarten finden, aufwerten und mit ihnen in den Kampf ziehen.
Zahllose Quests soll es geben, die humorvolle Geschichten erzählen.
OLED gilt derzeit als die Alternative für Fernseher und Monitore. Doch in wenigen Jahren könnte es eine bessere und günstigere Option geben. Was ist QDEL und wann können wir die neue „Wundertechnik“ für Monitore und Fernseher kaufen?
OLED-Fernseher, -Monitore und andere Geräte sind oftmals sehr teuer. Doch der nächste Entwicklungsschritt bei Monitoren könnten QDEL-Bildschirme sein, kurz für “Quantum Dot Electroluminescent”, auch bekannt als NanoLED.
Leider könnte es noch 2 Jahre dauern, bis ihr Monitore und Fernseher mit QDEL-Display kaufen könnt.
QDEL soll bald die bessere Alternative für OLED werden
Was gibt es für Vorteile? QDEL-Bildschirme sollen keine Hintergrundbeleuchtung haben. Stattdessen soll jede Quantum Dot selbst leuchten.
Der Vorteil davon: Displays mit der neuen QDEL-Technologie bieten einen deutlich größeren Farbraum als OLED-Panels, sollen außerdem heller, erschwinglicher und widerstandsfähiger gegen Einbrennen sein.
Die Kollegen von Ars Technica erklären, dass QDEL ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten dürfte als OLED-Displays. Nur LCD-LED dürften aus Preis-Leistungs-Sicht weiterhin besser abschneiden. Das spricht jetzt erst einmal alles für die neue Technologie.
In einem Gespräch mit Ars Technica sagte David Hsieh, Senior Research Director für Displays beim Marktforschungsunternehmen Omdia, dass er erwartet, dass sich QDEL am stärksten auf Fernsehgeräte, PC-Displays und die Automobilindustrie auswirken wird, wenn es um Konsumgüter geht.
Doch es könnte noch dauern, bis wir Fernseher oder Gaming-Monitore mit entsprechender Technologie kaufen können.
Wann soll es QDEL-Displays im Handel geben? Die Firma Nanosys, federführend hinter der Entwicklung, peilt das Jahr 2026 für die kommerzielle Verfügbarkeit an. Das liegt vor allem an der Produktionsweise, wie man die Displays herstellen muss. In der Vergangenheit hatte es immer wieder Probleme gegeben, Display-Einheiten herzustellen, ohne dass man einzelne „Quantenpunkte“ beschädigte.
Weitere interessante Monitore: Viel Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen, ist nicht gerade gut für unsere Augen. Ein 17-jähriger Teenager hat jedoch offenbar eine Lösung gefunden, um dieses Problem ganz einfach zu lösen. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO:
Für Tyrandet die Herrschaft über die Nachtelfen in World of Warcraft. Eine kleine Änderung im Spiel spiegelt das auch wider.
Nachtelfen-Fans in World of Warcraft kennen im Grunde seit Anbeginn der Zeit nur eine Anführerin. Wo Menschen oder Orcs alle paar Jahre ihre Anführer austauschen, konnten Nachtelfen sich auf die Beständigkeit von Tyrande Wisperwind und Malfurion Sturmgrimm besinnen. Doch das findet nun endgültig ein Ende, denn Tyrande ist nicht länger die „Anführerin der Kaldorei“.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Was passiert in Patch 10.2.7? Auf dem PTR des kommenden Patches 10.2.7 haben findige Spieler ein kleines Detail festgestellt, dass während des letzten Updates aufgespielt wurde.
Tyrande Wisperwind trug bisher den Titel „Anführerin der Kaldorei“ in Bel’ameth. Doch dieser Titel verschwindet in Patch 10.2.7 und ist unter dem Namen der Hohepriesterin nicht länger zu finden.
Eine glückliche Familie – aber Mama und Papa gehen in Rente. Vorläufig.
Warum verliert Tyrande den Titel? Der Grund dafür, dass Tyrande nicht mehr die „Anführerin der Kaldorei“ ist, konntet ihr bereits in der Story von Patch 10.2 erleben. Nachdem es den Helden von Azeroth gelungen ist, den Amirdrassil nach Azeroth zu holen, Bel’ameth zu gründen und gleichzeitig Malfurion aus dem Ardenwald zurückzuholen, hat Tyrande einen Entschluss gefasst: Sie will sich mit Malfurion vorläufig zur Ruhe setzen und die Besiedlung des Amirdrassil beobachten.
Die Verantwortung der Führung gibt sie an ihre Ziehtochter Shandris Mondfeder weiter, die bisher noch den Titel „Generalin der Schildwachenarmee“ trägt – und diesen wohl bis auf Weiteres auch behält.
Wie gut es Shandris gelingt, ihre Führungsrolle bei den Nachtelfen auszufüllen und ob das nicht vielleicht zu neuen, politischen Spannungen führt, werden wir sicher in den kommenden Monaten und Jahren erfahren.
Aber vielleicht ist es auch ganz gut, wenn sich Tyrande und Malfurion mal ein paar Jahre Auszeit gönnen – die haben in den letzten Jahren wirklich viel durchmachen müssen.
Findet ihr es gut, dass Tyrande und Malfurion etwas in den Hintergrund rücken?
Anfang 2024 feierte City of Heroes ein bemerkenswertes, von NCSoft offiziell abgesegnetes Comeback. Jetzt steht das 20. Jubiläum des Superhelden-MMORPGs auf dem Programm, mit Mitgliedern des originalen Entwickler-Teams. Kaum ein anderes Online-Rollenspiel blickt auf so turbulente 20 Jahre zurück.
Wieso ist City of Heroes zurück? Das Superhelden-Abenteuer aus dem Hause NCSoft und den Cryptic Studios erschien ursprünglich im April 2004 (USA) beziehungsweise im Februar 2005. Am 1. Dezember 2012 folgte die Einstellung und die Server gingen offline.
Mit Abo gestartet, folgte im Jahr 2011 der Wechsel auf ein Free2Play-Modell – hier der Trailer:
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City of Heroes – Trailer zum Free2Play-Wechsel
Wieso feiern die Betreiber das 20. Jubiläum? Trotz der offiziellen Einstellung Ende 2012 war City of Heroes nie vollständig weg vom Fenster. Im Jahr 2015 stellten Teile der Community mit Paragon Chat (via Titan Network) eine Möglichkeit bereit, sich in Arealen der Welt von City of Heroes mit neu erstellten Charakteren treffen und chatten zu können. Die Spielmechaniken fehlten jedoch.
Im Jahr 2019 brachte dann ein Youtuber mit dem Namen Destroyer Stroyer ans Licht, dass es bereits seit 2013 einen funktionierenden Privatserver mit dem Namen SCORE (Secret Cabal of Reverse Engineers) gab, der im Geheimen von einer Gruppe Auserwählter gespielt werden konnte (via PC Gamer).
Die Enthüllung sorgte zwar für viel Wut in Teilen der Community von City of Heroes, doch bildete dieser SCORE-Server letztlich das Fundament für das offizielle Comeback des Superhelden-MMORPGs – wobei es den Homecoming-Server eben auch schon fünf Jahre gibt.
Was City of Heroes ausgemacht hat, erfahrt ihr hier:
Wie wird das Jubiläum gefeiert? Ab dem 30. April 2024 tauchen überall in der Spielwelt von City of Heroes Zeitkapseln auf. In den Behältern findet ihr eine Reihe von Geschenken, darunter Pets, Jubiläumsmarken, temporäre Kräfte oder auch „einige Überraschungen aus der Vergangenheit“.
Außerdem findet Anfang Mai eine Q&A-Runde statt, an der auch 19 Mitglieder des originalen Entwickler-Teams teilnehmen. Zu guter Letzt veranstalten die Betreiber am 19. und 26. Mai jeweils ein Kostüm-Wettbewerb, bei dem sich die Teilnehmer einzigartige Abzeichen und Titel, aber auch Jubiläumsmarken verdienen können.
In Pokémon GO könnt ihr jetzt Schligda bekommen. In welchem Biom ihr es finden könnt, welche Weiterentwicklung es besitzt und wie stark es ist, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.
Was ist Schligda für ein Pokémon? Bei Schligda handelt es sich um ein Wasser-Pokémon aus der 9. Spiele-Generation. Es wir aufgrund seines Aussehens auch als Meeraal-Pokémon bezeichnet und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Schligdri weiterentwickeln.
Mit dem großen Update zu den Biomen wurden Schligda und seine Weiterentwicklung in Pokémon GO eingeführt. Wo ihr am besten nach dem Wasser-Pokémon suchen solltet, wie es aussieht und ob es sich überhaupt lohnt, erklären wir euch nachfolgend.
Einen Einblick zum Update seht ihr im nachfolgenden Video.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
Schligda finden – Alles zum Biom, Aussehen & einem Fundort-Trick
In welchem Biom lässt sich Schligda finden? Im Gegensatz zu den anderen wilden Pokémon im Spiel, lässt sich Schligda ausschließlich im Strand-Biom finden. Wie Trainer in den sozialen Netzwerken allerdings festgestellt haben, werden auch manche Ufer von größeren Flüssen und Seen als eine Art Strand oder natürliche Küste erkannt. Ihr könnt also mit etwas Glück auch dort auf Schligda treffen.
Im Spiel erkennt ihr die entsprechenden Biome anhand ihres Hintergrundes. Dort solltet ihr auf eine Strand-Landschaft oder ein Ufer mit Gewässer achten. Doch Trainer haben noch einen weiteren Trick gefunden, wie ihr herausfinden könnt, wo sich in eurer Nähe Strand und natürliche Ufer befinden.
Trainer zeigt Trick, um das richtige Biom zu finden
Was ist das für ein Trick? Die Entwickler von Pokémon GO greifen für ihre Karte auf die Daten von OpenStreetMap zurück. Wie ein Trainer nun herausgefunden und in seinem Reddit-Beitrag geteilt hat, gibt es einen Trick, wie man das passende Biom finden kann.
So erklärt er, dass man sich für die Suche nach Schligda die Homepage von Overpass Turbo zu nutzen machen kann, die ebenfalls auf die Daten von OpenStreetMap zurückgreifen. Auf dieser Seite habt ihr nämlich die Möglichkeit die Karte nach bestimmten Gebieten zu durchsuchen.
Dazu müsst ihr lediglich euren gewünschten Ort heraussuchen und anschließend folgenden Code in das Feld auf der linken Seite eingeben.
Beachtet, dass ihr bei der Eingabe der Anführungszeichen den geraden Apostroph nutzt (am PC über der 2-Taste im Buchstabenblock). Alternativ könnt ihr auch den Apostroph über dem #-Symbol nutzen.
Nun könnt ihr die Eingabe mit Klick auf den grünen Button Ausführen bestätigen. Im Anschluss wird euch auf der Karte durch farbige Kreise angezeigt, wo sich in eurer Nähe Strände oder natürliche Ufer-Abschnitte befinden. Diese Stellen geben euch demnach einen Anhaltspunkt, wo ihr nach Schligda Ausschau halten solltet. Wie das am Beispiel von Erfurt aussieht, seht ihr im nachfolgenden Bild:
Auszug der Gebietssuche am Beispiel Erfurt (Bildquelle: overpass-turbo.eu)
Wie kann man Schligda erkennen? Schligda erkennt ihr an seinem hellen, wurmartigen Körper, der aus einem Sandloch schaut. Markant ist dabei die rote Nase. Insgesamt erinnert das Pokémon optisch etwas an Digda, ist aber dennoch ein eigenständiges Monster.
Ähnlichkeit gibt es auch bei seiner Weiterentwicklung Schligdri. Diese besitzt nämlich drei rote, aalähnliche Körper, die aus einem Felsen schauen. Auch hier gibt es somit Parallelen zu Digdri, der Weiterentwicklung von Digda.
Gibt es Schligda als Shiny? Nein, eine schillernde Version des Wasser-Pokémon gibt es aktuell noch nicht im Spiel. Sollte es irgendwann soweit sein, erkennt ihr das Shiny an einem gelben Körper und einer lilafarbenen Nase.
Wie stark ist Schligda? Schligda und Schligdri sind beide nicht sonderlich stark. Schligdri besitzt zwar einen soliden Angriffswert, hält allerdings im Kampf nicht viel aus und kann auch in der Verteidigung nicht überzeugen. Für Raids und die GO Kampfliga gibt es somit eine ganze Reihe besserer Kandidaten, auf die ihr im Kampf zurückgreifen solltet.
Für wen lohnt sich Schligda? Das Wasser-Pokémon lohnt sich in erster Linie für Trainer, die ihren PokéDex füllen wollen. Wer ein Monster für Raids oder die GO Kampfliga sucht, ist bei Schligda an der falschen Adresse und sollte lieber auf einen der besten Angreifer in Pokémon GO setzen. Und auch Shiny-Jäger kommen beim Meeraal-Pokémon nicht auf ihre Kosten.
Konntet ihr euch schon ein Exemplar sichern? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Seit seinem Release im Jahr 2006 zählt der tiefgründige AnimeDeath Note zu den besten Animes aller Zeiten. Die Manga-Vorlage schuf Tsugumi Obha, der seinen Berufswunsch schon früh fasste.
Um wen geht es? Tsugumi Ohba ist Autor und Schöpfer des Mangas Death Note.
Ohbas nähere Identität ist geheim. Es sind weder der echte Name, noch Geschlecht bekannt. Aufgrund des Künstlernamens wird Ohba meist als männlich bezeichnet.
Neben Death Note schuf er auch die Mangas Bakuman sowie Platinum End.
An Death Note arbeitete er gemeinsam mit dem Künstler Takeshi Obata, der die Geschichte mit seinen Illustrationen zum Leben erweckte.
Wenn ihr Anime-Serien auf Netflix schauen wollt, solltet ihr euch diesen Dreien eine Chance geben:
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3 fantastische Anime-Serien, die ihr auf Netflix schauen könnt
„Mangaka“ zählt sicher nicht zu den klassischsten Berufen, die man ergreifen kann. Doch für „Death Note“-Schöpfer Tsugumi Ohba war schon früh klar, dass er seinen eigenen Interessen folgen musste.
Als ich ein Kind war, habe ich viel Manga gelesen und immer zu den Schöpfern aufgesehen. Aber was mich letzten Endes tatsächlich dazu gebracht hat, Mangas zu erschaffen, war, als ich erwachsen wurde und mir klar wurde, dass ich arbeiten musste, um zu überleben. Und normale Arbeit hat mir nicht gefallen.
Wer inspirierte ihn? Für seine Arbeit habe er keinen speziellen Mentor gehabt, erzählt er im Interview weiter. Doch es gab drei Künstler, die ihn maßgeblich inspirierten:
Shotaro Ishinomori: Sehr einflussreicher Mangaka, unter anderem verantwortlich für Cyborg 009 und Himitsu Sentai Gorenger
Fujio Fujiko: Ein Mangaka-Duo, unter anderem die Schöpfer von Doraemon
Fujio Akatsuka: Auch bekannt als „Der König des Gag Manga“, schuf unter anderem Osomatsu-kun
Als Mangaka erfolgreich zu sein, ist natürlich nicht leicht. Man sei selbst eben nicht die Person, die entscheidet, was gut ist und was nicht, erklärt Ohba. Für junge Mangaka hat er daher folgenden Rat:
Ich denke, du musst einfach so viel erschaffen, wie du nur kannst. Und sei nicht schüchtern. Teile deine Schöpfungen mit so vielen Leuten, wie es nur geht.
Zu den größten und bedeutendsten Mangas gehört auch One Piece. Die Geschichte neigt sich aktuell dem Ende entgegen und Fans freuen sich auf ein spannendes Finale. Doch für den Mangaka Eiichiro Oda könnte das eine enorme körperliche Belastung werden:
Marcel „MontanaBlack“ Eris (36) ist einer der bekanntesten Streamer im deutschen Twitch. In letzter Zeit ist der 36-Jährige jedoch seltener auf Sendung und zeigt sich kaum noch im heimischen Setup. Das hat einen unschönen Grund, wie er jetzt verrät.
Was hat es mit dem draußen Streamen auf sich? Gemeint sind sogenannte IRL-Streams, bei denen sich Streamer in der „echten Welt“ bewegen. MontanaBlack sah man lange hauptsächlich in seiner „Zentrale“, seinem in Neonlicht getauchten Streaming-Zimmer.
2024 setzt sich der Trend fort: MontanaBlack streamt deutlich weniger, dafür aber mehr IRL. Vergangenes Jahr war der Streamer im Schnitt 4-Mal die Woche für je 5 Stunden auf Sendung. Im laufenden Jahr zeigte sich MontanaBlack im Schnitt nur noch knapp 3-Mal pro Woche, Tendenz sinkend. IRL machte in diesem Zeitraum mehr als ein Drittel seines Contents aus, fast 38 % (via TwitchTracker).
Im Stream vom 28. April 2024 gab MontanaBlack nun zu, dass nicht nur der Spaß an Outdoor-Aktivitäten hinter dem Wandel steckt. Den ganzen Stream gibt es auf seinem Twitch-Kanal.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Vorerst keine Streams mehr aus der Zentrale
Warum streamt er kaum noch von Zuhause? MontanBlack erklärt, dass er sich Zuhause wohlfühlen möchte. Durch „gewisse Umstände“ könne er das jedoch aktuell nicht mehr. Der Grund sind Zuschauer, die ihn mit falschen Essens-Bestellungen und Notrufen terrorisieren. Man spricht von sogenannten Essens-Raids und Swatting.
Das steckt dahinter: Diese vermeintlichen Streiche sind zunehmend ein Problem auf Twitch. Streamer sprechen oft nicht darüber, weil sie den Tätern keine Aufmerksamkeit schenken und sie so weiter ermutigen wollen. Laut Berichten des SPIEGEL und des ARD-Magazins Kontraste gibt es eine Gruppierung, die hinter Swatting-Vorfällen bei 132 Twitch-Streamern stecken soll.
Den Tätern geht es oft darum, die Reaktionen der Streamer live zu verfolgen. Für die Betroffenen stellt Swatting oft eine enorme psychische Belastung dar. Es handelt sich dabei also keineswegs um einen harmlosen Scherz. In den USA kam es bei einem Swatting-Vorfall sogar schon zum Tod eines Unbeteiligten.
In Deutschland ist Swatting strafbar und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden (via Anwalt.org). Das reicht MontanaBlack jedoch nicht. Er sagt, er fühle sich im Stich gelassen und müsse nun eben die Konsequenzen ziehen.
Einen Ausschnitt des entsprechenden Streams seht ihr hier:
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Laut dem 36-Jährigen sind diese Vorfälle auch dafür verantwortlich, dass er insgesamt weniger streame und zuletzt nur noch Zuhause auf Sendung gegangen sei, wenn ein Kumpel anwesend war. Somit habe er nicht selbst aufstehen müssen, wenn es wieder „Action vor seiner Haustür“ gegeben habe.
Die Situation soll sich auch auf seine Streams ausgewirkt haben. MontanaBlack sagt, er sei mit mehr Anspannung als Freude auf Sendung gewesen, habe ständig sein Überwachungs-System im Blick behalten. Zuschauer hätten vielleicht gemerkt, dass er leichter zu reizen gewesen sei. Darauf habe er jetzt aber keine Lust mehr. Er möchte sich sein Zuhause, seine „Wohlfühl-Oase“ erhalten.
MontanaBlack versichert, dass er durchaus Lust aufs Streamen hätte und einige coole Projekte geplant seien. Fans müssen auch nicht völlig auf das heimische Setup verzichten: Seine Offstream-Aufnahmen möchte er auch weiterhin dort abhalten.
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Die Bewertung von 4,4 Sternen, von denen über 14.000 Leuten bei Amazon, spricht wahre Bände. Viele loben das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis und dass die Kopfhörer eine angenehme Passform haben.
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In Destiny 2 werden sich mit „The Final Shape“ viele Dinge ändern und eines davon ist das Sunsetting. Bungie hat viele gute Waffen in den Ruhestand geschickt, doch nun sollen diese Waffen wieder benutz werden können. Was Bungie dazu sagt und wie die Community reagiert, erfahrt ihr hier.
Was hat Bungie angekündigt? Bungie hat in ihrem neusten TWID-Post aus der letzten Woche angekündigt, dass alte Waffen, die dem Sunsetting anheimgefallen sind, zurückkehren sollen. Alte Waffen, die ihr also behalten habt, aber nicht mehr hoch infundiert werden können, werden zum Release von „The Final Shape“ wieder aktuell sein. Ihr werdet sie in jeder Aktivität einsetzen und auf das höchste Lichtlevel pushen können.
Trotz toller Nachricht werden sich Spieler nun fragen, warum die Änderung erst jetzt kommt. Viele Fans haben ihre alten Schießeisen spätestens jetzt schon zerlegt, um genug Platz im Tresor zu haben. Die Anpassung kommt also für viele zu spät.
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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten
Bungie bereut es, dass viele Hüter ihre Waffen gelöscht haben
Wie begründet Bungie seine Änderung? Laut den Entwicklern hat die Änderung etwas mit der Entwicklung der Einsatztrupp-Power zu tun. Es gab ein Problem mit den Vermächtnis-Ausrüstungsgegenständen, denn wenn das Vorbild eures Trupps eure Power anhebt, werden Power-Limits ignoriert – auch die der alten Waffen.
Nachdem das Team das Problem analysiert hatte, kamen sie zu dem Entschluss, die Power-Limits der alten Waffen aufzuheben. Das heißt, ihr könnt alte Waffen mit ihrem ausgegrauten Season-Symbol wieder benutzen und hoch infundieren. Trotz der tollen Änderung kommt diese für einige Spieler zu spät. Viele Hüter haben spätestens jetzt vor dem Release von „The Final Shape“ ihre alten Relikte zerlegt, um Platz zu schaffen.
Dem ist sich Bungie bewusst und bereut auch das es kein System gibt, um diese wiederherzustellen, aber die Hoffnung ist nicht ganz verloren. Die Entwickler planen in Zukunft eine Möglichkeit, wie ihr an moderne Varianten dieser Waffen gelangen könnt, um eure Sammlung wieder zu vervollständigen.
Was sagen Spieler? Die Stimmung in den sozialen Netzwerken ist überaus positiv. Viele Fans freuen sich, dass es sich gelohnt hat, ihre alten Andenken zu behalten. Trotz dessen sind auch einige Spieler enttäuscht, denn das Sunsetting hat zu viel Schaden angerichtet:
„Es gab viele Probleme. Ich habe 8 Freunde verloren, mit denen ich spielen konnte. Sie sagten, diese Entscheidung habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich werde immer noch hingebungsvoll sein, aber ich habe einige der besten Raid-Spieler verloren. […]“ – xMADJORAx
„Ich habe großen Respekt dafür, dass ihr alle noch einmal über diese Entscheidung nachdenkt. Macht weiter so!“ – GeekElysium
„Ich kann nicht behaupten, dass dies ohne Zweifel eine der größten Änderungen ist, die ihr vorgenommen habt, aber ich kann nicht umhin, ein bittersüßes Gefühl zu empfinden, als ich fast alle meine Sunset-Waffen gelöscht habe. Am liebsten hätte ich einige meiner OG-Waffen aus dem ersten Jahr von Destiny benutzt, um den Zeugen zu töten.“ – Ward0701
Was haltet ihr von der Änderung, die Bungie bald in Destiny 2 implementiert? Feiert ihr es oder glaubt ihr Bungie hatte das schon vor langer Zeit geplant? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Einige Begleiter bekommt ihr in Baldur’s Gate 3 erst später im Spiel. Ein Spieler zockt das RPG zum ersten Mal durch und ist nach mehreren Hundert Stunden in Akt 3, wo er auf Minsc trifft. Veteranen kennen den Barbaren schon seit fast 30 Jahren.
Spoiler-Warnung: Hier geht es um Inhalte, die ihr erst in Akt 3 des Spiels findet.
Gesprochen wird Minsc von dem legendären Synchronsprecher Matt Mercer (Critical Role, Cassidy in Overwatch). Mercer ist einer der bekanntesten Dungeon Master weltweit und gilt als absolutes Genie in Sachen Dungeons & Dragons.
Das macht Minsc so besonders: Als einzigen Begleiter könnt ihr Minsc erst in Akt 3 rekrutieren, kurz vorm Ende des Spiels. Dazu müsst ihr ihn allerdings erst befreien, denn er steht unter einer Gedankenkontrolle.
Ein Spieler hat Minsc nun zum ersten Mal überhaupt getroffen, nachdem er mehrere Hundert Stunden ins Spiel investiert hat (via Reddit). Als er ihn das erste Mal getroffen hat, war seine Reaktion:
Okay, der Dude ist klar ein Badass, der hat was. Dann habe ich ihn rekrutiert, und ich so: „Okay, sieht g … – Moment, ist er gerade abgehauen, um Steinwände kaputt zu prügeln, um mir was zu zeigen?“ Und dann treffen wir BOO, ich kann euch nicht sagen, wie schnell der Charakter einer meiner Lieblinge wurde.
Viele neue Spieler haben in der Vergangenheit schon ähnliche Reaktionen geteilt. Für Veteranen ist das ein Grund zur Freude, denn sie kennen Minsc schon seit Ewigkeiten.
Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen
„Minsc ist seit 30 Jahren unser Homie“
Minsc war bereits im ersten Baldur’s Gate von 1998 ein Begleiter, damals noch ein Rollenspiel von Bioware. Seitdem ist er in jedem Teil der Reihe vorhanden und hatte sogar Auftritte in einigen Büchern zu D&D und Comics, wie ein Nutzer erklärt.
Der Waldläufer sei einfach eine Ikone in der Welt, heißt es. Larian habe einen erstklassigen Job damit abgeliefert, Minsc Charakter einzufangen und ihn in Baldur’s Gate 3 lebendig werden zu lassen. Insbesondere seine Sprüche seien mit die besten im ganzen Spiel. Lernt man etwa Boo das erste Mal kennen und reagiert mit: „Es ist mir eine Ehre“, antwortet Minsc schlicht: „Äh, nein. Das ist ein Hamster.“
In der Community sind sich viele Nutzer allerdings einig, dass Minsc gar kein Begleiter ist. Der eigentliche Companion sei Boo. Er habe nur eben Minsc dabei, weil die beiden unzertrennlich sind. Die beiden waren sogar schon in einem der MMORPGs zu Dungeons and Dragons zu Besuch: Neverwinter: „Immer auf die Augen, Boo!“ Gigantischer Miniatur-Weltraumhamster gesichtet
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Baldur’s Gate 3 kann ziemlich hart sein. Aber ist auch das Tutorial zu schwierig? Immerhin sind Millionen Spieler nicht darüber hinausgekommen.
Baldur’s Gate 3 ist das wohl beste Rollenspiel, das in den letzten 10 Jahren erschienen ist. Dennoch gibt es einige Spieler, die nicht einmal das Tutorial bewältigt haben. Noch bevor die sagenumwobene Schwertküste überhaupt erreicht wird, haben sie bereits das Handtuch geworfen, Faerun den Rücken gekehrt und Schattenherz dabei wohl das Herz gebrochen.
Die Anzahl dieser Spieler geht in die Hunderttausenden – vermutlich sogar in die Millionen.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Woher stammen die Daten? Die Grundlage dieser Daten sind die Erfolge auf Steam. Dort kann man sich anzeigen lassen, welche Erfolge von anderen Käufern des Spiels bereits errungen wurden, versehen mit einem prozentualen Anteil der Gesamtspielerschaft, die den Erfolg bereits abgeschlossen hat.
Um welchen Erfolg geht es da? Die Rede ist vom Erfolg „Sturz aus Avernus“. Diesen erhält man, sobald der Flug auf dem Nautoliden erfolgreich bewältigt wurde – also im Grunde das Tutorial des Spiels. Im Regelfall dauert diese Passage höchstens zwei Stunden und selbst dann hat man sich wohl schon ordentlich Zeit gelassen.
„Nur“ 91,2 % der Besitzer von Baldur’s Gate 3 haben diesen Erfolg errungen (via steam). Das bedeutet, dass Zehntausende Spielerinnen und Spieler es niemals über das Tutorial hinausgeschafft haben.
Auch wenn es keine genauen Verkaufszahlen gibt, geht SteamSpy davon aus, dass Baldur’s Gate 3 rund 31 Millionen Mal verkauft wurde – nur auf Steam. Das wiederum würde bedeuten, dass rund 3 Millionen Spieler das Tutorial niemals bewältigt haben.
Warum kommen viele nicht durch das Tutorial? Die Gründe dafür sind sicher vielfältig und lassen sich nicht genau ausmachen. Einige Möglichkeiten sind:
Spielerinnen und Spieler, die sich ein Spiel im aktuellen Hype kaufen, aber dann eigentlich gar keine Zeit für das Spiel haben.
Andere kaufen es sich und stellen dann fest, dass es auf dem eigenen PC gar nicht solide funktioniert und die nächste PC-Anschaffung ist noch einige Monate entfernt.
Wieder andere haben schlicht festgestellt: Das Spiel ist nichts für mich. Gerade das rundenbasierte Kämpfen gefällt nicht allen, auch wenn es Baldur’s Gate 3 gelungen ist, viele von diesem Prinzip zu überzeugen.
Letztlich lässt sich aber auch nicht zuverlässig sagen, wie viele wirklich am Tutorial gescheitert sind oder wie viele das Spiel nach dem Kauf kein einziges Mal gestartet haben. An der Schwierigkeit des Tutorial dürfte es wohl nicht liegen, denn das ist recht moderat.
Gehört ihr zu den Leuten, die es niemals vom Nautolid geschafft haben? Ist Baldur’s Gate 3 auch „ungestartet“ auf eurem Pile of Shame gelandet?
Last Epoch hatte zu seinem Release gute Chancen, eine starke Konkurrenz für Diablo 4 zu werden. Jetzt sinken Reviews und Spielerzahlen langsam. Spieler, die hunderte Stunden ins Spiel gesteckt haben, erklären, was sie nervt – Und empören damit Fans, die solche Bewertungen unfair finden.
So steht es um Last Epoch:
Last Epoch ist seit über 6 Jahren in Entwicklung. Die Beta und der Early Access starteten auf Steam bereits im April 2019.
Jetzt, 3 Monate später, sind die Reviews auf Steam mit 69 % nur noch „ausgeglichen“ und das Spiel hat über 80 % seiner Spieler verloren (via steamcharts).
Was stört die Leute an Last Epoch? Auf Steam finden sich in letzter Zeit viele negative Reviews von Spielern, die teilweise 200 Stunden und mehr investiert haben. Ein Spieler meint, Last Epoch habe einfach keinen Endgame-Content – das war schon früher Thema. Build-Vielfalt sei da, aber irgendwann auch langweilig, Last Epoch sei überbewertet (via Steam). In einem etwas ausgeglicheneren Review heißt es:
Steam braucht wirklich ein neutrales Rating. […] Ich mag Last Epoch wirklich und denke, es ist ein tolles Spiel. Aber es gibt ein paar Performance-Probleme, die erledigt werden sollten, ehe neuer Content gepusht wird. […] Das Spiel ist zum größten Teil spielbar, aber die Performance-Probleme sind stark genug, um Bedenken zu streuen sodass ich sage: Kauft das Spiel nur, wenn euch sowas nicht stört.
Ein anderer schreibt: Man treffe irgendwann auf eine Wand. Das Leveln sei ja spaßig, aber am Ende stagniere man gegen immer die gleichen Gegner und Bosse. Es sei wahrscheinlicher, dass Diablo 4 wieder besser werde, ehe Last Epoch Content nachreichen könne (via Steam).
Die Reviews der Kritiker stoßen allerdings selbst auf Ablehnung. In der Community regen sich Fans gerade auf: Das sei Last Epoch gegenüber einfach nicht fair.
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Last Epoch: Das ARPG zeigt Klassen, Kämpfe und Herausforderungen im Launch-Trailer
„200 Stunden für 30 Dollar ist ein Schnäppchen“
Auf Reddit regen genau diese Reviews gerade die Fans auf. Wer 200 Stunden in ein Spiel investiere, das gerade einmal 30 Dollar (bzw. korrekt 33,99 Euro) koste, solle nicht meckern. Das entspreche achteinhalb vollen Tagen, wie könne man so etwas nicht empfehlen?
Es sei eine Sache, wenn man keine 1.000 Stunden grinden könne, aber eine andere, direkt vom Kauf abzuraten. Last Epoch mache seine Sache gut, selbst wenn man nach hunderten Stunden irgendwann einfach nicht mehr weiterspielen wolle.
Andere lenken ein, dass solche Kritik durchaus berechtigt sein kann. Last Epoch sei schließlich schon seit vielen Jahren spielbar. Wer in dieser Zeit Erfahrung gesammelt habe und nun sage, das Spiel lohne sich nicht, habe das durchaus Gewicht.
Ein Spieler, der laut eigenen Angaben über 3.000 Stunden investiert hat, stimmt zu. Er meint: Früher, im Early Access, hätte er Last Epoch empfohlen. Für eine Vollversion sei es aber ziemlich mager. Für Genre-Fans empfehle er es noch immer, aber Path of Exile oder Grim Dawn seien gerade die besseren Alternativen. Wir haben ebenfalls schon für euch verglichen: Diablo 4, Path of Exile, Last Epoch – Welches Action-RPG sollte ich spielen?
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In einem neuen MMO auf Steam müsst ihr euch dem Überlebenskampf in einer überfluteten Welt stellen. Aktuell gibt es jedoch einige negative Bewertungen, wegen kostenpflichtiger Boni und einer Premium Edition.
Um welches Spiel geht es hier? Age of Water ist ein neues MMO auf Steam, das am 25. April 2024 in den Early Access gestartet ist. Entwickelt wurde das Spiel vom Indie-Studio Three Whales, als Publisher fungiert Gaijin Network Ltd.
Nachdem die Welt fast komplett überflutet wurde, versuchen sich die wenigen Überlebenden der Menschheit an diese neue Situation anzupassen. Es entstanden schwimmende Siedlungen auf dem Wasser und einzelne Menschen versuchen auf Schiffen zu überleben, indem sie Schrott sammeln, schmuggeln, handeln und sich gegen Piraten behaupten.
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Age of Water zeigt Launch Trailer zum Early Access
Nach dem Tutorial könnt ihr euer eigenes Schiff sowie eine Basis bauen, und Quest entweder Solo oder mit euren Freunden angehen. Age of Water bietet euch PvP-Gameplay, auch, wenn die Entwickler bereits angemerkt haben, dass dies nicht ausschlaggebend für das Spiel ist. Spieler, die ohne PvP spielen wollen, können das ohne Nachteile tun.
Zurzeit befindet sich das Spiel im Early Access. Wie lang diese Phase sein soll, steht nicht fest. Vielmehr wollen die Entwickler irgendwann entscheiden, dass das Spiel fertig ist und bis dahin neue Updates mit mehr Story-Inhalten liefern sowie Änderungen auf Grundlage von Feedback vornehmen.
Welche Kritik gibt es jetzt schon? Grafisch sieht Age of Water auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus und auch das Konzept klingt relativ interessant. Trotzdem ist die Bewertung auf Steam mit 58 Prozent gerade mal ausgeglichen. Diese schlechten Bewertungen haben aber einen relativ einfachen Grund.
Schon kurz nach dem Release beschweren sich Spieler über verschiedene Boni, die ihr kostenpflichtig in einem Shop erhalten könnt. Auch über die teurere Premium-Edition wurde sich beschwert, die ebenfalls einige extra Boni beinhaltet.
Hierbei geht es zum Beispiel um Ingame-Währung, Skins und Boot-Upgrades. Einige Spieler bezeichneten die Möglichkeit, diese Boni kostenpflichtig zu bekommen als Pay2Win und rechtfertigten damit ihre schlechten Bewertungen. (via steamcommunity.com)
Wie reagieren die Entwickler? Tatsächlich haben die Entwickler noch am Tag des Release auf die Beschwerden der Spieler reagiert und auf ihrer offiziellen Website eine Erklärung zu den Boni und der Premium Edition gegeben:
Alle Boni in der Premium Edition wurden entworfen, um einen Start-Boost als Hilfe für die ersten paar Stunden im PvE zu geben und nicht, um den Erfolg im PvP oder PvE über die ersten paar Gameplay-Stunden hinaus zu beeinflussen.
Ihr Wunsch sei es, so die Devs weiter, dass der Erfolg im Kampf bei den Spielern selbst liegt und nicht für Geld gekauft werden kann. Auch behaupten sie, im Blick zu behalten, ob die Boni funktionieren, wie sie sollen. Falls nicht, würden sie “die nötigen Änderungen” als höchste Priorität angehen.
„Aktuell studiert das Team gründlich euer Feedback und die Statistiken“, heißt es ebenfalls in der offiziellen Erklärung. Versprochen wurde schon im Vorfeld, dass das Feedback ausschlaggebend für die weitere Entwicklung sei. Ob und wie sich der Shop und die Premium Edition also ändert, bleibt abzuwarten.
Ein Trainer wollte in Pokémon GO ein Event nutzen und verzichtete dazu tagelang darauf, richtig zu spielen. Doch ein Fehler machte seinen Plan kaputt. Wir von MeinMMO erklären euch, was genau passiert ist und welche wichtige Änderung er nun von den Entwicklern fordert.
Um welches Event geht es? Am Sonntag, dem 28. April 2024, lief in Pokémon GO der Schlüpftag mit Pii. Zu diesem Event konnten Trainer aus den 2-km-Eiern, die sie während des Events erhalten haben, reihenweise auf das Baby-Pokémon vom Typ Fee treffen und es sogar mit einer höheren Chance als Shiny erhalten. Hinzu kam eine verkürzte Schlüpf-Distanz bei allen Eiern.
Viele wollten sich das Event deshalb nicht entgehen lassen und haben bereits Tage zuvor Vorbereitungen getroffen, um sich während des Schlüpftages möglichst viele Eier sichern zu können. So auch der Reddit-User 08-Jacob, der tagelang weitestgehend auf das Spiel verzichtet hat. Doch ein Fehler hat es ihm ruiniert. Deshalb fordert er jetzt eine wichtige Änderung. Wir zeigen euch, welche das ist.
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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus
Trainer fordert Blockade-Funktion bei Eiern
Welchen Fehler hat er begangen? Wie der Reddit-User 08-Jacob in seinem Beitrag erklärt, hat er in den beiden Tagen vor dem Schlüpftag weitestgehend auf Pokémon GO verzichtet und unter anderem keine PokéStops gedreht. Grund dafür waren seine freien Eier-Slots, die er sich für das Event mit Pii aufheben wollte.
Doch vor dem Event-Start beging er einen Fehler. So kämpfte er gegen einen der Rocket-Bosse und erhielt im Anschluss ein 12-km-Eier. Wie er in seinem Beitrag erklärt, wusste er nicht, dass es auch darüber Eier gibt.
Dieser Fehler blieb allerdings nicht der einzige. Durch eine Unachtsamkeit verlor er nämlich einen weiteren Eier-Slot, indem er beim Verschicken von Geschenken aus Versehen das Paket eines Freundes öffnete. Daraus erhielt er ein 7-km-Ei. Seinem Ärger macht er auf Reddit Luft und fordert jetzt eine dringende Änderung im Spiel.
Welche Änderung fordert er? Nachdem er sich beim Spielen bewusst eingeschränkt hat, um keine neuen Eier zu bekommen und dann durch zwei Versehen mit hohen Eiern bestraft wurde, fordert 08-Jacob jetzt eine wichtige Änderung im Spiel. So sollte es seiner Meinung nach eine Option geben, in der man einstellen kann, ob man neue Eier bekommen möchte oder nicht.
Dadurch müsste man sich beim Spielen nicht einschränken und könnte trotzdem ohne Probleme an Schlüpf-Events teilnehmen. So erklärt er auf Reddit:
Nach 1,5 Tagen “unnatürlichen” Spielens, in denen ich das Drehen von Stops vermieden und kaum etwas gefangen habe, weil ich die Eier vor dem Schlüpftag ausbrüten wollte, habe ich versehentlich gegen einen Rocket-Boss gekämpft, ohne zu wissen, dass er mir ein Ei bringen würde. Später öffnete ich auch versehentlich ein Geschenk, während ich Geschenke verschickte.
Diese beiden “Unfälle” und die Einschränkungen des Spielens während der Tage haben mich zu dem Schluss kommen lassen, dass es längst überfällig ist, dass Niantic eine Funktion, ähnlich wie “Geschenke öffnen, während der Item-Beutel voll ist”, aktiviert, um den Erhalt aller Arten von Eiern in den Einstellungen zu blockieren, die man nach Belieben ein- und ausschalten kann.
Warum sind Eier ein Problem? In Pokémon GO gibt es verschiedene Eier, die man auf unterschiedlichen Wegen bekommen kann. Sie unterscheiden sich in erster Linie in ihrer Distanz, die man zum Brüten zurücklegen muss, aber auch durch ihre Inhalte. Während man 12-km-Eier ausschließlich von Team Rocket und 7-km-Eier aus Geschenken bekommt, erhält man die 2-, 5- und 10-km-Eier an PokéStops und Arenen zufällig.
Da jeder Spieler aber nur 9 reguläre Eier-Slots besitzt und die 3 zusätzlichen Spots ausschließlich für besondere Eier aus dem Abenteuer-Sync oder von Team Rocket verwendet werden können, sofern die anderen Slots bereits gefüllt sind, sind die Plätze stark limitiert. Hinzu kommt, dass man Eier im Gegensatz zu den meisten anderen Inhalten im Spiel nicht löschen kann.
So bleibt zum Entfernen der Eier nur das Ausbrüten. Aber auch hier gibt es eine Schwierigkeit, denn jeder Trainer besitzt nur eine kostenfreie, unendliche Brutmaschine. Wer mehr als ein Ei gleichzeitig brüten will, muss sich Nachschub mithilfe von PokéMünzen kaufen. Das ist vor allem bei speziellen Schlüpf-Events oder schlechten Ei-Inhalten nervig und ärgerlich.
Trainer fordern Lösch-Funktion: In der Reddit-Community können die Trainer den Ärger von 08-Jacob nachvollziehen. Seit vielen Jahren kritisieren die Spieler das Vorgehen bei Eiern. Während man andere Inhalte, wie Pokémon oder Items, löschen kann, geht das bei Eiern nicht. Um ungewollte Exemplare loszuwerden, kann man sie also nur ausbrüten.
Und auch die Art des Schlüpftages unterscheidet sich deutlich von anderen Events. Da sich dieser vorrangig um das Ausbrüten von Event-Eiern dreht, braucht man auch entsprechenden Platz, um diese überhaupt zu bekommen. Wer also noch alte Eier in seinem Beutel hat, muss zuerst diese brüten, was Zeit kostet.
Aus diesem Grund stimmen viele Spieler dem Vorschlag von 08-Jacob zu und wünschen sich ein neues Feature. Am liebsten wäre es ihnen allerdings, wenn man Eier einfach löschen könnte. Aber auch der Vorschlag mit einer Blockade-Funktion wäre für einige als Alternative denkbar. So kann man in den Reddit-Kommentaren folgendes lesen:
AbsolTamerCody: Ja. Genau das. Denn solange man keine Eier löschen kann (als Nebeneffekt wären 10-km-Eier leichter zu bekommen), wäre ein Schloss für den Eier-Beutel perfekt.
krispyboiz: Das zeigt, wie sich die Schlüpftage von den anderen Tagen unterscheiden. An Community Days kann man in der Regel einfach anfangen zu spielen. An Forschungstagen muss man in der Nähe von PokéStops sein, aber dann kann man anfangen. An Raid-Tagen muss man sich in der Nähe von Arenen und manchmal auch von anderen Leuten aufhalten, aber man kann sich aussuchen, wann man anfängt. Man kann einen Schlüpftag nicht wirklich anfangen zu spielen, wenn man voller Eier ist. Das Event hat einige Schwachstellen.
tokyoedo: Ich wünschte nur, man könnte Eier löschen. Oder sie wenigstens für ein Omelette verwenden.
Trainer glauben nicht an Umsetzung: Doch eine Umsetzung einer Lösch- oder Blockade-Funktion bei Eiern ist nicht für alle denkbar. So sind einige Trainer in den Kommentaren davon überzeugt, dass Niantic durch das Fehlen einer solchen Funktion höhere Umsätze mit dem Verkauf von Brutmaschinen macht, weshalb sie diese Optionen nicht einführen werden. So schreibt shadraig in den Kommentaren:
Hast du die Psychologie hinter all dem nicht verstanden?
a) sie zwingen uns, die Eier aufzuräumen (hier können sie Münzen verdienen, weil die Leute vielleicht noch ein oder zwei Brutmaschinen kaufen wollen)
b) sie zählen darauf, dass wir mit dicken Fingern ein Geschenk öffnen, und dann müssen wir die Eier noch einmal aufräumen (hier können sie Münzen verdienen, weil die Leute vielleicht noch ein oder zwei Brutmaschinen kaufen wollen)
c) sie lassen uns [für das Event] an einem Wochenendtag ein paar Meilen laufen (hier können sie Münzen verdienen, weil die Leute vielleicht noch ein oder zwei Brutmaschinen kaufen wollen)
Niantic wird uns niemals Eier löschen lassen Niantic wird uns niemals einen Schalter geben, mit dem wir den Empfang von Eiern ein- und ausschalten können.
Ob es vielleicht irgendwann doch noch eine Änderung bei den Eiern geben wird, bleibt vorerst aber abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.
Game of Thrones fand nach acht Staffeln zu einem Ende, das die Fans enttäuschte. Aber auch der Autor der Bücher, George R.R. Martin, war alles andere als zufrieden.
Game of Thrones gehört zu den großen Serien der letzten fünfzehn Jahre. Sie erfreute sich lange Zeit extremer Beliebtheit. Bloß gegen Ende nahm die Begeisterung der Fans ab, das Finale enttäuschte sogar derart, dass die letzte Staffel auf Rotten Tomatoes auf nur 30 % (User-Wertungen) kommt.
Während sie sich bei den Drehbüchern der ersten Staffeln an die Anweisungen des Autors der Buchvorlage, George R.R. Martin hielten, entfernten sie sich spätestens in Staffel 5 davon.
Vielleicht gefällt euch die Prequel-Serie “House of the Dragon” ja besser. Hier seht ihr den Trailer:
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House of the Dragon – Englischer Trailer zur Prequel-Serie zu „Game of Thrones“
George R.R. Martin hat die Enttäuschung vorausgesehen
Was denkt der Autor darüber? Genauso wie die Fans war auch George R.R. Martin nicht mit dem Ende der Serie zufrieden. Das lag vor allem daran, dass die Showrunner ihn ab Staffel 5 nicht länger konsultierten und begannen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Laut Paul Haas, einem Vertreter des Schriftstellers, hatte dieser vorausgesehen, dass das Ende der Serie enttäuschen würde. Wer am Schluss auf dem Eisernen Thron sitzen würde, hätte man durch zu viele Andeutungen bereits erahnen können.
Gleichzeitig verzichtet Martin laut Aussage seines Vertreters in den Büchern auf zu viele Hinweise, um die Spannung aufrechtzuerhalten. Der Autor hatte sich eine gute Strategie zurechtgelegt, wie er die Handlung auflösen würde.
Davon wollten die Showrunner der Serie aber nichts wissen und schrieben ihr eigenes Finale. Paul Haas meint dazu:
George liebt Dan und Dave, aber nach Staffel 5 begann er sich Sorgen über den Weg zu machen, den sie eingeschlagen hatten, denn George weiß, wohin die Geschichte führt. Er begann zu sagen, ‘Ihr folgt nicht meiner Vorlage’. Die ersten 5 Staffeln hielten sich an Georges Fahrplan. Dann sind sie von Georges Plan abgewichen.
Waren die Sorgen des Autors berechtigt? Wie eingangs erwähnt, war nicht nur der Schriftsteller der Vorlage mit der finalen Staffel unzufrieden. Auch den Fans gefiel sie nicht. Damit erfüllte sich die Einschätzung von Martin.
Ein grundlegendes Problem war natürlich, dass der Autor seine Bücher nur sehr langsam verfasst. Das erste Buch erschien immerhin bereits 1996, fünf sind bislang erschienen, und zwei weitere warten noch auf Fertigstellung.
Ein Ex-Mitarbeiter von Google, heute bekannter Schriftsteller und Erfinder, erklärte, dass er weiß, wann die Menschheit unsterblich werden wird. Doch der Gedanke dürfte nicht jedem gefallen. Ohnehin ist seine Behauptung ziemlich ambitioniert.
Um welchen Ex-Mitarbeiter geht es? Ray Kurzweil hat jahrelang für Google gearbeitet. Der renommierte Erfinder und Autor mehrerer Bücher über künstliche Intelligenz, Nanotechnologie und Robotik erklärte, dass wir die “Singularität” innerhalb weniger Jahre erreichen werden.
Nano-Roboter reparieren menschlichen Körper und verhindern Alterung
Was ist Singularität? Singularität ist für Kurzweil der Zeitpunkt, wo künstliche Intelligenz einen Punkt erreichen wird, an dem sie die menschliche Intelligenz übertreffen wird.
Und was hat das mit Unsterblichkeit zu tun? Wie der ehemalige Ingenieur erklärt, sieht er eine Zukunft, in der die Singularität im Jahr 2045 eintritt und die künstliche Intelligenz im Jahr 2029 einen gültigen Turing-Test besteht. Hinter dem sogenannten Turing-Test steht eine Methode zum Nachweis von Intelligenz und Denkvermögen von Maschinen.
Die Idee hinter der Vorhersage von Kurzweil ist, dass nach Erreichen der Singularität die Bereiche Genetik, Nanotechnologie und Robotik so weit entwickelt sein werden, dass Methoden zur Umkehrung des Alters mithilfe von Nanorobotern entdeckt werden.
Diese kleinen Nanoroboter sollen dann in unserem Körper unterwegs sein, um Zellen zu reparieren, die sich verschlechtert haben, und so das Altern zu verzögern. Der ehemalige Ingenieur wies auf eine Verbesserung des Immunsystems als Ergebnis der Arbeit dieser Nanoroboter hin, die auch Widerstand gegen Krankheiten wie Krebs bieten.
Wie richtig lag Kurzweil bisher? Seine letzten Vorhersagen waren bisher immer mehr oder weniger richtig. Laut den Kollegen von IGN.br sollen 86 % von 147 Vorhersagen, die Kurzweil getätigt haben soll, korrekt gewesen sein:
Im Jahr 1990 sagte er etwa voraus, dass der beste Schachspieler der Welt im Jahr 2000 gegen einen Computer verlieren würde. Dies geschah dann sogar im Jahr 1997, als Deep Blue den Schachspieler Gary Kasparov besiegte.
1999 erklärte Kurzweil, dass im Jahr 2023 ein 1.000-Dollar-Laptop die Rechenleistung und Speicherkapazität eines menschlichen Gehirns haben würde. Auch das ist mittlerweile eingetreten.
Wo stehen wir aktuell mit der Forschung? Die Nanotechnologie hat schon einige Schritte geschafft und entwickelt sich stetig. Bereits 2016 sollen es Physiker geschafft haben, aus biologischen Makromolekülen einen winzigen Greifarm herzustellen, der fähig ist, einzelne Moleküle kontrolliert aufzunehmen, zu bewegen und wieder abzusetzen.
An Nanorobotern, die sich auf Krebszellen stürzen und diese eliminieren, wird ebenfalls schon länger geforscht. Bisher wurden diese aber nur an Zellkulturen und noch nicht am lebendigen Menschen eingesetzt.
Andere versuchen Probleme auf praktische Art zu lösen. So haben drei Jugendliche für ihren Mitschüler eine Roboterhand entwickelt, die vollständig aus einem 3D-Drucker stammt. Wie das funktioniert und was dem Jungen jetzt alles möglich ist, lest ihr auf MeinMMO:
Morgen Abend trifft der FC Bayern im Halbfinale der Champions League auf Real Madrid. Mit Prime Video seid ihr live dabei!
Prime Video zeigt auch in dieser Saison wieder ausgewählte Spiele der UEFA Champions League live. Lasst euch den nächsten Kracher keinesfalls entgehen!
Champions League Live mit Prime Video: FC Bayern vs. Real Madrid
Das Ende der Saison 2023/24 nähert sich mit großen Schritten. Einige Titel sind schon vergeben, die anderen werden in den kommenden Wochen ausgespielt. Die jahrelange Dominanz der Bayern in der Bundesliga ist durchbrochen und da auch im DFB-Pokal früh Schluss war, bleibt nur noch die Champions League als letzte Titelchance.
Die wichtigsten Infos zum Spiel:
Wann? Am 30. April 2024 um 21 Uhr
Wo? Das Hinspiel findet in der Münchner Allianz-Arena statt
Verpasst nicht das Halbfinale der Champions League!
Hier steht jetzt das Halbfinale an und als Gegner wartet kein geringerer Club als Real Madrid. Die Königlichen haben den Wettbewerb in den letzten zehn Jahren gleich fünfmal gewonnen und greifen auch in dieser Saison wieder nach den Sternen. In der heimischen Liga läuft es sehr gut, der Meistertitel sollte nur noch Formsache sein.
Beide Teams lieferten sich in der Vergangenheit schon legendäre Duelle und fügten sich gegenseitig einige schmerzhafte Niederlagen zu. Zuletzt zogen die Bayern mehrmals den Kürzeren, aber auch mit den Münchnern ist immer zu rechnen. Wie es ausgeht, erfahren wir morgen Abend ab 21 Uhr. Und mit Prime Video seid ihr live dabei!
Nächste Woche geht es übrigens schon weiter. Am 7. Mai findet nämlich das Rückspiel zwischen Paris und Borussia Dortmund statt. Die Übertragung findet ihr erneut bei Prime Video.
Noch mehr tolle Angebote wie diese findet ihr in unserer Deal-Übersicht. Hier stellen wir jeden Tag spannende Neuerscheinungen und aktuelle Schnäppchen ausführlich vor. Schaut doch mal vorbei!
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Wer in FC 24 möglichst viele starke Karten zum Team of the Season (TOTS) ergattern möchte, dem bieten die neuen Belohnungen in Ultimate Team die perfekte Grundlage. Wir zeigen euch, in welchen Modi ihr garantiert TOTS-Spieler verdienen könnt.
Was sind das für neue Belohnungen? Im Zuge des Team of the Season begann EA ab Freitag, dem 19. April 2024, neue Belohnungen in Ultimate Team einzubauen. Die ersten angepassten Rewards konnte man sich in der Weekend League verdienen. Ab einem bestimmten Rang konntet ihr euch TOTS-Live-Karten sichern.
Am Sonntag, dem 21. April, zogen die Belohnungen der Squad Battles nach. Auch hier wartete beim Erreichen bestimmter Ränge ein garantierter TOTS-Live-Spieler auf euch. Einen Live-Tracker zu den Upgrades der dynamischen Spezialkarten findet ihr ebenfalls bei MeinMMO.
Mit dem Start der neuen Saison am Donnerstag, dem 25. April, gibt es nun auch neue Belohnungen für die Division Rivals mit TOTS-Garantie. Auch ein weiterer Modus verspricht dicke Rewards.
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EA Sports FC 24: Update-Teaser zur EM 2024
Neue Rewards: Sichert euch TOTS in verschiedenen Spielmodi
Freundschaftsspiele: Saison-6-Lounge
Beginnen wir mit dem einfachsten und schnellsten Weg, an eine garantierte TOTS-Karte zu kommen. Mit dem Start der neuen Saison, die passenderweise „Team of the Season“ heißt, könnt ihr einen neuen Live-Freundschaftsspiel-Modus spielen, die „Saison-6-Lounge“.
In den Objectives findet ihr zu diesem Modus verschiedenen Aufgaben, die ihr durch absolvierte Matches und gewonnen Partien freischalten könnt. Ihr könnt hierbei Spieler und Erfahrungspunkte erspielen. Vor allem wartet aber bei schon 3 gewonnen Partien ein Pack mit einem garantierten TOTS-Spieler auf euch.
Für die Erledigung der Aufgaben müsst ihr nur ein Team aus 11-Spieler aus der Premier League zusammenstellen und habt dann unendlich viele Versuche, um 3 Siege zu holen.
Einfacher geht es nicht.
Squad Battles: Ab Rang Silber 2
Die nächste einfache Methode, um an einen TOTS zu kommen, stellt das Erreichen von Rang Silber 2 in den Squad Battles dar.
In Squad Battles erwartet euch ab Silber 2 eine TOTS-Belohnung.
Mit der Veränderung der Spielzeit von 6 auf 4 Minuten Halbzeitlänge ist dieser etwas unbeliebte Offline-Modus in FC 24 schon ein bisschen erträglicher geworden. Squad Battles bieten sich an, um Aufgaben für die Objectives oder für neue Evolutions abzuschließen. Wenn ihr dann noch ab einem bestimmten Rang einen gratis TOTS mitnehmen könnt, umso besser.
Hier haben wir die Ränge mit der jeweiligen TOTS-Belohnung aufgelistet. Bis Rang Silber 3 erhaltet ihr lediglich einen TOTS-Leihprofi.
Alle Squad-Battles-Ränge mit garantierten TOTS (ohne andere Rewards):
Silber 2 – Gold 1: Ein TOTS-Profi mit max. 90 Gesamtbewertung
Elite 3 – Elite 1: Ein TOTS-Profi
Rang 200-1: Eine Spielerwahl mit 1 von 5 TOTS-Profis
Bislang könnt ihr noch die TOTS-Live-Karten verdienen. Spätestens ab Sonntag, dem 28. April, dürften dann die normalen TOTS-Spieler als Belohnung verfügbar sein.
Division Rivals: Ab Division 4
Etwas schwieriger wird es dann schon in den Division Rivals. Hier müsst ihr euch mit echten Gegner auf eurem Niveau messen und ein paar Divisionen nach oben erklimmen, wenn ihr euch nicht schon in den oberen Ligen beziehungsweise der Elitedivision tummelt.
Das Mindestziel, das ihr anstreben solltet, ist die 4. Division. Hier wartet in den Bonus-Upgrade-Belohnungen wöchentlich ein TOTS-Pack auf euch. Hier seht ihr, ab welcher Division TOTS-Belohnungen auf euch warten (Alle Belohnungen gehen vom Bonus-Upgrade beim Erreichen von 7 Siegen aus).
In den Rivals solltet ihr mindestens in Division 4 aufsteigen.
Alle Rivals-Belohnungen mit garantierten TOTS (ohne andere Rewards):
Division 4: Ein TOTS-Profi mit max. 90 Gesamtbewertung
Division 3: Ein TOTS-Profi
Division 2: Eine Spielerwahl mit 1 von 3 TOTS-Profis
Division 1: Eine Spielerwahl mit 1 von 4 TOTS-Profis
Elite Division: Eine Spielerwahl mit 1 von 5 TOTS-Profis*
*Bislang taucht diese Belohnung nicht im Spiel auf (Stand: 25. April 2024 16:30 Uhr). Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt von einem Anzeigefehler aus, der im Laufe der nächsten Stunde oder Tage behoben wird.
Kommen wir zum Abschluss zum wahrscheinlich schwierigsten, aber auch lohnenswertesten Modus. Um TOTS in der Weekend League zu verdienen, reicht es, wenn ihr euch für die Finals durch 4 Siege in den Play-Offs qualifiziert.
Selbst ohne ein gewonnenes Spiel würdet ihr dann schon nach vier absolvierten Spielen in Weekend League einen TOTS bekommen. Anpeilen solltet ihr zumindest 9 Siege, denn hier gibt es die erste Spielerwahl ohne Einschränkungen im Maximalrating.
Lohnt sich das Schwitzen in der WL? Ab Rang 6 könnt ihr euch zwischen mehreren TOTS entscheiden.
Bedenkt beim Punktesystem in den Champions, dass ihr für jeden Sieg 4 Punkte und für jede Niederlage einen Punkt erhaltet. Wenn ihr also die benötigte Anzahl an Wins erreicht habt, holt ihr euch die noch fehlenden Punkte über Niederlagen.
Alle Champions-Belohnungen mit garantierten TOTS (ohne andere Rewards):
Rang 10 (ab 4 Punkten)- 0 Siege: 1 TOTS-Profi mit max. 90 Gesamtbewertung
Rang 9 (ab 12 Punkten) – 1 Sieg: 1 TOTS-Profi mit max. 90 Gesamtbewertung
Rang 8 (ab 24 Punkten) – 2 Siege: 1 TOTS-Profis mit max. 90 Gesamtbewertung
Rang 7 (ab 36 Punkten) – 6 Siege: 2 TOTS-Profis mit max. 90 Gesamtbewertung
Rang 6 (ab 45 Punkten) – 9 Siege: 1 Spielerwahl mit 1 von 3 Premier-League-TOTS
Rang 5 (ab 51 Punkten) – 11 Siege: 2 Spielerwahlen mit 1 von 3 Premier-League-TOTS
Rang 4 (ab 60 Punkten) – 14 Siege: 2 Spielerwahlen mit 1 von 4 Premier-League-TOTS + 1 Pack mit 3 Premier-League-TOTS-Profis
Rang 3 (ab 67 Punkte) – 16 Siege: 2 Spielerwahlen mit 1 von 4 Premier-League-TOTS + 1 Pack mit 3 Premier-League-TOTS-Profis
Rang 2 (ab 72 Punkte) – 18 Siege: 2 Spielerwahlen mit 1 von 5 Premier-League-TOTS + 1 Pack mit 3 Premier-League-TOTS-Profis
Rang 1 (ab 76 Punkten) – 19 Siege: 3 Spielerwahlen mit 1 von 5 Premier-League-TOTS + 1 Pack mit 3 Premier-League-TOTS-Profis
An dieser Stelle ein gut gemeinter Rat für eine harmonischere FC-24-Community. Schenkt eurem Gegner doch auch gleich den Sieg, wenn ihr eh keine Spiele mehr gewinnen müsst. Einfach ein Eigentor schießen und aus dem Spiel gehen. Wir bekämpfen damit die teils ausgeuferte toxische Stimmung in FC 24.
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