Trading-Experte in FC 24 verliert auf einen Schlag 45 Millionen Münzen, ist vom Pech verfolgt

In FC 24 wollte ein deutscher Twitch-Streamer zum Team of the Season eigentlich die teuersten Spieler kaufen und für seine Zuschauer testen. Dafür hatte er sich extra ein dickes Münz-Konto für Ultimate Team angespart. Doch von seinen zurückgelegten 45 Millionen Coins war nach seinem Mallorca-Urlaub nichts mehr übrig. Der nächste Akt einer wohl einzigartigen Pechsträhne.

Um wen geht’s? Chris Schneider ist in der FIFA-Szene unter dem Namen „Smexy“ (hier kommt ihr zu seinem Twitch-Account) bekannt. Der Content-Creator produziert seit Jahren wöchentlich neue Videos, in denen er für seine Zuschauer die neuesten Inhalte in Ultimate Team unter die Lupe nimmt. Dazu gehören die neusten Squad Building Challenges (SBCs) und Spieler.

Um seinen Fans guten Content liefern zu können, braucht er sehr viele Münzen, weil er auf das Investment von echtem Geld verzichtet. Da trifft es sich gut, dass Smexy zu den besten Tradern in FC 24 zählt und regelmäßig in der Top-Liste der Spieler mit den meisten Transfer-Einnahmen auftaucht.

Jüngst sparte er für das Team of the Season (TOTS) wieder 45 Millionen Münzen zusammen, um möglichst viele Spieler für seine Community zu testen. Doch während er sich auf Mallorca für die kommende TOTS-Zeit erholte, wurde sein Account Opfer eines Internet-Verbrechens, das ihm seine gesamten Münzen kostete. Und das nicht zum ersten Mal.

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EA Sports FC 24: Update-Teaser zur EM 2024

„45 Millionen Münzen weg“: Twitch-Streamer mit viel Pech

Wohin verschwand Smexy’s Geld? In einem seiner neuesten Videos auf YouTube berichtet der Streamer, wie er zum wiederholten Male Opfer von Hackern wurde. Sein Account wurde von den fremden Angreifern komplett leer geräumt. Nach eigenen Angaben stehe er jetzt zum TOTS ohne Münzen da, was ihn sichtlich mitnimmt.

Hier könnt ihr euch nochmal die ersten Minuten des Videos anschauen, um zu erfahren, was Smexy zum Hackangriff zu sagen hat:

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Damit setzt sich eine traurige Serie fort: Wie der Streamer betont, sei es bereits das vierte Jahr in Folge, in denen er Opfer von Hackern geworden ist. Besonders ärgerlich seien dabei vor allem zwei Dinge:

  1. Er wurde gehacked, obwohl er alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen, wie die doppelte Authentifizierung beim Log-In aktiviert habe. Im Video erklärt er, dass man für einen Log-In-Versuch von fremden Geräten sogar seinen Ausweis bräuchte. Den Hackern gelang es einmal mehr, diese Hürde zu überwinden.
  2. Sein investierter Arbeitsaufwand von mehreren tausend Stunden Spielzeit sei dadurch komplett umsonst gewesen.

Wie geht es für Smexy weiter? Wie alle anderen FC-24-Spieler musste sich der Streamer an den EA-Kunden-Support wenden. Ob, wann, und wie er seine verlorenen Münzen zurückerhält, sei noch völlig offen. Momentan könne er sich nicht einmal in seinen gehackten Account einloggen.

Besonders für seinen geplanten Content stelle der neueste Bankrott eine große Herausforderung dar, da er für den Test der angesagtesten Karten viele Münzen benötigt.

Seine Fans und sich selbst kann er immerhin etwas vertrösten. Er versuche, so viel wie möglich über seinen zweiten Account, seiner Road-to-Glory zu kompensieren.

Einer der größten YouTuber Deutschlands startete vor ein paar Monaten ebenfalls eine RTG, um das Gefühl seiner Anfänge noch einmal aufleben zu lassen.

Wie läuft so ein Angriff von Hackern ab? Der Vorgang bei einem solchen Hackerangriff ist eigentlich immer gleich. Nachdem sich die Hacker in den fremden Account eingeloggt haben, leeren sie das Münz-Konto und verkaufen zusätzlich alle tauschbaren Karten auf dem Transfermarkt, um an noch mehr Spielgeld zu gelangen.

Wie genau die Hacker die Münzen auf fremde Konten transferieren, ist uns nicht bekannt. Ein mögliches Szenario wäre, dass sie mit den erbeuteten Münzen völlig überteuerte Karten kaufen, die sie selbst auf den Transfermarkt gestellt haben.

Ein überteuerter Kauf von Karten wird eigentlich von EA überwacht. Die Hacker scheinen dennoch schon seit einigen Jahren ein Schlupfloch gefunden zu haben. Ganz zum Ärger von Pechvogel Smexy.

Aber auch andere Streamer klagten schon zu Beginn von FC 24 über Cybercrime: Erneuter Hackerangriff trifft deutsche Twitch-Streamer, einer ist den Tränen nahe

Emilia Clarke traute sich als Kind nicht in Comic-Läden, schrieb durch „Game of Thrones“ später selbst Comics

Game of Thrones-Star Emilia Clarke fühlte sich in ihrer Jugend in Comic-Läden nicht wohl. Später entdeckte sie die Liebe zu Comics und schrieb sogar selbst welche.

Emilia Clarke, weltweit bekannt als Mother of Dragons Daenerys Targaryen aus der Erfolgs-Serie Game of Thrones, ist auch in anderen Branchen aktiv. Die in England geborene Schauspielerin hat sich als gefeierte Schauspielerin etabliert und hat auch ihre kreative Ader als Comic-Autorin entdeckt.

Gemeinsam mit Autorin Marguerite Bennett (bekannt für Batwoman und DC Bombshells) und der Illustratorin Leila Leiz (bekannt für Horde) hat sie einen eigenen Comic geschaffen, der die Superheldenwelt auf den Kopf stellt.

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Trailer zur ersten Staffel der HBO-Serie „Game of Thrones“

Früher traute sie sich nicht in Comic-Läden

Was führte sie zu Comics? Für Clarke war der Weg zum Comic nicht so leicht. Als Kind mied sie Comicläden, wie selbst zugibt (via Carlsen). Emilia Clarke erinnert sich daran, dass ihr Bruder ein großer Comic-Fan war, aber sie durfte nicht mit ihm in die Läden gehen, weil sie die kleine Verlierer-Schwester war. Wenn sie doch mal in den Laden durfte, sah sie kaum weibliche Charaktere auf den Titelseiten der Comics. Dadurch fühlte sie sich unsicher (via Entertainmenty Weekly).

Doch durch ihre Erfahrungen mit unter anderen Game of Thrones und den zahlreichen Conventions, die sie besuchte – änderte sich das. Die Begegnung mit Fans und die Atmosphäre weckten ihr Interesse an Comics und Superhelden.

Dazu sagt sie Folgendes:

Tja, als Kind traute ich mich nicht, meinem Bruder in die Comicläden zu folgen, darum entdeckte ich Comics spät, eigentlich erst durch Daenerys, Sarah und Qi’ra. Wenn man ständig auf ComicCons geht, fängt man zwangsläufig an, die tollen Comics dort auch zu lesen, und da sah ich alle meine Lieblingsfilmfiguren (ich bin ein Superhelden-Fangirl), und plötzlich dämmerte mir: DAS IST COOL. […]

Emilia Clarke (Quelle: Carlsen)

Clarkes erster Comic: M.OM.: Mother of Madness

Durch andere Comic-Werke kam sie auf das Kern-Thema ihres ersten Comics. Während ich die vorgestellten Werke durchsah, fiel mir auch auf, dass das Verhältnis von Frauen und Männern leicht … unausgeglichen war, und so entstand der Keim von M.O.M (Carlsen). M.O.M ist eine dreiteilige Miniserie von Image Comics.

Worum geht es in dem Comic? M.O.M. erzählt die Geschichte von Maya Kuyper, einer 29-jährigen alleinerziehenden Mutter und Chemie-Ingenieurin. Maya entwickelt überraschend Superkräfte, die mit ihren Hormonen und ihrer Periode zusammenhängen. Sie kämpft mit einer dystopischen Zukunftsvision von New York gegen das Böse, geprägt von ihrer eigenen tragischen Vergangenheit und den Herausforderungen des Lebens als alleinerziehende Mutter.

Was steckt dahinter? Die Story, die von Clarke als Kombination aus Deadpool, viel Albernheit und ironischem Humor beschrieben wird, vermittelt eine starke feministische Botschaft.

Wir nennen Mütter immer Superhelden, und ich frage mich: Was wäre, wenn sie es wären? Was wäre, wenn sie zu Recht Superhelden wären?, sagt Clarke gegenüber Entertainment Weekly. „Maya hatte ein sehr hartes Leben und befindet sich an einem Ort, an dem sie alles, was sie einzigartig macht, hasst und sich schämt. Erst in der Entdeckung ihrer Kräfte findet sie ihre wahre Akzeptanz dafür, wer sie ist.“

Die Idee war, die Erzählung über Dinge, die Frauen oft an sich nicht mögen, umzudrehen. Emilia fühlte sich in ihrer Jugend ausgeschlossen, als sie nicht mit ihrem Bruder in Comic-Läden gehen durfte und dort kaum weibliche Charaktere sah. Sie wollte eine weibliche Hauptfigur schaffen, mit der sich Frauen identifizieren können.

Game of Thrones endete nach acht Staffeln mit einem Ende, das viele Fans enttäuschte. Auch der Autor war alles andere als zufrieden: Die Macher der Serie zu Game of Thrones haben die Ideen des Erfinders ignoriert und am Ende alle Fans enttäuscht

PS5 Hintergrund ändern – geht das überhaupt?

Kann man den Hintergrund der PS5 ändern? Und welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? MeinMMO erklärt euch, was ihr wissen müsst.

Auf der PlayStation 4 gab es verschiedene Optionen, die Konsole stark zu personalisieren. Denn hier gab es spezielle Themes, die ihr auf der PS4 verwenden konntet. Dadurch bekam das Interface der Konsole ein besonderes Aussehen und das kam damals bei Spielern hervorragend an.

MeinMMO erklärt euch, welche Optionen es auf der PS5 gibt, was ihr derzeit ändern könnt und was nicht.

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PS5 Slim vs PS5: Die wichtigsten Unterschiede zur normalen PS5
von Benedikt Schlotmann

Hintergrund auf der PS5 ändern – Diese Möglichkeiten gibt es

Kann man den Hintergrund der PS5 ändern? Auf der PS5 wird der Hintergrund automatisch eingestellt. Der Hintergrund hängt davon ab, welches Spiel ihr im Menü ausgewählt habt.

Diese automatischen Hintergründe können nicht geändert werden und ändern sich je nach ausgewähltem Menüelement.

Was kann ich ändern? Ihr könnt den Hintergrund und das Titelbild eures PS5-Profils ändern. Das hat jedoch den Nachteil, dass dieses Bild nicht als Hintergrund auf eurer Konsole angezeigt wird. Wollt ihr euer Bild sehen, müsst ihr auf euer PS5-Profil wechseln.

Hintergrund auf PS5-Profil ändern:

  • Um das Profil zu bearbeiten, geht ihr auf den PS5-Startbildschirm und wählt dort euren Avatar in der oberen rechten Ecke aus. Wählt in dem folgenden Dropdown-Menü die Option Profil.
  • Auf eurer Profilseite geht ihr auf das Stiftsymbol auf der rechten Seite. Damit gelangt ihr in ein Menü, wo ihr auswählen könnt, was ihr ändern wollt.
  • Hier könnt ihr dann auch den Hintergrund eures Profils ändern.

Kann man auf der PS5 Themen wie auf der PS4 verwenden?

Gibt es Themes auf der PS5? Nein, auf der PS5 gibt es bisher keine „Themes.“ Hier könnt ihr nur darauf hoffen, dass Sony solche Themes oder individuellen Anpassungen für die PS5 irgendwann als kostenloses Update für die Konsole ausliefert. Das ist der aktuelle Stand, Anfang Mai 2024.

Daher sind die Anpassungsmöglichkeiten eurer PS5 daher noch sehr eingeschränkt.

Lohnt sich die PS5 noch? Die PS5 ist mittlerweile über 3 Jahre alt. Doch lohnt es sich 2024 noch, eine PS5 zu kaufen? MeinMMO geht auf Vor- und Nachteile der Sony-Konsole ein und erklärt, was ihr beachten müsst, wenn ihr über einen Kauf nachdenken solltet: Lohnt es sich 2024 überhaupt noch, eine PS5 zu kaufen?

Ergonomischer Gaming-Stuhl mit bis zu 150kg Belastbarkeit im Amazon-Angebot – Bedenkenlos und schmerzfrei tagelang Valorant zocken

Ein guter Gaming-Stuhl ist essenziell, um lange zu arbeiten oder zu spielen. Schnappt euch diesen im Amazon-Angebot.

Der Stuhl von Homimaster ist sowohl für Büroarbeit oder tägliches Spielen geeignet. Eine Bewertung von 4,5 Sternen, von über 1300 Personen, sagt bei Amazon alles. Viele Leute loben die angenehme Polsterung und die Verstellbarkeit. Beim Angebot könnt ihr aktuell sogar einen Coupon aktivieren, um 20€ zusätzlich zu sparen. Bedenkt, dass dieses Angebot befristet ist, also wartet nicht zu lange.

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Der perfekte Gaming-Stuhl für intensive FPS-Shooter

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  • Der Stuhl ist mit hochdichtem Styling-Schwamm gepolstert. Somit profitiert ihr von einer angenehmen Polsterung, was eine ideale Unterstützung für euren Körper ist. Zusätzlich ermöglicht euch die Wippfunktion, euch zwischendurch zurückzulehnen und zu entspannen. Ich selbst nutze diese Funktion gern, um mir neue Strategien einfallen zu lassen oder allgemein etwa zu grübeln.
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Fallout 76: Die beste Powerrüstung für jede Situation – Top 3 Power Armors

Powerrüstungen gehören zu der stärksten Ausrüstung in Fallout 76, aber nicht alle sind wirklich gut. MeinMMO zeigt euch die besten Rüstungen in der Tier List und erklärt, was sie so gut macht.

Welches ist die beste Powerrüstung? Nach Jahren des Spielens und durch Informationen aus der Community und von Experten kommen wir auf folgende Tier List für die Powerrüstungen:

  • S-Tier: Hellcat, T-65, Bagger
  • A-Tier: Union, X-01, Würgeherz-Powerrüstung
  • B-Tier: Ultrazit, Raider, T-51b
  • C-Tier: T-45, T-60
  • D-Tier: Union

S-Tier ist dabei die beste Bewertung. Die Top-Rüstungen stellen wir hier im Einzelnen noch einmal vor.

Wo bekomme ich eine Powerrüstung? Ihr braucht als erstes eine Chassis, an der ihr dann die Bauteile der einzelnen Powerrüstungen befestigen könnt. Je nach Typ bekommt ihr die Teile entweder übers Crafting, durch Quests oder ihr könnt sie finden. Rezepte müsst ihr meist erst kaufen.

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Alles, was ihr zu Fallout 76 wissen müsst – in 2 Minuten

Power Armor Tier List – S-Tier: Hellcat-Powerrüstung

Das sind die Werte der Powerrüstung:

  • Max. Level: 50
  • Schadensresistenz: 436
  • Energieresistenz: 320
  • Schutz vor Strahlung: 320

Was macht die Powerrüstung so stark? Anders als bei allen anderen Powerrüstungen wird ballistischer Schaden bei der Hellcat-Rüstung prozentual verringert, ehe defensive Werte abgezogen werden. Das heißt: Selbst mit weniger Schadensreistenz auf dem Papier nehmt ihr weniger Schaden insgesamt.

Hier findet ihr die Powerrüstung: Die Hellcat-Powerrüstung kam mit dem „Steel Reign“-Update ins Spiel. Ihr bekommt die Baupläne, wenn ihr die zugehörige Quest „Der Katalysator“ abschließt, der letzten Quest der Reihe. Die erste Quest der Reihe ist „Willkommen in der Nachbarschaft“ und startet automatisch mit Level 20.

Fallout 76 Hellcat Powerrüstung

Power Armor Tier List – S-Tier: T-65

Das sind die Werte der Powerrüstung:

  • Max. Level: 50
  • Schadensresistenz: 565
  • Energieresistenz: 470
  • Schutz vor Strahlung: 470

Was macht die Powerrüstung so stark? Die T-65 ist der beste Allrounder im ganzen Spiel. Sie hat die höchste Schadens- und Energieresistenz aller Powerrüstungen und ist damit ideal fürs PvP und im Kampf gegen die meisten Gegner.

Selbst der Strahlungsschutz ist enorm, nur die Würgeherz-Rüstung ist hier noch minimal besser. Wenn ihr nur eine einzige Rüstung tragen wollt, mit der ihr Expeditionen, PvP und verseuchte Gebiete erledigen wollt, ist die T-65 eure beste Wahl.

Hier findet ihr die Powerrüstung: Die Baupläne für die Rüstung bekommt ihr bei Regs in Vault 79. Dafür braucht ihr allerdings insgesamt 6.900 Goldbarren:

  • Helm: 1.650 Goldbarren
  • Torso: 1.250 Goldbarren
  • Arme: je 1.000 Goldbarren
  • Beine: je 1.000 Goldbarren

Bei Regs erhaltet ihr ebenfalls die Rezepte für Modifikationen. Im Guide erklären wir euch, wie ihr Goldbarren in Fallout 76 farmen könnt.

Die T-65 könnt ihr euch im Titelbild ansehen.

Power Armor Tier List – S-Tier: Bagger-Powerrüstung

Das sind die Werte der Powerrüstung:

  • Max. Level: 45
  • Schadensresistenz: 240
  • Energieresistenz: 240
  • Schutz vor Strahlung: 366

Was macht die Powerrüstung so stark? Die Werte für die Bagger-Powerrüstung sind zwar ziemlich mies, dafür hat sie einen großen Vorteil gegenüber allen anderen Powerrüstung: Mehr Tragekapazität.

Die Rüstung erhöht euer maximales Tragegewicht inhärent um 100 und ihr erhaltet 4-Mal so viel Ertrag beim Abbau von Erzen. Die Tragekapazität kann per Modifikationen noch weiter gesteigert werden. Eine bessere Rüstung zum Farmen gibt es nicht.

Hier findet ihr die Powerrüstung: Ihr könnt euch die Baupläne für die Bagger-Powerrüstung einfach von einem Terminal bei Garrahan Mining herunterladen. Die Nebenquest „Miner Miracles“ führt euch genau aus diesem Grund dorthin. Untersucht zum Starten einfach ein Poster der Garahan Mining Corporation. Eines davon findet ihr am Eingang von Rusty Pick, wo die legendäre Händlerin ihren Laden hat.

Fallout 76 Raider Skin für Bagger Powerrüstung
Die Bagger-PA hat ziemlich coole Skins dazu.

Bedenkt, dass die hier aufgeführten Powerrüstungen vor allem im Endgame stark und teilweise auch erst dort zu bekommen sind. Wollt ihr schon beim Leveln eine gute Powerrüstung tragen, nehmt euch am besten ein Raider-Modell. Die Raider-Powerrüstung ist leicht zu finden und bietet ordentlichen Schutz. Ihr solltet sie aber so bald wie möglich gegen bessere Teile austauschen. Hier findet ihr Tipps für den Einstieg in Fallout 76.

In Manor Lords werden Spieler zu schnell reich, macht das halbe Spiel überflüssig – Chef reagiert zu hart, rudert zurück

In Manor Lords sorgte das Wirtschaftssystem für Ärger. Doch auch die Lösung war offenbar nicht ganz richtig. Nun reagiert der Chef erneut.

Das ist die Situation: Das historische Städtebau-Spiel Manor Lords startete als großer Erfolg auf Steam und zog jede Menge Aufmerksamkeit auf sich.

Doch während es insgesamt viel Lob und starke Bewertungen für das detailverliebte Spiel gab, kamen auch Kritikpunkte auf. Einer der größten war dabei das Wirtschaftssystem: Das sorgte dafür, dass manche Spieler sehr schnell reich wurden, indem sie sich auf einzelne Produktionen spezialisierten und diese dann exportierten.

Dadurch kam jede Menge Geld zustande, das diese Spieler dann wiederum nutzen konnten, um jede Menge Waren zu importieren – so aber gleichzeitig keinen Bedarf mehr daran hatten, eigene Produktionsketten für diese Güter zu erstellen. Das bedeutete, dass sie möglicherweise verschiedene Mechaniken des Spiels einfach verpassten oder gezielt ignorieren konnten.

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Manor Lords im Trailer

Entwickler löst Problem zu stark, ändert es nun nochmal – Patch kommt

So reagierte Manor Lords: Der Entwickler des Spiels, Greg Styczen, der unter dem Namen „Slavic Magic” auftritt und auch mit diesem Titel auf Discord mit der Community interagiert, nahm eine schnelle Lösung vor – obwohl der Entwickler solche „Handelsstädte“ nach eigener Aussage durchaus vorgesehen hatte (via Twitter).

Insgesamt war das Feature zu mächtig, weswegen Slavic Magic versuchte, einen “QuickFix” durchzuführen.

Auf Discord erklärt der Entwickler: Die neue Mechanik sehe vor, dass der Preis sinkt, wenn man bestimmte Arten von Gütern in zu großen Mengen verkauft. Auf Sicht kommt da also weniger Geld rein.

Gleichzeitig wurden Waren, die man massenhaft importierte, immer teurer. Da musste man also mehr Geld ausgeben.

Eine realistische Lösung, die aber auch zu Unmut führte, denn nun hatten Spieler, die sich genau auf dieses System stützten, große Probleme. Das wiederum führte dazu, dass erneut reagiert wurde.

Die neue Richtung: Slavic Magic ließ Spieler auf Discord darüber abstimmen, wie weiter mit der „Lösung“ verfahren werden sollte.

  • Option A war, die Lösung einfach beizubehalten
  • Option B sah vor, sie beizubehalten, aber ein wenig herunterzufahren, weil sie zu streng war
  • Und Option C wäre, sie zu entfernen und so den alten Status wiederherzustellen

Nach aktuellem Stand ist Option B der deutliche Vorreiter mit 18.544 Stimmen, während A (3.194) und C (585) deutlich hinten liegen. Auf Xwurde dementsprechend auch angekündigt, dass der Patch unter anderem die Handelsmechanik nochmal anpassen wird (via X.com).

Wann der Patch erscheint, ist derzeit aber noch unbekannt. Deutlich zu sehen ist aber, dass sich der Entwickler mit Vorschlägen aus der Community auseinandersetzt und versucht, schnell Lösungen zu finden.

Ein Spieler schlug zuletzt auch vor, Monumente oder Statuen hinzuzufügen, denn er wollte gerne seinen tapferen Wachen gedenken. Da es die bislang noch nicht gibt, fand der Spieler einen anderen Weg: Und hielt den epischen Verlauf seiner Schlacht in Manor Lords mithilfe eines Wikipedia-Artikels fest.

Influencer wollen gamescom boykottieren, weil sie nicht mehr kostenlos reinkommen – Gronkh schüttelt den Kopf

Der Twitch-Streamer Gronkh äußert sich in einer Reaktion negativ über Influencer, die nicht zur gamescom gehen wollen, weil sie nicht akkreditiert werden.

Wieso wollen Influencer die gamescom boykottieren? In einem Reaktionsvideo von Gronkh auf YouTube kommt das Thema auf, dass die Akkreditierungsrichtlinien der Messe schärfer geworden sind. Das hat dazu geführt, dass einige größere Creator keine Akkreditierung mehr erhalten haben sollen.

Daraufhin sollen besagte Influencer dann beschlossen haben, dass sie dementsprechend nicht zur gamescom gehen wollen. Hierfür scheint Gronkh nur wenig Verständnis zu haben.

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Ich würde mir ein Ticket auch kaufen

Was stört Gronkh an dem Aufschrei der Influencer? Gronkh beschreibt, dass er den Aufschrei nur halb verstehen würde, denn Creator hätten ja immer noch die Möglichkeit, sich Tickets zu kaufen. Er sagt, dass auch er sich ein Ticket kaufen würde, dürfe dies allerdings aufgrund seiner Größe nicht.

Im weiteren Verlauf versucht Gronkh über die Vorteile einer möglichen Akkreditierung nachzudenken, und ihm fällt hierbei scheinbar nur der Creator-Bereich ein.

In dem Video wird beschrieben, dass dieser Ort für Influencer ein Rückzugsort sei, was Gronkh zu belächeln scheint. Weiterhin geht er darauf ein, dass es so wirkt, als sei dieser Bereich nur interessant, um Connections zu knüpfen und nicht primär als Rückzugsort.

Gronkhs Kritik hieran scheint vor allem zu sein, dass es bei der gamescom um Videospiele geht und nicht darum, Kontakte zu knüpfen.

Reaktionen aus der Community: In seinem Video auf YouTube stimmen ihm seine Zuschauer größtenteils zu. Viele zeigen ebenfalls Unverständnis dafür, warum eine Nicht-Akkreditierung dazu führt, dass man nicht auf die gamescom geht. So schreiben einige Nutzer:

  • ilki9718 schreibt: Wenn es mal ne GC ohne Influencer gibt, wo die Fans nicht alles verstopfen, würde ich auch mal wieder hingehen. Die letzten Jahre hätte es InfluencerCon heißen müssen 🙁
  • Satostelamanderfanz kommentiert: Ich wollte immer mal auf die Games, mittlerweile schwindet das Verlangen … vor allem, da ich 7 Stunden zu fahren hab …
  • seven3057 merkt an: Ich war 2014, 15 und 17 auf der gamescom auch am Pressetag, die waren immer nice, aber die Besuchertage waren von Jahr zu Jahr schlimmer

Das ist nicht das erste Mal, dass Gronkh die gamescom im Zusammenhang mit Influencern kritisiert. So merkte er bereits im letzten Jahr an, dass Influencer komplett von der Messe ausgeschlossen werden sollten. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Gronkh sorgt sich um die gamescom: Würde sich selbst und alle anderen Creators von der Gaming-Messe ausschließen

Quelle(n):
  1. YouTube

Chef hinter Elden Ring spricht über Zukunft des Franchises, schürt Hoffnung auf einen Nachfolger

Viele Spieler können es kaum erwarten in Elden Ring: Shadow of the Erdtree die Geheimnisse von Messmer aufzudecken, doch wusstet ihr das dieser DLC der letzte des RPGs sein wird? Eine traurige Nachricht, doch der Chef hinter Elden Ring gibt Hoffnung auf einen Nachfolger.

Was ist das für ein DLC? Elden Ring wird vorerst seine Story mit dem DLC „Shadow of the Erdtree“ beenden. Spieler werden in die Schattenwelt der Zwischenlande gezogen und müssen dort die Welt erkunden, Geheimnisse lüften und jede Menge Bosse vernichten.

An neuen Waffen und Rüstungen soll es nicht mangeln und auch die Größe des DLCs soll beachtlich sein. Obwohl sich alles toll anhört, hat der Chef von Elden Ring in einem Interview klargestellt, dass „Shadow of the Erdtree“ der letzte DLC für das Open-World-Game sein wird.

Eine traurige Nachricht, doch zu Ende soll die Geschichte rund um die Zwischenlande nicht sein. Es gibt noch Hoffnung auf einen möglichen Nachfolger, zumindest deutet das Hidetaka Miyazaki an.

Ihr habt den Trailer zu „Shadow of the Erdtree“ verpasst? Dann haben wir das passende Video für euch:

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Elden Ring zeigt ersten Trailer zum neuen DLC „Shadow of the Erdtree“

Elden Ring 2? Hidetaka Miyazaki gibt Hoffnung

Was wurde offenbart? Hidetaka Miyazaki, der Chef von FromSoftware und jemand, der das Souls-Genre definiert hat, wurde in einem Interview mit der chinesischen Gaming-Seite zhuanlan.zhihu.com über Elden Ring, die Zukunft des Franchises und dem DLC befragt.

Während viele Fragen schon in früheren Interviews beantwortet wurden, gab es eine, die für viele Fans interessant sein sollte: „Ist Shadow of the Erdtree der einzige DLC für Elden Ring? Wenn nicht, gibt es weitere Pläne, die offengelegt werden können?“.

Und Hidetaka Miyazaki hat wie folgt geantwortet: „Es ist der erste und letzte DLC. Wir haben nicht vor, weitere Inhalte zu „Elden Ring“ hinzuzufügen. […] Die Vorgehensweise von FromSoftware besteht darin, dass die Zukunft einer IP im Allgemeinen nicht einfach blockiert werden kann, es ist jedoch besser, einige Möglichkeiten zu lassen. Aber was „Shadow of the Golden Tree“ betrifft, ist es der einzige DLC.“

Was möchte Hidetaka Miyazaki damit sagen? Schon in der Vergangenheit hat FromSoftware seine Spiele so entwickelt, dass sie nicht abgeschlossen sind. Viele ihrer Titel besitzen ein oder mehrere Enden für das Narrativ, doch trotzdem sind sie so aufgebaut, dass sie ohne Probleme ein Sequel erhalten können.

Hidetaka Miyazaki möchte damit also die Türe für ein Elden Ring 2 nicht schließen, sondern vielmehr für die Zukunft offenhalten. Es ist also keine sichere Bestätigung, dass in den nächsten Jahren ein Nachfolger erscheinen könnte, doch mit Armored Core 6 hat FromSoftware gezeigt, dass sie auch älteren Titeln nach 11 Jahren einen Nachfolger spendieren können und diese nicht vergessen.

Sind das erfreuliche Nachrichten oder möchtet ihr lieber endlich in den DLC steigen und Messmer vernichten? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Elden Ring: Wer ist Messmer? Fans diskutieren über den neuen Oberboss des kommenden DLCs

Wer Redfall für 100 € gekauft hat, wartet ein Jahr später noch auf das, wofür er bezahlt hat

Der Vampir-Shooter Redfall (Steam, Xbox) sollte eigentlich eines dieser Spiele für zehn Jahre werden, von denen man immer hört. Aber Redfall fiel zum Release im Mai 2023 durch. Die Reviews waren niedrig, die Spielerzahlen stürzten in den Keller. Ein schlechter Beigeschmack: Ein Versprechen wurden nicht gehalten. Die „Bite Back Edition“ für 100 € versprach 2 Helden, die bis heute fehlen.

Was war das Versprechen?

  • Redfall verkaufte eine Deluxe-Edition für über 100 €. Noch heute gibt es die „Bite Back Edition“ für 110 € im Xbox Store. Auf Steam kostet die Edition 100 €.
  • Teil der Edition waren das Versprechen auf zwei Helden, die als DLCs nach dem Launch erscheinen würden.
  • Aber auch ein Jahr nach dem Release gibt es keinen Hinweis, auf die zwei DLC-Helden. Im Gegenteil, es sieht so aus, als hätte das Studio Arkane die Arbeit am Shooter eingestellt.
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Redfall – Offizieller Launch-Trailer

Edition für 100 € verspricht 2 DLC-Helden, aber das Game floppt

Was für Helden sollen denn kommen? Das weiß man nicht. Die Edition enthielt den „Redfall Hero Pass“ und der versprach eben „Zwei künftige Helden“ – wer die genau sein würden, ist nicht bekannt.

Aktuell ist dieser „Redfall Hero Pass“ komplett ohne Inhalt.

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Studio schweigt

Wie ist denn der Stand? Arkane hat im November 2023 geschrieben, dass man am Hero Pass arbeitet und sich darauf freut, neue Helden und Updates im Jahr 2024 vorzustellen.

Allerdings ist in den letzten 6 Monaten nichts mehr bei Redfall geschehen. Auch der Geburtstag des Spiels, am 2. Mai, blieb komplett ohne Lebenszeichen. Der Twitter-Account ist seit 30 Tagen still.

Wenn Spiele für 10 Jahre keine 10 Tage durchhalten

Das steckt dahinter: Redfall war als „Service-Game“ geplant, das über Jahre mit Inhalten unterstützt werden sollte – aber der Release war so schwach und das Interesse am Spiel so gering, dass sich die Weiterentwicklung des Spiels offenbar nicht lohnte.

Aktuell hat Redfall noch 35 Spieler auf Steam. Das Traurige ist: Selbst zum Release waren es kaum mehr. Wer Redfall gezockt hat, der hat das offenbar über den Game Pass getan.

Wie später bekannt wurde, haben wohl nicht mal die Entwickler selbst an den Erfolg des Spiels geglaubt.

Man kann jetzt gespannt sein, ob Arkan jetzt wirklich noch an dem Total-Flop weiterarbeitet, um ihr Versprechen gegenüber den Käufern zu erfüllen.

Redfall war Teil einer ganzen Reihe von Spielen, die vom Live-Service-Game-Hype profitieren wollten, aber offenbar zur genau falschen Zeit erschienen sind: 3 neue Spiele von berühmten Studios, die wie Destiny sein sollten, aber 2023 floppten und starben

Quelle(n):
  1. kotaku

Wer Helldivers 2 auf Steam spielt, braucht bald einen PSN-Account: Selbst wenn er keine PS5 hat

In Helldivers 2 geht es darum, die Freiheit zu retten, doch ausgerechnet eine Freiheit wird jetzt von den Entwicklern eingeschränkt.

Warum braucht man jetzt einen PSN-Account? Die Entwickler von Arrowhead Gamestudios verkündeten vor kurzem, dass alle Spieler ihren Steam-Account mit einem „PlayStation Network“-Account verknüpfen müssen. Die Verknüpfung wird für alle Spieler zur Pflicht, auch wenn man gar nicht per Crossplay mit PlayStation-Spielern spielt. Wer seinen Account nicht verknüpft, darf nicht mehr mitmachen.

Der Grund für die Verknüpfung beschreiben die Entwickler wie folgt:

„Die Account-Verknüpfung spielt eine entscheidende Rolle beim Schutz unserer Spieler und bei der Aufrechterhaltung der Sicherheitswerte von PlayStation und PlayStation Studios-Spielen. Dies ist unser wichtigstes Mittel, um Spieler vor Griefing und Missbrauch zu schützen, indem wir die Sperrung von Spielern ermöglichen, die diese Art von Verhalten an den Tag legen. Außerdem haben Spieler, die gesperrt wurden, das Recht, Einspruch zu erheben.“

Hier könnt ihr die neue Kriegsanleihe „Polar Patriots“ im Trailer sehen:

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Helldivers 2 zeigt im eiskalten Trailer seinen neuesten Warbond „Polar Patriots“

Schon in einem Monat gehts nicht mehr ohne

Wann braucht man den PSN-Account? Die Frist euren Account mit einem PSN-Account zu verknüpfen läuft nur einen Monat bis zum 0. Juni 2024. Neue Spieler müssen ihren Account ab dem 06. Mai bereits verknüpfen, um ins Spiel zu starten. Ab dem 30. Mai werden Spieler ingame darüber benachrichtigt werden, dass sie sich verpflichtend anmelden müssen und ab dem 4. Juni geht es dann gar nicht mehr ohne.

Einen „PlayStation Network“-Account könnt ihr natürlich auch ohne PS5 erstellen. Wie das geht, erfahrt ihr in diesem Hilfe-Artikel auf der PlayStation-Website.

Warum kommt diese Maßnahme Monate nach dem Release? Helldivers 2 hatte einen überraschend guten Start dieses Jahr und anfangs sehr unter den Spielermassen gelitten. Viele Helldiver dürften sich noch an die Server-Probleme erinnern, die es damals gab.

Der explosive Start ist wohl auch der Grund dafür, dass die Spieler erst jetzt von Sony zum PSN-Account gezwungen werden. 

Die Entwickler wollten die Server von Sony wohl vor dem Ansturm etwas retten und setzten die Verknüpfung zeitweise aus. Diese Übergangsfrist, in der die Verknüpfung nur optional war, läuft nun bald ab. 

Wie finden die Spieler die Pflicht? Die Helldiver haben auf Steam einen kleinen Shitstorm losgetreten. Über 700 Kommentare haben sich bereits unter der Ankündigung der Entwickler gesammelt, von denen der überwiegende Teil kein Verständnis zeigt. Viele sehen es als Versuch seitens Sony, an mehr Daten heranzukommen.

Einige finden auch die Art und Weise wie man die Verknüpfung zur Pflicht macht doof. Verschiedene Spieler hätten sich lieber Belohnungen wie Credits oder Skins für eine erfolgreiche Verbindung gewünscht, statt eine Pflicht, die das ganze erzwingt.

Bislang war die Kommunikation mit den Entwicklern von Helldivers 2 eigentlich immer recht offen, so haben Sie zum Beispiel eure Idee umgesetzt: Ihr hattet recht, was die Käfer in Helldivers 2 angeht und jetzt müsst ihr mit den Konsequenzen leben

Pokémon GO: Neues Update kommt richtig schlecht an, wird von Fans zerrissen – Studio entlässt jetzt Leute

In Pokémon GO gab es vor kurzem ein Update, welches bei der Community alles andere als gut ankam. Das Studio, welches dieses entwickelte, muss nun Leute entlassen. Gibt es hier einen Zusammenhang?

Um welches Update geht es? Vor kurzem wurde für Pokémon GO ein großes Update mit vier Features angekündigt. Hierbei geht es vor allem um grafische Anpassungen und Verbesserungen im Spiel.

Eines dieser Features ist das Avatar-Update, welches am 17. April ins Spiel kam. Das Update ist bei der Community so schlecht angekommen, dass es mitunter als das schlechteste Update in der Geschichte der Updates betitelt wurde.

Nun gibt es Berichte darüber, dass das Studio, welches für das Update verantwortlich ist, Leute entlassen muss.

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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Langjährige Mitarbeiter entlassen

Um was für ein Studio handelt es sich? Das Studio, welches jetzt Mitarbeiter entlassen muss, trägt den Namen Very Very Spaceship, kurz VVS. Sie haben Features für Pokémon GO entwickelt und beigesteuert. So auch das neue Avatar-System, welches im April in Pokémon GO freigeschaltet wurde.

Nun gibt es Berichte, unter anderem auf gamedeveloper.com, dass das Studio Leute entlässt. Hierbei handelt es sich um eine ungenannte Anzahl an Mitarbeitern aus den Bereichen Produktion, Personalvermittlung und Künstlern. Die Mitarbeiter waren alle zwischen drei und fünf Jahren bei VVS angestellt.

Hängen die Entlassungen mit dem Update zusammen? Ob die Entlassungen mit dem Avatar-Update in Pokémon GO direkt zusammenhängen, ist nicht bekannt. Auch wenn der zeitliche Zusammenhang diese Annahme zulässt, so gibt es hierzu keine konkreten Beweise oder Aussagen der Verantwortlichen.

Was sagt die Community dazu? Die Community gibt weniger dem Studio die Schuld für das Avatar-Update, als vielmehr Niantic selber. So lauten einige der Kommentare:

  • Denkt daran, dass Leute in Führungspositionen bei Niantic die Entwürfe absegnen mussten, sie hätten das, was ihnen vorgelegt wurde, ablehnen können und müssen, meint ein Trainer auf Reddit
  • Ich bin weniger darüber verärgert, dass sie schlechte Arbeit geleistet haben, als darüber, dass Niantic das Update durchführte und das Feedback ignorierte, lautet ein weiterer Kommentar auf Reddit
  • Okay, ich mag die Avatare nicht, aber es ist immer traurig, von Entlassungen zu hören. Das Problem ist, warum hat die Geschäftsleitung auf diese Aktualisierung gedrängt, wenn das Feedback nicht gut war, fragt ein weiterer Trainer auf Reddit

Was sagt ihr dazu? Denkt ihr, dass die Entlassungen mit dem Update zusammenhängen? Schreibt uns eure Gedanken dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus.

Ihr wollt wissen, was euch demnächst in Pokémon GO erwartet? Dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit den Events im Mai 2024 in Pokémon GO.

Call of Duty verkauft teuren Dune-Skin für 40 Euro, zeigt dann nicht mal das Gesicht des Stars

In Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone gibt es aktuell einen Dune-Skin. Hierfür müsst ihr tief in die Tasche greifen und seht nicht einmal, um welchen Charakter es sich handelt.

Nachdem es in Call of Duty vor kurzem ein Crossover mit Kong x Godzilla gab, bei dem sich die Fans über Handschuhe für 80 € aufgeregt haben, gibt es nun eine Kooperation mit Dune. Hierbei gibt es verschiedene Bundles, die erworben werden können.

Hierzu zählen das Paul Atreides Operator Bundle sowie das Harkonnen Tracer Pack. Diese kosten jeweils 2.400 Call of Duty Points, also ungefähr 20 €. Wenn ihr beide Bundles erwerbt, erhaltet ihr als Belohnung außerdem den Paul Atreides Fedaykin Stealthsuit Skin.

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Cheech & Chong zeigen sich im Trailer zu Call of Duty

Gesichtsloser Held im Tarnanzug

Was ist das für ein Skin? Der Skin, für den ihr insgesamt knapp 40 € bezahlen müsst, ist von Paul Atreides, einem der Protagonisten aus den Dune-Filmen. Er wird von dem Schauspieler Timothée Chalamet verkörpert.

Mit diesem Skin erhaltet ihr Paul Atreides in einem Tarnanzug. Dass es sich hierbei um Paul Atreides handelt, könnt ihr jedoch nur erahnen: denn sein Gesicht wird von dem Tarnanzug ebenfalls verdeckt.

Ob es sich hierbei um einen Helden des Dune-Universums handelt oder um einen beliebigen Soldaten des Call of Duty-Universums, könnt ihr am Ende also nicht mit Sicherheit sagen.

Hier könnt ihr sehen, wie der Skin aussieht:

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Community kritisiert Preis von Bundles und Skins

Was sagt die Community dazu? Neben der Tatsache, dass das Gesicht von Paul Atreides mit dem Skin verdeckt wird, wird auch die preisliche Gestaltung von der Community kritisiert.

Bedenkt man, dass der Basispreis von Call of Duty: Modern Warfare 3 bei 69,99 $ liegt (ungefähr 70 €), ist der Preis von ungefähr 40 € für ein paar kosmetische Updates im Verhältnis recht hoch angesiedelt.

Einige Stimmen aus der Community dazu lauten:

  • Kauft keine Pakete für 2800 Punkte, das sind 28 Euro/Dollar, das ist 1 Drittel des vollständigen Spiels. Kein Bundle ist 1 Drittel eines vollständigen Spiels wert, schreibt ein Spieler auf Reddit
  • Der ganze Sinn des Kaufs von Paul Atreides besteht darin, dass man als direkter Zwilling vom beliebten Timothee Chalamet spielen kann. Sein Gesicht zu verdecken, bringt nicht viel, lautet ein weiterer Kommentar auf Reddit
  • Hoffentlich wird die ganze ‘kaufe 2 und bekomme diesen Kram umsonst’-Sache nicht zur Normalität, schreibt ein anderer Kommentator auf Reddit
  • Und die Leute kaufen die ganze Kollektion, nur um zu zeigen, dass sie den teuersten Skin haben, obwohl es aussieht wie eine antike Kakerlake, meint ein weiterer Spieler auf Reddit

Was sagt ihr zu dem Skin? Was haltet ihr insgesamt von kosmetischen Items in Call of Duty? Und was sagt ihr zu der Praxis, dass andere Bundles gekauft werden müssen, um einen speziellen Skin freizuschalten? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.

Am 1. Mai gab es übrigens das Midseason-Update Season 3 Reloaded für CoD MW3 und Warzone.

Destiny 2 ändert radikal, wie Spieler die besten Items bekommen

Bungie hat jetzt eine radikale Änderung für Destiny 2 vorgestellt, wie Spieler an exotische Rüstungen kommen werden, die besten Items im Spiel. Mit dem DLC „The Final Shape“ werden exotische Rüstungen nur noch vom Händler Rahool zu bekommen sein und nicht mehr zufällig im Spiel fallen. Die Rüstungen werden an einen Ruf-Grind gekoppelt und man benötigt bestimmte seltene Ressourcen.

Wie bekommt man mit „The Final Shape“ exotische Rüstungen?

  • Bungie sagt ganz klar im neuen Blog-Post (via Bungie): Mit The Final Shape wird Rahool die Quelle für alle neuen exotischen Rüstungen, die man ins Spiel bringt.
  • Die Idee ist: Je mehr Engramme man bei Rahool decodiert, desto mehr Rufpunkte sammelt man bei ihm. Wenn man einmal eine Laufbahn abgeschlossen hat, bekommt man Zugang zu den „Engram Ensiders” (ein schlechtes Wortspiel mit Insiders).
  • Hat man diesen besonderen Zugang, kann man jede exotische Rüstung für jeden Charakter kaufen, und bezahlt dafür ein Exotisches Engramm und einen Exotischen Code (Cipher).

Jeder Hüter kann nur ein exotisches Rüstungteil gleichzeitig tragen: Die Rüstungsgegenstände verleihen ihm besondere Kräfte, welche die eigentlich geltenden Regeln im Spiel brechen. Sie sind besonders mächtig und definieren einen Ausrüstungs-Build.

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

Die verschiedenen Arten, Loot zu finden: Lotto oder Arbeit

Was ist das für eine Idee? Diese Idee des „Ruf-Grinds für Items“ kennt man aus MMORPGs wie WoW:

Normalerweise ist es in Loot-Spielen so, dass man zufällig besonders starke Items findet. Glück und Pech spielen eine große Rolle: Der eine findet ein Item beim ersten Mal, wenn er einen Boss besiegt. Der andere hat auch nach 3 Monaten kein Glück. Das ist spannend, kann aber zu Frust führen. Auf diese Art ist es schwierig, einen Build zu planen.

destiny-2-rahool

Bei einem „Ruf-Grind“ ist das viel bürokratischer: Man weiß genau, was man noch sammeln und tun muss, um sich das Item, das man will, zu besorgen. Die Spannung fällt also weg, aber auch der Frust wird geringer. Es fühlt sich mehr wie Arbeit an und weniger wie Lotto spielen.

Es gibt auch noch Zwischenwege: In MMOs oder MMORPGs ist es möglich, dem Spiel zu sagen, welches Item man farmen will und dadurch die Chane auf genau den Drop zu erhöhen. Oder es gibt “Schutz-Mechanismen”, die Spieler vor zu viel Pech schützen.

Spieler sind sehr skeptisch, wollen erstmal mehr Details

Wie reagieren die Spieler? Auf Reddit spürt man in den Kommentaren eine Skepsis und generell erstmal eine Abneigung gegen die Idee.

Ein Nutzer sagt: Er weiß nicht, wie das System am Ende wird. Ruf-Grind ist einer der langweiligsten Aspekte in Destiny und es ist so nervig, exotische Codes zu bekommen. Wenn man die einfacher bekäme, wäre das nicht so übel, aber …

Ein anderer Nutzer sagt, es hänge davon ab, wie schnell man Ruf bei Rahool sammelt, aber generell klingt das System etwas düster.

Generell ist die Stimmung also noch unsicher. Die meisten sagen, sie wollen erstmal sehen, wie leicht man an die benötigten Ressourcen kommt, um sich ein Urteil zu erlauben. Das neue System könnte dazu führen, dass man deutlich langsamer an Exotics kommt.

In Destiny 2 tut sich in den letzten Monaten einiges, erst vor kurzem ist ein neuer Modus live gegangen: Im neuen Modus von Destiny 2 verkloppt ihr nur Bosse für starken Loot

26 Jahre altes Buch erklärt, warum ihr in Baldur’s Gate 3 starken Loot in alten Kisten findet

In Baldur’s Gate 3 liegen überall mächtige Items versteckt, manchmal in verstaubten Regalen, manchmal in Kisten irgendwo im Nichts. Die meisten RPG-Spieler haben sich damit abgefunden, dass der Loot da eben aus Gameplay-Gründen liegt. Im Fall von Dungeons & Dragons gibt es dafür aber eine tatsächliche Lore-Erklärung.

Wer ist der Wohltäter?

  • Elminster ist so etwas wie der „Gandalf“ des D&D-Universums. Ihr trefft ihn in Baldur’s Gate 3, wenn ihr mit Gale reist und erfahrt etwas mehr über ihn, wenn ihr mit Gale eine Romanze eingeht.
  • Der Zauberer gilt als einer der mächtigsten Sterblichen auf dieser Ebene und folgt der Göttin Mystra, die Herrin über die Magie. Wie Gale war auch Elminster einmal ihr Geliebter.
  • In Baldur’s Gate 3 taucht er vor allem auf, um Gale eine Nachricht zu überbringen – sehr zu seinem Verhängnis, weil einige Spieler ihn für seine süßen XP töten.

Wieso versteckt Elminster Loot? Wie im Buch „The Temptation of Elminster“ von Ed Greenwood aus dem Jahr 1998 beschrieben, hat Elminster eine Aufgabe von Mystra bekommen. Er soll magische Items in der ganzen Welt verstreuen. Das hat ein Nutzer auf Reddit entdeckt. In einem Abschnitt heißt es übersetzt:

Diese Arbeit nahm viel seiner Zeit in Mystras Dienst ein. Dieser Tage bereist Elminster Faerûn auf ihren Wunsch hin, besucht Ruinen und die Gräber von toten Magiern, platziert „alte“ Schriftrollen, Zauberbücher, kleinere, verzauberte Items und sogar den ein oder anderen Stab, damit Leute ihn später finden können … und all diese Items waren in Wahrheit solche, die er gerade erst fertiggestellt und alt hat aussehen lassen.

Mystra, die Göttin der Magie, soll den Auftrag gegeben haben, damit Magie in der Welt verteilt wird. Nach der Sache mit Nesseril, als zu viele mächtige Magier magische Gegenstände und Zauberei für sich gehortet hatten, sollte Magie für mehr Leute verfügbar sein.

Laut dem Buch findet Elminster diese Arbeit sehr unterhaltsam und sorgt sogar mit Lichtern und anderen Effekten dafür, dass Abenteurer zum Loot gelockt werden.

Ein Dungeon mit besonders viel und starkem Loot ist der Tempel der Shar:

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Baldur’s Gate 3 Tempel der Shar Durchlauf

„Er ist also offiziell unser Weihnachtsmann“

Die Erklärung für den Loot, ob sie nun stimmt oder nicht, begeistert die Fans. Sie vergleichen Elminster mit dem Weihnachtsmann: eine rote Robe und den Rauschebart habe er ja schon, da würde das außerordentlich gut passen.

Andere überlegen: Elminster habe das Spiel schon durch und rotiere nun durch die Nebenquests. Oder er sei schlicht schon auf einem so epischen Level, dass er jetzt quasi Hausmeister für die ganze Welt spiele.

„The Temptation of Elminster“ ist ein offiziell lizenziertes Buch von Wizards of the Coast – ob es aber noch dem Kanon entspricht, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Ein Nutzer meint jedoch: So ziemlich alle Bücher über Elminster der letzten 20 Jahre würden das erwähnen.

Es sei also definitiv Kanon. Außerdem passe es genau zu Elminster. Tatsächlich sei Verstecken von Loot sogar die Aufgabe von allen auserwählten Mystras – außer von Gale, offenbar, der magische Items lieber mit etwas Salz mampft.

Elminster verstreut die Items, damit mehr Leute Magie nutzen. Die Fans meinen: Man solle ihm also besser nicht sagen, dass wirklich jeder von euch eine ganze Tasche voller Schriftrollen hat, die er nie nutzt, weil sie könnten ja noch wichtig werden. Und im Ernst – nutzt euren Loot: Ein Item-Typ versauert bei fast jedem in Baldur’s Gate 3 in der Tasche, dabei ist er richtig stark

Counter-Strike 2 bannt Cheater jetzt wohl mithilfe von KI

In den letzten Wochen hatten die Cheater in Counter-Strike 2 die Überhand, doch das Blatt hat sich jetzt wohl gewandelt.

Wie kam es zu den Banns? Wer Counter-Strike 2 in den letzten Wochen gespielt hat, hat ziemlich sicher einen Cheater erlebt. Das Problem wurde in letzter Zeit so groß, dass selbst namhafte Mitglieder der CS2-Community auf YouTube ankündigten, das Spiel nicht mehr zu spielen.

Jetzt hat Valve aber quasi über Nacht den Schalter umgelegt und haufenweise Cheater gebannt, angeblich mithilfe von künstlicher Intelligenz.

Wenn ihr mal in Erinnerungen schwelgen wollt, haben wir hier den Trailer für euch, mit dem CS:GO anfing:

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Counter Strike: Global Offensive Trailer

Valve legt den Schalter um und fegt die Lobbys leer

Was hat Valve getan? Ohne große Ankündigung hat Valve wohl den Schalter umgelegt und den Bann-Hammer geschwungen. In Videos auf X (ehemals Twitter) sieht man Lobbys mit bis zu 9 gebannten Spielern – es bleibt also nur noch einer übrig. Seit dem 26. April stiegen die Banns rasant an.

Die Änderungen am Anti-Cheat wurden in den Patch-Notes vom 25. April nur kurz angerissen. Dort heißt es: „Overwatch-System hinzugefügt, um Demo-Analysen von Spielen durch vertrauenswürdige Partner zu ermöglichen.“

Bislang hat sich in der Community aber noch niemand gefunden, der Zugriff auf das System erhalten hat. Aber in folgendem Video auf X (ehemals Twitter) könnt ihr sehen, wie das System gleich 9 Cheater auf einmal entfernt.

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Woher kommen dann die Banns? Das ist quasi die „eine Million Euro“-Frage. Der CS2-YouTuber Gabe Follower ist in seinem Video auf Spurensuche der Bann-Welle gegangen und hat dabei interessante Indizien gefunden.

Seinen Recherchen zufolge wurden vor allem Spieler gebannt, die offensichtlich gecheatet haben. Also, die Aimbot, Spinbot oder andere Cheats verwendet haben, bei denen jeder offensichtlich erkennt, dass sie Cheaten. Spieler die nur ein bisschen cheaten würden, beispielsweise mit Wallhack oder Radarhack, wären nicht betroffen.

Der YouTuber kommt als Ergebnis seiner Recherche darauf, dass Valve nun die erste Version ihres Anti-Cheats auf Basis von Künstlicher Intelligenz gestartet hätte. Dafür spreche, dass die Cheater keine VAC-Banns erhielten, sondern einen Ingame-Bann. Das spricht dafür, dass hier nicht Valves normales Anti-Cheat-System zum Einsatz kommt.

Ein weiterer Punkt ist das offensichtliche Cheaten, das könnte von der KI leichter erkannt werden und Valve hätte eine höhere Sicherheit, was die Genauigkeit der Betroffenen angeht. Man wolle ja auch keine Unschuldigen bannen. 

Ob jetzt wirklich die Künstliche Intelligenz hinter den Banns steckt, weiß niemand außer der Entwickler zu 100 %. Die legitimen Spieler sind erstmal froh, dass die Cheater gebannt werden. Im Shooter The Finals hat ein Spieler einen Cheater ausgetrickst: Spieler besiegt Cheater in The Finals mit einer ungewöhnlichen Waffe – „Ich war für ihn unbesiegbar“

WoW: Besuche in „Mythisch+“ drastisch eingebrochen – Aber die Zahlen täuschen

Mythisch+ ist in World of Warcraft plötzlich unbeliebt. Das sagen zumindest die Zahlen. Aber ist das wirklich die Wahrheit? – Nein, das ist es nicht.

In World of Warcraft ist die Saison 4 gestartet. Eine Woche ist seither bereits vergangen, sodass sich erste Rückschlüsse auf den Erfolg ziehen lassen. Immerhin lässt sich auswerten, wie viele Dungeons innerhalb eines bestimmten Zeitraums besucht wurden und was für eine Leistung dort von den Spielern erbracht wurde.

Auf den ersten Blick sieht das schlecht aus, denn: Die Dungeon-Besuche in „Mythisch+“ sind drastisch eingebrochen.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Woher stammen die Zahlen? Die Website raider.io hat Leaderboards zu den besten Runs im Bereich „Mythisch+“. Dabei wird auch mitgezählt, wie viele Dungeon-Runs pro Woche auf dieser Schwierigkeit überhaupt absolviert werden. Im direkten Vergleich der Saisons sieht die aktuelle dabei richtig schlecht aus.

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Die jeweils erste Woche der aktuellen Saisons hatte diese Zahlen:

  • Saison 1: 3.212.000 M+-Runs
  • Saison 2: 2.270.000 M+-Runs
  • Saison 3: 2.948.000 M+-Runs
  • Saison 4: 1.486.00 M+-Runs

Auf den ersten Blick scheint die Teilnahme an den Dungeons also um satte 50 % im Vergleich zur letzten Saison eingebrochen zu sein.

Manch einer meint daher hämisch: „Schaut nur, Saison 4 von Dragonflight scheitert, viel weniger Leute spielen das.“

Was steckt wirklich hinter den Zahlen? Was auf den ersten Blick offensichtlich scheint, trügt aber. Denn World of Warcraft hat mit Saison 4 das Dungeon-System stark überarbeitet und die Schwierigkeiten überholt. Sämtliche Dungeon-Varianten (außer normal) sind jetzt deutlich härter. Ein heroischer Dungeon ist nun so schwer wie zuvor ein mythischer, und ein mythischer Dungeon hat nun die Schwierigkeit eines ehemaligen „Mythisch+10“.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Zählungen für „Mythisch+“-Besuche in dieser Saison eigentlich erst bei „Mythisch+12“ anfangen. Denn alles, was früher Mythisch+2 bis Mythisch+11 war, ist jetzt im Bereich der heroischen und mythischen Dungeons konsolidiert.

Gleichzeitig heißt das aber auch, dass Zweitcharaktere sich auch sehr solide in heroischen und mythischen Dungeons ausrüsten lassen – wofür früher niedrigstufige „Mythisch+“-Dungeons notwendig waren.

Zusammengefasst lässt sich also sagen: Ja, es gibt deutlich weniger Besuche im Bereich „Mythisch+“. Der Grund ist aber nicht das Desinteresse der Spieler, sondern der Umstand, dass Mythisch+ erst ab viel höherer Schwierigkeit beginnt und daher auch weniger Runs zählen.

Wie gefällt euch die Saison 4 von Dragonflight? Habt ihr Spaß an der Erneuerung der Schwierigkeit?

Wenig verwunderlich, dass viele die Zahlen falsch lesen – immerhin haben die Änderung zahlreiche Spieler nicht mitbekommen.

Diablo 4 hat viel vom PTR gelernt – Entwickler erklären, was sich bis Season 4 noch ändert

Im April öffnete Diablo 4 zum ersten Mal einen PTR, auf dem die Spieler einen Teil der neuen Inhalte testen konnten. Die Entwickler betonten im Livestream am 2. Mai, wie wichtig das für Season 4 und die Änderungen gewesen sei.

Anfang April gab es zum ersten Mal einen PTR (Public Test-Realm) in Diablo 4. Dort konnten Spielerinnen und Spieler einen Einblick in Season 4 und einige der Änderungen erhalten. Der PTR kam bei den meisten Spielern auch richtig gut an.

Während des PTRs hatten Spieler die Möglichkeit, ihr Feedback zu den Inhalten abzugeben. Ein Diablo-Experte merkte an, dass das Spiel mit den Änderungen schon „um einiges besser“ sei, äußerte aber auch Kritik. So bemängelte er, dass Spieler weiterhin Items einsammeln müssen, obwohl sie sie an sich nicht benutzen wollen. Man brauche schließlich die Materialien, die man durch das Zerlegen erhalte.

Die Entwickler von Diablo 4 haben sich dem Feedback der Community angenommen und nach dem PTR noch mehrere Änderungen in das Spiel gebracht, die uns in Season 4 erwarten. Im Livestream erklärten sie am 2. Mai, was in Season 4 anders wird.

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Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“

Die Entwickler integrieren Feedback aus dem PTR in Season 4

Was war der Stand nach dem PTR? Die neuen Features kamen auf dem PTR bei dem Großteil der Spielerinnen und Spieler richtig gut an. Selbst eine Kleinigkeit sorgte dafür, dass einzelne sagten: Dafür komme ich zurück zu Diablo 4. Es gab aber auch ein paar Kritikpunkte. Ein großer Kritikpunkt sei die Sichtbarkeit von Items mit größeren Affixen gewesen, aber auch die „Fail Chance“ beim Crafting.

Was wird sich ändern? Legendäre Affixe können in einer „größeren“ Version droppen, die 1,5-Mal so stark ist. Kritisiert wurde, dass man diese Items nicht direkt erkennen kann und weiterhin beim Aussortieren des Inventars darauf achten müsse.

Die Sichtbarkeit der Items mit den größeren Affixen wird überarbeitet. Wenn es droppt, erkennt ihr das Item in Zukunft an einem Stern hinter dem Item-Namen. Das erleichtert es, die mächtigeren Items auf den ersten Blick zu erkennen und wiederzufinden.

Außerdem habe das Team viel Feedback zu der „Fail Chance“ (Chance zu scheitern) bei dem „Masterworking“ (Vollendung), einem neuen Crafting-System in Season 4, erhalten. Diese wird vollständig entfernt. Lead Live Game Designer Colin Finer sagt im Livestream dazu: „Wir haben es einfach rausgenommen. […] Verbessert die Items einfach nur mit den Materialkosten.“

Was die Rüstung in Diablo 4 betrifft, gebe es aktuell verschiedene Werte, die für den maximalen Wert des physischen Widerstands notwendig sind. Das hänge mit dem Monster-Level zusammen, das ihr bekämpft. Nachfolgend seht ihr den Vergleich auf Screenshots aus dem Livestream:

Weitere Änderungen sind:

  • Der neue Endgame-Content „The Pit“ (die Grube) sei schlichtweg zu einfach für manche gewesen. Das liege primär an dem neuen Crafting und den Möglichkeiten für mächtige Items, die sich daraus ergeben. In Zukunft soll der Pit dann herausfordernder sein.
  • Spieler, die die Grube in einer Gruppe erledigen, erhalten alle Materialien für das Masterworking als Drop und nicht nur derjenige, der den Pit öffnet.
    • Die Person, die den Pit öffnet, bekommt 100 % der Mats, alle anderen 50 %.
  • Die Obergrenze für Obolusse wird auf 2.500 angehoben. Auch beim Kuriositätenhändler habt ihr eine Chance auf Items mit größeren Affixen. Laut Lead Class Designer Adam Z. Jackson könnte man dort dann einige der besten Items im Spiel bekommen.
  • Es habe viel Feedback zum Thema Glyphen-XP in Altraum-Dungeons gegeben. Die wird um 25 % erhöht.
  • Es gab Kritik zu den Materialien, die man zum Beschwören der Bosse braucht. Ab Season 4 erhaltet ihr die Mats auch durch zufällige Drops unter anderem beim Baum des Flüsterns, bei Weltbossen, Schatzgoblins und den Hellborn. So sei man nicht mehr „gezwungen“, die Bosse dafür abzulaufen.

„Verrückte Dinge“ seien cool – aber nicht für die Performance

Was ist mit den Klassen? Auch die Klassen erhalten weitere Anpassungen. So gab es teilweise „verrückte Dinge“ auf dem PTR, was die Skills betrifft. Im Prinzip mögen die Entwickler sowas, sie müssen aber auch die Performance berücksichtigen.

Der Barbar spawnte teilweise so viele Staubteufel, dass man nichts anderes mehr auf dem Bildschirm gesehen hat. Das soll sich ändern. In den Patch Notes heißt es dazu: „Die erschaffenen Staubteufel wurden von 5 auf 3 verringert. […] Die maximale Anzahl an Staubteufeln, die gleichzeitig aktiv sein können, beträgt jetzt 15. Staubteufel bewegen sich jetzt schneller und lösen sich früher auf.“

Auf dem Screenshot aus dem YouTube-Stream seht ihr die Dust Devils im Vergleich.

Die Schadensreduzierung von „Fortify“ wurde von 10 % auf 15 % erhöht. Außerdem wird die Gesundheit der Wölfe von Druiden um 200 % erhöht und Respawn-Rate um 50 % reduziert.

Weitere Einzelheiten zu den Änderungen an der Balance und an den Klassen findet ihr auf Seite 2 in unserem Artikel zu dem Livestream am 2. Mai – dort findet ihr die vollständigen Patch Notes auf Deutsch.

Insgesamt sei der PTR für die Entwickler „super toll“ gewesen, durch das viele Feedback habe man „mehr Arbeitskraft“ in Form der testenden Spieler. Sie betonten im Stream, dass Feedback generell immer willkommen sei.

Auf dem PTR wurde kein Season-Thema verkündet, weil sich die Spielerinnen und Spieler auf die Mechaniken konzentrieren sollten. Mittlerweile kennen wir das Thema für die neue Season 4 und wissen, dass es keine besondere Season-Mechanik, wie in etwa den Seneschall-Begleiter aus Season 3 geben wird. Dafür bleiben die kommenden Änderungen im Spiel.

MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte im Vorfeld exklusiv mit dem Lead Seasons Designer Deric Nuñez und dem Lead Game Producer Timothy Ismay über die Inhalte in Season 4 sprechen. Mehr dazu lest ihr hier: Diablo 4: Season 4 bekommt eine neue Mechanik für alle, selbst wenn ihr keine Season spielt

Der Sweetspot unter den Gaming-PCs packt jedes Spiel – und kostet dafür echt wenig

Hier findet ihr einen der besten Gaming-PCs, der alle majestätischen Welten erstrahlen lässt. Schnappt ihn euch im MediaMarkt-Angebot.

In diesem Power-Gerüst findet ihr eine RTX 4070 Super und eine Ryzen 9 CPU. Beides sind superstarke Komponenten, die allerlei Herausforderungen für euch mühelos stemmen. Ich empfehle euch, dass ihr euch auf ein WQHD-System konzentriert. Dies werde ich näher für euch erläutern. Spart nun mehrere 100€ bei MediaMarkt und habt viel Spaß beim Spielen.

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Pro und Contra im Blick

Pro
  • DLSS
  • Starke Raytracing-Effekte
  • Sehr hohe Leistung in WQHD
  • Ausgezeichnete Synergie
  • Top-Preis-Leistung
Contra
  • Für 4K nur bedingt zu empfehlen
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RTX 4070 Super und Ryzen 9 in einem der besten Gaming-PCs

  • Der AMD Ryzen 9 5900X Prozessor ist eine grandiose Maschinen-Komponente in eurem System. Mit 12 Kernen und einer Basisgeschwindigkeit von 3,7 GHz (die im Turbomodus auf bis zu 4,8 GHz von euch erhöht werden kann) bietet diese CPU eine fulminante Leistung für rechenintensive Anwendungen. Sowohl die hungrigsten Strategiespiele, Anwendungen und sogar Content-Erstellung könnt ihr damit bewältigen.
  • Er besitzt 32GB DDR4-RAM, was ausreichend Speicherplatz für Multitasking, Video- und Bildbearbeitung sowie anspruchsvolle Spiele ist. Wenn ihr im Bereich der Entwicklung tätig seid oder schwierige Projekte angehen wollt, ist ein aktueller DDR5-RAM natürlich die bessere Wahl, aber für Gaming reicht diese Technologie nach wie vor noch locker aus.
  • Die 1TB SSD sorgt für schnelle Ladezeiten und unmittelbare Vorgänge bei der Speicherung von Spielen, Dateien und Anwendungen.
Erlebt höchste Details bei Blockbuster-Spielen wie Cyberpunk 2077
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  • Die NVIDIA GeForce RTX 4070 Super Grafikkarte mit 12GB Grafikspeicher ist ein wahres Monstrum. Ich besitze eine RTX 3090, die in der vorherigen Generation, ausgenommen die RTX 3090 Ti, die stärkste Gaming-Grafikkarte war. Die RTX 4070 Super ist sogar etwas stärker, was ihr hier im Vergleich betrachten könnt.
  • Ausgenommen ist natürlich der Speicherunterschied und dabei kommen wir zu einem wichtigen Faktor. Ein 4K-Bildschirm frisst deutlich mehr Leistung und RAM-Speicher. Demzufolge ist eine WQHD-Auflösung die klügere Wahl. Zudem bekommt ihr mehr Bilder pro Sekunde, was bei Shootern wie Valorant oder Counter-Strike 2 ein ungemeiner Vorteil ist.
  • Vergesst auch nicht, dass ihr mit dieser Grafikkarte von der neusten DLSS-Technologie und hübschen Raytracing-Effekten profitiert. Beide Technologien werden immer häufiger von diversen Entwicklerstudios eingebaut, was ein absoluter Vorteil ist.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist DLSS?

DLSS steht für Deep Learning Super Sampling und ist eine Technologie von Nvidia, die es ermöglicht, die Leistung von Grafikkarten zu verbessern, indem sie künstliche Intelligenz verwendet. DLSS funktioniert für euch so, indem das Spiel in einer niedrigeren Auflösung gerendert wird und dann mithilfe von künstlicher Intelligenz hochskaliert wird, um eine höhere Auflösung zu erreichen.

Durch diesen Prozess kann DLSS dazu beitragen, die Bildqualität und die Framerate in Spielen zu verbessern, da die Grafikkarte weniger Arbeit leisten muss, um das Spiel in einer höheren Auflösung darzustellen. Dies kann insbesondere bei anspruchsvollen Spielen mit hohen Grafikanforderungen dazu beitragen, eine flüssigere Leistung zu erzielen.

DLSS bietet auch den Vorteil, dass es Echtzeit-Raytracing unterstützt und dabei hilft, die Leistungseinbußen durch diese fortschrittliche Rendering-Technologie auszugleichen.

Was ist Raytracing?

Raytracing ist eine Technik in der Computergrafik, bei der Lichtstrahlen simuliert werden, um realistische Bilder zu erzeugen. Dabei werden die Strahlen von der Kamera aus in die Szene geschossen und an den Objekten reflektiert oder gebrochen. Durch die Berechnung der Lichtwege und -effekte wie Schatten, Spiegelungen und Lichtbrechung können hochwertige und fotorealistische Bilder erzeugt werden. Raytracing wird häufig in der Filmproduktion, Architekturvisualisierung und Videospielen eingesetzt.

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Boss von Escape from Tarkov sah den Shitstorm nicht kommen, gibt Fans was sie wollen, doch denen reicht’s

Seit geraumer Zeit erlebt Escape from Tarkov einen Shitstorm, doch der Entwickler, der das Ganze zu verantworten hat, sah den nicht kommen.

Um wen geht es? Nikita Buyanov ist das Gesicht der Entwickler von Escape from Tarkov und der COO der Firma hinter dem Spiel. Bei Problemen, in Interviews und wenn es um große Entscheidungen geht, hat er oft das letzte Wort und steht in der Verantwortung. So auch als Escape from Tarkov vor kurzem eine neue Edition veröffentlichte, die für einen großen Shitstorm gesorgt hatte.

Jetzt hat sich der Chef-Entwickler erneut geäußert und will endlich den Wünschen der Fans entsprechen, doch die haben schon lange die Schnauze voll.

Vor einiger Zeit wurde Tarkov: Arena veröffentlicht, hier könnt ihr den Trailer dazu sehen:

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Escape from Tarkov: Arena gibt Launch der Closed-Beta bekannt

„Ich habe es irgendwie nicht vorhergesehen“

Was hat der Chef-Entwickler nicht vorhergesehen? Der Chef-Entwickler und COO von Battlestate Games sah den Shitstorm nicht kommen. In seinem Beitrag auf Reddit, bei dem er Stellung zum Shitstorm bezieht, schreibt er: „Leider habe ich irgendwie nicht damit gerechnet, dass es zu solch einer Reaktion kommen würde, und jetzt habe ich Schlüsse für meine zukünftigen Entscheidungen gezogen.“

Was kündigt der Entwickler in seinem Beitrag an? Der Entwickler kündigt 5 Punkte in seinem Beitrag auf Reddit an, die sich verändern sollen:

  1. Der Zugang zu den PvE-Inhalten wird den Besitzern der „Edge of Darknes“-Edition ermöglicht.
  2. Es wird Mod-Unterstützung für den PvE-Modus geben, allerdings erst nach Veröffentlichung des Spiels.
  3. Die neue „Unheard“-Edition des Spiels wird nicht entfernt, aber es werden Balance-Änderungen geben und Spieler können von anderen Editionen auf diese upgraden.
  4. Die neuen Perks der „Edge of Darkness“-Edition werden ebenfalls gebalanced, wie genau wird noch bekannt gegeben.
  5. Es wird weitere Inhalte für das Spiel geben, komme, was wolle.

Zur Thematik, ob man nun einsieht, dass der PvE-Modus ein DLC ist und dass auch in Zukunft Besitzer der EoD-Edition ihre versprochenen Erweiterungen erhalten, hat der COO sich nicht geäußert.

Wie reagieren die Fans? Die Spieler von Escape from Tarkov sind immer noch richtig sauer. Unter dem Post von Nikita Buyanov auf Reddit lassen sie ihrem Frust freien Lauf. 

  • Poodmund schreibt auf Reddit: „Sie sind immer noch nicht auf die Tatsache eingegangen, dass Sie planen, DLCs für das Spiel zu veröffentlichen, die nicht an EoD-Besitzer geliefert werden sollen. Bitte bestätigen Sie, dass EoD-Besitzer in Zukunft alle Inhalte für das Spiel erhalten werden, wie beim Kauf des Produkts versprochen.“
  • Zizaran macht auf Reddit einen Vorschlag: „Können wir nicht einfach alle kostenpflichtigen Features kosmetisch sein lassen? Ich bin mehr als glücklich, viel Geld in das Spiel zu stecken für kosmetische Upgrades, Sprachausgabe, Waffenskins, alles, was keinen Einfluss auf das Spiel hat.“
  • broken-cactus ist auf Reddit enttäuscht: „Zu sagen, dass es euch leidtut, dass wir uns so fühlen‘, ist so eine schwachsinnige Aussage. Offensichtlich tut es euch nicht leid für das, was ihr getan habt.

    Dies ist zwar ein guter Schritt, aber ehrlich gesagt habt ihr mit diesem ganzen Fiasko euer wahres Gesicht gezeigt. Ich bin sehr enttäuscht und hoffe, dass ihr euch etwas Zeit nehmt, um das Vertrauen, das ihr bei dieser Community verloren habt, wieder aufzubauen.“

Viele frustrierte Spieler von Escape from Tarkov wollen das Spiel bestrafen, in dem Sie auf einen neuen Konkurrenten ausweichen: Gray Zone Warfare hat schon am ersten Tag 66.000 Spieler auf Steam, doch wie sehen die ersten Reviews aus?

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Gamespot

Der beste OLED Monitor überhaupt ist schon lange auf meiner Wunschliste und jetzt für einen neuen Tiefstpreis im Angebot zu haben

LGs brandneuer OLED-Gaming-Monitor ist jetzt schon deutlich unter der UVP im Angebot!

Schon seit Ewigkeiten liebäugele ich mit einem OLED-Gaming-Monitor, denn das Bild ist wirklich unverschämt gut und unschlagbar. Der UltraGear von LG ist die aktuelle Königsklasse unter den OLED-Monitoren und könnte nun endlich von meiner Wunschliste gestrichen werden.

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LG’s OLED-König günstiger als bei Amazon

Den Rabatt findet ihr nur im Herstellershop von LG. Dort spart man dank einer Aktion derzeit 15% auf den Warenkorb. Deshalb ist der OLED-Monitor so günstig, obwohl er noch ganz neu auf dem Markt ist.

So kommt ihr an den Rabatt:

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  • Im Warenkorb wird euch der Rabatt von 15% abgezogen
  • Spart knapp 200€ auf den Monitor
  • Profitiert von der kostenlosen Lieferung
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So günstig habt ihr den Monitor bei Amazon noch nie bekommen und auf den Prime-Versand müsst ihr auch nicht verzichten. Denn LG bietet euch ebenfalls eine kostenlose Lieferung an.

Kurzum: Das perfekte Bild!

Der neue LG UltraGear OLED Monitor ist mit einem beeindruckenden 800R Curved Display ausgestattet, das euch beim Spielen in seinen Bann ziehen wird. Die Krümmung wurde perfekt an die natürliche Sehweise des menschlichen Auges angepasst, um ein immersives und komfortables Spielerlebnis zu bieten.

Die Krümmung des Monitors ist an die natürliche Krümmung des Augapfels angepasst.

Mit seinem 34-Zoll-Ultrawide-QHD-OLED-Display, das DisplayHDR True Black 400-zertifiziert ist und den DCI-P3-Farbraum zu 98,5 % abdeckt, liefert dieser Monitor lebendige Farben und kontrastreiche Bilder – egal, welches Spiel ihr spielt. Besonders bei Blockbustern wie Cyberpunk kommt dies voll zur Geltung.

Ein weiterer Vorteil von OLED-Monitoren ist die fast sofortige Reaktionszeit von nur 0,03 ms. Das bedeutet ultraschnelle Geschwindigkeit und minimale Bewegungsunschärfe für ein gestochen scharfes Bild. Zum Vergleich: Normale Nicht-OLED-Displays gelten mit einer Reaktionszeit von einer Millisekunde (1 ms) als schnell.

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Wenn euer Bild direkt reagiert, müssen weniger Frames mit Bewegungsunschärfe verschmiert werden.

Dank des stabilen Standfußes und der flexiblen Halterung lässt sich das Display in Neigung, Höhe und Drehung individuell einstellen, während das OSD (On-Screen-Display) eine aufgeräumte und übersichtliche Benutzeroberfläche bietet, so dass man alle wichtigen Einstellungen immer zur Hand hat.

LG schwört auf “White OLED”

Die Displays basieren auf der so genannten “White OLED”- oder “WOLED”-Technologie, bei der eine Schicht aus weißen, selbstleuchtenden Pixeln zum Einsatz kommt, die auch bei direktem Lichteinfall von außen ihre Farbgenauigkeit behält. Sogar dünne Linien wie Buchstaben sind deutlicher zu erkennen als bei anderen OLED-Displays.

Wer seinen Monitor nicht nur zum Spielen, sondern auch zum Arbeiten nutzt, sollte diesen Aspekt nicht unterschätzen. Ein hochwertiger Monitor wie dieser kann euer gesamtes Computererlebnis auf eine neue Ebene heben.

Egal ob zum Zocken oder Arbeiten: Curved-Monitore lohnen sich!
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