Diablo 4: Experte geht mit Level 1 in einen Dungeon für Level 50, darf nicht sterben, schafft es sogar

Um in Diablo 4 die nächsten Weltstufen zu erreichen, leveln die Spieler ihre Charaktere und feilen an ihren Builds. Ein Streamer hatte jedoch eine verrückte Idee: Er wollte mit Level 1 in einen Dungeon gehen, der erst ab Level 50 empfohlen wird, um Weltstufe 3 freizuschalten.

Wer kommt auf so eine Idee? Auf die Idee kam der Diablo-Experte und Streamer Raxxanterax (Raxx). Er streamt nach eigenen Angaben seit 10 Jahren täglich auf Twitch. Dort zeigt er hauptsächlich ARPGs wie Diablo 4, Path of Exile und Last Epoch. Seine Streams, YouTube-Videos und Guides gelten als Anlaufstelle für viele Diablo-Spieler.

Kürzlich hat Raxx mit drei anderen Streamern in 4 Stunden im Hardcore-Modus von Diablo 4 bis Stufe 100 gelevelt, um sich dann dem härtesten Boss zu stellen. Spoiler: Das ging nicht gut aus.

In der Beschreibung eines YouTube-Videos vom 3. Juni merkt er an, dass er die meiste Zeit von Season 4 in Diablo 4 mit dem „Speedrunning“ verbracht habe. Jetzt habe er vor, mit Level 1 den Dungeon für Weltstufe 3 zu bewältigen. Und zwar im Hardcore-Modus, was bedeutet, dass er seinen Charakter verliert, wenn dieser stirbt.

Was ist das für ein Dungeon? Bei dem Dungeon handelt es sich um die „Kathedrale des Lichts“, dem Finaldungeon auf Weltstufe 2 in Kyovashad. Mit dem Abschluss des Dungeons schaltet ihr Weltstufe 3 frei, die ab Level 50 empfohlen wird. Auch im Dungeon selbst sind die Gegner auf dem Level.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

„Dieser Typ kann mich übrigens absolut umbringen“

Wie lief sein Vorhaben ab? Raxx erklärt im YouTube-Video, dass er sich eine Zauberin erstellt hatte und mit ihr ein paar Items in der Höllenflut sammelte. Die stattete er mit Aspekten und mittels „Härtung“ mit Affixen aus. Danach habe er den Charakter gelöscht und eine neue Zauberin erstellt.

Nur so konnte er mit der neuen Zauberin direkt ein passendes Ausrüstungsset tragen, ohne es zu looten, und damit auf Level 1 bleiben. Dann wagte er sich mit seiner Zauberin auf Weltstufe 2 in die Kathedrale des Lichts.

Er kämpfte sich durch die Kathedrale und verteilte zwischendurch Skill-Punkte, die er durch das Leveln sammelte. Dabei merkte er an, dass das ziemlich gefährlich sei. Raxx betont, dass er im Hardcore-Modus spielt, es gebe also keine zweiten Versuche.

Raxx konzentrierte sich darauf, die wichtigen Gegner zu töten, um „Animus“ von ihnen zu sammeln. Damit öffnete sich der nächste Abschnitt. Auf dem Weg dahin sagte Raxx: „Okay, was kann schon schiefgehen, wenn ich hier hochgehe.“

Beim Endboss des Dungeons angekommen, stellt der Streamer fest: „Dieser Typ kann mich übrigens absolut umbringen.“ Aber Raxx nutzte seine Skills, um sich vor Schaden zu schützen, benötigte kaum Heiltränke und seine Zauberin besiegte den „Kurator“. Raxx lachte. Er hat sich mit Level 1 erfolgreich dem Level-50-Dungeon gestellt und Weltstufe 3 freigeschaltet. Am Ende war er Level 11.

In dem YouTube-Video seht ihr seinen Run, seine Ausrüstung und seine Skills:

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Welche Ausrüstung hatte er? Raxxanterax craftete sich vor dem Run ein Set aus legendären Items und legte sie in seine Truhe. Zudem nutzte er unter anderem die folgenden Affixe, die er mit der „Härtung“ auf die Items setzte:

  • Glückstreffer: Bis zu einer Chance von 40 %, +3.000 Schattenschaden zu verursachen
  • +Maximales Leben
  • +Schaden
  • +Schaden an entfernten Gegnern
  • +Ausweichchance
  • +Bewegungsgeschwindigkeit

Gerade der Helm half ihm mit dem Glückstreffer-Affix dabei, mehr Schaden verursachen zu können. Es gab aber auch Momente, in denen er den „Level 50“-Gegnern kaum Schaden hinzufügte. Im Video merkt er an, man könne sehen, wenn der Glückstreffer greife und der Effekt ausgelöst wird und er Schaden verursache. „Und bis dahin tun wir so gut wie nichts“, stellt Raxx fest.

Das „Härten“ („Tempering“) ist ein neues Crafting-System, das in Season 4 in Diablo 4 dazukam. Es kostet euch kein Gold und nur ein paar Mats, die ihr automatisch beim Spielen und Farmen einsammelt. Somit solltet ihr das immer nutzen, wenn ihr neue Items ausrüstet – es lohnt sich, wie ihr seht, bereits ab Level 1. Beim Verbessern von Items solltet ihr unbedingt eine Reihenfolge beachten, denn: Ein dummer Fehler kann euch viele Millionen Gold kosten – Und ein perfektes Item

Was tun mit 100.000 Kronen? Spieler hat jahrelang kein ESO gespielt, aber das Abo bezahlt, bekommt Tipps

Wer das optionale ESO-Plus-Abo von The Elder Scrolls Online bezahlt, erhält neben diversen Vorteilen auch 1.650 Kronen pro Monat. Ein Spieler hat auf die Art durch eine lange Pause 100.000 Kronen angehäuft und fragt nun, was er mit dem Vermögen am besten tun soll.

Was kann man für Kronen in Elder Scrolls Online kaufen? Der Kronen-Shop und die zugehörige Währung wurden am 17. März 2015 eingeführt, als das MMORPG von einem Abo- auf ein reines Buy2Play-Modell gewechselt ist.

Kronen könnt ihr entweder für Echtgeld kaufen oder über das optionale ESO-Plus-Abo erhalten. Mit der Währung lassen im Shop beispielsweise die folgenden Angebote kaufen:

  • Gebiets- und Verlies-DLCs, aber auch ältere Kapitel (Necrom aus 2023 kostet beispielsweise 3.500 Kronen)
  • Upgrades für Arsenal-, Montur- und Charakterplätze, Fertigkeitslinien, Gehilfen, Himmelsscherben, Stauraum und Reit-Skills
  • Marken für Allianzwechsel, Namensänderungen, Charakteranpassungen und Volkswechsel
  • Freischaltung von Klassen Arkanist, Hüter und Nekromant
  • Nützliches Verbrauchsgegenstände wie Schriftrollen, Tränke und Bufffood
  • Grundstücke und Einrichtungsgegenstände fürs Housing
  • Kosmetische Schmankerl wie Kostüme, Emotes, Farben, angepasste Animationen, Frisuren und vieles mehr
  • Handwerksstile, Mimensteine und Analyseschriften fürs Handwerk
  • Reittiere und Begleiter
  • Diverse Arten von Kronen-Kisten, die zufällige Gegenstände erhalten können

Kurzum: Wer möchte, kann die 100.000 Kronen in kürzester Zeit in den Shop von Elder Scrolls Online investieren.

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Das Spiegelmoor attackiert Tamriel im Launch-Trailer von Elder Scrolls Online: Gold Road

Wie viel sind 100.000 Kronen wert? Wenn ihr euch ein Jahr ESO Plus gönnt, erhaltet ihr 19.800 Kronen. Kostenpunkt: 124,99 Euro. Mit fünf Jahren ESO Plus nähert ihr euch also den 100.000 Kronen schon recht gut an. Kosten würde euch das 624,95 Euro.

„Ich werde diese Last tragen – gib sie mir“

Welche Tipps kommen aus der Community? Knapp 625 Euro sind für viele Leute eine ordentliche Stange Geld. Es verwundert daher nicht, dass Embarrassed-Age1116 mit den 100.000 Kronen keinen Blödsinn kaufen möchte. Also fragt er auf reddit nach sinnvollen Investitionsmöglichkeiten.

Der Klassiker kommt von nevermore911 und hat natürlich die meisten Upvotes bekommen: „Ich werde diese Last tragen. Gib sie mir.“ Es folgen aber auch ernst gemeinte Ratschläge.

  • AdorableAuroraBull rät: „Unterstützung wie einen Bankier, Händler, Lumpensammler, Rüstungsberater, wenn du sie nicht hast. Inventar-Haustiere. Häuser, die man nicht mit Gold kaufen kann. Verschwende keine Kronen für Dinge, die mit Gold gekauft/im Spiel freigeschaltet werden können, das ist nur Abzocke.“
  • Adghar ergänzt, was man nicht kaufen sollte: Verwandlung in Vampir oder Werwolf, Verbrauchsgegenstände, Umskill-Schriftrollen.
  • Stuntman06 hat zudem noch einen Tipp für alle, die mehrere Charaktere spielen: „Wenn du Alts hast, kannst du die Kronen verwenden, um Fertigkeitslinien zu kaufen, die lästig über Quests zu bekommen sind, etwa von der Magiergilde und dem Psijic-Orden. Wenn du PvP nicht magst, kannst du dir so außerdem die Allianz-Skill-Linien sichern.“

Ebenfalls ein guter Tipp: Nicht alles auf einmal ausgeben! Nach der Einführung der Schriftlehre könnte es zum Beispiel gut sein, dass die Entwickler in den kommenden Jahren kosmetische Anpassungsmöglichkeiten für Skills in den Ingame-Shop packen. Mehr zum Thema: So nutzt ihr den Kronen-Shop in ESO optimal und spart richtig Geld

WoW: The War Within macht Tier-Sets extra langweilig – Aber das hat einen Grund

In der neuen WoW-Erweiterung „The War Within“ werden die beliebten Tier-Sets langweilig. Das hat aber einen guten Grund.

Die Beta der nächsten WoW-Erweiterung ist live und viele Features können bereits ausprobiert werden. Darunter fallen auch die neuen Tier-Sets, die es in der ersten Saison von The War Within geben wird. Die Sets haben allerdings einen Haken. Sie werden dieses Mal besonders langweilig. Und das mit voller Absicht.

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WoW: The War Within Beta Trailer – Schatten und Zorn

Was wurde gesagt? Blizzard hat angekündigt, dass die Boni der Tier-Sets, die es in der ersten Saison von The War Within geben wird, ziemlich simpel ausfallen. Das heißt wohl, dass vor allem der Schaden oder die Wirkung von bestimmten Fähigkeiten verbessert wird, die ohnehin in der Rotation der entsprechenden Spezialisierungen vorkommen.

Warum macht Blizzard das? Der Grund hinter den simpleren Tier-Set-Boni ist, dass Blizzard einen stärkeren Fokus auf die Talent-Vielfalt und die Auswahl der Heldentalente legen will. Die Tier-Sets sollen daher so wenig Einfluss wie möglich auf das Gameplay haben und die Heldentalente quasi gar nicht berühren. Von Blizzard heißt es dazu im WoW-Forum:

Es ist uns sehr wichtig, dass diese Klassen-Sets die Auswahl der Heldentalente nicht in bedeutsamer Weise beeinflussen. Wir wollen, dass unsere Spieler:innen die jeweils passenden Heldentalente im jeweiligen Content wählen können, die sie bevorzugen. Während wir uns durch The War Within bewegen, werden wir Wege erforschen, um die Komplexität der Klassen-Sets zu erhöhen, während wir weiterhin sicherstellen, dass dieses Kernziel erhalten bleibt.

Damit will man offenbar vermeiden, dass Tier-Sets einen großen Einfluss wie in Dragonflight haben.

Wie war das in Dragonflight? In Dragonflight gab es mit den Tier-Sets einige Probleme. Gerade in den späteren Seasons waren die Boni sehr spezifisch und häufig auf einzelne Talente fokussiert. Das zwang die Klassen und Spezialisierungen im Grunde häufig in eine ganz bestimmte Talent-Verteilung.

In Saison 3 mussten beispielsweise Schatten-Priester im Grunde jedes Talent für „Schattenwort: Tod“ erlernen und all ihre Fähigkeiten darum wählen. Das führte zu einem sehr monotonen Spielstil, der auch kaum Abweichungen zuließ.

Offenbar will Blizzard solche Einschränkungen mit „The War Within“ vermeiden und den Fokus mehr auf die Heldentalente legen. Daher müssen Tier-Sets, zumindest zu Beginn, ein wenig zurückstecken. Was haltet ihr von dieser Lösung? Eine gute Sache, um die neuen Heldentalente zu fördern? Oder mochtet ihr die hochspezialisierten Tier-Sets?

Ein neuer Netflix-Thriller ist eine richtig gute Serie, vor allem für Fans von True Detective und Prisoners

Dieses Jahr gibt es eine Menge gute Serien und auf Netflix ist das nächste Highlight erschienen. Eric ist eine neue Thriller-Serie mit Benedict Cumberbatch, die MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes an Serien wie True Detective erinnert hat.

Worum geht es in Eric? Vincent Anderson, gespielt von Benedict Cumberbatch, ist ein Puppenspieler für eine Kindershow. Er ist aber ein ziemlich unangenehmer Kollege, der keine Neuerungen will und seine Arbeitskollegen regelmäßig angeht. Eines Tages geht sein Sohn alleine zur Schule, kommt da aber nie an und es beginnt die Suche nach ihm.

Neben dem Vater und der Mutter hat auch der Detective Michael Ledroit, gespielt von McKinley Belcher III, einen großen Fokus. Er versucht, den Jungen zu finden und eine Verschwörung der Polizei aufzulösen.

Einen weiteren spannenden Thriller findet ihr hier: Einen brillanten Cop-Thriller auf Amazon Prime haben leider viel zu wenige gesehen

Einen Trailer zur Serie findet ihr hier:

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Eric – Trailer zur Thriller-Serie mit Benedict Cumberbatch

Tolle Leistung von Cumberbatch

Direkt vorneweg muss ich Benedict Cumberbatch loben. Er ist ein großes Highlight. Diese Zerrissenheit und die Verzweiflung, die er durch seine Alkoholsucht, die Suche nach seinem Sohn und seinen Job zeigt, ist wirklich fesselnd. Da musste ich oft an Matthew McConaughey in der ersten Staffel von True Detective denken. Dass Vincent Halluzinationen von der Zeichnung eines Monsters seines Sohnes hat, lässt der Beruf des Puppenspielers nochmal präsent in der Serie.

Gaby Hoffmann als Mutter des Jungen funktioniert gut, da sie die andere Seite einer Verzweiflung zeigt und eben nicht in eigenem Wahn versinkt. McKinley Belcher III als Detective Ledroit gefiel mir richtig gut, da er oft eine kalte, aber professionelle Präsenz hat, die aber eigene Hintergründe herausscheinen lässt.

Das Schöne an Eric sind die Konstellationen. Während man in der ersten und zweiten Folge denkt, den Fall schon gelöst zu haben, kommen andere Geschehnisse und Hintergründe ans Licht, die den erstmal einfachen Fall deutlich komplizierter machen. Auch da fühlte ich mich an True Detective erinnert.

Die Serie schafft es leider nie diesen spürbaren Druck, den man bei True Detective hat, zu erschaffen, die Schauspieler, allen voran Cumberbatch sind aber richtig gut.

Leider will die Serie zu viel erzählen

Die Serie thematisiert dazu noch Korruption und Obdachlosigkeit. Das kann manchmal zu viel sein, denn eine Folge hat dann mehrere Story-Stränge, mich hat es aber nicht gestört. Ein Fokus nur auf die Figuren wäre trotzdem besser gewesen, da die Themen nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen. Trotzdem kann ich die Serie Thriller-Fans empfehlen, die auf eine Atmosphäre setzen, die durch starke Darstellerleistung getragen wird. Auch diese Netflix-Serie war ein Highlight des Jahres: Netflix: Die Geschichte eines Mannes und seiner Stalkerin schockiert sogar Stephen King

Quelle(n):
  1. IMDb

3 Spieler bauen ein heftiges Gaming-Setup, das wie ein echter Panzer funktioniert – Selbst HandOfBlood gibt sich geschlagen

Tüftler aus China sorgen auf YouTube gerade mit einem krassen Gaming-Setup für Aufsehen. 3 Fans von World of Tanks haben sich die Mühe gemacht, die Funktionsweise eines echten Panzers in ihrem Studio zu simulieren. Bei der Detailtreue und dem Aufwand meldet sich auch der deutsche Influencer HandOfBlood zu Wort.

Wie sieht das Gaming-Setup aus? Das Setup besteht im Kern aus 3 Bereichen, die das Innenleben eines echten Panzers nachahmen sollen:

  • Ein Spieler kümmert sich um die Fortbewegung und die Lenkung des Panzers
  • Ein Spieler zielt mit der Kanone und feuert die Schüsse ab
  • Ein Spieler kümmert sich um das Nachladen der Munition

In dem Video seht ihr das Zusammenspiel der einzelnen Bereiche:

https://youtu.be/4zKNCLrxZH8?feature=shared

Wie funktioniert das Setup des nachgebauten Panzers? Die Steuerung des Panzers übernimmt der Spieler rechts. Er steuert den Panzer mit einem Lenkrad. Ob er den Panzer auch mit einem Fuß-Pedal fortbewegt, ist auf dem Video nicht zu erkennen.

Der Spieler in der Mitte kümmert sich um das Nachladen der Kanone. In einer Vorrichtung, die einem Kanonenrohr nachgeahmt ist, wird mit jedem abgesetzten Schuss Munition verbraucht. Die nachzufüllende Munition wird durch Plastikflaschen imitiert. Als besonderes Highlight führt jeder Schuss zu einer Rauchentwicklung am Rohr.

Der dritte Spieler ganz links ist für das Zielen und Feuern verantwortlich. Dafür stehen zwei Drehkonstruktionen zur Verfügung. Eine dient für die Neigung der Kanone nach links und rechts, während die andere den Abschusswinkel (hoch oder runter) bestimmt. Der Schuss wird durch Drücken eines großen roten Knopfes herausgefeuert.

Zur kompletten Ausstattung gehört zudem ein Fernglas, mit dem die Jungs auch weit entfernte Bereiche ins Visier nehmen können.

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World of Tanks PS4 Gameplay Trailer

HandOfBlood gibt sich geschlagen, findet es einfach nur genial

Der Influencer und Streamer Max Knabe alias HandOfBlood hat sich in der Vergangenheit selbst mit aufwendigen Produktionen einen Namen gemacht. So verbrachte er für ein Spiel eine Aufnahme auch schon mal als Gollum.

Außerdem probierte sich HandOfBlood auch schon als Panzerfahrer in World of Tanks. Er sollte also beurteilen können, wie viel Arbeit hinter einem solchen Projekt steckt. Seine Meinung zu dem Gaming-Setup und seine Erinnerung an seinen Versuch, einen eigenen Panzer nachzubauen, könnt ihr euch in dem kurzen Clip anschauen:

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Was sagt HandOfBlood zum Gaming-Setup? Der Clip beginnt mit einer Huldigung auf die Leistung der Jungs aus China. Er schätzt das Gaming-Setup als „über krass“ ein und meint, dass er den 3 Tüftlern „nicht das Wasser reichen“ könne.

HandOfBlood kommt beim Anblick des Setups aus dem Staunen nicht mehr raus. Ihm fällt wortwörtlich die Kinnlade herunter, als er die Funktionsweise des Gaming-Panzers betrachtet. Das, was er da sieht, sei einfach nur genial.

Im Anschluss nimmt HandOfBlood Bezug auf seinen eigenen Versuch, einen fahrenden Panzer nachzubauen. Der Influencer verknüpfte bei seinem Nachbau das Kanonenrohr mit einem Maus-Tracker, sodass die Aktionen im Panzer auch auf dem Monitor übertragen werden konnten. Im Gegensatz zum Setup der drei Jungs konnte sein Panzer-Nachbau auch fahren. Erst vor Kurzem versuchten andere Tüftler zwar kein Fahrzeug, aber den Anzug aus einem bekannten Franchise nachzubauen: Die Wüsten-Anzüge aus Dune klingen viel zu gut, um zu funktionieren – Fans haben einen gebaut und sind überrascht

„Ich bin so aufgeregt, ich muss ständig miauen“: Ein neues Action-RPG auf Steam macht euch zur kämpfenden Katze

Auf Steam erscheint ein neues Action-RPG, das euch in eine düstere Welt schickt. Wer Bloodborne und Katzen liebt, sollte dieses Spiel nicht verpassen.

Um welches Spiel geht es hier? Kristala ist ein neues Action-RPG, das heute, am 06. Juni 2024, auf Steam erscheint. Vorerst startet das Spiel dort in den Early Access. Ein Release auf der PS5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch ist ebenfalls geplant.

Als Spieler schlüpft ihr in die Rolle eines Kämpfers, der am Anfang steht, die alte Magie der heiligen Kristalle zu erlernen. Ihr verfolgt euer Ziel in die Reihen der berüchtigten Raksaka-Krieger beizutreten und nebenbei herauszufinden, was hinter dem Fluch steckt, der über ganz Ailur liegt.

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Kristala mixt eine düstere Fantasy-Welt mit kämpfenden Katzen

Was euch erwartet? Kristala verspricht euch anspruchsvolle Kämpfe mit eleganten Parkourelementen und einer detailreichen Geschichte, wie es in der offiziellen Beschreibung auf Steam heißt. Im Trailer könnt ihr einen Blick darauf werfen, wie das dann aussieht.

Das düstere Fantasy-Setting und Gameplay erinnert an Spiele wie Bloodborne oder andere Souls-Spiele. Allerdings schlüpft ihr hier nicht in die Rolle eines menschlichen Jägers, sondern kämpft euch als humanoide Katze durch die Gegner.

Wer sich jetzt direkt die wichtige Frage stellt: Ja, ihr könnt euren Katzen-Charakter individuell gestalten und anpassen. Wie der Trailer vermuten lässt, könnt ihr euren Kämpfer auch in unterschiedliche Outfits stecken und mit verschiedenen Waffen ausstatten.

Das Gameplay von Kristala bietet mehrere Features

Das Gameplay bietet euch unterschiedliche Features, mit denen ihr euch den versprochenen, anspruchsvollen Kämpfen stellen könnt:

  • Gegnerischen Angriffen könnt ihr mit flinken Bewegungen und Rollen ausweichen. Durch Blocken könnt ihr ebenfalls den Schaden durch eure Gegner vermeiden.
  • Leichte und schwere Angriffe könnt ihr im Kampf mit speziellen Waffen-Fähigkeiten kombinieren.
  • Im Kampf könnt ihr bis zu 16 Zauber gleichzeitig ausrüsten und verwenden. Mana regeneriert ihr im Nahkampf.
  • Mit einem Level-Aufstieg schaltet ihr neue, katzenartige Skills frei.

In der düsteren und magischen Welt von Kristala sollt ihr euch dann mit euren einzigartigen Fähigkeiten verschiedenen Herausforderungen stellen, wobei sich im Verlauf des Spiels auch immer wieder neue Wege in bereits erkundeten Gebieten ergeben.

Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen in den Kommentaren (via YouTube) sind relativ eindeutig: Ein Spiel mit kämpfenden Katzen scheint zu begeistern. Ein User scheint seine Begeisterung kaum mehr in „menschliche“ Worte fassen zu können und schreibt: „Ich bin so aufgeregt, ich muss ständig miauen“.

Ein anderer User schreibt, dass das Spiel wirklich großartig aussähe, aber, dass sie ihn eigentlich schon bei „Katze“ hatten. Aber nicht nur Katzen-Liebhaber scheinen sich auf den Start von Kristala zu freuen.

Auch Fans des Soulslike-Genres könnten an diesem Spiel ihren Gefallen finden. So schreibt ein User: „Erst bekommen wir ein Krabben-Soulslike … jetzt bekommen wir ein Katzen-Soulslike … was für ein Soulslike-Jahr“. Das Krabben-Soulslike feiert auf Steam erst kürzlich einen großen Erfolg: Indie-Studio wurde während der Entwicklung ihres Soulslike 3-mal ausgeraubt – Feiert nun überragende Bewertung auf Steam

Pokémon GO: Axantor Konter – Die 20 besten Angreifer im Raid-Guide

Die besten Konter gegen Axantor in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit seid ihr bestens auf die Raids gegen Axantor vorbereitet.

Was ist das für ein Pokémon? Axantor stammt aus der Hisui-Region und wurde mit der 8. Spielegeneration hinzugefügt. Hierbei handelt es sich um die Weiterentwicklung von Sichlor. Axantor besitzt die Typen Käfer und Gestein.

Bislang ist das Entwickeln von Sichlor zu Axantor noch nicht möglich. Ihr findet den Boss zunächst nur in den Raids. Wir zeigen euch hier in der Übersicht die besten Konter gegen Axantor.

Axantor besiegen mit diesen Kontern

  1. Necrozma (Abendmähne) mit Metallklaue und Stahlgestirn
  2. Proto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
  3. Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  4. Mega-Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  5. Crypto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
  6. Mega-Diancie mit Steinwurf und Steinhagel
  7. Crypto-Impoleon mit Stahlflügel und Aquahaubitze
  8. Crypto-Rameidon mit Katapult und Steinhagel
  9. Crypto-Rihornior mit Katapult und Felswerfer
  10. Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  11. Crypto-Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  12. Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  13. Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
  14. Crypto-Stalobor mit Metallklaue und Eisenschädel
  15. Mega-Despotar mit Katapult und Steinkante
  16. Mega-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
  17. Mega-Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
  18. Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
  19. Crypto-Impergator mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  20. Rameidon mit Katapult und Steinhagel

Die Schwächen: Durch die Typen Käfer und Gestein ist Axantor besonders anfällig gegenüber Gestein, Stahl und Wasser-Angreifern. Darum solltet ihr beim Zusammenstellen eurer Raid-Gruppe auf Angriffe dieser Typen setzen.

Gibt es Shiny Axantor? Ja, ihr könnt Axantor auch als Shiny in Pokémon GO finden und fangen, wenn ihr etwas Glück habt.

Wie viele Spieler braucht man? Wenn ihr die vorgestellten Konter nutzt und diese ein hohes Level besitzen, könnt ihr Axantor problemlos solo besiegen. Da der Kampf in der Schwierigkeit 3 spielt, sollte das für die meisten von euch gar kein Problem darstellen.

Dark and Darker flog von Steam, jetzt ist es plötzlich kostenlos spielbar, aber es gibt einen Haken

Dark and Darker wurde wegen eines Rechtsstreits von Steam entfernt, jetzt ist das Spiel kostenlos spielbar, aber nur in einer sehr eingeschränkten Variante.

Was ist Dark and Darker für ein Spiel? 

  • Dark and Darker ist ein PvEvP-Dungeon-Crawler, der auf ein mittelalterliches Fantasy-Setting setzt.
  • Ihr erkundet alleine oder mit Freunden den Dungeon. Dazu stehen euch verschiedene Klassen zur Verfügung. Jede Klasse hat unterschiedliche Fähigkeiten, die euch im Kampf gegen die Gefahren des Dungeons helfen.
  • Die Dungeons bestehen aus unterschiedlichen Verliesen und Katakomben, in denen sich wertvolle Schätze befinden, die es für euch zu ergattern gilt.
  • Während ihr euch die Taschen vollstopft, müsst ihr aber auf Monster, feindliche Spieler und Fallen achten, die euch erledigen wollen. Euren Loot erhaltet ihr nur, wenn ihr es schafft, von der Karte zu fliehen.

Warum flog Dark and Darker von Steam? Dark and Darker genoss einst große Beliebtheit, ehe es von Steam entfernt wurde. Die Entfernung war gemäß des Entwicklerstudios Ironmace die Folge einer Unterlassungserklärung und einer DMCA-Abmahnung des südkoreanischen Entwicklerstudios und Publishers Nexon.

Laut eines südkoreanischen Magazins werfe Nexon den Entwicklern von Dark and Darker vor, der Gründer von Ironmace habe in der Vergangenheit bei Nexon gearbeitet und nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen die Idee und Teile der Assets und des Codes gestohlen (via n.news.naver.com).

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Dark and Darker: Gameplay-Teaser

Dark and Darker ist plötzlich kostenlos

Was ist der Haken? Im Rahmen der OTK Games Expo wurde angekündigt, dass Dark and Darker ab jetzt von allen kostenlos gespielt werden kann – und das sogar wieder auf Steam. Für kostenlose Accounts gibt es jedoch gleich mehrere Einschränkungen.

Gratis-Spieler können etwa nicht das komplette Spiel spielen. Sie erhalten eine eingeschränkte Version des Dungeon-Crawlers. Zwar stehen ihnen die normalen Dungeons zur Verfügung, Dungeons mit einer höheren Schwierigkeitsstufe sind jedoch nicht enthalten. Ebenfalls können Gratis-Accounts wohl nicht handeln und dürfen nur einen Charakter erstellen.

Wem das Spiel gefällt, kann allerdings jederzeit eine Vollversion erwerben und erhält damit den Zugriff auf alle existierenden Inhalte. Der bis dahin erspielte Fortschritt bleibt dann ebenfalls erhalten.

Gibt es sonst noch Veränderungen? Mit dem Free2Play-Update läutet das Spiel eine neue Season ein, die Anfang Juni beginnen soll. Dabei soll das Spiel laut den Patch-Notes (via DarkandDarker.com) für Anfänger, die durch die kostenlose Variante ins Spiel kommen, weniger ausweglose Situationen geben und etwas mehr „verzeihen“.

Auch Balance-Änderungen an Items und den Klassen sowie die Entfernung der „Schrott“- und unbenannten Unique-Items gibt es mit dem neuen Update.

Um das Spiel noch etwas für anfängerfreundlicher zu gestalten, haben alle Klassen einen kleinen Buff der Standard-Lebenspunkte bekommen, wodurch die Überlebenschancen gerade für neue Spieler etwas steigen sollen.

Für Dark and Darker ist auch eine Mobile-Variante in Arbeit. Das Handy-Spiel soll schon 2024 erscheinen und dabei ganz neue Spielinhalte liefern, die man so nicht aus dem PC-Spiel kennt. Ob die Mobile Variante auch kostenlos in die Stores kommt, ist noch unklar. Hier erfahrt ihr aber schon mehr zum Mobilen-Ableger: Dark and Darker feiert dieses Jahr seinen Release auf Mobile – Alles zum mittelalterlichen Dungeon-Crawler

„ARK: Microtransactions Evolved“ – Spieler sind sauer, weil ARK einen neuen Weg gefunden hat, euer Geld zu nehmen

ARK: Survival Ascended hat es erneut geschafft, die Community zu verärgern. Diesmal ist eine Feuer speiende Katze schuld.

Was ist gerade bei ARK los? Einige Spieler sind mit der neusten Entwicklung bei ARK: Survival Ascended unzufrieden. Das Dino-Abenteuer hat kürzlich die überarbeitete Version der Map „The Center“ veröffentlicht.

Mit der Map gab es auch eine neue Kreatur, den Pyromane. Das ist eine Art brennende Raubkatze, die jetzt auf The Center gezähmt werden kann – ausschließlich auf The Center.

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ARK: Survival Ascended zeigt sich erstmals im Trailer

Wieso sind die Spieler sauer? Der Release des neuen Pyromane hat einen Haken: Ihr bekommt die Kreatur nur, wenn ihr sie für 4,99 Euro kauft. Für nicht-Käufer ist die Raubkatze nicht zähmbar, läuft aber dennoch auf der Karte herum.

Die Tatsache, dass ihr für den Pyromane zahlen müsst, kommt bei einigen Spielern nicht gut an. Hinzu kommen dann auch noch P2W-Vorwürfe, denn der Pyromane ist durchaus in der Lage zu kämpfen.

Die Feuer-Katze kann flammenwerferartig Feuer speien, ist ein schnelles Reittier, das weit springen kann und besitzt die Fähigkeit sich auf Befehl zu schrumpfen und in ein Schultertier zu verwandeln. Als Schultertier ist der Pyromane zudem weiterhin in der Lage Feuer zu spucken und eure Gegner zu flambieren.

Was genau sagen die Spieler? Manche Spieler befürchten, dass nach dem Pyromane viele weitere Kreaturen erscheinen, die gekauft werden müssen und es zukünftig auf neuen Maps eine ganze Reihe von Dinos geben könnte, die nur zahlende Spieler bekommen.

Nekatus, ein bekannter Modder, sagt deutlich: „Ich will kein ARK: Microtransaction Evolved.“

Andere Spieler schreiben, der Pyromane sei ein P2W-Reskin des Shadowmane. Er sei zwar stark, aber besitze sogar die gleichen Animationen. Die Kritik lautet: 5 € sei dafür weder ein fairer Preis noch ein cooles Vorgehen.

Hier ein paar Community-Stimmen:

  • Hashtaffer4Life via x.com: „Es nimmt mir wirklich die Motivation zu spielen, wenn wir so viele Dinge hinter einer Bezahlschranke haben.“
  • Pokemastercj1 via Reddit: „Wenn es kostenlos wäre, würde es mich nicht stören. 5 Dollar für etwas, das eine Menge Animationen wiederverwendet, ist eklig.“
  • wolfgangpuxx via x.com: „Oh toll, eine weitere Pay-to-Win-Kreatur.“
  • Kjell_Stigandr via x.com: „Feuerkatze hört sich cool an, aber im Endeffekt ist es nur ein Reskin und leicht angepasster Shadowmane? Kommt schon, das könnt ihr besser! Und ich stimme zu, ihr müsst irgendwie Geld verdienen, aber macht es mit Sachen, die keinen Einfluss auf das Gameplay haben, wie Skins zum Beispiel.“

Vereinzelt gibt es auch Spieler, die das Vorgehen von Studio Wildcard verstehen. Irgendwie müsse schließlich das Geld fließen und ARK 2 ist ja auch noch auf dem Programm. Dennoch sind viele der Meinung, Skins, ein Battle Pass oder ähnliches wäre besser als P2W-Kreaturen.

Wenn ihr ARK: Survival Ascended besser aussetzen wollt und euch stattdessen primär für das weiterhin in der Entwicklung befindende ARK 2interessiert, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen, wie dort der aktuelle Status ist: ARK 2: Release, Trailer, Gameplay – Was wir bisher dazu wissen

Diablo 4 setzt mit Season 4 einen Rekord auf Steam, hat 3 Wochen später noch genau so viele Spieler, erntet Lob

Season 4 von Diablo 4 scheint viele Spieler zu begeistern. Auf Steam kann das ARPG seine Zahlen seit drei Wochen halten und verzeichnet sogar noch einen Anstieg. Die Community diskutiert jetzt über mögliche Gründe dafür.

Vor ungefähr drei Wochen startete Season 4 in Diablo 4 und begeistert viele Spielerinnen und Spieler mit den neuen Features. Das gesamte Loot-System wurde überarbeitet, es gibt neue Crafting-Systeme und neue Endgame-Inhalte. Mit einer Änderung hat Blizzard zudem ein nerviges Problem gelöst und Spieler bezeichnen das als „Game-Changer“.

Die neue Season zieht offenbar viele (neue) Spieler an. Auf Steam kann Diablo 4 seine Spielerzahlen seit dem 14. Mai nicht nur halten – es gab sogar noch einen Anstieg. Die Community diskutiert auf Reddit aktuell darüber, woran das liegen könnte.

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Diablo 4: Die Entwickler erklären das neue Item-System und den neuen Endgame-Dungeon

Wie sehen die Zahlen auf Steam aus? Beim Season-Start am 14. Mai hatte Diablo 4 knapp 15.000 Spielerinnen und Spieler auf Steam (Quelle: steamdb). Am 15. Mai stieg die Zahl auf über 24.000 an. Am 19. Mai waren es dann sogar über 29.000 Spieler, ein Rekord für das Spiel auf Steam.

Spannend ist hier vor allem, dass die Zahlen seit Release kaum zurückgegangen sind. Zwischendurch ging es etwas nach unten, am 5. Juni steht sie jedoch wieder bei fast 30.000 Spielern, wie ihr der Grafik entnehmen könnt:

Zum Start von Season 4 ist ein deutlicher Anstieg erkennbar, der sich halten kann. Quelle: steamdb

Im Vergleich dazu haben die größten Konkurrenten auf Steam, Path of Exile und Last Epoch, mit deutlich größeren Verlusten zu kämpfen:

Zu beachten ist, dass Diablo 4 erst weit nach seinem Release auf Steam gestartet ist. Die Hauptplattformen sind Battle.net für den PC und Konsolen, also PS4, PS5 und Xbox. Der allergrößte Teil der Spieler tummelt sich hier.

Offizielle Zahlen gibt es zwar nicht, die Tracking-Website Activeplayer.io spricht aber von über einer Million Spieler im Peak täglich und über 4 Millionen aktiven Nutzern pro Monat.

Neuer Content, guter Grind und 50 % Rabatt

Wie erklärt sich die Community das? Auf reddit postet der Nutzer „Deidarac5“ am 3. Juni eine ähnliche Grafik mit der Entwicklung der Spielerschaft. Er stellt fest, dass Diablo 4 nach drei Wochen in Season 4 „immer noch die gleichen Zahlen“ erreicht. Der Beitrag verzeichnet über 1.300 Upvotes und mehr als 600 Kommentare.

In den Kommentaren diskutiert die Community über die möglichen Gründe für die konstanten Spielerzahlen, die aktuell offenbar sogar noch einen Anstieg erfahren:

  • Der Top-Kommentar mit über 770 Upvotes stammt von „offredditappisbad“ Er schreibt auf reddit: „Es hat einen guten Grind, der dafür spricht. Ich habe Stufe 100 erreicht und sofort einen neuen Charakter begonnen.“
  • „ehxy“ schreibt auf reddit: „Es macht jetzt richtig Spaß, bis 100 zu spielen. Ich habe nicht 80 % meiner Zeit damit verbracht, nach Loot zu suchen.“
  • „xsvennnn“ meint auf reddit: „Sie machen Schritte in die richtige Richtung. Allerdings sollten sie besser weiterhin gute Updates einspielen, wenn sie eine Chance haben wollen, nicht unter den Teppich gekehrt zu werden, wenn Path of Exile 2 herauskommt.“
  • „Dr_Zevil665“ schreibt auf reddit: „Das Spiel macht jetzt definitiv Spaß. Es gibt so viel mehr zu tun und der Endgame-Loop ist so viel befriedigender als je zuvor. Das ist eine großartige Ausgangsbasis. Ich hoffe, dass Blizz das auch in Zukunft beibehält.“
  • Ein anderer Nutzer merkt auf reddit an: „Das große Problem, das ich bei diesen Daten sehe, ist, dass die Anzahl der Spieler auf Steam so gering ist, dass sie leicht durch neue Verkäufe beeinflusst wird. Siehst du zum Beispiel den großen Anstieg am Ende? Das sind neue Spieler, die wegen des großen Sales einsteigen. […].“

Die neuen Features, das überarbeitete Endgame und auch der aktuelle Sale scheinen Gründe für die aktuell konstante Spielerschaft zu sein, aber auch für den Anstieg der Zahlen auf Steam.

Auch in den kommenden Tagen ist ein Anstieg der Zahlen möglich, denn: Diablo 4 feiert Geburtstag. Zum einjährigen Jubiläum startet am 6. Juni ein Event in dem Spiel, bei dem ihr verschiedene Boni erhaltet. Perfekt für alle, die ihren aktuellen Charakter noch auf Level 100 bringen oder einen neuen hochleveln wollen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Blizzard feiert den Geburtstag von Diablo 4, schenkt euch Skins, steckt massenhaft Schatzgoblins ins Spiel

Die Amazon-Serie hat zahlreiche neue Spieler zu Fallout 4 gelockt, jetzt verzweifeln sie bei einem Rätsel

Viele Spieler finden dank der Fallout-Serie zu Fallout 4. Bethesda hat nach dem Release ganze sieben Erweiterungen nachgeliefert, darunter auch das Story-Add-on Far Harbor. Doch in dem DLC gibt es ein bestimmtes Rätsel, das Spieler am liebsten überspringen würden.

Warum ist Fallout 4 wieder so beliebt?

Dabei entdecken Spieler nicht nur das Hauptspiel, sondern auch die DLCs wieder (oder zum ersten Mal) für sich. Einige der Erweiterungen trieben die Story weiter voran, so auch der Far-Harbor-DLC, das 2016 erschien.

Doch eines der Rätsel ist für Spieler so nervig, dass sie im reddit-Forum ihrem Ärger Luft machen.

Hier könnt ihr euch einen Trailer zur Fallout-Serie ansehen:

Video starten
Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Spieler ärgern sich über „das schlimmste Level-Design“

Um welches Rätsel geht es? Die Spieler beschweren sich über ein Rätsel, das im Zusammenhang mit DiMAs Gedächtnis steht. In „Segen des Vergessens“ müssen wir DiMAs Erinnerungen in einer virtuellen Welt beschaffen.

Dabei müssen wir einen Weg für die Käfer-Helfer schaffen, damit sie zur gelben Lichtsäule gelangen und die Erinnerungen zum Startpunkt einer Sequenz zurückbringen. Dazu können Blöcke verschoben werden, um die Käfer über die Abgründe zu führen.

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Wieso verzweifeln viele Spieler daran? Das Rätsel wirkt durch das Level-Design auf viele Spieler verwirrend. Im Gegensatz zum sonst realistischen und postapokalyptischen Setting wirkt die Block-Welt monoton. Dadurch verlieren viele Spieler die Orientierung.

Einige User haben das Rätsel nur lösen können, weil sie sich Playthroughs auf YouTube angesehen hätten. Manche Spieler sagen sogar, sie hätten sogar mehr Zeit in DiMAs Gedächtnis verbracht als im Rest des DLCs, im Marathon-Modus in Civilization 6 oder in so manchen Rätseln in Tomb Raider.

Hinzu kommt, dass Fallout 4 ein Bethesda-Spiel ist. Es ist also normal, dass einige Passagen aufgrund von Bugs nicht funktionieren. Deshalb könnte es vorkommen, dass einige Spieler ihren Spielstand neuladen und Passagen erneut durchlaufen müssen.

Viele User schreiben, dass sie eigentlich viel Spaß mit dem DLC hätten. Doch dieses Rätsel würde den Spielspaß komplett rauben. Sie lassen ihrem Frust freien Lauf (via reddit):

  • pickle_daddy76: Deshalb verwende ich eine Mod, die diesen Teil des Levels komplett überflüssig macht.
  • urbandeadthrowaway2: Es macht einmal Spaß, nur einmal. Wie das Intro des Spiels.
  • Interesting_Mix083: Ich hasse diesen Teil der Quest. Ich vermeide ihn, so gut ich kann.

Habt ihr das Rätsel bereits erlebt? Wie habt ihr euch dabei geschlagen und wie hat es euch gefallen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Fallout ist unter anderem für seine Vaults bekannt geworden. Darin suchten die Menschen Schutz vor den Atombomben, die vom Himmel regneten. In einigen der Schutzbunker wurden jedoch schreckliche Experimente durchgeführt. Die Schlimmsten hat euch MeinMMO hier aufgelistet: In Fallout gibt es über 100 Vaults mit üblen Experimenten – Das sind die schlimmsten

Quelle(n):
  1. The Gamer

Diablo 4: Überflutete Tiefen / Flooded Depths – So findet ihr den Dungeon

Es gibt viele Dungeons in Diablo 4, aber nicht alle davon sind so einfach zu erreichen. Wo ihr den Dungeon „Überflutete Tiefen“/„Flooded Depths“ findet, erfahrt ihr hier.

In Diablo 4 gibt es Dungeons, die sich hinter Stützpunkten verstecken und dadurch erstmal nicht auf eurer Map auftauchen. Das fällt euch unter anderem auf, wenn ihr Alptraum-Dungeons über ihre Siegel aktivieren wollt und die Meldung „Ihr habt noch keinen Zugang“ erscheint.

Einer von ihnen ist der Dungeon „Überflutete Tiefen“. Wir fassen zusammen, welchen Stützpunkt ihr abschließen müsst und wie ihr den Dungeon dann findet.

Beim Erobern von Stützpunkten sammelt ihr XP – vergesst also nicht, ein Elixier zu aktivieren. Mit einer Quest könnt ihr sogar zwei Elixiere nutzen und die Boni stapeln.

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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch

So findet ihr die Überfluteten Tiefen / Flooded Depths

Wo finde ich die Überfluteten Tiefen? Der Dungeon „Überflutete Tiefen“ befindet sich ganz im Norden im Gebiet „Scosglen“, nördlich von Cerrigar. Ihr erreicht das Gebiet, wenn ihr von dem Wegpunkt „Marowen“ in den Norden lauft/reitet.

In dem Bereich findet ihr den dazugehörigen Stützpunkt „Hoffnungsschimmer“, den ihr einnehmen müsst. Sobald ihr den Stützpunkt erobert habt, erscheint der Dungeon „Überflutete Tiefen“ in dem Bereich.

Wie erobere ich den Stützpunkt? Hoffnungsschimmer liegt mit seinem Leuchtturm an der Küste von Scosglen. Wenn ihr euch in das Gebiet begebt, fragt sich euer Spielercharakter, warum das Signalfeuer des Leuchtturms nicht brennt. Ihr begegnet dort unter anderem einigen Gezeitenwandlern und Deckarbeitern.

Um einen Weg in den Leuchtturm zu finden, müsst ihr als Erstes die Winden aktivieren und, weil eine davon kaputt ist, ein fehlendes Teil suchen. Im Leuchtturm erwartet euch die Gezeitenhexe Ne’Gana. Habt ihr sie besiegt, geht ihr weiter nach oben und aktiviert die Flamme des Hoffnungsschimmers. Danach aktiviert ihr den „Schrein des Wanderers“ und erobert damit den Stützpunkt.

Wofür lohnt sich das ganze? Stützpunkte werden mit jeder Season zurückgesetzt, das heißt, ihr könnt sie immer wieder erobern. Mit der Eroberung eines Stützpunktes bekommt ihr teilweise neue Wegpunkte, zu denen ihr schnellreisen könnt und außerdem 100 Ansehenspunkte in eurem Regionsfortschritt.

Generell lohnt es sich, den Regionsfortschritt abzuschließen, denn: Ihr erhaltet dadurch wichtige Boni für jeden neuen Charakter (in demselben Modus). Auch Dungeons bringen euch Ansehenspunkte ein. Dazu levelt ihr in den Alptraum-Versionen der Dungeons eure Glyphen, die euch gewisse Boni verschaffen. Wie ihr Glyphen am besten farmt und levelt, erfahrt ihr hier.

Twitch bannte einen deutschen Streamer permanent – Anderthalb Jahre später ist er wieder da, weint vor Freude

Im Frühjahr 2023 sperrte Twitch den Streamer „Real_Bazzi“ alias „Bazzi“. Der Bann sollte für immer sein, doch anderthalb Jahre später ist er zurück – dank Unterstützung.

Um welchen Streamer geht es? Bazzi ist ein deutscher Streamer, der seine Karriere mit Rollenspiel in GTA 5 aufgebaut hat. 2023 begann er jedoch plötzlich, Glücksspiel zu zeigen – Twitch zückte den Bann-Hammer:

  • Bazzi vergrößerte seinen Twitch-Kanal 2021 binnen weniger Monate von durchschnittlich 20 Zuschauern auf mehr als 34.000.
  • Der Streamer profitierte vom Hype um Rollenspiel in GTA 5 und seiner zündenden Idee: mit seiner Figur „Marcel Heris“ parodierte er einen der größten deutschen Streamer, MontanaBlack – bürgerlich Marcel Eris.
  • Am 20. Februar 2023 fing Bazzi jedoch plötzlich mit Casino-Streams auf Twitch an, dabei sagte der Streamer zuvor von sich, die Spielsucht habe bereits einmal sein Leben zerstört. Nach knapp einer Woche bannte ihn die Streaming-Plattform – scheinbar permanent.

Im Juni 2024 feierte Bazzi jedoch seine Rückkehr zu Twitch.

Die Glücksspiel-Kategorie Slots war eine Zeit lang riesig auf Twitch. Auch der damals größte Streamer xQc zeigte die sogenannten „Casino-Streams“:

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

Freudentränen auf Twitch – Casino auf Kick

Warum darf der Streamer zurück? Seine überraschende Rückkehr verdankt Bazzi offenbar einem Gerichts-Urteil. Sein Casino-Kumpan Scurrows feierte das Comeback auf X, ehemals Twitter: Bazzi sei sicher froh über den Anwalt Nik Sarafi, meint Scurrows.

Mit diesem Anwalt hatte sich zuvor schon der Meinungs-Blogger KuchenTV zurück auf Twitch geklagt.

Wie schlägt er sich bislang? Seinen Comeback-Stream hielt Bazzi am 3. Juni 2024 vor durchschnittlich 3.772 Zuschauern ab – das ist kein schlechtes Ergebnis, wenn man bedenkt, wie lange der Streamer von der Bildfläche verschwunden war.

Tatsächlich hatte Bazzi damit sogar mehr Zuschauer als vor dem Bann mit seinen letzten Streams ohne Glücksspiel (via SullyGnome). So ganz scheint Bazzi dem Frieden aber noch nicht zu trauen, denn immer wieder scherzt er in seinen Streams darüber, wann wohl der nächste Bann kommt.

Im Comeback-Stream schaute auch ein alter Bekannter vorbei: MonatanaBlack spendierte 100 Subs, woraufhin Bazzi sich erstmal ein paar Freudentränchen verdrücken musste:

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Auf Twitch bleibt Bazzi bislang zumindest brav und beschränkt sich ausschließlich auf dich sichere Kategorie „Just Chatting“. Zusätzlich zu seiner Aktivität auf der lila Plattform will der Streamer aber weiter tägliche Streams auf Kick anbieten – inklusive Glücksspiel.

Die Freude über die Entsperrung von Bazzi hält sich bei Nicht-Fans jedoch ziemlich deutlich in Grenzen, wie man den Kommentaren unter dem Post von Scurrows auf X entnehmen kann. Das dürfte allerdings wenig überraschen, denn bereits für den Bann kassierte der Streamer Schadenfreude: Deutscher Casino-Streamer erntet Schadenfreude nach Bann auf Twitch: „Ich bin kein schlechter Mensch“

WoW: Die Beta von The War Within ist live – So ladet ihr den Client runter und spielt mit

Die Beta von World of Warcraft: The War Within ist endlich gestartet. Wir zeigen den neuen Trailer und wie ihr sofort mitspielen könnt.

Das lange Warten hat endlich ein Ende. Die Alpha von The War Within ist beendet und die Beta endlich gestartet. Ab jetzt könnt ihr sofort in das neuste Kapitel von World of Warcraft eintauchen und euch die neuen Inhalte anschauen – zumindest, falls ihr einen Beta-Zugang habt. Wie ihr den bekommt und wie ihr dann den Client herunterladet, erklären wir euch hier.

Der neue Trailer zu Beta von WoW: The War Within – mit smirky Xal’atath:

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WoW: The War Within Beta Trailer – Schatten und Zorn

Wie kann man an der Beta teilnehmen? Um an der Beta teilzunehmen, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen könnt ihr euch ganz klassisch auf einen Beta-Zugang bewerben. Dafür geht ihr auf die offizielle Blizzard-Website, loggt euch mit eurem Battle.net-Account ein und gebt an, dass ihr Interesse an der Beta habt. Mit etwas Glück werdet ihr dann im Verlauf der kommenden Wochen zur Beta eingeladen.

Einen garantierten Zugriff gibt es, wenn ihr euch die kostspieligere „Epic Edition“ von The War Within vorbestellt. In dem Fall bekommt ihr direkten Zugang zur Beta und könnt sofort losspielen.

Wie lädt man den Beta-Client von The War Within herunter? Das ist simpel und funktioniert so, wie auch mit anderen WoW-Versionen.

  • Öffnet einfach euren Battle.net-Client und wählt den Eintrag für World of Warcraft aus.
  • Unten links könnt ihr bei „Spielversion & Account“ einen Reiter mit verschiedenen WoW-Versionen aufklappen.
  • Bei „In Entwicklung“ tauchen mehrere Einträge auf. Solltet ihr in der Beta sein, dann könnt ihr dort „The War Within Beta“ lesen. Wählt diesen Eintrag aus.
  • Ihr werdet danach noch auf „Installieren“ oder „Update“ klicken müssen, um die Installation zu starten.
  • Danach könnt ihr über den Menüpunkt „Spielen“ an der Beta teilnehmen.

Wenn ihr wieder auf die Retail-Version wechseln wollt, müsst ihr den WoW-Client schließen und im Battle.net die Version wieder auf die aktuelle WoW-Version umschalten.

Wie erfahre ich, ob ich in der Beta bin? Falls ihr eine Einladung zur Beta bekommt, werdet ihr darüber in aller Regel per Mail informiert. Ihr müsst allerdings keine Links anklicken. Gewissheit verschafft immer ein Blick in den Battle.net-Launcher. Wenn ihr dort den Eintrag für die Beta von The War Within findet, könnt ihr teilnehmen. Falls ihr mehr Informationen zu The War Within wollt, haben wir hier alle Details.

Werdet ihr euch sofort in die Beta von The War Within stürzen? Oder wartet ihr lieber ab und lasst euch so wenig spoilern wie nur möglich?

Diablo 4: Experte wettet mit Sponsor, soll den härtesten Boss in Hardcore legen, kann Fans einen Über-PC damit schenken

Dass Streamer sich den härtesten Bossen im Hardcore-Modus von Diablo 4 stellen, ist nichts Ungewöhnliches. Jetzt ist eine PC-Firma allerdings eine harte Wette mit einem von ihnen eingegangen – und die ganze Community half dem Streamer.

Der Boss „Uber Lilith“ ist ein richtig harter Brocken, an dem schon viele verzweifelt sind. Auch ist sie für zahlreiche Verluste von Charakteren verantwortlich, denn, stirbt ein Charakter im Hardcore-Modus, ist das permanent. Manche Spielerinnen und Spieler sagen, der Kampf gegen Lilith fühle sich so hart an wie gegen die „Gequälten Echos.“

Am 31. Mai berichtete der Diablo-Experte und Twitch-Streamer DarthMicrotransaction (kurz: DM) auf YouTube, sein Sponsor Starforge sei eine Wette mit ihm eingegangen. Wenn DM den Boss Uber Lilith unter bestimmten Bedingungen besiegen kann, kann er einen „wirklich guten PC“ an seine Community verlosen. DM nahm die Wette an und bereitete sich tagelang vor.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

„Jeder hat Bock auf diesen kostenlosen PC“

Welche Bedingungen gab es? DM muss Uber Lilith im Hardcore-Modus besiegen. Dazu darf er keine „Hilfen“ verwenden, wie etwa eine Schriftrolle, die ihm vor einem nahenden Tod beschützt, indem er wegteleportiert. Konkret bedeutet das:

  • DM muss im Hardcore-Modus spielen, bis Lilith stirbt – oder sein Spielercharakter
  • Ohne Schriftrolle der Flucht
  • Er muss sie beim ersten Versuch besiegen

DM fasst die Bedingungen im YouTube-Video zusammen und merkt an: „Das ist wahrscheinlich der Punkt, an dem [der Starforge-Mitarbeiter] es vielleicht nicht merkt, aber er hat es vergeigt.“ Denn die Wette haben viele im Stream mitbekommen, laut DM „etwa tausend Leute.“ Jeder wollte diesen PC gewinnen und so seien die Reaktionen „ziemlich witzig“ ausgefallen.

Wie reagierte seine Community? Auf seinem Discord-Server haben verschiedene Spielerinnen und Spieler direkt „Immortal-Builds“ für die Zauberin gepostet, inklusive Videoclips. Der generelle Tenor war laut DM: „Wir schaffen das, Leute.“

Einzelne Spieler haben ihm angeboten, ihm im Softcore-Modus zu helfen, die Builds an Uber Lilith zu testen, bevor er es im Hardcore-Modus versucht. Es sei „saukomisch“ gewesen, alle haben sich sofort zusammengetan. Im Livestream habe sich DM dann auf die Wette vorbereitet.

Wie hat sich DM vorbereitet? Er hat sich einen „Klon“ seiner Zauberin im Softcore-Modus erstellt, um die Builds zu testen. Er levelte den Charakter bis Stufe 100 hoch, farmte die richtige Ausrüstung und begab sich zu dem „Echo von Lilith“. Sein Plan war: Wenn er sie mehrmals besiegen kann, wechselt er auf den Hardcore-Modus und stellt sich der Wette.

Das Video beginnt mit dem Schriftzug: „Starforge PC hat einen Fehler gemacht.“ Dort seht ihr seine Vorbereitung und den finalen Kampf gegen Uber Lilith im Hardcore-Modus ab 10:52 Minuten:

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Wie lief die Wette dann ab? Am 3. Juni war dann der „finale Tag“ gekommen und DM stellte sich Uber Lilith im Hardcore-Modus. Als Skills rüstete er den Feuerblitz, das Flammenschild und die Feuerwand aus. Im Video sieht man, dass die Community den Streamer im Chat mit „Let’s Go!“-Nachrichten anfeuerte. Starforge schrieb zwischendurch: „Und gleich kommt ein Bug.“

Laut Timer hat DM Uber Lilith nach knapp 34 Minuten besiegt. Er sagte daraufhin: „Also Starforge, jetzt, wo ich euch in einer Competition zerstört habe, was kommt als Nächstes?“ Dann wendete er sich zu seiner Community: „Wir sollten in der Lage sein, ihnen noch etwas anderes abzuknöpfen.“

Während des Kampfes scherzte DM, die Streamer wudijo und Raxxanterax leveln ihre Charaktere vermutlich auf Level 100 hoch, bis er Lilith besiegt hat. Zwar waren sie nicht ganz so schnell, aber tatsächlich haben die beiden Streamer gemeinsam mit zwei anderen im Hardcore-Modus innerhalb von vier Stunden das Max-Level erreicht. Und auch sie haben sich Uber Lilith gestellt. Hier erfahrt ihr, wie das ausging.

Destiny 2: The Final Shape lockt über 300.000 Hüter auf Steam an – Was sagen die ersten Reviews?

Destiny 2: The Final Shape ist am 4. Juni 2024 erschienen und hatte – wenig überraschend – einen recht schweren Start ins Leben. MeinMMO zeigt euch, wie der Launch lief und, wie die ersten Reviews aussehen.

Am 4. Juni 2024 erschien mit The Final Shape der heiß erwartete Story-Abschluss der Saga von Licht und Dunkelheit. Wir von MeinMMO hielten euch mit unserem Ticker über die Start-Schwierigkeiten des DLCs auf dem Laufenden.

Jetzt, fast 24 Stunden später, sollte sich die Lage so weit beruhigt haben, dass sich ein Blick auf die ersten Bewertungen lohnt.

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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape

Großer Spieler-Ansturm zum Start, aber kein Rekord

Wie lief der Launch? The Final Shape legte einen ziemlich schwierigen Start hin. Offenbar konnten die Server mit dem Andrang der Spieler nicht ganz mithalten: Viele Spieler bekamen Fehler-Meldungen, dass die Server offline seien, obwohl andere problemlos ins Spiel kamen.

Server-Probleme sind bei solchen Launches zwar zu erwarten, bei einem so wichtigen DLC dürften sie aber besonders ärgerlich sein. Immerhin soll hier das epische Finale geliefert werden, auf das seit 10 Jahren hingearbeitet wird.

Trotz aller Probleme kam Destiny 2 auf beeindruckende 220.000 gleichzeitige Spieler auf Steam, Minuten, bevor die Server überhaupt online waren. Die Zahlen kletterten in den folgenden Stunden, als mehr und mehr Hüter ins Spiel gelangten.

Dann traten jedoch die nächsten Probleme auf: Fehler-Meldungen, insbesondere CURRANT-Fehler, hinderten Spieler daran, im Spiel zu reisen oder Missionen anzufangen oder abzuschließen. Besonders tückisch: Wer durch einen CURRANT-Fehler aus einer Mission fliegt, verpasst möglicherweise wichtige Story-Cutscenes.

Diese Probleme führten wahrscheinlich dazu, dass Destiny 2 einen neuen Spieler-Rekord zum Launch haarscharf verfehlte: Kurz vor dem gehäuften Auftreten der Fehlermeldungen waren über 314.000 Spieler auf Steam gleichzeitig im Spiel – so viel wie zuletzt zum Release von Lightfall. Am Ende wurde der neue Rekord jedoch um knapp 2.000 Spieler verfehlt.

Es ist zwar möglich, dass Destiny 2 den Rekord spätestens am Wochenende doch noch knacken kann, wenn alles funktioniert, die Schwierigkeiten verpassen dem Hype um die wichtige Erweiterung dennoch erstmal einen Dämpfer – das zeigt sich auch in den ersten Bewertungen.

Spieler spotten: The Final Shame

Wie sehen die Reviews aus? Auf Steam steht The Final Shape derzeit mit 43 % positiven Rezensionen von etwas über 1.300 Bewertungen bei „Ausgeglichen“ (Stand: 5. Juni, 18:15). Auch das Hauptspiel bekam den Frust der Spieler zu spüren: Dort gab es am 5. Juni bislang nur 211 positive Reviews und 300 negative.

In den Bewertungen machen viele Spieler ihrem Frust Luft. Steam-Nutzer 3than ätzt etwa:

Die besten 40 Kröten, die ich je ausgegeben habe und die besten zwei Stunden meines Lebens… Mein Lieblings-Teil war, als Cayde sagte: „Destiny 2 Server sind nicht verfügbar.“

Ein anderer Spieler lobt zynisch den „Loading-Screen-Simulator“ als Vorbesteller-Bonus für 50 Euro. Zudem gibt es zahlreiche mehr oder weniger kreative Wortspiele rund um den Namen des DLCs.

Andere Spieler fordern jedoch dazu auf, The Final Shape erst einmal eine Chance zu geben: Sie loben die Erweiterung und vertreten die Einstellung, dass Server-Probleme zum Launch nun mal normal seien, da müsse man nicht gleich eine negative Bewertung schreiben.

Folgende Aspekte werden besonders positiv hervorgehoben:

  • Die Story
  • Das Voice-Acting
  • Die neuen Waffen

Es könnte sich also lohnen, mit der endgültigen Bewertung noch ein bisschen zu warten. Angesichts der eher geringen Zahl der Reviews gemessen an der Zahl der Spieler scheint es aber auch, als würden die meisten alten Destiny-Hasen genau das tun. Die Gesamt-Wertung könnte sich in den kommenden Tagen also nochmal gehörig verändern.

Spannend wird es hingegen wieder am Freitag, dem 7. Juni, denn dann startet der Raid „Rand der Erlösung“ in The Final Shape und damit auch das Rennen um den World-First. Alles, was ihr für den perfekten Start wissen müsst, erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Destiny 2 The Final Shape: Raid „Rand der Erlösung“ startet am Freitag – Alles zum Start

KI erstellt Bilder von Dragon-Ball-Charakteren in CoD, lässt Son-Goku zu Maschinenpistole und Handgranaten greifen

Die Charaktere aus Dragon Ball kämpfen entweder mit vollem Körpereinsatz oder Energieattacken. Doch wie sähe es aus, wenn Son-Goku und die anderen mit Waffen ausgestattet werden? Ein YouTuber hat sich ein verrücktes Gedankenexperiment ausgedacht und Bilder mit der Hilfe einer KI erstellt, in denen die Saiyajins zu Operatoren in Call of Duty werden.

Wie sehen die Charaktere aus? Der YouTuber hat insgesamt 20 unterschiedliche Bilder mit der KI erstellt. Darin sehen wir die gewohnten Charaktere aus Dragon Ball, deren Design von Mangaka Akira Toriyama stammt.

Doch statt des gewohnten Trainingsanzugs tragen die Dragon-Ball-Charaktere Plattenträger und Maschinenpistolen. Bei vielen Charakteren steht der Schriftzug „Call of Duty“ auf der Ausrüstung. Sogar Piccolo und Vegeta sind als CoD-Operator dargestellt. Zum Schluss des Videos gibt es sogar einige Charaktere als Super-Saiyajin zu sehen.

Hier könnt ihr euch die 20 unterschiedlichen Bilder ansehen:

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Dragon Ball: Crossover mit Call of Duty passt perfekt

Passt das Crossover? Obwohl Son-Goku und Co. eigentlich mit Nahkampfangriffen und KI-Attacken um sich werfen, steht ihnen die Militärausrüstung verdammt gut. Die Charaktere wirken durch ihren Körperbau und Blick so, als hätten sie jahrelang nichts anderes gemacht, als sich mit Waffen zu bekämpfen.

Die Bilder beweisen, dass sich Toriyamas Charaktere gut als Operatoren für Call of Duty eignen würden. Sie würden sich perfekt in einem Crossover mit CoD machen, bei dem es die Charaktere als Skins gibt.

Shooter-Konkurrenten wie Fortnite haben durch Crossover mit Dragon Ball und Naruto bereits bewiesen, wie gut sich Anime-Charaktere in einem Shooter machen würden. Bei Fortnite passt es durch den Comic-Look besonders gut, doch auch in Call of Duty könnten wir uns die Krieger vorstellen.

Ist so ein Crossover wahrscheinlich? Bislang gab es in Call of Duty viele Operatoren, die eher auf „echten Figuren“ basieren. Dazu zählen Rapper wie Nicki Minaj und Snoop Dogg oder auch bekannte Fußballer wie Neymar. Auf Anime-Charaktere warteten Fans bislang vergebens. Doch das könnte sich in Zukunft ändern. Call of Duty scheint sich für den Anime-Bereich zu öffnen. Der Titel hat jetzt eine Kollaboration mit Gundam angekündigt, einem der größten Animes überhaupt: Call of Duty arbeitet jetzt mit einem der größten Animes zusammen – Spieler sagen: Dafür kommen sie zurück

Ein Solo-Entwickler zeigt in 20 Minuten, wie schön ein 2D-Zelda in der Unreal Engine 5 aussehen könnte

The Legend of Zelda wird dieses Jahr 38 Jahre alt. Ein Modder modernisiert es mit der Unreal Engine 5 in Form eines Remakes. Neues Gameplay hiervon begeistert durch unverkennbaren Charme und Stilsicherheit.

Welchen Zelda-Teil baut der Modder nach? Der Youtuber Lloyd Empty arbeitet bereits seit einigen Jahren an einem Remake des allerersten Serienablegers: The Legend of Zelda. Das Spiel ist der Begründer der Legende, die einst auf dem Nintendo Entertainment System seinen Anfang nahm.

Was hebt die Zelda-Serie aus der Masse ab? Was 1986 mit The Legend of Zelda begann, erstreckt sich bis heute über 20 Hauptspiele und etliche kleinere Ableger.

Der jüngste Teil ist Tears of the Kingdom (TotK) für die Nntendo Switch. Sein Vorgänger Breath of the Wild, ist der meistverkaufte, mit rund 29 Millionen abgesetzten Einheiten. Es folgt TotK mit knapp 20 Millionen. 2018 wurde The Legend of Zelda als Serie in die Science Fiction and Fantasy Hall of Fame aufgenommen, wie auf der Website der 1996 begründeten Initiative nachzulesen ist.

Wer die Zelda-Reihe mag und zudem Stardew Valley feiert, sollte sich einmal Kingsgrave anschauen, wir hätten hier einen Trailer:

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Kingsgrave verbindet Zelda mit Stardew Valley und zeigt sich im Trailer

Ein Remake auf den Spuren Nintendos

Was ist zu sehen? In seinem neuesten Gameplay-Video zeigt Lloyd Empty einige Minuten an klassischem Zelda-Gameplay, darunter die Oberwelt, einen Dungeon, ein Gespräch, Kämpfe und mehr.

Wie sieht der Grafikstil aus? In Sachen Optik ist das Werk von Lloyd Empty mit dem 2019 erschienen Switch-Remake von Link’s Awakening vergleichbar. Der Modder verweist auch explizit auf eben diese Arbeit von Nintendo als Hauptinspirationsquelle.

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Ist das Zelda-Remake kostenlos herunterladbar? Nein, es gibt keine Möglichkeit, die aktuelle Version in der UE5 selbst zu spielen.

Wird es jemals veröffentlicht? Hier kann bestenfalls ein vielleicht als Antwort gegeben werden. Unter dem Video benennt er als Ziel für dieses Projekt, sich darin zu üben, ein Zelda-ähnliches Spiel in der Unreal Engine 5 umzusetzen.

Was meint die Community? Lloyd Empty begeistert mit seiner Kreation die Fans. Etliche loben in mehr als 1500 Kommentaren unter dem Youtube-Video mehrheitlich Stil und Atmosphäre, viele fühlen sich in ihre Jugend zurückversetzt. Die Sehnsucht nach einem weiteren klassischen 2D-Zelda ist in den Kommentaren unter dem Video greifbar – leider aber auch die Angst vor Nintendo. Die Rechtsabteilung des japanischen Gaming-Giganten gilt als Modder-Schreck.

So bringt es der Nutzer Dr.Frogerston für viele augenscheinlich auf den Punkt, wie fast 3000 Upvotes andeuten:

[Ich sehe das Video], ehe Nintendo das Projekt einstampft.

Und matt92hun stimmt unumwunden zu: Ja, das sieht zu gut aus, als dass Nintendo es einfach in Ruhe lassen könnte.

Auf dem Youtube-Kanal von Lloyd Empty findet ihr auch einige weitere, teils deutlich ältere, aber auch heute noch sehenswerte Gameplay-Ausschnitte vom Fan-Remake.

Die Spiele der Zelda-Reihe können durchaus zeitintensiv daherkommen. Will jemand wirklich alles in ihnen sehen, muss er oder sie mitunter Hunderte Stunden aufwenden. Alle Nebenquests, Sammelitems und sonstige Aktivitäten gehen halt über die übliche Spielzeit für einen Durchgang weit hinaus. Ein Fan des neuesten Teils, Tears of the Kingdom, erlebte allerdings auf dem Weg zu den 100 Prozent Unerfreuliches. Er ärgerte sich letztendlich sogar, als er entdeckte, dass sein Spielstand noch funktionierte.

Ein nostalgisches Detail macht Elder Scrolls Online: Gold Road richtig gut, die Community feiert

Gold Road, das neue Kapitel von Elder Scrolls Online, entführt euch in eine Region von Tamriel, die ihr bereits aus Oblivion kennen könntet. Die Rückkehr zu bekannten Orten weckt nicht nur nostalgische Erinnerungen, viele Spielende zeigen sich auch begeistert von der Detailtreue der Zeitreise.

Was macht Gold Road richtig gut? Das neue Kapitel von Elder Scrolls Online schickt euren Helden seit dem 3. Juni 2024 in die Westauen, eine Zone, die Fans der Franchise in Teilen bereits in Elder Scrolls IV: Oblivion erkunden konnten – nur dass knapp 800 Jahre zwischen den beiden Spielen liegen.

Falls ihr jetzt ein Déjà-vu habt: Das Kapitel Blackwood nutzte bereits 2021 das beliebte Oblivion-Abenteuer als nostalgischen Anker, doch standen seinerzeit der Dunkelforst, die kaiserliche Stadt Leyawiin und Oberfiesling Mehrunes Dagon im Fokus der Erweiterung.

Das neue Kapitel führt euch hingegen zur Goldstraße und nach Skingrad, eine ebenfalls kaiserliche Stadt, die für ihren Wein und das nahe Schloss bekannt ist. Und wie schon in Blackwood, gelingt es den Entwicklern auch dieses Mal wieder richtig gut, die ikonischen Orte in ein modernes Gewand zu befördern und dabei ein Gefühl von „bekannt, aber dennoch nachvollziehbar anders“ zu vermitteln.

Der Launch-Trailer von Elder Scrolls Online – Gold Road:

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Das Spiegelmoor attackiert Tamriel im Launch-Trailer von Elder Scrolls Online: Gold Road

Gold Road als nostalgische Reise in die Vergangenheit

Was lobt die Community im Detail? In mehreren Threads und Posts auf Reddit loben viele Spieler vor allem, wie gut es den Entwicklern von Zenimax gelungen ist, die Stadt Skingrad in Elder Scrolls Online zum Leben zu erwecken.

  • Nayrael schreibt (via Reddit): „Ja, ich halte das für die bisher beste Arbeit von Zenimax Online Studios, was ‚nostalgische Städte‘ angeht. Sie sieht wirklich wie eine ältere Version aus, nicht nur, weil einige Teile noch nicht gebaut wurden, sondern auch, weil sie sich … nun, es fühlt sich ein wenig mehr nach frühem Mittelalter an als die TES4-Version.“
  • oh_ataraxia schwärmt (via Reddit): „Es hat mich wirklich glücklich gemacht, einfach nur herumzulaufen … die kleinen Gassen, das Durcheinander, die Dekorationen, alles sieht toll aus“
  • championoffandango zieht einen Vergleich (via Reddit): „Ich liebe es und es ist eine viel realistischere Darstellung als das, was sie mit Einsamkeit gemacht haben. Städte verändern und verlagern sich permanent, auch wenn ihr Kern derselbe geblieben ist. Eine Stadt zu haben, die neunhundert Jahre lang unverändert bleibt, ist irgendwie albern.“

Die Bilder von Reddit-Nutzer Thorolhugil unterstreichen, wie nah die Entwickler von ESO an dem Vorbild aus Oblivion geblieben sind:

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In einem Beitrag unter den Bildern hat Thorolhugil noch viele Details ergänzt, die aufgefallen sind, etwa dass der nördliche Bereich der Stadt in ESO bislang nicht ausgebaut wurde. Dort befindet sich in Gold Road noch Farmland. Einige niedrige Befestigungen deuten aber bereits die hohe Verteidigungsmauer an, die in Oblivion die Nordseite der Stadt schützt.

Einen konkreten Bildvergleich zwischen Oblivion und Gold Road findet ihr im Folgenden. Auf den Bildern seht ihr die Kapelle, die im Zentrum der Stadt steht und die über die Jahrhunderte hinweg Wind, Wetter und Konflikten erfolgreich trotzen konnte.

Wie kommt Gold Road sonst bisher an? Das neue Kapitel des MMORPGs hatte einen recht schwierigen Start. Schon vor dem Launch ärgerten sich Besucher vom öffentlichen Testserver darüber, dass die Westauen im Vergleich zu den Regionen anderer Kapitel zu klein ausfallen würden.

Noch viel schwerwiegender ist jedoch das bisherige Feedback zum neuen System der Schriftlehre, das es euch ermöglicht, Fertigkeiten verschiedener Fertigkeitslinien individuell an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Elf neue Skills gibt es insgesamt, mehr als 4.000 Kombinationsmöglichkeiten sollen umsetzbar sein.

Da jedoch nur die Tamriel-Helden Zugriff auf die neuen Fertigkeiten haben, die Gold Road besitzen, steht der Vorwurf von Pay2Win im Raum. Zumindest, wenn sich die neuen Skills als klar beste Wahl fürs PvP herausstellen sollten.

Dazu kommt, dass der Grind, um sich die Fertigkeiten mit allen Anpassungsmöglichkeiten auf mehreren aktiven Charakteren zu erspielen, sehr aufwendig ausfällt. Da hilft es natürlich nicht, dass auch die Qualität der Quests der Schriftlehre kritisiert wird. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Das große Feature von Elder Scrolls Online: Gold Road lässt die Pay2Win-Diskussion aufleben

JBL Quantum 360P im Test: Wie gut schlägt sich ein günstiges, kabelloses Gaming-Headset für weniger als 100 Euro?

Mit dem Quantum 360P hat JBL ein günstiges Einsteigerheadset für unter 100 Euro vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat das Gaming-Headset ausprobiert und verrät, wie es sich im Test schlägt.

Mit dem JBL Quantum 360P gibt es ein neues, leichtes Gaming-Headset für weniger als 100 Euro. Das Headset setzt vor allem auf eine breite Kompatibilität mit mehreren Plattformen (PC, PlayStation und Handy) und will vor allem mit gutem Klang und Surround punkten.

Mit der Idee ist aber Hersteller JBL nicht allein. Im 100-Euro-Bereich tummeln sich etliche Modelle von verschiedenen Herstellern. Und das ist in meinen Augen auch das größte Problem für das Headset von JBL.

Wer hat da getestet?

Ich habe ein Faible für Hardware und Tech und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse, daneben etliche Tastaturen und Controller. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und den großen Konsolen zocke ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck.

Bei unserem Gerät handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches uns der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt hat.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details
Hier findet ihr alle wichtigen technischen Details des Headsets als Tabelle:
ModellJBL Quantum 360P
Verbindungkabelgebunden, 2,4-GHz, Bluetooth 5.2
PlattformPC, PS4, PS5, Nintendo Switch und Handy
LieferumfangLadekabel USB-C-auf-USB-A, abnehmbares Mikrofon, Funk-Dongle
Besonderheiten
Gewicht254 Gramm (ohne Kabel)
Preis (UVP)99,99
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Design und Aufbau

Was ist im Lieferumfang enthalten? Das Gaming-Headset kommt mit einer Grundausstattung. Ein Ladekabel, ein abnehmbares Mikrofon und ein USB-Dongle für eine Funkverbindung ist mit dabei.

Aufbau des Headsets: Das Design der 360P orientiert sich stark an der PlayStation 5 von Sony: Der Kopfbügel und die Ohrmuscheln sind in Weiß, Schwarz und Blau gehalten. Seid ihr Ästhetik-Fans oder sucht nach einem Headset, welches sich, ähnlich wie das offizielle PS5-Headset (zum Test), stark an der PS5 orientiert, dann bekommt ihr genau das, was ihr erwartet.

Farblich ist nicht alles richtig geglückt. So sind etwa die Symbole auf den Tasten des Headsets, etwa zum Anschalten oder zum Muten, ebenfalls in Weiß gehalten und damit kaum zu erkennen.

Die Ohrmuscheln sind dreh- aber nicht neigbar, ein Kopfband oder eine dehnbare Komponente für den Kopf gibt es nicht.

JBL Quantum 360P Schrägansicht mit Knöpfen
Die Symbole auf dem Headset sind kaum zu erkennen. Wenig überraschend, denn Weiß auf Weiß sieht man einfach nicht.

Verarbeitung

Das Headset wirkt fast billig verarbeitet und macht keinen wirklich wertigen Eindruck auf mich. Das gesamte Modell besteht vollständig aus Plastik, Verstärkungen aus Metall oder anderen wertigen Materialien gibt es nicht. Durch den vielen Kunststoff bleibt das Headset insgesamt auch sehr starr und wenig flexibel. Wie sich das auf Dauer in einem Langzeittest schlägt, kann ich nach rund 4 Wochen Testzeitraum nicht sagen.

Immerhin hat der Kunststoff auch einen Vorteil: Das Gaming-Headset ist durch das Plastik sehr leicht. Mehr als 254 Gramm wiegt das Modell nicht. Dazu unten mehr.

Software

Das Headset lässt sich mit der Quantum Engine konfigurieren. Die rund 250 Megabyte große Software lässt sich unter Windows mit wenigen Klicks installieren und das Headset ist anschließend ebenfalls zügig einsatzbereit. Die Updates für Treiber laufen dann über die Quantum Engine ab.

Die Software ist schlicht und betont zurückhaltend. Über die Equalizer-Settings lassen sich verschiedene Profile für Musik, Spiele oder andere Bereiche anlegen. Etliche Profile lassen sich auch innerhalb der Software speichern. Das geht einfach und intuitiv von der Hand, die Software kann im Test immer überzeugen.

JBL Quantum Software 01
Unspektakulär, aber intuitiv und übersichtlich. Die Software kann Pluspunkte sammeln.

Der von JBL beworbene Surround-Sound kann mich aber im Test nicht überzeugen: Dieser lässt sich in der Software aktivieren, wirkt aber sehr künstlich und unnatürlich.

Komfort, Gewicht und Akkulaufzeit

Wie sieht mein Kopf aus? Mein Kopfumfang beträgt etwa 58 cm, ich habe also einen eher kleineren Kopf. Grundsätzlich lässt sich das Headset gut auf dem Kopf tragen. Die ergonomischen Möglichkeiten bleiben insgesamt stark eingeschränkt: Die Ohrmuscheln sind nur waagerecht und nicht diagonal beweglich, es gibt kein Kopfband und der Korpus des Headsets ist insgesamt sehr starr gehalten.

Auf meinem kleinen Kopf sitzt es in der Regel bequem und auch als Brillenträger habe ich keine Schwierigkeiten. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Personen mit größeren Köpfen Probleme haben könnten. Bereits bei meinem Test-Kopf (siehe Bilder) ist das Maximum des Headsets erreicht gewesen.

Gewicht: Mit 254 Gramm ist das Quantum 360p kein sehr schweres Headset und sitzt damit gut auf dem Kopf.

Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit zwischen 22 (Funk) und 26 Stunden (Bluetooth) an. In der Regel komme ich mit dem Gerät problemlos über zweieinhalb bis 3 Tage – je nachdem, wie intensiv ich das Gerät nutze. Damit ist das JBL Quantum 360P im Mittelfeld der Konkurrenz und etwa auf dem Niveau eines SteelSeries Arctis Nova 7, welches noch ein paar Stunden mehr bietet (ca 30 Stunden).

JBL Quantum 360P getragene Ansicht Kopf
Ergononomisch ist das Quantum 360P gut, bei großen Köpfen wie auf dem Bild wird es knapp.

Klang

Beim Klang merkt man dem Headset an, dass es ein Budget-Modell ist. Der Klang ist betont basslastig und zerdrückt dabei teilweise den restlichen Klang. Hier lohnt es sich dann im Equalizer ein paar Feineinstellungen vorzunehmen und den Bass etwas herunterzusetzen. Ansonsten hört ihr sehr viel Bass und wenige übrige Details.

Das ist in meinen Augen das ärgerlichste Problem mit dem JBL 360P: Grundsätzlich bekommt ihr für das Geld wirklich guten Klang, aber ihr müsst selbst einige Einstellungen vornehmen, bis der Klang wirklich zum Spiel oder zur Situation passt. Habt ihr darauf keine Lust, geht viel Potential verloren, den das Headset theoretisch bieten würde.

Immerhin: Die Ortung von Schritten oder Gegnern klappt in der Regel immer gut, was für kompetitives Gaming ein starker Pluspunkt ist.

Der vom Hersteller genannte „3D Surround-Sound“, der sich in den Einstellungen aktivieren lässt, fällt beim Test eher durch. Der künstlich erzeugte dreidimensionale Klangraum wirkt sehr künstlich und Stimmen klingen plötzlich weit weg. Das wirkt dann in der Praxis so, als wenn ich meinen Kopf in einen dicken Wattebausch stecke und den Klang nicht mehr ganz so nah an den Ohren habe.

Mikrofon

Das Mikrofon ist leider nur unterdurchschnittlich und nur für einfache, schnelle Gespräche ausreichend. Das Hauptproblem dürfte vor allem die Wireless-Verbindung sein. Meine Stimme, die über das Mikrofon aufgenommen wird, wird vom Headset stark komprimiert, damit sie über Bluetooth oder über Funk an den Rechner geschickt werden kann. Darunter leidet entsprechend die Sprachqualität. Mit einem richtigen Tischmikrofon oder einem kabelgebundenen Headset seid ihr hier in der Regel besser bedient.

Immerhin ist das Mikrofon abnehmbar. Grundsätzlich könnt ihr das Headset von JBL daher auch problemlos mit einem Tischmikrofon kombinieren. Das habe ich dann gemacht und war mit dem Kompromiss zufrieden.

Fazit: Es gibt bessere und sinnvollere Headsets für 100 Euro

Für wen ist das Headset geeignet? Mit dem JBL Quantum 360P bekommt ihr ein multifunktionales Gaming-Headset für viele Plattformen angeboten. Im Test sticht das Gerät aber nur bedingt positiv aus dem Konkurrenzfeld hervor und das liegt vor allem an der starken Konkurrenz:

Das HyperX Cloud Alpha S fühlt sich nicht nur deutlich wertiger und robuster an, es bietet auch ein bedeutend besseres Boom-Mikrofon und eine raffiniertere Soundabstimmung. Und mit dem SteelSeries Arctis Nova 3 bekommt ihr ebenfalls für unter 100 Euro ein robustes und sehr bequemes Gaming-Headset.

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Welche Alternativen gibt es?

  • Das HyperX Cloud Alpha S für rund 100 Euro bietet eine sehr gute Verarbeitungsqualität, guten Klang und ein starkes Boom-Mikrofon. Das Headset ist jedoch kabelgebunden, im Gegensatz zum JBL Quantum 360P.
  • Das SteelSeries Arctis Nova 3 ist ebenfalls eine gute Alternative für weniger als 100 Euro. Hervorragender Tragekomfort in Kombination mit ordentlichem Klang und vernünftigem Mikrofon. Die Software ist aber etwas überladen.
  • Mit dem Logitech G433 bekommt ihr ebenfalls ein kabelgebundenes Gaming-Headset für rund 100 Euro. Das Modell bietet einen guten Klang und ist grundsätzlich sehr komfortabel, mit einer Brille kann das Headset jedoch an den Ohren drücken.

Weitere Gaming-Headsets in allen Preiskategorien von 50 bis 300 Euro findet ihr in der Kaufberatung auf MeinMMO:

Die besten Gaming-Headsets, die ihr derzeit kaufen könnt