Auch in WoW: The War Within müsst ihr das Fliegen erst mit einem „Pfadfinder“-Erfolg freischalten. Wir verraten, was ihr dafür erledigen müsst.
Beim Start jeder neuen Erweiterung gibt es eine große Diskussion. Während manche hoffen, dass man zum Reisen auf dem Boden gezwungen wird, bitten andere darum, dass man doch sofort fliegen kann. Beides hat Vor- und Nachteile, Blizzard hat hier zumeist den Mittelweg eingeschlagen. Am Anfang kann man nur zu Fuß laufen (oder Drachenreiten), das gewöhnliche Fliegen schaltet man später frei.
Das ist auch in „The War Within“ wieder der Fall. Allerdings sind die Bedingungen so simpel wie noch nie zuvor.
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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within
Wie schaltet man das Fliegen frei? Wie auch schon in vorherigen Erweiterungen benötigt ihr den Abschluss eines „Pfadfinder“-Erfolgs in The War Within. Die Anforderungen dafür fallen allerdings sehr niedrig aus. Gleichzeitig ist dieser Erfolg bereits zum Launch im Spiel enthalten und kommt nicht erst mit einem späteren Patch.
Ihr könnt das Fliegen also sofort freischalten, wenn ihr das möchtet. Die notwendigen Erfolge sind:
Insel von Dorn – Schließt die Hauptquestreihe auf der Insel von Dorn ab.
Die Schallenden Tiefen – Schließt die Hauptquestreihe in den Schallenden Tiefen ab.
Heilsturz – Schließt die Hauptquestreihe in Heilsturz ab.
Azj-Kahet – Schließt die Hauptquestreihe in Azj-Kahet ab.
Erforscher von Khaz Algar – Entdeckt alle Regionen in Khaz Algar und deckt dabei sämtliche Orte auf der Karte auf.
In aller Kürze heißt das: Ihr müsst lediglich die Kampagne durchspielen und alle Gebiete in The War Within aufgedeckt haben. Sobald ihr das erledigt habt, können alle Charaktere auf eurem Account jederzeit fliegen.
Ab wann kann man Drachenreiten? Drachenreiten oder, wie es in The War Within heißt: „Dynamisches Fliegen“, ist sofort beim Betreten der neuen Gebiete verfügbar, so wie es auch in Dragonflight im Grunde der Fall war. Ihr könnt also direkt zu Beginn die Gegend fliegend erkunden, lediglich das „alte“ Fliegen muss erst freigespielt werden. Mehr Informationen rund um The War Within gibt unsere große Übersicht.
Was haltet ihr von dieser schnellen Variante, um das Fliegen freizuschalten? Eine gute Lösung oder sollte es selbst diese Voraussetzungen gar nicht geben?
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World of Warcraft kehrt im August 2024 nach China zurück. Doch nicht einfach so. Die Blizzard-Verantwortlichen ziehen für das Comeback die Spendierhosen an und brechen mit bisherigen Regeln.
Wann steht die Rückkehr von WoW nach China an? Die chinesische Version von World of Warcraft soll ab dem 1. August 2024 live gehen. Dann startet auch eine Pre-Patch-Phase, die am 26. beziehungsweise 27. August 2024 im globalen Launch von WoW: The War Within münden soll.
Die Blizzard-Verantwortlichen setzen ihr Comeback sowie die erneuerte Partnerschaft mit NetEase jedoch nicht einfach so um. Stattdessen investieren sie einiges, um die vor den Kopf geschlagene chinesische Community wieder zurück ins Boot nach Azeroth zu holen.
WoW: The War Within startet im August! Hier seht ihr den jüngsten Trailer der Erweiterung:
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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within
Welche Maßnahmen ergreifen Blizzard und NetEase? Natürlich sollen alle alten Accounts wiederhergestellt werden. Außerdem sind die Entwickler darum bemüht, dass die chinesischen Spielenden so viele verpasste Inhalte wie möglich nachholen können, und dass es eine Art Kompensation für die verpasste Zeit gibt.
Bereits online sind neue Server für Wrath of the Lich King Classic, die es den chinesischen Spielern ermöglichen sollen, in einer stark unterstützten (und verkürzten) Phase das Nordend-Abenteuer nachzuholen und zeitnah in Cataclysm Classic zu landen.
Wenn die Server vom modernen WoW live gehen, erhalten chinesische Spieler als Bonus 14 Tage Spielzeit, zwei kostenlose Mounts, das Aura-Haustier, Währung für den Handelsposten und Zugang zu einem neuen Handelsposten-NPC, der verpasste kosmetische Items aus den vergangenen Monaten anbietet.
In dieser Pre-Patch-Phase wird die Level-Phase von 60 auf 70 stark verkürzt sein, damit sich alle zeitnah auf The War Within vorbereiten können.
Mists of Pandaria Remix wird die chinesische Community leider verpassen. Der Battle-Royale-Modus Plunderstorm soll jedoch nachgeholt werden. Alle Spieler sollen die Möglichkeit erhalten, sich die Belohnungen aus MoP Remix auf andere Art besorgen zu können.
Besonders bemerkenswert: Blizzard hat sich bisher aus den World-First-Rennen zum Start eines Raid-Tiers herausgehalten und diese ausschließlich von der Community organisieren lassen. Das wird sich für das kommende Rennen in The War Within ändern, zumindest für die chinesische Community und in Zusammenarbeit mit NetEase.
Konkret liegen etwa 137.500 US-Dollar für die Sieger-Gilde im Preisgeld-Topf. Falls es innerhalb des Event-Zeitraums keine Sieger-Gilde geben wird, soll das Preisgeld zum World-First-Rennen des nächsten Raid-Tiers wandern und dort um jeweils 27.000 US-Dollar erhöht werden. Dieses Esports-Event wird es nur für die chinesische Region geben. Die europäischen und amerikanischen Profi-Gilden müssen also Tarisland spielen, um für schnell besiegte Raid-Bosse Geld von Entwicklern zu erhalten.
Der erste Film zu Ender’s Game – Das große Spiel erschien 2013 und sollte der Auftakt einer ganzen Saga werden. Allerdings hatte das Projekt nicht den erwarteten Erfolg und wurde zum Mega-Flop.
Was ist das für ein Film? The Ender’s Game ist ein Sci-Fi-Film und basiert auf einem Roman von Orson Scott Card, der 1985 erschienen ist.
Die Menschheit wird von den Formics bedroht. Die Alienrasse konnte nur durch taktisches Geschick zurückgedrängt werden.
Deshalb sucht die Erde nun nach Kindern, um sie zu den besten Strategen auszubilden. Der am besten geeignete Kandidat scheint Andrew „Ender“ Wiggin zu sein.
Um sich auf die nächste Invasion vorzubereiten, wird er auf eine Militärschule in der Erdumlaufbahn geschickt. Dort trainiert er, um die Zukunft der Menschheit zu retten.
Unter den Schauspielern finden sich bekannte Namen wie Harrison Ford. Als Regisseur wurde Gavin Hood eingesetzt, der schon für die Umsetzung von X-Men Origins: Wolverine verantwortlich war. Er glaubte an die Saga und wollte mit dem ersten Teil gleich zwei Bücher des Autors umsetzen, die im selben Universum zur gleichen Zeit spielen.
Mit einem komfortablen Budget von etwa 103 Millionen Euro hätte aus der Saga ein großes Science-Fiction-Franchise wie Star Wars oder Star Trek werden können. Doch der Film scheiterte leider schon mit dem ersten Teil an den Kinokassen.
Der deutsche Trailer zu Ender’s Game:
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Deutscher Trailer zum Sci-Fi-Film Ender’s Game
Boykott spielte unglaubliche Verluste ein
Wieso wurde der Film so ein Misserfolg? In den Kommentaren auf IMDb schreiben viele Kritiker, dass der Film sich nicht gut genug an die Buchvorlage halten würde. Vor allem Hardcore-Fans zeigen sich enttäuscht. Dem gegenüber stehen jedoch viele positive Wertungen, was eine Gesamtwertung von 6,6 ergibt (via IMDb).
Ender’s Game hatte das Pech, dass etwa zur selben Zeit Gravity in den Kinos erschien. Der Film mit Sandra Bullock und George Clooney erhielt bessere Wertungen und landet bei IMDb bei 7,7 Punkten. Beide Filme gehören dem gleichen Genre an, wobei Ender’s Game letztendlich zurückstecken musste.
Es gibt noch einen anderen Grund, wieso der Film floppte. Der Autor der Bücher soll sich vor der Film-Premiere gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausgesprochen haben. Für diese Aussage entschuldigte er sich nie wirklich, sondern erklärte, dass seine Ansichten irrelevant seien.
Der Autor trat sogar der National Organization for Marriage bei, die sich gegen die gleichgeschlechtliche Ehe einsetzt (via Salon). Seine feindliche Gesinnung gegenüber Homosexuellen führte zu Boykott-Aufrufen in der Community.
Hat der Boykott etwas gebracht? Tatsächlich konnte der Film nicht den erwarteten Erfolg bringen. Trotz eines geringen Budgets von etwa 103 Millionen Euro spielte Ender’s Game einen Verlust von fast 63,6 Millionen Euro ein.
Deshalb wurden wohl alle geplanten Projekte rund um das Franchise eingestellt. Es hat leider nicht den erhofften Erfolg gebracht und wird in naher Zukunft wohl auch so schnell nicht wieder aufgegriffen werden. Ein anderer Film, dessen Remake zu einem großen Erfolg führte, ist Road House: Neuer Actionstreifen mit Jake Gyllenhaal legt den größten Filmstart auf Amazon Prime hin
Weltbosse sollten eigentlich harter Endgame-Content in Diablo 4 sein. Sie sind darauf ausgelegt, mit einer Gruppe von zwölf Spielern bekämpft zu werden. In der Realität sieht das jedoch anders aus: Viel zu starke Builds husten die Titanen einfach in Sekunden um. Das ist bald passé.
Während andere Boss-Änderungen, wie etwa die Möglichkeit zur Reihen-Beschwörung, einen ausführlichen Punkt bekommen, befindet sich dieser Satz lediglich als kleiner Unterpunkt im Bereich „Allgemeines“.
Blizzard gibt keine konkreten Zahlen dazu, was sich genau an Weltbossen ändert. Allerdings ist der Effekt enorm.
Welche Auswirkungen hat das? Der Diablo-Experte Raxxanterax hat den PTR von Season 5 bereits etliche Stunden gespielt. Raxxanterax lobt so gut wie alles an Season 5 außer die neue Endgame-Aktivität.
Bei seinen Beobachtungen ist auch die Weltboss-Änderungen ein wichtiger Punkt. Er sagt, er habe einen Weltboss mit einem Barbaren bekämpft, der bereits mehrere Mythic-Items und Uber Uniques getragen hat. Barbaren sind im Moment die absolut stärkste Klasse.
Trotzdem habe der Boss lange gelebt:
Es hat acht Level-100er eine Minute gekostet, um einen Boss zu besiegen […] Wenn du keine super-starken Charaktere hast, könnte das die vollen 15 Minuten dauern. [Der Kampf] ging von einem Instant-Oneshot zu einem einminütigen Kampf.
Schon seit kurz nach Release sind die Kämpfe gegen Weltbosse eine Sache von Sekunden. Zumindest auf Weltstufe 4 ist meist mindestens ein Spieler mit einem völlig übertriebenen Broken-Build dabei, der den Boss meist schon tötet, ehe der seine Spawn-Animation beendet hat.
Mit Season 5 hat sich das offenbar erledigt, wobei die Änderungen noch nicht final sind.
Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
„Das Endgame muss sich den Änderungen seit Launch anpassen“
Kurz vor dem Start des PTRs hat ein Nutzer auf reddit erst verlangt, dass Blizzard dringend die Endgame-Aktivitäten anpassen müsse. Der „Power Creep“ sei viel zu stark geworden, heißt: Spieler sind zu mächtig für das Spiel, der meiste Content biete keine Herausforderung mehr. Der Nutzer kritisiert:
Der Post erhält mit über 1.500 Upvotes viel Zustimmung und mit über 600 Kommentaren beschäftigt die Community das Thema offensichtlich sehr. Die Spieler stimmen deutlich zu.
Mit Season 5 wird nun zumindest einer dieser Punkte angegangen und mit genügend Feedback bekommen eventuell auch andere Inhalte die gewünschte Anpassung. Noch bis zum 2. Juli 2024 könnt ihr Season 5 auf dem PTR testen und Änderungen vorschlagen. Am 6. August 2024 startet die Season dann. Hier findet ihr alle Infos zu Inhalten und Release von Season 5.
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2024 und 2025 erscheint neue Hardware für PC-Spieler. MeinMMO stellt euch die spannendsten Entwicklungen vor, die ihr auf dem Schirm haben solltet.
Der Hardware-Markt ist im stetigen Wandel und viele Hersteller bringen regelmäßig neue Produkte und Entwicklungen auf den Markt.
Seid ihr an PC-Hardware oder Tech interessiert, dann solltet ihr insbesondere eine Reihe von Produkten im Auge behalten, die 2024 oder spätestens 2025 auf dem Markt erscheinen werden. MeinMMO stellt euch die spannendsten Neuerungen von 2024 vor.
AMDs Zen 5 / Ryzen 8000er-Reihe
AMD hat für 2024 und Anfang 2025 Neuerungen im CPU-Bereich geplant. Mit Ryzen 8000 steht bereits die nächste Generation von Prozessoren von AMD in den Startlöchern.
Beim Release von AM5 und Ryzen 7000 hatte AMD vornehmlich mit hohen Preisen zu kämpfen. Viele Spieler scheuten davor zurück, viel Geld in teuren DDR5-Speicher und neue Mainboards zu investieren. Doch der Release war am 27. September 2022 und ist damit fast 2 Jahre her.
Mit Ryzen 8000 soll deswegen vieles anders und vor allem besser werden. Nicht umsonst erklären die Kollegen von Forbes, dass die Ryzen 8000-Serie „als wichtiger Test für AMDs neue Sockel AM5-Plattform angesehen“ wird.
Mit Ryzen 8000 dürfte AMD daher sicher das ein oder andere spannende Angebot für Spieler anbieten, etwa günstigere Upgrade-Pakete für Spieler, die noch auf AM4 setzen.
Intel Arrow Lake/ 15. Gen Core Ultra
Auch bei Intel gibt es neue Entwicklungen bei Prozessoren. Im Gegensatz zu AMD gibt es aber zwei wichtige Unterschiede: Zum einen wird die neue Generation auf den neuen Sockel LGA 1851 setzen und zum anderen voraussichtlich keinen DDR4-Arbeitsspeicher mehr unterstützen. Die aktuelle Generation bietet noch die Option, entweder DDR4 oder DDR5 zu nutzen.
Die bisherigen Leaks rund um Arrow Lake versprechen bisher einen erheblichen Performance-Boost und eine stärkere Multicore-Leistung. Das bedeutet für euch, dass die nächste Generation Prozessoren mehr Leistung bietet.
Intel hat mit der 12. Generation (Alder Lake) sogenannte Hybrid-Prozessoren eingeführt, die auf eine Kombination aus Effizienzkernen (E-Cores) und Leistungskernen (P-Cores) setzen. Die E-Cores sollen einfache Aufgaben wie Office übernehmen, die P-Cores sollen beim Gaming aktiv werden. Dieses Hybrid-Prinzip soll bleiben.
Die Verbesserungen sollen langfristig auch für einen geringeren Stromverbrauch sorgen. Das bedeutet für euch, dass ihr keine so starke Kühlung braucht und insgesamt weniger Geld für den Strom verfeuern müsst.
Spekuliert wird von einem Release zwischen Oktober 2024 und Dezember 2024.
Mit dem Wechsel auf eine neue Plattform dürfte Intel, ähnlich wie AMD, ebenfalls ein paar spannende Upgrade-Angebote anbieten. Das sind oftmals entweder günstigere Bundles oder Pakete mit aktuellen Spielen. Mehr zu Intel und seinen Prozessoren findet ihr direkt auf MeinMMO:
Seht euch im Video das neue Slim-Modell der PS5 an
GDDR7 für neue Grafikkarten in 2024 und 2025
Videospeicher wird heute in jeder Grafikkarte verbaut und kommt in unterschiedlichen Größen vor. Während AMD GDDR6 verbaut, setzt Nvidia exklusiv in einigen Modellen bereits auf den Nachfolger GDDR6X.
Anfang 2024 wurden die Pläne für den Nachfolger GDDR7 nun deutlich konkreter. Samsung und Micron erklärten die Entwicklung des GDDR7-Speichers für abgeschlossen.
Berichten zufolge soll GDDR7 eine Steigerung der Speichergeschwindigkeit um bis zu 42 % bieten und die GPUs der nächsten Generation mit 32 Gbps und 28 Gbps Speicher ausstatten:
Nvidias Karten der RTX 5000-Serie sollen bereits GDDR7-Speicher verwenden.
Ob AMDs 8000er-Reihe ebenfalls auf den neuen Speicher setzen wird, ist noch nicht bekannt. Bei den ersten Modellen der 8000er-Reihe soll weiterhin GDDR6 zum Einsatz kommen.
Ziemlich sicher ist jedoch, dass die Speichergeschwindigkeit und die Bandbreite deutlich steigen werden. Sind es bei GDDR6 noch 1,1 Tbps, sollen es bei GDDR7 bereits 1,5 Tbps sein. Spätestens 2025 dürften viele Highend-Modelle auf den neuen Speicher setzen, da die Entwicklung mittlerweile abgeschlossen ist.
Die besten Grafikkarten, die ihr derzeit kaufen könnt, findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO:
Sowohl von AMD als auch von Nvidia sollen 2024 noch neue Grafikkarten für Spieler auf den Markt kommen. Bei beiden Herstellern wird das vierte Quartal 2024 spekuliert. Offizielle Termine gibt es bisher noch nicht.
Bei AMD wird vor allem auf eine neue Mittelklasse spekuliert und nicht auf eine neue Oberklasse, wo man bisher gegen Nvidia immer das Nachsehen hatte. Derzeit ist von zwei Grafikkarten die Rede:
Eine Grafikkarte soll nur knapp langsamer sein als eine AMD Radeon RX 7900 XT. Das ist AMDs derzeit zweitschnellste Grafikkarte, direkt hinter der RX 7900 XTX.
Die zweite Grafikkarte soll zwischen einer Radeon RX 7700 XT und der RX 7600 liegen. Das ist AMDs derzeitige Mittelklasse, die sich an WQHD-Gaming richtet.
Während von AMD gleich zwei Grafikkarten kommen sollen, wird es laut Gerüchten von Nvidia mit der RTX 5090 nur eine einzige GPU geben. Davon berichten etwa unsere Kollegen von GameStar Tech. Dabei soll es sich wieder um ein Highend-Modell handeln, wie es bereits bei der RTX 4090 der Fall gewesen ist.
Eine der spannendsten Neuerungen der letzten Monate ist vermutlich die Entwicklung, Kabel in Computern fast völlig verschwinden zu lassen: Mainboards werden so konzipiert, dass Kabelanschlüsse und Module auf der Rückseite liegen, sodass die Kabel auf der Front nicht mehr sichtbar sind. Das soll für ein „cleanes“ Aussehen sorgen, den Airflow und damit die Kühlleistung verbessern.
Auf der CES 2024 hatte MSI sein „Project Zero“ vorgestellt. Die Hersteller ASUS und Gigabyte folgten jeweils mit ihren eigenen Produktreihen: ASUS mit „Back to the Future“ und „Project Stealth“ von Gigabyte.
Einziger Nachteil: “Kabellose” Mainboards sind bisher noch deutlich teurer als kabelgebundene Alternativen. Teilweise liegt der Aufpreis bei 50 bis 60 Euro mehr.
Mehr Mainboards: Wer eine Grafikkarte kaufen will oder sich einen Gaming-PC zusammenstellen möchte, der braucht auch ein Mainboard. Der Hersteller MSI hat ein Mainboard vorgestellt, für das ihr so viel ausgeben müsst, wie für einen kompletten Gaming-PC: Neues Mainboard kostet 1.700 Euro – Doch was kann es überhaupt?
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Der deutsche Twitch-Streamer Trymacs erzählt in einem seiner Streams, dass ihm kürzlich seine Kaffeemaschine abhandengekommen ist. Er vermutet, dass der Amazon-Lieferant seine neue Maschine gestohlen hat.
Wer ist der Streamer? Maximilian Stemmler, besser bekannt unter seinem Online-Pseudonym Trymacs, gehört zu den größten Namen auf der deutschen Streaming-Plattform Twitch. Der Hamburger hat sich seit den Anfängen seiner Karriere vor allem durch Mobile-Games von Supercell, wie Clash of Clans und Clash Royale, einen Namen gemacht.
Trymacs ist nicht nur für seine Gaming-Streams bekannt, sondern auch für seine kreativen und oft groß angelegten Projekte, bei denen er regelmäßig andere Streamer einlädt. Eines seiner jüngsten Projekte ist eine Fitness-Challenge, bei der er gemeinsam mit seinen Kollegen versucht, wieder sportlicher zu werden.
Mehr über Trymacs könnt ihr hier erfahren:
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Twitch: Trymacs bettelt Apple an, endlich mehr Geld in Handy-Games stecken zu dürfen
Trymacs berichtet von dreistem Diebstahl
Wie kam das Thema auf? Vor kurzem ist Sascha, besser bekannt als unsympathischTV, zu Gast bei Trymacs in seinem Stream für ein Song-Battle. Während der Session entwickelt sich eine unerwartet humorvoller Moment, als unsympathischTV Trymacs nach einer Tasse Kaffee fragt, um sich für das bevorstehende Song-Battle zu stärken.
Der Streamer schmunzelt daraufhin und erklärt: „Der Amazon-Lieferant hat für 300 € meine Kaffeemaschine geklaut“.
Mit einem verschmitzten Lächeln wendet er sich zu unsympathischTV und fragt: „Wie findest du das?“. Sascha zuckt mit den Schultern und sagt schmunzelnd: „Scheiße. Hier funktioniert ja gar nichts. PC nicht, Kaffeemaschine geklaut, Chrome geht nicht mehr“. Trymacs bestätigt lachend: „Der hat die mitgenommen“.
Lieferant soll Unterschrift gefälscht haben
Warum vermutet der Streamer das? Trymacs vermutet, dass der Lieferant seine neue Kaffeemaschine gestohlen hat. Er erzählt ausführlich, wie es zu dieser Vermutung kommt.
Laut seiner Erzählung hat der Streamer die Kaffeemaschine bei Amazon bestellt und wartet gespannt auf die Lieferung. Er erklärt weiter, dass er am Liefertag die Benachrichtigung erhält, dass das Paket beim Nachbarn abgegeben wird. Jedoch hat der besagte Nachbar die Kaffeemaschine gar nicht erhalten, laut Trymacs.
Der Streamer erzählt, als er die Unterschrift auf dem Lieferschein sieht, wird er misstrauisch. „Die sieht gar nicht aus wie die vom Nachbarn“, erklärt er, „Und die Kaffeemaschine ist jetzt weg.“
Trymacs vermutet, dass der Lieferant die Unterschrift selbst gefälscht hat, um das teure Gerät zu stehlen. unsympathischTV kommentiert trocken: „Der ist durchgezogen damit.“
Was kann ich tun, wenn mein Paket verloren geht? Es kann vorkommen, dass euer Paket trotz aller Bemühungen nicht ankommt. Um den Status eurer Lieferung zu überprüfen, loggt euch in eurem Amazon-Account ein. Dort findet ihr detaillierte Informationen und häufig auch eine voraussichtliche Lieferzeit.
Falls euer Paket nicht geliefert wird, könnt ihr den Amazon-Kundenservice kontaktieren. Die kostenfreie Hotline erreicht ihr unter 0800 3638469. Haltet eure Sendungsnummer bereit, die ihr unter „Lieferung verfolgen“ in eurem Account findet.
Der Kundenservice kann dann eine erneute Lieferung veranlassen oder euch die Möglichkeit geben, eine neue Bestellung aufzugeben. Für die nicht gelieferte Ware erhaltet ihr in der Regel eine Gutschrift auf die ursprünglich verwendete Zahlungsart.
Kurz nach der Ankündigung der Erweiterung Janthir Wilds für Guild Wars 2 gibt’s zusätzliche Infos zum Waffentyp Speer. Außerdem hat sich ArenaNet für das neue Housing-Feature erfahrene Verstärkung ins Team geholt.
Update vom 28. Juni 2024: Die offene Beta von Guild Wars 2: Janthir Wilds ist gestartet, in der ihr bis zum 1. Juli um 7 Uhr die neue Speer-Waffe mit allen Klassen austesten könnt.
Jeder gültige Account von Guild Wars 2, einschließlich kostenloser Accounts, erhält zu Beginn des Beta-Events automatisch als „Beta“ markierte Charakterplätze. Klickt auf einen dieser Plätze, um einen Charakter aus einer der neun Klassen von Guild Wars 2 zu erstellen.
Dann könnt ihr direkt die offene Welt erkunden oder einen Spielmodus ausprobieren, der dem Gruppenspiel gewidmet ist. In der Leiste oben links in eurem Benutzer-Interface findet ihr Optionen, um dem Welt-gegen-Welt- und dem strukturierten Spieler-gegen-Spieler-Modus beizutreten.
Wenn ihr die instanzierten Gruppeninhalte der Fraktale der Nebel in Angriff nehmen möchtet, müsst ihr Fort Marriner in Löwenstein besuchen und das Portal betreten.
Wer verstärkt die Entwickler von Guild Wars 2? Joel Eckert verriet auf X, dass er es super spannend findet, an dem neuen Housing-System der frisch angekündigten Erweiterung Janthir Wilds zu arbeiten. Der Senior Game Designer hatte davor viele Jahre lang für Maxis an Sims 4 gearbeitet. Er kennt sich also mit Spielen aus, in denen sich Spielende in ihrem Eigenheim individuell austoben können.
Allzu viel ist zur Heimstatt von Guild Wars 2 jedoch bislang nicht bekannt. Klar ist, dass die persönliche Housing-Instanz für den gesamten Account zur Verfügung stehen wird. Euch erwartet ein Grundstück sowie ein Gebäude, das ihr dekorieren und kultivieren könnt.
Das Feature schaltet ihr über einen zugehörigen Beherrschungspfad frei, über den ihr das Eigenheim dann auch weiterentwickeln könnt. Ihr sollt Freunde einladen und auf freischaltbare Ressourcen zugreifen können. Mehr Infos soll es in den kommenden Wochen geben.
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Guild Wars 2: Janthir Wilds – Ankündigungs-Trailer stellt euch neue Erweiterung vor
Alles, was ihr zum Waffentyp Speer wissen müsst
Mehr Infos haben die Entwickler auch zum neuen Waffentyp Speer verraten. Den Umgang erlernt ihr beim Training mit den Tiefland-Kodan von Janthir, zu Beginn der neuen Story. Alternativ könnt ihr die kodanische Speerausbildung über das PvP freischalten. In jedem Fall benötigt ihr die Erweiterung für die Freischaltung des Waffentyps. Hier die weiteren Grundlagen:
Speere sind Zweihandwaffen, die ihr an Land sowie unter Wasser einsetzen könnt. Falls ihr genau das tun möchtet, benötigt ihr jedoch zwei Speere, einen für jeden Slot.
Die Fertigkeiten des Speers unterscheiden sich an Land abhängig von eurer Klasse. Einige Archetypen nutzen den Speer als Projektilwaffe auf Distanz, andere als Nahkampfwaffe oder als magischen Fokus.
Alle Speer-Skins aus GW2 können an Land verwendet werden.
Mit dem ersten Update von Janthir Wilds landet ein legendärer Speer auf den Liveservern.
Klassen, die jetzt keine Speere unter Wasser einsetzen können, dürfen das auch nach dem Release der Erweiterung nicht.
Vom 27. bis 30. Juni wird eine offene Beta stattfinden, in der ihr den Speer mit euren Klassen ausprobieren könnt.
Was muss ich noch zur Erweiterung Janthir Wilds wissen? Guild Wars 2: Janthir Wilds erscheint am 20. August 2024. Die Erweiterung soll in der Standardversion 24,99 Euro kosten und wie der Vorgänger Secrets of the Obscure drei große Inhalts-Updates erhalten, die zwischen August 2024 und Sommer 2025 erscheinen.
Zusätzlich zur Standardversion wird es noch eine Deluxe Edition (knapp 50 Euro) und eine Ultimate Edition (knapp 75 Euro) geben, die mit exklusiven Items locken. Mehr Infos zu den Versionen findet ihr auf der offiziellen Übersichtsseite von Janthir Wilds (via ArenaNet).
Rockstar Games hat ein häufig gewünschtes Quality-of-Life-Feature für GTA Online umgesetzt … und hinter eine Paywall gepackt. Jetzt befürchten Fans der Franchise, dass mit GTA 6 zunehmend mehr Funktionen hinter einer Bezahlschranke landen könnten.
Was hat Rockstar Games veröffentlicht? Für GTA Online ist das Update „Bottom Dollar Bounties“ erschienen, das euch zum Leiter der Kopfgeldjäger-Gruppe „Bottom Dollar Bail Enforcement“ macht. Ihr sollt Zielpersonen zur Strecke bringen, LSPD-Officer Vincent Effenburger bei Streifenfahrten unterstützen und ein neues Kautionsbüro eröffnen.
Dazu kommen einige Komfortfunktionen, die teils schon lange auf den Wunschzetteln der GTA-Online-Fans stehen.
Der erste Trailer für GTA 6 hat ein riesiges Echo ausgelöst:
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
Besonders cool: Über die Vinewood-Club-Smartphone-App könnt ihr „ganz einfach Fahrzeuge anfordern, alle ausstehenden Einnahmen aus den Unternehmen abholen und Munition auffüllen.“ Allein nicht mehr jedes Gebäude manuell ansteuern zu müssen, um die regelmäßigen Einnahmen einzusammeln, spart eine große Menge an Lebenszeit.
Besonders doof: Die App steht nur Mitglieder von GTA+ zur Verfügung, die etwa acht Euro für das optionale Abo zahlen. Dazu gibt’s natürlich auch die altbekannten Vorteile wie zusätzliche Ingame-Kohle oder Bonus-Events.
Wie reagiert die Community? Viele Spieler sind genervt und blicken pessimistisch auf die Zukunft der GTA-Franchise.
LungHeadZ schreibt auf reddit: „GTA 6 wird mit GTA+ eine einzige Shitshow“
Ab-Aeterno_ schlägt mit seinem Kommentar in eine ähnliche Kerbe (via reddit): „Warum sperren sie wichtige Funktionen des Spiels hinter einer Abo-Paywall. Dinge wie diese sind der Grund, warum meine Hoffnung auf GTA 6 langsam zu schwinden beginnt.“
Für Asleep_Employment_50 ist der Fall klar: „Hört zu, Rockstar, egal, was ihr in dieses Abonnement packt, ich werde nicht den absurden Preis dafür bezahlen, diese Funktion sollte um Himmels willen für jeden verfügbar sein.“
Wie seht ihr das? Glaubt ihr auch, dass die Situation rund um die Mikrotransaktionen von GTA Online in Zukunft nur noch schlimmer werden wird? Nutzt ihr das optionale Abo von GTA Online? Verratet es uns in den Kommentaren! Mehr zum wahrscheinlich am meisten erwarteten Spiel der nächsten Jahre: CEO spricht über den Release von GTA 6 und sagt genau das, was Fans hören wollen
Mit der kommenden Erweiterung Janthir Wilds landet ein neues Housing-Feature in Guild Wars 2. Jetzt gibt’s neue Infos zu den Heimstätten und den Funktionen des Eigenheim-Systems.
Was ist zum neuen Housing bekannt? Erstmals angekündigt hat Arenanet das Feature sowie die zugehörige Erweiterung Janthir Wilds am 4. Juni 2024. In Zusammenarbeit mit den Entwicklern hat die Webseite PC Gamer jetzt eine exklusive Vorschau auf die Heimstätten veröffentlicht. Im Folgenden fasst MeinMMO euch das Wichtigste zusammen.
Die neuen Heimstätten sind eine Weiterentwicklung der Heimatinstanzen, die es weiterhin geben wird.
Alle in Heimatinstanzen gesammelten Gegenstände können nahtlos in die neuen Heimstätten integriert werden.
Für die Heimstätten hat Arenanet den Bau-Editor von Guild Wars 2 grundlegend überarbeitet und erweitert. Ähnlich wie beim grandiosen Housing von WildStar soll es beispielsweise auch möglich sein, Gegenstände in der Größe zu skalieren oder sie in der Luft schweben zu lassen.
Für die Freischaltung der Bauanleitungen führen die Entwickler eine neue Meisterschaft ein. Mehr als 300 Dekorationen sind für den Launch geplant. Über das nächste Jahr soll die Zahl auf etwa 800 steigen.
Euer Eigenheim wird eine Art Ausstellung für all eure Skins, Rüstungen, Waffen, Charaktere und Mounts. Ihr könnt all eure GW2-Helden auf dem Grundstücke platzieren (und diese Animationen ausführen lassen), eure Reittiere im Stall besuchen (und eure Lieblings-Skins anschmachten), Friedensstifter in Waffenständern ausstellen und schicke Klamotten über Kleiderpuppen werfen, um diese in all ihrer Pracht zu präsentieren.
In den Heimstätten erwarten euch diverse Aktivitäten wie Knoten ernten, Blumen gießen, angeln, schwimmen, Bäume fällen oder „Katzen bei Katzendingen“ zusehen (via Arenanet). Jup, eure gesammelten Stubentiger finden in der Heimstätte ihr neues Zuhause.
An der zugehörigen Anlegestelle findet ihr das Skiff, mit dem ihr über den hiesigen Fluss tuckern könnt.
Zugang zum Feature erhaltet ihr früh während der Story-Kampagne der neuen Erweiterung.
Anders als in anderen MMORPGs müsst ihr keine Lotterie gewinnen oder enorme Ingame-Geldsummen zahlen, um euch ein eigenes Grundstück zu sichern. Es gibt auch keine Miete oder anderweitige regelmäßige Kosten.
Der Ankündigungs-Trailer für die Erweiterung Janthir Wilds von Guild Wars 2:
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Guild Wars 2: Janthir Wilds – Ankündigungs-Trailer stellt euch neue Erweiterung vor
Neues System mit Potenzial
Was sagt MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz zum neuen Housing? In den vergangenen Jahren hatte ich immer wieder das Gefühl, dass Arenanet nur noch das Nötigste tut, um Guild Wars 2 am Leben zu halten. Dazu passt, dass sich Guild Wars 3 bereits in der Entwicklung befinden soll.
Daher bin ich positiv überrascht, wie mächtig und durchdacht das neue Housing-System von Janthir Wilds bislang wirkt. Uns erwartet definitiv mehr als nur ein Alibi-Eigenheim-System, das kaum mehr bietet, als die Heimatinstanzen. Was die Optionsvielfalt des Editors angeht, erinnern mich die Heimstätten sogar an das vielleicht beste Housing-System des MMORPG-Genres.
Das gab es aus meiner Sicht in WildStar, das im November 2018 offline ging und daher auch nicht in unserer Top 5 der aktuell besten Housing-Systeme in MMORPGs auftaucht. In dem bunten Online-Abenteuer von Carbine und NCSoft war es ebenfalls möglich, Items in der Luft schweben zu lassen oder ihre Größe nach eigenem Gusto zu skalieren.
Toll finde ich die vielen Möglichkeiten, all die gesammelten Errungenschaften ausstellen zu können – schließlich ist Guild Wars 2 mit seiner horizontalen Progression DAS MMORPG schlechthin für den jahrelangen Ausbau der eigenen Sammlung.
Was mir noch fehlt, sind ein, zwei weitere Inhalte, die mit den Heimstätten verknüpft sind. Auch hier geht mein Blick wieder zu WildStar, denn dort gab es die sogenannten Housing-Expeditionen, die man allein oder mit Freunden bestreiten und sich exklusive Dekorationen verdienen konnte.
Die Autoren von Elder Scrolls Online haben vor Jahren eine tolle Geschichte über mehrere Kapitel und DLCs hinweg erzählt. Während der Startpunkt in Morrowind schon lange zum Grundspiel dazugehört, können sich alle Tamriel-Helden im Juli den großartigen Mittelteil der Handlung umsonst sichern.
Um welche Storyline geht es? Der Handlungsfaden hört auf den Namen „daedrischer Krieg“. Die ersten Hinweise auf die Ereignisse des Story-Bogens gab’s bereits in den DLCs Orsinium, Dark Brotherhood und Shadows of the Hist.
So richtig startete die Handlung dann mit dem ersten Kapitel Morrowind durch, das mittlerweile zum Grundspiel von Elder Scrolls Online gehört. Weiter ging der daedrische Krieg dann im Story-DLC Clockwork City, nur um mit dem nächsten Kapitel Summerset dann in einem epischen Finale zu enden.
Das jüngste Kapitel heißt Gold Road und führt euch in die Westauen. Hier der Launch-Trailer:
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Das Spiegelmoor attackiert Tamriel im Launch-Trailer von Elder Scrolls Online: Gold Road
Was gibt’s umsonst? Im Juli könnt ihr euch den eben erwähnten, sehr empfehlenswerten Story-DLC Clockwork City sichern, und zwar umsonst. Dafür müsst ihr euch im Juli an zwei unterschiedlichen Tagen in Elder Scrolls Online einloggen. Das war’s!
Es gibt noch mehr! Vom 2. Juli bis zum 15. August 2024 könnt ihr die angepasste Aktion „Goldstraßen-Rückruf“ kostenlos über den Kronen-Shop beanspruchen, wenn ihr die Errungenschaft „Champion Vivecs“ abgeschlossen habt. Für den Erfolg müsst ihr den Erzählstrang des Morrowind-Kapitels meistern.
Darüber hinaus winken Siegel, wenn ihr über Inhalte aus Morrowind und Clockwork City die verschiedenen Bestrebungen meistert. Für die müsst ihr etwa Anführer in offenen Verliesen erschlagen oder die Hallen der Fertigung abschließen.
Die Bosse aus dem DLC Shadow of the Erdtree von Elden Ring sind hart, keine Frage. Doch wusstet ihr, dass hinter einer besonders furchterregenden Bestie nur zwei Dudes stecken, die sich einen Löwenmantel übergeworfen haben? MeinMMO blickt für euch unter den Mantel des Grauens.
Um welchen Boss geht es? Bei der Turmsiedlung von Belurat stoßt ihr im DLC Shadow of the Erdtree von Elden Ring auf das Theater der göttlichen Bestie. Hinter dieser göttlichen Bestie steht wiederum ein furchterregender Tanzender Löwe, der bereits zahllose Abenteurer der Zwischenlande auf dem Gewissen hat.
Der Name des Monsters ist kein Zufall und spoilert bereits ein skurriles Mysterium: Hinter dem Tanzenden Löwen stecken zwei mickrige Dudes, die sich unter der Löwenhaut verstecken, um als verkleidetes Duo größer und gefährlicher zu wirken, als für sich einzeln genommen eigentlich sind.
Ihr sucht im DLC von Elden Ring die wichtigen Scadubaum-Fragmente? MeinMMO hilft:
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Elden Ring DLC: Scadubaum-Fragmente sammeln – Darum sind sie wichtig und so bekommt ihr sie
Der Löwentanz ist nämlich eine traditionelle Kunstform der chinesischen Kultur, bei der sich zwei Personen in ein aufwendiges Kostüm schmeißen, das einen Löwen darstellen soll. Einer „spielt“ den Kopf, der andere den Schwanz. Der Tanz soll Glück, Wohlstand und Freude bringen.
Wer hat das Mysterium gelöst? Der Youtuber BonfireVN zeigt in einem seiner jüngsten Videos (via Youtube), wer unter dem Mantel des Tanzenden Löwens steckt. Vorn trägt ein stehender Unbekannter den Kopf der Bestie, während sein nach vorn gebeugter Partner das Hinterteil wackeln lässt. Doch seht selbst:
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Das erklärt auch, warum sich der Löwe im Kampf teils sehr abrupt und unnatürlich bewegt. Als Belohnung für den Sieg über die Bestie winken 120.000 Runen, das Echo des tanzenden Löwen und der Göttliche Bestienkopf.
Nicht von dieser Welt
Was sagt die Community dazu? Unter dem Video zeigen sich die Zuschauer begeistert von der Idee für das Boss-Design sowie von der Detailverliebtheit, die FromSoftware in die Umsetzung des Tanzenden Löwen gesteckt hat.
CrispyGFX schreibt: „Ich bin so verdammt glücklich, dass es buchstäblich nur zwei Dudes in einem Anzug sind.“
ericvash9960 ergänzt: „Ich hatte erwartet, dass dieser Boss eine künstlich hergestellte Abscheulichkeit sein würde, aber nein, es sind nur zwei Typen.“
theophany4935 hat Mitleid mit den Designern: „Stellt euch vor, was für ein Albtraum es war, die Animationen für diesen Boss zu erstellen …“
mrgustavo3187 feiert die Arbeit: „Ich hätte mir nie vorgestellt, dass das ein Barongsai sein könnte, der normalerweise mit freundlichen Gesichtszügen und hellen Farben dargestellt wird. Das in der Form neu zu denken, ist nicht von dieser Welt. Eine wirklich fantastische Arbeit des Design-Teams.“
Wie gefällt euch das Design vom Tanzenden Löwen? Verratet es uns in den Kommentaren!
Was muss ich zu Shadow of the Erdtree wissen? In Shadow of the Erdtree gelangt ihr in das Schattenreich des Erdbaums – eine neue Dimension, in der sich Messmer, einer der Hauptantagonisten des DLCs befindet. Ihr gelangt also durch ein Portal in diese Welt und müsst nun herausfinden, welche Machenschaften der Gott in dieser Welt treibt.
Im DLC erwartet euch erneut eine offene Welt, mit neuen Gebieten, Bossen, Rüstungen und Waffen. Sogar neue Talente, wie das Werfen von großen Krügen oder als Stachelschwein durch Gegner flitzen, dürfen genutzt werden. Und es gibt eine frische Art der Charakterprogression. Mehr Infos findet ihr hier: Elden Ring DLC – Alles zum Release, Vorbereitung, Start, Preload, Preisen und Editionen
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Wie hoch ist euer sprichwörtlicher Pile of Shame? Allein auf Steam sollen Games gekauft, aber nie gespielt worden sein, mit deren Wert man das Bruttoinlandsproduktvieler Länder überflügeln würde.
In jungen Jahren ist die Zeit da, aber es fehlt oft das Geld, um alle Spiele kaufen zu können, auf die man Lust hat. Später dreht sich das: Dank Job ist die Kohle da, doch dafür mangelt es an ausreichend Freizeit, um alles zu spielen, auf das man Lust hat. Durch die nie enden wollenden Service-Games hat sich diese Situation in den vergangenen Jahren sogar noch verschärft.
Keine Zeit ist für viele jedoch kein Grund, um nicht zu kaufen. Spätestens wenn der erste Rabatt-Deal ansteht, schlagen viele Gaming-Begeisterte zu. So entsteht im Laufe der Zeit ein beachtlicher „Pile of Shame“, also ein „Turm der Schande“ aus gekauften, aber nicht gespielten Games. Positiver gestimmte Gemüter sagen dazu auch gerne „Mountain of Joy“, also den Berg der (potenziellen) Freude.
Für Steam-Nutzer ebenfalls interessant:
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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
Wie viel ist der Pile of Shame auf Steam wert? Die Verantwortlichen von PCGamesN und SteamIDFinder zusammengetan, um genau diese Frage zu beantworten. Die haben sich dabei die öffentlich über die Datenbank von SteamIDFinder einsehbaren Accounts angeschaut, um zu erfahren, wie viel Geld die jeweiligen Steam-Nutzer für bisher nicht gespielte Games ausgegeben haben.
Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass nur etwa zehn Prozent der weltweit vorhandenen Steam-Accounts über SteamIDFinder öffentlich einsehbar sind. Das Ergebnis der Recherche:
Auf den überprüften 73 Millionen Accounts finden sich Spiele im Wert von 1,9 Milliarden US-Dollar, die bisher ungespielt in den Bibliotheken schlummern.
Wenn man diese Summe auf alle Steam-Accounts ausweitet, würde man auf eine Summe von etwa 19 Milliarden US-Dollar kommen.
Das ist mehr als das gesamte Bruttoinlandsprodukt von Ländern wie Malta, Jamaika, Nicaragua, Mongolei oder Palästina (Zahlen aus dem Oktober 2022, via Wikipedia).
Mit 19 Milliarden US-Dollar könnte man zweimal ZeniMax Media kaufen. Für das Unternehmen, zu dem auch Bethesda gehört, hatte Microsoft 2021 etwa 8,1 Milliarden US-Dollar springen lassen (mit Inflation einberechnet etwa 9,108 Milliarden US-Dollar).
Welche Perlen schlummern auf dem Pile of Shame? Beim Autor dieser Zeilen sind es leider einige. Das könnte an den MMORPGs liegen, die im Normalfall sehr viel Zeit fressen. Zu den Opfern gehören Command & Conquer 4 sowie Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3, aber auch Darksiders 2, Deus Ex: Mankind Divided und Dishonored: Death of the Outsider.
Bislang ungespielt liegen aber auch Klassiker wie Fallout 1 + 2, F.E.A.R. 3, die beiden Guacamelee!-Teile oder auch das JRPG The Last Remnant in der Bibliothek. Dazu kommen diverse Lego-Teile, die für launige Koop-Runden mit den Kids angedacht waren, aber bisher keinen Anklang fanden. Hier ein aktueller Preis-Tipp: Survival-Spiel aus Deutschland startet voll auf Steam, gibt’s noch kurz für unter 10 €
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Trotz finanzieller Schwierigkeiten scheint Bandai Namco Online das MMORPG Blue Protocol weiterhin in den Westen bringen zu wollen. In einem Interview sprachen die Entwickler jetzt darüber, was bisher ihrer Ansicht nach falsch gelaufen ist.
Ein großer Teil der Kritik lässt sich auf ein Problem zurückführen: Das Gameplay ist viel zu repetitiv, wenn es etwa darum geht, die Geschichte voranzutreiben oder Waffen herzustellen.
Die Entwickler hatten ganz bewusst auf einen zeitfordernden Grind gesetzt. Das kam auch daher, dass sie sich selbst als Hardcore-MMO-Spieler bezeichnen, die mit Grind und niedrigen Drop-Raten groß geworden sind.
Die Analysen bringen jedoch zwei Erkenntnisse: Zum einen, dass es den Entwicklern nicht gelungen ist, diesen Gameplay-Loop ausreichend spaßig und motivierend zu gestalten. Zum anderen haben sie ihre Zielgruppe falsch eingeschätzt. Statt Fans von Hardcore-MMOs haben sie mit Blue Protocol eher Gelegenheitsspieler oder Fans von moderneren MMORPGs angelockt.
Abseits der Hauptgeschichte gibt es zu wenige lohnenswerte oder unterhaltsame Nebenaktivitäten und Herausforderungen, so die Kritik vieler Spielenden.
Ganz grundsätzlich gibt’s auch jetzt noch einige Bugs, die sich negativ auf die Spielerfahrung auswirken.
Die Entwickler räumen Fehler bei der Kommunikation mit der Community ein.
In Japan ist Blue Protocol im vergangenen Jahr erschienen – hier einer der Trailer:
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Blue Protocol Update Trailer Japan Oktober 2023
Welche Maßnahmen folgen auf diese Erkenntnisse?
Die Entwickler wollen alles, was sich nur wie Füllmaterial anfühlt, beseitigen.
Da man den Grind nicht vollständig entfernen kann, soll sich das, was an Grind oder wiederholenden Aktivitäten übrig bleibt, zumindest sehr viel belohnender anfühlen. Bosse sollen beispielsweise große Schatztruhen fallen lassen.
Darüber hinaus möchte man bereits mit dem nächsten Update zusätzliche Inhalte wie Schatzjagden oder Minispiele wie Beachvolleyball bieten. Auch ein Housing-Feature deuten die Entwickler an. Man möchte den Spielenden einfach mehr Gründe geben, gerne Zeit in der Anime-Welt von Blue Protocol zu verbringen.
Die Benutzerfreundlichkeit soll in Bereichen verbessert werden, die aktuell dafür sorgen, dass Spielende gegen Hürden prallen und das MMO für immer verlassen. Leitfäden und neue Komfortfunktionen für Schnellreise und die Karte sollen den Einstieg weiter verbessern.
Weitere Pläne für Blue Protocol hatten die Entwickler schon vor Tagen in einem mehr als drei Stunden langen Stream verraten. Von neuen Arealen, einer höheren Maximalstufe, frischen Dungeons und zusätzlichen Story-Inhalten war die Rede.
Auch ein neues Qualitätssystem für Waffen, frische Endgame-Inhalte, ein Gacha-ähnliches System für kosmetische Skins sowie umfassende Änderungen für den Saison-Pass stehen auf der Agenda der Entwickler.
Kurz nach dem Stream machte dann jedoch die Meldung die Runde, dass Bandai Namco Online vor der Insolvenz stehen soll. Ein offizielles Statement der Konzernmutter gibt’s bislang nicht. Der Bandai Namco Group selbst dürfte es dank Elden Ring, Tekken 8 und Co. weiterhin gut gehen. Mehr dazu: Der Sargnagel für Blue Protocol? Aus Japan kommen schlechte Nachrichten für Bandai Namco Online
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Viele Studios wurden 2024 geschlossen. Zahlreiche Entwickler verloren ihre Jobs. So erging es auch Intercept Games, den Machern von Kerbal Space Programm 2. Doch trotz eines nicht mehr arbeitenden Studios verkauft Take Two das Spiel immer noch im Early Access auf Steam, mit Features, an denen niemand arbeitet.
Was ist passiert?Wie MeinMMO Anfang Mai berichtete, schloss Take Two zwei Studios von Private Division, ihrem Publisher-Label für Indie-Games. Einmal Roll7, das Studio hinter OlliOlli und Rollerdrome, sowie Intercept Games, die Macher von Kerbal Space Program, die eigentlich an Teil 2 arbeiteten, der im Early Access auf Steam erschien.
Wie der Director des Spiels, Quinn Duffy, es auch auf LinkedIn bestätigte, wird das Studio am 28. Juni 2024 geschlossen. Trotz dieser Schließung ist einem reddit-Nutzer aber aufgefallen, dass Kerbal Space Program 2 immer noch im Early Access verkauft wird und mit den zukünftigen Inhalten wirbt.
Take Two steckt auch hinter Rockstar Games, die aktuell an GTA 6 arbeiten:
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
Aktuell kann keiner weiterentwickeln
Womit wird Kerbal Space Program 2 beworben? Wie der Nutzer Niklasgunner1 in einem reddit-Thread feststellt, wird das Spiel auf Steam weiterhin für einen Vollpreis von 50 Euro verkauft. Es ist noch immer im Early Access und man wirbt weiterhin mit zukünftigen Inhalten.
Darunter fallen neben neuen Sternensystemen auch Features, wie ein Multiplayer. Das Problem an der Sache ist, dass es aktuell, ab dem 28. Juni 2024, keinen Entwickler gibt, der für das Spiel verantwortlich ist. Sprich, an den Inhalten kann laut Status quo nicht gearbeitet werden.
Das verstößt laut dem Nutzer auch gegen die Regeln von Steam, die in einem Early-Access-FAQ erklären, dass, wenn ein Early-Access-Spiel nicht fertiggestellt werden kann, es normal veröffentlicht werden muss. Ist das Spiel nicht spielbar, müsse es entfernt werden.
Ein anderer Nutzer stellt fest, dass das Spiel jetzt auch im Humble Store erschienen ist. Da wirbt das Spiel zwar nicht mit konkreten Zukunftsplänen, aber trotzdem mit großen Updates.
Selbst wenn es ein neues Entwicklerstudio für das Spiel geben würde, zweifeln viele reddit-Nutzer daran, dass sie das kaputte Spiel fixen könnten. ToothlessFTW schreibt dazu nur: Es gibt keine Möglichkeit, dass ein zweites Entwicklerteam kommt und die Sache bereinigt.
Wie steht es um das Spiel? Schon zu Release hatte Kerbal Space Program 2 mit technischen Problemen zu kämpfen. Die Käufer waren mit dem Spiel unzufrieden. Aktuell steht der Titel auf Steam bei den Nutzer-Reviews auf Ausgeglichen, in den kürzlichen Reviews sogar auf Äußerst Negativ
Auch im DLC von Elden Ring gibt es wieder eine Reihe von Quests, in deren Rahmen ihr auf verschiedene NPCs trefft. Einer davon hat es der Community besonders angetan.
Um welchen NPC geht es? Die Rede ist von Igon, einem seltsamen Burschen, den ihr im DLC Shadow of the Erdtree treffen könnt. Auch er hat, genauso wie etwa Thiollier oder Ymir, eine eigene Quest.
Beim ersten Aufeinandertreffen am Ort der Gnade „Wegpunkt am Säulengang“ hört ihr ihn vermutlich, bevor ihr ihn seht. Denn Igon liegt etwas entfernt vom Speicherpunkt am Boden und schreit schmerzerfüllt.
Wie es sich herausstellt, ist er ein Drachenkrieger, der seine letzte Mission bestreiten möchte. Sein Ziel ist Bayle, ein furchteinflößender Drache. Der ist schuld daran, dass Igon wie gelähmt ist und voller Angst lebt.
Hört ihr ihm zu, werdet ihr erfahren, wie gequält der arme Kerl ist. Er jammert und heult, aber schon da wird erkennbar, dass unter der fragilen Oberfläche großer Zorn schlummert.
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Elden Ring: Igon Quest starten, Bayle besiegen und zum Drachen werden – So geht’s
Ein sympathischer Wüterich
Wie geht es mit Igon weiter? Verfolgt ihr seine Quest, landet ihr am Ende beim Bosskampf gegen den Drachen Bayle. Igon hat euch zuvor einen Finger gegeben, mit dem er beim Kampf beschworen werden kann.
Taucht er in der Arena auf, fackelt Igon nicht lange. Voller Zorn beschimpft er den Drachen und schreit: „Verflucht seist du, Bayle!“.
Igon macht deutlich, wie sehr er seinen Feind hasst. Er möchte seine „verfaulte Haut“ durchlöchern und schreit herum, was das Zeug hält. Mit seiner Hilfe gelingt es euch hoffentlich, den Boss zu besiegen.
Die Spieler haben den tragischen Wüterich mittlerweile lieben gelernt und feiern ihn und den Sprecher, der der Figur ihre Stimme gibt.
Was denken die Spieler? Während Igon anfangs vor allem wegen seines seltsam klingenden Gejammers auffällt, hat er viele Spieler auch durch seine exzentrische Art für sich gewinnen können.
Besonders der Sprecher des NPCs, Richard Lintern, bekommt beispielsweise viel Lob. Er sei der Sprecher des Jahres, findet der Account @EldenRingHQ auf X.com.
Für den User @blood_gutters auf X.com ist die Darstellung von Igon sogar die „beste Performance in einem Souls-Spiel“. Die Art wie Igon herumschreit und nicht damit aufhören möchte, sei einfach grandios.
Selbst Spieler, die sonst ohne NPC-Beschwörungen bei den ziemlich schwierigen Bosskämpfen spielen, haben Igon für den Kampf gegen den Drachen Bayle an ihre Seite geholt. Er wäre einfach ein so beeindruckender Hater, dass sich eine Ausnahme lohnt, meint @SomeDwarf auf X.com.
Habt ihr Igon im DLC bereits getroffen und ihn auf seinem Feldzug gegen Bayle begleitet? Was denkt über den NPC und seine Geschichte? Falls ihr genau wissen wollt, wie ihr die Quest lösen könnt, schaut doch gerne auf MeinMMO vorbei. Dort findet ihr einen ausführlichen Quest-Guide.
Das große Thema beim DLC für Elden Ring ist der Schwierigkeitsgrad des Open-World-Abenteuers. Vielen Spielern ist der DLC einfach zu schwer. Doch auch dem Großmeister von FromSoftware, Hidetaka Miyazaki, macht der DLC Schwierigkeiten.
Doch ihr seid nicht die Einzigen, die Probleme mit dem Spiel haben. Der Chef von FromSoftware persönlich, Hidetaka Miyazaki, sagt, er sei ein schlechter Spieler. Doch trotzdem schaffte er es, Elden Ring durchzuspielen, wie er in einem Interview verriet.
Einige Bosse vom neuen DLC seht ihr in diesem Trailer:
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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor
Er spielte Elden Ring durch, obwohl er schlecht ist
Wie hat er Elden Ring durchgespielt? In einem Interview mit The Guardian sprach Miyazaki unter anderem über seine eigenen Probleme mit Elden Ring. Er verrät, dass er für die Vorbereitung für Shadow of the Erdtree die Hauptstory von Elden Ring durchgespielt hat, obwohl er schlecht in Videospielen sei.
Ich möchte vorausschicken, dass ich eine absolute Niete in Videospielen bin, also war mein Ansatz oder Spielstil, alles zu benutzen, was ich zur Verfügung habe.
Hidetaka Miyazaki darüber, wie er Elden Ring durchgespielt hat. (Quelle: The Guardian)
Spielt er nicht alle seine Spiele durch? In dem Interview erklärt Miyazaki, dass er vor dem Release versucht, so viel von seinen Spielen zu spielen, wie möglich, er diese aber nach dem Release normalerweise nicht noch einmal spielen möchte, weil er dann Sachen finden würde, die er nicht gut fände.
Fans wünschen sich seit Langem einen GTA-Film. Dan Houser, Mitgründer von Rockstar Games, hat jetzt erklärt, warum ein Film bisher nie in Frage kam.
Viele Fans hoffen auf einen Film oder eine Serie zu der beliebten Spiele-Reihe Grand Theft Auto (GTA). Dan Houser, Mitbegründer und ehemaliger Chefautor von Rockstar Games, hat kürzlich erklärt, warum dieser Traum nie Wirklichkeit wurde. Laut Houser war das hohe Risiko ausschlaggebend dafür, dass es nie zu einer Verfilmung von GTA kam.
Fans freuen sich schon riesig auf GTA 6. Der Trailer hatte für großen Hype gesorgt:
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
Warum sollten wir das tun?
Was sagt Dan Houser? In einem Interview mit The Ankler (via gamesindustry) erklärte Dan Houser, dass es zwar mehrere Gespräche über mögliche Film-Adaptionen von Rockstar-Spielen (GTA und Red Dead Redemption) gegeben habe, aber diese stets abgelehnt wurden.
Houser stellte den Führungskräften immer wieder die Frage: „Warum sollten wir das tun?“ Die Antwort der Entscheidungsträger war oft, dass es eine Gelegenheit sei, einen Film machen zu dürfen.
Houser machte klar, warum er diese Idee für schlecht hielt. Er befürchtete, dass ein Filmprojekt ohne die volle kreative Kontrolle seitens Rockstar ein großes Risiko darstellen würde. Zudem müssten wir für etwas bezahlen, was uns schon gehört.
Dazu sagt er Folgendes:
Sie dachten, wir würden von den Lichtern geblendet werden, aber das war einfach nicht der Fall. Wir hatten geistiges Eigentum [IP] im Wert von mehreren Milliarden Dollar. […] Das Risiko hat sich nicht gelohnt. Damals herrschte die Auffassung, dass aus Spielen schlechte Filme werden.
Was macht Dan Houser eigentlich nun? Ein schlechtes Ergebnis könne potenziell das Ansehen der Marke GTA schädigen. Dan Houser betont aber noch: Jetzt sind andere Zeiten. Heute sind viele Videospiel-Adaptionen erfolgreich, wie die Serien Fallout und The Last of Us zeigen.
Mit seinem neuen Studio Absurd Ventures ziele er darauf ab, neue Franchises über kostengünstigere Formate aufzubauen. Der Fokus liegt auf dem Geschichtenerzählen – in Form von Hörbüchern, Comics und Spielen. Aktuell entwickelt das Studio ein Open World-Action-Adventure.
Ein besonders bekanntes Beispiel für ein Angebot für einen GTA-Film war das, was Rockstar nach dem Erfolg von GTA III erhielt. Da plante ein Produzent einen Film mit dem Rapper Eminem in der Hauptrolle und Tony Scott (Top Gun) als Regisseur.
Doch Sam Houser, der Bruder von Dan Houser und Gründer von Rockstars, lehnte ab. Er erkannte wohl, dass die Marke GTA größer war. Sie bevorzugten es, sich auf ihr Spiele-Franchise zu konzentrieren. GTA war bereits dabei, die Filmindustrie zu übertreffen (via RockstarIntel).
Obwohl es nie zu einem GTA-Film kam, bleibt das Interesse an einer möglichen Adaption bestehen. Hollywood hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt, was die Qualität von Videospiel-Verfilmungen betrifft. Vielleicht wird es eines Tages doch noch einen GTA-Film geben. Bis dahin könnt ihr euch auf GTA 6 freuen. Übrigens kam vor kurzem ein großes neues Update für GTA Online: Das steckt in Bottom Dollar Bounties.
Im Moment testet Blizzard die kommende Season 5 auf dem PTR von Diablo 4. Neben neuen Inhalten gibt es hier Änderungen für alle Klassen – und fast ausschließlich Buffs. Beim Testen fällt den Spielern jedoch auf, dass Zauberinnen noch schwächer sind als vorher. Und dabei waren sie schon alles andere als stark.
Das steckt gerade in Season 5:
Seit dem 25. Juni ist der PTR von Season 5 spielbar. Dort sind die aktuellen Änderungen und neue Features spielbar. Ihr findet hier alle Inhalte von Season 5 im Überblick.
Blizzard schraubt dabei auch an der Balance und erhöht den Schaden von vielen Skills, passt dutzende Legendarys bei allen Klassen an. Ihr findet hier die vollständigen Patch Notes zum PTR von Season 5.
Was passiert mit der Zauberin? Obwohl der Schaden vieler Fähigkeiten erhöht wird, hat Blizzard im aktuellen PTR-Patch etliche Skills für Zauberer generft. Hier trifft es vor allem defensive Zauber:
Teleport hat eine höhere Abklingzeit
Eisrüstung hat eine höhere Grund-Barriere, wird aber nicht mehr durch Schaden gesteigert
die Abklingzeit von Flammenschild beginnt nun erst, wenn die Unverwundbarkeit abgelaufen ist
All diese Skills sind in so gut wie jedem der besten Zauberer-Builds vorhanden, weil die Klasse sonst schlicht nicht überleben würde. Im Verhältnis zu anderen Klassen fehlt es Zauberern an Lebenspunkten und Defensive.
Brennender Instinkt gewährt weniger Intelligenz und ist auf +40 % begrenzt
Elementarer Beschwörer ist auf +30 % Schaden begrenzt
Ein Nutzer auf Reddit hat die Zahlen für einen Einäschern-Build direkt zwischen Live und PTR verglichen. Sein Ergebnis: Zauberinnen machen mit diesem Build im neuen Zustand 40 % weniger Schaden.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
„Zauberer sind die einzige gebalancte Klasse“
In einem weiteren Thread auf Reddit beschreibt der Ersteller ausführlich die Probleme mit den Änderungen und der Klasse an sich. Zauberer sind schon seit einiger Zeit zusammen mit Druiden das Schlusslicht in den Tier-Lists und gerade im Vergleich zu den übermächtigen Barbaren kaum erwähnenswert.
Nach seiner langen Analyse und etwas Bedenkzeit kommt der Nutzer allerdings zu dem Schluss: Nicht Zauberer seien das Problem, sondern alle anderen Klassen. So wie Zauberer skalieren, sei es genau richtig, damit könne man arbeiten – mit allen anderen nicht:
Wir skalieren in einer vernünftig vorhersehbaren Art und Weise. All unsere Builds (außer Shatter) fallen dicht zusammen. Faktor 2 oder 3 besser als die anderen, wenn’s hoch kommt. Ehrlich, das ist wunderbar in einem Spiel mit Multiplikatoren wegen unserer Skalierung. Das Problem ist: Wir konnten deswegen mit dem Content nicht mithalten, mit unseren Buffs. Und wir konnten andere Bugs nicht ausnutzen wie andere Klassen.
Der Nutzer meint: Man müsse entweder Zauberern „die Handschellen abnehmen“ oder alle anderen Klassen nach unten hin anpassen. Und das sei genau der richtige Weg, heißt es. Es sei viel leichter, alles zu balancen, wenn jeder nur Millionen und nicht Billionen an Schaden mache.
Die Kommentare und weitere Threads auf Reddit stimmen zumindest zu, dass Zauberer im Moment im Verhältnis zu allen anderen Klassen weit abgeschlagen sind. Selbst Druiden hätten die Möglichkeit, Schaden im Billionen-Bereich oder mehr zu machen.
Die Kritik ist vor allem: Zauberer werden zu bestimmten Builds gezwungen und diese dann generft, weil sie offenbar „zu viel genutzt“ werden. Noch befindet sich Season 5 in der Testphase und es kann sich bis zum Release im August viel ändern. Der Experte Raxxanterax stimmt zu, dass das Balancing nicht stimmt, lobt aber sonst so gut wie alles am PTR. Nur das wichtigste Feature braucht noch Hilfe: Experte zockt 7 Stunden lang Diablo 4 Season 5 – Erklärt, was am wichtigsten Feature verbessert werden muss
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Joe Tung, ehemaliger Producer bei Bungie für Hits wie Halo 3 und Destiny, spricht sich deutlich für das Live-Service-Modell aus. Er erklärt, warum es so viel besser ist.
Was ist das Problem am 60-Euro-Kaufmodell? Tung erzählt in einem Interview mit PC Gamer, dass er kein Fan von dem traditionellen 60-Euro-Kaufmodell ist. Er erklärt, dass Entwickler sich bei diesem Modell darauf konzentrieren müssten, möglichst viele Exemplare innerhalb der ersten 48 Stunden zu verkaufen.
Während seiner Zeit bei Bungie habe er oft Entscheidungen treffen müssen, die nicht im besten Interesse der Spieler lagen. Das Modell zwinge Entwickler dazu, kurzfristig zu denken und Features zu versprechen, die am Ende nie im Spiel landen würden.
E3-Trailer und Clips (nicht unbedingt von Bungie) wären demnach oft mit unrealistischen Features, die er als ‘Bullshit Vaporware’ bezeichnet, gefüllt. So wolle man das Publikum beeindrucken und die Verkaufszahlen ankurbeln.
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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Die Vorteile von Games als Service
Was sagt er über Live-Service? Tung verließ Ende 2012 Bungie und wechselte zu Riot Games, dem Entwickler-Studio hinter dem beliebten MOBA League of Legends. Dort arbeitete er für LoL und sammelte Erfahrung in der Welt der Live-Service-Games, die Free-to-Play sind. 2020 verließ er dann auch Riot Games, um Theorycraft Games zu gründen. Mit seinem neuen Entwickler-Studio arbeitet er aktuell an einem MOBA-ähnlichen Battle Royale namens Supervive – was auch ein Live-Service-Game werden soll.
Tung ist nämlich der Meinung, dass das Modell Games als Service für Entwickler und euch Spieler so viel besser ist.
Dabei betont er folgende Stärken des Modells (im Interview mit PC Gamer):
Es ermöglicht einem insgesamt, viel, viel, viel bessere Entscheidungen zu treffen.
Man könne langfristig darüber nachdenken, was das Beste für den Spieler ist.
Zudem können Entwickler nach dem Release kontinuierlich am Spiel arbeiten und direktes Feedback der Spieler einbeziehen.
Diese Flexibilität erlaube es, Entscheidungen zu treffen, die sowohl für die Spieler als auch für das Unternehmen langfristig vorteilhaft seien.
Es gibt auch kritische Stimmen gegenüber dem Live-Service-Modell, besonders wegen der zunehmenden Mikrotransaktionen. Das eine Modell schließt aber wohl das andere nicht aus. Der Shooter-Hit Helldivers 2 ist dafür aktuell das beste Beispiel und hat einen Mittelweg gefunden. Helldivers 2 kombiniert quasi beide Modelle und ist dabei extrem erfolgreich. MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller verrät, was Helldivers 2 so gut macht: 5 Gründe, die den Shooter so gut machen.
Forscher aus den USA haben einen KI-Assistenten entwickelt, dem nur noch ein Astromech-Körper aus Star Wars zur Sci-Fi-Perfektion fehlt.
Haben die USA jetzt Astromechs in Kampfjets? Nein, es sitzt kein R2D2 hinter den Piloten in F35- oder F22-Kampfflugzeugen der US Air Force oder anderen Teilstreitkräften der Vereinigten Staaten. Aber ein erster Schritt in diese Richtung ist mit dem Prototyp des Virtual Intelligent Pear-Reasoning agents, auch VIPR genannt, getan.
John Winder, ein Computer-Wissenschaftler am APL, der das Projekt mitleitet, bezieht sich in dem Text selbst auf den berühmten Astromech-Droiden R2D2. Jener steht Anakin Skywalker und später seinem Sohn Luke treu zur Seite – egal ob unterwegs oder im Cockpit von Sternenjägern.
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Trailer zu Star Wars Outlaws, dem ersten Open-World-Spiel im „Star Wars“-Universum
Was kann VIPR? Wir verfügen natürlich nicht über technische Unterlagen, aber nach den Angaben APL ist unter anderem Folgendes möglich:
Annahme von Stimmkommandos
Die Rolle eines Co-Piloten zur Unterstützung beim Umgang mit Flugzeugsystemen
Aktive Steuerung des Jets sowie flüssiger Wechsel von Pilot zu Co-Pilot und umgekehrt
Kommunikation mit Mitgliedern des Kampfverbandes (Rotte)
Parallele Steuerung von mehreren unbemannten Flugzeugen im Verband mit dem eigenen Jet
Lückenlose, konstante Überwachung des Luftraumes um das Flugzeug (Radar, Kameras, etc.)
Wahrnehmung des kognitiven Zustandes des Piloten
Abschätzung der Vorhaben des Piloten, ehe er aktiv Befehle erteilt
Ist VIPR schon überall im Einsatz? Nein, bisher sind nur Tests gelaufen, aber alle, die es ausprobiert haben, waren ziemlich begeistert. Und es scheint laut dem Team sogar Ungeschulte konkurrenzfähig zu machen, wie einer der leitenden Entwickler erläutert:
Ich, als Nichtpilot, überlebe in einer virtuellen Simulation vielleicht acht Sekunden. Mit VIPR gewinne ich.
John Winder, APL
Wann ist VIPR in der Breite im Einsatz? Das ist nicht bekannt. Als Nächstes stehen Flugtests in realen Flugzeugen mit echten, externen Kampfpiloten der Streitkräfte an. Bisher scheinen nur intern angestellte, jedoch ebenfalls als Kampfpiloten ausgebildete Personen VIPR im Simulator getestet zu haben.