Final Fantasy XIV: Während ihr in Endwalker weint, habe ich mir einen abgegrinst

Seit einer Woche haben die Vorbesteller nun Zugriff auf das neuen Addon Endwalker von Final Fantasy XIV und spielen sich fleißig durch die Story, die viele von ihnen in Tränen zurücklässt. MeinMMO-Autorin Irina Moritz hingegen hat (fast) die ganze Zeit gelächelt.

Am 3. Dezember erhielten alle Vorbesteller von Endwalker den Zugriff auf die neuen Inhalte des Addons; viele von ihnen stürzten sich sofort in die Story. Auch ich gehörte zu den Glücklichen, die es geschafft hatten, dem miesen Error 2002 zu entkommen.

Endwalker hat mich und andere Spieler auf eine Reise von Emotionen geschickt, auf der zahllose Male gegrinst und gelacht habe, weil die Story mir in der kalten Zeit das Herz erwärmt hat.

Achtung: Da es sich hier um mein Fazit zum Endwalker-Addon handelt, wird es Spoiler zur Story geben. Wenn ihr die Hauptstory (MSQ) noch nicht durchgespielt habt, dann solltet ihr den Artikel (vorerst) lieber meiden.

In den Kommentaren befinden sich ebenfalls Spoiler zur Story.

Böse Omen vor dem Release für Story-Liebhaber

Das Addon Endwalker steht vor der recht einzigartigen Aufgabe, eine 11 Jahre alte Story abzuschließen. So ein Ereignis sollte natürlich mit jeder Menge Feuerwerk und Spannung über die Bühne gehen.

Entsprechend gab der Direktor des MMORPGs, Naoki Yoshida, vor dem Release in diversen Interviews äußerst ominöse Bemerkungen ab. Die Spieler sollen sich nicht so sicher sein, dass den Hauptcharakteren in der Story nichts zustoße, so der Chef. Und auch der Launch-Trailer von Endwalker gab beim Schauen das Gefühl, dass in dem Addon jede Menge Blut fließen würde.

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Yoshidas Gesichtsausdruck, während er über mögliche Tode von NPCs in Endwalker spricht. Es hat so manchem Spieler Angst bereitet.

So mancher Spieler bereitete sich daher mental darauf vor, dass Endwalker ein Massaker wird. Es werden links und rechts Charaktere sterben, es wird unschuldige Opfer geben, die Welt wird brennen und wir werden viele gute NPC-Freunde verlieren.

Es ist eine Erfahrung, die FFXIV-Spieler schon in früheren Addons gemacht haben. Etwa als der beliebte NPC Haurchefaunt getötet wurde oder als der Ascian Elidibus, der eigentlich ein Feind war, besiegt wurde. Diese Szenen haben so manchen Spieler zu Tränen gerührt.

Zu meiner Arbeit bei MeinMMO gehört, dass ich immer auch ein Auge auf die Gaming-Community habe (am besten eigentlich beide Augen). Immerhin wollen wir wissen, was bei den Gamern gerade so los ist. Und etwa ab Sonntag kamen in der FFXIV-Bubble die ersten Posts von den Spielern, die die Story von Endwalker beendet hatten.

Die Leute haben teilweise bis zu 40 Stunden am Stück gespielt, weil sie unbedingt das Ende sehen wollten. Und viele von ihnen hatten auf der Reise Tränen in den Augen, weil sie von den Ereignissen in der Story so mitgenommen waren.

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Weinen, Schluchten und Heulen: Für viele Spieler sind das die drei Zustände von Endwalker

Endwalker liefert genau das, was ich erwartet und mir gewünscht habe

Gaming als Hobby hat mich, wie viele von euch auch, das ganze Leben über begleitet. Und während ich (fast) alle Arten von Games gerne spiele, mag ich sie besonders gerne, wenn sie eine “Message” haben. Eine Botschaft, die über die Story oder das Gameplay übermittelt wird und die mich im besten Fall zum Lächeln bringt.

Zu solchen Spielen gehört die Mass Effekt Trilogie, Undertale, Journey und natürlich FFXIV. Von Anfang an hat die Story des MMORPGs Güte, Verständnis und vor allem Hoffnung als Motive getragen.

Die Hoffnung darauf, dass am Ende alles gut wird. Dass trotz aller Probleme und Leids, es noch schöne Momente auf der Welt gibt. Und genau mit dieser Überzeugung bin ich in Endwalker gegangen. Egal, was Yoshida oder der Trailer andeuten: Am Ende wird alles gut.

ffxiv endwalker ending shot
Kaum ein Spiel hat mir 2021 so viel Freude bereitet wie Endwalker (It Takes Two war auch sehr toll).

An der Überzeugung habe ich das ganze Addon hindurch festgehalten, auch wenn die Lage sehr häufig ausgangs- und hoffnungslos erschien.

Erst wird man in Garlemald mit dem Leid der Bewohner dort konfrontiert. Die bösen Garlear sind plötzlich nicht mehr die gnadenlosen Eroberer und Unterdrücker, sondern wehrlose Menschen in Not. Aber aufgrund ihrer Erfahrungen und Staatspropaganda würden sie lieber sterben, als Hilfe von außen annehmen.

Es scheint so, als ob es keine Möglichkeit gibt, zu ihnen durchzudringen. Und doch schafft man es am Ende, auch wenn man nicht jeden von ihnen retten konnte.

Als dann das Ende der Welt ausbricht und Thavnair von Monstern überrannt wird, ist die Lage noch mal um einiges verzweifelter. Menschen verwandeln sich in Monster und greifen ihre Freunde und Verwandten an, die ihrerseits der Verzweiflung verfallen und zu Monstern werden.

ffxiv endwalker vanaspati dungeon
Vanaspati war ein Dungeon, in dem viele furchtbare Dinge passiert waren. Man sieht, wie sich eine Mutter vor den Augen ihrer Kinder in ein Monster verwandelt und sie ihr dann folgen.

Aber auch hier gab es immer wieder Momente, die voll von Hoffnung waren. Trotz schrecklicher Szenen, konnte man etwas Gutes aus der Situation ziehen, das geholfen hat, weiterzumachen.

Und jedes Mal, wenn sich die Situation zum Guten gewendet hat, habe ich gefeiert und gegrinst wie ein Depp. Weil es einfach schön war, zu sehen, dass man nicht umsonst gehofft hat. Und mit jeder schweren Situation, die man trotz allem überwinden konnte, wurde die Hoffnung immer stärker, dass man am Ende dennoch erfolgreich ist.

Ich habe mich stellenweise wie ein kleines Kind gefreut, weil mich Endwalker so mitgerissen hat. Da war keine Zeit für Tränen. Es gab jede Menge Probleme zu lösen und das Ende der Welt zu verhindern.

Und obwohl der Weg zum großen Finale von Tragödien übersät war, hat es meine Entschlossenheit und mein Grinsen am Ende nur noch verstärkt.

Auch die Tatsache, dass es keinen richtigen “Bösewicht” gab, den man vernichten musste, fand ich großartig. Es war sehr im Geiste von FFXIV. Es zeigte, dass es für Probleme nicht die eine große böse Ursache gibt, die man beseitigen muss und dann ist alles gut.

Die Welt ist ein komplizierter Ort und alles auf eine Person oder Entität abzuwälzen, wäre viel zu einfach und würde dem Aufbau von über 10 Jahren Story nicht den nötigen Respekt erweisen.

Ich wusste, dass das FFXIV-Team uns kein schlechtes und deprimierendes Ending liefern würde (habt ihr sicher auch gewusst) und wurde nicht enttäuscht.

FFXIV – Mein “Happy Place”

Diese Happy Endings sind einer der Gründe, wieso FFXIV schon seit Jahren mein “Happy Place” ist. Ihr werdet es sicher kennen: Gaming als Hobby ist eine Form des Eskapismus. Gerade in den letzten Jahren gab es quasi täglich schlechte News zu der Pandemie und anderen Problemen auf der Welt. Sowas zieht echt runter.

Und wenn man jeden Tag in Gaming-Communities unterwegs ist, wird man von der Negativität nur so überhäuft. Es gibt immer Beschwerden, Wut, Frust, bis hin zu Morddrohungen gegen Entwickler.

Aber ich weigere mich, wegen meinem Hobby wütend zu werden. Was bringt mir ein Hobby, das mir nur schlechte Laune liefert und über das ich mich nur aufrege? Dann kann ich mir gleich selbst ins Gesicht schlagen.

ffxiv mental health meme
Ein Meme, das in den vergangenen Monaten in der FFXIV-Community rumgegangen ist. Spieler nutzen das MMORPG, um ihre psychische Gesundheit aufzupeppen.

Darum ist FFXIV für mich im Laufe der Jahre zu einer Art “sicheren Hafen” geworden. Immer, wenn ich merke, dass meine Laune in den Keller sinkt, logge ich mich in das MMORPG ein und geh auf Erkundungstour durch verschiedene Spieler-Häuser. Die geballte Ladung an Kreativität, die in manche Häuser gesteckt wird, ist einfach toll anzusehen.

Oder ich werde selbst kreativ und suche mir coole Locations für schöne Screenshots. Oder ich hänge einfach in einer Hub-Stadt rum, schau mir die Leute an und höre Musik. Es hat einfach etwas Therapeutisches, in einem Spiel so abschalten zu können.

Und gerade wenn schlechte Nachrichten und Wut an der Tagesordnung stehen, kann eine schöne Story über Hoffnung wie in Endwalker wie Balsam für die Seele sein. Mich hat sie in meinem täglichen Bestreben bestärkt, mehr auf gute Dinge zu achten und mich über positive Kleinigkeiten zu freuen. Das hilft enorm.

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Auch die Synchronsprecherin Mica Burton gehört zu den Leuten, die in FFXIV Trost und Entspannung gesucht und gefunden haben.

Und ich bin damit nicht alleine. Menschen sehnen sich nach Happy Endings. Darum lesen wir ja auch so gerne Märchen oder schauen die klassischen Disney-Filme. Sie bringen Positivität und schöne Gefühle in unseren oft grauen und frustrierenden Alltag.

Für mich und viele andere ist FFXIV daher zu unserem “Happy Place” geworden, in das wir uns einloggen, um zu entspannen. Und Endwalker hat dieses Gefühl dank seiner hoffnungsvollen und positiven Story noch mal bestärkt und das Herz erwärmt.

Natürlich ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ist es nirgendwo. Es gibt Probleme wie Error 2002, es gibt Beschwerden und nervige Mitspieler. Aber es ist ok. Es ist etwas, das ich gelassen hinnehmen kann, weil die positiven Erfahrungen überwiegen.

Und am Ende wird wie immer alles gut.

FFXIV: Was ist Pandaemonium und warum wird es wichtig in Endwalker?

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Azaras

also ich muss sagen ich bin zwiegespalten bei der story ja sie war gut und hat so weit gepasst aber die ganze emo girl story hätte es nicht gebraucht die story hätte wunderbar mit zodiak als den großen feind funtkioniert und wer vllt auch besser gewesen schlieißig haben wir jahre lang verhindert das er frei kommt und als er dann frei war würde er 5min später von uns einfach um gehauen

Azaras

ja das stimmt sie passt in die story aber wie ich schon meinte ich glaub man hätte die story auch gut ohne sie zu ende bringen können

aber ist ja auch geschmack sache ich hab mir halt bisschen mehr von zodiak erwartet und nicht das er einfach ab gehakt wird wie ein standert primal so kamm es mir leider vor

Azaras

hm ich denk schon das da noch bisschen mehr gegangen wäre und die story hätte sich auch mehr darum drehen können wie man zodiak besiegt oder wieder versiegelt

aber wie gesagt ich find die story trotzdem gut kurz vor der ersten ini wird sie auch recht spanned (also für ein mmo 😀 )

Marc

Du hast schon recht, ich habe es auch nicht erwartet, dass Zodiak, erwacht und direkt von uns weggekloppt wird. Aber es macht einfach perfekten Sinn. Hätten wir Ihn wieder versiegelt, hätten die Final Days nie angefangen, da er dafür Verantwortlich ist, dass Aether unsere Welt vor dem Dynamis (Song of Despair) beschützt, welches für die Final Days verantwortlich war. Hätten wir Zodiak aber mehr Story Time gegeben, hätte der Buildup nicht zu Meition geklappt, da dafür dann zu wenig Zeit gewesen wäre. Schlussendlich hätte Zodiak eh keine Chance gehabt, da er nicht komplett Reborn war, da dafür erst alle Shards der Welt sich hätten wieder vereinen müssen (Deshalb war es auch teils verstümmelt). Zudem hat Fandaniel ihn besetzt und sich mit ihm vereint, sein richtiges Herz Elidibus ist ebenfalls schon tot.

Azaras

wie gesagt so wie sie die story geschrieben haben stimmt alles und hat auch spass gemacht sie zu spielen

nur hätte man es ja nicht so schreiben müssen das ist halt mehr ein wünsch von mir gewesen

zodiak hätte denn grund für die final days ja auch besiegen können und klar war er geschwächt etc aber naja sie haben ihn ja trotzdem über jahre als die bedrohung auf gebaut

also wie gesagt ich find die story gut aber für mich hätte es das emo girl nicht gebraucht die story hätte man auch ohne neuen galaktischen feind abeschließen können 🙂

aber liegt vllt auch daran das ich es immer sehr nervig find wenn an ende ein story ein neuer charakter ein geführt wird 😀

Marc

Zodiak hätte “das Emo Girl” nicht besiegen können, da er kein Dynamis benutzt kann, was essenziell ist. Aber Zodiak war nie der große Feind ^^ Er wurde nur immer als Böse abgestuft, weil die Ascians immer ein “Rejoining” der Welten herbeiführen wollten, damit Zodiak wieder vollständig ist. Damit wäre unsere Welt noch weitere Male untergegangen.

Azaras

wussten wir denn vor endwalker was über dynamis und emo girl ? und wie stark sie sind ? so weit ich weiß nicht aber kann mich auch täuschen bin jetzt kein lore experte

Belpherus

Ich würd net mal sagen das das in Garlemand Propaganda war. Viele vergessen, bevor sie Magietek entwickelt haben waren sie ein unterdrücktes Volk, verfolgt und versklavt. Das sie die Nachkommen dieser Völker nur als Monster und Barbaren betrachten ist kaum eine Überraschung.
Selbst die Geschichte der Reaper ist eine von einem Volk, was nichts hatte.und doch von allen Seiten attackiert wurde.
Mich hatte vor allem die erste Konfrontation mit den Zivilisten mitgenommen. Für sie waren wir nicht nur Monster, wir waren sogar noch schlimmer.
Natürlich rechtfertigt das keines Falls was das Imperium angerichtet hat, aber es macht es nachvollziehbar.

Alexander Benz

Allzu viele Spoiler habe ich nicht gelesen, obwohl ich noch mittendrin bin, in der Hauptstory.
Wenn man die Zeit vor einem Add-on die Interviews mit Yoshida mitliest, dann weiß man auch wie die Sache zum Ende hinläuft. Er sagt mal, der Held müsste immer obsiegen. Bis es dazu kommt, kann man ja noch mal so manches Register der Dramaturgie, ziehen. Ich finde die Story bisher ganz spannend. Dass der eine oder andere bekannte NPC Story-technisch stirbt, ist nichts Neues. Ein typisches Final Fantasy(XIV) Element, man soll sich nicht zu sehr in Sicherheit wiegen. Schauen wir mal wie es weiter geht, falls ich heute den überhaupt reinkomme. Bei einer Warteliste von 6000Plus, versuche ich es erst gar nicht.😅

Takosan

Danke für das Spoilern. Jetzt bleib ich erst einmal abseits von mein MMO.

Volkan

Ganz oben steht doch eine Spoiler warnung

Schuhmann

Achtung: Da es sich hier um mein Fazit zum Endwalker-Addon handelt, wird es Spoiler zur Story geben. Wenn ihr die Hauptstory (MSQ) noch nicht durchgespielt habt, dann solltet ihr den Artikel (vorerst) lieber meiden.

Und achtet bitte darauf, dass ihr in den Kommentaren die Spoiler-Funktion nutzt.

Hast du das überlesen?

Marcel

Es ist ja jeden selbst überlassen, aber da fand ich es wirklich traurig, wo ich kurze zeit später schon die ersten mit dem Endwalker Titel gesehen habe. Aber im Chat hat man hin und wieder gesehen, wie unbeliebt Skipper eigentlich sind 😅

Die Story war wirklich spannend und ging es nur mir so oder hat SE dieses mal weniger Sidequests rein gepackt, wie sonst? Kam mir so vor…
Die Story selbst hat mich schon ab Garlemald vom Hocker gerissen und wurde später einfach nur noch besser.
Ich warte schon sehnsüchtig auf den New Game+. 😅

Einige Änderungen fand ich gut, andere wiederum nicht.
Das Crafting Zeugs… Kein HQ mehr Sammelbar und schon ist der Markt noch mehr als zuvor überflutet mit Zeugs zum Mindestpreis. Wenn man als Sammler schon vorher kein Geld gemacht hat, macht man es jetzt erst Recht nicht mehr. Handwerker kaufen billig ein und verkaufen bufffood für den Wert eines kleines Grundstücks. Naja… Das wird sich sicher auch wieder einpendeln. Dennoch… Ich verstehe nicht, wieso es jetzt nur noch um Quantität geht und HQ entfernt wurde.

Aber mein Rotmagier hat wenigstens ein paar positive Änderungen bekommen. Endlich lohnt es sich, sein Mana bei Mobgruppen zu verballern. 😌

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Marcel
Volkan

Final Fantasy XIV ist für mich eine art Rettungsring. Vor 5 Jahren starb mein Freund. Durch seinen tot wurde ich automatisch geoutet. Alles was danach kam wurde nur noch schlimmer. İch wollte das alles beenden weil ich keine Kraft mehr hatte. Letztes Jahr hat man mir XIV empfohlen. İch schaute İm PS Store nach und fand die Complete Collector’s Edition im Angebot. Schon in den ersten paar Minuten wurde ich überrascht. Mit der zeit stellte ich fest, dass XIV mehr als nur ein Game ist. Es hatte so viele botschaften. İch lernte daraus nicht aufzugeben und, dass man in seinen Dunkelsten stunden weiter machen muss. Das Spiel spiegelte meinen Charakter, meine gefühle, hoffnungen und verluste. Es war wie eine Achterbahn fahrt voller Emotionen. Kaum zu glauben, dass ich aus einem Spiel eine lektion gelernt habe. Aber XIV war für mich ein Wake up call. Heute sehe ich das ganze anders. İch will leben und weiterhin spaß haben. İch habe gelernt mit meinen wunden und verluste zu leben. Das leben macht wieder spaß.İch genieße jede Sekunde in XIV. Das Spiel sorgte dafür, dass ich meine Einstellung geändert habe. Wir sind alle Krieger. Nur müssen wir lernen zu kämpfen und gegen was wir zu kämpfen haben. Oder wie wir zu kämpfen haben. İch habe Endwalker noch nicht durch. Aber ich bin mir sicher, dass ich noch viel mehr lernen werde bis zum großen Finale.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Volkan
Hugo

Durch seinen tot wurde ich automatisch geoutet.”

Wie genau meinst du das?

Volkan

Familien und freunde haben erfahren wer und was wir waren.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Volkan
Hugo

Ah, einleuchtend. Danke dir für die Erklärung
Und freut mich sehr für dich, dass du in FF XIV einen Anker gefunden hast

Aldalindo

😍schön beschrieben, deshalb liebe ich nämlich FFXIV auch so sehr und kann mit Arcane nix anfangen (gut das letzte ist kein game aber so storytechnisch)….ich wollte eigentlich bis Weihnachten warten und hab gestern Nacht dann doch losgelegt….meinen Miquote in einen Hasen verwandelt und los..naja scheint so, als käm man auf Shiva wohl nur Nachts oder morgens rein …gerade 6000nter auf der Liste LOL (17 Uhr ohje 😅)… aber egal dann geht es eben nur in kleinen Schritten voran

Marcel

Auf Zodiark genauso. So ab 2 Uhr bis etwa Mittags kommt man gut rein in der Woche. Ansonsten 2-3 Stunden warten.
Aber das normalisiert sich sicher in den kommenden 2 Wochen wieder. Hoffe ich zumindest 😅

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