Der Opa von Ruffy setzt eine der mächtigsten Attacken im Anime von One Piece ein, obwohl er so alt ist

In der aktuellen Folge von One Piece zeigt Garp, welche Kraft in ihm steckt. Der Vizeadmiral ist zwar schon 78 Jahre alt, doch er steht den jungen Kämpfern in nichts nach. Er setzt seine ultimative Attacke ein, mit der er einen Teil einer Stadt dem Erdboden gleichmacht.

Wie stark ist Garp? Monkey D. Garp ist der Großvater von Ruffy und nach dem Zeitsprung bereits in einem Alter von 78 Jahren. Doch er hat für sein Alter noch einiges auf dem Kasten. In Manga-Kapitel 1080 konnten wir uns bereits von seiner Galaxy Impact-Attacke überzeugen.

Im Manga wurde die Attacke allerdings nur durch eine große Energiekugel dargestellt. Mit dem Einsatz im Anime hat sie endlich das Aussehen bekommen, das wir von einer Galaxie-Attacke erwartet hätten. Der X-Account von newworldartur zeigt die gigantische Attacke:

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Statt einer schnöden Energiekugel sehen wir nämlich, wie Garp aus dem Weltall als Meteorit auf die Erde saust. Seine Attacke erschafft eine gigantische Energiewelle, die die Häuser in der näheren Umgebung auflöst.

Die Attacke wirkt so übertrieben, dass er eigentlich einen Platz unter den stärksten Kämpfern ohne Teufelsfrucht verdient hätte. Leider ist ungewiss, wie es Garp nach den Ereignissen auf der Insel erging. Doch zu seinen besten Zeiten hätte er es definitiv auf die oberen Plätze geschafft.

Das aktuelle Intro der neuen Folgen könnt ihr euch hier anhören:

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One Piece – Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden

Die SWORD-Einheit muss Korby retten

Was passiert in der Folge 1114? Eine Episode vor Für den lieben Schüler. Die Faust von Vizeadmiral Garp! wurde Korby bereits von Perona aus dem Gefängnis der Blackbeard-Piraten befreit. Die SWORD-Abteilung der Marine hatte sich auf den Weg gemacht, um den Marinesoldaten zu befreien. 

In der neuen Folge werden weitere Mitglieder der Einheit vorgestellt. Einer von ihnen ist Garp. Er zerstört mit seinem Galaxy Impact einen Teil der Insel, auf der Korby gefangenhalten wurde. Sie ist die Basis der Blackbeard-Piratenbande.

Schreibt uns in die Kommentare: Welche Version des Galaxy Impact hat euch besser gefallen? Die aus dem Manga oder die aus dem Anime?

Garp gehört wie Ruffy einer D.-Familie an. Eine Silbe im Manga hat nun die wildesten Spekulationen rund um den Willen des D. ausgelöst. Alle Familie, die ein D. im Namen tragen, findet ihr hier: One Piece gibt Hinweise auf ein großes Mysterium, lässt Fans rätseln

Diablo 4: Spieler finden zum 1. Mal ein geheimes Item, ist das bisher seltenste und schlechteste im Spiel

Nach über einem Jahr haben Spieler in Diablo 4 zum ersten Mal einen besonderen Ring gefunden. Der Ring des Unglücks („Ring of Misfortune“) hat zwar die schlechtesten Werte aller Uniques und einen negativen Effekt, aber führt vielleicht zu einem noch größeren Geheimnis: dem Kuh-Level.

Was ist das für ein Item?

  • Der Ring des Unglücks ist ein einzigartiger Gegenstand („Unique“), der bereits vor Release von Diablo 4 in den Spieldaten gefunden wurde.
  • Das Item erhöht alle Primärwerte und einige Sekundärwerte um +13 und hat als besonderen Effekt: „Glückstreffer: Chance von bis zu 100 %, all eure Ressourcen zu verlieren.“ Inklusive der Resistenzen hat der Ring übrigens genau 13 Stats.
  • Eine Truppe aus 5 Spielern hat den Ring nun zum ersten Mal gefunden und musste dafür versteckte Aufgaben erfüllen.

So bekommt ihr den Ring: Auf Reddit hat der Nutzer Sowhatsthecatch aufgeschlüsselt, wie genau man den Ring bekommen kann. Dafür ist die Glücksmünze notwendig, die schon vor Monaten gefunden wurde und die ihr für einen geheimen Titel braucht.

Außerdem müsst ihr zu fünft sein, denn ihr braucht einen Charakter aus jeder Klasse:

  • Für die Glücksmünze müsst ihr ein zufälliges Welt-Event finden, bei dem ein NPC von Monstern getötet und danach lootbar wird.
  • Angeblich ist die feste Voraussetzung, einen Gier-Schrein aktiv zu haben, damit die Münze droppt. Eine erhöhte Glückstreffer-Chance soll ebenfalls helfen.
  • Habt ihr je einen Charakter aller 5 Klassen dabei, müsst ihr zum Wunschbrunnen in Scosglen reisen.
  • Jeder Spieler wirft nun der Reihe nach die Münze in den Brunnen.

Mit jedem Wurf brodelt der Brunnen ein wenig und jede weitere Münze hat schwerwiegendere Effekte. Erst gibt es einen Blut-Effekt, dann werden scheinbar die Seelen entzogen und schließlich fallen sogar Meteore vom Himmel.

Überlebt ihr das Event, droppt anschließend für jeden Teilnehmer der Ring des Unglücks als Vermachtes Unique. Im Video von YouTuber Nora könnt ihr sehen, wie das Event genau abläuft und aussieht.

Da das Item erst nach so langer Zeit und viel Rätselraten gefunden worden ist, vermuten nun viele Fans: Da steckt noch mehr dahinter. Der Ring sei sicherlich ein Bestandteil des geheimen Kuh-Levels.

Season 5 bringt 15 neue Uniques zu Diablo 4. Möglicherweise geht es mit dem großen Rework der Items erst weiter mit dem Geheimnis:

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Diablo 4: Entwickler bieten Einblick in die Season of the Infernal Hordes

„Führt vermutlich zu nichts, aber Fortschritt ist Fortschritt“

Im Reddit-Thread und im „Not finding a Cow Level“-Discord laufen die Spekulationen zum legendären Kuh-Level heiß. Die Spieler meinen: Der Ring habe sicherlich etwas mit dem Geheimnis zu tun. Man solle etwa versuchen, genau 13 Kühe zu töten, während man den Ring trägt.

Der erste Schritt zur Lösung sei bereits gewesen, 2.000 Kühe zu töten, um eine geheime Interaktion freizuschalten. Der Ring könne nun der zweite Schritt sein, nur was man damit tun müsse, wisse man noch nicht.

Bereits der Chef sagte, dass man die gesammelten Items aus dem ersten Schritt aufbewahren solle. Der Thread-Ersteller selbst meint allerdings: Vermutlich hänge der Ring mit nichts weiter zusammen, aber es sei immerhin ein Fortschritt. Jetzt muss die Community weiter suchen.

Bereits in früheren Teilen waren besondere Items fester Bestandteil, um das Portal zum Kuh-Level (oder seiner Pendants) zu öffnen, etwa Wirts Bein (Diablo 2) oder die Rinderbardike (Diablo 3). Selbst Ringe waren schon für geheime Welten und Events notwendig:

  • Der Stein des Jordan musste verkauft werden, um Uber Diablo in Diablo 2 zu beschwören.
  • In Diablo 3 hat der Puzzlering das Portal zum geheimen Goblin-Rift geöffnet.

Nach dem geheimen Kuh-Level suchen die Spieler schon seit über einem Jahr, Fragen danach kamen schon vor Release auf. Offiziell existiert dieses geheime Level allerdings nicht – und hat es noch nie, obwohl Spieler dort früher fröhlich am Farmen waren: Was ist eigentlich mit dem geheimen Cow Level? Boss lächelt und macht klare Ansage

Jahre vor dem Erfolg von Baldur’s Gate 3 hätte der Larian-Chef fast hingeschmissen

Beinahe hätte es kein Baldur’s Gate 3 gegeben. Denn der Larian-Boss hatte keine Lust mehr auf Publisher und wollte hinschmeißen.

Inzwischen dürfte der Erfolg von Baldur’s Gate wohl bei jeder und jedem angekommen sein. Wenn man ein richtig gutes, modernes RPG spielen will, dann kommt man an Baldur’s Gate 3 einfach nicht vorbei. Doch dass wir das Spiel vielleicht gar nicht zu sehen bekommen hätten, das wissen nicht viele. Denn der Chef von Larian, Swen Vincke, hätte die Industrie beinahe verlassen.

Der Grund: Publisher gingen ihm gehörig auf die Nerven.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Was ist passiert? In einem Interview mit PC Gamer sprach der CEO von Larian, Swen Vincke, über die Entwicklung des Spiels und auch der vorangegangenen Spiele. Auch wenn einige durchaus erfolgreich waren, andere waren es nicht. Gerade Divinity 2: Ego Draconis hätte ein großer Durchbruch werden sollen, aber das blieb aus. Gründe dafür gab es gleich mehrere.

Das Ganze war wirklich das Ergebnis davon, dass wir zu ambitioniert mit einem zu kleinen Team waren, das nicht über genügend Ressourcen verfügte und dann wollte der Publisher, dass wir veröffentlichen, obwohl es noch gar nicht fertig war.

Das war der Zeitpunkt, zu dem Vincke „darüber nachgedacht hat, einfach aufzuhören.“

Was ist danach geschehen? Wie wir alle wissen, war das aber nicht das Ende von Larian. Doch das Unternehmen änderte seine Marschrichtung.

Du kannst nicht einfach von Fehler zu Fehler gehen. Du musst es mal richtig machen. Das ist der bekannte Zeitpunkt, bei dem ich mich von Publishern verabschiedet habe.

Ohne große Publisher im Rücken ging es trotzdem bergauf für Larian. Da sie einfach alles selbst übernahmen, hatten sie auch viel mehr Kontrolle. Und durch die Crowd-Funding-Aktionen konnten sie auch weitestgehend unabhängig bleiben. Das führte letztlich zu Baldur’s Gate 3 – und damit dem größten Erfolg, den das Studio jemals hatte. Ganz ohne Publisher.

Um welchen Publisher ging es? Um welchen Publisher es bei den Anschuldigungen genau geht, lässt sich schwer herausfinden. Denn die Spiele von Larian wurden in verschiedenen Ländern von unterschiedlichen Publishern vermarktet. Daher lässt sich nicht genau sagen, wen Vincke damit meint – oder eben nicht meint.

Klar ist aber, dass Vincke mit Larian Konsequenzen daraus zog. Denn fortan vertrauten sie nicht mehr auf Publisher und übernahmen das Ganze einfach selbst. Sie wurden unabhängiger und finanzierten Spiele – wie auch Baldur’s Gate 3 – über Crowd-Funding. Das Meisterwerk, das am Ende dabei rausgekommen ist, gibt Larian und Vincke aber mehr als recht. Wäre auch schade gewesen, wenn wir dann nicht so seltene Enden wie das Raphael-Ende zu sehen bekommen hätten.

Iron Man hat die Karriere von Robert Downey Jr. gerettet – Aber eigentlich hätte die Rolle jemand anders kriegen sollen

Wenn es einen Schauspieler gibt, der für viele das Gesicht des MCU ist, dann ist das Robert Downey Jr. Er wirkte schon immer wie die perfekte Wahl für Tony Stark a.k.a Iron Man. Doch ursprünglich war Tom Cruise für die Rolle angedacht, aber er war zu teuer.

Um welchen Schauspieler geht es? Robert Downey Jr. ist mittlerweile das Gesicht von Iron Man. In vielen aktuellen Comics sieht der Charakter genauso aus. Ursprünglich sollte aber Tom Cruise die Rolle des Milliardärs spielen.

Das war noch vor der Zeit des MCU und der Planung eines großen Universums. Wie Kevin Feige, der Präsident der Marvel Studios, in dem Buch MCU: The Reign of Marvel Studios erklärt, war der eigentliche Plan, Tom Cruise zu engagieren, aber er war schlichtweg zu teuer. Letztendlich wurde es Robert Downey Jr., der dadurch seine Karriere retten konnte. (via CinemaBlend)

Avengers: Endgame wird wohl sein letzter Auftritt als Iron Man gewesen sein: Marvel-Chef erklärt, warum Robert Downey Jr. nie wieder als Iron Man zurückkehren wird

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Englischer Trailer zu Iron Man mit Robert Downey Jr.

Robert Downey Jr. ging es vor Iron Man nicht gut

Wieso hat man Robert Downey Jr. genommen? Im Buch erzählt Feige, dass zu der Zeit, als Fox noch die Rechte an Iron Man hatte, geplant war, Tom Cruise als Iron Man zu casten. Der wollte aber eine hohe Gage haben. Zu der Zeit war Marvel nicht so groß wie heute. Das Risiko wollte Fox nicht eingehen.

Zehn Jahre zuvor, als die Rechte an Iron Man bei 20th Century Fox lagen, hatte der damals vierunddreißigjährige Tom Cruise mit der Idee geliebäugelt, Stark zu spielen. Laut Feige war Cruise’ damalige Gage jedoch höher, als selbst ein profitables Studio wie Fox bereit war, für einen unerprobten Superhelden ein Risiko einzugehen.

Kevin Feige in MCU: The Reign of Marvel Studios (Quelle: CinemaBlend)

Das war noch in den 90ern, wie filmstories.co.uk berichtet. Das Studio New Line schnappte sich 2000 die Iron-Man-Rechte von Fox. New Line plante ihren eigenen Iron-Man-Film für 2006. Weil die Produktion aber bis 2005 nicht begonnen hat, konnte New Line die Rechte nicht verlängern. Das war gut für Marvel, die an dem Punkt schon selber planten, eigene Filme zu produzieren.

2008 erschien dann Iron Man von den Marvel Studios mit Robert Downey Jr. Der Film war der Start des MCU.

Wie hoch war die Gage von Robert Downey Jr.? Wie CBR zeigt, erhielt Robert Downey Jr. knapp 500.000 Dollar als Gage für den ersten Film. Durch den Erfolg und eine Beteiligung von 0,05 Prozent, konnte er aber auf 2 Millionen Dollar kommen.

Laut CBR kommt Robert Downey Jr. mit allen Filmauftritten im MCU bis Endgame auf Einnahmen von 386 bis 421 Millionen Dollar. Ob sich ein Iron-Man-Film von Fox für Tom Cruise auch so ausgezahlt hätte, sei zu bezweifeln, da Fox natürlich nicht die Rechte am gesamten Marvel-Kosmos hatte. Robert Downey Jr. wird niemals als Iron Man zurückkehren, aber als Dr. Doom. Warum das spannend sein könnte, seht ihr hier: 5 Gründe, warum Dr. Doom in Marvel furchteinflößender ist als Thanos.

Gamer erhält einzigartiges Geschenk von Riot Games, weil er trotz zahlreicher Provokationen nett zu seinem Gegner war

Ein Valorant-Spieler hat ein Geschenk von Riot Games erhalten, weil er ein guter Mitspieler war und sich nicht provozieren ließ.

Wie kam es zu den Provokationen? Auf Reddit erzählt der Nutzer „Nunziu“, er habe mit einigen Freunden Riot Games Taktikshooter Valorant gespielt. Einer seiner Freunde sei neu in dem Spiel, weshalb Nunziu primär versuchte, ihm das Spiel zu zeigen und die Fähigkeiten des gespielten Agents zu erklären.

Nunziu erzählt in seinem Post auf Reddit, dass im Gegnerteam ein Spieler hervorstach, der die Duelistin Reyna spielte. Dieser sei auf dem Rang „Ascendant 3“ gewesen, weshalb sich „Nunziu“ etwas anstrengte.

Ascendant-3 ist einer der höchsten Ränge in Valorant, darüber liegen lediglich die drei Immortal-Ränge sowie Radiant. Wer Radiant erreicht, steht an der Spitze des Shooters.

Irgendwann habe der Reyna-Spieler dann begonnen, Nunziu zu provozieren. Er schrieb Nachrichten wie: „Schöner Immo-Buddy lol.“ Damit verwies er auf den Waffen-Anhänger von Nunziu, diese heißen in Valorant „Gun Buddy“.

Ein „Immo“-Buddy ist die Belohnung für das Erreichen des Rangs Immortal.

Valorant gibt es jetzt auch für Konsole. Hier könnt ihr einen Trailer sehen:

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Riot Games zeigt die Konsolenversion von Valorant

Spieler bleibt trotz Provokationen nett, wird belohnt

So reagierte der Spieler? „Nunziu“ ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und blieb freundlich, schreibt er in dem Reddit-Post. Auf die Provokationen habe er geantwortet, der Reyna-Spieler sei wirklich gut und könne mit Leichtigkeit auch einen Immortal-„Gun Buddy“ bekommen.

Letztlich konnten Nunziu und sein Team das Match mit 13-12 gewinnen. Sein Mitspieler, der neu in Valorant ist, habe sogar den finalen Kill erzielt.

Nach dem Match habe Nunziu sogar ein überraschendes Geschenk von einem Riot-Mitarbeiter bekommen.

Was war das für eine Belohnung? Nunziu schreibt auf Reddit, dass er einen besonderen Gun-Buddy von Riot Games erhalten habe. Dieser heißt „Fist Bump Buddy“ und sieht aus wie eine Faust.

Wie sich herausstellte, war ein Teammitglied von Nunziu heimlich ein Mitarbeiter von Riot Games. Nach dem Match habe dieser Nunziu dann eine Nachricht geschrieben und ihm den Gun-Buddy als Belohnung geschenkt: „Gutes Spiel, ich schicke dir einen Riot-Gun-Buddy, weil du ein tolles Teammitglied bist.“

Die Moral der Geschichte ist ganz klar: Seid gute Mitspieler, bleibt nett und lasst euch nicht provozieren. Vielleicht habt auch ihr einen versteckten Riot-Mitarbeiter im Match, der euch für gutes Verhalten belohnt.

Wenn ihr ein guter Mitspieler sein und neuen Spielern den Einstieg in den Shooter erleichtern wollt, dann könnt ihr ihnen bei der Auswahl des gespielten Agents helfen. Manche Charaktere sind gut für Anfänger, andere eher weniger. Auch wir von MeinMMO haben uns dazu ein paar Gedanken gemacht: Valorant: Die 7 besten Agenten für Anfänger

Zwei Smartphones zum Preis von einem: Bei MediaMarkt bekommt ihr gerade ein Gratis-Handy

Beim Kauf des Honor 200 Pro bekommt ihr die Lite-Version des Smartphones gerade kostenlos dazu und könnt so ordentlich sparen.

Die gut ausgestatteten und erst Mitte des Jahres erschienenen Mittelklasse-Smartphones Honor 200 Pro und das etwas abgespeckte Honor 200 Lite würden zusammen normalerweise über 800 Euro kosten.

Doch wenn ihr euch das Honor 200 Pro bei MediaMarkt in Schwarz oder Weiß holt, gibt es die Lite-Version aktuell im Wert von 229 Euro einfach so dazu. Der finale Preis für das unschlagbare Angebot wird euch im Warenkorb angezeigt.

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Das bietet das Honor 200 Pro Smartphone

Die Ausstattung des Honor 200 Pro bietet viele High-End-Features zum Mitteklassepreis: Geboten wird unter anderem ein 6,78 Zoll großes AMOLED-Display mit 2.700 x 1.224 Pixel und bis zu 120 Hertz sowie eine hohe Helligkeit von 4.000 Nits, inklusive HDR10-Support.

Das Herzstück bildet ein Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3 mit acht CPU-Kernen und Adreno-735-GPU nebst 12 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Festspeicher, während Software-seitig Android 14 mit Honors Magic 8.0-Oberfläche zum Einsatz kommt. Mit an Bord ist auch 5G-Mobilfunk.

Die Triple-Kamera mit bis zu 50 Megapixel, 2,5-fachem optischem Zoom und optischem Bildstabilisator verspricht ordentliche Fotos sowie Videos und ist in ein IP65-zertifiziertes Glas- und Kunststoffgehäuse mit Stereo-Lautsprechern eingefasst. Der 5.200 mAh große Akku ist dank Schnellladung auch schnell wieder voll. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei MediaMarkt.

Das Honor 200 Pro in Weiß oder Schwarz bei MediaMarkt mit Gratis-Smartphone dazu
Das Honor 200 Pro in Weiß oder Schwarz bei MediaMarkt mit Gratis-Smartphone dazu

Im Test bei Chip hat das Honor 200 Pro eine sehr gute Testnote mit 1,5 eingefahren und fast nur Lob erhalten.

Das Honor 200 Pro überzeugt im Test mit vielen Stärken und erreicht eine überzeugende Position in unserer Bestenliste. […]

Chip
Pro
  • Schönes und helles OLED-Display
  • Starke Akkulaufzeit
  • Gute Performance
  • Prima Ausstattung und großer Speicher
Contra
  • Kein vollständiger Wasserschutz
  • Nur langsames USB 2
Jetzt zum Angebot bei MediaMarkt

Weitere Angebote; RTX 4070S, AMD-APU, In-Ears und OLED-TV

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, finden sich unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel günstige RTX 4070 Super von Asus dank Cashback und Gratisspiel sowie mit dem AMD Ryzen 7 8700G ein Prozessor für unter 250 Euro, der eine Gaming-Grafikkarte teilweise ersetzen kann.

Außerdem gibt es In-Ear-Kopfhörer mit Noise Cancelling im Angebot für nur noch ein Fünftel des Preises und einen ultimativen Smart-TV mit OLED, 4K, VRR und Dolby Atmos für 1.500 Euro weniger.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

„Wie viele Hs hat Meerschweinchen?“ – Deutscher TV-Moderator geht gerade auf Twitch durch die Decke

Bei der älteren Generation dürfte diese Internet-Persönlichkeit kein Unbekannter sein. Nun startet er auf Twitch durch und findet somit auch in der jüngeren Generation Anklang. Wir bei MeinMMO stellen euch den neuen Stern am Streaming-Himmel vor.

Wer ist dieser Streamer? Es handelt sich hierbei um Max Schradin, der unter dem Pseudonym „MaximalSchradin“ seit Mai 2021 auf Twitch streamt. Seine Karriere startete im Jahr 2003 zunächst im Fernsehen als Moderator bei dem Verkaufssender Sonnenklar.TV.

Den meisten wurde er bekannt, als er ab 2004 eine Call-in-Quizshow bei dem Sender 9Live moderierte. Auch auf anderen Sendern, wie Sat1, Kabel eins oder ProSieben war er das Gesicht einiger Call-in-Quizshows. Jetzt hat er seiner Karriere einen neuen Anstrich gegeben und streamt regelmäßig auf Twitch.

Max Schradin streamt auf Twitch meistens in den Kategorien „Just Chatting“ oder „Grand Theft Auto V“. Zunächst bewegten sich seine Zahlen eher im unteren Bereich: bei dem Rage-Spiel „Only Up!“ erreichte er durchschnittlich 245 Zuschauer. Ein Jahr später lag er mit dem Rage-Spiel „Chained Together“ bei durchschnittlich 2.000 Zuschauern.

Obwohl Max Schradin also bereits seit 2021 regelmäßig streamt, sind seine Zuschauerzahlen erst jetzt massiv in die Höhe geschossen. Wir schauen uns an, woran das liegt.

Twitch-Größe MontanaBlack hat ebenfalls mal klein angefangen. In unserem Video zeigen wir euch sein allererstes Video:

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

„Habicht hat zwei H!“

Was zeichnete Max Schradin im TV aus? Einer seiner bekanntesten Auftritte bei ebendiesen Quizshows, war bei dem Sender 9Live, in der die Zuschauer ein Tier mit nur einem H im Namen nennen sollten, um Geld zu gewinnen. Nach einigen falschen Antworten wurde Max Schradin immer wütender und schrie weiter.

Als eine Anruferin zunächst „Meerschweinchen“ als Lösung gab, rastete Max Schradin mit den Worten „Wie viele Hs hat Meerschweinchen?“ komplett aus. Es folgten weitere Anrufer, die „Habicht“ oder auch „Kuh“ nannten und Max Schradin daraufhin noch mehr herumbrüllte. Es fielen Sätze wie „Habicht hat zwei H!“ oder auch „Wie viele Kuhs hat H?“.

Einen Mitschnitt des Ausrasters veröffentlichte Max Schradin auf seinem TikTok-Kanal. Diese Ausraster wurden zu seinem Markenzeichen und inspirierten gleichzeitig auch seinen Merch. Auf seine cholerische Vergangenheit im TV wird auch heute noch häufiger Bezug genommen.

Deshalb geht Max Schradin so durch die Decke auf Twitch

Was macht Max Schradin auf Twicth so besonders? Nicht nur seine ehemaligen Ausraster definieren Max Schradin in der Twitch-Bubble, sondern auch sein Alter. Mit seinen 46 Jahren ist er definitiv über dem Durchschnittsalter der meisten Twitch-Streamer. Dementsprechend zeichnet er sich dadurch aus und gilt in der Bubble als der „Renter-Streamer“.

Dieses Merkmal sorgt auch immer wieder für Neckereien zwischen ihm und seinen Twitch-Kollegen. Den Zuschauern gegenüber hat Max Schradin so einen Wiedererkennungswert.

Ein besonderer Katalysator für seinen jetzigen Hype ist definitiv die Roller-Tour im Juli 2024 gewesen. Hier war er mehrere Wochen mit unter anderem Trymacs und Ronny Berger auf E-Scootern von Mailand nach München unterwegs. Als er sich bei einer Judorolle über seine Kollegen die Schulter brach, wurden noch mehr Leute durch diese Meldung auf ihn aufmerksam.

Was macht Max Schradin auf Twitch? Seine vorherige Bekanntheit als ausrastender Fernsehmoderator hat seiner Karriere als Twitch-Streamer definitiv einen guten Einstieg ermöglicht. Mittlerweile ist der ehemalige Fernsehmoderator bei den Twitch-Stars angekommen.

Beispielsweise machte er ein IRL-Stream mit dem Twitch-Streamer Zarbex oder zockte gemeinsam Trymacs, Knossi und Zarbex das Spiel Chained Together. Im Dezember 2023 moderierte er gemeinsam mit Marc Gebauer und Adam von Skyline TV das Weihnachtsevent von MontanaBlack.

Max Schradins Karriere und Standing auf Twitch wird durch das Auftauchen in Hightlight-Zusammenschnitten von Satter Hugo und die Kollaborationen mit großen deutschen Twitch-Stars gestärkt.

Max Schradin konnte seine Bekanntheit, die er im Fernsehen durchs Moderieren erlangte, gekonnt in der Social-Media-Branche ausbauen. Heutzutage zählt er zu den größten Twitch-Streamern und ist bei zahlreichen Streaming-Events immer wieder Gast. Einen ganz anderen Karriereweg schlug Gronkh ein, der von Let’s Plays in Minecraft zu einem der größten Twitch-Streamer wurde.

The First Descendant: „Mehr als nutzlos“ – Spieler sagt, ihr solltet bestimmte Waffen besser nicht spielen

Wie in jedem Shooter, hat auch The First Descendant mehrere Waffenarten. Jeder Spieler hat seine eigenen Lieblinge. Ein User zeigt aber nun, dass eine Waffenart im Spiel so schlecht ist, dass selbst Fans überlegen sollten, eine andere Waffe zu spielen.

Um welche Waffen geht es? Der User PizzaCrusty hat in einem Post auf Reddit die Shotguns in The First Descendant analysiert. Er kommt zu dem Schluss: Shotguns sind mehr als nutzlos. In seinem Post erzählt er, dass er im Endgame im Labor Shotguns getestet hat.

Als Erstes zeigt er, dass Genauigkeit-Mods nichts bei Shotguns bringen. In zwei Bildern zeigt er den kaum sichtbaren Unterschied zwischen einer Shotgun mit und ohne Mod. Den Post könnt ihr hier sehen:

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Zum Magazin von Shotguns stellt er fest, dass, egal wie hoch man den Wert der Kapazität hat, man das Magazin nur um 1 erhöht. Dazu zeigt er einen Mod, der den Wert eigentlich um 30 % erhöhen sollte. Dies stimme aber nicht ganz, wie der User SnooBananas510 in den Kommenten feststellt. So soll Shell Capacity die Menge an geschossenen Kugeln erhöhen.

Mittlerweile könnt ihr euch mit einem neuen Nachfahren durch Massen kämpfen: Die erste neue Heldin des Steam-Hits The First Descendant ist endlich spielbar, erinnert Fans an Guitar Hero

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The First Descendant zeigt die Skills der neuen Nachfahrin Luna im Gameplay-Trailer

Auch der Schaden lässt zu wünschen übrig

Für seinen Test hat sich der User auch mit kritischen Treffern beschäftigt. So stellte er fest, dass bis auf eine Shotgun, jede nur eine Crit-Chance von 1 % hat, die höchste habe 3 %. Trifft man einen kritischen Treffer wird der Schaden nur um 1,0 bis 1,1 % gesteigert, also eigentlich gar nicht. Es ist also egal, ob ihr kritisch trefft, am Schaden ändert es nicht viel.

Zum Ende seines Posts stellte er noch fest, dass Sniper und Raketenwerfer besser als Schrotflinten sind, um im Nahkampf Gegner zu erledigen – obwohl die eigentlich dafür gemacht sind. Die meisten Nutzer unter dem Post wünschen sich Änderungen der Waffe.

  • WashombiShwimp: Viele Mods, Waffen und Descendants selbst benötigen eine Menge Änderungen und dieser kommende Patch ist der Anfang. Es wird uns eine gute Vorstellung davon geben, wohin ihre Richtung geht.
  • that1LPdood: Es ist, als hätten sie es nicht einmal getestet. Es fühlt sich so an, als hätten sie Schrotflinten eingebaut, einfach weil es von einem Shooter erwartet wird; das ist der einzige Grund.
  • AkariBocchi: Shotguns sollten zur orangen Munition geändert werden.

Wie es scheint, müssen die Entwickler noch etwas an den Shotguns schrauben. Die Entwickler von The First Descendant sind aber dafür bekannt, Kritikpunkte schnell anzugehen. Es ist gar nicht allzu lange her, dass ein Patch eine Waffe gebufft hat: „Habe sie von der ersten Sekunde geliebt“ – Spieler in The First Descendant ist überglücklich, dass seine Lieblingswaffe endlich stark ist

Quelle(n):
  1. reddit

Twitch: Rezo beendet unter Tränen den Stream, Zuschauer machen sich Sorgen

Der YouTuber und Twitch-Streamer Rezo beendet unter Tränen den Stream, nachdem er eine „weirde Frage“ des Chats beantwortet. Jetzt machen sich die Zuschauer Sorgen.

Um wen geht es?

  • Rezo ist ein deutscher Twitch-Streamer und YouTuber.
  • Besonders große Bekanntheit erlangte Rezo 2019 mit seinem Video „Die Zerstörung der CDU“, das auch außerhalb seiner eigentlichen Zuschauerkreise geteilt wurde. Inzwischen hat das Video über 20 Millionen Aufrufe.
  • Auf Twitch streamt Rezo meistens die „Just Chatting“-Kategorie. Dabei reagiert er beispielsweise mit seinen Zuschauern auf Videos oder virale Diskussionen.
  • In den vergangenen 90 Tagen hatte Rezo durchschnittlich über 9.300 Zuschauer, wenn er live war. (via SullyGnome)
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Rezo konfrontiert Karl Lauterbach damit, wie der zusammen mit Merkel einen Ego-Shooter zockt

Eine Frage bringt Rezo völlig aus dem Konzept

Was ist in dem Stream passiert? Rezo war am 28. Juli 2024 live auf Twitch. Als er sich gerade ein Video der YouTuberin „Sashka“ über das Modelabel „Oceansapart“ anschaute, bekam der Streamer eine sogenannte Donation (eine Art Spende, die man mit Text versehen kann).

In der Donation schrieb der Zuschauer: „Weirde Frage, aber lebt Clara noch, wie geht’s ihr?“. Clara ist die Hündin einer guten Freundin von Rezo. Dieser antwortete, dass es Clara gut gehe, sie nur schon eine Weile nicht mehr bei ihm gewesen sei.

Anschließend wirkte Rezo nachdenklich, die Frage hat ihn anscheinend aus der Fassung gebracht. Kurz darauf verschwand er für einige Minuten und bat die Zuschauer anschließend: „Können wir einfach das Video weitergucken? Können wir bitte einfach das Video weitergucken?“

Während er das sagt, hat der Streamer bereits gläserne Augen, kämpft anscheinend mit seinen Emotionen. Einige Minuten später bricht Rezo den Stream dann ab:

Ich glaub, ich komm nicht mehr rein, sorry guys. Ich würde den Stream jetzt beenden, wenn das fein ist. Ich dank euch total für den Stream, hat mir sehr sehr viel Spaß gemacht. Überbewertet das nicht, es ist alles cool, es ist alles gut. Ich hatte da mit euch drüber geredet, aktuell gibt es Sachen die einfach bei mir bisschen […] schwierig gerade. Alles cool, macht euch keine Sorge, alles cool. […] Aber ich fühl jetzt gerade den Stream nicht mehr. Danke fürs Verständnis.

Rezo via Twitch

Was genau diese Reaktion bei Rezo letztlich auslöste, wissen wir nicht. Aber viele Zuschauer machen sich Sorgen und äußern ihr Mitgefühl.

Einen Zusammenschnitt der Szene könnt ihr auf TikTok sehen:

https://www.tiktok.com/@ja.lol.ey.ja/video/7398874195674893600

Zuschauer sorgen sich

Wie reagieren seine Zuschauer? Schon während des Streams zeigten viele Zuschauer ihr Mitgefühl, schickten Herzen in den Chat der Streamingplattform. Einige fragten, was los sei, andere schrieben, man müsse das Video auch nicht weiterschauen. Viele waren sich einig: Er muss sich jetzt auch nicht quälen. Es gab viel Verständnis dafür, dass er den Stream abbrach.

Auch in den Kommentaren auf TikTok sind einige Zuschauer besorgt. Ein User schreibt: „Weiß man, was los ist? Ich mache mir Sorgen um Rezo“, ein anderer Nutzer sagt, „Ich hoffe, egal was er gerade durchmacht, dass es ihm bald besser geht.“ Viele äußern Vermutungen, was die Reaktion ausgelöst haben könnte.

Seit dem Vorfall war der Streamer nicht mehr auf Twitch zu sehen.

Streaming-Pausen sind oft nicht leicht für Content Creator

Warum ist das eine schwierige Situation? Twitch-Streamer sind oft viele Stunden am Stück online, meist mehrere Tage die Woche. Wenn ein so großer Teil des Lebens vor laufenden Kameras stattfindet, kann es schwierig sein, zu überspielen, dass es einem Mal nicht so gut geht.

Doch wer Streams häufiger abbrechen oder gar absagen muss, hat stets das Risiko, dass die Zuschauer nicht mehr zurückkommen. Viele Content Creator berichten mehr oder weniger direkt, dass Plattformen wie Twitch zur Selbstausbeutung einladen: Wer wachsen will, muss dauernd online sein, „grinden“ und kann sich nicht ohne Weiteres eine Auszeit nehmen.

Rezo scheint sich eine Community aufgebaut zu haben, die mit ihm mitfühlt und möchte, dass es ihm gut geht. Wenn er bereit ist, wieder zu streamen, werden ihn seine Fans also vermutlich mit offenen Armen empfangen. Doch gerade kleinere Streamer haben diesen Luxus oft nicht: Mit dem Erfolg stieg der Druck – „Ich bekam Angstzustände, die an Panikattacken grenzten“

Harry Potter: Die 6 stärksten Frauen im Power-Ranking

In den Harry Potter-Filmen gibt es viele beeindruckende und mächtige Zauberer. Doch welche Hexe ist eigentlich die stärkste? Im Ranking suchen wir die 6 stärksten Frauen, die es einfach drauf haben.

Wie wurde das Ranking erstellt? Alle bedeutenden weiblichen Figuren aus den Filmen wurden in die Bewertung aufgenommen. Charaktere, die bereits verstorben sind, wie Lily Potter, wurden nicht berücksichtigt. Die Bewertung basiert auf ihrem Kampfgeschick, strategischen Denken, ihren magischen Fähigkeiten, ihrer inneren Stärke und ihrem Wissen.

Erstellt wurde das Ranking basierend auf der persönlichen Einschätzung von MeinMMO-Autorin Fabienne Kissel, einem langjährigen Fan von Harry Potter, die stolze Hufflepuff ist. Sie schaut die Filme jedes Jahr aufs Neue und will sich nun auch mal wieder in die Bücher vertiefen.

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Harry Potter: Quidditch Champions zeigt Gameplay im neuen Trailer

Platz 6: Luna Lovegood

Harry Potter: Luna Lovegood
Bildquelle: Filmstarts

Luna Lovegood sticht vor allem durch ihre einzigartige Persönlichkeit vor. Sie wird häufig wegen ihres ungewöhnlichen Verhaltens belächelt, doch das stört sie nicht. Trotz der vielen Herausforderungen und Gefahren, denen sie begegnet, behält Luna einen klaren Kopf und weiß genau, wie sie strategisch handeln muss.

Sie übersteht zahlreiche gefährliche Situationen mit ihrer bemerkenswerten Gelassenheit und inneren Stärke, selbst als sie von Todessern entführt wird. Luna ist mutig, ausgesprochen intelligent, eine talentierte Zauberin und besitzt ein tiefgehendes Wissen über die magische Welt – insbesondere über magische Wesen. Insgesamt ist sie eine bemerkenswert starke und coole Frau, die definitiv ihren Platz in diesem Ranking verdient.

Platz 5: Nymphadora Tonks

Harry Potter Tonks
Bildquelle: Moviepilot

Nymphadora Tonks ist eine Aurorin und Metamorphmagus, was bedeutet, dass sie Aussehen nach Belieben verändern kann. Diese Fähigkeit macht sie im Kampf extrem vielseitig und schwer zu fassen. Sie ist zudem ein Mitglied des Ordens des Phönix und nur die mächtigsten und schlausten kommen dort rein.

Als Aurorin ist sie im Kampf und in Zaubern sehr gut ausgebildet. Ihr Mut, ihre Kampfkraft und ihre Fähigkeit, ihr Aussehen zu ändern, macht sie zu einer der beeindruckendsten Hexen.

Baldur’s Gate 4 war teilweise schon spielbar, doch Larian entschied sich gegen das Spiel

Baldur’s Gate 3 ist der große Git von 2023. Spieler lieben die Welt und die Möglichkeiten, die sich ergeben. Ein Baldur’s Gate 4 wird es voraussichtlich nicht geben, und das, obwohl Larian Studios schon spielbare Aspekte hatte, wie sie in einem Interview verraten.

Wie steht es um Baldur’s Gate 4? Trotz des riesigen Erfolgs ihres Rollenspiels entschied sich Larian gegen einen 4. Teil. So verkündete das Studio im März, man wolle weder ein DLC noch eine Fortsetzung machen. Man wolle weg von D&D.

Die Idee zu einem 4. Teil war aber wohl nicht von Anfang an vom Tisch, wie Swen Vincke in einem Interview mit PCGamer verriet. So soll es sogar spielbare Stellen gegeben haben, letztlich entschied sich Larian Studios aber gegen Teil 4.

Knapp ein Jahr nach Release gehts dem Spiel immer noch gut: Baldur’s Gate 3 wird 1 Jahr alt, hat immer noch täglich 100.000 Spieler auf Steam und ich weiß, warum

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Launch Trailer zum Rollenspiel Baldur´s Gate 3

Keine Lust auf den einfachen Weg

In dem Interview erklärt Vincke, dass die Arbeit an Baldur’s Gate 4 begonnen hat, weil man noch eingespielt war, wegen des 3. Teils. Das lief sogar so gut, dass man spielbare Sequenzen hatte, die die Spieler laut ihm gemocht hätten.

Ich glaube, das hätte euch allen gefallen. Da bin ich mir sogar sicher. Und wir waren eigentlich ziemlich schnell, weil die Produktionsmaschine noch warm war. Man konnte schon Sachen spielen. Aber man hat es gespielt und geguckt, und, na ja, das ist okay.

Swen Vincke über Baldur’s Gate 4 (Quelle: PCGamer)

Wieso entschied sich das Team gegen Baldur’s Gate 4? Währenddessen kamen aber auch die Überlegungen. Wolle man jetzt wirklich für mehrere Jahre wieder Baldur’s Gate machen, nachdem man sich schon sechs Jahre damit beschäftigt hat? Die Idee von Baldur’s Gate 4 klang laut ihm gut, weil man eben schon geübt war und die Spieler es lieben würden.

Er und das Team entschieden sich letztendlich aber gegen einen 4. Teil, weil man keine Lust hatte auf dieselben Dinge, die exakt selben Mechaniken, dieselben Probleme, die [sie] eigentlich schon gelöst haben, nur weiterentwickelt. Außerdem müsste man dann geplante Dinge hinten anstellen.

Für das Team war es die richtige Entscheidung. Vincke erklärt im Interview, dass das Team die Entscheidung gut fand. Man sei frei und die Moral soll hoch sein, weil man etwas Neues macht. Wir machen wieder unser eigenes Ding, wir wärmen nicht auf, wir versuchen nicht, die Regeln von vor 50 Jahren in etwas Neues umzuwandeln.

Er stellt aber auch klar, dass man kein Problem mit D&D an sich hat. Es wird für immer eines der coolsten Dinge sein, an denen er gearbeitet habe. In Zukunft will sich Larian Studios also anderen Projekten widmen, die dem Team neue Herausforderung bieten. Die neue Herausforderung wird aber auch sein, zwei Spiele gleichzeitig zu entwickeln: Statt Baldur’s Gate 4: Larian arbeitet an gleich zwei neuen Games

Quelle(n):
  1. PCGamer
  2. Dexerto

12 der bekanntesten Spieler aus World of Warcraft

In den vergangenen knapp 20 Jahren konnten sich vereinzelte Spieler aus World of Warcraft über die Grenzen von Azeroth hinaus einen Namen machen. MeinMMO stellt euch einige der bekanntesten Helden und Schurken aus WoW vor, die nicht von Blizzard erdacht worden sind.

World of Warcraft blickt auf zwei turbulente Dekaden zurück, in denen das MMORPG von Blizzard den Mainstream erobern, sich einen festen Platz in der Popkultur sichern und zum – von der MeinMMO-Community gewählten – besten Online-Rollenspiel aller Zeiten für PC und Konsole erheben konnte.

Wer WoW in dieser Zeit begleitet hat, wurde Zeuge unvergesslicher Momente, in denen ikonische Helden beziehungsweise Schurken wie Thrall, Arthas beziehungsweise der Lichkönig, Illidan, Jaina und Co. im Rampenlicht standen.

Die vielen Jahre haben aber auch einige Spieler hervorgebracht, die sich mit ihren Taten einen Namen machen konnten. In diesem Special stellt euch MeinMMO einige der bekanntesten Persönlichkeiten aus der WoW-Community vor.

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WoW wurde in der Vergangenheit schon oft für tot erklärt:

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3 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde

Leeroy Jenkins

Im Mai 2005 stürmte ein gewisser Leeroy Jenkins in einen Raum voller Dracheneier und sorgte so für den berühmtesten Wipe der Geschichte von World of Warcraft, festgehalten in einem fast drei Minuten langen Clip, der über die Dekaden viele Millionen Zuschauer ansammeln konnte.

Aus dem launigen Video entwickelte sich eines der bekanntesten Memes aus dem Gaming-Bereich, mit Anspielungen und Referenzen in anderen Blizzard-Spielen, aber auch in fremden Medien wie Mass Effect, How I Met Your Mother, My Name is Earl oder Psych. Sogar das US-amerikanische Militär nutzte den Clip immer wieder als Aufhänger für Studien.

Dass Leeroy Jenkins auch heute noch zu begeistern weiß, zeigt unsere News aus dem März 2024: 20 Jahre später geht Leeroy Jenkins erneut viral: Professor nutzt berühmtes WoW-Meme in Vorlesung.

Doubleagent

Es gibt kaum einen anderen WoW-Spieler, über den MeinMMO so oft berichtet hat. Der neutrale Pandare Doubleagent weigerte sich während Mists of Pandaria, eine der beiden Fraktionen zu wählen. Stattdessen blieb er einfach auf der riesigen Schildkröte und levelte friedlich vor sich hin – über das Sammeln von Kräutern und Erzen.

Was wie eine kurzfristige Schnapsidee klingt, hat sich zu einem Projekt entwickelt, das mittlerweile viele Jahre läuft. Auch zu Beginn von Dragonflight war Doubleagent am Start, um die neue, alte Höchststufe von 70 zu erreichen. Zwölf Tage nach dem Launch der Erweiterung war es bereits so weit. Zu dem Zeitpunkt kam der Pandare auf eine Gesamtspielzeit von 212 Tagen und 22 Stunden.

Onkel Barlow

Wer kennt ihn noch, Barlows wunderbaren WoW-Blog zu allen Klassen der World of Warcraft, aber auch zu besonderen Themen wie Random-Dungeons, dem LFR-Tool oder Classic-Servern? Sprüche wie „Der Heal war eigentlich durch“ oder „Ey Alter, deine Mutter skillt Improved Sap!“ haben sich ins Hirn einer ganzen (deutschsprachigen) WoW-Generation eingebrannt. Alle Folgen finden sich bis heute auf YouTube.

Der sympathische Glatzkopf, der so großartig die Klischees aus Azeroth durch den Kakao zieht, hört übrigens auf den Namen Georg Zaal und hat in seiner Karriere noch viel mehr gemacht. Er war Redakteur bei GIGA und SuperGamesTV, der Erzähler von Allimania (via allimania.fandom.com) und natürlich Podcaster beim „Podcast ohne (richtigen) Namen“ (via acast.com).

Der Schöpfer von Final Fantasy sagt: Games werden wegen der Spieler nicht modernisiert

Sowohl im Film als auch im Spiele-Bereich gibt es oft die Kritik, dass keine Risiken eingegangen werden. Es gibt viele Remakes, Remastered oder Fortsetzungen. Hironobu Sakaguchi, der Schöpfer der Final-Fantasy-Reihe, sieht die Schuld aber nicht nur bei den Firmen, sondern auch bei den Spielern.

Wer ist Hironobu Sakaguchi? Als Square noch nicht mit Enix fusionierte, war Sakaguchi maßgeblich an der Erschaffung der Final-Fantasy-Reihe beteiligt. Bis Teil 12 arbeitete er mal mehr, mal weniger groß an der Reihe mit. 2004 gründete er sein eigenes Studio Mistwalker.

Mit Mistwalker entwickelte er zwar weniger bekannte, unter Genre-Fans aber durchaus beliebte Titel wie Blue Dragon oder Lost Odyssey. Mit der aktuellen Industrie hat er aber ein Problem, denn die traue sich nichts Neues. Schuld dafür sieht er aber nicht gänzlich bei den Firmen, sondern bei den Spielern.

Hironbu Sakaguchi ist selber ein begeisterter Spieler: Final Fantasy 14: Der Schöpfer von Final Fantasy gibt zu, 80 % seiner Zeit im MMORPG verbracht zu haben

Mittlerweile hat es die Hauptreihe bis zu Teil 16 geschafft:

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Final Fantasy XVI Ascension Trailer

Sakaguchi sieht das Problem bei uns

Wie Jeuxvideo berichtet, sprach Skaguchi zusammen mit Yuji Horii über das Thema in einem Interview in einer japanischen Radiosendung. Er erzählt, dass Entwickler oft viele Erwartungen von den Spielern präsentiert bekommen, die nichts geändert haben wollen. Dadurch werden Studios gezwungen, das Bekannte, was schon funktioniert hat, zu wiederholen.

Grundsätzlich findet er es nicht schlecht, dass man die Nostalgie der Spieler erfreut, das sorge aber dafür, dass man keine Ressourcen für die Entwicklung neuer IPs hat. Trotz des angeblichen Dranges nach Bekanntem, glaubt Sakaguchi, dass es den Spielern irgendwann langweilig wird.

Was sagt Sakaguchi zur Kritik an seinen eigenen Spielen? Im Interview spricht Sakaguchi auch die Kritik an, seine Spiele haben zu viele Zwischensequenzen. Er ist davon genervt und sagt, um seine Spiele richtig zu spielen, solle man experimentieren und alles erkunden.

Gibt es wirklich zu wenig neue IPs? Natürlich gibt es im Indie-Bereich unendlich viele neue Ideen und Marken. Im AAA-Bereich ist das etwas schwieriger. Neue Spiele wie Immortals of Aveum floppen hart, und wenn man sich die Top 20 von 2023 aus den USA anschaut, dann ist kein Spiel ohne bekannte Marke im Hintergrund auf der Liste. (via Gamespot)

Da kann man die Schuld auch auf beiden Seiten sehen. Die großen Firmen haben Angst vor einem riesigen Flop und den Spielern ein neues Spiel zu vermarkten ist deutlich schwieriger, als Spider-Man und das Harry-Potter-Universum für sich sprechen zu lassen.

2024 sieht da aber ein wenig anders aus. Mit Spielen wie Stellar Blade oder Palworld sieht man, dass kleine Studios die Macht haben, auch unbekannte Marken groß zu machen. Wobei man hier natürlich sagen muss, dass sich diese beiden Spiele durch Konzept und Design fast selbst vermarkten lassen. Zumindest Final Fantasy probiert sich im Gameplay immer wieder neu aus. Für MeinMMO-Autorin Cortyn hat das bei Teil 16 richtig gut funktioniert: Final Fantasy 16 ist das Spiel, für das ihr euch alle eine PlayStation kaufen solltet

Helldivers 2 droht euch jetzt mit Ausrüstung, die ihr ständig ablehnt, wenn ihr nicht rechtzeitig 1,5 Milliarden Gegner tötet

Helldivers 2 will euch seit Monaten neue Minen schenken, doch ihr habt darauf einfach kein Bock. Jetzt soll ein neuer Befehl sicherstellen, dass ihr euch nicht weigern könnt.

Was ist das für eine Drohung? Der neue Generalbefehl von Helldivers 2 leitet einen Test der aktuellen Minen-Bestände ein. Ihr sollt insgesamt 1,5 Milliarden Feinde eliminieren.

Der Befehl hat allerdings eine Besonderheit, denn die Über-Erde droht euch: Wenn ihr es nicht schafft, die 1,5 Milliarden Gegner rechtzeitig auszuschalten, dann bekommt ihr neue Panzerabwehrminen – ob ihr wollt oder nicht.

Die Panzerabwehrminen wurden von den Spielern bereits mehrfach abgelehnt. Immer, wenn die Community zwischen den Minen und etwas anderem wählen konnten, entschieden sich die Spieler gegen die Minen. Jetzt habt ihr keine Wahl mehr. Entweder ihr führt den Befehl erfolgreich aus, wie es sich für einen stolzen Helldiver gehört oder ihr scheitert und bekommt Minen. Strengt euch also besser an.

In wenigen Tagen erhält Helldivers 2 das bisher größte Update des Shooters. Hier könnt ihr den Trailer sehen:

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Ankündigung zu Helldivers 2: Escalation of Freedom zeigt extreme Kämpfe

Spieler haben kein Bock auf neue Minen

Was hat es mit der Ablehnung der Minen auf sich? Alles fing an, als sich die Spieler von Helldivers 2 im April 2024 zwischen den Panzerabwehrminen oder dem RL-77 Luftdetonations-Raketenwerfer entscheiden mussten. Die Community entschied sich für den Raketenwerfer, aber bereute diese Wahl schon kurz darauf: Der Raketenwerfer führte zu haufenweise unbeabsichtigter Teamkills.

Seither bekamen die Spieler immer wieder die Minen als Auswahlmöglichkeit präsentiert. Den Höhepunkt erreichte die Minen-Saga, als es hieß: Entweder, ihr rettet einen Planeten, der euch Panzerabwehrminen gibt oder kranke Kinder. Für die Rettung der kranken Kinder gab es keine besondere Ingame-Belohnung.

Die Spieler entschieden sie abermals gegen die neue Ausrüstung und retteten die kranken Kinder. Für diese heldenhafte Entscheidung der Community spendeten die Entwickler des Koop-Shooters Geld an die Hilfsorganisation „Save the Children“.

Auf dem Weg, die Minen erneut zu vermeiden

Schaffen die Spieler den Befehlt? Der Generalbefehl ereilte die Helldiver am 2. August. Seither haben sie etwa 30 % des Ziels erreicht, also knapp 450.000.000 Gegner eliminiert.

Die Spieler haben jetzt noch knapp 48 Stunden Zeit (Stand: 4.08.24 um 11:00 Uhr), um die verbleibenden 1.050.000.000 Gegner auszuschalten, wenn sie den Erhalt der Minen ein weiteres Mal vermeiden wollen. Das wird nicht einfach, ist aber auch nicht unmöglich.

Wahrscheinlich wäre es aber gut, wenn ihr dieses Mal wirklich die Panzerabwehrminen erhalten würdet. Mit dem kommenden Update „Escalation of Freedom“ wird es nämlich auch einen neuen Panzer auf der Seite der Roboter geben. Einige Spieler fürchteten bereits, sie hätten die Kinder nicht retten sollen: Helldivers 2: Spieler retten heldenhaft kranke Kinder, bereuen es jetzt

Quelle(n):
  1. gamesradar

Steam: Der Shooter Spectre Divide nimmt das Gameplay von CS2 und Valorant und verpasst ihm einen einzigartigen Ansatz

Michael „shroud“ Grzesiek ist ein bekannter Streamer und ehemaliger CS:GO-Profi. Er gilt als Aim-Gott und ist eine Legende im Shooter-Genre. Im März 2023 hat shroud verkündet, dass er ein eigenes Spiel macht. Zu diesem Spiel gibt es jetzt erstmals Gameplay zu sehen.

Was ist das für ein Spiel? Das Spiel von shroud ist ein Taktikshooter namens Spectre Divide, der als free-to-play Titel auf Steam erscheinen soll und von Mountaintop Studios entwickelt wird. Am 3. August hattet ihr bei einem kurzen Stress-Test erstmals die Möglichkeit, einen Blick auf das Gameplay zu werfen.

Ein Release-Datum zu Spectre Divide ist derzeit noch nicht bekannt. Auf Steam heißt es jedoch „bald verfügbar“. Außerdem könnte der Stress-Test auf einen nahenden Release hindeuten. Viele Entwickler nutzen solche Tests, um kurz vor dem Release die Server auf die Probe zu stellen.

Taktikshooter mit einzigartigem Ansatz

Worum geht es in dem Spiel? Spectre Divide ist zu einem Teil ein klassischer Taktikshooter wie etwa Counter-Strike oder Valorant: Ein Team greift an, ein Team verteidigt. Das Ziel der Angreifer ist das Platzieren einer Bombe. Das Ziel der Verteidiger ist es, das Platzieren zu verhindern oder die platzierte Bombe zu entschärfen.

Außerdem sammelt ihr mit jeder gespielten Runde Geld, mit dem ihr dann Waffen und Gadgets/ Fähigkeiten kauft. Diese reichen von Blendgranaten über schützende Barrieren hin zu Rauchgranaten. Es gibt jedoch keinen Respawn. Wenn alle Spieler eines Teams eliminiert sind, ehe die Bombe erfolgreich platziert oder entschärft wurde, endet die Runde.

Das Gameplay unterscheidet sich allerdings trotz der Gemeinsamkeiten deutlich von CS2 und Valorant. Statt 5v5 wird in Spectre Divide nur 3v3 gespielt. Obendrein nutzt ihr viel mehr das Visier und seid auch beim Schießen während des Bewegens präzise. Die große Besonderheit des Shooters heißt allerdings „Duality.“

In dem Video seht ihr eine ausführliche Erklärung des Spielprinzips:

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Spectre Divide gibt ausführliche Einblicke in das Gameplay des Shooters

Duality: Zwei Körper, ein Gehirn

Was macht das Spiel einzigartig? Spectre Divide unterscheidet sich in verschiedenen Aspekten von Spielen wie CS2. Die größte Besonderheit ist aber das sogenannte Duality-System: Jeder Spieler hat zwei Körper, die er innerhalb einer Runde steuern kann. Der zweite Körper wird Spectre genannt.

Der zweite Körper eröffnet verschiedene taktische Spielereien. Ihr könnt beispielsweise mit einem eurer zwei Körper den A-Spot verteidigen und den zweiten Körper auf dem B-Spot platzieren. Wenn die Gegner dann B angreifen, könnt ihr schnell per Knopfdruck zu eurem Spectre auf B wechseln und dort eure Mitspieler beim Verteidigen unterstützen.

Zudem bietet euch euer Spectre auch eine zweite Chance. Zwar gibt es in dem Shooter keinen Respawn, aber wenn euer erster Körper stirbt, könnt ihr mit dem zweiten Körper weiterspielen.

Spectre Divide setzt auf einen Stil, der laut den Entwicklern an Animes der 90er-Jahre angelehnt ist. Das Setting und der Grafikstil sind demnach nicht realistisch und unterscheiden sich ebenfalls deutlich von CS2. In den Kommentaren auf YouTube schreiben einige Spieler, der Shooter sehe aus wie eine Mischung aus Valorant und Borderlands. CS2-Fans könnte der Style also weniger gefallen.

Während Spectre Divide eine Konkurrenz zu Counter-Strike und Valorant werden könnte, muss sich Sonys neuer Hero-Shooter Concord eher Vergleichen zu Overwatch stellen. Leider konnte die Open-Beta MeinMMO-Redakteur Dariusz noch nicht von dem Spiel überzeugen: Sonys neuer Shooter für PS5 und Steam muss einiges ändern, wenn er nicht innerhalb einer Woche sterben will

Destiny 2: Wir kennen jetzt den genauen Zeitpunkt, als Bungie furchtbar falsch abbog – Es ist 5 Jahre her

In den letzten Tagen schockiert der Entwickler von Destiny 2, Bungie, die Gaming-Community mit einer Horror-Meldung nach der anderen. Wann ging das alles so schief? MeinMMO-Autor Schuhmann sagt: ziemlich genau vor 5 Jahren, am 30. September 2019.

Das sind gerade die Horrormeldungen von Bungie:

  • Bungie hat in einem Jahr nun zwei große Entlassungsrunden angekündigt, im November 2023 und vor wenigen Tagen. Das Studio ist mittlerweile von 1.300 Mitarbeitern auf 850 runter.
  • Dazu hat man Projekte, also neue Spiele, eingestellt, an denen man jahrelang gearbeitet hat, an manchen seit 2017. Es heißt, „man habe sich übernommen“ – aktuell sind nur Destiny und Marathon noch in Entwicklung.
  • Dazu hat man einige der besten und erfahrensten Mitarbeiter verloren wie Luke Smith. Die Stimmung ist im Keller – Mitarbeitern fordern offen den Rücktritt von Pete Parsons, der sich den Kauf durch Sony fürstlich hat entlohnen lassen.

The Final Shape konnte das Blatt für Destiny nicht mehr wenden:

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

Bungie wollte bis 2025 eine weltweit führende Entertainment-Firma werden

Wann ging das alles schief? Als Punkt, an dem Destiny endgültig falsch abbog, lässt sich der 30. September 2019 festmachen. Zu der Zeit hatte sich Bungie von Activision Blizzard getrennt und bereite sich auf ein Leben vor, in dem man selbst wieder Publisher und Entwickler sein wollte.

In einem Interview mit IGN malt der Chef Pete Parsons ein fantastisches Bild der Zukunft aus, während er den Hype für Shadowkeep schürt, eine letztlich schwache Erweiterung, die in den Augen der Spiele-Presse und den Spielern deutlich schwächer war als der Vorgänger „Forsaken“. Forsaken hatte, laut Metacritic, 86 % auf Xbox One, Shadowkeep nur 73 %.

Parsons sagt:

  • Der Plan sei es, dass Bungie im Jahr 2025 eine der „besten Entertainment-Firmen der Welt ist“
  • Man sei jetzt schon „ein wunderbarer Platz zum Arbeiten, weil man so herausragende und diverse Talente habe“
  • Bis 2025 wolle man nicht nur Destiny komplett transformieren, sondern auch andere neue Welten wie Destiny erschaffen und wenigstens eine andere große Spielwelt an den Start gebracht haben

Parsons betont im Video-Interview, dass man gerade in letzter Zeit extrem viele neue herausragend gute Entwickler eingestellt habe.

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Bungie hat sich überschätzt – Dachte man könnte alles schaffen

Was war das Problem? Das Problem aus heutiger Sicht ist es, dass sich Bungie im September 2019 völlig überschätzt hat:

  • Man dachte, man könnte viele weitere Spiele entwickeln, indem man bestehende Entwickler von Destiny abzieht und sie neue Teams leiten lässt, mit neu eingestellten Entwicklern
  • Man glaubt, Destiny sei ein fantastisches Spiel und werde immer besser laufen – gerade wenn man auf aufregende neue Plattformen wie Steam und Stadia kommt
  • Man hoffte, dass man es hinbekommt, gleichzeitig als Entwickler und als Publisher auftreten zu können, so wie früher, in den 90ern.

All diese Punkte waren völlige Fehleinschätzungen und führten zu der Situation, die wir jetzt 2024 sehen:

Alle neuen Spiele, die man entwickelt hat, sind tot – die Führungskräfte, die man abgezogen hat, um die Spiele zu entwickeln, wurden entlassen.

Destiny hat sich in den letzten Jahren immer schlechter verkauft. Lightfall war 2023 ein Tiefpunkt, The Final Shape war 2024 qualitativ besser, aber hat sich offenbar noch schlechter verkauft als Lightfall.

Das mit dem Publishing klappte auch überhaupt nicht – 2022 kaufte Sony die Firma.

Parsons sieht die Fehler aber nicht bei sich, sondern glaubt, man habe da irgendwie Pech gehabt. Als Ursachen für die Probleme zählt er negative wirtschaftliche Entwicklungen auf, sowohl im Allgemeinen, wie speziell in der Gaming-Industrie. Dazu führt er die schlechte Qualität von Lightfall an.

Wie der Chef Pete Parsons, der damals in höchsten Tönen von der Zukunft schwärmte, heute selbst eingesteht, war man in den letzten 5 Jahren zu ehrgeizig und bezahlt nun den Preis dafür. Parsons selbst steht hart in Kritik, auch weil er sich nicht vor seinen Mitarbeiter stellte, als es Bungie an den Kragen ging, sondern sein Geld für andere Dinge brauchte: Boss sollte auf Gehalt verzichten – Kaufte sich einen Monat nach den Entlassungen lieber ein irre teures Auto.

Leute entdecken die japanische Version von The Boys und stellen fest: Homelander ist in jeder Sprache ein Mistkerl

Die Antihelden-Serie The Boys ist auf Amazon gerade in die vierte Runde gegangen. Jetzt sind Fans auf die japanische Vertonung gestoßen – und die hat es in sich.

Das Thema Synchronisation wird oft hitzig diskutiert. In Deutschland legt man besonders viel Wert auf eine gute und qualitativ hochwertige Vertonung, doch gerade, wenn es um Anime geht, finden viele die deutsche Version einfach furchtbar.

Solltet ihr euch jemals gefragt haben, wie es sich umgekehrt anhört, wenn man in Japan eine westliche Serie lokalisiert, haben wir hier die Antwort für euch.

Zum Vergleich: So klingt The Boys auf Deutsch.

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The Boys – Trailer zur 4. Staffel der Superheldenserie für Erwachsene

Wenn Homelander und Butcher plötzlich Japanisch sprechen

Was ist das für eine Synchro? Ein Nutzer teilte am 1. August 2024 auf X, ehemals Twitter, einen Ausschnitt aus der japanischen Version von The Boys. Der Clip wurde mehr als 6 Millionen Mal gesehen und viele zeigen sich verblüfft von der Qualität.

Insbesondere die Boshaftigkeit des vermeintlichen Helden Homelander kommt so richtig schön zur Geltung. Viele fühlen sich auch an den kultigen Anime Jojo’s Bizarre Adventure erinnert. Andere finden die japanische Synchro einfach ungewohnt und irgendwie lustig. Ein paar Reaktionen haben wir hier für euch zusammengefasst:

  • „Das geht unironisch wirklich hart!“ (via X)
  • „Die Art, wie er ‘Delalalalicius’ sagt, ist nicht von dieser Welt.“ (via X)
  • „Verdammte Axt, ich muss mir das Ganze jetzt nochmal auf Japanisch anschauen.“ (via X)

Einen Zusammenschnitt mit gleich mehreren Szenen im Japanischen könnt ihr euch hier ansehen:

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Wie kann man The Boys auf Japanisch schauen? Ihr könnt die Serie auf Amazon in einer Vielzahl verschiedener Sprachen genießen, auch auf Japanisch. Wählt dazu „Untertitel und Wiedergabesprache“ aus. Scrollt, bis ihr die Schriftzeichen 日本語 entdeckt – ihr solltet sie direkt unter „Italienisch“ finden. Dann müsst ihr nur noch eine geeignete Sprache für die Untertitel auswählen und es kann losgehen.

Wie findet ihr die japanische Version? Könntet ihr euch vorstellen, die Serie komplett auf Japanisch zu schauen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

In The Boys wird Homelander von Antony Starr so brillant verkörpert, dass man es liebt, ihn zu hassen. Doch der Schauspieler kann nicht nachvollziehen, wie sehr manche Fans seine Rolle missverstehen: „Homelander“ aus The Boys findet es verstörend, dass Leute in der Figur ein Idol sehen

Diablo 4: Uniques sollen in Season 5 alle Regeln der Itemization brechen und absurde Builds erlauben

Mit Season 5 schraubt Blizzard an allen Uniques in Diablo 4, um sie wieder stärker zu machen. Experten loben die Änderungen und meinen: Da ist „richtig verrücktes Zeug“ dabei.

Am 6. August startet Season 5 in Diablo 4 und bringt neue Uniques und Legendarys ins Spiel. Dazu überarbeiten die Entwickler die Uniques, die es bereits im Spiel gibt und Uber Uniques werden zu Mythic Uniques. Im vergangenen YouTube-Livestream erklärten die Entwickler von Diablo 4 am 1. August, dass nahezu jedes Unique in Season 5 ein Update erhält. Und die Updates seien „ziemlich dramatisch.“

Uniques sollen die Regeln brechen und Effekte erlauben, die sonst nicht möglich sind. Die Entwickler wollen das Thema und die Fantasie der Uniques durch ihre Stats und Effekte hervorheben, um etwas Besonderes zu schaffen.

Was wollen die Entwickler ändern? Die Überarbeitung der Uniques findet laut Lead Class Designer Adam Z. Jackson an verschiedenen Stellen statt:

  • Die Stärke der Werte von Uniques ist generell höher, Werte sollen jede Regel brechen.
  • Wesentliche Werte eines Uniques können etwas sein, das nichts mit der Kategorie zu tun hat. In etwa Stiefel, deren Werte nichts mit Bewegung zu tun haben.
  • Uniques brechen „Slot-Regeln“, etwa Bewegungsgeschwindigkeit auf Bögen oder Abklingzeitreduktion auf Waffen.
  • Uniques können viel höhere potenzielle Werte haben.
  • Uniques können jetzt Härtungs-Affixe haben.
  • Einzelne Effekte können so mächtig sein, dass sie die gleichen Auswirkung haben, wie ein legendärer Aspekt auf einem Item – das kann enormen Einfluss auf Builds haben.

Uniques können nach wie vor nicht mit dem Crafting-System „Härtung“ verbessert werden, aber sie können bereits Härtungs-Affixe besitzen. Das bedeutet, dass sie nach wie vor feste Affixe haben, das können aber auch welche sein, die es sonst durch Härtungs-Rezepte gibt. Dadurch sollen Uniques mit starken gehärteten Items mithalten können. Zuvor wurde kritisiert, dass Uniques „nutzlos“ und andere Items viel besser sind.

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Diablo 4: Entwickler bieten Einblick in die Season of the Infernal Hordes

Überarbeitung ermöglicht „verrückte Builds“

Was sagen Experten zu den Build-Optionen? Content Creator Rhykker sagt in seinem YouTube-Video, er liebt diese Änderungen an den Uniques. Seine größte Kritik sei nach Release immer gewesen, dass Items und besonders Affixe nicht aufregend genug seien. „Langweilige, verwirrende Affixe“ waren auch ein Kritikpunkt der Community.

Das „Härten“, das mit Season 4 ins Spiel kam, helfe hier enorm, meint Rhykker – und jetzt füge man Uniques genau diese coole Stats hinzu. Der Content Creator findet, daraus ergeben sich interessante Build-Optionen. Für ihn sei das die „Season der Uniques.“

Ferner sagt Rhykker:

Ich bin wirklich aufgeregt, wenn ich mir diese Uniques ansehe und über die Möglichkeiten für Builds nachdenke. Sie sind spaßig, sie sind geschmackvoll und sie machen mich richtig gespannt. Ich bin wirklich froh, dass sie nicht einfach den einfachen Weg gegangen sind, und uns Uniques härten lassen, sondern stattdessen jedes Unique in etwas Cooles und Aufregendes umgewandelt haben. Jetzt müssen wir sehen, wie sie alle in die Meta passen.

Diablo-Experte wudijo merkt in seinem YouTube-Video an, die Updates an den Uniques beinhalten „ziemlich verrücktes Zeug.“ Besonders ein paar Mythic Uniques sind „ziemlich kaputt“ (im Sinne von mächtig) nach den Änderungen. Er empfindet die Updates an den Uniques als großartig. Er meint, es wird sehr mächtige Builds geben, aber jede Klasse wird ein paar starke Builds haben.

Vor allem die Harlekinskrone und Tyraels Macht sind „verrückt“, meint wudijo. Von den Änderungen an dem Brustschutz „Tyraels Macht“ können seiner Meinung nach insbesondere Barbaren und Jägerinnen profitieren. In einem Post auf X schreibt wudijo, der Brustschutz sei der Gewinner der Überarbeitungen in Season 5.

In einem Livestream auf Twitch äußerte Diablo-Experte Raxxanterax, die Updates an den Uniques ändern, wie passive Skills und auch Klassen-Mechaniken miteinander interagieren. Es könnte Spaß machen, „verrückte Builds“ damit zu erstellen. Besonders ein Mythic Unique kommt mit seinen Änderungen richtig gut bei der Community an. Schon vorher gehörte es zu den mächtigsten Items im Spiel. Mehr dazu lest ihr hier: Season 5 von Diablo 4 ändert alle Uniques, das stärkste wird noch stärker

Deutsches Studio bittet den Twitch-Streamer Gronkh dreist, in ihrem neuen Spiel mitzusprechen

Das Studio Backwoods Entertainment hat sich mit einer augenzwinkernden Bitte an Gronkh gewandt. Der bekannte Twitch-Streamer soll hierbei eine Synchronrolle für ein neues Spiel übernehmen.

Um welches Studio geht es? Es handelt sich hierbei um das dreiköpfige Studio Backwoods Entertainment aus Essen, das aktuell an den Titeln Morriton Manor Stories: Nordic Whispers und We Stay Behind arbeitet. Das Team des Studios lässt die Nutzer auf Twitch teilhaben, während sie an den Spielen arbeiten.

Zuletzt arbeiteten die Entwickler live auf Twitch an der Synchronisation für die Demo von Morriton Manor. Dabei erzählten sie, dass sie für die Vertonung befreundete Sprecher mit ins Boot geholt hätten. Bei ihren Überlegungen, wen man noch dazu holen könnte, machten sie dem bekannten Streamer Gronkh ein dreistes, wenn auch etwas augenzwinkerndes, Angebot.

Ihr könnt das Spiel auf Steam eurer Wunschliste hinzufügen. Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Der Trailer zu Morriton Manor Stories: Nordic Whisper zeigt ein neues Mystery-Detektivspiel

Ein Job mit vielen Vorteilen

Was war das für ein Angebot? Ein Clip von der Situation auf X zeigt, dass die Entwickler ein nur halb ernst gemeintes Angebot machen. Gronkh soll eine Rolle für die Synchronisation der Demo-Version übernehmen.

Für den Streamer habe das auch eine Menge Vorteile, und die Entwickler überlegen, wie sie eine Nachricht an den Streamer verfassen würden: Er bekommt die Arbeit, zumindest für die Demo-Version, nicht bezahlt, ein eigenes Studio bzw. Equipment zum Aufnehmen müsste er ebenfalls haben und am besten natürlich innerhalb der nächsten Woche verfügbar sein.

Den kompletten Clip seht ihr in diesem Tweet:

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Die ganze Situation ist natürlich mit einem großen Augenzwinkern zu betrachten. Man habe sich bisher bewusst entschieden, Gronkh nicht zu kontaktieren, weil man sich nicht so gut kenne und es dem Studio nicht möglich sei, die Synchronisation zumindest für die Demo zu entlohnen.

Die Community und die Entwickler selbst finden die gesamte Situation und den entstandenen Clip so lustig, dass sie sich entscheiden, ihn auf X zu teilen und Gronkh doch indirekt zu fragen.

Das Studio muss auch nicht lange auf eine Reaktion warten, denn Gronkh hat sich bereits in einem Stream zu der Situation geäußert.

Wie reagiert Gronkh auf das Angebot? Wie ein Clip auf Twitch zeigt, hat die Nachricht den Streamer bereits erreicht. Die Entwickler scheinen sich über die Reaktion auch zunächst freuen zu dürfen, denn Gronkh wirkt nicht abgeneigt von dem Angebot. Er sagte zwar auch, dass er sich das Ganze nochmal genauer anschauen müsse, aber er gehe davon aus, dass er Lust auf das Projekt hätte.

Grundsätzlich könnte das Spiel auch ganz gut zu Gronkh passen, der bekanntlich ein Herz für Indie-Games hat.

In einem weiteren Clip auf Twitch sieht man zusätzlich, wie er davon erzählt, dass ihm das Synchronsprechen Spaß mache und er sich nicht sicher sei, ob dem Studio bewusst ist, worauf sie sich einlassen. Man darf also weiterhin gespannt sein, ob Gronkh bald einem Charakter seine Stimme leihen wird.

Das wäre nicht das erste Mal, dass Gronkh seine Stimme einem Videospiel-Charakter leiht. Ein Spiel gefällt ihm sogar so sehr, dass er mittlerweile selbst darin zu hören ist. Welches Spiel das ist und welche Rolle Gronkh darin übernimmt, lest ihr hier: Twitch-Streamer Gronkh mag das neue inoffizielle Siedler so sehr, dass er jetzt im Spiel ist – Und die Leute lieben es

Ein nahezu unkaputtbarer USB-Stick aus Deutschland soll eure Daten 200 Jahre lang sichern können – Doch es passt kein Foto drauf

Die meisten Nutzer achten beim Kauf ihrer Speichermedien wohl in erster Linie auf Kapazität und Geschwindigkeit, während Langlebigkeit eher eine untergeordnete Rolle spielt. Das Blaustahl Storage Device macht es genau umgekehrt.

Hinweis: Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild via Pexels.

Was ist das für ein Gerät? Das Blaustahl Storage Device ist ein USB Dongle des deutschen Herstellers Machdyne und wirbt mit einer Speicherkapazität von 8 KB sowie einer Lebensdauer von 200 Jahren. Ein Call of Duty: Black Ops 6 werdet ihr darauf also nicht installieren können. Dafür hat es ein paar andere interessante Eigenschaften (via 3D Juegos).

USB-Sticks spielen auch beim “Dead Drops”-Projekt eine Rolle:

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Passwort-Speicher oder Brief an die Ur-Enkel

Was kann das Gerät? Das Blaustahl Storage Device arbeitet mit FRAM, ferroelekrtischem RAM. Das macht den USB-Stick so langlebig und schnell, hat aber auch einen Preis. Für knapp 30 Euro bekommt ihr aktuell also gerade einmal 8 KB Speicherplatz – das reicht in etwa für 4 Seiten Text oder 8.000 Zeichen.

Der USB-Stick bringt zusätzlich einen eingebauten Text-Editor und 4 MB NOR Flash für die Firmware mit.

Das herausragendste Feature – neben der blauen LED – ist aber wohl die angesprochene Langlebigkeit. Laut Hersteller soll das Blaustahl Storage Device eure Daten mehr als 200 Jahre lang sicher aufbewahren, sofern es bei maximal 35 ° Celsius aufbewahrt wird. Bei Temperaturen ab 55 °C schmilzt die Lebensspanne auf 95 Jahre.

Der Stick soll außerdem extrem haltbar sein und 10^12 Lese- und Schreibzyklen bei 85 °C aushalten – das sind eine Billion.

Es ist zudem geplant, mit einem zukünftigen Firmware-Update auch Verschlüsselungs-Support bereitzustellen. Wenn ihr sehr kleine Dateien also sehr lange und sicher aufbewahren wollt, könnte das Gerät die richtige Wahl für euch sein.

Wozu ist das Ding gut? Laut Hersteller ist das Speicher-Gerät perfekt geeignet, um wichtige, aber für gewöhnlich eher kleine Dateien zu speichern. Einige der aufgelisteten Anwendungsbeispiele haben wir hier für euch:

  • Passwort-Speicher
  • Key-Speicher für Kryptowährung
  • Speicher für Notizen oder Listen
  • Geocaching
  • Zeitkapseln

Schreibt uns doch in die Kommentare, was ihr in 8.000 Zeichen für zukünftige Generationen festhalten wollen würdet.

Warum so Key-Speicher für Kryptowährungen sinnvoll ist, zeigt der Fall des Programmierers Stefan Thomas, der 2011 insgesamt 7.002 Bitcoins geschenkt bekam. Die waren damals kaum etwas wert, heute ist das jedoch ein Vermögen – es gibt nur einen Haken: Ein Deutscher hat noch 2 Versuche, um an 222 Millionen Euro heranzukommen – Ein Experte will ihm helfen, doch er lehnt die Hilfe ab

Quelle(n):
  1. Tom's Hardware