Pokémon TCG Pocket startet das SP-Emblem-Event 1 – Alle Aufgaben und Belohnungen im Überblick

In Pokémon TCG Pocket startet das SP-Emblem-Event 1, bei dem ihr wieder besondere Embleme gewinnen könnt. Doch die Herausforderung ist dieses Mal noch größer als zuvor.

Was ist das für ein Event? Dieses Event dreht sich wieder darum, in Kämpfen gegen andere Spieler mit dem eigenen Deck anzutreten. In den PvP-Kämpfen könnt ihr die Matches nicht automatisch ausführen, sondern müsst selbst vor dem Smartphone bleiben und vor dem Ende des Zeitlimits eure Runden spielen. 

Im Gegensatz zum vorherigen Emblem-Event 1 (Unschlagbare Gene) geht es dieses Mal allerdings nicht darum, einfach nur zu gewinnen. Für dieses Event steht eine besonders schwere Herausforderung an. Schließlich steht das SP in SP-Emblem-Event 1 für Spezial.

Dabei können euch die besten Decks eine große Hilfe sein:

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Hier sind die 3 besten Decks für Pokémon TCG Pocket!

Nehmt auch mit schlechten Decks an PvP-Kämpfen teil

Wann findet das Event statt? Das Event läuft vom 9. Dezember 2024 um 7:00 Uhr bis zum 16. Dezember um 6:59 Uhr. 

Was sind die Belohnungen? Um besondere Embleme zu erhalten, müsst ihr mehrere Kämpfe in Folge gegen andere Spieler gewinnen. Die Anzahl bestimmt, welches der folgenden Embleme ihr bekommt:

  • Teilnahme-Emblem: 2 Siege in Folge
  • Bronze-Emblem: 3 Siege in Folge
  • Silber-Emblem: 4 Siege in Folge
  • Gold-Emblem: 5 Siege in Folge

Die gewonnenen Embleme können dann im eigenen Profil ausgerüstet werden. Zudem ist es möglich, Funkelstaub und Pack-Sanduhren bei diesem Event zu erhalten. Und dafür braucht ihr nicht einmal ein besonders gutes Deck. Falls doch, hilft euch ein Blick in unsere Tier-List weiter.

Wenn ihr überhaupt an Kämpfen teilnehmt, bekommt ihr je nach Anzahl Pack-Sanduhren. Die könnt ihr dann nutzen, um aktuelle oder auch zukünftige Booster schneller zu öffnen. Den Funkelstaub erhaltet ihr, wenn ihr Kämpfe gewinnt. Das muss nicht in Folge geschehen.

Parallel läuft gerade das PvE-Event mit Bisaflor. Ihr habt nur noch diese Woche Zeit, die exklusiven Promo-Karten zu sammeln. Deshalb verrät euch MeinMMO, wie ihr das Pflanzen-Pokémon am besten besiegt: Pokémon TCG Pocket startet Bisaflor-Event: Alle Promo-Karten, Herausforderungen und weitere Infos

Im neuen Rollenspiel der Fallout-Macher braucht ihr keine Angst haben, eine Quest zu verpassen – Ihr könnt sie zufällig finden

Das neue Rollenspiel von Obsidian Entertainment möchte Spielern große Freiheit bei der Erkundung der Welt geben. Selbst wichtige Quests können auf unterschiedliche Weise gestartet werden.

Was ist das für ein Spiel? Avowed ist das neue Spiel von Obsidian Entertainment. Das Studio steckt hinter großartigen Rollenspielen wie Fallout: New Vegas, Pillars of Eternity oder The Outer Worlds.

Avowed entführt RPG-Fans in eine weitläufige, offene Welt Eora, die frei erkundet werden kann. Das dynamische Kampfsystem aus der Egoperspektive erinnert an Skyrim und gibt euch neben Waffen auch verschiedene Fähigkeiten an die Hand.

Ähnlich wie in Skyrim ist das Erkunden für die Entwickler ein wichtiger Teil des Spielerlebnisses. Damit Spieler jedoch keine Angst haben müssen, in die falsche Richtung zu laufen, hat sich das Team etwas überlegt.

Hier seht ihr das Gameplay im Trailer, der bereits für Begeisterung sorgte:

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Avowed – Das Kampfsystem im Trailer

Keine Angst vor falschen Wegen

Was haben die Entwickler vor? Im Gespräch mit GamesRadar erklärte Designer Berto Ritger, dass er und sein Team den Quests von Avowed besondere Aufmerksamkeit geschenkt hätten.

Es gibt nicht den einen richtigen Weg, um eine Quest zu starten, sondern gleich mehrere. Nicht alle sind sofort ersichtlich, sondern können von den Spielern gefunden werden. Und hier kommt die Erkundung ins Spiel: Selbst wer in die entgegengesetzte Richtung des Questmarkers läuft, soll an sein Ziel kommen.

Denn oftmals werden vermeintliche Fehler belohnt. Berto Ritger erklärt das so:

Ich glaube, dass es für fast jede, wenn nicht jede Quest im Spiel mehr als eine Möglichkeit gibt, sie zu beginnen. Man kann Dinge in der falschen Reihenfolge tun, Gegenstände aufheben und sie Leuten geben, die sie haben wollen, oder einen Charakter töten oder was auch immer, man kann Dinge in der falschen Reihenfolge spielen.

Berto Ritger via GamesRadar

Die Spieler sollen die Welt frei erkunden können, und nicht Angst haben müssen, etwas zu verpassen. Man soll nicht streng den Questpfaden folgen, sondern seinen eigenen, natürlichen Weg durch das Spiel finden.

Das gilt übrigens auch für das Erledigen der Quests, nachdem man sie gefunden hat. Game Director Carrie Patel betont, dass es vielfältige Entscheidungsmöglichkeiten geben soll, und auch in diesem Punkt nicht die eine, richtige Lösung.

Am 18. Februar 2025 erscheint Avowed für PC und Xbox Series X/S. Dann können Rollenspiel-Fans selbst ausprobieren, wie ihnen die Erkundung im Spiel gefällt. Habt ihr Interesse an dem Spiel der RPG-Veteranen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Teile des Teams sind jedenfalls positiv gestimmt: Entwickler arbeitet seit 27 Jahren an Rollenspielen, sagt, er war noch nie so zuversichtlich, wie bei seinem kommenden RPG

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Path of Exile 2 ist für viele Spieler wie Dark Souls und genau das sorgt für Frust in der Community

In Path of Exile 2 sorgt der neue Schwierigkeitsgrad für Ärger mit der Community. Gerade Spieler, die den Vorgänger gewohnt sind, fühlen sich nicht wohl mit der neuen Härte.

Was ist das Problem mit dem Schwierigkeitsgrad? Path of Exile 2 verfolgt eine andere Spielphilosophie im Vergleich zum Vorgänger. Während man im 1. Teil noch eher mühelos mit viel Schaden durch einen großen Teil des Spieles laufen konnte und lediglich etwas darauf achten musste, nicht in den Angriffen der Bosse zu stehen, zieht Path of Exile 2 viel mehr an.

In PoE2 sollen die Kämpfe nicht nur länger dauern, sondern auch härter sein, in dem von den Spielern verlangt wird, auf die Fähigkeiten der Bosse zu achten und ihnen auszuweichen. Neu ist dabei die Ausweichrolle, mit der man aus den feindlichen Angriffen schlüpfen kann.

Hier könnt ihr sehen, wie die Bosse in Path of Exile 2 entstehen:

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Path of Exile 2: Der neue Trailer verrät euch, wie die Bosse des Action-RPGs entstehen

Neue Ausrichtung ist wie Dark Souls

Was hat das mit Dark Souls zu tun? Die Spieler von Path of Exile 2, die den Vorgänger gewohnt sind, fühlen sich aktuell wie in Dark Souls. Boss-Mechaniken lernen, Ausweichen und längere Bosskämpfe sorgen für die Assoziation mit dem Soulsgame.

Auf Reddit beschreibt jonny_wonny wieso das Spiel ihn an Dark Souls erinnert: „Das liegt daran, dass der Kampf mehr auf Ausweichen, Blocken, Präzision und Reaktion basiert. Das Spielen einer Nahkampfklasse fühlt sich zu 100 % ein wenig wie Souls an, und die Aussage, dass es näher an einem Soulsgame als an einem durchschnittlichen ARPG ist, ist völlig richtig.“

Ein Meme auf Reddit beschreibt dabei jedoch auch den Konflikt der Community:

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Wie auf dem Bild zu erkennen ist, freut sich ein Teil der Community über die neue Ausrichtung, während die anderen frustriert sind. Die Spielerschaft ist über die neue Ausrichtung gespalten.

Wie empfinden die Spieler es? Die Mehrheit der Spieler scheint sich über den höheren Schwierigkeitsgrad zu freuen. In mehreren Posts auf Reddit wird sogar darum gebeten, den Schwierigkeitsgrad nicht zu nerfen. Obwohl das Spiel sich vom Gefühl her wohl sehr vom ersten Teil unterscheidet, gibt es viele Veteranen, die Gefallen am neuen Spielgefühl finden.

Doch nicht alle sind so zufrieden. Während die Spieler auf Reddit viele der Posts, die über den neuen Schwierigkeitsgrad meckern, downvoten, sammeln sich Meinungen der Spieler auf X.com, die sich gegen den höheren Schwierigkeitsgrad aussprechen.

Der Nutzer @GJX__ schreibt auf X.com: „Wiesoooooooo hat mir niemand gesagt, dass Path of Exile 2 so verdammt schwer ist omfg.“

Auch @Daltin2010 kann den neuen Schwierigkeitsgrad auf X.com nicht nachempfinden: „PoE2 hatte die Chance, Mainstream zu werden. Hat Millionen+ EA erreicht. Und sie brachten diese Version heraus, Ruthless PoE2, die faktisch die am wenigsten gespielte Version von PoE1 ist. Die Mehrheit hat das nicht gewollt. Und mit der Mehrheit kann man Geld verdienen.“

Ruthless ist ein Spielmodus bei Path of Exile, der Loot einschränkt und die Bosse erschwert. Er wurde vor allem von Profis gespielt, denen die gewöhnliche Erfahrung in Path of Exile zu einfach wurde.

Unter vielen der Tweets, die sich über die Schwierigkeit und die Ähnlichkeit zu Dark Souls ärgern, gibt es Gegenstimmen, die genau das an Path of Exile 2 mögen. Auch der reichste Mensch der Welt hat PoE2 gespielt und findet, es ähnelt einem Souls-Like: Die Meinung von Elon Musk zu Path of Exile 2 lesen 15 Millionen Menschen

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit
  3. Reddit

One Piece: Ein Sprecher, der seit fast 900 Folgen dabei ist, hört jetzt auf – So verabschiedet er sich von den Fans

Da die Übersetzung ins Deutsche meist einige Zeit braucht, schauen viele Fans von One Piece den Anime mit den japanischen Originalstimmen. Doch ein Sprecher, der seit dem ersten Auftritt eines Strohhutpiraten dabei ist, hört nun auf.

Um wen geht es? Kazuki Yao spricht seit 2005 die Rolle von Franky, war aber auch schon in den Rollen von Bon Curry und Jango zu hören. Er verabschiedete sich auf X mit den Worten, dass er beschlossen habe, die Thousand Sunny zu verlassen: 

Der schwere Abschied ist endlich da. Nach fast 25 gemeinsamen Jahren ist es Zeit, dass sich unsere Wege trennen… Es fühlt sich surreal an, als wäre ich nicht mehr in meinem Körper, und da ist diese Lücke zwischen mir und dem Franky, der ich immer sein wollte. Also habe ich beschlossen, die Sunny vorerst zu verlassen. Das ist ätzend! Es tut weh!! Es tut mir wirklich leid!

Der Synchronsprecher von Franky ist vor allem durch seine kratzige Stimme bekannt geworden. In seiner Rolle ruft er oft ein lautes „SUPER“, was zum Markenzeichen von Franky geworden ist. Dass es solch eine Botschaft gibt, lässt erahnen, dass es sich dabei nicht um eine spontane Entscheidung, sondern um einen langwierigen Prozess handelte.

Kazuki Yao sprach auch im Film One Piece Stampede mit:

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Anime: Der Kino-Trailer zu One Piece Stampede

Kazuki Yao gibt einen Ausblick auf Frankys Zukunft

Wie geht es weiter? Der japanische Synchronsprecher wird schon bald ersetzt, schließlich kommt Franky immer noch in der Story vor. Yao verriet, dass schon bald bekanntgegeben wird, wer die Rolle übernimmt. Auf dem Jump Festa ‘25, das am 22. Dezember 2024 stattfindet, soll sein Nachfolger enthüllt werden.

Vermutlich wird die neue Stimme dann in den kommenden Folgen des Egghead-Island-Arcs zu hören sein. Aktuell befindet sich der Anime nämlich bis April 2025 in einer längeren Pause. Stattdessen gibt es ein Remake vom Fishman-Island-Arc zu sehen.

Wieso hört er auf? Yao hat keinen offiziellen Grund verraten, wieso er aufhört. Ein möglicher Grund könnte sein Alter sein, denn der Japaner ist 65 Jahre alt. Damit liegt er im Mittelfeld der Synchronsprecher der Strohhutpiraten: Die Altersspanne reicht hier von 55 bis ganze 78 Jahre.

Ein anderer Grund könnte eine mögliche Krankheit sein. Bereits im Oktober 2024 musste die Stimme von Jango für eine Episode aufgrund Yaos Gesundheitsstatus ausgetauscht werden (via X).

Was auch immer die Gründe für seinen Rücktritt sein mögen, wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und sind gespannt, wer sein Nachfolger wird!

Franky wurde im Kindesalter von seinen Eltern verlassen. Durch die Hintergrundgeschichte eines Schurken aus One Piece könnte es ein, dass wir wissen, wer sein Vater ist: Das Team hinter One Piece hat womöglich den Vater von Franky enthüllt – und ihr hättet es viel früher sehen können

Mark Zuckerberg kündigt das Ende des Handys an und stellt gleich noch einen Nachfolger vor

Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook, erklärte, dass die Zeit des Handys bald zu Ende sei. Das erklärt er damit, dass vielen das Handy zu unbequem sei. Den Nachfolger des Handys kennt er bereits.

Das Handy ist für viele Personen ein alltäglicher Gegenstand und wird mehr als einmal am Tag für etliche Dinge eingesetzt. Doch Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook und heutige Chef von Meta, erklärte in einem Gespräch, dass die Zeit vom Handy bald zu Ende ist. Davon berichtet Jeuxvideo.com.

Was sagte Zuckerberg? In einem Gespräch mit Cleo Abram auf YouTube.com sprach er über Technologie. Und hier erklärte er, dass intelligente Brillen die nächste große Plattform für die Nutzer werden würden. Denn Menschen wollen ihre Zeit natürlicher und sozialer verbringen. Und dem würden Handys im Weg stehen. So sagt er:


Ich denke, der Trend in der IT geht dahin, allgegenwärtiger, natürlicher und sozialer zu werden. Man möchte also in der Lage sein, mit den Menschen um einen herum zu interagieren, und ich denke, dass dies [die smarte Brille] wahrscheinlich die nächste wichtige Plattform nach den Handys sein wird.

Wie kommt er darauf? Seine These stützt er auf die Beobachtung, dass die Nutzer zunehmend Wert auf Diskretion und Bequemlichkeit legen. Die Brille, die direkt auf dem Gesicht getragen wird, bietet ein immersiveres und weniger aufdringliches Erlebnis als das Smartphone.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Mehrere Hersteller investieren seit einigen Jahren in smarte Brillen und das Metaverse

Wie sieht der aktuelle Entwicklungsstand aus? Große Firmen in der Branche investieren bereits in diesen Bereich, wobei jeder seine eigene Idee von einer intelligenten Brille vorstellt. Apple mit der Vision Pro und Meta sind die prominentesten Akteure, aber auch viele andere Unternehmen arbeiten an ähnlichen Projekten. Und Meta und HTC bieten auch Office-Anwendungen über den PC an, die ihr über die Brille verwenden könnt.

Selbst Sony hat für die PlayStation 5 PSVR 2 entwickelt, doch das System kam weniger gut an, weil es vielen Spielern zu teuer war und zu wenig Auswahl an Spielen bot.

Im Zusammenhang mit Smart Glasses oder VR-Systemen fällt dann oft der Begriff des Metaverse. Dahinter verbirgt sich eine virtuelle Welt, die man mit einem eigenen Avatar betreten kann, um mit anderen Personen oder Spielern zu interagieren. So ähnlich wie in „Ready Player One“.

Auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Facebook entwickeln seit ein paar Jahren ein eigenes Metaverse. Horizon Worlds soll das Spiel von Facebook sein, wo ihr euch mit Freunden treffen und mit eurem eigenen Avatar durch die Welt wandern könnt, es soll also genau so ein Metaverse bieten.

Doch Mark Zuckerbergs Metaverse konnte bisher niemanden so richtig überzeugen, vor allem keine Spieler, die alle ziemlich fassungslos von “Horizon Worlds” sind: Chef von Facebook zeigt sein „immersives“ Metaverse – Gamer befürchten, dass es Wirklichkeit werden könnte

Ich war in der weltweit einzigen Gym zu One Piece in Japan und habe trainiert wie Ruffy, Whitebeard und Shanks

One Piece gehört zu den längsten und bekanntesten Geschichten der Welt. Neben dem Manga, Anime und Merch in allen möglichen Formen gibt es in Tokio jetzt auch ein dediziertes Fitnessstudio zu One Piece. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß hat das Gym für euch besucht.

Das One-Piece-Gym Brag Men befindet sich in Shibuya, einem der bekanntesten Stadtteile Tokios. Es erstreckt sich über den gesamten neunten Stock eines Einkaufszentrums und hat alles, was ein Fitnessstudio braucht: Cardio-Geräte, Maschinen, freie Gewichte und einen Kursraum.

Benannt ist es nach einem Buch aus dem One-Piece-Manga, in dem unglaubliche Geschichten von der Grand Line erzählt werden. Brag Men bedeutet übersetzt übrigens so viel wie Aufschneider – Deswegen glaubt auch niemand in der Welt von One Piece, was im Buch steht. Zu finden ist das literarische Werk in Kapitel 115 (Band 13) und Kapitel 397 (Band 41).

Um herauszufinden, ob bei den echten Brag Men in Tokio Aufschneider oder durchtrainierte Stadt-Piraten unterwegs sind, habe ich mir bei meinem letzten Japan-Trip ein paar Stunden im Gym gegönnt.

Eine Event-Gym mit viel Liebe zum Detail – Das Brag Men

Besuchen kann man die Gym einfach so – auch als ausländischer und unangemeldeter Besucher. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Pakete, davon eins dediziert für Jugendliche ab 13 Jahren. Wie genau das funktioniert, stellt die Gym auf ihrer Homepage vor.

Die Preise sind teurer, als ich es persönlich gewohnt bin. Das ergibt sich aber draus, dass es eine Event-Gym mitten in Tokio ist. Hier kommen die teuren Mieten und die Lizenzkosten zusammen.

Aber das sollte niemanden vom Besuch abschrecken: Die Gym ist mit unglaublich viel Liebe zum Detail eingerichtet. Direkt gegenüber vom Eingang seht ihr etwa eine Säule, an der die japanischen Synchronsprecher von Ruffy, Zorro, Nami, Lysop und Sanji sich mit ihren Unterschriften verewigt haben.

Links davon an der Wand hat Eiichiro Oda, der Schöpfer von One Piece, höchst selbst einen motivierenden Spruch für die Trainierenden da gelassen:

Viele der Wände im Gym sind mit überlebensgroßen Panels aus dem Manga versehen: Hinter den Adduktoren und Abduktoren Maschinen treffen sich die Piratenkaiser Big Mom und Kaido erstmals. Hinter dem Latzug stellt Ruffy Blackbeard zur Rede. Und daneben nimmt Whitebeards allererstes Auftritt die Wand ein.

Um eine zweite Säule windet sich Ruffys schwarz-rote Gear-4-Hand und scheint so fest zu greifen, dass der Beton rissig wird. Der Kursraum ist eingerichtet, als wäre es das Vordeck der Thousand Sunny – inklusive großer Bildschirme an den Wänden, die einem vorgaukeln, man wäre auf hoher See. Wie genau das aussieht, könnt ihr auf dem Brag Men Instagram sehen.

Gleichzeitig läuft im Hintergrund das Beste aus dem Soundtrack des One-Piece-Animes. Es gibt sogar ein Regal mit allen bisher erhältlichen Mangas zu One Piece und Sitzgelegenheiten. Für die kleine Pause zwischen Sets.

Hier ein paar Eindrücke für euch. Klickt auf die Bilder, um sie zu vergrößern:

Extra viel Einsatz unter dem strengen Blick der Piratenkaiser

Für mich hat sich der Ausflug auf alle Fälle gelohnt: Das eine ist, dass ich mein Trainingspensum erfüllt habe. Das andere, dass ich in der vielleicht coolsten Gym überhaupt trainiert habe.

Am Latzug sitzen und immer wieder den großen Schnurrbart von Whitebeard vor mir auf und ab ziehen zu sehen war extrem unterhaltsam. An der Beinpresse wurde ich von Kaidos Wandbild unglaublich abschätzig beäugt. Entsprechend habe mir natürlich noch einmal extra viel Gewicht draufgepackt.

Ich wollte ja den Piratenkaiser auf keinen Fall enttäuschen. Dass ich am nächsten Tag mit heftigem Muskelkater kämpfen musste, hat er ja nicht mitbekommen.

Besonderen Spaß hatte ich aber mit den Gimmicks, die an sich nichts mit dem Training zu tun hatten: Wer möchte, kann Oberarmübungen mit einem Sandsack in Fleischkeulenform machen. Eine Statue von Chibi Buggy, also Buggy der Clown ohne seinen Torso und Beine, lässt euch versuchen, ihn auseinander zu ziehen.

Aber auch die ganze Deko ist einfach so … One Piece: Ein Hocker sieht aus wie ein Porneglyph. Der Boden erinnert an Schiffsplanken. An den Wänden stapeln sich Kisten wie im Lagerraum der Sunny. Die Türen zum Kursraum haben Bullaugen.

Im Grunde habe ich auf dem Schiff der Strohhüte trainiert. Zorro und seine riesigen Langhanteln waren nur gerade nicht da. Er hat sich vermutlich beim Training verlaufen. Klassiker.

Nach drei, fast vier Stunden Schwitzen war ich aber ziemlich ausgelaugt. Duschen, noch eins der Location-exklusiven T-Shirts kaufen und ab, Udon essen. Japanische Nudelsuppe ist übrigens die perfekte Verpflegung für nach dem Workout.

Würde ich noch einmal in der One-Piece-Gym trainieren? Ja, unbedingt. Kann ich das Studio empfehlen? Absolut, solange man One Piece mag.

Brag Men ist eine tolle Event-Gym, die mit viel Herz und Liebe zum Detail eingerichtet ist. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Wenn ihr also ein paar Stunden unverplanter Zeit in eurem nächsten Japanbesuch habt und ein paar Tage in Tokio dabei sind, schaut doch einmal vorbei. Ich habe meinen Besuch an das Wochenende vom Monster Hunter Now Carnival rangehängt. Was da alles passiert ist, könnt ihr hier nachlesen: Ich bin mit 20.000 Spielern durch Tokio gelaufen, um mich in einem Event zu Monster Hunter Now von Drachen verprügeln zu lassen

Diablo 4: Geheimnis der Quelle – Lösung der Quest

Das Geheimnis der Quelle / Secret of the Spring ist eine kurze Quest, die ihr in der Nähe der ersten großen Stadt von Diablo 4, Kyovashad, findet. Wie ihr die Quest löst, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Wo finde ich die Quest? Ihr findet die Quest „Das Geheimnis der Quelle“ nördlich von Kyovashad im Gebiet „Eiskalte Weite.“ In der Nähe des Dungeons „Verlassener Steinbruch“ liegt eine weggeworfene Notiz auf dem Boden. Sobald ihr sie anklickt, startet die Quest.

Wie löse ich die Quest Geheimnis der Quelle? Die Quest führt euch zu einem kleinen Teich. Nutzt hier das Emote „Warten“, um die Aufgabe zu erledigen – ähnlich wie bei der frühen Quest „Die Stimmung heben“ innerhalb von Kyovashad. Sobald ihr das Emote benutzt habt, erscheint eine vergrabene Truhe. Öffnet ihr sie, ist die Quest abgeschlossen.

Allerdings ist das Emote „Warten“ nicht in der Vorauswahl eures Emote-Menüs dabei.

Wie nutzt und wechselt man Emotes? Hier die Tasten für Maus und Tastatur sowie Controller:

  • Tastatur: Öffnet das Emote-Menü mit „E“
    • Nutzt das Mausrad, um den Emote-Tab zu wechseln
  • Controller: Öffnet das Emote-Menü mit „Steuerkreuz oben“
    • Nutzt L1/R1 oder LB/RB, um den Emote-Tab zu wechseln

Seid ihr im Emote-Menü, dann drückt „Dreieck“ oder „Y“ auf dem Controller oder wählt „Anpassen“ mit der Maus. In diesem Menü könnt ihr eure Emotes austauschen:

diablo 4 Geheimnis der Quelle emote wechseln

Ihr müsst die Änderungen dann noch speichern und schon könnt ihr das Emote an dem kleinen Teich von „Geheimnis der Quelle“ verwenden.

Was bringen Emotes? In Diablo 4 sind die Aktionen nicht nur für die Kommunikation unter Spieler gedacht. Ihr könnt mit bestimmten Schreinen interagieren oder mit dem Emote-Rad zum Start eines Dungeons zurückkehren.

Manche Schreine bieten euch unterschiedliche und teils verrückte Boni. Interagiert mit den Schreinen für einen Hinweis auf das gesuchte Emote. Die Schreine verbessern nicht euer Gameplay, sondern bringen eher Gold-Boni und Ähnliches:

diablo 4 emote schreine
Das richtige Emote bringt euch einen Bonus – Quelle: Reddit

Quests und Schreine verschleiern dabei oft ein wenig, welches konkrete Emote ihr für die Lösung braucht. Die Rätsel sind aber meist nicht sonderlich schwierig.

Habt ihr Fragen zu den Emotes oder der Quest, dann lasst einen Kommentar da. Falls ihr euch einen bestimmten Guide wünscht, lasst uns ebenfalls einen Hinweis da. Sucht ihr Tipps zum Leveln in Diablo 4? Dann haben wir hier den passenden Guide für euch: Diablo 4: Schnell leveln – Leveling Guide bis Level 60

Die letzten MMORPGs des Jahres feiern Early Access, in Mittelerde geht’s in die Minen von Moria

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf den ersten großen Content-Patch für Throne and Liberty, Drama in FFXIV, frisch gestartete Early-Access-Phasen und mehr.

Die Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Besonders heiß her ging es dieser Tage in den Community-Bereichen von Final Fantasy XIV. Im neuen Fatalen Raid kämpften nämlich ambitionierte Progress-Gilden um die weltweit ersten Boss-Kills. Die schnellste Gemeinschaft sorgte mit ihrem „World First“ jedoch nicht für Jubel, sondern für ein spöttisches Meme-Fest. Producer Naoki Yoshida wird das nicht gefallen …

Vor Patch 1.10 waren die Spielerzahlen von Throne and Liberty spürbar gefallen:

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Throne and Liberty verliert in 2 Monaten mehr als 70 Prozent der Spieler auf Steam

Black Desert bekommt Knarren

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Mit Tarisland wollte der chinesische Gaming-Riese Tencent den westlichen MMORPG-Markt erobern. Die aktuellen Zahlen auf Steam sind kurz vor dem Jahreswechsel jedoch desaströs.
  • Für EverQuest ist das Update „The Outer Brood“ live gegangen. Mit dabei: neue Zonen, Raids, Missionen, Quests und Sammlungen. Die Übersicht aller Features findet ihr auf everquest.com.
  • Im neuen Brief an die Community von DC Universe Online (via dcuniverseonline.com) hat Executive Producer Andre Emerson die Pläne für die Zukunft des MMORPG-Oldies verraten. Man möchte vor allem den Aufbau der Story-Inhalte ändern und zukünftig sogenannte Story-Arcs veröffentlichen. Der erste Arc ist für Januar 2025 geplant.
  • Am 6. März 2025 werden auch die koreanischen Server von ArcheAge ihre Pforten schließen (via mmorpg.org.pl).
  • Am 04. Dezember 2024 ist auf den legendären Servern Angmar und Mordor von Herr der Ringe Online „Die Minen von Moria“ live gegangen – auf lotro.com findet ihr die offiziellen, deutschen Patch Notes.

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Das Sandbox-MMORPG Pax Dei macht in der Early-Access-Phase weiterhin spürbare Fortschritte. Mit dem nächsten Content-Update kommen essenzielle Systeme für eine funktionierende Spielerwirtschaft.
  • Mit Pixelite Online ist am 5. Dezember 2024 ein neues MMORPG auf Steam in den kostenlosen Early Access gestartet. Euch erwarten aktuell die namensgebende Pixel-Grafik, 7 Klassen, die ersten beiden von vier Story-Kapitel, Crafting-Skills wie Schmiedekunst, PvE-Inhalte und PvP. Der Early Access soll bis zum 1. Quartal 2026 laufen.
  • Pantheon: Rise of the Fallen soll zum Early-Access-Start am 13. Dezember 2024 insgesamt 22 Server haben, aber nur einen für den europäischen Raum (via mmorpg.org.pl).
  • Und auch das Krypto-MMORPG Ember Sword hat in dieser Woche seinen Early Access gestartet (via embersword.com). Den Launch-Trailer findet ihr auf YouTube.

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Falls ihr einen launigen, aber informativen Rundumschlag zum Thema Online-Rollenspiele sucht, schaut unbedingt hier vorbei: Report, Kolumnen, Talks und die Top-Liste der besten MMORPGs aller Zeiten – das war die Themenwoche von MeinMMO

77 Zoll für weniger als die Hälfte: Riesiger Ambilight-OLED-TV jetzt günstig wie nie

Einen großen Fernseher von Philips mit hervorragender OLED-Bildqualität und exklusiver Ambilight-Beleuchtung gibt es jetzt besonders günstig.

So gut ist das Angebot: Für den erst Mitte des Jahres erschienenen Philips 77OLED759 hatte der Hersteller ursprünglich eine unverbindliche Preisempfehlung (UVP) von 3.999 Euro ausgerufen, doch in einem eBay-Shop von Medimax bekommt ihn jetzt schon für weniger als die Hälfte.

Günstig wie nie: Laut Vergleichsseiten gab es das Modell bisher noch nicht so günstig und es handelt sich außerdem auch um den derzeit günstigsten OLED-TV dieser Größe mit Philips’ hauseigener Ambilight-Beleuchtung auf der Rückseite, die so ab Werk kein anderer Hersteller bietet.

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Das bietet der OLED-TV von Philips außerdem

Brillante Bildqualität: Auf seiner riesigen Bildschirmdiagonale von 77 Zoll (rund zwei Meter) verfügt der Philips 77OLED759 über 4K/UHD-Auflösung und wartet OLED-typisch mit überragenden Farben, Schwarzwerten und Kontrasten auf, die herkömmlichen LCD-TVs deutlich überlegen sind.

HDR, 120 Hz, Smart- und Gaming-TV: Obendrein gibt es breiten HDR-Support mit Dolby Vision und Co. sowie schnelle 120 Hertz Bildwiederholfrequenz. Mit an Bord sind auch diverse Smart-TV und Gaming-Features, darunter HDMI 2.1, ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMD FreeSync Premium und NVIDIA G-Sync-Kompatibilität.

Ambilight-Beleuchtung: Eins der großen Highlights ist wie erwähnt auch die dreiseitige Ambilight-Beleuchtung auf der Rückseite, die den Hintergrund des Fernsehers in zum Bildinhalt passende Farben taucht, was zusätzlich für eine ganz besondere Atmosphäre beim TV-Erlebnis sorgt. Weitere Ausstattungsdetails findet ihr auch bei eBay.

Philips-TV 77OLED759 für 1.956 Euro statt 3.999 Euro UVP im eBay-Shop von Medimax
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So gut ist der Philips-TV 77OLED759

Im Test der Fachseite HIFI.de gab es für Philips OLED759-Modellreihe die Wertung “SEHR GUT” mit stolzen 9,1 von 10 Punkten.

Der Ambilight-TV OLED759 von Philips bringt ein brillantes Bild, guten Ton und viele Gaming-Features mit. On top kommt Ambilight dazu. Das Angebot an Apps fällt bei diesem Modell jedoch kleiner aus als bei anderen Smart-TVs.

Hifi.de
Pro
  • Sehr gute, kontraststarke Bildqualität
  • Fast alle 4K-Gaming-Features
  • Dreiseitiges Ambilight
  • Alle wichtigen HDR-Formate
  • Gute Bedienung
Contra
  • Keine USB-Aufnahmefunktion
  • Smart-TV ausbaufähig
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Ehemaliger Blizzard-Chef nennt Marvel Rivals einen „Overwatch-Klon“, blamiert sich dabei arg

Ist Marvel Rivals nur ein billiger China-Klon von Overwatch? Das zumindest denkt Mike Ybarra – und blamiert sich dabei recht unangenehm.

Vor einigen Tagen ist Marvel Rivals erschienen und kommt bei vielen Fans ziemlich gut an. Der Helden-Shooter erinnert dabei natürlich an Spiele wie Overwatch, gibt es doch viele Parallelen. Der ehemalige Blizzard-Chef Mike Ybarra sah das offenbar auch so – hätte aber lieber einen Moment länger über seine Worte nachgedacht. Denn jetzt hat er sich mit amüsanten Anschuldigungen blamiert.

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Marvel Rivals: Der Launch-Trailer zum Shooter mit Marvel-Superhelden auf PS5 und Steam

Was ist vorgefallen? Auf der Plattform X hat sich der ehemalige Blizzard-Chef, Mike Ybarra, zum neuen Spiel Marvel Rivals gemeldet. Er kritisierte dabei die Ähnlichkeit zu Overwatch und schrieb:

Sieht so aus, als wird Overwatch Marvel Rivals morgen veröffentlicht. Ähnlich wie Light of Motiram (eine klare Kopie von Horizon Zero Dawn) aus China. Ich meine, selbst die Charakter-Namen – Widowmaker in Overwatch gegen Black Widow in Marvel Rivals lol. NetEase/TenCent – alles das Gleiche.“

Wie hat Ybarra sich blamiert? Es dauerte nicht lange, dann hatte sein Tweet eine „Community Note“. Wenn besonders viele Nutzer einen Beitrag als irreführend oder falsch empfinden, kann eine solche Notiz hinzugefügt werden, um mehr Kontext zu erlauben und Fehler richtigzustellen. Die Community fügte an:

„Natasha Romanoff, aka Black Widow, ist eine populäre Marvel-Heldin die ihr Comic-Debüt im Jahr 1964 hatte, mehr als 50 Jahre bevor Overwatch und Widowmaker erschaffen wurden.“

Marvel Rivals Mike Ybarra Tweet
Der inzwischen gelöschte Tweet von Ybarra.

Was dabei mitschwingt: Wenn sich jemand am Design oder Namen orientiert hat, dann wohl eher Blizzard bei Marvel und nicht umgekehrt.

Mike Ybarra hat seinen Tweet inzwischen gelöscht, doch nach der guten alten Regel „Das Internet vergisst nie“, wurden viele Screenshots davon angefertigt und die Community amüsiert sich.

Klar ist, dass Marvel Rivals und Overwatch durchaus einige Parallelen haben – so wie nahezu alle Hero-Shooter einen ähnlichen Kern haben, der eben das ganze Genre ausmacht. Wer sich da beim Design von Charakteren oder der Spielart von wem hat inspirieren lassen, ist fraglich.

Letztlich hat Blizzard ohnehin eine Tradition, dass man gute Spiel-Ideen von anderen Firmen nimmt und sie weiter verbessert. Wenn man sich als ehemaliger Blizzard-Boss darüber beschwert, dass ein Spiel ein Klon ist … ist das schon etwas kurios: Marvel Rivals startete übrigens extrem erfolgreich – mehr als 400.000 Spielerinnen und Spieler gleichzeitig.

Quelle(n):
  1. eurogamer.net

Die Meinung von Elon Musk zu Path of Exile 2 lesen 15 Millionen Menschen

Elon Musk hat Path of Exile 2 für sich entdeckt. In einem Tweet sagt er, dass das neue Spiel auf Steam das Beste von Elden Ring und Diablo verbindet.

Elon Musk behauptet von sich, einer der besten Spieler in Diablo 4 zu sein. Da ist es wenig überraschend, dass er auch das neue Path of Exile 2 für sich entdeckt haben soll.

In seinem Tweet auf X.com schreibt er: “PoE2 is the love child of Elden Ring & Diablo”, was so viel heißt, dass Path of Exile das uneheliche Kind von Elden Ring und Diablo ist. Der Tweet wurde mittlerweile mehr als 15 Millionen Mal gelesen.

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Wie kommt er darauf? Richtig konkret wird Elon Musk mit seiner Erklärung aber nicht wirklich. Er schreibt auch nicht, ob er das neue Spiel gerade spielt oder ob er es nur beobachtet. Er könnte sich dabei sowohl auf die Schwierigkeit, aber auch den Flow des Spiels oder die optische Aufmachung beziehen.

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Path of Exile 2 zeigt neuen Gameplay-Trailer für den Early Access

Path of Exile galt bereits immer als knallharte Diablo-Alternative

Path of Exile gilt unter Fans als die härtere und erwachsene Variante von Diablo: Das Spiel ist düsterer, brutaler und jeder Fehler wird sofort knallhart bestraft. Es gibt aber auch Kritik daran, denn einige sagen: Path of Exile könne man gar nicht ohne einen Doktor-Abschluss verstehen und richtig spielen. Zugänglich ist und war Path of Exile nie wirklich.

Doch genau hier setzten die Entwickler beim Nachfolger an: Sie erklärten, dass Teil 2 viel einfacher als Path of Exile sein solle: Es gibt etwa nur noch eine einzige Währung und man kann seine Fähigkeiten viel leichter umskillen. Profis sollen aber weiterhin gefordert sein.

Die Entwickler haben in einem anderen Gespräch auch noch einmal betont, dass ihr weiterhin für den Tod eures Charakters bestraft werden sollt. Doch es soll auch weitere Änderungen geben. Mehr dazu findet ihr direkt auf MeinMMO: Path of Exile 2 wird euch erneut für jeden Charaktertod bestrafen, doch nicht von Anfang an

Dungeons in WoW brauchen Hilfe – und darum müssen die Delves noch besser werden

Die Tiefen von World of Warcraft haben ein neues Problem geschaffen. Ausgerechnet Dungeon-Fans leiden nun darunter.

World of Warcraft steckt gerade in einer Krise, wenn man sich das Gebiet „Mythisch+“ anschaut. Das Dungeon-System ist eine der großen Endgame-Säulen von Blizzards MMORPGs und hat viele Jahre gute Dienste geleistet. Doch aktuell sind Spielerinnen und Spieler frustriert. Tanks und Heiler werden immer größere Mangelware und die Berichte von Leuten, die überhaupt keine Ahnung von M+ haben, werden immer häufiger.

Dass das so gekommen ist, hat aber mehrere Gründe und einer davon sind die Tiefen. Denn die sollten Solo-Gamer zufriedenstellen, haben aber in manchen Fällen den gegenteiligen Effekt gehabt. Denn wer die Tiefen ausgereizt hat, muss in ein System einsteigen, das er oder sie gar nicht spielen will.

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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Das Problem der Tiefen: Zu schlechte Beute

Die Tiefen („Delves“) haben in World of Warcraft viele Probleme gelöst. Endlich können Solo-Abenteurer sich in kleine Mini-Dungeons stürzen, diese in eigener Geschwindigkeit durchspielen und dabei auch mal pausieren, wenn das echte Leben an die Tür klopft. Belohnt wird das Ganze mit recht solider Ausrüstung bis hin zu Itemlevel 616 aus der wöchentlichen Kiste.

Doch die Tiefen haben auch ein Problem geschaffen. Denn wenn man Item-Level 616 erreicht hat, haben viele den Eindruck, dass da noch mehr gehen müsste. Und das stimmt ja auch, immerhin geht es noch bis Itemlevel 626 oder sogar 639 – aber eben nicht in den Tiefen.

Der logische Schluss: Nach den Tiefen geht man „Mythisch+“. Mit einem Itemlevel von 616 ist man ungefähr auf dem Niveau von „M+6“ bis „M+8“ – zumindest in Hinblick auf die eigene Ausrüstung.

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Brann ist ein treuer Begleiter in den Tiefen – wenn er nicht gerade Unsinn macht.

Doch viele, die von Tiefen zu M+ wechseln, haben überhaupt keine oder nur sehr wenig Erfahrung mit dem System. Sie kennen weder die Affixe, noch kennen sie die Bosse oder die verschiedenen Gegner-Gruppen. Das ist Wissen, das sich „M+“-Spielerinnen und -Spieler recht früh in einer Saison aneignen und das zumeist schon auf niedrigeren Stufen. Sich „langsam hocharbeiten“ gehört zum Prinzip von Mythisch+. Nur so kann man die Dungeons lernen, die Affixe verstehen und begreifen, was da eigentlich alles passiert.

Tiefen-Fans wollen kein M+ – aber sie müssen

Ein weiteres Problem ist, dass viele dieser Charaktere, die aus den Tiefen kommen, eigentlich gar keine richtige Lust darauf haben, sich stunden- oder tagelang mit Mythisch+ auseinanderzusetzen. Sie wollen bessere Ausrüstung, nachdem ihr gewünschter Spielmodus – nämlich die Tiefen – einfach nicht mehr hergibt.

Der YouTuber und Streamer Bellular hat dazu ein recht interessantes Video gemacht, indem er auf viele der Punkte noch etwas deutlicher eingeht:

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Viele neigen gerade im Subreddit von WoW oder auch den offiziellen Foren dazu, ihre Mitspieler zu verdammen. Das ist aber wenig zielführend. Denn egal wie sehr man die vermeintlich „schlechten Spieler“ auch anmeckert – dadurch ändern die weder ihr Verhalten noch ihren Spielstil. Die meisten von ihnen wollen vermutlich gar nicht in Mythisch+ unterwegs sein, aber es ist die einzige sinnvolle Alternative, die ihnen halbwegs offensteht.

Wenn man Tiefen und M+ direkt miteinander vergleicht, ist das auch naheliegend, dass Tiefen-Fans wenig Freude an M+ haben werden. Immerhin ist das fast komplett gegenteiliges Gameplay:

  • Man ist auf eine Gruppe angewiesen.
  • Es gibt ein Zeitlimit.
  • Einzelne Fehler sind verheerend und können den ganzen Run ruinieren.
  • Pausen sind nicht möglich.
  • Man benötigt extrem viel Vorwissen zu jedem einzelnen Dungeon.

Oder kurz gesagt: All das, was ein Tiefen-Spieler eigentlich gar nicht will.

Lösungen liegen auf der Hand

Lösungsansätze dafür gibt es mehrere. Einer davon wäre ein System der „Freischaltungen“ im Bereich Mythisch+. Jede Saison muss man erst eine „Mythisch+2“ abschließen, um dann in eine „Mythisch+3“ zu dürfen. So muss man jede Stufe erst einzeln freischalten und sich zumindest einmal pro Saison und Account „hocharbeiten“. Man könnte das auch für jeden Dungeon einzeln machen. Das würde gerade zu Beginn einer Saison das System ein wenig in die Länge ziehen, aber man stellt sicher: Jeder hat den Dungeon bereits einmal gesehen und sich den Weg auf die aktuelle Schwierigkeit erarbeitet.

Damit würde es keine Leute mehr geben, die erst mit M+6 oder M+7 in das System einsteigen und überhaupt keine Ahnung haben, was da eigentlich passiert.

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Die Xal’atath-Affixe sind jede Woche anders. Das muss man erstmal lernen.

Der allerdings offensichtlichste Lösungsansatz scheint zu sein: Gebt Tiefen-Fans das, was sie wollen. Bessere Ausrüstung, indem die Tiefen noch weiter skalieren und die Schwierigkeit zunimmt. Warum sollten Tiefen auf Stufe 9, 10 und 11 nicht noch bessere Ausrüstung gewähren? Warum ist da für das System bereits Schluss?

World of Warcraft hat mit The War Within einen besonders großen Fokus darauf gelegt, dass man auch solo viel erreichen kann – zumindest in den Anfängen. Die Entwickler haben sogar Guides veröffentlicht, wie man nie mit anderen Leuten interagieren muss.

Ich weiß, dass einige von euch sich jetzt denken und schon in den Kommentaren ansetzen: Warum sollte ich dann noch raiden oder Mythisch+ machen, wenn ich doch aus den Tiefen letztlich auch gute Ausrüstung kriegen kann?

Die Antwort dafür liegt auf der Hand: Weil es Spaß macht. Denkt an eure erfolgreichsten, unterhaltsamsten Besuche in Dungeons. Denkt an Raids mit Freunden und Gilde. Wenn alle auf einem Niveau sind, wenn alle Spaß am gleichen Content haben, dann macht das einfach gute Laune und ist eine schöne Zeit.

Mythisch+ ist ein tolles System – für alle, die an solchen Inhalten Freude haben. Dann kann es unheimlich spaßig sein, hier die beste Ausrüstung im Spiel zu sammeln und sich gemeinsam mit einer eingeschworenen Gruppe aus Freunden (oder Fremden) immer weiter zu verbessern.

Aber alle, die darauf keinen Wert legen und gar keinen Spaß daran haben, sollten nicht indirekt „gezwungen“ werden, indem es nur dort Item-Verbesserungen gibt. Gebt den Solo-Fans einen gleichwertigen Zugang zu starken Items. Denn dann trifft kaum noch jemand diese Leute in Mythisch+ an und muss sich danach darüber aufregen „was für einen Deppen man wieder dabei hatte“.

Der Typ ist vermutlich gar kein Depp. Das Item-System des Spiels bringt ihn nur dazu, Inhalte zu spielen, auf die er eigentlich gar keine Lust hat und für die er gar nicht vorbereitet ist. Und das müsste nicht sein.
Falls euch das ganze Thema aufregt: Hört doch einfach 133-mal den Song von Elwynn. Das hat ein anderer WoW-Fan auch gemacht.

3 MMORPGs habt ihr 2024 sicher übersehen, dabei lohnt sich der Einstieg jetzt richtig

Im Jahr 2024 haben viele MMORPGs ein Update erhalten. Drei ehemals beliebte Online-Rollenspiele standen zwar nicht im ganz großen Fokus, haben aber dennoch abgeliefert. MeinMMO zeigt euch, wo sich der Einstieg gerade richtig lohnt.

Während 2024 zwar nicht übersät mit MMORPG-Veröffentlichungen war, konnte Throne and Liberty gerade in der zweiten Jahreshälfte viele Spieler begeistern. Auch Tarisland, das für viele Spieler bis heute als WoW-Klon gilt, erlebte einen kurzen Hype.

Sonst bestand 2024 für viele Spieler wohl aus Updates für ihr jeweiliges Lieblings-MMORPG. In Final Fantasy XIV wurden die Spieler beispielsweise mit dem Addon Dawntrail versorgt und bei WoW gab es mit der Erweiterung „The War Within“ ebenfalls viele neue Inhalte. Oder nehmt Janthir Wilds für Guild Wars 2, Gold Road für ESO und „Land of the Morning Light: Seoul“ für Black Desert.

Drei andere MMORPGs flogen 2024 indes eher unter dem Radar, obwohl sich gerade dort der Einstieg jetzt so richtig lohnt. Wir stellen sie euch vor.

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Star Wars: The Old Republic

Was ist das für ein Spiel? Star Wars: The Old Republic ist ein Themepark-MMORPG im „Star Wars“-Universum. Gleich zu Beginn müsst ihr euch entscheiden, ob ihr auf der guten Seite, mit den Jedi, oder auf der bösen Seite der Sith spielen wollt.

Das MMORPG glänzt vor allem durch seine voll vertonte Story, die euch in Dialogen aus mindestens drei verschiedenen Antworten wählen lässt. Eure Entscheidungen in der Story verändern dabei auch ihren Ausgang leicht. Jede der 8 Charakter-Klassen hat dabei eine eigene Hauptgeschichte sowie einen weiterführenden Handlungsfaden, der in den Erweiterungen daran anschließt.

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Die neuen Entwickler vom MMORPG zu Star Wars zeigen im Video, wie sie die Grafik verbessern werden

Im Multiplayer bietet das MMORPG neben 12 Raids – mit 8 oder 16 Spielern und drei Schwierigkeitsgraden – auch 33 Flashpoints für 4 Spieler sowie Kurz-Dungeons (genannt Aufstände) und eine offene Welt, mit unzähligen Orten und Objekten.

Im PvP bietet SW:TOR vor allem interessante Schlachtfelder, mit der einen oder anderen Falle, in die ihr eure Gegner befördern könnt. Dazu kommt ein Arena-Modus für „3 vs. 3“-Matches und ein gewerteter Modus.

Das Themepark-MMORPG bietet Inhalte für jeden Spielertyp und lohnt sich 2025 auch für Spieler, die sonst nichts mit Star Wars am Hut haben. So gibt es etwa ein Housing-System und verschiedene Berufe, mit denen sich Geld verdienen lässt.

Warum lohnt sich jetzt der Einstieg? Star Wars: The Old Republic wurde im Jahr 2023 an Broadsword Online Games verkauft. Das neue Entwickler-Studio, in dem auch ein Teil der alten Entwickler des Spiels arbeiten, sorgt für einigen frischen Wind.

Die größte Änderung, die Broadsword bislang wohl erwirkt hat, betrifft die Grafik des Spiels, die 2024 ein Facelift erhalten hat. Neue Licht- und Schatteneffekte, hübschere Objekte und zuletzt auch viele verbesserte und neue Texturen werten das Spiel auf.

Die Entwickler haben zudem viel auf der technischen Seite des Spiels getan. Zum Beispiel sind die Server des Spiels in die Cloud gewandert. Wer SW:TOR noch nie ausprobiert hat, findet unzählige Inhalte vor, aber auch Spieler, die noch nicht so lange weg sind, dürfen sich über Story-Erweiterungen und neue PvE-Inhalte freuen.

Neben den technischen und grafischen Updates gibt es jetzt auch die „Date Night“-Missionen, mit denen ihr eure zwischenmenschlichen Beziehungen auf das nächste Level heben könnt. Außerdem finden sich immer mehr kosmetische Items aus den Serien und Filmen von Disney im Spiel.

Star Wars: The Old Republic sieht 2024 so gut aus wie noch nie und stockt mit jedem Update weitere Inhalte auf den großen Themepark auf. Da die Updates aber über das Jahr verteilt kamen, gingen die Verbesserungen der neuen Entwickler wohl bei vielen unter.

Bei welchem anderen MMORPG sich der Einstieg jetzt auch richtig lohnt, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.

Ein legendärer Entwickler erklärt, wie man in Zukunft nur noch eine einzige Grafikkarte für Gaming bräuchte

Ein Entwickler erklärt, wie er sich die Zukunft vorstellt. Er erklärt, wie in Zukunft alle Aufgaben nur noch von einer einzelnen Grafikkarte übernommen werden könnten. Und es ist bereits der Fall, dass Grafikkarten mit vielen Funktionen ausgestattet werden, die an einen richtigen Computer erinnern.

Um welchen Entwickler geht es? John Carmack ist ein legendärer Spiele-Entwickler und ist vor allem als führender Programmierer von Kulttiteln wie Doom, Quake und Wolfenstein 3D bekannt geworden.

Carmack erklärte jetzt, dass er sich eine Zukunft im Gaming völlig ohne Computer vorstellen kann. Dann braucht man zum Gaming nur noch eine Grafikkarte. Und er verweist darauf, dass Gaming und Aufrüsten früher viel einfacher gewesen wäre. Davon berichtet das englischsprachige Magazin TomsHardware.com.

Eine ganz neue Grafikkarte hat jetzt der Hersteller Intel vorgestellt:

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Die Grafikkarte könnte in Zukunft alle Aufgaben übernehmen

Was sagt der Entwickler? Carmack postete auf X.com einen umfangreichen Post, wie er sich in Zukunft Gaming vorstellen könnte. Er erklärte, dass er sich vorstellen könnte, dass in naher Zukunft die ganze Arbeit die Grafikkarte übernimmt und selbst als PC fungiert:

In seinem Beispiel schließt man seine Grafikkarte an. Auf der Grafikkarte selbst könnte bereits ein kompaktes Betriebssystem, etwa eine Linux-Distribution, installiert sein, um ebenfalls vorinstallierte Anwendungen zu steuern. Obendrein könnte man die Grafikkarte über den DisplayPort-Anschluss mit einer Tastatur verbinden. Er selbst sagt konkret:

Es wäre einfach spaßig, wenn GPUs ihr eigenes Videosignal mit Diagnoseinformationen erzeugen würden, wenn man außerhalb eines Hostsystems Strom anschließt. Man könnte noch weiter gehen und ein winziges Linux-System mit BusyBox auf dem Befehlsprozessor installieren und die Tastatureingabe über den Display-Port rückkanalisieren, wenn man keinen USB-Anschluss [an der Grafikkarte] hat.

Wie abwegig ist das? Bereits jetzt schon funktionieren einige Komponenten eures PCs bereits ohne einen Prozessor. Und Grafikkarten werden regelmäßig mit Zusatz-Features verkauft oder es wird damit experimentiert:

Der Entwickler erklärt selbst, dass Grafikkarten früher deutlich zugänglicher waren. So verweist er darauf, dass man früher Grafikkarten direkt aneinander anschließen konnte. Dazu brauchte man nur ein Flachbandkabel und schon verdoppelte sich die Leistung der Grafikkarte. Und es brauchte dazu weder eine spezielle Software oder bestimmte Hardware.

Wer mehr aus seinem Gaming-PC herausholen möchte, der überlegt sich eine neue Grafikkarte zu kaufen. Doch spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende AMD oder Nvidia wähle? MeinMMO stellt euch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen AMD und Nvidia vor und erklärt, was ihr vor dem nächsten Grafikkarten-Kauf beachten solltet: Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?

In Path of Exile 2 ist kurz nach Release ein Skill so übermächtig, dass die Entwickler ihn nerfen müssen

Path of Exile 2 ist offiziell erscheinen, doch die Entwickler schwächen bereits eine erste Fähigkeit. Denn die ist laut Entwicklern viel zu stark und wenig ausbalanciert.

Um was für einen Skill geht es? Die Klasse Ranger (Waldläufer) hat einen Skill, der “Magnetic Salvo” heißt. Der Skill befindet sich auf dem Edelstein-Level 13, also sehr weit unten im Skill-Baum. Mit der Fähigkeit könnt ihr jede Menge Flächenschaden verursachen und damit viele Gegner auf einmal ausschalten. Doch das ist wohl zu viel, glauben die Entwickler.

In einem Post auf X.com schreibt das Team von Path of Exile 2, dass die Fähigkeit viel zu stark sei und man sie deswegen mit dem nächsten Hotfix abschwächen wolle.

Wir haben eine weitere Fertigkeit gefunden, die sich in einem inakzeptablen Gleichgewichtszustand befindet. Nach dem gleichen Prinzip wie zuvor werden wir im nächsten Hotfix auch den Schaden von „Magnetic Salvo“ reduzieren. Bitte beachtet, dass dies nicht die einzige Fertigkeit ist, die wir im Moment auf dem Radar haben, sondern dass wir uns im Moment wirklich nur mit ungeheuerlichen Fällen befassen wollen.

Wir spielen gerade mit euch und sammeln eine Menge eures Feedbacks, das wir in der kommenden Woche so gut wie möglich umsetzen werden, sobald das Team vor den Feiertagen wieder im Büro ist.

Nicht der erste Nerf und es sollen weitere Anpassungen der Fähigkeiten folgen

Was sagen die Entwickler noch? Die Entwickler erklären aber auch, dass das nicht der einzige Skill ist, den man aktuell unter Beobachtung hält. In näherer Zukunft könnten daher weitere Nerfs kommen, die Fähigkeiten anpassen.

Solltet ihr bereits euer perfektes Build für euren Charakter zusammengestellt haben, dann sollte euch bewusst sein, dass einige Fähigkeiten noch angepasst werden könnten. Dieses Mal hat es den Ranger (Waldläufer) getroffen.

Path of Exile 2 ist am 6. Dezember 2024 im Early Access erschienen. Was ihr vor dem Kauf wissen solltet und welche Inhalte das Spiel bietet, findet ihr ausführlich auf MeinMMO erklärt. Hier haben wir alle wichtigen Informationen für euch zusammengefasst: Path of Exile 2: Alle Infos zum Release – Early Access, Klassen & Crossplay

Fortnite bringt in wenigen Tagen einen neuen Spielmodus, der aussieht wie ein Klon von Counter-Strike

Fortnite bekommt am 11. Dezember 2024 einen neuen Spielmodus: „Ballistic“. Der neue Modus erinnert an andere, große Shooter wie Counter-Strike.

Was ist das für ein Spielmodus? Ballistic ist ein 5-gegen-5-Modus ohne Bauen, den ihr aus der Ego-Perspektive heraus bestreitet. Eines der beiden Teams muss eine Bombe platzieren und das andere Team muss den Punkt verteidigen. Das Match endet, wenn die Bombe erfolgreich explodiert ist oder eins der beiden Teams komplett eliminiert ist.

Insgesamt werden 12 Runden gespielt, wer 7 davon gewinnt, gewinnt das gesamte Match. Für jeden Kill bekommt ihr Punkte, die ihr vor der nächsten Runde für neue Waffen oder spezielle Gadgets ausgeben könnt, die ihr dann im Kampf einsetzen könnt.

Wann erscheint Ballistic? Der neue Modus Ballistic erscheint am 11. Dezember 2024 im Early Access.

Welche Inhalte stehen zur Verfügung? Zum Release steht euch eine Karte mit dem Namen „Skyline 10“ zur Verfügung. Laut Entwickler sollen zügig weitere Karten folgen.

Ihr könnt in dem Spielmodus außerdem sämtliche Skins und Inhalte aus eurem Kleiderschrank verwenden, die ihr bisher freigeschaltet habt.

Mehr Informationen zum Spiel findet ihr auf der offiziellen Seite, wo der neue Modus ausführlich vorgestellt worden ist.

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Fortnite: Kapitel 6 – Saison 1 zeigt im Gameplay-Trailer seine neuen Skins und Godzilla

Fortnite wird immer mehr zum Gaming-Hub

Epic geht schon länger den Weg und baut Fortnite immer breiter auf. Nachdem man jahrelang „nur“ ein Shooter gewesen ist, kamen in den letzen Monaten ein LEGO-Modus, ein Rennspiel und ein Musik-Modus hinzu. Mit dem Taktik-Shooter kommt jetzt der nächste Modus dazu.

Einige Spieler glauben bereits, dass Epic eine Alternative zu Roblox werden möchte. Roblox ist vor allem eine große Sammlung von kleineren und größeren Spielen.

Wie reagieren die Spieler? Auf Reddit.com erklären bereits viele Spieler, dass sie sich auf den neuen Spielmodus freuen. Nach LEGO und Racing war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es auch einen Taktik-Shooter als Modus geben werde.

Die ersten Reaktionen fallen zumindest positiv aus und viele sind auf den neuen Spielmodus gespannt.

Neben dem neuen Spielmodus ist am 1. Dezember 2024 bereits die neue Season in Fornite mit neuer Karte, neuen Waffen und neuen Skins gestartet. Alle Informationen rund um die neue Season findet ihr direkt auf MeinMMO: Fortnite: Patch Notes für Chapter 6 – Alle Neuerungen von Update 33.00

Ein Volk in Warhammer 40.000 will eigentlich Frieden mit allen, setzt dabei auf fragwürdige Methoden

Die T’au sind ein recht junges Volk in Warhammer 40.000. Erst vor wenigen Jahrtausenden wurden sie überhaupt entdeckt, mittlerweile sind sie eine wachsende Gefahr für das Imperium und andere Völker. Dabei wollen sie eigentlich Frieden. MeinMMO erklärt, was es mit diesen „Space-Kommunisten“ auf sich hat.

Eigentlich als Sci-Fi-Gegenstück zu den Echsenmenschen aus Warhammer Fantasy erdacht, hat das Sternenreich der T’au (veraltet auch: Tau) nun einen ganz eigenen Charakter. Getrieben vom Ziel, dem „Höheren Wohl“ zu dienen, weitet sich das Reich immer weiter aus.

Die T’au sind eines der jüngsten Völker in der Lore von Warhammer 40.000. Vor rund 6.000 Jahren, also irgendwann im 35. Jahrtausend, hat eine Forscher-Flotte des Imperiums der Menschheit den Planeten T’au entdeckt. Auf diesem hat damals eine ziemlich primitive Spezies gelebt, die gerade so im Stand der Steinzeit war.

Die T’au sind ein humanoides Volk, etwas kleiner als Menschen, mit einer blau-grauen ledrigen Haut und ohne Nasen. Sie leben nur für etwa 50 Jahre, haben aber über die Zeit mehrere hochspezialisierte Sub-Spezies mit besonderen Eigenschaften entwickelt.

Heute haben die T’au die mitunter fortschrittlichsten und gefährlichsten Waffen in der gesamten Galaxie, mit einem Fortschritt, der jedes andere Volk in den Schatten stellt.

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Warhammer 40.000: Die Lore zum Sternenreich der T’au

In 6.000 Jahren von der Steinzeit zu Star Trek

Nach der Entdeckung der T’au haben Warpstürme das Imperium dazu gezwungen, sich zurückzuziehen, ehe der Planet „gereinigt“ werden konnte. Anschließend war mehrere Jahrtausende lang kein weiterer Kontakt zu dem fremden Volk möglich.

Beim nächsten Zusammentreffen haben die Menschen ein unbekanntes Raumschiff abgefangen, dessen Besatzung zu den Berichten der T’au vor über 6.000 Jahren passen. In gerade einmal 6 Millennia haben sich die T’au von der Steinzeit zur Sci-Fi-Spezies entwickelt.

Zum Vergleich: die menschliche Steinzeit liegt mehrere Millionen Jahre hinter uns und endete erst vor schätzungsweise 9.000-5.000 Jahren (via Prähistorische Archäologie). Wo wir heute stehen, wisst ihr ja.

Die T’au haben sich in dieser Zeit immer weiter ausgebreitet, neue Planeten besiedelt und Völker in ihr Imperium integriert, sogar Menschen. Jede „Sphäre“ sollte neue Gebiete erschließen, was sich allerdings für das Volk als schwierig erweist. Denn ihnen fehlt etwas Wichtiges.

Ein Volk ohne Zauberei und Warp

Der Warp, oder das Immaterium, ist das Reich des Chaos, aber auch das Reich der Seelen. Jedes Wesen mit einer Seele hat hier eine gewisse Resonanz, wobei verschiedene Spezies verschieden stark „leuchten.“

Am stärksten leuchten die Seelen der mächtigen Eldar, quasi Weltraum-Elfen, die jeden Dämon sofort anziehen. Menschen sind dagegen eher ein kleines Flackern und die T’au haben eine so schwache Verbindung zum Warp, dass sie dort quasi nicht existieren. Das bringt zwei große Nachteile für das Volk:

  • Die T’au haben keine Möglichkeit, sich der Zauberei zu bedienen, weil diese eine Verbindung zum Warp benötigt.
  • Ebenso können sie nicht von sich aus durch den Warp reisen, weil dazu besondere Psioniker vonnöten sind – die bei den T’au eben nicht vorkommen.

Anders als die Dark Eldar haben sie auch kein Wegenetz für Schnellreisen. Dadurch ist die Expansion der T’au stark eingeschränkt, denn sie sind auf herkömmliche Reisemittel angewiesen. Entsprechend klein ist ihr Reich.

Allerdings haben die T’au Wissenschaftler, die in erstaunlich kurzer Zeit forschen können und erhalten so Zugang zu neuen Technologien. Mittlerweile können sie sogar kurze Sprünge vollführen oder, wenn auch experimentell, schneller als das Licht reisen.

Interessanterweise gibt es in der neueren Entwicklung tatsächlich eine Warp-Entität, die als Gott der T’au dient. Hauptsächlich wird das allerdings von den Verbündeten der Spezies genährt. Das Volk ist aber dennoch nicht vollkommen vom Warp abgeschnitten.

Mant’au und T’au’va

Die Kern-Philosophie der T’au ist das T’au’va, oder das „Höhere Wohl.“ Nach diesem streben alle T’au, unabhängig von ihrer Herkunft und ihr ganzes Streben ist darauf ausgelegt, das T’au’va zu erreichen.

Für das Volk ist das T’au’va nicht perfekt, aber der beste Weg, um Perfektion zu erreichen. Dem entgegen steht das Mant’au, oder etwa: großes Übel. Der Begriff kommt von einem Bürgerkrieg der T’au in früher Zeit, in dem sich viele Stämme gegenseitig bekriegt haben.

Heute steht Mant’au für Dinge, die dem Höheren Wohl entgegenstreben. Es gibt sogar Völker, die von den T’au als „mant’au“ angesehen werden und mit denen sie sich keinen Frieden vorstellen können. Darunter fallen etwa die stets kampfsüchtigen Orks und die Tyraniden, die einfach alles verschlingen wollen.

Die Gesellschaft der T’au: Die T’au leben in einem Kasten-System, wobei jede Kaste eindeutige Aufgaben verfolgt, die dem Höheren Wohl dienen. Während ihrer Entwicklung haben sich die Vertreter sogar physiologisch entwickelt und ihrem Bereich angepasst. Das Volk wurde erst durch das Erscheinen von „Himmlischen“ geeint. Diese seltsamen Vertreter der T’au strahlen eine so natürliche Autorität aus, dass alle anderen ihnen bedingungslos folgen. Einen Überblick über die Kasten findet ihr hier:

  • Feuer-Kaste: Kämpfer, die stärksten und aggressivsten der T’au, die über Jahrhunderte hinweg buchstäblich gezüchtet wurden.
  • Erd-Kaste: Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure, die für Konstruktion und Instandhaltung sorgen, aber auch neue Technologien entwickeln. Außerdem sind Arbeiter, die etwa für Landwirtschaft sorgen, der Erd-Kaste angehörig.
  • Wasser-Kaste: Diplomaten, Politiker und Bürokraten, die als Kaufleute und Vermittler zwischen den Völkern dienen.
  • Luft-Kaste: Die Raumfahrer und Flotten-Meister der T’au. Durch die Luft-Kaste bleibt das Sternenreich verbunden. Luft-Kasten-T’au haben durch ihren ständigen Aufenthalt in der Schwerelosigkeit einen leichteren Knochenbau.
  • Himmels-Kaste: Quasi der Adel und die spirituellen Führer der T’au. Niemand zweifelt ihre Autorität an.

In der Finsternis der fernen Zukunft gibt es … Frieden?

Das Ziel der T’au ist es eigentlich, ihr T’au’va zu verbreiten und stehen als einziges Volk allen anderen erst einmal offen gegenüber. Sie versuchen, Fremde mit Diplomatie zu überzeugen und dazu zu bringen, sich dem Reich anzuschließen.

Schon viele Völker haben sich den T’au so angeschlossen. Die bekanntesten sind die Kroot, allerdings gibt es auch Menschen unter ihren Alliierten. Für die T’au gibt es nur jene, die dem T’au’va folgen und jene, die noch überzeugt oder getilgt werden müssen.

Scheitern diplomatische Versuche, verbreiten die T’au ihre Philosophie mit Gewalt und ihren überlegenen Waffen. Dabei verfolgen sie eine zerstörerische Strategie mit der Idee: Wenn es keine Feinde mehr gibt, lässt sich ein Planet leichter besiedeln.

Sind die T’au wirklich Kommunisten?

Nein, eigentlich nicht. Dass die T’au „Space Communists“ sind, ist ein altes Meme aus der Community und ihrem Streben nach dem „Höheren Wohl“ geschuldet. Allein ihr Kasten-System widerspricht hier schon.

Das Kommunisten-Meme hält sich allerdings hartnäckig.

Die T’au sind zwar ein enorm junges Volk, aber durch ihren technologischen Fortschritt mittlerweile eine Gefahr vor allem für das Imperium, an welches ihr Sternenreich angrenzt. Auf der anderen Seite gibt es jedoch eine uralte Spezies, die langsam wieder die Augen öffnet: Ein Volk in Warhammer 40.000 könnte die größte Bedrohung der Welt einfach ausschalten, aber es schläft seit 60 Millionen Jahren

Quelle(n):
  1. Lexicanum

5 geheime Orte in World of Warcraft, an denen ihr noch nie wart

Kennt ihr schon diese 5 geheimen Orte in World of Warcraft? Es gibt wenig Gründe, an sie zu reisen – aber auch nur wenige Charaktere sehen sie jemals.

World of Warcraft ist groß – sehr groß. In inzwischen 10 Erweiterungen wurde die Spielwelt jedes Mal vergrößert und damit auch die zugängliche Landmasse erweitert. Während man durch die meisten Gebiete mindestens einmal spaziert, sind viele Areale ein wenig im Verborgenen oder gar vollkommen versteckt. Wir sprechen heute über eine Reihe von geheimen Orten, an die man normalerweise gar nicht gelangt – und die doch eine mysteriöse Faszination ausüben.

Bald gibt es in WoW auch einen Ort, den viele Fans immer wollten – Housing:

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Spieler-Häuser in WoW werden das „ehrgeizigste Feature, das es jemals gab“

Der Schlund der Leere

Der erste Ort auf dieser Liste befindet sich an der Dunkelküste. Ihr müsst dabei sicherstellen, dass ihr euch in der „alten“ Dunkelküste befindet, also bevor sie im Krieg der Dornen mit Battle for Azeroth verwüstet wurde. Südlich von Lor’danel findet ihr einen Strudel, in den das Wasser aus der Umgebung fließt. Keine Quest führt hierher und auf den ersten Blick ist das ein Gebiet, das man nie wirklich besuchen muss.

WoW Secret Place Whirl
Wer hier baden geht, landet in Ruinen.

Doch wer sich traut, in den Strudel zu springen, löst eine kleine Zwischensequenz aus, in welcher der eigene Charakter immer tiefer eingesogen wird und letztlich in eine unterirdische Ruine gezogen wird – alte Gemäuer aus längst vergessenen Zeiten.

In diesen Ruinen findet ihr vor allem die Geister von Hochgeborenen – aber auch die Überreste eines Nachtelfischen Dämonenjägers. Wenn ihr diesen bezwingt, hinterlässt er sogar einen Quest-Starter-Gegenstand, der am Ende mit einem Erfolg belohnt wird. Dieser Erfolg dürfte der Grund sein, warum die meisten überhaupt jemals von diesen Ruinen erfahren.

WoW Secret Place Demon Hunter
Die Überreste eines Dämonenjägers warten in den Ruinen.

Immerhin eine Lebende ist doch noch hier, denn die Nachtelfe Bielara vom Zirkel des Cenarius bietet euch eine Möglichkeit an, den Ort wieder zu verlassen.

Felseninsel Le’val

Es ist ein alter Scherz – mit einem Funken Wahrheit – dass in World of Warcraft immer wieder neue Landmassen auftauchen, die bisher unentdeckt waren. Doch auch innerhalb der vermeintlich bekannten Gebiete gibt es einige sonderbare Inseln, die man bereits jetzt bereisen kann.

Wer im Azurblauen Gebirge die Karte nach Süden verlässt und weit auf das Meer hinaus fliegt, kann jenseits der Erschöpfungszone eine sonderbare Insel entdecken: die Felseninsel Le’val.

WoW Secret Place Rock Island 2
Eine sonderbare Insel weit auf dem Meer.

Keine Quest führt auf diese Insel und es ist auch kein tatsächlicher Nutzen dieser Insel bekannt.

Dennoch geht es hier ein wenig kurios zu, denn die Insel ist durchaus von Tieren bewohnt.

Es gibt viele verschiedene Krabben, die ein sonderbares Verhalten aufweisen. Denn sie haben die Knochen von gestorbenen Drachen genommen und tragen diese auf ihrem Rücken. Sowohl Schädel als auch Wirbelsäulen werden getragen und dann von den Krabben in Reih und Glied über die Insel marschiert – so, als bewege sich ein toter Drache noch.

WoW Secret Place Rock Island
Die Krabben spielen hier offenbar “Drache nachbauen”.

Abgesehen davon gibt es auf der Insel auch eine Handvoll Kräuter und Kampfhaustiere zum Zähmen.

Ein kurioser Ort, der vielleicht keinen tieferen Nutzen erfüllt, aber bei jeder Erforschungstour doch zum Verweilen einlädt.


3 weitere, geheime Orte gibt es auf der nächsten Seite.

Von Aion 2 bis Chrono Odyssey: Ausblick auf das MMORPG-Jahr 2025

Das Spielejahr 2024 nähert sich langsam, aber sicher dem Ende und die MeinMMO-Redaktion fasst zusammen, auf welche Highlights sich alle Fans von MMORPGs aller Voraussicht nach freuen dürfen – und welche Online-Rollenspiele erst 2026 oder später kommen werden.

Auch wenn es in diesem Jahr 2024 einige Beerdigungen (beispielsweise ArcheAge), Verschiebungen (für ArcheAge Chronicles etwa) und sogar Release-Streichungen (Blue Protocol) gab, blicken MMORPG-Fans auf spannende Monate zurück.

Zum Ersten, weil alle großen Online-Rollenspiele im Jahr 2024 eine Erweiterung spendiert bekommen haben. Zum Zweiten gingen mit Tarisland und Throne and Liberty zwei neue MMORPGs an den Start. Und zum Dritten starteten einige spannende Projekte in den Early Access, etwa Pax Dei, Corepunk und Brighter Shores.

Doch wie sieht der Fahrplan für das kommende Jahr 2025 aus? Können sich Genre-Fans erneut auf den einen oder anderen Release freuen? Was ist offiziell angekündigt? Worüber wird spekuliert? MeinMMO fasst euch zusammen, was bislang bekannt ist.

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Diese großen MMORPGs sollen 2025 erscheinen

Chrono Odyssey

Im letzten Quartalsbericht von Publisher Kakao Games aus dem November 2024 gab es noch einmal die Bestätigung: Das MMORPG Chrono Odyssey soll im vierten Quartal 2025 für Steam, den Epic Games Store, PlayStation 5 sowie Xbox Series erscheinen.

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Chrono Odyssey – Gameplay-Trailer

Angekündigt wurde das Projekt Ende 2020. Etwa 120 Entwickler arbeiten an dem Spiel. Die Kern-Features des Action-MMORPGs lesen sich wie folgt:

  • Die Welt von Setera soll nicht nur groß, nahtlos, abwechslungsreich und offen ausfallen, sondern sich auch im ständigen Wandel befinden – und zwar nicht nur durch die Jahreszeiten und Wetter-Events.
  • Der Wandel wird auch durch Zeitreisen ausgelöst, da ihr zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hin- und herwechseln könnt. Der Wechsel soll nahtlos in der Spielwelt passieren – ähnlich wie die Reise zwischen den beiden Welten in Lords of the Fallen aus dem Jahr 2023.
  • In Chrono Odyssey habt ihr die Wahl zwischen sechs Kampfklassen: Paladin, Swordsman, Berserker, Assassine, Ranger und Zauberin.
  • Jeder Klasse sollen mehrere Waffentypen zur Verfügung stehen, die ihr im Kampf munter tauschen könnt.
  • Im Kampf könnt ihr dabei – unabhängig von der Wahl eurer Klasse – mit dem sogenannten Chronoprotector Raum und Zeit manipulieren.
  • Dank der zahlreichen Anpassungsoptionen des Charakterbaukastens sollen Spielercharaktere und NPCs möglichst individuell und einzigartig aussehen.
  • Die Entwickler versprechen Dungeon- und Raid-Herausforderungen. Auch PvP-Inhalte soll es geben.
  • Es wird Sammel – und Herstellungsaktivitäten geben. Ihr könnt Aufgaben wie Ernten, Holzfällen, Schürfen und Häuten übernehmen. Die Ressourcen lassen sich zu Ausrüstung sowie Verbrauchsgütern verarbeiten.

Ob es die für Ende 2024 angedachte Closed-Beta noch geben wird, ist aktuell unklar. Das letzte Update der Entwickler stammt aus dem August (via Steam).

Aion 2

Ebenfalls im November 2024 gab es von den NCSoft-Verantwortlichen die Bestätigung, dass der globale Launch von Aion 2 für die zweite Hälfte von 2025 geplant ist. Wie der Nachfolger von ArcheAge soll sich auch die Fortsetzung des MMORPGs aus 2008 verstärkt an ein internationales Publikum richten und daher verstärkt PvE-Inhalte bieten.

Entwickelt wird Aion 2 von derzeit etwa 300 Mitarbeitern in der Unreal Engine 5. Anfang 2025 soll eine großangelegte Marketing-Kampagne starten. Der Publisher verspricht eine größere Welt als im ersten Aion und ein Bezahlmodell wie bei Throne and Liberty (Free2Play, Ingame-Shop, Battle Pass).

Corepunk

Wer möchte, kann Corepunk bereits jetzt in der Early-Access-Version spielen, die am 26. November 2024 gestartet ist. Das Feedback der Spieler zeigt, dass die oldschoolige Erfahrung des „Top-Down-MMORPGs“ schon in dieser unfertigen Form Spaß machen kann. Ihr müsst jedoch mit einigen Eigenheiten leben, die es in der Form in modernen Online-Rollenspielen normalerweise nicht gibt.

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Corepunk – 15 Minuten Gameplay

Charaktere regenerieren außerhalb der Kämpfe beispielsweise keine Lebenspunkte. Dafür müssen sie Verbrauchsgegenstände nutzen oder sich an ein Lagerfeuer setzen. NPCs werden zudem nicht als Questgeber markiert. Ihr müsst sie ansprechen, um zu sehen, ob sie eine Quest für euch haben.

Laut den Entwicklern soll der Early Access maximal bis Ende 2025 laufen. Das MMORPG von Artificial Core wird in der Unity Engine für den PC entwickelt und läuft über einen eigenen Launcher. Ihr könnt Corepunk also nicht über Steam oder den Epic Games Store herunterladen und installieren. Auch eine Konsolen-Version gibt es nicht.

Pax Dei

Seit dem Start von Pax Dei in den Early Access im Juni 2024 ist eine ganze Menge passiert auf den Servern des Sandbox-MMORPGs mit Buy2Play-Bezahlmodell. In regelmäßigen Abständen kommen Updates fürs Crafting, die Wirtschaft, das Kampfsystem und viele weitere Bereiche des Online-Rollenspiels. Laut Steam soll der Early Access noch bis mindestens Juni 2025 andauern.

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Pax Dei: Trailer zum Early-Access-Start zeigt wunderschöne Mittelalter-Welt

In Pax Dei steckt ein Social-Sandbox-MMORPG mit einem starken Fokus auf das Sammeln von Rohstoffen, das Bauen von Gegenständen sowie Gebäuden und das Handeln von Waren. Aus den Grundstücken einzelner können dabei ganze Dörfer, Städte und Festungen entstehen.

Darüber hinaus gibt es Dungeons, die Gruppen mit Tank, Heiler und Schadensausteiler unsicher machen können, aber auch Gebiete, in denen rund um die Uhr PvP aktiviert ist. Es liegt an euch, auf welchen Aspekt des Spiels ihr euren persönlichen Fokus legt.

Brighter Shores

Das neue MMORPG von RuneScape-Schöpfer Andrew Gower hat sich seit dem durchwachsenen Early-Access-Start am 6. November 2024 ein „Größtenteils positiv“ auf Steam erarbeitet. Dank Free2Play-Zugang kann jeder Interessierte problemlos reinschauen. Der Early Access soll etwa sechs Monate laufen, bis noch fehlende Schlüssel-Features wie das PvP implementiert sind.

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In Brighter Shores erwartet euch ein MMORPG mit Fantasy-Setting, einem nostalgischen Iso-Look und einer Point-and-Klick-Steuerung. Es gibt drei spielbare Klassen (Cryoknight, Hammermage und Guardian), eine große Zahl von Berufen wie Fischer, Koch, Minenarbeiter, Holzfäller, Alchemist, Schmied oder Kaufmann, und sogar Detektiv könnt ihr werden.

Die Story des Spiels wird dabei in Episoden erzählt. Jede neue Episode soll nicht nur Quests, sondern auch neue Berufe und Regionen ins Spiel bringen. Ab einem bestimmten Punkt braucht man den kostenpflichtigen Premium Pass, um in der Handlung weiter voranschreiten zu können.

Eternal Tombs

Eternal Tomb (ehemals War of Dragnorox) bezeichnet sich selbst als „Old School Sandbox“-MMORPG, wobei der Fokus klar auf dem PvE liegt. Zum Start soll es eine offene Welt mit 30 Gebieten, gefährlichen Monstern und 19 verschiedenen Raids geben. Gerade guter Endgame-Content ist den Entwicklern wichtig.

Ein besonders Highlight sind die Dungeon Master, die fest zum Entwickler-Team gehören und die in das MMORPG eingreifen dürfen. Darum soll sich kein Tag wie der vorherige anfühlen. Abseits des Dungeon Masters setzt das MMORPG auf traditionelle Werte. So wird es sieben unterschiedliche Klassen geben.

Zudem möchte das Spiel komplett auf einen Shop verzichten und dafür auf ein Buy2Play-Modell mit einem optionalen Abo setzen. Laut offizieller FAQ steht für den Release weiterhin „früh im Jahr 2025“ im Blick. Dank Playtest auf Steam und regelmäßigen Updates der Entwickler sind wir guter Dinge, dass der Launch im kommenden Jahr klappt. Mehr dazu hier: Neues MMORPG War of Dragnorox setzt auf Game Master, die ständig das Spiel verändern – Erscheint in Unreal Engine 5.

In einem neuen Survival-Horror der Macher von Little Nightmares gehen Bruder und Schwester Hand in Hand durch die Hölle

Die Entwickler von Little Nightmares präsentierten bei der Gamescom 2024 ihr aktuelles Projekt: Ein neues Horror-Game für PS5 und Steam, das Spieler in eine von Gewalt und Verzweiflung geprägte Welt schickt. In der ersten Ausgabe des EDGE Magazins für Januar 2025 berichtet das Team von der Entwicklung.

Was ist das für ein Spiel? Reanimal ist ein Horror-Spiel mit Survival- und Stealth-Elementen. Alleine oder zu zweit schlüpft man in die Schuhe von zwei Geschwistern, die ihre verlorenen Freunde finden und düsteren Gefahren entkommen wollen.

Bisher stammen sämtliche Informationen zu dem Spiel aus einem Teaser, einem Announcement-Trailer und einer Demo auf der Gamescom 2024, doch nun geben die Entwickler in der neuesten Ausgabe des EDGE Magazins einen tieferen Einblick.

Nachdem das Entwicklerstudio Tarsier ihre Little-Nightmares-Reihe dem zugehörigen Publisher Bandai Namco überlassen haben, präsentieren sie sich mit Reanimal weiterhin im authentischen Stil:

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Reanimals Announcement-Trailer bietet einen Vorgeschmack auf Tarsiers neuestes Projekt

Flucht durch eine verzerrte Welt

Was ist das Setting in Reanimal? Reanimal spielt in einer von Dunkelheit korrumpierten Welt, welche scheinbar ein düsteres Geheimnis beherbergt. Innerhalb des Spiels begibt man sich an verschiedene Orte, welche teilweise bereits im Trailer sichtbar waren (darunter eine Scheune, ein Kino und wildes Gewässer).

Zwei Waisenkinder befinden sich auf der Suche nach ihren vermissten Freunden und müssen zusammenarbeiten, um den Gefahren der Insel, von der sie fliehen wollen, entkommen zu können. Weitere relevante Punkte sind die monströsen Tiere, die Vergangenheit der Protagonisten, sowie ein Geheimnis, welches die Charaktere und die Spieler selbst stets verfolgen soll.

Welche Gefahren warten auf die Kinder? Neben dem bereits erwähnten düsteren Setting, wird eine weitere Gefahr im Trailer deutlich: Die verschiedenen humanoiden Wesen und mutierten Tiere, welche neben den Kindern die Insel bewohnen. 

„Jedes Monster hat seinen eigenen Lebensraum“, erklärt Art Director Per Bergman im Interview mit EDGE, „Während man die Inseln erforscht, wird man in ihrem zu Hause gefangen und muss sich ihnen wiederholt stellen.“

Gemeinsam durch die Gefahr

Wie kreieren die Entwickler ein schutzloses Gefühl? Das Team setzte sich während der Entwicklung ein Grundprinzip: „Gemeinsam verängstigt sein“. Damit sich die Spieler besonders schutzlos und vulnerabel fühlen, arbeiten die Entwickler neben einem gruseligen Design auch gerne mit extremen Größenverhältnissen.

Die Entwickler präsentierten dem EDGE-Team eine Szene an einem Strand, um diese Methode zu erklären: Eines der Kinder entfernt sich von dem anderen, wodurch die Kamera langsam aus dem Bild fährt, um beide Charaktere im Shot zu behalten.

Dadurch werden sie kleiner und kleiner, das Ausmaß und die Offenheit der Umgebung immer größer, wodurch das Gefahrenrisiko und das Machtgefälle einer kleinen Person in einer gefährlichen Welt stetig prominenter wird. Ein Bild aus dem Trailer unterstützt die Erfahrung der Redaktion.

Die monströsen Tiere sowie die feindlichen Menschen sind auch deutlich größer als die spielbaren Protagonisten, was ein bereits bekanntes Konzept von Little Nightmares war und die Gegner umso gefährlicher erscheinen ließ.

Aus diesem Grund müssen die Kinder versuchen, unbemerkt an ihnen vorbeizuschleichen, anstatt auf Konfrontation zu gehen. Die einzige Alternative ist die Flucht (oder ein böses Ende.)

Wie stehen Atmosphäre und Co-Op im Einklang? Tarsier diskutierte bereits zu Zeiten von Little Nightmares II über einen potenziellen Co-Op-Multiplayer. Mit Reanimal wollten sie diese Erfahrungen mit einem lokalen sowie einem Online-Co-Op erneut aufgreifen.

Das Team experimentierte mit einem Splitscreen, worunter jedoch die Verbindung der Charaktere litt. Der Technical Director Joschka Pöttgen berichtet der EDGE, dass es sich erst mit einer einzigen Kamera für beide Geschwister richtig stimmig anfühlte.

Der Zusammenhalt der Charaktere ist einer der zentralen Punkte in Reanimal. Das soll sich nicht nur in der Story widerspiegeln, sondern auch im Gameplay. Die Spieler müssen gemeinsam Schutz suchen, Rätsel lösen und Passagen überwinden, welche nur in Zusammenarbeit zu bezwingen sind. 

Aus diesem Grund implementierten sie ein kleines Feature, was Fans vielleicht bereits aus Little Nightmares II kennen: Händchenhalten. 

„Dem Team ist das Händchenhalten sehr wichtig. Bei Verfolgungsjagden ist der KI-Begleiter so nah wie möglich beim anderen Spieler. Diese beiden Kinder helfen sich gegenseitig durch die Hölle.“

Joschka Pöttgen, Technical Director bei Tarsier (Quelle: EDGE)

Wann erscheint Reanimal? Ein Veröffentlichungsdatum für Reanimal gibt es bisher noch nicht, man munkelt jedoch, dass im neuen Jahr 2025 weitere Informationen und vermutlich auch das Spiel selbst erscheinen werden. 

Ob man Reanimal alleine bezwingen will oder doch lieber zu zweit, das bleibt jedem Spieler selbst überlassen. Wer sich jedoch besonders für Co-Op-Spiele interessiert und am liebsten direkt starten möchte, ohne auf einen Release warten zu müssen, könnte mit dieser Liste auf MeinMMO weitere Inspiration finden: Top 25 der besten Koop-Spiele 2024 – WIR haben gewählt