In Call of Duty: Black Ops 6 beobachten immer mehr Spieler, dass ihre Gegner die Matches verlassen. Viele Runden werden nicht mit 6 Spielern beendet, wie es eigentlich vom Spiel vorgesehen ist. Einige Spieler auf Reddit liefern jetzt die Antwort, woran das liegen könnte.
Warum laufen sie weg? Viele Spieler sind frustriert von dem Matchmaking in Call of Duty und verlassen deshalb laufende Matches. Die Community ist überzeugt, dass irgendwann eine bessere Lobby kommt, wenn sie oft genug die laufenden Runden verlassen.
Der Reddit-Nutzer „sw3ar“ schreibt dazu in einem Post im BO6-Forum: „Freundliche monatliche Erinnerung – Verlasst einfach Spiele. Wenn das EOMM beschlossen hat, dass ihr an der Reihe seid zu leiden, verlasst einfach jede einzelne Lobby, bis ihr die richtige gefunden habt. Spielt keine verschwitzten Activision-Spiele. Geht einfach raus.“ (via Reddit)
Der Post sammelte rund 1.400 Upvotes und über 650 Kommentare. Einige Spieler ergänzen, sie würden mehr Spaß an Call of Duty haben, seitdem sie Matches verlassen: „Meine Erfahrung hat sich deutlich verbessert, als ich anfing, Spiele zu verlassen, sobald ich erkannte, dass es eine dieser Runden ist.“
Viele Spieler sind sich einig: Call of Duty macht mehr Spaß, wenn sie gelegentlich „weglaufen“, also ein Match verlassen.
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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?
Spieler glauben, ein System bestimmt, wer das Match gewinnt
Warum sollte das Verlassen etwas bringen? Diese Überzeugung einiger Spieler liegt – wie so oft in Call of Duty – einer Diskussion um das Matchmaking zugrunde.
Neben der schon lange anhaltenden Debatte um das sogenannte Skill-based-Matchmaking (SBMM), das eure Gegner anhand eurer spielerischen Fähigkeiten auswählt, gibt es neuerdings auch Theorien um ein System namens „Engagement-Optimized Matchmaking“ (kurz: EOMM).
Das EOMM soll prinzipiell das Spielgefühl der Spieler verbessern. Die Theorie ist, dass das System eingreift, wenn ihr beispielsweise mehrere Spiele in Folge verliert. Einige Spieler glauben, dass dieses System auch den Ausgang eines Matches beeinflussen kann. Weiter heißt es in der Community, dass jeder irgendwann mit einer Niederlage an der Reihe sei (via Reddit).
Die Spieler sind also überzeugt, dass nach einigen guten und siegreichen Runden irgendwann immer ein Match kommt, das darauf ausgelegt ist, dass die Spieler verlieren. Eine Niederlage sei dann unabwendbar. „Jetzt sind die Gegner mit einem Sieg dran.“
Um dieser angeblich unausweichlichen Niederlage zu entkommen, verlassen sie das Match und suchen ein neues – solange, bis sie wieder mit einem Sieg oder gar einer Siegesserie an der Reihe sind. Schließlich müsse das System ja am Verlassen der Spieler erkennen, dass es für sie gerade nicht gut läuft und demnach wieder aktiv das Spielgefühl verbessern wollen.
Das Problem ist nur: Activision hat nie bestätigt, dass EOMM in Call of Duty gibt – das ist alles lediglich eine Theorie der Spieler.
Die Community von Diablo 4 hat über das Winter-Event Millionen Goblins getötet und dadurch Belohnungen für alle Spieler freigeschaltet. Wenn ihr sie haben wollt, müsst ihr euch beeilen: Ihr habt nur noch bis Donnerstag, dem 2. Januar 2025 um 19:00 Uhr Zeit dazu.
Hier bekommt ihr die Belohnungen: Die kostenlosen Items gibt’s in Kyovashad. Besucht einfach den Goblin-Schrein links vom Stadtportal und klickt auf die Statue. Ihr habt dann die Möglichkeit, jede der 5 Belohnungen abzuholen.
Die meisten Belohnungen sind für alle Spieler verfügbar. Einige bekommt ihr allerdings nur, wenn ihr Vessel of Hatred besitzt. Holt ihr euch sämtliche Beutel ab und öffnet sie, bekommt ihr insgesamt:
einen Prächtigen Funken
30 Millionen Gold
7.500 Obolusse (ihr werdet also mehrmals zum Glücksspieler müssen)
Diablo 4: Der Trailer zum Winter-Event „Schlittenfahrt in die Hölle“
Kostenlose Skins und begrenzte Angebote im Shop
Ebenfalls bis zum 2. Januar um 19:00 Uhr könnt ihr euch drei kostenlose Skins im Shop abholen: zwei Trophäen und eine Reittier-Rüstung. Außerdem gibt es noch die Weihnachts-Skins zu kaufen, die ab 21:00 Uhr wieder aus dem Shop verschwinden.
Falls ihr euch seit einer Weile nicht mehr eingeloggt habt, könnt ihr euch in Kurast noch eine weitere Belohnung für die Community-Herausforderung in der Dunklen Zitadelleabholen. Hier gibt es an der Statue südwestlich des Stadtportals eine Trophäe, einige Items und etwas Gold sowie einen Spielertitel.
Das Winter-Event kommt in der Community gut an (zum Beispiel via Reddit) und viele Spieler wünschen sich, dass kommende Events ähnlich ablaufen. Sowohl die Belohnungen als auch der Ablauf seien eine gute Idee, um für alle Spieler etwas zu bieten.
In Pokémon TCG Pocket ist ein neues Event rund um das Wasser-Pokémon Turtok gestartet. Das bedeutet neue Promo-Karten, Sanduhren und weitere Belohnungen für Sammler des Mobile Games.
Dabei müssen Trainer wieder an den CPU-Kämpfen teilnehmen und besondere Herausforderungen bestehen, um Belohnungen und Packs zu bekommen, die die neue Karte enthalten können. Neben Turtok gibt es noch weitere Belohnungen wie Promo-Karten, die Trainer erhalten können. Welche das sind, verrät euch MeinMMO im folgenden Artikel.
Mit dem neuen Booster gibt es erstmals Celebi-ex, um das ihr ein besonderes Deck bauen könnt:
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Pokémon TCG Pocket: Celebi ex Deck – In dieser Kombination solltet ihr es spielen
Alle Infos zum Turtok-Event und wie ihr es besiegt
Wann findet das Event statt? Ihr könnt ab sofort an dem Drop-Event teilnehmen, denn es läuft seit dem 1. Januar 2025 um 07:00 Uhr. Anschließend habt ihr bis zum 15. Januar um 06:59 Uhr Zeit, die Kämpfe zu bestreiten.
Welche neuen Promo-Karten gibt es? Wie im vorherigen Drop-Event winken auch dieses Mal 5 neue Karten als Belohnung. Diese sind in den Promo-Packs der Serie A, Vol. 3 enthalten. Solltet ihr einen Kampf gewinnen und ein Pack erhalten, habt ihr eine der folgenden Karten drinnen:
Serpifeu
Ramoth
Evoli
Chillabell
Turtok (Full-Art)
Jede der Karten soll dabei mit derselben Chance beim Öffnen eines Packs enthalten sein. Turtok, Chillabell und Ramoth besitzen dieselbe Fähigkeit, die auch die bisherigen Standardkarten haben.
Evoli dagegen kann nun mit seinem Angriff keinen Schaden mehr austeilen, dafür aber den gegnerischen Schaden um 20 Punkte senken. Bei Serpifeu wurde der Schaden der Attacke halbiert, dafür benötigen Sammler auch nur noch eine Energiekarte zum Angriff.
Welche Kämpfe und Belohnungen gibt es? Bei den CPU-Kämpfen stehen 4 unterschiedliche Wasser-Decks bereit, gegen die ihr antreten müsst. Dabei winken die folgenden Belohnungen für den (erstmaligen) Sieg:
Schillok
Erstmalig: 2 Pack-Sanduhren, 50 Funkelstaub, 1 Shop-Ticket, 25 XP
Welches Deck soll ich nehmen? Um gegen Turtok zu gewinnen, empfiehlt es sich, ein Deck mit Elektro-Pokémon zu spielen. Dabei können wir euch das Deck rund um Pikachu-ex empfehlen, das direkt zu Beginn des Matches einen starken Start hinlegt.
Gibt es eine besondere Herausforderung? Dieses Mal warten keine Überraschungen auf euch. Beim letzten Event musstet ihr noch ein Pokémon zum Einschlafen bringen. Dieses Mal müsst ihr nur dieselben Standard-Herausforderungen bestreiten, die es auch sonst gibt.
Für eine Herausforderung müsst ihr ein Deck nutzen, deren Seltenheit maximal ♢♢♢ beträgt. Tauscht dafür Pikachu-ex und Zapdos-ex gegen die Standardvarianten oder andere Elektro-Pokémon wie Raichu oder Magnetilo und Magneton aus.
Die tödlichen Spiele aus Squid Game wurden gerade erst in der 2. Staffel fortgesetzt. Schon jetzt könnte bekannt sein, wann es mit der 3. Staffel weitergeht – allerdings nur aus Versehen.
Wann soll es weitergehen? Der koreanische YouTube-Kanal von Netflix könnte bereits jetzt enthüllt haben, dass die 3. Staffel am 27. Juni 2025 fortgesetzt wird. Bislang war nur bekannt, dass die Serie 2025 in die Verlängerung geht.
Das Datum wäre perfekt, da es ein Freitag ist. Somit könnten Fans, die unter der Woche arbeiten, die Serie am Wochenende durchschauen. Sie müssten sich keinen Urlaub nehmen oder die Serie häppchenweise über die Woche verteilt schauen.
Den Trailer zu Staffel 2 könnt ihr euch hier ansehen:
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Squid Game Staffel 2 – Trailer zum Release-Termin der koreanischen Serie
Woher stammt der Leak? Mit einem 15-sekündigen Video wurde die 3. Staffel von Squid Game angeteasert. Die koreanische YouTube-Seite von Netflix soll in der Videobeschreibung den entscheidenden Hinweis enthalten haben, dass das Startdatum am besagten Tag liegt.
Mittlerweile wurde das Video samt Beschreibung auf „Privat“ gestellt, sodass ihr nicht mehr selbst nachsehen könnt. Aktuell ist nur noch der Teaser zu finden, in dem das Datum noch nicht enthüllt wird. Doch der Twitter-Kanal von Maxblizz hat einen Screenshot gesichert, der zeigt, wann die 3. Staffel kommen soll. Mit einem Übersetzungstool ist zu sehen, wann die Netflix-Serie in die Fortsetzung geht.
Zweiter Leak bestätigt den Juni für Squid Game Staffel 3
Wie wahrscheinlich ist das? Beachtet: Es handelt sich bislang um keine offiziell bestätigte Information. Es könnte sein, dass sich das Datum intern noch verschiebt und die Serie später (oder auch eher) ausgestrahlt wird. Bislang ist nur offiziell, dass es irgendwann in 2025 weitergeht.
Es gibt aber noch eine zweite Theorie, die den Juni 2025 untermauert: In der ersten Folge hängt ein Kalender, auf dem die Tage bis zum 19. Juni durchgestrichen sind. Dabei könnte es sich um einen Hinweis auf den Release von Staffel 3 handeln.
Allerdings solltet ihr diesen Hinweis mit Vorsicht genießen, denn der Kalender in der Folge steht auf 2024. Somit ist es unwahrscheinlich, dass es sich um den 19. Juni 2025 als Release für die 3. Staffel handelt. Es könnte jedoch ein genereller Hinweis auf den Juni 2025 sein und den ersten Leak untermauern.
Die Tier List zu Season 6 in Diablo 4 zeigt euch die besten Builds auf Deutsch für alle Klassen im Endgame. Wir liefern euch eine kurze Beschreibung sowie Links zum Nachbauen.
Welche ist die beste Klasse in Season 6? Der Geistgeborene als neue Klasse führt die Liste an. Totenbeschwörer und Barbar haben sich nach einigen Wochen ebenfalls als stark herausgestellt, aber jede Klasse hat mindestens einen Build, der sie auch durch den harten Endgame-Content bringt. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert und angepasst.
So haben wir die Liste erstellt: Wir beziehen uns auf Daten vom Diablo-Experten und Build-Theorycrafter Rob sowie auf Einschätzungen weiterer Experten, etwa von maxroll.gg, hier insbesondere wudijo. Für eine bessere Einordnung ist die Erfahrung unserer eigenen Experten bei MeinMMO eingeflossen.
Die Tier List umfasst alle Endgame-Aktivitäten für Diablo 4, wobei die Grube als Benchmark dient. Für PvP, Speed-Grinds und Level-Builds sind die Builds nicht immer am besten geeignet.
Was bedeutet „S“ bis „F“? In der Tier List werden die Builds in Buchstaben kategorisiert. In diesem Fall steht „S“ für die besten Builds, während „F“ die schlechtesten kennzeichnet.
S Tier: Die besten Builds in Season 6
Die Builds in diesem Tier sind die absolut besten, die ihr spielen könnt. Sie haben nahezu keine Schwächen und sind in jedem Content besser als alles andere. Hier und da gibt es eine kleine Schwäche, die meist aber nicht reicht, als dass andere Builds vorbeiziehen könnten.
Endlich haben Barbaren einen ordentlichen Fernkampf-Build: Ihr schmeißt eifrig mit euren Waffen um euch und zermetzelt dabei Gegner, die das Pech haben, in der Flugbahn zu stehen. Ziel des Builds ist es, den Mächtigen Wurf, den neuen Skill, möglichst weit zu verstärken, ohne dabei auf zu viel Defensive zu verzichten. Nachteil: Ihr braucht zwingend das Unique „Die Dritte Klinge“.
Ihr wollt Gegner mit einem riesigen Tausendfüßer vergiften und dann explodieren lassen? Dann ist dieser Build genau richtig für euch. Berührung des Todes setzt auf hohen Schaden über Zeit („DoT“), den ihr mit verschiedenen Fähigkeiten und Legendarys für ein Vielfaches seines Schadens auf einmal detonieren lasst.
Eine Alternative zum Berührungs-Build ist der „Stechender Schwarm“-Geistgeborene (via d4builds.gg). Der nutzt bis auf den Haupt-Skill die gleichen Fähigkeiten und ist etwas schwächer, dafür deutlich leichter zu spielen.
Der beste Einsteiger-Build für alle, die Geistgeborene spielen wollen. Ihr werft mit Federn um euch, die beim Auftreffen explodieren und dann zurückkehren, ähnlich wie Schraubklingen des Jägers. Obwohl der Haupt-Schaden vom Adler kommt, nutzt ihr Gorilla und Jaguar als Geister für mehr Defensive. Damit der Build funktioniert, braucht ihr lediglich eine legendäre Kraft aus dem Kodex: den Abprallenden Aspekt. Ab da wird der Build nur immer stärker.
Für diesen Build braucht ihr das Unique „Kürass des Bluthandwerkers“, das einen kostenlosen Knochengeist beschwört, wann immer ihr genügend Blutkugeln aufsammelt. Diese Kugeln erschafft ihr per Blutwelle. Großer Vorteil: Maximale HP steigert euren Schaden, was den Build zugleich stark im Angriff und enorm tanky macht.
Ein rasanter Spielstil: Ihr stecht eure Dolche in einen Feind, sprintet durch so viele Gegner wie möglich und reißt die Waffen aus dem ursprünglichen Ziel. Auf dem Weg vernichten die Klingen so ziemlich alles, was sie berühren. Ein Melee-Build für alle, die sich wie Ninjas fühlen wollen.
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A Tier: Starke Builds fürs Endgame in Season 6
Builds im A-Tier sind im Regelfall etwas schwächer als die S-Tier-Builds, aber durch stetiges Verbessern und Feilen ändert sich die Kategorie häufig, gerade zu Beginn der Season. Diese Builds bieten euch jedoch ein wenig mehr Auswahl für euren Spielstil und sind in vielen Fällen nicht so stark abhängig von einzelnen Items.
Mit dem Erdrutsch-Build wechselt ihr häufig eure Form, um von verschiedenen Boni zu profitieren. Der Haupt-Skill Erdrutsch wird mit dem einzigartigen Ring Erdbrecher zu einem Schaden-über-Zeit-Effekt auf dem Boden und hat die Chance, bei mehrfachem Wirken zusätzliche Erdrutsche zu erzeugen.
Der Build funktioniert, indem ihr eure Ausweichen-Fähigkeit ständig zurücksetzt und so dauerhaft nutzen könnt. Das klappt, indem ihr den Adler-Geist in eurer Geisterhalle auswählt und dabei jedes Mal Donnerstachel einsetzt. Damit macht ihr eure Gegner direkt verwundbar und sorgt so schon von Haus aus für mehr Schaden. Ihr benötigt für den Build lediglich den einzigartigen Viertelstab Sepazontec. Selbst nach einem Nerf ist der Build noch enorm stark.
„Hör auf, dich selbst zu schlagen“, ist das Motto des Dornen-Builds für Geistgeborene. Ihr nutzt die Macht des Gorillas, um euch haufenweise Schilde und Block zu beschaffen sowie Dornen aufzubauen. Dazu beschwört ihr einen Geister-Jaguar und profitiert von der Angriffsgeschwindigkeit sowie der Ressourcen-Erzeugung des Jaguars. Für den ultimativen Build braucht ihr allerdings das richtige Runenwort, mit dem ihr das Altern des Totenbeschwörers nutzen könnt.
Nach einigen Nerfs funktioniert der Herzsucher-Jäger in Season 6 ein wenig anders: Ihr verstärkt nun den Basis-Skill mit dem Splitter Verathiels und sorgt für Flächen-Schaden über die Bestrafen-Passive. An sich ein sehr klassischer Build mit einem Haupt-Angriff und mehreren Verstärkungen.
Nach Barbaren haben nun auch Jäger einen „Spin2Win“-Build: Tanz der Messer ist einer der neuen Skills aus Season 6. Ihr dreht euch dabei wild im Kreis und werft Messer auf umstehende Gegner. Mit den entsprechenden Items habt ihr währenddessen eine hohe Ausweich-Chance, also starke Defensive, zieht Gegner immer wieder heran und im Vergleich zu anderen Builds so gut wie keine Ressourcen-Probleme. Wirklich stark wird der Build entsprechend erst mit guter Ausrüstung.
Der Minion-Totenbeschwörer kombiniert seine Armee aus Untoten mit enormem Schattenschaden über Zeit. Eure Skelettmagier, die in dem Build zu Schattenmagiern werden, werfen sich mit eurem Golem in den Kampf, während ihr sie im Hintergrund mit Skills pusht. Dafür nutzt ihr Leichenranken, um die Gegner zu betäuben und „Pest“, um Schattenschaden zu verursachen.
Der ideale Build, wenn ihr als Sensenmann persönlich durch die Dämonen fegen wollt. Schnitter beschwört eine spektrale Sense und macht Gegner beim Treffer verwundbar. Zusammen mit der neuen passiven Fähigkeit Gebrechen erhöht ihr euren zugefügten Schaden noch weiter. Der Build funktioniert vollkommen ohne Uniques und lässt sich leicht mit dem Kodex bauen. Ideal für Einsteiger.
Die neue Fähigkeit Seelenriss tut genau das, was der Name sagt: Ihr entreißt euren Gegnern die Seelen und erzeugt durch das richtige Unique damit Essenz. Die gebt ihr für einen Knochengeist aus, der für mehr Ressourcen-Generation anschließend sorgt. Über ein Runenwort löst ihr dann quasi durchgehend Überwältigen aus, was euren hauptsächlichen Schaden ausmacht.
Trotz mehrerer Nerfs immer noch einer der stärksten Builds im Spiel: Ihr verschießt Blitzspeere, die von euch und Gegnern abprallen und dabei immer stärker werden. Durch die Nerfs und neue Möglichkeiten ist dieser Build allerdings am wahrscheinlichsten der, der später aus dem S-Tier rausfallen wird.
Eure Kettenblitze springen entweder zwischen euch und einem einzelnen Gegner oder zwischen mehreren Gegnern hin und her, um dabei Knisternde Energie freizusetzen. Mit jedem Sprung wird der Blitz dabei stärker. Ihr lasst eure Blitze einfach springen und lauft in der Zwischenzeit ans Ende des Dungeons.
Seit vielen Seasons einer der Favoriten vieler Zauberer: Ihr lasst mehrere Kugelblitze um euch herum schweben und zieht Gegner mit dem Gewand des Unendlichen an euch heran. So habt ihr die Feinde bequem an euch gebunden und bratet sie mit euren Blitzkugeln durch.
Im B-Tier findet ihr Builds, die teilweise experimentell sind oder Schwächen mit bestimmten Inhalten haben. Einige davon sind stark gegen Mob-Gruppen, dafür nutzlos gegen Bosse. Die Builds hier sind zwar schwächer als in höheren Tiers, aber vor allem zusammen mit anderen Spielern, die ihre Schwächen aushebeln können, haben sie großes Potential.
Mit Builds im C-Tier könnt ihr das Endgame immer noch problemlos meistern, kommt nur nicht ganz so weit wie mit Builds in höheren Tiers. Die Idee hier sind Builds, die etwas flexibler sind und mehr Auswahl bieten, ohne dabei komplett auf Stärke verzichten zu müssen. Wenn es euch um reinen Spielspaß geht und ihr nur ein paar Dämonen abschlachten wollt, könnt ihr hier ohne Bedenken zugreifen.
Von den Builds in diesem Tier raten wir grundsätzlich ab. Nach dem aktuellen Stand werdet ihr mit ihnen nicht wirklich weit kommen und es lohnt sich meist nicht, Gold oder Zeit in sie zu investieren – außer, ihr wollt sie unbedingt zocken. Um das Endgame zu erreichen, taugen sie vielleicht noch, danach haben sie aber zu kämpfen.
Mit Patch 11.1 gibt es eine neue Waffe, die viele in World of Warcraft haben wollen. Denn sie ist „Best in Slots“, sogar dann, wenn ihr sie gar nicht braucht.
Langsam aber sicher rückt der Patch 11.1 Undermine(d) von World of Warcraft in greifbare Nähe. Immer mehr Informationen werden aus dem Datamining bekannt, so auch die neuen Waffen aus dem Raid „Die Befreiung von Lorenhall“. Eine Waffe dürfte dabei das Beste sein, was ihr anlegen könnt – denn das behauptet die Waffe von sich selbst.
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Was ist das für eine Waffe? Die eher ungewöhnliche Waffe mit dem Namen „Best-in-Slots“ ist ein zweihändiger Streitkolben, den es in zwei Ausführungen gibt. Denn die Waffe gibt es einmal als Stärke/Beweglichkeit-Variante und einmal als Intelligenz-Variante.
„Best in Slots“ hat zwar keine Sekundärwerte, dafür allerdings eine Chance, einen zufälligen Sekundärwert für 15 Sekunden um einen hohen Wert zu erhöhen. Dadurch ist die Waffe deutlich schlechter als andere Waffen, solange der Effekt nicht aktiv ist – aber wohl deutlich stärker, solange er aktiv ist.
Der Benutzen-Effekt ist dazu ebenfalls attraktiv. Denn im Kampf kann man die Waffe alle 2 Minuten aktivieren, um sofort einen starken Bonus auf den aktuell höchsten Sekundärwert zu erhalten (auch für 15 Sekunden).
Benutzt man die Waffe außerhalb des Kampfes, kann man die Variation verändern – also etwa aus der Intelligenz-Waffe eine für mit Beweglichkeit oder Stärke machen.
Aufgrund dieser Anpassungsfähigkeit dürfte die Waffe begehrt sein bei Druiden, Paladinen oder Schamanen – aber vielleicht wollen auch Krieger und Todesritter sie nur für die Stärke-Variante.
Der Name „Best-in-Slots“ ist dabei nicht nur eine Anspielung auf die Gamer-Sprache, bei der eine „Best in Slot“-Waffe das Optimum für den Charakter ist, sondern auch ein Wortspiel mit dem Casino. Denn der Streitkolben ist natürlich „Best in Slots“, wenn er die Slotmaschinen einfach zerstört und man so an den Gewinn kommt.
Gibt es noch andere Effekte? Ja. In der Befreiung von Lorenhall gibt es auch einige andere Waffen mit speziellen Effekten, die es nur in diesem Raid gibt. Auch wenn die anderen Waffen nicht zwischen verschiedenen „Haltungen“ wechseln können, haben manche doch interessante Eigenschaften.
So gibt es viele Waffen, die den Zusatz „Vile Contamination“ haben, zu Deutsch etwa „Abscheuliche Kontaminierung“. Waffen mit diesem Zusatz haben eine Chance, das getroffene Ziel mit einem Debuff zu belegen, der alle 3 Sekunden geringen Schattenschaden verursacht. Der Debuff ist allerdings bis zu 25-mal stapelbar – und hält an, bis der Feind gestorben ist. Gerade bei langen Bosskämpfen kann sich das bezahlt machen.
Escape from Tarkov ist in den vergangenen Jahren zu einem äußerst beliebten Spiel geworden. Aspekte wie PvEvP-Raids und realistisches Waffenverhalten zeichnen den Hardcore-Shooter aus. Doch was muss ein Spiel haben, um so sein zu können, wie der Titel von Battlestate Games? MeinMMO-Autor Dariusz Müller zeigt euch 5 Spiele, die ihr spielen solltet, wenn ihr Escape from Tarkov mögt.
Escape from Tarkov (EFT) kann für neue Spieler sehr frustrierend sein. Außerdem ist es nur am PC spielbar und kann dort nur bei dem Entwickler Battlestate Games gekauft werden. Wer das Spiel bei Steam erwerben möchte, schaut in die Röhre.
Falls ihr ein Spiel wie Escape from Tarkov bei Steam kaufen wollt oder eine Abwechslung von dem Hardcore-Shooter braucht, hat MeinMMO-Autor Dariusz Müller eine Liste mit 5 Spielen zusammengestellt, die sich grundlegende Spielmechaniken mit Escape from Tarkov teilen.
Update, 2. Januar 2026: Der Artikel erschien ursprünglich im Juni 2022 auf MeinMMO. Wir haben ihn seither mehr aktualisiert und einige Spiele entfernt oder neu hinzugefügt. Das jüngste Update erschien im Januar 2026, es ist jedoch ein weiteres Update geplant, bei dem Spiele wie ARC Raiders, Delta Force und Arena Breakout: Infinite in der Liste ergänzt werden.
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EFT-Like: Diese Spiele besitzen das gleiche Spielprinzip
Das zeichnet EFT-Likes aus: Escape from Tarkov hat mit seinem innovativen Spielprinzip ein neues Genre begründet – EFT-Likes. Wenn ihr genau wissen wollt, was diese Art von Spiel auszeichnet, haben wir von MeinMMO das neue Gaming-Genre EFT-Likes erklärt.
Gray Zone Warfare
Genre: EFT-Like |Modus: PvPvE |Entwickler: Madfinger Games |Plattform: PC |Release-Datum: 30. April 2024 | Modell: Buy-to-Play |Perspektive: First-Person
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Neuer Gameplay-Trailer für „Gray Zone Warfare“
Was zeichnet Gray Zone Warfare aus? Gray Zone Warfare legt den Fokus auf realistisches Gameplay. Das spiegelt sich im Grafikstil, den Waffenmodellen, dem Rückstoß, den Bewegungsabläufen und den Verletzungen wider.
Ihr durchstreift in Trupps mit bis zu 4 Spielern die tropische Landschaft des von Laos inspirierten Lamang und absolviert verschiedene Aufträge. Während dieser Aufträge könnt ihr auf feindliche NPCs und Spieler treffen.
Solltet ihr während eines Raids sterben, verliert ihr eure mitgeführte Ausrüstung. Anders als in anderen Extraction-Shootern ist die Ausrüstung dann aber nicht automatisch verloren. Ihr könnt erneut aufbrechen und eure eigene Ausrüstung wieder einsammeln, falls sie nicht von einem anderen Spieler gestohlen wurde. Deshalb besitzen die Raids auch keine zeitliche Begrenzung.
Pro
Schöne Grafik dank Unreal Engine 5
Aktive Community, da frisch veröffentlicht
Kreativer Ansatz des Extraction-Shooter-Genres: keine zeitliche Begrenzung; Möglichkeit, verlorenen Loot wiederzufinden
Einsteigerfreundlicher als Escape from Tarkov, da es beispielsweise Koordinaten für Quests gibt.
Entwickler arbeiten intensiv an den Problemen des Spiels und kommunizieren viel mit der Community
Contra
Die Performance ist nicht gut, generell setzt das Spiel starke Hardware voraus
Server-Probleme zu den Stoßzeiten
Early Access klar erkennbar: Bugs, unzureichende Treffer-Registrierung, begrenzter Content
Genre: EFT-Like | Modus: PvPvE | Entwickler: Crytek | Plattform: PC, Xbox One, Xbox Series X/S, PS4, PS5 | Release-Datum: 27. 08. 2019 | Modell: Buy-to-Play | Perspektive: First-Person
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Worum geht es in Hunt: Showdown? In dem Kernspielmodus von Hunt: Showdown – der Kopfgeldjagd – müsst ihr mindestens eines von bis zu zwei auf der Karte befindlichen Monstern jagen und töten.
Um die Position eines Monsters zu kennen, müsst ihr zuvor Hinweise sammeln oder ihm zufällig begegnen. Es gibt vier verschiedene Monster, die auf der Karte erscheinen können.
Anschließend müsst ihr die von dem getöteten Monster fallengelassene Trophäe aufsammeln und ähnlich wie in Escape from Tarkov von der Karte schaffen.
Was zeichnet Hunt: Showdown aus? Hunt: Showdown hat einen ganz besonderen Kniff: einen Permadeath. Wenn ihr sterbt, bevor ihr euren Charakter und die eingesammelte Trophäe aus dem Gebiet extrahiert habt, verliert ihr alles – und wenn wir alles sagen, meinen wir auch alles.
Sogar der von euch über Stunden gelevelte Charakter und dessen Fortschritt ist futsch, wenn dieser das Zeitliche segnet. Die Erfahrung hat auch schon MeinMMO-Autor Mark Sellner in über 700 Spielstunden in Hunt: Showdown gemacht.
Neben zahlreichen NPCs, vorzugsweise Monster oder andere abscheuliche Kreaturen, sind auch die von anderen Spielern gesteuerten Hunter eine große Gefahr für die erfolgreiche Extraktion. Die anderen Hunter wollen euch an dem Erledigen der Kopfgeldziele und dem Einsammeln der jeweiligen Trophäe hindern sowie euch im schlimmsten Fall sogar töten.
Diese Features von Hunt: Showdown stechen besonders hervor: Das paranoide Gefühl in Hunt: Showdown wird zusätzlich durch das ausgezeichnete Sounddesign des Shooters bestärkt.
Ihr könnt nahezu jedes Geräusch laut und deutlich hören und Bewegungen anhand der Soundkulisse festmachen. Das ist einerseits beruhigend, wenn ihr dadurch die Position eines Gegners präzise bestimmen könnt, andererseits entsteht durch die Vielzahl der durchgehend hörbaren Sounds eine gewisse Anspannung, die für eine immersive Atmosphäre sorgt.
Pro
Spannendes Spielprinzip
Einzigartiges Setting
Überragend guter Sound
Support der Entwickler
Contra
Nicht einsteigerfreundlich
Niederlagen sind schmerzhaft
Kein modernes Militär-Setting wie EFT und andere Games
Genre: EFT-Like |Modus: PvE |Entwickler: Games of Tomorrow GmbH |Plattform: PC |Release-Datum: 10. April 2024 |Modell: Buy-to-Play |Perspektive: First-Person
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Incursion: Red River gibt im Trailer zum Steam Next Fest einen ersten Eindruck des Spielprinzips
Was zeichnet Incursion Red River aus? Incursion Red River ist ein Extraction-Shooter auf Steam, der zuvor unter dem Arbeitstitel „Project Quarantine“ bekannt war und auf realistisches Gameplay setzt.
Ihr befindet euch in einer fiktiven Version des gegenwärtigen Vietnams, in dem ein Bürgerkrieg zwischen Gangs, Milizen und Privatarmeen tobt. Die Map bietet euch dementsprechend ein tropisches Gebiet, mit grünen Wäldern und heißen Temperaturen.
Spielerisch erwartet euch ein typischer Extraction-Shooter, bei dem ihr Missionen in eurem Unterschlupf annehmt und einen Raid startet. Anschließend versucht ihr diese Missionen zu erfüllen und dabei neuen Loot zu sammeln. Am Ende des Raids müsst ihr wie gewohnt erfolgreich extrahieren.
Anders als Escape from Tarkov oder auch Gray Zone Warfare bietet Incursion Red River allerdings nur PvE. Ihr könnt jedoch kooperativ mit bis zu drei Freunden in den Kampf ziehen.
Pro
Ansehnliche Grafik
Da es kein PvP gibt, kann jeder in seinem eigenen Tempo und unabhängig von anderen Spielern spielen
Merklich günstiger als andere realistische Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov oder Gray Zone Warfare
Contra
Early Access am technischen Zustand des Spiels eindeutig
Wenig Content
geringe Spielerzahlen
Fehlendes PvP könnte der Langzeitmotivation schaden
Nach rund 57 Stunden haben es zwei Streamer auf Twitchund YouTube geschafft, eine Runde in Fortnite zu gewinnen – ein Wahnsinn, den sich über 346.000 Leute gleichzeitig gegeben haben.
Wer sind die beiden Streamer? Es handelt sich dabei um Kai Cenat und IShowSpeed. Kai ist einer der größten Streamer auf Twitch, IShowSpeed streamt hingegen auf YouTube und ist dort sehr erfolgreich.
Die beiden Streamer haben sich für ein Kollaborations-Event etwas vorgenommen, was denkbar einfach klingt: Eine Runde im OG-Ranked-Modus von Fortnite zu gewinnen. Nach gut 57 Stunden haben sie es geschafft, der Weg dorthin war jedoch alles andere als leicht.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Epic Games geht gegen Spielverderber vor
Warum hat das so lang gedauert? Wie MeinMMO bereits zuvor berichtet hat, machten Stream-Sniper den beiden Streamern stark zu schaffen. Diese jagen gezielt Streamer und verschaffen sich durch das Mitverfolgen des Livestreams einen unfairen Vorteil.
Das Problem wurde so groß, dass Fortnite-Entwickler Epic Games selbst eingeschritten ist. Mit dessen Hilfe konnten sie viele Stream-Sniper aus den Partien bannen (via Dexerto). Ihr Ziel schien damit plötzlich wieder erreichbar zu sein.
Wie viele Zuschauer hatten die beiden Streamer? Laut dem X-Kanal Streams Charts hatte Kai Cenat im Peak rund 160.000 gleichzeitige Zuschauer. Seine Watchtime belief sich auf rund 5 Millionen Stunden. Bei IShowSpeed kamen bei gleicher Watchtime 186.000 Zuschauer zusammen.
Rechnet man diese Zahlen zusammen, hatten die beiden Streamer mehr als 346.000 Zuschauer und eine gemeinsame Watchtime von über 10 Millionen Stunden. Sie mussten allerdings 206 Niederlagen einstecken, bevor sie ihren Stream mit dem einen entscheidenden Sieg beenden konnten.
Die Twitch-Streamerin wrldkailee hat in einem viralen Video auf TikTok erklärt, welche 5 Spiele sie als Warnzeichen nimmt: Wer diese Games spielt, eignet sich nicht als potenzieller Partner. Die Spiele seien Red Flags.
Das ist die Streamerin: wrldkailee ist eine Twitch-Streamerin mit im Schnitt 50 Zuschauern. Sie spielt vor allem Apex Legends, ist also eine richtige Gamerin.
Auf Twitch hat sie keinen großen Erfolg, aber dafür umso mehr auf TikTok, mit kurzen Videos, in denen nur die obere Hälfte ihres Gesichts zu sehen ist, erreicht sie in der Spitze 8 Millionen Aufrufe.
Ihre erfolgreichsten Videos drehen sich darum, Frauen zu erklären, was die Spiele ihres Partners über den aussagen: Welche Spiele sind Red Flags, welche sind okay? Welche Art von Spieler muss man unbedingt halten (Elden Ring) und wen sofort loswerden? Mit diesen Videos hat sie auf TikTok offenbar ihre Nische gefunden.
Spieler von Destiny 2 müssen einmal mehr stark sein:
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Vor allem First-Person-Shooter sind Red Flags
Vor welchen 5 Spielen warnt sie Frauen?
Das schlimmste Spiel sei Valorant: Jungs, die Valorant spielen, flirten entweder mit jedem Mädchen oder hassen alle Frauen. Valorant-Spieler seien Moderatoren auf Discord, die sich lauter E-Kätzchen hielten.
Rainbow Six Siege – Die Spieler von Siege hassten Frauen sogar noch mehr als die Spieler von Valorant. Über diese Spieler haben sie die allerschlimmsten Sachen gehört.
Genshin Impact – Die Spieler seien einfach schräg. Sie schwöre, die hätten „Fantasien“ zu den Figuren des Spiels und lebensgroße Kissen mit den Figuren darauf.
Rust – Bei dem Spiel gehe es nur darum, andere zu quälen und ihnen den Tag zu versauen. Das sei die größte Red Flag, von der sie je gehört habe. Die würden sicher auch Frauen dasselbe antun.
Destiny 2 – Männer, die Destiny 2 spielen, hassen es abgrundtief. Die seien alle auf Drogen. Das sei die Art von Männern, mit denen man eine traumatische Beziehung aufbaue. Das solle man sich sparen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von TikTok, der den Artikel ergänzt.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Tja, irgendwie hat sie einen Punkt, oder was meint ihr? Zumindest die Analyse zu Genshin Impact und Destiny 2 scheint einen wunden Punkt bei Spielern zu treffen, wie man aus den Kommentaren herauslesen kann. Da heißt es: “Ey, das mit Destiny 2 nehm ich persönlich.”
Einzig die Einordnung von Rainbow Six Siege wird kritisch gesehen: Das Spiel habe doch eine tolle Community, hält man ihr entgegen.
Die Twitch-Streamerin Kyedae Shymko geriet in einen Streit zweier anderer Content Creator. Dafür bekam sie nun richtig Ärger.
Was war das für ein Konflikt? Die ursprüngliche Auseinandersetzung fand im April 2024 zwischen den Twitch-Streamern LightEdits und Joona während einer Runde Valorant statt. Wir haben über den Vorfall damals auf MeinMMO berichtet.
Der Streamerin wurde von ihren Mitspielern vorgeworfen, mies drauf zu sein, nachdem sie einen Hinweis an eine andere Mitspielerin mit „Das weiß sie“ kommentiert hatte. Sie meinte: Das würde ihr nur vorgeworfen, weil sie eine Frau sei, nannte die anderen „verdammte Loser“ und meldete sie anschließend bei Riot. Ein Mitschnitt wurde von LightEdits auf YouTube gepostet.
Andere werfen dem Content Creator LightEdit vor, Joona so lange provoziert zu haben, bis sie patzig reagierte, und die Szene dann aus dem Kontext geschnitten zu haben.
Mehr als ein halbes Jahr später ist es jedoch eine andere Twitch-Streamerin, Kyedae Shymko, die wegen der ganzen Sache Ärger am Hals hat. Denn sie hat eine Art goldene Regel gebrochen.
Fehlverhalten online kann durchaus Konsequenzen für das „echte“ Leben haben:
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Streamerin wendet sich an die Uni des Streit-Gegners
Was hat die Streamerin angestellt? Der Streit setzt sich auf X, ehemals Twitter, fort, wo sich auch Kyedae einmischte, eine mit Joona befreundete Streamerin. Sie soll Mitschnitte, die das Verhalten von LightEdits zeigen, an dessen Universität geschickt haben.
Der Vorwurf ist offenbar: Sie habe dafür sorgen wollen, dass er wegen Fehlverhalten von der Uni fliegt. Der Streamer holte das Thema um Weihnachten 2024 nochmal hervor und lieferte Screenshots, welche die Nachricht von Kyedae an die Uni zeigen sollen (via X).
In Videos mit hunderttausenden von Aufrufen auf YouTube wurde sie als „massive Bitch“ bezeichnet. Nutzer bezeichnen ihr Verhalten als „abstoßend“ und „diabolisch“.
Fast 650.000 Menschen haben ein Video über die vermeintlichen Untaten von Kyedae auf YouTube gesehen.
Streamerin wird dafür kritisiert, Streamer bei seiner Uni verpetzt zu haben
Was war das Verhängnisvolle? Der Tenor in den Kommentaren unter diversen Beiträgen über die Situation lautet: Kyedae sei zu weit gegangen, weil sie eine Online-Auseinandersetzung ins echte Leben geholt habe, indem sie die Universität kontaktierte. Es heißt: Sie habe sein Leben zerstören wollen.
Twitch-Streamer schaffen es, ihren Konflikt privat zu klären
So ging das Ganze aus: Nachdem Kyedae zunächst offenbar versuchte, die Situation hinter sich zu lassen und Kommentare dazu entfernte, veröffentlichte sie am 30. Dezember 2024 schließlich ein Statement auf Instagram. Darin stellte sie klar, dass sie nicht die Universität von LightEdits direkt kontaktiert habe, sondern den X-Account des Uni-Esport-Teams.
Die Behauptung, sie habe ihn von der Schule werfen lassen oder sein Leben zerstören wollen, sei falsch. Sie habe niemandem schaden wollen, so die Streamerin. Sie fordert zudem auf, nicht auf den “Hate-Train” aufzuspringen und Falschinformationen zu verbreiten.
Kyedae erklärte, dass sie seit Weihnachten durchgehend wegen dieser alten Sache belästigt werde.
LightEdits teilte das Statement auf seinem X-Account und erklärte, er habe sich privat mit Kyedae unterhalten und eine Einigung erreicht. Er glaube ihr, dass sie keine schlechten Absichten gehabt hätte. Damit scheint für beide Seiten nun zumindest alles erledigt zu sein.
In der Gilde „OnlyFangs“ spielt die Prominenz von Twitch gerade WoW Classic. Aber nachdem der eigentliche Chef, Sodapoppin, einen Betriebsunfall hatte, reißt jetzt der Wüterich von League of Legends, Tyler1, das Kommando an sich: Der ist zwar neu in WoW, hat aber ein durch LoL gestähltes Ego. Pikant: Sogar der Boss von Riot Games, Marc „Tryndamere“ Merrill, ist in der Gilde.
Was ist da bei OnlyFangs los? Bei OnlyFangs spielen zahlreiche prominente Twitch-Streamer auf einem neuen Server WoW Classic in der Hardcore-Version. Zu den bekannte, dort aktiven Streamern und YouTubern gehören Leute wie Mizkif, Tektone, xQc, erobb, Tyler1, TimTheTatman, Esfand, PirateSoftware, Emiru oder MOONMOON. Über MissRage haben wir bereits berichtet.
Der Chef des Projekts und Gildenleiter ist eigentlich Sodapoppin, ein erfahrener WoW-Spieler, doch dessen Charakter ist bei einem missglückten Pull in der Instanz Scholomance gestorben. Daher musste Sodapoppin die Gildenleitung abgeben.
Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Tyler1 ernennt sich selbst zum Kriegshäuptling
Das ist die Machtergreifung von Tyler1: Der selbstbewusste LoL-Spieler machte sich erstmal ausgiebig über den Tod seines Vorgängers lustig: Sodapussy könne einfach nicht tanken. Jetzt müsse er das eben übernehmen.
Tyler1 brüllte fröhlich ins Mikro, er sei der neue Kriegshäuptling und werde mit „eiserner Faust“ wie Gott regieren.
Er werde keine Pussys dulden. Und wem das nicht gefalle, der könne ja gleich die Gilde verlassen.
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Das sagte Sodapoppin: Der scheint das einigermaßen locker zu nehmen. Sodapoppin sagt sinngemäß, entweder es klappt, dann ist es gut. Oder es wird furchtbar, dann ist es wenigstens unterhaltsam, und auch gut.
In jedem Fall bringe Tyler1 etwas Würze in die Situation.
Er werde sich jetzt darauf konzentrieren, seinen neuen Charakter hochzuleveln.
Das ist besonders pikant: Ein Mitglied in OnlyFangs ist Marc „Tryndamere“ Merrill, der Gründer und Chef von Riot Games: Er hat LoL erfunden, das Spiel, bei dem Tyler1 über Jahre gebannt war, bis er letztlich zum Gesicht des Spiels wurde.
Tryndamere ist bei OnlyFangs als normaler WoW-Spieler aktiv. Aber er steht unter besonderer Beobachtung der Community. Da ist es schon eine mittlere Sensation, wenn man ihn mal zum Miauen bringt:.
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MeinMMO-Redakteur Dariusz ist überzeugt: Moderne Shooter haben ein Problem, das schwächere Spieler benachteiligt und deshalb schlecht für eure Gaming-Freundschaften ist.
Skill-based-Matchmaking (kurz SBMM) ist ein viel diskutiertes Thema. Besonders in Shootern wie Call of Duty gibt es viele Spieler, die das System scharf kritisieren. Die allgemeine Kritik ist, dass dadurch jedes gespielte Match anstrengend ist, weil alle auf einem ungefähr gleichen Niveau spielen und es dadurch keine entspannten, spaßigen Runden mehr gibt.
Ich habe allerdings ein ganz anderes Problem mit dem SBMM in verschiedenen Spielen, denn es spaltet die Community in gute und schlechte Spieler.
SBMM spaltet eure Freundesgruppen
In vielen Shootern berechnet das SBMM eine Art Skill-Durchschnitt der gegeneinander antretenden Teams und versucht, ein ausgeglichenes Spielerlebnis zu finden. Das Problem dabei ist, dass dabei immer die schlechteren Spieler benachteiligt werden.
Wenn das Spiel beispielsweise die Spieler in Skill-Bereiche von 1-10 einteilt und wir nehmen ein Team bestehend aus drei Spielern des Skills-Bereiches 8 und zwei aus dem Skill-Bereich 5, dann liegt der Durchschnitt bei 6,8 (aufgerundet 7).
Das führt dazu, dass die „besseren“ Spieler (Stufe 8) ein vergleichsweise einfaches Match mit Gegnern unter ihrem Niveau haben, während die schwächeren Spieler (Stufe 5) ein schwieriges Match haben, mit Gegnern etwa 2 „Level“ über dem eigenen Niveau.
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CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten
Ein solches Match macht den betroffenen Spielern meist wenig Spaß. Ich habe in meinem Freundeskreis selbst erlebt, wie jemand aufhörte, mit uns einen kompetitiven Shooter zu spielen, weil sich die Matches für ihn zu schwierig anfühlten und er frustriert war. Ähnliche Situationen hört und liest man in den verschiedenen Shooter-Communitys immer wieder.
Die einstige Freundesgruppe spielt dann immer seltener zusammen, weil die verschiedenen Skill-Level gemeinsamen Spaß in einem kompetitiven Shooter verhindern. Im Extremfall zocken die einzelnen Spieler vielleicht nie wieder miteinander und der Kontakt bricht ab, weil sie einfach nicht gemeinsam ihre liebsten Shooter spielen können.
Zudem findet ihr so in Shootern schwieriger neue Freunde, weil die Community schon vom Matchmaking-System gespalten wird. Ihr werdet nie zufällig auf deutlich bessere oder schlechtere Spieler treffen und könnt sie dementsprechend auch nicht kennenlernen.
Und eure Freunde in einen Shooter zu locken, in dem sie alt aussehen, könnte sich auch als schwierig gestalten.
Ja, doch das funktioniert in Freundesgruppen nicht. Denn da geht es ja darum, zusammen zu spielen. Wenn das für die schwächeren Spieler aber nur frustrierend ist, ist das für alle schade.
In Shootern ohne striktes SBMM ist das Matchmaking etwas „willkürlicher“, die Teams sind stärker gemischt. Zwar können dort ebenfalls bessere Spieler in der gleichen Lobby sein, das gilt allerdings auch für schlechtere Spieler – und es gibt immer jemanden, der noch besser oder schlechter ist.
Ohne ein skillbasiertes Matchmaking könnten dementsprechend Freundesgruppen miteinander spielen, ohne dass irgendjemand vom System benachteiligt wird. In jeder Runde sind die Gegner auf einem anderen Skill-Level und so kann es auch Matches geben, in denen auch schlechtere Spieler erfolgreich sind.
Black Myth: Wukong holt bei den Steam Awards 2024 gleich mehrere Auszeichnungen und übertrumpft in diesem Aspekt sogar Baldur’s Gate 3.
Was ist das für ein Spiel? Black Myth: Wukong ist ein Action-Rollenspiel des chinesischen Studios Game Science. Als Auserkorener mit frappierenden Ähnlichkeiten zu Sun Wukong, dem mythischen Affenkönig, kämpft ihr euch durch die chinesische Mythologie. Die Geschichte ist an den chinesischen Roman „Die Reise nach Westen“ angelehnt, einem Klassiker der chinesischen Literatur.
Black Myth: Wukong war lange Zeit das meistgewünschte Spiel auf Steam. Das Game hat es nicht nur geschafft, einen großen Hype aufzubauen – sondern auch, zum Release die hohen Erwartungen zu erfüllen. Die Rezensionen der Spieler auf Steam sind „äußerst positiv“.
Mit über 2,2 Millionen gleichzeitigen Spielern hatte kein neues Spiel 2024 einen höheren Spitzenwert bei den Spielerzahlen auf Steam – die meisten der Spieler stammten aus China.
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Black Myth: Wukong: Der finale Trailer zum Action-RPG aus China
Übertrifft bei Steam Awards sogar Baldur’s Gate 3
So viele Auszeichnungen hat Black Myth: Wukong erhalten: Das Spiel hat bei den Steam Awards 2024 gleich 3 Preise gewonnen: „Spiel des Jahres“, „Bestes Spiel, in dem Sie schlecht sind“ und „Herausragendes Spiel mit tiefgründiger Story“. Damit übertrifft es das Ausnahme-Rollenspiel Baldur’s Gate 3, das sich im letzten Jahr nur zwei Auszeichnungen bei den Steam Awards sichern konnte.
Anders als bei den Game Awards werden die Gewinner der Steam Awards nicht in einem Mix aus Jury und Fan-Voting gewählt. Jeder Steam-Nutzer kann für jedes Spiel stimmen – ob er es besitzt oder nicht.
Auf Reddit wird bereits über die diesjährigen Gewinner diskutiert. Wirklich überrascht von den Ergebnissen scheint niemand zu sein, doch die Auszeichnung für „tiefgründige Story“ sorgt für Verwunderung – die sei nichts, weswegen das Spiel im Gedächtnis bleibt.
Wenige Streamer haben ein so hartes Jahr 2024 hinter sich wie Guy „Dr Disrespect“ Beahm. In Deutschland fielen zwar auch Streamer wie AnnieTheDuck oder Simon Unge tief, aber Dr Disrespect scheint der einzige von ihnen zu sein, der sich der Öffentlichkeit stellt.
Wer ist 2024 bei den Streamern gefallen? Hier in Deutschland gab es 2024 unter anderem Skandale um AnnieTheDuck und Simon Unge. Das sind Influencer, die über viele Jahre als vorbildlich galten, deren Image aber in wenigen Monaten zerbröselte, als ein Verhalten ans Licht kam, das von vielen als unmoralisch angesehen wurde.
Um den US-Streamer Dr Disrespect hatte es schon immer viel Aufregung gegeben. Der hatte nie ein so sauberes Image. 2017, am Höhepunkt seines Erfolgs, verschwand er von der Bildfläche, gestand später, er habe seine Frau betrogen. Spätestens 2020, als er permanent von Twitch gebannt wurde, wusste man, dass etwas im Argen lag.
2024 war dann das Jahr, in dem die Umstände seines Banns bekannt wurden: Er hatte 2017 mit einer Minderjährigen über den Twitch-Chat teilweise unangebrachte Nachrichten ausgetauscht. Die Konsequenzen dieses Fehlverhaltens vor vielen Jahre holte den Streamer 2024 ein: Er verlor viele Partnerschaften, Freunde distanzierten sich von ihm, er wurde auf YouTube de-monetarisiert. Es half ihm nichts, dass er immer wieder sagte, da sei nichts Illegales passiert – er habe nur geschäkert. Allein das Schlagwort „Minderjährig“ reichte, damit sich auch langjährige Freunde von ihm distanzierten.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
Ihr seid nicht nur Fans oder Follower, ihr seid Familie
Das sagt er jetzt: In einer langen Nachricht auf X an seine Fans spricht Dr Disrespect am 31.12.2024 nicht über Fehler oder Schuld, sondern vor allem über Dankbarkeit. Er erklärt, wie dankbar er seinen „wahren Fans“ ist, die während des Sturms zu ihm standen.
Viele falsche Freunde hätten ihn verlassen, die seien nur mit ihm befreundet gewesen, solange es bequem gewesen sei. Das sei ihm aber egal, er könne auch vergeben.
Doch letztlich zählten nur seine Fans für ihn: Diejenigen, die immer da seien, die an einen glauben, die nicht zweifeln. Diese Leute trieben ihn an, für die mache er das alles.
Dr Disrespect sagt, er liebe, was er tue, er liebe es, Leute zu unterhalten – 2025 werde er genau das weitermachen. Es werde sein größtes Jahr bisher. Er suche nicht nur Werbepartner, sondern Leute, mit denen er langfristig etwas aufbauen kann.
Wer ihm folge, sei nicht nur ein Follower, sei nicht nur ein Fan, er gehöre zur Familie.
Dr Disrespect setzt auf eine Jetzt erst recht-Strategie
Das ist die Reaktion: Das mag mit etwas Distanz alles als zu pathetisch oder berechnend ansehen, doch die Narrative „Ich mache das nur euretwegen, ihr seid mir extrem wichtig“ kommt bei den Leuten tatsächlich sehr gut an.
Ohnehin scheint sich Dr Disrespect mittlerweile etwas gefangen zu haben. Zwar ist der Weg zu Twitch und YouTube verbaut, er hat mittlerweile aber eine Monetarisierung auf kontroversen Plattformen wie X und Rumble gefunden.
Ob er es wirklich schafft, noch mal zu einem ähnlichen Bekanntheitsgrad wie 2018, 2019 auf Twitch zukommen, als er als Gesicht der Plattform galt und dicke Deals unterschrieb, wird man sehen.
Er hat sich offenbar dazu entschlossen, mit dem angeknacksten Ruf zu leben und nicht zu versuchen, sich da irgendwie herauszureden, sondern zu sagen: „Mir wurde übel mitgespielt, ich hab Fehler gemacht, trotzdem bin ich noch immer da.“ Damit verhält sich Dr Disrespect genauso, wie das Asmongold im August 2024 vorausgesagt und auch empfohlen hat: Dr Disrespect ist zurück und böser als je zuvor – Twitch-Streamer urteilt: „Er hat nichts mehr zu verlieren“
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels gaben wir an, der Streamer hätte mit einer 17-jährigen geschrieben. Das Alter der Betroffenen ist aber nicht sicher bekannt. Gesichert ist nur, dass sie minderjährig war zum Zeitpunkt der unangebrachten Nachrichten. Das haben wir entsprechend korrigiert.
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Für manche sind sie kleine Dopamin-Bomben, andere ignorieren sie völlig: die Achievements auf Steam. Einige davon könnt ihr euch nur heute verdienen. Welche Erfolge das sind, und wie ihr sie bekommt, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Wir haben den Titel am 2. Januar 2025 angepasst, der Artikel befindet sich aber noch auf dem Stand vom Neujahrstag.
Was sind das für Errungenschaften? Viele Spiele auf Steam haben Achievements: Erfolge, für die Spieler bestimmte Voraussetzungen in einem Spiel erfüllen müssen. Manche Achievements erhält man, wenn man bestimmte Story-Abschnitte in einem Spiel erreicht, andere, für ganz besondere Leistungen und mindestens eines einfach fürs nett sein.
Es gibt jedoch auch Achievements, die zeitgebunden sind – und einige davon könnt ihr euch heute, am 1. Januar 2025, holen.
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3DMark – Trailer zum Benchmark-Tool auf Steam
In welchen Spielen gibt es heute Achievements? Auf Reddit erinnerte der Nutzer lunchanddinner in einem Post vom 31. Dezember 2024 unserer Zeit daran, sich das Achievement „New Year’s Resolution“ im Benchmarking-Tool 3dMark auf Steam zu holen.
Zum Zeitpunkt des Posts hatten nur 0,8 % der Nutzer den Erfolg eingesammelt – nach aktuellem Stand (1. Januar 2025, 11:40), sind es immerhin schon 1 %. In den Kommentaren sammeln Nutzer weitere Spiele, in denen der Neujahrstag eine Rolle spielt:
Für „Elder Signs“ in Halo 3 (Master Chief Collection auf Steam) müsst ihr zwei Sigils auf der Map Valhalla finden. Eines davon erscheint am Neujahrstag, das andere jeweils am 11. November.
Für „Story Teller“ in Batman: Arkham City auf Steam müsst ihr den Calendar Man an 12 bestimmten Tagen besuchen, darunter auch am Neujahrstag. Weitere Dates habt ihr am Valentinstag, dem St. Patricks Day, dem 1. April, Mutter- sowie Vatertag, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli, St. Roch’s Day, Labor Day, Halloween, Thanksgiving sowie Weihnachten (am 25. Dezember!). Bedenkt, dass einige dieser Tage jedes Jahr auf ein anderes Datum fallen.
Year Walk ist ein Spiel auf Steam, das wie dafür gemacht ist, am 1. Januar gespielt zu werden. Passend dazu gibt es auch ein Achievement genau dafür.
Fallen euch noch weitere Achievements dieser Art ein? Lasst sie uns gerne in den Kommentaren wissen.
Gibt es einen anderen Weg? Ihr lest diesen Artikel an einem Tag, der nicht der 1. des Jahres ist, oder wollt ein Achievement freischalten, für das ihr an einem anderen bestimmten Tag zocken müsst? Kein Problem, denn es gibt einen alternativen Weg, um solche Erfolge freizuschalten.
Die meisten Spiele dieser Art lassen sich austricksen, indem ihr einfach das gewünschte Datum in den Einstellungen eures PCs angebt. Macht dafür einen Rechtsklick auf das Datum in eurer Taskleiste (standardmäßig unten rechts) und geht dort auf „Datum und Uhrzeit anpassen“.
Aber Achtung: Manche Spiele warnen davor, dass solche „Zeitreisen“ Bugs auslösen können. Wenn es ganz mies läuft, könntet ihr also euren Spielstand gefährden.
Außerdem fehlt dann natürlich das zufriedenstellende Gefühl, den Erfolg auf ehrliche Weise verdient zu haben.
Auch andere Spiele auf Steam spielen mit der Zeit. Während ihr für die meisten Errungenschaften in irgendeiner Form zocken müsst, fordert euch ein Game sogar auf, es jahrelang nicht anzurühren. Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Wer in einem davon alle Achievements will, der muss 10 Jahre warten.
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Bei einem neuen NPC könnt ihr in World of Warcraft jetzt legendäre Items kaufen – für nur 500 Gold. Zumindest, wenn ihr eine Voraussetzung erfüllt.
Dass man viele gute Gegenstände in World of Warcraft nicht als Beute von Feinden bekommt, sondern direkt bei einigen NPCs kaufen kann, ist grundsätzlich nichts Neues. Doch jetzt wurde in Patch 11.0.7 ein NPC entdeckt, der sogar direkt legendäre Gegenstände verkauft – zumindest dann, wenn ihr die Voraussetzungen erfüllt.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Was verkauft der NPC? Der jeweilige NPC verkauft euch legendäre Gegenstände aus der Vergangenheit von World of Warcraft. Items wie „Donnerzorn, Gesegnete Klinge des Windsuchers“ oder auch „Drachenzorn, Tarecgosas letzte Ruhe“ finden sich hier im Angebot. Die Items kosten jeweils nur günstige 500 Goldstücke – also ungefähr das, was ihr aus einer guten Weltquest verdienen könnt.
Der Haken: Ihr müsst diese legendären Gegenstände in der Vergangenheit erhalten haben. Ihr müsst also entweder die ursprüngliche Questreihe abgeschlossen oder den großen Farm-Aufwand für die Items bewältigt haben. Eine Abkürzung zu diesen Items ist das nicht. Unter den verkauften Gegenständen sind:
Donnerzorn, Gesegnete Klinge des Windsuchers
Kriegsgleve von Azzinoth
Thori’dal, Furor der Sterne
Val’anyr, Hammer der Uralten Könige
Schattengram
Drachenzorn, Tarecgosas letzte Ruhe
Golad, Zwielicht der Aspekte / Tiriosh, Alptraum der Zeitalter
Die legendären Umhänge aus Pandaria
Ashra’kamas, Tuch der Entschlossenheit
Rae’shalare, Flüstern des Todes
Nasz’uro, das entfesselte Vermächtnis
Fyr’alath, der Traumreißer
Falls ihr die legendären Items in der Vergangenheit zerstört oder anderweitig verloren habt, könnt ihr sie hier für den kleinen Preis von 500 Gold wieder erhalten und damit all euren Mitspielerinnen und Mitspielern beweisen, dass ihr euch einige der seltensten Gegenstände im Spiel verdient habt.
Wo findet man den NPC? Die entsprechenden NPCs findet ihr in Orgrimmar und Sturmwind bei den Astralen – also den Geschäften für die Transmogrifikation und die Leerenbank. Sucher Najed (Sturmwind) und Sucher Ke’rath (Orgrimmar) verkaufen euch alte, legendäre Gegenstände, die ihr in der Vergangenheit mal verlegt habt.
Macht das den Charakter stärker? Nein. Bei den legendären Items handelt es sich um große Belohnungen der Vergangenheit. Keines der legendären Gegenstände hat in der aktuellen Erweiterung The War Within noch irgendeine Relevanz in Hinblick auf die Macht, die es dem Charakter verleiht. Der Händler ist also lediglich für alle Nostalgie-Fans, die noch einmal ihre Legendary-Items aus alten Tagen in den Händen halten wollen, weil sie diese irgendwie „verlegt“ haben.
Wenn ihr also jemanden in der Gilde habt, der bisher immer damit angegeben hat, dass er oder sie ja „früher alle Legendaries hatte“, aber die dann „beim Aufräumen fürs nächste Addon weggeworfen hat“ – könnt ihr jetzt mal auf die Probe stellen, ob das wirklich so ist. Was für Typen von Spielern ihr noch in eurer Gilde habt, haben wir hier geklärt.
Spieler haben in Marvel Rivals einen Bug entdeckt, der eure Helden schwächer macht. Einige Fans werfen dem Helden-Shooter auf Steam daher vor, „Pay2Win“ zu sein.
Was ist das für ein Bug? Manche Heldenfähigkeiten in Marvel Rivals fallen spürbar schwächer aus, wenn euer Spiel auf einer niedrigeren Bildrate läuft. Dies sorgt dafür, dass manche Angriffe nicht richtig landen oder länger brauchen, um Gegner zu erledigen.
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Marvel Rivals Season 0: Der offizielle Trailer zu Dooms’ Rise
Helden machen bei höheren FPS mehr Schaden
Clips auf TikTok und Reddit zeigen, wie sich der Bug auf das Spiel auswirkt. Helden wie Wolverine und Starlord greifen während ihrer Ultimate langsamer an und der Dash von Magik hat eine kürzere Reichweite. Diese Unterschiede sind bereits spürbar, wenn man auf 60 statt 120 FPS spielt.
Derzeit scheinen folgende Helden betroffen zu sein:
Doctor Strange
Wolverine
Venom
Magik
Starlord
Die leichteste Lösung für diesen Bug ist es bislang, die Grafikqualität zu reduzieren. Reicht das nicht aus, müsstet ihr euch einen stärkeren Gaming-PC zulegen, um den Nachteil auszugleichen. Genau da kommt der Vorwurf des Pay2Win ins Spiel – wer mehr Geld in seine Hardware steckt, habe einen unfairen Vorteil.
Kein Pay2Win, aber trotzdem nervig
Was bedeutet Pay2Win?
Als Pay2Win werden vor allem kompetitive Spiele bezeichnet, in denen ihr euch durch den Einsatz von Echtgeld spielerische Vorteile sichern könnt. Wenn ihr euch also für ein paar Euro ein Item kaufen könnt, das euren Charakter stärkt, spricht man von Pay2Win.
Ist das wirklich Pay2Win? Der Definition des Begriffs nach handelt es sich hierbei nicht um Pay2Win. Entwickler NetEase hat diesen Vorteil schließlich nicht absichtlich eingebaut, um Spieler zur Kasse zu bitten. Außerdem bieten höhere FPS in kompetitiven Spielen immer einen gewissen Vorteil.
Auch wenn man Marvel Rivals hierbei nicht gleich Pay2Win-Praktiken vorwerfen sollte, so sollten die Entwickler diesen Bug dennoch schleunigst beheben. Immerhin nagt es am Spielspaß, wenn man nicht weiß, ob das Gegenüber wirklich besser gespielt oder nur mehr Geld in seinen Gaming-PC investiert hat.
Normalerweise sind Mobile-Games für MeinMMO-Autor Max Handwerk maximal was für zwischendurch. Doch zwei Spiele bilden die Ausnahme. Die stellt er euch hier vor.
Für gewöhnlich bin ich kein großer Mobile-Gamer und lieber auf der PS5 oder Switch unterwegs. Dementsprechend sind die meisten Spiele, die ich auf dem Handy habe, kostenlos. Pokémon GO ist da seit Jahren groß dabei, Pokémon TCG Pocket ist neu dazugekommen und sonst spiel’ ich gerne kleine Geschicklichkeitsspiele.
Die meisten sind für mich eher ein kurzzeitiger Zeitvertreib.
Aber zwei Spiele auf meinem Handy bilden die Ausnahme. In die beiden Perlen hab ich Geld und definitiv mehr als nur ein bisschen Zeit investiert. Es handelt sich um
das großartige Vampire Survivors
und Slay the Spire
Beide Spiele sind nicht unbedingt Geheimtipps, aber ich kannte sie bis dahin nicht. Ich lernte sie über die Arbeit hier bei MeinMMO kennen. Über Vampire Survivors schrieb ich 2023 einen Artikel, als der Sprung auf Mobile bevorstand. Und auf Slay the Spire stieß ich in den Kommentaren auf YouTube, als Balatro seinen Mobile-Release ankündigte.
Beide gelten seit Jahren als Hits (Vampire Survivors hat 98 % positive Bewertungen auf Steam, Slay the Spire 97 %) und bei beiden klangen die Mobile-Varianten so spannend, dass ich sie jeweils installieren musste. Und ich glaube, die fliegen nie wieder von meinem Handy.
Was kosten die Spiele? Slay The Spire hat mich 9,99 Euro im App Store gekostet. Vampire Survivors ist tatsächlich kostenlos und bietet dafür jede Menge Umfang. Es hat aber einen DLC-Store, der aktuell 5 Erweiterungen bietet. Die günstigste kostet 1,99 Euro, die teuerste 3,99 Euro.
Davon habe ich bislang aber nur eine Erweiterung für 1,99 Euro gekauft, mich bereits das Grundspiel mehr als genug beschäftigt. Ich wäre hier aber durchaus gewillt, weitere Erweiterungen zu kaufen, wenn ich den Eindruck habe, dass ich mit allem anderen durch bin.
Was macht diese Spiele für mich so besonders? Auf das großartige, zeitverschlingende Gameplay beider Spiele gehe ich gleich genauer ein. Es gibt aber ein paar Punkte, die ich hervorheben will:
Beide Spiele schalten keine nervende Werbung. Bei Vampire Survivors gibt es optionale klickbare Werbeanzeigen für Bonus-Belohnungen, aber die kann man auch einfach ignorieren und muss man nicht ansehen. Kauft man einen DLC, kriegt man die Option, sie komplett zu entfernen.
Bei beiden Spielen gibt es keine versteckten Kosten, Zeitsperren oder Blockaden (vollwertige DLCs ausgenommen).
Ich fühle mich bei beiden Spielen in keiner Form abgezogen oder hingehalten.
Und beide sind komplett offline spielbar.
Dadurch sind es die idealen Spiele für lange Zugfahrten, Flüge, Bustouren oder Ähnliches. Ich bin viel unterwegs und habe in beiden Spielen großartige Begleiter für diese Zeiträume gefunden, in denen man einfach warten muss.
Was macht Vampire Survivors und Slay The Spire aus?
Beide Spiele sind Indie-Spiele, aber alles andere als unbekannt. Es gibt sie für verschiedenste Plattformen, aber meiner Meinung nach glänzen sie beide auch als Mobile-Umsetzung, die sich perfekt per Touchscreen spielen lassen. Im Folgenden gibt’s einen knackigen Abriss.
Vampire Survivors: Dieses Spiel setzt euch auf verschiedenen Maps in Pixel-Grafik aus. Ihr übernehmt die Rolle verschiedener Charaktere und müsst so lange überleben, wie irgend möglich. In Wellen tauchen immer stärker werdende Feinde auf, die ihr überstehen müsst.
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Vampire Survivors: Der Mobile-Trailer zum Indie-Hit
Damit euch das gelingt, sammelt ihr Upgrades verschiedener Waffen und Fähigkeiten, die teils Synergien miteinander eingehen. Während ihr am Anfang nur eine Peitsche habt, die alle paar Sekunden ausschlägt, lasst ihr am Ende ein Effektgewitter auf eure zahllosen Feinde niederregnen, das kaum noch zu verfolgen ist. Draufgehen kann man dennoch, denn auch eure Gegner haben einiges auf dem Kerbholz.
Währenddessen navigiert ihr über die Karte, findet neue Charaktere, sucht nach Geheimnissen und Ähnlichem.
Am Anfang geht man noch recht schnell drauf. Sobald man das Spielprinzip aber verinnerlicht hat, kriegt man den Dreh der verschiedenen Gegner und Maps schnell raus. Dennoch: Wenn man auf manchen Stages nur eine Minute vor Abschluss stirbt, ist man fast schon gezwungen, es direkt nochmal zu versuchen.
Ich hatte schon die ein oder andere Zugfahrt, bei der ich mir ein paar Stationen mehr gewünscht habe, um das Level noch abzuschließen.
Slay the Spire: Im Kartenspiel-Roguelike Slay the Spire kämpft ihr euch aus dem namensgebenden „Spire“ heraus, indem ihr Kartendecks aufbaut. Es ist eine Aneinanderreihung von Kämpfen, an deren Ende ihr immer eine neue Karte für euer Deck erhaltet.
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Slay the Spire – Der Trailer zum Karten-Roguelike
Je weiter ihr kommt, desto besser wird euer Deck und desto höher fällt eure Chance aus, die nächsten Duelle auch noch zu überleben. Es ist dabei ein recht strategisches Spiel: Wann blocke ich einen feindlichen Angriff, wann attackiere ich? In welche Richtung baue ich mein Deck auf? Verbessere ich am Lagerfeuer eine Karte oder ruhe ich mich aus, um Lebenspunkte zu regenerieren?
Weitere Upgrades erhaltet ihr durch Relikte, die euch mit verschiedenen Effekten versorgen. So werdet ihr immer mächtiger – doch man darf niemals übermütig werden. Denn der Tod und damit der Neustart eures Durchgangs sind immer nur einen blöden Spielverlauf entfernt.
Für mich sind beide Spiele zum Pflichtprogramm beim Reisen geworden und ich freue mich mittlerweile richtiggehend auf Wartezeiten, damit ich in eins von beiden Spielen abtauchen kann.
Klar: Es sind Mobile Games, und auch Grafik und Art Style beider Spiele werden sicherlich ihre Kritiker haben. Aber beide Spiele zeichnen sich durch ihr Gameplay aus. Dadurch, dass sie euch geradezu unüberwindbare Hürden entgegenstellen, die aber mit jedem Versuch etwas erreichbarer werden. Und wenn man wieder mal einen Gegner überwinden konnte, an dem man sich zuvor die Zähne ausgebissen hat, ist das ein wahnsinnig begeisternder Moment. Wenn ihr auf solche Spiele steht, sind beide vielleicht auch was für euch. Übrigens: Slay the Spire kriegt einen zweiten Teil, der bei den Game Awards 2024 angekündigt wurde.
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Fans von Harry Potter können in London voll auf ihre Kosten kommen. MeinMMO-Autor Paul Kutzner ist großer Harry Potter Fan und berichtet, was ihr euch definitiv ansehen solltet.
Bereits seit meiner Kindheit bin ich ein großer Fan von Harry Potter und bin gewissermaßen mit Harry zusammen groß geworden. Während mir der erste Band noch vorgelesen werden musste, habe ich den 7. Teil schon vorab auf Englisch verschlungen, um nicht bis zum Release der deutschen Ausgabe warten zu müssen.
So war es unabdinglich, dass ich irgendwann auch mal nach London reisen musste, um mir Drehorte und Plätze aus den Büchern und Filmen selbst anzuschauen. Vor wenigen Wochen ergab sich endlich diese Gelegenheit. Und einige dieser Orte waren mehr als beeindruckend.
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Hier seht ihr den Trailer zur neuen „Harry Potter“-Serie:
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Teaser zur neuen „Harry Potter“-Serie weckt nostalgische Gefühle
Die Harry Potter Studios
Streng genommen liegen die Studios nicht in, sondern 40 km nördlich von London, in Watford. Die Reise von London aus dorthin ist jedoch ein Katzensprung und eine mehr als lohnenswerte Reise.
In den Studios, in denen ein Großteil der Filme gedreht wurde, befindet sich heutzutage eine begehbare Ausstellung. Neben vielen originalen Requisiten und Kulissen, die man als Potterhead sofort wiedererkennt, gibt es hier auch viele interessante Informationen zu den Dreharbeiten selbst.
Ihr könnt durch das Haus der Dursleys im Ligusterweg, den Hogwarts Express oder den verbotenen Wald laufen, Alraunen im Gewächshaus herausziehen, den Entstehungsprozess der unzähligen Masken und Kostüme von Harry Potter bestaunen und viele weitere Eindrücke sammeln.
Meine persönlichen Highlights der Tour waren definitiv der Besuch in Gringotts, der Gang durch die Winkelgasse und allen voran die große Halle von Hogwarts. Dort zu stehen, wo sie standen und durch die Gänge zu stolzieren, wo all die Helden meiner Kindheit und Jugend gedreht haben, waren fantastische Momente.
Wenn ihr plant, die Harry Potter Studios zu besuchen, dann solltet ihr genau überlegen, wie ihr dort hinfahrt. Ich habe einen Shuttle-Service genutzt (in dem während der Fahrt der erste Teil von Harry Potter lief). Das war zwar recht entspannt, hat mich aber letztlich etwas in Zeitdruck gebracht.
Bei dieser Variante habt ihr eine feste An- und Abfahrtszeit. Durch die Abfahrtszeit musste ich mich während der Tour selbst etwas einschränken, wodurch ich mir nicht für alle Punkte der Tour so viel Zeit nehmen konnte, wie ich gerne hätte. Evaluiert daher vorher, ob ihr ebenfalls einen Shuttle-Service nutzen wollt, oder lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.
Millenium Bridge
Zugegeben, die Millenium Bridge spielt nicht die größte Rolle in den Filmen von Harry Potter. Sie kommt nur ein einziges Mal vor – am Anfang vom 6. Teil – und wird am helllichten Tage von Dementoren zerstört und stürzt in die Themse.
Dennoch wollte ich der Brücke einen Besuch abstatten. Und ich habe es nicht bereut. Zum einen gibt es auch hier wieder mal einen kurzen „ach wie cool, die kenne ich ja aus den Filmen“-Moment. Zum anderen ist der Ausblick von der Brücke aus über London einfach ein lohnenswerter Ausflug. Vor allem bei Nacht.
Final Fantasy 7 Rebirth ist ein grandioses Abenteuer, das einen kaum loslässt, wenn man erstmal drinsteckt. Trotzdem: Gute 6 Stunden in diesem Spiel hätte MeinMMO-Autor Max Handwerk nicht gebraucht. Schon gar nicht zweimal.
Final Fantasy 7 Rebirth ist ein großartiges Spiel. Soviel erstmal vorneweg, aber das dürfte für die meisten hier ja auch nichts Neues sein. Die Geschichte rund um Cloud und seine Gruppe ist wahnsinnig spannend, die abwechslungsreiche Welt wunderschön, das Spielsystem packend. Zumindest, wenn es nach mir geht.
Ich bin in erster Linie Story-Spieler: Ich mag Games, in denen die Geschichte einen so richtig reinzieht. Und nachdem ich Final Fantasy 7, Crisis Core und natürlich FF7 Remake durchgespielt hatte, wollte ich unbedingt wissen, welche Richtung Rebirth einschlagen würde – und vor allem, wie sie das Finale des Spiels gestalten würden.
Deshalb gab es irgendwann einen Punkt, an dem ich mich eher auf die Story konzentrierte, als mich wie in den 50 Stunden zuvor in den ausufernden Weiten des Spiels zu verlieren. Doch genau an diesem Punkt bremste mich das Spiel so hart aus, dass ich es fast abgebrochen hätte.
Achtung, Spoiler! Ab hier folgen leichte Spoiler zu Final Fantasy 7 Rebirth, insbesondere Kapitel 11. Ich spreche aber weder über das Ende, noch besonders wichtige Punkte der Story.
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Final Fantasy VII Rebirth Launch Trailer
Die Katze, die mit Kisten wirft – der schwächste Teil eines großartigen Spiels
Als ich in Kapitel 11 von FF7 Rebirth ankam, war es so weit: Ich wollte wissen, wie es ausgeht. Vorher hatte ich sehr viel Zeit mit Nebenaufträgen, „Blut der Königin“-Matches, Mini-Games und Erkundung verbracht. Aber die Rückkehr nach Nibelheim war der Moment, an dem ich dachte: Jetzt geht’s Richtung Finale. Keine Stops mehr, die nicht absolut nötig sind.
Die Erkundung des mysteriösen Dorfes und die Reise in die Vergangenheit von Cloud und Tifa machte mir noch sehr viel Spaß. Schwieriger wurde es auf dem Weg in Richtung des schicksalhaften Make-Reaktors bei Nibelheim.
Erstens läuft man hier einen Weg im Spiel ab, den man gewissermaßen nicht zum ersten Mal in Rebirth sieht. Zweitens lauerte da dann auch noch ein Drache, für den ich viel zu lang gebraucht habe. Das war schonmal anstrengend.
Richtig anstrengend wurde es dann aber im Reaktor selbst. Erstmal gibt es hier einen knackigen Bosskampf gegen die „Häretische Schöpfung“. Und dann folgt der meiner Meinung nach schwächste Teil des ganzen Spiels.
Schleichen mit Cait-Sith: Nachdem Cloud, Tifa und Yuffie im Reaktor angekommen sind, wechseln wir zurück nach Nibelheim. Hier dürfen wir nun mit Cait Sith und seinem Mogry die dunkle Shinra-Villa erkunden.
Und mein Gott: Das hat sich gezogen. Denn die große Mechanik in diesem Abschnitt ist das Werfen von Kisten auf Schalter oder andere Dinge. Dafür muss man mit dem Mogry auf einen Druckknopf treten, eine Kiste einsammeln, die irgendwo drauf werfen und warten, dass sich Türen oder Ähnliches öffnen.
Und all das dauert. Hier eine große Kiste schieben, da auf eine sich drehende Plattform warten, im Aufzug stehen, noch mehr Kisten werfen. Dieses Feature zieht sich wahnsinnig.
Das Kisten-Feature uferte etwas aus
Dazu wird das Level auch noch mit einigen schwierigen Kämpfen garniert, im Vergleich zu dem, was man sonst so bekämpft. Cait-Sith ist auf sich alleine gestellt und nicht gerade der größte Kämpfer. In der Folge musste ich also die Ausrüstung der kleinen Katze wieder und wieder anpassen, um irgendwie mit den normalen Feinden, vor allem aber Boss-Gegner Yin & Yang mitzuhalten.
Für den Abschnitt hab ich schon echt lange gebraucht. Dann folgt ein weiterer Bosskampf gegen ein Hojo-Versuchsobjekt, direkt gefolgt von einem weiteren Bosskampf gegen das „Galianische Biest“ und dann kreuzt auch noch der Schwertkämpfer Locche vor der Villa auf, um euch, klar, zu noch einem Bosskampf herauszufordern. Und gerade der letzte Kampf, solo mit Cloud gegen Locche, hat mich fast in den Wahnsinn getrieben.
Dieser ganze Abschnitt hat sicherlich sechs Stunden gedauert, schätze ich. Und das Ganze war dermaßen langwierig und teilweise schwierig, dass ich sogar von meinem Ansatz, nur noch die Story zu verfolgen, abrücken wollte. Erstmal wieder Chocobo reiten. Aber: Das Spiel hatte andere Pläne.
Denselben Kram nochmal? Denselben Kram nochmal, und los!
Als ich das nächste Mal ins Spiel einsteigen wollte, war ich echt motiviert. Doch als das Spiel startete, stand ich plötzlich mit Cloud vor dem Berg Nibel, und die Quest sagte: Mach dich auf den Weg zum Reaktor.
Ich dachte, ich guck nicht richtig.
Aber tatsächlich: Ausgerechnet dieser Spielabschnitt, die kompletten sechs Stunden, die sich wie hundert angefühlt haben – sie waren weg. Der Speicherstand war futsch, ich wurde komplett zurückgesetzt.
Eben hatte ich noch die Jungs hier wiedergetroffen – plötzlich stand ich wieder ganz am Anfang des Abschnitts
Etwas geschockt machte ich mich online auf die Suche nach einer Lösung. Das ergab keinen Sinn, ich hatte auch zwischendurch immer mal gespeichert, ich hatte das alles ja auch nicht in einer Session gespielt. Und tatsächlich: Ich fand andere Unglückliche, die dasselbe Problem hatten (via reddit). Auch sie wurden, scheinbar zufällig, zwischendrin um mehrere Stunden zurückgesetzt.
Die Berge erklimmen, Kisten werfen, Bosskämpfe bestreiten – ich durfte das alles tatsächlich nochmal machen.
In diesem Moment hab ich die PS5 einfach erstmal wieder ausgeschaltet und dem ganzen ein paar Tage gegeben. Ich dachte, eventuell spiele ich es jetzt gar nicht mehr durch. Aber: Die Neugier auf die Geschichte war dann doch zu groß.
Ich spielte es also alles noch einmal. Diesmal ging es auch einen Tacken schneller, schließlich hatte ich ja noch die Lösungsansätze aus dem vorherigen Durchlauf im Kopf. Und als ich dann durch war und später auch das Finale erreichte, war der Ärger fast schon wieder vergessen. Aber: Ich habe nun in jeder Session geradezu zwanghaft bestimmt 5 bis 7 neue Spielstände angelegt. Nur für den Fall, und in der Hoffnung, dass das im Zweifel funktionieren würde.
Mittlerweile habe ich das Spiel durch, und der Fehler kam auch nicht noch einmal vor. Deswegen bleibt am Ende eigentlich nur die Freude über ein tolles Spiel, ein spannendes Finale und natürlich die Spannung auf den drittel Teil der Remake-Trilogie, der wohl leider noch einige Jahre entfernt sein wird. Ich freue mich auf jeden Fall auf alles, was Square Enix dort einbauen wird, um das Ganze zu einem würdigen Abschluss zu bringen. Nur ein Katze-wirft-mit-Kisten-Level … das brauche ich nicht unbedingt nochmal.
Übrigens: Final Fantasy 7 Rebirth war auch bei den Game Awards als bestes Spiel des Jahres 2024 nominiert. Dort musste es sich dann aber einem echten Überraschungsgewinner geschlagen geben. Wenn ihr einen Überblick wollt: Alle Nominierten und Sieger der Game Awards 2024 könnt ihr euch hier anschauen.
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