Witcher 4 wird wieder ziemlich groß – doch ein Monster kennen wir bereits. Denn die Entwickler haben verraten, gegen was Ciri eigentlich kämpft.
Als auf den Game Awards 2024 der Trailer für The Witcher 4 vorgestellt wurde, war die Freude groß. Endlich geht es wieder zurück in das Universum der Hexer – wenn auch dieses Mal ohne Geralt in der Hauptrolle. Ciri übernimmt den Mantel als Protagonistin und zieht durch die Welt, um Monster zu bezwingen und die Menschen zu beschützen.
Gleich im Trailer sehen wir eines dieser Monster und haben nun auch erfahren, was die Entwickler sich dabei gedacht haben.
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Trailer zu The Witcher 4 zeigt Ciri als Protagonistin
Was ist das für ein Monster? Das Monster trägt den Namen Bauk und basiert, wie so vieles im Witcher-Universum, auf der serbischen Mythologie, in der Kreaturen in der Dunkelheit hausen und darauf warten, ihre Opfer zu verschlingen. Dabei soll es sich um einen verschlagenen Bastard handeln, der mit den Ängsten der Opfer spielt.
Die Macher von Witcher 4 sind auch stolz darauf, wie sich die Definition von „Monster“ in den letzten Spielen weiterentwickelt hat. So sagte der Game Director Sebastian Kalemba in einem Interview mit dem Gamertag Radio:
Wenn du dir The Witcher anschaust, die Art und Weise, wie wir mit dem Wort „Monster“ umgehen, behandeln wir das inzwischen aus einer ganz anderen Perspektive als noch in The Witcher 1. [Am Anfang] musste man gegen reguläre Monster kämpfen, dann gegen Menschen, die sich monströs verhalten. Dann, hier, hast du die inneren Dämonen, die du bekämpfen musst, bevor du [den Bauk] finden und töten kannst.
Dass The Witcher 4 auch wieder mit den verschiedenen Auslegungen von Monstern spielen wird, hat der große Trailer bereits gezeigt. Denn da kämpft Ciri nicht nur gegen den Bauk, sondern auch gegen die Verhaltensweisen der Menschen. Obwohl Ciri das Mädchen, das als Opfer ausgewählt wurde, vor dem Bauk rettet, wird es von den Menschen getötet. Genau so, wie der Bauk das zuvor mit „Das Schicksal lässt sich nicht ändern“ („Fate cannot be changed“) angekündigt hatte.
Wie groß wird das Spiel? Auch wenn der genaue Umfang von The Witcher 4 noch nicht bekannt ist – also die Anzahl an Spielstunden, die in der Story steckt – ist schon jetzt klar, dass die Größe der Spielwelt ungefähr identisch mit The Witcher 3 sein wird (via gamesradar). Es gibt zwar brandneue Regionen, die man bisher noch nie gesehen hat, aber der Umfang der Karte wird ungefähr die gleiche Größe aufweisen. Das dürfte aber auch genug sein, um Fans für viele Stunden zu fesseln – denn manchen war Witcher 3 ohnehin schon zu groß. Vor allem dann, wenn man jeden Punkt der Karte erkunden und plündern wollte. Bei der Frau im Trailer handelt es sich übrigens um einen Charakter mit großer Bedeutung …
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Im Sommer 2017 war das Spiel Friday the 13th: The Game plötzlich der Mega-Hit auf Twitch. In der Spitze hatte das trashig wirkende asymmetrische Spiel 125.000 Zuschauer. Jetzt geht dem Spiel aber die Puste aus, die Server schließen auf Steam, aber nicht, weil Spieler fehlen. Sondern man hat das Warhammer-Problem: Die teure Lizenz läuft aus – viele Fans des Spiels nehmen Abschied.
Wie war das 2017? Das Spiel wirkte damals billig und die Spiele-Presse watschte es ab. Es bekam auf Metacritic nur 61 %. Spiele mit so einer Wertung sind normalerweise Flops, die keinen interessieren.
Doch Friday The 13th: The Game traf den Nerv von Twitch und schlug total ein. Zu seinen Hochzeiten im Juni 2017 hatte es 125.328 Zuschauer. Die Entwickler erklärten: Auf Kritiken gebe man nichts, Twitch sei wichtiger.
Damals war es noch etwas Neues, dass Spiele trotz mieser Kritiken so stark auf Twitch einschlugen, dass es die Verkäufe auf Steam ankurbelte. Später machten Games wie PUBG oder Fortnite das zu einem neuen Phänomen.
Dabei war Friday the 13th: The Game vom Spieler-Ansturm total überfordert, die Entwickler hatten überhaupt nicht mit so viel Zustrom gerechnet. Die Server brachen zusammen.
Doch jetzt am 31. Dezember 2024 gingen die Lichter für das Horror-Spiel aus, dabei nahmen noch etwa 450 Spieler Abschied – viele sprechen von einer Legende, die da zu Grabe getragen wird.
Dead by Daylight hat sich heute in der Nische von Friday the 13th: The Game schon lange als bessere Alternative etabliert:
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Dead by Daylight: Die Hundemeisterin ist nichts für Tierfreunde
Betont trashiger Look machte den Reiz des Spiels aus
Das war der Reiz des Spiels: Friday the 13th: The Game ist ein ganz ähnliches Spiel wie Dead by Daylight, aber mit bekannten Figuren aus der Filmreihe „Freitag der 13.“: Mehr oder weniger wehrlose Zivilisten fliehen vor einem unerbittlichen, mächtigen Killer.
Das war 2017 ein riesiger Spaß auf Twitch, weil das Spiel spannend zum Zuschauen, aber ziemlich trashy war. Den Reiz machte eine 70er-Jahre-Horrorfilm-Optik aus und das Geschrei der Streamer, wenn der Killer sie erwischt.
Qualitativ sonderlich hochwertig war das Spiel aber nie – da hat Dead By Daylight es rasch überholt. Dennoch lösen nur wenige Spieler so ein gutes Gefühl bei den Fans aus wie der Nostalgie-Trip: Auf Steam hatte es am Ende 79 % positive Reviews.
Immer wieder gab es Bugs, aber die trugen zur Unterhaltung bei:
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Warum schließt es jetzt? Friday The 13th: The Game muss jetzt schließen, weil die Lizenz für die Filme ausläuft und es sich offenbar nicht lohnt, da noch mehr Geld nachzuschießen.
In den Reviews auf Steam nehmen viele Abschied von dem Spiel. Sie sagen, sie haben so viel Zeit mit dem Game verbracht – es hatte großes Potential. Vielen habe das Game richtig Spaß gemacht.
Die Server gingen am 31.12. offline, es waren etwa 453 Spieler noch mal online, um Abschied zu nehmen. Den Spieler-Höchststand auf Steam mit 16.077 gleichzeitigen Spielern erreichte man im Mai 2017.
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Ein Mann berichtet, wie er nach einer Operation die Liebe zum Gaming entdeckte und, wie ihm der Shooter Helldivers 2 auf der PS5 das Leben rettete.
Hinweis: Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild via Pixabay.
Was ist das für eine Geschichte? Ein Nutzer mit dem Namen „niles_thebutler_“ hat auf Reddit am 31. Dezember 2024 vom schlimmsten Jahr seines Lebens berichtet. Er habe gleich zwei lebensrettende Operationen benötigt. Dabei sei ein Großteil seines Innenohrs entfernt und rekonstruiert worden.
Schon zuvor habe er Tinnitus gehabt, diesen habe er jedoch kaum bemerkt. Durch den Schaden, den ein Tumor angerichtet hatte, sowie die Operationen hätten sich die Ohrgeräusche jedoch auf ein „katastrophales“ Level verschlimmert.
Er beschreibt die Ohrgeräusche, als hätte er ständig Kopfhörer mit maximaler Lautstärke auf, die überlagerte und variierende Klingel-Töne abspielen würden – bei jedem Film und jedem Gespräch. Während er sich von seiner OP erholte und sich an seine neue Lebensrealität gewöhnte, habe er die Liebe zum Gaming entdeckt.
Was war nochmal Tinnitus?
Bei einem Tinnitus handelt es sich um Ohrgeräusche, die nicht durch einen akustischen Reiz verursacht werden und die über einen längeren Zeitraum wahrgenommen werden. Je nach Ausprägung kann sich das „Ohrensausen“ gravierend negativ auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirken.
Durch Helldivers habe er neue Lebensfreude bekommen und Freunde gefunden.
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Ein Entwickler von Helldivers 2 erklärt den „Tag der Freiheit“
Als er sich von seiner OP erholte, entdeckte er die Liebe zum Gaming
Diese Rolle spielte das Gaming: Wie niles_thebutler_ berichtet, hatte er mit Gaming eigentlich nie viel am Hut. Nach den lebensrettenden Operationen hatte er jedoch 10 Wochen „Couch-Zeit“ vor sich. Der abgedrehte Shooter Helldivers 2 war zu diesem Zeitpunkt frisch erschienen und dominierte die sozialen Netzwerke.
Kurzentschlossen bestellte sich der Mann also eine PS5 mitsamt Helldivers 2 und leistete seinen Teil im Kampf für die Demokratie. Für ihn sei das die perfekte Ablenkung von den Schmerzen und dem ständigen Lärm in seinem Kopf gewesen. Für ein bis zwei Stunden pro Tag sei der Tinnitus nur zu einem Hintergrundgeräusch geworden und er habe Spaß haben können.
Über das Spiel habe er zudem neue Leute kennengelernt, mit denen er zunächst stundenlang zockte und mittlerweile auch außerhalb des Spiels eng befreundet sei.
Der Reddit-Nutzer sagt: „Wenn ich sage, es hat mein Leben gerettet, dann meine ich das wirklich so.“
In seinem Post teilte er zudem die Weihnachtsgeschenke, die er von seiner Partnerin erhalten hat: Ein neuer Fernseher mit einer neuen Soundbar, ein PlayStation Portal sowie eine Xbox, um beide Konsolen ausprobieren zu können.
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In den Kommentaren berichten viele Nutzer von ähnlichen Problemen. Teilweise leiden sie schon seit Jahrzehnten unter dem lästigen Klingeln im Ohr. Sie versichern dem Poster, dass es mit der Zeit besser werde.
Damseletteee: „Im ersten Jahr dachte ich, mein Leben wäre vorbei von dem ganzen Summen und Klicken, aber das Gehirn passt sich an, wirklich ziemlich fantastisch.“
Wayland935: „Ja, ich habe krassen Tinnitus, was mich an eine ziemlich schlimme Lage gebracht hat. Konnte nicht schlimmer kommen. Die großartige Nachricht ist, dass Zeit wirklich ein großer Heiler ist, was ein Klischee ist, aber bei Tinnitus hilft es.“
tmb83: „Das gleiche Schicksal ereilte auch mich. Vor 6 Jahren bekam ich aus heiterem Himmel Tinnitus. Es war ätzend und es löste Ängste bei mir aus, ich konnte nicht schlafen oder klar denken. Mit der Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt und nehme es nicht mehr so stark wahr. […] Auf jeden Fall dauert es eine Weile, aber du wirst dich daran gewöhnen und das Leben wird sich wieder normaler anfühlen. Halte einfach durch.“
niles_thebutler_ zeigt sich in den Kommentaren überrascht, wie verbreitet sein Leiden ist. Es sei zwar nicht schön, aber es tue ihm gut, dass andere Menschen nachvollziehen können, wie es ihm geht, und ihre Erfahrungen teilen.
In der aktuellen Folge von Dragon Ball Daima zeigt Vegeta eine neue Form, die Fans bislang noch nie offiziell bei ihm sehen konnten. Doch indirekt gab es diese Form schon einmal zu sehen – sogar beim erwachsenen Vegeta.
Was ist das für eine Form? Vegeta verwandelt sich in der 12. Folge von Dragon Ball Daima in den dreifachen Super-Saiyajin. Er kämpft gegen den Tamagami aus der zweiten Dämonenwelt und muss dafür sein Bestes geben.
Wie er dabei aussieht, könnt ihr euch in folgendem Bild ansehen:
Vegeta bekommt längere Haare und verliert seine Augenbrauen.
Beim dreifachen Super-Saiyajin wachsen die Haare der Saiyajins im Vergleich zum SSJ2 rasant, wohingegen sie ihre Augenbrauen verlieren. Daran ist schon optisch zu erkennen, dass Vegeta den SSJ3 einsetzt. Das ist bislang noch nie im Anime passiert, vermutlich, weil diese Saiyajin-Form so viel Energie kostet.
Doch endlich schafft es Vegeta, den dreifachen Super-Saiyajin einzusetzen. Leider wurde die Z-Truppe rund um Son-Goku geschrumpft, weshalb wir diese besondere Form nur an Vegeta als Kind sehen. Doch es gab bereits einen Auftritt von Vegeta, bei dem er sich als Erwachsener in den SSJ3 verwandelt hat.
Im Trailer von Dragon Ball Daima wird das Schrumpf-Problem deutlich:
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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde
Vegeta war bereits als Erwachsener mit dem SSJ3 zu sehen
Und genau in diesem Manga gab es Vegeta zu sehen. In Kapitel 21 und 22 erreichte Majin Vegeta den Zustand des SSJ3. Er schloss sich mit Spopovich und Yamu zusammen, um seine eigene Version in SSJ4-Form zu besiegen.
Sein Aussehen könnt ihr in einem Tweet von DBZcom sehen:
Ein Ausschnitt aus Dragon Ball Heroes Victory Mission, via X.
Diese Form hat noch längere Haare als Vegeta in seiner Kinderversion. So hatten Fans schon vor 10 Jahren einen Eindruck davon, wie Vegeta als SSJ3 aussieht.
Was ist das für ein Manga? Dragon Ball Heroes: Victory Mission ist ein Spin-off des Dragon-Ball-Mangas und handelt um einen Jungen namens Beat. Er landet in einem Arcade-Spiel von Dragon Ball, in der viele Charaktere aus dem Anime auftauchen.
Dabei sind die wildesten Kombinationen und Formen, die es im offiziellen Manga nie gab, möglich. Auch der Kampf von SSJ4-Vegeta gegen SSJ3-Vegeta wurde dadurch möglich. Die Form war damals also nicht zu 100 % offiziell, doch sie hat schon vor 10 Jahren gezeigt, dass Vegeta den dreifachen Super-Saiyajin beherrscht und wie er so aussehen würde.
Allerdings müsst ihr euch das schwarze M auf seiner Stirn wegdenken, wenn ihr euch Vegeta in seinem normalen Zustand als dreifachen Super-Saiyajin vorstellen wollt. Woher er das M hat und was es bedeutet, verrät euch MeinMMO in einem separaten Artikel: Dragon Ball: Diese Bedeutung hat das M auf Vegetas Stirn
Wer richtig dick abkassieren will, sollte sich jetzt beeilen. Denn ein guter Marken-Umtausch geht in World of Warcraft nur noch wenige Tage.
In World of Warcraft wird aktuell noch der 20-jährige Geburtstag des MMORPGs gefeiert – allerdings nur noch wenige Tage. In unter einer Woche ist Schluss mit dem Event und viele Belohnungen sind dann nicht mehr erhältlich. Doch auch wer vermeintlich alles schon hat, sollte jetzt aktiv werden und überzählige Marken umtauschen, um damit richtig viele Belohnungen der Zukunft zu erhalten.
Letzte Chance für das Geburtstags-Event:
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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen
Welche Marken sollte man umtauschen? Beim Geburtstags-Event sammelt ihr beinahe durch alle Aktivitäten „Bronzedrachenfeierabzeichen“. Die werden primär für die vielen Belohnungen des Events benötigt, haben aber noch einen sekundären Nutzen. Denn ihr könnt alle überzähligen Marken gegen Zeitverzerrte Abzeichen eintauschen – also die Währung, die man für Zeitwanderungs-Dungeons bekommt und bei den entsprechenden Händlern eintauschen kann.
Wo kann man die Marken eintauschen? Das geht in Tanaris. Beim Händler „Historikerin Ma’di“ auf dem Festgelände könnt ihr drei verschiedene Kisten kaufen, die jeweils Zeitverzerrte Abzeichen enthalten. Für 25 Bronzedrachenfeierabzeichen bekommt ihr satte 500 Zeitverzerrte Abzeichen.
Ma’di verkauft mehrere Kisten – mit jeder Menge Zeitverzerrten Abzeichen.
Beachtet, dass ihr all eure Bronzedrachenfeierabzeichen auf einem Charakter bündeln könnt, über das Währungs-Menü. Dann müsst ihr den Händler nur ein einziges Mal aufsuchen.
Bis wann kann man das machen? Ihr habt nur noch wenige Tage Zeit, nämlich bis zum 7. Januar 2025. Dann endet das Geburtstags-Event und die Bronzedrachenfeierabzeichen werden dann vermutlich verfallen.
Was kann man mit den Zeitverzerrten Abzeichen kaufen? Zeitverzerrte Abzeichen können beim jeweils aktiven Händler für Zeitwanderungen eingetauscht werden. Je nachdem, welchen Händler ihr da aufsucht, bekommt ihr unterschiedliche Spielzeuge, Reittiere oder Transmogs angeboten. Blizzard hatte sämtliche dieser Händler vor einigen Wochen erst mit neuer Beute versehen, sodass ihr mehrere Zehntausende Abzeichen benötigt, um wirklich alles zu besitzen.
Wichtig ist aber auch, dass die Zeitverzerrten Abzeichen eine „Evergreen-Währung“ sind, die immer mal wieder nützlich wird. Denn gelegentlich bringt Blizzard hier neue Belohnungen ins Spiel, die häufig mehrere Tausend Abzeichen kosten. Wenn man hier bereits einen dicken Vorrat hat, kann man sich direkt zur Einführung neuer Belohnungen eine Menge gönnen, ohne dann noch lange farmen zu müssen.
Das Studium ist seit Jahrzehnten das Ziel von immer mehr jungen Menschen. Doch in der Gen Z setzt aktuell ein Umdenken ein.
Studiert niemand mehr aus der Gen Z? Nein, so extrem ist der Wandel nicht. Aber eines Berichtes von CNBC zufolge, verhalten sich junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren bei der Berufswahl anders als frühere Generationen, wie vor allem die Millennials. Anstatt zu studieren, entscheiden sich mehr für Handwerksberufe. Hierzu zählen Ausbildungen als Mechaniker, Klempner oder auch Schweißer, neben vielen weiteren.
Und auch in Deutschland gibt es zumindest erste Anzeichen für ein Umdenken bei der Gen Z.
Wer gehört nochmal alles zur Gen Z? Die auch Zoomer genannten Menschen sind frühestens im Jahr 1996 und spätestens im Jahr 2012 geboren. Danach folgt die bisher nur theoretisch beschreibbare Gen Alpha; für wirkliche Erkenntnisse sind die meisten aber noch zu jung. Die Millennials (Gen Y) kamen vor der Gen Z.
Viele der Gen Z finden dann doch ihren Weg an die Unis und dort haben einige von Ihnen ein Projekt ins Leben gerufen, um die Gefahren von KI und Überwachung im Alltag zu demonstrieren:
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Etwas Handfestes mit guten Aussichten
Was genau macht die Gen Z anders? Laut Daten, die CNBC exklusiv vom Datenerhebungs-Dienstleister Gusto erhalten hat, steigt seit Ende 2023 der Anteil der Einstellungen von 18- bis und 25-Jährigen in den sogenannten Skilled Trades an. Diese lassen sich zu größten Teilen mit unseren Ausbildungsberufen vergleichen. Wobei der Schwerpunkt beim Handwerk oder verwandten Branchen liegt.
Allgemein wird in den USA bei Handwerk/Industrie von den Blue-Collar-Workers gesprochen. Unsere Übersetzung hierfür wäre Blaumann. Der Gegensatz dazu sind Schreibtischjobs, oder auch White-Collar-Jobs. Mehr zu den „Skilled Trades“ könnt ihr euch bei Berks durchlesen.
Von einem Tiefstand bei etwa 24 Prozent aus dem November 2023 lag der jüngste Wert für Mai 2024 bei 31 Prozent aller Neueinstellungen in dem Monat. Das ist aber nicht der Höchstwert für die Jahre 2018 bis Mitte 2024, der lag bei 37,5 Prozent im Mai 2021. Jedoch schaut die aktuelle Entwicklung gleichmäßiger und weniger erratisch aus als zuletzt. Eventuell zeichnet sich hier also eine Stabilisierung eines seit Jahren beobachteten Trends ab.
Warum verhält sich die Generation Z so? Eine stichfeste, finale Antwort hierauf scheint es nicht zu geben. CNBC beschreibt, das die ökonomischen Bedingungen, unter denen die Gen Z die Schulen verlässt und in den Arbeitsmarkt eintritt, komplett anders seien früher. Millennials oder geschweige denn Gen X oder Boomer bekamen zum Beispiel weit mehr Planbarkeit geboten, um das Fundament für ihre Karrieren zu legen.
Ausbildung oder Studium wird in den USA zudem nur selten vom Staat oder durch Unternehmen komplett finanziert. Mitunter fallen zehntausende Dollar an, um einen Abschluss zu erlangen. Der Einstieg in „Skilled Trades“ ist dabei weit günstiger zu schaffen als der Weg über ein College.
Aus den Daten von Gusto geht allerdings auch hervor, dass viele Jüngere hier Arbeitsplätze von Älteren einnehmen. In den USA wie auch bei uns in Deutschland gehen inzwischen geburtenstarke Jahrgänge in den Ruhestand. Auch Arbeitgeber im Handwerk oder der Industrie müssen einen Großteil dieser Stellen mit jüngeren besetzen – und die Gen Z scheint dazu bereit (via Destatis).
Wie ist die Lage ansonsten bei uns in Deutschland? Die Aussagen zu den USA lassen sich nicht einfach auf Deutschland übertragen. Dafür gibt es schlicht zu viele Unterschiede bei Arbeitsmarkt, Gesetzen, Universitäten und Ausbildungsnormen. Aber laut Statista stagniert der Anteil der Studienanfänger eines Jahrganges seit etwa acht Jahren bei um die 56 Prozent. Zudem nahm zuletzt erstmals innerhalb des vergangenen Jahrzehnts die Anzahl der Bewerber auf Ausbildungsstellen wieder zu (via Arbeitsagentur).
In Pokémon GO wollen Trainer Parfi entwickeln. Dazu müsst ihr eigentlich einen Rauch nutzen, doch es gibt einen Trick dafür. Wir zeigen euch alle Infos zur Parfi-Entwicklung.
Wer sich den Rauch lieber sparen will, kann zu einem Trick greifen und die Entwicklung damit freischalten.
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Das waren die Pokémon Weltmeisterschaften 2024 auf Hawaii
Parfi entwickeln – Die Anforderungen
Das müsst ihr tun: Parfi bildet die Basisform von Parfinesse. Doch um ein Parfinesse zu erhalten, müsst ihr für die Entwicklung ein paar Vorkehrungen treffen. In den Hauptspielen von Pokémon wird Parfi entwickelt, indem man es mit anderen Trainern tauscht. In Pokémon GO hat sich die Mechanik aber verändert.
Im Spiel liest man Geht zusammen auf Abenteuer, um die Entwicklung auszulösen. Tippt man dann auf den Button zum Entwickeln, erscheint die Fehlermeldung Schließe eine Herausforderung mit diesem Kumpel ab. In Pokémon GO funktioniert das so:
Nutzt Parfi als euer Kumpel-Pokémon
Setzt einen Rauch ein
Nun könnt ihr Parfi zu Parfinesse entwickeln, indem ihr bei Parfi auf den Entwicklungsknopf drückt
Die Entwicklung kostet euch 50 Parfi-Bonbons. Wer für die Entwicklung keinen Rauch ausgeben möchte, sondern sich dieses Item sparen will, der kann sich eines Tricks bedienen.
Befolgt ihr unsere Anleitung, könnt ihr Parfi entwickeln – Mit einem Trick sogar ohne Rauch
Tipp: Um euren Kumpel zu wechseln, drückt ihr im Haupt-Bildschirm auf das kleine Foto eures Kumpels und scrollt dann ganz nach unten. Dort findet ihr den Button Kumpel wechseln.
Nutzt die kostenlose Meltan-Box (Wunderbox) und spart euch Rauch
Das ist der Trick: Gerade kann jeder in Pokémon GO kostenlos die Meltan-Box (Wunderbox) freischalten und alle drei Tage aktivieren. Sie funktioniert ähnlich wie ein normaler Rauch und schaltet euch genauso die Entwicklung für Parfi frei. Damit umgeht ihr das Nutzen des normalen Rauchs und nutzt dafür ein wiederaufladbares Item.
Dafür setzt ihr Parfi als Kumpel ein, zündet dann die Meltan-Box und startet anschließend ganz normal die Entwicklung bei Parfi.
Die Wunderbox wird normalerweise benötigt, um Meltan anzulocken – In diesem Fall dient sie einem weiteren Zweck
So holt ihr die kostenlose Meltan-Box: Um die Box kostenlos und ohne die Verwendung einer Nintendo Switch zu bekommen, müsst ihr nur ein paar Schritte erledigen. Dafür ladet ihr euch Pokémon Home herunter, erstellt kostenlos einen Account und verbindet es dann mit Pokémon GO. Ihr könnt alle 3 Tage ein Pokémon transferieren, um eine Meltan-Box zu erhalten oder sie aktivieren zu können.
Wir von MeinMMO haben den Trick selbst ausprobiert und können bestätigen, dass die Wunderbox als Ersatz für den Rauch funktioniert. Ob diese Möglichkeit für immer bestehen bleibt oder Niantic noch etwas daran schraubt und diesen Trick aushebelt, kann man aktuell nicht sagen. Sobald sich daran etwas ändert, werden wir den Artikel aktualisieren. Apropos Entwicklungen: Kennt ihr schon alle Tricks, um Evoli in Pokémon GO gezielt zu entwickeln?
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Diablo 4 verschenkt im Moment Boosts an Rückkehrer. Die sollen eigentlich dafür sorgen, dass man schneller die neuen Inhalte sehen kann. Ein Pärchen wollte aber eigentlich die ganze Diablo-Erfahrung und musste feststellen: man kann sich schnell versehentlich stärker machen als geplant.
Das passiert, wenn ihr den Knopf drückt:
Seit dem 19. November 2024 gibt es Charakter-Boosts in Diablo 4 für alle Rückkehrer.
Wer auf dem Ewigen Realm spielt, kann sich damit einen Charakter auf Stufe 50 boosten lassen. Besitzer von Vessel of Hatred bekommen sogar zwei Boosts.
Der Charakter bekommt dann einen von drei vorgefertigten Builds inklusive passenden Legendary Items, eine Million Gold, 1.000 Obolusse und Crafting-Materialien. Außerdem werden alle Altäre von Lilith freigeschaltet.
Vessel of Hatred hat seine ganz eigenen Altäre:
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Diablo 4 Vessel of Hatred: Lehren von Akarat sammeln – So geht’s
Das ist dem Pärchen passiert: Ein Nutzer auf Reddit erklärt, er habe sei Juli 2024 nicht mehr gespielt und wollte zusammen mit seiner Freundin mal wieder in Diablo 4 reinschauen. Die Charaktere seien noch auf Level 23 gewesen.
Ein Besuch im Gasthaus und lediglich ein kurzer Klick auf eine der drei Optionen hat jedoch dafür gesorgt, dass die Charaktere nun direkt voll ausgestattet auf Level 50 dort herumstehen. Für das Pärchen ärgerlich, denn eigentlich wollten die beiden die Story zusammen spielen. Der Nutzer schreibt dazu:
Ich weiß, das ist keine große Sache, aber es war nicht so ganz klar, was das Ergebnis sein würde. Wir fangen jetzt mit neuen Charakteren an. Ansonsten finden wir, dass das Spiel signifikant besser ist als Diablo 3.
Das aktuelle Max-Level liegt zwar bei 60, allerdings ist der Grind nach der richtigen Ausrüstung schon in den letzten Leveln ein Teil der Spiels.
Andere Spieler meinen, Stufe 23 habe man zum Glück schnell wieder erspielt. Dennoch sei der eine, versehentliche Klick ziemlich ärgerlich und die beiden seien nicht die ersten Spieler, die sich ungeplant boosten.
In den über 160 Kommentaren diskutieren die Reddit-Nutzer über den kostenlosen Boost. Es gebe zwar ein Pop-Up beim ersten Einloggen nach langer Zeit, aber ansonsten gebe es nicht wirklich eine Anleitung zum Boost.
Dazu dränge das Spiel einen irgendwie immer wieder dorthin. Denn: der Boost wird als Prioritäts-Quest gelistet und schleicht sich damit ständig in den aktiven Questlog. Wer schlicht den Markern folgt, landet unweigerlich bei dem Reliquiar, bei dem es die Boosts gibt.
An sich sei das kein wirklich großes Problem, aber wer die Welt gerne selbst erkunden will, könne sich mit dem Boost einiges kaputt machen. Zwar könne man einfach einen neuen Charakter anfangen, aber zumindest alle Altäre blieben aufgedeckt. Die Erkundung fällt damit flach. Zudem gibt es nur einen bzw. zwei Boosts pro Account – bei einem Versehen ist der schnell verschwendet.
Schauspielerin Milla Jovovich verkörpert Protagonistin Alice in den Filmen zu Resident Evil. Doch ihre Figur schaffte es nie in eines der Spiele. Die Darstellerin sieht darin eine verpasste Chance, denn ein Auftritt von Alice hätte in den Spielen durchaus Sinn ergeben.
Warum kam Alice nie in einem der Spiele vor? Als Regisseur Paul W. S. Anderson die Möglichkeit bekam, Filme zu dem beliebten Videospiel-Franchise zu drehen, entschied er sich für eine alternative Version der Ereignisse, die in der Welt von Resident Evil stattfanden.
So kamen bekannte Charaktere wie Leon S. Kennedy, Jill Valentine oder Ada Wong zwar in den Filmen vor, jedoch schaffte es keiner der Charaktere aus den Filmen wiederum in eines der Spiele. Dadurch erhielt auch Filmfigur Alice leider niemals die Gelegenheit, in einem der Spiele von Resident Evil einen Auftritt zu erhalten.
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Resident Evil 4 Trailer
Ein geplatzter Traum
Warum hätte ein Auftritt trotzdem Sinn gemacht? Es gibt im Universum von Resident Evil durchaus Charaktere, die Viren verwendet haben, um übermenschliche Fähigkeiten zu bekommen und sich so zu stärken. So nutzte beispielsweise Albert Wesker sie, um Fähigkeiten wie übermäßige Stärke, Schnelligkeit und Regeneration zu erhalten.
Dennoch war es nicht gewollt, die Universen aus Filmen und Spielen zu sehr zu vermischen, denn auch, wenn bekannte Spielcharaktere in den Filmen ihre Auftritte hatten, so kamen sie lediglich als Nebenfiguren vor und spielten keine tragenden Rollen.
Das sagt Milla Jovovich dazu: Die Schauspielerin von Alice findet es sehr schade, dass ihr Charakter es nie in eines der Spiele geschafft hat. Denn auch wenn die Universen grundsätzlich getrennt sein sollen, bedienen sich auch die Spiele einiger Elemente aus den Filmen. So sagte sie in einem Interview (via Game Rant):
Sie verwenden seine Versatzstücke aus den Filmen in den Spielen, aber aus irgendeinem Grund wollen sie meine Figur, Alice, nicht in das Spiel bringen… Das ist schade, denn ich habe das Spiel vor Jahren mit meinem kleinen Bruder gespielt, und es wäre so cool, in einem Spiel mitzuspielen.
Ob es jemals zu einem Auftritt von Alice in einem Spiel im Universum von Resident Evil kommen wird, ist ungewiss, aber auch unwahrscheinlich, gemessen daran, dass diese Möglichkeit über die Jahre nicht genutzt wurde. So wird ein Vorkommen ihrer Figur in einem Videospiel wohl auch in Zukunft ein unerfüllter Traum bleiben.
Seit der Markteinführung im November letzten Jahres gab es die PS5 Pro kaum merklich unter der Preisempfehlung, doch MediaMarkt und Saturn steuern jetzt dagegen.
Anfang November 2024 ging die PS5 Pro für 799,99 Euro als unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an den Start und seither ist sie nur selten irgendwo deutlich günstiger gewesen. Bei MediaMarkt und bei Saturn gibt es sie aber jetzt aktuell mit 11 Prozent Rabatt und damit fast 100 Euro günstiger.
Laut Vergleichsseiten bekommt ihr hier den derzeit günstigsten Preis für die Konsole und das Angebot gilt noch bis zum 6. Januar. Angezeigt wird der Rabatt beziehungsweise der finale Preis im Shop im Warenkorb.
Das bietet die PS5 Pro: Verbesserungen, Test und Rezensionen
Sonys neueste Konsole verspricht als Mid-Generation-Update eine Reihe an Neuerungen, darunter vor allem mehr Rechenleistung für bessere Grafik und Performance, mehr Speicherplatz ab Werk sowie Software-Verbesserungen.
Durch das nur separat erhältliche Disc-Laufwerk gibt es aber auch einen Nachteil, wenn ihr noch vorhandene PS5-Datenträger ohne Umwege weiter nutzen wollt anstatt gänzlich auf Downloads zu setzen.
Sonys PS5 Pro für 711,11 Euro statt 799 Euro UVP bei MediaMarkt
Die Kollegen von GameStar hatten die neue Sony-Konsole zum Release genauer unter die Lupe genommen und Tester Jan Stahnke bezeichnet sie als die beste Konsole, die er je genutzt hat – knapp vor der normalen PS5 auf Platz zwei.
Die Verbesserungen sollen demnach “in fast jedem Spiel deutlich spürbar”, allerdings “nie revolutionär” sein. Hervorgehoben werden erhöhte Frametimes nebst besserer Raytracing-Leistung, die als “Augenschmaus” bezeichnet werden und dem Spielspaß sehr zuträglich sein sollen.
Zu den großen Pro-Punkten der Konsole gehört demnach auch das neue Upscaling-Verfahren PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR), das AMDs FidelityFX Super Resolution (FSR) ähnele, aber besser sein soll. Größter Contra-Punkt ist derweil der recht hohe Preis.
Pro
mehr Rechenleistung für bessere Grafik und Performance
2 TB Speicherplatz
PSSR-Upscaling
Contra
recht hoher Preis
kein Disc-Laufwerk inklusive
Dem Test nach ist die PS5 Pro in erster Linie allen zu empfehlen, die entweder noch keine PS5 zu Hause haben oder mit Bildraten und Auflösungen der bisherigen PS5 unzufrieden sind beziehungsweise Enhanced-Versionen für ihre Lieblingsspiele bekommen. Andere könnten auch bei der PS5 bleiben.
Am Ende kommt es darauf an, wie viel euch ein paar mehr Details oder 60 FPS in einem bisherigen 30-FPS-Spiel wert sind. Klingt das nach einem fairen Deal für euch, dann schlagt zu.
GameStar
Auch in den über 170 Rezensionen bei MediaMarkt zeigen sich Käufer der PS5 Pro mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen fast durchweg zufrieden und monieren wenn dann auch in erster Linie den Preis.
Weitere Angebote: Flieger-Sonderheft, Premium-Kaffeemaschine und Xbox-Toaster
Darüber hinaus gibt es aktuell aber auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel das Guide-Sonderheft zum Flight Simulator 2024 von GameStar, eine Premium-Kaffeemaschine vom Markenhersteller mit Rabatt und der ikonische Xbox-Toaster. Letzterer ist fast überall ausverkauft, kann aber beispielsweise bei Mindfactory und Galaxus noch bestellt werden.
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Gestern in der Nacht vom 1.1. auf den 2.1. 2025 wurde ein Rekord auf Twitch gebrochen: der Rekord für den erfolgreichsten Hype-Train aller Zeiten. In Zahlen ausgedrückt hat der Chatbot Neuro_sama durch einen Subathon über 84.000 kostenpflichtige Twitch-Abos bekommen, das entspricht etwa 215.000 €. Das Besondere: Neuro_sama ist kein Mensch, sondern ein Chat-Bot, der von einer KI bedient wird.
Was ist ein Hype-Train? Der Hype-Train wird aktiviert, wenn Twitch einen Anstieg in Bits oder Abonnements innerhalb eines bestimmten Zeitfensters registriert. Alle Zuschauer können nun dabei helfen, den Hype-Train am Leben zu halten und das Hype-o-Meter weiter zu füllen.
Ein Hype-Train ist eigentlich reine Geldmacherei von Twitch: Wenn ein Streamer kontinuierliche finanzielle Unterstützung der Zuschauer erhält, geht ein fiktiver Hype-Train immer höher und „belohnt“ die Zuschauer und den Kanal mit bestimmten Emotes. Es läuft ein Countdown, um zu signalisieren: Jetzt schnell noch mehr Geld reinbuttern, sonst läuft der Hype-Train aus.
Twitch bekommt jedes Mal einen Anteil, wenn Streamer Geld von ihren Zuschauern erhalten, daher ist das eigentlich alles nur eine gewaltige Werbe-Maßnahmen für Twitch – ohne echte Relevanz. Aber es ist für die Community eines Streamers immer eine große Sache und für den jeweiligen Streamer ist es ein Geldsegen.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Es kamen so viele Spenden rein, dass der Chatbot laggte
Das war bisher der Rekord: Der ehemalige Blizzard-Entwickler Jason Thor Hall, der als PirateSoftware, auftritt, stellte den bisherigen Rekord auf Twitch im April 2024 auf. Damals erreichte er bei dem Hypetrain Level 106, allerdings vor allem über Spenden, die mit der Twitch-Währung „Bits“ reinkamen.
Neuro_sama erreichte jetzt Level 111 und das vor allem mit Subs. Denn es lief ein Subathon, bei dem jedes zusätzliches kostenpflichtige Abo den Stream um 11 Sekunden verlängerte.
Der Timer ging während der Spendenflut auf über 250 Stunden hoch.
Wie viele Abos kamen da genau rein? Am Ende des Hype-Trains stand Neuro_sama bei 84.094 Subs – das sind etwa 212.260 $, umgerechnet 204.826 €.
Dazu kamen 1.201.225 Bits – das sind etwa 12.012,50 $ – etwa 11.591 €.
Wobei Neuro_sama hier nicht das ganze Geld erhält, sondern anteilig nach Steuern und dem, was sich Twitch so krallt.
Der Chatbot Neuro_sama erweist sich für den Programmierer aber ohnehin als dauernde Einnahme-Quelle, die mittlerweile sein Leben bestimmt.
Hier könnt ihr den Moment sehen, als der Hype-Train gebrochen wurde. Neuro_sama reagiert langsam, weil die vielen Spenden offenbar wie eine DDOS-Attacke wirken.
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Bei Neuro_Sama war es offenbar so, dass man ein Zufallselement eingebaut hat, woduch ein Abo immer weniger Sekunden wert war, was den Stream “sehr rasch” beendet hätte
Letztlich hat dann eine Partnerin von Vedal versucht, den Stream zu retten, indem sie einen Hype-Train losgetreten hat und der ist dann total eskaliert.
Das sind die Reaktionen: Erneut wird jetzt Vedal dafür beglückwünscht, dass er eine so unterhaltsame KI geschafft hat, dass sie selbst die besten Produkte der Tech-Riesen aussticht.
In Kommentaren auf reddit heißt: „Bitte töte mich nicht, Skynet“
„Das ist irre. Das ist einfach total irre. Das ist so abgedreht.“
Was ist das Besondere? Neuro_sama ist ein Chatbot, der über ein Sprachmodell mit den Zuschauern spricht. Der Bot hat den Avatar eines Anime-Mädchens. Neuro_sama ist für seine frechen Aussagen bekannt und dafür regelmäßig zu versuchen, seinen Programmierer Vedal in den finanziellen Ruin zu stürzen.
Zuschauer bewundern die Leistung von Vedal, diesen Bot zu programmieren, und finden es extrem unterhaltsam, Neuro_sama zuzuhören, vor allem wenn sie mit anderen Streamern interagieren, etwa mit Programmierer Vedal selbst. Wir haben auf MeinMMO erst kürzlich über Neuro_sama berichtet, als der Chat-Bot technisch gesehen die erfolgreichste Streamerin auf Twitch war: Die erfolgreichste Streamerin auf Twitch ist ein Mann
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In der Strategiespiel-Simulation Crusader Kings 3 (Steam) geht es normalerweise realistisch zu. Spieler können in die Haut von historischen Figuren aus dem Mittelalter schlüpfen, vielleicht den Wikingerfürsten Björn Eisenschild spielen oder Alfred den Großen, den englischen König. Aber es gibt auch schräge Figuren. Die vielleicht schrägste Figur in Crusader Kings 3 stellen wir euch heute vor.
So sind die Figuren in Crusaders Kings 3: Es gibt 3 verschiedene Start-Daten in Crusader Kings 3 und eine riesige Menge an vorgefertigten, festen Charakteren. Wenn man im Jahr 1066 beginnt, hat das Spiel an Tag 1 gleich 22.418 Charaktere.
Jede historische Figur, die zu der jeweiligen Zeit einen Adelstitel und Besitz hatte, ist im Spiel dargestellt, mit dem passenden Alter, Fähigkeiten und Attributen, die zum historischen Vorbild passen.
Es gibt zudem über 100 bekannte historische Persönlichkeiten, die zwar kein Land besaßen, aber bedeutsam waren. Sie kommen zu bestimmten Zeitpunkten durch Events ins Spiel. Das sind Krieger und Kriegsfürsten wie William Wallace aus Braveheat oder Dichter, Barden und berühmte Geistliche.
Dazu gibt es zufällig generierte Figuren, die geboren oder die zufällig erstellt werden, wenn man grade Figuren für die Handlung braucht, etwa der NPC, der für das „Kaspar Hauser“-Event erschaffen wird.
Aus diesen zigtausenden Figuren rekrutiert sich der Spieler seinen Hofstaat, sucht sich seine Ritter, Geliebten, Geistlichen oder macht sie zu erbitterten Feinden, die dann versuchen, ihn über Attentate auszuschalten.
Hier könnt ihr euch den Announcement-Trailer von Crusader Kings III ansehen:
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Crusader Kings III: Legends of the Dead – Announcement Trailer
Alle negativen Eigenschaften sind in einer Figur vereint
Das ist die schrägste Figur im Spiel: Im Startdatum 1066 gibt es in der englischen Provinz Heartfordshire eine Figur namens Ewan „the Trustworthy“ Cowhig Croft.
Der Mann ist 27 Jahre alt und hat einige der schlechtesten Eigenschaften, die man in Crusader Kings 3 nur haben kann: So ist er ein Säufer, ein Schwächling, ein Schwachkopf, hat nur ein Bein und einen Arm – außerdem hat er eine furchtbare Ausbildung, ist ein Dilettant. Feige und stur ist er auch noch.
Er hat mit 11 Punkten in Intrige einen mittelmäßigen Wert in allem Schurkenhaften und Gemeinen und ist sonst zu nichts zu gebrauchen.
Eigentlich müsste die Figur sofort tot umfallen, aber niemand lebt länger
Das ist der besondere Gag der Figur: Vielen, die über den vertrauenswürdigen Schwachkopf stolpern, wird auffallen, dass der erstaunlich lange lebt, obwohl er so schwer vom Schicksal gezeichnet ist, dass er eigentlich nur eine geringe Lebenserwartung haben dürfte.
Ein Spieler stellte etwa erstaunt fest, dass Ewan trotz all seiner Gebrechen mit 77 Jahren noch am Leben und putzmunter war. Normalerweise hätte er in dem Alter, mit seinem Zustand, entweder schon lange tot sein oder zumindest an der Schwelle des Todes stehen müssen.
Aber in Crusader Kings 3 gibt es einen versteckten Wert „Gesundheit“, der normalerweise um die 5 beträgt. Bei Ewan steht hier aber eine 14. Das heißt, dass der Mann bis zu 150 Jahre alt werden kann – das ist, wie Experimente zeigen, das Höchstalter von Figuren.
Auch andere Figuren in Crusader Kings 3 wie der plündernde Wikinger Haestein haben einen künstlich erhöhten Gesundheitswert und werden daher regelmäßig bis zu 80 Jahre alt, während für Normalsterbliche oft schon mit 60 Schluss ist.
Ein YouTuber hat den Charakter mit allen Langlebigkeits-Traits bis in 147. Lebensjahr gebracht:
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Ewan ist eigentlich Entwickler bei Paradox in Stockholm
Was steckt hinter der Figur? Ewan gehört zu einer vierten, besonderen Kategorien von Figuren in Crusader Kings 3 – er ist ein „Easter Egg“-Charakter.
Ewan ist „im echten Leben“ ein Entwickler von Crusader Kings 3, der hier als Gag ins Spiel geschrieben wurde.
Der Mann arbeitet in echtem Leben in Stockholm und hat sich in 6 Jahren bei Paradox vom Spiele-Tester zum Game Designer hochgearbeitet. Man kann nur mutmaßen, was der für einen Ruf unter seinen Kollegen genießt, um diese virtuelle Version zu verdienen.
Ein anderer Mitarbeiter von Paradox sagt über die Figur auf Steam: Unsere Leute denken einfach, es ist lustig, eine absurd lächerliche Anzahl von negativen Eigenschaften auf ihre Easter-Egg-Figuren zu packen.
Epic Games möchte Fortnite möglichst frei von Cheatern halten und bannt, wie die meisten Shooter, schummelnde Spieler. Manchmal kommt es dabei jedoch zu Fehlern und ein Unschuldiger wird bestraft. Ein Spieler zeigte nun jedoch, dass sich Epic vorbildlich entschuldigt, wenn sie aufrichtige Spieler gesperrt haben.
Was war das für eine Entschuldigung? Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er grundlos von Epic Games für 2 Wochen in Fortnite gebannt wurde. Anschließend habe er eine Mail von dem Entwickler des Battle-Royale-Shooters erhalten.
In der Mail entschuldigt sich Epic Games und informiert den Spieler über eine Enttäuschung, die er als Wiedergutmachung für den fälschlichen Bann erhält: „Wir haben fälschlicherweise Maßnahmen gegen Ihr Konto ergriffen. Wir haben diese Maßnahme rückgängig gemacht und Ihrem Fortnite-Konto 2.000 V-Bucks als Entschädigung für den Fehler gewährt und entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die dadurch entstanden sind.“ (via Reddit)
Der Spieler bekam also eine Entschädigung in Höhe von 2.000 V-Bucks, das zeigt zumindest der auf Reddit geteilte Screenshot. 2.000 V-Bucks entsprechen etwa 18 € (2x 1.000 V-Bucks für 8,99 €).
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Der Trailer zum Winterfest-Event in Fortnite verbreitet gemütliche Stimmung mit Kaminfeuer
V-Bucks sind in Fortnite die Ingame-Währung, die ihr für echtes Geld kaufen und gegen Skins eintauschen könnt. Für 2.000 V-Bucks könnt ihr beispielsweise den neuen Skin im Stil von Johnny Silverhand aus Cyberpunk 2077 erwerben.
Würde sich für 2.000 V-Bucks wieder bannen lassen
Was sagt der betroffene Spieler zu der Entschuldigung? Der Reddit-Nutzer ist anscheinend sehr zufrieden mit der Entschuldigung von Epic Games und schreibt: „Ich nehme das jederzeit für 2k V-Bucks.“ Er würde demnach einen weiteren Bann in Kauf nehmen, wenn er erneut 2.000 V-Bucks erhalten würde.
Was sagt die Community dazu? Auch andere Spieler sehen in dem Bann und der daraus folgenden Entschädigung etwas Positives. Ein Nutzer scherzt: „Epic hat dich in bezahlten Urlaub geschickt.“ Das ist wahrscheinlich eine Anspielung darauf, dass viele eine Art Hass-Liebe zu dem Spiel entwickeln und eine zwischenzeitliche Pause gut sein kann.
Andere Reddit-Nutzer berichten, dass noch mehr Spieler die gleiche Entschädigung erhalten haben. Dabei sei es auch egal, ob sie zuvor für mehrere Monate oder nur für wenige Tage gebannt waren. Sie haben wohl immer 2.000 V-Bucks bekommen. Das empfinden einige als unfair, sind jedoch froh, dass es überhaupt eine Entschädigung gibt.
Fortnite ist mit den falschen Banns kein Einzelfall. Auch in anderen Spielen wie Call of Duty: Black Ops 6 oder Warzone kommt es immer wieder zu Berichten über Spieler, die fälschlich gebannt wurden. Das kann beispielsweise daran liegen, dass der betroffene Spieler massenhaft gemeldet wird. Es folgt dann ein Kick aus der Lobby und ein Shadowbann: CoD: Spieler kämpfen gegen Cheater in Black Ops 6 und Warzone – werden dafür aus der Lobby gekickt
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Das MMORPG Star Citizen hat 2024 dreimal mehr Geld eingenommen als die Entwicklung von Black Myth: Wukong insgesamt gekostet hat – und das ist immerhin das beste Spiel des Jahres, wenn es nach den PC-Spielern von Steam geht.
Die 114 Millionen $ sind etwas weniger, als man 2023 eingenommen hat, da waren es noch 116 Millionen $.
Dennoch ist es eine unfassbar hohe Summe. Es sind die zweithöchsten Jahres-Einnahmen von Star Citizen überhaupt. Wie viel Geld das ist, wird gerade in Relation dazu deutlich, was die Entwicklung von erfolgreichen Spielen sonst so kostet.
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Star Citizen: Das neue Großkampfschiff Polaris im Trailer
Star Citizen verdient in einem Jahr genug Geld, um Witcher 3 zu finanzieren
Wie sieht das Geld aus im Vergleich zum Budget anderer Spielen?
Das 2024 erfolgreichste Spiel, was Spitzenspieler-Zahlen auf Steam angeht, ist das chinesische Action-Rollenspiel Black Myth: Wukong. In der Spitze spielten das über 2,2 Millionen Menschen gleichzeitig. Bei der Wahl zum Spiel des Jahres setzte es sich auf Steam ebenfalls gegen viel Konkurrenz durch.
Black Myth: Wukong soll 43 Millionen $ in der Entwicklung gekostet haben. Mit den Einnahmen von Star Citizen in einem Jahr hätte man es fast 3-mal finanzieren können.
Auch das Budget von The Witcher 3 lag mit damals 81 Millionen $ deutlich unter dem, was CIG so in einem Jahr einnimmt.
Gerne wird von Verteidigern von Star Citizen das exorbitant hohe Budget des Western-Epos Red Dead Redemption 2 als Vergleichswert herangezogen, das zwischen 370 und 540 Millionen US-Dollar gekostet haben soll. Das Spiel wurde etwa 8 Jahre lang entwickelt, 2.000 Leute sollen an Red Dead Redemption 2 gearbeitet haben, das als eines der besten Videospiele aller Zeiten gilt.
Star Citizen verkauft keine Schiffe, sondern Zusagen, dass die Schiffe kommen
Wie viel Geld hat Star Citizen insgesamt eingenommen? Aktuell stehen die Einnahmen von Star Citizen bei 774.481.284 $. Vor allem im November zur CitizenCon und im Dezember zu Weihnachten kam noch Mal einiges an “Spenden” rein.
Star Citizen spricht bei den Einnahmen von “Pledges”, also “Zusagen”. Da steckt mit drin, dass Spieler keine wirklichen Items kaufen, sondern Versprechen, dass es diese Items, vor allem Schiffe, irgendwann mal geben soll. Star Citizen wirbt damit, ein Schiff für jeden Spielstil anzubieten. In der Vergangenheit wurde Star Citizen dafür kritisiert, ein einmal verkauftes Schiff im Nachhinein zu schwächen, um ein anderes, neues Schiff zu verkaufen, das für einen bestimmten Spielstil dann noch geeigneter schien.
Das sagen Fans von Star Citizen: Verteidiger des Projekt geben zu bedenken, dass hier nicht nur ein Spiel entwickelt wird, sondern es werden 2 Spiele entwickelt: Neben Star Citizen noch die Single-Player-Auskopplung Squadron 42.
Zudem wird eine neue, modifizierte Engine erschaffen, die für die technologische Revolution hinter Star Citizen notwendig ist, und es wird noch die Infrastruktur der Firma aufgebaut.
MeinMMO-Dämon Cortyn hat den Persona-Nachfolger Metaphor gespielt. Warum das allerdings nicht nur Spielspaß, sondern auch Frust bedeutet, lest ihr hier.
Über die Feiertage habe ich mir gedacht, dass ich mal wieder meinem Drang nach JRPGs nachgeben muss. Da kommt man aktuell gar nicht an Metaphor: ReFantazio vorbei. Das Spiel von den Persona-Machern hat überall fantastische Bewertungen bekommen und wird regelrecht als Meisterwerk beschrieben. Da ich Persona 5 geliebt habe, war mein Vertrauen recht groß und ich habe einfach mal zugeschlagen.
Mir war klar, dass man auch für Metaphor eine ganze Weile braucht, um ins Spiel zu kommen. Schon die Persona-Spiele haben den Ruf, dass die rund ersten 10 Stunden des Spiels eine Qual sind und danach erst alles „richtig in Gang“ kommt und man sich langsam in der Story verliert und alle Spielsysteme endlich ineinander greifen. Das ist auch dieses Mal so – darauf war ich vorbereitet.
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Metaphor: ReFantazio AWAKEN zeigt actionreiche Kämpfe im Trailer
Worauf ich nicht vorbereitet war, ist die Fülle an kleinen und größeren Mängeln, die ich einem neuen Spiel in 2024 einfach nicht mehr zugetraut hätte. Denn in vielen, sehr vielen Dingen wirkt das JRPG schlicht aus der Zeit gefallen. Als hänge es an alten Systemen, die zu einer anderen Zeit passten und diese versucht man nun auf Krampf auch in moderne Spiele zu pressen. Das klappt manchmal mehr – und manchmal weniger.
Doch in den Bewertungen weltweit ist das Spiel fantastisch. Auf Metacritic hat es 94 / 100, mit ganz vielen Bewertungen, die entweder 5/5 oder 10/10 geben. Etwas, was ich gar nicht begreifen kann.
Metaphor: ReFantazio ist bei aller Liebe kein schlechtes Spiel. Es ist sogar ziemlich gut. Aber es hat so viele kleine Probleme und Macken, die aufsummiert den Spielspaß trüben und mich immer wieder fragen lassen: Wie zur Hölle ist das so in den Release gekommen? Bin ich die einzige Person, die das komisch findet?
Kleine Macken, an allen Ecken und Enden
Es folgt nun also eine kleine Auflistung an vielen Details, die das Spiel aus meiner Sicht daran hindern, ein richtiges Meisterwerk zu sein. Manche Dinge sind sicher Geschmackssache und subjektiv, andere wird man wohl auch objektiv als „nicht optimal“ einordnen.
Eine farblose, langweilige Spielwelt
Der auffälligste Kritikpunkt und das, was als erstes ins Auge sticht, ist für mich die monotone Spielwelt.
Besonders deutlich wird das auf großen Plätzen im Spiel. Wenn man auf dem königlichen Marktplatz der Hauptstadt steht, dann fühlt sich Metaphor an, als sei es aus der Zeit gefallen. Alles wirkt monoton, hat nur wenige Farben und so, als stamme es grafisch aus dem letzten oder gar vorletzten Jahrzehnt. Dass trotz dieser altbackenen Grafik immer mal wieder Texturen nachgeladen werden müssen, ist mir absolut unbegreiflich.
Wenn ich mich in der Wildnis einem Busch nähere und der bei einer Distanz von rund 10 Metern zu meinem Charakter plötzlich eine bessere Textur bekommt, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass das notwendig gewesen sein müsste.
Orte wirken oft ernüchternd und eintönig.
Ähnlich schlimm sind nur die „Side-Quest-Dungeons“. Die sehen – und das meine ich ganz ohne sarkastische Übertreibung – oft so lieblos und aus der Zeit gefallen aus, dass ich mir gar nicht erklären kann, wie das denn zustande gekommen ist. Da sehen buchstäblich die Dungeons aus Uralt-Spielen wie „Grandia 2“ oder „Final Fantasy X“ optisch ansprechender aus. In Metaphor sind diese monoton, optisch schlicht langweilig und wirken oft, als hätte man pro Dungeon nur 20 Assets bauen können und die dann immer wieder neu miteianander verbunden. Schade.
Schwierigkeitsgrade im Ping-Pong-Modus
Mein nächster Punkt ist der Schwierigkeitsgrad des Spiels. Wie üblich spiele ich JRPGs im ersten Durchlauf, wenn es die Möglichkeit gibt, immer erst einmal auf „Normal“ durch und beim zweiten Anlauf dann auf einem höheren Schwierigkeitsgrad.
Doch schon auf Normal wird deutlich, wie weit der tatsächliche Schwierigkeitsgrad einzelner Kämpfe oft auseinanderklafft.
Denn ob man selbst einen Feind angreift oder vom Gegner überrascht wird, hat so drastische Auswirkungen, die ich sonst nur aus Soulslike-Spielen kenne.
Wenn ich den Kampf starte, dann sind die Gegner betäubt und in der Regel sind alle Feinde tot, bevor sie überhaupt einen Zug machen dürfen.
Wenn der gleiche Feind mich allerdings angreift, dann kann exakt das Gegenteil passieren: Man ist unrettbar im Nachteil und wenn man nicht die perfekten Archetypen für den Kampf hat, können eigentlich triviale Gegner ganz plötzlich zum Game Over führen.
Ja, diese Vor- und Nachteile sind schon immer Bestandteile der Atlus-Spiele gewesen, aber noch nie hat sich das so drastisch und dadurch auch so frustrierend angefühlt. Wenn in einem rundenbasierten, taktischen Kampfsystem der Kampf dadurch entschieden wird, ob ich vor dem Kampf im korrekten Augenblick ausgewichen bin, wie in einem Action-Spiel, dann wirkt das hochgradig deplatziert.
Das Monster-Design ist, Atlus-typisch, mitunter recht abgedreht.
Hinzu kommt, dass es einen gewissen „Kipp-Punkt“ gibt, ab dem alle Planung ohnehin egal ist. Denn sobald man die Archetypen „Mage“ und „Merchant“ hat, besitzt man im Grunde unendlich viel Mana um sich zu heilen und unendlich viel Geld, um alles zu kaufen, was man will.
Man kann buchstäblich die eigentlich limitierende Ressource der Manapunkte (oder „Magla“) unendlich erneuern oder unendlich viel Geld generieren. Dafür muss man auch nicht groß „exploiten“ oder Spielmechaniken ungewollt ausnutzen – es ist der absolut logische und offensichtliche Schritt, das zu tun, sobald es möglich ist.
Das wiederum heißt auch, dass durch den Wegfall der Limitierung, man vor jedem Boss so lange farmen kann, bis man wieder zu 100 % aufgefüllt ist und den Boss im Level deutlich übersteigt, was den Kampf dann ohnehin trivialisiert. Das ist einfach nicht gut ausbalanciert.
Dieser Frust am Kampf-System führt mich auch zu meinem nächsten Punkt …
Keine „neu laden“-Funktion im Kampf – Wer hat das verbrochen?
Was mir wiederum völlig unbegreiflich ist, ist die fehlende Option, von einem Kampf aus das Hauptmenü aufzurufen, um einen Spielstand neu zu laden. Denn sehr häufig bemerkt man bei einem Bosskampf: „Ah, ich habe die falschen Archetypen für diesen Kampf. Das kann ich so gar nicht schaffen. Da muss ich nochmal neu laden und das Team anders vorbereiten.“
Das geht schlicht nicht. Ich kann im Kampf zwar den Kampf zum Anfang zurückspulen – aber eben nur bis zum Beginn des Kampfes, was heißt, dass ich keine Vorbereitungen ändern kann. Und da ich nicht zum Hauptmenü zurückkehren kann (zumindest in der PS5-Version), bin ich dazu verdammt, entweder das Spiel über das PS5-Menü direkt zu beenden und neu zu starten, oder aber mich noch 1-2 Minuten durch einen hoffnungslosen Kampf zu klicken, bis endlich alle meine Gruppenmitglieder gestorben sind.
Es gibt kaum etwas, das mehr Lebensfreude raubt, als einen offensichtlich chancenlosen Kampf in einem Single-Player-Spiel noch minutenlang weiterführen zu müssen, obwohl man bereits nach wenigen Sekunden weiß: Ich muss neu laden und meine Aufstellung ändern.
Kuriose Politiker gibt’s da auch.
Das Kalender-System – Erzwungen und schlicht albern
Wer die Persona-Reihe gespielt hat, weiß bereits, dass es in den Atlus-Spielen fast immer eine Art Zeitlimit in Form eines Kalender-Systems gibt. Pro Tag kann man nur eine bestimmte Zahl von Aktionen ausführen, während die Zeit voranschreitet. Will man mit den Kameraden den Tag verbringen oder an den eigenen Charakterwerten wie Eloquenz oder Mut arbeiten? Besucht man einen Dungeon oder verbringt man den Nachmittag damit, Nahrung für den nächsten Ausflug zu kochen?
Das Zeitlimit ist nie wirklich störend, es ist in den meisten Fällen sogar gut und sinnvoll – könnte man alles ohne Einschränkung machen, würde das ganze Spiel nicht funktionieren.
Doch in vielen Fällen wirkt das System, als würde es künstlich über die Story übergestülpt und diese mitunter lächerlich machen.
Da gibt es den Fall von entführten Kindern, die einem Monster zum Fraß vorgeworfen werden und das man so schnell wie möglich aufhalten muss, damit nicht noch mehr Kinder geopfert werden – aber keine Sorge, du hast noch 12 Tage Zeit. Also gehst du an Tag 1 in den Dungeon, spielst diesen zur Hälfte durch und beim emotionalen Höhepunkt der Dungeon-Story kann man sich dann sagen: „So, reicht. Jetzt geh ich erstmal 10 Tage lang mit meinen Freunden was bereden, bevor wir die Kinder hier retten.“
Comedy in den falschen Augenblicken
Dazu kommt das, was ich gerne mal etwas liebevoll als „Anime-Bullshit“ bezeichne. Denn in genau den falschen, eigentlich dramatischen Momenten, nimmt sich das Spiel plötzlich selbst nicht mehr ernst.
Wenn wir vom Bösewicht, der Kinder an ein Monster verfüttert, in eine Falle gelockt werden, nachdem wir gerade eine dramatische Hintergrundgeschichte mit ungeplanter Schwangerschaft und Kindesermordung gehört haben, kommt es einfach ganz schlecht, wenn unsere Heldentruppe in bester „Kindersendung-Manier“ vom Bösewicht auf eine Falltür gelockt wird.
Schlimmer noch, wenn auch unsere Begleiterin, eine permanent fliegende Fee, ebenfalls durch die Falltür in den Boden fällt und dabei auch noch kommentiert: „Ich falle auch, ahhh!“
Ich habe echt nichts gegen Comedy-Einlagen – und in vielen Fällen sind die auch solide – aber viel zu oft denke ich mir: Ey, wie kann man gerade so die Atmosphäre ganz bewusst killen?
Manchmal ist die Comedy in Metaphor richtig gut – aber manchmal auch deplatziert.
Die Sache mit dem Sound
Ein großer Punkt, der mich massiv stört, ist der Mangel an Vertonung. Während die Haupt-Story die allermeisten Passagen vertont hat (aber auch nicht alles), ist das bei den Neben-Missionen gar nicht der Fall. Ich kann verstehen, dass man nicht jeden unwichtigen Side-Character voll vertonen kann, bei einem großen RPG. Aber dass selbst die Charakter-Geschichten der Heldentruppe, also die ganzen Quests, die euch den Hintergrund von Hulkenberg, Strohl und Co. Näher bringen sollen, ebenfalls nicht vertont sind, finde ich schon wirklich, wirklich unangenehm.
Lange Dialoge zu lesen, die komplett stumm ablaufen, fühlte sich in JRPGs schon vor 10 Jahren veraltet an.
Doch auch wenn es dann eine Vertonung gibt, ist die Abmischung einfach nicht gut. Die (überwiegend) bombastische Musik ist häufig während der Dialoge so laut, dass sie die Sprecher komplett übertönt. Ja, das könnte ich natürlich manuell anpassen, indem ich die Lautstärke der Hintergrundmusik reduziere und die der Stimmen erhöhe. Aber das manuell einzustellen, sollte irgendwie nicht meine Aufgabe sein.
Hinzu kommt, dass die Sound-Effekte in Städten sehr schnell nervig werden. Denn NPCs in Städten haben kleine „Sound-Schnipsel“, mit denen sie auf sich aufmerksam machen, wenn man in einer bestimmten Distanz zu ihnen steht oder sie passiert.
Das Problem hier: Die allermeisten NPCs haben exakt einen einzigen Sound dafür. Das sorgt dafür, dass man in den Städten permanent 1-2 nervige NPCs hat, die ihren immer gleichen Sound wieder und wieder abspielen:
„Hey, over here.“ „Ugh, an eldan boy …“ „Hey, over here.“ „Hey, over here.“ „Hey, over here.“ „Ugh, an eldan boy …“
Da muss man manchmal doch ganz, ganz tief durchatmen.
Ich will Metaphor wirklich lieben. Es ist auch durchaus gut, die Story ist solide und das Kampfsystem in den besten Momenten wirklich interessant. Aber es hat so viele kleine Macken, die an allen Ecken und Enden zeigen, dass die typische „Persona-Formel“ langsam aber sicher ein bisschen aus der Zeit gefallen wirkt.
Ich glaube, ich möchte nie wieder ein Spiel mit dem Kalender-System der Persona-Reihe spielen.
Ich glaube, ich erwarte von einem umfangreichen JRPG deutlich mehr Vertonung, als Metaphor zu bieten hat.
Ich glaube, Spielumgebungen eines Vollpreis-Titels dürfen heute nicht mehr so leblos aussehen wie zur Jahrtausendwende.
Ich glaube, wenn ich das Spiel hinter mich gebracht habe, werde ich durchaus zufrieden sein. Aber Metaphor: ReFantazio fehlt die Weiterentwicklung, die ich mir von JRPGs gewünscht hätte – und die andere Spiele, wie Final Fantasy XVI, deutlich mutiger angegangen sind. Metaphor: ReFantazio wäre ein Meisterwerk – wenn es vor 8 Jahren erschienen wäre und nicht vor wenigen Monaten.
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Die Spiele für PS Plus Essential im Januar 2025 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.
Welche PS Plus Spiele gibts im Januar 2025? Auch im Januar 2025 gibt es wieder drei Spiele, die ihr euch mit dem PS Plus Essential Abo holen könnt.
Suicide Squad: Kill the Justice League (PS5)
Need for Speed Hot Pursuit Remastered (PS4)
The Stanley Parable: Ultra Deluxe (PS4, PS5)
Ab wann sind die Spiele verfügbar? Die Spiele sind immer ab dem ersten Dienstag eines Monats verfügbar:
PS-Plus-Spiele verfügbar: 07. Januar 2025, gegen 12:00 Uhr
Alles Wichtige zu PS Plus Essential im Januar 2025
Hier stellen wir euch die drei Spiele einmal kurz vor:
Suicide Squad: Kill the Justice League (PS5): Bei diesem Spiel handelt es sich um einen Loot-Shooter, bei dem ihr in die Rolle verschiedener DC-Superschurken schlüpft. Dabei könnt ihr die Geschichte allein oder im Koop mit Freunden bestreiten.
Suicide Squad: Kill the Justice League – Gameplay Trailer
Need for Speed Hot Pursuit Remastered (PS4): Mit diesem Titel habt ihr eine überarbeitete Version des klassischen Rennspiels, das Spieler in Verfolgungsjagden zwischen Fahrern und Polizei versetzt. Mit verbesserter Grafik, Crossplay-Multiplayer und allen DLCs bietet das Spiel temporeichen Nervenkitzel und spannende Kopf-an-Kopf-Duelle auf offenen Straßen.
The Stanley Parable: Ultra Deluxe. (PS4, PS5): Dieses Spiel ist eine erweiterte Version des Kult-Spiels, das Spieler mit einer Mischung aus Humor, Storytelling und unvorhersehbaren Wendungen in den Bann zieht. Mit neuen Inhalten und Enden im Vergleich zur Original-Version lädt es dazu ein, die Grenzen von Entscheidungen und Freiheit in einem absurden Büroumfeld zu erkunden.
Was muss ich sonst beachten? Habt ihr euch die Spiele aus dem letzten Monat für PS Plus noch nicht geholt, dann solltet ihr euch beeilen. Sobald die neuen Spiele verfügbar sind, werden die alten wieder abgeschaltet.
Mehr zu PS Plus: Ihr wollt wissen, welche Inhalte zu welchem Abo von PS Plus gehören und welches am besten zu euch passt? MeinMMO stellt euch alle Optionen von PS Plus vor und erklärt, welches am besten zu euch passt: PS Plus Abo: Essential, Extra oder Premium – Welches Paket passt zu mir?
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Ein kleines Team aus Lettland kreierte einen Animationsfilm, welcher seit seinem Debüt beim Cannes Film Festival für Aufmerksamkeit sorgt. Was mit einem einzigen Entwickler, seinem Laptop und einer kostenlosen Software startete, ist nun ein mehrfach nominierter und ausgezeichneter Animationsfilm, welcher auch demnächst in Deutschland zu sehen sein wird.
Was ist Flow für ein Filmprojekt? Der wortlose Animationsfilm erzählt von der Reise einer schwarzen Katze, die mit einer Gruppe verschiedener Tiere versucht, in einer postapokalyptischen Welt ohne Menschen zu überleben. Gemeinsam reisen sie durch Wälder, über das Wasser und vergessene Monumente und müssen dabei lernen, friedlich zu koexistieren.
Gints Zilbalodis, der Regisseur des Films, erklärt in einem Interview mit Fast Company, wie er mit einem geringen Budget von 3,5 Millionen Euro und einem überschaulichen Team ein Projekt entwickeln konnte, welches trotz der simplen Ressourcen so zu überzeugen scheint.
Hier könnt ihr den Trailer des Animationsfilms sehen:
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Der Trailer zu Flow zeigt die Reise einer Katze durch eine wunderschöne Welt, welche komplett in Blender entstand
Vom Ein-Mann-Projekt zur Film-Festival-Überraschung
Wie lief die Entwicklung in Blender? Eine der Ursachen für das niedrige Budget war die Nutzung des kostenlosen Programms Blender. Die 3D-Modeling-Software ist frei zugänglich, läuft auf fast allen Laptops und ist neben ähnlichen Programmen wie Maya zum Industriestandard aufgestiegen.
Das Team entwickelte eigene Tools, welche die Entwicklung technisch sowie visuell voranbrachten. So konnten sie beispielsweise die Animation des Wassers besser kontrollieren, welches innerhalb des Films eine wichtige Metapher in der Geschichte darstellt.
Blender bot dem Team außerdem die Möglichkeit, mit einer Echtzeit-Render-Engine zu arbeiten. Das bedeutet, dass man auf das fertig gerenderte Bild nicht warten muss, sondern alle Texturen, Effekte und Lichter direkt während der Arbeit sehen kann.
Wie viele Leute waren letztendlich an dem Projekt beteiligt? Während Zilbalodis in den ersten Jahren alleine arbeitete, stießen mit der Zeit weitere 2D-, 3D- und Sound-Artists, sowie andere Produktionsmitarbeiter zu dem Projekt dazu.
Das Kernteam der Produktion bestand aus etwa 20 Personen, mit weiteren kurzzeitigen Mitarbeitern um die 50. Aktiv im Studio seien laut Zilbalodis in der Regel mit ihm selbst nur 2 bis 3 Personen gewesen.
Wie wurden die stilistischen Entscheidungen getroffen? Um eine nähere Verbindung zwischen Film und Zuschauer zu kreieren, entschied sich das Team für einen grafischen und abstrakteren Artstyle.
Mit einem simpleren Design wollen sie den Zuschauern die Möglichkeit geben, sich selbst oder die eigenen Haustiere auf die Charaktere und die Geschichte zu übertragen. Außerdem erlaubte es dem Team ausdrucksstärkere Gesichts- und Bewegungsanimationen einzusetzen, was in einem Film ohne gesprochene Worte durchaus von Vorteil sein kann.
Die Umgebungen sind vergleichsweise mit deutlich mehr Details versehen, welche sie trotz des gemalten Stils besonders echt und lebendig wirken lässt.
Ein Bild aus dem Film zeigt eine der Umgebungen, durch welche die Tiere reisen.
Animationsfilme dominierten im vergangenen Jahr 2024 die Kinos, welche vor allem durch Kinder- und Familienfilme getragen wurden. Ein Kinofilm war mit seinen Zahlen besonders erfolgreich und stellt andere Filme wie Dune 2 oder Deadpool and Wolverine in den Schatten: Ein Film war 2024 größer als Dune und Deadpool und eure Kinder wird es freuen
Pokémon-Karten sind für viele Sammler zur Geldanlage geworden. Besonders seltene Exemplare können horrende Summen einbringen. Einen Mann aus den USA haben sie dagegen ins Gefängnis gebracht.
Was hat sich der Mann zu Schulden kommen lassen? Der mittlerweile 33-jährige V. Oudomsine hat sich Geld aus einem Kreditprogramm der Small Business Administration geliehen. Der Kredit sollte als Hilfsgeld für Kleinunternehmen dienen, die während der COVID-19-Pandemie eine finanzielle Stütze benötigten.
Oudomsine erhielt rund 82.000 Euro für sein Kleinunternehmen, das angeblich 10 Mitarbeiter beschäftigte. Doch laut Staatsanwaltschaft der USA hat es niemals ein solches Unternehmen gegeben. Der Verurteilte nutzte das Geld teilweise, um sich im Januar 2021 eine besonders seltene Pokémon-Karte zu kaufen. Dadurch machte er sich strafbar.
Wer sich keine Pokémon-Karten leisten kann, hat aktuell mit Pokémon TCG Pocket eine kostenlose Alternative:
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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie
Verbrecher setzt auf den Wert von Pokémon-Karte
Wieso gab er das Geld für eine Pokémon-Karte aus? Bei der Karte handelt es sich um eine Erstausgabe von Glurak. In den vergangenen Jahren schossen die Preise für ältere Karten so in die Höhe, dass viele Fans eine horrende Summe mit dem Verkauf ihrer Karten verdienen konnten. Kein Wunder, dass sich mittlerweile sogar Diebe zeigen, die die wertvollen Karten stehlen.
Vermutlich spekulierte der Betrüger, dass die Karte im Wert steigen würde. So könnte er nicht nur den Kredit zurückzahlen, sondern sich auch etwas in die eigene Tasche stecken. Doch Oudomsine soll die Karte zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt gekauft haben.
Als der damals 31-Jährige die Karte kaufte, soll sie ihren Höchstwert gehabt haben. Es wäre also nicht möglich gewesen, Glurak zu einem höheren Preis zu verkaufen. Laut Price Charting beläuft sich der aktuelle Wert einer vergleichbaren Karte auf etwa 26.100 Euro. Damit ging der Plan des Verbrechers in die Hose.
Was für eine Strafe hat er erhalten? Durch die Veruntreuung der Hilfsgelder wurde Oudomsine im Jahr 2022 zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Zudem durfte er die Glurak-Karte nicht behalten – sie wurde von der Bundesbehörde beschlagnahmt. Sollte sich in der Zwischenzeit nichts geändert haben, sitzt Oudomsine vermutlich immer noch im Gefängnis.
Ein Fan von Monster Hunter World teilt seine Geschichte mit der Community. Er will damit nach Gleichgesinnten und neuen Mitspielern für den Release von Monster Hunter Wilds im Februar suchen. Dabei trifft er viele Fans direkt ins Herz.
Welche Geschichte teilt der Spieler? User BlindAaron erzählt in seinem Thread auf Reddit, dass er medizinisch gesehen fast blind ist. Auf seinem linken Auge sehe er gar nichts mehr und auf dem rechten lediglich so, als würde man durch eine Rolle Toilettenpapier schauen.
Trotzdem habe er rund 800 Stunden in Monster Hunter World verbracht und freue sich auch schon sehr auf den Release von Monster Hunter Wilds am 28. Februar 2025. Diese habe er vor allem gemeinsam mit seinem Bruder bestritten, doch der hat wohl keine Lust, den neuen Titel zu spielen.
Mit seinem Thread suche er also vor allem nach neuen Mitspielern, die Geduld aufbringen und Fehler verzeihen würden. Er hat wohl im Bogen seine Hauptwaffe gefunden und sie gemeistert, wolle aber mit Wilds auch neue Waffen ausprobieren. Zudem überlege er auch, mit dem Streaming anzufangen.
Im neusten Video erhaltet ihr nicht nur Einblicke in die Lore, sondern auch in einige neue Inhalte:
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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore
„Wenn du ein Jäger bist … bist du meine Familie.“
Wie reagiert die Community? Sein Aufruf findet unter den Fans großen Anklang. Viele sprechen ihm dafür Bewunderung aus, dass er es trotz seiner großen Einschränkung geschafft hat, in Monster Hunter World ein Zuhause gefunden zu haben und würden sich freuen, ihn auf seiner Reise in Monster Hunter Wilds zu begleiten.
Darunter finden sich nicht nur Gleichgesinnte, die ihre Jagd ebenfalls mit einer Einschränkung antreten, sondern auch dutzende weitere Jäger, die sein Vorhaben unterstützen möchten:
So schreibt User Zercomnexus via Reddit dazu: „Ehrlich gesagt sind Fehler in MHW einfach in Ordnung. Werden wir Monster klatschen? Ist das Monster groß und cool? Gud“
User AltimitIchi lädt ihn via Reddit ein: „Wenn du ein Jäger bist … bist du meine Familie. Ich werde mit dir jagen.“
Organic-Commercial76 freut sich dazu via Reddit: „Ich bin körperlich eingeschränkt und mein Partner, der AuADHS hat, wird spielen. Wir freuen uns immer über Menschen, die uns gegenüber genauso zuvorkommend sind. Schick mir eine Nachricht und wir können uns im Februar zusammentun.“
Userin Genoxida resigniert auf Reddit: „Wollte gerade sagen, dass ich mitspielen würde, da mein Partner durch das Spielen von Survival-Games verwirrt wird und wir MHR/MHW gespielt haben, aber es sind so viele Leute hier.“
Einige stellen auch Fragen dazu, wie er das Spiel mit seiner Einschränkung meistert. Andere bestärken ihn darin, dass seine Wahl, sich zunächst auf eine Fernkampfwaffe zu konzentrieren, die richtige war, da diese von seinem „fokussierten Sichtfeld“ sogar profitieren könnten. Sie ermutigen ihn dennoch, auch andere Waffen auszuprobieren und befeuern seinen Ehrgeiz, auch diese meistern zu können.