OP-Build in Diablo 4 macht mehrere Billionen Schaden, funktioniert mit jeder Klasse – Blizzard reagiert

Die meisten Spieler sind in Diablo 4 immer auf der Suche nach einem Build, der einfach alles löscht. Ein Build schaffte das in Season 8 und dafür brauchtet ihr nur 3 Dinge, die jede Klasse nutzen konnte. Und obwohl alles funktionierte wie geplant, ist nun der Nerf da.

Was ist das für ein Build?

  • Eine Kombination aus dem legendären Aspekt „verfluchte Berührung“ sorgte für immensen Schaden, wenn er mit zwei der neuen Boss-Kräfte aus Season 8 verbunden wurde: Störung des Fleischschnitters und Varshans Lebensdiebstahl.
  • Der Schaden ist auf einzelne Ziele irgendwo im zweistelligen Milliarden-Bereich gelandet, auf mehrere Ziele im dreistelligen Bereich und ging sogar bis in die Billionen, wie der Experte Macrobioboi erklärt (via YouTube). Das ist eine 1 mit zwölf Nullen.
  • In der Community war die Combo schlicht als „Varshan Build“ bekannt. Genau dieser Build funktioniert jedoch nun nicht mehr.

Darum war der Build so stark: Der Combo liegen mehrere Interaktionen zugrunde. Das Besondere an dem Build war, dass sich diese Interaktionen gegenseitig bedingen und stärken sowie von jeder Klasse genutzt werden konnten.

Die zentrale Rolle im Build spielt Verwundbarkeit, eine der wichtigsten Mechaniken für mehr Schaden in Diablo 4:

  • Verwundbarkeit alleine erhöht bereits den erhaltenen Schaden des Gegners.
  • Die Boss-Kraft Störung des Fleischschnitters zehrt Verwundbarkeit auf und…
  • Jedes Mal, wenn Störung des Fleischschnitters aktiviert wird, setzt auch die Varshan-Boss-Kraft ein und belegt Gegner in einem Umkreis mit einem Schaden-über-Zeit-Effekt („DoT“).
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Diablo 4 zeigt Updates für Bosse und die neuen Bossmächte in Season 8

Dass der Build so eskaliert, lag am Aspekt der verfluchten Berührung. Dieser hat die Chance, Gegner mit einem Fluch zu belegen, der Gegner als sekundären Effekt verwundbar macht. Die Verwundbarkeit wird zwar aufgezehrt, der Fluch bleibt aber – und appliziert Verwundbarkeit erneut.

Am Ende kam es also darauf an, möglichst schnell viel Schaden zuzufügen und „Schaden über Zeit“-Effekte zu stärken. So erhöht sich die Chance, den Schaden von Varshans Lebensdiebstahl auf Gegner zu bringen, Multiplikatoren verstärken den Schaden dann weiter. Je mehr Gegner ihr um euch habt, desto größer wird dabei der Schaden, weil jeder Gegner bei Aktivierung einen Flächen-Effekt triggert.

Blizzard nerft die Varshan-Kraft, „löscht“ starke Builds

Bereits vor Season 8 hat Blizzard angekündigt, bei zu starken Build schneller durchzugreifen, vorrangig jedoch dann, wenn die Leistung des Spiels beeinträchtigt wird. Das scheint hier passiert zu sein.

Wie der Experte wudijo im Video zeigt, hat der Varshan-Build für FPS-Drops gesorgt, weil jeder Gegner mehrere Dutzend – laut wudijo sogar hunderte – Schadens-Instanzen pro Sekunde erhalten hat.

Mit dem Patch vom 14. Mai 2025 wurde die Fleischschnitter-Kraft deswegen generft. Die Aktivierung hat nun eine interne Abklingzeit und kann nicht mehr ständig auftreten. Der Experte erklärt, dass Varshan-Builds damit quasi gelöscht worden sind und keine Klasse mehr damit gut sei.

Zum Ausgleich hat Blizzard allerdings alle Klassen stärker gemacht, etwas, das vor allem Barbaren bis vor Kurzem noch kritisiert haben. Viele Skills wurden verbessert, allerdings bleibt die Überwältigen-Mechanik wohl nach wie vor der König. Die Details lest ihr hier: Blizzard will zu starke Builds in Diablo 4 möglichst schnell nerfen, statt wieder wochenlang zu warten – Bringt haufenweise Buffs

Eine wichtige Änderung in Pokémon GO ist jetzt aktiv, hilft vor allem einsamen Trainern in Crypto-Raids

In Pokémon GO gibt es Crypto-Raids, die nicht ganz einfach sind. Doch das aktuelle Rocket-Event bringt Hilfe.

Was wurde geändert? Vor einer Woche wurden mehrere Änderungen für die Fern-Raid-Pässe in Pokémon GO angekündigt. Die ersten davon sind jetzt aktiv.

  • Das tägliche Fern-Raid-Limit wurde von 5 auf 10 angehoben. Damit sind nun mehr Fern-Raids am Tag möglich.
  • Und seit dem Start der Rocket-Übernahme ist noch eine weitere Änderung aktiv: Man kann nun Crypto-Raids per Fern-Raid-Pass beitreten.

Zuvor war eine Teilnahme an den schwierigen Rocket-Raids nur möglich, wenn man vor Ort war. Nun kann man von überall aus mitmachen, wenn man eine entsprechende Einaldung zu einem solchen Raid bekommt.

Das ist zu bedenken: Fern-Raid-Pässe bekommt man nicht gratis, sondern muss dafür Münzen im Shop ausgeben. Den normalen Raid-Pass pro Tag kriegt man zwar weiterhin, der ermöglicht aber nur Raids vor Ort.

Dennoch: Wenn ihr bislang nicht an Crypto-Raids teilnehmen konntet, weil euch die Mitspieler fehlten, ist das eine Möglichkeit, nun mehr Mitspieler zu finden.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Das ist das Problem mit Crypto-Raids

Die Crypto-Raids sind generell etwas schwieriger als normale Raids, weswegen man oft mehr Trainer braucht, die den Raid mit einem gemeinsam erledigen. Da man aber zuvor ausschließlich direkt an der Arena mitmachen konnte, musste man sich entweder in Gruppen organisieren oder einfach hoffen, dass dort noch jemand anders zufällig mitspielen würde.

Gerade an Orten, wo nicht so viele Trainer unterwegs sind, ist das schwierig.

Mit der Änderung kann man nun auch aus der Ferne an Raids teilnehmen, wo mehr Spieler unterwegs, sind. Dazu lässt man sich von Freunden einladen oder nutzt eine App für Fern-Raid-Einladungen – wie das geht, zeigen wir euch hier.

Wie geht es mit Fern-Raid-Pässen weiter?

Tatsächlich steht noch eine weitere Änderung an, denn in Kürze könnt ihr auch aus der Ferne an Dynamax-Kämpfen teilnehmen. Die haben gerade in den höheren Schwierigkeitsstufen ähnliche Hürden wie die Crypto-Raids. Die Teilnahme an Dynamax-Kämpfen per Fern-Pass soll am 19. Mai eingeführt werden.

Damit könnt ihr in näherer Zukunft auch an den schwierigen Dyna-Kämpfen teilnehmen, wenn euch Mitspieler in der Nähe fehlen. Beispielsweise beim kommenden Debüt von Gigadynamx-Machomei dürfte das für einige interessant werden, da diese Kämpfe ganz besonders schwierig sind. Mehr zum Kampftag mit Gigadynamax-Machomei lest ihr hier.

So gut wie nie: WoW überschüttet euch gerade mit Upgrades für Beute

Egal welche Inhalte ihr in World of Warcraft gerade spielen wollt – alles trägt zur Verbesserung des Charakters bei. Der Turboboost macht es möglich.

In World of Warcraft ist gerade der Turboboost gestartet und der sorgt dafür, dass man extrem schnell bessere Ausrüstung sammeln kann. Denn der Vorteil ist, dass man nun unendlich Wappen farmen und diese auch unendlich gegen mächtigere Wappen umtauschen kann. Damit ist der Verbesserung des eigenen Charakters quasi kein Limit mehr gesetzt.

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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans

Was ist jetzt neu? Mit dem Start des Turboboosts am 14.05.2025 hat sich in WoW einiges geändert. Neben einer Erhöhung des maximalen Itemlevels der besten Gegenständen fällt vor allem die Aufhebung des wöchentlichen Caps der unterschiedlichen Wappen ins Gewicht. Denn ohne dieses Cap heißt das:

Ihr könnt farmen, so viel ihr wollt und unendlich Upgrade sammeln.

Wie funktioniert das? Die Wappen der verschiedenen Stufen lassen sich allesamt umtauschen, um sie aufzuwerten. Das geht in Dornogal beim Dracthyr Vaskarn.

Jeweils 45 Wappen einer Stufe könnt ihr gegen 15 Wappen der nächsthöheren Stufe eintauschen. Daraus ergibt sich die folgende Tabelle mit den Kosten für die jeweiligen Wappen:

WappenartKosten in Verwittertes LorenhallwappenKosten in Geschnitztes LorenhallwappenKosten in Runenverziertes Lorenhallwappen
15x Geschnitztes Lorenhallwappen45//
15x Runenverziertes Lorenhallwappen13545/
15x Vergoldetes Lorenhallwappen40513545

Es ist dafür ganz egal, welche Inhalte ihr spielt. Ob niedrige Dungeons, Welt-Events wie das Strahlen der Flamme, LFR-Raids, Tiefen oder auch härtere Inhalte. So ziemlich alles belohnt mit Wappen, die ihr zur Aufwertung nutzen könnt. Überzählige Wappen könnt ihr dann umtauschen, sobald ihr die nächste Stufe freigeschaltet habt.

Wie kommt man an starke Items? Grundsätzlich gibt es dafür zwei Methoden, gerade an extrem mächtige Items zu gelangen, ohne harte Inhalte spielen zu müssen.

Die erste Methode ist das Crafting. Mit dem Crafting könnt ihr eine Handvoll Gegenstände auf sehr hoher Stufe herstellen – bis Itemlevel 681 ist inzwischen möglich. Da ihr dafür vor allem die Wappen benötigt, könnt ihr in eurem eigenen Tempo farmen.

Die zweite Methode sind die Jetons, die ihr durch eine neue Quest erhaltet, die ihr an der Bank von Dornogal annehmen könnt.

Selbst wenn ihr nur sehr leichte Endgame-Inhalte spielt, wie etwa den LFR-Raid, könnt ihr trotzdem ein paar Held-Items abgreifen. Durch die Jetons könnt ihr euch 3 Items eurer Wahl beim Händler kaufen und diese bis zu einem Itemlevel von 671 steigern – das ist weitaus stärker als alles andere, was man sonst mit wenig Anstrengung bekommen kann.

Es war noch nie so leicht, richtig starke Ausrüstung in World of Warcraft zu bekommen, die sich auch mit reinem Einsatz von Zeit erfarmen lässt – selbst dann, wenn man gar keine richtig schwierigen Inhalte spielt. Ein angenehmer Boost für alle, egal auf welchem Skill-Level sie sich befinden.
Nicht mehr lange, dann gibt es auch eine ganz neue Art, WoW zu spielen – denn Legion Remix steht an!

Twitch-Star MontanaBlack lädt seinen Freund Tanzverbot ein, der scheitert an dem, was der ganzen Gen Z Probleme macht

Der Twitch-Streamer Kilian „Tanzverbot“ Heinrich kam nach einer langen Pause zurück in die Öffentlichkeit und befindet sich aktuell in einer schlechten Phase. Selbst die simplen Sachen fallen ihm schwer.

MontanaBlack lädt Tanzverbot ein: In einem Twitch-Stream (Highlights via YouTube) erzählt Tanzverbot, dass ihn sein Twitch-Kollege MontanaBlack zum Essen eingeladen hatte, da dieser sowieso gerade in Berlin sei. Tanzverbot lehnte dieses Angebot jedoch ab. Momentan würde er, laut eigener Aussage, nichts wirklich hinkriegen.

Wir stellen euch die schwierige Vergangenheit von Tanzverbot in unserem Video vor:

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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

„Nicht mal das kriege ich hin“

Woran scheitert Tanzverbot? Twitch-Streamer Tanzverbot kehrte nach einer langen Pause auf YouTube und Twitch zurück. Allerdings mit einer traurigen Nachricht: Eine toxische Beziehung habe ihm den Lebenswillen geraubt, wie er selbst sagt und aktuell würde er sich in einer schwierigen Phase befinden. Grund dafür sind unter anderem hohe Steuerschulden.

Die Folge dieses Zustands ist, dass Tanzverbot sich nicht mehr wirklich hinaus trauen würde. Er sagt dazu: „Ich fühle mich draußen so unglaublich unwohl“ (via YouTube) und zu der Einladung von MontanaBlack meinte er: „Nicht mal das kriege ich hin“ (via YouTube).

Tanzverbot meint weiter, dass er immer wieder eine Ausrede finden würde, wie beispielsweise, dass er streamen würde. Tatsächlich war er dann aber nicht mehr live auf Twitch.

Rauszugehen ist etwas, womit nicht nur Tanzverbot, sondern auch die Gen Z regelmäßig Schwierigkeiten hat. Die Generation kämpft mit der Angst vor der generellen Öffentlichkeit und Gruppen an Menschen, so berichtet es harmonyhit.com. Die Folge: Gen Z bestellt sich lieber ihren Einkauf nach Hause, da sie das anonyme Einkaufen mit dem Smartphone bevorzugen.

Ein ähnliches Verhalten beschreibt auch Tanzverbot, wenn er in seinem Twitch-Stream sagt: „Ich gehe halt wirklich nicht raus“ (via YouTube).

Ein Zuschauer sprach Tanzverbot noch auf eine eventuelle Camper-Tour mit MontanaBlack an. Das lehnte Tanzverbot jedoch direkt ab. Für ihn sei das Leben in einem Wohnmobil etwas, was er lieber alleine machen wollen würde. Mit zwei Leuten würde es ihm nur zusagen, wenn es sich um ein sehr großes Gefährt handeln würde.

Regelmäßiges auf Twitch zu streamen würde ein Anfang für Tanzverbot sein, langsam aus seinen Steuerschuld herauszukommen. Um einen Anreiz dafür zu schaffen, dass Tanzverbot das auch durchzieht, versprach MontanaBlack ihm 1.000 Euro, wenn er im September 2024 insgesamt 14-Mal live auf Twitch sein würde. Das schaffte Tanzverbot auch: MontanaBlack erklärt, warum Twitch-Streamer Tanzverbot noch auf die 1.000 € aus der Wette wartet, die er dringend braucht

Pokémon GO: So bekommt ihr gerade eines der besten Pokémon im Spiel

In Pokémon GO läuft gerade die große Rocket-Übernahme. Die bringt auch einen der absoluten Top-Angreifer im Spiel, den ihr euch sichern solltet.

Die große Rocket-Übernahme in Pokémon GO bestimmt gerade das Spiel. An allen Ecken und Enden trefft ihr auf Rocket-Rüpel und deren Bosse:

  • Cliff
  • Arlo
  • Sierra
  • Giovanni

Die Bosse haben im Zuge des Events neue Pokémon erhalten, mit denen sie euch herausfordern. Das bedeutet aber auch, dass sie neue Belohnungen dabei haben. Und die beste davon hat Cliff im Gepäck.

Cliff bringt euch gerade nämlich das mächtige Crypto-Kaumalat!

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Wie bekomme ich Crypto-Kaumalat und was macht es so gut?

So fangt ihr Crypto-Kaumalat: Der kleine Drache ist in Cliffs Aufgebot, ihr müsst also den Rocket-Boss besiegen, um es zu bekommen. Dafür müsst ihr folgende Schritte unternehmen:

  • Besiegt Rocket-Rüpel, bis ihr mit den mysteriösen Teilen aus den Kämpfen einen Rocket-Radar erhaltet
  • Nutzt den Radar, um die Rocket-Bosse aufzuspüren
  • Klickt die entsprechenden Stops oder Ballons an, um den Boss zu fordern. Wenn ihr Glück habt, ist es Cliff. Sollten Sierra oder Arlo auftauchen, sucht weiter.

Der Kampf gegen Cliff: Im Gegensatz zu Rüpeln nutzen die Bosse tatsächlich Schilde und sind so ein kleines bisschen schwieriger zu schlagen. Aber: Mit den richtigen Pokémon sind auch sie kein Problem.

Gegen Cliff empfehlen wir vor allem Feen-Pokémon, denn die sind gegen viele seiner möglichen Pokémon effektiv. Eine genauere Auflistung findet ihr in unserem Konter-Guide gegen Rocket-Boss Cliff. Aber Optionen wie Togekiss, Primarene oder auch Guardevoir machen ihm schnell den Garaus.

Pokemon GO Kaumalat Knakrack
Kaumalat wird zu Knakrack

Was macht Crypto-Kaumalat so stark? Grundsätzlich haben Crypto-Pokémon schonmal 20 % mehr Angriffskraft, als ihre normalen Varianten. Sie stecken dafür zwar weniger ein, aber in Raids ist der hohe Angriffswert wichtiger. Entscheidend ist, dass ihr noch im Rocket-Event die Attacke „Frustration“ von Crypto-Kaumalat entfernt, indem ihr eine Lade-TM einsetzt – denn nach dem Event könnt ihr die nutzlose Attacke nur durch Erlösung loswerden. Und dann verliert Kaumalat den Crypto-Status.

Kaumalat ist insofern speziell, da es sich zu Knakrack weiterentwickelt – und das ist generell eines der besten Pokémon, die ihr in Pokémon GO als Raid-Angreifer einsetzen könnt. Wenn ihr ein Knakrack mit Crypto-Bonus besitzt, ist dies einer der absoluten Top-Angreifer im Spiel.

Außerdem hat Knakrack auch die Option, sich zu Mega-Knakrack zu entwickeln, wenn ihr die nötige Mega-Energie habt. Das geht allerdings nur mit Pokémon, die keinen Crypto-Status haben. Wollt ihr euer Crypto-Knakrack also lieber als Mega-Knakrack verwenden, müsstet ihr eines eurer Cryptos erlösen. Aber: Immerhin könnt ihr da schauen, dass ihr gute Werte bekommt.

Schon früher konnte man Crypto-Kaumalat bekommen, aber es war nur bei dem seltenen Drachen-Rocket-Rüpel zu finden. Mit Cliff habt ihr jetzt eine verlässliche Art und Weise, an das Pokémon zu kommen. Und: Die Shiny-Chance ist bei den Rocket-Bossen auch etwas erhöht. Dementsprechend lohnt es sich, Cliff ein paar Mal herauszufordern.

Auch die anderen Rocket-Bosse haben natürlich spannende Pokémon dabei, und auch ansonsten hat das Event so einiges zu bieten. Ihr wollt weitere Tippe, welche Pokémon ihr euch jetzt von Team GO Rocket schnappen solltet? Dann schaut in unserer Liste zu dem Thema vorbei. Hier findet ihr 7 Monster, die ihr im aktuellen Event in Pokémon GO unbedingt fangen solltet.

Die Generation Z feiert genau das, was viele Millennials nicht mögen: Arbeiten im Büro

Die Generation Z geht von allen Altersgruppen am liebsten ins Büro. Gründe dafür sind soziale Kontakte, auf welche junge Menschen aufgrund der Corona-Pandemie lange verzichten mussten. Millennials arbeiten hingegen lieber von zu Hause aus.

Die Generation Z (Jahrgänge zwischen 1997 und 2012) sind führend, wenn es um die Rückkehr ins Büro geht. Das geht aus einem Bericht des Immobilienunternehmens JLL hervor, der mit dem englischsprachigen Magazin Fortune geteilt wurde.

In dieser Hinsicht hat die Generation Z vor allem gegenüber anderen Altersgruppen die Nase vorn, insbesondere gegenüber den Millennials (Jahrgänge 1981 bis 1996), die von Büroarbeit nicht sehr viel hält.

Die Generation Z geht ins Büro, weil sie sozialen Kontakt will

Was ist das für ein Bericht? Die Studie des Immobilienunternehmens JLL hat 12 000 Arbeitnehmer aus verschiedenen Branchen und 44 Ländern befragt. Dabei wurde festgestellt, dass diejenigen, die über eine gewisse Freiheit verfügen, ins Büro zu kommen, wann immer sie wollen, dies im Durchschnitt an 2,5 bis 2,7 Tagen pro Woche tun.

Die Generation Z ist die einzige Gruppe, die diesen Durchschnitt übertrifft und im Schnitt drei Tage die Woche ins Büro geht.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Warum geht die Gen Z ins Büro? Viele Arbeitnehmer der Generation Z erklärten, dass sie das Gefühl haben, während der Pandemie persönliche Interaktionen verpasst zu haben, als einige noch in der High School oder im College waren. Sie sagen, dass der Gang ins Büro ihnen die Möglichkeit gibt, mehr von den Kollegen zu lernen und Freundschaften zu schließen. So erklärte etwa Spencer McLean, ein PR-Manager der Advantage Media Group, der 1999 geboren wurde, gegenüber Fortune:

Wenn man aus der Ferne arbeitet, hat man nicht die Möglichkeit, zum Schreibtisch einer anderen Person zu gehen, um zu lernen, wie man etwas macht, oder eine schnelle Frage zu stellen, für die man kein Treffen vereinbaren muss.

Für junge Menschen, die die Quarantäne der Pandemie miterlebt haben, erweist sich die Erfahrung, ins Büro zu gehen und den damit verbundenen sozialen Faktor zu nutzen, als sehr wertvoll. Auf diese Weise können sie die Isolation und Einsamkeit zu vermeiden, die mit Homeoffice einhergehen kann.

Dauerhaft ins Büro wollen sie dann auch nicht.

Ehrlich gesagt, bin ich nicht jeden Tag gerne ins Büro gegangen. Hybride Arbeit gibt einem eine mentale Pause, in der man nicht ständig Gespräche führen muss und sich hinsetzen und konzentrieren kann.

Millennials arbeiten lieber von zu Hause aus

Wie sehen das andere Generationen? Das Magazin Venn hat untersucht, wie welche Personengruppen am liebsten arbeiten. So fand das Team heraus, dass Millenials am liebsten von zu Hause arbeiten und nicht gerne im Büro sind: 84 % wollen am liebsten von zu Hause arbeiten und bevorzugen Homeoffice gegenüber dem Büro:

  • 84 % der Millennials und 74 % der Generation Z wünschen sich mehr Möglichkeiten für Homeoffice.
  • Bei der Generation X sind es nur 49 %, und bei den Boomern sogar nur 32 %.

Der JLL-Bericht zeigt, dass Arbeitnehmer, die zu den Millennials gehören, die geringste Zufriedenheit mit der Arbeit im Büro haben, wobei sie Umweltbedenken und Wünsche nach besserer Technologie, Flexibilität und Verpflegung anführen.

Caitlin Luetger-Schlewitt, Dozentin für Führung und Karrierevorbereitung an der School of Business and Entrepreneurship des North Central College, sagt, dass sie ihre Studenten jedes Semester fragt, ob sie aus der Ferne, persönlich oder in einer Mischform arbeiten wollen. Luetger-Schlewitt sagte, dass sie mit vielen Millennials zusammengearbeitet hat, die Remote-Arbeit bevorzugen.

Island führte 2019 die 4-Tage-Woche flächendeckend ein. 6 Jahre später stellt man fest, dass sich das für Arbeitgeber und Arbeitnehmer lohnt. Damit gibt man den Forderungen recht, die die Generation Z schon lange hat: nach einer optimierten Work-Life-Balance und besseren Arbeitszeiten: Ein Land in Europa hat vor 6 Jahren die Viertagewoche eingeführt, heute wissen wir: Die Gen Z hatte immer Recht

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Expedition 33 bricht mehrere Rekorde – Aber andere, als ihr denkt

Clair Obscur: Expedition 33 erfreut sich großer Beliebtheit und ist ein heißer Anwärter für das Spiel des Jahres. Ein Aspekt des Spiels zieht allerdings gerade besondere Aufmerksamkeit auf sich.

Was ist Clair Obscur für ein Spiel? Bei Clair Obscur handelt es sich um ein rundenbasiertes Rollenspiel mit Echtzeitelementen. Es ist das erste Spiel des französischen Studios Sandfall Interactive und sorgte für einen der bisher größten Überraschungs-Hits im Jahr 2025. Das Spiel kam bisher so gut an, dass sogar die Entwickler selbst darüber überrascht waren und gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten.

Auf Metacritic fährt das Spiel eine Wertung von 9,7 / 10 möglichen Punkten bei 11.171 Nutzerwertungen ein (Stand: 15. Mai 2025 um 11:00 Uhr). Dabei hat es sich bereits nach 12 Tagen über 2 Millionen mal verkauft.

Auch in unserem Test konnten vor allem die tiefgreifende Story und das innovative Gameplay glänzen. Ein Aspekt des Spiels heimst gerade allerdings etliche Rekorde ein und findet offenbar auch bei Nicht-Gamern großen Anklang – im wahrsten Sinne des Wortes.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Ein erstklassiger Soundtrack, der offensichtlich ins Ohr geht

Was für Rekorde bricht Clair Obscur gerade? Im Fokus der Rekorde steht der Soundtrack des Spiels. Dieser scheint es vielen Menschen besonders angetan zu haben.

In Frankreich haben drei Titel die Spitze der Viral Top 50 von Spotify erreicht. Doch die Klänge scheinen nicht nur im Heimatland der Entwickler gut anzukommen, denn der Soundtrack hat in mehr als fünf europäischen Ländern Platz eins der iTunes-Downloads erreicht. Insgesamt gibt es 24 Einträge in den Top 5 bei iTunes, Apple Music, Spotify und Amazon.

Ein Post des Verlags auf der Plattform X zeigt, wie sich der Soundtrack in verschiedensten Charts die oberen Plätze sichern konnte:

Zusätzlich konnte sich die musikalische Untermalung über 18 Millionen Streams sammeln und dabei Platz 1 in den Classical Album Charts und den Classical Crossover Album Charts von Billboard sowie Platz 13 in den offiziellen Soundtrack-Album-Charts des Vereinigten Königreichs sichern. Demnach scheint der Soundtrack auch bei der breiten Masse gut anzukommen.

Komponist ist übrigens Lorien Testard, während Sängerin Alice Duport-Percier vielen Stücken ihre Stimme leiht.

Ursprünglich hätte Clair Obscur ein ganz anderes Spiel werden können und der Erfolg wäre ganz anders verlaufen. Was euch da erwartet hätte und warum es nundoch ein anderes Game wurde lest ihr ebenfalls auf MeinMMO: Clair Obscur: Expedition 33 wär eigentlich ein ganz anderes Spiel geworden, aber die Entwickler sollten „einfach mal machen“

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Ein neuer Anime füllt die Lücke, die die Serie einer großen Horror-Ikone hinterlassen hat

Uzumaki von Junji Ito ist ein Anime aus dem Horror-Genre, von dem viele Fans einiges erwartet haben. Doch der Anime enttäuschte die Zuschauer und floppte. Nun könnte eine neue Serie die hinterlassene Lücke schließen.

Welcher neue Horror-Anime ist eine Empfehlung wert? Im Sommer 2025 startet auf Netflix ein neuer Anime namens „Der Sommer, in dem Hikaru starb“. Passenderweise spielt die Handlung zur gleichen Jahreszeit, in der der Anime veröffentlicht wird. Ein genaues Datum steht allerdings noch aus.

„Der Sommer, in dem Hikaru starb“ stammt aus dem Horror-Genre. Für viele Fans zählt die Serie zu den meist erwarteten Animes im Sommer 2025 (via Reddit). Der Anime zeigt bereits mit ersten Trailern, wie gruselig er wirklich ist. 

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The Summer Hikari Died – Teaser-Trailer zum Horror-Anime

Horror-Anime schließt Lücke von Uzumaki

Wieso ist der Anime etwas für Horror-Fans? Hikaru verschwindet für eine Woche in den Bergen, taucht dann aber wieder auf. Sein bester Freund Yoshiki merkt, dass etwas nicht stimmt, und fragt direkt nach, ob er wirklich Hikaru sei.

Dabei verformt sich das Gesicht von Hikaru plötzlich. Ein unbekanntes Wesen hat die Position von Hikaru eingenommen. Es sagt wie im Wahn, dass es Yoshiki sehr mag und ihn töten muss, wenn er verrät, dass Hikaru eigentlich nicht mehr lebt.

Die Bedrohung auf der einen und dieser Wahn des unbekannten Wesens auf der anderen Seite machen „Der Sommer, in dem Hikaru starb“ zu einer guten Empfehlung für Fans von Horror-Animes. Die Serie setzt den Fokus eher auf emotionalen Horror als auf platte Jump Scares, weshalb er eine große Lücke in dem Genre schließen könnte.

Welche Lücke soll der Anime schließen? Im Gegensatz zu „Der Sommer, in dem Hikaru starb“ setzt „Uzumaki“ auf atmosphärischen, visuellen Horror. Der Anime basiert auf dem Originalwerk von Junji Ito, einer Koryphäe auf dem Gebiet der Horror-Mangas.

Doch die Anime-Umsetzung entwickelte sich zu einer Katastrophe und floppte gnadenlos:

Im Gegensatz dazu steht der dazugehörige Manga von „Uzumaki“ bei 8,16/10 Punkten (via MAL). Dementsprechend war die Vorfreude umso größer, dass es einen Anime zur Geschichte gibt – nur, um dann von schlechten Animationen enttäuscht zu werden.

Dementsprechend könnte „Der Sommer, in dem Hikaru starb“ genau das sein, was Horror-Fans jetzt brauchen. Daneben gibt es noch einige andere Serien, die ihr in 2025 auf keinen Fall verpassen solltet. Welche das sind, verraten wir euch in einer Liste: Wenn ihr nur 10 Animes in 2025 sehen könnt, dann diese

Software-Ingenieur verliert seinen 150.000-Dollar-Job an die KI, wird von 800 Jobs abgelehnt und muss in einem Wohnwagen leben

Ein Software-Ingenieur lebt derzeit in einem Wohnwagen und schlägt sich mit kleinen Nebenjobs durch. Seit einem Jahr ist er arbeitslos und findet keinen Job mehr, da er immer abgelehnt wird. Seinen letzten Job hat er durch KI verloren, dennoch hat er KI zu schätzen gelernt.

Ein ehemaliger Software-Ingenieur lebt heute in einem Wohnwagen und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. In einem Gespräch mit Fortune erklärte er, dass er zweimal seinen Job verloren hatte: zum ersten Mal nach der Finanzkrise 2008 und ein weiteres Mal nach der Corona-Pandemie. Doch jedes Mal sei er wieder auf die Beine gekommen.

Im April 2024 bekam er dann seine dritte Kündigung. Damals arbeitete er bei einem Unternehmen, welches sich auf das Metaverse spezialisierte: Die Revolution der Technologiebranche durch KI spielte sich direkt vor seinen Augen ab.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Aktuell lebt er in einem Wohnwagen und überlebt mit kleinen Jobs

Wie steht er aktuell da? Zum Zeitpunkt des Gesprächs lebt er in einem kleinen Wohnwagen im Zentrum New Yorks ohne Aussicht auf einen neuen Job im technischen Bereich und musste sich kreativen Strategien zuwenden, um über die Runden zu kommen. Dazu gehört, dass er Haushaltsgegenstände über eBay verkauft und Essenslieferungen für einen Anbieter ausliefert. Insgesamt verdient er damit aber nur ein paar hundert US-Dollar.

Er hat auch überlegt, noch einmal eine Schule zu besuchen, um ein technisches Zertifikat zu erwerben oder sogar seine CDL-Lizenz für LKWs zu machen. Das Problem ist jedoch die hohe finanzielle Hürde, die er nicht stemmen kann.

Keinen Groll gegen KI, aber es sei frustrierend, wie Firmen Jobs wegen KI streichen

Wie ist sein Verhältnis zu künstlicher Intelligenz? Obwohl KI ihn aus seinem letzten Job verdrängt hat, hegt er keinen Groll gegen künstliche Intelligenz. Aber, das fügt er hinzu, sei es frustrierend mitanzusehen, wie Unternehmen KI einsetzen, um Kosten zu sparen und auf diese Weise wertvolle Mitarbeiter zu ersetzen. So erklärte er:

Wenn KI wirklich einen besseren Job machen kann als ich, werde ich nicht hier sitzen und mich schlecht fühlen, weil sie mich ersetzt hat und nicht die menschliche Note hat. (…)

Ich glaube, es gibt ein Problem, bei dem die Leute in der alten Denkweise feststecken: Wenn ich die gleiche Arbeit, die 10 Entwickler machen, mit einem Entwickler machen kann, dann sollten wir das Entwicklerteam einfach abbauen, anstatt zu sagen: Oh, wir haben ein Team von 10 Entwicklern, wir sollten das 1000-fache der Arbeit machen, die wir vorher gemacht haben.

Und obwohl es seit Jahren Befürchtungen gibt, dass KI Arbeitsplätze ersetzen könnte, glaubt der 42-Jährige, dass seine Erfahrung nur der Anfang einer „sozialen und wirtschaftlichen Katastrophenflut“ ist und noch viele weitere Personen folgen könnten.

Gibt es sichere Jobs? Der Chef von ChatGPT erklärte in einem Interview, welche Berufe eine KI nicht ersetzen könne. Insgesamt sind ihm 34 Berufe eingefallen, die vor künstlicher Intelligenz sicher seien. Neben Busfahrern und Friseuren gehören auch einige andere, weniger bekannte Jobs dazu: Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann

Chopper aus One Piece landet in der realen Welt, bekommt seine eigenen Accounts für Social Media

Neben dem Anime und Manga gibt es noch einige Projekte, die zu One Piece laufen. Sei es eine Live-Action-Serie oder LEGO, die Piraten sind nirgendwo mehr wegzudenken. Kein Wunder, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis einer der Strohhüte in der echten Welt landet.

Welcher Strohhut-Pirat flieht in die echte Welt? Wie der offizielle X-Account zu One Piece schreibt, startet das Team ein neues Projekt rund um Chopper. Das kleine Rentier landet bei diesem Projekt in der echten Welt und lebt quasi unter uns. 

Wie Chopper der Piratenwelt entflohen ist, verrät der Account nicht. Doch es gibt bereits eine offizielle Seite, einen X-Account und ein Instagram-Profil, auf dem wir die täglichen Abenteuer von Chopper verfolgen können.

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

Chopper landet in der realen Welt

Was passiert bei diesem Projekt? Die Accounts sollen das tägliche Leben von Chopper zeigen. Auf den Profilen werden wohl Bilder auftauchen, die Chopper beim Besuchen von echten Schauplätzen zeigen. 

Außerdem geht Chopper echten Aktivitäten nach:

  • Auf einem Bild stapft Chopper durch einen Zug und sucht vermutlich einen Sitzplatz für sich.
  • Ein anderes Bild zeigt, wie er aus einer Teigrolle kleine Bällchen formt. Daraus wird leider nicht deutlich, ob es sich um Mochis oder seine Rumble Balls handelt.
  • Auf einem weiteren Bild besitzt Chopper sogar ein Smartphone und postet gerade etwas auf einem seiner Kanäle.

Wie die offizielle Seite verrät, werden die Abenteuer rund um Chopper eher ruhig, also das komplette Gegenteil zu One Piece. Er verbringt seine Zeit mit Entspannen oder Ausgehen. Es soll zwar aufregende und traurige Momente geben, aber im Vergleich zu den actionreichen Kämpfen wirkt Chopper eher gemütlich.

Wer will, kann Choppers Abenteuer verfolgen, indem er ihm auf X oder Instagram folgt. Bislang hat der Strohhut-Pirat rund 15.000 Abonnenten, die ihm folgen (Stand: 15. März 2025 um 9:00 Uhr).

Es wird wohl keinen „realen“ Chopper geben, wie er beispielsweise in der Netflix-Serie auftaucht. Die Bilder sind bislang alle gezeichnet. Im Vergleich zum Manga und Anime wirkt Chopper durch die krakelige Umrandung noch putziger.

Was könnte noch folgen? Die Abenteuer von Chopper sollen zunächst als einzelne Comic-Posts erfolgen. Ob es einen Anime zu Choppers Abenteuern oder sogar Merchandise geben wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Sollte es keinen Anime geben, müssen Fans nicht traurig sein. Immerhin befindet sich gerade ein Remake des Animes in Arbeit. Es hat sogar – wie das Chopper-Projekt – seinen ganz eigenen Zeichenstil: Ein neues Remake zu One Piece für Netflix zeigt erste Bilder und verrät, wie lange die Serie laufen soll

Quelle(n):
  1. Chopper's One Piece

Die besten Handys von Samsung im Ranking, die ihr 2025 kaufen könnt

Welches Samsung-Handy ist aktuell das beste und empfehlenswerteste Modell? MeinMMO stellt euch die wichtigsten Modelle vor und erklärt, welches die beste Option für euch ist.

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Welches ist das aktuell beste Handy von Samsung? MeinMMO stellt euch in folgendem Artikel die derzeit besten Handys von Samsung vor und stellt euch Vor- und Nachteile der Modelle vor. Außerem stellen wir euch kurz Alternativen von anderen Herstellern vor. Der Schwerpunkt des Artikels liegt jedoch bei Samsung-Modellen.

Diese Rangliste spiegelt die besten Samsung-Smartphones für das Jahr 2025 wider, wobei Leistung, Funktionen und Wert für verschiedene Nutzertypen berücksichtigt werden.

Der Artikel erschien erstmals am 15. Mai 2025. Wir halten unseren Artikel aktuell und ergänzen ihn mit neuen Inhalten, wenn Samsung neue Modelle veröffentlicht, die einen Platz in unserer Kaufberatung finden sollten.

Samsung Galaxy S25 Ultra

Samsung Galaxy S25 Ultra
Das Samsung Galaxy S25 Ultra.

Das bietet das S25 Ultra: Beim Galaxy S25 Ultra handelt es sich um das aktuelle Flaggschiff-Modell von Samsung: Ihr bekommt eine erstklassige Leistung, eine erstklassige Verarbeitungsqualität und alle aktuellen Features von Samsung und bekommt zum aktuellen Zeitpunkt kein besseres Modell von Samsung. Dafür müsst ihr aber die wuchtige Größe des Geräts und den hohen Preis in Kauf nehmen.

Pro:

  • Außergewöhnliches Kamerasystem mit einem 200-MP-Hauptsensor und fortschrittlichen KI-gestützten Funktionen für branchenführende Foto- und Videoqualität.
  • Erstklassige Leistung mit dem Snapdragon 8 Elite for Galaxy-Chipsatz, 12 GB RAM und einer großen Kühlkammer, wodurch es ideal für Spiele und Multitasking ist.
  • Großes, ultrahelles 6,9-Zoll-AMOLED-Display mit Antireflexionsbeschichtung und dem bisher widerstandsfähigsten Gorilla Armor 2 Glas.

Nachteile:

  • Sehr teuer, beginnend bei 1.399 Euro, was es für die meisten Käufer weniger zugänglich macht.
  • Groß und schwer, was für Benutzer, die kompakte Geräte bevorzugen, unhandlich sein kann.
  • Viele Funktionen (wie der S Pen und die 200-MP-Kamera) sind für den Durchschnittsnutzer möglicherweise unnötig und erhöhen die Kosten.

Alternativen:

  • Apple iPhone 16 Pro Max (UVP ab 1.449 Euro): Top-Performance, hochwertige Verarbeitung und iOS-Ökosystem.
  • One Plus 13 (UVP ab 999 Euro): Hohe Performance, hervorragendes Display und gute Akkulaufzeit.

Samsung Galaxy S25

Samsung Galaxy S25 und S25 Plus
Samsung Galaxy S25 und S25 Plus.

Das bietet das S25: Das Samsung S25 ist das kompaktere Highend-Modell von Samsung mit starker Leistung und modernen KI-Funktionen. Das Modell ist günstiger als das S25 Ultra, dafür bietet es aber weniger Kamerafunktionen und einen kleineren Akku an.

Wir ranken das S25 höher als das (auf dem Papier) schnellere Plus-Modell, denn die Hauptunterschiede liegen in der Größe, dem Akku und der Bildschirmauflösung. Insgesamt ist das S25 das ausgewogenere Modell für den Preis und der Aufpreis zum S25+ lohnt sich nur, wenn ihr unbedingt ein größeres Display oder eine längere Akkulaufzeit wollt.

Pro:

  • Bietet die meisten High-End-Funktionen des S25 Ultra – einschließlich leistungsstarker KI, hellem AMOLED-Display und starker Leistung – zu einem deutlich niedrigeren Preis.
  • Es ist kompakter und leichter als das Ultra, wodurch es einfacher zu handhaben ist und in die Tasche passt.
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für ein Flaggschiff, das Premium-Funktionen bietet, ohne das Premium-Preisschild des Ultra zu tragen.

Contra:

  • Fehlt der S Pen und die fortschrittliche 200-MP-Kamera des Ultra-Modells.
  • Die Akkulaufzeit ist gut, aber nicht ganz so robust wie die des Ultra.
  • Das Design und die Kameras sind im Vergleich zur vorherigen Generation nur geringfügig verbessert, sodass sich das Upgrade für einige Nutzer zu schwach anfühlen könnte.

Alternativen:

  • Apple iPhone 15 (UVP 949 Euro): Moderne Apple-Hardware, sehr gute Kamera und Verarbeitung, iOS-Ökosystem.
  • Google Pixel 9 Pro (UVP 1.099 Euro): Android ohne Bloatware, fantastische Kamera und Google AI Features.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Samsung Galaxy S 25 Plus

Das bietet das S 25+: Das S 25 Plus liegt zwischen dem S25 und dem S25 Ultra. Es bietet euch ein größeres Display und einen größeren Akku als das S25 und weiterhin eine starke Leistung an. Dafür ist die Kamera schwächer als beim besten Modell und es bietet euch keine S-Pen-Funktionen an.

Beachtet jedoch: Der Aufpreis zum S25+ im Vergleich zum normalen S25 lohnt sich nur, wenn ihr unbedingt ein größeres Display oder eine längere Akkulaufzeit wollt.

Pro:

  • Größeres 6,7-Zoll-Display für alle, die mehr Bildschirmfläche wollen, ohne die Masse des Ultra.
  • Behält die meisten Funktionen des S25, einschließlich der neuen KI-Suite und des AMOLED-Displays, zu einem niedrigeren Preis als das Ultra.
  • Ausgezeichnetes Kamerasystem und Leistung für seinen Preis.

Contra:

  • Kein S Pen und keine 200-MP-Kamera, die für das Ultra reserviert sind.
  • Immer noch relativ teuer im Vergleich zu den Optionen der Mittelklasse.
  • Die Akkulaufzeit ist zwar gut, aber etwas geringer als beim Ultra, und das Gerät ist immer noch recht groß.
  • Das S25 ist im Vergleich das ausgewogenere Modell.

Alternativen:

  • Apple iPhone 16 Plus (UVP, 1.099 Euro): großes Display, hohe Leistung und iOS-Ökosystem.
  • Google Pixel 9 Pro (UVP 1.099 Euro): Android ohne Bloatware, fantastische Kamera und Google AI Features.

Samsung Galaxy Z6 Fold

Samsung Galaxy Z6 Fold
Das Samsung Galaxy Z6 Fold

Das bietet das Galaxy Z6 Fold: Das Z6 Fold gehört zu den sogenannten Foldables, die mittlerweile einige Hersteller im Sortiment haben. Aufgeklappt bekommt ihr dann ein Hauptdisplay in der Größe eines Tablets. Neben Highend-Hardware bekommt ihr außerdem Unterstützung für den „S Pen“. Der Nachteil des Z 6 Fold: Es ist sperrig und sehr teuer.

Pro:

  • Innovatives faltbares Design mit einem riesigen 7,6-Zoll-Display, das ein Tablet-ähnliches Erlebnis in Ihrer Tasche bietet.
  • Vollgepackt mit High-End-Spezifikationen, einschließlich einer starken Kameraausstattung und Galaxy AI-Funktionen.
  • Verbesserte Haltbarkeit und robusteres Äußeres im Vergleich zu früheren faltbaren Geräten.

Contra:

  • Extrem teuer, mit einem Startpreis von 1.899 Euro.
  • Klobiger und schwerer als Standard-Smartphones, was es weniger taschenfreundlich macht.
  • Faltbare Bildschirme sind im Vergleich zu herkömmlichen Displays immer noch anfälliger für Verschleiß und mögliche Probleme im Laufe der Zeit.

Alternativen:

  • OnePlus Open (UVP 1.399 Euro): lange Akkulaufzeit, gute Kamera und angemessener Preis.
  • Google Piel 9 Pro Fold (UVP 1.899 Euro): Beste Kamera im Foldable-Bereich, leistungsstarke Hardware und schlankes Design trotz Größe.
  • Honor Magic V2 (UVP 1.499 Euro): sehr schlank und dünne Bauweise, hohe Performance und lange Akkulaufzeit.

Samsung Galaxy Z Flip 6

Samsung Galaxy Z Flip 6
Das Samsung Galaxy Z Flip 6

Das bietet das Galaxy Z Flip 6: Mit der Flip-Reihe bietet Samsung Handys an, die sich zusammenklappen lassen und damit sehr handlich und kompakt ausfallen. Beim 6er-Modell hat Samsung die Haltbarkeit und die Kamera stark verbessert, dafür ist der Preis jedoch deutlich höher und der Akku fällt kleiner als bei anderen Handys aus.

Pro:

  • Kompaktes, elegantes, faltbares Design, das leicht in kleine Taschen passt.
  • Verbessertes Kamerasystem und verbesserte Haltbarkeit gegenüber früheren Flip-Modellen.
  • Bietet ein einzigartiges Benutzererlebnis mit zwei Displays und lustigem Formfaktor.

Contra:

  • Preislich immer noch höher als viele Standard-Flaggschiff-Handys ($ 1.099).
  • Kleinerer Akku (4.000 mAh) bedeutet weniger Ausdauer als bei nicht faltbaren Geräten.
  • Die Haltbarkeit des faltbaren Bildschirms wurde zwar verbessert, liegt aber immer noch hinter normalen Geräten ohne Faltung.

Alternativen:

  • Motorola Razr 60 (auch Razr+ 2025) (UVP 1.299 Euro): Kompakte Bauweise, verbesserte Stabilität und viele Features.
  • Oppo Find N2 Flip (UVP ca. 1.080 Euro): Gute Akkulaufzeit und sehr gute Kamera.

Samsung Galaxy A35 5G

Das Samsung Galaxy A35 5G

Das bietet das Galaxy A35 5G: Mit dem Galaxy A35 5G bekommt ihr ein sehr gutes Handy für unter 400 Euro. Das A35 5G bietet euch ein tolles AMOLED-Display und eine gute Akkulaufzeit und ist damit gut für preisbewusste Käufer geeignet. Kamera, Performance und Verarbeitung fallen jedoch entsprechend nur mittelmäßig aus.

Wenn Ihr das Allerneueste und etwas bessere Spezifikationen wollt, dann solltet ihr euch das A36 5G oder A56 5G ansehen, hier bekommt ihr etwas mehr Leistung. Für die meisten Nutzer ist das A35 5G das beste Angebot in Samsungs aktueller Mittelklasse.

Pro:

  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis mit einem Preis von ca. 399 $, was es sehr erschwinglich macht.
  • Beeindruckende Akkulaufzeit (5.000 mAh) und ein leistungsfähiges Kamerasystem für diesen Preis.
  • Helles, farbenfrohes AMOLED-Display und Unterstützung für viele Galaxy AI-Funktionen.

Contra:

  • Nicht so leistungsstark wie die Flaggschiff-Modelle; die Leistung liegt im Mittelfeld.
  • Die Kameraqualität und die Funktionen sind im Vergleich zu den Handys der S-Serie eher einfach.
  • Design und Verarbeitung sind weniger hochwertig, mit weniger High-End-Materialien und -Funktionen.

Alternativen:

  • OnePlus Nord CE 4 5G (UVP 329 Euro): Mittelklasse-Chip, AMOLED-Display und gute Akkulaufzeit.
  • Xiaomi Redmi Note 13 Pro 5G (UVP 399 Euro): Sehr gutes AMOLED-Display mit 120 Hz, 200-MP-Kamera und Schnellladefunktion.
  • Realme 12 Pro+ 5G (UVP 399 Euro): AMOLED-Display, sehr gute Kamera für die Preisklasse und Schnellladefunktion.

Ältere, empfehlenswerte Modelle von Samsung

Wollt ihr nicht gleich mehr als 1.000 Euro für ein Handy ausgeben, dann könnt ihr euch auch nach älteren Alternativen aus den letzten Jahren umsehen. Hier bekommt ihr bereits gebraucht noch sehr leistungsstarke Modelle.

Samsung Galaxy S22-Reihe (ab 250 Euro): Die alten Highend-Modelle bieten immer noch eine sehr gute Leistung und bieten auch heute noch mehr als genug Performance für den Alltag. Samsung verteilt für die S22-Reihe noch Android 16 und weiterhin Sicherheitsupdates.

Die Baureihen S23 und S24 sind im Vergleich noch neu und wurden 2023/2024 auf den Markt gebracht. Daher sind ihre Gebrauchtpreise tendenziell höher als die älterer Modelle wie der Serien S21 oder S22, was sie für preisbewusste Käufer weniger attraktiv macht

Samsung Galaxy S20 FE (ab 150 Euro): Gilt auch 2025 noch als Preis-Leistungstipp für gute Performance, Kamera und Akkulaufzeit. Für den Alltag reicht das Gerät noch völlig aus und bietet ein flottes 120-Hz-Display.

Samsung Galaxy A55 5G und A35 5G (ab 300 Euro): Die Mittelklasse-Geräte von 2024 bieten ein hervorragendes Display und lange Akkulaufzeiten. Mit dem A55 5G bekommt ihr außerdem eine gute Kamera in dieser Preisklasse.

Viele Hersteller sortieren insbesondere ältere Modelle von ihren verkauften Geräten aus, die kein Update auf die nächste Android-Version erhalten werden. MeinMMO stellt euch alle Geräte und Modelle von Samsung vor, die voraussichtlich kein Update auf Android 15 erhalten werden: One UI 7: Diese Geräte von Samsung erhalten kein Upgrade auf Android 15

Ein Elb aus der Welt von Herr der Ringe war so ein guter Schmied, dass er allein einen ganzen Krieg auslöste

Ein wichtiger Elb aus den Texten von J.R.R. Tolkien hat einige große Taten als Schmied vollbracht. Er schmiedete drei mächtige Edelsteine, die dazu führten, dass ein Krieg nach Mittelerde gebracht wurde – lange vor der Handlung der Filme.

Um welchen Elb geht es? Die Rede ist von Feanor. Der Elb trägt auch den Titel „Hoher König der Noldor“, weil er die gleichnamige Sippe der Elben anführte.

Feanor lebte vor den Ereignissen aus Herr der Ringe und war der Onkel von Galadriel. Er stammte aus Valinor, dem Reich der Valar auf der Welt Arada, wo sich auch Mittelerde befindet. Seine Eltern waren sein Vater Finwe und seine Mutter Míríel, die kurz nach der Geburt ihres Sohnes verstarb.

Feanor war schon als Kind hochgewachsen und fiel durch seinen feurigen Charakter auf. Er wusste genau, was er wollte, und ließ sich von kaum jemanden davon abbringen. Damals ahnte noch niemand, welche Taten er vollbringen würde. Besonders die Begegnung mit dem Schmied Mahtan brachte eine wichtige Veränderung.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Das Schmieden der Silmaril

Was veränderte sich? Feanor heiratete Nerdanel, die wiederum die Tochter von Mahtan war. Der war ein großer und bekannter Schmied und brachte seinem Schwiegersohn vieles über das Handwerk bei. Mahtan selbst hatte sein Handwerk von niemand geringerem als dem Vala Aulë gelernt – dieser war für die Erschaffung der Zwerge, aber auch die Leuchten Illuin und Ormal, die die Welt erhellten, verantwortlich.

Von den besten ausgebildet erschuf Feanor einige bedeutende Werke. Gandalf glaubte, dass der Elb auch hinter den geheimnisvollen Palantíri steckte – die sehenden Steine, die auch von Saruman genutzt werden.

Feanor erfand zudem eine eigene Schrift, genannt Tengwar, die unter anderem bei der Inschrift des Einen Rings genutzt wurde. Sein größtes Meisterstück waren jedoch die Silmaril.

Was waren die Silmaril? Hierbei handelt es sich um drei Edelsteine, die Feanor erschuf, um darin das Licht der Zwei Bäume von Valinor einzuschließen.

Diese Bäume, die die Namen Laurelin und Telperion trugen, sorgten dafür, dass die Welt Arda, in der Tolkiens Erzählungen spielen, Licht erhielt. Als die Bäume erschaffen wurden, begann auch das Erste Zeitalter.

Der Diebstahl der Stein und ein Schwur

Was geschah mit den Silmaril? Der böse Melkor, der später zu Morgoth werden würde, wollte die Zwei Bäume zerstören. Das gelang ihm gemeinsam mit der Spinne Ungoliant, eines der furchterregendsten Wesen überhaupt.

Als er von den Silmaril erfuhr, die Licht der Bäume gespeichert hatten, stahl er sie und floh nach Mittelerde. Im Zuge dieser Ereignisse tötete er auch Feanors Vater. Der Elb schwor Rache und startete eine Rebellion seines Volkes – was zum Juwelenkrieg führte.

Feanor und seine Söhne schworen einen Eid: Sie würden jedes Wesen, das einen Silmaril an sich genommen hatte, bis ans Ende der Welt verfolgen. Daraufhin wollte Feanor die Noldor nach Mittelerde führen, was sich als schwierig herausstellte, da der Weg durch die eiskalte und zugefrorene Region Helcaraxë führte. Dennoch wollte er seinen Plan unbedingt durchziehen, vor allem solang er noch die Gunst seiner Anhänger hatte.

Er bat das Volk der schifffahrenden Teleri um Hilfe, ihm ihre Boote zu leihen, wurde jedoch abgewiesen. Feanor wollte nicht aufgehen, probierte es mit Gewalt, doch er und seine Streitkräfte wurden mehrmals zurückgeschlagen. Erst als die Krieger von Feanors Halbbruder Fingolfin zur Schlacht stießen, wendete sich das Blatt.

Auf nach Mittelerde

Mit den gestohlenen Schiffen mussten sich die Noldor weiteren Widrigkeiten entgegenstellen. Unterwegs trafen sie auf eine mysteriöse Gestalt, bei der es sich vermutlich um Mandos, einen der Ainur. Er verkündete, dass die Noldor verflucht seien und sie großes Unglück erwarten würde. Das reichte, um Feanors Bruder Finarfin zur Umkehr zu begewen. Er und seine Gefolgschaft kehrte nach Valinor zurück und wurde dort begnadigt.

Feanor selbst setzte den Weg über Helcaraxë fort. Da die Schiffe nicht ausreichten, um alle Noldor über See zu setzen, teilten sie sich auf. Doch anstatt die Schiffe zurückzuschicken, ließ Feanor, ersteinmal am sicheren Ufer von Mittelerde angelangt, sie verbrennen – weil er Fingolfin und Findrod, die Teil der Zurückgeliebenen waren, als Last ansah. Fingolfin sah die Schiffe am Horizont brennen, und zog mit seinen Streitkräften über Helcaraxë fort. Er wollte den Verrat von Feanor rächen.

Doch als Morgoth von der Ankunft Feanor erfuhr, schickte er seine Truppen zu einem Angriff. Diesen überlebten Feanor und seine Leute und zogen Morgoth entgegen. In einer letzten Schlacht bei Angband wurde er jedoch vom Lord der Balrogs, Gothmog, angegriffen und starb an den Verletzungen. Auch andere von Feanors Sippe wurden Opfer ihres Eids. So aber nicht sein Enkel Celebrimbor, der hier im Titelbild zu sehen ist.

Am Ende, nach vielen weiteren Schlachten und Intrigen, gelangten die Silmaril wieder in den Besitz der letzten überlebenden Söhne von Feanor – ehe sie für immer verloren gingen. Auf MeinMMO findet ihr mehr Interessantes über Melkor, der später zu Morgoth wurde: Der wahre Bösewicht im „Herr der Ringe“-Universum ist viel mächtiger und gefährlicher als Sauron

„Modifiziert das Spiel, damit sie so aussehen“ – Fans bestellen offizielle Minis zu Baldur’s Gate 3, bekommen nicht das, was sie erwartet haben

Fans von Baldur’s Gate 3 hatten sich auf die offiziellen Minis gefreut, um sie als Deko oder als Figuren für ihre eigenen Tabletop-Runden nutzen zu können. Allerdings scheinen die eher die Qualität eines Spielzeugs aus einem Happy Meal von McDonald’s zu haben.

Um welche Figuren geht es? Bei den Minis handelt es sich um das Box-Set „Icons of the Realm“ mit 7 Figuren von der US-Firma WizKids. Darin enthalten sind die Charaktere Wyll, Karlach, Gale, Lae’zael, Shadowheart, Astarion und Withers. Sie sind offiziell über Wizards of the Coast lizenziert und kosten 49,99 US-Dollar beziehungsweise 44,52 € (via WizKids).

Auf X.com teilen nun einige Fans ihre Enttäuschung über die Qualität des Sets. Denn die Figuren darin entsprechen weder den Erwartungen noch der beworbenen Vorlage. Wir haben deshalb sowohl die Firma WizKids als auch Wizards of the Coast um ein Statement gebeten. Sobald wir diese erhalten, werden wir den Artikel aktualisieren.

Update 14. Mai 2025, 14:05 Uhr: Wir haben Screenshots von Kommentaren mit Bildern ergänzt.
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Baldurs Gate 3 – Trailer Game Awards

„Modifiziert das Spiel, damit sie so aussehen“

Was ist mit den Figuren los? Wie Nutzerin @HighLODLar in ihrem Post auf X.com teilt, sehen die gelieferten Figuren ganz anders aus, als auf ihrer Werbevorlage. Die Farben sind unsauber aufgetragen und auch die Körperformen sehen teilweise stark deformiert aus, sodass die Vermutung eines Produktionsfehlers naheliegt.

Allerdings ist sie damit nicht allein, denn in den Kommentaren finden sich einige Fans, denen es ganz ähnlich geht. So berichtet @MrSwagBallz, dass seine Shadowheart sogar ohne Kopf geliefert wurde (via x.com). Viele Nutzer teilen ebenfalls Bilder von ihren deformierten Minis und machen ihrer Enttäuschung darüber Luft.

Man hätte einfach mehr erwartet. Insbesondere aufgrund der Bilder, mit denen WizKids das Set bewirbt, hätte man eine bessere Qualität erwartet (siehe @Wizkidsgames via x.com). Viele Fans hätten deshalb eine Rückerstattung beantragt.

Was sagen die Fans dazu? In den Kommentaren zeigt sich die Community sauer und enttäuscht, manche nehmen es aber auch mit Humor:

  • @donkmykong schreibt: „Ja, sie sind nicht toll … Mein Gale sieht fertig aus.“
  • @CherubimBoy kommentiert: „McDonald’s Happy Meal Spielzeug-Merchandise.“
  • @moonronic witzelt: „Ich bin anderer Meinung, sie sind unbezahlbar.“
  • @linzer_art bemerkt: „Ich weine. Shadowheart sieht aus wie diese abgeschlachteten Freskenrenovierungen an Kapellenwänden.“
  • @TheGoldStream schreibt herausfordernd: „Modifiziert das Spiel, damit sie so aussehen.“

Laut User @chrismp59 scheinen einige Figuren es allerdings auch besser getroffen zu haben, denn laut ihm sind seine Versionen besser geraten. Ob es sich dabei um einen Produktionsfehler handelt, ist derzeit unklar.

In diesem Set sind die Hauptcharaktere enthalten, die euch auf euren Reisen begleiten. Neben diesen trefft ihr auch auf weitere Charaktere, die ihr später in eure Party aufnehmen könnt. Einen davon gibt es sogar schon seit 26 Jahren in der Geschichte von Baldur’s Gate: Ein Begleiter in Baldur’s Gate 3 ist schon seit 26 Jahren dabei, begeistert selbst neue Spieler: „Klar ein Badass“

Eine Jedi in Star Wars hat ein besonders hartes Schicksal: Sie starb schon mindestens 5-mal

Im Universum von Star Wars erlitten die Mehrheit der Jedi ein besonders hartes Ende. Durch eine fiese Taktik wurden der gesamte Orden erledigt. Eine Jedi-Meisterin hat dabei ein besonders hartes Schicksal erwischt.

Um wen geht es? Die Jedi-Meisterin Shaak Ti ist zum ersten Mal in Star Wars: Episode 2 – Der Angriff der Klonkrieger zu sehen und ein Mitglied des Jedi-Rates. Sie wird in dem Film von Orli Shoshan verkörpert. Nach dem Film hatte sie auch Auftritte in der Star Wars: Clone Wars-2D-Miniserie und in Star Wars: The Clone Wars.

Auch sie wurde von der Order 66 getroffen. Ihren offiziellen Tod sieht man aber nie direkt. In der 6. Staffel und 11. Folge von The Clone Wars hat Yoda eine Vision vom Ende der Jedi. Dort sieht er auch, wie Shaak Ti von einem blauen Lichtschwert durchbohrt wird. Die Folge wurde 2014 zum ersten Mal ausgestrahlt.

Doch das ist nicht der einzige Tod, den Shaak Ti erleiden musste. In Episode 3 hätte sie sogar 2-mal sterben sollen.

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Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger – Trailer

Shaak Ti hat es im Universum von Star Wars nicht leicht

Wann starb Shaak Ti noch? Im Spiel Star Wars: The Force Unleashed spielt man die nicht-kanonische Geschichte von Starkiller, eines mächtigen Schülers von Darth Vader. Im Spiel hat Shaak Ti die Order 66 überlebt und Vader schickt seinen Schüler auf die Jagd. Nachdem man sie in einem Bosskampf besiegt hat, springt sie verletzt in den Mund eines Sarlaccs, nachdem sie Starkiller sagt, er wäre zu mehr bestimmt.

In der Nokia N-Gage-Version des Spiels stirbt sie, indem Starkiller ein Pflanzenmonster nutzt, um sie anzugreifen. In Lego Star Wars ist zusehen, wie sich Obi-Wan und Yoda ein Band ansehen, indem Anakin Shaak Ti tötet.

Ihre interessantesten Tode hat sie in Episode 3 – Die Rache der Sith. Dort wurde ihr Tod 2-mal gedreht, doch keine der Szenen schaffte es in den finalen Film.

Zum einen sollte sie zu Beginn des Films sterben. Als Anakin und Obi-Wan auf dem Schiff ankommen, indem der Kanzler festgehalten wird, tötet General Grievous Shaak Ti vor ihren Augen. In einer anderen geschnittenen Szene zum Ende des Films läuft Anakin in einen Raum im Jedi-Tempel und tötet Shaak Ti während diese meditiert (via YouTube).

Das hätte wohl auch ihr Canon-Tod sein sollen, denn es passt zur Vision von Yoda in The Clone Wars. Auch dort wird sie von einem blauen Lichtschwert durchbohrt.

Obwohl nur einer ihrer Tode wirklich offiziell ist, ist es schon interessant, dass ausgerechnet eine Nebenfigur so häufig stirbt. Im Universum von Star Wars gibt es unzählige Mysterien. Eines davon war der Heimatort von Obi-Wan: Fans von Star Wars wussten 33 Jahre lang nicht, woher Obi-Wan kommt, doch dann hat George Lucas einen Witz gemacht

„Es wäre einfacher, das Kampf-System komplett neu zu machen“: 3 Wochen vor dem Release von Dune: Awakening offenbart sich die große Schwäche

Das neue Survival-MMO Dune: Awakening hat am vergangenen Wochenende seinen großen Beta-Test abgehalten. Dabei hat sich auch gezeigt, wo das Spiel noch Schwächen hat.

Wie lief die Beta von Dune: Awakening? Das Survival-MMO hat zwischen dem 9. und 12. Mai seine Pforten für bis zu 35.000 Spieler zeitgleich geöffnet und dabei gezeigt, was die Spieler erwarten dürfen. Enthalten waren die ersten 20 bis 25 Stunden des Spiels und genügend Inhalte, um sich einen Ersteindruck von Dune: Awakening zu machen.

Zeitgleich mit der offenen Beta durften auch zehn Twitch-Streamer in zwei Teams gegeneinander antreten. Bei diesem Duell sollten die Spieler sehen, wie gut das PvP im Spiel ist, doch ausgerechnet Streamer shroud musste so viel einstecken, dass sich die Entwickler noch live zu den Problemen äußerten.

Ein YouTuber hat sich Dune: Awakening am Wochenende ebenfalls angesehen und kommt zu dem Entschluss: Das Kampf-System ist die große Schwäche.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dune: Awakening sehen:

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Dune: Awakening schürt den Hype mit einem neuen Story-Trailer

Viele Probleme mit dem Kampf-System

Welche Probleme hat das Kampf-System? Eine Analyse des Kampf-Systems des neuen Survival-MMOs hat Content-Creator Eroktic durchgeführt. In seinem Video geht er auf die Probleme des Systems ein.

In Dune: Awakening haben fast alle Charaktere persönliche Schutzschilde. Diese absorbieren den Schaden von Fernkampfangriffen, können jedoch mit Nahkampfwaffen durchbrochen werden. Auch im Fernkampf können sie zusammenbrechen, hier benötigt es jedoch sehr viel Schaden in kurzer Zeit.

Durch die Schildmechanik kommt es aber zu langen Kämpfen, die sich unnatürlich anfühlen, findet Eroktic in seinem Video. Dort erklärt er auch, dass man selbst noch lange überlebt, wenn die Schilde unten sind:

Selbst wenn die Schilde unten waren, ist die Zeit zum Töten viel zu hoch. Summit […] hat ihm 13, 14, 15, 18 Mal in den Kopf geschossen […], bevor er K. O. gegangen ist und übrigens, wenn man K. O. geht, kann man sich wiederbeleben.

Hier könnt ihr das gesamte Video von Eroktic sehen:

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Wie sieht es im Nahkampf aus? Leichter lassen sich die Schilde in Dune: Awakening im Nahkampf zerstören. Hier reicht ein aufgeladener Angriff, um den Schild zu brechen. Doch auch der Nahkampf konnte den YouTuber nicht überzeugen.

Der Stunlock, der während des Events zu sehen war, entsteht einfach, indem man immer wieder die linke Maustaste drückt. Mehr braucht es nicht, um einen Gegner im Nahkampf auszuspielen.

Als positive Beispiele, wie man Nahkampf in Spielen umsetzen kann, zeigt er Gameplay aus Mad Max von 2015, in dem die Nahkampf-Mechaniken gut umgesetzt werden, sowie Gameplay aus dem neuen Soulframe.

Als Fazit zum gesamten Kampf-System im Spiel sagt der YouTuber: „[…] egal, was sie tun, PvP ist nicht unfixbar. Es wäre einfacher, [das Kampf-System] komplett neu zu machen […] und übrigens war das PvP ihr Hauptverkaufsargument […]“

Das Kampf-System von Dune: Awakening ist eine der großen Baustellen der Entwickler. Neben den Content-Creatoren haben auch normale Spieler Feedback für die Entwickler. Einer hat gleich zwanzig Punkte gefunden, die die Entwickler angehen sollten: Spieler nennt nach 40 Stunden in der Beta 20 Anpassungen, die Dune: Awakening sofort besser machen würden

Quelle(n):
  1. Youtube.com
  2. 3DJuegos

Marvel Rivals: Alle Codes im Mai 2025 – So löst ihr sie ein

In Marvel Rivals könnt ihr Codes einlösen, die euch kostenlose Inhalte bieten. Hier bei MeinMMO findet ihr alle aktuellen Codes, die im Mai2025 eingelöst werden können.

Update: Der Artikel wurde auf neue Codes geprüft und am 15.05.2025 aktualisiert. Seit dem Ablaufen des ersten Codes am 5.3.2025 gab es bisher keine neuen Codes.

Marvel Rivals bietet als Free2Play-Spiel einige kosmetische Inhalte, mit denen ihr eure Helden anpassen könnt. Darunter sind Skins, Emotes, MVP-Animationen oder Sprays. Die meisten müsst ihr kaufen, aber einige könnt ihr auch kostenlos erhalten.

Das geht auch mit Codes, die ihr im Spiel einlösen könnt. Alle, die ihr aktuell einlösen könnt, verraten wir euch auf dieser Liste.

Wir werden den Artikel regelmäßig updaten, wenn neue Codes für Marvel Rivals erscheinen.

Diese Codes könnt ihr im März 2025 einlösen

Folgende Codes könnt ihr in Marvel Rivals im Mai 2025 einlösen:

  • Aktuell gibt es keine einlösbaren Codes

Die Codes lassen sich nur einmal einlösen.

Ehemalige Skins, die ihr durch Codes erhalten konntet:

  • Skin Model 42 für Iron Man (War bis zum 5. März 2025 einlösbar)
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Marvel Rivals läutet die erste Season mit einem neuen Trailer ein

So löst ihr die Codes ein

Die Codes könnt ihr direkt im Spiel mit folgenden Schritten einlösen:

  • Klickt oben rechts auf das Zahnrad-Symbol
  • Klickt dann auf Paketcode
  • Fügt den gewünschten Code ein und bestätigt

Andere Möglichkeiten für kostenlose Skins

Folgende kostenlose Skins gibt es abseits der Codes:

  • Auf der PS4 und PS5 könnt ihr folgende Skins kostenlos abgreifen:
    • Das Marvel Rivals – S0-Paket enthält den Venom-Skin für Peni Parker und weitere Goodies
    • Den Skin Scarlet Spider für Spider-Man gibt es nur auf der PlayStation und kann auch dort kostenlos abgeholt werden
  • Regelmäßig könnt ihr Twitch-Drops erhalten, darunter sind gerne auch mal Skins
  • Wenn ihr in einer Season Gold erreicht, bekommt ihr einen kostenlosen Skin
  • Gelegentlich könnt ihr durch Events und Missionen kostenlose Skins erhalten

In Marvel Rivals erscheinen in regelmäßigen Abständen neue Skins, Helden und Cosmetics, die ihr kaufen oder im Battle Pass freischalten könnt. Man kann davon ausgehen, dass in Zukunft weitere Codes folgen werden. Alle spielbaren Helden findet ihr hier: Marvel Rivals: Alle Charaktere – Welche spielbaren Helden gibt es im Spiel?

Nächste Woche erscheinen 3 Remaster zu S.T.A.L.K.E.R. – und es ist gut möglich, dass ihr sie kostenlos in eurer Bibliothek findet

Im Mai bekommen gleich drei Teile der berühmten S.T.A.L.K.E.R.-Reihe eine optisch aufgepeppte Remaster-Version. Alteingesessene Fans dürften sich darüber wohl besonders freuen.

Welche Spiele bekommen ein Remaster? Entwickler GSC Game World hat gleich vier neue Trailer am Stück hochgeladen, und zwar einen pro Spiel und einen für die neue S.T.A.L.K.E.R.: Legends of the Zone Trilogy – Enhanced Edition. 

Darin enthalten sind:

  • S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chornobyl – Enhanced Edition
  • S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky – Enhanced Edition
  • S.T.A.L.K.E.R.: Call of Prypiat – Enhanced Edition

Die drei Remasters und die neue Kollektion erscheinen bereits am 20. Mai 2025, also in knapp einer Woche.

Hier seht ihr den Trailer zur neuen Legends of the Zone Trilogy:

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Der neue Trailer zu S.T.A.L.K.E.R.: Legends of the Zone Trilogy – Enhanced Edition

Optische Verbesserungen für PC und Konsolen

Wie bekommt man die Remaster kostenlos? Ihr bekommt die Remaster-Versionen der drei Spiele kostenlos, wenn ihr die Spiele bereits besitzt – was bei Fans vermutlich ohnehin der Fall ist. Habt ihr beispielsweise „Shadow of Chornobyl“ schon in eurer Bibliothek, dann bekommt ihr dessen Enhanced Edition als kostenloses Update.

Was steckt in den Updates? Neben Grafik-Verbesserungen gibt es auch Controller-Support für den PC. Zusätzlich wird der Steam Workshop integriert, was das Teilen und Herunterladen von Mods vereinfacht. Wer auf dem Steam Deck spielt, darf zudem erwarten, dass die Spiele dort ohne große Probleme laufen.

Bei der Grafik erwarten euch unter anderem: 

  • verbessertes Licht und Reflexionen
  • Neue Texturen und Modelle für NPCs, Waffen und Umgebungsobjekte
  • bessere Darstellung von Wasser und Nässe sowie eine erneuerte Skybox
  • Zwischensequenzen in 4K und ein verbessertes Field-of-View bei Waffen

Auf dem PC bekommt ihr die Spiele auf Steam, im Epic Games Store und auf GOG. Auf den Konsolen PS5 und Xbox Series X|S werden die Remaster ebenfalls erhältlich sein. Dort erwarten euch mehrere Qualitätsmodi – je nachdem, ob ihr lieber die bestmögliche Grafik oder mehr FPS bevorzugt.

Im November 2024 erschien die langersehnte Fortsetzung S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl in einem dürftigen technischen Zustand. Warum dies so sein musste, erfahrt ihr in diesem Artikel auf MeinMMO: Entwickler von S.T.A.L.K.E.R. 2 erklärt, warum der Survival-Shooter so kaputt erscheinen musste

Entwickler von beliebtem RPG auf Steam verrät sein Erfolgsrezept, sagt, man solle die Spieler quälen

Ein Rollenspiel auf Steam hat sehr großen Erfolg damit, seine Spieler zu quälen. Das ist auch so beabsichtigt, wie der Entwickler nun in einem neuen Video verrät.

Was ist das für ein Video? In diesem rund 17-minütigen Videoblog sprechen Chris Hunt und Natalie Mikkelson über „Kenshi“ und dessen Fortsetzung. Hunt ist Gründer des Entwicklerstudios Lo-Fi-Games sowie Erfinder von Kenshi, Mikkelson ist leitende Autorin und Geschäftsführerin des Spiels.

Kenshi ist ein Hardcore-Survival-RPG, das euch ohne Führung in eine brutale Welt entlässt. Dort seid ihr nicht irgendein Auserwählter mit besonderen Fähigkeiten, sondern ein ganz gewöhnlicher Typ – einer, dem es auch richtig an den Kragen gehen kann.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Kenshi: Offizieller Trailer zum Open-World-RPG

Gute Geschichten leben von Leid

Was steckt hinter der Aussage, man solle Spieler quälen? „Zu viele Spiele lassen ihre Spieler Erfolg haben“, sagt Hunt im Video. „Man denkt sich: ‘Ach, es ist halt eine Machtfantasie’, und rennt einfach herum, mäht Gegner nieder und hat ständig Erfolg. Und das war’s – das ist das ganze Spiel. Und das ist für mich unfassbar langweilig“, führt er fort.

Man schreibe keine Geschichte, in der ein Charakter morgens aufwache, ein Ziel hat und alles glattläuft, meint Hunt. Um eine gute Geschichte zu haben, müsse man Problemen begegnen. Außerdem dürfe man nicht gleich aufgeben, wenn man diesen Problemen begegnet. 

Das Video der Entwickler seht ihr auch nochmal hier:

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Die Arbeit eines Geschichtenerzählers (in diesem Fall eines Spieleentwicklers) sei es, den Spieler, der gleichzeitig Protagonist ist, „zu foltern“. Und das tut Kenshi zuhauf: 

  • Eure Spielfigur kann in Kenshi etwa von anderen Figuren versklavt werden oder Körperteile wie Arme und Beine verlieren. All das muss allerdings nicht den Tod eurer Figur bedeuten.

Bei den Spielern kommt diese raue Härte sehr gut an: Kenshi hat auf Steam über 90.000 positive Reviews.

Mikkelson ist der Ansicht, dass Kenshi eine ganz spezielle Art von Spielertyp anspricht: „Ich glaube, es gibt eine bestimmte Art von Mensch, die Humor daran findet, bestraft zu werden – jemand, der ein gewisses Vergnügen an diesem Schwierigkeitsgrad und dem bestraft werden hat.“

Wird das nächste Spiel des Entwicklers auch so hart? Ja, es soll ein Kenshi 2 geben und das werde in dieselbe Kerbe schlagen, doch aktuell gibt es zu dem Projekt kaum Informationen. Bekannt ist, dass der zweite Teil 1.000 Jahre vor dem ersten spielen wird. Szenen aus dem Spiel wollen die Entwickler jedoch erst zeigen, wenn das Spiel in einem präsentablen Zustand ist.

Falls das für euch spannend klingt, bekommt ihr Kenshi auf Steam derzeit für nur 8,09 €. Das Angebot gilt noch bis zum 19. Mai, danach zahlt ihr wieder den regulären Preis von 26,99 €.

Die Entwicklung von Kenshi war ein echtes Langzeitprojekt, doch es hat sich ausgezahlt. Heute erzählen viele Leute gerne davon, wie sie von der riesigen und unbarmherzigen Spielwelt vermöbelt wurden. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel auf MeinMMO: Die Spielwelt in einem der besten RPGs auf Steam ist 10-mal so groß wie die von GTA 5 und kostete ihren Schöpfer 12 Jahre

Quelle(n):
  1. PCGamer

Entwickler von Clair Obscur: Expedition 33 warnen vor dem Kauf von bestimmten Fan-Artikeln, teilen erste Infos zu einem besonderen Plüschtier

Im April 2025 erschien das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33, das seither unzählige Spieler begeistern und viele neue Fans gewinnen konnte. Diese würden nun gerne Merchandise zum Spiel kaufen, aber die Entwickler warnen: Ihr solltet besser die Finger davon lassen.

Wovor warnen die Entwickler? Die Entwickler von Clair Obscur: Expedition 33 warnen in einem Post auf X vor möglicherweise betrügerischen Anbietern von Fan-Artikeln zu dem beliebten Rollenspiel.

Das Studio habe einige Websites entdeckt, die etwa Esquie-Plüschtiere anbieten. Die Entwickler betonen: „Alle Webseiten von Drittanbietern, die Esquie-Plüschtiere verkaufen, sind NICHT offiziell lizenziert.“ Weiter raten die Entwickler von einem Kauf dieser Plüschtiere ab. „Wir empfehlen dringend, nicht bei diesen Anbietern zu kaufen. Es könnte sich um Betrug handeln“, heißt es in dem Post.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Plüschtiere zu eurem liebsten mystischen Wesen

Was sagen sie zu eigenen Plüschtieren? In dem Post verraten die Entwickler auch, dass sie planen, zukünftig selbst Esquie-Plüschtiere zu verkaufen: „Wir sind dabei, offizielle Esquie-Plüschtiere herzustellen, und wir wollen sie euch so bald wie möglich anbieten. In der Zwischenzeit habt bitte etwas Geduld – und lasst euch nicht betrügen!“

Wo könnt ihr offiziellen Merch kaufen? Bereits jetzt könnt ihr offiziellen Merch zu Clair Obscur: Expedition 33 kaufen, darunter T-Shirts, Bilder, eine Tasche oder ein Mauspad.

  • Die Fan-Artikel findet ihr auf der offiziellen Website des Rollenspiels unter expedition33, indem ihr dort auf den Reiter „Merch“ klickt.

Wer ist Esquie noch gleich? Esquie ist ein gleichermaßen mächtiges wie auch mystisches Wesen in Clair Obscur: Expedition 33, das ihr als NPC kennenlernt. Es dient euch als vielseitiges Reittier mit verschiedenen Fähigkeiten, mit dem ihr nicht nur am Land, sondern auch im Wasser oder in der Luft zügig unterwegs seid.

Damit ihr das volle Potenzial von Esquie beim Bereisen der Welt ausschöpfen könnt, müsst ihr dem Wesen besondere Steine bringen. Doch bevor ihr das macht, wollt ihr bestimmt wissen, was das Wesen so alles drauf hat. Eine Übersicht mit allen Fähigkeiten findet ihr auf MeinMMO: Clair Obscur: Expedition 33: Alle Fähigkeiten von Esquie freischalten

Nintendo setzt Palworld immer weiter zu im Rechtsstreit, doch die Entwickler trotzen Pokémon mit neuen Monstern

Nintendo tut aktuell sein Bestes, um Palworld Steine in den Weg zu legen. Dessen Entwickler lassen sich davon jedoch nicht einschüchtern und kündigen das nächste große Update mit einer neuen Insel und neuen Monstern an.

Was hat Palworld angekündigt? Dem Rechtsstreit mit Nintendo zum Trotz entwickelt Pocket Pair sein Hit-Game stetig weiter. Auch wenn sie zuletzt Features entfernen mussten. Jetzt gibt es neue Informationen zum nächsten großen Update und dessen Inhalten.

Schon 2024 wurde angekündigt, dass das Steam-Hit-Game Terraria mit Pocket Pair für Palworld zusammenarbeiten möchte. Laut Bucky, dem Communications Director und Publishing Manager der Firma, soll die Kooperationen im Sommer mit dem großen Tides of Terraria-Update kommen (via x.com).

Das letzte größere Update gab es zum Jahreswechsel. Im Trailer seht ihr, was es damit alles an neuen Inhalten gab:

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Palworld: Feybreak – Trailer präsentiert kostenloses Update mit haufenweise neuen Inhalten

Terraria Collaboration, neue Insel und neue Monster

Was ist alles im Update? Laut Bucky soll das neue Update ziemlich groß werden. Er ergänzt den offiziellen Ankündigungspost auf X mit einem Zitat. Konkret bekannt sind folgende neue Inhalte:

  • Eine neue Insel
  • Neue Pals
  • Neue Dinge, die es zu tun gibt
  • Terraria Collaboration

Der offizielle Post ergänzt die Ankündigung mit Screenshots. Auf einem ist ein großes Auge sowie Fledermaus-Pals zu sehen. Vermutlich wird im Rahmen der Terraria-Kollaboration auch ein neuer Raid oder zumindest ein neues gefährliches Pal implementiert.

Wann soll das Update kommen? Ein konkretes Update haben bisher weder Bucky noch der offizielle Palworld-X-Account verraten. Tides of Terraria soll aber diesen Sommer live gehen. Entsprechend kann damit zwischen Juni und September 2025 gerechnet werden.

Bislang waren die großen Patches für Palworld auch immer recht umfangreich. Im Sakurajima-Update von 2024 gab es eine von Japan inspirierte kleinere Insel. Feybreak brachte hingegen die zweite große Landmasse. Beide Male gab es auch einen ganzen Schwung neuer Pals.

Die aktuelle Version des Spiels ist übrigens 0.5.5, also nach wie vor der Early Access. Ursprünglich sollte das Game bereits nach 12 Monaten in die 1.0-Version veröffentlicht werden. Das ist allerdings bislang noch nicht passiert und die Entwickler halten sich, was den offiziellen Release-Termin angeht, auch zurück. Das kann aber eben auch am Rechtsstreit mit Nintendo liegen, der Ressourcen zieht: Im Rechtsstreit mit Nintendo wehrt sich die Firma hinter Palworld gegen Patente zu Pokémon

Quelle(n):
  1. Gamesradar