Was enthält die Box-Version für den PC? Die Box besteht aus einer Hülle mit dem Rathalos und einer Gruppe Jägern als Bild drauf. In der Hülle befindet sich eine DVD-ROM und nicht nur ein digitaler Code.
Das Spiel kommt mit der Grundversion: Alle DLCs und Kollaborationen, die nach der Veröffentlichung von Monster Hunter World erschienen, werden später kostenlos für den PC veröffentlicht. Es ist noch unbekannt, wann das genau der Fall sein.
Diese Monster sind als kostenlose Erweiterung erschienen:
Als Kollaborationen zählen etwa spezielle Rüstungen, die einen Jäger wie eine Figur aus einem anderen Spiel aussehen lassen. Hier ist Sakura aus Street Fighter V.
Der Release auf Steam hatte wegen Performance einen holprigen Start
Capcom arbeitet an Problemen: Im Moment ist der PC-Port noch nicht perfekt, aber durchaus passabel. Die Entwickler arbeiten noch weiter daran, die Performance zu verbessern und auch Bugs zu beseitigen. Spieler müssen aber damit rechnen, dass Monster Hunter World zu diesem Zeitpunkt auf dem PC noch hier und da Schluckauf hat.
Beschwerden beschränken sich größtenteils auf Technisches: Monster Hunter World als Spiel selbst wird auch von den PC-Spielern positiv bewertet. Es ist eher die technische Umsetzung, die einige Reviews nach unten trieb. Mittlerweile sagen aber auch einige Steam-Reviews, dass es nicht mehr so dramatisch wie direkt zu Release ist.
Das Mobile-Game Pokémon GO ist einer der großen Gewinner im Gaming-Sommer 2018. Die Umsätze sind nach oben geschnellt, auch das Such-Interesse ist wieder deutlich stärker. Woran liegt das?
Die Poké-Renaissance: Seit Juni 2018 erlebt das Spiel Pokémon GO eine Renaissance. Das war im Sommer 2016 ein Riesen Hit und auch danach nie wirklich tot, aber in diesem Sommer erlebte Pokémon GO einen ungeahnten Aufschwung.
2,5 Millionen Dollar täglich seit Juni 2018
Im Juni kam die Wende: Wie die Seite Sensor-Tower berichtet, haben Spieler seit dem 19. Juni jeden Tag im Schnitt 2,5 Millionen US-Dollar ausgegeben. Das sind 39% mehr als in den zwei Monaten davor.
Diesen Anstieg ab dem Juni sehen wir auch deutlich im Such-Interesse bei Google 2018 in Deutschland:
Bereits im April gab es einen ersten Aufschwung. So richtig kam Pokémon GO aber mit dem Patch Mitte Juni in Fahrt. Den Höhepunkt des Such-Interesses erreichte Pokémon GO in Deutschland dann mit dem Juli.
Auch über den August hinweg blieb das Interesse während der Hitzewelle hoch.
Trainer schließen sich in Gruppen zusammen: Die Facebook-Gruppe von Mein-MMO spiegelt diesen Aufschwung bei Pokémon GO wieder. Vom Mai an nahm die Mitgliederzahl der Gruppe deutlich rascher zu.
Offenbar stieg bei Trainern ab dem Juni das Interesse an Pokémon GO und daran, sich mit anderen austauschen.
Raid-Ausschlag 2017 hielt bei Pokémon GO nur kurz
Interessant: Schon 2017 hatte es im Sommer einen solchen Anstieg der Popularität gegeben. Der kam mit dem neuen Raid-System. Dieses neue Feature sorgte kurzzeitig für einen großen Aufschwung im Sommer.
Allerdings verflachte diese Begeisterung damals schnell. In 2018 scheint der Anstieg nachhaltiger zu sein.
Wie hat Pokémon GO diese Renaissance geschafft?
Mehr Social-Funktionen: Für den Aufschwung 2018 machen Beobachter vor allem zwei neuen Spiel-Systeme von Pokémon GO verantwortlich:
das Freunde-System
und das Tausch-System
Durch diese beiden sozialen Funktionen könnte Pokémon GO eine erhöhte Bindungskraft gewonnen haben. Wenn man mit Freunden in Gruppen zusammenspielt, steigert das die Motivation, weiterzumachen. Man misst sich mit anderen und tauscht sich aus.
Ein wichtiges Ereignis war außerdem die Aktivierung der Glücks-Pokémon. Trainer können nun, durch das neue Tausch-System, Glücks-Pokémon erhalten. Diese Monster benötigen weniger Sternenstaub für Power-Ups – lassen sich also günstiger zu stärkeren Angreifern aufwerten. So machte Niantic die Tausch-Funktion in Pokémon GO gleich beliebter.
Niantic setzt auf soziale Interaktion für den Aufschwung
2018 sieht noch gut aus: Die Frage steht im Raum, ob der Hype um Pokémon GO diesmal bis in den Herbst reicht. Wenn die Temperaturen fallen, fiel in den letzten Jahren auch das Interesse an Pokémon GO. Logisch: Treibt das Spiel die Trainer doch nach draußen.
Mit dem geheimnisvollen „Ultra-Bonus“ und der nahenden Generation 4 könnten die nächsten Wochen aber gut für Pokémon GO laufen.
Außerdem weiß Niantic selbst, was hinter dem neuen Erfolg ihres Spiels steckt. Daher will man die “sozialen Aspekte” von Pokémon Go erweitern und verfeinern. Noch 2018 soll PvP zum Spiel kommen:
Nachdem die ersten Spieler nur eine Rüstung für die Mag’har in World of Warcraft freispielen konnten, hat Blizzard nun auch die verbleibenden Rüstungen implementiert.
Neue Traditionsrüstungen für Mag’har: Das neue verbündete Volk der Mag’har-Orcs in Battle for Azeroth hat zwei weitere Traditionsrüstungen bekommen. Damit erhält das Volk insgesamt drei kosmetische Sets für das Erreichen der Maximalstufe.
Traditionssets der Orc-Clans
Die Traditionssets der Verbündeten Völker sollen optisch ihre Herkunft widerspiegeln. Für die Mag’har stehen deswegen die Rüstungen in den Farben verschiedener Clans zur Auswahl.
Was für neue Sets gibt es? Die neuen Sets kommen in den drei Farben von verschiedenen Orc-Clans von Draenor: Frostwolf-Clan, Kriegshymnen-Clan und Schwarzfels-Clan. Die Sets haben alle das gleiche Model, lediglich die Farben unterscheiden sich.
Die Traditionsrüstung des Schwarzfels-Clans:
Die Traditionsrüstung des Frostwolf-Clans:
Die Traditionsrüstung des Kriegshymnen-Clans:
Wie schalte ich die Sets frei? Traditionsrüstungen sind eine Belohnung für das Durchhaltevermögen der Spieler und Charaktere. Ihr erhaltet sie, wenn Ihr ein Verbündetes Volk ohne Boost oder Volkswechsel auf Stufe 120 gespielt habt.
Ihr dürft allerdings Hilfsmittel wie Erbstücke oder Elixiere nutzen, die einen Bonus auf Erfahrung geben. Verbündete Völker beginnen außerdem stets bereits auf Stufe 20, sodass Ihr den Einstieg überspringen könnt.
Verbündete Völker – ein großes Feature in Battle for Azeroth.
Darum sind die Mag’har besonders: Die Mag’har-Orcs sind Orcs aus Draenor, die noch in den traditionellen Clans der Orcs leben. Mit den Traditionsrüstungen könnt Ihr Eurem Mag’har etwas mehr Tiefe verleihen und ihn mit der Geschichte eines Clans verknüpfen.
Die Mag’har-Orcs sollten bereits zu Beginn drei Rüstungen bekommen. Nach Erreichen von Stufe 120 haben die ersten Spieler jedoch berichtet, dass sie nur eine Rüstung zur Auswahl hätten. Blizzard hat nun auch die restlichen Rüstungen implementiert.
Habt Ihr die verbündeten Völker der Horde bereits hochgespielt? Dann macht weiter mit der Allianz!
Für Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Android, Switch & Xbox One) gab es auf der Messe PAX West ein exklusives Sprühlogo. Das Ding ist extrem begehrt und erzielt im Internet Spitzenpreise bei Online-Auktionshäusern.
Wie sieht das neue Sprühlogo von der PAX West aus? Auf der jüngst zu Ende gegangenen Gaming-Messe PAX West ihn Seattle (USA) verteile Fortnite-Entwickler Epic mal wieder einzigartige Sprühlogos für das bunte Battle-Royale-Game. Das PAX-West-Logo zeigt das berühmte Fortnite-Lama. Beim PAX-West-Spraypaint trägt es einen Controller im Maul und ist mit weiterer Gaming-Peripherie behangen.
Wie schon zuvor auf der E3 und der Gamescom 2019 sind solche Spraypaints bei den Spielern extrem begehrt. Nur wenige Fortnite-Fans kommen in den Genuss, die Sprühlogos vor Ort auf den jeweiligen Messen zu ergattern. Andere Möglichkeiten, offiziell an das Item zu kommen, gibt es leider nicht. Höchstwahrscheinlich werden die jeweiligen Logos also einzigartig für die Messe in einem bestimmten Jahr sein. Wer keines hat, geht wohl für immer leer aus.
Daher floriert jedes Mal der Sprühlogo-Markt im Internet, wenn eine Messe zu Ende geht.
Spitzenpreise für digitales Spraypaint
Wie sind die Angebote für das PAX-West-Spraypaint? Kaum war die PAX West zu Ende, häuften sich teils absurde Angebote für das Sprühlogo der Messe. Die ersten Angebote gingen erst noch relativ harmlos mit 50 bis 60 US-Dollar pro Logo los.
Preise explodieren: Doch schon bald explodierten die Angebote förmlich und 150 oder noch mehr Dollar für das Spraypaint waren keine Seltenheit. Eines der Sprüh-Logos soll im Bundle mit den Spraypaints von der diesjährigen E3 und der Gamescom 2018 sogar für 450 US-Dollar über den virtuellen Tresen gegangen sein.
Codes für Spraypaints von Messen und Events sind nicht das Einzige, was in Fortnite gerade viel Geld wert ist. Accounts mit seltenen Skins aus Season 1 und Co. sind ebenfalls ein Vermögen wert, wie ihr im Artikel hier nachlesen könnt:
Der Release der ersten großen Erweiterung zu Destiny 2 steht am 4. September bevor. Doch welche Highlights könnt Ihr von Forsaken erwarten? Hier ist unsere Übersicht.
Zum Start der ersten großen Erweiterung zu Destiny 2 wollen wir Euch eine Zusammenfassung darüber bieten, was Ihr von dem Addon Forsaken erwarten könnt. Was steckt drin, was ändert sich an Destiny 2 und wie läuft die Story ab? Die Highlights von Forsaken könnt Ihr hier nachlesen.
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Die Story von Forsaken führt Euch zurück ins Riff
Destiny-1-Veteranen dürfte das Riff als Schauplatz bereits bekannt sein. Die Erweiterung Forsaken bringt uns zurück ins Reich der Erwachten, in dem wir dieses Mal das Gebiet Wirrbucht (The Tangled Shore) erkunden dürfen.
Die Story führt uns zunächst zusammen mit Cayde-6 auf eine Mission, in deren Verlauf der Vorhut-Jäger sein Leben lassen muss. Unsere Hüter begeben sich nun auf einen Rachtefeldzug in Wild-West-Manier, um die Verantwortlichen für Caydes Tod auszuschalten.
Auf unserer Abschussliste steht nicht nur der Prinz der Erwachten, Uldren Sov selbst, sondern auch seine Verbündeten, die acht Barone. Als neue Gegner treten die Hohn (Scorn) auf, Gefallene, die jedoch immer wieder gestorben und dann wiedererweckt wurden.
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Forsaken bringt einen neuen Modus zu Destiny 2, der am besten als PvEvP beschrieben werden kann. Gambit ist eine Mischung aus PvE-Kämpfen gegen KI-Gegner und PvP-Schlachten gegen andere Hüter.
In dem Modus treten zwei Teams mit je vier Spielern auf verschiedenen Karten gegeneinander an. Die beiden Teams werden in eigene Bereiche teleportiert, wo sie gegen verschiedene KI-Gegner kämpfen. Die Gegner lassen Partikel, die sogenannten Motes, fallen, die eingesammelt und in eine Bank gelagert werden müssen. Spieler können bis zu 15 Motes tragen, die jedoch beim Tod allesamt verloren gehen.
Je nachdem, wie viele Motes das eigene Team sammeln konnte, werden mächtige KI-Feinde (Blocker) bei den menschlichen Kontrahenten freigelassen und deren Bank gesperrt. Zudem lässt sich bei einer bestimmten Anzahl Motes ein Portal in den gegnerischen Bereich öffnen, den ein Spieler für eine gewisse Zeit betreten und die feindlichen Spieler wie im PvP bekämpfen kann.
Ein Match besteht aus drei Runden und eine Runde endet, wenn der Endboss, der Urzeitler, ausgeschaltet wurde. Doch Vorsicht: Während des Kampfs gegen den Endboss bleibt das Portal zur anderen Seite geöffnet.
Neben dem Raid soll die Träumende Stadt jedoch auch Inhalte für Solo-Spieler bieten. Das Gebiet wird als eine Mischung aus dem Grabschiff und der Gläsernen Kammer aus Destiny 1, gepaart mit einer Prise der „Herr der Ringe“-Filme von Peter Jackson, beschrieben.
Spieler sollen auch außerhalb des Raids jede Menge zu tun bekommen und etwa öffentliche Events bestreiten oder Geheimnisse lüften. Der Schauplatz soll mit zahlreichen Rätseln bestückt sein, dazu soll es Herausforderungen und Bounties geben.
Mit Forsaken nähert sich Destiny 2 wieder dem Vorgänger an
Bereits mit Patch 2.0.0, dem Pre-Patch zu Forsaken, wurden die Waffen-Slots in Destiny 2 geändert. Einige Waffen sind nun nicht mehr an den jeweiligen Waffen-Slot gebunden, ihre Verfügbarkeit wird nun durch die benötigte Munition bestimmt. So soll sich Forsaken wieder ein wenig dem gewohnten Waffen-Schema aus Destiny 1 annähern.
Mit der Erweiterung kommen jedoch auch einige andere Features aus dem Erstling zurück. Von vielen Spielern gewünscht werden Waffen nun wieder Random Rolls besitzen. Auch beliebte Waffen aus Jahr 1 von Destiny 2 bekommen Zufallsrolls spendiert. Zudem kommen Rüstungen nun auch mit zufälligen Perks.
Daneben kommen auch Lore, Triumphe und Sammlungen zurück. Diese Features sollen jedoch bequemer gestaltet werden, als es noch in Destiny 1 der Fall war. Spieler werden Lore und Triumphe von ihrem Menü aus aufrufen können.
Die Sammlungen, die dem Kiosk aus Destiny 1 nachempfunden sind, werden die Hüter ebenfalls in ihrem Menü finden. Die Sammlungen umfassen alle Waffen, Rüstungsteile, Geister, Schiffe, Sparrows, Abzeichen und Shader, die es im ersten Jahr von Destiny 2 gab. Laut Bungie sollen alle Items gespeichert werden, die die Hüter seit dem DLC Kriegsgeist erhalten haben.
Die gespeicherten Items werden die Hüter immer wieder aus ihren Sammlungen ziehen können. Vorausgesetzt, sie verfügen über die benötigten Ressourcen.
9 neue Klassenpfade und neue Super
Forsaken wird mehr Abwechslung für alle Hüter-Klassen bringen, denn Jäger, Warlocks und Titanen erhalten je drei neue Pfade für ihre Subklassen. Gleich neun neue Super hält die Erweiterung also bereit.
Die neuen Super der Jäger:
Mit der Solar-Super Blade Barrage werden Hunter im Flug mehrfach Messer werfen können
Durch die Leere-Super Spectral Blades machen sich Jäger unsichtbar, um dann mit tödlichen Dolchen im Rücken der Feinde wieder aufzutauchen
Mit der Arkus-Super Whirlwind Guard werden Jäger ihren Stab nun auch zur Verteidigung nutzen und sogar Projektile reflektieren
Die neuen Super der Warlocks:
Die Super Well of Radiance lässt den Solar-Warlock seine Dämmerklinge in den Boden rammen, um so eine großflächige Aura zu aktivieren, die Verbündete schnell heilt und stärkt
Die Super Nova Warp versetzt den Leere-Warlock in die Lage, sich mehrmals auf kurze Distanz zu teleportieren, um dann in einer Leere-Energie-Explosion auszubrechen
Mit Super Chaos Reach können Arkus-Warlocks einen weitreichenden Strahl an Energie abfeuern, der enormen Schaden verursacht
Die neuen Super der Titanen:
Die Solar-Super Burning Maul erzeugt einen flammenden Zweihand-Hammer. Der Hammer kann herumgeschwungen oder auf den Boden geschlagen werden, um einen flammenden Tornado mit kurzer Reichweite zu erzeugen
Die Leere-Super Banner Shield erzeugt eine große, mobile Barriere, die Geschosse von Feinden abhält, das Feuer der Verbündeten jedoch durchlässt
Mit der Arkus-Super Thundercrash hebt der Arkus-Titan ab und kann sich auf weite Distanz in eine Gruppe von Feinden stürzen und so enormen Schaden in einem großflächigen Bereich verursachen
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Die exotischen Waffen sind ganz auf die Anforderungen des Addons ausgelegt und machen etwa Bonus-Schaden an Besessenen-Feinde oder Gambit-Eindringlinge, wie die Handfeuerwaffe Dienstvergehen. Bei der Cerberus+ 1 haben wir bereits gemutmaßt, ob es sich dabei um das beste Automatikgewehr aller Zeiten handelt.
Die kommenden exotischen Rüstungen sind thematisch ebenfalls auf Forsaken abgestimmt. So verbessern sie etwa den Umgang mit den neuen Super-Pfaden oder bringen Vorteile mit der neuen Waffengattung in der Erweiterung – dem Bogen.
Mit Forsaken dürfen nicht länger nur Nachtpirscher-Jäger mit Bögen spielen. Mit dem Start der Erweiterung kommt seit Jahren zum ersten Mal wieder eine völlig neue Waffengattung ins Spiel. Als exotische Bögen sind bereits der Wunschender bekannt, der im gespannten Zustand Feinde durch Mauern hindurch markiert sowie der Dreifaltigkeitsghoul, eine Primärwaffe im Energie-Slot, die Arkus-Elementarschaden austeilt.
In Pokémon GO war die globale Herausforderung ein voller Erfolg. Nun startet ein Sternenstaub-Event und bald der Lavados Tag.
Neues Event startet heute: Ab heute Abend läuft in Pokémon GO das Sternenstaub-Event, das sich die Spieler mit dem Lösen von Feldforschungen redlich verdient haben. Eine Woche ist diese Veranstaltung im Spiel aktiv und belohnt Euch mit viel Sternenstaub, wenn Ihr die verstärkten Funktionen ausnutzt.
Sternenstaub-Event – Wann geht’s los?
Wie Niantic auf den sozialen Kanälen ankündigte, geht das Sternenstaub-Event heute, am 3. September, um 22:00 Uhr deutscher Zeit los. Das ist die gewohnte Event-Start-Zeit, die wir von vergangenen Bonus-Events kennen.
Aufgaben erfüllt: Um dieses Event freizuschalten, startete Niantic eine weltweite Herausforderung, die zeitgleich mit der Safari-Zone in Japan lief. Spieler haben am vergangenen Wochenende, dem 1. und 2. September, über 15 Millionen Feldforschungen erledigt. Dadurch schalteten Trainer gemeinsam das Sternenstaub-Event und den Lavados-Tag frei.
Der Lavados-Tag ist am 8. September – Die Uhrzeiten dazu sind noch nicht bekannt. Man geht aber von den typischen Zeiten (11:00 Uhr bis 14:00 Uhr aus). Was Euch am Lavados-Tag erwartet.
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Wie lange halten die Boni? Diese Belohnungen könnt Ihr bis zum 10. September um 22:00 Uhr ausnutzen. Seid also eine Woche lang fleißig unterwegs, fangt viele Pokémon und brütet viele Eier aus. Mit Sternenstaub könnt Ihr beispielsweise Power-Ups durchführen, die Ihr für die Celebi-Quest benötigt. Außerdem ist Sternenstaub die Währung für das Tauschen von Pokémon.
Durch den erfolgreichen Abschluss der weltweiten Herausforderungen haben Trainer jetzt außerdem den Ultra-Bonus freigeschaltet. Es ist noch unklar, was sich dahinter verbirgt, aber es kursieren schon ein paar interessante Theorien dazu.
In Fortnite sind die vermuteten Herausforderungen für Woche 9 mittlerweile bekannt. Dataminer haben Hinweise gefunden, die alle Aufgaben offenbaren, sofern Epic nicht mehr dazwischenfunkt.
Datamining-Leak zeigt alle Challenges: Die Aufgaben von Woche 9 sind von Dataminern gefunden worden. Allem Anschein nach dürfte es sich in der vorletzten Woche von Season 5 um recht einfache Jobs handeln.
Doch wie immer basieren diese Angaben auf Datamining und sind daher nicht unbedingt korrekt.
Update: Mittlerweile sind die konkreten Challenges von Woche 9 in Season 5 da. Unter anderem müsst ihr nun nicht mehr tanzen, sondern Steinköpfe finden.
Die kostenlosen Herausforderungen ohne Battle Pass in Season 5, Woche 9
Füge Gegnern mit Explosivwaffen Schaden zu (500): Wenn ihr die Aufgabe aus Woche 7 (Gegnerische Gebäude mit Explosionsladungen verstören) noch nicht erledigt habt, könnt ihr diese beiden Challenges nun gemeinsam erledigen und Gebäude mitsamt ihren Bewohnern hochjagen. 500 Schaden sollten kein Problem sein.
Benutze eine Allradkarre (1): Sollte diese Aufgabe bestehen bleiben, so ist sie ein Heimspiel. Golfkarren gibt es genug, schaut am besten auf unserem Guide zu den Spawn-Punkten nach und schnappt euch die Aufgabe.
Folge der Schatzkarte bei Shifty Shafts (1): Diese Aufgabe dürfte kein Problem sein. Wir werden Am Donnerstag wie üblich einen ausführlichen Guide dazu anbieten.
Für diese 4 Aufgaben in Woche 9 benötigt Ihr den Battle-Pass
Durchsuche Truhen bei Pleasant Park (7): Hier gibt es massig Truhen, vor allem in den großen Häusern. Im Idealfall farmt ihr die Truhen im 50vs50-Modus, wenn sie etwas weiter von der Front weg liegen. So kommt ihr schnell an die 7 Truhen für die Aufgabe.
Tanze mit einem anderen Spieler bei Loot Lake: Diese Aufgabe könnte sich noch ändern. Denn einfach nur zu tanzen erscheint arg billig. Wer weiß, was die Entwickler sich noch einfallen lassen.
Eliminiere Gegner mit Sturmgewehren (5): Sturmgewehre sind nach wie vor gute Waffen. Damit sollten selbst den schlimmsten Noobs irgendwann mal 5 Kills gelingen.
Eliminiere Gegner beim Tomato Temple (3): Endlich habt ihr einen Grund, den neuen Tomatentempel näher anzusehen. Denn es gilt 3 Kills dort zu erringen. Preiset die Tomate!
Mehr Infos gibt‘s am Donnerstag
Achtung, Aufgaben können sich noch ändern: Die meisten Aufgaben aus dem Woche 9 Leak erscheinen schlüssig und klar. Nur die Challenge mit dem Tanzen am Loot Lake könnte ein Fake sein. Oder es folgen noch weitere Instruktionen, wo genau und wie oft ihr mit wem tanzen müsst.
https://youtu.be/SDO-6oTjYvM
Wir werden euch am Donnerstag so bald wie möglich einen ausführlichen Guide zu dieser Aufgabe und den restlichen Challenges anbieten.
Vorzeitiges Verlassen von Gambit-Spielen wird ab dem Launch der Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 geahndet. Außerdem wird dann auch die “Join-in-Progress”-Funktion aktiviert.
Am vergangenen Wochenende konnten sich zahlreiche Fans selbst ein Bild vom neuen PvEvP-Modus Gambit machen. Dabei hat sich auch eine große Schwäche offenbart, die Bungie allerdings bereits zum Forsaken-Release am 4. September fixen wird.
Join-in-Progress und Strafen für vorzeitiges Verlassen von Gambit-Matches
Im Laufe der Gambit-Demo kam eine signifikante Schwäche zum Vorschein, die von der Community energisch kritisiert wurde.
Zu viele Quitter in Random-Teams: Entwickelte sich ein Gambit-Match nicht unmittelbar nach den Vorstellungen einiger Mitstreiter, so kam es sehr häufig dazu, dass einzelne oder auch mehrere Hüter das zurückliegende Team verlassen haben – und das bereits zu Beginn oder im Verlauf eines Matches.
Das Problem: Da jedes einzelne Trupp-Mitglied im neuen Gambit-Modus wichtig ist und seinen Beitrag leisten muss, ist eine Unterzahl sofort spürbar und fällt schwer ins Gewicht. Zudem war es während der Demo nicht möglich, das Team in Unterzahl während einer laufenden Partie mit anderen Spielern wieder aufzufüllen. Das Match war dann im Prinzip für das zurückliegende Team gelaufen, sobald jemand das Spiel bewusst oder durch einen Disconnect verlassen hat.
Die Lösung: Nun kündigte der Gambit-Lead Robbie Stevens auf Twitter an, dass man diese Problematik bereits zum Launch von Forsaken angehen will. Man sei sich bewusst, dass die Balance unter dieser Problematik leidet.
Deshalb sollen Spieler, die das Match vorzeitig verlassen, ab dem 4. September mit Strafen belegt werden. Auch die “Join-in-Progress”-Mechanik, die während der Demo nicht aktiv geschaltet war, soll dann zum Einsatz kommen.
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Was bedeutet das für die Spieler? Die Unterzahl-Problematik soll mit diesen Maßnahmen auf ein Minimum reduziert werden. Spieler, die aufgrund eines Disconnects rausgeflogen sind, werden die Chance haben, erneut ihr Team zu joinen – auch während eines laufenden Matches. Sollte das nicht klappen, wird das Team durch Matchmaking mit anderen Hütern aufgefüllt, die sich in der Spielersuche befinden.
Zwar ist Stevens nicht im Detail darauf eingegangen, wie die Strafmaßnahmen für das vorzeitige Verlassen eines Gambit-Matches aussehen sollen, doch denkbar wären hier ein temporärer Ausschluss von der Aktivität oder eine Abstufung im Ruchlosigkeits-Rang. Es wird sich jedoch erst noch zeigen müssen, ob die Härte der Strafen die Spieler tatsächlich davon abhalten kann, verloren geglaubte Matches frühzeitig zu verlassen.
Übrigens: Spieler, die durch einen Disconnect ein laufendes Spiel verlassen haben, sollten sich dabei keine Sorgen machen. Eine Strafe ist hier unwahrscheinlich. Denn bereits in einem früheren Statement hat Bungie betont, dass ihre hauseigenen Analyse-Tools einen guten Überblick unter anderem darüber verschaffen, ob jemand durch Netzwerkfehler oder absichtlich ein laufendes Match verlässt.
Black Desert Online hat erneut ein Problem mit Pay2Win-Vorwürfen. Daher wird das Spiel mit Memes verspottet und ein User hat sogar eine Petition gestartet, um die Bosse des Spiels zu einer Schlägerei herauszufordern.
Black Desert und Pay2Win – Das ist passiert: Das koreanische Sandbox-MMORPG Black Desert Online hat immer wieder mit Pay2Win-Vorwürfen zu kämpfen. Der neueste Stein des Anstoßes sind zwei Items, die das Aufwerten von Ausrüstung begünstigen.
Wenn ihr in Black Desert ein Item aufmotzen wollt, kann es sein, dass ihr versagt und das Item schlechter wird. Dafür bekommt ihr einen Bonus, der euch das nächste Mal mehr Chancen auf Erfolg gibt.
Soweit, so gut, aber ihr könnt mit Echtgeld-Items eure Chancen steigern und gleichzeitig eure Items vor Verfall schützen.
Petition Schlägerei nach dem Unterricht auf dem Schulhof
Petition fordert Black-Desert-Bosse heraus: Viele Spieler finden, dass Echtgeld-Items, die einen handfesten Vorteil auf das Aufmotzen von Items gewähren, klar Pay2Win sind. Das stinkt einigen Fans so sehr, dass sie das Spiel nun mit Spott und Häme überziehen.
Ein Spieler ging sogar so weit, und hat auf der Seite Chance.org eine Petition gestartet. Das Thema: „Ich fordere die Bosse von Black Desert zu einem Faustkampf nach der Schule heraus“.
Memes und Spott für Black Desert: Die Petition, die freilich nicht ernst gemeint ist, ist nur eine Auswirkung der jüngsten Pay2Win-Debatte. Zusätzlich fluten nämlich gerade auch zig Memes das Netz, in denen Black Desert Online verspottet wird. Ein Beispiel seht ihr hier eingebunden.
Ärger wegen Cron-Steinen und Valks Schrei
Was genau hat es mit den Pay2Win-Vorwürfen auf sich? Der ganze Ärger ging damit los, dass es Echtgeld-Items gibt, die eure Chancen beim Aufmotzen verbessern:
Cron-Steine: Diese Items verhindern, dass eure Ausrüstung bei einem missglücktem Aufmotz-Versuch abgestuft wird. Man kann diese Steine in Events finden und für 1 Million Silber pro Stück kaufen. Wer jedoch Echtgeld-Kostüme zerlegt, bekommt die Steine ebenfalls.
Valks Schrei: Dieses Item erhöht die Chance, dass ein Aufrüst-Versuch gelingt, um 10. Das Item gibt’s in kleinen Mengen gegen Loyalitätspunkte, die ihr durch Einloggen bekommt. Aber auch hier könnt ihr massig Exemplare des Items bekommen, wenn ihr Echtgeld-Kostüme zerlegt.
Da man die Kostüme auch gegen Spielgeld im Auktionshaus handeln kann, sind die Preise gerade sehr hoch und wer einfach nur Klamotten kaufen will, schaut in die Röhre.
Mehr Infos zu dem Shitstorm um die Pay2Win-Vorwürfe in Black Desert Online findet ihr im folgenden Artikel.
Der Online-Shooter SCUM lebt nicht nur von den Gefechten, sondern auch davon, Loot zu finden. Hier hilft eine Karte bei der Orientierung. Wir zeigen Euch auf einer Loot-Map, wo es die besten Waffen und Ausrüstungsteile im Spiel gibt.
An diesen Orten gibt es die besten Waffen und Ausrüstungsteile
Wichtige Orte in der Spielwelt: Das Spielgebiet in SCUM ist 144 km² groß. Hier begebt ihr euch auf die Suche nach nützlichen Items, die ihr an bestimmten Stellen finden könnt.
Spieler Suspectlive hat eine Karte erstellt, auf der ihr diese Orte findet. Am besten lasst ihr die Loot-Map neben dem Spiel geöffnet, um eine Orientierung zu haben.
Die Farb-Codes der Loot-Map in Scum
Bunker: Auf der Karte gelb markiert sind Bunker. Diese aufzusuchen und zu erkunden, lohnt sich besonders. Denn hier könnt ihr viel Loot finden. Darunter:
Waffen
Munition
Rüstungen
Taktische Kleidung
MREs
Achtet aber darauf, dass die Bunker bewacht werden. In der Regel müsst ihr versuchen, an zwei Mechs vorbeizukommen. Darüber hinaus lauern hier noch Zombies. Daher solltet ihr taktisch vorgehen und auch in Betracht ziehen, Euch lieber anzuschleichen.
Polizeistationen: Die Polizeistationen, die auf der Map blau markiert sind, bieten euch viele Waffen. Stationen außerhalb von Städten werden von Mechs bewacht. Innerhalb von Städten müsst ihr euch mit Zombies rumschlagen.
Jagd-Camps: Auf der Karte grün markiert, bescheren euch die Jagd-Camps Munition und oft auch Waffen. Allerdings sind die Camps schwer zu erreichen und werden auch von Zombies bewacht.
Außenposten: Die Außenposten, die ihr in Pink auf der Karte sehen könnt, bieten euch kaum Loot. Dafür sind sie in der Regel auch nicht bewacht.
Wichtige Orte: Auf der Map einzeln markiert, findet ihr auch verschiedene Orte wie die Fabrik oder das Gefängnis. Hier tummlen sich oft andere Spieler, was zu heftigen PvP-Gefechten führt. Daneben bekommt ihr es mit Zombies und Mechs zu tun, findet aber stets interessante Beute.
Mit dieser Karte findet Ihr Waffen, Nahrung und Wasser in Scum
Fundorte von Waffen: Auf dieser Map entdeckt ihr an den roten Punkte Waffen. Die grünen Punkte stellen die bereits oben genannten Bunker dar. An den markierten Plätzen werdet ihr aber auf viele Mitspieler treffen, die sich die Schießeisen ebenfalls holen möchten.
Nahrungsquellen: Die Map unten zeigt euch anhand der gelben Punkte, wo ihr etwas zu essen findet. Das können Büsche mit Beeren sein aber auch wilde Tiere, die ihr erlegen müsst, um an das Fleisch zu kommen.
Wasserquellen: Ihr braucht auch Wasser, um zu überleben. Am Rand der Karte findet ihr leicht hellblau zu erkennen einige Seen mit frischem Wasser. In Abschnitt C2 entdeckt ihr eine größere Wasserquelle neben einer Stadt. Die zentrale Lage macht diesen Ort aber für viele Spieler interessant, weswegen ihr auf der Hut sein solltet.
Mit diesen Tipps solltet ihr in SCUM schnell an Waffen, Ausrüstung, Nahrung und Wasser kommen.
FIFA 19 liefert 5 neue Formationen im Ultimate-Team-Modus. Darunter ist die 4-2-4-Aufstellung, mit der Ihr extrem offensiv vorgehen könnt.
Bislang gab es 25 Formationen in der FIFA-Reihe. Jede davon hatte ihre Stärken und Schwächen und in jedem Jahr kristallisierten sich ein paar Top-Aufstellungen heraus, welche die Profis verwendeten.
In FIFA 19 kommen 5 neue Formationen hinzu. Es handelt sich um:
3-1-4-2
4-1-3-2
4-2-4
4-4-1-1 (2)
5-4-1
Die erste Zahl von links steht immer für die Anzahl der Verteidiger in der Aufstellung. Die Zahl ganz rechts gibt die Anzahl der Offensivkräfte an. Alles dazwischen ist das Mittelfeld, wobei es hier Ausdifferenzierungen gibt, wie offensiv oder defensiv die Mittelfeldspieler orientiert sind. Die 3-1-4-2-Aufstellung weist beispielsweise einen defensiven und vier offensive Mittelfeldspieler auf. Der Torwart wird in diesen Formationen nicht aufgelistet.
In FIFA 19 FUT gibt’s nun insgesamt 30 Formationen, mit denen Ihr Eure Spieler aufstellen könnt. Wir schauen uns die Vorteile und Nachteile der 5 neuen Aufstellungen näher an.
3-1-4-2 – Sehr offensive Formation
Was ist das für eine Formation? 3-1-4-2 ist sehr offensiv ausgerichtet. Ihr habt viele Spieler im offensiven Mittelfeld, mit denen Ihr kombinieren könnt. Der wichtigste Spieler ist wohl der ZDM, der scharfe und präzise Pässe spielen und so das Spiel von hinten aufbauen muss. Zudem sollte er für Stabilität sorgen.
Stärken und Schwächen:
Viel Offensivkraft
Viele Spieler in der Mitte
Die Flügelspieler müssen mit nach hinten arbeiten
Schwach gegen Gegner, die schnell über außen spielen, konteranfällig
4-1-3-2 – Ausgewogene Formation
Was ist das für eine Formation? Das 4-1-3-2 ist eine Alternative zum klassischen 4-4-2 und somit ziemlich ausbalanciert. Schlüsselspieler gibt es nicht, Ihr könnt sowohl über die außen als auch durch die Mitte spielen.
Stärken und Schwächen:
Ausgewogene Formation – für viele Spielstile geeignet
Viele Pass-Optionen mit guten Distanzen zwischen den Spielern
Der ZM ist nicht so offensiv wie ein ZOM und kann den ST nicht so gut bedienen
4-2-4 – Sehr offensive Formation
Was ist das für eine Formation? Das 4-2-4 ist eine extrem unausgeglichene Formation, die voll auf Angriff setzt – womöglich die unausgeglichenste aller Formationen. Das Mittelfeld ist so gut wie nicht vorhanden. Wenn im zentralen Mittelfeld keine Top-Spieler stehen, wird man in der Defensive überrannt.
Stärken und Schwächen:
Sehr offensiv – man kann viele Offensivkräfte aufstellen
Keine Balance zwischen Offensive und Defensive
Die zwei ZMs sind zu isoliert
Schwach gegen Formationen, die auf ein starkes Mittelfeld setzen
4-4-1-1 (2) – Defensive Formation
Was ist das für eine Formation? Mit dem 4-4-1-1 (2) habt Ihr eine defensiv ausgerichtete Formation, mit der Ihr auf Ballbesitz spielen könnt. Schlüsselspieler sind der ZOM und der ST, die den Ball auch mal halten können müssen, bis Spieler aus dem Mittelfeld nachrücken.
Stärken und Schwächen:
Gut, wenn Ihr auf Ballbesitz spielt und gerne viel passt
Der ZOM kann als kreativer Motor eingesetzt werden
Was ist das für eine Formation? Mit dem 5-4-1 habt Ihr eine extrem defensive Formation, gegen die Eure Gegner kaum ein Durchkommen finden werden. Allerdings seid Ihr offensiv eingeschränkt, weshalb Ihr Euch auf’s Kontern spezialisieren solltet.
Stärken und Schwächen:
Sehr defensiv
Die zwei Spieler auf dem Flügel können Konter einleiten
Der ST ist sehr isoliert, wenig Offensivkraft
Alle Formationen in der Übersicht
Das ist die Liste aller Formationen in FIFA 19 FUT:
Bei Fortnite hat Entwickler Epic jetzt den neuen Modus „Getaway“ vorgestellt, der diese Woche mit dem Event “High Stakes” kommt. Dazu gibt es erstes Gameplay der neuen Waffe „The Grappler“ zu sehen.
Wie funktioniert Getaway? Im neuen zeitlich begrenzten Modus „Getaway“ werden vier Tresore als Vorrats-Ladungen irgendwo auf der Insel abgesetzt. Jeder der Tresore enthält ein großes Juwel. Es ist ein Squad-Modus für 4 Spieler.
Der Spieler und sein Team müssen einen Tresor aufspüren, sich den Schatz holen und mit ihm entkommen, während andere versuchen, sie zu erledigen und den Schatz zu rauben.
Es gewinnen die ersten 4 Teams, die es schaffen zu ihrem Fluchtwagen zu gelangen und mit dem Juwel zu entkommen.
https://www.youtube.com/watch?v=RfANch3qvOM
Was ist der Gag? Wie im Video zu sehen ist, dauert es relativ lange, bis der Safe geöffnet werden kann. Das Team muss dann zusammenarbeiten, um den Juwelen-Träger zu beschützen ähnlich wie bei „Protect the President.“
Extra-Herausforderungen kommen: Mit dem Event “High Stakes” werden auch eigene Herausforderungen zu Fortnite kommen. Hier kennen wir noch keine Details.
Was kann das neue Item? Es ist wie angekündigt ein Bewegungs-Item. Es ist eine epische Waffe, die Helden Fähigkeiten gibt wie man sie von Batman oder Spiderman kennt. Sie können eine Art „Pümpel“ an einem Gebäude anbringen, sich dann zu dem hinbewegen.
Das sieht ziemlich rasant schnell aus.
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Wann geht das live? Das Event dürfte ganz normal mit dem nächsten Patch 5.4.0 live gehen. Wann der kommt, ist noch nicht genau bekannt. Es soll aber schon in der laufenden Woche sein – vielleicht sogar schon am Dienstag.
In WoW: Battle for Azeroth gibt es eine Menge zu tun. Doch das meiste ist vielen Spielern zu „grindy“ – und die beschweren sich jetzt.
World of Warcraft: Battle for Azeroth ist nun seit etwas mehr als zwei Wochen veröffentlicht. Der überwiegende Teil der Meinungen über die WoW-Erweiterung sind positiv. Doch daneben hört man auch kritische Stimmen.
Zwar gibt es durchaus berechtigte Kritik an einigen Systemen und das ist völlig okay. Aber ein Kritikpunkt stört mich massiv: Battle for Azeroth sei zu „grindy“ geworden.
Egal ob es um Artefaktmacht, Ruf oder bessere Items aus mythischen oder heroischen Dungeons geht: Alles ist ein nerviger Grind in den Augen einiger Spieler. Und diesen Kritikpunkt verstehe ich schlicht nicht.
WoW war schon immer „grindy“
Grind-Elemente oder lange Farm-Sessions waren seit jeher ein fester Bestandteil von World of Warcraft. Egal ob es um Ruf bei den Furbolgs der Winterfelle in Classic oder die Fraktionen des Argentumturniers in Wrath of the Lich King geht – Grind war seit jeher ein fester Bestandteil, eine feste Spielmechanik.
Wer eine Belohnung möchte, muss dafür etwas tun. Ruf farmen, Instanzen abklappern oder Ressourcen sammeln.
Was ich sagen will: Grinden gehörte schon immer zu WoW. Es war nie anders. Wer das nach 14 Jahren noch nicht begriffen hat und sich noch immer darüber beschwert, dem kann man nur noch schwer helfen.
Mit seinem inzwischen siebten Addon gibt es – oh Wunder – auch wieder Dinge, die man „grinden“ kann. Dabei geht es vornehmlich um den Ruf bestimmter Fraktionen oder die Artefaktmacht für das Herz von Azeroth.
Der Ruf der Fraktionen hat ein direktes Cap, denn er wird durch die Anzahl der verfügbaren Weltquests beschränkt. Wer ein Vielspieler ist, kann also jeden Tag ein bis zwei Stunden in Weltquests investieren und hat dann garantiert das Maximum für den Tag erreicht.
Da muss man schon ein wenig kritisch fragen: Was genau haben diese Spieler eigentlich von World of Warcraft: Battle for Azeroth erwartet? Dass sie die Story der neuen Gebiete durchspielen und im Anschluss direkt die perfekte Ausrüstung nach einmaligem Instanzbesuch bekommen? Dass das Herz von Azeroth schon in der zweiten Woche mindestens auf Stufe 30 ist, damit auch bloß jeder Bonus freigeschaltet wird?
Der Grind wird leichter
Viele Spieler scheinen auch schlicht zu vergessen, dass der Grind mit jeder Woche einfacher wird. Beim Herz von Azeroth gibt es jede Woche neues „Artefaktwissen“, wodurch die benötigte Menge an Artefaktmacht pro Stufe sinkt.
Bei den Ruf-Fraktionen gibt es jeden Tag einen besonderen Bonus in Form einer Abgesandten-Mission, die satte 1500 Rufpunkte bringt. Das entspricht dem Gegenwert von 20 Weltquests bei den meisten Fraktionen.
Wem es also zu „grindy“ ist, der macht einfach alle drei Tage seine Abgesandten-Quests und hängt dennoch nur leicht zurück. Außerdem gibt es den Buff vom Dunkelmondjahrmarkt. Eine Woche früher oder später ehrfürchtig dürfte wohl nur in Hardcore-Gilden ein Problem sein.
Ja, ich kann nachvollziehen, dass das ständige Absolvieren von Weltquest ein bisschen eintönig ist und mehr Abwechslung durchaus sinnvoll wäre. Ich kann aber diese „Ich will jetzt sofort alle Azerit-Boni und überall ehrfürchtig“-Schreier nicht verstehen. Denn ganz subjektiv wahrgenommen sind das dann am Ende die gleichen, die wieder rumweinen, dass WoW „ja gar keinen Content hat“. Weltquests, Ruffraktionen und Artefaktmacht sind Content. Vielleicht mag man ihn nur einfach nicht.
Wie seht ihr die Sache zum Thema „Grind in WoW“? Ist es wirklich „so schlimm wie noch nie“ oder ist das Ganze in zwei Wochen sowieso wieder vorbei, wenn die meisten überall ehrfürchtig sind?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit dem Einzug von Entei als Forschungsdurchbruch findet Ihr jetzt neue Feldforschungen in Pokémon GO. Die bringen Euch ein neues Shiny und eine neue Form von Pandir.
In Pokémon GO sind jetzt neue Quests als Feldforschungen aktiv, die Ihr an PokéStops erhalten könnt. Sie drehen sich auch um Feuer-Pokémon, denn der Forschungsdurchbruch im September ist das legendäre Feuer-Pokémon Entei.
Passend dazu findet ein neues Shiny seinen Weg zu Pokémon GO. Eine weitere Form das Monsters Pandir könnt Ihr ebenfalls als Forschungsbelohnung erhalten.
Quests im September bei Pokémon GO
Die folgenden neuen Quests wurden von Mitgliedern von TheSilphRoad zusammengetragen und befinden sich jetzt in Pokémon GO:
Eier
Brüte 1 Ei aus
Belohnung: Begegnung mit Owei
Brüte 3 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit Magmar
Brüte 5 Eier aus:
Belohnung: Begegnung mit Chaneira
Fangen
Nutze 10 Beeren beim Fangen von Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Fukano (kann shiny sein)
Fange ein Pokémon von Typ Drachen
Belohnung: Begegnung mit Dratini
Fange ein Rattfratz oder Pikachu
Belohnung: Begegnung mit Phanpy
Fange 10 Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Karpador (kann shiny sein)
Fange 5 Pokémon mit Wetter-Boost
Belohnung: Begegnung mit Vulpix oder Quapsel
Fange 5 Feuer-Pokémon
Belohnung: Silberne Sananabeere – Wie stark diese Beere ist, zeigen wir Euch hier
Belohnung: Begegnung mit Bisasam, Glumanda oder Schiggy (können alle shiny sein)
Gewinne 3 Arena-Kämpfe
Belohnung: Begegnung mit Rossana
Kämpfe 5x in einer Arena
Belohnung: Begegnung mit Machollo
Setze 7x mal eine sehr effektive Lade-Attacke ein
Belohnung: Begegnung mit Elektek
Würfe
Lande einen großartigen Curveball
Belohnung: Begegnung mit Pandir
Lande 3 großartige Würfe
Belohnung: Begegnung mit Nebulak
Lande 5 gute Würfe
Belohnung: Begegnung mit Voltoball
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit Onix
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
Belohnung: Begegnung mit Larvitar (kann shiny sein)
Entwickeln und Power-Ups
Entwickle ein Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Evoli (kann shiny sein)
Entwickle 5 Feuer-Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Vulnona
Nutze 3x Power-Up bei einem Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Smogon
Nutze 5x Power-Up bei einem Pokémon
Belohnung: Begegnung mit Bisasam, Glumanda oder Schiggy (können alle shiny sein)
Andere Quests
Versende 5 Geschenke an Freunde
Belohnung: Begegnung mit Roselia (kann shiny sein)
Verdiene 1 Bonbon durch das Spazieren mit deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit Camaub
Neue Pandir-Form in Pokémon GO
Bisher konnten Trainer nur eine Form von Pandir in Pokémon GO fangen. Das war Form Nummer 8. Alle Formen unterscheiden sich durch die Flecke auf Pandirs Kopf. Form Nummer 8 hat einen Fleck am Kinn, der an einen Bart erinnert. Jetzt gibt es die zweite Pandir-Variante als Questbelohnung – Pandir #3.
Form Nummer 3: Auffällig bei der neuen Form ist der Fleck unter dem Auge der sich mit einem Fleck unter Nase und Mund verbindet.
Leichter Fang: Dadurch, dass Ihr nur einen großartigen Curveball für eine Quest landen müsst, ist dieses neue Pandir leicht zu fangen.
Monatliche Rotation: Die Vermutung liegt jetzt nahe, dass es jeden Monat eine neue Pandir-Form im Spiel gibt. Im August war es Form #8, September bietet Form #3.
Neues Shiny – Fukano
Durch die vergangenen Feldforschungen wurden bereits einige Shiny-Exemplare freigeschaltet. Im September erwartet Euch Shiny Fukano, das ab jetzt durch Feldforschungen und in der Wildnis gefunden werden kann.
Habt Ihr schon ein Shiny Fukano oder das neue Pandir gefangen?
Das letzte Glanzlicht bei Destiny ist drei Jahre her, glaubt unser Autor Schuhmann. Für Bungie und Destiny 2 geht es bei Forsaken um alles. Das Spiel wirkt wie ein taumelnder Preisboxer. Die Frage ist: Geht er KO?
Im Trubel um die neue Erweiterung lässt es sich leicht vergessen, wie kritisch die Situation von Bungie und ihrem glorreichen 10-Jahre-Projekt Destiny eigentlich ist. Im letzten Jahr musste Destiny viele Schläge einstecken, obwohl das Spiel nie wirklich in einer finanziellen Krise steckte. Die droht aber jetzt.
Die Situation: Destiny ist auf dem Papier eine Erfolgsgeschichte. Der Shooter hat seit 4 Jahren seinem Studio Bungie und dem Publisher Activision einen Haufen Geld eingebracht:
Destiny 1 verkaufte sich 2014 wie irre – da surfte Bungie noch auf der Welle des Ruhms um „Halo“
Als das Spiel draußen war, setzte allerdings bei vielen Ernüchterung ein
Erst „The Taken King“ im September 2015 verlieh Destiny neuen Schub
Destiny verdiente mit Mikrotransaktionen und DLCs von 2014 bis 2016 eine Menge Geld
Sogar 2016, als in Destiny kaum etwas passierte, nahm das Spiel über digitale Verkäufe fast so viel ein wie The Division in deren Launch-Jahr – Destiny setzte digital 214,1 Millionen US-Dollar in einem echt schwachen Jahr um
2017 kauften Spieler dann in Massen die Deluxe-Edition von Destiny 2 mit den DLCs 1 und 2 darin – Kunden gewährten Destiny und Bungie einen gewaltigen Vertrauensvorschuss für das erste Jahr “Destiny 2”
Kredit ist nun weg
Das Problem: Dieser konstante Geldstrom droht jetzt erstmals zu versiegen. Das letzte Mal, dass Destiny so richtig gut war, liegt drei Jahre zurück mit The Taken King. Seitdem lebt Destiny auf „Pump“ der alten Zeiten.
Destiny 2 hat sich vor allem so gut verkauft, weil Bungie 2017 noch mit dem Kredit von The Taken King spielen konnte. Doch so mancher bereut den Kauf von Destiny 2 mittlerweile seit fast einem Jahr.
Die Stimmung nach dem Launch von Destiny 2 war katastrophal. In Zeiten der sozialen Medien verschwindet sowas nicht, sondern bleibt haften.
Viel Unmut hat sich aufgebaut
Veteranen sagen “Nie wieder”: Auch jetzt liest man in den sozialen Netzwerken Posts von ehemaligen Spielern, die das Gefühl haben, Bungie hätte sie mit Destiny 2 betrogen. Sie sind nicht mehr bereit, den Versprechen von Bungie zu glauben und erneut Geld für die Erweiterung auszugeben.
Auch Beobachter haben das Gefühl, als wiederholten sich bei Destiny dieselben Abläufe: Versprechungen und Enttäuschungen wechseln sich ab.
So manches Versprechen vor “Forsaken” hat man schon einmal gehört.
2015 klingt wie 2018: Die Situation vor Forsaken kommt den Kritikern wie ein Deja-Vu vor.
2015 sollten Spieler eine Erweiterung kaufen, die ihnen das Erlebnis bescheren würde, das ihnen ein Jahr zuvor versprochen worden war. Dieses “Doppelt-Zahlen” nervt einige:
Erst für das Grundspiel mit zwei Erweiterungen – 2014 und 2017
und danach noch einmal für die “richtige Erweiterung”, die dann “auch wirklich gut ist” – 2015 und 2018
Destiny 2 wirkt 2018 wie ein Flop, obwohl es ein Hit war
Alles weg an gutem Willen: Die Situation von Destiny 2 hat sich im Verlauf von 2017 zu 2018 enorm verschlechtert. Obwohl das Spiel so erfolgreich war, fühlt es sich nach der konstanten Kritik der Spieler wie ein Flop an.
Auch in sonst so jubilierenden Finanzberichten von Activision wirkte Destiny 2 wie ein schwarzes Schaf, für das man sich entschuldigen musste. Zwar lobte Activision die guten Zahlen, sprach aber immer davon, dass man auf das negative Feedback reagiere.
Das merken Activision und Bungie auch am Kontostand: Trotz des aggressiveren Cash-Shops ist von Destiny 2 in den Top-10-Hitlisten der digitalen Einnahmen schon lange keine Spur mehr. Seit März 2018 ist Destiny rausgeflogen, während ein Spiel wie Fortnite zur selben Zeit von Rekord zu Rekord eilt.
Mit Call of Duty 4, Red Dead Redemption 2, Battlefield V und Fallout 76 ist 2018 noch dicht gefüllt mit Shootern, die um eine ähnliche Zielgruppe werben.
Die Lage ist ernst
Forsaken als letzte Chance: Destiny 2 hat die letzten 3 Jahre auf Pump gelebt. Mit Forsaken wird das Studio liefern müssen. Wenn „Forsaken“ enttäuscht, könnte es das Ende der Spieleserie Destiny bedeuten.
Das Ironische an der Situation ist, dass Destiny 2 sich herausragend verkauft hat und die DLCs ebenfalls gut liefen. Bungie hat in den letzten 4 Jahren finanziell nie eine Durststrecke mitgemacht.
Aber die letzten Jahre liefen so durchwachsen, dass Bungie jetzt vor einer enorm schwierigen Aufgabe steht. Aller Schwung ist verbraucht. Forsaken muss Destiny jetzt wieder nachhaltig einen neuen Antrieb verleihen, damit das Franchise in die nächsten Jahre kommt.
Die Hoffnung der Fans ist es letztlich, dass die Umstrukturierungen hinter den Kulissen Bungies, die man seit 2016 beobachten kann, nun endlich die Wende bringen.
Für eine solche Wende wird es notwendig sein:
schneller auf Wünsche der Fans zu reagieren,
rascher Spielinhalte nachzuschieben
Innovationen voranzutreiben
und eine Design-Richtung zu finden, bei der man bleibt und das Spiel weiterentwickelt
All das verspricht Bungie seit Jahren. Fans haben ihnen Jahre lang geglaubt. Zuletzt vor Destiny 2.
Aber man merkt deutlich: Noch nie war die Stimmung vor einem “großen Release” so skeptisch wie vor Destiny 2 Forsaken.
Schicksals-Woche für Destiny
Die nächste Woche mit Forsaken ist vielleicht die entscheidende Woche in der Geschichte des Franchise bisher.
Destiny wirkt aktuell wie ein preisgekrönter Boxer, der ins Wanken gekommen ist. Nächste Woche werden wir sehen, ob der Champion mit Forsaken in sein letztes Gefecht geht oder ob die Geschichte von Destiny 2 jetzt erst richtig beginnt.
Bereits im September soll Rune, ein Wikinger-MMO, auf Steam in den Early Access starten. Das düstere und blutige Spiel hat die Wikinger-Apokalypse Ragnarök als Setting.
War da nicht schonmal ein Spiel, das Rune hieß? In der Tat haben die Entwickler von Human Head Studios schon einmal ein Game namens Rune veröffentlicht. Im Jahre 2000 wart ihr mit eurem Wikinger-Helden Ragnar unterwegs, um zu verhindern, dass der listige Gott Loki sich befreit und die Welt untergeht.
Das hat wohl auf Dauer nicht geklappt, denn im neuen Rune ist Ragnarök, das Ende der Welt aus den nördlichen Sagen, schon eingetreten.
Blutiges MMO mit Wikingern nach dem Weltuntergang
Um was geht es in Rune? In dem aktuellen Rune-Spiel ist Ragnarök beriets eingetreten. Loki wurde befreit und die Götter und Sterblichen hatten den Heerscharen von Riesen und Untoten nichts entgegenzusetzen.
Ganz ausgelöscht wurden Götter und Menschen jedoch auch nicht. Daher geht der Kampf ums Überleben in einer verwüsteten Welt weiter. Ziel wird es sein, den Gott Loki zu töten und so Ragnarök zu beenden.
Dazu müsst ihr gute Krieger werden und die Gunst eines vorher gewählten Gottes, wie Thor, Hel oder Odin, erwerben.
Action-Sandbox-MMO
Was für ein Spiel ist Rune? Rune ist ein Sandbox-MMO und lässt euch als Wikinger alleine oder in Gruppen und Clans (wohl Gilden) die düstere Welt erkunden. Dort erschlagt ihr dann Monster oder andere Spieler im PvP. Es soll auch ein Crafting- und Housing System geben. Außerdem könnt ihr mit typischen Wikinger-Langschiffen fahren.
Wie spielt sich Rune? Rune hat ein Action-Kampfsystem, das an Nahkampf-Prügler wie For Honor erinnert. Die Gefechte gegen Monster und Spieler sind recht blutig inszeniert.
Early Access auf Steam
Wann kommt Rune? Rune erscheint auf Steam und geht am 19. September 2018 in den Early Access.
Was kostet Rune? Der Early Access ist nicht kostenlos. Um teilzunehmen, müsst ihr ein Gründerpaket erwerben. Die gibt es für 29, 39 und 59 Euro. Je nach Preiskategorie gibt es dann noch zusätzliche Inhalte wie Krieger-Waffen, Rüstung oder sogar Schiffe.
https://youtu.be/vsnPjlHmaDA
Wo kann ich Rune herunterladen? Rune könnt ihr ab dem 19. September auf der zugehörigen Steam-Seite erwerben und herunterladen.
Nach dem Pre-Patch 2.0.0 befindet sich Destiny 2 in einer Übergangsphase bis zum Release von Forsaken. Durch die Veränderungen sind einige Ausrüstungsteile derzeit unglaublich stark.
Der letzte Patch zu Destiny 2 brachte zwar jede Menge Veränderungen, jedoch noch nicht alle neuen Features der kommenden Erweiterung mit sich. Dadurch sind einige Exotics im Spiel nun unglaublich stark. Ob diese mit Forsaken nochmal verändert werden oder ob es neues Gear gibt, mit dem die Stärke ausgeglichen oder gekontert werden kann, ist derzeit noch nicht bekannt.
Der exotische Warlock-Helm Schädel des schrecklichen Ahamkara wird nach dem letzten Update schon mit den Jäger-Stiefeln Orpheus-Rigg verglichen. Der Helm gewährt nun bei Super-Kills eine große Menge an Super-Energie. Tötet Ihr mit Eurer Super auch noch Elite-Gegner, wird die zurückgewonnene Super-Energie noch einmal erhöht.
So wird bereits davon berichtet, dass Warlocks bei ausreichend großen Mobs genug Energie für mehrere Nova-Bomben erhalten.
Eine unüberwindbare Schädelfeste
Mit dem Helm Eine unüberwindbare Schädelfeste haben Arkus-Titanen gut lachen. Der Perk Transfusionsmatrix sorgt dafür, dass Kills mit Arkus-Nahkampf-Fähigkeiten die Gesundheitsregeneration auslösen und stellen dazu noch die Nahkampf-Energie wieder her.
Seit dem Update ist der Schulterangriff des Titanen im PvP wieder ein One-Hit-Kill. Mit dem Helm hat die Klasse bei Nahkampf-Kills also unbegrenzt Nahkampf-Energie und füllt dazu auch noch jedes Mal ihre Gesundheit wieder auf. Wundert Euch also nicht, wenn Ihr im Schmelztiegel ab jetzt vorwiegend auf Kung-Fu-Titanen treffen werdet.
Telesto
Telesto “The Besto” war schon zu Destiny-1-Zeiten unglaublich beliebt. Auch bei seiner Rückkehr zu Destiny 2 hat sich das exotische Fusionsgewehr einige Freunde gemacht. Die Zahl der Hüter mit dieser Waffe dürfte nach Patch 2.0.0 nur noch steigen.
Die Telesto wurde nach dem Update von dem Power- in den Energiewaffen-Slot verschoben. Das macht sie zu einer tollen Waffe, die zwar im sekundären Slot getragen wird, dafür jedoch noch immer mit der Kraft einer Power-Waffe zuschlagen kann.
Dazu gibt es für die Telesto durch die Verschiebung auch noch mehr Munition. Ihr eigener Perk Puls des Vorboten lädt zudem bei Multi-Kills die ausgerüsteten Kinetik- und Energiewaffen aus den Reserven nach. Das sorgt derzeit dafür, dass sich die Telesto bei der Benutzung von selbst nachlädt. Verrückt!
Der Perk Herden-Ausdünnung sorgt unter anderem dafür, dass Kills immer Munition generieren. Da der Granatwerfer jetzt nicht mehr Energiewaffen- sondern Primärmunition verwendet, wird dem Löwengebrüll so gut wie nie das Pulver ausgehen. Dazu macht die Waffe auch noch einen ziemlich hohen Schaden (bis zu 4.000-5.000 Schaden pro Treffer), was sie zu einem treuen Begleiter vor allem im PvE machen dürfte.
Kaltherz und Prometheus-Linse
Die beiden Spurgewehre wurden absichtlich gebufft und sollen sich jetzt vom Schaden her mit Fusionsgewehren und Schrotflinten messen können. Während die Prometheus-Linse Mobs zum Frühstück vernascht, ist die Kaltherz sehr stark bei einzelnen Zielen.
Die einzige Kritik, die die Spieler derzeit bei den beiden Spurgewehren haben, ist die Munitionsknappheit. Man wird sehen, ob Bungie daran noch mit den ausstehenden Meisterwerken für die beiden Waffen dreht.
Ashes of Creation veröffentlichte im Rahmen der PAX West 2018 ein neues Gameplay-Video. Das MMORPG erntet dafür viel Lob. Die Fans vergleichen es mit Warframe und The Elder Scrolls Online.
Was ist im Video zu sehen? Es ist neues Gameplay aus der kommenden Alpha One, die Ende September erscheinen soll. Im Fokus dieses Alpha-Tests stehen vor allem das PvP, die Arenen und das Action-Kampfsystem. Darum dreht sich auch das Video, das ebenfalls einen ersten Einblick in die Belagerungsschlachten von Ashes of Creation gewährt.
So kommt das Video an: Auf YouTube sind fast nur positive Kommentare zu lesen. Aktuell hat das Video 1355 Likes und mit 72 Dislikes nur wenige “Mag ich nicht”-Wertungen.
Das sagen die Fans: “Mit jedem Trailer sieht das Spiel besser aus. Ich kann die Alpha 1 nicht mehr abwarten”, ist der Kommentar mit den meisten Likes auf YouTube.
Es gibt auch viele Stimmen, dass der Kampf an Warframe erinnere. Dafür sorge das Movement, die Effekte oder der Field of View (Sichtfeld) beim Bogen. Selbst das Design der Rüstung könnte aus Warframe stammen.
Und ein weiterer Vergleich, der öfter aufgeführt wird: Einige verspüren bei dem gezeigten Gameplay einen The-Elder-Scrolls-Online-Vibe. Ein Kommentar sagt sogar aus, es sähe aus wie ESO 2.0.
Das sagen kritische Stimmen: Auf MMORPG.com merken einige User an, dass ihnen das Kampfsystem zu actionreich aussähe und sie ein MMO mit Nostalgie-Faktor erwartet hätten. Das konventionelle Tab-Targeting würde fehlen.
Chef meldet sich selbst: Der Chef, Steven Sharif, antwortete selbst auf diese Kritik. Sharif wies darauf hin, dass die Footage aus einem Test stamme, bei dem zu 100% das Action-Combat getestet werden würde. Am Ende soll daraus aber ein Hybrid aus Tab und Action entstehen.
Steven Sharif sagte Mein-MMO.de in einem Interview auf die Frage, ob das Effekt-Gewitter nicht zu stark sei, dass an den Effekten noch gefeilt werde. Schließlich befinde man sich in einer Alpha, also einem frühen Stadium des Spiels, in der man aber viele Fortschritte machen würde. Die Entwickler würden noch viel an der Balance dieser Effekte arbeiten. Er bezeichnete es als zweischneidiges Schwert, Dinge in der Entwicklung schon so früh offen zu legen, weil nicht alle den transparenten Ablauf kennen.
Bungie hat die Rückkehr eines berüchtigten Strikes bei Destiny 2 angekündigt. Doch der ist offenbar bereits spielbar. Was ist passiert?
Seit Ende Mai hat Destiny 2 einen heroischen Strike weniger. Der „Exodus Absturz“ wurde aufgrund zahlreicher Beschwerden seitens der Hüter vorübergehend aus dem Matchmaking der heroischen Strike-List genommen und sollte überarbeitet werden. Einen Zeitpunkt für seine Rückkehr nannte Bungie nicht.
Exodus Absturz soll eigentlich bald zurückkehren – doch der ist schon da
Ankündigung einer baldigen Rückkehr: Auf Twitter teilte kürzlich der Community Manager dmg04 mit, dass der Strike Exodus Absturz in den nächsten Wochen nach dem Forsaken-Release wieder seinen Weg in die Strike-Playlists finden soll. Ein exaktes Datum nannte dmg04 jedoch nicht. Weitere Einzelheiten zu der Überarbeitung sollen in Patch Notes folgen.
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Doch der Strike ist schon da – wohl auch in überarbeiteter Form! Kurz nachdem diese Meldung öffentlich wurde, haben einige Hüter jedoch angemerkt, dass der überarbeitete Strike bereits in der Rotation der Legacy Strike List auftaucht und auch schon gespielt werden kann.
Das sollte eigentlich noch nicht der Fall sein. Wie dmg04 bestätigt hat, schaut sich Bungie die Sache aktuell nochmal an. Doch da der Strike bereits in der Legacy Playlist aktiv ist, könnten auch seinen Worten zufolge auch einige Änderungen verfrüht live gegangen sein.
Änderungen beim Bosskampf: Das bestätigten weitere Mitglieder der Community. Bei dem Strike soll es sich tatsächlich bereits um die überarbeitete Version handeln. Ob die Änderungen nun komplett oder nur in Teilen live sind, bleibt abzuwarten. Doch der von vielen bisher verhasste Boss-Fight mit Taviks soll sich ersten Berichten zufolge nun viel ausgeglichener spielen. Die Unsichtbarkeits-Phasen des Strike-Endgegners wurden offenbar auf nur eine Sequenz reduziert.
Deshalb wurde Exodus Absturz im Mai entfernt: Bereits seit dem Launch von Destiny 2 gehörte dieser Strike zu den unbeliebtesten Strike-Aktivitäten des ganzen Spiels. Immer wieder wurde das anhand zahlreicher Kommentare und entsprechender Reddit-Beiträge deutlich.
Auch im Spiel selbst hat man das immer wieder spüren können. Sobald Exodus Absturz an der Reihe war, verließ üblicherweise fast immer ein Mitspieler – wenn nicht gar beide Mitstreiter – umgehend den Trupp.
Besonders der Boss-Kampf stieß aufgrund seiner Mechaniken auf nur wenig Gegenliebe. So verfügte der Gefallenen-Boss Thaviks der Verderbte über einen enormen Health-Pool. Ferner konnte er sich mehrmals unsichtbar machen, um dann mit einem tödlichen Nahkampf-Angriff im Rücken der Spieler wieder aufzutauchen.
Dabei standen den Spielern nur kurze Zeitfenster für Damage-Phasen zur Verfügung. Auch gab es nur wenige Ausweich- und Deckungsmöglichkeiten in der kreisförmigen Arena. Einigen Angriffen des Gefallenen-Anführers sah man sich oftmals willkürlich ausgeliefert.
Mit der Einführung von Modifiern bei den heroischen Strikes eskalierten dann die Beschwerden der Fans. In einigen Kombinationen wurde der Strike fast unspielbar, insbesondere die Boss-Begegnung. Spieler verbrachten teilweise mehr Zeit beim Kampf gegen Thaviks als in einem Raid-Trakt und scheiterten am Ende trotzdem.
Die Fans von Anthem sorgen sich um die Tiefe der Story, denn Anthem bekommt nur zwei Dialogoptionen. Dabei übersehen sie aber einiges …
Immer mal wieder gibt es neuen Informationen zu Anthem, dem kommenden Koop-Shooter von BioWare. Doch nicht alle Infos kommen bei allen Fans gut an. So kam nun raus, dass man in Dialogen mit NPCs nur die Auswahl zwischen zwei Antwortmöglichkeiten hat. Das ist viel weniger als in anderen BioWare-Spielen.
Auf der PAX West sprach BioWare ein bisschen mehr über Anthem und über die Entscheidungen, die Spieler treffen können. In Fort Tarsis spielt ein großer Teil dieser Handlung und hier können Spieler in Dialogen auch Entscheidungen treffen. Die Auswahl ist dabei immer auf zwei Möglichkeiten beschränkt. Spieler können keine wirklich „falschen“ Entscheidungen treffen, immerhin soll jede Mission im Multiplayer spielbar sein.
Auf Reddit sehen einige Spieler diesen Umstand als Beweis, dass Spiele immer dümmer und simpler werden. Schon in wenigen Jahren „gibt es dann RPGs, in denen man gar keine Entscheidung mehr fällen kann“. Das zumindest befürchten die Kritiker.
BioWare hatte immer schon 2 Auswahlmöglichkeiten
In den Diskussionen auf Reddit und den verschiedenen Foren zum Spiel, kommt immer wieder der Vergleich mit Mass Effect oder DragonAge. Hier hätte man oft „vier oder mehr Auswahlmöglichkeiten“ gehabt. Das stimmt zwar auf dem Papier, aber nicht in der Praxis.
Mass Effect hatte zum Beispiel grundsätzlich immer zwei Möglichkeiten, denen man folgen konnte: Paragon („gut“, freundlich, rechtschaffen) und Renegade („böse“, brutal, erbarmungslos).
Erschieße ich den Feind oder überrede ich ihn?
Stürme ich die Basis oder schleiche ich mich hinein?
Ist das mein Lieblingsgeschäfte auf der Citadel oder nicht?
Schlafe ich mit Liara oder diskutieren wir angeregt über Biotische Explosionen?
Wenn es eine dritte Auswahl gab, dann war die quasi immer „Lass uns mehr darüber reden, ich bin ein Lore-Freak und hätte gerne mehr Infos“ – das ist spannend für Fans einer Reihe, war aber keine richtige Auswahl.
Früher war alles besser – in anderen Genres
Deutlich mehr Auswahl gab es dahingegen in älteren Spielen wie etwa Knighs of the Old Republic. Zahlreiche Antwortmöglichkeiten existierten und viele waren sogar an bestimmte Charakter-Attribute gekoppelt. Wer hohe Intelligenz besaß, der konnte einen Mörder überführen. Wer besonders viel Charisma hat, kann ihn überzeugen. Wer besonders stark ist, kann ihn bedrohen.
Aber genau das ist der Knackpunkt: KOTOR war ein Solo-RPG. Anthem ist das nicht, auch wenn es eine Story mit Singleplayer-Stadt hat.
Mir persönlich geht diese Diskussion darüber, ob „Spiele und Spieler immer dümmer werden“ schon ein bisschen auf den Keks. Anthem ist kein Mass Effect, kein Dragon Age und auch kein KOTOR. Es ist ein kooperativer Action-Shooter, der einen deutlicheren Fokus auf die Story legt, als andere Shooter. Aber es ist eben kein „reines RPG“. Deswegen sollte man auch diese Maßstäbe nicht an Anthem anlegen.
Wie ist eure Meinung zu dieser Sache? Waren die Antwortmöglichkeiten damals komplexer in BioWare-Titeln? Oder ist das nur die verklärte Sicht durch die rosarote Brille?