Am 4. September erscheint mit Forsaken die erste große Erweiterung zu Destiny 2. Mit welchem Charakter werdet Ihr die neue Story zuerst bestreiten?
Forsaken bringt einige Veränderungen für die Klassen mit sich – unter anderem neue Super sowie neue Waffen und Rüstungen. Ist dies genug, um Euch von einem Klassenwechsel zu überzeugen oder bleibt Ihr Eurem bisherigen Charakter treu? Mit welcher Klasse startet Ihr in das neue Abenteuer?
Jäger, Warlock, Titan – Mit welcher Klasse startet Ihr in Forsaken?
Neue Super ein Grund zu wechseln? In einer unserer letzten Umfragen wollten wir von Euch wissen, welche der neuen Super in Forsaken Ihr am coolsten findet. Schließlich werden insgesamt neun neue Pfade geboten, die das Spiel gehörig durcheinanderwirbeln sollten – jeweils drei für jede Klasse.
Damals wurde mit einer überwältigenden Mehrheit der neue Pfad Spectral Blades des Leere-Jägers zur coolsten neuen Super gewählt. Gefolgt von den beiden Super Chaos Reach des Arkus-Warlocks sowie Nova Warp des Leere-Warlocks. Doch wären die neuen Pfade für Euch ein Grund, Eure Klasse mit der neuen Erweiterung zu wechseln?
Neues Gear macht andere Spielstile interessant: Kürzlich haben wir Euch ebenfalls die neue exotischen Rüstungen und Waffen vorgestellt, die ebenfalls einen frischen Wind in Eure Sammlung bringen dürften.
Einige der neuen Rüstungen, wie etwa die Gwisin-Panzerweste für den Leere-Jäger oder der Beinschutz Geomag-Stabilisatoren für den Arkus-Warlock, sind ebenfalls auf die kommenden Klassenpfade abgestimmt. Andere, wie etwa die Handschuhe Treueschwur für Jäger, verstärken das Spiel mit der neuen Waffengattung von Forsaken – dem Bogen.
Macht mit bei unserer Umfrage
Nun seid Ihr dran: Wir wollen von Euch wissen, mit welcher Klasse Ihr in Forsaken startet. Bleibt Ihr Eurem bisherigen Charakter treu oder haben Euch die neuen Klassenpfade oder das kommende Gear dazu überzeugt, eine andere Klasse zu wählen?
Macht bei unserer Umfrage mit und lasst uns in den Kommentaren wissen, ob Ihr mit Jäger, Warlock oder Titan auf die Jagd nach Ulden und den acht Baronen geht!
Bitte beachtet: Ihr habt nur eine Stimme! Vielen Dank für das Mitmachen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Entwickler hinter League of Legends, Riot Games, setzt sich gerade mit Sexismus-Vorwürfen auseinander. Als Reaktion wollte man Frauen gezielt fördern. Aber auch das ruft Unmut hervor.
Sexismus-Debatte bei Riot: Die Entwickler von LoL sind seit Wochen unter Feuer. In der Presse wurden Anschuldigungen ehemaliger Mitarbeiter veröffentlicht, bei Riot Games herrsche eine Kultur des Sexismus (via Kotaku).
Das ist zum Teil harter Tobak, wie dort Leute im Alltag miteinander umgegangen sein sollen (via BarryHawkins).
Riot hat diese Diskussion ernst genommen, sich entschuldigt und Besserung versprochen. Aber die ersten „Besserungs-Versuche“ sorgen jetzt wieder für Stress.
Das hat Riot gemacht: Auf der Pax West 2018 hat Riot Games einen Raum gemietet, um dort Seminare abzuhalten.
Es sind Seminare, die sich vor allem darum drehen, wie man in die Gaming-Industrie hineinkommt. So spricht man mit Bewerbern im Einzelgespräch durch, wie ein Lebenslauf oder Arbeitsproben aussehen sollten.
Please note: until 2:30 room 613 is only open for women and nonbinary folks. We welcome all to join the room after 2:30 😀
— Mel Capperino-Garcia ? #PaxWest2018 (@Riotswimbananas) 31. August 2018
Seminare nur für Frauen und “nicht-binäre” Leute
Was ärgert die Leute? Der Raum 613 ist während der ersten Stunden nur für „Frauen“ und „nicht-binäre Leute“ offen. Alle anderen können erst nach dem Mittag dort teilnehmen.
Mit „nichtbinären Leuten“ sind wohl Menschen gemeint, die sich nicht auf ein Geschlecht festlegen möchten.
Das ist die Idee dahinter: Nach den Sexismus-Vorwürfen will Riot offenbar ganz bewusst Frauen fördern, die ins Gaming einsteigen möchten. Das scheint eine Gegenreaktion auf die Sexismus-Vorwürfe zu sein.
Riot hat auch angekündigt, mehr auf „Diversität“ zu setzen. Das könnte heißen, man will selbst mehr Frauen und LGBT-Menschen rekrutieren.
Reddit tobt – LoL-Mitarbeiter antworten, alles wird schlimmer
So reagiert Reddit: Die Mehrheit der LoL-Community auf Reddit sieht diese “exklusive” Veranstaltung kritisch. Man glaubt, Riot reagiere auf Sexismus-Vorwürfe mit noch mehr Sexismus, diesmal aber gegen Männer.
Besonders ärgerlich sei es, dass dort im Raum 613 die interessantesten Events stattfinden und genau von denen wären Männer dann ausgeschlossen. Als Alternative gäbe es nur einen “Cosplay-Workshop” für einige Stunden.
Ein weiblicher Fan sagt: „Ich sitze hier und denke mir: Was zum Geier ist da los? Riot, so geht man mit diesen Dingen nicht um. […] Was ist, wenn die Schwester von jemandem oder die Freundin es nicht zur PAX schafft und einen Kumpel fragt, ob er für sie zu so einem Seminar gehen kann, um mitzuschreiben?“
Auf den Vorschlag, sich einfach als “gender-fluid” ausgeben, sagt ein anderer: “Ich bin hetero und männlich und ich sehe nicht, warum ich mich verstellen sollte, um in einen Raum zu kommen, als mache mich die Kombination aus hetero und Mann zu einer weniger wichtigen Person.”
Männer seien überrepräsentiert im Gaming. Die müssten auch mal ausgeschlossen werden.
Auch die bekannte LoL-Casterin „Froskurinn“ kritisierte die Community auf reddit für ihr Verhalten. Dort habe man zuerst das sexistische Verhalten von Riot als “eklig” bezeichnet. Jetzt aber prangere reddit es an, wenn man Männer ausschließe.
Diese Antworten sorgten dann für noch mehr Wut auf reddit.
Riot selbst hat dann noch einmal offiziell getwittert und die eigenen Mitarbeiter für ihre emotionalen Reaktionen etwas gerügt. Man erwarte, dass Riot-Mitarbeiter respektvoll handeln. Allerdings unterstreicht man die Absicht, Frauen ins Gaming zu bringen mit den Workshops für “Frauen und nicht-binäre Leute.”
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Das steckt dahinter: Sexismus ist ein Thema, bei dem jedes Mal die Emotionen hochkochen und scharfe Kontroversen geführt werden. Das haben Vorfälle bei Guild Wars 2 und Cyberpunk 2077 erst in den letzten Wochen bewiesen.
Jede Diskussion hier wird besonders scharf geführt und scheint die Community der Spiele zu polarisieren.
Mehr zum Thema LoL und zur Krise, in der das Spiel vermeintlich steckt:
Das Freischalten der neuen Verbündeten Völker geht ein bisschen einfacher. Ein Rufbonus für 7 Tage ist wieder in WoW aktiv!
In World of Warcraft versuchen gerade viele Spieler, den Ruf zu ergattern, um die Verbündeten Völker der Mag’har-Orcs und Dunkeleisenzwerge freizuschalten. Dafür benötigen sie den Ruf bei der 7. Legion (Allianz) oder den Eidgebundenen (Horde). Jetzt gibt es einen 10%-Buff auf alle Rufquellen, wie etwa Weltquests oder gewöhnliche Quests – der Dunkelmondjahrmarkt ist wieder da.
Wo gibt es den Buff? Auf dem Jahrmarkt steht ein Karussell, auf dem Ihr mitfahren könnt. Die nötigen Tickets gibt es bei der Pandarin, die direkt davor steht. Solange Ihr auf dem Karussel mitfahrt, baut Ihr langsam einen Buff auf.
Dieser steigert sich bis zu einer Stunde und gewährt in dieser Dauer 10% zusätzlichen Ruf aus allen Quellen. Perfekt, um ein paar Weltquests oder Abgesandten-Quests zu erfüllen! Den Buff könnt Ihr Euch immer wieder neu beschaffen, solange der Jahrmarkt bleibt.
Der Buff ist übrigens stapelbar mit anderen Boni (etwa dem Volksbonus der Menschen).
Wie kommt man zum Dunkelmondjahrmarkt? Mitarbeiter des Dunkelmondjahrmarkts stehen in jeder großen Hauptstadt von Horde und Allianz und teleportieren Euch gegen eine kleine Gebühr direkt zum Portal, das zur Insel des Jahrmarkts führt. Alternativ kann man auch direkt in den Wald von Elwynn und das Portal südlich von Goldhain nehmen (Allianz) oder als Horde-Spieler zum Donnerfels, an dessen Fuß ebenfalls ein Portal steht.
Wie lange bleibt der Dunkelmondjahrmarkt? Der Jahrmarkt ist immer genau 7 Tage lang aktiv, beginnend am ersten Sonntag des Monats. Dieses Mal ist er also vom 2. September bis einschließlich dem 8. September aktiv. Nutzt diese Zeit, um Euren Ruf stärker zu steigern.
Habt Ihr schon Eure gewünschte Rufstufe erreicht? Oder arbeitet Ihr noch fleißig an den Mag’har und den Dunkeleisenzwergen?
Das neue Survival-Spiel SCUM (PC) entwickelt sich zu einem Sommer-Hit für Publisher Devolver Digital. Wie sehen die Verkäufe aus? Und was sagen Reviews auf Steams?
Scum als Sommerhit 2018 auf Steam? Jedes Jahr gibt es einen Sommer-Hit auf Steam, den vorher keiner groß auf dem Radar hatte. In den letzten Jahren waren das Titel wie ARK Survival Evolved (2015) oder Friday the 13th: The Game (2017).
2018 könnte es die realistische Survival-Simulation Scum werden.
Twitch-Plan ging voll auf
Nach Twitch kamen die Verkäufe: Einige Tage vor dem Launch hat Scum schon dafür gesorgt, dass man über das Spiel spricht. Vielen Top-Streamern gab man im Vorfeld des Releases bereits Keys.
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So angefixt schlugen dann 250.000 Spieler zum Launch zu. So viele kauften das PC-Spiel innerhalb von 24 Stunden nach dem Release. Das gab der Entwickler Gamepires freudig über Twitter bekannt.
Scum ist günstig und sieht gut aus
Was sagen die Steam-Reviews? Bei Steam steht Scum aktuell bei 69% positiven Bewertungen. Das gilt noch als „ausgeglichen“, aber schon mit einem Hang zum Positiven.
Die Steam-Reviews loben an SCUM:
Die gute Grafik von SCUM über die Unreal Engine 4
Eine große Spielwelt, die zum Erkunden einlädt
Eine ordentliche Performance
den günstige Preis von 16,79€
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Early-Access Diskussion: Wie so oft auf Steam verweisen Leute, die Scum positiv sehen, entschuldigend auf die Early-Access-Phase des Spiels. Das werde sicher noch besser. Scum sei schon jetzt beeindruckend und habe eine Menge Potential.
Kritiker hingegen empfinden es als Frechheit, das Spiel in diesem Zustand überhaupt zu veröffentlichen. Sie sagen, sie hätten schon nach kurzer Zeit refundet.
Dieselben Diskussionen gab es bei früheren „Early-Access“-Titeln, die hohe Wellen schlugen.
Scum hatte auch schon seinen ersten, öffentlichen Konflikt:
Mit Forsaken kommt der Gambit-Modus in Destiny 2. Hier sind Tipps, Tricks und Loadout-Empfehlungen, mit denen Ihr in diesem neuen Modus erfolgreicher seid.
Gambit ist ein Hybrid-Modus, der erstmals PvE und PvP in Destiny 2 verbindet. Es gilt, im Wettlauf gegen ein anderes Hüter-Team Partikel in eine Bank zu schmettern, um so den Urzeitler heraufzubeschwören und ihn anschließend zu Fall zu bringen. Das Team, das zuerst den Endboss besiegt, gewinnt die Gambit-Runde.
Wie geht man an Gambit heran? Allerdings hat Gambit neben diesem PvE-Aspekt auch PvP-Anteile – denn sobald man 25 und 50 Partikel gesammelt hat (und wenn das Gegner-Team gegen den Urzeitler kämpft), öffnet sich ein Portal, mit dem man zu den gegnerischen Hütern gelangt und diese für jeweils 30 Sekunden abballern darf. So manch ein Hüter fragt sich da, wie man diesen “PvEvP-Modus” am besten angehen soll.
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3 Empfehlungen für den perfekten Gambit-Loadout
Die Seite Polygon sprach mit Bungies Design-Leads Lars Bakken und Robbie Stevens über Gambit und fragte, welche Tipps zu diesem Modus sie für die Hüter haben.
Direkt von Bungie stammen die drei folgenden Empfehlungen für Loadouts.
Der Drifter, der Vagabund, leitet Gambit
Spielt im Team und übernehmt verschiedene Rollen
Wenn Ihr im vorgefertigten Einsatztrupp mit 4 Hütern ein Gambit-Match startet, könnt Ihr vorab Eure Rollen und Eure Loadouts festlegen.
PvE-Rolle: Sammelt Ihr vor allem Partikel und verteidigt die Bank, wählt einen Loadout, den Ihr auch im Dämmerungsstrike nehmen würdet. Bakken empfiehlt eine Shotgun, eine Sniper oder ein Fusionsgewehr und eine dazu passende Primärwaffe.
PvP-Rolle: Wollt Ihr den PvP-Part übernehmen und häufig durch das Portal zu den Gegnern huschen, wählt Euren besten PvP-Loadout. Bakken empfiehlt die Schwingen der Wachsamkeit, eine Sniper und einen Raketenwerfer, um viel Chaos zu stiften.
Aktuell starke PvP-Waffen findet Ihr übrigens hier in der Übersicht:
Habt keine Angst, den Loadout während eines Matches zu wechseln
Falls Ihr mit Eurer Ausrüstung im Gambit-Match nicht zufrieden seid, dann sucht Euch einen ruhigen Ort, um schnell die Waffen, Rüstungen oder den Fokus anzupassen.
Laut Stevens bestraft Euch der Gambit-Modus nicht so sehr wie der Schmelztiegel, wenn Ihr während des Matches die Waffen wechselt. Nach dem Wechsel behaltet Ihr einen Großteil der entsprechenden Munition.
Gerade in den ersten Wochen werdet Ihr viel experimentieren müssen, auf welchen Maps und gegen welche Gegner welche Items am besten sind. Seid mutig und nehmt auch Änderungen während einer Gambit-Partie vor.
Titan-Hämmer sind stark gegen PvP-Gegner, aber auch mächtig im PvE
Eine Goldene Kanone mit 6 Schuss scheint keine gute Idee im PvE zu sein, in Gambit kann sie aber gegen Blocker und gegen einen Ansturm vieler Gegner herausragen
Die langsame Version der Nova-Bombe ist im PvP nicht zu empfehlen, aber im PvE kann sie zerstörerisch sein
Es wird nicht möglich sein, den “perfekten Loadout” für alle Rollen in Gambit zu finden. Sprecht Euch deshalb mit Euren Kollegen ab und seht zu, gute Kombinationen zu erstellen.
Hier sind ein paar allgemeine Tipps zu Gambit, die von Bakken, Stevens und direkt aus der Community stammen.
Wenn nichts funktioniert, sammelt Partikel
Laut Bakken wurde Gambit als Spielmodus designt, in dem alle Destiny-Spieler Spaß haben können. Egal, ob sie ansonsten PvE oder PvP bevorzugen.
Aufgrund der Komplexität von Gambit kann es leicht passieren, dass man die ersten Runden planlos herumrennt und sich verloren fühlt. Hier empfiehlt Bakken, dass man sich zunächst darauf konzentriert, PvE-Gegner zu besiegen und Partikel in die Bank zu bringen.
Denn auf der grundlegendsten Ebene geht es in Gambit genau darum. Wenn Ihr Partikel sammelt und zur Bank bringt, helft Ihr definitiv Eurem Team. Seid Ihr noch unsicher, rennt lieber einmal mehr zur Bank, bevor Ihr sterbt und die Partikel verliert.
Bleibt am Leben
In manchen Destiny-2-Aktivitäten kann es “cool” und belohnend sein, wenn man sich mit seiner Super in die Gegnermassen stürzt, Dutzende Feinde erledigt und sich dabei selbst opfert, um direkt wiederbelebt zu werden. Gambit ist keine dieser Aktivitäten.
Zu sterben bringt in Gambit große Nachteile. Denn alle Partikel, die Ihr beim Tod mit Euch tragt, sind für immer verloren. Sie fallen dann nicht auf den Boden und können auch nicht von Mitspielern aufgehoben werden. Dieser Partikel-Verlust schadet Eurem Team enorm.
Spielt also sicher, wenn Ihr eine große Menge Partikel mit Euch tragt!
Bewegung und Multitasking sind wichtig
Man verliert in Gambit, wenn man immer nur seinen Teamkameraden hinterher läuft. Ballert nicht zu viert auf jeden einzelnen PvE-Gegner, sondern verteilt Euch. Schaut, wo Ihr am dringendsten gebraucht werdet.
Schnappt Euren Mitspielern nicht die Partikel weg, sondern sucht Euch eigene Gegner. Oder besiegt Feinde bei der Bank. Oder kümmert Euch um den gegnerischen Hüter, der durch das Portal kam.
Blockiert ständig die gegnerischen Hüter
Blocker sind zusätzliche Feinde, die man dem anderen Team schicken kann, indem ein Hüter eine gewisse Anzahl an Partikeln in die Bank pfeffert. Die Blocker blockieren die gegnerische Bank und machen sie erst wieder frei, wenn sie besiegt sind.
Haut Ihr 5 Partikel gleichzeitig in die Bank, taucht beim Feind eine Besessenen-Phalanx auf
Haut Ihr 10 Partikel auf einmal rein, taucht ein Besessenen-Ritter auf
Haut Ihr 15 Partikel rein – was das Maximum ist, das man tragen kann – kriegt der Feind einen Besessenen-Oger an den Hals
Es ist eine Verschwendung, wenn Ihr 4, 9 oder 14 Partikel zur Bank bringt. Macht die 5, 10 oder 15 nach Möglichkeit voll.
Haltet stets die Punkte-Anzeigen im Blick
Am oberen Bildschirmrand in der Mitte seht Ihr ständig, wie viele Partikel Euer Team und das gegnerische Team bereits in der Bank haben. Haltet ein Auge drauf, um mitzubekommen, wann sich die Portale öffnen und die Urzeitler erscheinen.
Zudem seht Ihr, wie viele Motes die Mitspieler gerade mit sich tragen. Schnappt einem Mitspieler daher nicht ein Partikel vor der Nase weg, wenn Ihr seht, dass er bereits 14 hat, sodass er die 15 vollmachen und so einen Oger auf die Feinde hetzen kann.
Sorgt für starke Invasionen
Ihr müsst nicht sofort in die gegnerische Arena stürmen, sobald sich das Portal öffnet. Ihr könnt vorab noch Vorbereitungen für die Invasion treffen, wie:
Legt vorher all Eure Partikel in die Bank
Schaut, dass Ihr eine volle Super habt
Schaut, dass Ihr Schwere Munition habt
Schickt den Gegnern vorher einen Blocker, der sie ablenkt
Sucht Euch während der Invasion zügig den Gegner, der die meisten Partikel trägt, und besiegt ihn. So schadet Ihr dem gegnerischen Team am meisten.
Kommt ein gegnerischer Hüter in Eure Arena, kommuniziert miteinander, wo er sich befindet, und eliminiert ihn schnellstmöglich.
Passt Eure Strategie an
Wenn Ihr Eure erste Gambit-Runde verliert, dann besprecht, was Ihr besser machen könnt, und passt die Strategie an.
Haben die Gegner beispielsweise viele Oger auf Euch losgelassen, ist es laut Stevens eine gute Strategie, dem Feinde anfangs viele 5-Partikel-Blocker zu schicken und schnell eine Invasion zu ermöglichen.
Sammelt also möglichst schnell 25 Partikel und besiegt während der Invasion die gegnerischen Hüter, die gerade dabei sind, 15 Partikel auf einmal zu sammeln.
Gebt nicht frühzeitig auf
Jedes Team will in Gambit schnell in Führung gehen und diese auch halten – allerdings sind Comebacks immer möglich.
Wenn Ihr am Boden seid, spawnt ein leuchtender Gegner, der allerhand Partikel droppen lässt. Tötet ihn und holt wieder auf.
Die Urzeitler-Phase des Gegners könnt Ihr in die Länge ziehen, indem Ihr immer wieder durch das Portal geht und gegnerische Hüter besiegt. So werden die Lebenspunkte des Urzeitlers wieder aufgeladen.
Bakken und Stevens betonen, dass man niemals chancenlos ist. Man kann immer das Spiel drehen.
Nutzt Eure Super weise
Während Euer PvP-Spieler seine Super-Angriffe bei den Invasionen einsetzen darf, sollten die anderen Hüter darauf achten, dass sie im Kampf gegen den Urzeitler ihre Super voll haben.
Der Endboss lässt sich mit den Super-Angriffen relativ schnell besiegen. Wenn Ihr diese konzentriert einsetzt, habt Ihr den Urzeitler zügig down – und das Match gewonnen.
Kümmert Euch um die Lieutenants des Urzeitlers
Wenn der Urzeitler spawnt, kommt er nicht allein. Er bringt einige starke Lieutenants mit, die selbst viele Lebenspunkte haben und den Schadenswiderstand des Urzeitlers erhöhen.
Besiegt also zunächst die Lieutenants, wartet ab, bis kein gegnerischer Hüter in Eurer Arena ist, und ballert dann gemeinsam alles auf den Urzeitler (Super, Schwere Waffen).
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In Gambit treten zwei Hüter-Teams mit jeweils 4 Spielern gegeneinander an. Sie werden in zwei verschiedene Arenen teleportiert, wo sie PvE-Feinde besiegen und Partikel sammeln müssen.
Sobald man 25 und 50 Partikel gesammelt hat (und wenn das Gegner-Team gegen den Urzeitler kämpft, sobald es 75 Partikel hat), öffnet sich ein Portal, mit dem man zu den gegnerischen Hütern gelangt und diese für jeweils 30 Sekunden abballern darf. Pro offenes Portal kann immer nur ein Hüter die gegnerische Arena betreten.
Habt Ihr 75 Partikel in Eurer Bank, kommt der Urzeitler. Besiegt ihn, um die Runde zu gewinnen. Aber Achtung: Wenn ein gegnerischer Hüter Spieler aus Eurem Team besiegt, werden die Lebenspunkte des Urzeitlers aufgeladen.
Das Team, das zuerst 2 Runden gewinnt, ist der Sieger in Gambit.
Im September 2018 haben wir wieder einen Schwung interessanter Spiele, die wir euch empfehlen können. Diesen Monat gibt’s eine interessante Mischung aus Shootern, MMORPGs und Mobile-Titeln.
Die folgenden Spiele sind im September 2018 entweder gerade angesagt oder neu erschienen. Den Anfang machen wir mit Blizzards Erfolgs-MMORPG World of Warcraft.
World of Warcraft: Battle for Azeroth – Endlich ein neuer Raid!
Das Addon wächst: Am 5. September 2018 bekommt Battle for Azeroth, die neueste Erweiterung für World of Warcraft einen neuen Raid. Top-Gilden wie auch Schlachtzugbummler dürften also demnächst viel zu tun haben.
Was ist gerade neu in Battle for Azeroth?
Der neue Raid Uldir – wann geht’s los?Der neue Schlachtzug von WoW startet am 5. September im normalen und heroischen Modus. Am 12. September geht’s mit dem mythischen Modus weiter, der LFR-Flügel „Halls of Containment“ kommt dazu. Am 26. September gibt’s dann den LFR-Flügel „Crimson Decent“ und am 10. Oktober „Heart of Corruption“.
Um was geht’s? In Uldir erkundet ihr eine alte Forschungsanlage der Titanen und kommt dem Ursprung der Bluttrolle auf die Spur. Wie zu erwarten gibt’s also viele eklige Mysterien und scheußliche Bosse.
Was gibt’s als Beute? Wer die Bosse bezwingt, kann sich über neue Beute freuen. Die hat in etwa die folgenden Gearscores:
LFR 340+
NHC 355+
HC 370+
Mythic 385+
Schwerere Dungeons: Neben dem Raid kommen am 5. September noch Mythic+-Varianten aller Dungeons ins Spiel.
Warum sollte man Battle for Azeroth jetzt spielen?
Was bringt der Raid? Schlachtzüge sind immer ein großes Ereignis in WoW. Zum einen bringen sie interessante Story-Elemente, zum anderen könnt ihr euch in einer der größten PvE-Herausforderungen von WoW messen und als großes Raid-Team ausgeklügelte Taktiken gegen neue Bosse entwickeln.
Das Erfolgserlebnis, das man gerade am Anfang eines neuen Raids hat, ist stets etwas ganz Besonderes.
Wer kann den Raid spielen? Der neue Schlachtzug ist freilich nicht für Anfänger. Wenn ihr euch am NHC-Modus versuchen wollt, solltet ihr schon mindestens eine Gearscore von 330 mitbringen. Wer den HC-Modus angeht, sollte schon eine Score von 350 oder mehr haben.
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Dataminer konnten den neuen Spieldaten in Destiny 2 bereits eine Menge Details entlocken. So ist nun unter anderem bekannt, welche Level-Anforderungen der neue Raid Letzter Wunsch an die Hüter stellt. Außerdem hat sich die Wiederbelebungs-Mechanik etwas geändert.
Doch wie hoch werden die Level-Anforderungen für den neuen Forsaken-Raid? Die Antwort auf diese Frage haben Data-Miner nach dem Erscheinen von Update 2.0.0 wohl bereits gefunden.
Beachtet: Diese Informationen zu den Level-Anforderungen sind nicht offiziell bestätigt. Da sie jedoch direkt aus den neuen Spieldaten entnommen wurden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Angaben zutreffend sind.
So stark müssen Eure Hüter für den Forsaken-Raid Last Wish sein
Das Mindest-Level: Den Data-Mining-Ergenbissen zufolge wird die Mindestanforderung für den Raid Letzter Wunsch bei Power-Level 520 liegen. Hüter, deren Charakter im Power-Level darunter liegen, werden den Raid in der Träumenden Stadt gar nicht erst betreten können.
Das empfohlene Level: Empfohlen wird ein Power-Level von 550 – also 30 Punkte über der Zutrittsgrenze und nur 50 Punkte unter dem neuen Power-Level-Cap von 600.
10 Tage Zeit zum Vorbereiten: Angesichts dieser Anforderungen und der neuen Fortschritts-Möglichkeiten wird es spannend sein zu sehen, wie schnell die Hüter in Forsaken leveln werden.
Zahlreiche Hüter dürften mit einem Power-Level zwischen 385 und 400 in die Forsaken-Erweiterung starten und haben dann entsprechend 10 Tage Zeit, um diese Anforderung zu erfüllen, bevor der Raid und das World-First-Rennen starten. Ob es für die Masse der Hüter machbar sein wird, bleibt abzuwarten.
Reinkommen heißt nicht gleich schaffen: Außerdem sind das Erfüllen der Mindest-Anforderungen und das tatsächliche Meistern des Raids zwei verschiedene Paar Schuhe, wie es der Launch des Sternenschleuse-Raid-Trakts bereits vor Augen geführt hat. Am ersten Tag schafften weniger als 1% der angetretenen Hüter die damals neue Raid-Passage.
So ändert sich die Revive-Mechanik im Raid
Auch wichtig für den neuen Raid: Die Wiederbelebungs-Mechanik im Raid hat sich leicht verändert. Die Patch Notes wurden nachträglich mit dieser Meldung ergänzt.
So funktioniert das Wiederbeleben jetzt: Seit dem Update 2.0.0 haben Raid-Trupps insgesamt 2 Minuten und 30 Sekunden Zeit, um gefallene Kameraden wiederzubeleben. Bisher waren es 30 Sekunden nach dem Tod eines Spielers.
Jeder Spieler hat Token, mit dem er ein Team-Mitglied wiederbeleben kann. Der Timer funktioniert dabei kumulativ und wird erst bei einem Wipe auf 2:30 zurückgesetzt.
Stirbt ein Team-Miglied und wird beispielsweise bei 2:10 wiederbelebt, wird ein Token verbraucht und das Team hat noch 5 Token und die verbleibenden 2 Minuten und 10 Sekunden Zeit, um weitere gefallene Mitglieder zurückzuholen. Mehrere Tote beschleunigen den Timer nicht.
BioWare gab auf der PAX West neue Infos über Anthem preis. Die Entwickler sprachen darüber, dass jeder Spieler trotz Online-Multiplayer eine individuelle Geschichte erleben wird. Die NPCs in der Stadt Fort Tarsis werden hier eine große Rolle spielen.
Die Story von Anthem soll insgesamt etwas weniger Umfang haben, als man es von den Singelplayer-RPGs aus dem Hause BioWare gewohnt ist. Im Kern wird das Spiel ein Loot-Shooter, in dem Spieler immer besserer Ausrüstung für ihre Javelin-Kampfanzüge hinterherjagen.
Neues zur Story auf der PAX West: Trotzdem möchte BioWare eine tiefgründige Geschichte für Anthem erschaffen, die Spieler zum Teil alleine und zum Teil mit anderen erleben. Wie das funktionieren soll, erklärten die Entwickler auf einer Podiumsdiskussion der PAX West 2018.
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Durch NPCs erleben Spieler ihre eigene Geschichte
In Anthem werdet Ihr auf unterschiedliche Charaktere und Persönlichkeiten treffen. Ein Großteil der Story spielt sich durch die Interaktionen mit diesen NPCs ab.
NPCs bieten Entscheidungsmöglichkeiten: Wenn Ihr von Missionen zurückkommt, könnt Ihr Euch mit den NPCs unterhalten. In den Gesprächen erfahrt Ihr ihre Hintergründe, Motivationen und mehr über die Welt von Anthem. Hier könnt Ihr mit Euren Reaktionen und Antworten aus verschiedenen Optionen wählen. Eure Wahl hat Einfluss darauf, welche Geschichte Ihr individuell in Anthem erlebt.
Wahl aus zwei Optionen: Die Entscheidungsmöglichkeiten sind jedoch stark limitiert. Ihr werdet immer nur aus zwei Optionen wählen können. Es wird Euch zwar mehr geboten als ein einfaches “ja/nein”. Aber die zwei jeweiligen Optionen werden häufig das genaue Gegenteil voneinander sein.
Wahl schränkt den Content nicht ein: Die Beziehungen, die Ihr zu den NPCs aufbaut, können sich unterscheiden – auch, was sie Euch erzählen. Ihr werdet aber nicht durch Eure Wahl im Content eingeschränkt.
Ihr könnt niemanden so sauer machen, dass er Euch einen Auftrag nicht mehr geben würde. Genauso könnt Ihr niemanden so glücklich machen, dass sie Euch auf einmal bessere Ausrüstung spendieren.
Die “Pitt-Crew” wird so etwas wie die Familie der Spieler. Sie werden besonders wichtig Beziehungen und die Geschichte.
Nur in Fort Tarsis findet die Story statt, es gibt aber “Lore-Schätze” in der Open-World
Anthem ist ein Multiplayer-Online-Shooter, soll aber trotzdem eine tiefgründige Geschichte besitzen, wie es typisch für BioWare ist. Um das gewährleisten zu können, werden die Story und der Multiplayer voneinander getrennt gehalten.
Fort Tarsis wird der eigene Hub: In der Stadt Fort Tarsis ist jeder Spieler alleine unterwegs. Hier werdet Ihr Eure Ausrüstung wie die Javelin-Kampfanzüge managen, Aufträge annehmen und auf zahlreiche NPCs treffen. Durch die Interaktionen mit den NPCs erlebt Ihr Eure Geschichte und könnt sie individualisieren.
NPCs bleiben immer in Fort Tarsis: Anders als in der Mass-Effekt-Reihe könnt Ihr die NPCs nicht auf Missionen mitnehmen. Hier findet eine klare Trennung zwischen der Geschichte und dem Multiplayer in der Open-World-Map statt.
NPCs sind oberflächlicher als sonst von BioWare gewohnt: Dadurch, dass die einzige Interaktion mit den NPCs in Fort Tarsis stattfindet, formen sich auch nicht so tiefe Bande zu ihnen. BioWare selbst sagte, dass sie nicht so tiefgründig geschrieben sind, wie in anderen Spielen des Studios.
Es gibt reichlich NPCs: Zum Ausgleich besitzt Anthem jedoch viele Charaktere, mit denen Ihr reden und Bande knüpfen könnt.
Lore-Schätze in der Open-World: Ähnlich wie die Grimoire-Karten aus Destiny, könnt Ihr auf Missionen kleine Schätze finden. Diese werden Euch wie ein Lexikon mehr über die Hintergrundgeschichte von Anthem verraten, die mit einer mächtigen Hymne und Göttern zu tun hat.
Die gemeinsame Geschichte läuft über Events in der Open-World
Das Panel der PAX West trug den Namen “Unsere Welt, Meine Story”. BioWare möchte trotz der Trennung von Fort Tarsis und Open-World eine Story-Verbindung zwischen den Spielern erschaffen.
Gemeinsame Events erleben: BioWare erklärte bereits, dass Anthem keine Content-Dürre durch spezielle Events haben soll. Events können hier etwa ein großes Wetter-Phänomen sein. Die Geschichte der Spieler wird miteinander verknüpft, indem sie diese großen Ereignisse in Anthem gemeinsam erleben und darüber diskutieren. Auch die Events sollen einen Beitrag zur Geschichte leisten.
So erklärten die Entwickler den Punkt “Unsere Welt”.
Es wird 4 Fraktionen geben, mit denen Spieler einen Bund schließen können
Ihr werdet auf vier Fraktionen treffen, denen Agenten angehören. Baut Ihr eine Verbindung zu den Agenten auf, erhaltet Ihr leichter neue Missionen und Aufträge von ihnen. Wenn Ihr die Story von Anthem soweit durchhabt, werdet Ihr Verträge mit den Agenten abschließen können, um weiter Aufträge von ihnen zu erhalten.
Das sind die vier Fraktionen:
Die Sentinels: Diese Fraktion sind eine Art Polizeimacht und die obersten Hüter des Gesetzes in den Städten und Siedlungen. Freelancer haben bei den Sentinels keinen guten Ruf und werden mehr als unorganisierte Meute gesehen.
Corvus: Die Corvus scheuen die direkte Konfrontation. Sie decken Bedrohungen lieber durch ein Netzwerk von Geheimagenten, Spionen und Diplomaten auf. Dreckige Aufgaben geben sie lieber an Freelancer ab, so dass sich ihre eigenen Agenten die Hände nicht all zu schmutzig machen müssen.
Krypter: Die Agenten dieser Fraktion können mental über eine weite Entfernung kommunizieren und komplexe analytische Berechnungen durchführen. Sie unterstüzten Freelancer auf ihren Missionen, indem sie sie auf Abstand mit Infos und Analysen versorgen.
Die Arkanisten: Diese Fraktion ist der Wissenschaftsmystik verschrieben und die Agenten erforschen die Mysterien der Welt von Anthem. Sie möchten das komplette Wissen der Menschheit sammeln und kategorisieren. Durch ihr technisches Interesse haben sie auch die Technik in der Welt von Anthem entwickelt und den Fortschritt gebracht.
Kostenlose DLCs, um die Story weiter zu entwickeln
Anthem wird kostenlose DLCs bekommen: Als “Games-as-a-service“-Titel soll Anthem lange mit neuen Inhalten versorgt werden. Es wird kostenlose Erweiterungen geben, die auch die Geschichte von Anthem vorantreiben sollen.
Auf der PAX West gab es auch einen neuen Story-Trailer, den Ihr hier sehen könnt:
Black Desert ist ein Paradies für AFKler. Euer Charakter kann vielen Aufgaben selbstständig nachgehen, während Ihr Euch im Real Life mit anderen Dingen beschäftigt. Doch was genau kann Euer Charakter alles ohne Euch tun?
Wer zu viel Geld hat und seine Stromrechnung effektiv steigern möchte, sollte sich einmal mit den AFK-Features in Black Desert beschäftigen. Das sind Aktionen im Spiel, die Euer alter Ego vollständig ohne Euer Zutun erledigen kann.
Was in anderen Spielen verpönt ist oder wofür man Bots benötigt, geht in Black Desert tatsächlich und ist vom Entwickler gewünscht.
So geht Euch nicht die Puste aus – Ausdauer und Stärke steigern
Was bringt Euch mehr Ausdauer? Ausdauer braucht Ihr, wenn Ihr sprinten oder schwimmen wollt. Sie hat außerdem einen Einfluss darauf, wie häufig Ihr bestimmte Fähigkeiten einsetzen könnt.
Wer Stärke verbessern will, muss sich auf lange Wege einstellen.
Wie steigert Ihr Ausdauer? Wie im echten Leben erhaltet Ihr mehr Ausdauer nicht einfach so. Ihr müsst aktiv werden. Für jeden Schritt, den Ihr in Black Desert geht, steigert sich Eure Ausdauer. Um diesen Prozess AFK durchzuführen, könnt Ihr Routen erstellen. Dazu später mehr.
Was bringt Euch mehr Stärke? Stärke hat, wie es der Name vielleicht impliziert, keinen Einfluss darauf, wie viel Schaden Ihr verursachen könnt. Stattdessen erhöht Stärke Eure maximale Gewichtskapazität. Stärkere Charaktere können mehr mit sich führen.
Wie steigert Ihr Stärke? Sucht auf der Karte nach einem Symbol, das einem Wagenrad ähnelt. Das Symbol steht für eine Handelsaufsicht. Dort könnt Ihr Gegenstände kaufen und in anderen Städten teurer verkaufen. Handelsgegenstände wiegen sehr viel, weshalb Ihr Euch langsamer bewegt. Außerdem lauern Euch auf den Straßen außerhalb der Städte häufiger Diebe auf.
Für jeden Schritt, den Ihr mit schwerem Gepäck auf der Schulter durch Black Desert wandert, steigert Ihr Eure Stärke. Auch diesen Prozess könnt Ihr mit Routen automatisieren.
Automatische Wegfindung. Auch das geht in Black Desert
So wählt Ihr eine Route aus: Öffnet mit “M” die Karte von Black Desert und wählt auf der Karte mit Rechtsklick einen Punkt aus. Neben Eurem Mauszeiger sollte das Feld Runden laufen erscheinen. Drückt es mit Linksklick und der markierte Weg sollte sich grün färben. Wenn Ihr jetzt “T” drückt, wird Euer Charakter den Weg solange ablaufen, bis Ihr ihm das Zeichen gebt, damit aufzuhören.
Tipp: Wenn Ihr “Alt” und “Rechtsklick” drückt, könnt Ihr einzelne Knotenpunkte auswählen, die Euer Charakter ablaufen soll. So könnt Ihr zum Beispiel einen Rundkurs einzeichnen, den Euer Charakter dann abläuft.
Achtung: In Black Desert gilt ab Level 50 offenes PvP. Ihr könnt außerhalb von Städten von anderen Spielern oder Monstern angegriffen werden. Die automatische Wegfindung schützt Euch nicht vor Schaden.
Ein trainiertes Pferd ist ein besseres Pferd
Warum sollte ich mein Pferd leveln? Wenn Euer Pferd im Rang aufsteigt, erhöht sich gleichzeitig Eure Stufe im Umgang mit Pferden. Das macht es Euch leichter, EP für Euer Reittier zu sammeln und Ihr könnt Wildpferde mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zähmen.
So levelt Ihr Euer Pferd: Auch Euer Pferd könnt Ihr mit Hilfe der automatischen Wegfindung leveln. Legt dazu einfach einen Rundkurs auf der Karte an und lasst diesen vom dem Pferd ablaufen. Achtet darauf, dass die Strecke lang genug ist, damit Euer Pferd sprinten kann. Sonst erhält es keine Erfahrungspunkte.
Euer Pferd verbraucht Ausdauer, während es sprintet. Ihr solltet deswegen Karotten mitnehmen, weil diese die Ausdauer und Lebenspunkte Eures Reittiers wiederherstellen. Karotten könnt Ihr zum Beispiel von anderen Spielern über den Marktplatz kaufen.
Karotten halten das Pferd bei Laune: Die Karotten kann Euer Pferd automatisch konsumieren, wenn Ihr das möchtet. Erstellt dazu eine Route auf der Karte, wählt Runden laufen aus und steigt auf Euer Pferd. Drückt auf der Tastatur die Taste “T”. Neben dem Energiebalken des Pferdes erscheint ein Kästchen, in das Ihr einen Haken setzt.
Reich werden mit Fischfang
Was bringt das Fischen? Mit AFK-Fischen lässt sich unkompliziert ein bisschen Silber verdienen. AFK-Fischen ist leicht und lässt sich einfach nebenbei erledigen.
So werdet Ihr zum Fischer: Zu Anfang reicht eine normale oder alte Angelrute aus. Stellt Euch einfach ans Wasser und beginnt damit zu fischen. Eigentlich startet dann ein Minispiel, bei dem Ihr ab und zu die Leertaste drücken müsst.
Stattdessen könnt Ihr jedoch auf das Drücken der Leertaste verzichten. Dadurch beginnt Euer Charakter damit AFK zu fischen. AFK-Fischen ist ineffizienter als aktives fischen. Wenn Ihr also Euren Rechner zum Beispiel über Nacht anlasst, könnt Ihr am nächsten Morgen die Früchte Eurer Arbeit inspizieren.
Da Euer Inventar begrenzt ist, empfiehlt es, sich automatisch wertlose Items wegzuwerfen. Macht dazu einfach einen Haken beim entsprechenden Feld.
Verarbeitung lässt Euch Items versilbern
Was bringt Verarbeitung? Mit dem Handwerk Verarbeitung verarbeitet Ihr Rohmaterialien. So werden aus Holz Holzbretter. Die einen höheren praktischen Nutzen haben, als ein Stück Holz. Idealerweise kombiniert Ihr Verarbeitung mit einem Arbeiterimperium. Dann könnt Ihr die von Euren Arbeitern gesammelten Materialien direkt verarbeiten und sie im Anschluss zu Silber machen.
So verarbeitet Ihr: Drückt die Taste “L” und öffnet das Verarbeitungsmenü. Wählt einen Itemstapel aus, den Ihr verarbeiten wollt und startet den Prozess mit einem Klick auf das Feld Herstellen. Euer Charakter wird sich jetzt damit beschäftigen, die Items zu verarbeiten und Ihr könnt Euch anderen Dingen widmen.
Am besten begebt Ihr Euch zum Verarbeiten neben einen Lagerverwalter. Dann könnt Ihr Euch direkt mit neuen Items versorgen und verarbeitete Items lagern. Zum Anfang empfiehlt es sich, Holz zu verarbeiten oder Erz zu schmelzen.
Tipp: Das Venecil Kostümset hilft Euch dabei, Eure Ausbeute zu erhöhen. Wenn ihr das Kostümset tragt, erhöht sich die Erfolgschance beim Verarbeiten um 3%. Außerdem könnt Ihr Gegenstände direkt aus dem Lager heraus verarbeiten.
Baut Euch ein passives Einkommen durch ein Arbeiterimperium auf
Was bringt ein Arbeiterimperium? Ihr erhaltet durch Eure Arbeiter ein passives Silbereinkommen mit relativ wenig Verwaltungsaufwand.
So erschafft ihr das Imperium: Ihr müsst auf der Karte Knoten freischalten, an denen Eure Arbeiter für Euch schuften können. Die Knoten entdeckt Ihr, wenn Ihr durch die Welt von Black Desert reist. An diesen Knoten müsst Ihr Beitragspunkte investieren, um dort Arbeiter hinschicken zu können. Dazu begebt Ihr Euch zu einem freigeschalteten Knoten auf der Karte und sprecht mit der Postenverwaltung.
Denkt daran, auch die in der Nähe liegenden Stadt Beitragspunkte zu investieren, damit Ihr den Knotenpunkt und die Stadt miteinander verbinden könnt.
Wie erhalte ich Beitragspunkte? An Beitragspunkte gelang Ihr unter anderem, wenn Ihr Quests abschließt, neue Gebiete auf der Karte entdeckt oder Nebenprodukte der Handwerksberufe Kochen, Alchemie und Sammeln eintauscht.
Im nächsten Schritt müsst Ihr einen Arbeiter anstellen. Sprecht dazu mit einer Arbeitsaufsicht in einer der großen Städte. Dort könnt Ihr für ein bisschen Energie und etwas Silber einen Mitarbeiter anheuern. Der erste Mitarbeiter in jeder großen Stadt kann dort kostenlos schlafen und wohnen. Für weitere Mitarbeiter müsst Ihr Wohnungen erwerben.
Geht dann zu einem Knotenpunkt auf der Karte und platziert dort einen Arbeiter. Es empfiehlt sich, ihm möglichst viele Arbeitszyklen zuzuweisen. Solange Ihr eingeloggt seid, wird der Arbeiter weiterhin für Euch schuften.
Bier hält Eure Mitarbeiter motiviert
Mitarbeiter brauchen Bier: Die Ausdauer der Arbeiter sinkt stetig, während sie für Euch aktiv sind. Deswegen lohnt es sich, einige Fässer Bier parat zu haben, um sie bei Laune zu halten und Ihre Ausdauer aufzufüllen.
Um Bier herzustellen, müsst Ihr die Stufe Geselle 1 bei dem Handwerk Kochen erreicht haben. Außerdem benötigt Ihr folgende Gegenstände:
5 Stücke Getreide. Getreide könnt Ihr Rund um die Stadt Velia von Euren Arbeitern abbauen lassen
6-mal Mineralwasser. Das Wasser erhalte Ihr bei einem Nahrungshändler oder Gastwirt
Auch diese Zutat könnt Ihr bei einem Nahrungshändler oder Gastwirt erwerben
2 Gärmittel. An Gärmittel kommt Ihr ebenfalls über einen Nahrungshändler oder Gastwirt heran
Ein gut funktionierendes Arbeitsimperium aufzubauen nimmt am Anfang viel Zeit in Anspruch. Doch wenn Ihr das Imperium aus dem Boden gestampft habt, könnt Ihr Euch zurücklehnen und betrachten, wie Eure Arbeiter für Euch Silber generieren.
In Black Desert könnt Ihr natürlich Afk-Leveln
Automatisch Erfahrungspunkte erhalten: Zu guter Letzt haben wir das neueste AFK-Feature in Black Desert für Euch. Wenn Ihr keine Lust habt, Euren Charakter mühsam auf ein höheres Level zu bringen, könnt Ihr ab Level 50 das Item Trainingshandbuch kaufen, mit dem Euer Charakter eine bestimmte Zeit selbstständig trainiert.
Aktiviert dazu einfach das Item in Eurem Inventar, stellt Euch neben eine Übungspuppe und fangt an zu trainieren. Das automatische Training ist vergleichsweise teuer und natürlich nicht so effizient, wie manuell Monster zu töten.
Wenn Ihr auf die zahlreichen AFK-Aktivitäten nicht verzichten wollt, könnt Ihr Black Desert auch einfach in den Energiesparmodus schalten. Dadurch spart Ihr Energie und Eure Grafikkarte muss nicht so stark schwitzen.
Wie ist Eure Meinung zu den AFK-Features in Black Desert?
Zu The Division 2 ist neues Gameplay erschienen. Darin sind die Map, das Charakter-Menü sowie actionreiche Schusswechsel zu sehen.
Woher stammt das Gameplay? Vom 31.8. bis zum 3.9. läuft die PAX West in Seattle – eine jährliche Convention für Videospiele. Während eines Livestreams präsentierte Ubisoft frische Gameplay-Szenen aus The Division 2, die von der spielbaren Demo vor Ort stammen.
Gameplay-Videos zu The Division 2: Wir stellen zwei Videos vor, die von dualshockers aus dem Livestream geschnitten wurden. Im ersten Video seht Ihr das Charakter-Menü sowie die Map von Washington D.C.:
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Charakter-Anpassung in The Division 2: Direkt zu Beginn geht es um die Anpassung eines Agenten und die Individualisierung. Es wird das Inventar gezeigt sowie die Stats, Attribute und Set-Zugehörigkeit von einem Item:
So sieht die Übersicht der ausgerüsteten Waffen, Rüstungsteile und Skills des Agenten aus. Eine Suchermine und eine Drohne sind als Skills ausgerüstet:
Es gibt weite, offene Gebiete in Washington D.C. und enge Bereiche zwischen Häusern – insgesamt soll die Umgebung deutlich variantenreicher sein als New Yorks Manhatten. Erkundungen sollen dadurch spannender werden, auch Gefechte laufen abwechslungsreicher ab. Ihr könnt beispielsweise nicht mehr nur hinter Autos und Absperrungen in Deckung gehen, sondern auch hinter Bäumen.
Im Video wird in einige Bereiche der Map näher hineingezoomt.
Ab Minute 6:05 ist Gameplay aus Third-Person zu sehen. Man begutachtet die Details der Landschaft rund um das Gebäude der Galerie der modernen Kunst.
Zweites Gameplay-Video von der PAX West
Im zweiten Video ist mehr Action zu sehen. Vier Agenten kämpfen ein wenig in der Open-World gegen fiese Feinde – es handelt sich weder um eine Story-Mission noch um eine Nebenmission, sondern lediglich um Open-World-Action:
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Hierbei steigen die Agenten in das Gebäude der Galerie der modernen Kunst ein, das schon im ersten Gameplay-Video vorgestellt wird. Es gilt, einen Checkpoint einzunehmen. Man sieht mehrere Waffen und Skills im Einsatz und bekommt einen Eindruck von der Spielwelt.
Das Team hinter dem Online-Shooter Planetside 2 hat während eines Live-Streams angekündigt, dass bald ein weiterer Kontinent eingeführt wird. Allerdings handelt es sich dabei streng genommen gar nicht um einen echten Kontinent.
Spieler von Planetside 2 dürfen sich freuen, denn die Entwickler arbeiten momentan an einem neuen Kontinent. Oshur weist allerdings eine interessante Eigenheit auf.
Der Kontinent, der eigentlich eine Inselgruppe ist
Ein neuer Kontinent kommt: Während des Livestreams erklärte das Team, dass momentan mit Oshur an einer neuen Landmasse für den Online-Shooter gearbeitet wird. Spieler dürfen sich auf neue Gebiete einstellen, die sie erobern müssen.
Ein Kontinent oder eine Inselgruppe? Interessanterweise heißt es im Stream auch, dass Oshur aus einer Ansammlung von Inseln besteht, die über unterschiedliche Biome verfügen. Genau genommen ist Oshur damit kein echter Kontinent, sondern eher ein Archipel. Dennoch bezeichnen ihn die Entwickler als Kontinent.
Flugzeuge sind wichtig: Aufgrund dessen, dass es sich bei Oshur um eine Inselgruppe handelt, werden Flugzeuge sehr wichtig. Denn ihr müsst ja irgendwie von Eiland zu Eiland kommen. Daher bieten sich Flugzeuge an, um die Truppen zu bewegen und schnell in die Gefechte zu springen.
Weitere Details folgen: Im Video wurde eine sehr frühe Work-in-Progess-Version von Oshur gezeigt. Die Entwickler haben erst seit wenigen Tagen an der neuen Landmasse gearbeitet. Man sollte also noch keine Rückschlüsse auf die finale Version ziehen. Allerdings möchte das Team noch weitere Details zu Oshur zurückhalten und erst später mehr dazu verraten. So steht momentan auch nicht fest, wann Oshur ins Spiel integriert wird.
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Bei Fortnite steht in der nächsten Woche ein neues Event an. High Stakes bringt einen neuen Skin, ein frisches Item und den Modus „Getaway.“ Das Besondere: Der neue Skin ist anpassbar und hat gleich 4 Masken.
Wir haben weitere Informationen über „High Stakes“ erhalten. Epic hat diese Infos über einen Livestream zur Pax West 2018 bekanntgegeben. Das Event soll nächste Woche bei Fortnite starten. Schon jetzt sieht das Werbematerial ziemlich stylish aus.
Kostüm im Look von Spielkarten
Der neue Skin: Wir hatten bereits einen Vorgeschmack auf den „High Stakes“-Skin erhalten. Es ist das Outfit „Wildcard“, ein weißer Anzug mit schwarzen Handschuhen und einer markanten Maske – mittlerweile wissen wir mehr über den Skin.
Das wird ein Set sein, das aus 3 Items besteht:
Der Skin selbst ist ein weißer Anzug, zu dem man vier verschiedene Masken tragen kann. Die Masken haben die Symbole eines Kartenspiels – Herz, Karo, Pik und Kreuz
Darüber hinaus ist im Set ein Koffer, der mit einer Handschelle am Handgelenk befestigt wird – das ist ein Back Bling
Ein Gleiter mit „Bankraub“ als Thema liegt ebenfalls dem “High-Stakes”-Set bei
Wie kommt man an diesen Skin? Der Skin soll im Fortnite-Shop zu kaufen sein.
Spezielle Challenges: Epic verspricht auch spezielle “Herausforderungen” zu High-Stakes. Vielleicht ist das ähnlich wie beim Tomatenkopf-Skin eine Spezial-Herausforderung, die dann zusätzliche kosmetische Items freischaltet. Es wäre möglich, dass die Masken der Skins so nacheinander zur Verfügung stehen. Aber das wissen wir noch nicht.
Getaway – Neuer zeitlich begrenzter Modus
Neuer Modus: Der frische Modus wird „Getaway“ sein, der soll am 2. September auf der PAX West vorgestellt werden.
Man vermutet, der Modus könne „Protect the President“ ähneln, man muss also einen Mitspieler beschützen.
Frisches Bewegungs-Item “Grappler”
Neues Item: Zudem soll ein neues Item enthüllt werden. Das soll ein „Bewegungs-Item“ sein. Das Item wird “The Grappler” heißen.
Hier geht man davon aus, dass es ein Greifhaken werden könnte. Der könnte dann benutzt werden, um sich schnell an Gebäuden hochzuziehen etwa.
Wann gibt’s mehr Infos? Genaue Details sollten wir schon in der Nacht von Sonntag auf Montag erhalten. Schaut dann wieder auf Mein MMO herein, um das Neueste über Fortnite zu erfahren oder folgt unserer Facebook-Seite zum Thema “Fortnite”.
Mittlerweile wissen wir mehr über “Getaway” und neue Item “The Grappler.” Wir kennen sogar Gameplay:
Wann ist der offizielle Forsaken-Start bei Destiny 2? Hier sind alle Infos zum Forsaken-Release-Datum, zur Uhrzeit, zu den Servern und zum Day-One-Patch für PS4, Xbox One und PC.
An welchem Tag ist der Forsaken-Release? Die neue Erweiterung erscheint am 4. September 2018 für PS4, Xbox One und PC. Das ist ein Dienstag. Dann wird die Hüter-Reise mit neuen Abenteuern, neuen Herausforderungen und neuem Loot fortgesetzt.
Um welche Uhrzeit beginnt’s? Bungie plant, dass Destiny 2 Forsaken am Release-Tag um 19 Uhr für die Hüter auf allen Plattformen verfügbar sein wird – also mit dem Weekly Reset.
Davor finden jedoch Wartungsarbeiten statt – der Start-Termin kann sich also etwas nach vorne oder nach hinten verschieben.
Wann sind vor Forsaken die Server down?
Vor dem Forsaken-Start nimmt Bungie mehrere Stunden die Server offline. Es wird eine Wartung durchgeführt und das Update 2.0.0.1 aufgespielt. Wenn die Server wieder online sind und Ihr das Update installiert habt, könnt Ihr ins Jahr 2 von Destiny 2 aufbrechen.
Das sind die Termine der Wartung am 4.9.:
Um 16 Uhr könnt Ihr Euch nicht mehr bei Destiny 2 anmelden. Solbald Ihr eine Aktivität verlasst, werdet Ihr zum Hauptbildschirm zurückgebracht.
Um 16:30 Uhr werden die Server heruntergefahren. Wer sich jetzt noch in Destiny 2 befindet, wird grob gekickt. Die Server sind auf PS4, Xbox One und PC offline.
Gegen 19 Uhr sind die Wartungsarbeiten voraussichtlich abgeschlossen, so Bungie. Dann steht Forsaken auf allen Plattformen zur Verfügung.
Was ist mit dem Day-One-Patch zu Forsaken? Gibt’s einen Preload?
Bei dem Update 2.0.0.1 handelt es sich um den Day-One-Patch, der zum Spielen von Forsaken notwendig ist.
Wann startet der Preload / Download von Update 2.0.0.1? Am 4.9. um 16 Uhr – sobald die Wartungsarbeiten beginnen. Das Update kommt für alle Plattformen und für alle Regionen gleichzeitig.
Übrigens: Nicht alle Features von Update 2.0.0.1 werden am 4. September spielbar sein. Spezial-Events wie das Eisenbanner werden erst später an den Start gehen. Auch die neuen Schmelztiegel-Karten werden erst zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen.
Legt Ihr mit Forsaken direkt zum Launch los oder lasst Ihr es langsam angehen?
Wer Anthem vorbestellt oder sich für den EA-Access einschreibt, erhält einen Zugang zu allen Demos von Anthem. BioWare hat nun das Release-Datum der speziellen VIP-Demo verraten.
Was ist die VIP-Demo? Der VIP-Zugang gibt Vorbestellern die Möglichkeit alle Demos von Anthem zu spielen.
Wann wird die VIP-Demo veröffentlicht? Am 1. Februar. Der Full-Release von Anthem ist am 22. Februar 2019. Die Codes zu der Demo wird laut EA “zeitnah” verschickt.
Was enthält die Demo? Der Inhalt ist zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt. Es ist auch unklar, ob alle Demos den gleichen Content bieten oder ob es hier Unterschiede gibt.
Im Zuge der PAx West verriet BioWare einige neue Infos zu Anthem. Es ging vor allem um die Geschichte des Online-Shooters und wie Spieler ihre Story dort indiviudell gestalten können: So will Anthem ein MMO-Shooter mit BioWare-Story sein
Neuer Story-Trailer: Besonders interessant war ein Video, das erstmalig auf der PAX West veröffentlicht wurde. In dem Trailer gibt BioWare einen tieferen Einblick in die Charaktere, die Spieler in Anthem antreffen können. Eine besondere Rolle wird hier die Stadt Fort Tarsis spielen.
Auf der Pax West 2018 hat BioWare einen neuen Trailer zu Anthem und 10 frische Bilder veröffentlicht. Der Trailer “Our World, My Story” zeigt, wie Spieler ihre eigene, individuelle Geschichte im Online-Shooter schreiben sollen.
Anthem soll eine dynamische Welt werden, die sich ständig verändert. In dieser Welt bekommen Spieler die Möglichkeit eine indiviudelle Geschichte zu erleben. Herzstück der Lore wird Fort Tarsis.
Open-World-Map: Zu Anfang des Videos werden die vier Javelin-Kampfanzüge auf der World-Map gezeigt. Die Spieler übernehmen die Rolle eines sogenannten Freelancers, der Aufträge von Agenten annimmt. Die Kampfanzüge werden dann auf den Missionen benutzt.
Ford Tarsis: Besonders im Fokus steht in diesem Trailer Fort Tarsis, die der Dreh- und Angelpunkt von Anthem wird.
Im Panel erzählten die Entwickler, dass sich hier die komplette Lore (Hintergrundgeschichte) von Anthem abspielt. Die NPCs sind teilweise in ihren Geschichten miteinander verknüpft. Der Umgang mit den Charakteren dort macht auch den Teil der eigenen Geschichte des Online-Shooters aus.
Mass-Effect-typisch können Spieler verschiedene Optionen wählen, wie sie die Story vorantreiben. So soll Anthem auch eine individuelle Geschichte für jeden Spieler bieten.
10 neue Bilder mit Concept Art veröffentlicht
Neue Bilder: Es gibt auch eine ganz Reihe von neuen Screenshots und Concept Art von Anthem. Das stellen wir Euch ebenfalls hier im Artikel vor. Oben sind schon zwei neue Bilder eingebildet. In unserer Galerie findet Ihr 8 weitere neue Bilder zu Anthem, die etwa als Wallpaper dienen können.
Bei Fortnite kam mit dem letzten Update eine Schockgranate als neues Item. Spieler nutzen sie nun, um an deutlich mehr Materialien aus Vorratslamas heranzukommen. Man geht davon aus, dass Entwickler Epic die Granate bald aus dem Spiel nimmt.
Mit dem Patch letzten Dienstag kam eine harmlos wirkende Granate. Die hat aber seltsame Folgen in Fortnite.
Was soll die Granate eigentlich machen? Die Schockwellengranate kam mit dem letzten Patch 5.30 zu Fortnite. Sie sollte eigentlich wie eine gefährlichere Version der Impulsgranate funktionieren: also getroffene Spieler wegschleudern. Die Granate wird dazu genutzt, um sich selbst in die Luft zu katapultieren oder Gegner auseinanderzutreiben.
Fallschaden entsteht dadurch nicht, Spieler sollen aber Schaden an Objekten verursachen, gegen die sie krachen.
An sich ein „Bewegungs-Item“, das Geschwindigkeit und Taktik zu Fortnite bringen soll.
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Wo ist das Problem? Auf reddit und Twitter kursiert allerdings ein Glitch, der Auswirkungen auf das Spiel zu nehmen droht.
Wenn man eine Granate so auf ein Vorrats-Lama wirft, dass man durch das Lama fliegt, erhält man deutlich mehr Loot. Die Rede ist vom dreifachen Material-Loot und zusätzlich weiteren Drops. Auch Schatztruhen sollen so mehr Beute geben. Das meldet die Seite FortniteIntel.
Klar ist: Wer diesen Glitch nutzt, könnte sich damit bessere Ausrüstung und einen Vorteil verschaffen.
Fans reagieren geschockt: Dieser Glitch hat sich rasch verbreitet. Er wird nicht auf Twitter, bei reddit und YouTube bereits diskutiert. Selbst Twitch-Star Ninja hat den Glitch vor laufenden Kameras und mit sichtlicher Freude getestet (via YouTube).
Viele Spieler sind entsetzt, was da mit der Schockgranate möglich ist. Sie glauben, so ein gravierender Bug könne eigentlich kaum unbeabsichtigt ins Spiel geraten sein.
Einige Spieler gehen davon aus, dass Entwickler Epic die Schockgranaten vorläufig aus dem Spiel nehmen wird, wenn sie des Glitches gewahr werden.
Sollte man solche Glitches verbreiten? Manche werfen dem Spieler „NoahJ456“, der den Glitch verbreitet hat, nun vor, eine „Ratte“ zu sein, der das Geheimnis enthüllt, das manche zum eigenen Vorteil nutzten. Nun würde es sicher bald gefixt werden.
Viele denken aber auch, es sei positiv, solche Glitches bekannt zu machen, damit Entwickler Epic gezwungen ist, sie rasch zu fixen. Wenn die betroffenen Items aus dem Spiel seien, könnten sie auch nicht missbraucht werden.
Das steckt dahinter: Epic bringt regelmäßig neue Items zu Fortnite und muss die fast genauso regelmäßig wieder für kurze Zeit aus dem Spiel nehmen, weil sie für solche Glitches sorgen. Die Einkaufswagen und die Golfkarren warten etwa solche Glitch-Fabrikanten in den letzten Wochen. Auch Risse sorgten für Probleme in Fortnite.
Wir von Mein MMO empfehlen Euch, von solchen Exploits Abstand zu nehmen.
Bei Destiny 2 kamen mit dem Update 2.0.0 einige Änderungen, welche das Meta im PvP durcheinander wirbelten. Diese Waffen kristallisieren sich jetzt als die besten im PvP heraus.
Erste Empfehlungen vom Waffen-Experten: Nach dem Update 2.0.0 meldete sich der User Mercules904 im reddit-Forum zu Wort. Mercules gilt seit Jahren als großer Waffen-Experte in der Community, der die Statistiken hinter den Waffen offenlegt und präzise auflistet, welche Wummen rechnerisch die besten im PvP sind. Nun gibt er seine ersten Einschätzungen ab, welche Waffen seit dem Update 2.0.0 dominieren.
Wir stellen die empfehlenswerte Waffen und Tipps von Mercules auf Deutsch vor.
Allgemeine Infos zum PvP nach Update 2.0.0
TTK wurde verringert: Im ersten Jahr von Destiny 2 wurde stets kritisiert, dass die Time-to-Kill zu lang sei. Das heißt, es nahm viel Zeit in Anspruch, bis man einen Gegner im PvP in die Knie zwingen konnte. “Team-Shots” waren Pflicht, um Gegner schnell zu besiegen, einzelne Hüter hatten kaum eine Chance.
Mit dem Update 2.0.0 wurde die TTK verringert. Nun soll das PvP wieder schneller sein. Einzelne Hüter können mit ihrem Skill wieder mehr erreichen, “Helden-Momente” werden wieder möglich.
Aggressive Spielweise wieder stark: Die geringere TTK hat zur Folge, dass eine aggressive Spielweise belohnt wird. Man ist ständig in Bewegung, ballert Feinde mit Nahkampfwaffen wie Shotguns ab und sucht sich direkt neue Gegner. Nahkampfangriffe sind übrigens auch stärker als vor 2.0.0. Jetzt muss man sich nicht mehr im Team irgendwo verstecken, sondern kann mit dem Messer zwischen den Zähnen auf Hüter-Jagd gehen.
Hohe Belastbarkeit ist wichtig: Achtet darauf, mindestens eine Belastbarkeit von 7 bei Euren Rüstungs-Stats zu haben. So erhöht Ihr die Zeit, die andere Hüter brauchen, um Euch zu besiegen. Habt Ihr unter 7 Belastbarkeit, braucht beispielsweise die Redrix’ Claymore nur zwei Schüsse für den Kill.
Damage-Boosting-Perks wie Kill Clip sind besser als jemals zuvor. Bei Kill Clip wird der Schaden um 33% erhöht, wenn man nach einem Kill nachlädt. Damit wird die TTK weiter gesenkt und Ihr könnt Eure Gegner noch schneller besiegen.
Welche Waffen sind jetzt stark im PvP?
Impulsgewehre mit Adaptivem Gehäuse sind nun top. Diese haben 390 Feuerrate und 29 Schlagkraft. Vor allem die Krönungsansprache, das legendäre Impulsgewehr aus dem Raid, geht jetzt ab.
Krönungsansprache
Die Königsansprache kommt mit Gesetzloser und Kill Clip und soll sich in der Hand extrem gut anfühlen und präzise wie ein Laser schießen.
Aggressive Schrotflinten sind wieder King im PvP, wie sie es einst in Destiny 1 waren. Sie sind zwar nicht ganz so OP wie damals Felwinters Lüge, aber dennoch werdet Ihr häufig auf Shotguns stoßen
SMGs und Pistolen sind ebenfalls mächtig. Sie passen wie die Schrotflinten zum neuen, aggressiven und schnellen Spielstil. Laut Mercules sind die Pistolen etwas besser als die SMGs, allerdings benötigt man dafür andere Skills als für die Maschinenpistolen. Alle Archetypen sind hervorragend
Spurgewehre – die Kaltherz und die Prometheus-Linse – gehen ab, wenn Ihr damit Crits erzielt. Die Kaltherz sei gut geeignet, um heransprintende Shotgun-Typen aufzuhalten. Denn kritische Treffer eliminieren Eure Feinde richtig schnell. Jedoch sind Spurgewehre bei der Munition stark eingeschränkt
Scharfschützengewehre mit dem Perk “Erster Schuss” sind klasse für Kills aus der Distanz. Der Perk bewirkt, dass die Präzision und die Reichweite beim ersten Schuss eines Angriffs verbessert werden. Die Sniper Anniella aus der Kriegsgeist-Erweiterung sei hierfür empfehlenswert
Anniella
Fusionsgewehre mit Beschleunigten Spulen oder Flüssigen Spulen sind gut auf kurze bis mittlere Distanz. Empfehlenswert sind “Die wichtigste Zutat” und das Raid-Fusionsgewehr “Der Neid des Imperators”
SUROS Regime: Das Automatikgewehr gehört mit dem Perk “Dualer Tempo-Receiver” (Bei Benutzung der Zielvorrichtung verlangsamt sich die Feuerrate, aber der Schaden erhöht sich) zu den Top-Waffen im PvP. So benötigt das Exotic nur 6 Crits für einen Kill und hat eine starke TTK von 0,83 Sekunden
Von den mächtigen exotischen Impulsgewehren der letzten Monate ist die Schwingen der Wachsamkeit noch immer gut dabei. Die Graviton-Lanze, die in letzter Zeit alles in den Schatten stellte, schwächelt allerdings und ist nicht mehr zu empfehlen
Arbeitstier – Dieses Automatikgewehr soll man auf jeden Fall mal ausprobieren, so Mercules. Es ist wahnsinnig stark, wenn es die volle Feuerrate nach etwa 1,5 Sekunden erreicht hat
Telesto
Telesto ist absolut “the besto”: Es handelt sich wohl um das stärkste Fusionsgewehr im PvP, auch wenn Fusionsgewehre allgemein gut dastehen. Es gibt zwar eine kleine Verzögerung zwischen den Treffern und der Explosion der Geschosse, dennoch überzeugt die Telesto mit ihrer schnellen Ladezeit und der Fähigkeit, mit nur 4 Projektilen zu töten
Die Schläfer-Simulant ist ein Biest im Schwere-Slot: Sie richtet 1080 Schaden in den Kopf und über 500 in den Körper an. Damit könnt Ihr Gegner, die sich in der Super befinden, mit nur einem Körpertreffer töten.
Das MIDA Multi-Werkzeug ist zurück: Die Scout kann nun mit vier kritischen Treffern töten, was sie zu einer starken Waffe macht. Sie ist zwar nicht mehr so stark wie in den MIDA-Tagen zum Launch von Destiny 2, aber wieder vorne mit dabei.
Bedenkt, dass es sich hierbei nur um erste Einschätzungen handelt. Wenn die Zufallsperks mit dem Forsaken-Release kommen, kann sich das Meta im PvP noch einmal umkrempeln. Aber momentan fahrt Ihr mit diesen Waffen gut.
Die „als Teammitglied vermeiden“-Funktion in Overwatch ist recht beliebt. Blizzard hat sich nun dazu entschlossen, das Feature etwas stärker auszubauen.
Wer in Overwatch ein paar Partien bestreitet, der trifft immer mal wieder auf Spieler, bei denen man sich unweigerlich denkt: „Hoffentlich muss ich nie wieder mit dieser Person spielen.“ Um das sicherzustellen, kann man bis zu zwei Spieler „als Teammitglied vermeiden“. Diese Anzahl wird nun auf drei Spieler erhöht.
Ab wann ist die Änderung aktiv? Mit dem Start der 12. Saison, also ab heute, dem 1. September 2018. Von nun an könnt ihr bis zu drei Spieler „als Teammitglied vermeiden“.
Wie funktioniert das Feature? Wenn man einen Spieler „als Teammitglied vermeidet“, wird Overwatch diese Spieler für sieben Tage nicht mehr in ein Team miteinander stecken – womöglich aber noch als Gegner. Nach sieben Tagen wird diese Blockierung wieder aufgehoben. Ebenfalls aufgehoben wird sie, wenn man etwa einen vierten Spieler „als Teammitglied vermeidet“. Dann fliegt der erste vermiedene Spieler von der Liste.
Wenn mal jemand so toxisch wie Moira ist – einfach vermeiden!
Warum ist die Zahl so klein? Das Matchmaking von Overwatch könnte zu deutlich höheren Wartezeiten führen, wenn die Entwickler die Zahl der zu vermeidenden Spieler weiter erhöht. Denn viele verschiedene Faktoren spielen beim Vermeiden von Spielern mit hinein. Wenn etwa vier Spieler in einem Team jeweils drei Spieler vermeiden, dann würde man bereits 12 Spieler ausgrenzen. Wenn die vermiedenen Spieler dann noch in einer Gruppe spielen, werden diese Mitspieler natürlich ebenfalls vermieden.
Community ist gespalten: Die Community sieht dieser Änderung mit gemischten Gefühlen entgegen. Einige Spieler freuen sich, dass man nun mehr lästige Mitspieler umgehen kann und das immerhin eine Steigerung von 50% ist. Andere geben etwas zynisch zu bedenken, dass „50% von nichts noch immer nichts ist“.
Wie ist eure Meinung zum Vermeiden von Spielern? Ein gutes Feature, das dringend mehr Slots benötigt? Oder unsinnig und nur schädlich, weil es die Wartezeiten erhöht?
Nachdem Gerüchte aufkamen, dass Trion Worlds Angestellte in den Urlaub zwingen würde, fürchteten Spieler schon um die “Gesundheit” des MMORPGs RIFT. Doch Trion erklärt, dass alles in Ordnung ist.
Wenn ein MMO-Unternehmen Mitarbeiter in den Urlaub schickt, dann kann man schon mal auf den Gedanken kommen, dass etwas im Busch ist. Befindet sich das MMORPG RIFT etwa im Wartungsmodus?
Warum werden Trion-Mitarbeiter in den Urlaub geschickt?
Trion-Mitarbeiter müssen Urlaub nehmen: Wie Trion erklärt, stimmt es, dass Mitarbeiter in einen bezahlten Urlaub geschickt wurden. Das liegt dem Unternehmen zufolge aber daran, dass man das Urlaubssystem intern umstrukturiert, um zu einem flexibleren, bezahlten Urlaub für die Mitarbeiter zu kommen. Dies sei in der Branche ganz normal. Für die Übergangsphase zwischen den beiden Systemen wurden nun einige Mitarbeiter in den Urlaub geschickt. Das soll aber so wenig Auswirkungen wie möglich auf die Spiele haben.
RIFT geht es gut: Vor allem um das MMORPG RIFT haben sich die Spieler Sorgen gemacht. Denn Trion gab bekannt, schon an Updates für ArcheAge und Trove zu arbeiten. Und nach einigen Entlassungen wird auch am Online-Shooter Defiance 2050 gewerkelt. Doch was ist mit Rift?
Trion Worlds erklärt, dass auch hier neue Dinge geplant sind. Das Team arbeitet schon an Ideen, die langfristig zu weiterem Content für das MMORPG führen. Diese Inhalte sollen erscheinen, wenn sie fertig sind und nicht Monate lang zurückgehalten werden. Spieler dürfen sich auf interessante Events und auch Content freuen, den es schon früher mal gab, welcher aber aus dem Spiel entfernt wurde.
RIFT geht es also gut und an den Gerüchten, dass sich das MMORPG im Wartungsmodus befindet und deswegen die Mitarbeiter in den Urlaub geschickt wurden, ist laut Trion Worlds nichts dran.
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Wenige Tage vor dem Release der Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 warnt Bungie die Spieler davor, neue Jahr-2-Items in Jahr-1-Gear zu infundieren. Wenn man nicht aufpasst, können einige Ausrüstungsteile bis Forsaken unbrauchbar werden.
Mit dem Forsaken-Release werden das Charakter- und das Power-Level in Destiny 2 angehoben. Und bereits jetzt droppt Jahr-2-Ausrüstung mit Power-Werten jenseits von Jahr 1. Zahlreiche Hüter versuchen nun, sich durch Infundieren in eine bestmögliche Ausgangslage für den Start in die Herbst-Erweiterung zu bringen. Bungie mahnt die Hüter jedoch zur Vorsicht.
Das solltet Ihr beim Infundieren Eurer Ausrüstung bis Forsaken beachten
Aktuell besteht die Gefahr, dass Spieler ihre Ausrüstung beim Infundieren unbrauchbar machen könnten – zumindest bis Forsaken.
Achtet auf die Level-Anforderung: Denn mit steigendem Power-Level der Ausrüstung erhöht sich auch das Mindest-Charakter-Level, das zum Ausrüsten des jeweiligen Items vorausgesetzt wird. Das erkennt man daran, dass entsprechende Items ausgegraut sind und in einem roten Tool-Tip “Level X benötigt” anzeigen.
Vorsicht beim Infundieren: Wird ein solches Jahr-2-Item nun in Eure Jahr-1-Ausrüstung infundiert, um diese im Power-Level anzuheben, wird der betroffene Gegenstand, ob nun Rüstungsteil oder Waffe, gesperrt und kann nicht länger von Euch genutzt werden – zumindest bis Ihr nach dem Launch von Forsaken das nötige Charakter-Level erreicht habt. Erst dann lässt sich diese Ausrüstung wieder verwenden.
Denn die Level-Anforderung wird vom Infundier-Material auf den Ziel-Gegenstand übertragen.
Sollte Ihr also beispielsweise eine 410-er Waffe aus dem zweiten Jahr in Eure Bessere Teufel infundieren, so werdet Ihr erst Charakter-Level 32 erreichen müssen, bevor Ihr die Handfeuerwaffe wieder verwenden könnt. Passt also beim Infundieren auf, welches Level die Gegenstände aufweisen, die Ihr zum Infundieren nutzen wollt. Sonst lauft Ihr Gefahr, Eure aktuelle Ausrüstung zu sperren.