Die Spieler der Overwatch-League leiden unter Burnout. Der neue Spielplan in Season 2 soll daran etwas ändern und mehr Freizeit für die Profis schaffen.
Jeder Profi-Sport ist eine harte Belastung für die Teilnehmer und der eSport bildet dabei keine Ausnahme. Wer in der Overwatch League permanent immer wieder die beste Leistung erbringen muss, stößt nach einigen Monaten an seine Grenzen. Das musste die Overwatch Liga in der ersten Saison lernen.
Jetzt wird Blizzard mit dem Start der 2. Saison etwas ändern.
Was wird geändert? Insgesamt 8 neue Teams schließen sich der Overwatch League im Jahr 2019 an. Die Saison beginnt ab dem 14. Februar 2019 und wird wieder in 4 Stages gespielt, die jeweils 5 Wochen lang andauern.
Die Aufnahme von so vielen neuen Teams sorgt allerdings dafür, dass die einzelnen Teams seltener antreten müssen.
Welche neuen Teams gibt es? Die acht neuen Teams schließen sich den zwei Divisionen der Liga an. In der „Atlantic Division“ spielen künftig zusätzlich:
Paris
Toronto
Washington D.C.
Atlanta
Teil der Pacific Division werden:
Vancouver
Chengdu
Guangzhou
Hangzhou
Was ist mit einem deutschem Team? Aus dem geplanten Berliner-Team für Overwatch wurde erstmal nichts. Da ist Blizzard aber heiß drauf. Spätestens in Saison 3 soll ein Overwatch-Team in Berlin ansässig sein (via Handelsblatt).
Wie viel wird gespielt? Anstatt bis zu 3 Mal pro Woche spielen zu müssen, wird es nun für Teams auch „freie“ Wochen geben. Denn in jeder Woche werden einzelne Teams nur noch 0 bis 2 Matches austragen müssen – insgesamt sind das 28 Matches im Verlauf von 20 Wochen.
Dadurch haben die Spieler auch mal Zeit, um Overwatch für einige Tage zu vergessen, einen kleinen Erholungsurlaub einzulegen oder die Heimat zu besuchen.
Ob die Teams diese Zeit wirklich für etwas Erholung und Ablenkung nutzen oder die freie Zeit nur mit noch mehr Training füllen, das bleibt natürlich abzuwarten. Ein bisschen Entspannung dürfte aber nicht schaden.
Wie ist eure Meinung zu der Sache? Sind mehr Teams die Lösung, um mehr Entspannung und Freizeit für die Profis zu schaffen?
Call of Duty: Black Ops 4 hat einen eigenen Battle-Royale-Modus namens Blackout. Dessen Map ist aus zahlreichen einzelnen Passagen beliebter Call-of-Duty-Karten zusammengesetzt. Welche Idee dahinter steckt, erklärt der Chefentwickler von Treyarch in einem Trailer.
Was ist an der Blackout-Map so toll? Erst einmal ist die Map für den Battle-Royale-Modus Blackout riesig. Sie ist laut Treyarch-Chefentwickler David Vonderhaar 1.500-mal so groß wie die bekannte Call-of-Duty-Map Nuketown.
Das ist bitter nötig, denn es wäre arg wirr und chaotisch, wenn an die 100 Spieler auf dem Mini-Platz einer regulären Call-of-Duty-Multiplayer-Map herumballern. Ein Battle-Royale-Match wäre dann recht schnell vorbei und würde keinen Spaß machen.
Ein Themenpark aus bekannten Orten: Die Entwickler bei Treyarch wollten mit Blackout nicht nur einen Battle-Royale-Aufsatz für ihr Spiel Black Ops 4 schaffen. Vielmehr soll sich Blackout wie ein Schaukasten aus verschiedenen beliebten Elementen der Call-of-Duty-Serie anfühlen.
Daher ist die Blackout-Map aus verschiedenen bekannten Karten der Serie aufgebaut:
Außerdem ist die Map so groß, dass ihr Fahrzeuge braucht, um sie gescheit zu durchqueren, bevor euch der „Kollaps“ erwischt. So wird das bekannte Battle-Royale-Feature, das die Map im Spielverlauf immer weiter einengt, in Blackout genannt.
Im oben eingebetteten Video-Trailer zu Blackout erklärt Treyarch-Chefentwickler David Vonderhaar die Details der Map. Viel Spaß beim Anschauen!
Wann kommt Blackout? Der Release von Call of Duty: Black Ops 4 und damit auch vom Battle-Royale-Modus Blackout ist am 12. Oktober 2018 um 0:00 Uhr (Konsolen) sowie 06:00 Uhr (PC). Wer eine „Early Copy“ von Black Ops 4 hat, kann aber jetzt schon loslegen. Der Download samt Day-One-Patch wird aber gewaltig, nutzt also die Preload-Option.
Die Destiny-2-Erweiterung Forsaken brachte viele neue Kopfgelder mit sich. Stauen sich jedoch zu viele Bounties an, kann es vorkommen, dass Ihr aus Eurem Charakter ausgesperrt werdet.
Mit Forsaken bekamen die Hüter in Destiny 2 wieder jede Menge zu tun: Neben der Story sorgen auch die Beutezüge dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Häuft Ihr jedoch so viele Aufträge an, dass die Bounties an die Poststelle gehen, werdet Ihr unter Umständen aus Eurem Charakter ausgeschlossen.
Seltener Bug schließt Spieler aus
Was ist das für ein Bug? Wie einige Spieler im Destiny-Subreddit berichten, können sie durch einen Bug nicht mehr auf ihre Charaktere zugreifen. Zudem lässt sich der betroffene Hüter und manchmal sogar weitere Charaktere des Accounts nicht mehr in der Companion-App oder Drittanbieter-Apps mit API-Diensten anwählen.
Wie kommt es zu dem Fehler? Abgelaufene Bounties sollen bei diesem Bug die Wurzel allen Übels sein. So soll der Fehler auftreten, wenn der Aufträge-Reiter im Inventar der Hüter voll ist. Kommen dann noch neue Bounties hinzu, etwa durch den Clan-Perk, mit dem ein weiterer Beutezug erhalten wird, sobald einer abgeschlossen wird oder beim Zerlegen von Items, gehen diese dann an die Poststelle.
Laufen die Bounties in der Poststelle dann ab und die Hüter loggen sich aus, führt dieser Umstand zu dem Bug. Ein Einloggen auf den Charakter führt in diesem Fall zu einem sofortigen Weasel-Error.
Was sagt Bungie zu dem Bug? Bungie ist dem Fehler bereits auf der Spur und wird ihn in einem kommenden Patch beheben. Bis dahin sollten Hüter darauf achten, Bounties nicht in der Poststelle zu lassen.
Wie im letzten TWaB zu lesen war, stehen die Daten von betroffenen Hütern nicht auf dem Spiel: Sie sollten sich wieder in ihre gesperrten Charaktere einloggen können, sobald der Fehler behoben wurde.
Den Anfang macht der beliebte Roboter mit dem sperrigen Produktnamen „LEGO Overwatch-Bausatz Omnic-Bastion 75987“. Dabei handelt es sich um eine Bastion-Einheit, die Spieler auch in Overwatch spielen oder während der Omnic-Krise bekämpfen können.
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Wie groß ist der LEGO-Bastion? Insgesamt besteht die „Omnic-Bastion 75987“-Baueinheit aus insgesamt 182 verschiedenen Teilen, sollte also selbst für LEGO-Anfänger kein großes Hindernis darstellen. Die fertige Bastion-Einheit kann sogar den Oberkörper drehen. Auch die Arme sind beweglich.
Besonders cool: Selbst der kleine Vogel Ganymede, der Bastion im Spiel begleitet, ist mit dabei und findet seinen Platz auf der Schulter des Bastions. Im Gegensatz zum „Original-Bastion“, bei dem Ganymede gelb war, ist dieser Vogel allerdings rot.
Allerdings: In den „Geschützmodus“ kann der LEGO-Bastion nicht wechseln – da müsste man beim Umbau schon selbst versuchen, kreativ zu werden.
Was kostet der Bastion? Wer einen orangen Bastion im Klötzchenformat sein eigen nennen will, der muss dafür 25€ im Blizzard Gear-Store auf den virtuellen Ladentisch legen. Für LEGO sind das durchaus normale Preise bei lizensierten Produkten.
Natürlich wäre so ein LEGO-Bastion nicht nur etwas für Kinder, sondern auch für junggebliebene Fans. Und wer vermisst nicht das Gefühl, endlich mal wieder barfuß auf einen kleinen LEGO-Stein zu treten?
Weitere LEGO-Sets sollen in Zukunft noch folgen, sodass man seine Sammlung erweitern kann. Wie viele es letztlich werden, ist allerdings noch nicht bekannt.
Was haltet ihr vom LEGO-Bastion? Eine coole Sache für die Fans und deren Kinder? Oder haben Overwatch und Kriegsgerät wie Bastion nichts bei LEGO verloren?
Wenn Call of Duty: Black Ops 4 am 12. Oktober 2018 veröffentlicht wird, ist auch der beliebte Zombie-Modus wieder mit dabei. Mit einem dramatischen Trailer wurde nun die neue Zombie-Karte Blood of the Dead näher vorgestellt.
Was ist Blood of the Dead? Blood of the Dead ist eine der drei neuen Zombie-Karten von Black Ops 4, die bereits zum Launch des Spiels verfügbar sind. Blood of the Dead ist dabei eine überarbeitete Version der Map “Mob of the Dead.” Diese Karte dürften Spieler bereits aus Black Ops 2 kennen.
Die neue Karte in Black Ops 4 bietet dabei jedoch erweiterte Areale und sogar ganz neue Bereiche. Wie das Original spielt Blood of the Dead erneut in der Strafvollzugsanstalt auf der Gefängnisinsel Alcatraz.
Achtung: Der folgende Text und das Video zeigen Ausschnitte und Videosequenzen zur neuen Map Blood of the Dead. Wenn Ihr Euch davon überraschen lassen wollte, solltet Ihr jetzt nicht weiterlesen!
Was zeigt der Trailer? Die Map Blood of the Dead führt die Storyline der Original-Charaktere aus den vorherigen Call-of-Duty-Teilen fort. Der Trailer zeigt die bekannten Figuren Dempsey, Nikolai, Takeo und Richtofen, die zusammen als Primis bekannt sind, wie sie sich verzweifelt auf der Insel Alcatraz durch die Zombie-Horden schlagen.
Der Trailer ist dabei ziemlich blutig aber auch dramatisch inszeniert: Als Song wurde das Easter Egg “Where are we going” der Karte Mob of the Dead gewählt und spricht damit wohl besonders CoD-Veteranen an.
Wie kommt der Trailer bei den Spielern an? Die Community reagiert deutlich positiv auf den Trailer. Wenige Stunden nach der Veröffentlichung kommt das Video bereits auf 486.900 Aufrufe. 62.890 Mal wurde der Trailer positiv bewertet, nur 407 Zuschauer reagierten bislang negativ (Stand: 11. Oktober 2018, 9:50 Uhr).
Besonders gut kommt die dramatische Inszenierung an. Viele der Spieler, die unter dem Video kommentierten, haben bereits die Vorgänger gespielt und sind gespannt, wie die Geschichte von Primis weitergeht.
Was haltet Ihr von dem Trailer? Habt Ihr auch die Vorgänger gespielt oder seid Ihr neu beim Zombie-Modus dabei? Mögt Ihr solche brutalen Trailer oder ist für Euch die Story wichtiger?
Auf der CitizenCon präsentierte Cloud Imperium Games neues Gameplay-Material aus der Alpha 3.3 von Star Citizen. Zudem gab’s Gameplay aus dem Single-Player-Ableger Squadron 42. Und diese Videos haben es in sich.
Gezeigt wurde eine Mission aus dem MMO Star Citizen sowie ein Trailer aus Squadron 42. Beide Videos machen Lust darauf, das Spiel endlich selbst spielen zu können.
Eine spannende Mission
So sieht Star Citizen jetzt aus: Chris Roberts und Cloud Imperium präsentierten rund 1,5 Stunden Gameplay aus Star Citizen. Dabei stellte das Team den Planeten Hurston vor und zeigte, wie man im Spiel Raumschiffe kaufen kann. Sogar Boden-Gefechte waren zu sehen.
Ihr beginnt in einer Bar, in der er ihr euch auch betrinken könnt
Anschließend trefft Ihr Euch mit einem Auftraggeber. Für diesen sollt ihr einen abgestürzten Satelliten bergen
Nun stellt ihr ein Team aus anderen Spielern zusammen, reist zum Flughafen und steigt mit eurer Crew in euer Schiff
Ihr fliegt zur Absturzstelle des Satelliten, wo schon Feinde auf euch warten, was zu einem hitzigen Gefecht führt
Anschließend kassiert ihr die Belohnung und kauft euch davon ein neues Schiff
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Hier gibt das Video schon einen guten Einblick, mit den finsteren Vanduul, die ein Schiff entern. Noch vor Ende des Jahres soll die Roadmap zu Squadron 42 veröffentlicht werden, die zeigt, wie das Spiel in den kommenden Monaten weiterentwickelt wird.
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So reagieren die Fans: Während sich die Core-Fans begeistert zeigen, bleiben andere weiterhin skeptisch. An der Einstellung gegenüber Star Citizen hat die CitizenCon 2018 nichts geändert.
So schreibt Spieler SPC1974 auf PCGamer etwa: “Das ist ja alles ganz nett… aber mal im Ernst, warum konzentriert man sich auf den Zuckerguss, wenn noch nicht mal die Zutaten für den eigentlichen Kuchen bereit liegen?”
Das neue Update 0.123.1 für Pokémon GO befindet sich gerade im Rollout. Dabei ist die 4. Generation, neue Angriffe, AR+ Modus für Android, eine neue Box und mehr.
Was ist neu? Trainer von Pokémon GO erwartet jetzt das neue Update mit der Versionsnummer 0.123.1. Niantic hat Patchnotes dazu veröffentlicht, die den Inhalt der Aktualisierung erklären.
Dazu haben sich Dataminer die neue Version noch genauer angesehen und stellen fest, dass viele weitere Änderungen vorgenommen wurden.
Update 0.123.1 – Offizielle Patchnotes
Vor wenigen Tagen erklärte Niantic bereits, dass Pokémon der Sinnoh-Region auf dem Weg zu Pokémon GO sind. Die Sinnoh-Region steht im direkten Zusammenhang mit der 4. Generation. Das neue Update bereitet das Spiel auf diese neuen Monster vor. Niantic schreibt dazu:
Pokémon, die erstmals in der Sinnoh Region entdeckt wurden, kommen in Pokémon GO an
Freundesanfragen und Geschenk-Benachrichtigungen sind nun stapelbar
Pokémon GO AR+ ist jetzt auch für ausgewählte Android-Geräte verfügbar
Ihr könnt jetzt mehrere Pokémon gleichzeitig auswählen, wenn Ihr die eine Gruppe für einen Arena-Kampf oder Raid-Kampf zusammenstellt
Verschiedene Bug-Fixes und Leistungs-Updates
Das fanden die Dataminer im neuen Update 0.123.1
Die Experten des Dataminings haben sich auf die Suche nach weiteren Änderungen im neuen Update begeben und folgende Infos gefunden:
Alle 107 Pokémon der 4. Generation im Code
Laut TheSilphRoad, sind jetzt alle 107 Pokémon der 4. Generation und deren 107 Sound-Dateien im Code. Von Chelast mit Nummer 387 bis zu Arceus mit Nummer 493. Darin enthalten sind auch 2 Schreie für Shaymin. Das ist das mystische Pokémon aus Gen. 4 mit einer Land- und einer Zenitform.
Wann kommen die neuen Monster? Wann die neuen Pokémon im Spiel verfügbar werden, ist weiterhin unklar.
Außerdem wurden die Formen für 8 Pokémon hinzugefügt:
Rotom
Hitze-, Wasch-, Frost-, Wirbel-, Schneid- und Basis-Form
Anmerkung zu Krabbhamer: Die Audio-Datei für die Attacke wurde laut TheSilphRoad entfernt. Diese muss also mit einem weiteren Update hinzugefügt werden, bevor der Angriff nutzbar wird.
Die Dataminer fanden eine neue Box im Code. Wissen aber noch nicht, für was diese gut ist. Sie heißt “Local Box” und sieht so aus:
Medaille für Gen 4 + PokéDex Reiter
Passend zur 4. Generation findet man auch eine Medaille für die Sinnoh Region in Pokémon GO. Die seht Ihr dann vermutlich, sobald die ersten Gen-4-Pokémon veröffentlicht werden. Im PokéDex gibt es außerdem einen neuen Bereich für die 4. Generation.
Technische Veränderungen
AR+ nun auch für Android: Durch das neue Update kommen auch die Android-Nutzer in den Genuss der AR+ Technologie. Die war erst nur für Trainer mit iOS verfügbar.
Anti-Cheat-Anpassungen: Durch die Anpassungen sollen Banns und Bestrafungen für die betroffenen Spieler klarer werden.
Fehlerbehebung bei Shiny-Begegnungen: Trainer klagten in Vergangenheit darüber, dass die Shiny-Icons manchmal nicht angezeigt wurden, wenn sie einem schillernden Pokémon in der Wildnis begegneten. Das sollte jetzt behoben sein.
Kommende Features – Spekulataionen
Die Änderungen in diesem Abschnitt sind noch unklar. Man spekuliert, was sie bezwecken können.
Änderungen bei Rauch: Für den Rauch in Pokémon GO gibt es Werte dafür, wie lange Pokémon angezogen werden, wie viel Zeit zwischen den Begegnungen vergeht und so weiter. Nun gibt es noch die folgenden Werte: SpawnTable, SpawnTableProbability, Weight. Es könnte also sein, dass sich die Funktion des Rauches bald verändert.
Fitness-Modus im Hintergrund: Im letzten Update fanden die Dataminer schon Hinweise auf einen möglichen Fitness-Modus. An diesen Daten wurde weiterhin gearbeitet. Diesmal im Zusammenhang mit einem Hintergrund-Modus. Es könnte also sein, dass dieses Feature bald fertiggestellt ist.
Hinweise zum Kampf-Update: Bisher wurden Attacken in Pokémon GO immer mit den Zahlen 1 und 2 beschränkt. Das sah dann folgendermaßen aus:
Ability1TitleText
Ability1PowerText
Ability1TypeIcon
Ability2TitleText
Ability2PowerText
Ability2TypeIcon
Im neuen Update wurden die Fähigkeiten aber umbenannt. Sie sehen jetzt so aus:
AbilityTitleText
AbilityPowerText
AbilityTypeIcon
Die Zahlen 1 und 2 sind also verschwunden. Hier vermuten die Dataminer, dass Pokémon also nicht mehr zwangsweise auf 2 Attacken beschränkt werden. Das könnte ein Hinweis auf das Kampf-Update sein. Man wartet also gespannt darauf, dass Niantic das genauer erklärt.
In Kürze erfolgt Call of Duty: Black Ops 4 Release auf der PS4, der Xbox One und auf dem PC. Doch wann genau geht’s los? Wann gehen die Black Ops 4 Server online? Wir haben alle wichtigen Infos zu den Startzeiten für Euch zusammengefasst.
Darauf haben zahlreiche Fans lange hingefiebert – Nur noch Stunden trennen sie vom offiziellen Start des diesjährigen Call-of-Duty-Titels. Der offizielle Release von Call of Duty: Black Ops 4 erfolgt am 12. Oktober 2018. Die Startzeiten variieren jedoch je nach Plattform.
Die Start-Zeit von CoD: Black Ops 4 auf den Konsolen PS4 und Xbox One
Auf der PS4 und der Xbox One wird es für Besitzer der digitalen Version um Punkt Mitternacht, also um 00:00 des 12. Oktober, losgehen – so zumindest die Angaben im PS Store und in Microsoft Store.
Die Start-Zeit von Call of Duty: Black Ops 4 auf dem PC
PC-Spieler werden sich leider etwas länger gedulden müssen. Auf dem PC wird Black Ops 4 am 12. Oktober erst um 6 Uhr morgens bei uns in Deutschland spielbar sein.
Die Black Ops 4 Server sind früher online!
Besitzer der Disc-Version von Black Ops 4 können auf den Konsolen PS4 und Xbox One bereits loslegen, sofern sie den riesigen Day-One-Patch geladen haben. Denn die Black Ops 4 Server sind schon online!
Wichtige Infos zum Launch von Call of Duty: Black Ops 4
Wenn Ihr keine Disc-Version des Spiels habt und noch auf den bevorstehenden Launch von Call of Duty: Black Ops 4 warten müsst – hier einige wichtige Dinge, die Ihr nicht verpassen solltet:
Schon vor dem offiziellen Start des knuffigen Anime-MMORPGs MapleStory 2 hat das Spiel Ärger mit Gold-Spammern. Die Entwickler leiteten schon Gegenmaßnahmen ein.
Kaum gestartet, schon entbrennt ein “Gold-Spam-War”
Was ist passiert? Direkt nach dem Headstart von MapleStory 2 beschwerten sich Spieler über Gold-Spammer. Andere Spieler und Bots, die den Chat mit Angeboten für Gold fluten. Die Spieler fühlen sich dadurch nicht nur gestört, die befürchten, dass die gesamte Wirtschaft des MMOs ruiniert wird. Auch zum Release hat sich die Situation noch nicht drastisch gebessert.
Wie reagieren die Entwickler? Das Team von Nexon erklärte, dass man sich des Problem bewusst ist. Die Spieler sollen mit keinen Gold-Sellern im Chat kommunizieren und wer Gold kauft oder verkauft, der wird anhand von Logs zurückverfolgt und gesperrt.
Darüber hinaus soll das Mailsystem vorübergehend gesperrt werden
Auch die Level-Anforderungen für den Handel mit Meso-Währungen wird auf Stufe 50 erhöht
Zudem arbeitet das Team an einem neuen System, das Spam effektiver erkennt und die zugehörigen Accounts direkt sperrt
So reagieren die Spieler: Natürlich zeigen sich die Spieler genervt von den Gold-Spam-Aktionen. Dennoch versuchen die meisten, sich nicht den Spaß verderben zu lassen. Aus den meisten Diskussionen im offiziellen Forum wird dieses Thema ausgelassen, um sich auf das eigentliche Spiel konzentrieren zu können.
Spieler Nick Smith schreibt etwa auf MassivelyOP: “Ich habe in den letzten 9 Tagen non stop gespielt und hatte eine wundervolle Zeit. Es gibt so viel zu tun. MapleStory 2 ist ein sehr kreatives Spiel. Sobald sie den Goldfarm-Spam loswerden wird es noch besser.”
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Am Mittwoch startete die CitizenCon. Das Spielestudio Cloud Imperium Games gab einige Neuigkeiten rund um das Weltraum-MMO Star Citizen und auch den Single-Player-Ableger Squadron 42 bekannt.
Die CitizenCon ist für die Fans von Star Citizen immer ein ganz besonderes Ereignis. Auf der Messe werden neue Informationen bekannt gegeben und es wird neues Material aus dem Spiel gezeigt.
Außerdem kommen dort tausende von begeisterten Fans zusammen, reden über ihr Hobby und sehen mal Chris Roberts, den Mastermind.
Neue Infos zum heiß erwarteten Weltraum-MMO
Das gab es Neues: Cloud Imperium Games sprach zum einen über die sehr erfolgreiche Finanzierung des Weltraum-MMOs. Bisher konnten 195 Millionen US-Dollar von 2,1 Millionen “Backern” eingenommen werden.
Darüber hinaus stellte das Team neue Features der Alpha 3.3 vor:
FoIP – “Face over IP” – Über diese Webcam-Funktion übertragt ihr eure Mimik auf das Gesicht eures In-Game-Avatars, um während des Spielens Emotionen zeigen zu können
FPS AI – An verschiedenen Orte innerhalb im Spiel trefft ihr nun auf KI-Gegner. Diese Feine besiegt ihr im Ego-Shooter-Part Star Marine
Object Container Streaming – Die Hintergrundtechnologie verbessert die Leistung im Spiel. Sie kontrolliert, wie viel des Universums von der CPU des Computers geladen werden muss. Tester berichten davon, dass dadurch die Spiel-Performance um etwa 100 Prozent verbessert werden konnte
Außerdem zeigten die Entwickler auch neue Schiffe:
Aegis Hammerhead – Das schnelle und gut bewaffnete Schiff kommt vor allem bei Eskort- und Patrouillenflügen zum Einsatz
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Anvil Valkyrie – Ein Dropship, mit dem Truppen oder Fahrzeuge schnell auf der Oberfläche eines Planeten abgesetzt werden können
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Drake Interplanetary – Kraken – Eine fliegende Festung. Dieses Großkampfschiff dient als Beschützer und als Hoffnungsbringer in einem düsteren Universum
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Consolidated Outland – Mustang – Die Neuauflage eines wendigen und gut bewaffneten Schiffs, das sich für viele Einsatzzwecke eignet
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Daneben präsentierte Cloud Imperium noch das Luxusschiff RSI Constellation Phoenix, vier Variationen des Bodenfahrzeugs Tumbril Cyclone und das Sturmgewehr Kastak Arms Karna.
Alpha 3.3 ist spielbar
Spielt jetzt die Alpha 3.3: Zur CitizenCon wurde die Alpha 3.3 online gestellt. Seid ihr Unterstützer von Star Citizen, dann dürft ihr euch gleich die neue Version ansehen.
Ein weiteres Update kommt: Im vierten Quartal dieses Jahres soll ein größeres Update für Alpha 3.3 von Star Citizen erscheinen. Dieses bringt dann den Planeten Hurston und die Möglichkeit, Schiffe im Spiel kaufen zu können, mit sich. Ein genaues Datum für dieses Update existiert momentan noch nicht.
Star Citizen macht stetige Fortschritte: Das gezeigte Material sieht gut aus, wie ihr auch anhand der Videos erkennen könnt. Man sieht, dass Star Citizen immer mehr zu dem Spiel wird, das sich Chris Roberts vorgestellt hat. Nach wie vor ist aber viel zu tun.
Wer ein (virtuelles) Ticket für die BlizzCon 2018 besitzt, der bekommt auch in Hearthstone Goodies. Das meiste davon sind allerdings alte Karten-Packs.
In weniger als einem Monat findet die BlizzCon 2018 statt und enthüllt wieder die Neuheiten, die Blizzard für das nächste Jahr geplant hat. Wer das live von zuhause mitverfolgen will, der kann sich ein virtuelles Ticket kaufen und einfach die Streams verfolgen. Zusätzlich dazu winken unterschiedliche Goodies, je nach Spiel. Für World of Warcraft gibt es etwa diese Banner und Umhänge.
Was gibt es in Hearthstone? Für Hearthstone winkt ein besonderer Kartenrücken in gewohntem blau der BlizzCon. Darüber hinaus gibt es insgesamt 10 Packungen aus verschiedenen, alten Erweiterungen. Die genauen Packungen sind:
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Meinung der Community ist gespalten: Die Fans sind sich uneins darüber, ob sie unzufrieden oder glücklich mit diesen Goodies sind. Einige Spieler empfinden es als eine Farce, als Goodies „alte“ Inhalte zu bekommen, von denen viele mit dem Beginn des neuen Jahres gar nicht mehr benutzbar sind.
Viele Spieler freuen sich allerdings auch über die Bonus-Packungen und vertreten die Ansicht, dass diese Karten im schlimmsten Fall Arkanstaub sind, die man für das Craften neuer Karten verwenden kann.
Wann gibt es die Goodies? Nach dem Kauf des Virtuellen Tickets solltet ihr den Kartenrücken direkt beim Einloggen in Hearthstone erhalten. Die 10 Bonuspackungen scheint es zu einem späteren Zeitpunkt zu geben.
Wie ist eure Meinungen zu den Goodies für Hearthstone, die im virtuellen Ticket enthalten sind? Ist das ein cooler Bonus? Oder sind alte Packungen eher enttäuschend?
Fortnite: Battle Royale ist eigentlich ein kostenloses Free2Play-Spiel, das bisher rein digital vertrieben wurde. Doch Im November 2018 soll es erstmals eine physische Verkaufsversion geben.
Was hat es mit der Laden-Version von Fortnite auf sich? Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft soll Fortnite als physische Box in die Läden kommen. Darin sind Codes für besondere Items. Das wären:
Frostbite-Outfit: Ein cooler Recolor des legendären Raptor-Skins.
Freezing-Point-Rückenteil: Ein Rucksack im Schnee-Camo.
Cold-Front-Gleiter: Ein 08-15-Gleiter im Schneetarnfleck.
Chill-Axe-Spitzhacke: Eine Spitzhacke mit Sägezähnen.
Dazu stecken noch 1.000 V-Bucks, die Echtgeld-Währung von Fortnite, im Bundle. Die sind nochmals 10 Euro wert. Die Xbox-Version enthält außerdem noch eine Disk mit Fortntie.
Was übrigens NICHT in der Box steckt: Die PvE-Fassung von Fortnite. Rette die Welt ist nach wie vor separat zu haben, soll aber bald ebenfalls kostenlos erscheinen.
Was kostet das Bundle? Die Fortnite-Box wird derzeit für 29,99 Dollar angepriesen. In Euro dürfte der Preis gleich hoch sein. Ob das Bundle auch hierzulande erscheint, ist noch unklar. Wir haben aber bei Epic nachgefragt und werden diesen Artikel updaten, wenn wir mehr wissen.
Für welche Plattformen ist das Bundle? Die Box-Version von Fortnite gilt nur für Spieler auf den Konsolen PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch. PC, iOS und Android-User gehen leider leer aus.
Das Bundle soll übrigens auch im digitalen Shop von Fortnite erscheinen.
Wann erscheint das Bundle? Beide Versionen des Bundles erscheinen am 13. November 2018.
Lohnt sich das Paket? Wenn ihr unbedingt den Skin wollt, kommt ihr zusammen mit den 1.000 V-Bucks im Bundle auf eure Kosten. Denn der Skin würde als legendäres Outfit 20 Euro kosten, wenn er im Shop wäre. Die Hacke und den Gleiter würdet ihr dann als Bonus bekommen.
Warum wird ein Free2Play-Spiel verkauft?
Epic und das Weihnachtsgeschäft: Welchen Sinn ergibt es, ein Spiel zu verkaufen, das man sich kostenlos runterladen kann? Von den Skins abgesehen, dürfte das Weihnachtsgeschäft eine wichtige Rolle spielen.
Denn nach wie vor ist Fortnite bei Kids extrem populär. Daher dürfte Fortnite auf einigen Wunschzetteln stehen. Wenn Oma oder Opa dem Kleinen dann ein Geschenk machen wollen und im Laden nach “Fortnite” fragen, muss der Verkäufer ihnen nicht erklären, dass das Spiel kostenlos ist, sondern kann ihnen das Bundle verkaufen.
Eine Box zum Anfassen – auch wenn sie letztendlich nur Codes enthält – macht da mehr her, als wenn man den Kids ein paar Dollar für die neuen Skins in die Hand drückt. Daher dürfte die Fortnite-Box Weihnachten 2018 unter vielen Weihnachtsbäumen liegen.
Mit dem kommenden Patch bekommt der Anführer der Blutelfen in World of Warcraft ein Update. Die Spieler wollen seine Kleidung als Vermächtnisrüstung.
Wer ist Lor’themar Theron? Lor’themar ist der Lordregent von Silbermond und damit der aktuelle Anführer der Blutelfen. Nachdem Kael’thas zum Verräter und das Haus der Sonnenwanderer ausgelöscht wurde, wird ihm so schnell wohl niemand die Herrschaft streitig machen.
Warum bekam Lor’themar nun ein Update? Mit Patch 8.1 Tides of Vengeance können Spieler der Blutelfen ihre Vermächtnis-Rüstung („Heritage Armor“) freispielen. Dabei hat auch Lor’themar eine wichtige Rolle. Außerdem wird vermutet, dass Silbermond und Lor’themar in kommenden Patches noch eine wichtige Rolle spielen. Dataminer haben etwa Hinweise auf eine Kriegsfront bei Silbermond gefunden.
Fans wollen Lor’themars neue Kleidung: Lor’themars neues Modell gefällt den Spielern bisher ausgesprochen gut. Nicht nur sein altes, weises Gesicht wird gelobt, sondern auch die imposante Ausrüstung. Seine Augenbinde scheint er abgelegt zu haben, dafür sieht man nun deutlich die Narbe auf der linken Seite quer über dem Auge.
Viele Spieler hoffen, dass es sich bei Lor’themars Kleidung um die Vermächtnisrüstung der Blutelfen handelt. Diese ist bisher noch nicht in den Spieldaten vorhanden und auch auf dem PTR ist sie bisher nicht zu sehen. Womöglich wird sie erst mit dem Release von Patch 8.1 ins Spiel gebracht, um die Überraschung nicht zu ruinieren.
Allerdings scheint es eher unwahrscheinlich zu sein, dass Lor’themar die Vermächtnisrüstung der Blutelfen trägt. Blizzard achtet eigentlich darauf, dass Anführer von Völkern ein komplett eigenständiges Modell haben, das Spieler nicht 1:1 nachbauen können. Dazu zählt meist auch die besondere Rüstung.
Wie gefällt euch die Rüstung von Lor’themar? Ist er damit endlich der erste männliche Blutelf? Oder fandet ihr sein altes Aussehen besser?
In Destiny 2 wird bald erstmals das Halloween-Event Festival der Verlorenen gefeiert. Nun hat Bungie nähere Details rund um die kommenden Festlichkeiten bekanntgegeben.
Das Festival der Verlorenen in Destiny 2 wird zu Ehren von gefallenen Hütern veranstaltet. Die Überlebenden im Turm und in der letzten Stadt wollen ihren Lieben gedenken, die gefallen sind, und gleichzeitig feiern, dass man selbst noch am Leben ist, um den Toten zu Ehren weiterzukämpfen. Und diesmal bringt das Fest mehr als nur das Sammeln von Masken.
Festival der Verlorenen – Das solltet Ihr zum Halloween-Event wissen
Wann geht’s los? Die Feierlichkeiten beginnen am Dienstag, den 16. Oktober, mit dem Weekly Reset.
Wer ist der Ansprechpartner während des Events? Da Eva Levante vermisst wird, seit die Stadt fiel, übernimmt die Schiffsmeisterin Amanda Holliday ihre Aufgabe.
Was gibt es zu tun für die Hüter?
Neue Triumphe: Im Rahmen des Festivals wird es neue Triumphe geben, die darauf warten, von den Hütern freigeschaltet zu werden. Das wird vermutlich nur während des Events möglich sein.
Neue Beutezüge: Amanda Holliday wird Tägliche Beutezüge anbieten. Für den erfolgreichen Abschluss werden die Hüter Seelen-Bruchstücke erhalten. Mit ihnen kann man dann verschiedene Event-spezifische Items wie zum Beispiel Festival-Masken erwerben.
Neue Aktivität – Der Spukforst: In dieser alternativen, gruseligen Version des Immerforsts haben Hüter die Aufgabe, Ghoule und Dämonen zu verjagen, die sich dort verbreitet haben.
Es gilt, innerhalb von 15 Minuten so tief wie möglich in den Spukforst vorzudringen, um dort den Albträumen, Ghoulen und Dämonen den Garaus zu machen. Je tiefer man dabei in den Spukforst vordringt, desto schwieriger wird es.
Diese Aktivität kann alleine oder im Einsatztrupp bestritten werden. Für alle, die keinen festen Einsatztrupp vollbekommen, ist die Spielersuche aktiv.
Der DLC I “Fluch des Osiris” wird übrigens nicht benötigt, um den Spukforst spielen zu können. Denn die neue Location wird über eine eigene Markierung angewählt und ist nicht an den Merkur gebunden.
Eine neue Quest-Linie: Meister Ives – der Kryptarch aus dem Riff in Destiny 1 – wurde offenbar ermordet. Im Rahmen der neuen Quest geht es für die Hüter darum, diesen Mordfall aufzuklären und den gefallenen Freund zu rächen. Mit dem Zweit-Job als Detektiv kann man sich eine zusätzliche mächtige Prämie pro Woche verdienen.
Diese Questreihe startet übrigens erst am Dienstag, den 30. Oktober 2018.
Das sind die Belohnungen des Halloween-Events
Festival-Masken: Mit den verdienten Seelen-Bruchstücken wird man bei Amanda Holliday zahlreiche verschiedene „Festival der Verlorenen“-Masken kaufen können.
Event-spezifische Waffe: Mit Seelen-Bruchstücken wird man bei Amanda auch das legendäre Automatikgewehr „Gruselgeschichte“ erwerben können. Dabei handelt es sich offenbar um eine vom Event thematisch inspirierte Waffe. Ob das Schießeisen besondere Eigenschaften haben und ob es mehr als nur diese eine Waffe geben wird, ist noch nicht bekannt.
Event-spezifische Rüstungen: Für jede Klasse wird es im Rahmen des Festivals außerdem ein eigenes einzigartiges Rüstungsset geben.
Event-spezifische Everversum-Inhalte: Bei jedem Level-Up nach Erreichen des maximalen Charakter-Levels verdienen die Hüter während des Festes zu jedem Standhaftigkeits-Engramm zusätzlich noch ein Flüchtiges Engramm. Diese Engramme enthalten Event-spezifische Belohnungen wie thematisch inspirierte Geisthüllen, Schiffe, Sparrows oder Gesten.
Dabei wird wie auch schon während der Scharlach-Woche und der Sonnenwende der Helden ein Knockout-System aktiv sein. Das heißt: Ihr erhaltet aus den speziellen Event-Engrammen solange neue Items, bis Ihr alle Sachen gesammelt habt. Erst danach werdet Ihr Duplikate bekommen.
Für all diejenigen, die bestimmte Gegenstände direkt kaufen wollen, bietet Tess Everis außerdem Prämien aus Flüchtigen Engrammen im Glanzstaub-Store des Everversums zum Sofort-Kauf an. Auf Wunsch können Flüchtige Engramme auch mit Echtgeld erworben werden.
Freut Ihr Euch bereits auf das Halloween-Fest? Was haltet Ihr von den bisher gezeigten Event-Prämien?
Es wird einen Stresstest für Fallout 76 geben – noch vor der Beta. Dieser wird schon bald starten, leider kann außerhalb von Nordamerika niemand daran teilnehmen. Und es gibt noch weitere Einschränkungen.
Wie bereits im Vorfeld von Bethesda angedeutet, wird es für Fallout 76 noch vor der offiziellen Beta einen Stresstest geben. Schon in ein paar Tagen wird eine kleine Auswahl an Testpersonen Zugriff zu den Servern erhalten.
Leider findet dieser Test nur für Xbox-Spieler statt und das auch nur für einen begrenzten Kreis, der ausgelost wird. Außerdem steht der Test nicht für europäische Spieler offen.
Auswahl für Teilnehmer ist eng begrenzt
Das sind die Bedingungen für den Vorab-Test: Um noch vor der Beta Fallout 76 testen zu können, müsst Ihr
Mitglied im Xbox Insider-Programm sein,
in Nordamerika leben,
das Spiel vorbestellt haben
und im Besitz einer Gold-Mitgliedschaft sein.
Selbst, wenn man diese Anforderungen erfüllt, erhält man keinen garantierten Zugang. Denn der Zugang wird unter allen Spielern, die diese Bedingungen erfüllen, ausgelost.
Was ist das Xbox Insider-Programm? Jeder Xbox-Spieler kann sich für das Programm anmelden. Dadurch erhaltet Ihr die Möglichkeit, Systemupdates, Funktionen und Spiele zu testen, die sich noch in der Entwicklung befinden.
Wann wird der Stresstest laufen? Am Samstag, dem 13. Oktober startet der erste Test. Es gibt noch keine genaue Uhrzeit. Wie lange die Server online sein werden, ist ebenfalls nicht bekannt.
Stresstest läuft anders als die Beta
Das sind die Unterschiede zur Beta von Fallout 76: Der Stresstest von Fallout 76 unterscheidet sich in einigen Punkten von der Beta. Zwar handelt es sich auch um das vollständige Spiel,
es ist aber eine frühere Version,
der Fortschritt der Spieler wird nicht ins fertige Spiel übernommen
und Tester unterliegen einem Geheimhaltungsvertrag.
Es werden also keine weiteren Gameplay-Videos zu erwarten sein. Vor kurzem gab es aber ein Presse-Event, von dem es massig Gameplay zu sehen gibt.
Könnte es weitere Tests vor der Beta geben? Dazu gibt es noch keine Infos. Da die Beta für Xbox-Spieler schon am 23. Oktober startet, ist es aber eher unwahrscheinlich.
Der neue Modus „Breakthrough“ bei Destiny 2 ist schon wieder weg. Der Modus wurde deaktiviert, um einige Probleme zu untersuchen. Das Hauptproblem war: Das Konzept funktionierte einfach nicht.
Darum hast du noch nichts von dem Modus gehört: Mit Forsaken kam der neue „Super-Modus“ Gambit, der bislang alles andere überschattet hat. Aber auch der Schmelztiegel hat mit „Breakthrough“ ein neues Format spendiert bekommen.
Seit etwa zwei Wochen ist Breakthrough live und wurde dann Teil der „kompetitiven Playlist.“ Jedenfalls bis vor wenigen Tagen.
Wie Kontrolle, aber mit einem besonderen Dreh
Das ist Breakthrough: Das ist ein 4-Spieler-Modus mit zwei Phasen. Es ist im Prinzip wie Kontrolle, aber mit einem Twist:
Beide Teams liefern sich ein Wettrennen darum, den „Breaker“ einzunehmen, den mittleren Kontrollpunkt auf einer Map – das ist die 1. Phase
Wer den Punkt hat, ist in der Offensive – das andere Team verteidigt
Die Angreifer müssen den „Vault“ der Gegner einnehmen, das ist deren Heimatpunkt. Die Verteidiger müssen diesen Punkt beschützen. Das ist die 2. Phase. Ein Timer läuft hier.
Wer gewinnt Breakthrough? Es gewinnt derjenige, der sein Ziel in der 2. Phase innerhalb des Time-Limits erreicht. Wer die 1. Phase gewinnt, bestimmt nur, welche Rollen die Teams in der 2. Phase einnehmen. Und das ist das Problem.
Deshalb funktionierte Breakthrough einfach nicht
Das war das Problem: Der Modus funktionierte im Konzept einfach nicht, wie Gamesradar berichtet. Denn Spieler fanden schnell heraus, dass es einfacher ist, seinen Punkt zu verteidigen als den anderen anzugreifen.
Das führte dazu, dass in der 1. Phase keiner Lust hatte, den „Breaker“ einzunehmen und lieber darauf wartete, dass das andere Team den Punkt für sich beansprucht.
Das machte Breakthrough-Partien zu langweiligen, passiven Matches.
Dazu waren die Spawn-Punkte so aufgestellt, dass Spawn-Campen möglich war. Spieler achteten dann gar nicht mehr auf die Aufgaben, sondern ballerten nur Gegner um.
Modus erstmal weg: Der Modus ist jetzt erstmal aus der kompetitiven Playlist verschwunden, während Bungie überlegt, wie man den reparieren kann.
Der Community-Manager dmg04 bittet um Vorschläge aus der Community.
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oder 2 Runden vorschreiben, bei denen Teams sowohl die Verteidigung, als auch den Angriff gewinnen müssen (nKuch)
I really enjoyed the tension that built in the last seconds of an attack/defense. The scoring system should better represent early game, i.e. 1 point for initial cap, 1 point for hacking vault. Respawn times + distance to vault felt too punishing on some maps.
Pokémon GO Spieler meinen, im neuen Gen-4-Trailer den nächsten Raidboss gefunden zu haben. Wir stellen euch das Pokémon vor, das Trainer da entdeckt haben wollen..
Trailer zeigt Giratina: Wer aufmerksam das neue Video von Pokémon GO schaut, kann am Ende die zwei großen Augen gesehen. Diese Augen gehören wohl zu dem legendären Pokémon Giratina.
Die Augen aus dem Gen-4-Trailer
Erwartet uns ein neuer Raidboss? Darüber wird jetzt heftig diskutiert. Sollte das eine versteckte Ankündigung dieses neuen Pokémons sein?
Legendäre Pokémon wurden bislang alle nur durch Raids freigeschaltet. Wenn Giratina kommt, dann als Raidboss, vermuten die Fans.
Das wissen wir über Giratina
Bevor wir auf die Werte des legendären Pokémons eingehen, müssen wir betonen, dass sich diese Werte wahrscheinlich nochmal ändern.
Änderung der Werte: Neben dem neuen Video gab Niantic ebenfalls bekannt, dass sie die WP-, die KP- und Verteidigungswerte anpassen wollen. Das heißt, dass die Formeln, mit denen bislang diese Werte ermittelt wurden, vermutlich nicht mehr lange gültig ist. Dennoch wollen wir euch die bisherigen Werte nicht vorenthalten.
Zwei Formen: Giratina besitzt zwei Formen. Sie heißen Wandelform und Urform. Wenn Giratina seine Form wechselt, dann tauschen damit auch seine Angriffs- und Verteidigungswerte.
Anmerkung: Die Urform besitzt einen höheren Angriffswert. Da der Angriffswert mehr als der Verteidigungswert bei der Vergabe der WP aussagt, besitzt die Urform auch mehr Wettkampfpunkte.
Bester Geist-Angreifer: Egal in welcher Form, mit diesen Werten wäre Giratina der beste Geist-Angreifer im Spiel.
So sieht das auch Reddit-Nutzer H3nkry. Er schreibt: “Giratina ist von Typ Geist/Drache, Mewtu verlässt uns am 23. Oktober, Halloween Event, Ich sage OMG JA!”
Änderung der Werte angekündigt: Niantic kündigte die Änderung der Verteidigungs- und KP-Werte an. Da vor allem bei der Wandelform von Giratina der Verteidigungswert eine große Rolle spielt, würde es passen, wenn das Pokémon zusammen mit dieser Änderung herausgebracht wird.
Auf Reddit äußert sich der User Caio_Go dazu und erntet viel Zuspruch für diese Theorie. Er sagt, dass Niantic vielleicht nur die Werte der Urform ändert. So würde diese Form etwas WP verlieren und wäre ungefähr genauso stark wie die Wandelform.
Bislang keine Bestätigung: Es bleibt abzuwarten, wann wir Giratina in Pokémon GO sehen werden. Niantic äußerte sich noch nicht zu diesem Pokémon. Der Trailer erweckt jetzt Hoffnung in den Spielern.
Fortnite: Battle Royale hat erneut einen Rekord an Kills. Ein Team aus Australien schaffte es, fast zwei Drittel der Feinde in einer Runde auszulöschen. Damit führen sie derzeit die höchste Killzahl.
Wie kam der neue Rekord zustande? Die vier Spieler Fortitude_Fqrbes, Nexjs, tactjc-, und TTV_NadeXC stammen aus Australien und hatten zuletzt einen guten Lauf in Fortnite. In einer einzigen Runde auf der PlayStation 4 schafften sie sagenhafte 61 Kills!
Wie haben die vier Jungs das gemacht? Die Abschuss-Orgie der vier Australier begann traditionell in Tilted Towers, wo sie niemanden am Leben ließen und sich methodisch durch die dort gelandeten Spieler metzelten. Mit Hilfe von Shotgun, Sturmgewehr und dem Greifer ließen sie die Aktion wie einen Spaziergang aussehen.
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Als der Sturm sie schließlich aus Tilted Towers vertrieb, hatte allein schon Fortitude_Fqrbes 15 Kills auf dem Konto. Unterwegs knusperten sie noch weitere Gegner ab, kamen aber öfter dem Sturm arg nahe und mussten ordentlich einstecken. Die Spieler tactjc- und TTV_NadeXC waren da schon aus dem Spiel ausgeschieden.
Der große Showdown beim Tomatentempel: Das große Finale kam dann beim Tomato Temple zustande. Dort schaffte das Team weitere bemerkenswerte Kills, unter anderem, indem Nexjs die Gegner am Eingang zum Tempel band und Fortitude_Fqrbes sich seitlich durch die Wand hackte und ihnen in die Flanke fiel.
Dass die Jungs gerade den Weltrekord geknackt hatten, fiel ihnen erst auf, als der letzte Gegner unter ihrem Feuer zusammenbrach. Eine reife Leistung, die nicht durch irgendwelche fiesen Schummeleien erzielt wurde. Damals hatte nämlich ein einzelner Spieler 48 Kills erzielt, weil er die Zuschauer beim Raketenstart umnietete.
Das Sandbox-MMO Worlds Adrift von Bossa Studios bekommt jetzt eigene PvE-Server. Mit dieser Ergänzung will der Entwickler gegen das massive Griefing-Problem des Spiels vorgehen, das sich hauptsächlich gegen Neulinge richtete.
Das große Griefing-Problem: Das MMO Worlds Adrift hatte seinen Fokus von Anfang an zu 100% auf PvP gelegt. Mit actionreichen Luftschiff-Schlachten wollte der Entwickler die Spieler für sich gewinnen. Es stellte sich allerdings schnell heraus, dass uneingeschränktes PvP von Worlds Adrift auch ein Problem darstellte.
Spieler mit hohem Level und starken Luftschiffen haben sich einen Spaß daraus gemacht, die Anfänger-Bereiche zu besuchen und dort massenweise Neulinge zu töten. Das ist kein System, das die neuen Spieler dazu ermutigt Worlds Adrift weiterzuspielen. Das wurde auch den Entwicklern von Bossa Studios schnell klar und sie beschlossen es zu ändern.
Launch der PvE-Server: Das Update “New Foundations” und somit der erste PvE-Server sind bereits gelauncht. Der Server soll den Spielern eine “ruhigere, mehr auf Erforschung fokussierte” Erfahrung des Spiels bieten. Es ist aber dennoch nicht zu 100% PvP-frei. Der Entwickler deaktivierte lediglich das meiste PvP in den Gebieten Wilderness, Expanse und Remnants. In dem Gebiet Badlands gelten nach wie vor die alten PvP-Regeln.
Zudem bekommen die Neulinge jetzt eine sichere Tutorial-Zone namens Haven, in der sie in aller Ruhe die Grundlagen des Spiels lernen können. Der starken Umstellung des Systems ging eine komplette Löschung aller Charaktere und Schiffe voraus, die mit mehreren Events feierlich abgehalten wurde.
Worlds Adrift befindet sich noch im Early-Access-Stadium. Den Trailer zu den neuen Features könnt ihr hier anschauen:
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In Kürze startet Call of Duty: Black Ops 4 auf der PS4, der Xbox One und auf dem PC. Wir fassen alle wichtigen Infos zum Launch für Euch zusammen.
Hier findet Ihr Details zu Startzeit, Pre-Load, Download-Größe, den Launch-Inhalten, den verschiedenen Editionen sowie alles weitere, was Ihr über den Release von Call of Duty: Black Ops 4 wissen solltet.
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Wann ist der Release von CoD: Black Ops 4? Alles zur Startzeit
Call of Duty: Black Ops 4 wird am 12. Oktober 2018 veröffentlicht. Die offizielle Startzeit wird sich jedoch wahrscheinlich je nach Plattform unterscheiden.
Wann gehen die Black Ops 4 Server online?
Der PC-Start von Black Ops 4: Auf dem PC wird das neue Call of Duty ab 06:00 Uhr morgens bei uns in Deutschland spielbar sein. Das haben die Entwickler offiziell bekannt gegeben.
Der Konsolen-Start von Black Ops 4: Offizielle Informationen gibt es dazu nicht. Doch auf der PS4 und der Xbox One kann die digitale Version des Spiels wahrscheinlich bereits ab 00:00 Uhr gezockt werden – so zumindest die Anzeigen im PS Store und im Microsoft Store.
Die Black Ops 4 Server sind für Konsolen früher online! Alle, die schon eine Disc-Version von Black Ops 4 besitzen, können auf den Konsolen PS4 und Xbox One bereits loslegen, sofern sie den riesigen Day-One-Patch bereits geladen haben. Die Black Ops 4 Server sind online!
Gibt es einen Preload für Call of Duty: Black Ops 4?
Ja, der Preload ist bereits auf allen Plattformen aktiv.
Wie groß ist Call of Duty: Black Ops 4?
Die Download-Größe von Call of Duty: Black Ops 4 variiert je nach Plattform:
PC: circa 55 GB
PS4: 51,42 GB
Xbox One: 45,65 GB
Das entspricht jedoch nicht zwangsläufig der finalen Installationsgröße auf der Festplatte. Diese soll sich auf circa 55 GB belaufen.
Riesiger Day-One-Patch kommt: Achtung! Auf Besitzer der Disc-Version von Black Ops 4 für PS4 und Xbox One wartet ein 50 GB großer Day-One-Patch. Dieser muss heruntergeladen und installiert werden, bevor man mit dem Spielen loslegen kann. Dafür werden ganze 112 GB freier Speicher auf der Festplatte benötigt! Schafft also bei Bedarf ausreichend Platz.
Ist eine PS Plus/Xbox Live Gold Mitgliedschaft für Black Ops 4 nötig?
Zum Spielen von Call of Duty: Black Ops 4 wird auf der PS4 ein PS Plus Abonnement benötigt. Auf der Xbox One wird eine aktive Xbox Live Gold Mitgliedschaft zum Spielen vorausgesetzt. Auf dem PC werden keine zusätzlichen zahlungspflichtigen Dienste vorausgesetzt.
Die Systemanforderungen für Call of Duty: Black Ops 4 auf dem PC
Treyarch hat für die finale Version von Call of Duty: Black Ops 4 detaillierte Hardware Specs bekanntgegeben:
Minimale Hardware-Anforderungen
Betriebssystem: Windows 7 oder höher (64-bit)
CPU: Intel Core i3-4340 / AMD FX-6300
RAM: 8 GB
Grafikkarte: GeForce GTX 660 2GB / G3Force GTX 1050 2GB oder Radeon HD 7950 2GB
Empfohlene Hardware-Anforderungen
Betriebssystem: Windows 10 (64-bit)
CPU: Intel i5-2500k / Ryzen R5 1600X
RAM: 12 GB
Grafikkarte: GeForce GTX 970 4GB / GTX 1060 6GB oder Raden R9 390 / AMD RX 580
Kompetitive Hardware-Anforderungen
Diese Spezifikationen werden für Monitore mit hoher Refresh-Rate bei 1080p empfohlen.
Betriebssystem: Windows 10 (64-bit)
CPU: Intel i7-8700K/ AMD Ryzen 1800X
RAM: 16GB
Grafikkarte: GeForce GTX 1080 oder Radeon RX Vega64 Graphics
Hardware-Anforderungen für 4K Ultra
Betriebssystem: Windows 10 (64-bit)
CPU: i7-8700K/ AMD Ryzen 2700X
RAM: 16GB
Grafikkarte: GeForce GTX 1080Ti
Welche Inhalte bietet Call of Duty: Black Ops zum Release?
Call of Duty: Black Ops 4 macht dieses Jahr vieles anders. Folgende Inhalte stehen den Spielern dabei zum Launch zur Verfügung:
Black Ops 4 bietet keine Singleplayer-Kampagne
Erstmals in der Geschichte von Call of Duty gibt es keine traditionelle Singleplayer-Kampagne. Doch auch, wenn der Fokus von Call of Duty: Black Ops 4 klar auf dem Multiplayer liegt, gibt es auch einige Inhalte für Solo-Spieler:
Das bietet der traditionelle Multiplayer von Black Ops 4
Schon zum Release wird man sich auf insgesamt 14 Multiplayer-Karten in unterschiedlichen Modi austoben können. Mit dabei sind brandneue Maps und Remakes einiger Fan-Favoriten wie Jungle, Firing Range oder Summit.
Zahlreiche bekannte Modi wie Team Deathmatch, Hardpoint oder Domination werden mit Control und Heist durch zwei neue Formate ergänzt.
Call of Duty: Black Ops 4 Blackout – Das hauseigene Battle Royale
Die klassische Multiplayer-Erfahrung von Call of Duty wird in Black Ops 4 um den hauseigenen Battle-Royale-Modus Blackout erweitert. In klassischer Battle-Royale-Manier stürzen sich dort 100 Spieler auf einer immer enger werdenden Spielfläche in den Kampf ums Überleben und bedienen sich dabei an allerlei Waffen und Ausrüstung aus der Welt von Call of Duty.
Der Zombie-Modus startete vor knapp 10 Jahren als Easter Egg und hat sich seitdem über die Zeit zu einem der beliebtesten Modi der Black-Ops-Reihe entwickelt. Dort geht es mit bis zu vier Spielern gegen Wellen von Zombies. Dabei stehen Euch verschiedene Charaktere und Karten zur Verfügung. Untermalt wird das Ganze von einer abgedrehten SciFi-Story.
Zum Launch gibt es insgesamt drei Zombie-Karten für alle Spieler:
Wie schaltet man bei Call of Duty: Black Ops 4 den Klassen-Editor frei?
Um im traditionellen Multiplayer-Part von Black Ops 4 Zugang zum Klassen-Editor zu erhalten, müsst Ihr Level 5 erreichen. Danach wird der Editor freigeschaltet.
Call of Duty: Black Ops 4 vorbestellen oder kaufen – welche Editionen gibt es?
Die Editionen von Black Ops 4 im Überblick: Neben der regulären Version des Spiels (69,99€ für PS4 und Xbox One, 59,99€ für PC) gibt es auch mehrere Spezial-Editionen:
Call of Duty: Black Ops 4 Digital Deluxe Edition – 99,99€ (PS4, Xbox One, PC)
Call of Duty: Black Ops 4 Digital Deluxe Enhanced Edition – 129,99€ (PS4, Xbox One, PC)
Call of Duty: Black Ops 4 Pro Edition (Physisch) – 129,99€ / 119,99€ (PS4, Xbox One / PC)
Call of Duty: Black Ops 4 Mystery Box (Physisch) – 199,99$ (Deutscher Preis noch nicht bekannt)
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Das bringt Euch der Black Ops Pass: Der Season Pass heißt in Black Ops 4 Black Ops Pass und bringt zusätzliche Post-Launch-Inhalte für das Spiel. Dieser zusätzliche Content ist jedoch fest an den Black Ops Pass gebunden und wird im Gegensatz zu früher nicht einzeln erhältlich sein.
Der Black Ops Pass ist bei einigen Editionen von Black Ops 4 inbegriffen, wird aber auch separat erhältlich sein. In den USA kostet er 49,99$. In Deutschland dürfte der Preis dann entsprechend bei 49,99€ liegen.
Gibt es Belohnungen für die Teilnahme an der Call of Duty: Black Ops 4 Beta?
Calling Card: Wenn Ihr Euch auf einer beliebigen Plattform bei der Beta eingeloggt habt, erhaltet Ihr eine einzigartige Calling Card. Diese konnte nur über die Beta erlangt werden und wird zum Launch von Black Ops 4 am 12. Oktober 2018 ausgeliefert.
Unlock-Token: Wenn Ihr es geschafft habt, das Maximal-Level in einer oder in beiden Betas zu erreichen, erhaltet Ihr jeweils einen Unlock-Token zum Release. Diesen Token könnt Ihr dann dazu nutzen, ein beliebiges Item im Klassen-Editor freizuschalten.