Overwatch: League ändert den Plan, weil Spieler unter Burnout leiden

Die Spieler der Overwatch-League leiden unter Burnout. Der neue Spielplan in Season 2 soll daran etwas ändern und mehr Freizeit für die Profis schaffen.

Jeder Profi-Sport ist eine harte Belastung für die Teilnehmer und der eSport bildet dabei keine Ausnahme. Wer in der Overwatch League permanent immer wieder die beste Leistung erbringen muss, stößt nach einigen Monaten an seine Grenzen. Das musste die Overwatch Liga in der ersten Saison lernen.

Erst vor einer Weile berichteten wir darüber, dass viele Profis dem Overwatch-eSport den Rücken zurückkehren – sie waren ausgebrannt und überlastet.

Jetzt wird Blizzard mit dem Start der 2. Saison etwas ändern.

Overwatch-Reinhardt-Hair-Amazing title

Was wird geändert? Insgesamt 8 neue Teams schließen sich der Overwatch League im Jahr 2019 an. Die Saison beginnt ab dem 14. Februar 2019 und wird wieder in 4 Stages gespielt, die jeweils 5 Wochen lang andauern.

Die Aufnahme von so vielen neuen Teams sorgt allerdings dafür, dass die einzelnen Teams seltener antreten müssen.

Welche neuen Teams gibt es? Die acht neuen Teams schließen sich den zwei Divisionen der Liga an.
In der „Atlantic Division“ spielen künftig zusätzlich:

  • Paris
  • Toronto
  • Washington D.C.
  • Atlanta

Teil der Pacific Division werden:

  • Vancouver
  • Chengdu
  • Guangzhou
  • Hangzhou

Was ist mit einem deutschem Team? Aus dem geplanten Berliner-Team für Overwatch wurde erstmal nichts. Da ist Blizzard aber heiß drauf. Spätestens in Saison 3 soll ein Overwatch-Team in Berlin ansässig sein (via Handelsblatt).

Overwatch DVa Cinematic title 3

Wie viel wird gespielt? Anstatt bis zu 3 Mal pro Woche spielen zu müssen, wird es nun für Teams auch „freie“ Wochen geben. Denn in jeder Woche werden einzelne Teams nur noch 0 bis 2 Matches austragen müssen – insgesamt sind das 28 Matches im Verlauf von 20 Wochen.

Dadurch haben die Spieler auch mal Zeit, um Overwatch für einige Tage zu vergessen, einen kleinen Erholungsurlaub einzulegen oder die Heimat zu besuchen.

Ob die Teams diese Zeit wirklich für etwas Erholung und Ablenkung nutzen oder die freie Zeit nur mit noch mehr Training füllen, das bleibt natürlich abzuwarten. Ein bisschen Entspannung dürfte aber nicht schaden.

Wie ist eure Meinung zu der Sache? Sind mehr Teams die Lösung, um mehr Entspannung und Freizeit für die Profis zu schaffen?

Wo wir gerade beim Burnout sind – wenn Overwatch-Charaktere brennen, klingt das versaut …

Quelle(n): pcgamesn.com
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Nora mon

Müsste das nicht unter die Bildschirmarbeitsverordnung (hat glaub ich ein neuen Namen) fallen?

Seal

Wenn man denn Angestellter eines deutschen Unternehmens ins Deutschland wäre, vielleicht.

DDuck

Grundsätzlich ist das ein guter Ansatz. Allerdings ist das Handling der Nettospielzeiten (also Wettkampfspiele + Team-Training + Solo-Training + Streaming) unfassbar schwer klar zu regeln. Man kann einem Team zum Beispiel nicht aufzwingen “Eure Spieler dürfen in der Woche insgesamt nur 40 Stunden spielen” und das ist eigentlich das größte Problem. Viele Teams trainieren 10 Stunden oder mehr pro Tag, einzelne Spieler trainieren danach Solo oder in kleineren Gruppen weiter oder streamen nach den Turnierspielen noch stundenlang. Das ist einfach zu viel und die jungen Geister sind einfach noch nicht gefestigt genug für eine solch hohe Belastung und sind oft auch nicht in der Lage zu erkennen, ob das grad zu viel ist oder nicht.
Jeder Mensch hat Grenzen. Profisportler aus den “klassischen” Sportarten (Fußball, Basketball, Leichtathletik, Tennis etc.) werden in ihrer wöchentlichen Belastung durch ihre physischen Grenzen limitiert. Im eSport werden diese Grenzen nicht tangiert, dafür aber die psychische Belastungsgrenze stark ausgereizt. Da muss man viel Zeit und Arbeit reinstecken, “Verletzungen” vorzubeugen und Spieler durch vernünftige Aufklärung über die Konsequenzen von psychischer Überlastung zu schützen. Klar, eSportler haben ihren Zenit im Alter von Anfang 20, aber ein 20-jähriger ist nunmal nicht im Stande mit so viel Druck & Stress und gleichzeitig so wenig Erholung umzugehen. Auch wenn Spielzeiten von 15 Stunden am Tag einen Spieler kurzfristig besser machen, machen sie ihn mittel- & langfristig auch genauso kaputt. Das belegen Aussagen verschiedener Spieler der OWL nach der abgelaufenen Saison. Möchte man nicht, dass die League darin ausartet, dass Spieler für 1-2 Spielzeiten unter hohem Druck “verbrannt” und danach komplett ausgebrannt vor die Tür gesetzt werden, muss man hier einen vernünftigen Weg finden das Ganze ordentlich zu regulieren und Teams, sowie Spieler über die Konsequenzen von zu hoher Belastung aufzuklären.

Myusca

Weil das hier gerade so schön passt und sozusagen als konkretes Beispiel das Thema betrifft, was gestern in aller Länge und Breite unter einem anderen Artikel ausführlichst diskutiert wurde, möchte ich auch ein paar Worte dazu sagen.

Ich störe mich ein wenig an dem fatalistischen Ansatz, dass man hier kaum oder sogar gar nicht regulierend eingreifen könnte. Wenn man die Overwatch League als das ansieht, was es ist – nämlich kein Spiel mehr, sondern Arbeit – dann ginge das recht leicht. Das wird eben dadurch geschickt umgangen, indem man sagt: Naja, im Grunde genommen spielen sie ja nur ein Spiel. Dem ist mitnichten so. Die Ligateilnehmer arbeiten. Und zwar nicht nur, wenn sie gerade ein Turnier absolvieren, sondern auch, wenn sie dafür trainieren. Auch das Streamen hat nichts mehr mit Freizeitgestaltung zu tun, denn wie Joss gestern schön ausgeführt hat, steht hier eindeutig die Performance und der Lebensunterhalt im Vordergrund. Die knallharten Arbeitsverträge, die zwischen den “Spielern” und ihren Teams ausgehandelt werden, sind klar dem spielerischen Aspekt der Muße und Zerstreuung übergeordnet.

Was heißt das nun konkret? Arbeitszeiten müssen reguliert werden. Kein Mensch kann und darf dauerhaft ein medizinisch festgelegtes Pensum an Arbeitszeit überschreiten, da sich dies eindeutig negativ auf die physische und psychische Gesundheit auswirkt, wie man auch hier erkennt. Wer sagt, dass man hier nicht regulierend eingreifen könnte, verschließt sich damit vor den real existierenden, körperlichen Grenzen und einer moralisch vertretbaren Arbeitsethik. Das ist nämlich genau die Sichtweise, die die gesamte industrielle Maschinerie, die hinter einer Liga mit “spielerischem Anstrich” vermitteln und etablieren möchte. Denn die verdienen schließlich ihr Geld damit, dass diese Liga läuft und den Zuschauern als “Konsumgut” zur Verfügung steht, und zwar so oft und lange wie möglich. Aus unternehmerischer Sicht wäre es wohl am besten, wenn man 24/7 Spiele austragen könnte – das würde aber jeden Rahmen sprengen, also versucht man lediglich, die Grenzen auszutesten.

Dass eine psychische Grenze genauso real existiert wie eine physische, dürfte jedem klar sein, der mit extremer psychischer Belastung konfrontiert wurde. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass Notfallseelsorger nach bestimmten Einsätzen von Rettungskräften und Polizei sinnvollerweise als gesetzte Maßnahme gelten. Und dass auch weniger extremer, aber dauerhaft anhaltender Stress einen menschlichen Geist brechen kann, gilt auch als hinreichend bewiesen. Dass dies nicht in der OWL angekommen zu sein scheint, zeigt eigentlich, dass man dort noch lange nicht die charakterliche Reife besitzt, die man sich mit professioneller Aufmachung und Werbung gerne selbst attestiert.

Zuletzt noch eine Anmerkung: Kein Verantwortlicher der OWL hat eine vertretbare Lösung präsentiert. Das Problem hat man zwar erkannt, aber “gelöst” wird dies durch: Noch mehr Teams, damit die Belastung für den Einzelnen geringer ist. Das finde ich persönlich höchst verachtenswert und zeigt, dass man nach wie vor nicht an der Gesundheit der Ligateilnehmer interessiert ist, sondern lediglich einen zufälligen, positiven Synergieeffekt von “das Konsumgut in der nächsten Saison weiter ausbauen” mitnimmt, gerade weil er in die Geschäftsidee und das unternehmerische Interesse passt.

N0ma

Im Profisport gibts keine Arbeitszeitregelungen.

Julian Von Matterhorn

In der Selbstständigkeit übrigens auch nicht.

DDuck

Sehe ich ähnlich. Es gibt einfach gewissen “Berufszweige” die man nicht einfach so mit den “konventionellen” vergleichen kann, die wir kennen. Im Profisport sind mehr als 60 Stunden die Woche keine Ausnahme sondern eher die Regeln.

“verschließt sich damit vor den real existierenden, körperlichen Grenzen und einer moralisch vertretbaren Arbeitsethik.”

Das ist ja genau das was ich sage. Die Grenzen der noch sehr jungen Spieler werden oft ein wenig unter den Teppich gekehrt und ausgeklammert, weil sie ja “nur” das tun was sie lieben und das jeden Tag und auch noch gegen Geld. Vielleicht habe ich mich auch ein wenig zu ungenau ausgedrückt, es geht viel weniger um Regulierung als um medizinische Aufklärung und medizinische Überwachung der Spieler und auch Verantwortlichen in der Liga und den Teams. Mit Regulierungen wird man nicht weit kommen: Den Spielern sind, zum Schutz ihrer Gesundheit, bspw. mehr als 40 Stunden die Woche untersagt? Kein Problem, man kann danach ja “privat” weiter spielen. Das ganze Konstrukt ist so löchrig, dass es für jede Regel mindestens 2-3 Schlupflöcher gäbe. In den privaten Bereich der Spieler kann und darf man nicht eingreifen!!

Hier hilft nur Aufklärung. Den Teams muss bewusst werden, dass ihre Zugpferde eine ausgewogene Work/Play-Life Balance brauchen um langfristig eine Bereicherung für das Team sein zu können. Und genau dasselbe muss auch den Spielern bewusst werden. Ein Profisportler kennt sein Trainingspensum und weiß “Wenn ich jetzt zu meinem Mannschaftstraining und meinen individuellen Einheiten noch 2 Stunden zusätzlich in den Kraftraum gehe, schadet mir das”. Das weiß schon der jüngste Nachwuchs in den Profiligen im Alter von 15 Jahren. Und warum? Weil die Spieler schon im Grundschulalter professionell ausgebildet werden. Körperlich, psychisch und auch selbstreflektierend. Pro-Gamer und eSportler kommen aus keiner Akademie mit professioneller Ausbildung, sondern aus ihrem kleinen, stickigen Kinderzimmer.

Mit einer Einstellung nach dem Motto “viel hilft viel” sind sie dahin gekommen wo sie stehen: auf der großen Bühne, bejubelt von hunderten Fans vor Ort und gesehen von hunderttausenden Fans via Live-Stream. Und diese Einstellung zum Spiel und damit zu ihrer Arbeit nehmen sie auch mit in den Profialltag und auch die Teams pflegen dieses Modell, einfach weil sie es nicht anders kennt und es keine Alternative gibt. Um die Jungs an die Hand zu nehmen und korrekt zu schulen wie viel Gaming am Tag/in der Woche förderlich und wie viel ZU viel ist, sind sie zu alt. Bis man das alles durch hat, die entsprechenden Mechanismen und Abläufe sich etabliert und eingeschliffen haben sind die Spieler zu alt für die großen Profi-Bühnen.

Will man eSport in einem ähnlichen Maße wie Fußball oder Ähnliches groß machen, muss früh und in jungen Jahren an der Förderung und Ausbildung des Nachwuchs gearbeitet werden, dass diese lernen mit dem Stress umzugehen und vor allem zu sehen wo und wann eine gewisse Grenze erreicht ist.

Myusca

Vorab: siehe meine Antwort auf N0ma, da gehe ich auf viele von dir in deinem Beitrag angesprochenen Punkte genauer ein.

Nun zu den Ergänzungen…

“Den Spielern sind, zum Schutz ihrer Gesundheit, bspw. mehr als 40 Stunden die Woche untersagt? Kein Problem, man kann danach ja “privat” weiter spielen. Das ganze Konstrukt ist so löchrig, dass es für jede Regel mindestens 2-3 Schlupflöcher gäbe. In den privaten Bereich der Spieler kann und darf man nicht eingreifen!!”

Das Problem sind auch hier die nicht direkt spürbaren, körperlichen Grenzen und die Verfügbarkeit des Mediums.
Profisportler fahren zum Training, trainieren dort und fahren wieder nach Hause. Der Sport ist dabei ganz klar vom Privatleben durch ritualisierte Handlungen abgegrenzt, bspw. der Wechsel der Kleidung (nicht umsonst gibt es die Unterscheidung “Alltagskleidung” ganz explizit gegenüber “Sportkleidung”), Aufwärmübungen u.v.m., wobei nach der Ausübung der Trainingseinheit oft noch eine Auslaufphase und das Duschen steht. Danach “schlüpfen” die Sportler wieder in ihre alltägliche Rolle als das, was sie neben ihrer Tätigkeit eben ausmacht.

Beim “eSport” gibt es die Grenze auch hier wiederum nicht. Wenn man es übertreibt kann man sogar sagen: Man wacht auf, 5 Minuten später kann man bereits in einem Trainingsmatch sein und das den ganzen Tag lang, irgendwann fährt man den PC herunter und geht direkt schlafen. Es gibt keine Grenze zwischen dem Ausüben des “Sports” einerseits und dem Privatleben andererseits, der “Sport” IST dein Privatleben. Warum? Weil es sich erst gar nicht um Sport als solches handelt, sondern um ein Hobby, dass man zu exzessiv und gegen Geld ausübt.
Du wirst keinen Profisportler außerhalb seiner Trainings- oder Spielzeit auf dem Fußballplatz, der Sporthalle, dem Trainingscenter etc. antreffen. Der eSportler wohnt häufig sogar in einem “gaming house” (siehe LoL) und der Job hat alle Aspekte des privaten und sozialen Lebens übernommen: Streaming (Lebensunterhalt), Training (für die vertragliche Arbeitsstelle / Lebensunterhalt) und Ausübung des Hobbys (wobei das schon längst in den Hintergrund gerückt ist) verschwimmen fließend.

Dadurch kommt auch zustande, dass man da nicht “regulierend eingreifen kann”. Das ist von den Vertragspartnern (OWL-Teams, Blizzard, Sponsoren) aber auch gar nicht gewünscht, deswegen wird eine solche Situation auch explizit herbeigeführt. Das ist für mich gesellschaftlich legitimierte Ausbeutung, von der die Spieler nur scheinbar profitieren, indem man ihnen Ruhm und Verewigung im Pantheon des Gamings verspricht. Das man das auch noch explizit bewirbt, nein… glorifiziert wäre das richtige Wort… gerade bei – wie du schon sagst – ungefestigten Jugendlichen bzw. noch Kindern, ist einfach nur widerwärtig von Seiten der Verantwortlichen. Und gesundheitliche Probleme sind dabei zwar das erste, was wir als Außenstehende als problematisch mitbekommen, in Wirklichkeit schrillen da aber bereits alle Alarmglocken dunkelrot.

Myusca

Physischer Sport ist aber durch eine direkt spürbare Grenze begrenzt, die du auf jeden Fall merkst, wenn du sie erreichst. Profisport (wie bspw. Profifußball) verlangt dem Spieler körperlich mehr ab, als ein durchschnittlicher (-> untrainierter) Mensch zu leisten im Stande wäre. Diese Grenze kann man aber durch körperliches Training erweitern. Wenn du das nicht kannst, sei es durch eine bestimmte Veranlagung, durch Faulheit etc. dann wirst du auch kein Profisportler, Punkt. Die Sportmedizin befasst sich ausgiebig mit den medizinischen, ganzheitlichen Auswirkungen von Sport auf einen Körper und an die hält sich jede Profiliga im Sport. Nicht umsonst wird in die ärztliche Begleitung einer Bundesligamannschaft so außergewöhnlich viel Geld investiert. Erfolgreiche Vereine leisten sich die besten und kompetentesten Sportmediziner schlechthin, die auch ein entsprechendes Entgelt kassieren. Daraus ergibt sich das Fehlen der von dir angesprochenen Arbeitszeitenregelungen. Nach einem 90-minütigen Bundesligaspiel wird kein zweites Match derselben Mannschaft gespielt, weil keine Leistung mehr abrufbar ist. Auch das ist ein Unterschied zum eSport, in dem back-to-back games (s. “best-of-five”) eher die Regel denn Ausnahme sind.

Deine psychischen Grenzen kannst du nicht erweitern. Auch das beweisen Fälle wie Burnout in der OWL. Es gibt Menschen, die psychisch belastbarer sind als andere, aber auch die haben ihre festgelegte Grenze, die erreicht und niemals erweitert werden kann. Du kannst nicht darauf trainieren, dass du dich [x Zeiteinheit, wobei x dein absolutes Maximum ist] auf etwas konzentrieren kannst und beim nächsten mal [x+n Zeiteinheit]. Im schlimmsten Fall wirst du nach einem psychischen Zusammenbruch in Zukunft weniger belastbar als vorher sein.

Dass man die Gesundheit der Spieler einfach nicht im Blick hat zeigt gerade auch, dass eSport einfach kein professioneller Sport ist, oder Sport ganz allgemein. Es ist nach wie vor einfach das Eindringen kommerzieller Interessen in ein Hobby, nicht mehr und nicht weniger.

N0ma

Ja, ist auf jeden Fall etwas anderes ob ich 10h Fahrrad fahre durch die Berge oder 10h am Computer hocke und 200 Clicks pro Minute mache. Esport ist für mich auch kein Sport in dem Sinne.

Dann nennen wirs Profibereich. Da wird es erst Regelungen geben wenn die ersten tot umkippen. Was übrigens im Profisport bereich auch nicht anders ist, siehe Formel 1. Man darf nicht vergessen das die klassischen Bereiche schon eine lange Entwicklungszeit hinter sich haben. Allerdings Arbeitszeitregelungen wird es eher keine geben, das widerspricht einfach dem Wort Profi.

Sinnvoll wären aus meiner Sicht eher strengere Altersregelungen.

Nora mon

Das stimmt so nicht es gibt die Gesetzliche nur ignoriert das gekonnt jeder.

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