Seit dem Release von Valorant werden einige Spieler immer mal wieder von bestimmten Fehlern geplagt. Für zwei davon mit den Fehlercodes 29 und 7 gibt es glücklicherweise Lösungen, die ihr selbst angehen könnt. MeinMMO zeigt euch, wie ihr sie behebt.
Was sind die Fehlercodes 29 und 7? Bei den betreffenden Codes handelt es sich um die Beschreibungen von Fehlern, die verhindern können, dass ihr Valorant spielt. Beide Fehler treten seit dem Release von Valorant am 2. Juni immer wieder bei Spielern auf. Wie häufig sie sind, können wir nicht genau sagen, aber für die Betroffenen sind sie sehr nervig.
Der Fehlercode 29 beschreibt ein Problem mit der Verbindung zum Internet, die unter anderem von der Firewall oder Sicherheits-Programmen herrühren kann.
Fehlercode 7 beschreibt ein Verbindungsproblem zu den Spielservern oder ein Problem mit dem Internet-Provider selbst. Er kann zumeist vom Spieler selbst behoben werden.
Fehler 7. Die Entwickler suchen schon nach einem Fix. Bildquelle: Gamer Journalist.
Die Entwickler arbeiten bereits an Lösungen, die in kommenden Updates erscheinen sollen. Wann genau, darüber gibt es allerdings noch keine Information. Mit unseren Tipps könnt ihr aber zumindest versuchen, sie selbst loszuwerden.
Fehlercode 29 beheben
Den Fehler mit dem Code 29 zu beseitigen, erfordert ein wenig Wissen um euer System. Prüft dafür zu erst, ob ihr ein Anti-Viren-Programm oder eine Firewall eines Drittanbieters (nicht Windows) nutzt. Schaut bei den entsprechenden Programmen, ob Valorant als Bedrohung eingestuft wird.
Sollte das der Fall sein, fügt Valorant und die umstrittene Anti-Cheat-Software Vanguard den Ausnahmen hinzu. Hilft das nicht oder ist das nicht der Fall, versucht folgende Schritte:
Öffnet die Firewall-Optionen unter Systemsteuerung (Große Symbole) → Windows Defender Firewall
Klickt hier auf „Eine App oder ein Feature durch die Windows Defender Firewall zulassen“
Klickt auf „Einstellungen ändern“ (erfordert Administrator-Berechtigung)
Sucht in der Liste nach Valorant, Vanguard und den Launcher oder navigiert über den Button „Andere App zulassen…“ zum Installations-Verzeichnis von Valorant
Setzt Haken bei allen Boxen der drei Programme und klickt „OK“
Hier findet ihr die entsprechenden Einstellungen in der Firewall.
Anschließend sollte Fehler 29 behoben worden sein.
Der Fehler mit dem Code 7 ist deutlich leichter zu beheben, liegt aber nicht zwangsweise an euch. Bekommt ihr die entsprechende Meldung, dass etwas mit dem „Social Panel“ nicht funktioniert, probiert folgende Lösungen:
Startet Valorant neu – das löst das Problem in den meisten Fällen bereits
Startet den PC neu, wenn ein Neustart von Valorant nicht hilft
Prüft eure Internet-Verbindung auf Fehler. Habt ihr auch Probleme bei anderen Diensten, könnte es daran liegen. Fragt im Zweifel bei eurem Provider nach
Sollte keine dieser Lösungen funktionieren, bleibt euch hier leider nur das Warten auf eine Fehlerbehebung seitens Riot.
Falls ihr im Spiel selbst Probleme habt, die aber nicht mit einem bestimmten Fehler einhergehen, könnte das an anderen Umständen liegen – etwa an zu schwacher Hardware, wenn euer Spiel ruckelt. In dem Fall solltet ihr über ein Upgrade nachdenken. Erfahrt hier, wie stark eure Hardware sein muss, damit Valorant perfekt läuft.
In Pokémon GO startet heute Abend, am 9. Juni, eine Rampenlicht-Stunde mit Nagelotz. Wir geben Infos zur Startzeit, Shinys und den Boni.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet regelmäßig am Dienstagabend statt. Dabei wird für eine Stunde ein besonderes Pokémon ins Rampenlicht gestellt und erscheint überall in der Wildnis. Passend dazu gibt es noch einen Bonus.
Wann startet das Event? Los geht es heute Abend um 18:00 Uhr Ortszeit. Die vermehrten Spawns von Nagelotz dauern dann bis 19:00 Uhr an.
Welche Boni gibt es diesmal? Die Spawns von Nagelotz sind extrem erhöht und ihr findet sie überall. Als weiteren Bonus warten doppelte Erfahrungspunkte für das Entwickeln von Pokémon auf euch.
Wer also zum Startpunkt nicht rausgehen möchte, kann zumindest von Zuhause noch ein paar Extra-EP mitnehmen. Möglicherweise kann man das auch mit Levelaufstiegen von Freunden verbinden, die bringen im Event zwar die üblichen EP, doch wenn man sowieso ein Glücksei anschmeißt, lohnen sich die 200.000 EP für einen besten Freund.
Gibt es Shiny Nagelotz? Ja, auch hier werdet ihr Shiny Nagelotz antreffen können. Ihr braucht allerdings viel Glück dafür, denn Nagelotz hat eine Shiny-Chance von 1 zu 450. Ihr müsst also so einige Exemplare anklicken.
Shiny Nagelotz ist etwas dunkler als die normale Version.
Was berichten erste Spieler? In Neuseeland und Australien lief die Rampenlichtstunde bereits. Auf reddit haben Spieler von deutlich mehr anderen Spawns in der Stunde berichtet.
So sei Nagelotz zwar noch das vorherrschende Pokémon gewesen, doch andere Spawns waren nun auch mehr vertreten, im Verhältnis zu vergangenen Rampenlichtstunden. Es bleibt abzuwarten, ob das bei uns in Deutschland ebenfalls der Fall sein wird.
Am Wochenende kehren Latias und Latios zurück zu Pokémon GO. Wenn ihr noch ein Shiny braucht, solltet ihr die Möglichkeit nutzen. Wir haben für euch alle wichtigen Infos zum Event zusammengefasst.
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In der Call of Duty: Warzone gilt die Grau 5.56 für viele Spieler als gesetzt. Nun kommen Diskussionen um einen Nerf auf und auch zwei CoD-Pros halten einen Nerf für nötig. Was sagt ihr?
Wie stark ist die Grau 5.56 in der Warzone? Das Sturmgewehr kam mit dem Battle Pass der Season 2 zu Call of Duty: Modern Warfare und setzte sich in den letzten Wochen für viele Spieler als Top-Waffe für die Warzone durch. Das hat 3 starke Gründe:
Die Grau ist sehr stabil und kann einfache Treffer auf große Entfernungen setzen.
Das “Iron Sight” (Kimme & Korn) des ArchAngel-Laufes ist eines der besten im ganzen Spiel. So kann man den Visier-Aufsatz sparen.
Das Sturmgewehr hat eine geringe Feuerrate. Dadurch ist sie noch stabiler und verbraucht wenig Munition im Battle Royale.
Dazu kommen die starken Stats der Waffe. Unter den Sturmgewehren bietet die Grau 5.56 die schnellste ADS-Zeit (Zeit ins Visier) gepaart mit der höchsten Reichweite.
Auf kurze und mittlere Distanz findet ihr bessere Sturmgewehre, da die M4A1 und RAM-7 dieselben Schadens-Werte bei höheren Feuerraten austeilen. Doch die Grau ist hier flexibler und funktioniert auch auf große Distanzen richtig gut. Wenn ihr ohne Visier spielt, ist der Unterschied auf kurzen Entfernungen dazu ebenfalls kaum zu spüren. Das alles macht die Grau zu einem Top-Sturmgewehr und neben der Einzelschuss-FAL zum besten Sturmgewehr der Warzone.
Nun fordern viele Spieler einen Nerf, auch 2 Pros der „Call of Duty-League“ steigen in die Diskussion ein und sprechen sich für eine Schwächung aus. Es gibt aber auch viele Soldaten, die gegen einen Nerf sind.
Pros fordern Nerf, doch normale Spieler sind sich nicht so einig
Wie stehen die Spieler dazu? Der Pro-Spieler Ian “Crimsix” Porter , der in der CDL für das Franchise “Dallas Empire” unterwegs ist und auf seinem Twitch-Kanal regelmäßig die Warzone unsicher macht, meinte auf Twitter zum Grau-Nerf:
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In seinem Tweet lässt er Clint “Maven” Evans, einen der Kommentatoren der CDL, gegen Sam “Octane” Larew antreten, einem AR-Main des CDL-Teams “Seattle Surge”, und meint, dass es bei der Grau keinen Unterschied machen würde, wer die Waffe bedient.
“Wie beurteilt man, ob etwas gernerft werde sollte oder nicht. @Maven mit der Grau vs. @OctaneSam mit der Grau – Ergebnis: Gleichstand. Beide können gleich gut schießen. Diese Waffe braucht keinen Skill und fühlt sich nicht belohnend an.”
Auch auf reddit kriegt das Thema Grau-Nerf große Aufmerksamkeit. In der letzten Woche entstanden zahlreiche Threads dazu:
Doch so einig wie die beiden Pros auf Twitter, sind sich die Spieler auf reddit nicht. Es gibt zwar viele Threads dazu und einige bekamen auch reichlich Kommentare, aber viele Upvotes konnte bisher keiner dieser Topics sammeln (9. Juni, 12:00 Uhr). Zur Frage, ob die Grau gernerft werden soll, sagen viele:
LonelyGoats auf reddit: “Sollte sie. Es ist schlecht für ein Spiel, wenn die Frage aufkommt: Warum sollte ich eine andere Waffe nutzen?”
Doch ist gibt auch so einige Spieler, die das anders sehen. “dixiecannon2” meint auf reddit zum Beispiel: “Es gibt eine Menge Spieler, die mit anderen Waffen ebenfalls gut sind. M4A1, Kilo, HDR, PKM, MP5, P90, AUG…” Er möchte damit zeigen, dass es eben doch genug Abwechslung in der Warzone gibt.
Die Grau 5.56 kam erst mit Season 2 zu CoD. Deswegen müsst ihr sie über eine Mission freischalten.
Kommt der Nerf? Schwer zu sagen. Ja, es nutzen wirklich viele Spieler aktuell die Grau. Ja, sie ist wirklich stark in der Warzone. Und ja, Free-to-Play-Spieler kriegen die Grau nicht ganz so leicht.
Doch das Sturmgewehr hat auch Schwächen und kommt aufgrund der geringen Feuerrate nicht an den Schaden vieler anderer CoD-Sturmgewehre heran. Diese stechen die Grau auf kurze Entfernung beinahe immer aus.
Zudem gibt es mit dem Laser-Setup der M13 eine ebenfalls sehr stabile Alternative, die sich ganz ähnlich spielt, jedoch mehr Kugeln verbraucht. Bei einem Nerf der Grau würden sich die Spielweisen nur leicht verschieben und wahrscheinlich stünde dann schon der nächste Nerf für eine andere Waffe ins Haus.
Wie seht ihr das mit der Grau 5.56? Wäre hier ein Nerf nötig oder passt sie euch, wie sie jetzt ist?
Der Agent Omen hat mit dem Release von Valorant einen starken Buff abbekommen. Der Shooter-Profi und Streamer shroud ist der Meinung, dass Omen seitdem richtig gut ist. Was macht ihn so stark?
Wer ist Omen? Omen ist einer der Agenten in Valorant und arbeitet mit Schatten und Täuschung. Er nutzt unter anderem Rauchbomben, um die Sicht der Gegner zu behindern, und Teleportationen.
Während der Beta von Valorant landete Omen auf dem letzten Platz der Tier-List aller Agenten. Sein Fähigkeiten-Kit konnte mit denen der anderen nicht mithalten und seine Beliebtheit war ziemlich gering.
Nun, nach dem Release, ist er jedoch deutlich stärker. So stark, dass selbst der Shooter-Profi shroud ihn für „unglaublich“ hält. Mit ein wenig Übung kann er richtig stark gespielt werden. Ein wenig Gameplay vom neuen Omen zeigt shroud in seinem Video:
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„Paranoia“ wird nun ausgerüstet statt direkt gewirkt
Ihr könnt während „Finsterer Schleier“ eine „Phaser“-Welt betreten
„Finsterer Schatten“ wird nun über die Feuer-Tasten kontrolliert
Das Ziel von „Vernebelte Schritte“ ist für Omen vorher auf der Minimap und in der Spielwelt sichtbar
Die Ulti „Aus den Schatten“ kann vor der vollständigen Wirkung abgebrochen werden
Auch, wenn das alles eher nach kleinen Qualitäts-Verbesserungen oder „Convenience“ klingt, haben diese Buffs offenbar großen Einfluss auf Omens Stärke.
So stark ist Omen jetzt: shroud erklärt, dass insbesondere Omens Fähigkeit, seine Rauchbombe direkter zu steuern, ihn so stark macht. Es sei möglich, sie so zu setzen, dass sie für kurze Zeit einen „One Way Peek“ erzeugt, also eine Stelle, an der ihr den Gegner seht, er euch aber nicht.
Dazu müsste die Kugel auf Kopfhöhe platziert werden. So blockiert ihr die Sicht der Gegner auf euch vollkommen, während ihr zumindest deren Beine sehen und dadurch ihre Position erkennen könnt. Das ist ähnlich stark wie die verschiedenen Stellen, an denen ihr Gegner durch Wände abknallen könnt.
Die Rauchbombe könnt ihr ein wenig in die Luft legen und sie sinkt dann langsam zu Boden. Richtig gesetzt, erlaubt sie euch, die Beine der Gegner zu sehen.
Auch Omens Fahigkeit, seine Ultimate nun abzubrechen, sei richtig gut und sein “Flash”, also das Blenden von Gegnern, ebenfalls. shroud wird nicht müde, zu betonen, wie stark Omen nun geworden ist durch den Buff.
In unseren Tipps für 3 Agenten, die ihr euch am Anfang kaufen solltet, haben wir Omen noch als Charakter aufgeführt, von dem ihr anfangs lieber die Finger lassen solltet. Nach der neuen Information werden wir das allerdings überdenken und ändern.
shroud sagt, dass die Entwickler wirklich einen guten Job mit dem Patch gemacht haben. Er war nicht der Meinung, dass Valorant schon bereit für den Launch sei, aber es sei richtig gut und Omen sei „unglaublich“. Der Star-Streamer war allerdings auch in der Beta schon der Meinung, dass Valorant 10 Jahre lang laufen wird.
Past Fate ist ein neues Sandbox-MMORPG, das nun jeden dazu einlädt, bei der neuen Alpha mitzumachen.
Was erwartet euch in Past Fate? Das MMORPG bietet euch eine große Sandbox, in der ihr euch austoben könnt. Grundsätzlich bleibt es euch überlassen, was ihr in dieser Welt tut. Ihr könnt sie erkunden, gegen Monster kämpfen oder Quests erledigen.
Es ist geplant, dass ihr Söldner anheuern und an Eroberungsschlachten teilnehmen könnt.
PvP findet auf speziellen PvP-Servern oder auf ausgewiesenen Schlachtfeldern sowie in Arenen statt.
Es erwarten euch sogar WoW-ähnlichen Raids, in denen ihr mit bis zu 24 Spielern gegen Bosse antretet.
Schwarze Magie spielt eine wichtige Rolle. Es ist mit dieser möglich, euch in der Nacht in Ungeheuer zu verwandeln.
https://youtu.be/LWViKB6Z46E
So sieht das MMORPG Past Fate in der neuen Alpha aus.
Was bietet die Alpha? Die nun gestartete neue Alpha enthält noch nicht alle Features des MMORPGs. Beispielsweise könnt ihr euren Helden nur aus den drei Klassen Krieger, Priester und Nekromant erstellen. Später gibt es mehr. Darüber hinaus erkundet ihr nur eine Region der Spielwelt.
Es erwarten euch Kämpfe gegen Monster und ihr könnt von NPCs erste Quests annehmen. Generell ist die Version aber noch in einem sehr frühen Zustand, eben eine Alpha. Sie dient dazu, Feedback der Spieler zu sammeln, um Verbesserungen vorzunehmen und das Online-Rollenspiel auf die Wünsche der Spieler auszurichten.
Was ist neu an dieser Testversion? Die aktuelle Alpha bietet einige Verbesserungen gegenüber der letzten Testphase aus dem Februar:
Das Quest-Erlebnis ist besser optimiert
Ihr könnt bis Level 10 aufsteigen, in dem ihr Westborough- und Kingdom-of-Edaria-Quests sowie geheime und versteckte Missionen abschließt
In der Welt erwarten euch viele Geheimnisse und Rätsel, die euch Belohnungen einbringen
Zwei Weltbosse wurden hinzugefügt, die ihr in der Gruppe besiegen müsst. Als Belohnung erwarten euch einzigartige Handwerksrezepte und wertvolle Items
Die neue Alpha von Past Fate bietet euch viele versteckte Geheimnisse in der Welt.
Wie macht ihr mit? Die aktuelle Alpha kann von jedem gespielt werden. Dazu müsst ihr euch auf der offiziellen Website den Client herunterladen, euch anmelden und schon legt ihr los.
Möchtet ihr stattdessen über Steam mitspielen, dann fragt einfach im offiziellen Discord-Channel von Past Fate nach einem Steam-Key. Ihr bekommt ihn dann in der Regel recht schnell zugeschickt, löst ihn dann über Steam ein und schon spielt ihr mit.
Welche Probleme hat die Version noch? Spieler berichten von häufigen Disconnects und Lags. Darüber hinaus ist der Content eben stark begrenzt. Doch das sollte bei so einer frühen Version verständlich sein.
Dafür wird das generelle Spielgefühl gelobt und es macht Spaß, die Welt zu erkunden, während man sich langsam hochlevelt.
Am 5. Mai erschien das MMO Population Zero im Early Access auf Steam. Zum Start gab es einige technische, aber auch inhaltliche Probleme. Nun, rund ein Monat später, schauen wir uns das Spiel nochmal genauer an.
Außerdem setzt Population Zero stark auf den Story-Aspekt. Im Laufe einer Session sollen euch die NPCs und Quests mehr über den Planeten verraten. Dazu gibt es eine Haupt-Quest, der ihr folgen könnt, aber nicht müsst.
Der Gameplay-Loop von Population Zero – 7 Tage spielen, gewinnen oder verlieren, Belohnungen bekommen und darüber Neuerungen freischalten.
Kann das Spiel überzeugen? Bei der Vorstellung von Population Zero klangen die Ideen und Konzepte für das Spiel interessant. Doch rund einen Monat nach dem Release auf Steam sieht es für das neue MMO nicht gut aus.
Zwar startete es auf Steam mit rund 554 gleichzeitigen Spielern im Peak, doch am 8. Juni spielten zur gleichen Zeit nur noch maximal 21 Spieler Population Zero (via Steamcharts).
Doch woran scheiterte das Spiel genau und ist eine Wende möglich?
Die Spielerzahlen von Population Zero auf Steam sehen nicht allzu gut aus.
Technische Probleme, fehlende Features und die Zyklen
Es gab keine sozialen Features wie Gruppen oder Gilden. Es war zum Start nicht mal sichergestellt, dass man überhaupt mit Freunden auf dem gleichen Server landete.
Es gab technische Probleme, sodass einige überhaupt nicht spielen konnten.
Es fehlten Einstellungsmöglichkeiten. So konnte man zu Beginn beispielsweise keine eigene Tastenbelegung vornehmen.
Das Tutorial war vielen nicht gut genug und es fehlten Erklärungen zu den verschiedenen Modi.
Doch auch am generellen Gameplay häufte sich auf Steam die Kritik. So schrieb der Nutzer Prayr nach rund 50 Stunden Spielzeit am 19. Mai auf Steam:
[…] Das Spiel ist nicht mehr das, was es bei den Tests war. Viele der Spielmechaniken sind jetzt anders und niemand kann sich erklären wieso.
Das Bauen und Werkbänke in der eigenen Base waren etwas, das ihr an Tag 1 der Tests tun konntet. Jetzt müsst ihr euer Account-Level erhöhen, um Dinge wie PvP, Respawn-Punkte und T1-Gebäude freizuschalten.
Um Account-Erfahrung zu sammeln, müsst ihr dieselben 10 Quests immer und immer wieder machen, um die nächste Stufe zu erreichen. Und die Menge der benötigten Erfahrung wird immer größer, sodass ihr dieselben Quests 3 Runden lang machen könnt oder eine 50 Mal oder so wiederholt.
Es gibt kein Team- oder Gruppenspiel, anders als versprochen! Die Server fassen nur 200 Spieler, aber wie ihr sehen könnt, gibt es kaum mehr als 50 Spieler, sodass ihr meistens allein seid. […].
Die eintönigen Quests und der Grind für Account-Level wird auch von einigen anderen Steam-Nutzern kritisiert, ebenso wie Unterschiede zwischen der Version auf Steam und aus den Tests.
Am Ende seines Kommentars behauptet Prayr zudem, dass einige Features, die in den Tests bereits funktionierten, bewusst zurückgehalten wurden, um sie als Neuerungen nach Release zu verkaufen. Ob dies wirklich so ist oder ob diese Aufgrund von Problemen noch mal überarbeitet wurden, ist jedoch Spekulation.
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Außerdem kommentierten sie einige negative Reviews auf Steam und zeigten sich auf der Plattform selbstkritisch.
Was ist seit Release passiert? Schon innerhalb der ersten 3 Tage erscheinen kleine Updates mit:
einer Gruppen-Funktion über das Steam-Interface
Anpassungen am UI
einer Reduzierung der benötigten Account-XP
neuen Tutorial-Quests.
Mit einem weiteren Update am 14. Mai wurden technische Optimierungen und kleinere Anpassungen an Mobs und dem Crafting-System vorgenommen.
Am 28. Mai erschien das große “Play with Friends”-Update, das neben einer richtigen Freundes-Funktion auch das “Base-Building” bereits ab Stufe 2 statt 5 ermöglicht. Außerdem können sich Spieler nun mit einem neuen Item alle 40 Minuten zum Main Hub zurückteleportieren.
Die Roadmap zur Zukunft von Population Zero in einem Trello-Board (Stand 9. Juni).
Außerdem wurde ein Trello-Board erstellt, in dem die zukünftigen Inhalte des Survival-MMOs präsentiert werden. So planen die Entwickler kurzfristig:
eigene Tastenbelegungen
Anpassungen am Rennen
Weniger Restriktionen beim Bauen
und langfristig:
Private Server
Neue Biome
Die angekündigten Fraktionen
Eine neue Art der Account-Progression
Ranglisten
Der erste Eindruck wiegt schwer
Hat Population Zero eine Zukunft? Die geringen Spielerzahlen und die Tatsache, dass das Survival-MMO auf Steam nur 45% positive Reviews bekommen hat, erzeugt ein negatives Bild des Spiels.
Doch die Entwickler zeigten sich selbstkritisch und brachten bisher jede Woche ein größeres Update für Population Zero mit sinnvollen Erweiterungen.
Leider zählt der erste Eindruck zum Start des Early Access viel. Mit den derzeitigen Spielerzahlen ist es zudem schwierig, Spaß an dem Spiel zu entwickeln, da man kaum auf Mit- oder Gegenspieler trifft.
Eine zweite Chance gibt es vielleicht zum endgültigen Release des Spiels. Dieser ist für 2021 angedacht.
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Ein Spieler hat in Call of Duty: Modern Warfare bewiesen, dass man dort auch Kinderspiele spielen kann. So veranstaltete er mit gleich 3 Gegnern ein Katz-und-Maus-Spiel.
Das ist die Situation: Der reddit-User TheExecutionGuy ist auf der Map Shoot House unterwegs und zeigt gleich 3 Vollstrecker-Kills, die er besonders lustig erreicht.
Das Ganze erinnert ein wenig an das Katz-und-Maus-Spiel, denn er rennt im Kreis, um seine Gegner zu erwischen.
Fans feiern 3 epische Nahkampf-Kills
Das ist der Clip: Das Video hat bereits über 32.000 Upvotes und haufenweise Kommentare, die über diese Situation lachen:
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Im Clip rennt er erst einem Spieler hinterher und erledigt ihn dann hinter einem Container. Danach wird er angeschossen und rennt um den Container herum und kann den zweiten Soldaten ebenfalls mit einer Exekution legen.
Besonders lustig wird es dann, wenn er das Gleiche nochmal bei einem weiteren Spieler macht. Er kriegt wieder ein bisschen Schaden, läuft erneut um den Container herum und erledigt seinen Gegner von hinten – Wieder per Vollstrecker.
So kommt der Clip an: Das Video sorgt für viele Lacher, doch die Zuschauer staunen auch über die Animation beim Nahkampf.
Billy_cheeseball schreibt: “Definitiv ein unterbewertetes Feature in dem Spiel” und spricht damit die Animation beim Nahkampf an. Immerhin haben alle Operator im Spiel einzigartige Animationen, die sie im Nahkampf einsetzen und die allesamt ziemlich cool aussehen.
Andere Spieler staunen über die planlosen Gegner, die den Spieler nicht gehört haben, sodass er problemlos dicht genug für den Vollstrecker kam.
Hier gibt es weitere Clips: Nahkampf-Kills sorgen immer wieder für Begeisterung in der Community. Zum Start von Modern Warfare zerlegte der Streamer Shroud gleich 7 Gegner per Nahkampf. Er selbst konnte es danach gar nicht so recht fassen.
Zuletzt sorgte ein Clip für Aufsehen, der die Auslöschung eines ganzen Camper-Nestes zeigt. Dort konnte der Spieler ganz in Ruhe gleich 3 Gegner per Nahkampf ausschalten, ohne das er gesehen wurde. Zehntausende feierten den Clip. Der Clip zeigte dabei nur wieder, dass Camper oftmals total ahnungslos in ihrem Versteck sitzen und auf einfache Kills warten.
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Kennt ihr Might and Magic Online? Die Online-Variante der bekannten Strategiespiele-Reihe läuft nach wie vor – trotz weniger Spieler.
Was ist Might and Magic Online? Das letzte Spiel der Strategiespiele-Reihe Might and Magic Heroes (früher Heroes of Might and Magic) erschien 2015. Seitdem ist es still geworden um die klassischen Fantasyschlachten. Als Auto-Battler könnt ihr jedoch noch Kämpfe ausfechten. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, wie ihr neue Abenteuer im klassischen Stil erleben könnt – mit Might and Magic Online.
Das Online-Strategiespiel basiert auf demselben Prinzip wie die Hauptreihe:
Mit eurem Helden erkundet ihr eine große Fantasywelt und stellt unterwegs eine Armee auf
Ihr entscheidet euch, ob ihr für die Fraktion Zuflucht oder für Nekropolis in den Krieg zieht
Ihr bekämpft Monster in taktischen Rundenkämpfen
Zudem sammelt ihr wertvolle Artefakt-Kisten und Rohstoffe (Gold, Holz, Metall) auf
Mit den Rohstoffen baut ihr eine Stadt auf, in der ihr neue Einheiten ausbildet
Ihr erledigt sogar Quests, die euch Erfahrungspunkte geben, mit denen ihr euren Helden verbessert
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Der Trailer zeigt euch, was euch in Might and Magic Heroes Online erwartet.
Wie sieht es mit dem Multiplayer-Part aus? Might and Magic Heroes Online ist ein Multiplayer-Spiel. Das bedeutet, ihr trefft in der Spielwelt immer wieder auf andere Spieler. Handelt es sich dabei um Mitglieder eurer eigenen Fraktion, dann könnt ihr zusammenschließen und etwa kooperativ mächtige Monster bekämpfen.
Bei Spielern aus der gegnerischen Fraktion erwarten euch dagegen PvP-Schlachten.
Wie steht es aktuell um das Spiel?Might and Magic Heroes Online kann kostenlos über den Browser oder über Steam gespielt werden. Allerdings erschien das letzte große Update Mitte 2016 und auch die Entwickler haben sich seit rund einem Jahr nicht mehr zu Wort gemeldet.
Die Spielerzahl über Steam lag laut Steamcharts in den vergangenen 30 Tagen im Peak bei 24.
Es scheint also so, als würde das Spiel nicht mehr weiterentwickelt. Das wird von den Spielern kritisiert, genau wie Pay2Win-Elemente. Denn ihr könnt nur eine bestimmte Anzahl an Missionen pro Tag spielen. Wollt ihr mehr machen, müsst ihr Geld ausgeben.
Might and Magic Heroes Online erschafft durchaus die Atmosphäre der bekannten Strategiespiele-Reihe.
Lohnt sich das Spiel? Might and Magic Heroes Online ist kostenlos und wer es nur nebenbei spielen möchte, um das nostalgische Gefühl der Spielereihe zu erleben, der kann mit dem Onlinegame durchaus Spaß haben.
Es ist aber wichtig zu wissen, dass es offenbar keine Updates mehr gibt und, dass ehrgeizige Spieler wohl nicht drumherum kommen, Geld auszugeben, wenn sie schnell vorankommen wollen.
In der League of Legends beschweren sich im Moment einige Profis, der ADC sei zu schwach und habe im aktuellen LoL zu wenig Einfluss auf den Spielausgang. Doch der ADC des aktuellen US-Champions Cloud 9 beweist das Gegenteil. Er dominiert die Solo/Duo-Queue in den USA.
Das ist die dominante Leistung: Der Botlaner des US-Meisters Cloud 9 ist der Däne Jesper „Zven“ Svenningsen (22). Der hat nach einer Durststrecke bei Team Solo Mid, in der wenig ging, plötzlich wieder den Ruf, der absolute Star in den USA zu sein.
Zven spielt im Moment ein überragendes LoL in der Solo-Queue von Nordamerika. Dort steht er auf Rang 1 und auf Rang 4:
Mit seinem Rang 1 Account steht er bei 14-6 Spielen. Hier bevorzugt er die Heldin Kalista und hat mit ihr viel Erfolg (60% Win-Rate). Mit Ezreal (75% Winrate) und Aphelios (100% Winrate) ist er ebenfalls unterwegs.
Auf Rang 4 steht er mit 11-9 Siegen bei den letzten 20 Spielen. Auch hier spielt er nur ADC mit Helden wie Varus (67% Winrate).
Neben ihm in der Rangliste steht sein eigener Support Vulcan und der junge ADC von Team Liquid Tactical, der Doublelift in der letzten Halbsaison kurzzeitig verdrängt hatte.
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Das ist die Kritik an ADCs: Im Moment gilt der Botlaner in LoL als eher zu schwach. Obwohl Riot Games schon nachgesteuert hat und die „Scharfschützen“ stärkte, ist der allgemeine Eindruck immer noch, dass Botlaner zu wenig Einfluss im Vergleich zu den Solo-Lanern haben.
Der frühere Botlaner von Cloud 9, Zack „Sneaky“ Scuderi, erklärt etwa in einem Video, dass er nach einem optimalen Spiel, wenn er „voll gefeeded“ ist, trotzdem nur mit Mühe den gegnerischen Midlane killen kann, obwohl der das ganze Spiel nur kassiert hat.
Trotz hohem Gold- und Itemvorteil fühle sich der ADC immer schwach an und so als könnte er jederzeit ein 1vs1 gegen etwa den Midlaner verlieren.
Sneaky ist ebenfalls ein Botlaner, war viele Jahre das Gesicht von Cloud 9.
Andere Botlaner empfinden ihre Rolle grade als eher langweilig. So sagt Streamer Imaqtpie die Rolle als ADC sei wie ein langweiliger Bürojob, er müsse die ganze Zeit farmen, um überhaupt Einfluss zu haben und könne nicht anderswo ins Spiel eingreifen.
Sogar einer der besten ADCs von Europa, Rasmus „Caps“ Winther, kritisiert die Rolle im Moment. Jeder andere in LoL wolle den ADC töten und der würde die ganze Zeit nur versuchen, irgendwie am Leben zu bleiben.
Warum ist Zven dann so gut? Wenn man sich die Kommentare auf Twitter durchliest, sind andere ADC-Spieler wohl etwas grantig, wenn Zven sich drüber lustig macht, dass er so erfolgreich ist, obwohl die Botlane als so schwach gilt.
Einige Twitter-Nutzer denken, die beiden starken Platzierungen von Zven liegen nicht unbedingt daran, dass Zven so gut ist, sondern an seinem starken Support-Partner Vulcan.
Das ist Vulcan, ein Top-Support in der US-Liga gerade.
Es wäre was ganz anderes, sich mit einem starken Partner in der Solo/Duo-Queue nach oben zu spielen, als alleine. Zudem würde Zven „Kalista missbrauchen“ – die gilt im Moment wohl als starker Champ für die Botlane.
Tatsächlich spielt Zven häufig mit Vulcan zusammen und hat in seinen Spielen, wenn er mit dem unterwegs ist, eine 100% Winrate. Der Schlüssel zu einem guten ADC-Spiel scheint wohl neben tadellosen Mechanics ein starker Support zu sein.
Uzi – legendärer Botlaner.
Als der beste ADC in League of Legends aller Zeiten gilt der Chinese Uzi. Der hat mit nur 23 Jahren seine Karriere beenden müssen. Uzi sagt, der chronische Stress, das Leben als Profi und seine schlechten Angewohnheiten hätten ihm die Gesundheit ruiniert und er könne nicht mehr als LoL-Profi weitermachen.
Diese verrückte Schlittenfahrt ist für Cowboys aus Red Dead Redemption 2 ein absolutes Highlight. Das Video müsst ihr gesehen haben.
Was ist das für eine Fahrt? Ein Cowboy nietet einen Gegner um, der dann in einer Wasch-Schüssel landet. Auf dem Rücken in dieser Wanne liegend, schlittert der Gegner dann einen verschneiten Hügel herunter und fällt während der Fahrt raus.
Nach ein paar wilden Drehungen fällt der Cowboy, der den Gegner anfangs erschoss, nun selbst in diese Wanne als er den Berg herunterfällt. Er driftet damit einige Meter den Berg herab, bis er dann schließlich gegen einen Felsen prallt und dann, als großes Finale, nochmal die Wanne an den Kopf bekommt.
Das ist Schlittenfahren extrem. Die Jungs von Jackass hätten diesen Stunt vermutlich nicht besser inszenieren können.
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Wie kommt das Video an? Auf reddit erreicht der Thread mit dem Video nach nur 16 Stunden über 110.000 Upvotes und mehr als 1.100 Kommentare. Die Community liebt den Clip.
Ein Spieler fragt, ob das einfach nur Glück war oder es sich bei der Durchführung tatsächlich um eine geplante Operation handelte. Der Ersteller “GTA Stunting” erklärt, dass das tatsächlich so geplant war.
“Es war geplant, aber lief dann 100 Mal sauberer mit der Landung, als ich es erwartete. Ich dachte mir, dass ich mindestens ein paar Mal den steilen Teil herunterprallen würde, bevor ich es in den Schlitten schaffe.”
Wie hat er das gemacht? Auf normalen Weg kann man so eine Situation in Red Dead Redemption 2 nicht selbst triggern. GTAStunting schreibt, dass er dafür eine “Drunk-Mod”, nutzte und die Person und die Wanne dann auf diesem Hügel spawnen ließ.
Den Hügel dafür fand er außerhalb der eigentlichen Karte. Auf den stark verschneiten Flächen mit dickem Puderschnee würde die Wanne nicht rutschen, erklärt der Ersteller (via reddit).
Was ist der Hintergrund? In den letzten Tagen kamen immer wieder Clips ans Licht, die Cowboys beim Schlittenfahren zeigen. Im Video von reddit-Nutzer WeebleWop24 wurde ein Kanu gespawnt, mit dem ein Cowboy dann einen verschneiten Berg heruterrutschte. Ein Kanu diente einem anderen Spieler als Hilfsmittel, um Guarma zu besuchen.
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Bungie arbeitet nicht nur weiter an der Destiny-Reihe, sondern hat bereits mit dem neuen Projekt ein weiteres heißes Eisen im Feuer. Stellenausschreibungen gewähren uns nun mehr Einblicke in das neue Spiel.
Was ist das für ein Spiel? Viel ist über das neue Projekt von Bungie noch nicht bekannt. Es ist das neue Spiel von Bungie und soll auf lustige Charaktere und Humor setzen. Das Spiel soll bis 2025 erscheinen und sich von Destiny 2 unterscheiden. Angeblich lautet der Name oder zumindest der Projekttitel Matter, da sich Bungie diese Bezeichnung schützen ließ.
Bungie sucht einen Investment Designer, der offenbar an einem Fantasy-RPG arbeiten soll.
Nekromantie und Dungeons?
Welche Informationen sind nun neu aufgetaucht? Bungie sucht derzeit nach neuen Mitarbeitern. Aus den Stellenausschreibungen gehen einige interessante Details zum neuen Spiel hervor.
In der Ausschreibung für einen Investment Designer ist zu lesen:
Du bist der Klebstoff zwischen dem Schwert und der Belohnung. Du arbeitest mit unseren Sandbox- und Economy-Teams zusammen, um Gegenstände zu erschaffen und an unsere Spieler zu verteilen. Das Leben in einer riesigen Datenbank mit Hunderten von Kugeln, Waffen und Rüstungen ist für dich nichts Neues. Genauso wenig wie ein System zu bauen, um diese Items geschickt im Verlies eines Nekromanten zu verteilen.
Stellenausschreibung von Bungie
Dies deutet darauf hin, dass Nekromantie und Dungeons eine Rolle spielen, was ein Hinweis auf ein Fantasy-Szenario sein könnte. Das würde durchaus Sinn ergeben, damit sich das neue Spiel deutlich von Destiny 2 abhebt.
Was ist noch bekannt? Allem Anschein nach dürfen wir mit RPG-Elementen rechnen, denn in der Stellenausschreibung heißt es weiter:
Erlebe das Entwerfen, Dokumentieren und Ausführen von Einzel-, Investitions- oder anderen grundlegenden RPG-Spielsystemen in jedem Maßstab.
Stellenausschreibung von Bungie
RPG-Elemente sollten aber keine Überraschung sein. Immerhin bietet Destiny 2 diese auch.
Schon Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Bungie mit dem neuen Spiel auf mehr Humor setzen möchte. Damals hieß es in der Stellenausschreubung für einen Incubation Art Director:
Du willst an etwas Komödiantischem arbeiten, mit fröhlichen und verrückten Charakteren?
Stellenausschreibung von Bungie
Drop-Raten, ein Fortschritts-System, Loot, Monetarisierung und auch PvE-Elemente spielen laut weiteren Job-Listings ebenfalls eine große Rolle.
Erwartet uns mit Bungies neuem Spiel eine Art Fantasy-Destiny?
Was könnte all das zusammengenommen bedeuten? Es scheint so, als würden wir mit Matter eine Art Destiny bekommen, in dem ihr aber nicht mehr in einem Science-Fiction-Szenario, sondern in einer Fantasywelt unterwegs seid. Nekromantie und Dungeons spielen offenbar eine Rolle.
Daneben sucht ihr auch in Matter nach jeder Menge Loot und verbessert euren Helden anhand von RPG-Systemen. Ob das alles so stimmt, erfahren wir, wenn Bungie das neue Spiel offiziell vorstellt.
Bei Destiny 2 verrät ein zu früh veröffentlichtes Angebot im PlayStation-Store mehr Infos zur neuen Season 11 und sogar das vermeintliche Release-Datum der kommenden Herbst-Erweiterung.
Um diesen Leak geht’s: Bei Destiny 2 endet die Season 10 mit einem Knall und die Spieler sind gespannt, wie das nächste Kaptiel des MMO-Shooters aussieht. Der australische Playstation Store stillt jetzt den Wissenshunger der Hüter: Dort wurden versehentlich neue Details zur Zukunft von Destiny und sogar das potenzielle Veröffentlichungsdatum der großen Erweiterung verraten.
Ein käufliches Paket mit Ingame-Währung (“Silver Bundle”) ist wohl zu früh im australischen PS Store aufgetaucht. Das im Store genutzt Bild und die Inhaltsbeschreibung geben Aufschluss zur neuen Season 11 und sogar darüber hinaus – zur neuen Herbst-Erweiterung.
Spoilerwarnung – lesen auf eigene Gefahr! Der Artikel geht auf mögliche Details aus der Zukunft von Destiny 2 ein.
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Hier seht ihr das zu früh veröffentlichte Bild des Silver Bundles
Was wird verraten? Mittlerweile wurde der Fauxpas von Sony bemerkt und das Paket ist nicht länger zu sehen. Die Spieler konnten allerdings diese Informationen sichern:
Es soll wohl seltsame Besucher (“strange Visitors”) geben – verraten wird dies durch die Beschreibung eines Emotes, welches es als Zugabe zum Bundle-Kauf gibt.
Es wurde zunächst vermutet, dass der Leak eine neue Gegnerrasse zeigt – Es dürfte jedoch wahrscheinlicher sein, dass es sich um einen Hüter in neuer Rüstung handelt, der das neue Emote durchführt.
Im Hintergrund sind eindeutig Schar-Runen zu sehen – dies legt die Schar als wichtigen Feind der Season 11 nahe.
Als Datum der Herbst-Erweiterung wird der 22. September genannt.
Zusammen mit der Erweiterung soll Destiny 2 auf der PS4-Festplatte 105 GB an Platz einnehmen (aktuell zeigt die Shadowkeep-Erweiterung aber genau den gleichen benötigten Festplatten-Platz im PS4-Store).
Wann gibt’s endlich offizielle Infos? Lange müssen sich die Hüter nicht mehr gedulden, denn schon heute Abend veranstaltet Bungie einen großen Enthüllungs-Stream. Dann wissen wir aus erster Hand, wie es mit Destiny 2 weitergeht:
Direkt nach dem Reveal zur Zukunft von Destiny 2 startet dann heute auch die Season 11. Zuvor müsst ihr allerdings um umfangreiches Update laden. MeinMMO hat hier alles Wissenswerte zum Patch und dem Server-Down für euch zusammengefasst: Destiny 2: Update 2.9.0 kommt heute – Alles, was ihr wissen müsst
In Pokémon GO gibt es nun eine neue Medaille zu verdienen. Außerdem gibt es Anpassungen bei Niantic Wayfarer, wodurch mehr Trainer PokéStops bewerten können.
Diese Medaille ist neu: Trainer ab Level 38 können nun an der Wayfarer-Medaille arbeiten. Für die goldene Medaille muss man insgesamt 1000 Vorschläge im Wayfarer-Portal bewerten.
Passend dazu wurden die Voraussetzungen für die Nutzung von Wayfarer überarbeitet. So können nun mehr Spieler darauf Zugriff haben.
Die weiteren Voraussetzungen dafür sind gleich geblieben. Ihr müsst also vorher einen Test bestehen und könnt dann fleißig die Vorschläge anderer Spieler bewerten.
Niantic Wayfarer können jetzt noch mehr Trainer nutzen.
Darum solltet ihr auf Wayfarer zugreifen: Jeder Trainer ab Level 38 hat nun eine neue Medaille, die er erfüllen kann. Ihr solltet also zumindest 1000 Vorschläge bearbeiten, damit ihr die Medaille auf Gold bekommt.
Ihr könnt die Medaille übrigens auch mit den anderen Spielen von Niantic voranbringen. Wer durch Ingress oder Wizards Unite den Zugriff auf Wayfarer bekommt, levelt die Medaille auch in Pokémon GO hoch.
Das bringen die Änderungen für Vorteile: Durch die Anpassungen gibt es natürlich wieder deutlich mehr neue Trainer, die Vorschläge bearbeiten können. Eure PokéStop-Vorschläge könnten daher also schneller abgearbeitet und möglicherweise bestätigt werden.
Aktuell ist also auch die beste Zeit, um neue PokéStops vorzuschlagen. Immerhin probieren nun neue Trainer das System aus und andere Trainer wollen die neue Medaille vergolden. Vor allem jetzt dürften also eure Vorschläge besonders schnell bearbeitet werden.
In Apex Legends haben Cheater eine besonders gemeine Art entdeckt, wie sie ihre Gegner abziehen können. Dank dem neu eingeführten Reconnect-Feature und einem Bug-Exploit können findige Betrüger alle anderen Spieler lähmen und sie so einfach und problemlos Kills farmen.
Was haben die Cheater gemacht? Derzeit treiben Cheater in Apex Legends ihr Unwesen, die statt den bisher gängigen Aimbots und Wallhacks noch viel gemeinere Methoden einsetzen, um euch ehrlichen Spielern den Spaß zu versauen. Denn anscheinend ist es möglich, das Spiel absichtlich zu crashen und dann wieder einzusteigen, während der Rest der Lobby hilflos und erstarrt in der Gegend herumsteht.
Auf diese Art kann der Cheater dann gemütlich über die Map schlendern und jedem ein paar Schüsschen verpassen, dem er unterwegs begegnet. Die Opfer des Cheaters können sich nicht wehren und sind Kill-Futter für den Schummler. Ein Video eins solchen Exploits ist neulich auf reddit aufgetaucht. Der Cheater hat es wohl ursprünglich nonchalant via seinen Xbox-Account hochgeladen, um damit anzugeben.
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Bug-Exploit und neues Reconnect-Feature sind schuld
Wie macht der Cheater das? Das genaue Vorgehen des Cheaters ist noch unklar. Doch man weiß bereits so viel darüber:
Es gibt wohl einen Bug, der dazu führt, dass das Spiel abstürzt und alle Spieler aus der Runde fliegen.
Das war früher das Ende des Matches, doch seit Respawn mit Season 5 das weit gelobte Reconnect-Feature eingeführt hat, kann man später wieder einsteigen, wenn man rausflog.
Solange man aber noch nicht wieder im Spiel ist, bleibt man als eingefrorene Statue stehen.
Das scheint der Cheater auszunutzen, indem er irgendwie absichtlich den Crash-Bug auslöst und sich früher wieder einloggt. Dann ist er der einzige aktive Spiele rund die Jagdsaison auf „sitting Ducks“ kann beginnen.
Was unternehmen die Entwickler? Da der Exploit erst neulich entdeckt wurde und noch nicht ganz klar ist, was da eigentlich passiert, gab es bisher noch keine Reaktion der Entwickler. Aber zahlreiche Spieler haben die Sache bereits „reported“ und es ist äußerst wahrscheinlich, dass die Entwickler bereits dabei sind, diesen kolossalen Exploit zu bearbeiten.
Dieser Bug-Exploit ist definitiv ein Ärgernis, das Season 5 mit sich brachte. Die aktuelle Season 5 kommt eigentlich gut bei den Spielern in Apex Legends an. Doch ein nerviger Bug mit der Schadens-Registrierung sorgte bereits zum Start von Season 5 für ordentlich Ärger und Stress unter der Community.
Das hat nicht lange gehalten. Overwatch verabschiedet sich schon wieder von den „Hero Pools“ – gesperrte Helden gibt es also nicht mehr.
Seit dem Release von Overwatch hatten sich viele Spieler ein Feature gewünscht, das man ansonsten vornehmlich aus MOBAs kennt. Sie wollten, dass es möglich ist, einige Helden in Overwatch zu bannen. Dadurch würde sich die Meta immer wieder ändern und nicht so festgefahren sein. Genau das hat Overwatch vor einer Weile mit „Hero Pools“ auch eingeführt – und lässt es nun wieder sein.
Was wird geändert? Am vergangenen Abend hat Molly Fender, Community Manager von Overwatch, einen Beitrag im offiziellen Forum veröffentlicht. Demnach wird es ab sofort im gewerteten Spielmodus keine Helden-Pools mehr geben. Sämtliche Charaktere stehen also wieder jederzeit zur Verfügung.
Helden-Pools sind schon wieder Geschichte.
Das gilt jedoch nicht für die Overwatch-League. Dort werden Hero Pools nur noch in den ersten zwei Wochen eines Turnier-Zyklus verwendet, also während der Qualifizierungsphase. In der letzten Woche und dem jeweiligen Turnierfinale wird es keine Hero Pools geben.
Mehr Patches sollen helfen
Was macht Blizzard stattdessen? Anstatt einzelne Helden durch die „Hero Pools“ zu sperren, will Blizzard lieber häufiger an der Balance schrauben, damit es mehr Varianz gibt. Das soll zu häufigeren Balance-Patches führen, in denen dann auch andere Helden glänzen können, die jetzt vielleicht etwas zu schwach sind. Dabei setzen die Entwickler vor allem auf den „Experiment“-Modus, wo größere Änderungen an Helden bereits in der Live-Umgebung von allen Spielern getestet werden können.
Spieler reagieren positiv: Das grundsätzliche Feedback im Thread scheint überwiegend positiv zu sein. Die meisten Spieler freuen sich darüber, im gewerteten Modus künftig wieder alle Helden jederzeit spielen zu können. Zwar fordern einige Spieler noch weitere Änderungen – wie etwa die Entfernung der „Role-Que“.
Nach der Absage der PS5-Vorstellung warten viele auf einen neuen Termin. Denn bei der PlayStation 5 sind noch viele Fragen offen und mittlerweile werden die Fans ungeduldig. Nach einem Twitter-Post hat Sony jetzt offiziell einen neuen Termin angekündigt. Wir erklären euch, was wir von MeinMMO alles vom neuen PS5 Event erwarten.
Woher stammen die neuen Informationen? Auf Twitter ist ein möglicher neue Termin aufgetaucht. User @Nibellion hat auf Twitter ein Foto von einer Werbeanzeige gezeigt.
Der Tweet zeigt einen Ausschnitt von einer offiziellen Werbung, die bereits auf Twitch zu sehen war und damit potentiell tausende Zuschauer erreicht hat. Wir können also davon ausgehen, dass die Info stimmt.
Hier heißt es: “Sei dabei am 11. Juni um 22.00 Uhr deutscher Zeit.” Das heißt, in wenigen Tagen könnte Sony seine PS5 Vorstellung nachholen.
Update 8. Juni 2020: Jetzt ist es offiziell. Sony hat den 11. Juni 2020 als neuen Termin für die Vorstellung der PlayStation 5 bestätigt:
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Was war eigentlich passiert? Ursprünglich hatte Sony ein großes Event zur PlayStation 5 angekündigt. Doch nach schweren Ausschreitungen in den USA hatte Sony das PS5 Event kurzfristig abgesagt. Nun hat Sony aber den neuen Termin am 11. Juni 2020 offiziell bestätigt.
In unserem Artikel erklären wir euch, was es auf dem Event zu sehen geben wird und worauf wir außerdem noch von Sony warten.
1. PS5-Spiele: Welche Games gibt es und wie sehen sie aus?
Godfall ist eines der ersten Games für die PS5. Mittlerweile wurde auch der erste Charakter von Godfall in einem Trailer vorgestellt.
Das wissen wir bisher: Mitte Mai 2020 hatte Epic in einem Trailer die Unreal Engine 5 offiziell vorgestellt. Das Besondere war vor allem, dass die Szenen auf einer PlayStation 5 gezeigt worden waren. Und die Techdemo der Unreal Engine 5 auf der PS5 hatte viele Fans überrascht und begeistert.
Welche Spiele kommen für die PS5? Schon vor dem eigentlichen Event waren 25 Spiele für die PS5 über das offizielle PlayStation-Magazin bekannt geworden. Darunter sind Titel wie Godfall, Assassin‘s Creed Valhalla, Path of Exile 2 und Rainbow Six Quarantine.
Darüber würden wir uns freuen: Wir wollen endlich einmal sehen, wie sich die PlayStation 5 wirklich in den Spielen schlägt. Wir würden uns über echtes, aktives Gameplay auf der Next-Gen-Konsole freuen und nicht nur einfach eine Tech-Demo. Wir wollen stabile Frameraten haben, auch wenn wir mal große Landschaften betreten oder mit dem Pferd durch die Prärie jagen.
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Unreal Engine 5: Die Vorstellung der neuen Engine auf der PS5 im offiziellen Video
Was würden wir uns noch wünschen? Auf den folgenden Seiten stellen wir euch noch drei weitere Dinge vor, die wir von Sony erwarten, dass man zumindest den ein oder anderen Punkt endlich einmal vorstellen wird. Ob das jetzt am 11. Juni passieren wird, können wir euch nicht versprechen.
Das TOTS-Event in FIFA 20 neigt sich dem Ende zu und bringt heute, am 8. Juni, das letzte Team ins Spiel. Wir zeigen euch die Karten aus dem Rest-of-the-World-TOTSSF.
Das ist das “Rest der Welt TOTS”: Zum Ende des jährlichen TOTS-Events erscheint auch in diesem Jahr ein zusätzliches Team mit neuen TOTS-Karten für Spieler aus aller Welt. Dabei handelt es sich um Spieler, die in der bisherigen Saison gute Leistungen zeigen konnten, doch deren Ligen kein eigenes TOTS erhalten haben.
Oft sind dabei Spieler aus Ligen wie Dänemark, Schottland oder der 2. Bundesliga vertreten.
Wann erscheinen die neuen TOTSSF-Karten? Die neuen TOTS-Karten (oder TOTSSF in diesem FUT-Jahr) für das Team aus dem Rest der Welt erscheinen heute, am 8. Juni um 19:00 Uhr, in FIFA 20 Ultimate Team.
Sie sind dann zusätzlich zum Ultimate Team of the Season So Far in Packs und beerben die TOTS-Karten aus der MLS und Lateinamerika. Somit finden sich in den letzten Weekend League Belohnungen zum TOTS-Event Karten aus dem Ultimate TOTS sowie TOTS-Karten aus dem Rest der Welt.
Das ist Rest der Welt TOTSSF
Diese Karten des ROW-TOTSSF: Die Karten mit den höchsten Ratings im ROW-TOTS erhalten: Orsic (95), David (94), Edouard (92), Cesinha (92) und Junior Moraes (92).
Weniger dürften sich die FUT-Spieler in ihren Rewards über die vielen 80er-Karten freuen. Im Rest der Welt TOTS sind ganze 12 Karten mit Ratings unter 90 vertreten.
Das Rest der Welt TOTS
LM: Orsic (95)
ZOM: David (94)
ST: Edouard (92)
ZOM: Cesinha (92)
ST: Junior Moraes (92)
ST: Laba (91)
IV: Trauner (90)
ST: El Arabi (90)
ST: Stuani (89)
ZOM: Wolff Eikrem (89)
LV: Leibold (89)
TW: Kolar (89)
LV: Cacace (88)
ZDM: Jordi Quintilla (88)
LV: Letizia (87)
LF: Coman (86)
LM: Jozwiak (86)
RM: Byrne (86)
TW: Leroy (86)
RM: Nakagawa (86)
So bekommt ihr die neuen TOTSSF Karten
Diese Möglichkeiten gibt es: Wie immer habt ihr die Möglichkeit TOTSSF-Karten aus diesen Packs zu erhalten:
Dafür braucht man jedoch oft enormes Glück. Daher bietet es sich eher an, die Weekend League zu spielen und auf eine gute Ausbeute bei den aktuell starken Belohnungen zu hoffen. Denn schon ab 11 Siegen habt ihr eine TOTSSF-Karte sicher.
Ansonsten ist der FUT-Transfermarkt eine gute Anlaufstelle für neue TOTS-Karten. Hier sind die Preise für neue Top-Karten, besonders kurz nach Release, oft noch sehr teuer. Wartet also am besten ein paar Tage ab, um eure Wunsch-Karte zu kaufen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone kennen viele Spieler die beliebtesten und stärksten Waffen, doch wie sieht es auf der anderen Seite aus? MeinMMO zeigt euch hier 6 unbeliebte Waffen, die wohl erst mehr gespielt werden, wenn sie einen Buff bekommen.
Worum gehts hier? Die starken Meta-Waffen bei Call of Duty: Modern Warfare sind für viele Spieler schnell gefunden. Quasi seit der Beta halten sich zwei Waffen auf den oberen Plätzen:
Doch wie sieht es auf der anderen Seite aus? MeinMMO zeigt euch hier Waffen, die eher selten genutzt werden und meist tatsächlich auch nicht besonders stark sind. Um die Liste zu erstellen, haben wir uns die Nutzungs-Raten der Waffen auf codstats.net angeschaut und die Ergebnisse mit eigenen Erfahrungen verglichen.
Hier nun also die unbeliebtesten und manchmal auch schlechtesten Waffen in jeder Gattung für Primärwaffen und Raketenwerfer des aktuellen Call of Duty.
Es gibt viele Waffen bei CoD, doch nur wenige werden richtig viel gespielt.
Unbeliebte Waffen bei Call of Duty – Die Flops der Waffen-Klassen
Eins vorweg: Diese Liste beruht zwar auf Daten aus dem Spiel, doch jeder nimmt die Waffen etwas anders wahr und hier ist auch eine gehörige Portion eigene Erfahrungen mit eingeflossen. Seht ihr andere Waffen ganz unten oder kommt mit einer der Knarren hier richtig gut zurecht, lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Welche sind die unbeliebtesten Waffen? Laut der Nutzungs-Raten stehen folgende Haupt-Waffen und Raketenwerfer bei den Spielern von CoD MW ganz unten in der Beliebtheit:
Maschinenpistole: Uzi – 1 %
LMG: SAR 87 – 0,5 %
Sniper: Dragunow – 0,5 %
DMR: EBR 14 – 0,6 %
Schrotflinte: Origin 12 – 0,4 %
Raketenwerfer: Strela-P – 0,0 %
Allerdings führt die Liste auf “codstats” keine Waffen, die mit den Seasons neu dazu kamen, wie mit Season 3 die SKS oder die Season-1-Waffe RAM-7.
Die Daten beziehen sich auf den Multiplayer von Modern Warfare. Diese unterscheiden sich von Warzone, wo der Vergleich von Daten jedoch sehr viel umständlicher und ungenauer ist, da häufig Waffen genutzt werden, die Spieler früh finden. In unserer Einschätzung geben wir dennoch einen kurzen Einblick in die Nützlichkeit fürs Battle Royale.
Maschinenpistole – Die komische Uzi
Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die eigenwillige Waffe kann bei den starken MPs nicht mithalten. Weder beim Schaden, noch beim Handling. Sie fühlt sich ein wenig anders an, als die anderen Maschinenpistolen. Mit Blick darauf könnte man sogar sagen, sie spielt sich komisch.
Sie hat die niedrigste Feuerrate der MPs und versprüht einen ganz eigenen Charme beim Schießen, aufgrund ihres eigenwilligen Handlings. Dieser Charme kommt aber bei nur sehr wenigen Spielern gut an und der niedrige Schaden ebenfalls nicht.
Was kann sie trotzdem ganz gut? Wer sich einmal an das holprige Schussgefühl gewöhnt hat, kriegt hier eine gut beherrschbare MP mit Wiedererkennungswert.
Wie macht sie sich in der Warzone? Habt ihr die Uzi unter Kontrolle, könnt ihr damit eure Runden-Starts verbessern. Die Uzi findet man oft als erste Waffe und mit ein bisschen Übung, könnt ihr hier sichere Treffer setzen. Dazu verbraucht sie aufgrund der niedrigen Feuerrate wenig Munition.
Buff-Potenzial: Hoch – Wenn die Uzi mit Season 4 ein wenig mehr Schaden machen würde, könnte sie eine starke Alternative zu den übermächtigen MPs werden. Sie hat eigentlich alles, was es dazu braucht:
Einen bekannten Namen, da es die Waffe schon in vielen Shootern gab
Markantes Auftreten, da sie sich einzigartig spielt
Gute Beherrschbarkeit, aufgrund der geringen Schussrate
Die Uzi kann sich in CoD MW 2019 nicht so recht durchsetzen.
LMG – Die vergessene SAR 87
Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die Waffe fühlt sich nicht an wie ein echtes LMG an, bringt aber die Nachteile der Waffenklasse mit sich.
Die SAR 87 hat schon seit dem Start von CoD MW keinen guten Stand. Von den Spielern weitestgehend ignoriert, freut sie sich über jeden Damaskus-Grinder, der sie für die Edel-Metall-Skins mal mehr als 2 Runden am Stück spielt.
Die Waffe schafft es nicht so gut, wie die meisten anderen Vertreter ihrer Klassen, das mächtige Gefühl eines LMGs zu vermitteln. Sie wirkt eher wie ein Hybrid aus LMG und Sturmgewehr und hier macht sich die Holger-26 deutlich besser. Besonders in der geheimen G36-Ausführung.
Die SAR 87 teilt sich übrigens ihren Platz mit der MG34, die hier ebenfalls auf 0,5 % Popularität steht. Jedoch kommen ihre Schützen auf eine K/D von 0,99, während die SAR-Spieler bei 0,91 landen.
Was kann sie trotzdem ganz gut? Für ein LMG ist die Waffe äußerst stabil. Selbst bewegliche Ziele, wie Fallschirm-Springer beim Aufwärmen in der Warzone, könnt ihr gut erwischen. Dazu hat die Waffe beinahe so viel DPS (Schaden pro Sekunde) wie das beliebteste LMG, die PKM.
Buff-Potenzial: Nicht wirklich – Die Waffe müsste schon stark überarbeitet werden, um ein besseres Spielgefühl zu schaffen. Höherer Schaden könnte hier zwar auch helfen, doch hier steht die Waffen eigentlich schon gut da. Es müsste schon einiges passieren, damit die SAR mit Season 4 beliebter wird.
Diese Waffe werden einige Spieler gar nicht kennen. Die SAR 87 kann bei den LMGs nicht mithalten.
Sniper – Das DMR-Sniper Dragunow
Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die Dragunow findet ihr bei CoD 2019 unter der Sniper-Kategorie, aber so richtig kann sie sich dort nicht einfinden. Irgendwo zwischen Sniper und DMR angesiedelt, findet ihr für ihren Anwendungs-Bereich meist bessere Optionen und in der Warzone fehlt der One-Shot-K.O. bei einem Kopfschuss.
Zwar hat die Waffe ihre Fans und besonders im Multiplayer kann diese mobile Einzelschuss-Waffe ordentlich reinhauen. Doch überzeugen kann sie die wenigsten und wird im MP nur halb so viel genutzt, wie die beliebteren Einzelschuss-Gewehre MK2 Karabiner oder Kar 98k.
Was kann sie trotzdem ganz gut? Es ist ein flinkes Einzelschuss-Gewehr mit ordentlich Schaden im Multiplayer. Sucht ihr ein halbautomatisches Gewehr und wollt nicht an die großen Sniper, dann probiert die Dragunow mal aus. Wie erwähnt, hat die Waffe ihre Fan-Base und das auch ganz zurecht. Aber sie ist nicht jedermanns Sache.
Buff-Potenzial: Naja – Die Waffe bedient eine kleine Nische bei Modern Warfare und dürfte da auch bis zum Ende des CoD-2019-Lebenszyklus bleiben. Sie macht keine schlechte Arbeit, kommt aber nicht gegen die starke Konkurrenz an.
Etwas mehr Headshot-Schaden, vielleicht sogar ein K.O. bei einem Treffer in Warzone bei voller Rüstung und die Dragunow könnte mit Season 4 bei einigen Spielern auf dem Radar landen.
Ist sie nun ein Sniper-Gewehr oder doch ein DMR? Bei der Dragunow schwer zu sagen.
DMR – EBR 14 ist nur was für Kenner
Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die EBR macht im Vergleich zu den anderen DMRs eher wenig Schaden und bleibt auch bei der Reichweite zurück.
Die DMRs stehen so schon schlecht in der Gunst der Spieler, kaum jemand spielt sie wirklich. Den Bestwert bietet hier noch der MK2 Karabiner mit 1,3 % Popularität. Die EBR liegt bei mickrigen 0,6 %.
Der Großteil der Spieler ist lieber mit automatischen Waffen unterwegs und ein Ausflug zu den Halbautomatischen beginnt wohl eher bei dem MK2 oder dem starken Sturmgewehr FAL. Der Karabiner erledigt Gegner im Multiplayer bereits mit einem Schuss in die Brust – Da kann die EBR nicht mithalten. So greifen beinahe nur Fans von mobilen Einzelschuss-Gewehren zu diesem Gewehr.
Was kann sie trotzdem ganz gut? Das Gewehr ist schnell im Visier und am Abzug, dazu stabil und schnell geladen. Wollt ihr mal bei den DMRs reinschnuppern, mögt es aber nicht, wenn jeder Schuss einzeln gespannt werden muss, versucht euch mal an der EBR. Sie kann echt Spaß machen.
Wie macht sie sich in der Warzone? Hier gilt wieder: Schaut auf die direkten Konkurrenten. Das DMR Kar 98k funktioniert hier noch echt gut, weil ihr Gegner mit einem Headshot K.O. schießen könnt. Doch die anderen DMRs bringen euch kaum Vorteile. Vielleicht noch die Armbrust mit Explosiv-Bolzen.
Buff-Potenzial: Geht so – Die Waffe macht das, wofür sie entworfen wurde – Schnelle Einzelschüsse mit mäßigem Schaden. Und das macht sie ganz gut. Eine Erhöhung der Reichweite für die Warzone wäre spannend, doch die EBR wird wahrscheinlich auch mit Season 4 nicht zu den beliebtesten Waffen gehören.
Die EBR macht ihr Ding. Meist aber allein.
Schrotflinte – Origin 12 rumpelt über den Bildschirm
Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die Origin fühlt sich mächtig an und während der Schüsse wird man richtig durchgeschüttelt. Doch die Reichweite ist niedrig und das Gerumpel beim Schießen ist nicht immer hilfreich.
Aufgrund der Mischung aus irrem Handling und ungewohnter Reichweite bleibt die Schrotflinte bei vielen Spielern im Schrank, es sei denn, es ist mal wieder Shipment 24/7 angesagt. Hier können alle Schrotflinten glänzen.
Was kann sie trotzdem ganz gut? Die Waffe hat eine hohe Feuerrate, für eine Schrotflinte. Die Schüsse kommen nur so rausgeflogen und können Gegner sehr schnell legen, im Multiplayer und in der Warzone.
Wie macht sie sich in der Warzone? Im Battle Royale schmelzt ihr damit die Rüstung der Gegner, müsst aber auch treffen. Die Origin 12 vergibt dabei mehr Fehler, als die R9-0, da ihr schneller wieder schießen könnt, wenn ihr einen Schuss daneben gesetzt habt. Dafür ist die TTK (Time to Kill) mehr als doppelt so hoch, wenn der Gegner voll Rüstung.
Buff-Potenzial: Puh… – Wie EBR und Dragunow bedient die Origin 12 eine Nische. Genau diese Nische muss sie sich aber noch mit der R9-0 teilen. Eine noch höhere Feuerrate könnte die Flinte auf Spur bringen, doch gegen den heftigen Doppel-Schuss der R9-0 wird sie auch mit Season 4 kaum ankommen.
Starke Feuerrate, schwache Fanbase. Die Origin 12 bleibt öfter im Waffen-Schrank.
Raketenwerfer – Arme Strela kann alles, aber nichts richtig
Warum ist die Waffe so unbeliebt? Sie will der RPG für alle sein, schafft es aber nicht, mit ihren Vorteilen zu überzeugen. Zu jedem Pluspunkt kommt ein Aber:
Sehr schnelle und zielgenaue Raketen, aber kleiner Detonation-Radius
Schnellste Zeit vom Ansetzen bis zum Schuss, aber dafür lange Nachladezeit
Gegenmaßnahmen von Fahrzeugen funktionieren nicht, aber nur, weil sie keine Zielerfassung besitzt
Deshalb greifen viele Soldaten lieber zu den Alternativen. In den “codstats” kommt die Strela durch die rechnerische Rundung auf einen Popularitäts-Wert von glatt 0,0 %.
Was kann sie trotzdem ganz gut? Der Werfer bringt eine hohe Zielgenauigkeit mit. Dazu bleiben die Raketen auch auf größere Distanzen berechenbar, während zum Beispiel die Geschosse des RPGs teils unvorhersehbar fliegen.
Hattet ihr sie noch gar nicht im Loadout, lohnt sich ein Versuch auf jeden Fall. Richtig stark ist sie gegen Killstreaks im Multiplayer. Die Gegenmaßnahmen der Flugobjekte, zum Beispiel des VTOL-Jets, greifen bei ihr nicht, da die Raketen nicht auf Wärme reagieren. So spart ihr eine Rakete und viel Zeit.
Ein Vergleich aller Raketenwerfer mit Blick auf den Multiplayer und Warzone findet ihr hier:
Buff-Potenzial: Begrenzt – Man kann die Waffe kaum stärker machen, ohne sie zu overpowern. Schon jetzt gibt es viele Spieler, die sich über einen zu starken RPG aufregen. In der Warzone gehen jetzt viele sogar auf den Perk KRD, statt auf Kaltblütig, was sie vor Thermal-Visieren schützen würde. Die Strela würde bei einem Buff zu einem RPG werden, der Schüsse beinahe zu präzise wie ein Sniper-Gewehr schießen kann. Das möchte wohl kaum jemand.
Ein höherer Schaden gegen Fahrzeuge könnte die Waffe allerdings auf PILA-Niveau heben. Die PILA kommt mit Zielerfassung und setzt Fahrzeuge in der Warzone zuverlässig außer Gefecht, zerstört sie aber nicht. Würde die Strela den Heli oder den SUV mit einem Schuss komplett zerstören, könnte das Gerät mit Season 4 interessant werden.
Die Strela trifft präzise, aber nicht den Geschmack der Spieler.
Sturmgewehre – Eine Klasse für sich
Die Sturmgewehre haben wir bei dieser Liste bewusst ausgelassen. Kaum eines ist dabei, bei dem man sagen kann, dass es einen Buff benötigt und unbeliebt ist.
Selbst das unbeliebteste AR, die Einzelschuss-FAL, ist weit davon entfernt, einen Buff zu benötigen und steht mit 1,4 % sogar noch vor dem beliebtesten DMR, dem MK2 Karabiner mit 1,3 %.
Auch unter den 4 beliebtesten Waffen, ohne Season-Waffen, stehen 3 Sturmgewehre ganz oben. Hier kann nur die Maschinenpistole MP5 mithalten, die als eine der stärksten Waffen im Spiel gilt.
M4A1 – 20,4 %
MP5 – 9,4 %
Kilo 141 – 8,5 %
AK-47 – 5,5 %
Bisher gab es verhältnismäßig wenig Waffen-Balancing bei CoD MW 2019, doch vielleicht kriegen wir mit Season 4 mal ein paar Überraschungen ins Arsenal. Bisher ist zwar noch nicht allzu viel über die neue Season bekannt, doch schon einiges an Fakten, Gerüchten und Leaks.
Geht ihr bei der Liste mit? Oder steht hier vielleicht sogar völlig unverdient eure Lieblings-Waffe in der Liste?
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