Wie stark muss eure Hardware sein, damit Valorant perfekt läuft?

Mit Valorant ist Riots neuer Taktikshooter gestartet. MeinMMO gibt euch Tipps rund um die beste Hardware und die Valorant-Grafikeinstellungen. Außerdem erklären wir, was es mit dem Valorant Anti Cheat Error auf sich hat und was man dagegen tun kann.

Riots neuer Taktikshooter Valorant ist gestartet. Doch was braucht man eigentlich, um Valorant spielen zu können und welche Grafikeinstellungen lohnen sich am meisten, wenn man beispielsweise Leistung für mehr FPS sparen möchte?

Worum geht es? In unserem Artikel verraten wir euch, was ihr rund um Hardware und Leistung von Valorant beachten müssst. Wollt ihr mehr zum neuen Taktikshooter von Riot selbst wissen, dann schaut in diesen Artikel: Hier stellen wir euch vor, was ihr alles zum Release von Valorant wissen müsst.

In diesem Artikel erklären wir euch alles zum Thema Hardware und Grafikeinstellungen. Dazu gehören…

  • die Anforderungen von Valorant
  • was ihr für 30, 60 und 144 fps braucht
  • was ihr gegen den Valorant Anti Cheat Error machen könnt
  • welche Grafikeinstellungen ihr einstellen könnt

Update 3.6.2020 : Empfehlungen bei 60fps angepasst

Valorant – Anforderungen

Schon in der Beta hatten wir euch erklärt, dass es keine starke Hardware braucht, um Valorant zu zocken. Dennoch gibt es ein paar Mindestanforderungen, die ihr beachten solltet, wenn ihr mit mehr als 30 FPS zocken wollt. Denn wie für jeden Shooter gilt auch für Valorant: Je mehr FPS, desto besser. Folgende Anforderungen gibt es (Stand 2. Juni 2020):

Mindstens für 30 FPSMinimum für 60 FPSHighend für 144 FPS
Intel core 2 Duo E8400Intel i3-4150Intel Core i5-4460
Intel HD 4000Geforce GT 730GTX 1050 Ti

Die Anforderungen könnt ihr auch auf der offiziellen Seite nachsehen.

Valorant: Das braucht ihr für 30 FPS

Riot empfiehlt euch einen Intel Core 2 Duo E8400. Da es sich hier um einen mehr als 10 Jahre alten Prozessor handelt, bieten wir euch als Alternative den Ryzen 3 3200G an. Bei diesem Einstiegsprozessor handelt es sic um einen Quadcore mit mehr als genügend Leistung und die integrierte Grafikeinheit reicht für mindestens 30fps.

Zum Vergleich: Die iGPU RX Vega 8, die im Ryzen 3 3200G verbaut ist, bietet mehr als die dreifache Leistung als die Intel HD 4000.

Auch auf Amazon wird der Prozessor von AMD mit 4,7 von 5 Sternen bei 979 Bewertungen sehr positiv eingeschätzt. Wem 30 FPS völlig reichen und sonst keine hohen Anforderungen an seine CPU stellt, der ist mit dem Ryzen 3 3200G gut bedient.

Für Valorant auf den niedrigsten Einstellungen braucht ihr also keine dedizierte Grafikkarte. Ein Prozessor mit flottem, integriertem Chip aus dem Haus AMD reicht hier völlig.

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Valorant: Diese Grafikkarte braucht ihr für 60 FPS

Riot rät hier mindestens zu einer GT 730. Diese ist mittlerweile aber veraltetet.

Grafikkarte von Nvidia: Im Lowend-Bereich bietet sich die GeForce GT 1030 an. Diese setzt auf den kleinsten Grafikchip der Pascal-Architektur und bietet die deutlich modernere Architektur als die GT 730, die noch auf Kepler beziehungsweise Fermi setzt. Pascal unterstützt außerdem moderne Standards wie H.265, Displayport 1.4 und HDMI 2.0b. Programme wie das hauseigene Nvidia Share zur Bildschirmaufnahme, werden von der GT-Serie jedoch nicht unterstützt.

Die Leistung reicht für die meisten älteren Titel und auch modernere Titel lassen sich mit reduzierten Details flüssig spielen. Wer hauptsächlich zocken will, der sollte aber bei den Empfehlungen für mehr als 100fps schauen.

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Alternative von AMD: Die Radeon RX 550 aus dem Haus AMD ist ebenfalls im Lowend-Bereich angesiedelt. Bei der 550 handelt sich um die zweite Serie Radeon-Grafikkarten mit Polaris-12-Chip. Die RX 550 stellt das untere Ende der Polaris-Grafikkarten dar.

Die Grafikkarte ist vor allem für Spiele wie CS:GO und Dota 2 gemacht, also Spiele, die genügsam sind oder zumindest etwas älter sind. Bei vergleichsweise moderneren Titeln wie Overwatch müsst ihr dann die Grafik zumindest etwas reduzieren.

Auch die GameStar kommt in ihrem Fazit auf ein ähnliches Ergebnis: Für kompetitive Spiele reicht die Leistung völlig aus, für mehr Gaming sollte man zu einer anderen Karte greifen.

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Valorant: Die Grafikkarte braucht ihr für mehr als 100 FPS:

Grafikkarten von Nvidia: Von Nvidia bietet sich hier die GeForce GTX 1050 Ti an. Der Vorteil an dieser Karte: Sie hat nur einen Radial-Lüfter, ist damit sehr klein und passt in fast jedes Gehäuse. Wollt ihr euren Computer aufrüsten, habt aber kaum Platz zur Verfügung, dann ist das eine gute Möglichkeit.

Die Karte selbst ist ziemlich leise und hat einen niedrigen Verbrauch. Die Verarbeitung und das Design stimmen in diesem Preisbereich ebenfalls.

Alternativ könnt ihr auf die GeForce GTX 1650 Super setzen. Diese ist im Schnitt etwas teurer, bietet aber neben einer verbesserten Architektur auch mehr Leistung. Die Leistung der GTX 1650 Super liegt, laut unserer Kollegen von der GameStar, etwa auf dem Niveau der 5500XT.

Der einzige Nachteil der GTX 1650 Super: Falls ihr euch überlegt, deutlich anspruchsvollere Spiele zu zocken, dann könnten 4GB Videospeicher auf Dauer sehr eng werden. Sie stellt aber dennoch einen ordentlichen Einstieg in die Gaming-Welt dar und reicht für die meisten Moba- und weniger anspruchsvolle Titel.

MSI GeForce GTX1050 Ti Aero ITX 4G OCV1 4096MB, Pci-E, DVI, HDMI, DP*
Boost Clock/ Base Clock 1455 MHz/ 1341 MHz; 4 GB GDDR5/ 7008 MHz Speicher; Niedrigere Temperatur und höherer Wirkungsgrad.
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Nvidia Turing GPU Architektur; 1280 CUDA Kerne, Boost Clock 1.725 MHz; 4GB 128-bit GDDR6 Grafikspeicher, 12 Gbps
157,90 EUR

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Alternativen von AMD: Bei AMD gibt es derzeit zwei Möglichkeiten, die sich in diesem Bereich eignen. Zum einen ist das die RX 560/70-Serie. Hier würden wir aber zur 570er-Serie raten, da diese für einen geringen Aufpreis deutlich mehr bietet als das kleinere Modell. Für mehr Geld lohnt sich auch noch die 580er-Serie

Wer etwas mehr Geld in die Hand nehmen möchte, dem raten wir zur RX 5000XT-Serie, die langfristig die 500er-Serie ersetzen werden wird und den modernsten Ableger darstellt. Unsere Kollegen von der GameStar bezeichnen die 5000er-Serie als „längst fällige Ablösung für AMDs in die Jahre gekommene Polaris-Architektur.“ Wer jedoch schon im Besitz einer Polaris-Karte (400er und 500er Serie) ist, für den lohnt sich die Mehrleistung von knapp 10 Prozent nicht.

SAPPHIRE Radeon RX 5500 XT 4G GDDR6 HDMI / Triple DP OC W/BP (UEFI)*
GPU: Boost-Taktrate: bis zu 1845 MHz; Speicher: 4GB/128bit GDDR6 14Gbps effektiv; Streamprozessoren: 1408
173,90 EUR
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Core Clock: 1268 MHz - Streamprozessoren: 2048 - Effektiver Speichertakt: 7 GHz; Speicherschnittstelle: 256-bit - API-Unterstützung: DirectX 12, OpenGL 4.5
179,87 EUR −24,08 EUR 155,79 EUR

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Egal, ob ihr nun zur GTX 1650 Super, zur RX 570 oder zur 5500XT greift, mit diesen Grafikkarten habt ihr mit mehr als 100fps keine Probleme in Valorant.

Valorant Anti Cheat Error – das könnt ihr dagegen tun

Valorant Anti Cheat Error

Was ist das für ein Fehler? Habt ihr Valorant frisch auf eurem Gaming-PC installiert, dann könnte es sein, dass folgender Fehler auftaucht: „Vanguard nicht initialisiert.“

Was ist Vanguard? Vanguard ist die Anti-Cheat-Lösung von Riot Games für Valorant und Riot wird für sein Tool Vanguard heftig kritisiert: Die Software greift tief ins System ein und verlangt auch Admin-Rechte, was viele User stört.

So behebt ihr den Fehler: Die einfachste Möglichkeit ist es, den PC neu zu starten. Dann kann sich das Tool Vanguard ebenfalls neu starten und dann funktioniert das Spiel auch für gewöhnlich ohne Probleme.

Valorant Grafikeinstellungen – so stellt ihr sie am besten ein

Im Folgenden geben wir euch ein paar Tipps, die ihr zum Start von Valorant wissen solltet. Wir erklären euch, welche Punkte in den Grafikeinstellungen wichtig sind und auf welche ihr verzichten könnt, falls ihr für mehr FPS auf weniger Leistung verzichten könnt.

Allgemeine Einstellungen

Im Reiter „Allgemein“ könnt ihr anpassen, in welcher Auflösung ihr Valorant spielen wollt. Außerdem könnt ihr hier auch den richtigen Monitor auswählen. Folgende Einstellungen könnten sich für euch ebenfalls als sinnvoll erweisen:

  • Mit FPS bei Batteriebetrieb begrenzen: Zockt ihr auf einem Laptop, dann könnt ihr so Leistung sparen. Die Einstellung tritt nur in Kraft, solange ihr euren Laptop nicht ans Kabel angeschlossen habt.
  • FPS immer begrenzen: Habt ihr einen 60Hz Bildschirm, der nicht mehr als 60 FPS anzeigen kann, dann könnt ihr hier die FPS auf die Wiederholungsrate eures Bildschirms begrenzen. Das bietet euch ein paar fps mehr, dank mehr Leistung.

Valorant Grafikeinstellungen

In den Grafikeinstellungen könnt ihr das Spiel nach eurem Belieben anpassen. Mit ein paar Einstellungen lässt sich für gewöhnlich Leistung sparen, wenn ihr anstatt auf Grafik lieber auf eine hohe FPS-Zahl setzen wollt.

VSync an- oder ausschalten: Mit VSync synchronisiert eure Grafikkarte die Bildwiederholungsrate an den Monitor. Schafft euer Monitor nur 60Hz, dann stellt die Grafikkarte ebenfalls auf 60 FPS um. VSync braucht aber auch dementsprechend Leistung. Wer Vsync abschaltet, kann dadurch gut und gern die genutzte Leistung um mehrere Prozent reduzieren.

Antialiasing einstellen: Antialiasing oder Kantenglättung lässt das Spiel realistischer wirken. Vor allem scharfe Kanten und Ecken werden von der Grafikkarte geglättet und weicher gestaltet. Verringert ihr diese Einstellung, bringt dies ebenfalls Leistung. Antialiasing ist neben Schattendarstellung häufig der größte Leistungsfresser am PC.

Anisotropes Filtern: Anisotropes Filtern verarbeitet Texturen des Spiels. Damit wirken vor allem die Übergänge zwischen unterschiedlichen Texturen weicher und für das Auge angenehmer.

Valorant: Weitere Tipps für die Einstellungen

Im Reiter „Allgemein“ könnt ihr eure Maus einstellen. Das ist vor allem für schnelle Gefechte sehr wichtig: Hier könnt ihr einstellen, wie empfindlich eure Maus beim Zielen ist, oder wie sich eure Maus verhält.

Am besten geht ihr dafür auf den Übungsplatz und testet die Mausempfindlichkeit durch, bis sie perfekt in eurer Hand liegt.

Kurz vor seinem Release verlor Valorant einen großen Teil seines Hypes auf Twitch. Die Zuschauer-Stunden fielen dabei um fast 50%. Es bleibt abzuwarten, ob Valorant mit dem Release auf Twitch wieder relevanter wird oder ob der Boost vor allem durch die begehrten Drops kam.

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Herlitz

Schuster, bleib bei deinen Leisten.

Die GT 730/ R7 240 sind von 2013 und haben mit GT 1030 und RX 550 längst attraktive Nachfolger.
Zudem ist die verlinkte R7 240 auch nicht „passiv“ gekühlt, oder fällt dir der Lüfter nicht auf?

Übrigens: Die Fermi-Architektur -> 4xx/5xx-Generation bekommt seit März 2018 keine neuen Treiber mehr.
Als nächstes wird es Kepler, also Karten mit Kürzel 6xx und 7xx treffen.
Solche Youngtimer werden von dir ernsthaft noch empfohlen?

[Mod-Edit: Teile des Kommentars entfernt.]

Schuhmann

Was soll denn bitte „Schuster bleib bei deinen Leisten heißen?“ Das würde ich gerne mal von dir erklärt bekommen.

Ich hab einen Teil deines Kommentars gelöscht. Bitte versuche, „freundlich und respektvoll“ zu bleiben.

Herlitz

Ihr seid keine Tech-Seite, scheinbar wird hier eher mit Grundwissen so ein Artikel geschrieben.
Etwas mehr Fachwissen wäre wünschenswert.

Und die Empfehlungen, sorry, kommen so rüber als sei „Reflink“ das Hauptkriterium.
Eine GT 730 sollte man nicht mehr als Neukauf empfehlen, insbesondere für diesen überzogenen Preis.
Nachteile habe ich bereits erwähnt. Eine GT 1030 ist mehr als doppelt so stark und ebenfalls für rund 80€ zu haben.
Die R7 240… Uralt, hat etliche Nachfolger, ihr verlinkt das Ding für 110€. Eventuell wird sie von einem ahnungslosen Leser (auf eure Empfehlung!) gekauft.

Eine 1050 Ti kann man derzeit auch nicht empfehlen. Die 1650 ist längst im selben Preissegment angekommen, mit entsprechenden Vorteilen.

Riot empfiehlt diese Karten vermutlich nur, weil sie bereits häufig verbaut sind. Durch LoL haben sie ja einen riesigen Datensatz mit Konfigurationen.

Die RX 570 kann man noch irgendwie erwähnen, da der Nachfolger 5500 XT zweistellig teurer ist.
Viel spricht für die Karte jedoch nicht mehr, insbesondere der deutlich höhere Energieverbrauch (bis zu 50% bzw. 50-60W!) ist ein großer Nachteil. Leistungsmäßig liegt die 5500 XT dabei irgendwo zwischen 0 und 50% vor der 570.

Die Grafikeinstellungen werden ebenfalls nur angerissen.

Schuhmann

Wir sind keine Tech-Seite, wir haben aber einen Tech-Autor, der Fachwissen hat.

Die Aussage „Schuster bleib bei deinen Leisten“ ist nicht zufreffend, weil der Autor dieses Artikels fast nur über Hardware schreibt. Der ist also absolut der Schuster, der bei seinen Leisten bleibt.

Die Idee „MeinMMO hat nur MMO-Autoren und kann niemals Tech-Artikel schreiben, weil ich hier 3 Sachen anders sehe“ -> Da muss dir doch klar sein, dass das keine Aussagekraft hat. 🙂

Thoix49

Zu der Aussage: „Für Valorant auf den niedrigsten Einstellungen braucht ihr also keine dedizierte Grafikkarte. Ein Prozessor mit integriertem Chip reicht hier völlig.“ muss ich leider widersprechen.

Ein Kollege hat auf seinem Dell Inspiron 15R Valorant installiert und versucht zu spielen, die Settings wurden alle runter gezogen und so gut wie alles deaktiviert sofern es Möglich war und das Spiel hat alle 2-3 Sekunden sich aufgehängt weil die intg. Grafikkarte es nicht geschafft hat.
Und es waren keine 30 FPS Möglich, allerhöchstens 5-10 FPS.

https://cpu.userbenchmark.com/Compare/Intel-Core2-Duo-E8400-vs-Intel-Core-i5-3210M/2720vs2719

+ Intel HD Graphics 4000

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