Twitch-Streamer Ninja wird Held in einem Spiel, das er nie gespielt hat: „Bin wirklich begeistert“

Der durch Fortnite populär gewordene Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins wird ein spielbarer Charakter im Action-RPG Raid: Shadow Legends (Mobile, PC). Das Spiel hat er, soweit man weiß, noch nie gespielt. Aber er ist jetzt „Echt aufgeregt“, dass er diese Gelegenheit erhält, sagt er.

Das ist die Situation:

  • Ninja stieg 2018 zum „bekanntesten Gamer der Welt“ auf, als Fortnite einen Raketenstart hinlegte. Der Streamer mit dem blauen Haar sprengte Rekorde auf Twitch und brachte Gaming in den Mainstream, als er im März 2018 mit Rapper Drake zusammen Fortnite spielte.
  • In den letzten Jahren ist es ruhiger um Ninja geworden: Er wechselte für viel Geld zu Mixer, kam dann zu Twitch zurück, als sich Microsofts Plattform auflöste. Mittlerweile ist Ninja ein relativ normaler Streamer, der so mittelgut LoL zockt: Von seiner großen Popularität sind vor allem riesige Social-Media-Accounts geblieben.
  • Das Spiel „Raid: Shadow Legends“ ist bekannt dafür, viel Werbung zu schalten und Streamern hohe Summen zu zahlen, damit sie für das Spiel werben. Jetzt haben sie offenbar einen Deal mit Ninja ausgehandelt: Der soll als spielbarer Held zu „RAID“ kommen.

Raid: Shadow Legends ist bekannt dafür, Influencer für Werbung zu bezahlen

Was ist Raid: Shadow Legends? Es ist ein “Freemium Mobile“-Game, das 2018 für iOS und Android erschien, 2020 erhielt es dann eine PC-Version. Das Spiel ist ein Fantasy-RPG.

Raid: Shadow Legends ist so bekannt dafür, Streamer und YouTuber anzuheuern, um für das Spiel zu werben, dass ein Meme daraus wurde.

Es gibt zahlreiche Bilder, die diese “Sponsor-Wut” von Raid: Shadow Legends veralbern:

Raid shadow legends

Wenn große Streamer wie Asmongold davon sprechen, dass ihnen 300.000 $ angeboten wurden, um einige Stunden ein Game live auf Twitch zu zeigen, geht man generell davon aus, dass Raid: Shadow Legends dahintersteckt.

Auf YouTube wimmelt es von Werbung für das Spiel. Entweder sind die Werbespots normal geschaltet oder ein YouTuber, der ein beliebiges Thema behandelt, unterbricht sein Video plötzlich, um einem zu sagen, wie dringend man Raid: Shadow Legends spielen muss.

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Während Ninja und shroud abkassieren, sind kleine Mixer-Streamer völlig fertig
von Schuhmann

Das passiert jetzt mit Ninja: Der Streamer Ninja wird ein spielbarer Held in Raid: Shadow Legends.

Der Marketing-Chef der Firma hinter dem Spiel freut sich über diesen Coup: Ninja sei eine „fantasiche Ergänzung“ zu den Champions, weil er so einen „positiven Einfluss auf die Gaming-Industrie hat“.

Ninja  habe ein eigenes einzigartiges Skill-Set und eine Spezial-Attacke. Mit dem neuen Charakter werde er auch RAID erkunden und dabei seine Fans mitbringen.

Der Charakter soll kostenlos ins Spiel kommen, aber nur für drei Monate – danach wird er nicht mehr erhältlich sein. Ninja gibt es ab dem 16. Juli.

Das sagt Ninja: Der sagt, er sei „wirklich begeistert den Fans von RAID seinen Champion zu zeigen, der so designet wurde, wie sich Ninja selbst in einem Spiel sieht. Er liebe das RPG-Genre und sich selbst als Fantasy-Charakter zu sehen, mit Special-Skills, sei fantastisch.“

Wer schon immer wissen wollte, sie sich Ninja selbst sieht: Der Charakter ist offenbar an den Final-Fantasy-Schurken Sephiroth angelehnt.

Die Figur hat ein Katana und einen Bogen, aber auch Flügel.

Ninja-selbst
So sieht sich Ninja also selbst.

Ninja hat so ein Ding mit “mein Skin im Spiel” laufen

Das ist bemerkenswert: Es ist nicht bekannt, dass Ninja das Spiel vorher gespielt hat. Es ist offensichtlich ein Marketing-Deal. Ninja lässt sich diesen Auftritt sicher fürstlich bezahlen. Offenbar ist auch abgesprochen, dass er im Zuge dieses Deals Raid: Shadow Legends seinen Fans auf Twitch zeigt.

Es ist ein bisschen ironisch, weil Ninja zu seiner Glanzzeit ständig darüber gemeckert hat, dass Epic Games ihm keinen eigenen Skin in Fortnite spendiert. Denn er ging davon aus, dass er damit Unsummen an Geld verdienen würde.

Als er den Skin dann tatsächlich bekam, war da aus seiner Sicht viel zu spät: Der Hype war schon vorbei und Epic hätte die Chance versäumt, dass er und die Firma eine Menge Geld verdienen.

Offenbar hat Ninja diese Möglichkeit, „eine Menge Geld mit einem Skin“ zu verdienen, jetzt doch noch nachgeholt. Wenn auch irgendwie anders, als damals gedacht:

Ninja verrät endlich, was er damals wirklich mit Fortnite verdient hat, und es macht die Leute fertig

Quelle(n):
  1. pc gamer

CoD Warzone bekommt einen neuen Modus und der funktioniert ganz anders als das Battle Royale

CoD Warzone bekommt mit dem kommenden Update “Season 4 Reloaded” einen komplett neuen Spielmodus namens Payload. Was diesen Modus ausmacht und wie er sich vom üblichen Battle Royale unterscheidet, erfahrt ihr hier.

Was ist der neue Modus? Am 15. Juli 2021 kommt das Update Season 4 – Reloaded in die CoD Warzone. Darin wird es einen neuen Spielmodus namens Payload geben.

Darin kämpfen zwei Teams aus je 20 Spielern um einen Konvoi von Trucks.

Aber anders als im schon früher einmal verfügbaren Modus Panzer-Royale hat nicht jedes Team einen Truck, sondern es geht um eine ganze Kolonne.

20vs20 mit Trucks – So läuft Payload

Wie funktioniert Payload? Im neuen Modus Payload geht es nicht um den klassischen Finalsieg im Battle-Royale, bei dem nur noch ein Spieler oder Team übrig ist.

Vielmehr habt ihr je nach Team ein festes Ziel: Die Angreifer müssen die Trucks zerstören, die Verteidiger wiederum sie beschützen und ins Zielgebiet geleiten.

Unterwegs zum Ziel rumpeln die Trucks gemütlich durch die Warzone und halten regelmäßig an Checkpoints. Wer Spiele wie Overwatch oder Paladins kennt, sollte mit dem Spielprinzip von Payload also vertraut sein.

Spieler haben hier Respawns, müssen aber jedes Mal erneut aus der Luft abspringen und sich Ausrüstung zusammensuchen. Außerdem können die Angreifer sich nicht nur Waffen und Gear kaufen, sondern auch spezielle Hindernisse für den Konvoi aufstellen und so tödliche Hinterhalte legen.

Was kommt noch an Neuerungen? Zusätzlich zum neuen Spielmodus Payload gibt’s in Season 4 Reloaded außerdem noch eine neue SMG namens OTs 9. Die hat ein 20-Schuss-Magazin, das sie schnell raushaut. Dazu gibt’s noch eine dicke Stahlkeule als tödliche Nahkampfwaffe.

Außerdem könnt ihr euch über einen automatisierten Geschützturm als weiteren Killstreak freuen.

All diese Goodies kommen am 15. Juli 2021 in die Warzone als Teil des großen Mid-Season-Updates. Wer allerdings mehr auf gammlige Gestalten in Berlin steht, wird sich über das Zombies-Update „Mauer der Toten“ freuen dürfen.

Quelle(n):
  1. PCGames

Pokémon GO verschiebt Aktion mit neuem Shiny – Trainer sagen: Richtig so

In Pokémon GO sollte demnächst Shiny Corasonn im Rahmen einer neuen Aktion veröffentlicht werden. Doch der Release wird nun wohl noch etwas auf sich warten lassen.

Worum geht es? Bereits im Juni kündigte Pokémon GO eine Aktion namens “Pokémon Luftabenteuer” an, die am 22. Juli beginnen sollte. Im Rahmen dieser Aktion sollten zwei spezielle Pokémon veröffentlicht werden.

  • Die Shiny-Form von Corasonn
  • Ein neues Sommerzeit-Pikachu

Das spezielle daran: Beide Monster sind auf bestimmte Regionen beschränkt. Corasonn ist generell ein regionales Pokémon, das man in der Nähe des Äquators finden kann – etwa in Süd-Florida, Latein-Amerika, Südasien, Nordaustralien oder auf den kanarischen Inseln.

Das spezielle Pikachu, das ein “Okinawa-Kariyushi-Shirt” trägt, soll derweil im japanischen Okinawa zu fangen sein. Es soll dort ein Jahr lang auftauchen – laut Ankündigung aus dem Grund, dass Trainer Zeit haben es zu fangen, sobald Reisen wieder möglich sind (via Pokémon GO Live). Generell soll es sich bei den “Luftabenteuern” um eine Initiative handeln, “die gestartet wurde, um wundervolle Reiseerinnerungen zu erschaffen. Wir hoffen, dass dies bei vielen Menschen die Freude am Reisen wieder erweckt, sobald Reisen wieder möglich sind”, so die ursprüngliche Ankündigung.

Verschiebung auf vorerst unbestimmte Zeit

Das ändert sich nun: Wie über Twitter bekannt gegeben wurde, wird die Initiative “Luftabenteuer” und damit auch der Release von Shiny Corasonn und Okinawa-Shirt-Pikachu erstmal ausgesetzt.

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“Aufgrund der letzten Entwicklungen werden wir die Pokémon Luftabenteuer, die am Donnerstag, den 22. Juli beginnen sollten, verschieben”, so die offizielle Ankündigung: “Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die dadurch entstehen. Wir werden weitere Informationen teilen, sobald die Details feststehen.”

Eine nähere Begründung wird nicht geliefert, auch ein neues Datum für die Aktion fehlt. Es ist aber denkbar, dass steigende Fallzahlen in Japan eine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben könnten. So wurde etwa in Tokio gerade erst der erneute Notstand ausgerufen, und auch die Olympischen Spiele wurden in Sachen Zuschauerzahlen begrenzt (via Tagesschau).

So reagiert die Community: Schon zur Bekanntgabe der Aktion gab es Kritik seitens einiger Trainer, das Event würde Spoofer begünstigen – schließlich stecken beide Bonus-Pokémon hinter regionalen Grenzen. Auf die Verschiebung wird nun allerdings großteils positiv reagiert:

  • “Ausnahmsweise haben sie etwas richtig gemacht”, findet User “dabomerest” (via reddit).
  • “Wer hätte das je kommen sehen können”, kommentiert User “Alpha Rocker” (via reddit).
  • “Zumindest ist es schön zu wissen, dass jemand bei Niantic bemerkt hat, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist”, kommentiert User “wilbertfire” (via reddit).

Gleichzeitig gibt es Kommentare auf Twitter und reddit, dass Niantic nun möglicherweise nochmal über die Reduktion der Heim-Boni der letzten Monate nachdenken könnte. Ebenfalls im Juni hatte Niantic angekündigt, Dinge wie die erhöhte Interaktionsrate zu Stops und Arenen wieder zurücksetzen zu wollen – und erntete Kritik dafür.

Wie seht ihr das Thema? Tauscht euch hier auf MeinMMO in den Kommentaren mit anderen Trainern aus!

Fieser Glitch lässt in CoD Warzone unverwundbare Spieler ins Gulag stürmen und alle killen

CoD Warzone hat einen neuen, fiesen Glitch. Der ermöglicht es Spielern, in den Gulag einzudringen und dort unverwundbar die Gegner aufzumischen. Ein Streamer hat den Glitch entdeckt und will sicherstellen, dass er bald gefixt wird.

Was macht der Glitch? In Call of Duty: Warzone ist der Gulag eine willkommene letzte Chance für eliminierte Spieler, nochmal in die laufende Runde einzusteigen. Im Lager muss ein 1vs1 Gefecht gewonnen werden, damit man wieder ins Spiel kommt.

Doch ein Glitch ermöglicht es, dass sich Spieler irgendwie mit dem Fallschirm ins Gulag glitchen können und dort unerwartet auftauchen. Noch schlimmer: Man ist nach der Landung im Gulag unverwundbar und kann den hilflosen Gegner genüsslich mit bloßen Fäusten zu Tode prügeln. Keine Gegenwehr hilft, man ist völlig schutzlos dem Gegner ausgeliefert.

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Glitch-Finder will schnellen Fix

Wer hat den Glicht entdeckt? Der YouTuber NTrippy hat den Glitch herausgefunden und in einem Video festgehalten. Er demonstriert, wie er im Gulag auftaucht und einen hilflosen Gegner tot schlägt. Das tut ihm aber sichtbar leid und er entschuldigt sich auch für seine Schandtat.

Ist der Glitch reproduzierbar? Anscheinend lässt sich dieser Glitch zuverlässig nachmachen, doch NTrippy hat diese Passage aus dem Video auf YouTube gestrichen. Er will nämlich nicht unfaire Vorteile erglitchen, sondern die Devs darauf aufmerksam machen, wie er am Ende des Videos sagt.

Da es aber anscheinend zuverlässig funktioniert, sollten fiese Exploiter es wahrscheinlich bald herausfinden und unschuldige Gulag-Insassen quälen. Solltet ihr den Glicht zufällig entdecken, dann nutzt ihn bitte nicht und versucht ihn nicht zu reproduzieren. Es ist zum einen unfair und könnte einen Bann nach sich ziehen.

Wer hingegen jeden Bann verdient, sind dreiste Cheater, die gerade sogar die Konsolen plagen.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. PCGamer

WoW: Dieses Item ist Pflicht, wenn ihr in Korthia Rares farmt

Ihr farmt seltene Feinde in Korthia, dem neuen Gebiet in World of Warcraft? Dann braucht ihr dringend die Silberne Splitterfellpfeife. Wir zeigen, wo es sie gibt.

Im Gebiet Korthia, der neuen kleinen Zone aus Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gibt es viel zu tun. Vor allem die zahlreichen seltenen Feinde (Rare Spawns) sind begehrt. Immerhin droppen die mitunter echt gutes Zeug. Darunter nicht nur Rüstung, sondern auch viel Anima, Ressourcen für den Archivar, Spielzeuge und Reittiere. Doch nach dem Spawn eines seltenen Feindes rechtzeitig dort anzukommen, ist schwer. Aber es gibt ein Item, das euch dabei extrem hilft.

Was ist das für ein Item? Es geht um die Silberne Splitterfellpfeife („Silver Shardhide Whistle“). Die ist ein Spielzeug, verbraucht also keinen Inventarplatz. Bei Benutzung beschwört sie für 2 Minuten ein Splitterfell, auf dem ihr Reiten könnt. Der Clou daran: Die ersten 20 Sekunden beschleunigt euch das Splitterfell auf eine Geschwindigkeit von satten 410 %! Damit könnt ihr große Distanzen in wenigen Augenblicken zurücklegen.

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Mit diesem Spielzeug düst ihr durch den Schlund und Korthia.

Nach Ablauf der 20 Sekunden könnt ihr zwar weiter auf dem Splitterfell reiten, allerdings ist die Bewegungsgeschwindigkeit dann verlangsamt. Dann solltet ihr den Buff wegklicken und wieder auf ein normales Reittier wechseln.

So bekommt ihr das Spielzeug “Silberne Splitterfellpfeife”

Wie findet man die Silberne Splitterfellpfeife? Die Silberne Splitterfellpfeife benötigt nur wenige Minuten Aufwand und es gibt keine schwierigen Voraussetzungen, um sie zu bekommen. Ihr begebt euch einfach nach Korthia zu den Koordinaten 47 / 29. Wenn ihr den Baum betrachtet, seht ihr oben ein lila leuchtendes Nest. Das ist der Schatz.

Um den Schatz aus dem Baum zu holen, müsst ihr allerdings einen Trick benutzen. Schaut euch in der Umgebung um. An mehreren Stellen sollte es ein wenig funkeln, dort könnt ihr eine „Giftige Motte“ aufheben.

Mit der Motte bekommt ihr für 5 Minuten eine neue Fähigkeit, die ihr aber nur einmal einsetzen könnt. Ihr könnt einen der Splitterfelle temporär zähmen, um auf ihm zu reiten. Dafür gilt aber:

  • Das Splitterfell darf nicht mit jemanden im Kampf sein, ihr müsst die Motte also auf Distanz nutzen.
  • Das Reiten bricht ab, sobald das Splitterfell attackiert wird. Räumt also den Bereich um den Baum großzügig frei.

Zähm nun ein Splitterfell und reitet damit direkt gegen den Baum! Dadurch fällt der Schatz zu Boden und ihr könnt ihn plündern, womit die Silberne Splitterfellpfeife sofort in euren Besitz übergeht.

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Diese Peife werdet ihr lieben lernen.

Sollte der Versuch scheitern, keine Sorge. Ihr könnt die Motte quasi sofort erneut bekommen. Sie ist dann an einer anderen Stelle in der Gegend wiederzufinden.

Wobei hilft das? Der massive Speedboost für 20 Sekunden ist genug, um knapp die Hälfte von Korthia zu überbrücken. Die Geschwindigkeit ist gleichauf mit der eines Flug-Reittieres – dabei sind die in Korthia gar nicht erlaubt. Wer sich häufig darüber ärgert, dass er wenige Sekunden zu spät bei einem seltenen Feind ankommt, der sollte sich die Pfeife auf jeden Fall sichern. Schon nach wenigen Tagen werdet ihr sie nicht mehr missen wollen.

Seid ihr noch fleißig in Korthia unterwegs? Oder habt ihr dort bereits alles erledigt und gesammelt, was euch interessiert hat?

Roccat stellt ein neues USB-Mikro für 100 Euro vor, soll ideal für alle Gamer sein

Hersteller Roccat stellt sein neues USB-Mikrofon „Torch“ vor. MeinMMO hat sich das Mikrofon angesehen und zeigt euch außerdem, welche Mikrofone es sonst auf dem Markt gibt.

Roccat hat mit dem “Torch” ein neues USB-Mikrofon vorgestellt. Das Gerät kostet 99,99 Euro und soll im August 2021 erscheinen.

MeinMMO hat sich das neue Mikrofon genauer angesehen und vergleicht, was ihr sonst an Mikrofonen für 100 Euro bekommt. Denn mit Razer und Logitech gibt es bereits namhafte Konkurrenz, die ebenfalls Mikrofone für Gamer im Angebot hat.

Roccat will Gamer mit einem USB-Mikrofon mit jeder Menge Funktionen überzeugen

Was bietet das Mikrofon? Roccat hat das neue Mikrofon außerdem im Detail vorgestellt.

  • Doppelkondensatorkapsel mit 24-Bit Soundqualität (Frequenzbereich: 20 Hz – 20 kHz )
  • Treiberloses Plug-and-Play
  • RGB-Beleuchtung und eine Gestensteuerung, mit der ihr etwa das Mikrofon stummschalten könnt.
  • Außerdem soll das Gerät mit sämtlichen Mikrofonarmen kompatibel sein.

Auf der Rückseite befindet sich außerdem ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, über welchen ihr eure Sprachaufnahme überprüfen könnt. Das Mikrofon bietet euch drei verschiedene Richtcharakteristika, die ihr für die Aufnahme verwenden könnt.

  • Cardioid soll sich vor allem als Einstellung für Gaming und Streaming eignen.
  • Stereo soll für Stimmen und Instrumente geeignet sein.
  • Der Whisper-Modus soll sich an Personen richten, die leise sprechen oder Flüstern. Dieser Modus soll Roccat-exklusiv sein.

Für wen ist das Mikrofon geeignet? Mit dem Torch will Roccat ein Mikrofon für alle Gamer bieten, denn das Gerät soll leicht bedienbar sein und ihr könnt das Mikrofon individuell auf eure Stimme einstellen. Laut Roccat wurde das Mikrofon “für Gamer, Streamer und aufstrebende Content Creators entwickelt”.

Neben einem Mikrofon runden dann eine Kamera und ordentliche Beleuchtung die empfehlenswerte Streaming-Ausrüstung ab.

Gibt es schon erste Tests? Da das Gerät erst im August 2021 erscheint, gibt es bisher auch noch keine Aussagen, wie gut das Mikrofon ist. Da es sich um Roccats erstes USB-Mikrofon handelt, können wir auch keine Rückschlüsse von anderen Produkten schließen. Hier müsst ihr euch also noch bis August gedulden.

Das Mikrofon könnt ihr euch außerdem im offiziellen Trailer ansehen, den wir hier für euch eingebettet haben:

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Offizieller Trailer zum Roccat Torch

Auf welche Technik setzt das Mikrofon? Roccat setzt hier auf ein USB-Mikrofon mit Kondensator-Technik. Diese Technik sorgt dafür, dass der Klang normalerweise klar und natürlich eingefangen wird. USB-Mikrofone sind außerdem häufig günstig und problemlos zu verwenden. Sie sind dadurch häufig für Podcasts, Twitch oder YouTube geeignet.

Kondensatormikrofone sind zwar anfällig für Hintergrundgeräusche, dafür werden selbst leise Schallwellen oder Geräusche sehr präzise aufgenommen. Der Nachteil davon ist, dass ihr eine sehr ruhige Umgebung benötigt und dass USB für ein leichtes Grundrauschen sorgt.

Was kostet das Gerät und wann kann man es kaufen? Das Mikrofon ist ab dem 15. August 2021 erhältlich. Ihr könnt es aber bereits jetzt für 99,99 Euro bei Roccat selbst oder verschiedenen Einzelhändlern bestellen.

Roccat hat mit Logitech und Razer bereits starke Konkurrenz

Was bietet die Konkurrenz? Wer nicht mehr als 100 Euro für ein Mikrofon ausgeben möchte, der bekommt bereits einige gute Produkte geboten. Denn neben Roccat gibt es Razer, Logitech und HyperX, die ebenfalls ihre Mikrofone anbieten:

  • Razers Seiren X ist sehr kompakt, ist einfach zu bedienen und liefert eine gute Verarbeitung. Für knapp 100 Euro bekommt ihr hier ein gutes Gesamtpaket.
  • Logitechs Yeti Nano liegt mit etwa 110 Euro knapp drüber und ist der kleine Bruder vom Yeti X. Das Gerät bietet euch eine gute Aufnahmequalität und eine ordentliche Verarbeitung.
  • Das HyperX Solocast kostet rund 80 Euro und bietet euren Zuhörern eine ordentliche Sprachqualität. Dank Plug-and-Play ist das Gerät schnell eingerichtet.

Weitere Mikrofone und Gaming-Headsets findet ihr außerdem in unserer umfangreichen Kaufberatung hier auf MeinMMO. Hier erklären wir euch auch, worauf ihr beim Kauf eines Mikrofons oder eines Headsets achten solltet:

Die besten Gaming-Headsets, die ihr aktuell kaufen könnt

Twitch-Streamer warnt vor Glücksspiel und Krypto-Währungen, verzockt dann 2 Millionen $

Der Twitch-Streamer Trainwreck hat seine Zuschauer davor gewarnt, sich dem Glücksspiel oder der Investition in Kryptowährung hinzugeben. Doch er selbst scheute kein Risiko und verbat sich jede Einmischung: Nach einigen miesen Runden abseits des Streams hat er jetzt 2 Millionen US-Dollar Verlust gemacht und tut das, was er keinem rät: Er rennt dem Geld nach.

Das ist die Situation:

  • Der Twitch-Streamer Trainwreck hat ein Vermögen mit Krypto-Währungen verdient, ist im Moment aber auf einem „Glücksspiel-Trip“ auf Twitch. Ein Zuschauer flehte ihn an, doch damit aufzuhören, aber Trainwreck watschte ihn brutal ab: Von Leuten ohne Geld lasse er sich gar nichts sagen.
  • Während er selbst im Stream zockte, warnte er seine Zuschauer davor, mit dem Glücksspiel oder den Investition in Krypto-Währungen anzufangen. Das sei furchtbar. Man könne sich das nur leisten, wenn man Sponsoren oder „Streamer-Geld“ hat.
  • Wie er jetzt sagt, hat er in den letzten Tagen 2 Millionen US-Dollar verloren und ist in einer Situation, dass er den Verlusten nachrennt.

Die US-Stars von Twitch sind im Glücksspiel-Rausch

Das ist die Vorgeschichte: Nachdem in Deutschland der „Glücksspiel-Trend“ nach neuen Gesetzen abgeflaut ist und sich selbst MontanaBlack und Knossi vom Glücksspiel auf Twitch distanziert haben, hat der Trend das amerikanische Twitch seit einigen Wochen voll im Griff.

Der größte Streamer auf Twitch, xQc, hat den Trend geprägt und eine Kontroverse ausgelöst: Man fürchtet, er könne viele junge Zuschauer mit dem Glücksspiel-Virus infizieren. xQc selbst bemerkte, wie anfällig er für die Suchtgefahr des Glücksspiel ist und schwor, damit aufzuhören.

Pokimane, so eine Art „moralische Instanz“ auf Twitch, und WoW-Supernerd Asmongold haben bereits gefordert, Twitch müsse streng gegen diese Streams vorgehen und sie verbieten.

Doch einer der größten Gamer, die nun regelmäßig zocken, ist Trainwreck und der lässt sich von solchen Bitten und Apellen nicht beirren.

twitch-pokimane
Pokimane kritisiert Glücksspiel auf Twitch. Sie rät Streamern dazu, ihr Geld lieber in solide Index-Aktien-Fonds zu stecken.

“Hey, ich bin nicht deine Mama oder dein Papa”

So steht Trainwreck zum Glücksspiel: Wir haben im Mai darüber berichtet, dass Trainwreck seinen Zuschauern erklärt hat, er habe 8 Millionen $ beim Kurseinbruch der Kryptowährungen verloren. Ein Zuschauer flehte ihn an, doch mit dem Glücksspiel aufzuhören. Doch Trainwreck sagte, er habe genug Geld und lasse sich von keinem vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Er verbat sich jede Einmischung in sein Leben – gerade von Leuten ohne Geld.

Wie auch xQc hat Trainwreck eine schizophrene Einstellung zu Glücksspiel: Er warnt seine Zuschauer davor, auf keinen Fall „Gambling“ zu betreiben, während er selbst auf Twitch zockt und emotional mit jedem Gewinn und Verlust mitgeht. Auch in Krypto-Währungen sollten die Zuschauer nicht investieren, obwohl er gerne damit prahlt, wie viel Geld er mit gelungenen Investitionen verdient hat.

„Alles Geld, was ihr in Krypto oder Glücksspiel setzt, müsst ihr schon als verloren betrachten. Wenn du mit dem Geld so umgehst, als wäre es schon weg, dann Hey: Ich bin nicht deine Mama oder dein Papa. Aber steckt kein Geld rein, das du brauchst!“

Trainwreck

Er sagte seinen Fans: Er dürfe zocken, weil er „Streamer-Geld habe“, aber unter 30.000 Subs und einem dicken Sponsor empfehle er das niemandem. Die Leute sollten ihm glauben (via dexerto).

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Böhmermann knöpft sich deutschen Twitch-Streamer Knossi vor
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Streamer sagt: Er hat abseits von Twitch 2 Millionen US-Dollar verzockt

Das sagt Trainwreck: Trotz des Tipps, nur zu spielen, wenn man einen Sponsor hat, hat sich Trainwreck offenbar hinreißen lassen, außerhalb des Streams zu spielen.

Wie er in einem mittlerweile gelöschten Tweet sagt, habe er in den letzten Tagen 2 Millionen US-Dollar verloren.

Nun mache er das, was man immer vermeiden sollte: Er jagt den Verlusten nach. Er müsse jetzt dringend gewinnen, sonst sähe es “den Monat schlecht aus”.

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Streamer-Humor: Gambling ist absolut furchtbar. Jetzt, wo das gesagt ist: Ich hol mir all mein Geld beim einarmigen Bandidten zurück.
Mit dem „Nachjagen“ (Chasen) ist gemeint, dass man so sehr einen Gewinn braucht, dass man unbedachte Risiken eingeht. Das ist eigentlich eine Garantie, noch mehr Geld zu verlieren. Dennoch gibt sich Trainwreck voll dem Rausch hin, wie man auf Twitch beobachten kann.

Jubelnde Ekstase im Bild – mahende Worte im Text

Das steckt dahinter: Das ist eine ungute Situation, die sich da zusammenbraut. Denn wenn man sich die Clips anschaut und sieht, dass einer vermeintlich mühelos in Sekunden riesige Summen verdient, regt das zum Nachmachen an.

Trainwreck gewinnt in beliebten Clips riesige Summen. Das viele Geld, das verloren geht, sieht man in solchen Clips nicht. Vor den Situationen warnt er aber:

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Der bloße Appell, das doch nicht zu tun, der aber mit keinen großen Bildern verbunden ist, hat lange nicht die Wirkung wie die Ekstase des Streamers über einen großen Gewinn.

Doch die Warnung von Trainwreck stimmt: Streamer mit Sponsoren, die nicht mal mit ihrem eigenen Geld zocken, sind in einer völlig anderen Situation als ihre Zuschauer.

Sie sollten auf keinen Fall als Vorbild dienen.

Das Gegenstück zum Glücksspiel auf Twitch sind in Videospiele sogenannte “Gacha”-Systeme. Auch die sind hochgefährlich:

YouTuber steckt viel Geld in Genshin Impact, damit ihr seht, wie doof das ist

Quelle(n):
  1. dexerto

Ist das neue MMORPG Crowfall wirklich so schlecht wie einige glauben? Das sagen die Spieler!

Das neue MMORPG Crowfall ist vor Kurzem gestartet, und kaum jemanden hat es interessiert. Das Spiel baute ursprünglich einen großen Hype auf, von dem nach den ersten Anspiel-Möglichkeiten nicht mehr viel übrig war. Wir von MeinMMO schauen uns die Meinung der Community nach dem Launch an.

Was ist Crowfall? Das westliche MMORPG konnte bei seiner Ankündigung viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da es mit einzigartigen Ideen glänzen konnte. Es wird in verschiedenen Partien gespielt, die lange andauern. Man kämpft sich dort in der Rangliste hoch und versucht zu führen, bis die Welt zerstört wird und man wieder von Vorne anfängt.

Einen permanenten Fortschritt habt ihr zwischen den Partien im Eternal Kingdom, wo ihr euch unter anderem ein Haus einrichten könnt. Dieses Konzept konnte viele Fans gewinnen, doch dann wurde es ruhiger um das Spiel.

Warum stand Crowfall in der Kritik? Crowfall wurde 2015 in einer Kickstarter-Kampagne vorgestellt und befand sich entsprechend lange in der Entwicklung. In den nunmehr sechs Jahren, die es bis zum Release dauerte, haben sich viele Spieler und Unterstützer anderwärtig umgesehen.

Doch nicht nur das stand Crowfall im Weg, auch die ersten Reviews waren teilweise vernichtend. Die spielbaren Betas noch letztes Jahr wirkten sehr unfertig. Das Spiel lief noch lange nicht so rund, wie es bei dem Entwicklungsstand hätte sein sollen. Das verbreitete sich schnell und die Vorfreude auf Crowfall ließ weiter nach.

Was passiert jetzt? Der Release von Crowfall erfolgte Anfang Juli und obwohl die Erwartungen niedrig waren, scheint es so, als könnte das Spiel doch gut abliefern. Die positiven Stimmen innerhalb der Community werden lauter. Trotzdem sind natürlich nicht alle Probleme des Spiels behoben und verschwunden.

Crowfall setzt einen großen Fokus auf das PvP-Gameplay. NPC-Gegner sind hier eindeutig eine Nebensache. Gerade Spiele, bei denen die Interaktion zwischen Spielern im Vordergrund steht, brauchen eine aktive, gute und bestenfalls große Community.

In diesem Video zeigt uns der YouTuber Evengaming etwa 17 Minuten PvP-Gameplay aus Crowfall:

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Was sagt die Community über das Spiel?

Wie groß ist die Community? Crowfall hat derzeit noch nicht so wirklich viele Spieler. Genaue Zahlen haben wir leider nicht für euch, doch die Server sind nicht übermäßig bevölkert. Wie Eingangs bereits erwähnt, ist der große Höhenflug des Spiels über die Jahre abgeflacht, und bei vielen teilweise schon in Vergessenheit geraten.

Der Andrang zum Launch hielt sich daher in Grenzen. Doch nach und nach möchten immer mehr Menschen das Spiel ausprobieren. Langsam aber sicher zieht sich der Trend durch. Einige wollen schauen “ob es wirklich so schlecht ist”, andere wollen sich schlichtweg einfach selbst ein Bild machen.

Es sieht jedoch so aus, als ob die Spielerzahlen derzeit noch steigen. Ob der Trend vorhanden bleibt, liegt an den Entwicklern, die die nötigen Spielverbesserungen jetzt nachliefern müssen, bevor Crowfall erneut in Vergessenheit gerät.

Was sagen die positiven Stimmen? Schauen wir uns in reddit um werden immer mehr Leute laut, die das Spiel überraschend positiv aufnehmen.

  • So schreibt der User Loot-Collector (via reddit): „Crowfall übersteigt meine Erwartungen. […] Nach dem Release wollte ich selbst reinsehen und habe bis heute Morgen bereits 12 Stunden gespielt, und hatte eine gute Zeit. […] Das Kämpfen fühlt sich flüssig an, […] das Spiel läuft butterweich, […] es ist ästhetisch schön, biete eine nette Diversität an Völkern und Klassen, und das Sammeln von Ressourcen ist spannend“
  • Auch der User phillukin schreibt (via reddit): „das Spiel hat mich komplett umgehauen. Die Charakterentwicklung fühlt sich so tiefgehend an wie in Diablo 2. Es gibt so viele Builds und Charaktere, die ich ausprobieren möchte.”
  • Der User pierce768 ergänzt (via reddit): „besonders in kleinen Gruppen findet man wirklich gute Kämpfe und Taktiken. Durch das Teamplay wirkt das ganze Kampfgefühl weniger klobig und viel interessanter“
Crowfall userwertung
Eine Umfrage auf reddit an der über 1200 Spieler teilgenommen haben, zeigt, dass das positive Stimmungsbild knapp überwiegt. Ich habe hier für Neutral gestimmt, da ich es nicht selbst gespielt habe.

Was sagen die negativen Stimmen? Nach wie vor gibt es viele Spieler die Crowfall gegenüber eher negativ eingestellt sind. Auch diese Meinung wollen wir euch widerspiegeln.

  • Der User HappySkidder schreibt (via reddit): „Es sieht zwar spaßig aus, aber es sieht nicht aus wie ein 40 € Spiel, und das ist mein Problem. Ich denke, es sollte eher um die 25-30 € kosten und das mit einem kosmetischen Shop wieder ausgleichen. Ein Spiel, welches so stark davon abhängt, dass große Schlachten mit ebenbürtigen Gegnern zustande kommen und viele Spieler lange spielen, verlangt mit 40 € wirklich viel.“
  • Der User IncreaseCompetitive hat ein Problem mit dem Kampfsystem als Solo-Spieler und schreibt (via reddit): „Ich glaube das größte Problem, welches mir auffiel, ist, dass es einfach ein Gank-Fest ist. Viele Spieler sind in Gruppen unterwegs und jagen solo Spielern hinterher. Was das WvW in Guild Wars 2 damals so großartig machte, nämlich dass ein wirklich guter Spieler eine Gruppe von schlechteren Spielern ausschalten konnte, fehlt hier. Hier ist ein Solo-Spieler nur Gank-Futter.“

Ein weiterer großer Punkt ist das Kampfsystem, welches bereits in den Betas und Alphas des Spiels immer wieder zum Thema wurde. Es fühlt sich klobig an. Nicht schlecht, aber auch einfach nicht gut, oder befriedigend.

Der Redakteur Joseph Bradford hat einen Vergleich aufgestellt (via mmorpg.com): „Ich will nicht sagen, dass die Animationen schlecht sind – sind sie nicht. Ich mag es, wie mein Confessor springt und sich dreht, wenn ich mit Feuer werfe. […], aber es kommt einfach kein Spielfluss rein, wie es sollte. Ich denke zurück als Black Desert SOnline kürzlich die Korsarin herausgebracht hat. Die Animationen flossen bezaubernd und ausnahmslos flüssig ineinander des Kampfes, dass es schwer war zu glauben, dass es sich hier nicht um eine vordefinierte Rotation handeln kann. Dieses Feedback fehlt in Crowfall.“

Der Release-Trailer zu Crowfall zeigt große PvP-Schlachten

Was sagt ihr dazu? Habt ihr Crowfall schon gespielt oder wollt ihr es ausprobieren? Gehört ihr vielleicht sogar zu den Backern der Kickstarter-Kampagne? Was haltet ihr von dem Kampfsystem? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Wenn ihr jetzt in Crowfall einsteigen wollt, haben wir alles zu den 11 Klassen und 33 Sub-Klassen für euch.

FIFA 22: Müssen PC-Spieler wieder eine abgespeckte Version spielen? Das wissen wir

Es gibt die ersten offiziellen Informationen zu FIFA 22 und PC-Spieler fragen sich, was für eine Version sie dieses Mal geliefert bekommen. Wird es wieder eine Last-Gen Version wie im letzten Jahr? Wir schauen uns die Hinweise an und klären auf, was PC-Spieler erwarten könnte.

FIFA-Spieler, die auf dem PC den virtuellen Ball kicken, waren im letzten Jahr nicht begeistert, als FIFA 21 zum Release der aufgehübschten PS5- und Xbox-Series-Versionen kein Next-Gen-Upgrade für den PC erhielt. Grafisch und spielerisch änderte sich nichts für die PC-Version.

Doch wird es in diesem Jahr genauso sein?

Alles zum FIFA 22 Release erfahrt ihr hier.

Darum könnte die PC-Version wieder eine Last-Gen-Version sein

Das wissen wir bereits: Offiziell hat sich EA noch nicht zur PC-Version von FIFA 22 geäussert. Wir kennen bisher nur den ersten Trailer sowie ein paar Infos zum Gameplay und neuen Features. Groß wirbt EA mit der neuen “HyperMotion-Technologie”, die exklusiv auf den Next-Gen-Versionen von FIFA 22 das Gameplay massiv verändern soll.

Ob diese Next-Gen-Features Einzug in die PC-Version halten, ist also die Frage. Es gibt erste Hinweise, die in eine eindeutige Richtung deuten.

Welche Hinweise sind das? Wenn man sich die offizielle Seite zu FIFA 22 anschaut, entdeckt man im Vorbesteller-Bereich Produktbeschreibungen zu den verschiedenen FIFA-Versionen. Auffällig ist hierbei, dass der Text der PC-Version deutlich kürzer ist und mit keinem Wort das neue Top-Feature “HyperMotion” erwähnt – bei den Konsolen-Varianten ist das anders.

Hier seht ihr die Beschreibung der PlayStation-Versionen:

So beschreibt EA FIFA 22 für die PS5 (Quelle: EA)

EA erwähnt hier die neue “HyperMotion-Gameplay-Technologie” für die PS5-Version. Bei der Produktbeschreibung der PC-Version fehlt dieser Punkt. Hier wird lediglich von “grundlegenden Gameplay-Verbesserungen” gesprochen:

So beschreibt EA FIFA 22 für den PC (Quelle: EA)

Wird es also eine abgespeckte Version für den PC geben? Bisher gibt es noch keine offizielle Bestätigung von EA darüber, dass die PC-Version von FIFA 22 weniger Features, als die Next-Gen-Fassungen bieten soll. Es könnte sich bei den Beschreibungen auch durchaus um einen Fehler handeln. Allerdings wäre es nicht ungewöhnlich, dass die PC-Version von FIFA etwas stiefmütterlich behandelt wird. Das ist in den letzten Jahren des öfteren der Fall gewesen.

Auch hier wird die PC-Version nicht erwähnt. (Quelle: EA)

Was sagt EA? Wir haben bei EA um ein Statement gebeten. Nähere Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Wir bleiben gespannt und halten euch auf dem Laufenden, was die PC-Version von FIFA 22 angeht. Auf welcher Plattform spielt ihr FIFA? Erzählt es uns doch in den Kommentaren!

Ob sich die teure Ultimate Edition für euch lohnt, erfahrt ihr hier:

Ultimate Edition kostet bis zu 100 € – Lohnt sich die teure Edition für euch?

WoW Guide: So holt ihr in Torghast 5 Sterne und mehr als 200 Punkte

In Patch 9.1 von World of Warcraft ist es gar nicht so leicht, eine gute Wertung in Torghast zu erzielen. Wir verraten, wie es dennoch geht.

Mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wurde der Turm Torghast stark überarbeitet. Jetzt geht es plötzlich bis Ebene 12 und es gibt auch ein ganz neues Wertungssystem, bei dem Spieler Punkte verdienen können, die dann in eine Sterne-Bewertung umgerechnet werden. Wir verraten, wie ihr an die maximale Punktzahl rankommt und was ihr tun müsst, um den begehrten makellosen Durchlauf mit 5 Sternen zu erzielen.

Wofür braucht man eine hohe Wertung? Grundsätzlich ist eine hohe Wertung nicht zwingend erforderlich, wenn man nur die Seelenasche und Seelenglut der jeweiligen Ebene haben möchte. Allerdings bringt eine hohe Bewertung von 4 oder 5 Sternen noch andere Annehmlichkeiten mit sich. Dazu gehören:

  • 4 Sterne sind erforderlich, um ab Stufe 8 die jeweils nächste Ebene freizuschalten
  • 5 Sterne sind notwendig, um die Adamantkammern zu betreten – einige Bonusebenen, die erst in der Kiste der Zahllosen Dinge freigeschaltet werden müssen
  • Eine hohe Wertung erhöht die Menge an Turmwissen, die ihr aus einem einzelnen Durchlauf bekommt.

Die Menge der Sterne ergibt sich aus der Punktzahl, die ihr am Ende eures Durchlaufs erzielen konntet.

  • 40 Punkte ergeben 1 Stern
  • 80 Punkte ergeben 2 Sterne
  • 120 Punkte ergeben 3 Sterne
  • 160 Punkte ergeben 4 Sterne
  • 200 Punkte ergeben 5 Sterne
WoW Torghast Rating End
Am Ende bekommt ihr eine Wertung – in diesem Beispiel wurden nur wenige Bonusziele erfüllt.

200 Punkte und mehr in Torghast – So gibt’s 5 Sterne

Wie errechnen sich die Punkte? Grundsätzlich gibt es drei Hauptfaktoren, die euren Punktestand beeinflussen. Das sind:

  • Vollständigkeit: Je mehr Feinde ihr besiegt, Vasen ihr zerstört, Seelen befreit und Nebenquests abschließt, desto mehr trägt das zur Vollständigkeit bei – bis zu 100 Punkte.
  • Geschwindigkeit: Wenn ihr Ebenen deutlich unter der angegebenen Zeit abschließt, erhaltet ihr hier eine hohe Bewertung und Bonuspunkte – bis zu 50 Punkte.
  • Ermächtigt: Der Prozentsatz an Feinden, den ihr mit dem Effekt „Ermächtigt“ bezwingt, gewährt ebenfalls Punkte.

Nur mit diesen drei Kategorien auf die notwendigen 200 Punkte für eine 5-Sterne-Bewertung zu kommen, ist allerdings recht schwierig. Deshalb werden noch zusätzliche Boni vergeben, wenn ihr besondere Leistungen erfüllt. Dazu gehören:

Erbrachte LeistungPunkte
Den Boss auf Ebene 5 in unter 20 Sekunden besiegen.20
Den Boss auf Ebene 5 in unter 40 Sekunden besiegen.10
Mindestens 30 Anima-Kräfte sammeln.10
2 Elite-Gegner innerhalb von 10 Sekunden töten.10
Keine Anima-Kraft mehrfach ausgewählt.15
Den Boss auf Ebene 5 besiegt und noch 500 Phantasma über (pro Gruppenmitglied)10
Kein Elite-Gegner hat 4 Stapel von “Unnatürliche Macht” erreicht.15
Keine epische Anima-Kraft ausgewählt.10
Mindestens 90 % aller Aschenen Phylakterien vernichtet.5
Eine Schatzkiste geöffnet. 5
Minestens 5 Obleron-Rüstungen der gleichen Sorte gesammelt. 10
Einem Inhaftierten von Torghast geholfen.10
Alle “Gebundener Seelenrückstand” befreit.10
Keinen Schaden durch Fallen erlitten.10
Einen Mittler ausgeraubt (benötigt Segen “Ladendieb” oder eine “Unersättliche Anima-Zelle”).5

Es sind also bis zu 155 Bonuspunkte möglich. Wenn man sich ein paar dieser Ziele im Hinterkopf behält, ist es ganz leicht, die 200 Punkte zu knacken – selbst wenn man eine schlechte Zeit erzielt.

Ganz grundsätzlich lässt sich aber auch sagen, dass das Erreichen einer 5-Sterne-Wertung mit jeder Woche einfacher wird, da mehr und mehr Boni in der Kiste der Zahllosen Dinge freigeschaltet werden und damit der Charakter immer stärker wird.

Wodurch gibt es Punktabzug? Das ist simpel: Durch Tode. Jeder Tod, der nicht durch einen Torghast-Perk (etwa von Ve’nari oder der Kiste der Zahllosen Dinge) aufgefangen wird, senkt eure Wertung um verheerende 20 Punkte. Mit zu vielen Toden könnt ihr eure Wertung damit sogar auf 0 Punkte senken. Vermeidet Tode also um jeden Fall – kaum etwas ist negativer für eure Wertung als zu viele Tode.

Muss man für einen makellosen Durchlauf alles machen? Nein, es ist nicht notwendig, wirklich alles im Turm zu erledigen, da man deutlich mehr als 200 Punkte verdienen kann. Durch verschiedene Boni sind auch locker bis zu 250 oder sogar noch mehr Punkte möglich, sodass ein paar Punkte Abzug nicht stark ins Gewicht fallen.

Habt ihr Torghast schon „makellos“ abgeschlossen? Oder habt ihr mit eurer Klasse daran zu knabbern? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Koop-Shooter auf Xbox schickt euch gegen mutierte Dinos in den Kampf – Das steckt in Second Extinction

Ihr seid auf PC oder Xbox unterwegs und sucht einen interessanten Koop-Shooter? Dann könnte Second Extinction für euch interessant sein. Hier müsst ihr die Erde von mutierten Dinosauriern befreien. MeinMMO stellt euch das Spiel vor.

Worum geht es in Second Extinction? Die Handlung ist nicht der Mittelpunkt des Spiels und bietet mehr einen Rahmen für den Koop-Shooter. Die Menschheit wurde durch mutierte Dinos von unserer Erde ins Weltall vertrieben und lebt nun dort in Raumstationen.

In Second Extinction geht es nun darum, wieder nach Hause zurückzukehren und den Feind zu vernichten. Dafür werden Spieler in Gruppen als Guerilla-Teams auf die Erde geschickt. Als Spieler seid ihr Teil dieser Gruppen und müsst gemeinsam gegen die Mutanten-Dinos vorgehen.

Hinter dem Spiel stehen die Entwickler von Systemic Reaction. Hier findet ihr Gameplay zum Spiel:

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Mit Knarren und Gadgets geht es gegen Mutanten-Dinos

Das steckt im Spiel: In Gruppen aus bis zu 3 Spielern erledigt ihr Missionen und Nebenmissionen auf einer großen Map. Dabei müsst ihr bestimmte Aufgaben erfüllen und Gebiete von den Dinosauriern zurückerobern.

  • Es gibt 11 Waffen mit je 5 Verbesserungen
  • 5 Helden mit einzigartigen Fähigkeiten
  • 6 Missionen mit weiteren Nebenmissionen
  • Eine große Karte mit mehreren Regionen
  • 11 Dino-Varianten

Ihr könnt euch eine Mission aussuchen, diese mit euren Freunden abschließen und müsst nach dem Abschluss irgendwie versuchen, wieder raus aus der Bredouille zu kommen. Habt ihr das geschafft, könnt ihr neue Waffen kaufen und bereits vorhandene Ausrüstung verbessern.

Das sind eure Gegner: Im Spiel stellen sich euch zahlreiche Dino-Varianten entgegen. Sie entsprechen zwar den bekannten Arten, unterscheiden sich durch ihre Mutationen allerdings stark von ihren Vorbildern. Folgende Arten gibt es im Spiel:

  • Raptor
  • Acid-Raptor
  • Alpha-Raptor
  • Elektro-Raptor
  • The Digger (ein Raptor, der sich eingraben kann)
  • The Bull (eine Art Triceratops)
  • Armored Bull (gepanzert)
  • The Rex
  • The Flatback (Ankylosaurus)
  • Necro Flatback
  • The Watcher (ein kleiner Dino-Spion)
  • Weitere Dino-Varianten sollen folgen.

Die Ergebnisse eurer Partien haben auch Einfluss auf die anderen Spieler, auch wenn ihr sie nicht seht. Das wird durch das Feature “War Effort” ermöglicht.

Euer Sieg wirkt sich auf die Community aus

So funktioniert das Feature: Ob ihr gewinnt oder verliert, hat Einfluss auf das gesamte Geschehen in Second Extinction. Bleibt ein Gebiet beispielsweise lange unter Kontrolle der Dinos, wird es gefährlicher.

Wie hoch die Bedrohungsstufe einer Region ist, hängt davon ab, wie erfolgreich eine bestimmte Anzahl an Spieler dort Missionen abschließt. Die Dinos bleiben dabei nicht inaktiv und können die Gebiete auch wieder zurückerobern, wenn nicht genügend Spieler in den Regionen erfolgreich sind.

Der Zwischenstand wird jede Woche bewertet. Sollte ein Gebiet verloren gegangen sein, gibt es ein schweres Ausbruchsevent.

Was geht jetzt in Second Extinction? Vor kurzem wurde die Pre-Season 5 gestartet. Die bringt unter anderem eine neue Waffe und eine neue Dino-Variante ins Spiel. Außerdem gibt es eine Roadmap mit den weiteren Plänen: steampowered.com

Hier könnt ihr einen Trailer zur aktuellen Season von Second Extinction anschauen:

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Kann man Second Extinction auch alleine spielen? Die Entwickler geben ausdrücklich an, dass es als Koop-Spiel entworfen wurde. Einzelkämpfer werden es also schwerer haben.

Es ist aber in einer Art Expeditions-Modus möglich, die Map auf eigene Faust zu erkunden.

Auf welchen Plattformen kann man den Shooter spielen? Second Extinction hatte seinen vollen Release auf Xbox Series X|S und Xbox One bereits im Oktober 2020. Das Spiel ist auch im Xbox Game Pass verfügbar.

Das Spiel ist auch auf dem PC veröffentlicht worden, befindet sich allerdings noch im Early-Access. Der Fortschritt kann ins Hauptspiel übernommen werden, sobald der volle Release stattfindet. Dafür gibt es allerdings noch kein Datum.

Was haltet ihr von Second Extinction? Habt ihr es schon selbst ausprobiert? Oder lässt euch der Shooter kalt? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

YouTuber zeigen, warum günstige Gaming-PCs für 400 Euro keine gute Idee sind

Gaming-PCs mit denen man moderne Titel zocken und gerade mal 400 Euro kosten, klingen eigentlich nach einem tollen Deal. Doch ein paar YouTuber zeigen jetzt, warum ihr bei solchen, vermeintlichen Schnäppchen genauer hinsehen solltet.

Wer nach einem neuen Gaming-PC sucht, der wird auf diversen Online-Plattformen schnell fündig und findet ihr einige verlockende Angebote. Denn bereits für knapp 400 Euro bekommt ihr hier Gaming-PCs, die euch Leistung für ordentliches Gaming versprechen.

Doch bei den meisten Angeboten solltet ihr genauer hinschauen, wie jetzt die YouTuber “Toasty Bros” in einem Video zeigen.

In unserem Artikel stellen wir euch vor, was die YouTuber erklären und haben außerdem selbst etliche Angebote auf Amazon und Ebay angesehen. Wir erklären euch außerdem, worauf ihr achten solltet und was ihr von solchen günstigen PCs nicht erwarten solltet.

YouTuber kaufen „günstigsten Gaming-PC auf Amazon“ – Das Ergebnis ist jedoch ernüchternd

Wer testet da? “Toasty Bros” ist ein YouTube-Channel, die sich mit PC-Hardware und vor allem Gaming-PCs auseinandersetzen. In ihren Videos schauen sich Matt und Jackson regelmäßig Gaming-PCs an und testen, was ihr für das Geld bekommt.

In ihrem Video hatte sich der Channel einen Gaming-PC von Allied gekauft, den sie selbst als „günstigsten Gaming-PC auf Amazon“ bezeichneten. Der Gaming-PC kostet zum Zeitpunkt des Videos 450 US-Dollar. Das sind umgerechnet 380 Euro.

Was bietet der Computer? Im Inneren des RGB-Gehäuses steckt ein AMD FXX-8800P (von 2015) mit integrierter Grafik und 8 GB DDR4 Arbeitsspeicher, 550 Watt-Netzteil und WLAN-Karte.

Sieht auf den ersten Blick schick aus, auf den zweiten Blick überzeugt vor allem die verbaute Technik weniger.

Wie gut ist der Gaming-PC? Matt and Jackson haben mit dem Gerät vor allem einen Haufen Probleme und wenig Freude. Es häufen sich verschiedene Bluescreens nach unbestimmter Zeit, es gibt Memory-Management-Fehler und nach einem Tausch der SSD lässt sich das Betriebssystem nicht mehr richtig booten.

Die YouTuber schicken den PC deshalb zurück und lassen sich ein zweites Exemplar liefern. Hier sind einige Probleme gelöst und vor allem die Bluescreens sind deutlich seltener, doch es gibt dennoch weiterhin einige BlueScreens bei bestimmten Spielen. Andere Spiele wie Fortnite lassen sich gar nicht erst installieren. Die YouTuber haben hier aber die veraltete FX-Architektur im Verdacht, welche die Installationen verhindert.

Die Gaming-Performance selbst ist durchschnittlich und kann die YouTuber wenig überzeugen:

  • Spiele wie Minecraft oder Valheim laufen mit knapp 30 FPS bei niedrigen Grafikeinstellungen und einer Auflösung von 720p
  • Eine Full-HD-Auflösung (1080p) wird stark durch den alten Prozessor limitiert.
  • Spiele wie Fortnite lassen sich auf der Architektur gar nicht erst installieren.

Was ist das vorläufige Fazit? Die YouTuber sprechen für das Gerät keine Kaufempfehlung aus, da es bei beiden Systemen Fehler und Probleme gab und die Leistung des Geräts ebenfalls überschaubar ist. Bereits moderne Office-PCs böten mehr Gaming-Reserven als dieser sogenannte „Gaming-PC“.

Das vollständige englische Video könnt ihr euch übrigens hier ansehen:

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Die YouTuber “Toasty Bros” testen einen Gaming-PC.

Auch andere günstige Gaming-PCs fallen bei YouTubern durch

Günstige Gaming-PCs sind auf YouTube regelmäßig ein Thema. Denn für wenig Geld vernünftig arbeiten und zocken zu können, klingt erst einmal nach einem guten Deal. Doch die Gaming-PCs fallen sehr unterschiedlich aus:

Schaut man sich bei einigen günstigen Vertretern auf Amazon die Kundenrezensionen hat, zeigt sich ein ähnliches Bild. Grundsätzlich gibt es auch vernünftige Geräte, doch es gibt genügend Käufer, die sich über Probleme und Schwierigkeiten beklagen.

Das liege aber auch daran, weil die Hersteller meistens falsche Grundeinstellungen oder Anpassungen vornehmen würden. Eine allgemeingültige Einschätzung können wir hier nicht abgeben, da wir sonst dutzende günstige Vertreter selbst testen müssten.

Fest steht aber, dass solche Probleme vor allem Personen, die nur einen PC haben wollen und direkt damit starten wollen, unnötige Hürden in den Weg stellen.

Habt keine zu großen Erwartungen an “Gaming-PCs” unter 400 Euro

Wie viel „Gaming“ steckt in diesen Computern? In den meisten Computern in dieser Preisklasse steckt insgesamt wenig Gaming. „Gaming-PC“ ist eigentlich die falsche Bezeichnung, denn es handelt es sich bei solchen Computern eher um ordentliche Office-PCs mit leichten Gaming-Ansätzen und nicht um vollwertige Gaming-PCs.

So verspricht euch ein Angebot unter 400 Euro etwa ein „i7 Gaming-System“. Im Inneren befindet sich jedoch nur ein Intel Core i7-920 aus dem Jahr 2008 in Kombination mit einer GeForce GT 710 und veraltetem DDR3-Arbeitsspeicher. Hardware, mit der ihr weder richtig zocken könnt oder wirklich wollt, wenn es moderne Spiele sein sollen.

Vor allem langfristig werdet ihr mit solcher Hardware nicht glücklich, da etwa Intel für den Core i7-920 bereits den Support eingestellt hat.

Gaming-PCs wie dieser 1400-Euro-PC von Ali-Express sehen hübsch aus, aber müssen nicht unbedingt gut sein.

Das solltet ihr beachten: Wichtig ist, dass ihr keine zu hohen Erwartungen an solche Konfigurationen setzt. Erwartet ihr für 400 Euro moderne Spiele in Full-HD und mit ordentlich Details zocken zu können, dann werdet ihr in jedem Fall enttäuscht werden.

  • Mit betagter Hardware, sehr günstigen Prozessoren mit Grafikchip oder Low-End-Grafikkarten bekommt ihr keinen Top-Titel in hohen Details gezockt.
  • Auch ein cooles Aussehen oder RGB-Beleuchtung sprechen noch nicht für einen potenten Gaming-Rechner. Am Ende sind die verbauten Komponenten im Inneren entscheidend.

Wichtig ist, dass ihr euch nicht von Versprechungen, wahllosen Zahlen oder einem coolen Aussehen blenden lasst. Nehmt euch bei einem vermeintlichen Schnäppchen Zeit und schaut genau, was ihr da am Ende für euer Geld bekommt.

Grundsätzlich würden wir euch ohnehin raten, mehr Geld in einen Fertig-PC zu investieren, von dem ihr auch in mehreren Jahren noch profitieren könnt, anstatt jedes Jahr 400 oder 500 Euro zu investieren und am Ende mit der Leistung unzufrieden zu sein.

Was wäre eine Alternative? Eine Alternative zum Desktop-PC wäre noch zum Gaming-Laptop zu greifen. Hier liegen die finanziellen Hürden häufig etwas höher und ihr müsst mindestens 1000 Euro investieren, wenn ihr ordentlich zocken wollt. Was ihr beim Kauf eines Gaming-Laptops beachten solltet, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Guide rund um die mobilen Gaming-Geräte.

Neues Sci-Fi-Spiel mit Koop kommt auf Steam – Lässt euch Weltraum erkunden und Kolonien bauen

Mit Astro Colony gibt es jetzt ein neues Sci-Fi-Spiel mit Koop auf Steam und Kickstarter. Das Indie-Spiel erinnert an Spiele wie Satisfactory und dreht sich um den Bau von Kolonien im Weltall. MeinMMO stellt euch das Spiel vor.

Darum geht es in Astro Colony: In dem Sci-Fi-Spiel geht es vor allem um das Erkunden des Weltraums und den Aufbau von effizienten Kolonien. Es handelt sich um ein Aufbau-Spiel in einer Art Open World, in der ihr verschiedene Asteroiden betreten und Kolonien auf ihnen errichten müsst.

  • Dabei baut ihr automatisierte Systeme und erstellt so nach und nach riesige Komplexe.
  • Das Ganze erinnert vom Prinzip deswegen stark an Simulationsspiele wie Satisfactory, in denen ihr ebenfalls Kolonien auf fremden Planeten errichtet und nach und nach riesige Städte, Fabriken und Systeme erschafft.
  • Die Entwickler selbst vergleichen das Spiel auch mit Raft, einem Koop-Survival-Spiel, das euch auf ein Floß schmeißt.
  • Es wird also eine Art Mischung aus Aufbau-Simulation und Koop-Survival-Spiel im Weltraum.
  • Offenbar wird es auch Planeten geben, die wurden bisher aber noch nicht gezeigt.

Astro Colony wird von Terad Games, einem unabhängigen und kleinem Studio entwickelt. Hinter dem Spiel steckt ein 8-köpfiges Team. Das hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet und sammeln Geld für das Projekt. Hier könnt ihr euch den Trailer zur Kickstarter-Kampagne und Steam von Astro Colony anschauen:

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Ihr könnt ganze Kolonien bewegen und verbinden

Das erwartet euch: Ihr seid in der Ego-Perspektive unterwegs und könnt Rohstoffe mit verschiedenen Werkzeugen abbauen. Insgesamt soll es 70 einzigartige Technologien geben, die ihr im Laufe des Spiels freischaltet.

Dabei stehen euch allerhand Optionen zur Verfügung. Zerlegt ihr am Anfang noch kleine, umherfliegende Asteroiden, tragt ihr später ganze Berge auf Asteroiden ab. Ihr könnt zudem weitere Astronauten rekrutieren, müsst diesen aber auch Unterkunft und Verpflegung bieten.

Nach und nach errichtet ihr euch so riesige Kolonien und Fabriken, die größtenteils automatisch laufen. Irgendwann könnt ihr diese sogar verbinden und mittels Antrieben die Asteroiden sogar gezielt bewegen.

Ihr seid dabei aber nicht nur auf das Bauen beschränkt. Ihr werdet wohl auch die Möglichkeit haben, das Universum zu erkunden und sollt dabei auf “unerwartete Ereignisse” stoßen und neue Regionen und Biome entdecken. Dabei beschränkt sich das Spiel nicht nur auf Asteroiden, es soll auch Planeten geben.

In der Beschreibung heißt es dazu: “Jeder Planet und Asteroid besteht vollständig aus zerstörbaren Voxeln”, ihr könnt also alles zerlegen.

Es soll auch verschiedenem kosmische Ereignisse geben, die das gesamte Spiel auf den Kopf stellen können. Am Ende des Trailers sieht man beispielsweise ein Schwarzes Loch, das eine ganze Station aufsaugt.

Hier seht ihr, wie eine Station einfach von einem Schwarzen Loch verschluckt wird.

Kickstarter-Kampagne läuft, Release und Multiplayer bereits erreicht

Wie steht es um das Spiel? Der Release des Basis-Spiels scheint schon sicher zu sein. Das erste Ziel waren 10.000 Euro, um einen Release auf Steam 2022 zu sichern. Bisher (Stand: 12. Juli) hat Astro Colony rund 17.000 Euro gesammelt.

Auch ein Multiplayer war Teil der Ziele und wurde mit 15.000 Euro bereits erreicht. Ab 20.000 Euro winken Fahrzeuge, Raumschiffe und Rover. Ab 25.000 Euro soll es sogar einen Release für PlayStation und Xbox geben. Möglich sind außerdem Mod-Support, eine Story-Kampagne und ein Release für Nintendo Switch.

Das erwartet Unterstützer: Wie üblich erhalten Spieler, die die Entwicklung als Backer auf Kickstarter unterstützen, einige Extras.

  • Spendet ihr 25 Euro, könnt ihr einen Planeten benennen, der dann auch für andere Spieler so angezeigt wird.
  • Bei 40 Euro könnt ihr einen der verfügbaren Astronauten benennen.
  • Bei 80 Euro könnt ihr sogar einen Astronauten designen. Dafür wird die Technik Metahuman verwendet, die eine realitätsnahe Darstellung von Menschen im Spiel ermöglicht. Theoretisch könnt ihr euch also selbst im Spiel verewigen.
  • Bei 300 Euro könnt ihr eure eigene Station entwerfen, die zum Start des Spiels verfügbar sein wird.
  • Bei 1.000 Euro könnt ihr ein eigenes, kosmisches Event vorschlagen, das die Entwickler dann ins Spiel übernehmen wollen.

Hier findet ihr alle Infos auf Kickstarter: kickstarter.com. Wie immer gilt es, bei Kickstarter-Kampagnen vorsichtig zu sein. Es gibt keine Garantie, dass das Endergebnis so sein wird, wie Spieler es sich erhoffen.

Wann soll Astro Colony erscheinen? Der Release ist für 2022 geplant. Ein genaues Datum gibt es noch nicht.

Kann man das Spiel testen? Es soll eine Demo geben, die im Laufe dieses Jahres auf Steam erscheinen wird. Hier ist der Link zur Produktseite auf Steam: steampowered.com

Auf welchen Plattformen erscheint Astro Colony? Bisher ist der Release auf Steam geplant. Verläuft die Kickstarter-Kampagne erfolgreich, sind Releases für Xbox und PlayStation möglich. Sogar ein Release für die Nintendo-Switch ist drin.

Was haltet ihr von Astro Colony? Ist das Etwas für euch, oder seid ihr eher kein Fan von solchen Spielen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

Wenn ihr weitere Multiplayer-Games sucht, findet ihr in unserer Liste alle Releases von MMOs und Multiplayer-Games für 2021.

Spieler rächt sich an Cheatern in CoD Warzone – Kostet sie mit einem Trick viele Stunden und noch mehr Nerven

Cheater sind das große Problem der Call of Duty: Warzone. Das Battle Royale leidet unter den fiesen Schummlern und in letzter Zeit ist es sogar noch schlimmer geworden. Ein cleverer Spieler hat sich einen Trick überlegt, um Cheater zu ärgern und Stunden ihrer Lebenszeit sinnlos zu verschwenden.

Worum gehts? Call of Duty: Warzone ist ein starkes und spaßiges Battle Royale, bekommt jedoch ein Problem einfach nicht in den Griff – Cheater und Hack-Programme. Besonders auf den Servern von Nordamerika waren die letzten Tage schlimm und es gab unzählige Berichte darüber, dass das Cheater-Problem außer Kontrolle gerät.

Ein Spieler hat sich etwas überlegt, um den miesen Cheatern eins auszuwischen. Er erstellte ein kleines „Fake Cheat“-Programm, lud ein Video mit Anleitungen auf YouTube hoch und schaute, was passiert. Und tatsächlich hat er wohl mehrere Dutzend Cheatern damit einen anstrengenden Nachmittag beschert.

Fake-Cheat-Trick gegen nervige Cheater

Wie sieht der Trick aus? Der User „alextheloser168“ hat seinen kleinen Trick auf reddit vorgestellt (via reddit). Er entwickelte ein kleines Programm, das er als seine „Cheats“ ausgab. Dazu produzierte alex ein kurzes YouTube-Video, in dem er erklärte, wie man das Programm aktiviert und wie die Cheats funktionieren. Das Video hat er dann noch von Freunden und anderen Accounts kommentieren lassen – „Danke, funktioniert super!“.

Alles ist natürlich kostenlos und kann von den Entwicklern unmöglich entdeckt werden.

Wenn die angehenden Cheater nun das Programm herunterladen und ausprobieren, startet jedoch nicht ein Aim-Bot der neusten Generation. Vielmehr ertönt eine laute Sirene (via imgur – Vorsicht: laut!). Die Belästigung lässt sich über den Task-Manager oder auch per Computer-Neustart abschalten.

Hat es funktioniert? alex hat sich nicht viel erhofft, doch tatsächlich gibt es einen Markt und mutige Abnehmer für diese Methode. Er erzählt, dass das Video innerhalb von 4 Tagen mehr als 250 Views hatte und der „Cheat“ erreichte 45 Downloads,

Wenn die Leute den Köder schlucken, startet Stufe 2 des Tricks. Da das Video einen ernsthaften Cheat verspricht, gehen einige „Nutzer“ davon aus, dass sie bei der Installation etwas falsch gemacht haben. In den Kommentaren fragen die ahnungslosen, angehenden Schummler, was sie tun könnten – irgendwie startet immer nur eine Sirene:

cod warzone cheater fallen auf trick rein
„Ich hab das Spiel neu installiert, aber das Sirenen-Problem bleibt – Hilfe“ Quelle: imgur

alex gibt sich in den Kommentaren nicht als der Programmierer aus, sondern als ein Verbreiter des Cheats. Auf Support-Anfragen schreibt er Sachen wie „auf der Cheat-Website schreiben sie, dass neu installieren hilft“ oder „Installiere Windows neu – funktioniert perfekt“.

Durch den großen Download von Warzone dürfte der ein oder andere, geizige Cheater einen frustrierenden Nachmittag mit stundenlangen Downloads und lauten Sirenen erlebt haben. Ein befriedigender Gedanke und alex meinte, er hatte richtig Spaß bei der Nummer.

Cheat-Trickser möchte niemandem schaden – lädt zum Mitmachen ein

Einige Kommentare bemängeln, dass der kleine Trick nicht wirklich gegen das Cheater-Problem der Warzone hilft. So fordert Nomadic_Sushi, dass alex mit seinem Programm eher die Computer der angehenden Cheater angreifen und unbrauchbar machen sollte.

alex verneint das und meint, dass er nicht die Sachen von anderen kaputt machen möchte. Er sieht seinen Trick eher als Warnung, als einen tatsächlichen Angriff. Nomadic_Sushi sagt daraufhin: „Ich respektiere deine Meinung und Gründe. Aber ich denke nicht, dass das auf lange Sicht helfen wird“.

alex stößt dann den Gedanken an, dass mehr Leute solche Tricks online bringen sollten, um potenzielle Cheater abzuschrecken. Tatsächlich gibt es auch schon Hacker, die gezielt Warzone-Cheater angreifen, um die starke Hardware für ihre Zwecke zu nutzen. Je mehr Fake-Angebote im Umlauf sind, desto größer ist die Gefahr für Cheater, sich tatsächlich etwas „einzufangen“.

Für erfahrene Schummler, die auch Geld für ihre Cheats in die Hand nehmen, wäre das kein Problem. Für den unerfahrenen Cheater, der mit einem „kostenlosen“ Programm den Einstieg ins Cheater-Wunderland suchen, könnte eine solche Lektion jedoch Grund genug sein, das Schummel-Experiment abzubrechen. Und jeder Cheater weniger ist eine gute Nachricht.

Die Cheater-Situation in CoD: Warzone eskaliert langsam. Jeder leidet, nur die Cheater machen sich einen Spaß daraus. Das Problem ist, dass man nicht immer genau weiß, wann Cheats genutzt werden. Es gibt zwar auch extrem auffällige Cheater, doch viele verstekcen auch ihr Aim-Bots und Wall-Hacks und wollen „legit“ wirken.

Das geht mittlerweile so weit, dass Spieler großen Content-Creatorn und Profi-Spielern nicht mehr vertrauen – jeder könnte ein fieser Cheater sein. Ein Profi-Spieler der Warzone zeichnet sein Gameplay deshalb jetzt mit 5 Kameras auf und trotz der Total-Überwachung meckern manche Kritiker weiter.

Quelle(n):
  1. GamingINTEL.com

Eine Neuigkeit zum Karriere-Modus in FIFA 22 begeistert die Spieler schon jetzt

FIFA 22 wurde am 11. Juli vorgestellt. Die Ankündigung sagte nicht viel zum Karrieremodus – doch ein kleiner Satz deutete auf ein Feature hin, über das sich Karrieremodus-Fans jetzt schon freuen.

Das ist die aktuelle Diskussion um FIFA 22: Nachdem FIFA 22 mit einem neuen Trailer vorgestellt wurde, diskutieren Spieler der Reihe bereits jetzt über die Neuerungen im kommenden Teil. Der Trailer beschäftigte sich vor allem mit dem neuen Feature „HyperMotion“, das für mehr Realismus sorgen soll. Doch im FIFA-Subreddit sorgt vor allem eine Ankündigung zum Karrieremodus für Spannung.

Denn auf der offiziellen Website zu FIFA 22 wird angekündigt, dass man im überarbeiteten Karrieremodus endlich einen eigenen Verein erschaffen kann. Aktuell kann man im Karrieremodus lediglich die bestehenden Vereine aus der realen Welt verwenden. Da kann man dann zwar seinen persönlichen Lieblingsverein auswählen und an die Spitze bringen – ein ganz eigener Verein ist aber doch nochmal eine andere Nummer. Den kann man schließlich wirklich von Null aus aufbauen.

Wortwörtlich lautet die Ankündigung zum Karrieremodus folgendermaßen: “Lebe deine Fußballträume im Karrieremodus von FIFA 22. Erschaffe einen Verein und verwandle deine Spieler von Abstiegskandidaten in Weltstars” (via EA SPORTS).

Darüber hinaus soll auch die Spielerkarriere überarbeitet werden. Weitere Ankündigungen zum Karrieremodus sollen demnächst folgen – dementsprechend bleibt zu hoffen, dass der wohl beliebteste Offline-Modus im Spiel noch ein paar weitere Neuerungen bekommt. Doch schon jetzt eicht der Ansatz, um die Spieler zu Diskussionen anzuregen.

Der brandneue Trailer zu FIFA 22 verrät das Release-Datum und neue Features

Spieler hoffen auf Anpassung und Online-Feature

Das sagt die Community: Im FIFA-Subreddit kommt die Ankündigung, einen eigenen Verein schaffen zu können, gut an. Dass es dem Karrieremodus an Persönlichkeit mangelt – das kritisierten in der Vergangenheit viele Spieler. Ein eigener Verein würde einen Schritt in die richtige Richtung bedeuten. 

Denn schließlich benötigt ein Verein nicht nur eine Mannschaft, sondern auch ein Wappen, Trikots und ein Stadion. Spieler hoffen, sich hier kreativ ausleben zu können:

  • “Darauf habe ich buchstäblich ewig gewartet!!! Bin so froh, dass es ein Ding ist!”, kommentiert ein User (via reddit).
  • “Obwohl dies eine großartige Ergänzung ist, wird das Feature wahrscheinlich sehr ähnlich wie das FUT-Stadion-Feature in Ultimate Team sein. Dämpft also eure Erwartungen, Leute!”, sagt ein anderer User (via reddit).
  • “Ich hoffe wirklich, dass es richtige Anpassungsmöglichkeiten gibt (Trikots, Stadion usw.) und nicht so schlicht ist wie in Pro Clubs”, kommentiert ein User (via reddit) und verweist auf die Konkurrenz: “Eine freundliche Erinnerung daran, dass man in PES seine eigenen Clubs erstellen kann (inklusive Sponsoren und so weiter, ich habe meine verdammte Universitätsliga mit authentischen Trikots für meinen Club erstellt).”

Gleichzeitig gibt es etwas Kritik, dass es ein solches Feature bereits gab – nämlich in früheren Ablegern wie FIFA 07. Doch in den vergangenen Jahren fehlte die Option komplett.

Daneben wird weiterhin über das wohl begehrteste Feature für den Karrieremodus diskutiert: Nämlich eine Online-Komponente, mit der man eine Karriere mit oder gegen Freunde spielen könnte. Denn gerade, wenn man nun eigene Vereine gründen kann, wäre es extrem spannend, sich mit Freunden zu messen.

Inwieweit das aber zu erwarten ist, bleibt vorerst wohl noch offen. Denn weitere Infos zu FIFA 22 wird es erst zu einem späteren Zeitpunkt geben. Wir halten euch hier bei MeinMMO auf dem Laufenden! Alles zum FIFA 22 Release erfahrt ihr derweil hier.

CoD Warzone: Cheat-Anbieter macht Werbung auf YouTube, Activision reagiert hart

Ein Anbieter hat einen eigenen Werbeclip für seine Cheats in CoD: Warzone erstellt. Diesen Clip hat er auf mehreren Plattformen verbreitet – darunter YouTube. Publisher Activision Blizzard schien das nicht gefallen zu haben: Der Clip sowie Erwähnungen des Shooters sind verschwunden.

Das ist die Situation:

  • Die neuen Cheats sollen eine „Weltpremiere“ und „die neue Generation von Cheats“ sein.
  • Durch bestimmte Programme und Hardware soll es laut Anbieter für Anti-Cheat-Software unmöglich sein, die Cheats zu entdecken.
  • Auch Konsolen sind betroffen – PlayStation und Xbox sind also keine „sicheren Häfen“ mehr.
  • Der entsprechende Werbeclip ist jedoch wegen einer Urheberrechtsverletzung verschwunden.

Was sind das für Cheats? Beim Angebot handelt es sich eigentlich um „herkömmliche“ Cheats wie Aimbots und Wallhacks. Konkret ist es so etwas wie ein verbesserter Aim-Assist, welcher das Fadenkreuz automatisch aber langsam auf den Gegner lenkt.

Auf diese Weise ist es schwerer, in der Killcam zu erkennen, ob es sich um einen Cheat handelt oder um einen guten Spieler mit den richtigen Aim-Assist-Einstellungen. Funktionieren soll das mit maschinellem Lernen.

Das Böse daran ist, dass die Cheats selbst auf Konsolen funktionieren. Bisher galt traditionell nur der PC als Problemzone bei Warzone.

Urheberrecht schützt vor Cheater-Werbung

Was ist mit der Werbung passiert? Die neuen Cheats hat der Anbieter mit einem etwa zweiminütigen Clip beworben. Den hat er sogar auf YouTube hochgeladen. Will man sich das Video nun ansehen, bekommt man jedoch nur einen schwarzen Screen und den Hinweis:

„Video nicht verfügbar. Dieses Video ist aufgrund einer Beschwerde wegen Urheberrechtsverletzung durch Activision Publishing, Inc. nicht mehr verfügbar.“

Urheberrechtsverletzungen können Besitzer geistigen Eigentums bei YouTube anmerken, um entsprechende Videos überprüfen zu lassen. Liegt ein entsprechender Fall vor, wird das Video in der Regel gesperrt und der Uploader mit einem „Strike“ abgestraft. Bei drei Strikes wird der entsprechende YouTube-Account gelöscht und kann keine neuen Kanäle mehr erstellen.

Auf anderen Quellen ist der Clip noch zu sehen, etwa hier auf Twitter:

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Für Gewöhnlich lassen Publisher sämtliche Videos zu ihren Spielen seitens der Content Creator einfach zu, schließlich sind tolle Clips auch immer Werbung für die Games. In diesem Fall wollte Activision aber offenbar nicht, dass Warzone in Verbindung mit Cheats beworben wird.

Selbst auf der Website des Herstellers soll laut der US-Seite Kotaku jede Erwähnung von Call of Duty verschwunden sein (via Kotaku.com).

Konsolen werden häufiger Ziel von Cheats: Der Anbieter wirbt explizit damit, dass seine Cheats auf jeder Plattform funktionieren – auch auf Xbox und PlayStation. Bisher galt vor allem der PC als Problem, weil sich durch die Hardware hier leichter Programme schreiben lassen, weswegen Crossplay vor allem von Konsolen-Spielern oft verdammt wird.

Mittlerweile scheinen die anderen Plattformen aber beliebt genug zu sein, um Cheats auch explizit auf Konsolen auszuweiten. Schummler haben sogar schon 2020 einen Weg gefunden, unlautere Vorteile auf PlayStation und Xbox über besondere Hardware zu erhaschen:

CoD MW & Warzone: Jetzt cheaten sie schon auf PS4 und Xbox One – Und das heimlich

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Call of Duty: Cold War und Zombies drehen diese Woche noch mal richtig auf – Das kommt neu

CoD Cold War bekommt bald ein großes Update. Erfahrt hier auf MeinMMO, was die Entwickler mit Season 4 Reloaded und der Mauer der Toten vorhaben.

Was kommt alles in CoD? In Call of Duty: Cold War könnt ihr euch bald auf das große Zombie-Upgrade „Mauer der Toten“ freuen. Dazu kommen noch diverse kleineren Anpassungen.

Wann geht’s los? Die Updates für CoD kommen am 15. Juli 2021 auf die Server.

Das bringt die Mauer der Toten

Das ist die neue Map: Die Mauer der Toten ist tatsächlich „Die Mauer“, denn die dritte Map für Zombies spielt in Ost-Berlin der 80er Jahre an eben jener Mauer. Dort sind die Zombies los und ihr müsst sie aufhalten und dabei rausfinden, was überhaupt passiert ist. Nebenbei besorgt ihr euch Waffen- und Ausrüstungs-Upgrades, um die fiesen Untoten zu bekämpfen.

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Das wissen wir zum Perk und den Waffen: Außerdem bietet das Update einen neuen Perk und Wunderwaffen. Der Perk heißt „Mule Kick“ und lässt euch eine weitere Waffe mit euch herumschleppen.

Die Wunderwaffen wiederum sind die bereits in Vorfeld bekannt gewordenen CRBR-S und der LT 53 Kazimir Prototype. Letzterer ist eine Art Portal-Kanone, die Gegner einsaugt oder schnelle Reisen für einen selbst ermöglicht. Die CRBR-S wiederum scheint eine Art Railgun zu sein, die in vier Varianten zu haben ist.

Das ändert sich am Gameplay: Zusätzlich gibt’s noch Änderungen am Gameplay, darunter sind:

  • Health-Caps der Zombies werden reduziert
  • Rüstungen der Zombies werden reduziert
  • Sniper Rifles werden mächtiger
  • Nahkampfwaffen werden stärker

Das gibt’s gerade im Multiplayer: Im regulären Multiplayer von Call of Duty: Cold War gibt’s aktuell eine neue Playlist. Darin sind vor allem die Spielmodi Gunfight Tournament, Snipes Only Moshpit und Knife Fight 3vs3 interessant.

Wenn ihr für den Zombie-Modus noch etwas Training braucht, dann haben wir etwas für euch: Einen umfassenden Einsteiger-Guide mit den wichtigsten Mechaniken des Zombie-Modus.

Quelle(n):
  1. Treyarch

Die 10 besten Bugs, die Destiny 2 je kaputt gemacht haben

In Destiny 2 sind Exotics verflucht, Bosse lernen fliegen und Spieler werden durch einen Münzwurf unbesiegbar. MeinMMO zeigt euch die 10 krassesten Spielfehler aus 4 Jahren: die besten Bugs in Destiny 2, an die sich die Hüter für immer erinnern werden.

Destiny 2 wird seit Jahren um neuen Content erweitert und viele Updates bringen Neuerungen ins Spiel. Doch gefühlt mit jedem Patch schleichen sich auch Fehler ein und sorgen teils für katastrophale Folgen. Viele der Bugs und Glitches im Action-MMO haben inzwischen Kultstatus erreicht.

Wir bei MeinMMO listen euch 10 Fehler auf, an die sich die Hüter wohl für immer erinnern werden. Ihr findet hier exotische Waffen, die das Spiel gleich mehrfach zerstören, Bosse, die so heftig gehauen werden, dass sie von der Map segeln und mehr irrer Bugs. Manche Glitches sorgen für Spaß, andere waren so krass, dass Bungie nur die Deaktivierung blieb.

Die Auflistung ist jedoch keine Rangliste, sondern jeder Glitch und Fehler steht für sich. Viel Spaß bei den 10 besten Bugs auf 4 Jahren Destiny 2.

1. Die Prometheus Linse sorgt für tödliche Laser-Show

destiny-2-hüter-prometheus
Wenn jeder OP ist, ist keiner OP

Deswegen erinnern wir uns an den Bug: Zusammen mit der “Fluch des Osiris”-Erweiterung kam auch das Exotic Prometheus-Linse zu Destiny 2. Direkt bei der Ankunft zerfetzte die Waffe die PvP-Balance komplett. Der rote Laser tötet alle und jeden, auf jede Distanz und viel zu schnell.

Der Schaden war durch einen Bug so abnormal hoch. Da Bungie so schnell keinen Notfall-Fix raushauen konnte, taten sie das einzig Logische: Sie gaben Xur die Prometheus-Linse, so konnte jeder das Exotic kaufen. Denn wenn jeder OP ist, ist keiner OP… oder so ähnlich. Ein Wochenende lang herrschte im Schmelztiegel eine Laser-Show des Todes und die Spieler feierten das Chaos.

Wer das Chaos der Prometheus-Linse erlebte – oder besser überlebte – wurde von Bungie mit einem besonderen Emblem belohnt. Destiny 2: Nur wenige Spieler bekommen die coolen neuen Embleme – Gehört Ihr dazu?

2. Telesto – wann schlägt der Fluch erneut zu?

Telesto ist da Besto

Das macht den Bug aus: Keine Überraschung, oder? Telesto ist da Besto – das wissen Hüter seit Destiny 1. In Destiny 2 ist das exotische Fusionsgewehr aber als der Gamebreaker bekannt. Keine Waffe sorgt so oft für Bugs, die Spielmechaniken ausheben. Die Hüter sprechen liebevoll vom “Telesto-Fluch”, der jede Season eine andere Mechanik befällt.

Hüter (und Bungie ganz selbstironisch) scherzen daher:

Bungie sollte einen Zähler “Tage, an denen Telesto das Spiel nicht kaputt gemacht hat” unten in jedem TWaB anbringen

Trazinski via reddit

Schuld an den ganzen Flüchen/Bugs sind die Geschosse von Telesto, die nach dem Abfeuern rumliegen und explodieren oder durch Beschuss hochgejagt werden können. Destiny 2 kommt mit den kleinen lila Projektilen nicht klar:

  • Telesto konnte die Aktivität Der Blinde Quell nahezu komplett überspringen und deutlich abkürzen. So dauerte ein Durchlauf Sekunden, statt der standardmäßigen 10 Minuten
  • Im Raid Krone des Leids, konnte Telesto ganze Mechaniken aushebeln
  • Die erste Deaktivierung von Telesto erfolgte aufgrund eines Glichtes, der dem Anwender mithilfe von Granaten sofort die Super auffüllte – auch im PvP
  • Unendliche Munition ließ sich bereits durch Telesto erglitchen
  • Telesto triggerte eine Vielzahl von Hüter-Fähigkeiten und maximierte Buffs unnatürlich schnell. Sofort tödliche Wurfhammer waren nur eine der Folgen

Zu allem Überfluss kann Telesto auch die Zukunft vorhersagen: Hüter entdeckt Geheimnis eines Exotics: Es verrät die Zukunft von Destiny 2

3. Raid Bosse (brutal) von der Map klatschen

Wie in Mortal Kombat: Finish him!

Das macht den Glicht aus: Die Hüter sind es gewohnt, auch meterhohe Bosse dreist von der Arena zu schubsen. Das war schon in Destiny 1eine beliebte Raid-Strategie. Doch mit Shadowkeep wurde das Ganze brutaler: Durch die neuen Finisher konnte man nun Raid-Bosse im wahrsten Sinne des Wortes von der Map prügeln.

Die Finisher-Mechanik ist eigentlich dafür gedacht, um angeschlagenen Feinden den Rest zu geben, während der Hüter eine coole Animation abspielt, wie in einem Fighting-Game. Doch durch einen Bug konnte man beispielsweise den Boss der Geißel der Vergangenheit brutal hinrichten – auch wenn er volle Energie hatte. Der Schlag beförderte Insurrection Prime hunderte Meter weit weg oder katapultierte ihn gleich in die Stratosphäre.

So waren Raid-Abschlüsse auch solo drin. Schaut euch hier an, wie der Boss fliegen lernt:

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Auf der nächsten Seite geht’s mit Bugs und Glitches weiter, die Destiny 2 so heftig gebrochen haben, dass wir uns immer an sie erinnern. Ihr findet Toaster, viel zu viele Hüter und mehr Loot, als man tragen kann – könnt ihr die nächsten Einträge schon erraten?

Quelle(n):
  1. Game Rant
  2. Screenrant

Guild Wars 2 bringt einen der besten Bosse aller Zeiten zurück – Verrät uns Details über Ablauf und Belohnungen

Am 13. Juli kehrt der Boss “Verdrehte Marionette” zu Guild Wars 2 zurück. Dieser Bosskampf war zuletzt Anfang 2014 spielbar und gilt als einer der besten im MMORPG. Wir von MeinMMO haben in einem Interview Design Lead Joe Kimmes über die Marionette gesprochen.

Was ist das für ein Bosskampf? Die Verdrehte Marionette war eine riesige Superwaffe der durchgedrehten Sylvari Scarlett Dornstrauch. Scarlett konnte sie von ihrem Luftschiff aus steuern und die Spieler mussten sich in großer Zahl versammeln, um die Marionette aufzuhalten, was vor allem viel Koordination erforderte.

Die Marionette war Teil der Lebendigen Welt Staffel 1, den ersten großen Story-Inhalten, die Guild Wars 2 nach seinem Release bekam. Allerdings war diese Phase sehr besonders, denn alle Inhalte verschwanden bereits nach wenigen Wochen wieder aus dem Spiel, um die Welt “lebendig” zu halten.

Nach über 7 Jahren kehrt die Marionette nun in einem speziellen Event zurück, sodass Veteranen und Neueinsteiger die Chance haben, den alten Kampf nochmal zu erleben. Und wir haben einige Details zum Kampf und den Belohnungen erfahren.

Einen ersten Einblick in den Kampf gibt euch dieser neue Trailer:

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Eine moderne Version der Marionette mit neuen Belohnungen

MeinMMO: Was hat sich seit dem letzten Mal, als wir die Marionette im Jahr 2014 gesehen haben, am Kampf verändert?

Joe Kimmes: Während wir den Kern des ursprünglichen Kampfes und die Struktur beibehalten haben, gab es sowohl technische Änderungen, um Bugs zu beheben oder Skripte mit neueren Tools auszustatten, als auch Änderungen, um den Kampf der Feinde, denen man gegenübersteht, zu modernisieren, wie etwa die Art Spieler zu stunnen, Angriffe anzuzeigen oder wie Gegner mit der Anzahl an Spielern skalieren.

Ein konkretes Beispiel für eine Anpassung sind die Kämpfe gegen die Wächter – die Teams der Lanes werden auf 5 Bosse aufgeteilt, und früher konnte man, sobald der eigene Boss ausgeschaltet war, nur noch hoffen, dass die anderen Teams ebenfalls erfolgreich sind.

Nun müsst ihr zwar immer noch euren Beitrag leisten, aber die siegreichen Teams erhalten jetzt eine spezielle Fähigkeit, die den Spielern, die noch im Kampf sind, einen Buff geben und ihnen so einen Schub über die Ziellinie geben können.

MeinMMO: Und wie sieht es mit Belohnungen aus? Auf was können sich die Spieler freuen?

Joe Kimmes: Die Belohnungen des Bosskampfes wurden ebenfalls an die modernen Standards angepasst, mit mehr Loot, den man erhält, wenn man die Unterstützungsketten der Marionette ausschaltet.

Außerdem führen wir in der Woche der Wiedereinführung ein Bonus-Event rund um den Kampf durch – durch die Teilnahme an erfolgreichen Siegen über die Marionette können Spieler zusätzliche Belohnungen und einige besondere Erinnerungsstücke an den Kampf erhalten.

Was wissen wir noch über die “neue Marionette”? Vom 13. bis 20. Juli findet das angesprochene Bonus-Event statt. Dort wird es auch ein Gemeinschaftsziel geben, das alle Spieler zusammen voranbringen können, um so neue Belohnungen freizuschalten.
Nach dem Bonus-Event wird die Marionette für immer bleiben – Als Einsatztrupp-Mission.

“Ihr Ausmaß und die Koordination der Spieler, machten sie zu einem der beeindruckendsten Kämpfe”

MeinMMO: Warum habt ihr euch überhaupt dazu entschlossen, die Marionette zurückzubringen und nicht anderen Content aus der Lebendigen Welt Staffel 1?

Joe Kimmes: Die Marionette war eine denkwürdige Begegnung für die Spieler, die sie damals erleben durften – ihr Ausmaß und die Koordination, die erforderlich war, um sie zu Fall zu bringen, machten sie zu einer der beeindruckendsten Kämpfe im Spiel zu dieser Zeit.

Es ist auch ein relativ eigenständiger Inhalt, sodass man keine vollständige Einführung in die Handlung von Staffel 1 braucht, um in den Kampf einzusteigen und mitzumachen. Wir wollten sie schon lange zurückbringen, und verschiedene Projekte haben es im Laufe der Zeit möglich gemacht – die Rückkehr einiger Missionen aus Staffel 1 in “Visionen der Vergangenheit” und die Gruppen-Instanz in “Drachensturm” haben gezeigt, dass es möglich sein würde, die Marionette wiederzubeleben.

Guild Wars 2 Drachen Kampf Primordus Jormag
Der Kampf der zwei Alt-Drachen im “Drachensturm”.

MeinMMO: Wie hast du selbst damals den Kampf gegen die Marionette erlebt?

Joe Kimmes: Ich erinnere mich daran, wie ich die Lanes verteidigte und wir anfangs Probleme mit den Minibossen der Marionette hatten – bei den ersten Versuchen konnte mein Server die Lanes gegen die Feinde kaum halten und scheiterte daran, die Bosse zu besiegen, was schließlich zum Scheitern des Events führte.

Mit der Zeit wurden wir besser und besser – am Ende des ursprünglichen Events war der Server hoch koordiniert und brachte die Marionette mit Leichtigkeit zu Fall.

Bekommen wir irgendwann die gesamte Lebendige Welt Staffel 1 zurück?

MeinMMO: Ihr habt mit “Vision der Vergangenheit” bereits einige Instanzen aus der Lebendigen Welt Staffel 1 zurückgebracht. Jetzt bringt ihr die Marionette wieder ins Spiel. Können wir in Zukunft weitere Inhalte aus der LW1 erwarten? Und denkt ihr darüber nach, irgendwann die komplette Staffel zurückzubringen und die Story-Chronik zu vervollständigen?

Joe Kimmes: Jedes Stück der Staffel 1, das wir zurückgebracht haben, hat dazu beigetragen zu beweisen, dass sie nicht für immer verschwunden ist. Wir müssen auch die Zukunft im Auge behalten, daher haben Dinge wie die bevorstehende Erweiterung “End of Dragons” Priorität, aber ich hoffe, dass wir eines Tages eine echte Rückkehr von Staffel 1 sehen werden, damit die Spieler sie entweder erneut oder zum ersten Mal genießen können.

Steam-Version erscheint erst nach der neuen Erweiterung

MeinMMO: Vor einigen Monaten hattet ihr eine Steam-Version angekündigt und sie dann zu Gunsten der Erweiterung verschoben. Jetzt wiederum habt ihr die Erweiterung auf 2022 verschoben. Erhöht das die Chance auf einen früheren Steam-Release?

Joe Kimmes: Derzeit liegt der Fokus des Studios fast ausschließlich darauf, die Erweiterung End of Dragons zu unseren Fans zu bringen. Wir wollen sicherstellen, dass wir die beste Erfahrung für ein neues Publikum liefern, also werden wir die Arbeit, die für einen Release auf Steam getan werden muss, nach dem Start der Erweiterung überdenken.

Vielen Dank Joe Kimmes für das Beantworten unserer Fragen.

Die neue Erweiterung End of Dragons soll Ende Juli ausführlich vorgestellt werden. Alles bisher bekannte haben wir hier gesammelt: Guild Wars 2: Alles, was wir zur neuen Erweiterung End of Dragons wissen

WoW: 40 Hexenmeister gegen 40 Krieger – Eine Seite verliert brutal

Welche Klasse in World of Warcraft ist die beste im reinen Kampf der Klassen? Einer will es rausfinden und lässt 40 Hexer gegen 40 Krieger kämpfen.

Welche Klasse ist eigentlich die stärkste in World of Warcraft? Darüber kann man sicher lange und breit diskutieren. Doch der Spieler Rextroy hat es sich zur Aufgabe gemacht, das einfach im offenen Kampf herauszufinden. In einem seiner neusten Videos stellt er die Frage: Wer gewinnt bei einer Schlacht zwischen 40 Kriegern und 40 Hexenmeistern?

Wie hat er das gemacht? In World of Warcraft kann man quasi „Probematches“ gegen andere Spieler veranstalten. Das gibt zwar keine Ehre, aber bei den Kriegsspielen kann man eben alle Teilnehmer selbst aussuchen und somit genau entscheiden, wer da gegen wen spielt.

So war es Rextroy möglich, insgesamt 40 Krieger und 40 Hexenmeister zu organisieren.

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Warum war das so schnell vorbei? Das lag vor allem an zwei Umständen. Zum einen hatten die Hexenmeister etwa mit ihren Höllenbestien und Schattenfuror massiven Flächenschaden und Betäubungen, die erste Krieger rasch an die Schwelle zum Tod brachten.

Aber auch der Lag spielte hier eine erhebliche Rolle. So kam es bei den vielen Charaktere, Begleitern und Zaubern durchaus vor, dass es zu Verzögerungen gab. Die sind für Nahkämpfer in der Regel problematischer, da Nahkampfangriffe häufiger abgebrochen und nicht ausgeführt werden. Bei einem Zauber ist es hingegen öfter der Fall, dass der trotzdem noch gewirkt wird, da die hohe Reichweite seltener dazu führt, dass das Ziel nicht mehr erfassbar ist.

Krieger wurden vernichtend geschlagen: Das Ergebnis fiel ziemlich eindeutig aus und über den Verlauf der 5 Runden wurden die Krieger jedes Mal vernichtend geschlagen. So schreibt Rextroy in seiner Videobeschreibung das Ergebnis nieder:

  • Runde 1: Hexenmeister holten 40 Kills, Krieger bekamen 3 Kills
  • Runde 2: Hexenmeister holten 39 Kills, Krieger bekamen 16 Kills
  • Runde 3: Krieger holten 39 Kills, Hexenmeister bekamen 28 Kills
  • Runde 4: Hexenmeister holten 38 Kills, Krieger bekamen 10 Kills
  • Runde 5: Hexenmeister holten 38 Kills, Krieger bekamen 8 Kills

Die Krieger konnten also nur eine einzige Runde für sich verbuchen und wurden ansonsten immer wieder von den Hexenmeistern vernichtend geschlagen, egal wie sie ihre Strategie auch anzupassen versuchten.

Heißt das, Krieger brauchen Buffs? Natürlich ist das Video eher als Spaß gedacht und nicht als wirkliche Analyse, welche Klasse denn nun besser ist. Im Regelfall funktionieren Klassen im PvP nämlich ohnehin in Synergie mit anderen Spielern und jede Klasse hat einen Platz dort. Lediglich beim „Klassen-Stacking“ kann es dann zu so massiven Unterschieden kommen, die es eindeutig erscheinen lassen.

Hättet ihr gedacht, dass das Ergebnis so krass zu Gunsten der Hexenmeister ausfällt?