Neues Sci-Fi-Spiel mit Koop kommt auf Steam – Lässt euch Weltraum erkunden und Kolonien bauen

Mit Astro Colony gibt es jetzt ein neues Sci-Fi-Spiel mit Koop auf Steam und Kickstarter. Das Indie-Spiel erinnert an Spiele wie Satisfactory und dreht sich um den Bau von Kolonien im Weltall. MeinMMO stellt euch das Spiel vor.

Darum geht es in Astro Colony: In dem Sci-Fi-Spiel geht es vor allem um das Erkunden des Weltraums und den Aufbau von effizienten Kolonien. Es handelt sich um ein Aufbau-Spiel in einer Art Open World, in der ihr verschiedene Asteroiden betreten und Kolonien auf ihnen errichten müsst.

  • Dabei baut ihr automatisierte Systeme und erstellt so nach und nach riesige Komplexe.
  • Das Ganze erinnert vom Prinzip deswegen stark an Simulationsspiele wie Satisfactory, in denen ihr ebenfalls Kolonien auf fremden Planeten errichtet und nach und nach riesige Städte, Fabriken und Systeme erschafft.
  • Die Entwickler selbst vergleichen das Spiel auch mit Raft, einem Koop-Survival-Spiel, das euch auf ein Floß schmeißt.
  • Es wird also eine Art Mischung aus Aufbau-Simulation und Koop-Survival-Spiel im Weltraum.
  • Offenbar wird es auch Planeten geben, die wurden bisher aber noch nicht gezeigt.

Astro Colony wird von Terad Games, einem unabhängigen und kleinem Studio entwickelt. Hinter dem Spiel steckt ein 8-köpfiges Team. Das hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet und sammeln Geld für das Projekt. Hier könnt ihr euch den Trailer zur Kickstarter-Kampagne und Steam von Astro Colony anschauen:

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Ihr könnt ganze Kolonien bewegen und verbinden

Das erwartet euch: Ihr seid in der Ego-Perspektive unterwegs und könnt Rohstoffe mit verschiedenen Werkzeugen abbauen. Insgesamt soll es 70 einzigartige Technologien geben, die ihr im Laufe des Spiels freischaltet.

Dabei stehen euch allerhand Optionen zur Verfügung. Zerlegt ihr am Anfang noch kleine, umherfliegende Asteroiden, tragt ihr später ganze Berge auf Asteroiden ab. Ihr könnt zudem weitere Astronauten rekrutieren, müsst diesen aber auch Unterkunft und Verpflegung bieten.

Nach und nach errichtet ihr euch so riesige Kolonien und Fabriken, die größtenteils automatisch laufen. Irgendwann könnt ihr diese sogar verbinden und mittels Antrieben die Asteroiden sogar gezielt bewegen.

Ihr seid dabei aber nicht nur auf das Bauen beschränkt. Ihr werdet wohl auch die Möglichkeit haben, das Universum zu erkunden und sollt dabei auf “unerwartete Ereignisse” stoßen und neue Regionen und Biome entdecken. Dabei beschränkt sich das Spiel nicht nur auf Asteroiden, es soll auch Planeten geben.

In der Beschreibung heißt es dazu: “Jeder Planet und Asteroid besteht vollständig aus zerstörbaren Voxeln”, ihr könnt also alles zerlegen.

Es soll auch verschiedenem kosmische Ereignisse geben, die das gesamte Spiel auf den Kopf stellen können. Am Ende des Trailers sieht man beispielsweise ein Schwarzes Loch, das eine ganze Station aufsaugt.

Hier seht ihr, wie eine Station einfach von einem Schwarzen Loch verschluckt wird.

Kickstarter-Kampagne läuft, Release und Multiplayer bereits erreicht

Wie steht es um das Spiel? Der Release des Basis-Spiels scheint schon sicher zu sein. Das erste Ziel waren 10.000 Euro, um einen Release auf Steam 2022 zu sichern. Bisher (Stand: 12. Juli) hat Astro Colony rund 17.000 Euro gesammelt.

Auch ein Multiplayer war Teil der Ziele und wurde mit 15.000 Euro bereits erreicht. Ab 20.000 Euro winken Fahrzeuge, Raumschiffe und Rover. Ab 25.000 Euro soll es sogar einen Release für PlayStation und Xbox geben. Möglich sind außerdem Mod-Support, eine Story-Kampagne und ein Release für Nintendo Switch.

Das erwartet Unterstützer: Wie üblich erhalten Spieler, die die Entwicklung als Backer auf Kickstarter unterstützen, einige Extras.

  • Spendet ihr 25 Euro, könnt ihr einen Planeten benennen, der dann auch für andere Spieler so angezeigt wird.
  • Bei 40 Euro könnt ihr einen der verfügbaren Astronauten benennen.
  • Bei 80 Euro könnt ihr sogar einen Astronauten designen. Dafür wird die Technik Metahuman verwendet, die eine realitätsnahe Darstellung von Menschen im Spiel ermöglicht. Theoretisch könnt ihr euch also selbst im Spiel verewigen.
  • Bei 300 Euro könnt ihr eure eigene Station entwerfen, die zum Start des Spiels verfügbar sein wird.
  • Bei 1.000 Euro könnt ihr ein eigenes, kosmisches Event vorschlagen, das die Entwickler dann ins Spiel übernehmen wollen.

Hier findet ihr alle Infos auf Kickstarter: kickstarter.com. Wie immer gilt es, bei Kickstarter-Kampagnen vorsichtig zu sein. Es gibt keine Garantie, dass das Endergebnis so sein wird, wie Spieler es sich erhoffen.

Wann soll Astro Colony erscheinen? Der Release ist für 2022 geplant. Ein genaues Datum gibt es noch nicht.

Kann man das Spiel testen? Es soll eine Demo geben, die im Laufe dieses Jahres auf Steam erscheinen wird. Hier ist der Link zur Produktseite auf Steam: steampowered.com

Auf welchen Plattformen erscheint Astro Colony? Bisher ist der Release auf Steam geplant. Verläuft die Kickstarter-Kampagne erfolgreich, sind Releases für Xbox und PlayStation möglich. Sogar ein Release für die Nintendo-Switch ist drin.

Was haltet ihr von Astro Colony? Ist das Etwas für euch, oder seid ihr eher kein Fan von solchen Spielen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

Wenn ihr weitere Multiplayer-Games sucht, findet ihr in unserer Liste alle Releases von MMOs und Multiplayer-Games für 2021.

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Caleesy

Sieht aus wie ein Abklatsch von Satisfactory, nur eben mit Asteroiden anstatt mit Landschaft. Genau das selbe Grundsystem mit der Verarbeitung/Sammeln von Rohstoffen bis hin zur Herstellung von Gütern durch automatisierte Systeme.

All Might

sieht cool aus macht bestimmt spass sich 200 std. ne basis aufzubauen um dann zuzusehen wie alles von nem schwarzen loch verschluckt wird und weg ist.

Ryngha

Klingt interessant. Ob eine Langzeitmotivation entstehen kann, wird wohl von Zielen und Updates abhängen – wie bei Raft, bei welchem man aber nicht auf eine Insel, sondern auf ein Raft geschmissen wird 😉

Benedict Grothaus

“Spendet ihr 25 Euro, könnt ihr einen Planeten benennen, der dann auch für andere Spieler so angezeigt wird.”
Ob das eine gute Idee ist, sei mal dahingestellt. Ich sage aber etliche “Earthy McEarthface” voraus.

Daalung

Ih vermute da mal eher wieder hirnrissige Namen, wenn ich mir Spielernamen in den meisten Spielen so anseh. Solche Dinger wie “Torpedohorst””Superstecher””Dummgeborennixdazugelernt” um mal ein paar der gängigeren und Harmloseren zu verwenden. Die meisten werden ohnehin wieder irgendwas sexsistisches, oder rassistisches oder beides nehmen. Ist doch der Trend heutzutage, sich möglichst bescheuerte Namen zu geben….

Zuletzt bearbeitet vor 4 Monaten von Daalung
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