Das muss Battlefield 2042 bieten, um mit Call of Duty mithalten zu können

Mit Battlefield 2042 macht die beliebte Shooter-Reihe ersten Eindrücken zufolge einen großen, wichtigen Schritt nach vorne. Doch will Battlefield mit seinem größten Konkurrenten Call of Duty auf Dauer mithalten, muss es besonders in einem kritischen Bereich noch kräftig zulegen, meint MeinMMO-Shooter-Experte Sven Galitzki.

Darauf haben viele gewartet: Das neue Battlefield 2042 wurde nun endlich offiziell vorgestellt, viele Details zum neuen Shooter sind mittlerweile bekannt:

  • Der Ego-Shooter setzt dabei traditionell auf große Gefechte mit riesigen Maps und allerlei Militär-Gerät, bringt das Ganze nun aber in einer gewaltigen Größe und sogar mit bis zu 128 Spielern in einem Match.
  • Das Setting ist knapp 20 Jahre in der Zukunft angesiedelt und versetzt Spieler in eine Welt, die vom Konflikt zwischen den Supermächten USA und Russland geprägt ist.
  • Das neue Battlefield ist zudem nun ein reiner Multiplayer-Titel, eine Singleplayer-Kampagne gibt es nicht.

Alle weiteren wichtigen Details zu Battlefield 2042 könnt ihr hier in einer Übersicht nachlesen: Battlefield 2042 endlich offiziell vorgestellt – Das alles wissen wir nach dem Reveal

So kommt das neue Battlefield bisher an: Nach den ersten Eindrücken und Infos sieht es so aus, als macht die Reihe mit den neuesten Ableger einen richtig kräftigen (und nötigen) Schritt nach vorne und fokussiert sich auf seine Stärken – wie einst Call of Duty mit Modern Warfare und Warzone. Und genau das, gepaart mit einem bombastischen, actionreichen Trailer, kommt verdammt gut bei Fans und Spielern an.

Über den AutorSven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.

Er ist großer Battlefield-Fan und hat massenweise Stunden in der Reihe verbracht – gerade in den modernen Ablegern. Aber auch tausende Stunden in der Destiny- sowie der Division-Reihe gehören zu seinem Portfolio.
Auch in Call of Duty: Modern Warfare, Black Ops Cold War und in der Warzone ist er regelmäßig unterwegs.

Battlefield 2042 macht einen großen Schritt in Richtung Call of Duty

Schaut man sich an, was Battlefield im Detail mit seinem neuesten Ableger bietet, ist eine Parallele zu Call of Duty kaum zu übersehen. Battlefield hat sich einiges von seinem wohl größten Konkurrenten abgeschaut. Doch warum eigentlich?

Das macht Call of Duty so stark: Mit Modern Warfare aus dem Jahr 2019 und vor allem mit dem hauseigenen Battle Royale Warzone brach für Call of Duty eine neue Ära an. Es gab unter anderem:

  • zahlreiche sinnvolle Änderungen
  • man lernte aus den größten Fehlern (kostenpflichtige DLCs, Spaltung der Community)
  • man schüttelte alten, ungeliebten Ballast ab (wie beispielsweise die umstrittenen Lootboxen, die einsehbaren Direktkäufen im Shop wichen)
  • man erreichte mit einem neuen Geschäftsmodell ein viel breiteres Publikum (Free-to-Play, faierer Battle Pass, alle relevanten neuen Inhalte wie Waffen und Maps kostenlos) und wurde damit sehr erfolgreich
  • man etablierte Call of Duty als ein Live-Service-Game (ständige Updates, neue Inhalte über Seasons, Events, frische Playlists, neue Waffen und Modi, immer etwas neues zu tun, man blieb ständig im Gespräch)
  • das Battle Royale Warzone wurde zum Bindeglied zwischen den jährlichen, großen Releases und bot sich exzellent an, um kostenlos in Call of Duty reinzuschnuppern, die Waffen und das Gameplay zu testen

Seitdem ist Call of Duty enorm erfolgreich – oder noch erfolgreicher, als es bereits war. Finanziell gesehen kennen die Zahlen nur eine Richtung – nach oben. Genau so wie die Anzahl der Spieler, die sich in Call of Duty austoben.

Call of Duty: Warzone

Battlefield hinkt Call of Duty hinterher bei der Entwicklung zum “Service-Spiel”

Wie war es bei Battlefield? All das gelang Battlefield mit Teil 5 nicht wirklich. Zwar versuchte DICE schon da, auf diese “Games-as-a-service”-Entwicklung bei Call of Duty zu reagieren, doch so wirklich gelingen wollte es nie. Da hing man noch irgendwie in der Zeit fest, als man ein paar größere Inhalte im Jahr brachte und es dabei beließ. Und schließlich gab man nach dem Sommer-Update im vergangenen Jahr auf. Seitdem gab es im Prinzip nichts Neues mehr rund um Battlefield 5.

Die größten Probleme im direkten Vergleich zu CoD waren vor allem:

  • Man hatte zwar mit Firestorm ein Battle Royale nachgeschoben, dieses war aber an das zahlungspflichtige Hauptspiel gebunden und somit nur für ein eigeschränktes Publikum verfügbar. Und einen Vollpreistitel kaufen, der nicht besonders gut ankommt, nur um ein Battle Royale auszuprobieren – das machen nicht viele
  • Vor allem der Live-Service bei Battlefield 5 war eine Schwachstelle: Updates brauchten zu lange, neuer Content kam viel zu langsam, einen bei vielen Spielen erfolgreichen Battle Pass gab es nicht, ebenso wenig Seasons, die immer wieder frischen Wind ins Spiel brachten

So zieht Battlefield nun nach: Mittlerweile hat man aber offenbar bei DICE und EA dazugelernt. Mit Battlefield 2042 zieht die Battlefield-Reihe gerade bei dem für den Erfolg so wichtigen Live-Serivce nun enorm nach. Die wohl kritischste Problemzone aus dem Vorgänger möchte man offenbar mit aller Kraft ausmerzen.

  • Überall wird lautstark betont, dass das neue Battlefield klar auf Live-Service ausgerichtet ist und auf Dauer gepflegt und versorgt werden soll. Es ist nun von Beginn an deutlich erkennbar, dass man auch nach dem Release durchgehend relevant bleiben will
  • Teil vom Live-Service-Support wird der neue Season Pass. Dieser Pass bietet einen kostenpflichtigen Premium-Pfad und einen kostenfreien Pfad, den ihr im Tausch für Spielzeit leveln könnt.
  • Der Season Pass bringt dabei nicht nur kosmetische Items, sondern auch Gameplay-relevante Inhalte wie Waffen, Ausrüstung und neue Spezialisten
  • Über den kostenlosen Pfad sollen jedoch alle wichtigen Inhalte erspielbar sein – die Premium-Variante liefert lediglich zusätzliche Cosmetics
  • Es wird ein saisonales System geben, dazu gehört dann auch der Season Pass. Im ersten Jahr sollen insgesamt 4 Seasons auf die Spieler warten – jede mit einem eigenen Pass samt neuen Inhalten
battlefield 2042 stadt map trailer
Battlefield 2042 bietet gewaltige Maps

Zudem gibt es, wie auch einst bei CoD, zahlreiche, in meinen Augen sinnvolle Änderungen und Verbesserungen:

  • Battlefield fokussiert sich zu 100% auf das, was die Reihe für die meisten ausmacht – den Multiplayer. Einen banalen Singleplayer oder aufgesetzten Koop-Anhängsel gibt es nicht. Endlich keine überflüssigen und ressourcenverschlingenden Modi mehr, die am Ende eh keiner zockt.
  • Die charakteristischen, groß angelegten Gefechte werden mit bis zu 128 Spielern noch größer
  • Auch die Karten sollen weit über dem liegen, was man bei Battlefield bisher als groß bezeichnete
  • Durch weiter ausgebaute “Levolution” kommt zusätzliche Dynamik in die Schlachten. Die Karten werden durch externe Ereignisse wie Tornados, Gewitter oder Sandstürme während des Matches verändert – mit teils drastischen Einfluss aufs Spielgeschehen
  • Spieler können nun ihre Waffen direkt und in Echtzeit im Match anpassen
  • Man kann sich nach Wahl Fahrzeuge per Fallschirmabwurf überall auf der Karte liefern lassen und muss sich nicht länger an bestimmten Spawnpunkten darum streiten

Kurzum: Battlefield hat für mich spürbar aus alten Fehlern und Kritikpunkten gelernt. Aber in einem ganz wichtigten Punkt eben auch nicht. Vermutlich noch nicht.

Was bedeutet “Levolution”? Damit ist ein Battlefield-Feature gemeint, dass Veteranen schon aus Teil 4 kennen dürften. Die Karten werden durch externe Ereignisse wie beispielsweise Gewitter oder Sandstürme während eines Matches verändert. In Battlefield 2042 soll das aber deutlich organischer ablaufen und sich weniger gescriptet anfühlen.
Der Einfluss auf das Spielgeschehen könnte drastisch sein. Im Reveal-Trailer sieht man beispielsweise einen Wirbelsturm, der Spieler und Fahrzeuge wie Spielzeug durch die Gegend wirbelt und den Verlauf eines Matches umkrempeln kann.
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Das muss Battlefield 2042 noch unbedingt nachliefern

Hier muss Battlefield noch zulegen: Eine Schlüsselkomponente, die in hohem Maße für den Erfolg von Call of Duty verantwortlich ist, ist das Free-to-Play Battle Royale Warzone. Gerade damit zieht Call of Duty massenweise Spieler an, Monat für Monat werden es konstant mehr.

Damit ist das Franchise an sich viel zugänglicher geworden und lockt regelmäßig neue Spieler an, die sonst verstärkt in anderen Games wie Fortnite oder Apex Legends unterwegs sind und dient auch als Einstieg in die Haupt-Releases des CoD-Franchise.

Das saisonale System in Call of Duty samt Battle Pass ist bei Wunsch komplett kostenlos, und spielübergreifend, genau wie der Fortschritt. Man kann den Battle Pass in Warzone, aber auch in Modern Warfare und Black Ops Cold War gleichermaßen leveln. Die Inhalte aus dem Battle Pass kann man entweder im jeweiligen Haupt-Titel oder in der Warzone nutzen.

Und ob man es nun mag, oder nicht – genau dieses Geschäftsmodell ist nun mal ausschlaggebend für den Erfolg. Und der Erfolg gibt diesem System recht. Will Battlefield also auf lange Sicht mit Call of Duty als Franchise ernsthaft konkurrieren, gerade als Vollpreisspiel, werden DICE und EA meiner Meinung nach nicht drum rum kommen, es CoD auch hier nachzumachen.

Denn Battlefield 2042 wird ohne Battle Royale oder andere Free-to-Play-Inhalte im Stile von Warzone starten. Und verpennt DICE hier (nochmal) den Anschluss, könnte es in meinen Augen langfristig auch den neuesten Battlefield-Ableger den Anschluss an Call of Duty kosten. Wozu es am Ende bei Battlefield 5 führte, hat man ja gesehen.

EA deutet einen Free2Play-Ableger zu Battlefield 2042 an

Wie realistisch ist das? Battlefield 2042 kommt ohne Battle Royale und aktuell spricht man offiziell auch nicht darüber, hat es aber auch nie verneint. Und betrachtet man die Aussagen aus dem letzten Earnings Call von EA, so lässt sich durchaus erkennen: Das ist wird etwas in der Art kommen.

Denn in dieser Investoren-Veranstaltung wurde deutlich der Wert und die Wichtigkeit des Battlefield Franchise für die Zukunftspläne hervorgehoben. Es hieß aber auch, dass man das bisherige Geschäftsmodell bei Battlefield als konservativ erachtet und dass man man dort mit neuen Geschäftsmodellen ein neues Publikum erschließen will. Das klingt stark danach, als wenn man also auch hier den Weg von Call of Duty mit dem Warzone-Modell einschlagen wird.

Einen weiteren Schritt in die gleiche Richtung hat man dabei schon gemacht. So ist beispielsweise bereits ein Battlefield-Ableger für Mobile-Plattformen in Arbeit – als Konkurrenz für Call of Duty: Mobile. Dass da bald etwas im Bereich Free-to-Play vom Kaliber Warzone kommt, ist also wahrscheinlich.

Fazit: Mit Battlefield 2042 hat Battlefield bereits einen wichtigen Schritt in die Weiterentwicklung der Franchise gemacht, die spätestens nach Teil 5 dringend nötig war: Ein klarer Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es gleichzeitig ein Schritt in Richtung Call of Duty ist.

Doch will man auf Dauer in der neuen Landschaft der Shooter mit CoD konkurrieren, wird man diesen Weg konsequent weitergehen und auch bei Free-to-Play-Aspekt zu Call of Duty aufschließen müssen. Tut man es nicht, bin ich mir ziemlich sicher, dass Battlefield 2042 trotz all seiner anderen Fortschritte, Verbesserungen und Stärken am Ende im direkten Vergleich zu seinem größten Konkurrenten auf der Strecke bleiben könnte.

Eine treue Fan-Base alleine dürfte da einfach nicht mehr wie in der Vergangenheit reichen. Ein reiner Vollpreistitel gegen ein großes, übergreifendes Modell mit zusätzlichem Free-to-Play dürfte es zumindest sehr schwer haben.

Was haltet ihr bislang vom neuesten Ableger der Battlefield-Reihe? Glaubt ihr, dass noch ein Free-to-Play Battle Royale im Stile von Warzone für Battlefield 2042 erscheinen wird? Wie würdet ihr auf eine solche Entwicklung bei Battlefield blicken? Denk ihr, das ist der richtige Weg, wenn man heutzutage als Shooter auf Dauer konkurrenzfähig bleiben will? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

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Pablo

“”Das muss Battlefield 2042 bieten, um mit Call of Duty mithalten zu können” WTF??? ??? vielen dank für den Samstags lacher das was man bis jetzt schon weis reicht schon völlig aus um Cal of Cash zu schlagen ?✌

Cures80

Gibt’s Spielerzahlen der beiden Franchises? Ohne denen ist es schwierig zu vergleichen, wer was aufholen muss.

Lieblingsleguan

Betrifft nicht so viele Menschen, aber wenn BF keine M&T Steuerung auf Konsolen anbietet, dann bleibe ich bei CoD. Das hängt sicher dann auch mit dem Thema Cross-Play zusammen, wenn die Eingabemethoden gebalanced werden, kann man auch auf den Konsolen M&T anbieten.

Alex

Dito. Finds so enspannt bei Outriders und Cod einfach M+T anzuschließen

Denis

Es fehlt ein vernünftiger Ranked modus….

MP

 Man kann den Battle Pass in Warzone, aber auch in Modern Warfare und Black Ops Cold War gleichermaßen leveln. Die Inhalte aus dem Battle Pass kann man entweder im jeweiligen Haupt-Titel oder in der Warzone nutzen.

Das ist nicht ganz richtig alle sachen aus dem Battlepass sind nur noch für Cold War aber nicht für Modern Warfare zu gebrauchen.

Threepwood

BF42 war für uns damals grandios und vielleicht mag es an den Shootern liegen, mit denen ich/ wir aufwuchsen. Doom, Quake, Wolfenstein, Unreal, CS und so war es wenig überraschend, dass mich CoD mehr abholte.
Ich wollte viele BF Teile mögen, hab mir teils sogar die ganzen fcking DLCs gekauft und das Gunplay, Action und selbst die Kampagne eines CoD war so viel unterhaltsamer – Popcorn Action Filme zum Mitspielen.

CoD hat durch die größeren Schlachten bereits sehr in der BF Community gegrast, Crossplay führt Plattformen zusammen, Battlepass muss man sich ein Mal kaufen und hat dann genug Punkte für den nächsten. Keine nervigen DLCs, richtig gute Performance, Turniere, ein grandioser Zombie Modus, tolle Modi, auch kurze Matches für zwischendurch und eine Menge Fanservice mit bekannten Schauspielern und dergleichen.
Allein die 80s in Cold War sind bezüglich Musik, Stirb Langsam, Rambo und Co einfach klasse.

CoD ist im Laufe der Zeit so ein rundum vielfältiges Paket geworden, da hat BF es einfach schwer ihre ehemaligen Fans wieder abzugreifen. Wobei es BF ja nun auch nicht schlecht geht, aber CoD ist einfach mit der Zeit gegangen.

Zuletzt bearbeitet vor 4 Monaten von Threepwood
Phoesias

Call of Duty kam noch nie in den Nähe eines Battlefields, wenn es um die Schlachten ging. Im Kern setzten beide Marken immer andere Prioritäten. CoD war, bis dann Warzone erschien, immer eher der schnelle, kleinere close combat Bruder und auch Warzone ist Lichtjahre von der Atmo und dem Ausmaß eines BF entfernt.

Für mich stellt sich stattdessen seitjeher die Frage, wann die CoD serie eig. endlich mal an die BF Serie heranreicht, denn im Kern ist BF fast in allen Belangen überlegen.

CoD ist halt insgesamt zugäglicher, schneller, auch einfach trendy und Kult für viele, insbesondere für (aber nicht nur) jüngere Gamer. Deshalb vertickt sich das teil auch Mio.fach. Da sind so hammer hart viele Casuals unterwegs, ich kenne allein 10-20 Leute die mit Zocken nix am Hut haben, ABER natürlich CoD spielen – exklusiv. Dasselbe gilt auch für FIFA. Da sind dann Dudes die spielen Fifa und CoD, dass sind so die casual Klassiker.

Das bessere Spiel, war für mich zweifelsohne immer schon die BF Serie. Grafisch hing und hängt CoD auch heute noch hinterher.

Zuletzt bearbeitet vor 4 Monaten von Phoesias
Oli

Dem kann ich mich zu 100% anschließen… Wobei mich die letzten BF Teile nie wirklich abgeholt haben… Aber ich bin guter Dinge das der neue Teil es schaffen wird

JimPanse86

Ihr habt hier im gesamten Artikel das wichtigste Feature nach free-to-play vergessen: Crossplay Support in Warzone!
Jeweils ein drittel meines Freundeskreises spielt XboX, Playstation oder PC. Locker Abends immer ein volles Squad egal mit wem und welcher Plattform füllen zu können ist das wichtigste Feature überhaupt und hält das game ebenfalls seit über einem Jahr am Leben.

Christian

Nein Battlefield muss nicht wie Call of Duty werden, spiele selber gerne mal Call of Duty aber CoD ist kein gutes Spiel. Battlefield soll bitte nicht andere Richtung einschlagen, vor allem schneller in der Bewegung, bei CoD denkst ja das sind alles alte Männer mit Gelenkschmerzen. Bitte endlich mal nen Shooter mit vernünftigen Bewegungsabläufe ohne Kostenpflichtige DLCS, ohne Battle Royal ,einfach mal wieder nen gutes normales Battlefield, CoD ist CoD und Bf ist Bf, also bitte bitte nicht bei CoD abgucken auch wenn der Autor denkt er hat Ahnung.

JimPanse86

was hindert denn den guten Battlefield Multiplayer daran, einen guten kostenlosen BR-Ableger rauszubringen? Kann doch wie der CoD MP locker nebenbei laufen und trifft hier jedermanns Geschmack. Gewinnen doch zum Schluss alle mit, auch die, die immer eher mit Battlefield konform waren

Gyx_S

Bei allem Respekt zu deiner Meinung aber ein kostenloser BR schadet sehr wohl. Wenn man sich den Verlauf von CoD anschaut dann sieht man klar, das nach dem Release von WZ die Arbeit an MW abgeflacht bist und mit dem Release von CW total abgeblasen wurde. Sicherlich trifft das bei CoD jedes Jahr die Spiele des Vorjahres aber die Entwicklung eines BR der als Verbindung einer klassischen Shooter Reihe dienen soll hat hier aus meiner Sicht definitiv schaden angerichtet.

Ich verstehe auch wie andere hier nicht warum BF sich irgendwas bei CoD anschauen sollte. Die beiden Reihen richten sich an sehr unterschiedliche Zielgruppen, entweder will man ein Spiel mit Squad und Taktik Elementen (BF) oder man will stumpf no scopen und in pseudo Teamgefechten schnelle Action ohne echten Impact und möglichst keinen grossen Zeitinvest spielen. Ich finde in MW hat man sehr gut gesehen das die großen Gefechte mit mehr als 16 spielern in CoD einfach nicht funktionieren, sei es die Community oder auch schlicht die Art des gameplay, sicher bin ich mir nicht was die Ursache ist aber es funktioniert schlicht nicht aus meiner Sicht.

Da freue ich mich doch eher auf einen neuen Ableger von BF in einem aktuellen bzw. Leicht futuristischem Setting, mit WW1 hab ich es nicht so, und versenken meine Zeit in Gefecht um Flaggensektoren als in CoD ctf immer nur im Kreis zu rennen weil ich gefühlt der eine in der Runde bin der auf objectiv spielt

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