Neues Spiel auf Steam wird Sims für Erwachsene – Aber mit Nacktheit, weil es aus Europa kommt

Die Lebenssimulation Life by You erscheint noch in diesem Jahr auf Steam und will der alteingesessenen Sims-Reihe von EA Konkurrenz machen, und zwar auf die europäische Art: Gewalt ist tabu, Nacktheit erlaubt.

Was hat es mit der Nacktheit auf sich? Der König der Lebenssimulationen, die Sims, setzt in puncto Nacktheit seit jeher auf eine bewährte Lösung: ob unter der Dusche oder beim “WooHoo” kommt ein Mosaik-Filter zum Einsatz.

Wer, aus welchen Gründen auch immer, mehr von seinen Sims sehen möchte, der muss auf Mods zurückgreifen. Nicht so in Life by You, das euch eure Charaktere in ihrer ganzen digitalen Pracht bewundern lässt.

Video starten
Life by You – Ankündigungstrailer zur neuen Lebenssimulation von Paradox Interactive

Life by You will erwachsener sein als die Konkurrenz

Wie handhabt Life by You das Thema Nacktheit? Der neue Simulator der schwedischen Strategie-Nerds von Paradox Interactive soll von Haus aus die Möglichkeit haben, Nacktheit zu zeigen. Standardmäßig soll sie aber deaktiviert sein, Spielern steht es demnach frei, wie viel sie wirklich sehen wollen.

Die Begründung, warum Life By You mit diesem wichtigen Feature daherkommt, ist so einfach wie genial: Man ist hier doch nicht im prüden Amerika! Creative Lead Rod Humble sagte der Nachrichten-Seite Axios:

Wir sind ein europäisches Unternehmen. Unsere Komplexe drehen sich alle um Gewalt. In diesem Spiel gibt es keine Gewalt. Aber es kommt mit Nacktheit.

Die Entscheidung, Nacktheit im Spiel zuzulassen, passt zu der erwachseneren Richtung, die Life By You einschlagen möchte. Dazu gehören auch ernste Themen: So ist man sich im Team von Paradox noch uneinig, wie man mit dem schwierigen Thema Abtreibung umgehen möchte.

Humble sagt dazu:

Ich wollte, dass der emotionale Kern des Spiels erwachsener ist und die Intelligenz der Spieler respektiert.

Dazu trägt bei, dass die Charaktere im Gegensatz zum “Simlish” der Sims eine menschliche Sprache sprechen werden.

Obwohl man für die Nacktheit keine Mods benötigt, wirbt Life by You mit seiner hohen Modbarkeit und soll den Spielern zahlreiche Möglichkeiten geben, das Spielgeschehen zu beeinflussen.

Wann kann ich meine Nicht-Sims nackt sehen? Life by You soll am 12. September 2023 in den Early Access gehen und wird dann auf Steam und im Epic Games Store erhältlich sein.

Sims-Alternative will besser sein als die Konkurrenz – “Ich hoffe, das macht EA Feuer unterm Hintern”

Genshin Impact Version 3.7 – Release-Datum, Charaktere und Banner

Wir liefern einen Ausblick auf die kommende Version 3.7 in Genshin Impact und haben hier Informationen und Leaks zum Release Datum, den neuen Charakteren und erwarteten Bannern des nächsten Updates gesammelt.

Am 12. April 2023 ging in Genshin Impact Version 3.6 mit neuen Inhalten an den Start. Doch wir haben uns bereits umgeschaut, was euch im darauffolgenden Update 3.7 erwarten könnte.

Wir stützen uns auf bereits bestätigte Informationen, aber vor allem auch auf Leaks. Denkt daran, dass es sich dabei um Vermutungen und keine Fakten handelt. Bis zum Start von 3.7 kann sich zudem die ein oder andere Sache noch ändern.

Hier seht ihr einen Trailer zur aktuellen Version 3.6 in Genshin Impact:

Video starten
Genshin Impact: Version 3.6 „A Parade of Providence” Trailer

Wann startet Version 3.7 in Genshin Impact? Als Release Datum für Version 3.7 wird der 24. Mai 2023 vermutet.

Der neue Charakter in Version 3.7

Welche neuen Charaktere wird es in Version 3.7 geben? HoYoverse lieferte bereits auf Twitter einen Ausblick, wen wir erwarten können: Nekomata Kirara.

Bisher folgte auf die Veröffentlichung der Splash-Art in der darauffolgenden Version auch der Charakter im Spiel. Man kann also davon ausgehen, dass dies auch bei Kirara der Fall sein wird.

Genshin Impact Version 3.7 Kirara Splash-Art
Kiraras Design wurde bereits von Hoyoverse veröffentlicht

Über sie wissen wir bisher folgendes:

  • Name: Kirara
  • Titel: Abenteuer über den Dächern
  • Spitzenlieferantin beim „Komaniya-Express“
  • Element: Dendro
  • Sternenbild: Arcella

Was sagen die Leaks zu Kirara? Man vermutet, dass es sich bei dem Katzenmädchen um einen 4-Sterne-Charakter handelt, der mit einem Einhänder kämpft.

Zudem wird nahegelegt, dass Kirara in der Version 3.7 der einzige neue Charakter sein wird und die Event-Banner aus Reruns von altbekannten 5-Sterne-Charakteren bestehen könnten.

Erwartete Banner in Version 3.7

Welche Banner wird es in Version 3.6 geben? Einige spekulieren auf Rerun-Banner von Dendro-User Alhaitham, der in Version 3.4 als neuer Charakter kam, und Yae Miko (Elektro) in der ersten Phase. Anemo-Charakter Kaedehara Kazuhua und Yoimiya (Pyro) sollen dann in der zweiten Phase folgen.

Andere vermuten, dass Geo-Archon Zhongli oder Hydro-User Kokomi in Version 3.7 einen Rerun erhalten könnten.

Denkt daran, dass es sich hierbei zum jetzigen Zeitpunkt um reine Spekulationen handelt und sich bis zum Start der neuen Version noch alles ändern oder als falsch herausstellen kann.

Hier findet ihr unsere Genshin Impact Guides: Alle Tipps und Builds in der Übersicht.

MMORPG-Youtuber bezeichnet Spieler als „Hamster“ – Erklärt ihnen, wie sie wieder Spaß haben können

Der Youtuber und Streamer Lucky Ghost gibt in einem seiner Videos Tipps, wie MMORPGs wieder mehr Spaß machen. Ihm zufolge sei es ein gängiges Problem, dass Spieler ihre Spiele wie Jobs behandeln. Das solltet ihr stattdessen tun.

Wer ist Lucky Ghost? Der Youtuber kommt aus den USA und produziert seit 2019 regelmäßig Videos über MMORPGs wie ESO, New World, Final Fantasy XIV und WoW. Auf Youtube verzeichnet er bislang 127.000 Abos, auf Twitch 90.000 Follower.

Zu Beginn des Videos erzählt Lucky Ghost von seinen eigenen Erfahrungen im Genre. Als Kind und Teenager zogen sie ihn in den Bann, doch später habe er diese Leidenschaft nicht mehr spüren können. Die gleiche Geschichte höre er von verschiedenen Spielern immer wieder.

Er beschloss also, selbst eine Lösung für das Problem zu finden. Nun gibt er Spielern mit ähnlichen Problemen Tipps, wie sie “ihre Leidenschaft für das MMORPG-Genre wieder entflammen können”.

Nicht im Hamster-Rad laufen

Dem Youtuber zufolge sind MMORPGs heutzutage voller “Hamster-Räder”, getarnt als Dailies. Spieler fühlen sich gezwungen, sie täglich zu durchlaufen, obwohl sie meist stumpf und repetitiv sind.

Die Lösung: Kein Hamster sein. Lucky Ghost gibt Spielern den Tipp, es sich zur Aufgabe zu machen, neue Dinge auszuprobieren. Etwas, das ihr in eurem MMORPG noch nie gemacht habt. Hier ein paar Beispiele:

  • Klassen leveln, die ihr noch nicht gespielt habt
  • Merkmale leveln, die ihr nie ausprobiert habt
  • Neue Gebiete auskundschaften
  • Quests abschließen, die ihr bisher aufgeschoben habt
  • Neue Mounts und kosmetische Gegenstände farmen

Wer immer nur Dailies macht und vielleicht für gar nichts anderes im MMORPG mehr Zeit findet, mache das Spiel dem Youtuber zufolgt zu “seinem zweiten Job”.

MMORPG-Spieler suchen scheinbar immer nach den “effizientesten” Tätigkeiten und legen zu wenig Wert darauf, dass Aktivitäten wirklich Spaß machen. Ihr müsst euch also trauen, ineffizient zu sein.

Video starten
Neues MMORPG kommt nach über 6 Jahren Early Access heute auf Steam – Setzt auf realistische Kämpfe im Mittelalter

Erlebnisse mit Mitspielern teilen

Ein häufiger Grund für fehlende Freude an MMORPGs sei ein fehlendes soziales Umfeld, zumindest ingame. Gilden lösen sich auf, Real-Life-Freunde spielen nicht mehr oder man selbst wechselt das MMORPG und ist plötzlich alleine.

“Geselligkeit bedeutet mehr, als wir uns eingestehen”, sagt Lucky Ghost. Ein seltenes Reittier freizuschalten fühle sich deutlich besser an, wenn man seine Freude darüber mit jemandem teilen kann.

Die Lösung: Wenn eure besten MMORPG-Erinnerungen beinhalten, dass ihr in einer Gilde wart und im Discord gequatscht habt, solltet ihr euch trauen, nach einer zu suchen. Auch andere MMO-Spieler seien keine “extrovertierten sozialen Schmetterlinge”, deshalb rät er Spielern, sich einfach zu trauen und einer Gilde beizutreten.

Dabei sollt ihr Ausschau nach Spielern halten, die das Genre noch genießen und Spaß haben. Es gebe immer noch Gilden voller Leute, deren größte Freude es sei, sich täglich in MMORPGs einzuloggen und gemeinsam mit anderen zu zocken. “Das passiert immer noch. Aber vielleicht haben wir aufgehört, danach zu suchen, weil wir das schon einmal hatten”.

Neue MMORPGs spielen, am besten direkt zum Release

Ein zusätzliches Problem für viele Spieler sei die Meta-Ebene. Andere Spieler und zahlreiche Guides haben bereits alles ausgekundschaftet, ihr müsst es nur noch nachlesen und nachmachen. Das nehme vielen den Spaß am Entdecken.

Zudem ist es Lucky Ghost zufolge ein großes Problem, dass sich Spieler schlecht von ihrem MMORPG lösen können. Sie wollen kein anderes spielen, fühlen sich aber ausgebrannt.

Die Lösungen:

  • Neue MMORPGs direkt zum Release spielen. Da sei alles noch chaotisch, niemand wisse genau, was er tut und alle können das MMORPG selbst entdecken.
  • Ihr könnt einfach loslegen, ohne vorher Builds und Mechaniken zu recherchieren. Das sei “eine harte Pille zu schlucken”, aber die Wahrheit.
  • Ein anderes MMORPG spielen, das bereits länger online ist. Und zwar keinen Klon des vorherigen, sondern etwas ganz Neues.

Wer alle möglichen MMORPGs ausprobiert hat und schon jahrelang Fan des Genres ist, aber dennoch keinen Spaß mehr an den Games hat, sollte sich Lucky Ghost zufolge eine Weile einem anderen Genre zuwenden. Dass ihr ausgebrannt seid, könne daran liegen, dass ihr einfach mal frischen Wind braucht.

Was haltet ihr von den Tipps des Youtubers? Gehört ihr zu den Spielern, die dringend ihr Hamster-Rad verlassen sollten? Schreibt uns gerne einen Kommentar dazu!

Die besten kostenlosen MMORPGs findet ihr hier:

Kostenlose MMORPGs: Die 15 besten Free2Play-Titel, die ihr 2023 spielen könnt

Quelle(n):
  1. Lucky Ghost Youtube

Die ersten, richtig irren Skins für CoD MW2 kommen in Season 3 – Dieses Mal gehen sie direkt in die Vollen

Am 12. April 2023 startet Season 3 in Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2. Zu den neuen Inhalten zählen zwei ganz besondere Skins, die für verspätete Osterstimmung sorgen.

Mit jeder neuen Season für Call of Duty kommen auch neue Skins für Modern Warfare 2 und Warzone 2.0 – darunter befinden sich in Season 3 zwei außergewöhnliche Operator-Designs. Spieler können bald als übergroße Osterhasen durch die Gegend rennen.

Jedes Jahr fragen sich Spieler aufs Neue: Wann kommen die irren Skins? Manche Spieler lieben sie, andere hassen sie. Und manch einer schnappt sich etwas Popcorn und beobachtet die Diskussion mit einem Lächeln aus der Ferne.

Dieses Mal ist es knapp 5 Monate nach Release so weit. Bei CoD MW 2019 dauerte es fast bis zum September 2020.

Hier seht ihr einen Trailer zur neuen Season:

Video starten
CoD MW2 u0026#038; Warzone 2: Season 3 u0026#8211; Trailer

Ihr könnt als Osterhasen CoD unsicher machen

Was ist das für ein Bundle? Das „Tracer Pack: Hopping Mad Bundle“ bringt zwei Operator-Skins im Oster-Design: Spieler können als „Mr.Hops“ oder als „Mr.Hips“, zwei zu groß geratene Nager, durch die Gegend springen. Dazu liefert das Bundle folgende Items:

  • „Yolked“ – SMG
  • „Shellcracker” – Pistolen-Blueprint
  • „Lucky Human´s Foot“ – Waffenanhänger
  • „Mad Hoppin“ – Sticker
  • „Easter Surprise“ – Emblem
  • „Higher Caliber“ – Loading Screen

Das Bundle wird im Store im Verlauf von Season 3 launchen.

Hier findet ihr eine Übersicht mit allen wichtigen Infos zum Start und der Roadmap von Season 3:

Mehr zum Thema
CoD MW2 u0026#038; Warzone 2: Season 3 ist online u0026#8211; Alle Infos zu Update, Roadmap u0026#038; DMZ
von Maik Schneider

Wie reagiert die Community auf die Osterhasen? Twitter-User @FleXy_ postete die neuen Bundles, darunter auch das Hasen-Paket und schrieb dazu: „Ein Lob an Infinity Ward. Sie haben definitiv auf die Qualität der Bundles geachtet“.

Zu dem Osterbundle kommentieren die User:

  • @JAQPANLU206: „Das ‘Hopping Mad’ sieht aus, als könnte es der Hammer sein.“
  • @lovelea8818: „Oster-Bundle, aber nach Ostern“.
  • @CynicMichaelYT: „Oh Gott, hört einfach auf“.

Auch dieses Mal scheint das irre Bundle die Meinungen der Spieler zu spalten. Während einige die Osterhasen als spaßigen Skin ansehen, scheinen andere mit den neuen Skins unglücklich zu sein.

Was haltet ihr von Mr. Hops und Mr. Hips? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Hier findet ihr alle wichtigen Infos zum heutigen Seasonstart zusammengefasst: CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 startet heute – Alle Infos in 2 Minuten

Quelle(n):
  1. callofduty.com

WoW: Hardcore-Gilde riskiert alles, schreibt nun Raid-Geschichte

Eine Gruppe von Hardcore-Spielern in WoW Classic schafft das schier unfassbare. Charaktere mit nur einem Leben trauen sich in Raids und bestehen.

World of Warcraft ist in seiner klassischen Variante alt – sehr alt. Mit fast 20 Jahren hatten alle Interessierten inzwischen genug Zeit, jeden Winkel des MMORPGs auswendig zu lernen. Doch manche gieren nach neuen Herausforderungen und genau so eine hat sich die „Hardcore“-Community gesetzt.

Und als wäre allein die Hardcore-Challenge noch nicht schwierig genug, gingen sie jetzt noch einen Schritt weiter. Sie meisterten den Raid „Pechschwingenhort“ – ohne dass ein Spieler starb.

Was heißt „Hardcore“ in WoW Classic? Auch wenn sich die Regeln je nach Gruppe in der Definition ein wenig unterscheiden, gibt es einen Grundpfeiler, an denen sich alle Hardcore-Charaktere übereinstimmen:

„Death = Delete“ – Wenn der Charakter einmal stirbt, wird er gelöscht. Ausnahmen gibt es lediglich, wenn zweifelsfrei nachgewiesen wird, dass der Tod aufgrund eines Fehlers von Blizzard (etwa ein Server-Crash) zustande kam. Ansonsten wird der Charakter umgehend gelöscht.

Dazu kommen zumeist weitere Regeln: So darf das Auktionshaus nicht benutzt werden, das Zusammenspiel in Gruppen ist nur für Dungeons und Raids erlaubt und es ist nicht gestattet, sich von höheren Charakter „ziehen“ zu lassen oder Handel mit anderen zu treiben.

Die Gilde „HC Elite“ hat es vor einigen Tagen geschafft, den Raid „Pechschwingenhort“ (Blackwing Lair oder „BWL“) zu meistern – und das mit einer reinen Truppe aus Hardcore-Charakteren in der „Classic-Ära“.

Der ganze Raid hat nur knapp 2 Stunden Zeit benötigt und Bosskämpfe waren extrem schnell vorbei. Vaelastrasz fiel nach nur 32 Sekunden, während der finale Boss Nefarian 2:22 Minuten standhielt. Ein Blick in die Warcraftlogs des Raids ist interessant.

Hier sind die finalen Sekunden des Raids aus der Sicht des Streamers “GordanRamseyStreaming”:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitch Inhalt

Mit einem Trick wurde Todes-Mechanik umgangen: Der eine oder andere Veteran wird sich nun verwirrt am Kopf kratzen und fragen: „Aber hatte der Pechschwingenhort nicht garantierte Tode?“ Ja, das hatte er. Der Kampf gegen Vaelastrasz ist berüchtigt für Spielertode.

Denn immerhin „segnet“ der Drache alle paar Sekunden Leute mit dem „Brennendes Adrenalin“-Debuff. Dieser erhöht zwar massiv den verursachten Schaden und macht alle Zauber zu Spontanzaubern, verbrennt aber jede Sekunde 5 % der Lebenspunkte des Charakters und sorgt am Ende des Effektes für einen garantierten Tod.

Mit einem Trick lässt sich das jedoch umgehen: Dem Ruhestein. Denn auch der Ruhestein wird mit dem Debuff zu einem Spontanzauber, sodass man den Raid direkt verlassen kann. Beim Verlassen des Raids wird der Debuff entfernt, sodass entsprechende Spieler sicher in einem Gasthaus landen und ihre Hardcore-Karriere fortsetzen können.

Was ist daran so besonders? Das Beeindruckende an dieser Leistung ist nicht nur, den Pechschwingenhort ohne einen Tod bewältigt wurde. Das haben schon damals mehrere Gruppen geschafft. Nein – das Beeindruckende ist eine Kombination aus zwei Umständen:

  • Alle Charaktere sind bis zum Raid niemals gestorben, also auch innerhalb der Tage und Wochen der Vorbereitung nicht.
  • Die Gruppe vertraut sich so weit, dass sie einen potenziell so tödlichen Raid wie den Pechschwingenhort mit ihren Hardcore-Charakteren angehen.

Denn immerhin darf man nicht vergessen: Nur ein Fehler könnte zu einem Domino-Effekt führen, bei dem gleich mehrere Charaktere ihr Leben lassen und damit gelöscht werden müssten. Auch die Tatsache, dass niemand dabei war, der die Sache „im letzten Moment trollen“ wollte, ist in der heutigen Zeit ziemlich beeindruckend.

Man kann von der (geringen) Schwierigkeit von WoW Classic halten was man will. Doch die Leistung, die „HC Elite“ hier vollbracht hat, kann wohl kaum jemand in Abrede stellen. Wenn doch, lest ihr das sicher gleich in den Kommentaren.

Blizzard scheint übrigens selbst gerade an einem Hardcore-Modus für WoW zu werkeln.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Eine der frechsten Serien im TV bekam mal ein MMORPG – Doch es war grauenhaft

Family Guy gehört zu den meistgeschauten Serien laut IMDb und bekommt dort eine Bewertung von 8,2 von 10 möglichen Sternen. 2011 kündigte 20th Century Fox ein eigenes MMORPG zur Serie an. Das konnte 2012 von jedem getestet werden, doch erreichte niemals seinen vollständigen Release.

Was war das für ein Spiel? Family Guy Online war ein kostenloses 3D-Browser-MMORPG, entwickelt in der Engine Unity. Ihr konntet euch einen eigenen Charakter erstellen, der an die vier Protagonisten aus der Serie angelehnt war – etwa in Statur und Eigenschaften. Diese repräsentierten die typischen Klassen Nahkämpfer (Chris und Meg), Fernkämpfer (Stewie), Tank (Peter) oder Heiler (Lois).

Mit eurem Charakter habt ihr dann die Stadt Quahog erkundet, die man auch aus der Serie kennt. Dort konntet ihr bei verschiedenen NPCs Quests annehmen, Feinde verprügeln und in eurem Level aufsteigen. Zudem gab es bekannte Orte, wie etwa die Drunken Clam oder das Haus der Griffins, und überall liefen andere Spieler herum, mit den ihr schreiben und ihr interagieren konntet.

Im Fokus standen die Optik und der Humor der Serie. Entsprechend wurden die NPCs wie Stewie, Peter, aber auch Nebencharaktere wie Quagmire oder Herbert von den originalen Sprechern (auf Englisch) vertont.

Wann erschien das Spiel? Am 17. April 2012 startete das Spiel dann in die Open Beta. Doch lange blieb es nicht auf dem Markt.

Hier könnt ihr euch Gameplay von den Kollegen von MMOHuts anschauen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

MMORPG zu Family Guy war zu amateurhaft, wurde noch in der Beta eingestampft

Woran ist das MMORPG gescheitert? Family Guy Online wurde direkt von 20th Century Fox entwickelt, in Zusammenarbeit mit zwei weiteren Entwicklerstudios. Es sollte sowohl Casual-Spieler als auch Hardcore-Gamer ansprechen.

Schon vor dem Release gab es die Sorge, dass eine Filmproduktionsgesellschaft nicht der ideale Entwickler von einem MMORPG sei. Die Entwickler nahmen diese Sorge jedoch mit Humor und bezeichneten ihr Spiel als das erste MMOLOL (Massively Multiplayer Laugh Out Loud).

Doch wirklich gut kam Family Guy Online nicht an:

  • Das Spiel allgemein und das Kampfsystem im Besonderen sollen wenig Tiefe geboten haben
  • Die Spielwelt war sehr klein
  • Durch die immer gleichen Charaktere fehlte die Identifikation
  • Die Sounds sollen amateurhaft geklungen haben
  • Die Grafik war in Ordnung, allerdings bot sie nur eine geringe Auflösung und viele Elemente waren gar nicht in 3D modelliert, etwa Büsche oder Fahrzeuge.

Zudem gab es Kritik am Shop – der sehr stark mit der Fear of missing out gespielt haben soll – und der Tatsache, dass innerhalb von Quests Folgen der Serie promotet wurden, die man sich dann auf Itunes kaufen sollte.

Wann wurde es eingestellt? Im Dezember 2012 wurde das Aus des Spiels angekündigt, am 18. Januar 2013 wurden die Server abgeschaltet, noch bevor es die Beta offiziell verlassen hatte.

Einige Spieler wünschen sich tatsächlich eine Rückkehr des MMORPGs, hauptsächlich, weil sie die Serie so sehr mögen.

Ein anderes MMORPG sah 2004 richtig vielversprechend aus, doch konnte sich ebenfalls nicht durchsetzen:

Ein MMORPG begeisterte Spieler und Tester – Wie gut war eigentlich City of Heroes?

ARK wollte euch ein kostenloses Upgrade schenken, verkauft es jetzt für 60 € – Aber das ist zu eurem Schutz

Die Entwickler von dem Survival-Spiel ARK: Survival Evolved haben in einem Statement erklärt, weshalb das Remaster doch kein kostenloses Update ist.

Was ist das für ein Update? Das Survival-Spiel ARK: Survival Evolved (ASE) hat im Januar ein „Unreal Engine 5“-Update angekündigt. Mittlerweile ist bekannt, dass dieses Update ein Remaster wird, das 60 € kostet und im August 2023 erscheinen soll.

Das Remaster heißt ARK Survival Ascended (ASA) und soll dem ursprünglichen ARK-Erlebnis einen neuen Anstrich mit der UE5 verpassen und einige QOL-Verbesserungen mitbringen.

„Wir haben nicht versucht, euch zu täuschen“

Wieso ist die Umstellung auf ein kostenpflichtiges Remaster zu eurem Schutz? In einem Statement vom 08. April erklärte Studio Wildcard, wieso das Remaster kein kostenloses Update wird. Dort heißt es seitens der Entwickler: „Wir haben nicht versucht, euch mit früheren Kommentaren zu täuschen; unsere Pläne und allgemeinen Absichten haben sich geändert.“

Das Studio erklärt, man habe zunächst die Version der Nintendo Switch nutzen und die grafischen Einschränkungen der Konsole aufheben wollen. Dann habe das Team allerdings erkannt, dass der „ursprüngliche Plan nicht ausreichen würde“.

Stattdessen wolle das Team jetzt ein ARK-Erlebnis liefern, das auf einem bereinigten Code basiert und die technologischen Fortschritte von ARK 2 nutzt. Diese Änderungen seien allerdings nicht mit ARK: Survival Evolved machbar gewesen, weil Speicherdaten ungültig würden und einige Mods dann wohl nicht mehr funktionieren könnten.

Ein solches Update hätte demnach zur Folge, dass sich die Spielerfahrung für alle Spieler ändern würde – auch für diejenigen, die kein Upgrade wollen oder durchzuführen können.

Wir wollten die [Spiel]erfahrung nicht für diejenigen ändern, die sie bevorzugen oder nicht in der Lage sind, ein Upgrade durchzuführen.

Studio Wildcard via survivetheark.com

Remaster erhielt Kritik für Preis und Inhalt

Was war die Kritik? Als Wildcard am 31. März zeigte, wie es mit ARK zukünftig weitergehen soll, gab es drei große Ankündigungen, die allesamt für Unzufriedenheit unter den Spielern sorgten.

Video starten
Alles, was ihr zu dem Survival-Spiel ARK: Survival Evolved wissen müsst

Besonders die Abschaltung der offiziellen Server von ASE für das Remaster, das ursprünglich als kostenloses Upgrade angekündigt wurde, rief einiges an Kritik hervor.

Aber auch der Preis war ein Streitpunkt. Spieler hätten am PC und auf der Xbox ARK 2 gemeinsam mit dem Remaster für zusätzliche 10 € kaufen müssen, obwohl es zu dem Nachfolger des Survival-Hits noch kein Gameplay gibt.

Zudem waren die DLCs nicht im Paket enthalten und hätten bis zu 40 € zusätzlich gekostet. Damit wäre der mögliche Gesamtpreis von ASA mit allen DLCs, die Spieler gegebenenfalls schon in ARK: Survival Evolved gekauft haben, bei knapp 90 € gewesen.

Wildcard reagierte jedoch auf die Kritik und änderten den Kaufpreis auf die jetzigen 60 Euro und fügte die DLCs dem Paket hinzu.

ARK ändert Preis und Inhalt des Remasters, weil Spieler laut und wütend waren

Neues Sci-Fi-MMO überlässt Spielern die Kontrolle – Selbst die Entwickler können es nicht abschalten

Influence ist ein neues Weltraum-MMO, das von EVE Online, aber auch von der Serie The Expanse inspiriert wurde. Es legt den Fokus auf Web3 und den Einfluss von Spielern. Es soll sogar so viel Kontrolle abgeben, dass die Entwickler selbst es nicht mehr abschalten können.

Was ist das für ein Spiel? In Influence dreht sich alles darum, dass die Erde zerstört wurde und die Spieler nun verschiedene Asteroiden unter ihre Kontrolle bringen müssen. Dort lassen sich dann Materialien sammeln, die gehandelt oder zum Bau von Schiffen genutzt werden können.

Die Spieler selbst sollen Märkte kontrollieren oder sich in PvP-Schlachten bekämpfen können. Auch das Formen von Allianzen soll wichtig sein.

Das MMO bietet bereits eine erste Test-Version an, soll jedoch seinen vollen Release erst im Sommer 2023 bekommen.

Aber was ist jetzt so besonders an Influence? Das neue MMO soll komplett dezentral entwickelt werden. Nach dem Launch können die Entwickler es also nicht mehr einfach so abschalten, auch weil es stark mit der Plattform Starknet und dem System Ethereum verwoben ist. Dadurch sollen sämtliche Aktionen der Spieler in einer Blockchain gespeichert werden – nicht nur bestimmte Items oder Aktionen.

Dadurch können die Entwickler die Daten des Spiels einfach nach außen geben und die Spieler selbst können es dann verwalten. Chris Lexmond, der CEO des Studios Unstoppable Games, erklärt dazu (via VentureBeat):

Das ist der Schlüssel zur Produktion eines “unstoppable Games. Die Vereinbarungen selbst sind offen, jeder kann auf sie zugreifen, sowohl lesen als auch schreiben. […]. Wir sind sehr offen, was unsere Daten angeht. Wenn es also Entwickler in unserer Community gibt, die danach fragen, geben wir ihnen auch Daten-Dumps und Assets.

Hier könnt ihr euch einen ersten Trailer anschauen:

Video starten
Influence – Populate the Belt Trailer

Kein Spiel für MMORPG-Fans von Spielen wie WoW oder SWTOR

Wie sieht das Gameplay aus? Influence soll vorerst nur für den PC erscheinen und lässt sich kostenlos im eigenen Launcher oder im Browser spielen. Vom Gameplay her findet vieles in Interfaces statt, etwa das Kaufen von Asteroiden, der Aufbau von Fabriken auf diesen oder der Handel mit anderen Spielern. Das Spiel soll sehr strategisch aufgebaut sein.

Wie genau die PvP-Schlachten ablaufen werden, ist derzeit noch unbekannt und in der Test-Version nicht enthalten. Sie sollen generell erst nach dem Release eingeführt werden.

Allerdings könnt ihr euch schon jetzt Asteroiden kaufen. Diese beginnen preislich bei etwa 90 Dollar. So sollen jetzt schon 5,5 Millionen Dollar zusammengekommen sein. Die Asteroiden sind der Kern-Inhalt des Spiels, da sich darüber Ingame-Materialien verdienen lassen.

Insgesamt steht die Kryptowährung Ethereum im Fokus, da sich so echtes Geld verdienen lässt. Dort kommt die Plattform OpenSea zum Einsatz. Influence richtet sich also vor allem an Spieler, die Interesse an Play2Earn und Blockchain haben oder selbst das MMO weiterentwickeln wollen.

Wer hingegen eher in klassischen MMORPGs wie WoW oder SWTOR unterwegs ist, wird dem Konzept wohl wenig abgewinnen können.

Was sagt ihr zu Influence? Spricht euch ein solches System an?

Weitere MMOs und MMORPGs, die 2023 erscheinen sollen, findet ihr hier: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2023: Die große Release-Liste.

Diablo 4 wirbt mit großen Updates nach Launch, doch Spieler sind sich sicher, das kann nicht gut ausgehen

Seasons sind in Diablo 4 derzeit ein großes Diskussionsthema. Spieler wissen noch nicht, was sie erwartet und ob sich die Seasons groß von Diablo 3 unterscheiden werden. Blizzard hat nun erneut ein Statement dazu veröffentlicht und verspricht jetzt Großes.

Was hat Blizzard zu den Seasons offenbart? Laut Gamespot (via gamespot.com) hat das US-Print-Magazin Gameinformer (via gameinformer.com) ein Interview mit einigen Designern und Entwicklern von Diablo 4 geführt. Es ging hauptsächlich um das Endgame und die Inhalte der Seasons, die Spieler nach dem Launch von Diablo 4 erwarten können.

Dabei verspricht Blizzard jetzt eine neue Story pro Season und auch große Updates pro Quartal, die euch stetig Neues bieten sollen.

Das ist neu, denn zuvor gingen Fans davon aus, dass sich die Seasons kaum von denen unterscheiden werden, die es in Diablo 3 gibt.

Video starten
Diablo 4: Einblick ins Endgame

Seasons unterscheiden sich offenbar stark von Diablo 3

Wie unterschieden sich die Seasons zum Vorgänger? In Diablo 3 gibt es je nach Quartal eine neue Season.

Diese bringt neue Features und Möglichkeiten, um vielfältige Builds zu erstellen. Spieler können dann mit einem Season-Helden in der jeweiligen Season teilnehmen und die Neuerungen austesten.

Diablo 3 Season 28 Haedrigs Geschenk
Seasons bieten in Diablo 3 neue Items für Builds

Fans haben geglaubt, dass Blizzard das System des Ladders übernimmt und zusätzlich die Season Passes dranhängt, doch dem ist nicht so. Nach dem Release wird Diablo 4 eine neue Story bekommen, zusammen mit einem großen Update. Diese Updates sollen dann genau wie in Diablo 3 pro Quartal erscheinen.

Joe Piepiora, der Associate Game Director von Diablo IV zögerte im Interview des Wort “Erweiterung” auszusprechen, doch die Inhalte sollten mit neuen Mechaniken und Story-Inhalten großzügig ausfallen.

Im Grunde hat Blizzard mit seinen Ideen für Diablo 4 neue Möglichkeiten geschaffen, um auch andere Spieler neben den Ladder-Fans bei Stange zu halten.

Es bleibt abzuwarten, wie umfangreich und innovativ die Entwickler diese Updates gestalten und ob diese auch kostenlos angezockt werden können oder den kostenpflichtigen Season Pass verlangen.

Was sagen die Fans zum Statement? Die Community sieht das Versprechen eher gespalten an. Einige feiern es, während die anderen skeptisch draufschauen. Dabei kommen folgende Kommentare zusammen:

  • “Ich habe kein Vertrauen in Blizzard, wenn es um Inhalte geht. Wenn es sich um eine zeitgesteuerte Hauptgeschichte handelt, kann dieser Inhalt sich verziehen […].” – Meint Sawgon
  • “Manche Menschen können mit etwas einfach nicht zufrieden sein, egal was passiert. Kein Grund, sich über zukünftige saisonale Inhalte für ein Spiel vorab zu ärgern, das noch nicht einmal erschienen ist.” – Beruhigt hingegen PM_ME_COOL_RIFFS
  • “Sie kopieren also im Grunde nur das Destiny-Modell. Ich kann mich darüber nicht beschweren, ABER wenn es zusätzliche Geschichten/Features gibt, hoffe ich, dass sie nicht nur an saisonale Charaktere gebunden sind. […]” – Schlussfolgert Nathanael777
  • “Wenn wir eine glanzlose Geschichte ähnlich wie in Destiny bekommen, werde ich ziemlich enttäuscht sein. Obwohl, solange die Haupthandlung bis zum Ende der Kampagne gelöst ist, wäre es nicht so schlimm.” – Denkt sich ryand2317

Man kann nicht verstehen, wie Blizzard schon jetzt große Versprechen machen kann, noch bevor Diablo 4 draußen ist. Man möchte zuerst das Grundspiel testen, bevor man darüber spricht, wie man weitere Monate nach Launch mit Inhalten überbrücken kann.

Was haltet ihr von dem Versprechen, das Blizzard gegeben hat? Wartet ihr lieber ab oder freut ihr euch jetzt schon? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Diablo 4 setzt im Endgame auf ein fantastisches Loot-Feature, das mich schon bei The Division 2 überzeugt hat

Quelle(n):
  1. reddit.com

YouTube: 37-Jähriger schaut zum ersten Mal seit Jahren auf seine Auszahlungen – Fast 600.000 € fehlen

Der YouTuber Ethan Klein (37) wirft seiner Agentur vor, Einnahmen in Höhe von umgerechnet fast 600.000 € abgezweigt zu haben und möchte eigentlich so schnell wie möglich weg. Doch das ist gar nicht so einfach.

Was ist das für ein YouTuber? Ethan Klein betreibt gemeinsam mit seiner Frau Hila den H3-Podcast, in dem sie unter anderem bekannte Online-Persönlichkeiten interviewen. Der dazugehörige YouTube-Kanal hat 2,87 Millionen Abonnenten.

Zusätzlich hat er einen eigenen Kanal mit 359.000 Abonnenten und den stillgelegten Kanal h3h3 Productions, den noch 6 Millionen Fans abonniert haben. Bei so vielen Zuschauern kommt auch viel Geld zusammen. Um diese Zahlungen abzuwickeln, ging Klein 2017 bei BBTV unter Vertrag.

Was hat es mit der Agentur auf sich? BBTV ist ein sogenanntes Multi-Channel-Network. Diese MCN sollen YouTubern eigentlich helfen, ihre Inhalte herzustellen, zu vermarkten und zu monetarisieren.

Sie haben in den letzten Jahren jedoch einen eher zweifelhaften Ruf bekommen: So gab etwa der deutsche Content Creator Simon “Unge” Wiefels 2014 bekannt, aufgrund von Problemen mit seinem Netzwerk Mediakraft keine Videos auf seinen Kanälen mehr hochzuladen und setzte stattdessen auf einen neuen, unabhängigen Kanal.

Ethan Klein postete jetzt eine Reihe von Videos, in denen er sagt, seiner Meinung nach habe die Agentur ihn bestohlen. In dem hier eingebundenen Video könnt ihr euch die Version des YouTubers in englischer Sprache anschauen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wem gehört das Geld?

Was ist das Problem? Laut Klein gibt es Uneinigkeit bei der Auslegung des Vertrags. Insbesondere geht es um die Einnahmen aus dem Memberships-Programm von YouTube. Das ist ein Abo-Modell, bei dem Fans monatlich bezahlen, um exklusive Inhalte ihrer Lieblingskanäle sehen zu können.

Die Kanalmitgliedschaft gibt es auf YouTube erst sei Mitte 2018, da hatte Ethan Klein seinen Vertrag bereits unterschrieben. Die Einnahmen aus diesen Mitgliedschaften sind daher im Vertrag nicht eindeutig definiert.

Wie dem YouTuber jetzt auffiel, nahm sich BBTV jahrelang 30 % der Einnahmen aus Kanalmitgliedschaften, insgesamt 620.000 US-Dollar oder knapp 570.000 €. Klein glaubt, das Geld stehe ihm zu, doch das Netzwerk sieht das anders und will das Geld behalten.

Das sagt Klein: Für den YouTuber fallen die Kanalmitgliedschaften unter die Google-Abos, zu denen laut Vertrag auch der Bezahl-Service YouTube Premium zählt. Davon stünden ihm die vollständigen Einnahmen zu.

So sieht es das Netzwerk: Klein gibt in seinen Videos Gespräche mit der Agentur wieder. Seine Ansprechpartner von BBTV hätten ihn auf die Klausel für “Andere Einnahmen” verwiesen. Die Agentur hat Kanalmitgliedschaften also als andere Einnahmequelle eingestuft und 30 % vertragsgemäß davon einbehalten.

Wer recht hat, wird ein Gericht entscheiden müssen. Klein kündigte an, die Agentur zu verklagen.

Ergänzung 12.04.2023, 15:30:

Warum fiel der Fehler so lange nicht auf? Wie der Youtuber erklärt, habe er Jahre lang selbst kontrolliert, ob mit den Auszahlungen alles in Ordnung sei. Da habe es auch nie irgendwelche Probleme gegeben. In den letzten Jahren habe er diese Aufgabe aber seiner Buchhalterin überlassen.

Erst, nachdem diese weg war, habe er sich die Sachen wieder selbst angeschaut und festgestellt, dass sie die Zahlungen wohl nie überprüft hatte.

Klein: „Ich müsste ein Idiot sein“

Wie geht es jetzt weiter? In einem zweiten Video gibt Klein seinen Fans ein Update zur Situation. Darin zeigt er die Antworten anderer Content Creator, die ähnliche Abmachungen mit BBTV hätten und nun in derselben Situation sind.

Doch Klein sieht mittlerweile ein völlig anderes Problem: So soll das Netzwerk die Bezahlung einiger YouTuber auf den nächsten Monat verschoben haben. Obwohl Klein selbst davon nicht betroffen ist, ist er beunruhigt:

Warum bezahlt ihr manche Leute und andere nicht? Meine Sorge ist, dass sie das Geld nicht haben und kurz davor sind, Insolvenz anzumelden.

Für den YouTuber war das wohl das endgültige Signal, die Notbremse zu ziehen und das Netzwerk so schnell wie möglich zu verlassen: “Ich müsste ein Idiot sein, dazusitzen und ihnen nach allem zu erlauben, weiterhin mein Geld einzusammeln”.

Darum wird das teuer: Klein erklärt, dass er eigentlich eine Kündigungsfrist von 30 Tagen hätte. Hält er diese nicht ein, muss er den Bonus, den er für den Vertragsabschluss erhalten hat, zurückzahlen. Das sind dann noch einmal 10.000 $, also um die 9.000 €.

Der YouTuber ist bereit, in den sauren Apfel zu beißen:

Also sagte ich mir: Wisst ihr was, ich bin gerne bereit, ihnen 10.000 Dollar zu schulden, um aus der Sache herauszukommen, denn jeder Cent, den ich jetzt verdiene, fließt noch für die nächsten zwei Monate an sie.

Um das Netzwerk von seinen Kanälen zu entfernen, muss BBTV aber offenbar noch zustimmen, was zum Erscheinen des Videos am 9. April noch nicht geschehen war. Es bleibt also abzuwarten, ob Klein sein Geld zurückbekommt oder sogar noch draufzahlen muss, um aus dem aus der Sache herauszukommen.

Twitch-Streamer will Valorant-Team verpflichten, zieht in letzter Minute zurück und ghostet sie – Zahlt jetzt aus Scham

EVE Online: Absurder Plan eines Spielers wird zum größten Raub der Geschichte des MMORPGs – Dieb erbeutet über 20.000 €

Das MMORPG EVE Online ist bekannt für grandiose Geschichten und ein Universum, das massiv von seinen Spielern beeinflusst werden kann. Einer hat nun einen absolut absurden Plan durchgezogen und somit ein unvorstellbares Vermögen erbeutet. Wir von MeinMMO fassen die Situation zusammen.

Was genau wurde geklaut? Der reddit-Nutzer Flam_Hill hat auf der Plattform seinen genial absurden Plan “Operation dein ist mein” im Detail vorgestellt. Er schaffte es, einer der größten Allianzen im Spiel unglaublich viel Geld abzuknöpfen und beweist das im Thread mit entsprechenden Screenshots.

Insgesamt hat er der “Pandemic Horde Corporation” Währung, Schiffe und Material im Wert von 2.230 Trillionen ISK geklaut, die Ingame-Währung von EVE. Diese kann man zwar nicht eins zu eins in echtes Geld umtauschen, man kann damit aber Plex kaufen, die “Echtgeld-Währung” des MMORPGs.

Wie kommt der Geldwert zustande? 2.230 Trillionen ISK entsprechen 446.190 Plex, welche wiederum einen Gegenwert von unglaublichen 20.420 Euro haben. Um diese Summe hat sich der Dieb Flam_Hill und ein nicht namentlich genannter Komplize bereichert.

Gemeinsam haben sie den, laut der Website PCGamer, größten Raub in der Geschichte von EVE Online über die Bühne gebracht. Aber wie haben sie das angestellt? Die Geschichte ist so unglaublich wie die Summe selbst.

Die letzte Erweiterung Uprising sah bereits im Trailer richtig gut aus:

Video starten
EVE Online: Uprising Erweiterung – Trailer

Keine epische Schlacht, sondern Aktien bringen den Sieg

Wie funktionieren Aktien in EVE? Der Überfall auf die Allianz fand ebenso nerdig statt, wie die neue Integration von Excel in das Weltraum-MMORPG vermuten lässt. Um zu verstehen, was dort passiert ist, muss man jedoch begreifen, wie “Gilden” in EVE funktionieren. Die sind dort nämlich Firmen bzw. Corporations und können als solche auch Aktien verteilen, um Mitgliedern zu ermöglichen, an der Gruppe mitzuverdienen.

Mitglieder der jeweiligen Corp, mit mehr als 5 % Anteil der Aktien, dürfen dann Abstimmungen starten, um Regeln in der Gruppe zu etablieren oder zu ändern. Wichtig ist auch, dass beide dieser Kriterien unabhängig voneinander erfüllt sein müssen. Ein Spieler kann also auch mehr als 5 % der Aktien halten, damit aber nicht viel anfangen, solange er kein Mitglied der Corporation ist.

Wie viele Aktien es von einer Corp gibt, wie diese verteilt und mehr, wird bei der Erstellung der Firma festgelegt. Dort kann man jedoch einige Fehler machen, die unter anderem den Raub möglich machten. Diese Fehler machte der Gründer der “Event Horizon Expeditionaries”, eine Corp, die Mitglied der Pandemic-Horde-Allianz ist und Ziel des Angriffs wurde.

Wie fing der Raub an? Der Spieler kaufte schlichtweg 1.000 Aktien der Corp, die angegriffen werden sollte. Dann fing er, gemeinsam mit seinem Komplizen, an, die Mitglieder der Firma für lange Zeit einfach nur zu beobachten.

Sie sammelten Informationen darüber, wann und wie lange, welche Mitglieder der Gilde aktiv waren. Vor allem auch darüber, wo die Corp wichtige Standpunkte und teure Assets hatte. Dabei fiel ihnen auf, dass der Chef der Gruppe nicht allzu aktiv ist, was den Plan letztlich einleitete.

Die Explosion einer Sonne zerstörte hunderte Schiffe, der Raub jedoch kostete kein einziges Schiff

Neuer CEO entkräftet bisherige Inhaber – Weil keiner die Abstimmung bemerkt

Was haben die Räuber gemacht? Beide erstellten sich frische und neue Accounts, mit “sauberem Namen und wenig Geschichte”. Mit diesen Accounts levelten sie den Skill Corporation Management auf Level 1, eine Fähigkeit, die man sonst eigentlich eher übersieht und nur selten braucht.

Anschließend stellten sie eine Anfrage, der Event Horizon Expeditionaries beizutreten. Nach einigen Sicherheitschecks und viel Wartezeit, die der Inaktivität der Machthaber geschuldet war, haben sie es tatsächlich geschafft, der Corp als neue Mitglieder beizutreten.

Von seinem Hauptaccount aus transferierte der Dieb nun die 1.000 Aktien der Gilde auf seinen neuen Account, der Mitglied der Corp war. Damit waren dann plötzlich und größtenteils unbemerkt beide Voraussetzungen erfüllt, um eine entscheidende Abstimmung in der Corporation zu starten.

Abstimmung geht unter, Dieb wird neuer CEO: Nachdem die Diebe bereits lange die Aktivitäten der Gilde beobachtet hatten, wählten sie den perfekten Zeitpunkt, um eine neue Abstimmung zu starten. Diese sollte den frischen Account des Räubers zum neuen Chef der Corporation machen.

Er und sein Komplize stimmten für ja. Nun hieß es bangen und abwarten, denn die Abstimmung bleibt 72 Stunden lang online und benötigt mindestens 50 % “Ja”-Stimmen. Immerhin waren sie nur zu zweit in der 299-Mitglieder-starken Corp.

Doch tatsächlich ging ihr Plan auf und keiner der anderen Mitglieder bemerkte die Abstimmung. Mit nur 2 Votes, und beiden für “ja”, wurde der Dieb zum neuen CEO der Corp. Daraufhin feuerte und entmachtete er als Erstes alle bisherigen Leiter und machte sich alsbald daran, alle Konten, Schiffe und Materialien der Corp zu plündern.

So machten sich die beiden Diebe, ohne auch nur einen Kampf oder ein einziges zerstörtes Schiff, am 30. März 2023 mit 2.230 Trillionen ISK aus dem Staub.

Community reagiert skeptisch und beeindruckt

Was sagen die Fans dazu? Nachdem Flam_Hill seine Story auf reddit geteilt hatte, sammelten sich schnell viele Leute in dem Thread, die die absurde Story kommentierten. Einer der größten Punkte, der die Leute skeptisch macht, ist der, wie Flam_Hill ursprünglich an 1.000 Aktien der Gilde kam, ein ungewöhnlich hoher Wert.

Abseits davon ist die Geschichte aber durchaus möglich und plausibel und für den Thread-Ersteller, als auch für viele Kommentierende, genau das, was EVE so großartig macht. Woher er die Aktien tatsächlich bekommen hat, stellt viele jedoch vor ein Problem.

Während einige Fans der Meinung sind, dass der Gründer der Corp beim Erstellen Fehler gemacht haben muss, haben andere Leute eine starke Gegentheorie.

Diese besagt, dass der Dieb selbst theoretisch der ursprüngliche Gründer der Corp sein müsste, der die Gruppe dann verlassen hat. Das würde erklären, warum er noch so viele Aktien der Gilde übrig hatte und vergleichsweise einfach einen zweiten Account in der Corp einsetzen konnte. Geäußert hat sich Flam_Hill zu der Theorie bisher aber noch nicht.

Was haltet ihr von der Geschichte? Habt ihr schonmal etwas Ähnliches in einem MMORPG erlebt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

New World: Gildenleiter verliert kläglich Krieg um Festung – Beklaut Gilde und wechselt die Fraktion

FIFA 23: Community TOTS-Voting – Endlich könnt ihr das erste Team of the Season wählen

Für viele Spieler beginnt in FIFA 23 bald die beste Zeit der FUT-Saison, denn das TOTS-Event (Team of the Season) fängt endlich an. Die beliebte Promo startet mit dem Voting für das Community Team of the Season und wir zeigen euch, wo und für wen ihr abstimmen könnt.

In den nächsten Wochen wird es haufenweise neue Inhalte für Ultimate Team in Form von neuen Spezialkarten mit absoluten Top-Werten, SBCs und Aufgaben, geben. Der Grund dafür ist die alljährliche TOTS-Promo, die demnächst an den Start geht.

Das Event startet wie in den letzten Jahren mit dem Community Team of the Season. Für das Team ist das Voting bereits gestartet ist.

Was ist das Team of the Season überhaupt? Viele FUT-Spieler warten das FIFA-Jahr sehnsüchtig auf das TOTS-Event, denn während des Events gibt es hunderte neue Spezialkarten, bei denen Werte unter 90 eine Seltenheit sind.

Die Besonderheit dabei ist, dass viele der TOTS-Karten sogar bezahlbar sind und Spieler ihre Teams ordentlich verbessern können.

Wann startet das TOTS-Event? Ein genaues Start-Datum für das TOTS hat EA bisher noch nicht bekanntgeben. Da aktuell jedoch noch das Trophy-Titans-Event läuft und am kommenden Freitag mit neuen Karten fortgeführt wird, rechnen wir mit einem Start des TOTS am Freitag, den 20. April um 19:00 Uhr.

FIFA 23 Community TOTS Voting – Diese Spieler stehen zur Auswahl

Was ist das Community-TOTS? Das Community-TOTS setzt den Fokus auf Fußballer, die im Laufe der aktuellen Saison konstant starke Leistungen gezeigt haben, jedoch nicht mehr als eine leistungsbasierte Spezialkarte (zum Beispiel Inform) in FUT 23 erhalten haben.

Überraschungen im Community TOTS: In der 100 Spieler umfassenden Liste befinden sich einige Top-Namen, die man so vielleicht nicht erwartet hätte. Vor allem stechen Stars wie Gabriel Jesus, Coman, De Gea, Robertson, Bernardo Silva, Rodrygo oder Alexis Sanchez heraus.

Überraschend sind zudem Kandidaten aus den unteren deutschen Ligen, so ist mit Jan-Niklas Beste von Heidenheim ein 2. Liga-Kicker und mit Robin Fellhauer sogar ein Profi aus der 3. Liga nominiert. Doch die Chancen auf eine TOTS-Karte dürften bei der starken Konkurrenz relativ gering sein.

So nehmt ihr am Voting teil: Die Abstimmung zum Community-TOTS ist hier zu finden (via EA).

Hier seht ihr alle Spieler, für die ihr abstimmen könnt:

Torhüter:

  • De Gea – Manchester United
  • Yann Sommer – Bayern München
  • Alban Lafont – FC Nantes
  • Guglielmo Vicario – Empoli
  • Dominik Livaković – Dinamo Zagreb
  • Rodrigo Rey – Independiente
  • Harry Lewis – Bradford City

Verteidiger:

  • Andrew Robertson – Liverpool
  • Danilo – Juventus
  • Nuno Santos – Sporting CP
  • James Tavernier – Rangers
  • Lutsharel Geertruida – Feyenoord
  • Gayà – Valencia CF
  • Ramy Bensebaini – Borussia M’gladbach
  • Marc Bartra – Trabzonspor
  • Nicolás Otamendi – Benfica
  • Min Jae Kim – Napoli
  • Andrei Girotto – FC Nantes
  • Nathan Aké – Manchester City
  • Axel Disasi – AS Monaco
  • Christopher Trimmel – 1. FC Union Berlin
  • Lucas Martínez Quarta – Fiorentina
  • Jonathan Gradit – RC Lens
  • Stefan Bell – 1. FSV Mainz 05
  • Oumar Solet – RB Salzburg
  • Milan van Ewijk – sc Heerenveen
  • Saud Abdulhamid – Al Hilal
  • Maxim De Cuyper – Westerlo
  • Leif Davis – Ipswich Town
  • Kylian Kaïboué – SC Bastia
  • Robin Fellhauer – SV Elversberg

Mittelfeldspieler:

  • Parejo – Villarreal CF
  • Kingsley Coman – Bayern München
  • Bernardo Silva – Manchester City
  • Anderson Talisca – Al Nassr
  • Declan Rice – West Ham United
  • Piotr Zieliński – Napoli
  • Yannick Gerhardt – VfL Wolfsburg
  • Ricardo Horta – Braga
  • Ismaël Bennacer – Milan
  • Samuel Chukwueze – Villarreal CF
  • Otávio – FC Porto
  • Hakan Çalhanoğlu – Inter
  • Junya Ito – Stade de Reims
  • Merino – Real Sociedad
  • Craig Goodwin – Adelaide United
  • Khéphren Thuram – OGC Nice
  • Lee Jae Sung – 1. FSV Mainz 05
  • Vitaliy Buyalskyi – Dynamo Kyiv
  • Kerem Aktürkoğlu – Galatasaray
  • Enzo Le Fée – FC Lorient
  • Josué – Legia Warszawa
  • Nicolás Lodeiro – Seattle Sounders
  • Joey Veerman – PSV
  • Isi – Rayo Vallecano
  • Ritsu Doan – SC Freiburg
  • Gedson Fernandes – Beşiktaş
  • Josh Brownhill – Burnley
  • Soufiane Rahimi – Al Ain FC (UAE)
  • Myrto Uzuni – Granada CF
  • Joelinton – Newcastle United
  • Viktor Claesson – FC København
  • Sin Jin Ho – Incheon United
  • Mike Trésor – Genk
  • Reo Hatate – Celtic
  • Max Meyer – FC Luzern
  • Moisés Caicedo – Brighton & Hove Albion
  • Hugo Vetlesen – FK Bodø/Glimt
  • Samuel Gustafson – BK Häcken
  • Jan Niklas Beste – 1. FC Heidenheim
  • Mads Bidstrup – FC Nordsjælland
  • Gabri Veiga – RC Celta de Vigo

Stürmer:

  • Dušan Tadić – Ajax
  • Rodrygo – Real Madrid
  • Levi García – AEK
  • Gonçalo Ramos – Benfica
  • Gabriel Jesus – Arsenal
  • Deulofeu – Udinese
  • Gianluca Lapadula – Cagliari
  • Terem Moffi – OGC Nice
  • Morata – Atlético de Madrid
  • Haji Wright – Antalyaspor
  • Aitor – Panathinaikos
  • Alexis Sánchez – Olympique de Marseille
  • Guido Burgstaller – Rapid Wien
  • Breel Embolo – AS Monaco
  • Davidson – Wuhan Three Towns
  • Jota – Celtic
  • Sheraldo Becker – 1. FC Union Berlin
  • Vedat Muriqi – RCD Mallorca
  • Lallianzuala Chhangte – Mumbai City FC
  • Cucho Hernández – Columbus Crew
  • Jean-Pierre Nsame – BSC Young Boys
  • Armand Laurienté – Sassuolo
  • Adama Traoré – Ferencvárosi TC
  • Tomáš Čvančara – Sparta Praha
  • Peter Shalulile – Mamelodi Sundowns FC
  • João Pedro – Watford
  • Jack Byrne – Shamrock Rovers
  • Denis Alibec – Farul Constanța

Hier sind alle Spieler, die aus der 1. und 2. Bundesliga zur Wahl stehen:

  • Yann Sommer – Bayern München
  • Ramy Bensebaini – Borussia M’gladbach
  • Christopher Trimmel – 1. FC Union Berlin
  • Stefan Bell – 1. FSV Mainz 05
  • Robin Fellhauer – SV Elversberg
  • Kingsley Coman – Bayern München
  • Yannick Gerhardt – VfL Wolfsburg
  • Lee Jae Sung – 1. FSV Mainz 05
  • Ritsu Doan – SC Freiburg
  • Jan Niklas Beste – 1. FC Heidenheim
  • Sheraldo Becker – 1. FC Union Berlin

Wie habt ihr euch entschieden? Für welche Spieler habt ihr abgestimmt? Teilt eure Meinung doch in den Kommentaren.

Wenn ihr wissen wollt, welche RTTF-Karten noch Upgrades kriegen können, dann schaut doch mal hierein:

FIFA 23: RTTF-Tracker – Diese Spieler können Upgrades kriegen

Blizzard will absurd viel Geld für die Collector’s Edition von Diablo 4 in Deutschland

Blizzard verkauft die Collector’s Edition von Diablo 4 im offiziellen Gear Store. Wer aber über die EU-Seite nach Deutschland bestellt, wird mit fast 80 € Versandkosten begrüßt. Das ist deutlich mehr als noch vor ein paar Wochen – und offenbar ein Fehler.

Was kostet der Versand? Im offiziellen Gear Store für die EU kostet der Versand Collector’s Edition – genauer, der Collector’s Box – 78 € für den Standard- und 86 € für den Express-Versand. Das ist mehr, als die Standard-Edition von Diablo 4 kostet, die mit 69,99 € schon recht teuer ist.

Hier findet ihr Informationen zu den Editionen von Diablo 4.

Dazu kommt der Preis für die CE selbst. Mit dem günstigeren Versand kommt ihr auf stolze 187,66 € und bekommt dafür noch nicht einmal ein Spiel. Das müsstet ihr zusätzlich kaufen, kommt also auf über 200 € für Spiel + Collector’s-Inhalte.

Die erhöhten Preise betreffen dabei nach aktuellem Stand nur den Versand nach Deutschland aus dem EU-Store.

Soll das so sein? Vermutlich nicht. Der angezeigte Preis ist offenbar ein Fehler, der schon zur Ankündigung der Collector’s Edition aufgetreten ist. Damals kam es zu einem Problem mit der Berechnung der Import-Preise.

Bis vor einigen Wochen lag der Versand noch bei einem Preis von zwischen 20-30 Euro. Anscheinend ist ein Update im Shop dafür verantwortlich, dass nun höhere Preise angezeigt werden.

Im Forum gibt es bereits eine große Diskussion um das Thema, in dem ein Mitarbeiter des Kunden-Supports geantwortet hat. Man habe das Feedback weitergeleitet, mit dem Hinweis, dass der Versand allein aus dem UK-Store gerade günstiger sei.

Wir haben bei Blizzard nachgefragt, was es mit den Preisen auf sich hat. Eine Antwort steht noch aus.

In unserem Hub findet ihr alle Informationen zu Diablo 4. Im Video zeigen wir euch unser Fazit nach der Beta:

Video starten
Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion

„Wollte gerne eine Box bestellen, aber nicht für 78 € Versandkosten“

Das Problem kostet Blizzard im Moment offenbar einige Verkäufe. Obwohl das Spiel noch nicht einmal in der Collector’s Box enthalten ist, melden einige Fans im Forum, dass sie sich die Inhalte durchaus gekauft hätten. In der Collector’s Box stecken:

  • Kerze der Schöpfung – eine zweiseitige elektrische Kerze mit den Abbildern von Lilith und Inarius
  • Okkultes Mauspad
  • Stoffkarte von Sanktuario
  • Anstecknadel der Horadrim
  • Diablo IV Collector’s Edition Art Book – ein Art Book mit über 300 Seiten
  • Passepartout-Kunstdrucke (x2) – 47,09 cm x 27,40 cm

Nur für einen weiteren Aufpreis von 80 € würden sie das definitiv nicht tun, zumal das nur schwer vorstellbar sei. Ein Nutzer schreibt: „Würde ich als Privatperson per DHL nach Spanien verschicken, würde mich das für ein Paket bis zu 20 kg 31,99 EUR kosten. Ihr, bzw. die Shopbetreiber, haben aber doch sicherlich Sonderkonditionen bei ihrem Versanddienstleister.“

Auf die Preise hat uns übrigens unser Leser Kevin aufmerksam gemacht. Danke für die Mail!

Da im Shop aktuell auch die endgültigen Preise mit über 180 € angegeben werden, ist davon auszugehen, dass ihr das im Moment auch wirklich bezahlen müsstet. Wenn ihr Ärger und Stress vermeiden wollt, solltet ihr mit eurer Bestellung vermutlich gerade warten. Alternativ könnt ihr über den UK-Store bestellen, bei dem zwar die Box selbst 3 Euro teurer ist, der Versand dafür nur zwischen 14 und 42 € kostet.

Fan fragt, warum sich niemand über den Battle Pass in Diablo 4 aufregt – Hunderte verspotten ihn

CoD-Spieler sind bekannt für ihre große Klappe, Zahlen zeigen jetzt knallhart, dass nichts dahinter steckt

Mit dem Ranked-Mode von Call of Duty: Modern Warfare 2 erfüllten die Entwickler einen großen Wunsch der Community. Zum Abschluss von Season 1 steht jetzt fest, dass die meisten Spieler ihre Fähigkeiten überschätzt haben dürften.

Was ist Call of Duty Ranked? Bei Ranked-Play in Call of Duty handelt es sich um einen Ranglisten-Modus, bei dem ihr in gewerteten Partien gegen andere Spieler antretet. Dabei gelten die offiziellen Regeln der Call of Duty League. Je besser ihr dabei spielt, desto höher fällt eure Wertung aus. Ganz ähnlich wie ihr es aus anderen Shootern wie CS:GO oder Valorant kennt.

Insgesamt gibt es 7 Divisionen, von Bronze am unteren Ende der Skala bis Schillernd, beziehungsweise Top 250. Jede dieser Divisionen ist nochmal in 50 Ränge unterteilt. Wer sich also bis an die Spitze kämpfen will, hat einen langen Grind vor Augen.

Mehr zum Thema
Call of Duty verliert überraschend einen seiner besten Spieler u0026#8211; „Inspiration für eine ganze Generation“
von Maik Schneider

Wie lange dauern die Seasons? Bisher gab es nur eine Season für den Ranked-Modus. Diese startete am 15. Februar mit dem Start von Modern Warfare Season 2 und endete heute mit dem Start von MW2 Season 3.

Treyarch, eines der Studios hinter Call of Duty, hat zum Abschluss der Season jetzt Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass die meisten Spieler ihre Fähigkeiten überschätzt haben dürften.

Modern Warfare 2 Season 3 bringt jede Menge neue Inhalte für Multiplayer, Warzone und DMZ. Mehr Infos dazu gibt hier im Trailer.

Video starten
CoD MW2 u0026#038; Warzone 2: Season 3 u0026#8211; Trailer

Call of Duty Ranked kommt bei der Community gut an, doch die meisten Spieler sind nur Mittelmaß

Der Ranked-Modus in Call of Duty ist schnell zum großen Erfolg geworden. Nicht zuletzt, weil viele Streamer und Content-Creator dort ihr Können unter Beweis stellen. Ein Großteil der Community wollte es ihnen gleichtun und sich mit den Besten messen. Kein Wunder, dass es in den Matches recht heiß hergeht. Spieler nutzen Tricks wie „snaking“, um einen Vorteil zu erhalten.

Am Ende der ersten Season dürften viele Spieler dennoch enttäuscht sein: 51,3 % von ihnen haben es nämlich nicht geschafft, über die Division Silber hinauszukommen, die ein Rating von mindestens 900 SR benötigt.

Nur 3 % aller Spieler erreichten den Rang Purpur, dieser benötigt ein Skill-Rating von mindestens 7.500 SR. An die Spitze haben es nur 1 % der Spieler geschafft. Kein Wunder, denn für die Division Schillernd braucht man mindestens 10.000 SR.

An der absoluten Weltspitze ist es einsam. Denn um zu den Top 250 der Welt zu gehören, muss man etliche Stunden im Ranked-Modus verbracht und mehr als 10.000 SR gesammelt haben. Wie sich die Spieler auf die übrigen Divisionen verteilen, könnt ihr hier im Tweet von Treyarch sehen.

Unter dem Tweet melden sich zahlreiche Spieler zu Wort und gratulieren sich zu ihren Erfolgen. Einige sind überrascht, wie gut sie abgeschnitten haben, andere Spieler sind wiederum enttäuscht nicht zur Spitze zu gehören.

Ich habs bis in die oberen 13,5 Prozent geschafft und das, obwohl ich über 30 und Vater bin und nebenbei noch Vollzeit arbeite. Let’s gooooo!

@DanScorpion125 via Twitter

Viele Spieler sind aber auch motiviert und wollen in der neuen Season einen höheren Rang erreichen. So zum Beispiel Twitter-Nutzer @Bleuy2010. Dieser hat es in der vergangenen Season bis Platin geschafft und sich fest vorgenommen, als nächstes Diamant zu erreichen.

Jetzt ist eure Meinung gefragt! Was haltet ihr vom Ranked-Modus in Call of Duty? Messt ihr euch mit den Besten der Besten? Fühlt ihr euch auch im Mittelfeld wohl? Freut ihr euch schon auf Warzone Ranked, um euch auch dort an die Spitze zu kämpfen? Lasst uns ein Kommentar da und diskutiert mit der Community.

CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 startet heute – Alle Infos in 2 Minuten

Quelle(n):
  1. dotesports.com

3 gute Gründe, warum Brettspiel-Fans das neue MONOPOLY GO! zocken sollten

Das ist MONOPOLY GO! Mit dieser neuen Version von MONOPOLY für Handys könnt ihr das Universum des Brettspiels erkunden und auch die Spielfelder eurer Freunde zerstören. In MONOPOLY GO! kaufen die Spieler immer mehr Grundstücke, versuchen sich gegen widrige Schicksalsschläge zu wappnen und streben danach, am Ende als stinkreicher Monopolist alle anderen Spieler durch ruinöse Mietpreise ins finanzielle Unglück zu stürzen.

MONOPOLY GO! jetzt kostenlos runterladen und loslegen!

MONOPOLY GO!, bietet die klassischen Emotionen von MONOPOLY, denn ihr könnt immer noch eure Familie und Freunde herausfordern. Außerdem begeistert das Spiel mit Minispielen, tollen Ereignissen und neuen Charakteren.

Fun Fact: Die Urform von MONOPOLY wurde einst in den 1900er Jahren von einer Kapitalismuskritikerin als Kommentar zu den von Monopolen geschaffenen Herausforderungen kreiert. Heute gilt es hingegen als eines der beliebtesten und kommerziell erfolgreichsten Brettspiele der Welt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Das sind die großen Features von MONOPOLY GO!

Die mobile Version von MONOPOLY, MONOPOLY GO!, bietet Features, die das launige Gameplay des Brettspiels in erweiterter Form auf eure Handys und Tablets bringen. Die Highlights des Games findet ihr in den folgenden Absätzen.

Bekannte Elemente aus dem Brettspiel

Zuerst einmal ist MONOPOLY GO! In vielen Aspekten dem klassischen MONOPOLY ähnlich. Das heißt, ihr werft einen Würfel und fahrt mit eurer Spielfigur über ein digitales Spielbrett. Als Figur könnt ihr euch aus einer großen Auswahl bedienen. Darunter sind Klassiker wie der symbolische Zylinderhut, der Hund „Scottie“ oder das „Schlachtschiff“.

Auf dem Spielfeld gibt’s die bekannten Orte, darunter die Bahnhöfe oder das Gefängnis, das immer empfindliche Einnahmeverluste bedeutet. Dazu kommen neue Ereigniskarten speziell für die Mobile-Version und ein Minispiel, in dem ihr Geld aus der Gemeinschaftskasse stibitzen könnt.

Das Spielbrett von MONOPOLY GO! vereint die klassischen Elemente mit einigen neuen Features.

Wie gewohnt, könnt ihr eure Grundstücke aufwerten, indem ihr Häuser darauf baut oder diese gar in noch lukrativere Hotels umwandelt. Wer richtig protzen will, errichtet sogar fette Sehenswürdigkeiten auf seinem Grundbesitz.

Wer also das launige Gameplay von MONOPOLY schätzt und (zumindest im Spiel) gern der reichste Mensch der Welt werden will, der hat mit MONOPOLY GO! sicher einen Heidenspaß!

MONOPOLY GO! jetzt kostenlos runterladen und loslegen!

Spaßige Minigames

Anders als am klassischen Spielbrett bietet die digitale Plattform bei MONOPOLY GO! Möglichkeiten für spaßige Minigames. Das sind Spielchen im Spiel, mit denen ihr euch zusätzliche Boni verdient und den Spielfluss aufpeppt.

Unter den Minispielen finden sich unter anderem:

  • Gemeinschaftstruhe: Hier zahlen alle Spieler ein und ihr könnt in diesem Minispiel Geld entnehmen und so auf Kosten eurer Kumpels reich werden
  • Eisenbahn: Wenn ihr ein Gleis betretet, könnt ihr mit dem Zug fahren und neue Spiele freischalten
  • Shut Down: Hier könnt ihr die mühsam errichteten Sehenswürdigkeiten eurer Konkurrenten mit einem Abrissbagger zu Klump hauen
  • Bank Heist: Ihr habt keinen Bock, auf legalem Weg reich zu werden? Dann raubt doch einfach eine Bank aus!

All diese Minispiele bringen euch Geld, Ruhm und Ansehen. Außerdem gibt’s noch lustige Sticker, die ihr sammeln könnt. Habt ihr alle Sticker einer Collection beisammen, erhaltet ihr noch mehr Goodies obendrauf.

Minispiele sind ein besonderes Feature von MONOPOLY GO! Hier könnt ihr die Bankkonten eurer Mitspieler ausrauben.

Neues Mobile-Gameplay

Damit MONOPOLY auch unterwegs und in der Mittagspause gut klappt, wurde das Gameplay angepasst. Dazu gehören neue Wege, schnell reich zu werden und allen Grundbesitz an sich zu reißen.

Obendrein kommen noch zahlreiche animierte Elemente, die man so nicht auf einem klassischen Spielbrett findet. So entdeckt ihr unter anderem allerlei bekannte MONOPOLY -Figuren, darunter den liebenswerten Zylinderträger „Mr. Monopoly“.

MONOPOLY GO! jetzt kostenlos runterladen und loslegen!

Hinzu kommen Multiplayer- und Community-Features, darunter Koop-Events und Turniere, in denen ihr in Ranglisten aufsteigen und euch mit anderen Spielern messen könnt. Wer also eine jederzeit spielbare Variante des Brettspiel-Klassikers sucht, der wird hier sicherlich fündig.

Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid und euch MONOPOLY GO! holen wollt, dann holt euch doch das Spiel im PlayStore oder im AppStore. Viel Spaß beim reich werden und Geld ausgeben!

Innovativer Modus in Destiny 2 stirbt seit 5 Jahren und Bungie bleibt der Community Antworten zur Zukunft schuldig

Seit der Veröffentlichung des Hybrid-Modus von Destiny 2 im Jahr 2018 hat Gambit viele Fans gefunden. Doch in den letzten Jahren straft Bungie den Vagabunden mit Vernachlässigung und unerfüllten Versprechen. Jetzt fordern die Hüter endlich Antworten auf die Frage, warum das Gambit-System nicht die Aufmerksamkeit und Unterstützung erhält, die es verdient.

Warum stirbt Gambit gerade? Der Gambit-Modus ist bei Hütern beliebt und wurde von vielen 2018 im Forsaken-DLC als eine der besten Innovationen in Destiny 2 bezeichnet. Inzwischen vertröstet Bungie die Fans von Gambit jedoch gefühlt von Season zu Season mit inkonkreten Aussagen zu neuen Maps und zur Zukunft von Gambit.

Seit Bungie im Jenseits des Lichts-DLC alte Karten aus dem Modus des Vagabunden gestrichen hat, ist bis auf ein paar Quality-of-Life-Anpassungen, nicht mehr viel mit dem einst so innovativen Hybrid-Modus passiert.

Mehr zum Thema
Destiny 2 testet Änderung für seinen Lieblings-Modus Gambit, um ihn spannender zu machen
von Britta ♤ BeAngel

Demnach merkten die Hüter diese Woche erneut enttäuscht an, dass es auch im aktuellen Lightfall-DLC wohl nichts für Gambit geben wird und der Modus schon viel zu lange im Sterben liegt.

Video starten
Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen

Es scheint fast so, als habe Gambit für Bungie keinerlei Priorität mehr. Und dass, obwohl der Game Director Joe Blackburn 2021, in der Season 16 von Destiny 2, den Gambit-Fans noch Hoffnung machte.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt
2021 macht Joe Blackburn den Gambit-Fans mit diesem Tweet wieder Hoffnung

Hüter fordern ehrliche Antwort von Bungie

Es gibt noch genug Gambit-Fans: Was das Spielerlebnis in Gambit so gut macht, ist die Kombination von PvE- und PvP-Elementen. Die Spieler müssen größtenteils gegen KI-gesteuerte Gegner kämpfen und andererseits versuchen, ihre Gegner zu überlisten und zu besiegen. Das erfordert eine gute Strategie und eine enge Zusammenarbeit mit dem Team.

Außerdem liefert das Gambit-System ein hohes Maß an Wiederspielbarkeit, denn eine Runde ist schnell gespielt und bietet somit kurzweiligen Zeitvertreib, ohne gleich ins schwitzigere PvP zu müssen.

Es gibt daher auch 2023 noch viele Spieler, die das einzigartige Spielerlebnis, das ihnen Gambit bietet, lieben und die wollen, dass es weiterhin ein wichtiger Bestandteil von Destiny 2 bleibt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
2018 war Gambit die Innovation in Destiny 2

Eine klare Gambit-Aussage ist seit 2 Jahren überfällig: Die Gambit-Fans haben jedoch inzwischen das Vertrösten seitens Bungie satt. Sie forderten diese Woche endlich eine ehrliche Antwort und vor allem ein Ende der leeren Versprechungen.

Im Reddit brachte es der Gambit-Thread des Spielers Jarroisthebestrobin bis jetzt auf 2,8K Upvotes der fordert, dass Bungie diese Frustration mit einem einzigen Satz beenden soll.

Ich weiß, dass die Entwicklung von Spielen schwierig ist, aber ich denke, zwei Jahre sind genug Zeit, um eine neue Karte zu erstellen oder sogar eine der alten Karten zu überarbeiten. […] Warum kann Bungie nicht einfach sagen: “Erwartet Infos zu Gambit in Season 23” oder wenn der Plan für die Zeit nach „Die Finale Form“ ist, dann sagt einfach “Erwartet Infos zu Gambit in Kürze”. All diese Frustration könnte mit einem einzigen Satz von Bungie vermieden werden.

fordert der Gambit-Fan Jarroisthebestrobin via Reddit

Obwohl die Spieler immer wieder Verbesserungen und neue Inhalte forderten, wurden ihre Wünsche viel zu oft ignoriert. Viele Hüter haben daher das Gefühl, dass Gambit seit Jahren tot ist und von Bungie eigentlich schon längst aufgegeben wurde.

Doch auch wenn die geforderte Aussage bedeuten sollte, dass ihr Lieblingsmodus vielleicht bald endet, so wünschen sich manche dennoch eine offene Antwort, wie der Spieler 957 anmerkt:

Oder sagt einfach, dass ihr [Bungie] nicht daran arbeitet. Es ist in Ordnung, wenn ihr den Ball fallen lasst. Aber lasst den Ball wenigstens auf dem Boden aufschlagen und nicht für immer und ewig durch das endlose Vakuum des Weltalls fallen.

schreibt Spieler 957, der nur Klarheit will, was nun Sache ist

Was sagt Bungie dazu? Bis jetzt hat sich Bungie noch nicht dazu geäußert.

Die Gambit-Community in Destiny 2 bleibt jedoch optimistisch und hofft, dass die Entwickler bald antworten werden und das Gambit-System die Aufmerksamkeit und Unterstützung erhält, die es verdient. Oder zumindest eine Antwort auf die Frage, ob Bungie mit dem Modus in Zukunft überhaupt noch plant.

Wir wollen von euch wissen: Was denkt ihr über den Zustand von Gambit in Destiny 2? Habt ihr den Modus in letzter Zeit noch gespielt? Was wünscht ihr euch von Bungie in Bezug auf Gambit? Sollte der Modus in Ruhe sterben oder würdet ihr ihn retten wollen? Hinterlasst es uns gerne eure Meinung in den Kommentaren.

Bei anderen Schwierigkeiten ist Bungie mitteilungsfreudiger und informiert die Spieler direkt und ausführlich:

Destiny 2 nimmt Stellung zur glanzlosen Lightfall-Erfahrung – „Nicht das, was wir geplant hatten“

Quelle(n):
  1. Reddit

Twitch-Streamerin verklagt Kumpel von Asmongold und seine Orga, fordert über 2 Mio Euro

One True King (OTK) ist quasi die MMO-Clique von Twitch. Doch die Orga von Ober-Nerd Asmongold hat in den letzten Monaten einiges einstecken müssen. Nun kommt auch noch eine Klage wegen Verleumdung dazu, die Twitch-Streamerin Adrianah Lee fordert über 2 Millionen Euro.

Was ist das für eine Streamerin? Adrianah Lee ist eine 22-jährige Streamerin aus den USA. Auf Twitch zockt sie hauptsächlich Fortnite oder unterhält sich mit ihren 60.000 Followern in Just Chatting. 2021 erhob sie schwere Vorwürfe gegen den Twitch-Streamer CrazySlick. Der soll auf einer Party übergriffig geworden sein.

Im Herbst 2022 erhielt der Fall erneut Aufmerksamkeit, als der mit CrazySlick befreundete Streamer und OTK-Mitgründer Matthew “Mizkif” Rinaudo beschuldigt wurde, die ganze Sache vertuscht zu haben.

Mehr zum Thema
Ein Streamer kritisiert Glücksspiel auf Twitch, steht plötzlich im Zentrum eines Shitstorms um sexuelle Übergriffe und Rassismus
von Lydia

Mizkif verschwand für eine Weile von der Bildfläche und wurde nach einer von OTK eingeleiteten, unabhängigen Ermittlung entlastet. Doch damit ist der Fall noch nicht vom Tisch: Am 16. März reichte Adrianah Lee Klage gegen die Beteiligten ein.

1,2 Millionen Dollar für emotionale Belastung

Worum geht es in der Klage? Entgegen der Erwartung, die man vielleicht im ersten Moment hat, klagt Adrianah Lee gar nicht wegen des ursprünglichen Übergriffes oder der Vertuschung, die laut ihr stattgefunden haben soll.

Stattdessen wirft sie OTK und Streamern aus dem Umfeld der Organisation vor, sie verleumdet zu haben. Einem Gerichtsdokument zufolge, welches die US-Seite Dexerto erhalten hat, werden OTK, CrazySlick, Mizkif, dessen damalige Freundin Maya Higa sowie seine Firma Mizkif LLC. als Beschuldigte genannt.

Laut der 22-Jährigen hätten diese Content Creator sie in ihren Statements bezüglich der Vorwürfe schlecht dastehen lassen, um den Ruf von CrazySlick zu schützen.

Was fordert die Streamerin? Dexerto zufolge fordert Adrianah Lee insgesamt über 2 Millionen US-Dollar Schadenersatz:

  • 250.000 $ für “Schadenersatz jeglicher Art, Kosten und Anwaltsgebühren”
  • 1,2 Mio $ aufgrund “falscher, verleumderischer und mit böswilliger Absicht getätigter” Aussagen
  • weitere 1,2 Mio $ wegen “emotionaler Belastung” sowie “Beeinträchtigung der Geschäftsbeziehungen”

Die 22-Jährige behauptet, dass die online getätigten Statements ihren Beziehungen zu ihren Followern, Zuschauern, Abonnenten sowie aktuellen und zukünftigen Sponsoren geschadet hätten.

Noch ist unklar, inwiefern die Klage Erfolg haben wird und ob es beispielsweise zu einem Prozess kommt. Der Twitch-Streamer Félix “xQc” Lengyel hat aber bereits erklärt, den Fall nicht im Stream begleiten zu wollen. Denn auf Twitch und YouTube gibt es eine regelrechte “Prozess-Meta”:

Streamer nutzt den Prozess „Depp vs. Heard“ für seinen Erfolg – Jetzt schämt er sich dafür

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Sportskeeda

Wie konnte eins der teuersten MMORPGs aller Zeiten scheitern?

Tabula Rasa war ab 2001 das neue Projekt von Richard Garriot, dem Erfinder von Ultima Online und “Vater des MMORPG-Genres”. Sein neues Spiel war sehr ambitioniert und sehr teuer. Trotzdem konnte es nur einen Bruchteil der Ausgaben einspielen und wurde nach weniger als 2 Jahren wieder eingestellt. Was war da los?

Was machte das Spiel so interessant? Garriot selbst sagte damals, dass er etwas Neues kreieren wollte, was nicht in einer Fantasy- oder Mittelalterwelt spielt. Darum wurde Tabula Rasa ein Sci-Fi-Game mit einem Mix aus Shooter- und MMORPG-Elementen. Für das Projekt tat er sich mit dem koreanischen Entwickler NCSoft zusammen, der damals große Erfolge mit Lineage feierte.

Das grundsätzliche Konzept klang vielversprechend:

  • Die Erde wurde innerhalb von 5 Tagen von einer Alien-Rasse namens Bane überrannt. Alle Menschen arbeiten nun zusammen, um gegen die Bedrohung vorzugehen.
  • Als Spieler startete man als Rekrut und konnte sich dann über verschiedene Klassen immer weiter spezialisieren. Spezialisten konnte am Ende etwa Xenobiologen oder Ingenieure werden, während man als Soldat im Nahkampf als Gardist oder im Fernkampf als Scharfschütze spielen konnte.
  • Insgesamt gab es 8 verschiedene Klassen.
  • Ein Highlight waren die Battlegrounds, allerdings nicht als PvP-Inhalt. In den Gebieten kämpften die Spieler gemeinsam gegen die vorrückenden Aliens. Auch die Quests und Inhalte der Gebiete passten sich dynamisch an die Kampfsituation an. Es gab zudem Quests mit moralischen Fragen, die zum Nachdenken anregten.
  • Das MMORPG fokussierte sich stark auf PvE, was in Zeiten von Ultima Online, Tibia und Dark Age of Camelot eine Besonderheit war. Es gab lediglich ein großes Schlachtfeld fürs PvP sowie Duelle zwischen den Spielern.
  • Das Kampfsystem bot eine Mischung aus Tab-Targeting und Action-Kämpfen. Mit manchen Schusswaffen musste man selbst die Feinde anvisieren.

Tabula Rasa hatte zudem ein großes Budget. Mit 100 Millionen Dollar, die bis zum Release investiert wurden, zählte es auch heute noch zu den teuersten MMORPGs überhaupt. Zum Vergleich: SWTOR gilt – neben Star Citizen – als das teuerste MMORPG. Vom ersten Konzept bis zum Release soll es 200 Millionen Dollar verbraucht haben, so die Los Angeles Times. Allerdings generierte es bisher auch über 1 Milliarde Umsatz.

Doch der Erfolg bei Tabula Rasa blieb aus. Es erschien am 2. November 2007 und wurde schon am 28. Februar 2009 wieder abgeschaltet. Laut den Quartalsberichten von NCSoft spielte es gerade mal etwas mehr als 10 Millionen Dollar wieder ein. Ein Flop also.

Hier könnt ihr euch einen alten Gameplay-Trailer anschauen:

Video starten
Tabula Rasa – Gameplay Trailer

Vielversprechende Reviews, doch große Probleme im Mid- und Endgame

Wie kam das MMORPG an? Die ersten Reviews von Tabula Rasa klangen sehr positiv. PC Gamer UK gab etwa eine 83 von 100 und auch Eurogamer verlieh dem Spiel zu Release eine 8/10. IGN gab immerhin 75 Punkte und unsere Kollegen von der GameStar gaben eine 80.

Doch relativ schnell wurde klar, dass zwar der Einstieg recht gelungen war, doch im Midgame einige Probleme vorlagen. So gab es kaum Erklärungen zu dem Mod-System, mit dem man die Ausrüstung anpassen und aufwerten konnte und auch ein fehlendes Auktionshaus wurde kritisiert.

Zudem wurden alte Gebiete schnell von den Aliens überrannt, weil die Spieler mit höherem Level in die neuen Gebiete weitergezogen sind.

Im Endgame wiederum bot Tabula Rasa kaum Inhalte. Hier zeigte sich klar, dass das MMORPG zu früh veröffentlicht wurde.

Wie ging es weiter? Relativ schnell nach dem Release gab es erste Entlassungen beim Studio. Garriot erklärte damals, dass dies normal sei, da vor der Veröffentlichung viele Mitarbeiter dazu geholt wurden, um dem Spiel den letzten Feinschliff zu geben.

Solche Entlassungen nach dem Release kritisierte jedoch auch der Chef vom MMORPG Rift, der dies als großen Punkt für das Scheitern seines Spiels sieht.

NCSoft jedoch bezeichnete den Release von Tabula Rasa in ihrem Conference Call als “Katastrophe”. Wenige Monate später hieß es sogar, dass sie nicht daran glauben würden, dass das Spiel jemals profitabel werden könne.

Am 10. Januar 2009 versuchte man das Spiel mit einem Wechsel von Abo-Modell auf Free2Play zu retten. Einige Wochen später wurde es dann ganz eingestellt.

Große Probleme zwischen dem amerikanischen Entwickler und NCSoft

Wie kam es zu diesen Problemen? Garriot erzählte in einem Interview (via Eurogamer), dass es Anfangs große Herausforderungen beim Setting des Spiels gab. So sollte Tabula Rasa ursprünglich ein MMORPG werden, das auch den asiatischen Markt anspricht, der damals als sehr vielversprechend galt. So kam es auch zu der Zusammenarbeit mit NCSoft.

Doch die ersten Jahre scheiterte das Team daran, eine authentische Welt zu kreieren. Garriot erklärte:

Wir haben die ersten Jahre damit verbracht, ein Spiel mit asiatischem Stil und asiatischen Einflüssen zu entwickeln, um sicherzustellen, dass wir in Asien beliebt sind. Aber wir bekamen immer wieder Feedback von unseren koreanischen Kollegen, die sagten: “Wisst ihr was, wenn ihr versucht, asiatische Pagoden oder asiatische Rüstungen oder Waffen zu machen, fühlt sich das nie heimisch an, sondern immer so, als ob ein Ausländer etwas für uns macht.”

Das Problem, wie es uns gesagt wurde, war: “Stellt euch vor, wir würden eine europäische Burg machen: Anstatt die Steinmauern schön und gerade zu bauen, würden wir sie wie eine aufblasbare Burg kreieren, leicht gebogen wie eine Marshmallow-Burg. Wir würden vielleicht nicht bemerken, dass es nicht wie ein gutes Schloss aussieht, aber man würde sofort sehen, dass es eher cartoonhaft als stark und mächtig ist.”

Nach zwei Jahren entschied man sich dann, den asiatischen Look zu verwerfen und den Fokus auf Sci-Fi zu legen. Dazu wurden über 75 % des Codes und auch einige Mitarbeiter ausgetauscht. Gleichzeitig blieb laut Garriot aber der Druck von NCSoft, zu einem bestimmten Datum ein fertiges Produkt zu veröffentlichen.

Daraus resultierte dann ein MMORPG, das vor allem im Mid- und Endgame starke Probleme aufwies, obwohl das Konzept so großes Potential hatte.

Tabula Rasa gehört heute zu den toten MMORPGs, die ihr euch heute am meisten zurückwünscht. Im Ranking belegt es Platz 4, liegt jedoch weit hinter dem ersten Platz zurück.

Fortnite: Chef von Epic Games nennt Gründe, weshalb ihr nur die OG-Map in Creative 2.0 zocken dürft

Fortnite hat mit Chapter 4 Season 2 ein von der Community langersehntes System implementiert: Creative 2.0. Viele Spieler haben sich nun gefreut, auf älteren Maps vergangener Chapter zocken zu dürfen, doch dem ist nicht so. Wir zeigen euch, warum.

Was ist Creative 2.0? Epic Games besitzt neben seinem Battle Royale auch den Kreativ-Modus. In diesem können Creator verschiedene Maps und Modi erstellen, die Spieler dann zocken dürfen. Creative 2.0 sollte ein Upgrade des Kreativ-Modus sein, mit dem Spieler sogar riesige Chapter-Maps erstellen können.

Viele Spieler haben sich darauf gefreut, denn mit diesem System könnten auch Newcomer nachgebaute Versionen vergangener Chapter-Maps erleben, die so nicht mehr gezockt werden können.

Als das System nun aber veröffentlicht wurde, machte sich in der Community Ernüchterung breit. Epic Games hat klargestellt, was Spieler erstellen dürfen und was nicht – und dazu gehören nur eigene Ideen oder die Chapter 1 Map.

Video starten
Unreal Editor für Fortnite Release-Trailer

Epic Games erlaubt nur das erste Chapter als Map

Was ist der Grund? Tim Sweeney, der CEO von Epic Games und Saxs Persson, der Executive Vice President von Epic Games, saßen gemeinsam mit drei bekannten Fortnite-Streamern, Lachlan, SypherPK und Ali-A zusammen und sprachen über Creative 2.0. In dem Video, das wir euch einbinden, geht es vorwiegend darum, was Creator erstellen dürfen und was nicht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Laut Tim Sweeney dürfen Content Creator zum Beispiel keine Dinge aus Call of Duty oder anderen Marken klauen und diese dann in Fortnite als Map implementieren und kommerzialisieren. Auch alte Maps von Chapter 2 und 3 können nicht gebaut werden. Grund dafür sind Kooperationen, die in der Vergangenheit mit Marvel und anderen Marken stattgefunden haben.

Dadurch fallen auch diese Maps unter Copyrightbestimmungen. Epic Games ging in der Zeit eine Kooperation mit den Marken ein, doch wenn die ausgemachte Frist abgelaufen ist, dürfen diese Inhalte nicht wiederverwendet werden.

Tim Sweeney betont jedoch, dass Creator gern die Chapter-1-Map bis zu einem gewissen Rahmen erneut bauen dürfen. Diese sei von den vorgegebenen Restriktionen verschont geblieben.

Was sagt die Community? Fans unter dem Video des Interviews sind größtenteils unzufrieden mit der Entscheidung von Epic Games. Sie verstehen die Regelung nicht. Man könnte das Copyright-Problem leicht beheben. User SkeleBob meint:

  • “Mit dieser Logik konnten die Leute den Collab-Teil einer Saison einfach nicht einbauen. Zum Beispiel in Chapter 2 Season 2. Am Anfang bin ich mir ziemlich sicher, dass es keinen Deadpool auf der Karte gab, also könnte jemand das noch machen, oder?”

Im Grunde könnten Creator Schauplätze und Bosse von Kooperationen einfach entfernen und diese durch andere Fortnite-Dinge ersetzten. So gebe es rein theoretisch keine Probleme. Der User Simon Christopher Rule sieht jedoch einen anderen Grund, weshalb Epic Games die Spieler so limitiert:

  • “Sie wollen nicht, dass die BR-Spielerbasis fragmentierter und von der aktuellen Season und Handlung usw. ablenkt wird. […]”

Mit den Modi “Bauen” und “Nicht-Bauen” sowie auch den Kreativ- und PvE-Bereichen von Fortnite bietet Epic Games eine Menge Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Es könnte also gut möglich sein, dass die Entwickler die Community nicht noch weiter auseinanderreißen möchten.

Was haltet ihr von der Entscheidung von Epic Games? Findet ihr es schade? Oder interessieren euch die alten Maps gar nicht? Lasst es uns gern in den Kommentaren erfahren!

Fortnite hat 3x seinen Tod überlistet, so hat Epic Games das geschafft

WoW-Umfrage: Wie zufrieden seid ihr mit dem Tempo neuer Patches?

World of Warcraft legt richtig Tempo vor. Doch ist das schnell genug? Oder ist es sogar zu schnell? Wir wollen wissen, wie ihr über das Thema denkt.

Manch ein Veteran reibt sich verwundert die Augen bei der Geschwindigkeit, die World of Warcraft in den letzten Monaten vorlegt. Hatten zum Start von Dragonflight noch viele müde gelächelt, als Blizzard vorstellte, allein Im Jahr 2023 ganze 6 Content-Patches zu bringen, sind die Zweifel daran inzwischen verflogen.

Obwohl die aktuelle Erweiterung noch keine 6 Monate alt ist, gab es bereits zwei kleinere Patches mitsamt einer neuen Zone, neuem Endgame- und Evergreen-Content, Überarbeitungen von Klassen und zahlreichen allgemeinen Verbesserungen. Schon in wenigen Wochen steht der Release von Patch 10.1 Glut von Neltharion an und bringt den zweiten großen Raid, eine neue Saison für PvE und PvP und auch ein frisches Endgame-Gebiet mit neuen Ruf-Fraktionen, Story-Quests und jeder Menge Aufgaben.

Nur um das mal als Vergleich aufzuführen: Die letzte Erweiterung Shadowlands hatte deutlich weniger zu bieten, was die reine Anzahl an Patches und die Wartedauer zwischen diesen anbelangt:

  • Shadowlands erschien im Oktober 2020.
  • Der erste Patch kam im März 2021 (5 Monate später), brachte aber keine neuen Inhalte, sondern nur kleine Verbesserungen.
  • Erst Ende Juni (über 8 Monate nach Launch) erschien das erste richtige Content-Update mit einer neuen, kleinen Zone und Quests.
  • Für Patch 9.2 mit Zereth Mortis dauerte es dann noch einmal satte 8 Monate (Februar 2022), um eine zweite neue Zone zu bringen.

Doch wie kommt diese neue Geschwindigkeit von Dragonflight eigentlich bei euch an? Immer mal wieder hört man, dass es noch „viel zu wenig und zu langsam“ sei, während gleichzeitig andere in die Kommentare schreiben, dass es ihnen nun „viel zu schnell“ gehe. Wir wollen daher mit der Umfrage herausfinden, welche Ansicht die Mehrheit von euch vertritt und wer vielleicht nur in der Minderheit ist.

Beachtet, dass ihr bei der Umfrage lediglich eine Stimme habt.

Wenn ihr eure Antwort noch ein wenig ausführen wollt, dann lasst doch gerne einen Kommentar unter diesem Artikel da und erklärt, wie ihr zu eurer Meinung gekommen seid und was Blizzard ändern müsse, um besser zu sein.