Tech-YouTuber erklärt: Fast alle Gamer geben für ein PC-Upgrade viel zu viel Geld aus

Viele Gamer rüsten ihren PC mit diversen Verbesserungen auf, um noch mehr Performance zu bekommen. Viele investieren auch Geld in Kühlsysteme. Der bekannte Tech-YouTuber Linus Tech Tips erklärt jetzt, warum die meisten Gamer viel zu viel Geld für Kühler investieren.

Eine gute Kühlung des Systems ist wichtig, denn gut gekühlte Hardware läuft besser und der Verschleiß ist geringer. Aus diesem Grund investieren etliche Gamer viel Geld in teure Modelle für CPU und Gehäuse.

Der bekannte YouTube-Kanal Linus Tech Tips hat jetzt etliche Kühler getestet. Linus erklärt, warum viele Gamer viel zu viel Geld für solche Kühler ausgeben. Das belegt er mit den Daten, die er aus seinen Tests gesammelt hat.

Sein Video binden wir hier für euch ein:

https://www.youtube.com/watch?v=1YFR20MmvpM

Für die meisten Gamer lohnen sich teure Kühler gar nicht

Was hat er da getestet? Linus hat für sein Video insgesamt 8 verschiedene Kühler für Prozessoren von AMD und Intel getestet. Dabei hat er sowohl Luft- als auch Wasserkühlungen unter die Lupe genommen. Alle Modelle montiert man direkt auf dem Prozessor. Gehäuselüfter hat er nicht getestet.

In seinem Video sagt er: In vielen Fällen hat man am Ende nur einen winzigen Vorteil mit dem doppelt so teuren Kühler, als wenn man nur einen einfachen Kühler für seine CPU kauft. Und für 1 % mehr Performance 100 Euro mehr auszugeben, lohnt sich fast nie.

In den meisten Fällen würden zwischen den verschiedenen Kühler nur wenige Grad Unterschied liegen. Das zeigt er auch in seinen Tabellen. Die Corsair H150i für rund 250 Euro kühlt den Ryzen 9 7950X genauso gut wie der Peerless Assassin für 40 Euro.

Linus Tech Tips Tabelle Kühler

Gibt es eine aktuelle Empfehlung? In vielen Fällen, so Linus, würde bereits mitgelieferte Kühler völlig ausreichen, da diese immer besser werden. Für die meisten Nutzer ist seine Empfehlung daher der Thermalright Peerless Assassin, den ihr auf Amazon momentan für rund 40 Euro bekommt.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Nur, wer Prozessoren verbaut, die für hohe Temperaturen bekannt sind, wie etwa der Intel Core i9-13900K, der sollte dann auf eine größere und leistungsstärkere Kühlung setzen, die auch mit der Wärme fertig wird.

Viele Zuschauer empfehlen übrigens Kühler vom Hersteller Noctua. Denn dieser Hersteller bietet für seine Produkte Kits an, mit dem man alte Kühler auch auf neue Prozessoren montieren könne, ohne gleich einen neuen Kühler kaufen zu müssen.

Ein besonders schickes Gehäuse für euren nächsten Build könnt ihr euch in folgendem Video ansehen:

Video starten
Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”

Einfache Tipps für bessere Kühlung

Muss ich immer Hardware für bessere Kühlung kaufen? Nein, in vielen Fällen reichen auch einfache Tweaks für bessere Temperaturen im Computer. Allein der Standort eures PCs kann viel bewirken. Steht euer PC etwa in einem Schrank, dann ist die Luftzirkulation schlechter.

Auch die regelmäßige Reinigung eures Computers kann viel bewirken. Denn Staub und Schmutz verstopfen Kühler und Filter, sodass euer System die Wärme nicht mehr so gut abtransportieren kann.

Weitere Tipps, wie ihren euren Gaming-PC im kommenden Sommer kühl halten könnt, findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO:

8 Tipps, um euren Gaming-PC in diesem Sommer kühl zu halten und schneller zu machen

Pokémon GO: So mies sind die Chancen auf das neue Ignivor beim aktuellen Event

In Pokémon GO versuchen Spieler gerade, das neue Pokémon Ignivor auszubrüten. Doch die Chancen, es zu bekommen, stehen offenbar schlecht.

Das ist in Pokémon GO los: In Pokémon GO läuft derzeit das Event Ein intuitiver Held, welches heute, am 08. Mai 2023 um 20:00 Uhr, endet. Das wohl spannendste Monster dieses Events ist Ignivor.

Das fehlte bislang noch in Pokémon GO, kann aktuell während des Events aber aus 2-, 5-, und 10-km-Eiern ausgebrütet werden. Es kann sich außerdem zu Ramoth entwickeln, wenn man 400 Bonbons für Ignivor sammelt.

Jedoch deutete sich schon früh an, dass das nicht einfach wird, denn Ignivor landete in der seltensten Kategorie der Eier-Pools. Es zeigte sich: Man wird eine Menge Glück brauchen, um Ignivor auszubrüten.

Nun haben sich die Experten von “TheSilphRoad” des Monsters angenommen, um herauszufinden, wie die Chancen auf Ignivor eigentlich wirklich aussehen.

Nur eine minimale Chance auf Ignivor in Pokémon GO

TheSilphRoad ist ein Portal rund um Pokémon GO, bei dem Experten unter anderem Zahlen rund um die Spielinhalte zusammentragen. Dort haben sich Spieler zusammengetan, um herauszufinden, wie die Schlüpf-Rate von Ignivor aussieht (via TheSilphRoad).

Wie sieht die Chance aus? Nach aktuellem Stand haben die Spieler 462 Eier in dem Event ausgebrütet und gerade mal eine Schlüpfrate von 0,65 % für Ignivor festhalten können.

  • Aus 167 2-km-Eiern schlüpfte ein Ignivor, was einer Rate von 0,60 % entspricht
  • Aus 197 5-km-Eiern war es ebenfalls eines, das entspricht 0,51 %
  • Und aus 98 10-km-Eiern schlüpfte ein weiteres, was einer Rate von 1,02 % entspricht

Verbindet man alle Ei-Gruppen miteinander, so TheSilphRoad, hätten die “Forscher” 154 Eier und 766,3 Kilometer im Schnitt gebraucht, um ein Ignivor auszubrüten.

Dabei sei laut TheSilphRoad allerdings zu bedenken, dass die bisher sehr niedrige Schlüpfrate es schwierig mache, herauszufinden, ob die Rate bei allen drei Ei-Gruppen die selbe ist, oder variiert.

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Festzuhalten ist, dass Ignivor offenbar überaus selten ist. In den Kommentaren eines entsprechenden Reddit-Posts vergleichen Spieler die Situation beispielsweise mit Monstern wie Kapuno.

Das war zu seiner Einführung ebenfalls extrem selten und sollte erst in den Folgejahren besser erhältlich werden. Ähnliche Beispiele sind Monster wie Milza oder Kaumalat. Die waren lange geradezu unauffindbar oder nur mit wahnsinnig viel Glück ausbrütbar, bevor sie später gewöhnlicher wurden.

Einige der besten Angreifer in Pokémon GO waren recht selten:

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

In den Kommentaren zeigen sich Spieler kritisch dieser Rate gegenüber (via reddit). Aufgrund der aktuell schlechten Chancen meinen einige Spieler auch, man solle Ignivor jetzt nicht zu sehr nachjagen, sondern lieber warten, bis es beispielsweise als Forschungs-Belohnung oder im Rahmen eines anderen Events verfügbar wird.

Wie seht ihr das Event? Konntet ihr ein Ignivor bekommen? Oder habt ihr gar nicht erst versucht, es auszubrüten? Wie steht ihr zu dem Thema? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Derweil steht auch schon das nächste Event an: Ein wagemutiger Held startet diese Woche.

Deutsche Fans warten sehnsüchtig auf ein neues MMORPG – Das ist anderswo ein riesiger Erfolg und verdient Millionen

Lionheart Studio hat sich mit dem Release des MMORPGs Odin: Valhalla Rising quasi über Nacht einen Namen gemacht. Das Spiel ging durch die Decke und die Macher verdienten seither Millionen, und das, obwohl das MMORPG im Westen noch gar nicht erschienen ist. Publisher Kakao Games möchte dies nun ändern und peilt definitiv noch für dieses Jahr einen Release an.

Was ist das für ein Spiel? Bei Odin: Valhalla Rising handelt es sich um ein MMORPG, wahlweise auf PC oder Mobile, was sich der nordischen Mythologie widmet.

Im Detail liegt der Fokus dabei auf Valhalla – dem Ort, an dem Göttervater Odin die tapfersten Krieger für eine weitere Schlacht um sich schart, welche sich im irdischen Leben für würdig erwiesen haben. Es soll laut Publisher Kakao Games noch im Jahr 2023 bei uns erscheinen (via Facebook.com).

Schaut euch hier einen Gameplay-Trailer an:

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Odin: Valhalla Rising – Official Gameplay

Wie erfolgreich ist Odin: Valhalla Rising? Schaut man sich zuerst den Release im Jahr 2021 im asiatischen Raum an, hat Lionheart Studio damals einen Hit gelandet. Analysten gehen allein in den ersten zwei Tagen nach Release von rund 11 Millionen Euro Umsatz für das MMORPG aus.

So überrascht es nach game.mk.co.kr (via game.mk.co.kr) auch nicht, dass Odin: Valhalla Rising nach kurzer Zeit auf Platz 1 im Google PlayStore war und den bis dato amtierenden Spitzenreiter Lineage M damit verdrängt hatte.

Laut Pulse (via pulsenews.co.kr) wurde Lionheart Studio durch den anhaltenden Erfolg im Jahr 2022 dann sogar mit einem Wert von rund 2,8 Milliarden Euro beziffert.

Mittlerweile stagniert das Spiel jedoch im Osten. Laut einem, von GameMeca (via gamemeca.com) regelmäßig gepflegten, Ranking zu den beliebtesten Titeln in der Region, gehört das MMORPG mit Platz 25 nun dem Mittelfeld an.

Project Q soll an den Erfolg von Odin: Valhalla Rising anknüpfen

Was ist Project Q? Vor kurzem wurde Project Q (via Facebook.com) angekündigt. Es soll das nächste MMORPG der Entwickler werden und nicht vor dem Jahr 2025 erscheinen. Dabei wird das MMORPG ein Spin-Off zum aktuellen Odin: Valhalla Rising.

Nun fragen sich manche Spieler zurecht, warum nach dem Release von Odin: Valhalla Rising ein weiteres MMOPRG mit gleichem Hintergrund angekündigt wird, zumal das bestehende MMORPG bei uns im Westen noch gar nicht erschienen ist.

Die Entwickler erklären hierzu: “[…] Während Odin: Valhalla Rising und Project Q dasselbe Universum teilen, gibt es trotzdem einige Unterschiede.” Details zum Gameplay oder gar zum Kampfsystem ließ sich der Entwickler jedoch nicht entlocken. Lionheart Studio verweist auf zukünftige Ankündigungen.

Ob es ein klassisches Tab-Targeting-System bekommt oder sich wie ein Black Desert Online mit einem Action- sowie Kombo-System spielt, bleibt daher abzuwarten.

Was ist der Unterschied zu Odin: Valhalla Rising? Dazu gibt der Entwickler an, dass, im Gegensatz zum aktuellen Wikinger-MMORPG, die Lore und Story von Project Q einen viel dunkleren Weg einschlagen wird. Demnach seien, anders als in Odin: Valhalla Rising, Menschen und andere Sterbliche untereinander ebenso im Zwist wie die Götter selbst.

Auch optisch soll es Unterschiede geben. So sei die Kamera-Perspektive im Gegensatz zu Odin: Valhalla Rising eine ganz andere. Zudem habe sich der Entwickler das Feedback der Spieler zu Herzen genommen und plane daher beispielsweise mehr Auswahloptionen im Hinblick auf männliche Charaktere ein.

Schließlich sollen sich Project Q und das jetzige MMORPG voneinander optisch unterschiedlich positionieren. Dies könnte laut Lionheart Studio womöglich sogar die Anhänger von Odin: Valhalla Rising dazu animieren, das Spiel zu wechseln.

Profi-Team verrät 3 Tricks, um sich im Ranglistenmodus von CoD MW2 zu verbessern

Mit Season 3 von Call of Duty: Modern Warfare 2 kam der Ranglistenmodus ins Spiel. Ein Mitglied des Teams “LA Guerillas” zeigt Controller-Nutzern 3 Tricks, um sich in dem Modus zu verbessern.

Was ist der Ranglistenmodus in Modern Warfare 2? Der Ranglistenmodus ist ein kompetitives 4vs4-Multiplayer-Erlebnis, das sich an den offiziellen Regeln, Einschränkungen, Karten und Modi der Call of Duty League orientiert. Der Modus ist ab Spielerstufe 16 verfügbar.

Aktuell läuft die Season 3 von Modern Warfare 2 und Warzone 2. Den kurzen Trailer könnt ihr euch hier ansehen:

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CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 – Trailer

3 Tricks, die zu besseren Erfolgen führen

Mit einem Gameplay-Video auf dem TikTok-Account richtet sich das E-Sport-Teams “Los Angeles Guerrillas” an Controller-Spieler in Call of Duty: Modern Warfare 2. Das Team verrät in 30 Sekunden ein paar Möglichkeiten, sein Gameplay zu verbessern:

  • Field of View (Sichtfeld) anpassen
  • Anvisieren “spammen”
  • Aim-Assist ausnutzen

Um den Waffenrückstoß besser kontrollieren zu können, empfiehlt der Spieler im Video, das Field of View auf 105 zu stellen. Alles, was darüber hinaus geht, erschwert die Kontrolle der Waffe. Zudem lässt es Feinde kleiner erscheinen und verringert dadurch die Zielhilfe. Ein kleineres FoV “verzeiht” ungenaue Schüsse eher.

Wenn der Spieler zu lange anvisiert, sorgt dies dafür, dass die Waffe vom Ziel abweicht – euer Fadenkreuz bewegt sich um den Zielpunkt herum. Der Trick sei nun, das Anvisieren zu “spammen”, um das Abweichen zu reduzieren – bis euer Ziel im Fadenkreuz ist.

Damit der Aim-Assist vollständig ausgenutzt werden kann, ist es sinnvoll, euch beim Anvisieren mit dem linken Stick nach links oder rechts zu bewegen. Nur so nutzt ihr den „Rotations-Aim-Assist“, bei dem eure Spielfigur ein wenig mit dem Gegner mitrotiert und folgt (funktioniert auch aus der Hüfte).

Auf TikTok erklärt La Guerrillas die beschriebenen Tricks:

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Wie kann man innerhalb der Rangliste aufsteigen? In dem kompetitiven Modus kann man auf zwei Arten aufsteigen. Mit dem Spielen der Matches erhält man ein Skill-Rating, welches bestimmt, welcher der acht Divisionen man zugeordnet wird – abhängig von der Spielleistung. Man startet zu Beginn von Season 3 in der Bronze-Divison, die höchstmögliche ist “Top 250”.

Darüber hinaus levelt ihr euren Rang. Jeder Sieg bringt dem Spieler einen Stern ein. Je mehr Sterne man ansammelt, desto höher ist der Rang. Dabei erhält man in Fünferschritten ein neues Rangsymbol, welches die Farbe der Division hat. Weiteres zu dem Modus erfahrt ihr auf der „Call of Duty“-Website.

Eine Belohnung in WoW gibt’s nur, wenn ihr ein Item von vor 18 Jahren noch habt

18 Jahre musste dieses Item in eurem Inventar verstauben, jetzt hat es wieder einen Nutzen. Eine Belohnung, nur für die ältesten Veteranen von World of Warcraft.

Die Zaralekhöhlen sind das neuste Gebiet von World of Warcraft und der Schauplatz für den Patch 10.1 Glut von Neltharion. Die Themen in diesem Gebiet sind allerdings nicht ganz taufrisch, sondern bauen auf dem auf, was vor knapp 19 Jahren schon mit Onyxia und dem Pechschwingenhort (BWL) begonnen wurde.

Als kleine Anspielung darauf hat Blizzard einen Schatz eingebaut, den ihr nur öffnen könnt, wenn ihr einen uralten Gegenstand aus „Vanilla“ besitzt.

Was ist das für ein Schatz? Die „Lodernde Schattenflammentruhe“ findet ihr in den Zaralekhöhlen bei den Koordinaten 28 / 48. Sie ist direkt an einem kleinen Lava-Strom und von von finsterer Schattenflamme umgeben. Genau diese Schattenflamme hindert euch auch am Öffnen der Truhe, denn beim Versuch bekommt ihr die Meldung, dass die Schattenflamme schlicht zu stark ist.

WoW Shadowflame Chest
Die Truhe lässt sich nur öffnen, wenn man der “Schattenflamme” widerstehen kann.

Bei einigen Veteranen dürften nun die Alarmglocken klingen, denn die „Schattenflamme“ ist ein Problem, das es schon in Vanilla gab.

Wenn ihr einen Onyxiaschuppenumhang besitzt, dann könnt ihr diesen Anlegen und die Truhe öffnen. Das gewährt euch das Spielzeug „Lodernde Schattenflammenglut“ – damit könnt ihr euch selbst für eine Weile in die Schattenflamme hüllen.

Was ist das für ein Umhang? Der „Onyxiaschuppenumhang“ war zu Zeiten von Vanilla-WoW ein wichtiger Gegenstand. Bei einigen Bossen im „Pechschwingenhort“ mussten alle Tanks den Umhang tragen, bei späteren Kämpfen sogar am besten der ganze Raid – denn mehrere Bosse konnten die finstere „Schattenflamme“ einsetzen, die kurzen Prozess aus allen Heldinnen und Helden machte, die so einen Umhang nicht trugen.

WoW Onyxiaschuppenumhang trans
Der Umhang war damals Pflicht.

Da die Materialien stark begrenzt waren – immerhin droppte Onyxia nur wenige Schuppen und 40 Spieler brauchten den Umhang – hat das den Fortschritt von Gilden damals deutlich ausgebremst. Es war eine der ersten indirekten „Attunement“-Voraussetzungen in World of Warcraft.

Viele Veteranen von damals dürften den Umhang noch irgendwo in ihrer Bank haben.

Kann man den Umhang noch bekommen? Ja, das geht. Den Onyxiaschuppenumhang können euch Lederverarbeiter noch immer herstellen. Seit dem Patch 10.1 sind die Materialien für diesen Umhang allerdings deutlich in die Höhe geschnellt und auch der Umhang selbst erzielt gerade Höchstpreise im Auktionshaus. Der Markt wird sich sicher wieder beruhigen – wenn ihr es also nicht so eilig habt, wartet vielleicht noch ein paar Tage oder farmt euch die Materialien eben selbst.

Was haltet ihr von solchen Augenblicken, in denen ganz alte Dinge wieder relevant werden? Cool und interessant oder einfach nervig, nochmal alte Materialien zu farmen?

Richtig nützliche Beute bekommt ihr hingegen aktuell aus superleichten Dungeons.

Eine Sammelkarte wurde gerade zu einem Rekordpreis verkauft, weil sie einen extrem seltenen, legendären Skin aus Fortnite zeigt

Eine der seltensten Fortnite-Karten hat gerade den Rekordpreis bei einer Auktion für Sammelkarten aus dem beliebten Battle-Royale-Spiel gebrochen. Die Karte wurde für 30.000 Euro verkauft und steht damit an der Spitze.

Das Battle Royale Fortnite ist ein riesiges Franchise. Neben dem Spiel, E-Sport und jeder Menge Zubehör gab es auch Sammelkarten dazu. Die entwickelte und produzierte der Verlag Panini. Doch der Vertrag zwischen Epic und Panini lief im Jahr 2021 aus. Seitdem haben die verkauften Karten einen hohen Stellenwert unter Sammlern.

Eine besonders wertvolle Karte zeigt den legendären Skin „Schwarzer Ritter“. Den konnte man im Battle Pass der zweiten Staffel (2017) von Fortnite freischalten. Heute gehört er zu den seltensten und begehrtesten Skins des Spiels. Ein Account mit dem “Schwarzer Ritter”-Skin ist heute ein Vermögen wert.

Eine Sammelkarte mit diesem Bild wurde jetzt für viel Geld verkauft.

Fortnite-Battle-Pass-Titel
Das Motto der Season 2 waren Ritter. Der schwarze Ritter ist in der Mitte zu sehen.

Von der Sammelkarte „Schwarzer Ritter“ gibt es nur 38 Exemplare

Warum ist die Karte so selten? Die sogenannte „Crystal Shard“-Sammelkarte des Schwarzen Ritters war ähnlich schwer zu bekommen. Denn dafür musste man eine spezielle Mega-Box kaufen und die gab es nur in Target-Filialen oder im internationalen Panini-Shop. Obendrein lag die Chance bei 1 zu 100, dass man die Karte dann auch fand. Einfach ausgedrückt: Die Karte war schon zum Release verdammt selten.

Für wie viel wurde die Karte verkauft? Der schwarze Ritter wurde am 4. Mai für 34.800 US-Dollar verkauft. Das sind umgerechnet etwa 30.000 Euro. Damit ist sie die höchstverkaufte Fortnite-Karte. Der letzte Rekord lag bei 30.000 US-Dollar.

Theoretisch wurde sogar eine Karte für angeblich 55.000 US-Dollar verkauft. Jedoch lief der Verkauf privat und weder der Käufer noch der Verkäufer sprachen über den Wert oder gaben eine offizielle Bestätigung ab.

Sammelkarten sorgen immer wieder für große Verkaufsaktionen. Hinter einer Yu-Gi-Oh!-Karte steckt eine ganz besondere Geschichte. Der Besitzer möchte die Karte jetzt verkaufen:

Vor 18 Jahren erhielt ein Junge eine einzigartige Yu-Gi-Oh!-Karte – Jetzt will er sie verkaufen und könnte reich werden

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Der Chef von Diablo 4 sagt, er sei schuld daran, dass Fortnite immer noch lebt

Rod Fergusson, der Chef von Diablo 4 hat vor 3 Jahren ein interessantes Interview gegeben, indem er klargestellt hat, dass er der Grund ist, warum Fortnite immer noch lebt. Schuld dafür ist sein Wechsel zu Blizzard.

Wer ist Rod Fergusson? Es handelt sich hierbei um den langjährigen Spielentwickler, den viele nun als den General Manager von Diablo kennen. Er ist der Chef hinter dem kommenden Diablo 4 und war vor seiner Zeit bei Blizzard auch bekannt dafür, bei den Studios von 2K, Epic Games und sogar Microsoft verschiedene Tätigkeiten im Bereich Director of Production, Program Manager oder Studio Head ausgeübt zu haben.

Viele, die jetzt schon jahrelang Fortnite zocken, wissen aber gar nicht, dass Rod fast der gewesen wäre, der das Spiel komplett gestrichen hätte.

Video starten
Diablo 4: Der Trailer zum Server Slam mit Inhalten und Belohnungen

„Ich hätte Fortnite gecancelt, wäre ich nicht gegangen“

Was sagt der Chef von Diablo 4 zu Fortnite? Fergusson arbeitete als Director of Production für Fortnite: Rette die Welt als dieses noch als das Spiel angesehen wurde, das den Markt der Zombie-Games übernehmen sollte.

Games Informer hat sich mit Rod zusammen gesetzt und vor 4 Jahren auf der E3 2019 ein Interview geführt. Dabei gab es eine Frage, die ihn und vor allem Fortnite betraf. Es wurde nämlich gefragt, ob er schlaflose Nächte hatte, weil Fortnite nicht mehr dem Ursprungsthema treu blieb, welches Epic Games und Rod zu der Zeit verfolgt hatten.

Den Ausschnitt des Interviews findet ihr hier:

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Daraufhin antwortete Rod Fergusson:

Nein, ich bin wirklich glücklich über den Erfolg (von Fortnite). Die Fragen, die ich eher bekomme, sind: “Bist du enttäuschst darüber, als du gegangen bist? Weil du hättest solch einen großen Erfolg gehabt, wärst du bei Epic Games geblieben und oh Mann schade, dass du nicht bei Epic geblieben bist. Und ich sage nur “Ihr solltet alle meine Füße küssen”, denn als ich bei Epic war, hatte ich versucht Fortnite zu streichen.

Das Interessante hierbei ist eben, dass Rod Fergusson schon bevor er gekündigt hatte, versucht hat Fortnite zu streichen. Er selbst berichtet darüber, dass jedes Spiel in der Entwicklung seine Herausforderungen hat, aber Fortnite: Rette die Welt wäre niemals in seinem damaligen Zustand über seine “Theke” gegangen.

Vor allem nicht als Spiel, dass für eine längere Zeit weiterentwickelt und ausgebaut werden sollte.

Dazu fügte Rod noch hinzu:

Wenn Leute mich also angucken und fragen “Oh fühlst du dich nicht schlecht?” Sage ich nur “Nein, ihr solltet euch eher gut fühlen, denn das Spiel, das ihr liebt und die weltweite Sensation, die es losgetreten hatte, würde nicht existieren, wäre ich bei Epic Games geblieben.”

Ihr seht also, es stecken oft sehr interessante Geschichten hinter den Kulissen der Entwickler, die so erst spät oder gar nicht an die Öffentlichkeit treten. Trotz dessen hatte der Firmenwechsel von Rod eine riesige Auswirkung auf das Gaming, denn wäre Fortnite nicht erschienen, hätte einer der größten Hypes des Gamings gefehlt.

Kennt ihr die Geschichte von Epic Games und wie sie es geschafft haben 3x den Tod von Fortnite zu verhindern?

Quelle(n):
  1. linkedin.com

Destiny 2 kürte versehentlich die Falschen zum Sieger der Hüterspiele – Stattdessen könnte ein toter Held gewinnen

Die Hüterspiele belohnen die Klasse, die am besten abschneidet. Doch jetzt gab es versehentlich schon eine Siegerehrung, die es nicht hätte geben sollen. Noch gibt es keinen Sieger, doch viele hoffen auf die Titanenklasse.

Bungie schickte die Hüter in verschiedene Aktivitäten, in denen sie Medaillen farmen sollen. Diese müssen sie im Altar auf dem Turm abgeben, um Punkte für ihre Klasse zu sammeln. Täglich wird eine Klasse als Gewinner des Tages abgestempelt. Die Klasse, die die meisten Tage gewonnen hat, gewinnt am Ende die Hüterspiele.

Doch eine Nachricht sorgte für Verwirrung. Denn wer sich ins Spiel einloggte, bekam den Hinweis, dass der Warlock die Spiele gewonnen habe. Nun erklärt Bungie: Die Nachricht ist falsch und es gibt (noch) keinen Gewinner.

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Es gibt noch keinen Gewinner, gewinnen am Ende die Titanen?

Was war das für ein Missgeschick? Bungie erklärt selbst:

Wir sind uns bewusst, dass eine In-Game-Nachricht, die den Gewinner der Guardian Games ankündigt, fälschlicherweise verschickt wurde. Die Guardian Games haben noch zwei Wochen Zeit und die Gewinnerklasse wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben.

Wie geht es weiter? Die Hüterspiele laufen noch knapp 2 Wochen, in denen noch Medaillen für die Spiele gesammelt werden können. Viele hoffen jetzt, dass doch die Titanenklasse den Sieg gewinnen könnte.

Das scheint aber nicht der erste Fehler zu sein, der mit den Hüterspielen zusammenhängt. So zeigte etwa die Statue im Turm nach dem Midseason-Update im April plötzlich die falsche Siegerklasse. Und einige Hüterspiele-Triumphe wurden auch früher als beabsichtigt aktiviert. Das fanden bereits hier viele Spieler etwas seltsam und vermuteten, dass da etwas nicht stimmen könne.

Toter Synchronsprecher soll mit Sieg geehrt werden

Im März 2023 ist Lance Reddick, die Synchronstimme von Commander Zavala und “John Wick”-Star überraschend im Alter von 60 Jahren verstorben. Bereits damals zeigten die Hüter, vor allem die Klasse der Titanen, ihre Anteilnahme im Spiel mit Mahnwachen.

Zu den Hüterspielen 2023 gab es jetzt die Idee, den verstorbenen “Helden” des Spiels mit einem Sieg zu ehren. Deswegen forderten viele ihre Mitspieler auf: Spielt ebenfalls den Titanen. Denn wenn die Titanen siegen, dann wird Bungie dies 1 Jahr lang mit einer Vergoldung des Titanen-Symbols auf der Hüterspiele-Statue würdigen.

Hüter zocken bei den Hüterspielen 2023 in Destiny 2 nur noch eine Klasse, um eine verlorene Stimme zu ehren

Diablo 4 öffnet eigene Kathedrale, in der ihr nun Lilith huldigen könnt

Wer sich Lilith aus Diablo 4 besonders treu ergeben fühlt, kann ihr nun in einer echten Kathedrale des Schreckens huldigen und muss dafür an einen teuflischen Ort reisen – Frankreich.

Die Storys aus Videospielen können manchmal wirklich überzeugend sein. Und wer würde seine Seele nicht gerne geben, um sich Lilith aus Diablo 4 voll und ganz verschreiben zu können? Für ein paar Wochen könnt ihr das, denn Blizzard hat eine reale Kathedrale umgestaltet und mit einem riesigen, höllischen Kunstwerk versehen.

Was ist das für ein Kunstwerk? Unter Leitung des Art Director von Diablo 4, John Mueller, wurde ein riesiges Kunstwerk erschaffen, das die Decke einer ganzen Kathedrale einkleidet. Etwas über 220 Quadratmeter ist das Werk groß und zeigt die Reise des Helden aus Diablo 4 und wie es letztlich zur Begegnung mit der dämonischen Herrscherin Lilith kommt.

Die ganze Diablo-Reihe basiert auf recht düsteren, gothischen Kunstwerken und genau in diesem Stil ist auch das riesige Gemälde an der Decke der Kathedrale gehalten.

Das “Behind the Scenes”-Video zum Kunstwerk könnt ihr hier sehen:

Video starten
Diablo IV: Hier wurde die “Kathedrale des Schreckens” erschaffen

Diablo 4 nutzt eine “entweihte” Kirche für dämonische Zwecke

Was ist das für eine Kirche? Wer sich jetzt wundert, welchen Pakt Blizzard denn mit dem Teufel geschlossen haben muss, um eine Kirche mit dämonischen Kunstwerken zu verzieren – keine Sorge. Die „Chapelle des Jésuites“ in Kamerich („Cambrai“) wurde schon lange dekonsekriert und hat daher ihren religiösen Nutzen eingebüßt. Sie wird seit fast 70 Jahren stattdessen als Museum mit unterschiedlichen Ausstellungen genutzt.

Wann kann man sich das Kunstwerk anschauen? Wer die Reise auf sich nehmen will, um das Kunstwerk live zu sehen, kann die Kathedrale in Kamerich zwischen 14:00 Uhr und 19:00 Uhr besuchen, bis zum 11. Juni 2023. Solltet ihr also in den nächsten Wochen ohnehin in Frankreich sein, dann stattet der Chapelle des Jésuites doch einen kleinen Besuch ab, um der einzig wahren Herrscherin etwas zu huldigen.

Was haltet ihr von diesem Projekt? Eine coole Sache und einfach beeindruckend? Oder sollte eine Kathedrale – selbst eine bereits entweihte – für so etwas nicht benutzt werden?

Damals ging Diablo übrigens nicht so gut mit der eigenen Story um: In Diablo II hatte man schlicht “vergessen” die Story aufzuschreiben.

Ein MMORPG wird frenetisch gefeiert, während ein anderes auf Steam richtig mies bewertet wird

In dieser Woche erschien ein neues MMORPG auf Steam, das aber sofort viele negative Reviews bekam. Zudem zeigte Chrono Odyssey seinen ersten Gameplay-Trailer, der von vielen sehr gelobt wird. Weitere News rund um WoW, GW2 und Co. haben wir euch hier zusammengefasst.

Die Highlights der Woche:

Die Diskussion der Woche: Viele MMORPG-Fans warten auf den nächsten großen Hit. Dabei gibt es jetzt schon genügend Titel zum Zocken. Hier könnt ihr die Diskussion verfolgen: MMO-Spieler warten mehr auf neue Spiele, als sie zu spielen.

Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen die beiden MeinMMO-Redakteure Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem die neuen MMORPGs Mad World, Aion Classic, Ethyrial: Echoes of Yore und Perfect New World.

Den Podcast könnt ihr auf AppleYouTube oder hier auf Spotify anhören:

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Neuer Patch in WoW, neue Roadmap für Guild Wars 2

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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4 Crowdfunding MMORPGs, die so richtig gefloppt sind

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Twitch-Streamer baut mit viel Geld ein E-Sport-Team auf – Muss zusehen, wie das Team 7 Mal verliert: „Eine Menge Zweifel an meinen Entscheidungen“

Der Twitch-Streamer Disguised Toast hat ein eigenes E-Sport-Team gegründet. Doch gerade läuft nichts wirklich gut. Er selbst beginnt damit, seine Entscheidungen zu hinterfragen.

Was ist das für ein Team? Der Twitch-Streamer Disguised Toast, mit gebürtigem Namen Jeremy Wang, gründete Anfang 2023 ein neues E-Sport-Team in Valorant. Dafür investierte er viel Geld und kaufte sich starke und bekannte Stars.

Am Anfang lief auch alles gut, denn das Team gewann alle Spiele in den offenen Qualifikationsturnieren. Doch seitdem sieht es deutlich schlechter aus: Im aktuellen Turnier musste man sieben Niederlagen in Folge einstecken, mittlerweile steht das Team in Valorant kurz vor dem Abstieg. Und das trifft auch den Besitzer des Teams hart.

Disguised Toast zeigt sich unzufrieden, zweifelt das erste Mal an seinen Ideen

Wie reagiert der Chef? Disguised Toast zeigt sich ziemlich betroffen, wie sich sein Team schlägt. Auf Twitter entschuldigte er sich für die schwache Leistung seines Teams.

Entschuldigung an alle DSG-Fans für unsere Leistungen in letzter Zeit. Esports war definitiv eine der schwierigsten Erfahrungen, die ich in meiner Karriere gemacht habe. Ich war immer ziemlich zuversichtlich, was meine Inhalte angeht, aber zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich eine Menge Zweifel an meinen Entscheidungen.

Er fügt hinzu, dass er mit einem E-Sport-Team noch keine großen Erfahrungen gemacht habe. Denn hier kämen ganz neue Aufgaben auf ihn zu. Er müsse auch über den Lebensunterhalt der Spieler entscheiden, die er eingestellt habe. Mit jeder Niederlage würde der Druck auf ihn und sein Team wachsen und unangenehme Entscheidungen fordern.

Dennoch stellt er klar:

Ich bereue es nicht, in den Bereich eingestiegen zu sein. Ich bin sehr stolz auf das, was wir in der kurzen Zeit, in der wir hier sind, erreicht haben, und freue mich immer noch auf die Zukunft.

Doch auch allgemein sieht es im E-Sport derzeit nicht rosig aus. Denn nach 10 Jahren steckt der Sport in einer großen Krise.

E-Sport steckt 2023 in einer schweren Krise, man spricht vom „E-Sport-Winter“

Wie sieht es bei anderen Teams aus? Aktuell läuft es nicht ganz rund im E-Sport. Teams und Firmen melden 2023 Bankrott an, Szenen brechen auseinander, viele Mitarbeiter im E-Sport werden über Nacht entlassen, überall fehlt Geld. Viele sprechen bereits vom „E-Sport-Winter“.

Das merkt man vor allem in den USA, wo professionelle Teams gerade etliche Mitspieler auf die Straße setzen müssen, weil einfach kein Geld mehr da ist. LoL-Teams überlegen ihre Slots zu verkaufen und auf andere Themenfelder umzustellen.

E-Sport ist ein teures Feld, das musste man auch schon in Deutschland feststellen. So haben sich etwa deutsche Fußballvereine wie Schalke oder der Hertha BSC aus dem E-Sport zurückgezogen, nachdem sie mit viel Begeisterung gestartet waren:

LoL: Berliner Team fliegt per Zwangsabstieg aus der Prime League – Chef spricht von „schwarzem Loch“, das mehr als 100.000 € schluckte

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Ein Fantasy-Autor verliebte sich in ein 21 Jahre altes Spiel, entwickelt gerade dafür eine 60-stündige Fortsetzung auf Steam

Neverwinter Nights gilt unter Spielern umstritten, denn mit Baldurs Gate konnte das Spiel einfach nicht mithalten. Ein Fantasy-Autor führt aber seit 21 Jahren eine besondere Art von Beziehung mit dem Spiel.

Neverwinter Nights war das nächste Rollenspiel von BioWare nach den beliebten „Baldur’s Gate“-Spielen. Doch viele Fans wurden mit dem Spiel nicht glücklich. Es war kein Party-RPG mehr und die Entwickler setzten auf eine neue 3D-Engine, die schon zum Release als altbacken galt.

Viele Fans wandten sich schließlich enttäuscht von dem RPG ab. Doch bis heute hat daas Spiel eine kleine, treue Fangemeinde. Luke Scull, Autor der Fantasy-Romanreihe The Grim Company und Entwickler beim RPG-Studio Ossian, ist einer dieser Fans.

Auch 21 Jahre nach Release entwickelt er noch eine umfangreiche Kampagne für das Spiel. Mittlerweile lässt sich Neverwinter Nights dank Enhanced Edition auch auf modernen Systemen über Steam spielen.

Mods machen ihn bekannt, sodass ihn BioWare anheuert

Wie begann seine Karriere? Scull entwickelte seine ersten Mods für Neverwinter Nights. Denn das Spiel bot ein hervorragendes Werkzeug für eigene Mods und Geschichten. Irgendwann wurde dann auch BioWare auf ihn und seine Mods aufmerksam (via pcgamer.com):

Es ist fast über Nacht passiert, dass ich von einem Amateurautor zu einem Autor geworden bin, der herausgefunden hat, wie man schreibt. Ich weiß nicht, wie das passiert ist. Aber dann hat mich BioWare 2006 kontaktiert und mich gebeten, eine Premium-Mod für sie zu schreiben. Und ich habe natürlich zugesagt, denn warum sollte man das nicht tun?

Luke Scull

Wie ging es weiter? Ärgerlicherweise stellte dann der Publisher Atari die kostenpflichtigen Inhalte wieder ein. Doch genau diese ersten Mods für Neverwinter Nights führten schließlich zu einer Karriere im Bereich Spiele und Fantasy-Fiction.

Ich arbeitete Teilzeit in einem Büro, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, während ich an The Shadow Sun arbeitete, und wurde entlassen, also beschloss ich: ‘Warum nicht versuchen, einen Roman zu schreiben?’

Luke Scull

Dieses Projekt wurde zum ersten Buch von Sculls Reihe “The Grim Company”.

Was macht er heute? Mittlerweile ist er ein etablierter Autor, der vor kurzem an der Warhammer-Reihe für Games Workshop mitgewirkt hat, während er weiterhin die Welt von The Grim Company aufbaut und Spiele für Ossian entwickelt.

Bis heute glaubt er, dass Neverwinter Nights für ihn der Schlüssel für seine heutige Karriere gewesen sei. Denn ohne das Spiel wäre er nie Fantasy-Autor geworden.

Heute könnt ihr eine verbesserte Version des RPGs spielen

Kann man das RPG heute noch spielen? Wer heute Neverwinter Nights auf Steam für knapp 15 Euro kauft, bekommt nur noch die Enhanced Edition. Entwickler Beamdog überarbeitete das alte Spiel und machte es wieder für neue Systeme tauglich: Support für neue Betriebssysteme, höher auflösende Grafiken und Unterstützung von hohen Auflösungen.

Wer heute einen Blick in das Spiel wirft, dürfte daher eine andere Erfahrung machen als Spieler, die vor 20 Jahren das erste Mal Niewinter besuchten. Auf Steam bekommt die Enhanced Edition bei knapp 6.000 Rezensionen immerhin 89 % positive Bewertungen.

Obendrein könnt ihr im neuen Launcher die Kampagne „Siege of Shadowdale“ auswählen, die Scull entworfen hat. Dort könnt ihr sein altes Werk einmal selbst erleben.

Wer mehr Bock auf das “Dungeon & Dragons”-Universum hat, der könnte sich auch den aktuellen Film ansehen:

Der neue „Dungeons & Dragons“-Film ist ein Muss für jeden Gamer und MMORPG-Fan

WoW ruckelt und laggt seit Patch 10.1? Drei Methoden, um den Fehler zu beheben

Viele Spieler plagen arge Ruckler und Lags im neusten WoW-Patch. Doch es gibt eine Reihe von Lösungen für die Probleme.

Der Patch 10.1 Glut von Neltharion ist seit einigen Tagen live und manche Spielerinnen und Spieler klagen über große Probleme in World of Warcraft. Dabei geht es nicht um spielerische Bugs, sondern um Performance-Einbußen. Die Frame-Rate bricht deutlich ab, sodass Blizzards MMORPG sich anfühlt, als würde es ruckeln oder laggen – selbst auf modernsten Rechnern.

Wie äußern sich die Performance-Einbußen? Viele berichten, dass sie vor dem Patch in World of Warcraft stabile Bildraten zwischen 60 fps und 100 fps erzielen konnten, doch seit dem Patch hat sich dieser Wert oft halbiert. In besonders belebten Gebieten, wie etwa der Hauptstadt Valdrakken, sinkt die Bildwiederholunsrate manchmal sogar in den einstelligen Bereich – und das bei recht modernen Rechnern.

Blizzard weiß um diesen Fehler und arbeitet an einem Fix. Allerdings gibt es drei Methoden, mit denen ihr das Problem selbst beheben könnt.

Methode 1: Das Löschen einer Zeile Code

Ein Workaround kommt direkt von Blizzard, der bei vielen Spielern Linderung gebracht haben soll.

  • Schließt World of Warcraft.
  • Öffnet anschließend euren WoW-Ordner und dann in _retail_ → WTF.
  • Öffnet die „Config.wtf“ mit dem Notepad oder einem anderen Text-Editor.
  • Sucht die Zeile „SET SkyCloudL0D“ und löscht sie vollständig.
  • Speichert die Datei ab und startet danach WoW über den Battle.net-Launcher.

Methode 2: Windows-Einstellung ändern

Im Subreddit von WoW erklärten einige Spieler, dass es auch eine andere Fehlerquelle geben kann, die unter Windows 11 auftritt. Windows 11 versucht nämlich eine neue „Optimierung“ am Spiel vorzunehmen, die allerdings nicht einwandfrei funktioniert. Deaktiviert diese – oder überprüft zumindest, ob sie bei euch eingeschaltet ist.

Ihr findet die Einstellung in Windows 11 unter: Start → System → Anzeige → Grafikeinstellungen → Anpassen der Standard-Grafikeinstellungen

Dort findet ihr eine Option zur Optimierung für Spiele im Fenster-Modus. Deaktiviert sie.

Methode 3: Alle Addons deaktivieren

Auch wenn das der „Standard-Tipp“ nach jedem Patch ist, sollte man ihn nicht außer Acht lassen. Gerade Patch 10.1 hat vieles am Interface verändert, sodass selbst kleine Addons zu großen Problemen führen können. So berichteten viele, dass Addons wie „MapCoords“, „WIM“ oder „All The Things“ zur Unspielbarkeit geführt hätten.

Stellt sicher, dass alle Addons auf den neusten Stand aktualisiert sind und startet das Spiel testweise ohne aktivierte Addons. Wenn es dann flüssig läuft, könnt ihr die Addons einzeln aktivieren, bis ihren den Störenfried gefunden habt.

Habt ihr auch mit diesen Problemen zu kämpfen? Oder läuft bei euch alles einwandfrei?

Wenn es dann läuft, solltet ihr euch noch schnell richtig übermächtige Ausrüstung sichern.

Destiny 2: Hüter werfen jetzt Alien-Babys, weil ein Emote neuen Schwung ins Spiel bringt

In Destiny 2 gibt es immer wieder neue Features und Emotes, die das Spielgeschehen aufpeppen und den Hütern Möglichkeiten bieten, um sich auszudrücken und zu amüsieren. Doch eine neu entdeckte Emote-Kombination hat es wirklich in sich: Hüter können jetzt Alien-Babys werfen!

Dieses neue Hobby haben die Hüter jetzt: Eigentlich finden gerade die Hüterspiele 2023 in Destiny 2 statt. Doch die Spieler haben ganz andere Sachen im Kopf, die sich im Spiel so anstellen lassen.

Durch einen lustigen Zufall wurde nämlich ein neues, wenn auch makaberes, „Minigame“ in Destiny 2 entdeckt: Das Alien-Baby-Werfen.

Seither werden süße und unschuldige Eliksni-Babys nicht nur durch die Luft geworfen, als wären sie harmlose Bälle. Die süßen Kleinen werden sogar eiskalt in tiefe Schluchten geschleudert.

Auf Reddit teilte der Hüter Zao_ambrosia dazu ein kurzes Video, das ihn dabei zeigt, wie er zum Song Fly like an Eagle, dem Space Jam-Soundtrack, die dunkle Tat begeht und die süßen, unschuldigen Exemplare vom Turm der Letzten Stadt befördert. Am Ende macht sein Hüter eine triumphierende Geste. Dazu kommentiert er: „Liebe dieses Emote jetzt“.

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So etwas sollte man eigentlich nicht mit Babys machen …

Wie kommt man auf solch eine Idee? Nun, Hüter mit Eliksni-Babys werfen zu lassen, das war so sicher nicht von Bungie beabsichtigt, – aber es funktioniert trotzdem. Ein „Freiwurf“ macht es möglich.

Genauer gesagt: die Kombination zweier Emotes. Indem man einen Teil des ersten Emotes beibehält und kurz darauf das zweite aktiviert, entsteht eine völlig neue Aktion. Dies ist schon länger in Destiny 2 möglich, aber so verrückt war es bisher noch nie.

  • Damit der Wurf gelingt, muss man hierzu das exotische Emote Schlüpflinghaufen mit dem Seltenen Emote Freiwurf besitzen und danach nur noch kombinieren.
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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

Spieler werfen nun auch alles andere weg: Doch das ist noch nicht alles, was sich dank des neuen Emotes „Freiwurf“ nun werfen lässt. Denn die Hüter haben nach den Alien-Babys gleich auch alle anderen Emote-Kombis damit ausprobiert.

So merkte der Spieler TrentIsNotHere an, dass es auch mit dem Emote „Kätzische Kunst“ klappt. Das heißt ihr könnt also auch Katzen werfen. Nur eine Sache wurde verschont – der Colonel von Cayde-6. Dieses Huhn ist auch 2023 nicht bereit von der Klippe zu springen.

Dafür klappt es das Dribbeln von Würmern, wie man hier sehen kann, ebenfalls gut:

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“Wurm-Dribbeln” klappt ebenfalls recht gut

Manche sehen die Aktion kritisch: Diese neue Beschäftigung der Hüter wird jedoch auch kritisch gesehen, obwohl das Video bisher über 2,7k Upvotes erhalten hat.

So postete der Hüter iGingerWaltonSt unter dem Reddit-Beitrag den Hashtag #JusticeForEliksniBabys. Schließlich könnte das Werfen der Babys als Gewalt gegenüber diesen unschuldigen Geschöpfen interpretiert werden.

Man kann es jedoch auch von der anderen Seite betrachten: Es ist nur ein Spiel! Und es war fast zu erwarten, dass sich mancher Hüter diebisch darüber freut, nun süße und unschuldige Geschöpfe vom Turm werfen zu können.

Egal wie man es sehen möchte: Die Hüter haben es wieder einmal geschafft, aus einer vermeintlich harmlosen Aktion von Bungie eine neue Möglichkeit zum Amüsieren zu schaffen. Und wer weiß, vielleicht wird das „Alien-Baby-Werfen“ schon bald zum neuen Trend in Destiny 2.

Habt ihr die beiden Emotes in Besitz und werdet diese Kombination jetzt auch ausprobieren? Was glaubt ihr kann man noch alles werfen? Oder ist euch das zu wild? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.

Vielleicht konzentriert ihr euch derzeit auch mehr auf den Hüter-Tribut an die verstorbene Synchronstimme von Commander Zavala:

Hüter zocken bei den Hüterspielen 2023 in Destiny 2 nur noch eine Klasse, um einen geliebten Helden zu ehren

Quelle(n):
  1. Reddit

Die 10 Spiele auf der PS4 mit der schönsten Grafik

Die PlayStation 4 ist auch 2023 eine potente Konsole, da kann selbst der Release der PS5 nichts dran ändern. MeinMMO-Redakteur Maik Schneider listet euch deswegen hier 10 Grafik-Kracher auf der PS4, die einen Blick wert sind.

Wie wurde diese Liste zusammengestellt? Die Generation der PS4 war mein Höhepunkt auf der Sony-Konsole. Ich hatte ausreichend Zeit und Geld für Games, keinen PC und viele aktive Mitspieler.

Die PS4 war meine Konsole.

Deshalb halte ich mich für kompetent genug, euch eine Liste mit den schönsten Spielen auf der PS4 vorzustellen – vorzugsweise mit der PS4 Pro. Dabei geht es mir nicht nur um die Technik, sondern auch um die fantastischen Szenen und Erlebnisse, die euch die Spiele bieten.

Seid bereit, euren PS4-Jet an die Grenzen zu bringen. Zu jedem Spiel findet ihr hier einen Trailer und eine kurze Beschreibung. Die Reihenfolge ist keine Rangliste.

Uncharted 4: A Thief’s End

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Uncharted 4 – PS4-Trailer

Uncharted 4 kassiert brutale 93 Punkte auf Metacritic und gilt als eines der besten Enden einer Videospielreihe (via metacritic.com). Ihr erlebt in Third-Person ein spannendes Adventure mit Shooter-Elementen rund um den Dieb Nathan Drake, das euch für Stunden in seinen Bann zieht und mit tollen Aussichten aufwartet.

Horizon: Zero Dawn

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Horizon: Zero Dawn – PS4-Trailer

Ob Zero Dawn oder Forbidden West: Die Horizon-Reihe biete wunderschöne Grafik. Im Zusammenspiel mit dem irren und unverbrauchten Setting in den unterschiedlichsten Biomen ist regelmäßiges Staunen garantiert.

Ghost of Tsushima

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Ghost of Tsushima – PS4-Trailer

Ghost of Tsushima schickt euch ins feudale Japan, Jahr 1274. Die Mongolen erobern eure Heimat und ihr seid als einer der letzten Samurai dazu aufgerufen, den Frieden wiederherzustellen. Erwartet bockschwere Schwertkämpfe, die sich einen Staffellauf mit überragenden Animationen liefern.

The Witcher: Wild Hunt

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The Witcher 3 – PS4-Trailer

The Witcher ist riesig, sieht fantastisch aus und sorgt immer wieder für Überraschungen bei dem, was es optisch bietet. Unendliche Details, vielfältige Gestalten und abwechslungsreiche Landschaften – ein Abenteuer, das ich jedem Gamer ans Herz legen kann.

Red Dead Redemption 2

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Red Dead Redemption 2: PS4-Trailer

Ein spielbarer Western mit Fokus auf Realität. Die Open World bietet viel zu entdecken, viele Geschichten der Menschen dieser Zeit regen zum Nachdenken an und im Hinblick auf Detail-Reichtum kann es sich mit dem Prädikat „Pferde-Hoden“ schmücken.

Last of Us Part II

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The Last of Us: Part 2 – PS4-Trailer

In The Last of Us: Part 2 besucht ihr eine trostlose Welt, die schon vor Jahren untergegangen ist. Eine Krankheit hat Zombie-ähnliche Wesen erschaffen und die Reste der Menschheit kämpft ums Überleben. Die Natur hat viele Teile der Erde zurückerobert, was immer wieder für sehenswerte Szenen sorgt.

God of War

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God of War (2018) – PS4-Trailer

Wie bei Horizon gilt: Die beiden „God of War“-Titel nach der Umstellung auf ein eher RPG-ähnliches Gameplay sehen fantastisch aus. Atemberaubende Bilder in einem mythologischen Setting und ständige Action machen God of War (2018) und God of War Ragnarök zu intensiven Erlebnissen.

Elden Ring

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Elden Ring: Trailer

Die sogenannten „Soulslike“-Spiele sind abartig schwere Action-RPGs mit düsterem Setting. Elden Ring wagt sich dabei das erste Mal an eine Open World und war 2022 ein Riesen-Hit. Es strotzt vor Details und überlässt das Storytelling zu einem Großteil der Umgebung, was der Optik eine ganz besondere Note verleiht.

Final Fantasy VII: Remake

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Final Fantasy 7: Remake – PS4-Trailer

Final Fantasy VII war ein Meilenstein der Rollenspiel-Geschichte und sorgte in den 90ern mit seinen technischen Neuerungen für leuchtende Augen. Der erste Teil des Remakes kann da durchaus mithalten und orientiert sich an den fabelhaften Bildern, die schon damals für Staunen sorgten.

Death Stranding

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Death Stranding: Trailer

Der Titel gilt als „Walking Simulator“ und das nicht zu Unrecht. Doch die Geschichte wirkt auf eine faszinierende Art anziehend, die Charaktere reißen mit, die Zwischensequenzen sind der Wahnsinn. Kollegin Marie Friske hat sogar ihre Master-Arbeit darüber geschrieben. Ein Blick in die zerstörte Welt kann lohnen.

Das waren meine größten Grafik-Highlights auf der PS4. Ich mache gern noch eine Kategorie mit „Honorable Mentions“ auf – schreibt in die Kommentare, welche Spiele ihr da sehen würdet.

WoW Dragonflight – Alles was ihr zu Neltharion und seinem Erbe aus Patch 10.1 wissen solltet

Patch 10.1 für WoW Dragonflight heißt “Glut von Neltharion” und dreht sich um das Vermächtnis des früheren Drachenaspekts. Doch wer genau ist Neltharion und warum ist er so wichtig? 

Das ist die “Glut von Neltharion”: Patch 10.1 von WoW trägt den Namen “Glut von Neltharion” und behandelt das Vermächtnis des gefallenen Drachenaspekts, der später unter dem Namen “Todesschwinge” viel Unheil über die Welt von Azeroth gebracht hat.

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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort

Im Update geht ihr der Vergangenheit des Drachenaspekts nach und erkundet in den unterirdischen Höhlen der Dracheninsel Neltharions altes Labor Aberrus, den Schmelztiegel der Schatten. Dort schuf Neltharion seine größten und mächtigsten Kreationen, doch hier verfiel er auch den Einflüsterungen der Alten Götter und schließlich dem Wahnsinn.

Da die Story von Patch 10.1 und dem neuen Raid um Aberrus so eng mit der Geschichte Neltharions verzahnt ist, findet ihr hier die wichtigsten Informationen zu dieser tragischen Figur aus der WoW-Geschichte.

Hier könnt ihr euch WoW Dragonflight holen

Neltharions Vorgeschichte

Wie alle der alten Drachenaspekte entstand Neltharion aus einem geistlosen Protodrachen, der von den Titanen mit Macht und Verstand erfüllt und so zu einem Drachenaspekt wurde. Zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern stellte er sich dem Urahn aller Drachen, der gefräßigen Bestie Galakrond.

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Nach dem Ende Galakronds erwählten die Titanen die Drachenaspekte zu Wächtern über Teile ihrer Schöpfung. Neltharion wurde so zum Erdwächter und bekam Macht über diesen Aspekt der Welt. Zusammen mit den anderen Aspekten wachte Neltharion Jahrtausende über die Welt und es herrschte Frieden und Harmonie.

Neltharions Verrat

Doch keine goldene Zeit währt ewig und Neltharion wurde von den Alten Göttern versucht. Während er in seinem geheimen unterirdischen Labor Aberrus allerlei fragwürdige Forschung – und die Erschaffung der Dracthyr – betrieb, wurde er von den Alten Göttern kontaktiert.

Diese abscheulichen Wesen wollten aus ihrem Kerker entkommen und säten die Saat der Zwietracht und des Neids in Neltharion. Sie überzeugten ihn, mit der Drachenseele eine vernichtende Waffe zu schaffen und Neltharion konnte die anderen Drachenaspekte, die ihm blind vertrauten, dazu bewegen, ihre Macht in das Artefakt einfließen zu lassen.

Als es schließlich zum großen Krieg der Ahnen kam und die Vorfahren der Nachtelfen Dämonen auf Azeroth entfesselten, nutzte Neltharion die Drachenseele, um die anderen Drachen zu bekämpfen. Dabei wurde der blaue Schwarm praktisch vernichtet und auch die anderen Drachen stark dezimiert.

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Dennoch schafften es die verbliebenen Drachen und die Nachtelfen schließlich, die Befreiung der Alten Götter zu verhindern und auch die Dämonen zurückzuschlagen. Neltharion, der im Kampf schwer verwundet und dessen Leib von gigantischen Panzerplatten zusammengehalten wurde, war von nun an als “Todesschwinge” bekannt und verbarg sich vor dem Zorn der anderen Drachen.

Er und sein schwarzer Drachenschwarm, der dem Wahnsinn seines Aspekts ebenso verfallen war, mischten sich in den folgenden Jahrtausenden immer wieder in die Geschicke der Welt ein. Eine besondere Schurkenstat Neltharions war ein Komplott, bei dem Alexstrasza, die Herrin des roten Schwarms, in die Hände der Orcs geriet und Drachen als Kampfbestien für die Kriegsbemühungen der Horde ausbrüten musste.

Später versuchte Todesschwinge in der Gestalt des Lord Daval Prestor die Allianz zu unterwandern und in Chaos versinken zu lassen. Das konnte aber durch das Eingreifen der anderen Drachenaspekte verhindert werden und Neltharion musste sich erneut zurückziehen.

Neltharions Vernichtung

Neltharion wurde in seinem Versteck in Tiefenheim von seinen treuen Kultisten erneut zusammengeflickt und mit Elementiumplatten verstärkt. Nur so konnte sein geschundener Leib zusammengehalten werden. Derweil regten sich die Alten Götter Yogg-Saron und C’thun und fachten den Wahn und die Macht von Todesschwinge weiter an.

Das führte schließlich zum großen Kataklysmus. Todesschwinge zerriss die Weltensäule und die freikommende Macht zerstörte ganze Landstriche Azeroths und veränderte sie für immer. Was folgte, waren die umwälzenden und dramatischen Ereignisse aus dem Addon Cataclysm. 

Am Ende dieser Story kam es zum großen Showdown zwischen Todesschwinge, dem Orcschamanen Thrall und den anderen Aspekten. Thrall war laut einer Prophezeiung auserkoren, Todesschwinge zu vernichten, doch dazu brauchte er erneut die Drachenseele.

WoW Deathwing Wallpaper

Da diese aber mittlerweile zerstört worden war, mussten die Helden mithilfe des bronzenen Drachenaspekts in die Vergangenheit reisen, um das Artefakt zu bergen. Dies gelang nach einigen Hindernissen und so konnten Thrall und die Helden Azeroths Todesschwinge am Wyrmruhtempel endlich konfrontieren.

Thrall schaffte es mit dem Einsatz der Drachenseele, Todesschwinges bis dato undurchdringliche Panzerung zu beschädigen. Daraufhin konnten die Helden weitere Platten absprengen und Thrall den Drachen schwer verwunden.

Noch in seinem Untergang versuchte Todesschwinge, die Welt mit einem weiteren Kataklysmus endgültig zu verwüsten, doch die restlichen Aspekte konnten dies verhindern und Todesschwinge vernichten. Dabei verloren sie ebenfalls einen Großteil ihrer Kräfte und gingen stark geschwächt aus dem Konflikt heraus.

Damit wurde ein neuer Status Quo geschaffen, der auch in Dragonflight noch anhält. Denn die Dracthyr, die von Neltharion vor seinem Verrat geschaffen wurden, erheben nun Anspruch auf das Erbe ihres “Vaters”.

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Vor allem die abtrünnige Fraktion der Splitterflamme unter ihrem Kommandanten Sarkareth will unbedingt in Neltharions Labor Aberrus das Vermächtnis Neltharions unter ihre Kontrolle bringen. Der Kampf um Aberrus und die “Glut von Neltharion” ist der zentrale Part der Story in Patch 10.1.

Die Geschichte der Drachenaspekte und die Zukunft ihrer Schwärme ist in Patch 10.1 und kommenden Story-Updates der große Story-Mittelpunkt von Dragonflight. Wenn ihr also wissen wollt, wie es mit den Drachen weitergeht, dann holt euch Dragonflight!

Twitch: MontanaBlack (35) hat in zwei Jahren 50 % seiner Zuschauer verloren – Konkurrent wuchs in der Zeit um 28 %

Der Twitch-Streamer MontanaBlack hatte im Jahr 2021, am Höhepunkt seiner Karriere, durchschnittlich 49.953 Zuschauer, wenn er auf Twitch auf Sendung ging. Im Jahr 2023 hat sich die Zahl seiner Zuschauer halbiert.

Wie haben sich die Zahlen von MontanaBlack entwickelt?

  • Im Jahr 2021, sicher verstärkt durch den Corona-Lockdown, hatte MontanaBlack im Schnitt 49.953 Zuschauer und war 1.234 Stunden auf Sendung. Das entsprach 61,7 Millionen gesehenen Zuschauerstunden. Mit diesen Werten lag er im deutschen Twitch in den wichtigsten Kategorien auf Platz 1.
  • Betrachtet man die letzten 90 Tage im Jahr 2023, in denen MontanaBlack wieder regelmäßig auf Twitch streamte, liegt seine durchschnittliche Zuschauerzahl bei 24.966. Das entspricht einem Rückgang von 50,02 %.
  • Der 35-Jährige hat im Vergleich zu 2021 etwa jeden zweiten Zuschauer verloren.
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MontanaBlack verkracht sich mit Mod – BigMac will Geld, meckert: „9 Jahre weggeschmissen”

Kisten öffnen in CS:GO statt Rollenspiel in GTA 5

Woran liegt das? Es gibt sicher einen klaren Pandemie-Effekt. Während 2020 und 2021 waren durch Corona-bedingte Lockdowns die Zahlen von vielen Twitch-Streamern erhöht.

Dazu kommt aber auch ein Wandel in den Spielen. Der Gaming-Markt hat sich in den letzten 2 Jahren verschoben, darauf reagieren viele Streamer zwangsweise, auch MontanaBlack.

Ist zwar kein Glücksspiel, aber nahe dran: MontanaBlack “spielt” CS:GO:

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10 Jahre jüngerer Berliner Streamer überholt MontanaBlack

Wer hat ihn überholt? Wir haben auf MeinMMO im Juni 2022 darüber berichtet, dass der Streamer Elias Nerlich endgültig an MontanaBlack vorbeizog.

Tatsächlich konnte Elias Nerlich seine Zahlen im Vergleich zu 2021 sogar etwas steigern:

  • 2021 hatte Elias Nerlich im Schnitt 24.243 Zuschauer
  • In den letzten 365 Tagen auf Twitch, also etwa, seit er MontanaBlack damals überholte, konnte der Berliner im Schnitt 31.056 Zuschauer erreichen. Das entspricht einem Plus von 28 %.

Nerlich hat das geschafft, in dem er sein Angebot erweiterte:

  • 2021 zeigte Elias N. überwiegend Spiele der „FIFA“-Reihe, dazu 300 Stunden „Just Chatting“
  • In den letzten 365 Tagen hat Nerlich seinen „Just Chatting“-Anteil fast verdoppelt, konnte im Schnitt aber 6.000 Zuschauer mehr erreichen, als wenn er früher „Nicht-Gaming“-Content gezeigt hat

Ist EliasN damit eine Ausnahme? Ja, tatsächlich. Von den 5 größten Twitch-Streamern Deutschlands konnte nur EliasN seine durchschnittliche Zuschauerzahl im letzten Jahr steigern. Alle anderen sind gefallen:

elias-nerlich-twitch

Ist MontanaBlack denn sauer auf Nerlich? Nein, MontanaBlack hadert zwar mit vielen „Neuankömmlingen“ auf Twitch, die nur dem schnellen Euro nachhecheln würden.

Elias Nerlich hat er aber ausdrücklich von dieser Kritik ausgenommen. Ihm gönnt er den Erfolg. Nerlich habe “die Kraft und die Energie” – der Twitch-Streamer würde ihn und andere glücklich machen.

MontanaBlack präzisiert, welche Newcomer ihn auf Twitch stören – „Die werde ich immer beleidigen“

Twitch – Tanzverbot sagt: Mit 15 galt er als süchtig nach Computerspielen, musste 6 Wochen in die Psychiatrie

Der deutsche Twitch-Streamer Kilian „Tanzverbot“ Heinrich (26) ist heute ein Star auf Social Media. Doch der Weg war nicht vorgezeichnet. Im Jahr 2012, in der 8. Klasse, hatte der Streamer erhebliche Probleme, galt als „süchtig nach Computerspielen“ und wurde sogar eingewiesen. Heinrich sagt, mit viel Glück habe er was aus seinem Leben gemacht. Aber bis heute leide er unter seiner schweren Schulzeit.

So war die Schulzeit für Tanzverbot: Am letzten Wochenende erzählte Tanzverbot auf Twitter von seinen Problemen mit dem deutschen Schulsystem. Er sagt, er musste schon sehr früh auf eine Sonderschule wechseln. In diesem System mit „sonderpädagogischem Förderschwerpunkt“ blieb er dann den Rest seiner Schullaufbahn und verlor mit den Jahren jedes Interesse an der Schule. Er schwänzte ganz offenbar:

Ich hatte einfach keine Lust mehr, auf eine Schule zu gehen, welche nur dem einzigen Zweck diente, Schüler zu beherbergen, die vom Schulsystem aufgegeben wurden.

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Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache

Tanzverbot wurde für 6 Wochen in die Psychiatrie eingewiesen

Diese Konsequenzen hatte das Schwänzen für ihn: Mit 15 Jahren, Anfang der 8. Klasse, hatte Tanzverbot für sich entschieden, die Schule abzubrechen – aber das ist in Deutschland nicht so einfach möglich. Denn es herrscht eine Vollzeitschulpflicht, die mit 5-7 Jahren beginnt und zwischen 9 und 12 Jahren anhält.

Tanzverbot sagt, um einer Schulversäumnisanzeige zu entgehen, sei er 2012 per richterlicher Anordnung wegen angeblicher Computerspielsucht zwangseingewiesen worden:

Zusammen mit Suizidgefährdeten und Drogenabhängigen verbrachte ich 6 Wochen in der Geschlossenen und durfte aufgrund der hohen „Gefährdungslage“ das Gebäude vier Wochen nicht verlassen. Wurde behandelt, wie ein Idiot. Wenn ich den Computer im Sekretariat angeguckt habe, wurde mir befohlen, wegzugehen, weil sie davon ausgingen, dass meine Sucht mich übermannte und ich an den Rechner musste.

Eine Schulversäumnisanzeige richtet sich gegen die Eltern eines Schulschwänzers und kann empfindliche Bußgelder zur Folge haben.

Tanzverbot rät Followern: Macht das Beste aus der Schule – Kackt nicht ab wie ich

Wie sieht Tanzverbot das heute? Der heute erfolgreiche Twitch-Streamer sagt, er hatte nicht das Gefühl, unter einer Computerspielsucht zu leiden. Er hatte nur einfach keine Freude und wusste nichts mit seiner Zeit anzufangen.

Der heute 26-Jährige hat das Gefühl, damals durchs System gerasselt zu sein. Ein Psychologe konnte nichts mit ihm anfangen, ließ ihn einen Intelligenztest ausfüllen, bei dem sich Tanzverbot „dumm vorkam“, weil er keine Steine aufeinander stapeln wollte, und ihm wurde bescheinigt „unterdurchschnittlich intelligent“ zu sein.

Bis heute fehle ihm etwas in seinem Leben, weil er keine richtige Bildung genossen habe. Alltagsaufgaben fielen ihm schwer, er leidet offenbar darunter, wie Leute ihn behandeln, wenn sie um seinen Werdegang in der Schule wissen.

Das rät er Schülern heute: Der Streamer rät seinen Followern auf Twitter:

Gebt euch niemals auf. Die Schule ist ein wichtiger, aber auch nur kleiner Teil deines Lebens. Deswegen macht das Beste aus der Zeit und kackt nicht ab wie ich. Nicht jeder hat das Glück, welches mir mit YouTube und Twitch gegeben wurde.

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So reagieren die Leute auf Twitter: Tanzverbot erhält für seine Aussagen viel Sympathie. Man beglückwünscht ihm vor allem dafür, dass er trotz dieser ungünstigen Ausgangslage, was aus seinem Leben gemacht hat. Die Leute finden es beeindruckend, dass er so offen über die Zeit redet und dazu steht:

  • Ein Nutzer sagt: „Es hat dich auch irgendwie geprägt und dahin gebracht, wo du jetzt bist.“
  • Ein zweiter Nutzer sagt, er selbst wäre beinahe auf einer Sonderschule gelandet. Seine Mutter konnte es aber noch verhindern. Jetzt habe er seinen Bachelor mit Auszeichnung bestanden.

Gerade MMOs und MMORPGs laden dazu ein, extrem viel Zeit in virtuellen Welten zu verbringen. Schnell steht der Verdacht im Raum, ein Spieler wäre süchtig:

Warum machen MMORPGs süchtig? Wir haben einen Psychologen gefragt

Pokémon GO löscht Video auf Twitter schnell wieder, das gegen ihre eigenen Regeln verstößt

Niantic, der Entwickler von Pokémon GO, postete offenbar ein Video auf Twitter, das kurz darauf wieder verschwunden war. Was war da los?

Was war das für ein Post? Im subreddit zu Pokémon GO teilte ein User Screenshots, die ein Video zeigen, dass der offizielle Niantic-Account gepostet haben soll.

Das Video handelte laut Posting schlicht davon, raus zu gehen und die Welt zu entdecken – ein Post, wie Niantic ihn öfter mal in den sozialen Medien teilt. Allerdings wurde das Video offenbar nach etwa einer halben Stunde wieder gelöscht. Der Grund: Scheinbar waren dort Spieler zu sehen, die „schummelten”.

Hier seht ihr den Post, der aktuell bei über 2.600 Upvotes und mehr als 270 Kommentaren steht:

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Mehrere Accounts auf einmal gelten als Cheating

Was ist das Problem? In dem Posting ist zu sehen, dass in dem Video Personen auftauchen, die streng genommen gegen die Nutzungsbedingungen von Niantic verstoßen. So wird unter anderem ein Spieler gezeigt, der auf zwei Handys gleichzeitig spielt, und ein anderer, der über Splitscreen auf zwei Accounts das selbe tut. Doch Multi-Accounting will Niantic eigentlich nicht sehen.

Das sind die offiziellen Regeln: In den Nutzungsbedingungen von Niantic werden verschiedene Aktionen aufgeführt, die als Betrug oder Cheating gelten. Dazu gehören unter anderem die Punkte:

  • Das Spielen mit verschiedenen Konten bei dem selben Dienst;
  • Konten teilen;
  • Verwendung jeglicher Methoden, um den Standort eines Geräts zu ändern oder zu verfälschen (z. B. durch GPS-Spoofing);
Auszug Nutzungsbedingungen, via nianticlabs.com

Solche Aktionen können theoretisch zu Banns führen, wenn man erwischt wird. In dem Video wurde das aber offenbar kurz aus den Augen verloren – zumindest, bis es kurz danach wieder gelöscht wurde. Nach aktuellem Stand ist allerdings weder das ursprüngliche, noch eine aktualisierte Version des Videos bei Niantic auf Twitter zu finden.

Was sagt die Community? In der Diskussion zu dem Fehler amüsieren sich Spieler über den Fehler. So schreibt ein User etwa “Ich weiß nicht wie, aber Niantic muss von Pokémon GO gebannt werden” (via reddit). Andere witzeln, das Nutzen mehrerer Accounts sei dann jetzt ja wohl erlaubt (via reddit).

Andere User zeigen sich eher irritiert. “Wirklich seltsam, wie viele wahllose Fehler sie machen”, schreibt ein User (via reddit).

In den letzten Wochen kam es vermehrt zu Kritik an Entwickler Niantic, nachdem die beliebten Fern-Raid-Pässe im Spiel teurer und auf 5 Raids pro Tag limitiert wurden. Teile der Community äußerten Frust gegenüber den Änderungen und hofften auf eine Rücknahme. Bislang gibt es aber keine Anzeichen, dass so etwas geplant ist.

Ein Bericht wies derweil darauf hin, dass Pokémon GO in Folge der Änderungen wohl Einbußen bei den Einnahmen verzeichnet hatte. Niantic reagierte mittlerweile aber auf diese Nachricht und erklärte, dies sei nicht korrekt. Mehr zu Niantics Statement zu den Einnahmen von Pokémon GO erfahrt ihr hier.

Steam: Valve bringt gleich 2 wichtige, lang geforderte Features – Eines davon solltet ihr gleich ausprobieren

Valve hat für die Plattform Steam gleich mehrere Verbesserungen im Angebot. Das Interface soll sich bald ändern und obendrein hat man ein besseres Suchsystem für den Shop vorgestellt. Das Beste daran: Ein Feature könnt ihr jetzt schon ausprobieren.

Valve feilt weiterhin fleißig an seiner beliebten Spielplattform Steam und bringt immer wieder Neuerungen für die Nutzer. Jetzt hat man innerhalb einer Woche zwei große Updates vorgestellt:

  • Zum einen soll das Interface von Steam verbessert werden. Einfachere Menüs, mehr Infos mit weniger Klicks. Insgesamt viele sinnvolle Verbesserungen.
  • Zum anderen hat Valve ein Update für den Shop vorgestellt, um Spielern mehr Optionen für die Suche zu ermöglichen.

Die verbesserte Suche ist bereits im Shop integriert und könnt ihr sofort ausprobieren.

Optimierte Suche lässt euch nach Entwicklern und Tags filtern

Was wurde verbessert? Auf der Shop-Seite von Steam könnt ihr jetzt nach bestimmten Dingen filtern. Es gibt jetzt eine direkte Suche nach Tags, Entwicklern und Publishern und ihr könnt außerdem nach bestimmten Kategorien suchen oder „Early Access“-Spiele herausfiltern.

Obendrein kommt das Suchsystem besser mit Tippfehlern zurecht. Solltet ihr anstatt “Division 2” lieber “Dvision 2” schreiben wollen, dann kann Steam eure Suche trotzdem korrekt zuordnen.

Eine Einschränkung gibt es jedoch: Der Entwickler oder der Publisher muss eine Shop-Seite eingerichtet haben, damit diese spezielle Entwickler-Seite auch in der Suche auftaucht.

Verbesserungen für den Steam-Client bereits in der Beta verfügbar

Welche Funktionen sollen folgen? Das Overlay im Spiel, welches ihr normal mit Shift+Tab öffnet, wird komplett überarbeitet. Das Overlay wurde ursprünglich entwickelt, um eine schnelle Möglichkeit zum Chatten mit Freunden zu ermöglichen. Mit dem neusten Update gibt es ein völlig neues Interface, welches obendrein noch etliche neue Funktionen mitliefert:

  • Mit der Werkzeugleiste könnt ihr das Interface an eure Wünsche anpassen
  • Ihr könnt jetzt Notizen schreiben und diese sogar im Spiel anpinnen lassen. Solltet ihr etwa nach einer bestimmten Quest suchen, könnt ihr euch die Lösung als Notiz anpinnen.
  • Zudem sollen die Benachrichtigungen verbessert und vereinfacht werden.
  • Obendrein gibt es eine bessere Screenshot-Verwaltung.
  • Und auch Nutzer von macOS und Linux dürfen sich freuen: In Zukunft soll der Client dank Hardwarebeschleunigung deutlich flüssiger laufen.

Wann kommt das Steam-Update? Bisher ist noch kein Termin bekannt. Ihr könnt die Verbesserungen aber bereits mit dem Beta-Client von Steam ausprobieren. In der Regel dauert es 4 bis 6 Wochen, bis die Updates dann an alle ausgeteilt werden.

Mehr zu Steam: Falls ihr wissen möchtet, was eure Freunde derzeit am meisten spielen, dann schaut einmal in folgende Liste. Hier erklären wir euch auf MeinMMO, welche Multiplkayer-Spiele derzeit am beliebtesten sind:

Die 5 Multiplayer-Spiele auf Steam mit den höchsten Spielerzahlen