„Aber es gibt doch PvE“ – Der Overwatch-Chef versucht zu retten, was nicht zu retten ist

Der Game Director von Overwatch 2 versucht die Wogen zu glätten und beschwichtigt. Es gibt noch PvE und das kommt bald – nur ein einziger Modus fehlt.

Die letzte Woche war für alle Overwatch-Fans ein ziemliches Desaster. Das Entwicklerteam von Overwatch 2 hatte in einem Stream, der sich eigentlich um eines der aktuellen Events handelt, quasi „nebenbei“ erklärt, dass die „Helden-Missionen“ für Overwatch 2 gestrichen sind.

Jetzt versucht der Game Director den Scherbenhaufen beiseite zu schieben und ein paar Dinge klarzustellen. Immerhin bekommt Overwatch 2 noch PvE-Missionen – auch wenn die anders ausfallen, als früher auf der BlizzCon angekündigt.

Was waren die Helden-Missionen? Die Helden-Missionen sollten ein PvE-Inhalt mit hohem Wiederspielwert sein. Hier sollte es möglich sein, die Charaktere individuell zu leveln und mit besonderen Fähigkeiten in Form eines Talentbaumes zu verändern – also im Grunde der Traum jedes MMO-Fans.

Auch wenn es vereinzelt durchaus Stimmen gibt, die noch positiv und erwartungsfreudig sind, ist der Großteil der Community doch negativ gestimmt – und das ist noch höflich formuliert. Überall regnet es Beleidigungen und große Enttäuschung. Die meisten können schlicht nicht begreifen, dass das Haupt-Feature, das Overwatch 2 ausmachen sollte, nicht erscheinen wird.

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Overwatch 2: Der animierte Kurzfilm zur Fuchs-Heldin Kiriko

PvE in Overwatch 2 – Das kommt noch

Wahr ist allerdings, dass Overwatch 2 nicht das komplette PvE gestrichen hat. Blizzard hat vor, in den kommenden Saisons zum ersten Mal „die Story von Overwatch voranzutreiben“. Das heißt, es gibt „große“ PvE-Missionen mit Zwischensequenzen und einem klaren Fokus auf die Story. Genauer nennt es Aaron Keller in einem Blogpost:

Story-Missionen fokussieren sich auf schnelles Koop-Gameplay wie auch Story, Cinematics und Cutscenes, welche die Welt von Overwatch erweitern. Story-Missionen erzählen eine lineare Handlung über die Helden von Overwatch, die wieder zusammenfinden und gegen die neue Bedrohung des Null-Sektors kämpfen. Damit wird die Geschichte von Overwatch zum ersten Mal seit dem originalen Release des Spiels vorangetrieben.

Diese Missionen finden auf großen Karten statt mit neuen Gegnern und neuen Cinematics. Wir werden damit beginnen, sie in Saison 6 zu veröffentlichen. Die Arbeit, die hier geleistet wurde, ist fantastisch und übertrifft alles bei Weitem, was wir bisher an PvE im Spiel hatten und ich kann es gar nicht abwarten, dass unsere Spielerinnen und Spieler das zu sehen bekommen.

Ob die PvE-Missionen wirklich überzeugen können und auch ohne die „Heldenmissionen“ den Hunger nach Koop-PvE stillen, das bleibt abzuwarten. Bisher hält sich Blizzard mit konkreten Informationen zum Umfang des PvE auch weiterhin zurück.

Die große Sorge ist, dass es hier nur „Häppchen“ an Content gibt – also eine oder zwei kleine Missionen pro Saison, die vielleicht 15-20 Minuten unterhalten. Doch auch das bleibt abzuwarten.

Das Debakel von Overwatch 1 – Was ist da passiert?

Gerade im Rückblick wirkt es sonderbar, wie Blizzard mit Overwatch nach dem Release umgegangen ist. Für knapp zwei Jahre gab es regelmäßig neuen Content und frische Inhalte, bevor der Strom an Neuheiten eingestellt wurde. Der Grund dafür wurde dann auf der BlizzCon 2019 enthüllt – Overwatch 2 sollte eine umfangreiche PvE-Kampagne haben, eine vollwertige Koop-Erfahrung mit Talentbäumen und Individualisierung bieten.

Aus diesem Grund hatte man Ressourcen von der Live-Entwicklung abgezogen und immer mehr Entwickler auf Overwatch 2 und die PvE-Inhalte angesetzt.

Die Folge: Overwatch 1 wurde komplett vernachlässigt, die Monate strichen ohne große Neuerungen ins Land und die Community schrumpfte immer weiter. Das wurde sicher verstärkt dadurch, dass auch die Overwatch League nicht so richtig zünden wollte, was aber wohl eher weniger an den Entwicklern als an dem eSports-Team von Blizzard lag. Die Teilnahme an der Liga war teuer und kompliziert – und der große kommerzielle Erfolg blieb weitestgehend aus.

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Für viele der wichtigste Modus: Talent-Bäume im PvE mit Langzeit-Fortschritt.

Den meisten Fans scheint man nicht begreiflich machen zu können, was da eigentlich passiert ist.

Mit Overwatch 1 hatte man quasi ein Spiel und neues Franchise mit grandioser Zukunft.

Viele fragen – und das zurecht – warum Blizzard das Team rund um Overwatch nicht vergrößert hat. Die bessere Entscheidung wäre es wohl gewesen, die Entwicklung von Overwatch 1 mit regelmäßigen Updates fortzuführen und ein größeres Team auf die PvE-Inhalte anzusetzen, anstatt Overwatch 1 komplett „verenden“ zu lassen.

Im Nachhinein ist man zwar immer klüger, aber das hätte man vorher wissen können – das ist zumindest die vorherrschende Meinung im Forum und Reddit.

Community und Streamer sind schockiert

Auch die großen Streamer haben sich massenweise zur Änderung der Pläne von Overwatch 2 geäußert. Wie auch in der Community, ist der allgemeine Tenor hier eher negativ.

Asmongold sagte dazu etwa:

Die Hauptsache, die Overwatch 2 tun sollte, wird nicht passieren. Ihr wisst schon, die einzige Sache, auf die ihr euch bei Overwatch 2 freuen solltet? Das kommt nicht.

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Auch xQc reagierte auf die Ankündigung der Entwickler ziemlich schockiert. In seinem Reaction-Video auf YouTube sagte er dazu:

Wenn sie nicht an PvE arbeiten und das nicht mehr machen, wo ist dann die ganze Zeit hin, die dafür draufging?! Wir reden hier über Tausende Stunden, die einfach weg sind. Wo sind die?! Ich bin verwirrt! Bruder … weil Overwatch 2 war ja nichtmal ein Update. Das war es einfach nicht. Das war nur … die Updates die, das Hauptspiel nie bekommen hat, die einfach zeitgleich kamen.

Wie steht ihr zum aktuellen „Overwatch 2“-Debakel? Gar nicht so schlimm, dass die Helden-Missionen gestrichen sind? Oder ist das Spiel damit für euch „tot“?

5 legendäre Anime, die jeder gesehen haben muss

Anime gibt es wie Sand am Meer – und das nicht erst seit gestern. Doch einige der wichtigsten Klassiker dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Genau 5 solcher Anime-Klassiker, die jeder gesehen haben sollte, empfehlen wir euch hier auf MeinMMO.

Auch wenn Anime in den letzten Jahren erst so richtig im Mainstream angekommen sind und ihr auch eure Nicht-Anime-Fans mit dem Medium verführen könnt, gibt es die Serien natürlich schon deutlich länger. Den ersten richtig großen „Boom“ erlebte das Medium in den 1990er-Jahren (auch wenn es natürlich vorher schon viele Serien gab) und vieles, was ihr in modernen Serien seht, hatte in den 90ern seinen Ursprung.

Ein Blick in die Klassiker ist immer lohnenswert, denn auch hier verstecken sich spannende Geschichten und einige der originellsten Handlungen, die seither zahllos abgewandelt und kopiert wurden.

Wir stellen euch hier 5 Anime-Klassiker vor, die auch mehrere Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung klare „Pflicht-Serien“ sind und die jeder Weeb gesehen haben sollte.

Neon Genesis Evangelion

Alternative Namen: Shinseiki Evangelion
Erscheinungsjahr: 1995 – 1996
Genres: Drama, Action, Mecha
Episoden: 26
Stream verfügbar auf: Netflix

Worum geht’s bei dem Anime? Neon Genesis spielt in einer alternativen Zukunft der Welt. Nachdem bei einer riesigen Explosion die Erde verwüstet wurden, wird sie regelmäßig von „Engeln“ angegriffen. Zur Abwehr dienen große Kampfroboter namens „EVA“, die mit dem Verstand der Piloten synchronisiert werden müssen, was nur bei wenigen Jugendlichen möglich ist. Der Protagonist Shinji ist einer dieser Piloten und muss mit der Verantwortung und den sich langsam aufdeckenden Machenschaften hinter den Engeln, den EVAs und seiner Familie zurechtkommen.

Wer das hier erwähnte Original gesehen hat und noch mehr will, sollte sich danach auch die neueren Filme anschauen. Die zeigen eine fortgeführte und abgewandelte Handlung und entsprechen eher moderneren Animationsstilen.

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Warum muss man den Anime gesehen haben? Neon Genesis Evangelion ist auch fast 30 Jahre nach seinem Release einer der tiefgründigsten Anime mit packender Story und vielschichtigen Charakteren, die selbst bei einer zweiten oder dritten Betrachtung noch neue Seiten offenbaren.

Dabei hatte NGE für damalige Verhältnisse frische Ansätze und schreckt auch vor einigen verstörenden Szenen nicht zurück, die manch einem Anime-Novizen noch Jahrzehnte später im Kopf hängenbleiben.

Wer „jüngere“ Mecha-Serien mit viel Story, wie etwa “Darling in the FranXX” mag, der ist hier gut aufgehoben und lernt, woher das Genre eigentlich kommt.

Cowboy Bebop

Alternative Namen: /
Erscheinungsjahr: 1998 – 1999
Genres: Action, Krimi, Sci-Fi
Episoden: 26
Stream verfügbar auf: Netflix

Worum geht’s bei dem Anime? Cowboy Bebop spielt in der Zukunft, im Jahr 2071. Die Menschheit ist inzwischen auf zahlreiche Planeten expandiert und hat sich über den Weltraum ausgebreitet. Doch diese Welten werden von Kriminalität und Korruption heimgesucht. Daher werden Kopfgeldjäger immer wichtiger. Diese sogenannten „Cowboys“ werden überall eingesetzt, um Konflikte zu beseitigen – nicht immer ganz im Sinne des Gesetzes. Die Serie verfolgt die beiden Cowboys Spike Spiegel und Jet Black, die im Laufe der Episoden noch um weitere Crew-Mitglieder ergänzt werden.

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Warum muss man den Anime gesehen haben? Cowboy Bebop ist einer der bekanntesten Vertreter aus dem FreeTV, mit dem viele wohl aufgewachsen sind. Dabei hat Cowboy Bebop es geschafft, trotz seiner relativ episodischen Erzählweise, eine durchgehende Handlung zu erzählen, die einfach fesselt. Action, Spannung und Krimi halten sich die Waage, aber auch eher emotionale Momente kommen vor, die auch nach Jahrzehnten noch überzeugen – und vielleicht etwas über die sehr sonderbare Real-Verfilmung hinwegtrösten.

Auf der nächsten Seite findet ihr 3 weitere Anime-Klassiker.

Destiny 2 ändert nach 6 Jahren ein funktionierendes System und Spieler fragen einfach nur: „Warum?“

Season 21 steht bald vor der Tür und mit ihr auch kommende Änderungen in Destiny 2. Eine davon wurde erst kürzlich offenbart und diese stößt bei vielen Fans für verständnisloses Schulterzucken. Wir zeigen euch, was Bungie diesmal geplant hat und warum Spieler verwirrt sind.

Was hat Bungie vor? Im neuesten TWAB von Destiny 2 haben die Entwickler nochmal viele Infos bezüglich Season 21 offenbart. Vom Artefakt bis hin zu neuen Spielzeugen der Strang-Hüter ist einiges dabei.

Eine kommende Änderung jedoch sorgt bei vielen Hütern für Schulterzucken, denn die Schilde, wie sie viele Spieler von verschiedenen Gegnern kennen, werden zu einem neuen, einheitlichen System abgeändert. Sie werden angepasst, sollen gleich aussehen und farbenblinden Spielern helfen, diese besser sehen und unterscheiden zu können.

Während die Idee dahinter cool ist, sieht die tatsächliche Veränderung im Spiel grauenvoll aus. Wir zeigen euch, was sich ändern wird.

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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

„Das fühlt sich wie ein Rückschritt und nicht wie ein Fortschritt an“

Was wird geändert? Wer Destiny 2 nun seit 2017 zockt, kennt sicherlich die verschiedenen Schildarten, die Gegner besitzen. Vex haben etwa ein zylinderartiges Gitternetz um sich, das sich visuell von anderen Feinden unterscheidet.

Das wird sich jetzt ändern, denn mit Season 21 werden alle Schilde vereinheitlicht. Um zu zeigen, wie groß der Unterschied ist, binden wir euch zwei Videos ein, mit Vergleichen:

Vorher

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Nachher

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Die Schilde werden bald alle oval und 2D-mäßig dargestellt. Zudem werden sie “aufgesaugt”, wenn man nicht mehr versucht, die Schilde zu brechen.

Bungie begründet die Änderung damit, dass die Schilde stets verbessert und pro DLC und Season angepasst werden mussten. Die Änderung sollen zukünftige Anpassungen leichter gestalten. Zudem sollen die neuen Schilde farbenblinden Fans helfen, Schilde besser zu differenzieren und visualisieren zu können.

Was sagen die Spieler? Die Spieler sind zum Großteil sehr verwirrt über die Änderung, denn sie wissen nicht, weshalb Bungie ein funktionierendes und vor allem immersives System derart verändern wird. Sie sehen es sogar eher als Einschränkung, da Schilde durch die neue 2D-Darstellung überlappen und so viele Spieler verwirren könnten. User meinen deshalb:

  • „Ich denke, ich verstehe, was ihr (Bungie) alle wolltet, aber das fühlt sich wie ein Rückschritt und nicht wie ein Fortschritt an. Ich weiß nicht, wer gedacht hat, dass die feindlichen Schilde wirklich eine optische Veränderung nötig hätten, aber so wie sie sind, waren sie in Ordnung“, meint Reksrat.
  • „Die neuen Schilde sehen viel schlimmer aus. Da es sich um 2D-Sprites handelt, strahlen sie kein Licht aus, das vom Feind und der Umgebung reflektiert wird. Und wenn alle Fraktionen gleich sind, werden sie ihrer Identität beraubt“, fügt BluS Gaming hinzu.
  • „Das alte Schilddesign passte tatsächlich zu dem, wogegen man kämpfte, und fühlte sich immersiv an. […] Die einzige Änderung, die ihr (Bungie) vornehmen musstet, war, dass der Schild immer sichtbar sein musste, bis er aufplatzte“, sagt Reborn Insanity.

Was meint ihr zu der Schild-Änderung? Glaubt ihr, die Änderung wird euch helfen, Schilde jetzt besser sehen zu können? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2: Season 21 könnte eine ultimative PvP-Bedrohung erschaffen, die mir jetzt schon weh tut

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Steam: In Crusader Kings 3 hab ich den verdammten Kaspar Hauser adoptiert und ihn zum Herzog von Island gemacht

Die neue Erweiterung zu Crusader Kings 3 (Steam) beschäftigt unseren Autor Schuhmann. Sie betont den Rollenspiel-Aspekt des Strategie-Spieles und verwandelt den Dynastie-Simulator in ein Reise-Abenteuer.

Was macht die neue Erweiterung zu Crusader Kings 3 aus? Die Erweiterung „Tours & Tournament“ kostet knapp 30 € auf Steam und verwandelt das Strategie-Epos Crusader Kings 3 in ein „Reise-Abenteuer“ wie früher die alten DSA-Spiele: Statt mit seinem Hintern auf dem Thron zu hocken und Armeen durch die Gegend zu schieben, damit immer mehr der Weltkarte in den eigenen Farben erstrahlt, reist man nun mit einem Tross von Höflingen, Rittern und Geliebten umher und erlebt Abenteuer.

Zum Alltag eines feudalen Fürsten gehört die Jagd, das Pilgern und das Feiern – das war schon immer so. Mit der Erweiterung sind diese Aktivitäten jetzt aber ausgeprägt, mit Entscheidungen und Rollenspiel versehen und man muss überall hinreisen.

Auf dem Weg zu den einzelnen Orten passieren einem allerhand seltsame Dinge. Wenn man intensiv spielt, wiederholt sich vieles rasch. Aber es bringt doch Abwechslung in den Herrscher-Alltag. Man kann ja nicht die ganze Zeit mit seinen Cousinen anbandeln.

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Crusader Kings 3: Trailer

Das hat sich jetzt in meinem Spielen geändert: Ich hab schon öfter Guides für MeinMMO darüber, geschrieben, wie man in Crusader Kings 3 startet. 2021 fing alles mit einer Grafschaft in Irland an, später hatte es mir ein Exil-Wikinger in Kiew angetan.

Aktuell spiele ich Crusader Kings 3 auf diese Weise:

  • Ich fange mit einem maßgeschneiderten Herrscher in einer Provinz im Südwesten Norwegens an, erobere erst die Westküste Skandinaviens, hol mir dann die englischen Inseln und Island, bevor ich mich über York und Uppland hermache, die Schlüsselprovinz Schwedens.
  • Das reicht in der Regel, um den nordischen Glauben zu reformieren, mich zum König von Norwegen zu krönen und von dort aus, Britannien und Skandinavien zu erobern
  • Eigentlich ist das ein ziemlich fester Ablauf, den man streng verfolgen kann, um sich ziemlich schwierige Achievements zu besorgen wie „Canute the Greater“ – das haben aktuell nur 1,6 % der Spieler auf Steam.
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Das ist der normale Ablauf in meinen Spielen: Mit Norwegen beginne ich an der Westküste Skandinavien und arbeite mich dann nach Nordwesten vor.

Pilgern und Jagen bestimmen jetzt den Wikinger-Alltag

So hat die Erweiterung jetzt meinen Ablauf verändert: Ich jage jetzt wie ein Bekloppter, geh ständig auf Pilgerreisen und versuche Bogenschützen-Turniere zu gewinnen.

Früher waren Pilgerreisen und Jagden relativ lahme Veranstaltungen, ohne viel Abwechslung, jetzt aber gibt es die Möglichkeit, immer wieder nützliche Artefakte zu finden und sich ohne Ende Prestige- und Piety zu besorgen.

Weil man nun reist, feuern unterwegs immer wieder Events. Ein neues Event finde ich besonders bemerkenswert: Es ist das „Kasper Hauser“-Event:

Man findet auf seinen Reisen einen verwilderten, ungefähr 8-jährigen Jungen, der zwar körperlich besonders stark ist, aber völlig unzivilisiert. Der Junge wurde offenbar von Wölfen großgezogen. Je nachdem wie stark seine geistige Einschränkung ausgebildet ist, kann er nicht mal sprechen.

Im Spiel heißt das: Die Figur hat eine positive körperliche Eigenschaft (ist also „stark“), hat aber auch eine negative kognitive Eigenschaft (ungefähr wie Hodor aus Game of Thrones).

Durch die Eigenschaft „Feral“ kann er zwar kaum sprechen, hat dafür aber einen gewaltigen Bonus auf seine Kampfkraft.

Man hat die Möglichkeit, diesen Jungen als Mündel unter seine Fittiche zu nehmen und ihn auszubilden. Im Idealfall bekommt man einen muskelbepackten Jungen raus, den man als Ritter verwenden kann: Eine Art privater „Mountain That Rides“ – ein Mann fürs ganz Grobe.

In einem meiner Spiele habe ich so einen Jungen gefunden, der sogar „riesenhaft“ war: Ich ergriff dann die Möglichkeit ihn, nachdem er einigermaßen stubenrein war, zu adoptieren und ihn so in meine Familie aufzunehmen.

Das kommt zwar mit einem gewaltigen Malus für den Ruf meiner Familie – irgendwie scheinen die anderen Adligen meinen neuen Wolfsjungen-Sohn nicht gutzuheißen – aber dafür hatte ich jetzt einen loyalen und starken, wenn auch nicht allzu cleveren Adoptiv-Sohn.

In meinem Spiel verheiratete ich ihn mit einer Riesin, machte ihn zum Herzog von Island, wo er mir auf Generationen hinaus kräftige, wenn auch nicht allzu clevere Ritter lieferte.

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Er wurde von Luchsen aufgezogen.

Neue Erweiterung ist ein Pflichtkauf für Fans von Crusader Kings 3

So sehe ich die Erweiterung: Alles in allem ist die Erweiterung „Tours and Tournament“ für mich ein Pflichtkauf für Crusader Kings 3, die zeigt, welches Potenzial nach all den Jahren noch in der Dynastie-Simulation steckt. Mit der Erweiterung spürt man jetzt den Fortschritt der Zeit besser, denn die Stammessiedlungen verfügen nur noch über 2 Baumöglichkeiten im Vergleich zu 4 wie früher.

Zudem gibt es so viel zu tun, dass man sich nicht mehr rein aufs Plündern, Brandschatzen und Erobern verlagern kann wie früher. So eine gute Pilgerreise kostet schon ein halbes Jahr, das dann anderswo fehlt. Die Events machen das Spiel aber viel intimer und persönlicher. So kann man den Nachbars-Grafen, der einen schon wieder beim Ringen auf die Bretter geschickt hat, so richtig hassen lernen, bevor man ihn bei einer fingierten Hochzeit den Dolch von hinten durch den Rücken jagt.

Allerdings ist das Spiel jetzt noch unbalancierter als vorher: So gibt es viel mehr „starke“ Charaktere im Spiel, immer wieder findet man Leute mit 25 und mehr Fertigkeitspunkten in einer Fähigkeit. Früher musste man sich solche „Über-Charaktere“ erst aufwändig züchten.

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Bereits früh im Spiel findet man solche “Über-Charaktere” wie diesen Priester mit 33 Bildung.

Die Events wiederholen sich ebenfalls schnell. Den „Kaspar Hauser“-Jungen hab ich mittlerweile schon in 4 Spielen gefunden.

Auch vom neuen „besondere Ritter“-System hab ich mir mehr versprochen. Das wirkt doch etwas unhandlich. Aber das ist das Gute an Crusader Kings 3 und Paradox-Spielen: Ich hab großes Vertrauen in die Schweden, dass die Aspekte, die im Moment noch haklig wirken, in einem der nächsten Patches verbessert werden.

Schon jetzt bietet Crusader Kings 3 viel mehr Abwechslung und ist deutlich runder als zum Release im September 2020. Das zeigen auch die 92 % positiven Reviews auf Steam:

In meinem Spiel des Jahres hab ich 14 Kinder, 4 Frauen und bin Kaiser von Irland

Twitch-Streamer Asmongold ist enttäuscht über die Entwicklung des MMORPG Lost Ark: „Das zu sehen ist wirklich traurig“

Der größte MMORPG-Streamer Zack „Asmongold“ ist bekannt für seine kritischen Meinungsäußerungen auf Twitch. Die sinkenden Spielerzahlen von Lost Ark machen ihn nun allerdings sprachlos.

In einem Livestream auf seinem Zweitkanal Zackrawrr vom 18. Mai griff Asmongold eine Nachricht aus seinem Chat auf, die das MMORPG Lost Ark betrifft. Der Streamer wurde darauf hingewiesen, sich Inhalte im Spiel zu sichern, bevor es stirbt. Asmongold wirkte irritiert und warf einen Blick in die Steam Statistik.

Was er dann sah, machte ihn kurz sprachlos.

In anderen Situationen zeigte er sich nicht so schweigsam, beispielsweise als er verraten hat, wovon der Erfolg auf Twitch abhängt und was das Äußere damit zu tun hat.

Worüber war Asmongold so überrascht? Auf den Hinweis, dass Lost Ark bald „sterbe“ sagt er: „Ich glaube nicht, dass Lost Ark sterben wird.“ Als er die Statistik auf Steam öffnet, sieht er, dass das Spiel aktuell um die 47.000 Spieler verzeichnet. Darauf reagiert er mit einem Zusammenzucken und sekundenlangem Schweigen.

Als er Worte für die Situation findet, sagt er: 

Jesus! Das ist scheiße, Mann! Das ist scheiße! Ich habe ein 50-minütiges Video gemacht, in dem ich erkläre, warum das Spiel so ist, wie es ist. Und ich glaube nicht, dass ich das noch einmal machen muss. Ich denke, ich habe in diesem Video sehr deutlich gemacht, was ich über das Spiel denke. Das ist so ziemlich alles! Es ist wirklich traurig, das zu sehen.

Asmongold bei 01:17:03 auf Twitch

Warum findet Asmongold den Rückgang der Spielerzahlen schade? Er finde es schade, den enormen Rückgang in Relation zu sehen, da er das Spiel sehr mag. Es sei enttäuschend zu sehen, dass es in einem so schlechten Zustand ist. Er selber habe über 1.400 Stunden in Lost Ark verbracht.

Am Release-Wochenende kämpften sich noch über 1,3 Millionen Spieler durch die Lost Ark Warteschlangen. Das Video zeigt die Gründe für den Erfolg:

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Die 5 Gründe für den unglaublichen Erfolg von Lost Ark

Das YouTube-Video, welches Asmongold im Stream erwähnte, scheint ebenfalls eine Aufzeichnung eines vergangenen Streams von ihm zu sein. Dort spricht er über die Zukunft von Lost Ark.

Zu Beginn klickt er sich durch die Steam-Statistik und stellt fest, dass es von Juli 2022 bis Januar 2023 eine recht solide Spieleranzahl von durchschnittlich 250.000 hatte. Auch habe es viele Botaccounts in Lost Ark gegeben, aber Amazon habe anscheinend Maßnahmen ergriffen.

Danach liest er den Brief an die Community auf der Lost Ark Seite vor und kommentiert diesen. In den letzten Minuten findet er deutliche Worte für die Entwickler und fordert diese auf, auf die Community und dessen Wünsche zu hören. Dies sei keinesfalls schwer.

Er sagt, dass die Entwickler aufwachen sollen. Sie werden das Spiel töten, was man an den sinkenden Spielerzahlen sehe. Asmongold sage das nur, weil er Lost Ark mag. Mit „Ergreift drastische Maßnahmen und verbessert es!“ endet sein Video.

Lost Ark als Zweitjob

Wie reagiert seine Community auf sein Video? Mittlerweile gibt es über 1.500 Kommentare unter dem Video. Ein paar Meinungen lest ihr hier:

  • hakujo: “Das ist einer der seltenen Momente, in denen Asmon wirklich wütend, frustriert und verletzt ist, wenn er sieht, dass ein großartiges Spiel mit Potenzial verschwendet wird.”
  • KVI3I: “Das Problem mit Lost Ark ist buchstäblich, dass es an einem Punkt anfängt, sich wie echte Arbeit anzufühlen […] Man fängt an, über Effizienz, Zeit und Abläufe nachzudenken, und so sollte sich ein Spiel nicht anfühlen.”
  • Mitsuki Akiyumi: “Das Problem, das ich mit Lost Ark hatte, war die lange Liste der täglichen Pflichten. Es wurde schnell langweilig, jeden Tag dasselbe zu tun. […] Es ist schade, denn ich mochte das Kämpfen, aber es fühlte sich zu grindig und unbefriedigend an.”
  • Frank William: “Wenn du einer Gruppe beitrittst, erwarten alle, dass du die bestmögliche Leistung erbringst, sonst wirst du schlecht behandelt.”

Auch andere Nutzer merken an, dass Lost Ark schnell in Arbeit ausartet und sind sich darüber anscheinend einig. “haslan” schreibt in seinem Kommentar, dass er in sechs Monaten 1.000 Spielstunden hinter sich hatte. Er sei aufgewacht und habe gedacht: “Ich verschwende meine freie Zeit in einem Zweitjob. Alles fühlte sich wie eine lästige Pflicht an.”

Andere haben bereits 1.700 Stunden in dem Spiel verbracht und 7 praktische Tools vorgestellt, die weiterhin täglich genutzt werden.

Quelle(n):
  1. Sportskeeda

Steam: Age of Wonders 4 lässt euch gigantische Orks mit Engelsflügeln spielen – „Civilization 6 mit Magie“

Age of Wonders 4 (Steam) ist ein 4X-Strategiespiel in der Tradition von Civilization 6, Endless Legends oder Heroes of Might and Magic. Es überzeugt vor allem mit seinen endlosen Möglichkeiten, ein Fantasy-Volk nach den eigenen Wünschen zu schaffen und immer weiter zu verfeinern. Auf Steam hat es 82 % positive Reviews – auch MeinMMO-Autor Schuhmann ist angetan.

Was ist Age of Wonders 4 für ein Spiel? Age of Wonders ist eines dieser Spiele, die heute eigentlich nicht mehr gemacht werden. Streng genommen, ist es ein 4X-Spiel. Es geht um:

  • Explore – Erkunde die Fantasy-Welt
  • Expand – Gründe Außenposten, die zu Städten heranwachsen können, und beanspruche immer mehr Gebiete mit verschiedenen Ressourcen einer Ober- und in einer Unterwelt
  • Exploit – Beute die Natur aus, indem du jede Zone mit einer Mine, Farm oder anderem Gebäude bebaust. Nutze Schwachstellen beim Gegner und besiege feindliche Armeen mit 3 zusammenziehenden Armeen, die aus jeweils 6 Einheiten oder Helden bestehen
  • Exterminate – Hol dir die letzte Stadt der Gegner und fege sie von der Karte oder erfülle andere Siegbedingungen. Erledige Quests, die dir dabei helfen.
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Das Strategiespiel Age of Wonders 4 zeigt seine Fantasy-Welt im Launch-Trailer

Age of Wonders 4 findet aber statt in der historischen realen Welt (Civilization) oder im Weltall (Stellaris) in einer Fantasy-Welt statt.

Zudem hat das Spiel einen ausgeprägten Rollenspiel-Aspekt, denn jede Armee kann von einem Helden angeführt werden, der mit zig Items, Mounts und Skills ausgerüstet werden kann.

Welchen Spielen ähnelt Age of Wonders 4? Age of Wonders ist in der Tradition von Spielen wie King’s Bounty und Heroes of Might and Magic verankert.

Am ehesten ist es vielleicht mit der relativ unbekannten Genre-Perle „Endless Legends“ aus 2014 zu vergleichen, das damals einige für das „bessere“ Civilization hielten.

Gleichzeitig kommt Age of Wonders auch aus einer eigenen Spiele-Reihe, die es seit 1999 gibt. Das waren jetzt über die Jahre nicht so die Bringer. Das beste Spiel der Reihe war wahrscheinlich der SF-Ableger Planetfall, der 2019 erschien.

Ein ausführliches, klassisches Review zu Age of Wonders 4 mit Prozentzahlen und all den feinen Dingen findet ihr auf der GameStar.

So viele Möglichkeiten

Was ist das Besondere an Age of Wonders 4? Das Spiel lässt euch eine Vielzahl vorgefertigter Helden und Völker spielen, von einer rothaarigen Barbarenkriegerin, über eine Spinnendämonin hin zu einem edlen Paladinfrosch ist alles dabei.

Age of Wonders 4 gibt euch aber totale Freiheit beim Erschaffen eurer eigenen Fantasy-Rasse:

  • Ihr wählt aus 10 verschiedenen Rassen aus – vom Tigermenschen, über Maulwurfsleute hin zu Fröschen. Das ist eine rein optische Wahl
  • Die Rassen haben 14 verschiedene körperliche und 14 geistige Fähigkeiten, die ihr frei wählen könnt
  • Nun gibt es 6 verschiedene kulturelle Eigenschaft – ihr könnt „böse“, „feudal“ oder „industriell“ spielen. Die bestimmen auch, welche Einheiten und Gebäude ihr bauen könnt
  • Schließlich könnt ihr 2 von über 20 verschiedenen sozialen Eigenschaften wählen, die eure Rasse noch weiter verfeinern
  • Wenn das durch ist, sucht ihr euch aus 12 verschiedenen Zauberbücher noch eure Anfangs-Zaubersprüche aus. Einige davon gewähren sogar neue Einheiten und Gebäude

Und das macht ihr alles, bevor das eigentliche Spiel angefangen hat.

Wenn ihr besonders Maulwurfsmenschen spielen wollt, könnt ihr das natürlich tun.

Während ihr dann spielt, könnt ihr durch Forschung weitere Zauber freischalten, von denen euch „Race-Transformation“-Zauber die Möglichkeit geben, einzelne Einheiten oder euer ganzes Volk signifikant zu verändern.

Die Freiheiten sind hier wirklich massiv:

  • Ihr könnt kampfstarke Orks spielen, die aber klar feudal organisiert sind und auf Ordnung schwören. Es sogar so weit treiben, dass sie „engelsgleich“ werden, also fliegen können und für die Ordnung steigen
  • Ihr könnt aber auch korrumpierte Dunkelelfen spielen, die sich so sehr dem Materialismus verschrieben haben, dass sie aus Gold bestehen und jeder Einwohner euch Gold in die Kassen spült

Diese Vielfalt, wie ihr eure Ziele erfüllen wollt, macht Age of Wonders 4 einzigartig und zu einem Game, das man als Strategiespieler mal gezockt haben sollte.

Ein schönes Detail auch: Wenn man mit einem Volk eine Map gewonnen hat, kann man das Volk und dessen Herrscher in sein „Pantheon“ aufnehmen und später darauf zurückgreifen. Die so erstellten Völker begegnen einem später sogar als Feinde, die Helden können stellenweise rekrutiert und als Kommandanten für andere Völker eingesetzt werden.

Wobei das Spiel mit dem Release noch lange nicht fertig zu sein scheint. Für weitere 50 € gibt es einen Expansion-Pass, der jedes Vierteljahr eine Erweiterung verspricht.

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Eure selbstgeschaffenen Helden könnt ihr in euer Pantheon aufnehmen.

Was sagen die Reviews auf Steam? Aktuell, so 2 Wochen nach Release, steht Age of Wonders nach 5.666 Reviews bei “Sehr positiv” – 82 % positive Reviews:

  • Das Spiel wird als „das Civilization, aber mit Magie beschrieben“; das man immer wollte.
  • Age of Wonders 4 wird ein erheblicher Sucht-Faktor attestiert.
  • Ein deutscher Nutzer nennt das Spiel nach 40 Stunden einen „Hervorragenden Mix aus Civ 6 und Heroes of Might and Magic“

Gibt’s auch negative Punkte? Bemängelt werden vor allem Crashes und Bugs. Wobei Triumph Studios bereits kräftig patcht. Die deutsche Übersetzung ist noch etwas dürftig.

Zudem hat das Spiel, wie praktisch jedes Strategiespiel seine Längen im Endgame. Irgendwann sind die Spiele entschieden und es geht nur noch darum, sie zu Ende zu bringen. Wenn man dann 9 Städte kontrolliert und 9 Armeen steuert, kann sich das eher wie eine lästige Pflichtangabe anfühlen, als wie eine tolle Erfahrung.

Die Stärken des Spiels liegen jeweils in den Anfangs-Stunden jeder Partie. Das ist wohl ein Muster bei Strategie-Spielen aktuell, gerade bei jenen, die von Paradox Interactive vertrieben werden:

Du kannst in Victoria 3 als Deutschland die Welt erobern – Doch es macht selbst auf einem PC für 3.800 € keinen Spaß

World of Warcraft hat sich seit Jahren nicht mehr so gut angefühlt – Wer jetzt nicht spielt, ist selbst schuld

MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich neu in World of Warcraft verliebt. Blizzard scheint vieles richtig zu machen – man muss sich nur darauf einlassen.

Patch 10.1 Glut von Neltharion ist jetzt seit knapp 2 Wochen live. Ich gebe zu, ich war am Anfang skeptisch. Es gab einige Probleme und bei so manchen Ideen dachte ich im Vorfeld: Ist das wirklich gesund für das Spiel?

Inzwischen hat sich meine Meinung Stück für Stück gewandelt und je mehr Zeit ich in Patch 10.1 verbringe, desto positiver bin ich davon überrascht, wie gut alles ineinandergreift.

Das Gearing-System ist der Grundstein für die Zukunft

Auch wenn ich weiterhin denke, dass das neue Gearing-System für Neulinge und Rückkehrer überwältigend und komplex ist, ist es doch nach einer Eingewöhnungszeit richtig gut.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man eine Waffe aus dem Raid bekommt, diese verzaubert und dann in der nächsten „Mythisch+“ entnervt mit den Augen rollt, weil doch gerade eine Waffe gedroppt ist, die 3 Itemlevel besser ist und damit die bisherige wieder ersetzt.

Selbst wenn ich aus einem ganzen Run auf „Aberrus, Schmelztiegel der Schatten“ nur ein einziges Item bekomme, fühlt sich jeder Bosskill nach Fortschritt an. Denn es regnet dabei Wappenfragmente, die für die Aufwertung benötigt werden.

Oder anders gesagt: Selbst wenn ich den ganzen Raid über keine direkte Ausrüstung bekomme, kann ich meine bestehende Ausrüstung doch 6-8 Mal aufwerten und so noch das eine oder andere Itemlevel aus meiner Rüstung kitzeln.

Dabei ist vollkommen egal, woher ich die Ausrüstung habe. Egal ob aus dem Raid, aus Mythisch+, aus einer Weltquests oder von Rare-Mobs.

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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort

Sicher – das System wird im späteren Verlauf der Saison an Reiz verlieren. Wenn sämtliche getragene Ausrüstung auf das Maximum aufgewertet ist, dann bleibt nur noch übrig, wieder höherstufige Ausrüstung zu finden.

Aber der Weg dahin ist viel angenehmer und lohnenswerter.

Vor allem kann dies aber nun der „neue Standard“ sein, auf dem World of Warcraft aufbaut. Selten hat sich das Sammeln von Ausrüstung so gut und erfüllend angefühlt. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass man sich von diesem System jemals wieder verabschieden wird. Und Blizzard hat bereits verraten, dass das System in leicht abgewandelter Form wohl auch in Season 3 bestehen wird.

Mythisch+ macht Spaß wie lange nicht mehr

Ebenfalls erstaunt bin ich darüber, wie viel Spaß mir „Mythisch+“ jetzt wieder macht. Das liegt nicht nur am komplett „neuen“ Set aus Dungeons (und mit Freihafen auch einem meiner Lieblinge).

Die Reduktion, Überarbeitung und breitere Verteilung von Affixen, die jetzt erst auf den Stufen 7 und 14 aktiv werden, fühlt sich einfach besser an.

Manch einer mag denken, dass Dungeons jetzt deutlich einfacher sind – aber das ist nicht der Fall. Besucht mal die Brackenfellhöhle auf Mythisch+19 (Tyrannisch) und schaut, was da beim ersten und letzten Boss abgeht.

Jeder Boss lohnt sich – denn alles bringt Upgrades. Selbst dann, wenn man keine Beute bekommt.

„Einfacher“ ist nur geworden, dass man nun deutlich mehr Fokus auf die Mechaniken des Bosskampfes und den Dungeon an sich richten kann. Am Ende von Saison 1 hing mir „Donnernd“ wirklich zu den Ohren raus und gerade als Caster mit besonders geringer Mobilität hatte ich immer öfter den Eindruck: WoW will mich vom Spielen abhalten. Das war absichtlich so nervig gemacht, dass ich mit meiner Schattenpriesterin einfach nicht mitkommen soll.

Dieses Gefühl ist vollkommen verschwunden.

Die ganze Welt bleibt relevant

Doch noch etwas ist ein Novum in Patch 10.1. Bisher war es in ausnahmslos jeder Erweiterung so, dass mit der Einführung eines neuen Gebiets die „alte Welt“ an Bedeutung verloren hat.

Sprich: Mit der Einführung von Naz’jatar und Mechagon, war niemand mehr im Tiragardesund unterwegs. Mit der Einführung von Korthia war niemand mehr im Ardenwald.

Das ist mit Patch 10.1 nicht der Fall – und hat gute Gründe. Denn der ganze „alte“ Content aus Dragonflight wurde ebenfalls aktualisiert. Die Gegenstände zum Aufwerten, wie Flugsteine und Wappenfragmente, bekommt man auch in den ursprünglichen Gebieten aus 10.0. Wer also gerade keine Lust auf die Zaralekhöhlen hat, der kann auch einfach in den Ebenen von Ohn’ahra Weltquests erledigen und erhält dabei relevante Währung für den Charakaterfortschritt.

Die ersten paar Tage war ich wirklich skeptisch, doch inzwischen hat mich Patch 10.1 Glut von Neltharion vollends überzeugt. Wenn man Spaß an allen Formen von Content hat, gibt es wirklich viel zu tun – und gleichzeitig ist nichts davon Pflicht, weil man so ziemlich alles Notwendige auch aus anderen Quellen bekommen könnte.

Es ist lange her, dass sich World of Warcraft als Ganzes so rund angefühlt hat. Selbst, wenn ich mit dem Schattenpriester unzufrieden bin.

Entwickler von Pokémon GO verrät, wie schwer die neuen Crypto-Raids wirklich werden

In Pokémon GO feiern in der kommenden Woche die neuen Crypto-Raids ihr Debüt, bei denen ihr gegen Crypto-Mewtu antreten könnt. Nun hat uns einer der Entwickler im Interview verraten, wie schwer diese Kämpfe wirklich werden. Wir von MeinMMO zeigen euch, was er gesagt hat.

Um welche Raids geht es? Nachdem in den letzten Wochen immer wieder über neue Raids spekuliert wurde, hat Niantic inzwischen den Release bestätigt. So könnt ihr euch zum Start des Events “Aufsteigende Schatten” erstmals über Crypto-Raids freuen. Bei diesen wird Team GO Rocket die Arenen übernehmen und starke Crypto-Pokémon als Raid-Bosse einsetzen.

Vor allem Crypto-Mewtu, was mit etwas Glück auch als Shiny gefangen werden kann, wird für viele Trainer interessant sein. Doch wie schwer werden die neuen Raids wirklich? Das wollten wir im Interview von John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO, wissen. Seine Antworten haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wann laufen die Crypto-Raids? Die Crypto-Raids der Stufen 1 und 3 sind während des gesamten Events “Aufsteigende Schatten” aktiv, also vom 22. Mai um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 28. Mai 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit. Der Höhepunkt der Rocket-Übernahme wird Crypto-Mewtu sein, was ihr vom 27. Mai 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 28. Mai 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit in den Level-5-Crypto-Raids findet.

Entwickler erklärt, wie viele Trainer ihr im Crypto-Raid braucht

Vor dem Release der neuen Crypto-Raids hatten wir von MeinMMO die Gelegenheit mit John Funtanilla, dem Senior Producer vom Pokémon GO, ein schriftliches Interview zu den neuen Raids zu führen.

Dabei wollten wir von ihm wissen, wie schwer die neuen Raids werden, ob man sie auch ohne die neuen Items schaffen kann und welche Auswirkungen die neuen Raids außerdem auf das Spiel haben.

Legendäre Pokémon in Crypto-Raids: In den kommenden Tagen habt ihr die Möglichkeit, in den besonderen Crypto-Raids der Stufen 1, 3 und 5 auf die verschiedensten Crypto-Pokémon zu treffen. Ein besonderes Highlight soll euch laut Funtanilla das legendäre Pokémon Crypto-Mewtu bieten, was ihr erstmals auch in seiner schillernden Form finden könnt.

In Zukunft soll es dann auch weitere legendäre Crypto-Pokémon in diesem Raid-Format geben. Welche das sein werden, wollte uns Funtanilla aber noch nicht verraten. So erklärte er:

Ja, zum Start wird es Crypto-Mewtu geben, und zum ersten Mal besteht die Chance, dass es schillernd sein könnte! Wir haben aufregende Pläne, andere Crypto-Legenden in die Crypto-Raids zu bringen, also bleibt dran.

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Wie viele Trainer braucht man mindestens? Im Gegensatz zu den normalen Raids sollen die neuen Crypto-Raids nochmal schwieriger sein. Das liegt vor allem daran, dass die Raid-Bosse der Stufen 3 und 5 wütend werden, wenn man sie angreift, was wiederum ihren Angriff und ihre Verteidigung erhöhen. Das macht es schwerer, gegen sie zu gewinnen.

Um sie zu bändigen, wurden deshalb Crypto-Scherben eingeführt, die ihr wie die mysteriösen Teile sammeln müsst und schließlich zu einem erlösten Edelstein zusammenführen könnt. Mit diesem könnt ihr den Raid-Boss beruhigen und ihn so einfacher besiegen. Eine weitere Hürde ist, dass man nur vor Ort an den Raids teilnehmen kann.

Wir wollten deshalb wissen, wie viele Trainer man mindestens benötigt um einen dieser Bosse zu besiegen. Laut Funtanilla solltet ihr etwa 8 Spieler sein und vorab genügend erlöste Edelsteine gesammelt habe. Konkret antwortete er folgendes:

Die Crypto-Raids sind eine neue Herausforderung, die den Einsatz eurer lokalen Community und eurer Freunde erfordert. Ihr solltet etwa acht eurer besten Trainer versammeln, aber auch darauf achten, dass ihr euch mit erlösten Edelsteinen eindeckt, die die Raids viel einfacher machen. Ihr könnt die ganze Woche über Crypto-Scherben sammeln, aber bereitet euch darauf vor, sie am Wochenende für Crypto-Mewtwo zu verwenden!

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Kann man den Raid auch ohne die Edelsteine schaffen? Ja, laut Funtanilla können erfahrene Spieler die neuen Raids auch ohne den Einsatz der neuen Items schaffen, allerdings wird dies nicht empfohlen. So schrieb er uns:

Für erfahrene Spieler sind sie durchaus möglich, aber wir empfehlen dringend, Crypto-Scherben zu sammeln, um sie schneller zu besiegen!

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Das solltet ihr außerdem über die neuen Raids wissen

Neben der Schwierigkeit der neuen Crypto-Raids, wollten wir von Funtanilla auch wissen, ob diese neue Art von Rocket-Übernahme auch Auswirkungen auf andere Inhalte im Spiels hat.

Inhalte von Team GO Rocket: In der Vergangenheit gab es bereits mehrfach Rocket-Übernahmen, die den Bösewichten neue Teams bescherten. Wir wollten deshalb wissen, ob sich die Inhalte der neuen Raids auch auf die Teams von Team GO Rocket an PokéStops und in Ballons auswirkt.

Laut Funtanilla wird es weiterhin die “normalen” Rocket-Übernahmen geben, wobei diese aber nicht von den Crypto-Raids betroffen sind. Durch die Einführung der neuen Items sollen beide Übernahmen aber in gewisser Weise miteinander verknüpft sein. So erklärt er:

TGR-Übernahmen wird es weiterhin geben und sie werden nicht von Crypto-Raids betroffen sein. Wir haben die beiden sogar miteinander verbunden, indem wir Crypto-Scherben als mögliche Belohnung für das Besiegen von TGR-Rüpeln außerhalb von Crypto-Raids anbieten.

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Die Bosse von Team GO Rocket könnt ihr weiterhin mit Hilfe der Rocket-Radare aufspüren. Wie das geht, zeigen wir euch im nachfolgenden Video:

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Besetzt Team Rocket die Arenen? Nachdem bekannt wurde, dass Team GO Rocket erstmals auch Arenen übernehmen wird, wollten wir von Funtanilla wissen, ob es sich dabei nur um die Übernahme im Sinne von Raids handelt oder ob die Bösewichte die Arenen auch leeren können. Alle, die Angst um ihre Monster hatten, können nun aufatmen:

Wenn ein Crypto-Raid startet, bleiben die Pokemon eines Trainers in der Arena, aber wie bei anderen Raids kannst du nicht auf sie zugreifen. Sobald der Crypto-Raid abläuft oder ihr den Boss des Crypto-Raids besiegt habt, kehrt die Arena wieder zu ihrer normalen Raid-Farbe zurück und ihr habt wieder Zugang zu euren Pokemon in der Arena.

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Wie bei jedem anderen Raid auch, werden also eure Pokémon in den Arenen auch während der Rocket-Übernahme verweilen. Ihr könnt währenddessen aber wie gewohnt nicht auf sie zugreifen. Sie werden also nicht aus der Arena geworfen.

Gibt es Überlegungen, die Fern-Raid-Änderung anzupassen? Zum Abschluss unseres Interviews wollten wir von Funtanilla noch wissen, wie es mit den Fern-Raid-Änderungen aussieht. Diese sind der Community in den letzten Wochen sauer aufgestoßen und haben zu einer Protestwelle, einem offenen Brief und sogar einer Petition geführt.

Die neuen Crypto-Raids werden darüber hinaus nur vor Ort spielbar sein, was vielen Trainern in ländlichen Gegenden das Spielen erschwert. Doch Anpassungen sind laut Funtanilla momentan nicht geplant. So erklärt er:

Unser Ziel in diesem Jahr ist es, uns auf die Magie des gemeinsamen und persönlichen Spielens mit Pokémon GO zu konzentrieren. Die Crypto-Raids sind eine der neuen Erfahrungen, an denen wir gearbeitet haben, um genau das zu erreichen. Wir hoffen, dass Trainer auf der ganzen Welt die Herausforderung annehmen und sich dieser neuen Stufe von Endgame-Inhalten stellen werden.

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Wie ist eure Meinung zu den neuen Crypto-Raids? Werdet ihr euch Crypto-Mewtu sichern? Und habt ihr eine große lokale Community, die euch dabei unterstützt? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Die Trainer sind seit Wochen wegen den Fern-Raids gefrustet, jetzt meldet sich Niantic. Wir zeigen euch, was sie zu dem Protest sagen.

Der Chef von Diablo 4 würde die ehemals schlechteste Klasse spielen, wenn er nicht mehr wechseln dürfte

Kurz vor dem Release von Diablo 4 konnte MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus noch einmal mit den Machern des Spiels reden. Einen Teil des Interviews wollen wir euch schon vorab zeigen, denn die Antwort, welche Klasse sie spielen würden, ist ziemlich überraschend.

Während eines Interviews konnte ich Associate Game Director Joe Piepiora und Art Director John Mueller einige Fragen stellen. Die beiden waren in München für ein Pre-Release-Event, aber leider konnten wir nicht vor Ort sein aufgrund eines Streiks der örtlichen Straßenbahn.

Man kann Diablo 4 übrigens ganz gut in der Bahn spielen, wenn die nicht gerade streikt.

Entsprechend haben wir uns dann doch digital über Zoom getroffen. Das Gespräch war auch online sehr unterhaltsam. Als Eisbrecher habe ich die beiden gefragt, welche Klasse sie spielen würden, wenn sie diese für den Rest ihres Lebens spielen müssten.

Beide haben mir sehr unterschiedliche Antworten gegeben, zufällig aber sogar meine Lieblingsklassen ausgesucht.

Gameplay zu Joes Wahl-Klasse seht ihr hier:

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Diablo 4: Gameplay vom Werwolf-Druiden gegen Weltboss Ashava

Barbar ist der Liebling – Aber Druide kann mehr

Joe Piepiora hat eine klare Meinung dazu, welche Klasse er spielen würde:

Vermutlich Druide, weil er die größte Breite an Kampfstilen hat. Es würde also länger dauern, bis ich mich so fühle, als würde mir etwas fehlen. Ich liebe den Barbaren, der ist meine Lieblingsklasse. Aber der ist sehr fokussiert auf Nahkampf.

Wenn ich auf Reichweite spielen will, habe ich mit dem Druiden meine Sturm- und Erd-Magie mit meiner Elementar-Meisterschaft. Dann habe ich meine Begleiter, kann mich verwandeln, um in den Nahkampf zu gehen, darum wäre es für mich der Druide.

Die Antwort ist deswegen überraschend, weil Druiden im ersten Test die mit Abstand schlechteste Klasse waren. Viele Spieler haben sich darüber beschwert, wie wenig Schaden Druiden austeilen und wie wenig sie aushalten.

Zum Server Slam gab es einen ordentlichen Buff und Druiden waren plötzlich nicht mehr ganz schlecht. Auf der Tier-List der besten Klassen sind sie zwar immer noch weiter hinten, jetzt aber nicht mehr so ganz abgeschlagen wie zuvor.

Für den Art Director John Mueller dagegen ist ausgerechnet die gerade beste Klasse seine Wahl:

Für mich wäre das sicherlich die Jägerin. Ich weiß nicht, warum. Ich dachte immer, ich wäre ein Barbar, aber dann habe ich realisiert, dass ich die Agilität der Klasse liebe. Ich liebe Durchstoßen, ich liebe den Pfeilhagel, ich liebe Klingenwirbel … ich mag es, flexibel zu sein.

Sie ist sehr Assassinen-mäßig, das ganze Move-Set ist brutal mit dem Gift, Gegner schmelzen lassen … das macht einfach Spaß.

Übrigens gefällt es den beiden sehr in München und sie wollen gerne deutsche Schokolade für ihre Lieben zu Hause mitbringen. Die sei hier besser als in anderen Ländern, in denen sie bisher waren.

Im Interview ging es noch weiter um die Klassen, das Balancing und auch verschiedene Entscheidungen rund um das Design von Diablo 4. Ihr werdet das ganze Gespräch in den kommenden Tagen hier auf MeinMMO lesen können.

Mit Joe Piepiora konnten wir sogar schon früher ein paar Worte wechseln:

Die Entwickler erklären uns den Multiplayer von Diablo 4 – Wie gut kann ich mit Freunden spielen?

FIFA 23: Das LaLiga TOTS ist jetzt live und bringt heftige neue Karten für Benzema & Lewandowski

In FIFA 23 ist schreitet das TOTS-Event voran und bringt heute das Team of the Season der spanischen LaLiga. Wir zeigen euch, welche Spieler neue TOTS-Karten kriegen.

Update, 19.05. um 19:00 Uhr: Das TOTS der spanischen LaLiga ist jetzt erschienen und hat einige Kracher zu bieten. So erhält Benzema nach seiner sehr starken TOTY-Karte bereits seine zweite 97er Karte, die im Vergleich nochmal ordentlich bei der Physis zugelegt hat. Darüber hinaus gibt es heftige Karten für Lewandowksi (97), Modric (97), Militao (95), Pedri (95), Vinicius Jr. (95) und Griezmann (94).

Hier seht ihr das komplette Team:

  • MS: Benzema (97)
  • ST: Lewandowski (97)
  • ZM: Modric (97)
  • IV: Eder Militao (95)
  • ZM: Pedri (95)
  • LF: Vinicius Jr. (95)
  • ST: Griezmann (94)
  • TH: Ter Stegen (94)
  • LV: Balde (93)
  • ZM: Merino (93)
  • IV: Koundé (93)
  • ZM: Valverde (93)
  • ZM: Gabri Veiga (92)
  • RV: Molina (92)
  • IV: David Garcia (90)

FUT Moments:

  • RM: Marcos Llorente (93)
  • LV: Javi Galan (92)
  • ZOM: Fekir (91)

Hier geht es mit dem ursprünglichen Beitrag weiter:

Nachdem bereits das Community TOTS, das Premier League TOTS und das Bundesliga TOTS erschienen sind, ist jetzt das LaLiga TOTS an der Reihe.

Was ist das LaLiga TOTS? Wie bei den vorangegangen Teams, hatte die Fans auch beim LaLiga TOTS die Möglichkeit ihre Stimmen für die besten Spieler der LaLiga abzugeben. Die Gewinner des Votings erhalten dann stark aufgewertete TOTS-Karten, die in Packs zu finden sind.

Wann kommt das LaLiga TOTS? Die neuen TOTS-Karten der spanischen LaLiga erscheinen heute am Freitag, den 19. Mai um 19:00 Uhr, in FIFA 23 Ultimate Team.

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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore

LaLiga TOTS – Leaks zu den neuen Spezialkarten

Einige Karten sind zu früh in Packs: Wie Spieler bei Reddit berichten, haben es einige Karten des LaLiga TOTS schon in die Teams mancher Spieler geschafft. Anscheinend waren diese verfrüht in Packs zu finden. EA scheint dieses Problem allerdings schon wieder behoben zu haben.

Von EA selbst wurden also folgende TOTS-Karten geleakt: Lewandowski (97), Gabri Veiga (92), Merino (93), Marcos Llorente (93), Fekir (91), Valverde (93), Modric (97) und Balde (93).

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Sobald der Rest des Teams bekannt ist, wird dieser Beitrag schnellstmöglich aktualisiert.

So kommt ihr an die neuen Karten: Um die neuen TOTS-Karten der LaLiga zu erhalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die sicherste Methode sollte die Weekend League sein. Wenn ihr dort gut abschneidet, dann winken euch als Belohnung garantierte TOTS-Karten, die allerdings zufällig sind.

Ansonsten könnt ihr auf „Pack Luck” hoffen und Packs öffnen oder ihr versucht euer Glück in einer TOTS-SBC (Squad Building Challenge). Garantierte TOTS-SBCs erscheinen meist am Mittwoch oder Donnerstag, nachdem das jeweilige Team veröffentlicht wurde. Dort gebt ihr eine Reihe an Karten ab und erhaltet im Gegenzug einen zufälligen TOTS-Spieler.

Wenn ihr wissen wollt, wann die nächsten TOTS erscheinen, dann haben wir hier einen TOTS-Fahrplan für euch, der euch alle Releases zeigt:

FIFA 23: Wann kommt welches TOTS? Alle wichtigen Infos zum Event

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 19.05

Auch diesen Freitag ist Xur wieder in Destiny 2 zu Besuch. Wir auf MeinMMO zeigen euch deshalb sein neuestes Sortiment voller Kuriositäten.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Die Hüterspiele gingen in die letzte Runde. Es sieht nicht gut aus für die Jäger und Warlocks, denn Titanen haben einen überaus großzügigen Vorsprung. Es ist nun fast schon klar, wer die Hüterspiele 2023 gewinnen könnte.

Zudem hat unsere Autorin Britta alle wichtigen Leaks bezüglich Season 21 zusammengefasst, die ihr bald eventuell erleben könntet.

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Destiny 2: Alles zu Season 21 u0026#8211; Kostenlose Quest, eine Tauchgang-Mission und jede Menge Fische
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Obendrauf gab es noch einen überaus starken Geheimtipp eines Scout-Gewehrs, das niemand so wirklich auf dem Schirm hatte. Der lange Arm konnte überaus hohen Schaden raushauen.

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Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

Alle Infos zu Xur am 19. Mai 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S

Wann kommt Xur? Xur, der Agent der Neun, tritt in Destiny 2 jeden Freitag um 19:00 Uhr auf. Sein Besuch endet dann wieder am darauffolgenden Dienstag um 19:00 Uhr. Während dieser Zeit können Hüter exotische Gegenstände von ihm erwerben.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Xurs Aufenthaltsort ändert sich jede Woche, wodurch es für die Spieler eine kleine Herausforderung darstellt, ihn zu finden. MeinMMO ist ihm jedoch stets zielsicher auf den Fersen und postet euch jeden Freitag seinen Standort, damit ihr nicht lange suchen müsst.

Hier befindet sich Xur dieses Wochenende: Xur befindet sich in der ETZ in der gewundenen Bucht.
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Xurs Inventar vom 19. – 23.05. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Der Agent der Neun in Destiny 2 bietet den Spielern jede Woche eine zufällige Auswahl an exotischen Gegenständen zum Kauf an. Sein Inventar wechselt immer und ihr könnt Exo-Waffen sowie Rüstungen von ihm erhalten, um eure Sammlung zu ergänzen und Lücken zu füllen.

Waffe:  Prometheus-Linse – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Typ 44 Im Abseits – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +16
  • Belastbarkeit: +13
  • Erholung: +2
  • Disziplin: +10
  • Intellekt: +13
  • Stärke: +9
  • Gesamt: 63

Jäger: Der Schatten des Drachen – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +16
  • Belastbarkeit: +11
  • Erholung: +7
  • Disziplin: +27
  • Intellekt: +2
  • Stärke: +2
  • Gesamt: 65

Warlock: Felwinters Helm – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +9
  • Belastbarkeit: +11
  • Erholung: +10
  • Disziplin: +2
  • Intellekt: +10
  • Stärke: +20
  • Gesamt: 62
Destiny-2-Xur-19-5-Sortiment

Neben dem Verkauf von legendären Gegenständen bietet Xur jede Woche einzigartige Variationen von exotischen Gegenständen an, die in vergangenen DLCs verfügbar waren und nun nicht mehr erhältlich sind. Es ist jedoch zu beachten, dass diese Waffen nur von Spielern erworben werden können, die auch die entsprechende Erweiterung besitzen.

Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit „Mörderischer Wind“
  • Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit „Bewegliche Zielscheibe“

PvP-Endgame schickt euch zu den Prüfungen von Osiris

Osiris ist der ursprüngliche Veranstalter der Prüfungen – Saint 14 vertritt ihn nur

Der PvP-Modus lässt in Destiny 2 die besten Hüter gegen einander antreten, um eine perfekte Bilanz von 7 Siegen ohne Niederlage zu erreichen. Das Ziel dieser Herausforderung ist der Leuchtturm, ein exklusiver Ort, der nur den erfolgreichsten Hütern offensteht.

Welche Map ist diese Woche dran? Anders als im normalen PvP, wo die Maps durchrotieren, gibt es im Hüter-gegen-Hüter-Endgame jedes Wochenende festgelegte Maps, auf denen man spielt.

Diese Woche spielt ihr auf den Maps: Die Todeskliffs in der ETZ.
Map-Dead-Cliffs-Klippen-PvP-Destiny-2

Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im festen Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden. Das sind nützliche Informationen für das gesamte Team.

So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:

  • 7 Siege
  • 50 Runden
  • sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run

Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 23. Mai, um 19:00 Uhr erspielen.

Als Belohnung wartet eine Adept-Waffe, sofern ihr es mit makellosem Ticket in den Leuchtturm schafft.

Die Adept-Waffe dieser Woche ist: die Unsterbliche, die unfairste Strang-MP im gesamten PvP.

Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 19. Mai, um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly-Reset, am 23. Mai, um 19:00 Uhr.

Habt ihr schon einmal an den Trials teilgenommen oder seid ihr gerne ein Kunde bei Xur? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht und welche Gegenstände habt ihr erworben? Wir würden uns freuen, eure Gedanken und Meinungen in den Kommentaren zu lesen.

Hüter „setzen“ sich durch: Neuer Bug in Destiny 2 macht einen Finisher zum „Stuhl des Todes“

Neues Survival-Spiel auf Steam macht euch zu Kapitänen eures eigenen Luftschiffs, bietet Koop und Crafting

In dem kooperativen Survival-Spiel Lost Skies auf Steam erkundet ihr alleine oder mit Freunden schwebende Inseln auf eurem selbstgebauten Luftschiff und zieht in den Krieg gegen riesige Monster.

Was ist Lost Skies für ein Spiel? Lost Skies ist ein kooperatives Surival-Abenteuer, in dem ihr alleine oder mit bis zu sechs Mitspielern eure Umgebung frei erkunden könnt. Als letzte Überlebende kämpft ihr euch durch eine verwüstete, offene Welt und steuert anpassbare Luftschiffe.

Ihr erkundet schwebende Inseln mit Enterhaken und Gleitschirmen und entdeckt unterwegs die Geheimnisse des Untergangs der Zivilisation.

Auch das Sandbox-MMO Worlds Adrift des Entwicklers setzte schon auf riesige Luftschiffe und fliegende Inseln. Warum die Server von Worlds Adrift dichtgemacht wurden, erklärt der Entwickler in einem Video.

Inhalte von Lost Skies werden unter anderem sein, alte Technologien zu erkunden, wilden Stürmen zu trotzen und riesige Bedrohungen zu bekämpfen. Die Entwickler versprechen auf Steam einen dicken Batzen an Features.

Hier könnt ihr euch den Ankündigungstrailer anschauen:

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Survival-Koop Lost Skies Ankündigung Trailer

Survival mit Crafting zwischen den Wolken

Diese Features hält Lost Skies bereit:

  • Riesige offene Welt mit einzigartigen schwebenden Inseln
  • Einzelerlebnis oder Koop-Abenteuer mit einer sich ständig erweiternden Welt
  • Inseln, die Kämpfe, Entdeckungen und rätselhafte antike Technologie bieten
  • Komplexes Schiffsbausystem, das es ermöglicht, jeden Aspekt zu gestalten
  • Survival-Erlebnis, ohne ständig essen und trinken zu müssen
  • Viel Zeit, um die Umgebung bei einem entspannten Soundtrack zu genießen oder in Ruhe zu bauen
  • Verschiedene Mobilitätsoptionen wie Enterhaken, Gleitschirm und Kletterfähigkeiten und dadurch viel Freiheit, die Inseln nach Belieben zu erkunden und dabei das volle Potenzial der Spielwelt in den Wolken auszuschöpfen
  • Ein komplexes Handwerkssystem mit der Berücksichtigung von Gewicht und Eigenschaften der Materialien, um die maximale Leistung zu erhalten
  • epische, aeronautische Bosskämpfe gegen riesige Wesen, die für das Ende der Menschheit verantwortlich sind und eure Fähigkeiten auf die Probe stellen

Weitere Informationen bekommt ihr auf der Website von Lost Skies.

Was hat es mit den Luftschiffen auf sich? Das Schiffbausystem von Lost Skies sei einzigartig und ermöglicht den Spielern, den Rumpf detailreich zu gestalten. Einzelne Teile können frei platziert werden, aber man sollte die Qualität und das Gewicht der verwendeten Materialien berücksichtigen.

„Dein Himmelschiff ist nicht nur dein Zuhause in den Wolken, sondern auch dein Kriegsschiff, das du in die Schlacht führst und um das Überleben in tückischem Wetter kämpfst“, sagt Bossa Games (via PC Gamer).

Early Access ist nicht geplant

Wann erscheint Lost Skies? Der Release von Lost Skies ist für 2024 geplant. Bisher strebe das Entwicklerstudio Bossa zusammen mit Humble Games nur eine Veröffentlichung für den PC auf Steam an. Laut FAQs auf der Website des Spiels sei keine Early Access geplant.

Es könnte aber sein, dass die Community vor dem Start Zugang zu Alpha- und Beta-Versionen haben wird, um Funktionen testen und Feedback sammeln zu können.

Der Fokus der Entwickler liege darauf, zum Launch ein komplettes Spielerlebnis zu einem fairen Preis anzubieten. Auch sind kostenlose sowie kostenpflichtige Updates geplant, um Lost Skies auch nach dem Start zu erweitern.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch bei Humble Games nach Spielen umschauen, die bereits veröffentlicht wurden, denn:

Humble bietet einen riesigen Steam-Sale, der gefühlt meine halbe Bibliothek stark reduziert

LoL: 2,3 Millionen sehen Schlacht zwischen den 2 besten Teams der Welt – Zuschauer-Rekord bei MSI

Gestern gab es in League of Legends ein Match für die Ewigkeit. Beim MSI 2023 trafen die Südkoreaner T1 mit Superstar Faker auf das chinesische Spitzen-Team JD Gaming mit Ausnahme -ADC Ruler. Es wurde das Spektakel, das sich alle erhofft hatten. Die Partie ging über 5 Spiele. In der Spitze sahen 2,3 Millionen zu – ein Zuschauer-Rekord fürs MSI.

Was war das für ein Match?

  • Das MSI ist das „Mid-Season“-Turnier bei LoL. Die besten Teams der Welt aus allen Regionen treten gegeneinander an.
  • Das Match gestern war ein vorgezogenes Finale: Denn beide Teams hatten im MSI noch nicht verloren und suchten jetzt den 1. Finalteilnehmer. Es war das erste Mal im MSI 2023, dass China und Südkorea aufeinander trafen.
  • Der Gewinner des Matches würde ins Finale einziehen. Der Verlierer rutscht zwar ins „Loser’s Bracket“, hat aber noch eine Chance, das beste Team, das schon mal verloren hatte, zu schlagen und sich doch ins Finale zu retten.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

So lief die Begegnung: Es war eine epische „Best of 5“-Schlacht zwischen dem koreanischen Super-Team T1 und den Chinesen JDG.

Kein Team konnte sich klar absetzen, die Partie war ausgeglichen und es lief letztlich auf eine große Entscheidungs-Schlacht in Match 5 hinaus, die JD Gaming nach 35 Minuten für sich entscheiden konnte.

Als entscheidender Faktor in der Partie wurde das Botlane-Duell zwischen Gumaysui (T1) und Ruler (JDG Gaming) gesehen. Am Ende setzte sich Ruler auf Jinx überragend mit 12-1-3 durch.

Tatsächlich hatte Ruler den Ausgang der Begegnung genauso vorhergesehen und gesagt, man werde T1 mit 3-2 besiegen (via youtube).

JDG hat sich ein fantastisches Team zusammengekauft

Aber für JDG glänzten auch Midlaner „knight“, der schon seit Jahren auf seinen internationalen Durchbruch wartet, und der Jungler Kanavi, den man noch aus alten “Team Griffin”-Zeiten kennt.

Ruler und knight kamen beide im Dezember 2022 neu zum Team: JD Gaming hat sich da ein ziemlich großartiges Team zusammengekauft.

Wie wird das Spiel diskutiert? Die Diskussion auf Reddit dreht sich vor allem um einen Teamfight, den T1, in Unterzahl einging und verlor.

Da wissen es die Reddit-Nutzer von ihren bequemen Gaming-Chars aus besser und sagen: Da hätte T1 nie einsteigen sollen. Faker habe da auf Nautilus den Anker geworfen – hätte er es nur gelassen.

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6 Superstars in einem Spiel treiben die Zuschauerzahl

Das war das Besondere an dem Match: Mit 2,3 Millionen Zuschauern hat die Partie den Zuschauer-Rekord vom MSI aller Zeiten gebrochen. Noch nie hatte ein MSI-Spiel so viele Zuschauer.

Bei Dotesports glaubt man, das liegt an der reinen Star-Power der Partie: Mit Faker hat man den Super-Star überhaupt dabei. Der Uber-Support Keria und Gumayusi seien zudem die „Stars“ der Zukunft.

Zudem hatte auch JDG mit Kanavi, Knight und dem „besten ADC aller Zeiten“, Ruler, einiges zu bieten.

lol-keria
Heißer Typ: Keria.

Wer sich fragt, wie es für die Stars aus Europa und Nordamerika so läuft: Die sitzen bereits im Flieger nach Hause.

LoL: Stars von Europa und USA enttäuschen komplett – Waren so schwach, dass sie nicht mal gegeneinander spielen durften

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Wir haben nochmal an der Preisschraube gedreht und bieten euch den MeinMMO PC Epic nun für nur 1.149€ an. Damit erhaltet ihr rund 400€ Rabatt im Vergleich zur UVP. Wer Spiele in bester Qualität und in WQHD-Auflösung spielen möchte, bekommt hier ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Preis inbegriffen ist zudem eine Herstellergarantie von drei Jahren inklusive kostenlosem deutschlandweitem Abholservice.

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The Last of Us Part 1 gratis: Beim Kauf des MeinMMO PC Epic bis zum 28. Mai 2023 erhaltet ihr The Last of Us Part 1 für den PC gratis dazu. Den Code zum Einlösen findet ihr direkt auf der Rechnung von BoostBoxx. Danach habt ihr Zeit bis zum 24. Juni 2023 um den Code auf der AMD Aktionsseite einzulösen.

Noch günstiger dank Cashback: Durch den Kauf des MeinMMO PC Epic erhaltet ihr nicht nur das The Last of Us, sondern auch noch 40€ Cashback. Dieses Angebot gilt bis zum 18. Juni 2023. Registriert euren gekauften PC inklusive Rechnung einfach über dieses ASUS Teilnahmeformular und ASUS überweist euch anschließend die 40€.

Effektiv kostet euch der MeinMMO PC Epic somit nur 1.049€ (60€ für TLoU & 40€ Cashback).

Volle AMD-Power: Radeon 6700 XT & Ryzen 5600X

Beim MeinMMO PC Epic setzen wir auf die leistungsstarke Komponenten von AMD. Dabei erwartet euch folgende Hardware:

  • Prozessor: AMD Ryzen 5 5600X (6x 3,7 GHz, wassergekühlt)
  • Grafikkarte: 12 GB ASUS Radeon RX 6700 XT Dual
  • Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4-3200 Kingston FURY Beast
  • Festplatte: 1000 GB NVMe PCIe 4.0 SSD Samsung 980
  • Preis: 1.149€
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Top-Grafikkarte für WQHD-Gaming

Die verbaute ASUS Radeon RX 6700 XT bietet einiges an Leistung. Laut der Grafikkarten-Rangliste von GameStar Tech überzeugt die Grafikkarte vor allem beim WQHD-Gaming. Wer gerne in der Auflösung 2.560 x 1.440 spielt, kann mit der Radeon 6700 XT bei maximalen Details mit mehr als 80 FPS rechnen.

Die wichtigen 60 FPS für ein flüssiges Spielen erreicht ihr also ohne Probleme, selbst in aktuellen Spielen. Solltet ihr in Full-HD spielen, fällt die Leistung entsprechend noch höher aus.

Dieser Prozessor überzeugt einfach

Selbst im 4K-Benchmark liegt der Ryzen 5600 nicht weit hinter den deutlich teureren Flaggschiff-CPUs zurück.

Beim Prozessor kommt der AMD Ryzen 5 5600X zum Einsatz. Es handelt sich dabei um eine Sechskern-CPU, bei der jeder Kern einen Takt von 3700 MHz bietet. Der Prozessor ist bestens fürs Gaming geeignet und ermöglicht auch Multitasking. Selbst im Jahr 2023 gehört er noch zu den Preis-Leistungs-Siegern wie es auch ein aktueller Test von GameStar Tech zeigt. Autor Nils Raettig gelangt dabei zu diesem Fazit:

Der Ryzen 5 5600 gefällt mir auch 2023 noch sehr gut! In meinen Augen stimmt die Mischung aus Preis, Leistung und Verbrauch bei dieser CPU einfach, nicht zuletzt dank der stetig gesunkenen Kosten.

Test bei GameStar Tech

Mehr als genug Speicher und Speicherplatz

Damit ihr beim Spielen und Nutzen von mehreren Anwendungen kein Problem mit der Menge an Arbeitsspeicher erhaltet, sind im MeinMMO PC Epic 16 GB Kingston Fury Beast DDR4-RAM mit 3200 MHz verbaut. Dadurch wird euch der RAM bei einer normalen Anwendung nicht voll laufen.

Des Weiteren ist eine Samsung 980 SSD mit 1.000 GB Speicherplatz verbaut. Es handelt sich um eine sehr schnelle SSD, die eine Lesegeschwindigkeit von 3.500 MB/s bietet. Bei Spielen wird dadurch die Ladezeit deutlich verringert und beim Betriebssystem könnt ihr euch ebenfalls über ultraschnelle Zugriffszeiten freuen. Das macht das Arbeiten mit dem PC noch angenehmer.

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Mehr Leistung dank AMD SAM & AMD FSR

Dank der verbauten AMD Komponenten könnt ihr von zwei besonderen Eigenschaften profitieren: AMD Smart Access Memory (kurz: AMD SAM) und AMD FidelityFX Super Resolution (kurz: AMD FSR). Bei AMD SAM handelt es sich um eine Technologie, die dafür sorgt, dass der Prozessor den ganzen Speicher der Grafikkarte mitbenutzen kann. Das sorgt für einen Leistungsschub und bringt euch je nach Spiel bis zu 20 Prozent mehr FPS.

Ebenfalls für mehr Leistung sorgt AMD FSR. Bei dieser Technologie wird das Spiel von der Grafikkarte intern in einer niedrigeren Auflösung berechnet und dann künstlich auf die eigentliche Auflösung eures Monitors hochskaliert. Die Qualität davon ist so gut, dass ihr keinen Unterschied bei der Bildqualität merken werdet. Was ihr bemerken werdet, sind die deutlich höheren FPS, die durch AMD FSR möglich werden.

Ihr wollt noch mehr? Aufrüsten ist kein Problem!

Es gibt bei BoostBoxx die Möglichkeit euren Gaming-PC direkt beim Kauf aufzurüsten. Der Konfigurator ermöglicht es das ganz einfach mit wenigen Klicks zu erledigen. Zudem seht ihr immer direkt wie sich der Preis je nach Änderung verändert.

Mehr Speicher: Ihr könntet zum Beispiel den Speicherplatz und den Arbeitsspeicher vergrößern. Wer besonders viele Spiele gleichzeitig installiert haben will, könnte mit 2.000 GB Speicherplatz besser klar kommen. Solltet ihr RAM-intensive Programme wie Cinema 4D nutzen, wäre es außerdem eine Überlegung wert den Arbeitsspeicher auf 32 GB zu verdoppeln.

Gehäuse-Upgrade: Sollte euch das BoostBoxx Argo vom Design her nicht zusagen, könnt ihr im Konfigurator eines der vielen anderen Gehäuse auswählen. Dabei ist die Auswahl groß und für jeden Geschmack etwas dabei.

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Ein Betriebssystem ist beim MeinMMO PC Epic nicht direkt vorhanden. Ihr könnt es aber über den Konfigurator hinzufügen. Dadurch erhaltet ihr den Gaming-PC mit vorinstalliertem Windows 11 und könnt sofort loslegen.

Steam: Ihr könnt gerade einen Destiny-DLC und 6 Multiplayer-Spiele für 11 € kaufen – Eines hat 90 % positive Reviews

Wenn ihr aktuell auf der Suche nach Multiplayer-Spielen auf Steam seid, die ihr mit Freunden spielen könnt, gibt es gerade sechs Titel für nur 11 Euro.

Was ist das für ein Angebot? Auf der Seite Humble Bundle gibt es aktuell ein Paket, das den Titel “May Multiplayer Madness” trägt und euch 7 Inhalte für insgesamt 10,87 Euro bietet.

In dem Angebot ist das DLC „Beyond Light“ (deutsch: Jenseits des Lichts) für Destiny 2 sowie sechs Multiplayer-Spiele enthalten, die ihr mittels eines Keys auf Steam einlösen könnt.

Das Bundle ist bis zum 08. Juni 2023 verfügbar.

Wie löse ich einen Code auf Steam ein? Wenn ihr Steam geöffnet habt, seht ihr in der obersten Zeile die Raster Steam, Ansicht, Freunde, Spiele und Hilfe.

Zum Einlösen eines Produktschlüssels klickt ihr auf „Spiele“ und wählt dort den Unterpunkt „Ein Produkt bei Steam aktivieren“. Anschließend öffnet sich ein Fenster, in dem ihr einen Spiele-Key einlösen könnt.
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MMORPG Gloria Victis – Gameplay Trailer

Vom Mittelalter bis ins Weltall

Welche Spiele sind in dem Angebot enthalten? Neben Destiny 2: Beyond Light ist mit Borderlands 3 ein weiterer Loot-Shooter in dem Paket enthalten.

Außerdem ist mit Gloria Victis ein im Februar 2023 veröffentlichtes Mittelalter-MMORPG sowie der Steam-Geheimtipp Pulsar: Lost Colony dabei, das starke 90 % positiv Bewertungen auf Steam hat.

Die komplette Liste der im Bundle enthaltenen Inhalte seht ihr hier:

  • Destiny 2: Jenseits des Lichts – Loot-Shooter Erweiterung (50 % positiv, nur der DLC)
  • Borderlands 3: Super Deluxe Edition – Loot-Shooter (84 % positiv)
  • Gloria Victis – Mitelalter-MMORPG (70 % positiv)
  • PULSAR: Lost Colony – Space-Exploration (90 % positiv)
  • Midnight Ghost Hunt – Horror (81 % positiv)
  • Northgard – Strategiespiel (88 % positiv)
  • Generation Zero – Koop-Shooter (74 % positiv)

Hier gelangt ihr zu dem Paket auf Humble Bundle:

Was ist Humble Bundle? Humble Bundle ist eine Internetseite, bei der ihr Spiele, Bücher oder Software digital, speziell in Bundles, erwerben könnt.

Die Bundles besitzen stets einen Mindestpreis und je mehr ihr bezahlt, desto mehr Inhalte bekommt ihr. Zum Beispiel könntet ihr für 5 € drei Spiele erhalten, für 10 € sechs und für 15 € neun Spiele. Ihr könnt den Preis in einem bestimmten Rahmen selbst wählen und erhaltet dadurch Zugriff auf eine bestimme Anzahl von Inhalten.

Ihr besitzt aber auch die Möglichkeit, freiwillig mehr zu bezahlen, denn ein Teil des von euch gezahlten Betrages geht an wohltätige Zwecke und einen Teil erhalten die Entwickler. Obendrein könnt ihr dem Humble-Team einen Anteil zukommen lassen. Wie ihr die Anteile verteilt, ist zum größten Teil euch überlassen.

Falls euch die Spieleauswahl auf Humble Bundle nicht gefallen hat, gibt es aktuell ein Angebot auf Steam, das fantastische Story-Games von BioWare anbietet:

Holt euch die größten Hits der Story-Schmiede BioWare 90 % reduziert – 500 Stunden für 20 Euro

Destiny 2: Season 21 könnte eine ultimative PvP-Bedrohung erschaffen, die mir jetzt schon weh tut

Destiny 2 wird in Season 21 wieder saisonale Balanceänderungen vornehmen, die zu frischen Spielstilen führen sollen. Während die Warlocks noch ihrem Sternenfeuerprotokoll hinterhertrauen tut mir eine der neuen Exo-Kombos jetzt schon richtig weh, weil sie unheimlich stark werden könnte.

Update zum Artikel vom 19.05.: Inzwischen hat Bungie auch Anpassungen bei dem hier erwähnten Bogen “Le Monarque” angekündigt. So kommunizierte Eric Smith von Bungie im Firing Range Podcast, dass der zu starke Exo-Bogen “Le Monarque” in Season 21 einen eindämmenden Nerf erhalten wird.

Bei der betreffenden Abschwächung handelt es sich um eine Reduzierung des Giftschadens im Laufe der Zeit, die nur noch 1,5 Sekunden statt 3,0 Sekunden anhält. Außerdem wird der Grundschaden des Bogens gesenkt, um ihn an die Leistung leichter legendärer Bögen anzupassen.

Was wird Destiny 2 verändern? Live-Service-Spiele wie Destiny 2 entwickeln sich ständig weiter. Die Spieler können meist eine Weile mit herausragenden Exotics spielen. Doch wenn eines dieser Exotics zu mächtig wird und alles dominiert dann sind seine Tage gezählt.

Und so wird Bungie auch in Season 21 Veränderungen an insgesamt 24 Exotics vornehmen. Dies soll dafür sorgen, dass auch andere exotische Rüstungen, die jahrelang in euren virtuellen Schränken schlummerten, ihre Glanzstunde bekommen.

  • So wird das „Sternenfeuerprotokoll“, eins der derzeit mächtigsten Solar-Exotics des Warlocks drastisch generft, weil es für viele Warlocks die einzige Wahl war.
  • Beim Titanen-Exo „Punktkontakt-Kanonenstativ“ wird der Schaden der Blitzeinschläge um 50 % im PvE erhöht, um es interessanter zu machen.
  • Die St0mpees-EE5 werden von ihren auferlegten Effizienzeinbußen in der Luft befreit aber auch an eure Ausweichenergie gekoppelt.

Und da ist noch eine kleine Änderung beim Jäger, welche eine jetzt schon starke Exo-Waffe in Season 21 noch stärker machen könnte – vor allem im PvP.

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Destiny 2: Lightfall – Versammelt alle Hüter-Trailer

Diese Exo-Kombo tut mir jetzt schon weh

Das klingt schon potenziell übermächtig: In Bungies Blogartikel klang die Änderung am Jäger-Exotic „Treueschwur“ aus Season 4 recht harmlos.

  • Wenn ein Bogen vollständig gespannt ist, gibt es einen Bonus auf den Schaden gegen Kämpfer, der sich erhöht, je länger man ihn spannt, aber nach ein paar Sekunden deaktiviert wird.

Wie viel mehr Schaden hat Bungie nicht verraten. Doch selbst eine geringe Menge könnte bereits einen signifikanten und merklichen Unterschied bedeuten.

Legendäre Bögen würden mit dieser Kombi definitiv etwas mehr Wumms bekommen. Der Vorteil wird jedoch ebenso mit Exo-Bögen funktionieren. Hier werden es wohl drei Bögen sein, die besonders vom Buff profitieren könnten: „Le Monarque“, „Wunschender“ und „Leviathan Hauch“.

Mit dem „Wunschender“ haben Spieler im PvP einen legal nutzbaren Wallhack, der durch den exotischen Armschutz „Treueschwur“ schon immer effektiver war. Mancher nutzt das ganz gerne.

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Wunschender bietet einen völlig legalen Wallhack im PvP

Der schwere Bogen „Leviathan Hauch“ könnte ebenfalls ein interessanter Kandidat für das Rüstungs-Exotic werden. Schon lange will Bungie seine Nutzung fördern. Vielleicht ja dieses Mal.

Richtig fies damit wäre aber wahrscheinlich nur der Giftbogen „Le Monarque“. Er ist schon lange aus den Spieler-Loadouts nicht mehr wegzudenken. Sowohl im PvE als auch im PvP.

  • Im PvE hat er sich gegen Überladungs-Champions als äußerst effektiver Störer bewährt.
  • Im PvP kann er das Schild eines Hüters mit seinen fiesen Giftimpulsen nach nur einem Treffer empfindlich schädigen. Wobei dies je nach Höhe der Belastbarkeit variiert.

Sollte sich der Buff, nachdem der Bogen voll gespannt wurde, auch auf die Giftpfeile auswirken, dann stünde die neue Meta für Season 21 bereits fest.

Werdet ihr diese Kombo ausprobieren?

Das könnte die Mega-Kombi noch killen: Am Ende hängt alles von der Stärke des Schadens-Buffs ab, den Bungie den treuen Händen gönnen wird und wie gut man das justiert hat. Die Feinabstimmung ist nämlich bei dieser Kombi ein ganz schmaler Grad.

  • Ist der Buff zu hoch und killt ab Season 21 einen Hüter mit einem einzigen Schuss, dann wird die Klasse der Jäger mit der Exo-Kombo richtig gefährlich.
  • Ist der Buff jedoch zu schwach, dann könnte die Kombi ebenso schnell wieder in der Versenkung verschwinden. Warum sollte man schließlich seine Bogenladung halten, wenn man in derselben Zeit zwei Pfeile abfeuern kann, die mehr Schaden machen?

Es könnte allerdings auch sein, dass Bungie euch damit zu einer Entscheidung zwingt und die Änderung überhaupt keinen Einfluss auf den exotischen Giftbogen hat.

  • Um an die fiesen Giftpfeile zu kommen, müssen Hüter den Pfeil innerhalb einer Sekunde abschießen, nachdem der Bogen vollständig gespannt wurde. Wenn man also zu lange halten muss, um den neuen Schadensbuff des Exotics „Treueschwur“ zu maximieren, könnte man die Option auf den Giftschaden verlieren.

Im Destiny-Reddit diskutierten Spieler zudem, ob der neue Schadensbuff überhaupt im PvP aktiv sein wird. So schreibt der Hüter yotika: „Es heißt “Kämpfer” [nicht „Gegner“] also PvE. Der Bonusschaden spielt im PvP keine Rolle.“

Nicht mehr lange und die Hüter können es selbst herausfinden. Am 23. Mai ab 19:00 Uhr startet die neue Season 21 in Destiny 2 und wir sind uns sicher, die Kombi „Le Monarque“ und „Treueschwur“ wird eine der ersten sein, die Spieler ausprobieren werden.

Wie denkt ihr über die potenziell übermächtige PvP-Kombo? Glaubt ihr, der Schadensbuff von “Treueschwur” und “Le Monarque” könnte zu stark werden? Oder denkt ihr Bungie hat geschickt angepasst, damit alles im Rahmen bleibt? Vielleicht habt ihr aber auch eine ganz andere Exo-Kombo für Season 21 im Blick, die ihr als besonders stark erachtet? Dann verratet es der deutschen Destiny-2-Community gerne in den Kommentaren.

Spieler verliert in Destiny 2: Lightfall alle coolen Spacefähigkeiten – Muss jetzt als einfacher Mensch spielen

Neues Action-RPG verspricht satte Action mit göttlicher Energie, sieht aus wie Dark Souls auf Steroiden

Der polnische Publisher CI Games hat einen neuen Trailer zu seinem kommenden Action-RPG Lords of the Fallen veröffentlicht. Der Titel wird als Nachfolger zu dem im Jahr 2014 erschienen Teil der Reihe gehandelt, ähnelt allerdings einer ganz besonderen Spiele-Marke, nämlich Dark Souls. Schaut euch hier den Trailer an.

Was ist das für ein Spiel? Das neue Action-Spiel aus dem Hause CI Games befindet sich seit mehreren Jahren in Entwicklung (via ign.com). Es basiert auf der Unreal Engine 5 und bietet eine halboffene Welt, in der es sich gegen allerlei Monstrositäten zu behaupten gilt. Es soll im Einzelnen diese Features bieten (via Steam):

  • Euch erwartet eine Parallelwelt, die der Toten sowie der Lebenden
  • Es erwartet euch ein schnelles, flüssiges und herausforderndes Kampfsystem
  • Setzt magische Angriffe und Buffs ein
  • Bestreitet gemeinsame Abenteuer, indem ihr einen zweiten Spieler einladet
  • Erlebt Charaktere, die euch aus eigenen Gründen heraus helfen wollen
  • Gestaltet euren Charakter und wählt aus 9 Startklassen, wie zum Beispiel Ritter, Schurke oder Feuerlehrling.

Schaut euch hier den neuen Trailer zu Lords of the Fallen an.

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CI Games präsentiert den neuen Lords of the Fallen – Gameplay Trailer

Was zeigt der Trailer? Der Trailer eröffnet die Szenerie, mit einem Gang von mehreren Protagonisten durch eine Halle epischen Ausmaßes, die einen roten Handschuh in Empfang nehmen.

Im Vorfeld wird erklärt, dass der Dämonengott Adyr mit seiner Legion die Armee von Mournstead bezwungen und ihn zu Fall gebracht hat. Trotzdem scheint es noch Hoffnung in Form des Dark Crusader zu geben.

Gerade die musikalische Untermalung trägt zur Atmosphäre bei

Im Anschluss wird eine schaurig schöne Landschaft mit unterschiedlichen Biomen gezeigt. Dazu gesellen sich mehrere Szenen, die mit den Kampfeinlagen und der Verwendung einer Laterne samt göttlicher Macht das Gameplay zeigen. Überhaupt erinnert die Aufmachung dabei an die Dark Souls-Reihe oder Elden Ring.

Besonders erwähnenswert ist die musikalische Untermalung, die passend zum Ambiente Lust auf mehr macht.

Ob der Action-Titel am Ende den erfolgreichen Pfad eines Dark Souls oder Elden Ring beschreiten wird, bleibt vorerst offen. Der Trailer verspricht jedoch ein Action-Gewitter epischen Ausmaßes, was ihr wahlweise alleine oder im Koop-Modus spielen könnt.

Welche Koop-Titel euch noch interessieren könnten, erfahrt ihr hier: Top 25 der besten Koop-Spiele 2023 für PC, PS5, Xbox und Switch – WIR haben gewählt.

Was meint ihr? Hat euch der Trailer überzeugt? Kann Lords of the Fallen am Ende ein Dark Souls beerben? Schreibt dazu in unsere Kommentare.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Pokémon GO: Spieler sind seit Wochen gefrustet – So meldet sich Niantic jetzt

Seit einigen Wochen äußern Fans von Pokémon GO ihren Frust in Richtung Entwickler Niantic, nachdem ein Update die Fern-Raids teurer machte. Nun hat sich Pokémon-GO-Director Michael Steranka zu dem Thema geäußert.

Was ist die Situation? Ende März 2023 kündigte Niantic an, eine Preiserhöhung bei den Fern-Raid-Pässen in Pokémon GO vorzunehmen und setzte dies am 06. April 2023 um.

Dies sorgte für Ärger bei einigen Teilen der Community. So wurde ein offener Brief unter dem Motto “HearUsNiantic” aufgesetzt, in dem Content Creator und Spieler ihren Frust an dieser Änderung verdeutlichten. Zudem äußerte man, sich als Community ungehört zu fühlen (via reddit).

Niantic meldete sich in den folgenden Wochen allerdings nicht zu dem Thema, was zu weiterer Kritik führte. Nun hat sich Pokémon-GO-Director Michael Steranka in einem Interview gegenüber dem Portal Dot Esports zu den Problemen geäußert (via dotesports).

Das sagt Steranka: In dem Interview mit Dot Esports erklärt Steranka, man habe die Bewegung gehört, “wir lesen alles und sehen alles”, so der Director. Er meint, man “wolle Taten lieber sprechen lassen, als Worte” und betont: “Und wir haben als Entwicklungsteam wirklich hart daran gearbeitet, eine ganze Reihe neuer Funktionen zusammenzustellen, die den Spielern im Laufe dieses Jahres hoffentlich gefallen werden.”

Die Entscheidung hinsichtlich der Fern-Raids sei ihm selbst auch schwergefallen, so Steranka, aber er meint:

Wenn wir uns den Gesamtzustand des Spiels ansehen und die Art von Verhalten, die die Fern-Raids mit sich brachten, dann passte das einfach nicht zu der Art von Erfahrung, die wir schaffen wollten. Und ich kann ehrlich sagen, dass es sogar für mich persönlich zu einer ungesunden Art wurde, mich mit dem Spiel zu beschäftigen. Ich habe einfach Geld für Pokémünzen ausgegeben, damit ich so viel wie möglich legendäre Raids spammen kann.

Und wir reden hier von legendären Pokémon, die der epische Gipfel aller Pokémon-Inhalte sein sollen. Und das ist etwas, das Spieler, mich eingeschlossen, mehr als ein Dutzend Mal am Tag tun, manche sogar mehr als 100 Mal am Tag. Das ist also etwas, das wir ehrlich gesagt etwas zu lange auf sich warten ließen und schließlich korrigieren mussten.

Michael Steranka, via DotEsports

Man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, sie sei für die Langlebigkeit des Spiels aber nötig, erklärt Steranka. Derzeit gäbe es keine Pläne, die Punkte von HearUsNiantic anzusprechen, “weil wir uns an die getroffene Entscheidung halten werden”, so Steranka: “Aber stattdessen hoffen wir, dass die Spieler viel von der harten Arbeit sehen werden, die das Team im letzten Jahr in dieses Spiel gesteckt hat, denn ich denke, was wir 2023 herausbringen werden, wird die Leute wirklich umhauen.”

Die Diskussion um die Änderungen wird teilweise sehr emotional geführt. Das sorgte auch innerhalb der Community für Probleme:

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Twitch-Streamer bekommt Hass-Nachrichten, weil er Pokémon GO unterstützt

Wie reagiert die Community? In den Subreddits zu Pokémon GO wird das Statement in einer ersten Reaktion bereits diskutiert und weitestgehend kritisch aufgenommen (via reddit). Spieler äußern Frust, dass offenbar nicht auf die Bedenken der Community eingegangen wird .

  • “Es ist so traurig, das zu sehen. Sie sind sich der Beschwerden bewusst, sie wissen, dass sie Einnahmen verlieren, aber sie machen trotzdem weiter, weil die Vision offenbar wichtiger ist als der Gewinn und die Lebensqualität der Spieler”, schreibt etwa User hoenndex (via reddit).
  • “Dies war von Anfang an offensichtlich. Es ist kein Geheimnis, dass sie nie vorhatten, die Änderungen rückgängig zu machen”, meint User nvdnqvi (via reddit)
  • “Ich will ehrlich sein. Ich verstehe, worüber sie reden, und bei der P2W-Kultur in Spielen ist es ein harter Kampf”, meint User cjjones07 in einem anderen Thread zum Thema (via reddit): “Aber die Ausführung und vor allem die Tatsache, dass sie der Community nicht den Respekt für die ‘HearUsNiantic-Bewegung’ entgegenbringen, um die Änderungen anzugehen, ist ein Schlag ins Gesicht.”

Ob Niantic die verärgerten Spieler mit neuen Features wieder überzeugen kann, bleibt vorerst abzuwarten. Ein erstes dieser neuen Features wurde gerade vorgestellt: Bei Pokémon GO wird es demnächst Crypto-Raids geben.

Was haltet ihr von der Diskussion? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Quelle(n):
  1. DotEsports

„Es war eine große Würstchenparty“ – Scarlett Johansson erklärt, wie es war, Marvel-Filme zu drehen

Nach über einem Jahrzehnt verlässt Scarlett Johansson das MCU. In der Zeit trug sie als Natasha Romanoff nicht nur zu beeindruckenden Szenen bei, sondern vor allem zur weiblichen Präsenz in Marvel-Filmen. Darüber sprach sie zuletzt mit Gwyneth Paltrow in einem Podcast.

Welche Bedeutung hatte Scarlett Johansson für das MCU? Das Superhelden-Genre hat sich in den letzten 10 Jahren stark verändert, insbesondere was die Anwesenheit weiblicher Charaktere betrifft. Es dauerte bis 2019, als mit Captain Marvel der erste Film mit einer weiblichen Hauptrolle bei Marvel erschien.

Seit Iron Man 2 spielt Scarlett Johansson die Rolle der Agentin Natasha Romanoff und ist uns dort unter anderem durch ihre geschickten Nahkampftechniken im Gedächtnis geblieben. Im Laufe der Zeit spielte sie die Rolle in acht Marvel-Filmen und präsentierte nicht nur ihre Fähigkeiten im Kampf, sondern auch als Hackerin, Schützin und Spionin.

Hier seht ihr einen Trailer zu Black Widow:

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Marvel Black Widow Final Trailer

Wie war ihr Start bei Marvel? Scarlett Johansson wurde bei ihrem ersten Auftritt in Iron Man 2 herzlich von ihrer Kollegin Gwyneth Paltrow aufgenommen. Diese spielte die Rolle der Pepper Potts und hat sich über weibliche Unterstützung gefreut:

„Wir waren so aufgeregt, dass du da warst, und ich war so glücklich, eine andere Frau in der Nähe zu haben“, habe Paltrow laut unserer Partnerseite 3D Juegos in einem Podcast gegenüber Johansson geäußert. Johansson erinnert sich daran und sagt: „Du hast immer wieder gesagt: Oh Gott sei Dank!“ und entgegnete, dass es ihr später ähnlich ergangen sei.

Über Erfahrungen am Set sprechen auch andere Schauspieler. Der Luigi Darsteller aus dem Mario Film von 1993 enthüllte ein ziemlich pikantes Detail.

Johansson wünscht sich mehr weibliche Repräsentation

Wie fühlte sie sich als Frau bei Marvel? Als sie The Avengers gedreht habe, sei sie eine von sehr wenigen Frauen gewesen. Sie habe die Unterrepräsentation weiblicher Charaktere gespürt und beschreibt das männerdominierte Filmset als „eine riesige Würstchenparty“ (via Insider). Sie war eine der weiblichen Stars, die sich für einen „rein weiblichen Marvel-Film“ eingesetzt haben.

Diese Gruppe von Schauspielerinnen ist unglaublich kraftvoll, und wenn sie zusammenkommen, ist es explosiv und unaufhaltsam. Also ja, ich setze mich dafür ein. Ich denke, das Publikum möchte es, und ich gehöre definitiv dazu.

Scarlett Johansson via Insider

In welchen Marvel-Filmen spielte sie mit? Scarlett Johansson spielte in acht Marvel-Filmen die Rolle der Natasha Romanoff. In einem weiteren Film trat sie nur in einer Endszene auf.

  • Iron Man 2
  • Marvel’s The Avengers
  • The Return of the First Avenger
  • Avengers: Age of Ultron
  • The First Avenger: Civil War
  • Avengers: Infinity War
  • (Captain Marvel, Endszene)
  • Avengers: Endgame
  • Black Widow

Hat Scarlett Johansson mit Marvel abgeschlossen? Gegenüber Gwyneth Paltrow habe sie im Podcast gesagt, dass sie mit ihrer Rolle der Black Widow abgeschlossen habe. Es scheint somit unwahrscheinlich zu sein, dass sie nochmal zu Marvel zurückkehrt.

Sie sei fertig, sagt sie im Podcast zu Paltrow. „Das Kapitel ist vorbei. Ich habe alles getan, was ich tun musste.“ Das erneute Spielen einer Figur über ein Jahrzehnt hinweg sei eine einzigartige Erfahrung für sie gewesen.

Das Zepter wurde in Endgame an ihre Schwester Yelena Belova (Florence Pugh) übergeben, die wir in Thunderbolts sehen werden. Und was die weibliche Repräsentation betrifft, können wir auf The Marvels gespannt sein, der Ende dieses Jahres ins Kino kommt.

Videospiel-Verfilmungen sind das neue Marvel – Und es liegt nicht an Superhelden-Müdigkeit

MMO-Experten machen ein neues Spiel zu Warhammer, kommt wohl für PC, PS5 und Xbox

Jackalyptic Games und NetEase haben ein neues Spiel mit der Warhammer-IP angekündigt. Viele Informationen dazu gibt es noch nicht, aber aus den Eckdaten der Entwickler lässt sich eine klare Richtung ableiten.

Was wird das für ein Spiel? Bisher gibt es noch keinen Namen für das Spiel. NetEase und Jackalyptic Games haben in einer Pressemeldung lediglich mitgeteilt, dass „ein Spiel auf Grundlage einer Warhammer-IP“ in Partnerschaft mit Games Workshop in Entwicklung sei.

NetEase selbst hat sich kürzlich von Blizzard getrennt, weswegen World of Warcraft nicht mehr in China spielbar ist. Das spricht dafür, dass der Publisher nun die Lücke mit einem neuen MMO schließen will.

Games Workshop ist allerdings bekannt dafür, die Lizenz für Warhammer-Spiele recht freizügig an Studios zu verkaufen. In diesem Fall stecken hinter dem Spiel allerdings einige Veteranen der Industrie mit viel Erfahrung im MMO-Bereich.

Wer steckt hinter dem Spiel? Jackalyptic Games wird geleitet von Jack Emmert, der früher bei Cryptics Studios gearbeitet hat. Emmert war beteiligt an einigen der bekanntesten MMORPGs der letzten 20 Jahre:

Weder NetEase noch Jackalypric sprechen darüber, was genau das neue Warhammer-Spiel werden soll. Betont wird aber, dass das Studio sich „immersivem Online-Multiplayer-Gameplay für PC und Konsole“ verschreibt. Vermutlich also kein Mobile-MMORPG.

Warhammer ist bekannt für düstere Welten und völlig überzeichnete, satirische Darstellungen bekannter Tropen. Games Workshop bringt sogar Serien zu dem Universum:

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Warhammer 40.000: Der Trailer zur Serie Pariah Nexus

Science-Fiction oder Fantasy – Was kommt da?

Das Warhammer-Universum besteht aus mehreren Teilen, die alle ihre eigene Story haben. Entsprechend ist nicht ganz klar, was für ein Setting ihr genau erwarten könnt. Möglich wären:

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von Dariusz Müller

Für ein MMORPG wäre zwar die Fantasy-IP traditionell passender, allerdings wäre ein Sci-Fi-MMO mit Blick auf Emmerts Vergangenheit wahrscheinlicher. Im Moment befindet sich das Spiel allerdings laut Meldung noch in der frühen Entwicklung.

Für mich persönlich ist das eine großartige Neuigkeit. Warhammer ist für mich eine der besten Welten überhaupt und egal ob Fantasy oder 40k, ich will mir ein neues Warhammer-MMO auf jeden Fall ansehen:

In einer perfekten Welt wäre das größte MMORPG heute World of Warhammer

Quelle(n):
  1. Jackalyptic