Season 1 bringt neue Items zu Diablo 4. Die wichtigsten davon sind Boshafte Herzen, eine neue Art von Edelstein, die neue und stärkere Builds ermöglichen sollen. Blizzard hat nun die 4 Arten der Herzen vorgestellt.
Es wird 4 Arten von Edelsteinen geben in ähnlichen Kategorien wie die legendären Aspekte: offensiv („teuflisch“), defensiv („brutal“), vielseitig („verschlagen“) und ultimativ bzw. super („zornerfüllt“). Insgesamt gibt es 32 verschiedene Edelsteine.
Was bringen die Edelsteine? Die konkreten Effekte der Herzen sind noch nicht bekannt. Spieler vermuten, dass sie ähnlich funktionieren werden wie die legendären Edelsteine in Diablo 3, die dort allerdings eher Builds unterstützt als definiert haben.
Im Dev Update zu Season 1 sprach Lead Game Producer Tim Ismay davon, dass die neuen Edelsteine „wie legendäre Items sind, vielleicht mehr.“ Wenn ihr sie nutzt, sollen sie dafür sorgen, dass ihr „blödsinnig-neuen, broken Builds“ bauen könnt.
Diablo 4 zeigt Gameplay-Trailer zur Season 1 und einige Spieler machen sich darüber lustig
Season 1: Herzen sollen „wie legendäre Items sein, vielleicht sogar mehr als das“
Wo bekomme ich die Edelsteine? Die Herzen werden von Boshaften Gegnern fallengelassen und können an Cormonds Wagen hergestellt werden. Cormond ist ein neuer NPC, der die neue Neben-Story in Season 1 antreibt.
Boshafte Gegner sind eine neue Variante von Elite-Gegnern, die in befallenen Gebieten auftauchen können. Nachdem ihr einen solchen Feind besiegt habt, lässt er ein Herz fallen. Nutzt ihr es, startet ein kleines Event mit einem noch stärkeren Gegner. Besiegt ihr diesen, erhaltet ihr ein Boshaftes Herz.
Außerdem wird es neue Höhlen geben, in denen ihr gezielt solche Herzen bzw. Crafting-Material dafür farmen könnt. Das Herstellen soll in etwa so funktionieren wie das System der Siegel für Alptraum-Dungeons.
Schon vor dem Start von Sesaon 1 soll am 18. Juli bereits ein neuer Patch erscheinen. Dieser spielt die Season auf und ihr könnt euch die neuen Legendarys und Uniques ansehen, die ins Spiel kommen. Das geht sogar auf dem Ewigen Realm, ihr braucht keinen Season-Charakter dafür.
Für andere Mechaniken wie den Battle Pass und die Boshaften Herzen, müsst ihr allerdings die Season spielen. Die wichtigen Infos zur Season findet ihr in unserem Überblick:
In einem neuen Survival-Spiel auf Steam erkundet ihr kooperativ mit bis zu 6 Freunden paranormale Aktivitäten und seltsamen Sichtungen.
Was ist das für ein Spiel? Surrounded ist ein Survival-Spiel, das am 14. Juli auf Steam im Early Access erschienen. Es wird 8,99 € kosten, wobei der Preis nach dem Early Access auf 15 € steigen soll.
Surrounded ist kooperativ mit bis zu 6 Spielern spielbar und verspricht eine Open World mit verschiedenen „paranormalen Aktivitäten, seltsamen Sichtungen und Kreaturen, die euer Leben beenden können.“
Die Spielwelt soll ihrerseits dynamisch und vollständig erkundbar sein sowie Wälder, Gebäude und versteckte Bauwerke beinhalten. Obendrein versprechen die Entwickler bei Nightmare Studios, dass ihr jede Tür öffnen und mit den meisten Items interagieren könnt.
Um euch ideal in Horror-Stimmung zu versetzen, macht Surrouded von der Power der Unreal Engine 5 gebrauch. Wie das Ganze im Spiel aussieht, zeigt euch der Trailer:
Worum geht es in Surrounded? In der Geschichte von Surrounded kam es in einem abgelegenen Forschungslabor, in dem mit schwarzer Materie gearbeitet wurde, zu einer vollständigen Systemschmelze.
Die Katastrophe wirkte sich auch auf die umliegenden Wälder und Dörfer aus – und die Region wurde zu einem Gebiet voller Gefahren.
Bereits kurz nach dem Vorfall in dem Labor seien Regierungsagenten in dem Gebiet verschwunden, nachdem sie die Zerstörung untersuchen und nach Überlebenden Ausschau halten wollten.
Jetzt ist die Region ein Sperrgebiert und von der Außenwelt abgeriegelt. Die verbliebenden Bewohner wurden gewarnt, den Ort nicht zu betreten.
Doch natürlich schlüpfen die Spieler in die Rolle einer Gruppe, die nicht auf die Warnung hört und die gefährliche Region trotzdem betritt, um sich selbst davon zu überzeugen, dass sie dort tatsächlich von gefährlichen Wesen und seltsamen Ereignissen umringt sind – wie die Teenager in zahlreichen klassischen Horrorfilmen.
Welche Inhalte sollen noch kommen? Auf Steam haben die Entwickler bereits eine erste, kleine Roadmap veröffentlicht, welche kommende Inhalte zeigt, die Surrouned in Zukunft noch bekommen soll.
Bereits im August sollen demnach die Integration eines Skill-Trees folgen. Ebenso soll eine neue Kreatur, kompetitive Level und weitere Achievements hinzugefügt werden.
Auch danach sollen weitere Kreaturen, Storylines und sogar eine neue Map das Spiel ergänzen. Im Oktober sei zudem ein Halloween-Event geplant.
Falls ihr auf Survival-Spiele steht, aber lieber Dörfer baut, als euch zu gruseln, ist Sengoku Dynasty vielleicht für euch interessant:
Fans des StarCraft-Franchise mussten sich damit abfinden, dass ihr Lieblingsspiel wohl eingestampft wurde. Jetzt gibt es Grund zur Hoffnung.
Blizzard ist grundsätzlich für vier große Franchises bekannt. Neben Warcraft, Diablo und Overwatch ist das vor allem noch StarCraft. Doch gerade StarCraft liegt seit einigen Jahren brach. Die Entwicklung an neuen Inhalten von StarCraft II ist schon lange eingestellt und Echtzeit-Strategie-Spiele scheinen seither auch aus der Mode gekommen zu sein und eher ein Nischendasein zu fristen.
Ein StarCraft III erschien daher unwahrscheinlich. Doch die Aussagen eines Insiders machen nun Hoffnung.
Was ist vorgefallen? Der Journalist und Insider Jez Corden hat ein StarCraft III in Aussicht gestellt (via insider-gaming). Nachdem ein Fan auf Twitter gefragt hat, ob Microsoft mit dem Kauf von Activision Blizzard das StarCraft-Franchise wiederbeleben würde, sagte er: „Die müssen StarCraft gar nicht wiederbeleben“. Auf die darauffolgende Frage, ob er sich damit auf StarCraft III bezieht antwortete er nur knapp „Yep.“ und beantwortete auch, ob er etwa zu dem Spiel wisse mit einem „Yep.“
Das passierte danach: Die Tweets wurden inzwischen von Corden gelöscht, daher sollte man diese Informationen mit Vorsicht und ein wenig Skepsis genießen. Das könnte nämlich bedeuten, dass er sich seiner Aussagen nicht so ganz sicher ist, oder dass eine seiner Quellen ihn freundlich darauf hingewiesen hat, zu diesem Thema doch besser nichts weiter zu sagen.
In jedem Fall dürften StarCraft-Fans ein kleines bisschen Hoffnung haben, dass die Strategie-Reihe noch um einen weiteren Teil ergänzt wird. Es wäre ja auch zu Schade, das beliebte Franchise einfach sterben zu lassen.
Würdet ihr euch über eine Wiederbelebung von StarCraft freuen? Oder hat das Genre und diese Spielart einfach ihren Zenit überschritten?
Seit 2020 ist Baldur’s Gate 3 schon im Early Access. Wer will, kann also jetzt schon jederzeit das Spiel kaufen und spielen. Im neusten Community Update raten die Entwickler aber unbedingt davon ab: das bringe jetzt nichts mehr. Ihr riskiert damit sogar euren Spielspaß.
Spielt ihr dort aber jetzt, verliert ihr all euren Fortschritt zu Release. Die Entwickler raten: lasst die Finger davon.
Was steckt im Early Access? In der aktuellen Version von Baldur’s Gate 3 auf Steam könnt ihr lediglich den ersten Akt des Spiels zocken. Allerdings stehen euch bereits alle bisher bekannten Völker und die 12 vorgestellten Klassen zur Auswahl.
Bei den Charakteren habt ihr aber noch nicht die Möglichkeit, einen der „Origins“ zu spielen. Das sind die Charaktere mit vorgeschriebener Story. Ihr müsst euch einen eigenen Charakter erstellen. Im Editor könnt ihr mit den Anpassungs-Optionen wie Aussehen und Hintergründe spielen.
Die allermeisten Inhalte fehlen im Spiel aber noch. Selbst der erste Akt ist im Early Access noch nicht vollständig, wie die Entwickler im neusten Community Update erklären. Und sie sagen auch deutlich: wer nur jetzt schon spielen will, sollte das sein lassen.
Video starten
Baldur’s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam
Entwickler raten: „Kauft nicht die Early-Access-Version von Baldur’s Gate 3“
Im Blogpost heißt es: wenn ihr jetzt schon mit Baldur’s Gate 3 anfangt, bringt euch das gar nichts. Euren Spielstand könnt ihr nicht übernehmen, denn zum Release ändert sich zu viel. Zu einigen der neuen Inhalte zu Release zählen:
Wer sich trotzdem dazu entscheidet, Baldur’s Gate 3 jetzt schon zu kaufen, um ein wenig zu experimentieren, bekommt zumindest die Vorbesteller-Boni dazu. Der Early Access wird mit einer Vorbestellung gleichgesetzt, kostet aber auch gleich viel.
Ihr bekommt dann etwa einen exklusiven Skin für eure Würfel im Spiel sowie einige Inhalte, die sich an die Divinitiy-Reihe anlehnen, den Soundtrack und Charakterblätter für Dungeons & Dragons. Wer lieber wartet, kann die Vollversion ab dem 3. August auf PC spielen, ab dem 6. September auf PS5.
Raffaela Raab tritt als „die Militante Veganerin“ als Aktivistin, Influencerin und Twitch-Streamerin auf. Am 13.07. war sie bei ServusTV in einer Talkshow zum Thema „Klimakiller Kotelett: Fleischlos die Welt retten?“ zu sehen und zu hören. Sie polarisierte mit ihren Thesen. In den Augen ihrer Kritiker verharmlost sie das Leid von Menschen, indem sie Tiere mit Opfern historischer Grausamkeiten gleichsetzt.
Was hat die Militante Veganerin gesagt, das so kontrovers ist?
Die Militante Veganerin vertritt die Thesen, dass Tiere genauso behandelt werden müssen wie Menschen. Daher dürfte man mit Tieren nichts tun, was man nicht auch mit Menschen macht.
In den Augen ihrer Kritiker verharmlost sie Grausamkeiten, die Menschen widerfahren sind, indem sie Tiere mit Sklaven oder Opfern des Holocausts gleichsetzt.
In der Talkshow vom 13.07. sagte sie etwa:
Wir wachsen alle auf mit dem Gedanken, dass es ein Gefälle gibt zwischen Spezies. So wie manche Kultur damit aufwächst, dass man schwarze Menschen als Nutzmenschen nutzen kann. Ja, das sind ja nur Frauen, das sind ja nur Schwarze, das sind ja nur Schwule, das sind ja nur Tiere. […]
Wenn wir uns mitten in einem faschistischen System befinden und das tun wir ja leider, weil wir stufen die Tiere als minderwertig ab, weil du machst ja nicht Wuff-Wuff, sondern Oink-Oink und deshalb darf ich 40 Millionen Schweine im Jahr in Gaskammern stecken.
Video starten
Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Aktivistin vergleicht Tierhaltung mit Sklaverei und dem Holocaust
Für welchen Satz wurde sie am meisten kritisiert? An einer Stelle erklärt sie, wie sie zu ihren Überzeugungen gelangt ist. Sie erzählte, in einer Debatte habe ihr wer gesagt: Man habe sich doch schon immer so ernährt. Das „seien ja nur Tiere.“ Das sei für sie ein Erweckungserlebnis gewesen:
Als er diese Worte gesagt hat, „das sind ja nur Tiere“: Weißt du was, das hat man auch gesagt bei eben der menschlichen Sklaverei, beim Holocaust auch. Das sind ja nur Juden. […] Wenn das nur Menschen wären in diesen Konzentrationslagern, in diesen Vernichtungslagern, wo wir auch tatsächlich Gaskammern haben.
“Sie sollten sich schämen”
Was wurde ihr vorgehalten? Der umstrittene Publizist Roland Tichy nahm ebenfalls an der Diskussion teil. Er wurde im Verlauf der Sendung zum schärfsten Kritiker der Aktivistin. Tichy musste bei dem Holocaust-Vergleich schon hörbar durchschnaufen. Er führte aus:
Also ich muss da wirklich widersprechen, den Mord an 6 Millionen Juden, Schwulen, Sinti und Roma und anderen Gruppen, diesen grauenhaften Mord mit einem Metzger zu vergleichen, ist einfach unanständig. Sie verharmlosen den Nationalsozialismus. Sowas hab ich noch nie erlebt. Ich bin entsetzt, dass ein Mensch so grausam sein kann. Sie sollten sich schämen.
Die Militante Veganerin verwehrte sich gegen den Vorwurf, den Holocaust zu verharmlosen. Sie hätte nie gesagt, der Holocaust sei nicht schlimm.
Die Militante Veganerin in der Talkshow “Talk im Hanagr 7”.
An einer anderen Stellen warf Tichy ihr „infantiles“ Verhalten vor, nachdem sie während ihrer Argumentation Tierpuppen verwendet hatte, die Geräusche machten.
Seien Sie mir bitte nicht böse. Sie haben da aus ihrem Kinderzimmer Püppchen mitgebracht und reden von der Welt, dass man mit dem Wolf reden soll und der nicht mehr Tiere reißen soll. Ich glaube: Sie sind wohl bisschen infantil stecken geblieben. […] Und dann gehen sie her und rechtfertigen den Tod an 6 Millionen Menschen.
Laut Tichy müsse man alle Nahrungs-Ressourcen nutzen, um die Menschheit zu ernähren. Bei 9 Milliarden Menschen müsse man Fleisch und Fische als Protein-Lieferanten miteinbeziehen. Da könne man “so Kindereien nicht machen.”
Die Sendung endete mit der Erkenntnis des Moderators, dass man bei solch ideologisch aufgeladenen Themen offenbar keinen gemeinsamen Nenner finden kann.
Die Aktivistin ist selbst bei ihren Unterstützern für einige Aktionen umstritten:
Ihr ertragt jeden Anime? Fremdscham kennt ihr nicht? Dann haben wir hier für euch 5 Anime-Serien, die richtig gut sind – aber auch zugleich ungeheuer cringe.
Anime sind manchmal ziemlich absurd. In den meisten Fällen sind sie so sonderbar, dass Nicht-Anime-Fans ohnehin nur mit den Augen rollen können. Doch selbst für hartgesottene Fans japanischer Animationskunst, gibt es einige Serien, die einen Schauer des Unwohlseins über den Rücken schicken. Einige Anime sind einfach so „cringe“, dass man immer wieder schmerzerfüllt vor dem Bildschirm zusammenzucken muss.
Trotzdem kann man nicht einfach abschalten. Wir zeigen euch hier 5 Anime, deren Konsum ihr nur schwer ertragen werdet – aber dennoch tapfer bis zum Ende durchziehen wollt, weil ihr einfach nicht anders könnt.
Watashi ga Motenai no wa Dou Kangaetemo Omaera ga Warui!
Alternative Namen: WataMote, No Matter How I Look at It, It’s You Guys’ Fault I’m Not Popular! Genres: Comedy, Slice-of-Life Episoden: 12 Stream verfügbar auf:Aktuell kein deutscher Anbieter bekannt, nur mit VPN verfügbar.
Tomoko Kuroki ist eine wahre Gamerin. Nachdem sie mehr als 50 virtuelle Leben in der Hochschule vollbracht und weit über 100 Kerle in Dating-Sims abgeschleppt hat, ist sie bereit für das wahre Leben an der Hochschule. Das denkt sie zumindest. Tatsächlich ist sie von den sozialen Vorgaben und Zwängen allerdings heillos überfordert und mit der Bewältigung des Alltags schlicht überlastet. Bereits kleinste Fehler bringen sie so aus dem Konzept, dass sie von einem Ungeschick ins nächste taumelt und sich immer mehr Gedanken macht, die nur weitere Fehler hervorbringen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was man von Watamote erwarten sollte: Tomoko bei ihrem Alltag zuzusehen ist ziemlich amüsant. Ihre geschmiedeten Pläne, wie sie endlich beliebt wird, werden am Ende dann doch immer von ihren eigenen Fehler torpediert. Dabei schafft Watamote einen ziemlichen Spagat. Denn immer mal wieder kippt die Stimmung von „unangenehm cringe“ zu „unangenehm nachvollziehbar“. Denn in jedem und jeder steckt wohl manchmal eine kleine Tomoko, die mit den sozialen Regeln der Gesellschaft überfordert ist und wünschte, diesen entfliehen zu können.
Alternative Namen: Kanojo, Okarishimasu Genres: Comedy, Harem, Drama Episoden: 24 (2 Staffeln, eine dritte läuft aktuell) Stream verfügbar auf: Crunchyroll
Der 20-Jährige Kazuya beginnt das Leben auf dem College mit einem dicken Dämpfer. Seine erste Freundin macht nach nur einem Monat Schluss. Um sich zu trösten, nimmt er einen „Mietfreundin“-Service in Anspruch, lernt dabei die bezaubernde Chizuru kennen und hat mit ihr ein Date. Als er herausfindet, dass Chizuru allen Kerlen so eine schöne Zeit beschert – wofür sie ja auch bezahlt wird – wird er wütend und gibt ihr eine negative Bewertung.
Gerade als die beiden sich darüber streiten, bekommt Kazuya eine Nachricht aus dem Krankenhaus, dass es seiner Großmutter nicht gut geht. Sie eilen also zum Krankenhaus, wo Kazuya seiner Oma Chizuru als „seine Freundin“ vorstellt, damit er vor ihr nicht als Versager gilt. Chizuru spielt mit, da es sich ja um ein bezahltes Date handelt. Blöd nur, dass auch Chizurus Großmutter in dem Krankenhaus anwesend ist, die nichts von diesem Nebenberuf ihrer Enkelin weiß und denkt, Kazuya wäre der wahre Freund von Chizuru.
Die beiden müssen diese Scheinbeziehung nun zumindest vor den Großmüttern aufrecht erhalten, wollen sich ansonsten aber meiden. Wie ärgerlich, dass man auch noch Tür an Tür lebt …
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was man von Rent-A-Girlfriend erwarten sollte: Kazuya ist nicht nur „cringe“, sondern oft schwer zu ertragen. Nicht nur versteht er so ziemlich jeden Satz einer Frau falsch und manövriert sie und sich selbst damit in komplizierte Situationen, sondern lässt sie dann auch noch die Probleme ausbaden. Kompensiert wird das, wie bei dem „Harem“-Genre üblich, durch die weiblichen Charaktere, von denen besonders Chizuru aus dem üblichen „Harem-Klischee-Einheitsbrei“ heraussticht und euch dazu zwingt, die nächste Folge anzuschauen. Genre-typische „Zufälle“ sorgen garantiert dafür, dass ihr euch auf dem Boden windet.
Gerade mit voranschreitender Geschichte wird aber auch der Protagonist etwas vielschichtiger und bessert sich. Auch wenn er manche negative Eigenschaften wohl nie ablegen wird.
Mehr Cringe-Anime (die dennoch sehenswert sind!) gibt es auf der nächsten Seite.
Jetzt gibt es einen weiteren Grund für Unzufriedenheit: Ein paar größere Nerfs stehen an.
Was wird generft? Grundsätzlich wird der Gesamt-Schaden der Magier generft, wenngleich zumeist der Flächenschaden im Fokus steht. Die Änderungen im Detail sind:
Feuer
Der Schaden sämtlicher Fähigkeiten wird um 5 % reduziert.
Flammenstoß verursacht 6 % weniger Schaden und verursacht nun weniger Schaden, wenn mehr als 8 Ziele getroffen werden.
Flammenfeld verursacht 6 % weniger Schaden und verursacht nun weniger Schaden, wenn mehr als 8 Ziele getroffen werden.
Segen des Sonnenkönigs sorgt nun dafür, dass euer nächster Pyroschlag oder Flammenstoß 260 % mehr Schaden verursacht (vorher 275 % mehr Schaden).
Frost
Gefrorene Kugel verursacht 5 % weniger Schaden.
Blizzard verursacht 4 % weniger Schaden.
Kometenhagel verursacht 5 % weniger Schaden.
Unter Null erhöht den Schaden an bewegungsunfähigen und eingefrorenen Zielen um 5% / 10% (vorher 10% / 20%).
Arkan
Arkanbeschuss verursacht 3 % mehr Schaden.
Resonanz erhöht den Schaden pro getroffenem Ziel von Arkanbeschuss um 10 % (vorher 12 %).
Arkane Explosion verursacht 6 % weniger Schaden.
Arkane Kugel verursacht 8 % weniger Schaden.
Wann gehen die Nerfs live? Mit der nächsten Server-Wartung am kommenden Mittwoch, also am 19.07.2023. Bis dahin solltet ihr die Stärke der Magier noch ausnutzen, um vielleicht den neuen Mega-Dungeon „Dämmerung des Ewigen“ zu bewältigen.
Warum macht Blizzard das? Wer in den letzten Tagen mit einem Magier unterwegs war, der halbwegs wusste was er tat, dürfte sich über dessen Schaden ziemlich gewundert haben. Denn Magier hatten es erstaunlich einfach, nicht nur die DPS-Meter anzuführen, sondern auch einen mehr als deutlichen Vorsprung vor dem nächsten Gruppenmitglied zu haben. Gerade in Flächenschaden-Situationen waren die Magier schlicht zu stark, mit der Ausnahme von Feuermagiern: Die waren einfach immer zu stark.
Blizzard bessert daher nun nach und schränkt die Kraft aller Magier ein bisschen ein.
Was haltet ihr von diesen Nerfs? Eine gute, durchdachte Sache? Oder ruiniert man damit die Klasse, die gerade erst wieder „spielbar“ gemacht wurde?
Die Gaming-Welt ist nicht frei von Schatten und in Destiny 2 sind es Cheater, die das Spielerlebnis derzeit so manchem vermiesen. Bereits jetzt ist die Motivation der PvP-Spieler spürbar gesunken. Erst kürzlich hat der Science-Fiction-Shooter „The Cycle: Frontier“ seinen Kampf gegen die Cheater-Seuche verloren. Und das könnte auch Bungie drohen, wenn nicht bald etwas passiert.
Was ist mit „The Cycle: Frontier“ passiert? 2022 erschienen der Free2Play-Extraktions-Shooter „The Cycle: Frontier“ vom Berliner Entwicklerstudio Yager. Spieler hatten Spaß in dem Spiel und lobten sogar das solide Gunplay sowie die Abwägung aus Risiko und Belohnung.
Doch bereits am 27. September 2023 werden die Server des Shooters für immer heruntergefahren und danach ist „The Cycle“ nicht mehr spielbar.
Zum einen reichte der Erfolg nicht aus, um „The Cycle: Frontier“ finanziell tragfähig zu machen.
Es war aber wohl vor allem die zunehmende Zahl von Cheatern, die dazu führte, dass die Spieler den Shooter nicht mehr spielen wollten und ihm den Rücken kehrten.
Die Entwickler von „The Cycle: Frontier“ versuchten zwar noch gegenzusteuern und führten weitere Anti-Cheat-Maßnahmen ein. Doch der Schaden war bereits angerichtet. Die Spieler hatten das Vertrauen in das Spiel verloren, die PvP-Community brach auseinander und die Entwickler sahen sich gezwungen „The Cycle: Frontier“ einzustellen.
Ich sehe hier durchaus Parallelen zu Destiny 2. Auch wenn die beiden Spiele in Größe und Konzept nicht vergleichbar sind. Doch in beiden Spielen haben sich Cheater wie ein Heuschreckenschwarm ausgebreitet und zerstören den fairen Wettbewerb.
Video starten
Destiny 2: Teaser-Trailer zum DLC u0026#8220;Die Finale Formu0026#8221;
Das Schicksal des Destiny-2-PvP steht auf dem Spiel
Die ersten Auswirkungen sind bereits spürbar: Das Cheater-Problem hat bereits jetzt Auswirkungen auf die Destiny 2-Community.
Im Schmelztiegel erlebt man tagtäglich, dass selbst die engagiertesten PvP-Spieler immer öfter frustriert das Handtuch werfen und keine Lust mehr haben, sich im Eisenbanner, in den Trials oder für Divisionsränge mit offensichtlichen Cheatern anzulegen.
Es sind genau die Spieler, die PvP als Hauptmotivation für ihr Spiel ansehen, und Destiny 2 auch noch dann zocken, wenn im PvE schon lange nichts mehr los ist. Sie sind frustriert und verlieren die Motivation, aktiv zu bleiben.
Für sie verliert Destiny 2 ohne ein faires und angenehmes PvP-Erlebnis einen entscheidenden Teil seines Reizes und genau so entsteht ein Teufelskreis.
Je mehr Cheater auftauchen, desto mehr Spieler verlieren die Lust, sich dem unfaireren Wettbewerb zu stellen.
Das führt zu einer schwindenden Spielerbasis und einer negativen Spirale, die nur noch schwer zu durchbrechen ist.
Die Sorge, dass sich dieses Problem weiter verschlimmert und den Niedergang des Spiels herbeiführen könnte, liegt also bereits in der Luft.
Anti-Cheat-Maßnahmen greifen nicht oder dauern zu lange
Spieler melden potenzielle Cheater ingame – doch gefühlt wird es trotzdem schlimmer
Dazu gehören interne Maßnahmen zur Cheat-Erkennung sowie die Nutzung verschiedener Anti-Cheat-Software, darunter BattlEye.
Und auch außerhalb des Spiels hat der Entwickler den juristischen Kampf gegen weitere Cheat-Anbieter aufgenommen. Hier wird einer nach dem anderen mit Millionenbeträgen zur Kasse gebeten.
Gleichzeitig ist es für Bungie zusätzlich von großer Bedeutung, dass auch die Hüter ihre Rolle im Kampf gegen Cheater wahrnehmen, indem sie verdächtige Vorfälle melden.
Das Problem ist nur, dass man als Spieler derzeit nicht das Gefühl hat, dass all diese Anti-Cheat-Maßnahmen im Spiel ausreichend greifen. Man bekommt zwar oft eine positive Rückmeldung, dass Cheater aufgrund der Meldung gebannt wurden. Aber trotzdem scheint es immer schlimmer zu werden.
So schlimm, dass sogar bekannte Streamer davon extrem genervt sind, wie GernaderJake der twitterte:
Das Verlieren eines perfekten Spiels zum dritten Mal gegen die Cheater TUT WEH. In diesem Clip bin ich leidenschaftlich wütend und gehe vielleicht ein wenig zu weit, aber ich denke trotzdem, dass dies gesagt werden muss.
schreibt der engagierte PvP-Streamer GernaderJake via Twitter
Deswegen sage ich: Das Schicksal vom PvP in Destiny 2 steht auf dem Spiel, wenn der Kampf gegen Cheater verloren geht.
Die schwindende Motivation der Spieler, PvP zu spielen, sowie die Sorge um ein faires Spielerlebnis sollten also ein Warnsignal für Bungie sein. Denn es passiert bereits dasselbe, wie bei „The Cycle: Frontier“, nur das diese Abwärtsspirale in Destiny 2 viel langsamer von statten geht.
Aber mich interessieren auch eure Erfahrungen. Welche Auswirkungen haben Cheater auf euer Spielerlebnis? Meldet ihr Betrüger ingame und findet ihr, es wird schlimmer? Oder hat sich bei euch nichts verändert? Glaubt ihr die derzeitigen Maßnahmen von Bungie sind ausreichend, um die Betrüger erträglich in Schach zu halten? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.
Barrikaden und Tore gehören in Diablo 4 womöglich zu den unbeliebtesten Elementen in der offenen Welt von Sanktuario. Jetzt hindern sie die Spieler auch noch daran, die Quest „Zorn gegen das Schicksal“ („Fury against Fate“) erfolgreich abzuschließen.
Eigentlich läuft Diablo 4 seit Release recht fehlerfrei. Hier und da ein paar Bugs, aber im Großen und Ganzen haben sich Spieler bisher nur wenig beschwert. Es gab sogar Lob für den technischen Zustand.
Einige Fehler sorgen aber noch dafür, dass sich Quests nicht abschließen lassen oder Spieler irgendwo am Fortschritt hindern.
Ein Spieler hat auf Reddit am 12. Juli ein Video gepostet, welches ihn dabei zeigt, wie er ein Tor zerstören will. Die Barrikade zeigt sich davon allerdings gänzlich unbeeindruckt und verhindert dadurch, dass er eine Quest abschließen kann. Den Bug scheinen viele Spieler zu haben.
Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1
„Fury against Gate”
Warum kann er die Quest nicht abschließen? Zu dem erfolgreichen Abschluss der Quest gehört es, das Tor zu zerstören, um in den nächsten Abschnitt der Quest zu gelangen. Dabei begleiten die Spieler eigentlich ein paar NPCs, mit denen man vorher interagiert.
Bei dem Spieler u/TheHeartsFilthyLesin verliert der Gesundheitsbalken des Tores allerdings keinen Millimeter, als er es mit verschiedenen Attacken angreift. Von den NPCs ist im Video auch keine Spur.
Im Beitrag schreibt der Spieler dazu: „Komm schon, Blizzard, repariere die „Fury against Fate“-Quest.“ Hier seht ihr das Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So reagieren andere Spieler darauf: CourageousChronicler witzelt im Kommentar: „More like Fury Against Gate, am I right?“ (via Reddit). Auf Deutsch bedeutet seine Antwort: „Eher Wut gegen das Tor, habe ich recht?“ elektromas schreibt: „Uber Barrikade, das wahre Endgame!“ (via Reddit).
Das Problem scheint allerdings nicht nur u/TheHeartsFilthyLesin zu haben. Unter dem Beitrag von ihm äußern viele Spieler, dass die Quest auch bei ihnen verbuggt sei. In einem anderen Beitrag auf Reddit schreibt der Nutzer ivan2340 eine Lösungsmöglichkeit, die anscheinend schon einigen Spielern geholfen hat (via Reddit):
Anzeige des Spiels auf Fenstermodus stellen
Maximale Hintergrund-FPS auf 1 setzen
irgendwo außerhalb der Höhle neu einloggen
zurück zur Höhle am Quests-Ort gehen
Höhleneingang anklicken, aus dem Spiel raustabben
warten, bis alles vollständig mit 1 FPS geladen hat
zurück ins Spiel, Quest-Dialog starten und wieder aus dem Spiel raustabben
warten, bis die NPCs anfangen zu schreien
die Quest sollte ab da normal weiterlaufen
Ein anderer Spieler hat zuerst alles um die NPCs herum zerstört, was im Weg liegen könnte. Danach ist er zum Dungeon-Eingang gegangen, während der Quest-Dialog lief und wieder zurück zum Tor (via YouTube). So konnte er die Quest erfolgreich beenden.
Was ist das für eine Quest? „Zorn gegen das Schicksal“ ist der dritte Teil einer Quest-Reihe, die mit „Von Stolz verzehrt“ beginnt. Ihr bekommt die Quest von dem NPC Ealda in den Trockensteppen in dem Gebiet „Die Ungezähmten Hänge“ südlich des Wegpunktes „Der Onyxturm“.
Zum Glück gibt es in Diablo 4 noch viele andere Quests, die man in der Zeit machen kann. Die Nebenquest „Unnachgiebiges Fleisch“ („Unyielding Flesh“) gibt es sogar schon im ersten Gebiet. Und sie passt hervorragend zum Spiel:
Xur, der mysteriöse Destiny-2-Händler aus den Tiefen des Universums, ist eine faszinierende Figur. Sein Auftauchen erregt stets Aufmerksamkeit und lockt zahlreiche Spieler zu ihm, denn er verkauft Exos gegen Ingame-Währung.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Es war eine turbulente Woche in Destiny 2, die an allen Fronten viel Wirbel verursacht hat. Destiny 2 widerlegt mit seinen weiterhin soliden Spielerzahlen, in Anbetracht einer ruhigeren Season 21, die Spekulationen der Community, dass das Spiel bereits inhaltlich und technisch ausgereizt sei.
Kurz darauf konnte Bungie einen Sieg über einen Mann erringen, der den ehemaligen Community-Manager hart zugesetzt und ihn sowie seine Familie bedroht hatte.
Und mancher musste sich fragen, was mit der Destiny-2-Community nicht stimmt, als eine Spielerin von ihren schockierenden Erfahrungen mit anderen Spielern berichtete:
Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel
Alle Infos zu Xur am 14. Juli 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S
Wann kommt Xur? Xur, der Agent der Neun, tritt in Destiny 2 jeden Freitag um 19:00 Uhr auf. Sein Besuch endet dann wieder am darauffolgenden Dienstag um 19:00 Uhr. Während dieser Zeit können alle Hüter exotische Gegenstände von ihm erwerben.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Xur wird sich in der Regel an einem öffentlichen Ort in Destiny 2 aufhalten, der jede Woche wechselt. Die Hüter müssen ihn zum Shoppen also erst finden. MeinMMO postet euch jedoch stets kurz nach seinem Auftauchen den genauen Standort und was er im Angebot hat.
Hier befindet sich Xur: Europäische Todeszone, Landeort: Gewundene Bucht
Xurs Inventar vom 14. – 18.07. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur, der kosmische Verkäufer mit Hang zum Mysteriösen, kehrt mit einem verführerischen Angebot an exotischen Schätzen zurück. MeinMMO zeigt euch, was er zu bieten hat. Ihr könnt dann selbst entscheiden, ob es euch gefällt.
Das ist Xurs Angebot an diesem Wochenende
Xurs Inventar vom 14. – 18.07.
Waffe: Schwingen der Wachsamkeit – Impulsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: EUnüberwindbare Schädelfest – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +11
Belastbarkeit: +11
Erholung: +11
Disziplin: +12
Intellekt: +2
Stärke: +15
Gesamt: 62
Jäger: Fr0st-EE5 – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +4
Belastbarkeit: +6
Erholung: +25
Disziplin: +10
Intellekt: +6
Stärke: +15
Gesamt: 66
Warlock: Krone der Stürme – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +19
Belastbarkeit: +6
Erholung: +8
Disziplin: +2
Intellekt: +15
Stärke: +15
Gesamt: 65
Legendäres Rüstungsset: Gensym-Ritter-Rüstung von IO/ Asher Mir
Außerdem findet ihr im Angebot von Xur in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs. Ihr könnt euch diese Waffen allerdings nur bei Xur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Überschuss”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Aller guten Dinge sind Vier”
Letztes Eisenbanner in Season 21
Alte Eisenbanner-Rüstungen können nun auch fokussiert werden
Darum gehts im Eisenbanner: Diese Woche ist die letzte Chance sich in Season 21 nochmal ins Eisenbanner zu stürzen und um Ruhm und Ehre zu kämpfen. Anders als im PvP-Endgame, den “Prüfungen von Osiris” geht es im Eisenbanner jedoch nicht ums Gewinnen um jeden Preis, sondern auch um den Spaß an der Sache.
Es erfordert Geschick, Strategie und vor allem Teamwork. Denn wer alleine kämpft, wird schnell merken, dass man schlechtere Chance hat gegen zusammenspielende Gegner. Also schnappt euch eure Lieblingswaffe, heult im Rudel und zeigt allen, wer der wahre Herrscher des Eisenbanners ist.
Diesen Loot gibts im Eisenbanner: Im Eisenbanner können sich die Hüter viele Waffen verdienen und auch fokussieren.
Der Leere-Granatwerfer “Rabenschwarm” mit Schnellfeuergehäuse. Mit Spitzgranaten ein Garant für hohe Schadenszahlen. Alle anderen Perks sind hilfreich, aber kein “must have”.
Zudem das Strang-Fusionsgewehr “Druckdichte Präzision” mit adaptivem Gehäuse.
Beide Waffen gibt es mit dem Ursprungsperk „Schleichender Wolf“. Bei niedriger Gesundheit und erzielten Todesstöße gegen Hüter bekommt ihr ein verbessertes Radar und werdet aus dem gegnerischen Radar entfernt.
Nach eurem Besuch bei Xur könnt ihr dann auch noch den Katalysator für die neueste Exo-Waffe in Destiny 2 holen:
Ein paar findige Spieler bauen gerade die heftigsten Builds in Diablo 4. Damit können sie Bosse gleich mehrfach oneshotten und klatschen auch sonst alles um, was es im Spiel gibt. Blizzard reagiert, sagt: das ist so nicht geplant und wird geändert.
Ist das erlaubt? Technisch gesehen ja. Kein Build nutzt wirklich einen Exploit aus, sondern baut nur darauf auf, möglichst viele Modifikatoren zu stapeln. Das funktioniert mit sogenannten „Damage Buckets“ und vor allem dem „verwundbar“-Effekt.
Lediglich der Build von Rob funktioniert nur, weil sein Gegner nicht sterben kann und er den Schaden so unrealistisch weit stapeln kann. Da er damit aber auch nichts wirklich tötet, kann das schwerlich als Bug-Nutzung angekreidet werden.
Das sagt Blizzard nun: In einem Gespräch mit PCGamer bestätigte Blizzard, dass ein solches Verhalten nicht vorgesehen ist. Builds sollten nicht so viel Schaden machen: „Das Team wird [die Effekte] in naher Zukunft ändern, um die Balance zu verbessern.“
Video starten
Diablo 4 zeigt Gameplay-Trailer zur Season 1 und einige Spieler machen sich darüber lustig
So viel Schaden war nie beabsichtigt
Dass es überhaupt zu solchen absurden Zahlen kommen konnte, hat viele Fans verwundert. Vor Release sagte Blizzard, dass genauso hohe Schadenszahlen nicht vorkommen sollen. Das war einer der Punkte, die Spieler an Diablo 3 gestört hat.
In der Beta kam es schon zu Builds, die ähnlich austeilen konnten, damals aber noch mit Bugs. Dass jetzt auch „echte“ Builds ohne Exploits solche Zahlen erreichen, sollte nicht so sein. Wie genau die Nerfs aussehen und wann sie kommen, wissen wir aber noch nicht.
Blizzard plant vor dem Release von Season 1 noch einen großen Patch mit Anpassungen am 18. Juli. Die Entwickler sagten bereits, dass dort ein ganzer Haufen an Änderungen drinstecken wird. Patch Notes gibt es aber noch nicht.
Es ist entsprechend möglich, dass die Nerfs mit dem Patch zu Season 1 kommen, vielleicht sogar schon mit einem Hotfix früher. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald wir mehr dazu wissen.
Draenei bekommen in World of Warcraft neue Anpassungen. Sie können künftig den Look von finsteren Man’ari Eredar annehmen.
World of Warcraft hat bereits in Shadowlands damit begonnen, den Helden von Azeroth immer mehr Möglichkeiten der Anpassung zu spendieren. Obwohl in Patch 10.1.7 der Fokus klar auf den Nachtelfen und den Untoten liegt, kann sich auch ein anderes Volk über Neuerungen freuen: Die Draenei.
Was erhalten Draenei? Die Dataminer von wowhead haben in den Spieldaten von Patch 10.1.7 einen Erfolg gefunden, mit dem Namen „Seeing Red“. Bei Abschluss des Erfolgs schaltet man für Draenei-Charaktere neue Anpassungen frei: Den Look der Man’ari-Eredar.
Eredar, die sich der Fel-Magie zugewandt haben, nennt man “Man’ari Eredar”.
Was sind Man’ari-Eredar? Man’ari-Eredar gehören eigentlich zum gleichen Volk wie die Draenei, nämlich zu den Eredar. Allerdings hat sich das Volk vor vielen Tausend Jahren aufgespalten, als Sargeras nach Argus kam und die Eredar für die Brennende Legion rekrutieren wollte. Die Eredar, die von Argus flohen, wurden zu den „Draenei“. Die Eredar, die den Pakt mit Sargeras eingingen, wurden mit dem „Geschenk der Teufelsmagie“ ausgestattet und zu Man’ari-Eredar.
Eine der Man’ari-Hauttöne. Bildquelle: wowheadEine der Man’ari-Hauttöne. Bildquelle: wowhead
Im Gegensatz zu den Draenei haben die Man’ari-Eredar eine andere Hautfarbe. Zumeist werden sie rot oder gemischt mit blau dargestellt. Genau diese Anpassungen gibt es künftig für Draenei.
Warum ist das kontrovers? Man’ari-Eredar sind seit vielen Jahren so etwas wie die klaren Antagonisten im Warcraft-Universum. Sie stehen für viele als das pure Böse und sind nicht mit dem Licht zu vereinbaren – etwas, das den Draenei besonders wichtig ist, selbst wenn das am Ende von „Legion“ einen kleinen Knacks bekommen hat.
Allerdings bleibt wohl abzuwarten, wie Blizzard diese neuen Anpassungen begründet. Aus dem Erfolg geht allerdings bereits hervor, dass es zumindest eine Questreihe geben wird, in der man Velen helfen muss. Es wäre denkbar, dass sich hier eine Gruppe reumütiger Man’ari der Allianz oder zumindest den Draenei anschließt.
Was haltet ihr von dieser Neuerung für Draenei? Eine gute Sache für mehr Anpassung? Oder geht das zu weit vom Gedanken der Allianz und der Draenei weg?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Über 30 Stunden war eine der beliebtesten Websites für Fangeschichten aufgrund eines Hackerangriffs offline. Die Gründe dafür sind bizarr.
Am 10. und 11. Juli 2023 war die Website „Archives of our Own“ für etwa 30 Stunden offline. Grund dafür war eine DDOS-Attacke. Die Hackergruppe Anonymous Sudan bekannte sich zu dem Angriff.
Eine chronologische Aufarbeitung der Attacke findet sich auf dem offiziellen Twitteraccount der Website:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist das für eine Seite? „Archives of our Own“ wird umgangssprachlich AO3 abgekürzt und ist ein Archiv für Fan-Inhalte. Es geht um selbstgeschriebene Geschichten (Fanfiction), Bilder (Fanart) und mehr zu allen Entertainment-Bereichen.
Dazu gehören Spiele, Animes, Musikbands, Kinofilme und TV-Shows. AO3 wird auf nicht-kommerzieller Basis von Freiwilligen betrieben. Insgesamt finden sich über 11,4 Millionen Arbeiten von über 6 Millionen User auf der Seite. Allein zu Marvel gibt es über eine halbe Million Fanworks.
Video starten
Macher von Baldur’s Gate 3 zeigen intime Liebes-Szene mit einem Bären und werden direkt gebannt
Etwa attackieren sie im April 2023 die Website und den Facebook-Account des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu und griffen im Juni 2023 Microsoft und seine Office 365-Programme an, was zu einem mehrstündigen Ausfall der Anwendungen führte. Auch westliche Finanzdienstleister sind immer wieder Ziel ihrer Attacken.
Die Gruppe gibt sich als islamistische Terrorgruppe aus, die angeblich religiös und politisch motiviert handelt.
Sicherheitsexperten glauben allerdings, dass die Gruppe keine Verbindungen zum Sudan oder dem Islamismus hat. Hinweise deuten vielmehr auf eine Verbindung zum pro-russischen Hackerkollektiv Killnet hin. Diese Verbindung wurde im Februar 2023 bestätigt (via Flashpoint).
Ebenfalls gibt es Hinweise darauf, dass es sich bei der Gruppe um staatlich geförderte russische Hacker handelt, die immer wieder westliche Ziele angreifen. Etwa ähneln das Vorgehen und Taktik hinter den Angriffen den Attacken von russischen staatlich unterstützten Gegnern.
„Anonymous Sudan ist eine russische Informationsorganisation, die ihre islamische Legitimation nutzen will, um für eine engere Zusammenarbeit zwischen Russland und der islamischen Welt einzutreten“, sagte Mattias Wåhlén, Experte für Bedrohungsanalysen aus Stockholm, gegenüber Bloomberg. „[Die Hackergruppe] behauptet immer wieder, dass Russland der Freund der Muslime ist.“
Was ist eine DDOS-Attacke überhaupt? Die Abkürzung steht für das englische „Distributed-Denial-of-Service attack“ und beschreibt eine willentlich herbeigeführte Überlastung des Datennetzes, indem eine Vielzahl von Anfragen an die entsprechende Website gesendet werden. Durch die schiere Last der Anfragen bricht die Seite dann zusammen. Durch die schiere Anzahl von Anfragen über viele Rechner kann die Quelle des Angriffs erstmal nicht geblockt werden.
Warum der Angriff auf die Fans-Seite? In einem Statement gibt die Gruppe an, AO3 attackiert zu haben, weil „die Seite voll von ekelhaften Schweinereien und anderen LGBTQ+ und NSFW-Sachen“ sei.
Der Plan der Hacker geht allerdings nicht auf. Schon recht früh posten die Betreiber von AO3 ein Statement zu den verschleierten Vorhaben der Hackergruppe sowie einen Aufruf, dass sie keine antimuslimischen Äußerungen dulden:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Darauf bekommen sie von ihrer Community viel Liebe und Unterstützung für den andauernden Kampf gegen die DDOS-Attacke.
Wie reagiert die Community? Neben dem Support für die Seitenbetreiber von AO3 richtet die Community als Alternative Discord-Server ein, auf denen für die Dauer des Angriffs einfach dort Geschichten und Bilder zu den liebsten Fandoms geteilt werden. Alternativ wird auf anderen Websites wie Wattpad gelesen. Not macht eben erfinderisch.
Unter anderem findet ihr dort schon die ersten Liebesgeschichten zwischen der Website AO3 und dem DDoS Angreifer. Viele davon gehen auch in eine sexuell explizite Richtung. Einige andere User posten in den sozialen Netzwerken selbstgemachte Auszeichnungen, dass sie den Ausfall von AO3 „Überlebt“ haben.
Die Seite selbst versichert, dass keine Accountdaten gestohlen wurden und für den Moment Account-Einladungen deaktiviert wurden. Letztere brauchen neue User, um sich auf AO3 zu registrieren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Juni war, was die Veröffentlichung von Spielen betrifft, ein wichtiger und vielversprechender Monat. Insbesondere Titel wie Final Fantasy XVI, Street Fighter 6 und Diablo 4 wurden mit Spannung erwartet – letzteres hat dabei alle anderen vom Thron gestoßen.
Sony hat die Top-Downloads auf der PS5 im Juni 2023 veröffentlicht (via PlayStation Blog). Aus den Listen geht ein klarer Sieger hervor, was die digitalen Downloads in den USA und Europa betrifft: Diablo 4.
Auf den nachfolgenden Plätzen finden sich weitere Top-Titel, aber es gibt ziemliche Unterschiede zwischen der USA und Europa.
Am 20. Juli startet Season 1 in Diablo 4. Den Trailer dazu könnt ihr hier sehen:
Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1
Lilith führt die Top-Liste an
Welche Spiele befinden sich auf den ersten Plätzen? Das Spiel, das auf der PS5 im Juni 2023 am meisten heruntergeladen wurde, ist Diablo 4. Das lag vermutlich unter anderem an dem Server Slam, der gut bei den Spielern angekommen ist. Obwohl Blizzard die „Server zerstören“ wollte, lief so gut wie alles glatt, die Fans waren durch die Bank begeistert.
Auf dem zweiten Platz der Spiele, die am meisten heruntergeladen wurden, steht in Europa Final Fantasy XVI. Ein Spiel, das ebenfalls von vielen Fans mit großer Spannung erwartet wurde. MeinMMO-Dämon Cortyn ist für eine Woche vollkommen in Final Fantasy XVI versunken und verrät, wie gut das Spiel wirklich ist – und wen es enttäuscht:
Platz 3 nimmt F1 2023 ein, während man Street Fighter 6 in Europa erst auf dem sechsten Platz findet, gefolgt von Call of Duty: Modern Warfare 2. In der USA steht Street Fighter 6 hingegen auf Platz 3.
Das Schlusslicht bildet in Europa Marvel’s Spider-Man: Miles Morales auf dem zehnten Platz der Spiele, die am meisten auf der PS5 heruntergeladen wurden.
Das sind die Top 10 Downloads auf der PS5 in Europa und USA
Hier seht ihr die Liste der Top-Downloads im Juni 2023 auf PS5 in Europa:
Diablo IV
Final Fantasy XVI
F1 2023
Grand Theft Auto 5
FIFA 2023
Street Fighter 6
Call of Duty: Modern Warfare 2
Cyberpunk 2077
NBA 2K23
Marvel’s Spider-Man: Miles Morales
In der USA sieht die Liste etwas anders aus:
Diablo IV
Final Fantasy XVI
Street Fighter 6
Grand Theft Auto 5
Call of Duty: Modern Warfare 2
Marvel’s Spider-Man: Miles Morales
NBA 2K23
FIFA 2023
MLB The Show 23
Star Wars Jedi: Survivor
Auch auf der PS4 nimmt Diablo 4 den ersten Platz der Spiele ein, die am meisten heruntergeladen wurden – aber nur in der USA. In Europa steht Minecraft auf der Konsole auf dem ersten Platz, gefolgt von FIFA 2023. Diablo 4 folgt auf der PS4 in Europa auf Platz 3.
Was die Free2Play-Titel betrifft, steht Fortnite auf Platz 1 in der USA und Europa, auf der PS5, aber auch auf der PS4. Apex Legends und Overwatch belegen in Europa hier die letzten Plätze.
In Sonys Abo-Modell sind ebenfalls Shooter enthalten, die ihr, neben den Free2Play-Titeln, kostenlos spielen könnt:
Am 13. Juli erschien der offizielle Release-Trailer zu EA Sports FC 24. Analog gab die Entwicklerfirma weitere Details zur Einbindung von Fußballerinnen in Ultimate Team bekannt. Das löste in der Community eine heftige Debatte über den Realismus im neuen Fußballsimulationsspiel aus.
Der Playerpool in Ultimate Team wird um Fußballerinnen erweitert. Das stößt nicht bei allen Fans auf Gegenliebe. Vor allem ein Aspekt sorgt für ordentlich Zündstoff.
Was löste die Debatte aus? Frauen und Männer werden zusammen auf dem Platz stehen. Damit leitet EA Sports eine neue Ära ein.
In Anbetracht der Vermischung von Frauen und Männern ergeben sich Änderungen für folgende Aspekte in Ultimate Team:
Packs und Transfermarkt: Die Spielerinnen werden den Packs hinzugefügt. Die gezogenen Spielerinnen können dann auch auf einem gemeinsamen Transfermarkt verkauft oder gekauft werden.
SBCs, Promos und Objectives: Spielerinnen können wie schon im Teambau erwähnt für Squad Building Challenges genutzt werden. Spielerinnen werden nicht nur als Objectives freischaltbar sein, sondern können auch dazu genutzt werden andere Objectives während neuer Promos zu erspielen.
Die FAQs könnt ihr auch nochmal auf ea.com nachlesen.
Da scheint erstmal wenig Streitbares dabei zu sein. Wie auch schon beim Cover für die Ultimate Edition wurde dennoch viel im Netz debattiert. Vor allem eine Info führte zu einer heftigen Diskussion.
Im Gameplay-Trailer könnt ihr euch ein Bild davon machen, wie das im Spiel aussieht:
Video starten
EA Sports FC 24: Der offizielle Gameplay-Trailer
Fans diskutieren über den Realismus – Keine Unterscheidungen bei den Ratings der Spielerinnen und Spieler
Im FAQ „Wie werden die Ratings funktionieren?“ erklärt EA, dass alle Spielerinnen in Relation zu den Spielern gesetzt werden und ihre Ratings aus dem Anstoß-Modus auch bei Ultimate Team erhalten. Das bedeutet eine Spielerin mit einem Gesamtrating von 85 spielt sich wie ein Spieler mit einem Gesamtrating von 85.
Im Subreddit zum neuen Spiel sorgt das für Diskussionen. So befasst sich ein Thread mit bereits über 1.000 Kommentaren mit den Neuerungen, die da heiß diskutiert werden. (Stand: 14.07., 14:00 Uhr)
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Spielerinnen so stark wie Spieler – ist das noch realistisch? Stimmen gegen die Implementierung der Frauen in Ultimate Team sprechen dem neuen Fußballsimulationsspiel komplett den Realismus ab. “TheBizarreCommunity“ fasst seinen Unmut über den fehlenden Realismus so in einem Kommentar zusammen: „Das hat mit echtem Fußball nicht mehr zu tun, das ist einfach nur Fortnite mit Bällen.“ (via reddit.com)
Oder spielen sich die Frauen aufgrund ihren Body-Types sogar noch besser? Reddit-User „shakeer13“ greift auf seine Erfahrungen aus unzähligen Partien in Pro-Clubs zurück und vermutet, dass das Körper-Modell der Frauen die neue Meta in EA Sports FC 24 werden könnte, weil sie viel agiler und seien, als die Männer – eine Kombination, die in FIFA traditionell immer stark war. (via reddit.com)
Gibt es Gegenstimmen? Durchaus: “Isit 77“ sieht in der Ergänzung von Spielerinnen zu Ultimate Team eine riesige Chance, um den Frauenfußball und ihre Idole bekannter zu machen. Er fügt das Beispiel an, dass kein 15-jähriger Eusebio oder Socrates kennen würde, wären sie nicht Icons in Ultimate Team. (via reddit.com)
Viele sind sich einig: Realismus habe keine Priorität
Viele User versuchen der Debatte den Wind aus den Segeln zu nehmen und argumentieren, dass es sich bei EA Sports FC um ein Videospiel handele und der Realismus zwangsläufig nicht oberste Priorität haben müsse. So schreibt “LN-14“: Es ist lustig, wie Leute sich darüber aufregen, als ob Ultimate Team jemals realistisch war. (via reddit.com)
User “Black_n_Neon“ schlägt in dieselbe Kerbe und kommentiert: „Ich will keinen von euch über das Thema Realismus reden hören, während ihr Cech als Stürmer spielt.“ (via reddit.com) Hier ist die Rede von der Shapeshifter-Karte von Icon Petr Cech, der eine OP-Stürmer Karte während des Events erhielt und in vielen Teams zu finden war.
Ein umstrittenes Thema. Es bleibt spannend, ob sich die Befürchtungen einiger User bewahrheiten. Spätestens zum Start von EA Sports FC am 29. September werden wir mehr wissen.
Uns interessiert eure Meinung zu dem Thema: Wie seht ihr die Vermischung von Frauen und Männern in Ultimate Team? Ist euch der Realismus bei Video-Spielen wichtig? Schreibt uns gerne in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Online-Gaming-Welt kann ein aufregender Ort sein, an dem Spieler zusammenkommen, um gemeinsam Abenteuer zu erleben. Leider ist es jedoch auch ein Ort, der immer wieder von toxischem Verhalten und Belästigung geplagt wird. Eine kürzliche Geschichte einer Spielerin in Destiny 2 verdeutlicht dies auf schockierende Weise.
Was hat die Spielerin aus Destiny 2 berichtet? Für viele Gamerinnen ist es nichts Neues, in einer von Männern dominierten Umgebung zu spielen. Gerade im Shooter-Bereich haben Gamerinnen gelernt, mit den männlichen Kollegen mitzuhalten und die ein oder andere Beleidigungen, sexuelle Anmerkung sowie Diskriminierung gekonnt zu ignorieren und sich davon auch nicht unterkriegen zu lassen.
Doch manchmal kommt es trotzdem noch zu Situationen, die selbst starke Gemüter erschüttern können. So geschehen bei der Hüterin BPM41N.
Die Spielerin berichtete diese Woche via Reddit von einer toxischen Erfahrung in Destiny 2. Sie habe eine Flut von Hassbotschaften erhalten, die ihre Psyche so sehr belastet hätten, dass sie derzeit eine Spielpause einlege, um nicht zu riskieren, dass ihr noch einmal etwas Ähnliches passiere.
Gleichzeitig hat sie diese Erfahrung aber auch so wütend gemacht, dass sie sich zusätzlich dazu entschlossen hat, die Destiny-Community auf dieses Problem aufmerksam zu machen.
Video starten
Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen
Nach dem Match folgten unangemessene Nachrichten
„Niemand sollte so etwas erleben müssen“: Alles begann mit einer scheinbar harmlosen Kleinigkeit, wie sie jeden Tag in Destiny 2 passiert. Nachdem die Hüterin ein Eisenbanner-Match im Spiel beendet hatte, erhielt sie eine unerwartete aber nicht unübliche Fireteam-Einladung, der sie folgte. Doch dort wartete keine neue, nette Bekanntschaft auf sie.
Ich begrüßte alle freundlich, wurde aber mit Beleidigungen, Drohungen und sexistischen Bemerkungen konfrontiert. […] Ich werde diese Botschaften nicht näher erläutern, um nicht zu viele Details preiszugeben, da es ziemlich ekelhaft wurde.
berichtet die Destiny-Spielern BPM41N
Die Spielerin reagiert kurz, entscheidet sich aber dann, die Konsole auszuschalten und ihren Tag fortzusetzen. Nicht ihr erster Vorfall in Destiny 2, aber, wie sie betont, einer der krassesten, denn damit war es nicht vorbei.
Nach 8 Stunden Arbeit komme ich nach Hause und möchte mich beim Spielen etwas entspannen. Doch als ich meine Xbox einschalte, bemerke ich, dass ich mehr Nachrichten als gewöhnlich habe. […] Alle 5 Mitglieder des Fireteams haben meine Inbox mit Nachrichten bombardiert, die ich in meinen 12 Jahren des Online-Gamings noch nie zuvor erhalten habe. Diese Nachrichten beunruhigten mich, da sie detaillierte Drohungen mit unangemessenem Inhalt enthielten. Beim Lesen fühlte ich mich zutiefst gedemütigt und ängstlich. Etwas, das ich online seit mehreren Jahren nicht mehr empfunden hatte.
Daraufhin sperrte sie alle Accounts in Destiny und auf ihrer Xbox, meldete sie und löschte die Nachrichten, um sie nicht mehr sehen zu müssen. Doch das stoppte die Sache nicht.
Nicht jedes Verhalten kann als harmloser Spaß abgetan werden
Schon am nächsten Tag war ihr Postfach erneut mit unangemessenen Nachrichten voll. Doch nicht nur von 5 Accounts, wie beim ersten Mal, sondern von 31 verschiedenen Accounts. Trotz einer gewissen Abgebrühtheit gegenüber solchen Vorfällen, fühlte sie sich durch diese Aktion dann doch schockiert.
Diese Personen, wie die, die ich in diesem Beitrag erwähnt habe, haben mir das Gefühl gegeben, unwillkommen zu sein und Angst davor haben zu müssen, überhaupt PvP-Aktivitäten zu versuchen und es hat dazu geführt, dass ich mich bei vielen Spielerinteraktionen unwohl gefühlt habe.
So reagierte die Destiny-Community
Fassunglose Spieler fordern harte Konsequenzen: Im Reddit wurde ihr Bericht mit 2.000 Upvotes, Fassungslosigkeit aber auch mit Besorgnis kommentiert.
Der Spieler Awesomedude33201 schreibt: „Das klingt nach Leuten, die Bungie-Mitarbeitern und Community-Managern Morddrohungen schicken würden.“ und bezieht sich damit auf die aktuelle Klage, die Bungie gegen einen Mann erwirkt hatte, der die Mitarbeiter des Entwicklers und das Studio bedrohte.
Einige Spieler entschuldigen sich auch stellvertretend für diese Personen, wie Historical-Message14: „Es tut mir leid, dass du oder irgendjemand damit umgehen muss. Hoffentlich kannst du zu Destiny zurückkehren und es wieder in Ruhe genießen.“
Andere gaben der Spielerin den Tipp, sich umgehend an Microsoft und Bungie damit zu wenden, damit dieser Vorfall Konsequenzen habe. Außerdem wurde ihr geraten, ihre Einstellungen in Destiny 2 anzupassen, sodass sie nur noch Freunde kontaktieren und zu einer Aktivität einladen können. Dies würde sie vor solchen toxischen Personen besser schützen.
In anonymen Räumen verlieren Menschen den Respekt: Es ist gut, dass diese Destiny 2 Spielerin ihre Erfahrungen öffentlich geteilt hat. Auch weil ihre Geschichte anderen Mut machen kann, über ähnliche Erfahrungen zu sprechen, damit solches Verhalten nicht mehr toleriert wird. Manche Betroffene schweigen aus Angst vor weiteren Übergriffen und denken vielleicht sogar, dass sie selbst daran schuld sind, was aber nicht der Fall ist.
Niemand sollte wegen einer Kleinigkeit, sei es im Spiel oder außerhalb, derart beleidigt und gedemütigt werden. Es ist ein Zeichen von Respektlosigkeit und macht deutlich, dass die toxische Kultur der Online-Spiele, wie Destiny 2, noch lange nicht überwunden ist.
„Saftiges Gnu“, eine der größten, deutschen Gaming-YouTuberinnen, erklärte MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski in diesem Artikel, wie es überhaupt zu diesen Übergriffen im Gaming kommt.
Ist euch etwas Ähnliches in Destiny 2 auch schon passiert? Und wie würdet ihr euch verhalten, wenn ihr so etwas im Spiel mitbekommt, aber nicht selbst betroffen seid? Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu.
Das SF-MMO Dreadnought erschien 2018 auf Steam, ein Jahr vorher konnten es angehende Kommandanten bereits auf PlayStation 4 spielen. Vor allem in der Beta sorgte das „World of Tanks im Weltraum“ für Begeisterung. Noch in den letzten 30 Tage hatte es 92 % positive Reviews auf Steam. Doch irgendwie sprang der Funke nie über: Gierige Mikrotransaktionen hätten das Spiel zu Fall gebrach, unken einige.
Was war die Idee bei Dreadnought?
„World of Tanks im Weltall“ trifft es ganz gut: Dreadnought setzte vor allem auf Größe. Die Raumschiffe, die Spieler steuerten, waren massive und eher träge Kampfschiffe mit riesigen Dimensionen. Da musste jede Breitseite gut überlegt sein.
Dreadnought wollte den Spielern das Gefühl geben, das Kommando über ein riesiges Schlachtschiff zu übernehmen: Man war Kommandant eines riesigen Weltraum-Kahns, also kein flinker Sternenjäger, sondern ein massiger Sternenzerstörer.
Doch auf Steam konnte sich das Spiel nie so richtig durchsetzen: Die Spielerzahlen waren schon seit 3 Jahren nur noch im zweistelligen Bereich: Jetzt ging es am 11. Juni ganz zu Ende. Die Server schlossen, man kann es nicht mehr spielen.
Das war der Trailer zum Release der Open Beta auf PS4:
Video starten
Trailer: Dreadnought Free2Play-Shooter auf Steam & PS4
SF-MMO Dreadnought schließt am 11. Juli auf Steam und PS4
Wie ist der Abschied? Der Abschied von Dreadnought war eigentlich für den 19. März geplant, man gewährte dem Spiel aber noch einen Aufschub bis zum 11. Juli.
Auf Twitter veröffentlichte das Team einen Post, in dem man mit „gemischten Gefühlen“ Abschied nimmt. Man sei dankbar für die Reise, habe was ganz Besonderes geschaffen, aber freut sich jetzt auch, sich neuen Projekten zuzuwenden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf Twitter bedauern einige das Ende von Dreadnought. Sagen Sachen wie: Ich weiß gar nicht, wie das passiert ist. In der Beta fand ich es so toll, aber dann hab ich es aus den Augen verloren.
Woran ist das Spiel gescheitert? Wenn man sich die Spielerzahlen auf Steam anschaut, war Dreadnought nie wirklich erfolgreich, es war wohl offenbar zu sehr Nische und hat es nie geschafft, einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen:
Im Oktober 2018 hatte es durchschnittlich 1.682 Spieler auf Steam
Schon im März 2019 waren es nur noch 124. Von da an konnte sich das Spiel nie wieder so richtig erholen
Zuletzt, als schon das Ende feststand, waren noch etwa 29 Spieler am Tag im Durchschnitt online
Schon zum Release auf der PS4 2017 wurde Entwickler Yager damit konfrontiert, nach Vollpreis-Titeln wie Spec:Ops: The Line jetzt auf Free2Play mit Mikrotransaktionen zu setzen. So gab es „Booster fürs schnellere Sammeln von Erfahrungspunkten.“ Das Spiel bot zudem „hero ships“ mit besonders dicker Ausrüstung an.
Warum ist das problematisch? In der Regel gelten Mikrotransaktionen, die irgendeinen, selbst geringen Vorteil bringen, schon als “problematisch”. Von Puristen werden eigentlich nur rein kosmetische Items als akzeptabel angesehen.
Das sehen Spieler als Grund fürs Scheitern: In den Reviews zum Spiel auf Steam, die sonst überwiegend positiv sind, ist mehrfach zu lesen, dass diese Mikrotransaktionen letztlich dem Erfolg des Spiels im Wege standen:
Wenn Mikrotransaktionen deine Priorität sind, passiert genau das. Ein vielversprechendes Konzept wurde total durch Gier ruiniert.
Auch ein anderer Nutzer mit 1080 Stunden im Spiel sagt: Das Game hätte beim Wechsel von der Beta zum Release viele Spieler verloren. Offenbar sorgten die Mikrotransaktionen damals für einen Massen-Exodus:
Wenigstens war es nie Pay-To-Win. Es war sicher nicht so schlimm, wie Leute gesagt haben, spätestens als die Spieler rausfanden, das man Credits und Erfahrungspunkte im Modus „Proving Grounds“ farmen konnte.
Auch in anderen Reviews wird erwähnt, dass Dreadnought ein einzigartiges Spiel ohne echten Alternative sei. Aber die Mikrotransaktionen hätten das Spiel, in den Augen vieler, schon stark verhindert. Einer sagt, er hätte kein Problem damit Geld für einen DLC auszugeben, aber es müsste schon Arbeit drinstecken.
Einige Fans fordern Yager auf, doch den Source Code freizugeben, damit das Spiel doch noch fortleben kann.
Das steckt dahinter: Auch wenn es verständlich ist, sollte man in so einem Fall wohl nicht von “Gier” reden. Reich geworden ist Yager bei 30 durchschnittlichen Spielern mit “Dreadnought” sicher nicht.
Für MMOs, die stetig weiterentwickelt werden sollen, ist es schwierig sich zu finanzieren:
Der Weg, rein kosmetische Items zu verkaufen, funktioniert fast nur bei extrem erfolgreichen Spielen wie Fortnite oder League of Legends
Praktisch alle anderen Spiele müssen einen Kompromiss zwischen “fairem Free2Play” und den wirtschaftlichen Zwängen finden
Letztlich kann der Markt nur eine gewisse Menge an Games-as-a-service-TIteln gleichzeitig unterstützen. Spiele, denen es nicht gelingt, einen “Buzz” beim Release zu erzeugen und den aufrechtzuerhalten, steuern unaufhaltsam auf ein Ende zu
Da Berliner Studio Yager hat aktuell keinen guten Lauf: Neben Dreadnought musste man auch sein 2. MMO „The Cycle“ einstellen. Aber die Finanzierung des Studios scheint sicher, immerhin hat man mit dem Pinguin, Tencent, einen finanzstarken Partner im Rücken:
In Pokémon GO wollen Trainer an Showcases teilnehmen, was seit knapp einer Woche möglich ist. Aber nicht für alle.
Was ist das für ein Feature? Die neuen PokéStop-Showcases wurden zum 7. Jahrestag von Pokémon GO eingeführt und bieten ein neues Gameplay-Element.
Dort könnt ihr Pokémon an bestimmten PokéStops in den Vergleichs-Wettbewerb schicken. So durften Trainer zum Start des neuen Features etwa verschiedene Schiggys einreichen. Derjenige, der das größte Schiggy hatte, gewann letztlich den Showcase. Vergleichbare Wettbewerbe sollen auch in Zukunft kommen.
Allerdings gab es von Anfang an ein Problem mit den Showcases: Nicht alle Trainer können die sehen.
Die Showcases sind Teil der neuen Season in Pokémon GO:
Video starten
Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer
Wo sind die Showcases in Pokémon GO?
Das ist das Problem: Während einige Trainer sich schon die ersten Siege in den Showcases sichern konnten, suchen andere immer noch vergeblich auf ihrer Karte danach.
Andere berichten zumindest, ein Pop-Up an Stops zu bekommen, an denen theoretisch ein Showcase wäre, dann aber nicht weiter damit interagieren zu können (via reddit).
Was sagt Niantic dazu? Auf Twitter hat sich der Niantic Support schon ein ums andere Mal um entsprechende Anfragen gekümmert und betont, dass der Fehler bekannt sei und untersucht werde. Dort wird auch auf eine Fehler-Website verwiesen, wo es ein entsprechendes Update geben dürfte, sobald das Problem erledigt ist.
Aktuell heißt es dort aber:
Einige Trainer können keine PokéStop-Showcases sehen.
Beschreibung des Problems: Einige Trainer können die PokéStop-Showcases an PokéStops nicht sehen, während andere Trainer in der Nähe dies können.
Zuletzt wurde dieser Beitrag vor 7 Tagen geupdatet. Es scheint also noch keine Lösung zu geben. Sobald es hier etwas Neues gibt, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden.
Wart ihr bereits in der Lage, einen Showcase zu bestreiten? Wie ist es gelaufen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
In dem laufenden Deal für die geplante Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft zeigen neue Dokumente die Erkenntnisse über Activisions Pläne mit Call of Duty. Der beliebte Shooter sollte der Schlüssel zum Erfolg sein – aber sie scheiterten.
Aus einem neuen Dokument von Microsoft geht hervor, dass Activision den Plan hatte, sich mit der Übernahme von Call of Duty zu vergrößern. Das sei letztendlich ein „durchschlagender Misserfolg“ gewesen (via Twitter).
CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt – Mit Gameplay
„Der Versuch wurde zum durchschlagenden Misserfolg“
Warum wurde das zum Misserfolg? Laut Microsoft habe Activision Blizzard den Plan gehabt, Call of Duty von Steam zu entfernen und die digitale PC-Version des Shooters exklusiv im eigenen Battle.net-Launcher zu verkaufen. Damit wollten sie die Spieler auf die Plattform locken. Die Anzahl der monatlichen aktiven Nutzer des Launchers blieben in den Jahren konstant, wohingegen die Nutzeranzahl auf Steam anstieg.
Im Dokument steht:
Der Versuch von Activision, den digitalen PC-Verkauf von Call of Duty exklusiv auf seine Battle.net-Plattform zu verlagern, [war] ein durchschlagender Misserfolg. Vor 2018 verkaufte Activision digitale Versionen von Call of Duty-Titeln für PC über die erfolgreiche Steam-Plattform von Valve. Im Jahr 2018 beschloss Activision, das Spiel von Steam zu nehmen und es exklusiv im Battle.net verfügbar zu machen, vor allem in dem Bestreben, Nutzer auf die eigene Plattform zu locken und diese zu vergrößern.
Somit habe Activision 2018 angekündigt, Steam bei der Veröffentlichung von Call of Duty: Black Ops 4 auszulassen und exklusiv auf dem Battlen.net-Launcher zu veröffentlichen (via Kotaku). Activision habe fünf Jahre lang an dem Plan festgehalten, aber die Fans seien frustriert gewesen.
Was führte zum Umdenken? Activisions Plan, Spieler auf die eigene Plattform zu locken, sei gescheitert, heißt es. Während sich die Zahl der monatlichen aktiven Nutzer auf Steam in den Jahren verdoppelte, blieb sie auf Battle.net relativ konstant:
Die monatlichen aktiven Nutzer von Battle.net blieben während des Zeitraums, in dem es exklusiven Zugang zu digitalen Verkäufen von Call of Duty auf PC hatte, von 2018 bis 2022, relativ konstant. RX5055, S. 50. Im gleichen Zeitraum und ohne Zugang zu Call of Duty stiegen die monatlich aktiven Nutzer von Steam um mehrere zehn Millionen Nutzer und verdoppelten sich fast von 67 Millionen MAUs im Jahr 2017 auf 132 Millionen MAUs im Jahr 2021.
In einem weiteren Auszug des Dokumentes weist Microsoft darauf hin, dass Plattformen auch ohne den Shooter erfolgreich sein können. Microsoft gab an, dass „Activision keinen einzigen Call of Duty-Titel für die Nintendo Switch veröffentlicht“ habe (via Kotaku).
Auch ohne Call of Duty ist die Nintendo Switch ein voller Erfolg und gehört zu den bestverkauften Konsolen weltweit.
Auf Twitch geht der Clip der koreanischen Streamerin „Bossberry“ viral. Ein Zuschauer hat sie gefragt, ob sie ihm dabei helfen kann, eine Freundin zu finden. Seine Mutter würde sich sehr freuen. Die Antwort war kurz: „Nein, solange du mir zuschaust, ist das unmöglich.“
Das war die Interaktion:
Die Streamerin las im Twitch-Streamerin eine Chat-Nachricht von „TrayHatter“ vor: „Berry, kannst du mir helfen, eine Freundin zu finden bitte, ich würde das echt gut finden. Das würde meine Mutter glücklich machen.“
Ohne eine Sekunde zu zögern, antwortete die Streamerin.
Tut mir leid, wenn du mir weiter auf Twitch zuschaust, denke ich, dass du niemals eine Freundin bekommst. Sorry.
Twitch-Clip von koreanischer Streamerin geht viral
Wie erfolgreich ist der Clip? Allein auf Twitch hat der Clip mit dieser kurzen Interaktion mehr als 100.000 Aufrufe erreicht und wurde auch auf reddit diskutiert.
Warum ist dieser Clip so beliebt? Der Clip trifft offenbar einen „Selbst-Kasteiung“-Trieb bei vielen Twitch-Zuschauern.
Nach dem Motto: Wenn man fremden Frauen auf Twitch zuschaut, ist man so ein Nerd, dass man nie eine richtige Freundin bekommt. Die würden nicht verstehen, wie man „Just Chatting“-Frauen zuschauen kann.
Der Top-Kommentar ist „Die Wahrheit tut wirklich weh“
Einer sagt, die Streamerin müsse gewusst haben, dass der Fragesteller einen „Demütigungs-Fetisch“ habe
Man diskutiert dann, ob es überhaupt Frauen gibt, die Twitch schauen. Einer sagt, er hatte Freundinnen, die mit ihm gemeinsam Twitch schauten. Da sei nichts dabei, man solle nicht ändern, wer man ist, nur um einen Partner zu finden.
Aber ihm wird vorgehalten, es sei schon schräg einer Freundin zu erklären, warum man sich eine „Just Chatting“-Streamerin anschaue.
Eine potenzielle Freundin könnte das schon als schräg empfinden.
Die härteste Antwort ist wahrscheinlich: Es müsse toll sein, mit der Freundin darüber reden zu können wie schön die Brüste von Alinity heute aussehen würden.
Hier ist der Clip mit der trockenen Antwort:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
“Just Chatting”-Streamerinnen als Freundinnen-Ersatz
Das steckt dahinter: Die Diskussion spielt mit der Idee, dass Single-Männer eine parasoziale Beziehung zu “Just Chatting”-Streamerinnen aufbauen, die sie dann als einen Ersatz für eine “echte Freundin” sehen:
Mit dieser “Wahrheit” werden Zuschauer durch die Aussage von Berry konfrontiert.
Der Clip geht zudem in eine Richtung, dass manche Single-Männer, die viel Zeit im Internet verbringen, sich selbst ironisch als Loser beschreiben und dann von „dem Freund meiner Frau“ sprechen, der alles viel besser kann, viel männlicher ist und sie in den Schatten stellt.