Pokémon: Wie mächtig sind eigentlich die Evoli-Entwicklungen? Alle 9 Formen im Power-Ranking

Evoli ist eines der vielseitigsten Pokémon überhaupt, schließlich bringt es verschiedenste Formen mit, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Wir ranken sie auf Grundlage des Pokédex.

Was ist das für eine Liste? Evoli ist schon seit der ersten Pokémon-Generation eines der beliebtesten Taschenmonster überhaupt. Die niedliche Grundform und seine drei Entwicklungen Aquana, Flamara und Blitza fanden direkt ihren Weg in die Herzen der Pokémon-Fans und bleiben dort bis heute.

Über die Jahre wurde die Evoli-Familie immer größer, neue Formen kamen hinzu. Heute stehen wir bei ganzen 8 Entwicklungen, die Evoli annehmen kann.

Schaut man auf die Werte der Monster, lässt sich hinsichtlich der Stärke schnell ein Ranking der Evoli-Entwicklungen in Pokémon GO oder in den Hauptspielen erstellen. In dieser Liste schauen wir aber auf einer anderen Grundlage auf Evoli und seine Entwicklungen: Die Einträge des Pokédex über alle Spiele hinweg (diese kann man bei pokewiki.de einsehen).

Denn würde man in der Pokémon-Welt leben, würde man sich vermutlich fragen: Was sagt der Pokédex über die unterschiedlichen Formen aus? Welche Evoli-Versionen sind ungefährlich, vor welchen sollte man sich in Acht nehmen und welche bringen die vielleicht verheerendsten Fähigkeiten mit?

Das beantworten wir im Pokédex-Power-Ranking zu Evoli. Und wir beginnen mit…

Platz 9: Evoli

Pokémon-GO-Evoli
Evoli in Pokémon GO

Evoli ist das Original, der Grundstein, die Mutter aller Evoli-Entwicklungen und damit eigentlich über jeden Zweifel erhaben. Es ist ein vergleichsweise seltenes Pokémon vom Typ „Normal“ und klingt eigentlich nach einem weitestgehend entspannten Zeitgenossen. Der Pokédex verweist in so ziemlich allen Varianten darauf, dass sein „instabiles Erbmaterial“ dafür sorgt, dass es sich über Mutationen perfekt an seine Umgebung anpassen kann – eben in Form der Entwicklungen.

Doch es gibt seit den Spielen „Schwert und Schild“ einen Punkt, der auch das normale Evoli gefährlich macht und der nennt sich „Gigadynamax“. Durch Gigadynamax-Energie kann Evoli zu riesiger Größe aufragen, behält aber seine verspielte Natur. Genau die kann jedoch zum Problem werden:

„Es ist noch treuherziger als sonst und will mit jedem spielen. Doch aufgrund seiner enormen Größe erdrückt es seine Spielkameraden dabei“, heißt es da etwa im Pokédex-Eintrag aus Pokémon Schild. In Pokémon Schwert wird derweil darauf verwiesen, dass „sein Fell noch flauschiger“ wird und es seine „Gegner fängt, indem es sie in den Flaum um seinen Hals einhüllt.“

So niedlich Evoli auch ist: In seiner Riesenform ist es nicht ungefährlich, selbst, wenn es nur kuscheln will.

Platz 8: Folipurba

Folipurba
Folipurba in Pokémon GO

Die Pflanzen-Entwicklung von Evoli ist ein Pokémon, das man gerne in der Nähe hat: Laut Pokédex betreibt es Photosynthese und ist deshalb ständig von reiner Luft umgeben. Auch sein angenehmer Geruch wird in einigen Einträgen hervorgehoben.

In Sachen Kampf ist es aber eher weniger geübt. In „Pokémon Schwarz und Weiß“ heißt es: „Mit seiner pflanzenähnlichen Zellstruktur betreibt es Photosynthese. Es kämpft eigentlich nie.“

Die Ausnahme ist laut „Pokémon Ultrasonne“: „Folipurba kämpft nicht gerne, aber sollten sich seine Kameraden in Gefahr befinden, verwendet es seinen blattartigen Schweif wie eine Klinge“. Und dem Eintrag in „Pokémon Schild“ zufolge, kann es damit beispielsweise große Bäume zweiteilen und ist darauf sehr stolz.

Man sollte es nicht reizen, insgesamt ist Folipurba aber eher ein Pokémon, dass nicht im Kampf zu Hause ist. Daher landet es im Power-Ranking weiter unten.

Platz 7: Aquana

Pokemon-Go-Aquana
Aquana und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Aquanas Element ist das Wasser und das stellt auch der Pokédex heraus: Es lebt in der Regel nahe Gewässern und ist perfekt an diese Umgebung angepasst. In der gelben Edition sagt der Pokédex, es sei im Wasser unsichtbar. Spätere Spiele sprechen sogar davon, dass seine Zellstruktur Wassermolekülen so ähnlich sei, dass es damit verschmelze. Der Pokédex in Rubin und Saphir stellt außerdem heraus, dass es Wasser nach Belieben manipulieren kann.

Das ist natürlich eine mächtige Fähigkeit, allerdings wird es auch als defensives Pokémon dargestellt. In „Pokémon Mond“ etwa heißt es, es warte „heimlich, still und leise auf Fisch-Pokémon, die es sich als Beute fängt“, während „Ultrasonne“ erklärt: „Wittert es einen feindlichen Angriff, verschwindet es ins Wasser und macht sich unsichtbar.“

Mit seinen Wasser-Angriffen ist Aquana gefährlich, insgesamt scheint es Heimlichkeit und Tarnung aber vorzuziehen, anstatt in einen offenen Kampf zu gehen. Deshalb landet es hier im Power-Ranking etwas weiter unten.

Übrigens: In Pokémon GO sorgte Aquana mal für große Aufregung im New Yorker Central Park.

Platz 6: Nachtara

Nachtara
Nachtara und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Nachtara ist ein Fan-Favorit und ist in vielen Evoli-Listen oft oben mit dabei, wenn man auf seine Performance in den Spielen schaut. Der Pokédex zeichnet allerdings ein Bild, das nicht den allergrößten Kämpfer darstellt, sondern eher ein heimlich agierendes Wesen.

Es ist ein nachtaktives Pokémon, dessen Ringe auf seinem Körper bei Einbruch der Dunkelheit aufleuchten, um andere in der Nähe verängstigen. Es lauert im Schatten auf Beute und hat laut „Ultrasonne“ den Vorteil, aufgrund großer Pupillen deutlich sehen zu können, während seine Beute nachts ohne klare Sicht durch den Wald tapst. „Pokémon Mond“ verdeutlicht: „Sein schwarzes Fell verschmilzt mit der Nacht. Es lauert seiner Beute geduldig auf und beißt ihr bei erster Gelegenheit die Kehle durch.“

Wird es bedroht, sondert es laut „Pokémon HeartGold“ eine Art Giftschweiß ab, um sich zu schützen. Laut „Pokémon Sonne“ zielt es dabei auf die Augen seines Gegners.

Insgesamt ist das zwar ein sehr effektives Verhalten, typischerweise aber eines, das eher Tiere nutzen, die direkte Kämpfe meiden. Daher ordnen wir es etwas weiter unten im Ranking ein.

Platz 5: Psiana

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Psiana und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Auch die Psycho-Entwicklung von Evoli ist eher defensiv geprägt. Pokédex-Einträge zu ihm betonen seine Treue gegenüber seinem Trainer und die Fähigkeit der Prophezeiung, mit dem es sich selbst und seine Lieben vor Unheil beschützt. Auf Basis von Luftströmungen kann es nicht nur das Wetter und Angriffe des Gegners voraussehen, sondern laut „Pokémon Y“ sogar lesen, was seine Gegner denken.

Seine offensive Energie in „Pokémon Ultramond“ wird durch das Sonnenlicht genährt, das in der Kugel auf seinem Kopf gespeichert ist. Das allerdings bringt ihm bei nächtlichen Kämpfen Nachteile ein. Im Kampf setzt es in erster Linie auf seine Psychokräfte.

Insgesamt ist Psiana ein Monster, dass sehr schwer zu bekämpfen ist – schließlich weiß es möglicherweise, was man vorhat, bevor man es selbst weiß. Gleichzeitig scheint es aber weniger zerstörerische Kraft als andere Evoli-Entwicklungen mitzubringen. Deshalb ordnet es sich hier in der Mitte des Rankings ein.

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Bald erscheint eine neue Serie zu Pokémon: Pokémon Concierge

Platz 4: Glaziola

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Glaziola und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Im Pokédex von „Pokémon Schild“ erfahren wir, dass Glaziola Pulverschnee mit kalter Luft abgibt, weshalb es in Skigebieten äußerst beliebt ist. Deutlich weniger beliebt ist es bei Feinden, die seine nadelartigen Fell-Geschosse aus Eis abbekommen, wie der Eintrag aus „Alpha Saphir“ gegenüberstellt.

Insgesamt tauchen in seinen Pokédex-Einträgen öfter gefrorene Fell-Angriffe sowie die Fähigkeit, die Luft um sich herum einzufrieren, auf. Es hat außerdem einen fiesen Trick drauf: „Glaziola erzeugt ein Diamantstaubgestöber, um Beute mit seiner Schönheit so zu verzaubern, dass es sie unbemerkt einfrieren kann“, heißt es in Pokémon Schwert. Seine Körpertemperatur kann es außerdem auf -60 Grad Celsius herabsenken, erfahren wir in „Pokémon Ultrasonne“.

Ein sonderlich aggressives Verhalten wird ihm aber nicht nachgesagt. Dementsprechend ordnen wir es rein vom Potenzial her weiter oben im Ranking ein – doch die Top-Plätze gehen an andere Evoli-Entwicklungen.

Platz 3: Feelinara

Pokémon-GO-Feelinara-Ash-Titel
Feelinara ist nicht ungefährlich

Feelinara ist die „jüngste“ aller Evoli-Entwicklungen, sie erschien in der sechsten Generation. Von seinem Aussehen sollte man sich nicht täuschen lassen, denn: „Kommt es zum Kampf, stürzt es sich furchtlos ins Gefecht, selbst wenn sein Gegner ein vielfach größeres Drachen-Pokémon ist“, so der Eintrag in „Pokémon Ultrasonne“. Außerdem betont der Eintrag in Pokémon Mond: „Hat es Beute entdeckt, wedelt es mit seinen bandförmigen Fühlern, um diese abzulenken. Bei Erfolg stürzt es sich auf sie.“

In Pokémon Purpur wird sogar darauf verwiesen, dass es elegant aussieht, aber mit seinen Attacken „gewieft auf Schwachpunkte“ abzielt. Und zu guter Letzt hat es auch noch eine spezielle Fähigkeit: Mit seinen Bändern kann es laut „Schwert“, „X“ und „Karmesin“ feindselige Gefühle verklingen lassen, um Kämpfe zu beenden.

In Kürze: Feelinara kann beruhigend agieren, aber im Zweifel ziemlich furchtlos und kalkulierend attackieren. Das macht es zum Wolf im Schafspelz und dadurch alles andere als ungefährlich.

Platz 2: Blitza

Pokémon GO Blitza Shiny
Blitza und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Blitza sieht nicht nur energiegeladen aus, der Pokédex verdeutlicht auch, dass man sich mit ihm nicht anlegen sollte. In „Pokémon Gelb“ wird betont, dass Blitzas Stimmung „ständig zwischen Wut und Trauer“ schwankt, wobei Elektrizität erzeugt wird. Genau diese Stimmung sollte man bei ihm aber vermeiden, denn in Pokémon Platin etwa wird verdeutlicht, dass es „kleine Knäuel seines Fells abfeuert“, wenn man es aus der Ruhe bringt. Da dieses aus elektrisch geladenen Nadeln besteht, ist das das gar nicht mal so niedlich, wie es klingt. Auch in „Pokémon Sonne“ wird seine nervöse Art verdeutlicht, die es Trainern schwer macht, seine Zuneigung zu gewinnen.

Mit dem Elektro-Fell hört es aber nicht auf: Laut mehreren Pokédex-Varianten entzieht es der Atmosphäre Energie, die es in Blitze von 10.000 Volt Stärke umwandelt, die es aus seinem Maul abfeuert. In „Pokémon Mond“ erwähnt der Pokédex zudem auch noch, dass generell in seiner Nähe oft Blitze einschlagen – und das kann auch für richtig Schaden sorgen.

Mit Blitza will man sich also definitiv nicht anlegen. Es gibt aber noch eine Entwicklung, die noch etwas gefährlicher ist.

Platz 1: Flamara

Flamara
Flamara und seine Shiny-Form in Pokémon GO

Geht man vom Pokédex aus, sollte man sich von Flamara am besten fernhalten. Die Feuer-Entwicklung Evolis sondert ständig Hitze ab, damit sich sein eigener Körper nicht überhitzt. Hier sprechen wir allerdings nicht von mildem Fieber: Laut „Pokémon Mond“ beträgt seine Körpertemperatur im Durchschnitt schon 700 bis 800 Grad Celsius, bei Aufregung kann das laut „Ultramond“ sogar auf 900 Grad Celsius steigen.

Damit dürfte es alleine schon ein Problem sein, sich auch nur ansatzweise in der Nähe von Flamara aufzuhalten. Noch heftiger wird es, wenn es angreift: Ein Flammensack im Körper von Flamara speichert laut verschiedener Pokédex-Einträge die Atemluft, die es dann mal auf entspannte 1.700 Grad Celsius erhitzt und ausspeit.

Zur Einordnung: Der Schmelzpunkt von Titan liegt bei ca. 1.660 Grad Celsius. Flamara bringt also eine heftige Zerstörungskraft mit, die ihm den ersten Platz in unserem Ranking einbringt.

Was haltet ihr vom Pokédex-Ranking der Evoli-Entwicklungen? Würdet ihr sie anders einordnen? Und welche ist eure Lieblingsvariante? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ihr seid aktuell in Pokémon GO unterwegs und wartet auf das Ende der Season? Hier findet ihr alle Events, die im November 2023 noch in Pokémon GO stattfinden.

In WoW gibt es ein neues Mount, für das ihr 23 Tage lang Quests erledigen müsst

Mit Patch 10.2 hat World of Warcraft haufenweise neue Quests, ein neues Gebiet und Belohnungen bekommen. Eine davon, das Reittier „Ockerfarbene Traumkralle“, ist erst jetzt verfügbar. Um das Mount zu bekommen, müsst ihr aber äußerst geduldig sein.

Was ist das für ein Mount?

  • Die Ockerfarbene Traumkralle sieht aus wie eine Mischung aus Raptor, Säbelzahntiger und Vogel. Die Kreaturen gibt es im neuen Gebiet aus Patch 10.2 häufig zu sehen.
  • Es handelt sich bei der Traumkralle allerdings um ein reines Boden-Reittier. Ihr könnt damit also weder fliegen noch drachenreiten.
  • Zu bekommen ist die Traumkralle seit dem 23. November, ihr müsst dafür allerdings mehrere Wochen in Folge Aufgaben abschließen, ähnlich wie bei Kua’fon aus Battle for Azeroth.

So bekommt ihr die Traumkralle: Den Start der Questreihe findet ihr beim „Qualmenden Sprössling“ am südwestlichen Eck des Sees direkt bei Amirdrassil (Koordinaten: 49/68). Sprecht ihr mit dem Sprössling, will dieser, dass ihr das Feuer erstickt.

Ihr dürft nicht auf einem Reittier sitzen, sonst könnt ihr mit dem Objekt nicht interagieren. Habt ihr das Feuer gelöscht, müsst ihr erneut mit dem Sprössling reden und ihn sauber machen. Anschließend erhaltet ihr die erste Quest: „Etwas Wasser…“

Für diese Quest müsst ihr zu Professor Esch, einem Treant im Lager von Amirdrassil. Ab hier beginnt die 23-tägige Reise zum Mount.

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6 der seltensten Mounts in WoW – Besitzt ihr sie?

Ockerfarbene Traumkralle bekommen – So geht’s

Ihr müsst insgesamt 5 Quests abschließen, zwischen denen ihr jeweils 3 oder 5 Tage warten müsst:

  1. Folgt Eschs Anweisungen und füllt den Wassereimer, den er euch gibt, um den Sprössling zu tränken. Es füllt sich nun langsam ein Balken.
  2. 5 Tage später erhaltet ihr die nächste Quest: „Ein paar Mineralien…“ Dazu müsst ihr Fischgräten von Tiefenschlundlaurern holen. Diese findet ihr genau südlich vom Auge von Ysera.
  3. Weitere 5 Tage später gibt es die Quest: „Die richtige Nahrung.“ Für diese sollt ihr Schildkröteneierschalen, Peitscherpflanzenmaterial und Bananen von Tel’Abim besorgen. Die Schalen gibt es bei Schildkröten im Südwesten der Insel am Strand. Das Material bekommt ihr von Peitschern südöstlich des Amirdrassil-Lagers. Die Bananen könnt ihr beim Gastwirt kaufen. Kombiniert alle Reagenzien mit einem Klick auf ein Peitscherpflanzenmaterial im Inventar.
  4. Nach 3 Tagen Wartezeit ist der Dünger erst fertig. Bringt ihn zur Pflanze und interagiert mit ihr.
  5. 5 weitere Tage später ist die nächste Quest bereit: „Und ein bisschen Magie.“ Für diese müsst ihr ein Totem bei Treants im Osten des Traums aufstellen und ihm Energie entziehen.
  6. Nach noch einmal 5 Tagen erhaltet ihr schließlich die letzte Quest: „Ein wenig Hoffnung ist niemals ohne Wert“, diesmal aber von Professor Esche, der direkt neben dem Sprössling steht. Von ihm bekommt ihr dann das Reittier.

Während ihr ohnehin darauf wartet, dass der Sprössling seinen Balken füllt, könnt ihr getrost etwas anderes machen. Sammelt ihr etwa Reittiere, ist es ratsam, epische Samen-Events im Traum zu erledigen. Diese haben eine Chance auf eines von 6 Reittieren.

Ein paar weitere Reittiere, für die ihr deutlich weniger Aufwand betreiben müsst, findet ihr hier:

5 Reittiere aus WoW Dragonflight, die ihr ganz einfach farmen könnt

Spieler zockt Starfield mit nur einem Skill durch, den die meisten nicht mal kennen

Ihr könnt Starfield auf verschiedenste Arten angehen: Ihr könnt Planeten erkunden, Mods testen oder euch mit der Hauptstory beschäftigen. Ein Spieler zockte diese mit einem Skill durch, den viele vermutlich selten nutzen – oder vielleicht gar nicht erst auf dem Schirm haben.

In einem Video auf YouTube präsentiert der Nutzer „Causal Loop“ eine Zusammenfassung seines Durchlaufs in Starfield. Das Besondere daran: Er hat die Hauptstory durchgespielt, ohne selbst mit einer Waffe zu schießen. Das war allerdings nicht die einzige Regel, die er sich für seinen Run auferlegt hat.

„Waffen sind für einen einzigen Zweck bestimmt: Schießen. Aber Munition ist teuer, schwer und es ist nicht ehrenhaft, jemanden zu töten, der nicht einmal dein Gesicht sehen kann“, sagt Causal Loop ironisch zu Beginn seines Videos, in dem er seine Erfahrung zusammengefasst hat.

Er frage sich, was wohl wäre, wenn er in Starfield so ein richtiger Bösewicht wäre, der die Schusswaffe als stumpfes Werkzeug benutzt, um für totales Chaos zu sorgen.

Falls ihr stattdessen auf der Suche nach einer starken Schusswaffe seid, haben wir hier ein hilfreiches Video:

Video starten
Starfield: So bekommt ihr direkt zum Start eine extrem starke Waffe

Alle Waffen erlaubt – aber ohne zu schießen

Was waren die Regeln für seinen Durchlauf? Auf Reddit postete Causal Loop am 23. November einen Beitrag mit dem Titel „Ich habe Starfield nur durch Nahkampfangriffe durchgespielt.“ Dort erklärt er die Regeln, die er sich auferlegt hat.

Wir fassen euch ein paar davon zusammen:

  • Die einzige Möglichkeit, Feinden Schaden zuzufügen, besteht darin, sie mit der Waffe zu schlagen.
  • Pistolen, Gewehre, schwere Waffen sind erlaubt, solange die Waffe wie ein Schläger benutzt wird, anstatt den Abzug zu betätigen.
  • Umweltschäden wie explodierende Fässer sind erlaubt.
  • Normaler Schiffskampf ist erlaubt.
  • Begleiter dürfen keinen/nicht zu viel Schaden machen.
    • er hat versucht, Begleiter so selten wie möglich mitzunehmen, aber manche Missionen erfordern dies.
  • Er spielt auf der normalen Schwierigkeitsstufe.

Zu der Schwierigkeitsstufe schreibt er im Beitrag:

Leicht und sehr leicht hätten die Herausforderung lächerlich gemacht, während schwer und sehr schwer es nicht wirklich schwieriger gemacht haben. Das hat nur die Anzahl der Male erhöht, die ich Feinde treffen musste, sowie die Menge der Medi-Packs, die ich verwenden musste.

Da Geld unglaublich leicht zu bekommen ist, war der zusätzliche Gebrauch von Medi-Packs nicht wirklich ein großes Problem.

Außerdem führt das Spielen auf einer höheren Schwierigkeitsstufe zu mehr legendären Gegenständen, also dachte ich, normal wäre ausgewogener zu spielen.

Als Hintergrund wählte er „Kopfgeldjäger“ aus. So besaß er schon zum Start seines Weltraum-Abenteuers in Starfield Punkte bei den Skills Fliegen, Zielsteuerungssysteme und Boostpack-Training. Insbesondere das Boostpack-Training ist einer der nützlichsten Skills, da man so direkt seinen Jetpack nutzen kann – was sich auch in Kämpfen als hilfreich erweist.

Was die Merkmale betrifft, entschied er sich für „universell erzogen“, um Bonus-Beute zu erhalten, „gesucht“, damit er mehr Schaden bei niedriger Gesundheit verursacht und „introvertiert“, weil er keine Begleiter rekrutieren wollte.

„Extrovertiert“ hingegen bietet den Spielern in Starfield sogar so bescheuerte Dialoge, dass ihr NPCs trollen könnt und sie trotzdem alles verzeihen.

Hier könnt ihr euch seinen Run im YouTube-Video anschauen:

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„Wie schlägt man mit Waffen am PC?“

So reagiert die Community: Einzelne Nutzer sprechen ihn in den Kommentaren auf Reddit und YouTube auf seine Aussage an, dass Munition schwer und teuer sei. Dazu schreibt Causal Loop, dass es Ironie war. „Der Witz besteht darin, zu sagen, wie dumm Nahkampfangriffe mit Schusswaffen sind, wenn die Munition billig/leicht ist.“

Andere merken an, dass sie bereits viele Stunden in Starfield verbracht haben, aber gar nicht wussten, dass man einen Nahkampfangriff mit einer ausgerüsteten Schusswaffe durchführen kann. „80 Stunden im Spiel. Wie schlägt man mit Waffen am PC?“, schreibt ein Nutzer auf Reddit.

Mehrere Personen loben den Unterhaltungswert des Videos. Der Nutzer „notfound379“ kommentiert auf YouTube: „Das ist wirklich die beständigste Unterhaltung, die ich mit diesem Spiel erlebt habe, nachdem ich es bereits aufgegeben hatte. Sie sollten dich einstellen.“

Ein anderer Nutzer schreibt, das Video sorge dafür, dass er Starfield kaufen will. Jedes Spiel will „Soulslike“, also super schwer sein, dafür habe er weder Zeit noch Geduld.

Habt ihr eure Nahkampf-Skills in Starfield auch schon ausgebaut? Oder probiert ihr euch lieber durch verschiedene Schusswaffen? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar.

Das Skill-System ist ein zentraler und wichtiger Punkt in Starfield. Einige Aspekte daran werden von Spielerinnen und Spielern jedoch bemängelt – somit haben sie eine Mod entwickelt, die das Leveln wieder spaßiger gestalten soll:

Spieler verbessern das Skill-System von Starfield selbst, weil es sie zu sehr genervt hat

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Der böseste Charakter in Baldur’s Gate 3 bekommt einen der stärksten Zauber im Spiel, aber mit einem Haken

Baldur’s Gate 3 steckt voller cooler Zauber. MeinMMO zeigt euch, wie ihr einen besonderen Zauber im Spiel bekommt, wenn ihr euch für den Pfad „Dark Urge“ entscheidet.

Baldur’s Gate 3 hat die Herzen vieler Rollenspielfans erobert, und mit dem „Dark Urge“ gibt es einen besonderen Zauber, den man nur bekommt, wenn man sich komplett für die dunkle Seite entscheidet.

In diesem Artikel werde ich enthüllen, wie ihr den mächtigen Zauber Wort der Macht: Tod erhalten könnt.

In dem Video erfahrt ihr, wie ihr zwei Zauber in einem Zug wirken könnt:

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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken

Um einen mächtigen Zauber zu erhalten, müsst ihr richtig böse sein

Was ist das für ein Zauber? Wort der Macht: Tod (engl.: Power Word Kill) ist einer der ikonischsten Zauber aus dem Dungeons and Dragons-Universum. Dieser besondere Zauber der Stufe 9 zwingt jede Kreatur mit 100 Trefferpunkten oder weniger, sofort zu sterben. Die Besonderheit oder eher der Haken dabei ist, dass ihr den Zauber nur einmal pro Kampagne einsetzen könnt. Vermutlich wäre der Zauber in Baldur’s Gate 3 einfach zu stark, wenn man ihn pro langer oder kurzer Rast einsetzen könnte.

Ihr könnt diesen Zauber sogar beim Endboss benutzen, sobald dieser auf 100 Trefferpunkte oder weniger sinkt.

So erhaltet ihr den Zauber: Dafür müsst ihr mit eurem Dark Urge Orin in Akt 3 töten und auf die böse Seite wechseln. Nachdem ihr dann Orin im Tempel von Bhaal besiegt habt, erwartet euch erstmal eine düstere Szene.

In dieser Szene werdet ihr vor die Wahl gestellt:

  • Werdet ihr euren Weg ändern oder euch ganz dem Dienst von Bhaal verschreiben?

Entscheidet ihr euch, Bhaal zu dienen, wird euer Dark Urge (Dunkle Verlangen) mit dem mächtigen Zauber Wort der Macht: Tod belohnt. Das Ergebnis eurer Entscheidung sorgt nicht nur dafür, dass ihr den Zauber erhaltet, sondern wirkt sich auch auf eure Story aus.

Was macht den Zauber so besonders? In Baldur’s Gate 3 könnt ihr maximal Stufe 12 erreichen. Dungeons and Dragons sowie Pathfinder-Games bieten 20 Level oder mehr. Die Grenze bei Stufe 12 ist vermutlich genau richtig, denn bereits Stufe-7-Zauber können sehr stark sein.

Umso cooler ist es, dass ihr einen Zauber der Stufe 9 erhalten könnt, der normalerweise erst mit Stufe 17 verfügbar wäre. Auch, wenn dieser nur einmal verwendet werden kann und nur, wenn der Gegner 100 oder weniger Trefferpunkte hat.

Die Tatsache, dass dieser mächtige Zauber nur einmal pro Kampagne verwendet werden kann, betont seine Exklusivität und erfordert eine kluge Überlegung, wann er am effektivsten eingesetzt werden soll.

Vielleicht hegt ihr einen besonderen Groll gegenüber einem NPC – hier könnte sich der Zauber als die perfekte Antwort erweisen.

Welche Zauber sich besonders lohnen, hat MeinMMO-Dämon Cortyn zusammengefasst: Die 7 besten Zauber aus Baldur’s Gate 3, die jede Gruppe braucht

George Lucas löschte eine Szene aus Star Wars, die den Ursprung der Rebellen gezeigt hätte

Die Rebellen-Allianz spielt in Star Wars eine wichtige Rolle. Ein Gespräch in Episode 3 dreht sich um den Ursprung dieser Allianz. Jedoch wurde die Szene gelöscht.

Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith zeigt ein Treffen zwischen Senatorinnen und Senatoren, unter anderem Padmé Amidala, Bail Organa und Mon Mothma. Sie diskutieren dort über Palpatine und die Demokratie, die durch seine Machtübernahme in Gefahr gerät.

Aus dem Gespräch resultiert der Plan, eine Organisation zu gründen, um für die Erhaltung der Demokratie zu kämpfen – Padmé stimmte den anderen Senatorinnen und Senatoren nach anfänglichen Zweifeln zu. Jedoch wurde die Szene aus dem Film gelöscht.

Hier seht ihr einen Trailer von Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith:

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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)

Der Fokus sollte nicht auf Padmé liegen

Warum wurde die Szene gelöscht? Laut Screenrant habe George Lucas in einem Bonus-Feature auf der Home-Media-Version von Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith geäußert, dass die Löschung der Szene das Ergebnis einer Entscheidung war, den Fokus des Films mehr auf Anakin und seinen Fall zu legen.

Die Szene hätte Natalie Portmans Charakter Padmé eine noch viel wichtigere Rolle und eine größere Entwicklung verliehen. Mehr dazu könnt ihr bei unseren Kolleginnen und Kollegen von Moviepilot lesen.

Was wurde in der Szene besprochen? Senator Bail Organa merkt während des Treffens an, dass sie nicht zulassen können, „dass tausend Jahre Demokratie kampflos verschwinden.“ Auf die Frage, was er damit sagen will, sagt er: „Ich entschuldige mich, ich möchte nicht wie ein Separatist klingen.“

Senatorin Mon Mothma hakt ein:

Wir sind keine Separatisten, die versuchen, der Republik den Rücken zu kehren. Wir sind Loyalisten, die versuchen, die Demokratie in der Republik zu bewahren.

Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith (2005) Deleted, Extended & Alternative Scenes #2 via YouTube

Padmé äußert, dass sie nicht glauben könne, dass es so weit gekommen ist. Palpatine sei einer ihrer ältesten Berater und hat als Botschafter gedient, als sie Königin war. Einer der Anwesenden entgegnet: „Ich glaube, Sie unterschätzen das Ausmaß der Korruption, das sich im Senat breit gemacht hat.“

Bail Organa steht auf und stellt fest: Sie können darüber nicht weiter debattieren. Sie haben beschlossen, etwas zu unternehmen – Senatorin Mon Mothma und er wollen eine Organisation gründen. Padmé unterbricht ihn und bittet ihn, nicht mehr zu sagen. Sie verstehe das, aber „an diesem Punkt sollten einige Dinge besser ungesagt bleiben.“

Die Gesprächsrunde einigt sich darauf, dass niemand über die Pläne sprechen wird – auch nicht mit nahestehenden Personen. Auch Padmé Amidala stimmt zu, womit die Szene endet.

Nächsten Monat erscheint der erste Teil einer Filmreihe auf Netflix, die ursprünglich für das „Star Wars“-Franchise angedacht war, aber von Disney abgelehnt wurde.

In dem SciFi-Projekt geht es um Kora, die ein friedliches Leben in einer Kolonie am Rande der Galaxie führt. Eines Tages marschiert der Herrscher Balisarius mit seinen Soldaten in Koras Heimat ein und besetzt das Gebiet:

Auf Netflix startet bald eine neue Sci-Fi-Reihe – Sollten eigentlich „Star Wars“-Filme werden

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Der Chef verrät uns: 2020 stand TFT kurz vor dem Tod, doch heute läuft es besser als je zuvor

Stephen “Mortdog” Mortimer ist der Game Director von Teamfight Tactics. Wir von MeinMMO haben mit ihm und dem Global Head of E-Sports – Michael Sherman – ein Interview geführt, in dem sich alles um den Auto Battler dreht. Der hatte zum Start mit vielen Problemen zu kämpfen, läuft aber heute besser als zuvor. Als Nächstes soll auch die E-Sport-Sparte vergrößert werden.

Worum geht es in diesem Interview? Ich durfte knapp eine Stunde mit Mortdog (Titelbild) und Sherman über die Entwicklung von TFT sprechen. Im Fokus lagen dabei Hürden in der bisherigen Entwicklung, die großen Erfolge und die kommenden Pläne für das Spiel.

Gerade ist am 21. November das neue Set Remix Rumble gestartet, in dem mit der Musik eine zusätzliche Komponente in das Gameplay einfließt. Dafür wurden wieder alle Champions, Attribute und einige Gegenstände angepasst.

Wer hat das Interview geführt? Alex hat in den letzten Jahren hunderte Stunden in TFT verbracht. Gleich mehrfach hat er die Ränge Platin und Diamant erreicht, manchmal sogar als One-Trick-Pony mit Yuumi.
Neben TFT beschäftigt er sich auch mit LoL und MMORPGs, darunter Guild Wars 2, ESO und New World.

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Zum Start gab es nur ganz wenige Entwickler, aber es wurde ein riesiger Erfolg

MeinMMO: Ich würde gerne mit dem Start von Teamfight Tactics beginnen und würde gerne von dir – Mort – wissen, wie alles für dich angefangen hat. Und wie genau wurdest du zum Design Director des Spiels?

Mortdog: Als das ursprüngliche TFT-Team zusammengestellt wurde, war es ein sehr kleines Team. Ich glaube, es waren etwa sieben Designer, ein paar Künstler, Engineers und so weiter. Und sie arbeiteten daran, das Spiel zu entwickeln.

In den ersten fünfeinhalb Monaten gab es einen leitenden Designer namens David Abecassis, der alles überwachte. Aber er musste aus verschiedenen Gründen das Projekt wechseln. Etwa einen Monat vor dem Release verloren sie also den Chefdesigner. Und Andrei, der Leiter aller LoL-Studios, sagte: “Ich brauche jemanden, der ihn ersetzt.” Er hat mich gefragt: Hey, du hast ein Auge auf dieses Genre geworfen. Möchtest du diese Position?” Und ich sagte: “klar.”

Also bin ich etwa einen Monat vor dem Release zum Team gestoßen und habe die Führungsposition übernommen, und mache das auch heute noch.

TFT Zuschauer 2019
Die Zuschauer von TFT auf Twitch im Jahr 2019 (via Sullygnome).

MeinMMO: Und TFT hatte einen wirklich großartigen Start im Juni 2019. Es landete zwischenzeitlich auf Platz 1 auf Twitch und überall wurde über das Spiel gesprochen. Hast du eine grobe Aussage dazu, wie viele Spieler es ausprobiert haben?

Mortdog: Ich kann keine genauen Zahlen nennen, aber die Antwort ist: Eine riesige Menge. Es war eine sehr große Zahl. Und eine Zeit lang, nachdem wir diese Zahlen nicht wirklich beibehalten konnten, gab es die Sorge, dass es sich um eine Modeerscheinung handeln könnte. Erst war alles aufregend und dann ging es nur noch bergab.

MeinMMO: Wart ihr überraschend von dem großen Erfolg zum Start oder habt ihr damit gerechnet?

Mortdog: Ich würde nicht sagen, dass ich überrascht war. Wir hatten ja auch ein wenig Hilfe im Hintergrund. Allein die Tatsache, dass wir das zweite Spiel von Riot Games waren, hat einen Hype vorprogrammiert. Dieser anfängliche Erfolg hat mich also nicht wirklich überrascht. Wie schnell der Hype dann aber abflaute, war durchaus eine große Herausforderung für uns.

“Wenn Set 3 nicht funktioniert, können wir TFT einfach abschalten”

MeinMMO: Mit Set 2 habt ihr im Oktober 2019 ein großes Experiment gestartet. Eine komplett neue Erfahrung, neue Champions, neue Comps. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen?

Mortdog: Ich habe mit Andrei ‘Meddler’ van Roon darüber gesprochen. Es war ursprünglich seine Idee. Wir haben uns die LoL-Champions angesehen und wie viele dort zur Auswahl stehen. Zu der Zeit war LoL, glaube ich, in den 130er oder 140ern. Und es war ziemlich klar, dass es nicht jeden Champion geben würde, wenn wir ein Set machen würden. Aber damit jeder Champion mal an der Reihe ist, wollten wir eine Rotation einführen. Das führte zu der Idee: Oh, aber was, wenn wir auch die Star Guardians machen wollten, lass uns die Star Guardians reinbringen. Und dann hieß es ganz natürlich: Okay, wenn wir das machen, dann haben wir jetzt 200, 300, 400 Champions. Und das führte zu einer coolen Idee. Was wäre, wenn wir diese thematische Gruppe von Sets machen würden.

Und die andere Sache ist, dass wir das Gefühl hatten, dass Auto-Chess sehr schnell gelöst und langweiligen werden würde. Meine persönliche Erfahrung mit war, dass ich es ungefähr einen Monat lang gespielt habe und dachte: “Ja, ich habe alles gesehen, was ich sehen muss. Ich werde mich abmelden.”

Und wir wollten sicherstellen, dass es kein Spiel ist, das nach zwei Jahren einfach ausstirbt.

Hier könnt ihr euch den Teaser zum neuen Set 10 anschauen:

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TFT: Showstoppers Mini Cinematic

MeinMMO: Aber so ein Wechsel ist verwirrend. Weißt du noch, wie das anfängliche Feedback aussah?

Mortdog: Set zwei hatte ein paar große Fehler. Der Erste war, dass wir es zu früh ausgeliefert haben. Es gab eine Menge Leute, die immer noch Spaß an diesem Set hatten und nicht bereit waren für den Wechsel.

Fehler Nummer zwei war, dass wir ein ziemlich großes Publikum hatten. Und wir hatten den Spielern noch nicht beigebracht, was TFT so besonders macht. Mit unserem neuen Set haben wir also alle rausgeschmissen, die sich nicht verändern wollten. Denn nicht jeder will alle paar Monate einen Haufen Veränderungen. Und einige von ihnen sind nicht mehr zurückgekommen, weil sich TFT zu sehr verändert hat.

Und das dritte große Problem war, dass wir einige ziemlich fragwürdige Designentscheidungen getroffen haben, weil wir nicht so genau wussten, was wir da taten. Ich mache mich immer darüber lustig, dass wir ein auf Elementen basierendes Set hatten. Und dann haben wir Zyra statt Pflanzen zu einem Feuer-Typen gemacht. Wir hatten eine Mond-Eigenschaft und haben Dianna auf Feuer getrimmt. Es gab einfach so viele Dinge, dass selbst LoL-Spieler dachten: Entschuldigung, was?

Aber das ist das Schöne an TFT: Jedes Mal, wenn wir ein neues Set entwickeln, lernen wir dazu.

MeinMMO: Doch Set 2 kam nicht so gut an bei den Fans, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Dann kam Set 3, was ich persönlich überhaupt nicht mochte. Wie war da der Übergang?

Mortdog: Bei Set 2 kamen wir an den Punkt, wo wir dachten: “Wow, wenn Set 3 nicht funktioniert, können wir TFT einfach abschalten. Dann gehen wir zurück zu Set 1, fassen es nicht mehr an und widmen uns anderen Dingen.” Das war also definitiv unser Tiefpunkt. Glücklicherweise haben wir die Kurve gekriegt.

MeinMMO: Gab es nochmal einen Punkt in der Entwicklung, wo ihr an einem echten Tiefpunkt wart?

Mortdog: Bei Set 5 hatten wir einen zweiten Tiefpunkt. Dabei ging es gar nicht um die Spielerzahlen, sondern eher um die Zufriedenheit. Insbesondere die Schattengegenstände haben viele unserer Stammspieler verärgert und uns gezeigt, dass nicht jeder diese tiefgründigen Design-Inhalte haben will. Manche Leute wollen einfach nur Spaß haben.

“Haben die Größe des Teams allein im letzten Jahr mehr als verdoppelt”

MeinMMO: Und wann habt ihr euren Höhepunkt erreicht? Oder seid ihr gerade noch in einem ansteigenden Hoch?

Mortdog: Unser Spiel läuft aktuell großartig. Wie ich schon sagte, wir erreichen immer wieder neue “riesige Mengen”. Ich kann nicht über Details sprechen, aber was ich sagen kann, ist, dass Dinge wie Gizmos & Gadgets, die zusammen mit Arkane und mit den Augments veröffentlicht wurden, ein wirklich großer Erfolg war. Fates und Chosen, zusammen mit dem Release in den östlichen Regionen war ein wirklich großer Erfolg.

Wir haben also weiterhin viele dieser großen Erfolgsfälle. Und jedes Mal, wenn wir eine kleine Flaute haben und uns fragen, sind wir noch gut? Bumm, schon wieder ein neuer Erfolg. Wir sind immer noch dabei und hoffen, dass Remix Rumble ein weiterer großer Erfolg wird.

MeinMMO: Wie wichtig war der Release auf den Mobile-Geräten für euch? Ich selbst spiele dort sehr aktiv TFT.

Mortdog: Es war wirklich wichtig, das Spiel für mehr Leute und mehr Spielmöglichkeiten zugänglich zu machen. Hinzu kommt, dass jede Region etwas anders ist. In den USA oder Europa ist der PC dominanter. Aber in Ländern wie Brasilien oder Lateinamerika allgemein ist das Handy sehr viel dominanter. Und so expandieren wir in neue Zielgruppen. Korea ist ein weiteres großes Land, in dem es einfach eine Menge Mobile-Spieler gibt. Das Handy war also definitiv sehr wichtig für unsere Expansion und wird es auch weiterhin sein.

MeinMMO: In einem Interview Ende 2021 hast du gesagt, dass die Zahl der Entwickler immer noch stetig wächst. Ist das 2023 immer noch der Fall oder habt ihr jetzt ein Ende erreicht?

Mortdog: Also die Größe des Teams hat sich allein im letzten Jahr mehr als verdoppelt. Wir sind also viel größer geworden. Ein Aspekt spielt dabei auch der Bereich E-Sport.

TFT will große LAN-Turniere schaffen, an denen hunderte teilnehmen

MeinMMO: Da du den E-Sport schon angesprochen hast, widme ich mich jetzt Sherman. Ich bin ein großer Fan von League of Legends und schaue mir gerade Worlds an, wie die meisten Leute, die ich kenne. Aber bei TFT ist das anders. Ich kann mich selten motivieren, mir die Events anzuschauen. Wie siehst du die E-Sports-Szene? Und wie zufrieden bist du im Moment damit?

Sherman: TFT kämpft wie viele neue Spiele damit, herauszufinden, was seine E-Sports-Identität ist. Es hat sich am Anfang darauf konzentriert, vieles von dem zu übernehmen, was bei LoL erfolgreich war. In gewisser Weise hat das auch funktioniert. Aber ich glaube nicht, dass das Zuschauen wirklich die beste Form für den E-Sport in TFT ist.

Was wir gesehen haben ist, dass die Spieler am zufriedensten und begeisterten sind, wenn sie selbst an Wettkämpfen teilnehmen. Wir hatten in den ersten Wochen keine Ranglistenspiele aktiviert und die Community wollte unbedingt Ranked spielen. Das bedeutet nicht unbedingt, dass sie der beste Spieler der Welt sein wollen. Ich denke, wir versuchen, ein Ökosystem für TFT zu schaffen, bei dem es nicht sofort darum geht.

Wie zufrieden bin ich also mit dem Zustand von TFT-E-Sports? Wir befinden uns in einer aufregenden Übergangsphase, denn als ich dazukam, ging es darum, wie man die Meisterschaft verbessern kann. Und das ist wirklich aufregend. Wir haben einige große Upgrades vorgenommen, die Preisgelder für die Top-Spieler wertvoller gemacht und einige Formatänderungen vorgenommen, die den Top-Spielern geholfen haben, sich mehr zu freuen.

Die Vegas Open aber sind eine Art Schritt in eine neue Richtung für uns, in der wir uns wirklich darauf konzentrieren, wie wir einen fesselnderen und aufregenderen E-Sport schaffen können, bei dem große Mengen von Spielern gegeneinander antreten. Dort können gleich 512 Spieler auf einmal gegeneinander antreten.

Ich habe eine Menge Fighting-Game-Events gesehen und bin davon angetan. Ich finde es toll, dass die Wettkämpfe in Fighting-Games viel mehr im Mittelpunkt stehen. Ich will hingehen und meine Freunde sehen, ich will mich mit ihnen messen und einen coolen Moment erleben. Und ich glaube, dass diese Form der Wettkämpfe die TFT-Gemeinschaft noch mehr anspornen wird, als sie es ohnehin schon getan hat.

Hier findet ihr die Zusammenfassung der letzten Meisterschaft:

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TFT: Runeterra Reforged Championship Event Recap

MeinMMO: Das ist ein interessantes Bild, dass du da zeichnest. Denn ich selbst hatte immer den Drang, an Turnieren teilzunehmen, fand aber die Webseiten und Infos dazu teilweise sehr verwirrend. Wenn es jetzt regelmäßig zu großen Events vor Ort kommt, wäre das großartig.

Sherman: Es gibt definitiv noch viel zu tun, um diese Vision zu verwirklichen. Aber unsere Hoffnung ist, dass wir auf ein System hinarbeiten können, in dem es jedem Spieler möglich ist, an Turnieren und dem E-Sports teilzunehmen, wenn er es gerne versuchen möchte.

MeinMMO: Und wie steht ihr zu dem Thema Community-Turniere? Würdet ihr solche Events aktiv unterstützen?

Sherman: Ja, wir suchen immer nach Möglichkeiten, wie wir die von der Community organisierten Turniere besser unterstützen können. Das tun wir stellenweise bereits, z. B. unterstützen unsere regionalen Büros lokale Turniere, die in ihrer Region oder ihrem Land stattfinden.

Wir haben auch erkannt, dass es ziemlich schwierig ist, ein TFT-Turnier ohne Tools wie benutzerdefinierte Spiele oder den Zuschauermodus zu veranstalten. Wir arbeiten noch daran, solche Inhalte zu implementieren.

MeinMMO: Ja, die Frage nach einem Specator Mode stand bei mir auch noch auf dem Zettel. Was mir zudem manchmal bei TFT fehlt, sind besondere Identifikationsfiguren, wie Caps oder Faker in LoL. Seht ihr euch da auch in der Pflicht, solche Personen zu stärken und zu promoten?

Sherman: Ich denke, Vergleiche mit League werden immer sehr schwierig sein, da es sich um den größten E-Sport der Welt handelt. Wenn man sich Faker anschaut, dann haben wir eine Mauer errichtet zwischen dem Faker, der viel besser ist als alle anderen, und dir und mir. Ich kann meine Hand gar nicht tief genug senken, um das zu illustrieren.

Ich glaube, wenn wir uns bei TFT zu sehr darauf konzentrieren, einzelne Spieler zu Legenden des Spiels zu machen, wird das die Leute davon abhalten, diesen Schritt selbst zu tun. Das heißt aber nicht, dass wir nicht helfen wollen, Stars und Leute zu schaffen, die von TFT leben können.

3 Sets pro Jahr, neue Fun-Modes und die Strategie für den Erfolg

MeinMMO: Wie seht ihr generell die Zukunft von TFT? Wollt ihr mit mehr Fun-Modes experimentieren wie bei dem Lunar-Event oder arbeitet ihr eher an großen Überarbeitungen wie damals mit den Augments?

Mortdog: Wie ich bereits erwähnt habe, ist das Team viel größer geworden. Einige der Früchte habt ihr schon gesehen, andere noch nicht. Davon abgesehen sind wir auch bei drei neuen Sets pro Jahr, die wir so und ohne Zwischenset beibehalten wollen. Für die kleineren Durststrecken dazwischen suchen wir immer nach Abwechslung. Fun-Modi könnten da also durchaus Sinn machen.

Ich denke, es gibt einfach eine Menge cooler Dinge, die man mit TFT machen und mit denen man experimentieren kann.

Alles Wichtige zum neusten Patch hat euch Mortdog hier zusammengefasst:

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MeinMMO: Verfolgt ihr noch andere Games aus dem Genre, wie Dota Underlords oder das eigenständige Auto Chess der Mod-Entwickler? Wenn man sich die Zahlen dort anschaut, seid ihr wohl deutlich erfolgreicher. Woran liegt das?

Mortdog: Ich schaue gelegentlich rein und spiele sie. Ich denke, einer der Hauptgründe für den Erfolg von TFT ist, dass wir uns sehr auf das Spielgefühl konzentrieren. Viele der Kämpfe sind sehr aufregend, die Spieler und die Champions machen wirklich coole Sachen.

Wenn man das mit einigen anderen Spielen vergleicht, fühlen diese sich ein bisschen flach an. Sie haben einfach nicht diese Höhen und Tiefen, das Tempo und solche Dinge, auf die wir sehr viel Wert legen.

Der zweite wichtige Teil sind unsere Sets. Ich denke, dass das Genre der Autobattler in der Regel zwei bis vier Monate Spaß macht, bevor die Leute davon gelangweilt sind. Die Tatsache, dass wir sehr häufig patchen, viel häufiger als alle anderen, kommt uns zugute. Wenn man dann anfängt, sich zu langweilen, heißt es: “Oh, was kommt als Nächstes?”

Wenn ihr eine Pause machen wollt und etwas anderes machen wollt und dann zurückkommt. Das ist toll. Mein Favorit ist Wolfie, der berühmte Pokémon-Spieler. Er hat im fünften und sechsten Set ziemlich aktiv gespielt, hat sogar ein bisschen gecastet, dann ist er gegangen und hat eine Menge Pokémon gespielt. Jetzt ist er für Set 9 und 10 zurück. Und er sagt: “Ich habe wieder Spaß.” Und genau das ist unser Ziel.

MeinMMO: Vielen Dank Mort und Sherman, dass ihr an diesem Interview teilgenommen habt.

Was sagt ihr zu der Entwicklung von TFT? Welches Set hat euch am meisten Spaß gemacht? Und würdet ihr zu einem E-Sport-Event vor Ort gehen?

Neues Rollenspiel kommt in 2 Wochen auf Steam, ist wie Baldur’s Gate 3, aber 40.000 Jahre in der Zukunft

Am 7. Dezember 2023 erscheint Warhammer 40.000: Rogue Trader auf Steam. Das Rollenspiel im riesigen Warhammer-Universum kommt von Entwicklern, die sich im Bereich schon einen Namen gemacht haben. Wer jetzt nach Baldur’s Gate 3 Ersatz sucht, ist hier richtig.

Was ist das für ein Spiel?

  • Rogue Trader spielt in der düsteren Welt von Warhammer 40, einer Zukunft im 41. Jahrtausend, in der das Imperium der Menschen im Universum gegen Chaos-Dämonen, Orks und bösartige Tyraniden kämpft.
  • Das Spiel ist ein taktisches Rollenspiel, oder CRPG, genau wie Baldur’s Gate 3. Hinter dem Spiel stecken Owlcat Games, die schon die Pathfinder-Spiele gemacht haben – einige der besten Rollenspiele auf Steam.
  • Rogue Trader erscheint am 7. Dezember für den PC auf Steam, GOG und im Epic Games Store. Ihr könnt das Spiel auf der offiziellen Website ab 39,99 Dollar vorbestellen. Für PS5 und Xbox wir das Spiele ebenfalls am 7. Dezember erscheinen. (Eine Store-Page für Xbox fehlt aktuell noch).
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In Warhammer 40K: Rogue Trader verändert ihr die Galaxis – Spieler sind bereit, sich ins Chaos zu stürzen
von Linda Knabe

Das macht Rogue Trader aus: Die meisten RPGs spielen in einer Fantasy-Welt und basieren zumindest grob auf dem bekannten Dungeons & Dragons oder orientieren sich daran. In Rogue Trader habt ihr eine dystopische, düstere Sci-Fi-Welt vor euch.

Die Warhammer-Welt macht aus, dass – wie der Name schon sagt – ständig Krieg herrscht. Ihr seid ein Freihändler („Rogue Trader“) und Kapitän eures eigenen Schiffs, mit dem ihr die Galaxie bereist und durch gefährliche Gebiete navigiert auf der Suche nach Profit.

Owlcat Games sind dafür bekannt, in ihren tiefgehenden Storys verschiedene und geheime Enden zu verbauen sowie Meta-Systeme ins Spiel einzubauen. Die Verwaltung eurer Reise wird also ebenso wichtig wie das Vorantreiben der Geschichte.

Begleitet werdet ihr etwa von einer kämpferischen Eldar (einer „Space-Elfe“), einer fanatischen Adepta Sororitas und einem kolossalen Space Marine vom Orden der wilden Space Wolves. Interaktion mit den Begleitern ist ein wichtiger Teil des Spiels.

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Warhammer 40k Rogue Trader: Der Trailer zum Release-Datum mit Gameplay

Rogue Trader – Ein Rollenspiel ohne Klassen

Ich habe Rogue Trader schon vor Ewigkeiten vorbestellt und Zugang zu sämtlichen Tests gehabt, aber absichtlich wenig gespielt. Eigentlich gar nicht, weil ich warten will, bis das Spiel wirklich erscheint.

Eine große Besonderheit zeigt sich aber schon direkt zu Beginn des Spiels: Es gibt keine klassische Charakter-Erstellung mit Völkern und Klassen, wie ihr sie etwa aus Baldur’s Gate 3 kennt. Stattdessen sucht ihr verschiedene Punkte eurer Vergangenheit aus:

  • eure Heimatwelt entscheidet quasi euer „Volk“ und versorgt euch mit Attributs-Boni und Feats. Ihr seid aber stets ein Mensch
  • die Herkunft ist quasi die „Klasse“ und bestimmt, in welchen Fähigkeiten ihr besonders gut seid und womit ihr startet
  • Doktrinen spezialisieren euch in dem, was ihr tut – etwa Adept, Anführer, Schütze etc.
  • eure „Triumphe“ und die „Dunkelste Stunde“ formen den Charakter weiter, hier fehlen aber noch Infos dazu, was genau sie tun sollen

Rogue Trader verzichtet damit auf einige der bekanntesten Features des RPG-Genres und ersetzt sie mit neuen Systemen. Die passen aber auch gut ins Universum, denn: Menschen (und eigentlich alle Völker in 40k) sind absolute Rassisten und wollen sowieso alles andere auslöschen. Wichtiger ist, woher ihr kommt und was ihr so könnt – und wie treu ihr dem Imperator dient.

Ihr könnt außerdem euer Schiff anpassen, das als mobile Basis für eure Aufträge dient. Ansonsten ist die Charakter-Anpassung recht simpel gehalten: ein paar Vorlagen für Gesicht, Körper und Haare, bei weitem nicht so detailreich wie in Baldur’s Gate 3. Spoiler zur Story und dem Ziel des Spiels gibt es hier aber noch nicht.

Ich bin persönlich noch etwas skeptisch, wie gut Warhammer 40k als CRPG funktionieren wird, habe das Spiel aber trotzdem früh unterstützt, weil ich großes Vertrauen in Owlcat setze. Die Pathfinder-Spiele gehören zu den besten Games, die ich je gespielt habe mit weit über 200 Stunden pro Spiel. Und Warhammer begeistert mich ebenfalls, wenn auch eher das Fantasy-Universum:

In einer perfekten Welt wäre das größte MMORPG heute World of Warhammer

„Wenn wir eure Spiele nicht kaufen sollen, sagt es einfach“ Ubisoft zeigt Werbung im Spiel, meint: war nur ein Bug

Spieler berichten, dass sie in Assassin’s Creed: Odyssey Werbung für den neusten Teil Mirage bekommen – mitten im Spiel. Entwickler Ubisoft bestätigt diese Werbung, sagt aber auch, dass die gar nicht auftauchen sollte. Der „Fehler“ sorgt trotzdem für Ärger: Gamer fragen sich nun, ob sie bald einen Adblocker für ihre Spiele brauchen.

Was hat es mit der Werbung auf sich?

  • Wer ältere Teile von Assassin’s Creed pausiert, kann laut Berichten von Spielern beim Laden der Menüs Werbung sehen.
  • Ein Nutzer auf X, ehemals Twitter, zeigt eine Szene aus Odyssey: dort ruft er gerade die Karte auf und bekommt ein Angebot für -20 % auf das neue Assassin’s Creed: Mirage zum Black Friday.
  • Die Werbung wird über den gesamten Screen angezeigt und mitten im Spiel. Ihr müsst sie aktiv schließen, um weiterspielen zu können.

Das sagt Ubisoft dazu: Die Berichte über die Werbung haben sich schnell verbreitet. In einem Statement an Eurogamer hat sich Ubisoft dabei selbst zu Wort gemeldet. In der Aussage heißt es:

[Diese Werbung] ist das Ergebnis eines technischen Fehlers, den wir behoben haben, sobald wir darauf aufmerksam gemacht worden sind.

Auf Reddit wird das Thema groß diskutiert und ist aktuell einer der größten Threads im allgemeinen Gaming-Subreddit. Dort meinen die Nutzer: dass die Werbung auftaucht, sei vielleicht ein Bug gewesen. Dass sie überhaupt existiert mit Sicherheit aber nicht.

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Assassin’s Creed Mirage Trailer

„Das können wir nicht akzeptieren“

Mit über 1.400 Kommentaren beteiligen sich hunderte Gamer an der Diskussion. Der Ärger über die neue Idee, Werbung in Spielen zu zeigen, ist riesig – aber auch die Empörung über Ubisoft selbst.

Ubisoft hat erst kürzlich negative Schlagzeilen damit gemacht, angeblich Accounts zu löschen, wenn ihr zu lange nicht einloggt. Auch zuvor hat das Unternehmen schon an Respekt eingebüßt, etwa mit der Einstellung zu den unbeliebten NFTs.

Jetzt sehen die Nutzer ein neues Tief erreicht. Sie sagen: „So etwas kann nicht akzeptiert werden. So eine Werbung im Spiel ist für mich der Grund, das Spiel zu deinstallieren und eine hässliche Rezension zu schreiben.“

Andere meinen, sie würden das Spiel direkt zurückgeben – woraufhin ein Nutzer meint: wenn die Unternehmen das geschickt machen, komme die Werbung erst nach der Rückgabefrist.

Die Stimmung ist äußerst negativ. Selbst, wenn es sich hier um einen Fehler handle, prophezeien die Spieler nun, dass das alles nur ein „Testen des Wassers“ sei.

Ubisoft und andere Firmen wollen herausfinden, wie frech man sein könne, ehe die Gamer die Geduld verlieren: „Die Firmen sind von ‘Wie verbessern wir die Nutzer-Erfahrung’ weg und zu ‘Wie quetschen wir den letzten Tropfen Geld aus Kunden, bevor wir sie verlieren?’ übergegangen.“ Eine ähnliche Diskussion gab es erst kürzlich zu Diablo 4:

Diablo 4: „Traurig, dass wir uns an sowas gewöhnt haben“ – Bekannter deutscher Twitch-Streamer über den Shop

Held rettet den großen Asmongold in WoW, indem er einen fiesen Troll erledigt – Löscht damit quasi einen Charakter

Der Twitch-Streamer Asmongold erlebte in einem Stream einen Moment, in dem einer seiner Gildenmitglieder ihn vor einem möglichen Tod in WoW-HC bewahrte. Dies belohnte Asmongold mit einer sofortigen Beförderung.

In seinem Stream am 21. November bringt eines seiner Gildenmitglieder nicht nur Asmongold selbst zum Staunen, sondern auch seine Community. Ein Spieler namens Aticis schaffte es, Asmongold und die anderen Spieler der Gilde durch eine clevere Aktion zu retten.

Mehr über Asmongold erfahrt ihr in unserem Video:

Video starten
Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

„Bruder, ich befördere ihn jetzt sofort“

Wie rettete der Spieler den Streamer? In seinem Stream auf Twitch spielte Asmongold am 21. November gemeinsam mit Mitgliedern seiner Gilde World of Warcraft im HC-Modus. Der Streamer bemerkte einen feindlichen Spieler, der sich „geflaggt“ hatte, um Asmongold und die anderen Mitglieder dazu zu bringen, ihn anzugreifen.

Unter dem Begriff versteht man, dass sich Spieler als bereit fürs PvP markieren und dadurch von der anderen Fraktion angreifbar werden. Greift ihr einen solchen Spieler an, flagt ihr euch ebenfalls fürs PvP und könnt angegriffen und getötet werden. In diesem Fall hätte der Schurke mit viel höherer Stufe den Streamer einfach aus dem Leben getreten. In WoW Hardcore bedeutet das das endgültige Ende des Charakters.

Asmongold kommentierte das mit:

Es ist offensichtlich, dass diese zufällige Person hier geflaggt ist und ich denke, dass sie versucht, uns dazu zu bringen, uns ebenfalls zu flaggen, sodass sie uns töten kann. Weil [die Mitglieder dieser Gruppe] Level 60 sind […] und ich will einfach nicht die Zeit verschwenden.

Asmongold via YouTube

Der Spieler „Aticis“ nahm dies anscheinend zum Anlass für eine unerwartete Aktion. Als Asmongold seinen Zuschauern auf Twitch erklärte, welche Taktik der Gegner gerade benutzt, zog Aticis los und schaltete den Spieler aus.

Das bedeutet: der Spieler, der eine Falle stellen wollte, hat seinen Charakter verloren. Asmongold brach in Gelächter aus und sagte: „Bruder, ich befördere ihn jetzt sofort.“

„Auf keinen Fall. Auf keinen Fall, er hat ihn einfach ausgeschaltet“, spricht Asmongold danach das aus, was sicherlich viele in diesem Moment dachten, als „Aticis“ den Gegner auf Level 41 kurzerhand ausschaltete.

Hier könnt ihr euch die Situation auf YouTube anschauen:

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„Was für eine Legende“

So reagiert die Community: Der Clip, der auf dem YouTube-Kanal „Asmongold Clips“ am 22. November hochgeladen wurde, verzeichnet aktuell über 550 Kommentare. Hier scheiden sich die Meinungen.

Während die eine Seite beeindruckt wirkt, scheint die andere Seite skeptisch zu sein, da es sich in ihren Augen auch einfach um einen Zuschauer des Streams handeln könnte:

  • „Cinamazing“ kommentiert: „Ich liebe es, wie Asmon sofort genau weiß, was passiert ist, und das liegt daran, dass er das wahrscheinlich mit unzähligen Leuten gemacht hat.“
  • „raveboymtc2448“ schreibt: „Der Typ hat Asmon das Leben gerettet. Was für eine Legende.“
  • „nakano15“ merkt an: „Vielleicht war dieser Spieler zuvor auf der Flucht vor einem Feind und schaffte es, ihm zu entkommen, betrat dann das Boot, ohne zu bemerken, dass es mit einer PvP-Flagge versehen war. Dachte, er ist sicher und ging afk.“
  • „Jay-407“ schreibt: „Ich habe das leise Gefühl, dass der Mann nur Asmon sehen wollte und nicht gemerkt hat, dass er geflaggt war.“

Hier beförderte Asmongold ein Mitglied seiner Gilde, zuvor schmiss er aber auch schon mal jemanden raus. Der Streamer musste mit ansehen, wie eines seiner Gildenmitglieder in WoW einen anderen Spieler ins Verderben stürzen ließ:

Wow: Asmongold sieht auf YouTube, wie ein Gildenmitglied völlig versagt – Schmeißt ihn anschließend raus

Quelle(n):
  1. Sportskeeda
  2. Youtube

Diablo 4: Experte geht die 2 härtesten Bosse auf Hardcore an, trägt nur miese Items – Besiegt einen, scheitert am anderen

Der Diablo-Experte Wudijo hat sich dem härtesten Gegner in Diablo 4 gestellt. Allerdings rüstete er ausschließlich blaue Items aus – und besiegte den Boss damit.

Wer ist der Experte?

Die neueste Herausforderung, die er sich vorgenommen hat, war es, ausschließlich blaue Items auszurüsten und so bis Level 100 im Hardcore-Modus von Diablo 4 zu leveln. Mit dieser Voraussetzung begab er sich in die Höhle zu Duriel – einer der härtesten Bosse in der Geschichte von Diablo.

Duriel ist einer der Bosse in der „Season of Blood“. Hier seht ihr einen Trailer zu Season 2:

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Nur blaue Items, kein Elixier der Todesflucht

Warum trägt er nur miese Items? Der Diablo-Experte und Twitch-Streamer Wudijo ist bekannt dafür, mit den verschiedensten Builds in Diablo 4 zu experimentieren und das Maximum aus ihnen herauszuholen. So unternahm er einen „Blue Rogue“-Run, also einen Durchlauf bis Level 100 im HC-Modus mit seiner Jägerin, die ausschließlich blaue Items ausrüstete.

Damit verzichtete er auf Build-Variationen anhand von legendären Eigenschaften – denn blaue Items besitzen keine. Zusätzlich haben die Items nur wenig Affixe im Gegensatz zu legendären Items und werden somit auf den höheren Leveln eigentlich aussortiert und durch bessere Items ersetzt.

Auf maxroll.gg könnt ihr euch Wudijos speziellen Build anschauen. Auch verzichtete er auf „Cheat Deaths“ – also auf das Elixier der Todesflucht, das ihn vor einem Charaktertod bewahrt.

Bevor er sich zum ersten Mal mit seiner „Blue Rogue“ zu Duriel begab, sagt er im Livestream am 22. November: „Er wird auf jeden Fall eine Herausforderung sein, mal sehen.“ Lilith wolle er danach angehen, merkt er an.

Nach ungefähr 5 Minuten besiegt er den knackigen Boss mit den Worten: „Okay, das war Duriel.“ Ihr könnt euch den Kampf im YouTube-Video anschauen, es geht bei 2:01:30 los:

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„Das hat Spaß gemacht“

Hat er Uber Lilith auch besiegt? Danach stellte er sich einem weiteren harten Boss: Uber Lilith. Er unternahm mehrere Versuche, jedoch musste er die Kämpfe alle in der zweiten Phase abbrechen und sich wegteleportieren, um einen Tod seines Charakters zu vermeiden. Hierfür hat er die Einschränkung mit dem Elixier pausiert.

Er brach die Versuche, Lilith zu besiegen, ab und begab sich stattdessen in Alptraum-Dungeons. In einem Dungeon der Stufe 100 passierte dann das, wovor sich jeder HC-Spieler fürchtet: Zu viel Schaden prasselte ein und der Charakter starb.

Wie reagierte Wudijo? Wudijo lachte und sagte „So viel Schaden, holy.“ Er habe seine Schriftrolle der Flucht aktiviert, um dem Tod zu entkommen, aber das habe nicht funktioniert. „Ich habe nicht erwartet, dass ich es bis auf Level 100 schaffe, das ist verrückt“, merkt er an.

Nachdem er sich sein Stream-Video angeschaut und seine Spielweise analysiert hatte, sagte er „Das hat Spaß gemacht. Wir haben den größten Teil geschafft, wir haben bis Level 100 gepusht, ohne wirklich zu sterben, ich bin nicht traurig darüber, wie es ausgegangen ist, alles gut.“

Duriel ist auch für andere Spielerinnen und Spieler eine beliebte Anlaufstelle in Diablo 4, denn: hier könnt ihr gezielt Uber Uniques farmen, wenn ihr ihn besiegt.

Diese Items stellen für so gut wie jede Klasse die besten Gegenstände dar. Aber auch andere Bosse lohnen sich, um bestimmte Items zu farmen:

Diablo 4: Uniques bei Bossen farmen – Übersicht, wo ihr alle einzigartigen Items findet

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Das sind die schnellsten Boote in GTA Online – Stand 2023

GTA Online bietet zahlreiche Boote zur Fortbewegung auf dem Wasser, aber welches ist eigentlich das schnellste? Wir zeigen es euch in dieser Liste, zusammen mit den Preisen und wo ihr die Flitzer bekommt.

Welche Boote gibt es in GTA Online? Ähnlich, wie bei den Fahrzeugen, gibt es eine große Auswahl an verschiedensten Fortbewegungsmitteln im Wasser. Diese basieren ebenfalls auf realen Vorbildern wie Speedbooten.

Wozu braucht man die schnellsten Boote? Wenn ihr auf dem Wasser so schnell wie möglich von A nach B kommen wollt, ist ein schnelles Boot recht praktisch. Falls ihr beispielsweise eine Yacht besitzt, könnt ihr diese so schnell ansteuern. Außerdem gibt es Boot-Rennen, in denen ihr dann im Vorteil seid.

Wir werden diese Liste für euch regelmäßig auf MeinMMO aktualisieren, wenn sich die Top 10 der schnellsten Boote ändern sollte.

Liste der aktuell schnellsten Boote aus GTA Online

Das sind die schnellsten Boote nach Höchstgeschwindigkeit: Wir haben für euch die 10 schnellsten Boote ausgewählt. U-Boote, Yachten oder sonstige Wasserfahrzeuge sind nicht Teil unserer Auflistung, da diese ohnehin nicht genug Geschwindigkeit für schnelle Fortbewegung bieten.

Der YouTuber Broughy, der für seine Auflistungen und Analysen der schnellsten Fortbewegungsmittel bekannt ist, sortiert diese nach Top-Speed, die über einen längeren Zeitraum gemessen wurde. Hier findet ihr ein Video zu den Booten auf YouTube.com.

Anmerkung: Wie schon in unserer Liste zu den schnellsten Autos in GTA Online, solltet ihr auch hier beachten, dass die Tachos in GTA Online nicht besonders verlässlich sind. Die Zahlen von Broughy entsprechen der “echten” Geschwindigkeit der Autos. Gut möglich, dass euch GTA Online teilweise andere Werte bei der Geschwindigkeit anzeigt. An der Rangliste verändert das aber nichts.

Zu beachten ist, dass es viele Variablen gibt, wenn es um die Höchstgeschwindigkeit in GTA Online geht. Was unter Umständen zu unterschiedlichen (und höheren) Höchstgeschwindigkeiten führen kann. Darüber hinaus ist jedoch die Tatsache, dass das Ingame-Tacho und andere Formen der Geschwindigkeitsmessung entweder nicht funktionieren oder zumindest ungenau sind (Beispiel auf YouTube). Wenn ihr das also mit euren eigenen Beobachtungen vergleicht, wird man höchstwahrscheinlich falsche Ergebnisse erzielen.

Aus der Erklärung des YouTubers Broughy zur Berechnung der Geschwindigkeiten – Quelle
PlatzierungBootGeschwindigkeit
1Shitzu Longfin196,3 km/h
2Nagasaki Dinghy115,0 km/h
3Shitzu Jetmax112,6 km/h
4Pegassi Speeder109,8 km/h
5Speedophile Seashark107,8 km/h
6Shitzu Squalo105,8 km/h
7Shitzu Tropic101,7 km/h
8Shitzu Suntrap82,0 km/h
9Lampadati Toro80,8 km/h
10Police Predator78,0 km/h

Wie teuer sind die schnellsten Boote?

Wir zeigen euch den Normalpreis aller aufgelisteten Boote. Bedenkt, dass es regelmäßig Rabatte und Boni auf die Preise der Fahrzeuge in GTA Online gibt.

Lampari Toro

  • Preis: 1.750.000 GTA$
  • Händler: DockTease

Suntrap

  • Preis: 25.160 GTA$
  • Händler: DockTease

Tropic

  • Preis: 22.000 GTA$
  • Händler: DockTease

Squalo

  • Preis: 196.621 GTA$
  • Händler: DockTease

Speedophile Seashark

  • Preis: 16.899 GTA$
  • Händler: DockTease

Pegassi Speeder

  • Preis: 325.000 GTA$
  • Händler: DockTease

Jetmax

  • Preis: 299.000 GTA$
  • Händler: DockTease

Dinghy

  • Preis: Standard 166.250 GTA$, nach dem “The Human Labs Raid”-Raubzug 125.000 GTA$. Die bewaffnete Variante kostet 1.850.000 GTA$
  • Händler: Standard-Version bei DockTease, die bewaffnete Variante gibt es bei Warstock & Carry.

Longfin

  • Preis: 2.125.000 GTA$. Wenn ihr den Cayo Perico Heist als Gruppenanführer abschließt und das Fahrzeug während des Raubzugs nutzt, könnt ihr das Fahrzeug als Tausch für 1.593.750 GTA$ bekommen. Dann bekommt ihr es als Pegasus-Fahrzeug.
  • Händler: DockTease

Longfin ist der unangefochtene Sieger

Das macht es so gut: Das Longfin-Speedboot ist zu Wasser der absolute Geschwindigkeitskönig. Es ist mit 196,3 km/h knapp unglaubliche 80 km/h schneller, als das zweitplatzierte Dinghy.

Wenn man sich Platz 10 anschaut, wird der gewaltige Unterschied noch größer: Das Police Predator kommt gerade einmal auf 78 km/h, es liegen also beinahe 120 km/h zwischen Platz 1 und 10.

Das Longfin-Speedboot ist sogar schneller, als viele Sportflitzer und kann theoretisch auch mit einigen Flugzeugen mithalten. Wenn ihr also ein schnelles Boot sucht, kommt ihr am Longfin nicht vorbei. Nur der Preis ist ziemlich happig.

Pro
  • Womöglich die einzige Alternative, wenn ihr ein wirklich schnelles Boot sucht
  • Kann mit schnellen Sportwägen und Flugzeugen mithalten
  • Günstiger, wenn ihr Cayo Perico als Anführer abschließt
Contra
  • Hoher Preis
  • Boot-Rennen sind nicht die beliebteste Kategorie

Wer sollte sich ein schnelles Boot kaufen? Generell empfiehlt Broughy zur reinen Fortbewegung eher ein Fahrzeug, solange euer Ziel an Land liegt. Zudem sind Boot-Rennen nicht unbedingt die beliebteste Kategorie in GTA Online, ihr solltet euch also genau überlegen, ob es euch die Kohle wert ist.

Ihr solltet so viel Geld also nur dann ausgeben, wenn ihr ohnehin genug auf der hohen Kante habt und unbedingt über die Wellen flitzen wollt.

Habt ihr ein Boot gefunden, dass ihr kaufen wollt? Wir zeigen euch hier 13 Wege, um bei GTA Online schnell viel Geld zu verdienen.

25 Jahre alter Shooter ist eines der wichtigsten Spiele auf Steam, bekommt jetzt noch einen Patch für einen uralten Bug

Es ist 25 Jahre her, seit Half-Life die Spieler in seinen Bann zog, und nun hat Valve einen nahezu historischen Bug behoben, der das Spielerlebnis seit Jahrzehnten beeinträchtigte. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

Seit der Veröffentlichung im Jahr 1998 des ikonischen Ego-Shooters Half-Life hat sich die Gaming-Welt gewandelt, doch selbst nach einem Vierteljahrhundert ist das Spiel nach wie vor relevant und zeitlos. Das Spiel ist immer noch beliebt und knackte 2022 sogar dank einer Kampagne von Fans einen Spielerzahlen-Rekord.

  • Die Handlung des Spiels konzentriert sich auf den Wissenschaftler Gordon Freeman, der für das Unternehmen Black Mesa arbeitet.
  • Ein fehlgeschlagenes Experiment führt zur Öffnung eines Portals in eine andere Dimension, und Freeman wird plötzlich mit der Bedrohung durch feindliche Xen-Kreaturen konfrontiert.

Valve, das Entwicklerstudio hinter dem Meisterwerk, hat kürzlich einen Schritt unternommen, der die Herz der Fans höherschlagen lässt. Das 25-jährige Jubiläum von Half-Life feierte Valve mit einem umfangreichen Patch, der am 19. November veröffentlicht wurde. Es wurden unter anderem vier neue Karten für Half-Life-Deathmatch hinzugefügt sowie drei alte Karten, die damals nur auf der CD „Half-Life: Further Data“ verfügbar waren. Zudem wurde das Spiel für das Steam Deck optimiert.

Doch im Zuge der Begeisterung wurde in einem überraschenden Folgepatch am 22. November endlich ein uralter Bug behoben, der das Spiel seit Jahrzehnten geplagt hat.

Hier seht ihr einen Trailer zu einer Mod von Half-Life 2:

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Legendärer Shooter auf Steam erhält nach 18 Jahren VR-Version – „Das wird das Beste sein, was je entwickelt wurde“

Das Timing für die Sequenz, in der ein Tentakel einen Wissenschaftler im Blast Pit packt, wurde korrigiert

Welcher Bug wurde behoben? Es handelt sich um einen Animationsfehler in einem entscheidenden Moment des Spiels. Während des sechsten Kapitel Blast Pit durchbricht ein Tentakel-Monster eine Glasscheibe, wirft einen Wissenschaftler zu Boden und zieht ihn dann zu sich. Doch das Ganze lief bisher nicht synchron ab und es kam zu einer Verzögerung. Dies erzeugte den Eindruck, dass der Tentakel den Wissenschaftler wegzog, ohne ihn physisch zu berühren.

Der Spieler VinciusMedeiro6 hat die Szene vor dem Patch und nach dem Patch aufgenommen und auf X geteilt. Das obere Video zeigt die gefixte Szene und das untere, wie es vorher war. Hier könnt ihr beide Versionen sehen:

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Wie reagiert die Community? Die Fans von Half-Life feiern überwiegend den Bugfix und teilen ihre Begeisterung auf Reddit. Wir haben euch ein paar Kommentare zusammengefasst:

  • Dtb1987 schreibt: Diese verrückten Bastarde haben es getan.
  • Barn_Advisor hat sich über den Bug geärgert und betont: Dieser kleine Fehler hat mich aus irgendeinem Grund so sehr geärgert, dass ich Half-Life 1 jetzt, da er endlich behoben ist, ironischerweise für das bessere Spiel halte, lol.
  • knb128pl sagt: 22. November 2023 das wichtigste Datum in der Geschichte der Menschheit.
  • Eikdos fand die Szene mit Bug besser: Oh Mann, ich mochte die kaputte Animation. Es hat auf seine eigene Art und Weise funktioniert.

Viele Spieler wussten aber auch nicht oder bemerkten nicht, dass die Szene einen Bug hatte, wie es einige auf Reddit berichten.

Zusammenfassend zeigt Valves jüngste Korrektur des Blast Pit-Bugs nicht nur ihr Engagement für die Qualität ihres klassischen Titels, sondern auch die anhaltende Leidenschaft der Half-Life-Community. Während die Spieler weiterhin die geliebte Welt von Half-Life erkunden, können sie dies nun ohne den Bug tun, der beinahe 25 Jahre lang existierte.

Seid ihr noch auf der Suche nach einem passenden Multiplayer-Shooter für euch? MeinMMO-Redakteur Marko Jevtic hat die besten Shooter zusammengefasst: Die 14 besten Multiplayer-Shooter 2023 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. IGN
  3. Steam

Neuer Modus in CoD: MW3 macht Fans wieder Spaß, aber sorgt für Skepsis: „Genießt es, so lange es noch geht“

In Call of Duty: Modern Warfare 3 ist seit kurzem ein Modus verfügbar, in dem ihr im Team mit 9 anderen Leuten zockt – und das macht vielen Spielern so richtig Spaß. Auf MeinMMO erfahrt ihr, woran das liegt.

Was ist das für ein Modus? 10v10-Moshpit ist ein Multiplayer-Modus, der höhere Spielerzahlen hat und dadurch ein rasantes und intensives Spielerlebnis bieten soll. So steht es zumindest in der Beschreibung.

Somit kämpfen insgesamt 20 Spielerinnen und Spieler auf verschiedenen Maps um Kills, Flaggen, Marken oder Zonen. Eigene Erfahrungen aus dem Team von MeinMMO sorgten dabei eher für Bedenken: der Modus wirkt doch recht chaotisch.

Insbesondere, wenn die Spieler als Groot“ herumrennen und man sie auf manchen Maps kaum von der Umgebung unterscheiden kann.

Auf Reddit tauchten zuletzt allerdings mehrere Beiträge zu dem Thema auf und viele Spieler schreiben dort, dass sie mit dem Modus wahnsinnig viel Spaß haben.

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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer

„Der größte Spaß, den ich seit Jahren in Call Duty hatte“

Wie finden die Spieler den Modus? Auf Reddit haben mehrere Spieler ihre Meinung zu dem 10v10-Moshpit geteilt. In einem Beitrag vom 22. November stellt der Nutzer fest: „Einige Matches fühlen sich so an, als hätten sie kein SBMM.“

In einem weiteren Beitrag vom 22. November schreibt der Ersteller Pandacapy91: „10v10 in MW3 ist, ehrlich gesagt, der größte Spaß, den ich seit Jahren in Call Duty hatte. Ich glaube, SBMM ist abgeschwächt in dem Modus.“

In den Kommentaren schließen sich andere Nutzer an. So schreibt „2keyed“, dass er ebenfalls das Gefühl hat, dass das SBMM stark reduziert ist. In jeder Lobby, in der er bisher gespielt habe, gibt es eine Mischung aus „Bots, ein paar Schwitzern und durchschnittlichen Leuten. Es macht eine Menge Spaß.“

„danger_frog“ stellt fest, 10v10 fühle sich toll an, er würde es gerne beibehalten. „Es macht selbst Derail nahezu spielbar.“ Eine der größeren Multiplayer-Maps, auf der man unserer Erfahrung nach in 6v6-Modi oft auf die Suche nach Gegnern gehen muss (um dann aus irgendeiner Ecke weggesniped zu werden).

Hier erfahrt ihr mehr zu den ganzen Multiplayer-Modi in MW3:

Gibt es auch andere Meinungen? Manche Nutzer sind eher skeptisch. So schreibt „QC-TheArchitect“ im Kommentar: „Placebo-Effekt. SBMM wird mit voller Wucht zuschlagen, sobald das Placebo nachlässt. Hinweis: Es wird schnell gehen.“

„Basilthebatlord“ meint, so fühlten sich auch andere neue Modi am ersten oder zweiten Tag an. Als hätte SBMM einen neuen „Algorithmus“ und setze alle auf neutrale Ränge zurück. „Nach ein paar Tagen fühlt es sich wieder normal an, wie jeder andere Modus auch. Genießt es, solange es noch geht!“

Dagegen ist „pethy00“ der Meinung, dass SBMM von vornherein weniger genau ist, je mehr Spieler das Spiel zusammenwerfen muss. Auch „RuggedTheDragon“ meint, dass die Chancen auf Skill-Vielfalt in den Matches einfach größer ist. Es gibt vermutlich nicht so viele Leute, die nach 10v10 suchen, verglichen mit anderen Modi.

Auch wir haben den Modus getestet – alleine und mit Freunden, inklusive sehr durchmischten Skills – und die Runden fühlten sich anfangs wirklich entspannt an. Das änderte sich zwar nach ein paar Stunden, allerdings wirkte es dann trotzdem nicht so „schwitzig“, wie manche 6v6-Matches.

Habt ihr den Modus schon getestet? Habt ihr auch das Gefühl, dass das SBMM hier abgeschwächt ist und die Runden entspannter sind? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar dazu.

Lange dauert es nicht mehr, bis die erste Season in CoD: MW3 startet. Damit ihr wisst, was euch erwartet, listen wir euch die wichtigsten Infos dazu auf:

CoD MW3: Season 1 – Alles Neue zu Zombies, Maps und Warzone

Quelle(n):
  1. Gaming Intel

Ups! In Pokémon GO gibt’s heute aus Versehen ein falsches Showcase

In Pokémon GO läuft heute der Community Day Classic. Nur beim passenden Showcase Pokémon ist Niantic leider ein Fehler unterlaufen.

Heute steht Voltilamm im Fokus in Pokémon GO. Alle Informationen zum Community Day Classic mit Voltilamm findet ihr bei uns. Doch beim zugehörigen Showcase gibt es eine kleine Ungereimtheit. Wie Niantic selbst berichtet, ist ihnen leider ein kleiner Fehler unterlaufen. So ist das Showcase Pokémon heute nicht, wie man erwarten würde, Voltilamm – sondern Schiggy.

Dazu schreibt Niantic auf X (ehemals Twitter): „Trainer, bitte beachtet, dass Schiggy heute in PokéStop Showcases während des Voltilamm Community Day Classic auftauchen wird, anstelle von Voltilamm. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.“

Standard-Einstellungen beim Showcase von Niantic nicht angepasst?

Auf Reddit wird passend dazu diskutiert, wie es zu solch einem Fehler kommen kann. Der User Brock_Hard_Canuck hat eine passende Erklärung dazu parat, die in diesem Zusammenhang nachvollziehbar wirkt.

Er schreibt: „Schiggy scheint das Standard Showcase-Pokémon zu sein. Wenn Niantic also einen Showcase einrichtet und dabei vergisst, die Pokémon Art richtig einzustellen, dann wird diese auf Schiggy gesetzt.“

Die Umstellung auf Voltilamm wurde dabei heute wohl vergessen, was dazu führt, dass ihr heute ein gutes Schiggy benötigt, um die Showcases zu gewinnen, und nicht Voltilamm.

Wie sieht es bei euch aus: nutzt ihr den Community Day Classic? Habt ihr noch Bedarf und Interesse an Voltilamm, seinen Entwicklungen und der exklusiven Attacke für Ampharos? Und besitzt ihr idealerweise sogar ein passendes Schiggy, um die fehlerhaften Showcases zu gewinnen?

Alle Infos zum Community Day Classic findet ihr natürlich bei uns. Auch wenn ihr wissen wollt, was ihr im 1-Euro-Ticket zum Voltilamm Community Day findet, werdet ihr bei uns fündig.

Speedrun-Event will das größte Europas werden, startet am 2. Dezember in Köln

Am 2. Dezember findet der diesjährige Bisalina-Charity-Stream statt. Im Kölner XPERION stellen sich die Teilnehmer mehreren Herausforderungen und sammeln Spenden für das DKMS.

Was für ein Live-Stream ist das? Der Bisalina-Stream ist ein Speedrun-Livestream, der seit einigen Jahren Content-Creators und Speedrunner zusammen bringt. In diesem Jahr haben sie es sich vorgenommen, den größten europäischen Speedrun-Event auszurichten.

Der diesjährige Teilnehmerkader wird sich in mehreren Kategorien messen. Darunter unter anderem Beat the Bisalina: Super Mario World, Speedrun Resident Evil und Speedrundale Super Mario 64 70 Sterne Race.

Wer steht hinter dem Event? Ausgerichtet wird der Event von Bisalina aka Lucina Hum und 84komma5s aka Aron Niemeier. Bisalina richtet Speedrun-Events mittlerweile seit einigen Jahren aus. Sie stellt sich ebenfall regelmäßig der Herausforderung.

MeinMMO-Chefredakteurin Leya hat mit Bisalina selbst über das Event gesprochen:

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Interview mit Bisalina – Das ist die heutige Speedrunner-Szene und ihre Entwicklung über die Jahre

Wer ist dabei? Am Bisalina-Speedrun-Charity-Stream seht ihr dieses Jahr unter anderem Youtuber und Streamer Huebi sowie die Rocket Beans Gregor Kartsios und Sia Shouri.

Auch Niklas Hennings wird vor Ort sein, der aktuell als Creator-Partnerships Lead für den Elektronikhändler Saturn arbeitet. Für Webedia (GamePro, MeinMMO, GameStar) tritt Videoproducer Andreas Sperling an.

Mit dabei sind ebenfalls die beiden Speedrunner und Weltrekordanwärter Dwhatever und Benji.

An wen gehen die Spenden aus dem Stream? Alle Einnahmen werden an die DKMS gespendet. Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Tübingen hat sich der Registrierung von Stammzellenspendern verschrieben, um Blutkrebspatienten weltweit eine Heilung mit Stammzelltransplantationen zu ermöglichen.

Wann und wo findet der Stream statt? Der Live-Stream wird im XPERION in Köln aufgezeichnet und startet um 14 Uhr am 2. Dezember 2023. Mehrere Twitch-Kanäle restreamen den Event, darunter auch der ScreenFireGermany auf Twitch, der Kanal von Andreas Sperling.

Anmerkung der Redaktion: MeinMMO gehört zur Webedia Gaming GmbH. Webedia ist ein Medienpartner des diesjährigen Bisalina-Streams.

Update 28.11.20923: Ursprünglich wurde in der News angegeben, der GameStar-Twitch-Kanal würde das Event Restreamen. Tatsächlich wird der Restream via dem Kanal von Andreas Sperling (der für Webedia vor Ort sein wird) gerestreamt.

Twitch: Trymacs verrät, an welcher unmöglichen Herausforderung die Gruppe noch vom Start von 7 vs. Wild scheiterte

Bei 7 vs. Wild müssen 14 Teilnehmer in der Wildnis von Kanada zwei Wochen lang zurechtkommen. Doch vorm Start hatte die Gruppe eine Herausforderung zu bewältigen, an der sie gnadenlos scheiterten, wie jetzt Twitch-Streamer Trymacs verriet.

Was war das für eine Herausforderung?

  • Es war eine klassische „Jetzt bloß nicht lachen“-Herausforderung.
  • Als Teil des Briefings nahmen die 14 Teilnehmer auch an einer Begegnung mit den First Nations teil, den indigenen Völkern Kanadas. Da sollten die Teilnehmer dem „heiligsten Lied“ des Stammes lauschen und auf keinen Fall lachen.
  • Doch daran scheiterte die Gruppe offenbar komplett, wie Trymacs nun verriet.

Trymacs ist für seine Liebe zu Clash of Clans bekannt:

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Der neue Trailer von Clash of Clans landet in den YouTube-Trends auf Platz 1 – „Hoffentlich kommt irgendwann ein Film“

Das sah man im Video: Im „The Behind the Scenes“ sieht man die Szene nur sehr kurz im Video: Eine indigene Frau schlägt auf eine Trommel und singt, die Teilnehmer stehen davor und man sieht und hört, wie Affe auf Bike und Hanah Assil etwas kichern müssen.

„Keiner durfte lachen, weil das ja das heiligste Lied von denen war“

Das erzählt Trymacs: Dem Twitch-Streamer Trymacs ist die Szene im Reaction-Video sichtbar unangenehm. Er merkt an, dass da extrem viel herausgeschnitten wurde.

Trymacs erklärt:

Alter, da wurd‘ so viel rausgeschnitten. Also das ist irgendeine Abstammung von irgendeinem heiligen Wolfsclan aus irgendeiner Region da, die sich da ernährt haben. Diggah, die hat da das heiligste Lied des Clans abgespielt und wir waren alle völlig übermüdet, wir hatten Jetlag, wir waren im Arsch. Und das Problem ist: Keiner durfte lachen, weil das ja das heiligste Lied von denen war.

Aber … gesanglich war das auch … nicht so viel. Und ihr kennt das ja, wenn ihr mit vielen Kollegen in so einer Situation seid, wo ihr auf gar keinen Fall lachen dürft, und dann lacht man, nur weil man nicht lachen darf.

Er habe dann Rumathra angeschaut und der habe sich schon das Gesicht übel verkneifen müssen, um nicht loszulachen, und nebendran habe Papaplatte „schwer geatmet.“ Das sei ja auch kein Song, sagt Trymacs, und es sei 10 Minuten lang gegangen. Da sei „einfach gar nichts gegangen“.

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Trymacs sagt, er entschuldige sich im Namen der ganzen Gruppe. Das sei keinesfalls respektlos gemeint gewesen, man habe weder über die Frau, noch über ihre Kultur, noch über ihren Gesang gelacht.

Wenn die Produktion keine 10 Sekunden aus dem Video schneiden kann, ohne dass man wen kichern hört, will man sich gar nicht ausmalen, wie sich die Situation in voller Länge abgespielt hat.

Mehr zu 7 vs. Wild:

Nach der neuen Folge 7 vs. Wild ist klar, warum Twitch-Streamer Papaplatte im Trailer so schaute

Pokémon GO: Ticket für 1 Euro beim Community Day mit Voltilamm – Alle Aufgaben und Belohnungen

In Pokémon GO läuft heute der Community Day Classic mit Voltilamm. Im Shop könnt ihr euch für 1 € ein Ticket kaufen und eine Spezialforschung damit freischalten. Wir zeigen euch die Inhalte.

Was ist das für ein Ticket? In jedem Monat findet bei Pokémon GO mindestens ein Community Day statt. Passend dazu könnt ihr im Shop des Spiels für den Preis von etwa 1 Euro (variiert je nach Shop) eine Forschung freischalten. Die Spezialforschung dreht sich immer um das Pokémon des jeweiligen C-Days.

Durch die Zeitverschiebung konnten einige Trainer bereits an der Forschung teilnehmen und teilten die Aufgaben und Belohnungen mit der Community. In der Übersicht zeigen wir euch die gesamten Inhalte. So könnt ihr leicht entscheiden, ob sich ein Kauf für euch lohnt.

Spezialforschung mit Voltilamm beim Community Day 1/4

AufgabeBelohnung
Lande 5 gute Würfe15 Pokébälle
Fange 15 VoltilammBegegnung mit Voltilamm
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon20 Voltilamm-Bonbons

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 3.000 Sternenstaub, 1 Rauch und eine Begegnung mit Voltilamm.

Spezialforschung mit Voltilamm beim Community Day 2/4

AufgabeBelohnung
Verschicke 10 Pokémon10 Sananabeeren
Fange 15 VoltilammBegegnung mit Voltilamm
Entwickle 3 Voltilamm30 Voltilamm-Bonbons

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 4.500 Erfahrungspunkte, 1 Brutmaschine und eine Begegnung mit Voltilamm.

Spezialforschung mit Voltilamm beim Community Day 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe15 Superbälle
Fange 15 VoltilammBegegnung mit Voltilamm
Entwickle 1 Waaty50 Voltilamm-Bonbons

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 4.500 Sternenstaub, 1 Rocket-Radar und eine Begegnung mit Waaty.

Spezialforschung mit Voltilamm beim Community Day 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt!15 Hyperbälle
Bereits erledigt!Begegnung mit Voltilamm
Bereits erledigt!2 Silberne Sananabeeren

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben erledigt und euch die entsprechenden Belohnungen abholt, dann erhaltet ihr zusätzlich 5.500 Erfahrungspunkte, 3 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Ampharos.

Lohnt sich der Kauf?

Das müsst ihr wissen: Durch die freigeschalteten Pokémon-Begegenungen erhaltet ihr starke Voltilamm, Waaty und Ampharos. Dazu erhaltet ihr wertvolle Items wie ein Rocket-Radar, Rauch und eine Brutmaschine, deren Geldwert den Kaufpreis des Tickets übersteigt. Solltet ihr also ohnehin an den Items interessiert sein und braucht noch starke Voltilamm für eure Sammlung, dann kann sich der Kauf des Tickets für euch lohnen.

Warum 4 Sterne nicht immer die besten Werte für eure Pokémon sind

„Riot hat unser eigenes Meme gegen uns benutzt“ – Entwickler von LoL reagieren frech auf Kritik der Spieler

Vor ein paar Tagen wurden bei League of Legends in einem Developer-Stream einigen Neuerungen auf den PBE Testservern vorgestellt. Hierbei ist Spielern aufgefallen, dass Riot Games eines ihrer Memes benutzt, um auf einen Bug in LoL aufmerksam zu machen.

Wie kam es überhaupt zu dem Meme? In einem Video vom 8.11. äußert sich Riot-Mitarbeiter Phreak zu der Kritik vieler Spieler am Ping-System:

  • Nach Ansicht einiger Kritiker war das Ping-System eine “Einschränkung” der notwendigen Chat-Funktion
  • Der LoL-Entwickler Phreak argumentiere jedoch, es diene einer einfachen und raschen Kommunikation

Als ironisches Beispiel sagte Phreak, dass man in manchen Situationen anstelle eines Pings ja auch das längliche „Karthus Ult“ in den Chat schreiben könne: Als Beleg dafür, dass ein Ping viel schneller und unkomplizierter ist als ein langes Tippen des Begriffs “Karthus Ult” – nach dem Motto: Bis ihr das getippt habt, und der Karthus seine Ultimate gezündet hat, seid ihr schon lange tot.

Die Reaktion der Spieler auf Reddit ist daraufhin nicht gerade positiv ausgefallen. 

Ein Spieler macht daraufhin auf Reddit einen „Lösungsvorschlag“, was man in solchen Situationen schreiben könnte, um rasch eine Ultimate von Karthus anzufordern: „Liebster Karthus, ich hoffe, es geht Ihnen gut. Wir befinden uns gerade in einer schrecklichen Situation auf der Bot Lane. Bitte überlegt euch, ob ihr uns mit eurer ultimativen Fähigkeit helfen könnt, denn ich glaube, dass Lee Sin gekommen ist, um unseren Turm zu stürzen. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Bot Lane.“

Das war als Spott gemeint, in dem man das Beispiel von Phreak noch mal übertrieben hat.

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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer

“Liebster Karthus …”

Was hat Riot Games daraufhin gemacht?  Das Meme, welches in der Community unter „Dearest Karthus“ bekannt ist, kursierte offenbar auch bei Riot intensiv. So entschlossen Sie sich, das Meme der Community zu nutzen und auf ihren Testservern einzubauen.

Am 21. November wurde ein neues Update auf den PBE Testservern von League of Legends eingeführt. Noch am selben Tag teilt ein Spieler einen Screenshot, auf dem eine Meldung zu sehen ist, wenn ein Spieler versucht bei Champions wie beispielsweise Ornn, Rengar oder Neeko ein Item zu nutzen, welches bugged ist. 

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Nutzer bekommen dann folgende formelle Meldung: Liebste/r [Champion Name], wir haben scheinbar einen kleinen Bug bei diesem Item entdeckt. Bitte erwägen Sie einen Rückruf und den Kauf eines Upgrades im Shop, da wir davon überzeugt sind, dass dies Ihrem weiteren Erfolg zugutekommt. Mit freundlichen Grüßen, Riot Games.

Riot antwortet mit dieser Meldung also indirekt auf die Kritik der Spieler bezüglich ihres Mitarbeiters Phreak und seiner Argumente, weshalb die Ping-Nutzung bei League of Legends eingeschränkt wurde.

Wie ist die Reaktion der Community? Auf Reddit gibt es viele geteilte Meinungen zu Riots Aktion:

  • Viele Nutzer finden Antwort auf die Kritik der Spieler gewagt, aber dennoch witzig.
  • Andere hingegen sind weiterhin genervt, dass an den Einschränkungen nicht geändert wird.

Weitere Stimmen der Community sind nun gespannt, ob Riot sich der Kritik annimmt und die Ping-Einschränkungen wieder rückgängig macht.

Die Geschichte mit Phreak, die hier lustig verarbeitet wurde, hat auch eine andere, bittere Wendung:

Eine Änderung bei LoL ist so kontrovers, dass ein Entwickler Morddrohungen erhält und sich nun zurückzieht

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Dot Esports

Pokémon GO: Guide zum Community Day Classic mit Voltilamm im November – So nutzt ihr das Event

In Pokémon GO steigt am Samstag, den 25. November 2023 der Community Day Classic. Voltilamm steht im Fokus. Hier findet ihr die Inhalte und Tipps zum Event.

Wann läuft der Community Day Classic? Das Event startet am Samstag, den 25. November 2023 um 14:00 Uhr Ortszeit. Es läuft dann bis 17:00 Uhr.

Was ist das Event-Pokémon? Voltilamm ist das Pokémon des Tages. Dieses kann sich über Waaty zu Ampharos entwickeln, das wiederum noch eine Mega-Entwicklung zu bieten hat.

Da der Community Day Classic immer beliebte Monster zurückbringt, die bereits einen eigenen Community Day hatten, ist dies auch bei Voltilamm der Fall. Der fand allerdings bereits im Frühjahr 2018 statt. Wer erst danach angefangen hat, bekommt nun eine sehr gute Chance, ein Shiny-Voltilamm zu sichern.

Pokémon GO: Community Day Classic mit Voltilamm im November 2023 – Start, Boni, Inhalte

Der Community Day Classic auf einen Blick

Was? Community Day Classic mit Voltilamm
Wann? Samstag, 25. November 2023, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit
Exklusive Attacke: Die Lade-Attacke „Drachenpuls“ für Ampharos, wenn ihr zwischen 14:00 und 19:00 Uhr Waaty zu Ampharos entwickelt

Boni:
– Erhöhte Shiny-Rate für Voltilamm
– Vierfache Schlüpfgeschwindigkeit für Eier, die ihr beim Event in Brutmaschinen legt
– Rauch & Lockmodule halten im Event drei Stunden lang
– Schnappschuss-Überraschungen
– Feldforschungen mit Voltilamm
– Showcases mit Voltilamm
– Es wird eine Spezialforschung im Shop für einen Euro geben
Update: Alle Inhalte der Spezialforschung für Voltilamm für 1€

Für wen lohnt sich der Community Day mit Voltilamm?

Für Sammler: Der wichtigste Bonus des Community Day Classic ist die erhöhte Shiny-Rate für Voltilamm. Fehlt euch die schillernde Variante noch, bekommt ihr zum Event die Chance, sie euch zu schnappen.

So sehen die Voltilamm-Shinys aus:

Pokémon GO Shiny Voltilamm Familie

Für Kämpfer: Hier sieht es etwas dünner aus. In der Kampfliga ist Ampharos am ehesten noch in der Hyperliga nützlich, aber keines der Top-Pokémon.

In den Raids ist es mittlerweile ebenfalls von vielen anderen Elektro-Angreifern überholt worden – hier habt ihr schlicht bessere Optionen bei den besten Angreifern in Pokémon GO.

Ein gutes Argument ist noch die Mega-Entwicklung, da Mega-Ampharos eure anderen Monster vom Typ Elektro und Drache boosten kann. Aber auch hier könnt ihr beispielsweise mit Mega-Voltenso mehr ausrichten. Dennoch: Mega-Ampharos ist in Raids durchaus brauchbar.

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Wie bereite ich mich auf den Community Day Classic im November 2023 vor?

Schafft Platz: Ihr habt nur begrenzt Zeit, den Community Day zu spielen? Dann solltet ihr die nutzen und nicht mit dem Verschicken von Pokémon verschwenden, weil eure Aufbewahrung plötzlich voll ist. Kümmert euch also vor dem Event darum, dass ihr Platz habt.

Welche Items brauche ich? Mit bestimmten Items könnt ihr den Community Day besser ausnutzen. Dazu gehören:

  • Bälle: Wer viel fangen will, braucht ausreichend Pokébälle. Habt ihr nicht genug und seid gerade nicht an einem Ort mit vielen Stops unterwegs, kann es schwierig werden, schnell die nötigen Bälle zusammenzubekommen.
  • Sananabeeren: Damit bekommt ihr doppelte Bonbons und damit schneller an die Entwicklungen von Voltilamm.
  • Leere Brutmaschine: Sorgt dafür, dass eure Brutmaschine Platz hat, wenn das Event beginnt. Denn nur dann könnt ihr die vierfache Schlüpfgeschwindigkeit nutzen. Eier, die vor dem Eventstart in Brutmaschinen liegen, bekommen nämlich keinen Bonus.
  • Rauch und Lockmodul: Habt ihr die, solltet ihr sie einsetzen, je nachdem, wie ihr spielt. Nutzt den Rauch, wenn ihr viel unterwegs seid, oder das Lockmodul, wenn ihr an einem Ort verbleibt. Beide halten im Event je 3 Stunden lang.

Welches Mega-Pokémon sollte ich entwickeln? Wenn ihr Extra-Bonbons für Voltilamm haben wollt, könnt ihr ein Mega-Elektro-Pokémon entwickeln, das während des Community Days aktiv ist. Optionen sind:

  • Mega-Voltenso
  • Mega-Ampharos

Seid ihr beim Community Day mit Voltilamm dabei? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Und so langsam kommt auch das Ende der aktuellen Season näher. Alle Events im November von Pokémon GO findet ihr hier.

Warframe bringt neuen Kampfanzug und erhält ein Feature, auf das Fans schon lange warten

Das kanadische Entwicklerstudio Digital Extremes hat im heutigen Entwickler-Stream das im Dezember kommende Update für den beliebten Loot-Shooter Warframe vorgestellt: Whispers in the Walls (deutsch etwa: Geflüster in den Wänden). Das Update fügt dem Spiel einige neue Inhalte hinzu, darunter den 55. Warframe sowie das von Fans langersehnte Feature „Cross Platform Save“.

Was ist das für ein neuer Warframe? Der neue Warframe des Loot-Shooter nennt sich Qorvex und ist eines von Albrecht Entratis Void-Projekten. Während Qorvex äußerlich von einem mehrschichtigen Betonskelett umrahmt ist, schlummert in seinem Inneren tödliche Strahlung. Das spiegelt sich auch in seinen Fähigkeiten wider.

Insgesamt basieren gleich drei von Qorvex vier Fähigkeiten auf den Einsatz von Beton oder Strahlung. Hier seht ihr eine Übersicht seiner vier Fähigkeiten:

  • Fahigkeit 1: Chyrinka Pillar
    • Qorvex rammt mit einer Sprunganimation einen Betonpfeiler in den Boden, der in einem gleichbleibenden Rhythmus pulsiert.
    • Mit jedem Pulsschlag verursacht der Pfeiler Strahlungsschaden an Gegnern in einem bestimmten Umkreis um den Pfeiler herum.
    • Gegner innerhalb des Radius werden obendrein verlangsamt und erhalten garantiert einen Statuseffekt
    • Es können insgesamt zwei Pfeiler aufgestellt werden, die gleichzeitig aktiv sind
  • Fähigkeit 2: Containment Wall
    • Qorvex erschafft vor sich zwei Betonwände und zerquetscht seine Gegner zwischen ihnen
    • Macht sich gut in Kombination mit dem Chyrinka Pillar, da dieser Gegner in seinem Radius verlangsamt und so die Möglichkeit bietet, eine größere Menge Feinde mit einem Angriff zu treffen
    • Die Containment Wall und der Chyrinka Pillar haben eine direkte Synergie: Wird der Pfeiler von der Containment Wall getroffen, erhöht sich dessen Puls und er tickt schneller (mit jedem Tick fügt er Strahlungsschaden zu).
  • Fähigkeit 3: Buff für Qorvex und seine Verbündete
    • Verhindert Statuseffekte bei sich selbst und Teammitgliedern innerhalb der Affinity Range
  • Fähigkeit 4: Crucible Blast
    • Qorvex feuert einen mächtigen Strahl radioaktiver Energie aus seinem Inneren ab, der Strahlungsschaden sowie einen garantierten Statuseffekt verursacht
    • Der Crucible Blast und der Chyrinka Pillar haben eine direkte Synergie: Wird der Pfeiler von der dem Strahl getroffen, erhöht sich dessen Puls und er tickt schneller (mit jedem Tick fügt er Strahlungsschaden zu). Außerdem wird eine Kettenreaktion ausgelöst, die den Strahlungs-Statuseffekt haben.

Zusätzlich von seinen Fähigkeiten wird Qorvex mit einer Signature-Waffe namens „Mandonel“ erscheinen. Dabei handelt es sich um ein Arch-Gewehr, also eine schwere Waffe, die aber radioaktive Projektile abfeuert.

Wie erhaltet ihr den neuen Warframe? Man erhält eine Blaupause für Qorvex mit dem Abschluss der neuen „Whispers in the Walls“-Quest.

Falls ihr einen ersten Blick auf das Update werfen wollt, könnt ihr hier den Trailer sehen:

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Warframe zeigt einen ersten Trailer zum kommenden Update Whispers in the Walls

Warframe erhält endlich Cross-Save, aber erstmal nur für Käufer des Founder-Pakets

Was ist das für ein Feature? Cross-Platform-Save oder Cross-Save ist ein von vielen Fans seit langer Zeit gewünschtes Feature, das den Spielern erlaubt, ihren Spielfortschritt von einer Plattform (beispielsweise PlayStation) auch auf einer anderen zu nutzen (Steam, Xbox).

Laut Digital Extremes soll das Cross-Save in zwei verschiedene Aktionen unterteilt werden: das Account-Linking (verbinden) und das Account Merging (zusammenführen/ verschmelzen). Letzteres soll nur einmalig innerhalb eines festgelegten Zeitraums möglich sein und kann nicht rückgängig gemacht werden.

  • Account Linking:
    • Das Verbinden eurer Konten ermöglicht es euch, ein Warframe-Profil als euer Hauptkonto auszuwählen und den Fortschritt und die Einkäufe dieses Warframe-Profils plattformübergreifend hin und her zu übertragen.
  • Account Merging:
    • Die Zusammenführung eurer Konten ist eine dauerhafte, einmalige Methode, um eure Konten zu einem plattformübergreifenden Speicherkonto zusammenzufassen
    • die Zusammenführung ist nur für Konten verfügbar, die vor dem 24. November erstellt wurden. Ihr wählt ein Konto aus, das als Hauptkonto fungiert und dessen Quest- und Missionsfortschritt weiterführt. Alle sekundären Konten werden ihre Gegenstände, Anpassungen, Ressourcen und Währungen mit dem Hauptkonto zusammenführen.

Zusätzlich vom Cross-Save soll es zudem Cross-Platform-Trading geben, das es euch ermöglichen wird, auch mit Spielern auf einer anderen Plattform zu handeln.

Wann kommt Cross-Save? Cross-Save wird mit dem Release des kommenden Updates „Whispers in the Walls“ veröffentlicht – aber mit einem kleinen Haken. Um den Release des langersehnten Features möglichst reibungslos durchzuführen, wird Cross-Save in Wellen veröffentlicht.

Als erstes erhalten Käufer des Founder-Pakets den Zugriff auf das Cross-Save. Danach wird es einzelne Wellen geben, in denen die restlichen Spieler das Feature erhalten.

Wann genau nicht-Founder letztendlich Cross-Save nutzen können, lässt sich dementsprechend aktuell noch nicht präzise sagen. Digital Extremes gab jedoch an, man wolle Cross-Save bis Ende 2023 jedem Spieler zur Verfügung stellen.

Cross-Save in Warframe: Was passiert mit plattformspezifischen Inhalten?

Wie die Entwickler von Warframe verrieten, wird es beim Zusammenführern (mergen) von Accounts einige Einschränkungen geben. So soll es beispielsweise einige plattformspezifische Inhalte geben, die beim Zusammenführen von Accounts nicht übernommen werden können.

Mehr Infos zum Cross-Save und wie genau plattformspezifische Inhalte gehandhabt werden, erklärt Digital Extremes auf der offiziellen Website des Spiels unter warframe.com.

Was bringt das Update sonst noch? Whispers in the Walls belässt es nicht bei dem neuen Warframe Qorvex und der Einführung von Cross-Save, sondern läutet das nächste große erzählerische Kapitel ein und stellt den Startschuss einer neuen Hauptbedrohung dar.

Passend dazu wird es eine neue Zweitwaffe namens Grimoire geben, welche die Kraft des Voids nutzen soll. Hinzu kommt die Einführung der neuen Tennokai Technik, die euch erlaubt, schwere Nahkampfangriffe auszuführen, ohne euren Combo-Zähler zu verbrauchen. Um die Tennokai Technik nutzen zu können, müsst ihr Mods finden, die diese Technik unterstützen.

Außerdem wird es mit dem Update einen neuen Gegnertypen namens „Murmur“, drei neue Spielmodi sowie die Prime-Form für Gauss geben. Letzterer erscheint aber nicht mit dem „Whispers in the Walls“-Release im Dezember, sondern erst im Januar.

Digital Extremes arbeitet derzeit übrigens an einem neuen Spiel: Entwickler von Warframe kündigen F2P-MMORPG an, überzeugen Fans mit epischem Trailer – „Ich bin so gehyped darauf”