In der nachfolgenden Übersicht seht ihr alle Rampenlicht-Stunden im November 2023 in Pokémon GO. Dabei zeigen wir euch alle Informationen zu den Pokémon, Shinys, Boni und den jeweiligen Termin des Events.
Um welche Events geht es? Jeden Dienstag veranstaltet Pokémon GO ein einstündiges Event, in dem ein zuvor festgelegtes Monster häufiger in der Wildnis spawnt. Dieses Event wird als Rampenlicht-Stunde bezeichnet.
Im November 2023 erwarten euch vier dieser Termine. In der Übersicht zeigen wir euch, welches Pokémon zusammen mit welchem Bonus an den folgenden Dienstagen im Fokus der Rampenlicht-Stunden stehen.
Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im November 2023
Wann laufen die Rampenlicht-Stunden? Die Rampenlicht-Stunden laufen immer dienstags in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Folgende Pokémon und Boni erwarten euch im November:
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny treffen
Rampenlicht-Stunde am 7. November
Welches Pokémon? Bei der ersten Rampenlicht-Stunde im November trefft ihr Lampi aus der zweiten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Wasser und Elektro und kann sich zu Lanturn weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Lohnt sich das? Lampi ist als Angreifer nicht sonderlich spannend. Lanturn hingegen schafft es in der Superliga der Trainerkämpfe ins obere Mittelfeld und sogar fast zu den besten Angreifern. Als Angreifer in Raids ist es nicht sonderlich attraktiv.
Kann man Shiny Lampi fangen? Ja, die schillernde Version von Lampi ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 14. November
Welches Pokémon? In der zweiten Rampenlicht-Stunde im November trefft ihr auf Haspiror aus der vierten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal und kann sich zu Schlapor und Mega-Schlapor weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Lohnt sich das? Haspiror und Schlapor sind keine besonders starken Angreifer. Mega-Schlapor hingegen ist deutlich besser und gehört zu den Typen Kampf und Normal. Somit habt ihr mehr Einsatzzwecke für das Pokémon.
Kann man Shiny Haspiror fangen? Ja, die schillernde Version von Haspiror ist bereits in Pokémon GO freigeschaltet und kann von euch gefangen werden.
Welches Pokémon? Die dritte Rampenlicht-Stunde im November 2023 bringt euch das Pokémon Dummisel aus der zweiten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.
Lohnt sich das? Dummisel ist kein starker Angreifer und verfügt über keine Weiterentwicklungen. Das Event lohnt sich vor allem für den Sternenstaub-Bonus für euch.
Kann man Shiny Dummisel fangen? Ja, ihr könnt Shiny-Dummisel in Pokémon GO fangen.
Rampenlicht-Stunde am 28. November
Welches Pokémon? In der letzten Rampenlicht-Stunde im November trefft ihr auf Ferkuli aus der neunten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal und kann sich zu Fragrunz weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Lohnt sich das? Weder Ferkuli noch Fragrunz eignen sich gut für Kämpfe. Am ehesten könnt ihr sie zum Füllen eurer Pokémon-Sammlung nutzen. Wer noch Erfahrungspunkte braucht, kann sich bei dem Event einige für das Fangen von Pokémon verdienen.
Kann man Shiny Ferkuli fangen? Ja, die schillernder Version von Ferkuli ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Wer sein Minecraft optisch aufwerten will, der braucht kleine Erweiterungen. Es gibt eine große Auswahl. Wir zeigen Euch, welche Resource-Packs Minecraft richtig hübsch machen!
Update: Dieser Artikel wurde am 27.11.2023 aktualisiert. Wir haben dabei einige eurer Empfehlungen berücksichtigt. Die vorgestellten Texturenpakete eignen sich nun, abgesehen von erwähnten Einschränkungen, für Minecraft Patch 1.20.3.
Minecraft erfreut sich auch nach Jahren noch größter Beliebtheit. Auch wenn die Klötzchen-Optik natürlich ihren ganz einen Charme hat, ist die verpixelte Darstellung nicht für jeden Spieler optimal. Doch zum Glück gibt es hier Abhilfe auf dem PC, denn Minecraft kann mit der Hilfe von Texture Packs ordentlich aufgewertet werden. Wir präsentieren euch 7 Pakete, mit denen euer Minecraft ansehnlicher wird als je zuvor.
Was sind Texture Packs? Texture Packs (oder auch „Resource Packs“) sind von Nutzern erstellte Grafiken, welche die gewöhnliche Minecraft-Optik ersetzen. Häufig haben sie sogar eine höhere Auflösung als der Standard. Das „normale“ Texture Pack hat etwa eine Auflösung von 16×16 Pixeln für einen einzelnen Block, die von Nutzern erstellten Grafiken erhöhen oft auf 32×32, 64×64 oder sogar 256×256. Das ist, je nach PC, allerdings sehr ressourcenintensiv, kann das Spiel aber drastisch verschönern.
Ein Klick auf “Open Resource Pack Folder” öffnet den korrekten Ordner auf dem PC. Dort müssen die neuen Pakete rein.
Wie installiert man Resource/Texture Packs? Inzwischen hat Minecraft eine recht gute Integration für dieses Feature. Ihr ladet einfach die entsprechende ZIP-Datei herunter. Anschließend startet ihr Minecraft, wählt „Optionen“ und sucht unter „Resource Packs“ den Pfad, wo ihr die Datei gespeichert habt. Verschiebt nun die Datei in den „resourcepacks“-Ordner und schon könnt ihr mit dem neuen Look Minecraft spielen!
Die 7 besten Resource Packs für Minecraft 1.20.3
Kommen wir nun zu den 7 Resource/Texture Packs, mit denen ihr euer Minecraft deutlich aufwerten könnt.
New Wayukian
Wer es eher düster und mittelalterlich mag, mit Objekten, die an Dungeon-Crawler aus vergangenen Zeiten erinnern, der sollte sich das Texture Pack New Wayukian anschauen. Die Texturen weichen deutlich vom Standard-Look ab und verpassen Minecraft einen gruseligen, aber atmospärischen Mittelalter-Look. Bei dem Pack handelt es sich um eine Fortsetzung des ursprünglichen “Wayukian”-Texture-Pack, das leider seit einigen Jahren nicht mehr aktualisiert wird. Die “New”-Version ist allerdings auf dem neusten Stand.
Auch wenn die Überarbeitungen nicht bei jedem Block sofort auffallen, ist das Gesamtergebnis doch stimmig. Vor allem die Creeper, die nun die braune Farbe von Bäumen haben, sind gleich doppelt gruselig – denn im finsteren Wald sind sie so noch besser getarnt als ohnehin schon.
Zwar ist die Pixel-Anzahl bei diesem Pack nicht besonders hoch, aber das ist auch nicht notwendig – denn es erfüllt seinen Zweck, der Welt von Minecraft mehr Immersion zu verpassen.
Komplett
eigenständig erstellte Texturen bietet das Paket OzoCraft. Zwar
lässt sich in den meisten Fällen noch gut erkennen, welche Blöcke
zu sehen sind, doch bietet das Texturenpaket genug eigene
Darstellung, um als „einzigartig“ zu gelten. Besonders das Design
der Rüstungen gefällt, aber auch die restlichen Objekte sind einen
Blick wert. Wer einen frischen Look in Minecraft ausprobieren möchte,
in den viel Liebe zum Detail gesteckt wurde, der sollte einen Blick
auf OzoCraft werfen.
Das Paket ist für die Version 1.20.3 optimiert. Wir hatten keine Probleme damit und konnten das Paket auch im aktuellen Patch verwenden.
Der berühmte Minecraft-Look ist zwar ikonisch, doch manchmal könnte er einen kleinen Fantasy- oder Mittelalter-Anstrich vertragen. In diesem Fall ist das Texturenpaket “Conquest” eine solide Wahl. Die meisten Blöcke oder Gegenstände haben eigenständige Texturen, die häufig ein wenig “gebraucht” oder “schmutzig” aussehen und daher wunderbar in ein mittelalterliches Setting passen.
Heimelig und mittelalterlich – das “Conquest”-Paket.
Stärker als bei vielen anderen Paketen, wirkt hier das ganze Design “wie aus einem Guss” und fügt sich zu richtig schönen Landschaften zusammen, das gerade zu den sonst eher feudalen Grafiken anderer Pakete einen wunderbaren Gegenpol setzt.
Conquest ist allerdings noch nicht für die Version 1.20 optimiert, sondern noch für Patch 1.19.2 – es ist aber kompatibel mit der aktuellen Minecraft-Version.
Auch wenn Minecraft ohne Blöcke quasi nicht vorstellbar ist, kann man sich doch vom niedlichen Look verabschieden und einen realistischeren Zugang zum Spiel wählen. Das ermöglicht Misa’s Realistic Texture Pack. Egal ob die Tierwelt oder die Umgebung, das Texturenpaket wertet so ziemlich alles auf, was ihr in Minecraft finden könnt. Zwar gibt es viele Texturenpakete, die auf Realismus setzen, doch Misa’s benötigt auch noch vergleichsweise wenig Leistung. Eine klare Empfehlung von uns.
So gut kann Minecraft aussehen.
Lange Zeit war das Texturen-Paket in Entwicklung, inzwischen sind die meisten Blöcke vorhanden und nur noch wenigen Objekten fehlt eine eigene Textur. Wer Minecraft mal in einem ganz anderen Look sehen will, sollte sich Misa’s Paket einfach mal anschauen.
Euer PC ist eine richtige “Mördermaschine” und andere Texturepakete bringen Prozessor und RAM quasi gar nicht ins Schwitzen? Ihr wollt schauen, wie viele Pixel in Minecraft wirklich möglich sind und steht auf einen etwas comic-lastigeren Look? Dann solltet ihr einen Blick auf die Texturenpakete von Sapixcraft werfen.
Die Texturenpakete von Sapixcraft machen Minecraft noch ein bisschen bunter und farbenfroher, wodurch einzelne Objekte stärker hervorstecken und die ganze Welt ein bisschen malerischer wirkt.
Sapixcraft bringt einen “Comic-Look” in die Welt von Minecraft – und extrem hohe Auflösung.
Wer keinen so starken PC hat, kann das Texture-Pack auch mit geringerer Auflösung herunterladen. Neben den Größen von 512 Pixeln, gibt es auch die kleineren Varianten mit 256, 128, 64, 32 oder auch nur 16. Damit dürfte für Rechner aller Leistungsklassen etwas geboten sein und ihr könnt ein wenig experimentieren.
Sapixcraft funktioniert einwandfrei mit Version 1.20 von Minecraft. Das Texturen-Paket wird allerdings immer weiterentwickelt.
Texturen-Pakete kommen und gehen und häufig wird die Entwicklung eingestellt. Jolicraft ist eines der Pakete aus den “alten Tagen” von Minecraft und wird auch nach vielen Jahren immer weiter aktualisiert. Das Texturenpaket versucht ein bisschen mehr gute Laune in Minecraft einfließen zu lassen. Viele der Kreaturen wirken optisch etwas friedfertiger, eine Spur niedlicher oder verspielter.
Die Farben sind oft satter, die Atmosphäre des Spiels wirkt sofort freundlicher. Dennoch lassen sich alle Kreaturen sofort erkennen und verlieren nicht ihre Identität. Wer einfach nur ein bisschen mehr gute Laune haben möchte, während er panisch schreiend vor dem Warden wegrennt, der ist mit Jolicraft extrem gut beraten.
Auch wenn Minecraft im Kern ein eher ruhiges Spiel ist, gibt es auch eine Reihe von Leuten, die gerne PvP-Aspekte erleben und sich auf entsprechenden Servern tummeln. Besonders in hitzigen Schlachten ist eine schnelle Reaktion und hohe Bildrate wichtig, um möglichst rasch reagieren zu können. Da lohnt sich das eher ungewöhnliche Texturen-Paket “Ultra FPS Booster”.
Gewöhnungsbedürftig. Aber wer sich dran gewöhnt, hat alle relevanten Infos im PvP viel schneller.
Das Texturenpaket setzt die Pixel-Anzahl der meisten Blöcke auf 1. Das bedeutet, dass verschiedene Blöcke komplett einfarbig sind. Lediglich besondere Blöcke, wie etwa Erze, haben ein paar mehr Pixel, damit die wichtigsten Ressourcen sich von der Masse abheben. Das ist zwar äußerst gewöhnungsbedürftig, doch wer sich an das Paket gewöhnt, hat deutlich kürzere Ladezeiten und erkennt relevante Informationen schneller, um im PvP einen kleinen Vorteil zu haben. Außerdem ist dieses Paket Minimalismus aufs Extrem getrieben – was auch mal ganz angenehm sein kann.
Das Rennen um den World First Kill in World of Warcraft ist beendet. Der Gilde Echo gelang es, Fyrakk als erstes auf Mythisch zu bezwingen.
Knapp 2 Wochen dauerte das Rennen um den „World First Kill“ von Fyrakk in World of Warcraft auf mythischer Schwierigkeit. Der neunte und damit finale Boss des Raids „Amirdrassil, Hoffnung des Traums“ wurde in der vergangenen Sonntagnacht von der europäischen Gruppe Echo bezwungen. Nach 344 Versuchen gelang es den Profis endlich, Fyrakk auf die Bretter zu schicken und sich den Titel zu sichern.
Den Kill-Versuch könnt ihr in diesem Video ab 11:14:50 sehen:
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Auch wenn das im Video nicht so knapp aussah, war der Raid kurz vor der vollständigen Vernichtung – denn kaum eine halbe Sekunde später wäre einer der Samen explodiert und hätte mit ziemlicher Sicherheit den ganzen Raid getötet.
So spannend war das Rennen diesmal: Das Rennen um den First-Kill von Fyrakk dürfte als eines der spannendsten Rennen in der Geschichte von World of Warcraft eingehen. Denn sowohl Echo als auch die Konkurrenz von Team Liquid hat den Boss im Vorfeld bereits auf knapp 1,7 % der Lebenspunkte niedergeprügelt, bevor die Gruppe ausgelöscht wurde. Ein so knappes, spannendes Rennen, hat es seit langer Zeit nicht mehr gegeben.
Was gab es als Belohnung? Auch wenn es von Blizzard keinen wirklichen Preis für das Rennen gibt, ist damit doch eine andere Belohnung verbunden. Denn die legendäre Waffe von Fyrakk, die Axt „Fyr’alath“ ist damit zum ersten Mal gedroppt. Die Waffe kann man zwar direkt anlegen, allerdings überwältigt sie den Träger nach kurzer Zeit. Eine Questreihe beginnt, mit der man die Waffe so anpassen kann, dass sie vom Träger verwendet werden kann.
Die legendäre Axt von Fyrakk.
Da das mythische Rennen nun vorbei ist, scheint es wahrscheinlich, dass Fyr’alath ab der nächsten ID auch auf niedrigeren Schwierigkeiten droppen kann. So war es auch im letzten Raid-Tier der Fall.
Habt ihr das Rennen um den „World First Kill“ verfolgt? Wie hat euch das Rennen gefallen?
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Keanu Reeves hat einen Einfluss auf das Naruto-Universum. Der Schöpfer von Naruto ist ein großer Fan von Matrix und verpasste deswegen einem beliebten Charakter einen neuen Look.
Um welche Rolle und welchen Charakter geht es? Keanu Reeves hat im Laufe seiner Karriere mehrere Höhepunkte erlebt, aber seine aktuelle Bekanntheit verdankt er vor allem der Rolle des John Wick.
Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm 4 Gameplay Trailer
Gaara erhielt neuen Look wegen Matrix
Masashi Kishimoto, der kreative Kopf hinter Naruto, hat wiederholt seine Bewunderung für den Sci-Fi-Film „The Matrix“ zum Ausdruck gebracht. Diese Bewunderung fand ihren Weg in Naruto Shippuden, und manifestierte sich besonders im neuen Look von Gaara.
Wie schaut Gaaras Look in Naruto Shipudden aus? Gaara, eine Schlüsselfigur in der Naruto-Saga, erhielt ein auffälliges Kleidungs-Design, das von Keanu Reeves’ Rolle als Neo aus Matrix inspiriert ist. In Naruto Shippuden trägt Gaara einen langen, dunkelroten Mantel mit einem gräulichen Brustschutz und einer dunklen Hose.
Ein anscheinend unscheinbares Detail, das jedoch bei genauer Betrachtung auffällt: Die Gürtel, die den Mantel schmücken, erinnern stark an das charakteristische Outfit von Neo. Diese Gürtel dienen dazu, Gaaras Kürbisflasche zu halten, in der er seinen mit Chakra durchtränkten Sand aufbewahrt.
Trotz des wöchentlichen Drucks, hochdetaillierte Zeichnungen für den Shonen Jump zu produzieren, entschied sich Kishimoto bewusst für eine detaillierte Gestaltung als Hommage an Matrix.
Wer ist Gaara? Gaara ist eine Schlüsselfigur in der Handlung und hat sowohl in Naruto als auch in Naruto Shippuden bedeutende Auftritte. Gaara, mit dem Beinamen Gaara aus der Wüste, stammt aus dem Dorf Sunagakure und ist Sohn des vierten Kazekage.
Ursprünglich wird er als Antagonist in den Chunin-Auswahlprüfungen vorgestellt. Im Verlauf der Handlung durchläuft Gaara jedoch eine tiefgreifende Entwicklung und wird zu einem Verbündeten von Naruto Uzumaki.
MeinMMO stellt euch hier Spiele vor, die sich ähnlich spielen wie Baldur’s Gate 3 und sich auch in etwa so anfühlen. Ideal, wenn das Meisterwerk von Larian nun eine Leere hinterlassen hat, die ihr füllen wollt.
Was sind das für Spiele? Wir haben hier eine Auswahl aus klassischen Rollenspielen oder „CRPGs“ getroffen, die ihr auf PC, PlayStation und Xbox spielen könnt. Dabei ist eine Auswahl aus den besten Spielen der letzten Jahre in allen möglichen Settings.
Wichtig für die Spiele in der Liste ist, dass sie zumindest einige Gemeinsamkeiten mit Baldur’s Gate 3 haben – also auf Dungeons & Dragons oder anderen „Pen & Paper“-Systemen basieren, rundenbasierte Kämpfe bieten oder sonst stark an das Gefühl des Rollenspiels erinnern.
So haben wir ausgewählt: Die Liste basiert auf der Erfahrung unserer Autoren und Redakteure, die sich teilweise seit Jahrzehnten mit Rollenspielen beschäftigen. Baldur’s Gate 3 hat fast jeden bei MeinMMO begeistert und die ganzen alten Erfahrungen nochmal ausgegraben.
Viele dieser Titel gehören aber auch zu den am besten bewerteten Spielen im Genre auf Steam und Co., einige davon sind aber schlicht in Vergessenheit geraten. Wir empfehlen euch hier aber ausschließlich Games, in denen wir schon hunderte Stunden versenkt haben.
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Pathfinder
Erstes Erscheinungsdatum: 25. September 2018 (Kingmaker); 2. September 2021 (Wrath of the Rightous)
Entwickler: Owlcat Games
Setting: Fantasy/Pathfinder
Koop? Nein
Plattform: PC, Mac, Linux (beide) und Switch, PS4/PS5, Xbox (nur Wrath of the Righteous)
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Pathfinder: Wrath of the Righteous – Der Trailer zum Rollenspiel-Hit
Die Pathfinder-Spiele basieren auf dem gleichnamigen Pen & Paper, welches sich seinerseits aus einer früheren Version von Dungeons & Dragons entwickelt hat. Anders als D&D (und auch Baldur’s Gate) ist Pathfinder aber deutlich komplexer.
Ihr habt die Auswahl aus dutzenden Klassen und sogar Prestige-Klassen sowie die Möglichkeit, teilweise zusätzliche Fähigkeiten zu erlangen, die unabhängig von eurer Klasse funktionieren. Gespielt wird dennoch in einer Gruppe mit Begleitern und rundenbasiert.
Kingmaker ist der erste Teil der beiden Spiele. In der Welt Golarion sollt ihr dafür sorgen, dass eine überwucherte Baronie wieder bewohnbar gemacht werden kann. Ihr verstrickt euch in immer größere politische Intrigen und in einen übernatürlichen Plot, der euch gegen Wesen aus einer anderen Welt antreten lässt. Ganz nebenbei müsst ihr euer Reich verwalten.
Wrath of the Righteous, kurz WotR, geht noch einen Schritt weiter. Ihr müsst gleich die ganze Welt davor retten, mit dem Reich der Dämonen zu verschmelzen. Dabei entwickelt ihr besondere „Legenden“-Kräfte, müsst aber zumindest etwas weniger verwalten als im ersten Teil. Es geht mehr ums Abenteuer.
Plattform: PC, Mac, Xbox, PS4/PS5, Nintendo Switch, iPad
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Divinity: Original Sin 2 Trailer
Divinity: Original Sin 2 ist der direkte Vorgänger von Baldur’s Gate 3 aus dem Hause Larian. Das RPG spielt sich nahezu identisch und viele Lehren, die Larian aus Divinity ziehen konnte, wurden bei Baldur’s Gate 3 angewandt. Das Spiel gilt ist eines der besten Rollenspiele auf Steam.
Als Auserwählter eines Gottes habt ihr besondere Kräfte, die jedoch von der Inquisition gar nicht gerne gesehen werden – denn sie bedrohen die Sicherheit der Welt. Eure Aufgabe ist es nun, zu entscheiden, was ihr mit diesen Kräften macht und wie ihr sie nutzen wollt.
Der große Unterschied zu Baldur’s Gate 3 ist, dass ihr nicht in einem D&D-System, sondern in einem eigenen Regelwerk spielt. Zwar laufen die Kämpfe trotzdem rundenbasiert ab, ihr habt aber Aktionspunkte und keine vorgegebene Anzahl an Aktionen.
Falls euch Original Sin 2 interessiert, lohnt sich auch der Vorgänger Original Sin (1) sowie die anderen Divinity-Spiele, die sich jedoch teilweise sehr anders spielen.
In Wasteland 3 spielt ihr eine Truppe von Gesetzeshütern, die in einer Welt nach der nuklearen Apokalypse wieder für Ordnung sorgen wollen. Das Spiel erinnert dabei stark an die frühen Fallout-Teile und zählt zu den besten Spielen mit Endzeit-Setting.
Statt Feuerball und Blitz kämpft ihr mit Flammenwerfern und futuristischen Tesla-Kanonen oder werft mit Granaten. Die Kämpfe laufen taktisch ab und ihr solltet Deckung nutzen, um euren Gegnern keine leichten Ziele zu bieten.
Wie in Baldur’s Gate 3 auch erwartet euch eine tiefgehende Story mit verschiedenen Abzweigungen sowie Charaktere und Begleiter mit eigener Persönlichkeit. Es fehlt allerdings etwa die Option, eine Romanze einzugehen wie in Baldur’s Gate 3 oder die kleinen Gespräche zwischen den Charakteren.
Wasteland 3 ist ideal, wenn ihr eine Abwechslung zu den sonst häufigen Fantasy-Settings im RPG-Genre sucht. Die Vorgänger der Reihe sind ebenfalls zu empfehlen.
Die Wirtschaft in EverQuest wird gerade durch einen Exploit zerstört und lässt viele Spieler frustriert zurück. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Wieso sind die Spieler frustriert? Die Spieler von EverQuest sind frustriert darüber, dass ein neuer Duplizierung-Exploit das alte MMORPG heimgesucht hat und weiterhin die Wirtschaft zerstört, obwohl ein Hotfix bereits veröffentlicht wurde.
Die Spieler sind besonders verärgert über die fehlende Kommunikation der Entwickler Darkpaw Games und darüber, dass der Hotfix nicht reicht, um das Problem zu lösen.
Spieler sind frustriert über Exploit und Kommunikationsprobleme der Entwickler
Was genau ist daran so problematisch? Die Kosten für Krono sind auf dem Markt in die Höhe geschossen. Das ist ein In-Game-Gegenstand, der gekauft und verkauft werden kann und Spielzeit gewährt.
Die Spieler tauschen sich im offiziellen EverQuest-Forum aus. Die Auswirkungen des Duplizierens hätte bereits die Ingame-Wirtschaft ruiniert, insbesondere auf den TLP-Servern wie Oakwynd. Es soll sogar Spieler gegeben haben, die einem einfach so eine Million Platin aushändigten.
Ein Bug im Tradeskill Depot habe es den Spielern ermöglicht, Gegenstände zu duplizieren, die zu massiven Mengen an Platin führten.
Auf YouTube kursiert ein Video von einem Spieler, der das Problem verdeutlicht:
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Der YouTuber und Spieler TBC erklärt, dass dieser Bug seit über einer Woche bekannt sei und von einigen Spielern absichtlich ausgenutzt werde. Der Exploit breite sich rasch aus, und der Markt wäre voll von Spielern, die von diesem Bug profitierten.
Die Spieler mit Unmengen an Platin hätten gemäß des YouTubers alles aufgekauft. Krono-Preise stiegen dadurch von 65.000 auf 2 Millionen, und einige Spieler verschenkten Krono und Platin, um die Rückgängigmachung des Exploits zu erschweren.
Der YouTuber betonte, dass ehrliche Spieler, die den Exploit nicht ausnutzten, die Verlierer dieser Situation seien. Die Wirtschaft des Servers sei nun dauerhaft geschädigt. Er argumentierte, dass Daybreak zu nachsichtig mit Exploitern umgehe, was dazu führe, dass Cheaten fast zur Norm werden würde.
Darkpaw Games hat das Problem im Forum angesprochen und sich für die mangelnde Kommunikation entschuldigt. Sie haben auch Maßnahmen angekündigt, die das Team ergreift, um das Problem zu beheben. Es bleibt abzuwarten, wie die Entwickler vorgehen werden.
In Counter-Strike bestimmte die USP-S lange Zeit die Meta in Pistolen-Runden, doch jetzt sägt eine andere Waffe an ihrem Thron.
Um welche Waffen geht es? Die USP-S ist eine der ikonischsten Waffen von Counter-Strike. Die schallgedämpfte Pistole hat jahrelang die Meta in den Pistolen-Runden bestimmt, doch jetzt kratzt eine andere Handfeuerwaffe am Thron der USP: die Glock-18.
Während ihr mit der USP-S nicht sprayen, sondern präzise auf den Kopf eures Kontrahenten schießen und von den guten Schadenswerten der Pistole profitieren solltet, eignet sich die Glock auch für das sogenannte „Run & Gun“.
„Run & Gun“ beschreibt das Schießen während des Laufens, das in Counter-Strike durchaus Nachteile mit sich bringt.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Spieler setzen vermehrt auf die Glock-18
Ändert sich die Meta von CS2? Auf Reddit hat ein User namens „vecter“ ein Gespräch über den Zustand Glock-18 in CS2 gestartet und gefragt: „Liegt es an mir oder ist die Glock wirklich gut in Pistolen-Runden?“ Anschließend führt vecter aus, er habe das Gefühl, die Glock sei in CS2 stärker als im Vorgänger CS:GO.
Auch ein anderer Spieler scheint eine ähnliche Meinung zu haben und schreibt: „Nun, da das Halten von Winkeln nicht gut ist, was ist besser als eine ‘Run and Gun’-Waffe mit 20 Kugeln für die erste Runde?“
Ein dritter User erklärt: „CT’s müssen sorgfältig mit ihren USPs zielen oder sie treffen nicht einen einzigen Headshot. Währenddessen kann man mit der Glock so ziemlich alles machen, während man sie spammt, sogar auf lange Distanz. […] Es ist absurd, wie leicht man von Glocks in CS2 überfahren werden kann.“
Viele Spieler in dem Thread glauben, dass die Glock in CS2 an Stärke dazu gewonnen hat, dennoch gibt es auch Spieler, die der Meinung sind, die USP sei weiterhin die Nummer 1. Die Frage, welche Waffe zukünftig die Meta bestimmt, ist derzeit also noch offen.
Wieso ist die Glock-18 in CS2 stärker als in CS:GO? In Counter-Strike 2 ist das Halten eines Winkels nicht mehr so stark wie CS:GO – zumindest sind viele Spieler der Meinung. Das liegt vor allem an dem sogenannten Peekers-Advantage.
Das allgemeine Empfinden von dem Großteil der Community ist, dass der Peekers-Advantage in CS2 schlimmer ist als in CS:GO, wodurch das Halten eines Winkels noch schwieriger ist.
Was ist Peekers-Advantage? Peekers-Advantage bedeutet, dass der Spieler im Vorteil ist, der aus einer Deckung heraus in den Schusswechsel geht, während der Spieler, der einen Winkel hält, im Nachteil ist. Wenn ihr also auf einen Gang zielt, und euer Gegner kommt plötzlich von der Seite auf diesen Gang gelaufen, dann ist euer Kontrahent euch gegenüber im Vorteil.
Da es mit der Glock-18 auch während des Laufens möglich ist, den Gegner vergleichsweise präzise zu treffen und sie obendrein ein recht großes Magazin besitzt, ist die Glock dank des verstärkten Peekers-Advantages besser als je zuvor.
Ob es für die Glock-18 reicht, die USP-S von ihrem Thron zu stoßen, wird sich zeigen. Besonders auf hoher Elo, wo die Spieler ihre Utility nutzen, Winkel im Kreuzfeuer halten und saubere Kopfschüsse landen, könnte die Glock etwas ihrer neugewonnenen Stärke einbüßen.
Nicht nur die USP-S leidet unter dem verstärkten Peekers-Advantage, auch AWP-Spieler haben es in CS2 schwieriger. Sogar s1mple überlegt zukünftig die Waffe zu wechseln:
In League of Legends gibt es einen Umbruch in der südkoreanischen Liga LCK. Für 2024 führt man dort ein „Salary-Cap“ ein. Das sorgt dafür, dass Teams nun umstellen müssen. Denn wenn sie zu viel an Gehalt für ihre Spieler zahlen, wird ein Aufschlag, eine Luxus-Steuer, fällig. Doch Star-Spieler Faker wird durch eine auffällig spezifische Sonder-Klauseln von den neuen Regeln bei LoL ausgenommen.
Was ist die radikale Änderung?
Die LCK legt künftig fest, wie viel Geld ein Team maximal ausgeben darf: Das Limit wird aus den Einnahmen berechnet, welche die Teams 2022 erzielt haben. Wer mehr Geld ausgibt, muss eine „Luxus-Steuer“, einen Aufschlag, zahlen (via lolesports). Die Luxus-Steuer wird unter den anderen Teams aufgeteilt.
Für einzelne Spieler gibt es kein Gehalts-Limit, nur für das Team: Man beachtet dabei nur die 5 bestbezahlten Spieler eines Teams, die Ersatzspieler könnten also theoretisch gut bezahlt werden.
Ein Salary-Cap kennt man vor allem aus US-Sport-Ligen wie der NBA. In Südkorea wurde die Idee für die Verantwortlichen immer attraktiver, nachdem einzelne Teams wie T1 Verluste im Bereich von 12 Millionen $ eingefahren hatten.
Diese Änderung führt jetzt dazu, dass viele Teams in Südkorea vor der Saison 2024 auseinanderfallen.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Spieler-Gehälter stiegen um 71 % in 2 Jahren, waren außer Kontrolle
Warum kam das Cap? Die Liga sagt, das meiste Geld geben alle Teams für Spielergehälter aus. In den letzten 2 Jahren seien die Gehälter der 5 Top-Spieler jedes Teams um 71 % gestiegen.
Daher sei es notwendig, hier ein Limit zu setzen, um die Liga weiterhin stabil zu halten.
Was sind die Auswirkungen des Salary-Caps?
Wie Dotesports meldet, hat die Einführung eines Salary-Caps in Südkorea schon jetzt für erhebliche Wellen gesorgt:
So hat der aktuelle Meister Gen G. gleich 4 Spieler seines Kaders entlassen, darunter auch Stars wie Doran oder Chovy – wobei man munkelt, dass der beste Spieler, Chovy, wieder eingestellt werden soll
Auch sonst ist der Transfermarkt in Südkorea in der Off-Season 2023 noch aktiver als sonst: Sogar Weltmeister-Jungler Canyon hat nach 5 Jahren sein Team DAMWON und seinen Teampartner ShowMaker verlassen
Es sieht so aus, als bleibt in Südkorea kaum ein Stein auf dem anderen, weil sich Teams jetzt nicht mehr einfach so mehrere Stars mit hohen Gehaltsansprüchen leisten können
Lernt schon mal Chinesisch
Wie wird da diskutiert? Man geht davon aus, dass viele südkoreanische Stars, für die ihre Teams kein Geld mehr hat, nach China in die LPL wechseln, wo es kein Salary-Cap gibt und die Teams mit Geld locken.
Daher zitiert man auf reddit „Lernt schon mal Chinesisch“, das ist ein stehender Begriff aus der NBA, wo man Spielern droht, sie nach China zu verkaufen, wenn sie zu schwach spielen.
Erste Spieler wechseln aus Südkorea aber auch in die USA: So hat Immortals mittlerweile ein Team, das 3 Südkoreaner ins Feld führt, nachdem man Castle und Mask neu verpflichtet hat.
Das könnte auch an einer Ausnahme-Regel im Salary-Cap liegen. Denn wer 3 internationale oder 5 naitonale Titel gewonnen hat, dessen Gehalt zählt nur zu 50 % gegen das Cap.
Die Regel ist so spezifisch, dass sie ausschließlich auf Faker und den Jungler Peanut zutrifft:
Faker ist bekanntlich schon seit 2016 der einzige Spieler mit 3 Weltmeistertiteln in LoL (mittlerweile hat er 4)
Peanut ist das Kunststück gelungen, 5-mal Meister in der LCK zu werden
Doch selbst Peanut hat es nach 2023 genossen: Er verließ Gen G. jetzt nach 2 Jahren und wechselt zu Hanwha Life. Die haben jetzt plötzlich ein exzellentes Team mit Doran, Peanut, Zeka, Viper und Delight.
Welche Sonder-Regeln gibt es noch? Es gibt auch eine Regel, dass Teams 30 % eines Gehalts gegen das Cap ignorieren können, wenn ein Spieler 3 Jahre im Verein ist. Damit will die LCK Teams belohnen, welche die Stars ihrer Teams selbst hervorbringen und nicht ständig Spieler abwerben.
Empfohlen wird zudem, dass Teams mindestens 70 % ihres Caps ausgeben.
Amirdrassil, Hoffnung des Traums – es könnte der leichteste Raid in der Geschichte von World of Warcraft sein. MeinMMO-Dämon Cortyn findet’s super und will, dass das so bleibt.
Schlachtzüge gehörten immer zur Königsdisziplin in World of Warcraft. Wer bereits mit seiner Gruppe im Raid „Amirdrassil, Hoffnung des Traums“ unterwegs war, der dürfte festgestellt haben: Der Schlachtzug ist ziemlich einfach. Vor allem im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Raids (Gewölbe der Inkarnationen und Aberrus) fallen die Bosse auf normaler Schwierigkeit sehr schnell um.
Viele konnten den Endboss Fyrakk bereits am ersten oder zweiten Abend bezwingen und hatten vielleicht noch etwas Zeit übrig, um danach direkt in die heroische Version überzugehen.
Für manche ist klar: WoW wird immer leichter, alles wird so casual. Andere, wie ich, haben eine davon abweichende Ansicht: Genau so sollten die Raids sein. Aber lasst mich erklären.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Zu Beginn von World of Warcraft, also zu den „Vanilla-Zeiten“, da war aktives Raiden nur etwas für Leute, die richtig viel Zeit in das Spiel stecken konnten. Stunden über Stunden an aktivem Farmen und im Zweifelsfall die Koordination von 40 Mitspielern.
Das hat sich inzwischen krass gewandelt. Nicht nur sind Bosse in der Anzahl ihrer Fähigkeiten deutlich komplexer geworden, sondern es gibt auch viele Abstufungen der Schwierigkeit.
Die neue Abstufung der Schwierigkeitsgrade erlebe ich ungefähr so:
LFR: Der Touristen-Modus. Man muss nicht denken, Mechaniken können in 95 % der Fälle ignoriert werden. Jeder kann den Raid sehen und die Story erleben, egal wie viel Zeit oder Können mitgebracht wird.
Normal: Eine Raid-Variante für Gilden und Freunde, die gemütlich zusammenspielen. Zwar braucht es ein wenig Absprache zwischen den Leuten, aber solange eine Grundmenge an Kommunikation vorhanden ist, fällt auch hier alles um.
Heroisch: Ab hier benötigt es mehr Einsatz. Mechaniken müssen vollumfänglich und von jedem verstanden werden, die Reaktionen schnell sein und ein solides Klassenverständnis herrschen. Das ist für alle, die etwas mehr Zeit investieren und Leistung bringen wollen, ohne sich in den kleinsten Details zu verlieren.
Mythisch: Die Schwierigkeit für die Hardcore-Gilden, die eine maximale Herausforderung suchen und Stunden über Stunden mit Analysen, Simulationen und Taktiken beschäftigen wollen.
Die größte Änderung gab es hier klar auf der normalen Schwierigkeit, denn die hat sich mehr dem LFR angenähert.
Mir gefällt das aber ausgesprochen gut. Eine Variante des Raids zu haben, die sich an Gelegenheitsspielern orientiert, die trotzdem im sozialen Umfeld einer Gilde oder eines Freundeskreises spielen, ist einfach der richtige Weg für World of Warcraft im Jahr 2023.
Es gibt eben eine zunehmende Zahl an Spielerinnen und Spieler, die aufgrund des Älterwerdens und mit Beruf oder Familie nur noch wenig Zeit haben. Dass es für diese Gruppierung eine Alternative zum (doch recht seelen- und anspruchslosen) LFR gibt, finde ich wunderbar.
Das SF-MMORPG Star Citizen hat mittlerweile 640 Millionen US-Dollars angenommen, das meiste davon über den Verkauf von virtuellen Schiffen. MeinMMO-Autor Schuhmann hat einen Aspekt bemerkt, über den wenig gesprochen wird: Einige scheinen die Schiffe als Wertanlagen und Spekulationsobjekte zu betrachten. Auf Ebay und über spezielle Seiten in Metz boomt ein Graumarkt: Schiffe, die 2017 verschenkt wurden, werden heute für 1.600 € versteigert.
Das fällt bei Star Citizen auf: Jeder, der im Internet Diskussionen um Star Citizen verfolgt, wird zwei Dinge bemerken:
Es gibt Leute, die das Spiel in den Kommentar-Sektionen von allgemeinen Gaming-Seiten bis aufs Letzte verteidigen, und keinerlei Kritik am Spiel zulassen. Oft sind das Leute, die ausschließlich zu Star Citizen kommentieren
Die Summen, die einige für virtuelle Schiffe zahlen, sind gerade zu absurd hoch. Es gibt eine eigene Kategorie von Spielern bei Star Citizen, die „Legatus Navium“, in die nur aufgenommen wird, wer mehr als 25.000 $ ausgegeben hat. Das sind sogenannte „Wale“
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Star Citizen: StarEngine-Trailer – The Future of Gaming
Woran liegt das offiziell? Die offizielle positive Lesart ist sowas wie: Star Citizen erfüllt vielen Leuten einen Lebenstraum. Es ist ein fantastisch klingendes Projekt. Es gibt nichts Vergleichbares und wer so viel ausgibt, glaubt fest an Chris Roberts und seine Vision.
Aber mir ist ein anderer Aspekt aufgefallen, der in der Diskussion nicht behandelt wird. Zugegeben, das mag auf den ersten Moment ein wenig nach Verschwörungstheorie klingen, aber hört mir zu.
Chris Roberts (rechts) ist für seine Fans ein Visionär.
„Die Investition schützen“
Was ist das für ein verdeckter Aspekt? Bei meiner Arbeit als MMORPG-Autor für MeinMMO ist mir schon 2014 aufgefallen, dass manche MMORPG-Spieler einen anderen Anreiz haben, ein MMORPG zu verteidigen als bloße Begeisterung.
2014 gab es ungewohnt scharfe Kritik und Widerspruch, wenn wir auf MeinMMO negativ über das Free2Play-MMORPG ArcheAge berichteten, obwohl das Spiel klar „Pay2Win“ war. In einem deutschen Forum zum Spiel sah ich dann Spieler, die ArcheAge ganz anders spielten, als ich das in 15 Jahren MMORPG-Erfahrung je erlebt habe:
Diese Spieler sahen ArcheAge nicht als MMORPG, sondern als „Investition“
Sie spielten ArcheAge mit der klaren Absicht, dort reales Geld zu verdienen, indem sie sich früh eine Machtposition aufbauten, durch die sie im Spiel Gold erwirtschafteten und das dann verkaufen konnten
Daher war es für sie normal, diese „Investition“ auch zu verteidigen, indem sie in Foren jeder Kritik an ArcheAge widersprachen
Denn die „Investition“ in ein MMORPG lohnt sich nur, wenn das Spiel neue Spieler anzieht und sie so neue Käufer finden können.
Der Markt mit virtuellen Schiffen über Ebay floriert seit Jahren.
Der Markt zu virtuellen Schiffen auf Ebay boomt
Was hat das mit Star Citizen zu tun? In Star Citizen gibt es auf Ebay einen regen Graumarkt mit virtuellen Schiffen:
Immer wieder verkauft oder verteilt CIG einige besondere Schiffe
Die finden sich dann Monate oder Jahre später gerne mal auf Ebay zu zum Teil absurd hohen Preisen mit dem Hinweis “Dieses Schiff gebe es so aktuell gar nicht mehr”
Im Netz findet sich mit „The Impound“ sogar eine eigene Seite, die sich auf den Handel mit „Star Citizen“-Schiffen spezialisiert hat
Die „Sabre Riven“ wurde 2017 in Frankfurt vorgestellt, man erhielt sie über einen Promo-Code und man kann sie heute nicht erwerben. Hier werden gleich 2 Codes für je 1.600 € angeboten:
Das ist meine Theorie: Ich glaube, einige der Nutzer im Netz – sicher nicht alle, aber einige – die mit Verve Star Citizen verteidigen, sind Spekulanten, die „ihre Investition“ schützen: Sie haben für viel Geld Schiffe in Star Citizen gekauft, in der Absicht, sie teuer weiterzuverkaufen, sollte das Spiel Erfolg haben.
Der aktive Graumarkt mit den Schiffen in Star Citizen wird sicherlich auch die enorm hohen Einnahmen des Spiels befeuern.
Welchen Anteil Spekulanten an den 640 Millionen US-Dollar ausmachen, lässt sich dabei nicht bestimmen. Sicher mag unter den Leuten, die Schiffe oder Accounts auf eBay verdichten, auch der ein oder andere Sammler dabei sein, dem das Warten auf Star Citizen nun doch zu lang wird und der versucht, seine Investition jetzt noch halbwegs zurückzubekommen.
Aber einige Angebote, gerade wenn gleich mehrere Schiffe einer Sorte über Sofortkauf angeboten werden, sehen für mich klar nach Spekulanten aus, die mit Profit verkaufen möchten.
Es fällt auf, dass der Handel mit virtuellen Schiffen bei Star Citizen ungewöhnliche Ausmaße erreicht und das seit Jahren.
Spiele, in denen virtuell echtes Geld verdient wird, gibt es, aber es wird selten offen darüber gesprochen:
Bei Destiny 2 beginnt in wenigen Tagen eine Zusammenarbeit mit „The Witcher“, die neue Ausrüstungen in den Cash-Shop des Spiels bringt. Die Spieler diskutieren die 3 Probleme, die sie von einem Kauf abhalten.
Das war die Nachricht: Vor wenigen Tagen berichteten wir auf MeinMMO, dass Destiny 2 mit der „Saison des Wunsches“ am 28. November auch neue Ornamente bekommen wird:
Alle drei Klassen bekommen Zugriff auf „The Witcher“-Oranmente
Zwar gibt es noch keine genauen Angaben über die Preise, aber man geht davon aus, dass die Rüstungen für denselben Preis verkauft werden, wie die Ornamente zu Assassin’s Creed in Season 18
Pro Rüstung wären 2.000 Silber (etwa 20 Euro) fällig. Wer also die 3 Rüstungs-Sets für Jäger, Warlock und Titan haben möchte, zahlt 60 €. Das wäre deutlich teurer, als sich die 3 Witcher-Spiele bei Steam zu holen
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In Destiny 2 hat jeder Wunsch seinen Preis, auch in Season 23
In Call of Duty bekommt man für 20 € ein 8-teiliges Set
Das ist die Diskussion: In einem großen Thread auf reddit diskutiert man über das Set. Ein Spieler sagt: An sich sei er ja nicht abgeneigt, ein Set zu kaufen, aber er hat einige Probleme:
Er sagt, das Set sei einfach zu teuer im Vergleich dazu, was man in anderen Service-Titeln für 20 € bekomme.
So biete Call of Duty mit dem „Ash vs. Evil Dead”-Set ein ganzes Cosmetic-Pack mit insgesamt 8 Items, darunter ein voll vertonter Ash-Skin und 2 Waffen – ein Boomstick und eine AK, die blutiger werden, je mehr Kills man damit bekommt.
Das Angebot von Destiny 2 entspreche einfach nicht den heutigen Standards.
Zwar, sagt der Spieler, möge er Destiny 2 wegen des Gunplays lieber als Call of Duty, aber er könne es dennoch nicht rechtfertigen, so viel Geld für Destiny 2 auszugeben, wenn andere Service-Games für das gleiche Geld so viel mehr Inhalt bieten.
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Bei Destiny ärgert es die Hüter, dass man gleich 3 Sets kaufen muss, um die komplette Kollektion zu erhalten, diese Teilung von Inhalten schätzt man nicht, zumal viele Stammspieler offenbar alle 3 Klassen spielen. Wenn sie die Skins einzeln verkauften, dann nicht für 20 $, sondern maximal für 10 $. Diese Kritik kam unter dem reddit-Thread ebenfalls auf:
„Alles, was sie in 3 verschiedene Käufer splitten, ist für mich ein automatisches ‘Nein.’ Wenn man ein Ornament/ Rüstungsset für alle 3 Klassen mit einem Kauf freischalten kann, dann denke ich darüber nach, aber ich fasse nichts an, was so geteilt ist, wie das da. Vor allem, weil es früher anders war.“
Als drittes Problem, das viel Zustimmung findet, führt ein weiterer Spieler aus, dass man über exotische Items nicht „transmoggen“ kann, daher könne man nicht mal das volle Set zeigen. Was sei also der Punkt, sich das Set zu holen, wenn man es dann nicht einmal voll tragen kann.
Das „Transmoggen“ erlaubt es Spielern in Destiny 2 die Items zu tragen, die sie von den Werten her möchten, aber dabei so auszusehen, wie sie es vorziehen.
So sehen das Nutzer auf MeinMMO: Auf MeinMMO sehen es manche Nutzer sogar noch kritischer:
Der Leser Mizzbizz findet, es sollte gar keine Kauf-Items geben. Alles Coole solle man doch im Spiel verdienen können.
Der User WooDaHoo kritisiert vor allem den ungünstigen Zeitpunkt der Aktion. Gerade nach Entlassungen sei es bemerkenswert, dass die PR-Strategen offenbar ihren Job behalten durften und mit ihrer Nummer fortfahren dürfen..
Auch Stammnutzer Millerntorian hält es für ein falsches Signal zum jetzigen Zeitpunkt.
FrauHolle2 sagt, Bungie hätte die Spieler hier besänftigen und die Witcher-Rüstung umsonst als „Zuckerchen“ verschenken können. Stattdessen verkaufe man sie nun für 20 Euro das Stück. Bungie habe „nichts“ verstanden.
Mehr zu dem Thema und die Kommentare der MeinMMO-Leser findet ihr hier:
Koop-Spiele sind perfekt, um mit seinen Freunden und Familie oder auch mit völlig fremden Menschen eine schöne Zeit zu verbringen. Bei den Spielen in dieser Liste solltet ihr jedoch aufpassen, mit wem ihr spielt. Denn diese können eine gute Beziehung schon mal auf die Probe stellen.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr Koop-Spiele, welche genauso gefährlich sein können, wie sie auch Spaß machen. Denn durch ihr Konzept oder weil sie einfach sehr schwer sind, könnten diese Spiele sicherlich ein paar Freundschaften auf die Probe stellen.
Bread and Fred
Entwickler: SandCastles Studio | Genre: Jump’n’Run | Plattform: PC, Nintendo Switch | Release: 23. Mai 2023 | Spieler: 1-2
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In Bread & Fred suchen zwei Pinguine ihren Weg durch Schnee und Eis
Was euch erwartet: In dem Jump’n’Run-Spiel Bread and Fred müsst ihr beweisen, dass ihr gut zusammenarbeiten könnt. Denn ihr steuert die kleinen Pinguine Bread und Fred, welche mit einem Seil aneinander gebunden sind.
So sucht ihr euch euren Weg durch eine verschneite und eisige Landschaft. Dabei müsst ihr zum Beispiel große Abgründe überwinden, indem ihr einen von euch an dem Seil hin und her schwenkt, rechtzeitig loslasst und so die Flugkraft nutzt.
Bread and Fred solltet ihr deshalb nur mit guten Freunden spielen, weil nur ein kleiner Fehler dafür sorgen kann, dass ihr wieder ganz am Anfang eures Aufstiegs landet. Das kann nach dem fünften Mal schon ziemlich frustrierend sein und so manche Freundschaft auf die Probe stellen.
Moving Out 1&2
Entwickler: SMG Studio, Devm Games | Genre: Partyspiel, Simulation | Plattform: PC, PS4/PS5, Nintendo Switch, Xbox | Release: 28. April 2020 | Spieler: 1-4
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Werdet zu Umzugs-Profis in Moving Out
Was euch erwartet: In diesem Partyspiel arbeitet ihr für das Umzugsunternehmen Smooth Moves. Eure Aufgabe ist es, überall in der Stadt Umzugsarbeiten zu übernehmen.
Gemeinsam packt ihr die Möbel und Kartons aus verschiedenen Häusern in euren großen Transporter. Dass dies einfacher klingt, als es ist, zeigt schon der Trailer. Denn ihr müsst genau überlegen, wie ihr zum Beispiel das große Sofa aus dem Haus bekommt.
Das dabei auch mal ein paar Fenster und Türen zu Bruch gehen kommt sicher vor, aber dafür ist der Job dann auch schneller erledigt.
Moving Out hat es in diese Liste geschafft, weil ihr als Team natürlich gucken müsst, wie ihr die teilweise sperrigen Möbel am besten durch die engen Räume schafft. Das kann schon einmal zu längeren Diskussionen führen.
Heave Ho
Entwickler: Le Cartel Studio | Genre: Jump’n’Run | Plattform: PC, Nintendo Switch | Release: 29. August 2019 | Spieler: 1-4
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In Heave Ho müsst ihr euch aufeinander verlassen
Was euch erwartet: In Heave Ho spielt ihr eine kleine Figur, welche lediglich aus einem Kopf und ziemlich langen Armen besteht. Mit eurem Team versucht ihr auf verschiedenen Maps von einem Startpunkt aus gemeinsam das Ziel zu erreichen.
Dabei könnt ihr euch nur mit euren Händen festhalten, hin und her schwingen und durch die Flugkraft ein bisschen fliegen. Und da kommen eure Mitspieler ins Spiel. Denn ihr könnt euch auch aneinander festhalten und so zum Beispiel viel weitere Strecken zurücklegen.
In Heave Ho solltet ihr euch aber definitiv aufeinander verlassen können. Denn manche Sprünge solltet ihr nur wagen, wenn ihr sicher seid, dass euer Freund euch am andere Ende auch auffängt. Ansonsten erwartet euch der Abgrund und der einsame neue Start am Ausgangspunkt.
Heave Ho kann damit schon mal für einige Diskussionen und Fluchen sorgen. Denn wenn nur einer einen kleinen Fehler macht, kann dies das Level vollkommen ruinieren.
Keep talking and nobody explodes fordert euch heraus
Was euch erwartet: In diesem Spiel ist es definitiv von Vorteil, wenn ihr euch wirklich gut kennt und euch am besten blind verstehen könnt.
Denn hier ist es eure Aufgabe, eine Bombe zu entschärfen, bevor diese euch allen um die Ohren fliegt. Das Knifflige dabei ist es, dass nur einer von euch Hand anlegen darf und die Mechanik der Bombe sieht. Alle anderen haben dafür die Anleitung zum Entschärfen.
Hier heißt es also schnell und sicher zusammen zu arbeiten. Eine falsche Anweisung oder Absprache könnte schon das Ende der ganzen Gruppe bedeuten.
Ultimate Chicken Horse
Entwickler: Clever Endeavour Games | Genre: Jump’n’Run, Partyspiel | Plattform: PC, PS4, Nintendo Switch, Xbox | Release: 04. März 2016 | Spieler: 1-4
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In Ultimate Chicken Horse erschafft ihr eure eigenen Level
Was euch erwartet: In Ultimate Chicken Horse versucht ihr als Erster durch Laufen und Springen ins Ziel zu kommen. Das besondere daran? Ihr baut euch das Level selbst zusammen.
Vor jeder Runde dürft ihr zwischen Plattformen, Aufzügen oder ähnlichem wählen. Allerdings sind auch einige Fallen dabei. Denn es gilt nicht nur ans Ziel zu kommen, sondern ebenso eure Mitspieler davon abzuhalten.
Versucht nur selbst nicht in eure erbauten Fallen zu springen, denn euch können die genau so erwischen und dann heißt es: Diese Runde leider keine Punkte für euch. Ein weiter Kniff ist, dass ihr nur Punkte bekommt, wenn euer Level nicht zu einfach gestaltet ist.
Manchmal solltet ihr in Ultimate Chicken Horse aber auch mal zusammenarbeiten, wenn ihr zum Beispiel den führenden Spieler vom Thron stoßen wollt.
Ultimate Chicken Horse kann für eine Freundschaft schon mal echt frustrierend sein, wenn ihr einander das Leben mit fiesen Fallen zur Hölle macht. Die „bösen“ Absichten seiner Freunde zu ignorieren schafft man da wohl nur, wenn man sich wirklich gern hat.
Cuphead
Entwickler: Studio MDHR | Genre: Jump’n’Run, Run and Gun | Plattform: PC, PS4, Nintendo Switch, Xbox | Release: 29. September 2017 | Spieler: 1-2
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Cuphead wird auch zu zweit zur Herausforderung
Was euch erwartet: Cuphead ist ein Jump’n’Run-Spiel, welches euch klassische Schooter-Action bietet und seinen Schwerpunkt auf Bosskämpfe legt.
Neben ziemlich schwierigem Gameplay sticht das Spiel vor allem durch seine Grafik heraus. Diese ist inspiriert von klassischen Cartoons aus den 1930er Jahren. Cuphead wurde mit ähnlichen Techniken aus dieser Zeit erstellt und begeistert neben handgezeichneten Animationen mit stimmungsvollen Jazz-Aufnahmen.
Den Koop-Modus von Cuphead solltet ihr bestenfalls auch nur mit wirklichen Freunden spielen. Denn auch, wenn ihr euch hier nicht gegenseitig das Leben schwer machen wollt, ist das Spiel an sich so schwierig, dass Gefluche vorprogramiert ist.
Overcooked 1&2
Entwickler: Ghost Town Games, Team 17 | Genre: Simulation | Plattform: PC, Nintendo Switch, PS4/PS5, Xbox | Release: 07. August 2018 | Spieler: 1-4
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In Overcooked versalzen zu viele Köche nicht den Brei
Was euch erwartet: In Overcooked und der Fortsetzung steuert ihr einen kleinen Koch durch verschiedene Küchen. In diesen versucht ihr unter der Einhaltung eines Zeitlimits Mahlzeiten zuzubereiten und eure Bestellungen abzuarbeiten.
In den verschiedenen Küchen warten Hindernisse und Gefahren auf euch, welche diesen Job nicht gerade vereinfachen. Im Koop-Modus wird es dazu in der Küche mit bis zu vier Spielern in einem Team auch gern mal sehr wuselig.
Dazu gibt es eine kompetitive Mehrspieler-Option. Hier müssen zwei Teams gegeneinander antreten und in einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte sammeln. Gerade in diesem Modus müsst ihr euch auf eure Kollegen verlassen können.
In Overcooked kommt es darauf an, im Team zusammenzuarbeiten und seinen Freunden einen blöden Fehler auch mal verzeihen zu können.
Welche Koop-Spiele spielt ihr nur mit euren wirklich guten Freunden? Schreibt uns gerne in den Kommentaren.
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In Diablo 4 gibt es Spieler, die auf verrückte Strategien beim Farmen von speziellen Items setzen, doch einige User halten das für Quatsch.
Um welche Items geht es? In Diablo 4 gibt es die sogenannten „Uber Uniques“. Das sind besondere Versionen von einzigartigen Gegenständen und gelten als die seltensten Items des Spiels. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Uber-Uniques:
Wir haben die Chefs von Diablo 4 nach der neuen Klasse gefragt und sie haben geantwortet
Spieler glauben, verrückte Strategien helfen dem Loot-Glück
Was sind das für „Voodoo-Strategien“? Auf Reddit hat ein Nutzer namens „Grand_Chef_Bandit“ zum Rundumschlag gegen die seltsamen Taktiken einiger Spieler ausgeholt und sie als „Voodoo“ bezeichnet.
Als Beispiel einer solchen Strategie nennt er die Vermutung, wenn man einen Low-Level-Charakter in der Gruppe habe, würde das die Drop-Rate von Uber-Uniques erhöhen. Laut ihm sei das Quatsch und man würde damit nur seine Zeit verschwenden.
Unter dem Beitrag erklärt ein weiterer Spieler, ein Freund von ihm habe geglaubt, derjenige, der Duriel herbeiruft, habe eine höhere Chance, Uber-Uniques zu erhalten.
Was ist an diesen Strategien dran? Nicht viel. Es sind meistens unbelegte Vermutungen, die Spieler hatten, verbreiteten und nicht beweisen können. Häufig spielt eine Art Aberglaube eine Rolle.
Im Endeffekt ist es jedem selbst überlassen, kuriose Strategien von Reddit zu versuchen oder zu meiden. Es ist aber sehr gut möglich, dass ihr lediglich Zeit verschwendet, ohne eure Drop-Rate zu erhöhen. Genauso wie es nichts bringt, bei Pokémon die A-Taste zu spamen, während der Pokéball beim Fangversuch wackelt.
Wenn ihr eure Chance auf Uber-Uniques oder einzigartige Gegenstände wirklich erhöhen wollt, solltet ihr am richtigen Ort suchen. Auf MeinMMO erfahrt ihr, wo ihr welche Items findet:
Der Twitch-Streamer xQc brachte live einen Fan zum Heulen, weil er ihm einen großen Wunsch zu Weihnachten erfüllt hat. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
XQc hat kürzlich einen Fan zu Tränen gerührt, als er ihm einen vorzeitigen Weihnachtswunsch erfüllte. Die emotionale Szene spielte sich auf der App „Monkey Chat“ ab, die Streamer verwenden, um mit Fremden zu interagieren.
Der Twitch-Streamer xQc, der auch auf Kick streamt, nutzte die Gelegenheit und streamte seine Zeit und den besagten herzerwärmenden Moment bei Monkey Chat auf Kick.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
xQc schenkt Geld für einen PC zu Weihnachten
Was für ein Moment war das? Ein junger Fan, der xQc zufällig bei Monkey Chat entdeckte, erkannte sofort den großen Streamer und zögerte nicht, ein Foto als Beweis zu machen. Der aufgeregte Junge wagte es, den Streamer nach einem Geschenk zu Weihnachten zu fragen.
Die Bitte war direkt: Könnte ich zu Weihnachten einen PC geschenkt bekommen? Dabei betonte der Junge noch seine Liebe zu Fortnite. xQc, der unter anderem wegen Zeigen von Glücksspiel umstritten ist, reagierte großzügig und sagte, dass er dem Fan einen PC besorgen würde: Wenn du mich herumführst und pleite bist, besorge ich dir einen.
Hier könnt ihr den Moment sehen:
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Der Junge versicherte ihm, dass er nicht nur um einen PC bettele, um auf YouTube zu erscheinen, sondern er ernsthaft versuche seinen Traum zu erfüllen, ein Streamer zu werden. Daraufhin überwies xQc ihm das Geld und erfüllte dem Fan damit seinen Weihnachtswunsch.
Heulend bedankte er sich mehrmals bei xQc, der die Großzügigkeit herunterspielte und betonte, dass es für nichts kosten würde: Es ist keine Sache für mich und es macht eine Menge für dich, also bin ich froh es zu tun.
Wie reagiert die Community? Die herzliche Reaktion des Jungen verbreitete sich rasch und die Community lobte xQc für diese spontane und positive Geste.
Unter seinem YouTube-Video kommentierten zahlreiche Leute. So schrieb Kanto2281: Das ist die schönste Sache, die ich je bei X [xQc] gesehen habe und einige schrieben, dass sie ebenfalls anfangen mussten zu weinen.
xQc kann positive Reaktionen sehr gut gebrauchen. Neben der Kritik für seine Glücksspiel-Streams ist auch die Trennung von seiner Ex-Freundin Adept ein wiederkehrendes Thema. Das führte sogar zu einem Twitch-Bann der Streamerin, die schwere Vorwürfe gegen xQc erhob:
Die Radeon RX 7800 XT gehört aktuell zu den beliebtesten Grafikkarten und ein starkes Custom-Design von XFX gibt es gerade günstiger als bisher, inklusive Spiel.
Laut Preisvergleichsseiten ist das der bisher günstigste Preis für das Modell, während sie zuletzt bei rund 580 Euro gelistet war. Es handelt sich auch um einer der aktuell günstigsten RX 7800 XT überhaupt.
Mit Gratisspiel: Im Rahmen von AMDs aktuellem Spiele-Bundle bekommt ihr außerdem das am 7. Dezember erscheinende Action-Adventure Avatar: Frontiers of Pandora gratis als Download-Code dazu, wenn ihr euren Kauf anschließend auf der Aktionsseite registriert.
Die AMD Radeon RX 7800 XT kam Anfang September auf den Markt und bietet genügend Leistung für aktuelle Spiele in WQHD-Auflösung (1.440p) sowie oftmals sogar 4K/UHD (2.160p).
Sie verfügt als Nachfolgerin der langsameren Radeon RX 6800 XT über einen großen Videospeicher von 16 GB und ist ohne Raytracing meist schneller als Nvidias GeForce RTX 4070 mit 12 GB.
Mit AMDs Upscaling-Technologie FSR in der neuesten Version wird auch eine gute Alternative zu Nvidias DLSS geboten, während die Raytracing-Performance weiterhin etwas hintenan steht..
XFX’ Custom-Modell verfügt dabei im Vergleich zum Referenzdesign über Übertaktung ab Werk mit +135 MHz und einen mächtigeren Kühler inklusive Backplate.
Rezensionen und Test zur Radeon RX 7800 XT von XFX
Gute Bewertungen: Bei Mindfactory gibt es durchschnittliche 4,8 von 5 Sternen in fünf Rezensionen. Es wurden bereits über 800 Stück verkauft, mit einer geringen Reklamationsquote von 0,79 Prozent.
Gelobt wird vor allem die hervorragende Performance und die starke Kühlleistung bei leisem Betrieb, während es lediglich in einem Fall einen Stern Abzug gab für die Länge der Karte, die vom Hersteller auf 32,9 Zentimeter beziffert wird, aber bei über 34 Zentimeter liegen soll.
Im Test: Die Fachseite Techpowerup hatte das Modell auf dem Prüfstand und eine hohe Empfehlung für das Modell ausgesprochen:
Im Vergleich zu den AMD-Referenzgeschwindigkeiten tickt die Merc 319 mit einer Gaming-Taktfrequenz von 2254 MHz, was eine Steigerung von 6 % gegenüber dem von AMD festgelegten Basiswert von 2.124 MHz darstellt. Gemittelt über die 25 Spiele in unserer Testsuite, bei einer Auflösung von 1440p, führt dies zu einer Leistungssteigerung von 4 % gegenüber der AMD-Referenzkarte […]
XFX hat exzellente Karten der RX 7000 Serie produziert, und die RX 7900 XT Merc 319 ist keine Ausnahme. Sie sieht fantastisch aus […] Die Kühlleistung ist im Vergleich zur AMD-Referenzkarte deutlich verbessert, und zwar um mehr als 20°C (!) bei gleichem Geräuschpegel und gleicher Wärmebelastung.
Mit nur 59°C gehören die Temperaturen zu den besten, die wir heute gesehen haben, und auch der Geräuschpegel ist mit 31,5 dBA gut. […] Was sich als ein großes Verkaufsargument für die neuen Radeons herausstellen könnte, ist ihr Übertaktungspotenzial. Wir haben unter realen Bedingungen eine Leistungssteigerung von +12 % erreicht, was schon lange nicht mehr der Fall war. […]
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel ein hervorragender OLED-TV mit Ambilight und zahlreiche 99-Cent-Leihfilme bei Amazon Prime Video zum Black Friday.
Außerdem gibt es einen Saugroboter von iRobot zum neuen Bestpreis und mit dem HyperX Cloud 2 eines der beliebtesten Gaming-Headsets 56 Prozent günstiger.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Mit 34 Millionen Abonnenten ist SSSniperWolf die größte YouTuberin der Welt, aber seit etwa einem Monat verdient sie kein Geld mehr mit der Plattform: Nach einem Skandal, der weltweit hohe Wellen schlug, hat ihr YouTube verboten, Werbung zu schalten. Trotz 7 Millionen Anrufen am Tag verdient die 31-jährige kein Geld mehr über die Plattform.
Wer ist das und warum ist sie so groß?
Die YouTuberin „SSSniperWolf“ war ursprünglich für Videos zu Call of Duty bekannt, damals hieß sie noch „sexysexysniper“.
Richtig groß wurde sie allerdings, indem sie TikTok-Videos von anderen auf ihrem Kanal hochlud und auf sie reagierte. So erreichte sie 34 Millionen Abonnenten. Nach verschiedenen Listen ist sie damit die Frau mit den meisten Abonnenten auf YouTube.
Mittlerweile hat sie auf YouTube 3.455 Videos veröffentlicht und über 24 Milliarden Views erzielt. Täglich kommen etwa 7 Millionen Views dazu, an besonders guten Tagen sind es auch mal 14 Millionen. Dabei hat SSSniperwolf aktuell eine schwache Phase, vor einem Jahr erreichte sie täglich etwa 20 Millionen Aufrufe (via socialblade).
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
YouTuberin tauchte nach Streit mit Kollegen bei dem vorm Haus auf
Warum verdient sie kein Geld? SSSniperWolf war im Oktober 2023 in einen Streit mit einem anderen YouTuber verwickelt. Der hatte sie dafür kritisiert, mit ihren TikTok-Reaction-Videos die Inhalte anderer Creators zu stehlen und auf ihrem Kanal hochzuladen. Ihre Reaktionen seien „nicht transformativ“, trügen zu wenig zu dem Ursprungs-Video bei, um als eigener Content zu gelten.
SSSniperWolf fand die fortwährende Kritik an sich durch diesen YouTuber ungerecht und sagte, sie habe das Gefühl, der wolle nur Geld verdienen, indem er sie, die größere YouTuberin, angreife. Schließlich tauchte SSSniperWolf vorm Haus des YouTubers auf und berichtete live auf Instagram, dass er doch herauskommen und die Angelegenheit mit ihr klären sollte.
Der YouTuber fand dieses Verhalten skandalös, SSSniperWolf habe Grenzen überschritten, indem sie in sein Privatleben eingedrungen sei und sein Haus gezeigt habe.
Zuerst unternahm YouTube nichts, doch im Internet schlug der Fall hohe Wellen und einige populäre Influencer nahmen den Fall auf und bedrängen YouTube, gegen SSSniperWolf vorzugehen.
Denn ihr Verhalten sei ein Verstoß gegen die ungeschriebene Regel, Konflikte aus dem Internet nicht in die reale Welt zu übertragen.
Sperre hält deutlich länger an, als selbst Experten erwartet haben
Das ist der Stand: Tatsächlich hat YouTube am 20. Oktober alle Kanäle von SSSniperWolf de-monetarisiert, ihr also die Möglichkeit genommen, Werbung zu schalten und damit über YouTube Geld zu verdienen.
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Daraufhin kündigte die Streamerin eine Pause an, um sich zu erholen, aber die ist nun offenbar wieder ausgelaufen:
Am 25.11. lud SSSniperwolf trotz der Sperre wieder ein Video auf YouTube hoch, aber dort wird noch immer keine Werbung geschaltet.
Der YouTuber penguniz0 erklärte (via youtube), die YouTuberin habe versucht, ihre Videos über einen Zweitkanal „SSSniper Top Videos“ hochzuladen und sie dort zu monetarisieren, aber YouTube habe dem einen Riegel vorgeschoben und den Kanal ebenfalls de-monetarisiert. Seitdem lädt sie dort keine Videos mehr hoch.
Der YouTuber wundert sich jedoch: Er dachte, der Bann hält nur wenige Wochen, aber offenbar macht YouTube hier Ernst.
Nachdem YouTube erst hohen öffentlichen Druck gebraucht hatte, um etwas gegen SSSniperWolf zu unternehmen, scheinen sie die Sperre nun doch länger durchzuziehen, als das alle erwartet hatten.
In Call of Duty: Modern Warfare 3 könnt ihr aus einer Vielzahl von Waffen und Perks wählen, um für euch die perfekte Ausrüstung zu finden. Dabei ist es völlig normal, dass manche Gadgets besser und andere schlechter sind. Doch ein Perk ist aktuell so stark, dass es seine komplette Kategorie dominiert.
Um welchen Perk geht es? In CoD MW3 könnt ihr verschiedene Stiefel anziehen und mit ihnen beispielsweise Veränderungen an eurem Movement vornehmen. So ist es unter anderem möglich, eure Bewegungs- oder Klettergeschwindigkeit zu erhöhen oder die Dauer eures Taktik-Sprints zu verlängern.
Doch besonders der Perk „Verdeckte Sneaker“ ist aktuell so stark, dass er mit den anderen Stiefel-Optionen den Boden wischt. Ihr schaltet die verdeckten Sneaker auf Stufe 25.
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
Stiefel, mit denen ihr lautlos sprintet
Was kann der Perk? Die verdeckten Sneaker verhindern Schrittgeräusche. Ihr könnt mit diesen Stiefeln also deutlich effektiver eure Gegner flankieren, da diese euch gegebenenfalls nicht mehr hören.
Schrittgeräusche nehmen in vielen Shootern eine wichtige Rolle ein. Egal ob ihr eine feste Position haltet oder selber viel in Bewegung seid, es kann ein deutlicher Vorteil sein, wenn ihr heraneilende Gegner rechtzeitig hört.
Ein Perk, das Schrittgeräusche reduziert, kann euch dementsprechend einen Free-Kills an euren Kontrahenten bringen, wie diese sich zu sehr auf ihr Gehör verlassen. Das finden auch einige Spieler auf Reddit.
„Ich höre wirklich nie Schritte, weil alle sie nutzen“
Was sagen die Spieler zu dem Perk? Auch auf Reddit wird die Stärke des Perks von den Spielern diskutiert. Der Nutzer jaymelo_9 ist der Meinung, die verdeckten Sneaker seien mit Leichtigkeit die erste Wahl bei den Stiefeln und überschatten jede andere Option (via Reddit).
Auch andere Nutzer sind der Meinung, dass die verdeckten Sneaker sehr stark sind und nutzen diese:
avidpretender: „Die verdeckten Sneaker sind auf all meinen Klassen [ausgerüstet].“
teach49: „Ich höre wirklich nie Schritte, weil alle sie nutzen. Und warum sollten sie auch nicht?“
„Es gibt SO viele Leute ohne die Stiefel und ich werde nie verstehen, warum. Sie haben mir hunderte Free-Kills verschafft.“
Dennoch gibt es auch einige Spieler in dem Reddit-Thread, die andere Stiefel nutzen – wenn auch nur auf vereinzelten Klassen. Ein Nutzer erklärte beispielsweise, auf seinen LMG-Klassen spiele er die verdeckten Sneaker nicht. Mit einem LMG möchte man ohnehin nicht leise vorgehen.
Viele User, die eher auf andere Stiefel zurückgreifen, spielen diese vor allem aus persönlicher Präferenz. Für manche ist ein verbessertes Sliden einfach wichtiger als lautlose Schritte.
Der Regisseur des Samurai-Film „47 Ronin“ mit Keanu Reeves sicherte sich von Netflix 55 Millionen US-Dollar für eine Sci-Fi-Serie. Doch eine fertige Folge lieferte er nie. Stattdessen investierte er einen Teil des Geldes in Krypowährung und kaufte gleich 5 Rolls-Royce.
Was ist das für eine Serie? 2018 sicherte sich Netflix die Rechte an der Sci-Fi-Serie „Conquest“ von Carl Rinsch. Der Regisseur ist hauptsächlich für seinen Debüt-Film „47 Ronin“ mit Keanu Reeves (Titelbild) bekannt, welcher jedoch als kritischer und kommerzieller Flop gilt.
Dennoch erregte der Pitch von Rinsch das Interesse der großen Streaming-Anbieter, darunter HBO, Amazon und Hulu. Netflix konnte sich schließlich gegen die Konkurrenz durchsetzen, indem sie sich bereit erklärten, 61,2 Millionen US-Dollar (ca. 55 Millionen Euro) in mehreren Raten zu bezahlen und Rinsch das Recht am Final Cut, dem endgültigen Schnitt, einräumten.
Im Eifer, sich „Conquest“ zu sichern, sah Netflix über mehrere schlechte Vorzeichen hinweg: So befand sich Rinsch noch in einem Rechtsstreit mit vorherigen Investoren, die schließlich 14 der 61 Millionen $ erhielten. Außerdem gab es zu diesem Zeitpunkt noch kein Drehbuch.
Keanu Reeves hatte sich während der Dreharbeiten zu „47 Ronin“ mit Rinsch angefreundet und sogar in „Conquest“ investiert.
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Deutscher Trailer zu „John Wick“ mit Keanu Reeves
Von chaotischen Dreharbeiten und 5 Rolls-Royce
Wie verliefen die Dreharbeiten? Die Dreharbeiten begannen im brasilianischen São Paulo, wo ein Vertreter der örtlichen Film-Gewerkschaft zum Set geschickt wurde. Offenbar hatte es Beschwerden gegeben, Rinsch misshandle das Team mit „Herumschreien“, „Fluchen“ und „übermäßiger Gereiztheit“.
Die Dreharbeiten wurden in Uruguay und Budapest fortgesetzt. In einem ausführlichen Bericht schildert die New York Times (Paywall möglich), Rinsch habe sich zunehmend irrational verhalten.
Requisiten oder Shopping-Exzess?
Was hatte es mit dem Geld auf sich? Im März 2020 brachte der Regisseur den Streaming-Anbieter dazu, ihm weitere 11 Millionen $ zu überweisen, obwohl Netflix bereits 44 Millionen investiert und Rinsch mehrere Produktions-Meilensteine verpasst hatte. Von dieser Summe überwies er 10,5 Millionen $ auf sein persönliches Maklerkonto und tätigte einige riskante Investitionen.
Binnen Wochen soll er 5,9 Millionen $ verloren haben. Was von dem Geld übrig blieb, investierte Rinsch in Kryptowährungen. So soll er Dogecoin – die von Elon Musk populär gemachte Meme-Währung – für 4 Millionen $ gekauft haben. Diese Investition zahlte sich jedoch aus, im Mai 2021 konnte sich der Regisseur 27 Millionen $ auszahlen lassen, womit er auf Shoppingtour ging.
Neben einer Luxus-Uhr sowie Designer-Möbeln und -Kleidung kaufte sich Rinsch einen Ferrari und gleich fünf Rolls-Royce. Bei seiner parallel verlaufenden Scheidung behauptete er, es handle sich bei den Einkäufen um Requisiten für „Conquest“.
Was wurde aus der Serie? Zum Zeitpunkt seiner Einkaufs-Exzesse war dem Regisseur von Netflix aber bereits mitgeteilt worden, dass man keinen Weg sehe, mit der Produktion weiterzumachen und die Finanzierung einstelle. Rinsch stünde es frei, das Projekt anderweitig zu vermarkten, ein potenzieller Käufer müsste dem Streaming-Dienst dann jedoch die getätigten Ausgaben erstatten, hieß es in einer E-Mail.
Eine fertige Episode lieferte Rinsch nie ab. Stattdessen warf er Netflix Vertragsbruch vor und fordert mindestens 14 Millionen $ Schadensersatz. Der Streaming-Anbieter hält dagegen, dass der Regisseur die vertraglich festgelegten Produktions-Meilensteine nicht erreicht habe. Aktuell befinden sich beide Parteien in einem vertraulichen Schiedsverfahren.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass wir „Conquest“ in absehbarer Zeit zu Gesicht bekommen werden. Gegenüber der New York Times wollte Rinsch kein Statement abgeben.
Kaum jemand kennt den US-Amerikaner Ronald Wayne. Dabei war Wayne neben Steve Jobs und Steve Wozniak der dritte Gründer von Apple. Seine Beteiligung am Unternehmen beendet er aber schon nach kurzer Zeit. In dem Zuge gab er auch seine 10 % Firmen-Anteile zurück. Diese wären heute Hunderte Milliarden wert.
Apples Erfolgsgeschichte ist nahezu beispiellos. Mit der Gründung im Jahr 1976 hat das Unternehmen eine lange und erfolgreiche Geschichte, auf die man zurückblicken kann. Doch schon in ihren Anfängen musste die junge Firma auf einen ihrer drei Gründer verzichten.
Warum Ronald Wayne, der Partner von Steve Jobs und Steve Wozniak, Apple schnell wieder verließ und damit später auf sehr viel Geld verzichtete, erfahrt ihr in diesem Artikel.
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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch
10 % Firmen-Anteile von Apple sind jetzt 295 Milliarden Dollar wert
Wer ist Ronald Wayne? Ronald „Ron“ Wayne ist ein US-amerikanischer Unternehmer. Er war der 3. Mitgründer von Apple. Seine beiden Geschäftspartner waren niemand geringeres als Steve Jobs und Steve Wozniak. Wayne lernte die beiden schon ein paar Jahre vor der Gründung von Apple kennen.
Zuvor waren sie Arbeitskollegen bei Atari und kamen auf diese Weise miteinander ins Gespräch. Bei einer mehrstündigen Diskussion im Haus von Ron Wayne soll Steve Jobs vorgeschlagen haben, gemeinsam eine IT-Firma zu gründen. Am geschichtsträchtigen 1. April 1976 wurde Apple schließlich gegründet.
Warum verkaufte Wayne seine Firmen-Anteile von Apple wieder? Einige Jahre zuvor erlebte Ronald Wayne einen großen wirtschaftlichen Misserfolg mit dem Vertrieb von Spielautomaten. Dies machte ihn gegenüber kostspieligen Geschäften risikoscheu.
Als Apple damit begann, hohe Geldsummen zu investieren, soll er sein privates Vermögen in Gefahr gesehen haben. Eine dieser Investitionen bezahlten sie mit einem Scheck, der heute 135.000 Dollar wert ist. Aus damaliger rechtlicher Sicht haftete jeder der Apple-Gründer persönlich für die Schulden der beiden anderen Partner. Zusätzlich sah er seine berufliche Zukunft weniger in den Dokumentationssystemen, die Wayne bereits bei Atari entwickelt und für Apple angepasst hatte.
Aus diesen Gründen verließ Ronald Wayne Apple schon nach kurzer Zeit. Damit einhergehend gab er seine Firmen-Anteile für eine Summe von damals 800 Dollar zurück an Steve Jobs und Steve Wozniak. Die 10 % von Apple wären aus heutiger Sicht 295 Milliarden Dollar wert.
Wie kam Wayne zu seinen Firmen-Anteilen? Bei der Gründung von Apple einigten sich die drei Partner darauf, dass Jobs und Wozniak je 45 % Anteile erhalten werden und Wayne entsprechend die restlichen 10 % erhält. Dadurch fungierte er als eine Art Entscheidungsträger. So stammt zum Beispiel die ursprüngliche Partnerschaftsvereinbarung bezüglich Apple von ihm.
Wayne erstellte außerdem die Dokumentation zum Apple I-Computer und entwarf das erste Logo für Apple (bekannt als Apple Newton). Auch die administrative Aufsicht gehörte damals für kurze Zeit zu seinen Aufgaben.
Was tat er nach seiner Zeit bei Apple? Wayne zog es für zwei Jahre zurück zu Atari. Nach einigen weiteren beruflichen Stationen verbrachte er seine letzten Arbeitstage damit, einen Briefmarkenladen zu betreiben. Zudem wurde er mehrmals von Steve Jobs kontaktiert. Dieser versuchte Wayne mehrfach erfolglos zu Apple zurückzuholen. Wayne war nicht der einzige Mitarbeiter, den Steve Jobs zurück ins Unternehmen holen wollte.
Inzwischen ist er 89 Jahre alt und befindet sich schon länger im Ruhestand. In seinem Lebensabend beschäftigt er sich mit dem Verkauf von Briefmarken und Münzen. Der Vertrieb dafür erfolgt aus seinem bescheidenen Haus in einer kleinen Stadt in der Wüste Nevadas.
Bereute Wayne den Verkauf seiner Apple-Anteile? Eigenen Angaben nach bereute er den Verkauf nicht. So sagte er dazu später einmal: „Wäre ich gern reich? Jeder wäre gern reich, aber ich konnte das Tempo nicht mithalten. Ich wäre reich, aber ich wäre der reichste Mann auf dem Friedhof.“ (via wikipedia.org)
Er war fest davon überzeugt, dass Apple als Unternehmen erfolgreich werden würde. Und dennoch sah er das finanzielle Risiko durch mögliche Rückschläge, die er für sich persönlich nicht riskieren wollte.
In One Piece gibt es über 1.000 Charaktere, die wir im Anime und Manga sehen können. Doch es gibt einige Figuren, die wir leider viel zu selten zu Gesicht bekommen. MeinMMO-Autorin Jasmin Beverungen hat sich 5 Charaktere rausgepickt, die öfters zu sehen sein sollten.
Achtung, Spoiler! Der Artikel enthält Informationen zu allen in den Überschriften genannten Personen, die bis in das Manga-Kapitel 1098 reichen.
Natürlich kann One-Piece-Schöpfer Eiichiro Oda nicht jeden Charakter gleich behandeln. Er erzählte beispielsweise, dass er nie gedacht hätte, dass Trafalgar Law zu einem der beliebtesten Charaktere werden würde. Doch das könnte mit ein Grund sein, wieso wir den Heart-Piraten so oft zu sehen bekommen.
Andere Charaktere wiederum, die sich ebenso in die Herzen der Fans geschlichen haben, bekommen leider nicht so viel Bildschirmzeit ab. MeinMMO hat euch deshalb eine Liste mit 5 Charakteren erstellt, die definitiv häufiger in One Piece zu sehen sein sollten.
Das sind die Voraussetzungen für die Aufnahme:
Der größte Auftritt der Charaktere ist schon lange her
Sie belegen einen Platz in den Top 100 der beliebtesten Charaktere aus One Piece (via anitrendz.net)
Somit fällt der eingangs erwähnte Law beispielsweise heraus, denn er hatte sich erst kürzlich einen spannenden Kampf auf Onigashima geliefert. In der Liste werdet ihr ebenfalls kein einziges Mitglied der Strohhutbande finden, denn sie sind bis auf wenige Ausnahmen allzeit präsent.
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Platz 5: Shanks
Shanks nutzt das Königshaki.
Wenn Shanks einen Auftritt hat, dann stiehlt er allen anderen die Show. Der rothaarige Pirat ist seit Ruffys Kindheit eine der wichtigsten Personen in seinem Leben und ist selbst einer der vier Piratenkaiser.
Bislang hat Shanks nicht viel von seinem Können gezeigt. Viele Fans von One Piece warten darauf, dass er eines Tages endlich zeigt, was er auf dem Kasten hat. Bislang konnten wir uns nur in wenigen Szenen davon überzeugen, wie mächtig Shanks ist.
Er ist einer der wenigen Piraten, die ohne um ihr Leben zu fürchten die Weltregierung in Mary Geoise besuchen dürfen. Außerdem haben Admiräle der Marine schon von Weitem Angst vor Shanks. Er ist bereits durch das Aufbauen seines Hakis eine so große Bedrohung, dass mental schwache Personen in Ohnmacht fallen und Admiräle wie Aramaki die Flucht ergreifen. Zudem hat er die Piratenbande von Eustass Kid mit nur einem Schwertstreich zerstört.
Hoffentlich zeigt Shanks in den nächsten Kapiteln von One Piece, was in ihm steckt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir den rothaarigen Piraten länger zu sehen bekommen. Wir dürfen gespannt sein, wie das Aufeinandertreffen von ihm und Ruffy ablaufen wird.
Platz 4: Koby
Koby hat sich bei der Marine gut angestellt.
Koby ist eine der Personen, die wohl die krasseste Entwicklung durchgemacht haben. Die Anfänge von ihm kennen wir bereits aus der Netflix-Serie zu One Piece: Er war ein kleiner Junge, der als Sklave auf dem Schiff von Alvida gehalten wurde. Doch er hegte den Wunsch, ein Marine-Soldat zu werden, den er sich auch erfüllte.
Mittlerweile ist aus Koby ein stattlicher Mann geworden, der ungeheure Kräfte besitzt. Mit nur einem Schlag konnte er eine ganze Insel zerstören. Seine Kraft hat er Ruffys Großvater Monkey D. Garp zu verdanken, der ihn einem harten Training unterzog.
Er hat auch in der Netflix-Serie einen großen Auftritt:
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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Koby hatte zwar zwischendurch einen Auftritt, doch gerade seine letzten Kapitel machen Lust darauf, mehr von seinen Kräften zu sehen. Er wurde bei seinem letzten Auftritt von Blackbeard gefangen genommen und konnte dank der Hilfe von Perona und anderen Mitgliedern der SWORD-Einheit fliehen.
Wir dürfen gespannt sein, welche weiteren Abenteuer der Manga für Koby bereithält und ob er sich sogar eines Tages Ruffy und seiner Crew in den Weg stellen muss.