Am 2. Mai wird das große Update veröffentlicht, welches den Start der neuen Testphase vorbereitet und jede Menge Änderungen und Neuerungen mit sich bringt. Diese wirken sich vor allem darauf aus, wie ihr in Dauntless voranschreitet.
Neuer Fortschritt in der Spielwelt
Zu den Veränderungen gehört, wie ihr im Spiel voranschreitet. Das gesamte Progressions-System von Dauntless wird überarbeitet:
Ansehen ist etwas, das euer Held dringend braucht. Indem ihr Missionen erledigt, steigt euer Ansehen. Damit steigen auch die Belohnungen, die ihr für eine Jagd erhaltet
Ihr erledigt Missionen auf den Pfaden Slayer, Alchemist und Weaponmaster, wofür ihr mit verschiedenen NPCs sprechen müsst
Quests treiben auch die Story des Spiels voran
Je höher euer Ansehen ist, desto bessere Waffen, Ausrüstung und Zellen erhaltet ihr, mit denen ihr euch dann den schwierigeren Aufträgen widmen könnt, die wiederum bessere Belohnungen bieten
Ihr erledigt “Patrouillen” in bestimmten Zonen, könnt bei diesen aber nicht wählen, welche Behemoths ihr jagt
Ihr nehmt an “Expeditionen” teil, bei denen ihr zwar die Insel festlegt, die ihr erkundet, nicht aber, welche Behemoths ihr bekämpft
Bei einer Verfolgungsjagd dagegen seid ihr hinter einem bestimmten Monster her, das ihr erledigen müsst
Das Evergame kommt
Nach dem Abschluss der Story erwartet euch das sogenannte Evergame, das ihr mit dem neuen Update ausprobiert:
Im Evergame erwarten euch noch gefährlichere Monster, darunter Firebrand Charrogg, Razorwing Kharabak, Frostback Pangar, Bloodfire Embermane, and reworked Moonreaver Shrike und Deadeye Quillshot
Stürme wirken sich auf die Jagd aus, die dadurch gefährlicher wird. Ihr müsst euch darauf schnell einstellen können, indem ihr eure Ausrüstung wechselt und eure Taktiken anpasst
Ihr kommt an neue exotische Waffen, Rüstungen und Items
Transmog-Steine erlauben es euch, Werte von beliebten Items auf Gegenstände zu übertragen, die cooler aussehen
Viele Weitere Änderungen
Darüber hinaus gibt es basierend auf dem Feedback der Tester noch Anpassungen an vielen weiteren Systemen:
Das Zellensystem wird komplett überarbeitet
Es gibt mehr Abwechslung bei der Ausrüstung
Ihr erhaltet neue Boni bei den Rüstungen
Es ist möglich, Zellen neu zu sockeln
Ihr nehmt abwechslungsreiche Quests an
Die schwebenden Inseln der Spielwelt verändern ihre Position, sodass sich auch die Aktivitäten, die ihr absolvieren könnt, ändern
Zu diesen Änderungen wollen sich die Entwickler zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer äußern und diese ausführlicher vorstellen.
Wenn das “Seeking the Horizon”-Update am 2. Mai erscheint, wird es einen Wipe geben, um die Neuerungen des Updates frisch testen zu können. Am 22. Mai kommt es dann kurz vor dem Start der Start der Open Beta zu einem weiteren Wipe.
Damit schreitet Dauntless mit großen Schritten dem Release entgegen.
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In der Weltraum-Sandbox Elite: Dangerous hat ein Spieler das Logo des Spiels auf die Galaxie-Karte gemalt. Dazu war er einen Monat unterwegs und legte über 36.000 Lichtjahre zurück!
Um was geht’s? Elite: Dangerous ist ein riesiges Weltraum-Sandbox-Spiel. Darin könnt ihr frei in unserer Galaxie herumfliegen und machen, was ihr wollt. Die Spieler unternehmen neben den offiziellen Aufträgen und Missionen daher allerlei spaßigen Kram.
So gibt es eine Art Weltraum ADAC, die „Fuel Rats.“ Es finden Crash-Derbys mit den kostenlosen Start-Schiffen statt. Oder ein Konvoi reist zum Rande der Galaxie, um einen Todkranken den letzten Wunsch zu erfüllen.
Hardcore-Fan verbringt einen Monat Echtzeit mit Zeichnen von Elite-Logo
Was ist jetzt passiert? Es gibt Fans und es gibt Hardcore-Super-Fans wie Commander Malibu. Der Spieler liebt Elite wohl so sehr, dass er unbedingt das Logo des Games auf der Galaxie-Karte verewigt sehen wollte.
Dieses Logo wurde auf die Map von Elite gemalt.
Im Spiel könnt ihr eure zurückgelegte Strecke grafisch im Spiel darstellen lassen. Das hat Malibu getan, indem er das Spiel-Logo in ein Koordinatensystem übertrug. Die X und Z Koordinaten übernahm er dann ins Spiel.
Auf über 240 Wegpunkten flog er dann die Strecke nach um, das Logo zu auf die Map zu „zeichnen“.
Keine Boxenstopps erlaubt, Weltraum-Pannenhilfe muss her!
Wie hat dieser Teufelskerl das nur gemacht? Da alle Koordinaten von Commander Malibus Logo-Projekt nicht offizielle Punkte irgendwo im Weltraum sind, konnte er nicht einfach so mal an einer Station halten und sein Schiff betanken.
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Damit er also nicht irgendwo in der Weite zwischen den Sternen liegen blieb, musste er die „Fuel Rats“, den allseits geachteten Weltraum-Pannendienst, bemühen, die ihm regelmäßig Sprit und Nachschub brachten.
Nach einem Monat Echtzeit(!) und 375.000 zurückgelegten Lichtjahren in 6.500 Sprüngen war das Logo endlich fertig!
Für Star Trek Online ist die neue Erweiterung Victory is Life da und wir bei Mein MMO haben ein paar Schiffe für die PC-Version für euch. Macht bei unserem Giveaway mit und holt Euch ein „Taktisches Eskortschiff“ und einen „Tarnschleichjäger“.
Damit ihr die neue Erweiterung auch stilecht erleben könnt, haben wir hier zwei Schiffe, die ihr für die PC-Version von Star Trek Online gewinnen könnt.
Eure eigene USS Defiant
Was gibt’s zu gewinnen? Für unser Gewinnspiel haben wir zwei mächtige Raumschiffe für euch. Das Taktische Eskortschiff (Nachrüstung) ist ein neues Kriegsschiff, das für den Kampf gegen die Borg und später auch im Dominion-Krieg eingesetzt wurde. Die Sternenflotte hat das Schiff mit der neuesten Ausrüstung des frühen 25. Jahrhunderts versehen, einschließlich einer Tarnvorrichtung. Ihr könnt 25 solche Schiffe hier gewinnen. Taktisches Eskortschiff für Star Trek Online
Dazu kommt noch 100 Mal ein so genannten „Tarnschleichjäger“. Der Tarnschleichjäger ist leicht bewaffnet, schnell und wendig. Die Energiesignatur des Schiffs ist sehr gering, wodurch es nur schwer zu entdecken ist.
Was sind die Bedingungen? Um zu gewinnen, müsst ihr lediglich drei Aktionen aus den hier eingebetteten Fenstern ausführen. Euren Gewinn-Code bekommt ihr dann sofort angezeigt. Das Gewinnspiel endet am 31. August 2018 oder wenn alle Codes vergeben sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
So löst ihr euren Code ein
Wenn ihr gewonnen habt, könnt ihr euren Code folgendermaßen einlösen:
Geht auf startrekonline.com und installiert und startet Arc, wenn ihr das noch nicht getan habt.
Klickt oben rechts auf das Zahnrad.
Wählt „Produkt aktivieren“ und gebt euren Code ein.
Klickt unten links auf das „Bibliothekssymbol“ und wählt Star Trek Online aus, um das Spiel zu starten.
Besucht im Spiel den C-Store und holt euch eure Belohnungen unter dem Reiter „Promotionen“ ab.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei dem populären Shooter Fortnite verfolgt Entwickler Epic Games weiter die Klage gegen einen 14-jährigen Cheater. Dessen Mutter hatte mit einem offenen Brief scharf dagegen protestiert.
Was ist passiert? Epic hat im Oktober 2017 Klage gegen mehrere Spieler eingereicht, die Cheats für Fortnite entwickelt oder beworben haben. Einer der Beklagten stellte sich als 14-jähriger Junge heraus. Das wusste Epic nicht, als man die Klage erhob.
Was hat der Junge gemacht? Der 14-jährige soll mindestens zwei YouTube-Kanäle betrieben haben, auf denen er Cheat-Software für Fortnite vorgestellt, beworben und vertrieben hat. Der Junge selbst wurde mehr als 12-mal gebannt. Zur Klage kam es, nachdem Epic Games auf YouTube die Herunternahme eines Videos erreichen wollte, der Junge hat dagegen aber Beschwerde eingelegt. Laut Epic blieb ihnen dann keine andere Wahl, als Klage einzureichen, wenn sie das Video aus dem Verkehr ziehen wollten.
Mutter verteidigt 14-jährigen Fortnite-Cheater
Wie hat die Mutter ihn verteidigt? Die Mutter des Angeklagten hat in einem Brief ans Gericht vier Punkte angeführt, um die Klage zu entkräften. Im Wesentlichen beruft sie sich darauf, dass Ihr Sohn erst 14 ist und hier als Sündenbock herhalten soll. Epic habe außerdem nicht das Einverständnis der Mutter eingeholt, dass der 14-Jährige überhaupt Fortnite spielen dürfe. Ferner sei doch durch das Cheaten kein Schaden entstanden.
Wie hat das Gericht reagiert? Das Gericht hat den Brief der Mutter als einen Abweisungsantrag interpretiert. Das hat eine Antwort von Epic notwendig gemacht.
Wie sieht Epic das? Epic wurde dazu gezwungen, auf den Brief der Mutter zu reagieren. Das ist jetzt erfolgt (via Torrentfreak gibt’s den vollen Text). In einem eigenen Statement widerspricht man der Mutter. Ein Argument ist: „Ein Minderjähriger kann nicht Vorteile aus einem Vertrag ziehen und ihn dann kündigen, indem er sagt, er sei zu jung gewesen, um ihn zu schließen.“ Dadurch dass der Junge weiter Fortnite gespielt habe, könne er sich so nicht aus dem Vertrag flüchten.
Junge wehrte sich gegen Epic, findet Hacken sei “gesetzlich okay”
Was droht dem Jungen im schlimmsten Fall? Tatsächlich ist das nicht klar. Ursprünglich wurde auf Schadenersatz geklagt. 150.000 US-Dollar standen im Raum. In anderen Fällen hat sich Epic aber mit Cheatern außergerichtlich geeinigt. Der wesentliche Bestandteil dieser Vereinbarungen war es wohl, dass die Cheater versprechen, es nie wieder zu machen.
Was will Epic mit der Klage erreichen? Es scheint, als geht es Epic nicht darum, Gewinn aus den Klagen zu ziehen, sondern abzuschrecken und ein Zeichen zu setzen. Die anderen Klagen gegen Cheater gingen relativ lautlos über die Bühne – da hatte die Mutter der Angeklagten aber auch keinen Abweisung-Antrag eingereicht. Vielleicht hat die Mutter ihrem Sohn da einen Bärendienst erwiesen, indem sie die Öffentlichkeit gesucht hat.
Wobei: Auch der Sohn scheint nicht unbedingt an einer lautlosen Lösung interessiert. Er hätte die Löschung seiner Videos akzeptieren können. Schon da soll er in Videos aber Einspruch eingelegt haben. Wie Epic erklärt, habe der 14-Jährige argumentiert, sein Hacking sei unter “Fair Use” schon okay. Epic sieht das anders.
Der Classic Server des MMORPGs Echo of Soul schließt. Das gab Aeria Games/Gamigo auf der offiziellen Website bekannt. Was ist mit der Steam-Version von Echo of Soul?
Wir haben darüber berichtet, dass das große Phoenix-Update des MMOs Echo of Soul nicht den gewünschten Effekt hatte und die Steam-Version mit einem drastischen Spielerschwund zu kämpfen hat. Dies liegt aber mit daran, dass die Steam-Version gar nicht das Phoenix-Update erhalten hat, sondern Echo of Soul in der Phoenix-Version über einen eigenen Server läuft.
Wer also auf Steam spielt, der bekommt die Classic-Version zu sehen. Und diese soll jetzt komplett abgeschaltet werden.
Das Ende des Classic-Servers
Auf der offiziellen Website von Echo of Soul erklärt Aeria Games, dass sich die Pforten der EU- und US-Server der Classic-Version am 23. Mai schließen.
Gründe sind zum einen der schwierige technische Support dieser älteren Version und auch die finanzielle Situation. Da so wenige Spieler Echo of Soul in der Classic-Version spielen, lohnt es sich nicht mehr, die Server aufrecht zu erhalten. Daher raten die Betreiber den Spielern, jetzt auf die Phoenix-Server zu wechseln. Wer das tut, darf mit einem netten Welcome-Package rechnen.
Gehört ihr zu den betroffenen Spielern, dann wechselt zu den Phoenix-Servern Edun, Levina oder Aesir.
Die meisten Community-Mitglieder zeigen sich von diesem Wechsel unbeeindruckt, denn auf den Classic-Servern spielt eh kaum noch jemand. Viele sind schon zu den neuen Phoenix-Servern gewechselt. Im Forum gibt es bisher keine Reaktionen auf den Wechsel. Sind die Zahlen auf Steamcharts ein Indikator dafür, wie viele Personen Echo-of-Soul-Classic spielen, dann dürfte es diese Handvoll Spieler wohl wenig stören, sondern eher freuen, auf den Phoenix-Servern endlich wieder auf größere Gruppen von Mitspielern zu treffen.
Was passiert mit der Steam-Version?
Etwas unklar ist momentan noch, was mit der Steam-Version passiert. Diese basiert auf der Classic-Version, die am 23. Mai abgeschaltet wird. Damit ist es auch nicht mehr möglich, über Steam zu spielen. Ob die Phoenix-Version dann ihren Weg auf Steam findet, ist derzeit nicht bekannt.
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Mit dem Update 3.4 wurden die Verkaufsautomaten oder Vending Machines in Fortnite: Battle Royale ergänzt. An diesen Automaten könnt Ihr Ressourcen gegen Items eintauschen. Wir zeigen euch, wo Ihr diese Maschinen überall auf der Karte finden könnt, also eine Map der Spots, und welche Items Ihr kaufen solltet.
Epic erweitert die Karte von Fortnite: Battle Royale mit weiteren Spielelementen. So könnt Ihr neuerdings Verkaufsautomaten finden, die euch eine Waffe oder ein Item gegen eine bestimmte Menge Ressourcen eintauschen.
Was Ihr in den Verkaufsautomaten findet, ist zufällig und ändert sich von Runde zu Runde. Die Ressourcen-Kosten hängen von der Seltenheit des Gegenstands ab. Drei Items könnt Ihr an jedem Automaten erwerben, jeweils eins mit Holz, Stein oder Metall:
Gewöhnliche Gegenstände und Waffen (grau) kosten 100 Ressourcen
Ungewöhnliche Gegenstände und Waffen (grün) kosten 200 Ressourcen
Seltene Gegenstände und Waffen (blau) kosten 300 Ressourcen
Epische Items und Wummen (lila) kosten 400 Ressourcen und für
legendäres Zeug (orange) müsst Ihr 500 Ressourcen berappen
Interessant: Wenn Ihr mit der Spitzhacke auf einen Automaten schlagt, bietet er Euch das nächste Item aus seinem Angebot an.
Es gibt eine Vielzahl der Automaten auf der Karte zu finden – jeder hat ein anderes Angebot. Auf der folgenden Karte findet Ihr alle derzeit bekannten Vending Machines eingezeichnet:
Solltet Ihr gezielt bei einem Verkaufsautomaten landen wollen, solltet Ihr euch die Stellen aussuchen, die eine Menge Ressourcen in der Umgebung versprechen. So findet Ihr rund um Wailing Woods fünf Automaten, die Ihr einfach mit dem Holz aus dem Wald füttern könnt.
Auch Junk Junction ist ein gutes Ziel. Nach dem Ressourcen-Abbau findet Ihr rund um Pleasant Park drei weitere Automaten, an denen Ihr euer Metall aus Junk Junction verjubeln könnt.
Seht davon ab, in weiße oder grüne Waffen zu investieren. Der Materialbedarf steht in keinem Verhältnis zum Nutzen der Items. Heil-Items könnt Ihr bei Bedarf immer kaufen – so sind Reserve-Schildtränke und Medikits immer eine gute Investition.
Bei den seltenen Waffen und den Saufkrügen könnt Ihr hingegen bedenkenlos zuschlagen. Eine goldene SCAR? Nehmt sie unbedingt mit, die Chance ist sehr gering, dass Ihr im Verlauf des Spiels eine finden werdet.
Auch Raketenwerfer jeder Rarität solltet Ihr immer mitnehmen. Wer gerne mit Scharfschützengewehren spielt, sollte auch hier zuschlagen. Ihr solltet es allerdings nicht übertreiben – zwei legendäre Raketenwerfer mögen verlockend sein, sollte euch allerdings im Endgame das Material ausgehen, habt Ihr ein ernstes Problem. Denn gegen eine gut gebaute Festung helfen euch auch zwei Raketenwerfer nicht weiter, wenn Ihr ohne Schutz da steht.
Keine Festung ohne Ressourcen!
Nehmt daher nur mit, was Ihr wirklich benötigt, sinnlose Ressourcenverschwendung wird euch im Endgame teuer zu stehen kommen.
Wie findet Ihr die Verkaufsautomaten? Habt Ihr schon eine seltene Waffe gefunden?
Die erste, geschlossene PC-Beta des neuen Free2Play-MMO-Shooters Defiance 2050 ist gelaufen. Unter den Testern befand sich unsere Autorin Leya, die der Neuauflage des MMO-Shooters nur wenig abgewinnen konnte.
Defiance war im Jahr 2013 der MMO-Shooter vor Destiny, verschwand allerdings recht schnell in der Versenkung und fristete letztlich ein Nischendasein. Eine kleine Schar von Spielern blieb Defiance treu, aber mit dem Mainstream-Gaming hatte das Spiel nicht mehr viel zu tun.
Das hing auch damit zusammen, dass Defiance neben dem PC nur auf der PS3 und Xbox 360 erschien. Trion Worlds verpasste die folgende Konsolengeneration und somit ein breites Publikum. Kurz nach dem Release von Defiance ging Destiny auf PS4 und Xbox One steil, seitdem plagt Trion Worlds wohl das Gefühl: “Wir waren unserer Zeit voraus.”
Defiance 2050 ist nun eine Neuauflage des futuristischen MMO-Shooters und wird auch auf der PS4 und Xbox One erscheinen. Vergangenes Wochenende (20. – 22. April) veranstaltete Trion Worlds eine geschlossene PC-Beta für Defiance 2050, an der ich teilnahm. Vorweg sei gesagt, dass ich unbefleckt an diese Beta heranging, da ich nie das originale Defiance spielte.
Defiance 2050 ist sein Alter einfach anzumerken
Defiance 2050 ist kein volles Sequel, wie ein Destiny 2. Mit der Neuauflage gibt es vor allem grafische Verbesserungen und einige Überarbeitungen der Gameplay-Mechaniken, wie dem Level-System. Wer Defiance also irgendwann mal gespielt hat, wird hier wenig Neues entdecken, sondern eher auf eine Politur stoßen.
Bereits im Tutorial merkte ich Defiance 2050 sein Alter an und konnte von einer modernisierten Grafik wenig erkennen. Defiance 2050 erinnert optisch an typische Free2Play-Shooter wie Warface oder Ironsight. Hier hatte ich mir nach der Ankündigung für eine komplette Überarbeitung der Grafik etwas mehr versprochen und blieb enttäuscht von dem zurück, was ich sehe.
Manchmal kam mir sogar eine detaillierte Nebelwolke entgegen und ließ die Ansätze einer besseren Grafik erkennen. Aber im nächsten Moment befand ich mich schon wieder vor einem großen Farbklecks, der eine Wasserpfütze darstellen sollte.
Da ich das originale Defiance nie gespielt habe, konnte ich keinen Vergleich aus eigener Erfahrung ziehen und befragte das Internet. Auf Reddit erstellte der Nutzer “imathrowback” einen grafischen Vergleich des neuen und alten Defiance. Hier ist zu sehen, dass die grafische Überarbeitung kaum zu erkennen ist. Die Charaktere haben vielleicht etwas feinere Gesichtszüge bekommen, aber im Großen und Ganzen sieht es doch nach dem “alten” Defiance aus. Diese Meinung teilten mehrere Beta-Tester.
Hier ist (links) Defiance 2050 zu sehen und (rechts) Defiance, das Original.
Besonders auffällig waren jedoch die seltsamen Lauf-Animationen, in denen die Charaktere in die Hocke gingen und ihre Knie einfach nur nach oben zu schmeißen schienen.
Gameplay und Fähigkeiten sind Standard
Über eine veraltete Grafik kann ich gerne hinwegsehen, wenn zumindest das Gameplay oder die Story spannend aufbereitet sind. In Defiance 2050 bin ich als Archenjäger unterwegs, der über eine Alien-Technologie, genannt EGO, besondere Fähigkeiten besitzt.
Ich besitze einen Klassenbaum, den ich durch mein EGO-Level erweitern kann. Die Skills und Verbesserungen, die ich hier erwerben kann, entsprechen dabei dem Standard. So gibt es etwa mehr Bewegungsgeschwindigkeit, verbesserte Regeneration der Schilde und Gesundheit, Tarnung oder stärkere Feuerkraft. Der gewisse Pfiff und Innovation fehlen hier.
Die Waffen können durch Modifikationen verbessert und individuell angepasst werden. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, Mod-Slots hinzuzufügen oder wieder wegzunehmen. Ich muss aber zugeben, dass ich das System hier nach dem ersten Anspielen noch nicht komplett durchblickt habe.
Die KI ist dümmlich und besteht aus schwammigem Kanonenfutter
Auch wenn die Waffen und Skills dem Standard entsprechen, fühlen sich das Gunplay und Gameplay selbst solide an. Das Treffer-Feedback scheint stimmig und die Hitboxen wirken realistisch gestaltet. Der Schusswaffen-Sound war dafür ziemlich blechern und klang alles andere als realistisch.
Leider wurde Defiance 2050 vor allem durch die dümmlichen Gegner-Schwämme schnell eintönig. Die Gegner saugen die Kugeln geradezu auf und es kann schon mal stumpf ein komplettes Magazin in einen Gegner geschossen werden. Die KI wirkt eher wie eine Beschäftigungstherapie, da sie berechenbar ist und keine interessanten Mechaniken bietet.
Ich befand mich in der Beta natürlich noch am Anfang und kann nicht sagen, ob sich das im Verlauf des Spiels noch groß ändert.
Ein cooles MMO-Gefühl entsteht vor allem durch Live-Events, aber …
Defiance 2050 ist ein Shooter mit starkem Multiplayer-Fokus, der Raids durch die Arkfall-Events bietet. Zwischendurch tauchen rote Marker auf der Map auf, die ein zeitlich begrenztes Live-Event anzeigen.
Während dieser spontanen Events bekämpfen alle anwesenden Spieler zufällige Gegner und bekommen dafür extra Loot. Spieler bekommen schon früh im Spiel ein Fahrzeug und können sich so schnell zu den Events begeben.
Meine Hoffnung lag darauf, dass zumindest diese Events eine Abwechslung bieten würden und eine coole MMO-Dynamik entfalten.
Ein roter Marker zeigt Live-Events an, bei denen zufällige Gegner auftauchen.
Tatsächlich, bei den Events fand ich trotz der geschlossenen Beta einiges an Mitspielern und das MMO-Gefühl machte sich sofort breit. Aber auch hier tauchte mein Problem mit der KI wieder auf. Mehr als stumpf Magazine in Gegner-Schwämme zu verballern, passierte hier nicht.
So ödeten mich sowohl die Kampagne als auch die Events recht schnell an. Ein nettes Plus ist jedoch, dass die Kampagne direkt nach dem Tutorial auch im Koop-Multiplayer gespielt werden kann.
Defiance 2050 – Ob das etwas werden kann?
Nachdem ich ein paar Stunden in der Beta von Defiance 2050 verbrachte, hatte ich schnell die Lust am Spiel verloren. Es wirkt einfach an zu vielen Stellen veraltet und wenig innovativ. Als neuer Spieler konnte mich die Beta auf dem PC nicht überzeugen.
Die von Trion Worlds angepriesenen Veränderungen in Defiance 2050 scheinen sich laut mmorpg.com auch für die Fans des Originals in Grenzen zu halten. Hier heißt es, dass vor allem das Progressions- und Inventar-System spürbar angepasst wurden. Anstelle des EGO-Rang-Systems gibt es nun den Klassenbaum. Allgemein sollen Progression und Loot in Defiance 2050 stimmiger als im Original sein. Das deckt sich auch mit den Aussagen, die ich in verschiedenen Foren fand.
Wer das originale Defiance gespielt hat, wird seinen Charakter und sein Inventar in Defiance 2050 verlieren. Da der Content aber größtenteils unverändert bleibt, müssen diese Spieler nochmal von vorne anfangen und sich durch die gleiche Kampagne begeben.
Defiance 2050 scheint sich vor allem an neue Spieler der jetzigen Konsolengeneration auf der PS4 und Xbox One zu wenden, für die der Titel optimiert wurde. Das Game ist Free2Play und es gibt hier kaum etwas Vergleichbares auf dem Sektor. Der MMO-Anteil lädt in seinen Ansätzen schon dazu ein, sich gemeinsam mit einer Gruppe in Raids zu stürzen.
Um die Spieler aber auf lange Sicht motivieren zu können, bräuchten vor allem die Gegner nochmal eine Überarbeitung. Denn immer wieder auf Schwämme zu ballern, wird auf Dauer schnell langweilig.
Ihr habt ebenfalls die Beta probiert? Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Eindrücke zu Defiance 2050 in die Kommentare schreibt. Natürlich interessiert mich auch, was die Nicht-Beta-Tester denken.
Einige Helden in Overwatch passen irgendwie nicht ganz in die Teams und erfüllen nur selten ihre Rolle zufriedenstellend. Einer dieser Helden ist Symmetra, die Blizzard nun zurück aufs Reißbrett legt. Lead Designer Geoff Goodman verrät nun, was genau geschehen soll.
Die Vielfalt an Helden und deren Einzigartigkeit macht Overwatch erst zu dem Spiel, das es ist. Dass einige dieser Helden dann kaum zum Zuge kommen, weil sie einfach “nicht gut genug” sind, ist schon seit einiger Zeit Stoff für Diskussionen.
Um dem entgegenzuwirken, werden laufend Änderungen angebracht oder Helden einer Generalüberholung unterzogen. Zuletzt wurde ein Rework für die Helden Symmetra und Torbjörn angekündigt.
Die beiden Helden passen laut vieler Spieler und der Entwickler aktuell nicht ganz in ihre jeweilige Rolle und benötigen Veränderungen. Zumindest für Symmetra gibt es vorläufig eine konkrete Änderung, die ihr helfen soll.
Symmetra hätte heilen können – doch das fühlte sich komisch an
Lead Designer Geoff Goodman gewährte kürzlich einen Einblick in die Entwicklung von Symmetra. In einem Post im US-Forum beschreibt er, wie das Entwicklerteam die Geschütze der Defensiv-Heldin testet.
Laut Goodman hat das Team zuerst mit einer Version von Symmetra gespielt, in der sie von ihrer Defensiv-Rolle zurück in die Rolle einer Heilerin gesteckt wurde, und wirklich heilen konnte. Die Heilung ging dabei von ihren Geschützen aus.
Dies fühle sich jedoch so unangenehm an, dass die Idee schnell gestrichen wurde. Sie passe einfach nicht in die schnellen Action von Overwatch. Deswegen ging das Team einen anderen Weg, in dem Symmetra ihre Rolle als Defensiv-Heldin besser ausfüllen sollte.
In den aktuellen “Spielereien” baut Symmetra ihre Geschpütze nicht mehr direkt auf Oberflächen auf, sondern lässt sie ihnen entgegen schweben. Sie bauen sich dann auf der ersten Oberfläche auf, auf die sie treffen, wie sie es auch im Moment schon tun.
Das soll Symmetra dabei helfen, auch im Angriff spielbar zu sein, da sie auf Distanz ihre Stellungen aufbauen kann. Außerdem soll sie ihre Geschütze so leichter und schneller vorab positionieren können.
Die Horde ist böse! So fühlt es sich zumindest für viele Spieler in der Beta von WoW: Battle for Azeroth an. Game Director Ion Hazzikostas bezog im vergangenen Entwickler-Q&A zu dieser Aussage Stellung.
Der Konflikt zwischen Horde und Allianz besteht schon seit einer Zeit vor World of Warcraft in Büchern und anderen Spielen. In Battle for Azeroth wird er ein zentrales Thema der Geschichte sein. Für Spieler heißt das wieder mehr Verbundenheit zur eigenen Fraktion.
Das alles war Grund genug für den Spieler Pearbutter, eine entsprechende Frage beim letzten Q&A mit den Entwicklern von World of Warcraft zu stellen. Er bezieht sich dabei besonders auf die Intro-Quest der Beta von Battle for Azeroth.
In diesen wird die Horde deutlich düsterer dargestellt als bisher – selbst aus Sicht von Horde-Spielern. Er sorgt sich darum, ob die Horde vielleicht nun doch zu der “bösen Fraktion” wird, die die Allianz schon seit einer Weile in ihr sieht.
Die Antwort von Ion Hazzikostas dazu kann nur als vage bezeichnet werden. Er beschreibt die Horde als ein Konstrukt aus zu vielen Facetten, um sie unter einem Oberbegriff wie “gut” oder “böse” zusammenfassen zu können.
Alle Völker der Fraktion stehen für etwas anderes, etwas eigenes. Sie alle haben ihre Vergangenheit, welche Entscheidungen der Völker und der Horde jeweils in einem anderen Licht erscheinen lässt – entsprechend dem Blickwinkel, aus dem man sie betrachtet.
Azeroth sei jedoch eine Welt aus Grau, und war niemals eine Welt, in der es nur Schwarz und Weiß gibt. Über die Entwicklung sollten aber beide Seiten besorgt sein, und nicht nur die Horde. Auf die konkrete Frage hin, ob Sylvanas die Horde nun böse macht, gibt er aber weder ein Ja noch ein Nein.
Fortnite hat erneut einen Helden aus der kommenden Season 4 geteasert. Da das Thema wohl Superhelden ist, könnte es sich womöglich um Aquaman oder Hawkeye handelt. Oder ist es am Ende Hanzo aus Overwatch?
Um was geht’s gerade? Seit die Fortnite-Entwickler bei Epic den ersten Teaser für die kommende 4. Season des Battlepass bei Twitter posteten, folgen jeden Tag neue Offenbarungen. Das Bild mit dem Kometenschweif enthält täglich mehr Gesichter, die berühmten Comic-Helden ähneln.
Nummer 1 könnte der Flash sein (der dient zumindest als Vorlage – Epic-Style)
Jetzt kam erneut ein Update des Bilds mit einem etwas weniger eindeutigen Gesicht.
Wer kann es nur sein?
Was ist jetzt passiert? Im neuesten Teaser-Tweet von Epic Games ist ein sehr kleiner Bildausschnitt zu sehen, der einen hellhäutigen Kerl mit kurzen, stacheligen Haaren, grimmiger Miene, Bart und einer Narbe über dem Auge zeigt. Dazu gibt’s die Nachricht „Check every corner, box, and bush.“ Also „Sieh in jeder Ecke, Kiste und Busch nach!“
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Im Gegensatz zu den beiden vorigen Gesichtern ist er nicht so leicht einem bekannten Helden zuzuordnen. Im Internet häufen sich daher die Spekulationen:
Manche meinen den Bogenschützen Hawkeye aus den Avengers zu sehen.
Wegen der Narbe, des Blicks und des Bartes glauben einige, es wäre Aquaman aus dem neuen Justice-League-Film
Manche Spieler glauben, es wäre Black Panther, auch wenn die Person im Bild eher hellhäutig aussieht
Einige wollen sogar den umstrittenen Bogenschützen Hanzo aus Overwatch erkannt haben
Muss es unbedingt ein bekannter Held sein? Andererseits könnte der neue Charakter auch jemand ganz anderes sein. Nämlich eine Eigenkreation von Epic. Das würde zu dem neuesten Leak zu Season 4 passen.
Demnach wären alle Helden und Schurken aus Season 4 Eigenkreationen und die Map würde sich stetig verändern.
PUBG Corp, die Entwickler von PlayerUnknown’s Battlegrounds haben 15 chinesische Cheat-Anbieter verhaften lassen. Ihnen drohen Millionen an US-Dollar Schadensersatz.
Doch die Entwickler bei Bluehole haben wohl langsam die Schnauze voll von den Cheatern und den Anbietern von Betrügersoftware. In der Vergangenheit gab es daher schon Festnahmen von Cheatern, jetzt geht es weiter.
15 mutmaßliche Cheater festgenommen
Das ist passiert: In Zusammenarbeit mit Bluehole haben die chinesischen Behörden am 25. April 2018 15 mutmaßliche Cheat-Entwickler verhaftet. Ihnen droht nun eine Schadensersatzzahlung von umgerechnet 5,1 Millionen US-Dollar (etwa 4,2 Millionen Euro). Diese stolze Summe zeigt, wie viel Geld wohl die Cheat-Entwickler mit ihrer Betrügersoftware verdienen.
Die Cheater wurden selbst reingelegt! Ironischerweise wurden die Kunden der Cheat-Entwickler selbst reingelegt. Die Cheat-Software der Verdächtigen soll noch einen fiesen Trojaner enthalten haben. Damit wurden wohl Nutzerdaten der Cheater ausgelesen und weitgegeben. Ebenfalls ein lukratives Geschäft.
Keine Gnade mit Cheatern und Cheat-Anbietern!
Wie geht’s weiter? In einem Statement bekräftigte Entwickler Bluehole nochmal, dass sie Cheating und das Entwickeln solcher Plugins weiterhin aufs schärfste verfolgen lassen:
„Wir nehmen Cheating extrem ernst! Das Entwickeln, Verkaufen, Bewerben und Benutzen von nicht autorisierten Hacking- oder Cheating-Programmen ist nicht nur für viele PUBG-Spieler unfair. Es ist in vielen Ländern auch gegen das Gesetz!“
Daher wird es wohl auch in Zukunft harte Maßnahmen gegen Cheater geben.
Die Modder-Community in Final Fantasy XIV ist in letzten Monaten stark gewachsen. Sie hat durch die Verbreitung von Screenshots auf Social Media an Popularität gewonnen. Doch Square Enix scheint alles andere als glücklich darüber zu sein, vor allem Nackt-Mods stören die Entwickler.
Modding ist im Gaming mittlerweile bei vielen Spielen Alltag. Games wie Skyrim oder Minecraft haben riesige Communities, die viel Zeit und Arbeit investieren, hochwertige Mods produzieren.
Dabei gehen verschieden Firmen und Entwickler mit Mods unterschiedlich um:
Manche Firmen unterstützen Mods und machen sie zu einem festen Teil des Spiels wie Studio Wildcard in ARK Survival Evolvled.
In Final Fantasy XIV war Modding sehr lange Zeit eine „Untergrundbewegung“, von der die meisten Spieler wenig bis nichts mitbekommen haben. Doch in den letzten Monaten hat die Modder-Community massiven Zuwachs bekommen.
The Internet is for Porn
Der entscheidende Grund dafür, dass Mods florieren, dürften die “Nude Mods” sein. Schon seit Monaten kursieren Screenshots von nackten oder quasi-nackten Final-Fantasy-XIV-Charakteren in den sozialen Medien und ziehen dabei viel Aufmerksamkeit auf sich.
Dabei werden etwa die üblichen Mods für die weiblichen Charakteren mit einstellbarer Brustgröße angeboten. Aber das ist noch nicht alles.
Wahlweise können auch die männlichen Charaktere alle Hüllen fallen lassen. Sogar Futanari-Fans werden auf ihre Kosten kommen, denn den Moddern ist es gelungen, Penisse an weiblichen Charakteren anzubringen.
Die Nackt-Mods sind natürlich nicht die einzigen, die es „auf dem Markt“ gibt. Viele Modder beschäftigen sich mit der Umgestaltung der bereits existierenden Outfits oder anderer Gegenstände.
Fernöstliches Kleid vor und nach dem Modden
Beliebt sind zum Beispiel durchsichtige Klamotten, Tattoos oder das Entfernen unerwünschter Kleidungsteile, sowie Farbänderungen von Begleitern und Pets.
Es gibt aber auch Modder, die sich mit den technischen Aspekte des Spiels beschäftigen und Mods produzieren, die zum Beispiel die Texturen der Haare oder Augen verschönern.
Legal, illegal, scheißegal?
Dabei ist Modding in FFXIV keinesfalls eine rechtliche Grauzone. In dem Unterpunkt 2.6 der Terms of Service wird explizit verboten, den Code des Spiels zu verändern.
Zudem kommt es auch vor, dass die Modder sich Gegenstände zugänglich machen, auf die sie im Spiel eigentlich keinen Zugriff haben dürfen.
Dazu gehören zum Beispiel die optionalen Outfits aus dem Mogry-Kiosk oder solche, die noch für niemanden zugänglich sind.
Da diese Gegenstände bereits vor längerer Zeit ins Spiel implementiert wurden, können die Modder sie finden und für ihre Charaktere „freischalten“, selbst wenn sie eigentlich keine Berechtigung haben sie zu besitzen.
Wie alle anderen Mod sind die kosmetischen Gegenstände allerdings nur für den Nutzer sichtbar.
Er hat über Twitter durch Veröffentlichung von Screenshots von seinem Charakter bei der Verbreitung der Mods in der Community stark mitgewirkt.
Entdeckt wurde der Spieler dadurch, dass er den Link zu seinem Twitter-Account in die Such-Info seines Charakters im Spiel reingepackt hatte. Screenshots von der Unterhaltung mit dem GM postete er als Beweis auf seinem Twitter-Kanal.
Allerdings gibt es keinen festen Beweis dafür, dass die Screenshots von der Unterhaltung mit dem GM tatsächlich echt sind. Einige User auf Twitter und Reddit haben behauptet, dass der betroffene Spieler den GM-Zwischenfall gefälscht hat, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Der Spieler selbst besteht darauf, dass die Screenshots echt sind und postete weitere, die seinen Charakter im GM-Gefängniss zeigen.
Wir haben bei Square Enix nachgefragt, ob diese Unterhaltung tatsächlich stattgefunden hat. Allerdings teilte man uns mit, dass SE über die Legitimität der Screenshots keine Angaben machen kann, weil es unter den Schutz der Kundeninformationen fallen würde.
Mindestens 11 verschiedene Spieler wurden vom GM kontaktiert mit der Bitte, pornografische FFXIV-Inhalte von ihren öffentlichen Social Media–Kanälen zu entfernen, die sie in ihren Suchinfos verlinkt hatten.
Die Community nimmt Stellung
Die Reaktion der Community auf die vermeintliche Abmahnung ist gespalten. Manche Modder sehen sich in der Opferrolle und werfen SE unfaire Behandlung vor, während andere sagen, dass der abgemahnte Spieler selbst Schuld die dafür trägt, dass er das Modding trotz der Regelverletzung überall so offen zur Schau gestellt hat.
Der Spieler „Kayoko Star“ hat getweetet: „Es haut mich um, dass ein SE GM beschlossen hat lieber ein Katzenmädchen zu jagen, das auf Twitter Nackt-Screenshots postet, anstelle von Bots, RMTs und Hackern, die das Spiel tatsächlich beeinflussen.“
Regardless of how inconsistent SE is about handling punishment – it’s really dumb to knowingly break rules and then point fingers at other people who are “breaking worse rules and not getting in trouble”
Der Youtuber Denmo McStronghuge, der Spieler hinter dem FFXIV-Charakter Mr. Face, entgegnet dem allerdings: „Es ist echt dämlich, vorsätzlich die Regeln zu brechen und dann auf andere zu zeigen, die ebenfalls „die Regeln brechen und keinen Ärger bekommen.“
Welche Auswirkungen diese Abmahnung auf die Modder-Szene in FFXIV haben wird und ob noch weitere folgen werden, kann jetzt noch nicht mit Sicherheit gesagt werden.
Im Mai 2018 erscheinen wieder einige vielversprechende Multiplayer-Titel für die PS4, die Xbox One und den PC. Vier kommende Neuerscheinungen wirken dabei besonders attraktiv und sind einen genaueren Blick wert.
Im April 2018 erschienen nur wenige neue Online-Titel, die Multiplayer-Liebhaber an die Bildschirme fesseln konnten, wie zum Beispiel Tera (PS4, Xbox One) vom Entwickler Bluehole.
Der Mai hat für Multiplayer-Fans wieder einiges zu bieten und kann mit hochkarätigen Neuerscheinungen auftrumpfen. Mit
Bless Online von Neowiz Games im Mai 2018 (PC auf Steam),
Conan Exiles von Funcom am 8. Mai (PS4, Xbox One, PC),
State of Decay 2 von Undead Labs 22. Mai (Xbox One, PC)
und Dark Souls Remastered von Bandai Namco am 25. Mai (PS4, Xbox One)
erscheinen gleich vier vielversprechende Games mit Multiplayer-Elementen.
Was sind das für Spiele? Und für wen könnten sie sich lohnen?
Bless Online
Was ist Bless Online? Bei Bless Online handelt es sich um eines der letzten wirklich großen AAA-MMORPGs. Die Geschichte spielt in einer Fantysy-Welt, der starke asiatische Touch lässt sich dabei nicht verkennen.
Worum geht’s? Der Story-Fokus liegt auf einem langwierigen Krieg zwischen zwei Fraktionen – den imperialen Hieron im Norden und der freiheitsliebenden Union im Süden. Die Hieron versuchen, die gesamte Nation unter ihrer Flagge zu vereinen. Die Union strebt nach Macht und will ein neue Ära einläuten.
Plattform: PC (Steam) Release: Early Access imMai 2018 Publisher: Neowiz Games Geschäftsmodell: Buy2Play Genre: MMORPG Vegleichbar mit: Black Desert
Was steckt drin? Die Spielwelt ist in verschiedene Zonen aufgeteilt. Spieler können die Rasse und die Klasse ihres Charakters wählen. Dabei bestimmt die Rasse, welcher Fraktion man angehört. Spieler können an umfangreichen PvP-Kämpfen teilnehmen, um die Stärke ihrer Fraktion zu verbessern. Gewonnene Kämpfe gewähren neue Quests und Ressourcen.
PvE-Fans wird auch einiges geboten: neben den üblichen Quests und der Haupt-Story, bietet Bless eine Menge Dungeons, Raids und Bosse. Ein außergewöhnliches Begleitersystem rundet das Paket ab.
Interessant: Im Mai startet Bless dann auf Steam in die Early-Access-Phase. Das Interessante dabei: Von den Entwicklern wird es nicht als Test angesehen, sondern viel mehr als Soft Launch. Bless startet also als Early-Access auf Steam und wird dann irgendwann nahtlos in die Release-Version übergehen. Einen Wipe soll es nicht mehr geben.
Das macht Bless Online besonders
Eine riesige, offene und abwechslungsreiche Welt
Umfangreiches PvP
Besonderes Zähm- und Begleitersystem – fast jedes Monster lässt sich zähmen und als Begleiter oder Reittier nutzen
Sandbox-artiges Skill-System, das viele unterschiedliche Spielstile pro Klasse ermöglichen soll
Für Spieler, die gerne alleine spielen, stehen im PVE auch Solo-Dungeons bereit
Bless bietet folgende Multiplayer-Elemente
PvP: Das PvP spielt bei Bless eine große Rolle. Spieler können in Arenen gegeneinander antreten, in verschiedenen Gruppengrößen kämpfen oder für ihre Gilde in gewaltige 100 gegen 100 Schlachten ziehen, in denen man Zonen und sogar ganze Burgen erobern kann.
Die PvP-Gefechte verkörpern einen der wichtigsten Aspekte von Bless und spielen sich aufgrund der klassischen Rollen-Verteilung bestehend aus Heiler, Tank und Damage Dealer recht ausgewogen und taktisch. Bless setzt dabei übrigens auf Open-PvP zwischen den beiden verfeindeten Fraktionen – die Server werden nicht nach PvE und PvP getrennt.
PvE: Auch im PvE kommen Multiplayer-Fans auf ihre Kosten. Es wird Raids für 10 Spieler geben. Nach dem Launch erhält Bless noch Welt-Bosse für 20 Spieler und außerdem noch 40-Spieler-Raids. Dungeons wird es sowohl für die Levelphase als auch extra für das Endgame geben.
So ist die Stimmung rund um Bless
Die Stimmung unter den Fans ist aktuell zwiegespalten.
Pro: Einerseits freuen sich viele auf den Release des Spiels auf Steam. MMO-Veteranen wünschen sich seit nunmehr 4 Jahren endlich wieder ein traditionelles AAA-MMORPG. Bless kommt da für viele wie gerufen. Außerdem wird sich die Steam-Version von Bless stark von der koreanischen Version unterscheiden.
Contra: Andererseits hat die kürzliche Ankündigung der Entwickler, dass es keine separaten Server für PvE und PvP geben wird, viele PvE-Fans schockiert. Als publik wurde, dass Bless Open PvP zwischen den Angehörigen der verfeindeten Fraktionen bieten wird, hagelte es Kritik.
Viele Spieler waren enttäuscht, dass ein so starker Fokus auf das PvP gelegt wird. Denn eine Menge Fans sind der Meinung, dass PvP und PvE einfach nicht zusammengehören. Viele fühlen sich dadurch zu etwas gezwungen, was man eigentlich nicht möchte – auch, wenn es eine (etwas aufwendige) Möglichkeit geben soll, das PvP zu umgehen.
Bless ist ideal für…
Fans von klassischen MMORPGs und für alle PvP-Enthusiasten, die auf Spieler-Gefechte in MMOs stehen. Wer Spiele wie WoW, Black Desert oder Aion mag, sich eine riesige, abwechslungsreiche Welt wünscht und sich nicht von Open-PvP abschrecken lässt, der bekommt bei Bless eine Menge geboten und sollte mit dem Spiel glücklich werden.
Was ist Conan Exiles? Bei Conan Exiles handelt es sich um ein Survival-MMO für Erwachsene in der wüsten Sword&Sorcery-Welt von Conan dem Barbaren.
Worum geht’s? Euer Charakter wird für seine Verbrechen an ein Kreuz genagelt in der Wüste zum Sterben ausgesetzt. Dort werdet Ihr schließlich von Conan persönlich befreit und seid dann auf Euch allein gestellt.
Als verurteilter Gesetzloser findet Ihr Euch in der Wüste wieder und kämpft fortan ums nackte Überleben – ob nun alleine oder mit Freunden. Dabei entdeckt Ihr immer mehr von der Welt, versklavt NPCs und schlachtet Euch durch Dungeons.
Plattform: PS4, Xbox One, PC Release: 8.Mai 2018 Publisher: Funcom Geschäftsmodell: Buy2Play Genre: Open World Survival MMO Vegleichbar mit: Ark: Survival Evolved
Was steckt drin? In Conan Exiles geht es zunächst primär ums Überleben. Ihr schlagt Euch durch Wüsten, Schnee und Sumpf, erschafft Behausungen und sogar ganze Städte, fertigt Euch Kleidung und Waffen an und kämpft dabei gegen Tiere, Monster oder auch andere Spieler.
Interessant: Conan Exiles befand sich bereits über ein Jahr in der Early Access Phase und wird nun kurz nach dem eigentlich angepeilten Release-Datum am 8. Mai für PC, Xbox und PS4 offiziell veröffentlicht.
Das macht Conan Exiles besonders
Erkundung einer riesigen, abwechslungsreichen Welt – streift durch verschiedene Landschaften und entdeckt tiefe Höhlenkomplexe, dunkle Tempel und versunkene Städte.
Ein ausgereiftes Bausystem – erschafft Burgen, Städte und Festungen
Berufe und Crafting – werdet zum Krieger, Schmied, Koch oder Rüstungsbauer
Invasionen – habt Ihr Euch einmal dauerhaft niedergelassen, findet Ihr dort jedoch selten Ruhe. Nach einiger Zeit empfindet Euch die lokale Bevölkerung als Gefahr und will Euch an den Kragen.
Religion – erschafft Tempel und bringt Eurem Gott Opfer, um einzigartige Vorteile zu erhalten und sogar ihre Avatare für den Kampf zu beschwören.
Conan Exiles bietet folgende Multiplayer-Elemente
Im Multiplayer von Conan Exiles sind das PvP und PvE getrennt. Im Spiel habt Ihr die Wahl zwischen:
PvP: Entscheidet Ihr Euch für einen PvP-Server, dann könnt Ihr Euch mit bis zu 40 anderen Spielern bekämpfen, ihre Behausungen, Städte und Festungen komplett zerstören und diese sogar plündern. Hier kommt es jedoch auf die festgelegten Regeln des jeweiligen Servers an. Doch Achtung – alles, was man sich selbst aufbaut, kann von anderen Spielern ebenfalls vernichtet werden.
PvE: Im PvE-Modus geht es ruhiger zu. Hier haben es die Spieler mit widrigen Naturgewalten, feindlich gesinnten NPCs und gefährlichen Kreaturen zu tun, denen man gemeinsam trotzen kann, ohne sich dabei gegenseitig bekämpfen zu müssen.
So ist die Stimmung rund um Conan Exiles
Um die Stimmung der Conan-Fans ist es aktuell recht positiv bestellt. Seit Beginn der Early-Access-Phase hat sich sehr viel getan. Im Rahmen von Updates wurde Conan Exiles konsequent verbessert und großzügig erweitert. Dadurch macht es mittlerweile einen fast vollständigen und abgeschlossenen Eindruck. Besonders PS4-Spieler freuen sich auf das Game, da es dort kein Early-Access-Programm gibt und der offizielle Release für sie die erste Möglichkeit darstellt, selbst Hand anzulegen.
Conan Exiles ist ideal für …
ein vor allem erwachsenes Publikum, welches sich nicht mit Standard-Fantasy-Kost begnügt. Bei Conan Exiles geht es rau und dreckig zu, das Spiel ist blutig und an Nacktheit geizt es auch nicht.
Wer auf Survival-Elemente in Verbindung mit einer ordentlichen Portion Erkundung und Story steht, macht mit Conan Exiles nichts verkehrt. Auch Fans von Conan und düsterer Sword&Sorcery-Welten werden hier auf ihre Kosten kommen.
Das Spiel hat jedoch primär Gruppen- und Teamspieler im Fokus. Seid Ihr alleine in der rauen Welt von Hyboria unterwegs, werdet Ihr schnell an Eure Grenzen stoßen und nur sehr mühsam vorankommen.
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Was ist State of Decay 2? Bei State of Decay 2 handelt es sich um den Nachfolger des beliebten Survival-Spiels State of Decay aus dem Jahre 2013.
Worum geht’s? Wie auch bereits im Vorgänger geht es bei State of Decay 2 um’s Überleben. Das Setting ist in einer postapokalyptischen Welt angesiedelt, die von Zombies überrannt wurde. Die wenigen verbliebenen Menschen versuchen, über die Runden zu kommen und irgendwie am Leben zu bleiben.
Plattform: Xbox One, PC Release: 22.Mai 2018 Publisher: Microsoft Studios Geschäftsmodell: Buy2Play Genre: Zombie Survival mit Koop-Multiplayer Vegleichbar mit: DayZ, 7 Days to Die
Was steckt drin? Das Überleben steht hier klar im Fokus – jedoch nicht nur das eigene. Bei State of Decay 2 wird das Fortbestehen einer Gemeinschaft von Überlebenden in die Hände der Spieler gelegt.
Man muss sich also nicht nur um das eigene Wohl, sondern auch um eine Gruppe aus computergesteuerten Charakteren kümmern. Die Überlebenden scharen sich in einer Basis zusammen. Dieses gemeinsame Zuhause bauen die Spieler aus und befestigen es.
Ferner muss der Spieler auch Rohstoffe, Medizin, Nahrung und Wasser im Auge behalten. Auch die emotionale Verfassung der Überlebenden spielt eine wichtige Rolle und darf nicht außer Acht gelassen werden. Denn besonders, wenn es um wichtige Entscheidungen geht, kann das Gleichgewicht in der Gruppe schnell kippen.
Das macht State of Decay 2 besonders
Spannende Gruppendynamik und -Management
Umfangreiche Aufgaben-Palette
Folgenreiche Entscheidungen
Crafting und Mod-System für Waffen
Permadeath als zusätzlicher Reizfaktor
Koop-Modus
State of Decay 2 bietet folgende Multiplayer-Elemente
State of Decay 2 bringt ein ersehntes Feature, das viele Fans im ersten Teil vermissten: Das Spiel wird einen Multiplayer-Modus für bis zu 4 Spieler haben. Doch dieser beschränkt sich lediglich auf Drop-In-Koop.
Das heißt: Braucht man selbst oder ein Kumpel Hilfe, so kann man einen Freund aber auch zufällige Spieler in die laufende Session einladen. Eine dauerhafte gemeinsame Erfahrung, wie zum Beispiel eine Koop-Kampagne, bietet State of Decay 2 jedoch nicht.
Zumindest kann der Helfer die gefundenen Items ins eigene Spiel mitnehmen und soll außerdem noch weitere Boni erhalten. Stirbt man jedoch in einer Koop-Session, so ist Euer Spiel-Charakter auch im eigenen Spiel verloren.
So ist die Stimmung rund um State of Decay 2
Die Stimmung rund um das Spiel ist überwiegend positiv. Bereits der Vorgänger erfreute sich bei Spielern großer Beliebtheit. Entsprechend viele freuen sich nun auf den 2. Teil von State of Decay.
Über den Koop-Modus scheiden sich jedoch aktuell die Geister. Große Teile der Fan-Base können es kaum noch abwarten, gemeinsam mit ihren Kumpels auf Zombie-Jagd zu gehen. Es gibt jedoch auch kritische Stimmen, die bemängeln, dass State of Decay 2 lediglich über einen Drop-In-Modus im Koop verfügt und so nur eine eingeschränkte Koop-Erfahrung bietet.
State of Decay 2 ist ideal für …
alle Spieler, die auf ausgeklügelte Survival-Games und auf Zombies stehen. Wenn Ihr Spaß daran habt, nicht nur Euren eigenen Charakter, sondern das Leben und die Bedürfnisse einer ganze Gruppe zu managen und folgenreiche Entscheidungen für sie zu treffen, dann seid Ihr bei State of Decay 2 gut aufgehoben.
Wollt Ihr dabei auch noch gemeinsam mit Euren Kumpels auf gefährliche Zombie-Jagd gehen, werdet Ihr ebenfalls gut bedient.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was ist Dark Souls Remastered? Bei Dark Souls Remastered handelt es sich um die Neuauflage eines der prägendsten Rollenspiele der letzten Jahre, welches sogar ein eigenes Genre – die „Souls-Likes“ – begründet hat.
Doch Dark Souls Remastered ist und bleibt immer noch Dark Souls. Ein Großteil der Änderungen ist rein kosmetisch oder von praktischer Natur und fällt, was das Spielgefühl anbetrifft, kaum ins Gewicht.
Worum geht’s? Dark Souls Remastered spielt wie auch das Original im Königreich Lordran, das vom Fluch der Untoten heimgesucht wird. Ihr startet dabei selbst noch als Untoter und müsst im Verlauf der Handlung zunächst mehr über den Fluch in Erfahrung bringen.
Anschließend kämpft Ihr gegen mächtige Endgegner, um dann im Finale Fürst Gwyn gegenüberzutreten. Nach dessen Ableben könnt Ihr Euch zum Herrn der Untoten krönen lassen und so das Zeitalter der Dunkelheit einläuten, oder das letzte Leuchtfeuer entzünden und so den Fluch der Untoten aufhalten.
Plattform: PS4, Xbox One, Nintendo Switch, PC Release: 25.Mai 2018 (Nintendo Switch im Sommer 2018) Publisher: Bandai Namco Games Geschäftsmodell: Buy2Play Genre: Fantasy Hardcore-RPG Vegleichbar mit: Bloodborne
Was steckt drin? Ihr kämpft Euch durch komplexe Labyrinth-Level und anspruchsvolle Gegner, von denen jeder einzelne Euren Tod bedeuten könnte. Nebenbei sammelt Ihr in klassischer Manier allerlei Gegenstände oder sterbt bei dem Versuch.
Der Tod sucht Euch dabei oft heim und gehört bei den Souls-Spielen einfach fest dazu. Denn was bei anderen Titeln abschreckend wirken mag, sehen bei Dark Souls viele als Ansporn, an den eigenen Skills zu arbeiten und sich zu verbessern.
Das macht Dark Souls Remastered besonders
Ursprüngliche, einzigartige Dark Souls Erfahrung inklusive des DLC Artorias of the Abyss
Knochenharte Kämpfe
Aufpolierte Grafik
Verbessertes PvP
Viele Quality of Life Änderungen
Dark Souls Remastered bietet folgende Multiplayer-Elemente
Der Multiplayer von Dark Souls Remastered kann sowohl mit PvP- als auch mit Koop-Elementen aufwarten.
PvP: Das PvP von Dark Souls Remastered hat verschiedene Modi zu bieten. So hat man unter anderem die Möglichkeit, im Rahmen einer sogenannten Invasion das Spiel eines anderen zu infiltrieren, mit dem Ziel, diesen zu töten. Der Gejagte bekommt dann eine entsprechende Warnung und kann sich auf den Kampf einstellen, der mit dem Tod eines der beiden Krieger endet.
Ferner gibt es eine Arena, in der man nun mit bis zu 6 Spielern gegeneinander kämpfen kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, Spieler direkt zu einem Duell herauszufordern.
Koop: Im Multiplayer von Dark Souls Remastered kann man mit Hilfe eines speziellen Steins mit anderen Gleichgesinnten zusammen spielen. Dieser Stein wird bei seiner Nutzung zu einer Art Signal in den laufenden Sitzungen anderer Spieler.
So kann man entweder selbst Hilfe herbeiholen oder anderen Spielern helfen, wenn sie auf Unterstützung angewiesen sind. Diese Art des Zusammenspielens ist jedoch nicht dauerhaft und ist im Prinzip nur darauf ausgelegt, den Hilfesuchenden in bestimmten dafür vorgesehenen Bereichen wie dem Boss-Kampf zu unterstützen.
Man spielt zusammen, bis man entweder den Boss des jeweiligen Abschnitts besiegt hat, oder man selbst oder der Partner stirbt.
So ist die Stimmung rund um Dark Souls Remastered
Die Stimmung um die Remastered-Version ist gespalten. Eine Menge Spieler freuen sich auf diese Neuauflage, da das erste Dark Souls so endlich auch auf aktuellen Plattformen gespielt werden kann. Viele sind auch über die technischen Überarbeitungen und die Quality of Life Changes erfreut – selbst einige Spieler der ersten Stunde.
Doch vor allem Veteranen bemängeln einige der Änderungen. Diese würden den ursprünglichen Look und den Flair des Spiels ruinieren. Für einige gingen die grafischen Veränderungen schlicht zu weit. Auch wurden den Worten mancher Fans zufolge Änderungen eingeführt, die absolut unnötig waren und nach denen niemand gefragt hat.
Dark Souls Remastered ist ideal für …
Fans der Souls-Spiele und alle, die eine knallharte und gnadenlose Spiel-Erfahrung im RPG-Bereich suchen. Seid Ihr auch noch stressresistent und lasst Euch von Rückschlägen nicht sofort den Spielspaß nehmen, so werdet Ihr Euch an Darks Souls Remastered nicht nur die Zähne ausbeißen, sondern auch verdammt viel Spaß damit haben.
Alle, die den Titel bisher aufgrund seines Alters oder der aktuellen Konsolen-Hardware nicht gespielt haben, können nun die einzigartige Dark Souls Erfahrung im verbesserten Look inklusive vieler sinnvoller Verbesserungen auch auf aktuellen Plattformen genießen. Aber auch für Veteranen der ersten Stunde ist das Spiel in seiner Remastered-Fassung durchaus einen erneuten Blick wert.
https://youtu.be/G1jpzRsLYG0
Was haltet Ihr von unserer Auswahl? Ist etwas für Euch dabei?
Wenn Ihr auf Multiplayer steht, aber hier nichts Neues dabei ist, probiert doch einen Klassiker:
Bei dem MMO-Studio Daybreak herrschen gerade Chaos-Tage. Aber die sind wohl nicht Schuld daran, dass nun angeblich 70 Leute entlassen wurden. Es sieht so aus, als wäre das Battle-Royale-Spiel H1Z1 in einer Krise. Es geht gegen die Konkurrenz von Fortnite und PUBG unter. Das eigentliche Zombie-MMO „Just Survive“ ist so gut wie tot.
Chaos-Tage bei Daybreak. Wir haben über die seltsamen Vorgänge im MMO-Studio Daybreak berichtet: Angeblich soll Daybreak indirekt einem russischen Oligarchen gehören, dessen Konten und Firmen in den USA eingefroren wurden. Deshalb solle Daybreak in einer Krise sein.
Von denen hieß es aber: Nein, wir gehören gar nicht dem. Das ist nur ein Missverständnis. Wir haben da vor 3 Jahren falsche Pressemitteilungen herausgeben und eigentlich gehören wir einer Privatperson, die damals für diese Firma gearbeitet hat, die jetzt in Schwierigkeiten steckt.
Abenteuerliche Geschichte soll wahr sein: Die Story hat jetzt eine weitere Wendung genommen. Offenbar war der Komplex mit dem „russischen Oligarchen“ und dem „Wer besitzt eigentlich Daybreak?“-Kram tatsächlich so, wie es Daybreak dargestellt hat.
Diese Geschichte soll, auch wenn sie abenteuerlich klang, wahr gewesen sein. Das haben der Seite MassivelyOp “vertrauenswürdige Quellen” bestätigt.
Aber Daybreak steckt tatsächlich in einer Krise und es wurden Mitarbeiter entlassen.
Quelle sagt: Das komplette Team von „Just Survive“ wurde entlassen
70 Leute entlassen – “Just Survive” tot: Die MMO-Seite MassivelyOp hat mit weiteren Quellen gesprochen. Es sieht wohl so aus, dass sich unter den 70 Mitarbeitern, die angeblich entlassen wurden, das komplette Team von „Just Survive“ befindet. Das war das eigentliche H1Z1, ein Zombie-Survival-MMO, das ewig im Early Access steckt.
Spieler sollten künftig keine Updates mehr für “Just Survive” erwarten.
Die 70 Mitarbeiter, die entlassen werden, kommen aus allen Ecken des Studios. Die Entlassungen waren schon länger geplant. Die Entlassungen sollen vor allem daran liegen, dass der Battle-Royale-Shooter H1Z1: King of the Kill, der jahrelang hervorragend lief, jetzt so schlecht abschneidet.
H1Z1 – von der Zeit überholt
Aufstieg und Fall von H1Z1: H1Z1 wurde als „Survival-MMO mit Zombies“ 2014 vorgestellt.
2015 ließ der damalige Chef des Studios, John Smedley, einen “Battle Royale“-Modus bauen, der klar auf eSport und Twitch abzielte. Der Battle-Royale-Modus überflügelte schnell den MMO-Teil von H1Z1 und wurde später ausgekoppelt. Smedley hatte sich für den Modus extra die Hilfe von Brendan Greene, dem „PlayerUnknown“, geholt. Der gilt als Begründer des Battle-Royale-Modus.
H1Z1 erwischte den Zeitgeist und konnte als Battle-Royale-Titel in der zweiten Jahreshälfte 2016 und der ersten Hälfte von 2017 noch enorme Erfolge auf Steam und Twitch feiern.
Auch wenn H1Z1 so wirkt, als wäre das Spiel am Ende, ist man formell erst am Anfang: Denn H1Z1 ist erst vor kurzem als Free2Play-Titel veröffentlicht worden. Auf die PlayStation 4 will H1Z1 im Mai. Als besonderes Feature hat man “Auto-Battle-Royale” ausgerufen.
Viele Spieler der Allianz wünschen sich Hochelfen als spielbares Volk in World of Warcraft. Doch das wird wohl ein Traum bleiben.
Als die Allied Races, die Verbündeten Völker, als eines der großen Features von World of Warcraft: Battle for Azeroth angekündigt wurde, war die Aufregung groß. Besonders Spieler der Allianz hofften, dass endlich ein lange ersehnter Traum in Erfüllung gehen könnte: spielbare Hochelfen.
Mit der Ankündigung der Leerenelfen wurde diese Hoffnung geschmälert. Denn „irgendwie“ sind Leerenelfen ja Hochelfen, aber dann doch eben nicht so richtig. Mit der kränklichen Haut und dem matteren Farbton der Augen sowie den eher „finsteren“ Charakteroptionen und der fragwürdigen Lore, zeigen sich viele Spieler eher enttäuscht.
Deswegen kam im Q&A mit dem Game Director Ion Hazzikostas erneut die Frage auf, ob Hochelfen eine spielbare Rasse für Allianzler sein würden.
Einmal mehr wurden die Hoffnungen der Allianz zerschlagen.
Hochelfen gibt es doch – aber nur bei der Horde
Die abschließende (und eher locker gemeinte) Antwort von Hazzikostas zu diesem Thema:
„Wenn Ihr Hochelfen spielen wollt, aber die Leerenelfen nicht mögt – dann ist die Horde für Euch da.“
Er bezog sich darauf, dass man dann wohl einfach einen Blutelfen erstellen sollte.
Allerdings nannte Hazzikostas auch gute Gründe, warum Hochelfen gegenwärtig nicht als spielbares Volk in Betracht gezogen werden. So gibt es einfach recht wenig Hochelfen, die der Allianz angehören – zwar gibt es vereinzelt welche, etwa in Dalaran oder in Sturmwind, aber die Population ist gering.
Darüber hinaus würden Hochelfen für die Allianz Grenze zwischen den beiden Fraktionen aufweichen – bei Leerenelfen sei das nicht der Fall, da diese sich optisch klar von den Blutelfen unterscheiden.
Würdet ihr gerne Hochelfen spielen? Was haltet ihr von der Antwort des WoW-Chefs?
Warum kann sich Bungie nicht einfach für Destiny 2 entschuldigen? In der letzten Zeit wirkt Bungie deutlich demütiger, aber auf eine Entschuldigung werden Fans wohl vergeblich warten, glaubt unser Autor Schuhmann.
Destiny 2 vor dem Release: Zu Beginn, als Bungie Destiny 2 ankündigte, waren Entwickler und Community noch ziemlich auf einer Wellenlänge:
Bungie redete und stellte Destiny 2 vor
Die Hüter hörten zu und wollten mehr über Destiny 2 wissen
Rasch stellte sich heraus, dass Destiny 2 nicht den hohen Erwartungen gerecht werden würde.
Die 3 großen PR-Fails von Destiny 2 zum Hard-Reset
Warum gibt’s noch mal Destiny 2? Bei der PR für Destiny 2 hatte sich Bungie in einigen Punkten böse verhauen.So wurde „in der Logik des Spiels“ ein Destiny 2 mit einem Neuanfang für alle Spieler notwendig, weil
Hüter ihr Licht verlieren – das kriegen sie innerhalb einer Stunde zurück
Der Turm, die Heimat der Hüter, zerstört wird – da stellt ihnen Destiny 2 am Ende der Kampagne einen neuen Turm
und die Hüter all ihren Besitz verlieren – den erhalten sie im Laufe von Destiny 2 zurück, weil Bungie ständig Items aus Destiny 1 recyclet
Dazu kamen einige andere Schwierigkeiten, über die wir schon häufig berichtet haben: PvP wurde auf eSport getrimmt, der Grind wurde entfernt, das System der Waffenslots geändert.
Mit den Monaten klaffte eine Schere auf:
Auf der einen Seite frustrierte Fans, die eine Erklärung haben wollten
Auf der anderen Seite ein Entwickler und Publisher, für den alles weiterhin „awesome“ – also super – lief.
Bungie ließ erste Möglichkeiten verstreichen, Probleme einzugestehen
September, November 2017 – alles läuft nach Plan: Schon bei der ersten Möglichkeit von Bungie, sich nach dem Launch zu den Schwierigkeiten zu äußern, rieben sich Fans die Augen. Statt irgendwelche Zugeständnisse zu machen „Ja, das lief nicht so gut, tut uns leid“ – spulte Bungies PR-Team auf der Twitchcon ihr Programm ab und stellte die Seasons vor, die vor allem aus Kosmetika für den Cash-Shop bestanden.
Es wurde klar: Bevor der PC-Port nicht draußen ist, wird hier gar nichts passieren.
Das verschärfte den Konflikt mit den Fans immer weiter. Auf die Spitze getrieben wurde das Ganze, als Bungie den ersten DLC in drei Live-Streams vorstellen wollte. Da lief für Bungie alles weiter nach Plan, während die Fans auf die Barrikaden gingen.
Im November sagte man so fast „Sorry“
November, Dezember 2017: Bei Bungie begann die große „Beinahe, aber dann doch nicht”-Entschuldung-Tournee.
Die Taktik war es, nun 2 Fehler zuzugeben:
Ja, wir haben viel Kritik gelesen und wir stimmen zu, dass wir besser kommunizieren könnten – Übersetzt: Wir machen also das Richtige, wir sagen es Euch nur nicht
Wir stimmen zu, dass Destiny 2 mehr ein Hobby sein sollte – Übersetzt: Eigentlich haben wir ja ein tolles Spiel, nur gerade nicht für die, die sich hier beschweren
Die beiden Aussagen zogen sich durch die nächsten Monate der Kommunikation. Eigentlich lief alles von November bis April auf eine der beiden Aussagen hinaus. Im Laufe der Monate ergänzte man noch:
Wir brauchen mehr Helden-Momente im PvP. Destiny ist besser, wenn Sachen außer Kontrolle sind
Und „Exotische Waffen sollen sich wieder exotisch“ anfühlen
Von Publisher Activision gab es ähnliche Signale. Allgemein wahnsinnige Erfolgsmeldungen mit dem Haken: „Es kommt schon viel Feedback, aber wir arbeiten dran.“
Fans wollen Entschuldigung
Wo ist die Entschuldigung? Was die Fans aber über all die Monate vermisst haben, ist ein klares Bekenntnis: „Das war nichts.“
Weil sowas fehlt, war die Stimmung monatelang gereizt. Vor allem Game Director Luke Smith bekam das zu spüren. Denn er war der Frontmann der Destiny 2 PR-Kampagne und genau von ihm erwarten die Fans eine Entschuldigung.
Bungie, macht’s doch wie The Division: Immer wieder fordern Spieler einen „The Division“-Moment. Im August 2016 hatte das Team von Ubisofts-Shooter eingestanden: „Unser Spiel macht keinen Spaß.“
Bei Bungie versucht man es auch mit einer solchen Neuordnung, aber nach Fan-Empfinden drückt man sich immer noch um eine Entschuldigung. Trotzdem findet ein sichtbarer Wandel statt.
Bungie nun demütiger
April 2018 – man spürt den Wandel: Wenn man den Destiny-Stream zum neuen DLC Kriegsgeist verfolgt hat, wirkt Bungie deutlich demütiger als früher noch. Statt drei gedehnten Streams zum neuen DLC gab es nur einen Steam – der war dafür aber vollgepackt mit Informationen.
Die Superlative verkneift man sich nun. Im November hatte sich Community-Manager DeeJ noch bei den Destiny-Veteranen lächerlich gemacht, als er wahnsinnige Belohnungen versprach – die besten aller Zeiten. Was dann kam, wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen. Statt einer Truhe erschienen ganze zwei Truhen, in denen „zwei Token und ein Blaues“ lagen. Das wurde zum Hash-Tag auf Twitter. Der Stream damals markierte den Tiefpunkt bei Destiny.
Heute hält man den Ball flach. Vor allem betont man immer wieder: „Da haben wir auf Feedback der Spieler gehört“.
Es sieht also so aus, als findet tatsächlich ein Umdenken bei Bungie statt. Zu einer Entschuldigung wird es aber wohl nicht kommen.
„Niemand ist Schuld“
Wer soll sich denn entschuldigen? Wenn man sich mit dem Hintergrund der Entwicklung von Destiny 2 beschäftigt, kommt man zum Schluss, dass sich wohl niemand schuldig dafür fühlt, was man den Spielern da vorgesetzt hat:
Als ein Fan mit den Bungie-Mitarbeitern sprach, erzählt er, viele von den Entwicklern seien auch unzufrieden mit dem Spiel, aber immer wieder war als Begründung zu hören „Es war zu wenig Zeit, wir sind einfach nicht fertig geworden“.
Der Chef des Spiels, Luke Smith, den die Fans gern nach Canossa kriechen sehen würden, ist wohl erst spät nach einem Reboot auf seinen Posten gerückt. Smith konnte dann seine Visionen nicht mehr durchsetzen. Außerdem hat sich Smith wieder turnusgemäß aus der Öffentlichkeit zurückgezogen – das jedoch nicht aus Feigheit. Das Gleiche tat er auch nach The Taken King, als ihn die Fans noch geliebt haben.
Warum gibt’s keine Entschuldigung? Wenn man nach Schuldigen sucht, findet man bei Bungie also niemanden, außer zwei leeren Chef-Sesseln. Es gibt 2 Weggänge von wichtigen Personen, die bekannt wurden:
Auch der Story-Chef CJ Cowan ging im April 2016. Der saß wohl vor Smith auf dem Chefposten von Destiny 2
Es gibt keinerlei Hintergründe, warum die beiden Bungie verlassen haben. Von denen ist auch kein Statement zu erwarten.
Die Studio-Disziplin von Bungie ist bekannt: Nur wenig dringt nach außen. Die letzten “Leaks” zu Studio-Interna sind Jahre her.
Wenn man nach dem eigentlich Schuldigen suchen will, wird man wohl bei dem übertriebenen Zeitplan für das Destiny-Franchise landen, den Activision und Bungie 2010 aufgestellt haben: Jedes ungerade Jahr zwei DLCs und eine große Erweiterung. Jedes gerade Jahr zwei DLCs und ein neues Spiel. Und das pausenlos über einen Zeitraum von 10 Jahre.
Wenn Bungie diesen Masterplan als Entschuldigung anführen will, müssten die Finger wohl zwangsläufig auf den eigenen Chefs und den Bossen von Activision landen.
Daher wird es wohl auch in Zukunft keine Entschuldigung geben, dafür aber hoffentlich einen Wandel.
FIFA 18 geht auf den Endspurt zu und damit kommen die Spekulationen für FIFA 19. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass EA die Wünsche der Fans erfüllt?
Jedes FIFA-Jahr verliert die Community das Interesse am aktuellen Ableger der Serie spätestens nach dem „Team of the Season“. Der nächste FIFA-Teil rückt in den Fokus!
Da kein FIFA-Spiel perfekt ist, kommen auch jedes Jahr Wünsche nach Änderungen und Neuerungen auf. Was will die Community für FIFA 19 am meisten und wie wahrscheinlich ist die Umsetzung dieser Wünsche? Wir geben einen Überblick.
1) Lizenzen: Die Champions League und neue Ligen
Aktuelle Situation: Treue PES-Fans müssen nun stark sein, denn: Konami und die UEFA gehen für nächste Saison getrennte Wege. „Pro Evolution Soccer“ verliert die Lizenz für die Champions League.
Für FIFA-Fans kann das nur Gutes bedeuten. Wenn für EA die Chance besteht, der Konkurrenz die Rechte für die Königsklasse abzuluchsen, dann kann man davon ausgehen, dass sie das auch probieren werden.
Laut dem Finanzbericht von Februar ist EA sowieso auf der Suche nach neuen Lizenzen. Unabhängig davon, ob sie sich die Champions League schnappen, wird es mit Sicherheit auch wieder neue Ligen geben.
Das wollen die Fans: Die Spielklassen aus dem Osten stehen am höchsten im Kurs. Das belegt auch die Fan-Umfrage auf fifplay.com.
An der Spitze stehen die UAE League (Arabische Liga) sowie die Chinese Super League, gefolgt von der Turkish TFF 1. Lig (Zweite türkische Liga). Die Champions League wäre natürlich das absolute Highlight.
Unsere Einschätzung: Neue Ligen werden wir mit Sicherheit sehen. Dass sich EA für FIFA 19 die Champions League sichert, kann man zumindest stark vermuten. Karriere-Fans dürfen sich also freuen!
Die aktuelle Situation: Aktuell gibt es in FIFA keine Wetteränderungen während des Spiels. Regnet es am Anfang der Partie, so regnet es auch durchgehend.
Schon seit geraumer Zeit geht das Gerücht um, dass es mit der Frostbine Engine dynamisches Wetter in FIFA 19 geben könnte. Das bedeutet: In einem Moment scheint die Sonne, im nächsten schüttet es und die Spieler rutschen aus.
Das wollen die Fans: Was für den Karrieremodus eine coole Änderung für mehr Realismus ist, kann in FUT zu Frustration und kaputten Controllern führen. Die Community ist bei diesem Wunsch also zwiegespalten.
Unsere Einschätzung: Dass dynamisches Wetter kommt, ist gar nicht so unwahrscheinlich. Es gibt verhältnismäßig viele Seiten, die regelmäßig über ein angeblich in Entwicklung befindendes Wettersystem spekulieren.
3) FUT: Die „Packfüller“: Fitness und Verträge
Das Problem: Seit Jahren beharrt EA in Ultimate Team auf Fitness-Karten sowie Spieler-Verträgen. Dabei ist dies längs veraltet und meistens eher nervig als fordernd.
Spieler-Verträge und Fitness-Karten sind reine „Packfüller“. Der Spielmodus würde ohne Fitness und ausgelaufene Verträge genauso funktionieren. Verträge bekommen FUT-Spieler ohnehin hinterhergeschmissen, die Fitness verschlingt unnötig Münzen. Für Zocker mit kleinem Budget bleibt also meist nur die Verwendung eines „Fitness-Teams“.
Das wollen die Fans: Eine Abschaffung der Packfüller! Stattdessen sollten mehr Spieler in Sets enthalten sein, oder die Droprate von teuren Verbrauchsobjekten wie den Hunter oder Shadow Chemie-Stilen erhöht werden.
Durch die Packflut sieht so ein Großteil der FUT-Clubs aus.
Unsere Einschätzung: Auch wenn kaum ein Spieler den beiden Verbrauchsobjekten hinterhertrauern würde, sind für eine EA eine billige Möglichkeit, um ihre Packs mit relativ wertlosen Karten zu füllen und Münzen aus dem Spiel zu nehmen. Deshalb ist es eher unwahrscheinlich, dass Spieler-Fitness und -Verträge in FIFA 19 verschwinden.
Das Problem: Auch wenn Spieler-Karten glücklicherweise nicht mehr an Aufstellungen gebunden sind, Spieler- und Team-Chemie existieren weiterhin und sorgen für Unmut bei vielen Fans. Chemie soll dafür sorgen, dass die Zocker sich kein komplett bunt zusammengewürfeltes Team bauen und auf die richtigen Positionen der Spieler achten. Doch es gibt einige Fehler im System:
Man kann zum Beispiel einen Edin Dzeko (ST) ohne Probleme mit Positionskarten zum ZDM umwandeln und ihn auf voller Chemie spielen. Die Gold-Karte von Marko Reus (LM) dagegen bekommt man auf fast keine Chemie, wenn man ihn als ZOM in sein Team einbauen will, obwohl er diese Position beim BVB oft ausfüllt.
Das wollen die Fans: Viele FUT-Spieler tricksen das System aktuell aus: Sie wandeln Spieler-Positionen um und starten mit einer Aufstellung, mit der sie alle Spieler auf volle Chemie bekommen. Kurz vor dem Anstoß, gehen sie dann ins Pausen-Menü und ändern die Formation. So spielen sie mit Lieblingsaufstellung und -spielern ohne Chemieeinbußen zu haben.
Rui Costa als Sechser, Leon Goretzka als Stürmer – falsche Positionen sieht man oft vor Spielbeginn.
Einfacher wäre es aber, das System so zu überarbeiten, dass eine derartige Trickserei nicht mehr nötig ist. Lasst uns im Modus “Ultimate Team” auch wirklich unser eigenes ultimatives Team bauen!
Unsere Einschätzung: Eine Änderung des Chemie-Systems ist ein großer Schritt und bedarf viel Überlegung. Zudem macht es vielen Spielern Spaß, mit Formationen rumzuspielen und die optimale Chemie rauszuholen. Wir glauben nicht, dass EA in FIFA 19 viel am bestehenden System ändert.
5) Wir wollen Statistiken!
Das Problem: Sowohl FUT als auch der Karrieremodus sind davon betroffen: Es gibt so gut wie keine Statistiken.
In FUT sieht man lediglich die Tore, Vorlagen und Kartenanzahl seiner Spieler-Karten. Im Managermodus gibt es zwar mehr Statistiken, aber saisonübergreifend wird alles auf Null gesetzt.
Das wollen die Fans: Gerade der Fußball ist ein Sport, bei dem Statistiken eine große Rolle spielen. Wie viele Minuten braucht Salah für eine Torbeteilung? Wann hat Lionel Messi sein 500. Tor geschossen?
In Ultimate Team wollen die Fans viel mehr Daten über ihre Spieler-Karten: Passquote, Tore pro Körperteil, gespielte Minuten, gewonnene Zweikämpfe: Dies und viel mehr würde dem Besitzer Aufschluss über die Stärken seiner Spieler geben.
Im Karrieremodus wünschen sich die Fans zusätzlich zu mehr Statistiken vor allem saisonübergreifende Daten. Man will schließlich beim Jugendspieler, den man selbst mit 16 hochgezogen hat, am Ende der Karriere sehen, was er alles geleistet hat.
Unsere Einschätzung: Es klingt eigentlich nicht besonders aufwendig, die Daten, die EA sowieso während den Spielen sammelt, langfristig zu speichern und einsehbar zu machen. Trotzdem wurde an den Statistiken in den letzten Jahren kaum etwas geändert. Dass sich dies in FIFA 19 ändert, sehen wir als unwahrscheinlich an.
6) Mehr Fokus auf Karriere und Pro Clubs!
Das Problem: Der Fokus von EA liegt mittlerweile nur noch auf Ultimate Team. Klar, der Modus ist eine Geldmaschine und kommt bei den Spielern am besten an. Doch neue Features für den Karrieremodus und “Pro Clubs” kommen gar nicht mehr, und wenn, dann sind sie optischer Natur oder ändern nicht viel an der Dynamik des Modus.
Das wollen die Fans: Umfassende Neuerungen in der Karriere und Pro Clubs, wie es sie in FUT auch gibt! Gerade im immer noch viel gespielten Karrieremodus steckt unheimlich viel Potenzial. Viele Zocker wünschen sich eine Online- oder zumindest Koop-Karriere. Auch Jugend-Ligen oder eine intelligentere KI in Sachen Transfers stehen hoch im Kurs.
Unsere Einschätzung: Obwohl es noch viele treue Fans der “klassischen” FIFA-Modi gibt, Ultimate Team bringt EA durch Mikrotransaktionen mit Abstand am meisten Geld. Wir glauben nicht, dass wir große Neuerungen sehen werden – maximal kleine Features wie die Verhandlungs-Sequenzen letztes Jahr.
Aktuelle Situation: Während der letzte FIFA-Street-Teil 2012 erschien, gab es den Hallenmodus sogar nur in FIFA 97 und 98. Seitdem gibt es für Fußballfans keine Möglichkeit mehr, schnellen Fußball mit Fokus auf Arcade zu spielen.
Das wollen die Fans: Jedes Jahr steht das Hallenspiel oder ein Street-Modus ganz oben auf der Wunschliste der FIFA-Fans. Doch warum eigentlich?
In den schnelleren Modi, die in kleineren Teams gespielt werden und Banden besitzen, kommt es auf ganz andere Dinge an. Weniger Aufbauspiel und dafür mehr Dribbling, Tricks und schnelle Pässe sind gefragt. Für FIFA-Veteranen ist das eine willkommene Abwechslung zum auf Dauer doch monotonen Gameplay.
Unsere Einschätzung: Nach “The Journey” vor zwei Jahren, wird es mal wieder Zeit für eine neue Innovation – warum kein Hallen- oder Streetmodus in FIFA 19? EA wurde bereits im letzten Jahr dazu befragt. Die Antwort gegenüber Dream Team lautete: Ja, wir wissen Bescheid, dass es viele wollen, aber das ist kein leichtes Unterfangen. Man denke allerdings darüber nach, einen solchen Modus in Zukunft wieder zu integrieren.
Das Problem: Das Gameplay in FIFA 18 ist nicht schlecht, besonders wenn man es mit früheren Teilen vergleicht. Es gab immer Mechaniken, die overpowered waren: Hohe Steilpässe (FIFA 13), Flanken (FIFA 14) oder das L2-R2-Dribbling (FIFA 17).
Trotzdem bemängeln die Fans auch dieses Jahr vieles. Tempo ist (wie immer) zu wichtig, enge Formationen zu stark, der flache Vollspannschuss zu platziert, die Liste lässt sich noch lange fortführen.
Das wollen die Fans: Viele Spieler fanden die erste Version von FIFA 18 am besten, danach hätten die Patches nur alles verschlechtert. Damals war das Verteidigen deutlich schwieriger, weil das passive Zustellen mit einem zweiten Spieler ineffektiver war.
Viele Fans wären wohl schon zufrieden, wenn die Spielmechaniken ausgeglichen wären und sich das Gameplay insgesamt weniger “gescripted” anfühlen würde. Wer kennt sie nicht, die Situationen, in denen kein Ball mehr ankommt und man in der Nachspielzeit den Ausgleich per Abpraller kassiert. Der Glaube am Momentum in der FIFA-Serie hält sich hartnäckig.
Unsere Einschätzung: EA muss für FIFA 19 handeln. Zu viele eSportler haben ihren Unmut über das Gameplay ausgedrückt, es sei zu träge und unkontrollierbar. Wir glauben, dass wir einige Änderungen im Gameplay sehen werden. Ob sie fruchten werden, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Das Problem: Die Weekend League ist ein gutes Konzept, die Umsetzung könnte aber deutlich besser sein. 40 Spiele (25 auf dem PC) an einem Wochenende kosten viel Zeit und noch mehr Nerven. Dazu kommt ein undurchsichtiges Matchmaking und haufenweise Serverprobleme.
Das wollen die Fans: Ein ganz wichtiger Wunsch ist, die Weekend League nicht aufs Wochenende zu beschränken. Außerdem sollte es keine festgelegte Anzahl an Spielen geben, damit auch wirklich Spielstärke und nicht die meiste Ausdauer vor der Konsole belohnt wird.
Denkbar wäre ein Ladder-System ähnlich wie bei League of Legends. Auch die FIFA-ESL-Qualifikation funktioniert so. Gewinnt man gegen einen gut eingestuften Spieler, gibt es mehr Punkte als bei einem Sieg gegen einen schwächeren Spieler.
Unsere Einschätzung: Eine Überarbeitung der Weekend League ist in ihrem dritten Jahr gut möglich. Vermutlich nicht direkt mit einem anderen System, aber eine Verringerung der Spiel-Anzahl oder eine Verlängerung des Zeitraums könnte es geben. Letzteres würde auch die Server an den Wochenenden entlasten.
Was wünscht ihr euch am meisten?
Jeder Spieler hat andere Wünsche, die einen wollen Lizenzen, Atmosphäre und Realismus, die anderen mehr und vor allem durchdachtere Spiel-Modi.
Welche der genannten Neuerungen wünscht ihr euch am meisten? Wenn wir was vergessen haben, lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei Fortnite hat ein Spieler das Superhelden-Thema für die Season 4 vorausgesagt. Der meldet sich jetzt mit einem Leak zu Wort. Er erklärt, wie sich die Map von Fortnite: Battle Royale ändern soll: Angeblich werde sich jede Woche was an der Karte tun.
Auf der Internetplattform Reddit tauchen ständig Leaks und Spekulationen zu Fortnite auf. Häufig sind es Fan-Konzepte oder schlicht Spekulationen, was Epic ändern sollte, denen Nutzer zusätzliche Glaubwürdigkeit verleihen, indem sie sagen: Das ist aber wirklich wahr.
Am 23. April gab es wieder mal so einen Post. Der Nutzer internetadam machte dort einige Aussagen und behauptete, die Season 4 hätte das Thema „Superhelden.“
Das hielten damals viele für Quatsch. Lange spekulierten die Spieler, Aliens oder Dinosaurier seien das Thema der Season 4.
Fortnite Leak: Meteor trifft Dusty Depot, jede Woche ändert sich die Map
Jetzt meldet sich der Nutzer mit plötzlich gestiegener Glaubwürdigkeit erneut zu Wort und prophezeit folgende Dinge für die Season 4 in Fortnite:
Der Meteor wird Dusty-Depottreffen – und nicht Tilted Towers. Epic glaube, diese Gegend der Map brauche schon lange ein Update.
Die Map von Fortnite: Battle Royale werde sich ständig verändern. In jeder Woche von Season 4 wird Epic sie aktualisieren. Epic halte es für Verschwendung, Tilted Towers auf einmal in die Luft zu jagen. Sie würden es lieber Schritt für Schritt abreißen – mit Bulldozern in einer Woche und Kränen in der nächsten. Gebäude für Gebäude solle Tilted Towers abgerissen werden.
Bis zum Ende der Season 4 werde Mosty Moire verschwunden sein.
Das Thema des Battle-Pass der Season 4 in Fortnite seien Superhelden. Es werde mindestens 2 Superhelden und 2 Superschurken-Skins geben. Die kämen weder von Marvel noch von DC. Epic würde einfach eigene Charaktere verwenden.
Auch wenn der Nutzer vor 5 Tagen mit Superhelden früh Recht hatte, sind das trotzdem unbestätigte Gerüchte, die nicht stimmen müssen. Der Nutzer gibt nicht an, woher er diese Informationen hat.
Bei The Division ist heute, am 28.4, der große Händler-Reset (Vendor-Reset). Diese Items lohnen sich besonders.
Mit einigen Delta-Problemen bei The Division ging diese Woche, am 23.4., das 5. Global Event “Blackout” an den Start. Das Event wurde daraufhin verlängert und läuft nun bis zum 7.5. Blackout lässt euch eure Gegner im Stile von Thor ausknocken: Ihr geht mit Schockmunition auf eure Feinde los.
Während eurer Streifzüge durch Manhattan könnt ihr einen Blick auf das Angebot der Händler werfen, welches jede Woche in der Nacht von Freitag auf Samstag wechselt. Das sind unsere Empfehlungen für den Händler-Reset am 28.4. in The Division.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 28.4.
Spezialausrüstungshändler: Liberator mit Fähig, Räuberisch und Empfänglich. Hat einen hohen Gear Score (276) und gute Talente. Je nach Bedarf solltet Ihr Fähig durch Zerstörerisch für PvE, oder Nachtragend für PvP ersetzen.
Spezialausrüstungshändler: Pakhan mit Begabt und Zerstörerisch. Starke Waffe im PvE und hat dazu mit 280 einen hohen Gear-Score. Ersetzt Begabt durch Talente wie Präzision und Räuberisch.
Camp Clinton: Liberator mit Talentiert, Empfänglich und Nachtragend. Erneut eine Liberator, mit einem hohen GS von 283. Sie kommt ebenfalls mit starken Talenten daher, die vor allem für PvP-Action gut brauchbar sind. Talentiert könntet Ihr durch Offensiveres wie Tödlich, oder Boshaft ersetzen.
Camp Clinton: MP5 N – Navyversion mit Tödlich, Brutal und Bösartig. Starke Maschinenpistole mit guten Talenten. Bösartig auf dem dritten Talent-Slot ist sehr wertvoll, daher empfiehlt sie sich gerade für PvE-Aktivitäten. Statt Brutal solltet Ihr auf Talente wie Empfänglich, oder Räuberisch setzen. Hinzu kommt ein GS von 280, der das Ganze abrundet.
Wolves Den: M4 – Leichtversion mit Begabt, Präpariert und Räuberisch. Die M4 ist für sich schon eine starke Waffe und diese Talente eignen sich für PvP-Builds mit Fokus auf kritischen Treffern. Der Prädator profitiert besonders von der Präpariert/Räubersich-Kombination. Begabt sollte für Talente wie Empfänglich, oder Tödlich weichen. Durch den hohen GS von 281 spart Ihr Euch einiges an Div-Tech.
Die Mods nach dem Händler-Reset
Händler der Dark Zone:
E 61st St: Großer Schalldämpfer mit Crit-Schaden (18%), Präzision, Crit-Chance (2,5%) und verminderter Bedrohung
E 40th St: Schusswaffen-Mod (256) mit exotischer Schadensminderung
E 31st St: Ausdauer-Mod (257) mit exotischer Schadensminderung
W 31 St: Elektronik-Mod (258) mit Fertigkeit Eile
W 31 St: Handstop-Olivgrün mit Nachladetempo (29%), optimaler Reichweite und Crit-Schaden (4%)
W 39th St: Ausdauer-Mod (260) mit Fertigkeitenstärke (3310)
Händler der PvE-Zone:
Spezialausrüstungshändler: Ti-RANT-Schalldämpfer mit Crit-Chance (7,5%), Crit-Schaden (4%), Kopfschussschaden (5%) und verminderter Bedrohung
Ausstattungshändler, Terminal: Leistungs-Mod mit Sucherminen-Schaden
Ausstattungshändler, Terminal: Violette Elektronik-Mod (202) mit Schaden gegen Elite (4%)
Camp Clinton: Ausdauer-Mod (257) mit Crit-Chance
Autumn’s Hope: Schusswaffen-Mod (267) mit Fertigkeit Eile
Dante’s Run: Violette Ausdauer-Mod (197) mit Schaden gegen Elite (3%)
The Firewall: Violette Schusswaffen-Mod (184) mit Schaden gegen Elite (3%)
Das Angebot der speziellen Blaupausenhändler
Der Händler im Terminal bringt Blaupausen von diesen Items mit:
MP7 – Maschinenpistole
Model 700 – Präzisionsgewehr
Schusswaffen-Knieschoner
552-Holovisier – mit Crit-Chance
Ti-RANT-Schalldämpfer – mit verminderter Bedrohung und Crit-Chance
Jetzt können PUBG und Fortnite einpacken. Denn Nexon spendiert dem knuffigen MMORPG MapleStory 2 einen Battle-Royale-Modus!
Der neue Modus von Maple Story 2 heißt aber nicht Battle Royale, sondern hört auf den klangvollen Namen “Mush King Championship”. Dies kündigten die Entwickler während eines Live-Streams an, bei dem auch erste Spielszenen gezeigt wurden.
Battle Royale in knuffig
Der Modus läuft im Prinzip genau wie Battle Royale ab:
50 Spieler befinden sich in einem Spielgebiet
Jeder bekämpft jeden
Am Ende siegt der letzte Überlebende
All das passiert im lustigen und bunten Anime-Stil des MMOs
Aktuell ist unklar, ob es dieser Spielmodus auch gleich in die Version von MapleStory 2 für Europa und Nordamerika schafft. Oder wird Mush King Championship erst in die koreanische Version eingeführt und dann später hierzulande mit einem Update verfügbar gemacht? Hierzu muss sich der Publisher noch äußern.
Meldet euch für die Beta an
Wer sich für MapleStory interessiert, der kann sich auf der offiziellen Website für die Closed Beta anmelden, welche am 9. Mai beginnt. Erste Einladungen wurden bereits verschickt. Mit etwas Glück könnt ihr dann direkt zum Start der Testphase mitspielen und dann selbst sehen, wie sich das Anime-MMO spielt.