Destiny 2 hat jetzt die Krise, der Destiny 1 vor 3 Jahren entkommen ist
Eine Krise wie eine verschleppte Grippe

Destiny 2 bereitet unserem Autor Schuhmann Kopfzerbrechen. Das Spiel holt jetzt die Krise nach, die es eigentlich im Februar 2015 hätte haben müssen. Vielleicht ist das ja gut so.

Wir bei Mein MMO und ich als Chefredakteur begleiten MMOs und MMORPGs seit 2014. Im Laufe der vier Jahre haben wir einige hochkarätigen Launches mitgemacht:

  • The Elder Scrolls Online (April 2014)
  • WildStar (Juni 2014)
  • Destiny (September 2014)
  • oder The Division (März 2016).

In drei der vier Fälle waren die Launches schwierig und die Stimmung kippte von „aufgeregte Vorfreunde“ hin zu „blankem Entsetzen“ im ersten halben Jahr.

Auf WildStar, The Elder Scrolls Online oder The Division hätte 6 Monate nach dem Release kaum noch wer einen Pfifferling gegeben. Die Spiele waren im Krisen-Modus.

Wenn man sich die Leser-Kommentare von damals vor Augen hält: Dann klingt es so, als wären die Spiele totale Flops und die Entwickler wurden aufs Übelste beschimpft. Oder noch schlimmer: Fans waren schon teilnahmslos und hatten das Spiel enttäuscht aufgegeben.

Destiny 1 ist die Ausnahme dieser Regel. Bungies Shooter blieb im Februar 2015, ein halbes Jahr nach dem Release, von so einer Krise verschont. Aber jetzt macht Destiny 2 2018 genau diese Krise durch.

Ist das ein Grund zur Sorge oder zur Hoffnung?

Destiny Artwork Niederlage

Krisen bei neuen MMOs und MMORPGs sind eigentlich unausweichlich

Praktisch jedes MMO oder MMORPG eines Studios, das neu im Online-Geschäft ist, macht eine Krise durch.

Das Problem ist: Die Studios hinter diesen Spielen wissen nicht, was sie zum Release erwartet. Sie können noch so gut vorbereitet sein: Sie wissen es einfach nicht.

  • Ihr Spiel, das sie Jahre zuvor entwickelt haben, funktioniert einfach nicht so, wie es die Leute jetzt wollen, wie es funktionieren sollte.
  • Diese Art von „Live Game“ ist in der Belastung und im Tempo viel höher als ein konventionelles Spiel.

Bei einem „normalen Spiel“ geht die Anspannung im Entwickler-Team zum Launch nach unten. Man atmet erstmal durch und holt seinen Urlaub nach. Bei Online-Games geht mit dem Release die Arbeit in die nächste Stufe. Schon mit dem Launch schreien Fans nach „mehr Content“ und die Teams müssen wieder an die Arbeit. Jetzt kommt es auf jeden Tag an.

Unter diesem Druck und den neuen Bedingungen sind „frische“ Online-Studios mehr als einmal zerbröselt.

The Elder Scrolls Online Umbau

WildStar, The Elder Scrolls Online, The Division – tot ein halbes Jahr nach dem Launch

Jedes Spiel leidet zum Release unter individuellen Problemen, die sofort gelöst werden müssen, weil die Fans schon Fackeln und Mistgabeln zücken. Irgendwas klappt definitiv nicht so, wie man sich das vorgestellt hat:

  • WildStar litt unter Bugs und Design-Schwächen
  • Bei The Elder Scrolls Online war das Endgame eine Katastrophe. ESO wurde von Problemen mit dem Phasing geplagt und litt unter tierischen Schwierigkeiten mit Bots, Balance und Gameplay
  • Bei Destiny war die Story ein Witz, das Loot-System stimmte nicht – mit der Loot-Cave machte sich Destiny für Wochen zum Gespött der Gaming-Szene
  • Und The Division wurde so sehr von Glitches, Bugs und Exploits heimgesucht, dass kaum noch wer was auf das Spiel gab
division-bliss

Nach einigen Monaten steigt der Druck an

Normalerweise tauchen diese Probleme zwar zum Release auf, sie verstärken sich allerdings erst nach einigen Wochen.

Der Grund: Neue MMOs oder MMORPGs verfügen meistens über eine polierte Level-Erfahrung bis zum Maximal-Level hinein, die für einige Wochen gut unterhält

Diese Erfahrung dauert aber nur eine kurze Zeit an. Der frische Content ist irgendwann verbraucht. Ist diese Flitterwochen-Zeit beendet, muss das Endgame eines Spiels überzeugen. Hier weisen aber alle MMOs in den ersten Monaten nach dem Release Schwächen auf: Die Krise verstärkt sich, weil neuer Content fehlt oder die Erwartungen nicht erfüllen kann.

Meist ist ein neues Online-Spiel daher nach einem halben Jahr an einem Tiefpunkt angelangt.

WildStar Chua War

Eigentlich waren WildStar, The Division und The Elder Scrolls Online ein halbes Jahr nach dem Release so gut wie erledigt. Keiner hätte mehr viel auf die drei Spiele gegeben. Es herrschte eine destruktiv-negative Stimmung in der Community all dieser Spiele.

Der Reiz des Neuen lässt Destiny ungeschoren davon kommen

Bei Destiny war das seltsamerweise anders.

Destiny machte zum Release eine seltsame Kurve durch. Es gab zwar Kritik zur Story und dem Loot-System und viele waren schnell weg. Wer aber blieb, der begann, dem seltsamen Reiz von Destiny zu verfallen. Spieler wollten unbedingt das Maximal-Level erreichen und mussten dazu grinden und den Raid farmen.

Für viele Shooter-Fans war Destiny die erste Begegnung mit den „MMO-Mechaniken“: Alles war neu und aufregend. Im Rückblick waren die ersten Monate von Destiny 1 für viele die goldene Zeit des Spiels, obwohl es viele Schwächen gab – genau wie bei anderen Games auch.

Zwar regten sich die Hüter tierisch über den ersten Item-Reset beim DLC „Dunkelheit lauert“ auf und überhaupt hielt man die DLCs damals für eine Frechheit. Die Spieler verliebten sich aber in die obskure Erzählweise über Grimoire-Karten oder beschäftigten sich mit den Feinheiten im Design ihrer Charaktere.

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Bei Destiny war darüber hinaus das Besondere: Niemand wusste so recht, was das für ein Spiel war. Es gab nichts Vergleichbares. Allein die Kombination aus Shooter und Raid hielt Spieler bis Februar bei der Stange. Dazu schien die Welt von Destiny so viele Möglichkeiten zu bieten.

Einige der ersten Wünschen waren Sachen wie:

  • Lasst uns doch in diesem Schiff leben!
  • Oder es könnten doch Raumkämpfe entbrennen.
  • Oder wir reisen zu neuen, noch nicht entdeckten Welten, treffen neue Aliens und schießen denen ins Gesicht.

Im Februar wusste man nicht, wie sich Destiny weiterentwickeln sollte. Aber jeder hatte eine Vorstellung, eine Vision, davon. Man war sich allgemein einig: Es ist jetzt schon gut und es kann eigentlich nur besser werden. Destiny hat ein ungeheuer großes Potential.

Die Folge: Destiny 1 hatte zwar Schwierigkeiten, aber nicht diese Krise wie die anderen Spiele. Alles ging immer irgendwie weiter.

destiny-2-hüter-pvp

The Division und The Elder Scrolls Online gingen gestärkt aus der Krise hervor

Die anderen Spiele hatten nicht dieses Glück. Bei WildStar, The Division und The Elder Scrolls Online hatten Spieler klare Vorstellungen, wie die Games sein sollten:

  • WildStar sollte wie WoW, aber wie früher und besser sein
  • The Elder Scrolls Online sollte gefälligst wie Skyrim funktionieren
  • und The Divison sollte im Prinzip wie Destiny sein, nur besser und mit Tom Clancy und so

Und die Spiele scheiterten daran. Sechs Monate nach dem Release waren WildStar, The Division und The Elder Scrolls Online alle in einer Krise.

the-elder-scrolls-online-raid-02

Bei The Division und The Elder Scrolls Online rief man Krisensitzungen aus, setzte sich mit Spielern zusammen und entwickelte Pläne, mit denen man letztlich etwa ein Jahr später die Kurve kriegen sollte.

ESO und The Division leisteten damals den Offenbarungseid, legten die Karten auf den Tisch und waren bereit, jeden Stein umzudrehen, um das Spiel noch zu retten.

  • Bei The Division gab’s etwa ein halbes Jahr nach Release den legendären Satz: „Unser Spiel macht keinen Spaß.“
  • Bei The Elder Scrolls Online versammelte man Entwickler und die treusten Fans in einem Raum und bat: „Wer das Endgame gut findet, der hebt bitte die Hand.“ Als keine Hand nach oben ging – auch nicht bei den Entwicklern – war das der Wendepunkt in der Geschichte von The Elder Scrolls Online.
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Bei WildStar gelang dem Team so ein Moment letztlich nicht. Ein Free2Play-Versuch schlug fehl. WildStar gibt’s zwar noch, es hat auch noch seine Fans und wir denken, WildStar sollte als kostenloses MMORPG viel mehr gespielt werden: Aber WildStar ist schon lange aus der Liga der erfolgreichen Online-Games ausgeschieden.

Bei Destiny hingegen funktionierte alles ohne Krisenstimmung und Chaos. Die Erweiterung The Taken King erschien und die Hoffnungen vieler Spieler wurden erfüllt. Danach kam zwar zwei Jahre nur relativ wenig bei Destiny, aber eine Krise brach nicht aus. Man wartete auf Destiny 2, immer noch getrieben von der Hoffnung: Jetzt ist es schon gut und es wird sicher nur noch besser.

Irgendwie hatte Destiny die Krise damals in 2014 und 2015 vermieden – heute ahnt man: Diese Zeit hat man sich teuer erkauft. Hat die Krise nur wie eine Grippe verschleppt.

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Krise kann auch eine Chance sein

Interessant ist, wo die drei Spiele nach ihrer jeweiligen Krise stehen.

  • WildStar ist im Prinzip in der Bedeutungslosigkeit versunken und an der Krise zerbrochen: Eine Wende gelang nie so richtig. Auch wenn das Spiel besser wurde, der Erfolg kam nicht zurück.
  • The Elder Scrolls Online und The Division haben sich prächtig entwickelt, gelten als stark verbessert und gestärkt. ESO hat den Wunsch seiner Fans im Prinzip erfüllt und ist viel mehr wie Skyrim geworden als zum Release. Bei The Division hat man das Spiel poliert und Schritt für Schritt verbessert.
  • Destiny hatte keine Krise, sondern hangelte sich nach der starken Erweiterung im Herbst 2015 von Content-Loch zu Content-Loch mit dem Versprechen, dass Destiny 2 viel besser wird. Dabei scheint Bungie aber Schwächen in der Struktur verschleppt zu haben, die sich immer wieder zeigen und wohl in einem katastrophalen Reboot bei Destiny 2 gemündet haben.

Dieser Reboot, einige seltsame Design-Entscheidungen und eine Reihe von Pleiten, Pech und Pannen haben Destiny 2 jetzt in eine Krise gestürzt, wie sie die anderen Spiele ebenfalls ein halbes Jahr nach dem Release hatten.

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Vielleicht ist das jetzt die Krise, die Destiny 2 einfach braucht

Das Deprimierende und zugleich Beruhigende ist, dass Destiny 2 ebenso in der Krise steckt wie The Elder Scrolls Online, WildStar und The Division ein halbes Jahr nach deren Release. Das ist also eigentlich normal.

Nur: Jetzt wissen Spieler, wie Destiny 2 sein sollte (nämlich wie Destiny 1, nur besser und innovativer). Destiny 2 hat keinen „Bonus des Neuen“ mehr. Schlimmer noch: Für Destiny-Veteranen fühlt es sich nicht so an, als wäre Destiny 2 erst vor einem halben Jahr erschienen, sondern es fühlt sich so an, als seien dreieinhalb Jahren seit dem Release vergangen.

Dazu tragen Bungies Reparatur-Pläne bei, die auf „Machen wir’s wieder wie bei Destiny 1“ hinauslaufen.

bungie-roadmap

Aber: Die Krise kann jetzt auch beruhigend sein. So wie The Division und The Elder Scrolls Online es geschafft haben, ihre Schwierigkeiten innerhalb eines Jahres zu lösen, kann das auch Destiny 2 gelingen.

Die ersten Anzeichen dafür, dass Bungie nun umdenkt und Dinge ändert, sind klar zu sehen.

Destiny 2 kann gestärkt aus der Krise hervorgehen – so wie es den anderen Spielen gelungen ist. Viel Verständnis werden Spieler dafür allerdings nicht aufbringen.


Übrigens: Vor einem Jahr haben wir Spielern von The Division schon Hoffnung mit einem Verweis auf The Elder Scrolls Online machen wollen. Daran hat damals auch keiner geglaubt:

The Division: Diese 12 Gemeinsamkeiten mit ESO geben Fans Hoffnung

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Drexciya

Ich bin Destiny 1 Spieler seit der Beta, und meine Motivation das Spiel zu spielen war bis auf einige Phasen bis zum Ende fast ungebrochen. Das liegt meiner Meinung nach an einem ganz einfachen aber elementarem Grund, und zwar an dem Lootsystem und den damit verbundenen Random Rolls auf Waffen sowie Rüstungen. Jedes Engramm, jedweder Nightfall oder jede Runde PVP hatte die Chance auf tatsächlich nützlichen & Uniquen Loot (Godrolls). Eine perfekte Eyasluna oder eine Godroll Longbow, darüber hat man sich tatsächlich noch gefreut, ich muß heute nur müde Gähnen wenn die hundertste Better Devils dropt und Instant zerlegt wird. Und daran ändert das halbgare Mod und Masterwork System meiner Ansicht nach gar nichts. Wie lange würden die Leute wohl Division spielen oder Diablo 3, wenn das Gear dort mit fixen Rolls kommen würde, es ist immer die Jagd nach dem Millimeter mehr Dps etc., und das hatte Destiny 1 in seiner Zeit auch immer verstanden, deswegen ist trotz ewiger Content Dürre auch eine richtige Krise ausgeblieben. Ich könnte noch weiter ausholen vom völlig unnötigen Switch vieler Waffen in den Powerslot, Eververse etc., aber das wurde schon sooft diskutiert. Die Krise in der sich Spiel aktuell befindet ist einfach das Resultat von ignoranten Designentscheidungen während der Entwicklung, und dafür bekommen Sie jetzt die Quittung.

SEELE^^01

genau meine rede. darum zocke ich leider kein destiny 2 mehr und erinnere mich noch herzlich gerne an die mega sucht zeit in d1. so oft wie ich die scheiss hexe gekillt habe nur wegen nem god roll auf der maluk… meine güte 🙂

BigFreeze25

Ich habe D1 auch sehr lange gespielt, aber noch viel wichtiger als die Godrolls empfand ich die Jagd nach Max-Level und allen Exotics/sehr guten Legendarys. Hierdurch hatte man einfach eine vieeel größere Motivation nach dem wöchentlichen Reset Nightfall und Raids zu zocken. In D2 war Max-Level viel zu schnell erreicht und die Exotics sind im direkten Vergleich mehr als enttäuschend und viel zu schwach. Man braucht gar nicht so mega viel Content, viel wichtiger ist einen vernünftigen Anreiz zu setzen den Content immer wieder spielen zu wollen.
Diese Faszination von D1 ist aber komplett abhanden gekommen und wurde durch weitere mieserable Design-Entscheidungen wie dem 4on4 Multiplayer noch verschlimmert.

Hardboiled

Borderlands macht es vor, ist aber vermutlich schwer zu balancen.
Pvp und pve trennen wäre auch was.

Mats Reuter

Es ist doch Schwachsinn, die Krise von D2 mit den ERSTEN Teilen anderer Spiele zu vergleichen. Bungie hatte mit D1 zum Schluss ein wirklich gutes Spiel. Wie kann man dann so abgrundtief dämlich sein, alles Gute aus dem Spiel zu entfernen und durch Schrott zu ersetzen?!?! Ich habe kürzlich nochmal D1 eingelegt und PvE und PVP gespielt. D2 hat es geschafft, wirklich in keinem einzigen Punkt besser als D1 zu sein. Ist auch ne Leistung…

DrSnake

Doch das Klettern, also am Rand hochziehen xD
Aber sonst, Satz mit X, war wohl nix @Bungo

Jonas Höltgebaum

Ich glaube noch an Destiny 2!

Compadre

Mir gings lange ähnlich. Ohne dir aber „Ratschläge“ geben zu wollen, würde ich es einfach mal mit anderen Games probieren. The Division gibt es aktuell echt ziemlich günstig. TESO bin ich nicht genau informiert, aber das sollte sich preislich auch in Grenzen halten. Sind zwar beide recht unterschiedlich zu Destiny, aber wenn man MMOs mag, dann können die schon Spaß machen. Gerade zocke ich bspw. MHW, was eigentlich komplett anders als Destiny ist, aber macht trotzdem Laune. Bin seither ein ziemlicher Casual geworden, spiele aktuell so viel Zeugs nebenher. Mal ne Woche dies, mal ne Woche das… Seit den ersten beiden Jahren in Destiny 1 konnte ich irgendwie kein Spiel mehr finden, welches mit durchgehend motiviert hat. Ich kapiere es echt nicht, wie Bungie übersehen konnte, weshalb die Leute Destiny 1 so gemocht haben.

Der Ralle

Eine Sache kann man (wie schon bei Destiny) Destiny 2 nie absprechen. Das reine Handling, die Shootermechaniken, das Gameplay und das gesamte Gefühl beim Spielen, sind mMn auch bei D2 allererste Liga. Allein deswegen glaube ich daran, dass Bungie hier noch die Kurve kriegen wird, dass auch in den Bereichen Endgame- Vielfalt und Endgame- Tiefe eine große positive Entwicklung passieren wird.
Das Spiel rennt einen ja nicht weg. Ich kann es auch erst in einem viertel Jahr wieder anpacken, allein schon um all die neuen Dinge auszuprobieren. Dann freu ich mich wieder umso mehr auf diese tadellose Spielbarkeit. Geilere Actionszenen in einem Shooter findet man heute nur noch sehr, sehr selten.

DrSnake

Hätten die Gegner jetzt noch ne KI und wären keine Mohrhühner würde ich Dir recht geben. Aber so bringt das ganze gute Gunplay nix…
Also Shootertechnisch ist D2 genuaso wie D1 kein schlechtes Mittelmaß – an richtige Shooter kommt der Mist nicht ran, leider 😛

Der Ralle

Wenn Du das schreibst…

PBraun

Es könnte D2 aber auch wie WildStar ergehen; oder?

Scofield

Anderer Vorschlag: Bungie bringt einfach D1 zurück. Schraubt ein bisschen im Hintergrund an der Technik und portet es, dann gibts auch keine Krise.

Compadre

Würde ich auch nicht ausschließen. Vielleicht haben sie da wieder ihre Teams, die Destiny 2 mit Content erweitern und der Rest sitzt bereits am dritten Teil. Da traurigste (aus meiner Sicht eben) ist, dass es mich gar nicht mehr so besonders interessiert. Sollte Destiny 2 in die Spur kommen, dann wäre das super. Wenn nicht, spiele ich eben weiter andere Spiele, die mittlerweile echt ebenfalls Laune machen. Zwischen Spätjahr 2014 und Frühjahr 2016 spielte ich kaum etwas anderes als Destiny.

marty

Ich schreib hier wieder einmal meinen Lieblingssatz: „WEIL ES EIN SHOOTER IST!!!“““
Es ist doch klar, dass man es irgendwann einmal leid ist, ständig das selbe zu tun. Destiny hat sich seit Release 2014 stark verbessert und in den letzten Monaten wieder komplett abgebaut. Es ist auch nicht wirklich ein Destiny 2 erschienen, sondern eher eine Verlechterung des ersten Teils und somit war auch klar, dass das nicht lange hält. Ich kann nicht erwarten, dass ich den 2ten Teil eines Grind-Spieles herausbringe und dass das dann den gleichen Erfolg hat wenn ich alle Grind-Elemente herausnehme. Ist also eher beachtlich, dass bei Destiny die Krise erst nach 3,5 Jahren einsetzt.

DrSnake

Stimme Dir da zu, voll und ganz.
Was mich auch noch nervt und das kaum jemand erwähnt is die KI.
Gunplay gut, Gameplay scheisse… Die KI ist irgendwie noch Dümmer als in D1 – das ist wie Morhuhn ballern – laaaaaangweilig.
KI wurde nicht weiterentwickelt.
CharEditor ist wie in Teil 1, keine Neuerungen.
Alles andere wurde verkürzt/verschlechtert und casualisiert.
Schade um das Universum, den Style. Aber ich fasse D2 nimmer an.
Mal kucken was mit D3 wird – aber ich glaube nix gutes 🙁

Compadre

Zu 1.) Das ist eben die Frage, die ich mir gerade auch stelle. Vielleicht dauert das einfach seine Zeit. Kurzfristig finde ich die Lösung mit dem Meisterwerkzeugs gar nicht schlecht, aber langfristig sollte da schon mehr kommen. Das benötigt allerdings wohl einfach Zeit.

Zu 2.) Ich spiele sowohl TESO und the Dvision. Beide Spiele schon in der „schwächeren Zeit“ und beide Spiele auch wieder aktuell. Gerade was TESO betrifft, haben die da wirklich im Kern Dinge verändert. Das sind keine oberflächlichen Dinge, das sind wirklich elementare Dinge gewesen wie bspw. mit dem Update „One Tamriel“ als die gesamte Gegnerstärke in allen Dungeons und überall sonst auf der Welt verteilt nun skalieren konnte. Bei the Division waren es vielleicht keine „elementaren Änderungen im Kern“, aber sie haben an den richtigen und wichtigen Stellen angesetzt. Es sollte also möglich sein für Bungie. Die Frage ist halt wirklich, ob sie sich dem Aufwand wirklich stellen und nochmal jeden Stein in ihrem Spiel umdrehen.

Compadre

Sie müssen ja auch keine 24/7 dran sitzen, denke das tat Massive bei the Division auch nicht. Die Frage ist allerdings, was will Bungie überhaupt? 1.) haben die es gecheckt, was das Problem ist? Und 2.) wollen die es überhaupt grundlegend verändern? (oder nur mit so kurzfristigen Wischiwaschi „Verbesserungen“ wie mit den Meisterwerkwaffen und dem neuen Dämmerungsstrike die Contenterweiterungen verkaufen können?) Wenn Bungie beide Fragen mit „ja“ beantwortet, dann kann sich Destiny 2 sicher noch zu einem guten Spiel entwickeln. Sollte aber nur eine Frage mit „nein“ beantwortet werden, dann wirds schwierig.

Und was die „Marketingmaschine“ betrifft, die war schon grenzwertig. „Ihr spielt einen veralteten Beta Build“ ist aus meiner Sicht keine Marketingmaschine mehr, das ist schlicht und ergreifend die Leute verarscht (wähle normalerweise nicht diese Pauschalaussagen wie „Abzocke“ oder „Verarschung, aber in dem Fall ist es so), damit die Vorverkäufe weiterhin laufen.

Bienenvogel

Sehr schöner Artikel. Na dann wollen wir mal hoffen das diese Krise Destiny wirklich hilft und es nicht daran zu Grunde geht.

Bei mir hat sich mittlerweile auch eine Sättigung breit gemacht. Auch wenn ich nicht wie viele andere alles habe (ich bin zum ersten Mal in 3 Jahren kurz vorm maxlvl ???? – mit einem Cahrakter), so bekomme ich wieder dieses Gefühl das ich letztes Jahr nach RoI hatte. Gibt nicht mehr wirklich was zu holen. Für mich geht Destiny also wieder in eine Art „Offseason“, was für mich nicht schlimm ist. Dafür ist die Rückkehr dann meistens wieder schön.

Jürgen Janicki

Öhm joa…

“…..es fühlt sich so an, als seien dreieinhalb Jahren seit dem Release vergangen.“

Genau DAS ist der Punkt!

Nicht mehr und nicht weniger…es hätte so viele Veränderung nicht gebraucht.

Die beste gameplay Veränderung ist,dass man an ner kante hochklettert wenn man etwas zu tief fliegt.

Joe Banana

Haha das stimmt. Hab letztens mal wieder D1 gezockt und mir ist aufgefallen wie sehr ich diese Kleinigkeit vermisse 😀

Chriz Zle

Ich spiele immer noch aktiv D1. Bspw. die Archon Schmiede überrenne ich immer noch gerne mit Drachenatem. Ebenso spiele ich noch sehr sehr gerne die Heroischen Strikes wenn die Modifier passen.
Jetzt die Woche ist/war ja Solar + Kleinwaffen aktiv. Wie herrlich man einfach da durch rennt und sich wirklich mächtig fühlt.
Vorhut farmen, Fraktionen farmen, Strike Kisten öffnen und sich freuen wenn ne geile Taniks Automatik droppt etc.

DerFrek

Bevor die Updates in den nächsten Monaten aufgespielt wurden lässt sich doch nur spekulieren ob sie die Kurve noch kriegen. Die Kommunikation der letzten Wochen fand ich für meinen Teil in Ordnung. Inwieweit es umgesetzt wird… wir werden sehen.

OT: Ich weiß ja, dass ich als „Casual-PvP“ Spieler in der Minderheit bin wenn ich sage, dass ich die Scharlach Woche sehr gelungen finde. Ich hatte diese Woche wirklich Spaß daran, da der 2v2 Modus einem ganz neue Möglichkeiten gegeben hat. Zumal man sich auf die Gegner immer gut einstellen konnte. Es war endlich mal Möglich 2 Leute auszuspielen.

Kiesel76

Ich sehe das grundsätzlich ähnlich, die 2:2 Playlist war eine nette Abwechslung. Wenn man das aber eine Weile gespielt hatte dann hat man relativ schnell gemerkt wie der Hase läuft auf den Maps. Letztlich war es so das man gucken musste das man die Power-Muni am Anfang bekam, das setzte den Gegner dann gleich unter Druck mit zwei Kills. Letztlich war es dann so das am Anfang alle zur Mun-Ausgabe rennen um da als erster zu sein. Und wenn das ein 2erTeam auf der anderen Seite nicht rafft dann haben die auch verloren. Also je mehr das gerafft hatten wie es läuft wenn man gewinnen will um so eintöniger wurde das dann. Aber Spass hat es auch irgendwie gemacht. War halt wie schon gesagt mal eine nette Abwechslung. Wobei sich der Spass bei Spielern die jetzt eher schlecht im PVP sind sicher in Grenzen gehalten hat weil ja dann nur noch einer da ist der das ausgleichen kann. Außerdem gab es ja nur zwei Gegner da war man dann auch öfter fällig. Insgesamt aber ein Modus der durchaus als ständige Playlist kommen könnte finde ich. Neben der 4:4 und der angekündigten Rückkehr von 6:6 wäre diese 2:2 eine dauerhafte nette Alternative. Wobei ich mir ja eher sowas wie bei anderen Spielen wünschen würde wo dann 20 und mehr je Gruppe aufeinander treffen. Da wird es dann für Solo Spieler auch wieder interessanter als es aktuell ist wo die Teamshots dominieren. Aber sowas scheint ja erstens nicht geplant und wohl auch mit der vorhandenen Technik nicht umsetzbar. Bei 6:6 gab es ja viele Probleme mit Lags, das scheint ja bei 4:4 besser, zu mindestens ist da meine Erfahrung im Spiel so. Das ist vermutlich auch der Grund für das 4:4.

DerFrek

Ich muss sagen, dass gerade dieser Punkt mit der Powermunition mir bisweilen am meisten Spaß bereitet. Nicht weil ich sie haben möchte, sondern weil alle immer so Stur dahin laufen ^^ Wir spielen ja als Jäger/Warlock Kombi. Tatsächlich warten ja immer alle, dass man aus der selben Richtung kommt. Entsprechend kann man mit einer Rauchgranate ja die Granaten „anlocken“, während der Warlock aus anderer Position sich mit einem stärkenden Rift den Gegnern zuwendet. Wird die Finte erkannt, kommt der Jäger wieder von der Seite und beendet das… Wir dachten erst nicht, dass das was wird, aber irgendwie hat das schon Erfolg. Ist der Anfang für die anderen dann ruiniert, spielt es sich ganz ungeniert 🙂 (Mein Gott war das flach..) Sowas funktioniert aber nicht wenn immer 4 auf einem Haufen sitzen.. Entsprechend fand ich das jetzt sehr erfrischend, vor allem da die Meta hier nicht wirklich funktioniert, bzw. man sie sich zu Nutzen machen konnte. Ich bin nun wirklich weit davon entfernt mich einen guten Spieler zu nennen. Aber allein die Tatsache, dass es jetzt eine Möglichkeit gab die Teamshot Meta zu umgehen fand ich schon geil. Was das 6v6 betrifft… ich bin mir da noch nicht sicher. Da es aber zusammen mit dem Sandbox-Update kommt, wird das unter Umständen vielleicht wirklich gut. Ich freue mich sogar darauf, da ich noch Hoffnung habe, dass sie das Ruder noch rumreißen.

Chriz Zle

Richtig, sie bieten damit lediglich einen minimalen Schritt in Richtung „Mächtig“ sein.
Aber mal schauen, es sollen ja Fähigkeitsaufladerate etc. wieder angepasst werden.
Ich erschrecke mich ja schon fast wie schnell man in D1 die Super und die Fähigkeiten voll hat ^^
Vor allem die Frostee Beine vom Jäger sind ja gegenüber D2 einfach Warp-10 Geschwindigkeit was Aufladerate betrifft ^^

Chriz Zle

Ach Exo Meisterwerke sind ok, aber auch nur auf Waffenseite um Sphären zu generieren. Man kompensiert damit die unsäglich lahme Aufladerate der Super Fähigkeit.
Ich laufe in Strikes entweder nur mit Meisterwerkwaffen oder halt mit Halfdan / Kaltherz / Applaus Applaus Kombie rum.

Im PVP fügt man sich der Masse und spielt meist Takkatakka Mida mit Letzter Ausweg und Schwert oder auch mal Acrius.

Gerne würde ich Hard Hitting Scouts und vor allem endlich mal wieder Impulsgewehre in ihrem alten Glanze sehen……aber das dauert wohl noch bei dem Awesome Job den das Sandbox Team leistet ^^

Chriz Zle

Mag sein aber die „Kompetenz“ die Bungie immer noch an den Tag legt, alles schön reden und nur hier und da mal Reue durchblicken lassen lässt mich einfach an was wirklich Großem zweifeln.
Sie brauchen ein ganzes Jahr um Löcher zu stopfen, kommunizieren in keinster Weise irgendwas neues (ich sehe Meisterwerkwaffen lediglich als Helm-Perk Ersatz der bei jedem Kill Super Energie gegeben hat). Es wird in keinster Weise wirklich mal detailiert beschrieben wo die Reise hingeht. Alles ist nur „Wir reparieren bis dann und dann“…..aber es wird nichts gesagt von wegen „Leute wir reparieren und zeitgleich arbeiten wir an neuen PVE Aktivitäten, wir erweitern die Patroulie auf 6er Teams, wir bringen einen Battle Royal Modus, es wird ganze Rüstungs- und Waffensets zu Gegnertypen geben, es wird es wird es wird.

Das einzige was von Bungie kommt sind einfach reine oberflächliche Informationen die in keinster Weise etwas NEUES aufzeigen.

Natürlich kann man sich auch irren und mit dem Herbst DLC überrasche sie einfach vollkommen mit einem Wahnsinns Paket das einem für Monate Spiel, Spaß und Spannung bringt.

Aber ich glaube nicht dran!

Chriz Zle

Es wird wie in D1 sein, im Herbst kommt ne große Erweiterung mit geheimen Exo Quests, ggf. bringen sie auch einen 4. Fokus oder eine brandneue Klasse.
Es werden Waffenanpassungen geben, sprich entweder hauen sie das Waffensystem von D1 1:1 in D2 rein oder es wird eine Symbiose zwischen Teil 1 und Teil 2 geben (feste Rolls bleiben bestehen aber Sniper etc. kommen in einen eigenen Slot ähnlich dem Spezialwaffen Slot), es wird ne neue Gegnerklasse geben (vielleicht kommen auch einfach nur die Siva wieder, es gab ja mal ein Zeichnung von Nexus da konnte man ja das Siva Zeichen auf dem abgestürzten Schiff sehen), es wird einen neuen Raid (womöglich einen großen Schar Raid geben, Savathun ist ja ziemlich präsent momentan), es wird neue Exos geben und ggf. auch eine Überarbeitung des ganzen Event-Gedöns….sprich Fraktionen werden wieder 24/7 präsent sein etc.
Alles in allem erwarte ich mit dem Herbst DLC lediglich den Stand von D1 zum Ende hin……mehr erwarte ich traurigerweise nicht.

Alitsch

Teile deine Meihnung. D2 kommt mir vor wie die D1 die mit Absicht gestreckt wurde bis Herbst 2018. Ich Gehe davon aus dass die meisten Änderungen die Sie jetzt uns als Patches verkaufen wollen, waren vom Anfang an geplannt mit unseren Shitsstrom haben wir nur denn Zeitplan beschleunigt . Beispiel wenn PVP schon seid Release 12 Slots beim Spielerübersicht (Matchmaking) hatte wie bei D1 dritten Slot für dritte Klasse die erst mit TTK freigeschaltet wurde. Lass die Community bzw Suchties verdursten nach D1 und komm dann im Herbst nach den Motto Messiah aka Taken King Erweiterung und kannst ihnen D1 Kontent/Reskinn presentieren damit Sie wieder das Geld gen den Monitor werfen können und Leute werde das Geld werfen 🙂

Chriz Zle

Isso!
Levelvorteile haben halt auch bedeutet, das man erstmal etwas erreichen musste um mithalten zu können.
Heute kann jeder 1-Stunden-Heinz alles platt machen ^^

Christian

Ich halte von den Vergleichen zu anderen Games, wie Division, die es zu Anfang verkackt haben die Gamer Community zu überzeugen überhaupt nichts. Aus folgendem Grund: Es ist der zweite Teil der Destiny Serie. Wäre es, wie bei den aufgezählten Games, der erste Teil des Spiels, dann könnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden, dass D2 noch einmal gerettet wird. Jedoch nicht mit dem zweiten Teil eines Games, bei dem alle auf Verbesserungen und Innovationen gehofft haben. Der Zug ist m.E. abgefahren. Jedoch lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

Kiesel76

Ich verstehe irgendwie nicht warum hier so viele der Meinung sind D2 wäre nicht zu retten. Auch in D1 hat es doch massive Anpassungen gegeben die das Spiel mit ganz neuen Möglichkeiten ausgestattet haben. Die Basis ist ja da, man müsste nur das was schon da ist interessanter machen. Man könnte zum Beispiel Strikes mit spezifischem Loot ausstatten. Dazu dann eine direkte Auswahl der Strikes ermöglichen das man gezielt auf die Jagt gehen kann nach dem gewünschten Loot. Das ist keine große Anpassung in meinen Augen hätte aber sofort einen Effekt. Der Loot dort müsst sich aber auch lohnen, könnten ja neuen Waffen mit speziellen Eigenschaften sein die zum Beispiel gegen Gegner in diesem speziellen Strike mehr Schaden machen. Das gleiche gilt für verlorene Sektoren, die müssen auch mit speziellem Loot versehen werden, kann ja pro Planet gemacht werden wo man einmal pro Woche sein Glück versuche kann. Und sie müssen sich am eigenen Powerlevel orientieren, sie müssen schwerer werden und fordernd. Sollte auch keine große Umstellung sein. Dann die ganzen Exo-Dinge aus dem Everversum rausnehmen und an Questreihen festmachen, auch das ist einfach und hätte einen Effekt. Da müsste natürlich auch was neues ins Spiel kommen weil das aktuelle ja schon alle haben. Aber das klingt für mich alles nicht unlösbar. Es gibt mehr Möglichkeiten das Spiel interessant und motivierend zu machen für viele von uns als nur auf zufällige Rolls zu setzen. Die haben mich zum Beispiel in D1 nie interessiert und trotzdem habe ich D1 3 Jahre lang immer wieder gespielt. Es müssen auch Geheimnisse zurück, Türen die sich plötzlich öffnen unter bestimmten Bedingungen wo toller Loot wartet nach einer großen Herausforderung. Das alles ist nichts großes und mit allem kann man viel erreichen. Auch bei den Mods könnte man noch was machen, da könnte man auch exotische Mods einführen die man an den Raid, die Dämmerung oder einen längeren Grindmeilenstein hängt die dann Vorteile bringen. Wie gesagt, gibt so vieles was man machen kann. Und bis zu einem D3 wird es sicher noch lange dauern, vor Ende 2020 rechne ich da nicht mit. Da ist also noch viel Zeit für Anpassungen. Aber Anpassungen im größeren Stil können halt nicht von heute auf morgen kommen, das geht halt nicht. Das DLC2 war ja auch schon in der Entwicklung als klar wurde es gibt massiv Probleme. Sicher werden sie noch Dinge anpassen können aber die Möglichkeiten werden auf Grund der Zeit begrenzt sein. Für den Herbst mit der dann angekündigten größeren Erweiterung wird man da mehr Möglichkeiten haben, zumal die dann auch von allen gekauft werden müsste weil sie nicht mehr im Seasonpass enthalten ist. Auch wenn es schwer fällt aber bis zu der Erweiterung würde ich auf jeden Fall noch warten bis D2 völlig abgeschrieben werden kann. Und alle die jetzt sagen das ist zu spät dann sind alle Spieler weg das ist für mich quatsch. Wir alle lieben Destiny aus teils unterschiedlichen Gründen, und wenn Bungie es schafft diese Gründe wieder zu bedienen dann wüsste ich nicht was uns Spieler davon abhalten sollte wieder zurück zu kommen. Da würden wir uns ja praktisch selber bestrafen. Außerdem wollen wir alle denke ich das geile D3 was wir uns für D2 schon erhofft haben, die Chancen stehen natürlich auch besser wenn wir auch D2 dann weiter spielen. Bungie wird dann die Erfahrungen von D1 und D2 haben und vielleicht mal ohne Reboot arbeiten dann stehen die Chancen denke ich ganz gut das es auch besser werden wird.

CandyAndyDE

Danke. Es ist echt eine Tortur.
Wenn das Match beginnt und sofort vier Sprunggranaten oder vier Impulsgranaten angeflogen kommen, macht das echt keinen Spaß.
Hinzu kommt, dass man von diesen No-Skill-Gegner dann auch noch geteabagged wird. Das ist echt demotivierend.

KingK

Cool war auch die Truhe, die nur mit einem bestimmten Geruch geöffnet werden konnte. Weiß noch wie einer von uns dann meinte, dass er den in irgendeiner Höhle erlangte und dann nen grünen Schleier um sich hatte, aber nicht mehr wusste wo das war. Das mit dem grünen Schleier wiederum machte Klick bei mir, jedoch hatte ich dabei nie den Text über den Zustand wie bei den buffs/debuffs bemerkt und somit nicht gewusst, dass ich da nen Geruch angenommen hatte. Nun konnte ich uns aber zur Höhle führen und so haben wir das Ding geknackt.

Chriz Zle

Die fucking Truhe hab ich solo gemacht, bis ich das Timing raus hatte um nicht ins Leere zu fallen und dann ander Truhe noch schnell die Laibeigenen niedergestreckt hab damit die mich nicht vom Kiste öffnen abhalten mit dem Damage ^^

KingK

War das nicht sogar so, dass die ohne den Geruch nicht gekillt werden konnten?

Chriz Zle

Ja das war so, die waren erst angreifbar nachdem man nach ollen Socken gestunken hat.
Es war einfach richtig schwer da das Timing etc. raus zu haben. Und ich habe die Stelle verflucht ^^

KingK

Viel Zeit war nicht, stimmt. Ich habs beim zweiten oder dritten Versuch geschafft, während der dritte von uns zig mal in den Abgrund gesegelt ist xD

Chriz Zle

Ach ja der Abgrund……..damals habe ich aus der tiefen Dunkelheit unter mir immer „Hello Darkness my old Friend“ gehört……..und es waren viele Abstürze in das dunkle Nichts bei mir 😀

chevio

Die Theorie hat etwas. Könnte ich mir schon vorstellen, dass das so oder so ähnlich lief und läuft. Den Artikel zu lesen war an sich auch cool, weil schön geschrieben.

Ich für meinen Teil habe Destiny hauptsächlich wegen Bungies verkackter Kommunikationspolitik nach Außen hin gequittet. Das ewige Süssholzraspeln, um den heißen Brei herum palabern, Fehler unter Tisch kehren in Kombination mit dem sich ständig expandierenden Everversum. Da komme ich mir verarscht vor und würde mich selbst dissen sollte ich weiter deren Produkt supporten.

Dass die Games Fehler haben ist für mich in Ordnung. Da kann ich viel übersehen. Aber wenn ich mich vom hersteller veräppelt fühle, da kann ich auf Dauer nicht weg schauen ohne mich selbst zu nerven. Massive hat mit Division damals auch einen riesen Haufen Müll fabriziert. Aber Massive hat sich respektabel gegenüber der Öffentlichkeit verhalten.

CandyAndyDE

Kurz OT:
Hab letzte Woche Mitwoch mit dem Scharlach-Event angefangen. Hatte da ca. 7.200 Glanzstaub.
Gestern Abend hatte ich über 12.200 Glansstaub. Zumindest dafür lohnt es sich.

Ich werde mit Geister und Sparrows beworfen. Hab sogar zwei Exo-Sparrows bekommen, aber mir fehlt immer noch die Exo-Geste….

PS: sehr schöner Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft 🙂

KingJohnny

Bei mir droppen auch ohne Ende Geister und sparrows.
Ich will doch auch nur die Exo Geste.

Die sind aber anscheinen allgemein bei mir nicht zu erreichen.
Habe auch immer noch nicht die Selfie, Besen oder MIC Drop Gesten ….

Theiss

jetzt mal ehrlich. ich verstehe euer anliegen. ich verstehe das argument dieser krise. und ich verstehe auch den aspekt des „verschleppens“. aber das trifft alles für mich hier einfach nicht zu. es ist, wie ihr schon richtig sagt, kein neu erschienenes spiel, das nach einem halben jahr in diese krise fällt und gestärkt rauskommt. destiny gibt es seit 3 einhalb jahren. und das ignoriert ihr finde ich ziemlich gekonnt in dem artikel ^^ vielleicht weil ihr einfach der ganzen situation iwas positives abgewinnen wollt. und hey, da bin ich definitiv einer der ersten der mitmachen würde. aber es geht einfach nicht. die augen davor zu verschließen wie lange es destiny gibt und wie bungie es irgendwie geschafft hat selbst die augen zu verschließen vor dieser tatsache ist einfach ein unding. destiny war das erste und einzige spiel das mich dazu gebracht hat mich 3 jahre fast jeden Tag einzuloggen und iwas zu beballern. mit freunden. alleine. mit randoms. aus spaß. aus sucht. aus loot geilheit. egal. es hat es aber geschafft 😀 aber wenn wir jetzt mal wirklich wirklich ehrlich sind. so wirklich wirklich. ist das was d2 grade hat keine, wie ihr sie nennt „mögliche postive krise“. sondern in meinen augen eine frechheit und eine verarschung der die hard fans der ersten stunde. das alles vercasualisiert wurde um einsteigerfreundlicher zu sein ist ja mittlerweile jedem bekannt. aber man kann doch nicht ein ganzes spiel auf dieser basis „neu“ rausbringen. es gibt so viele aspekte die bungie in d1 richtig gemacht hat die in d2 nicht vorkommen. das ist das argument dieser „nach einem halben jahr krise“ doch vollkommen falsch. division hat doch auch nciht erst alles richtig gemacht, dann alles an content runtergefahren und sich dann gewundert „oh, die spieler sind unzufrieden, da müssen wir was ändern“. es darf nicht übersehen werden dass destiny seit 3 einhalb jahren existiert. und die meiste Zeit davon hat es höllischen spaß gemacht.

KingK

Destiny 2 gibt mir seit Monaten das Gefühl, als wenn etwas/jemand gestorben wäre. Am Anfang war das noch richtig schmerzlich, aber mit der Zeit heilen Wunden ja bekanntlich. Nun interessiert mich D2 kaum noch.
Destiny 1 konnte so etwas tatsächlich trotz nicht zu verleugnender Defizite nie in mir auslösen. Ich bin da immer am Ball geblieben, zumindest bis kurz nach RoI.

Genjuro

Exakt die gleiche Meinung hier. Ich fang schon an Artikel gar nicht mehr zu lesen. Schade…

ItzOlii

Ja das scheint sich schon extremisiert zu haben. Ich hab dazumal zwar auch only Jäger gespielt, was aber daran liegt dass das seit Day One mein Main ist und ich den auch spielen würde wenn er absolut underpowered wäre.
Wir haben die ersten Wochenenden richtig oft gespielt was da irgendwie auch noch Spass machte aber über kurz oder lang vergeht einem der Spass an dem PvP. Etwas was mich persönlich auch enorm stört ist dieser haufen möchtegerns MLG-Pro’s die jeden Babo permanent beuteln. Ehrlich gesagt hab ich selten in nem Shooter dermassen viele elitäre Equipen erlebt wie bei den Trials.

HansWurschd

War ja schon immer so, aber so drastisch hat man es nie gefühlt. Ohne jetzt in den Schwitzer Jargon übergehen zu wollen, aber es sind einfach absolut Noob Waffen. Jeder Depp kann einen Knopf gedrückt halten und auf 100m Entfernung durch die Gegend schießen. Wenn du da mit deiner Handfeuerwaffe einmal daneben zielst, wirst du gnadenlos bestraft. Traurige Sache.

Chriz Zle

Habe im letzten Jahr von Destiny 1 bspw. am liebsten die Boolesche Zwilling im PVP gespielt. Die Scout lag mir einfach am allerbesten und ich konnte auf jede Entfernung damit aufräumen.
Auch der God Roll der Covolanches Pflicht war lange meine Nr.1 Waffe im PVP.
Da wurde einfach noch nicht sooooo viel Wert auf Explosivgeschosse oder Grosskaliber gelegt.
Versteckte Hand, Handangelegter Schaft etc. waren bspw. für mich einfach viel mehr Wert im PVP.

Heute geht es doch im Bezug auf Scouts nur um den Flinch, alles andere ist Wurst.
Klar war auch die Jahr 3 Osiris Scout mega stark mit Explosivgeschossen, die war bei mir aber immer untergeordnet.

Hard Hitting Scouts sollten eh angepasst werden, nehme ich bspw. in D2 die Grenzland Gerechtigkeit mit Zen Moment….dann ist die wirklich richtig gut……nur leider sind langsam feuernde Scouts nicht „Meta-würdig“ so wie es momentan ist.

HansWurschd

Es sind so viele Faktoren…
Alleine der Radar beschränkt einen ungemein im Spielstil. Wie toll konnte man früher um eine Ecke scopen, den Scope für eine ms verlassen und hatte direkt den Radar und wusste was los ist.
Jetzt muss ich mir zwei mal überlegen ob ich überhaupt in den Scope gehe, da ich danach eine Ewigkeit keinen Radar mehr habe.

Brennendes Auge war übrigens eine der most underrated Weapons in D1. Ich habe das Teil abartig geliebt. Auf allen Distanzen einsetzbar und auch im PVE eine Wucht. ZDM HM waren die Schweber z.b. 1 shot.

Chriz Zle

Das brennende Auge war wirklich extrem stark, auch das Visier was Gegner rot umrandet hatte.
Aber im PVE hab ich dann doch lieber meine Kryptische Drache mit Kontroller der Massen, Explosivgeschosse und Feuerball gespielt. Die Symbiose der 3 Perks war einfach pervers stark!!
Oder die Kernstück 01 (das Hard Hitting Scout vom Toten Orbit) hatte ich auch mit Explosivgeschosse, Gesetzloser und Kontrolle der Massen).

Da merkt man einfach wieder wie sehr man doch an den alten, schwer erspielten, God Rolls hängt.
Auch meine Cocytus Kopie vom God Roll der Hung Jury mit Dreifach, Feuerball und Schatullen Magazin ist auch heute noch jederzeit im Gepäck!

EDIT:

Ich erwische mich auch immer noch wie ich wöchentlich meine Waffenmeister Waffen Rolls checke. Da hab ich immer noch PDX-45 usw. auf den Chars.
Ebenso checke ich auch immer noch die Händler Waffen ^^
Da gibts diese Woche ne Palindrom mit Gesetzloser/Spray & Play + Explosivgeschosse und Reaktives Nachladen.

Es macht einfach immer noch Spaß Strike Kisten zu öffnen und auf einen guten Roll zu hoffen. Auch wenn es mittlerweile völlig irrelevant ist 😀

HansWurschd

Es gab so viele tolle Waffen und Kreationen durch die Random Rolls. Ich hab ebenfalls noch nen Kryptischen mit Explo + Feuerball. Hab zumeist aber das brennende Auge gespielt.

Hab z.b. auch ne Malok, mit Gesetzloser sowie Sprühen und Spielen. Die war bei Crota Pflicht. Die Waffe selbst war geil und mit den Perks konnte man einfach so unglaublich schnell nachladen, darüber hab ich mich jedes mal aufs neue gefreut. 🙂 Sicher kein God-Roll, aber ne absolute Spaßwaffe.

Chriz Zle

Die Griff von Malok hab ich mit Gesetzloser + Perfekte Balance und Fressrausch. Also egal wie ich den Gegner gekillt hab, in Kombi mit Impulsgewehr Nachlade Armen war das Ding in nem Bruchteil von ner Sekunde nachgeladen.
Mein Tresor ist fast randvoll mit lange zusammen gefarmten God Rolls.

Und ich werde an dem Tag an dem die Server offline gehen eine Kerze für meinen Tresor entzünden 🙂

HansWurschd

Dann vergiss nicht die Kerze für alle tollen Dinge, die man zwischenzeitlich löschen musste, da kein Platz mehr war. ^^

Zu deinem Edit. Ich spiele sehr wenig D1 und farmen tu ich eh nix mehr. Wir machen halt ein paar Privat Matches oder rennen durch den ein oder anderen Strike. Länger kann und darf ich das aber nicht spielen, denn es tut weh. ^^

Ne PVP Malok hat ich übrigens auch noch. Mit Rotpunkt, Perfekte Balance, noch nen Balance Perk und halbvolles Glas. Wenn man das richtige Timing zum triggern hatte, eine absolute Wucht. Leider nach dem Anti-Meta Patch nicht mehr das gleiche.

Aber lassen wir das, das würde ansonsten noch Stunden so weiter gehen.

PS: Ich glaube, ich werde heute Abend D1 spielen. 😉

Chriz Zle

Und doch ist es schön wenn man mit leuchtenden Augen von seinen Errungenschaften aus D1 erzählt und diese mit den anderen Hütern teilt, die genau so leidenschaftlich hinter D1 stehen 🙂

Compadre

Toller Artikel. 🙂 Ich teile die Meinung allerdings nicht wirklich, was aber nicht negativ gegenüber des Artikels gemeint ist und auch eher selten der Fall ist. Meiner Meinung nach vermittelt der Artikel ein wenig den Eindruck, als hätte Destiny 2 diese Krise nun lediglich deshalb, weil es eben „nichts mehr neues nach Destiny 1 ist“ und Destiny 1 die gleiche Krise bekommen hätte, wäre es nichts neues gewesen. Ist sicher was dran, dass der ganz große Hype bei Destiny 2 nie so groß hätte werden können wie das bei Destiny 1 der Fall war. Wäre Desitny 2 also ein richtig gutes Spiel geworden, würden zwar sicher trotzdem noch welche meckern, aber es wäre bestimmt nicht eine Situation wie sie aktuell ist. Aus meiner Sicht hat Destiny 2 aktuell eher eine Krise, weil Bungie viele komische Entscheidungen getroffen hat. Das ganze Everversum Gedöns, das fehlende Endgame, usw.. Es gab Spieler, die haben Destiny 1 von September 2014 bis August 2017 gespielt und waren nahezu 3 Jahre durchgehend dabei. Die sind aktuell aber zum Teil auch bei Destiny 2 ausgestiegen nach wenigen Monaten. Das kann ja nicht daran liegen, dass der große Hype ausblieb. Als sie bis August 2017 Destiny 1 spielten, war da ja auch kein Hype mehr. Das sehe ich irgendwie ein wenig anders. Destiny 1 dagegen war einfach richtig gut. Ich gehöre ja ohnehin zu den Spielern, für dei Vanilla Destiny am besten war. Wäre Vanilla Destiny 1 so nach Vanilla Destiny 2 rausgekommen, hätte ich es wohl ziemlich gefeiert, auch wenn es „nichts mehr neues wäre“, weil es einfach gut war. Ist aber natürlich spekulativ.

Den anderen Punkt sehe ich aber ebenso. Es ist eine Chance für Bungie und Destiny 2. Allerdings nur dann, wenn sie es auch wirklich gecheckt haben. Die Beispiele wurden genannt, wie bspw. bei the Division, als der Entwickler selbst sagte, ihr Spiel mache kein Spaß. Ab dem Punkt gings aufwärts. Ist das bei Bungie auch so? Was nach außen dringt, muss man davon nicht unbeding ausgehen. „Man habe Ideen“, „man schaut sich das ganze an“, „wir haben nicht damit gerechnet, dass die Corespieler so schnell das Endgame erreichen“ uvm.. Haben die es wirklich gecheckt und drehen intern wirkliich jeden Stein um? Wenn ja, dann kann Destiny 2 noch zu einem guten Spiel werden. Wenn nicht, dann wirds schwierig. Und ganz ehrlich, nach den letzten News (wie bspw. dem verschlimmbesserten neuen Dämmerungsstrike) habe ich leichte Zweifel, dass sie es 100% gecheckt haben. Vielleicht sollte man ihnen aber auch einfach mehr Zeit bis zur nächsten großen Erwetierung geben.

HansWurschd

Die weiterhin absolut undurchsichtigen Aussagen nehmen mir leider langsam den Glauben dass die auch nur irgendwas gecheckt haben. Im Gegenteil, das macht mich wütend. Der Zeitpunkt dass sich einer der Verantwortlichen, und damit mein ich nicht dmg oder Deej die arme Sau, mit gerade Brust hinstellt und offen, ehrlich und ohne einstudiertes Drehbuch klar und offen zugibt, weshalb passiert ist was passiert ist, ist längst überfällig. Es gab Zeiten da taten mir die Mitarbeiter von Bungie leid, mittlerweile habe ich nur noch Hohn und Spott für diese übrig.

Ich wünsche mir wirklich sehr, dass D2 wieder ein tolles Spiel mit Motivation und vor allem Spielspaß wird. Ich bezweifle es nur. Lasse mich jedoch sehr gerne eines besseren Belehren.

Compadre

Jou, da ist meine Ansicht ähnlich und genau das sind auch meine Zweifel. Wer weiß, möglicherweise stimmen die Zahlen ja auch und die sehen gar keinen Anlass, das Spiel nochmal von grundauf in Frage zu stellen. Lieber Resourcen sparen, Geld zählen und lediglich noch Contenterweiterungen bringen, die aber Nullkommanull an der Spielmechanik verändert.

TheDivine

Befürchte ich auch.
Die Geldgeber sind zufrieden und Bungie geht es gut.

Würde ihnen das Wasser langsam zum Hals stehen würden die Änderungen schneller kommen.

angryfication

Sehr gut beschrieben! Kann mir nicht helfen, aber ich glaube auch das sie es nicht gecheckt haben oder es eben nicht ehrlich meinen!

KingJohnny

Ja wir haben es letztes Wochenende mal probiert, kamen aber nur im ersten Match gegen gleichstarke Gegner wie wir.
Danach kamen 4er Jäger mit 2er oder 2,5 er KD.
Da sieht man keine Sonne mehr.
Man wird überrannt und getebeutelt.

Camo-Just-Do-It

Bist du ein PSler? Wenn ja sollten wir dich aufn Turm kriegen 🙂

KingJohnny

Ne Xbox aber danke

HansWurschd

Nach wochenlanger Abstinenz habe ich mich am Samstag doch dazu entschlossen mal wieder D2 zu spielen. Schließlich wollte ich das Emblem und Doppel mochte ich eigtl. auch immer.

Schon als ich auf dem Turm ankam, dachte ich meine Playstation ist kaputt. Alles fühlte sich so langsam und falsch an.
Also gut, kurz mit Tess und Shax gesprochen und direkt das Emblem bekommen. Geil. Ich muss doch nicht weiterspielen. 😀

Natürlich hab ich es trotzdem getan. Hatte bock auf Titan, also Titan gespielt. Doppel hat es tatsächlich hinbekommen meine Erwartungen zu untertreffen, falls es dieses Wort überhaupt gibt. Die erste Begegnung waren Impulsgranaten von 2 Striker Titans im Gegnerteam. Gefühlt 10 Granaten auf einmal. Als nächstes wurde dann mit Uriel gesprayt. Ach wie hab ich das vermisst.. nicht.

Da ich Sentinel mit dem oberen Skillbaum spiele, konnte ich nicht annähernd so gut mit Granaten scheißen wie die Striker. Da ich außerdem keine Lust auf gespraye hatte, hab ich mit der Better Devil + KDZ Scout gespielt. Naja, lange Rede, kurzer Sinn. Von 6 Matches haben wir 5 gewonnen, ich hatte jedoch 7 Matches lang keinen Spaß. Im Gegenteil. Ich konnte mich gar nicht auf das Spiel konzentrieren, da ich mich durchgehend darüber aufgeregt habe wie lahm der Titan geworden ist und ich eigentlich hätte Jäger spielen sollen.

ItzOlii

„Doppel hat es tatsächlich hinbekommen meine Erwartungen zu untertreffen..“

xD
Ich habe eine ähnlich Erfahrungen gemacht. Entgegen meiner Erwartung habe ich mich ebenfalls eingeloggt um wenigstens ein Match zu spielen. Nach 2-3 Runden in dem Match hatte ich die Schnauze jedoch bereits wieder voll da das Match gefühlt mit nem „only Fähigkeiten-Modifikator“ stattfand. Allein der bemitleidenswerte Teammate dem ich den Rage quit nicht antun wollte hielt mich davon ab direkt wieder die Anwendung zu schliessen. Somit quälte ich mich durch das Match und mir wurde klar das dazumal dem PvP den Rücken zu kehren, die einzig richtige Entscheidung war^^

HansWurschd

Wir haben im Team gespielt und mein Mate war nicht sofort angefressen, sondern erst nach dem 4. Match.

Außerdem wollte einer von uns (D1 2500+ Elo) tatsächlich noch Trials spielen, aus Burning Shrine Nostalgie Gründen. Ich hab direkt abgesagt, aber dann noch brav 2 Matches abgewartet bis er fertig war und wir wieder Squads in Fortnite zocken konnten. 😀

ItzOlii

Ja zu zweit macht das wohl noch einmal wesentlich mehr Laune.
Hehe ja ich hab auch mit dem Gedanken gespielt, eben aus den Nostalgie Gründen, meine Mates zu nem Ticket zu überreden. Aber beim spielen des einen Matches die Idee direkt wieder verworfen:D

Paul

Ticket?!????
Dieses wort im Bezug auf Destiny ist aus meinem Wortschatz seit ca. 3-4 Monaten gelöscht worden…

Doch gestern musste ich mir D2 noch mal auf’m PC antun, weil mein Cousin mir einen PromoCode geschenkt hat…

Mit gescheiten FPS, FOW und zu zweit war es nicht so öde wie auf der PS4, aber trotzdem bleibt es ein langweiliges noobfreundliches Spiel…

Und es ist mittlerweile noch noobfreundlicher als vor 3-4 Monaten.
Wir haben nicht mal Story durch(keine Abenteuer, keine quests, kein PvP, keinen Raid, keine Meilensteine), aber sind schon bei lvl.24/LL.260

Bin noch mehr enttäuscht… ????

ItzOlii

Ohje, ich hab abgesehen von dem einen Match auch schon ne Weile keinen Fuss mehr in das PvP gesetzt. Punkto PvP war D2 für mich ein noch grösserer Fehlkauf als WW2^^

Chriz Zle

Ich hab mich jetzt über Wochen durch die Kompetitive Playlist (wenn man das überhaupt Playlist nennen kann, da man ja nach jedem Match neu suchen darf) gequält. Und warum? Für das Helm Ornament.
Klar hätte ich mir das nicht antun müssen, aber ich wollte die PVP Rüstung komplett mit Ornamenten.

Habe immer die Ruf zu den Waffen Meilensteinen in der Playliste gemacht um so viel wie möglich Nutzen raus zu ziehen.

Aber stimmt schon der PVP ist ein Schatten seiner selbst….

ItzOlii

Respekt für dieses Durchhaltevermögen.
Ja es ist wirklich nurnoch ein Schatten seiner selbst. Kam dazumal aus der Cod und BF Ecke zu Destiny und mich faszinierte diese Verbindung von PvE und PvP enorm. Das man im PvE Waffen etc farmen konnte um damit im PvP abzugehen war etwas total neues und enorm motivierendes. Aber mit dem aktuellen PvP finde ich keinerlei Motivation mich da wieder reinzuknien, es fuckt einfach nur ab????????

Chriz Zle

Ich war heilfroh als der Meilenstein angepasst wurde und man dadurch deutlich schneller den Ruf zu den Waffen Meilenstein abschliessen konnte.
In D1 war ich besonders ab 2. Hälfte vom Jahr 2 und in Jahr 3 fast genau so viel im PVP unterwegs wie im PVE.
Allein die Waffenbeutezüge haben mich immer wieder dazu gebracht zu spielen.
Auch wollte ich die Luna als God Roll (hab ich nie bekommen), aber die Matador und Partycrasher wurden mir als absolute Masterwaffen gedroppt :love:

ItzOlii

Hehe das glaub ich dir.
Ja in D2 spielte ich wenige Monate nach TTK fast nur noch only PvP bis zu D2.
Unter der Woche immer Eli und PrivateMatches und am Weekemd Trials.
Nen Luna God Roll blieb mir auch bis zuletzt verwehrt jedoch war im letzten Jahr meine Intension jede Pistel auf GodRoll zu haben da ich seit HoW absoluter Pistel Fanatiker war. Schlussendlich blieb ich aber bei meiner Eisenkranz da mich nie ne andere überzeugen konnte^^
Diese Jagd nach den Rolls war einfach hammer!

KingK

Du „scheißt“ Granaten? xD

Ich vermute mal du hast in der Zwischenzeit andere PvP Games gezockt, die mit besserer Steuerung und höheren FPS daherkommen. Wenn du dann zu Destiny zurückkehrst, denkst du tatsächlich deine Konsole ist im Eimer^^

HansWurschd

haha ja, hat sich bei uns zum Hexenkessel so eingebürgert. Entspricht vielleicht nicht dem höchsten Niveau, aber klingt doch Lustig. Damit ist eben übermäßiger Gebrauch von Granaten gemeint.

Spiele eigtl. nur noch Fortnite, was meines Wissens auch nur mit 30FPS läuft, aber deutlich angenehmer anzuschauen ist.

Bezgl. Steuerung ist Fortnite sicher auch nicht das Maß der Dinge, aber zumindest kann ich da meine Waffen auswählen und bin selbst Schuld wenn ich die falsche in der Hand halte. Bei D2 ist es mir sicherlich 3x passiert dass er die Schwere Waffe schlichtweg nicht ausrüsten wollte.

ItzOlii

Fortnite finde ich vom Prinzip her no coole Sache. Worauf ich jedoch gar nicht klar komme ist das Waffen Gameplay. Das fühlt sich für mich wie früher an als ich als Kind irgendwelche F2P Shooter als Browsergame gespielt habe.
Die meisten meiner Kumpel spielen das und wollen mich da nach wir vor davon überzeugen, aber als Shooter Fan von BF und Cod komme ich damit iwie überhaupt nicht klar. Ansonsten macht das Spiel gerade im Team eigentlich eine Menge Spass.

Paul

Olli, du musst Rainbow für dich entdecken…
Noch 3 Jahre weitere kostenlose updates und es macht einfach mega Laune!

ItzOlii

😀
Ich hab nun bereits einen weiteren Kollegen der nur so von dem Game schwärmt????
Bin da iwie einfach gehemmt nochmals mit nem neuen Shooter anzufangen und mich da einzuspielen. Zumal ich eigentlich öfters BF1 spielen möchte. Aber wenn es mal ein trials Weekend gibt schau ich auf jede Fall mal rein, vielleicht packt es mich ja^^

Paul

Musst mal schauen, dieses WE war kostenlos, weiß nicht ob’s immer noch kostenlos ist. Also vollwertiges Spiel zum testen.
Allerdings, sind wir beim Rainbow nur noch am PC unterwegs…

Paul

4-6 Wochen aktiv zocken, dann kennst die Maps und glaub mir, du wirst das Spiel lieben…
Bestes PvP Spiel ever!!! ????✌️

HansWurschd

Ich habe auch absolut keine Ahnung wie ich bei Fortnite gelandet bin!
Direkt zum erscheinen vom BR hab ich das mal gespielt. Hat nicht wirklich Spaß gemacht, Sache erledigt.
Als ich dann meinen D2 Moment hatte und dem Spiel endgültig den Rücken gekehrt habe. brauchte ich was neues. Division sprach mich nicht an, also doch noch mal mit Fortnite versucht.

Es kam sehr viel Frust und dann war der erste Solo Sieg da. Absolut geiles Gefühl. Naja und mittlerweile eben voll darauf hängen geblieben. Bei Zeiten auch sehr frustrierend und eine absolute Salzmine, aber am nächsten Tag macht es wieder Spaß!

Du darfst das Gunplay halt nicht zu ernst nehmen, so wie das ganze Spiel. 🙂

ItzOlii

Allright:)
Ja das stimmt wohl mit dem Gunplay aber das nicht ernst zu nehmen fällt mir relativ schwer^^
Habe mit meinen Mates einige 4er Matches gemacht was gerade vom taktischen Aspekt her total Spass gemacht hat. Aber ich leg da wohl zu viel Wert auf ein gutes Gunplay als dass ich mich langfristig mit Fortnite anfreunden könnte.
So sind die Geschmäcker halt verschieden:-)

KingK

Stichwort BF: ich sehe dich gar nicht mehr zocken >:-)

ItzOlii

Gut sprichst du es an, wollte dich eigentlich schon vor Tagen anfragen ob du mal wieder Bock hast auf paar Matches. Mir fehlt da jeweils ein wenig die Motvation mich Solo wieder reinzuknien da ich wesentlich lieber im Team zocke als alleine. Und im Chat wollte ich auch nicht spamen ob da wer Bock auf BF1 hat da ich als Neuling in nem Chat eher der zurückhaltende bin. Zudem hatte ich mich auch ein wenig gescheut wieder einzuspielen da ich nun nach dem Monat ohne BF1 bestimmt keinen Aim mehr habe und somit die Stats derbst verkacke^^

KingK

Joa dann lad einfach ein wenn du mich siehst. Hab neulich mal wieder reingeschaut und der aim war zunächst etwas seltsam, da ich gerade voll im Borderlands Modus bin. Aber es ging nach 1-2 Runden wieder und die K/D konnte ich auch halten^^

ItzOlii

Werde ich machen.
Na dann muss ich mich wohl auch einfach mal wieder reinfuchsen.

groovy666

Bin auch allezeit bereit und stets für par Runden BF zu haben… einfach melden!!

ItzOlii

Werde ich machen????

KingK

Fortnite kannst du in den settings auf 60 FPS stellen^^

Aber ansonsten ist das Game auch nicht meins. Geladen hab ichs mal und seitdem vereinsamt es auf meiner Platte… Bin einfach ein FPS Fan und kann mit 3rd person PvP nichts anfangen. Naja und Battle Royale ist auch nicht so das Konzept für mich. Ich brauche schnelle Respawns und reine Infanterie Action^^

HansWurschd

Ja richtig, das hab ich aber nicht. 🙂 Dadurch leidet leider die Performance, die teils eh schon zu wünschen übrig lässt.

Hab jedoch keine Ahnung ob es auf festen 30FPS läuft oder doch ein bisschen mehr hat.

KingK

Das weiß ich leider auch nicht. Meine PSN Kollegen sind aber glaube ich ganz zufrieden mit der performance auf 60FPS…

HansWurschd

Oh okay. Hab ich seit längerer Zeit nicht mehr versucht, werde ich bei Gelegenheit mal wieder umstellen.

Ich kenne nun aber ehrlich gesagt auch keinen einzigen der es auf Konsole mit 60FPS spielt. 🙂

KingK

Ist nen neuen Versuch wert würde ich sagen^^

Nexxos Zero

Das Wort das du suchst war glaub ich „unterbieten“ und bei einem Adjektiv wäre es wohl „unterwältigt“. Ob es das Wort untertreffen gibt weiss ich nicht, aber es ist auf jedenfall deutlich was du sagen willst und ich kann es nachfühlen, denn ich hatte am Sonntag das gleiche Feeling, als ich mich am Sonntag mal kurz eingeloggt hatte.

d3rr3r65O

Ich gebe meinen Senf hier auch ma dazu. Ich habe bis jetzt Scharlach nur mit Jäger und zwischen durch Battlefield 1 gespielt. Dann hab ich auch mal mrin Titan gehollt ubd dachte mir das ist doch ein schlechter Witz, denn der war so schwer wie ein Stein. Das hat sich so scheisse gespielt einfach traurig

Chriz Zle

Du ganz ehrlich da man in dem Modus nicht mal „normal“ spielen konnte, habe ich mich sogar mit nem Random zusammen getan und Warlock + Jäger Kombi gespielt.
Ich war als Warlock sozusagen seine Heilstation, und er ist mit Unsichtbarkeit und Schwert auf die Gegner los.
Habe ich mal versucht normal zu spielen dann waren Impulsgranaten und Schilde oder auch Suchergranaten so präsent das ich gar keinen Bock mehr hatte zu spielen.
Ansich hat der Modus einfach das „As*hole-Gameplay“ nochmal verstärkt ^^

HansWurschd

Und genau darum geht es doch. Bungie hat nichts kapiert, aber auch rein gar nichts. Im Gegenteil.

Seit Release wird der PVP bemängelt und jetzt bringen die einen Modus, der alles negative nur noch verstärkt. Da erlischt doch selbst der letzte Funken Hoffnung.

Chriz Zle

Du sagst es!
Ich fand den Crimson Modus im 1. Destiny einfach richtig gut!
Hab damals noch mit nem alten Clan Kollegen zusammen gespielt und der hat uns so oft mit Solar Granate und Dorn den Arsch gerettet ^^
Und das alleine, da ich damals nicht wirklich gut im PVP war.

André Wettinger

Trotz dem Änderungen wird es meiner Meinung nach nicht mehr dieses Destiny werden. D1 Zwang durch Meta bestimmte Waffen usw zwei Spielergruppen in verschiedene Bereiche. Sprich man mußte eine Waffe wo durch Meta Sandbox usw gebufft wurde im PvE erhalten um im PvP eine Vorteil zu haben. Somit zwang das Spiel eine Person wo vielleicht nicht viel auf PvE Wert legte trotzdem in diesen Bereich rein und dies nur durch dieses Osiris. Dieser Zeitfaktor fehlt in D2. Sie hätten eher den Fokus darauf legen müssen, wie bekommt man einen PvE Player ins PvP. Durch Ranking oder Buffs usw. Diese Guided wären für Osiris nicht schlecht gewesen. Nur baut dieses System auf der Basis der Vielspieler auf die D2 komplett torpediert. Wir kriegen vielleicht Verbesserungen im Herbst aber die Grundstruktur ist schon Gülle. Sieht man am besten bei den Meisterkristallen. Diese sind am besten in Osiris ( PdN ) zu erhalten. Wieso steckt man sowas nicht nur in schwere PvE Aktivitäten so zwing ich diese Art der Playerbase wieder da rein für eine gewisse Zeit.
Wie man es dreht und wendet, dieses Game macht sich selbst kaputt. Es wird vielleicht ein bisschen grindreicher aber wenn sie in einen Jahr nur sowas hinkriegen wie sollen die dann bis Herbst das erlösende Wunderspiel machen??

Dennes Alps

da ich D2 zuerst spielte kann ich das prblem zwar nicht bestätigen
aber wenn es D1 gegeben hätte für pc wäre mir bestimmt schneller langweilig geworden weil ich ja schon einiges kannte

kann es verstehen

Andreas Fincke

Anhand der Grimoire hat man nur gesehen, wer wirklich alles haben wollte und den das auch interessiert. Ich hab auch über 100e Stunden in D1 verbracht, hatte aber nur ca. 4200 Grimoirepunkte.

KingJohnny

So meint er das ja.
Ich habe mich da auch durchgebissen, obwohl ich dazu keine Lust hatte, wie z. B. Rumble zu spielen.
Aber ich wollte halt die Grimoire.

Andreas Fincke

Eijo. Wollte damit verdeutlichen dass ich auch gesuchtet hab, aber nicht nach den Grimoire 😀
Glaube ich fange einfach mal an die ganzen Teile zu lesen. Vllt will ich ja doch alle haben und finde so einen neuen Zeitvertreib 😀

KingJohnny

Haha. Ich glaube jetzt nicht mehr.
Vor allem sind, glaube ich, nicht mehr alle erspielbar.

KingJohnny

Ja die Emblem anzeigen sind irgendwie völlig egal.
Man entwickelt dafür irgendwie keinen Wert.

Das einzige ist noch das Prestige Dämmerung Emblem. Da sehe ich noch einen leichten Wert der mein können zeigt.

Und ich schaue halt selbst oft auf mein Schmelztiegel KD Emblem um meine KD einzusehen.
Wobei ich überhaupt ich verstehen kann, wieso man eine KA/D einführt.

ItzOlii

Das war eines der wenigen neuen guten Features mMn.
Wir waren die ersten Tage richtig scharf die 100er Marke auf dem Flawless-Emblem zu knacken und hatten die ersten 5 Wochen in Trials hunderte von Siege gefarmt um auch bei dem Emblem über die 1000 zu kommen. Das war für uns noch die grösste Motivation. Doch schon bald war die Motivation aufgrund des durch und durch miserablen Gameplays im PvP verpufft.

KingJohnny

Ich habe immer noch die Motivation einmal Flawless zu schaffen ^^
Haha ????
Ich habe erst eine einzige Runde gewonnen.

ItzOlii

Na an dem Punkt stand ich dazumal bei D1 auch^^
Kann es aktuell nicht mehr beurteilen da ich ja seit Oktober keine Trials mehr spiele. Aber vermute mal dass es aktuell, aufgrund der geringen Spielerzahlen, sicher schwerer ist als auch schon.

ItzOlii

Das Grabschiff war definitiv eines der coolsten Gebiete in D1.
Gerade die ersten Tage in D2 als wir gefühlt mit dem meisten durch waren fragten wir uns immer wieder; das kann doch nicht wirklich alles gewesen sein. In D1 gab es die Quest um die ToM, Ausbruch Primus usw. So viele gute Quests die einem motivierten und in D2 findet sich davon absolut nichts. Im nachhinein betrachtet kaum zu glauben wie man sich mit einem Nachfolger dermassen zurückentwickeln kann.

KingK

Fand ich auch. Werde nie vergessen, wie ich mit meinen damaligen Clanjungs auf dem Dreadnought gelandet bin und wir die ersten kalzifizierten Fragmente über die unsichtbaren Plattformen erreicht und gefunden haben.
Einer meiner absoluten Destiny-(PvE)-Highlights direkt nach der Gläsernen Kammer <3

ItzOlii

Ja das war einfach nur geil und wie der Sammelwahn erst richtig los ging als klar wurde dass damit ne Waffen-Quest ausgelöst wurde. Oder auch wie das Grabschiff im allgemeinen enorm mystisch war, wie du schreibst, mit den unsichtbaren Plattformen etc. Überall konnte man ein Geheimniss vermuten und es gab so viel zu entdecken.
Wie so oft geschrieben wurde, TTK war einfach die geilste Zeit im Destiny Universum, eben dank diesen Features auf dem Grabschiff oder der Spindel-Quest etc.

KingK

Absolute Zustimmung^^

Joe Banana

Also 1:1 infudieren ist super mMn. Bei allem anderen Stimme ich zu.

KingJohnny

Ich hoffe wirklich das ihr damit recht habt.
Und Destiny 2 es noch schafft.
Das Spiel ist Ansicht ja völlig ok.
Es gibt keine langzeitmotivation, aber das haben andere spiele auch nicht.
Ein ganz großer Minuspunkt ist einfach das PvP, wenn das wenigstens so wäre wie in D1 dann würden eine Menge Leute bleiben und einfach nur wochenlang im pvp abhängen.
Das war bei uns damals auch so in der Content Dürre von D1.

Der Leviathan Raid ist leider auch nicht mal ansatzweise so motivierend und Spaß bringend wie die Raids aus D1.

ItzOlii

Ja dem ist wohl so. Und dennoch ist es richtig dreist sowas zu dem Preis überhaupt anzubieten. Da zahlste quasi die hälfte eines Vollpreistitels nur um ein wenig schneller in den Endgame-Content zu starten.
Aber stimmt schon, wer so dumm war und das kaufte war wohl wirklich selbstschuld.

KingJohnny

Die Grimoire Karten und deren Punkte fehlen wirklich sehr.
Ich habe Stunden / Tage damit verbracht meine Grimoire Punkte auf maximal Level zu bringen.
Das hat derbe motiviert.
Immer mehr Punkte zu haben, als andere.

Tagelang hat man Geister gesucht und Kisten geöffnet.

Genau wie die schwierigen Exo quests.
Die waren auch richtig cool.

ItzOlii

Vor allem der Preis war absolut absurd für solch einen Booster.

Inque Müller

D1 war von dem Zeitpunkt für mich aus, als man beim kauf von D1 ein Erfahrungs Level Boost von Stufe 25 erhielt. Da schlugen die Entwickler einem „Jahr eins Game“ schon ins Gesicht und spuckten aus die Leute die das Game so groß gemacht haben. Die Community hatte 1000 Ideen, kleine und große und nicht wurde wirklich umgesetzt, es gab ständig Updates die keiner wollte und keiner verstand, weil das game einfach unfertig auf den Markt kam. Jetzt sag mit einer, wieso die das bei D2 alles anders machen sollten / besser? Hätten sie besser Teil 2 mit eins verschmolzen, einfach oben drauf gesetzt, würden die meisten wenigstens noch D1 weiter zocken. Aber so ist D1 tot und D2 folgt dem bestimmt auch bald, aber hey kein problem programmieren wir einfach D3 😉

v AmNesiA v

Leider würde sich keiner von den damaligen Bungie Verantwortlichen hinstellen, wie damals bei Division und sagen: Ok, wir geben es zu. Wir haben D2 einfach verkackt und es tut uns Leid! Wir haben zu viel versprochen und einfach zu viele Fans enttäuscht!
Klar arbeitet man jetzt daran, diese Fehler wieder auszubügeln. Aber wo ist denn Luke Smith in den letzten Monaten gewesen? Oder der Project Lead Mark Knowsworthy oder wie der heißt? Beide haben das Spiel damals als ach so tolles super duper Destiny verkauft, eine super Weiterentwicklung, man hätte auf die Community gehört und und und….
Keiner von den beiden Lappen hat sich mal geäußert und Fehler auf deren Seite eingeräumt.
Es wird dann lieber jemand anders vorgeschickt, der den Mist jetzt ausbügeln darf.
Da hätte ich ehrlich gesagt auch erwartet, dass die Verantwortlichen von damals, sich für den Kack entschuldigen, den sie verzapft haben. So bleibt irgendwie ein fader Beigeschmack. Ich werde erst wieder zur Erweiterung im Mai reinschauen. Seit Wochen kein D2 mehr gespielt. Und dass als jemand, der jahrelang Bungie und Destiny verteidigt hat mit mehreren Tausend Stunden Spielzeit.
Dann hoffen wir mal, das es wirklich wieder besser wird. https://uploads.disquscdn.c

CBGB

Hmm… die Studios wissen also nicht was sie machen sollen.
Aus diesem Grund streicht mal also Content, weil man ja nicht weiß, dass Gamer gerne auch was länger spielen. Ach halt stimmt, DLC Pass, dreifacher Preis für ein drittel Content, na so macht man alle glücklich. So kann man wenigstens noch auf etwas freuen -.-‚. (Und an alle die jetzt deswegen auf mich losgehen wollen, ja das machen alle Entwickler so. Ich weiß)
Man ändert z.B. auch vieles was in einem vorangegangenen Spiel gut angekommen ist, na das nenne ich „lessons learned“. Aber naja vielleicht sind auch einfach alle Mitarbeiter von Bungie Masochisten und wollen einen Shit Storm nach dem anderen provozieren.

Für mich ist die Destiny reihe auf jeden Fall gestorben, denn es ist das selbe wie bei D1. Schon traurig, dass ich überhaupt etwas Hoffnung in D2 gesetzt habe.

RaZZor 89

Mir würde es schon reichen wenn ich das Destiny Gefühl von damals wiederbekomme

Bishop

Ja nun, die Sache ist eigendlich einfach. Wie sollte ein Teil 2 sein? Na wie Teil 1 nur besser. Destiny 2 allerdings ist… ich wollte sagen wie D1 nur schlechter aber selbst das kommt nicht hin. Es hieß ja es sei Destiny ohne Bullshit. Ich würd sagen es ist wie Destiny ohne Destiny… eben so ein 0815 Einheitsbrei Mainstream geldmache Teil…

Ich kann nicht verstehen wie man da sitzt, überlegt wie macht man es besser und dann sagt einer, 4vs4 PvP… das ist schlechter und wurde auch von den Spielern nie gefordert. Das gleiche gilt für die Waffen Slots.
Das Spiel ist hat nur aufs Geld machen ausgelegt. Kauft euch was im Everversum, kauf alle das Spiel auch die Noobs es ist eh viel zu leicht und die Entwickler müssen sich nicht mal um Balance oder sowas „unwichtiges“ kümmern. Die lehnen sich zurück und wir fragen uns „wat? das solln Exotic sein?“ Im ernst, sowas passiert nicht aus versehen.

Ace Ffm

Schön geschriebener Artikel. Ich mag die positive Stimmung darin. Kompliment.

Deader

Krass jetzt sind wir also schon bei der durchhalte parole angekommen. Es kann nur besser werden und so. Tja nur leider sehe ich bis und mit Ende 18 keine Besserung in Sicht.

Ich hoffe einfach bungi glaubt nid daran das im Herbst alle 8 Mio. Spieler die Erweiterung nach all dem noch kaufen werden geschweige den d3 irgendwann.

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