Kleine Details können entscheidend sein, wie etwa in WoW: Shadowlands. Zumindest Cortyn hat einige Kleinigkeiten gefunden, die deutlich herausstechen.
Seit einer ganzen Weile habe ich, Cortyn von MeinMMO, inzwischen in die Alpha der nächsten Erweiterung von World of Warcraft reingeschaut. Während wir oft über die großen Neuerungen wie ganze Gebiete oder Features berichten, bleiben die kleinen Details oft auf der Strecke.
Doch genau diese kleinen Details tragen ungeheuer zur Atmosphäre von Shadowlands bei, weshalb ich sie gesondert ansprechen will.
NPCs beachten euch mehr als zuvor
Eine der subtileren Neuerungen in Shadowlands ist, dass NPCs euch mehr Beachtung schenken. Nicht etwa durch Kommentare, sondern durch Bewegungen ihrer Köpfe. Wann immer ihr nah an einen NPC kommt, dreht dieser den Kopf in eure Richtung. Das machen sowohl Questgeber als auch patrouillierende Wachen oder einfach die verschiedenen Charaktere der Spielwelt.
Gerade bei den großen Kreaturen fällt es auf, wenn sie den Kopf neigen.
Das ist ein kleines Detail, welches die Welt jedoch sofort lebendiger und weniger statisch wirken lässt. Die NPCs machen das übrigens, bevor ihr sie angewählt habt – also auch, wenn ihr nur an ihnen vorbeilauft. Besonders in Ardenweald fällt das sehr positiv auf, wenn ihr an den großen Tirnenn vorbeilauft und diese den Blick auf euch herabsenken.
Entscheidungsfreiheit in Quests
Klar, die Quests von World of Warcraft sind im Grunde sehr linear und das ändert sich kaum. Dennoch ist mir aufgefallen, dass es in einigen Missionen durchaus eine Wahlmöglichkeit gibt, wie der eigene Charakter vorgeht.
In Bastion etwa müssen wir aufstrebenden Kyrianern dabei helfen, ihre Reinigung zu durchleben. Sie müssen sich ihren Erinnerungen und Ängsten stellen, diese bezwingen und den Zweifel überkommen. Wir haben die Wahl, ob wir den Kyrianern dabei helfen und sie motivierend aufbauen oder ihre Zweifel noch verstärken.
Das treibt sie im Regelfall direkt in eine Verwandlung und sie werden zu „Verschmähten“, einer eher bösen Gruppierung in Bastion. Solche Entscheidungen erinnern an SWTOR mit den „Hell/Dunkel“-Auswirkungen.
Die Aspiranten können wir verunsichern – und sie damit zu Verschmähten machen.
An anderer Stelle bieten Quests manchmal optionale Dialoge. So sollen wir einem Sylvari bei einer Aufgabe zur Seite stehen, stellvertretend für eine Fee, die das sonst immer übernimmt. Für die Fee war es üblich, als Gegenleistung Gesang und Tanz zu fordern. Wenn wir wollen, können wir das auch von dem Sylvari einfordern und ihn ein albernes (kurzes) Ständchen singen lassen, bevor wir der Aufgabe nachgehen.
Ebenfalls in Bastion gibt es gleich zum Einstieg eine Quest, in der Spieler mit ihren früheren Taten konfrontiert werden. Die Kyrianer wollen sehen, was der Charakter in seiner Vergangenheit erlebt hat und erwarten, dass wir uns diesen Erinnerungen noch einmal stellen.
Die Kyrianer wollen unsere Vergangenheit sehen, denn jeder hat was anderes erlebt.
In der entsprechenden Quest müssen wir Feinde aus unserer Vergangenheit bezwingen – je nachdem, in welchen Erweiterungen wir bestimmte Erfolge gesammelt haben, tauchen unterschiedliche Gegner auf.
Das kann der Kampf gegen die Brennende Legion sein oder aber auch der Kampf gegen die Geißel und Arthas. Die Questgeber kommentieren das und auch für den Spieler ist das ein schöner Rückblick, um auf das „alte Leben“ des Helden noch einmal zurückzuschauen.
Sicher sind diese Details am Ende des Tages genau das – Details. Sie werden wohl kaum darüber entscheiden, ob WoW: Shadowlands eine richtig gute oder schlechte Erweiterung sein wird. Doch solche verliebten Details zeigen mir, wie viel Herzblut noch immer in der Arbeit der Entwickler von Blizzard steckt und gibt mir zumindest Hoffnung, dass ich noch sehr viele weitere kleine Dinge entdecken werde, die mich an Shadowlands erfreuen.
In GTA 5 Online ist eine neue Event-Woche gestartet. Doch die Boni schmecken manchen Spielern gar nicht. Sie fühlen sich regelrecht getrollt. Was ist das Problem?
Warum nerven Spieler die GTA-Boni? Jeden Donnerstag startet in GTA 5 Online eine neue Bonus-Woche. Das bedeutet, dass Spieler für bestimmte Aktionen mehr GTA-Dollar und RP (für Level-Aufstiege) verdienen. An anderen Stellen gibt es Rabatte auf Fahrzeuge oder Immobilien.
Doppelte RP und GTA$ für Rennen mit Spezialfahrzeugen
Der Bonus mit den Heists schmeckt den Spielern aber nicht so richtig.
“Wo bleibt unser Geld?” – Spieler suchen den Sinn im Bonus
Das ist das Problem: Zunächst haben sich Spieler verlesen oder gingen von einem Schreibfehler aus, als sie lasen, dass die Casino-Heists nur doppelte RP geben. Doch schnell stellte sich raus: Hier gibt es wirklich nur die doppelten Reputationspunkte – Einen Geld-Bonus sucht man vergeblich.
Und genau das ist, was Spieler stört. Normalerweise nutzen sie die Bonuswochen, um in dieser Zeit bei bestimmten Geschäften viel Geld zu verdienen. Zum Beispiel wenn Verkaufsmissionen für Motorrad-Präsidenten viel Geld geben, nutzen Spieler das eine Woche richtig aus und grinden den Bonus.
Nun freuten sich diese Woche schon einige Spieler, den Casino-Heist immer wieder zu spielen und damit das Konto zu füllen. Doch schnell fiel auf: Der bringt zwar Geld, aber keinen Geld-Bonus.
“Doppelte RP beim Casino-Heist zu geben fühlt sich an, wie eine Tüte Chips von Lays/Walker zu kaufen”, erklärt reddit-Nutzer thisisye. “20 % Wert, 80 % Luft”.
Auch auf Twitter sind die Reaktionen auf den fehlenden Geld-Bonus negativ. Spieler fühlen sich, als würde Rockstar mit ihnen spielen.
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Was wäre besser? Einige Spieler würden sich freuen, wenn der Casino-Heist aus GTA Online auch noch einen Geld-Bonus für diese Woche bekommen würde. Höhere Level allein sind bei weitem nicht so attraktiv, wie ein gefülltes Konto im Online-Spiel.
Wollt ihr in dieser Woche das Meiste aus dem Raubüberfall rausholen, dann schaut euch unseren Guide zum Casino-Heist in GTA Online an. Damit verdient ihr trotzdem viel Geld. Es ist der lukrativste Heist des Spiels.
Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit, in GTA Online sein Konto zu füllen. Mit Tageszielen, Rennen, Kontaktmissionen und lukrativen Geschäften, flattern die Scheinchen aufs Konto. Wir zeigen euch 12 Wege, um 2020 in GTA Online schnell viel Geld zu verdienen. Das funktioniert mit Bonus-Wochen noch besser, zahlt sich aber auch ohne diese gut aus.
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In Pokémon GO könnt ihr jetzt 8 neue Galar-Pokémon erhalten. Wir zeigen euch, wie ihr diese Pokémon bekommt und was die neuen Monster können.
Dadurch gibt es die neuen Monster: Das Einall-Event ist in Pokémon GO gestartet und hat dadurch auch 8 Galar-Pokémon freigeschaltet. Diese sind jetzt auf unterschiedlichsten Wegen zu erhalten.
Die Galar-Pokémon unterscheiden sich nicht nur optisch von ihren normalen Formen, sondern haben auch andere Typen oder Werte. Dadurch sind sie teilweise deutlich besser einsetzbar.
Alles über die 8 Galar-Pokémon und wie ihr sie bekommt
Das bewerten wir hier: Wir blicken auf die Werte der Pokémon und schauen, ob sie im Kampf brauchbar sind. Dabei bewerten wir die Stärke in Raids und Arena-Kämpfen, aber auch im PvP-Modus.
Mauzinger ist die Entwicklung von Galar-Mauzi. Dieses Mauzi entwickelt sich nicht zu Snobilikat und kann mit den ganz normalen Mauzi-Bonbons zu Mauzinger werden.
Lohnen sich die Pokémon? Mauzinger wird deutlich besser als Snobilikat, doch auch dieses Pokémon spielt in Raids und Arenen keine große Rolle. Im PvP sieht das allerdings anders aus. Seine Werte sind:
Angriffswert: 195
Verteidigungswert: 162
KP-Wert: 172
Maximale WP: 2386
Im PvE kommt es als reiner Stahl-Typ nicht an Metagross mit Sternenhieb vorbei. Selbst das Metagross ohne die besondere Attacke ist noch deutlich besser.
Im PvP-Modus ist Mauzinger recht interessant, weil es Attacken von gleich 5 Typen lernen kann und damit die Gegner überrascht. Da es leider nur von Typ Stahl ist, bekommt es oftmals keinen STAB – also einen Bonus, wenn die Attacke vom gleichen Typen wie das Pokémon ist.
Zudem ist Mauzinger recht standhaft in der Superliga und dort durchaus eine Alternative.
Flunschlik
So bekommt ihr es: Flunschlik taucht aktuell überall in der Wildnis auf. Wenn ihr es noch nicht habt, dann erkennt ihr es sogar per Schatten in eurer Nearby-Liste.
Ihr bekommt es aber auch in 7-km-Eiern. Dort erhaltet ihr im Übrigen auch das normale Flunschlik. Auf Stufe 5 der neuen Spezialforschung taucht das Pokémon ebenfalls auf.
Lohnt sich das Pokémon? In Raids ist Flunschlik ziemlich wertlos, doch im PvP-Modus wird es richtig stark. Seine Werte sind:
Angriffswert: 144
Verteidigungswert: 171
KP-Wert: 240
Maximale WP: 2162
In der Superliga wird Galar-Flunschlik zu einem der besten Pokémon. Es hat die Typkombination Boden und Stahl und dadurch auch Zugang zur Sofort-Attacke Lehmschuss, die verdammt schnell eure Lade-Attacke auflädt.
Dazu hat es noch den Vorteil, dass Pflanzen-Pokémon nicht effektv sind, wogegen Alternativen wie Welsar oder Sumpex leider anfällig sind.
Abschließend ist es auch noch ziemlich standfest im Kampf, was das Pokémon noch besser macht. Für euer Team ist Galar-Flunschlik also eine echte Waffe.
Zigzachs, Geradaks und Barrikadax
So bekommt ihr sie: Galar-Zigzachs erhaltet ihr ausschließlich aus 7-km-Eiern. Dort findet ihr dann auch das normale Zigzachs.
Die Entwicklungen Geradaks und Barrikadax könnt ihr dann entwickeln. Dafür reichen die ganz normalen Zigzachs-Bonbons aus.
Lohnen sich die Pokémon? Zigzachs und Geradaks spielen keine Rolle. Barrikadax ist tatsächlich gar nicht so schlecht und punktet vor allem in der PvP-Liga. Hier sind seine Werte:
Angriffswert: 180
Verteidigungswert: 194
KP-Wert: 212
Maximale WP: 2652
In Raids und Arenen ist Barrikadax nicht sehr nützlich. Das liegt an seinen Attacken und seinen Werten, die für diese Kämpfe nicht geeignet sind.
Im PvP-Modus kann Barrikadax besser überzeugen. Dort solltet ihr vor allem auf die Kampf-Attacken setzen. Damit kann er so einige meta-relevante Pokémon besiegen.
Der große Nachteil ist allerdings die Schwäche gegen Feen-Pokémon wie Azumarill. Dazu kommt, dass es keinen STAB bei Kampf-Attacken hat. Dennoch ist es eine interessante Wahl und dürfte so einige Gegner im Kampf überraschen.
Flampion und Flampivian
So bekommt ihr sie: Galar-Flampion steckt in den 7-km-Eiern drin. Dort könnt ihr auch das normale Flampion aktuell ausbrüten.
Flampivian könnt ihr nur durch die Entwicklung erhalten. Dafür könnt ihr allerdings ganz normale Flampion-Bonbons nutzen.
Lohnen sich die Pokémon? Flampivian ist das einzige Galar-Pokémon, was für Raids so richtig nützlich wird. Das zeigen schon seine Werte:
Angriffswert: 263
Verteidigungswert: 114
KP-Wert: 233
Maximale WP: 3105
Galar-Flampivian ist das Eis-Pokémon mit dem höchsten Angriffswert im Spiel. Selbst Mamutel kann da nicht mehr mithalten. Für Raid-Bosse wie Rayquaza wird es also richtig stark.
Der Nachteil ist allerdings seine Fragilität. Flampivian hat nur einen sehr niedrigen Verteidigungswert und kann daher recht schnell besiegt werden. Im Vergleich zu vielen anderen Eis-Pokémon schneidet es aber dennoch besser ab und gehört daher zu den besten Eis-Angreifern im Spiel.
Im PvP-Modus ist Flampivian hingegen nicht wirklich zu gebrauchen. Der dort wichtige Verteidigungswert ist ausschlaggebend dafür, dass ihr mit Flampivian oftmals den Kürzeren zieht.
Wie lange werden die Pokémon noch verfügbar sein? Vermutlich werden sie dauerhaft im Spiel sein. Sicher ist, dass sie bis zum 8. Juni um 13:00 Uhr Ortszeit in den 7-km-Eiern so häufiger zu finden sind. Ob sie danach noch weiterhin so häufig bleiben, muss sich aber erst zeigen.
Welche Pokémon ihr sonst noch in den Eiern findet, zeigen wir euch in unserer Eier-Liste zu Pokémon GO.
In Fortnite sollte Season 3 Kapitel 2 bald starten, wenn es nicht zu einer weiteren Verlängerung kommt. Bisher deuten alle Hinweise auf das Thema Wasser, doch was könnte uns in der neuen Season erwarten? MeinMMO hat euch einige Dinge zusammengefasst, die Season 3 einführen könnte, damit sich das Warten doch lohnt.
Das ist gerade los in Fortnite: Das Ende von Season 2 neigt sich langsam dem Ende. Die Season 3 sollte nun am 17. Juni 2020 starten, nachdem es zum 3. Mal zu einer Verlängerung kam.
In Season 3 Kapitel 2 scheint sich alles um das Thema Wasser zu drehen. Dafür gibt es schon einige Hinweise, die dafür sprechen. Wir schauen uns aber mal man, was Season 3 überhaupt bringen könnte.
Sollte dies eintreffen, können Spieler schon mal ihre Schwimmflügel hervornehmen, denn die neue Fortbewegungsart wäre dann vermutlich das Schwimmen oder sogar Tauchen. MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp hat sich schon Gedanken dazu gemacht, wie das Ganze aussehen könnte.
Werden wir in Season 3 nur noch schwimmen und tauchen?
Neue Fortbewegungsmittel
Das Thema Wasser bringt weitere Möglichkeiten, um neue Fortbewegungsmittel einzuführen. Bisher gibt es nämlich nur Motorboote, die man im Wasser nutzen kann und Helikopter für die Piloten unter uns.
Ein Poster, das man in Lazy Lake findet, zeigt einen Haifisch, der super als Fortbewegungsmittel dienen könnte.
Ein Poster bei Lazy Lake zeigt einen riesigen Hai
Diesen könnte man nutzen, um abzutauchen und schneller an das gewünschte Ziel zu kommen. Zusätzlich könnte man Jet-Skis einfügen, die dann die Motorboote ergänzen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für neue Fahrzeuge und wir werden schon bald sehen, ob wir dann neue Gegenstände ausprobieren können.
Battle-Pass zum Thema Wasser
Mit dem Start einer neuen Season kommt auch ein neuer Battle-Pass, mit dem man sich Skins, Emotes und Accessoires freischalten kann. Doch wie könnte ein Battle-Pass aussehen, der sich um das Thema Wasser dreht?
Ein Spieler hat ein Fan-Konzept erstellt, welches zeigt, wie ein Battle-Pass aussehen könnte, der perfekt in das Thema passt:
In seinem Konzept sieht man einen Haifisch-Skin und sogar einen Schiffskapitän. Zwar wird der echte Battle-Pass vermutlich anders aussehen, aber passend zum Thema wäre dieses Konzept jedenfalls.
Der Verdacht liegt also nahe, dass wir für Season 3 ebenfalls einen speziellen Charakter als geheimen Skin bekommen könnten. Sollte das Thema der Season 3 wirklich Wasser sein, gäbe es einen Charakter, der sich optimal eignen würde: der Superheld Aquaman!
Könnten wir die DC-Comic-Figur Aquaman in Fortnite sehen?
Rückkehr des “14 Tage Sommer”-Events
In Season 9 gab es ein Sommer-Event, das am 25. Juni 2019 startete. Das “14 Tage Sommer”-Event dauerte 2 Wochen und brachte viel Abwechslung ins Spiel. So gab es:
Täglich einen neuen Sommer-Skin oder Cosmetic im Item-Shop zu kaufen
Waffen, die aus dem Tresor geholt wurden
Verschiedene neue LTMs, die täglich wechselten
Verschiedene Challenges, mit denen man sich Belohnungen freischalten konnte
Da Season 3 nun die nächste Sommer-Season wird, könnte es sein, dass wir nochmal ein solches Event bekommen, das ein paar Wochen andauert. Da dürfen wir wohl noch gespannt sein.
Im Sommer-Event gab es sogar Wasserschlachten mit Fortnite-Wasserballons
Es gibt schon einige Hinweise und Theorien, wie sich Season 3 in Fortnite abspielen und was uns alles erwarten könnte. Das Thema Wasser lässt jedenfalls viel Platz für Vorstellungen und Fantasien. Doch bevor Season 3 in wenigen Wochen startet, gibt es noch ein paar Dinge, die ihr erledigen oder ausprobieren solltet, bevor Season 2 zu Ende geht.
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In Valorant gibt es jetzt auch einen Battle Pass, mit dem ihr euch exklusive Belohnungen freispielen könnt. Nachdem einige Spieler Bedenken wegen der nötigen Spielzeit gezeigt hatten, versuchten die Entwickler zu beruhigen.
Was hat es mit dem Battle Pass auf sich? Wie viele Shooter heutzutage hat auch Valorant nach dem Release einen Battle Pass. Damit könnt ihr euch mit Erfahrungspunkten, die ihr im Spiel verdient, Stufen auf dem Pass freischalten und so Belohnungen, wie neue Waffenskins, Profilhintergründe oder Spray-Paints bekommen.
Der Pass hat 50 Stufen und wer alles freispielen will, muss fette 1.372.000 XP verdienen. Das ist eine gewaltige Summe, für die man sehr lange spielen müsste. Das gefiel vielen Spielern nicht, da man bei guter Leistung ungefähr 4.000 XP pro Spiel bekommt und Runden in Valorant gerne auch mal 40 Minuten oder länger gehen. Um das also alles freizuspielen, müsste man weit über 200 Stunden lang grinden.
Doch die Entwickler geben Entwarnung, es geht wohl um einiges schneller.
Entwickler beruhigt – Battle Pass ist viel schneller durch, als vermutet
So lange dauert es, bis man den Pass durch hat: Entwickler Joe Lee von Riot Games hat sich bei einer längeren reddit-Diskussion zum Thema eingeschaltet und die Gemüter beruhigt. Denn Laut seiner Aussage wäre man in gut 100 Stunden mit dem Pass durch. Da der Pass 2 Monate läuft, solltet das für jeden einigermaßen engagierten Spieler machbar sein.
Einige der Goodies aus dem Battle Pass.
Der Schlüssel zu dieser Zeitspanne sind die wöchentlichen Quests, die einen ordentlichen Bonus auf die XP geben. Und anders als bisher angenommen, werden die via Quests erreichbaren XP mit jeder Woche mehr. So kann man schnell aufholen, wenn man mal einige Zeit nicht bei Valorant aktiv war.
Wöchentliche XPs skalieren auch jede Woche, um die Erfahrungskurven zu glätten. Um euch einen Eindruck zu vermitteln: Die erste Reihe von Weeklys bietet insgesamt 28.350 XP und die letzte Reihe 60.750 XP. Dadurch wird sichergestellt, dass ihr immer noch in der Lage seid, mit einem gesunden Tempo zum Ende eines Battle Pass durch die Level zu kommen.
Außerdem werden die Weeklys bis zum Ende des Passes aktiv bleiben, ihr könnt also keine wöchentlichen Quests verpassen.
Damit dürften die meisten Kritiker des Battle Pass nun beruhigt sein. Dazu kommt noch, dass sich die Entwickler auch das andere Problem beim Pass vornehmen werden. Denn zuletzt waren Battle-Pass-Belohnungen nicht für jeden Spieler abrufbar, obwohl sie eigentlich freigespielt waren. Doch auch dazu ist wohl eine Lösung in Arbeit.
MeinMMO, GameStar und GamePro feiern den Pride Month mit bunten Farben in unseren Logos und einem Statement gegen Hass und Diskriminierung.
Seit seinen Anfängen stand Online-Gaming schon immer fürs gemeinsame Spielen mit anderen Menschen. Es verbindet Gamer aus verschiedensten Ecken der Welt und mit unterschiedlichsten Hintergründen, um zusammen Spaß zu haben.
Leider kommt es dennoch vor, dass Menschen in Online-Games angegriffen oder belästigt werden, weil sie anders sind. Darum wollen wir auch dieses Jahr ein Zeichen gegen Hass, Gewalt und Diskriminierung setzen und stehen für friedliches und tolerantes Online-Gaming. Das, wofür wir in unseren Online-Game-Communitys stehen, gilt für uns auch außerhalb davon.
Dafür stehen wir: Bei uns auf MeinMMO und auch in unserem Unternehmen Webedia gilt dieser Grundsatz als Selbstverständlichkeit. Es ist in unseren Kommentar-Regeln verankert und ist auch Teil der Benimmregeln in unserem Discord.
Aus diesem Grund erstrahlen all unsere Logos auf MeinMMO, GameStar und GamePro,sowie auf unseren Twitter- und Facebook-Kanälen in bunten Farben, um im Rahmen des Pride Month noch einmal zu verdeutlichen, dass Hate Speech auf unseren Plattformen nichts zu suchen hat.
Aktuell werden die sonst farbenfrohen Paraden nicht nur von den Auswirkungen des Coronavirus, sondern auch von den Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA überschattet. Sowohl MeinMMO als auch Webedia positionieren sich solidarisch zur #BlackLivesMatter-Bewegung.
Warum wir unsere Logos jetzt bunt einfärben, erklärt unser Webedia Deutschland CEO Marc-Andreas Albert, der folgende Nachricht an alle Mitarbeiter richtete und die wir gern mit euch teilen möchten:
Angesichts der entsetzlichen Ereignisse, die in den USA stattgefunden haben, fühle ich mich verpflichtet, an alle in unserem Team zu schreiben, damit jeder von uns weiß, wo wir stehen. Gewalt, Rassismus und Hass haben keinen Platz in unseren Häusern, in unserem Leben, in unserer Gesellschaft.
Aber genau das ist es, was wir gerade sehen.
Unsere Werte – die Werte jeder rationalen Person – basieren auf Fürsorge, Akzeptanz, Schutz und Respekt. Diese bringen uns zusammen, wer auch immer wir sind, wo auch immer wir herkommen. Es liegt an uns allen, dies jetzt mehr denn je zu zeigen – im Beruflichen, wie im Privaten.
Dieser Unterschied, den manche Menschen hassen, ist der Unterschied, den wir lieben.
In diesem Sinne freue ich mich sehr auf den Beginn des Pride Month. Ein Monat, der weltweit für Toleranz, Diversität und ein friedliches Miteinander steht, in jeder Hinsicht. Deswegen ist es für mich ein wichtiges und richtiges Zeichen, dass unsere Logos auch in diesem Jahr wieder auf Social Media und den Homepages in stolzen Regenbogenfarben erstrahlen werden.
Marc-Andreas Albert, CEO von Webedia Deutschland
Zum Hintergrund des Pride Month: Am 28. Juni 2020 jähren sich die Stonewall Riots zum 51. Mal. Sie gelten international als Startschuss der zivilrechtlichen LGBTQ-Bewegung, die weltweit für gleiche Rechte kämpft und jährlich mit den PRIDE-Marches an das stetige Streben nach Gleichberechtigung aller erinnert – unabhängig von Hautfarbe, Ethnizität, Herkunft, nationalem Ursprungs, politischer Meinung, Religion, Sexualität, Geschlecht, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck, sexueller Orientierung, Alter, körperlicher oder geistiger Einschränkung, Eheform oder sonstigen gesetzlich geschützten Konstellationen.
Wir als MeinMMO-Redaktion teilen geschlossen Marc-Andreas’ Ansichten, wollen aber zusätzlich noch ein paar persönliche Worte an euch richten:
Danke, MeinMMO-Community
Ihr begleitet uns jeden Tag durch die oft turbulenten Ereignisse rund ums Gaming und wir wollen uns dafür bedanken, dass ihr Rassismus, Hass und Intoleranz immer wieder die Stirn bietet. Wir sehen es in unserer Kommentarsektion, dass viele von euch sich aktiv dagegen aussprechen, wenn jemand in seinem Post respektloses oder diskriminierendes Verhalten zeigt.
Wir finden es toll, dass ihr dagegen haltet und uns mit euren Kommentaren zur Seite steht. Aber es spielt keine Rolle, wo ihr das tut. Egal ob in unserer Kommentarsektion, in Chats von MMORPGs oder in Voice-Chats von Multiplayer-Shootern. Macht weiter so, denn ihr könnt aktiv gegen Diskriminierung vorgehen.
Wir sind froh jeden Tag zu sehen, dass auf MeinMMO ein respektvoller Umgang miteinander ausgeübt wird und das haben wir zum Großteil euch zu verdanken. Auch wir gehen jetzt und in Zukunft weiter gegen Hate Speech vor. Vielen Dank und lasst uns weiterhin gemeinsam gegen Hass und Hetze stehen.
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Sturmgewehre sind eine der beliebtesten Waffen-Gattungen in Call of Duty: Modern Warfare, aber nicht jeder kann ihre volle Stärke nutzen. Der Profi Sam „Octane“ Larew gilt als einer der stärksten Strumgewehr-Spieler und verrät seine Tipps zum Erfolg.
Wer ist dieser Profi? Octane ist bereits seit Advanced Warfare (2014) im E-Sports von Call of Duty dabei und gilt seitdem als einer der besten Spieler mit dem Sturmgewehr. Die Seite Dexerto vermutet in ihm sogar den besten Sturmgewehr-Spieler der Welt.
2019 erreichte er in Black Ops 4 mit seinem damaligen Team 100 Thieves zwei erste Plätze, einen zweiten sowie einen dritten in mehreren Pro-Turnieren. Aktuell spielt er für Seattle Surge in der Call of Duty League
Was sind das für Tipps? In einem Video hat Octane sein Gameplay im Multiplayer von Modern Warfare gezeigt und kommentiert. Dabei hat er etliche Tipps verraten, die ihr euch als Spieler von ihm abschauen könnt. Das Video findet ihr hier:
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Diese Tipps sind eher allgemein und helfen euch für die beliebten Sturmgewehre, aber auch für andere Klassen, wenn ihr die Information richtig einsetzt. Die stärksten Waffen jeder Gattung findet ihr hier.
Für Warzone sind die Tipps jedoch nur bedingt nützlich. So etwas wie Spawns gibt es dort nicht, was für Octane wichtig ist. Aber Tipps zum „Positioning“ und „Timing“ könnt ihr selbst fürs Battle Royale übernehmen.
1. Kenne die Spawns
Der erste Tipp von Octane ist, zu wissen, wo Gegner auf einer Map spawnen können und vor allem, wann sie das tun. Das ist besonders in den Modi wichtig, in denen ihr nicht bis zur nächsten Runde tot bleibt, sondern wieder einsteigen könnt.
Die Kenntnis der Spawns erlaubt es euch, bestimmte Bereiche oder „Lanes“ zu kontrollieren und sogar zu verschließen, indem ihr Gegner dort aufhaltet, wo sie auftauchen. Auf diese Weise könnt ihr sie davon abhalten, ein Ziel zu stürmen, das ihr gerade haltet oder einnehmt.
Spawns sind in Modern Warfare für etliche Spieler noch immer ein Ärgernis. Einige Profis beschwerten sich kürzlich über Modern Warfare und die fehlenden kompetitiven Updates, sowie die Spawns sind einer der größten Kritikpunkte.
Der zweite Punkt ist der möglicherweise wichtigste Tipp, sowohl für Sturmgewehr-Spieler, als auch für alle anderen Klassen. Laut Octane ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Sturmgewehr-Spielers, einen „power spot“ zu finden und von dort aus der Reihe nach Gegner auszuschalten.
Solche Spots zeigt er in seinem Video. Es sind grundsätzlich solche Positionen, von denen aus ihr ein größeres Gebiet abdecken könnt, ohne selbst zu viel von euch zu zeigen. Der größte Teil eures Körpers ist hinter Deckung, während ihr herannahende Gegner fast vollständig seht.
Hier zeigt Octane einen sogenannten “Headglitch” auf Hackney Yard.
Dabei geht es nicht nur darum, selbst eine gute Position zu finden, sondern auch darum, die Position von Gegnern auszunutzen. Octane sagt dazu: „Wenn du gegen jemandem mit schlechtem Positioning spielst, hast du immer die Oberhand.“
3. Nutzt das richtige Timing
Bei seinem letzten Tipp geht es eher um das Zusammenspiel mit dem Team und um kompetitive Matches. Als Sturmgewehr-Spieler kommt es laut Octane stark darauf an, wann ihr euch entscheidet, etwas zu tun.
Als Sturmgewehr-Spieler seid ihr nicht dazu da, Gegner zu überrennen, wie Octane erklärt: „Jeder weiß, es ist eine langsame Rolle. Ihr müsst viel methodischer sein mit dem Gameplay und jede Entscheidung ist sehr, sehr wichtig.“
Haltet ihr einen der Spots aus dem zweiten Tipp etwa zu lange oder gebt ihn zu früh auf, kann das zur Niederlage in der Runde führen. Für jede Entscheidung, die ihr trefft, müsst ihr vorher genügend Informationen haben, die im Idealfall von euren Mitspielern kommen.
Während also eure Team-Mitglieder mit den MPs eine Aktion starten, müsste ihr als AR-Spieler auf den richtigen Moment warten, um loszuschlagen. Ohne das richtige Timing kriegt sonst das ganze Team Probleme.
Welche Sturmgewehre lohnen sich?
Viele Profis setzen bis heute noch auf die M4A1, die lange Zeit als das beste Sturmgewehr galt. Sie ist nach wie vor eine starke Wahl auf fast allen Distanzen und besonders im Multiplayer sehr beliebt.
Mittlerweile hat zumindest bei uns auf MeinMMO die RAM-7 die M4A1 abgelöst. Mit den richtigen Aufsätzen ist sie noch stärker als die M4. Ihr einziger Nachteil ist, dass ihr sie erst umständlich freispielen müsst, ehe ihr sie leveln könnt.
Schlussendlich ist es aber euch überlassen, welches Sturmgewehr ihr nutzt. Ein Gewehr, das auf dem Papier stark ist, euch aber nicht liegt, wird euch kaum helfen. Dafür seid ihr mit einer bestimmten Knarre vielleicht besser als alle anderen. Probiert euch aus und schaut euch auch die geheimen Sturmgewehre an, die ihr aus Vertretern der anderen Klassen basteln könnt, wie das G36, welches aus dem LMG Holger-26 entsteht.
Bei Destiny 2 steht ein Aufeinandertreffen mit der Dunkelheit bevor. MeinMMO wirft einen Blick auf unsere mächtigen Verbündeten, die uns dabei unterstützen könnten.
Das steht in Destiny 2 bevor: Der Erzfeind der Hüter, die Dunkelheit, steht quasi vor unserer Haustür. Diese Ankunft wurde über fast 6 Jahre, 2 Spiele und mehre DLCs sowie Seasons vorbereitet.
Viel ist noch nicht über den Feind bekannt. Doch glaubt man den Leaks, ist die Dunkelheit der zerstörerischste Feind, mit dem wir es bislang zu tun bekamen. Um gegen diesen Widersacher eine Chance zu haben, benötigen wir sicher die Hilfe unserer wichtigsten Verbündeten.
Unser Hüter hat seit dem Release von Destiny 1 im Jahr 2014 eine ganze Menge mitgemacht und stillschweigend jede unmögliche Aufgabe gemeistert. Wir sind die Schlächter kosmischer Götter und Retter von allem, was das Licht berührt. Aber das haben wir nicht alleine geschafft.
Alleine werden wir gegen die Dunkelheit nicht bestehen können
Über die Jahre haben wir eine schlagkräftige Truppe um uns gesammelt, die wir gegen den anrückenden Feind auch dringend brauchen. Wir gehen stark davon aus, dass die hier aufgezählten Charaktere eine wichtige Rolle in den zukünftigen Ereignissen von Destiny 2 spielen werden.
Destiny 2: Das sind unsere wichtigsten Verbündeten
So steht’s um Eris Morn: Die stets mies gelaunte Hexe Eris Morn ist eine richtige Schwarzseherin. Und das hat einen Grund: Sie hat die Dunkelheit wie kein anderer Charakter am eigenen Leib erlebt und ist einer der wenigen Überlebenden, der deren düsteren Fängen entrinnen konnte.
Mit ihrem Wissen unterstützt sie uns tatkräftig und leitet uns durch die Finsternis. Seit wir ihr nach der Shadowkeep-Kampagne ein Artefakt aus einem der Pyramiden-Schiffe aushändigten, ist es ruhig um sie geworden. Doch ein Leak zeigt, dass Eris bereits im nächsten Destiny-Kapitel angekommen ist.
Eris unterstützt uns in der großen Schlacht gegen die Dunkelheit
Das treibt der Vagabund: Der Vagabund ist einer unserer zwielichtigen Verbündeten. Der Störenfried hat ein Hühnchen mit der Dunkelheit zu rupfen, da diese seine ganze Crew abschlachtete und er sich seitdem sehr intensiv mit den düsteren Kräften beschäftigt – sehr zum Ärger der ordnungsliebenden Vorhut.
Durch seine Experimente im Gambit-Modus dürfte er eine unserer wichtigsten Waffen im bevorstehenden Kampf werden. Erst kürzlich wurde enthüllt, dass der Vagabund wohl eine große Rolle in der Zukunft von Destiny 2 spielen wird:
Zavala ist dabei: Kaum einer dürfte bezweifelt haben, dass der Anführer der Vorhut, Commander Zavala, ein Wörtchen mitzureden hat. Der stoische Titan mit dem strengen Codex begleitet unsere Hüter quasi seit ihren ersten Schritten.
In den Ereignissen der aktuellen Season 10 haben wir dank ihm einen neuen, mächtigen Verbündeten gewonnen. Auch wenn manche den moralischen Titanen etwas langweilig finden – auf seinen Schutz können wir in der kommenden Schlacht bauen.
Zavala ist der Fels in der Brandung und gewährt Schutz
Rasputin steht an unserer Seite: Der Kriegsgeist Rasputin ist eine alte K.I., die quasi einen Maschinengott darstellt. Früher sollte er unser Sonnensystem bewachen, hat aber eine eigenartige Art diese Mission zu interpretieren. Kaum einer unserer Verbündeten ist so gefährlich und umstritten – selbst Rasputins Sohn starb durch die Hand seines Vaters.
Dank der Ereignisse in der Saison der Würdigen stehen wir aber Seite an Seite mit dem Kriegsgeist. Das Finale unserer Zusammenarbeit steht kurz bevor und könnte explosiv werden.
Was ist mit Osiris? Der zeitreisende Warlock Osiris ging vor langer Zeit ins Exil, denn seine Ansichten und Vorhaben galten als zu gefährlich. Er ist einer der mächtigsten Hüter und hat seine Finger quasi überall im Spiel. Und er scheut sich auch nicht, den gefürchteten Rasputin zu konfrontieren. Er war es, der den Kriegsgeist dazu drängt sich auf eine Seite zu schlagen.
Vor 3 Monaten verließ er die Hüter erneut. Osiris hat der Dunkelheit dabei ein wichtiges Artefakt entrissen. Geht es nach Lore-Experten, ist dieser Gegenstand wohl eine unserer mächtigsten Waffen, wenn nicht unsere einzige Chance gegen die Dunkelheit und wird eine wichtige Rolle in der kommenden Story spielen.
Osiris konfrontierte Rasputin
Endlich ist Saint-14 zurück: Saint-14 wird gerne mit den Worten “der größte Titan, der jemals lebte” beschrieben. Der kernige Held vergangener Tage galt schon lange als tot, wurde aber durch unsere Hilfe (und natürlich durch Osiris) wieder in unsere Welt zurückgebracht.
Das Saint-14 ein wertvoller Verbündeter sein wird, steht außer Frage. Er dürfte der einzige Hüter sein, der mehr Vex-Kills als wir angesammelt hat. Aktuell übernimmt er für Osiris die Aufsicht über die Trials – denn keinem anderen traut der mürrische Warlock diese gefährliche Aufgabe zu.
Saint-14 ist von den Toten auferstanden
Ana Bray wird immer wichtiger: Als Ana in der Kriegsgeist-Erweiterung ins Spiel kam, konnte keiner ahnen, welche Rolle sie noch spielen würde. Vom Sidekick hat sie sich zu einem wichtigen NPC gewandelt und bringt eine interessante Hintergrundgeschichte mit: Ihre Familie steckt hinter so wichtigen Ereignissen wie SIVA und hat die Engramme (ja, unsere Loot-Quelle) entwickelt.
Glaubt man den Gerüchten, steht sie neben Rasputin auch noch mit einem anderen wichtigem Kult-Charakter in Verbindung: der Exo-Stranger.
Die Exo-Stranger hat eigentlich “keine Zeit zu erklären, warum sie keine Zeit hat”
Deswegen sollte Ikora nicht vergessen werden: Ikora Rey verhält sich meistens ruhig und tritt nicht so prominent in den Fokus – wenn sie nicht gerade den ganzen Turm mit Vex-Technologie in Gefahr bringt.
Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass die Warlock-Dame die Schülerin von Osiris war und der einzige Hüter ist, vor dem der legendäre Lord Shaxx sich fürchtet. Und das mit gutem Grund: sie wurde schon dabei gesehen wie sie mit einer Hand Raumschiffe pulverisierte.
Ikora kämpft auch ohne Waffen gegen Raumschiffe
Jeder der hier genannten Charaktere dürfte eine wichtige Rolle in den nächsten Monaten und der Zukunft von Destiny 2 spielen. Ein Dankeschön geht auch an Lord Shaxx. Der brüllende Coach hält die Truppe fit und motiviert:
Alte Feinde, neue Verbündete und eine mysteriöse Königin
Wer könnte noch eine Rolle spielen? Auf die Unterstützung der oben genannten Charaktere dürfen wir fest zählen. Dazu gesellen sich aber noch 3 andere ikonische Destiny-Figuren, die beim Zusammentreffen mit der Dunkelheit eine Rolle spielen könnten:
Imperator Calus: Der extravagante Herrscher über das Kabal-Imperium ist den Hütern schon als Raid-Boss “begegnet” und testete mehrfach unsere Stärke. Bisher standen wir ihm aber nie persönlich gegenüber. Da er selbst eine Vorgeschichte mit der Dunkelheit hat, dürfte er noch ein Wörtchen mitzureden haben. Welche Seite er dabei wählt, ist noch ungewiss.
Prinz Uldren: Der Mörder von Cayde-6 hat sich einen Platz bei den ganz Bösen verdient. Nach unserer Rache an ihm wurde er jedoch als erinnerungsloser Hüter zurück ins Spiel gebracht. Seitdem beobachtet Uldren die Geschehnisse aus der Ferne. Viele gehen davon aus, dass er einer unserer Verbündeten, ja sogar die Nachfolge von Cayde als einer der Vorhunt-Commander, werden könnte.
Mara Sov: Die Königin der Erwachten (und Schwester von Uldren) ist eine der wenigen, die frühzeitig von der Ankunft der Dunkelheit wussten. Sie bereitet sich schon lange darauf vor, lässt sich bei ihren Vorhaben aber kaum in die Karten schauen.
Uldren und “Mara Sov”
Was haltet ihr von dem All-Star-Team rund um unsere Hüter? Könnt ihr das Aufeinandertreffen mit der Dunkelheit kaum abwarten? Sagt uns doch in den Kommentaren, von wem ihr denkt, dass er noch eine wichtige Rolle spielen könnte.
In FIFA 20 geht das TOTS-Event in die letzte Runde. Doch was hat das Event noch zu bieten und wie könnte das Ultimate Team of the Season aussehen?
Seit knapp 7 Wochen läuft das TOTS-Event (oder auch TOTSSF in diesem Jahr) schon und hat bereits zahlreiche Top-Karten hervorgebracht. Doch worauf können sich die FUT-Spieler in der letzten TOTS-Woche freuen?
Wie geht es jetzt weiter? Nachdem alle großen Fußball-Ligen in FIFA 20 Ultimate Team nun ihr eigenes Team of the Season erhalten haben. Bleibt noch ein letztes großes TOTS übrig:
Das Ultimate Team of the Season
Dabei handelt es sich um ein Best-of der bisherigen Teams, welches üblicherweise, als letztes Team erscheint und für eine letzte Woche nochmal die besten TOTS-Karten gemeinsam in Packs bringt.
Und da das TOTS-Event am 12. Juni offiziell enden soll, halten wir einen Release des Ultimate-TOTS am 5. Juni um 19:00 Uhr für sehr realistisch.
Welche Inhalte kommen noch? Neben dem Ultimate-TOTS fehlt auch noch das Rest-der-Welt-TOTS im diesjährigen TOTS-Event. Dieses erwarten wir für Montag, den 8. Juni.
Die Predictions zum Ultimate TOTS: Wie EA aus den bisherigen TOTS-Karten ein Best-of basteln wird, können wir leider noch nicht sagen. In den Vorjahren war es allerdings oft so, dass nicht nur die Karten mit den höchsten Ratings ausgewählt wurden. Die offizielle Auswahl könnte also einige Überraschungen bieten.
Dexerto (via Dexerto.com) hält diese Zusammenstellung für realistisch:
Torhüter:
TW – Jan Oblak – 96
TW – Alisson – 97
Verteidiger:
IV – Sergio Ramos – 96
IV – Raphael Varane – 97
IV – Virgil Van Dijk – 99
RV – Trent Alexander-Arnold – 95
Mittelfeldspieler:
ZDM – Joshua Kimmich – 96
ZM – Luis Alberto – 97
ZM – Kevin De Bruyne – 99
ZOM – Nabil Fekir – 96
LF – Sadio Mane – 98
LF – Neymar – 98
RF – Mohamed Salah – 98
RF – Lionel Messi – 99
Stürmer:
RS – Jadon Sancho – 96
MS – Karim Benzema – 97
ST – Luis Suarez – 97
ST – Kylian Mbappe – 98
ST – Robert Lewandowski – 99
ST – Cristiano Ronaldo – 99
So kommt ihr an Ultimate-TOTS-Karten
In Packs: Ab Freitag, den 5. Juni um 19:00 Uhr, dürften die Ultimate-TOTS-Karten in Packs verfügbar sein. Um jedoch wirklich eine der begehrten Karten in einem Karten-Set zu finden, ist eine riesige Portion Glück erforderlich.
Über die Weekend League: Die FUT Champions Weekend League dürfte für viele FUT-Spieler die sicherste Methode sein, um an TOTS-Karten zu gelangen. Denn bereits ab 11 Siegen gibt es einen TOTS-Spieler, als Belohnung.
Auf dem Transfermarkt: Wenn ihr die nötigen Münzen zusammenkratzen könnt, dann solltet ihr auf dem FUT-Transfermarkt vorbeischauen. Dort gibt es die TOTS-Karten immer recht schnell im Angebot. Nur die Preise sind, besonders am Anfang, noch recht hoch. Hier lohnt sich Abwarten, denn oft sinken die Preise nach ein paar Tagen deutlich.
Elite Dangerous hat nun überraschend seine neue Erweiterung Odyssey vorgestellt. Und so wie es aussieht, könnten damit zahlreiche große Spielerwünsche in Erfüllung gehen. Zudem könnte ED damit auch Star Citizen bald weitaus mehr Konkurrenz machen.
Elite Dangerous stellt das nächste große Ding vor: Der 3. Juni 2020 dürfte so manch einem ED-Fan noch länger in Erinnerung bleiben.
Seitdem ist klar: Die großen Leaks aus 2019 zur Zukunft der Weltraum-Sim hatten Recht, es steht etwas richtig Großes bevor. Und einige der größten Spieler-Wünsche werden dabei wohl endlich in Erfüllung gehen. Wünsche, die viele bereits seit dem Release der Weltraum-Sim hegen.
Zu Fuss unterwegs auf einem kargen Wüstenplaneten
Das steckt in Elite Dangerous: Odyssey
Was hat es mit Odyssey auf sich? Bei Odyssey handelt es sich offenbar um das große Update beziehungsweise um die große, kostenpflichtige Erweiterung, die bislang unter dem Arbeitstitel “The Next Era” bekannt war.
Viel Handfestes gab es dazu bislang nicht. The Next Era sollte ursprünglich Ende 2020 erscheinen, wurde aber auf Anfang 2021 verschoben und soll dabei den bislang größten Einfluss auf Elite Dangerous seit Release des Spiels nehmen.
Das alles deckt sich nahtlos mit den bisherigen Infos zu Odyssey, das “früh im Jahr 2021” erscheinen soll. Es ist also das nächste große Ding, an dem Frontier Development schon seit einer ganzen Weile schrauben.
Das haben sich Spieler bereits seit Launch von ED gewünscht
Das steht fest: Der Trailer zeigte dabei die wichtigsten Kern-Features von Odyssey. Einige weitere Details wurden in der offiziellen Beschreibung enthüllt. Odyssey bringt unter anderem
Space Legs: Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, das eigene Raumschiff oder das Erkundungs-Fahrzeug zu verlassen und sich dann beispielsweise frei auf Planetenoberflächen oder in Stationen bewegen zu können. Die Möglichkeit, sich zu Fuß fortbewegen zu können, ist dabei eines der meistgewünschten Features seit Launch.
Einhergehend mit den Space Legs soll es für die Spieler eine Menge zu entdecken geben. Atemberaubende Planeten mit überwältigenden Technologien, malerische Sonnenaufgänge an unvergesslichen Orten, Außenposten oder Siedlungen sollen unter anderem darauf warten, von den Spielern entdeckt zu werden. Auch mehr Leben und mehr zu entdecken auf den Planeten gehört zu den größten Wünschen der Community.
Shooter-Elemente: Bei Elite Dangerous wird mit Odyssey zudem die Möglichkeit eingeführt, seinen Charakter mit Handfeuerwaffen und anderer Ausrüstung anzupassen und die Schießeisen dann im Stile eines First-Person-Shooters einzusetzen.
Mit Odyssey könnt ihr endlich auch Waffen nutzen
Das wird noch spekuliert:
Es bleibt spannend, ob die Aussenposten, Siedlungen und Social-Hubs prozedural generiert oder auf einigen Planeten “per Hand” eingesetzt werden, um wirklich markante Orte zu schaffen. Einige Fans rätseln, ob auch einigen ausgewählten Planeten auch per Hand erschaffene, riesige Städte wie in Star Citizen möglich sein werden.
Auf Konzept-Bildern war bereits zu sehen, dass man Stationen und Gebäude betreten kann. Ob das dann für alle oder nur ausgewählte Gebäude gilt, ist noch unklar.
So wie es aussieht, wird man Waffen sowohl im Rahmen des regulären Gameplays (Trailer), als auch in extra dafür vorgegebenen Gebieten im Verbund mit Fahrzeugen und Raumschiffen (Beschreibung) verwenden können. Ob es sich dabei um PvP oder um andere Modi handelt, ist bislang unklar.
Auch wenn die Entwickler noch nicht davon sprachen – im Trailer sieht es für einige Fans so aus, als würde man auf einem Planeten mit Atmosphäre landen. Beim Anflug zeigt das charakteristische atmosphärische Leuchten, einen schönen, sonnigen Tag sowie Staubaufwirbelungen. Landungen auf Planeten mit Atmosphäre gehören ebenfalls schon seit Release zu den größten Wünschen der Fans.
Mit all den bisherigen Features von Odyssey ist auch Base-Building geleakt. Wird interessant sein zu sehen, ob Spieler sich tatsächlich selbst im Universum von Elite Dangerous mit eigenen Bauten verewigen können.
Ein Concept Art zu Odyssey zum Innenleben
Star Citizen könnte richtige Konkurrenz bekommen
Odyssey dürfte Elite Dangerous auf ein neues Level heben: Selbst, wenn man noch nicht ganz genau alle Features von Odyssey kennt oder noch nicht deren vollen Umfang erkennen kann – das, was bisher zu sehen war und bestätigt wurde, wird einige der größten und wichtigsten Fan-Wünsche erfüllen und das Spiel so auf ein komplett anderes Level heben.
Alleine durch die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen zu Fuß unterwegs zu sein und sich auch mal außerhalb des Raumschiffs zu begegnen, pusht Elite Dangerous enorm in Richtung vollumfängliches MMO.
Dass man nun auch Waffen nutzen und die unendlichen Weiten des Weltalls, aber auch belebte Hot-Spots, dabei zu Fuß erkunden kann, bringt einen komplett neuen Aspekt ein.
Dadurch könnte Elite Dangerous für viel mehr Spieler interessant werden, als es das bisher der Fall war. Denn bei ED drehte sich bisher alles rund um das Schiff. Das wird sich offenbar jedoch bald ändern.
Dieser Anblick dürfte bald Wirklichkeit werden
Viele Features wie in Star Citizen: Das Interessante dabei: Elite Dangerous bewegt sich mit Odyssey immer weiter in Richtung von Star Citizen.
Auch bei der ambitionierten Weltraum-Sim von Cloud Imperium Games, dreht sich längst nicht alles nur um Raumschiffe. Gerade dort liegt der Fokus auch auf sozialen Aspekte, Spielerbegegnungen, Waffen-Gameplay, atmosphärischen Flügen, begeh- und befahrbaren Planetenoberflächen, Stationen oder ganzen Städten.
Genau in diese Kerbe schlägt nun auch Frontier Developments mit Odyssey bei Elite Dangerous.
Eine Stadt in Star Citizen
Ja, gerade beim Design der Welten mag und wird ED wohl dabei nicht die Qualität von Star Citizen und seinen gewaltigen Space-Metropolen erreichen. Doch viele Spieler würden sich hier wohl auch mit weitaus weniger, also kleineren Siedlungen oder einigen markanten Lebensknoten, zufrieden geben, sofern sie gut und stimmig umgesetzt werden. Schließlich hat Elite Dangerous eine ganz andere Dimension, was die Anzahl an bereisbaren Planeten angeht.
Zudem hat Elite Dangerous einen großen Vorteil. Das Spiel ist bereits fertig und wir kontinuierlich weiterentwickelt. Odyssey kommt also als Erweiterung für ein komplett fertiges Spiel, wo die Spieler dann sofort einsteigen könnten. Man würde hier also für ein fertiges Produkt zahlen.
Bei Star Citizen schreckt noch so manch ein Spieler davor zurück, in ein Spiel zu investieren, das bereits lange in Entwicklung ist und von dem man nicht genau weiß, wann genau und in welchem Umfang es letztendlich erscheinen wird.
Eine Station in Star Citizen
Odyssey, das Anfang 2021 für Elite Dangerous erscheinen soll, könnte also auch für Fans oder Interessenten von Star Citizen durchaus interessant und spannend werden – eine echte Alternative zu Star Citizen.
ED Odyssey – Star-Citizen-Feeling für Konsolen: Was Odyssey außerdem sehr attraktiv macht: Elite Dangerous gibt es abseits des PC auch auf den Konsolen PS4 und Xbox One. Es gilt im Prinzip als sicher, dass auch die große Erweiterung für diese Plattformen erscheinen wird.
Damit hätten dann auch Konsoleros endlich ein Spiel mit Star-Citizen-Feeling. Denn SC soll nach aktuellem Stand nicht für Konsolen erscheinen. Mit Odyssey wäre Elite Dangerous also für ein breiteres Publikum zugänglich und möglicherweise auch interessant, als das gewaltige Projekt von CIG.
Wer sich also schon immer mal Star Citizen oder ein Spiel wie Star Citizen für die Xbox One oder die PS4 gewünscht hat, könnte bald mit Odyssey allen Grund zur Freude haben.
Dürfte auch für Konsolen kommen – Elite Dangerous Odyssey
Generell gilt Elite Dangerous als die wohl beste Space-Sim für Konsolen. Ab 2021 dürfte sie dann für viele außerhalb der bisherigen Fan-Base interessant werden – und zwar als vollumfängliches SciFi-MMO, das wohl auch auf den Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X verfügbar sein dürfte.
Übrigens, am 9. Juni erscheint erstmal das nächste große Feature für Elite Dangerous – Die gewaltigen Trägerschiffe.
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In Battlefield 5 geht heute das große Summer-Update live und damit auch das letzte Kapitel vom Shooter. Fans freuen sich auf die neuen Features, doch trauern um das Spiel.
Das passiert heute: Das große Summer-Update geht live und bringt diverse Neuerungen zu Battlefield 5. So gibt es unter anderem neue Waffen und Maps. Es ist das erste große Update seit Kapitel 6 im Februar.
Gleichzeitig ist es aber auch die letzte große Neuerung im Shooter. Die Entwickler haben bereits angekündigt, dass sie danach keine weiteren Kapitel zu Battlefield 5 bringen werden.
Das steckt im großen Summer-Update
Diese neuen Maps gibt es: Das Update bringt 2 neue Maps ins Spiel:
Al Marj Encampment – Eine karge Wüstenstadt, die enge Gefechte in Gebäuden verspricht
Provence – Eine offene Map in den Lavendel-Feldern der Provence
Die neue Map Al Marj Encampment
Das ändert sich an den Modes: Es gibt viele Anpassungen an den Spielmodi von Battlefield 5. So kämpfen beispielsweise auf den Maps Panzerstorm und Twisted Steel nur noch die USA gegen Deutschland.
Ansonsten wurden noch so einige Fehler bei verschiedenen Modi behoben, sodass diese flüssiger ablaufen.
Das sind die neuen Waffen: Insgesamt warten im Update 9 neue Waffen auf euch. Wir zeigen euch die Liste:
Sjögren Shotgun
Chauchat
M3 Infrared
K31/43
Welgun
M1941 Johnson
PPK/PPK schallgedämpft
M1911 schallgedämpft
Welrod
Das wird generell geändert: Der Kampf zwischen den USA und Deutschland rückt deutlich mehr in den Fokus. So erhalten beide Fraktionen auch neue Fahrzeuge. Die Amerikaner erhalten auch 14 neue Soldaten-Charaktere.
Wie kommt das Update an? Das Feedback auf die Änderungen ist großteils positiv. Viele Spieler freuen sich darauf, dass der Kampf zwischen Deutschland und den USA mehr thematisiert wird.
Auf der anderen Seite herrscht allerdings auch viel Trauer rund um das Update. Immerhin ist es die letzte große Anpassung im Spiel und die Fans wissen, dass danach nichts mehr kommt.
Der reddit-User Vince_Terranova fasst die Lage passend zusammen. So sagt er: “Ich bin froh zu sehen, dass das Spiel ein großes Update mit viel Content bekommt. Zu schade, dass es das letzte sein wird.”
Was allerdings von vielen Spieler vermisst wird, ist die Waffe Panzerschreck. Sie ist das deutsche Gegenstück der Bazooka und wurde sich oftmals gewünscht. Nun herrscht Klarheit, dass diese Waffe wohl nicht mehr in Battlefield 5 auftauchen wird.
Wie geht es weiter mit Battlefield? Der 5. Teil der Reihe wird weiterhin verfügbar sein und ihr könnt das Update in vollen Zügen genießen. Mit weiteren großen Updates braucht ihr aber nicht mehr rechnen.
Ein neues Battlefield, also der 6. Teil, ist auch noch nicht greifbar. Laut EA soll das Spiel frühstens 2021 kommen. Experten vermuten einen Release im Herbst des kommenden Jahres.
Ihr müsst euch also noch wohl mindestens ein Jahr mit Battlefield 5 beglücken. Wenn ihr nach einer Alternative zum Spiel sucht, könnt ihr auch in die MeinMMO-Liste zu den besten Shootern auf PC, PS4 und Xbox One schauen. Dort stellen wir euch einige Spiele vor, die mit Battlefield 5 mithalten können.
Genre: Horror-Egoshooter | Entwickler: 10 Chamber Collective | Plattform: PC | Update „Vessel“: 11. Juni |Release: Anfang 2021 | Steam:Link zu GTFO
Der neue Horror-Shooter GTFO befindet sich aktuell in der Entwicklung und wirbt vor allem damit, dass er härter ist als jeder Genre-Konkurrent. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich mit Simon Viklund unterhalten, dem Komponisten und einem der gerade einmal neun Entwickler des Indie-Studios. Dabei kamen interessante Details zur Entwicklung, der Rezeption und der Zukunft des Spiels heraus.
GTFO ist seit Dezember 2019 im Early Access für den PC auf Steam. Seitdem hat es dort über 10.600 Reviews angesammelt, die mit 87% „sehr positiv“ sind (Stand 3. Juni). Die schiere Menge an Spielern und das positive Feedback haben selbst die Entwickler nicht erwartet, wie mir Simon später noch erzählen wird.
Das Besondere an der Entwicklung ist das „Rundown-System“, über das die Entwickler neue Inhalte für das Spiel bringen. Ein Rundown bringt ein neues Set an Inhalten wie Maps, Gegnern und Waffen und löst den alten dabei ab. Ihr habt also nur begrenzt Zeit, um die Missionen abzuschließen.
Das ist GTFO: GTFO ist ein neuer Horror-Shooter von den schwedischen Indie-Entwicklern 10 Chamber. Viele der Mitglieder haben bereits zuvor am Shooter-Hit Payday gearbeitet und lassen ihr Wissen in die Entwicklung von GTFO einfließen.
Das Spielprinzip erinnert stark an Left 4 Dead, bietet jedoch statt klassischen Zombies einen noch relativ unverbrauchten Alien-Flair. Bis zu vier Spieler arbeiten sich gemeinsam durch verschiedene Level („Expeditionen“) und versuchen, bestimmte Ziele zu erreichen, ehe ihnen die Kugeln gegen die zahlreichen Gegner ausgehen.
Dabei setzt GTFO insbesondere auf Kooperation. Nur, wer zusammenarbeitet, kommuniziert und sich abspricht, kommt weiter. Das Spiel soll Anfang 2021 vollständig erscheinen.
GTFO ist „gnadenlos“ – Was macht es so besonders?
Da GTFO noch im Early Access ist und einige Spieler und selbst Genre-Fans vermutlich noch nicht genau wissen, was das eigentlich ist, habe ich den Entwickler selbst sein Spiel erklären lassen.
MeinMMO: In deinen eigenen Worten: Was macht GTFO besonders? Was unterscheidet es von anderen Spielen des Genres, wie etwa Left 4 Dead?
Simon Viklund: „GTFO ist bewusst sehr herausfordernd im Vergleich zu anderen Spielen. Wir wollen eine aufregende und interessante Herausforderung für Spieler präsentieren, die auf kooperative Games stehen. Es ist in gewisser Weise gnadenlos und hat ein großes Maß an Spannung. Es ist langsamer und strategischer als die meisten anderen Spiele.
Wann immer du abschätzen kannst, dass ein Kampf kommt, solltest du dir die Zeit nehmen, ihn vorzubereiten. Stelle Geschütze auf, setze Fallen, schließe Türen, um ‘Kill Zones’ zu erschaffen.
MeinMMO: Ich habe damals, 2010, Alien Swarm gespielt und GTFO hat mich stark daran erinnert, besonders der Koop-Anteil. Gibt es Ähnlichkeiten? War Alien Swarm eine Inspiration?“
Simon Viklund: „Nein. Alien, das Film-Franchise, war eine Inspiration, aber das ist eher die Stimmung und die Atmosphäre.“
MeinMMO: Welche anderen Spiele waren dann Inspirationen für GTFO?
Simon Viklund: „Drei der Entwickler des Teams, also ein Drittel von uns, arbeiteten an Payday. Ich würde nicht sagen, dass Payday die Inspiration war, aber es war gewissermaßen der Anfangspunkt. Drei von uns hatten Erfahrung damit, einen 4-Spieler-PvE-Shooter zu machen. Also lasst uns etwas in diesem Bereich machen und es weiter treiben: Was können wir machen, um noch mehr Koordination, Kommunikation und Kooperation von den Spielern abzuverlangen? Was können wir tun, um einen ‘Liebesbrief’ an Left 4 Dead und andere Spiele in diesem Genre zu erschaffen?
Wir haben viel Destiny gespielt, den ersten Teil. Einige Ideen stammen auch von da. Nicht, dass ein Team aus neun Leuten etwa machen könnte, was annähernd an Destiny herankommt, aber es gab einige Ideen, die uns für GTFO inspiriert haben.
Aber ich würde sagen, das Spiel stammt von Left 4 Dead und anderen Spielen in diesem Genre ab. Ich denke, ein guter Weg, es zu beschreiben ist: Left 4 Dead trifft Alien Isolation.“
MeinMMO: Würdest du sagen, wenn ich Left 4 Dead oder Payday gespielt habe, hätte ich einen Vorteil gegenüber neuen Spielern?
Simon Viklund: „Es sind kooperative Spiele, aber die Tatsache, dass du sie gespielt hast, bedeutet nicht, dass du gut kooperieren kannst. Und das ist der Schlüssel in GTFO. Wenn du ein guter kooperativer Spieler bist und wirklich mit deinem Team kommunizierst, dann ja, dann hast du einen Vorteil. Das Gleiche trifft aber auf jedes kooperative Spiel zu. Wenn du eine Gruppe hast, mit der du immer zusammenspielst, hast du einen Vorteil, und sei es aus Rainbow Six.
Wenn jeder von euch seine Rolle hat und ihr wirklich gut zusammenspielt, dann habt ihr den größten Vorteil in GTFO, selbst als einzelner Spieler. Es geht weniger ums Ballern und mehr ums Planen.“
MeinMMO: Wenn du es so beschreibst, klingt das wirklich stark nach Rainbow Six. Damit habe ich es in Gedanken nun als erstes verglichen.
Simon Viklund: „Ja, total. Viele Leute denken, weil wir an Payday gearbeitet haben, sei GTFO ein geistiger Nachfolger. Aber es hat mehr Ähnlichkeit zu Rainbow Six. Fans von Rainbow sollten sich GTFO ansehen. Es ist zwar nicht realistisch und hat Science-Fiction und Monster, aber [GTFO] hat viel von diesem Denken und der Strategie.“
Keine Sounds aus der Dose – Die Devs schreien noch selbst
GTFO bekommt von vielen Fans immer wieder das Lob für seine stimmige und beklemmende Atmosphäre. Die Räume sind stockfinster, überall ist seltsamer, giftiger Nebel und die musikalische Untermalung bringt sogar bei aufgenommenen Videos noch eine gruselige Stimmung rüber.
Da ich mit Simon als Interview-Partner die Möglichkeit hatte, etwas genauer darauf einzugehen, wie solch ein Ambiente zustande kommt, drehten sich viele Fragen genau darum. Schließlich ist er maßgeblich für das verantwortlich, was so viele Spieler loben: die Akustik des Spiels.
Simon bei der Arbeit mit ganz schön vielen Knöpfen.
MeinMMO: Für dich als Komponist von GTFO, was ist die größte Herausforderung?
Simon lacht und muss kurz überlegen: „Ich habe die Musik für Payday gemacht und die Leute mochten das wirklich. Sie haben mir sogar geschrieben, dass sie den Soundtrack beim Autofahren oder so hören.
Aber für GTFO musste die Musik subtiler sein und das Spiel unterstützen, statt als Stück für sich selbst stehen zu können. Es ist eine große Herausforderung, mein Bedürfnis als Komponist zurückzuhalten, Musik zu machen, der ich selbst gerne zuhören möchte, und stattdessen etwas zu erschaffen, was schaurig ist und zu Horror passt.
Ich wollte den Soundtrack für Horror-Games machen, seit ich vor 20 Jahren in der Spiele-Industrie angefangen habe und es ist eine richtige Herausforderung.“
MeinMMO: GTFO wird häufig für seine Atmosphäre gelobt. Welche Rolle spielt der Sound dabei?
Simon Viklund: „Der ist sehr, sehr wichtig. Bei allem, was mit Horror zu tun hat, ist Musik noch wichtiger als etwa bei Action oder Drama. Musik und Sound hat die Macht, ein Gefühl des Unbehagen zu erzeugen.“
MeinMMO: Du bist nicht nur Komponist, sondern dirigierst auch die Synchronsprecher. In der letzten Info zu Rundown 03 hieß es, dass die Sounds für das neue Monster von einem „jüngeren Familienmitglied“ kommen. Kannst du dazu etwas verraten?
Simon Viklund: „Wir versuchen, unkonventionelle Quellen für die Monster-Sounds zu finden, statt die Geräusche von Tieren zu nehmen oder solche, die du aus Sammlungen kaufen kannst. Wir vertrauen lieber auf unsere Quellen. Die aktuellen Monster-Sounds im Spiel kommen alle von den Stimmen der Team-Mitglieder. Wir haben unsere eigenen Stimmen aufgenommen und wie wir schreien und daraus alle möglichen seltsamen Töne erzeugt.
Für eines dieser Monster im neuen Rundown brauchte ich einen Sound von etwas, das sich ‘kleiner’ anhört. Also dachte ich, es wäre cool, den Sound eines Kindes zu haben, den ich einmischen kann. Ich denke, es hilft, wenn der Ursprung des Monster-Sounds eine menschliche Stimme ist. Das kann man heraushören und das macht es gruseliger.“
Der bisher einzige Screenshot aus dem neuen Rundown 03 “The Vessel”.
Ein Blick in die Zukunft: GTFO soll jahrelang laufen
Nach den Fragen zum Inhalt des aktuellen Spiels und des nächsten Rundown, habe ich Simon noch einige Informationen zu kommenden Updates und zum Release von GTFO entlocken können.
MeinMMO: GTFO soll Anfang 2021 erscheinen. Was ist noch für die Zeit von jetzt bis zum Release geplant?
Simon Viklund: „Im Prinzip mehr Content und höhere Funktionalität. Im Moment gibt es noch keinen Fortschritt. Man kann noch keine neuen Waffen bekommen oder die Ausrüstung aufwerten. Wir wissen aber, dass die Leute das wollen. Es gibt auch noch kein Matchmaking, keinen Ingame-Voicechat und wir fangen gerade erst mit dem Storytelling an. Das sind alles Dinge, die noch geplant sind für die Zeit bis zum Release.
Und natürlich kommt noch weiterer Content wie etwa mehr unterschiedliche Monster, mehr Umgebungen, mehr Ziele, auf die eine Expedition aufbaut. Wir überlegen uns aber auch neue Bedrohungen, nicht nur Monster, um die Spieler zu ärgern, damit sie noch mehr Arten von Gefahren berücksichtigen müssen.“
MeinMMO: Werdet ihr das Rundown-System beibehalten, nachdem das Spiel erschienen ist und wie kam es bei den Spielern bisher an?
Simon Viklund: „Ja, der Plan ist, es beizubehalten. Die Leute mögen es sehr. Es erlaubt uns, viel zu experimentieren, weil die Leute eher akzeptieren, dass sich das Spiel stark verändert, wenn sie wissen, dass sie bestimmte Herausforderungen nur für eine gewisse Zeit meistern können.
Einige Leute beschweren sich, verständlicherweise, vor allem Komplettisten. Wer später anfängt, der kann niemals das spielen, was in einem vorigen Rundown passiert ist. Jede Map, die du jetzt bis zum Release von Rundown 03 nicht erledigst, wirst du nicht wieder spielen können.
Aber das gehört zu dem, was das Spiel interessant macht, weil es für alles ein Ablaufdatum gibt und es zwingt alle Spieler in der Community dazu, sich auf die gleichen Herausforderungen zu fokussieren. Sie helfen sich bei Problemen, die jeder kennt.
Natürlich werden wir es nicht so designen, dass man etwas Wichtiges verpasst. Es gibt keine Steam-Achievements oder so etwas, die man nicht bekommen kann, weil man zu spät anfängt. Das wäre einfach nur frustrierend.“
Am 11. Juni erscheint der nächste Rundown “The Vessel”. Das System kommt offenbar gut an.
MeinMMO: Wird GTFO in den kommenden Jahren noch weiter als Service-Game unterstützt und werdet ihr die Rundowns monetarisieren?
Simon Viklund: „Ja, es wird noch lange unterstützt, aber wir wollen die Rundowns nicht monetarisieren. Vielleicht wird es so etwas wie ‘Unterstützt die Entwickler’-Käufe geben für alle, die das Spiel spielen und denken, dass sie mehr Freude daran haben als der Kaufpreis für sie rechtfertigen kann. Aber es wird keine Lootboxen geben, kein Abo, kein Pay-to-Win.“
MeinMMO: Wie sieht es aus mit Skins?
Simon Viklund: „Wir wollen das implementieren, aber nicht monetarisieren. Sollte es eine Art ‘Unterstützt die Entwickler’-Kauf im Spiel geben, dann wäre es wohl an etwas wie das gebunden, etwas rein kosmetisches. Es wird aber keinen Store voller Kosmetika geben.“
Noch sieht sich jeder Spieler ziemlich ähnlich. Das könnte sich aber ändern.
MeinMMO: Du sagtest, das Spiel wird für etliche Jahre unterstützt. Kannst du etwas darüber verraten, was in den nächsten etwa fünf Jahren alles passiert? Eine Art Roadmap?
Simon Viklund: „Das muss erst einmal alles aus finanzieller Sicht Sinn ergeben. Wir sehen viel Potential im Spiel. Wir haben so viele Ideen für Dinge, die wir ins Spiel bringen wollen. Aber es kommt auch auf die Community an, in welcher Reihenfolge wir es bringen. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen. Aber natürlich kommen mehr Story, mehr Waffen, mehr Gegner und Expeditionen.“
Weitere Mitarbeiter wollen die Entwickler im Moment allerdings nicht anstellen. Aktuell sei man zufrieden mit der Persönlichkeit im Team und wolle das nicht ändern, indem weitere Kollegen dazu geholt werden. Sollte es so weit sein, will 10 Chamber klug wachsen, statt schnell. Man sei außerdem verwöhnt und wählerisch in der Wahl der Partner.
PlayStation 4, Xbox One, Stadia – Was ist mit anderen Plattformen?
Bisher gibt es GTFO nur auf dem PC via Steam – wobei das nicht einmal eine bewusste Entscheidung war, wie mir Simon verrät. Sie hatten schon ihre Community auf Steam, also blieb das Team auch dort.
Allerdings gibt es etliche Spieler, die lieber mit dem Controller auf der Konsole zocken oder sich keinen teuren Gaming-Rechner kaufen wollen. Bisher sind die noch von GTFO ausgeschlossen – das muss aber nicht so bleiben.
MeinMMO: Gibt es Pläne, GTFO auf der PS4 oder der Xbox One zu veröffentlichen oder vielleicht sogar auf Next-Gen-Konsolen oder Stadia?
Simon Viklund: „Wir würden das liebend gerne machen. Im Moment gibt es noch keine konkreten Pläne, aber wir schließen es nicht aus. Dazu wird es wohl eine Art Zusammenarbeit geben müssen mit einer First Party oder einem anderen Unternehmen, das uns hilft, das Spiel zu portieren. Wir sind zu neunt und es ist schwer genug, das Spiel auf einer Plattform zu entwickeln. Unternehmen mit 20-Mal so vielen Mitarbeitern haben da schon Probleme, [ihre Spiele] auf mehreren Plattformen zu veröffentlichen. Solange GTFO im Early Access ist, konzentrieren wir uns auf die Entwicklung. Dann sehen wir weiter.“
MeinMMO: Und dann mit Crossplay?
Simon Viklund: „Auf jeden Fall! Kooperation über die Plattformen hinweg – welches Spiel wäre dafür besser geeignet als ein Spiel, dessen Fokus auf Kooperation liegt? Aber dazu muss es erst eine Konsolen-Version geben.“
Programm-Übersicht
Bleib auf dem Laufenden bei Find Your Next Game: Alle Infos, Termine und was dich in den nächsten Tagen und Wochen bei uns erwartet, findest du in unserem Programmplan.
Ich selbst habe mich noch nicht an GTFO herangetraut. Das Spiel sieht einfach unfassbar schwer aus. Ich konnte aber immerhin schon Freunde überreden, es mit mir zusammen in nächster Zeit zu testen. Darauf will ich mich aber ausreichend vorbereiten.
Da ich nun schon die Gelegenheit hatte, jemanden zu fragen, der wissen muss, wie es geht, bat ich Simon um einige Tipps. Wer, wie ich, als blutiger Anfänger in GTFO beginnt, dürfte sich über diese Tipps vom Entwickler besonders freuen.
Bei der Antwort auf meine Frage lehnt sich Simon mit einem verschmitzten Grinsen etwas nach vorne und wirkt unglaublich ernst. Offenbar ist das genau sein Element – da habe ich ja den Richtigen für die Frage erwischt.
MeinMMO: Kannst du mir drei Tipps geben für Leute, die jetzt mit GTFO anfangen wollen?
Simon Viklund: „Ja! Erstens: Halte immer die Rundumsicht für Gefahren aufrecht. Bewege dich langsam, prüfe dunkle Ecken auf Monster. Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verbeißt, übersiehst du vielleicht andere Gefahren. Weckst du versehentlich ein Monster, gibt es einen Domino-Effekt und plötzlich rennt eine Horde auf dich zu.
Der zweite Punkt ist: Habe immer eine Flucht-Strategie. Entscheidet euch als Team für einen Flucht-Plan. Der offensichtlichste Plan ist, sich durch die Tür zurückzuziehen, durch die ihr alle gekommen seid – hoffentlich gemeinsam. Die könnt ihr dann schließen und euch verbarrikadieren mit Geschützen und Fallen.
Und der dritte Tipp: Halte dich nicht mit Kämpfen auf. Vor allem als neuer Spieler könntest du denken, dass das Ziel ist, alle Monster zu töten. Aber da kommen einfach immer mehr. Ihr müsst bestimmte Aufgaben erfüllen, wie etwa euch in holografische Kreise stellen. Monster sind nur ein Ärgernis, aber niemals das Ziel einer Aufgabe. Ihr müsst immer im Auge behalten, was das Ziel ist und wie ihr es erfüllt.“
Türen sind offenbar wichtige Punkte in GTFO – zumindest laut Simon.
„Erstaunlich viele Spieler haben auf dieses Spiel gewartet“
Zum Abschluss unseres Interviews habe ich noch versucht, Simon dazu zu bringen, die Vorzüge von GTFO ein wenig herauszukehren. Er meinte dabei jedoch verlegen, dass das ganze Team, inklusive ihm, es hassen, zu versuchen, Spieler zum Spielen zu überreden. „Ich bin kein Verkäufer. Nicht, dass du danach fragst, aber das wäre wohl jetzt die Gelegenheit“, meint er mit einem verlegenen Lachen. Es sei allen bewusst, dass das Spiel noch nicht mehr ist, als es eben ist: ein Werk in Entwicklung.
Dennoch hatte GTFO einen ziemlich großen Erfolg, vor allem vor dem Hintergrund, dass niemand ihn erwartet hat. Beim Anspiel-Test der GameStar im Dezember 2019 waren sich die Entwickler noch sicher: „GTFO wird den meisten zu hart sein.“ Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
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An dieser Stelle habe ich dann noch einmal eingehakt. Schließlich sprechen die Bewertungen ja dafür, dass GTFO den Spielern genau nicht zu hart ist.
MeinMMO: Ihr erzähltet im Dezember vergangenen Jahres unseren Kollegen bei der GameStar, dass ihr negatives Feedback erwartet. Trotzdem kommt GTFO richtig gut an. Wie denkst du darüber?
Simon Viklund: „Es gibt eine überraschend große Menge an Spielern, die auf ein solches Spiel gewartet haben, die vielleicht denken, dass andere Spiele sie zu sehr an die Hand nehmen. Die wünschen sich etwas wie GTFO oder wussten vielleicht nicht einmal, dass sie genau das wollten, bis sie es gespielt haben. Was auch immer es ist, es gibt ein riesiges Publikum – viel größer, als wir erwartet haben.“
MeinMMO: Habt ihr so viele Spieler erwartet?
Simon Viklund: „Nein. Wie gesagt, das war eine überraschend große Zahl an Spielern. Die Leute haben uns kontaktiert und gesagt, dass sie schon seit Jahren ein solches Spiel wollten und die uns danken, dass wir GTFO entwickeln, oder die dadurch an Spiele aus ihrer Vergangenheit erinnert werden. Das ist super zu lesen.“
MeinMMO: Tack så mycket! (Vielen Dank!)
Hit-Potential: Sehr gut
Nachdem ich bereits nach meinen ersten Recherchen zu GTFO einen tollen Eindruck von dem Horror-Shooter hatte, hat sich dieser nach dem Interview mit Simon noch gefestigt. Die Pläne, die die Entwickler haben, klingen vielversprechend, besonders die versprochene Story. Da sehe ich viel Potential, um Zeit zu investieren.
Für mich müsste es nun nicht noch härter und komplexer werden, aber die Aussage von Simon, dass Rainbow-Spieler sich GTFO ansehen sollten, hat mich schon geködert. Nun würde ich wirklich gerne mein Squad aktivieren um sich mit mir zusammen durch ein paar Alien-infizierte Expeditionen zu sterben.
Benedict Grothaus Freier Autor / Survival-Experte bei MeinMMO
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Die SSD der PS5 wird von vielen Entwicklern hoch gelobt. Nun hat UE5-Entwickler Epic erklärt, dass sie sogar die Unreal Engine 5 für die PS5 geändert haben. Ein Grund: die hohe Geschwindigkeit der SSD der PS5.
Woher stammen die Informationen? Der Vice President of Engineering von Epic Games, Nick Penwarden, hatte in einem Interview mit VG24/7 erklärt (via vg247), dass die hohe Leistung der PS5 in der Stärke der SSD liege:
“Die PlayStation 5 bietet einen enormen Sprung in der Rechen- und Grafikleistung, aber auch ihre Speicherarchitektur ist etwas ganz Besonderes.”
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PS5 Spiele könnten von Schnelligkeit der SSD profitieren
Die SSD sei so schnell, dass Entwickler viel mehr Daten gleichzeitig für das Spiel in Bewegung setzen könnten. So hatte Sony schon erklärt, dass die PS5 100-mal schneller als die PS4 sein soll.
Deswegen haben die Entwickler die Unreal Engine 5 angepasst, damit auch so viele Daten übertragen werden können. So erklärt Penwarden:
Die Fähigkeit, Inhalte mit extremen Geschwindigkeiten zu streamen, ermöglicht es Entwicklern, dichtere und detailliertere Umgebungen zu schaffen und damit die Art und Weise zu ändern, wie wir über das Streaming von Inhalten denken. Es ist so wirkungsvoll, dass wir unsere zentralen E/A-Subsysteme für Unreal Engine mit Blick auf die PlayStation 5 neu geschrieben haben.
Nick Penwarden, im Gespräch mit VG24/7, via Gamerant.com
Darum ist die Unreal Engine 5 so eng mit der PS5 verbunden: Die Unreal Engine 5 ist für die potentiellen Käufer der PS5 seit Mitte Mai ein großes Thema: Damals erschien beeindruckendes PS5-Gameplay, das viele Spieler begeistern konnte.
Gezeigt wurden atemberaubenden Szene, die mit einer Entwickler-Version der PS5 erstellt und vorgerendert wurden.
Das Gameplay wirkte für viele Spieler, die an der PS5 interessiert waren, wie ein Versprechen, was in der Zukunft möglich sein würde.
Wollt ihr mehr zur neuen Konsole von Sony erfahren? Wir haben die wichtigsten Informationen rund um die PS5 für euch zusammengefasst und halten euch auf MeinMMO immer auf dem Laufenden.
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Wir waren in Ardenweald unterwegs, dem neuen Gebiet aus der Alpha von WoW: Shadowlands, doch zum Questen kamen wir kaum. Schuld daran ist die beeindruckende Optik.
Seit einigen Stunden kann man auf dem Alpha-Server von World of Warcraft: Shadowlands in das dritte von vier neuen Gebieten hineinschnuppern. Ich, Cortyn von MeinMMO, wollte mir eigentlich die Story genau anschauen und darüber schreiben. Doch dazu kam ich kaum. Ardenweald hat mich mit seiner Schönheit in den Bann gezogen.
Was ist Ardenweald? Ardenweald (oder auch Ardenwald) ist die Natur-Ebene der Schattenlande. Hier landen Seelen, die sich besonders stark mit der Natur ihrer Welt verbunden fühlten, etwa Druiden oder auch Jäger. Gleichzeitig ist Ardenweald aber auch ein Ort der Wiedergeburt. Denn große Wildgeister und naturverbundene, mächtige Wesen landen nach ihrem Tod in Ardenweald. Die Nachtfae kümmern sich darum, dass die Naturgeister wieder aufgepeppelt und eines Tages in ihrer Heimatwelt (etwa Azeroth) wiedergeboren werden.
Der Ardenwald – mystisch und wunderschön.
Beeindruckend trotz “alter” Grafik
Klar – die WoW-Grafik ist nicht gerade auf dem neusten Stand der Technik. Dennoch empfand ich Ardenweald optisch überwältigend. Vom Augenblick meiner Ankunft an, hatte ich nicht das Bedürfnis, Quests sofort anzunehmen. Stattdessen wollte ich mich erst einmal an all den Dingen satt sehen, die dieser Wald zu bieten hat.
In der Ferne ragen die riesigen Bäume auf, deren Kronen in merkwürdigen Wirbeln verflochten sind. Alles ist in kühle, blaue und violette Farben gehüllt. Es wirkt verwunschen und zugleich doch friedlich.
Tiefer im Wald werden die Farben noch düsterer, bedrohlicher.
Ähnlich wie bei den Nachtelfen ist die Architektur nicht gebaut, sondern dem Anschein nach gewachsen und durch Magie entstanden. Bäume bilden die Gebäude, Wurzeln erschaffen Mauer und Geländer. Das erinnert stark an die Gebäude der Druiden und Nachtelfen, ist aber optisch eindrucksvoller.
Die Story gefällt mir ebenfalls von Beginn an, auch wenn ich nur die ersten paar Quests absolviert habe. Ich traf auf zwei Feen, die sich offenbar gerade einen Spaß daraus machten, einen Tirnenn (eine Art wandelnder Baum) während seines Schlafes zu dekorieren. Sie verpassten ihm einen Bart und einen Hut und freuten sich diebisch darüber, so einen Streich gespielt zu haben.
“Zayhad” hat gerade einen Hut und einen Bart verpasst bekommen von den neckischen Feen.
Weil wir bei dem Streich geholfen haben, führt uns die Fee zur ersten Siedlung, die gerade von Spriggans angegriffen wird – eher zerstörerische Bewohner von Ardenweald, die Chaos stiften und deutlich brutalere „Streiche“ spielen. Darunter leiden die anmutigen Sylvari, die auf den ersten Blick an „Satyrn in gut“ erinnern. Anmutig und edel.
WoW-Profis erkennen sofort, dass die Sylvari das Skelett der Draenei benutzen und sich einige Animationen teilen. Weil sie sich aber eher springend oder galoppierend fortbewegen, rückt das in den Hintergrund. Sie wirken fremd, neu und interessant – wie eigentlich alles in diesem Wald.
Die Sylvari – teilen sich mit den weiblichen Draenei ein Skelett und wirken doch ganz anders.
Am Ende schickt uns die Fee in Richtung der ersten größeren Siedlung und gibt uns noch die Warnung mit „auf dem Weg zu bleiben, weil es viele Gefahren gibt“. Eine Warnung, die man als WoW-Veteran natürlich ignoriert. Immerhin steht 50 Meter weiter am Straßenrand schon eine Sylvari, die panisch um Hilfe ruft. Ihre „Oma“ sei ganz schwach und von den hungernden Kreaturen des Waldes angegriffen worden. Ein typischer Job für angehende Helden von Ardenweald.
Die Oma zu finden war kein Problem, doch als wir uns ihr nähern, verwandelt sie sich in eine wilde Raubkatze. Die Sylvari, auf dieses Täuschungsmanöver angesprochen, grinst uns nur breit an, als auch ihre Tarnung abfällt – die Frau ist gar nicht echt, sondern besteht aus drei Spriggans, die sich aufeinander gestellt und eine Illusion angenommen haben.
“Oma” und ihre 3 kleinen Helfer.
Im Laufe von knapp zehn kurzen Quests schafft es Blizzard hier, gleich vier neue Spezies vorzustellen und uns direkt einen groben Eindruck von ihrem Verhalten und ihren Persönlichkeiten zu verpassen. Dabei wirkt das gar nicht überladen sondern passt perfekt zu dem wunderschönen, fremden und geheimnisvollen Aussehen des Waldes.
Zurück zur Fantasy – In Ardenweald ist das geglückt
Wer dachte, dass World of Warcraft mit Raumschiffen, Lichtkanonen und kosmischen Konflikten irgendwie zu sehr in Richtung SciFi abgedriftet ist, der dürfte von Ardenweald positiv überrascht worden sein. Dieser Wald bringt die Fantasy zurück. Hier versinkt man in einer düsteren, mythischen Welt mit zahlreichen neuen und interessanten Kreaturen.
Die Vorkai sind stolze Verteidiger – erinnern an Dryaden.
Für mich stellt Ardenweald damit sogar die Schönheit von Suramar in den Schatten und das war bisher mein absolutes Highlight.
Wenn die Story auch nur halbwegs mit der Optik des Gebiets mithalten kann, wird das meine Lieblingszone aus Shadowlands werden – und eure mit hoher Wahrscheinlichkeit auch.
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Season 21 von Diablo 3 wird gerade auf den Test-Servern unter die Lupe genommen. Patch 2.6.9 bringt einige Änderungen, doch gerade der Saison-Buff scheint außer Kontrolle zu laufen.
Was passiert in Diablo 3? Während auf dem Live-Server noch Season 20 aktiv ist, testen Spieler bereits auf den Testservern die neue Season 21.
Zu diesen Testern gehört auch der deutsche Streamer Rob2628. Er nutzt das Saisonthema in den verschiedensten Situationen und bemerkte, dass sogar Builds, die eigentlich keinen Schaden austeilen sollen, damit richtig stark werden.
Grund ist eine Skalierung mit Flächenschaden, die möglicherweise “so” gar nicht von Blizzard geplant war.
So “kaputt” ist das Saisonthema
Das fiel auf: Bei Tests fiel Rob2628 auf, dass das Saisonthema von S21 mit Flächenschaden skaliert. Sammelt man auf seinen Charakteren also die Chance, Flächenschaden zu verursachen, wird man in der neuen Season richtig stark. Und “richtig stark” bedeutet, dass sogar die Z-Builds, die eigentlich keinen Schaden verursachen sollen, große Erfolge feiern können.
In einem YouTube-Video demonstriert der Streamer, wie er als zBarb ein Greater Rift der Stufe 150 abschließt. Zwar schafft er das nicht in der vorgegebenen Zeit, zeigt aber, wie stark der Season-Bonus ist.
Den Kill des Rift-Bosses seht ihr hier im eingebetteten Twitch-Clip. Als der Schneeball des Season-Buffs in Kombination mit den Ratten des Bosses spawnt, hat der Boss plötzlich nur noch wenige Augenblicke zu leben.
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Hier spielen also die Skalierung des Season-Buffs, Glück mit einem Rift-Boss und Glück beim RNG-Procc des Season-Buffs eine Rolle.
Der Streamer schreibt dazu: Auf dem PTR sollen wir Dinge kaputtmachen und wir haben Dinge kaputtgemacht! Insgesamt ist das Thema zu schwach für Gruppen aber zu stark für Solo-Spieler. Und es ist viel zu viel RNG involviert, welchen Procc man bekommt. Die Zeit dazwischen beträgt 2 ganze Minuten.
Warum ist das kaputt? Ein Spieler auf reddit fasst das Problem gut zusammen. “Es handelt sich dabei wirklich nicht um eine subjektive Interpretationsfrage”, antwortet mostlybarb (via reddit). “Das Video zeigt deutlich einen P1700 Barbaren mit nur 200.000 purem Schaden, der ein 7/10-Rift mit dem richtigen Portalboss auf Stufe 150 cleart.
“Das Problem ist, dass die saisonalen Effekte an Greater-Rift-Level gebunden sind aber ihr Schaden Flächenschaden auslöst. Das bedeutet, der Schaden deines Charakters ist irrelevant, solange sie viel Flächenschaden [auf ihrer Ausrüstung] haben und am Leben bleiben.”
Hier fliegen riesige Schadenszahlen durch die Gegend, obwohl der Charakter eigentlich gar nicht so stark ist.
Beim Bossfight tauchen im Stream Schadenszahlen von über 71.000 Trillionen auf. Und das als zBarb, der mit seiner Ausrüstung eigentlich nur supporten und gar keinen Schaden anrichten soll.
Was soll das Thema eigentlich anstellen? Die Entwickler erklärten den Zweck und Einsatz des Saisonthemas für S21 wie folgt:
Die Elemente haben euch für würdig befunden. Mit euch als Champions der Elemente werden sich die Brennenden Höllen der Prüfung der Stürme stellen müssen!
Euer Charakter wird gelegentlich (alle 2 Minuten) eine elementare Macht kanalisieren, die für begrenzte Zeit auf eure Umgebung losgelassen wird:
– Ihr könnt rings um euch Meteore auf die Erde regnen lassen – Ihr könnt Blitze speien – Ihr könnt eine Flammenwand erzeugen, die alles verschlingt – Ihr könnt Wirbelstürme aus reiner Energie freisetzen – Ihr könnt eure Gegner mit Schneebällen niederwalzen
Spieler hoffen, dass das Team von Diablo 3 dieses Thema repariert, bevor es in dieser Form auf die Live-Server kommt.
Der LoL-Coach Jack „Kayys“ Kayser war als US-Amerikaner für das europäische LoL-Team Origen tätig. Doch er hat sich bei seinem privaten Spielen in der League of Legends so daneben benommen, dass Riot ihn temporär von der LEC sperrte. Das führte dazu, dass sein Team ihn rauswarf.
Das ist Kayys: Jack „Kayys“ Kayer ist normalerweise niemand, der im Rampenlicht steht, der aber hinter den Kulissen die Fäden zieht. Kayys gilt als einer der besten Analysten in der LoL-Szene. Er analysiert Gegner auf deren Schwächen und gibt dann seinen Teams wertvolle Informationen, wie die im nächsten Match gewinnen können. Er ist so eine Art Scout.
Tatsächlich halten ihn einige Experten für einen der „klügsten Köpfe in LoL“ und glauben, er war zentral für den Erfolg seiner früheren Teams wie Team Liquid verantwortlich, indem er sie optimal auf ihre Gegner einstellte.
Es zog ihn erneut nach Europa, wo er für Origen als „Strategic Coach“ arbeitete. Das Team gehört mittlerweile zur Astrails-Group. Der deutsche Botlaner Elias “Upset” Lipp gilt als Star des Teams. In der letzten Saison wurden sie Dritte.
Der “Tilt” könnte den Coach befallen haben.
Coach wird nach routinemäßiger Kontrolle für 3 Wochen gesperrt
Deshalb bekam er Ärger: Wie Riot Games auf ihrer Seite mitteilt, haben sie Jack „Kayys“ Kayer am 2. Juni für 3 Wochen gesperrt. Bei einer routinemäßigen Untersuchung sei aufgefallen, dass Kayser ein derart negatives Verhalten in LoL aufgewiesen hätte, dass man einschreiten musste. Er hätte eine „diskriminierende Sprache“ gegen andere Spieler verwendet.
Dafür hätte man keine Toleranz, das sei inakzeptabel.
Obwohl Kayer vorher nicht verwarnt wurde, waren die Vergehen so schwer, dass man einschreiten musste und ihn von allen Riot-Wettbewerben für 3 Wochen ausschließt.
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So reagiert das Team: Sein Team Origen hat ihn einen Tag nach dem Riot-Bann gekündigt. Man hat sich bei ihm bedankt, aber auch gesagt: „Man hätte keine weiteren Kommentare zu dieser persönlichen Angelegenheit.“
Coach sagt, er hat Fehler gemacht, betont: Ich bin kein Rassist
So reagiert der Gefeuerte: Er spricht von einer „unglücklichen Situation“ und gesteht ein, er habe einige Fehler begangen. Er möchte aber herausstellen, dass er keinerlei „rassistisch diskriminierenden Äußerungen“ getätigt habe, das sei nicht seine Art.
So wird das diskutiert: Es ist nicht klar, für welche Aussagen im Spiel Kayys genau gebannt wurde, aber auf reddit diskutiert man, dass der sich auf Twitter nicht gerade wie ein Musterbürger verhalten hat und impulsiv auftrat. Einige seiner Ansichten in Interviews waren wohl kontrovers.
Zwar nötigen die Resultate von Kayys und seine Fähigkeiten einigen Respekt ab, aber ihm scheint sein Temperament in die Quere gekommen zu sein. Vor allem einige Äußerungen in der Vergangenheit, US-Teams seien stärker als EU-Teams, werden ihm auf reddit noch krumm genommen.
TF Blade gilt als exzellenter Spieler, wenn nur der Tilt nicht wäre.
Gerade League of Legends scheint unter dem Problem zu leiden, dass Spieler im Chat die Kontrolle verlieren und so hart flamen, dass sie gebannt werden. Das gilt auch und gerade für Spieler, die LoL professionell betreiben.
So schafft es einer der beliebtesten Twitch-Streamer zu LoL TF Blade immer wieder, zwar einen beeindruckenden Weltrekord zu verfolgen, sich dann aber so reinzusteigern, dass er ausrastet und dafür gebannt wird.
In Fortnite: Battle Royale gibt es einen Bug, der Spieler erst eine Runde betreten lässt, wenn schon fast die halbe Lobby eliminiert wurde. Wir zeigen euch, was das für ein Bug ist und warum das nicht unbedingt vorteilhaft sein muss.
Was ist das für ein Bug? Dieser gefundene Bug sorgt dafür, dass Spieler später in eine Runde eintreten. Wenn sie dann endlich in einer Runde sind und landen, ist schon die halbe Lobby eliminiert worden.
Spieler treten dann nämlich erst in eine Runde, wenn sich die erste Sturmzone im Spiel schon fast geschlossen hat. In dieser Zeit wurden meistens schon 50 % der Spieler eliminiert.
Der Forbes-Autor Barry Collins zeigt in einem YouTube-Video, wie das aussieht, wenn man von diesem Bug betroffen ist:
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Als der Spieler in die Runde eintritt, befindet er sich am Rande der Map und es bleiben nur noch 52 Spieler im Match. Als er dann endlich auf dem Dach eines Hauses landet, ist schon mehr als die Hälfte der Spieler tot.
Bisher scheint der Bug nur auf dem Mac aufzutreten und es sind wohl nicht so viele Spieler davon betroffen. Auf dem Fortnite-Trello ist der Bug ebenfalls nicht aufgelistet.
Später auf die Map – Vorteil oder Nachteil?
Wie wirkt sich der Bug auf das Spiel aus? Dieser Bug scheint auf den ersten Blick sehr vorteilhaft. Immerhin landet man später und muss sich dann nur noch der Hälfte der Lobby stellen. Die ganze Arbeit scheint dann erledigt und man hat höhere Chancen eine gute Platzierung zu holen.
Später auf die Fortnite-Map zu kommen hat auch seine Nachteile, denn während man erst anfängt, haben die anderen Spieler sich schon ausgerüstet.
Die Waffen-Wahl kann über einen Kampf entscheiden
Es wird dann schwerer überhaupt Loot zu finden, wenn die anderen Spieler alle guten Waffen schon eingepackt haben. Da muss man sich mit den Resten abgegeben und diese sind dann meistens nicht die Waffen, die man gerne dabei hätte. Dieser Bug scheint also nicht so vorteilhaft zu sein, wie man glaubt.
Im MMO New World von Amazon werdet ihr viel Zeit mit dem Sammeln von Items verbringen. Denn die verschiedenen Nahrungsmittel, Rüstungen, Tränke und Waffen haben komplexe Eigenschaften. Wie das alles funktioniert und warum ihr mit dicken Rüstungen nicht nur Vorteile habt, erfahrt ihr hier.
Was hat es mit den Rüstungen auf sich?In Amazons kommenden MMO New World gibt es ein besonderes System für Rüstungen. Denn statt die Rüstungen an Klassen oder Heldentypen zu binden, könnt ihr eure Rüstungsteile frei bestimmen. Es gibt da drei Kategorien:
Leichte Rüstung, die nur geringen Schutz gegen körperliche Angriffe bietet
Mittlere Rüstung für durchweg moderateren Schutz
Schwere Rüstung, die viel physischen Schaden abhält
Wer sich also dick panzert, bekommt weniger physischen Schaden ab. Doch wenn ihr in Vollplatte rumlauft, sei ihr langsamer und wenig beweglich. Ausweichen wird schwer, ihr müsst euch voll auf eure Schadensreduktion verlassen und Elementarschaden wird von schwerer Rüstung weniger gut geblockt.
Doch ab wann bestimmt das Spiel, dass man schwerfällig ist? Das hängt vom Gesamtgewicht der Rüstung ab. Es ist also völlig in Ordnung, ein oder zwei Rüstungsteile der Kategorie „schwer“ zu tragen, solange das Gesamtgewicht noch im Bereich „Leicht“ liegt. Wer also gerne herumtüftelt und mini-maxt, bekommt am Ende seine Wusch-Ausrüstung. Und selbst wenn das Gewicht am Ende doch zu hoch ausfällt, bietet euch New World noch Lösungen: Manche Effekte von Rüstungen können nämlich das Gewicht senken.
Item-Lotterie wie in MMORPGs üblich
Wie funktionieren Ausrüstungs-Items? Neben Rüstungen gibt es in New World noch Waffen und Schmuckstücke. Die funktionieren so:
Alle Items kommen in 5 Seltenheitsgraden: Gewöhnlich, Ungewöhnlich, Selten, Episch und Legendär. Es werden die in MMORPGs üblichen Farbcodes benutzt.
Ab der Stufe „ungewöhnlich“ haben Items je einen Effekt, der zufällig ausgewürfelt wird, wenn das Item droppt. Je höher die Seltenheit, desto mehr Effekte hat ein Item.
Manche Waffen und alle Schmuckstücke haben einen Edelsteinslot, der weitere Eigenschaften verleiht.
Legendäre Items haben feste Werte und Eigenschaften, die immer gleich und nicht dem Zufallsprinzip unterworfen sind
Auch in New World gibt es die altbekannten MMO-Farbcodes.
Nahrung, Waffenbeschichtungen und Tränke
Daum solltet ihr immer was essen: New World sollte erst ein Survival-Spiel werden, bevor es zu einem MMO umgemodelt wurde. Daher müsst ihr nicht essen, um zu überleben, doch Futter erhöht eure Überlebenschancen dennoch. Denn Nahrung bewirkt:
Eine sofortige Heilung
Eine langanhaltende Regeneration
Eine Erhöhung eurer Konstitution, was weitere Lebenspunkte bringt
Manche Nahrungsmittel geben weitere Boni, beispielsweise bekommt ihr durch den Genuss saftiger Steaks Boni gegen wilde Tiere.
So funktionieren Tränke: Tränke und Tinkturen haben ebenfalls interessante Eigenarten:
Tränke bieten langanhaltende Effekte, beispielsweise Boni gegen bestimmte Schadensarten
Tinkturen erzeugen sofortige Effekte, beispielsweise Heilung oder Beendigung von negativen Zuständen
Das hat es mit Waffenbeschichtungen auf sich: Diese Items sind eine Art Gift, das ihr auf eure Waffen auftragt. Sie wirken dann eine bestimmte Zeit oder bis ihr die Waffe wieder wegsteckt. Jede Beschichtung gewährt euch Boni gegen eine bestimmte Sorte von Kreatur. Ihr solltet also euch klug auf die jeweilige Situation vorbereiten und die richtige Beschichtung einpacken.
Der Release von New World wurde verschoben und das Spiel wird noch bis Juli in der Alpha bleiben. Es gibt allerdings Methoden doch noch dort einzusteigen. In unserem Artikel zur Alpha von New World erklären wir, wie ihr womöglich noch an Keys kommt und vor dem Release Amazons neues MMO-Game testen könnt.