In Destiny 2 habt ihr aktuell die Chance, ein besonderes Emblem im “Among Us”-Design zu erhalten. Dieses Emblem zum Steam-Hit der Pandemie enthält obendrein ein kleines Easter Egg. Konntet ihr es schon entdecken?
Was ist das für ein Emblem? Destiny 2 ist eine Zusammenarbeit mit dem Steam-Hit Among Us eingegangen. Passend dazu gibt es verschiedene Ingame-Inhalte, die ihr in den beiden Spielen nutzen könnt.
Während Among Us eine Reihe von Skins im Design ikonischer Destiny-Charaktere wie Shaxx, Savathûn und Eris Morn erhielt, können Spieler des Loot-Shooters ein blau-rotes Emblem mit dem Titel “Airlock Invitation” (deutsch: Luftschleusen Einladung) erhalten, das in einem von Among Us inspirierten Design daherkommt.
“Among Us”-Ebmlem in Destiny Luftschleusen Einladung
Wie bekommt ihr das Emblem? Um das “Among Us”-Emblem zu erhalten, müsst ihr euch auf der Website von Bungie einloggen und einen Promo-Code eingeben.
Loggt euch auf der Seite mit eurem Bungie-Account ein
Gebt den folgenden Promo-Code ein: HN3-7k9-93G
Habt ihr den Code erfolgreich eingegeben, sollt ihr eine Bestätigungsnachricht sehen und das Emblem anschließend in Destiny 2 ausrüsten können, wenn ihr das Spiel das nächste Mal startet.
Was ist das für ein Easter Egg? Wenn ihr im Charakter-Bildschirm von Destiny 2 seid, seht ihr eine größere Variante des “Airlock Invitation”-Emblems.
Auf dem roten Bereich des Emblems sind nun einige weiße Striche zu erkennen, die entweder kurz oder lang sind. Zudem sind diese Striche in Gruppen unterteilt – eine Gruppe besteht beispielsweise aus zwei langen und einem kurzen Strich.
Bei diesen Strichen handelt es sich um einen Morsecode, der, wenn ihr ihn in lateinische Buchstaben übersetzt, “Among Us” abbildet.
Weitere Promo-Codes für Destiny 2 findet ihr hier:
Bei Diablo 4 sollte die Limitierte Sammlerbox im Moment eigentlich noch geheim sein. Erst ab dem 1. Juni 2023 erwartete man, dass die Boxen herausgehen und dann auch an die Öffentlichkeit gelangen. Aber einen Monat früher als gedacht kann man sich die Box schon in einem Unboxing-Video anschauen. Der YouTuber Wudijo packte einen Monat vorm geplanten Zeitpunkt die deutsche Version der Collector’s Edition von Diablo 4 aus.
Eigentlich sollte die Sammlerbox erst ab dem 1. Juni 2023 verschickt werden. Das geht aus einem Aufkleber aus der Box hervor.
Aber der YouTuber Wudijo hat bereits am 29.4. ein 7-minütiges Video hochgeladen, bei der er die Collector’s Edition auspackt. Er ist ganz offenbar der Erste, der das Unboxing-Video zeigt. Wir binden euch das Video hier auf MeinMMO ein.
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Was sieht man im Video? Der YouTuber hat sich offenbar die deutsche Version der Collector’s Edition besorgt, auf dem „Art Book“ steht das Wort „Kunstband“.
Im Video sieht man dann, wie der YouTuber zusammen mit seinem Neffen die Inhalte der Box durchgeht. Unter anderem sind eine Kerze und eine Stoff-Karte zu sehen.
Die Box sollte offenbar erst in einem Monat versendet werden.
Das steckt in der Edition: Seit Dezember 2022 weiß man schon im Detail, was in der Box steckt:
Kerze der Schöpfung
Stoffkarte von Sanktuario
Kunstband: Diablo IV – Collector’s Edition
Okkultes Mauspad
Sammelpin der Horadrim
2 mattierte Kunstrucke (47 cm x 27 cm)
Das ist eine Besonderheit: Der Collector’s Edition liegt kein Spiel bei. Das ist eine neumodische Erfindung. Die Idee ist: Die Collector’s Edition soll für alle Spieler attraktiv sein, ganz egal, ob sie auf PC, PlayStation oder Xbox spielen. Daher kostet die Box „nur“ 110€, mit einem Spiel würde sie wohl bei über 150 € liegen.
Das Geschäftsjahr 2022 ist für Sony vorbei und jetzt hat das Unternehmen die jüngsten Finanzberichte mit der Welt geteilt. Darin erkennen Experten, dass Sony weniger Spiele für PS4 und PS5 verkaufte als im Fiskaljahr 2021.
Was sagt der Finanzbericht von Sony? Der Wirtschaftsexperte Derek Strickland hat einen tieferen Blick in Sonys Finanzbericht geworfen und die Erkenntnisse des 37-seitigen Dokumentes analysiert.
Laut Strickland habe Sony im Geschäftsjahr 2022 mehr PlayStation-Konsolen verkauft als in den Jahren zuvor. Im Jahr Fiskaljahr 2021 verzeichnete Sony demnach 5,252 Milliarden US-Dollar Einnahmen durch Hardware-Verkäufe, im Fiskaljahr 2022 waren es dann 8,297 Milliarden (via TweakTown.com).
Trotzdem seien die Verkaufszahlen der über den PlayStation-Store verkauften Spiele um knapp 13 % zurückgegangen – von 303,2 Millionen verkauften Einheiten auf 264,2. Dennoch konnte Sony die Einnahmen durch Spieleverkäufe von 6,211 Milliarden US-Dollar auf 6,367 Milliarden steigern.
Video starten
DualSense Edge – Trailer zum Pro-Controller der PS5
Sind die hohen Preise schuld? Strickland kam zu dem Entschluss, dass die geänderte Preispolitik von Sony schuld an dem Rückgang der Spielerverkäufe sein könnte – Sony hat den Preis von PS-Exclusives von 69,99 € auf 79,99 € angehoben, woraufhin andere Spiele wie CoD MW2 mitgezogen sind.
Die Verfügbarkeit von PS5-Konsolen sollte keinen Einfluss auf die zurückgegangenen Spieleverkäufe haben, da mehr Konsolen verkauft wurden.
Einen Twitter-Thread von Strickland zu dem Thema binden wir euch hier ein:
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Die Änderung des PS-Plus-Systems habe wahrscheinlich ebenfalls keine Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Spieler gehabt, glaubt Strickland, da die jährlichen Einnahmen durch Network-Services wie PS Plus ebenso zurückgegangen seien.
Spieler kaufen weniger Spiele für PS4 und PS5, aber für höhere Preise
Das Fazit von Strickland ist, dass Spieler weniger Spiele für mehr Geld kaufen und die Daten darauf hinweisen, dass sich der angestiegene Kaufpreis negativ auf die Verkaufszahlen auswirke, während die Einnahmen weiterhin hoch sind.
Falls ihr ein PlayStation-Plus-Abo besitzt und auf den Kauf eines Spiels verzichten könnt, habt ihr ab dem 02. Mai die Möglichkeit, drei Spiele für PS4 und PS5 zu ergattern.
2017 brachte Fortnite die Streaming-Plattform Twitch in den Mainstream und ließ Karrieren aus dem Nichts wachsen. Eine Gruppe von Streamern um Tyler „Ninja“ Blevins stieg damals besonders rasch in der Gunst der Zuschauer auf. Jetzt tun sich Ninja, TimTheTatman, Nickmercs, CourageJD und SypherPK zusammen, um das nächste große Battle-Royale in Fortnite zu schaffen. Als Release-Datum für “Project V” ist das 2. Quartal 2024 anvisiert.
Das ist die Geschichte dahinter: Streamer spielten Fortnite ab 2017 alleine, zu zweit oder in Vierer-Gruppen. Wenn mehrere Streamer zusammenspielten, konnten sie miteinander reden, einander frotzeln und die Zuschauer des jeweils anderen erreichen.
Das wirkte wie ein „Brandbeschleuniger“ für die Karriere der damals eher kleinen Streamer, die es auf diese Weise schafften zu schon etablierten Namen wie DrDisrespect, Summit1g oder Lirik aufzuschließen oder sogar an ihnen vorbeizuziehen.
Im Kern der größten Gruppe war der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
In Ninjas Orbit kreisten Streamer wie:
Tim TheTatman – der war etwas langsamer und war oft der „Watschenmann“ der Gruppe – Mittlerweile ist er auf YouTube extrem erfolgreich
Nickmercs, ein rauer Typ, der später in Apex Legends und Call of Duty brillierte
SypherPK – der blieb Fortnite treu
CourageJD – war der lustige Typ, eher Caster als Spieler. Er wechselte früh auf YouTube und zu 100 Thieves
TimTheTatmanNickmercs
Alle 5 haben seit der Fortnite-Zeit 2017 eine mehr oder weniger erfolgreiche Karriere hingelegt, Nickmercs und TimTheTatman gehören zu den größten aktuellen Stars der Shooter-Welt. Der Stern von Ninja ist mittlerweile etwas verblasst, trotzdem hat er nach Followern noch den größten Twitch-Kanal der Welt.
Nach eigenen Angaben erreichen die 5 zusammen etwa 140 Millionen Follower.
5 Streamer sagen: Sie wissen, was Battle Royale großartig macht
Das ist der Plan: Die Spieler sagen.
„Wir sind eine Gruppe von Freunden, Gamern und Content-Creators, die Leidenschaft für Battle Royale empfinden. Seit 2016 spielen wir jedes BR auf dem Markt, treten auf dem höchsten Level an und haben zusammen eine Zuschauerschaft von 140 Millionen Spielern aufgebaut. Wir wissen, was Battle Royale großartig macht.“
Die Streamer sagen, seit der „Unreal Editior“ im März 2023 für Fortnite erschienen ist, wolle man was zusammen machen und ein eigenes Battle Royale erstellen.
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Unreal Editor für Fortnite Release-Trailer
Man will jetzt eng mit der Community zusammenarbeiten, um innerhalb von Fortnite eine neue Variante des Battle Royales zu erstellen mit:
Das Spiel soll vor allem auf dem Feedback von Spielern basieren. Das Spiel soll „Project V“ heißen, der Launch ist für das 2. Quartal 2024 angedacht. Project V soll auch nach dem Launch weiter mit Content versorgt werden.
Vielleicht kann Project V ja wieder Bewegung in die Angelegenheit bringen:
Vor einer Woche hat Epic Games den größten Twitch-Streamer zu Fortnite, Cody “Clix” Conrod, aus dem Online-Shooter gebannt. Der 18-Jährige sagt, er kommt darauf einfach nicht klar. Nachdem er versucht hat, seine Twitter-Follower zu aktivieren, um ihn freizupressen, leide er jetzt unter Entzugserscheinungen.
Trigger-Warnung: Clix ist ein 18-jähriger, der wenig Hemmschwellen kennt und nicht gerade für sein geschmackvolles Auftreten bekannt ist. Im Artikel gehen wir auf einen Clip ein, in dem er Methoden zum Selbstmord andeutet. Das 15-sekündige Video meint er offenbar lustig. Wir binden das Video nicht ein, verlinken es aber. Das Video könnte verstörend sein.
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Fortnite bannt Clix für 2 Wochen wegen “Teaming”
Wofür wurde Clix gebannt?
Clix hat in einem Online-E-Sport-Turnier um Geld einen starken Gegenstand aufgehoben, den ein Gegner für ihn fallengelassen hat. Durch den Gegenstand konnte er das Turnier gewinnen. Das ist „Teaming“ – eine „unerlaubte Vorteilsnahme“ im „Jeder gegen jeden“-Format. Epic hat ihn daraufhin für 2 Wochen aus Fortnite verbannt.
Für Clix ist das ein Schlag, er verpasst dadurch wichtige Turniere. Er beteuert, der Bann sei nicht allein seine Schuld. Der Gegner, der ihm den Gegenstand gab, hasse ihn, habe ihm aufgelauert, ihn provoziert und in diesen Bann gelockt. Clix hält die 2 Wochen Sperre für übertrieben.
Clix versuchte über Twitter (2,1 Millionen Follower) seine beträchtliche Community zu motivieren, Epic Games dazu zu bringen, den Bann in Fortnite zurückzunehmen. Aber Epic Games blieb hart, auch nach einem Call konnte Clix nichts bewirken.
Ninja war einer der Vorgänger von Clix als Top-Streamer zu Fortnite:
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Clix leidet, betet, droht “lächelnd” mit Selbstmord
Das sagt Clix jetzt: Seit dem Bann kann man auf Twitter eine Art Show begutachten, die man den „leidenden Clix“ nennen könnte:
So postete er ein trauriges Foto, auf dem er ein T-Shirt trägt, das ihn selbst hinter Gittern zeigt
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Es gibt ein 15-sekündiges Video, in dem er andeutet, Selbstmord zu begehen, indem er von einem Balkon springt, lächelnd andeutet, Wäschetabbs zu schlucken oder einen Toaster in die Wanne zu werfen (via twitter)
Er versuchte es aber auch nett, bedankte sich bei seiner Community. Erklärte, „die letzten Tage hätten sich stark auf seine mentale Gesundheit ausgewirkt“. Clix sagte, er sei nicht sicher, wie es weitergeht. Er wolle doch nur im E-Sport antreten. Der 18-Jährige bedankt sich bei seiner Community und bittet sie, ihn weiter zu supporten:
Ich bete, dass Epic das tut, was richtig ist, und es mir erlaubt bei der FNCs anzutreten. Bitte macht weiter.
Das war jetzt das Neueste: Nach Selbstmord-Scherzchen hat Clix am 30. April jetzt einen weiteren Tweet verfasst (via twitter):
Ich bin eine Woche ohne Fortnite. Ich kann nicht laufen, ohne zu zittern. Ich fühle mich, als mache ich einen Entzug durch. Ich kann nicht länger ohne Fortnite sein. Ich kann kaum atmen. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch ohne Fortnite aushalte.
Er wird wohl noch eine Woche ausharren müssen, bis der Bann ausläuft. Hoffentlich überlebt er den kalten Entzug.
Ein ähnliches Drama um seinen Bann aus Fortnite veranstaltete vor einigen Jahren der YouTuber FaZe Jarvis:
Niemand verdient auf Twitch konstant so viel Geld wie der 27-jährige Félix „xQc“ Lengyel. Mit aktuell 71.294 Abos nimmt er alleine durch die Subscriptions auf Twitch pro Monat ungefähr 250.000 € ein. Dennoch wirkt er in einem Clip todunglücklich, als er sieht, was sein Kollege shroud alles hat, das ihm fehlt.
Wie reich ist xQc?
Der Kanadier xQc war 2018 ein Profi in Overwatch, wechselte dann als Vollzeit-Streamer auf Twitch und konnte im Dezember 2019 in eine Lücke stoßen, die an der Spitze von Twitch entstand, als die zwei Stars von Twitch, Ninja und shroud, zur Plattform Mixer wechselten.
Seit etwa 2020 ist der 27-Jährige konstant einer der erfolgreichsten oder der erfolgreichste Streamer auf Twitch: Man rechnet damit, dass er erhebliche Einnahmen durch Werbung, Sponsor-Deals und die Abonnements erhält. Zudem betreibt er noch YouTube-Kanäle und generiert dort ebenfalls Einnahmen.
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Was fehlt ihm alles? Wer jetzt meint, xQc sei irre glücklich mit seinem Leben, irrt sich aber. Das kann man in einem Clip sehen.
Nach einem langen Arbeitstag auf Twitch, surft xQc durch die Kanäle und bleibt bei den Streamern Sodapoppin und shroud hängen. Während er das Gameplay von shroud sieht, sagt er:
Der lebt sein Leben. Er lebt mit seiner Freundin in einem hübschen Haus. Ich mein, schaut euch das an. Ich kann nachts nicht schlafen, esse McDonalds – zu jeder Mahlzeit. Ich bin alleine in diesem bescheuerten Haus, das ich hasse. Ich weiß, ich könnte es ändern, ich weiß. Aber trotzdem.
Es ist nicht ganz klar, auf wen genau er sich bezieht. Sowohl auf Sodapoppin, den er vorher betrachtet, wie auch auf shroud, den er sieht, als er spricht, können seine Aussagen zutreffen.
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xQc streamt 8,5 Stunden am Tag ohne Auszeit – Kann nie abschalten
Warum hat er das denn alles nicht? xQc hat eine furchtbare Work-Life-Balance:
xQc streamt im Jahr 3.131 Stunden
Sodapoppin ist gerade mal 1.546 Stunden im Jahr auf Sendung – Er ist im März 2023 aus seinem Streamer-Haus ausgezogen und wohnt jetzt mit seiner Freundin zusammen (via sportskeeda)
xQc hingegen hat offenbar privat eine harte Zeit hinter sich, angeblich war er kurzfristig mit seiner Langzeitfreundin Adept verheiratet, wieder geschieden, musste wegen Stalkern häufig umziehen. Von außen wirkt es so, als komme er einfach seit Jahren nicht zu Ruhe und schafft es nie abzuschalten.
Reddit versteht nicht, warum sich ein Multimillionär von FastFood ernährt
Wie wird das diskutiert? Auf Reddit diskutiert man nicht gerade die feinen Ursachen, die das Problem haben könnte, sondern das ganze Praktische: Warum zum Geier ernährt sich xQc, bei all dem Geld, das er hat, nur von McDonalds? Es könne doch nicht so schwer sein, einen ordentlichen Koch oder Restaurants zu finden. Sogar „UberEats“ wärt ein Upgrade:
„Er könnte jeden Tag einen Privatkoch haben, der ihm gesunde 5-Sterne-Gerichte drei Mal am Tag zubereitet für den Rest seines Lebens, aber stattdessen bestellt er weiterhin bei McDonalds und beschwert sich darüber.“
„Wenn du unter Depressionen leidest, ist es egal, was du tun KÖNNTEST. Häufiger kannst du nicht mal die einfachsten Sachen gebacken kriegen und wirst nur in deiner Comfort-Zone bleiben und nichts ausprobieren.“
“Sodapoppin hat so ziemlich dieselben Hobbies wie xQc. Aber der Unterschied ist, dass Soda gesunde Angewohnheiten pflegt, wenigstens im Vergleich […] das Wichtigste ist, dass Soda sich bemüht, bei seinen Hobbys mit anderen in sozialen Kontakt zu treten. Du kannst ein isolierter Gamer sein und trotzdem sozial. Es gibt Gaming-Gilden, Communities, […], in denen du Beziehungen entwickeln und Freunde treffen kannst […]
Es gibt auch Stimmen, die vermuten, die Schlafprobleme könnten am Missbrauch des Medikaments „Adderall“ liegen: Das soll gerade in der Overatch-Szene, aus der xQc kommt, verbreitet sein. Aber das ist Spekulation.
Ein Beispiel dafür, wie man, trotz großer Probleme und Belastung als Top-Streamer halbwegs vernünftig lebt, ist ausgerechnet Tyler1:
Eigentlich soll der neue Film zu Super Mario die Kinos füllen, doch am vergangenen Wochenende sahen 9 Millionen Menschen den Film illegal auf Twitter.
Was ist das für ein Film? Der Super Mario Bros. Film ist der neuste Film des bekannten Videospiel-Helden Mario. Seit Jahrzehnten springt der Klempner mit roter Mütze über die Bildschirme, kämpft gegen die böse Schildkröte Bowser und rettet die Prinzessin Peach. So auch in der neuen Verfilmung, in der Mario von dem Schauspieler Chris Pratt (Guardians of the Galaxy, Jurrassic World) gesprochen wird.
Erster Trailer zum „Super Mario“-Kinofilm – Komplett aus CGI
Wie wurde der Film gezeigt? Einige Nutzer haben den neuen “Super Marios Bros.”-Film entgegen geltender Urheberrechtsbestimmungen auf Twitter gepostet.
Die Nutzer teilten den Film in jeweils zwei Abschnitten mit englischer Sprachausgabe, die maximal 60 Minuten lang waren. Der erste Teil des Films wurde über 9 Millionen mal abgespielt.
Bereits am 29. April berichteten unsere Kollegen von GamePro, dass ein argentinischer TV-Sender den Film unerlaubt gezeigt und damit gegen das Urheberrecht verstoßen habe (via GamePro).
Durch Elon Musk sind nun lange Videos auf Twitter möglich
Wie ist das möglich? Im Oktober 2022 kaufte der exzentrische Milliardär Elon Musk Twitter und brachte einige Änderungen mit, die die Länge von Videos betrifft, die auf Twitter gepostet werden können. Diese ist eigentlich auf 140 Sekunden begrenzt.
Doch Musk änderte die Art und Weise, wie die Verifizierungen (blauen Haken) auf Twitter funktionieren und seither kann jeder Nutzer “Twitter Blue” für knapp 9,50 € abonnieren. Das Abo bringt jedoch nicht nur den blauen Haken, sondern auch einige Vorteile – dazu zählt, dass “Twitter Blue”-Abonnenten bis zu 60 Minuten lange Videos hochladen können, die maximal 2 GB groß sind (via Twitter.com).
Die Nutzer, die den Film auf Twitter geteilt haben, waren “Twitter Blue”-Nutzer und konnten den Film deshalb in zwei Teilen hochladen.
Ist der Film noch auf Twitter? Nein, in der Zwischenzeit hat Nintendo reagiert. Die Posts, die den Film zeigten, wurden aufgrund der offensichtlichen Verletzungen gegen die Urheberrechtsbestimmungen gelöscht. Des Weiteren wurden die Nutzer gesperrt, die den Film teilten.
Nintendo ist dafür bekannt, gegen jeden vorzugehen, der die Rechte des Unternehmens verletzt und feierte erst im April einen gerichtlichen Zuspruch von über 400.000 € Schadensersatz durch den Betreiber der Seite Dstorage.
Der Monat Mai hat begonnen und damit hat der Handelsposten in World of Warcraft neue Ware erhalten. Wir verraten euch, was es dieses Mal gibt.
Seit Februar 2023 gibt es in World of Warcraft das Feature des Handelspostens. Dort gibt es jeden Monat neue Transmog-Sets, Waffen-Designs, Haustiere und auch Reittiere im Angebot im Austausch gegen Händlerdevisen. Die Devisen lassen sich recht einfach erspielen und sind für so ziemlich alle Spielarten einfach zugänglich – egal ob Dungeons, Raids, PvP oder Open-World-Content.
Für den Monat Mai 2023 gibt es wieder eine schicke Auswahl – alle neuen Items haben wir hier in der Übersicht für euch.
Handelsposten – Sortiment für den Mai 2023
Pippin Kategorie: Kampfhaustier Kosten: 600
Zeremonielles Tuch der Hohepriesterin Kategorie: Transmog (Umhang) Kosten: 50 Händlerdevisen
Bonusgegenstand im Mai: Wilde grüne Kampfschildkröte
Wilde grüne Kampfschildkröte Kategorie: Reittier (Boden) Kosten: Nicht verkäuflich. Wird freigeschaltet, wenn das Maximum an Händlerdevisen für den Monat Mai erspielt wurde.
Wie gefällt euch die Beute aus dem Handelsposten im Mai? Tolle Dinge für euch dabei? Oder ist das eher ein “Meh”-Monat, bei dem ihr eure Händlerdevisen aufspart?
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Der nächste Patch von World of Warcraft: Dragonflight wurde enthüllt. Wir haben alle Infos zu Patch 10.1: Glut von Neltharion.
Blizzard meint es ernst und lässt den Spielerinnen und Spielern von World of Warcraft keine Ruhe. Obwohl der Vorgänger-Patch noch gar nicht so lange live ist, hat man bereits den Patch 10.1 vorgestellt. Dieser wird den Titel „Glut von Neltharion“ tragen und uns in ein neues, unterirdisches Gebiet führen.
Das Wichtigste in Kürze:
Patch 10.1 erscheint am 3. Mai 2023.
Es gibt ein neues Gebiet, die unterirdische Zaralekhöhle.
Es gibt einen neuen Raid: Aberrus, der Schattentiegel mit insgesamt 9 Bossen.
Eine neue Ruhmfraktion kommt dazu, die Niffen.
Saison 2 startet, zusammen mit einer neuen Auswahl an „Mythisch+“-Dungeons.
Patch 10.1 Glut von Neltharion erscheint am 3. Mai 2023 und damit nur rund 6 Wochen nach dem Launch von Patch 10.0.7. Damit hält Blizzard den eigenen Zeitplan überpünktlich ein, denn eigentlich hätten sie bis Ende Juni dafür Zeit gehabt.
Die Zaralekhöhle – Unter den Dracheninseln
Die meiste Action von Patch 10.1 spielt in den Zarlekhöhlen. Das ist ein neues, unterirdisches Gebiet, das von mehreren Stellen auf den Dracheninseln zugänglich ist. Fyrakk, eine der Urinkarnationen, versucht hier die Hilfe der Djaradin zu erhalten.
Doch in den Zarlekhöhlen ist noch mehr versteckt. Hier hatte Neltharion sein Labor und führte allerhand Experimente durch, um neue Kreaturen zu erschaffen – daher ist auch „Aberrus, der Schattentiegel“ hier zu finden.
Auch die Splitterflamme unter Führung von Schuppenkommandant Sarkareth ist hier und will den Schattentiegel für sich erobern – denn sie sind der Ansicht, dass die Geburtsstätte der Dracthyr und damit auch die Geheimnisse und Kräfte, die dort verborgen liegen, ihr Geburtsrecht sind.
Auf die Größe bezogen sollen die Zaralekhöhlen „ein bisschen größer als Zereth Mortis“ sein. Da man hier auch das Drachenreiten verwenden und neue Glyphen finden kann, sollte das Reisen schnell vonstatten gehen.
Neuer Ruhmpfad – Die maulwurfartigen Niffen
Eine neue Fraktion findet sich ebenfalls in der Zaralekhöhle, nämlich die Niffen. Das ist ein ganz neues Volk, das bisher in World of Warcraft noch nicht zu sehen war. Wie es sich für „maulwurfartige Kreaturen“ gehört, sind die Niffen beinahe blind, verfügen dafür aber über einen ausgeprägten Geruchssinn, um sich zu orientieren.
Neuer Schlachtzug: Aberrus, Schmelztiegel der Schatten
Das geheime Labor tief in der Zaralekhöhle war lange Zeit das Laboratorium von Neltharion, der später zu Todesschwinge wurde. Hier hat er nicht nur die Dracthyr erschaffen, sondern auch viele weitere Kreaturen – mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg.
Es ist allerdings auch der Ort, an dem Neltharion den Einflüsterungen der Alten Götter erlag – weshalb wir hier sicher Auswirkungen dieser Verderbnis antreffen werden.
Insgesamt 9 Bosse warten in diesem Raid darauf, also einer mehr als im Gewölbe der Inkarnationen.
Der Raid wird, wie schon in Saison 1, mit allen drei Schwierigkeiten gleichzeitig veröffentlicht – also normal, heroisch und mythisch. Lediglich die LFR-Variante eröffnet flügelweise mit leichter Verzögerung.
Mit Patch 10.1 beginnt auch die zweite Saison von Dragonflight. Das heißt vor allem, dass es eine neue Rotation bei den Dungeons gibt. Insgesamt stehen wieder 8 Dungeons zur Auswahl, aus denen ihr Beute und Rating erlangen könnt.
Das sind zuerst die 4 noch ausstehenden Dungeons von Dragonflight:
Brackenfellhöhle
Hallen der Infusion
Uldaman: Vermächtnis von Tyr
Neltharus
Dazu kommen noch vier Dungeons aus vorangegangenen Erweiterungen:
Eigentlich nur eine kleine Änderung, die aber doch viele glücklich machen dürfte: Mit Patch 10.1 gibt es endlich fraktionsübergreifende Gilden. Das heißt, dass ihr mit Freunden beider Fraktionen gemeinsam einen Gildenchat verwenden und eine Gildenbank benutzen könnt.
Vorbei sind die Zeiten, in denen man „Spiegelgilden“ bei der jeweils anderen Fraktion gründen musste, um alle Charaktere unter einem Banner zu vereinen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Abseits dieser großen Features, bringt Patch 10.1 eine Menge kleinerer Dinge. So gibt es auf den Dracheninseln künftig Angriffe von Fyrakk, die ähnlich wie die aktuellen Angriffe der Primalisten funktionieren. Außerdem werden die Geschichten um Tyr und den blauen Drachenschwarm weitererzählt, sodass auch hier neue Story-Inhalte warten.
Weitere Kleinigkeiten sind:
Änderungen am Interface und mehr Optionen am „Edit Mode“
Klassenbalance und Anpassungen
Erbstück-Ausrüstung kann nun bis Stufe 70 aufgewertet werden
Was ist Patch 10.1? Das nächste große Update für WoW nennt sich “Glut von Neltharion” und bringt eine Menge neuen Content ins Spiel. Highlight ist der große neue Raid in Todesschwinges altem Labor des Grauens, dem Schattenschmelztiegel Aberrus. Darüber haben wir hier schon berichtet. Weitere Highlights von Patch 10.1 gibt’s außerdem hier.
Update 10.1 “Glut von Neltharion” macht alles geschmeidiger
Content ist nicht alles, was in Patch 10.1 neu hinzukommt. Das neue Update bringt auch einige Verbesserungen am Spiel selbst. Dadurch wird die ganze Spielerfahrung flüssiger, zugänglicher und geschmeidiger. Das ist gerade für Spieler interessant, die neu einsteigen oder nach längerer Abwesenheit wiederkehren.
Mehr Bumms und Wumms: Der neue Patch dreht an ein paar essentiellen Reglern des Gameplays. Denn eure Feinde hauen jetzt mit einem Bonus von 25 Prozent mehr Schaden rein. Ja, richtig gelesen, der DPS eurer Feinde steigt um ein starkes Viertel.
Das soll Kämpfe fordernder und Gegner gefährlicher machen. Doch damit euch das Feindesgesindel nicht mit glücklich getimten Schadensspitzen sofort aus den Latschen kloppt, haben die Entwickler die Lebenspunkte eurer Helden um ebenfalls 25 Prozent erhöht.
Das gibt euren Heilern etwas mehr Puffer, um euch doch noch zu heilen, setzt aber gleichzeitig viel Geschick und ein gutes Cooldown & Mana-Management voraus. Ein guter Heiler wird euch trotzdem noch am Leben halten können, aber er wird mehr gefordert sein, als es vor Patch 10.1 der Fall war.
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WoW: Neues Cinematic „Den Pfad öffnen“ zeigt den neuen Plan der Drachen
Mehr Völkerverständigung: Dragonflight stand schon immer unter dem Zeichen der Völkerverständigung. Drachen, Orcs, Menschen, Elfen, Gnome, Zwerge und die vielen anderen Völker Azeroths erkunden zusammen die Dracheninseln und bekämpfen sich weit weniger als früher.
Raids und Dungeons sind kein Problem. Dazu kommt in Patch 10.1 noch die Option, gemeinsame Gilden zu gründen. Dann sind endlich die Zeiten vorbei, in denen man noch eine Duplikat-Gilde bei der jeweils anderen Fraktion eröffnen musste, um seine Twinks dort unterzubringen.
Mehr coole Klamotten: Patch 10.1 wird ein Fest für alle modebewussten Spieler. Das geht schon mit den neuen T-Sets aus dem dicken Raid Aberrus los. Die Rüstungen und Klamotten, die ihr dort aus den kalten toten Händen eurer erschlagenen Antagonisten klauben könnt, sind mal wieder echte Hingucker.
Dazu kommen völlig neue, klassenspezifische Waffen-Skins für Transmog-Fans. In Patch 10.1 könnt ihr euch einzigartige Skins für eure Ausrüstung besorgen und so mit wahrhaftig prächtigen Waffen herumstolzieren. Zusammen mit den neuen Tier-Sets seid ihr in Update 10.1 wahrscheinlich am Ende so fabulös ausstaffiert wie selten zuvor in WoW.
Mehr starkes Gear: Bisher war das Aufwerten von Gear eine komplexe Angelegenheit. Mythische Items brauchten Tapferkeitspunkte und wieder anderes Zeug hatte gänzlich verschiedene Ressourcen, die man für das Upgrade grinden musste.
Das haben auch die Entwickler erkannt und eine Lösung ausgeheckt. Das Ergebnis: Gear-Upgrades sind jetzt so einfach und unkompliziert wie nie zuvor. In Patch 10.1 gibt es zwei neue Upgrade-Währungen, auf die ihr euch konzentrieren müsst. “Flugsteine” und “Schattenflammenwappen”. Damit könnt ihr eure Ausrüstung aufwerten und da ihr nur noch diese beiden Ressourcen benötigt, wird der ganze Prozess der Aufwertung so geradliniger und übersichtlicher.
Schneller leveln: Patch 10.1 macht WoW Dragonflight zugänglicher. Dazu gehört auch ein ordentlicher Bonus beim Leveln. Denn ihr könnt künftig eure Erbstück-Items bis Level 70 aufwerten. Das bedeutet wiederum, dass ihr die Erbstücke nun auch nutzen könnt, um eure Twinks in der Phase zwischen Stufe 60 und 70 schneller zu leveln.
Wer also Helden nachziehen will und dazu bisher nicht die nötige Zeit investieren wollte, kann das dank der überarbeiteten Erbstücke inzwischen problemlos nachholen. So spart ihr Zeit beim Leveln und müsst auch nicht umständlich Items austauschen.
All diese genannten Verbesserungen machen World of Warcraft in Patch 10.1 zu einem zugänglicheren und geschmeidigeren Spielerlebnis. Zögert also nicht länger und holt euch jetzt WoW: Dragonflight.
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In Fortnite geht es nicht nur um starkes Waffengeschick und gute Treffsicherheit, sondern auch um Taktiken und wie man sich auf der Map am besten tarnt. Wir zeigen euch 8 der besten Skins, mit denen ihr leichter gewinnen könnt.
Was sind das für Skins? Es handelt sich hierbei um eine Auflistung von Skins, die euch Vorteile in euren Matches verleihen. Dabei geht es vor allem um visuelle Vorteile, die euch tarnen, damit Gegner es schwerer haben, euch kommen zu sehen.
Viele Spieler setzen auf solche kleinen Vorteile und wir haben ein paar Skins gesammelt, damit ihr selbst einen Nutzen daraus ziehen könnt. All unsere aufgelisteten Skins können im Item-Shop gekauft werden.
Wir zeigen euch nun, welche Optionen es gibt, wie viel sie kosten und warum diese Optionen zu den Besten gehören.
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Fortnite: Chapter 4 Season 2 MEGA – Cinematic-Trailer
Grenzenlos-Set
Wie viel kosten die Skins? 1,800 V-Bucks.
Was macht die Skins so besonders? Das Interessante an den Superhelden-Skins sind die Anpassungsmöglichkeiten. Sie können in verschiedenen Farben eingefärbt werden. Von komplett blau, grün, rot bis hin zu schwarz oder grau. Mit dieser Auswahl habt ihr die Möglichkeit, für jedes Terrain die passende Farbe auszuwählen, um euch so zu tarnen.
Sirene
Sirene
Wie viel kostet der Skin? 1,200 V-Bucks.
Was macht den Skin so besonders? Der Sirene-Skin ist eine Agentin mit zwei Stilen. Einer mit üblicher Einfärbung und die andere in einem Noir-Ton. Vorwiegend verwenden Spieler den Skin in seiner ausgebleichten Version, damit man sich in Nächten oder dunklen Ecken besser verstecken kann.
Buschranger
Buschranger
Wie viel kostet der Skin? 1,200 V-Bucks.
Was macht den Skin so besonders? Der Buschranger ist ein Meister der Tarnung, denn er besitzt 5 Stile, die sein Aussehen passend zu den verschiedenen Jahreszeiten anpassen. Obendrauf ist der Buschranger ein lebender Busch, der sich gut im offenen Grün tarnen kann.
Zadie
Zadie
Wie viel kostet der Skin? 1,200 V-Bucks.
Was macht den Skin so besonders? Zadie ist eine Kämpferin aus einem Spezialkommando und passend dazu auch getarnt. Sie besitzt einen grauen, einen eisblauen und einen waldgrünen Stil, mit dem sie sich in fast jedem Gebiet tarnen kann. Das macht sie zur ultimativen Überlebenskünstlerin.
Sumpfritter
Der Sumpfritter
Wie viel kostet der Skin? 800 V-Bucks.
Was macht den Skin so besonders? Der Sumpfritter ist ein zwielichtiges Geschöpf ohne Gesicht, mit brauner Rüstung und das ist gut so. Mit seinem Aussehen fallt ihr kaum auf, denn in der Nähe von Bäumen oder Häusern verschmelzt ihr so mit der Umgebung. Zudem ist sein Preis ein guter Deal für diejenigen, die knapp bei Kasse sind.
Schneeschlag
Schneeschlag
Wie viel kostet der Skin? 1,500 V-Bucks.
Was macht den Skin so besonders? Schneeschlag ist ein passender Skin für eisige Gebirge und frostigen Wäldern mit viel Schnee. Das blau-weißliche Outfit des Skins ist dort perfekt, um sich zu tarnen und den Gegnern im Freien aufzulauern.
Ordensrelikt
Ordensrelikt
Wie viel kostet der Skin? 800 V-Bucks.
Was macht den Skin so besonders? Das Ordensrelikt ist ein Skin mit schwarzem Spezialanzug und dunkelvioletten Augen. Sein unauffälliges Aussehen macht ihn perfekt für geheime Operationen, bei denen ihr euch schleichend durch die Map bewegt.
Schwarzeis-Set
Das Schwarzeis-Set
Wie viel kosten die Skins? 2,800 V-Bucks.
Was macht die Skins so besonders? Das Schwarzeis-Set beschert euch drei dunkelblaue Eis-Skins, mit denen ihr euch hervorragend in dunklen oder eisigen Gebieten tarnen könnt. Sie leuchten zudem nicht und sind schlicht gehalten.
Das waren all unsere Empfehlungen, mit denen ihr meist preiswert einen gut getarnten Skin bekommen könnt. Beachtet jedoch, dass ein guter Skin nicht allein reicht, um ein Match zu gewinnen. Ihr müsst auch wissen, wie man sich gut tarnen kann und welche Kniffe man einsetzen muss, um einen epischen Sieg zu ergattern.
Zusammen mit Kollege Benedict Grothaus habe ich auf so einige Sonnenstunden verzichtet, um als fahler Vampir die Nachbarschaft im Spiel in Angst und Schrecken zu versetzen.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ich mich nach dem Release des DLCs in einer ähnlichen Situation wiederfinde, aber das Spiel dann deutlich besser ist. Denn wie der Trailer zeigt, kommen Frankenstein-Cyborgs:
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V Rising: Gloomrot-DLC – Gameplay-Trailer
Das DLC schafft es ganz besonders bei den neuen Gegnertypen, mich zum Lächeln zu bringen. Ein irrer Wissenschaftler erschafft Frankenstein-Cyborgs und im Gebiet Gloomrot laufen Viecher umher, die Stoff für Steampunk-Albträume liefern.
Mein Kessel stand direkt unter Dampf.
Ich hätte mir das DLC ohnehin angeschaut, aber jetzt habe ich auch richtig Bock drauf. Auch wenn mir Kollege Benedict dabei nicht zustimmen würde: Zombies und/oder Science-Fiction machen alles besser. Frankenstein-Cyborgs sind irgendwie beides.
Was bietet das DLC noch? Über die letzten Monate hinweg haben die Entwickler immer mal wieder Kleinigkeiten und Details veröffentlicht. Hier eine Liste mit Teilen des Contents und Änderungen, die uns erwarten:
Zum Release konnte V Rising für ein paar Spiele-Sessions überzeugen, auf einem PvP-Server womöglich sogar länger. Doch es fehlte noch so einiges an Content und insgesamt plant das Early-Access-Spiel drei große Updates.
Mit „Secrets of Gloomrot“ bringen die Entwickler aber schon jetzt gute Gründe, um im Mai mal wieder einen auf Vampir zu machen.
Eine junge Streamerin hat derzeit einen der am schnellsten wachsenden Kanäle im deutschen Twitch. Grund genug, sich Snipsska einmal genauer anzuschauen.
Was ist das für eine Streamerin? Alena alias Snisspka ist seit 2021 auf Twitch unterwegs. Ihr erster Stream fand am 20. März statt. Damals zockte sie Star Wars Jedi: Fallen Order vor 9 Zuschauern. Seitdem hat die Streamerin ihr Angebot erweitert.
Neben Party-Spielen wie Mario Kart zeigt Snipsska mittlerweile hauptsächlich Valorant oder quatscht mit ihren Zuschauern in Just Chatting. Seit neuestem öffnet sie auch fleißig Boxen in CS:GO – ob das wohl der schlechte Einfluss von MontanaBlack ist?
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Zwischen Abitur und Twitch
Was weiß man über Snipsska? Die Streamerin geht noch zur Schule und befindet sich gerade mitten im Abi-Stress. Davon abgesehen liegt der Fokus von Snipsska derzeit auf Twitch, es ist also durchaus möglich, dass sie nach dem Abi eine Karriere als Vollzeit-Streamerin verfolgen wird (via Twitter).
Am 5. Dezember feierte Snipsska ihren 18. Geburtstag (via Twitter). Als eine Art verspätetes Geburtstags-Geschenk stieg sie nur 2 Monate später zum Twitch-Partner auf (via Twitter).
Über das Privatleben der Streamerin ist ansonsten wenig bekannt. Solltet ihr euch gerade denken: “Das ist doch die Schwester von Tanzverbot!”, dann seid ihr wohl auf einen Scherz von Nicolas Stemmler, dem Bruder von Twitch-Streamer Trymacs, hereingefallen (via TikTok).
Tatsache ist jedoch, dass sie nicht nur eine leidenschaftliche Valorant-Spielerin ist, sondern auch ein großer Fußball-Fan und natürlich Liebhaberin des “Star Wars”-Franchise.
It Takes Two verpeilte Streamer
Was sagen die Zahlen? Snipsska streamt seit März 2021 regelmäßig, im Vergleich zu anderen Streamern allerdings etwas weniger: Sie ist meistens zwischen 65 und 90 Stunden pro Monat auf Sendung, mit Ausreißern in beide Richtungen.
Dabei sammelte sie zwar stetig neue Zuschauer und Follower und tauchte auch immer mal wieder in den Streams anderer auf, insgesamt ging das Wachstum jedoch eher langsam voran. Das Jahr 2022 beendete Snipsska mit einem Schnitt von 148 Zuschauern.
Im März 2023 scheint Snipsska der Durchbruch gelungen zu sein. Besonders deutlich lässt sich das rasante Wachstum an den Views ihres Kanals veranschaulichen:
Im März explodierten die Views von Snipsska
Woher kommt der Erfolg? Ein nicht unwesentlicher Faktor im Wachstum von Snipsska dürften die gemeinsamen Streams mit MontanaBlack gewesen sein. Die brachten der Streamerin mal eben Platz 14 der am schnellsten wachsenden Kanäle in Deutschland ein (via sullygnome).
Insbesondere, dass die beiden das Koop-Spiel It Takes Two zockten, sorgte für viel Begeisterung bei den Fans.
Das Game des Entwicklerstudios Hazelight ist besonders unter Pärchen für das gemeinsame Zocken beliebt. Kein Wunder also, dass in den Kommentaren bereits die ersten Mutmaßungen zu einer Beziehung zwischen MontanaBlack und Snipsska auftauchen.
Bestätigt ist davon allerdings nichts und aufgrund des Altersunterschieds zwischen den beiden wohl eher unwahrscheinlich. Das hält die Fans natürlich nicht davon ab, die Dynamik der beiden toll zu finden. Dass beide ein bisschen verpeilt sind, macht den Unterhaltungswert für die Zuschauer nur umso größer.
Das gemeinsame Gameplay könnt ihr euch hier anschauen:
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Ein Grundstein für den Erfolg von Snipsska ist also gelegt. Ob es ihr gelingen wird, die Zuschauer an sich zu binden, bleibt abzuwarten. Aktuell streamt Snisspka vor durchschnittlich knapp 1.400 Zuschauern und das auch ohne MontanaBlack.
Wenn sich ihr Glück beim Öffnen von CS:GO-Boxen übertragen lässt, sieht sie einer goldenen Zukunft entgegen (via Twitch).
Am 7. April wurde Snipsska gemeinsam mit den Streamerinnen Merleperle, Mrs. Spark und Envi als neueste Mitglieder der Content-Creator-Abteilung von Wave Esports bekannt gegeben (via Twitter).
Wave ist auch die Orga der mittlerweile 17-jährigen Twitch-Streamerin Fibii. Sie stand 2022 auf Platz 9 der am schnellsten wachsenden deutschsprachigen Kanäle. Wenn Snipsska in die Fußstapfen ihrer Kollegin treten kann, könnte 2023 ein großes Jahr für die Streamerin werden.
Das MOBA League of Legends ist für seine harten Matches bekannt. Aber es gibt auch in LoL einen Modus, bei dem es freundlich und kuschlig zugeht: der Koop-Modus. Hier verprügeln 5 Menschen dumme, unterbelichtete KI-Bots und fühlen sich dabei wie die absoluten Könner. Das könnte bald ein Ende haben. Noch Ende 2023 plant Riot “bessere Bots” auf die Testserver zu bringen.
Was ist das für ein Modus?
Im Modus „Koop vs. AI“ spielen menschliche Spieler gegen treu-doofe Bots, die brav spielen und eigentlich wie Lämmer zur Schlachtbank geführt werden.
Gute Spieler ganken und drangsalieren die armen Bots schon von Level 1 an, weil die KI-Jungs und Mädels immer dieselben Fehler machen, sich leicht austricksen und abfarmen lassen. Die Bots spielen ohne Jungler und mit 2 Top-Lanern, so spielt man LoL eigentlich nicht.
Der Koop-Modus dient menschlichen Spielern dazu, neue Charaktere auszuprobieren, ohne Druck Missionen zu erfüllen oder einfach vor sich hinzuspielen. „Ehrgeizige“ Spieler, die nur Ranked kennen, blicken auf Spieler des Koop-Modus gerne herab.
An dieser Stelle möchte ich ein Geständnis ablegen. Ich bin bei dem Thema befangen, ich spiel’ LoL ausschließlich im Koop-Modus und musste mir mein Leben lang von angeblichen “Könnern” einiges anhören, dass ich den “Glücksbärchi”-Modus so mag.
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Koop-Modus soll wie richtiges LoL-Match sein
Das soll sich ändern: Am 28.4. kündigten die Entwickler von LoL in einer Videonachricht tiefgreifende Veränderungen für den Modus an. Der Modus soll einem „normalen LoL-Spiel“ viel ähnlicher werden. Das Ziel sei es:
Bots sollen Sachen machen wie Junglen, ganken und Dragons bekämpfen – Sie sollen sich also wie richtige Spieler verhalten
Die KI soll dann wie ein Team zusammenspielen, nicht wie 5 Einzelspieler – Das klingt nach “Fantasy-LoL”, nicht mal echte Spieler agieren als Team gemeinsam
Die Bots sollen sogar auf Änderungen im Meta eingehen.
Außerdem will man den Champion-Pool der Bots erweitern
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Modus soll stresserfreie Möglichkeit sein, git gud” zu erreichen
Warum macht man das? Der Modus soll als Möglichkeit dienen, stressfrei „gut“ in LoL zu werden, ohne sich dabei von anderen Spielern ständig anschreien anzulassen (via lol/blog).
Wann soll das kommen? Im 2. Halbjahr 2023 sollen „beta Bots“ auf die Test-Server kommen, dann sammelt man Feedback über Reddit. Es wird also noch eine Weile dauern, bis die Bots wirklich im Spiel sind.
Lange Zeit behielt Sony einige Titel ihrer „First Party“-Studios für sich und ihre PS4 und PS5. Das waren genau die „Exklusiven“-Titel, die PC-Spieler nur neidisch aus der Ferne bestaunen konnten. Das hat sich geändert und wird sich in Zukunft noch stärker ändern. Denn die Verkäufe ihrer eigentlichen Exklusiv-Titel wie Spiderman Remastered, God of War oder The Last of US Part 1, die man 2022 auf Steam brachte, sehen toll in den Geschäftszahlen aus.
Was ist das für ein Trend? Sony verfolgte 2022 verstärkt eine neue Strategie, ihre, „First-Party-Games“ über Steam auf den PC zu bringen. Das sind die Spiele, die eigentlich immer exklusiv für ihre Konsolen PS4 und PS5 erstellt wurden, und die als „System-Seller“ galten.
Aber wie PCGamer schreibt, lockerte sich diese “Exklusiv-Haltung” in den letzten Jahren und das hat erhebliche Einflüsse auf die Geschäftszahlen des letzten Jahres.
Im Klartext: Sony verdiente mit ihren “eigentlich exklusiven” Spielen plötzlich einen Haufen Geld, als man sie auch über Steam verkaufte.
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The Last of Us Part 1 Launch Trailer PS5
Sony steigert Einnahmen in PC-Kategorie “Others” 2022 beträchtlich
Wie erfolgreich ist Sony damit? Die Verkäufe von „First-Party“-Titeln auf andere Plattformen als auf PS4 und PS5 sind in Q3 und Q4 im Finanzjahr 2022 offenbar explodiert.
Die Verkäufe sind in der Kategorie „Ohters“ gelistet, zusammen mit Verkäufen von Peripherie-Geräten, darunter etwa PlayStation VR:
In der Kategorie “Ohters” kann man sehen, dass sich die Einnahmen im Vergleich 2022 auf 2021 fast verdoppelt haben. Von 187 Millionen Yen sind sie auf 339 Millionen Yen gesprungen.
Allein im 4. Quartal gingen die Einnahmen von etwa 380 Millionen $ auf über 1 Milliarde $ hoch.
Das sind zwar nicht nur „PS5-Spiele, die auf den PC kamen“, aber sicher zu einem beträchtlichen Anteil.
Die wichtige Spalte ist “Others”, hier fließen die Verläufe von Sony-First-Party-Titel auf PC rein.
An welchen Spielen liegt das? Wie PC Gamer ausführt, hat Sony 2022 unter anderem diese Spiele für Steam veröffentlicht:
(God of War erschien zwar im Januar 2022, zählt aber für Sony zum Fiskaljahr 2021)
Das sind schon einige starke Releases auf Steam.
Sony will mehr ihrer Spiele “aus dem Katalog” auf den PC bringen
Wie geht es weiter? Sony sagt, das Ziel sei es
weiterhin, neue Marken zu entwickeln
bereits bestehende Spiele für den PC zu bringen
und Live-Service-Games weiterzuentwickeln.
Für uns auf MeinMMO sind die “Live-Service”-Games von Sony besonders interessant. Hier haben wir schon einen groben Überblick, was in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird:
Am 12. April 2023 erhielt Call of Duty mit dem Start von Season 3 ein riesiges Update, das größte seit dem Start von Warzone 2 und Modern Warfare 2. Doch wer eine Grafikkarate mit der „AMD Vega GP“ hat, kann seitdem Call of Duty nicht mehr genießen. Die betroffenen Spieler fühlen sich ohnmächtig, wollen sich aber Gehör verschaffen.
Was ist das Problem? Am 12. April kam ein großer Patch zur Season 3. Doch Spieler mit einer „AMD VEGA GPU“ erleben seitdem Crashes, wenn sie Modern Warfare 2 und Warzone 2 starten, mit der Nachricht: DirectX X sei auf einen Fehler gestoßen.
Wie PC Gamer schreibt, betrifft dieses schwerwiegende Problem seitdem Hardware wie die Radeon VII und so ziemliche alle Ryzen-Prozessoren mit einer integrierten GPU: Das sind wahrscheinlich weltweit Tausende von PC-Spielern.
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CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 – Trailer
Entwickler gestehen Probleme ein – Aber sie bleiben bestehen
Wissen die Entwickler das? Ja, nach 1.000 Beschwerden (via steam) hat Beenox, das kanadische Studio hinter der PC-Version, am 17. April auf Twitter eingestanden: Man schaue sich das Problem an, das AMD Vega User bei Warzone 2 und Modern Warfare 2 betrifft.
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Was machen die Spieler vor Wut? Zwei Wochen ist der Twitter-Post nun her, aber die Situation der Spieler hat sich noch nicht verbessert.
272 Unterschriften hat mittlerweile eine Petition auf „change.org“ – Spieler sind hier sauer, weil sie nicht verstehen, dass ein Spiel, das vor Season 3 einwandfrei lief, jetzt nicht mehr funktioniert und auch von Activision ignoriert werde. Activision müsse das Problem „dringend“ lösen.
Ein anderer Spieler hat den Entwicklern in Quebec eine Käsepizza mit der Nachricht „Help Vega Please“ geschrieben.
Auf reddit ist man sich aber einig: Die Pizza hat die Entwickler sicher nie erreicht. Die sei schon aus Sicherheitsvorkehrungen sicher in der Eingangshalle entsorgt worden.
Für die Spieler bleibt offenbar nur, zu warten, bis das Problem gelöst ist.
Die Idee, den Entwicklern des Lieblings-Spiels eine Pizza zu schicken, um sie zu motivieren, kam Spielern schon häufiger. Ob das so richtig den Frust mindert, eine eiskalte Pizza an der Arbeitsstelle zu betrachten, ist eine andere Frage:
Der Entwickler von Destiny 2, Bungie, bekam 12 Millionen US-Dollar in einem Gerichtsverfahren gegen einen rumänischen Cheat-Hersteller zugesprochen. Das Geld würde reichen, um sich 240.000-Mal die Erweiterung Lightfall auf Steam zu kaufen. Das Gericht hätte Bungie sogar noch mehr Geld zugesprochen, die wollten aber nur 2.000 $ pro Verstoß.
Was ist das für ein Prozess?
Der Prozess begann 2021 und richtete sich gegen einen rumänischen Anbieter von Cheats unter dem Namen „VeteranCheats“.
Mit den Cheats konnten Spieler etwa ihr Aiming verbessern oder durch Wände schauen. Laut Bungie soll die Seite Cheats wie „Razor“, „HLBOT“ und „Render“ verkauft haben.
Nachdem der Seitenbetreiber nicht auf die erste Beschwerde Bungies im Jahr 2021 reagiert hatte, drängte Bungie 2023 auf ein Versäumnisurteil wegen Urheberrechtsverstößen und der Umgehung ihrer Sicherungs-Maßnahmen.
Ein US-Gericht hat Bungie jetzt recht gegeben und die Schadensansprüche für gerechtfertigt erklärt.
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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer
Bungie wollte 2.000 $ pro Verstoß – Gericht hätte sogar 2.500 $ gezahlt
Was wollte Bungie? Bungie hatte per einstweiliger Verfügung Einblicke in die Daten erreicht und festgestellt, dass die Software zwischen November 2020 und Juli 2022 etwa 5.848-Mal verkauft wurde.
Bungie forderte daraufhin eine hohe Schadens-Ersatzsumme: 2.000 $ pro Verstoß – also über 11.6 Millionen US-Dollar , dazu weitere Strafen und die Übernahme der Gerichtskosten.
Das haben sie jetzt bekommen: Wie die US-Seite Kotaku schreibt, wurden Bungie tatsächlich 12 Millionen $ zugesprochen. Da Gericht befand, dass jeder dieser 5.484 Verstöße sogar 2.500 $ wert sei, aber weil Bungie nur 2.000 $ pro Verstoß forderte, hätte man ihnen jetzt dieses Geld zugesprochen.
Dazu kamen dann noch weitere Strafen, sodass sich die Rechnung für die rumänische Seite letztlich auf 12.059.912 Dollar und 98 Cent belief.
Der Satiriker Jan Böhmermann hatte sich 2020 noch negativ über den Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris geäußert. Seit dem Sommer 2022 beschäftigt er sich aber auffällig häufig mit dem Streamer und schlüpft dabei in seine Rolle.
Was war das 2020 für ein Konflikt? In seinem Podcast „Fest&Flauschig“ sprach Satiriker Jan Böhmermann über Twitch und die Gefahr, dass Zuschauer dort in eine rechte Ecke abrutschen:
„Da sind YouTuber, Let’s Player, hier MontanaBlack-Fans und noch weiter rechts stehende Hardcore-Neo-Nazis, die versuchen die Montana-Black-Community, die auf den Geschmack gekommen sind, abzugreifen.“
Auch sein Partner Olli Schulz stimmte in die Kritik ein:
Heutzutage machst du einen Internet-Kanal, tätowierst dir die Fresse, erzählst, du hast Vorhaut-Verengung, und sonst was alles und die Leute lieben dich dafür und sagen: “Ey, das ist einer wie ich, der ist genauso Scheiße” und dann schreibst du noch ein Buch darüber: “Mein harter Leidensweg”, dann kaufen die das alle […] Und da muss ich sagen: Was bin ich für ein blöder Assi, dass ich so einen dummen Weg gegangen bin?
MontanaBlack ätzt gegen Böhmermann: gescheiterte Karriere
Wie ging das weiter? MontanaBlack empörte sich im Mai 2020 darüber, in eine rechte Ecke geschoben zu werden. Ihn ärgerte vor allem, dass Böhmermann seine ganze Community “diffamiert” hätte.
MontanaBlack unterstellte Böhmermann, der sei wohl neidisch, weil seine Karriere gescheitert sei.
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Böhmermann präzisierte seine Kritik dann, er denke nicht, dass MontanaBlack rechts sei, aber er habe eine große Verantwortung und müsse sich dieser bewusst werden. Gerade weil Twitch so unreguliert sei, müssten sich die „Stars“ der Plattform klar positionieren und Verantwortung übernehmen.
Einige hätten ihre Rolle auf dem Schirm, anderen sei diese Verantwortung aber scheißegal. Das sei ein grundsätzliches Problem.
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Seit Sommer 2022 ist MontanaBlack Ziel von Parodien
Wie ist es jetzt? Böhmermann hat im Sommer 2022 erneut MontanaBlack für sich entdeckt und eine Parodie zu ihm entwickelt, in die er jetzt schon mehrfach geschlüpft ist.
Nach einer Folge „ZDF Magazin Royale“, in der er als MontanaBlack-Verschnitt live auf sich selbst reagierte, erschienen in der ZDF Mediathek und auf YouTube mittlerweile 4 weitere „Reaction-Streams“ von Böhmermann in der Rolle als Twitch-Streamer, der stark an MontanaBlack angelegt ist: Er labert rum, ist unvorbereitet, nascht Chips, rülpst und kommentiert, was ihm gerade in den Sinn kommt.
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Was ist das mit der Mega-Show? In der Sendung „ZDF Magazin Royale“ vom Freitag versuchte sich Böhmermann an einem neuen Format, sendete live, stellte Zuschaueranrufe durch und reagierte auf die Meinung von Anrufern. Er orientierte sich augenscheinlich an Radio-Formate mit Zuschauer-Anrufen, die er früher gemacht hat – stellte es aber öffentlich so hin, als habe er die Sendung in Anlehnung an Twitch und MontanaBlack inszeniert.
Am Ende der Show sagte er scheinbar enttäuscht:
Es ist 23:31 Uhr, die Sendung ist leider viel schneller vorbei als befürchtet. Ich hab gedacht, wir machen heute Abend hier den MontanaBlack-Megastream, ich hab extra Alge-Alge-Alge getankt wie Knossi, bin richtig psyched up und aufgepumpt, weil ich gedacht habe, Sie, meine Damen und Herren, können unsere Sendung wieder auf den richtigen Weg bringen. Sie können uns wieder aufs Gleis schubsen. Sie können uns versorgen mit Fakten und Themen. Das ist offensichtlich nicht gelungen.
Böhmermann kommt auf den Geschmack beim Reagieren und Improvisieren
Das steckt dahinter: Man sieht, wie sich in 3 Jahren die Beziehung von Böhmermann zu Twitch und MontanaBlack verändert hat:
2020 war es ein kritischer Blick von außen – Es ging Böhmermann vor allem darum zu sagen, einige Leute dort, vor allem MontanaBlack, müssten mehr Verantwortung übernehmen
Ab 2022 merkt man dann aber, dass sich Böhmermann intensiver mit der Twitch-Szene und ihren Eigenheiten beschäftigt hat. Auch wenn er sich darüber lustig macht, merkt er offenbar selbst, wie erfolgreich so ein “Einfach hinsetzen und labern”-Ansatz ist
Dieses Grundprinzip hat vor vielen Jahren schon mal der ehemalige Gaming-Journalist und spätere Influencer Fabian Siegismund für sich entdeckt. Siegismund hatte Jahre lang für die GameStar aufwändige Tutorial-Videos zu Battlefield erstellt, dann aber irgendwann angefangen, ungeschnitten sein Gameplay hochzuladen, das er für die Tutorials ohnehin aufnehmen musste.
Letztlich merkte er: Livestreamen ist viel weniger Aufwand, man ist früh fertig und bekommt fast genauso viel raus, wie mit den aufwändigen Tutorial-Videos.
So sind auch bei Böhmermann die großen, journalistisch aufbereiteten 30-minütigen Shows deutlich erfolgreicher, aber auch die 9 Minuten Reaction-Streams, in die offenbar viel weniger Arbeit fließt, bringen Relevanz und Zuschauer.
Mit seiner Kritik, dass MontanaBlack seine Verantwortung nicht gerecht werde, auch nicht, wenn es um “Lootboxen” bei FIFA geht, scheint Böhmermann den Streamer jedenfalls nicht zu erreichen:
Star Wars: Jedi Survivor, der heiß erwartete Nachfolger von Jedi: Fallen Order, hat gerade einen katastrophalen Start auf Steam hingelegt. Spieler und Experten klagen über Performance-Probleme. Und dann gibt es da noch den Exil-YouTuber Herschel “DrDisrespect” Beahm, der alles super findet.
Warum meckern alle über Star Wars: Jedi Survivor? Der neue AAA-Titel von EA erhielt zum Release am 28. April vernichtende 29 % positive Bewertungen auf Steam. Dabei kamen Story und Gameplay bei den Spielern durchaus gut an, wenn sie es denn mit mehr als 30 FPS hätten genießen können.
Doch einer hat für die Beschwerden kein Verständnis: Der ehemalige Twitch-Streamer DrDisrespect, der seit seinem Perma-Bann YouTube unsicher macht, hatte keine Probleme mit der Performance des Spiels und richtet weise Worte an die Kritiker.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
DrDisrespect sagt: Sucht euch ein Leben
Was hat der Doc zu sagen? In einem Tweet vom 30. April berichtete DrDisrespect, er habe den ganzen Tag Jedi Survivor auf den höchsten Einstellungen gespielt. Die Framerate sei in manchen Cutscenes zwar etwas heruntergegangen, insgesamt seien die Performance und die Erfahrung aber “erste Sahne”.
Außerdem gab er den Kritikern noch ein paar weise Worte mit: „Leute, die sich über Videospiele beschweren – SUCHT EUCH EIN LEBEN.“
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Wie fallen die Reaktionen aus? Ziemlich gemischt. Der Tweet erhielt bereits über 1,5 Millionen Aufrufe und zahlreiche Kommentare. Einige Twitter-Nutzer stimmen dem Doc zu und schreiben, dass sie ohne Probleme spielen können, wobei es sich dabei zumindest zum Teil um Konsolen-Spieler handelt.
Besonders aufmerksamen Usern dürfte aber auffallen, dass DrDisrespect sich hauptberuflich über Videospiele beschwert: Seien es die Soundeffekte in Apex Legends oder die Gesamtheit von Warzone 2, der Doc hat immer etwas zu meckern. Das gehört quasi zu seiner Markenidentität dazu.
Dass ausgerechnet er so lobende Worte für das neue AAA-Disaster findet, überrascht daher einige. Wenn DrDisrespect nicht jegliche Fähigkeiten zur Selbstreflexion eingebüßt hat, dürfte der Tweet aber zumindest ein bisschen ironisch gemeint gewesen sein.
Unfertige Spiele herauszubringen und dann mit einem Day-One-Patch nachzubessern, ist in den letzten Jahren immer mehr zur Unart geworden. Der umgekehrte Fall, bei dem ein Patch alles kaputt macht, ist gerade bei Call of Duty ein Problem:
Die Indie-Perle Don’t Starve Together ist auf Steam gerade zum Tiefstpreis erhältlich, was für Rekordzahlen sorgt. 7 Jahre nach Release hat “Don’t Starve Together” höhere Spielerzahlen auf Steam als je zuvor.
Was ist das für ein Spiel? Bei Don’t Starve (2013) und der Koop-Version Don’t Starve Together (2016) handelt es sich um Spiele des kanadischen Entwicklerstudios Klei Entertainment. Trotz der niedlichen Optik sind die Games nicht zu unterschätzen und können sogar erfahrene Survival-Spieler auf eine harte Probe stellen.
Wie viele Leute spielen zurzeit? Laut SteamDB erreichte Don’t Starve Together am 29. April um 15 Uhr unserer Zeit einen neuen Höchstwert von 96.046 gleichzeitigen Spielern. Damit landet es auf Platz 9 der meistgespielten Spiele der letzten 24 Stunden – vor Lost Ark und Call of Duty (via SteamDB).
Das ist besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, dass Don’t Starve Together 2019 für ein Wochenende komplett kostenlos zu haben war. Damals erreichte es aber “nur” einen Peak von 68.000 gleichzeitigen Spielern.
Lohnt sich das für mich? Don’t Starve Together (Release: 2016) steht auf Steam mit 96 % positiven Bewertungen bei “überwältigend positiv”, was schonmal eine deutliche Sprache spricht. Survival-Fans, die sich auf ein langes und hartes Abenteuer in düsterer Atmosphäre einlassen wollen und kein Problem mit Comic-Grafik haben, können bei dem Preis eigentlich nicht viel falsch machen.
In Don’t Starve Together könnt ihr nicht nur den Hungertod sterben, so ziemlich alles will euch ans Leder. Das macht es zwar zu einem Liebling vieler Survival-Fans, aber nicht jeder möchte beim gemütlichen Koop-Abend auf der Couch alle 15 Arten entdecken, auf die man im Spiel draufgehen kann.
In unserer Liste der 25 besten Koop-Spiele ist dafür für jeden Geschmack etwas dabei: