The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom bietet zahlreiche Möglichkeiten, um gegen Gegner im Kampf vorzugehen. Dank der Synthese-Fähigkeit ist es möglich, fast alle Items an Waffen und Schildern anzubringen. In einem Video bekommen wir nun zu sehen, dass die Blendfrucht ein ganz besonders nützliches Exemplar ist.
Was kann die Blendfrucht? Der Name ist Programm: Wird die Blendfrucht auf den Boden geworfen, verschießt sie Lichtstrahlen. Die abgeschossenen Strahlen blenden Gegner in der Umgebung, wodurch sie für kurze Zeit bewegungsunfähig werden.
Dadurch gewinnen Spieler wertvolle Sekunden, um den Gegner zu attackieren oder die Flucht zu ergreifen. Das Item wirkt allerdings nicht bei Gegnern die keine Augen haben – zum Beispiel die als Bäume getarnten Gegner in Hyrule.
Der Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch sonst noch im Spiel erwartet:
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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet
Am Ende seines Schwertes hat er mithilfe der Synthese-Fähigkeit eine Blendfrucht fixiert. Als er auf einen Skelettbokblin haut, zerfällt dieser sofort zu Staub. Der Schlag löst ein grelles Licht aus, durch das sogar alle Skelettgegner in der Umgebung augenblicklich getötet werden.
Den dazugehörigen Clip könnt ihr euch hier ansehen:
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Blendfrucht wird zum Blenden und Töten von Gegnern genutzt
In den Kommentaren schreiben andere Zelda-Spieler, was für einen Nutzen sie aus der Frucht ziehen konnten. User radforblue schreibt beispielsweise, dass sich die Frucht besonders gut gegen die Miasma-Hände eignet. Dabei handelt es sich um starke Gegner, die in Miasma-Pfützen auftauchen und Link überall in Hyrule urplötzlich attackieren können.
Die Miasma-Hände greifen Link und halten ihn im Schwitzkasten, bis er sich befreien kann. Dabei werden ihm permanent Herzen abgezogen. Doch mit der Blendfrucht können die Miasma-Hände geblendet werden, um wertvolle Sekunden für den Kampf zu gewinnen.
Achtung, Spoiler: In den folgenden zwei Absätzen gibt es Spoiler zu einem Bosskampf aus The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom.
Ein besonderer Geheimtipp kommt von User Sithina: Die Blendfrucht bewährt sich vor allem gegen die Gibdos und deren Königin in der Wüstenregion. Mit der Blendfrucht werden die schwachen Gibdos sofort getötet. Ihre Königin, der wir in einem Bosskampf gegenüberstehen, wird dadurch automatisch zum Skelett und landet auf dem Boden.
Eigentlich muss die Gibdo-Königin während der Bosskampfes mit einem Lichtstrahl in Berührung kommen, damit sie auf dem Boden landet. Doch dank der Frucht kann sie jederzeit aus der Luft geholt und anschließend attackiert werden, was den Bosskampf immens erleichtert.
Wo kann ich die Frucht sammeln? Die Blendfrucht wächst auf den Himmelsinseln. Teleportiert euch also entweder zu einem Schrein in der Himmelsebene oder schleudert euch von einem Aussichtsturm aus in den Himmel, um die Früchte zu sammeln.
Ein 13-jähriges Mädchen in China hat innerhalb von vier Monaten 60.000 € für Mobile-Games ausgegeben. Ihre Eltern wurden erst darauf aufmerksam, als eine Lehrerin anrief und sie darauf hinwies, dass ihre Tochter vielleicht süchtig nach Mobile-Spielen sein könnte. Sie hänge ununterbrochen am Handy.
Wie konnte das Mädchen so viel Geld ausgeben? Wie ein regionaler, chinesischer Fernsehsender berichtet, hatte das Mädchen die Debitkarte ihrer Mutter gefunden und mit ihrem Smartphone verbunden.
Sie sagte, sie kannte das Passwort ihrer Mutter – die Mutter hatte es der Teenagerin verraten, falls sie mal Geld brauchte, wenn ihre Eltern nicht da waren.
Wie kam das raus? Eine Lehrerin von der Schule in Henan, auf die das Mädchen geht, hatte die Mutter angerufen und ihr gesagt, sie vermute, die 13-Jährige könnte süchtig nach Mobile-Games sein, sie verbringe in der Schule extrem viel Zeit mit ihrem Handy.
Daraufhin checkte die Mutter ihr eigenes Konto: Es waren noch 0.5 Yuan darauf, etwa 6 Euro-Cent.
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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief
Wofür gab sie so viel Geld aus? Der Vater konfrontierte das Mädchen mit dem fehlenden Geld. Das Mädchen gestand, sie hatte:
15.900 $ für den Kauf von Mobile-Games ausgegeben
27.500 $ für Ingame-Käufe in den Mobile-Games
Zusätzlich hätte sie mehrere tausend Dollar an 10 Klassenkameraden verteilt, damit die sich Games kaufen können
Als sie mich gebeten haben, für ihre Spiele zu bezahlen, habe ich das getan, auch wenn ich erst zögerte. Aber wenn ich ihnen das Geld nicht gegeben hätte, dann hätten sie mich den ganzen Tag damit genervt. Wenn ich meiner Lehrerin davon erzählt hätte, hatte ich Angst, dass sie es meinen Eltern erzählen würde und dass die wütend auf mich wären.
Das Mädchen sagt, sie weiß nicht viel über Geld oder wo es herkommt, aber sie wusste offenbar, wie sie ihre Spuren verwischen kann. So konnte sie die Rechnungen und weitere Hinweise auf ihre Einkäufe löschen und so vor ihrer Eltern geheim gehalten.
Die Story ging über Social Media in China viral. Die Mutter ist aufgelöst (via douyin.com)
Was für Spiele hat sie gespielt? In dem Videobeitrag über den Fall werden Vater, Mutter und Kind interviewt. Es sind die Rechnungen zu sehen und kurz ist auch ein Spiel eingeblendet.
Wie geht es weiter? Wie die Seite South China Morning Post berichtet, hat die Mutter inzwischen versucht, von verschiedenen Bezahl-Firmen das Geld zurückfordern, aber es heißt, es sei ihr nicht gelungen, das Geld vollständig zurückzuhalten.
Laut South China Morning Post hätten in den sozialen Medien viele Leute nur wenig Verständnis für das Mädchen. Sie verweisen darauf, dass sie wissen musste, dass sie etwas Unrechtes macht, wenn sie die Beweise für ihr Handeln löscht. Andere geben den Eltern die Schuld.
In China gibt es eigentlich klare Regeln, die verhindern sollen, dass Jugendliche so viel Zeit mit Mobile-Spielen verbringen:
Destiny 2 wird in der kommenden Season 22 weiteren kostenlosen Endgame-Inhalt in Form eines Vermächtnis-Raids ins Spiel bringen. Fünf alte Raids sind derzeit nicht im Spiel und die Hüter haben ihre klaren Favoriten bereits ausgemacht. Doch ein Leak schränkt die Kandidaten weiter ein.
Welcher Vermächtnis-Raid wird es sein? Destiny 2 wird von Bungie alle drei Monate mit Endgame-Inhalten versorgt. Dabei handelt es sich aber nicht immer um neue Inhalte.
Pro DLC-Jahr kommt ein neuer Raid und zwei neue kostenpflichtige Dungeons ins Spiel.
Aber auch ein Vermächtnis-Raid kehrt von den Inhalten zurück, die Bungie aus Destiny 2 in den Content-Tresor verbannt hat oder die sogar noch aus Destiny 1 stammen.
Die alten Inhalte waren lange nicht mehr spielbar und ein legendärer Raid, in dem wir unzählige Male gestorben sind, steht damit kurz vor seiner Rückkehr im August 2023.
Die Vorfreude unter den Hütern ist also spürbar. Zumal das in ihnen auch Erinnerungen an vergangene epische Schlachten und lange Zockerabende weckt.
Doch ein Leaker hat dieser Vorfreude nun einen Dämpfer verpasst, indem er zwei der fünf Raids ausgeschlossen hat. Wir sagen euch, welche das sind.
Der aktuelle Raid in Destiny 2 „Lightfall“ ist „Wurzel der Albträume“
5 Kandidaten und 2 große Hoffnungen
Welche Raids stehen zur Auswahl? Da Bungie immer mehr Inhalte aus dem Tresor holt, schrumpft auch die Zahl der Raids, die noch zur Auswahl stehen. Derzeit gibt es nur noch fünf Kandidaten, die für eine Rückkehr infrage kommen.
Wir sagen euch, welche das genau sind.
Zorn der Maschine
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Destiny u0026#8211; Raid „Zorn der Maschine“ u0026#8211; Trailer
Zorn der Maschine (engl. Wrath of the Machine) ist ein alter Raid aus Destiny, der mit der Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ am 23. September 2016 Einzug ins Spiel erhielt. Damals hatten die Hüter noch ein mickriges Licht-Level von 370, damit sie den Raid betreten konnten.
Es gab SIVA-Infektionen und am Ende stand „Aksis“ ein Archon Primus als Raidboss. Vor allem an den Hard-Mode und die Mechaniken dieses Raids haben viele Hüter noch gute Erinnerungen.
Wahrscheinlichkeit der Rückkehr: Dieser Raid ist von vielen Spielern der Top-Favorit auf eine Rückkehr. Er würde das Kosmodrom erweitern und ist auch mit der Spleißer-Technologie von Mitrax verknüpft. Bungie hat außerdem angekündigt, dass sie eine neue exotische Waffe für die Vermächtnis-Raids entwickeln werden, die bereits in Destiny 2 enthalten ist. Dabei könnte es sich um das Impulsgewehr „Perfektionierter Ausbruch“ handeln. Dieser Raid gilt daher als Favorit für ein Comeback im Jahr 2023.
Crotas Ende
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Destiny : „Crotas Ende“ u0026#8211; Der Raid aus der Erweiterung „Dunkelheit lauert“
Crotas Ende (engl. Crota’s End) ist ein Raid aus Destiny, der mit der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ am 9. Dezember 2014 ins Spiel kam. Als Team musste man in die tiefste Grube des Höllenschlunds vordringen und Crotas Reich infiltrieren. Obwohl er zuerst unbesiegbar erschien, konnte Crotas eigene Stärke – die seelensaugende Kraft der Aszendentenschwerter – am Ende gegen ihn eingesetzt werden.
So mancher Hüter verbindet vor allem die damals schon herstellbare Exo-Waffe „Necorchasm“ mit diesem Raid. Sie war damals nur mit viel Mühe zu bekommen.
Wahrscheinlichkeit der Rückkehr: Der Raid ist recht klein. Er hätte sich mehr als ein Dungeon angeboten, doch dies hat Bungie bereits ausgeschlossen. Die Chancen stehen eigentlich ganz gut, dass dieser Raid zum Zuge kommt. Dagegen spricht allerdings, dass mit „Königsfall“ erst kürzlich ein alter Schar-Raid zu Destiny 2 zurückgekehrt ist. Wir sehen die Option allerdings nicht ganz so weit weg, denn immerhin ist Crota Oryx Sohn und damit sehr nah an seinen Tanten Xivu Arath und Savathun. Daher wäre eine Rückkehr dieses Raids für Bungie plausibel erklärbar.
Leviathan
Calus ließ sich nicht lumpen: Im Leviathan-Raid ging es opulent zu und golden
Der Leviathan-Raid war in Destiny 2 verfügbar und wurde am 13. September 2017 veröffentlicht. Die Hüter mussten darin auf das damals noch intakte, goldene Flaggschiff des verbannten Imperators Calus und sich durch seinen nicht gerade kleinen Motorraum einen Weg bahnen. Zudem waren die Mechaniken herausfordernd, denn Calus ließ die Hüter zu seinem Vergnügen wie Artisten in einem Zirkus hüpfen und in seinen Garten mit den Hofhunden lustwandeln.
Über die Quest “Zerstörer von Welten” konnte man sich zudem die Exo-Shotgun „Legende von Acrius“ verdienen. Sie wurde in Season 21 von Bungie wieder etwas aufpoliert.
Wahrscheinlichkeit der Rückkehr: Würde dieser Raid zurückkehren, dann wäre das ein riesiges Ding. Bungie hat zudem bereits einige Abschnitte der Leviathan für die „Saison der Heimgesuchten“ überarbeitet. Der Weg, um alle Inhalte zurückzubringen, wäre damit vielleicht etwas kürzer. Außerdem sind die Leviathan-Waffen sowie -Rüstungen nur noch bei Veteranen in der Sammlung zu finden. Die Chancen stehen daher recht gut, dass Calus ein Raid-Vermächtnis wird und die Hüter die Leviathan wiedersehen werden. Der Raid war auch angenehm lang, mit grandiosem Setting und daher nicht unbeliebt.
Krone des Leids
Im Raid „Krone des Leids“ lernen Hüter den Träger der Sorgen kennen
Der zweite Raid auf der Leviathan war „Krone des Leids“. Er wurde am 4. Juni 2019 eröffnet und verschwand bereits am 10. November 2020 wieder im Content-Tresor. Calus rief damals die Hüter um Hilfe, denn seine Experimente mit der Krone und eine anhaltende Schar-Invasion waren eine Bedrohung, der er selbst nicht Herr werden konnte.
So entdeckten die Hüter dann „Gahlran“, den Sorgenträger. Er wurde durch die Krone des Leids in den Wahnsinn getrieben und geriet so außer Kontrolle. Aus diesem Raid stammt auch das Exotic „Tarrabah“, welches sich die Hüter inzwischen am „Denkmal der Verlorenen Lichter“ kaufen können.
Wahrscheinlichkeit der Rückkehr: Ganz passabel. Die Inhalte würden an Content anknüpfen, den auch neue Spieler bereits kennen und es wäre nicht der sehr bekannte Leviathan-Raid. Hinzu kommt, dass speziell dieser Raid nicht lange im Spiel war. Sowohl seine Waffen als auch seine Rüstungen – bis auf die Exo-Waffe – sind alle fast schon vergessen. Daher plausibel aber nicht so nah wie andere Optionen.
Geißel der Vergangenheit
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Destiny 2: Raid u0026#8220;Geißel der Vergangenheitu0026#8221;-Trailer
Wer schon immer mal auf seinem Sparrow vor einem brennenden Riesen-Servitor flüchten wollte, war in diesem Raid richtig. „Geißel der Vergangenheit“ kam mit der „Season der Schmiede“ am 7. Dezember 2018 ins Spiel. Im Raid entdeckte man das verlorene Gewölbe aus der Schwarzen Waffenkammer und musste sich am Ende einem riesigen Gefallenen-Roboter mit passender Mechanik stellen.
Das Exotic aus dem Raid war die „Anarchie“, ein exotischer Granatwerfer, dessen beste Tage allerdings inzwischen vorbei sind.
Wahrscheinlichkeit der Rückkehr: Für viele Hüter ist das neben dem Raid „Zorn der Maschine“ die logischste Rückkehr für den Vermächtnis-Raid. Das beste und größte Pro-Argument für diesen Raid sind natürlich die Panzer! Aber auch darüber hinaus hält sich Bungie schon viel zu lange mit der Wiedereinführung von Waffen aus der Schwarzen Waffenkammer zurück. Dies könnte darauf hindeuten, dass man sie vielleicht für “Die Finale Form” plant. Immerhin wäre das äußerst passend. Die Frage ist nur, ob dies in der kommenden Season 22 passieren wird.
Das sind die Top-Favoriten der Hüter: Aus diesen fünf Kandidaten haben sich bei den Hütern vor allem zwei Favoriten heraus kristallisiert. Das ist einmal „Zorn der Maschine“ und der Raid „Geißel der Vergangenheit“.
Als die „Saison der Tiefe“ veröffentlicht wurde, stellte sich außerdem heraus, dass Bungie unter anderem einige Updates für den Raid „Geißel der Vergangenheit“ in der API vorgenommen hatte. Dies nährte die Vermutung, dass tatsächlich die Schwarze Waffenkammer an der Reihe sein könnte.
Die Raids hat ein Leak bereits ausgeschlossen
Nach einem nun bekannt gewordenen Leak wurden jedoch bereits zwei der fünf Raids von der Rückkehr ausgeschlossen. Wir binden euch den Leak jedoch nur als Spoiler ein, sodass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr wissen wollt, welche beiden Raids das genau sind. Und nehmt es, wie immer, mit einem Körnchen Salz.
Klickt hier und lest, welche Raids der Leak ausgeschlossen hat
Laut dem zuverlässigen Destiny-Leaker „Liz“ wird weder der Raid “Zorn der Maschine” aus der ersten Destiny-Ära noch der Raid “Geißel der Vergangenheit” in Season 22 zurückkehren.
Die Nachricht traf Teile der Community hart und dämpfte die Euphorie etwas. Doch trotz der Enttäuschung gibt es immer noch Hoffnung für die Hüter. Der Leak deutet schließlich auch darauf hin, dass es somit einer der anderer Raid aus dem Content-Tresor sein könnte.
Wann kommt der Vermächtnis-Raid ins Spiel? Der wiederkehrende Raid wird für alle Spieler kostenlos sein und mit Season 22 ins Spiel kommen. Also im September 2023. Bis dahin müssen sich die Hüter noch gedulden.
Egal, welcher es sein wird: Jeder der fünf Kandidaten weckt bei eingefleischten Hütern alte Erinnerungen und wird auch neuen Hütern frische Erlebnisse sowie mehr Gratis-Endgame-Content bescheren.
Wir halten euch in jedem Fall auf dem Laufenden, sobald weitere Informationen über den nächsten Vermächtnis-Raid in Destiny 2 bekannt gegeben werden.
Hat euch der Ausschluss der beiden Top-Favoriten durch den Raid-Leak überrascht? Und was denkt ihr, welcher Raid wird in der kommenden Season 22 von Destiny 2 zurückkehren? Schreibt uns euren persönlichen Tipp gerne in die Kommentare.
Und natürlich interessiert uns auch die Meinung der Destiny-Spieler zum neuen 3rd-Person-Spiel von Bungie:
Ihr möchtet euch einen Gaming-PC unter 1000 Euro zusammenstellen? MeinMMO stellt euch einen Gaming PC bis 1000 Euro vor und erklärt, auf welche Komponenten ihr beim Kauf achten solltet.
Was für eine Konfiguration? Ihr wollt euch ein neues Gaming-System zulegen, möchtet aber bei eurem Gaming-PC unter 1000 Euro bleiben? MeinMMO stellt euch eine optimale Konfiguration vor, mit der ihr entweder dreistellige FPS-Werte in Full-HD oder hohe zweistellige FPS-Werte in WQHD bekommt.
Je nach Wahl der Grafikkarte (AMD oder Nvidia) habt ihr finanziell auch noch Puffer für ein paar zusätzliche Upgrades, die wir euch am Ende des Artikels vorstellen
Wie haben wir ausgewählt? Wir setzen in der Redaktion auf jahrelange Erfahrung im PC-Building und haben die derzeit sinnvollste Konfiguration für euch ausgewählt.
Beachtet jedoch, dass es bei vielen Produkten etliche Hersteller und Variationen gibt, die wir nicht alle berücksichtigen können. Ob ihr nun eine Grafikkarte von Sapphire oder von MSI kauft: Oftmals gibt es Unterschiede im Detail, wie ein anderes Lüftersystem oder ein anderes Design. Die Leistung ist mehr oder weniger identisch.
Gaming PC bis 1000 Euro: CPU, Grafikkarte, RAM und Co
Welche CPU? Beim Prozessor haben wir den Ryzen 5 5600 ausgewählt. Das ist die derzeit beste Mittelklasse-CPU von AMD, die mit Übertaktung die gleichen Werte wie die X-Version erreicht. Preislich liegt er leicht unter dem i5-12400F von Intel, der etwa die gleiche Performance bietet.
Solltet ihr lieber Intel kaufen wollen, ist de i5-12400F ebenfalls eine sehr gute Wahl, benötigt dann aber auch ein anderes Mainboard. Empfehlenswert wäre etwa das MSI PRO B660M-P.
Der Ryzen 7 5800 X3D wäre zwar die derzeit beste CPU für AM4, kostet aber auch rund 300 Euro und würde den Budgetrahmen sprengen. Das Gleiche gilt für den i5-13400F, der derzeit rund 250 Euro kostet.
Welche Grafikkarte? Die derzeit beste Wahl ist momentan die RX 6700 XT. Diese bietet eine hervorragende Leistung für Full-HD und WQHD und leichte Reserven für 4K. Eine Alternative wäre die RTX 3070, diese kostet jedoch rund 100 Euro mehr bei ähnlicher Leistung. Mit den 12 GB Videospeicher der RX 6700 XT seid ihr obendrein besser dran als mit den 8 GB einer RTX 4060 Ti.
Für eine RTX 4070 zahlt ihr schnell 600 Euro oder mehr und kann mit der Preis-Leistung der hier genannten Modelle (6700 XT, RTX 3070) nicht mithalten.
Eine gebrauchte RTX 3080 wäre ebenfalls eine Option, wenn ihr sie unter 500 Euro bekommt. Hier habt ihr dann auch langfristig Reserven für 4K-Gaming.
Ein englisches Video, welches die RTX 3070 und die RX 6700 XT im Vergleich zeigt, haben wir hier für euch eingebettet:
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Welches Mainboard? Bei einem Mainboard für einen AMD-Prozessor würden wir euch zum B450/B550-Chipsatz raten. Dieser bietet mehr Optionen als der Einsteigerbereich (A320, A420). Die meisten B450-Boards bieten auch genügend Platz für zukünftige Upgrades. Bei Intel greift ihr dann eher zu den Chipsätzen B660 oder H610.
Welche SSD? Aktuell würden wir euch zu 1 TB Systemspeicher raten, da viele Spiele immer mehr Speicher benötigen. Grundsätzlich könnt ihr zusätzlich immer noch eine weitere günstige Festplatte (HDD) mit viel Speicher einbauen.
Die RX 6700 XT (hier ein Modell von PowerColor) ist derzeit neben der RTX 3070 die beste Karte für die Mittelklasse.
Welchen Arbeitsspeicher? 2023 sollten 16 GB DDR4 Arbeitsspeicher das absolute Minimum sein. In einigen Fällen können auch 32 GB sinnvoll sein, noch reichen 16 GB jedoch aus. Mit einem Mainboard mit 4 Speicherbänken habt ihr jedoch auch genügend Platz für eine späte Aufrüstung.
Welches Netzteil? 550 Watt sind für eine Kombination aus AMD Ryzen 5 5600RX und 6700 XT oder RTX 3070 völlig ausreichend. Ihr könnt jedoch auch ein Netzteil mit 600 Watt kaufen. Damit habt ihr zusätzlichen Puffer für ein Upgrade in der Zukunft.
Was für ein Gehäuse? Mit dem Pure Base 500 von “be quiet!” bekommt ihr ein Gehäuse mit jeder Menge Platz, guter Verarbeitung und Dämmung. Obendrein bietet es genügend Platz, falls ihr euch später eine größere Grafikkarte zulegen oder eine Wasserkühlung einbauen möchtet. Das Pure Base 500 gibt es sowohl mit Glas- als auch mit Metallwand.
Gaming PC für 1000 Euro – Weitere Tipps
Wo kann ich noch sparen? Grundsätzlich könnt ihr euch noch ein günstigeres und einfacheres Gehäuse suchen. Hier lassen sich durchaus einige Geheimtipps finden und ihr könnt noch einmal 30 – 40 Euro sparen. Gute Gehäuse von Sharkoon oder AeroCool bekommt ihr bereits für rund 50 Euro. Eine kleinere SSD könnt ihr ebenfalls einbauen und auf diese Weise noch einmal 20 Euro sparen.
Wo könnte ich mehr ausgeben? Falls ihr euch für die RX 6700 XT entscheidet, bleiben euch noch rund 150 Euro Puffer:
Ihr könntet zum Beispiel direkt 32 GB Arbeitsspeicher einbauen, das wären 40-60 Euro mehr.
Eine weitere Option wäre ein dedizierte Lüfter für eure CPU. Der Basis-Kühler vom Ryzen 5 5600 ist schon ziemlich gut, für rund 50 Euro bekommt ihr aber deutlich bessere Kühler von “Noctua” oder “be quiet!”.
Außerdem könnt ihr euch noch eine zusätzliche HDD für mehr Speicherplatz kaufen, wo ihr etwa eure Spiele installiert. Für 1 TB HDD zahlt ihr derzeit rund 50 Euro.
Weitere Empfehlungen rund zum Bau eines Gaming-PCs findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO:
Ein Synchronsprecher wurde für Tonaufnahmen ins Studio eingeladen, um einige Sätze für die englischsprachige Version von Diablo 4 zu vertonen. Doch er findet „sich selbst“ nicht im Spiel und bittet die Fans um Hilfe. Sie sollen ihm helfen, seine Rolle anhand seiner gesprochenen Sätze wiederzufinden.
Wer ist der Synchronsprecher? Tony Rescigno hat Barbaren-Geister in Diablo 4 vertont. Er hat bereits für Blizzard gearbeitet und war in Diablo: Immortal als „Norzo“ zu hören.
Spoiler-Warnung zu Akt 3: Der folgende Text enthält Inhalte zu einer kleinen Quest im dritten Akt von Diablo 4. Solltet ihr die Story unvoreingenommen erleben wollen, könnt ihr den Text zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.
Welche Sätze sagt er im Spiel? Der englischsprachige Synchronsprecher sollte folgende Sätze einsprechen (via reddit.com):
The forces of hell approach
We will never fail to the Prime Evils
Bul’Kathos grant me strength
Der Synchronsprecher wusste, dass er irgendwann im Spiel auftaucht, wenn Barbaren-Geister als Feind auftauchen. Die Geister denken, dass der Spieler ein Anhänger der Großen Übel sei und attackieren ihn deshalb missverständlicherweise. Der Charakter müsse die Geister deshalb töten.
Den Trailer zur Barbar-Klasse gibt es auf MeinMMO:
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Diablo 4: Offizieller Trailer vom Barbar
Konnte dem Synchronsprecher weitergeholfen werden? Tatsächlich haben die Spieler ihn ausfindig machen können. Der Synchronsprecher taucht während der Story-Questreihe in Akt 3 auf (via youtube.com). Dort vertont er die gegnerischen Barbaren-Geister, die den Spieler in der Sequenz angreifen.
Doch der Synchronsprecher hat nicht nur Hilfe zu seiner Frage, sondern viele liebevolle Nachrichten bekommen. Viele User loben in den Kommentaren seine großartige Arbeit und dass er Teil eines Spiels geworden ist, mit dem viele Spieler schöne Erinnerungen kreieren:
Tolle Arbeit! Und herzlichen Glückwunsch, dass du deine Handschrift in ein so schönes Spiel eingebracht hast.
Danke, dass du mit deiner Synchronsprecherarbeit in Diablo zu vielen Erinnerungen beigetragen hast, die ich mit Freunden und Familie teilen werde.
Mann, ist das geil!! Du klingst fantastisch!!
Einige User erzählen außerdem scherzhaft, dass sie ihn erst vor wenigen Stunden getötet haben. Damit ist natürlich nicht der Sprecher selbst, sondern seine Rolle als Barbaren-Geist gemeint.
Der Synchronsprecher bedankt sich bei den Fans sogar mit einer kleinen Videobotschaft, weil ihn die lieben Worte sichtlich berührt haben:
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Die Nachrichten bedeuten ihm sehr viel und er freue sich über so viel Liebe zu seiner Arbeit. Er sei selbst leidenschaftlicher Gamer und die Arbeiten als Synchronsprecher seien ihm sehr wichtig. Am Ende des Videos packt der Synchronsprecher noch einmal die Stimme seines Charakters aus und ruft den Fans zu, dass Bul’Kathos ihnen seine Kraft verleihen möge.
Erfahrt hier, auf welche Ausrüstungswerte ihr für eure Rüstung in Diablo 4 achten solltet, wie viel Rüstung ihr braucht und welchen Wert ihr lieber vermeiden solltet.
Je tiefer man in Diablo 4 eintaucht, desto eher ähnelt es einem Mathematik-Aufsatz. Das gilt für viele Werte und erst recht für die Rüstung.
Die Grundlagen der Rüstungsberechnung findet ihr hier auf MeinMMO. Dazu bekommt ihr Empfehlungen, auf welche Werte ihr setzen solltet und warum Element-Resistenzen nicht dazu gehören.
Wie funktioniert der Rüstungswert? Die Diablo-Experten der Seite Maxroll.gg haben aufgeschlüsselt, welche rechnerischen Hintergründe beim Rüstungswert wichtig sind (englisch via maxroll.gg). Folgende Fakten könnt ihr euch merken (gilt für PvE-Inhalte):
Rüstung verringert den eingehenden physischen Schaden um maximal 85 %
50 % dieser Verringerung gelten für Elementar-Schaden (Kälte, Feuer, Blitz, Gift, Schatten)
Jeder Punkt „Rüstung“ bringt euch eine prozentuale Verringerung des Schadens
Diese Prozente nehmen mit steigendem Level ab – ihr braucht mehr Rüstung
Rüstung verläuft „linear“ mit der Gegenstandmacht (Beispiel Beinschutz: Macht = Rüstung)
Sind Gegner höher im Level als ihr, sinkt die Schadensverringerung der Rüstung
Wie viel Rüstung braucht man? Die aktuelle Datenlage ist noch nicht optimal. Doch es gibt bereits erste Hochrechnungen und auch ein Bild aus einem Entwicklerstream hilft bei den Berechnungen:
Die Grafik zeigt, um wie viel Prozent eingehender Schaden verringert wird, wenn man 1 Rüstungswert hat. Es ist gut zu sehen, wie dieser Wert mit steigendem Level immer weiter sinkt.
Um auf das Maximum von 85 % zu kommen, braucht ihr also mit jedem Level einen höheren Rüstungswert. Die folgenden Beispiele sind Näherungswerte:
Level 20: 0,0525 % pro Punkt
2425 Rüstung für 85 %
Level 25: 0,042 % pro Punkt
2930 Rüstung für 85 %
Level 100: 0,011 % pro Punkt
7300 Rüstung für 85 %
Diese Werte gelten allerdings für Gegner, die genau auf eurem Level sind. In Höllenflut-Events oder Albtraum-Dungeons können Gegner bis Level 150 auf euch eindreschen – hier ist die Datenlage aktuell noch unklar.
Eure Resistenz gegen Elementar-Schaden ist im PvE im 50 % reduziert. Gegen diese Art von Schaden könnt ihr also nur maximal 42,5 % Widerstand aufbauen über den normalen Rüstungswert.
Welche Werte sind wichtig? Zwei Werte solltet ihr im Auge behalten:
Rüstungswert
Schadensreduktion
Durch den Wert Schadensreduktion verringert sich der eingehende Schaden. Erst auf diesem verringerten Schaden werden die 85 % Schadenswiderstand eures Rüstungswertes gerechnet.
Euren Rüstungswert könnt ihr mit Schädel-Juwelen erhöhen, dem legendären „Aspekt des Ungehorsams“ und es gibt prozentuale Steigerungen auf den Ausrüstungsteilen:
Beinschutz
Kopfschutz
Brustschutz
Amulett
Schadensreduktion erhaltet ihr aus vielen Quellen: Fertigkeiten, Aspekte, Ausrüstung – haltet die Augen nach dem Wert offen. Dabei gibt es nicht nur die normale Reduktion, sondern spezielle Werte wie etwa „Schadensreduktion von Gegner, die bluten“.
Der Wert summiert sich jedoch nicht auf, sondern wird multipliziert. Folgendes Beispiel:
Brustschutz: 10 % Schadensreduktion
Beinschutz: 10 % Schadensreduktion
Schuhe: 10 % Schadensreduktion bei verletzten Gegnern
Die Schadensreduktion von unverletzten Gegnern beträgt dann 19 %. Die Steigerung verringert sich mit jeder weiteren Reduktion. Verletzte Gegner verursachen im Beispiel 27,1 % weniger Schaden.
Es gibt aber auch Situationen, in denen die Prozente addiert werden – wenn die entsprechende Schadensreduktion aus derselben Quelle kommt. Das ist etwa bei der Zauberer-Fertigkeit „Manaschild“ der Fall: Jedes Mal, wenn Ihr 100 Mana verbraucht, erhaltet Ihr 5 Sekunden lang 5 % Schadensreduktion.
Welchen Wert sollte man streichen? Resistenzen gegen Elemente. Werte wie „Widerstand gegen: Schatten“ oder „Widerstand gegen alle Schadensarten“ bringen im Vergleich weniger.
Die Rechnung funktioniert ganz ähnlich wie die Schadensreduktion und die Werte werden entsprechend multipliziert. Doch Elementar-Resistenz wird in Diablo 4 drastisch reduziert – immer um mindestens 50 %.
Spielt ihr auf Weltstufe 3 oder 4 ist es noch heftiger. Die Elementar-Resistenz wird auf Stufe 3 um weitere 20 % und auf Stufe 4 um 40 % verringert.
Da euer normaler Rüstungswert und der Wert Schadensreduktion bereits den eingehenden Elementar-Schaden verringern, konzentriert euch lieber auf diese Werte und vermeidet Elementar-Resistenzen auf eurer Ausrüstung.
Der knackige Schwierigkeitsgrad der frühen Zelda-Spiele war einst zu viel für Spider-Man Chris Pine. Doch mehr als 30 Jahre später entdeckt der 43-Jährige, dass Gaming auch Spaß machen kann – und ist begeistert von einem uralten Feature.
Um wen geht es? Der kalifornische Schauspieler Chris Pine gab sein Kino-Debüt 2004 in der Komödie „Plötzlich Prinzessin 2“. Etwas aktueller war er als Stimme von Spider-Man in Into the Spider-Verse zu hören.
Im Zuge einer Presse-Tour für seinen aktuellsten Film, Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben, sprach der 43-Jährige im März über seine Hass-Liebe zu Videospielen (via 3D Juegos).
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Eine Werbung zum neuen Zelda-Spiel zeigt einen Mann, der zum Gaming zurückfindet
35 Jahre später entdeckt Chris Pine das Gaming neu
Welche Beziehung hat der Schauspieler zu Zelda? Wie Chris Pine gegenüber dem People-Magazin zugibt, sei er gnadenlos an den frühen Zelda-Spielen gescheitert: „Ich habe Videospiele im Grunde 1988 aufgegeben, als ich wiederholt bei Zelda versagte.“
Es sei ihm damals wirklich wichtig gewesen, gut in Zelda zu sein, so der Schauspieler. Der Misserfolg habe ihn regelrecht traumatisiert. Daraufhin habe er mehr als 30 Jahre lang keine Games angerührt. Das People-Magazin postete den Ausschnitt auf TikTok, wir haben ihn euch hier eingebunden:
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Welches Spiel brachte jetzt die Wendung? Chris Pine berichtet, er habe wenige Tage vor dem Interview mit einigen Kindern Mario Kart gespielt: Das habe unglaublich Spaß gemacht.
Ein Feature begeisterte den Schauspieler besonders: Die Controller vibrieren heutzutage! Diese Fähigkeit wurde dem Controller des Nintendo 64 zwar bereits 1997 mit dem Rumble Pak verliehen und gehört für viele Gamer schon längst zum Spiel-Gefühl dazu, an Chris Pine war dieser Meilenstein aber bis dato vorbeigegangen.
Tatsächlich hatte der 43-Jährige sogar so viel Spaß, dass er gerne noch weitergespielt hätte. Den Kindern sei allerdings irgendwann langweilig geworden.
Vielleicht kann sich Chris Pine ja mal mit seinem Hollywood-Kollegen Henry Cavill (Superman, The Witcher) zusammensetzen und ein paar Spiele-Empfehlungen abstauben. Denn der ist bekanntermaßen ein gewaltiger Nerd – womit nicht all seine Gäste etwas anfangen können:
Bisher haben schon mehrere Spieler Level 100 in Diablo 4 erreicht. Wudijo hat es ebenfalls geschafft und es zudem mit dem schwersten Boss im Spiel aufgenommen. Dies scheiterte und er musste den Kampf abbrechen, bevor er seinen Charakter verliert.
Wer ist der Experte? Wudijo ist ein deutscher Streamer und Experte in Diablo, dessen Meinung viele Fans seit Jahren schätzen. Auch was die Tier List für die besten Klassen und Builds in Diablo betrifft, ist er einer der Experten, auf deren Einschätzung sie basiert.
Wie auch ihr schnell auf Level 100 kommt, seht ihr hier:
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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100
Die Liste füllt sich
Wer sind die ersten mit Level 100 in Diablo? Im Hardcore-Modus erreichte „cArn_“ Level 100 mit seinem Charakter und somit eine Gravur auf der Lilith-Statue. Laut cArn_ sei der Grind sehr anstrengend gewesen.
Zwar sicherte sich „Rob2628“ knapp 54 Stunden und 30 Minuten nach dem Release Stufe 100 – aber „nur“ im normalen Modus. Seinen Run beendete er mit den Worten „Das war ein Spaß!“
Nun zieht auch Wudijo mit. Er hat als erster solo, also ohne mit Freunden zu spielen, Level 100 im Hardcore-Modus erreicht.
Mit seiner Level-100-Jägerin machte Wudijo sich in seinem Livestream, der bereits über 14 Stunden andauert, als einer der ersten Spieler auf den Weg, um den schwersten Boss in Diablo 4 zu legen – Echo of Lilith.
Nach der ersten Phase gab es allerdings ein Problem.
Hier könnt ihr euch den gescheiterten Versuch anschauen:
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Was hatte er für ein Problem? In dem Stream-Video sieht man, wie Wudijo sich auf den Kampf vorbereitet. Vorher hat er einen Trank konsumiert, der ihn zeitweise immun macht und ihm in einer bedrohlichen Situation ein Schutzschild gewährt.
Wie man im Clip anhand der Symbole über seiner Fähigkeitenleiste sieht, geht die Wirkung des Trankes zur Neige. Bevor er also seine Absicherung verliert, teleportiert er sich nach der ersten Phase des Kampfes, die ca. 24 Minuten dauerte, zurück in die Stadt.
Dort angekommen, sagt Wudijo, dass der Kampf viel zu lange dauere. Sein Trank würde nicht dafür ausreichen. Er brauche dafür mindestens zwei Stück, diese könne er aktuell aber nicht herstellen.
Trotzdem lacht er und sagt: „Der Kampf ist episch!“
Warum hat er den Kampf abgebrochen? Im Hardcore-Modus verliert man seinen Charakter bei einem Tod. Das ist natürlich ärgerlich, vor allem in Anbetracht der vielen Spielstunden, die man investiert hat. Wenn man nicht gerade pausenlos grinden will, sitzt man da schon mal mehrere Wochen dran und muss bei einem Tod von vorne beginnen.
Nach 18 Stunden beendet Wudijo seinen Livestream und sagt: „Wir haben Lilith noch nicht besiegt. Aber das werden wir.“
Seinen Jäger-Build habe Wudijo in gerade einmal 5 Minuten zusammen gestellt, beim nächsten Versuch wolle er sich aber mehr Gedanken machen, so der Spieler. Wollt ihr euch die Grübeleien sparen, haben wir hier einen Build für euch:
Das Zombie-Spiel „The Day Before“ war mal das meist erwartete Spiel auf Steam, bis eine Reihe von Problemen den Ruf des Spiels beschädigte. Nach einer Verschiebung des Release-Datums soll das Spiel am 10. November erscheinen. Im Juni 2023 gibt das Team ein neues Interview und zeigt sich kämpferisch. Aber ein neuer Trailer ruft bei den Beobachtern vor allem eines hervor: Spott.
Das ist die Situation:
The Day Before tauchte 2021 plötzlich auf Steam als Spiel in Entwicklung auf und wirkte wie eine Mischung aus „The Last of Us“ und „The Division“. So etwas wie „The Division, aber mit Zombies“ hatten sich offenbar viele Spieler gewünscht.
Da erste Trailer gut aussahen und das Spielkonzept viele interessierte, stieg „The Day Before“ zum meistgewünschten Spiel auf Steam auf, wobei Zweifel aufkamen, ob ein eher unbekanntes Team so ein Spiel wirklich stemmen könnte.
Alles, was ihr zum neuen MMO The Day Before wissen müsst – In 2 Minuten
Das sagt das Team jetzt: In einem Interview mit Well Played gibt sich das Team von Fntastic kämpferisch:
Man ist zuversichtlich den Streit um den Namen zu gewinnen, immerhin sei man der erste mit „The Day Before“ im Videospiel-Bereich gewesen. Das müsse ja für was gut sein:
Wir möchten unserer Community versichern, dass unsere Steam-Seite bald zurückkommt. Wir werden an die Spitze der Wunschliste von Steam zurückkehren.
Was für ein Spiel soll „The Day Before“ werden? Das Team sagt, man orientiere sich in der Tat an „The Last of Us“ und „The Division“, ziehe aber auch viel Inspiration aus der Beobachtung der Umwelt und aus dem Studium „menschlichem Verhaltens.“
Das Spiel werde eine „postapokalyptische Sandbox“ mit Open World. Spieler werden eine Stadt mit Wolkenkratzern, „New Fortune City“, erkunden, dort Häuser und Fahrzeuge kaufen können:
Auch wenn sich unser Spiel hauptsächlich in Richtung „Spieler gegen Spieler“-Kämpfen orientiert, wird es auch Quests umfassen, die sich um die Wiederherstellung der Gesellschaft drehen. In The Day Before liegt das Schicksal der Menschheit wahrhaftig in Euren Händen.
Man habe – innerhalb der Grenzen der Realität – verschiedene Typen „Infizierter“ erstellt. Der Fokus liege aber nicht einzig auf Zombies, sondern in der Erfahrung der Spieler, wie sie sich in der Welt nach ihrem Untergang zurechtfinden.
Das Ziel des Teams sei es, die spannendste Survival-Erfahrung des Jahres zu bieten.
Das ist der neue Trailer von The Day Before aus dem Juni 2023:
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The Day Before Juni 2023 Teaser Trailer
„Sie nehmen PvE raus und fügen Sportwagen hinzu – Das wird legendär“
Wie sind die Reaktionen auf den Trailer? Der neue Trailer zeigt einen Sportwagen. Die Reaktionen auf YouTube sind spöttisch, soviel Luxus passe nicht in die Welt:
„Das sieht genauso aus wie die Szene von „I Am Legend“, als Will Smith den GT500 gefahren ist.”
„Bin mir ziemlich sicher, die logistische Entscheidung während der Apokalypse ist es, einen Lambo zu fahren.“
Auch dass Fntastic im Interview das PvE so herunterspielt, kommt auf YouTube schlecht an:
„Haben PvE entfernt und Sportwagen hinzugefügt – das schickt sich an, legendär zu werden“
Generell wird der tiefe Fall von „The Day Before“ thematisiert. So heißt es: Der letzte Exklusiv-Trailer sei bei IGN erschienen (also in der ersten Liga), der jetzt bei Well Played (einige Ligen darunter). Das sei schon mehr als komisch.
Aber andererseits sagt ein Nuzter: „Ich kann darüber grade nicht mal lachen. Diablo kam grade raus.“
In der Tat scheinen sich viele in der Zielgruppe von The Day Before aktuell mit anderen Spielen zu vergnügen, auch nach den eher schwachen letzten Videos zum Spiel:
Der Brausekonzern Coca-Cola will sich offenbar der Zielgruppe „Gamer“ nähern, scheint diese aber nicht zu verstehen. Nach einer Werbekampagne für Gamer im Jahr 2021 versucht man es nun mit einer speziellen Cola für League of Legends. Doch selbst die limitierte Cola für LoL wirkt unbeholfen.
Das ist die neue Idee von Coca-Cola:
Coca-Cola hat sich mit Riot Games zusammengetan und eine limitierte Cola entwickelt, die auf League of Legends basiert.
Die Cola soll nach „Erfahrungspunkten“ schmecken. Die „Coca-Cola Ultimate Zero Sugar“ kommt in den USA, Kanada, China, Südkorea, Lateinamerika und Afrika auf den Markt. In den USA, Kanada und Mexiko wird es auch eine Version mit Zucker geben.
Auf den Getränken befindet sich außerdem ein QR-Code, der zu einem Instagram-Filter führt, durch den man wie ein LoL-Champion aussieht.
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LoL: Arcane Musikvideo zu Enemy
Was sagen sie zu dem Getränk? Coca Cola sagt in einer Pressemitteilung, dass die Cola “Fans und Spielern den Geschmack von Erfahrungspunkten (+Xp) bietet und die Reise des Spielers zelebriert”.
Von Riot heißt es (etwas hilflos): „Wir freuen uns für die Spieler, dass sie den neuen Geschmack von +XP schmecken können, eine einzigartige und maßgeschneiderte Zusammenarbeit mit Coca-Cola, einer weltweit bekannten Marke, die von Millionen geliebt wird. Sie teilen viele der Spiele-orientieren-Werte, die wir bei Riot haben, und wir sind stolz darauf, die erste Gaming-Zusammenarbeit mit Coca-Cola sein zu dürfen.“
Coca-Cola Ultimate ist die 17. “Coca-Cola Creation”
85 % Cola – 15 % irgendwas Unerwartetes
Und wonach schmeckt das jetzt? Von CNN direkt darauf angesprochen, wie die Cola schmeckt, antwortet eine Sprecherin:
Wir werden auf diese Frage nie wirklich antworten. Es ist ein „Mystery-Geschmack“. Das Geschmacksprofil ist immer, wie wir sagen, 85–90 % Cola. Und dann sind es 10 bis 15 % von irgendwas Unerwartetem.
Der Geschmack sei „interessanter“ als etwa eine Vanilla-Coke. Man will damit, die „Grenzen“ testen.
Wir werden uns wohl bis zum 12. Juni gedulden müssen. Erst dann kommt die Cola in den USA und Kanada in den Handel. Mutige werden sicher erste Erfahrungsberichte liefern.
„Wenn sie nach LoL schmeckt, schmeckt sie sicher salzig“
Wo liegt das Problem? Wie Forbes anmerkt, ist es schon mutig, mit „schmeckt wie Erfahrungspunkte in LoL“ zu werben. Das sei nicht nur etwas, das es in der realen Welt gar nicht gibt, sogar im Spiel hätten Erfahrungspunkte keine Form, sondern seien ein abstraktes Konzept.
Bei uns in der Redaktion fragte Kollege Maik Schneider auf den Hinweis, es schmecke nach LoL: „Also schmeckt es salzig?“
Vielleicht sind die Tränen der Spieler ja die geheime Zutat.
Dass sich Gamer ausgerechnet “nach dem Geschmack von Erfahrungspunkten in LoL” sehnen, scheint jedenfalls völlig an Gamern vorbeizugehen. Das ist eine Kategorie, an an die wahrscheinlich keiner denkt.
Auch die Begründung von Riot Games, dass man mit “Coca-Cola” dieselben Spieler-fokussierten Werte teilt, scheint völlig sinnentleertes Marketing-Sprech zu sein.
Welche Erfahrungen hat Coca-Cola bereits mit Gamern gemacht? Vor zwei Jahren hat Coca-Cola eine Werbekampagne gestartet, die sich an Gamer richten sollte, die wirkte allerdings unbeholfen:
Das neue Spiel von Blizzard, Diablo 4, ist gerade raus und die ersten Spieler finden besondere Items. Ein Barbar hat die „Fists of Fate“ entdeckt, ein einzigartiges Item, das in Diablo 4 das Schicksal herausfordert? Der Spieler vergleicht es mit einem Glücksspiel-Automaten.
Während normale Items verschiedene Boni bringen je nach „Prefix“ oder „Affix“, sind die einzigartigen Items fest in ihren Werten. Um sie herum werden häufig spezielle Builds gebaut, welche die Besonderheiten der Items verstärken.
Auch Diablo 4 bietet jetzt wieder diese „besonderen Items“: Laut ersten Listen im Internet (via windowscentral) soll es 14 allgemeine Items geben, die mehrere Klassen ausrüsten können, und 8 bis 9 Items zusätzlich, die speziell für eine Klasse gemacht sind. Wie ihr die einzigartigen Items bekommt, haben wir euch hier auf MeinMMO erklärt.
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Diablo 4: So öffnet ihr stille Truhen
Handschuhe machen jeden Schlag zum Glücksspiel
Diese Handschuhe hat ein Barbar nun gefunden: Ein Barbar hat die „Fists of Fate“ gefunden und zeigt sie stolz auf reddit.
Er sagt:
Hat noch jemand diese bösen Jungs gefunden? Es ist so, als spiele ich an meinem eigenen Glücksspiel-Automaten, wenn Frenzy bei jedem Schlag aktiv ist. Bei jedem Schlag frage ich mich: Treffe ich für 1 oder für 30.000? Hau zu und finde es raus.
Denn die Schläge des Spielers, der die Handschuhe trägt, richten zwischen 1 bis 280 % ihres normalen Schadens an. Der Barbar kann also entweder extrem heftig zuschlagen oder wie eine Fliege, das hängt ganz vom Schicksal ab.
Die Inschrift auf den Handschuhen, der Flavour-Text, bestätigt das: „Willst du dich von der Furcht betrügen lassen oder willst du alles aufs Spiel setzen, um Einsicht zu finden? Letztlich ist das Schicksal auch nur eine Münze, mit der wir das Leben bezahlen – Zurke.“
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Das können die Handschuhe: Die Handschuhe haben eine weitere Mechanik, die beim „Lucky Hit“ (Glückstreffer) aktiv wird. Beim Barbaren gibt es eine 50 % Chance auf so einen Glückstreffer. Wenn ein Glückstreffer passiert, löst das einen bestimmten Effekt bei den Handschuhen aus, der dann ebenfalls wieder mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit eintritt.
Es ist also sowas wie ein 2facher Münz-Wurf:
Der erste Wurf entscheidet, ob überhaupt ein Glückstreffer eintritt
Wenn der erste Wurf geglückt ist, entscheidet der zweite Wurf, welcher besondere Effekt passiert – So können Gegner gelähmt oder betäubt werden. Der Barbar selbst kann sich heilen oder die Primär-Ressource wiederherstellen
Wie wird das diskutiert? In den Kommentaren sprechen Diablo-Fans vor allem über Glück und das Gesetz der Serie. So sagen Spieler, trotz einer 50 % Chance, Gegner verletzlicher zu machen, hätten sie 9 Schläge in Folge gemacht, ohne dass der Effekt auftritt.
Erfahrene Diablo-Spieler sehen schon Möglichkeiten, die Handschuhe mit anderen Items zu kombinieren, um die Hit-Geschwindigkeit zu erhöhen oder die Chancen zu verbessern.
Diablo wurde vor mehr als 20 Jahren als „Ultima trifft Glücksspiel-Automat“ erfunden
damals drehten sich RPGs wie Ultima oder Might and Magic viel um Story und Charaktere
in Diablo sollte es um Loot gehen. Brevik sagte: „Lass uns den ganzen Kram überspringen und direkt zum Killen und Looten kommen“
Wenn man ein Monster in Diablo tötete, sollte es so sein, als ziehe man am Hebel eines Glücksspiel-Automaten und bekam entweder nichts raus oder einen Gewinn. Jedes Mal, wenn ein starkes Item droppte, fühlte es sich so an, als hätte man einen Jackpot gewonnen.
In früheren Diablo-Spielen haben sich Spieler die Aufgabe gestellt, „alle Uniques“ im Spiel zu finden. Das nennt man „den heiligen Gral“:
Der Streamer Tyler „TrainwrecksTV“ Niknam war mit Glücksspielen bekannt auf Twitch. Nachdem das Casino seiner Wahl dort verboten wurde, machte er Kick zu seiner neuen Streaming-Heimat. Jetzt hat er verraten, wie viel er in einer Nacht beim Glücksspiel verloren hat – und wirkt sogar stolz drauf.
Am 7. Juni thematisierte TrainwrecksTV in einem Livestream seines Kollegen Adin Ross seinen bislang größten Glücksspiel-Nacht in einer Nacht. Adin Ross wurde, nach Trainwrecks-Meinung, zu Unrecht auf Twitch gebannt.
Hier seht ihr Twitch-Banns, die für Aufsehen gesorgt haben:
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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Auf die Frage, was die größte Summe war, die er in einer Gambling-Nacht verloren hat, sagt TrainwrecksTV:
An einem Tag waren es glaube ich 24,9 Millionen US-Dollar. Ich verstehe, dass viele Hater oder viele, du weißt schon, unsichere, gehässige, eifersüchtige Streamer denken werden, dass das gefälscht ist, aber wenn sie meinen Deal kennen würden.
Es gibt keinen einzigen Streamer, niemanden, nicht einmal MrBeast selbst, der den Deal so transparent und authentisch gemacht hätte wie ich. Niemand würde das tun.
Da waren keine Sicherheitsvorkehrungen, es war Gambling, es war authentisch. […] Das war „crazy Shit.“
Mit dem Deal meint er offenbar eine hoch-lukrative Vereinbarung mit Stake, die Trainwreck im Oktober 2022 eingestanden hatte: Das Online-Casino soll ihm 750.000 $ am Tag gezahlt haben, offenbar bekam er das Geld, damit er vor Tausenden von Zuschauern auf Twitch im Casino zockt.
Wie kommt er auf den MrBeast Vergleich? MrBeast ist für seine ausgefallenen Projekte und seine Aktionen für wohltätige Zwecke bekannt. Dass TrainwrecksTV offen über seine Glücksspiele spricht, hat jedoch wenig mit der Thematik zu tun.
Trainwreck will lediglich betonen, wie transparent er mit seinen Gewinnen und Verlusten umgeht..
Das Video, in dem TrainwrecksTV sich zu der enormen Geldsumme, die ihm flöten gegangen ist, äußert, löste zahlreiche Reaktionen auf dem beliebten LivestreamFail-Subreddit aus.
Wie reagiert die Community? EbolaMan123 schreibt: „Das ist mehr Geld, als ich in meinem gesamten Leben sehen werde.“
Locke10815 schreibt dazu: „Mehr Geld als wahrscheinlich über 98 % der Menschen in ihrem ganzen Leben sehen werden.“, und scherzt: „Es tut mir sehr leid für ihn. Gibt es eine GoFundMe-Seite (eine Seite für Spendengelder) für ihn?“
Schmarsten1306 schreibt: „Er wirbt nur für Stake, indem er Geld auf sein eigenes Glücksspielkonto einzahlt, um für Stake zu werben. So ein Dummkopf.“
Stake ist ein Online-Casino, in dem verschiedene Casinospiele angeboten werden. Das Casino selbst, die Streamer, die es aggressiv bewerben, und die mit Stake verbandelte Plattform Kick werden alle sehr kritisch von außen beäugt.
Vor wenigen Tagen erreichte der Twitch-Streamer cArn_ Level 100 im Hardcore-Modus von Diablo 4. Jetzt hat er seinen Charakter und zahlreiche Spielstunden wegen eines Disconnects verloren und muss von vorne beginnen.
Alle, die schon mal einen Hardcore-Modus in Spielen gezockt haben, wissen, wie viel Zeit, Schweiß und Mühe man in seine Charaktere investiert. Mit einem Tod verliert man alles, denn in dem Modus gibt es keinen Respawn.
Hier seht ihr, wie auch ihr eure Charaktere auf Level 100 bringen könnt:
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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100
Ein Disconnect und alles ist weg
Wie ist er gestorben? Eigentlich ist er gar nicht „so richtig“ gestorben, wie man es in einem Harcore-Spiel vermuten würde. Er starb nicht durch einen schweren Bosskampf oder durch viele einzelne Gegner, die ihn überrannten oder etwa durch den gefürchteten Butcher.
In einem Clip seines Livestreams von 6. Juni sieht man, wie cArn_ sich mit seinem Barbaren durch Gegnerhorden schnetzelt. Plötzlich verhält sich sein Charakter komisch, er zuckt, laggt und reagiert nicht auf Tastenbefehle. Das Bild friert ein und wird dann schwarz. cArn_ reagiert darauf mit: „Hallo? Machst du Witze?“
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Im Stream-Video sieht man, dass er sich minutenlang nicht mehr einloggen konnte. Im darauffolgenden Video erscheint die Charaktererstellung. Schnell wird klar: cArn_ hat keinen verfügbaren Charakter mehr und muss einen neuen erstellen, um weiterspielen zu können.
Auf die Erkenntnis, dass er von vorne starten muss, reagiert er mit „Was zur Hölle?“-Ausrufen. Er erstellt sich daraufhin einen neuen Charakter, zunächst einen Barbaren, danach aber einen Jäger.
Der offizielle Diablo Account beglückwünscht ihn. Aber auch der Tod seines Charakters wird erwähnt:
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„Gratulation, Carndarak. Der Erste, der Level 100 im Hardcore-Modus erreicht hat. Der Erste, der in die Geschichte Diablos eingraviert wird.“ schreibt der Diablo Account.
Hier erfahrt ihr 15 lustige und wissenswerte Informationen zu den Konsolen von PlayStation und Nintendo. Und warum jemand 2.700 Versionen eines einzigen Spiels besitzt.
Über 50 Jahre gibt es schon Videospiel-Konsolen und im Laufe der Zeit haben sich die skurrilsten Geschichten angesammelt. Wusstet ihr, dass Nintendo die Rechte an zwei Porno-Filmen hat und dass sich jemand in „PlayStation 2“ umbenannte?
Wir haben euch in 3 kurzen Videos 15 lustige und interessante Facts über PlayStation, Nintendo und Xbox zusammengefasst.
7 FunFacts über die PlayStation
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Netflix konnte man schon auf der PS2 schauen – 7 kuriose Fakten zur PlayStation
Sony stellte sich mit seiner ersten PlayStation schnell als große Konkurrenz zu Nintendo heraus – Nintendo war zu dieser Zeit mit seinen Konsolen sehr stark.
Dabei hatte Sony vor allem aus technologischer Sicht die Nase vorn. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Netflix bereits auf der PlayStation 2 genutzt werden konnte. Diese und 6 weitere Geschichten haben wir für euch rausgesucht und stellen sie euch in einem Video vor.
7 FunFacts über Nintendo
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Es gibt Nudeln von Nintendo – 7 kuriose Fakten, die ihr zur Firma hinter Super Mario noch nicht wusstet
Die Marke Nintendo gibt es bereits viel länger, als die meisten von uns auf der Welt sind. In der Zeit hat die Firma nicht nur versucht, Videospiele zu verkaufen, sondern ist auch komplett andere Wege gegangen.
7 wissenswerte und unterhaltsame Geschichten zu Nintendo findet ihr in unserem Übersichtsvideo.
Er hat sich 2.700 Mal dasselbe Xbox-Spiel gekauft und will mehr
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Ein altes Xbox-Spiel konnte man nur 36 Tage lang kaufen – Ein Profi-Wrestler hat über 2.700 Exemplare davon und will noch mehr
Die Lust am Sammeln haben viele von uns, aber ein und dieselbe Sache tausendfach zu besitzen ist schon sehr speziell.
Doch genau darin liegt der Reiz für einen Profi-Wrestler aus Amerika. Er hat er sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Exemplare eines limitierten Xbox-Spiels zu besitzen. Welches Spiel das ist und warum er das macht, haben wir euch in einem Video zusammengefasst.
Ganz am Ende, noch weit nach der Kampagne, wartet der „wahre Endboss“ von Diablo 4 auf euch. Oder würde er, denn Blizzard hat ihn im Moment deaktiviert.
Spoiler-Warnung: Wenn ihr mehr über den Boss lesen wollt, werdet ihr dadurch vermutlich das Ende der Story-Kampagne erfahren. Wir behandeln den Boss hier im Artikel im Detail. Falls ihr nun abspringen wollt, hier eine spannende Alternative:
Was macht den Boss so hart? Ihr kämpft in der Herausforderung gegen das Echo von Lilith, die nach ihrer Niederlage in Akt 6 als „Inkarnation des Hasses“ zurückkommt – mit deutlich mehr Leben und neuen Fähigkeiten.
Über mehrere Phasen hinweg müsst ihr sie und einige Diener bekämpfen, wobei sie Mechaniken einsetzt wie ein Boss aus einem MMORPG. Dabei verschwindet sie immer wieder und deckt die ganze Plattform mit Fähigkeiten ein, denen ihr ausweichen müsst.
Der Kampf erfordert, dass ihr eine optimale Balance aus Offensive und Defensive in eurem Build findet und zugleich noch mobil genug zum Ausweichen seid. Einer der besten Spieler der Welt, wudijo, hat sich bereits auf Stufe 80 an dem Boss versucht, unterlag dort aber nach mehr als einer Stunde mehrmals (via YouTube).
Blizzard sperrt „Pinnacle Boss“ wegen Loot-Problemen
Im offiziellen Forum schreibt Community Manager Adam Fletcher, dass das Team gerade daran arbeite, ein paar Items zu fixen, die mit diesem Bosskampf zusammenhängen. Das war am 6. Juni, dem offiziellen Release von Diablo 4.
Wie lang das dauern wird, oder um welche Items es konkret geht, schreibt Fletcher nicht. Allerdings soll ein Helm beim Lilith-Echo zu kriegen sein, der für so gut wie alle Klassen das beste Item sein wird. Ob es dafür noch andere Loot-Quellen gibt, ist bislang nicht bestätigt.
Das Team will ein Update geben, sobald man mehr dazu weiß. Noch dürften aber die meisten Spieler ohnehin nicht einmal in der Nähe der Herausforderung sein. Das Leveln auf Stufe 100 wird für den Otto-Normalspieler mehrere Tage in Anspruch nehmen, auch wenn sich schon einige Elite-Spieler beschweren, es gebe zu wenig zu tun:
Ein neues Geheimnis in Season 21 von Destiny 2 bietet die Option auf besseren Loot in der saisonalen Aktivität „Tauchgänge“. Allerdings nur für Spieler, die sich mit dem Tauchen in der Tiefe und der Aktivierung des Mini-Events auskennen. MeinMMO hat das nötige Insiderwissen für euch.
Welches Geheimnis wurde da entdeckt? Jede Season in Destiny 2 bringt nicht nur neuen Loot mit sich. So manches Mal gibt es auch kleine Secrets, die man nicht sofort entdecken kann und die auch nicht direkt erklärt werden. So auch in der saisonalen Aktivität der Season 21 namens „Tauchgänge“.
In den „Tauchgängen“ der wöchentlichen Mission tauchen die Hüter immer tiefer in den Ozean des Titan ein, um Energie zu sammeln. Diese benötigt Sloane, damit sie mit dem geheimnisvollen Unterwasserwesen Ahsa kommunizieren kann.
Hier taucht man bereits auf Tiefen von 1000 m und 2750 m ab. Doch nur Hüter, die wissen, wie man richtig tief auf 5000 m tauchen kann, erhalten Zugang zu besserem Loot sowie eine höhere Chance auf Tiefenblick-Waffen.
Um dieses Secret zu finden, müsst ihr lediglich genau auf eure Umgebung achten. MeinMMO sagt euch, worauf genau, welche Schwierigkeiten es dabei gibt und wie ihr die Beute von Tier-1 bis zu Tier-7 verbessern könnt. Also auf Loot mit deutlich verbesserten Statistiken.
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Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel
Wer die Dunkelheit ruft, bekommt besseren Loot
So kommt ihr an die Extra-Lootkiste in Tauchgängen: Das neue Secret erfordert, dass alle drei Spieler zwei Mal mit einer Kugel interagieren, die wie Toland aussieht und damit die „Dunkelheit rufen“. Das löst in der Aktivität ein einzigartiges und herausforderndes Mini-Event aus.
Die Kugel ist dabei immer an festen Orten zu finden. Wenn ihr also wisst, wo ihr hinlaufen müsst, könnt ihr das Event schnell aktivieren. Sie ist in der Regel gut zu erkennen, wenn man weiß, wonach man sucht.
Toland ist gut zu erkennen, wenn man weiß, wonach man sucht
Jedes Mal, wenn ihr die nächste Tiefe erreicht, müsst ihr mit der Kugel übrigens erneut aktivieren. Gelingt das, nimmt die Stärke der Herausforderung stetig zu.
Was ihr genau tun müsst, ist zufällig.
Manchmal geht es darum, in leuchtenden Teichen zu stehen, um sie zu reinigen
Oder es entstehen mehrere Besessenen-Fäule-Kugeln oder -Kuppeln, die man schnell beseitigen muss.
Danach muss die neue Herausforderung nur noch gemeistert werden. Die besteht in aller Regel darin, eine Menge Feinde zu töten und alle Wellen zu überstehen, bevor der Timer abläuft. Je tiefer ihr so taucht, desto schwieriger und härter die Feinde.
Solche Secrets-Events gibt es in Destiny 2 immer wieder – beispielsweise auf Neomuna:
Welchen Loot bekommt man dafür? Ohne die Interaktion mit der Dunkelheit durch jeden Hüter, gibt es nur eine normale Tier-1 Truhe am Ende der Aktivität.
Doch für den Abschluss des speziellen Mini-Events werden alle Hüter mit mehr und besserer Beute belohnt. Denn dann droppt eine zweite Truhe am Ende des Tauchgangs.
Es ist möglich die Loot-Kisten bis Tier-7 zu maximieren – wenn ihr alles meistert.
Ihr erhaltet zudem eine erhöhte Chance auf Waffen mit Tiefenblick.
Obendrauf gibt es eine große Menge Rufrang, über 500, für die Sonarstation und Angelköder gibt es ebenso in üppigen Mengen.
Auch Materialen droppen, wie beispielsweise Verbesserungsprismen oder Aszendenten-Bruchstücke
Was bedeutet der Begriff Tier-1 oder Tier-7-Loot in Destiny?
Loot, der euch im Spiel droppt, wird in Destiny 2 nach seinem Seltenheitsgrad kategorisiert. Tier-1-Loot ist der häufigste und einfachste Loot den man erhalten kann. Tier-7 Lootdrops haben also in der Regel höhere Werte, die eure Fähigkeiten im Spiel verbessern können. Sie droppen normalerweise nur in speziellen Endgame-Aktivitäten, wie zum Beispiel Raids oder Trials of Osiris.
Spieler haben im Destiny-Reddit auch bestätigt, dass ihnen die Extra-Truhe exotische Rüstung droppte.
Zudem wird im Reddit spekuliert, dass, wenn die maximale Tauchtiefe in der Season 21 erreicht ist, diese zusätzliche Kiste die letzte noch offene Exo-Waffe in der „Saison der Tiefe“ droppen könnte.
Das Mini-Event hat 2 große Probleme
Wer alles schafft und die Dunkelheit ruft, kann bis zu 5000 m tief tauchen
Mit Spielersuche funktioniert es nur selten: Die größte Schwierigkeit des Mini-Events ist es, zu erreichen, dass jeder Spieler mit der Kugel interagiert – ansonsten wird die Truhe nämlich nicht aktiviert.
Vor allem für Hüter, die ihre Tauchgänge mit Spielersuche absolvieren, ist das ein riesiges Problem. Denn ihre Teammates sind manchmal ahnungslos und wissen gar nichts vom Extra-Loot. Und da die Kugel nicht schreit: „Interagiert mit mir für kostenlosen Extra-Loot“ entgeht so manchem Hüter die Chance.
So schreibt astorj im Destiny-Reddit: „Ehrlich gesagt, habe ich es aufgegeben, meine Teammates dazu zu bringen, zu verstehen, dass es eine verdammte Kugel gibt. […]“
Wie kurios es den „Wissenden“ dabei ergeht, hat der Destiny-2-Spieler SpaceMagicgo in einem humorvollen Video auf Reddit festgehalten:
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Spieler wünschen sich ein Ping-System: Es ist also gar nicht so einfach, ein Random-Team dazu zu bringen die Option auf mehr Loot zu aktivieren.
Es gibt zwar ein Chat-System in Destiny 2, um zu kommunizieren, aber ob man es aktiviert oder nicht, bleibt jedem Spieler selbst überlassen. Außerdem ist es auf der Konsole standardmäßig deaktiviert.
Im Grunde ist es ein reines Glücksspiel, wenn man die Aktivität nicht in einem festen Fireteam, ohne Spielersuche, spielt und versucht das Mini-Event zu aktivieren.
Die Lösung wäre ein Ping-System für Destiny 2. Die meisten kompetitiven FPS wie Apex Legends, Overwatch 2 und Warzone 2 verfügen alle über kontextbezogene Ping-Optionen.
Hier fehlt das integrierte LFG-System: Natürlich wäre ein Ping-System nicht schlecht, aber es scheint viel wahrscheinlicher, dass die Tauchaktivität stark an das Vorhandensein des angekündigten, aber noch nicht ins Spiel integrierten internen LFG-Systems gekoppelt ist. Dieses sollte eigentlich schon aktiv sein, wurde aber von Bungie auf die letztens Seasons des Lightfall DLC verschoben.
Hinzu kommt das zweite Problem, dass es auch nicht immer gelingt alle Herausforderungen zu meistern, da es, mit zunehmenden Schwierigkeitsgrad, entscheidend ist, mit einem eingespielten Team zusammenzuarbeiten.
Einfach locker, flockig durchhüpfen geht dann nicht mehr und so verrinnt die Zeit, während die Spieler sich gegenseitig wiederbeleben. Wie so oft ist Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.
Lasst euch also nicht von der Herausforderung abschrecken und taucht immer tiefer, um an die Tier-7 Kiste zu kommen. Gerne könnt ihr dieses Wissen auch teilen, denn je mehr Spieler von der Kugel wissen, desto höher sind die Chancen für alle, dass das Event in jedem Tauchgang aktiviert wird.
Wart ihr bereits unter den Eingeweihten und wusstet von der Kuller und der Extra-Loot-Option? Oder steht ihr vor demselben Problem, dass es euch nicht gelingt, eure Random-Mitspieler dazu zu bewegen, das Mini-Event zu aktivieren? und welches ist die höchste Prämienstufe im Tauchgang, die ihr bisher erreicht habt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wer noch nach einer guten Story für euren Destiny-Discord sucht, der wird hier fündig, denn ein hässliches Exo hat sich mit einem Eisenbanner-Bug unvergesslich gemacht:
Dass manche Serienproduktionen ein enormes Budget verlangen, haben Titel wie Stranger Things und WandaVision gezeigt. Mit fast 500 Millionen Dollar stellt das Herr der Ringe Prequel „Die Ringe der Macht“ aber alles in den Schatten und ist damit teurer, als alle „The Witcher“–Staffeln zusammen.
Die erste Staffel von „Die Ringe der Macht“, dem mit Spannung erwarteten Herr der Ringe Prequel auf Amazon, hat die Zuschauer mit gemischten Reaktionen zurückgelassen.
Doch unabhängig von der Meinung über den Inhalt der Serie steht fest, dass sie in Bezug auf die Produktionskosten neue Maßstäbe setzt. Tatsächlich übertrifft das Budget für die erste Staffel von „Die Ringe der Macht“ die Gesamtkosten einer der beliebtesten Serien der letzten Jahre auf Netflix.
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Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie
Wieso ist das Herr der Ringe Prequel so teuer? Alleine für die Rechte mussten um die 250 Millionen Dollar, also ungefähr 235 Millionen Euro nach aktuellen Kurs, gezahlt werden. Laut Amazon-Studios-Chefin Jennifer Sake baue Amazon auf eine Infrastruktur, die die gesamte „Die Ringe der Macht“-Serie tragen wird.
Insgesamt belaufen sich die Kosten auf um die 465 Millionen Dollar und sind damit höher, als die Gesamtkosten für alle drei Herr der Ringe Verfilmungen – Diese lagen bei ca. 281 Millionen Dollar.
Auch andere Serienproduktionen waren ebenfalls ziemlich teuer, diese kostete ungefähr hab so viel wie Ringe der Macht, wurde dafür aber bereits nach einer Staffel abgesetzt. Und dabei haben viele noch nie von ihr gehört.
Gegen „Die Ringe der Macht“ ist „The Witcher“ fast ein Schnäppchen
Wie teuer war The Witcher bisher im Vergleich? Im Vergleich zu dem Herr der Ringe Prequel stellt man fest, dass The Witcher nicht an die enormen Produktionskosten herankommt. Die erste Staffel von The Witcher kostete ca. 92 Millionen Dollar, die zweite Staffel ungefähr 176 Millionen Dollar.
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Witcher: Trailer zur TV-Serie auf Netflix
Die Miniserie The Witcher: Blood Origin beläuft sich kostentechnisch auf ca. 50 Millionen Dollar (via 3DJuegos). Damit hat Netflix bisher um die 318 Millionen Dollar in das The Witcher Franchise investiert.
Netflix hat sich mehr erhofft. Wie unsere Kollegen von 3DJuegos schreiben, sei der Plan des Abonnementdienstes gewesen, The Witcher zu seinem größten Franchise zu machen.
Anfangs hat das auch gut geklappt – innerhalb der ersten vier Wochen sahen 76 Millionen Haushalte die erste Staffel der Serie um den Hexer Geralt.
Dann entfernte sich Netflix allerdings von der Community, was vor allem aus den YouTube-Kommentaren zum neuen Trailer hervorgeht.
Die Fans nehmen Netflix die Neubesetzung der Hauptrolle übel
Wie reagieren die Fans auf den Trailer? Dass die Rolle des Hexers neu besetzt wird und wir Henry Cavill in der dritten Staffel ein letztes Mal als Geralt zu sehen bekommen, hat bei vielen Fans für Unmut gesorgt.
Der Nutzer Agniva Chakraborty schreibt unter dem YouTube-Video: „Niemand hätte Geralt besser spielen können. Danke dafür, Henry Cavill. Du wirst uns fehlen.“ und bekommt dafür über 1000 Likes.
„Respektiere deine Schauspieler, respektiere die Quelle, respektiere dein Publikum. Danke, Henry, du hast für uns alle gesprochen.“ schreibt Allstar Snave. Dies spielt vermutlich darauf an, dass Henry Cavill als Fan der The Witcher Spiele nah an der originalen Geschichte bleiben wollte.
Und über 16.000 YouTube-Nutzer stimmen dem Kommentar durch einen Like zu.
In den letzten Jahren sind neben The Witcher einige tolle TV-Serien erschienen, die auf Videogames basieren. In einer Abstimmung habt ihr entschieden, welche davon die besten sind.
Aktuell läuft der Superhelden-Hit „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ im Kino. Für die Fortsetzung des Spider-Man-Films hofft die Community auf ein bekanntes Gesicht aus der HBO-Serie „The Last of Us“.
Spider-Man: Across the Spider-Verse erobert gerade die Kinosäle und überholte sogar den DC-Blockbuster „The Dark Knight“ als besten Superheldenfilm aller Zeiten. Es ist die Fortsetzung zu „Spider-Man: A New Universe“.
Der nächste Film der Spider-Man-Saga wird den Titel „Beyond the Spider-Verse“ tragen und 2024 in den Kinos starten.
Ein Hollywood-Schauspieler sowie die Community wünscht sich für den dritten Teil einen ganz bestimmten Neuzugang, den man bereits als Din Djarin aus der Disney-Serie „The Mandalorian“ oder in der Rolle von Joel Miller in der „The Last of Us“-Serie von HBO kennt: Pedro Pascal.
Hier sehr ihr einen Trailer zu Spider-Man: Across the Spider-Verse:
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Spider-Man: Across the Spider-Verse – Trailer 3 (Deutsch) HD
„Er sollte eine Spider-Person sein, eine schrullige, alte Spider-Person“
Der Wunsch der Fans, dass der Schauspieler Pedro Pascal eine Spiderverse-Rolle bekommt, wurde durch ein Interview entfacht.
Gegenüber dem GQ-Magazin meinte der Schauspieler Oscar Isaac, der in Across the Spider-Verse die Figur Miguel O’Hara spricht, auf die Frage hin, wen er gern im nächsten Film neu dabeihaben wollte:
„Ich weiß es nicht. Sie [die Filmemacher] sind so brillant darin, die richtige Person für die richtige Rolle zu finden, aber vielleicht Pedro Pascal. Lasst uns etwas für ihn finden. Er sollte eine Spider-Person sein, eine schrullige, alte Spider-Person“ (via gq-magazine.com).
Daraufhin meldete sich auch der Charakter-Designer von Spider-Man: Across the Spiderverse, Kris Anka, auf Twitter zu Wort und kommentierte dazu: „Ich bin sicher, dass ich etwas erstellen kann“.
Wie reagiert die Community darauf? In den Twitter-Kommentaren äußern sich zahlreiche User begeistert über die Idee, dass Pedro Pascal eine Spider-Rolle bekommen würde. Einige schlagen unter Ankas Post auch direkt Figuren vor, die der Schauspieler übernehmen könnte:
ArturArouk: „Pedro Pascal als Superior Spider-Man wäre ein Traum.“
Q_Review: „Hört mich an. Onkel Ben als Spider-Man. In den Comics ist es passiert – ein Universum, in dem Peter starb und Onkel Ben Spider-Man wurde.“
Mehrmals wird in den Kommentaren Spider-Onkel Ben von den Twitter-Usern vorgeschlagen und scheint damit die Rolle zu sein, in der die Fans Pedro Pascal am ehesten sehen.
Bisher gibt es jedoch noch keine offiziellen Informationen dazu, ob Pedro Pascal im kommenden Spider-Man-Film tatsächlich eine Rolle bekommt.
Einige Spieler waren mit Diablo 4 schon fertig, bevor die meisten überhaupt spielen konnten und beschweren sich nun, dass es zu wenig zu tun gebe. Das sorgt für Spott von den „Normalos“, die sich über die Untergangs-Predigten lustig machen.
Warum grinden Leute gerade so hart?
Diablo 4 ist das erste neue Diablo der Hauptreihe seit 11 Jahren. Diablo 3 erschien 2012, Diablo Immortal ist ein Mobile-Ableger.
Entsprechend beliebt ist der neue Teil. Es ist sogar das sich am schnellsten verkaufende Spiel in der Geschichte von Blizzard(via Twitter).
Das ist die Reaktion: Auf Reddit, in den Foren und anderen sozialen Medien teilen die Spieler ihre Meinungen und Eindrücke zu Diablo 4. Vor allem auf Reddit gibt es aber immer wieder Spieler, die über den Zustand des Spiels meckern.
Ihre Kritik: man habe zu wenig zu tun, man könne nur grinden und sonst nichts und überhaupt habe das Spiel massig Probleme. Zu den größten Kritikpunkten gehören (via GameStar):
fehlende Quality-of-Life-Inhalte wie ein Beutel für Edelsteine, Loot-Filter und Anpassbarkeit
Mängel am UI, wie etwa die fehlende Möglichkeit, Spieler-Namen zu deaktivieren
Obwohl das Endgame haufenweise Inhalte bietet, konzentrieren sich diese Core-Gamer auf solchen Content, der ihnen in der kürzesten Zeit die besten Belohnungen gibt. Statt das ganze Spiel zu erfahren, optimieren sie alles an jeder Stelle.
Genau das führt gerade zu einem Widerstand der Leute, die einfach nur „normal“ zocken wollen und von der „kleinen Minderheit“ der meckernden Elite-Spieler genervt sind.
Bei uns kommt Diablo 4 im Experten-Review auf jeden Fall äußerst gut an:
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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
„Wollt ihr nicht, dass das Spiel besser wird, das ihr noch gar nicht gespielt habt?“
So reagieren die „Normalos“: In einem riesigen Thread auf Reddit hat ein Spieler einen Satire-Post aufgezogen. Dort nimmt er die Position eines dieser Core-Gamer ein, der seit dem Early Access dutzende Stunden gespielt hat und das Spiel nun doof findet.
Indem er Windeln getragen und sich Meth statt Milch in den Kaffee getan hätte, konnte er 24/7 zocken und habe nun die Möglichkeit, sich umfangreich zu beschweren. Es könne ja nicht angehen, dass Diablo 4 nicht genau wie Diablo 1 sei und zugleich etwas vollständig neues und anderes.
Andere stimmen zu, sagen: „Warum konnte das nicht einfach ein Reskin für Diablo 3 sein?“ Das Spiel, in dem man 12.500 Stunden versenkt habe, von denen man sich 12.000 Stunden lang nur beschwert hätte. Darüber gibt es sogar noch einen komplett eigenen Thread.
Das Thema sorgt, so aufgezogen, für Lacher und zeigt, dass eine große Mehrheit der Leute einfach erst einmal spielen will. Was es irgendwann in 100 Stunden zu beschweren gebe, sehe man dann. Bis dahin liefert Blizzard vermutlich ohnehin noch nach.
Ist das alles Unfug? Nein, es gibt durchaus berechtigte Kritik, die selbst in der Community gut ankommt. Der Nutzer WuluChief13 etwa schreibt: „Die No-Lifer haben einen Punkt. […] ARPGs sind repetitiv, aber in Diablo 4 kommen zu viele Probleme im Endgame zusammen, die es langweilig-repetitiv machen, nicht spaßig-repetitiv.“
Die Diskussionen, die solche Elite-Spieler anstoßen, seien gut für Überlegungen. Denn die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass auch Casuals irgendwann auf diese Probleme stoßen, wenn sie bis dahin nicht gelöst wurden. Und blinde Verteidiger, die sofort jede Kritik abblocken, seien mindestens genauso nervig.
Zwar haben die beiden Extreme in der Regel mehr Aufmerksamkeit, allerdings gibt es dazwischen durchaus konstruktive Kritik auf Reddit und Co. Und Blizzard arbeitet schon seit dem Early Access fast täglich nach mit Hotfixes und Patches.
Ob sich die Community aber je einig wird, steht offen. Die Diskussion dauert schon Wochen an:
Weil eure Chancen auf Shinys bei legendären Pokémon zu schlecht waren, gibt es bald eine Entschädigung von Niantic. Wir zeigen euch, was das Team von Pokémon GO dazu sagt.
Was war mit den Shiny-Chancen los? Vor ein paar Tagen fiel Trainern in Pokémon GO auf, dass es unangekündigte Änderungen im Spiel gab. Eine japanische Webseite hat die Daten von einigen Spielern gesammelt und dabei festgestellt, dass die Shiny-Chancen bei Fernraids offenbar verschlechtert wurden.
Diese Erkenntnis machte in der Community schnell die Runde und Trainer waren richtig sauer. Zuerst wurden die Fernraids teurer, jetzt auch noch schlechter? Inzwischen reagierte Entwickler Niantic mit einer Nachricht an die Spieler.
Entschuldigung und Wiedergutmachung von Niantic
Das sagt Niantic: Am Morgen des 7. Juni wendet sich der Support-Account von Niantic auf Twitter an die Spieler. Dort spricht man von technischen Problemen, die für die schlechten Shiny-Chancen verantwortlich sind.
Trainer, wir haben ein technisches Problem behoben, das die schillernde Erscheinungs-Rate von Selfe, Vesprit und Tobutz in Fern-Raids beeinträchtigte. Wir entschuldigen uns dafür und werden bald Details zu einem speziellen Raid-Event im Pokémon GO-Blog veröffentlichen.
Als Entschuldigung für die Spieler, die per Fern-Raid diese Bosse bekämpften, hat sich das Team auch etwas überlegt. In einem Folge-Tweet heißt es:
„Betroffene Trainer werden außerdem einen Fern-Raid-Pass für jeden Raid erhalten, an dem sie in dem Zeitraum teilgenommen haben. Dazu einen extra [Fern-Raid-Pass], der direkt ihrem Pokémon GO-Account zugeteilt wird.“
Wann genau das Ersatz-Event stattfinden wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Allerdings wissen wir aus der Vergangenheit von anderen Entschuldigungs-Events, dass diese immer recht zeitnah stattgefunden haben.
Wart ihr auch von diesen Raid-Problemen betroffen und habt sie beim Raiden bemerkt oder wart ihr bei den neuen Raids noch gar nicht dabei? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.