Ein MMORPG aus Südkorea hat angeblich eine Urheberrechtsklage verloren, weil es das Produkt eines Konkurrenten kopiere– sogar die Loot-Droprate sei gleich.
Um welches MMORPG geht es? R2 Mobile (R2M) ist ein Fantasy-MMORPG für Android- und iOS-Geräte, das von dem koreanischen Entwicklerstudio Webzen (MU Online, Metin 2) erschaffen wurde und in einem mittelalterlichen Setting spielt.
Neben drei Charakterklassen – einem Ritter, einem Bogenschützen und einem Zauberer – bietet R2M weitere genretypische Elemente wie Raids, Gilden und Dungeons.
Spieler können tägliche Quest erledigen, Ausrüstung farmen oder sich im PvP duellieren. Für erfahrene Spieler gibt es auch sogenannte Hardcore-Quests, die eine schwierigere Herausforderung versprechen.
Was ist das für eine Klage? Laut koreanischen Medien hat Webzen eine Urheberrechtsklage gegen NC Soft verloren. Das ebenfalls aus Südkorea stammende Studio sei gegen R2 Mobile vorgegangen, weil das MMORPG das eigene Spiel „Lineage M“ kopiere.
Ein Vertreter on NC Soft habe vor Gericht zudem behauptet, R2M locke Nutzer an, in dem es den Ruf von Lineage M ausnutze. Obendrein sei der Grad der Ähnlichkeit so groß, „dass es keinen Hinderungsgrund gibt, eines der beiden Spiele zuerst zu spielen.“
Außerdem führte NC Soft aus, R2M habe die gleichen Systeme, Monstermechaniken und sogar bis auf die dritte Nachkommastelle die gleiche Loot-Droprate wie Lineage M. Auch die grundlegende UI sei laut eines NC Softs Vertreters die gleiche.
Wie lautet Urteil? Ein koreanisches Gericht habe entschieden, Webzen dürfe „das unter dem Namen R2M angebotene Spiel nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen.“ Ebenso sei es Webzen untersagt für R2M zu werben, es vervielfältigen, verbreiten, übertragen oder es anzupassen.
Zusätzlich sei Webzen dazu verurteilt worden, NC Soft „1 Milliarde Won zuzüglich Zinsen in Höhe von 12 % pro Jahr ab dem 29. Juni 2021 bis zum Tag der vollständigen Zahlung zu zahlen“ sowie die Prozesskosten zu tragen. Eine Milliarde Won entspricht etwa 688.500 Euro (Stand: 22. August 2023)
Wie geht es für R2 weiter? Webzen erklärte auf der Internetseite des Unternehmens, „Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil“ vorbereiten zu wollen, obwohl man die Entscheidung des Gerichts respektiere (via r2m.webzen.co.kr).
Zudem wolle das Studio sicherstellen, dass die R2M-Dienste „bis zur endgültigen Entscheidung des Gerichts über die Berufung“ nicht unterbrochen werden.
NC Soft ist allerdings nicht das einzige Studio, das Urheberrechtsverletzungen vermeiden möchte:
In Diablo 4 kann das Klicken eures Helden und die ständig komplizierten Rotationen eurer Skills auf lange Sicht echt nervig sein. Aus diesem Grund haben wir für jede Klasse einen Build herausgesucht, mit denen ihr wenig klicken müsst und dennoch tödlich seid.
Was sind das für Builds? Bei diesen Builds handelt es sich um einige der entspanntesten Builds in Diablo 4. Ihr braucht keine komplizierten Rotationen für eure Skills und müsst nicht üben, welche Zeitpunkte richtig für einen Angriff sind.
Diese Builds ignorieren all das und sorgen dafür, dass sie mit wenig Eigenaufwand und Übung Gegner ins Jenseits befördern können. Folgende Builds haben wir euch rausgesucht:
Wir erklären euch jetzt grob die Builds, offenbaren euch, was sie aus macht und für welche Aktivitäten sie nützlich sind.
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Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1
Barbar: Dornen-Build
Was macht diesen Build aus? Der Dornen-Build des Barbaren (via maxroll.gg) zeichnet sich damit aus, dass ihr tatsächlich nur herumstehen müsst und wartet, bis eure Gegner euch angreifen. Durch ihren Angriff bekommen sie durch die Dornen Schaden. Dieser kann, wenn ihr genug Dornen besitzt, immens hoch sein. Der Schaden ist dann so hoch, dass ihr die meisten Gegner mit 1 oder 2 Angriffen ihrerseits vernichten könnt.
Ein Reddit-User hat es vorgemacht und demonstriert sein Build in einem Video:
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Wofür ist dieser Build geeignet? Dieser Build eignet sich vor allem, wenn ihr Events farmt oder in der offenen Welt verschiedene Dinge erledigt.
Wofür ist dieser Build nicht geeignet? Dieser Build könnte im Endgame an seine Grenzen stoßen, da eure Feinde in diesen Instanzen massiven Schaden austeilen – vor allem, wenn viele Gegner auf euch eindreschen.
Zudem müsst ihr aufpassen, gegen welche Gegner ihr kämpft, denn Wesen, die aus der Entfernung schaden bewirken, sind vor euren Dornen geschützt. Ihr seid also dazu gezwungen, in die Nahkampfreichweite zu gehen.
Entspannte Builds für den Jäger und den Totenbeschwörer findet ihr auf der nächsten Seite.
Heute startet die gamescom 2023 mit der Opening Night Live. Neben zahlreichen Ankündigungen, Trailern und Anspielmöglichkeiten werden auch die gamescom awards 2023 vergeben. Die Gewinner werden dieses Jahr von einer 19-köpfigen Jury, aber auch durch Fan- und Besucher-Votings bestimmt. Hier findet ihr die Details.
Worum geht es? Kurz vor Start der gamescom 2023 hat die Köln Messe die Nominierungen der diesjährigen gamescom awards 2023 bekannt gegeben.
Die gamescom awards prämieren in diesem Jahr Gewinner in insgesamt 16 Kategorien. Diese sind wiederum in drei Gruppen aufgeteilt: Arts, Plattform und Global.
Die Gewinner werden zum einen via Jury-Voting ermittelt. Zum anderen dürfen ab dem offiziellen Start mit der Opening Night Live bis Donnerstag, den 24.08.2023 um 14:00 Uhr, auch Fans und Besucher der gamescom 2023 in den Kategorien “Best of Show Floor” und “Best Trailer / Announcement” voten.
Das Fan- und Besucher-Voting funktioniert online via der Homepage der gamescom sowie vor Ort mit QR-Codes.
Wer sitzt in der Jury? Die Jury setzt sich zusammen aus 19 Personen aus deutschen sowie internationalen Medien, Social-Media, der Spiele-Community, der USK und Journalisten.
Adam Newell, GAMURS
Anja Luzega, USK
Anne Wernicke, Journalistin
Brendan Frye, CGMagazine
Ivonne Erhard, Iventuell
Jan König, USK
Janina Völkening, USK
Lisa Ludwig, moviepilot
Maddy Myers, Polygon
Marcel Kleffmann, GamesMarkt
Marco Accordl Rickards, gamesvillage.it
Matt Gardner, Forbes
Max Krüger, Frodoapparat
Petra Fröhlich, gameswirtschaft.de
Rae Grimm, Webedia Gaming
Simon Lim, Thisisgame.com
Stephan Bliemel, Steinwallen
Uke Bosse, MDH Berlin
Valentina Hirsch, ZDF
Wann werden die Gewinner bekannt gegeben? Die Preisverleihung findet am gamescom-Freitag, den 25. August von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, im gamescom studio hosted bei IGN in Halle 8 statt. Die Auszeichnung in der Kategorie gamescom Green Studio of the Year hingegen wird bereits im Rahmen der Opening Night Live vergeben.
Was ist die Kategorie “Best Trailer / Announcement”? Hier stimmen die Jury, Fans und Besucher über den coolsten neuen Trailer beziehungsweise die beste Neuankündigung eines Spiels im Rahmen der gamescom 2023 ab. Die Ankündigung muss während der Opening Night Live erfolgt sein.
Was ist die Kategorie “Best of Show Floor”? In dieser Kategorie wird der beste Messeauftritt auf der gamescom 2023 ausgezeichnet.
Was ist der “Heart of Gaming Award”? Dieser Sonderpreis wird von der Jury an Highlights der gamescom 2023 vergeben. Gewinnen können Spiele, Erweiterungen, Technologien, Personen, Institutionen, Unternehmen, Konzepte oder Begriffe.
Die Nominierten des “gamescom Green Studio of the Year”-Awards:
Frontier Developments
Ubisoft
Xbox
Die erste Preisverleihung findet bereits zur Opening Night Live ab 20 Uhr Ortszeit am 22. August statt. Stets aktuell dabei seit ihr heute Abend mit unserem Live-Ticker zum Event:
Disclaimer: Rae Grimm ist Head of Digital Publishing bei Webedia Gaming und damit für MeinMMO, GameStar und GamePro verantwortlich. Rae Grimm ist Teil der Jury des gamescom award 2023.
Lisa Ludwig ist Chefredakteurin der Webseite Moviepilot.de, die zur Webedia GmbH gehört. Sie ist ebenfalls Teil der Jury des gamescom award 2023.
Webedia Gaming (GameStar, GamePro, MeinMMO) begleitet das große Spiele-Event als offizieller Medienpartner der gamescom 2023.
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EA Sports lockt mit vielversprechenden Boni, EA FC 24 vorzubestellen. Wenn ihr die Vorbesteller Ultimate Edition ohnehin kaufen wolltet, dann könnt ihr euch noch heute einen starken Extra-Bonus sichern.
Wie bei den früheren FIFA-Spielen habt ihr auch 2023 die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Versionen beim Vorbestellen auszuwählen. Neben der Standard Edition, die ein paar kleine, zusätzliche Boni bereithält, ist für viele FIFA-Liebhaber die Ultimate Edition interessant.
Die Ultimate Edition, beherbergt, wie ihr Name es vermuten lässt, verlockende Boni für den Start in die neue Ultimate Team Saison. Neben den ohnehin enthaltenen zusätzlichen FC Points und dem Vorabzugriff könnt ihr euch nur noch heute einen ganz besonderen Bonus sichern.
Starker Vorbesteller-Bonus schenkt euch eine Hero-Karte
Was ist eine Hero Karte? Heroes sind Ex-FußballspielerInnen, die wie Icons eine besondere Karriere hingelegt haben. Sie sind zwar nicht ganz so stark wie die stärksten Icons, dennoch gibt es einige Karten, die euer Team definitiv auf ein anderes Level heben.
Seit FIFA 23 erhalten diese Karten in nahezu jedem neuen Event spezielle Promokarten. Die erste bekannte Promo in FC 24, die besondere Hero-Versionen hervorbringen wird, ist verknüpft mit der UEFA Champions League. Und einer dieser Champions League Heroes könnte euch gehören.
Dafür müsst ihr die Ultimate Edition allerdings noch heute vorbestellen. Wie im Bild oben könnt ihr dies einfach tun, indem ihr euch bei FIFA 23 einloggt.
Welche Heroes kann ich ziehen? Hier ihr seht ihr, welche Heroes für euch infrage kommen.
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Grundsätzlich gilt: Ihr könnt mit euren Vorbessteller-Heroes mehr oder weniger Glück haben. Wer zum Beispiel einen Ramires, einen Tevez oder sogar einen Sneijder bekommt, hat das große Los gezogen. Aber auch die anderen Heroes sind auf jeden Fall mehr als spielbar und passen in jedes Team.
Wann erhaltet ihr euren Hero? Euren Hero erhaltet ihr erst im November. Voraussichtlich startet hier auch das Event zur Champions League. Das heißt, ihr müsst euch zum Start von FC 24 noch etwas gedulden.
Die Ultimate Edition bietet allerdings noch weitere Zusätze, die ihr sofort nach dem Release des Spiels erhaltet. Diese können euch helfen, um euer Ultimate Team schnell upzugraden.
Die Inhalte der Vorbesteller-Versionen im Vergleich
Welche anderen Inhalte liefert die Ultimate Edition? Neben dem zusätzlichen Hero erhaltet ihr auch nach dem 22. August noch folgende Vorbesteller-Boni in der Ultimate Edition:
7 Tage Early Access (ab dem 22. September)
4.600 FC Points
Zugriff auf die Nike-Promo in Ultimate Team am 22. September
einen Leihspieler-Gegenstand vom Nike Ultimate Team für 24 Matches
das Nike x EA SPORTS FC-Trikot für Ultimate Team
ein untauschbarer Team-of-the-Week-Spieler für Ultimate Team
Die Standard-Edition gibt euch hingegen ein paar nette Boni für verschiedenste Modi:
ein Coverstar-Leihprofi für 10 Spiele zwei Ambassador-Spielerwahl für 5 Ultimate-Team-Matches (1x männlich, 1x weiblich)
freigeschalteter Spielstil-Slot in Clubs
zusätzliche Persönlichkeits-Punkte für die Spieler-Karriere
einen 5-Sterne-Coach für die Manager-Karriere zum Anheuern
Im letzten Jahr hat Destiny 2 daran gearbeitet, die Gesamtzahl der Spielwährungen drastisch zu reduzieren. Statt 24 verschiedene Währungen, bei denen kaum einer durchgeblickt hat, wird es in Zukunft wohl nur noch fünf Hauptwährungen geben. Und das ist eine echte Verbesserung, wie mancher findet.
Warum brauchte man in Destiny 2 einen Buchhalter? Wie in jedem Spiel gibt es auch in Destiny 2 Ingame-Währungen. Als der DLC “Die Hexenkönigin” im Jahr 2022 veröffentlicht wurde, waren nicht weniger als 24 Währungen im Spiel verfügbar. Zu viel. Vor allem für neue Spieler, die durch die Fülle an Währungen überhaupt nicht durchblicken konnten.
In den letzten anderthalb Jahren hat Bungie jedoch daran gearbeitet, die Gesamtzahl der Spielwährungen drastisch zu reduzieren. Statt einer Vielzahl von verschiedenen Währungen, die das Spielgeschehen beeinflussen, wird es in Zukunft nur noch fünf Hauptwährungen geben.
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Destiny 2: Hüter erzählt, wie eine Gaming-Freundschaft sein Leben veränderte
5 statt 24 Währungen sollen Destiny vereinfachen
Warum geht Bungie dieses Schritt? Die Änderungen am Wirtschaftssystem von Destiny 2 sind eine direkte Reaktion auf das Feedback der Spieler, die sich mehr Klarheit und weniger Verwirrung bei den Spielwährungen gewünscht haben. Bungie hat zugehört und hat die Benutzerfreundlichkeit des Spiels auf die nächste Stufe gehoben.
Das wurde alles entfernt oder verändert:
Mehrere Arten von Resonanzelementen für die Herstellung von Waffen wurden gelöscht.
Streichung aller planetaren Materialien, wie Mikrophasische Datengitter, Baryon-Stämme oder Gletscher-Sternenkraut.
Entfernung von Synthetiksträngen für das Transmog-System.
Wegfall von Feinstes Materiengewebe und Regenmacher, die nur andere Formen von Glimmer und Verbesserungskernen waren.
Upgrade-Module wurden vereinfacht, sodass zum Kauf nicht mehr mehrere Währungen sondern nur noch Glimmer erforderlich ist.
Insbesondere für die Zukunft des Spiels im Jahr 2025 war das ein wichtiger Schritt, denn für Neueinsteiger wäre das alte und viel zu komplexe Ökonomie-System eine abschreckende Hürde. Jetzt können Spieler sich darauf freuen, dass sie nicht mehr wie Buchhalter agieren müssen und Unmengen an verschiedenen Materialien brauchen, um im Spiel Fortschritte zu erzielen.
Diese fünf Hauptwährungen sind übrig geblieben:
Glimmer
Legendäre Bruchstücke
Verbesserungskerne
Verbesserungsprismen
und Aszendenten-Bruchstücke sowie -Legierungen
Daneben gibt es zwar noch ein paar äußerst seltene Einmal-Währungen, wie Exotische Chiffren oder saisonale Schlüssel. Mehr jedoch nicht.
Außerhalb des Gameplays bleiben noch Silber und Glanzstaub. Doch trotz der immer ärgerlicheren Mikrotransaktionen in Destiny, die von den Spielern kritisiert werden, ist die Glanzstaub-Ökonomie immer noch gut aufgestellt und recht solide. Es könnte insgesamt schlimmer sein, meint Destiny-Autor Paul Tassi, und blickt mit mehr Sorgen diesbezüglich eher auf Diablo 4 statt auf Destiny 2.
Mit der bevorstehenden Vereinfachung des Wirtschaftssystems in Destiny 2 stellt Bungie also sicher, dass das Spiel für alle Spieler, unabhängig von ihrer Erfahrung, zugänglicher wird.
Was denkt Ihr über diese Änderungen? Glaubt ihr, dass die Vereinfachung des Wirtschaftssystems Destiny 2 für neue Spieler attraktiver macht? Und wie empfindet ihr selbst die Änderungen? Ist es so einfacher? Hinterlasst uns eure Einschätzung bitte in den Kommentaren.
Für alle, die neugierig sind, was die kommenden Monate für Destiny 2 noch so beinhalten, dem empfehlen wir unseren Live-Ticker zum großen “Die Finale Form”-Showcase:
Mit der ursprünglichen Version von Wrath of the Lich King bekam WoW den Dungeon Finder, der bis heute heiß diskutiert wird. Zum Start von WOTLK Classic hieß es, dass darauf verzichtet wird. Nun hat Blizzard jedoch seine Meinung geändert – auf Drängen der Spieler selbst.
Was ist das für ein Feature? Der Dungeon Finder ermöglicht es euch, per Knopfdruck eine Gruppe für eine Instanz zu finden und euch direkt zu ihrem Eingang zu teleportieren. Das ist heute in MMORPGs schon eher der Standard als die Ausnahme.
Das Feature wurde gegen Ende von Wrath of the Lich King eingeführt und gilt für einige als die Neuerung, die das “Gefühl vom alten WoW” zerstört hat. Alles sei dadurch unsozialer und hektischer geworden, die Bindung zwischen den Spielern sei verloren gegangen.
Was ist jetzt neu? In einem “Community Council Live Chat” haben die Entwickler einige neue Infos rund um WoW Classic geteilt. Dazu gehört auch, dass sie an einem Random Dungeon Finder und einem Default Quest Helper arbeiten. Beide sollen künftig in WOTLK Classic eingeführt werden.
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Die 3 größten MMORPGs in Deutschland im Jahr 2023, laut Google
Dungeon Finder ist kontrovers, aber wird von vielen gefordert
Wieso ändert Blizzard seine Meinung? Schon vor dem Release der neuen Erweiterung gab es einige Stimmen, die den Dungeon Finder gefordert haben. Sie begründeten es damit, dass das LFG-Tool, das es zuvor gab, grauenhaft war.
Die angepasste Version, die zum Start von WOTLK Classic veröffentlicht wurde, gleicht eher einem Schwarzen Brett und kommt insgesamt nicht gut an. Es soll immer wieder vorkommen, dass zwar eine vollständige Gruppe im Schwarzen Brett vorhanden wäre, aber sie einfach in drei getrennten Suchanfragen existieren.
In den letzten Wochen wurden deshalb immer mehr Stimmen laut, die sich dringend eine Rückkehr vom Dungeon Finder wünschen, gerade jetzt, wo die Spielerzahlen nicht mehr so stark wie beim Launch 2022 sind. Im Forum finden sich dutzende Threads dazu.
Wann kommt der Dungeon Finder? Bald. Eine genauere Aussage gibt es noch nicht. Allerdings soll das Tool ausgiebig auf dem PTR getestet werden, bevor es auf die Live-Server kommt. Selbiges gilt auch für die Quest-Verfolgung, die im ursprünglichen Wrath of the Lich King ebenfalls mit Patch 3.3 erschien.
Voraussichtlich kommen beide Neuerungen zusammen mit dem nächsten Raid Eiskronenzitadelle.
Was wurde noch im Live Chat gesagt?
Die Entwickler finden die Idee von Classic+ interessant.
Die nächste Season für WoW Classic wird kommen und nicht nur “Saison der Meisterschaft Zwei” heißen
Es wird keine erneute Möglichkeit fürs Klonen von Classic-Charakteren geben
Es gibt keine Pläne, Classic Ära um die Systeme Erfolge oder Transmogrifikation zu erweitern
Was sagt ihr zur Rückkehr des Dungeon Finders? Findet ihr die Änderung gut oder eher schlecht?
In Diablo 4 wurde der Spieler Jeppe-0 über Nacht bekannt, nachdem er eine Armbrust für 30 Milliarden Gold verkaufen konnte. Die enorme Goldsumme galt als Beleg, dass ein „Gold-Dupe“ im Umlauf sein muss, der das Wirtschaftssystem von Diablo 4 zerstörte. Blizzard schloss nach dem Armbrust-Trade sogar vorübergehend das Handeln zwischen Spielern.
Ein Spieler hat eine Armbrust, die fast am Maximal-Wert war, in Diablo 4 über einen Discord für die absurde Summe von 30 Milliarden Gold verkauft.
Weil 30 Milliarden mehr als das Gold-Cap ist, wurde das Geld vom Käufer mit mehreren Accounts an den Verkäufer und zwei seiner Freunde übertragen.
Weil diese Summe so ungeheuer groß war, ging man davon aus, dass das Gold „Falschgold“ ist, also durch einen Exploit gedupet wurde. Das wurde dadurch bestätigt, dass Blizzard kurz nach dem Trade den Handel aussetzte.
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Diablo 4 zeigt Gameplay-Trailer zur Season 1 und einige Spieler machen sich darüber lustig
Spieler prahlt mit seinem Coup und dass er damit davongekommen ist
Das sagt der Spieler: In einem Video, das man nur als „schadenfroh“ bezeichnen kann, meldet sich nun der Händler zu Wort. Allerdings spricht er in dem Video nicht selbst, sondern hat einen professionellen Sprecher mit sonorer Stimme engagiert.
Der Händler lässt sagen, der Trade sei so wie geplant über die Bühne gelaufen. Er habe die 30 Milliarden Gold tatsächlich kassiert.
Es habe auch keinerlei negative Konsequenzen für ihn gegeben: Er durfte das Gold behalten und er sei auch nicht gebannt worden, obwohl viele Leute seinen Bann gefordert hatten.
Händler beruft sich auf Blizzard-Post, dass bei versehentlichem Handel nichts passiert
Das sagt er zu den Bann-Forderungen: Mit hörbarer Ironie in der Stimme sagt der Sprecher, der Händler habe ja nichts Verbotenes getan, keinen Exploit genutzt, lediglich ein „ordentliches Item verkauft“.
Blizzard habe schon gesagt, niemand werde dafür gebannt werden, wenn er „aus Versehen“ einen Handel mit einem Spieler abgeschlossen hat, der den Exploit benutzt habe.
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Dass der Händler ganz offensichtlich wusste, dass ein Gold-Exploit im Umlauf war, deutet er an: Er sagt der Handel sei zum Höhepunkt der „kaputten Saison“ erfolgt.
Der Händler glaubt: Vor einem Bann sei er auch sicher, weil Blizzard den PR-Albtraum fürchtet, der entstehen würde, wenn sie ihn nun bannen. Man könne ja nicht von Spielern erwarten, dass sie überprüfen, ob ein Handel „legitim“ sei. Das Problem liege daher bei Blizzard.
5 Milliarden Gold soll die “Ersatz-Armbrust” gekostet haben.
Was hat er mit dem Gold gemacht? Der Spieler sagt, er habe für 2 Milliarden Gold die Werte auf seiner Ausrüstung neu ausgewürfelt und für 5 Milliarden Gold eine Armbrust gekauft. Die zeigt er dann auch stolz.
Mehr zu dem ursprünglichen Fall und wie damals darüber diskutiert wurde:
Enotria: The Last Song wird von dem passionierten Studio Jyamma Games aus Italien entwickelt. Der erste Teaser-Trailer wurde bereits 2021 hochgeladen, aber wer bis heute noch nichts von dem Spiel gehört hat, sollte dies definitiv nachholen.
Was ist Enotria? Dieses Souls-Like entführt euch in ein sonnenbeschienenes Land, welches stark von italienischer Folklore geprägt ist. Das Canovaccio – ein ewiges Spiel – hat die Welt gepackt und hält sie in einem unnatürlichen Stillstand gefangen.
Als Maskenloser seid ihr als einziger frei von einer vorgegebenen Rolle und Meister eures eigenen Schicksals. So begebt ihr euch in den Kampf gegen die mächtigen Autoren des Spiels.
Ihr sammelt verschiedene Masken, um neue Fähigkeiten zu erhalten und werdet so zur Maske des Wandels.
Über die Repräsentation von Italiens Kultur zeigen sich in den Kommentaren via Youtube vor allem italienische Spieler begeistert:
ThetiThief schreibt: “[…] Als Italiener sehe ich mein Land von Herzen repräsentiert. […]”
Nesher92 meint: “[…] Endlich kann unsere Kultur in einem Weg repräsentiert werden, die Italien wirklich gerecht wird. […]”
benjaminnossin9853 schreibt: “So froh ein italienisches Videospiel zu sehen, dass sich seiner reichen Folklore bedient […]”
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Werdet zur Maske des Wandels in Enotria
Was zeigt der Trailer? Der Trailer beginnt mit einem Einstieg in die Story von Enotria. Eine Art Maskenfriedhof gibt direkt den Eindruck, dass die Welt von viel Leid geprägt ist. Eine menschliche Puppe aus Holz hängt an Fäden über den Masken. Nachdem ihr kurz ihren leeren Blick sehen könnt, greift die Puppe nach einer vor ihr schwebenden Maske. Dies scheint der Anfang der Reise des Maskenlosen zu sein.
Das Gameplay zeigt euch ein Kampfsystem, welches von anderen Spielen, wie Dark-Souls und Bloodborne, inspiriert ist. Mit verschiedenen Waffen und Angriff-Abfolgen begebt ihr euch in die Kämpfe gegen verschiedene Gegner.
Auffallend ist die gelungene Kombination aus einem eher sommerlichen Setting und den dunklen Elementen eines typischen Souls-Like, denn alles scheint fast wie schöne Urlaubsaufnahmen eines sonnigen Italiens … bis man auf die Monster trifft.
Während ihr auf Neuigkeiten zu Enotria wartet, schaut euch diese Spiele an:
Chance „Sodapoppin“ Morris streamt seit 15 Jahren und hat so ziemlich alle Entwicklungen auf Twitch miterlebt. Doch der 29-Jährige ist unzufrieden mit dem aktuellen Zustand von Streaming.
Was ist das für ein Streamer? Der Twitch-Streamer Sodapoppin ist schon ewig im Geschäft: Bereits 2008 begann er über den mittlerweile eingestellten Dienst Xfire zu streamen, 2012 wechselte er zu Twitch, wo er einer der meistgefolgten Streamer wurde (via sullygnome).
Anfänglich zeigte Sodapoppin fast ausschließlich WoW, versuchte sich zeitweise am Glücksspiel und wurde dann zum Variety-Streamer. Für viele Zuschauer verkörpert das Streaming-Urgestein mit seinen Gaming-Inhalten und dem trockenen Humor die Essenz von Twitch.
In seiner langen Streaming-Karriere hat der 29-Jährige so ziemlich jede Entwicklung auf Twitch miterlebt – und einige davon als Trendsetter selbst vorangetrieben. Mit dem aktuellen Zustand der Streaming-Industrie ist Sodapoppin jedoch unzufrieden.
Für viele wohl der Inbegriff der aktuellen Streaming-Szene: xQc.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Zuschauerzahlen stehen über allem, meint Sodapoppin
Was stört Sodapoppin am Streaming? Der Twitch-Streamer ist sonst kaum auf anderen sozialen Netzwerken aktiv, doch am 17. August zog es ihn zu Twitter, um seinem Frust Luft zu machen. In einem mittlerweile gelöschten Post sprach er darüber, was man als Streamer leisten muss, um oben zu bleiben:
Streaming ist nur Videogames spielen. Und Drogen missbrauchen, um aufzubleiben und Zuschauerzahlen zu farmen. Und in Just Chatting reinzuschauen, um die Zuschauerzahlen wieder nach oben zu bekommen. Und Spiele schlechtzureden, sobald die Zuschauerzahlen nach unten gehen, damit man aus der Kategorie rauskommt, ohne zu sagen, dass man es macht, weil die Zuschauerzahlen nach unten gehen, weil zuzugeben, dass einem die Zuschauerzahlen wichtig sind, schlecht für die Zuschauerzahlen ist. Und ein Haufen anderer dummer Sachen, die ich nicht aufschreiben möchte.
Sodapoppin scheint hier nicht nur andere Streamer zu kritisieren, sondern auch über seine eigenen Erfahrungen zu sprechen. 2021 hatte er zugegeben, das Medikament Adderall missbraucht zu haben, um durch seine Streams zu kommen – rückblickend sei das die schlimmste Zeit seines Lebens gewesen.
Doch er richtet auch deutliche Kritik an seine Twitch-Kollegen: Es sei in Ordnung, sich um seine Zuschauerzahlen Gedanken zu machen, doch Streaming sei einfach nur noch auf Min-Maxing ausgerichtet, das sei unangenehm.
Aufrichtige Streamer sehe er kaum noch, so Sodapoppin: „Das macht mich traurig.“ Seine Tirade beendet der 29-Jährige mit der Ankündigung, in 3 Jahren werde er dann wohl wieder tweeten, um seinen Ruhestand bekannt zu geben.
Einige Fans forderten eine Reaktion von xQc auf den Post, welcher sich jedoch bedeckt hielt. Denn der ehemalige Overwatch-Profi verkörpert viele der Punkte, die Sodapoppin angesprochen hat. Mehr dazu erfahrt ihr bei den Kollegen von der GameStar.
Sodapoppin selbst scheint nach so vielen Jahren im Streaming-Geschäft an einem besseren Punkt in seinem Leben angekommen zu sein, lebt mit seiner Freundin „Veibae“ zusammen und streamt etwas weniger. Darum scheinen ihn so manche zu beneiden:
Ein 9-jähriger Zocker fand einen kostengünstigen Gaming-PC auf Amazon. Sein großer Bruder erkannte den schlechten Deal und warnte ihn davor, über 450 Euro für rund 10 Jahre alte Hardware auszugeben.
Auf den ersten Blick findet man beim Shoppen im Internet viele verlockende Angebote. Doch nicht jeder Deal ist so gut wie, von Händlern angepriesen. Diese Erfahrung musste auch ein junger Gamer machen, der bei seiner Suche nach einem Computer auf Amazon.com fast einen großen Fehler begangen hätte. Sein älterer Bruder, der ihn vor dem Kauf warnte, berichtet in einem Reddit-Beitrag von diesem Erlebnis.
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Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?
Was sollte das für ein PC sein? Wie der Reddit-Nutzer berichtet, habe sein kleiner Bruder für einen eigenen PC gespart. Mit seinen Ersparnissen aus Taschen-, Geburtstags- und Weihnachtsgeld habe sich der 9 Jahre alte Junge für einen Gaming-PC zum Preis von 458 Euro entschieden.
Vor dem Kauf habe er seinen älteren Bruder kontaktiert, ihm das Angebot geschickt und ihn gefragt, ob man für den geforderten Preis auch die entsprechende Leistung bekommen würde.
Welche Teile sind verbaut? Der Bruder schaute sich den Computer im Detail an. Folgende Spezifikationen konnte er der Beschreibung dabei entnehmen:
Prozessor: Intel Core i5-3570
Arbeitsspeicher: 16 GB DDR3
Grafikkarte: Nvidia GTX 750
Datenträger: 1 TB SATA-Festplatte
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Schaut man auf das Alter der einzelnen Komponenten beziehungsweise auf das jeweilige Veröffentlichungsdatum wird schnell klar, dass man hier alles andere als topaktuelle Bauteile in einem preiswerten Gerät angeboten bekommt.
Wie alt ist die Hardware? Die Grafikkarte wurde ursprünglich Anfang 2014 von Nvidia herausgebracht. Beim Prozessor der 3. Intel-Core-Generation handelt es sich um ein Produkt, das sogar schon im Jahr 2012 erschienen ist. Man kann davon ausgehen, dass die weitere verbaute Hardware ein ähnliches Alter aufweist.
Verkäufer nutzen Unwissenheit potenzieller Käufer aus
Der Händler bewirbt den PC auf Amazon mit den Worten „Dieses System wurde so konzipiert, dass es über Jahre hinweg aktualisierbar ist.“
Das entspricht nicht unbedingt der Wahrheit. Jemand, der diesen Rechner kauft, müsste leistungsstärkere und vor allem gebrauchte Hardware aus dieser Zeit verwenden, um ein Upgrade durchführen zu können. Der geringe Gewinn an Performance rechtfertigt einen solchen Aufwand und die damit verbunden Kosten bei weitem nicht.
Solche Angebote zielen wohl darauf ab, ahnungslosen Kunden zu viel Geld für völlig veraltete Hardware aus der Tasche zu ziehen. Darum ist es immer ratsam, sich vor dem Kauf von jemand beraten zu lassen, der sich mit der Materie auskennt.
Das FIFA-23-Jahr neigt sich dem Ende und EA wirft gerade zu mit Top-Karten um sich. Hier lohnt sich vor allem eine SBC, um endlich absolut verrückte Karten ins eigene Team zu bekommen.
Habt ihr FIFA 23 bereits zur Seite gelegt und wartet schon auf FIFA-Nachfolger EA Sports FC 24? Dann ist jetzt vielleicht genau der richtige Zeitpunkt, um FUT 23 nochmal anzuschmeißen. Denn, wenn ihr schon immer mal mit einem absoluten Top-Team spielen wolltet, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt.
Eine SBC (Squad Building Challenge) bringt euch aktuell Top-Karten im Überfluss.
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5 wichtige Verbesserungen im Karrieremodus von EA Sports FC 24
Das ist die SBC: Bei der 84+-10x-Upgrade-SBC handelt es sich um eine Aufgabe in Ultimate Team bei der ihr ein Team bestehend aus 11 Karten mit einem Gesamtrating von 87 abgeben müsst. Im Anschluß erhaltet ihr ein Pack mit 10 Karten, deren Rating mindestens 85 beträgt. Und da aktuell durch das FUTTIES-Event so viele Top-Karten wie nie in Packs sind, lohnt sich das richtig.
Öffnet man dann ein solches Pack, sieht das nicht selten so aus:
Man erhält häufig einen Mix aus richtig starken Spezialkarten, unter denen sich sogar richtige Kracher verstecken können. Ihr bekommt im Schnitt also immer ein besseres Team zurück, als das was ihr abgegeben hat.
Grandios ist zudem, dass die SBC unendlich wiederholbar ist und sich so gut wie selbst finanziert. Ihr schließt sie ab und benutzt die Spieler, die ihr nicht gebrauchen könnt einfach für eine weitere Runde. Das kann man zwar nicht ewig so machen, da 11 Spieler für die SBC benötigt werden, doch wenn ihr noch einige Gold-Karten im Verein habt, kann es lange so weitergehen.
Zumindest bis Montag, den 28. August um 19:00 Uhr, dann endet die SBC.
Community öffnet tausende Packs und ist begeistert
Auf Reddit häufen sich mittlerweile die Beiträge, bei denen die Spieler aufzählen, welche Top-Karten sie schon alles gezogen haben und welche noch in ihren Sammlungen fehlen. Generell ist die Begeisterung für die SBC aber groß und die Community ist positiv gestimmt, was sich auch in den Kommentaren widerspiegelt.
Ein paar spannende Stimmen haben wir hier für euch zusammengefasst:
Bron_Yr_Aur21: „Win von EA. Ich bin davon ausgegangen, dass das abzugebende Team mindestens ein Rating höher sein müsste.”
Mouse2662: „Ich bin davon ausgegangen, dass die SBC limitiert sein würde. Ehrlicherweise brilliant von EA. So kann jeder alles kriegen und den letzten Monat des Spiels genießen.”
gabluv: „Ich habe schon mindestens 500 abgeschlossen und mir fehlen nur Benzema, Pele, Mbappé, Messi und R9. Ansonsten habe ich alles gezogen, was mich interessiert, inklusive aller FUTTIES.”
ElBigTaco: „Es ist verrückt, dass ich FUTTIES-Benzema und TT-R9 nach 20 oder 30 von diesen Packs gezogen habe.”
wrath___: „Gottseidank, ich hab erwartet, dass sie es für uns ruinieren werden, lol. Nice Win EA, macht so weiter im nächsten Jahr.”
Was sagt ihr zu der SBC? Habt ihr sie schon ein paar Mal abgeschlossen und ein paar Kracher gezogen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, welche Spieler zu den besten Stürmern in FC 24 gehören könnten, dann schaut doch mal hier rein:
Zwar nerven die Bots in WoW Classic sehr, doch dieser Spieler wurde offenbar zu Unrecht aus dem Spiel geworfen. Ausgerechnet zu einem blöden Zeitpunkt.
Was ist dem Spieler passiert? Auf Reddit schreibt ein Nutzer, dass er fälschlicherweise von Blizzard gebannt wurde, weil sie ihn mit einem Bot verwechselten. Er ist seit Wochen dabei, für den Erfolg “Der Wahnsinnige” zu grinden, erklärt Shamm-Bamm. Glücklicherweise griff Blizzard nach der Veröffentlichung des Reddit-Posts ein und entbannte den Spieler. Doch der war erstmal frustriert.
Wir zeigen euch, wie die Geschichte ablief.
16 Stunden Bann für Grinding – Was war das Problem?
Was ist das für ein Erfolg? Schließt man das Achievement “Am Rande des Wahnsinns” ab, dann wird mit man dem Titel “Der/Die Wahnsinnige” belohnt. Allerdings ist der Erfolg wohl der schwerste im Spiel, wenn man bedenkt, wie viel Zeit man investieren muss. Ihr müsst dafür bei verschiedenen Fraktionen den Ruf-Status “Wohlwollend” und bei anderen “Ehrfürchtig” erreichen.
Da geht es um Fraktionen wie Beutebucht, Gadgetzan, Ratschet und auch den Dunkelmond-Jahrmarkt. Dafür muss man stundenlang Gegner abmurksen. Außerdem ist das Besuchen von Dungeons notwendig, um Items zu erhalten, die man für Ruf beim Dunkelmond-Jahrmarkt eintauschen kann.
Das war das Problem: Ausgerechnet das Grinden von Dungeons war wohl ein Problem bei Shamm-Bamm. Vermutlich hat das Spiel ihn mit einem Bot verwechselt, als er mit seinem Charakter immer wieder in und aus den Instanzen lief und diese zurücksetzte.
Allerdings nutzte Shamm-Bamm, anders als Bots, keine automatisierten Abläufe, sondern spielte alles brav selbst. Ohne das Nutzen von Drittanbieter-Software.
Ich habe in diesem Spiel noch nie gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen und spiele seit dem Start von Classic, es ist ziemlich lächerlich, wie das passiert. Ich schätze, dass ich durch das Zurücksetzen der Dungeons [als Bot] markiert wurde oder so. Ich erinnere mich, dass ich gesehen habe, wie jemand anderes etwas Ähnliches gepostet hat, während sie [für diesen Erfolg] gefarmt haben.
Zu seiner Verteidigung lieferte der Nutzer auf Reddit einige Screenshots, die er während der letzten Wochen bei seinem Grinding aufnahm. Auch seine Gilde könnte bestätigen, dass der Spieler nicht gebottet habe. Denn während seines Grinds hat er im Gildenchat und Discord mit ihnen kommuniziert, sagt er.
Außerdem kam der Bann zu einer unglücklichen Uhrzeit. Seinen Raid an dem Abend musste er deshalb streichen.
Aus Pro Clubs wird Clubs. Der Nachfolger des beliebten Modus hält ein paar Neuerungen in EA Sports FC 24 für euch bereit. Vor allem eine Änderung wurde von vielen Spielern sehnlichst erwartet. Um welche Anpassung es sich dabei handelt und welche andere Neuerung von einigen in der FIFA-Community kritisch beäugt wird, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Um welche Neuerung geht es? EA Sports hat auf die Community gehört und bringt zum ersten Mal seit der Einführung von Pro Clubs Crossplay, damit ihr den Modus fortan auch mit euren Freunden oder gegen Kontrahenten auf anderen Konsolen spielen könnt.
Crossplay existiert in Clubs allerdings nur innerhalb einer Generation. Die Next-Gen-Konsolen (PS5, PC und Xbox Series X|S) haben eine gemeinsame Plattform. Gleiches gilt auch für die PS4 und Xbox One.
Ihr müsst allerdings nicht auf das Crossplay zurückgreifen, wenn ihr nicht wollt. Im Menü kann diese voreingestellte Option ganz einfach wieder deaktiviert werden.
EA führt neues Ligensystem mit Playoffs in Clubs ein
Warum sind die Spieler skeptisch? Mit FC 24 nimmt EA eine Änderung am Ligensystem von Clubs vor und führt Playoffs ein. Davon sind Teile der Community nicht begeistert.
Ähnlich wie ihr es aus Rivals in Ultimate Team kennt, spielt ihr nun saisonal für eine gewisse Gesamtpunktzahl. Diese legt fest, in welche Division ihr eingeteilt werdet, um dann am Ende der jeweiligen Saison an den Playoffs teilnehmen zu können.
In den Playoffs habt ihr wiederum die Möglichkeit, Sieg um Sieg nach oben zu klettern. Nach Abschluss der Playoffs zum Ende einer Saison erhaltet ihr dann Belohnungen in Form von Trophäen oder Erfahrungspunkten für euren Spieler und für euren Verein.
Bisher seid ihr nach der Gründung eures Vereins in Liga 10 angetreten, und konntet nach und nach in bessere Ligen aufsteigen, wenn ihr eine gewisse Punktzahl in vorgegebenen Spielen erreicht habt. Umgekehrt ging es für euch eine Klasse tiefer, wenn euer Verein eine gewisse Anzahl an Punkten nicht erreichte.
Wie fällt die Reaktion der Community auf das neue System aus? Dass „neu“ nicht unbedingt besser sein muss, hat bereits ein bekannter, deutscher FIFA-Streamer bei den Änderungen in Ultimate Team zum Ausdruck gebracht. Und auch Kritik an den Neuerungen in Clubs ließ nicht lange auf sich warten.
Dass das neue Ligensystem mit einer gewissen Skepsis betrachtet wird, zeigt sich bei einigen Reddit-Usern. Manche befürchten, dass der Clubs-Modus durch das neue System ohne Auf- und Abstiege genauso umkämpft wie der Rivals-Modus in Ultimate Team werden könnte.
Darauf zielt auch der Kommentar von Guapogringo11 ab. Dieser schreibt: „Keine Relegation ist ein L, Pro Clubs war für mich und meine Freunde immer ein Ort, an dem ich vor dem Rivals-System flüchten konnte (via Reddit).“
Ein anderer User befürchtet wiederum, dass der Modus schnell frustrierend werden könnte, wenn man in einer neuen Division merkt, dass man mit anderen Spielern nicht mithalten kann. NaildDeChamp schreibt sinngemäß: „Also wenn mein Team in eine neue Division aufsteigt und wir nicht gut genug sind, dann stecken wir dort fest? Hört sich nach einem tollen Weg an, Spieler dazu zukriegen, den Modus nicht zu spielen (via Reddit).“
Am Ende wird sich zeigen, wie sich das neue Ligen- und Playoffsystem bewährt. Auf jeden Fall scheint es, dass EA nicht nur den vermeintlich beliebtesten Modi Ultimate Team und die Manager/Spieler-Karriere Beachtung geschenkt hat.
Bei Star Citizen hat man jetzt ein Tool vorgestellt, das zeigt, wie Story-Missionen in Windeseile entstehen können. Mit diesem Tool soll sich das gewaltige Universum von Star Citizen rasch mit Leben füllen. Doch ein YouTuber widerlegt diese These.
Was ist dieses Versprechen von Star Citizen? Star Citizen hat mittlerweile 599.577.903 $ über Crowdfunding eingenommen, aber es hat ein Problem: die Glaubwürdigkeit. Auch 12 Jahre nach Start der Entwicklung fehlt ein Release-Datum. Aber Zweifel zerstreut man mit einem Versprechen:
Die Dimensionen des Projekts sind so gewaltig, dass sich Fans fragen, wie man ein derart gewaltiges Universum mit Leben füllen kann: Wo sollen all die Planeten, NPCs und Quests herkommen, die den Traum eines echten SF-Universums ermöglichen?
Und selbst wenn das alles mal so toll wird, warum kann man jetzt, nach so langer Entwicklungszeit, noch so wenig davon sehen? Müssten nicht schon viel mehr Dinge fertig sein?
Die Antwort von Star Citizen war immer: Wir entwickeln gerade Tools. Wenn die mal fertig sind, wird die Entwicklung viel schneller vorangehen als bisher.
Einige SF-Fans warten seit mehr als 10 Jahren auf Star Citizen, da reizt Starfield, dessen Release vor der Tür steht:
Video starten
Starfield bringt das, was sich Fans von Star Citizen wünschen – Jahrzehnte früher, aber mit einem Haken
Entwickler zeigten Tool, um Missionen “schnell” herzustellen
Das war das neueste Beispiel: In einem Video vom 11.9. zeigte Star Citizen, wie ein Designer mit der Hilfe eines Entwickler-Tools in etwa einer Stunde eine Mission fertigstellen konnte.
Auch hier war wieder die Botschaft: Ja, es dauert eine Zeit, um dieses Tool herzustellen, aber sobald das mal da ist, geht alles viel schneller (via youtube). Die Geschwindigkeit der Entwicklung steige exponentiell an, sobald die notwendigen Tools entwickelt sind und Anwendung finden.
Unter dem Video erhielten die Entwickler viel Lob für diesen Einblick in die Arbeit: Man könne sehen, wie da ein eigens angefertigtes Tool genutzt werde, um eine Mission zu schaffen.
Seit 10 Jahren sagen sie, dass die Entwicklung schneller geht – Ist nie passiert
Das ist die These des YouTubers: Der auf Star Citizen spezialisierte YouTuber Camural, aus Frankfurt, hat in einem aufwändigen Video jetzt all die vielen Male zusammengetragen, in denen Entwickler von Star Citizen, mehr oder weniger dasselbe sagen: Ja, die Entwicklung dauert, aber wenn das Tool fertig ist, wird alles schneller vorangehen.
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YouTuber widerlegt Kernversprechen von Star Citizen
Das Video beginnt mit Chris Roberts selbst, am 16. Oktober 2012, der erklärt, er werde ein Universum bauen, das wollte er schon immer, aber ihm fehlten die Tools dafür – bis heute.
Das Video endet mit einem “Inside Star Citizen” vom 17. August 2023, in dem ein Entwickler sagt: Jetzt sei die Arbeit “unter der Motorhaube” abgeschlossen, nun könne man rascher an Features arbeiten.
YouTuber Camural sagt dazu am Anfang des Videos: Er hoffe zwar, dass Star Citizen ein fantastisches Spiel werde, aber dieses Versprechen, dass mit Tools alles schneller werde, benutze CIG mittlerweile seit 10 Jahren.
Man habe nie eine Erhöhung des Entwicklung-Tempos gesehen. Weder vor 10 Jahren noch heute.
Einige Spieler, die es satt satthaben, auf den Release von Star Citizen zu warten, haben angekündigt, auf Starfield umzuschwenken:
In Pokémon GO steht das globale GO Fest am Wochenende an. Nun gab Niantic noch kurzfristig eine Änderung hinsichtlich der Fern-Raids bekannt.
Was ist am Wochenende anders? Am 26. und 27. August läuft das weltweite GO Fest in Pokémon GO. Aus diesem Anlass hat Niantic bekannt gegeben, das Fern-Raid-Limit für das Wochenende zu entfernen.
In einem Post schreibt der Support-Account: Macht eure Kampfparty bereit, Trainer – am 26. und 27. August gibt es kein Limit für Fernraids, um das globale Pokémon GO Fest 2023 zu feiern! Denkt daran, dass ihr immer noch nur eine begrenzte Anzahl von Fernkampf-Pässen in eurer Item-Tasche haben könnt. (via Twitter/X)
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Warum ist das wichtig? Das 2023 eingeführte Fern-Raid-Limit wird von vielen Spielen sehr kritisch gesehen, da ihnen so teilweise die Möglichkeit genommen wird, an beliebten Raids teilzunehmen, wenn sie nicht in der Nähe sind. In der Regel darf man am Tag 5 Fern-Raids machen, seit die Änderung greift.
Auch die Proto-Pokémon Kyogre und Groudon werden wieder verfügbar sein. Gerade für Spieler, die nicht in großen Städten spielen werden, dürfte das GO-Fest-Wochenende so besser werden.
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Mega-Rayquaza erscheint in Pokémon GO
Lob, aber auch Kritik für Fern-Raid-Anpassung zum GO Fest
So reagieren Spieler: Grundsätzlich freuen sich einige Spieler, dass das Limit für das GO Fest entfernt wird. Gleichzeitig melden sich Spieler aber auch kritisch zu Wort. Denn im Zuge der Anpassung damals wurde nicht nur das Limit eingeführt, sondern auch der Preis der Raid-Pässe erhöht. Und das bleibt auch zum GO Fest so.
„Danke, aber Remote-Raiding ist einfach viel zu teuer“, meint ein Spieler (via reddit)
„Ich wünschte, sie würden das Limit für die ganze Woche aufheben“, meint ein anderer (via reddit): „Ich würde gerne Kyogre und Groudon in Raids diese Woche ausnutzen. Ich laufe seit 6 Monaten mit ihnen und habe kaum XL-Bonbons bekommen.“
„Können wir Remote-Pässe für 100 Münzen bekommen, bitte, bitte?“, fragt einer (via reddit)
„Erinnert ihr euch noch, als das normal und kein ‘Feature’ war?“ (via reddit).
Insgesamt gibt es aus Sicht der Spieler also durchaus weiterhin Verbesserungsbedarf für die Fern-Raid-Situation – auch über das GO-Fest-Wochenende hinaus.
Worum geht es beim GO Fest? Das GO Fest ist jedes Jahr das größte Event in Pokémon GO. Nach drei lokalen Events in New York, Osaka und London ist nun das globale GO Fest dran.
Baldur’s Gate 3 ist seit dem 3. August 2023 für PC erhältlich. Die PS5-Version soll am 6. September 2023 folgen. Doch der späte Preload macht einem Fan wohl so große Sorgen, dass er befürchtet, es gäbe Probleme mit der PS5-Version.
Woran macht er das fest? Der User nimmt Bethesdas Rollenspiel Starfield zum Vergleich. Der Release von Starfield ist, wie der von Baldur’s Gate 3, am 6. September 2023. Bei beiden Titeln handelt es sich um Rollenspiele.
Doch trotzdem kann Starfield bereits einige Wochen im Voraus heruntergeladen werden. Bei Baldur’s Gate 3 ist das auf der PS5 erst wenige Tage vor dem Release der Fall.
Zum Vergleich:
Starfield: Preload am 17. August 2023 (für Xbox)
Starfield: Preload am 30. August 2023 (für PC)
Baldur’s Gate 3: Preload am 4. September 2023 (für die Standard-Version der PS5)
Diese Situation kommt bei Starfield nur zustande, wenn ein Spieler die Premium oder Collector’s Edition auf Steam vorbestellt hat. Der Frühzugang beginnt hier am 1. September, weshalb auch hier zwei Tage zwischen Preload und Release liegen würden.
Doch im längsten Fall, also zwischen dem regulären Launch am 6. September und dem Erwerb für Xbox, würden drei Wochen zwischen Preload und Release liegen. Deshalb geht der User davon aus, dass etwas mit der PS5-Version von BG3 nicht stimmen kann.
Baldur’s Gate 3 könnt ihr euch im folgenden Trailer näher ansehen:
Video starten
Baldur’s Gate 3 wurde umgerechnet 1.225 Jahre am ersten Release-Wochenende gezockt – Spannende Fakten und Zahlen
Entwickler geben Begründung für späten Preload
Der Director of Publishing von Larian Studios, Michael Douse, ließ die Behauptung nicht im Raum stehen und lieferte eine Begründung dafür, wieso der Preload von Baldur’s Gate 3 für die PS5-Version so lange auf sich warten lässt.
Der Grund dafür sei, dass das Team die PC-Patches bis zu diesem Zeitpunkt in die PS5-Version einbinden wolle, damit beide Versionen auf dem gleichen Stand seien. Ihm zufolge sei das die verbraucherfreundliche Art. Es sei nicht kompliziert.
Das verrät er in einem englischsprachigen Statement unter dem Tweet:
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Das ergibt deshalb Sinn, weil Spieler ansonsten zum Release einen zweiten Download mit all den PC-Patches starten und dementsprechend warten müssten, bis sie mit dem Zocken beginnen können. Ein Preload hätte hier nur die Wartezeit verkürzt, doch so oder so hätten Spieler nicht sofort mit Baldur’s Gate 3 loslegen können.
Demnach brauchen sich Fans, die sich auf die PS5-Version von Baldur’s Gate 3 freuen, wohl keine Sorgen zu machen. Für eine Xbox-Version sieht es momentan allerdings schlecht aus. Das Problem liegt hier beim Splitscreen-Modus: Baldur’s Gate 3 für PS5: Wann kommt das Spiel auf Konsole?
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Das Rollenspiel Battle Brothers war 2017 ein Überraschungshit auf Steam. Es bekam 88 % positive Bewertungen bei über 18.000 Reviews und begeisterte auch den deutschen YouTuber HandOfBlood. Nun arbeitet das Studio dahinter an einem neuen RPG, das auf die gleichen Tugenden setzt.
Was ist das für ein Spiel? Es trägt den Titel Menace und wird ein rundenbasiertes Rollenspiel, das seinen Fokus auf Taktik und Brutalität setzt. Allerdings wechselt das Setting von Mittelalter-Fantasy zu SciFi und ihr spielt künftig in einer 3D-Ansicht, was größere Schlachten ermöglichen soll.
Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines Kommandeurs und führt eine Truppe aus Marines, Söldnern und Kriminellen in ein weit entferntes Sonnensystem, um dort eine unbekannte Bedrohung zu besiegen.
Ihr steuert nicht nur Kämpfer, sondern auch verschiedene Fahrzeuge und Mechs.
Alles soll sehr taktisch zugehen. Ihr habt die Möglichkeit, andere Fraktionen auszulöschen oder euch mit ihnen zu verbünden. Zudem müsst ihr ständig eure Versorgung sichern.
Ihr sollt oft scheitern, was auch schon im Vorgänger Battle Brothers der Fall war.
Menace soll “endlose Wiederspielbarkeit” bieten. Dafür setzt das Spiel auf prozedural generierte Missionen, mehrere Karten sowie eine große Auswahl an Charakteren und Entscheidungen.
Die Entwickler versprechen in ihrer Präsentation zudem, dass alles, was ihr an Battle Brothers so liebt – etwa die Charakterentwicklung, die Herausforderung und die dynamischen Sandbox-Elemente – auch in Menace enthalten sein wird. Nur soll es noch “10-Mal besser werden”, wie sie selbst betonen.
Hier könnt ihr euch den ersten Ankündigungs-Trailer anschauen:
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MENACE – Announcement Trailer
Wie Battle Brothers, nur noch besser
Was haben die Entwickler bisher geleistet? 2017 brachte Overhype Studios das taktische Rollenspiel Battle Brothers auf den Markt. Das Spiel bekam bei Metacritic in der Spitze eine 92 als Bewertung und unsere Kollegen der GameStar gaben immerhin eine 78.
Lob gab es dort vor allem:
Für das gute Spieldesign.
Das Kampfsystem.
Und den hohen Schwierigkeitsgrad.
Das Aufbauen einer eigenen Söldnertruppe und die interessanten Zufallsereignisse werden ebenfalls gelobt.
Kritik hingegen bekam die Grafik, die auch bei Menace eher altbacken aussieht. Außerdem gibt es durch das Würfeln immer einen Zufallsaspekt, der sich auch frustrierend anfühlen kann, wenn man zweimal an einer “90 %”-Chance scheitert.
Battle Brothers gehört außerdem zu den Lieblingsspielen von HandOfBlood, einem bekannten deutschen YouTuber. Er hat schon mehrere Videos dazu veröffentlicht und betitelte eins sogar mit “Ich habe ein Suchtproblem…”
Im Januar startete er eine ganze Video-Reihe, die er mit “Battle Brothers: Lone Wolf” betitelte. Die besteht aus 21 Folgen, die jeweils zwischen 60 und 100 Minuten lang und komplett ungeschnitten sind.
Den ersten Teil haben wir euch hier als Video eingebunden:
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Wann erscheint Menace? Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings wird auf der Steam-Seite das Erscheinungsjahr 2024 angegeben. Zu lange müsst ihr also nicht darauf warten. Es erscheint zudem auch im Epic Store.
Was sagt ihr zu dem neuen Spiel? Habt ihr Lust auf ein Battle Brothers im Weltraum?
Der ehemalige Overwatch-Profi Félix „xQc“ Lengyel war lange die Nummer 1 auf Twitch. Das zahlte sich aus, denn 2021 konnte er sich einen schicken Sportwagen gönnen. Nun verrät er, was aus dem Wagen wurde.
Um welches Auto geht es? 2021 hatte xQc sich einen McLaren 720s Spider gegönnt, einen sogenannten Supersportwagen. Der Luxusschlitten kostete ihn umgerechnet um die 250.000 Euro. Das Problem: Der Twitch-Streamer hatte gar keinen Führerschein.
Er ließ das Auto also kurzerhand auf seine damalige Freundin Samantha “Adeptthebest” Lopez registrieren. Als das Paar nach längerer On-Off-Beziehung im September 2022 die endgültige Trennung bekannt gab, entstand eine Diskussion darüber, wem der Wagen denn nun gehöre.
Nun sprach xQc über den Verbleib des McLaren.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Was sagt xQc? In einem dreistündigen Stream am 21. August 2023 wehrte sich der Twitch-Streamer gegen die Darstellung seiner Ex, er sei ein meisterhafter Manipulator. In Wahrheit sei es Adept, die ihn manipuliert habe.
„Hey, hier ist eine kurze Frage: Was ist mit dem Auto passiert?“ fragte xQc, ehe er die Antwort gleich selbst lieferte. Ein Vögelchen habe ihm in der Vergangenheit gezwitschert, dass der McLaren ihm gehöre und er ihn bald zurückbekäme. Der Wagen scheine jedoch nie zu ihm zurückzukommen, so xQc.
Es ist fast, als sei [das Auto] in manipulativen und kontrollierenden Taktiken eingesetzt worden, nicht nur für einen Monat oder 2, sondern vielleicht für 14, vielleicht für 18, 20 Monate, unter Umständen. Es ist fast, als sei es ein Gesprächsthema und ein Diskussionspunkt gewesen, um mich wieder reinzuziehen.
Der Twitch-Streamer deutet also wohl an, dass Adept ihn mit Versprechungen, ihm das Auto zu geben, immer wieder in Gespräche verwickelt haben soll. Am Ende sei aber nichts daraus geworden, was verdammt mies sei, so xQc. Offenbar ist das Auto also immer noch im Besitz der Ex.
Unter Twitch-Streamern sind Autos nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern natürlich auch ein Status-Symbol. Insbesondere ein Lamborghini scheint das ultimative Zeichen zu sein, dass man es „geschafft“ hat. Ein 18-Jähriger erfüllte sich diesen Traum, doch es lief nicht, wie geplant:
In Baldur’s Gate 3 gibt es vor allem in Akt 3 nervige Bugs und Leistungsprobleme, die einem den Spielspaß nehmen können. Spieler geben den Tipp: Wartet auf neue Patches.
Was genau ist los? Die Welt von Baldur’s Gate 3 zieht zahlreiche Spieler in den Bann und begeistert. Doch trotz des großen Erfolgs des Spiels bleiben auch einige Stolpersteine nicht aus. Larian Studios zeigte bereits Bemühungen, die Spielerfahrung zu optimieren. Doch es finden sich immer noch hartnäckige Bugs in den Spieldurchläufen.
Besonders im dritten Akt häufen sich jedoch die Schwierigkeiten, und einige Spieler berichten von Performance-Problemen auf ihren PCs.
Hier findet ihr ein nützliches Feature, was euch das Leben in Baldur’s Gate 3 einfacher macht:
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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen
„Wartet auf die Patches für Akt 3“ – Nervige Bugs rauben Spaß
Welche Probleme treten auf? Einige der Bugs beeinträchtigen das Spielerlebnis nur geringfügig. Jedoch gibt es auch schwerwiegendere Fehler, die das Gameplay deutlich stören können. Ein exemplarischer Fall ist der Bug, der die Interaktion mit dem Origin-Charakter Halsin unmöglich macht – eine ärgerliche Angelegenheit.
Insbesondere im dritten Akt mehren sich die Berichte über lästige Fehler im Spiel. Angefangen bei Performance-Problemen bis hin zu hartnäckigen Bugs ist die Spielerfahrung gelegentlich von Achterbahnfahrten der Emotionen geprägt.
Justchiller schrieb auf Reddit: „Akt 3 brachte mir einige kleinere und nervige, jedoch auch einige gravierende Bugs sowie Leistungsprobleme ein – eine überraschende Situation angesichts meiner RTX 3060 und meinem i9-9900K-Prozessor. Mein Spaßniveau war in Akt 3 nicht mehr dasselbe wie zuvor.“
Diese nervigen Hürden trübten sein Spielerlebnis. Dennoch lobt er Larian Studios und beschreibt Baldur’s Gate 3 als ein schönes Erlebnis.
Seine Worten lauten: „Das Spiel ist nach wie vor großartig und gehört zu meinen Favoriten seit The Witcher 3. Allerdings war Akt 3 meiner Meinung nach etwas chaotisch. Während Akt 1 und Akt 2 für mich eine 10/10 sind, erreicht Akt 3 vielleicht gerade einmal eine 6-7. Mit den kommenden Patches und den Fehlerbehebungen könnte es aber durchaus eine 10/10 werden.“
Einige weitere Spieler unter seinem Reddit-Thread beklagen sich über CPU-Einschränkungen. Spieler Abluecolor beschreibt, dass einige Gegner sich im Kampf nicht wehren und Charaktere während eines Dialogs verschwinden.
Wie lautet der Tipp? Justchiller rät jedem Spieler, geduldig abzuwarten auf neue Patches für Akt 3, bevor ihr euch in das Abenteuer von Baldur’s Gate 3 stürzt. Aktuelle Fehler und Performance-Probleme haben für ihn das Spielerlebnis negativ beeinflusst.
Aus diesem Grund hat er diesen Spielstand vorerst aufs Eis gelegt und wartet auf kommende Patches, bevor er sich erneut ins Geschehen stürzt. Parallel hat er einen weiteren Spielstand gestartet, um die Wartezeit zu überbrücken.
„Dragon Age“-Autor David Gaider spricht sich für den unbeliebten Charakter Lae’zel von Baldur’s Gate 3 aus. Laut ihm werden männliche Charaktere weniger kritisiert als weibliche. Mehr Details zur Story gibt es auf MeinMMO.
Worum geht es? Lae’zels Persönlichkeit sorgt für viel Wirbel in den sozialen Medien. Viele Spieler lieben sie, doch viele mögen ihren Charakter auch nicht. Der „Dragon Age“-Autor David Gaider hat sich dazu geäußert, wie Lae’zel aus Baldur’s Gate 3 von Spielern wahrgenommen wird und inwiefern die Geschlechterdynamik eine Rolle spielen kann.
Die Diskussion begann mit einem Twitter-Beitrag von PleasantKenobi, der Lae’zel als das unbeliebteste Party-Mitglied des Spiels bezeichnet und mit einem TV-Show-Vergleich „Die Show wird nach der vierten Staffel wirklich gut“ kommentierte.
Hier findet ihr den erwähnten Twitter-Post über Lae’zel:
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Lae’zel sorgt für Diskussion, wie weibliche Charaktere in Spielen gesehen werden
Wie lauten die Argumente? Ein weiterer User namens BlackSalander reagierte unter diese Debatte und betonte, dass die Reaktion der Leute deutlich anders wäre, wenn Lae’zel männlich wäre: „Ich bin zuversichtlich, wenn Lae’zel ein Typ wäre, würden die Leute in Ohnmacht fallen, weil er so edgy und so ein böser Junge ist.“ Danach bezog er sich auf Astarion. Mittlerweile wurde der Tweet gelöscht.
„Dragon Age“-Autor David Gaider, der sich mit der Entwicklung von Charakteren auskennt, stimmte dem zu und brachte seine Beobachtungen ein. Er wies auf Twitter darauf hin, dass in der „Dragon Age“-Spielreihe männliche Charaktere in den Fankreisen generell mehr Spielraum und Vergebung erhalten hätten, als weibliche Charaktere.
Hier könnt ihr den Beitrag von David Gaider sehen:
User Joseph Clark mischte sich ebenfalls unter die Diskussion auf Twitter und verglich Lae’zel mit dem beliebten „Dragon Age“-Charakter Morrigan: „Ich habe die ganze Woche darüber nachgedacht. Dieses erste Treffen mit Morrigan ist für ein Rollenspiel wirklich brillant geschrieben. Es tut alles richtig, um Ihnen die Figur sympathisch zu machen, bevor sie ihre dunklere Seite zeigt. Ich glaube nicht, dass sie das mit Lae’zel gemacht haben.“
David Gaider verteidigte Lae’zel mit folgenden Worten:
Es spielt wirklich keine Rolle. Dies gilt nicht nur für Lae’zel, aber in ihrem Fall wäre die Fangemeinde nachsichtiger gewesen, wenn die Figur männlich gewesen wäre. Ich garantiere es.
David Gaider
Wie unbeliebt ist Lae’zel wirklich? Lae’zel wurde von vielen Spielern nicht gut aufgenommen. Statistiken von Larian Studios zeigten, dass sie die unbeliebteste Wahl der erstellten Origin-Charaktere zum Spielen war und in der Romanzen-Wahl ebenfalls schlechter als andere Charaktere abschnitt.
Im Gegensatz dazu sind Gale, Astarion und Schattenherz sehr beliebt. Insbesondere Gale als Charakter zum Spielen und Astarion in der Liebe.
Obwohl Lae’zel zu Beginn des Spiels von vielen Spielern als „schroff“ wahrgenommen wird, enthüllt sich im Verlauf der Handlung ihr starker Charakter. Sie zeigt im Laufe des Spiels durchaus tiefergehende Facetten.
Die Wahrnehmung von Charakteren ist subjektiv und kann durch viele Faktoren beeinflusst werden, darunter persönliche Präferenzen. Es gibt verschiedene Ansichten, wie Spieler Charakter wahrnehmen und bewerten – was letztendlich für Diskussionsstoff sorgt.