Koop-Spiele sind perfekt, um mit seinen Freunden und Familie oder auch mit völlig fremden Menschen eine schöne Zeit zu verbringen. Bei den Spielen in dieser Liste solltet ihr jedoch aufpassen, mit wem ihr spielt. Denn diese können eine gute Beziehung schon mal auf die Probe stellen.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr Koop-Spiele, welche genauso gefährlich sein können, wie sie auch Spaß machen. Denn durch ihr Konzept oder weil sie einfach sehr schwer sind, könnten diese Spiele sicherlich ein paar Freundschaften auf die Probe stellen.
Bread and Fred
Entwickler: SandCastles Studio | Genre: Jump’n’Run | Plattform: PC, Nintendo Switch | Release: 23. Mai 2023 | Spieler: 1-2
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In Bread & Fred suchen zwei Pinguine ihren Weg durch Schnee und Eis
Was euch erwartet: In dem Jump’n’Run-Spiel Bread and Fred müsst ihr beweisen, dass ihr gut zusammenarbeiten könnt. Denn ihr steuert die kleinen Pinguine Bread und Fred, welche mit einem Seil aneinander gebunden sind.
So sucht ihr euch euren Weg durch eine verschneite und eisige Landschaft. Dabei müsst ihr zum Beispiel große Abgründe überwinden, indem ihr einen von euch an dem Seil hin und her schwenkt, rechtzeitig loslasst und so die Flugkraft nutzt.
Bread and Fred solltet ihr deshalb nur mit guten Freunden spielen, weil nur ein kleiner Fehler dafür sorgen kann, dass ihr wieder ganz am Anfang eures Aufstiegs landet. Das kann nach dem fünften Mal schon ziemlich frustrierend sein und so manche Freundschaft auf die Probe stellen.
Moving Out 1&2
Entwickler: SMG Studio, Devm Games | Genre: Partyspiel, Simulation | Plattform: PC, PS4/PS5, Nintendo Switch, Xbox | Release: 28. April 2020 | Spieler: 1-4
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Werdet zu Umzugs-Profis in Moving Out
Was euch erwartet: In diesem Partyspiel arbeitet ihr für das Umzugsunternehmen Smooth Moves. Eure Aufgabe ist es, überall in der Stadt Umzugsarbeiten zu übernehmen.
Gemeinsam packt ihr die Möbel und Kartons aus verschiedenen Häusern in euren großen Transporter. Dass dies einfacher klingt, als es ist, zeigt schon der Trailer. Denn ihr müsst genau überlegen, wie ihr zum Beispiel das große Sofa aus dem Haus bekommt.
Das dabei auch mal ein paar Fenster und Türen zu Bruch gehen kommt sicher vor, aber dafür ist der Job dann auch schneller erledigt.
Moving Out hat es in diese Liste geschafft, weil ihr als Team natürlich gucken müsst, wie ihr die teilweise sperrigen Möbel am besten durch die engen Räume schafft. Das kann schon einmal zu längeren Diskussionen führen.
Heave Ho
Entwickler: Le Cartel Studio | Genre: Jump’n’Run | Plattform: PC, Nintendo Switch | Release: 29. August 2019 | Spieler: 1-4
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In Heave Ho müsst ihr euch aufeinander verlassen
Was euch erwartet: In Heave Ho spielt ihr eine kleine Figur, welche lediglich aus einem Kopf und ziemlich langen Armen besteht. Mit eurem Team versucht ihr auf verschiedenen Maps von einem Startpunkt aus gemeinsam das Ziel zu erreichen.
Dabei könnt ihr euch nur mit euren Händen festhalten, hin und her schwingen und durch die Flugkraft ein bisschen fliegen. Und da kommen eure Mitspieler ins Spiel. Denn ihr könnt euch auch aneinander festhalten und so zum Beispiel viel weitere Strecken zurücklegen.
In Heave Ho solltet ihr euch aber definitiv aufeinander verlassen können. Denn manche Sprünge solltet ihr nur wagen, wenn ihr sicher seid, dass euer Freund euch am andere Ende auch auffängt. Ansonsten erwartet euch der Abgrund und der einsame neue Start am Ausgangspunkt.
Heave Ho kann damit schon mal für einige Diskussionen und Fluchen sorgen. Denn wenn nur einer einen kleinen Fehler macht, kann dies das Level vollkommen ruinieren.
Keep talking and nobody explodes fordert euch heraus
Was euch erwartet: In diesem Spiel ist es definitiv von Vorteil, wenn ihr euch wirklich gut kennt und euch am besten blind verstehen könnt.
Denn hier ist es eure Aufgabe, eine Bombe zu entschärfen, bevor diese euch allen um die Ohren fliegt. Das Knifflige dabei ist es, dass nur einer von euch Hand anlegen darf und die Mechanik der Bombe sieht. Alle anderen haben dafür die Anleitung zum Entschärfen.
Hier heißt es also schnell und sicher zusammen zu arbeiten. Eine falsche Anweisung oder Absprache könnte schon das Ende der ganzen Gruppe bedeuten.
Ultimate Chicken Horse
Entwickler: Clever Endeavour Games | Genre: Jump’n’Run, Partyspiel | Plattform: PC, PS4, Nintendo Switch, Xbox | Release: 04. März 2016 | Spieler: 1-4
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In Ultimate Chicken Horse erschafft ihr eure eigenen Level
Was euch erwartet: In Ultimate Chicken Horse versucht ihr als Erster durch Laufen und Springen ins Ziel zu kommen. Das besondere daran? Ihr baut euch das Level selbst zusammen.
Vor jeder Runde dürft ihr zwischen Plattformen, Aufzügen oder ähnlichem wählen. Allerdings sind auch einige Fallen dabei. Denn es gilt nicht nur ans Ziel zu kommen, sondern ebenso eure Mitspieler davon abzuhalten.
Versucht nur selbst nicht in eure erbauten Fallen zu springen, denn euch können die genau so erwischen und dann heißt es: Diese Runde leider keine Punkte für euch. Ein weiter Kniff ist, dass ihr nur Punkte bekommt, wenn euer Level nicht zu einfach gestaltet ist.
Manchmal solltet ihr in Ultimate Chicken Horse aber auch mal zusammenarbeiten, wenn ihr zum Beispiel den führenden Spieler vom Thron stoßen wollt.
Ultimate Chicken Horse kann für eine Freundschaft schon mal echt frustrierend sein, wenn ihr einander das Leben mit fiesen Fallen zur Hölle macht. Die „bösen“ Absichten seiner Freunde zu ignorieren schafft man da wohl nur, wenn man sich wirklich gern hat.
Cuphead
Entwickler: Studio MDHR | Genre: Jump’n’Run, Run and Gun | Plattform: PC, PS4, Nintendo Switch, Xbox | Release: 29. September 2017 | Spieler: 1-2
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Cuphead wird auch zu zweit zur Herausforderung
Was euch erwartet: Cuphead ist ein Jump’n’Run-Spiel, welches euch klassische Schooter-Action bietet und seinen Schwerpunkt auf Bosskämpfe legt.
Neben ziemlich schwierigem Gameplay sticht das Spiel vor allem durch seine Grafik heraus. Diese ist inspiriert von klassischen Cartoons aus den 1930er Jahren. Cuphead wurde mit ähnlichen Techniken aus dieser Zeit erstellt und begeistert neben handgezeichneten Animationen mit stimmungsvollen Jazz-Aufnahmen.
Den Koop-Modus von Cuphead solltet ihr bestenfalls auch nur mit wirklichen Freunden spielen. Denn auch, wenn ihr euch hier nicht gegenseitig das Leben schwer machen wollt, ist das Spiel an sich so schwierig, dass Gefluche vorprogramiert ist.
Overcooked 1&2
Entwickler: Ghost Town Games, Team 17 | Genre: Simulation | Plattform: PC, Nintendo Switch, PS4/PS5, Xbox | Release: 07. August 2018 | Spieler: 1-4
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In Overcooked versalzen zu viele Köche nicht den Brei
Was euch erwartet: In Overcooked und der Fortsetzung steuert ihr einen kleinen Koch durch verschiedene Küchen. In diesen versucht ihr unter der Einhaltung eines Zeitlimits Mahlzeiten zuzubereiten und eure Bestellungen abzuarbeiten.
In den verschiedenen Küchen warten Hindernisse und Gefahren auf euch, welche diesen Job nicht gerade vereinfachen. Im Koop-Modus wird es dazu in der Küche mit bis zu vier Spielern in einem Team auch gern mal sehr wuselig.
Dazu gibt es eine kompetitive Mehrspieler-Option. Hier müssen zwei Teams gegeneinander antreten und in einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte sammeln. Gerade in diesem Modus müsst ihr euch auf eure Kollegen verlassen können.
In Overcooked kommt es darauf an, im Team zusammenzuarbeiten und seinen Freunden einen blöden Fehler auch mal verzeihen zu können.
Welche Koop-Spiele spielt ihr nur mit euren wirklich guten Freunden? Schreibt uns gerne in den Kommentaren.
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In Diablo 4 gibt es Spieler, die auf verrückte Strategien beim Farmen von speziellen Items setzen, doch einige User halten das für Quatsch.
Um welche Items geht es? In Diablo 4 gibt es die sogenannten „Uber Uniques“. Das sind besondere Versionen von einzigartigen Gegenständen und gelten als die seltensten Items des Spiels. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Uber-Uniques:
Wir haben die Chefs von Diablo 4 nach der neuen Klasse gefragt und sie haben geantwortet
Spieler glauben, verrückte Strategien helfen dem Loot-Glück
Was sind das für „Voodoo-Strategien“? Auf Reddit hat ein Nutzer namens „Grand_Chef_Bandit“ zum Rundumschlag gegen die seltsamen Taktiken einiger Spieler ausgeholt und sie als „Voodoo“ bezeichnet.
Als Beispiel einer solchen Strategie nennt er die Vermutung, wenn man einen Low-Level-Charakter in der Gruppe habe, würde das die Drop-Rate von Uber-Uniques erhöhen. Laut ihm sei das Quatsch und man würde damit nur seine Zeit verschwenden.
Unter dem Beitrag erklärt ein weiterer Spieler, ein Freund von ihm habe geglaubt, derjenige, der Duriel herbeiruft, habe eine höhere Chance, Uber-Uniques zu erhalten.
Was ist an diesen Strategien dran? Nicht viel. Es sind meistens unbelegte Vermutungen, die Spieler hatten, verbreiteten und nicht beweisen können. Häufig spielt eine Art Aberglaube eine Rolle.
Im Endeffekt ist es jedem selbst überlassen, kuriose Strategien von Reddit zu versuchen oder zu meiden. Es ist aber sehr gut möglich, dass ihr lediglich Zeit verschwendet, ohne eure Drop-Rate zu erhöhen. Genauso wie es nichts bringt, bei Pokémon die A-Taste zu spamen, während der Pokéball beim Fangversuch wackelt.
Wenn ihr eure Chance auf Uber-Uniques oder einzigartige Gegenstände wirklich erhöhen wollt, solltet ihr am richtigen Ort suchen. Auf MeinMMO erfahrt ihr, wo ihr welche Items findet:
Der Twitch-Streamer xQc brachte live einen Fan zum Heulen, weil er ihm einen großen Wunsch zu Weihnachten erfüllt hat. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
XQc hat kürzlich einen Fan zu Tränen gerührt, als er ihm einen vorzeitigen Weihnachtswunsch erfüllte. Die emotionale Szene spielte sich auf der App „Monkey Chat“ ab, die Streamer verwenden, um mit Fremden zu interagieren.
Der Twitch-Streamer xQc, der auch auf Kick streamt, nutzte die Gelegenheit und streamte seine Zeit und den besagten herzerwärmenden Moment bei Monkey Chat auf Kick.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
xQc schenkt Geld für einen PC zu Weihnachten
Was für ein Moment war das? Ein junger Fan, der xQc zufällig bei Monkey Chat entdeckte, erkannte sofort den großen Streamer und zögerte nicht, ein Foto als Beweis zu machen. Der aufgeregte Junge wagte es, den Streamer nach einem Geschenk zu Weihnachten zu fragen.
Die Bitte war direkt: Könnte ich zu Weihnachten einen PC geschenkt bekommen? Dabei betonte der Junge noch seine Liebe zu Fortnite. xQc, der unter anderem wegen Zeigen von Glücksspiel umstritten ist, reagierte großzügig und sagte, dass er dem Fan einen PC besorgen würde: Wenn du mich herumführst und pleite bist, besorge ich dir einen.
Hier könnt ihr den Moment sehen:
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Der Junge versicherte ihm, dass er nicht nur um einen PC bettele, um auf YouTube zu erscheinen, sondern er ernsthaft versuche seinen Traum zu erfüllen, ein Streamer zu werden. Daraufhin überwies xQc ihm das Geld und erfüllte dem Fan damit seinen Weihnachtswunsch.
Heulend bedankte er sich mehrmals bei xQc, der die Großzügigkeit herunterspielte und betonte, dass es für nichts kosten würde: Es ist keine Sache für mich und es macht eine Menge für dich, also bin ich froh es zu tun.
Wie reagiert die Community? Die herzliche Reaktion des Jungen verbreitete sich rasch und die Community lobte xQc für diese spontane und positive Geste.
Unter seinem YouTube-Video kommentierten zahlreiche Leute. So schrieb Kanto2281: Das ist die schönste Sache, die ich je bei X [xQc] gesehen habe und einige schrieben, dass sie ebenfalls anfangen mussten zu weinen.
xQc kann positive Reaktionen sehr gut gebrauchen. Neben der Kritik für seine Glücksspiel-Streams ist auch die Trennung von seiner Ex-Freundin Adept ein wiederkehrendes Thema. Das führte sogar zu einem Twitch-Bann der Streamerin, die schwere Vorwürfe gegen xQc erhob:
Die Radeon RX 7800 XT gehört aktuell zu den beliebtesten Grafikkarten und ein starkes Custom-Design von XFX gibt es gerade günstiger als bisher, inklusive Spiel.
Laut Preisvergleichsseiten ist das der bisher günstigste Preis für das Modell, während sie zuletzt bei rund 580 Euro gelistet war. Es handelt sich auch um einer der aktuell günstigsten RX 7800 XT überhaupt.
Mit Gratisspiel: Im Rahmen von AMDs aktuellem Spiele-Bundle bekommt ihr außerdem das am 7. Dezember erscheinende Action-Adventure Avatar: Frontiers of Pandora gratis als Download-Code dazu, wenn ihr euren Kauf anschließend auf der Aktionsseite registriert.
Die AMD Radeon RX 7800 XT kam Anfang September auf den Markt und bietet genügend Leistung für aktuelle Spiele in WQHD-Auflösung (1.440p) sowie oftmals sogar 4K/UHD (2.160p).
Sie verfügt als Nachfolgerin der langsameren Radeon RX 6800 XT über einen großen Videospeicher von 16 GB und ist ohne Raytracing meist schneller als Nvidias GeForce RTX 4070 mit 12 GB.
Mit AMDs Upscaling-Technologie FSR in der neuesten Version wird auch eine gute Alternative zu Nvidias DLSS geboten, während die Raytracing-Performance weiterhin etwas hintenan steht..
XFX’ Custom-Modell verfügt dabei im Vergleich zum Referenzdesign über Übertaktung ab Werk mit +135 MHz und einen mächtigeren Kühler inklusive Backplate.
Rezensionen und Test zur Radeon RX 7800 XT von XFX
Gute Bewertungen: Bei Mindfactory gibt es durchschnittliche 4,8 von 5 Sternen in fünf Rezensionen. Es wurden bereits über 800 Stück verkauft, mit einer geringen Reklamationsquote von 0,79 Prozent.
Gelobt wird vor allem die hervorragende Performance und die starke Kühlleistung bei leisem Betrieb, während es lediglich in einem Fall einen Stern Abzug gab für die Länge der Karte, die vom Hersteller auf 32,9 Zentimeter beziffert wird, aber bei über 34 Zentimeter liegen soll.
Im Test: Die Fachseite Techpowerup hatte das Modell auf dem Prüfstand und eine hohe Empfehlung für das Modell ausgesprochen:
Im Vergleich zu den AMD-Referenzgeschwindigkeiten tickt die Merc 319 mit einer Gaming-Taktfrequenz von 2254 MHz, was eine Steigerung von 6 % gegenüber dem von AMD festgelegten Basiswert von 2.124 MHz darstellt. Gemittelt über die 25 Spiele in unserer Testsuite, bei einer Auflösung von 1440p, führt dies zu einer Leistungssteigerung von 4 % gegenüber der AMD-Referenzkarte […]
XFX hat exzellente Karten der RX 7000 Serie produziert, und die RX 7900 XT Merc 319 ist keine Ausnahme. Sie sieht fantastisch aus […] Die Kühlleistung ist im Vergleich zur AMD-Referenzkarte deutlich verbessert, und zwar um mehr als 20°C (!) bei gleichem Geräuschpegel und gleicher Wärmebelastung.
Mit nur 59°C gehören die Temperaturen zu den besten, die wir heute gesehen haben, und auch der Geräuschpegel ist mit 31,5 dBA gut. […] Was sich als ein großes Verkaufsargument für die neuen Radeons herausstellen könnte, ist ihr Übertaktungspotenzial. Wir haben unter realen Bedingungen eine Leistungssteigerung von +12 % erreicht, was schon lange nicht mehr der Fall war. […]
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel ein hervorragender OLED-TV mit Ambilight und zahlreiche 99-Cent-Leihfilme bei Amazon Prime Video zum Black Friday.
Außerdem gibt es einen Saugroboter von iRobot zum neuen Bestpreis und mit dem HyperX Cloud 2 eines der beliebtesten Gaming-Headsets 56 Prozent günstiger.
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Mit 34 Millionen Abonnenten ist SSSniperWolf die größte YouTuberin der Welt, aber seit etwa einem Monat verdient sie kein Geld mehr mit der Plattform: Nach einem Skandal, der weltweit hohe Wellen schlug, hat ihr YouTube verboten, Werbung zu schalten. Trotz 7 Millionen Anrufen am Tag verdient die 31-jährige kein Geld mehr über die Plattform.
Wer ist das und warum ist sie so groß?
Die YouTuberin „SSSniperWolf“ war ursprünglich für Videos zu Call of Duty bekannt, damals hieß sie noch „sexysexysniper“.
Richtig groß wurde sie allerdings, indem sie TikTok-Videos von anderen auf ihrem Kanal hochlud und auf sie reagierte. So erreichte sie 34 Millionen Abonnenten. Nach verschiedenen Listen ist sie damit die Frau mit den meisten Abonnenten auf YouTube.
Mittlerweile hat sie auf YouTube 3.455 Videos veröffentlicht und über 24 Milliarden Views erzielt. Täglich kommen etwa 7 Millionen Views dazu, an besonders guten Tagen sind es auch mal 14 Millionen. Dabei hat SSSniperwolf aktuell eine schwache Phase, vor einem Jahr erreichte sie täglich etwa 20 Millionen Aufrufe (via socialblade).
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
YouTuberin tauchte nach Streit mit Kollegen bei dem vorm Haus auf
Warum verdient sie kein Geld? SSSniperWolf war im Oktober 2023 in einen Streit mit einem anderen YouTuber verwickelt. Der hatte sie dafür kritisiert, mit ihren TikTok-Reaction-Videos die Inhalte anderer Creators zu stehlen und auf ihrem Kanal hochzuladen. Ihre Reaktionen seien „nicht transformativ“, trügen zu wenig zu dem Ursprungs-Video bei, um als eigener Content zu gelten.
SSSniperWolf fand die fortwährende Kritik an sich durch diesen YouTuber ungerecht und sagte, sie habe das Gefühl, der wolle nur Geld verdienen, indem er sie, die größere YouTuberin, angreife. Schließlich tauchte SSSniperWolf vorm Haus des YouTubers auf und berichtete live auf Instagram, dass er doch herauskommen und die Angelegenheit mit ihr klären sollte.
Der YouTuber fand dieses Verhalten skandalös, SSSniperWolf habe Grenzen überschritten, indem sie in sein Privatleben eingedrungen sei und sein Haus gezeigt habe.
Zuerst unternahm YouTube nichts, doch im Internet schlug der Fall hohe Wellen und einige populäre Influencer nahmen den Fall auf und bedrängen YouTube, gegen SSSniperWolf vorzugehen.
Denn ihr Verhalten sei ein Verstoß gegen die ungeschriebene Regel, Konflikte aus dem Internet nicht in die reale Welt zu übertragen.
Sperre hält deutlich länger an, als selbst Experten erwartet haben
Das ist der Stand: Tatsächlich hat YouTube am 20. Oktober alle Kanäle von SSSniperWolf de-monetarisiert, ihr also die Möglichkeit genommen, Werbung zu schalten und damit über YouTube Geld zu verdienen.
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Daraufhin kündigte die Streamerin eine Pause an, um sich zu erholen, aber die ist nun offenbar wieder ausgelaufen:
Am 25.11. lud SSSniperwolf trotz der Sperre wieder ein Video auf YouTube hoch, aber dort wird noch immer keine Werbung geschaltet.
Der YouTuber penguniz0 erklärte (via youtube), die YouTuberin habe versucht, ihre Videos über einen Zweitkanal „SSSniper Top Videos“ hochzuladen und sie dort zu monetarisieren, aber YouTube habe dem einen Riegel vorgeschoben und den Kanal ebenfalls de-monetarisiert. Seitdem lädt sie dort keine Videos mehr hoch.
Der YouTuber wundert sich jedoch: Er dachte, der Bann hält nur wenige Wochen, aber offenbar macht YouTube hier Ernst.
Nachdem YouTube erst hohen öffentlichen Druck gebraucht hatte, um etwas gegen SSSniperWolf zu unternehmen, scheinen sie die Sperre nun doch länger durchzuziehen, als das alle erwartet hatten.
In Call of Duty: Modern Warfare 3 könnt ihr aus einer Vielzahl von Waffen und Perks wählen, um für euch die perfekte Ausrüstung zu finden. Dabei ist es völlig normal, dass manche Gadgets besser und andere schlechter sind. Doch ein Perk ist aktuell so stark, dass es seine komplette Kategorie dominiert.
Um welchen Perk geht es? In CoD MW3 könnt ihr verschiedene Stiefel anziehen und mit ihnen beispielsweise Veränderungen an eurem Movement vornehmen. So ist es unter anderem möglich, eure Bewegungs- oder Klettergeschwindigkeit zu erhöhen oder die Dauer eures Taktik-Sprints zu verlängern.
Doch besonders der Perk „Verdeckte Sneaker“ ist aktuell so stark, dass er mit den anderen Stiefel-Optionen den Boden wischt. Ihr schaltet die verdeckten Sneaker auf Stufe 25.
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
Stiefel, mit denen ihr lautlos sprintet
Was kann der Perk? Die verdeckten Sneaker verhindern Schrittgeräusche. Ihr könnt mit diesen Stiefeln also deutlich effektiver eure Gegner flankieren, da diese euch gegebenenfalls nicht mehr hören.
Schrittgeräusche nehmen in vielen Shootern eine wichtige Rolle ein. Egal ob ihr eine feste Position haltet oder selber viel in Bewegung seid, es kann ein deutlicher Vorteil sein, wenn ihr heraneilende Gegner rechtzeitig hört.
Ein Perk, das Schrittgeräusche reduziert, kann euch dementsprechend einen Free-Kills an euren Kontrahenten bringen, wie diese sich zu sehr auf ihr Gehör verlassen. Das finden auch einige Spieler auf Reddit.
„Ich höre wirklich nie Schritte, weil alle sie nutzen“
Was sagen die Spieler zu dem Perk? Auch auf Reddit wird die Stärke des Perks von den Spielern diskutiert. Der Nutzer jaymelo_9 ist der Meinung, die verdeckten Sneaker seien mit Leichtigkeit die erste Wahl bei den Stiefeln und überschatten jede andere Option (via Reddit).
Auch andere Nutzer sind der Meinung, dass die verdeckten Sneaker sehr stark sind und nutzen diese:
avidpretender: „Die verdeckten Sneaker sind auf all meinen Klassen [ausgerüstet].“
teach49: „Ich höre wirklich nie Schritte, weil alle sie nutzen. Und warum sollten sie auch nicht?“
„Es gibt SO viele Leute ohne die Stiefel und ich werde nie verstehen, warum. Sie haben mir hunderte Free-Kills verschafft.“
Dennoch gibt es auch einige Spieler in dem Reddit-Thread, die andere Stiefel nutzen – wenn auch nur auf vereinzelten Klassen. Ein Nutzer erklärte beispielsweise, auf seinen LMG-Klassen spiele er die verdeckten Sneaker nicht. Mit einem LMG möchte man ohnehin nicht leise vorgehen.
Viele User, die eher auf andere Stiefel zurückgreifen, spielen diese vor allem aus persönlicher Präferenz. Für manche ist ein verbessertes Sliden einfach wichtiger als lautlose Schritte.
Der Regisseur des Samurai-Film „47 Ronin“ mit Keanu Reeves sicherte sich von Netflix 55 Millionen US-Dollar für eine Sci-Fi-Serie. Doch eine fertige Folge lieferte er nie. Stattdessen investierte er einen Teil des Geldes in Krypowährung und kaufte gleich 5 Rolls-Royce.
Was ist das für eine Serie? 2018 sicherte sich Netflix die Rechte an der Sci-Fi-Serie „Conquest“ von Carl Rinsch. Der Regisseur ist hauptsächlich für seinen Debüt-Film „47 Ronin“ mit Keanu Reeves (Titelbild) bekannt, welcher jedoch als kritischer und kommerzieller Flop gilt.
Dennoch erregte der Pitch von Rinsch das Interesse der großen Streaming-Anbieter, darunter HBO, Amazon und Hulu. Netflix konnte sich schließlich gegen die Konkurrenz durchsetzen, indem sie sich bereit erklärten, 61,2 Millionen US-Dollar (ca. 55 Millionen Euro) in mehreren Raten zu bezahlen und Rinsch das Recht am Final Cut, dem endgültigen Schnitt, einräumten.
Im Eifer, sich „Conquest“ zu sichern, sah Netflix über mehrere schlechte Vorzeichen hinweg: So befand sich Rinsch noch in einem Rechtsstreit mit vorherigen Investoren, die schließlich 14 der 61 Millionen $ erhielten. Außerdem gab es zu diesem Zeitpunkt noch kein Drehbuch.
Keanu Reeves hatte sich während der Dreharbeiten zu „47 Ronin“ mit Rinsch angefreundet und sogar in „Conquest“ investiert.
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Deutscher Trailer zu „John Wick“ mit Keanu Reeves
Von chaotischen Dreharbeiten und 5 Rolls-Royce
Wie verliefen die Dreharbeiten? Die Dreharbeiten begannen im brasilianischen São Paulo, wo ein Vertreter der örtlichen Film-Gewerkschaft zum Set geschickt wurde. Offenbar hatte es Beschwerden gegeben, Rinsch misshandle das Team mit „Herumschreien“, „Fluchen“ und „übermäßiger Gereiztheit“.
Die Dreharbeiten wurden in Uruguay und Budapest fortgesetzt. In einem ausführlichen Bericht schildert die New York Times (Paywall möglich), Rinsch habe sich zunehmend irrational verhalten.
Requisiten oder Shopping-Exzess?
Was hatte es mit dem Geld auf sich? Im März 2020 brachte der Regisseur den Streaming-Anbieter dazu, ihm weitere 11 Millionen $ zu überweisen, obwohl Netflix bereits 44 Millionen investiert und Rinsch mehrere Produktions-Meilensteine verpasst hatte. Von dieser Summe überwies er 10,5 Millionen $ auf sein persönliches Maklerkonto und tätigte einige riskante Investitionen.
Binnen Wochen soll er 5,9 Millionen $ verloren haben. Was von dem Geld übrig blieb, investierte Rinsch in Kryptowährungen. So soll er Dogecoin – die von Elon Musk populär gemachte Meme-Währung – für 4 Millionen $ gekauft haben. Diese Investition zahlte sich jedoch aus, im Mai 2021 konnte sich der Regisseur 27 Millionen $ auszahlen lassen, womit er auf Shoppingtour ging.
Neben einer Luxus-Uhr sowie Designer-Möbeln und -Kleidung kaufte sich Rinsch einen Ferrari und gleich fünf Rolls-Royce. Bei seiner parallel verlaufenden Scheidung behauptete er, es handle sich bei den Einkäufen um Requisiten für „Conquest“.
Was wurde aus der Serie? Zum Zeitpunkt seiner Einkaufs-Exzesse war dem Regisseur von Netflix aber bereits mitgeteilt worden, dass man keinen Weg sehe, mit der Produktion weiterzumachen und die Finanzierung einstelle. Rinsch stünde es frei, das Projekt anderweitig zu vermarkten, ein potenzieller Käufer müsste dem Streaming-Dienst dann jedoch die getätigten Ausgaben erstatten, hieß es in einer E-Mail.
Eine fertige Episode lieferte Rinsch nie ab. Stattdessen warf er Netflix Vertragsbruch vor und fordert mindestens 14 Millionen $ Schadensersatz. Der Streaming-Anbieter hält dagegen, dass der Regisseur die vertraglich festgelegten Produktions-Meilensteine nicht erreicht habe. Aktuell befinden sich beide Parteien in einem vertraulichen Schiedsverfahren.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass wir „Conquest“ in absehbarer Zeit zu Gesicht bekommen werden. Gegenüber der New York Times wollte Rinsch kein Statement abgeben.
Kaum jemand kennt den US-Amerikaner Ronald Wayne. Dabei war Wayne neben Steve Jobs und Steve Wozniak der dritte Gründer von Apple. Seine Beteiligung am Unternehmen beendet er aber schon nach kurzer Zeit. In dem Zuge gab er auch seine 10 % Firmen-Anteile zurück. Diese wären heute Hunderte Milliarden wert.
Apples Erfolgsgeschichte ist nahezu beispiellos. Mit der Gründung im Jahr 1976 hat das Unternehmen eine lange und erfolgreiche Geschichte, auf die man zurückblicken kann. Doch schon in ihren Anfängen musste die junge Firma auf einen ihrer drei Gründer verzichten.
Warum Ronald Wayne, der Partner von Steve Jobs und Steve Wozniak, Apple schnell wieder verließ und damit später auf sehr viel Geld verzichtete, erfahrt ihr in diesem Artikel.
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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch
10 % Firmen-Anteile von Apple sind jetzt 295 Milliarden Dollar wert
Wer ist Ronald Wayne? Ronald „Ron“ Wayne ist ein US-amerikanischer Unternehmer. Er war der 3. Mitgründer von Apple. Seine beiden Geschäftspartner waren niemand geringeres als Steve Jobs und Steve Wozniak. Wayne lernte die beiden schon ein paar Jahre vor der Gründung von Apple kennen.
Zuvor waren sie Arbeitskollegen bei Atari und kamen auf diese Weise miteinander ins Gespräch. Bei einer mehrstündigen Diskussion im Haus von Ron Wayne soll Steve Jobs vorgeschlagen haben, gemeinsam eine IT-Firma zu gründen. Am geschichtsträchtigen 1. April 1976 wurde Apple schließlich gegründet.
Warum verkaufte Wayne seine Firmen-Anteile von Apple wieder? Einige Jahre zuvor erlebte Ronald Wayne einen großen wirtschaftlichen Misserfolg mit dem Vertrieb von Spielautomaten. Dies machte ihn gegenüber kostspieligen Geschäften risikoscheu.
Als Apple damit begann, hohe Geldsummen zu investieren, soll er sein privates Vermögen in Gefahr gesehen haben. Eine dieser Investitionen bezahlten sie mit einem Scheck, der heute 135.000 Dollar wert ist. Aus damaliger rechtlicher Sicht haftete jeder der Apple-Gründer persönlich für die Schulden der beiden anderen Partner. Zusätzlich sah er seine berufliche Zukunft weniger in den Dokumentationssystemen, die Wayne bereits bei Atari entwickelt und für Apple angepasst hatte.
Aus diesen Gründen verließ Ronald Wayne Apple schon nach kurzer Zeit. Damit einhergehend gab er seine Firmen-Anteile für eine Summe von damals 800 Dollar zurück an Steve Jobs und Steve Wozniak. Die 10 % von Apple wären aus heutiger Sicht 295 Milliarden Dollar wert.
Wie kam Wayne zu seinen Firmen-Anteilen? Bei der Gründung von Apple einigten sich die drei Partner darauf, dass Jobs und Wozniak je 45 % Anteile erhalten werden und Wayne entsprechend die restlichen 10 % erhält. Dadurch fungierte er als eine Art Entscheidungsträger. So stammt zum Beispiel die ursprüngliche Partnerschaftsvereinbarung bezüglich Apple von ihm.
Wayne erstellte außerdem die Dokumentation zum Apple I-Computer und entwarf das erste Logo für Apple (bekannt als Apple Newton). Auch die administrative Aufsicht gehörte damals für kurze Zeit zu seinen Aufgaben.
Was tat er nach seiner Zeit bei Apple? Wayne zog es für zwei Jahre zurück zu Atari. Nach einigen weiteren beruflichen Stationen verbrachte er seine letzten Arbeitstage damit, einen Briefmarkenladen zu betreiben. Zudem wurde er mehrmals von Steve Jobs kontaktiert. Dieser versuchte Wayne mehrfach erfolglos zu Apple zurückzuholen. Wayne war nicht der einzige Mitarbeiter, den Steve Jobs zurück ins Unternehmen holen wollte.
Inzwischen ist er 89 Jahre alt und befindet sich schon länger im Ruhestand. In seinem Lebensabend beschäftigt er sich mit dem Verkauf von Briefmarken und Münzen. Der Vertrieb dafür erfolgt aus seinem bescheidenen Haus in einer kleinen Stadt in der Wüste Nevadas.
Bereute Wayne den Verkauf seiner Apple-Anteile? Eigenen Angaben nach bereute er den Verkauf nicht. So sagte er dazu später einmal: „Wäre ich gern reich? Jeder wäre gern reich, aber ich konnte das Tempo nicht mithalten. Ich wäre reich, aber ich wäre der reichste Mann auf dem Friedhof.“ (via wikipedia.org)
Er war fest davon überzeugt, dass Apple als Unternehmen erfolgreich werden würde. Und dennoch sah er das finanzielle Risiko durch mögliche Rückschläge, die er für sich persönlich nicht riskieren wollte.
In One Piece gibt es über 1.000 Charaktere, die wir im Anime und Manga sehen können. Doch es gibt einige Figuren, die wir leider viel zu selten zu Gesicht bekommen. MeinMMO-Autorin Jasmin Beverungen hat sich 5 Charaktere rausgepickt, die öfters zu sehen sein sollten.
Achtung, Spoiler! Der Artikel enthält Informationen zu allen in den Überschriften genannten Personen, die bis in das Manga-Kapitel 1098 reichen.
Natürlich kann One-Piece-Schöpfer Eiichiro Oda nicht jeden Charakter gleich behandeln. Er erzählte beispielsweise, dass er nie gedacht hätte, dass Trafalgar Law zu einem der beliebtesten Charaktere werden würde. Doch das könnte mit ein Grund sein, wieso wir den Heart-Piraten so oft zu sehen bekommen.
Andere Charaktere wiederum, die sich ebenso in die Herzen der Fans geschlichen haben, bekommen leider nicht so viel Bildschirmzeit ab. MeinMMO hat euch deshalb eine Liste mit 5 Charakteren erstellt, die definitiv häufiger in One Piece zu sehen sein sollten.
Das sind die Voraussetzungen für die Aufnahme:
Der größte Auftritt der Charaktere ist schon lange her
Sie belegen einen Platz in den Top 100 der beliebtesten Charaktere aus One Piece (via anitrendz.net)
Somit fällt der eingangs erwähnte Law beispielsweise heraus, denn er hatte sich erst kürzlich einen spannenden Kampf auf Onigashima geliefert. In der Liste werdet ihr ebenfalls kein einziges Mitglied der Strohhutbande finden, denn sie sind bis auf wenige Ausnahmen allzeit präsent.
[toc]
Platz 5: Shanks
Shanks nutzt das Königshaki.
Wenn Shanks einen Auftritt hat, dann stiehlt er allen anderen die Show. Der rothaarige Pirat ist seit Ruffys Kindheit eine der wichtigsten Personen in seinem Leben und ist selbst einer der vier Piratenkaiser.
Bislang hat Shanks nicht viel von seinem Können gezeigt. Viele Fans von One Piece warten darauf, dass er eines Tages endlich zeigt, was er auf dem Kasten hat. Bislang konnten wir uns nur in wenigen Szenen davon überzeugen, wie mächtig Shanks ist.
Er ist einer der wenigen Piraten, die ohne um ihr Leben zu fürchten die Weltregierung in Mary Geoise besuchen dürfen. Außerdem haben Admiräle der Marine schon von Weitem Angst vor Shanks. Er ist bereits durch das Aufbauen seines Hakis eine so große Bedrohung, dass mental schwache Personen in Ohnmacht fallen und Admiräle wie Aramaki die Flucht ergreifen. Zudem hat er die Piratenbande von Eustass Kid mit nur einem Schwertstreich zerstört.
Hoffentlich zeigt Shanks in den nächsten Kapiteln von One Piece, was in ihm steckt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir den rothaarigen Piraten länger zu sehen bekommen. Wir dürfen gespannt sein, wie das Aufeinandertreffen von ihm und Ruffy ablaufen wird.
Platz 4: Koby
Koby hat sich bei der Marine gut angestellt.
Koby ist eine der Personen, die wohl die krasseste Entwicklung durchgemacht haben. Die Anfänge von ihm kennen wir bereits aus der Netflix-Serie zu One Piece: Er war ein kleiner Junge, der als Sklave auf dem Schiff von Alvida gehalten wurde. Doch er hegte den Wunsch, ein Marine-Soldat zu werden, den er sich auch erfüllte.
Mittlerweile ist aus Koby ein stattlicher Mann geworden, der ungeheure Kräfte besitzt. Mit nur einem Schlag konnte er eine ganze Insel zerstören. Seine Kraft hat er Ruffys Großvater Monkey D. Garp zu verdanken, der ihn einem harten Training unterzog.
Er hat auch in der Netflix-Serie einen großen Auftritt:
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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Koby hatte zwar zwischendurch einen Auftritt, doch gerade seine letzten Kapitel machen Lust darauf, mehr von seinen Kräften zu sehen. Er wurde bei seinem letzten Auftritt von Blackbeard gefangen genommen und konnte dank der Hilfe von Perona und anderen Mitgliedern der SWORD-Einheit fliehen.
Wir dürfen gespannt sein, welche weiteren Abenteuer der Manga für Koby bereithält und ob er sich sogar eines Tages Ruffy und seiner Crew in den Weg stellen muss.
Evoli ist eines der vielseitigsten Pokémon überhaupt, schließlich bringt es verschiedenste Formen mit, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Wir ranken sie auf Grundlage des Pokédex.
Was ist das für eine Liste? Evoli ist schon seit der ersten Pokémon-Generation eines der beliebtesten Taschenmonster überhaupt. Die niedliche Grundform und seine drei Entwicklungen Aquana, Flamara und Blitza fanden direkt ihren Weg in die Herzen der Pokémon-Fans und bleiben dort bis heute.
Schaut man auf die Werte der Monster, lässt sich hinsichtlich der Stärke schnell ein Ranking der Evoli-Entwicklungen in Pokémon GO oder in den Hauptspielen erstellen. In dieser Liste schauen wir aber auf einer anderen Grundlage auf Evoli und seine Entwicklungen: Die Einträge des Pokédex über alle Spiele hinweg (diese kann man bei pokewiki.de einsehen).
Denn würde man in der Pokémon-Welt leben, würde man sich vermutlich fragen: Was sagt der Pokédex über die unterschiedlichen Formen aus? Welche Evoli-Versionen sind ungefährlich, vor welchen sollte man sich in Acht nehmen und welche bringen die vielleicht verheerendsten Fähigkeiten mit?
Das beantworten wir im Pokédex-Power-Ranking zu Evoli. Und wir beginnen mit…
Platz 9: Evoli
Evoli in Pokémon GO
Evoli ist das Original, der Grundstein, die Mutter aller Evoli-Entwicklungen und damit eigentlich über jeden Zweifel erhaben. Es ist ein vergleichsweise seltenes Pokémon vom Typ „Normal“ und klingt eigentlich nach einem weitestgehend entspannten Zeitgenossen. Der Pokédex verweist in so ziemlich allen Varianten darauf, dass sein „instabiles Erbmaterial“ dafür sorgt, dass es sich über Mutationen perfekt an seine Umgebung anpassen kann – eben in Form der Entwicklungen.
Doch es gibt seit den Spielen „Schwert und Schild“ einen Punkt, der auch das normale Evoli gefährlich macht und der nennt sich „Gigadynamax“. Durch Gigadynamax-Energie kann Evoli zu riesiger Größe aufragen, behält aber seine verspielte Natur. Genau die kann jedoch zum Problem werden:
„Es ist noch treuherziger als sonst und will mit jedem spielen. Doch aufgrund seiner enormen Größe erdrückt es seine Spielkameraden dabei“, heißt es da etwa im Pokédex-Eintrag aus Pokémon Schild. In Pokémon Schwert wird derweil darauf verwiesen, dass „sein Fell noch flauschiger“ wird und es seine „Gegner fängt, indem es sie in den Flaum um seinen Hals einhüllt.“
So niedlich Evoli auch ist: In seiner Riesenform ist es nicht ungefährlich, selbst, wenn es nur kuscheln will.
Platz 8: Folipurba
Folipurba in Pokémon GO
Die Pflanzen-Entwicklung von Evoli ist ein Pokémon, das man gerne in der Nähe hat: Laut Pokédex betreibt es Photosynthese und ist deshalb ständig von reiner Luft umgeben. Auch sein angenehmer Geruch wird in einigen Einträgen hervorgehoben.
In Sachen Kampf ist es aber eher weniger geübt. In „Pokémon Schwarz und Weiß“ heißt es: „Mit seiner pflanzenähnlichen Zellstruktur betreibt es Photosynthese. Es kämpft eigentlich nie.“
Die Ausnahme ist laut „Pokémon Ultrasonne“: „Folipurba kämpft nicht gerne, aber sollten sich seine Kameraden in Gefahr befinden, verwendet es seinen blattartigen Schweif wie eine Klinge“. Und dem Eintrag in „Pokémon Schild“ zufolge, kann es damit beispielsweise große Bäume zweiteilen und ist darauf sehr stolz.
Man sollte es nicht reizen, insgesamt ist Folipurba aber eher ein Pokémon, dass nicht im Kampf zu Hause ist. Daher landet es im Power-Ranking weiter unten.
Platz 7: Aquana
Aquana und seine Shiny-Form in Pokémon GO
Aquanas Element ist das Wasser und das stellt auch der Pokédex heraus: Es lebt in der Regel nahe Gewässern und ist perfekt an diese Umgebung angepasst. In der gelben Edition sagt der Pokédex, es sei im Wasser unsichtbar. Spätere Spiele sprechen sogar davon, dass seine Zellstruktur Wassermolekülen so ähnlich sei, dass es damit verschmelze. Der Pokédex in Rubin und Saphir stellt außerdem heraus, dass es Wasser nach Belieben manipulieren kann.
Das ist natürlich eine mächtige Fähigkeit, allerdings wird es auch als defensives Pokémon dargestellt. In „Pokémon Mond“ etwa heißt es, es warte „heimlich, still und leise auf Fisch-Pokémon, die es sich als Beute fängt“, während „Ultrasonne“ erklärt: „Wittert es einen feindlichen Angriff, verschwindet es ins Wasser und macht sich unsichtbar.“
Mit seinen Wasser-Angriffen ist Aquana gefährlich, insgesamt scheint es Heimlichkeit und Tarnung aber vorzuziehen, anstatt in einen offenen Kampf zu gehen. Deshalb landet es hier im Power-Ranking etwas weiter unten.
Nachtara ist ein Fan-Favorit und ist in vielen Evoli-Listen oft oben mit dabei, wenn man auf seine Performance in den Spielen schaut. Der Pokédex zeichnet allerdings ein Bild, das nicht den allergrößten Kämpfer darstellt, sondern eher ein heimlich agierendes Wesen.
Es ist ein nachtaktives Pokémon, dessen Ringe auf seinem Körper bei Einbruch der Dunkelheit aufleuchten, um andere in der Nähe verängstigen. Es lauert im Schatten auf Beute und hat laut „Ultrasonne“ den Vorteil, aufgrund großer Pupillen deutlich sehen zu können, während seine Beute nachts ohne klare Sicht durch den Wald tapst. „Pokémon Mond“ verdeutlicht: „Sein schwarzes Fell verschmilzt mit der Nacht. Es lauert seiner Beute geduldig auf und beißt ihr bei erster Gelegenheit die Kehle durch.“
Wird es bedroht, sondert es laut „Pokémon HeartGold“ eine Art Giftschweiß ab, um sich zu schützen. Laut „Pokémon Sonne“ zielt es dabei auf die Augen seines Gegners.
Insgesamt ist das zwar ein sehr effektives Verhalten, typischerweise aber eines, das eher Tiere nutzen, die direkte Kämpfe meiden. Daher ordnen wir es etwas weiter unten im Ranking ein.
Platz 5: Psiana
Psiana und seine Shiny-Form in Pokémon GO
Auch die Psycho-Entwicklung von Evoli ist eher defensiv geprägt. Pokédex-Einträge zu ihm betonen seine Treue gegenüber seinem Trainer und die Fähigkeit der Prophezeiung, mit dem es sich selbst und seine Lieben vor Unheil beschützt. Auf Basis von Luftströmungen kann es nicht nur das Wetter und Angriffe des Gegners voraussehen, sondern laut „Pokémon Y“ sogar lesen, was seine Gegner denken.
Seine offensive Energie in „Pokémon Ultramond“ wird durch das Sonnenlicht genährt, das in der Kugel auf seinem Kopf gespeichert ist. Das allerdings bringt ihm bei nächtlichen Kämpfen Nachteile ein. Im Kampf setzt es in erster Linie auf seine Psychokräfte.
Insgesamt ist Psiana ein Monster, dass sehr schwer zu bekämpfen ist – schließlich weiß es möglicherweise, was man vorhat, bevor man es selbst weiß. Gleichzeitig scheint es aber weniger zerstörerische Kraft als andere Evoli-Entwicklungen mitzubringen. Deshalb ordnet es sich hier in der Mitte des Rankings ein.
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Bald erscheint eine neue Serie zu Pokémon: Pokémon Concierge
Platz 4: Glaziola
Glaziola und seine Shiny-Form in Pokémon GO
Im Pokédex von „Pokémon Schild“ erfahren wir, dass Glaziola Pulverschnee mit kalter Luft abgibt, weshalb es in Skigebieten äußerst beliebt ist. Deutlich weniger beliebt ist es bei Feinden, die seine nadelartigen Fell-Geschosse aus Eis abbekommen, wie der Eintrag aus „Alpha Saphir“ gegenüberstellt.
Insgesamt tauchen in seinen Pokédex-Einträgen öfter gefrorene Fell-Angriffe sowie die Fähigkeit, die Luft um sich herum einzufrieren, auf. Es hat außerdem einen fiesen Trick drauf: „Glaziola erzeugt ein Diamantstaubgestöber, um Beute mit seiner Schönheit so zu verzaubern, dass es sie unbemerkt einfrieren kann“, heißt es in Pokémon Schwert. Seine Körpertemperatur kann es außerdem auf -60 Grad Celsius herabsenken, erfahren wir in „Pokémon Ultrasonne“.
Ein sonderlich aggressives Verhalten wird ihm aber nicht nachgesagt. Dementsprechend ordnen wir es rein vom Potenzial her weiter oben im Ranking ein – doch die Top-Plätze gehen an andere Evoli-Entwicklungen.
Platz 3: Feelinara
Feelinara ist nicht ungefährlich
Feelinara ist die „jüngste“ aller Evoli-Entwicklungen, sie erschien in der sechsten Generation. Von seinem Aussehen sollte man sich nicht täuschen lassen, denn: „Kommt es zum Kampf, stürzt es sich furchtlos ins Gefecht, selbst wenn sein Gegner ein vielfach größeres Drachen-Pokémon ist“, so der Eintrag in „Pokémon Ultrasonne“. Außerdem betont der Eintrag in Pokémon Mond: „Hat es Beute entdeckt, wedelt es mit seinen bandförmigen Fühlern, um diese abzulenken. Bei Erfolg stürzt es sich auf sie.“
In Pokémon Purpur wird sogar darauf verwiesen, dass es elegant aussieht, aber mit seinen Attacken „gewieft auf Schwachpunkte“ abzielt. Und zu guter Letzt hat es auch noch eine spezielle Fähigkeit: Mit seinen Bändern kann es laut „Schwert“, „X“ und „Karmesin“ feindselige Gefühle verklingen lassen, um Kämpfe zu beenden.
In Kürze: Feelinara kann beruhigend agieren, aber im Zweifel ziemlich furchtlos und kalkulierend attackieren. Das macht es zum Wolf im Schafspelz und dadurch alles andere als ungefährlich.
Platz 2: Blitza
Blitza und seine Shiny-Form in Pokémon GO
Blitza sieht nicht nur energiegeladen aus, der Pokédex verdeutlicht auch, dass man sich mit ihm nicht anlegen sollte. In „Pokémon Gelb“ wird betont, dass Blitzas Stimmung „ständig zwischen Wut und Trauer“ schwankt, wobei Elektrizität erzeugt wird. Genau diese Stimmung sollte man bei ihm aber vermeiden, denn in Pokémon Platin etwa wird verdeutlicht, dass es „kleine Knäuel seines Fells abfeuert“, wenn man es aus der Ruhe bringt. Da dieses aus elektrisch geladenen Nadeln besteht, ist das das gar nicht mal so niedlich, wie es klingt. Auch in „Pokémon Sonne“ wird seine nervöse Art verdeutlicht, die es Trainern schwer macht, seine Zuneigung zu gewinnen.
Mit dem Elektro-Fell hört es aber nicht auf: Laut mehreren Pokédex-Varianten entzieht es der Atmosphäre Energie, die es in Blitze von 10.000 Volt Stärke umwandelt, die es aus seinem Maul abfeuert. In „Pokémon Mond“ erwähnt der Pokédex zudem auch noch, dass generell in seiner Nähe oft Blitze einschlagen – und das kann auch für richtig Schaden sorgen.
Mit Blitza will man sich also definitiv nicht anlegen. Es gibt aber noch eine Entwicklung, die noch etwas gefährlicher ist.
Geht man vom Pokédex aus, sollte man sich von Flamara am besten fernhalten. Die Feuer-Entwicklung Evolis sondert ständig Hitze ab, damit sich sein eigener Körper nicht überhitzt. Hier sprechen wir allerdings nicht von mildem Fieber: Laut „Pokémon Mond“ beträgt seine Körpertemperatur im Durchschnitt schon 700 bis 800 Grad Celsius, bei Aufregung kann das laut „Ultramond“ sogar auf 900 Grad Celsius steigen.
Damit dürfte es alleine schon ein Problem sein, sich auch nur ansatzweise in der Nähe von Flamara aufzuhalten. Noch heftiger wird es, wenn es angreift: Ein Flammensack im Körper von Flamara speichert laut verschiedener Pokédex-Einträge die Atemluft, die es dann mal auf entspannte 1.700 Grad Celsius erhitzt und ausspeit.
Zur Einordnung: Der Schmelzpunkt von Titan liegt bei ca. 1.660 Grad Celsius. Flamara bringt also eine heftige Zerstörungskraft mit, die ihm den ersten Platz in unserem Ranking einbringt.
Was haltet ihr vom Pokédex-Ranking der Evoli-Entwicklungen? Würdet ihr sie anders einordnen? Und welche ist eure Lieblingsvariante? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Mit Patch 10.2 hat World of Warcraft haufenweise neue Quests, ein neues Gebiet und Belohnungen bekommen. Eine davon, das Reittier „Ockerfarbene Traumkralle“, ist erst jetzt verfügbar. Um das Mount zu bekommen, müsst ihr aber äußerst geduldig sein.
So bekommt ihr die Traumkralle: Den Start der Questreihe findet ihr beim „Qualmenden Sprössling“ am südwestlichen Eck des Sees direkt bei Amirdrassil (Koordinaten: 49/68). Sprecht ihr mit dem Sprössling, will dieser, dass ihr das Feuer erstickt.
Ihr dürft nicht auf einem Reittier sitzen, sonst könnt ihr mit dem Objekt nicht interagieren. Habt ihr das Feuer gelöscht, müsst ihr erneut mit dem Sprössling reden und ihn sauber machen. Anschließend erhaltet ihr die erste Quest: „Etwas Wasser…“
Für diese Quest müsst ihr zu Professor Esch, einem Treant im Lager von Amirdrassil. Ab hier beginnt die 23-tägige Reise zum Mount.
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6 der seltensten Mounts in WoW – Besitzt ihr sie?
Ockerfarbene Traumkralle bekommen – So geht’s
Ihr müsst insgesamt 5 Quests abschließen, zwischen denen ihr jeweils 3 oder 5 Tage warten müsst:
Folgt Eschs Anweisungen und füllt den Wassereimer, den er euch gibt, um den Sprössling zu tränken. Es füllt sich nun langsam ein Balken.
5 Tage später erhaltet ihr die nächste Quest: „Ein paar Mineralien…“ Dazu müsst ihr Fischgräten von Tiefenschlundlaurern holen. Diese findet ihr genau südlich vom Auge von Ysera.
Weitere 5 Tage später gibt es die Quest: „Die richtige Nahrung.“ Für diese sollt ihr Schildkröteneierschalen, Peitscherpflanzenmaterial und Bananen von Tel’Abim besorgen. Die Schalen gibt es bei Schildkröten im Südwesten der Insel am Strand. Das Material bekommt ihr von Peitschern südöstlich des Amirdrassil-Lagers. Die Bananen könnt ihr beim Gastwirt kaufen. Kombiniert alle Reagenzien mit einem Klick auf ein Peitscherpflanzenmaterial im Inventar.
Nach 3 Tagen Wartezeit ist der Dünger erst fertig. Bringt ihn zur Pflanze und interagiert mit ihr.
5 weitere Tage später ist die nächste Quest bereit: „Und ein bisschen Magie.“ Für diese müsst ihr ein Totem bei Treants im Osten des Traums aufstellen und ihm Energie entziehen.
Nach noch einmal 5 Tagen erhaltet ihr schließlich die letzte Quest: „Ein wenig Hoffnung ist niemals ohne Wert“, diesmal aber von Professor Esche, der direkt neben dem Sprössling steht. Von ihm bekommt ihr dann das Reittier.
Während ihr ohnehin darauf wartet, dass der Sprössling seinen Balken füllt, könnt ihr getrost etwas anderes machen. Sammelt ihr etwa Reittiere, ist es ratsam, epische Samen-Events im Traum zu erledigen. Diese haben eine Chance auf eines von 6 Reittieren.
Ein paar weitere Reittiere, für die ihr deutlich weniger Aufwand betreiben müsst, findet ihr hier:
Ihr könnt Starfield auf verschiedenste Arten angehen: Ihr könnt Planeten erkunden, Mods testen oder euch mit der Hauptstory beschäftigen. Ein Spieler zockte diese mit einem Skill durch, den viele vermutlich selten nutzen – oder vielleicht gar nicht erst auf dem Schirm haben.
In einem Video auf YouTube präsentiert der Nutzer „Causal Loop“ eine Zusammenfassung seines Durchlaufs in Starfield. Das Besondere daran: Er hat die Hauptstory durchgespielt, ohne selbst mit einer Waffe zu schießen. Das war allerdings nicht die einzige Regel, die er sich für seinen Run auferlegt hat.
„Waffen sind für einen einzigen Zweck bestimmt: Schießen. Aber Munition ist teuer, schwer und es ist nicht ehrenhaft, jemanden zu töten, der nicht einmal dein Gesicht sehen kann“, sagt Causal Loop ironisch zu Beginn seines Videos, in dem er seine Erfahrung zusammengefasst hat.
Er frage sich, was wohl wäre, wenn er in Starfield so ein richtiger Bösewicht wäre, der die Schusswaffe als stumpfes Werkzeug benutzt, um für totales Chaos zu sorgen.
Falls ihr stattdessen auf der Suche nach einer starken Schusswaffe seid, haben wir hier ein hilfreiches Video:
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Starfield: So bekommt ihr direkt zum Start eine extrem starke Waffe
Alle Waffen erlaubt – aber ohne zu schießen
Was waren die Regeln für seinen Durchlauf?Auf Reddit postete Causal Loop am 23. November einen Beitrag mit dem Titel „Ich habe Starfield nur durch Nahkampfangriffe durchgespielt.“ Dort erklärt er die Regeln, die er sich auferlegt hat.
Wir fassen euch ein paar davon zusammen:
Die einzige Möglichkeit, Feinden Schaden zuzufügen, besteht darin, sie mit der Waffe zu schlagen.
Pistolen, Gewehre, schwere Waffen sind erlaubt, solange die Waffe wie ein Schläger benutzt wird, anstatt den Abzug zu betätigen.
Umweltschäden wie explodierende Fässer sind erlaubt.
Normaler Schiffskampf ist erlaubt.
Begleiter dürfen keinen/nicht zu viel Schaden machen.
er hat versucht, Begleiter so selten wie möglich mitzunehmen, aber manche Missionen erfordern dies.
Er spielt auf der normalen Schwierigkeitsstufe.
Zu der Schwierigkeitsstufe schreibt er im Beitrag:
Leicht und sehr leicht hätten die Herausforderung lächerlich gemacht, während schwer und sehr schwer es nicht wirklich schwieriger gemacht haben. Das hat nur die Anzahl der Male erhöht, die ich Feinde treffen musste, sowie die Menge der Medi-Packs, die ich verwenden musste.
Da Geld unglaublich leicht zu bekommen ist, war der zusätzliche Gebrauch von Medi-Packs nicht wirklich ein großes Problem.
Außerdem führt das Spielen auf einer höheren Schwierigkeitsstufe zu mehr legendären Gegenständen, also dachte ich, normal wäre ausgewogener zu spielen.
Als Hintergrund wählte er „Kopfgeldjäger“ aus. So besaß er schon zum Start seines Weltraum-Abenteuers in Starfield Punkte bei den Skills Fliegen, Zielsteuerungssysteme und Boostpack-Training. Insbesondere das Boostpack-Training ist einer der nützlichsten Skills, da man so direkt seinen Jetpack nutzen kann – was sich auch in Kämpfen als hilfreich erweist.
Was die Merkmale betrifft, entschied er sich für „universell erzogen“, um Bonus-Beute zu erhalten, „gesucht“, damit er mehr Schaden bei niedriger Gesundheit verursacht und „introvertiert“, weil er keine Begleiter rekrutieren wollte.
Hier könnt ihr euch seinen Run im YouTube-Video anschauen:
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So reagiert die Community: Einzelne Nutzer sprechen ihn in den Kommentaren auf Reddit und YouTube auf seine Aussage an, dass Munition schwer und teuer sei. Dazu schreibt Causal Loop, dass es Ironie war. „Der Witz besteht darin, zu sagen, wie dumm Nahkampfangriffe mit Schusswaffen sind, wenn die Munition billig/leicht ist.“
Andere merken an, dass sie bereits viele Stunden in Starfield verbracht haben, aber gar nicht wussten, dass man einen Nahkampfangriff mit einer ausgerüsteten Schusswaffe durchführen kann. „80 Stunden im Spiel. Wie schlägt man mit Waffen am PC?“, schreibt ein Nutzer auf Reddit.
Mehrere Personen loben den Unterhaltungswert des Videos. Der Nutzer „notfound379“ kommentiert auf YouTube: „Das ist wirklich die beständigste Unterhaltung, die ich mit diesem Spiel erlebt habe, nachdem ich es bereits aufgegeben hatte. Sie sollten dich einstellen.“
Ein anderer Nutzer schreibt, das Video sorge dafür, dass er Starfield kaufen will. Jedes Spiel will „Soulslike“, also super schwer sein, dafür habe er weder Zeit noch Geduld.
Habt ihr eure Nahkampf-Skills in Starfield auch schon ausgebaut? Oder probiert ihr euch lieber durch verschiedene Schusswaffen? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar.
Das Skill-System ist ein zentraler und wichtiger Punkt in Starfield. Einige Aspekte daran werden von Spielerinnen und Spielern jedoch bemängelt – somit haben sie eine Mod entwickelt, die das Leveln wieder spaßiger gestalten soll:
Baldur’s Gate 3 steckt voller cooler Zauber. MeinMMO zeigt euch, wie ihr einen besonderen Zauber im Spiel bekommt, wenn ihr euch für den Pfad „Dark Urge“ entscheidet.
Baldur’s Gate 3 hat die Herzen vieler Rollenspielfans erobert, und mit dem „Dark Urge“ gibt es einen besonderen Zauber, den man nur bekommt, wenn man sich komplett für die dunkle Seite entscheidet.
In diesem Artikel werde ich enthüllen, wie ihr den mächtigen Zauber Wort der Macht: Tod erhalten könnt.
Beachtet bitte, dass dieser Artikel enorme Spoiler für euren Dark-Urge-Run enthält.
In dem Video erfahrt ihr, wie ihr zwei Zauber in einem Zug wirken könnt:
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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken
Um einen mächtigen Zauber zu erhalten, müsst ihr richtig böse sein
Was ist das für ein Zauber? Wort der Macht: Tod (engl.: Power Word Kill) ist einer der ikonischsten Zauber aus dem Dungeons and Dragons-Universum. Dieser besondere Zauber der Stufe 9 zwingt jede Kreatur mit 100 Trefferpunkten oder weniger, sofort zu sterben. Die Besonderheit oder eher der Haken dabei ist, dass ihr den Zauber nur einmal pro Kampagne einsetzen könnt. Vermutlich wäre der Zauber in Baldur’s Gate 3 einfach zu stark, wenn man ihn pro langer oder kurzer Rast einsetzen könnte.
Ihr könnt diesen Zauber sogar beim Endboss benutzen, sobald dieser auf 100 Trefferpunkte oder weniger sinkt.
So erhaltet ihr den Zauber: Dafür müsst ihr mit eurem Dark Urge Orin in Akt 3 töten und auf die böse Seite wechseln. Nachdem ihr dann Orin im Tempel von Bhaal besiegt habt, erwartet euch erstmal eine düstere Szene.
In dieser Szene werdet ihr vor die Wahl gestellt:
Werdet ihr euren Weg ändern oder euch ganz dem Dienst von Bhaal verschreiben?
Entscheidet ihr euch, Bhaal zu dienen, wird euer Dark Urge (Dunkle Verlangen) mit dem mächtigen Zauber Wort der Macht: Tod belohnt. Das Ergebnis eurer Entscheidung sorgt nicht nur dafür, dass ihr den Zauber erhaltet, sondern wirkt sich auch auf eure Story aus.
Umso cooler ist es, dass ihr einen Zauber der Stufe 9 erhalten könnt, der normalerweise erst mit Stufe 17 verfügbar wäre. Auch, wenn dieser nur einmal verwendet werden kann und nur, wenn der Gegner 100 oder weniger Trefferpunkte hat.
Die Tatsache, dass dieser mächtige Zauber nur einmal pro Kampagne verwendet werden kann, betont seine Exklusivität und erfordert eine kluge Überlegung, wann er am effektivsten eingesetzt werden soll.
Vielleicht hegt ihr einen besonderen Groll gegenüber einem NPC – hier könnte sich der Zauber als die perfekte Antwort erweisen.
Die Rebellen-Allianz spielt in Star Wars eine wichtige Rolle. Ein Gespräch in Episode 3 dreht sich um den Ursprung dieser Allianz. Jedoch wurde die Szene gelöscht.
Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith zeigt ein Treffen zwischen Senatorinnen und Senatoren, unter anderem Padmé Amidala, Bail Organa und Mon Mothma. Sie diskutieren dort über Palpatine und die Demokratie, die durch seine Machtübernahme in Gefahr gerät.
Aus dem Gespräch resultiert der Plan, eine Organisation zu gründen, um für die Erhaltung der Demokratie zu kämpfen – Padmé stimmte den anderen Senatorinnen und Senatoren nach anfänglichen Zweifeln zu. Jedoch wurde die Szene aus dem Film gelöscht.
Hier seht ihr einen Trailer von Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith:
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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)
Der Fokus sollte nicht auf Padmé liegen
Warum wurde die Szene gelöscht?Laut Screenrant habe George Lucas in einem Bonus-Feature auf der Home-Media-Version von Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith geäußert, dass die Löschung der Szene das Ergebnis einer Entscheidung war, den Fokus des Films mehr auf Anakin und seinen Fall zu legen.
Was wurde in der Szene besprochen? Senator Bail Organa merkt während des Treffens an, dass sie nicht zulassen können, „dass tausend Jahre Demokratie kampflos verschwinden.“ Auf die Frage, was er damit sagen will, sagt er: „Ich entschuldige mich, ich möchte nicht wie ein Separatist klingen.“
Senatorin Mon Mothma hakt ein:
Wir sind keine Separatisten, die versuchen, der Republik den Rücken zu kehren. Wir sind Loyalisten, die versuchen, die Demokratie in der Republik zu bewahren.
Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith (2005) Deleted, Extended & Alternative Scenes #2 via YouTube
Padmé äußert, dass sie nicht glauben könne, dass es so weit gekommen ist. Palpatine sei einer ihrer ältesten Berater und hat als Botschafter gedient, als sie Königin war. Einer der Anwesenden entgegnet: „Ich glaube, Sie unterschätzen das Ausmaß der Korruption, das sich im Senat breit gemacht hat.“
Bail Organa steht auf und stellt fest: Sie können darüber nicht weiter debattieren. Sie haben beschlossen, etwas zu unternehmen – Senatorin Mon Mothma und er wollen eine Organisation gründen. Padmé unterbricht ihn und bittet ihn, nicht mehr zu sagen. Sie verstehe das, aber „an diesem Punkt sollten einige Dinge besser ungesagt bleiben.“
Die Gesprächsrunde einigt sich darauf, dass niemand über die Pläne sprechen wird – auch nicht mit nahestehenden Personen. Auch Padmé Amidala stimmt zu, womit die Szene endet.
Nächsten Monat erscheint der erste Teil einer Filmreihe auf Netflix, die ursprünglich für das „Star Wars“-Franchise angedacht war, aber von Disney abgelehnt wurde.
In dem SciFi-Projekt geht es um Kora, die ein friedliches Leben in einer Kolonie am Rande der Galaxie führt. Eines Tages marschiert der Herrscher Balisarius mit seinen Soldaten in Koras Heimat ein und besetzt das Gebiet:
Stephen “Mortdog” Mortimer ist der Game Director von Teamfight Tactics. Wir von MeinMMO haben mit ihm und dem Global Head of E-Sports – Michael Sherman – ein Interview geführt, in dem sich alles um den Auto Battler dreht. Der hatte zum Start mit vielen Problemen zu kämpfen, läuft aber heute besser als zuvor. Als Nächstes soll auch die E-Sport-Sparte vergrößert werden.
Worum geht es in diesem Interview? Ich durfte knapp eine Stunde mit Mortdog (Titelbild) und Sherman über die Entwicklung von TFT sprechen. Im Fokus lagen dabei Hürden in der bisherigen Entwicklung, die großen Erfolge und die kommenden Pläne für das Spiel.
Gerade ist am 21. November das neue Set Remix Rumble gestartet, in dem mit der Musik eine zusätzliche Komponente in das Gameplay einfließt. Dafür wurden wieder alle Champions, Attribute und einige Gegenstände angepasst.
Wer hat das Interview geführt? Alex hat in den letzten Jahren hunderte Stunden in TFT verbracht. Gleich mehrfach hat er die Ränge Platin und Diamant erreicht, manchmal sogar als One-Trick-Pony mit Yuumi. Neben TFT beschäftigt er sich auch mit LoL und MMORPGs, darunter Guild Wars 2, ESO und New World.
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Zum Start gab es nur ganz wenige Entwickler, aber es wurde ein riesiger Erfolg
MeinMMO: Ich würde gerne mit dem Start von Teamfight Tactics beginnen und würde gerne von dir – Mort – wissen, wie alles für dich angefangen hat. Und wie genau wurdest du zum Design Director des Spiels?
Mortdog: Als das ursprüngliche TFT-Team zusammengestellt wurde, war es ein sehr kleines Team. Ich glaube, es waren etwa sieben Designer, ein paar Künstler, Engineers und so weiter. Und sie arbeiteten daran, das Spiel zu entwickeln.
In den ersten fünfeinhalb Monaten gab es einen leitenden Designer namens David Abecassis, der alles überwachte. Aber er musste aus verschiedenen Gründen das Projekt wechseln. Etwa einen Monat vor dem Release verloren sie also den Chefdesigner. Und Andrei, der Leiter aller LoL-Studios, sagte: “Ich brauche jemanden, der ihn ersetzt.” Er hat mich gefragt: Hey, du hast ein Auge auf dieses Genre geworfen. Möchtest du diese Position?” Und ich sagte: “klar.”
Also bin ich etwa einen Monat vor dem Release zum Team gestoßen und habe die Führungsposition übernommen, und mache das auch heute noch.
Die Zuschauer von TFT auf Twitch im Jahr 2019 (via Sullygnome).
MeinMMO: Und TFT hatte einen wirklich großartigen Start im Juni 2019. Es landete zwischenzeitlich auf Platz 1 auf Twitch und überall wurde über das Spiel gesprochen. Hast du eine grobe Aussage dazu, wie viele Spieler es ausprobiert haben?
Mortdog: Ich kann keine genauen Zahlen nennen, aber die Antwort ist: Eine riesige Menge. Es war eine sehr große Zahl. Und eine Zeit lang, nachdem wir diese Zahlen nicht wirklich beibehalten konnten, gab es die Sorge, dass es sich um eine Modeerscheinung handeln könnte. Erst war alles aufregend und dann ging es nur noch bergab.
MeinMMO: Wart ihr überraschend von dem großen Erfolg zum Start oder habt ihr damit gerechnet?
Mortdog: Ich würde nicht sagen, dass ich überrascht war. Wir hatten ja auch ein wenig Hilfe im Hintergrund. Allein die Tatsache, dass wir das zweite Spiel von Riot Games waren, hat einen Hype vorprogrammiert. Dieser anfängliche Erfolg hat mich also nicht wirklich überrascht. Wie schnell der Hype dann aber abflaute, war durchaus eine große Herausforderung für uns.
“Wenn Set 3 nicht funktioniert, können wir TFT einfach abschalten”
MeinMMO: Mit Set 2 habt ihr im Oktober 2019 ein großes Experiment gestartet. Eine komplett neue Erfahrung, neue Champions, neue Comps. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen?
Mortdog: Ich habe mit Andrei ‘Meddler’ van Roon darüber gesprochen. Es war ursprünglich seine Idee. Wir haben uns die LoL-Champions angesehen und wie viele dort zur Auswahl stehen. Zu der Zeit war LoL, glaube ich, in den 130er oder 140ern. Und es war ziemlich klar, dass es nicht jeden Champion geben würde, wenn wir ein Set machen würden. Aber damit jeder Champion mal an der Reihe ist, wollten wir eine Rotation einführen. Das führte zu der Idee: Oh, aber was, wenn wir auch die Star Guardians machen wollten, lass uns die Star Guardians reinbringen. Und dann hieß es ganz natürlich: Okay, wenn wir das machen, dann haben wir jetzt 200, 300, 400 Champions. Und das führte zu einer coolen Idee. Was wäre, wenn wir diese thematische Gruppe von Sets machen würden.
Und die andere Sache ist, dass wir das Gefühl hatten, dass Auto-Chess sehr schnell gelöst und langweiligen werden würde. Meine persönliche Erfahrung mit war, dass ich es ungefähr einen Monat lang gespielt habe und dachte: “Ja, ich habe alles gesehen, was ich sehen muss. Ich werde mich abmelden.”
Und wir wollten sicherstellen, dass es kein Spiel ist, das nach zwei Jahren einfach ausstirbt.
Hier könnt ihr euch den Teaser zum neuen Set 10 anschauen:
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TFT: Showstoppers Mini Cinematic
MeinMMO: Aber so ein Wechsel ist verwirrend. Weißt du noch, wie das anfängliche Feedback aussah?
Mortdog: Set zwei hatte ein paar große Fehler. Der Erste war, dass wir es zu früh ausgeliefert haben. Es gab eine Menge Leute, die immer noch Spaß an diesem Set hatten und nicht bereit waren für den Wechsel.
Fehler Nummer zwei war, dass wir ein ziemlich großes Publikum hatten. Und wir hatten den Spielern noch nicht beigebracht, was TFT so besonders macht. Mit unserem neuen Set haben wir also alle rausgeschmissen, die sich nicht verändern wollten. Denn nicht jeder will alle paar Monate einen Haufen Veränderungen. Und einige von ihnen sind nicht mehr zurückgekommen, weil sich TFT zu sehr verändert hat.
Und das dritte große Problem war, dass wir einige ziemlich fragwürdige Designentscheidungen getroffen haben, weil wir nicht so genau wussten, was wir da taten. Ich mache mich immer darüber lustig, dass wir ein auf Elementen basierendes Set hatten. Und dann haben wir Zyra statt Pflanzen zu einem Feuer-Typen gemacht. Wir hatten eine Mond-Eigenschaft und haben Dianna auf Feuer getrimmt. Es gab einfach so viele Dinge, dass selbst LoL-Spieler dachten: Entschuldigung, was?
Aber das ist das Schöne an TFT: Jedes Mal, wenn wir ein neues Set entwickeln, lernen wir dazu.
MeinMMO: Doch Set 2 kam nicht so gut an bei den Fans, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Dann kam Set 3, was ich persönlich überhaupt nicht mochte. Wie war da der Übergang?
Mortdog: Bei Set 2 kamen wir an den Punkt, wo wir dachten: “Wow, wenn Set 3 nicht funktioniert, können wir TFT einfach abschalten. Dann gehen wir zurück zu Set 1, fassen es nicht mehr an und widmen uns anderen Dingen.” Das war also definitiv unser Tiefpunkt. Glücklicherweise haben wir die Kurve gekriegt.
MeinMMO: Gab es nochmal einen Punkt in der Entwicklung, wo ihr an einem echten Tiefpunkt wart?
Mortdog: Bei Set 5 hatten wir einen zweiten Tiefpunkt. Dabei ging es gar nicht um die Spielerzahlen, sondern eher um die Zufriedenheit. Insbesondere die Schattengegenstände haben viele unserer Stammspieler verärgert und uns gezeigt, dass nicht jeder diese tiefgründigen Design-Inhalte haben will. Manche Leute wollen einfach nur Spaß haben.
“Haben die Größe des Teams allein im letzten Jahr mehr als verdoppelt”
MeinMMO: Und wann habt ihr euren Höhepunkt erreicht? Oder seid ihr gerade noch in einem ansteigenden Hoch?
Mortdog: Unser Spiel läuft aktuell großartig. Wie ich schon sagte, wir erreichen immer wieder neue “riesige Mengen”. Ich kann nicht über Details sprechen, aber was ich sagen kann, ist, dass Dinge wie Gizmos & Gadgets, die zusammen mit Arkane und mit den Augments veröffentlicht wurden, ein wirklich großer Erfolg war. Fates und Chosen, zusammen mit dem Release in den östlichen Regionen war ein wirklich großer Erfolg.
Wir haben also weiterhin viele dieser großen Erfolgsfälle. Und jedes Mal, wenn wir eine kleine Flaute haben und uns fragen, sind wir noch gut? Bumm, schon wieder ein neuer Erfolg. Wir sind immer noch dabei und hoffen, dass Remix Rumble ein weiterer großer Erfolg wird.
MeinMMO: Wie wichtig war der Release auf den Mobile-Geräten für euch? Ich selbst spiele dort sehr aktiv TFT.
Mortdog: Es war wirklich wichtig, das Spiel für mehr Leute und mehr Spielmöglichkeiten zugänglich zu machen. Hinzu kommt, dass jede Region etwas anders ist. In den USA oder Europa ist der PC dominanter. Aber in Ländern wie Brasilien oder Lateinamerika allgemein ist das Handy sehr viel dominanter. Und so expandieren wir in neue Zielgruppen. Korea ist ein weiteres großes Land, in dem es einfach eine Menge Mobile-Spieler gibt. Das Handy war also definitiv sehr wichtig für unsere Expansion und wird es auch weiterhin sein.
MeinMMO: In einem Interview Ende 2021 hast du gesagt, dass die Zahl der Entwickler immer noch stetig wächst. Ist das 2023 immer noch der Fall oder habt ihr jetzt ein Ende erreicht?
Mortdog: Also die Größe des Teams hat sich allein im letzten Jahr mehr als verdoppelt. Wir sind also viel größer geworden. Ein Aspekt spielt dabei auch der Bereich E-Sport.
TFT will große LAN-Turniere schaffen, an denen hunderte teilnehmen
MeinMMO: Da du den E-Sport schon angesprochen hast, widme ich mich jetzt Sherman. Ich bin ein großer Fan von League of Legends und schaue mir gerade Worlds an, wie die meisten Leute, die ich kenne. Aber bei TFT ist das anders. Ich kann mich selten motivieren, mir die Events anzuschauen. Wie siehst du die E-Sports-Szene? Und wie zufrieden bist du im Moment damit?
Sherman: TFT kämpft wie viele neue Spiele damit, herauszufinden, was seine E-Sports-Identität ist. Es hat sich am Anfang darauf konzentriert, vieles von dem zu übernehmen, was bei LoL erfolgreich war. In gewisser Weise hat das auch funktioniert. Aber ich glaube nicht, dass das Zuschauen wirklich die beste Form für den E-Sport in TFT ist.
Was wir gesehen haben ist, dass die Spieler am zufriedensten und begeisterten sind, wenn sie selbst an Wettkämpfen teilnehmen. Wir hatten in den ersten Wochen keine Ranglistenspiele aktiviert und die Community wollte unbedingt Ranked spielen. Das bedeutet nicht unbedingt, dass sie der beste Spieler der Welt sein wollen. Ich denke, wir versuchen, ein Ökosystem für TFT zu schaffen, bei dem es nicht sofort darum geht.
Wie zufrieden bin ich also mit dem Zustand von TFT-E-Sports? Wir befinden uns in einer aufregenden Übergangsphase, denn als ich dazukam, ging es darum, wie man die Meisterschaft verbessern kann. Und das ist wirklich aufregend. Wir haben einige große Upgrades vorgenommen, die Preisgelder für die Top-Spieler wertvoller gemacht und einige Formatänderungen vorgenommen, die den Top-Spielern geholfen haben, sich mehr zu freuen.
Die Vegas Open aber sind eine Art Schritt in eine neue Richtung für uns, in der wir uns wirklich darauf konzentrieren, wie wir einen fesselnderen und aufregenderen E-Sport schaffen können, bei dem große Mengen von Spielern gegeneinander antreten. Dort können gleich 512 Spieler auf einmal gegeneinander antreten.
Ich habe eine Menge Fighting-Game-Events gesehen und bin davon angetan. Ich finde es toll, dass die Wettkämpfe in Fighting-Games viel mehr im Mittelpunkt stehen. Ich will hingehen und meine Freunde sehen, ich will mich mit ihnen messen und einen coolen Moment erleben. Und ich glaube, dass diese Form der Wettkämpfe die TFT-Gemeinschaft noch mehr anspornen wird, als sie es ohnehin schon getan hat.
Hier findet ihr die Zusammenfassung der letzten Meisterschaft:
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TFT: Runeterra Reforged Championship Event Recap
MeinMMO: Das ist ein interessantes Bild, dass du da zeichnest. Denn ich selbst hatte immer den Drang, an Turnieren teilzunehmen, fand aber die Webseiten und Infos dazu teilweise sehr verwirrend. Wenn es jetzt regelmäßig zu großen Events vor Ort kommt, wäre das großartig.
Sherman: Es gibt definitiv noch viel zu tun, um diese Vision zu verwirklichen. Aber unsere Hoffnung ist, dass wir auf ein System hinarbeiten können, in dem es jedem Spieler möglich ist, an Turnieren und dem E-Sports teilzunehmen, wenn er es gerne versuchen möchte.
MeinMMO: Und wie steht ihr zu dem Thema Community-Turniere? Würdet ihr solche Events aktiv unterstützen?
Sherman: Ja, wir suchen immer nach Möglichkeiten, wie wir die von der Community organisierten Turniere besser unterstützen können. Das tun wir stellenweise bereits, z. B. unterstützen unsere regionalen Büros lokale Turniere, die in ihrer Region oder ihrem Land stattfinden.
Wir haben auch erkannt, dass es ziemlich schwierig ist, ein TFT-Turnier ohne Tools wie benutzerdefinierte Spiele oder den Zuschauermodus zu veranstalten. Wir arbeiten noch daran, solche Inhalte zu implementieren.
MeinMMO: Ja, die Frage nach einem Specator Mode stand bei mir auch noch auf dem Zettel. Was mir zudem manchmal bei TFT fehlt, sind besondere Identifikationsfiguren, wie Caps oder Faker in LoL. Seht ihr euch da auch in der Pflicht, solche Personen zu stärken und zu promoten?
Sherman: Ich denke, Vergleiche mit League werden immer sehr schwierig sein, da es sich um den größten E-Sport der Welt handelt. Wenn man sich Faker anschaut, dann haben wir eine Mauer errichtet zwischen dem Faker, der viel besser ist als alle anderen, und dir und mir. Ich kann meine Hand gar nicht tief genug senken, um das zu illustrieren.
Ich glaube, wenn wir uns bei TFT zu sehr darauf konzentrieren, einzelne Spieler zu Legenden des Spiels zu machen, wird das die Leute davon abhalten, diesen Schritt selbst zu tun. Das heißt aber nicht, dass wir nicht helfen wollen, Stars und Leute zu schaffen, die von TFT leben können.
3 Sets pro Jahr, neue Fun-Modes und die Strategie für den Erfolg
MeinMMO: Wie seht ihr generell die Zukunft von TFT? Wollt ihr mit mehr Fun-Modes experimentieren wie bei dem Lunar-Event oder arbeitet ihr eher an großen Überarbeitungen wie damals mit den Augments?
Mortdog: Wie ich bereits erwähnt habe, ist das Team viel größer geworden. Einige der Früchte habt ihr schon gesehen, andere noch nicht. Davon abgesehen sind wir auch bei drei neuen Sets pro Jahr, die wir so und ohne Zwischenset beibehalten wollen. Für die kleineren Durststrecken dazwischen suchen wir immer nach Abwechslung. Fun-Modi könnten da also durchaus Sinn machen.
Ich denke, es gibt einfach eine Menge cooler Dinge, die man mit TFT machen und mit denen man experimentieren kann.
Alles Wichtige zum neusten Patch hat euch Mortdog hier zusammengefasst:
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MeinMMO: Verfolgt ihr noch andere Games aus dem Genre, wie Dota Underlords oder das eigenständige Auto Chess der Mod-Entwickler? Wenn man sich die Zahlen dort anschaut, seid ihr wohl deutlich erfolgreicher. Woran liegt das?
Mortdog: Ich schaue gelegentlich rein und spiele sie. Ich denke, einer der Hauptgründe für den Erfolg von TFT ist, dass wir uns sehr auf das Spielgefühl konzentrieren. Viele der Kämpfe sind sehr aufregend, die Spieler und die Champions machen wirklich coole Sachen.
Wenn man das mit einigen anderen Spielen vergleicht, fühlen diese sich ein bisschen flach an. Sie haben einfach nicht diese Höhen und Tiefen, das Tempo und solche Dinge, auf die wir sehr viel Wert legen.
Der zweite wichtige Teil sind unsere Sets. Ich denke, dass das Genre der Autobattler in der Regel zwei bis vier Monate Spaß macht, bevor die Leute davon gelangweilt sind. Die Tatsache, dass wir sehr häufig patchen, viel häufiger als alle anderen, kommt uns zugute. Wenn man dann anfängt, sich zu langweilen, heißt es: “Oh, was kommt als Nächstes?”
Wenn ihr eine Pause machen wollt und etwas anderes machen wollt und dann zurückkommt. Das ist toll. Mein Favorit ist Wolfie, der berühmte Pokémon-Spieler. Er hat im fünften und sechsten Set ziemlich aktiv gespielt, hat sogar ein bisschen gecastet, dann ist er gegangen und hat eine Menge Pokémon gespielt. Jetzt ist er für Set 9 und 10 zurück. Und er sagt: “Ich habe wieder Spaß.” Und genau das ist unser Ziel.
MeinMMO: Vielen Dank Mort und Sherman, dass ihr an diesem Interview teilgenommen habt.
Was sagt ihr zu der Entwicklung von TFT? Welches Set hat euch am meisten Spaß gemacht? Und würdet ihr zu einem E-Sport-Event vor Ort gehen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Am 7. Dezember 2023 erscheint Warhammer 40.000: Rogue Trader auf Steam. Das Rollenspiel im riesigen Warhammer-Universum kommt von Entwicklern, die sich im Bereich schon einen Namen gemacht haben. Wer jetzt nach Baldur’s Gate 3 Ersatz sucht, ist hier richtig.
Was ist das für ein Spiel?
Rogue Trader spielt in der düsteren Welt von Warhammer 40, einer Zukunft im 41. Jahrtausend, in der das Imperium der Menschen im Universum gegen Chaos-Dämonen, Orks und bösartige Tyraniden kämpft.
Das Spiel ist ein taktisches Rollenspiel, oder CRPG, genau wie Baldur’s Gate 3. Hinter dem Spiel stecken Owlcat Games, die schon die Pathfinder-Spiele gemacht haben – einige der besten Rollenspiele auf Steam.
Das macht Rogue Trader aus: Die meisten RPGs spielen in einer Fantasy-Welt und basieren zumindest grob auf dem bekannten Dungeons & Dragons oder orientieren sich daran. In Rogue Trader habt ihr eine dystopische, düstere Sci-Fi-Welt vor euch.
Die Warhammer-Welt macht aus, dass – wie der Name schon sagt – ständig Krieg herrscht. Ihr seid ein Freihändler („Rogue Trader“) und Kapitän eures eigenen Schiffs, mit dem ihr die Galaxie bereist und durch gefährliche Gebiete navigiert auf der Suche nach Profit.
Owlcat Games sind dafür bekannt, in ihren tiefgehenden Storys verschiedene und geheime Enden zu verbauen sowie Meta-Systeme ins Spiel einzubauen. Die Verwaltung eurer Reise wird also ebenso wichtig wie das Vorantreiben der Geschichte.
Begleitet werdet ihr etwa von einer kämpferischen Eldar (einer „Space-Elfe“), einer fanatischen Adepta Sororitas und einem kolossalen Space Marine vom Orden der wilden Space Wolves. Interaktion mit den Begleitern ist ein wichtiger Teil des Spiels.
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Warhammer 40k Rogue Trader: Der Trailer zum Release-Datum mit Gameplay
Rogue Trader – Ein Rollenspiel ohne Klassen
Ich habe Rogue Trader schon vor Ewigkeiten vorbestellt und Zugang zu sämtlichen Tests gehabt, aber absichtlich wenig gespielt. Eigentlich gar nicht, weil ich warten will, bis das Spiel wirklich erscheint.
Eine große Besonderheit zeigt sich aber schon direkt zu Beginn des Spiels: Es gibt keine klassische Charakter-Erstellung mit Völkern und Klassen, wie ihr sie etwa aus Baldur’s Gate 3 kennt. Stattdessen sucht ihr verschiedene Punkte eurer Vergangenheit aus:
eure Heimatwelt entscheidet quasi euer „Volk“ und versorgt euch mit Attributs-Boni und Feats. Ihr seid aber stets ein Mensch
die Herkunft ist quasi die „Klasse“ und bestimmt, in welchen Fähigkeiten ihr besonders gut seid und womit ihr startet
Doktrinen spezialisieren euch in dem, was ihr tut – etwa Adept, Anführer, Schütze etc.
eure „Triumphe“ und die „Dunkelste Stunde“ formen den Charakter weiter, hier fehlen aber noch Infos dazu, was genau sie tun sollen
Rogue Trader verzichtet damit auf einige der bekanntesten Features des RPG-Genres und ersetzt sie mit neuen Systemen. Die passen aber auch gut ins Universum, denn: Menschen (und eigentlich alle Völker in 40k) sind absolute Rassisten und wollen sowieso alles andere auslöschen. Wichtiger ist, woher ihr kommt und was ihr so könnt – und wie treu ihr dem Imperator dient.
Ihr könnt außerdem euer Schiff anpassen, das als mobile Basis für eure Aufträge dient. Ansonsten ist die Charakter-Anpassung recht simpel gehalten: ein paar Vorlagen für Gesicht, Körper und Haare, bei weitem nicht so detailreich wie in Baldur’s Gate 3. Spoiler zur Story und dem Ziel des Spiels gibt es hier aber noch nicht.
Ich bin persönlich noch etwas skeptisch, wie gut Warhammer 40k als CRPG funktionieren wird, habe das Spiel aber trotzdem früh unterstützt, weil ich großes Vertrauen in Owlcat setze. Die Pathfinder-Spiele gehören zu den besten Games, die ich je gespielt habe mit weit über 200 Stunden pro Spiel. Und Warhammer begeistert mich ebenfalls, wenn auch eher das Fantasy-Universum:
Spieler berichten, dass sie in Assassin’s Creed: Odyssey Werbung für den neusten Teil Mirage bekommen – mitten im Spiel. Entwickler Ubisoft bestätigt diese Werbung, sagt aber auch, dass die gar nicht auftauchen sollte. Der „Fehler“ sorgt trotzdem für Ärger: Gamer fragen sich nun, ob sie bald einen Adblocker für ihre Spiele brauchen.
Was hat es mit der Werbung auf sich?
Wer ältere Teile von Assassin’s Creed pausiert, kann laut Berichten von Spielern beim Laden der Menüs Werbung sehen.
Ein Nutzer auf X, ehemals Twitter, zeigt eine Szene aus Odyssey: dort ruft er gerade die Karte auf und bekommt ein Angebot für -20 % auf das neue Assassin’s Creed: Mirage zum Black Friday.
Die Werbung wird über den gesamten Screen angezeigt und mitten im Spiel. Ihr müsst sie aktiv schließen, um weiterspielen zu können.
Das sagt Ubisoft dazu: Die Berichte über die Werbung haben sich schnell verbreitet. In einem Statement an Eurogamer hat sich Ubisoft dabei selbst zu Wort gemeldet. In der Aussage heißt es:
[Diese Werbung] ist das Ergebnis eines technischen Fehlers, den wir behoben haben, sobald wir darauf aufmerksam gemacht worden sind.
Auf Reddit wird das Thema groß diskutiert und ist aktuell einer der größten Threads im allgemeinen Gaming-Subreddit. Dort meinen die Nutzer: dass die Werbung auftaucht, sei vielleicht ein Bug gewesen. Dass sie überhaupt existiert mit Sicherheit aber nicht.
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Assassin’s Creed Mirage Trailer
„Das können wir nicht akzeptieren“
Mit über 1.400 Kommentaren beteiligen sich hunderte Gamer an der Diskussion. Der Ärger über die neue Idee, Werbung in Spielen zu zeigen, ist riesig – aber auch die Empörung über Ubisoft selbst.
Jetzt sehen die Nutzer ein neues Tief erreicht. Sie sagen: „So etwas kann nicht akzeptiert werden. So eine Werbung im Spiel ist für mich der Grund, das Spiel zu deinstallieren und eine hässliche Rezension zu schreiben.“
Andere meinen, sie würden das Spiel direkt zurückgeben – woraufhin ein Nutzer meint: wenn die Unternehmen das geschickt machen, komme die Werbung erst nach der Rückgabefrist.
Die Stimmung ist äußerst negativ. Selbst, wenn es sich hier um einen Fehler handle, prophezeien die Spieler nun, dass das alles nur ein „Testen des Wassers“ sei.
Ubisoft und andere Firmen wollen herausfinden, wie frech man sein könne, ehe die Gamer die Geduld verlieren: „Die Firmen sind von ‘Wie verbessern wir die Nutzer-Erfahrung’ weg und zu ‘Wie quetschen wir den letzten Tropfen Geld aus Kunden, bevor wir sie verlieren?’ übergegangen.“ Eine ähnliche Diskussion gab es erst kürzlich zu Diablo 4:
Der Twitch-Streamer Asmongold erlebte in einem Stream einen Moment, in dem einer seiner Gildenmitglieder ihn vor einem möglichen Tod in WoW-HC bewahrte. Dies belohnte Asmongold mit einer sofortigen Beförderung.
Der Twitch-Streamer Asmongold hatte seiner Community versprochen, wenigstens einige Zeit den HC-Modus von WoW Classic zu spielen, wenn Blizzard „WoW Classic Plus“ ankündigt.
In seinem Stream am 21. November bringt eines seiner Gildenmitglieder nicht nur Asmongold selbst zum Staunen, sondern auch seine Community. Ein Spieler namens Aticis schaffte es, Asmongold und die anderen Spieler der Gilde durch eine clevere Aktion zu retten.
Mehr über Asmongold erfahrt ihr in unserem Video:
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
„Bruder, ich befördere ihn jetzt sofort“
Wie rettete der Spieler den Streamer? In seinem Stream auf Twitch spielte Asmongold am 21. November gemeinsam mit Mitgliedern seiner Gilde World of Warcraft im HC-Modus. Der Streamer bemerkte einen feindlichen Spieler, der sich „geflaggt“ hatte, um Asmongold und die anderen Mitglieder dazu zu bringen, ihn anzugreifen.
Unter dem Begriff versteht man, dass sich Spieler als bereit fürs PvP markieren und dadurch von der anderen Fraktion angreifbar werden. Greift ihr einen solchen Spieler an, flagt ihr euch ebenfalls fürs PvP und könnt angegriffen und getötet werden. In diesem Fall hätte der Schurke mit viel höherer Stufe den Streamer einfach aus dem Leben getreten. In WoW Hardcore bedeutet das das endgültige Ende des Charakters.
Asmongold kommentierte das mit:
Es ist offensichtlich, dass diese zufällige Person hier geflaggt ist und ich denke, dass sie versucht, uns dazu zu bringen, uns ebenfalls zu flaggen, sodass sie uns töten kann. Weil [die Mitglieder dieser Gruppe] Level 60 sind […] und ich will einfach nicht die Zeit verschwenden.
Der Spieler „Aticis“ nahm dies anscheinend zum Anlass für eine unerwartete Aktion. Als Asmongold seinen Zuschauern auf Twitch erklärte, welche Taktik der Gegner gerade benutzt, zog Aticis los und schaltete den Spieler aus.
Das bedeutet: der Spieler, der eine Falle stellen wollte, hat seinen Charakter verloren. Asmongold brach in Gelächter aus und sagte: „Bruder, ich befördere ihn jetzt sofort.“
„Auf keinen Fall. Auf keinen Fall, er hat ihn einfach ausgeschaltet“, spricht Asmongold danach das aus, was sicherlich viele in diesem Moment dachten, als „Aticis“ den Gegner auf Level 41 kurzerhand ausschaltete.
Hier könnt ihr euch die Situation auf YouTube anschauen:
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So reagiert die Community: Der Clip, der auf dem YouTube-Kanal „Asmongold Clips“ am 22. November hochgeladen wurde, verzeichnet aktuell über 550 Kommentare. Hier scheiden sich die Meinungen.
Während die eine Seite beeindruckt wirkt, scheint die andere Seite skeptisch zu sein, da es sich in ihren Augen auch einfach um einen Zuschauer des Streams handeln könnte:
„Cinamazing“ kommentiert: „Ich liebe es, wie Asmon sofort genau weiß, was passiert ist, und das liegt daran, dass er das wahrscheinlich mit unzähligen Leuten gemacht hat.“
„raveboymtc2448“ schreibt: „Der Typ hat Asmon das Leben gerettet. Was für eine Legende.“
„nakano15“ merkt an: „Vielleicht war dieser Spieler zuvor auf der Flucht vor einem Feind und schaffte es, ihm zu entkommen, betrat dann das Boot, ohne zu bemerken, dass es mit einer PvP-Flagge versehen war. Dachte, er ist sicher und ging afk.“
„Jay-407“ schreibt: „Ich habe das leise Gefühl, dass der Mann nur Asmon sehen wollte und nicht gemerkt hat, dass er geflaggt war.“
Hier beförderte Asmongold ein Mitglied seiner Gilde, zuvor schmiss er aber auch schon mal jemanden raus. Der Streamer musste mit ansehen, wie eines seiner Gildenmitglieder in WoW einen anderen Spieler ins Verderben stürzen ließ:
Der Diablo-Experte Wudijo hat sich dem härtesten Gegner in Diablo 4 gestellt. Allerdings rüstete er ausschließlich blaue Items aus – und besiegte den Boss damit.
In Diablo 4 war Wudijo einer der ersten Spieler, der Hardcore alleine auf Stufe 100 gelevelt hat, nur um seinen Charakter kurz darauf wegen einer Dummheit zu verlieren.
Wudijo probiert in seinen Streams immer wieder neue Builds aus und stellt sich den härtesten Bossen. So besiegte er Ende Oktober Uber Lilith mit einem einzigen Angriff, weil er die richtige Hose trug.
Die neueste Herausforderung, die er sich vorgenommen hat, war es, ausschließlich blaue Items auszurüsten und so bis Level 100 im Hardcore-Modus von Diablo 4 zu leveln. Mit dieser Voraussetzung begab er sich in die Höhle zu Duriel – einer der härtesten Bosse in der Geschichte von Diablo.
Duriel ist einer der Bosse in der „Season of Blood“. Hier seht ihr einen Trailer zu Season 2:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Nur blaue Items, kein Elixier der Todesflucht
Warum trägt er nur miese Items? Der Diablo-Experte und Twitch-Streamer Wudijo ist bekannt dafür, mit den verschiedensten Builds in Diablo 4 zu experimentieren und das Maximum aus ihnen herauszuholen. So unternahm er einen „Blue Rogue“-Run, also einen Durchlauf bis Level 100 im HC-Modus mit seiner Jägerin, die ausschließlich blaue Items ausrüstete.
Damit verzichtete er auf Build-Variationen anhand von legendären Eigenschaften – denn blaue Items besitzen keine. Zusätzlich haben die Items nur wenig Affixe im Gegensatz zu legendären Items und werden somit auf den höheren Leveln eigentlich aussortiert und durch bessere Items ersetzt.
Auf maxroll.gg könnt ihr euch Wudijos speziellen Build anschauen. Auch verzichtete er auf „Cheat Deaths“ – also auf das Elixier der Todesflucht, das ihn vor einem Charaktertod bewahrt.
Bevor er sich zum ersten Mal mit seiner „Blue Rogue“ zu Duriel begab, sagt er im Livestream am 22. November: „Er wird auf jeden Fall eine Herausforderung sein, mal sehen.“ Lilith wolle er danach angehen, merkt er an.
Nach ungefähr 5 Minuten besiegt er den knackigen Boss mit den Worten: „Okay, das war Duriel.“ Ihr könnt euch den Kampf im YouTube-Video anschauen, es geht bei 2:01:30 los:
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Hat er Uber Lilith auch besiegt? Danach stellte er sich einem weiteren harten Boss: Uber Lilith. Er unternahm mehrere Versuche, jedoch musste er die Kämpfe alle in der zweiten Phase abbrechen und sich wegteleportieren, um einen Tod seines Charakters zu vermeiden. Hierfür hat er die Einschränkung mit dem Elixier pausiert.
Er brach die Versuche, Lilith zu besiegen, ab und begab sich stattdessen in Alptraum-Dungeons. In einem Dungeon der Stufe 100 passierte dann das, wovor sich jeder HC-Spieler fürchtet: Zu viel Schaden prasselte ein und der Charakter starb.
Wie reagierte Wudijo? Wudijo lachte und sagte „So viel Schaden, holy.“ Er habe seine Schriftrolle der Flucht aktiviert, um dem Tod zu entkommen, aber das habe nicht funktioniert. „Ich habe nicht erwartet, dass ich es bis auf Level 100 schaffe, das ist verrückt“, merkt er an.
Nachdem er sich sein Stream-Video angeschaut und seine Spielweise analysiert hatte, sagte er „Das hat Spaß gemacht. Wir haben den größten Teil geschafft, wir haben bis Level 100 gepusht, ohne wirklich zu sterben, ich bin nicht traurig darüber, wie es ausgegangen ist, alles gut.“
Duriel ist auch für andere Spielerinnen und Spieler eine beliebte Anlaufstelle in Diablo 4, denn: hier könnt ihr gezielt Uber Uniques farmen, wenn ihr ihn besiegt.
Diese Items stellen für so gut wie jede Klasse die besten Gegenstände dar. Aber auch andere Bosse lohnen sich, um bestimmte Items zu farmen:
GTA Online bietet zahlreiche Boote zur Fortbewegung auf dem Wasser, aber welches ist eigentlich das schnellste? Wir zeigen es euch in dieser Liste, zusammen mit den Preisen und wo ihr die Flitzer bekommt.
Welche Boote gibt es in GTA Online? Ähnlich, wie bei den Fahrzeugen, gibt es eine große Auswahl an verschiedensten Fortbewegungsmitteln im Wasser. Diese basieren ebenfalls auf realen Vorbildern wie Speedbooten.
Wozu braucht man die schnellsten Boote? Wenn ihr auf dem Wasser so schnell wie möglich von A nach B kommen wollt, ist ein schnelles Boot recht praktisch. Falls ihr beispielsweise eine Yacht besitzt, könnt ihr diese so schnell ansteuern. Außerdem gibt es Boot-Rennen, in denen ihr dann im Vorteil seid.
Wir werden diese Liste für euch regelmäßig auf MeinMMO aktualisieren, wenn sich die Top 10 der schnellsten Boote ändern sollte.
Liste der aktuell schnellsten Boote aus GTA Online
Das sind die schnellsten Boote nach Höchstgeschwindigkeit: Wir haben für euch die 10 schnellsten Boote ausgewählt. U-Boote, Yachten oder sonstige Wasserfahrzeuge sind nicht Teil unserer Auflistung, da diese ohnehin nicht genug Geschwindigkeit für schnelle Fortbewegung bieten.
Der YouTuber Broughy, der für seine Auflistungen und Analysen der schnellsten Fortbewegungsmittel bekannt ist, sortiert diese nach Top-Speed, die über einen längeren Zeitraum gemessen wurde. Hier findet ihr ein Video zu den Booten auf YouTube.com.
Anmerkung: Wie schon in unserer Liste zu den schnellsten Autos in GTA Online, solltet ihr auch hier beachten, dass die Tachos in GTA Online nicht besonders verlässlich sind. Die Zahlen von Broughy entsprechen der “echten” Geschwindigkeit der Autos. Gut möglich, dass euch GTA Online teilweise andere Werte bei der Geschwindigkeit anzeigt. An der Rangliste verändert das aber nichts.
Zu beachten ist, dass es viele Variablen gibt, wenn es um die Höchstgeschwindigkeit in GTA Online geht. Was unter Umständen zu unterschiedlichen (und höheren) Höchstgeschwindigkeiten führen kann. Darüber hinaus ist jedoch die Tatsache, dass das Ingame-Tacho und andere Formen der Geschwindigkeitsmessung entweder nicht funktionieren oder zumindest ungenau sind (Beispiel auf YouTube). Wenn ihr das also mit euren eigenen Beobachtungen vergleicht, wird man höchstwahrscheinlich falsche Ergebnisse erzielen.
Aus der Erklärung des YouTubers Broughy zur Berechnung der Geschwindigkeiten – Quelle
Platzierung
Boot
Geschwindigkeit
1
Shitzu Longfin
196,3 km/h
2
Nagasaki Dinghy
115,0 km/h
3
Shitzu Jetmax
112,6 km/h
4
Pegassi Speeder
109,8 km/h
5
Speedophile Seashark
107,8 km/h
6
Shitzu Squalo
105,8 km/h
7
Shitzu Tropic
101,7 km/h
8
Shitzu Suntrap
82,0 km/h
9
Lampadati Toro
80,8 km/h
10
Police Predator
78,0 km/h
Wie teuer sind die schnellsten Boote?
Wir zeigen euch den Normalpreis aller aufgelisteten Boote. Bedenkt, dass es regelmäßig Rabatte und Boni auf die Preise der Fahrzeuge in GTA Online gibt.
Preis: 2.125.000 GTA$. Wenn ihr den Cayo Perico Heist als Gruppenanführer abschließt und das Fahrzeug während des Raubzugs nutzt, könnt ihr das Fahrzeug als Tausch für 1.593.750 GTA$ bekommen. Dann bekommt ihr es als Pegasus-Fahrzeug.
Händler: DockTease
Longfin ist der unangefochtene Sieger
Das macht es so gut: Das Longfin-Speedboot ist zu Wasser der absolute Geschwindigkeitskönig. Es ist mit 196,3 km/h knapp unglaubliche 80 km/h schneller, als das zweitplatzierte Dinghy.
Wenn man sich Platz 10 anschaut, wird der gewaltige Unterschied noch größer: Das Police Predator kommt gerade einmal auf 78 km/h, es liegen also beinahe 120 km/h zwischen Platz 1 und 10.
Das Longfin-Speedboot ist sogar schneller, als viele Sportflitzer und kann theoretisch auch mit einigen Flugzeugen mithalten. Wenn ihr also ein schnelles Boot sucht, kommt ihr am Longfin nicht vorbei. Nur der Preis ist ziemlich happig.
Pro
Womöglich die einzige Alternative, wenn ihr ein wirklich schnelles Boot sucht
Kann mit schnellen Sportwägen und Flugzeugen mithalten
Günstiger, wenn ihr Cayo Perico als Anführer abschließt
Contra
Hoher Preis
Boot-Rennen sind nicht die beliebteste Kategorie
Wer sollte sich ein schnelles Boot kaufen? Generell empfiehlt Broughy zur reinen Fortbewegung eher ein Fahrzeug, solange euer Ziel an Land liegt. Zudem sind Boot-Rennen nicht unbedingt die beliebteste Kategorie in GTA Online, ihr solltet euch also genau überlegen, ob es euch die Kohle wert ist.
Ihr solltet so viel Geld also nur dann ausgeben, wenn ihr ohnehin genug auf der hohen Kante habt und unbedingt über die Wellen flitzen wollt.