Das neue Legendary in World of Warcraft ist teuer – sehr teuer. Ihr braucht mehr als nur Glück. Ihr braucht auch echt viel Gold.
Das Rennen um den „World First Kill“ in World of Warcraft Dragonflight ist vorbei. Die europäischen Spieler von Echo konnten sich den mythischen Kill an Fyrakk sichern und damit das Rennen für sich entscheiden – selbst wenn die Amerikaner von Team Liquid nur wenige Stunden später nachzogen.
Doch wie auch schon im letzten Raid, hat der erste Kill der mythischen Variante von Fyrakk etwas ganz Besonderes freigeschaltet: Die legendäre Axt Fyr’alath. Diese kann vom finalen Endboss droppen und dürfte irgendeinen Stärke-Charakter sehr, sehr glücklich machen – zumindest im ersten Augenblick.
Denn die Waffe hat „versteckte Kosten“, die man erst einmal bezahlen muss.
Was ist mit der Waffe? Wenn ihr „Fyr’alath the Dreamrender“ zum ersten Mal anlegt, dann beginnt die Waffe damit, euren Charakter zu überwältigen. Die Macht der Schattenflamme ist einfach zu stark. Ihr erhaltet dann eine Quest, in deren Verlauf ihr erfahrt: Wenn ihr die Waffe tragen wollt, dann müsst ihr sie durch einen neuen Griff modifizieren, damit ihr nicht von den Energien verschlungen werdet. In drei Schritten müsst ihr den Griff aufwerten, um die Waffe endlich führen zu können.
Die legendäre Axt von Fyrakk.
Dabei ist die Waffe extrem lohnenswert. Denn sie hat einen starken „Benutzen“-Effekt, der mal eben im Verlauf von 3 Sekunden fast 500.000 Schaden an mehreren Zielen verursachen kann. Dazu gibt es noch den passiven Effekt, der getroffene Feinde mit einem Schaden-über-Zeit-Effekt belegt, der bei Aktivierung nochmal den Schaden erhöht.
Was ist so teuer? Das Teure an dieser Questreihe sind die notwendigen Materialien. Denn während ihr einige Reagenzien so in der offenen Welt finden könnt, brauchen andere Materialien vor allem den Einsatz eures Geldbeutels. Hier die Liste von allen Handwerksmaterialien, die ihr entweder direkt im Auktionshaus kaufen könnt oder über Handwerksaufträge in Auftrag geben müsst:
Wie teuer ist das Ganze? Auch wenn die Preise sich immer ein wenig in Schwankung befinden, dürftet ihr auf den meisten Realms aktuell zwischen 1.000.000 und 1.200.000 Gold für die ganzen Materialien hinblättern. Es ist davon auszugehen, dass die Kosten für die Materialien in den nächsten Tagen aber vielleicht noch etwas steigen, wenn der Bedarf aufgrund der erhöhten Waffenmenge zunimmt.
Was haltet ihr davon, dass ein Legendary noch solche Zusatzkosten hat? Eine gute Sache, um es wirklich besonders zu machen? Oder viel zu teuer und damit eine Entwertung der Waffe?
Noch bis zum 15. Dezember können sich alle Liebhaber des Soulslike-Genres zur geschlossenen Beta von „Enotria: The Last Song“ auf Steam anmelden. Das Spiel des Entwicklers Jyamma Games wirft euch in ein fantastisches Setting, das im Wesentlichen von der italienischen Folklore beeinflusst ist.
Was macht das Spiel besonders? Geistige Nachfolger der renommierten Souls-Spiele des japanischen Studios From Software gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das jüngst erschienene „Lords of the Fallen“ ist nur ein Beispiel von vielen.
„Enotria“ will nun mit lokalem Charme bestechen. Die gleichnamige Fantasy-Welt ist nämlich stark von der italienischen Folklore beeinflusst. Die ersten Trailer zeigen bereits die verschachtelte Architektur einer italienischen Stadt, staubige Gassen und prächtige Tempelanlagen:
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Enotria: Eine Welt der italienischen Folklore
Soulslike mit Urlaubs-Feeling
Darum geht’s im Spiel: Eine seltsame Kraft namens „Canovaccio“ hält die Welt unter ihrer Kontrolle. Um die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, gilt es, zu den Waffen zu greifen – und zu den Masken. Sie stellen ein zentrales Element von „Enotria“ dar.
Erst einmal gelootet, können die Masken im laufenden Spiel gewechselt werden. Sie statten die Spielfigur mit verschiedenen Fähigkeiten aus, die aus dem gesichtslosen Helden einen Krieger, Schurken oder Kampfmagier machen.
Im August 2023 war das Spiel auf der Gamescom in Köln zu sehen, wo es auch für zwei Awards nominiert war. Nur kurz darauf veröffentlichte das Entwicklerstudio anlässlich der Toyko Game Show im September ein Technical Showcase Video. Darin betont Game Director Stoyan Stoyanov, dass es dem Team hinter „Enotria“ sehr wichtig sei, sowohl den Traditionen des Genres, als auch jenen des mediterranen Szenarios treu zu bleiben.
Dargestellt wird die zugegeben nach Urlaub anmutende Spielwelt von der Unreal Engine 5. Wie im Video zu sehen, sorgen flüssige Animationen für einen aggressiveren Kampfstil, wie wir ihn etwa aus „Bloodborne“ kennen.
So könnt ihr euch zur Closed Beta von Enotria anmelden
So seid ihr dabei: Wer auf das anspruchsvolle Gameplay der Souls-Spiele steht, kann „Enotria“ bald schon selbst ausprobieren. Zu viel Zeit sollte man sich aber nicht lassen. Nur noch bis zum 15. Dezember 2023 kann man sich über die Website des Entwicklers zur geschlossenen Beta anmelden. Dazu müsst ihr euch mit Namen und E-Mail-Adresse anmelden, einen Fragebogen ausfüllen, sowie den Discord-Channel, und den Newsletter des Spiels abonnieren.
Die Beta ist PC-exklusiv und läuft über Steam. Allerdings können nicht alle, die sich dafür anmelden, gleich losspielen. Zunächst soll nur ein kleiner Teil der Bewerber ausgewählt werden, um das Spiel zu testen. Erst nach und nach wird die Zahl der teilnehmenden Spieler erhöht. Die geschlossene Beta dient dazu, Probleme der aktuellen Version festzustellen, und die allgemeine Qualität des Spiels zu verbessern.
Wichtig dabei: Die Beta unterliegt einer NDA (Non-Disclosure Agreement), was nichts anderes heißt, als dass alles, was ihr während des Spielens erlebt, streng vertraulich bleiben muss.
Alle Beta-Spieler erhalten zusätzlich einen In-Game-Skin, der pünktlich zum Release aktiviert werden kann. Erscheinen soll das Spiel voraussichtlich 2024 für PC (Steam), PS5 und Xbox Series X/S. Ein genaues Datum gibt es derzeit noch nicht.
Wie gefallen euch die bisherigen Trailer? Stürzt ihr euch begeistert auf jedes neue Soulslike, oder haltet ihr aufgrund des meist hohen Schwierigkeitsgrades lieber Abstand?
Aktuell wird ein Leak zu Pokémon GO diskutiert, der einige beliebte Monster zeigt. Auch einige absolute Favoriten sind darunter.
Was ist das für ein Leak? Im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO wird gerade ein Leak der Gruppe „Pokemod“ diskutiert. Dabei handelt es sich um Grafiken zu Pokémon, die bislang noch nicht im Spiel sind, aber offenbar in den Daten gefunden wurden.
Zu einigen dieser Monster gab es schon in der Vergangenheit Leaks, andere sind hingegen neu dabei. Darunter sind einige mächtige Pokémon, auf die Trainer nun hoffen.
Allerdings solltet ihr beachten: Hierbei handelt es sich noch um völlig unbestätigte Leaks. Ob und wann diese Monster ins Spiel kommen, ist derzeit unsicher. Allerdings gaben solche Leaks in der Vergangenheit immer mal wieder Hinweise darauf, was in Zukunft kommen könnte.
Den Post binden wir euch hier ein:
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Necrozma: Ein mächtiges Pokémon, auf das Trainer schon länger hoffen. Auch da gab es bereits Hinweise, bislang fehlt es aber in Pokémon GO.
Zudem stecken im Leak Pokémon wie:
Lusardin in der Einzel- und Schwarmform
Durengard
Hisui-Admurai
Hisui-Silvarro
Hisui-Tornupto
Damythir
Mega-Tohaido
Mega-Flunkifer
Mega-Audino
Mega-Camerupt
Marshadow
Pampuli
Pampross
Sen-Long
Gufa
Flaniwal
Kolowal
Dazu kommen Kostüm-Varianten zu Pikachu, Raichu, Enton und Entoron, die beispielsweise zu Events rund um Weihnachten passen würden.
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Warum kann Mauzi in der Pokémon-Serie eigentlich sprechen?
Wie reagieren Spieler? In der Diskussion zu dem Leak tauchen einige begeisterte Stimmen auf. Gerade Monster wie Mega-Metagross oder Mewtu und Necrozma sind lang erwartete Highlights, auf die Spieler hoffen.
Außerdem sprechen einige davon, dass Monster wie die Hisui-Varianten oder Dialga und Palkia zu einer möglichen Sinnoh-Tour passen würden, mit der einige rechnen. Nachdem es bereits Kanto-, Johto- und Hoenn-Touren in den letzten Jahren gab, wäre so ein Event denkbar, ist aber noch nicht bestätigt.
Gleichzeitig ist aber darauf zu verweisen, dass es schon in der Vergangenheit Leaks gab, die dann erstmal zu nichts führten oder es schlichtweg sehr lange dauerte, bis sie zum Tragen kamen. Dementsprechend sollte man sich auch noch nicht zu früh freuen.
Was haltet ihr von den Leaks? Wären für euch spannende Pokémon dabei? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Das Ende der aktuellen Season in Pokémon GO kommt näher. Die letzten Events im November 2023 in Pokémon GO stehen noch an – dann dürfte es Ende der Woche mit einer neuen Season weitergehen.
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Die Entwickler des neuen MMORPG „Reign of Guilds“ teilten am 25.11. Bilder einer Taverne auf Reddit, um die Spieler nach deren Meinung zu fragen. Viele der Spieler sind sich einig: Die Taverne ist zu sauber.
Was ist Reign of Guilds für ein Spiel? Das MMORPG spielt in einer Mittelalter-Fantasy-Welt. Es soll im ersten Quartal 2024 erscheinen. Im Fokus der Story steht hierbei vor allem der Konflikt zwischen den unterschiedlichen Gilden.
Reign of Guilds soll ein Open-World-PvP-Spiel werden, wo in fast jedem Gebiet auch PvP aktiviert sein wird. Zudem soll es sowohl Allianzen als auch Gildenkriege geben, in denen bis zu 150 Spieler gleichzeitig spielen können.
Das Bezahlsystem soll ähnlich wie bei World of Warcraft aufgezogen werden: Ihr müsst euch den Titel zunächst einmal kaufen, sowie einen monatlichen Betrag bezahlen, um spielen zu können.
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Reign of Guilds – Update-Trailer
Wieso haben die Entwickler ausgerechnet beim Thema Dreck versagt? Am 25.11. teilt der Entwickler auf Reddit Screenshots von der Taverne des Spiels. Hierbei möchte er vor allem den Eindruck der Spieler erfahren. Auf den Bildern erkennt man viele Elemente, für die man eine klassische Taverne kennt: Krüge, Weinfässer und viel Alkohol.
Eine Sache fehlt jedoch komplett laut der Meinung vieler Spieler: Dreck. Zumindest die Bilder lassen dies vermuten, denn Staub, umgefallene Gläser, Flüssigkeiten oder jeglichen anderen Dreck wird man hier nicht finden.
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Wie reagieren die Spieler auf das Versagen? Die Meinungen auf Reddit scheinen recht eindeutig bei den Spielern zu sein:
„Karroth1“ schreibt: „Sieht gut aus, ein bisschen zu sauber, für eine aktive Taverne, vielleicht ein paar Spinnweben und Staub hinzufügen, und bitte, füllen Sie es mit Leben, nicht nur Shop-NPCs.“
„BurningSky1994“ merkt an: „Der Fußboden sieht zu sauber aus, vielleicht sollte man ein paar Fleckenaufkleber hinzufügen, allgemein mehr Schmutz verteilen, ich bin sicher, dass jemand hier oder dort ein Getränk verschüttet hat.“
„Bigleon“ kommentiert: „Ich möchte noch hinzufügen: sauber. Es sollte Pfützen und Flecken auf den Böden geben. Krüge sollten gut benutzt sein. Ehrlich gesagt sollte sich nichts glänzend anfühlen. Für diese Taverne, es sei denn, sie ist super gehoben.“
Auch ist vielen Spielern noch nicht klar, inwieweit man mit der Taverne interagieren kann. Diese Frage lassen die Entwickler bisher jedoch unbeantwortet.
Wie wichtig ist die Darstellung von Dreck im Kontext des Spiels? Reign of Guilds möchte vor allem durch eine realistische Darstellung überzeugen und bezieht hierbei gerne die Meinung ihrer Spieler durch Reddit oder Playtests mit ein.
Die Entwickler äußerten sich auch bereits zu dem fehlenden Dreck der Taverne. „Dieses Bild ist nur auf Screenshots zu sehen, für die visuelle Ästhetik, im Spiel ist alles anders“, verspricht einer der Entwickler. Auch sagen sie, dass es ihnen bei den Screenshots hauptsächlich darum ging, die Ästhetik der Taverne zu zeigen. Die Spieler dürfen sich also darauf freuen, im fertigen Spiel mehr Dreck in der Taverne vorzufinden.
Wie geht es weiter? Unter demselben Post geben die Entwickler bekannt, dass sie planen, das Spiel im ersten Quartal 2024 im Early Access zu veröffentlichen. Davor soll es jedoch noch zwei öffentliche Playtests geben, wovon der erste Mitte Dezember stattfinden soll.
Um an den Playtest im Dezember teilzunehmen, müsst ihr das Spiel auf Steam eurer Wunschliste hinzufügen und direkt darunter den Zugriff auf den Test anfordern. Solltet ihr dann zu den glücklichen zählen, die am Playtest teilnehmen dürfen, werdet ihr per Mail benachrichtigt.
Zuvor gab es bereits einige Playtests zu dem Spiel. Was man dort bereits erfahren konnte, könnt ihr hier lesen:
Deutschlands größter Twitch-Streamer, Marcel „MontanaBlack“ Eris (35) hat über 100 Leute zu einer großen Weihnachtsfeier eingeladen, doch viele kommen nicht zum Event.
Für das Event hat er ein ganzes Skiresort organisiert – mit künstlicher Skipiste sowie einer ganzen Hotelanlage mit über 115 Hotelzimmern und Blockhütten und eine eigens für das Event errichtete Spielhalle.
Zum Event sind viele Influencer eingeladen, die dort Content produzieren können, wie sie möchten. Aktivitäten wie Schlitten- oder Skifahren werden angeboten.
Am Abend sollen alle gemeinsam essen und wichteln.
Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
MontanaBlack hat bereits mit so vielen Absagen gerechnet
Warum sagen so viel das Event ab? Es gibt wohl zwei Hauptgründe für die Absagen der Influencer:
MontanaBlack und das Team hinter ihm haben sich erst vor einem Monat dazu entschlossen, das Event zu veranstalten. Das ist wenig Vorlauf. Andere Events, wie das Spenden-Event von Gronkh und PietSmiet, werden bereits ein Jahr im Voraus angekündigt.
Das Event findet am Wochenende vor Weihnachten, sonntags, statt. An einem Termin so kurz vor Weihnachten können viele Menschen sowieso nicht, da sie bereits andere Termine haben.
Obwohl die Twitch-Events des Streamers immer beliebt sind, machen die Umstände es für viele schwer zuzusagen.
Welche Influencer haben abgesagt? Über 35 Influencer haben bereits abgesagt, unter ihnen auch Größen wie Streamer Unge oder Fußballstar Kai Havertz. MontanaBlack selbst hat vor kurzem alle genannt, die nicht zum Event erscheinen werden.
Hier könnt ihr das Video dazu sehen.
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Steht das Weihnachts-Event vor der Absage? Das Weihnachts-Event steht wohl nicht vor der Absage. In seinem letzten Statement sagte der Twitchstreamer, dass er etwa 150–200 Personen eingeladen hat. Er selbst rechnet nur mit etwa 50 % Zusagen und kann jederzeit erneut Menschen einladen auf das Event zu kommen. Aus diesem Grund wird das Event wohl stattfinden, auch wenn einige interessante Gäste fehlen.
Obwohl Keanu Reeves keinerlei Interesse an dem Projekt hatte, musste er bei The Watcher (2000) den Bösewicht spielen. Grund dafür war ein Freund, der die Unterschrift des Schauspielers auf dem Vertrag gefälscht hatte.
The Watcher ist ein Thriller aus dem Jahr 2000 unter der Regie von Joe Charbanic. In ihm geht es um den FBI-Agenten Joel Campbell, der sich ein Katz- und Mausspiel mit dem Serienmörder David Allen Griffin liefert.
Keanu Reeves, den man vor allem aus Matrix oder John Wick kennt, spielt darin den Antagonisten und Killer des Films.
Wie der Schauspieler in einem Interview im Jahr 2001 gegenüber The Calgary Sun verriet, wollte er jedoch gar nicht am Projekt mitwirken – ein falscher Freund ließ ihm jedoch keine andere Wahl.
Hier seht ihr einen Trailer zu The Watcher:
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Trailer zu „The Watcher“ mit James Spader und Keanu Reeves
„Ich hatte keine andere Wahl, als den Film zu machen“
Warum musste Reeves bei The Watcher mitspielen? Keanu Reeves mochte das Drehbuch von The Watcher nicht und hatte deshalb auch nicht vor, in dem Film mitzuwirken.
Jedoch fälschte ein Freund die Unterschrift des Schauspielers auf dem Vertrag. Wer genau der Freund war, offenbarte der Schauspieler nicht.
Einen Beweis, dass die Unterschrift gefälscht war, konnte Keanu Reeves nicht liefern, was dazu führte, dass er widerwillig bei dem Projekt mitspielte – aus Angst, man könne ihn sonst verklagen.
Ich fand das Drehbuch kein bisschen interessant, aber ein Freund von mir fälschte einfach meine Unterschrift auf dem Vertrag. Ich konnte nicht beweisen, dass er es getan hat, und ich wollte nicht verklagt werden, also hatte ich keine andere Wahl, als den Film zu machen.
Zum Kinostart von The Watcher weigerte sich der Schauspieler für den Thriller zu werben. Reeves erzählte dann in dem Interview auch, dass er aufgrund rechtlicher Bestimmungen erst 12 Monate nach Release des Films in den USA seinen Frust öffentlich kundtun konnte.
Wie erfolgreich war The Watcher? Zwar befand sich der Film zwei Wochen lang ganz oben, was die Box Office Zahlen in den USA betrifft, jedoch regnete es negative Kritiken für den Thriller.
Ein Punkt, der dabei häufig genannt wird, ist Reeves Verkörperung als Antagonist: So schrieb etwa Peter Bradshaw von The Guardian: „Keanu ist als Serienmörder völlig falsch.“
Auch auf Rotten Tomatoes fallen die Bewertungen für The Watcher deutlich negativ aus, mit:
11 % Tomatometer
28 % Audience Score
Hier wird ebenfalls Kritik an der Casting-Entscheidung geäußert. Keanu Reeves wäre einfach die falsche Besetzung für den Serienkiller. Zudem sei das Drehbuch äußerst schwach und die Dialoge schlecht geschrieben.
Ein Animationsfilm mit Keanu Reeves war hingegen ein absoluter Hit und übertraf sogar seine Action-Filme, was den finanziellen Erfolg angeht:
Produzent Ahn Jong-ok und Manager Lee Moon-seop haben in einem Interview neue Details zum kommenden MMORPG Throne and Liberty verraten. Sie sprachen unter anderem über die PvP-Events und den globalen Release. Doch vor allem die neuen Informationen über den Ingame-Shop dürfte viele Spieler interessieren.
Wie ist der Ingame-Shop aufgebaut? In einem Interview mit der koreanischen Website Inven gaben die Entwickler Auskunft. Im Shop soll es vor allem kosmetische Items wie Haustiere oder zusätzliche Skins für die Reittiere geben. Das Entwicklerteam würde nicht planen, Items in den Shop zu integrieren, die Vorteile gegenüber anderen Spielern bringen.
Die Items gäben also keinen Bonus auf bestimmte Statuswerte und seien nicht einmal nötig, um die Sammlung an Haustieren und Transformationen zu vervollständigen. Dazu reichen lediglich die Belohnungen aus dem Spiel und den Events.
Das Verhältnis, wie die Haustiere und Skins erlangt werden können, soll folgendermaßen aufgespalten sein:
80 % können wohl aus dem Spiel erhalten werden
5 % sollen aus Events bekommen werden
15 % sollen im Ingame-Shop zur Verfügung stehen
Das Verhältnis soll allerdings nur zum Release des Spiels gelten. Inwieweit sich das Verhältnis nach mehreren Monaten unterscheiden wird, dazu machten die beiden Verantwortlichen keine Angabe.
Um euch einen Eindruck von Throne and Liberty zu verschaffen, könnt ihr das folgende Video anschauen:
Video starten
Throne and Liberty: Der neue Trailer zeigt die Klassen und einen Boss
So steht es um PvP-Events und den globalen Release
Wie steht es mit dem PvP? Im Laufe des Interviews kam das Thema PvP zur Sprache. NCsoft würde versuchen, eine Balance zwischen PvP und PvE herzustellen. Andere Spiele seien daran gescheitert, eine ausgewogene Mischung zu erschaffen.
Um das zu gewährleisten, sollen sich PvP- und PvE-Events nicht überlappen. PvP-Events sollen außerdem nicht in PvE-Jagdgebieten stattfinden. Immerhin hat der PvE-Anteil viel zu bieten: Zum Start soll es 6 Dungeons und 18 Weltbosse geben.
Es bleibe den Spielern überlassen, ob sie überhaupt am PvP teilnehmen wollen. Durch das PvE könne das Maximallevel erreicht und die Ausrüstung angepasst werden. Das PvP würde sich an Spieler richten, die es effizienter angehen wollen.
Für den weltweiten Release sieht es immer noch schlecht aus: NCsoft ist nicht weiter darauf eingegangen, wann in 2024 das MMORPG im Westen erscheinen soll. Dafür erzählten die beiden im Interview, dass die Interessen westlicher Spieler genauso eingebaut werden wie die Interessen von koreanischen Spielern.
Die westliche Version soll dabei „grundsätzlich das gleiche Spiel“ wie die koreanische Version sein. Ob es Unterschiede geben wird und welche das sein werden, bleibt abzuwarten.
Die ganze Wahrheit über WoW: The War Within – das verspricht zumindest ein Video, mit dem der Twitch-Streamer Asmongold sich auseinandergesetzt hat.
Auf der BlizzCon 2023 haben die Entwickler von World of Warcraft gleich drei neue Erweiterungen angekündigt und auch das erste große Cinematic zu „The War Within“ gezeigt. Während die allgemeine Stimmung in der WoW-Community gut ist, gibt es jedoch auch Kritiker und Zweifler, die das Ganze skeptisch sehen. Darunter ist auch Asmongold, der Blizzard und neuen WoW-Erweiterungen grundsätzlich erstmal nicht traut, bis er sie gespielt hat.
In einem seiner neusten Videos beschäftigt er sich mit einem „Cinematic“, das die Wahrheit hinter The War Within aufdecken will – und dafür Anduin und Thrall in die Rolle von aktiven und inaktiven WoW-Spielern steckt.
Was ist das für ein Video? Bei dem Video „World of TherapyCraft: An HONESTCON Cinematic“ wurde das Original-Cinematic von „The War Within“ genommen und mittels KI und zusätzlicher Bearbeitung mit neuem Sinn gefüllt. So kann man Anduin erleben, der eigentlich mit WoW aufgehört hat und nun von Thrall besucht wird, um „über seine Gefühle zu reden“.
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Während Thrall versucht, Anduin davon zu überzeugen, dass er doch wieder zum Raid zurückkehren soll, listet Anduin die ganzen Probleme auf, die es gegenwärtig in der World of Warcraft gibt. Das sind Mikrotransaktionen oder die Story, die für einige in sehr fragwürdige Richtungen geht und zum Teil unausgegoren wirkt.
Auch wenn das Video natürlich humoristisch gemeint ist, stecken da doch einige Körner Wahrheit drin. Denn es stimmt natürlich, dass WoW „Gold verkauft“ über die WoW-Marke und der Integrität des Spiels schadet. Auch dass sich die Art der Verkäufe ändert, ist wahr – immerhin gab es eine große Diskussion um den „3-Tage-Vorabzugang“. Und zuletzt ist da der Fakt, dass ein einziges Shop-Mount in WoW mehr Geld eingebracht hat, als StarCraft 2.
Asmongold (und seine Community) scheinen in den meisten Punkten mit breitem Grinsen zuzustimmen.
Community feiert das Video: Auch bei der Community kommt das Video ziemlich positiv an. Hier einige Meinungen aus den YouTube-Kommentaren des Quellvideos:
„Das ist buchstäblich ein Meisterwerk.“
„Holy Shit, das war gut. Mein ganzer Körper tut vor Lachen weh.“
„Das ist viel zu gut und auch viel zu wahr.“
Wie steht ihr zur nächsten WoW-Erweiterung? Seid ihr ähnlich skeptisch und zynisch? Oder freut ihr euch auf das, was kommt?
Ganz am Ende von Diablo 4 und nach der Kampagne steht der „Pinnacle Boss“ Uber Lilith, der das Können der Spieler testen soll. Für die meisten gilt Lilith als unschaffbar. Zugleich droppt sie so gut wie nichts. Fans meinen nun: wäre das anders, müsse man sie ja farmen. Und das wolle niemand.
Anders als der neue Uber-Boss Duriel müsst ihr sie nicht beschwören, ihr könnt sie einfach in ihrer Arena besuchen und bekämpfen.
Der Boss gilt als absoluter Test des eigenen Könnens und als Feuerprobe für jeden Build. Er sorgt aber auch immer wieder für Diskussionen.
Das macht Lilith so schwer:Die Spieler diskutieren ständig über Uber Lilith. Die größte Kritik an ihr ist: ihre Angriffe seien zu hart. Fast alles könne einen sofort töten und es sei unglaublich schwer, auszuweichen.
Lilith hat mehrere Angriffe, die in schneller Folge kommen und nahezu die gesamte Arena füllen. Selbst starke Builds können hier mit einem Schlag getötet werden, wenn sie nicht auf Verteidigung setzen, wie etwa besondere Dornen-Builds.
Zugleich gibt es für den Kill eigentlich nichts. Keine garantierten Uber Uniques, keine einzigartigen Items, die es nur bei Lilith gibt. Lediglich einen Erfolg. Für einen zweiten Kill gibt es sogar gar nichts. Spieler meinen nun: das ist gut so.
Im Interview sprachen wir mit den Entwicklern darüber, wie es mit Diablo 4 weitergeht:
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
„So müssen wir sie wenigstens nicht farmen“
In einem neuen Thread gibt es wieder Beschwerden über Lilith. Hier stimmt die Community aber so gut wie gar nicht zu. Nutzer in den Kommentaren meinen etwa, für die stärksten Builds von Barbaren und Zauberern sei Lilith einfach kein Problem.
Wenn man es ohne „Cheese“ machen wolle, müsse man eben üben. Selbst Experten wie Wudijo, die „12 Stunden am Tag zocken“, hätten über 200 Versuche gebraucht. Das zeige, dass man den Boss nicht mal eben einfach umklatschen gehen könne.
Wudijo ist mittlerweile schon so weit, dass er Lilith nur mit blauen Items bekämpft:
Damit einher gehe, dass es gut sei, von Lilith keine besonders starken Items zu bekommen. Sonst hätten die Spieler gleich das Gefühl, als müssten sie den Boss farmen – und das sei in ihrem aktuellen Zustand wirklich nicht wünschenswert.
Wenn man Uber Lilith nun ein einziges Mal besiege, um den Erfolg zu bekommen, sei man „durch damit“ und hätte die Sache abgehakt. Sich den Kampf mehrmals anzutun für Items, würde eher zu Ärger in der Community führen.
Das Thema Loot beschäftigt die Fans ohnehin sehr. Verständlich, in einem Diablo. Mittlerweile greifen die Spieler aber auf fragwürdige Methoden zurück:
In der nachfolgenden Übersicht seht ihr alle Rampenlicht-Stunden im November 2023 in Pokémon GO. Dabei zeigen wir euch alle Informationen zu den Pokémon, Shinys, Boni und den jeweiligen Termin des Events.
Um welche Events geht es? Jeden Dienstag veranstaltet Pokémon GO ein einstündiges Event, in dem ein zuvor festgelegtes Monster häufiger in der Wildnis spawnt. Dieses Event wird als Rampenlicht-Stunde bezeichnet.
Im November 2023 erwarten euch vier dieser Termine. In der Übersicht zeigen wir euch, welches Pokémon zusammen mit welchem Bonus an den folgenden Dienstagen im Fokus der Rampenlicht-Stunden stehen.
Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im November 2023
Wann laufen die Rampenlicht-Stunden? Die Rampenlicht-Stunden laufen immer dienstags in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Folgende Pokémon und Boni erwarten euch im November:
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny treffen
Rampenlicht-Stunde am 7. November
Welches Pokémon? Bei der ersten Rampenlicht-Stunde im November trefft ihr Lampi aus der zweiten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Wasser und Elektro und kann sich zu Lanturn weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Lohnt sich das? Lampi ist als Angreifer nicht sonderlich spannend. Lanturn hingegen schafft es in der Superliga der Trainerkämpfe ins obere Mittelfeld und sogar fast zu den besten Angreifern. Als Angreifer in Raids ist es nicht sonderlich attraktiv.
Kann man Shiny Lampi fangen? Ja, die schillernde Version von Lampi ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 14. November
Welches Pokémon? In der zweiten Rampenlicht-Stunde im November trefft ihr auf Haspiror aus der vierten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal und kann sich zu Schlapor und Mega-Schlapor weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Lohnt sich das? Haspiror und Schlapor sind keine besonders starken Angreifer. Mega-Schlapor hingegen ist deutlich besser und gehört zu den Typen Kampf und Normal. Somit habt ihr mehr Einsatzzwecke für das Pokémon.
Kann man Shiny Haspiror fangen? Ja, die schillernde Version von Haspiror ist bereits in Pokémon GO freigeschaltet und kann von euch gefangen werden.
Welches Pokémon? Die dritte Rampenlicht-Stunde im November 2023 bringt euch das Pokémon Dummisel aus der zweiten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.
Lohnt sich das? Dummisel ist kein starker Angreifer und verfügt über keine Weiterentwicklungen. Das Event lohnt sich vor allem für den Sternenstaub-Bonus für euch.
Kann man Shiny Dummisel fangen? Ja, ihr könnt Shiny-Dummisel in Pokémon GO fangen.
Rampenlicht-Stunde am 28. November
Welches Pokémon? In der letzten Rampenlicht-Stunde im November trefft ihr auf Ferkuli aus der neunten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal und kann sich zu Fragrunz weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Lohnt sich das? Weder Ferkuli noch Fragrunz eignen sich gut für Kämpfe. Am ehesten könnt ihr sie zum Füllen eurer Pokémon-Sammlung nutzen. Wer noch Erfahrungspunkte braucht, kann sich bei dem Event einige für das Fangen von Pokémon verdienen.
Kann man Shiny Ferkuli fangen? Ja, die schillernder Version von Ferkuli ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Wer sein Minecraft optisch aufwerten will, der braucht kleine Erweiterungen. Es gibt eine große Auswahl. Wir zeigen Euch, welche Resource-Packs Minecraft richtig hübsch machen!
Update: Dieser Artikel wurde am 27.11.2023 aktualisiert. Wir haben dabei einige eurer Empfehlungen berücksichtigt. Die vorgestellten Texturenpakete eignen sich nun, abgesehen von erwähnten Einschränkungen, für Minecraft Patch 1.20.3.
Minecraft erfreut sich auch nach Jahren noch größter Beliebtheit. Auch wenn die Klötzchen-Optik natürlich ihren ganz einen Charme hat, ist die verpixelte Darstellung nicht für jeden Spieler optimal. Doch zum Glück gibt es hier Abhilfe auf dem PC, denn Minecraft kann mit der Hilfe von Texture Packs ordentlich aufgewertet werden. Wir präsentieren euch 7 Pakete, mit denen euer Minecraft ansehnlicher wird als je zuvor.
Was sind Texture Packs? Texture Packs (oder auch „Resource Packs“) sind von Nutzern erstellte Grafiken, welche die gewöhnliche Minecraft-Optik ersetzen. Häufig haben sie sogar eine höhere Auflösung als der Standard. Das „normale“ Texture Pack hat etwa eine Auflösung von 16×16 Pixeln für einen einzelnen Block, die von Nutzern erstellten Grafiken erhöhen oft auf 32×32, 64×64 oder sogar 256×256. Das ist, je nach PC, allerdings sehr ressourcenintensiv, kann das Spiel aber drastisch verschönern.
Ein Klick auf “Open Resource Pack Folder” öffnet den korrekten Ordner auf dem PC. Dort müssen die neuen Pakete rein.
Wie installiert man Resource/Texture Packs? Inzwischen hat Minecraft eine recht gute Integration für dieses Feature. Ihr ladet einfach die entsprechende ZIP-Datei herunter. Anschließend startet ihr Minecraft, wählt „Optionen“ und sucht unter „Resource Packs“ den Pfad, wo ihr die Datei gespeichert habt. Verschiebt nun die Datei in den „resourcepacks“-Ordner und schon könnt ihr mit dem neuen Look Minecraft spielen!
Die 7 besten Resource Packs für Minecraft 1.20.3
Kommen wir nun zu den 7 Resource/Texture Packs, mit denen ihr euer Minecraft deutlich aufwerten könnt.
New Wayukian
Wer es eher düster und mittelalterlich mag, mit Objekten, die an Dungeon-Crawler aus vergangenen Zeiten erinnern, der sollte sich das Texture Pack New Wayukian anschauen. Die Texturen weichen deutlich vom Standard-Look ab und verpassen Minecraft einen gruseligen, aber atmospärischen Mittelalter-Look. Bei dem Pack handelt es sich um eine Fortsetzung des ursprünglichen “Wayukian”-Texture-Pack, das leider seit einigen Jahren nicht mehr aktualisiert wird. Die “New”-Version ist allerdings auf dem neusten Stand.
Auch wenn die Überarbeitungen nicht bei jedem Block sofort auffallen, ist das Gesamtergebnis doch stimmig. Vor allem die Creeper, die nun die braune Farbe von Bäumen haben, sind gleich doppelt gruselig – denn im finsteren Wald sind sie so noch besser getarnt als ohnehin schon.
Zwar ist die Pixel-Anzahl bei diesem Pack nicht besonders hoch, aber das ist auch nicht notwendig – denn es erfüllt seinen Zweck, der Welt von Minecraft mehr Immersion zu verpassen.
Komplett
eigenständig erstellte Texturen bietet das Paket OzoCraft. Zwar
lässt sich in den meisten Fällen noch gut erkennen, welche Blöcke
zu sehen sind, doch bietet das Texturenpaket genug eigene
Darstellung, um als „einzigartig“ zu gelten. Besonders das Design
der Rüstungen gefällt, aber auch die restlichen Objekte sind einen
Blick wert. Wer einen frischen Look in Minecraft ausprobieren möchte,
in den viel Liebe zum Detail gesteckt wurde, der sollte einen Blick
auf OzoCraft werfen.
Das Paket ist für die Version 1.20.3 optimiert. Wir hatten keine Probleme damit und konnten das Paket auch im aktuellen Patch verwenden.
Der berühmte Minecraft-Look ist zwar ikonisch, doch manchmal könnte er einen kleinen Fantasy- oder Mittelalter-Anstrich vertragen. In diesem Fall ist das Texturenpaket “Conquest” eine solide Wahl. Die meisten Blöcke oder Gegenstände haben eigenständige Texturen, die häufig ein wenig “gebraucht” oder “schmutzig” aussehen und daher wunderbar in ein mittelalterliches Setting passen.
Heimelig und mittelalterlich – das “Conquest”-Paket.
Stärker als bei vielen anderen Paketen, wirkt hier das ganze Design “wie aus einem Guss” und fügt sich zu richtig schönen Landschaften zusammen, das gerade zu den sonst eher feudalen Grafiken anderer Pakete einen wunderbaren Gegenpol setzt.
Conquest ist allerdings noch nicht für die Version 1.20 optimiert, sondern noch für Patch 1.19.2 – es ist aber kompatibel mit der aktuellen Minecraft-Version.
Auch wenn Minecraft ohne Blöcke quasi nicht vorstellbar ist, kann man sich doch vom niedlichen Look verabschieden und einen realistischeren Zugang zum Spiel wählen. Das ermöglicht Misa’s Realistic Texture Pack. Egal ob die Tierwelt oder die Umgebung, das Texturenpaket wertet so ziemlich alles auf, was ihr in Minecraft finden könnt. Zwar gibt es viele Texturenpakete, die auf Realismus setzen, doch Misa’s benötigt auch noch vergleichsweise wenig Leistung. Eine klare Empfehlung von uns.
So gut kann Minecraft aussehen.
Lange Zeit war das Texturen-Paket in Entwicklung, inzwischen sind die meisten Blöcke vorhanden und nur noch wenigen Objekten fehlt eine eigene Textur. Wer Minecraft mal in einem ganz anderen Look sehen will, sollte sich Misa’s Paket einfach mal anschauen.
Euer PC ist eine richtige “Mördermaschine” und andere Texturepakete bringen Prozessor und RAM quasi gar nicht ins Schwitzen? Ihr wollt schauen, wie viele Pixel in Minecraft wirklich möglich sind und steht auf einen etwas comic-lastigeren Look? Dann solltet ihr einen Blick auf die Texturenpakete von Sapixcraft werfen.
Die Texturenpakete von Sapixcraft machen Minecraft noch ein bisschen bunter und farbenfroher, wodurch einzelne Objekte stärker hervorstecken und die ganze Welt ein bisschen malerischer wirkt.
Sapixcraft bringt einen “Comic-Look” in die Welt von Minecraft – und extrem hohe Auflösung.
Wer keinen so starken PC hat, kann das Texture-Pack auch mit geringerer Auflösung herunterladen. Neben den Größen von 512 Pixeln, gibt es auch die kleineren Varianten mit 256, 128, 64, 32 oder auch nur 16. Damit dürfte für Rechner aller Leistungsklassen etwas geboten sein und ihr könnt ein wenig experimentieren.
Sapixcraft funktioniert einwandfrei mit Version 1.20 von Minecraft. Das Texturen-Paket wird allerdings immer weiterentwickelt.
Texturen-Pakete kommen und gehen und häufig wird die Entwicklung eingestellt. Jolicraft ist eines der Pakete aus den “alten Tagen” von Minecraft und wird auch nach vielen Jahren immer weiter aktualisiert. Das Texturenpaket versucht ein bisschen mehr gute Laune in Minecraft einfließen zu lassen. Viele der Kreaturen wirken optisch etwas friedfertiger, eine Spur niedlicher oder verspielter.
Die Farben sind oft satter, die Atmosphäre des Spiels wirkt sofort freundlicher. Dennoch lassen sich alle Kreaturen sofort erkennen und verlieren nicht ihre Identität. Wer einfach nur ein bisschen mehr gute Laune haben möchte, während er panisch schreiend vor dem Warden wegrennt, der ist mit Jolicraft extrem gut beraten.
Auch wenn Minecraft im Kern ein eher ruhiges Spiel ist, gibt es auch eine Reihe von Leuten, die gerne PvP-Aspekte erleben und sich auf entsprechenden Servern tummeln. Besonders in hitzigen Schlachten ist eine schnelle Reaktion und hohe Bildrate wichtig, um möglichst rasch reagieren zu können. Da lohnt sich das eher ungewöhnliche Texturen-Paket “Ultra FPS Booster”.
Gewöhnungsbedürftig. Aber wer sich dran gewöhnt, hat alle relevanten Infos im PvP viel schneller.
Das Texturenpaket setzt die Pixel-Anzahl der meisten Blöcke auf 1. Das bedeutet, dass verschiedene Blöcke komplett einfarbig sind. Lediglich besondere Blöcke, wie etwa Erze, haben ein paar mehr Pixel, damit die wichtigsten Ressourcen sich von der Masse abheben. Das ist zwar äußerst gewöhnungsbedürftig, doch wer sich an das Paket gewöhnt, hat deutlich kürzere Ladezeiten und erkennt relevante Informationen schneller, um im PvP einen kleinen Vorteil zu haben. Außerdem ist dieses Paket Minimalismus aufs Extrem getrieben – was auch mal ganz angenehm sein kann.
Das Rennen um den World First Kill in World of Warcraft ist beendet. Der Gilde Echo gelang es, Fyrakk als erstes auf Mythisch zu bezwingen.
Knapp 2 Wochen dauerte das Rennen um den „World First Kill“ von Fyrakk in World of Warcraft auf mythischer Schwierigkeit. Der neunte und damit finale Boss des Raids „Amirdrassil, Hoffnung des Traums“ wurde in der vergangenen Sonntagnacht von der europäischen Gruppe Echo bezwungen. Nach 344 Versuchen gelang es den Profis endlich, Fyrakk auf die Bretter zu schicken und sich den Titel zu sichern.
Den Kill-Versuch könnt ihr in diesem Video ab 11:14:50 sehen:
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Auch wenn das im Video nicht so knapp aussah, war der Raid kurz vor der vollständigen Vernichtung – denn kaum eine halbe Sekunde später wäre einer der Samen explodiert und hätte mit ziemlicher Sicherheit den ganzen Raid getötet.
So spannend war das Rennen diesmal: Das Rennen um den First-Kill von Fyrakk dürfte als eines der spannendsten Rennen in der Geschichte von World of Warcraft eingehen. Denn sowohl Echo als auch die Konkurrenz von Team Liquid hat den Boss im Vorfeld bereits auf knapp 1,7 % der Lebenspunkte niedergeprügelt, bevor die Gruppe ausgelöscht wurde. Ein so knappes, spannendes Rennen, hat es seit langer Zeit nicht mehr gegeben.
Was gab es als Belohnung? Auch wenn es von Blizzard keinen wirklichen Preis für das Rennen gibt, ist damit doch eine andere Belohnung verbunden. Denn die legendäre Waffe von Fyrakk, die Axt „Fyr’alath“ ist damit zum ersten Mal gedroppt. Die Waffe kann man zwar direkt anlegen, allerdings überwältigt sie den Träger nach kurzer Zeit. Eine Questreihe beginnt, mit der man die Waffe so anpassen kann, dass sie vom Träger verwendet werden kann.
Die legendäre Axt von Fyrakk.
Da das mythische Rennen nun vorbei ist, scheint es wahrscheinlich, dass Fyr’alath ab der nächsten ID auch auf niedrigeren Schwierigkeiten droppen kann. So war es auch im letzten Raid-Tier der Fall.
Habt ihr das Rennen um den „World First Kill“ verfolgt? Wie hat euch das Rennen gefallen?
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Keanu Reeves hat einen Einfluss auf das Naruto-Universum. Der Schöpfer von Naruto ist ein großer Fan von Matrix und verpasste deswegen einem beliebten Charakter einen neuen Look.
Um welche Rolle und welchen Charakter geht es? Keanu Reeves hat im Laufe seiner Karriere mehrere Höhepunkte erlebt, aber seine aktuelle Bekanntheit verdankt er vor allem der Rolle des John Wick.
Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm 4 Gameplay Trailer
Gaara erhielt neuen Look wegen Matrix
Masashi Kishimoto, der kreative Kopf hinter Naruto, hat wiederholt seine Bewunderung für den Sci-Fi-Film „The Matrix“ zum Ausdruck gebracht. Diese Bewunderung fand ihren Weg in Naruto Shippuden, und manifestierte sich besonders im neuen Look von Gaara.
Wie schaut Gaaras Look in Naruto Shipudden aus? Gaara, eine Schlüsselfigur in der Naruto-Saga, erhielt ein auffälliges Kleidungs-Design, das von Keanu Reeves’ Rolle als Neo aus Matrix inspiriert ist. In Naruto Shippuden trägt Gaara einen langen, dunkelroten Mantel mit einem gräulichen Brustschutz und einer dunklen Hose.
Ein anscheinend unscheinbares Detail, das jedoch bei genauer Betrachtung auffällt: Die Gürtel, die den Mantel schmücken, erinnern stark an das charakteristische Outfit von Neo. Diese Gürtel dienen dazu, Gaaras Kürbisflasche zu halten, in der er seinen mit Chakra durchtränkten Sand aufbewahrt.
Trotz des wöchentlichen Drucks, hochdetaillierte Zeichnungen für den Shonen Jump zu produzieren, entschied sich Kishimoto bewusst für eine detaillierte Gestaltung als Hommage an Matrix.
Wer ist Gaara? Gaara ist eine Schlüsselfigur in der Handlung und hat sowohl in Naruto als auch in Naruto Shippuden bedeutende Auftritte. Gaara, mit dem Beinamen Gaara aus der Wüste, stammt aus dem Dorf Sunagakure und ist Sohn des vierten Kazekage.
Ursprünglich wird er als Antagonist in den Chunin-Auswahlprüfungen vorgestellt. Im Verlauf der Handlung durchläuft Gaara jedoch eine tiefgreifende Entwicklung und wird zu einem Verbündeten von Naruto Uzumaki.
MeinMMO stellt euch hier Spiele vor, die sich ähnlich spielen wie Baldur’s Gate 3 und sich auch in etwa so anfühlen. Ideal, wenn das Meisterwerk von Larian nun eine Leere hinterlassen hat, die ihr füllen wollt.
Was sind das für Spiele? Wir haben hier eine Auswahl aus klassischen Rollenspielen oder „CRPGs“ getroffen, die ihr auf PC, PlayStation und Xbox spielen könnt. Dabei ist eine Auswahl aus den besten Spielen der letzten Jahre in allen möglichen Settings.
Wichtig für die Spiele in der Liste ist, dass sie zumindest einige Gemeinsamkeiten mit Baldur’s Gate 3 haben – also auf Dungeons & Dragons oder anderen „Pen & Paper“-Systemen basieren, rundenbasierte Kämpfe bieten oder sonst stark an das Gefühl des Rollenspiels erinnern.
So haben wir ausgewählt: Die Liste basiert auf der Erfahrung unserer Autoren und Redakteure, die sich teilweise seit Jahrzehnten mit Rollenspielen beschäftigen. Baldur’s Gate 3 hat fast jeden bei MeinMMO begeistert und die ganzen alten Erfahrungen nochmal ausgegraben.
Viele dieser Titel gehören aber auch zu den am besten bewerteten Spielen im Genre auf Steam und Co., einige davon sind aber schlicht in Vergessenheit geraten. Wir empfehlen euch hier aber ausschließlich Games, in denen wir schon hunderte Stunden versenkt haben.
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Pathfinder
Erstes Erscheinungsdatum: 25. September 2018 (Kingmaker); 2. September 2021 (Wrath of the Rightous)
Entwickler: Owlcat Games
Setting: Fantasy/Pathfinder
Koop? Nein
Plattform: PC, Mac, Linux (beide) und Switch, PS4/PS5, Xbox (nur Wrath of the Righteous)
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Pathfinder: Wrath of the Righteous – Der Trailer zum Rollenspiel-Hit
Die Pathfinder-Spiele basieren auf dem gleichnamigen Pen & Paper, welches sich seinerseits aus einer früheren Version von Dungeons & Dragons entwickelt hat. Anders als D&D (und auch Baldur’s Gate) ist Pathfinder aber deutlich komplexer.
Ihr habt die Auswahl aus dutzenden Klassen und sogar Prestige-Klassen sowie die Möglichkeit, teilweise zusätzliche Fähigkeiten zu erlangen, die unabhängig von eurer Klasse funktionieren. Gespielt wird dennoch in einer Gruppe mit Begleitern und rundenbasiert.
Kingmaker ist der erste Teil der beiden Spiele. In der Welt Golarion sollt ihr dafür sorgen, dass eine überwucherte Baronie wieder bewohnbar gemacht werden kann. Ihr verstrickt euch in immer größere politische Intrigen und in einen übernatürlichen Plot, der euch gegen Wesen aus einer anderen Welt antreten lässt. Ganz nebenbei müsst ihr euer Reich verwalten.
Wrath of the Righteous, kurz WotR, geht noch einen Schritt weiter. Ihr müsst gleich die ganze Welt davor retten, mit dem Reich der Dämonen zu verschmelzen. Dabei entwickelt ihr besondere „Legenden“-Kräfte, müsst aber zumindest etwas weniger verwalten als im ersten Teil. Es geht mehr ums Abenteuer.
Plattform: PC, Mac, Xbox, PS4/PS5, Nintendo Switch, iPad
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Divinity: Original Sin 2 Trailer
Divinity: Original Sin 2 ist der direkte Vorgänger von Baldur’s Gate 3 aus dem Hause Larian. Das RPG spielt sich nahezu identisch und viele Lehren, die Larian aus Divinity ziehen konnte, wurden bei Baldur’s Gate 3 angewandt. Das Spiel gilt ist eines der besten Rollenspiele auf Steam.
Als Auserwählter eines Gottes habt ihr besondere Kräfte, die jedoch von der Inquisition gar nicht gerne gesehen werden – denn sie bedrohen die Sicherheit der Welt. Eure Aufgabe ist es nun, zu entscheiden, was ihr mit diesen Kräften macht und wie ihr sie nutzen wollt.
Der große Unterschied zu Baldur’s Gate 3 ist, dass ihr nicht in einem D&D-System, sondern in einem eigenen Regelwerk spielt. Zwar laufen die Kämpfe trotzdem rundenbasiert ab, ihr habt aber Aktionspunkte und keine vorgegebene Anzahl an Aktionen.
Falls euch Original Sin 2 interessiert, lohnt sich auch der Vorgänger Original Sin (1) sowie die anderen Divinity-Spiele, die sich jedoch teilweise sehr anders spielen.
In Wasteland 3 spielt ihr eine Truppe von Gesetzeshütern, die in einer Welt nach der nuklearen Apokalypse wieder für Ordnung sorgen wollen. Das Spiel erinnert dabei stark an die frühen Fallout-Teile und zählt zu den besten Spielen mit Endzeit-Setting.
Statt Feuerball und Blitz kämpft ihr mit Flammenwerfern und futuristischen Tesla-Kanonen oder werft mit Granaten. Die Kämpfe laufen taktisch ab und ihr solltet Deckung nutzen, um euren Gegnern keine leichten Ziele zu bieten.
Wie in Baldur’s Gate 3 auch erwartet euch eine tiefgehende Story mit verschiedenen Abzweigungen sowie Charaktere und Begleiter mit eigener Persönlichkeit. Es fehlt allerdings etwa die Option, eine Romanze einzugehen wie in Baldur’s Gate 3 oder die kleinen Gespräche zwischen den Charakteren.
Wasteland 3 ist ideal, wenn ihr eine Abwechslung zu den sonst häufigen Fantasy-Settings im RPG-Genre sucht. Die Vorgänger der Reihe sind ebenfalls zu empfehlen.
Die Wirtschaft in EverQuest wird gerade durch einen Exploit zerstört und lässt viele Spieler frustriert zurück. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Wieso sind die Spieler frustriert? Die Spieler von EverQuest sind frustriert darüber, dass ein neuer Duplizierung-Exploit das alte MMORPG heimgesucht hat und weiterhin die Wirtschaft zerstört, obwohl ein Hotfix bereits veröffentlicht wurde.
Die Spieler sind besonders verärgert über die fehlende Kommunikation der Entwickler Darkpaw Games und darüber, dass der Hotfix nicht reicht, um das Problem zu lösen.
Spieler sind frustriert über Exploit und Kommunikationsprobleme der Entwickler
Was genau ist daran so problematisch? Die Kosten für Krono sind auf dem Markt in die Höhe geschossen. Das ist ein In-Game-Gegenstand, der gekauft und verkauft werden kann und Spielzeit gewährt.
Die Spieler tauschen sich im offiziellen EverQuest-Forum aus. Die Auswirkungen des Duplizierens hätte bereits die Ingame-Wirtschaft ruiniert, insbesondere auf den TLP-Servern wie Oakwynd. Es soll sogar Spieler gegeben haben, die einem einfach so eine Million Platin aushändigten.
Ein Bug im Tradeskill Depot habe es den Spielern ermöglicht, Gegenstände zu duplizieren, die zu massiven Mengen an Platin führten.
Auf YouTube kursiert ein Video von einem Spieler, der das Problem verdeutlicht:
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Der YouTuber und Spieler TBC erklärt, dass dieser Bug seit über einer Woche bekannt sei und von einigen Spielern absichtlich ausgenutzt werde. Der Exploit breite sich rasch aus, und der Markt wäre voll von Spielern, die von diesem Bug profitierten.
Die Spieler mit Unmengen an Platin hätten gemäß des YouTubers alles aufgekauft. Krono-Preise stiegen dadurch von 65.000 auf 2 Millionen, und einige Spieler verschenkten Krono und Platin, um die Rückgängigmachung des Exploits zu erschweren.
Der YouTuber betonte, dass ehrliche Spieler, die den Exploit nicht ausnutzten, die Verlierer dieser Situation seien. Die Wirtschaft des Servers sei nun dauerhaft geschädigt. Er argumentierte, dass Daybreak zu nachsichtig mit Exploitern umgehe, was dazu führe, dass Cheaten fast zur Norm werden würde.
Darkpaw Games hat das Problem im Forum angesprochen und sich für die mangelnde Kommunikation entschuldigt. Sie haben auch Maßnahmen angekündigt, die das Team ergreift, um das Problem zu beheben. Es bleibt abzuwarten, wie die Entwickler vorgehen werden.
In Counter-Strike bestimmte die USP-S lange Zeit die Meta in Pistolen-Runden, doch jetzt sägt eine andere Waffe an ihrem Thron.
Um welche Waffen geht es? Die USP-S ist eine der ikonischsten Waffen von Counter-Strike. Die schallgedämpfte Pistole hat jahrelang die Meta in den Pistolen-Runden bestimmt, doch jetzt kratzt eine andere Handfeuerwaffe am Thron der USP: die Glock-18.
Während ihr mit der USP-S nicht sprayen, sondern präzise auf den Kopf eures Kontrahenten schießen und von den guten Schadenswerten der Pistole profitieren solltet, eignet sich die Glock auch für das sogenannte „Run & Gun“.
„Run & Gun“ beschreibt das Schießen während des Laufens, das in Counter-Strike durchaus Nachteile mit sich bringt.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Spieler setzen vermehrt auf die Glock-18
Ändert sich die Meta von CS2? Auf Reddit hat ein User namens „vecter“ ein Gespräch über den Zustand Glock-18 in CS2 gestartet und gefragt: „Liegt es an mir oder ist die Glock wirklich gut in Pistolen-Runden?“ Anschließend führt vecter aus, er habe das Gefühl, die Glock sei in CS2 stärker als im Vorgänger CS:GO.
Auch ein anderer Spieler scheint eine ähnliche Meinung zu haben und schreibt: „Nun, da das Halten von Winkeln nicht gut ist, was ist besser als eine ‘Run and Gun’-Waffe mit 20 Kugeln für die erste Runde?“
Ein dritter User erklärt: „CT’s müssen sorgfältig mit ihren USPs zielen oder sie treffen nicht einen einzigen Headshot. Währenddessen kann man mit der Glock so ziemlich alles machen, während man sie spammt, sogar auf lange Distanz. […] Es ist absurd, wie leicht man von Glocks in CS2 überfahren werden kann.“
Viele Spieler in dem Thread glauben, dass die Glock in CS2 an Stärke dazu gewonnen hat, dennoch gibt es auch Spieler, die der Meinung sind, die USP sei weiterhin die Nummer 1. Die Frage, welche Waffe zukünftig die Meta bestimmt, ist derzeit also noch offen.
Wieso ist die Glock-18 in CS2 stärker als in CS:GO? In Counter-Strike 2 ist das Halten eines Winkels nicht mehr so stark wie CS:GO – zumindest sind viele Spieler der Meinung. Das liegt vor allem an dem sogenannten Peekers-Advantage.
Das allgemeine Empfinden von dem Großteil der Community ist, dass der Peekers-Advantage in CS2 schlimmer ist als in CS:GO, wodurch das Halten eines Winkels noch schwieriger ist.
Was ist Peekers-Advantage? Peekers-Advantage bedeutet, dass der Spieler im Vorteil ist, der aus einer Deckung heraus in den Schusswechsel geht, während der Spieler, der einen Winkel hält, im Nachteil ist. Wenn ihr also auf einen Gang zielt, und euer Gegner kommt plötzlich von der Seite auf diesen Gang gelaufen, dann ist euer Kontrahent euch gegenüber im Vorteil.
Da es mit der Glock-18 auch während des Laufens möglich ist, den Gegner vergleichsweise präzise zu treffen und sie obendrein ein recht großes Magazin besitzt, ist die Glock dank des verstärkten Peekers-Advantages besser als je zuvor.
Ob es für die Glock-18 reicht, die USP-S von ihrem Thron zu stoßen, wird sich zeigen. Besonders auf hoher Elo, wo die Spieler ihre Utility nutzen, Winkel im Kreuzfeuer halten und saubere Kopfschüsse landen, könnte die Glock etwas ihrer neugewonnenen Stärke einbüßen.
Nicht nur die USP-S leidet unter dem verstärkten Peekers-Advantage, auch AWP-Spieler haben es in CS2 schwieriger. Sogar s1mple überlegt zukünftig die Waffe zu wechseln:
In League of Legends gibt es einen Umbruch in der südkoreanischen Liga LCK. Für 2024 führt man dort ein „Salary-Cap“ ein. Das sorgt dafür, dass Teams nun umstellen müssen. Denn wenn sie zu viel an Gehalt für ihre Spieler zahlen, wird ein Aufschlag, eine Luxus-Steuer, fällig. Doch Star-Spieler Faker wird durch eine auffällig spezifische Sonder-Klauseln von den neuen Regeln bei LoL ausgenommen.
Was ist die radikale Änderung?
Die LCK legt künftig fest, wie viel Geld ein Team maximal ausgeben darf: Das Limit wird aus den Einnahmen berechnet, welche die Teams 2022 erzielt haben. Wer mehr Geld ausgibt, muss eine „Luxus-Steuer“, einen Aufschlag, zahlen (via lolesports). Die Luxus-Steuer wird unter den anderen Teams aufgeteilt.
Für einzelne Spieler gibt es kein Gehalts-Limit, nur für das Team: Man beachtet dabei nur die 5 bestbezahlten Spieler eines Teams, die Ersatzspieler könnten also theoretisch gut bezahlt werden.
Ein Salary-Cap kennt man vor allem aus US-Sport-Ligen wie der NBA. In Südkorea wurde die Idee für die Verantwortlichen immer attraktiver, nachdem einzelne Teams wie T1 Verluste im Bereich von 12 Millionen $ eingefahren hatten.
Diese Änderung führt jetzt dazu, dass viele Teams in Südkorea vor der Saison 2024 auseinanderfallen.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Spieler-Gehälter stiegen um 71 % in 2 Jahren, waren außer Kontrolle
Warum kam das Cap? Die Liga sagt, das meiste Geld geben alle Teams für Spielergehälter aus. In den letzten 2 Jahren seien die Gehälter der 5 Top-Spieler jedes Teams um 71 % gestiegen.
Daher sei es notwendig, hier ein Limit zu setzen, um die Liga weiterhin stabil zu halten.
Was sind die Auswirkungen des Salary-Caps?
Wie Dotesports meldet, hat die Einführung eines Salary-Caps in Südkorea schon jetzt für erhebliche Wellen gesorgt:
So hat der aktuelle Meister Gen G. gleich 4 Spieler seines Kaders entlassen, darunter auch Stars wie Doran oder Chovy – wobei man munkelt, dass der beste Spieler, Chovy, wieder eingestellt werden soll
Auch sonst ist der Transfermarkt in Südkorea in der Off-Season 2023 noch aktiver als sonst: Sogar Weltmeister-Jungler Canyon hat nach 5 Jahren sein Team DAMWON und seinen Teampartner ShowMaker verlassen
Es sieht so aus, als bleibt in Südkorea kaum ein Stein auf dem anderen, weil sich Teams jetzt nicht mehr einfach so mehrere Stars mit hohen Gehaltsansprüchen leisten können
Lernt schon mal Chinesisch
Wie wird da diskutiert? Man geht davon aus, dass viele südkoreanische Stars, für die ihre Teams kein Geld mehr hat, nach China in die LPL wechseln, wo es kein Salary-Cap gibt und die Teams mit Geld locken.
Daher zitiert man auf reddit „Lernt schon mal Chinesisch“, das ist ein stehender Begriff aus der NBA, wo man Spielern droht, sie nach China zu verkaufen, wenn sie zu schwach spielen.
Erste Spieler wechseln aus Südkorea aber auch in die USA: So hat Immortals mittlerweile ein Team, das 3 Südkoreaner ins Feld führt, nachdem man Castle und Mask neu verpflichtet hat.
Das könnte auch an einer Ausnahme-Regel im Salary-Cap liegen. Denn wer 3 internationale oder 5 naitonale Titel gewonnen hat, dessen Gehalt zählt nur zu 50 % gegen das Cap.
Die Regel ist so spezifisch, dass sie ausschließlich auf Faker und den Jungler Peanut zutrifft:
Faker ist bekanntlich schon seit 2016 der einzige Spieler mit 3 Weltmeistertiteln in LoL (mittlerweile hat er 4)
Peanut ist das Kunststück gelungen, 5-mal Meister in der LCK zu werden
Doch selbst Peanut hat es nach 2023 genossen: Er verließ Gen G. jetzt nach 2 Jahren und wechselt zu Hanwha Life. Die haben jetzt plötzlich ein exzellentes Team mit Doran, Peanut, Zeka, Viper und Delight.
Welche Sonder-Regeln gibt es noch? Es gibt auch eine Regel, dass Teams 30 % eines Gehalts gegen das Cap ignorieren können, wenn ein Spieler 3 Jahre im Verein ist. Damit will die LCK Teams belohnen, welche die Stars ihrer Teams selbst hervorbringen und nicht ständig Spieler abwerben.
Empfohlen wird zudem, dass Teams mindestens 70 % ihres Caps ausgeben.
Amirdrassil, Hoffnung des Traums – es könnte der leichteste Raid in der Geschichte von World of Warcraft sein. MeinMMO-Dämon Cortyn findet’s super und will, dass das so bleibt.
Schlachtzüge gehörten immer zur Königsdisziplin in World of Warcraft. Wer bereits mit seiner Gruppe im Raid „Amirdrassil, Hoffnung des Traums“ unterwegs war, der dürfte festgestellt haben: Der Schlachtzug ist ziemlich einfach. Vor allem im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Raids (Gewölbe der Inkarnationen und Aberrus) fallen die Bosse auf normaler Schwierigkeit sehr schnell um.
Viele konnten den Endboss Fyrakk bereits am ersten oder zweiten Abend bezwingen und hatten vielleicht noch etwas Zeit übrig, um danach direkt in die heroische Version überzugehen.
Für manche ist klar: WoW wird immer leichter, alles wird so casual. Andere, wie ich, haben eine davon abweichende Ansicht: Genau so sollten die Raids sein. Aber lasst mich erklären.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Zu Beginn von World of Warcraft, also zu den „Vanilla-Zeiten“, da war aktives Raiden nur etwas für Leute, die richtig viel Zeit in das Spiel stecken konnten. Stunden über Stunden an aktivem Farmen und im Zweifelsfall die Koordination von 40 Mitspielern.
Das hat sich inzwischen krass gewandelt. Nicht nur sind Bosse in der Anzahl ihrer Fähigkeiten deutlich komplexer geworden, sondern es gibt auch viele Abstufungen der Schwierigkeit.
Die neue Abstufung der Schwierigkeitsgrade erlebe ich ungefähr so:
LFR: Der Touristen-Modus. Man muss nicht denken, Mechaniken können in 95 % der Fälle ignoriert werden. Jeder kann den Raid sehen und die Story erleben, egal wie viel Zeit oder Können mitgebracht wird.
Normal: Eine Raid-Variante für Gilden und Freunde, die gemütlich zusammenspielen. Zwar braucht es ein wenig Absprache zwischen den Leuten, aber solange eine Grundmenge an Kommunikation vorhanden ist, fällt auch hier alles um.
Heroisch: Ab hier benötigt es mehr Einsatz. Mechaniken müssen vollumfänglich und von jedem verstanden werden, die Reaktionen schnell sein und ein solides Klassenverständnis herrschen. Das ist für alle, die etwas mehr Zeit investieren und Leistung bringen wollen, ohne sich in den kleinsten Details zu verlieren.
Mythisch: Die Schwierigkeit für die Hardcore-Gilden, die eine maximale Herausforderung suchen und Stunden über Stunden mit Analysen, Simulationen und Taktiken beschäftigen wollen.
Die größte Änderung gab es hier klar auf der normalen Schwierigkeit, denn die hat sich mehr dem LFR angenähert.
Mir gefällt das aber ausgesprochen gut. Eine Variante des Raids zu haben, die sich an Gelegenheitsspielern orientiert, die trotzdem im sozialen Umfeld einer Gilde oder eines Freundeskreises spielen, ist einfach der richtige Weg für World of Warcraft im Jahr 2023.
Es gibt eben eine zunehmende Zahl an Spielerinnen und Spieler, die aufgrund des Älterwerdens und mit Beruf oder Familie nur noch wenig Zeit haben. Dass es für diese Gruppierung eine Alternative zum (doch recht seelen- und anspruchslosen) LFR gibt, finde ich wunderbar.
Das SF-MMORPG Star Citizen hat mittlerweile 640 Millionen US-Dollars angenommen, das meiste davon über den Verkauf von virtuellen Schiffen. MeinMMO-Autor Schuhmann hat einen Aspekt bemerkt, über den wenig gesprochen wird: Einige scheinen die Schiffe als Wertanlagen und Spekulationsobjekte zu betrachten. Auf Ebay und über spezielle Seiten in Metz boomt ein Graumarkt: Schiffe, die 2017 verschenkt wurden, werden heute für 1.600 € versteigert.
Das fällt bei Star Citizen auf: Jeder, der im Internet Diskussionen um Star Citizen verfolgt, wird zwei Dinge bemerken:
Es gibt Leute, die das Spiel in den Kommentar-Sektionen von allgemeinen Gaming-Seiten bis aufs Letzte verteidigen, und keinerlei Kritik am Spiel zulassen. Oft sind das Leute, die ausschließlich zu Star Citizen kommentieren
Die Summen, die einige für virtuelle Schiffe zahlen, sind gerade zu absurd hoch. Es gibt eine eigene Kategorie von Spielern bei Star Citizen, die „Legatus Navium“, in die nur aufgenommen wird, wer mehr als 25.000 $ ausgegeben hat. Das sind sogenannte „Wale“
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Star Citizen: StarEngine-Trailer – The Future of Gaming
Woran liegt das offiziell? Die offizielle positive Lesart ist sowas wie: Star Citizen erfüllt vielen Leuten einen Lebenstraum. Es ist ein fantastisch klingendes Projekt. Es gibt nichts Vergleichbares und wer so viel ausgibt, glaubt fest an Chris Roberts und seine Vision.
Aber mir ist ein anderer Aspekt aufgefallen, der in der Diskussion nicht behandelt wird. Zugegeben, das mag auf den ersten Moment ein wenig nach Verschwörungstheorie klingen, aber hört mir zu.
Chris Roberts (rechts) ist für seine Fans ein Visionär.
„Die Investition schützen“
Was ist das für ein verdeckter Aspekt? Bei meiner Arbeit als MMORPG-Autor für MeinMMO ist mir schon 2014 aufgefallen, dass manche MMORPG-Spieler einen anderen Anreiz haben, ein MMORPG zu verteidigen als bloße Begeisterung.
2014 gab es ungewohnt scharfe Kritik und Widerspruch, wenn wir auf MeinMMO negativ über das Free2Play-MMORPG ArcheAge berichteten, obwohl das Spiel klar „Pay2Win“ war. In einem deutschen Forum zum Spiel sah ich dann Spieler, die ArcheAge ganz anders spielten, als ich das in 15 Jahren MMORPG-Erfahrung je erlebt habe:
Diese Spieler sahen ArcheAge nicht als MMORPG, sondern als „Investition“
Sie spielten ArcheAge mit der klaren Absicht, dort reales Geld zu verdienen, indem sie sich früh eine Machtposition aufbauten, durch die sie im Spiel Gold erwirtschafteten und das dann verkaufen konnten
Daher war es für sie normal, diese „Investition“ auch zu verteidigen, indem sie in Foren jeder Kritik an ArcheAge widersprachen
Denn die „Investition“ in ein MMORPG lohnt sich nur, wenn das Spiel neue Spieler anzieht und sie so neue Käufer finden können.
Der Markt mit virtuellen Schiffen über Ebay floriert seit Jahren.
Der Markt zu virtuellen Schiffen auf Ebay boomt
Was hat das mit Star Citizen zu tun? In Star Citizen gibt es auf Ebay einen regen Graumarkt mit virtuellen Schiffen:
Immer wieder verkauft oder verteilt CIG einige besondere Schiffe
Die finden sich dann Monate oder Jahre später gerne mal auf Ebay zu zum Teil absurd hohen Preisen mit dem Hinweis “Dieses Schiff gebe es so aktuell gar nicht mehr”
Im Netz findet sich mit „The Impound“ sogar eine eigene Seite, die sich auf den Handel mit „Star Citizen“-Schiffen spezialisiert hat
Die „Sabre Riven“ wurde 2017 in Frankfurt vorgestellt, man erhielt sie über einen Promo-Code und man kann sie heute nicht erwerben. Hier werden gleich 2 Codes für je 1.600 € angeboten:
Das ist meine Theorie: Ich glaube, einige der Nutzer im Netz – sicher nicht alle, aber einige – die mit Verve Star Citizen verteidigen, sind Spekulanten, die „ihre Investition“ schützen: Sie haben für viel Geld Schiffe in Star Citizen gekauft, in der Absicht, sie teuer weiterzuverkaufen, sollte das Spiel Erfolg haben.
Der aktive Graumarkt mit den Schiffen in Star Citizen wird sicherlich auch die enorm hohen Einnahmen des Spiels befeuern.
Welchen Anteil Spekulanten an den 640 Millionen US-Dollar ausmachen, lässt sich dabei nicht bestimmen. Sicher mag unter den Leuten, die Schiffe oder Accounts auf eBay verdichten, auch der ein oder andere Sammler dabei sein, dem das Warten auf Star Citizen nun doch zu lang wird und der versucht, seine Investition jetzt noch halbwegs zurückzubekommen.
Aber einige Angebote, gerade wenn gleich mehrere Schiffe einer Sorte über Sofortkauf angeboten werden, sehen für mich klar nach Spekulanten aus, die mit Profit verkaufen möchten.
Es fällt auf, dass der Handel mit virtuellen Schiffen bei Star Citizen ungewöhnliche Ausmaße erreicht und das seit Jahren.
Spiele, in denen virtuell echtes Geld verdient wird, gibt es, aber es wird selten offen darüber gesprochen:
Bei Destiny 2 beginnt in wenigen Tagen eine Zusammenarbeit mit „The Witcher“, die neue Ausrüstungen in den Cash-Shop des Spiels bringt. Die Spieler diskutieren die 3 Probleme, die sie von einem Kauf abhalten.
Das war die Nachricht: Vor wenigen Tagen berichteten wir auf MeinMMO, dass Destiny 2 mit der „Saison des Wunsches“ am 28. November auch neue Ornamente bekommen wird:
Alle drei Klassen bekommen Zugriff auf „The Witcher“-Oranmente
Zwar gibt es noch keine genauen Angaben über die Preise, aber man geht davon aus, dass die Rüstungen für denselben Preis verkauft werden, wie die Ornamente zu Assassin’s Creed in Season 18
Pro Rüstung wären 2.000 Silber (etwa 20 Euro) fällig. Wer also die 3 Rüstungs-Sets für Jäger, Warlock und Titan haben möchte, zahlt 60 €. Das wäre deutlich teurer, als sich die 3 Witcher-Spiele bei Steam zu holen
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In Destiny 2 hat jeder Wunsch seinen Preis, auch in Season 23
In Call of Duty bekommt man für 20 € ein 8-teiliges Set
Das ist die Diskussion: In einem großen Thread auf reddit diskutiert man über das Set. Ein Spieler sagt: An sich sei er ja nicht abgeneigt, ein Set zu kaufen, aber er hat einige Probleme:
Er sagt, das Set sei einfach zu teuer im Vergleich dazu, was man in anderen Service-Titeln für 20 € bekomme.
So biete Call of Duty mit dem „Ash vs. Evil Dead”-Set ein ganzes Cosmetic-Pack mit insgesamt 8 Items, darunter ein voll vertonter Ash-Skin und 2 Waffen – ein Boomstick und eine AK, die blutiger werden, je mehr Kills man damit bekommt.
Das Angebot von Destiny 2 entspreche einfach nicht den heutigen Standards.
Zwar, sagt der Spieler, möge er Destiny 2 wegen des Gunplays lieber als Call of Duty, aber er könne es dennoch nicht rechtfertigen, so viel Geld für Destiny 2 auszugeben, wenn andere Service-Games für das gleiche Geld so viel mehr Inhalt bieten.
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Bei Destiny ärgert es die Hüter, dass man gleich 3 Sets kaufen muss, um die komplette Kollektion zu erhalten, diese Teilung von Inhalten schätzt man nicht, zumal viele Stammspieler offenbar alle 3 Klassen spielen. Wenn sie die Skins einzeln verkauften, dann nicht für 20 $, sondern maximal für 10 $. Diese Kritik kam unter dem reddit-Thread ebenfalls auf:
„Alles, was sie in 3 verschiedene Käufer splitten, ist für mich ein automatisches ‘Nein.’ Wenn man ein Ornament/ Rüstungsset für alle 3 Klassen mit einem Kauf freischalten kann, dann denke ich darüber nach, aber ich fasse nichts an, was so geteilt ist, wie das da. Vor allem, weil es früher anders war.“
Als drittes Problem, das viel Zustimmung findet, führt ein weiterer Spieler aus, dass man über exotische Items nicht „transmoggen“ kann, daher könne man nicht mal das volle Set zeigen. Was sei also der Punkt, sich das Set zu holen, wenn man es dann nicht einmal voll tragen kann.
Das „Transmoggen“ erlaubt es Spielern in Destiny 2 die Items zu tragen, die sie von den Werten her möchten, aber dabei so auszusehen, wie sie es vorziehen.
So sehen das Nutzer auf MeinMMO: Auf MeinMMO sehen es manche Nutzer sogar noch kritischer:
Der Leser Mizzbizz findet, es sollte gar keine Kauf-Items geben. Alles Coole solle man doch im Spiel verdienen können.
Der User WooDaHoo kritisiert vor allem den ungünstigen Zeitpunkt der Aktion. Gerade nach Entlassungen sei es bemerkenswert, dass die PR-Strategen offenbar ihren Job behalten durften und mit ihrer Nummer fortfahren dürfen..
Auch Stammnutzer Millerntorian hält es für ein falsches Signal zum jetzigen Zeitpunkt.
FrauHolle2 sagt, Bungie hätte die Spieler hier besänftigen und die Witcher-Rüstung umsonst als „Zuckerchen“ verschenken können. Stattdessen verkaufe man sie nun für 20 Euro das Stück. Bungie habe „nichts“ verstanden.
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