Der Twitch-Streamer Papaplatte hat an 7 vs. Wild teilgenommen und wurde von einigen Zuschauern dort für seine Sprache kritisiert. Das sei ein übles „Denglisch“-Kauderwelsch. Der 26-Jährige zeigt sich einsichtig, aber so richtig will ihm die neue Sprachhygiene in der Praxis nicht gelingen.
Wofür wird Papaplatte kritisiert?
Der Streamer Papaplatte wurde von älteren Kollegen wie Knossi schon darauf hingewiesen, dass er immer wieder englische Wörter und Phrasen in die deutsche Sprache einbaut – seine Fans kennen ihn nur so.
Aber bei seiner Teilnahme an 7 vs. Wild lernten jetzt auch einige andere Zuschauer den Streamer kennen und kritisierten ihn für seine Sprache.
Papaplatte kann diese Kritik verstehen. Auch ihm selbst seien die englischen Wendungen in seinem Deutsch manchmal zu viel. Das so richtig zu ändern, fällt ihm aber schwer.
Kritiker von Papaplatte, wie Scurrows, nennen den Streamer auch den „deutschen xQc” – der Kanadier spricht aber noch eine Spur schlimmer:
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
„Er ist mir so auf den Keks gegangen mit seiner Sprache“
Das war der Post, der ihn kritisierte: Im reddit zu 7 vs. Wild erschien ein Post „Zurück zur Muttersprache.“ Der Nutzer sagte: Am Anfang der Staffel von 7 vs. Wild konnte er Papaplatte überhaupt nicht zu hören. Es gab zu viel „Bro – Real Talk – No Joke“.
Der Nutzer schreibt: Das sei ihm so auf den Keks gegangen.
Je länger die Staffel ging, desto besser sei es aber geworden, bis er ihm später gut zuhören konnte. Dann, so ganz ohne englische Einsprengsel, wirkte Papaplatte sogar seriös und vernünftig.
Doch jetzt, wo er wieder zu Hause sei und bei Twitch auf Inhalte reagiere, sei es wieder „denglisches Kauderwelsch vom Allerfeinsten.“
Übersetzung Papaplatte – Deutsch
“Realtalk” – “Jetzt mal ehrlich” “No Joke” – “Das mein ich ernst” “You know” – “Wisst Ihr” “Bro” – Allzweckwort, kann je nach Betonung alles nur Erdenkliche heißen
So reagiert Papaplatte auf die Kritik: Der 26-Jährige zeigt sich erstaunlich einsichtig. Wenn er im Stream sei, falle ihm das gar nicht auf. Aber wenn er sich selbst Aufnahmen anhöre, sei es ihm selbst oft zu viel. Er wolle das gerade auch etwas runterfahren. Oft sei das einfach unnötig.
Aber schon im Video selbst wird klar, wie schwer ihm fallen wird, auf seine Sprache zu achten:
„Ich versuch auch grade das bisschen runterzufahren. Mich fuckt’s auch manchmal ein bisschen ab.“
Er gucke eben englische Creator, you know. Manchmal sei es wirklich unnötig, so viele englische Sachen zu verwenden, you know.
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Auf die Kritik eines anderen Nutzers, er würde sich zu oft über Kollegen lustig machen, reagierte Papaplatte ebenfalls souverän und entschuldigte sich bei Rumathra: „Oh ja, Mann. Realtalk, Wieland, es tut mir leid.“
Da liegt wohl noch ein langer Weg vor ihm, no joke.
Ein Gamer wollte seinen PC aufrüsten und kaufte sich deshalb eine RTX 4080, doch diese passt nicht in das Gehäuse. Nun hat er seinen Fehler auf Reddit gepostet und damit für viel Aufsehen und ungewöhnliche Empfehlungen gesorgt.
Worin lag der Fehler? Wie der Betroffene in einem Reddit-Beitrag erklärt, wollte er seinen PC aufrüsten. Dafür kaufte er die 1.000 € teure Grafikkarte RTX 4080 für seinen PC.
Beim Einbauen der Grafikkarte fiel dem Gamer jedoch auf, dass diese viel länger war als sein gesamtes Gehäuse. Trotz der 1.000 €, die er für das Upgrade bezahlt hat, konnte er seinen PC also nicht upgraden. Jetzt muss der Gamer noch mehr Geld für seinen Gaming-PC investieren, um die Grafikkarte nutzen zu können.
Hier könnt ihr den Reddit-Beitrag, in dem der Gamer seinen PC und die neue Grafikkarte zeigt, sehen.
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Warum regt sich die Reddit Community auf? Die meisten Nutzer weißen sarkastisch darauf hin, dass die Hersteller auf den Seiten immer die Maße der Hardware-Teile angeben und der Nutzer diese vorher hätte ansehen können, wenn er schon 1.000 € investiert.
Andere stören sich am dreckigen PC des Gamers. Der Computer des Gamers ist bestückt mit weißen Teilen, auf dem viel Staub liegt. Reddit-Nutzer Jeremoi meint: „Wenn du weiße Komponenten kaufst … bitte halte sie sauber. 😭“
Willard_swag sieht es auch so und schreibt: „Der Innenraum deines PCs ist ekelhaft, lol.“
Was für Tipps hat die Community? Die Community spottet weiter und sagt, man brauche gar kein neues Gehäuse für den PC. Man könne mit ganz einfachen Mitteln das Gehäuse vergrößern, zum Beispiel mit einem Hammer, einer Säge oder einer Flex. Andere steigen auf die Tipps ein und schlagen Werkzeuge wie Plastikmesser, Feile oder einfach einen beherzten Biss in das Gehäuse als Möglichkeit vor.
Die Spiele für PS Plus Essential im Januar 2024 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.
Welche Spiele gibts im Januar 2024? Auch im Januar 2024 gibt es wieder drei Spiele, die ihr euch mit dem PS Plus Abo holen könnt.
A Plague Tale: Requiem – PS5
Evil West – PS4, PS5
Nobody Saves the World – PS4, PS5
Ab wann sind die Spiele verfügbar? Die „PS Plus“-Spiele sind immer ab dem ersten Dienstag eines Monats verfügbar:
PS-Plus-Spiele verfügbar: 02. Januar 2024, ab 12:00 Uhr
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Worum geht es in dem Spiel? A Plague Tale: Requiem ist der Nachfolger des gefeierten Abenteuer-Spiels „A Plague Tale: Innocence“. In beiden Titeln stehen die Geschwister Amicia und Hugo im Fokus, die im ersten Teil aus ihrer verwüsteten Heimat in Frankreich flüchten und ums Überleben kämpfen müssen.
Der Grund für die Flucht der Geschwister sind Inquisitionstruppen, die ihren Vater ermordeten und es auf Hugo abgesehen haben, der besondere Kräfte besitzt und dadurch Rattenhorden kontrollieren kann, die Tod und Zerstörung über das Land bringen.
In A Plague Tale: Requiem versuchen die Geschwister nun, ein neues Leben aufzubauen, werden jedoch schon bald von der Rattenplage eingeholt und erneut zur Flucht gezwungen.
Das Spiel zeichnet sich wie schon der Vorgänger durch seine bedrückende und emotionale Atmosphäre sowie das Leid vom Amicia und Hugo aus. Die PS5-Version erhielt dementsprechend eine gute 82er-Wertung auf Metacritic.
Spielerisch wird viel geschlichen, Kämpfe kommen vor, sind aber eher nebensächlich. Im Fokus stehen ganz klar die emotionale Story, die Charaktere und die Atmosphäre. Die erzählte Geschichte wird dabei von einigen Spielern auf Reddit sogar als „emotional vernichtend“ beschrieben.
Evil West
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Blutiges Western-Spiel auf Steam lässt euch Vampire verprügeln
Worum geht es in dem Spiel? Evil West ist ein Story-basiertes Action-Spiel in der Third-Person-Perspektive von dem Entwicklerstudio Flying Wild Hog, das im November 2022 veröffentlicht wurde. Es kann entweder alleine oder kooperativ mit Freunden gespielt werden.
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Worum geht es in dem Spiel? Nobody Saves the World ist ein Action-RPG von DrinkBox Studios, das 2022 veröffentlicht wurde und sowohl solo als auch kooperativ mit Freunden spielbar ist.
Ihr verkörpert dabei den Charakter „Niemand“ (englisch: Nobody), der sich mithilfe eines Zauberstabs in verschiedene Formen wie einen Drachen, eine Schnecke oder einen Roboter verwandeln kann und versucht, die Welt zu retten.
Jede Form, in die sich Niemand verwandelt, besitzt dabei unterschiedliche Fähigkeiten, Werte und Attribute, die ihm helfen, verschiedene Dungeons zu bewältigen. Im Verlauf des Spiels könnt ihr zudem weitere Fähigkeiten freischalten sowie die Fähigkeiten der einzelnen Formen miteinander kombinieren.
Bonus: Warframe Syrinx Collection
Neben den drei monatlichen PS-Plus-Spielen könnt ihr euch im Januar 2024 auch eine Collection für den beliebten Loot-Shooter Warframe sichern.
Die „Syrinx Collection“ ist ein exklusives „PlayStation Plus“-Paket und ebenfalls ab dem 02. Januar 2024 verfügbar. In dem Paket enthalten sind:
Syrinx Brustplatte
Syrinx Schulterplatten
Syrinx Beinplatten
Baza-Gewehr
Cassowar Stangenwaffe
Sturm-Farbpalette
Essential Mod Bundle Basisschaden
Essential Mod Bundle Kritischer Schaden
2 Orokin-Beschleuniger
170 Platinum
7-Tage-Affinitätsbooster
7-Tage-Credit-Booster
Im Warframe erschien erst im Dezember das neuste Update Whispers in the Walls (deutsch etwa: Geflüster in den Wänden), das unter anderem einen neuen Waframe ins Spiel brachte:
In League of Legends ist toxisches Verhalten und Trolling immer mal wieder ein Thema. Die Community kritisiert nun den Streamer lolmalice.
Es ist manchmal so eine Sache mit League of Legends, oder auch anderen Games. Es gibt immer wieder toxisches Verhalten und das wird es vermutlich auch immer geben.
Außerdem gibt es Spieler, die absichtlich Trollitems kaufen, AFK gehen, mit Absicht den Gegner feeden – und/ oder beispielsweise toxisches Verhalten im Chat zeigen. In solchen Momenten kann das Spiel schnell zu einem unausgewogenen Kräfteverhältnis werden.
Ein Clip sorgt für Diskussionen
Die Community prangert den LoL-Streamer lolmalice an, weil er absichtlich Matches zerstören würde. Der Twitch-Streamer spielt Soloqueue und befindet sich aktuell in Master mit 535 LP (Stand 26.12.23 via op.gg). Häufig spielt er Udyr, Blitzcrank und auch Karthus. Mit letzterem hatte er ein Game, wofür er von der Community auf Reddit stark kritisiert wurde.
Hier könnt ihr den Post sehen:
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Streamer kauft Trollitems, statt für das Comeback zu kämpfen
Wofür genau wurde er kritisiert? In diesem Clip sieht man, dass das Spiel für den Twitch-Streamer nicht sehr gut lief. Mit 5/19 und um die 8.000 Gold weniger sind sie in Minute 19 im Vergleich zu den Gegnern deutlich schwächer. Insgesamt sieht die Lage schlecht aus: Toplaner Jax mit 1/4/0, lolmalice als Jungle-Karthus 1/4/1 und auch der Supporter Braum steht mit 0/4/1 nicht besonders gut da.
Doch anstatt auf eine mögliche Wende zu hoffen, setzte lolmalice wohl noch einen drauf, indem der Streamer all seine AP-Items inklusive Boots auf Karthus verkaufte und stattdessen sogenannte Trollitems für seinen Champion erwarb, indem er sich die Mobi-Boots, Dead Man’s Plate und Winged Moonplate zulegte.
Die Items bringen ihm nicht sehr viel auf Karthus, weshalb der Begriff Trollitems passend ist. Denn Karthus profitiert von seinem AP-Schaden, besonders mit seiner Ultimate und seinem hohen Single-Target-Damage mit seiner Q.
Zudem: Wenn ihr Items kauft und dann die Base (Fountain/Spawn) verlasst, könnt ihr nicht mehr den kompletten Preis zurückerhalten, wenn ihr die Items wieder verkauft. Nur wenn ihr Items kauft und dann noch in der Base bemerkt, dass es ein Fehlkauf war, bekommt ihr den kompletten Preis erstattet.
LoL-Spieler kritisieren Streamer, nennen ihn toxisch
Das sagt die Community zu dem Streamer: Die Reaktionen der LoL-Community ließen nicht lange auf sich warten und tummeln sich unter dem Reddit-Beitrag. Viele äußerten sich kritisch zu dem Verhalten.
Wir haben euch ein paar Kommentare zusammengefasst:
Der Topkommentar von Norasack verweist auf den Stream-Titel von lolmalice: stream title “Soloq chilling” 💀.
rollin43v3r ist der Meinung: Das ist nicht neu. Er ist ein männliches Kind (original: man child) und toxisch.
Itismejustadmitit schließt sich an: Er macht das buchstäblich alle 2-3 Tage in den letzten 3 Jahren. Absolut verrückt, dass er noch nicht gesperrt wurde, wenn man bedenkt, wie oft er das macht.
Es bleibt abzuwarten, ob Riot Games darauf reagieren wird. Aktuell scheint die Unzufriedenheit innerhalb der Community darüber jedoch offensichtlich.
Wusstet ihr, dass LoL eines der bekanntesten Memes hat? Hier erfahrt ihr die Story:
Der bekannte Final-Fantasy-XIV-YouTuber JoCat hat angekündigt, dass er eine Pause auf unbestimmte Zeit einlegen wird aufgrund von anhaltenden Belästigungen und Drohungen. MeinMMO verrät euch die Details.
Der beliebte YouTuber zum MMORPG Final Fantasy XIV, aber vor allem auch zu Monster Hunter und D&D kündigte an, sich aus dem öffentlichen Rampenlicht zurückzuziehen, nachdem er seit 2021 Belästigungen ausgesetzt war – wegen eines Videos.
Wer ist JoCat?
JoCat heißt mit echten Namen Joseph Catalanello
Er erreichte mit seinen A Crap Guide to Serie und anderen Inhalten, oft Parodien, auf seinem YouTube-Kanal eine große Fangemeinde
Mittlerweile hat er über 1 Million Abonnenten auf YouTube
Beliebtes Video wird YouTuber zum Verhängnis, nachdem es die falschen Leute erreicht
Um welches Video geht es? JoCat zufolge ist die Belästigung auf ein spezifisches Video von ihm zurückzuführen. Es handelt sich dabei um eine geschlechtsspezifische Parodie des Liedes Boys von Lizzo mit dem Titel I Like Girls.
Hier könnt ihr das Video sehen:
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Das Video zeigt verschiedene beliebte weibliche Gaming- und Seriencharaktere. JoCat beschreibt in diesem Video, wie er quasi alles an Frauen mag, jedes Merkmal – egal ob beispielsweise groß oder klein, kurvig oder muskulös. Mittlerweile verzeichnet das Video über 11 Millionen Aufrufe.
Obwohl viele Fans das Video feiern und es als Ausdruck von Body-Positivity loben, wurde JoCat mit der Zeit Opfer von Belästigungen und Drohungen, wie er betont.
Er erklärt, dass die Belästigungen von Online-Drohungen zu besorgniserregenden Paketen eskaliert seien, die an das Haus seiner Familie gesendet wurden.
Dazu sagt er in seinem Statement:
[..]Es [das Video] erhielt eine durchweg positive Resonanz von meinem Publikum, meinen Kollegen und meinem Partner.
Ungefähr ein Jahr später schien es über die Zielgruppe hinauszugehen, und seitdem habe ich viele Annahmen über meinen Charakter, meine Geschichte, meine Überzeugungen, meine Beziehungen und die meines Partners gesehen und erhalten, sowie Gewaltandrohungen gegen mich und meine Familie, Doxxing-Versuche und Spott, sogar von Leuten, die ich respektiere und zu denen ich aufschaue. [..]
Er erklärt, dass ein erheblicher Teil der Belästigungen hauptsächlich auf Twitter stattfand, wo er sich einfach ausloggen und die Hater ignorieren konnte. Allerdings sei auch eine nicht geringe Menge in andere Bereiche seines täglichen Lebens durchgesickert, die schwerer zu ignorieren seien – private Direktnachrichten über Discord und Twitch sowie verdächtige Pakete, die an seine Familie geschickt wurden.
Obwohl er für das, was dieser Job für ihn und seine Familie getan habe, sehr dankbar sei, sei er einfach nicht stark genug, um weiterzumachen, wenn dies bedeutet, diese Art von Belastung akzeptieren zu müssen. Vielleicht mache ihn das schwach, aber er habe selten anders darüber nachgedacht.
Am Ende seines Statements betont er noch, dass er nie beabsichtigt hatte, jemanden zu verärgern. Sein Ziel sei immer gewissen, Dinge zu erschaffen, für die er Leidenschaft empfinde und das aus Spaß.
Sein vollständiges Statement findet ihr über seine offizielle Website jocat.net.
Das sagt die Community: Unter seinem YouTube-Video I Like Girls, auf X und auf Reddit sammeln sich zahlreiche Kommentare von Nutzern. Wir haben euch einige zusammengefasst:
DHTheAlaskan schreibt: JoCat verdient den Hass nicht, den er bekommt. Er ist einer der ganz wenigen positiven Einflüsse im Internet.
meerakat5034 hebt hervor: Meine kleineren Brüste geben mir manchmal das Gefühl, weniger eine Frau zu sein. […] Als ich vor etwa einem Jahr auf dieses alberne kleine Video stieß, fühlte ich mich wirklich besser. Beim Durchblättern der Kommentare sehe ich, dass es anderen Frauen genauso geht. […] Danke, Jocat. Du verdienst Liebe, nicht Hass, für das, was du hier gemacht hast.
Enlog schreibt auf Reddit: Verdammt noch mal. Es ist so verdammt schrecklich zu sehen, wie jemand, der so gut und kreativ ist wie Jocat, von der Plattform vertrieben wird, die er benutzt hat, um einfach nur lustiges Zeug zu machen, und das ohne guten Grund.[…]
nachtalb5255 schreibt (via YouTube): Als Frau fand ich dein “I Like Girls”-Video sehr body-positive, süß und ernsthaft. Es ist enttäuschend, dass ein Haufen Verlierer dich wegen eines sehr süßen Videos belästigen.
Aktuell werde JoCat noch weiterhin sein D&D-Projekt Heart of Elynthi und JOmega weiterhin fortsetzen. Mit JOmega setzt er sich für Trans-Rechte und Aufklärung ein, indem er für die Wohltätigkeitsorganisation Gendered Intelligence Geld über seinen Stream sammelt, während er den Ultimate-Raid TOP (The Omegea Protocol) in dem MMORPG Final Fantasy XIV proggt.
Und für jeden Wipe spendet er selbst einen Betrag an die Organisation. Seit März 2023 läuft das Projekt. Sobald diese zwei Projekte abgeschlossen seien, werde er eine unbestimmte Pause vom Veröffentlichen von Inhalten machen.
Auch die Entwicklerin von The Coffin of Andy and Leyley wurde vertrieben:
Mit Voyagers of Nera (PC) entwickelt Treehouse Games ein neues Survival-Spiel, das in einer magischen Meereswelt spielt und Koop für bis zu 16 Spieler bietet.
Was ist das für ein Spiel?Voyagers of Nera ist ein neues Survival-Spiel auf Steam, das von ehemaligen Riot-Mitarbeitern entwickelt wird und zuvor unter dem Arbeitstitel „Project Islands“ bekannt war. Das Spiel ist kooperativ mit bis zu 16 Spielern spielbar und soll bereits 2024 auf Steam erscheinen.
Voyagers of Nera spielt in einer „Meereswelt“ mit zahlreichen Inseln, die magische Kreaturen und uralte Mysterien beheimaten. Durch den Comic-artigen Grafikstil und die optisch an den polynesischen Kulturraum angelehnte Spielwelt erinnert das Survival-Spiel an den Disney-Film „Vaiana“ (englisch Moana).
Das Spiel bietet obendrein bekannte Gameplay-Mechaniken aus dem Survival-Genre. Ihr farmt Ressourcen, erkundet die Spielwelt und baut Gebäude und Gegenstände. Auch der Kampf gegen mächtige Leviathane gehört dazu.
Den offiziellen Trailer zu Voyagers of Nera zeigen wir euch hier:
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Voyagers of Nera zeigt im Trailer, wie das Gameplay des Survival-Spiels aussieht
Was zeichnet Voyagers of Nera aus? Eine Besonderheit von Voyagers of Nera ist zudem die Verbindung der Spieler zu einem Inselgeist. Mit diesem baut ihr einen Bund auf, den ihr dann stetig verbessert.
Inselgeister sind lebendige Inseln und die Spieler haben als sogenannte Runengeborene die Macht, den Inselgeist ihrer Insel zu erwecken und mit ihm zusammen die Inseln vor der Verderbnis zu schützen sowie das Gleichgewicht der instabilen Meere wiederherzustellen.
Wenn ihr eine gute Beziehung zu eurem Inselgeist pflegt, indem ihr beispielsweise die Insel bewirtschaftet, schaltet ihr neue Rezepte und Handwerkskünste frei. Damit könnt ihr dann bessere Gegenstände oder schönere Gebäude bauen und euer Dorf wohnlicher gestalten.
Wer steckt hinter Voyagers of Nera? Voyagers of Nera wird von Treehouse Games entwickelt. Das ist ein recht junges Entwicklerstudio, das unter anderem aus ehemaligen Entwicklern von Riot Games und Microsoft besteht.
Zu den ehemaligen Riot-Mitarbeitern zählt auch Michael Chu, Mitgründer und CEO von Treehouse. Dieser war zuvor sieben Jahre lang Product-Lead bei Riot Games und arbeitete unter anderem an League of Legends.
Falls ihr 2024 weitere Survival-Spiele entdecken wollt, stellen wir euch auf MeinMMO 8 verschiedene Titel vor, die euch im kommenden Jahr erwarten:
Zur Weihnachtszeit findet so mancher die Muse, mal durch seinen Besitz zu wühlen und zu schauen, was da noch alles so rumfliegt: Ein mexikanischer Student ist dabei auf Gold gestoßen. Denn er besitzt einen seltenen Code für Fortnite, den er vor Jahren durch Zufall erstanden hat, und der ist jetzt richtig wertvoll. Aktuell wird der Skin auf Ebay für 1.942 Euro angeboten.
Das war die Frage: Ein mexikanischer Student meldete sich am 2. Weihnachtsfeiertag, dem 26. Dezember, mit einer Frage an die Fans von Fortnite in deren reddit:
Er sei zu Weihnachten wieder von der Uni nach Hause gekommen, habe seine Sachen durchgeschaut, was gefunden und er habe da nun eine Frage.
Er habe sich vor Jahren einen Controller gekauft: Dem Controller lag ein Code für einen Skin in Fortnite bei. Ob der Code denn wertvoll sei – er selbst habe Fortnite ja nie gespielt.
Und tatsächlich ist er hier auf Gold gestoßen. Die Experten schätzen, der Skin sei zwischen 500 und 1000 $ wert. Wenn man auf Ebay schaut, könnte das sogar noch konservativ geschätzt sein: Dort wird dieses Bundle gerade für 1.942 € gehandelt.
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17-Jähriger wird aus Fortnite gebannt, weint vor 20 Millionen Menschen, nutzt es für seine YouTube-Karriere
Code lag 2018 einer Werbeaktion für die Xbox One S bei
Warum ist der Skin so wertvoll? Der Code ist für das „The Eon Skin Bundle“, er umfasste das „Eon Outfit“ und 500 V Bucks.
Das Xbox Bundle, bei dem man die Konsole bekam, kostete damals 180 €, dafür gab’s die XBox One S, Fortnite als Spiel, 2000 V Bucks und das Fortnite The Eon Pack Bundle mit Skin, Spitzhacke und Gleiter.
Da diese Aktion damals limitiert und exklusiv für die Xbox One war, existieren ohnehin nicht so viele dieser Skins. Zudem haben Leute, die zu der Zeit einen Code erhalten haben, ihn wahrscheinlich einfach eingelöst und daher war er vom Markt.
Weil Fortnite aber selbst 2023 noch gespielt wird, vielleicht sogar mehr als früher, und es einige Leute gibt, die jeden Skin in Fortnite besitzen wollen oder zumindest solche seltenen, ist alleine der Wert des Skins mittlerweile fast 10-mal so hoch wie 2018 – und damals gab’s noch eine Xbox:
2018 kaufte man eine Xbox und bekam den Skin sozusagen gratis dazu
2023 ist allein der Skin so viel Wert wie 10 Einheiten XBox One Sdamals
Damals gab es den Skins gratis zu einer Xbox One S für 180 € dazu.
Solche limitierten Promo-Codes, die man auf jedem Account einloggen kann, neigen dazu, mit der Zeit extrem im Wert zu steigern:
Generell kann es also eine gute Wertanlage sein, sich solche „Promo-Codes“ zu sichern, wenn sie rauskommen und sie dann einige Jahre wegzuschließen. Wobei das natürlich auch immer ein Risiko ist, denn so ein Spiel muss dann auch nach Jahren noch relevant sein.
Einige Fans dürften sich schon immer den CoD Zombie-Modus als eigenständiges Spiel gewünscht haben. Activision hat das nie umgesetzt, jetzt macht das ein anderer Entwickler in Form eines 4-Spieler Koop-Shooters auf Steam.
Was ist das für ein Spiel? Hellbreach: Vegas ist ein Koop-Shooter für bis zu 4 Spielern in dem ihr, angelehnt an den CoD Zombie-Modus, gegen Wellen an Dämonen antreten müsst.
Dabei könnt ihr ganz wie bei der Vorlage neue Waffen kaufen, upgraden und Perks für jene dazu holen. Außerdem könnt ihr neue Räume freikaufen und die 6 verschiedenen Level in 4 unterschiedlichen Modi spielen.
Hier könnt ihr den Trailer aus der letzten Beta ansehen.
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Hellbreach: Vegas Koop-Trailer Gamescom 2023
Mehr CoD-Zombies als das Original?
Hellbreach: Vegas möchte euch auch genug Vielfalt bieten, was Waffen angeht. Ihr könnt aus 19 Schusswaffen und 3 Nahkampfwaffen wählen, sogar ein Flammenwerfer ist dabei.
Das Spiel erinnert in allen Aspekten an den CoD-Zombie-Modus und möchte dabei gar nicht viel innovativer als die Vorlage sein. Der Fokus liegt darauf, Spaß im Koop-Modus für einige Stunden zu garantieren.
Wieso macht der Shooter CoD Konkurrenz? Der Shooter macht dem Zombie-Modus von CoD wahrlich Konkurrenz. Der aktuelle Zombie-Modus kam bei den Fans gemischt an, weil er nicht so viel mit dem klassischen Modus zu tun hat, sondern man auf einer offenen Karte, ähnlich der Warzone-Map gegen Zombies und Bosse antritt.
Im klassischen Modus gab es immer aufwendig gestaltete Karten und Easter Eggs, die häufig Wochen brauchten, um gelöst zu werden.
Wann soll das Spiel erscheinen? Der Koop-Shooter soll im 1. Quartal 2024 auf Steam erscheinen. Hellbreach: Vegas veranstaltete im Herbst 2023 bereits einen Playtest, der jedoch bislang nur einen der 4 Spiel-Modi bot, die es zum vollständigen Release geben soll.
Neben dem klassischen Modus soll eine Art, Battle-Royal Modus mit immer kleiner werdender Karte ins Spiel kommen. Auch einen Modus, bei dem es um Waffen-Genauigkeit geht, soll es geben. Im Modus „Gefangen“ soll man auf kleineren Versionen der Karten überleben, was noch schwerer sein soll.
Ob Hellbreach: Vegas wirklich mit einem Giganten wie CoD mithalten kann, bleibt abzuwarten. Koop- und Zombie-Modus-Spieler sollten aber wohl einige Stunden Spielspaß finden und wenn das Spiel wirklich Spaß macht, kann es immer noch zum Erfolg werden, wie ein anderes Indie-Spiel jüngst unter Beweis gestellt hat.
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Zum Jahresende hat es für viele Content Creator fast schon Tradition, ihre Einnahmen von YouTube und Twitch offenzulegen. Auch Marcel „MontanaBlack“ Eris (35) zeigte, was im Lauf des Jahres 2023 so zusammengekommen ist.
Was sind das für Zahlen? MontanaBlack zeigte in einem Stream vom 24. Dezember 2023, was er in diesem Jahr mit YouTube und Twitch verdient hat. Zudem legte der Streamer offen, wie viel Geld ihm einige seiner YouTube-Kanäle seit ihrer Erstellung eingebracht hätten.
So hat MontanaBlack über die Jahre mehrere Millionen Euro nur mit Mitschnitten seiner Streams eingenommen. Dabei zieht der 35-Jährige ein ähnliches Fazit, wie sein Kollege Rohat kurz zuvor: YouTube sei ein regelrechter „Money-Cheat“ und viel lukrativer als Twitch.
Als MontanaBlack sein allererstes Video auf YouTube veröffentlichte, hätte er wohl niemals damit gerechnet, dass er damit eines Tages Millionär werden würde.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
MontanaBlack zeigt, warum sich YouTube mehr lohnt als Twitch
Wie viel hat MontanaBlack 2023 eingenommen? Verteilt auf seine YouTube- und Twitch-Kanäle hat MontanaBlack 2023 alleine mit seinen Inhalten insgesamt Umsätze in Höhe von ca. 4,2 Millionen Euro gemacht. Dazu kommen Einnahmen aus seinem Shop und seinem eigenen Energy-Drink.
Zusätzlich zeigte der Streamer auch, wie viel seine YouTube-Kanäle seit ihrer Erstellung erwirtschaftet haben. Alleine mit den Kanälen „DieCrew“ und „Richtiger Kevin“, auf denen überwiegend Ausschnitte aus seinen Streams hochgeladen werden, sind in 7 Jahren, 6 Millionen Euro, hauptsächlich mit Reactions, zusammengekommen.
Hauptkanal „MontanaBlack“: ca. 47.650 Euro in 2023, ca. 263.200 Euro seit Erstellung
Zweitkanal „SpontanaBlack“: ca. 547.600 Euro in 2023, ca. 2,9 Millionen Euro seit Erstellung
Highlight-Kanal „Die Crew“: ca. 798.450 Euro in 2023, ca. 2,9 Millionen Euro seit Erstellung
Highlight-Kanal „Richtiger Kevin“: ca. 842.600 Euro in 2023, ca. 3 Millionen Euro seit Erstellung
Hauptkanal Twitch: ca. 1 Million Euro in 2023 ohne Donations
Hier seht ihr das gesamte Video, welches auf dem Kanal „Die Crew“ hochgeladen wurde:
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MontanaBlack, der sich 2023 immer wieder sehr kritisch über Twitch äußerte, betont, wie viel lohnender YouTube sei: Dort kann man teilweise auch mit Videos, die schon mehrere Jahre alt sind, noch viel Geld verdienen. Auf der Streaming-Plattform sei so etwas nicht möglich. YouTube sei einfach „easy Money“.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um die Summen, die am Ende tatsächlich bei ihm landen, wie MontanaBlack betont. Immerhin gingen Anteile an YouTube sowie sein Management und 50 % Steuern würden auch noch abgezogen. Außerdem betreibt der Streamer seine Kanäle nicht selbst, sodass die eigentlichen Betreiber auch noch einen Anteil erhalten.
Die Einnahmen seines Merchandise-Shops sowie seines Energy-Drinks zeigte MontanaBlack nicht. Wie der Twitch-Streamer erklärte, sei er gerade in Verhandlungen, die Gönrgy betreffen, daher könne er keine Zahlen offenlegen. Er will dies aber nachholen, sobald es ihm möglich ist. Erst vor kurzem hat MontanaBlack durchblicken lassen, wie viel Geld er wirklich im Jahr verdient.
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In Pokémon GO gibt es anscheinend ein Feature, welches bis heute unentdeckt blieb. Und das, obwohl Dataminer bereits vor 6 Jahren Hinweise dazu gefunden haben.
Um welches Feature geht es? Bei dem Feature, welches anscheinend 6 Jahre von der Community unentdeckt und von Niantic unkommentiert blieb, ist der sogenannte Schnäppchenfang, im Englischen Critical Catch. Hierbei handelt es sich um ein Feature aus den Pokémon-Spielen, in welchen der Schnäppchenfang zufällig ist und die Fang-Chance stark erhöht. Bereits 2017 haben Dataminer Hinweise zu dem Schnäppchenfang in Pokémon GO entdeckt.
Im Falle von Pokémon GO funktioniert der Schnäppchenfang etwas anders. Wie die Community auf Reddit berichtet, ist der Schnäppchenfang in Pokémon GO kein zufälliges Ereignis, sondern kann gezielt ausgelöst werden. Außerdem wird hier die Fang-Chance nicht nur etwas erhöht, sondern steigt auf 100 %.
Den Reddit Beitrag dazu verlinken wir euch hier:
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Wie funktioniert der Schnäppchenfang? Um in Pokémon GO den Schnäppchenfang zu aktivieren, muss man das Pokémon beim Fangen im richtigen Moment mit dem Pokéball treffen. Dabei müsst ihr den Kreis, der beim Fangen eines Pokémon immer kleiner wird, genau dann treffen, wenn er so klein wie möglich ist. Sprich, ihr trefft den Fangkreis genau im letzten Moment, bevor er wieder groß wird.
Wenn euch das gelingt, wird der Schnäppchenfang aktiviert und das Pokémon wird zu 100 % gefangen. Dies wirkt vor allem im Hinblick auf die Jagd nach den seltenen und schwer zu fangenden Galar-Vögeln nach einem sehr starken Feature, welches bisher nicht bekannt war.
Was sagt die Community dazu? Nachdem der Trainer Zombie_Alpaca_Lips auf Reddit darüber berichtet hatte, dauerte es nicht lang, bis weitere Trainer seine Theorie untersuchten – mit Erfolg. Ich war skeptisch, aber ich glaube, du hast recht. Ich habe in den letzten paar Würfen 3 kritische Fänge gemacht, um das zu testen. Ich bin sehr beeindruckt, dass du das entdeckt hast!, kommentiert ein Trainer.
Instinktiv habe ich das nicht geglaubt, aber ich hatte einen Haufen von Pokémon Aufgaben zum Testen. Obwohl ich nicht sehr gut darin war, hatte ich 4 exzellente Würfe, von denen ich überzeugt war, dass sie so klein waren, wie ich dachte, dass sie sein könnten, und es hat wirklich jedes Mal funktioniert, berichtet ein weiterer Trainer.
Klappt der Schnäppchenfang mit allen Bällen? Der Trainer, der das Feature entdeckt hat, berichtet, dass er es mit Poké-, Super- und Hyperbällen erfolgreich getestet hätte.
Es scheint also so, als hätte Niantic dieses Feature schon seit Ewigkeiten im Spiel, ohne es zu kommunizieren.
Was sagt ihr dazu? Habt ihr das selbst schonmal probiert? Ist euch das vielleicht sogar selber schon aufgefallen? Guckt euch gerne auch noch die restlichen Events im Dezember in Pokémon GO an.
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Der vierfache League of Legends-Weltmeister Faker erklärt in einem Interview, warum er ein Angebot über 17 Millionen Euro ablehnte und erzählt mehr über seine neuen Ziele. MeinMMO verrät euch die Details.
Am 20. Dezember trat er als Gast in der südkoreanischen Sendung You Quiz On The Block auf und erzählte in einem Interview, warum er ein Angebot eines chinesischen Teams, das ihn als Spieler haben wollte, von knapp 24 Milliarden KRW (umgerechnet ca. 17 Millionen Euro) ablehnte.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Fakers Fokus liegt auf neuen Zielen, nicht mehr auf Geld
Was genau sagt Faker? In dem Interview mit den Moderatoren Yoo Jae Suk und Jo Se Ho betonte Faker, dass seine derzeitigen Ziele sich von seinem früheren Streben nach finanziellen Gewinnen unterscheiden, weshalb er unter anderem das Angebot ablehnte.
Früher sei sein Hauptziel gewesen, so viel Geld wie möglich zu verdienen, insbesondere zu Beginn seiner beeindruckenden Karriere.
Faker erklärte, dass er im Laufe der Jahre sein Ziel, Geld zu verdienen, erreicht hat. Daher dachte er ständig darüber nach, was nun wichtig war, und identifizierte Ehre als das nächste wesentliche Ziel.
Er führte weiter aus:
[Früher] dachte ich, ich sollte den Leuten zeigen, wie großartig ich bin, indem ich viel gewinne. Aber als sich meine Karriere aufbaute, dachte ich darüber nach, welche anderen Ziele ich haben sollte. Ich dachte, ich sollte mir ein Ziel setzen, das ich anderen widmen sollte. […] Mein Ziel im Moment ist es, mehr zu lernen und zu wachsen, anstatt Geld zu verdienen und Ruhm aufzubauen. Außerdem behandelt mich das Team [T1] gut, also bin ich geblieben. […]
Fakers Begründung beleuchtete nicht nur seinen persönlichen Entwicklungsansatz, sondern auch den Einfluss von Bescheidenheit in seiner Karriere.
Er erklärte, dass Bescheidenheit für einen professionellen Spieler von entscheidender Bedeutung sei.
Ich denke, Bescheidenheit ist das Wichtigste. Mit einer bescheidenen Haltung kann man zuhören, was andere Leute sagen, und auf diese Weise kann man mehr lernen.
Dieses Streben nach ständiger Verbesserung und das Bewusstsein für den Wert von Bescheidenheit scheinen für Faker einen höheren Stellenwert zu haben als der finanzielle Reiz.
Was sagte er noch? Er betonte, dass seine Vorbereitung nicht auf die Ergebnisse der Weltmeisterschaft abzielte, sondern das Ziel verfolgte, sein Bestes zu geben und das Spiel zu genießen, selbst im Falle einer 0:3-Niederlage. Faker sagte: Das war mein Ziel, unsere Fans wollten den Sieg, also war ich in dieser Hinsicht glücklich.
Der League of Legends-GOAT zeigt, dass wahre Größe nicht nur durch Siege gemessen wird, sondern auch durch die Fähigkeit, sich selbst zu hinterfragen und neue, bedeutungsvollere Ziele zu setzen.
Fakers Engagement für Bescheidenheit, Teamarbeit und das Streben nach Ehre prägen nicht nur seine eigene Reise, sondern dienen auch als inspirierendes Beispiel.
Twitch-Streamer Asmongold hat auf ein virales Video reagiert, in dem ein Spieler in WoW Classic Season of Discovery durch einen Dungeon fliegt, um eine Gruppe von Spielern zu leveln. Er kritisiert Blizzard scharf aufgrund der Hacker-Situation.
Um was für ein Video geht es? Auf X (vormals Twitter) ging ein Video des World of Warcraft-Creators N_Tys viral. In diesem Video zeigt er einen Hacker in WoW Classic: Season of Discovery. Im Video ist ein Magier zu sehen, der augenscheinlich eine Gruppe von Spielern durch einen Dungeon zieht, um sie zu leveln.
Der Magier läuft jedoch nicht, sondern fliegt. Wir haben bereits eine Woche nach Start über Hacker in Season of Discovery berichtet. Asmongold hat in seinem Livestream auf das virale Video reagiert und seine Kritik an Blizzard geäußert.
Das virale Video auf X könnt ihr euch hier ansehen:
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In seiner Reaktion zum viralen Video zeigt sich Asmongold verständnislos gegenüber Blizzard, gerade was die Erkennungssysteme angeht.
Er fragt sich, wie es sein kann, dass Spieler nicht für das Anti-Cheat-System markiert werden, wenn sie durch Dungeons fliegen. Sobald sie eine gewisse Höhe überschreiten, die mit normalen Mitteln nicht erreichbar ist, sollte das System sie automatisiert als Cheater markieren, findet der WoW-Streamer.
Laut Asmongold sei Gold kaufen eine Sache, aber die die Spieldateien zu modifizieren und durch die Welt zu fliegen, sieht Asmongold auf einem anderen Level. „Das zerstört vollständig die Immersion und die Integrität des Spiels mehr als alles andere!“
Wo liegt laut Asmongold das Problem? Asmongold sieht das Problem bei Blizzard selbst. Die Anti-Cheat-Abteilung des Unternehmens sei „völlig inkompetent und total unterfinanziert.“
Die Abteilung sei zu klein, um die vielen Cheater zu bekämpfen und die Mitarbeiter, die Blizzard dort eingesetzt hätte, seien dumm, meint Asmongold. Er kritisiert Blizzard häufig und meist heftig, daher ist diese Wortwahl keine ungewohnte von Asmongold, wie er hier unter Beweis gestellt hat.
Wie steht die Community zur Kritik? Auf YouTube stimmen die meisten Zuschauer Asmongold zu. Der Nutzer BigBoyAdvance schreibt: „Es ist lustig, wie private Server das Hacker-Problem gelöst haben, aber ein Milliarden-Dollar-Unternehmen wie Blizzard es nicht schafft.“
Der Nutzer mit dem Namen TheUnknownOtaku scherzt: „Tatsächlich können Magier fliegen. Es ist eine neue Fähigkeit, du musst einfach nur einen Vater haben, der bei Blizzard arbeitet.“
Auch iframe1 kann nicht verstehen, warum Blizzard das Problem nicht lösen kann: „Ich kann wirklich nicht verstehen, wie private Server ein Hacking-/Bot-Erkennungssystem schreiben können, während es bei Blizzard so aussieht, als würden sie es nicht einmal versuchen.“
Counter-Strike 2 ist jetzt seit einigen Monaten spielbar, doch der Shooter kämpft immer noch mit Problemen. Jetzt machen erneut Treiber von Nvidia Probleme, denn Spieler können damit sogar durch Rauch schauen.
Was ist das für ein unfairer Vorteil? Auf Reddit hat der Counter-Strike-Spieler „GGDropcom_Off“ einen Clip geteilt, in dem er mittels GeForce Experience einen „Spielfilter“ aktiviert, mit dem er anschließend besser durch Rauch gucken kann.
GeForce Experience ist ein Tool für Nvidia Grafikkarten, dass beispielsweise auch die Aufnahme von Clips ermöglicht oder eure FPS anzeigen kann. Mit der Spielfilter-Einstellung war es dem Reddit-Nutzer möglich, die Farbgebung von CS2 zu verändern.
Als er anschließend eine Rauchgranate warf, konnte er die Silhouetten anderer Charaktere immer noch deutlich durch den Rauch hindurch erkennen und sie präzise abschießen – ein ziemlich unfairer Vorteil gegen jeden, der diese Option nicht hat oder nutzen kann.
Hier könnt ihr den Reddit-Clip des Spielers sehen:
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Wieso ist das schlecht? In Counter-Strike spielen Rauchgranate eine wichtige, taktische Rolle. Sie unterbinden die Sicht eures Gegners auf euch und geben euch ein kurzes Zeitfenster, in dem ihr die fehlende Sicht eurer Gegner ausnutzen könnt.
CS2 setzte sogar noch einen obendrauf und verbesserte den Rauch im Vergleich zu CS:GO. Er ist jetzt noch variabler nutzbar, da er durch die Explosion von Granaten kurzzeitig verschwindet. Außerdem können Schüsse für eine kurze Zeit kleine Löcher im Rauch verursachen und er breitet sich jetzt besser in Räumen aus.
Video starten
Counter-Strike 2: Trailer – Der neue Rauch
Wenn Spieler also durch den Rauch schauen und euch sehen können, ist das ein riesiger taktischer Vorteil. Die Deckung, die euch der Rauch normalerweise bieten kann, ist dann nicht mehr gegeben.
Auch die Economy des Gegnerteams kann davon profitieren, wenn die Spieler aufgrund eines Spielfilters durch den Rauch schauen können, weil sie dann keine Granaten mehr nutzen müssen, um euren Rauch zu kontern.
Was sagt die Community dazu? In den Kommentaren unter dem Clip wird diskutiert, wer für das Problem verantwortlich sei. Ein Nutzer schreibt, Nvidia sei in Schwierigkeiten. Andere User erwidern daraufhin, dass Valve die Schuld trage: „Das liegt nicht an Nvidia, sondern an Valve. Wenn der Treiber Zugriff darauf hat, können Cheats das auch. Sie sollten den Spieler nicht rendern, wenn er nicht sichtbar ist.“
Ein anderer Nutzer schreibt, dass Counter-Strike-Konkurrent Valorant vor einiger Zeit ein ähnliches Problem gehabt habe. Generell vertrauen einige Spieler darauf, dass Valve schnell eine Lösung parat haben werde.
Ein User ergänzt allerdings, dass man für die Nutzung von Spielfiltern in CS2 die Nutzung von Drittanbieter-Software erlauben müsse, was den Vertrauensfaktor (englisch: Trust Factor) verringere.
Ein zu geringer Vertrauensfaktor kann dazu führen, dass ihr mit und gegen Spieler spielt, die ebenfalls einen geringen Vertrauensfaktor haben – beispielsweise durch toxisches Verhalten oder viele Meldungen für Cheating.
Valve kann übrigens auch sehr kreativ sein, wenn es darum geht, euch zu zeigen, dass ihr euch besser benehmen sollt. Das musste auch ein Streamer in DOTA 2 erfahren:
Bei der schieren Anzahl an Panzern in War Thunder mag man schon mal die Übersicht verlieren. Aus diesem Wust von Vehikeln das “Beste” zu finden, ist schier unmöglich. Doch wir haben den Versuch gewagt und je zwei Tanks aus den Kategorien “größtes/schwerstes Gerät”, “klein aber tödlich” und “extra dickes Kaliber” ausgewählt. Viel Spaß mit unserer Auswahl!
Diese beiden Tanks sind klein, wendig und putzig. Sie sind aber auch äußerst tödlich und gefährlich.
Das Wiesel – Mini-Panzer aus Deutschland
Was ist das? Der “Waffenträger Wiesel 1A2” ist ein winziger Panzer der Bundeswehr auf Rang 7, der 1985 von Porsche an die Bundeswehr ausgeliefert wurde. Der Konzern hatte das Projekt übrigens trotz der Streichung staatlicher Gelder in Eigenregie weiterentwickelt.
Das Wiesel ist mit seinen 2,9 Tonnen Gewicht einer der leichtesten Tanks im Spiel. In der Realität kann er problemlos von Hubschraubern oder Transportflugzeugen ins Zielgebiet geflogen und per Fallschirm abgesetzt werden. In War Thunder flitzen die flinken Wiesel durch die Botanik und rauchen mit ihren TOW-Lenkraketen deutlich schwerere Fahrzeuge problemlos weg.
Was kann der Panzer? Mit seinem TOW-Werfer kann das Wiesel feindliche Panzer aus der Distanz präzise ins Visier nehmen und oft mit nur einem Treffer zerstören. Dazu kommt eine sehr hohe Geschwindigkeit und Beschleunigung. Das Wiesel saust mit über 80 km/h durch die Gegend und kann sich aufgrund seiner geringen Größe ideal verstecken.
Nehmt euch aber in Acht vor jeder Form von Beschuss. Denn die Panzerung des Wiesels ist so gering, dass sie sogar leichte MGs bei anhaltendem Feuer durchschlagen können. Die Crew sitzt zwar recht tief, aber die Munition nicht. Ein Treffer ins Magazin wird quasi sofort zu eurem Ende.
Was ist das? Die ZiS-30 ist eine leichte Selbstfahrlafette der Stufe 2, die 1941 für die sowjetische Rote Armee gebaut wurde. Hier wurde einfach ein bereits bestehender Artillerietraktor mit einem dicken Geschütz versehen und fertig war eine hochmobile und tödliche Anti-Panzerwaffe.
Dieser winzige Panzer wiegt nur knapp 4 Tonnen und hat eine Höchstgeschwindigkeit von über 40 km/h. Damit flitzt er wendig über die Schlachtfelder und richtet mit seiner enormen Kanone gewaltigen Schaden an.
Was kann der Panzer? Die ZiS-30 hat eine für ihren Rangbereich völlig übertriebene Kanone. Das 57-mm-Geschütz mit einer entsprechenden Kaliberlänge reicht aus, um so ziemlich alles, was ihr auf dem Schlachtfeld begegnet, problemlos wegzublasen. Nutzt die ZiS-30 also primär als Sniper aus der Distanz und aus dem Hinterhalt.
Mit der ZiS-30 solltet ihr aber niemals den direkten Kampf suchen, denn das Fahrzeug ist so gut wie nicht gepanzert und die zwei Mann Besatzung können sich lediglich hinter einen Metallschild kauern. Selbst LMGs schlagen da durch und ein gut gezieltes Explosivgeschoss macht dem Winz-Panzerlein schnell den Garaus.
Hier findet ihr zwei Panzer, die wahre Rekorde an Ausmaßen und vor allem Gewicht aufstellen. Freut euch auf zwei besondere Schwergewichte auf dem Schlachtfeld.
Char 2C – Das Landschlachtschiff
Was ist das? Der Char 2C ist ein überschwerer französischer Panzer auf Rang 2, der bereits 1917 geplant, allerdings erst nach dem Ersten Weltkrieg gebaut wurde. Ab 1922 wurde er ausgeliefert und war lange Zeit der am dicksten gepanzerte Tank der Welt.
Mit einer Masse von 68 Tonnen gehört er zu den schwersten Panzern, die je gebaut wurden und ist mit nur 15 km/h extrem langsam. Der Tank folgt noch der alten Doktrin, Panzer als “Landschlachtschiffe” zu verwenden und daher hat das Monsterfahrzeug auch eine Besatzung von 12 Mann.
Was kann der Panzer? Der Char 2C ist für seinen Rang extrem stark gepanzert und seine Besatzung von 12 Mann macht es sehr schwer, ihn wirklich auszuschalten. Selbst Verluste unter der Crew kann dieses Monstrum locker ausgleichen. Dazu kommt noch eine dicke 75-mm-Kanone in einem drehbaren Turm.
Damit könnt ihr die meisten Feinde auf eurem Rang gut bekämpfen. Die geringe Mündungsgeschwindigkeit ist allerdings ein Problem, wenn ihr gegen höherrangige Tanks, wie den Matilda, kämpft. Und freilich ist die geringe Geschwindigkeit des Landschlachtschiffs ein Nachteil, fahrt also direkt auf die Front zu und hofft, dass ihr irgendwann ankommt.
Was ist das? Wenn euch das monströse Landschlachtschiff nicht schon absurd genug war, dann schaut euch dieses bizarre “Object” an. Das Object 279 ist der Prototyp eines schweren sowjetischen Panzers auf Rang 6, der im Jahr 1957 konzipiert wurde. Das ehrgeizige Ziel war in der Tat einen Tank zu entwickeln, der nukleare Explosionen in unmittelbarer Nähe überstehen sollte.
Dazu wurde der Panzer extra schwer und extra flach gebaut, damit die Explosionsdruckwelle ihn nicht umwerfen konnte. So wiegt das Object 279 stolze 60 Tonnen, hat eine Ufo-förmige Hülle und gleich vier parallele Kettenlaufwerke, die es besonders geländegängig machen.
So soll es sich unter anderem durch von Nuklearexplosionen aufgeweichte Tundra-Ebenen wühlen können. Trotz erfolgreicher Testläufe wurde die Entwicklung schließlich gestoppt, da die Sowjet-Führung lieber einen Raketenjagdpanzer haben wollte.
Was kann der Panzer? Dieser superschwere Tank ist aufgrund seiner extremen Winkel außerordentlich gut gepanzert und kommt auf mindestens 300 mm Dicke. Dazu kommt eine recht gute Geschwindigkeit von 56 km/h und ein wahrhaft monströses Geschütz mit 130-mm-Kaliber. Das reicht für One-Shots gegen fast alles auf eurem Rang. Dazu besitzt er noch ein dickes MG mit 15,5 mm, das vor allem leichte Fahrzeuge gut durchlöchert.
Bedenkt aber, dass es einen Grund gibt, warum überschwere Tanks sich am Ende nicht durchsetzen konnten. Denn die gefürchteten APFSDS-Geschosse durchschlagen selbst die massive Panzerung des Object 279 ohne große Probleme, lediglich der massive Turm kann einigermaßen standhalten.
Wer auf Panzer steht, mag auch dicke Kanonen. Und diese beiden Tanks haben besonders schlagkräftige und dicke Geschütze dabei.
Fv 4005 – Die Glaskanone
Was ist das? Ende der 1940er Jahre machte man sich im Westen Sorgen vor überschweren Sowjet-Tanks, wie dem IS-3 und seinen Nachfolgern. Diese Monster-Tanks waren kaum zu verwunden und so forschte man an entsprechend dicken Kanonen, um die russischen Riesen doch zu knacken.
Ein Ergebnis dieser Bemühungen war schließlich eine 183-mm-Kanone, die von der Royal Army Großbritanniens auf das Chassis eines Centurion Mk.3 verbaut wurde. Damit wurde die weltweit dickste Panzerabwehrkanone geschaffen. Die Kanone wurde darüber hinaus mit den damals neuartigen Quetschkopfgeschossen (HESH) bestückt, die besonders gegen homogene Stahlpanzerung, wie bei den überschweren Sowjets, effektiv sind. Der FV4005 ist auf Rang 6 im britischen Forschungsbaum erhältlich.
Was kann der Panzer? Der FV4005 ist in der Tat der Inbegriff einer “Glaskanone”. Mit dem größten Kaliber im Spiel verursachen selbst Streifschüsse der leistungsstarken HESH-Granaten in der Regel erhebliche Schäden an einem Ziel. Trotz ihrer Größe haben die Geschosse eine ordentliche Mündungsgeschwindigkeit, so dass ihr regelmäßig gute Treffer erzielt. Beachtet aber die enormen Ladezeiten des Geschützes.
Allerdings ist der Fv 5005 äußerst verwundbar. Zum einen durch seine Größe wie auch die lächerliche Turmpanzerung. Das Fahrgestell des Centurion hat außerdem mit dem Gewicht der monströsen Kanone zu kämpfen, was zu einer eher mäßigen Beweglichkeit führt.
Der Turm, der zum Ausgleich nur leicht gepanzert ist, kann selbst von Kaliber .50-Geschossen mühelos durchbohrt werden. Die Tatsache, dass sowohl Munition als auch ein Großteil der Crew ausgerechnet im Turm sitzt, macht den Tank sehr verwundbar. Bleibt mit dem Panzer also stets auf Distanz und in Deckung, damit niemand eure Schwachstellen ausnutzen kann.
Was ist das? Dieser robuste Tank baut ebenfalls auf einem Centurion-Chassis auf und ist vor allem dazu gedacht, feindliche Befestigungen zu zerstören. Dafür hat der Rang-5-Tank eine monströse Haubitze mit 165 mm Kaliber montiert, das die gefürchteten HESH-Granaten verschießt.
Dazu kommt noch eine funktionale Bulldozerschaufel, mit der der Tank in der Tat Befestigungen ausgraben oder fiese Fallen für andere Tanks bauen kann.
Was kann der Panzer? Der Centurion AVRE ist gut gepanzert und weist dazu noch Reaktivpanzerungen auf, um gegnerische Hohlladungsgeschosse zu neutralisieren. Dazu kommen die massive Bulldozerschaufel und Seitenschürzen, die zusätzlich Geschosse auffangen und vom eigentlichen Panzer fernhalten.
Die Schaufel ist auch ideal, um den Tank einzugraben und so noch besser vor Beschuss zu schützen. Wer fies und gemein ist, pflügt damit auch gleich das Schlachtfeld um und schafft so Fallen für unvorsichtige Panzer, die dann womöglich an steilen Stellen stecken bleiben.
Besonders cool ist allerdings das monströse Geschütz mit einem Kaliber von 165 mm. Das verballert langsame HESH-Geschosse, die so ziemlich alles auf dieser Stufe mit einem guten Treffer wegsprengen. Beachtet jedoch die niedrige Geschossgeschwindigkeit, wenn ihr auf bewegliche Ziele auf Distanz schießt. Die ballistische Flugbahn ermöglicht es aber, dass ihr einfach über Deckung hinweg schießen und so auch gut eingegrabene Ziele dahinter überraschend ausschalten könnt. All diese coolen Tanks und noch viel mehr Fahrzeuge erwarten euch im Militär-MMO. Holt euch War Thunder hier kostenlos zum Download!
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Ein festlich-geheimnisvoller Schleier umhüllt Destiny 2, denn die letzte Woche des Anbruch-Events begnnt heute. Während die Galaxie sich auf die bevorstehende Silvesternacht vorbereitet, entfaltet sich außerdem eine fesselnde Symphonie aus Abenteuern und Herausforderungen in der neuen Exo-Mission. MeinMMO fasst die Aktivitäten dieser Weihnachtswoche für euch zusammen.
Für alle Sternenkatzen-Sucher in Woche 5: Diese Woche ist die Katze nicht an der angegebenen Stelle versteckt. Wir zeigen euch in diesem Artikel, wo ihr sie wirklich finden könnt.
Natürlich geht auch die Story der Season 23 weiter, während euch Eva weiterhin ermutigt Plätzchen für die NPCs in Destiny 2 zu backen. Der Countdown für das Ende des Anbruch-Events ist der 02. Januar 2024. Bis dahin solltet ihr also auch alle Zutaten zu einem großen Haufen Glanzstaub, Waffen und Materialien verbacken haben.
Doch das ist nicht alles – während die Schneeflocken sanft vom Himmel rieseln, rotieren auch die wöchentlichen Aktivitäten durch das kosmische Angebot.
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Destiny 2 heizt 2023 mit „Der Anbruch“ wieder euren Festtagsofen an
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 26.12. bis 02.01.
Dämmerung
Die Korrumpierte, in der Träumenden Stadt
Die Hüter müssen eine von Königin Maras engsten Beraterinnen, Sedia, finden und sie aus der Kontrolle der Besessenen befreien. Allerdings hat sie dagegen auch schreiende Argumente, die ihr kontern müsst.
Verdient diese Woche die Dämmerungswaffe: Das Scharfschützengewehr “Uzume RR4”
Schmelztiegel – Das ist die rotierende PvP-Aktivität
Diese Woche sind im PvP die Modi Schachmatt-Kontrolle, Hexenkessel und Eliminierung aktiv.
Dazu gibt es auch den wöchentlichen Boost mit doppelten Schmelztiegel-Prämien.
Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation
Farmbares Endgame im wöchentlichen Wechsel: Für alle, die es gerne herausfordernd mögen, warten im Endgame die sogenannten Vermächtnis-Rotationen. Sie können wiederholt und damit gefarmt werden.
Was bedeutet “Farmbares Endgame” in Destiny 2?
Seit Season 21 rotieren ältere Missionen sowie Raids jede Woche als Vermächtnis-Aktivitäten und sind farmbar. Das bedeutet: Der aktive Rotations-Raid, der aktive Rotations-Dungeon und die exotischen Rotationsmissionen können in der Woche gefarmt werden. Ihr könnt also die einzelnen Begegnungen mehrmals abschließen, um unterschiedliche Gegenstände zu erhalten und eure Sammlung zu vervollständigen. Inklusive eventueller Exotics, die in diesen Inhalten verfügbar sind.
Der wöchentliche Vermächtnis-Raid ist „Schwur des Schülers“ mit dem Impulsgewehr „Gruppenzwang“.
Darüber hinaus gibt es den Dungeon „Prophezeiung“
Die wöchentliche Exo-Mission ist „Vorzeichen” mit dem Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“.
Sedia erwartet euch diese Woche in der Dämmerung von Destiny 2.
Wöchentliche Aktivitäten
Das sind die Ritual-Aktivitäten:
Der Circus: Überquert die gefährlichen Pfade der Träumenden Stadt und deckt die von Riven hinterlassenen Geheimnisse auf.
Beschützt das Gelege: Holt die verschollenen Eier über die Leylinien aus Rivens Gehege zurück, um euren Teil einer gefährlichen Abmachung zu erfüllen.
Stürmt den Wehrturm: Betretet den Ruin der Kriegsherrin und verbannt den Hohn und die Besessenen aus der Wunschmagie.
Lightfall – Wöchentliche Kampagnen-Mission
„Keine Zeit mehr”
Diese Mission offenbart mehr Informationen zum CloudArk, welche die Hüter entdecken sollen. Rohan schickt euch deswegen zum Reaktor des Netzwerks und der Infrastruktur von Neomuna.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venjhat diese Woche die 2. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Auch hier hat Savathun ihre Finger im Spiel, denn der Fluch beginnt, die heilige Stadt der Erwachten auf Stufe 1 wieder für sich einzunehmen.
Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 23 von Destiny 2
Mehr Powerlevel kommt ganz automatisch: Es wird wohl auch in Season 23 kein Grinden um Powerlevel mehr geben. Die harte Powerlevel-Obergrenze in Destiny 2 liegt ist seit mehreren Seasons unverändert bei 1.810. So ist kein Spieler gezwungen, jede Woche Höchstleistungen zu erbringen, sondern levelt ganz automatisch bei allen Aktivitäten das Artefakt-Level.
Falls ihr jedoch aktuell noch gar nicht am Hard Cap von 1.810 seid, haben wir hier für euch die besten Quellen für Spitzenloot aufgelistet.
Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.810:
Wöchentliche Lightfall-Kampagnen-Mission auf Legendär (+2)
Spiele auf Neomuna „Teilbereich Neustart“
Schließe Ritualaktivitäten ab bei der Vorhut, im Gambit oder im Schmelztiegel
Hawthornes Clan-Aufgabe: Vergebe 5 Wertschätzungs-Karten an andere Hüter (+2 und 7 Verbesserungkerne)
Sollten sich in Season 23 noch weitere Quellen ergeben, werden wir diese hier umgehend ergänzen.
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Nur noch diese Woche könnt ihr über das Everversum gegen Glanzstaub alle Anbruch-Rüstungen erspielen. Spieler können sie gegen 6.000 Glanzstaub erhalten. Dazu könnt ihr entweder euren ersparten Glanzstaub verwenden oder ihr backt für Eva massig Plätzchen und erhaltet dafür pro Keks 10 Glanzstaub. Ihre Zusatz-Beutezüge sind farmbar, solange ihr genug Anbruch-Essenz besitzt. Über die wöchentlichen Eva-Beutezüge gibt es sogar noch mehr Glanzstaub zu holen.
Die frostigen Angebot warten im Tausch gegen Glanzstaub auf euch.
Und auch diese Dinge sind diese Woche im Everversum erhältlich:
Das sind alle Informationen zu dieser letzten Woche im Jahr 2023. Wir wünschen euch viel Erfolg bei eurer Jagd nach den Wunschwache-Katalysatoren und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wenn ihr mehr über das Jahr 2024 und was dann in Destiny 2 passiert erfahren möchten, schaut gerne hier vorbei: Destiny 2: Alles zum „Die Finale Form“-DLC von 2024 – Release, Neue Fähigkeiten, Gegner und Editionen
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Das MMORPG Star Citizen ist zwar noch nicht erschienen, hat aber ein schmuckes neues Paket im Angebot: Für 53.121 Euro und 60 Cent gibt es das Paket „Legatus 2953“. Das enthält 175 virtuelle Raumschiffe.
Weil aber immer mehr Schiffe ins Paket dazukommen, steht es jetzt bei 48.000 $.
Nach jeder nur erdenklichen Definition ist das extrem viel Geld. Zumal weder Star Citizen, noch Squadron 42 aktuell irgendein Release-Datum aufweisen können. Noch ist das Spiel in einer Alpha.
Video starten
Star Citizen Alpha 3.22 Trailer
Wie teuer ist das in Relation? Auf Twitter sagt ein US-Amerikaner: Der Preis beträgt das Dreifache des jährlichen Mindestlohns in den USA.
Auf einer spanischen Seite erklärt man: Das sei halb so viel wie der Sportwagen Maseratie Grecale GT kostet. Auch eine kleine Yacht, die Azimut 36 FLY Boat mit 11,2 Meter Länge gäbe es schon für 90.000 €. In Spanien verdient man im Schnitt 22.781 Euro – da beträgt der Preis des Paketes das doppelte Jahresgehalt.
Bei uns in Deutschland beträgt das durchschnittliche Bruttogehalt ungefähr 49.260 Euro (via wirtschaftswoche), wenn man Vollzeit arbeitet. Auch da könnte man sich das Paket also nicht leisten.
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In den letzten Wochen hatte das altehrwürdige MMORPG World of Warcraft einen Höhenflug auf Twitch. Der ist jetzt erstmal gestoppt. Wir erklären, was es damit auf sich hat.
Was war das für ein Höhenflug auf Twitch?
WoW ist eigentlich kein großes Spiel auf Twitch, außer wenn gerade ein „World First Rennen“ um einen neuen Raid-Boss in WoW Retail ansteht.
Doch in den letzten Wochen gab es einen ungewöhnlich großen Schub bei WoW auf Twitch und der kam ausgerechnet durch WoW Classic: In den letzten 90 Tagen hatte das Spiel doppelt so viele Zuschauerstunden wie in den 90 Tagen zuvor.
Das lag unter anderem am World First Rennen in WoW Retail, aber auch als das beendet war, blieb das Interesse hoch. Das lag an einem besonderen Projekt: „OnlyFangs“ bei WoW Classic Hardcore.
Wer auf einem Hardcore-Server raidet, muss schon ein bisschen irre sein:
Video starten
WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Twitch-Streamer treffen sich für Projekt „Onlyfangs“ und das schlägt voll ein
Was war das für ein Projekt? „OnlyFangs“ ist eine Raidgilde bei WoW Classic Hardcore auf dem Server „Ragnaros“, die aus großen Twitch-Streamern besteht. Der besondere Reiz: Wer hier stirbt, der fliegt raus. Und bei einem Raid in WoW gehen Leute schon mal drauf.
Angeführt werden die Gilde und der Raid von dem beliebten sodapoppin, der in den letzten 90 Tagen 7,6 Millionen Zuschauerstunden erreichte, fast so viel wie Raid-Leader Maximum.
Auch andere große Twitch-Streamer wie Mizkif oder Annie Fuchsia waren bei OnlyFangs dabei – dazu begrüßte man Leute, die sonst nicht so für WoW bekannt sind, wie Pokimane oder CohhCarnage.
Das ist nun passiert: Der Höhenflug von WoW begann am 16. Dezember zu stocken und brach dann ab dem 20. Dezember deutlich ein. Seitdem war der Top-Streamer Sodapoppin nicht mehr mit WoW auf Sendung, auch viele andere große Streamer fehlen:
In den letzten 7 Tagen hat WoW 34 % Zuschauerstunden im Vergleich zur Vorwoche verloren.
Schicksalsschlag führt zur Pause bei WoW-Projekt ein
Woran liegt das? Wie der Twitch-Streamer Mizkif erklärt, pausiert „OnlyFangs“ zurzeit. Der Vater von Veibae, der Lebensgefährtin von Sodapoppin, ist verstorben und daher hat der Gildenleiter, Chance „Sodapoppin“ Morris, eine Streaming-Pause eingelegt.
Wie Mizkif erklärt, werde man WoW nicht ohne Sodapoppin spielen und legt das ganze Projekt erstmal auf Eis:
„Nein, WoW ist nicht vorbei, aber Chance fehlt. Chance wird … Chance wird eine Weile nicht da sein, der ist eine Weile weg. Yeah, ist ziemlich trauriger Scheiß.“
Mizkif denkt, „das WoW-Zeug“ werde jetzt einige Wochen Pause machen, ohne den Raid-Leiter. Denn ohne Chance werde man die Gilde nicht fortführen.
Terminator: Genisys ist der fünfte Teil der Filmreihe mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Der Sci-Fi-Film gilt als Flop, aber eigentlich hat er gut abgeliefert. Zumindest an den Kinokassen.
Der Sci-Fi-Film Terminator: Genisys wurde im Juli 2015 unter der Regie von Alan Taylor veröffentlicht. Trotz Besetzung der Rolle der Sarah Connor durch „Game of Thrones“-Star Emilia Clarke neben Schwarzenegger konnte der Film das Publikum nicht überzeugen.
An den Kinokassen war er allerdings trotzdem ein Erfolg. Und dafür waren 2015 nicht die Einnahmen aus den US-Kinos verantwortlich.
Viertgrößter Start für einen US-Film in China
Wo war der Film ein finanzieller Erfolg? Obwohl Terminator: Genisys in den USA nicht viele Zuschauer in die Kinos locken konnte, verzeichnete der Film anscheinend im Ausland Erfolg. James Camerons Werk erzielte 2015 den viertgrößten Start für einen US-Film in China. Nach der Premiere spielte der Film an 25.000 Orten in China 27,4 Millionen Dollar ein. (Quelle: variety.com)
Terminator: Genisys spielte laut IMDb weltweit insgesamt 440.603.537 Dollar (ungefähr 400.023.951 Euro) ein. Dabei stammt jedoch nur ungefähr ein Fünftel des Ertrags, nämlich 89.760.956 Dollar, aus den USA und Kanada.
Deutscher Trailer von Terminator: Genisys mit Emilia Clarke als Sarah Connor:
Video starten
Terminator: Genisys – deutscher Trailer
Was wird an dem Film kritisiert? Auf Rotten Tomatoes verzeichnet Terminator: Genisys eine Zuschauerbewertung von nur 52 %, auf IMDb hat der Film ein Ranking von 6,3/10 bei insgesamt um 289.000 Bewertungen. Kritisiert wird unter anderem, Terminator: Genisys trete „auf den staubigen Skeletten der Vorväter herum, die es zu diesem Zweck abgeschlachtet hat.“ (Quelle: Rotten Tomatoes)
Zudem habe die Terminator-Reihe „vergessen, was Terminator und Terminator 2 so großartig gemacht hat.“ Terminator: Genisys sei außerdem „unnötig verkompliziert durch so viele Zeitverschiebungen, dass selbst ein leidenschaftlicher Fan der Reihe widerwillig zugeben muss, dass ihre Zukunft hinter ihr liegt.“
Emilia Clarke sagte laut CinemaBlend über Terminator: Genisys, sie sei „erleichtert“, dass sie keinen weiteren Film dazu drehen musste. Die Dreharbeiten seien keine angenehme Erfahrung gewesen.
Arnold Schwarzenegger ist der Meinung, dass Terminator: Genisys und der Nachfolger, Terminator: Dark Fate, kein würdiger Abschluss für die Reihe sind. Mehr dazu erfahrt ihr bei unseren Kolleginnen und Kollegen von Moviepilot.
Besonders die ersten beiden Terminator-Filme kamen dafür richtig gut an. Wir haben bei MeinMMO eine Umfrage gemacht, in der wir von euch wissen wollten, welcher Schwarzenegger-Film eurer Meinung nach der beste sei.
Kleriker in Baldur’s Gate 3 ist unterschätzt, aber mächtig. Unsere Autorin Fabienne erklärt, warum sie diese Klasse liebt und was sie besonders stark macht.
In Baldur’s Gate 3 gibt es eine Klasse, die sich im Schatten der Beliebtheit anderer versteckt: der Kleriker. Eine Statistik von Larian Studios enthüllt, dass der Kleriker die am wenigsten gespielte Klasse im Spiel ist:
Quelle: Larian Studios
Die Wahrheit ist, der Kleriker ist nicht nur ein schlechterer Paladin. Persönlich liebe ich den Kleriker, neben dem Druiden, und betrachte diese Klasse als eine der mächtigsten im gesamten Spiel.
Kleriker ist verdammt stark
Insgesamt stehen euch sieben Unterklassen zur Auswahl. Alle sind lebensfähig, doch ich finde die Domäne des Lichts und die Domäne des Lebens stechen nochmal deutlich hervor.
Was macht die zwei Unterklassen so stark?
Domäne des Lichts: Mit der Domäne des Lichts erhaltet ihr als Kleriker schon früh starke AOE-Spells, besonders die Channel-Divinity (Göttliche Macht fokussieren) und später den Feuerball, wodurch ihr massiven Schaden anrichten könnt. Mit der Feuerwand könnt ihr taktische Plays machen, indem ihr sie klug platziert, wodurch die Gegner erheblichen Schaden erleiden, wenn sie dadurch laufen. Zusammen mit Hunger von Hadar (beispielsweise vom Hexenmeister) ist das eine klasse Combo.
Zudem habt ihr bei der Domäne des Lichts freien Zugang auf den Zauber Schutzgeister. Das heißt, ihr müsst den Zauber nicht vorbereitet haben, sondern habt ihn direkt mit dabei. Mit eurer Reaktion Schützendes Flackern könnt ihr dem Gegner Disadavantage geben, wodurch der Angriff vom Gegner womöglich scheitert. Ab Level 5 könnt ihr die Reaktion auch für einen Verbündeten nutzen.
Domäne des Lebens: Diese Domäne ist mein persönlicher Favorit. Zugegeben spiele ich aber auch in anderen Spielen wie den beiden MMOPRGS WoW und FFXIV einen Heiler. Auch in LoL und Overwatch spiele ich gerne Supporter. Und in Valorant spiele ich Sage als Hauptcharakter – also ja, ich liebe den Spielstil. Es ist einfach so ein gutes Gefühl, wenn die Gruppe wegen einem überlebt, oder man durch unterstützende Fähigkeiten den Kampf drehen kann. Der Einfluss von Heilern und Supportern auf das Geschehen kann immens sein.
Mit dem Lebens-Kleriker hat man die einzige Klasse in Baldur’s Gate 3, die es schafft, die Verbündeten wirklich am Leben zu halten. Es ist die einzige Klasse, die als Heiler gelten kann. Zusätzlich ist man noch durch den Zugang zur schweren Rüstung tanky.
Auch bei der Wahl dieser Domäne erhält man später den freien Zugang zu den Schutzgeistern, was ein super starker Spell ist, mit dem man vor allem in Akt 2 richtig viel Spaß haben kann.
Mit dem Lebens-Kleriker werden die Heilzauber richtig stark. Mit der Unterklassen-Passive Jünger des Lebens heilt ihr zusätzliche Trefferpunkte in Höhe von 2 + Grad des Zaubers, was unter anderem für die AOE-Heilzauber wie Massen-Heilendes Wort und Massen-Wunden Heilen zählt. Als Channel-Divinity erhaltet ihr Leben erhalten – einen weiteren starken AOE-Heal.
Zusammen mit dem Konzentrations-Zauber Leuchtfeuer der Hoffnung garantiert ihr, dass eure Verbündeten die höchstmögliche Anzahl der Trefferpunkte durch eure nächsten Heilzauber erhalten- sofern eure Konzentration nicht abgebrochen wird. Dadurch könnt ihr starke Heal-Combos raushauen.
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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken
Schutzgeister – ein so cooler Zauber
Schutzgeister ist einfach ein herausragender Zauber, der unglaublich viel Spaß macht und zu den stärksten im Spiel zählt. Für mich auch der Mario-Kart-Zauber, weil sich der Zauber wie die Panzer aus Mario Kart anfühlt, womit man die Gegner ordentlich nerven kann.
Schutzgeister ist ein Beschwörungszauber des 3. Grades, der Konzentration benötigt. Ihr ruft dabei Geister herbei, die euch in Form einer Aura beschützen. Gegner in der Nähe erleiden 3-24 gleißenden Schaden oder 3-24 nekrotischen Schaden pro Zug, je nachdem welche Schadensart ihr auswählt. Zudem ist ihre Bewegungsrate innerhalb der Aura halbiert. Bei einem Rettungswurf erleiden die Gegner trotzdem den halben Schaden.
Den Zauber erhaltet ihr mit allen Unterklassen vom Kleriker. Mit dem Lebens-Kleriker könnt ihr also auch unter anderem mit diesem Zauber starken Schaden austeilen, indem ihr mit den Schutzgeistern quasi durch die Feinde lauft.
Vor allem eignet sich diese Aura besonders gut, um kleine Feinde effektiv zu besiegen. In Akt 2 ist dieser Zauber Gold wert. Achtet aber darauf, dass ihr dabei keine Gelegenheitsangriffe provoziert.
Göttliche Führung: Immer ein praktischer Cantrip, der sowohl Klerikern als auch Druiden zur Verfügung steht. Mit Göttliche Führung bekommt ihr einen Bonus von 1d4 auf eure Fähigkeit-Checks. Das Coole daran ist: Ihr könnt Göttliche Führung (Guidance) auch auf eure Verbündeten casten. Die Fähigkeit könnt ihr so oft wie ihr wollt anwenden, ohne Ressourcen zu verbrauchen.
Spirituelle Waffe: Mit diesem Zauber des 2. Grades könnt ihr als Kleriker eine schwebende spirituelle Waffe herbeizaubern (als Bonusaktion), die euch im Kampf zur Seite steht. Dabei könnt ihr aus verschiedenen Waffen wählen, darunter eine Zweihandaxt, ein Großschwert, eine Hellebarde, einen Zweihandhammer, ein Speer oder einen Dreizack. Alle Waffen verursachen 6-13 Energieschaden, aber jede hat ihren eigenen Spezialangriff.
Die beschworene Waffe agiert unabhängig vom Kleriker mit eigener Bewegungsrate, eigener Aktion und Bonusaktion – und sie kann auch fliegen. Das coole an diesem Zauber ist: Es handelt sich nicht um einen Konzentrationszauber. Ihr verbraucht also einen Zauberslot und die Waffe steht euch dann für 10 Züge zur Verfügung.
Praktisch ist auch, dass die Waffe als Teameinheit von den Gegnern gesehen wird und so lenkt sie auch manchmal den Fokus der Angriffe auf sich, wodurch die Waffe auch mal ein paar Treffer tanken kann.
Kleriker mag zwar die am wenigsten gespielte Klasse in Baldur’s Gate 3 sein (beziehungsweise als eigenen Charakter), aber der Mangel an Popularität wird wahrscheinlich auch durch die allseits beliebte Gefährtin Schattenherz beeinflusst, die selbst eine Klerikerin ist.
Doch für alle, die sich nicht sicher sind mit der Klassenwahl und Schattenherz nicht mit dabei haben wollen, kann ich den Kleriker wärmstens empfehlen. Ich selbst habe noch nicht zwei Kleriker in einer Gruppe gehabt, aber ich denke, das könnte ebenfalls stark sein, wenn ihr zwei verschiedene Unterklassen wählt.
Kleriker sollte man nicht unterschätzen – die Klasse ist nicht nur eine unterstützende Klasse, sondern kann auch selbst kräftigen Schaden austeilen und über das Überleben der Gruppe wachen.
In der richtigen Hände wird der Kleriker zu einem unschätzbaren Mitglied jeder Abenteurergruppe in Baldur’s Gate 3. Wie immer ist es Geschmackssache mit der Klassenwahl.
Was haltet ihr vom Kleriker? Welche Klasse liebt ihr? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Fritz Meinecke ist der Erfinder der populären Outdoor-Show „7 vs. Wild“. Doch für ihn selbst lief es in Staffel 3 nicht gut. Jetzt äußert er sich zu seinem eigenen Auftritt und beantwortet auf Twitch die Fragen der Fans.
Warum gab es so viele Fragen zum Auftritt von Fritz Meinecke bei 7 vs. Wild?
Das Team von Fritz Meinecke und Survival Mattin galt als Favorit, die Staffel zu gewinnen. Es war dann aber das erste Team, das ausschied: Schon an Tag 3 war es vorbei.
Eine Springflut hatte die Frischwasserquelle des Teams versalzen und die beiden entschieden, dass sie ohne Wasser keine Chance haben, die 14 Tage durchzustehen. Sie sahen keine Perspektiven, eine frische Trinkwasserquelle zu finden, spürten die Dehydration und ließen sich abholen.
In der Folge kam viel Kritik an dieser Entscheidung auf. Dem Team wurde vorgeworfen, nur ein „leichtes Exit“ gesucht und nicht alle Register gezogen zu haben, um doch noch Wasser zu finden. Wie Meinecke sagt, bekam er viele gehässige und hämische Kommentare und Zusendungen im Internet.
Jetzt, wo die Folge mit seinem Ausscheiden auf YouTube gelaufen war, wollte er sich im Detail den Fragen der Fans stellen.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Das nächste Mal in so einer Situation würde er mehr Wasservorräte anlegen
Was würde Fritz Meinecke heute anders machen? Eine der Fragen, die Meinecke auf Twitch beantwortete, war: Warum er sich keinen Wasservorrat angelegt hätte?
In der Tat, sagt er, würde er das jetzt anders machen: Wäre er noch mal in einer Situation, dass er eine „flache Wasserquelle, die nah am Meer ist“ nutzt, würde er versuchen, für 3 bis 4 Tage Vorräte anzulegen.
Zwar hatte er an Tag 2 Wasservorräte gesammelt, aber lediglich für einen Tag: Die Vorräte verbrauchten Mattin und er an Tag 2 beim Bau des Shelters und der Suche nach Nahrung. Als man damit fertig war, war die Dunkelheit bereits angebrochen und die beiden legten sich schlafen, statt nachts noch mal die Wasservorräte an der entfernten Quelle aufzufüllen.
Warum nicht einfach eine Wünschelrute bauen?
Was waren die kuriosesten Fragen? Die wahrscheinlich seltsamste Frage an Meinecke war, ob er sich nicht eine Wünschelrute hätte bauen und nach Frischwasserquellen hätte suchen können.
Meinecke antworte trocken: Das wäre in der Tat möglich gewesen, aber dazu hätte er auch seine Tarotkarten und seine Glaskugel mitnehmen müssen.
Auch die Idee, den eigenen Urin zu trinken, sah er nicht als Lösung:
„Pisse trinken dehydriert dich auch. Wenn du richtig dunkelgelben Urin trinkst, ist das nicht clever.“
Genauso wenig sei der „Bau eines Brunnens“ eine realistische Option gewesen.
Das Brackwasser aus dem Moor hätte man zwar abkochen können – das hätte aber nichts daran geändert, dass es „sauer“ war.
Das war die zentrale Frage: Meinecke wurde gefragt, warum er den versalzenen Fluss nicht bis zur Quelle abgegangen sei, sondern nach etwa einem halben Kilometer abgebrochen habe.
Meinecke sagt: Er war der Auffassung, dass die Regel aus früheren Staffeln gilt, sich nur in einem begrenzten Radius um das Camp herumzubewegen. Er habe zwar vom Orga-Team nur die korrekte Begrenzung für eine Richtung erhalten, ging aber davon aus, dass die alten Regeln auch noch gelten. Daher wollte er den Fluss nicht zu weit heruntergehen.
Auf die Frage, warum er solche Regeln nicht einfach breche, antwortete er:
„Was ist denn das für eine Message? Überleg doch mal, in der Außenwirkung: Was ist denn das für eine Message, wenn ich die Regeln meines eigenen Projektes, die Regeln, die ich selbst mit aufgestellt habe in Staffel 1, jetzt breche? Das ist doch … nee, das fühl’ ich gar nicht.“
Worüber ärgert er sich? Man merkt vor allem, dass es Fritz Meinecke ärgert, selbst nicht über tiefes Wissen beim Thema „versalzenes Trinkwasser“ zu verfügen, sondern in der Situation ahnungslos gewesen zu sein. Er musste die Einschätzung von Survival Mattin („Da ist Salz drin, das kannst du nicht trinken, das macht die Nieren kaputt“) so einfach hinnehmen.
Er sagt, er wisse zwar, dass man Meerwasser nicht trinken dürfe, aber wie weit versalzenes Wasser trinkbar sei, das Wissen habe ihm tatsächlich gefehlt. Und ohne dieses Wissen wollte er einem anderen Survival-Experten, der das seit 10 Jahren mache, nicht widersprechen und da keine große Diskussion anfangen.
Im Nachhinein sieht Meinecke keine Lösung für das Trinkwasserproblem
War die fehlende Motivation ein Problem? Meinecke gesteht zwar ein, dass die Stimmung und das Mindset von ihm und Survival Mattin aus vielen Gründen nicht gut war.
Er glaubt aber nicht, dass man mit einem „super-hyped“ Mindset viel an der Trinkwasser-Situation hätte ändern können. Das Mindset trug vielleicht dazu bei, dass man nicht noch eine Nacht durchgehalten habe. Aber letztlich hätte man damit das unweigerliche Ausscheiden nur unwesentlich hinauszögern können.
Ein Ausweg, mit welcher Aktion er das Ausscheiden hätte verhindern können, ist ihm auch Monate danach noch nicht eingefallen.
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Worauf hofft er? Meinecke sagt: In den späteren Folgen der Staffel werde es noch einen „Aha-Moment“ geben:
„Es wird in dieser Serie noch einen kleinen Plot-Twist geben. Ich denke, die Leute, die das auf Freevee gesehen haben, wissen, wovon ich spreche.“
Ab jetzt kommen Spoiler zum späteren Verlauf von 7 vs. Wild, die YouTube-Zuschauer noch nicht kennen.
Was meint er damit?
Der Spot des Teams „Trymacs und Rumathra“ war relativ nahe am Spot von Meinecke und Survival Mattin – die waren etwa 6 Kilometer entfernt, am gleichen Strand.
Als auch denen das Trinkwasser später in der Staffel ausging, machten sie einen Gewaltmarsch und kamen beim Spot von Meinecke und Survival Mattin an: Dort fanden sie Spuren der beiden, jedoch ebenfalls nur versalzenes Trinkwasser und mussten sich daher auch abholen lassen.
Diesen „Plottwist“ werden YouTube-Nutzer dann in einigen Wochen sehen. Meinecke ahnt wohl, dass man dann auch seine Leistung anders bewerten wird: Denn selbst, wenn Meinecke eine Woche auf eine bessere Situation hätte warten können, wäre seine Frischwasserquelle noch versalzen gewesen.
Auch der Partner von Fritz Meinecke bei der Show hat sich zu den Fragen der Fans geäußert: