WoW: Der neue Patch könnte die RP-Community nachhaltig ruinieren [Update: Blizzard reagiert]

RP-Fans in World of Warcraft müssen jetzt stark sein oder laut werden. Denn ihre geliebten „RP-Flags“ werden bald nicht mehr funktionieren.

Update, 30.04.2024 22:30 Uhr: Blizzard hat auf die Sorgen der RP-Community gehört. Laut Blizzard handelt es sich bei dieser Änderung um einen Bug, der nicht beabsichtigt ist. Er soll in einem kommenden Build des Patches behoben sein. Das bestätigte Community-Manager Kaivax im offiziellen WoW-Forum. Demnach sind die RP-Addons sicher!

Originalmeldung: In World of Warcraft steht schon nächste Woche (8. Mai) der Patch 10.2.7 an. Der bringt neue Quests und auch „WoW Remix: Mists of Pandaria“. Doch gleichzeitig verändert der Patch im Hintergrund einige Details, die vor allem einer Gruppe in World of Warcraft schaden: Rollenspieler und Rollenspielerinnen.

Denn ihre geliebten Addons, die sogenannten „Flags“, werden nach aktuellem Stand im nächsten Patch nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt funktionieren.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Was ändert sich in Patch 10.2.7? Mit Patch 10.2.7 ändert Blizzard drastisch, wie stark Addons in der offenen Welt miteinander kommunizieren können.

Bisher war es so, dass Addons 10 Nachrichten mit 255 Zeichen Code pro Sekunde abschicken konnten. Künftig wird diese Menge auf eine Nachricht mit 255 Zeichen Code pro Sekunde begrenzt.

Die Kommunikation von Addons, die größere Datenmengen benötigen, wird also um den Faktor 10 gedrosselt.

https://twitter.com/keyboardturn/status/1785049580230574093

RP-Addons werden im Grunde unbrauchbar

Was bedeutet das für Rollenspieler? Kurz gesagt: Nichts Gutes. Rollenspieler und -spielerinnen nutzen Addons, um ihrem Charakter eine Beschreibung hinzuzufügen.

So kann man nicht nur andere RP-Fans auf den ersten Blick erkennen, sondern auch direkt auf Besonderheiten eines Charakters eingehen – wie etwa sichtbare Verletzungen, Vor- und Nachnamen des Charakters, sonderbares Verhalten oder bestimmte Details, die einfach nicht anders im Spiel dargestellt werden können. Diese Beschreibungen nennt man „RP-Flags“ und können aus vielen Zeilen Text bestehen.

Oder anders gesagt: Sie bestehen aus jeder Menge Informationen.

Diese Informationen werden zwischen den Addons ausgetauscht. Wenn Spieler A etwa eine Beschreibung seines Schurken hat, dann muss Spielerin B diese Beschreibung „anfragen“. Das geschieht durch die Addons automatisch, sobald man einen Charakter ins Ziel nimmt. Spieler A „schickt“ dann die eigenen Daten an Spielerin B, sodass sie sich dann die Beschreibung des Charakters durchlesen kann.

WoW Flag Beispiel Bettevere Bannington
Beispiel eines typischen “Flags” – einer RP-Beschreibung.

Der Haken: Mit Patch 10.2.7 reduziert Blizzard drastisch, wie viele Informationen von einem einzigen Addon innerhalb einer Sekunde verschickt werden können.

So kann das Laden einer kompletten Charakterbeschreibung, was aktuell nur wenige Sekunden braucht, auf 1-2 Minuten anwachsen.

Schlimmer noch: Wenn mehrere Spieler ein Profil laden, dann multipliziert sich diese Zeit, da alle Charaktere einzeln eine Anfrage schicken und diese der Reihe nach abgearbeitet werden.

Geht man etwa in eine Taverne und 10 andere Spieler wollen das eigene Profil lesen (und somit laden), dann könnte es bis zu 20 Minuten dauern, bis auch der letzte Anwesende dieses Profil vollständig einsehen kann.

Entsprechend dramatischer ist das Ganze, wenn man sich RP-Großveranstaltungen mit 50, 100 oder noch mehr Charakteren vorstellt.

Welche Lösungen gibt es? Wenn der Patch tatsächlich in dieser Form kommt, werden RPler auf andere Lösungen zurückgreifen müssen. Charakter-Beschreibungen müssten dann extern, etwa auf Wiki-Seiten oder Discord-Servern, gespeichert werden. Das dürfte der allgemeinen Immersion allerdings schaden und eher umständlich sein. Sobald externe Schritte außerhalb von World of Warcraft notwendig sind, verliert man bereits einen Teil der Community.

Alternativ wird man sehr, sehr lange darauf warten müssen, dass man wirklich alle Flags der Spielerinnen und Spieler im Umfeld einsehen kann.

Warum macht Blizzard das? Addons sind den Entwicklern von World of Warcraft schon seit einer Weile ein Dorn im Auge. Während viele Addons nur Kleinigkeiten ermöglichen, wie etwa das Anpassen der Interface-Elemente, wurden im Laufe der Jahre sehr kluge und effiziente Addons geschaffen, wie etwa WeakAura oder andere Bosskampf-Addons, die zwischen verschiedenen Spielern kommunizieren und so Kämpfe erleichtern können.

Immer mal wieder versuchen die Entwickler, die besonders problematischen Addons einzuschränken, damit etwa Bosskämpfe nicht trivialisiert werden.

Blizzard geht in diesem Fall also nicht gezielt gegen Rollenspiel-Addons vor. RP-Addons wie „TotalRP3“ sind einfach ein Kollateralschaden, da sie die gleichen Wege der Kommunikation nutzen. Selbst dann, wenn sie eigentlich für total harmlose Inhalte verwendet werden, wie etwa Beschreibungen.

Betroffene Rollenspiel-Fans sollten die verbleibende Zeit vielleicht nutzen, um Feedback zu dieser Änderung zu geben oder sich nach Alternativen umschauen. Denn wenn diese Addon-Anpassung nächste Woche durchgeht, dann könnte RP in World of Warcraft nie wieder so problemlos möglich sein, wie das bisher der Fall war.

Und das wäre doch verdammt schade.

Eine andere Änderung betrifft “Casuals” schon jetzt – die haben sie quasi nicht mitbekommen.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Ihr könnt euch in Helldivers 2 jetzt selbst ins Gesicht schießen, wenn ihr eine Waffe mit der falschen Ausrüstung kombiniert

Ihr solltet aktuell in Helldivers 2 unbedingt ein bestimmtes Loadout vermeiden, denn der jüngste Patch brachte einen tödlichen Bug ins Spiel.

Am 29. April 2024 kam in Helldivers 2 der Patch 1.000.300 raus und brachte einige Änderungen am Balancing der Waffen mit. Eine Änderung, die wahrscheinlich nicht von den Entwicklern beabsichtigt ist, betrifft die SG-8P-Plasma-Punisher. Mit dieser könnt ihr euch jetzt selbst ins Gesicht schießen – ob ihr wollt oder nicht.

Mit welcher Kombination schießt ihr euch ins Gesicht? Seit dem jüngsten Patch schießt ihr euch mit der Plasma-Punisher in das eigene Gesicht, wenn ihr sie nutzt, während ihr den Sh-32-Schildgenerator-Rucksack ausgerüstet habt. Dieser erzeugt einen gelben Schild um euren Helldiver, der euch vor feindlichen Angriffen schützt.

Normalerweise könnt ihr durch diesen Schild problemlos hindurchschießen, doch wenn ihr jetzt mit der Plasma-Punisher schießt, während der Schild des Schildgenerator-Rucksacks aktiv ist, wird das abgeschossene Plasma-Projektil von dem Schild reflektiert und trifft euren Helldiver.

Im Normalfall solltet ihr einen Schuss mit der Plasma-Punisher auf euer Schild überleben – vorausgesetzt, ihr habt nicht schon Lebenspunkte verloren. Zwei Schüsse in Folge befördern euren Helldiver jedoch ins Jenseits. Ihr solltet aktuell also lieber auf die Kombination verzichten.

Wie das Ganze in der Praxis aussieht, zeigt ein Video auf Reddit:

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Bug macht eine starke Kombination unbrauchbar

Ist dieser Fehler überhaupt relevant? Ja! Die Plasma-Punisher ist eine Abwandlung der normalen Punisher (einer Schrotflinte), die Plasma-Geschosse statt Schrotmunition verschießt und besonders stark gegen die Roboter ist. Das brachte ihr auch einen S-Tier-Rang in unserer Tier List der besten Waffen ein.

Der Schildgenerator-Rucksack hat seinerseits wiederum einen S-Tier-Rang in unserer Tier List der besten Ausrüstungen und ist ebenfalls gegen Roboter sinnvoll. Der gelbe Schild des Rucksacks kann euch durchaus das Leben retten, wenn euch im galaktischen Krieg mal wieder alles um die Ohren fliegt.

Die Kombination aus Plasma-Punisher und Schildgenerator-Rucksack ist also eine gute Wahl, wenn ihr gegen Roboter in den Kampf zieht – nur aktuell nicht. Und das, obwohl sie mit dem jüngsten Update sogar einen Buff erhielt.

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Helldivers 2: Passt auf, denn so macht ihr euch bei Über-Erde so richtig unbeliebt

Auf Reddit rätseln bereits einige Spieler, was den Bug verursacht haben könnte. Eine Vermutung ist, dass es mit einer Änderung zusammenhängt, die eure Kugeln reflektiert, wenn ihr auf gepanzerte Feinde schießt. Zielt ihr jetzt beispielsweise bei einem Verwüster nicht auf den Kopf, sondern schießt ihm auf den Oberkörper, prallen die Kugel ab und treffen euren Helldiver.

Trotz des Bugs gibt es Spieler, die glauben, dass die Plasma-Punisher jetzt der große Gewinner des Patches sein könnte. Vielleicht ist sie schon bald ein Teil des besten Loadouts von Helldivers 2.

Ein Sturmgewehr wird in CoD Warzone ignoriert, dabei findet ein Experte, es sei eine der besten Waffen des Spiels

In Call of Duty: Warzone sind viele Spieler stets auf der Suche nach den besten Meta-Loadouts für ihre Spielweise. Ein CoD-Experte empfiehlt die SVA 545 – allerdings wird die aktuell von den meisten ignoriert.

Was ist das für eine Waffe? Die SVA 545 ist eine der ersten Waffen, die ihr in CoD: MW3 freischalten könnt, während andere erst im Laufe der Seasons dazukommen. Dafür müsst ihr lediglich euer Spielerlevel erhöhen, um sie ausrüsten zu können. Das Sturmgewehr hat einen Rückstoß, der kontrollierbar ist.

Laut wzstats.gg beträgt die Auswahlrate der SVA 545 in Warzone nur 0,84 %. Da drüber stehen in etwa Sturmgewehre wie die BP50, aber vor allem auch LMGs.

Der CoD-Experte „Swagg“ sagt in seinem YouTube-Video vom 29. April, dass die SVA 545 aber eigentlich das neue „beste Sturmgewehr“ für Warzone und Rebirth Island sei. Auch die CoD-Spezialisten von warzoneloadouts empfehlen die SVA 545, wodurch sie auch in unserer Auflistung für die besten Sturmgewehre zu finden ist.

Falls ihr den Trailer zur neuen Season in CoD: MW3 verpasst habt, könnt ihr ihn hier sehen:

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CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer

Meta-Loadout der SVA 545 für Warzone

Was macht die SVA 545 so gut? Das Sturmgewehr verfügt generell über einen Rückstoß, den man als Spieler gut kontrollieren kann. Zudem verschießt sie ihre ersten beiden Schüsse zeitgleich, was die SVA 545 zu einer ziemlich tödlichen Waffe macht.

Mit dem Loadout, das „Swagg“ in seinem Video zeigt, habe die SVA 545 „buchstäblich keinen Rückstoß“ und sei „broken“. Die SVA 545 erhält einen zusätzlichen Boost auf die Rückstoßkontrolle, aber auch auf die Präzision. Der Lauf verbessert dabei die Reichweite und den Schaden, während das Visier den optischen Rückstoß verringert. Das Loadout eignet sich vor allem für größere Distanzen.

Diese Aufsätze benötigt ihr in Warzone:

  • Lauf: STV-Präzisionslauf
  • Mündung: ZEHMN35-Kompensations-Mündungsfeuerdämpfer
  • Unterlauf: Vertikaler Bruen Pivotgriff
  • Magazin: 60-Schuss-Magazin
  • Visier: JAK-Glaslos-Visier
Aufsätze auf Englisch
  • Barrel: STV Precision Barrel
  • Muzzle: ZEHMN35 Compensated Flash Hider
  • Underbarrel: Bruen Pivot Vertical Grip
  • Optic: JAK Glassless Optic
  • Magazin: 60 Round Mag
Mit dem Loadout hat die SVA 545 eine enorme Rückstoßkontrolle.

Falls ihr eher als Scharfschützen in Warzone und Rebirth Island unterwegs seid, empfiehlt sich aktuell vor allem die MORS. Die Waffe kam in Season 3 ins Spiel und dominiert seither die Meta-Listen der Builds für den Battle-Royale-Modus.

Damit ihr wisst, auf welche Aufsätze ihr hinarbeiten solltet, haben wir für euch starke Setups für die MORS für Warzone rausgesucht: CoD Warzone: Meta-Loadout für die MORS – Setup mit Aufsätzen

Quelle(n):
  1. YouTube

Destiny 2: Server Down für Patch 7.3.6.3 – Alle Patch Notes und Infos

Eine neue Woche in Destiny 2 und das bedeutet ein neuer Patch mit verschiedenen Fehlerbehebungen für den Loot-Shooter. Wann diesmal der Server Down beginnt, erfahrt ihr hier.

Update, 19:30 Uhr: Das Update ist jetzt verfügbar und beträgt auf der PS5 382,1 MB. Nach dem Download werdet ihr in eine Warteschlange verfrachtet, in der ihr geduldig warten müsst, bis ihr euch einloggen könnt. Die Patch Notes haben wir euch noch ergänzt.

Das müsst ihr heute wissen: In Destiny 2 startet heute der Raid-Modus „Pantheon“. Mit ihm treten namhafte Streamer gegeneinander an, um viele Bosse herauszufordern. Damit das jedoch stattfinden kann, gibt es vorerst noch einen Server Down, um einige Probleme in Destiny 2 zu beheben.

MeinMMO hält euch jedoch auf dem Laufenden. Wir sagen euch, wie lange die Downtime dauern wird. Außerdem aktualisieren wir diesen Artikel, sobald es neue Informationen gibt.

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MeinMMO sucht freie Autor*in für Destiny 2 und Shooter
von MeinMMO

Wartung am 30.04. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler via x.com (ehemals Twitter) zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 3:15 Stunden nicht zu erreichen sind.

So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 15:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
  • Um etwa 15:45 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
  • Um 19:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
  • Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 23:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.

Bedenkt zudem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile ebenfalls nicht korrekt erreichbar sind, sodass ihr sie nicht nutzen könnt.

Das ändert sich mit dem neuen Update in Season 23

Folgende Probleme sind bekannt: Auch in Saison des Wunsches gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:

  • Es sollen große Änderungen zum Thema Sandbox für das PvP ausgerollt werden.
  • Dem Einsatztrupp-Finder fehlen einige Optionen wie das Hinzufügen von Bungie-Freunden.
  • Einige legendäre Emotes werden mit exotischen Emotes sortiert.
  • Veist-Gewehre können nur teilweise rotiert werden, wenn man diese inspiziert.
  • Die Schrotflinte „Streben des Gedankendrehers“ leuchtet nicht mehr, wenn sie abgefeuert wird.
  • Einige Raketenwerfer werden nicht mehr angezeigt, wenn sie inspiziert werden.
  • Alte Artefakte werden immer noch im Inventar von Spielern angezeigt.

Patch Notes für das Update am 30.04. in Destiny 2

Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.

Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.

Das sind aktuell alle Informationen zum heutigen Update. Falls es unvorhergesehene Änderungen gibt, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten. Schaut also gerne wieder vorbei. Bis dahin empfehlen wir diesen Artikel über Destiny 2 auf MeinMMO: Destiny 2: „Habe 8 Freunde verloren“ – Bungie lässt Spieler ihre besten Waffen löschen, weil sie zu alt sind, bereut es jetzt

Das wohl schönste ARPG auf Steam soll noch über 5 Jahre verbessert werden, Entwickler sagen: „Das ist unser Herr der Ringe“

Seit dem 18. April ist No Rest for the Wicked im Early Access auf Steam. Das Spiel ist das erste ARPG von den Machern der beliebten Ori-Reihe. Jetzt berichten die Entwickler von ihren Plänen und sagen: Sie sind noch lange nicht fertig.

No Rest for the Wicked legte einen ziemlich starken Start auf Steam hin: Etwa anderthalb Stunden nach Launch stürmte es die Charts auf Steam. In der Spitze hatte es über 35.000 Spieler gleichzeitig (via steamcharts).

Bei den Spielern scheinen insbesondere die Optik und das befriedigende Kampfsystem gut anzukommen. Ein Kritikpunkt ist jedoch die Performance. Für die Entwickler gibt es offenbar noch viel zu tun – aber das ist auch ihr Plan.

In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) schreibt Thomas Mahler, einer der Gründer des Entwicklerstudios, dass man nicht denken solle, mit der 1.0-Version sei No Rest for the Wicked fertig. Das Team habe Pläne für die nächsten 5–10 Jahre, was das ARPG betrifft.

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No Rest For The Wicked startet endlich auf Steam

Kein Ori-Nachfolger in nächster Zeit

Was sagen die Entwickler zu den Plänen? In seinem Beitrag schreibt Thomas Mahler, das Team sei „noch lange nicht fertig mit No Rest for the Wicked.“ Es gebe noch viel, was sie bereits aufgebaut haben, von dem noch niemand etwas wisse. Und das wollen sie „auf meisterhafte Weise liefern.“

Weiter schreibt Mahler:

Diese „Early Access“-Phase ist für uns wirklich nur der Anfang, und wir haben bereits Pläne für das, was nach 1.0 passiert.

No Rest for the Wicked ist wie unser Herr der Ringe. Und um diese Analogie weiterzuverwenden, ist das, was wir bisher gemacht haben, vergleichbar mit einem „Test-Screening“ der ersten Teile. 1.0 wird unser „Die Gefährten“ sein. Und wie ihr alle wisst, gibt es danach noch viel zu tun.

Um es klar zu sagen: Wir werden noch 5-10 Jahre an „No Rest for the Wicked“ arbeiten.

Die Absicht des Teams sei es, einen großen Beitrag zum ARPG-Genre zu leisten. Sie haben schon immer „hohe Ambitionen“ gehabt. In einem Kommentar unter dem Beitrag merkt Mahler mit einem lachenden Emote an, er hoffe, die Community verstehe jetzt, warum das Team in nächster Zeit kein Ori 3 machen werde (via X).

Ori ist ein Jump-and-Run von Moon Studios, in dem ihr einen kleinen Waldgeist namens Ori in einer Welt voller Abenteuer steuert. Bisher sind zwei Teile erschienen.

No Rest for the Wicked soll die Spieler lange beschäftigen

Was sagt die Community dazu? Ein Nutzer kommentiert auf X, er nehme an, dass es ähnlich wie bei Diablo 4 sei – „ein Langzeitspiel mit regelmäßigen Updates und neuen Inhalten oder Seasons“. Auf die Frage, ob sich die Spieler No Rest for the Wicked viele Jahre lang widmen können und es immer noch erfrischend finden, schreibt Thomas Mahler: „Ja, das ist der Plan.“

Ein anderer Nutzer merkt im Kommentar auf X an, das bedeute wohl, dass er dieses Spiel „für immer spielen kann.“ Man solle das Spiel weiter ausbauen, anstatt eine Fortsetzung zu machen. Er habe nichts gegen kostenpflichtige DLCs, „solange die Erweiterung genauso groß ist wie das Basisspiel.“ Auch das sei laut Thomas Mahler der Plan des Teams.

In den letzten Monaten und Jahren sind vielversprechende Titel für ARPG-Fans erschienen. No Rest for the Wicked setzt auf harte Boss-Kämpfe wie in Dark Souls oder Elden Ring. Seine Genre-Vertreter dahingegen eher auf das Einkloppen auf Monster-Horden.

Falls das Schnetzeln von Monstern euer Ding ist und ihr noch überlegt, welches Hack’n’Slay am ehesten etwas für euch ist, haben wir eine Auswahl für euch zusammengestellt. Lest hier, wann sich welches Spiel für euch lohnt: Diablo 4, Path of Exile, Last Epoch – Welches Action-RPG sollte ich spielen?

Diablo 4: Season 4 bekommt eine neue Mechanik für alle, selbst wenn ihr keine Season spielt

Die kommende Season 4 von Diablo 4 steht bald an. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte im Vorfeld exklusiv mit dem Lead Seasons Designer Deric Nuñez und dem Lead Game Producer Timothy Ismay sprechen. Die beiden verrieten uns, worum es in Season 4 genau geht – und was euch alles erwartet.

Das Wichtigste zu Season 4:

Das erklären die Entwickler: Trotz des PTRs waren bisher zwei Dinge noch unklar zur Season 4: Das Season-Thema und die besondere Season-Mechanik. Beides haben mir Tim Ismay und Deric Nuñez ausführlich erklärt – und mehr.

Das Thema der Season werden die Eisenwölfe, was viele schon vermutet haben. Die Söldner-Vereinigung ist seit Diablo 2 ein fester Teil der Welt und spielt seitdem eine immer wichtigere Rolle. Das sei so geplant. Nuñez sagt dazu:

Mit Season 4 konnten wir diese Tradition fortführen, indem wir sie permanent in die Höllenfluten integrieren. Durch die Aktivitäten der Eisenwölfe können Spieler Seite an Seite mit diesen berüchtigten und ehrenwerten Söldnern kämpfen. […] Dazu werden die Spieler schon fast in die Eisenwölfe aufgenommen.

Deric Nuñez im Interview

Denn die Eisenwölfe kommen als fester Bestandteil aller Höllenfluten. Ihr werden zusammen mit den Söldnern kämpfen können – egal, ob auf dem saisonalen oder dem ewigen Realm. Die Erweiterung betrifft das gesamte Spiel und bleibt „für immer.“

Zuvor sprachen wir bereits mit den Chefs über die Zukunft von Diablo 4:

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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels

„Das ist der Fokus von Season 4: Die Erfahrung des Lootens und Levelns zu verbessern.“

Nuñez erklärt weiter, dass die Veränderungen an Höllenfluten in Season 4 alle Realms betreffen werden: „Wie die Eisenwölfe nun in diese Fluten eingearbeitet werden, ist permanent. Das ist einfach, wie Diablo 4 nun mit den Höllenfluten verfährt.“

Lediglich zwei Sachen sollen exklusiv für Season 4 kommen:

  • die Season-Aktivität „Call of the Wolf“
  • und das Season-Item „Profane Mindcage“

Beide zahlen jedoch auf die Idee der Season ein, die Itemization zu verbessern. In der ausführlichen Antwort heißt es:

Mit Season 4 gibt es eine starke Betonung auf die Änderungen, die wir überall vorgenommen haben, mit Itemization, Härtung [Tampering], Vollendung [Masterworking] und den ganzen Sachen. Alles führt dann zurück auf den Loot.

Das ist der Fokus von Season 4. Die Erfahrung des Lootens und Levelns zu verbessern.

Wir haben als Teil der saisonalen Mechaniken oder als saisonales Item einen Verbrauchsgegenstand: den „Profane Mindcage“ [zu Deutsch etwa: Lästerlicher Gedankenkäfig]. Der fällt bei den neuen Hellbourne, einem neuen Monster-Typen in den Höllenfluten.

Wenn ihr auf dem saisonalen Realm einen Hellbourne tötet, wird er einen Gedankenkäfig fallen lassen. Wenn ihr den verbraucht, erhöht er – für 60 Minuten, glaube ich – das Level der Höllenflut-Monster um bis zu zehn sowie ihre Drop-Rate von Anomaler Glut. […]

In Season 4 geht es darum, an deiner Ausrüstung herumzuwerkeln, die Klassen-Fantasie auszubauen. Der Gedankenkäfig treibt das noch etwas weiter, bringt Leute dazu, ihre Builds zu testen, ihre Effizienz zu maximieren. […]

Deric Nuñez im Interview

Ismay fügt hinzu, dass Season 4 deswegen so viel anders ist als alle Seasons zuvor. An den Änderungen werde schon sehr lang gearbeitet. Während andere Seasons ein cooles Thema hätten, das dann aber wieder verschwindet, baue Season 4 grundlegend alles um – und die Änderungen bleiben.

Im vollständigen Interview sprechen wir noch über weitere Themen, etwa die wichtigsten Lehren vergangener Seasons und die Möglichkeiten für die Zukunft. Außerdem konnte ich ein paar spannende Antworten zu Themen bekommen, die in der Community heiß diskutiert werden. Ihr findet das vollständige Interview zu Season 4 hier auf MeinMMO.

Übrigens sind die Eisenwölfe als Season-Thematik ziemlich auffällig, denn die kommen aus Kurast. Kurast wird auch der wichtigste Punkt der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred. Deric Nuñez sagte mir dazu nur:

„Wir suchen immer nach Wegen, um die Story von Sanktuario sinnvoll fortzusetzen. Aber wie [Season 4] mit der kommenden Erweiterung zusammenhängt oder auch nicht, darüber können wir noch nicht sprechen.“ Mehr zur Erweiterung lest ihr hier: Vessel of Hatred soll ein „Schritt nach vorn“ sein – So soll es weitergehen

Star Wars Galaxies Restoration wünscht sich Support von Disney, Spielerzahlen sprechen für sich

Als im Dezember 2011 der Launch von Star Wars: The Old Republic auf dem Programm stand, landete der letzte Nagel im Sarg von Star Wars Galaxies. Dennoch wird das erste MMORPG für das Universum von Star Wars auf inoffiziellen Servern bis heute von tausenden Fans gespielt. Verpasst Disney hier eine große Chance?

Wie steht es um Star Wars Galaxies heute? Die offiziellen Server des MMORPGs von Sony Online Entertainment und LucasArts gingen am 15. Dezember 2011 offline. Verantwortlich dafür waren die nicht erfüllten Erwartungen von SOE sowie der anstehende Release von Star Wars: The Old Republic aus dem Hause Bioware – LucasArts wollte vermeiden, dass sich die beiden Spiele in die Quere kommen.

Dank der begeisterten Fan-Basis von SWG könnt ihr das erste MMORPG für das Universum von Star Wars jedoch bis heute spielen, und zwar auf diversen inoffiziellen Servern. Zu den bekanntesten Fan-Projekten gehören sicherlich SWG Legends sowie Star Wars Galaxies Restoration. Es gibt aber auch kleinere Ableger, wie der Rollenspiel-Server von Borrie.

Wie viele Spieler zocken heute noch SWG? In einem Interview mit Redakteur Ryan Easby der Webseite MMORPG.com erklären die Betreiber von SWG Restoration, dass sich täglich mehr als 1.000 Spieler auf dem Server herumtreiben – das Allzeithoch lag bei 3.072 Spielern am Tag.

Die tägliche Population von SWG Legends dürfte sogar noch höher ausfallen, bei insgesamt 5.566 Accounts und mehr als 700 gerade aktiven Spielern (am 30. April 2024, um 14:12 Uhr). Dazu kommen die verschiedenen kleineren Projekte.

LucasArts setzte in Star Wars: TOR große Hoffnungen, das bedeutete das Ende von Star Wars Galaxies:

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Star Wars: The Old Republic – “Deceived” Cinematic Trailer

Die anhaltende Beliebtheit spricht für sich

Tausende Spieler scheinen in Star Wars Galaxies also auch mehr als zwölf Jahre nach der Abschaltung etwas zu finden, das es in der Form in keinem anderen MMORPG gibt (auch nicht in Star Wars: The Old Republic). Rechtfertigt das nicht eine Neuauflage, ein modernisiertes Remaster oder zumindest offiziellen Support – wie jüngst bei NCSoft und City of Heroes passiert?

Die Einschätzung der Betreiber von Restoration: „Ich kann zwar nichts zu den kommerziellen Interessen von Lucasfilm sagen, aber ich denke, dass die treue Fangemeinde für dieses Spiel nach zwei Jahrzehnten – davon ein Jahrzehnt, in dem das Spiel nicht einmal live war – Bände über seinen Erfolg spricht und eine Lehre für Spieleentwickler überall sein sollte.“

Ähnlich sehen das übrigens auch die kreativen Köpfe hinter der Originalversion von SWG. Im Zuge eines Panels während der GDC 2021 erklärten Creative Director Raph Koster und Executive Producer Richard Vogel: „Wenn Galaxies heute ein aktiver Titel wäre, hätte er genug aktive Nutzer, um auch jetzt noch unter den Top-100-Titeln auf Steam zu sein.“

Was ist für Disney drin? Dass es sich für MMORPG-Betreiber lohnen kann, auf die Community zu hören und offizielle Alternativen für die Privatserver nicht mehr verfügbarer Spielerfahrungen anzubieten, das beweist WoW Classic seit vielen Jahren.

Ohne das lautstarke Feedback der Fans nach dem Aus von Nostalrius hätte es die Neuauflage von Vanilla-WoW jedoch nie gegeben. Die Blizzard-Entscheider mussten zu ihrem Glück erst durch Petitionen, unzählige Posts im Forum sowie auf Social Media und durch namhafte Unterstützung überredet werden. Das Wagnis hat sich für Blizzard mehr als gelohnt.

Gleichzeitig beweisen diverse MMORPG-Oldies wie Ultima Online, EverQuest, Runescape oder Eve Online, dass es sich auch für vergleichsweise kleine Communitys lohnen kann, offizielle Server bereitzustellen.

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12 MMORPGs, die WoW den Weg bereitet haben und immer noch spielbar sind
von Karsten Scholz

Was macht Star Wars Galaxies aus? Das MMORPG von SOE bot tolle Star-Wars-Atmosphäre sowie eine Sandbox-Spielerfahrung, die vor allem mit dem komplexen Crafting-System sowie den Roleplay-Möglichkeiten glänzte. Laut den Entwicklern sollen in der Anfangszeit etwa ein Drittel der Spieler einen Ingame-Laden besessen haben.

Was war das größte Problem von SWG? Aus Sicht der verantwortlichen Entwickler erschien das MMORPG trotz harter Crunch-Phase zu früh, diverse geplante Features mussten gestrichen werden – darunter ein System, das dokumentieren sollte, wie sich Spieler zum Jedi entwickeln können.

In der finalen Variante, die es letztlich ins Spiel schaffte, mussten Spieler aus der großen Auswahl an Skills die richtigen fünf wählen, um zum Jedi aufzusteigen. Die fünf Skills wurden jedoch zufällig bestimmt. Es war daher ein Mysterium, wie man verlässlich die Karriere des Lichtschwert-Schwingers einschlagen konnte.

Das gefiel wiederum der Marketing-Abteilung nicht, die kritisierte, dass man mit Handwerkern und Tänzern kein Star-Wars-MMORPG bewerben kann. Mehr Jedis mussten her, was zum berüchtigten NGE-Patch führte. Plötzlich konnte man den Jedi als einfache Klassen-Option auswählen. Die Community tobte, die Abozahlen fielen in den Keller.

Mehr Infos zum NGE-Update findet ihr im nachfolgenden Special: Reboot – Diese 7 Online-Spiele wollten eine 2. Chance – Wie ging’s aus?

Steve Jobs wurde bei Atari in die Nachtschicht verbannt, damit Kollegen nicht seinen Körpergeruch ertragen mussten

Als Steve Jobs bei Atari arbeitete, dachte er fälschlicherweise, eine Fruchtdiät würde schlechten Körpergeruch verhindern. Aus diesem Grund wurde er in die Nachtschicht verbannt, die er allein verbringen musste.

Über den 2011 verstorbenen Visionär Steve Jobs existieren so einige überraschende Fakten. Der Apple-Gründer war unter anderem für sein merkwürdiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern bekannt, die beispielsweise mehrfach ihren Job verloren haben.

Auch Bewerber waren vor seinen heimtückischen Tricks beim Bewerbungsgespräch nicht sicher. Vor der Gründung von Apple war Steve Jobs selbst ein normaler Angestellter, der 1974 für Atari gearbeitet hat. In dieser Zeit sorgte seine fehlende Körperhygiene für Probleme mit Kollegen.

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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch

Steve Jobs musste bei Atari wegen mangelnder Hygiene nachts arbeiten

Warum verzichtete Steve Jobs auf Körperpflege? Nachdem Steve Jobs sein Studium am Reed College in Portland abgebrochen hatte, ging er im Jahr 1974 zu Atari und arbeitete dort als Techniker für den Konsolen- und Videospiel-Hersteller.

In dieser Zeit hielt Jobs eine besondere Diät. Er ernährte sich fast ausschließlich von Früchten. Er ging fälschlicherweise davon aus, dass diese Fruchtdiät, bei der überwiegend Obst auf dem Speiseplan steht, Körpergerüche verhindern würde.

Im Glauben, durch diese spezielle Ernährung auf Körperhygiene verzichten zu können, duschte Steve Jobs nicht mehr regelmäßig. Ein Deodorant benutzte er ebenfalls nicht mehr. Sein Körpergeruch wurde zum Leidwesen der Kollegen, die mit ihm zusammenarbeiteten, sehr unangenehm.

Wie löste Atari das Hygieneproblem? Allan Alcorn, damaliger Vorgesetzter von Steve Jobs, wollte nicht auf die Dienste des jungen Technikers verzichten. Ihm blieb keine andere Wahl, als Jobs in die Nachtschicht zu verbannen. Diese verbrachte Steve Jobs allein, ohne andere Kollegen.

In der Nachtschicht hielt es Jobs allerdings nicht lange aus. Er plante eine spirituelle Reise nach Indien und wollte Atari dafür verlassen. Alcorn wollte den jungen Jobs nicht einfach ziehen lassen und machte ihm einen Vorschlag.

Steve Jobs sollte auf Kosten von Atari nach Deutschland fliegen, um ein Problem bei der Erdung mit Ataris amerikanischen Netzteilen im deutschen Stromnetz zu lösen. Nach dessen Erledigung könne er dann weiter nach Indien reisen. Jobs willigte ein und trat die Reise an.

Was geschah dann? Nach einem kurzen Aufenthalt in Indien kehrte Steve Jobs noch im Herbst 1974 zu Atari zurück. Zusammen mit seinem Kollegen Steve Wozniak erschuf Jobs das Videospiel Breakout, welches nach Ataris Erstling Pong der zweitgrößte Erfolg für den Spiele-Entwickler wurde.

Nur knapp 2 Jahre später verließen Jobs und Steve Wozniak ihren Arbeitgeber Atari, um gemeinsam mit Ronald Wayne als 3. Gründungsmitglied ihre eigene Firma Apple am geschichtsträchtigen 1. April 1976 zu gründen.

Technische Geräte und Unterlagen aus den Gründungsjahren von Apple sind bei Sammlern sehr begehrt, um sich ein Stück IT-Geschichte zu sichern. Vor allem Dokumente mit der Unterschrift von Steve Jobs erzielen bei Auktionen regelmäßig hohe Summen: 47 Jahre alter Scheck über 116 $ von Steve Jobs wird für ein Vermögen versteigert, gilt als entscheidend für Apple

Fallout hat eine Vault, in der alle ständig high sind – Aber das läuft richtig schief

VaultTec hat in der Welt von Fallout haufenweise Experimente durchgeführt. Einige davon klingen aber gar nicht so schlimm – bis man das Ende erfährt.

Was hat es mit Vaults auf sich? Vaults sind fester Bestandteil der Welt von Fallout. In der Fallout-Serie auf Amazon etwa stammt die Protagonistin Lucy aus dem Triumvirat aus Vault 31, 32 und 33. Die offizielle Idee der Vaults wird über die Serie hinweg erklärt:

Bombensichere Super-Bunker mit vollständiger Selbstversorgung sollen Familien und Leuten, die es sich leisten können, das Überleben im Atomkrieg sichern. Mit meterdicken Wänden werden Strahlung und andere Gefahren draußen gehalten.

Sobald der Krieg dann zu Ende ist, werden die Türen wieder geöffnet und die Bewohner sollen das Ödland bevölkern, Amerika zu alter Größe führen. So ganz ehrlich waren die Erfinder VaultTec dabei jedoch nicht …

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Das sind Vaults wirklich: Am Ende der Serie treffen sich Mitarbeiter von VaultTec mit anderen Firmen und vermarkten die Vaults. Statt sicherer Häfen sollen die Vaults zu Laboren werden, in denen (meist soziale) Experimente an Menschen durchgeführt werden. Nur eine Handvoll Vaults haben wirklich ausschließlich den Zweck des Schutzes erfüllt.

Im eher berüchtigten Vault 69 etwa lief ein ziemlich irres Sex-Experiment – was auch sonst. Die Vaults 31, 32 und 33 aus der Serie waren eine Art „Vorratskammer“ für die Mitarbeiter von VaultTec, die der Reihe nach zum Aufseher, also zum Chef der Vaults, gewählt wurden.

In ein paar anderen Vaults ging es dagegen nicht nur um Soziales, sondern durchaus um Forschung – und um Experimente an Menschen.

Eine Vault auf Drogen mit bösem Ende

Eine dieser Experiment-Vaults ist Vault 106. Diese könnt ihr im Ödland rund um die Hauptstadt finden, also in der Spielwelt von Fallout 3. Das Experiment hier klingt erst mal nicht so schlimm, als wenn etwa sich die Vault-Türen gar nicht richtig schließen (auch das ist passiert) – für einige vielleicht sogar unterhaltsam.

10 Tage, nachdem die Tore geschlossen wurden, werden psychoaktive Substanzen in die Luft entlassen und über die Filter im ganzen Vault verteilt. Die Bewohner stehen also dauerhaft unter Drogen in „annehmbarer“ Dosis. Das Experiment lief aber schief:

  • Die Drogen sorgten für Verwirrung, Delirium und schließlich zu Gewalttätigkeit der Bewohner.
  • Trotz eines angeordneten Lockdowns wurden die Sicherheitskräfte des Vaults von den Bewohnern überrannt.
  • Schließlich haben die Bewohner anscheinend versucht, die ganze Vault mit einer Mini-Atombombe zu sprengen oder zumindest zu fliehen.

Geplant wurden die Vault und das Experiment übrigens von Frederick Sinclair bzw. der Firma BigMT, einer „Denkfabrik“ für Wissenschaft und Kriegsforschung. Sinclair vertritt BigMT am Ende der Fallout-Serie.

Besucht ihr die Vault selbst, bekommt ihr die Wirkung der Drogen immer noch zu spüren: Die Sicht verschwimmt und ihr halluziniert. Ihr trefft außerdem auf Überlebende, die allerdings alle wahnsinnig geworden sind. Wenn ihr generell mit Fallout anfangen wollt, empfehlen wir Fallout 76: Vergesst Fallout 4, ihr solltet jetzt mit Fallout 76 anfangen

Razer stellte coole Gaming-Maske vor – Jetzt müssen sie wegen einer „Kleinigkeit“ 1 Million Dollar Strafe zahlen

Im Januar 2021 stellte Razer in der Corona-Pandemie eine Schutzmaske für Gamer vor. Doch jetzt muss die Firma hinter „Project Hazel“ über 1 Million Euro Strafe zahlen. Denn man hatte die Maske mit einer besonderen Sicherheit beworben, die die Maske gar nicht liefern konnte. Razer erstattete bereits Geld, doch das FTC Bureau of Consumer Protection (FTC) sieht das anders.

Im Januar 2021, als alle Menschen begannen draußen Masken zu tragen, stellte Razer das Project Hazel vor: Eine „chirurgische N95-Atemschutzmaske“ mit RGB-Beleuchtung. Damit wollte man Masken auch für Gamer interessant machen.

Doch genau für dieses Projekt wurde Razer jetzt zu einer Strafe verurteilt. Denn die Maske wurde als N95-Atemschutzmaske verkauft, obwohl sie gar nicht als N95 eingestuft worden war.

Razer erklärte bereits bei der Ankündigung von Project Hazel, dass es sich nicht um eine medizinische Maske handelt, aber in den Marketingunterlagen wurde sie als „chirurgische N95-Atemschutzmaske“ bezeichnet. Die genaue Beschreibung findet ihr auch in der Vorstellung von Project Hazel auf MeinMMO.

Maske wurde mit medizinischer Sicherheit beworben, bot den Schutz aber gar nicht an

Was waren das für Probleme? Nach lauter Kritik von Fans, YouTubern und Journalisten entfernte Razer die N95-Kennzeichnung von seiner Website und sagte, man habe „proaktiv die Kunden darüber informiert [hat], dass die Zephyr keine N95-Maske ist, den Verkauf gestoppt und den Kunden Geld zurückerstattet.“ Das berichten etwa die Kollegen von PCGamer und berufen sich auf einen eigenen Kollegen und mehrere Quellen.

Doch das Bureau of Consumer Protection (FTC) ging das nicht weit genug. Das FTC geht nach eigenen Angaben gegen „unfaire, irreführende und betrügerische Geschäftspraktiken“ vor und dazu zählt man wohl auch Razers Gaming-Maske.

Was gab es für eine Strafe? Jetzt hat man dem Unternehmen eine Strafe von mehr als 1 Million Dollar auferlegt, „um den Verbrauchern landesweit vollständige Rückerstattungen zu gewähren“, sowie weitere 100.000 Dollar als Zivilstrafe. Das sind umgerechnet rund 1 Million Euro Strafe.

Die FTC führt gleich mehrere Argumente gegen Razer an (via kotaku.com):

  • Die Zephyr wurde zwar als N95-Maske beworben, in Wirklichkeit aber nie zur Prüfung durch die FDA oder NIOSH eingereicht.
  • Hinzukomme, Razer habe „die falsche Werbung erst nach negativer Presseberichterstattung und der Empörung der Verbraucher über die irreführenden Behauptungen eingestellt“.

Wie geht die Sache weiter? Razer ging bisher davon aus, dass man richtig gehandelt habe, indem man die Masken aus dem Handel genommen habe. Es dürfte daher weiterhin spannend bleiben, wie es nun weitergeht. Ob Razer die Strafe anfechten wird und kann, ist nicht bekannt.

Razer stellte paralell zur Maske auch ein weiteres, Projekt vor: Einen Gaming-Stuhl, der jede Menge spannende Features liefern soll. Wann dieser Stuhl erscheinen wird, ist jedoch unbekannt. Denn bisher handelt es sich nur um ein fortgeschrittenes Konzept:

Razer zeigt innovativen Gaming-Stuhl, in dem ihr garantiert sitzen wollt

Das MMORPG The Quinfall zeigt die Herausforderungen und Gefahren des Handelns in der riesigen Welt

The Quinfall, ein neues MMORPG auf Steam, stellt in einem Video das Karawanen-System vor und was ihr beachtet müsst, wenn ihr Waren sicher von A nach B bekommen wollt.

Wie steht es um The Quinfall? Das MMORPG The Quinfall sorgte bereits für einige Zweifel bei Spielern. Immerhin versprach es bereits viel, das sich richtig gut anhörte, aber vielleicht sogar ein bisschen zu gut, um wahr zu sein. Deswegen befürchteten viele Spieler eine ähnliche Erfahrung, wie mit dem Survival-Flop The Day Before.

Dieser Sorge wollen die Entwickler jedoch entgegenwirken und beweisen, dass ihr MMORPG tatsächlich echt ist. Mit mehreren Gameplay-Videos wollen sie den Spielern Hoffnung machen, dass sie nicht einfach auf den nächsten Flop warten:

Das neuste Video fokussiert sich jetzt auf das Karawanen-System, das für den Handel in The Quinfall eine wichtige Rolle spielen wird:

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The Quinfall zeigt im neusten Video das Karawanen-System

Was zeigt das Video? In The Quinfall könnt ihr eine riesige Map bereisen. Vor allem, wenn ihr verschiedene Handel abschließen wollt, müsst ihr manchmal mit euren wertvollen Waren von A nach B reisen. Ein neues Video zeigt euch jetzt, welche Herausforderungen dabei auf euch warten.

„Egal, ob ihr mit Waren handeln oder unbekannte Gebiete erkunden wollt, unser neu vorgestelltes Karawanen-System und eine Vielzahl von Reittieren werden eure Reise verbessern“, heißt es im offiziellen Beitrag auf x.com.

Erklärt wird in dem Video von den Entwicklern selbst dann nichts. Ihr müsst euch also rein durch die gezeigten Gameplay-Szenen einen Eindruck von dem Karawanen-System verschaffen.

Routen planen und Karawanen verteidigen

Zuerst einmal könnt ihr sehen, dass ihr über einen Karawanen-Manager Aufgaben annehmen könnt und dann eine profitable und effiziente Route festlegt. Da die Map sehr groß ist, kann die geplante Reise dann auch mal lange dauern. Vorher die kürzeste Route zu planen, könnte sich also lohnen.

Um sicher von A nach B zu gelangen, stehen euch verschiedene Reittiere zur Verfügung – unter anderem Esel, Kamele und Elefanten. Diese müsst ihr auf eurer Reise vor Angriffen verteidigen, wenn ihr nicht plötzlich ohne Reittier oder sogar ohne Ware dastehen wollt.

Wie das Video zeigt, könnt ihr auch selbst die Karawanen von anderen Spielern angreifen, oder den Speis einfach umdrehen, wenn sie einen Angriff auf euch wagen.

Der Streamer Asmongold lobt jetzt ein MMORPG in höchsten Tönen: Twitch-Streamer hat an allen MMORPGs etwas auszusetzen – Aber ausgerechnet Pax Dei begeistert ihn

WoW: 3 Tricks, um eure Ladezeiten drastisch zu reduzieren

Kürzere Ladezeiten in World of Warcraft? Das geht ganz leicht. Mit nur wenigen Änderungen könnt ihr die Ladezeit drastisch reduzieren.

In World of Warcraft verbringen die meisten von uns viel Zeit. Da ist es nervig, wenn ein signifikanter Teil dieser Zeit dafür draufgeht, sich die verschiedenen Ladebildschirme von Azeroth anzuschauen. Je nach Rechner kann das Einloggen in die Spielwelt gerne mal 15, 20 oder gar 30 Sekunden dauern.

Nerviger wird das noch, wenn man etwa mehrere Portale hintereinander durchschreiten muss, etwa um von Valdrakken nach Sturmwind, dann nach Boralus und von dort nach Nazjatar zu reisen – oder auch nur der nächste Gang zu einer Instanz.

Wir zeigen euch drei Tipps, mit denen ihr eure Ladezeiten im Spiel deutlich reduzieren könnt.

Video starten
World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer

Woher stammen die Tipps? Der YouTuber Bellular hat zusammen mit seinem Team einige Berechnungen durchgeführt und sich angeschaut, welche Einstellungen und Addons dazu führen, dass der Ladebildschirm besonders viel Zeit frisst.

Was hat Bellular herausgefunden? Grundsätzlich sorgen vor allem zwei Faktoren für erhöhte Ladezeiten:

  • Das Laden von Interface-Addons für die Benutzeroberfläche.
  • Das Laden der Spielwelt mit den Texturen.

Das sind die beiden Stellschrauben, an denen gedreht werden kann.

1. Addons filtern

Der größte Performance-Killer in World of Warcraft sind Interface-Addons. Für viele Spielerinnen und Spieler unverzichtbar, helfen Addons beim Organisieren des Inventars, dem Bezwingen von Bossen, dem Finden von Gruppenmitgliedern oder bescheren ein hübscheres Interface.

Bei jedem Login muss jedes Addon allerdings geladen werden und das addiert einige Sekunden zur Ladezeit.

Die Lösung dafür – so absurd das klingt – ist ein weiteres Addon namens „Simple Addon Manager“. Das Addon könnt ihr zum Beispiel auf Curse Forge herunterladen.

Dieses Addon lässt euch verschiedene Profile erstellen. Dort könnt ihr einstellen, dass bestimmte Addons etwa nur dann geladen werden, wenn ihr sie wirklich braucht. Besonders große Ressourcenfresser wie „WeakAuras“ werdet ihr beim Questen in der offenen Welt kaum benötigen und könnt ihr etwa nur dann aktivieren, wenn ihr euer „Raid-Profil“ ladet.

Legt euch mehrere Profile an und überlegt, welche Addons ihr in welchem Spielbereich wirklich benötigt.

Wenn ihr hier mehrere Addons herausfiltert und euch Profile für verschiedene Inhalte zulegt, könnt ihr die Ladezeiten bereits deutlich reduzieren.

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2. Ein Chat-Befehl spart mehrere Sekunden

Während des Ladebildschirms wird, wer hätte es gedacht, vor allem auch die Spielwelt von World of Warcraft geladen. Erst wenn alle Texturen an Ort und Stelle sind, wird der Bildschirm „freigegeben“ und der Ladebildschirm verschwindet. Allerdings könnt ihr eine Einstellung anpassen, sodass WoW nicht zwingend alles bereits geladen haben muss.

Gebt im Chat den folgenden Befehl ein:

/console SET worldPreloadNonCritical 0

Sichtbare Einschränkungen oder Qualitätseinbußen ließen sich bei uns durch Verwendung des Befehls nicht erkennen.

Wenn ihr nun einen neuen Teil der Welt ladet – etwa, weil ihr durch ein Portal reist oder eine Instanz betretet, sollte eure Ladezeit (je nach PC) um 1-3 Sekunden reduziert worden sein. Wenn man bedenkt, wie häufig das im Spiel vorkommt, spart man damit einiges an Zeit.

Solltet ihr die Einstellung wieder auf den Standard setzen wollen, gebt einfach diesen Befehl ein:

/console SET worldPreloadNonCritical 2

3. Grafik-Einstellungen reduzieren

Der letzte Tipp ist recht offensichtlich, sollte aber dennoch angesprochen werden. Denn die Ladezeiten werden natürlich auch davon beeinflusst, wie hoch ihr die Grafik-Qualität des Spiels eingestellt habt. Einige Einstellungen fügen hier gleich mehrere Sekunden der Ladezeit hinzu, während andere kaum nennenswerte Unterschiede bringen.

Den größten „Schaden“ richtet hierbei die Einstellung „Sichtweite“ an. Geht dazu auf „Optionen → Grafik → Grafikqualität (Basis)“ und findet den Regler für die Sichtweite. Bereits eine Reduktion von 10 auf 9 kann eine Ersparnis von gut 2 Sekunden Ladezeit mit sich bringen. Wenn ihr den Wert auf 5 oder niedriger verringert, könnt ihr nochmal 1-2 Sekunden herausholen.

WoW Grafikeinstellungen Sichtweite
Die Sichtweite auf “5” reduzieren macht einen großen Unterschied – zu einem Preis.

Beachtet dabei natürlich, dass World of Warcraft mit abnehmenden Grafik-Einstellungen zunehmend „hässlicher“ wird. Hier gilt es, eine Balance zwischen hübscher Grafik und angenehmen Ladezeiten zu finden. Wer immer die bestmögliche Grafik haben will, kann hier allerdings nur wenig einsparen.

Welche Erfolge habt ihr mit diesen Einstellungen bei euch und wie hat sich eure Ladezeit verändert?

Die kürzeren Ladezeiten helfen euch auf jeden Fall beim Farmen – denn ihr braucht bald viel Gold.

Dragon Ball: Alle Folgen und Filler in der Liste – Diese Episoden könnt ihr überspringen

Wollt ihr wirklich alle Anime-Folgen von Dragon Ball bis Dragon Ball Super nachholen, steht bei euch einiges auf dem Programm. Damit ihr ein wenig Zeit sparen könnt, verraten wir euch, welche Folgen nicht Teil der offiziellen Geschichte sind. In der nachfolgenden Liste zeigen wir alle Filler, die ihr getrost überspringen könnt.

Was sind Filler? Filler-Folgen sind zusätzliche Folgen, in denen die Charaktere besondere Abenteuer erleben, die nichts mit der eigentlichen Story zu tun haben. Die Hauptgeschichte wird durch die Episoden nicht beeinflusst.

Da es sich dabei um nette Zusätze handelt, können sie übersprungen werden. In Fällen wir Naruto machen die Filler sogar einen Großteil des Animes aus, was auf Dauer nervig werden kann. Damit ihr euch nicht durch belanglose Folgen quälen müsst, listen wir euch alle Filler-Episoden der folgenden Animes auf:

  • Dragon Ball
  • Dragon Ball Z
  • Dragon Ball GT
  • Dragon Ball Super

Dragon Ball GT ist kein Teil der offiziellen Geschichte, zumindest wurde es bislang nie direkt bestätigt. Deshalb zählen alle Folgen als Filler. Trotzdem haben wir den Anime mit aufgenommen, damit ihr einen Überblick habt, welche Sagen es überhaupt gibt.

Der nächste Anime zu Dragon Ball wird Dragon Ball Daima. Hier könnt ihr euch einen Trailer zur kommenden Serie anschauen:

Video starten
Dragon Ball DAIMA wird im neuen Trailer nostalgisch

Dragon Ball: Liste aller Folgen und Filler

SagaEpisoden von/bis (Gesamtanzahl)Episoden von/bis (Filler-Folge)
Prinz Pilaw1-3230-32
Red Ribbon33-9933, 45, 79-83
Piccolo100-153127-132, 149-153

Dragon Ball Z: Liste aller Folgen und Filler

SagaEpisoden von/bis (Gesamtanzahl)Episoden von/bis (Filler-Folge)
Saiyajin1-359-10, 12-16
Freezer36-12539-43, 100, 102, 108-117, 124-125
Cell126-199170-171, 174, 195-199
Boo200-291202-203, 274, 288

Dragon Ball GT: Liste aller Folgen und Filler

SagaEpisoden von/bis (Gesamtanzahl)Episoden von/bis (Filler-Folge)
Super-Dragon-Ball1-221-22
Super Baby Vegeta23-4023-40
Super 1741-4741-47
Teufelsdrachen48-6448-64

Dragon Ball Super: Liste aller Folgen und Filler

SagaEpisoden von/bis (Gesamtanzahl)Episoden von/bis (Filler-Folge)
Kampf der Götter1-174, 15
Goldener Freezer18-27keine Filler
Universum 628-4642-46
Zukunfts-Trunks47-7668-70, 73-76
Universums-Turnier77-131Keine Filler

Ist Dragon Ball Super schon abgeschlossen? Bisher wurden noch nicht alle Handlungsstränge aus dem Manga als Anime adapiert. Deshalb können wir davon ausgehen, dass es nach Dragon Ball Daima mit neuen Folgen weitergehen wird. Eine offizielle Ankündigung steht allerdings bislang noch aus.

Bis dahin müssen Fans mit Dragon Ball Daima vorliebnehmen. MeinMMO fasst euch das Wichtigste zusammen: Dragon Ball: Neue Serie zum Kult-Anime startet 2024 und lässt Son-Goku und Vegeta wieder schrumpfen

Quelle(n):
  1. Anime Filler List

Megaton Musashi Wired: Das Finale des World Cup zeigt, wie ein starkes PvP-Spiel aussehen muss!

Das große Finale zu Megaton Musashi Wired zeigt euch mit einer Menge Mecha-Action, wie actionreich und spannend es im PvP-Modus des Spiels zugeht!

Das Mecha-Actionspiel Megaton Musashi Wired feierte am 25. April seinen Release auf ganz besondere Weise: Mit einem Turnierevent, bei dem Teilnehmer den besonders actionreichen PvP-Modus des Spiels in Aktion erleben konnten.

Nach den Qualifikationsrunden wurde nun das Finale enthüllt, das zeigt, wie die Matches im Spiel ablaufen: Immer spannend, immer knapp und immer mit der Möglichkeit, dass der scheinbar Unterlegene in den letzten Sekunden noch ein Comeback schaffen kann.

Eine Erfahrung, die ihr auch selbst machen könnt! Denn das Spiel ist bereits auf Steam, PS4 und PS5 sowie Nintendo Switch erschienen. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Website:

Erfahrt mehr über Megaton Musashi Wired

Verlauf der Qualifikationsrunden

Zu diesem Turnier lud der Entwickler Level-5, bekannt durch Titel wie Ni No Kuni, Professor Layton und Yokai Watch, Vertreter aus aller Welt ein und ließ sie gegeneinander antreten. Team Deutschland schied leider schon in der Qualifikationsrunde aus.

Im Halbfinale standen sich schließlich folgende Teams gegenüber:

  • UK gegen USA
  • China gegen Japan

Die komplette zweite Hälfte des Turniers könnt ihr euch hier ansehen:

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UK vs. USA: Ein schnelles Ende

Vorsichtiges Abtasten aus der Ferne: Die USA und Großbritannien lieferten sich einen erbitterten Kampf, bei dem beide Teams zunächst auf Distanz blieben. Sie versuchten, den Gegner mit Fernkampfwaffen zu zermürben, während die Deckung Vorrang hatte.

Die plötzliche Wende im Nahkampf: Das Vereinigte Königreich war auf diese Situation viel besser vorbereitet. Denn sie brachten Fähigkeiten in den Kampf ein, die es ihnen ermöglichten, das Gebiet mit einem Sperrfeuer aus Raketen zu überziehen.

Die Amerikaner hingegen konzentrierten sich auf den Nahkampf. Dies nutzten letztere schließlich aus, indem sie die Offensive suchten und sich so frühzeitig einen Vorteil verschafften.

Niederlage trotz Comeback: Nach weniger als einer Minute war der Sieg zum Greifen nahe. Eine kurze Aufholjagd konnte das Vereinigte Königreich jedoch nicht mehr retten, und nach etwas mehr als zwei Minuten fielen die Punkte auf null, was das Aus bedeutete.

China vs. Japan: Entscheidung in letzter Sekunde

Japans großer Vorteil: Das Match zwischen Japan und China schien vor dem Start eine klare Sache zu werden, denn Japan hat den Heimvorteil auf seiner Seite. Schließlich hatten sie schon Erfahrung mit den beiden Vorgängern.

Das zeigten sie bereits bei der Wahl ihrer Ausrüstung: Mit einer Mischung aus Nah- und Fernkampf-Fähigkeiten waren sie auf jede Situation vorbereitet – und bereit, alles zu geben!

Was für ein Start! Beide Mannschaften gingen von Beginn an voll zur Sache und zeigten eine beeindruckende Aggressivität. Die Partie verlief zunächst sehr ausgeglichen, bis China unerwartet in Führung ging. Doch dann verschenkten sie ihren Rolling Blaster: eine mächtige Kombo-Attacke, die das gesamte gegnerische Team auf einmal töten kann. Damit trafen sie nur einen Rogue der Japaner.

Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen! Die Heimmannschaft konnte diesen kleinen anfänglichen Rückschlag schnell ausgleichen und es entwickelte sich ein ständiges Tauziehen, während die Uhr gnadenlos herunter tickte. Immer wieder sah sich Japan der drohenden Niederlage gegenüber, konnte sich aber stets zurückkämpfen.

Die Entscheidung fiel erst in den letzten Sekunden: Das Hin und Her ging bis zur letzten Sekunde weiter und kurz vor der Auszeit waren beide Teams fast gleichauf. Doch Japan schaffte in den letzten 10 Sekunden mit einem Laser-Skill, was China zuvor mit seiner Kombo-Attacke nicht gelungen war: das gesamte Team auf einmal zu besiegen. So sicherten sie sich kurz vor Schluss den entscheidenden Vorteil!

Entscheidungsschlacht: Sieg dank überlegener Taktik

Vorsichtiges Abtasten: So standen sich im Finale die USA und Japan gegenüber. Im Wissen, dass es um den Titel ging, spielten beide Teams zunächst sehr vorsichtig. Sie suchten nach Gegenständen und beschränkten sich auf wenige Schüsse mit ihren Fernkampfwaffen.

Vorteil durch Teamwork: Die USA verschafften sich früh einen Vorteil, indem sie einen Gegner nach dem anderen ausschalteten und sich nach jedem kleinen Sieg zurückzogen. Dabei blieben sie immer zusammen und nutzten das Chaos, das unter den Japanern entstand, um ihren Vorteil weiter auszubauen.

Denn während die Japaner einzeln versuchten, wieder in die Schlacht zurückzukehren, wurden sie immer wieder von der kompletten feindlichen Mannschaft, bestehend aus drei Rogues, empfangen.

Ein erbitterter Kampf ums Überleben: Obwohl sich die Formation der USA schließlich auflöste, gelang Japan hier kein Comeback wie zuvor gegen China. Sie kämpften mit allem, was sie hatten und verloren schließlich nach nur drei Minuten. Damit stand der Sieger des Turniers fest: Die USA hatten gewonnen!

Online-Kämpfe ohne Grenzen!

Alle auf einem Server! Den PvP-Modus von Megaton Musashi Wired könnt ihr jetzt direkt selbst spielen. Und dank Crossplay gehen euch die Gegner nicht so schnell aus, denn hier spielen alle Plattformen – PS4, PS5, PC und Switch – per Crossplay gegeneinander!

Erfahrt mehr über Megaton Musashi Wired

Ein Spiel für jeden Geschmack: Wer nun Lust auf spannende Online-Gefechte bekommen hat oder sich alternativ in die Einzelspielerkampagne stürzen möchte, in der ihr euren eigenen Rogue mit neuen Items immer weiter aufrüstet, sollte jetzt einen Blick auf die offizielle Website werfen!

Beliebtes MMORPG zu Elder Scrolls schenkt euch im Mai eine Oase fürs Housing und ein Schwein

Die Entwickler von The Elder Scrolls Online haben die täglichen Anmeldebelohnungen für den Monat Mai 2024 vorgestellt. Das große Highlight ist die Schanze des Schwertsängers, die ihr euch bereits nach drei Tagen freischalten könnt.

Was ist die Schanze des Schwertsängers? Hierbei handelt es sich um ein Eigenheim, das in Hammerfell liegt. Genauer: an der Grenze zwischen der Alik’r-Wüste und Bangkorai. Euch erwarten Kristallkavernen, Oasengewässer sowie Sand- und Gesteinslandschaften.

Das unmöblierte Grundstück gehört euch, wenn ihr euch im Mai 2024 an drei verschiedenen Tagen in The Elder Scrolls Online anmeldet. Einmal gekauft, könnt ihr euren Besitz individuell einrichten und von den diversen Vorteilen eines Eigenheims profitieren.

Das neue Kapitel Gold Road erscheint am 3. Juni für PC und Mac – hier seht ihr den offiziellen Trailer:

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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer

Welche Anmeldebelohnungen sind noch angekündigt? Die Entwickler haben die folgenden Schmankerl für den Mai vorgestellt:

  • Es winken bis zu fünf Kronen-Kisten der Schuppenruferin, wenn ihr euch vier- bis achtmal im Mai in Elder Scrolls Online einloggt. Welche Gegenstände ihr in diesen Kisten finden könnt, verrät euch dieser offizielle Blogartikel.
  • Tag 10 belohnt euch mit 500 Siegeln der Bestrebung, mit denen ihr euch Inhalte aus Kronen-Kisten freischalten könnt, die ihr bislang nicht aus einer Kiste herausgezogen habt.
  • An Tag 14 landet ein neuer Begleiter in eurer Sammlung, und zwar das süße Bruma-Fleckenschwein.
  • Für die Tage 16 bis 20 winken erneut bis zu fünf Kronen-Kisten, dieses Mal aus der Kategorie Xanmeer aus dem Jahr 2018 – mehr dazu auf der offiziellen Webseite.

So spielt ihr schon jetzt Gold Road und Update 42

Was wurde noch angekündigt? Seit wenigen Tagen könnt ihr das kommende Kapitel Gold Road sowie das zugehörige Update 42 auf dem öffentlichen Testserver für PC und Mac ausprobieren. Besonders spannend ist das mit Blick auf das neue Schriftlehre-System, das euch in Elder Scrolls Online erstmals Fertigkeiten individuell anpassen lässt.

Um auf den öffentlichen Testserver zuzugreifen, müsst ihr das Einstellungsmenü im Startprogramm für PC sowie Mac öffnen und dort „Öffentlichen Testserver anzeigen“ aktivieren. Danach könnt ihr die Version für den Testserver herunterladen und auf diese zugreifen.

Mehr Infos zum neuen Kapitel findet ihr hier: ESO – Alles zur Erweiterung Gold Road und den neuen Inhalten, die das MMORPG 2024 erhält

Großer Twitch-Streamer feiert die Alpha von Pax Dei: „Das beste Bausystem einer MMO-Sandbox“

Nicht alle Alpha-Teilnehmer kritisierten Pax Dei so scharf wie die MeinMMO-Redaktion. Einer der größten und bekanntesten Twitch-Streamer und Youtuber für das Thema Games zeigt seinen Zuschauern sichtlich stolz die beeindruckende Burg, die sein Clan in nur drei Tagen hochgezogen hat, und lobt das Spiel für das potente Bausystem.

Um welchen Streamer geht es? Asmongold aka ZackRawrr aka Zack Hoyt hat sich in den vergangenen 15 Jahren zu einem der größten Streamer und Youtuber für das Thema Games gemausert. Speziell das Genre der MMORPGs lässt den US-Amerikaner nicht los.

Drehten sich die Videos und Streams der ersten Jahre meist um World of Warcraft sowie Blizzard, beschäftigte sich Asmongold in der jüngeren Vergangenheit auch mit anderen Genre-Vertretern wie Final Fantasy XIV, Lost Ark oder New World.

Dabei hat sich Asmongold im Laufe der Zeit den Ruf erworben, sich sehr kritisch mit dem MMORPG-Genre und den einzelnen Titeln auseinanderzusetzen und dabei gezielt jede Schwäche von WoW und Co. ans Licht zu befördern.

Ein Highlight von Pax Dei – die Grafik aus der Unreal Engine 5:

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Pax Dei – Offizielle Ankündigung mit Gameplay

Wie bewertet Asmongold das neue MMORPG Pax Dei? Bereits in der vor einigen Monaten stattfindenden Alpha zeigte sich der Streamer ungewohnt begeistert. Sein Fazit: Das Spiel ist besser als erwartet und er wird das Online-Rollenspiel auf jeden Fall zum Launch zocken (via Youtube).

In seinem jüngsten Video aus der aktuellen Alpha-Phase geht Asmongold sogar noch einen Schritt weiter. Für ihn besitzt Pax Dei ganz klar „das beste Bausystem einer MMO-Sandbox“. Als Beleg für diese These zeigt der schwärmende Streamer sichtlich stolz die beeindruckende Burg, die sein Clan Olympus in nur drei Tagen aus dem Nichts erschaffen hat.

Die steinerne Festung schmiegt sich an einen riesigen Berg und besteht aus einer Vielzahl von Ebenen, Wehrmauern und Türmen. Einige der Zuschauer ziehen begeistert den Vergleich zur Stadt Minas Tirith aus „Der Herr der Ringe“. Der Kommentar von Asmongold: „Gebt uns zwei Wochen statt drei Tage und wir bauen euch Minas Tirith“.

Hier könnt ihr euch die beeindruckende Burg von Olympus ansehen:

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Als in der Spielwelt die Nacht einbricht und die Burg durch den Schein unzähliger Fackeln und Feuer beleuchtet wird, strahlt der Streamer über beide Ohren: „Das ist der Vibe, den ich in einem MMO erfahren möchte. Ich liebe das hier einfach.“

Für den Launch plant Asmongold übrigens, seinen Clan auf mehr als 10.000 Spieler auszuweiten, die dann eine noch viel größere Festung in die Welt von Pax Dei zimmern.

Was hat MeinMMO an der Alpha von Pax Dei kritisiert? Das MMORPG des finnischen Studios Mainframe spielt sich in den ersten Stunden wie ein Survival-Game ohne Überlebensmechaniken, das sich voll aufs Sammeln, Freischalten von Rezepten und Bauen konzentriert.

Eine MMO-Spielerfahrung erwartet euch nur dann, wenn ihr euch mit anderen Spielern zusammenschließt und gemeinsam Bauprojekte angeht oder euch in die umkämpften PvP-Zonen beziehungsweise in die verschiedenen Dungeons der Spielwelt wagt.

Da die Konkurrenz im Survival- und MMORPG-Bereich groß ist, werden die Entwickler bis zum finalen Release von Pax Dei noch nachlegen müssen, um Kaufpreis und Pflicht-Abo zu rechtfertigen – so zumindest unsere erste Einschätzung.

Mehr zu unseren Eindrücken aus der Alpha des MMORPGs findet ihr hier: Pax Dei spielt sich wie ein Survival-Game ohne Überlebenskampf

Manor Lords: Bier herstellen, Taverne bauen und Malz produzieren – So geht’s

In Manor Lords darf das Wichtigste in einem mittelalterlichen Dorf nicht fehlen: Bier. Doch dieses müsst ihr erst herstellen. MeinMMO erklärt, wie ihr Bier brauen könnt.

Warum ist Bier im Dorf so wichtig? Bier benötigt ihr in Manor Lords, um eure Bürger ab einer bestimmten Stufe zufriedenzustellen. Ihr könnt Häuser etwa erst auf Stufe 3 upgraden, wenn sie Zugang zu einer Taverne haben, die sie mit Bier versorgt.

Doch wie stellt man nun Bier in Manor Lords her und welche Gebäude werden dafür benötigt? Wir zeigen euch eine Anleitung.

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Manor Lords – Release Trailer mit idyllischen Siedlungen

Von Gerste zum Bier – Übersicht aller Gebäude und Ressourcen

Was brauche ich für Bier? Um Bier herzustellen, braucht ihr eine Produktionskette, die ineinandergreift. Es reicht also nicht, eine Taverne und Brauerei zu bauen, ihr benötigt auch die Grundressourcen sowie Handwerksstätten, die sich um die Zwischenschritte der Produktion kümmern. Folgende Gebäude und Ressourcen werden benötigt:

  • Felder mit Gerste – Das Grundprodukt entsteht auf Gerstenfeldern, die ihr aussäen müsst
  • Bauernhäuser – Ohne Bauern werden Felder nicht bestellt
  • Mälzerei – Eine Handwerkstätte, in der die Gerste in Malz verwandelt wird
  • Brauerei bzw. Hofstätten mit Brauerei – Eine Handwerkstätte, in der euer Malz zu Bier gebraut wird
  • Taverne – Der Ort, an dem euer köstliches Bier ausgeschenkt wird

Idealerweise habt ihr auch noch Lagerhäuser und Speicher mit Arbeitern in der Nähe sowie einen Stall oder einen Andbindepfahl mit einem Ochsen, um den Transport zu verbessern. Meist sind die Wohn- und Arbeitsgebiete weiter weg von fruchtbarem Gebiet.

Bier herstellen – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wir zeigen euch jetzt Schritt für Schritt, wie ihr an eurer Bier herankommen könnt und was ihr dafür tun müsst.

Gerste anbauen

Um Bier herzustellen, müsst ihr zuerst Gerstenfelder aussäen und eine Farm bauen, die sich um die Felder kümmert. Um eine Farm zu bauen, braucht ihr 3 Bauholz. Sorgt dafür, dass ausreichend Familien in den Farmen arbeiten, um den Acker optimal bestellen zu können.

Wichtig ist dabei auf die Bodenbeschaffenheit zu achten, um den bestmöglichen Ertrag zu garantieren. Für jedes Getreide gibt es im Overlay eine Option, in der ihr für das umliegende Gebiet die Fruchtbarkeit prüfen könnt.

Ist der Boden bei eurer Auswahl grün, habt ihr einen perfekten Boden gefunden, ist die Farbe jedoch gelb oder rot, eignen sie sich bedingt für die Anpflanzung von Gerste. Ist die Zeit reif, könnt ihr eure Gerste ernten und in den nächsten Schritt übergehen.

Tipp: Sucht einen Ort aus, der für mehrere Feldfrüchte geeignet ist und nutzt die Funktion Fruchtwechsel. Das erhöht die Fruchtbarkeit. Im Idealfall habt ihr 3 Felder mit je 2 Feldfrüchten und einer Brache, sodass ihr jedes Jahr im Wechsel, aber gleichbleibend produziert.

Malz in der Mälzerei produzieren

Habt ihr Gerste geerntet, müsst ihr nun eine neue Werkstätte bauen – die Mälzerei. Mit der Mälzerei wird aus Gerste das wichtige Malz, um daraus euer Bier brauen zu können. Um die Mälzerei zu bauen, benötigt ihr 4 Bauholz.

Manor-Lords-Mälzerei

Wichtig ist zudem, dass ihr erneut Familien braucht, die sich um die Produktion kümmern. Brennholz ist auch eine wichtige Ressource für die Mälzerei, die für die Herstellung benötigt wird. Den Vorrat an Brennholz müsst ihr monatlich aufstocken.

Brauerei bauen und Bier herstellen

Habt ihr Malz hergestellt wird es jetzt spannend, denn ihr braucht nun die Brauerei. Diese könnt ihr eröffnen, wenn ihr eine Hofstätte auf Stufe 2 aufwertet. Danach könnt ihr die Brauerei anbauen, damit die Familie aus der Hofstätte ihrer neuen Tätigkeit nachgehen kann.

Wichtig: Es darf kein anderer Anbau am Haus sein, wie etwa ein Karottenfeld, ein Hühnerstall oder eine andere Werkstatt. Ein Haus, das zu einer Werkstatt wurde, stellt keine freien Bauernfamilien mehr zur Verfügung, die anderswo einegsetzt werden könnten. Alle Bewohner sind dann Handwerker.

Manor-Lords-Hofstätte-Lvl-2

Taverne bauen und Bier ausgeben

Zu guter Letzt fehlt nur noch eine Taverne, um das Bier an die Leute zu bringen. Mit 5 Bauholz könnt ihr euch die Taverne errichten lassen.

Um einen richtigen Bier-Kreislauf zu erschaffen, solltet ihr aber auf kurze Lieferwege achten. Errichtet somit alle Werkstätten sowie Produktionsanlagen in der Nähe und verbindet diese mit Straßen.

Manor-Lords-Taverne

Habt ihr das geschafft, müsst ihr zu guter Letzt Familien in die Taverne schicken, damit sie diese betreiben können. Sollte euer Kreislauf stimmen und die Produktion nicht ins Stocken geraten, wird die Zufriedenheit eures Dorfes zunehmen.

Bei mir wächst keine Gerste – Was kann ich tun?

Fehlt eurem Gebiet die Fruchtbarkeit für Gerste, könnt ihr jeden Rohstoff oder Bier direkt im Handelsposten kaufen. Das kostet zwar Geld, aber im Regelfall hat eure Region dann andere Vorzüge – etwa ein großes Eisen-Vorkommen, Lehm oder Wild.

Baut ab, was eure Region zu bieten hat und verarbeitet es möglichst weit weiter. Verkauft ihr dann das End-Produkt, könnt ihr eure Kosten für Bier decken.

Alternativ könnt ihr euch über andere Regionen selbst versorgen, das ist jedoch eher kompliziert, weil ihr Bier schon für den Ausbau des ersten Ortes braucht. Außerdem müsst ihr auch hier de facto handeln, also für den Transport zahlen.

Das waren alle wichtigen Infos, wie ihr Bier brauen und eine Taverne errichten könnt. Habt ihr schon einen perfekten Kreislauf für eure mittelalterlichen Bier-Partys gefunden? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

„Manor Lords ist DAS Aufbauspiel der Zukunft“ – Deutscher Strategie-Experte erklärt, was den Steam-Hit auszeichnet

Spieler sagt: seine Freundin kann keinen Gaming-PC bauen – Sie zeigt es ihm, baut gleich 12 Computer zusammen

Ein Spieler erklärt seiner Freundin, dass sie keinen PC zusammenbauen könne. Sie ist da anderer Meinung und baut nicht gleich einen, sondern insgesamt 12 Computer zusammen.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Eine Spielerin erzählte jetzt, dass ihr Freund gemeint habe, sie könne nicht mal einen Computer zusammenbauen. Doch sie wollte ihn eines Besseren belehren und baute gleich 12 identische Computer zusammen.

Das Ergebnis, die 12 fertigen Systeme, postete sie als Video auf reddit:

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Was macht sie mit den 12 Computern? Sie selbst erklärte, dass sie einen Multimedia-Raum damit eröffnen möchte: „Tagsüber ist es ein Bildungslabor und nachts eine Spiele-Lounge.“

Mittelklasse-Hardware für 12 Rechner, Kritik gibt es an der Grafikkarte

Welche Hardware steckt in den Rechnern? In den Rechnern ist ein Ryzen 5 7600x und eine RTX 4060 Ti mit 16 GB VRAM verbaut. Zum Arbeitsspeicher und dem Mainboard macht sie keine Angabe.

Insgesamt will sie etwa 13.000 US-Dollar ausgegeben haben. Das sind umgerechnet rund 12.200 Euro (Stand: 30. April 2024). Da es sich bei dem Kauf jedoch um einen sogenannten “Brand Deal” gehandelt haben soll, dürfte sie die Hardware deutlich günstiger bekommen haben. Ein Brand Deal ist oftmals eine bezahlte Partnerschaft zwischen einer Marke und einem Influencer. Das heißt, die Hardware gibt es günstiger, dafür wirbt der Käufer für eine bestimmte Marke. Solche Deals sind nichts Ungewöhnliches.

Wie fallen die Reaktionen aus? Viele zeigen sich überrascht und sind von den 12 gebauten Gaming-PCs ziemlich beeindruckt.

Kritik gibt es insbesondere für die Entscheidung, eine RTX 4060 Ti einzubauen. Doch mit Kritik kann die Dame wohl nicht umgehen. Als jemand erwidert, dass die RX 7700 XT von AMD aus Preis-Leistungs-Sicht die bessere Option gewesen wäre, wird sie dünnhäutig und erklärt, das sei ihre Sache. In mehreren anderen Kommentaren beschimpft sie andere Nutzer.

Ein Nutzer möchte für seinen Sohn einen Gaming-PC kaufen, denn der möchte unbedingt Starfield spielen. Bei seinem Post bekommt er jedoch nicht nur freundliche Worte, denn viele halten seine Idee für falsch und raten ihm eher, sein Geld zu sparen:

Mittelloser Vater will seinem Sohn unbedingt Gaming-PC bauen, damit der Starfield spielen kann – Bekommt RTX 3080 geschenkt

Steam: Entwickler von Manor Lords hat klare Antwort an alle, die über einen Crash meckern

Das Aufbau-Spiel Manor Lords ist gerade ein Hit auf Steam. Aber viele Spieler beschweren sich, Manor Lords würde zu oft abstürzen. Der Entwickler kontert trocken: In 99 % der Abstürzte, hätten die Nutzer alte Treiber installiert.

Das ist die Situation:

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Manor Lord Release Date Trailer

“In 99 % der Fälle liegen die Abstürze an alten Treibern”

Das sagt der Entwickler zu den Crashes: Auf Twitter hatte sich ein Nutzer beschwert: Manor Lords sei eher „Crash-o Lord“, stürze also zu oft ab.

Daraufhin antwortet der Entwickler:

99% der Abstürze sind bisher auf alte Treiber zurückzuführen. Und wenn die Leute sagen „Ich habe die Treiber aktualisiert“, prüfe ich die Logs und sehe alte Treiber. Das andere ist, dass das Spiel standardmäßig FSR verwendet und die Leute ältere GPUs haben – dafür muss man FSR in der settings.ini deaktivieren, aber das wird bald behoben sein.

Manor Lords auf Twitter

So geht die Diskussion weiter: Als sich Spieler dann unsicher zeigten und fragten, ob er denn empfehle FSR zu aktivieren, antwortete der Entwickler. Wenn Manor Lords stabil laufe, solle man gar nichts ändern, sondern einfach so weitermachen.

Der sicherste Tipp ist aber wohl erstmal: Treiber aktualisieren, auch wenn man meint, man hat die neuesten.

Mehr zu Manor Lords auf MeinMMO:

Manor Lords auf Steam ist mir ab heute wieder total egal, Warhammer wird mich hunderte Stunden beschäftigen

One Piece zeigt, wie es Lysops Freundin geht – So sieht sie heute aus

Könnt ihr euch noch an Miss Kaya erinnern? Sie tauchte in den ersten Folgen des Animes auf und war auch in der Serie auf Netflix zu sehen. Von ihr bekam die Strohhutbande in One Piece ihr erstes richtiges Schiff. Nun taucht sie wieder auf und wir sehen, was die letzten Jahre mit ihr gemacht haben.

Wie geht es Miss Kaya? Als Ruffy das erste Mal auf Lysop traf, wirkte Miss Kaya durch ihr Auftreten schwach und krank. Sie befand sich oft im Bett oder trug ein Nachthemd, wenn sie umherwanderte. Lysop konnte sie als einzige Person mit seinen Lügengeschichten aufheitern, weshalb sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft entwickelte.

Im aktuellen Kapitel von One Piece gibt es jetzt ein aktuelles Bild mit Miss Kaya zu sehen. Zusammen mit Lysops Piratenbande hört sie der Übertragung zu, die Dr. Vegapunk weltweit gestartet hat.

Und so wie es scheint, geht es ihr mittlerweile blendend. Miss Kaya sieht viel gesünder aus und trägt nicht mehr ihr blasses Nachthemd, sondern ein stylisches Outfit. Ihre Haare wirken voller als zum Beginn von One Piece und sie lächelt Möhre, Paprika und Zwiebel an.

Ihr Bild könnt ihr euch hier ansehen:

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Was hat Miss Kaya seit Lysops Abreise gemacht? Miss Kaya erwähnt, dass Dr. Vegapunk eine Legende im Bereich der Medizin ist. Sie interessiert sich deshalb so sehr dafür, weil sie selbst angefangen hat, Medizin zu studieren.

Miss Kaya hat ihre kränkliche Phase wohl zum Anlass genommen, anderen Menschen helfen zu wollen. Deshalb entschloss sie sich dazu, Ärztin werden zu wollen. Während des Fishman-Island-Arcs gab es im Manga bereits ein Bild von ihr zu sehen (via One Piece Wiki), auf dem sie über ihren Büchern brütete.

Miss Kayas Genesung macht sie zu einer noch hübscheren Person. Auf dem Bild ist nämlich zu sehen, wie Lämmchen einige liebeswütige Verehrer abwimmelt. Lysop sollte sich also nicht mehr allzu viel Zeit lassen, wenn er Miss Kaya für sich gewinnen möchte.

Miss Kaya kam ebenfalls in der Real-Serie zu One Piece vor:

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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix

In einem späteren Bild von One Piece Wiki, das während der Ereignisse auf Whole Cake Island gezeigt wurde, ist Miss Kaya mit einer schwarzen Aktentasche und längeren Haaren zu sehen. Sie freute sich zusammen mit Lysops Piratenbande darüber, dass ihr Anführer ein hohes Kopfgeld bekommen hatte.

Miss Kaya hat sich also mittlerweile von den Strapazen mit ihrem Butler erholt. Dieser versuchte damals, die junge Dame zu ermorden. Doch der Plan ging nach hinten los. Ruffy, Lysop und die anderen konnten den Mordversuch nämlich verhindern.

Im gleichen Kapitel ist ein Bild von Caesar Crown und Sanjis Vater zu sehen. Die beiden sind schockiert, dass Dr. Vegapunk stirbt. Schließlich haben sie ein Konkurrenzunternehmen gegründet:

One Piece: Was wurde aus Caesar Crown? So erging es dem bösen Wissenschaftler nach seiner Entführung