Auf Steam schlüpft ihr in die Rolle einer jungen Nonne, die mit dem Teufel reist – hat 89 % positive Bewertungen

Anfang Mai erschien auf Steam ein neues Spiel rund um die Reise einer jungen Nonne, mit einem ungewöhnlichen Begleiter. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

Um welches Spiel geht es hier? INDIKA ist ein Spiel, das am 02. Mai 2024 auf Steam erschien. Ein Release auf der PS5 soll in Zukunft folgen. Bis zum 16. Mai 2024 könnt ihr bei einem Kauf auf Steam noch 10 % sparen.

INDIKA verfolgt die Geschichte und Reise zur Selbstfindung einer jungen Nonne aus Russland. Auf dieser Reise hat die Nonne namens Indika einen ungewöhnlichen Begleiter: den Teufel selbst.

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In Indika begebt ihr euch als junge Nonne auf eine Reise zur Selbstfindung

Das erwartet euch: INDIKA spielt im Russland des frühen 19. Jahrhunderts, als die Religion auf die harte Realität trifft. Zu dieser Zeit macht sich die junge Nonne Indika auf, um sich selbst zu finden und mit ihrem eintönigen Leben im Kloster klarzukommen.

Ihre ungewöhnliche Verbindung zum „Bösen“ und ein Auftrag führen sie aus den sicheren Mauern des Klosters hinaus. Draußen erwartet sie eine Welt, die auf Steam als eine Mischung aus Komödie und Tragödie beschrieben wird. Ihr schlüpft in die Rolle der Nonne Indika und reist durch eine verzerrte Spiegelwelt der Realität.

Die Geschichte von Indika steht im Vordergrund

Wie der Trailer zeigt, erwarten euch viele verschiedene Elemente, die das grafisch sehr ansprechende Spiel ausmachen. Auch, wenn die Geschichte und der Konflikt im Vordergrund stehen, lauft ihr mit Indika nicht einfach nur durch die Gegend: Ihr findet Loot, löst Rätsel, kämpft um eurer Überleben und ergründet eure Vergangenheit.

Die Abschnitte über Indikas Vergangenheit unterscheiden sich sogar grafisch vom Rest des Spiels: Ihr erlebt sie in einer farbenfrohen 2D-Pixel-Grafik.

Wie kommt das Spiel an? Noch scheint INDIKA auf Steam mehr ein Geheimtipp zu sein. Allerdings sind von den knapp 1.900 Bewertungen 89 % sehr positiv. Laut TwitchTracker haben am Release-Tag 215 Streamer das Spiel gezockt und über 80.000 Zuschauer waren dabei.

Es lässt sich also sagen, dass INDIKA für Aufmerksamkeit sorgte und es von den Spielern kaum negative Kritik gab. Gelobt wird vor allem die Grafik und der Mix aus den Stilen sowie das interessante Setting. „Verstörend, Philosophisch, Lustig, unvorhersehbar… so ein Spiel ist mir seit langem nicht begegnet“, fasst ein Spieler seine Meinung auf Steam zusammen.

Kritisiert wird in erster Linie, dass das Spiel teilweise interessante Story-Abschnitte zu schnell durchlaufe und sich dadurch etwas gehetzt und unfertig anfühle. Am 02. Mai erschien auf Steam ebenfalls ein neues Koop-Spiel, dass zu einem großen Hit wurde: Ein Koop-Spiel ist wie Half-Life im Forschungslabor, wird auf Steam zum Riesenerfolg

Diablo 4: 2 Features aus Season 3 waren so gut, Spieler wollen sie dauerhaft behalten

In Diablo 4 steht Season 4 in den Startlöchern, aber es gibt Spieler, die zwei Features aus Season 3 am liebsten dauerhaft behalten würden.

Das Haupt-Feature von der „Saison des Konstrukts“ war der Begleiter, den ihr mit verschiedenen Steinen anpassen konntet. Der Seneschall ist ein mechanisches Konstrukt, das euch im Kampf unterstützt – oder euch den Rücken freihält.

Am 14. Mai startet Season 4 in Diablo 4 – und der Seneschall muss gehen. Auf Reddit schreiben einige Spielerinnen und Spieler jetzt, dass sie ihn vermissen werden. Aber auch ein anderes saisonales Feature kam bei vielen gut an.

In dem Video bekommt ihr einen Einblick in die Änderungen in Season 4 von Diablo 4:

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Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“

„Er hat mich am Leben gehalten“

Was wollen die Spieler genau behalten? Kurz vor dem Start der neuen Season kommt auf Reddit der Begleiter aus Season 3 als Thema auf. Viele merken an, dass sie den Seneschall vermissen werden. Aber auch die Gewölbe werden genannt – die saisonalen Dungeons, die mit Fallen gefüllt waren.

Schon Ende Januar merkten Spieler auf Reddit an, dass die Gewölbe mehr Spaß machen, als die Alptraum-Dungeons. Das liege vor allem an der besseren Monster-Dichte, an dem belohnenden Loot und dem Ausbleiben langweiliger Events. Am 22. Februar merkt „canadiangirl_eh“ auf Reddit an, die Gewölbe seien viel schneller, lukrativer und spaßiger.

Am 12. Mai fragt „Tangojacks0n“ in einem Post auf Reddit, ob die Spieler ihren Seneschall vermissen werden. Der Kommentar mit den meisten Upvotes kommt von „IKEAboy_2006“. Er schreibt auf Reddit: „Ich werde ihn vermissen. Er war ein guter Junge… er lenkte die ganze Aggro von meiner Eiszauberin weg… und ließ ihr die Freiheit, ihr Ding zu machen.“

„Amber-2k5“ schreibt auf Reddit, die Entwickler hätten „so viel mehr aus diesem kleinen Kerl machen können.“ Und „QuimFinger“ merkt auf Reddit an, er höre hier zum ersten Mal, dass ihm der Seneschall nicht in die nächste Season folgen wird. Das habe ihn zutiefst erschüttert. Er habe ihn „am Leben gehalten.“

Was bleibt aus Season 3? Nichts, was saisonal ist. Das bedeutet konkret: Der Seneschall geht mit Season 3, ebenso seine Steine und auch die Möglichkeit auf die saisonalen Belohnungen aus dem Battle Pass. Falls ihr euch die noch abholen wollt, bleibt euch nicht mehr viel Zeit. Dafür bleiben euch gewisse Boni, wenn ihr in etwa den Regionsfortschritt vervollständigt.

Am 14. Mai um 19 Uhr zieht Season 4 in Diablo 4 ein, inklusive neuer Features, einem überarbeiteten Loot-System und zwei neuen Crafting-Optionen. Wir fassen euch 3 Dinge zusammen, die ihr vorher noch erledigen solltet.

In Escape from Tarkov könnt ihr jetzt gratis eine Karte spielen, für die ihr zuvor malochen musstet

In Escape from Tarkov gab es zuletzt ein kontroverses Update, das nichts mit der neuen Edition zu tun hat. Die Entwickler haben zwei grundlegende Einschränkungen entfernt und testen, wie das so ist.

Um welche Karte geht es? Die Karte „The Lab“ ist jetzt für alle Escape from Tarkov Spieler gratis zu spielen. Seit Jahren brauchten alle Spieler, die sich auf Karte trauen wollten, immer eine Schlüsselkarte. Die Entwickler von Escape from Tarkov haben diese Einschränkung jetzt entfernt.

Die Schlüsselkarte für die „The Lab“-Karte musste von den Spielern zuvor gefunden werden, was häufig lange gedauert hat. Alternativ konnte sie gecraftet oder auf dem Flohmarkt für Ingame-Währung gekauft werden. Wer die Karte betreten hat, nahm meist sein bestes Equipment mit, damit sich der teure Ausflug auch lohnt.

Die Karte „The Lab“ bietet den besten Loot im Spiel, was aber durch die zuvor hohen Voraussetzungen für den Eintritt auch mit einem hohen Risiko verbunden war.

Den Ableger von Escape From Tarkov, Arena, könnt ihr hier im Trailer sehen:

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Escape from Tarkov: Arena gibt Launch der Closed-Beta bekannt

Neues experimentelles Update stellt das Spiel auf den Kopf

Was steckt noch im Update? Neben den Veränderungen für den Zugang zur „The Lab“-Karte, haben die Entwickler von Escape from Tarkov noch eine weitere Beschränkung entfernt. Seit Jahren hat das Spiel 2 verschiedene Labels für Loot, entweder er ist „Found in Raid“, also im Raid gefunden, oder eben nicht.

Nur Loot, der das „Found in Raid“-Label hat, konnte bislang auf dem Flohmarkt an andere Spieler verkauft werden. Mit dem Update des Spiels wurde der Flohmarkt jetzt auch für Items ohne den Status „Found in Raid“ geöffnet.

Der Status dient eigentlich dazu, die Server vor Spielern zu schützen, die ohne Ausrüstung loszogen, um möglichst viel Loot in kurzer Zeit zu sammeln. Den Status erhielten Items nämlich nur, wenn man lange genug im Raid war, oder genug Erfahrungspunkte gesammelt hat.

Was bedeuten die Änderungen für EFT? Das Spiel wird wohl eine Rückkehr der „Axtlinge“ erleben. Die Spieler, die nur mit einer Nahkampfwaffe bewaffnet möglichst viel Loot holen wollen. Vermutlich wird dabei die „The Lab“-Karte ins Visier der „Low Budget“-Spieler fallen, da hier der beste Loot zu holen ist.

Die Ökonomie des Spiels wird wohl auch etwas ins Schwanken geraten, weil jetzt viele Spieler ihren gesammelten Loot noch schneller verkaufen können. 

Was sagt die Community zum Update? Die Community ist etwas zwiegespalten, die Entwickler aber auch. Das Ganze ist zwar ein Test, aber die Spieler auf X (ehemals Twitter) haben bereits jetzt eine Vorstellung wie das Update sich auswirken wird.

Einer der größten Content-Creatoren von EFT, Pestily schickt als Antwort auf die Patch-News auf X ein GIF auf Twitter, das einen Mann zeigt, der sich eine Axt greift.

Der Nutzer @BAXBEAST schreibt auf X: „Heilige Scheiße, kommt das alte Tarkov zurück? Heute wird Tarky gespielt, Jungs!“

Aber es gibt auch kritische Stimmen in der Community. @Superfkr1 schreibt auf X: „klassisch. Das Spiel so sehr verändern, dass es nicht mehr wiederzuerkennen ist. Dann machen Sie alle Ihre Müllchancen als zeitlich begrenztes Ereignis rückgängig, wenn Sie es vermasseln. Cool“

@MzDunk äußert auf X ihr Feedback zum Lootsystem: „FIR [Found in Raid] wird benötigt. Es steigert das herzklopfende Bedürfnis, diesen bestimmten Überfall mit Aufgabengegenständen oder hochwertigen Flohmarktgegenständen zu überleben. Mehr Beute-Spawns sind [top]“

Die Entwickler von Escape from Tarkov sehen das ganze als Experiment und wollen sich die Veränderungen genau anschauen. Escape from Tarkov geriet zuletzt unter Druck, erst gab es Pay2Win Vorwürfe bei denen zulange nicht auf die Spieler gehört wurde und dann startete auch der Mitbewerben Grayzone Warfare gut auf Steam. Boss von Escape from Tarkov sah den Shitstorm nicht kommen, gibt Fans was sie wollen, doch denen reicht’s

„Ich weiß, dass keine Reue existiert“ – Twitch-Streamerin Mowky spricht über Anni The Duck

Twitch-Streamerin Mowky äußerte sich am 05. Mai erstmals ausführlich zu Vorwürfen gegen ihre ehemalige beste Freundin. Am 08. Mai wiederholte sie ihre Aussagen auf Twitch, teilte belastende Erfahrungen aus ihrer Freundschaft und kündigte an, Beweise öffentlich zu machen.

Was sagt Mowky über die Freundschaft? Twitch-Streamerin Mowky hat sich am 05. Mai zum ersten Mal ausführlicher zu ihren Vorwürfen gegen ihre ehemalige beste Freundin auf X geäußert.

Ein paar Tage später, am 08. Mai, noch vor dem Statement von AnniTheDuck, meldet sie sich nochmal auf Twitch, um ausführlicher auf ihre Vorwürfe einzugehen. Hierbei erwähnte sie, dass sie sicher sei, dass bei Anni keine Reue vorhanden sei.

Hierbei berichtet sie von unterschiedlichen Erfahrungen. Ein großer Part nimmt hierbei eine vergangene D&D-Kampagne ein, in welcher sie ursprünglich Anni darum gebeten haben soll, ihren Charakter sterben zu lassen.

Dies habe ihre ehemalige Freundin allerdings untersagt oder angeboten haben, dass ihr Charakter als NPC weiterlebe, gesteuert durch die Streamerin selbst. Das sei für Mowky der Horror gewesen.

Ihre Freundschaft sei hauptsächlich daraus bestanden, dass Mowky sie auf unterschiedlichste Events begleitet habe, auf die sie eigentlich nie hinwolle.

Auch Twitch-Streamerin Reved äußert sich zu ihrer Erfahrung. Was sie erlebt hat, könnt ihr hier sehen:

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Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt

„Ich habe angefangen zu trinken, um Freunde treffen zu können“

Welche Auswirkungen hatte die Freundschaft auf Mowky? Zum einen berichtet die Streamerin, dass sie auch in dieser Zeit unter teilweise starken Depressionen gelitten habe.

Zudem habe sie vor allem im letzten Jahr ungewöhnlich viel Alkohol konsumiert und dies benötigt, um Freunde treffen zu können. Dies sei auch der Grund gewesen, warum sie ihrem D&D-Charakter die Eigenschaft Alkoholismus gegeben habe.

Des Weiteren berichtet sie, dass sie sich trotz Treffen oft einsam gefühlt habe. Während ihrer Zeit mit Anni habe sie sich gefühlt, als würde sie in einem schwarzen Loch sitzen. Das, obwohl sie in einer Dokumentation im letzten Jahr noch erwähnte, dass man an der Streamerin wachsen könne.

Wie geht es in Zukunft weiter? Die Twitch-Streamerin Mowky hatte in ihrem Statement bereits angekündigt, dass sie sich erneut äußern würde, falls AnniTheDuck die Vorwürfe abstreiten sollte. Dabei deutete sie an, dass sie alle Beweise, die sie besitzt, öffentlich machen würde.

Nach AnniTheDucks Statement kündigte Mowky kurz darauf in einem X-Beitrag an, dass sie derzeit ein Video vorbereitet. Dabei gab sie bekannt, dass sie sich rechtlichen Rat eingeholt hat und plant, nicht nur ihre eigenen Beweise vorzulegen, sondern auch die von weiteren Betroffenen.

Worum es in dem Statement von AnniTheDuck ging und wie sie sich zu den Vorwürfen geäußert hat, könnt ihr hier nachlesen: Anni The Duck erklärt im Statement, warum sie sich manchmal vor ihren Fans ekelt

Der Mangaka von Attack on Titan wollte ein Prequel schreiben, entscheidet sich dagegen, erklärt nun die Gründe

Hajime Isayama ist der Mangaka von Attack on Titan. Drei Jahre nach dem Ende der Geschichte veröffentlichte er einen 35. Band des Mangas. Sie zeigt die Vorgeschichte eines beliebten Charakters, doch ursprünglich sollte etwas ganz anderes im 35. Band gezeigt werden.

Was hätte der 35. Band werden sollen? Im 200-seitigen „Shingeki No Kyojin Gashu FLY“-Artbook, das passend zum 35. Band erschien, sprach Isayama von der Idee zum zusätzlichen Kapitel. Eigentlich wollte er nämlich die Vorgeschichte zu Attack on Titan darin erzählen.

Auf X hat User pasionDGBLN3s eine Übersetzung gepostet, was im 35. Band hätte passieren können:

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Die Ereignisse hätten rund 100 Jahre vor dem Beginn des 1. Mangakapitels gespielt. Somit wären Eren, Mikasa und all die anderen Titanenjäger noch gar nicht geboren worden. Vermutlich hätten wir etwas zu den Ursprüngen der Titanen erfahren. Doch was genau im Kapitel zu sehen gewesen wäre, verriet Isayama nicht.

Erfahrt im folgenden Trailer, wie alles mit der 1. Staffel zu Attack on Titan begann:

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Der Trailer zur ersten Staffel von Attack on Titan

Isayama entschied sich für Levis Vorgeschichte

Wieso hat sich Isayama umentschieden? Der Mangaka erklärte, dass es mehrere Gründe gab, wieso er sich doch für Levis Geschichte als 35. Band entschieden habe:

  • Die Vorgeschichte hätte eine große Diskrepanz zur Hauptgeschichte haben können. Deshalb hatte Isayama die Befürchtung, dass die Geschichten nicht zusammenpassen würden.
  • Er hätte nicht die Entschlossenheit gehabt, die Vorgeschichte zu zeichnen. Dadurch wäre er beim Schreiben der Story ins Stocken geraten.
  • Auf einem Fan-Fest kam ihm die Idee, dass es die oberste Priorität sein sollte, mit dem One-Shot die Fans glücklich zu machen.

Aus diesen Gründen entschloss er sich stattdessen, die Vorgeschichte eines beliebten Charakters zu erzählen. Dadurch wissen wir immerhin, wieso Levi seine Teetassen so komisch hält.

Was macht Isayama aktuell? Isayama erklärte bereits, dass die Geschichte von Attack on Titan abgeschlossen sei. Statt an einer neuen Geschichte rund um die Titanen zu arbeiten, widmet er sich mit dem Synchronsprecher von Eren Jäger einer neuen Geschichte zu.

In seinem neuen Manga namens Soyogi Fractal ist Isayama für die Story zuständig. Als Zeichner wird eine andere Person eingesetzt. Die Geschichte soll sich um den gleichnamigen Protagonisten Soyogi drehen. Er repräsentiert eine künstliche Intelligenz, die auf der Stimme von Eren Jägers Synchronsprecher basiert.

Aktuell sieht es also nicht danach aus, als würden die Titanen eine Fortsetzung bekommen. Es könnte immer noch sein, dass Isayama sich mit den Jahren dazu entscheidet, doch ein Sequel zu Attack on Titan zu schreiben. Würde es dazu kommen, könnte es in einem Land wieder zu kuriosen Änderungen kommen: Attack on Titan erhielt eine absurde Änderung, hüllt Titanen in Radlerhosen

Der Erbe von Son-Goku ist weder Gohan noch Goten: Ein anderer Charakter könnte die Zukunft von Dragon Ball sein

Im 103. Kapitel des Mangas von Dragon Ball Super testet Son-Goku die Kräfte von Son-Gohan. Er findet, dass Gohan ein würdiger Nachfolger sei, um die Erde zu beschützen. Doch das Ende des Kapitels könnte einen anderen Nachfolger angedeutet haben, der Son-Gokus Erbe antritt.

Um welchen Charakter geht es? Am Ende des Kapitels holen Son-Goku, Son-Gohan und Piccolo die kleine Pan vom Kindergarten ab. Obwohl Son-Goku nicht einmal wusste, wer sie ist, ist sie ihrem Großvater keineswegs böse. Zum Schluss liefern sich die beiden sogar ein Wettrennen im Fliegen.

Es gibt mehrere Gründe, wieso Pan eine gute Nachfolgerin wäre:

  • Son-Goku und Pan haben beide Spaß am Kämpfen. Als sie Son-Goku das erste Mal sieht, greift sie ihn ohne Zögern an.
  • Zum Ende von Dragon Ball Z verrät Pan, dass sie ihren Großvater bewundert und genauso ein Held sein will wie er.
  • In der Peaceful-World-Saga trainiert Son-Goku sogar seine Enkelin.

Dementsprechend könnte es sein, dass Pan eine würdige Beschützerin der Erde wird. Bislang gab es im Anime und Manga noch nicht ihr volles Potenzial zu sehen. Doch sie hat die besten Voraussetzungen dafür, eine mächtige Kämpferin zu werden.

In Dragon Ball Daima schrumpfen Son-Goku und Co. wieder auf ein ähnliches Alter wie Pan:

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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde

Son-Gohan und Son-Goten sind weniger gut geeignet

Wieso sollten es nicht Gohan oder Goten sein? Genauso gut könnten Son-Gokus eigene Kinder das Erbe antreten. Schließlich ist Son-Gohan mit seinem Beast Mode ein mächtiger Gegner, der sogar seinem Vater gewachsen ist.

Doch Son-Gohan hat bereits früh klargemacht, dass er lieber einen Akademiker-Weg einschlagen will, als mit seinem Vater zu trainieren. So folgt er dem Willen seiner Mutter Chi-Chi, die sich für Gohan schon immer gewünscht hat, dass er seine Zeit in Bildung investiert.

Son-Goten wäre ebenfalls ein möglicher Kandidat. In Dragon Ball Super hat er allerdings bislang noch nicht gezeigt, dass er ein würdiger Nachfolger wäre. Und zum Ende von Dragon Ball Z gibt es sogar eine Szene, in der Pan ihren Onkel im Kampf schlägt.

Gibt es noch andere würdige Nachfolger? Wenn Pan es nicht werden sollte, könnte auch Oob das Erbe von Son-Goku antreten. Dabei handelt es sich um die menschliche Inkarnation von Boo, einem der mächtigsten Gegner in Dragon Ball Z.

Son-Goku will den jungen Mann schnell unter seine Fittiche nehmen, damit er seine Kräfte für gute Zwecke einsetzt. Durch sein Potenzial und das Training bei Goku könnte es sein, dass er zum zukünftigen Beschützer der Erde wird. Akira Toriyama, der Schöpfer von Dragon Ball, hat bereits gezeichnet, wie Son-Goku dann aussehen würde: Akira Toriyama zeichnet Son-Goku als alten Mann: So hätte er zum Ende von Dragon Ball ausgesehen

Quelle(n):
  1. Jeux Video

„Man muss nur 1 und 1 zusammen zählen“ – Nutzer spekulieren über die Beziehung von MontanaBlack

Marcel „MontanaBlack“ Eris (36) ist einer der bekanntesten Streamer im deutschen Twitch. Schon länger gibt es Gerüchte um eine mögliche Beziehung zu der deutlich jüngeren Streamerin Alena „snipsska“. Nun ist das Verhältnis der beiden erneut Gegenstand einer Diskussion in den sozialen Netzwerken.

Um welche Streamerin geht es? Die mittlerweile 19-jährige Alena alias „snipsska“ streamt seit März 2021 regelmäßig auf Twitch. Im Frühling 2023 nahm ihr Kanal plötzlich Fahrt auf – damals streamte sie zusammen mit Marcel „MontanaBlack“ Eris und zeigte Case-Openings in Counter-Strike.

Schon zu diesem Zeitpunkt spekulierten Zuschauer, ob die Beziehung zwischen snipsska und dem fast doppelt so alten Streamer über Freundschaft oder eine Art Mentoren-Verhältnis hinausgeht. Die Content Creator bestätigten das bislang jedoch nicht.

Nachdem MontanaBlack und snipsska in letzter Zeit häufiger zusammen gesehen worden sein sollen, kochen die Gerüchte erneut hoch. Nutzer diskutieren, ob eine Beziehung zwischen den beiden in Ordnung sei.

Legal ist die Beziehung in jedem Fall. Das versicherte MontanaBlack bereits 2020, als die Streamerin erst 17 war. Er habe sich da erkundigt und sei in dem Thema voll drin: Auch ein 50-Jähriger dürfe eine 17-Jährige legal besteigen. (via twitter).

Manche Nutzer finden den Altersunterschied zu groß: Als MontanaBlack mit Anfang 20 erste Bekanntheit erlangte, war snipsska noch im Grundschul-Alter.

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

Ein gemeinsamer Stadion-Besuch sorgt für Gerüchte

Was ist der aktuelle Stand? Über das Wochenende vom 11. bis zum 12. Mai 2024 erhielten die Spekulationen neuen Zulauf. Auf X, ehemals Twitter, postete ein Nutzer Screenshots aus einem Video, das MontanaBlack mit snipsska zu zeigen scheint.

Der Streamer scheint gereizt darauf zu reagieren, gefilmt zu werden. Auf den Bildern steht der Text: „POV Monte ist sauer auf dich, weil du ihn und seine Freundin filmst.“

Das Video scheint mittlerweile offline zu sein. Einige Nutzer behaupten, dass Videos, welche die beiden zusammen zeigen, häufiger schnell gelöscht würden.

https://twitter.com/KamooTV/status/1789269534370668826
Diese Aufnahmen von MontanaBlack und snipsska befeuern die Gerüchteküche

Auf reddit fragte kurz darauf ein Nutzer, ob die beiden denn nun in einer Beziehung seien. Fleißige Internet-Spürhunde trugen schnell zahlreiche Indizien zusammen:

  • „RJeySt222″ spricht von einem „offenen Geheimnis“
  • „No-Palpitation-567“ meint: „Es spricht eigentlich alles dafür und jeder, der die beiden verfolgt, weiß das auch. […] Man muss nu 1 + 1 zusammenzählen. […]“ (via reddit)

Dabei handelt es sich nach wie vor nur um Spekulationen, eine offizielle Bestätigung von MontanaBlack oder snipsska gibt es nicht. Das hält Zuschauer jedoch nicht davon ab, über die mögliche Beziehung zu disktuieren.

Zuschauer sehen mögliche Beziehung kritisch

Was ist das für eine Diskussion? Viele Nutzer äußern Bedenken, was eine Beziehung zwischen MontanaBlack und snipsska angeht. Dabei geht es im Wesentlichen um zwei Faktoren:

  • Der Altersunterschied: MontanaBlack ist 36 Jahre alt, snipsska erst 19. Diesen Altersunterschied finden viele zu groß. Rechtlich sei da zwar nichts einzuwenden, moralisch hingegen schon, heißt es da.
  • Das Machtverhältnis: Einige Nutzer argumentieren, dass MontanaBlack durch sein Vermögen und seine Bekanntheit der Newcomerin gegenüber in einer überlegenen Position sei und sie dadurch manipulieren könnte.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich MontanaBlack und snipsska schon kennengelernt haben sollen, als diese erst 17 und damit minderjährig war. In einem Clip schwärmte der Streamer vom Aussehen der damals 17-Jährigen – als er jedoch auf ihr Alter hingewiesen wurde, erklärte er schnell: „Ja Bruder, da muss ich los.“ (via TikTok)

Einige sehen hier sogar sogenanntes „Grooming” (via X).

Mit dem englischen Begriff „Grooming“ wird die gezielte Kontaktaufnahme von Erwachsenen zu Minderjährigen beschrieben. Dabei versuchen die erwachsenen Täter, zunächst ein Vertrauensverhältnis zu etablieren, um später eine missbräuchliche romantische oder sexuelle Beziehung aufzubauen.
Findet diese Kontaktaufnahme online statt, spricht man von „Cybergrooming“. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Website des BKA.
Für Betroffene gibt es kostenlose und anonyme Anlaufstellen, wie etwa:
Hiletelefon Sexueller Missbrauch unter 0800 22 55 530
Nummer gegen Kummer unter 116111 (für Jugendliche) und 0800 111 0550 (für Eltern).

Andere Nutzer verstehen die Aufregung hingegen nicht: Sie argumentieren, dass snipsska volljährig sei und eine mögliche Beziehung mit MontanaBlack somit auch niemanden etwas angehe (via X).

Neben der Diskussion um MontanaBlack und snipsska ist die deutsche Twitch-Szene auch immer noch mit den Vorwürfen gegen die Streamerin AnniTheDuck beschäftigt. Diese veröffentlichte am 9. Mai 2024 ein Statement, welches für heftige Reaktionen sorgte: „Es ist inakzeptabel Missbrauch zu relativieren“ – Twitch-Streamerin Reved ist schockiert von dem, was Anni The Duck sagt

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Der Mobile-Gaming-Controller liegt gut in der Hand
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Die 15 besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam

Die besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam zeigen wir euch in dieser Liste. 15 verschiedene Titel bieten wir euch an, die ihr spielen könnt, ohne einen Cent zu bezahlen.

Was sind das für Spiele? Die gelisteten Spiele stammen aus unterschiedlichen Genres. Ihr findet sowohl klassische MMORPGs bis hin zu Multiplayer-Shooter. Die Reihenfolge der Titel ist hierbei rein zufällig und sagt nichts über die Wertung des Spiels aus.

Diese Liste erschien ursprünglich im Februar 2023.

Nach welchem Kriterium wurde ausgewählt? Die Spiele wurden anhand von diesen Faktoren ausgesucht:

  • Das Spiel muss auf Steam den MMO-Tag haben oder zumindest einen Schwerpunkt auf Multiplayer-Inhalte legen.
  • Ein Großteil des Spiels muss Free2Play sein, Erweiterungen oder optionale Inhalte können kostenpflichtig sein.
  • Dazu haben wir uns an den Spielerwertungen auf Steam orientiert.
  • Eingeflossen ist zudem die Expertise der MeinMMO-Redaktion, die ihre eigene Erfahrung mit den Spielen eingebracht hat.

Zu jedem kostenlosen MMO und MMPORPG findet ihr neben einer Beschreibung auch einen Trailer. Dazu liefern wir euch im Pro- und Contra-Vergleich eine Übersicht, wo die Stärken und Schwächen des Titels liegen und für wen sich das Spiel lohnt.

Unten haben wir euch als Extras ebendiese Spiele gelistet, die zwar streng genommen kein MMO sind, aber es durch ihren starken Fokus auf Multiplayer-Inhalte in die Liste geschafft haben.

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Warframe – MMO-Shooter

GenreShooter | Entwickler: Digital Extremes | Release-Datum: 25. März 2013 | Steam-Deck-Kompatibilität: Spielbar

Was ist Warframe? Warframe ist ein Third Person-Shooter und Action-Game mit Loot-Elementen. Ihr rast als gepanzerter Weltraum-Ninja durch die Gegend und metzeln Horden an Gegnern nieder. Euch steht dazu eine Vielzahl an Waffen zur Verfügung. Ihr könnt euch außerdem über 50 unterschiedliche Warframes, so heißen die mechanischen Kampfanzüge, verdienen, die euch besondere Fähigkeiten verleihen.

Dabei könnt den Shooter entweder allein oder gemeinsam mit anderen zocken. So habt ihr die Möglichkeit euch im Team gegenseitig zu unterstützen, um zusammen Missionen abschließen und wertvolle Belohnungen zu ergattern.

Warfare wäre fast ziemlich gefloppt, schaffte dann aber noch die Wende.

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Warframe: Im neusten Update kehrt ein legendärer Held zurück – „Ich bin so froh, dass wir mehr von ihm bekommen.“
Pro
  • Große Auswahl an Waffen und Gadgets
  • Abwechslungsreiches Gameplay mit tollem Movement
  • Packende Story und interessantes Setting
Contra
  • Einstieg für Neulinge kann manchmal etwas überfordernd sein
  • Etwas grindlastig

Für wen lohnt sich Warframe? Wenn ihr auf der Suche nach einem Koop-Shooter mit einem komplexen Gameplay und einem umfangreichen Paket an Inhalten seid, ist Warframe das richtige Spiel für euch. Das Spiel bedarf ein wenig Einarbeitung, bis ihr das meiste aus eurem Ninja rausholt. Ihr könnt dabei aber auch auf die hilfsbereite Community von Warframe zählen.

Über diesen Link kommt ihr direkt zur Steam-Seite von Warframe.

Steam: In einem neuen Spiel lehrt ihr den Orks als Halb-Ork-Elfe, dass nicht alles niedergewalzt werden muss

Auf Steam wurde ein neues Strategie- und Aufbau-Spiel angekündigt, in welchem ihr zum selbsternannten Life-Coach für eure Ork-Familie werdet. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

In Don’t Kill Them All schlüpft ihr in die Rolle einer Halb-Ork-Elfe, die von den Elfen großgezogen wurde, aber es sich jetzt zur Aufgabe macht, die Orks auf einen besseren Weg zu führen. Immerhin ist es die Familie.

Auf Steam wurde das Strategie-Spiel mit Aufbau-Elementen jetzt angekündigt. Entwickelt wird das es von Fika Productions, die 2022 bereits ein Koop-Spiel veröffentlichten, das auf Steam 80 % sehr positive Bewertungen erhielt.

Einen Release-Zeitraum für Don’t Kill Them All gibt es noch nicht. Ein erster Trailer zeigt jetzt aber den Charme und das Gameplay des Spiels:

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In Don’t Kill Them All werden Orks auch zum Magier

Was euch erwartet? In Don’t Kill Them All stellt ihr euch der herausfordernden Aufgabe eurer Ork-Familie neue Werte zu vermitteln und helft ihnen dabei neue Leidenschaften, Emotionen und gesunde Beziehungen zu entdecken.

Wie schon der Trailer zeigt, ist das aber gar nicht so einfach. Eure Aufgabe ist es, die Orks gezielt und gekonnt zu führen.

Während ihr Ressourcen für eure neue Heimat sammelt, schickt ihr die Orks im taktischen Gameplay über verschiedene kleine Maps, auf denen es zum Beispiel Holz, Steine, Pilze und kleine Büsche zum Sammeln gibt. Aber auch andere Lebewesen warten auf der Map, wobei einige Gegner sind und andere Unschuldige.

Zeigt den Orks, was Zurückhaltung bedeutet

Zurückhaltung im Kampf ist für die Orks allerdings gar nicht einfach. Bei euren Zügen müsst ihr genau planen, weil sonst vielleicht die Ressourcen, die ihr sammeln wollte, und die Kreaturen, die ihr beschützen wollt, von eurem Angriff Schaden erleiden. Außerdem müsst ihr auf eure Energie achten. Denn ist diese erstmal aufgebraucht, werden die Orks nicht mehr auf euch hören.

Der Trailer hebt hier auch hervor, dass die Orks nicht nur grob draufhauen können, sondern mit der Zeit andere Rollen erlernen. So schickt ein Ork seine gezähmten Tiere in den Kampf. Ein anderer Ork wird zum Zauberer und verwirrt seine Gegner mit aufregenden Kartentricks.

Die gesammelten Ressourcen nutzt ihr dann, um eure Basis liebevoll auszubauen. Dabei geht es nicht nur darum, die allgemeinen Bedürfnisse der Orks zu erfüllen.

Mit den errichteten Gebäuden und Plätzen könnt ihr ihnen helfen eine neue Leidenschaft zu entdecken, sei es durch Yoga, backen, Tierzucht oder eine Zauberer-Show. Wie schön ein idyllisches Leben sein kann, will euch auch das nächste Spiel im „Herr der Ringe“-Universum zeigen: Ich habe fast alle „Herr der Ringe“-Spiele gezockt und das neuste könnte mein Highlight werden

WoW-Streamer Asmongold zum neuen Ingame-Shop: „Es ist sowas von vorbei“

In WoW Classic hat ein neuer Shop geöffnet. Der hat nur wenige Dinge im Angebot – aber die sorgen für jede Menge Stress.

Die Fans von World of Warcraft Classic verteidigen „ihr Spiel“ gerne mit Händen und Füßen gegen jede Veränderung, selbst wenn Blizzard von der „No Changes“-Mentalität schon lange abgerückt ist. Dinge wie der Gruppenfinder, Sharding oder auch die WoW-Marke sind schon lange in den Classic-Varianten des Spiels aufgetaucht.

Vor wenigen Tagen öffnete dann aber ein ganz neuer Ingame-Shop nach dem Vorbild der Retail-Variante – und das sorgt einmal mehr für jede Menge Kritik, auch vom bekannten Streamer Asmongold.

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WoW Cataclysm Cinematic Trailer

Was sagt Asmongold? Nach der Ankündigung des neuen Shops in der Classic-Variante von WoW (also Cataclysm Classic, bzw. Wrath of the Lich King Classic), schaute sich Asmongold den Shop kurzerhand selbst an. Dieser hat bisher ein recht überschaubares Angebot, aber eben auch ein Reittier aus der aktuellen Erweiterung Dragonflight für 25 €, das man nun in WoW: Cataclysm Classic nutzen kann.

Im Anschluss daran betrachtete Asmongold verschiedene Kommentare zu der Thematik und findet viele, die sich über den Shop und das Angebot offenbar freuen. Dazu meint Asmongold dann ziemlich entsetzt:

Es ist vorbei. Es ist einfach vorbei. Es ist sowas von vorbei.“

Entsprechend trägt das dazugehörige YouTube-Video von ihm auch den Titel „Blizzards finaler Sargnagel“ – auch wenn das die Spielerinnen und Spieler in WoW Classic irgendwie nicht mitbekommen zu haben und einfach weiterspielen.

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Was ist das Problem mit dem Shop? Für viele ist ein Shop wie in der Retail-Version von WoW das Überschreiten einer weiteren roten Linie, mit der WoW Classic noch mehr wie das moderne WoW wird. Schon die Einführung der WoW-Marke hatte damals zu großem Widerstand geführt und auch besondere Dreingaben für den Kauf von besonderen Editionen wurden oft nur zähneknirschend hingenommen.

Andere kritisieren, dass der „Verheißungsvoller Baumwyrm“ ein Reittier ist, das man in Dragonflight bereits gekauft hat – dass man es nun ein zweites Mal kaufen muss, finden einige dann doch unverständlich.

Dementsprechend hat Asmongold vermutlich recht, wenn er davon spricht, dass die Zukunft des Shops in WoW Classic ziemlich genau so aussieht, wie der Shop im modernen WoW. Die Frage ist allerdings, ob das wirklich ein großes Problem für die Vielzahl der Spielerinnen und Spieler darstellt oder wie so oft vor allem von einer lauten Minderheit kritisiert wird.

Eine Antwort darauf wird man wohl nur finden, wenn sich mehr an dieser Diskussion beteiligen und Blizzard wissen lassen, wie kritisch sie die Einführung des Shops sehen – oder wie wohlwollend sie dem gegenüberstehen.

Quelle(n):
  1. sportskeeda.com

Entwickler sagen: Diablo 4 ist einfach zu groß – Sie müssen 80 Stunden zocken, nur um Fehler zu fixen

Diablo 4 ist einfach zu groß, sagen die Entwickler selbst. Lead Class Designer Adam Z. Jackson und Associate Game Director Joe Piepiora haben in einem Interview darüber gesprochen, wie Fehlerbehebung und das Testen neuer Features funktioniert. Das ist deutlich mehr Arbeit, als man erwarten würde, sagen sie selbst.

Um welche Inhalte und Fehler geht es?

  • Diablo 4 bekommt mit Season 4 eine Generalüberholung. Das gesamte Loot-System wird verändert, Kern-Inhalte wie die Höllenflut werden ausgebaut. Ihr findet hier alle Infos zu Season 4 zusammengefasst.
  • An vielen dieser Inhalte wird seit Monaten gearbeitet. Eine Sache, die die Entwickler konkret ansprechen, ist das neue Crafting-System mit Härtung und Vollendung.
  • Auf dem PTR musstet ihr noch bei jedem Versuch eine Animation ansehen und das Craften konnte fehlschlagen. Beides ist mittlerweile besser, sehr zur Freude der Spieler. Aber die Entwickler sagen: Um so etwas herauszufinden, braucht man teilweise hunderte Stunden.

Das sagen die Entwickler: Im Interview mit dem Diablo-Experten Raxxanterax kam die Sprache irgendwann auf die Umsetzung von Feedback und der Bearbeitung neuer Inhalte sowie Bugfixing (via YouTube, bei Minute 09:48).

Adam Jackson sagt dabei, dass er für neue Inhalte mit seinem Live-Team nicht darauf verzichten könne, das Spiel ausgiebig zu spielen. Das sei wichtig, um überhaupt zu verstehen, was man beheben muss:

Jeder in meinem Team muss eine gewisse Zeit am Tag einen internen Build spielen oder seinen Live-Charakter. Ich spiele gerade schon Season 5 […] Man muss das Spiel spielen, um die Probleme zu verstehen. […] Es gibt keinen Ersatz dafür, tatsächlich das Spiel für 80 Stunden oder mehr durchzuspielen.

Adam Jackson

Beim Spielen habe man dann eine ganze Liste mit Dingen, die nicht gut seien und die man verbessern wolle. Dann müsse man schauen, was davon umsetzbar sei.

Die zukünftige Season 5 etwa würde Jackson am liebsten 200 Stunden lang spielen, um alles testen zu können. Er hat aber nur 50 und muss daraus das Beste machen: „Wir müssen unser Bauchgefühl, existierende Ideen und Daten nutzen, um herauszufinden, ob unsere Entscheidungen richtig sind.“

Was die Entwickler aus dem PTR gelernt haben, erklären sie im Video:

Video starten
Diablo 4: Trailer zeigt die Änderungen für Season 4 „Loot Reborn“

„Man müsste sein ganzes Leben lang spielen“

Der Grund dafür, dass für Tests und Fehlersuchen so viel Zeit benötigt wird, sei der Umfang des Spiels. Jackson sagt: Diablo 4 habe so viele Systeme, die ineinander greifen, dass es ewig dauere, alles zu verstehen. Das sei selbst für das Team nicht einfach:

Diablo ist ein verdammt großes Spiel und es dauert ewig, das zu verstehen […] Der Teil, der es uns wirklich schwer macht, und wo ich denke, dass die Community es uns noch schwerer macht … ist, dass man, um unser Spiel wirklich zu testen, sein ganzes Leben lang zocken müsste.

Adam Jackson

Man könne die Entwickler nun aber nicht dazu verdonnern, in ihrer gesamten Freizeit nur Diablo zu spielen. Man müsse auf Erfahrung vertrauen.

Deswegen sei es so wertvoll, das Feedback von aktiven Spielern zu sehen, etwa auf Reddit. Dort seien die Entwickler ständig unterwegs, erklärt Joe Piepiora in seinem Kommentar. Man habe zwar Zugriff auf die Meta-Daten, etwa wie viele Leute gewisse Legendarys nutzen, aber die Gespräche der Community seien schließlich wichtiger.

Aus diesem Grund müssen die Entwickler nach dem Release von neuen Features auch ab und an polieren, meint Jackson. Das sei der normale Ablauf: Man arbeite nach eigenem Wissen und Gewissen, bringe die neuen Inhalte und verbessere sie dann nach dem Feedback der Spieler.

Wir konnten vor dem Start von Season 4 ebenfalls mit den Entwicklern sprechen. Lead Seasons Designer Deric Nuñez und Lead Game Producer Timothy Ismay haben uns einige Fragen zu den Inhalten der Season sowie der Zukunft von Diablo 4 beantwortet: Diablo 4 verspricht Content für alle in Season 4 – Entwickler erklären uns, wie sich das Spiel grundlegend ändert

Quelle(n):
  1. 3djuegos
  2. Raxxanterax

Bis zu 45% Rabatt auf Smartwatches von Garmin: Wer bei diesen Angeboten noch die Apple Watch kauft, ist selber Schuld

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  • Benachrichtigungen verwalten: Ihr könnt Nachrichten und Push-Benachrichtigungen ganz einfach lesen, ohne extra euer Smartphone hervorholen zu müssen. Ein kurzer Blick auf das Handgelenk reicht.
  • Kontaktlos bezahlen: Einige Modelle unterstützen Garmin Pay. Dadurch könnt ihr ganz einfach im Supermarkt oder Restaurant bezahlen und müsst nicht mal euren Geldbeutel mitnehmen.
  • Orientierung behalten: Viele Smartwatches von Garmin kommen mit GPS und Karten-Funktionen. So findet ihr auch beim Wandern in den Bergen oder im Urlaub sicher den gesuchten Weg.

Natürlich bieten sich die Uhren aber auch an, wenn ihr sie vor allem zum Tracken eurer sportlichen Leistungen nutzen wollt. Ihr könnt eure Schritte zählen, die Herzfrequenz durchgehend messen und eine breite Palette an Sportarten genau erfassen.

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Ein Koop-Spiel ist wie Half-Life im Forschungslabor, wird auf Steam zum Riesenerfolg 

Anfang des Monats erschien auf Steam ein neues Koop-Survival-Spiel, das auf der Plattform und auf Twitch schnell zum Riesenerfolg wurde. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

Um welches Spiel geht es hier? Abiotic Factor ist ein Koop-Survival-Spiel, das am 02. Mai 2024 in den Early Access startete. Entwickelt wurde es von dem Studio Deep Field Games.

Mit bis zu 6 Spielern schlüpft ihr in die Rolle von verschiedenen Wissenschaftlern, die neben ihrer Forschung auch noch ihr Überleben sichern müssen. Denn in einem Forschungslabor untersucht ihr nicht nur seltsame Anomalien, sondern werdet täglich von verschiedenen Kreaturen, fiesen Robotern und Aliens bedroht.

Inspiriert ist Abiotic Factor von Half-Life. Im Trailer könnt ihr einen ersten Blick auf das neue Survival-Spiel im Stil der 90er Jahre werfen:

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Abiotic Factor erinnert schon auf den ersten Blick an Half-Life

Interessant wird der Überlebenskampf vor allem, weil ihr als Wissenschaftler eben keine geborenen Kämpfer seid. Stattdessen müsst ihr euch auf eure anderen Fähigkeiten und euer schlaues Köpfchen verlassen.

Um euch also gezielt auf eure Forschung und den Überlebenskampf vorzubereiten, könnt ihr als Wissenschaftler zwischen verschiedenen Spezialisierungen wählen. Ihr könnt zum Beispiel Pflanzengenetiker, Verteidigungsanalyst oder Bauingenieur werden und so euer Team unterstützen.

Wie kommt das Konzept an? Mit dem Konzept und dem Charme des Spiels scheinen die Entwickler genau den Geschmack der Spieler getroffen zu haben. Auf Steam bekam Abiotic Factor von über 4.700 Spielern bereits 96 % äußerst positive Bewertungen.

20.000 Spieler auf Steam, 35.000 Zuschauer auf Twitch

Laut Steam DB erreichte Abiotic Factor vor zwei Tagen auch seine höchste Spielerzahl von 21.753 aktiven Spielern. Generell lässt der Verlauf der letzten Zeit feststellen, dass das Koop-Spiel immer wieder die 20.000 Spieler-Marke knackt.

Aber nicht nur auf Steam wird dieser Geheimtipp damit zu einem Riesenerfolg. Auch auf Twitch scheint Abiotic Factor sein Publikum gefunden zu haben. Bereits am ersten Tag nach dem Start des Early Access schauten über 35.000 Zuschauer verschiedenen Streamern zu. Zwei Tage nach dem Release streamten laut TwitchTracker 135 Streamer das Spiel.

Wie geht es jetzt weiter? Auf diesem Erfolg scheinen die Entwickler aufbauen zu wollen. Bereits im Sommer 2024 soll ein umfangreiches Update geplant sein. Das soll dann unter anderem neue Gebiete, Jetpack, Teleporter und Laser einführen.

Im Herbst 2024 soll es dann noch mal ein ähnliches Update geben. Den Release von Version 1.0 planen die Entwickler dann für den nächsten Winter. Im Juni startete stattdessen übrigens ein anderes Survival-Spiel auf Steam in den Early Access. Hier werdet ihr mit den richtigen Masken dann auch zum perfekten Kämpfer: Neues Survival-Spiel startet im Juni auf Steam – Warum es sich lohnt, jetzt noch die Demo zu spielen

Vorsicht: Hortet in Destiny 2 diesmal keine Beutezüge vor dem DLC-Release, sonst werdet ihr es bereuen

In Destiny 2 können Hüter vor einem Season- oder DLC-Release einen Haufen Beutezüge sammeln, um sich einen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu sichern, doch mit „The Final Shape“ ist Schluss damit. Warum ihr diesmal darauf verzichtet solltet, erfahrt ihr bei uns.

Warum sollte man Beutezüge horten? Wer Destiny 2 schon länger spielt, weiß, dass Beutezüge die perfekten Quellen sind, um XP zu sammeln. Sie verfallen nicht und können in großer Stückzahl auf drei verschiedenen Charakteren gesammelt werden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man in einer Season oder einem neuen DLC schnell das Artefakt auf ein ansehnliches Powerlevel erhöhen will.

Während diese Methode also in der Community von Destiny 2 oft als „Vorbereitung“ für den neuen Content angesehen wurde, rät Bungie diesmal davon ab. Ihr werdet nur eure Zeit verschwenden und das hat einen guten Grund.

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

Bungie führt zu „The Final Shape“ ein neues System ein

Was hat Bungie angekündigt? Vor dem Release von „The Final Shape“ hat das Destiny-Team auf X (ehemals Twitter) angekündigt, dass sie ein neues System einführen wollen: Ritual Pathfinder.

Dieses System wird das alte Beutezug-System und die Weekly-Challenges der bekannten Playlisten wie Schmelztiegel, Gambit und der Vorhut ablösen. Beutezüge sollen so nicht mehr vorhanden sein. Wie der Ritual Pathfinder funktionieren soll, wurde noch nicht offenbart, doch Bungie plant, die Spieler in den kommenden Wochen abzuholen und aufzuklären.

Zusätzlich warnen die Entwickler euch davor, die Beutezüge der Ritual-Playlisten zu horten, denn diese werden zum Release von „The Final Shape“ unbrauchbar. Nutzt also eure Zeit lieber besser und farmt euch das eine oder andere God-Roll.

Sind alle Beutezüge davon betroffen? Das ist noch nicht ganz klar. Bungie selbst berichtet nur von den Ritual-Playlisten. Wie es mit den Standorten wie Nessus, Mond und Europa aussieht, ist noch ungewiss. Ihr könntet also theoretisch diese Beutezüge sammeln und von einem kleinen XP-Boost profitieren, doch seid darauf gefasst, dass Bungie auch hierfür eventuell einen Plan parat hat, um diese auch auszumerzen und zu ersetzen. Mehr zu „The Final Shape“ erfahrt ihr hier in unserer Übersicht.

Director von Cyberpunk 2077 wird emotional nach Steam-Höhenflug: „Danke euch für die 2. Chance“

Der Associate Game Director von Cyberpunk 2077 dankt den Fans. Mehr als 3 Jahre nach Launch ist das Spiel endlich richtig beliebt, die Reviews auf Steam sind extrem gestiegen.

Wenn man Fans nach Cyberpunk 2077 fragt, dann bekommt man gemischte Antworten. Einige haben dem Spiel den Launch niemals verziehen, andere halten es für eines der besten RPGs aller Zeiten – auch wenn es erst Jahre nach Release richtig gut wurde. Die Arbeit der Entwickler hat sich offenbar gelohnt, denn Cyberpunk 2077 hat nun einen neuen Meilenstein erreicht. Mehr als 95 % positive Reviews auf Steam bringen Associate Game Director Pawel Sasko dazu, emotional zu werden.

Der DLC hat Cyberpunk 2077 dann endlich “richtig gut” gemacht:

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Cyberpunk 2077: Phantom Liberty — Official Trailer

Was hat Sasko gesagt? Auf Twitter/X veröffentlichte Sasko einen Tweet. Der zeigt einen Screenshot der aktuellen Bewertung von Cyberpunk 2077 auf Steam, mit einer Bewertung von 95 % in den letzten 30 Tagen dazu schrieb er:

Ihr könnt nicht glauben, wie viel mir das bedeutet. Ich war niemals auch nur nah dran, aufzugeben und habe immer geglaubt, dass es irgendwie möglich ist, dachte aber nie, dass wir es tatsächlich sehen.

Ich danke euch so sehr für die zweite Chance.

So war Cyberpunk zum Start: Die „zweite Chance“ hatte Cyberpunk 2077 auch bitter nötig. Denn das Spiel war alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Zwar gab es schon vor dem Release knapp 8 Millionen Vorbestellungen, aber die Veröffentlichung zählt als einer der schlechtesten Releases überhaupt. Viele Bugs plagten das Spiel und gerade auf der älteren Konsolen-Generation war Cyberpunk in vielen Fällen überhaupt nicht zuverlässig spielbar.

Tatsächlich war das Spiel auf Sonys PlayStation 4 so schlecht, dass es nach nur einer Woche aus dem PlayStation-Store verschwand und man den Spielern eine vollständige Erstattung anbot – selbst wenn sie mehr als die sonst marktübliche Spielzeit von 2 Stunden gespielt hatten, nach der das Recht auf Rückerstattung sonst erlischt.

Doch CD Projekt RED hat sich danach zurückgekämpft. Anstatt das Spiel einfach in dem desaströsen Zustand zu lassen, veröffentlichte man eine Roadmap und machte sich dran, einen Bugfix nach dem nächsten zu veröffentlichen. Dabei mauserte sich Cyberpunk 2077 Stück für Stück zu dem durchweg tollen Spiel, das es letztlich geworden ist – einige größere Reworks ganzer Systeme durch den DLC „Phantom Liberty“ inklusive.

Cyberpunk 2077 wurde mahnendes Beispiel: Cyberpunk 2077 wurde nicht nur im Gaming groß diskutiert. Für viele ist das Spiel der Beweis, dass man keine Games vorbestellen sollte, weil man dann quasi die Katze im Sack kaufen würde. Auch andere Medien haben sich mit Cyberpunk 2077 beschäftigt, wie etwa die Super Fails-Reihe von Arte:

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Wo steht Cyberpunk 2077 jetzt? All die Verbesserungen haben letztlich dazu geführt, dass Cyberpunk 2077 am Ende ein richtig gutes Spiel geworden ist. Zwar wurde Cyberpunk 2077 niemals die große Revolution des Gamings, die damals viele Fans nach dem ersten Trailer erwartet hatten, aber es ist ein richtig starkes Spiel.

Das kommt auch auf Steam gut an, sodass man jetzt mit 95 % positiven Reviews in den letzten 30 Tagen dasteht (Stand 13.05.2024). Der Gesamtwert liegt bei 83 % – und das ist nach der Negativwelle zu Beginn mehr als beachtlich. Für die Ausdauer wurde Cyberpunk 2077 auch mit dem Award für das Best Ongoing Game ausgezeichnet – was viele kritisierten.

Cyberpunk 2077 ist in seiner Gänze eine Erfolgsgeschichte. Trotz mehrere Verschiebungen des Release-Datums und einem holprigen Start ist es den Entwicklern gelungen, am Ende ein richtig gutes Produkt abzuliefern, auf das sie sichtlich stolz sind.

Auch wenn diese 95 % positiven Bewertungen erst dreieinhalb Jahre nach dem ursprünglichen Launch zustande kamen.

Quelle(n):
  1. eurogamer.net

Twitch-Streamer zu WoW gibt ehrliches Review, wie LoL als neuer Spieler ist

Thomas „Sodapoppin“ Chance ist einer der größten Twitch-Streamer der Welt. 2023 wurde er als MMORPG-Streamer des Jahres geehrt. Eigentlich kommt er von Spielen wie World of Warcraft. Als Experiment hat er jetzt League of Legends gespielt und es bis zum Goldrang gebracht. Er erklärt, wie er LoL als Neueinsteiger wahrnimmt.

Was sagt er? Sodapoppin sagt, als er auf den Goldrang aufgestiegen ist und damit höher eingestuft ist als etwa 40 % der LoL-Spieler:

  • Lol ist ein absolut furchtbares Spiel für jeden Neuling. Es sei einfach verdammt schlimm. Neu in LoL zu sein, sei “Unerträglich”
  • LoL-Spieler seien nicht in der Lage, auch nur im Mindesten zu verstehen, dass irgendwer nicht jeden einzelnen Champ im Spiel bis ins Detail kennt. Sie sind nicht im Stande zu begreifen, dass jemand wirklich neu ist, weil jeder andere LoL seit 15 Jahren spiele und auf seinem “achtzigsten” Account sei.
  • Niemand in LoL sei neu. Jeder sei ein Smurf. Er übertreibe da nicht, so sei es einfach: Es sei irre.

Das Leben als hart als Mumie in LoL oder als neuer Spieler:

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LoL The Curse of the sad Mummy

Was nervt ihn besonders? Als Streamer sei LoL besonders unerträglich, weil man in jedem zweiten Spiel noch einen Stream-Sniper habe:

„Warum sind Europäer in meinem Spiel? Was machen die hier? Es ist so dumm.“

Sodapoppin flucht: LoL auf niedriger ELO sei Therapie für Leute, die extrem unsicher und im echten Leben totale Verlierer sind.

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Kein Spiel für neue Leute

Das steckt dahinter: Sodapoppin hadert mit dem Problem des „Smurfens“, so nennt man es, wenn erfahrene LoL-Spieler sich einen neuen Account machen oder zulegen, um auf niedrigem Niveau zu spielen, als es vom Spiel vorgesehen ist.

Eigentlich sieht das Matchmaking von LoL vor, dass es fair im MOBA zugeht. Jeder Spieler sollte eigentlich gegen gleichstarke Gegner antreten und mit gleichstarken Mitspielern zusammenspielen. Das Ergebnis sollte sein, dass man etwa die Hälfte der Spiele gewinnt und die Hälfte verliert:

  • Wer aber smurft, umgeht dieses Matchmaking, er wird leichte Gegner bekommen, viel gewinnen und sich gut fühlen. Die Mitspieler sind vielleicht froh, so einen starken Teamkameraden zu haben
  • Wer ehrlich spielt, wird damit zum Opfer, bekommt viel zu schwere Gegner, verliert ständig und wird von seinen Mitspielern noch geflamet

Sogar Smurfs ärgern sich über Smurfs

Das ist ein Phänomen, das in LoL tatsächlich groß ist. Der deutsche Twitch-Streamer NoWay, selbst ein Spieler auf höchstem Niveau, hat zuletzt während einer Challenge drei neue Accounts von 0 hochgespielt.

Dabei war er selbst ein „Smurf“, spielte also gegen viel schlechtere Gegner, bemerkte aber, dass er ständig auf andere Smurfs trifft, die viel zu gut sind, um auf dem Niveau zu spielen, auf dem er selbst fälschlicherweise antritt.

Was Sodapoppin sagt, ist also eine Erfahrung, die man als neuer Spieler in LoL macht: Das Spiel wirkt furchtbar, weil man nicht gegen andere Neulinge spielt, die LoL noch lernen, sondern gegen extrem erfahrene Spieler antritt, die viel zu hohe Anforderungen an ihre Mitspieler stellen. Einen Spieler, der Rache an Smurfs genommen hat, stellen wir euch hier vor: Ein 66-jähriger Opa wird zur Legende in LoL und zum Alptraum für Riot Games

WoW: Ein paar der schönsten Reittiere könnt ihr endlich solo farmen

Einige der besten Mounts in World of Warcraft könnt ihr endlich solo farmen. Das geht auch innerhalb weniger Minuten pro Woche.

Besondere Reittiere haben in World of Warcraft ihren ganz eigenen Reiz. Gerade die seltensten davon haben die größte Anziehungskraft. Doch einige der hübschesten Mounts kann man nur schwer farmen. Häufig benötigt man eine Gruppe, um überhaupt den entsprechenden Bossen entgegentreten zu können.

Bei einigen Bossen hat Blizzard nun drastisch erleichtert, wie ihr diese farmen könnt.

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WoW: Dunkles Herz – Die Suche nach der Vorbotin

Welche Bosse sind betroffen? Drei der großen Raid-Endbosse aus „Battle for Azeroth“ wurden geändert. Das sind:

  • G’huun (Uldir)
  • Jaina Prachtmeer (Schlacht von Dazar’alor)
  • N’Zoth (Ny’alotha, die erwachte Stadt)

All diese Bosse hatten eine oder mehrere Mechaniken, die irgendwann unweigerlich zum Tode führen und im Alleingang nur sehr schwer oder gar nicht zu bewältigen sind. Jaina hat etwa alle Charaktere eingefroren und dann getötet und N’Zoth hat die Helden nach und nach wahnsinnig gemacht. Das geschieht nun nicht mehr, wenn man sich diesen Bossen alleine stellt.

WoW Patch 83 Nyalotha Allseer
Der Allseer – das Mount von N’Zoth, für viele lange unerreichbar.

Ein paar der Änderungen kamen bereits mit dem Release von Patch 10.2.7, andere hat Blizzard im Zuge eines Hotfixes nachgeschoben.

Auch sämtliche Bosse, die zu den Endbossen hinführen, sind nun alleine zu bewältigen.

Wer Jaina auf mythisch besiegt, hat eine Chance auf das Reittier.

Welche Mounts droppen von den Bossen? Zwei der begehrtesten Reittiere gibt es von Jaina und N’Zoth, allerdings nur auf mythischer Schwierigkeit – und auch nur mit einer sehr geringen Drop-Chance, von ungefähr 1 %.

  • Jaina droppt „Eisiger Gezeitensturm“, ein riesiger Eis-Elementar.
  • N’Zoth droppt den „Allseher von Ny’alotha“, eine große fliegende Qualle mit vielen unheimlichen Augen.

Abgesehen von den Mounts bringen die Kills auf mythischer Schwierigkeit auch weitere Belohnungen ein, wie Titel oder Erfolge – und mitunter auch einige hübsche Drops, die sich gut für das nächste Transmog-Set eignen dürften.

Falls euch diese Raid-Reittiere nicht interessieren, gibt es aber auch viele tolle Mounts in der noch aktuellen Erweiterung Dragonflight, die ihr ebenfalls recht simpel ergattern könnt.

Wenn ihr also gerade Langeweile in WoW haben solltet, dann könnt ihr euch mal in die alten Raids wagen – vielleicht findet ihr dort noch die eine oder andere interessante Belohnung.

Gaming-Studio verbietet Twitch-Streamern jede Kritik am neuen Shooter mit Marvel-Helden

Am Wochenende gab es große Aufregung um den neuen 6vs6-Shooter „Marvel Rivals“ von NetEase. Der Overwatch-Profi und Twitch-Streamer Brandon „Seagull“ Larned enthüllte Details eines Vertrags, den jeder unterschreiben muss, der schon jetzt den Shooter zeigen will. Der Vertrag verbot den Content-Creators jegliche Kritik am Spiel und jeden negativen Vergleich zu Konkurrenz-Spielen. Das löste einen Shitstorm aus. Entwickler NetEase ruderte sofort zurück.

Was ist Marvel Rivals? Marvel Rivals ist ein 6vs6-Shooter, der stark an Overwatch erinnert, nur eben mit den Helden aus den Marvel-Comics. Gegenwärtig steht ein Alpha-Test bevor, der für Ärger sorgt.

Marvel Rivals verbietet Content-Creators negative Berichterstattung

Das war die Enthüllung: Seagull erklärte (via Twitter):

  • Viele Content-Creators hätten einen Code für den Playtest von Marvel Rivals angefragt.
  • Sie wurden gebeten, einen Vertrag zu unterschreiben. Das hätte auch einige getan, nur um spielen zu dürfen.
  • Aber der Vertrag verbot den Streamern jegliche kritischen oder satirischen Kommentare über das Spiel und untersagte „böswillige Vergleiche“ zu Konkurrenz-Spielen.
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Englischer Trailer vom PvP-Shooter Marvel Rivals

Das forderte Seagull: Der Twitch-Streamer sagte in einem Twitch-Clip, er hoffe, „Leute, die viel berühmter sind als er“ greifen das Thema nun auf, weil das „einfach nicht okay sei.“

Er betonte: Die Einschränkungen gelten nicht für Werbe-Deals, sondern die Meinungsfreiheit werde hier eingeschränkt, nur damit man das Spiel zeigen dürfe.

„Das ist illegal“ – Shitstorm gegen Marvel Rivals zieht auf

Das war die Reaktion: Der Wunsch von Seagull erfüllte sich.

Asmongold nahm die Beschwerde von Seagull auf und erreichte mit einem Clip „Marvel Rivals: Das ist illegal …“ 520.000 Zuschauer (via Youtube).

Auch auf Reddit war das Thema „Marvel Rivals verbietet kritische Reviews“ übers Wochenende einer der größten Threads.

Nach Helldivers und Escape from Tarkov reagiert Firma schnell auf Shitstorm

Wie reagierte NetEase? Die Entwickler erkannten den Shitstorm im Gegensatz zu anderen Firma sehr früh und ruderten sofort zurück.

Von NetEase heißt es in einem Statement, die Vertragsbedingungen seien „unangemessen und missverständlich“. Man entschuldigt sich aufrichtig für die „Misskommunikation und die unerfreuliche Erfahrung.“

Man freue sich natürlich über Kritik und Vorschläge, wie man das Spiel verbessern könne, immerhin solle Marvel Rivals so toll wie möglich werden.

Man werde jetzt einen neuen Vertrag aufsetzen, der alte Vertrag sei ohnehin nur ein Entwurf gewesen. Es könne sich auch jeder Creators melden, der einen Alpha-Code will.

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Das steckt dahinter: Dass das alles ein „Missverständnis“ sein soll, scheint schon sehr seltsam zu sein. Wie soll das denn anders gemeint gewesen sein, als „Wenn wir euch spielen lassen, dann seid aber bitte brav und vergleicht uns nicht mit Overwatch 2, ihr Penner.“

Vielleicht ist das ein Kulturunterschied: NetEase ist eine chinesische Firma und man hat sich da einfach verschätzt. Man dachte vielleicht nicht, dass Streamer damit an die Öffentlichkeit gehen. Letztlich lädt so ein Vertrag natürlich dazu ein, ihn öffentlich zu machen. Vielleicht hat da auch wirklich einfach die Sorgfalt gefehlt und keiner mit etwas Weitblick hat noch mal über den Vertrag drübergeschaut.

In jedem Fall kein Glanzstück für NetEase.

NetEase reagiert hier immerhin deutlich schneller als Escape from Tarkov oder Sony bei Helldivers 2, die den Shitstorm erst einmal richtig groß werden ließen, bevor man einschritt: Helldivers 2: Community Manager riet wütenden Spielern, negative Reviews zu schreiben

WoW verletzt Urheberrecht, Tibia feiert Umsatzrekorde, 2 MMORPG-Hoffnungen für 2025 bestätigt

Es ist wieder Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf diverse Inhalts-Updates und Events für World of Warcraft, Final Fantasy XIV und Co. Es gab aber auch Urheberrechtsverletzungen und schließende Server.

Die Highlights der Woche:

  • Patch 10.2.7 ist für das moderne WoW erschienen. Euch erwarten neue Quests rund um das Dunkle Herz, Traditionsrüstungen für Trolle sowie Draenei und diverse Verbesserungen im Detail.
  • Das große Highlight von 10.2.7 folgt aber erst am 16. Mai 2024. Dann startet mit Remix: Mists of Pandaria ein zeitbegrenztes Ereignis, in dem ihr frisch erstellte Stufe-10-Charaktere schnell auf 70 bringen und dabei besondere Belohnungen einsacken könnt.
  • Für Urheberrechtsverletzungen bei World of Warcraft muss Activision Blizzard 18 Millionen US-Dollar zahlen. Bei dem betroffenen Patent geht es um Kommunikations-Technologie, mit der man gleichzeitig Informationen zwischen Computern teilen kann.

Was ist sonst noch passiert? Die MeinMMO-Redaktion bereitet derzeit eine vollgepackte Themenwoche rund um das Genre der MMORPGs vor. Im Zuge dieser Woche küren wir das beste Online-Rollenspiel aller Zeiten, gewählt von … euch! Wer an der Umfrage bislang nicht mitgemacht hat, kann das hier nachholen: Macht mit bei unserer Umfrage und wählt das beste MMORPG aller Zeiten.

Der Ingame-Trailer zu WoW-Patch „Dunkles Herz“:

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WoW: Dunkles Herz – Die Suche nach der Vorbotin

ESO fühlt sich nicht genug gewürdigt

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Die Entwickler von The Quinfall stellen in einem neuen Video die vielseitige Welt des MMORPGs vor, zeigen unter anderem Wikinger-Dörfer und Wüstenlager.
  • Für die Alpha von Pantheon: Rise of the Fallen ist am 11. Mai 2024 die dritte Saison von Kapitel 1 erschienen. In einem Trailer stellen euch die Entwickler die Neuerungen vor (via Youtube).
  • Laut eines Finanzberichts von Kakao Games sollen die beiden MMORPGs ArcheAge 2 und Chrono Odyssey im Jahr 2025 erscheinen.
  • Am 10. Mai 2024 gab es eine Fragerunde mit Steven Sharif, in der Fragen zu Ashes of Creation im Fokus stand (via Twitch). Los geht’s ab Minute 00:59:06.

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist. Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare bei MeinMMO.

Solltet ihr auf der Suche nach kostengünstigen MMORPGs im Jahr 2024 sein, könnte euch folgende Liste weiterhelfen: Die 12 besten Free-to-play-MMORPGs 2024 im Vergleich