Chef des MMORPGs ESO sagt: Eins der besten Elder Scrolls würde heute niemand mehr so spielen wollen

Der Chef des MMORPGs The Elder Scrolls Online, Matt Firor, spricht über die Open World und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert hat. Das von vielen Rollenspiel-Fans hochverehrte The Elder Scrolls III: Morrowind würde so heute niemand mehr spielen, glaubt er. Das Spiel aus 2002 sei komplett aus der Zeit gefallen. Dabei sei es sein Lieblingsspiel, aber für so eine Open World fehle heutigen Spielern die Geduld.

Wer ist Matt Firor? Matt Firor ist einer der wichtigsten MMORPG-Entwickler überhaupt:

  • Er begann seine Karriere in den späten 80ern mit „MUDs“ den Vorläufern von MMORPGs
  • Von 1995 bis 2006 arbeitete er bei MMORPG-Entwickler Mythic und war hier federführend an Dark Age of Camelot beteiligt, ein bis heute legendäres MMORPG
  • Ab 2007 arbeitet er bei Zenimax, der Mutterfirma von Bethesda, an The Elder Scrolls Online, in dem sich zentrale Elemente von DAOC wiederfinden, das aber stark auf Skyrim macht. Er ist hier seit 17 Jahren der Boss
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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer

Open Worlds waren früher ein mystischer Abenteuerplatz, heute sind sie nervig

Das ist jetzt sein Thema: Das Online-Magazin Rock, Paper, Shotgun hat einen Artikel darüber veröffentlicht, wie sich die Open World im Laufe der Jahre verändert hat. Die These des Artikels ist:

  • Früher waren Open World mystische Welten, in denen alles passieren konnte
  • Heute bestehe eine Open World aus einer Reihung von mühsamen Pflichtaufgaben, um die herum alles designet sei: Es fühle sich an, als trete man auf der Stelle
  • Das ist die Kritik an einer Open World, die der sogenannten Ubisoft”-Formel folgt: Die Welt ist mit sich wiederholenden Sammel-Aufgaben nach den immer gleichen Mustern gefüllt

Firor glaubt: Spieler wollen die ungeordnete Open World nicht mehr

Das sagt Firor: Firor ist der Ansicht, der Wandel der Open World sei Spielern geschuldet, die keine Geduld mehr für das Gefühl haben, sich in einer Open World verirrt zu haben.

Er nennt die Open World von Morrowind als Beispiel dafür, was Entwickler wie Bethesda nicht mehr machen können. The Elder Scrolls III: Morrowind erschien 2002 und galt damals als Meilenstein im Genre:

Wenn man das jetzt spielt – es gibt keinen Kompass, keine Karte, die Quests lauten buchstäblich ‘Geh zum dritten Baum auf der rechten Seite und geh 50 Schritte nach Westen.’

Und wenn man das jetzt machen würde, würde es niemand spielen. Nur sehr wenige Leute würden sie spielen. Jetzt muss man ihnen Hinweise und Anhaltspunkte geben, und niemand will sich wirklich so viel Zeit für die Problemlösung nehmen. Sie wollen sich die Geschichte erzählen lassen oder mit einem anderen Spieler oder mit einem NSC interagieren.

Spieler sind heute nicht mehr so hart drauf wie früher

Dabei erklärt Firor: Morrowind sei ein großartiges Spiel, eines seiner Lieblingsspiele, aber die Art, wie die Open World von Morrowind die Geschichte erzählt, sei nicht mehr zeitgemäß.

Heute seien Spieler nicht mehr so hart drauf wie früher, als nur hartgesottene Gaming-Fans einen PC oder die erste Konsolengeneration besaßen und so viel Zeit in einem Spiel verbringen wollten, wie überhaupt nur möglich.

Heute hätten Spieler so viele Optionen, wie sie ihre Zeit verbringen, dass man als Game-Designer sicherstellen muss, dass Spiele ihre Spieler rein ziehen, fesseln und Spaß machen:

Auf einem Feld herumzulaufen und zu versuchen, 50 Schritte von einem Baum entfernt zu messen, gehört nicht mehr dazu. Was irgendwie traurig ist, denn ich bin von der alten Schule.

Auch heute müsse man diese hartgesottenen Spieler noch unterstützen und ansprechen, aber eben auch ein großes Publikum im Auge behalten, das nur 20 Minuten hat, die es in einem Spiel verbringen will.

Ein Game-Designer müsse heute beide Gruppen als Zielpublikum ansprechen.

MMORPG-Spieler wissen, was Firor beschreibt

Das steckt dahinter: MMORPG-Spieler kennen diese Entwicklung auch. Heute sieht man es daran, dass Quest-NPCs in MMORPGs dicke Fragezeichen über dem Kopf haben und auf der Mini-Map markiert sind. Außerdem stehen sie bequem in Quest-Hubs, möglichst dicht beisammen.

Quests laufen meist so ab, dass man genau sieht und weiß, wo man hinlaufen muss und sogar die Mobs auf der Karte markiert sind.

Wenn eine Quest keine solchen Positionsanzeigen hat, sondern nur in Textform beschreibt, was der Spieler tun muss, kann man sicher sein, dass genau diese Quest ein viel gesuchtes Thema zum MMORPG ist und von Gaming-Seiten und YouTube-Kanälen mit genauen “So schafft ihr die geheime Quest”-Guides behandelt wird.

Einer der Weggefährten von Matt Firor bei DAOC und Mythic war damals in den 2000ern Mark Jacobs. Im Gegensatz zu Firor, der nach seiner Zeit bei Mythic zu einer großen Firma gewechselt ist und dort offenbar zufrieden ist, hat Jacobs nach einer schlechten Zeit bei EA mit der Spiele-Industrie gebrochen und versucht sein eigenes Ding zu machen: Legendärer Entwickler sagt: Sein neues MMORPG stand vor dem Aus, nun hat es ein Release-Datum

Eine Pokémon-Alternative auf Steam hat mich über 200 Stunden beschäftigt – Aktuell gibt’s das Spiel für 8 €

Aktuell läuft der Steam Summer Sale und dort gibt es wieder einige Schnäppchen. Darunter auch einige Tipps für Fans der Pokémon-Spiele. Ein ganz besonderes kann euch MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes empfehlen, denn da hat er unzählige Stunden drin verbracht.

Um welches Spiel geht es? Digimon Story Cyber Sleuth ist ein klassisches JRPG im Digimon-Universum. Ihr spielt je nach Spiel einen Detektiv oder einen Hacker, der herausfinden muss, warum überall Digimon auftauchen.

Der Fokus vom Spiel liegt vor allem beim Fangen und Züchten der Digimon und genau das ist der Punkt, der mich so gefesselt hat.

Ein weiteres Digimon-Spiel findet ihr hier: Neues Digimon-Spiel wird ein düsteres Survival-Game, will euch mit taktischen Kämpfen überzeugen

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Digimon Story Cyber Sleuth – Trailer zum JRPG im Stile von Persona und Pokémon

Ich fühle mich wie in Persona

Nicht nur visuell orientiert sich das Spiel an Persona, sondern auch in der Zuchtmechanik. Fangen wie in Pokémon, gibt es hier nicht, man kann sich Digimon laden, wenn man sie oft genug gesehen hat. Die verschiedenen Digimon können auch weiterentwickelt werden.

Das geschieht aber nicht immer nur nach Level. Die vielen Digimon haben dabei nicht nur eine mögliche Entwicklung, sondern mehrere, die auf den Stats der Digimon basieren. Wollt ihr euer Digimon in ein bestimmtes entwickeln, dann braucht es die richtigen Werte.

Genau dieser Aspekt hat mich stundenlang gefesselt. Wie in Persona wollte ich immer das stärkste (oder einfach coolste) Monster für meine Truppen haben. Um das zu erreichen, muss man die Digimon richtig züchten, zurückentwickeln und trainieren. Das war mit Musik oder einem Podcast eine richtig entspannende Erfahrung.

Dazu trägt auch das Gameplay bei, denn es ist ein sehr heruntergebrochenes JRPG-System. Es gibt Runden und jede Runde greift man mit drei Digimon an. Damit der Grind dabei nicht zu öde wird, gibt es einen Button, um alles zu beschleunigen. Dadurch war es oft eine schöne Entspannung am Abend, ein paar Digimon zu leveln und zu züchten.

Perfekt für Anime-Fans

Wer Fan von klassischen Anime-Tropes ist, wird sich in der Story und bei den Charakteren wohlfühlen. Nichts davon macht das Spiel besonders einzigartig, aber es ist der perfekte Komfort-Snack gewesen. Auch die Musik ist fantastisch und fügt sich in den Persona-Vibe rein.

Zugegebenermaßen sind die Dungeons recht öde, doch auch das empfand ich nie als Problem, denn die Dungeons waren meistens sehr kurz und mit dem richtigen Digimon kann man zufällige Encounter umgehen.

Das Spiel ist perfekt für Leute, die rundenbasierten Kämpfen nicht abgeneigt sind und für Spieler, die es lieben, ihr Team in solchen Spielen aufzubauen. Es ist einfach das perfekte Spiel, wenn man bei einem Podcast oder Video entspannen möchte.

Wie teuer ist das Spiel? Bis zum 11. Juli erhaltet ihr das Spiel auf Steam für 8 €. In dem Paket gibt es beide Cyber-Sleuth-Spiele, die euch auch nur mit der Hauptstory schon knapp 100 Stunden beschäftigen sollten. Wer tiefer mit den Spielen interagiert, schafft locker das Doppelte. Wer Fan von klassischen Rollenspielen ist, sollte hier reinschauen: Ein Rollenspiel auf Steam hat mich in 2 Wochen 100 Stunden lang völlig gefesselt

Quelle(n):
  1. Steam

Die Firma hinter LoL bringt das Top-MMORPG zu Final Fantasy angeblich auf Mobile – Könnte sogar WoW überflügeln

Laut einem Bericht ist ein Mobile-Port für das MMORPG Final Fantasy XIV in Entwicklung. Das soll auf einen Deal zwischen Square Enix und Tencent zurückgehen. Der chinesische Gaming-Riese hat bereits 2015 das PC-Spiel League of Legends als Vorlage für ein Mobile-Game verwendet und war damit extrem erfolgreich. Ein Top-MMORPG auf iOS und Android könnte die Industrie verändern: Final Fantasy XIV würde so endgültig WoW vom Thron stoßen, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann.

Woher stammen die Infos? Die Nachricht stammt aus dem Forum „exputer“ und hier von einem „glaubhaften Leaker“ namens Kurakasis:

  • Final Fantasy XIV Mobile sei aktuell in Entwicklung
  • Es entstünde als gemeinsames Projekt von Square Enix und Tencent
  • Das habe man von Quellen erfahren.
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

Strategische Allianz wurde vor 6 Jahren geschlossen

So belegt man das Gerücht: Der Leaker führt an, die beiden Firmen, Square Enix und Tencent, hätten 2018 eine offizielle „strategische“ Allianz geschlossen. In einem Statement sprachen beide Firmen darüber, ein „weltweites Publikum zu erreichen“ (via square-enix).

2021 hatte der Präsident von Square Enix zudem bestätigt, dass einige Projekte unterwegs sind:

Wir sind in ständiger Kommunikation mit Tencent, und es gibt einige Projekte, die im Gange sind, aber ich werde mich zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu Einzelheiten äußern, auch nicht zu den Ergebnissen der nächsten drei Jahre.

Im Februar 2024 wurde bekannt, dass Tencent einen Mobile-Port eines Titels von Square Enix zwar begonnen, aber eingestellt hat. Bei dem Port handelt es sich um Nier (via reuters).

Tencent hat schon ein Spiel auf Mobile gebracht, das eigentlich rein für PC war

Wie wahrscheinlich ist es, das Final Fantasy XIV für Mobile erscheint? Das Gerücht ist im Moment noch nicht bestätigt, aber es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, weil es zu dem passt, was man über die Strategie und Ziel beider Firmen weiß.

Im Gegensatz zu WoW hat es Final Fantasy XIV schon riskiert auf „Nicht-PC“-Plattformen zu erscheinen. Das MMORPG ist seit vielen Jahren auf PlayStation und seit März 2024 auch auf Xbox verfügbar. Eine Tastatur und Maus sind zum Spielen des MMORPGs also nicht zwingend erforderlich.

Der Kopf von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, hat immer wieder betont, dass er möchte, dass Final Fantasy XIV auf möglichst vielen Plattformen erscheint. Yoshia hätte sein MMORPG offenbar sogar gerne auf die Nintendo Switch gebracht.

Wie WoW galt auch League of Legends lange als Spiel, das man nur auf dem PC spielen kann und das Mobile nicht funktioniert. Das glaubte jedenfalls Riot Games. Doch Tencent braucht für den chinesischen Markt, der weitgehend aufs Handy setzt, unbedingt Mobile-Spiele und hat sich daher schon 2015 an einen Mobile-Klon von League of Legends gewagt, der als “Honor of King” ein riesiger Erfolg in China wurde. Mittlerweile hat auch Riot Games eingesehen, dass League of Legends auch ohne Maus und Tastatur gespielt werden kann, und selbst ein Mobile-LoL entwickelt.

Von daher scheint das Gerücht durchaus plausibel zu sein: Es passt jedenfalls perfekt zu Tencent und was von einer strategischen Partnerschaft von Tencent und Square Enix zu erwarten ist.

Mobile-Port könnte vor allem auf China und Südkorea abzielen

Das hieße es für das MMORPG-Genre: Mit einem Mobile-Port könnte Final Fantasy XIV neue Maßstäbe setzen. Hier könnte man neue Zielgruppe ansprechen, die man über Konsole und PC nicht erreichen kann.

Das wäre ein gewaltige potenzielle neue Spielerbasis und könnte das MMORPG auch bei den Spielerzahlen offiziell an die Nummer 1 setzen. Ein Mobile-MMORPG Final Fantasy XIV würde sich vor allem an den chinesischen und südkoreanischen Gaming-Markt richten, in dem Konsolen keine Rollen spielen und das Spielen von Coregames am Handy stark verbreitet ist.

Mobile-Gaming hat in Asien eine andere Kultur als bei uns, wo Mobile-Games oft als Casual-Spiele ähnlich wie Facebook-Games oder Browser-Games gesehen werden. In Südkorea hat NCSoft die erfolgreichsten PC-MMORPGs der Serie “Lineage” bereits als Mobile-Titel veröffentlicht und sich 2019 damit komplett saniert.

In den letzten 5 Jahren hat Final Fantasy XIV ohnehin stark zu WoW aufgelöst und hat WoW 2021 zwischenzeitlich in den Augen der Öffentlichkeit sogar überholt, nachdem Blizzards MMORPG mit „WoW Classic“ 2019 einen Aufschwung erlebte.

Das MMORPG-Genre hat in den Augen vieler seine Blütezeit hinter sich, doch gibt es nach wie vor große MMORPGs, die regelmäßig erweitert und noch immer begeistert gespielt werden. Dabei sind die MMORPGs schon lange nicht mehr nur auf den PC beschränkt, sondern kommen auch auf andere Plattformen: Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsolen: Die MeinMMO-Community hat gewählt

Die Story von Final Fantasy XIV macht mir mit NPCs am meisten Spaß – Doch der Neuzugang macht mich fertig

Final Fantasy XIV hat seit der Erweiterung Shadowbringers richtig guten NPC-Support. Daher spiele ich die Story des Games am liebsten mit besagten NPCs. In Dawntrail kam nun aber ein NPC dazu, der unbedingt noch einmal zum Rollenlehrer muss.

Square Enix hat mit der Erweiterung Shadowbringers 2019 ein richtig cooles Feature eingeführt: Die Inhaltshelfer. Das System stellt dem Spieler für bestimmte Gruppeninhalte NPC-Kämpfer zur Seite, die statt echten Mitspielern mitgenommen werden können.

Das hat mehrere Vorteile: Zum aktuellen Release der Erweiterung Dawntrail zum Beispiel kann man als Spieler einer Damage-Dealer-Klasse die aktuell für diese Rollen sehr langen Content-Wartezeiten überspringen. Zum anderen kennen die NPC-Begleiter auch die Mechaniken, die einen erwarten. So kann man diese entspannt lernen.

Wer mitunter alles an NPCs in Dawntrail mit auf Abenteuertour geht, könnt ihr im Trailer sehen:

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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

Und Story-Enthusiasten finden ihre Freude an den kleinen Dialogen und Screenshot-Möglichkeiten, die die NPCs so bieten. Es macht eben doch einen Unterschied, wenn im Chat statt GG oder Erstes Mal zum Beispiel der Charakter Alphinaud die wilde Flora und Fauna bestaunt.

Ich selbst spiele die Story von Final Fantasy XIV mittlerweile am liebsten mit den NPC-Begleitern. Zum einen für die Immersion und die Lore, die so mancher NPC von sich gibt. Zum anderen wegen der Wartezeiten.

Auch in Dawntrail gibt es natürlich wieder NPC-Unterstützung in Dungeons. Ganz frisch mit dabei ist jetzt auch Krile Baldesion als Piktomant. Die hat mir das Leben zuletzt allerdings extrem schwer gemacht.

NPCs versus Mitspieler: Darum zocke ich erstmal mit der KI

Vorne weg: Ich habe nichts gegen meine realen Mitspieler. Dungeons mit Freunden oder auch Fremden im Level-Roulett bringen mir immer wieder Freude. Man lernt neue Leute kennen, macht doofe Witze im Chat und als Dragoon gebe ich, nach meinem zu erwartenden Tod, meine Einschätzung zur Bodengestaltung der Arena ab.

Mit echten Mitspielern macht Final Fantasy XIV am allermeisten Spaß. Aber.

Wenn ich spiele, dann meistens nach einem langen Arbeitstag. Ich gehe also nicht super frisch in die Inhalte. Meist möchte ich dann nur entspannt mit möglichst netten Leuten ein bisschen zocken. Seien es Dungeons, (schwere) Prüfungen, Schatzkarten oder Verstecken spielen mit der Freien Gesellschaft.

Ich bin dann aber zumeist schon müde und geistig nicht mehr ganz auf der Höhe. Das führt dazu, dass ich mich bei Dungeon-Mechaniken vertue. Oder einen Gegner übersehe.

Wenn der Dragoon einmal tot am Boden liegt, ist das ja noch lustig. Aber wenn der Dragoon dauerhaft außer Gefecht ist und nichts beitragen kann, außer dummen Sprüchen? Dann macht das meinen Mitspielern keinen Spaß und mir ganz ehrlich auch nicht.

Neue Inhalte, deren Mechaniken ich noch nicht kenne, bestreite ich daher am Liebsten mit den NPCs. Wenn ich sterbe, starten wir einfach von vorne. Ich klaue so niemandem Lebenszeit und kann die Bosse in meinem Tempo lernen.

Nach dem ersten Clear traue ich mich dann auch meistens direkt mit echten Menschen in den Content. Die Übungen mit den NPCs geben mir dafür Selbstvertrauen und Erfahrung.

Manchmal treiben sie mich aber auch zur Weißglut.

Die Neue im Team macht Faxen

Die Programmierung der NPCs in Final Fantasy XIV lässt eigentlich nichts zu wünschen übrig: Die Tanks tanken, die Heiler heilen und die Angreifer greifen an.

In Dawntrail speziell gib es jetzt einen neuen NPC-Kämpfer, den ihr mit in Dungeons nehmen könnt: Krile Baldesion. Die Lalafell ist seit der Erweiterung Heavensward ein Mitglied der Kern-NPCs rund um den Spielercharakter. Aber erst mit der neuen Erweiterung spielt sie a) eine tragendere Rolle und bekommt b) eine eigene Klasse: Den Piktomanten.

Weil ich keine Zeit und Energie habe, NPC-Kämpfer zwischen den Erweiterungen hoch zu leveln (das dauert teilweise auch richtig lange), gehe ich in die Dawntrail-Dungeons mit den dort verfügbaren Charakteren.

Mit dabei ist aktuell auch immer Krile. Und meine Güte… Krile würde ich gerne zurück zum Klassentrainer schicken.

Sie spielt ihre Klasse gut. Macht adäquaten Schaden. Dennoch hat sie es in einem Dungeon mehrfach geschafft, die ganze Gruppe zu wipen. Ich habe zuerst gar nicht gemerkt, was passiert. Eigentlich ging es um eine ganz einfache Ausweichmechanik.

Die ersten zwei Auslöser dieser Mechanik waren auch ein Kinderspiel für uns. Doch beim dritten Mal, als der Boss nur noch 10% Leben hatte, starb mein Charakter und ich musste von vorne beginnen. Und das passierte nicht nur einmal. Erst beim dritten Anlauf fand ich den Fehler: Krile.

Während die Piktomantin bei den ersten beiden Angriffen brav an ihren Platz rannte, beschloss sie beim dritten Auslöser, sich einfach zu mir und dem Tank zu stellen. Ein kleiner, auf sie gerichteter Flächenangriff killte uns deswegen.

Das passierte wie geschrieben mehrfach. Bis ich das Problem identifizierte. Ich hätte ihr in dem Moment an die Gurgel gehen können.

Wegen der zwei neuen Angreifer-Jobs ist die Wartezeit für Angreifer in vielen Gruppeninhalten gestiegen. Hier stellen wir sie euch beide vor:

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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten

Programmiertes Fehlverhalten gegen faule Spieler

Wir haben schließlich überlebt und den Boss fertig gemacht. Klar, die paar Sekunden DPS Down bei mir haben das Kraut jetzt auch nicht mehr fett gemacht. Allerdings wär ich nie darauf gekommen, dass mein verlässlicher, berechenbarer NPC, der ja NIE Fehler macht, plötzlich einen Stellungswechsel vornimmt.

Aber auch: Das ist nicht das erste Mal, dass ein NPC einfach flügge wird. In Endwalker gab es die erste Hauptstoryprüfung, die mit den begleitenden Charakteren erledigt werden konnte. Allerdings waren besagte Helferlein so programmiert, dass sie Fehler machten:

Wer Heiler Urianger einfach nach lief, stand des Öfteren in Reichweite unangenehmer Bossangriffe. Tatsächlich wusste damals genau ein einziger NPC, wie man allen Effekten entgeht: Schwarz- bzw. Weißmagierin Y’Shtola.

Immerhin: Das hält mich als Spieler auf Trab.

Mein Fazit ist, dass ich Krile einen Besuch beim Job-Lehrer ans Herz legen werde – in A-Realm-Reborn-Gebieten gibt es NPCs, die erklären, wie man als Tank, Heiler und Angreifer handelt. Die können ihr das bestimmt noch einmal erklären.

Bis sie das macht, muss ich sie aber wohl oder übel selbst im Auge behalten. Denn obwohl die NPC-Begleiter weniger Fehler- und Rage-anfällig sind, als echte Mitspieler, so sollte ich mich doch nicht komplett auf sie verlassen. Selbst mitdenken ist die Devise.

Wie haltet ihr es mit den NPC-Begleitern versus realen Mitspielern? Umgeht ihr gerade lange Wartezeiten ebenfalls indem ihr mit dem ehemaligen Bund der Morgenröte in die Schlacht zieht? Hat Krile euch auch schon umgenietet? Schreibt es mal in die Kommentare.

So gern ich die NPC-Begleiter auch mag: Nur mit ihnen unterwegs sein zu müssen und wegen der langen Warteschlangen keine andere Wahl zu haben, macht das Spiel extrem einsam. Das habe ich auch in meinem Anspielbericht zu Dawntrail vermerkt. In Gänze könnt ihr ihn hier lesen: Final Fantasy XIV Dawntrail zeigt, dass das MMORPG immer mehr zum Singleplayer wird

House of the Dragon: Die 10 mächtigsten Drachen im Power-Ranking

Was darf bei einer Serie mit dem Titel House of the Dragon nicht fehlen? Natürlich die Drachen. Und davon gibt es einige in der neuen Prequel-Serie von Game of Thrones. Doch welcher Drache ist eigentlich am mächtigsten? Wir von MeinMMO haben für euch die top 10 Drachen nach Stärke geordnet.

Wonach wurde das Ranking erstellt? In der Welt von Das Lied von Eis und Feuer gab es zahllose Drachen, vor allem früher.

  • Im Ranking berücksichtigen wir nur Drachen, die bereits in der Serie House of the Dragon zu sehen waren.
  • Entscheidend ist die Stärke zum Zeitpunkt der Serie.

Achtung Spoiler: Um das Ranking zu erklären, gehen wir auf Ereignisse aus der Serie, bis einschließlich Staffel 2 Episode 2, ein. Potentiell zukünftige Geschehnisse aus den Büchern werden nicht gespoilert.

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House of the Dragon – Englischer Trailer zur Prequel-Serie zu „Game of Thrones“

Platz 10: Arrax

  • Aktueller Reiter: Lucerys Velaryon
  • Frühere Reiter: /

Arrax ist der jüngste, und damit auch der kleinste Drache in House of the Dragon. Er wurde kurz nach seinem Reiter Lucerys Velaryon geboren, womit der Jungdrache zwischen 10 und 15 Jahren alt sein dürfte.

Für seine älteren Artgenossen ist er nicht mehr als ein Leckerbissen für Zwischendurch. Das sehen wir im Finale von Staffel 1, als er von Vhagar mit seinem Reiter Aemond Targaryen gejagt und getötet wird.

  • Fun Fact: Arrax sollte eigentlich schon viel früher in der Serie zu sehen sein. Er wurde dann jedoch durch seinen Bruder Vermax ersetzt. Armer Arrax.

Platz 9: Vermax

House of the Dragon - Vermax
  • Aktueller Reiter: Jacerys Velaryon
  • Frühere Reiter: /

Genau wie sein kleiner Bruder Lucerys bekam auch Jacerys Velaryon zur Geburt einen Drachen. Dabei handelte es sich um Vermax.

Er ist etwas älter und größer als Arrax. Im Vergleich zu den anderen Drachen in Westeros ist Vermax jedoch immer noch ein Jungtier.  

  • Fun Fact: Vermax hat eine große Abneigung gegen Schnee, Eis und Kälte. Der Ausflug an die Mauer wird ihm also nicht besonders gut gefallen haben.

Platz 8: Sonnfeuer (Sunfyre)

House of the Dragon - Sunfyre
  • Aktueller Reiter: Aegon II. Targaryen
  • Frühere Reiter: /

Aegon II. Targaryen mag zwar kein guter König sein. Doch seine Fähigkeiten als Drachenreiter sind trotzdem nicht zu unterschätzen. Auch sein Drache selbst, Sonnfeuer (im Original Sunfyre), ist durchaus beeindruckend.

Bekannt ist Sonnfeuer vor allem für sein Aussehen. Mit seinen goldenen Schuppen gilt er als der prächtigste Drache, den es je in Westeros gab. Im Kampf fehlt es ihm jedoch noch an Erfahrung.  

  • Fun Fact: In Anlehnung an Sonnfeuer wählte Aegon II. einen goldenen, dreiköpfigen Drachen als sein Wappen.

Kontroverser Rapper wirft dem Twitch-Streamer MontanaBlack eine Straftat vor

Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris soll unter dem Künstlername „Enck“ Graffiti gesprüht haben. Das unterstellt ihm der Webvideoproduzent Zelemikhan „Mois“ Arsanox. Offenbar sind die Vorwürfe die Rache für einige Videos, die MontanaBlack zu dem YouTuber und Rapper gemacht hat.

Das ist der Vorwurf: In einem mittlerweile gelöschten TikTok-Video unterstellt Mois dem Streamer MontanaBlack:

  • Der 36-jährige Twitch-Streamer würde unter dem Pseudonym „Enck“ Graffitis in Buxtehude sprühen.
  • Unter anderem wird das Bild eines ICEs mit dem Schriftzug „Enck“ gezeigt.
  • Das wäre eine Straftat nach Paragraph 303 StGB, eine Sachbeschädigung.

Schon der Name MontanaBlack ist eine Anspielung auf die Graffiti-Szene. Das waren, laut MontanaBlack, seine Lieblingsdosen, also vor Gönrgy:

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MontanaBlack verkracht sich mit Mod – BigMac will Geld, meckert: „9 Jahre weggeschmissen”

MontanaBlack soll angeblich Graffitis sprühen

Wie erklärt Mois das? In dem mittlerweile gelöschten TikTok wird nahegelegt:

  • Bei einem Instagram-Post von MontanaBlack sei zu sehen gewesen, wie er den Schriftzug „Enck“ vor sich liegen hatte – so als hätte er das Zeichnen geübt.
  • Dann sind mehrere Bilder eines maskierten Mannes vor dem Schriftzug zu sehen. Es wird durch den Zusammenschnitt nahegelegt, dass es sich bei dem Mann um MontanaBlack handeln könnte.
  • Außerdem wird unterstellt, dass MontanaBlack den Namen seiner angeblichen Freundin, Twitch-Streamerin Snipsska, in den Graffitis unterbringt. Um diese Beziehung gibt es eine ohnehin eine Kontroverse, weil die Streamerin noch minderjährig gewesen sein soll, als sie und MontanaBlack zusammenkamen.
https://twitter.com/kennstdunichtyt/status/1808908849782428120?t=O7qZ0M-2GLDwq2CQnxaoPw&s=19

Woher hat er die Informationen? Im Wesentlichen fasst Mois in seinem TikTok-Video den Beitrag eines Nutzers von reddit vom 30. Juni zusammen, der unter dem Titel Sprüht Montanablack Graffiti unter dem Künstlernamen Enck gepostet und kontrovers diskutiert wurde (via reddit)

Anschuldigungen sind offenbar Rache für reichweitenstarke Videos

Warum macht er das? In den letzten Wochen gab es in der Rap-Szene einen öffentlich ausgetragenen Streit zwischen Mois, dessen Ex-Frau Anys und einem Rapper namens Sun Diego (via raptastisch).

Ohnehin steht Mois seit April 2023 in der öffentlichen Kritik. Damals hatte ihm ein Rapper unter anderem Betrug und Ausbeutung von Partnern vorgeworfen. Daher ist Mois immer wieder Ziel von Videos verschiedener Meinungsblogger, auf die MontanaBlack in seinen Twitch-Streams regelmäßig reagiert. Über YouTube-Videos, die wiederum diese Reactions zeigen, erreichen die Äußerungen von MontanaBlacj zu Mois mehre hunderttausend Menschen:

  • In einem Video vom 25.3. mit 1,1 Millionen Aufrufen auf MontanaBlacks Reaction-Kanal „Die Crew“ reagiert MontanaBlack auf ein Video eines Meinungsblogger. Das Video ist überschrieben mit „Unfassbar PEINLICH? MOIS dreht KOMPLETT AM RAD wegen Kritik“.
  • In einem Video vom 18.6. mit 777.055 auf „Richtiger Kevin“ widmet sich MontanaBlack erneut dem Thema in Die SELBSTZERSTÖRUNG von MOIS. DAS war eine schlechte Idee (der Redaktion).

Ich werde mir deine Seele holen

Mois hat offenbar als Reaktion auf diese Videos entschieden, gegen MontanaBlack zurückzuschlagen und angekündigt: „Ich werde mir deine Seele holen.“

Laut Mois laufe da eine Intrige gegen ihn, in die MontanaBlack, der Rapper Sun Diego und deren gemeinsamer Manager, Sebastian Kluge, verwickelt seien (via twitter).

MontanaBlack wird im Wesentlichen vorgeworfen, alle Vorwürfe gegen Mois durch seine enorme Reichweite zu verstärken. In dem Zusammenhang sagte Mois in einem Stream: Ich werde mir deine Seele holen, Monte und Ich werde dich fressen.

Die Zusammenfassung des reddit-Posts als TikTok-Video ist offenbar nun als Gegenschlag zu werten.

Wir von MeinMMO haben bei MontanaBlack ein Statement angefragt und werden es veröffentlichen, sobald es uns vorliegt.

MontanaBlack spielt immer wieder mit dem Image, eine harte Kindheit und Jugend gehabt zu haben, mit Drogenkonsum und Sprühaktionen. Damals habe man den Code Fahrräder lackieren verwendet, wenn man im Freundeskreis Graffiti sprühen wollte. Mit seiner Vergangenheit hat sich der Streamer in einigen erfolgreichen Videos auseinandergesetzt: Twitch-Streamer MontanaBlack erzählt auf YouTube von nächtlichen Verfolgungsjagden

Diablo 4: Experten erklären, was die schwächste Klasse in Season 5 stark macht

Kürzlich konnten Spieler die neue Season 5 von Diablo 4 auf dem PTR testen. Experten äußern sich jetzt zu dem Stand der Zauberer und meinen: Die Klasse kann richtig stark sein, aber dafür müsste sich einiges ändern.

Der PTR (öffentlicher Test-Server) zu Season 5 in Diablo 4 ist beendet und verschiedene Experten äußern sich jetzt zu den stärksten Klassen, neuen Items und möglichen mächtigen Builds. Laut Diablo-Experte „Rob2628“ sehe die Zauberer-Klasse hier allerdings „traurig aus.“ Auch anderen Spielern fiel auf dem PTR auf, dass Zauberinnen noch schwächer sind als vorher – trotz Buffs.

Rob2628 ist bekannt für seine für OP-Builds. Mit einem davon teilte er in Zirs Schlachthaus über 1 Billion Schaden aus und machte Druiden zum Top-Tier.

Was ist die schwächste Klasse? In einem YouTube-Video vom 3. Juli ordnet Rob das Thema ein und bezieht sich dabei auf eine Aufnahme von dem „Diablo 4“-Content-Creator „Perra Gaming“. Dieser fasst den Stand der Zauberer-Klasse in Season 5 nach dem PTR zusammen. Er sagt: „Der Zauberer wird die beste Klasse in Season 5 sein, aber nur, wenn man alle anderen Klassen aus dem Spiel entfernt. Denn diese Klasse ist einfach schrecklich.“

Rob sagt dazu, er könne den Schmerz der Zauberer spüren, da das immer wieder Thema auch in seiner Community sei. Er habe nach dem PTR eine Tier List erstellt – der stärkste Zauberer-Build, Feuerblitz-Zauberer, tauche da erst im A-Tier auf. Zauberer haben nach aktuellem Stand in Season 5 laut Rob keinen einzigen Build in den oberen Stufen, also S oder S+.

Schon in der Beta von Diablo 4 habe er den Zauberer gespielt, der damals seine zweitliebste Klasse gewesen sei. Jetzt benötige die Klasse allerdings viel Hilfe. Aktuelle Veränderungen seien zu wenig.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Wichtige Skills sind schlichtweg nutzlos

Was muss sich ändern? Ein großer Punkt, der sich ändern müsse, seien laut Rob die vielen Caps in Diablo 4, also die Obergrenzen für bestimmte Werte. Erst in Season 4 kam in etwa eine Obergrenze für die Rüstung ins Spiel. Auch die zentralen passiven Skills der Zauberer seien ein Problem. Sie skalieren nicht mit besserem Gear und seien damit fast nicht zu gebrauchen, merkt „Perra Gaming“ im Video an.

Um Zauberer stark zu machen, müsste sich laut den Experten Folgendes ändern:

  • Überarbeitung von Caps, um zu vermeiden, dass dadurch nicht nur bestimmte Werte eingeschränkt werden, sondern auch der Spielspaß. Manche Caps brauche man, zu viele grenzen die Vielfalt ein. Zudem sorgen Caps laut Rob dafür, dass viele Spieler dieselben Builds nutzen. Er wünsche sich eher „Soft-Caps“, die die Werte beeinflussen.
  • Auch die zentralen passiven Skills der Zauberer benötigen laut Rob eine Überarbeitung, damit sie schlichtweg stärker und nützlicher werden. Sie seien „cool, aber einfach nur schwach“, merkt „Perra Gaming“ an. Im Prinzip sollten die Entwickler alle zentralen passiven Skills buffen, wie in etwa „Vyrs Beherrschung“, ergänzt Rob.
  • Die legendären Knoten in den Paragon-Boards sollten laut den Experten keine Caps erhalten. Das sei „wahnsinnig langweilig“. Zudem seien die Knoten zu spezifisch. Jäger bedienen sich ebenfalls verschiedener Elemente, wie Gift und Eis, das sei in ihrem Paragon-Board mit Knoten, die dazu passen, besser gelöst.

Dazu haben Zauberer laut Rob anscheinend oftmals das Problem, dass sie Bosse schlichtweg nicht töten können. Sie machen den meisten Schaden, wenn Feinde unter Crowd-Control-Effekten leiden oder „gestaggert“ sind (zum Taumeln gebracht werden). Je länger ein Kampf dauere, desto härter sei es, Bosse zu „staggern“ und nennenswerten Schaden zu verursachen.

Viele Defizite in den Builds lassen sich laut Rob auf die zentralen passiven Skills zurückführen, wo er die größte Notwendigkeit der Überarbeitung sieht. Mit den Anpassungen könnten die Zauberer-Builds seiner Einschätzung nach alle mindestens eine Stufe auf den Tier Lists nach oben rücken. Ob sich in Season 5 was an den Skills ändern wird, ist unklar. Mit der ersten Erweiterung für Diablo 4, „Vessel of Hatred“ sollen allerdings neue Skills, legendäre Glyphen und Paragontafeln für alle Klassen ins Spiel kommen: Diablo 4 Vessel of Hatred: Alles zum Release, Vorbestellungen und Beta des ersten DLCs

Quelle(n):
  1. Rob2628 auf YouTube

NCIS könnte jetzt eine Frage beantworten, die seit 20 Jahren offen ist

NCIS ist eine beliebte amerikanische Krimiserie, die zahlreiche Spin-Offs hervorgebracht hat. Das Spin-Off NCIS: Origins könnte nun eine seit 20 Jahren offene Frage über die Figur Leroy Jethro Gibbs beantworten.

Was ist NCIS? Die Serie NCIS ist eine Krimi-Fernsehserie, die seit über 20 Jahren produziert wird und in Amerika spielt. Ursprünglich erschien sie als Ableger der “Juristen bei der US Navy”-Serie JAG. In NCIS untersucht ein Team aus Spezialisten Straftaten, die mit der US-Marine in Verbindung stehen: NCIS steht für Naval Criminal Investigative Service.

Neben der Hauptserie haben Fans im Laufe der Jahre immer wieder neue Spin-Offs erhalten, wie beispielsweise NCIS: Los Angeles, NCIS: Hawaii oder nun eben NCIS: Origins, die für CBS produziert wird.

Das Spin-Off NCIS: Origins könnte nun die Gelegenheit bieten, einige Fragen zu beantworten, die bereits seit 20 Jahren offen geblieben sind.

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Die 7 besten Fantasy-Filme laut IMDb

NCIS: Origins erzählt die Geschichte vom jungen Gibbs

Wieso könnte NCIS: Origins offene Fragen beantworten? Nach 19 Staffeln beschloss der Schauspieler Mark Harmon, die Show zu verlassen und damit seiner Figur Leroy Jethro Gibbs den Rücken zu kehren.

Ganz verschwindet Mark Harmon jedoch nicht, denn er bleibt der Serie noch als Sprecher erhalten. Er und sein Sohn Sean Harmon fungieren als Executive Producer bei NCIS: Origins.

In NCIS: Origins wird die Geschichte von Gibbs in jungen Jahren erzählt und bietet so die Chance, noch offene Fragen zu beantworten. Eine Frage beschäftigt Fans der Serie dabei jedoch besonders.

Eine andere Krimi-Serie könnt ihr aktuell kostenlos anschauen.

In welcher Beziehung stehen Gibbs und Fornell?

Um welche Frage geht es? Eine Frage, die Fans seit Jahren bereits beschäftigt, ist, wie die Feindschaft zwischen Gibbs und dem FBI-Agenten Tobias Fornell in den ersten Staffeln zustande kam:

  • Laut der Serie kannten beide sich in der ersten Staffel noch nicht. Die beiden begegnen sich in ihrer gemeinsamen erster Szene wie zwei Fremde.
  • Doch Fornell war da bereits mit einer von Gibbs’ Ex-Frauen, Diane verheiratet.
  • Wie passt das zusammen?

Das ließ Fans darauf schließen, dass die beiden sich bereits vorher gekannt haben müssen. Dies wirft seither die Frage bei Zuschauern auf, was vor der ersten Staffel zwischen den beiden passiert sein mag.

Mit dem neuen Spin-Off bietet sich zumindest die Möglichkeit, Zuschauern diese Frage endlich zu beantworten. Ob Fans jedoch eine Antwort auf diese Frage erhalten werden, ist weiterhin unbekannt.

NCIS ist eine der beliebtesten Krimi-Serien. Solltet ihr bereits alle Staffeln geschaut haben und seid auf der Suche nach anderen Serien zum Schauen, liefert euch diese Liste sieben Vorschläge für Fans der Serie: 7 Serien wie NCIS

Quelle(n):
  1. allocine

Angestellter von Microsoft hat so guten Deal verhandelt, dass er jetzt reicher ist als sein Boss Bill Gates

Weil der 30. Mitarbeiter von Microsoft auf einen kleinen Zusatz in seinem Vertrag achtete, ist er mittlerweile reicher als der Firmengründer Bill Gates. Im Gesamtranking der reichsten Personen der Welt belegt er aktuell den sechsten Platz.

Wie reich ist der Mitarbeiter? Steve Ballmer hat mit 68 Jahren ein Nettovermögen von rund 145 Milliarden Euro angehäuft. Zum Vergleich: Das Vermögen von Bill Gates wird aktuell auf rund 144 Milliarden Euro geschätzt (via Handelsblatt).

Damit übertrifft der Mitarbeiter erstmals das Vermögen des Firmengründers selbst. Damit soll Ballmer die einzige Person sein, die als Angestellter und nicht als Firmengründer ein Vermögen über 100 Milliarden Euro anhäufen konnte. Eine beachtliche Leistung, die nur durch einen kleinen Zusatz im Vertrag zustande kam.

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Warum heißt das erste Laufwerk in Windows immer C?

Kleiner Zusatz machte aus Angestellten Multimilliardär

Wie hat er das geschafft? In den frühen 1980er Jahren wurde Ballmer als 30. Mitarbeiter von Microsoft eingestellt. Er sollte als Business Manager eingestellt werden, also dem persönlichen Assistenten von Bill Gates.

Er war dadurch der erste Mitarbeiter, der nicht in einem technischen Feld tätig war. Um Ballmer zu verpflichten, fügte Gates den besonderen Zusatz im Vertrag hinzu, der Ballmer reich machte: Zusätzlich zu seinem Jahresgehalt von etwa 46.000 Euro sollte Ballmer 10 % des Gewinnwachstums der Firma erhalten.

Zum damaligen Zeitpunkt war noch nicht ersichtlich, was für ein gigantisches Unternehmen Microsoft werden würde. Hätte Gates das gewusst, hätte er Ballmer vermutlich einen geringeren Prozentsatz zugesprochen.

Wie sieht es heute aus? Bei der Unternehmensumstrukturierung von Microsoft handelte die Firma einen Deal mit Ballmer aus, da die 10 % ein zu großer Anteil waren.

Als Verzicht auf seine Gewinnbeteiligungsvereinbarung handelte Ballmer trotzdem noch 8 % der Anteile für sich heraus, während Gates und Mitbegründer Paul Allen 84 % für sich behielten. Die restlichen 8 % gingen an andere Mitarbeiter (via Xataka).

Bill Gates zeigte noch andere Auffälligkeiten, wenn es um das Verhalten seinen Mitarbeitern gegenüber ging. Er merkte sich beispielsweise die Nummernschilder seiner Arbeitnehmer, weil er für mehr Produktivität in seiner Firma sorgen wollte: Bill Gates merkte sich die Nummernschilder seiner Mitarbeiter, wollte nicht, dass sie sich ausruhen

Quelle(n):
  1. Fortune

Neuer Loot-Shooter ist so erfolgreich auf Steam, dass sich der Lead-Designer entschuldigen muss: „Hätten uns besser vorbereiten müssen“

Der neue Loot-Shooter „The First Descendant” ist viel erfolgreicher, als die Entwickler angenommen haben. Gerade auf Steam gab es einen riesigen Ansturm zum Release. Das führt zu einigen Problemen. Der Lead-Designer entschuldigt sich und kündigt einen Hotfix an.

Wie erfolgreich ist The First Descendant auf Steam?

  • Der Loot-Shooter von Nexon begann sofort mit knapp 150.000 Spielern auf Steam – am ersten Tag stieg das auf fast 230.000 an.
  • Der Ansturm hält mittlerweile an und ist über das Wochenende noch größer geworden – das Allzeithoch war am Samstagabend mit 248.149 gleichzeitigen Nutzern erreicht. Zudem ist das Spiel auch auf PlayStation und Xbox erschienen.
  • Mit so einem Ansturm haben die Entwickler offenbar überhaupt nicht gerechnet. Aber die Nachfrage nach Loot-Shootern ist riesig, nachdem Anthem, Destiny 2 und The Division 2 die Bühne bereitet haben.
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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

So viele Echtgeld-Käufe, dass es Probleme machte

Das waren die Probleme: Im Spiel gibt es die Währung „Caliber“, die man sich kaufen kann und mit der man sich wiederum im Cash-Shop des Spiels Items holt. Doch wer zum Release „Caliber“ kaufte, erhielt die Währung gar nicht.

Der Chef-Entwickler Lee Beom-hun entschuldigt sich dafür und erklärt in einem Video (via youtube):

Es gibt eine Reihe von Dingen, für die ich mich entschuldigen muss. Zunächst einmal gab es vom ersten Tag an eine Verzögerung bei der Bezahlung von Caliber. Die Anzahl der Käufe war so hoch, dass der Server überlastet war, sodass es sehr lange gedauert hat, bis wir sie bearbeiten konnten. Wir hätten uns im Voraus gut vorbereiten sollen, aber es tut uns sehr leid, dass wir nicht in der Lage waren.

Was gab’s noch für Probleme? Auch auf Login-Probleme geht der Chef-Entwickler ein. Microsoft Azure haben hier Probleme gemacht:

Microsoft Azure war mit einem dringenden Dienstausfall beschäftigt, aber es gab einen Unfall, sodass wir eine große Serverinspektion durchführen mussten. Das Entwicklungsteam schaffte es, das Problem zu lösen, indem es die ganze Nacht aufblieb, aber ich entschuldige mich nochmals.

Tja, so ein Überraschungs-Hit bringt offenbar nur Probleme und Nachtschichten mit sich.

Hotfix kommt, soll Probleme beheben

Wie soll es weitergehen? Der Entwickler sichert zu, einen Hotfix zu veröffentlichen, der unter anderem:

  • die Performance-Probleme auf der PS5 angeht
  • die Stabilität der Client-Server erhöht
  • einige Bugs fixt
  • das Intro leiser macht, denn: Der Sound, wenn das Nexon-Logo kommt, sei einfach zu laut

The First Descendant ist als Free2Play-Titel für viele im Moment offenbar einen Abstecher wert und gut genug, dass die Leute nicht sofort wieder wegrennen, sondern im Spiel bleiben und erstmal sehen wollen, was sie erwartet. Der Shooter wird im Moment kontrovers diskutiert. Wir zeigen euch, welcher Charakter zu euch passt: The First Descendant: Welcher Charakter passt am besten zu euch?

Spieler vergleichen die Raids der 2 dominanten MMORPGs Final Fantasy XIV und WoW

World of Warcraft und Final Fantasy XIV sind zwei der größten MMORPGs. Jeder der beiden Genrevertreter hat seine eigene Fanbase. Spieler vergleichen nun, wie sich die Endgame-Inhalte in beiden Titeln anfühlen. Dabei kommen sie auf einen merkwürdigen Vergleich.

Wie fühlt sich das Endgame in Final Fantasy XIV an? Der User DarlElfMagic im reddit-Forum fragt die Community, welchen der beiden MMORPGs sie bevorzugen. Für ihn sei FF14 ganz klar das bevorzugte MMORPG. Er habe bei diesem Spiel mehr Kontrolle über das Geschehen als bei World of Warcraft.

Sowohl die Story als auch die unterschiedlichen Völker seien bei Final Fantasy XIV besser designt als in WoW. Die Storys seien sogar Teil der Raids. Jedes Volk würde sich zudem einzigartig anfühlen. Hinzu käme, dass jeder Raid in FF14 belohnt werden würde, wohingegen es bei WoW vorkommen würde, dass man nichts droppt.

Viele andere User pflichten vor allem bei den Raids bei: Bei FF14 würde sich alles strukturierter anfühlen. Spieler müssten vorher viele Tutorial-Videos anschauen, um die Bossmechaniken zu verstehen. Dadurch seien sie besser vorbereitet als Spieler in WoW.

Final Fantasy XIV wurde kürzlich um den Dawntrail-DLC erweitert. Im folgenden Trailer könnt ihr euch das Add-on anschauen:

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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

FF14 sei strukturiert, WoW das pure Chaos

Wie fühlt sich das Endgame in World of Warcraft an? Die Mythic-Plus-Raids seien hingegen das Beste, was es in MMORPGs geben würde. User Lamplorde beschreibt die Raids als Härtetest, bei dem man eine Dose Redbull trinken und beweisen müsse, dass man parallel einparken könne, während man in einem Auto voller betrunkener Metalheads Thrash Metal hören würde.

Was er mit dem Vergleich meint, erklärt er weiter:

  • WoW sei nicht auf Erinnerung, sondern auf Reaktion ausgelegt. Man könne beides mit Übung verbessern. Bei World of Warcraft müsse man nur weniger Videos schauen.
  • WoW sei mehr „Trail and Error“. Er persönlich mochte WoW deshalb lieber, weil FF14 zu strukturiert und deshalb stressiger sei. Man fühle sich, als müsse man für einen Test lernen und hätte Angst, dabei zu versagen.

Andere User stimmen ihm zu, dass sie aus diesen Gründen mehr Spaß mit WoW hätten. Final Fantasy XIV würde sich „roboterhafter“ anfühlen als World of Warcraft, weil die Mechaniken im MMORPG von Square Enix viel statischer seien.

Was ist nun besser? User Gallina_Fina fasst gut zusammen, dass keines der beiden MMORPGs das andere ausstechen würde. Vielmehr hätte jedes Spiel seine Stärken und Schwächen.

FF14 hätte strukturiertere Bosskämpfe, bei denen man keine allzu schnelle Reaktionszeit bräuchte, solange man die Bossmechanik kennen würde.

WoW setzte viel mehr auf Reaktionen. Es sei spaßiger und jedes einzelne Gruppenmitglied könnte viel mehr für das Endergebnis eines Raids tun.

So oder so müsst ihr selbst entscheiden, welches der beiden MMORPGs eher nach eurem Geschmack ist. Sowohl Final Fantasy XIV als auch World of Warcraft bekommen in diesem Jahr sogar größere Erweiterungen spendiert, in denen neue Inhalte locken. Der DLC zu WoW steht bislang noch aus: WoW: The War Within – Alles Wichtige zu Beta, Release, Heldentalente, Kriegsmeute und Irdene Zwerge

Quelle(n):
  1. reddit

Steve Jobs rief Angestellte bis zu 6-mal am Tag an, während er selbst Urlaub hatte

Wer hart arbeitet, braucht ab und zu eine Erholungspause. Steve Jobs nutzte seine Freizeit allerdings nicht so, wie die meisten Arbeitnehmer das wohl tun würden.

Wie gestaltet Steve Jobs seinen Urlaub? Der 2011 verstorbene Visionär hatte ein merkwürdiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern. So hatte er beispielsweise eine Mitarbeiterin fünfmal gefeuert. Selbst im Urlaub hörte er nicht auf, Kontakt zu seinen Mitarbeitern zu suchen.

Laut Tony Fardell, dem Erfinder des iPod, waren Jobs Gedanken auch im Urlaub voll bei der Arbeit. Das Genie, das Apple durch einen simplen Rat seines Vaters zum Erfolg führte, rief im Urlaub seine Mitarbeiter an, um Ideen und Pläne zu besprechen.

Trotz des Drucks dieser Anrufe waren die Gespräche bereichernd. Steve Jobs nutzte diese Ferien, um sein Denken zu erweitern und dem Apple-Alltag zu entfliehen.

Tony Fardell, via The Tim Ferriss Show auf YouTube

Das Problem an der Sache war, dass die Anrufe bis zu sechs Mal am Tag stattfinden konnten, so Fardell. Jobs wolle Meinungen zu möglichen Übernahmen, neuen Produkten oder technologischen Fortschritten hören. Dadurch wäre für die Mitarbeiter eine hohe Arbeitsbelastung entstanden.

Solltet ihr selbst ein Apple-Produkt besitzen, kann euch das folgende MeinMMO-Video eine wichtige Funktion erklären:

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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch

Urlaub ist zur Erholung da

Ist das Verhalten in Ordnung? Sein Verhalten könnte zum großen Erfolg von Apple beigetragen haben. Allerdings soll der Urlaub zur Erholung dienen, auch wenn es manchmal schwierig sein kann, im Urlaub nicht an die Arbeit zu denken.

Auch wenn Steve Jobs in Amerika lebte, ist es zum Beispiel in Deutschland laut Paragraf 8 im Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (via Bundesurlaubsgesetz) sogar verboten, im Urlaub einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Für Arbeitgeber gilt dieses Gesetz nicht, weshalb Jobs nach deutschem Recht gegen kein Gesetz verstoßen hätte.

Gerade im Urlaub kann es auch helfen, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Es könnte sein, dass Jobs gerade an anderen Orten seinen Kopf frei bekommen hat und ihm deshalb die besten Ideen kamen.

Steve Jobs zeigt mit diesem Verhalten, was für ein außergewöhnlicher Mensch er war. Es gibt noch weitere Fakten über ihn, die auf andere kurios wirken. MeinMMO hat acht spannende Fakten zusammengetragen, die sich rund um den Visionär drehen: Steve Jobs durfte ohne Nummernschilder an seinem Auto fahren – 8 Fakten über den Apple-Gründer

Quelle(n):
  1. Applesfera

Baldur’s Gate 3 bringt eine 26 Jahre alte Ungerechtigkeit in Ordnung, aber nur in einem geheimen Ende

Ein Spieler entdeckte in Baldur’s Gate 3 ein potenzielles geheimes Ende, in dem ein alt bekannter Charakter auftaucht und wieder zu seiner wahren Bestimmung zurückfindet.

Was ist das für ein Ende? Der Spieler Malcet ist während des Spielens von Baldur’s Gate zufällig auf ein interessantes Ende gestoßen: In dieser Version des Endes zieht Lae’zel einen Adoptivsohn groß, wie Malcet auf Reddit berichtet.

Solltet ihr in einer romantischen Beziehung mit Lae’zel sein, würdet ihr ihn gemeinsam großziehen, doch eine Liebe mit Lae’zel kann schnell explosiv enden, wenn ihr nicht aufpasst.

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Die Entwickler von Baldurs Gate 3 zeigen die legendäre Stadt

Spieler schließt Quest nicht ab, sondern lässt Ei bei Gefährtin

Wie kommt man zu diesem Ende? Malcet hat dieses Ende freigeschaltet, in dem er eine Quest angenommen hat, in der er ein Gith’yanki-Ei für Lady Esther besorgen sollte. Er hat sich daraufhin dazu entschlossen, dieses Ei bei Lae’zel im Inventar zu lassen, anstatt die Quest regulär abzuschließen.

Von ihrem Adoptivsohn erfahrt ihr dann auf Withers Party, indem ihr nach Lae’zel fragt.

Doch der Adoptivsohn ist kein Unbekannter, sondern Xan, den man bereits aus einem früheren Teil von Baldur’s Gate kennt.

Xan hatte in Baldur’s Gate 1 die falsche Rasse und Klasse

Woher kennt man Xan? Xan kann man in Baldur’s Gate 1 im ersten Dungeon der Hauptgeschichte treffen, der dort ein gefangener Elfenmagier gewesen ist, den man retten konnte, so Malcet. Als Dank konnte Xan sich dann eurer Gruppe anschließen.

Das war Xan gegenüber aber ungerecht.

Denn ursprünglich stammt Xan nicht aus dem ersten Teil von Baldur’s Gate, sondern er kommt aus PnP-Vorlage. Die wurde durch den Baldur’s-Gate-2-Produzenten Ben Smestadt gespielt

Dort soll Xan allerdings kein Elfenmagier gewesen sein, sondern ein Gith’yanki-Krieger, was jedoch aus Spielbalance-Gründen für Baldur’S Gate 1 geändert worden sein soll.

In Baldur’s Gate 3 ist das jetzt aber wieder anders und Xan hat die Bestimmung, die ihm gebührt.

Inwiefern wird Xans Ungerechtigkeit vergolten? In Baldur’s Gate 3 kehrt Xan wieder zu seinem Ursprung als Krieger zurück und ist kein Magier mehr.

Den Hinweis darauf liefert Lae’zel selbst, indem sie sagt: Was für ein Wunder er ist. Er wird ein guter Krieger sein, wenn er sich dafür entscheidet.

So kehrt Xan, laute dem Nutzer also zu seiner ursprünglichen Bestimmung als Krieger in dem neuesten Teil von Baldur’s Gate 3 zurück und der Elfenmagier aus Teil 1.

Dieses Ende ist nicht das einzige geheime Ende, das Baldur’s Gate 3 zu bieten hat. Einem Spieler ist es gelungen, nach 92 Stunden seinen Honour-Run zu vermasseln, weil er auf die Warnungen des Spiels nicht hören wollte: Spieler ignoriert 3-Mal stur eine Warnung in Baldur’s Gate 3, verliert 92 Stunden Spielzeit, findet geheimes Ende

Erkennt ihr MMORPGs nur am Screenshot? Beweist im Quiz, wie erfahren ihr seid

Seid ihr ein echter MMORPG-Profi? Dann erkennt ihr sicher diese Spiele nur anhand eines Screenshots. Beweist allen – und euch selbst – euer umfangreiches Wissen.

MMORPGs gibt es inzwischen recht viele. Manche sind schon vor langer Zeit gestorben, einige halten sich über Jahre und Jahrzehnte stabil. Vor allem in den letzten Jahren sind einige Vertreter dazugekommen, die auch gleich wieder von der Bildfläche verschwanden. Da gibt es Dauerbrenner wie World of Warcraft, die inzwischen ihren 20. Geburtstag feiern und dann gibt es welche wie Tabula Rasa, die nach nur knapp einem Jahr bereits den Stecker ziehen und damit in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Doch neue MMORPGs tauchen immer wieder auf.

Zu viel, um alle wirklich zu kennen – oder etwa nicht?

Dass ihr euch in dem Genre perfekt auskennt, könnt ihr in diesem Quiz beweisen. Denn dort ist euer Wissen um die großen und kleinen MMORPGs der aktuellen Zeit und der Vergangenheit gefragt.

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3 MMORPGs, die ihr kostenlos zocken könnt

So funktioniert das Quiz: Im Quiz wird euch jeweils ein Screenshot angezeigt das aus einem bekannten – oder nicht so bekannten – MMORPG stammt. Daraufhin werden euch mehrere Antwortmöglichkeiten zu MMORPGs präsentiert, aus denen das Bild angeblich stammen soll. Wählt das Spiel aus, das zum jeweils gezeigten Screenshot passt.

Keine Sorge, einige Bilder sollten selbst für Neulinge im Genre zu erkennen sein, wohingegen manche doch deutlich mehr Fachkenntnis erfordern.

Am Ende des Quiz bekommt ihr dann eine Auswertung präsentiert, die eure Leistung würdigt oder eure Schmach zur Schau stellt. Und jetzt viel Spaß:

Wie viele der MMORPGs könnt ihr erkennen? Viel Glück!

Na, habt ihr alle MMORPGs anhand der Screenshots erkannt? Oder warum das Quiz zu schwierig für euch? Lasst uns doch in den Kommentaren wissen, wie viele Spiele ihr anhand der Screenshots korrekt identifizieren konntet.

Allererste Skizzen zu One Piece zeigen nicht Ruffy und Nami, sondern Pao und Rezel – So hätten sie ausgesehen

One Piece sollte ursprünglich ganz anders heißen. Die frühsten, bekannten Skizzen von Eiichiro Oda, dem Mangaka des Piratenabenteuers, sind jetzt aufgetaucht. Sie verraten viele Details zu den Strohhüten und wie der Anime ursprünglich heißen sollte.

Was sind das für Skizzen? Die aufgetauchten Zeichnungen stammen aus dem Jahr 1994, also von vor 30 Jahren. Damals war Eiichiro Oda noch 19 Jahre alt. Den Manga zu One Piece gab es erst drei Jahre später.

Die Bilder zeigen die ersten Prototypen von Ruffy, Nami und Nika. Auch Sanji und Zorro sind auf weiteren Skizzen abgebildet:

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Vor allem Ruffy ist auf den Bildern stark verändert. Sein früherer Name lautete Monkey D. Pao und er sollte ein Bandana tragen. Das Muster auf seinem Bandana könnte euch bekannt vorkommen, denn es wurde später zum Muster der Gum-Gum-Frucht, die Ruffy seine Teufelskräfte verliehen hat.

Außerdem deutet das Bandana darauf hin, dass Ruffy eigentlich der Dieb sein sollte. Im heutigen One Piece hat Nami diese Rolle inne, da sie jedem Schatz hinterherjagt.

Dass Oda schon früh seine ersten Ideen für One Piece ausgearbeitet hat, zeigt, wie weit er vorausplant. So hatte er schon vor 25 Jahren einen Arc angedeutet, der demnächst wichtig wird. Auch die anderen Skizzen zu weiteren Charakteren verraten, wie weit er vorausgedacht hat.

In One Piece gibt es nicht nur coole Charaktere, sondern auch coole Schiffe. Die fünf besten seht ihr im MeinMMO-Video:

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

Oda hatte Nika schon vor 30 Jahren erstellt

Wer ist der alte Mann unten links? Der ältere Herr in der unteren linken Ecke des Bildes ist die ursprüngliche Idee von Nika. Die Lache verrät, dass es sich dabei um den Sonnengott aus One Piece handelt.

Damals sollte er noch ein 5008 Jahre alter Baumgeist sein, der dem Gummibaum innewohnt. Vermutlich hätte er Monkey D. Pao seine Gummikräfte verliehen. Er sollte Merry heißen, doch er musste den Namen an das erste Schiff der Strohhutbande abgeben.

Eine weitere Notiz verrät, wieso Merry zu Nika werden sollte: Oda schrieb eine Randnotiz, dass diejenigen, die über ihre Schwäche lachen können, die Stärksten sind. Das erinnert an Sonnengott Nika, der permanent am Lachen ist und dadurch irre Fähigkeiten wie das Ändern der Körpergröße bekommt.

Was ist mit den anderen Charakteren? Die Skizzen verraten noch weitere, spannende Details:

  • Zorro und Sanji hießen ursprünglich Ryuma und Romeo. Oda hatte die Idee, Samurais, Drachen und Ritter in den Anime einzubauen. Doch er verwarf die Idee und setzte Ryuma als Protagonisten eines eigenen Mangas ein, den wir heute als Monsters kennen.
  • Namis Design erinnerte schon damals an ihr heutiges Aussehen. Doch sie sollte eigentlich nicht Nami, sondern Rizeru heißen.
  • In der unteren, rechten Ecke ist ein weiterer Mann zu sehen. Leider gibt es keinen Hinweis darauf, um wen es sich dabei handeln könnte.

Die ursprünglichen Notizen lassen außerdem einige mögliche Theorien zu. Möglicherweise könnte der „Gummibaum“ auch heute noch eine wichtige Rolle spielen und die Quelle für all die Teufelsfrüchte sein. Bislang hat Oda nicht verraten, woher genau die Früchte stammen. Es gibt zwar eine Theorie von Dr. Vegapunk, doch bewiesen wurde sie bislang nicht.

In den aktuellen Manga-Kapiteln werden die besonderen Kräfte der Teufelsfrüchte deutlich. Denn es gibt einen Charakter, dessen Teufelsfrucht sich ebenfalls weiterentwickelt hat. Damit hat nicht nur Ruffy besondere Teufelskräfte bekommen: One Piece: Im kommenden Manga-Kapitel gibt es eine Person, die wie Ruffy wird

Der DLC von Elden Ring bietet 42 neue Bosse – Die Community kürt den schlimmsten

Die Bosse sind das Herzstück verschiedener Souls-Games. Sie fordern Spieler heraus und bringen sie an ihre Grenzen. Auch im DLC von Elden Ring gibt es viele Bosse, doch einer von ihnen gilt als der schlimmste.

Wer ist der schlimmste Boss aus dem DLC? Auf Reddit haben sich Spieler getroffen, um die schlimmsten Bosse aus dem DLC zu küren. Bis zu 42 Bosse existieren im DLC von Elden Ring. Während nun viele auf den Endboss oder Messmer tippen sollten, handelt es sich tatsächlich nur um einen optionalen Boss, den ihr sogar gekonnt ignorieren könnt.

Tatsächlich hatte ein Großteil der Community ein Problem mit Senessax, dem Uralten Drachen, der sich auf dem Klingengipfel befindet. Dieses Biest ist nichts Weiteres als ein Boss, den man sogar aus dem Base-Game von Elden Ring kennt und obwohl man ihn und seine Movesets kennen sollte, hat FromSoftware getrickst, um ihn noch schwerer zu machen. Wir zeigen euch, weshalb er zurecht ein unfairer und bösartiger Boss ist.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

„Ich wünschte, er würde nicht existieren“

Warum ist Senessax so schlimm? Senessax lässt sich im Inneren des Klingengipfels finden. Er schläft in einem See, bis ihr ihn stört. Klingt erstmal nicht schlimm, doch Uralte Drachen können in Elden Ring besondere Anrufungen benutzen und rote Blitze erzeugen.

Diese roten Blitze sind schon tödlich genug, doch mit dem See, indem ihr den Drachen bekämpfen müsst, erhalten die Blitze des Drachen eine höhere Reichweite, was das Ausweichen zum Albtraum macht.

Viele User machen ihren Frust publik und offenbaren, dass sie Drachen wie Senessax nicht ausstehen können:

  • „130 Versuche mit Messmer, aber ich habe mich nie auch nur annähernd so sehr aufgeregt wie bei meinen 20 Versuchen mit Sennesax. Die Entdeckung, dass ich nicht gegen ihn kämpfen musste, um zu Bayle zu gelangen, war wie die Entdeckung des freien Willens.“ – Least_Fee_9948
  • „Ich habe Torrent und die Gift-Parfüm-Waffe benutzt. Es tat lächerlichen Schaden irgendwie. Immer noch ein Arschloch von einem Boss, jeezes.“ – Twentyhundred
  • „Selbst mit dem Großen Katana des Drachenjägers waren die Schockwellen der Blitze, die sich durch das Wasser ausbreiteten, so lästig, dass viele meiner Tode dadurch verursacht wurden.“ – Draconic_Legends
  • „Ich hasse ehrlich gesagt Drachenkämpfe in diesem Spiel, sie sind einfach langweilig für mich.“ – bassfacemasterrace

Es gab aber auch andere Bosse, die Spieler den letzten Nerv geraubt haben.

Welche Bosse wurden noch auserwählt? Unter den schlimmsten Bossen gelten auch folgende Exemplare:

  • Der Löwentänzer in den Ruinen von Rauh der euch sofort mit seiner Todespest töten kann
  • Kommander Gaius, der beinlose Ritter auf seinem Wildschwein
  • Die zweite Phase des Endbosses

Und wäre das nicht genug, wurden sogar die Löwenritter in Belurat verflucht. Diese Biester haben viel zu viel Gleichgewicht und ihre Frost- sowie Blitz-Attacken sind so unfair, dass viele Spieler öfter an diesen Rittern gestorben sind als an tatsächlichen Bossen.

Welche Bosse oder Gegner verflucht ihr aus dem DLC? Habt ihr schon Schreikrämpfe wegen zu vielen Niederlagen erleiden müssen? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren. Mehr zu der nutzlosesten Waffe aus dem DLC erfahrt ihr hier: „Ein Schlag ins Gesicht“: Eine Waffe aus dem DLC von Elden Ring ärgert die Spieler, weil sie so schlecht ist

Pokémon GO: Morgen startet das Event „Besuch aus der Ultradimension“ – Alle Inhalte findet ihr hier

In Pokémon GO startet das Event Besuch aus der Ultradimension. Es läutet das GO Fest 2024 ein und bringt euch bereits vorab jede Menge Ultrabestien.

Was ist das für ein Event? Das Event Besuch aus der Ultradimension läutet das große globale GO Fest 2024 ein, welches vom 13. Juli 2024 bis zum 14. Juli 2024 stattfindet. Passend dazu könnt ihr euch bereits in diesem Event auf die Jagd nach den begehrten Ultrabestien machen.

Wann findet das Event statt? Am Montag, dem 8. Juli 2024 um 10:00 Uhr wird das Event starten. Es läuft bis zum Samstag, dem 13. Juli 2024 um 10:00 Uhr.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Ultrabestien, so weit das Auge reicht

Welche Ultrabestien gibt es im Event? Im Event könnt ihr jeden Tag eine andere Ultrabestie in 5*-Raids finden. Passend dazu, erhält jede Ultrabestie außerdem in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr eine Raid-Stunde.

  • Montag, 8. Juli: Schlingking*
  • Dienstag, 9. Juli: Anego*
  • Mittwoch, 10. Juli: Kaguron* (Südhalbkugel), Katagami* (Nordhalbkugel)
  • Donnerstag, 11. Juli: Muramura (östliche Hemisphäre), Kopplosio (westliche Hemisphäre)
  • Freitag, 12. Juli: Masskito* (Amerika und Grönland), Schabelle* (Europa, Mittlerer Osten, Afrika, Indien), Voltriant* (Asien-Pazifik)

Alle Ultrabestien mit einem * können auch in ihrer Shiny-Form erscheinen.

Welche Boni gibt es im Event? Innerhalb des Events gibt es verschiedene Boni, wovon einige sogar über das Event hinaus gehen und auch noch während des GO Fests 2024 aktiv sind.

  • Fern-Raid-Limit wird im Event auf 20 Fern-Raids erhöht (vom 8. Juli 2024 bis zum 11. Juli 2024)
  • Fern-Raid-Limit wird komplett aufgehoben (vom 12. Juli 2024 bis zum 14. Juli 2024)
  • Ein garantiertes Bonbon XL, wenn Trainer ab Level 31 Pokémon tauschen (vom 8. Juli 2024 um 10:00 Uhr bis zum 14. Juli 2024 um 23:59 Uhr)

Befristete Forschung: Auch eine kostenlose, befristete Forschung ist wieder im Event zu finden. Hierbei winken euch Begegnungen mit den Pokémon, die ihr im Event auch in Raids finden könnt, als Belohnung.

Globale Herausforderung: Innerhalb des Events wird zudem eine globale Herausforderung freigeschaltet, die alle Trainer weltweit gemeinsam absolvieren müssen. Start der Herausforderung ist bereits Sonntag, der 7. Juli 2024 um 01:00 Uhr. Bis Freitag, dem 12. Juli 2024, um 21:00 Uhr, kann die Herausforderung abgeschlossen werden.

Wird die globale Herausforderung erfolgreich absolviert, gibt es 2 Belohnungen für alle Trainer. Zum einen wird die Team-Power bis zum 13. Juli 2024 um 10:00 Uhr in Raid-Kämpfen schneller aufgeladen, wenn ihr Raids mit Team-Play absolviert.

Zum anderen wird es während des GO Fests 2024 die sogenannten Ultrabälle geben. Diese erhaltet ihr, wenn ihr Ultrabestien fangen wollt. Mithilfe der Bälle lassen sich die Ultrabestien dann wiederum leichter fangen.

Pokémon-Hintergründe: Fangt ihr nach einem Raid-Kampf bestimmte Pokémon im Event, dann habt ihr die Chance, dass diese einen Spezialhintergrund erhalten. Dieser wird sichtbar, wenn ihr euch die Zusammenfassung eures Pokémon anguckt.

Dieses Feature war bisher nur für Trainer zu erlangen, die bestimmte Live-Events von Pokémon GO besucht haben.

Event-Ticket: Ihr könnt für 5 $ (ungefähr 5 €) ein Ticket für das Event erwerben. Dies ist vom Montag, dem 8. Juli 2024 um 10:00 Uhr bis zum Sonntag, dem 14. Juli 2024 um 18:00 Uhr möglich. Neben einer befristeten Forschung enthält das Ticket außerdem verschiedene Raid-Boni.

Das bedeutet, dass sowohl die Forschung, als auch die Boni auch während des GO Fests 2024 nutzbar sind.

Raid-Boni:

  • 5.000 zusätzliche Erfahrungspunkte bei einem erfolgreichen Raid
  • Doppelte Menge an Sternenstaub für 5*-Raids
  • 1 zusätzliches Bonbon nach 5*-Raids
  • 1 zusätzliches Bonbon XL nach 5*-Raids
  • Bis zu 2 zusätzliche Raid-Pässe für das Drehen von Arenen

Belohnungen für die befristete Forschung:

  • 10 Cosmog-Bonbons
  • 5 Anego-Bonbon XL
  • 5 Masskito-Bonbon XL
  • 5 Schabelle-Bonbon XL
  • 5 Voltriant-Bonbon XL
  • 5 Kaguron-Bonbon XL
  • 5 Katagami-Bonbon XL
  • 5 Schlingking-Bonbon XL
  • 5 Muramura-Bonbon XL
  • 5 Kopplosio-Bonbon XL
  • 2024 Sternenstaub
  • 1 Sternenstück

Ihr müsst die Belohnungen bis spätestens Sonntag, dem 14. Juli 2024 um 20:00 Uhr einlösen, um sie zu erhalten.

Bundles im Webstore: Es gibt 3 verschiedene Bundles, die ihr im Webstore von Pokémon GO zusätzlich erwerben könnt. Diese Kosten für die Bundles liegen jeweils bei 4,99 $, 19,99 $ beziehungsweise 39,99 $ (Preise in € ähnlich).

Was sagt ihr zu dem Event? Werdet ihr bereits hier auf die Jagd nach Ultrabestien gehen, oder wartet ihr lieber bis zum GO Fest ab? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Juli 2024 in Pokémon GO noch auf euch warten, haben wir die passende Übersicht für euch.

„Die Macht des Internets“ – Dank 2 Twitch-Streamern kann ein vermisster Junge gefunden werden

Die Streamer Clix und Lacy zeigten sich live auf Twitch beim Essen. Dass sie damit zur Klärung eines Vermissten-Falls beitragen würden, hätten sie wohl nicht erwartet. Doch ein verschwundener Jugendlicher wanderte einfach in ihren Stream.

Was war das für ein Stream? Die Twitch-Streamer Clix und Lacy sind eigentlich bekannt für Inhalte zu Fortnite. Am 2. Juli 2024 veranstalteten sie allerdings einen IRL-Stream („in real life“), in dem sie gemeinsam Miami unsicher machten.

Diese Art Streams sind berüchtigt dafür, dass sie kaum kontrollierbar sind und Unvorhergesehenes passieren kann – so auch im Stream von Clix und Lacy. Die beiden saßen im Außenbereich eines Cafés, als sie von einem Jugendlichen in grüner Badehose angesprochen wurden.

Aufgrund des auffälligen Verhaltens des Jungen vermutete der Chat schnell, dass er illegale Substanzen konsumiert habe. Auf Twitch seht ihr eine Aufnahme der Interaktion.

Die Streamer selbst wirkten etwas befremdet und belustigt von dem Vorfall, schienen sich jedoch nichts weiter dabei zu denken – bis Lacy eine E-Mail vom Bruder des Jugendlichen erhielt.

Die Wege des Internets sind oft unergründlich – wie auch im Beispiel dieses viralen Twitch-Clips:

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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten

Streamer tragen dazu bei, vermissten Jugendlichen zu finden

Was hatte es mit dem Jungen auf sich? Bei dem Jugendlichen soll es sich um den verschwundenen Troy Coleman gehandelt haben, der seit Mitte Mai 2024 als vermisst galt. Zuletzt war er am Morgen des 17. Mai in seiner Heimatstadt Flint, Michigan, gesehen worden.

Der Bruder des Vermissten erkannte Troy offenbar im Stream und wandte sich daraufhin an Lacy, der die Geschichte auf X öffentlich machte. In einem Post vom 3. Juli teilte der Streamer ein Bild des Jungen sowie eine E-Mail, die er erhalten hatte.

Der Schreiber sagt, er sei Trent Coleman, der ältere Bruder des Vermissten. Er habe im Stream von Clix und Lacy gesehen, wie sie sich über den Jungen lustig gemacht hätten. Der Bruder stellt klar: Troy sei nicht unter Drogeneinfluss, sondern leide an Schizophrenie.

In Deutschland verschwinden jedes Jahr zehntausende Kinder und Jugendliche – die meisten tauchen von selbst wieder auf. Die Initiative Vermisste Kinder informiert und hilft bei Vermisstenfällen. Vermisst ihr ein Kind oder einen Jugendlichen oder glaubt, ein vermisstes Kind gesehen zu haben, könnt ihr euch an die kostenfreie Hotline 116000 wenden.

Trent berichtet zudem, dass der Fall seines vermissten Bruders mittlerweile ans Morddezernat übergeben worden sei – die Familie musste also vermutlich davon ausgehen, dass der Junge nicht mehr am Leben ist und womöglich Opfer eines Verbrechens wurde.

Lacy schrieb, er sei nicht sicher gewesen, ob er die Geschichte öffentlich machen solle, habe sich jedoch dafür entschieden, in der Hoffnung, zum Finden des Jungen beitragen zu können.

Wie ging die Geschichte aus? In einem weiteren Post vom 4. Juli vermeldete Lacy, dass er Kontakt mit dem Bruder aufgenommen und ihm mitgeteilt habe, in welchem Hotel sich Troy aufhielt. Der Junge sei mittlerweile gefunden worden und werde zurück zu seiner Familie nach Michigan gebracht.

Der Streamer schreibt dazu: „Die Macht des Internets ist wahnsinnig, danke Leute.“ (via X)

Das Flint Township Police Department bestätigte auf Facebook, dass der vermisste Junge gefunden worden sei und man daran arbeite, ihn sicher nach Hause zu bringen. Wie der Jugendliche ins ca. 2.300 Kilometer entfernte Miami gelangte, ist nicht bekannt.

In diesem Fall war es also ein großes Glück, dass Lacy und Clix den Stream beim Essen laufen hatten. Doch nicht alle Menschen sind begeistert davon, unerwartet in einem Stream aufzutauchen – und manche reagieren alles andere als positiv darauf, plötzlich eine Kamera im Gesicht zu haben: Deutscher Twitch-Streamer will Paris zeigen, filmt den falschen Mann und muss plötzlich wegrennen

Quelle(n):
  1. Dexerto

Einer der größten Kritiker von WoW analysiert Diablo 4 – Erklärt, warum sich vieles unfertig anfühlt

Der Name Michael „Bellular“ Bell dürfte jedem Blizzard-Fan ein Begriff sein. Der YouTuber macht seit Jahren Videos zu allem, was die Firma betrifft, mit Schwerpunkt auf World of Warcraft. In seinem neusten Video seziert er die Probleme, die Diablo 4 seit Release plagen, wie sie besser geworden sind und was die Zukunft bringen sollte.

Wer ist der Kritiker?

  • Bellular ist bekannt als besonders kritische Stimme, wenn es um Blizzard geht. 2021 hat er sogar dazu aufgerufen, dass Fans aufhören, Blizzard zu lieben.
  • Dabei ist er selbst ein großer Freund der Spiele von Blizzard, allen voran World of Warcraft, das er besonders gerne zerlegt. Zuletzt zeigte er sich aber ziemlich zufrieden: Bellular lobt die kommende Erweiterung The War Within.
  • Jetzt hat sich der YouTuber Diablo 4 vorgenommen, bei dem er laut eigenen Aussagen „beiläufig am Genre interessiert, aber kein Hyper-Gamer“ sei (via YouTube). Seine Analyse geht aber sehr tief in die Materie.

Das ist laut Bellular das Problem bei Diablo 4: Der Analyst schaut sich in seinem Video die Entwicklung von Diablo an – von vor dem Release bis zur kommenden Erweiterung Vessel of Hatred.

Bellular erklärt dabei, dass Diablo 4 einen gewissen Konflikt mit der Identität habe. Angekündigt wurde es als „back to the roots“, einem Spiel wie Diablo 2. Mittlerweile spiele es sich mehr wie Diablo 3. Bellular erklärt:

  • Bei Blizzard stehe auf der einen Seite der Wunsch, neue Spieler anzulocken und vor allem eine breitere Masse anzuziehen. Das liege vor allem daran, dass das Studio einem gewinnorientierten Konzern gehöre – erst Activision, jetzt Microsoft.
  • Auf der anderen Seite wolle man die Veteranen und Diablo-Fans zufriedenstellen, diejenigen, die dem Franchise seit Jahrzehnten treu geblieben sind.

Die Wünsche und Bedürfnisse dieser beiden Gruppen seien jedoch enorm unterschiedlich. Andere Firmen, die sich nur selbst verwalten – etwa die Macher von Path of Exile – hätten dieses Problem nicht. Der Analyst erklärt:

Wenn ihr euch fragt, warum andere Action-RPGs das Community-Feedback schneller umsetzen können, euch genau das Spiel geben, das ihr wollt – Weil diese Spiele im Grunde direkt von Fans für Fans gemacht worden sind und nicht für Legionen von neuen Fans. […]

[Blizzard und Microsoft] müssen sich auf dieses breite Publikum stürzen, um ihre Kosten wieder einzuspielen. Aber das geht manchmal nur zum Nachteil der hingebungsvollsten Fans. Fans, die vermutlich den Early Access von Path of Exile 2 spielen werden.

Bellular auf YouTube, etwa bei Minute 18:20

Bereits kurz vor Season 4 waren die Spieler der gleichen Meinung: Diablo 4 will allen gefallen und ist deswegen schlechter, als es sein könnte.

Bellular spricht auch über Vessel of Hatred. Hier hat ihm allein schon das Cinematic außerordentlich gut gefallen:

Video starten
Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

„Sieht cool aus, aber Reaper of Souls hat mich mehr ergriffen“

Bellular bemängelt vor allem die Vergangenheit und den Release von Diablo 4. Der sei genauso grauenhaft gewesen wie der von Diablo 3, das sich erst über die Jahre und mit der Erweiterung Reaper of Souls zu dem gefeierten Spiel entwickelt habe, das es heute noch ist.

Bei Diablo 3 habe geholfen, mehr Inhalte und verbesserten Loot zu bringen. Genau das, was Blizzard im Moment bei Diablo 4 macht. Bellular sieht sogar gute Vorzeichen für die kommende Season 5:

  • Blizzard schraube hier weiter an der Qualität. Es gebe zwar kein Map-Overlay, aber zumindest etwas ähnlich Nützliches.
  • Bestehende Inhalte werden lohnender, man könne etwa Höllenfluten grinden und bekomme dafür mehr Loot, weil man garantiert eine Kiste vom Baum des Flüsterns erhält.
  • Bosse seien deutlich weniger lästig zu farmen.

Seine Eindrücke stützt Bellular dabei auf den Experten Rhykker.

Einzig der neue Modus, die Höllischen Horden, sei keine gute Neuerung. Es fehle hier an Gründen, ihn zu spielen. Nicht nur müsse man ewig grinden, um überhaupt reinzukommen, die Belohnungen seien mies und wenn man versagt, gebe es gar nichts.

Dafür sehe Vessel of Hatred vielversprechend aus. Allein der neue Koop-Dungeon im Endgame klinge schon sehr cool und die neue Klasse passe super zur Erweiterung. Dennoch habe Reaper of Souls ihn etwas mehr ergriffen. Es bleibe abzuwarten, wie viele Lehren Blizzard aus Diablo 4 bisher ziehen konnte und wie sie in Vessel of Hatred eingeflossen sind.

Viele von Bellulars Erkenntnissen sind nicht neu, aber insofern spannend, als dass er als „Casual“ mit großer Reichweite ziemlich genau das analytisch aufarbeitet, was Spieler schon seit Monaten sagen. Das sind oft Punkte, an denen die Fachleute und Experten schon lange vorbei sind. Die gehen meist deutlich mehr ins Detail: Experte sagt: Alles an der neuen Season 5 in Diablo 4 ist super, bis auf eine Sache – Leider ist es auch die wichtigste

EA FC 24: Beste Talente für TH – Starke Torhüter mit Potenzial im Karrieremodus

Ihr sucht bei EA FC 24 im Karrieremodus Talente für die Torhüter-Position? Wir zeigen euch die besten und günstige TH-Talente.

Das bringen Talente im Karrieremodus: Im Karrieremodus von EA FC 24 übernehmt ihr einen Verein eurer Wahl oder erstellt direkt einen eigenen. Um den an die Spitze zu führen, braucht ihr starke Spieler.

Die besten Talente eignen sich da perfekt: Entweder, ihr baut die jungen Spieler zu Stützen eures Vereins auf, oder bildet sie so aus, dass sie euch viel Geld beim Transfer einbringen.

Warum brauche ich TH Talente? Der Torhüter ist eine der wichtigsten Positionen im Spiel, denn der verhindert im besten Fall, dass ihr Gegentore kassiert. Damit ihr hier eine gute Option findet, listen wir euch einige der besten Torhüter-Talente in EA FC 24 auf.

In den Listen findet ihr die 10 Torhüter mit dem größten Potenzial und danach 10 günstige Torhüter-Talente, die ihr für wenig Geld verpflichten könnt.

Beachtet dabei:

  • Das Potenzial ist dynamisch, die tatsächlich erreichten Werte hängen von Trainings- und Spiel-Leistungen ab.
  • Der Marktwert ist nicht fest und ändert sich über die Saison.
Talente für alle Positionen: Ihr sucht Talente auf anderen Positionen? Dann schaut hier vorbei:
Übersicht aller Top-Talente in EA FC 24 für alle Positionen
Talente für IV
Talente für ZM, ZDM, ZOM
Talente für LF, RF, LM, RM
Talente für ST, MS

Beste TH-Talente in EA FC 24 mit dem höchsten Potenzial

Das ist die TH-Liste: In dieser ersten Liste findet ihr die besten TH-Talente mit dem höchsten Potenzial. Bedenkt dabei, dass es sich dabei auch schon um etablierte Stars handeln kann, die etwas mehr kosten. Alle Talente sind höchstens 23 Jahre alt.

SpielerAlterGesamtwertPotenzialPositionMarktwert
Diogo Costa238288TH39 Mio.
Guillaume Restes187087TH3,6 Mio.
Marco Carnesecchi237987TH33,5 Mio.
Giorgi Mamardashvili228086TH27,5 Mio.
Bart Verbruggen207585TH10,5 Mio.
Anatoliy Trubin217785TH20,5 Mio.
Maarten Vandevoordt217585TH11 Mio.
André Gomes186384TH1,4 Mio.
Dennis Seimen176184TH925.000
Andrew227584TH11 Mio.

Billige TH-Talente in EA FC 24 unter 10 Millionen Marktwert

Das sind die günstigen TH-Talente: Wenn ihr einen kleinen Klub mit wenig Geld spielt, sind günstige Talente sehr hilfreich. Die fangen zwar bei niedrigeren Gesamtwerten an, können aber schnell steigen. Hier findet ihr 10 TH-Talente unter 10 Millionen Marktwert, die ihr billig kaufen könnt.

NameAlterGesamtwertPotenzialPositionMarktwert
Guillaume Restes187087TH
André Gomes186384TH
Dennis Seimen176184TH
James Trafford207184TH
Elia Caprile217284TH
Sebastiano Desplanches206883TH
Julen Agirrezabala227383TH
Luiz Júnior227483TH
Gavin Bazunu217183TH
Jonas Urbig196682TH

Welche Talente holt ihr euch für euer Team? Setzt ihr auf etablierte Spieler, oder baut ihr eher junge Kandidaten zu Weltstars auf? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Übrigens solltet ihr auch die PlayStyles nicht außer Acht lassen. Das neue PlayStyles-Feature macht ungewöhnliche Spieler in EA FC 24 spannend.

Quelle(n):
  1. sofifa Datenbank