Die Twitch-Streamerin wrldkailee hat in einem viralen Video auf TikTok erklärt, welche 5 Spiele sie als Warnzeichen nimmt: Wer diese Games spielt, eignet sich nicht als potenzieller Partner. Die Spiele seien Red Flags.
Das ist die Streamerin: wrldkailee ist eine Twitch-Streamerin mit im Schnitt 50 Zuschauern. Sie spielt vor allem Apex Legends, ist also eine richtige Gamerin.
Auf Twitch hat sie keinen großen Erfolg, aber dafür umso mehr auf TikTok, mit kurzen Videos, in denen nur die obere Hälfte ihres Gesichts zu sehen ist, erreicht sie in der Spitze 8 Millionen Aufrufe.
Ihre erfolgreichsten Videos drehen sich darum, Frauen zu erklären, was die Spiele ihres Partners über den aussagen: Welche Spiele sind Red Flags, welche sind okay? Welche Art von Spieler muss man unbedingt halten (Elden Ring) und wen sofort loswerden? Mit diesen Videos hat sie auf TikTok offenbar ihre Nische gefunden.
Spieler von Destiny 2 müssen einmal mehr stark sein:
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
Vor allem First-Person-Shooter sind Red Flags
Vor welchen 5 Spielen warnt sie Frauen?
Das schlimmste Spiel sei Valorant: Jungs, die Valorant spielen, flirten entweder mit jedem Mädchen oder hassen alle Frauen. Valorant-Spieler seien Moderatoren auf Discord, die sich lauter E-Kätzchen hielten.
Rainbow Six Siege – Die Spieler von Siege hassten Frauen sogar noch mehr als die Spieler von Valorant. Über diese Spieler haben sie die allerschlimmsten Sachen gehört.
Genshin Impact – Die Spieler seien einfach schräg. Sie schwöre, die hätten „Fantasien“ zu den Figuren des Spiels und lebensgroße Kissen mit den Figuren darauf.
Rust – Bei dem Spiel gehe es nur darum, andere zu quälen und ihnen den Tag zu versauen. Das sei die größte Red Flag, von der sie je gehört habe. Die würden sicher auch Frauen dasselbe antun.
Destiny 2 – Männer, die Destiny 2 spielen, hassen es abgrundtief. Die seien alle auf Drogen. Das sei die Art von Männern, mit denen man eine traumatische Beziehung aufbaue. Das solle man sich sparen.
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Tja, irgendwie hat sie einen Punkt, oder was meint ihr? Zumindest die Analyse zu Genshin Impact und Destiny 2 scheint einen wunden Punkt bei Spielern zu treffen, wie man aus den Kommentaren herauslesen kann. Da heißt es: “Ey, das mit Destiny 2 nehm ich persönlich.”
Einzig die Einordnung von Rainbow Six Siege wird kritisch gesehen: Das Spiel habe doch eine tolle Community, hält man ihr entgegen.
Die Twitch-Streamerin Kyedae Shymko geriet in einen Streit zweier anderer Content Creator. Dafür bekam sie nun richtig Ärger.
Was war das für ein Konflikt? Die ursprüngliche Auseinandersetzung fand im April 2024 zwischen den Twitch-Streamern LightEdits und Joona während einer Runde Valorant statt. Wir haben über den Vorfall damals auf MeinMMO berichtet.
Der Streamerin wurde von ihren Mitspielern vorgeworfen, mies drauf zu sein, nachdem sie einen Hinweis an eine andere Mitspielerin mit „Das weiß sie“ kommentiert hatte. Sie meinte: Das würde ihr nur vorgeworfen, weil sie eine Frau sei, nannte die anderen „verdammte Loser“ und meldete sie anschließend bei Riot. Ein Mitschnitt wurde von LightEdits auf YouTube gepostet.
Andere werfen dem Content Creator LightEdit vor, Joona so lange provoziert zu haben, bis sie patzig reagierte, und die Szene dann aus dem Kontext geschnitten zu haben.
Mehr als ein halbes Jahr später ist es jedoch eine andere Twitch-Streamerin, Kyedae Shymko, die wegen der ganzen Sache Ärger am Hals hat. Denn sie hat eine Art goldene Regel gebrochen.
Fehlverhalten online kann durchaus Konsequenzen für das „echte“ Leben haben:
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Streamerin wendet sich an die Uni des Streit-Gegners
Was hat die Streamerin angestellt? Der Streit setzt sich auf X, ehemals Twitter, fort, wo sich auch Kyedae einmischte, eine mit Joona befreundete Streamerin. Sie soll Mitschnitte, die das Verhalten von LightEdits zeigen, an dessen Universität geschickt haben.
Der Vorwurf ist offenbar: Sie habe dafür sorgen wollen, dass er wegen Fehlverhalten von der Uni fliegt. Der Streamer holte das Thema um Weihnachten 2024 nochmal hervor und lieferte Screenshots, welche die Nachricht von Kyedae an die Uni zeigen sollen (via X).
In Videos mit hunderttausenden von Aufrufen auf YouTube wurde sie als „massive Bitch“ bezeichnet. Nutzer bezeichnen ihr Verhalten als „abstoßend“ und „diabolisch“.
Fast 650.000 Menschen haben ein Video über die vermeintlichen Untaten von Kyedae auf YouTube gesehen.
Streamerin wird dafür kritisiert, Streamer bei seiner Uni verpetzt zu haben
Was war das Verhängnisvolle? Der Tenor in den Kommentaren unter diversen Beiträgen über die Situation lautet: Kyedae sei zu weit gegangen, weil sie eine Online-Auseinandersetzung ins echte Leben geholt habe, indem sie die Universität kontaktierte. Es heißt: Sie habe sein Leben zerstören wollen.
Twitch-Streamer schaffen es, ihren Konflikt privat zu klären
So ging das Ganze aus: Nachdem Kyedae zunächst offenbar versuchte, die Situation hinter sich zu lassen und Kommentare dazu entfernte, veröffentlichte sie am 30. Dezember 2024 schließlich ein Statement auf Instagram. Darin stellte sie klar, dass sie nicht die Universität von LightEdits direkt kontaktiert habe, sondern den X-Account des Uni-Esport-Teams.
Die Behauptung, sie habe ihn von der Schule werfen lassen oder sein Leben zerstören wollen, sei falsch. Sie habe niemandem schaden wollen, so die Streamerin. Sie fordert zudem auf, nicht auf den “Hate-Train” aufzuspringen und Falschinformationen zu verbreiten.
Kyedae erklärte, dass sie seit Weihnachten durchgehend wegen dieser alten Sache belästigt werde.
LightEdits teilte das Statement auf seinem X-Account und erklärte, er habe sich privat mit Kyedae unterhalten und eine Einigung erreicht. Er glaube ihr, dass sie keine schlechten Absichten gehabt hätte. Damit scheint für beide Seiten nun zumindest alles erledigt zu sein.
In der Gilde „OnlyFangs“ spielt die Prominenz von Twitch gerade WoW Classic. Aber nachdem der eigentliche Chef, Sodapoppin, einen Betriebsunfall hatte, reißt jetzt der Wüterich von League of Legends, Tyler1, das Kommando an sich: Der ist zwar neu in WoW, hat aber ein durch LoL gestähltes Ego. Pikant: Sogar der Boss von Riot Games, Marc „Tryndamere“ Merrill, ist in der Gilde.
Was ist da bei OnlyFangs los? Bei OnlyFangs spielen zahlreiche prominente Twitch-Streamer auf einem neuen Server WoW Classic in der Hardcore-Version. Zu den bekannte, dort aktiven Streamern und YouTubern gehören Leute wie Mizkif, Tektone, xQc, erobb, Tyler1, TimTheTatman, Esfand, PirateSoftware, Emiru oder MOONMOON. Über MissRage haben wir bereits berichtet.
Der Chef des Projekts und Gildenleiter ist eigentlich Sodapoppin, ein erfahrener WoW-Spieler, doch dessen Charakter ist bei einem missglückten Pull in der Instanz Scholomance gestorben. Daher musste Sodapoppin die Gildenleitung abgeben.
Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Tyler1 ernennt sich selbst zum Kriegshäuptling
Das ist die Machtergreifung von Tyler1: Der selbstbewusste LoL-Spieler machte sich erstmal ausgiebig über den Tod seines Vorgängers lustig: Sodapussy könne einfach nicht tanken. Jetzt müsse er das eben übernehmen.
Tyler1 brüllte fröhlich ins Mikro, er sei der neue Kriegshäuptling und werde mit „eiserner Faust“ wie Gott regieren.
Er werde keine Pussys dulden. Und wem das nicht gefalle, der könne ja gleich die Gilde verlassen.
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Das sagte Sodapoppin: Der scheint das einigermaßen locker zu nehmen. Sodapoppin sagt sinngemäß, entweder es klappt, dann ist es gut. Oder es wird furchtbar, dann ist es wenigstens unterhaltsam, und auch gut.
In jedem Fall bringe Tyler1 etwas Würze in die Situation.
Er werde sich jetzt darauf konzentrieren, seinen neuen Charakter hochzuleveln.
Das ist besonders pikant: Ein Mitglied in OnlyFangs ist Marc „Tryndamere“ Merrill, der Gründer und Chef von Riot Games: Er hat LoL erfunden, das Spiel, bei dem Tyler1 über Jahre gebannt war, bis er letztlich zum Gesicht des Spiels wurde.
Tryndamere ist bei OnlyFangs als normaler WoW-Spieler aktiv. Aber er steht unter besonderer Beobachtung der Community. Da ist es schon eine mittlere Sensation, wenn man ihn mal zum Miauen bringt:.
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MeinMMO-Redakteur Dariusz ist überzeugt: Moderne Shooter haben ein Problem, das schwächere Spieler benachteiligt und deshalb schlecht für eure Gaming-Freundschaften ist.
Skill-based-Matchmaking (kurz SBMM) ist ein viel diskutiertes Thema. Besonders in Shootern wie Call of Duty gibt es viele Spieler, die das System scharf kritisieren. Die allgemeine Kritik ist, dass dadurch jedes gespielte Match anstrengend ist, weil alle auf einem ungefähr gleichen Niveau spielen und es dadurch keine entspannten, spaßigen Runden mehr gibt.
Ich habe allerdings ein ganz anderes Problem mit dem SBMM in verschiedenen Spielen, denn es spaltet die Community in gute und schlechte Spieler.
SBMM spaltet eure Freundesgruppen
In vielen Shootern berechnet das SBMM eine Art Skill-Durchschnitt der gegeneinander antretenden Teams und versucht, ein ausgeglichenes Spielerlebnis zu finden. Das Problem dabei ist, dass dabei immer die schlechteren Spieler benachteiligt werden.
Wenn das Spiel beispielsweise die Spieler in Skill-Bereiche von 1-10 einteilt und wir nehmen ein Team bestehend aus drei Spielern des Skills-Bereiches 8 und zwei aus dem Skill-Bereich 5, dann liegt der Durchschnitt bei 6,8 (aufgerundet 7).
Das führt dazu, dass die „besseren“ Spieler (Stufe 8) ein vergleichsweise einfaches Match mit Gegnern unter ihrem Niveau haben, während die schwächeren Spieler (Stufe 5) ein schwieriges Match haben, mit Gegnern etwa 2 „Level“ über dem eigenen Niveau.
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CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten
Ein solches Match macht den betroffenen Spielern meist wenig Spaß. Ich habe in meinem Freundeskreis selbst erlebt, wie jemand aufhörte, mit uns einen kompetitiven Shooter zu spielen, weil sich die Matches für ihn zu schwierig anfühlten und er frustriert war. Ähnliche Situationen hört und liest man in den verschiedenen Shooter-Communitys immer wieder.
Die einstige Freundesgruppe spielt dann immer seltener zusammen, weil die verschiedenen Skill-Level gemeinsamen Spaß in einem kompetitiven Shooter verhindern. Im Extremfall zocken die einzelnen Spieler vielleicht nie wieder miteinander und der Kontakt bricht ab, weil sie einfach nicht gemeinsam ihre liebsten Shooter spielen können.
Zudem findet ihr so in Shootern schwieriger neue Freunde, weil die Community schon vom Matchmaking-System gespalten wird. Ihr werdet nie zufällig auf deutlich bessere oder schlechtere Spieler treffen und könnt sie dementsprechend auch nicht kennenlernen.
Und eure Freunde in einen Shooter zu locken, in dem sie alt aussehen, könnte sich auch als schwierig gestalten.
Ja, doch das funktioniert in Freundesgruppen nicht. Denn da geht es ja darum, zusammen zu spielen. Wenn das für die schwächeren Spieler aber nur frustrierend ist, ist das für alle schade.
In Shootern ohne striktes SBMM ist das Matchmaking etwas „willkürlicher“, die Teams sind stärker gemischt. Zwar können dort ebenfalls bessere Spieler in der gleichen Lobby sein, das gilt allerdings auch für schlechtere Spieler – und es gibt immer jemanden, der noch besser oder schlechter ist.
Ohne ein skillbasiertes Matchmaking könnten dementsprechend Freundesgruppen miteinander spielen, ohne dass irgendjemand vom System benachteiligt wird. In jeder Runde sind die Gegner auf einem anderen Skill-Level und so kann es auch Matches geben, in denen auch schlechtere Spieler erfolgreich sind.
Black Myth: Wukong holt bei den Steam Awards 2024 gleich mehrere Auszeichnungen und übertrumpft in diesem Aspekt sogar Baldur’s Gate 3.
Was ist das für ein Spiel? Black Myth: Wukong ist ein Action-Rollenspiel des chinesischen Studios Game Science. Als Auserkorener mit frappierenden Ähnlichkeiten zu Sun Wukong, dem mythischen Affenkönig, kämpft ihr euch durch die chinesische Mythologie. Die Geschichte ist an den chinesischen Roman „Die Reise nach Westen“ angelehnt, einem Klassiker der chinesischen Literatur.
Black Myth: Wukong war lange Zeit das meistgewünschte Spiel auf Steam. Das Game hat es nicht nur geschafft, einen großen Hype aufzubauen – sondern auch, zum Release die hohen Erwartungen zu erfüllen. Die Rezensionen der Spieler auf Steam sind „äußerst positiv“.
Mit über 2,2 Millionen gleichzeitigen Spielern hatte kein neues Spiel 2024 einen höheren Spitzenwert bei den Spielerzahlen auf Steam – die meisten der Spieler stammten aus China.
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Black Myth: Wukong: Der finale Trailer zum Action-RPG aus China
Übertrifft bei Steam Awards sogar Baldur’s Gate 3
So viele Auszeichnungen hat Black Myth: Wukong erhalten: Das Spiel hat bei den Steam Awards 2024 gleich 3 Preise gewonnen: „Spiel des Jahres“, „Bestes Spiel, in dem Sie schlecht sind“ und „Herausragendes Spiel mit tiefgründiger Story“. Damit übertrifft es das Ausnahme-Rollenspiel Baldur’s Gate 3, das sich im letzten Jahr nur zwei Auszeichnungen bei den Steam Awards sichern konnte.
Anders als bei den Game Awards werden die Gewinner der Steam Awards nicht in einem Mix aus Jury und Fan-Voting gewählt. Jeder Steam-Nutzer kann für jedes Spiel stimmen – ob er es besitzt oder nicht.
Auf Reddit wird bereits über die diesjährigen Gewinner diskutiert. Wirklich überrascht von den Ergebnissen scheint niemand zu sein, doch die Auszeichnung für „tiefgründige Story“ sorgt für Verwunderung – die sei nichts, weswegen das Spiel im Gedächtnis bleibt.
Wenige Streamer haben ein so hartes Jahr 2024 hinter sich wie Guy „Dr Disrespect“ Beahm. In Deutschland fielen zwar auch Streamer wie AnnieTheDuck oder Simon Unge tief, aber Dr Disrespect scheint der einzige von ihnen zu sein, der sich der Öffentlichkeit stellt.
Wer ist 2024 bei den Streamern gefallen? Hier in Deutschland gab es 2024 unter anderem Skandale um AnnieTheDuck und Simon Unge. Das sind Influencer, die über viele Jahre als vorbildlich galten, deren Image aber in wenigen Monaten zerbröselte, als ein Verhalten ans Licht kam, das von vielen als unmoralisch angesehen wurde.
Um den US-Streamer Dr Disrespect hatte es schon immer viel Aufregung gegeben. Der hatte nie ein so sauberes Image. 2017, am Höhepunkt seines Erfolgs, verschwand er von der Bildfläche, gestand später, er habe seine Frau betrogen. Spätestens 2020, als er permanent von Twitch gebannt wurde, wusste man, dass etwas im Argen lag.
2024 war dann das Jahr, in dem die Umstände seines Banns bekannt wurden: Er hatte 2017 mit einer Minderjährigen über den Twitch-Chat teilweise unangebrachte Nachrichten ausgetauscht. Die Konsequenzen dieses Fehlverhaltens vor vielen Jahre holte den Streamer 2024 ein: Er verlor viele Partnerschaften, Freunde distanzierten sich von ihm, er wurde auf YouTube de-monetarisiert. Es half ihm nichts, dass er immer wieder sagte, da sei nichts Illegales passiert – er habe nur geschäkert. Allein das Schlagwort „Minderjährig“ reichte, damit sich auch langjährige Freunde von ihm distanzierten.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
Ihr seid nicht nur Fans oder Follower, ihr seid Familie
Das sagt er jetzt: In einer langen Nachricht auf X an seine Fans spricht Dr Disrespect am 31.12.2024 nicht über Fehler oder Schuld, sondern vor allem über Dankbarkeit. Er erklärt, wie dankbar er seinen „wahren Fans“ ist, die während des Sturms zu ihm standen.
Viele falsche Freunde hätten ihn verlassen, die seien nur mit ihm befreundet gewesen, solange es bequem gewesen sei. Das sei ihm aber egal, er könne auch vergeben.
Doch letztlich zählten nur seine Fans für ihn: Diejenigen, die immer da seien, die an einen glauben, die nicht zweifeln. Diese Leute trieben ihn an, für die mache er das alles.
Dr Disrespect sagt, er liebe, was er tue, er liebe es, Leute zu unterhalten – 2025 werde er genau das weitermachen. Es werde sein größtes Jahr bisher. Er suche nicht nur Werbepartner, sondern Leute, mit denen er langfristig etwas aufbauen kann.
Wer ihm folge, sei nicht nur ein Follower, sei nicht nur ein Fan, er gehöre zur Familie.
Dr Disrespect setzt auf eine Jetzt erst recht-Strategie
Das ist die Reaktion: Das mag mit etwas Distanz alles als zu pathetisch oder berechnend ansehen, doch die Narrative „Ich mache das nur euretwegen, ihr seid mir extrem wichtig“ kommt bei den Leuten tatsächlich sehr gut an.
Ohnehin scheint sich Dr Disrespect mittlerweile etwas gefangen zu haben. Zwar ist der Weg zu Twitch und YouTube verbaut, er hat mittlerweile aber eine Monetarisierung auf kontroversen Plattformen wie X und Rumble gefunden.
Ob er es wirklich schafft, noch mal zu einem ähnlichen Bekanntheitsgrad wie 2018, 2019 auf Twitch zukommen, als er als Gesicht der Plattform galt und dicke Deals unterschrieb, wird man sehen.
Er hat sich offenbar dazu entschlossen, mit dem angeknacksten Ruf zu leben und nicht zu versuchen, sich da irgendwie herauszureden, sondern zu sagen: „Mir wurde übel mitgespielt, ich hab Fehler gemacht, trotzdem bin ich noch immer da.“ Damit verhält sich Dr Disrespect genauso, wie das Asmongold im August 2024 vorausgesagt und auch empfohlen hat: Dr Disrespect ist zurück und böser als je zuvor – Twitch-Streamer urteilt: „Er hat nichts mehr zu verlieren“
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels gaben wir an, der Streamer hätte mit einer 17-jährigen geschrieben. Das Alter der Betroffenen ist aber nicht sicher bekannt. Gesichert ist nur, dass sie minderjährig war zum Zeitpunkt der unangebrachten Nachrichten. Das haben wir entsprechend korrigiert.
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Für manche sind sie kleine Dopamin-Bomben, andere ignorieren sie völlig: die Achievements auf Steam. Einige davon könnt ihr euch nur heute verdienen. Welche Erfolge das sind, und wie ihr sie bekommt, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Wir haben den Titel am 2. Januar 2025 angepasst, der Artikel befindet sich aber noch auf dem Stand vom Neujahrstag.
Was sind das für Errungenschaften? Viele Spiele auf Steam haben Achievements: Erfolge, für die Spieler bestimmte Voraussetzungen in einem Spiel erfüllen müssen. Manche Achievements erhält man, wenn man bestimmte Story-Abschnitte in einem Spiel erreicht, andere, für ganz besondere Leistungen und mindestens eines einfach fürs nett sein.
Es gibt jedoch auch Achievements, die zeitgebunden sind – und einige davon könnt ihr euch heute, am 1. Januar 2025, holen.
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3DMark – Trailer zum Benchmark-Tool auf Steam
In welchen Spielen gibt es heute Achievements? Auf Reddit erinnerte der Nutzer lunchanddinner in einem Post vom 31. Dezember 2024 unserer Zeit daran, sich das Achievement „New Year’s Resolution“ im Benchmarking-Tool 3dMark auf Steam zu holen.
Zum Zeitpunkt des Posts hatten nur 0,8 % der Nutzer den Erfolg eingesammelt – nach aktuellem Stand (1. Januar 2025, 11:40), sind es immerhin schon 1 %. In den Kommentaren sammeln Nutzer weitere Spiele, in denen der Neujahrstag eine Rolle spielt:
Für „Elder Signs“ in Halo 3 (Master Chief Collection auf Steam) müsst ihr zwei Sigils auf der Map Valhalla finden. Eines davon erscheint am Neujahrstag, das andere jeweils am 11. November.
Für „Story Teller“ in Batman: Arkham City auf Steam müsst ihr den Calendar Man an 12 bestimmten Tagen besuchen, darunter auch am Neujahrstag. Weitere Dates habt ihr am Valentinstag, dem St. Patricks Day, dem 1. April, Mutter- sowie Vatertag, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli, St. Roch’s Day, Labor Day, Halloween, Thanksgiving sowie Weihnachten (am 25. Dezember!). Bedenkt, dass einige dieser Tage jedes Jahr auf ein anderes Datum fallen.
Year Walk ist ein Spiel auf Steam, das wie dafür gemacht ist, am 1. Januar gespielt zu werden. Passend dazu gibt es auch ein Achievement genau dafür.
Fallen euch noch weitere Achievements dieser Art ein? Lasst sie uns gerne in den Kommentaren wissen.
Gibt es einen anderen Weg? Ihr lest diesen Artikel an einem Tag, der nicht der 1. des Jahres ist, oder wollt ein Achievement freischalten, für das ihr an einem anderen bestimmten Tag zocken müsst? Kein Problem, denn es gibt einen alternativen Weg, um solche Erfolge freizuschalten.
Die meisten Spiele dieser Art lassen sich austricksen, indem ihr einfach das gewünschte Datum in den Einstellungen eures PCs angebt. Macht dafür einen Rechtsklick auf das Datum in eurer Taskleiste (standardmäßig unten rechts) und geht dort auf „Datum und Uhrzeit anpassen“.
Aber Achtung: Manche Spiele warnen davor, dass solche „Zeitreisen“ Bugs auslösen können. Wenn es ganz mies läuft, könntet ihr also euren Spielstand gefährden.
Außerdem fehlt dann natürlich das zufriedenstellende Gefühl, den Erfolg auf ehrliche Weise verdient zu haben.
Auch andere Spiele auf Steam spielen mit der Zeit. Während ihr für die meisten Errungenschaften in irgendeiner Form zocken müsst, fordert euch ein Game sogar auf, es jahrelang nicht anzurühren. Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Wer in einem davon alle Achievements will, der muss 10 Jahre warten.
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Bei einem neuen NPC könnt ihr in World of Warcraft jetzt legendäre Items kaufen – für nur 500 Gold. Zumindest, wenn ihr eine Voraussetzung erfüllt.
Dass man viele gute Gegenstände in World of Warcraft nicht als Beute von Feinden bekommt, sondern direkt bei einigen NPCs kaufen kann, ist grundsätzlich nichts Neues. Doch jetzt wurde in Patch 11.0.7 ein NPC entdeckt, der sogar direkt legendäre Gegenstände verkauft – zumindest dann, wenn ihr die Voraussetzungen erfüllt.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Was verkauft der NPC? Der jeweilige NPC verkauft euch legendäre Gegenstände aus der Vergangenheit von World of Warcraft. Items wie „Donnerzorn, Gesegnete Klinge des Windsuchers“ oder auch „Drachenzorn, Tarecgosas letzte Ruhe“ finden sich hier im Angebot. Die Items kosten jeweils nur günstige 500 Goldstücke – also ungefähr das, was ihr aus einer guten Weltquest verdienen könnt.
Der Haken: Ihr müsst diese legendären Gegenstände in der Vergangenheit erhalten haben. Ihr müsst also entweder die ursprüngliche Questreihe abgeschlossen oder den großen Farm-Aufwand für die Items bewältigt haben. Eine Abkürzung zu diesen Items ist das nicht. Unter den verkauften Gegenständen sind:
Donnerzorn, Gesegnete Klinge des Windsuchers
Kriegsgleve von Azzinoth
Thori’dal, Furor der Sterne
Val’anyr, Hammer der Uralten Könige
Schattengram
Drachenzorn, Tarecgosas letzte Ruhe
Golad, Zwielicht der Aspekte / Tiriosh, Alptraum der Zeitalter
Die legendären Umhänge aus Pandaria
Ashra’kamas, Tuch der Entschlossenheit
Rae’shalare, Flüstern des Todes
Nasz’uro, das entfesselte Vermächtnis
Fyr’alath, der Traumreißer
Falls ihr die legendären Items in der Vergangenheit zerstört oder anderweitig verloren habt, könnt ihr sie hier für den kleinen Preis von 500 Gold wieder erhalten und damit all euren Mitspielerinnen und Mitspielern beweisen, dass ihr euch einige der seltensten Gegenstände im Spiel verdient habt.
Wo findet man den NPC? Die entsprechenden NPCs findet ihr in Orgrimmar und Sturmwind bei den Astralen – also den Geschäften für die Transmogrifikation und die Leerenbank. Sucher Najed (Sturmwind) und Sucher Ke’rath (Orgrimmar) verkaufen euch alte, legendäre Gegenstände, die ihr in der Vergangenheit mal verlegt habt.
Macht das den Charakter stärker? Nein. Bei den legendären Items handelt es sich um große Belohnungen der Vergangenheit. Keines der legendären Gegenstände hat in der aktuellen Erweiterung The War Within noch irgendeine Relevanz in Hinblick auf die Macht, die es dem Charakter verleiht. Der Händler ist also lediglich für alle Nostalgie-Fans, die noch einmal ihre Legendary-Items aus alten Tagen in den Händen halten wollen, weil sie diese irgendwie „verlegt“ haben.
Wenn ihr also jemanden in der Gilde habt, der bisher immer damit angegeben hat, dass er oder sie ja „früher alle Legendaries hatte“, aber die dann „beim Aufräumen fürs nächste Addon weggeworfen hat“ – könnt ihr jetzt mal auf die Probe stellen, ob das wirklich so ist. Was für Typen von Spielern ihr noch in eurer Gilde habt, haben wir hier geklärt.
Spieler haben in Marvel Rivals einen Bug entdeckt, der eure Helden schwächer macht. Einige Fans werfen dem Helden-Shooter auf Steam daher vor, „Pay2Win“ zu sein.
Was ist das für ein Bug? Manche Heldenfähigkeiten in Marvel Rivals fallen spürbar schwächer aus, wenn euer Spiel auf einer niedrigeren Bildrate läuft. Dies sorgt dafür, dass manche Angriffe nicht richtig landen oder länger brauchen, um Gegner zu erledigen.
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Marvel Rivals Season 0: Der offizielle Trailer zu Dooms’ Rise
Helden machen bei höheren FPS mehr Schaden
Clips auf TikTok und Reddit zeigen, wie sich der Bug auf das Spiel auswirkt. Helden wie Wolverine und Starlord greifen während ihrer Ultimate langsamer an und der Dash von Magik hat eine kürzere Reichweite. Diese Unterschiede sind bereits spürbar, wenn man auf 60 statt 120 FPS spielt.
Derzeit scheinen folgende Helden betroffen zu sein:
Doctor Strange
Wolverine
Venom
Magik
Starlord
Die leichteste Lösung für diesen Bug ist es bislang, die Grafikqualität zu reduzieren. Reicht das nicht aus, müsstet ihr euch einen stärkeren Gaming-PC zulegen, um den Nachteil auszugleichen. Genau da kommt der Vorwurf des Pay2Win ins Spiel – wer mehr Geld in seine Hardware steckt, habe einen unfairen Vorteil.
Kein Pay2Win, aber trotzdem nervig
Was bedeutet Pay2Win?
Als Pay2Win werden vor allem kompetitive Spiele bezeichnet, in denen ihr euch durch den Einsatz von Echtgeld spielerische Vorteile sichern könnt. Wenn ihr euch also für ein paar Euro ein Item kaufen könnt, das euren Charakter stärkt, spricht man von Pay2Win.
Ist das wirklich Pay2Win? Der Definition des Begriffs nach handelt es sich hierbei nicht um Pay2Win. Entwickler NetEase hat diesen Vorteil schließlich nicht absichtlich eingebaut, um Spieler zur Kasse zu bitten. Außerdem bieten höhere FPS in kompetitiven Spielen immer einen gewissen Vorteil.
Auch wenn man Marvel Rivals hierbei nicht gleich Pay2Win-Praktiken vorwerfen sollte, so sollten die Entwickler diesen Bug dennoch schleunigst beheben. Immerhin nagt es am Spielspaß, wenn man nicht weiß, ob das Gegenüber wirklich besser gespielt oder nur mehr Geld in seinen Gaming-PC investiert hat.
Normalerweise sind Mobile-Games für MeinMMO-Autor Max Handwerk maximal was für zwischendurch. Doch zwei Spiele bilden die Ausnahme. Die stellt er euch hier vor.
Für gewöhnlich bin ich kein großer Mobile-Gamer und lieber auf der PS5 oder Switch unterwegs. Dementsprechend sind die meisten Spiele, die ich auf dem Handy habe, kostenlos. Pokémon GO ist da seit Jahren groß dabei, Pokémon TCG Pocket ist neu dazugekommen und sonst spiel’ ich gerne kleine Geschicklichkeitsspiele.
Die meisten sind für mich eher ein kurzzeitiger Zeitvertreib.
Aber zwei Spiele auf meinem Handy bilden die Ausnahme. In die beiden Perlen hab ich Geld und definitiv mehr als nur ein bisschen Zeit investiert. Es handelt sich um
das großartige Vampire Survivors
und Slay the Spire
Beide Spiele sind nicht unbedingt Geheimtipps, aber ich kannte sie bis dahin nicht. Ich lernte sie über die Arbeit hier bei MeinMMO kennen. Über Vampire Survivors schrieb ich 2023 einen Artikel, als der Sprung auf Mobile bevorstand. Und auf Slay the Spire stieß ich in den Kommentaren auf YouTube, als Balatro seinen Mobile-Release ankündigte.
Beide gelten seit Jahren als Hits (Vampire Survivors hat 98 % positive Bewertungen auf Steam, Slay the Spire 97 %) und bei beiden klangen die Mobile-Varianten so spannend, dass ich sie jeweils installieren musste. Und ich glaube, die fliegen nie wieder von meinem Handy.
Was kosten die Spiele? Slay The Spire hat mich 9,99 Euro im App Store gekostet. Vampire Survivors ist tatsächlich kostenlos und bietet dafür jede Menge Umfang. Es hat aber einen DLC-Store, der aktuell 5 Erweiterungen bietet. Die günstigste kostet 1,99 Euro, die teuerste 3,99 Euro.
Davon habe ich bislang aber nur eine Erweiterung für 1,99 Euro gekauft, mich bereits das Grundspiel mehr als genug beschäftigt. Ich wäre hier aber durchaus gewillt, weitere Erweiterungen zu kaufen, wenn ich den Eindruck habe, dass ich mit allem anderen durch bin.
Was macht diese Spiele für mich so besonders? Auf das großartige, zeitverschlingende Gameplay beider Spiele gehe ich gleich genauer ein. Es gibt aber ein paar Punkte, die ich hervorheben will:
Beide Spiele schalten keine nervende Werbung. Bei Vampire Survivors gibt es optionale klickbare Werbeanzeigen für Bonus-Belohnungen, aber die kann man auch einfach ignorieren und muss man nicht ansehen. Kauft man einen DLC, kriegt man die Option, sie komplett zu entfernen.
Bei beiden Spielen gibt es keine versteckten Kosten, Zeitsperren oder Blockaden (vollwertige DLCs ausgenommen).
Ich fühle mich bei beiden Spielen in keiner Form abgezogen oder hingehalten.
Und beide sind komplett offline spielbar.
Dadurch sind es die idealen Spiele für lange Zugfahrten, Flüge, Bustouren oder Ähnliches. Ich bin viel unterwegs und habe in beiden Spielen großartige Begleiter für diese Zeiträume gefunden, in denen man einfach warten muss.
Was macht Vampire Survivors und Slay The Spire aus?
Beide Spiele sind Indie-Spiele, aber alles andere als unbekannt. Es gibt sie für verschiedenste Plattformen, aber meiner Meinung nach glänzen sie beide auch als Mobile-Umsetzung, die sich perfekt per Touchscreen spielen lassen. Im Folgenden gibt’s einen knackigen Abriss.
Vampire Survivors: Dieses Spiel setzt euch auf verschiedenen Maps in Pixel-Grafik aus. Ihr übernehmt die Rolle verschiedener Charaktere und müsst so lange überleben, wie irgend möglich. In Wellen tauchen immer stärker werdende Feinde auf, die ihr überstehen müsst.
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Vampire Survivors: Der Mobile-Trailer zum Indie-Hit
Damit euch das gelingt, sammelt ihr Upgrades verschiedener Waffen und Fähigkeiten, die teils Synergien miteinander eingehen. Während ihr am Anfang nur eine Peitsche habt, die alle paar Sekunden ausschlägt, lasst ihr am Ende ein Effektgewitter auf eure zahllosen Feinde niederregnen, das kaum noch zu verfolgen ist. Draufgehen kann man dennoch, denn auch eure Gegner haben einiges auf dem Kerbholz.
Währenddessen navigiert ihr über die Karte, findet neue Charaktere, sucht nach Geheimnissen und Ähnlichem.
Am Anfang geht man noch recht schnell drauf. Sobald man das Spielprinzip aber verinnerlicht hat, kriegt man den Dreh der verschiedenen Gegner und Maps schnell raus. Dennoch: Wenn man auf manchen Stages nur eine Minute vor Abschluss stirbt, ist man fast schon gezwungen, es direkt nochmal zu versuchen.
Ich hatte schon die ein oder andere Zugfahrt, bei der ich mir ein paar Stationen mehr gewünscht habe, um das Level noch abzuschließen.
Slay the Spire: Im Kartenspiel-Roguelike Slay the Spire kämpft ihr euch aus dem namensgebenden „Spire“ heraus, indem ihr Kartendecks aufbaut. Es ist eine Aneinanderreihung von Kämpfen, an deren Ende ihr immer eine neue Karte für euer Deck erhaltet.
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Slay the Spire – Der Trailer zum Karten-Roguelike
Je weiter ihr kommt, desto besser wird euer Deck und desto höher fällt eure Chance aus, die nächsten Duelle auch noch zu überleben. Es ist dabei ein recht strategisches Spiel: Wann blocke ich einen feindlichen Angriff, wann attackiere ich? In welche Richtung baue ich mein Deck auf? Verbessere ich am Lagerfeuer eine Karte oder ruhe ich mich aus, um Lebenspunkte zu regenerieren?
Weitere Upgrades erhaltet ihr durch Relikte, die euch mit verschiedenen Effekten versorgen. So werdet ihr immer mächtiger – doch man darf niemals übermütig werden. Denn der Tod und damit der Neustart eures Durchgangs sind immer nur einen blöden Spielverlauf entfernt.
Für mich sind beide Spiele zum Pflichtprogramm beim Reisen geworden und ich freue mich mittlerweile richtiggehend auf Wartezeiten, damit ich in eins von beiden Spielen abtauchen kann.
Klar: Es sind Mobile Games, und auch Grafik und Art Style beider Spiele werden sicherlich ihre Kritiker haben. Aber beide Spiele zeichnen sich durch ihr Gameplay aus. Dadurch, dass sie euch geradezu unüberwindbare Hürden entgegenstellen, die aber mit jedem Versuch etwas erreichbarer werden. Und wenn man wieder mal einen Gegner überwinden konnte, an dem man sich zuvor die Zähne ausgebissen hat, ist das ein wahnsinnig begeisternder Moment. Wenn ihr auf solche Spiele steht, sind beide vielleicht auch was für euch. Übrigens: Slay the Spire kriegt einen zweiten Teil, der bei den Game Awards 2024 angekündigt wurde.
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Fans von Harry Potter können in London voll auf ihre Kosten kommen. MeinMMO-Autor Paul Kutzner ist großer Harry Potter Fan und berichtet, was ihr euch definitiv ansehen solltet.
Bereits seit meiner Kindheit bin ich ein großer Fan von Harry Potter und bin gewissermaßen mit Harry zusammen groß geworden. Während mir der erste Band noch vorgelesen werden musste, habe ich den 7. Teil schon vorab auf Englisch verschlungen, um nicht bis zum Release der deutschen Ausgabe warten zu müssen.
So war es unabdinglich, dass ich irgendwann auch mal nach London reisen musste, um mir Drehorte und Plätze aus den Büchern und Filmen selbst anzuschauen. Vor wenigen Wochen ergab sich endlich diese Gelegenheit. Und einige dieser Orte waren mehr als beeindruckend.
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Hier seht ihr den Trailer zur neuen „Harry Potter“-Serie:
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Teaser zur neuen „Harry Potter“-Serie weckt nostalgische Gefühle
Die Harry Potter Studios
Streng genommen liegen die Studios nicht in, sondern 40 km nördlich von London, in Watford. Die Reise von London aus dorthin ist jedoch ein Katzensprung und eine mehr als lohnenswerte Reise.
In den Studios, in denen ein Großteil der Filme gedreht wurde, befindet sich heutzutage eine begehbare Ausstellung. Neben vielen originalen Requisiten und Kulissen, die man als Potterhead sofort wiedererkennt, gibt es hier auch viele interessante Informationen zu den Dreharbeiten selbst.
Ihr könnt durch das Haus der Dursleys im Ligusterweg, den Hogwarts Express oder den verbotenen Wald laufen, Alraunen im Gewächshaus herausziehen, den Entstehungsprozess der unzähligen Masken und Kostüme von Harry Potter bestaunen und viele weitere Eindrücke sammeln.
Meine persönlichen Highlights der Tour waren definitiv der Besuch in Gringotts, der Gang durch die Winkelgasse und allen voran die große Halle von Hogwarts. Dort zu stehen, wo sie standen und durch die Gänge zu stolzieren, wo all die Helden meiner Kindheit und Jugend gedreht haben, waren fantastische Momente.
Wenn ihr plant, die Harry Potter Studios zu besuchen, dann solltet ihr genau überlegen, wie ihr dort hinfahrt. Ich habe einen Shuttle-Service genutzt (in dem während der Fahrt der erste Teil von Harry Potter lief). Das war zwar recht entspannt, hat mich aber letztlich etwas in Zeitdruck gebracht.
Bei dieser Variante habt ihr eine feste An- und Abfahrtszeit. Durch die Abfahrtszeit musste ich mich während der Tour selbst etwas einschränken, wodurch ich mir nicht für alle Punkte der Tour so viel Zeit nehmen konnte, wie ich gerne hätte. Evaluiert daher vorher, ob ihr ebenfalls einen Shuttle-Service nutzen wollt, oder lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.
Millenium Bridge
Zugegeben, die Millenium Bridge spielt nicht die größte Rolle in den Filmen von Harry Potter. Sie kommt nur ein einziges Mal vor – am Anfang vom 6. Teil – und wird am helllichten Tage von Dementoren zerstört und stürzt in die Themse.
Dennoch wollte ich der Brücke einen Besuch abstatten. Und ich habe es nicht bereut. Zum einen gibt es auch hier wieder mal einen kurzen „ach wie cool, die kenne ich ja aus den Filmen“-Moment. Zum anderen ist der Ausblick von der Brücke aus über London einfach ein lohnenswerter Ausflug. Vor allem bei Nacht.
Final Fantasy 7 Rebirth ist ein grandioses Abenteuer, das einen kaum loslässt, wenn man erstmal drinsteckt. Trotzdem: Gute 6 Stunden in diesem Spiel hätte MeinMMO-Autor Max Handwerk nicht gebraucht. Schon gar nicht zweimal.
Final Fantasy 7 Rebirth ist ein großartiges Spiel. Soviel erstmal vorneweg, aber das dürfte für die meisten hier ja auch nichts Neues sein. Die Geschichte rund um Cloud und seine Gruppe ist wahnsinnig spannend, die abwechslungsreiche Welt wunderschön, das Spielsystem packend. Zumindest, wenn es nach mir geht.
Ich bin in erster Linie Story-Spieler: Ich mag Games, in denen die Geschichte einen so richtig reinzieht. Und nachdem ich Final Fantasy 7, Crisis Core und natürlich FF7 Remake durchgespielt hatte, wollte ich unbedingt wissen, welche Richtung Rebirth einschlagen würde – und vor allem, wie sie das Finale des Spiels gestalten würden.
Deshalb gab es irgendwann einen Punkt, an dem ich mich eher auf die Story konzentrierte, als mich wie in den 50 Stunden zuvor in den ausufernden Weiten des Spiels zu verlieren. Doch genau an diesem Punkt bremste mich das Spiel so hart aus, dass ich es fast abgebrochen hätte.
Achtung, Spoiler! Ab hier folgen leichte Spoiler zu Final Fantasy 7 Rebirth, insbesondere Kapitel 11. Ich spreche aber weder über das Ende, noch besonders wichtige Punkte der Story.
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Final Fantasy VII Rebirth Launch Trailer
Die Katze, die mit Kisten wirft – der schwächste Teil eines großartigen Spiels
Als ich in Kapitel 11 von FF7 Rebirth ankam, war es so weit: Ich wollte wissen, wie es ausgeht. Vorher hatte ich sehr viel Zeit mit Nebenaufträgen, „Blut der Königin“-Matches, Mini-Games und Erkundung verbracht. Aber die Rückkehr nach Nibelheim war der Moment, an dem ich dachte: Jetzt geht’s Richtung Finale. Keine Stops mehr, die nicht absolut nötig sind.
Die Erkundung des mysteriösen Dorfes und die Reise in die Vergangenheit von Cloud und Tifa machte mir noch sehr viel Spaß. Schwieriger wurde es auf dem Weg in Richtung des schicksalhaften Make-Reaktors bei Nibelheim.
Erstens läuft man hier einen Weg im Spiel ab, den man gewissermaßen nicht zum ersten Mal in Rebirth sieht. Zweitens lauerte da dann auch noch ein Drache, für den ich viel zu lang gebraucht habe. Das war schonmal anstrengend.
Richtig anstrengend wurde es dann aber im Reaktor selbst. Erstmal gibt es hier einen knackigen Bosskampf gegen die „Häretische Schöpfung“. Und dann folgt der meiner Meinung nach schwächste Teil des ganzen Spiels.
Schleichen mit Cait-Sith: Nachdem Cloud, Tifa und Yuffie im Reaktor angekommen sind, wechseln wir zurück nach Nibelheim. Hier dürfen wir nun mit Cait Sith und seinem Mogry die dunkle Shinra-Villa erkunden.
Und mein Gott: Das hat sich gezogen. Denn die große Mechanik in diesem Abschnitt ist das Werfen von Kisten auf Schalter oder andere Dinge. Dafür muss man mit dem Mogry auf einen Druckknopf treten, eine Kiste einsammeln, die irgendwo drauf werfen und warten, dass sich Türen oder Ähnliches öffnen.
Und all das dauert. Hier eine große Kiste schieben, da auf eine sich drehende Plattform warten, im Aufzug stehen, noch mehr Kisten werfen. Dieses Feature zieht sich wahnsinnig.
Das Kisten-Feature uferte etwas aus
Dazu wird das Level auch noch mit einigen schwierigen Kämpfen garniert, im Vergleich zu dem, was man sonst so bekämpft. Cait-Sith ist auf sich alleine gestellt und nicht gerade der größte Kämpfer. In der Folge musste ich also die Ausrüstung der kleinen Katze wieder und wieder anpassen, um irgendwie mit den normalen Feinden, vor allem aber Boss-Gegner Yin & Yang mitzuhalten.
Für den Abschnitt hab ich schon echt lange gebraucht. Dann folgt ein weiterer Bosskampf gegen ein Hojo-Versuchsobjekt, direkt gefolgt von einem weiteren Bosskampf gegen das „Galianische Biest“ und dann kreuzt auch noch der Schwertkämpfer Locche vor der Villa auf, um euch, klar, zu noch einem Bosskampf herauszufordern. Und gerade der letzte Kampf, solo mit Cloud gegen Locche, hat mich fast in den Wahnsinn getrieben.
Dieser ganze Abschnitt hat sicherlich sechs Stunden gedauert, schätze ich. Und das Ganze war dermaßen langwierig und teilweise schwierig, dass ich sogar von meinem Ansatz, nur noch die Story zu verfolgen, abrücken wollte. Erstmal wieder Chocobo reiten. Aber: Das Spiel hatte andere Pläne.
Denselben Kram nochmal? Denselben Kram nochmal, und los!
Als ich das nächste Mal ins Spiel einsteigen wollte, war ich echt motiviert. Doch als das Spiel startete, stand ich plötzlich mit Cloud vor dem Berg Nibel, und die Quest sagte: Mach dich auf den Weg zum Reaktor.
Ich dachte, ich guck nicht richtig.
Aber tatsächlich: Ausgerechnet dieser Spielabschnitt, die kompletten sechs Stunden, die sich wie hundert angefühlt haben – sie waren weg. Der Speicherstand war futsch, ich wurde komplett zurückgesetzt.
Eben hatte ich noch die Jungs hier wiedergetroffen – plötzlich stand ich wieder ganz am Anfang des Abschnitts
Etwas geschockt machte ich mich online auf die Suche nach einer Lösung. Das ergab keinen Sinn, ich hatte auch zwischendurch immer mal gespeichert, ich hatte das alles ja auch nicht in einer Session gespielt. Und tatsächlich: Ich fand andere Unglückliche, die dasselbe Problem hatten (via reddit). Auch sie wurden, scheinbar zufällig, zwischendrin um mehrere Stunden zurückgesetzt.
Die Berge erklimmen, Kisten werfen, Bosskämpfe bestreiten – ich durfte das alles tatsächlich nochmal machen.
In diesem Moment hab ich die PS5 einfach erstmal wieder ausgeschaltet und dem ganzen ein paar Tage gegeben. Ich dachte, eventuell spiele ich es jetzt gar nicht mehr durch. Aber: Die Neugier auf die Geschichte war dann doch zu groß.
Ich spielte es also alles noch einmal. Diesmal ging es auch einen Tacken schneller, schließlich hatte ich ja noch die Lösungsansätze aus dem vorherigen Durchlauf im Kopf. Und als ich dann durch war und später auch das Finale erreichte, war der Ärger fast schon wieder vergessen. Aber: Ich habe nun in jeder Session geradezu zwanghaft bestimmt 5 bis 7 neue Spielstände angelegt. Nur für den Fall, und in der Hoffnung, dass das im Zweifel funktionieren würde.
Mittlerweile habe ich das Spiel durch, und der Fehler kam auch nicht noch einmal vor. Deswegen bleibt am Ende eigentlich nur die Freude über ein tolles Spiel, ein spannendes Finale und natürlich die Spannung auf den drittel Teil der Remake-Trilogie, der wohl leider noch einige Jahre entfernt sein wird. Ich freue mich auf jeden Fall auf alles, was Square Enix dort einbauen wird, um das Ganze zu einem würdigen Abschluss zu bringen. Nur ein Katze-wirft-mit-Kisten-Level … das brauche ich nicht unbedingt nochmal.
Übrigens: Final Fantasy 7 Rebirth war auch bei den Game Awards als bestes Spiel des Jahres 2024 nominiert. Dort musste es sich dann aber einem echten Überraschungsgewinner geschlagen geben. Wenn ihr einen Überblick wollt: Alle Nominierten und Sieger der Game Awards 2024 könnt ihr euch hier anschauen.
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Sind Blizzard die Ideen für coole Set-Boni ausgegangen? Das denken viele zu den neuen Tier-Sets in World of Warcraft.
Langsam aber sicher neigt sich in World of Warcraft die erste Saison von The War Within dem Ende entgegen. Zwar dauert es noch einige Wochen, bis der nächste große Patch erscheint, aber schon jetzt lässt sich das Update 11.1 Undermine(d) auf dem PTR testen. Dabei kann man auch einen Blick auf die neuen Tier-Sets werfen. Die Meinungen aus der Community sind allerdings eher gemischt. Denn für viele wirkt es, als wäre Blizzard mit den Tier-Sets „faul“ geworden.
Gerade tummeln sich die WoW-Fans noch auf der Sireneninsel:
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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7
Was ist das Problem an den Tier-Sets? Der Dreh- und Angelpunkt des neuen Raids „Die Befreiung von Lorenhall“ ist ein Casino der Goblin-Kartelle. Dementsprechend weisen auch die Tier-Sets einige Effekte auf, die thematisch an Zufall und Glücksspiel angelehnt sind. Doch es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit: Der 2er-Set-Bonus alle Spezialisierungen innerhalb einer Rolle ist sehr ähnlich. Das heißt, dass es im Grunde nur 4 verschiedene 2er-Boni gibt (je einen für Tank, Heiler, Fernkampf-DPS und Nahkampf-DPS).
Als Beispiel für die Ähnlichkeit, hier einmal die Boni für Feuer-Magier, Schatten-Priester und Treffsicherheit-Jäger:
(Feuer-Magier) Eure Schadenszauber haben eine Chance, dass ihr den Jackpot knackt, was die Abklingzeit von Einäschern um 3 Sekunden reduziert. Das Wirken von Einäschern löst garantiert einen Jackpot mit 200 % Effektivität aus.
(Schatten-Priester) Eure Schadenszauber haben eine Chance, dass ihr den Jackpot knackt, was sofort einen Leerenblitz auf einen Feind mit 200 % Effektivität abfeuert. Das Wirken von Dunkler Aufstieg oder Leereneruption lösen immer einen Jackpot aus.
(Treffsicherheit-Jäger) Eure Schadenszauber haben eine Chance, dass ihr den Jackpot knackt, was den Schaden eurer automatischen Angriffe für 10 Sekunden um 600 % erhöht und die Zeit zwischen automatischen Angriffen um 2 Sekunden reduziert. Das Wirken von Volltreffer löst immer einen Jackpot aus.
Beachtet, dass es sich hierbei noch um Infos vom PTR handelt und sich Details bis zum Release ändern können.
Warum macht Blizzard das? Blizzard will Sets erschaffen, die thematisch gut zueinander passen und alle das gleiche Gefühl vermitteln. Daher gibt es bei den Set-Boni verschiedene Schlüsselbegriffe (wie eben „Jackpot!“ bei Fernkämpfern oder „Siegesserie“ für Nahkämpfer).
Dass alle Set-Boni daher ein wenig „langweiliger“ erscheinen, sorgt zugleich aber auch dafür, dass sich Zweitcharaktere einfacher spielen lassen, weil die grundlegende Mechanik hinter den Schlüsselbegriffen immer sehr ähnlich ist.
Was für Kritik gibt es noch? Ein weiterer, viel diskutierter Kritikpunkt ist bei den Set-Boni für Tanks zu sehen. Denn während Heiler und DPS in der Regel gut mit zufälligen Auslösungen ihrer Set-Boni leben können, ist das bei Tanks häufig ein Problem. Bei Tanks wird der Bonus allerdings immer nur zufällig ausgelöst – mit einer festen Chance, wenn sie Schaden erleiden. Das ist unpraktisch.
Denn starke Defensiv-Fähigkeiten werden vor allem zu ganz speziellen Momenten gebraucht – und nicht irgendwann „zufällig“. Das schmälert den Nutzen für Tanks doch sehr, die sich entsprechend enttäuscht zeigen und hoffen, dass da noch nachgebessert wird.
Ob Blizzard wirklich „keine Ideen“ mehr hatte oder einfach mal etwas ausprobieren wollte, das thematisch gut zusammenpasst und daher bei allen Klassen ähnlich verläuft, muss am Ende wohl jeder und jede für sich selbst entscheiden. Wie gefällt euch die Idee von „gemeinsamen“ Set-Boni? Eine coole, thematisch passende Sache oder schlicht faul? Dafür hat der neue Raid aber viele Lösungen für die ganzen Probleme, die es in Schlachtzügen immer gibt!
Das meisterwartete Spiel 2025 ist für viele Spieler das kommende Grand Theft Auto 6. Die Fans des Actionspiels können den Release kaum noch abwarten und so kommt es, dass ein unscheinbarer Pullover plötzlich teuer verkauft wird.
Was ist das für ein Gegenstand? Gamer haben auf ebay einen Pullover entdeckt, der dem Anschein nach von einem Mitarbeiter von Rockstar Games verkauft wird.
Jetzt bieten GTA-Fans über 1.200 € für den Pullover, den ihr ansonsten nirgendwo kaufen könnt. Der Bieterkrieg geht allerdings noch 7 Tage. Der Preis könnte also noch steigen (Stand 31. Dezember 2024 via ebay).
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
Langweiliger Pullover, aber immerhin ein Bezug zu GTA 6
Was macht den Pullover so besonders? Eigentlich nichts, es ist ein ziemlich langweiliger Gegenstand.
Der Pullover ist schwarz und hat einen farblich zu GTA 6 passenden „Rockstar Games“-Schriftzug. Auf ebay wird das Kleidungsstück als „Mitarbeiter Merchandise“ beschrieben.
Ganz grundsätzlich ist das ein Gegenstand, der Rockstar Games und in dem Sinne GTA 6 vermarkten soll – Merchandise halt. Der Unterschied ist lediglich, dass ihr den Pullover oder einen anderen zumindest aktuell noch nicht kaufen könnt – außer jenes Exemplar auf ebay.
Wieso wird so viel für den Pullover geboten? Wir kennen natürlich nicht die genaue Motivation der einzelnen Bieter, aber es ist durchaus vorstellbar, dass sie sich eine Art Sammlerwert erhoffen.
Sollte zukünftig kein ähnlicher Pullover zum Kauf im Merch-Shop von Rockstar Games angeboten werden, könnte der potenzielle Besitzer einen einzigartigen Sammlergegenstand haben. In dem Fall wäre der Pullover sicher auch einiges wert und kann als Investition gewertet werden.
Solltet ihr auch auf den Pullover bieten? Eher nicht. Rockstar Games hat einen eigenen Merchandise-Shop, in dem sie ähnliche Pullover anbieten – genauso wie Caps, Socken und T-Shirts. Ihr müsst also wahrscheinlich nur warten, bis GTA6-Merch offiziell verkauft wird (via rockstargames.com).
Ein ähnlicher schwarzer Rockstar-Pullover kostet im offiziellen Shop nur rund 75 €, ist aktuell sogar auf 52,49 € reduziert. Zwar ist dieser Pullover nicht im GTA6-Design, das lässt jedoch vermuten, dass ihr für einen ähnlichen Pullover im Stil des kommenden Spiels ebenfalls um die 75 € (unrabattiert) bezahlen müsst – und keine 1.200 €.
Twitch ist auch im Jahr 2024 die wohl bekannteste Plattform für Livestreaming. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche deutschsprachigen Streamerinnen aktuell die meisten Zuschauer haben.
Anmerkung: Dieser Artikel erschien ursprünglich im Januar 2023 und wurde am 31. Dezember 2024 in einen Jahresrückblick umgewandelt.
Wie kommt diese Liste zustande? Um die „größten“ Streamerinnen zu bestimmen, kann man verschiedene Maßstäbe anlegen: Wer hat die meisten Follower, wer die höchste Watchtime?
Wir haben uns hier für die Anzahl der durchschnittlichen Zuschauer in den letzten 365 Tagen entschieden. Dadurch lässt sich erkennen, wie viele Fans eine Streamerin tatsächlich aktiv verfolgen.
Die folgenden Kriterien haben wir bei der Erstellung dieser Liste berücksichtigt:
Die Kanal-Sprache muss deutsch sein, die Nationalität spielt hingegen keine Rolle
Zeitraum der letzten 365 Tage (Stand: 31. Dezember 2024)
Kommerzielle sowie Event-Kanäle werden nicht berücksichtigt
Das Ranking wird durch die durchschnittliche Zuschauerzahl bestimmt
Neben ihrem Aktivismus gibt es auf dem Twitch-Kanal von Shurjoka auch Gaming zu sehen. Besonders Strategie-Spiele wie Crusader Kings 3 haben es ihr angetan. Die Streamerin zeigt aber auch Titel wie ARK: Survival Ascended sowie Baldur’s Gate 3.
Seit Frühjahr 2023 ist Shurjoka in eine anhaltende Auseinandersetzung mit dem Meinungsblogger KuchenTV verwickelt.
Wer ist AnniTheDuck? AnniTheDuck ist eine sehr vielseitige Streamerin: Neben ihren chaotischen Koch-Streams zeigtsie ihre „Dungeons and Dragons”-Kampagnen sowie verschiedene Gelegenheits-Spiele auf Twitch.
Darüber hinaus ist AnniTheDuck leidenschaftliche Cosplayerin. Viele ihrer Kostüme macht sie selbst und lässt ihre Zuschauer daran auch auf Twitch teilhaben.
Im Gegensatz zu anderen größeren deutschen Streamern und Streamerinnen machte sie ihre Anfänge nicht auf YouTube, sondern auf Twitch. Erst auf Drängen ihrer Freunde, darunter auch der bekannte YouTuber Julien Bam, veröffentlichte sie zusätzlich erste Videos auf YouTube.
2024 wurde Anni The Duck von ihrer ehemals besten Freundin, der Twitch-Streamerin Mowky, vorgeworfen, ihr Wahrheit eine manipulative Person zu sein und ihr umfeld schlecht zu behandeln. Daraus entstand ein Skandal, der im Mai im Karriere-Ende von Anni The Duck mündete.
Seitdem wagte die Streamerin sogar gleich mehrere Comeback-Versuche – es bleibt abzuwarten, ob die Influencerin langfristig zurückkehrt.
Wer ist xFibii? Die junge Fibii gehört zu den aufsteigenden Sternen am Twitch-Himmel. Ihr Kanal ist einer der am schnellsten wachsenden deutschsprachigen Kanälen der Streaming-Plattform, allein im Jahr 2022 hat sie mehr als 200.000 neue Follower dazugewonnen.
Außerdem ist Fibii die erste weibliche Person, die von der 2019 gegründeten E-Sport-Organisation Wave Esports als Content Creator unter Vertrag genommen wurde. Die Promotion durch WAVE verhalf ihr zu zusätzlichem Wachstum.
Fibii spielt gerne Shooter wie Fortnite oder Valorant. Sie ist aber auch gerne mal in anderen Spielen unterwegs oder nimmt an Events teil. Neben Twitch betreibt die Streamerin noch mehrere Accounts in verschiedenen sozialen Netzwerken. Auf YouTube etwa postet sie Einblicke in ihr Leben und Reactions.
Wer ist HoneyPuu? Über die Streamerin ist nicht allzu viel bekannt, da sie sehr auf ihre Privatsphäre bedacht ist.
Im Stream zeigt sie am liebsten das Blöckchen-Spiel Minecraft und den Shooter Valorant. Ansonsten unterhält sie sich mit ihren Zuschauern oder spielt Variety-Spiele wie Among Us. Ihre Anfänge hatte sie aber im MOBA League of Legends. Um die Gegner besser von den Lanes zu fegen, nahm sie 2023 sogar Nachhilfe beim deutschen LoL-Ass NoWay.
Die Kategorie, in der HoneyPuu am meisten streamt, ist allerdings Just Chatting. Neben ihrem Twitch-Kanal betreibt sie einen YouTube-Account für Highlights und Reactions.
Wer ist Julia Beutx? Julia Beutx ist zwar seit Jahren als Influencerin aktiv, auf Twitch startete sie jedoch erst 2024 voll durch. Auf YouTube, wo sie seit 2014 knapp 2,5 Millionen Abonnenten gewonnen hat, postet sie vor allem Lifestyle-Content.
Sie ist außerdem als Schauspielerin tätigt und nahm 2024 an der Survival-Serie 7 vs. Wild teil. Auf Twitch reagierte sie dann live mit ihren Fans auf die Folgen, womit sie tausende von Zuschauern anlockte. Da der Kanal aber seitdem inaktiv zu sein scheint, haben wir die Influencerin hier als Honorable Mention aufgenommen.
Wer ist Reved? Reved machte ihre Anfänge auf YouTube, wo sie vor allem das Blöckchen-Spiel Minecraft zeigte. Durch ihre Teilnahme am Minecraft-Project “Craft Attack” erlangte sie erste Bekanntheit und lernte zudem den Streamer Simon “Unge” Wiefels kennen.
2019 zog Reved nach Madeira und wurde damit Teil der Truppe von den bekannten YouTubern und Streamern Unge, NotColln und Halbzwilling. Im selben Jahr fing sie vermehrt an, auf Twitch zu streamen und stieg schnell zur größten deutschen Streamerin auf.
Inhaltlich gehört Reved zu den sogenannten Variety-Streamern: Sie ist viel in der “Just Chatting”-Kategorie unterwegs, macht Reaction-Streams oder zeigt Gelegenheitsspiele und natürlich Minecraft.
Hinweis: Reved war im Jahr 2024 ebenfalls nur 37 Stunden im Stream. Der hohe Durchschnittswert kommt vor allem von ihrer Show, den Stream Awards, die 2024 zweimal stattfanden, und jeweils über 100.000 Zuschauer zur Spitze erreichten. Da Reved ihre Karriere 2024 auf unbestimmte Zeit pausierte, wollten wir sie dennoch gerne noch einmal in diese Liste aufnehmen.
Was haltet ihr von den Streamerinnen? Verfolgt ihr jemanden aus der Liste aktiv oder kanntet ihr sie noch nicht? Hättet ihr eventuell eher andere Streamerinnen in dieser Liste erwartet? Welche Streamerin schaut ihr im Moment besonders gerne? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Twitch ist auch im Jahr 2024 die wohl bekannteste Plattform für Livestreaming. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche deutschsprachigen Streamer aktuell die meisten Zuschauer haben.
Anmerkung: Dieser Artikel erschien ursprünglich im Januar 2023 und wurde am 31. Dezember 2024 in einen Jahresrückblick umgewandelt.
Wie kommt diese Liste zustande? Um den „größten“ Streamer zu bestimmen, kann man verschiedene Maßstäbe anlegen: Wer hat die meisten Follower, wer die höchste Watchtime?
Wir haben uns hier für die Anzahl der durchschnittlichen Zuschauer in den letzten 365 Tagen entschieden. Dadurch lässt sich erkennen, wie viele Fans einen Streamer tatsächlich aktiv verfolgen.
Die folgenden Kriterien haben wir bei der Erstellung dieser Liste berücksichtigt:
Die Kanal-Sprache muss deutsch sein, die Nationalität spielt hingegen keine Rolle
Zeitraum der letzten 365 Tage (Stand: 31. Dezember 2024)
Kommerzielle sowie Event-Kanäle werden nicht berücksichtigt
Das Ranking wird durch die durchschnittliche Zuschauerzahl bestimmt
Wer ist Knossi? Knossi ist ein Entertainer durch und durch und wollte schon seit seiner Kindheit ins Fernsehen. Dort trat er als Teilnehmer diverser Formate von ProSieben, Sat 1 und RTL II auf. Außerdem moderierte Knossi verschiedene Pokerturnierserien.
Seit 2014 ist Knossi aber auch regelmäßig auf der Streaming-Plattform Twitch zu sehen. Dort war er mit Glücksspiel-Inhalten äußerst erfolgreich und zeitweise sogar der größte Streamer weltweit. Mittlerweile hat er sich von Casino-Streams jedoch distanziert.
Stattdessen zeigt Knossi mittlerweile hauptsächlich Talk-Formate und Reactions. Obendrein nimmt er begeistert an allen möglichen Events teil: Sei es die Wok-WM auf Pro7, die Joyn-Show seines Twitch-Kollegen MontanaBlack, die Tanz-Sendung Let’ Dance oder der Survival-Hit 7 vs. Wild, Knossi ist immer dabei.
2024 verlobte sich Knossi mit seiner Lebensgefährtin Lia Mitrou.
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Knossi verkündet Verlobung vor 11.000 Zuschauern auf Twitch
Wer ist Gronkh? Viele Zuschauer verbinden mit Gronkh wohl hauptsächlich seine Let’s Plays, mit denen er zwischen 2014 und 2016 der YouTuber mit den meisten Abos in Deutschland war. Allein zu dem Blöckchen-Spiel Minecraft produzierte Gronkh über 1.200 Folgen.
Seit 2014 ist der aktuell 45-Jährige auch als Streamer auf Twitch zu sehen. Dort zockt Gronkh verschiedene Spiele oder unterhält sich in „Just Chatting“ mit seinen Zuschauern. Gemeinsam mit der Gaming-Gruppe PietSmiet veranstaltet Gronkh zudem das jährliche Charity-Event Friendly Fire.
2021 verließ Eliasn97 Hertha BSC und konzentrierte sich auf seine Laufbahn als Content Creator. Wenig überraschend drehen sich viele seiner Inhalte um FIFA, er zockt aber auch mal den ein oder anderen Shooter oder unterhält sich mit seinen Zuschauern.
Neben seinen Online-Auftritten ist Eliasn97 auch als Geschäftsmann unterwegs: Er hat unter anderem ein Streetwear-Label und vertreibt Vitaminwasser. 2024 kam zudem ein eigenes Parfüm-Label dazu. Dafür streamte er auch etwas weniger und konnte in diesem Jahr nach durchschnittlichen Zuschauern nur den 3. Platz abstauben, nachdem er 2022 und 2023 die deutsche Nummer 1 war.
Wer ist Papaplatte? Papaplatte begann seine Content-Karriere bereits in der 7. Klasse, als er mit einigen Freunden den YouTube-Kanal SchnitzelTV gründete. Dort forderten sie einander in verrückten Challenges heraus. Ab 2013 begann er dann, unter dem Namen Papaplatte auf Twitch zu streamen.
Gemeinsam mit Simon „Unge“ Wiefels ging Papaplatte 2016 auf die „0Tour“, bei der sie nahezu ohne Geld durch Deutschland und anliegende Länder reisten. 2018 erregte der Streamer dann viel Aufsehen mit seinen „Sell-Out-Streams“, in denen er Gegenleistungen für Donations anbot.
Mittlerweile gehört Papaplatte zu den größten deutschen Twitch-Streamern. Inhaltlich ist er viel in den Kategorien „Just Chatting“ sowie „Travel“ unterwegs, etwa bei seiner Wohnmobil-Tour mit Twitch-Kollegen LetsHugo oder Reeze. Er zeigt jedoch auch aktuelle Spiele.
Wer ist MontanaBlack? Seine Anfänge machte MontanaBlack auf YouTube. Mit Gameplay konnte er zwar nicht unbedingt punkten, stattdessen hob er sich durch seine offene Art von anderen ab: Der Content Creator schreckte auch vor Tabu-Themen nicht zurück und sprach offen über seine Drogen-Vergangenheit.
Heute hat MontanaBlack sein Leben offenbar im Griff: Er gehört zu den bestverdienenden Streamern auf Twitch, hat ein Haus und ein liebevolles Verhältnis zu seinen Großeltern.
MontanaBlack war lange der größte Streamer im deutschen Twitch. Dabei streamt er verhältnismäßig wenig und unregelmäßig. Stattdessen veranstaltet er in letzter Zeit lieber IRL-Streams, die etwas mehr Planung und Vorbereitung erfordern. Mit seinem Weihnachtsevent stellte er 2024 einen neuen Karriere-Rekord auf.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Was haltet ihr von den Streamern? Verfolgt ihr jemanden aus der Liste aktiv oder kanntet ihr sie noch nicht? Hättet ihr eventuell eher andere Streamer in der Liste erwartet? Oder welchen Twitch-Content verfolgt ihr am liebsten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Gabe „Gaben“ Newell (62) ist Mitgründer des Gaming-Giganten Valve, der Firma hinter Steam. Er gilt zudem als cooler Typ, der auch mal persönlich auf Nachrichten antwortet.
Was war das für eine Bitte? Wie der Reddit-Nutzer NewVillage6264 in einem Post vom 30.12.2024 berichtet, schrieb er vor 13 Jahren anlässlich seines 13. Geburtstags eine E-Mail an Gabe Newell, um ihn um ein Autogramm zu bitten.
Tatsächlich habe er damals eine Antwort von dem Steam-Chef bekommen – und sogar noch sehr viel mehr als nur ein Autogramm.
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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve
Warum ein Autogramm, wenn man Dutzende haben kann?
Was bekam er? Laut NewVillage6264 erhielt er zunächst einmal eine E-Mail, die Gabe Newell an den Chef der Merchandise-Abteilung geschrieben und in der er ihn CC gesetzt hatte. Darin forderte er, „den Jungen zu versorgen.“
Schließlich habe er eine Ausgabe von „The Sacrifice“ bekommen, einer Sammlung von Graphic Novels aus den Universen der Valve-Spiele Left 4 Dead, Team Fortress und Portal. Darin hatte nicht nur Gaben unterschrieben, sondern auch dutzende andere Mitarbeiter.
Obendrauf gab es noch ein signiertes Mauspad.
Den Post seht ihr hier – erkennt ihr einige der Überschriften?
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Für NewVillage6264 sei es das wahrscheinlich beste Geburtstags-Geschenk, das er jemals erhalten habe. Mit fast 17.000 Upvotes auf Reddit scheinen zahlreiche Nutzer das ähnlich zu bewerten.
In den Kommentaren drücken viele ihre Bewunderung für das besondere Geschenk aus, gepaart mit mehr oder weniger subtilen Hinweisen, dass man vielleicht ein ganz kleines bisschen neidisch sei. Für sie zeigt die Aktion einmal mehr, was für ein cooler Typ hinter dem Software-Unternehmen steckt.
Die Rotation der Erde wirkt konstant und unveränderlich, bestimmt sie doch unsere Tage. Doch selbst wir als Menschen beeinflussen sie.
Bei dm Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild. Es bildet nicht den Drei-Schluchten-Staudamm ab.
Wie kann China die Erdrotation beeinflussen? In einer wissenschaftlichen Ausarbeitung veröffentlichte die NASA bereits vor rund 20 Jahren, welchen Schwankungen die Rotation der Erde unterworfen ist. Ereignisse oder auch Bauwerke der Menschheit sorgen für eine Verlangsamung der Erdumdrehung um ihre eigene Achse. Dadurch werden die Tage länger.
Hauptverantwortlich dafür sind etwa Erdbeben, aber auch ein berühmtes Projekt in China wird genannt: der Drei-Schluchten-Staudamm.
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RFA One: So könnte der Start der leistungsstärksten deutschen Orbitalrakete aussehen
Die Erde als Eistänzerin
Wie kann ein Staudamm die Erdrotation abbremsen? Das Prinzip eines Staudamms ist es, einen oder mehrere Flüsse im gebirgigen Terrain aufzustauen, indem eine teils mehrere Hundert Meter hohe Mauer gebaut wird.
Aufgrund der Lage in einem Gebirge sowie relativ weit oberhalb des Äquators (30° 49′ 23″ nördlicher Breite) bremst diese künstlich erzeugte Wasserlast die Erdrotation ab.
Das Prinzip dahinter ähnelt dem einer Eistänzerin, die ihre Drehgeschwindigkeit durch das Ausbreiten und Anziehen ihrer Arme kontrollieren kann. Je ausgestreckter, desto langsamer, je näher am Körper, umso schneller wird die Rotation.
Um wie viel verkürzt das denn den Tag? Allerdings würde selbst bei maximaler Befüllung der Erdtag laut der NASA nur um 0,06 Mikrosekunden verkürzt werden. Diese maximale Wasserlast wird in der Regel nicht erreicht (via CNN). Der Effekt dürfte also im Alltag geringer ausfallen – aber trotzdem vorhanden sein. Ein Tag dauert derzeit 86,4 Milliarden Mikrosekunden.
Welche Auswirkung haben Erdbeben? Weit stärkere Konsequenzen können Erdbeben haben, wie zum Beispiel das berüchtigte von Weihnachten 2004, das auch einen Tsunami verursachte. Dieser forderte rund 230.000 Todesopfer (via Welthungerhilfe).
Seine Erdmassenverlagerung weg vom Zentrum hatte eine Tagesverlängerung von 2,68 Mikrosekunden zur Folge. Die NASA nahm das Erdbeben als Anlass für die obigen Berechnungen.
Ein Spieler hat in Fortnite die Stufe 10.000 erreicht. Was wie eine starke Leistung wirkt, ist für viele so absurd, dass nur ein Exploit dahinterstecken kann. Der User macht es mit einem Scherz nicht gerade besser.
Was hat der Spieler erreicht? Der Spieler ManyCSE hat als erster in Fortnite das Level 10.000 erreicht. Das postete er am 30. Dezember.
Die Tracker zum Spiel bestätigen sein Level und dass der Screenshot kein reines Ergebnis von Photoshop-Phillip ist: Der Spieler steht aktuell auf Level 10.047, das ist fast doppelt so viel wie der Zweite hat: Der steht bei Level 5.299.
So ein hohes Level bringt im Spiel nichts. Epic Games hat die Level-Beschränkung aufgehoben, aber nach einem Level über 200 gibt es auch keine Belohnungen mehr.
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Fortnite: Kapitel 6 – Saison 1 zeigt im Gameplay-Trailer seine neuen Skins und Godzilla
Statt Lob gibt es nur Spott für Level 10.000 in Fortnite
Das ist die Reaktion: Der Spieler hätte wohl gerne Lob und Anerkennung für seine Leistung, aber die bekommt er nicht. Denn ihm wird vorgehalten, dass er offenbar Exploits nutzt und cheatet, um ein derart hohes Level zu erreichen.
Dafür hat man in der Community wenig Achtung.
Der Spieler hat sich auch selbst um Anerkennung gebracht, weil er als Witz ein Bild von sich mit Level 1 veröffentlicht hat, was implizierte, dass ihn Epic hier bestraft habe, doch die haben ihn offenbar nicht auf dem Schirm.
Spieler sagen zu der Leistung auf Level 10.000 zu kommen, Dinge wie:
„Du bist ein Witz. Besorg dir mal ein Leben. Denkst du, du kannst stolz darauf sein, Bugs auszunutzen, um etwas zu erreichen, was überhaupt nichts zählt?“
„Hast du den Begriff ‚Draußen‘ schon mal gehört?“
„96.000 V-Bucks und Level 10.000 – Gründe eine Familie, Bro“
„Bei dir ist Arbeitslosigkeit wohl der Endboss“
„Ernsthaft: Das ist wertlos, wenn du Glitches nutzt. Wer Level 1.000 oder 2.000 ehrlich erreicht durch Farmen hat mehr Wert als du“
Letztlich wissen Spieler schon ganz genau, welche Leistung in einem Spiel wirklich was wert ist und welche letztlich bedeutungslos ist.
Auf Twitch ist WoW Classic seit einiger Zeit angesagt: Einige der größten Streamer tummeln sich in der Gilde OnlyFangs und spielen WoW Classic im Hardcore-Modus auf einem neuen Server. Das Pikante: Jeder Fehler hat ernste Konsequenzen. Jetzt ist ausgerechnet einer der erfahrensten WoW-Spieler, Sodapoppin, doof gescheitert. Der WoW-Neuling Tyler1, bekannt für League of Legends, sieht seine Chance gekommen.
Das war der tragische Moment: Chance „Sodapoppin“ Morris ist WoW-Spieler der ersten Stunde, Als Blizzard damals WoW Classic angekündigt hat, war das für den riesigen US-Streamer eine tolle Chance. Der hat 2019 sogar im Spiel geschlafen.
Sodapoppin steht hinter dem Projekt OnlyFangs und führt die Streamer-Gilde an. Er macht als erfahrenster Spieler und Alpha-Wolf dort die Ansagen, schlägt sich oft mit Streamern herum, die zwar groß sind, aber keine Ahnung von WoW haben – wie dem furchtbaren xQc – oder er muss Pokimane mal in die Schranken weisen.
Sodapoppin ist für seine trockene Art bekannt, gerne schaut er sich Clips an, wie unerfahrene Streamer in WoW Classic draufgehen. Doch jetzt hat es ihn auch erwischt, bei einem missratenen Pull in der Instanz „Stratholme“ ging sein Level-60-Charakter, Thetusk, drauf.
Seine Stunde ist gekommen:
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Sodapoppin verliert Hardcore-Charakter bei einem schlechten Pull
Welche Auswirkungen hat das:? Dass der wichtigste Charakter von OnlyFangs stirbt, hat einige Auswirkungen auf die Pläne der Gilde. Denn der Charakter war eigentlich als Tank für die kommenden Raids vorgesehen.
Tyler1 schimpfte sofort: “Jetzt müssen wir mit dem Raiden bis Mai warten.”
Sodapoppin konnte diesen doofen Tod kaum fassen und saß wie versteinert vorm Bildschirm.
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LoL-Troll feiert und ätzt nach dem Versagen seines Chefs
Wer frohlockt? Der LoL-Streamer Tyler1 feixte und amüsierte sich sofort: Für ihn ist klar: Die Pfeife hat’s einfach nicht drauf. Er nennt seinen Gildenleiter „Sodapussy“ und schlüpft selbst in die Rolle des Tanks.
Während andere Gildenmitglieder bedrückt und andachtsvoll über das Scheitern von Sodapoppin reden, brüllt Tyler1 euphorisch in die Kamera. “Der Typ kann kein WoW spielen, genau das, wofür er bekannt ist, kann er nicht. Der Typ heult, der Typ heult!”
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Wie reagiert Sodapoppin? Der muss sich erstmal sammeln und erstellt einen neuen Charakter. Er sagt, hier sei viel Zeit seines Lebens grade weggespült worden. Das sei allein seine Schuld, er werde jetzt hart arbeiten, um wieder auf Stand zu kommen.
Das geplante Auswärtsessen sei erstmal abgesagt: Er müsse jetzt wieder ranklotzen.
Tyler1 zeigt seinem Chef, wie der Pull richtig geht
Das sagt Tyler1: Der sagt, Sodapoppin brauche sich da gar nicht beeilen. Er übernehme das Tanken. Genüsslich übernimmt er und zeigt, „wie man es richtig macht“ und den Pull „korrekt durchführt.“
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Letztlich zeigt das Beispiel von Sodapoppin, dass man noch so viele Jahre Erfahrung in WoW haben kann, wenn man einen Pull nicht ernst nimmt und einen kleinen Leeroy-Jenkins-Moment hat, dann büßt man dafür. Das macht den Reiz dieses Hardcore-Servers aus. Tyler1 ist in diesem Clip einmal mehr ein furchtbarer Mensch, aber das ist die Rolle, die er spielt. In Wirklichkeit ist der Mann vernünftiger, als er hier zeigt, jedenfalls etwas. LoL: Twitch-Streamer schildert sein Leben als einsame Grind-Hölle – Wundert sich, was alle haben
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