Diablo 4 verschenkt im Moment Boosts an Rückkehrer. Die sollen eigentlich dafür sorgen, dass man schneller die neuen Inhalte sehen kann. Ein Pärchen wollte aber eigentlich die ganze Diablo-Erfahrung und musste feststellen: man kann sich schnell versehentlich stärker machen als geplant.
Das passiert, wenn ihr den Knopf drückt:
Seit dem 19. November 2024 gibt es Charakter-Boosts in Diablo 4 für alle Rückkehrer.
Wer auf dem Ewigen Realm spielt, kann sich damit einen Charakter auf Stufe 50 boosten lassen. Besitzer von Vessel of Hatred bekommen sogar zwei Boosts.
Der Charakter bekommt dann einen von drei vorgefertigten Builds inklusive passenden Legendary Items, eine Million Gold, 1.000 Obolusse und Crafting-Materialien. Außerdem werden alle Altäre von Lilith freigeschaltet.
Vessel of Hatred hat seine ganz eigenen Altäre:
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Diablo 4 Vessel of Hatred: Lehren von Akarat sammeln – So geht’s
Das ist dem Pärchen passiert: Ein Nutzer auf Reddit erklärt, er habe sei Juli 2024 nicht mehr gespielt und wollte zusammen mit seiner Freundin mal wieder in Diablo 4 reinschauen. Die Charaktere seien noch auf Level 23 gewesen.
Ein Besuch im Gasthaus und lediglich ein kurzer Klick auf eine der drei Optionen hat jedoch dafür gesorgt, dass die Charaktere nun direkt voll ausgestattet auf Level 50 dort herumstehen. Für das Pärchen ärgerlich, denn eigentlich wollten die beiden die Story zusammen spielen. Der Nutzer schreibt dazu:
Ich weiß, das ist keine große Sache, aber es war nicht so ganz klar, was das Ergebnis sein würde. Wir fangen jetzt mit neuen Charakteren an. Ansonsten finden wir, dass das Spiel signifikant besser ist als Diablo 3.
Das aktuelle Max-Level liegt zwar bei 60, allerdings ist der Grind nach der richtigen Ausrüstung schon in den letzten Leveln ein Teil der Spiels.
Andere Spieler meinen, Stufe 23 habe man zum Glück schnell wieder erspielt. Dennoch sei der eine, versehentliche Klick ziemlich ärgerlich und die beiden seien nicht die ersten Spieler, die sich ungeplant boosten.
In den über 160 Kommentaren diskutieren die Reddit-Nutzer über den kostenlosen Boost. Es gebe zwar ein Pop-Up beim ersten Einloggen nach langer Zeit, aber ansonsten gebe es nicht wirklich eine Anleitung zum Boost.
Dazu dränge das Spiel einen irgendwie immer wieder dorthin. Denn: der Boost wird als Prioritäts-Quest gelistet und schleicht sich damit ständig in den aktiven Questlog. Wer schlicht den Markern folgt, landet unweigerlich bei dem Reliquiar, bei dem es die Boosts gibt.
An sich sei das kein wirklich großes Problem, aber wer die Welt gerne selbst erkunden will, könne sich mit dem Boost einiges kaputt machen. Zwar könne man einfach einen neuen Charakter anfangen, aber zumindest alle Altäre blieben aufgedeckt. Die Erkundung fällt damit flach. Zudem gibt es nur einen bzw. zwei Boosts pro Account – bei einem Versehen ist der schnell verschwendet.
Schauspielerin Milla Jovovich verkörpert Protagonistin Alice in den Filmen zu Resident Evil. Doch ihre Figur schaffte es nie in eines der Spiele. Die Darstellerin sieht darin eine verpasste Chance, denn ein Auftritt von Alice hätte in den Spielen durchaus Sinn ergeben.
Warum kam Alice nie in einem der Spiele vor? Als Regisseur Paul W. S. Anderson die Möglichkeit bekam, Filme zu dem beliebten Videospiel-Franchise zu drehen, entschied er sich für eine alternative Version der Ereignisse, die in der Welt von Resident Evil stattfanden.
So kamen bekannte Charaktere wie Leon S. Kennedy, Jill Valentine oder Ada Wong zwar in den Filmen vor, jedoch schaffte es keiner der Charaktere aus den Filmen wiederum in eines der Spiele. Dadurch erhielt auch Filmfigur Alice leider niemals die Gelegenheit, in einem der Spiele von Resident Evil einen Auftritt zu erhalten.
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Resident Evil 4 Trailer
Ein geplatzter Traum
Warum hätte ein Auftritt trotzdem Sinn gemacht? Es gibt im Universum von Resident Evil durchaus Charaktere, die Viren verwendet haben, um übermenschliche Fähigkeiten zu bekommen und sich so zu stärken. So nutzte beispielsweise Albert Wesker sie, um Fähigkeiten wie übermäßige Stärke, Schnelligkeit und Regeneration zu erhalten.
Dennoch war es nicht gewollt, die Universen aus Filmen und Spielen zu sehr zu vermischen, denn auch, wenn bekannte Spielcharaktere in den Filmen ihre Auftritte hatten, so kamen sie lediglich als Nebenfiguren vor und spielten keine tragenden Rollen.
Das sagt Milla Jovovich dazu: Die Schauspielerin von Alice findet es sehr schade, dass ihr Charakter es nie in eines der Spiele geschafft hat. Denn auch wenn die Universen grundsätzlich getrennt sein sollen, bedienen sich auch die Spiele einiger Elemente aus den Filmen. So sagte sie in einem Interview (via Game Rant):
Sie verwenden seine Versatzstücke aus den Filmen in den Spielen, aber aus irgendeinem Grund wollen sie meine Figur, Alice, nicht in das Spiel bringen… Das ist schade, denn ich habe das Spiel vor Jahren mit meinem kleinen Bruder gespielt, und es wäre so cool, in einem Spiel mitzuspielen.
Ob es jemals zu einem Auftritt von Alice in einem Spiel im Universum von Resident Evil kommen wird, ist ungewiss, aber auch unwahrscheinlich, gemessen daran, dass diese Möglichkeit über die Jahre nicht genutzt wurde. So wird ein Vorkommen ihrer Figur in einem Videospiel wohl auch in Zukunft ein unerfüllter Traum bleiben.
Seit der Markteinführung im November letzten Jahres gab es die PS5 Pro kaum merklich unter der Preisempfehlung, doch MediaMarkt und Saturn steuern jetzt dagegen.
Anfang November 2024 ging die PS5 Pro für 799,99 Euro als unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an den Start und seither ist sie nur selten irgendwo deutlich günstiger gewesen. Bei MediaMarkt und bei Saturn gibt es sie aber jetzt aktuell mit 11 Prozent Rabatt und damit fast 100 Euro günstiger.
Laut Vergleichsseiten bekommt ihr hier den derzeit günstigsten Preis für die Konsole und das Angebot gilt noch bis zum 6. Januar. Angezeigt wird der Rabatt beziehungsweise der finale Preis im Shop im Warenkorb.
Das bietet die PS5 Pro: Verbesserungen, Test und Rezensionen
Sonys neueste Konsole verspricht als Mid-Generation-Update eine Reihe an Neuerungen, darunter vor allem mehr Rechenleistung für bessere Grafik und Performance, mehr Speicherplatz ab Werk sowie Software-Verbesserungen.
Durch das nur separat erhältliche Disc-Laufwerk gibt es aber auch einen Nachteil, wenn ihr noch vorhandene PS5-Datenträger ohne Umwege weiter nutzen wollt anstatt gänzlich auf Downloads zu setzen.
Sonys PS5 Pro für 711,11 Euro statt 799 Euro UVP bei MediaMarkt
Die Kollegen von GameStar hatten die neue Sony-Konsole zum Release genauer unter die Lupe genommen und Tester Jan Stahnke bezeichnet sie als die beste Konsole, die er je genutzt hat – knapp vor der normalen PS5 auf Platz zwei.
Die Verbesserungen sollen demnach “in fast jedem Spiel deutlich spürbar”, allerdings “nie revolutionär” sein. Hervorgehoben werden erhöhte Frametimes nebst besserer Raytracing-Leistung, die als “Augenschmaus” bezeichnet werden und dem Spielspaß sehr zuträglich sein sollen.
Zu den großen Pro-Punkten der Konsole gehört demnach auch das neue Upscaling-Verfahren PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR), das AMDs FidelityFX Super Resolution (FSR) ähnele, aber besser sein soll. Größter Contra-Punkt ist derweil der recht hohe Preis.
Pro
mehr Rechenleistung für bessere Grafik und Performance
2 TB Speicherplatz
PSSR-Upscaling
Contra
recht hoher Preis
kein Disc-Laufwerk inklusive
Dem Test nach ist die PS5 Pro in erster Linie allen zu empfehlen, die entweder noch keine PS5 zu Hause haben oder mit Bildraten und Auflösungen der bisherigen PS5 unzufrieden sind beziehungsweise Enhanced-Versionen für ihre Lieblingsspiele bekommen. Andere könnten auch bei der PS5 bleiben.
Am Ende kommt es darauf an, wie viel euch ein paar mehr Details oder 60 FPS in einem bisherigen 30-FPS-Spiel wert sind. Klingt das nach einem fairen Deal für euch, dann schlagt zu.
GameStar
Auch in den über 170 Rezensionen bei MediaMarkt zeigen sich Käufer der PS5 Pro mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen fast durchweg zufrieden und monieren wenn dann auch in erster Linie den Preis.
Weitere Angebote: Flieger-Sonderheft, Premium-Kaffeemaschine und Xbox-Toaster
Darüber hinaus gibt es aktuell aber auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel das Guide-Sonderheft zum Flight Simulator 2024 von GameStar, eine Premium-Kaffeemaschine vom Markenhersteller mit Rabatt und der ikonische Xbox-Toaster. Letzterer ist fast überall ausverkauft, kann aber beispielsweise bei Mindfactory und Galaxus noch bestellt werden.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Gestern in der Nacht vom 1.1. auf den 2.1. 2025 wurde ein Rekord auf Twitch gebrochen: der Rekord für den erfolgreichsten Hype-Train aller Zeiten. In Zahlen ausgedrückt hat der Chatbot Neuro_sama durch einen Subathon über 84.000 kostenpflichtige Twitch-Abos bekommen, das entspricht etwa 215.000 €. Das Besondere: Neuro_sama ist kein Mensch, sondern ein Chat-Bot, der von einer KI bedient wird.
Was ist ein Hype-Train? Der Hype-Train wird aktiviert, wenn Twitch einen Anstieg in Bits oder Abonnements innerhalb eines bestimmten Zeitfensters registriert. Alle Zuschauer können nun dabei helfen, den Hype-Train am Leben zu halten und das Hype-o-Meter weiter zu füllen.
Ein Hype-Train ist eigentlich reine Geldmacherei von Twitch: Wenn ein Streamer kontinuierliche finanzielle Unterstützung der Zuschauer erhält, geht ein fiktiver Hype-Train immer höher und „belohnt“ die Zuschauer und den Kanal mit bestimmten Emotes. Es läuft ein Countdown, um zu signalisieren: Jetzt schnell noch mehr Geld reinbuttern, sonst läuft der Hype-Train aus.
Twitch bekommt jedes Mal einen Anteil, wenn Streamer Geld von ihren Zuschauern erhalten, daher ist das eigentlich alles nur eine gewaltige Werbe-Maßnahmen für Twitch – ohne echte Relevanz. Aber es ist für die Community eines Streamers immer eine große Sache und für den jeweiligen Streamer ist es ein Geldsegen.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Es kamen so viele Spenden rein, dass der Chatbot laggte
Das war bisher der Rekord: Der ehemalige Blizzard-Entwickler Jason Thor Hall, der als PirateSoftware, auftritt, stellte den bisherigen Rekord auf Twitch im April 2024 auf. Damals erreichte er bei dem Hypetrain Level 106, allerdings vor allem über Spenden, die mit der Twitch-Währung „Bits“ reinkamen.
Neuro_sama erreichte jetzt Level 111 und das vor allem mit Subs. Denn es lief ein Subathon, bei dem jedes zusätzliches kostenpflichtige Abo den Stream um 11 Sekunden verlängerte.
Der Timer ging während der Spendenflut auf über 250 Stunden hoch.
Wie viele Abos kamen da genau rein? Am Ende des Hype-Trains stand Neuro_sama bei 84.094 Subs – das sind etwa 212.260 $, umgerechnet 204.826 €.
Dazu kamen 1.201.225 Bits – das sind etwa 12.012,50 $ – etwa 11.591 €.
Wobei Neuro_sama hier nicht das ganze Geld erhält, sondern anteilig nach Steuern und dem, was sich Twitch so krallt.
Der Chatbot Neuro_sama erweist sich für den Programmierer aber ohnehin als dauernde Einnahme-Quelle, die mittlerweile sein Leben bestimmt.
Hier könnt ihr den Moment sehen, als der Hype-Train gebrochen wurde. Neuro_sama reagiert langsam, weil die vielen Spenden offenbar wie eine DDOS-Attacke wirken.
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Bei Neuro_Sama war es offenbar so, dass man ein Zufallselement eingebaut hat, woduch ein Abo immer weniger Sekunden wert war, was den Stream “sehr rasch” beendet hätte
Letztlich hat dann eine Partnerin von Vedal versucht, den Stream zu retten, indem sie einen Hype-Train losgetreten hat und der ist dann total eskaliert.
Das sind die Reaktionen: Erneut wird jetzt Vedal dafür beglückwünscht, dass er eine so unterhaltsame KI geschafft hat, dass sie selbst die besten Produkte der Tech-Riesen aussticht.
In Kommentaren auf reddit heißt: „Bitte töte mich nicht, Skynet“
„Das ist irre. Das ist einfach total irre. Das ist so abgedreht.“
Was ist das Besondere? Neuro_sama ist ein Chatbot, der über ein Sprachmodell mit den Zuschauern spricht. Der Bot hat den Avatar eines Anime-Mädchens. Neuro_sama ist für seine frechen Aussagen bekannt und dafür regelmäßig zu versuchen, seinen Programmierer Vedal in den finanziellen Ruin zu stürzen.
Zuschauer bewundern die Leistung von Vedal, diesen Bot zu programmieren, und finden es extrem unterhaltsam, Neuro_sama zuzuhören, vor allem wenn sie mit anderen Streamern interagieren, etwa mit Programmierer Vedal selbst. Wir haben auf MeinMMO erst kürzlich über Neuro_sama berichtet, als der Chat-Bot technisch gesehen die erfolgreichste Streamerin auf Twitch war: Die erfolgreichste Streamerin auf Twitch ist ein Mann
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In der Strategiespiel-Simulation Crusader Kings 3 (Steam) geht es normalerweise realistisch zu. Spieler können in die Haut von historischen Figuren aus dem Mittelalter schlüpfen, vielleicht den Wikingerfürsten Björn Eisenschild spielen oder Alfred den Großen, den englischen König. Aber es gibt auch schräge Figuren. Die vielleicht schrägste Figur in Crusader Kings 3 stellen wir euch heute vor.
So sind die Figuren in Crusaders Kings 3: Es gibt 3 verschiedene Start-Daten in Crusader Kings 3 und eine riesige Menge an vorgefertigten, festen Charakteren. Wenn man im Jahr 1066 beginnt, hat das Spiel an Tag 1 gleich 22.418 Charaktere.
Jede historische Figur, die zu der jeweiligen Zeit einen Adelstitel und Besitz hatte, ist im Spiel dargestellt, mit dem passenden Alter, Fähigkeiten und Attributen, die zum historischen Vorbild passen.
Es gibt zudem über 100 bekannte historische Persönlichkeiten, die zwar kein Land besaßen, aber bedeutsam waren. Sie kommen zu bestimmten Zeitpunkten durch Events ins Spiel. Das sind Krieger und Kriegsfürsten wie William Wallace aus Braveheat oder Dichter, Barden und berühmte Geistliche.
Dazu gibt es zufällig generierte Figuren, die geboren oder die zufällig erstellt werden, wenn man grade Figuren für die Handlung braucht, etwa der NPC, der für das „Kaspar Hauser“-Event erschaffen wird.
Aus diesen zigtausenden Figuren rekrutiert sich der Spieler seinen Hofstaat, sucht sich seine Ritter, Geliebten, Geistlichen oder macht sie zu erbitterten Feinden, die dann versuchen, ihn über Attentate auszuschalten.
Hier könnt ihr euch den Announcement-Trailer von Crusader Kings III ansehen:
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Crusader Kings III: Legends of the Dead – Announcement Trailer
Alle negativen Eigenschaften sind in einer Figur vereint
Das ist die schrägste Figur im Spiel: Im Startdatum 1066 gibt es in der englischen Provinz Heartfordshire eine Figur namens Ewan „the Trustworthy“ Cowhig Croft.
Der Mann ist 27 Jahre alt und hat einige der schlechtesten Eigenschaften, die man in Crusader Kings 3 nur haben kann: So ist er ein Säufer, ein Schwächling, ein Schwachkopf, hat nur ein Bein und einen Arm – außerdem hat er eine furchtbare Ausbildung, ist ein Dilettant. Feige und stur ist er auch noch.
Er hat mit 11 Punkten in Intrige einen mittelmäßigen Wert in allem Schurkenhaften und Gemeinen und ist sonst zu nichts zu gebrauchen.
Eigentlich müsste die Figur sofort tot umfallen, aber niemand lebt länger
Das ist der besondere Gag der Figur: Vielen, die über den vertrauenswürdigen Schwachkopf stolpern, wird auffallen, dass der erstaunlich lange lebt, obwohl er so schwer vom Schicksal gezeichnet ist, dass er eigentlich nur eine geringe Lebenserwartung haben dürfte.
Ein Spieler stellte etwa erstaunt fest, dass Ewan trotz all seiner Gebrechen mit 77 Jahren noch am Leben und putzmunter war. Normalerweise hätte er in dem Alter, mit seinem Zustand, entweder schon lange tot sein oder zumindest an der Schwelle des Todes stehen müssen.
Aber in Crusader Kings 3 gibt es einen versteckten Wert „Gesundheit“, der normalerweise um die 5 beträgt. Bei Ewan steht hier aber eine 14. Das heißt, dass der Mann bis zu 150 Jahre alt werden kann – das ist, wie Experimente zeigen, das Höchstalter von Figuren.
Auch andere Figuren in Crusader Kings 3 wie der plündernde Wikinger Haestein haben einen künstlich erhöhten Gesundheitswert und werden daher regelmäßig bis zu 80 Jahre alt, während für Normalsterbliche oft schon mit 60 Schluss ist.
Ein YouTuber hat den Charakter mit allen Langlebigkeits-Traits bis in 147. Lebensjahr gebracht:
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Ewan ist eigentlich Entwickler bei Paradox in Stockholm
Was steckt hinter der Figur? Ewan gehört zu einer vierten, besonderen Kategorien von Figuren in Crusader Kings 3 – er ist ein „Easter Egg“-Charakter.
Ewan ist „im echten Leben“ ein Entwickler von Crusader Kings 3, der hier als Gag ins Spiel geschrieben wurde.
Der Mann arbeitet in echtem Leben in Stockholm und hat sich in 6 Jahren bei Paradox vom Spiele-Tester zum Game Designer hochgearbeitet. Man kann nur mutmaßen, was der für einen Ruf unter seinen Kollegen genießt, um diese virtuelle Version zu verdienen.
Ein anderer Mitarbeiter von Paradox sagt über die Figur auf Steam: Unsere Leute denken einfach, es ist lustig, eine absurd lächerliche Anzahl von negativen Eigenschaften auf ihre Easter-Egg-Figuren zu packen.
Epic Games möchte Fortnite möglichst frei von Cheatern halten und bannt, wie die meisten Shooter, schummelnde Spieler. Manchmal kommt es dabei jedoch zu Fehlern und ein Unschuldiger wird bestraft. Ein Spieler zeigte nun jedoch, dass sich Epic vorbildlich entschuldigt, wenn sie aufrichtige Spieler gesperrt haben.
Was war das für eine Entschuldigung? Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er grundlos von Epic Games für 2 Wochen in Fortnite gebannt wurde. Anschließend habe er eine Mail von dem Entwickler des Battle-Royale-Shooters erhalten.
In der Mail entschuldigt sich Epic Games und informiert den Spieler über eine Enttäuschung, die er als Wiedergutmachung für den fälschlichen Bann erhält: „Wir haben fälschlicherweise Maßnahmen gegen Ihr Konto ergriffen. Wir haben diese Maßnahme rückgängig gemacht und Ihrem Fortnite-Konto 2.000 V-Bucks als Entschädigung für den Fehler gewährt und entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die dadurch entstanden sind.“ (via Reddit)
Der Spieler bekam also eine Entschädigung in Höhe von 2.000 V-Bucks, das zeigt zumindest der auf Reddit geteilte Screenshot. 2.000 V-Bucks entsprechen etwa 18 € (2x 1.000 V-Bucks für 8,99 €).
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Der Trailer zum Winterfest-Event in Fortnite verbreitet gemütliche Stimmung mit Kaminfeuer
V-Bucks sind in Fortnite die Ingame-Währung, die ihr für echtes Geld kaufen und gegen Skins eintauschen könnt. Für 2.000 V-Bucks könnt ihr beispielsweise den neuen Skin im Stil von Johnny Silverhand aus Cyberpunk 2077 erwerben.
Würde sich für 2.000 V-Bucks wieder bannen lassen
Was sagt der betroffene Spieler zu der Entschuldigung? Der Reddit-Nutzer ist anscheinend sehr zufrieden mit der Entschuldigung von Epic Games und schreibt: „Ich nehme das jederzeit für 2k V-Bucks.“ Er würde demnach einen weiteren Bann in Kauf nehmen, wenn er erneut 2.000 V-Bucks erhalten würde.
Was sagt die Community dazu? Auch andere Spieler sehen in dem Bann und der daraus folgenden Entschädigung etwas Positives. Ein Nutzer scherzt: „Epic hat dich in bezahlten Urlaub geschickt.“ Das ist wahrscheinlich eine Anspielung darauf, dass viele eine Art Hass-Liebe zu dem Spiel entwickeln und eine zwischenzeitliche Pause gut sein kann.
Andere Reddit-Nutzer berichten, dass noch mehr Spieler die gleiche Entschädigung erhalten haben. Dabei sei es auch egal, ob sie zuvor für mehrere Monate oder nur für wenige Tage gebannt waren. Sie haben wohl immer 2.000 V-Bucks bekommen. Das empfinden einige als unfair, sind jedoch froh, dass es überhaupt eine Entschädigung gibt.
Fortnite ist mit den falschen Banns kein Einzelfall. Auch in anderen Spielen wie Call of Duty: Black Ops 6 oder Warzone kommt es immer wieder zu Berichten über Spieler, die fälschlich gebannt wurden. Das kann beispielsweise daran liegen, dass der betroffene Spieler massenhaft gemeldet wird. Es folgt dann ein Kick aus der Lobby und ein Shadowbann: CoD: Spieler kämpfen gegen Cheater in Black Ops 6 und Warzone – werden dafür aus der Lobby gekickt
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Das MMORPG Star Citizen hat 2024 dreimal mehr Geld eingenommen als die Entwicklung von Black Myth: Wukong insgesamt gekostet hat – und das ist immerhin das beste Spiel des Jahres, wenn es nach den PC-Spielern von Steam geht.
Die 114 Millionen $ sind etwas weniger, als man 2023 eingenommen hat, da waren es noch 116 Millionen $.
Dennoch ist es eine unfassbar hohe Summe. Es sind die zweithöchsten Jahres-Einnahmen von Star Citizen überhaupt. Wie viel Geld das ist, wird gerade in Relation dazu deutlich, was die Entwicklung von erfolgreichen Spielen sonst so kostet.
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Star Citizen: Das neue Großkampfschiff Polaris im Trailer
Star Citizen verdient in einem Jahr genug Geld, um Witcher 3 zu finanzieren
Wie sieht das Geld aus im Vergleich zum Budget anderer Spielen?
Das 2024 erfolgreichste Spiel, was Spitzenspieler-Zahlen auf Steam angeht, ist das chinesische Action-Rollenspiel Black Myth: Wukong. In der Spitze spielten das über 2,2 Millionen Menschen gleichzeitig. Bei der Wahl zum Spiel des Jahres setzte es sich auf Steam ebenfalls gegen viel Konkurrenz durch.
Black Myth: Wukong soll 43 Millionen $ in der Entwicklung gekostet haben. Mit den Einnahmen von Star Citizen in einem Jahr hätte man es fast 3-mal finanzieren können.
Auch das Budget von The Witcher 3 lag mit damals 81 Millionen $ deutlich unter dem, was CIG so in einem Jahr einnimmt.
Gerne wird von Verteidigern von Star Citizen das exorbitant hohe Budget des Western-Epos Red Dead Redemption 2 als Vergleichswert herangezogen, das zwischen 370 und 540 Millionen US-Dollar gekostet haben soll. Das Spiel wurde etwa 8 Jahre lang entwickelt, 2.000 Leute sollen an Red Dead Redemption 2 gearbeitet haben, das als eines der besten Videospiele aller Zeiten gilt.
Star Citizen verkauft keine Schiffe, sondern Zusagen, dass die Schiffe kommen
Wie viel Geld hat Star Citizen insgesamt eingenommen? Aktuell stehen die Einnahmen von Star Citizen bei 774.481.284 $. Vor allem im November zur CitizenCon und im Dezember zu Weihnachten kam noch Mal einiges an “Spenden” rein.
Star Citizen spricht bei den Einnahmen von “Pledges”, also “Zusagen”. Da steckt mit drin, dass Spieler keine wirklichen Items kaufen, sondern Versprechen, dass es diese Items, vor allem Schiffe, irgendwann mal geben soll. Star Citizen wirbt damit, ein Schiff für jeden Spielstil anzubieten. In der Vergangenheit wurde Star Citizen dafür kritisiert, ein einmal verkauftes Schiff im Nachhinein zu schwächen, um ein anderes, neues Schiff zu verkaufen, das für einen bestimmten Spielstil dann noch geeigneter schien.
Das sagen Fans von Star Citizen: Verteidiger des Projekt geben zu bedenken, dass hier nicht nur ein Spiel entwickelt wird, sondern es werden 2 Spiele entwickelt: Neben Star Citizen noch die Single-Player-Auskopplung Squadron 42.
Zudem wird eine neue, modifizierte Engine erschaffen, die für die technologische Revolution hinter Star Citizen notwendig ist, und es wird noch die Infrastruktur der Firma aufgebaut.
MeinMMO-Dämon Cortyn hat den Persona-Nachfolger Metaphor gespielt. Warum das allerdings nicht nur Spielspaß, sondern auch Frust bedeutet, lest ihr hier.
Über die Feiertage habe ich mir gedacht, dass ich mal wieder meinem Drang nach JRPGs nachgeben muss. Da kommt man aktuell gar nicht an Metaphor: ReFantazio vorbei. Das Spiel von den Persona-Machern hat überall fantastische Bewertungen bekommen und wird regelrecht als Meisterwerk beschrieben. Da ich Persona 5 geliebt habe, war mein Vertrauen recht groß und ich habe einfach mal zugeschlagen.
Mir war klar, dass man auch für Metaphor eine ganze Weile braucht, um ins Spiel zu kommen. Schon die Persona-Spiele haben den Ruf, dass die rund ersten 10 Stunden des Spiels eine Qual sind und danach erst alles „richtig in Gang“ kommt und man sich langsam in der Story verliert und alle Spielsysteme endlich ineinander greifen. Das ist auch dieses Mal so – darauf war ich vorbereitet.
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Metaphor: ReFantazio AWAKEN zeigt actionreiche Kämpfe im Trailer
Worauf ich nicht vorbereitet war, ist die Fülle an kleinen und größeren Mängeln, die ich einem neuen Spiel in 2024 einfach nicht mehr zugetraut hätte. Denn in vielen, sehr vielen Dingen wirkt das JRPG schlicht aus der Zeit gefallen. Als hänge es an alten Systemen, die zu einer anderen Zeit passten und diese versucht man nun auf Krampf auch in moderne Spiele zu pressen. Das klappt manchmal mehr – und manchmal weniger.
Doch in den Bewertungen weltweit ist das Spiel fantastisch. Auf Metacritic hat es 94 / 100, mit ganz vielen Bewertungen, die entweder 5/5 oder 10/10 geben. Etwas, was ich gar nicht begreifen kann.
Metaphor: ReFantazio ist bei aller Liebe kein schlechtes Spiel. Es ist sogar ziemlich gut. Aber es hat so viele kleine Probleme und Macken, die aufsummiert den Spielspaß trüben und mich immer wieder fragen lassen: Wie zur Hölle ist das so in den Release gekommen? Bin ich die einzige Person, die das komisch findet?
Kleine Macken, an allen Ecken und Enden
Es folgt nun also eine kleine Auflistung an vielen Details, die das Spiel aus meiner Sicht daran hindern, ein richtiges Meisterwerk zu sein. Manche Dinge sind sicher Geschmackssache und subjektiv, andere wird man wohl auch objektiv als „nicht optimal“ einordnen.
Eine farblose, langweilige Spielwelt
Der auffälligste Kritikpunkt und das, was als erstes ins Auge sticht, ist für mich die monotone Spielwelt.
Besonders deutlich wird das auf großen Plätzen im Spiel. Wenn man auf dem königlichen Marktplatz der Hauptstadt steht, dann fühlt sich Metaphor an, als sei es aus der Zeit gefallen. Alles wirkt monoton, hat nur wenige Farben und so, als stamme es grafisch aus dem letzten oder gar vorletzten Jahrzehnt. Dass trotz dieser altbackenen Grafik immer mal wieder Texturen nachgeladen werden müssen, ist mir absolut unbegreiflich.
Wenn ich mich in der Wildnis einem Busch nähere und der bei einer Distanz von rund 10 Metern zu meinem Charakter plötzlich eine bessere Textur bekommt, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass das notwendig gewesen sein müsste.
Orte wirken oft ernüchternd und eintönig.
Ähnlich schlimm sind nur die „Side-Quest-Dungeons“. Die sehen – und das meine ich ganz ohne sarkastische Übertreibung – oft so lieblos und aus der Zeit gefallen aus, dass ich mir gar nicht erklären kann, wie das denn zustande gekommen ist. Da sehen buchstäblich die Dungeons aus Uralt-Spielen wie „Grandia 2“ oder „Final Fantasy X“ optisch ansprechender aus. In Metaphor sind diese monoton, optisch schlicht langweilig und wirken oft, als hätte man pro Dungeon nur 20 Assets bauen können und die dann immer wieder neu miteianander verbunden. Schade.
Schwierigkeitsgrade im Ping-Pong-Modus
Mein nächster Punkt ist der Schwierigkeitsgrad des Spiels. Wie üblich spiele ich JRPGs im ersten Durchlauf, wenn es die Möglichkeit gibt, immer erst einmal auf „Normal“ durch und beim zweiten Anlauf dann auf einem höheren Schwierigkeitsgrad.
Doch schon auf Normal wird deutlich, wie weit der tatsächliche Schwierigkeitsgrad einzelner Kämpfe oft auseinanderklafft.
Denn ob man selbst einen Feind angreift oder vom Gegner überrascht wird, hat so drastische Auswirkungen, die ich sonst nur aus Soulslike-Spielen kenne.
Wenn ich den Kampf starte, dann sind die Gegner betäubt und in der Regel sind alle Feinde tot, bevor sie überhaupt einen Zug machen dürfen.
Wenn der gleiche Feind mich allerdings angreift, dann kann exakt das Gegenteil passieren: Man ist unrettbar im Nachteil und wenn man nicht die perfekten Archetypen für den Kampf hat, können eigentlich triviale Gegner ganz plötzlich zum Game Over führen.
Ja, diese Vor- und Nachteile sind schon immer Bestandteile der Atlus-Spiele gewesen, aber noch nie hat sich das so drastisch und dadurch auch so frustrierend angefühlt. Wenn in einem rundenbasierten, taktischen Kampfsystem der Kampf dadurch entschieden wird, ob ich vor dem Kampf im korrekten Augenblick ausgewichen bin, wie in einem Action-Spiel, dann wirkt das hochgradig deplatziert.
Das Monster-Design ist, Atlus-typisch, mitunter recht abgedreht.
Hinzu kommt, dass es einen gewissen „Kipp-Punkt“ gibt, ab dem alle Planung ohnehin egal ist. Denn sobald man die Archetypen „Mage“ und „Merchant“ hat, besitzt man im Grunde unendlich viel Mana um sich zu heilen und unendlich viel Geld, um alles zu kaufen, was man will.
Man kann buchstäblich die eigentlich limitierende Ressource der Manapunkte (oder „Magla“) unendlich erneuern oder unendlich viel Geld generieren. Dafür muss man auch nicht groß „exploiten“ oder Spielmechaniken ungewollt ausnutzen – es ist der absolut logische und offensichtliche Schritt, das zu tun, sobald es möglich ist.
Das wiederum heißt auch, dass durch den Wegfall der Limitierung, man vor jedem Boss so lange farmen kann, bis man wieder zu 100 % aufgefüllt ist und den Boss im Level deutlich übersteigt, was den Kampf dann ohnehin trivialisiert. Das ist einfach nicht gut ausbalanciert.
Dieser Frust am Kampf-System führt mich auch zu meinem nächsten Punkt …
Keine „neu laden“-Funktion im Kampf – Wer hat das verbrochen?
Was mir wiederum völlig unbegreiflich ist, ist die fehlende Option, von einem Kampf aus das Hauptmenü aufzurufen, um einen Spielstand neu zu laden. Denn sehr häufig bemerkt man bei einem Bosskampf: „Ah, ich habe die falschen Archetypen für diesen Kampf. Das kann ich so gar nicht schaffen. Da muss ich nochmal neu laden und das Team anders vorbereiten.“
Das geht schlicht nicht. Ich kann im Kampf zwar den Kampf zum Anfang zurückspulen – aber eben nur bis zum Beginn des Kampfes, was heißt, dass ich keine Vorbereitungen ändern kann. Und da ich nicht zum Hauptmenü zurückkehren kann (zumindest in der PS5-Version), bin ich dazu verdammt, entweder das Spiel über das PS5-Menü direkt zu beenden und neu zu starten, oder aber mich noch 1-2 Minuten durch einen hoffnungslosen Kampf zu klicken, bis endlich alle meine Gruppenmitglieder gestorben sind.
Es gibt kaum etwas, das mehr Lebensfreude raubt, als einen offensichtlich chancenlosen Kampf in einem Single-Player-Spiel noch minutenlang weiterführen zu müssen, obwohl man bereits nach wenigen Sekunden weiß: Ich muss neu laden und meine Aufstellung ändern.
Kuriose Politiker gibt’s da auch.
Das Kalender-System – Erzwungen und schlicht albern
Wer die Persona-Reihe gespielt hat, weiß bereits, dass es in den Atlus-Spielen fast immer eine Art Zeitlimit in Form eines Kalender-Systems gibt. Pro Tag kann man nur eine bestimmte Zahl von Aktionen ausführen, während die Zeit voranschreitet. Will man mit den Kameraden den Tag verbringen oder an den eigenen Charakterwerten wie Eloquenz oder Mut arbeiten? Besucht man einen Dungeon oder verbringt man den Nachmittag damit, Nahrung für den nächsten Ausflug zu kochen?
Das Zeitlimit ist nie wirklich störend, es ist in den meisten Fällen sogar gut und sinnvoll – könnte man alles ohne Einschränkung machen, würde das ganze Spiel nicht funktionieren.
Doch in vielen Fällen wirkt das System, als würde es künstlich über die Story übergestülpt und diese mitunter lächerlich machen.
Da gibt es den Fall von entführten Kindern, die einem Monster zum Fraß vorgeworfen werden und das man so schnell wie möglich aufhalten muss, damit nicht noch mehr Kinder geopfert werden – aber keine Sorge, du hast noch 12 Tage Zeit. Also gehst du an Tag 1 in den Dungeon, spielst diesen zur Hälfte durch und beim emotionalen Höhepunkt der Dungeon-Story kann man sich dann sagen: „So, reicht. Jetzt geh ich erstmal 10 Tage lang mit meinen Freunden was bereden, bevor wir die Kinder hier retten.“
Comedy in den falschen Augenblicken
Dazu kommt das, was ich gerne mal etwas liebevoll als „Anime-Bullshit“ bezeichne. Denn in genau den falschen, eigentlich dramatischen Momenten, nimmt sich das Spiel plötzlich selbst nicht mehr ernst.
Wenn wir vom Bösewicht, der Kinder an ein Monster verfüttert, in eine Falle gelockt werden, nachdem wir gerade eine dramatische Hintergrundgeschichte mit ungeplanter Schwangerschaft und Kindesermordung gehört haben, kommt es einfach ganz schlecht, wenn unsere Heldentruppe in bester „Kindersendung-Manier“ vom Bösewicht auf eine Falltür gelockt wird.
Schlimmer noch, wenn auch unsere Begleiterin, eine permanent fliegende Fee, ebenfalls durch die Falltür in den Boden fällt und dabei auch noch kommentiert: „Ich falle auch, ahhh!“
Ich habe echt nichts gegen Comedy-Einlagen – und in vielen Fällen sind die auch solide – aber viel zu oft denke ich mir: Ey, wie kann man gerade so die Atmosphäre ganz bewusst killen?
Manchmal ist die Comedy in Metaphor richtig gut – aber manchmal auch deplatziert.
Die Sache mit dem Sound
Ein großer Punkt, der mich massiv stört, ist der Mangel an Vertonung. Während die Haupt-Story die allermeisten Passagen vertont hat (aber auch nicht alles), ist das bei den Neben-Missionen gar nicht der Fall. Ich kann verstehen, dass man nicht jeden unwichtigen Side-Character voll vertonen kann, bei einem großen RPG. Aber dass selbst die Charakter-Geschichten der Heldentruppe, also die ganzen Quests, die euch den Hintergrund von Hulkenberg, Strohl und Co. Näher bringen sollen, ebenfalls nicht vertont sind, finde ich schon wirklich, wirklich unangenehm.
Lange Dialoge zu lesen, die komplett stumm ablaufen, fühlte sich in JRPGs schon vor 10 Jahren veraltet an.
Doch auch wenn es dann eine Vertonung gibt, ist die Abmischung einfach nicht gut. Die (überwiegend) bombastische Musik ist häufig während der Dialoge so laut, dass sie die Sprecher komplett übertönt. Ja, das könnte ich natürlich manuell anpassen, indem ich die Lautstärke der Hintergrundmusik reduziere und die der Stimmen erhöhe. Aber das manuell einzustellen, sollte irgendwie nicht meine Aufgabe sein.
Hinzu kommt, dass die Sound-Effekte in Städten sehr schnell nervig werden. Denn NPCs in Städten haben kleine „Sound-Schnipsel“, mit denen sie auf sich aufmerksam machen, wenn man in einer bestimmten Distanz zu ihnen steht oder sie passiert.
Das Problem hier: Die allermeisten NPCs haben exakt einen einzigen Sound dafür. Das sorgt dafür, dass man in den Städten permanent 1-2 nervige NPCs hat, die ihren immer gleichen Sound wieder und wieder abspielen:
„Hey, over here.“ „Ugh, an eldan boy …“ „Hey, over here.“ „Hey, over here.“ „Hey, over here.“ „Ugh, an eldan boy …“
Da muss man manchmal doch ganz, ganz tief durchatmen.
Ich will Metaphor wirklich lieben. Es ist auch durchaus gut, die Story ist solide und das Kampfsystem in den besten Momenten wirklich interessant. Aber es hat so viele kleine Macken, die an allen Ecken und Enden zeigen, dass die typische „Persona-Formel“ langsam aber sicher ein bisschen aus der Zeit gefallen wirkt.
Ich glaube, ich möchte nie wieder ein Spiel mit dem Kalender-System der Persona-Reihe spielen.
Ich glaube, ich erwarte von einem umfangreichen JRPG deutlich mehr Vertonung, als Metaphor zu bieten hat.
Ich glaube, Spielumgebungen eines Vollpreis-Titels dürfen heute nicht mehr so leblos aussehen wie zur Jahrtausendwende.
Ich glaube, wenn ich das Spiel hinter mich gebracht habe, werde ich durchaus zufrieden sein. Aber Metaphor: ReFantazio fehlt die Weiterentwicklung, die ich mir von JRPGs gewünscht hätte – und die andere Spiele, wie Final Fantasy XVI, deutlich mutiger angegangen sind. Metaphor: ReFantazio wäre ein Meisterwerk – wenn es vor 8 Jahren erschienen wäre und nicht vor wenigen Monaten.
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Die Spiele für PS Plus Essential im Januar 2025 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.
Welche PS Plus Spiele gibts im Januar 2025? Auch im Januar 2025 gibt es wieder drei Spiele, die ihr euch mit dem PS Plus Essential Abo holen könnt.
Suicide Squad: Kill the Justice League (PS5)
Need for Speed Hot Pursuit Remastered (PS4)
The Stanley Parable: Ultra Deluxe (PS4, PS5)
Ab wann sind die Spiele verfügbar? Die Spiele sind immer ab dem ersten Dienstag eines Monats verfügbar:
PS-Plus-Spiele verfügbar: 07. Januar 2025, gegen 12:00 Uhr
Alles Wichtige zu PS Plus Essential im Januar 2025
Hier stellen wir euch die drei Spiele einmal kurz vor:
Suicide Squad: Kill the Justice League (PS5): Bei diesem Spiel handelt es sich um einen Loot-Shooter, bei dem ihr in die Rolle verschiedener DC-Superschurken schlüpft. Dabei könnt ihr die Geschichte allein oder im Koop mit Freunden bestreiten.
Suicide Squad: Kill the Justice League – Gameplay Trailer
Need for Speed Hot Pursuit Remastered (PS4): Mit diesem Titel habt ihr eine überarbeitete Version des klassischen Rennspiels, das Spieler in Verfolgungsjagden zwischen Fahrern und Polizei versetzt. Mit verbesserter Grafik, Crossplay-Multiplayer und allen DLCs bietet das Spiel temporeichen Nervenkitzel und spannende Kopf-an-Kopf-Duelle auf offenen Straßen.
The Stanley Parable: Ultra Deluxe. (PS4, PS5): Dieses Spiel ist eine erweiterte Version des Kult-Spiels, das Spieler mit einer Mischung aus Humor, Storytelling und unvorhersehbaren Wendungen in den Bann zieht. Mit neuen Inhalten und Enden im Vergleich zur Original-Version lädt es dazu ein, die Grenzen von Entscheidungen und Freiheit in einem absurden Büroumfeld zu erkunden.
Was muss ich sonst beachten? Habt ihr euch die Spiele aus dem letzten Monat für PS Plus noch nicht geholt, dann solltet ihr euch beeilen. Sobald die neuen Spiele verfügbar sind, werden die alten wieder abgeschaltet.
Mehr zu PS Plus: Ihr wollt wissen, welche Inhalte zu welchem Abo von PS Plus gehören und welches am besten zu euch passt? MeinMMO stellt euch alle Optionen von PS Plus vor und erklärt, welches am besten zu euch passt: PS Plus Abo: Essential, Extra oder Premium – Welches Paket passt zu mir?
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Ein kleines Team aus Lettland kreierte einen Animationsfilm, welcher seit seinem Debüt beim Cannes Film Festival für Aufmerksamkeit sorgt. Was mit einem einzigen Entwickler, seinem Laptop und einer kostenlosen Software startete, ist nun ein mehrfach nominierter und ausgezeichneter Animationsfilm, welcher auch demnächst in Deutschland zu sehen sein wird.
Was ist Flow für ein Filmprojekt? Der wortlose Animationsfilm erzählt von der Reise einer schwarzen Katze, die mit einer Gruppe verschiedener Tiere versucht, in einer postapokalyptischen Welt ohne Menschen zu überleben. Gemeinsam reisen sie durch Wälder, über das Wasser und vergessene Monumente und müssen dabei lernen, friedlich zu koexistieren.
Gints Zilbalodis, der Regisseur des Films, erklärt in einem Interview mit Fast Company, wie er mit einem geringen Budget von 3,5 Millionen Euro und einem überschaulichen Team ein Projekt entwickeln konnte, welches trotz der simplen Ressourcen so zu überzeugen scheint.
Hier könnt ihr den Trailer des Animationsfilms sehen:
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Der Trailer zu Flow zeigt die Reise einer Katze durch eine wunderschöne Welt, welche komplett in Blender entstand
Vom Ein-Mann-Projekt zur Film-Festival-Überraschung
Wie lief die Entwicklung in Blender? Eine der Ursachen für das niedrige Budget war die Nutzung des kostenlosen Programms Blender. Die 3D-Modeling-Software ist frei zugänglich, läuft auf fast allen Laptops und ist neben ähnlichen Programmen wie Maya zum Industriestandard aufgestiegen.
Das Team entwickelte eigene Tools, welche die Entwicklung technisch sowie visuell voranbrachten. So konnten sie beispielsweise die Animation des Wassers besser kontrollieren, welches innerhalb des Films eine wichtige Metapher in der Geschichte darstellt.
Blender bot dem Team außerdem die Möglichkeit, mit einer Echtzeit-Render-Engine zu arbeiten. Das bedeutet, dass man auf das fertig gerenderte Bild nicht warten muss, sondern alle Texturen, Effekte und Lichter direkt während der Arbeit sehen kann.
Wie viele Leute waren letztendlich an dem Projekt beteiligt? Während Zilbalodis in den ersten Jahren alleine arbeitete, stießen mit der Zeit weitere 2D-, 3D- und Sound-Artists, sowie andere Produktionsmitarbeiter zu dem Projekt dazu.
Das Kernteam der Produktion bestand aus etwa 20 Personen, mit weiteren kurzzeitigen Mitarbeitern um die 50. Aktiv im Studio seien laut Zilbalodis in der Regel mit ihm selbst nur 2 bis 3 Personen gewesen.
Wie wurden die stilistischen Entscheidungen getroffen? Um eine nähere Verbindung zwischen Film und Zuschauer zu kreieren, entschied sich das Team für einen grafischen und abstrakteren Artstyle.
Mit einem simpleren Design wollen sie den Zuschauern die Möglichkeit geben, sich selbst oder die eigenen Haustiere auf die Charaktere und die Geschichte zu übertragen. Außerdem erlaubte es dem Team ausdrucksstärkere Gesichts- und Bewegungsanimationen einzusetzen, was in einem Film ohne gesprochene Worte durchaus von Vorteil sein kann.
Die Umgebungen sind vergleichsweise mit deutlich mehr Details versehen, welche sie trotz des gemalten Stils besonders echt und lebendig wirken lässt.
Ein Bild aus dem Film zeigt eine der Umgebungen, durch welche die Tiere reisen.
Animationsfilme dominierten im vergangenen Jahr 2024 die Kinos, welche vor allem durch Kinder- und Familienfilme getragen wurden. Ein Kinofilm war mit seinen Zahlen besonders erfolgreich und stellt andere Filme wie Dune 2 oder Deadpool and Wolverine in den Schatten: Ein Film war 2024 größer als Dune und Deadpool und eure Kinder wird es freuen
Pokémon-Karten sind für viele Sammler zur Geldanlage geworden. Besonders seltene Exemplare können horrende Summen einbringen. Einen Mann aus den USA haben sie dagegen ins Gefängnis gebracht.
Was hat sich der Mann zu Schulden kommen lassen? Der mittlerweile 33-jährige V. Oudomsine hat sich Geld aus einem Kreditprogramm der Small Business Administration geliehen. Der Kredit sollte als Hilfsgeld für Kleinunternehmen dienen, die während der COVID-19-Pandemie eine finanzielle Stütze benötigten.
Oudomsine erhielt rund 82.000 Euro für sein Kleinunternehmen, das angeblich 10 Mitarbeiter beschäftigte. Doch laut Staatsanwaltschaft der USA hat es niemals ein solches Unternehmen gegeben. Der Verurteilte nutzte das Geld teilweise, um sich im Januar 2021 eine besonders seltene Pokémon-Karte zu kaufen. Dadurch machte er sich strafbar.
Wer sich keine Pokémon-Karten leisten kann, hat aktuell mit Pokémon TCG Pocket eine kostenlose Alternative:
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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie
Verbrecher setzt auf den Wert von Pokémon-Karte
Wieso gab er das Geld für eine Pokémon-Karte aus? Bei der Karte handelt es sich um eine Erstausgabe von Glurak. In den vergangenen Jahren schossen die Preise für ältere Karten so in die Höhe, dass viele Fans eine horrende Summe mit dem Verkauf ihrer Karten verdienen konnten. Kein Wunder, dass sich mittlerweile sogar Diebe zeigen, die die wertvollen Karten stehlen.
Vermutlich spekulierte der Betrüger, dass die Karte im Wert steigen würde. So könnte er nicht nur den Kredit zurückzahlen, sondern sich auch etwas in die eigene Tasche stecken. Doch Oudomsine soll die Karte zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt gekauft haben.
Als der damals 31-Jährige die Karte kaufte, soll sie ihren Höchstwert gehabt haben. Es wäre also nicht möglich gewesen, Glurak zu einem höheren Preis zu verkaufen. Laut Price Charting beläuft sich der aktuelle Wert einer vergleichbaren Karte auf etwa 26.100 Euro. Damit ging der Plan des Verbrechers in die Hose.
Was für eine Strafe hat er erhalten? Durch die Veruntreuung der Hilfsgelder wurde Oudomsine im Jahr 2022 zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Zudem durfte er die Glurak-Karte nicht behalten – sie wurde von der Bundesbehörde beschlagnahmt. Sollte sich in der Zwischenzeit nichts geändert haben, sitzt Oudomsine vermutlich immer noch im Gefängnis.
Ein Fan von Monster Hunter World teilt seine Geschichte mit der Community. Er will damit nach Gleichgesinnten und neuen Mitspielern für den Release von Monster Hunter Wilds im Februar suchen. Dabei trifft er viele Fans direkt ins Herz.
Welche Geschichte teilt der Spieler? User BlindAaron erzählt in seinem Thread auf Reddit, dass er medizinisch gesehen fast blind ist. Auf seinem linken Auge sehe er gar nichts mehr und auf dem rechten lediglich so, als würde man durch eine Rolle Toilettenpapier schauen.
Trotzdem habe er rund 800 Stunden in Monster Hunter World verbracht und freue sich auch schon sehr auf den Release von Monster Hunter Wilds am 28. Februar 2025. Diese habe er vor allem gemeinsam mit seinem Bruder bestritten, doch der hat wohl keine Lust, den neuen Titel zu spielen.
Mit seinem Thread suche er also vor allem nach neuen Mitspielern, die Geduld aufbringen und Fehler verzeihen würden. Er hat wohl im Bogen seine Hauptwaffe gefunden und sie gemeistert, wolle aber mit Wilds auch neue Waffen ausprobieren. Zudem überlege er auch, mit dem Streaming anzufangen.
Im neusten Video erhaltet ihr nicht nur Einblicke in die Lore, sondern auch in einige neue Inhalte:
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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore
„Wenn du ein Jäger bist … bist du meine Familie.“
Wie reagiert die Community? Sein Aufruf findet unter den Fans großen Anklang. Viele sprechen ihm dafür Bewunderung aus, dass er es trotz seiner großen Einschränkung geschafft hat, in Monster Hunter World ein Zuhause gefunden zu haben und würden sich freuen, ihn auf seiner Reise in Monster Hunter Wilds zu begleiten.
Darunter finden sich nicht nur Gleichgesinnte, die ihre Jagd ebenfalls mit einer Einschränkung antreten, sondern auch dutzende weitere Jäger, die sein Vorhaben unterstützen möchten:
So schreibt User Zercomnexus via Reddit dazu: „Ehrlich gesagt sind Fehler in MHW einfach in Ordnung. Werden wir Monster klatschen? Ist das Monster groß und cool? Gud“
User AltimitIchi lädt ihn via Reddit ein: „Wenn du ein Jäger bist … bist du meine Familie. Ich werde mit dir jagen.“
Organic-Commercial76 freut sich dazu via Reddit: „Ich bin körperlich eingeschränkt und mein Partner, der AuADHS hat, wird spielen. Wir freuen uns immer über Menschen, die uns gegenüber genauso zuvorkommend sind. Schick mir eine Nachricht und wir können uns im Februar zusammentun.“
Userin Genoxida resigniert auf Reddit: „Wollte gerade sagen, dass ich mitspielen würde, da mein Partner durch das Spielen von Survival-Games verwirrt wird und wir MHR/MHW gespielt haben, aber es sind so viele Leute hier.“
Einige stellen auch Fragen dazu, wie er das Spiel mit seiner Einschränkung meistert. Andere bestärken ihn darin, dass seine Wahl, sich zunächst auf eine Fernkampfwaffe zu konzentrieren, die richtige war, da diese von seinem „fokussierten Sichtfeld“ sogar profitieren könnten. Sie ermutigen ihn dennoch, auch andere Waffen auszuprobieren und befeuern seinen Ehrgeiz, auch diese meistern zu können.
In Call of Duty: Black Ops 6 beobachten immer mehr Spieler, dass ihre Gegner die Matches verlassen. Viele Runden werden nicht mit 6 Spielern beendet, wie es eigentlich vom Spiel vorgesehen ist. Einige Spieler auf Reddit liefern jetzt die Antwort, woran das liegen könnte.
Warum laufen sie weg? Viele Spieler sind frustriert von dem Matchmaking in Call of Duty und verlassen deshalb laufende Matches. Die Community ist überzeugt, dass irgendwann eine bessere Lobby kommt, wenn sie oft genug die laufenden Runden verlassen.
Der Reddit-Nutzer „sw3ar“ schreibt dazu in einem Post im BO6-Forum: „Freundliche monatliche Erinnerung – Verlasst einfach Spiele. Wenn das EOMM beschlossen hat, dass ihr an der Reihe seid zu leiden, verlasst einfach jede einzelne Lobby, bis ihr die richtige gefunden habt. Spielt keine verschwitzten Activision-Spiele. Geht einfach raus.“ (via Reddit)
Der Post sammelte rund 1.400 Upvotes und über 650 Kommentare. Einige Spieler ergänzen, sie würden mehr Spaß an Call of Duty haben, seitdem sie Matches verlassen: „Meine Erfahrung hat sich deutlich verbessert, als ich anfing, Spiele zu verlassen, sobald ich erkannte, dass es eine dieser Runden ist.“
Viele Spieler sind sich einig: Call of Duty macht mehr Spaß, wenn sie gelegentlich „weglaufen“, also ein Match verlassen.
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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?
Spieler glauben, ein System bestimmt, wer das Match gewinnt
Warum sollte das Verlassen etwas bringen? Diese Überzeugung einiger Spieler liegt – wie so oft in Call of Duty – einer Diskussion um das Matchmaking zugrunde.
Neben der schon lange anhaltenden Debatte um das sogenannte Skill-based-Matchmaking (SBMM), das eure Gegner anhand eurer spielerischen Fähigkeiten auswählt, gibt es neuerdings auch Theorien um ein System namens „Engagement-Optimized Matchmaking“ (kurz: EOMM).
Das EOMM soll prinzipiell das Spielgefühl der Spieler verbessern. Die Theorie ist, dass das System eingreift, wenn ihr beispielsweise mehrere Spiele in Folge verliert. Einige Spieler glauben, dass dieses System auch den Ausgang eines Matches beeinflussen kann. Weiter heißt es in der Community, dass jeder irgendwann mit einer Niederlage an der Reihe sei (via Reddit).
Die Spieler sind also überzeugt, dass nach einigen guten und siegreichen Runden irgendwann immer ein Match kommt, das darauf ausgelegt ist, dass die Spieler verlieren. Eine Niederlage sei dann unabwendbar. „Jetzt sind die Gegner mit einem Sieg dran.“
Um dieser angeblich unausweichlichen Niederlage zu entkommen, verlassen sie das Match und suchen ein neues – solange, bis sie wieder mit einem Sieg oder gar einer Siegesserie an der Reihe sind. Schließlich müsse das System ja am Verlassen der Spieler erkennen, dass es für sie gerade nicht gut läuft und demnach wieder aktiv das Spielgefühl verbessern wollen.
Das Problem ist nur: Activision hat nie bestätigt, dass EOMM in Call of Duty gibt – das ist alles lediglich eine Theorie der Spieler.
Die Community von Diablo 4 hat über das Winter-Event Millionen Goblins getötet und dadurch Belohnungen für alle Spieler freigeschaltet. Wenn ihr sie haben wollt, müsst ihr euch beeilen: Ihr habt nur noch bis Donnerstag, dem 2. Januar 2025 um 19:00 Uhr Zeit dazu.
Hier bekommt ihr die Belohnungen: Die kostenlosen Items gibt’s in Kyovashad. Besucht einfach den Goblin-Schrein links vom Stadtportal und klickt auf die Statue. Ihr habt dann die Möglichkeit, jede der 5 Belohnungen abzuholen.
Die meisten Belohnungen sind für alle Spieler verfügbar. Einige bekommt ihr allerdings nur, wenn ihr Vessel of Hatred besitzt. Holt ihr euch sämtliche Beutel ab und öffnet sie, bekommt ihr insgesamt:
einen Prächtigen Funken
30 Millionen Gold
7.500 Obolusse (ihr werdet also mehrmals zum Glücksspieler müssen)
Diablo 4: Der Trailer zum Winter-Event „Schlittenfahrt in die Hölle“
Kostenlose Skins und begrenzte Angebote im Shop
Ebenfalls bis zum 2. Januar um 19:00 Uhr könnt ihr euch drei kostenlose Skins im Shop abholen: zwei Trophäen und eine Reittier-Rüstung. Außerdem gibt es noch die Weihnachts-Skins zu kaufen, die ab 21:00 Uhr wieder aus dem Shop verschwinden.
Falls ihr euch seit einer Weile nicht mehr eingeloggt habt, könnt ihr euch in Kurast noch eine weitere Belohnung für die Community-Herausforderung in der Dunklen Zitadelleabholen. Hier gibt es an der Statue südwestlich des Stadtportals eine Trophäe, einige Items und etwas Gold sowie einen Spielertitel.
Das Winter-Event kommt in der Community gut an (zum Beispiel via Reddit) und viele Spieler wünschen sich, dass kommende Events ähnlich ablaufen. Sowohl die Belohnungen als auch der Ablauf seien eine gute Idee, um für alle Spieler etwas zu bieten.
In Pokémon TCG Pocket ist ein neues Event rund um das Wasser-Pokémon Turtok gestartet. Das bedeutet neue Promo-Karten, Sanduhren und weitere Belohnungen für Sammler des Mobile Games.
Dabei müssen Trainer wieder an den CPU-Kämpfen teilnehmen und besondere Herausforderungen bestehen, um Belohnungen und Packs zu bekommen, die die neue Karte enthalten können. Neben Turtok gibt es noch weitere Belohnungen wie Promo-Karten, die Trainer erhalten können. Welche das sind, verrät euch MeinMMO im folgenden Artikel.
Mit dem neuen Booster gibt es erstmals Celebi-ex, um das ihr ein besonderes Deck bauen könnt:
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Pokémon TCG Pocket: Celebi ex Deck – In dieser Kombination solltet ihr es spielen
Alle Infos zum Turtok-Event und wie ihr es besiegt
Wann findet das Event statt? Ihr könnt ab sofort an dem Drop-Event teilnehmen, denn es läuft seit dem 1. Januar 2025 um 07:00 Uhr. Anschließend habt ihr bis zum 15. Januar um 06:59 Uhr Zeit, die Kämpfe zu bestreiten.
Welche neuen Promo-Karten gibt es? Wie im vorherigen Drop-Event winken auch dieses Mal 5 neue Karten als Belohnung. Diese sind in den Promo-Packs der Serie A, Vol. 3 enthalten. Solltet ihr einen Kampf gewinnen und ein Pack erhalten, habt ihr eine der folgenden Karten drinnen:
Serpifeu
Ramoth
Evoli
Chillabell
Turtok (Full-Art)
Jede der Karten soll dabei mit derselben Chance beim Öffnen eines Packs enthalten sein. Turtok, Chillabell und Ramoth besitzen dieselbe Fähigkeit, die auch die bisherigen Standardkarten haben.
Evoli dagegen kann nun mit seinem Angriff keinen Schaden mehr austeilen, dafür aber den gegnerischen Schaden um 20 Punkte senken. Bei Serpifeu wurde der Schaden der Attacke halbiert, dafür benötigen Sammler auch nur noch eine Energiekarte zum Angriff.
Welche Kämpfe und Belohnungen gibt es? Bei den CPU-Kämpfen stehen 4 unterschiedliche Wasser-Decks bereit, gegen die ihr antreten müsst. Dabei winken die folgenden Belohnungen für den (erstmaligen) Sieg:
Schillok
Erstmalig: 2 Pack-Sanduhren, 50 Funkelstaub, 1 Shop-Ticket, 25 XP
Welches Deck soll ich nehmen? Um gegen Turtok zu gewinnen, empfiehlt es sich, ein Deck mit Elektro-Pokémon zu spielen. Dabei können wir euch das Deck rund um Pikachu-ex empfehlen, das direkt zu Beginn des Matches einen starken Start hinlegt.
Gibt es eine besondere Herausforderung? Dieses Mal warten keine Überraschungen auf euch. Beim letzten Event musstet ihr noch ein Pokémon zum Einschlafen bringen. Dieses Mal müsst ihr nur dieselben Standard-Herausforderungen bestreiten, die es auch sonst gibt.
Für eine Herausforderung müsst ihr ein Deck nutzen, deren Seltenheit maximal ♢♢♢ beträgt. Tauscht dafür Pikachu-ex und Zapdos-ex gegen die Standardvarianten oder andere Elektro-Pokémon wie Raichu oder Magnetilo und Magneton aus.
Die tödlichen Spiele aus Squid Game wurden gerade erst in der 2. Staffel fortgesetzt. Schon jetzt könnte bekannt sein, wann es mit der 3. Staffel weitergeht – allerdings nur aus Versehen.
Wann soll es weitergehen? Der koreanische YouTube-Kanal von Netflix könnte bereits jetzt enthüllt haben, dass die 3. Staffel am 27. Juni 2025 fortgesetzt wird. Bislang war nur bekannt, dass die Serie 2025 in die Verlängerung geht.
Das Datum wäre perfekt, da es ein Freitag ist. Somit könnten Fans, die unter der Woche arbeiten, die Serie am Wochenende durchschauen. Sie müssten sich keinen Urlaub nehmen oder die Serie häppchenweise über die Woche verteilt schauen.
Den Trailer zu Staffel 2 könnt ihr euch hier ansehen:
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Squid Game Staffel 2 – Trailer zum Release-Termin der koreanischen Serie
Woher stammt der Leak? Mit einem 15-sekündigen Video wurde die 3. Staffel von Squid Game angeteasert. Die koreanische YouTube-Seite von Netflix soll in der Videobeschreibung den entscheidenden Hinweis enthalten haben, dass das Startdatum am besagten Tag liegt.
Mittlerweile wurde das Video samt Beschreibung auf „Privat“ gestellt, sodass ihr nicht mehr selbst nachsehen könnt. Aktuell ist nur noch der Teaser zu finden, in dem das Datum noch nicht enthüllt wird. Doch der Twitter-Kanal von Maxblizz hat einen Screenshot gesichert, der zeigt, wann die 3. Staffel kommen soll. Mit einem Übersetzungstool ist zu sehen, wann die Netflix-Serie in die Fortsetzung geht.
Zweiter Leak bestätigt den Juni für Squid Game Staffel 3
Wie wahrscheinlich ist das? Beachtet: Es handelt sich bislang um keine offiziell bestätigte Information. Es könnte sein, dass sich das Datum intern noch verschiebt und die Serie später (oder auch eher) ausgestrahlt wird. Bislang ist nur offiziell, dass es irgendwann in 2025 weitergeht.
Es gibt aber noch eine zweite Theorie, die den Juni 2025 untermauert: In der ersten Folge hängt ein Kalender, auf dem die Tage bis zum 19. Juni durchgestrichen sind. Dabei könnte es sich um einen Hinweis auf den Release von Staffel 3 handeln.
Allerdings solltet ihr diesen Hinweis mit Vorsicht genießen, denn der Kalender in der Folge steht auf 2024. Somit ist es unwahrscheinlich, dass es sich um den 19. Juni 2025 als Release für die 3. Staffel handelt. Es könnte jedoch ein genereller Hinweis auf den Juni 2025 sein und den ersten Leak untermauern.
Die Tier List zu Season 6 in Diablo 4 zeigt euch die besten Builds auf Deutsch für alle Klassen im Endgame. Wir liefern euch eine kurze Beschreibung sowie Links zum Nachbauen.
Welche ist die beste Klasse in Season 6? Der Geistgeborene als neue Klasse führt die Liste an. Totenbeschwörer und Barbar haben sich nach einigen Wochen ebenfalls als stark herausgestellt, aber jede Klasse hat mindestens einen Build, der sie auch durch den harten Endgame-Content bringt. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert und angepasst.
So haben wir die Liste erstellt: Wir beziehen uns auf Daten vom Diablo-Experten und Build-Theorycrafter Rob sowie auf Einschätzungen weiterer Experten, etwa von maxroll.gg, hier insbesondere wudijo. Für eine bessere Einordnung ist die Erfahrung unserer eigenen Experten bei MeinMMO eingeflossen.
Die Tier List umfasst alle Endgame-Aktivitäten für Diablo 4, wobei die Grube als Benchmark dient. Für PvP, Speed-Grinds und Level-Builds sind die Builds nicht immer am besten geeignet.
Was bedeutet „S“ bis „F“? In der Tier List werden die Builds in Buchstaben kategorisiert. In diesem Fall steht „S“ für die besten Builds, während „F“ die schlechtesten kennzeichnet.
S Tier: Die besten Builds in Season 6
Die Builds in diesem Tier sind die absolut besten, die ihr spielen könnt. Sie haben nahezu keine Schwächen und sind in jedem Content besser als alles andere. Hier und da gibt es eine kleine Schwäche, die meist aber nicht reicht, als dass andere Builds vorbeiziehen könnten.
Endlich haben Barbaren einen ordentlichen Fernkampf-Build: Ihr schmeißt eifrig mit euren Waffen um euch und zermetzelt dabei Gegner, die das Pech haben, in der Flugbahn zu stehen. Ziel des Builds ist es, den Mächtigen Wurf, den neuen Skill, möglichst weit zu verstärken, ohne dabei auf zu viel Defensive zu verzichten. Nachteil: Ihr braucht zwingend das Unique „Die Dritte Klinge“.
Ihr wollt Gegner mit einem riesigen Tausendfüßer vergiften und dann explodieren lassen? Dann ist dieser Build genau richtig für euch. Berührung des Todes setzt auf hohen Schaden über Zeit („DoT“), den ihr mit verschiedenen Fähigkeiten und Legendarys für ein Vielfaches seines Schadens auf einmal detonieren lasst.
Eine Alternative zum Berührungs-Build ist der „Stechender Schwarm“-Geistgeborene (via d4builds.gg). Der nutzt bis auf den Haupt-Skill die gleichen Fähigkeiten und ist etwas schwächer, dafür deutlich leichter zu spielen.
Der beste Einsteiger-Build für alle, die Geistgeborene spielen wollen. Ihr werft mit Federn um euch, die beim Auftreffen explodieren und dann zurückkehren, ähnlich wie Schraubklingen des Jägers. Obwohl der Haupt-Schaden vom Adler kommt, nutzt ihr Gorilla und Jaguar als Geister für mehr Defensive. Damit der Build funktioniert, braucht ihr lediglich eine legendäre Kraft aus dem Kodex: den Abprallenden Aspekt. Ab da wird der Build nur immer stärker.
Für diesen Build braucht ihr das Unique „Kürass des Bluthandwerkers“, das einen kostenlosen Knochengeist beschwört, wann immer ihr genügend Blutkugeln aufsammelt. Diese Kugeln erschafft ihr per Blutwelle. Großer Vorteil: Maximale HP steigert euren Schaden, was den Build zugleich stark im Angriff und enorm tanky macht.
Ein rasanter Spielstil: Ihr stecht eure Dolche in einen Feind, sprintet durch so viele Gegner wie möglich und reißt die Waffen aus dem ursprünglichen Ziel. Auf dem Weg vernichten die Klingen so ziemlich alles, was sie berühren. Ein Melee-Build für alle, die sich wie Ninjas fühlen wollen.
Diablo IV zeigt die Erweiterung Vessel of Hatred im neuen Gameplay Trailer
A Tier: Starke Builds fürs Endgame in Season 6
Builds im A-Tier sind im Regelfall etwas schwächer als die S-Tier-Builds, aber durch stetiges Verbessern und Feilen ändert sich die Kategorie häufig, gerade zu Beginn der Season. Diese Builds bieten euch jedoch ein wenig mehr Auswahl für euren Spielstil und sind in vielen Fällen nicht so stark abhängig von einzelnen Items.
Mit dem Erdrutsch-Build wechselt ihr häufig eure Form, um von verschiedenen Boni zu profitieren. Der Haupt-Skill Erdrutsch wird mit dem einzigartigen Ring Erdbrecher zu einem Schaden-über-Zeit-Effekt auf dem Boden und hat die Chance, bei mehrfachem Wirken zusätzliche Erdrutsche zu erzeugen.
Der Build funktioniert, indem ihr eure Ausweichen-Fähigkeit ständig zurücksetzt und so dauerhaft nutzen könnt. Das klappt, indem ihr den Adler-Geist in eurer Geisterhalle auswählt und dabei jedes Mal Donnerstachel einsetzt. Damit macht ihr eure Gegner direkt verwundbar und sorgt so schon von Haus aus für mehr Schaden. Ihr benötigt für den Build lediglich den einzigartigen Viertelstab Sepazontec. Selbst nach einem Nerf ist der Build noch enorm stark.
„Hör auf, dich selbst zu schlagen“, ist das Motto des Dornen-Builds für Geistgeborene. Ihr nutzt die Macht des Gorillas, um euch haufenweise Schilde und Block zu beschaffen sowie Dornen aufzubauen. Dazu beschwört ihr einen Geister-Jaguar und profitiert von der Angriffsgeschwindigkeit sowie der Ressourcen-Erzeugung des Jaguars. Für den ultimativen Build braucht ihr allerdings das richtige Runenwort, mit dem ihr das Altern des Totenbeschwörers nutzen könnt.
Nach einigen Nerfs funktioniert der Herzsucher-Jäger in Season 6 ein wenig anders: Ihr verstärkt nun den Basis-Skill mit dem Splitter Verathiels und sorgt für Flächen-Schaden über die Bestrafen-Passive. An sich ein sehr klassischer Build mit einem Haupt-Angriff und mehreren Verstärkungen.
Nach Barbaren haben nun auch Jäger einen „Spin2Win“-Build: Tanz der Messer ist einer der neuen Skills aus Season 6. Ihr dreht euch dabei wild im Kreis und werft Messer auf umstehende Gegner. Mit den entsprechenden Items habt ihr währenddessen eine hohe Ausweich-Chance, also starke Defensive, zieht Gegner immer wieder heran und im Vergleich zu anderen Builds so gut wie keine Ressourcen-Probleme. Wirklich stark wird der Build entsprechend erst mit guter Ausrüstung.
Der Minion-Totenbeschwörer kombiniert seine Armee aus Untoten mit enormem Schattenschaden über Zeit. Eure Skelettmagier, die in dem Build zu Schattenmagiern werden, werfen sich mit eurem Golem in den Kampf, während ihr sie im Hintergrund mit Skills pusht. Dafür nutzt ihr Leichenranken, um die Gegner zu betäuben und „Pest“, um Schattenschaden zu verursachen.
Der ideale Build, wenn ihr als Sensenmann persönlich durch die Dämonen fegen wollt. Schnitter beschwört eine spektrale Sense und macht Gegner beim Treffer verwundbar. Zusammen mit der neuen passiven Fähigkeit Gebrechen erhöht ihr euren zugefügten Schaden noch weiter. Der Build funktioniert vollkommen ohne Uniques und lässt sich leicht mit dem Kodex bauen. Ideal für Einsteiger.
Die neue Fähigkeit Seelenriss tut genau das, was der Name sagt: Ihr entreißt euren Gegnern die Seelen und erzeugt durch das richtige Unique damit Essenz. Die gebt ihr für einen Knochengeist aus, der für mehr Ressourcen-Generation anschließend sorgt. Über ein Runenwort löst ihr dann quasi durchgehend Überwältigen aus, was euren hauptsächlichen Schaden ausmacht.
Trotz mehrerer Nerfs immer noch einer der stärksten Builds im Spiel: Ihr verschießt Blitzspeere, die von euch und Gegnern abprallen und dabei immer stärker werden. Durch die Nerfs und neue Möglichkeiten ist dieser Build allerdings am wahrscheinlichsten der, der später aus dem S-Tier rausfallen wird.
Eure Kettenblitze springen entweder zwischen euch und einem einzelnen Gegner oder zwischen mehreren Gegnern hin und her, um dabei Knisternde Energie freizusetzen. Mit jedem Sprung wird der Blitz dabei stärker. Ihr lasst eure Blitze einfach springen und lauft in der Zwischenzeit ans Ende des Dungeons.
Seit vielen Seasons einer der Favoriten vieler Zauberer: Ihr lasst mehrere Kugelblitze um euch herum schweben und zieht Gegner mit dem Gewand des Unendlichen an euch heran. So habt ihr die Feinde bequem an euch gebunden und bratet sie mit euren Blitzkugeln durch.
Im B-Tier findet ihr Builds, die teilweise experimentell sind oder Schwächen mit bestimmten Inhalten haben. Einige davon sind stark gegen Mob-Gruppen, dafür nutzlos gegen Bosse. Die Builds hier sind zwar schwächer als in höheren Tiers, aber vor allem zusammen mit anderen Spielern, die ihre Schwächen aushebeln können, haben sie großes Potential.
Mit Builds im C-Tier könnt ihr das Endgame immer noch problemlos meistern, kommt nur nicht ganz so weit wie mit Builds in höheren Tiers. Die Idee hier sind Builds, die etwas flexibler sind und mehr Auswahl bieten, ohne dabei komplett auf Stärke verzichten zu müssen. Wenn es euch um reinen Spielspaß geht und ihr nur ein paar Dämonen abschlachten wollt, könnt ihr hier ohne Bedenken zugreifen.
Von den Builds in diesem Tier raten wir grundsätzlich ab. Nach dem aktuellen Stand werdet ihr mit ihnen nicht wirklich weit kommen und es lohnt sich meist nicht, Gold oder Zeit in sie zu investieren – außer, ihr wollt sie unbedingt zocken. Um das Endgame zu erreichen, taugen sie vielleicht noch, danach haben sie aber zu kämpfen.
Mit Patch 11.1 gibt es eine neue Waffe, die viele in World of Warcraft haben wollen. Denn sie ist „Best in Slots“, sogar dann, wenn ihr sie gar nicht braucht.
Langsam aber sicher rückt der Patch 11.1 Undermine(d) von World of Warcraft in greifbare Nähe. Immer mehr Informationen werden aus dem Datamining bekannt, so auch die neuen Waffen aus dem Raid „Die Befreiung von Lorenhall“. Eine Waffe dürfte dabei das Beste sein, was ihr anlegen könnt – denn das behauptet die Waffe von sich selbst.
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Was ist das für eine Waffe? Die eher ungewöhnliche Waffe mit dem Namen „Best-in-Slots“ ist ein zweihändiger Streitkolben, den es in zwei Ausführungen gibt. Denn die Waffe gibt es einmal als Stärke/Beweglichkeit-Variante und einmal als Intelligenz-Variante.
„Best in Slots“ hat zwar keine Sekundärwerte, dafür allerdings eine Chance, einen zufälligen Sekundärwert für 15 Sekunden um einen hohen Wert zu erhöhen. Dadurch ist die Waffe deutlich schlechter als andere Waffen, solange der Effekt nicht aktiv ist – aber wohl deutlich stärker, solange er aktiv ist.
Der Benutzen-Effekt ist dazu ebenfalls attraktiv. Denn im Kampf kann man die Waffe alle 2 Minuten aktivieren, um sofort einen starken Bonus auf den aktuell höchsten Sekundärwert zu erhalten (auch für 15 Sekunden).
Benutzt man die Waffe außerhalb des Kampfes, kann man die Variation verändern – also etwa aus der Intelligenz-Waffe eine für mit Beweglichkeit oder Stärke machen.
Aufgrund dieser Anpassungsfähigkeit dürfte die Waffe begehrt sein bei Druiden, Paladinen oder Schamanen – aber vielleicht wollen auch Krieger und Todesritter sie nur für die Stärke-Variante.
Der Name „Best-in-Slots“ ist dabei nicht nur eine Anspielung auf die Gamer-Sprache, bei der eine „Best in Slot“-Waffe das Optimum für den Charakter ist, sondern auch ein Wortspiel mit dem Casino. Denn der Streitkolben ist natürlich „Best in Slots“, wenn er die Slotmaschinen einfach zerstört und man so an den Gewinn kommt.
Gibt es noch andere Effekte? Ja. In der Befreiung von Lorenhall gibt es auch einige andere Waffen mit speziellen Effekten, die es nur in diesem Raid gibt. Auch wenn die anderen Waffen nicht zwischen verschiedenen „Haltungen“ wechseln können, haben manche doch interessante Eigenschaften.
So gibt es viele Waffen, die den Zusatz „Vile Contamination“ haben, zu Deutsch etwa „Abscheuliche Kontaminierung“. Waffen mit diesem Zusatz haben eine Chance, das getroffene Ziel mit einem Debuff zu belegen, der alle 3 Sekunden geringen Schattenschaden verursacht. Der Debuff ist allerdings bis zu 25-mal stapelbar – und hält an, bis der Feind gestorben ist. Gerade bei langen Bosskämpfen kann sich das bezahlt machen.
Escape from Tarkov ist in den vergangenen Jahren zu einem äußerst beliebten Spiel geworden. Aspekte wie PvEvP-Raids und realistisches Waffenverhalten zeichnen den Hardcore-Shooter aus. Doch was muss ein Spiel haben, um so sein zu können, wie der Titel von Battlestate Games? MeinMMO-Autor Dariusz Müller zeigt euch 5 Spiele, die ihr spielen solltet, wenn ihr Escape from Tarkov mögt.
Escape from Tarkov (EFT) kann für neue Spieler sehr frustrierend sein. Außerdem ist es nur am PC spielbar und kann dort nur bei dem Entwickler Battlestate Games gekauft werden. Wer das Spiel bei Steam erwerben möchte, schaut in die Röhre.
Falls ihr ein Spiel wie Escape from Tarkov bei Steam kaufen wollt oder eine Abwechslung von dem Hardcore-Shooter braucht, hat MeinMMO-Autor Dariusz Müller eine Liste mit 5 Spielen zusammengestellt, die sich grundlegende Spielmechaniken mit Escape from Tarkov teilen.
Update, 2. Januar 2026: Der Artikel erschien ursprünglich im Juni 2022 auf MeinMMO. Wir haben ihn seither mehr aktualisiert und einige Spiele entfernt oder neu hinzugefügt. Das jüngste Update erschien im Januar 2026, es ist jedoch ein weiteres Update geplant, bei dem Spiele wie ARC Raiders, Delta Force und Arena Breakout: Infinite in der Liste ergänzt werden.
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EFT-Like: Diese Spiele besitzen das gleiche Spielprinzip
Das zeichnet EFT-Likes aus: Escape from Tarkov hat mit seinem innovativen Spielprinzip ein neues Genre begründet – EFT-Likes. Wenn ihr genau wissen wollt, was diese Art von Spiel auszeichnet, haben wir von MeinMMO das neue Gaming-Genre EFT-Likes erklärt.
Gray Zone Warfare
Genre: EFT-Like |Modus: PvPvE |Entwickler: Madfinger Games |Plattform: PC |Release-Datum: 30. April 2024 | Modell: Buy-to-Play |Perspektive: First-Person
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Neuer Gameplay-Trailer für „Gray Zone Warfare“
Was zeichnet Gray Zone Warfare aus? Gray Zone Warfare legt den Fokus auf realistisches Gameplay. Das spiegelt sich im Grafikstil, den Waffenmodellen, dem Rückstoß, den Bewegungsabläufen und den Verletzungen wider.
Ihr durchstreift in Trupps mit bis zu 4 Spielern die tropische Landschaft des von Laos inspirierten Lamang und absolviert verschiedene Aufträge. Während dieser Aufträge könnt ihr auf feindliche NPCs und Spieler treffen.
Solltet ihr während eines Raids sterben, verliert ihr eure mitgeführte Ausrüstung. Anders als in anderen Extraction-Shootern ist die Ausrüstung dann aber nicht automatisch verloren. Ihr könnt erneut aufbrechen und eure eigene Ausrüstung wieder einsammeln, falls sie nicht von einem anderen Spieler gestohlen wurde. Deshalb besitzen die Raids auch keine zeitliche Begrenzung.
Pro
Schöne Grafik dank Unreal Engine 5
Aktive Community, da frisch veröffentlicht
Kreativer Ansatz des Extraction-Shooter-Genres: keine zeitliche Begrenzung; Möglichkeit, verlorenen Loot wiederzufinden
Einsteigerfreundlicher als Escape from Tarkov, da es beispielsweise Koordinaten für Quests gibt.
Entwickler arbeiten intensiv an den Problemen des Spiels und kommunizieren viel mit der Community
Contra
Die Performance ist nicht gut, generell setzt das Spiel starke Hardware voraus
Server-Probleme zu den Stoßzeiten
Early Access klar erkennbar: Bugs, unzureichende Treffer-Registrierung, begrenzter Content
Genre: EFT-Like | Modus: PvPvE | Entwickler: Crytek | Plattform: PC, Xbox One, Xbox Series X/S, PS4, PS5 | Release-Datum: 27. 08. 2019 | Modell: Buy-to-Play | Perspektive: First-Person
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Worum geht es in Hunt: Showdown? In dem Kernspielmodus von Hunt: Showdown – der Kopfgeldjagd – müsst ihr mindestens eines von bis zu zwei auf der Karte befindlichen Monstern jagen und töten.
Um die Position eines Monsters zu kennen, müsst ihr zuvor Hinweise sammeln oder ihm zufällig begegnen. Es gibt vier verschiedene Monster, die auf der Karte erscheinen können.
Anschließend müsst ihr die von dem getöteten Monster fallengelassene Trophäe aufsammeln und ähnlich wie in Escape from Tarkov von der Karte schaffen.
Was zeichnet Hunt: Showdown aus? Hunt: Showdown hat einen ganz besonderen Kniff: einen Permadeath. Wenn ihr sterbt, bevor ihr euren Charakter und die eingesammelte Trophäe aus dem Gebiet extrahiert habt, verliert ihr alles – und wenn wir alles sagen, meinen wir auch alles.
Sogar der von euch über Stunden gelevelte Charakter und dessen Fortschritt ist futsch, wenn dieser das Zeitliche segnet. Die Erfahrung hat auch schon MeinMMO-Autor Mark Sellner in über 700 Spielstunden in Hunt: Showdown gemacht.
Neben zahlreichen NPCs, vorzugsweise Monster oder andere abscheuliche Kreaturen, sind auch die von anderen Spielern gesteuerten Hunter eine große Gefahr für die erfolgreiche Extraktion. Die anderen Hunter wollen euch an dem Erledigen der Kopfgeldziele und dem Einsammeln der jeweiligen Trophäe hindern sowie euch im schlimmsten Fall sogar töten.
Diese Features von Hunt: Showdown stechen besonders hervor: Das paranoide Gefühl in Hunt: Showdown wird zusätzlich durch das ausgezeichnete Sounddesign des Shooters bestärkt.
Ihr könnt nahezu jedes Geräusch laut und deutlich hören und Bewegungen anhand der Soundkulisse festmachen. Das ist einerseits beruhigend, wenn ihr dadurch die Position eines Gegners präzise bestimmen könnt, andererseits entsteht durch die Vielzahl der durchgehend hörbaren Sounds eine gewisse Anspannung, die für eine immersive Atmosphäre sorgt.
Pro
Spannendes Spielprinzip
Einzigartiges Setting
Überragend guter Sound
Support der Entwickler
Contra
Nicht einsteigerfreundlich
Niederlagen sind schmerzhaft
Kein modernes Militär-Setting wie EFT und andere Games
Genre: EFT-Like |Modus: PvE |Entwickler: Games of Tomorrow GmbH |Plattform: PC |Release-Datum: 10. April 2024 |Modell: Buy-to-Play |Perspektive: First-Person
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Incursion: Red River gibt im Trailer zum Steam Next Fest einen ersten Eindruck des Spielprinzips
Was zeichnet Incursion Red River aus? Incursion Red River ist ein Extraction-Shooter auf Steam, der zuvor unter dem Arbeitstitel „Project Quarantine“ bekannt war und auf realistisches Gameplay setzt.
Ihr befindet euch in einer fiktiven Version des gegenwärtigen Vietnams, in dem ein Bürgerkrieg zwischen Gangs, Milizen und Privatarmeen tobt. Die Map bietet euch dementsprechend ein tropisches Gebiet, mit grünen Wäldern und heißen Temperaturen.
Spielerisch erwartet euch ein typischer Extraction-Shooter, bei dem ihr Missionen in eurem Unterschlupf annehmt und einen Raid startet. Anschließend versucht ihr diese Missionen zu erfüllen und dabei neuen Loot zu sammeln. Am Ende des Raids müsst ihr wie gewohnt erfolgreich extrahieren.
Anders als Escape from Tarkov oder auch Gray Zone Warfare bietet Incursion Red River allerdings nur PvE. Ihr könnt jedoch kooperativ mit bis zu drei Freunden in den Kampf ziehen.
Pro
Ansehnliche Grafik
Da es kein PvP gibt, kann jeder in seinem eigenen Tempo und unabhängig von anderen Spielern spielen
Merklich günstiger als andere realistische Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov oder Gray Zone Warfare
Contra
Early Access am technischen Zustand des Spiels eindeutig
Wenig Content
geringe Spielerzahlen
Fehlendes PvP könnte der Langzeitmotivation schaden
Nach rund 57 Stunden haben es zwei Streamer auf Twitchund YouTube geschafft, eine Runde in Fortnite zu gewinnen – ein Wahnsinn, den sich über 346.000 Leute gleichzeitig gegeben haben.
Wer sind die beiden Streamer? Es handelt sich dabei um Kai Cenat und IShowSpeed. Kai ist einer der größten Streamer auf Twitch, IShowSpeed streamt hingegen auf YouTube und ist dort sehr erfolgreich.
Die beiden Streamer haben sich für ein Kollaborations-Event etwas vorgenommen, was denkbar einfach klingt: Eine Runde im OG-Ranked-Modus von Fortnite zu gewinnen. Nach gut 57 Stunden haben sie es geschafft, der Weg dorthin war jedoch alles andere als leicht.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Epic Games geht gegen Spielverderber vor
Warum hat das so lang gedauert? Wie MeinMMO bereits zuvor berichtet hat, machten Stream-Sniper den beiden Streamern stark zu schaffen. Diese jagen gezielt Streamer und verschaffen sich durch das Mitverfolgen des Livestreams einen unfairen Vorteil.
Das Problem wurde so groß, dass Fortnite-Entwickler Epic Games selbst eingeschritten ist. Mit dessen Hilfe konnten sie viele Stream-Sniper aus den Partien bannen (via Dexerto). Ihr Ziel schien damit plötzlich wieder erreichbar zu sein.
Wie viele Zuschauer hatten die beiden Streamer? Laut dem X-Kanal Streams Charts hatte Kai Cenat im Peak rund 160.000 gleichzeitige Zuschauer. Seine Watchtime belief sich auf rund 5 Millionen Stunden. Bei IShowSpeed kamen bei gleicher Watchtime 186.000 Zuschauer zusammen.
Rechnet man diese Zahlen zusammen, hatten die beiden Streamer mehr als 346.000 Zuschauer und eine gemeinsame Watchtime von über 10 Millionen Stunden. Sie mussten allerdings 206 Niederlagen einstecken, bevor sie ihren Stream mit dem einen entscheidenden Sieg beenden konnten.