Die besten OLED-Monitore für Gaming 2025

OLED wird immer häufiger auch im Gaming angeboten. MeinMMO stellt euch die besten Modelle vor, die ihr derzeit kaufen könnt und erklären kurz, welche Vor- und Nachteile OLED-Displays haben können.

Warum lohnt sich OLED?

  • Fast perfekte Schwarzwerte und hervorragende Farbdarstellung.
  • Extrem kurze Reaktionszeiten, die unter herkömmlichen LCD-Displays liegen.
  • Sehr gute Blickwinkelstabilität im Vergleich zu normalen Monitoren

Was spricht gegen OLED:

  • Vergleichbar neue Technologie im Vergleich zu LCD, die noch entwickelt wird.
  • OLED-Displays haben im Vergleich zu anderen Displays eine kürze Lebenszeit und ein Risiko auf Burn-In.
  • OLED-Technologie ist deutlich teurer als ein herkömmlicher Gaming-Monitor.

MeinMMO stellt euch die derzeit besten Modelle vor, die ihr im Gaming-Bereich erwerben könnt.

Unser Artikel erschien erstmals im September 2024. Am 29. März 2025 haben wir den Artikel aktualisiert und mit neuen Informationen ergänzt. Hinzu gekommen ist der Sony Inzone M10S.

Letzte Updates: 29.03.25, 06.09.24

Der beste OLED-Monitor für Gaming: MSI MPG 321URXDE QD-OLED

MSI MPG 321URXDE QD-OLED

Größe: 32 Zoll | Display: OLED | Auflösung: UHD, 3840×2160 | Max. Bildwiederholfrequenz: 240 Hz | VRR: Ja | HDR10: Ja | Niedrigster Preis: 1371,99 Euro |

Warum man sollte man ihn kaufen? Bei vielen Testern rangiert der Gaming-Monitor mit OLED-Display auf dem ersten Platz. Mit seiner sehr hohen Bildqualität konnte er fast alle überzeugen.

Für wen ist er geeignet? Ihr sucht nach einem Gaming-Monitor mit OLED, der gutes Bild liefert, aber nicht zu viel Platz auf eurem Tisch benötigt.

Darum haben wir ihn ausgewählt: Beim MSI MPG 321URXDE handelt es sich um einen QD-OLED-Monitor mit UHD-Auflösung (3840×2160). Der Monitor unterstützt offiziell 240 Hz und bietet außerdem moderne „HDMI 2.1“-Anschlüsse. Hinzu kommt VRR und ALLM.

Bei vielen Testern und etlichen Bestenlisten erscheint der MSI MPG 321URXDE QD-OLED auf dem ersten Platz. Selbst die Experten von rtings.com geben dem Monitor im Bereich PC Gaming 9,1 von 10 möglichen Punkten, was ein sehr hoher Wert ist. Die englischen Kollegen von PCGamer loben vor allem die hohe Pixeldichte des Displays und bezeichnen ihn nicht ohne Grund als “besten OLED-Monitor.”

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Bester WQHD OLED-Monitor: MSI MPG 271QRX QD-OLED

MSI MPG 271QRX QD-OLED

Größe: 27 Zoll | Display: OLED | Auflösung: 2560×1440 (WQHD) | Max. Bildwiederholfrequenz: 360 Hz | VRR: Ja | HDR10: Ja | Niedrigster Preis: 911,89 Euro |

Warum man sollte man ihn kaufen: Einige Tester beschreiben ihn als „ideal für kompetitives Gaming.“ Mit tollem Bild und ohne Ghosting. Insbesondere ein verbauter KVM-Switch hat Seltenheitswert. Außerdem ist er der kleine Bruder vom sehr guten MSI MPG 321URXDE, den ihr ebenfalls in dieser Liste findet.

Für wen ist er geeignet: Full-HD ist euch zu klein und 4K zu groß oder eure Grafikkarte zu schwach. Dann ist der WQHD-Monitor der beste Mittelweg, wenn ihr auf OLED umsteigen wollt.

Darum haben wir ihn ausgewählt: Der MSI MPG 271QRX QD-OLED bietet euch eine WQHD-Auflösung (1440p) und eine Bildwiederholfrequenz von 360 Hz. Daneben bietet der Monitor wichtige Gaming-Features wie VRR und „HDMI 2.1“-Anschlüsse mit voller Bandbreite.

Der Monitor von MSI bietet übrigens einen KVM-Switch, mit dem man zwischen mehreren Geräten (PC, Laptop, Konsole) wechseln kann, aber weiterhin die gleiche Peripherie nutzen kann. Das ist bei Gaming-Monitoren eine echte Seltenheit.

Die Kollegen von rtings beschreiben den Monitor als „ideal für kompetitives Gaming.“ Außerdem loben sie die extrem scharfen Bilder ohne Ghosting und das nahezu perfekte Kontrastverhältnis.

Kritik gibt es an der maximalen Helligkeit, die für einen OLED-Monitor erstaunlich niedrig ausfällt und dass ihr zwingend das aktuelle Firmware-Update benötigt.

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Beste und günstigere Alternative: LG 27GR95QE-B

Größe: 27 Zoll | Display: OLED | Auflösung: 2560×1440 (WQHD) | Max. Bildwiederholfrequenz: 240 Hz | VRR: Ja | HDR10: Ja | Niedrigster Preis: 617,98 Euro |

LG Electronics 27GR95QE-B UltraGear

Warum man sollte man ihn kaufen: Der Monitor von LG ist eine sehr gute Alternative zum MSI MPG 271QRX QD-OLED, kostet deutlich weniger, liefert aber auch eine geringere Bildwiederholfrequenz.

Für wen ist er geeignet: WQHD-Monitor ist der beste Mittelweg und für rund 600 Euro ist der Monitor erschwinglicher als die Konkurrenz.

Darum haben wir ihn ausgewählt: Der LG 27GR95QE-B ist ein 27-Zoll-Gaming-Monitor mit 1440p, einem OLED-Bildschirm und einer Bildwiederholfrequenz von 240 Hz. HDMI 2.1 und VRR ist ebenfalls mit dabei.

Im Gegensatz zu anderen Modellen verfügt dieser Monitor über eine matte Beschichtung, um direkte Reflexionen zu reduzieren. Die Beschichtung kann aber zu einer gewissen Unschärfe bei der Darstellung führen.

Die Experten-Seite für Monitor-Tests rtings.com lobt vor allem das kontrastreiche Bild des Monitors und die sehr gute Darstellung auch in dunklen Räumen. Kritik gibt es vor allem für zwei Dinge: Je nach Spiel kann Ghosting spürbar wahrnehmen und bei stark schwankenden Frameraten ist VRR-Flimmern ebenfalls sichtbar.

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Bester Curved und Ultrawide OLED-Monitor für Gaming: Alienware AW3423DWF

Alienware AW3423DWF

Größe: 34 Zoll | Display: OLED | Auflösung: 3.440 x 1.440 (UWQHD) | Max. Bildwiederholfrequenz: 165 Hz | VRR: Ja | HDR10: Ja | Niedrigster Preis: 867,72 Euro |

Warum man sollte man ihn kaufen: Der Monitor überzeugt mit hoher Helligkeit, hervorragenden Reaktionszeiten und einer sehr guten Blickwinkelstabilität.

Für wen ist er geeignet: UWQHD ist für euch die perfekte Größe und ihr zockt gern in dunklen Räumen. Wer viel am Monitor arbeitet oder hauptsächlich an der PS5 oder Xbox spielt, sollte sich ein anderes Modell zulegen.

Darum haben wir ihn ausgewählt: Beim Alienware AW3423DWF handelt es sich um einen gekrümmten (curved) UWQHD-Monitor (3.440 x 1.440) mit QD-OLED. Der Monitor bietet eine 1800R-Krümmung, eine Spitzenhelligkeit von 1.000 cd/m² und eine Bildwiederholungsfrequenz von 165 Hz.

Der Monitor überzeugt mit hoher Helligkeit und exzellenten Reaktionszeiten. Die deutschen Kollegen von Prad attestieren dem Monitor in ihrem Test eine sehr gute Bildqualität, absolute Schwarzwerte und eine sehr gute Blickwinkelstabilität.

Kritik gibt es vor allem an unschönen Farbsäumen bei Texten und Bildfehler wie Ghosting, die erst ab hohen Hertz-Raten nicht mehr auftreten. Zusätzliche Funktionen wie Lautsprecher oder USB-C fehlen ebenfalls. Laut rtings gibt es außerdem ein spürbares VVR-Flackern, wenn euer Gaming-PC keine stabile Bildrate halten kann.

Ebenfalls wichtig: Weder die PS5 noch die Xbox unterstützen UWQHD. Das heißt, ihr müsst entweder mit einem gestreckten Bild oder schwarzen Balken vorliebnehmen. Warum die PS5 und Xbox kein UWQHD unterstützt, lest ihr direkt auf MeinMMO.

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Der beste OLED Monitor 27 Zoll: Asus ROG Strix OLED XG27AQDMG

ROG Strix OLED XG27AQDMG

Größe: 27 Zoll | Display: OLED | Auflösung: 2560×1440 (WQHD) | Max. Bildwiederholfrequenz: 240 Hz | VRR: Ja | HDR10: Ja | Niedrigster Preis: 781,89 Euro |

Warum man sollte man ihn kaufen: Eine schnelle Bildwiederholrate von 240 Hz, eine geringe Eingabeverzögerung und satte, tiefe Schwarztöne. Und damit einer der besten Monitore, die ihr bis 27 Zoll bekommt.

Für wen ist er geeignet? Mit WQHD (1440p) eignet sich der Monitor vor allem für Spieler, die keine Highend-Karte besitzen und nicht viel Platz auf dem Schreibtisch haben. Für die PS5 ist das Modell weniger geeignet, da HDMI 2.1 nicht angeboten wird.

Darum haben wir ihn gewählt: Mit dem Asus ROG Strix OLED XG27AQDMG bekommt ihr einen kleinen, schlanken Gaming-Monitor, der WQHD-Auflösung mit 240 Hz anbietet.

Der Monitor bietet eine „OLED Anti Flicker“-Einstellung an, womit das typische Flimmern fast vollständig beseitigt wird. Der Nachteil ist, dass ihr dafür ein unregelmäßiges Stocken des Bildes in Kauf nehmen müsst.

Rtings bewertet den Gaming-Monitor mit 9,0 von 10 Punkten im Gaming-Bereich. Lob gibt es für die satten Farben, die schnellen Reaktionszeiten und den geringen Input-Lag. Kritik gibt es vor allem am fehlenden Support für HDMI 2.1.

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Der beste OLED Monitor 49 Zoll: Samsung Odyssey OLED G9

Odyssey OLED G95SC

Größe: 49 Zoll | Display: OLED | Auflösung: 5120×1440 (Super-Ultrawide) | Max. Bildwiederholfrequenz: 240 Hz | VRR: Ja | HDR10: Ja | Niedrigster Preis: 1099,90 Euro |

Warum man sollte man ihn kaufen: Ihr sucht nach einem riesigen Display mit guten Farben und OLED-Display? Dann braucht ihr nicht weiterzusuchen.

Für wen ist er geeignet? Ihr besitzt eine Highend-Grafikkarte, braucht jede Menge Platz auf eurem Monitor, kommt mit dem seltenen 32:9-Format zurecht und stört euch nicht an dem sehr hohen Preis.

Darum haben wir ihn ausgewählt: Der Samsung Odyssey OLED G9 ist ein Monitor mit Super-Ultrawide-Auflösung, mit einer Auflösung von 5120×1440 und einem Seitenverhältnis von 32:9. Hinzu kommt eine Bildwiederholfrequenz von 240 Hz. Der Monitor bietet euch ebenfalls HDMI 2.1 und wichtige Gaming-Features wie VRR

Sowohl rtings als auch PCGamer sind sich darin einig, dass der beste OLED-Monitor mit 49 Zoll der Samsung Odyssey OLED G9 sein muss. Rtings lobt vor allem die fantastischen Farben und die tiefen Schwarztöne, die sich auch für dunkle Räume eignen.

Kritik gibt es vor allem an der eher geringen Pixeldichte des großen Displays und an dem hohen Preis.

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Bester OLED Monitor mit 480 HZ: Sony Inzone M10S

Größe: 26,5 Zoll | Display: OLED | Auflösung: 2560×1440 (WQHD)| Max. Bildwiederholfrequenz: 480 Hz | VRR: Ja | HDR10: Ja | Niedrigster Preis: 1246,00 Euro |

Inzone M11S OLED 26

Warum sollte man ihn kaufen? Mit dem Inzone M10S bekommt ihr einen der aktuell schnellsten Gaming-Monitore mit OLED-Display. Damit richtet sich der Monitor vor allem an Personen, die Shooter und andere Spiele mit hohen Frameraten spielen möchten.

Für wen ist er geeignet? Ihr besitzt eine schnelle Grafikkarte, die die hohen Hertz-Zahlen bespielen kann und stört euch nicht an dem Preis von über 1.200 Euro.

Darum haben wir ihn ausgewählt: Der Sony Inzone M10S ist ein 26-Zoll großer OLED-Monitor, der auf eine hohe Rate von 480 Hertz setzt. Hinzu kommt eine WQHD-Auflösung, die derzeit als bester Mittelwert zwischen Full-HD und UWQHD gilt.

Das Online-Magazin Rtings.com bewerten den Monitor mit 9,2 von 10 möglichen Punkten im Bereich Gaming, was ein sehr hoher Wert ist. Der Inputlag ist laut Testern gering und der Monitor liefert er eine sehr gute Bildqualität mit tiefen Schwarztönen und hellen Highlights. Allerdings ist bei wechselnden Bildwiederholraten ein VRR-Flimmern zu beobachten.

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Weitere Tipps zu Monitoren: Ihr wollt euch einen neuen Gaming-Monitor zulegen oder euch ausführlich über eure Möglichkeiten informieren? Dann achtet auf folgende Eigenschaften, wenn ihr einen Monitor kaufen möchtet: Die 8 wichtigsten Eigenschaften, auf die ihr bei einem Gaming-Monitor unbedingt achten solltet

Bis zu 35 km Reichweite, mit Straßenzulassung und jetzt im Angebot: Dieser E-Scooter von Xiaomi ist ein Bestseller – und das zurecht!

Der Frühling ist endlich da – und mit ihm diese ganz besondere Energie, die uns rauslockt, egal ob in den Park, an den See oder einfach nur eine Runde durch die Stadt. Genau deshalb war ich auf der Suche nach einem flotten, aber entspannten Fortbewegungsmittel – und bin beim Xiaomi Electric Scooter 4 hängen geblieben.

Dieser E-Scooter kombiniert Stil, Leistung und eine einfache Handhabung, die ihn zu einer tollen Wahl für die frische Luft machen. Falls ihr also auf der Suche nach einer praktischen und spaßigen Möglichkeit seid, den Frühling willkommen zu heißen, könnte der Xiaomi Electric Scooter 4 genau das Richtige für euch sein. Bei Amazon bekommt ihr den Bestseller jetzt außerdem zu einem besonders günstigen Preis!

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Die schlauchlosen und 10 Zoll großen Reifen des Xiaomi Electric Scooter 4 sorgen auf jedem Untergrund für ein entspanntes Fahrgefühl!

Kaum steigen die Temperaturen über 15 Grad, packt mich die Lust auf Bewegung – aber bitte ohne ins Schwitzen zu kommen. Mit dem E-Scooter cruist ihr locker flockig durch die Gegend. Und das mit einer Reichweite von bis zu 60 Kilometern. Kein Witz – das reicht locker für mehrere Tage hin und zurück, ohne dass ihr gleich wieder ans Aufladen denken müsst.

Besonders angenehm: Die 10 Zoll großen und schlauchlosen Reifen sorgen für ein angenehmes Fahrgefühl – sogar auf Kopfsteinpflaster. Dazu gibt’s eine effektive Dual-Bremse (E-ABS + Trommelbremse), mit der ihr jederzeit sicher zum Stehen kommt. Bei einer kleinen Spritztour durch den Stadtpark oder am Fluss entlang fühlt sich das Ganze einfach nur herrlich an.

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Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h seid ihr flott unterwegs – das ist übrigens in Deutschland auch die gesetzlich erlaubte Höchstgeschwindigkeit für E-Scooter, also alles schön legal. Der Scooter beschleunigt sanft, aber kraftvoll, dank eines starken 400-Watt-Motors, der bei Bedarf auch Steigungen locker meistert.

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Was mir besonders gut gefällt: Der Xiaomi Electric Scooter 4 ist extrem leicht und klappbar. Dadurch lässt er sich easy ins Büro, in die Bahn oder auch mal in den Kofferraum packen. Ideal für Pendler oder alle, die flexibel unterwegs sein wollen. Und durch die stabile Bauweise merkt man sofort: Der Scooter ist nicht nur stylisch, sondern auch robust und langlebig.

Die Specs des Xiaomi Electric Scooter 4 im Überblick:

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  • Max. Geschwindigkeit: 20 km/h
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  • Gewicht: 19 kg
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Der erste Drache in der Welt von Herr der Ringe war so mächtig, dass er eine eigene Armee anführte

Im Universum von Herr der Ringe gibt es viele Kreaturen und Personen, die man nicht in den Filmen sieht. Vieles davon wird nur in anderen Werken von Tolkien ergründet. Lange vor den Ereignissen des dritten Zeitalters gab es beispielsweise schon Drachen. Der Erste davon war Glaurung.

Wer ist Glaurung? Glaurung war der erste Drache und erschien zum ersten Mal im Jahr 260 des Ersten Zeitalters (Zum Vergleich: Die Geschehnisse von Herr der Ringe passierten im Dritten Zeitalter, über 11.000 Jahre nach dem Start des Ersten Zeitalters). Er wurde von Morgoth, dem größten Bösen in Mittelerde, erschaffen, um seine Truppenstärke für den Krieg zu erhöhen.

Glaurung war kein klassischer Drache mit Flügeln, somit konnte er nicht fliegen. Er war eher eine große Eidechse mit 4 Beinen, die Feuer speien und sprechen konnte. Für Morgoths Armee war er eine Art General, der Orks und Balrogs in den Kampf geführt hat.

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Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie

Glaurung, der Drachenkönig

Wann kämpfte Glaurung zum ersten Mal? Seine erste Schlacht hatte er als noch junger Drache bei der Eroberung von Angband, die schon 200 Jahre angedauert hat. Die Noldor, ein Elben-Stamm, versuchten, die Festung von Morgoth anzugreifen. Glaurung konnte sie erst einmal abwehren, doch der spätere König der Noldor, Fingon, konnte Glaurung mit Bogenschützen zurückschlagen.

Morgoth gefiel diese Niederlage nicht, vor allem weil Glaurung sich so früh zeigte. Nach dem Vorfall verbot Morgoth dem Drachen 200 Jahre lang, die Festung zu verlassen. Nach dieser Zeit schlugen die Truppen von Morgoth zurück und Glaurung, der die größte Armee von Orks und Balrogs anführte, zerbrach die Eroberung.

17 Jahre später griff der Maedhros Bund – eine Allianz wischen Noldor, Naugrim, Edain, Ostlingen und Faladrim – Angban an und kämpfte gegen Morgoth. Der erlitt auch recht große Verluste, bis Glaurung, jetzt zusammen mit anderen Drachen, in die Schlacht zog.

Glaurung konnte die Allianz trennen und die Noldor fast vernichten. Doch die Zwerge von Belegost schlugen zurück. Glaurung tötete Azaghâl, der über Belegost herrschte, doch dieser schaffte es, dem Drachen eine schwere Wunde zuzufügen.

Letztendlich gewannen Gothmog und seine Balrogs die Schlachten für Morgoth aber.

Selbst im Tod sorgte Glaurung für Verzweiflung

Wie ging es mit Glaurung weiter? Später, im Jahr 495 des Ersten Zeitalters, wollte Glaurung mit einer Ork-Armee die Stadt Nargothrond angreifen. Das war für Glaurung kein Problem. Bei diesem Ereignis zeigte sich auch eine weitere Kraft von Glaurung. Er konnte Leute mit seinem Blick und seinen Worten manipulieren. Er brachte die Menschen dazu, zu fliehen.

Nach seiner Eroberung von Nargothrond herrschte Glaurung lange Zeit als Drachenkönig. 3 Jahre nach der Eroberung von Nargothrond schickte Glaurung seine Ork-Armee nach Brethil, wo sich Túrin versteckte. Dort lebte er friedlich, verliebte sich sogar in Níniel. Sie ist eigentlich Nienor, die Schwester von Túrin, doch auch sie wurde von Glaurung verzaubert und verlor dadurch ihr Gedächtnis.

Später machte sich Glaurung selbst auf den Weg nach Brethil. Dort wartete aber ein Hinterhalt auf ihn und er wurde tödlich durch Túrin verletzt, der seinerzeit nach dem Kampf in Ohnmacht fiel. Durch den Tod von Glaurung erkannte Níniel, dass sie die Schwester von Túrin war und nahm sich das Leben.

Der Mensch Brandir erklärte später Túrin, was passiert war. Der wollte das aber nicht glauben und erschlug Brandir. Als ihm schließlich klar wurde, dass Brandir die Wahrheit gesprochen hatte, nahm sich auch Túrin das Leben.

Seine Brut lebte weiter

Nach dem Tod von Glaurung gab es noch viele weitere Drachen. Diese kämpften etwa bei der Eroberung von Gondolin. Hierbei ist aber unklar, ob sie wirklich von ihm abstammen oder ob Morgoth auch die anderen Drachen erschaffen hat. Die Drachen Acalagon und Smaug sind, anders als Glaurung, fliegende Drachen mit Flügeln, die aber auch Feuer speien.

Glaurung war natürlich nicht die einzige Kreatur, die zusammen mit Morgoth für Angst und Schrecken sorgte. Eines dieser Wesen war das Monster Ungoliant. Den Einfluss dieses Monsters merkt sogar noch Frodo: Eine bösartige Kreatur in Herr der Ringe terrorisierte lange vor Sauron die Welt von Mittelerde

„Soll das ein Witz sein?“ Viele Spieler haben den Schwierigkeitsgrad in Assassin’s Creed erhöht, ohne es zu wissen

Es kann durchaus vorkommen, dass man es als Spieler nicht schafft, jede einzelne Interaktion und Situation eines Spiels durchzuführen. Vor allem, wenn es sich um ein riesiges Open-World-Spiel mit vielen Orten und NPCs wie Assassin’s Creed Shadows handelt. Allerdings führte genau das dazu, dass sich viele Spieler das Spiel schwerer machen, als es eigentlich sein muss.

Was macht den Spielern das Leben schwer? In Assassin’s Creed Shadows, dem neusten Teil der Reihe von Ubisoft, gibt es keine automatische Gesundheitsregeneration. Die einzige Ausnahme ist eine passive Fähigkeit von Yasuke, wenn er einen Feind erledigt. 

Aus diesem Grund ist es notwendig, wie in den vorherigen Teilen der Reihe, Rationen zu verwenden, um sich selbst zu heilen. Es gibt dabei ein Maximum, wie viele Vorräte man tragen kann.

Viele Spieler auf Reddit stellten durch einen Reddit-Post fest, dass sie viel zu lange gebraucht haben, die Lösung für dieses Problem zu finden – geschweige denn, dass es überhaupt eine Lösung gibt, wie ein Spieler (mit dem passenden Usernamen „there_is_always_more“) anmerkte: „Ich hab das ganze Spiel komplett durchgespielt und finde das erst jetzt heraus“ (via Reddit).

Hier seht ihr den Trailer zu Assassin’s Creed Shadows, in dem Rationen zu euren besten Freunden werden: 

Video starten
Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan

Nur sprechenden Menschen kann auch geholfen werden

Wie kann man die Anzahl seiner Rationen im Spiel erhöhen? Um mehr Rationen zur Verfügung zu haben, berichtet der Verfasser des Posts von seiner eigenen Erkenntnis: 

Ich habe viel zu lange gebraucht, um das zu erkennen (…), aber wenn man in einer Stadt ist, einen Essensverkäufer sieht (das Nudelschüssel-Symbol) und man mit ihm interagiert, wird die Menge an Rationen, die man bei sich trägt, dauerhaft um 1 erhöht. Ich bin an einer ganzen Reihe von ihnen vorbeigelaufen, als ich zu ungeduldig war, um anzuhalten. Ich habe nur bei ein paar von ihnen gegessen und habe mich gefragt, warum meine Rationen scheinbar plötzlich um 1 erhöht wurden.

ComManDerBG via Reddit

Aus diesem Grund testete er seine Theorie und tatsächlich brachte ihm die Interaktion mit dem Lebensmittelhändler ein Upgrade seiner Ration-Kapazität. Er fügte jedoch hinzu, dass dies nicht in einem 1-zu-1-Verhältnis steht. Man muss mit einer gewissen Anzahl der Händler sprechen, bevor die Anzahl der möglichen Rationen erhöht wird.

Außerdem ist die maximale Kapazität bei Naoe und Yasuke unterschiedlich. Was jedoch relevant bleibt, ist, dass mehrere Spieler anfangen sollten, sich gelegentlich im Spiel etwas zu Essen zu besorgen. Denn der Spieler war bei weitem nicht der Einzige, für den diese Erkenntnis neu war.

Wie reagiert die Community auf den Hinweis? Einige Reaktionen unter dem Reddit-Post zeigen, dass das Problem mit den Rationen weiter verbreitet war als vermutet:

  • alexagogo kommentiert: „Ich wusste nicht einmal, dass es Essensverkäufer gibt. Danke!“
  • Tartarus_Champion erklärt: „Ich habe mich bereits gewundert. Ich habe die Sachen nur gemacht, weil es ein Rollenspiel war. Ich setzte mich in RPGs immer um zu essen, streichle die Katzen und Hunde und helfe den Einheimischen. Ich dachte, die erhöhten Rationen wären an den Levelaufstieg gebunden.“
  • ColonelContrarian sagt: „Das ist unglaublich stumpfsinnig. Ich habe etwa 40 Stunden auf Experte mit 4 Rationen gespielt, habe in jedem Kampf gekämpft und bin weggelaufen, um die spärlich platzierten Rationskisten zu finden … Ich bin froh, dass du das gepostet hast, bald wird es für Naoe um einiges besser laufen.“

Assassin’s Creed Shadows ist seit dem 20. März 2025 für den PC, PS5 und Xbox Series erhältlich. Seit dem Release arbeitete Ubisoft durch gesponserte Streams mit verschiedenen Streamern zusammen, darunter auch HasanAbi. Elon Musk fühlte sich dadurch motiviert genug, seinen eigenen Senf hinzuzugeben, was für den Tech-Milliardär jedoch nach hinten losging und für Assassin’s Creed durchaus von Vorteil war: Ubisoft verpasst Elon Musk so eine Ohrfeige, dass Spieler plötzlich das neue Assassin’s Creed kaufen wollen

Quelle(n):
  1. Jeuxvideo
  2. Reddit

Akkusauger können einpacken: Diese Revolution macht sogar den Dyson obsolet – und das günstig wie noch nie!

Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde – aber: Putzen macht mir inzwischen richtig Spaß. Früher war das für mich ein nerviger Pflichttermin zwischen Kaffeefleck und Staubflusen. Doch seit der Dreame H14 Pro vor ein paar Monaten bei mir eingezogen ist, hat sich meine Haltung zur Hausarbeit grundlegend verändert. Das Teil ist kein simpler Staubsauger – es ist eher wie ein Hightech-Gadget fürs Saubermachen!

Er saugt, wischt, dosiert automatisch das Reinigungsmittel, erkennt selbstständig den Schmutzgrad und reinigt sich nach dem Einsatz sogar selbst. Klingt verrückt? Ist es auch – aber im absolut positiven Sinne. Und das Beste: Gerade gibt’s den Dreame H14 Pro bei Amazon zum bisher günstigsten Preis.

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Mit dem Dreame H14 Pro Nass- und Trockensauger wird Putzen zum Selbstläufer!

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Der Dreame H14 Pro ist ein Nass- und Trockensauger, der vor allem eins kann: euren Alltag einfacher machen. Egal ob trockener Staub, verschütteter Kaffee oder Pfotenabdrücke – dieses Teil saugt’s auf und wischt es weg. In einem Rutsch.

  • Die automatische Reinigungsmitteldosierung macht Schluss mit der “Wie viel ist zu viel?”-Frage. Der H14 Pro mischt genau das, was gerade gebraucht wird.
  • 18.000 Pa Saugleistung sorgen dafür, dass wirklich nichts liegen bleibt – selbst zwischen Fugen und an Kanten.
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Ich sage es, wie es ist: Ich musste seit Wochen kein Putzmittel mehr anfassen. Das Teil regelt einfach alles selbst.

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Der Dreame H14 Pro arbeitet sogar im liegenden Zustand, sodass ihr auch an schwer erreichbare Bereiche locker hinkommt.

Was mir beim H14 Pro besonders gefällt: Er ist nicht nur stark, sondern auch clever und superbequem in der Anwendung. Das beginnt beim Design – das flache Gehäuse kommt locker unter Sofa oder Bett – und endet bei der Reinigung nach der Reinigung.

Denn mal ehrlich: Wer hat Lust, eine Putzmaschine zu putzen?

  • Der Selbstreinigungsmodus spült die Bürsten mit 60 °C heißem Wasser durch.
  • Anschließend sorgt die integrierte Heißlufttrocknung in nur 5 Minuten dafür, dass alles wieder hygienisch und geruchsfrei ist.
  • Selbst der Tank ist schnell ausgeleert und ausgespült – ohne Gefummel, ohne Sauerei.

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Mit einer Akkuladung kommt ihr auf bis zu 40 Minuten Reinigungszeit. Klingt erstmal nicht nach viel? Doch! Weil ihr mit dem Dreame H14 Pro eben nicht zwei- oder dreimal über dieselbe Stelle müsst. Einmal drüber – sauber. Fertig.

Ich schaffe mit einer Akkuladung meine ganze Wohnung (etwa 60 Quadratmeter) ohne Probleme. Und sollte es mal eng werden, ist der Akku in wenigen Stunden wieder voll. Und was das Gewicht betrifft: Der Sauger wiegt rund 5,7 kg, aber durch das GlideWheel Power-System fühlt er sich beim Schieben viel leichter an – wie ein Staubsauger auf E-Roller.

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2026 kehrt der Anführer der X-Men zurück: Marvel hat die Chance es endlich besser zu machen

Das Marvel Cinematic Universe hat vielen Kinozuschauern diverse Helden vorgestellt. Im bekannten Universum fehlen aber noch die X-Men. Nächstes Jahr ist es endlich so weit und wir sehen die Mutanten zum ersten Mal im MCU. Keiner hat dabei eine neue Chance so sehr verdient wie Cyclops.

Warum sind die X-Men so wichtig? Die X-Men sind, neben den Avengers, die wohl wichtigste Gruppe im Marvel-Kosmos. Sie haben eigene große Events in den Comics und Kult-Figuren wie Wolverine entstammten ihnen.

Im aktuellen MCU finden die X-Men bisher kaum statt. Zwar gab es eine Post-Credit-Scene in The Marvels und den Auftritt von Wolverine, aber dadurch, dass Fox die Rechte hatte und eigene Filme produziert hat, gab es keinen richtigen MCU-Auftritt der Truppe.

Auch wenn viele der X-Men-Filme ganz gut sind, ist Cyclops nie ein Charakter, der gut beleuchtet wird. Neben Jean Grey, Professor X oder Wolverine ist er einer der wichtigsten X-Men und auch der Anführer der Gruppe. Nächstes Jahr hat Marvel endlich die Chance, ihn würdig darzustellen.

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X-Men ´97 – Trailer zur neuen Zeichentrickserie auf Disney+

In den Filmen wirkt Cyclops nur wie ein Nebencharakter

Wer ist Cyclopse überhaupt? Scott Summers wurde als Mutant geboren und seinen ersten Auftritt hatte er 1963 in X-Men Nr. 1. Er hat die Fähigkeit, einen mächtigen Energiestrahl aus seinen Augen zu schießen. Damit er das kontrollieren kann, trägt er meistens eine spezielle Brille.

Er ist der Anführer der X-Men, die von Charles Xavier (Professor X) gegründet wurden. Er übernimmt die Koordination innerhalb von Missionen. Wie auch Xavier hat Cyclops den Wunsch, Mutanten auf der Erde zu beschützen.

Da entsteht aber auch ein Zwiespalt. Zwar tritt er mit seinen X-Men als Held auf, doch sollten Mutanten durch Menschen gefährdet sein, zögert er nicht, gegen ehemalige Freunde oder Menschen zu kämpfen. Ähnliches passierte in der Avengers vs. X-Men-Storyline.

Im Laufe vieler Geschichten entwickelte sich Cyclops zu einer wichtigen Ikone für Mutanten, der zwar die Ideale von Charles Xavier vertritt, doch im Notfall auch Revolutionen und Gewalt einsetzen würde, um die Mutanten zu retten. Eine Eigenschaft, die man Magneto zuschreiben würde.

Einer seiner wichtigsten Aspekte ist auch die Beziehung zu anderen Figuren, vor allem zu Jean Grey, die er liebt und mit der er sogar einen Sohn, den Helden Cable, hat. Auch seine Rivalität mit Wolverine ist wichtig.

Jean Grey 2023 Nr 2 Cover Marvel
Cover von Jean Grey Nr. 2 aus 2023 (Quelle: Marvel.com)

Was fehlte den vorherigen Filmen? In den Filmen von Fox fühlt es sich nie an, als wäre Cyclops der Anführer der X-Men. Er wirkt wie eine Nebenfigur. Dadurch fehlt viel seiner heroischen Seite und dem Zwiespalt, der durch seinen Wunsch, Mutanten zu beschützen, ausgelöst wird.

In der ersten Staffel von X-Men ´97 merkt man, dass die Radikalität in ihm langsam wächst, weil er es langsam nicht mehr aushält, dass die Menschen auf Mutanten herabsehen. Seine Rolle als Anführer der X-Men und als Ikone der Mutanten auf der Erde fehlt.

Nächstes Jahr kehren die X-Men auf die große Leinwand zurück

Mittlerweile ist bekannt, dass die Avengers 2026 in Avengers: Doomsday zurückkehren werden. Durch die Bekanntgabe verschiedener Schauspieler wissen wir auch, dass die Mutanten aus den X-Men-Filmen dabei sind. Darunter ist auch James Marsden, der erneut Cyclopse verkörpern wird.

Beim großen Film werden also bekannte Helden des MCU auf Mutanten der vorherigen X-Men-Filme treffen. Wie genau ein solches Treffen aussehen wird, ist noch unbekannt, doch die End-Credit-Scene von The Marvels gibt Aufschluss, wie es passieren könnte.

Monica Rambeau landet im Finale des Films durch ein Wurmloch in einem anderen Universum. Dort sieht man, dass sie auf Hank McCoy (Beast) trifft. Dort wird der Mutant erneut von Kelsey Grammer gespielt.

Auch in Deadpool and Wolverine sehen wir Mutanten, das findet aber auch alles in einem anderen Universum statt. Man kann also davon ausgehen, dass die Mutanten durch eine Multiversums-Geschichte relevant werden.

Was sagt MeinMMO-Redakteur und X-Men-Fan Nikolas Hernes zum kommenden Auftritt von Cyclops? Ohne Trailer oder weitere Inhalte ist es schwer einzuschätzen, wie gut das werden kann. Eine vernünftige Einführung der X-Men erwarte ich in Avengers: Doomsday nicht. Dafür reicht die Zeit in einem solchen Film einfach nicht.

Aber in dem Film kann man einen Fokus auf Cyclops legen und eben zeigen, was er als Anführer alles kann. Das wäre auch ein schöner Kontrast zu den alten X-Men-Filmen in denen der Fokus auf Professor X und Magento lag. Sollte es dazu kommen, dass man Elemente aus der Storyline Avengers vs. X-Men benutzt, ist das auch die perfekte Grundlage für einen Fokus auf Cyclops. Fans der X-Men sollten auch in den Cartoon reinschauen: Die neue X-Men-Serie ist richtig gut und erinnert mich an die gute alte Zeit mit Samstag-Morgen-Cartoons

Pokémon GO bringt bald ein Pokémon, bei dem irgendwie unklar ist, was das eigentlich ist

Knapfel wurde für Pokémon GO angekündigt. Und das ist selbst in der Welt der Pokémon ein ziemlich verrücktes Monster, wenn man in den Pokédex schaut.

Wann erscheint Knapfel in Pokémon GO? Laut einer Presse-Mail erscheint Knapfel erstmals zum Event „Süße Entdeckungen“ im Spiel. Das findet vom 24. April bis zum 29. April statt.

Unklar ist derzeit noch, in welcher Form es erscheint – ob in der Wildnis, in Raids, Forschungen, Eiern oder auf andere Art und Weise. Dafür ist aber klar: Es wird nicht nur Bonbons, sondern auch „Spezial-Items“ brauchen, um Knapfel weiterzuentwickeln.

Nach aktuellem Stand kann man das kleine Pokémon nämlich zu Drapfel oder Schlapfel weiterentwickeln. Knapfel hat aber theoretisch noch mehr Varianten im Angebot – und ist generell ein verrücktes Monster. Wir stellen es euch hier einmal vor.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Knapfel und seine Entwicklungen – Die Apfel-Drachen

In der folgenden Grafik seht ihr oben zuerst Knapfel und dann seine Entwicklungen Drapfel und Schlapfel. Knapfel gehört zum Typ Drache und Pflanze, seine Entwicklungen ebenso.

Im unteren Teil der Grafik sehr ihr dann auch noch Sirapfel – eine weitere Entwicklung von Knapfel, die außerdem selbst noch eine weitere Form erreichen kann: Hydrapfel. Sirapfel und Hydrapfel werden nach aktuellem Stand aber noch nicht in Pokémon GO erscheinen.

In den Hauptspielen entschied sich die Entwicklung dadurch, was für einen Apfel man Knapfel gab. Der saure Apfel machte es zu Drapfel, der süße Apfel zu Schlapfel. Der saftige Apfel kann es seit der neunten Generation auch in Sirapfel verwandeln, das sich dann zu Hydrapfel weiterentwickeln kann.

Was sind das für Pokémon? Das ist teilweise etwas unklar. Das Pokémon scheint zwar halb Apfel, halb Drache zu sein, ist in seiner ersten Form aber eigentlich nur ein kleines Wesen, dass sich in einem Apfel versteckt hat. Das besagen Pokédex-Einträge zu Knapfel, die betonen, dass es sich im Apfel vor Feinden schützt und anfängt, dieses zu essen, um zu wachsen. In das Ranking der leckersten Pokémon hat es zum Glück nicht geschafft.

Bei der Entwicklung zu Drapfel wird die Schale allerdings Teil des Körpers. Dann hat es Schalenflügel und kann außerdem Säure speien. Schlapfel hingegen mutiert eher zum Apfelkuchen-Drachen, der mit seinem Geruch Käferpokémon anlockt, die es fressen kann. Beide Entwicklungen haben übrigens auch noch eine riesige Gigadynamax-Form.

Ist es also halb Drache, halb Apfel? Oder ein Drache im Apfel? Egal, denn richtig abenteuerlich wird es bei den neuen Formen Sirapfel und Hydrapfel. Da heißt es:

  • Sirapfel besteht aus zwei Wesen, „Kopfel und Schwanzel“, die sich in einem Apfel getroffen haben. Von beiden hängt dann entweder der Kopf oder der Schwanz raus aus dem Apfel.
  • Und Hydrapfel soll dann aus einer Gruppe von sieben „Schlangeln“ bestehen, die im Apfel leben, wobei das Schlangel in der Mitte der Anführer ist.

Machen wir es uns einfach: Knapfel und seine Entwicklungen sind eine Apfel-Drache-Schlange-Kombination. Fertig. Auf jeden Fall erscheint es schon bald in Pokémon GO und kann dann auf die ein oder andere Art gefangen werden. Wir halten euch hier wie immer auf dem Laufenden. Und damit ihr auch ansonsten nichts verpasst, schaut am besten hier rein: Wir fassen für euch alle Events im April 2025 bei Pokémon GO zusammen.

Der Chef erklärt, wie 6 Millionen Spieler von Call of Duty sein Helldivers 2 in die bisher schlimmste Krise führten

Im Sommer 2024 befand sich Helldivers 2 in einer schlimmen Krise, und laut dem Chef des Studios waren 6 Millionen „Call of Duty“-Spieler daran beteiligt.

Wer ist der Chef? Shams Jorjani ist seit Mai 2024 der CEO von Arrowhead Games, dem Entwicklerstudio hinter Helldivers 2. Jorjani löste damit den derzeitigen Creative-Director des Koop-Shooters, Johan Pilestedt, als Studio-Chef ab.

Zuvor war Jorjani bei dem schwedischen Entwicklerstudio Paradox Interactive angestellt und als „Beauftragter für Unternehmensentwicklung“ an Crusader Kings 3 und Vamire: The Masquerade – Bloodhunt beteiligt.

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Ankündigungstrailer zu Helldivers 2

CoD-Spieler stellten Helldivers 2 vor unerwartete Aufgaben

Worüber spricht der CEO? In einem Interview mit TheGameBusiness sprach Jorjani nun über die schlimme Krise von Helldives 2 im Sommer 2024, als das Spiel viel Kritik aus der eigenen Community bekam. Spieler bemängelten damals die Balancing-Politik des Spiels.

Was war gemäß des CEOs das Problem von Helldivers 2? Jorjani erklärt in dem Interview, dass das Studio nach dem überraschenden Erfolg damit kämpfte, seine Integrität zu behalten und dem Motto des Studios – „Ein Spiel für jeden ist ein Spiel für niemanden“ – treu zu bleiben.

Helldivers 2 sei ursprünglich nicht für 6 Millionen „Call of Duty“-Spieler gemacht worden, aber 6 Millionen „Call of Duty“-Spieler haben den Koop-Shooter gekauft, sagt Jorjani. Und diese „Call of Duty“-Spieler haben andere Interessen als etwa Spieler von Escape from Tarkov oder Arma, an die Helldivers 2 ursprünglich ausgerichtet war.

Das Spiel war ein viel größerer Erfolg und erreichte andere Spieler als erwartet und das Studio kämpfte damit, der Studio-Identität treu zu bleiben und trotzdem mit den verschiedenen Stimmen in der Community umzugehen – zumal sich das Entwicklerteam nicht verändert habe.

Der ‘Sommer des Schmerzes’, oder wie auch immer wir ihn nennen wollen, war zum Teil deshalb so schmerzhaft, weil es für uns schwierig war, zu vereinbaren, wie wir den Grundlagen des Studios treu bleiben und gleichzeitig mit den geschäftlichen Realitäten umgehen können, wenn so viele verschiedene Stimmen auf uns eindreschen.

Shams Jorjani via thegamebusiness

Jorjani vergleicht den Erfolg des Spiels mit sportlichem Erfolg im Fußball und sagt, sie waren etwa in der dritten Liga und jetzt spielen sie plötzlich Champions League. Die große „Niederlage“ sei dann gewesen, dass beim Balancing die Kernfantasie des Spiels gestorben sei: „Monster mit übermächtigen Waffen töten.“

Was war das für eine Krise im Sommer 2024? Kurz nach dem Release von Helldivers 2 forderte ein kleiner Teil der Community Nerfs für die besten Waffen und Ausrüstungen des Spiels – etwa die Railgun, die Breaker-Schrotflinte oder den Schildgenerator-Rucksack. Diese Nerfs folgten dann im März 2024.

Ein großer Teil der Community kritisierte die Nerfs aber deutlich. Viele waren der Meinung, Arrowhead sollte lieber die schwachen Waffen verbessern, als die starken zu verschlechtern. Manche Spieler waren richtig sauer.

Arrowhead blieb dem Kurs aber noch einige Zeit treu und brachte stetig weitere Nerfs, teilweise auch für relativ neue Waffen, die mit einer Kriegsanleihe ins Spiel kamen. Die Community brodelte und immer mehr Spieler wandten sich vom Shooter ab. Im Sommer 2024 war die Stimmung auf einem Tief.

Im August erklärten die Entwickler dann, das Spiel in den darauffolgenden 60 Tagen mit verschiedenen Updates zu retten. Es folgte eine Reihe von Buffs, die viele Waffen wieder deutlich stärker machten. Das finale Update des Rettungsplans von Helldivers 2 erschien dann im Oktober 2024: Helldivers 2 wollte das Spiel in 60 Tagen reparieren, jetzt ist das finale Update da

Spieler finden vor 2 Jahren einen geheimen Begleiter in Baldur’s Gate 3, wissen jetzt endlich, wie man ihn bekommt

Baldur’s Gate 3 steckt voller Geheimnisse, die Spieler selbst 2 Jahre nach Release noch aufdecken. So könnt ihr etwa in Akt 3 ein Schaf als (relativ starken) Begleiter bekommen. Das wusste man zwar schon, aber wie genau man den Begleiter bekommt, haben Spieler erst jetzt herausgefunden.

Was ist das für ein Begleiter?

  • Harvard Willoughby ist ein Comedian aus Akt 3 von Baldur’s Gate 3 und gehört nicht zu den eigentlich rekrutierbaren Begleitern des Spiels.
  • Ihn selbst als Mensch könnt ihr auch gar nicht anheuern, sondern eine andere Form von ihm: ein ziemlich böses Schaf mit starken Fähigkeiten. Das Schaf ist, ähnlich wie das Gehirn „Us“, ein beschworener Begleiter.
  • Bereits zu Release haben Spieler „Harvard Willoughby (Nature’s Vengeance)“ gefunden (via Reddit) und rätseln seitdem, wie man ihn bekommt. Jetzt ist der Trick bekannt.

So bekommt ihr das Schaf: Anfang April ist auf YouTube ein Short vom YouTuber Toyhouze aufgetaucht, in dem der Creator erklärt, wie man Willoughby rekrutieren kann. Wie er das herausgefunden hat … keine Ahnung, denn die Schritte sind ziemlich seltsam:

  • Als Erstes müsst ihr den Menschen Harvard Willoughby töten. Ihr findet ihn in der Elfsong-Taverne, wo er euch zu einem Poetry Slam herausfordert.
  • Danach müsst ihr die Glocken in den Glockentürmen im Tempel der Offenen Hand und an der Zentralen Mauer der Unterstadt läuten, die Reihenfolge ist egal.
  • Begebt euch dann zu eurem Camp in Rivington (wenn ihr im Dorf seid, geht „ins Camp“, macht keine lange Rast). Neben Gales Zelt findet ihr dann ein seltsames Ei.

Wenn ihr das Ei anklickt, schlüpft daraus ein Schaf – wie im echten Leben eben. „Harvard Willoughby (Nature’s Vengeance)“ ist ab da euer beschworener Begleiter. Anders als etwa Kratzer oder Schaufel, kann Willoghby allerdings nicht erneut beschworen werden, sollte er getötet werden. Das klappt nur, wenn ihr ihn aktiv „wegschickt.“

  • Dafür ist das Schaf ein ziemlich taffer Kämpfer mit etlichen Fähigkeiten:
  • Willoughby beherrscht die Zauber Blitze herbeirufen, Verstricken, Dornenpeitsche und Dornenwand. Letzteres ist ein Zauber der Stufe 6, also einer der stärksten Zauber im Spiel.
  • Zu Beginn des Kampfes fängt Willoughby an, zu brennen, ist aber dauerhaft immun gegen Feuerschaden. Ideal für Kämpfe, wo alles brennt.
  • Anders als andere Beschwörungen, kann Willoughby Tränke, Schriftrollen und andere Verbrauchsgegenstände benutzen.

Leider ist der Begleiter etwas … instabil. Jede Runde wird eine zufällige Zahl zwischen 0 und 27 gewürfelt und zur aktuellen Runde addiert. Ist das Ergebnis 30 oder mehr, explodiert Willoughby, wobei er Schaden verursacht wie mit einem Feuerball, aber dabei stirbt. Warcraft lässt grüßen.

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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden

„Das ist die Art von Content, die ich in einem Spiel mag“

Dass Harvard Willoughby nicht nur als Begleiter im Spiel ist, sondern auf so seltsame Weise zu bekommen ist, begeistert die Community. Auf Reddit zeigen sich viele Nutzer ungläubig oder entzückt darüber, dass so etwas Absurdes herausgefunden worden ist.

Willoughby selbst ist übrigens vermutlich ursprünglich als Schaf geplant gewesen. In den internen Daten gibt es einen Entwickler-Hinweis darauf, dass der Comedian ein „Tribut an unser Lieblings-Schaf“ sein soll (via BG3 Wiki).

Anders als bei anderen „Tricks“ ist Willoughby ein geplanter Begleiter in Baldur’s Gate 3, wenn auch schon rein vom Design her rein temporär. Reichen euch Schattenherz, Minthara, Halsin und Co. dennoch nicht aus, könnt ihr euch sehr viel mehr Leute zur Unterstützung besorgen – wenn ihr den Mumm dazu habt: Ihr könnt in Baldur’s Gate 3 viel mehr NPCs als Begleiter rekrutieren, als ihr denkt, aber dazu müsst ihr echt böse sein

In einem neuen Anime reden die Charaktere Deutsch, aber so, wie Japaner sich Deutsch vorstellen

Die neue Anime-Season steht in den Startlöchern und mit dabei ist der Emerald Witch”-Arc von Black Butler. In dem Handlungsbogen verschlägt es die Protagonisten in ein deutsches Dorf – doch die sprechen nur merkwürdigen Kauderwelsch.

Wie hört sich das an? Solltet ihr ein Abo bei Crunchyroll haben, könnt ihr seit einigen Tagen die erste Folge von Black Butler schauen. Er ist einer der Animes aus dem neuen Frühlingsprogramm und startet einen neuen Arc. Hier geht es für Sebastian und Ciel nach Deutschland, wo die Einwohner sogar authentisches Deutsch sprechen.

Doch für viele deutschsprachige Fans hört sich das, was Japan unter Deutsch versteht, merkwürdig an. Überzeugt euch im folgenden TikTok-Clip einfach mal selbst, wie sich das Ganze anhört:

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Sowohl die Einwohner des Dorfes als auch Sebastian unterhalten sich auf Deutsch. Doch viele Wörter hören sich so an, wie man sie in der japanischen Sprache betonen würde. In der Sprache folgt oft ein Vokal auf einen Konsonanten, sodass aus „Klappe“ ein „Kulappe“ wird. Außerdem werden harte Konsonanten wie F gar nicht stark betont, weshalb im Anime von einem „Auwstand“ statt einem Aufstand die Rede ist.

Durch diese Aussprache ist zu erkennen, dass japanische Muttersprachler als Synchronsprecher und keine deutschsprachigen Sprecher eingesetzt wurden. Einige Wörter sind dadurch so verzerrt, dass sie nur schwer zu verstehen sind. Die Fans sehen das gemischt.

Den Trailer zur neuen Staffel seht ihr hier:

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Black Butler: Trailer zum Emerald-Witch-Arc des Animes

Fans diskutieren über deutsche Aussprache im Anime

Was sagen die Zuschauer dazu? In den Kommentaren des TikTok-Videos gibt es viele deutschsprachige User, die über den Anime diskutieren. Ein Fan fragt sich, ob sich Deutsch wirklich so für Außenstehende anhören würde. Er wünschte sich, er könnte besser Japanisch sprechen.

User firwflowerp0wer habe dagegen kein Problem, die Dorfbewohner zu verstehen. Für den Fan sei die Aussprache verständlich, wenn er genau zuhöre. Den Kommentar mit den meisten Likes hat aber Mrs.A: Der User habe kurz an sich gezweifelt, ober er überhaupt Deutsch verstehe. Doch zum Glück gibt es die Untertitel, wie einige Fans anmerken, um dem Geschehen zu folgen.

Was aber herausgestellt werden muss: Die Synchronsprecher geben sich große Mühe, es akkurat auszusprechen! Vermutlich sähe es umgekehrt nicht anders aus, wenn deutsche Muttersprachler Texte in Japanisch sprechen müssten. Diese Meinung findet sich auch in vielen Kommentaren wieder.

Was ist das für ein Anime? Black Butler ist ein Mystery-Anime, in dem Ciel und Sebastian einige Fälle lösen. Ciel sucht nach den Mördern seiner Eltern und Dämon Sebastian hilft ihm dabei, getarnt als Butler. Sobald Ciel seine Rache genommen hat, gehört seine Seele Sebastian.

Im neuen Arc verschlägt es die beiden nach Deutschland. Sie müssen einen Fall lösen, bei dem es zu ungeklärten Todesfällen kommt. Dabei steht eine unsterbliche Hexe im Verdacht, die dort leben soll. Warum ihr den Anime unbedingt schauen solltet, verrät euch MeinMMO: Die besten Anime aller Zeiten – Das schaut unsere Redaktion

Neues PvE-MMORPG auf Steam führt erst PvP-Server ein, die keiner mag, nur um dann aus 18 PvE-Welten 2 zu machen

Nach der stark kritisierten Einführung der PvP-Server kommt auf die Spieler von Pantheon: Rise of the Fallen jetzt eine Konsolidierung der PvE-Welten zu. Es gibt aber auch gute Nachrichten.

Was passiert mit den PvE-Welten? Seit dem Early-Access-Start im Dezember 2024 fallen die Spielerzahlen von Pantheon: Rise of the Fallen. Um dennoch ausreichend große Populationen auf den Welten des MMORPGs zu gewährleisten, hatten die Entwickler bereits im März 2025 erklärt, dass man Server-Zusammenlegungen durchführen möchte.

Jetzt gibt’s die wichtigen Details! Konkret werden 18 PvE-Server zu zwei neuen Welten zusammengefasst: Stormona und Ossari. Von den aktuell verfügbaren Realms bleiben nur die folgenden bestehen:

  • Havensong (US West)
  • Black Moon (US East)
  • Whispering Lands (EU)
  • Bakamel (OCE)
  • The Dead Vault (PvP)
  • Union of Shadow (PvP)

Die Entwickler kündigen zudem an, dass man sich für die verbleibende Early-Access-Phase flexibler aufstellen möchte. Daher wird man die Server-Sharding-Funktion, die aktuell nur auf Havensong sowie Black Moon zum Einsatz kommt, auch auf anderen Welten nutzen, um „die Servergemeinschaften während des Early Access nach Bedarf zu vergrößern und zu verkleinern.“ – via Steam.

Der Early-Access-Trailer zu Pantheon:

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Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam

Trotz Server-Merge sollen neue Welten kommen

Was ist noch für die Server geplant? Trotz der Notwendigkeit von Server-Zusammenlegungen möchten die Entwickler in den kommenden Wochen Fresh-Start-Server online bringen, auf denen Interessierte mit anderen von vorn beginnen können. Wann genau die neuen Welten live gehen sollten, ist aktuell nicht bekannt.

Was ist sonst noch für Pantheon geplant? Die im März 2025 vorgestellte Roadmap für das MMORPG umfasst noch eine ganze Reihe von Punkten. Mit Content-Updates möchte man etwa alle sechs bis acht Wochen neue Inhalte sowie Verbesserungen auf die Early-Access-Server bringen. Auf der ToDo-Liste stehen:

  • Neue Dungeons, Raids, Boss-Encounter (sowie ein neues Encounter-System)
  • Implementierung weiterer Points of Interests für diverse Regionen der Spielwelt
  • Einführung von Mounts und einem Zähmen-System
  • Verbesserungen für Server-Performance, User Interface, Loot, Chat
  • Quest-Funktionalitäten, Kampf sowie Crafting sollen ausgebaut beziehungsweise verbessert werden
  • ein alternatives Regelset für die Server
  • Upgrades für die Spielercharaktere, was etwa Frisuren, Hautfarben und Gesichtsdetails betrifft
  • Anpassungen für Ausrüstung, neue Waffen
  • Implementierung weiterer Grafik- und Sound-Effekte sowie Musikstücke

Mit einem Update im April 2025 hat Pantheon erstmals PvP-Server erhalten. Die kommen bei vielen Spielern des MMORPGs aber gar nicht gut an, was sich auch bei den User-Rezensionen widerspiegelt: PvE-MMORPG startete erfolgreich auf Steam, jetzt verrät es seine Wurzeln und die Wertungen fallen in den Keller

Google zahlt seinen KI-Mitarbeitern angeblich ein ganzes Jahreseinkommen für das Nichtstun

Google zahlt ehemaligen Mitarbeitern weiterhin Geld. Dahinter stehen gezielte Wettbewerbsverbote: Damit will man verhindern, dass die ehemaligen Mitarbeiter direkt zur Konkurrenz abwandern. Doch den ehemaligen Mitarbeitern verbaut man damit auch ihre Zukunft, denn bei KI-Entwicklung vergeht die Zeit rasend schnell.

Laut eines Berichts, den Business Insider zitiert, können Mitarbeiter von DeepMind auf der Grundlage verschiedener Faktoren ein ganzes Jahresgehalt verdienen, ohne etwas zu tun.

Aggressive Wettbewerbsverbote sind ein Instrument, mit dem sich Technologieunternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen. Wenn ein Mitarbeiter eine solche Vereinbarung unterzeichnet, verpflichtet er sich, für einen bestimmten Zeitraum nicht für ein konkurrierendes Unternehmen zu arbeiten. Und genau diese Möglichkeit nutzt Google im KI-Bereich stark aus.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Wettbewerbsverbote werden gut bezahlt, schaden aber wohl auch den Mitarbeitern

Das macht Google aktuell: Google DeepMind soll einige Mitarbeiter, die ein Wettbewerbsverbot unterschrieben haben, in einen verlängerten Arbeitsurlaub geschickt haben: Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verlassen, etwa aufgrund einer Kündigung oder anderweitig sein Arbeitsverhältnis beendet hat, werden angewiesen, während der Kündigungsfrist der Arbeit fernzubleiben. Dennoch stehen sie währenddessen weiterhin auf der Lohnliste der Firma und bekommen Gehalt ausgezahlt.

Zwei der ehemaligen Mitarbeiter, die mit Business Insider gesprochen haben, sagten, dass sechsmonatige Wettbewerbsverbote unter DeepMind-Mitarbeitern üblich sind. Andere hochrangige Mitarbeiter hätten aber auch ein einjähriges Wettbewerbsverbot erhalten. In Deutschland spricht man auch von einem Nachvertraglichem Wettbewerbsverbot.

In dieser Zeit werden die Mitarbeiter, obwohl sie offiziell nicht arbeiten, weiterhin vollständig von Google bezahlt. Mit den Wettbewerbsverbotsklauseln will man verhindern, dass ehemalige Mitarbeiter zur Konkurrenz weiterwandern und dort ihr Wissen weitergeben. Google selbst erklärte dem Magazin:

Unsere Arbeitsverträge entsprechen den Marktstandards. Angesichts der sensiblen Natur unserer Arbeit setzen wir Wettbewerbsverbote selektiv ein, um unsere legitimen Interessen zu schützen.

Was ist das Problem daran? In der Vergangenheit klang es immer verlockend, die volle Bezahlung zu erhalten, obwohl man gar nicht arbeitet. Doch im Kampf um wichtige Mitarbeiter im KI-Bereich werden solche Klauseln plötzlich zu hohen Hürden. Denn wer will schon jemanden unter Vertrag nehmen, wenn man noch ein volles Jahr warten müsse.

Insbesondere in Zeiten der KI, wo sich Dinge binnen von Tagen entwickeln können, ist das ein sehr langer Zeitraum. Da können Erkenntnisse, die man sich angeeignet hat, bereits nach wenigen Wochen nichts mehr wert sein. Vor allem Start-ups, die nach Mitarbeitern suchen, sind nicht bereit, monatelang warten zu müssen, um eine Person einzustellen. So erklärte ein ehemaliger DeepMind-Mitarbeiter:

Es wird immer unbeliebter, weil es eine Menge cooler Start-ups gibt, die nicht bereit sind, sechs Monate und länger zu warten, sodass die Leute am Ende einige gute Möglichkeiten verpassen.

Bekannt wurden die Schwierigkeiten, als sich Nando de Freitas, Vizepräsident von Microsoft AI und ehemaliger DeepMind-Direktor, über X.com an DeepMind-Mitarbeiter wendete, die über Kündigungsfristen und Wettbewerbsverbote schimpften.

Der Gründer und ehemalige Gründer von Google glaubt, dass seine alten Mitarbeiter 60 Stunden pro Woche arbeiten müssten, um die Ziele Googles zu erreichen: Eine allgemeingültige KI, an der bereits etliche Unternehmen arbeiten: Google-Gründer fordert Mitarbeiter auf, 60 Stunden pro Woche zu arbeiten: „Das ist der perfekte Weg, das KI-Rennen zu gewinnen“

Quelle(n):
  1. wccftech.com

Spieler denken, der neue Endboss in Monster Hunter Wilds ist verbuggt – Dabei scheitern sie an einem Effekt, den fast keiner beachtet 

Das Monster Zoh Shia ist mit dem 1. Title Update in Monster Hunter Wilds als wiederholbare Jagd zurückgekehrt. Insbesondere seine Kristalle machen vielen Spielern zu schaffen und sie vermuten einen Bug – doch es steckt mehr dahinter als das.

Warum vermuten die Spieler einen Bug? Kämpft man gegen den Zoh Shia, wird man früher oder später auch mit seinen Kristallen bekanntgemacht. Diese lässt er während des Kampfes überall verteilt entstehen, um sie dann etwas später mit einer mächtigen Attacke explodieren zu lassen.

Spieler werden von den NPCs darauf hingewiesen, die Kristalle schnellstmöglich mit Schleudermunition zu zerstören, um das zu verhindern. Entsprechende Munition finden sie über das Kampffeld verteilt und können sie einfach einsammeln.

Doch manchmal zeigt die Munition trotz Treffer auf die Kristalle keine Wirkung. Spieler vermuten deshalb einen Bug, der dazu führt, dass kein Schaden entsteht. Dahinter steckt allerdings kein Bug, sondern ein vom Spiel angedachter Effekt und den könnt ihr ganz einfach umgehen.

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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster

Nullbeeren gegen Drachenpest

Warum zeigt die Munition manchmal keine Wirkung? Wie User never_safe_for_life in seinem Reddit-Thread aufführt, tritt dieser „Bug“ vor allem auf, wenn man mit der Drachenpest infiziert ist. Diese sorgt dafür, dass jeglicher Elementarschaden negiert wird – also auch die der Schleudermunition.

Das führt dazu, dass sie an den Kristallen keinen Schaden mehr verursachen, solange die Drachenpest besteht – dadurch können sie so nicht mehr zerstört werden. Spieler infizieren sich damit selbst, indem sie zu nah an Kristallen stehen, die sie mit Drachenmunition abgeschossen haben und selbst davon getroffen werden. Zoh Shia selbst verursacht keine Drachenpest, sondern lediglich Feuer- und Donnerpest.

Wie kann man das umgehen? Am besten achtet man natürlich darauf, sich gar nicht erst mit der Drachenpest zu infizieren. Passiert das dennoch, schafft eine Nullbeere Abhilfe – ihr solltet also immer welche dabei haben, wenn ihr euch Zoh Shia entgegenstellt. Habt ihr sie mal vergessen, könnt ihr in unmittelbarer Nähe eures Lagers in dem Gebiet noch welche finden und einsacken.

Alternativ oder zusätzlich könnt ihr auf das Brustteil und die Armschienen der Wächter-Arkveld-Rüstung zurückgreifen, denn diese Teile verschaffen euch Stufe 3 Pestresistenz. Ebenso bieten sich Teile an, die eine hohe Resistenz gegen Drachenschaden haben. Auch mit elementaren Fernkampfwaffen wie dem Bogengewehr lassen sich die Kristalle zerstören, ohne selbst zu nah heranzukommen und sich mit der Pest zu infizieren.

Viele Spieler stellen sich derzeit Zoh Shia insbesondere wegen seiner Rüstung und den neuen Waffen entgegen. Besonders seine Rüstung hat es vielen Spielern angetan, da sich alle Teile zu absolut unterschiedlichen Outfits kombinieren lassen. Unter anderem deshalb hat Monster Hunter Wilds das beste Rüstungssystem der gesamten Spielreihe: Neue Rüstung zeigt, warum Monster Hunter Wilds das beste Rüstungssystem der Reihe hat

Ein neues Game ist auf dem Weg der Überraschungs-Hit 2025 auf Steam zu werden und ist jetzt kostenlos bei PS Plus und im Game Pass

Ein neues Spiel ist nicht nur auf einem guten Weg, ein Kandidat für Game of the Year 2025 zu werden, es hat auch bereits einen bekannten Befürworter und Fan, der jetzt schon überzeugt ist. Wer es selbst testen will, kann das auf Steam, mit PS Plus oder dem Game Pass tun.

Von welchem Game ist die Rede? Es handelt sich um das Puzzle-Game „Blue Prince“ von Studio Dogubomb, welches Kritiker bereits überzeugen konnte: Auf Metacritic erhielt das Spiel satte 92 von 100 Punkten und gilt daher als ein „Must-Play“. Im Spiel bewegt ihr euch strategisch durch wechselnde Gänge und Zimmer, erkundet ein mysteriöses Anwesen und versucht die Geheimnisse des Ortes aufzudecken (via Steam).

„Es ist ein unendlich fesselndes Labyrinth voller Drehungen und Wendungen, mit einer Welt, die in deinen Kopf kriecht und sich weigert, ihn zu verlassen, bis du ihr endlich die letzten Geheimnisse entlockt hast“, lautet eine Bewertung der GAMINGbible (via Metacritic).

Gamers Heroes sagt in ihrer Bewertung (via Metacritic): „Das geheimnisvolle Anwesen in Blue Prince lädt zur Erkundung ein und bietet ein einzigartiges Rätselerlebnis in der Spielewelt.“

Aber auch eine weitere namhafte Figur der Spieleindustrie hat ihre eigene Meinung zu dem Überraschungs-Hit.

Hier seht ihr den Trailer zu Blue Prince des Studios Dogubomb:

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Der Trailer zu Blue Prince zeigt die stylische Atmosphäre des Puzzle-Games

Blue Prince hat bereits bekannte Unterstützer

Wer ist jetzt schon ein Fan? LocalThunk, der Schöpfer des Spiele-Hits Balatro teilte seinen Respekt gegenüber dem Spiel und dessen Bewertung in einem Post auf X. Hier wendet er sich direkt an den Produzenten der Game Awards, Geoff Keighley:

Geoff, mein Freund, ich hoffe, dass Blue Prince dieses Jahr bei den Game Awards als GOTY (Game of the Year) nominiert wird!

Aber im Ernst: Lies dir jede Rezension zu diesem Spiel durch. Die erste kommerzielle Veröffentlichung des Studios! Ich freue mich für sie.

-LocalThunk via X

Balatro war selbst ein Überraschungs-Hit des letzten Jahres 2024 und schaffte es als Titel eines kleinen Studios selbst als Game of the Year nominiert zu werden. Eine schöne Geste eines Indie-Entwicklers, die zeigt, dass Indie-Games auch die Aufmerksamkeit des Mainstreams verdienen. 

Wie reagiert der Produzent der Game Awards? Geoff Keighley ließ die nette, aber trotzdem fordernde Meinung des Balatro-Entwicklers nicht einfach unbeantwortet im Raum stehen, denn er sei bereits auf das Potenzial von Blue Prince aufmerksam geworden. Er antwortete bereits am selben Tag: „Großartiges Spiel, ich verfolge es schon eine Weile.“

LocalThunk und Geoff Keighley über X
LocalThunk und Geoff Keighley Posts auf X

Wenn euch die Meinung der Kritiker, sowie die von LocalThunk und Geoff Keighley neugierig gemacht hat, könnt ihr ab heute, dem 10. April 2025 Blue Prince auf Steam, im Game Pass oder PS Plus spielen. Wenn ihr mehr zu LocalThunks Spiel Balatro erfahren wollt, und warum der Entwickler trotz seiner aktiven Social-Meida-Präsenz lieber anonym bleiben will, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen: Entwickler vom besten Spiel auf Steam 2024 will nicht erkannt werden, zockt sein eigenes Game anonym in der Öffentlichkeit

Quelle(n):
  1. 3DJuegos
  2. metacritic

Schedule 1: Mods installieren – Die besten Erweiterungen für den PC

Schedule 1 steckt noch im Early Access, doch ihr könnt mit Mods euer Spielerlebnis verbessern. Wir zeigen euch deshalb, wie ihr Mods installieren könnt, wo die beste Anlaufstelle dafür ist und welche Mods zu den besten gehören.

Wie installiere ich Mods? Um Mods zu installieren, benötigt ihr erstmal folgende Dinge:

  • Das Spiel „Schedule 1“ installiert auf eurem Rechner
  • Eine Mod, die ihr installieren wollt, am besten aus einer vertrauenswürdigen Quelle (z. B. Nexus Mods)
  • Das Programm „Melon Loader“

Je nachdem wo ihr eure Mods installiert, geben euch die Ersteller der Mods meist Anleitungen mit an die Hand, damit ihr wisst, was ihr bei der Installation beachten solltet. Wir empfehlen euch, wenn ihr Mods installiert, auf Nexus Mods zu schauen. Unter „Description“ wird oft eine Anleitung geteilt, wie ihr die jeweilige Mod installieren könnt und welche Programme ihr noch dazu benötigt.

Dort lassen sich überwiegend seriöse Mods finden, die zudem narrensichere Anleitungen bieten. Wer Mods jedoch in die Daten von Schedule 1 packen will, braucht oft ein zweites Programm, den Melon Loader (via melonwiki.xyz). Mit diesem könnt ihr die .dll-Dateien in Schedule 1 abspeichern und sie so nutzen.

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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht

Mods installieren: Das sind die besten für Schedule 1

Wo kann ich Mods installieren? Die wohl beste und sicherste Anlaufstelle ist Nexus Mods (via nexusmods.com). Auf dieser könnt ihr kostenlos verschiedene Mods herunterladen.

Die meisten Autoren erklären zudem, wie ihr ihre Mods herunterladen könnt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Mods funktionieren können. Beachtet jedoch, dass ihr beim Modden ein Backup eures Spielstandes anfertigen solltet. Mods neigen dazu, Spielstände gern zu vernichten.

Welche Mods lohnen sich für Schedule 1? Wenn ihr Schedule 1 modden wollt, werdet ihr auf Nexus Mods bis zu 255 Mods entdecken. Da ist es schwierig zu wissen, welche sich lohnen und welche man ignorieren sollte. Wir geben euch aber 5 Optionen, die ihr definitiv ausprobieren solltet:

  • Increased Stack Limit (via nexusmods.com)
    • Funktion: Erhöht eure Stapelgrenze auf 60 Einheiten pro Inventarplatz. Verschiedene Substanzen können nicht gestapelt werden.
  • Simple backpack mod (via nexusmods.com)
    • Funktion: Fügt ein separates Inventarfenster in Form eines Rucksacks hinzu. So könnt ihr noch mehr mit euch schleppen. Beachtet, dass die Items aus dem Rucksack verloren gehen, wenn ihr das Spiel speichert oder beendet.
  • Minimap – Full Version (via nexusmods.com)
    • Funktion: Fügt eine Minimap und die Uhrzeit rechts oben auf eurer Bildschirmseite.
  • AutoSave (via nexusmods.com)
    • Funktion: Das Spiel wird jetzt alle 5 Minuten automatisch gespeichert.
  • Dealer Tracker (via nexusmods.com)
    • Funktion: Lässt euch all eure Dealer überwachen. Ihr könnt ihr dabei sehen, wie viel Geld sie noch haben, ob sie noch genügend Ware besitzen und welche Kunden sie bedienen.

Das waren alle Infos über das Modding in Schedule 1. Neben Mods könnt ihr aber auch Cheats eingeben, um euch einen Vorteil zu verschaffen oder schwere Zeiten zu überstehen. Wie ihr Cheats in Schedule 1 aktiviert und welche es gibt, erfahrt ihr hier in unserer Liste: Schedule 1: Alle Cheats in der Liste – So öffnet ihr die Konsole

Quelle(n):
  1. frankgamer.com

Bekannter Streamer quält sich durch den härtesten Grind aus 20 Jahren WoW: „Das mache ich nicht nochmal“

Der bekannte Streamer und YouTuber Xaryu kämpft sich derzeit durch den vielleicht härtesten Grind, den World of Warcraft seit seinem Launch zu bieten hat. Für einen Tag hat er sich dabei ein besonders anstrengendes Zwischenziel vorgenommen.

Was ist das für ein Grind? Es geht um das Ehre-System aus Vanilla-WoW beziehungsweise WoW Classic, bei dem man in der offenen Welt sowie auf den Schlachtfeldern Ehre farmt, um Ränge aufzusteigen. In der originalen Version funktionierte das Ehre-System wie folgt:

  •  Jede Woche wurde zum ID-Wechsel die erreichte Ehre eines Spielers mit der gesammelten Ehre der anderen Helden der eigenen Fraktion verglichen. Je nachdem, wie gut und aktiv man die Woche gespielt hatte, stieg oder sank man in der Rangfolge, was zu Beförderungen oder Degradierungen führen konnte.
  • Je höher man im Rang aufstieg, desto aufwendiger wurde es, sich auf den nächsten Rang hochzuarbeiten. Wer es auf die höchsten Ränge sowie die mit den Rängen verknüpften Belohnungen abgesehen hatte, musste oft mehrere Wochen lang fast rund um die Uhr spielen.
  • Der allerhöchste Rang 14 stand dabei nur einem minimalen Prozentanteil der teilnehmenden Spieler offen. Ohne Absprachen konnte es passieren, dass sich ambitionierte Spieler mit vergleichbar viel Zeiteinsatz und Stammgruppe im Rücken über Wochen gegenseitig blockierten.
  • Um so viel Ehre wie möglich am Tag zu sammeln, gingen viele Stammgruppen dazu über, zufällig zusammengewürfelte Teams abzufarmen. Potenziell sehr lange Partien gegen andere Stammgruppen vermied man häufig. In Vanilla-WoW war es beispielsweise üblich, sich in so einem Fall hinzusetzen und die Runde schnell abzuschenken.
  • Es war damals ein offenes Geheimnis, dass diverse Oberste Kriegsfürsten und Großmarschalle ihren Rang 14 in Vanilla-WoW nur durch Account-Sharing erhalten konnten, weil die Zeitinvestition über einen derart langen Zeitraum einfach zu zermürbend war. 

Mit Patch 1.14.4 hat Blizzard das Ehre-System von WoW Classic zwar im November 2023 etwas abgemildert (sodass man etwa durch eine zu geringe Aktivität nicht mehr degradiert werden konnte), doch gehört der Weg zu Rang 14 auch heute noch zu den härtesten Grinds, die man in World of Warcraft meistern kann.

Auf den Jubiläumsservern von WoW Classic kann man sich derzeit erneut auf Rang 14 hochspielen:

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WoW startet frische Classic-Realms – Das große Geburtstags-Geschenk

400.000 Ehre an einem Tag … das geht an die Substanz

Was treibt Xaryu? Der bekannte PvP-Veteran, YouTuber (328.000 Abonnenten auf dem Hauptkanal, via YouTube) und Streamer (708.861 Follower auf Twitch) arbeitet sich in WoW Classic derzeit die Rangleiter des Ehre-Systems hoch, wobei er sich vor ein paar Tagen ein besonders mühseliges Ziel vorgenommen hatte.

Um in der aktuellen ID möglichst viel Fortschritt im Ehre-System zu machen, nahm er sich am Donnerstag vor, innerhalb der nächsten 24 Stunden die 500.000 Ehre vollzumachen (via YouTube). Dadurch würde er bei der nächsten Auswertung voraussichtlich von Rang 10 auf Rang 12 aufsteigen.

Das Ehre-Konto für diese Woche stand zu dem Zeitpunkt übrigens bei 130.032. Xaryu wollte also noch etwa 370.000 Ehre drauflegen. Zum Vergleich: In der gesamten Vorwoche kamen insgesamt „nur“ 176.785 Ehre zusammen. Erschwert wurde die Aufgabe, weil sich der PvP-Streamer immer nur solo für die Schlachtfelder anmeldete, um die Wartezeiten möglichst kurz zu halten.

Hat der Streamer sein Ziel erreicht? Von Donnerstag-Nachmittag bis in die Nacht konnte Xaryu durch PvP in der offenen Welt und die Schlachtfelder den Ehre-Zähler auf 332.099 bringen. Am Freitag ging es dann weiter (via YouTube), und tatsächlich knackte der Streamer dank einiger Horde-Opfer im Geschmolzenen Kern nach vielen Stunden die Schwelle von 500.000 Ehre.

Auf die Art sicherte sich der Spieler den Aufstieg auf Rang 12 sowie den Zugriff auf die ersten epischen Teile der PvP-Rüstung (Handschuhe, Hosen und Schuhe). Als ein Zuschauer dann meinte, dass Xaryu mit einem ähnlichen Einsatz in der kommenden ID Rang 13 erreichen könnte, antwortete der Streamer:

„Das mache ich nächste Woche nicht nochmal. Das geht auf keinen Fall. Ich würde verrückt werden“.

Weiter erklärt Xaryu, dass der Grind ohne Stammgruppe einfach zu hart ist. Wenn man sich solo für Schlachtfelder anmeldet, weiß man nie, welche Mitspieler man bekommt und mit welchen dummen Aktionen sie dem Veteran buchstäblich Kopfschmerzen bereiten würden. Es gibt übrigens einen Spieler, der sich schon mehrfach auf Rang 14 hochgearbeitet hat: Rang 14 aus WoW Classic ist ein absurd harter Grind – Dieser Verrückte hat es 3x gemacht

Die Entwickler von Path of Exile 2 sagen, ein Boss geht ihnen auf die Nerven, wird heute noch gepatcht

Die Entwickler von Path of Exile 2 haben gleich zwei neue Patches angekündigt, die das Spiel verbessern sollen. Diesmal geht es vor allem um die Monster und Bosse im ARPG.

Was wurde angekündigt? In einem neuen Post auf ihrer Website (via PathofExile.com) haben die Entwickler gleich zwei Patches angekündigt. Der erste Patch soll zusammen mit den Änderungen der vergangenen Tage noch heute Abend, am 10. April 2025, aufgespielt werden und dann morgen, am 11. April um 0:00 Uhr, zur Verfügung stehen.

Der zweite Patch, den die Entwickler im Post ankündigen, soll erst nach dem Wochenende folgen. Die Entwickler wissen hier zwar schon, was sich ändern soll, sind aber mit ihrer Arbeit noch nicht fertig geworden.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season „Dawn of the Hunt“ sehen:

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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

Bosse und Monster werden generft

Um welchen Boss geht es? Am meisten geht es dem Boss Uxmal an den Kragen. Zu ihm sagen die Entwickler, er habe „verschiedene Macken“, die den Kampf gegen ihn „etwas nervig“ gemacht haben. Deshalb erhält er folgende Änderungen:

  • Die Anzahl der Ortswechsel von Uxmal während des Kampfes wurde reduziert
  • Uxmal kann seinen Energieschild nicht mehr in der Luft aufladen.
  • Uxmal setzt seinen Flammenatem seltener ein
Beitrag auf PathofExile.com

Bei den anderen Bossen trifft es ausgewählte Feinde. Während die „Viper Napuatz“ etwas generft wird, wird beim Boss Xyclucian an der Sichtbarkeit der Angriffe geschraubt.

Was soll sich sonst ändern? Im Patch, der am Spätabend des 10. Aprils aufgespielt wird, sind 3 große Updates enthalten:

Das dritte große Update dreht sich, wie oben bereits angedeutet, um Monster und Bosse, mit denen Spieler aktuell am meisten Probleme haben. Allgemein sollen die Monster verlangsamt werden, damit sie die Spieler nicht mehr so sehr überrennen.

Dafür werden auch in allen Akten der Kampagne verschiedene kartenspezifische Monster angepasst, die den Spielfluss bislang gestört hatten.

Gibt es auch weitere Buffs? Ja, die Entwickler verbessern das Verhalten der Minions: Wenn das erste Minion stirbt, startet wie gewohnt ein Respawn-Timer von 7,5 Sekunden. Stirbt danach ein weiteres Minion, wird dieser Timer zwar zurückgesetzt, aber mit jeder weiteren Wiederholung wird der Effekt schwächer. So soll verhindert werden, dass der Timer ständig komplett zurückgesetzt wird und die Minions zu lange tot bleiben.

Das ändert sich im 2. Patch

Was wurde angesprochen? Im 2. Patch, der erst nach dem Wochenende erscheinen soll, werden drei wichtige Änderungen geschehen. Die Entwickler erklären, dass man eine neue Unterteilung der Lagertruhen vornehmen will, damit die Einsortierung für verschiedene Items mit Tastenkombination funktioniert. So sollen zum Beispiel Charms ihren Platz in Flaschen-Lagertruhen finden.

Die Charms werden außerdem überarbeitet. Die Charms finden bekanntlich ihren Platz auf den Gürteln der Charaktere. Hier richtet sich die Anzahl der verfügbaren Plätze jetzt nach der Stufe des Gebiets, in dem sie gefunden werden. Im Endgame wird jeder also ohne Probleme an Gürtel mit Platz für 3 Charms kommen. Zusätzlich werden viele Charms gebufft und sollen ihren angedachten Zweck bald besser erfüllen.

Auf dem Atlas soll nun das Lesezeichen-System eingefügt werden. Hier könnt ihr bald bis zu 16 Orte mit Symbolen und Text markieren, um wichtige oder interessante Orte schneller wiederzufinden.

Dass die Entwickler sich bemühen, ihre Season schnell wieder intakt zu bringen, ist ein gutes Zeichen für die Fans. Die waren in der Vergangenheit nicht gerade zufrieden mit „Dawn of the Hunt“. Auch die Erklärungsversuche im Livestream haben dabei nicht geholfen: Chefs von Path of Exile 2 versuchen die harten Nerfs zu rechtfertigen, doch die Fans sind enttäuscht

Quelle(n):
  1. PathofExile.com

Blizzard enttäuscht seine Fans mit der Roadmap zu Diablo 4, antwortet jetzt: „Das war noch nicht alles“

Blizzard hat kürzlich die Roadmap für 2025 für Diablo 4 präsentiert, jedoch kommt sie bei der Community nicht gut an. Jetzt meldet sich das Team zu Wort und erklärt: Das war ja noch gar nicht alles, was das Jahr zu bieten hat.

Laut Roadmap zu Diablo 4 könnt ihr euch in jeder neuen Season auf frische Kräfte freuen. Jedoch wurde schon bei der Ankündigung der Bossmächte, die ihr in der kommenden Season 8 erhaltet, wenn ihr die härtesten Gegner erledigt, Kritik geäußert.

Das wird kritisiert: Viele Spielerinnen und Spieler finden, dass das Thema der Bossmächte schlichtweg zu ähnlich zu den Hexenkräften in der aktuellen Season 7 ist. Schon vorher gab es vampirische Kräfte, die man freischalten konnte – irgendwie alles schon mal dagewesen.

Und auch in den kommenden Monaten scheint Blizzard dem altbewährten Rezept treu zu bleiben und liefert neue Kräfte, die man sich erspielen kann:

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Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer

„Ein ganzes Jahr lang nur saisonale Kräfte … uff“

Was sagen die Spieler konkret zur Roadmap? Die Roadmap wird auf Reddit von der Community diskutiert. Der Nutzer YakaAvatar schreibt im Kommentar: „Also wird jede kommende Season einfach ein Ruf-Grind für irgendwelche zufälligen Kräfte?“ Und SantiagoCeb meint: „Nur drei neue Unterschlupf-Bosse im ganzen Jahr? Der Rest ist recycelter Content.“

Der Nutzer Fliedel findet die Roadmap „ziemlich enttäuschend“ und schreibt: „Ein ganzes Jahr lang nur saisonale Kräfte … uff. Und dass Leaderboards erst 2026 kommen sollen, ist echt krass.“

Der Nutzer feldoneq2wire meint in einem anderen Reddit-Thread: In anderen Spielen bringen neue Seasons Features wie Housing oder ein Handelssystem, bei dem Händler aus fremden Ländern Materialien mitbringen – bei Diablo 4 bedeutet es: „Welche Kräfte basteln wir dieses Mal zusammen?“

Das sagt ein Diablo-Experte: Der Diablo-Experte und Content Creator wudijo äußerte sich in seinem Twitch-Stream am 8. April 2025 ebenfalls zu den Plänen für Diablo 4: „Es sieht so aus, als ob sie die Alptraum-Dungeons und die Höllenhorden ein wenig aufpeppen wollen.“ Er hofft, dass Blizzard etwas Cooles daraus macht und glaubt, Alptraum-Dungeons könnten dadurch interessanter werden.

In der Roadmap fehle ihm jedoch ein Update zu den Crafting-Systemen Vollendung und Härtung. Er wünscht sich etwas Neues, Cooles zum Craften, womit man sein Gear verbessern kann – beispielsweise so etwas wie die „Vaal Orbs“ in Path of Exile 2. Mit den Orbs kann man sein Gear versehentlich sogar in Schrott verwandeln.

Einen detaillierten Einblick in die Roadmap für das laufende Jahr in Diablo 4 erhaltet ihr hier:

Blizzard sagt: Das ist nicht alles, was 2025 kommt

Was sagt Blizzard dazu? Community-Director Adam Fletcher antwortet auf Reddit wie folgt auf die Kritik der Community:

Je weiter die Roadmap voranschreitet, desto weniger Details sind vollständig ausgearbeitet – das gibt uns etwas Spielraum, da die Teams noch an einigen Inhalten arbeiten.

Unabhängig davon steckt das Team gerade eine Menge Arbeit in einige große Dinge im Hinblick auf die kommende Erweiterung. Ich bin ziemlich gehypt und wünschte, ich könnte jetzt schon von den Dächern schreien, was wir alles vorhaben – aber ich denke, je näher wir kommen, desto mehr werden auch die Spieler begeistert sein.

Und auch Community-Managerin Lyricana schreibt in einem Kommentar auf Reddit: „Wir haben in den späteren Abschnitten der Roadmap bewusst weniger Details angegeben, um Raum für Inhalte zu lassen, an denen das Team noch arbeitet. Das hier ist nicht alles, was 2025 kommt. :)“

In Season 8 erwarten euch Bosskräfte, mit denen ihr eure Builds erweitert. Obendrauf plant Blizzard, den Schwierigkeitsgrad deutlich anzuziehen und insbesondere das Endgame härter zu gestalten. Nur die besten Spieler sollen es dann überhaupt auf Qual-Stufe 4 schaffen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Diablo 4 wird mit Season 8 so schwierig, dass nur 10 % von euch die härteste Herausforderung erreichen

Der neue Autor von Dragon Ball zeigt mit neuem Manga, welcher Bösewicht genauso stark ist wie Son-Goku

Das neue Cover des kommenden Mangas zu Dragon Ball ist das Erste, das von Toyotaro designt wurde, dem Nachfolger des Schöpfers der Reihe. Er verrät in einem Interview, warum er dieses Bild gezeichnet hat – und was es für das Power-Level bedeutet.

Um welches Cover geht es? Nach einer langen Pause, die es durch den Tod von Akira Toriyama gab, geht Dragon Ball Super endlich weiter. Der 24. Band erschien am 4. April 2025 in Japan und zeigt auf seinem Cover 5 mächtige Krieger in ihrer stärksten Form:

  • Son-Goku mit seinem Ultra Instinct
  • Vegeta mit seinem Ultra Ego
  • Son-Gohan in seiner Beast-Form
  • Den Namekianer sehen wir als Orange Piccolo
  • Broly ist mit seiner grünen Haarfarbe zum Legendären Super-Saiyajin (LSSJ) geworden

In einem Interview fragte Toyotaro seine Interview-Partnerin, ob sie nicht wissen wolle, wer der stärkste der Krieger sei. Mit dem Cover habe er die Rivalität der Truppe zeigen wollen. Er habe wie verrückt an dem Bild gearbeitet und glaube nicht, dass er in Zukunft wieder so viel Zeit in eine Zeichnung stecken wolle.

Doch es gäbe noch einen weiteren Kämpfer, der genauso stark ist wie die anderen. Toyotaro verrät, welcher ikonische Bösewicht damit gemeint ist.

Den Arc des letzten Bandes von Dragon Ball Super gibt es auch als Film:

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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm

Ein Bösewicht ist genauso stark wie Son-Goku und die anderen

Um welchen Bösewicht geht es? Wer den Manga-Band umdreht, sieht Black Freezer auf der Rückseite. Dabei handelt es sich um die stärkste Form des Bösewichtes, bei der er sich teilweise schwarz verfärbt. 

Dem Mangaka zufolge hat er sich für die schwarze Farbe entschieden, weil die schwarze Kreditkarte über der goldenen stehen würde, so wie die schwarze Form von Freezer über seiner goldenen stünde (via Dragon Ball Official). Toyotaro verrät dazu:

Wie ich schon sagte, wollte ich die Rivalität zwischen den Fünf darstellen, und daraus ist diese Coverillustration entstanden. Ich habe wie verrückt an diesem Cover gearbeitet, und ich glaube nicht, dass ich in Zukunft noch einmal so viel Zeit für ein Cover aufwenden werde. Außerdem ist auf der Rückseite der Schwarze Freezer zu sehen, der auch Teil der Diskussion über die Machtverhältnisse ist.

Toyotaro, via Dragon Ball Official

Freezer hat also in seiner stärksten Form bei dem Kräftemessen ein Wörtchen mitzureden. Er ist einer der ersten Gegner von Son-Goku, die aus dem Weltall stammen und basiert auf einem Immobilien-Hai. Doch bis heute kann er beim Kräftemessen der 6 wichtigen Krieger mithalten.

Ist das gerechtfertigt? Black Freezer schafft es im 87. Kapitel, Son-Goku und Vegeta in ihren jeweils stärksten Formen zu bezwingen. Er könnte sie mühelos töten, verschont sie aber. Es ist also durchaus gerechtfertigt, dass Freezer bei den stärksten Formen der Saiyajins mitspielt. 

Übrigens: Es gibt sogar eine Form von Freezer, die es erst gar nicht in den Anime geschafft hat. Vielleicht wäre sie sogar noch stärker als Black Freezer: In Dragon Ball gab es eine besondere Form von Freezer und Cell, die nur ein Bruchteil der Welt gesehen hat

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Die besten Karten in Pokémon TCG Pocket, die nur eine Energiemarke brauchen

Wer schon zu Beginn eines Duells in Pokémon TCG Pocket den Gegner attackieren will, kann auch Karten setzen, die nur eine Energiemarke benötigen. MeinMMO zeigt euch die Besten, die in euer Deck sollten.

Mit jeder Erweiterung kommen neue Karten in das Mobile Game Pokémon TCG Pocket. Je nach Stärke des Pokémons benötigt sein Angriff eine bestimmte Anzahl an Energiemarken. Da es pro Runde nur eine Marke gibt, kann es entscheidend sein, wie viele Marken das eigene Pokémon benötigt.

Sobald ein Spieler direkt angreifen kann, kann er schon in frühen Runden die Führung an sich reißen. Alternativ kann er mit solchen Pokémon flexibel im Duell angreifen, sobald sie auf die aktive Position gesetzt werden. MeinMMO zeigt euch deshalb, mit welchen Karten, die nur eine Energiemarke benötigen, ihr euer Deck füllen könnt.

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Schaut euch hier einen Trailer zu Pokémon TCG Pocket an:

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Pokémon TCG Pocket: Neuer Trailer zur Mini-Erweiterung Glänzendes Festival

Karten mit nur einem Energieverbrauch, die in euer Deck gehören

Mogelbaum

Mogelbaum ist dank der Erweiterung zu Licht des Triumphs nicht mehr aus der Meta wegzudenken. Es hat von Haus aus 80 KP. Im Vergleich ist das mehr, als der Durchschnitt an Karten hat, die eine Energiemarke für ihren Angriff benutzen.

Ohne jegliche Zusätze macht Mogelbaum nur 20 Schaden. Sollte der Gegner jedoch ein ex-Pokémon sein, steigt der Schaden schon auf 50 Punkte an. Dadurch kann Mogelbaum sowohl zu Beginn als auch im Verlauf des Duells eingesetzt werden, sobald das gegnerische ex-Pokémon ins Rennen geschickt wird.

Durch seinen Kampf-Typ ist es perfekt gegen Decks, die beispielsweise auf farblose Pokémon wie Arceus-ex aufbauen, da es dank der Schwäche weitere 20 Punkte austeilt. Arceus-ex zählt zu den besten Decks im Spiel. Zusammen mit Ausrüstungsteilen und Trainer-Karten wie Rot gilt es daher als ultimativer Arceus-ex-Killer.

Kokowei-ex

Kokowei-ex ist ein starkes Pokémon, das sich aus Owei entwickelt. Es besitzt 160 KP und kann einen Schaden von mindestens 40 austeilen. Zudem wird beim Angriff eine Münze geworfen: Zeigt sie Kopf, macht der Angriff, der nur einen Energiepunkt benötigt, sogar 80 Schaden.

Allerdings hat Kokowei-ex auch zwei Nachteile: Es braucht mit Owei eine Vorstufe, ist also zum Beginn des Kampfes noch nicht einsatzbereit. Außerdem ist der Angriff vom Münzwurf abhängig, weshalb er im Zweifelsfall bei nur 40 Schaden landet.

Doch ohnehin ist Kokowei-ex durch seine Statuswerte und den Energiebedarf so gut, dass ihr es unbedingt in euer Pflanzen-Deck packen solltet.

Rameidon

Rameidons Werte sind sogar noch besser als die von Kokowei-ex. Zumindest, was den Schaden angeht – es macht mit nur einer Energiemarke ganze 130 Schaden. Zudem hat es mit 150 KP nur 10 KP weniger als Kokowei-ex. Doch dafür hat es zwei große Nachteile.

Die 150 KP von Rameidon sind schnell aufgebraucht oder müssen wieder aufgefüllt werden. Wenn das gegnerische Pokémon nämlich durch den Kopfstoß-Angriff stirbt, fügt sich Rameidon ganze 50 Schaden selbst zu. Wenn es also schon Schaden erhalten hat, wird es eng.

Zudem ist es ein Stufe-2-Pokémon und benötigt damit länger, bis es vollständig entwickelt ist. Hinzu kommt, dass das Basis-Pokémon ein Fossil ist, das durch Karten wie Pokéball und Pokémon-Kommunikation nicht aufs Feld gebracht werden kann. Somit ist Rameidon nichts für den schnellen Einsatz.

Panzaeron

Das Metall-Pokémon Panzaeron benötigt ebenso nur eine Energiemarke für seinen Metallarme-Angriff. Es teilt 20 Schaden aus und besitzt 80 KP. Dadurch, dass es ein Basis-Pokémon ist, kann es schnell aufs Feld gebracht werden.

Das Besondere: Wenn eine Pokémon-Ausrüstung an Panzaeron angelegt ist, summiert sich der Schaden auf 50 Punkte. Sollte es sich bei dem Gegenstand um einen Beulenhelm handeln, kann es zusätzlich 20 Schaden austeilen, wenn es angegriffen wird.

Porenta

Porenta wirkt auf den ersten Blick nicht gerade stark. Es hat nur 60 KP und teilt 40 Schaden aus. Damit ist es, verglichen mit anderen Pokémon in dieser Liste, eher schwach. Doch es hat einen großen Vorteil: Es besitzt farblose Energiepunkte. Damit kann Porenta in allen möglichen Decks als Lückenfüller eingesetzt werden, wenn ihr noch einen Platz übrig habt.

Im Gegensatz zu anderen Pokémon wie Kangama ist der Angriff nicht vom Glück abhängig. Porenta ist also ein solides Grundgerüst, auf dem man sein Deck aufbauen kann.

Venuflibis

Die letzte Empfehlung sprechen wir für Venuflibis aus. Dabei handelt es sich um ein Pflanzen-Pokémon, das 80 KP besitzt, aber nur 20 Schaden austeilt. Sein wahres Potenzial entfaltet sich erst, wenn es mit Arceus-ex in einem Deck ist.

Sobald Arceus-ex oder auch Arceus im Spiel ist, erhöht sich der Schaden auf 50. Leider ist der Angriff von einem bestimmten Pokémon abhängig, weshalb viel Glück mit im Spiel ist, damit Venuflibis einen soliden Schaden austeilt.

In Pokémon TCG Pocket gibt es seit dem Release eine Karte, die mit jeder Erweiterung stärker wird. Sie ist ein guter Konter gegen Karten wie Panzaeron, die auf Pokémon-Ausrüstung setzen: Eine Karte in Pokémon TCG Pocket wird immer stärker, je größer das Spiel wird – aber sie hat ein großes Problem