Ein Spieler hat seinen Gaming-PC aufgerüstet und ist überrascht, was ein einziges Upgrade für 15 Euro ausmachen kann

Ein Spieler ist verzweifelt: Die Temperaturen in seinem Gaming-PC sind viel zu hoch, vor allem seine CPU ist ein Problem. Alle Lösungsansätze funktionieren nicht, erst ein Upgrade für 15 Euro ist die entscheidende Lösung. Er selbst kann nicht glauben, was das Upgrade ausmacht.

Was war das Problem des Spielers? Der Spieler baute sich vor 2 Jahren seinen Gaming-PC zusammen und setzte dabei auf den Ryzen 5 5600X, ein Mittelklasse-Prozessor von AMD. Er verbaute den beiliegenden, sogenannten, Stock-Kühler von AMD in seinem Rechner, um die CPU zu kühlen.

Doch er erklärte auf Reddit, dass sein Computer immer sehr heiß lief, egal welche Titel er spielte. Am Anfang dachte er, das sei normal, bis er dann Oblivion Remastered spielte und die Temperaturen auf 90 Grad stiegen. Oblivion Remastered gilt auf dem PC als besonders schlecht optimiert und sorgte bereits bei anderen Spielern für eine schwache Performance.

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Ein neuer CPU-Kühler lässt die Temperaturen stark sinken

Was war die Lösung des Problems? Der Spieler kaufte sich im Angebot auf Amazon einen neuen CPU-Kühler für 18 US-Dollar (rund 15 Euro), und zwar den Thermalright Assassin X120. In Deutschland zahlt ihr für den Kühler etwa 17 Euro:

Der Computer lief immer heiß, aber ich dachte, das sei normal, bis ich Oblivion Remastered auf Ultra spielte und die CPU-Temperatur über 90 °C stieg. Ich sah ein Thermalright Assassin X120 im Angebot auf Amazon für $18 und dachte mir, warum nicht.

Nach dem 10-minütigen Einbau sanken die Temperaturen sofort um mehr als 30 Grad: Von etwa 90 Grad auf 59 Grad. Er fügte hinzu, dass auch die restlichen Lüfter im PC jetzt deutlich leiser laufen, weil der gesamte Gaming-PC kühler geworden ist:

Nach einer 10-minütigen Installation startete ich Oblivion erneut und sah, wie meine CPU-Temperaturen von mehr als 90 Grad auf etwa 59 Grad sanken. Der Rest meiner Gehäuselüfter läuft jetzt so leise, weil sie nicht versuchen, den beschissenen Wraith-Kühler auszugleichen.

Er selbst zieht am Ende als Fazit: „Ich kann nicht glauben, wie sehr ein 18-Dollar-CPU-Kühler meinen Build verbessert hat.“

Stock-Kühler als Verlegenheitslösung

Wer sich einen Prozessor kauft, der bekommt in der Regel einen kostenlosen Prozessor-Kühler dazu. Zumindest dann, wenn er sich beim Kauf einer CPU für Boxed und gegen Tray entscheidet. Das gilt sowohl für AMD- als auch für Intel-Produkte. Oftmals gelten diese sogenannten Stock-Kühler als Verlegenheitslösung und nicht als echte Alternative, um einen Prozessor zu kühlen.

Das gilt vor allem für leistungsstarke Prozessoren, ab der Leistungsklasse i7 oder Ryzen 7, die deutlich mehr Kühlleistung benötigen. Intel hatte zwar seinen Stock-Kühlern ein Upgrade spendiert, doch die Temperaturen haben sich nur minimal verbessert.

Was sind Vor- und Nachteile von Kühlern? Ein Stock-Kühler kostet nichts extra und ist in der Regel einfach zu installieren. Probleme sind vor allem die geringe Kühlleistung und die teilweise hohe Lautstärke.

Sogenannte Aftermarket-Kühler, also Kühler von Drittanbietern wie Noctua oder BeQuiet, bieten fast immer eine bessere Kühlleistung an und sind auch deutlich leiser im Betrieb. Dafür sind die Modelle oftmals deutlich teurer und auch wuchtiger. Das wird dann zum Problem, wenn man einen sehr kompakten PC bauen will. Viele Drittanbieter bieten aber auch sehr schlanke Low-Profile-Kühler an.

Ein anderer Nutzer wollte sich einen Gaming-PC zusammenstellen und kaufte sich dazu ein gebrauchtes Mainboard. Doch als er die Packung öffnet, muss er feststellen, dass auf dem Mainboard bereits ein Prozessor montiert ist. Der Verkäufer hat die CPU wohl dort vergessen: Spieler kauft gebrauchtes Mainboard, doch der Verkäufer hat wohl vergessen, seine CPU für 500 Euro zu entfernen

Vor 7 Jahren haben 2 Champions in LoL fast das Spiel zerstört, weil sie zusammen ein ganzes Team zerlegen konnten

Seit dem Start im Jahr 2009 hat League of Legends viele Metas gehabt, von denen einige Spieler bis heute Albträume haben. Eine interessante, aber auch frustrierende war die Funnel-Meta, die hauptsächlich von 2 Champions gestartet wurde.

Was war das für eine Meta? Eine Funnel-Strategie an sich gab es schon vor 2018 und ist in MOBAs nicht unüblich. Ein Spieler opfert seine Farm oder Jungle-Monster, damit ein anderer Spieler sie nehmen und dadurch einen (Gold-)Vorteil erlangen kann.

2018 in der 8. Season von LoL wurde diese Strategie aber auf die Spitze getrieben. Master Yi und Taric wurden zu einer großen Gefahr, nicht nur in der Solo-Queue, sondern auch im Profi-Bereich.

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Eine effiziente Strategie, die das Spiel veränderte

Wie entstand die Meta? In einem YouTube-Video erklärt der Content Creator Myth, wie es überhaupt dazu gekommen ist. In der alten 3-gegen-3-Map Twisted Treeline war eine solche Strategie völlig normal. Laut Myth begannen 2017 chinesische Booster, also Leute, die Accounts für Geld hochleveln und ranken, Supporter auf der Midlane zu spielen, um den Jungler zu unterstützen.

Die bekannteste Kombination war Taric und Yi. Taric würde versuchen, die Midlane zu verteidigen, die Minions aber für Yi vorzubereiten. Der schnappt sich dann neben den Monstern im Jungle auch die Minions auf den Lanes und erarbeitet sich dadurch einen extremen Gold- und Exp.-Vorteil. Auch Kayle war ein guter Partner für Yi.

Yi und Taric liefen dann das ganze Match zusammen herum. Damals wurde die Erfahrung generft, die man durch Monster erhielt. Die Erfahrung, die man aber von der Krabbe bekommt, wurde stark gebufft. Da Yi und Taric schon früh Dominanz auf den Lanes aufbauten, konnte der gegnerische Jungler nichts tun, um die Krabbe zu verteidigen.

Ein weiterer Vorteil dieser Kombination war, dass ADCs zu der Zeit schwach waren, weshalb andere Champions die DPS-Rolle übernehmen mussten. Early-Game-Jungler waren auch schwach, wovon Yi profitierte.

Damals gab es auch noch das Challenging-Smite, das Yi in Kämpfen gegen einzelne Gegner noch mächtiger gemacht hat. Laut einem alten Beitrag von Phreak, einem Caster und Mitarbeiter von Riot Games, hatten Taric und Yi damals die höchste Duo-Win-Rate, die jemals erreicht wurde (via YouTube).

Master Yi konnte dann ziemlich schnell nicht nur einzelne Gegner, sondern ganze Teams mit Unterstützung durch Champions wie Taric erledigen. Einfach weil er so schnell, so viel Gold und Items angehäuft hat. Als gegnerisches Team in der Solo-Queue hatte man kaum Kontermöglichkeiten.

Taric und Yi waren nur der Anfang

Taric und Yi fanden ihren Weg in den Profi-Bereich. Im ersten Match des LCK Summer Splits 2018 spielte das Team bbq gegen MVP. Dort trafen 2 Funnel-Combos aufeinander. Nunu und Karthus und Yi und Taric. Es gab keine richtige Midlane, weil beide Duos sich im Jungle und auf den Lanes hochfarmten.

Master Yi dominierte das Spiel. Im Profi-Bereich war das laut Myth zwar nicht so mächtig wie in der Solo-Queue, weil man als gemeinsames Team kontern konnte, frustrierend war es trotzdem. Selbst Legenden wie Faker spielten Taric in der LCK, was den Fans nicht gefallen hat.

2 Wochen nach diesem Match wurden Master Yi, Taric und Nunu, der mit Karthus eine ähnliche Übermacht wurde, generft. Doch das war nicht das Ende der Funnel-Meta. Auch abseits dieser Champions war es einfach eine effiziente Strategie.

Das führte zu Profi-Teams, die gar keinen richtigen Jungler hatten, aber dafür 3-mal Smite. Statt Duos sah man teilweise, dass mehrere Champions einem Carry halfen, überall Gold und Erfahrung zu bekommen.

Der Zustand der Meta wurde von Zuschauern, Spielern und Riot kritisiert, weshalb die Entwickler Nerfs ansetzten, um es gänzlich aus dem Spiel zu entfernen.

Was wurde generft? Das damalige Jungle-Item bekam mit Patch 8.14 einen Zusatz. Wenn man mit dem Item das meiste Gold aus dem Team hatte, bekam man 10 Gold weniger bei einem Minion-Kill. Dieser Nerf schwächte nicht nur die Meta, sondern auch Jungler an sich. Man wurde bestraft, wenn man gut spielte.

Im Verlauf weiterer Patches veränderte Riot andere Mechaniken am Item und am Spiel. Mit Patch 8.23 wurde der Zusatz sogar entfernt, weil man das Plating-Gold an Türmen einführte und das Kopfgeld-System änderte. Funneling war einfach nicht mehr effizient. Ein bestimmter Spieler nutzte aber auch die neuen Mechaniken absurd aus: LoL: Ein Spieler erfand eine Strategie, bei der man ständig sterben muss, ist jetzt einer der besten in Europa

Neues Survival-RPG auf Steam hat starke Bewertungen auf Metacritic und alles, was ihr tun müsst, ist euch klonen und überleben

The Alters ist ein kommendes Survival-RPG auf Steam mit Basenbau-Elementen auf einem tödlichen Planeten. Eure Aufgabe ist es von dem Planeten zu entkommen und dafür nutzt ihr einen Quantencomputer und viele Klone von euch selbst.

Was ist The Alters für ein Spiel? In The Alters nehmt ihr die Rolle des Arbeiters Jan Dolski ein. Ihr seid der letzte Überlebende einer abgestürzten Expedition und müsst nun auf einem feindlichen Planeten überleben. Alleine wäre das Vorhaben aber fast unmöglich, und deshalb nutzt ihr einen Quantencomputer sowie die Substanz Rapidium, um alternative Versionen eurer Selbst zu simulieren und zu klonen.

Um zu überleben, müsst ihr dann Ressourcen sammeln, eure Basis erweitern und versuchen eure Truppe bei Laune zu halten, denn auch wenn sie alternative Versionen von euch selbst sind, so unterscheiden sie sich charakterlich alle von ihrem Original – das kann dann für verzweigte Handlungsstränge sorgen und eure Reise sowie das Ende eures Durchgangs verändern.

Hier findet ihr den Gameplay-Trailer zu The Alters:

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The Alters zeigt ihren Gameplay-Trailer mit Klonen, die andere Lebensentscheidungen getroffen haben

Sich selbst zu spielen war noch nie so schwierig

Was macht The Alters besonders? Es ist vor allem der Mix aus dem dystopischen Survival-Setting sowie der emotionalen Erzählung des Protagonisten, wie sich sein Leben verändern würde, hätte er eine Entscheidung in der Vergangenheit anders getroffen.

Zudem ist die Erkundung des Planeten von Mysterien übersät. Viele Anomalien halten Geheimnisse bereit, die ihr lüften könnt, doch die Erkundung ist gefährlich. Je nachdem wie riskant ihr vorgeht bei euren Entdeckungsreisen, könnt ihr den sofortigen Tod, strahlungsbedingte Verletzungen oder sogar den Zerfall von Raum und Zeit selbst riskieren.

Was sagen Kritiker zum Spiel? Das Spiel erhält auf Metacritic eine solide 85er-Wertung. Viele Kritiker loben dabei die Komplexität der Erzählung durch die Klone. Folgendes lässt sich vernehmen:

  • „Während Management ein zentraler Aspekt von The Alters ist, wird der Umgang mit komplexen Persönlichkeiten immer wichtiger, je mehr Zeit verstreicht.“ – gameliner.nl, mit einer 80er-Wertung.
  • „Es hat zwar seine Schwächen, da etwas Tiefe im Basisaufbau zugunsten der narrativen Ebene eingetauscht wurde, aber das Spielerlebnis ist insgesamt dennoch äußerst lohnend. Und das Beste: Angesichts der visuellen Qualität und des hohen Wiederspielwerts ist es ein fantastisches Angebot.“ – game8.co, mit einer 82-Wertung.
  • „Es ist schwierig, näher darauf einzugehen, warum ‘The Alters’ so großartig ist, ohne das Erlebnis zu verderben – es ist wirklich ein Spiel, das man am besten mit möglichst wenigen vorgefassten Meinungen genießt.“ – gamerant.com, mit einer 100er-Wertung.

Wann kommt der Release? Der Release ist auf den 13. Juni 2025 um 15 Uhr deutscher Zeit geplant. Das Spiel hat auf Steam noch keinen Preis, doch auf Xbox kostet es 34,95 €, Wer andere Survival-Games sucht, für den haben wir genau die richtige Liste auf MeinMMO: Die 30 besten Survival-Games 2025 für PS5, Steam und Xbox

Entwickler bezahlt Twitch-Streamer, sein Spiel zu zeigen, stoppt ihn dann doch in letzter Sekunde

Eigentlich wollte das Entwicklerstudio Build a Rocket Boy mithilfe von Twitch-Streamern die Werbe-Trommel für ihr neues Spiel MindsEye rühren, doch während des Streams sagten die Entwickler in letzter Sekunde ab. Der Twitch-Streamer befürwortet die Entscheidung.

Was ist da los bei MindsEye? Der frühere GTA-Chef Leslie Benzies veröffentlichte gemeinsam mit seinem Studio Build a Rocket Boy sein erstes eigenes Spiel: MindsEye. Das Spiel erinnerte mit seiner Atmosphäre stark an GTA.

Doch seit dem Launch am 10. Juni 2025 hagelt es überwiegend negative Reviews, denn: Das Spiel funktioniere nicht richtig und soll keine spannenden Gameplay-Elemente bieten. Es ist sogar so unfertig, dass PlayStation seine eigene Regel brach und den Spielern ihr Geld zurückgab.

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Der Shooter „MindsEye“ zeigt erstes Gameplay im neuen Trailer

„Das erste Mal, dass sowas passiert“

Wie war die Situation? In seinem Twitch-Stream vor zwei Tagen wollte der Streamer Ben „CohhCarnage“ Cassell das Spiel MindsEye vorstellen. Dafür wurde er von den Entwicklern bezahlt, es handelte sich also um einen Werbe-Stream. Gerade startet er das Spiel, da bekommt er die Nachricht von den Entwicklern, dass er das Spiel doch nicht zeigen soll.

CohhCarnage ist sichtlich überrascht, stoppt das Spiel sofort und meint: „Der Sponsor hat gerade den gesponserten Stream pausiert. Das erste Mal, dass sowas passiert. Ich wurde gerade kontaktiert und sie wollten den Stream pausieren.“ (via twitch.tv).

Die Entwickler wollten einen anderen Zeitpunkt finden, zu dem das Spiel von dem Twitch-Streamer vorgestellt werden sollte.

CoohCarnage wandte sich daraufhin dem funktionierenden Spiel Dune: Awakening zu und sagte später nach einer Frage aus dem Chat zu dem Vorfall: „Wisst ihr was, von dem, was ich gehört habe, ist das eine gute Entscheidung“ (via twitch.tv).

Er fügte noch hinzu, dass wenn ein Entwickler mehr Zeit benötigen würde, um sein Spiel zu optimieren, er bereit ist zu helfen.

Der Twitch-Streamer Thomas „sodapoppin“ Morris sollte MindsEye in seinem Stream ebenfalls vorstellen. Er schaffte es sogar, das Spiel zu spielen, doch während des Streams stürzte das Spiel immer wieder ab. Er versuchte immer wieder, das Spiel zu öffnen, auch einfach einen anderen Speicherstand zu laden oder die Mission neu zu starten, doch es half nichts.

Schließlich war sodapoppin davon so frustriert, dass er seine Talking Points, also die Punkte, die er über das Spiel sagen sollte, einfach so herunterredete, ohne das Spiel mehr zu spielen.

Schon vor dem Release gab es eine negative Aura rund um MindsEye, denn einer der Mitarbeiter des Studios behauptete, dass Spieler angeblich bezahlt worden seien sollen, um das Spiel schon vorher schlecht zu bewerten. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Ehemaliger Chef von GTA macht ein neues Spiel – Jetzt behauptet sein Mitarbeiter: Spieler werden bezahlt, das Game schlecht zu bewerten

Spieler schmeißt nach 2.000 Stunden in einem MMORPG auf Steam hin – Nennt 9 Sachen, die sich ändern müssen

Das Amazon MMORPG Throne and Liberty begeisterte im Herbst 2024 viele Spieler. Einer von ihnen hat das Spiel bis jetzt gespielt, zieht nun aber die Reißleine. Als Abschiedsgeschenk hinterlässt er 9 Dinge, die sich ändern müssen.

Um wen geht es? Der Reddit-Nutzer ManagementWooden573 hat seit dem Release von Amazons neustem MMORPG Throne and Liberty über 2.000 Stunden gespielt. Er gehörte laut eigenen Angaben zu den besten Spielern, erreichte Top-Platzierungen in Arena-Ranking und war sogar der Spieler mit den meisten Kills auf seinem Server.

Doch jetzt hat er das MMORPG aufgegeben. Während er die genauen Gründe nicht nennt, möchte er der Allgemeinheit einen Dienst erweisen und nennt neun Dinge, die sich ändern müssen, damit Throne and Liberty zu einem besseren Spiel wird.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Erweiterung sehen:

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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre

9 Dinge, die anders laufen müssen

Was muss sich ändern? Der Spieler geht in seinen 9 Gründen auf verschiedene Elemente des MMORPGs und vor allem des PvPs ein. Er selbst sagt, er ist kein großer PvE-Spieler, weshalb er sich nicht zu den PvE-Mechaniken des Spiels äußern will. Im PvP hingegen kenne er sich aus.

Diese 9 Dinge müssen sich laut dem Spieler verändern:

  1. Ausweichen (Evasion): Er kritisiert, dass diese Mechanik in einem MMO nicht geeignet sei. Sie mache eine echte Balance unmöglich, da sie in anderen Genres wie MOBAs anders funktioniere und dort besser aufgehoben sei. In MMORPGs gäbe es einfach zu viele Charaktere dafür.
  2. Heiler und Tanks: Der Spieler meint, dass diese Klassen stärkere Heil- und Verteidigungsfähigkeiten haben sollten, aber nicht in der Lage sein dürfen, Gruppen unverwundbar zu machen. Aktuelle Unverwundbarkeitsfähigkeiten würden kleinere Gruppen chancenlos lassen.
  3. Schadensklassen: Ihm zufolge sollte der Schaden von DD-Klassen reduziert werden, um „One-Shots“ zu verhindern. Er glaubt, dass das PvP skill-basierter würde, wenn Heiler und Tanks wie in Punkt 2 angepasst würden und dafür der Schaden der DDs sinkt.
  4. Flächenschaden (AoE) vs. Einzelschaden: Der Vorschlag lautet, dass AoE-Fähigkeiten weniger Schaden verursachen und Fähigkeiten, die nur ein Ziel treffen mehr. Andernfalls würden alle Spieler die gleichen Waffen nutzen, die beides gut können (er nennt den Speer als Beispiel).
  5. Rolle der Tanks: Tanks sollten seiner Meinung nach schwer zu töten sein und Gegner mit Crowd-Controll-Fähigkeiten kontrollieren können. Sie sollten aber nicht dazu dienen, andere Spieler unsterblich zu machen oder selbst viel Schaden auszuteilen.
  6. PvP-Anreize: Der Spieler fordert die Einführung eines 1gegen1-Arenamodus mit Belohnungen und passenden Klassen-Matchups. Die Kill-Rangliste sollte monatlich zurückgesetzt werden, um mehr Teilnahme am PvP zu fördern.
  7. Begrenzte Farm-Systeme: Er schlägt vor, das System, das die Farmzeit begrenzt, zu entfernen. Spieler, die mehr spielen, sollten auch mehr Gegenstände und Ressourcen erhalten können, um mit „Pay-to-Win“-Spielern aufzuschließen.
  8. Gildenallianzen: Die Anzahl der Gildenallianzen sollte seiner Ansicht nach auf zwei reduziert werden. Sollte das System mit vier Allianzen bestehen bleiben, müsse die maximale Gildenmitgliederzahl auf 35 sinken.
  9. Burgen: Abschließend regt der Spieler an, die Anzahl der Burgen auf drei zu erhöhen. Er argumentiert, die Karte sei groß genug dafür und es würde den Wettbewerb steigern sowie mehr Gilden motivieren, um den Besitz von Burgen zu kämpfen.

Er betont außerdem, dass er noch viele Dinge sagen könnte, die man bei Throne and Liberty verbessern kann. Aber diese neuen sind die Punkte, die ihm am meisten am Herzen liegen.

Die Entwickler haben andere Pläne

Was haben die Entwickler vor? Die Entwickler haben zuletzt eigene Pläne für das PvP in Throne and Liberty präsentiert. Zum einen wollen sie die Burgbelagerung durch Interserver-Events auflockern. Hier sollen Gilden von verschiedenen Server gegeneinander antreten, um Steuereinnahmen und temporäre Vorteile für ihren Server zu erspielen.

Die zweite Besserung ist eine direkte Änderung am Kampfsystem, bei dem die Kämpfe schneller werden, in dem mehr Schaden ins MMORPG kommt. Dafür soll es neue Schadenszonen geben, bei dem man mehr Schaden macht, wenn man Beispielsweise in den Rücken des Gegners angreift. Das soll Spieler belohnen, die sich gut positionieren und auch gegen Tanks und Heiler wirken. Auch der neue Ausrüstungsslot „Ohrringe“ soll die Meta im Spiel durchrütteln.

Uns interessiert eure Meinung, seht ihr es genauso wie der erfahrene Spieler oder denkt ihr, die Änderungen der Entwickler sind der richtige Weg? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Mehr zu den Plänen der Entwickler und wie sie das PvP verbessern wollen, erfahrt ihr hier: Eines der größten MMORPGs auf Steam macht sein bestes PvP-Feature jetzt noch besser

Quelle(n):
  1. Reddit

Dune: Awakening Server Down am 13. Juni – Alles zum Server Status und Dauer für Update 1.1.0.14

In Dune: Awakening werden die Server für einen Hotfix heruntergefahren. Wir begleiten den Server Down des Survival-MMOs mit unserem Live-Ticker.

Update: Das Update ist aufgespielt und die Server sind live. Wir haben unseren Live-Ticker beendet.

Wann starten die Wartungsarbeiten? Die Wartungsarbeiten an den Servern von Dune: Awakening sollen um 10:00 Uhr beginnen. Zu diesem Zeitpunkt werden die Server heruntergefahren und alle Spieler ausgeloggt. Passt also auf, dass ihr nicht gerade in einem gefährlichen Gebiet seid und durch die Wartung euer Equipment verliert.

Was ist das für ein Ticker? MeinMMO begleitet den Server Down von Dune: Awakening und behält dabei den Serverstatus, die Entwicklernachrichten und die Patch Notes im Auge, damit ihr nichts verpasst. Sobald etwas Neues gepostet wird, erfahrt ihr es hier.

Freitag, 13.06.2025

12:46 Uhr

Die Entwickler haben bislang kein weiteres Update gegeben. Wir beenden den Live-Ticker an dieser Stelle.

Wir wünschen eine gute Zeit auf Arrakis. Hier noch eine Leseempfehlung für euch: Spieler meckern, das Endgame von Dune: Awakening sei nur für große Gilden gedacht – Aber gerade Solo-Spieler haben trotzdem Spaß

12:19 Uhr

Noch gibt es kein Update der Entwickler zu den verschwundenen Fahrzeugen, aber einige Sietches (Unterserver) scheinen derzeit nicht verfügbar zu sein.

12:00 Uhr

Es häufen sich Beschwerden über fehlende Fahrzeuge nach dem Patch. Die Entwickler untersuchen die Ursache derzeit.

11:46 Uhr

Auf Discord beschweren sich Spieler, dass die Server der Region Nordamerika in wenigen Minuten ihren täglichen Neustart haben. Warum dieser heute nicht ausgesetzt wurde, ist unklar. Sonst gibt es vereinzelt Beschwerden über Startschwierigkeiten, aber keine Meldung, die gleichzeitig bei sehr vielen Spielern auftritt.

11:30 Uhr

Der neue Patch ist da und 1,2 Gigabyte groß. Außerdem fahren die Server gerade wieder hoch. Wir bleiben noch einige Minuten dran und schauen, ob alles wie geplant startet. Unten findet ihr die Patch Notes.

PATCH NOTES:

Es wurde ein Problem behoben, das Spieler daran hinderte, von Arrakeen und Harko Village zurückzureisen (Fehler P83).
Es wurde ein Problem behoben, das zu Verbindungsabbrüchen beim Reisen zwischen Servergrenzen in der Tiefen Wüste führte.

11:15 Uhr

Offiziell soll die Serverwartung in etwa 15 Minuten enden. Bislang fehlt aber noch jede Spur vom Update und den Patch Notes. Wir bleiben dran und melden uns, sobald sie da sind, spätestens jedoch um 11:30 Uhr.

11:00 Uhr

Die Server sind immer noch down und ein Update der Entwickler ist leider nicht in Sicht. Wir melden uns in 15 Minuten wieder – dann könnten die Patch Notes möglicherweise schon verfügbar sein.

10:40 Uhr

Noch keine neuen Nachrichten von den Entwicklern. Auf Discord ist die Diskussion inzwischen an dem Punkt angekommen, dass Dune: Awakening kein MMO sein kann, weil es kein Angeln gibt… Wir melden uns um 11:00 Uhr wieder.

10:20 Uhr

Bislang gibt es noch nichts Neues von den Entwicklern. Der Discord-Server von Dune: Awakening wird derzeit aber von Spielern geflutet, die von der Serverwartung überrascht wurden. Viele beschweren sich, sie hätten keine Ingame-Benachrichtigung erhalten. Wir melden uns um 10:40 Uhr wieder und schauen, ob es dann Neuigkeiten gibt.

10:00 Uhr

Die Server werden nun heruntergefahren und die Wartungsarbeiten beginnen. Wir halten euch hier weiter auf dem Laufenden und melden uns um 10:20 Uhr zurück.

09:50 Uhr

Die Server-Wartung fällt genau in die Primetime in Australien, wo sie um 18:00 Uhr beginnt. Das ist doppelt bitter, da genau diese Spieler gestern am stärksten von Problemen betroffen waren und regelmäßig die Fehlermeldung „P34“ erhielten. Entsprechend lassen die Spieler ihrem Unmut derzeit auf X.com freien Lauf.

09:35 Uhr

In etwa 25 Minuten werden die Dune: Awakening Server heruntergefahren! Es gibt noch keine neuen Infos von den Entwicklern. Wir raten euch aber dringend, euch bereits jetzt in Sicherheit zu begeben, damit ihr nicht mitten in der Wüste unfreiwillig ausgeloggt werdet.

09:10 Uhr

Willkommen zu unserem Live-Ticker zur Wartungsarbeit von Dune: Awakening. Die Entwickler fahren um 10:00 Uhr die Server herunter, um einen Hotfix zu implementieren. Die Server sollen 90 Minuten später um 11:30 Uhr wieder live gehen. Dann sind auch die genauen Patch Notes zu erwarten.

Wie lange soll die Serverwartung dauern? Die Entwickler haben in einem Beitrag auf Discord angekündigt, dass die Wartungsarbeit 90 Minuten dauern soll. Die Server sollen entsprechend um 11:30 Uhr deutsche Zeit wieder online kommen.

Warum werden die Server heruntergefahren? Die Server in Dune: Awaking werden für Wartungsarbeiten heruntergefahren. Der Grund sind Probleme mit den Spielservern, die seit dem Patch gestern bestehen. Der Hotfix soll diese Probleme beheben.

Vor allem zwei Probleme stehen dabei im Fokus:

  • Spieler verlieren die Verbindung vom Server, wenn sie zwischen den Servern in der Deep Desert reisen
  • Spieler können nicht mehr von Arrakeen und Harko Village zurückkehren und erhalten den Fehler P83

Ob noch weitere Probleme wie die Serverstabilität oder Abstürze behoben werden, ist bislang nicht bekannt.

Auch zum Release von Dune: Awakening haben wir bei MeinMMO auf die Server des Survival-MMOs geblickt. Der Release blieb dabei recht ruhig, doch ganz ohne Probleme blieb es am Ende dann doch nicht. Hier könnt ihr den Release im Ticker erleben: Dune: Awakening Release: Alles zum Serverstatus, möglichen Warteschlangen und Ankündigungen

Warhammer hat mehr zu bieten als nur die düstere Welt von 40.000 – Hier sind die 5 besten Spiele für Warhammer Fantasy

Die Welt von Warhammer ist vor allem bekannt für sein düsteres Sci-Fi-Setting von Warhammer 40.000. Ein wenig unbekannter, bei Fans aber mindestens genauso beliebt, ist die Fantasy-Version des Universums. Wenn ihr mit Raumschiffen und Lasern wenig anfangen könnt, hat MeinMMO hier einige Spiele für alle, die mehr auf Magie und Schwerter stehen.

Wenn man Warhammer sagt, werden die meisten vermutlich erst einmal an die Posterboys von Warhammer 40.000 denken, die Space Marines. Und das ist kein Wunder: Games Workshop rührt die Werbetrommel um die aufgepumpten Übermenschen ordentlich. Erst kürzlich wurden noch größere Rüstungen und fettere Waffen angekündigt.

Es gibt jedoch schon seit vielen Jahren einen Fantasy-Ableger: Warhammer Fantasy, oder im Tabletop mittlerweile „The Old World.“ In der Lore ist diese Welt mittlerweile untergegangen (und wurde durch Age of Sigmar ersetzt), aber als Setting existiert sie natürlich immer noch.

Obwohl Warhammer 40.000 und Warhammer Fantasy vieles gemeinsam haben, handelt es sich um zwei (fast) völlig eigenständige Universen. Lediglich die Macht des Chaos ist angeblich in beiden Welten dieselbe.

Und ein Blick auf Warhammer Fantasy lohnt sich – nicht nur für Interessierte, die Warhammer kennenlernen wollen, aber nichts mit Science-Fiction anfangen können, sondern auch für bestehende Fans. Denn es gibt in Warhammer Fantasy einige coole Völker, die es in 40.000 nicht (mehr) gibt.

In dieser Liste findet ihr fünf Spiele, die sich hervorragend dazu eignen, die Welt von Warhammer Fantasy kennenzulernen. Es handelt sich dabei nicht um ein Ranking, sondern um eine ungeordnete Aufzählung von persönlichen Empfehlungen des Autors, der schon tausende Stunden in alle möglichen Warhammer-Spiele gesteckt hat.

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Vermintide

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Warhammer: Vermintide 2 Gameplay Trailer

Eines der besten, vielleicht sogar das beste Spiel für den Einstieg in Warhammer Fantasy sind Vermintide und Vermintide 2. Ihr habt hier nicht nur actionreiches Koop-Gameplay in einem Team aus bis zu vier Spielern, sondern so ziemlich alles, was Warhammer ausmacht:

Was Vermintide so gut macht, ist vor allem seine seine Diversität an Charakteren, bestehend aus einer (leicht verrückten) Magierin, einem sturen Zwerg, einer eitlen Waldelfe, einem fanatischen Inquisitor und einem rauen Soldaten.

Die Truppe, bekannt als die „Ubersreik Five“, ist ständig in hämische Streitgespräche mit spitzen Kommentaren verwickelt, selbst im harten Kampf gegen fünfmal so große Rattenoger. Skaven, die fiesen Rattenmenschen, sind hauptsächlich eure Gegner – neben Chaos-Kultisten und Tiermenschen.

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von Benedict Grothaus

Vom Gameplay her erwartet euch ein Spiel ähnlich wie Left4Dead. Mit eurer Gruppe erledigt ihr einzelne Missionen in relativ schlauchigen Leveln mit bestimmten Aufgaben, die ihr erfüllen müsst. Dabei werdet ihr ständig von Gegnern, Elite-Monstern oder Minibossen angegriffen.

Anders als bei Left4Dead liegt der Fokus aber deutlich stärker auf dem Nahkampf. Jeder Charakter hat mehrere Klassen zur Auswahl für mehr Abwechslung und einzigartige Skills und Waffen. Vermintide ist nicht nur hervorragend, um Warhammer Fantasy kennenzulernen, es ist auch eines der besten Spiele, um in die Welt von Warhammer überhaupt einzusteigen.

Ein Team in Counter-Strike gewinnt jedes wichtige Turnier, ist unaufhaltsam – Verliert gegen die Außenseiter, die gar nicht hätten antreten sollen

In Counter-Strike 2 hat gerade ein Außenseiter den Top-Favoriten besiegt. Der erlitt die erste Niederlage nach 30 Siegen am Stück.

Was ist das für ein unaufhaltsames Team? In Counter-Strike 2 gilt Team Vitality derzeit als das beste Team des Spiels. Das Line-up bestehend aus apEX, ZywOo, ropz, flameZ und mezii wirkte für viele Fans des E-Sports nahezu unaufhaltsam.

In den vergangenen Monaten konnte Team Vitality 30 LAN-Matches am Stück gewinnen, was die zweitlängste Siegesserie in der Geschichte des Shooters ist. Außerdem gewann das Team zuletzt alle wichtigen Turniere:

  • Intel Extreme Masters Katowice 2025
  • ESL Pro League Season 21
  • BLAST Open Spring 2025
  • Intel Extreme Masters Melbourne 2025
  • BLAST Rivals Spring 2025
  • Intel Extreme Masters Dallas 2025

Auch beim aktuell laufenden BLAST Austin Major ist das Team um Weltstar ZywOo einer der Top-Favoriten auf den Titel, für dessen Gewinn das Siegerteam 500.000 US-Dollar Preisgeld erwartet. Auf dem Weg zum Erfolg musste Vitality nun allerdings eine überraschende Niederlage einstecken.

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Außenseiter schlägt Top-Favoriten

Was ist jetzt beim Austin Major passiert? Beim Austin Major 2025 läuft aktuell „Stage 3“, das ist die dritte und vorletzte Phase des Turniers. Hier treten insgesamt 16 Teams aus verschiedenen Regionen gegeneinander an. Die 8 besten Teams qualifizieren sich für die Playoffs.

Am ersten Spieltag der dritten Phase spielte Team Vitality in einem Best-of-1 auf der Map „Inferno“ gegen das brasilianische Team „Legacy“ – und verlor überraschend. Legacy gewann deutlich mit 13:3.

Die Pistolen-Runde konnte das Team von Vitality, das auf CT-Side startete, tatsächlich noch ziemlich zuverlässig gewinnen. flamez erzielte den ersten Kill des Aufeinandertreffens, gefolgt von 2 Kills von ZywOo, ehe ropz und apEX die verbleibenden Spieler von Legacy ausschalteten.

Anschließend konnte Legacy jedoch 8 Runden in Folge gewinnen und ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als Team Vitality dann einzelne Runden für sich entschied.

Für Vitality hat die Niederlage erstmal noch keine Auswirkungen. Das zweite Spiel von Stage 3 gegen Nemiga Gaming konnten sie auch mit 13:6 gewinnen, das Turnier ist also noch nicht vorbei und das Team hat weiterhin Chancen, sich für die Playoffs zu qualifizieren.

Wieso sollte Legacy eigentlich gar nicht beim Turnier dabei sein? Legacy ist eigentlich bei der Qualifikation für den Austin Major gescheitert. Im Finale des südamerikanischen Qualifikationsturniers verlor Legacy gegen das Team von BESTIA, das sich somit für das Turnier qualifizierte.

BESTIA hatte allerdings Probleme mit den Visa für die Spieler und konnte diese nicht bis zu einem festgelegten Zeitpunkt bei den Turnierveranstaltern vorlegen. Diese verkündeten dann auf X, dass BESTIA deshalb nicht am Austin Major teilnehmen werde und Legacy als zweitplatziertes Team der Region an ihrer Stelle nachrücke.

Legacy hat sich demnach eigentlich gar nicht erfolgreich für den Austin Major qualifiziert und ist nur bei dem Turnier dabei, weil die Veranstalter BESTIA disqualifizierten.

Anders sieht es bei FaZe aus. Das Team hat es aus eigener Kraft zum Austin Major geschafft und vor dem Start des Turniers nochmal ordentlich am Roster gewerkelt: der Ukrainer Oleksandr „s1mple“ Kostyljev ist jetzt Teil des Teams: Zwei der besten Spieler, die jemals Counter-Strike gespielt haben, sind jetzt im selben Team

Ein neues Spiel auf Steam adaptiert einen brutalen Anime, orientiert sich an einem Nintendo-Klassiker

Auf dem Steam Next Fest gibt es wieder einige Demos von kommenden Spielen. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat sich dabei eine kurze Demo zu einem seiner liebsten Anime geschnappt und war vom Genre positiv überrascht.

Um welchen Anime geht es? Die Grappler-Baki-Reihe vom Mangaka Keisuke Itagaki lässt sich ziemlich einfach zusammenfassen: Baki will seinen Vater Yujiro besiegen und der stärkste Kämpfer der Welt werde. Dabei lernt er andere Kämpfer kennen, prügelt sich oder schaut dabei zu, wie andere sich prügeln.

Das ist so absurd, wie es brutal ist und ich genieße das sehr. In jedem Kampf gibts Erklärungen zu Kampftechniken, die so verrückt sind, dass man einfach lachen muss. Die Wucht der Kämpfe kann aber überzeugen, und das auch in der Netflix-Serie, die leider etwas reduzierter animiert ist.

Als ich für das Steam Next Fest nach spannenden Demos geguckt habe, musste ich Baki Hanma: Blood Arena direkt herunterladen und überraschenderweise ist es kein klassisches Fighting-Game. Es orientiert sich an einem alten Nintendo-Klassiker, und das gefiel mir ganz gut.

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Baki Hanma: Blood Arena – Trailer zum neuen Spiel im Universum des Prügel-Anime

Wer erinnert sich noch an Punch-Out?

Wie ist die Demo zum Spiel? Zu meiner großen Überraschung ist Baki Hanma: Blood Arena kein klassisches Fighting-Game wie Street Fighter oder Tekken. Das Spiel orientiert sich an den Nintendo-Klassiker Punch-Out. Die Kamera ist hinter dem Charakter und ihr könnt mit eurer linken und rechten Faust zuschlagen und mit dem Stick oder Pfeiltasten in verschiedene Richtungen ausweichen.

Im Kampf ladet ihr noch eine Spezial-Leiste auf, die einen starken Angriff mit passender Animation ausführt. Hat man selbst oder der Gegner kein Leben mehr, dann ist es aber noch nicht vorbei. Erst wird ausgezählt und wenn ihr dann die Angriffstaste schnell drückt, könnt ihr noch einmal aufstehen. Aber auch der Gegner kann aufstehen.

Im Kampf an sich muss man auf den Gegner reagieren und die Angriffe lernen, um perfekt ausweichen zu können. Das ist nicht sonderlich prunkvoll animiert, hilft aber der Sichtbarkeit im Kampf, weshalb ich eigentlich keine Probleme damit hatte. Der Artstyle orientiert sich stark an der Netflix-Serie, die 2018 startete.

Untermauert wird der Stil noch von gelegentlichen Reaktionen von anderen Charakteren aus der Serie, was perfekt zur Manga- und Anime-Reihe passt.

Als Fan der Serie habe ich mich direkt wohlgefühlt. Man sieht schon in der Demo bekannte Charaktere und die kurzweilige Demo hat durchaus Spaß gemacht. Der erste Kampf hat sich solide gespielt, auch wenn man sich an das Gameplay erst einmal gewöhnen muss. Trotz der reduzierten Animationen wurde der Flair der Kämpfe gut eingefangen.

Das Gameplay könnte auch für Nichtfans interessant sein, vor allem wenn man mal den etwas anderen Fighter zocken möchte. Eine Affinität für absurde Anime-Kämpfe sollte man aber mitbringen.

Nach dem ersten Kampf bekommt man einen kleinen Sneak Peak auf andere Mechaniken und die versprechen schon mal, dass das Spiel durchaus Abwechslung bieten will. Beispielsweise sorgte ein Angriff des Gegners auf die Augen, dass man links nichts sehen konnte.

Bleibt abzuwarten, ob das Spiel das auch in der finalen Version schaffen wird. Als kleiner Titel für zwischendurch werde ich das Spiel aber definitiv im Auge behalten.

Bis zum 16. Juni um 19:00 Uhr läuft noch das Steam Next Fest und neben Blood Arena gibt es noch viele weitere Demos, die ihr ausprobieren könnt. Eine weniger brutale Demo findet ihr hier: Der Vorgänger einer Demo auf Steam hat mir ein Hype-Genre schmackhaft gemacht, dabei verachte ich es

Spieler meckern, das Endgame von Dune: Awakening sei nur für große Gilden gedacht – Aber gerade Solo-Spieler haben trotzdem Spaß

Dune: Awakening ist ein Survival-MMO und zeigt das auch mit seinen Inhalten. Viele Features sind darauf ausgelegt, sie mit anderen Spielern gemeinsam zu erledigen – oder gegen sie anzutreten. Nach dem Launch sind die Ersten nun im Endgame und merken: gerade große Gilden können anderen die Inhalte buchstäblich wegnehmen.

Das ist das Endgame in Dune: Awakening:

Wo liegt nun das Problem? Auf Reddit beschwert sich ein Spieler über das Landsraad-System. Das Feature ist der aktuell einzige Endgame-Inhalt, der über reines Grinden hinaus geht und ohne PvP auskommt.

Dazu könnt ihr wöchentlich Aufgaben erfüllen, um eurem Haus zur Vormachtstellung zu verhelfen. Das geht bis zu einem gewissen Maximum und sobald dieses erreicht ist, gilt die Aufgabe als erfüllt. Niemand kann dann mehr auf das jeweilige Ziel einzahlen.

Genau das stört laut dem Thread nun etliche Spieler, denn besonders große Gilden können die Aufgaben quasi direkt abschließen, sobald sie auftauchen. Kleinere Gruppen oder Solo-Spieler hätten keine Chance, überhaupt noch mitzumachen.

Die Spieler diskutieren, dass Funcom hier nachbessern müsste. Es würde etwa schon genügen, wenn man die Aufgaben nach Abschluss noch weiter erledigen könnte, um seine persönlichen Ziele voranzutreiben – auch, wenn man damit keinen Einfluss mehr auf den Landsraad nehmen würde.

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Dune: Awakening: Private Server erklärt

„Als Solo-Spieler habe ich länger was davon“

Allgemein gibt es nach dem enorm starken Start auf Steam bei den ersten Spielern langsam Bedenken, was das Endgame angeht. Besonders Vielspieler treffen auf Probleme, wenn sie alleine oder nur in kleinen Gruppen unterwegs sind. Das merkt ein Nutzer in einem weiteren Thread auf Reddit an.

Einige Inhalte blieben ihnen versperrt, etwa die Teilnahme am Spice-Sammeln im großen Stil. Allerdings werfen die Nutzer hier direkt ein: wer sowieso nur alleine unterwegs ist, hätte an Dingen wie Sandcrawlern überhaupt keinen Bedarf. Die seien für Gilden gedacht, die sie auch nutzen können.

Für ein MMO sei es ganz normal, dass man die Multiplayer-Inhalte eben nur in Gruppen erledigen könne und Dune: Awakening sei in vielen Belangen ein MMO. Das heiße aber nicht, dass man alleine nichts erreichen könne.

Die Spieler erklären: Man sammle solo zwar weniger Spice, brauche aber auch weniger, weil man keine riesigen Fahrzeuge bauen müsse. Man brauche länger, um bestimmte Dinge zu erledigen, aber das gehöre dazu. So habe man länger etwas davon und könne später stolz auf seine Arbeit sein.

Es gibt jedoch auch Bedenken darüber, dass die Probleme, die Vielspieler jetzt haben, später bei den Casuals ankommen würden. Zwar sei es möglich, dass die Systeme auf lange Zeit ausgelegt seien und darauf, dass alles mit weniger Spielern immer noch funktioniere.

Aber wenn man nicht bald nacharbeite, sei man am gleichen Punkt wie Diablo 4, wo Probleme schlicht zeitverzögert bei Spielern mit weniger Zeit angekommen sind. Direkt nach dem Start steht Dune: Awakening dennoch stark da, auch wenn im Moment ein paar Probleme sichtbar werden. Die Entwickler sind jedoch fast täglich mit Fixes und Überarbeitungen dran: Spieler aus Dune: Awakening machen mit unzerstörbaren Flugzeugen Jagd auf ihre PvP-Feinde, Entwickler schreiten ein

Ein unscheinbares Mathe-Genie bekommt 23 Millionen Follower an einem einzigen Tag, weil er sich auf Tiktok anmeldet

Ein 32-jähriges Mathe-Genie lud sein erstes Video in den sozialen Medien hoch und bekam in nur wenigen Tagen über 23 Millionen Follower. Dabei stellt er sich in dem 4-Sekunden-Clip nur kurz vor.

Um wen geht es? Es handelt sich um den chinesischen Mathe-Professor Wei Dongyi. Seine Mathematik-Affinität besaß er schon im Kindesalter und wurde von seinem Vater inspiriert, der auch ein Mathe-Professor war.

Da Wei Dongyi bei der 49. und 50. Internationalen Mathematik-Olympiade keine Fehler machte und beide Male die Goldmedaille gewann, musste er keine Aufnahmeprüfung absolvieren, um an der Peking-Universität zugelassen zu werden.

Hier studierte Wei Dongyi bis 2014, wo er dann seinen Bachelor erreichte. Fünf Jahre später, mit 28 Jahren, erhielt er bereits seinen Doktor-Titel und ist seitdem ein Assistenz-Professor an der Peking-Universität.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

„Dies ist mein Account“

Was ist das für ein Video? Wei Dongyi war dem Internet jedoch kein kompletter Fremder. In 2021 gingen seine Bilder bereits um die Welt, als er in einem Straßen-Interview zu sehen war, in dem er seinen bisherigen Werdegang darlegte. Nun hat er sich seinen eigenen offiziellen Account erstellt, auf der chinesischen Version von TikTok, Douyin.

Wei Dongyi lud dann sein erstes Video hoch. Ein 4-sekündiger Clip, in dem er sich mit folgenden Worten vorstellt: „Hallo zusammen, ich bin Wei Dongyi. Dies ist mein Account.“ (via X).

Durch das Video allein konnte der Mathematik-Professor auf dem Account innerhalb von fünf Tagen 23 Millionen Follower erreichen.

Gemeinsam mit seiner Familie setzte Wei Dongyi den Account auf. Er will ihn in Zukunft mit Inhalten über Mathematik bespielen und sich auf die Art mehr mit den Leuten, die ihn mögen, in Verbindung setzen.

Warum ist Wei Dongyi so beliebt? Die Faszination, die die Leute gegenüber Wei Dongyi empfinden, kann vor allem daran liegen, dass er sehr viel unscheinbarer aussieht, als er tatsächlich ist. Sein „normales“ Aussehen und Leben spiegelt nicht seinen großen Intellekt und seinen erstaunlichen Werdegang wider.

Das Mathe-Genie möchte allerdings nicht zu weit in die sozialen Medien eintauchen, wie es scheint. Denn Livestreaming beispielsweise lehnt er ab; er habe zu viel Angst, dass seine Inhalte missbraucht werden könnten. Dabei bieten Livestreaming-Plattformen, wie beispielsweise Twitch, auch Platz für unterschiedlichen Content, wie der Twitch-Streamer und Metzgermeister Roegele beweist: Auf Twitch streamt ein Metzgermeister seinen Alltag und 10.000 Leute lieben es

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Shine

Heute startet die neue Season von Path of Exile und die Entwickler haben noch eine Überraschung für den Start

Nach 11 Monaten Warten startet am 13. Juni 2025 die neue Season von Path of Exile „Secrets of the Atlas“. Kurz vor dem Start haben die Entwickler noch eine Überraschung parat.

Was zeichnet die neue Season aus? In Path of Exile steht die neue Season „Secrets of the Atlas“ vor allem im Zeichen der neuen Söldner-Mechanik. Ihr findet die Söldner immer wieder während eures Spieldurchlaufs und könnt diese entweder bekämpfen, um an ihre Items zu kommen oder bezahlen, damit sie an eurer Seite kämpfen.

Als dritte Option war bislang auch die Funktion „Exile“ bekannt, mit der ihr die Söldner zwar ebenfalls zu einem Duell herausfordert, bei einem Sieg aber dafür sorgt, dass diese vertrieben werden und eine Zeit lang nicht mehr auftauchen. Das soll vor allem helfen, wenn ein Charakter besonders unnütz erscheint, weil er sich weder gut in Kombination mit der eigenen Klasse eignet noch die Items ansprechend aussehen.

Jetzt haben die Entwickler kurz vor dem Start der Season einen neuen Teil der Söldner-Mechanik enthüllt, der gerade zum Start der Liga wichtig wird.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season „Secrets of the Atlas“ sehen:

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Path of Exile zeigt neue Söldner-Season „Secrets of the Atlas“ im Trailer

Söldner nicht einfach stehen lassen

Was ist die Überraschung? Auf YouTube haben die Entwickler kurz vor Release ein neues Video veröffentlicht. Darin erklären sie, dass man Söldner nicht einfach stehen lassen darf, ohne Konsequenzen zu erfahren.

Sobald ihr mit einem Söldner sprecht, solltet ihr auch gegen ihn kämpfen oder ihn anheuern. Tut ihr das nicht, verliert ihr Ansehen bei den Söldnern. Selbiges gilt auch, wenn ihr ein Duell gegen sie verliert.

Was bringt das Ansehen? Das Ansehen bei den Söldnern steigert die Chance auf gefährlichere, bessere und berüchtigte Söldner, die erscheinen können. Habt ihr ein niedriges Ansehen, sind diese viel seltener.

Gerade zum Start im Spiel kann es sinnvoll sein gegen Söldner zu kämpfen oder sie anzuheuern, selbst wenn ihr sie nicht so gut findet, einfach um später im Spiel, leichter ist an die berüchtigten Söldner zu kommen.

Wann startet die neue Season? Die neue Season von Path of Exile „Secrets of the Atlas“ startet am Freitag, dem 13. Juni, um 22:00 Uhr deutsche Zeit. Der Patch soll auf Steam 9,6 GB groß sein und wird am Abend verfügbar werden. Wie zum Season-Start von Path of Exile üblich, ist mit Warteschlangen zu rechnen. Viele Spieler aus Path of Exile 2 wollen aus einem bestimmten Grund nicht in die neue Season des Vorgängers schauen: Fans erklären, wieso sie Path of Exile nicht spielen können, ein Feature wird schmerzlich vermisst

Quelle(n):
  1. YouTube

Weil er seine Freundin mit einem anderen Mann erwischte, veränderte Steve Jobs die Zukunft der Technologie

Steve Jobs erwischte seine damalige Freundin mit einem fremden Mann. Aus diesem „Treffen“ entwickelte sich eine wichtige Freundschaft.

Im Herbst 1972 soll Steve Jobs an der Reed College seine damalige Freundin mit einem anderen Kerl erwischt haben. Doch es kam nicht zu einem großen Skandal, sondern es entwickelte sich eine der wichtigsten Freundschaften für Jobs aus dieser Sache.

Steve Jobs lernte durch Zufall seinen vielleicht wichtigsten Mentor kennen

Als Steve Jobs am College seine Wohnung betrat, erwischte er seine damalige Freundin dabei, wie sie sich mit einem fremden Mann vergnügte. Jobs wollte sich bereits überrascht entschuldigen und das Weite suchen, als ihn Robert Friedland darum bat, zu bleiben.

Unter den erstaunten Blicken der Frau, mit der er gerade noch geschlafen hatte, begann er mit Jobs zu plaudern. Und Jobs war wohl fasziniert von dem Charisma Friedlands, der ihn stark prägen sollte. Vieles von dem, was Jobs Jahre später leben sollte, verdankt er diesem Moment.

Friedland galt als eine der Personen, die Sand in der Wüste verkaufen konnten. Seine Ausstrahlung beeinflusste wohl Jobs stark. Die Tatsache, dass Apple schließlich Apple hieß, inspiriert von der Farm Friedlands, ist nicht das Einzige, was ihn geprägt hat.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Friedland prägte wohl stark die persönliche Entwicklung von Jobs

Wie groß war der Einfluss von Friedland auf Jobs? Der Einfluss soll wohl sehr groß gewesen sein. Daniel Kottke, ein ehemaliger Studienfreund von Jobs und Friedland, erklärte, dass Friedland dem jungen Jobs viel beigebracht haben soll: Wie man verkauft und vor allem wie man selbstbewusster ist. So sagte Kottke (via businessinsider.com):

Robert [Friedman] war ein sehr aufgeschlossener, charismatischer Typ, ein echter Verkäufer. Als ich Steve zum ersten Mal traf, war er schüchtern und zurückhaltend, ein sehr privater Typ. Ich glaube, Robert hat ihm viel über das Verkaufen beigebracht, darüber, wie man aus seinem Schneckenhaus herauskommt, wie man sich öffnet und die Verantwortung für eine Situation übernimmt.

Friedland empfahl Jobs außerdem, nach Indien zu reisen, um seine spirituelle Seite zu entdecken und das Buch „Be Here Now“ über Meditation und das Yogi-Phänomen zu lesen, aber vor allem lehrte er ihn, eine Führungspersönlichkeit zu sein, auf die jeder hören wollte.

Was macht Friedland heute? Friedland interessierte sich später vor allem für Bergbau. Er wurde Executive Chairman und Chief Executive Officer von Ivanhoe Mines und wurde in diesem Zusammenhang sehr reich: Sein persönliches Vermögen wird von Forbes auf 2 Milliarden Dollar geschätzt.

Elon Musk und Steve Jobs gelten beide als Tech-Pioniere in ihrem Bereich. Doch ein Treffen zwischen den beiden lief damals nicht so gut. Das berichtet zumindest Elon Musk in einer Nachschau zu dem damaligen Treffen. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Ein „legendäres“ Treffen zwischen Elon Musk und Steve Jobs war in wenigen Augenblicken vorbei, weil einer von beiden fies war

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Privatserver für Dune: Awakening – So spielt ihr auf eurem eigenen privaten Server

Die Entwickler von Dune: Awakening haben schon lange an den privaten Servern für ihr Survival-MMO gearbeitet. Jetzt sind sie doch pünktlich zum Release fertig geworden und erklären, wie sie wirklich funktionieren.

Was muss ich zu den privaten Servern wissen? Die Entwickler von Dune: Awakening haben kurz vor Release private Server angekündigt (via Steam). Ihr könnt diese Server direkt mieten, um euer Spielerlebnis individuell anzupassen.

Bei mehreren Anbietern stehen Server für Dune: Awakening zur Miete zur Verfügung. Wer einen Server mietet, kann dabei auch einige Einstellungen treffen, die auf offiziellen Servern nicht möglich sind:

  • PvP-Kontrolle: Als Servereigentümer könnt ihr Sicherheitszonen vollständig deaktivieren und dadurch überall auf der Karte PvP anschalten. Dies ermöglicht euch, reine PvP-Server zu erstellen.
  • Besteuerung: Die Besteuerung von Basen kann abgestellt werden. Dies verhindert, dass eure Behausungen verfallen. Das ist besonders für langlebige, private Gruppen von Vorteil.
  • Wetterkontrolle: Ihr könnt außerdem Sandstürme aktivieren und deaktivieren.
  • Individueller Name: Eurem Server kann ein eigener Name gegeben werden.
  • Noch in Entwicklung: Bislang gibt es noch keine Adminbefehle oder Charaktertransfers; diese Einstellungen möchten die Entwickler jedoch nachreichen.
Update vom 13. Juni 2025: Wir haben ein Video zum Thema Privatserver ergänzt.

Das folgende Video verrät euch ebenfalls, was ihr zu den privaten Servern von Dune Awakening wissen müsst:

Video starten
Dune: Awakening: Private Server erklärt

So alleine seid ihr auf eurem Privatserver

Wie funktionieren private Server in einem MMO? Die Entwickler stellen klar, selbst die privaten Server teilen sich Gebiete mit anderen Servern. Wer einen privaten Server für Dune: Awakening mietet, der mietet eigentlich einen sogenannten Sietch. Die Sietches sind Unterserver, auf dem sich die Welt des Hagga-Beckens befindet.

Hier spielt sich vor allem der Start des Spiels sowie das Mid-Game ab. Auch die permanenten Spielerbasen befinden sich dort. Das bedeutet, die zentralen Aspekte des Spiels könnt ihr vollständig innerhalb der privat eingestellten Regeln eures Sietches erleben, sei es mit konstantem PvP oder ohne Basisverfall. Geht es dann ins Endgame in die Tiefe Wüste oder zum Handeln auf die Basen von Harkonnen und Atreides, dann treffen die Spieler des Privatservers wieder auf andere Spieler.

Wer also davon geträumt hat, das PvP-lastige Endgame mit einem Privatserver in ein PvE-Spiel ohne Gefahr zu verwandeln, wird enttäuscht. Endgame-Inhalte bleiben Server-übergreifend.

Der Besuch anderer Privatserver mit dem eigenen Charakter soll dafür aber möglich sein. Dabei können Spieler alles mitnehmen, was der Charakter trägt, und es wird möglich, auch Land zu beanspruchen, das auf den offiziellen Servern nicht beanspruchbar ist.

Hier könnt ihr sehen, wie die privaten Server funktionieren:

Info-Grafik zu den Privaten Servern von Dune: Awakening
So funktioniert das Zusammenspiel zwischen privaten und offiziellen Servern.

Was im ersten Moment genau so klingt, als würde es PvE-Spielern ein alternatives Endgame beschaffen, stellt sich nun doch nur als Light-Version eines richtigen privaten Servers heraus. Wie das Endgame wirklich wird und warum es nicht nur etwas für PvP-Fans ist, erfahrt ihr hier: Entwickler von Dune: Awakening erklären, warum ihr keine Angst vor anderen Spielern haben müsst, auch wenn PvP ein wichtiger Teil des Spiels ist

„Unglaublich, was wir uns angetan haben“: Nintendo zeigt, wie toll Pokémon auf der Switch 2 läuft, doch Fans sind trotzdem entsetzt

Wie viele andere Nintendo-Spiele bekommen auch Pokémon Karmesin & Purpur ein Upgrade für Nintendo Switch 2. Mehrere Vergleichsvideos zeigen, wie sich die Versionen voneinander unterscheiden. Einige Fans sind schockiert, wie Karmesin & Purpur damals aussahen.

Was wurde verbessert? Wie das Team hinter Pokémon auf seiner eigenen Seite schreibt, werden mit dem Upgrade die Bildqualität und die Bildrate erhöht. Konkret bedeutet das: eine Auflösung von 1080p und eine Frequenz von 60 Bildern pro Sekunde.

Sowohl auf dem Display der Nintendo Switch 2 als auch auf dem Fernseher soll der Unterschied bemerkbar sein. Die erhöhte Bildrate sorge für flüssigere Bewegungen. Das Upgrade steht kostenlos zur Verfügung, wohingegen andere Spiele für Switch 2 einen Preis dafür verlangen.

Wie schneidet die Switch-2-Version im Vergleich ab? Auf der Switch 2 läuft Pokémon um einiges besser als auf der Switch. Das wird unter anderem an der Anzahl an Pokémon deutlich, die plötzlich in der Wildnis auftauchen. Zudem laufen Windmühlen nicht mehr in Standbildern, sondern flüssig ab. Dasselbe gilt für die Kinder in der Schulklasse.

Die Texturen wurden dagegen nur minimal überarbeitet. Es wurde sich beim Upgrade mehr auf die Leistung konzentriert als auf den Art Style. Den Vergleich selbst könnt ihr in mehreren Videos sehen, darunter auf dem X-Account von PokéNext. 

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Pokémon Karmesin & Purpur bringt die beliebtesten Starter zurück ins Spiel

„Kein PS2-Spiel mehr, sondern ein PS3-Spiel“

Wie sind die Reaktionen der Fans? Unter mehreren Vergleichsvideos ziehen die Spieler ein eher ernüchterndes Fazit. YouTuber Lennyficate sagt beispielsweise selbst, dass er durch das Upgrade hoffe, dass diese technischen Spezifikationen endlich der Standard für zukünftige Pokémon-Generationen sind. 

In den Kommentaren geht es da etwas rabiater zu:

  • Letskickitup meint: „Jetzt sieht es nicht mehr wie ein PS2 Spiel, sondern wie ein PS3 Spiel aus“
  • Artorias3966 stimmt zu: „Ich verstehe grundsätzlich den Ansatz, lieber Geld zu investieren und dafür ein gescheites Produkt zu bekommen, statt halbgare Upgrades, die gratis nachgereicht werden. Aber ernsthaft, das, was hier nachgereicht wird, sollte ohnehin selbstverständlich sein, aufgrund des originalen Zustandes der Spiele.“
  • Sephiroth1992 vergleicht: „Ich finde es traurig, dass ‚New Pokemon Snap‘ einfach um einiges besser ausgesehen hat als die aktuellen Spiele. Vielleicht sollte Bandai Namco demnächst die Spiele entwickeln …“

Ein anderer YouTuber namens LEOsMIND gratuliert Pokémon Karmesin & Purpur, sie seien im 21. Jahrhundert angekommen. In seinen Kommentaren fasst ZeraTroniX zusammen: „Ich will jetzt nicht sagen, dass mir die 30fps nicht aufgefallen sind, aber so im Vergleich ist das unglaublich, was wir uns angetan haben.“

Karmesin & Purpur haben nach dem Release noch Erweiterungen erhalten. In einem DLC könnt ihr euch sogar selbst in ein Pokémon verwandeln, das die Region erkundet. Wie das geht, verraten wir euch hier: Im neuen DLC zu Pokémon Karmesin/Purpur könnt ihr selbst als Taschenmonster die Welt erkunden

Die größten YouTuber für MMORPGs haben bis zu 48 Stunden Chrono Odyssey gespielt, ihre Berichte zeigen: Der Release 2025 ist zu früh

Gestern Abend, am 12. Juni 2025, ist das Embargo für die vielen YouTuber und Streamer gefallen, die Chrono Odyssey über zwei Tage hinweg spielen durften. Ihre Berichte zeigen: Das MMORPG hat Potenzial, aber auch noch viele Baustellen.

Wer durfte Chrono Odyssey wie lange zocken? Bislang gab’s für das neue MMORPG von Chrono Studio nur exklusive Fokusgruppentests, wobei zuletzt eine ausgewählte Gruppe von YouTubern und Streamern Chrono Odyssey zwei Tage lang spielen durfte.

Eingeladen waren vor allem englischsprachige Content-Schaffende, die sich auf MMOs und MMORPGs spezialisiert haben – etwa Kanon (YouTube), der bereits an zwei Tests teilgenommen hat und um die 70 Spielstunden vorweisen kann, aber auch MMOByte (YouTube) oder BagginsTV (Youtube). Aus der deutschen Szene war Entenburg eingeladen, seinen Anspielbericht findet ihr ebenfalls auf YouTube.

Der jüngste Trailer zu Chrono Odyssey vom Summer Game Fest 2025:

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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Großes Potenzial, aber auch noch viele Baustellen

Was berichten die Tester? Viele der Genre-Fans ziehen unterm Strich ein positives Fazit unter ihre Erfahrungen mit dem „Early Game“ von Chrono Odyssey, betonen aber auch, dass vor den Entwicklern noch viel Arbeit liegt.

Entenburg beschreibt es in seinem Video beispielsweise als ein Spiel, das ein AAA-MMORPG sein möchte, aber von einem Indie-Studio kommt und daher (noch) nicht den Feinschliff und die Qualitäten in der Spitze besitzt, die man von einem AAA-Produkt erwarten würde.

Im Folgenden gehen wir die wichtigsten Bereiche durch und fassen euch den grundsätzlichen Tenor der Tester zusammen.

Charaktererstellung

  • Besitzt sehr viele Optionen, kommt aber wohl nicht ganz an die Klasse von Baukästen wie dem aus Black Desert heran.
  • Kein Genderlock für die 6 Klassen, ihr könnt frei das Geschlecht wählen.
  • Teils sind die Charaktermodelle im Spiel dann aber wohl deutlich hässlicher als in der Charaktererstellung.

Struktur vom Early Game

  • Anfangs werdet ihr kurz an die Hand genommen, um grundlegende Systeme und Mechaniken zu verinnerlichen.
  • Bereits recht früh (mit Level 3 oder 4) landet ihr so beim ersten Chaos Gate, in dem euch ein knackiger Bosskampf erwartet. Viele sind dort erstmal gescheitert und mussten sich dann andere Inhalte beziehungsweise Aktivitäten suchen, um zu leveln und die Ausrüstung zu verbessern.
  • Für den Charakterfortschritt habt ihr die freie Wahl aus Life Skills (Sammeln und Herstellen), Kopfgeldjagden, Welt-Events, Quests, Gegner-Drops, Dungeon-Inhalte oder Erkundung der Spielwelt. Dabei trefft ihr beim Erkunden der Welt auch immer wieder auf Feinde, die deutlich stärker sind als ihr.
  • Wenn ihr das erste Chaos Gate gemeistert habt, erhaltet ihr als Belohnung die erste Fähigkeit, um die Zeit zu manipulieren. Im Anschluss sollt ihr das nächste Chaos Gate finden und meistern. Wann ihr euch daran versucht, ist euch überlassen.
  • Da nicht viele Spieler an dem Test teilgenommen haben, war die Welt recht leer, und es war schwierig, Mitspieler für die Gruppeninhalte zu finden. Viele Aktivitäten lassen sich aber eh gut solo machen – trotz des hohen Schwierigkeitsgrads (dazu später mehr).

Hier könnt ihr euch das Video von Entenburg anschauen:

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Grafik, Technik und Design der Welt

  • Die Grafik ist in der Beta-Version lange nicht so hübsch, wie in den ersten Trailern gezeigt. Ein Throne and Liberty besitzt etwa eine spürbar höhere Grafikqualität.
  • Die Welt ist jedoch stimmungsvoll und ungewöhnlich düster inszeniert, das Erkunden der Welt fühlt sich spannend und belohnend an – was auch an den dynamischen Ereignissen und Zufallsbegegnungen liegt und an der ständigen Gefahr durch starke Feinde. Teils müsst ihr Sprungpassagen meistern, um an beispielsweise eine versteckte Truhe zu kommen.
  • Die Karte der Welt öffnet sich erst nach und nach. Besondere Orte könnt ihr mit eigenen Markierungen hervorheben. Eine Minikarte gibt es nicht, ihr orientiert euch mit einem Kompass.
  • Es gibt noch viele Grafikfehler, vor allem bei der Beleuchtung vieler Regionen. Einige Bereiche sind viel zu dunkel, andere unschön hell beleuchtet oder der Bildschirm flackert die ganze Zeit.
  • Von Performance-Problemen hat niemand berichtet. Die Gegner bewegen sich teils jedoch sehr ruckartig und laggy, wodurch sich die Kämpfe suboptimal anfühlen können. Zudem wirken ihre Animationen teils seltsam gedrosselt und unrund.
  • Das zurückhaltende User-Interface wird von vielen Spielern gelobt. Einzig die Skill-Icons könnten sich noch mehr unterscheiden.
  • Die Charaktere sind recht mobil, können schwimmen, niedrige Vorsprünge erklettern, haben einen Doppelsprung.

Kämpfe

  • Viele Tester hatten grundsätzlich Spaß mit den actionreichen Kämpfen, wobei etwa Entenburg betont, dass er das Pendant aus New World deutlich besser findet. Er kritisiert zudem, dass die Kamera so nah an der Figur ist, wodurch teils die Übersicht fehlt.
  • Kanon erklärt wiederum, dass Chrono Odyssey so nah an ein „Dark Souls MMORPG“ kommt, wie es wohl möglich ist – was vor allem am Kampf und Setting liegen soll.
  • Berserker und Schwertmeister sollen sich wunderbar wuchtig anfühlen und spaßige Skills besitzen.
  • Der Ranger braucht indes noch einiges an Arbeit: Die Reichweite vom Bogen soll ungewöhnlich gering sein, eigentlich klare Treffer verfehlen das Ziel. Letzteres ist umso ärgerlicher, weil Kopftreffer mit erhöhtem Schaden belohnen.
  • Die Soundeffekte von Armbrust und Degen wirken unpassend. Das Trefferfeedback ist durchwachsen, teils fühlen sich Angriffe sehr wuchtig an, teils reagieren Gegner gar nicht.
  • Mit der Ausweichrolle lassen sich einmal gestartete Skill-Animationen nicht unterbrechen. Das kann gerade bei langsamen Waffen wie der Zweihandaxt schnell gefährlich werden.
  • Die Abklingzeiten der Skills fallen anfangs ein bisschen zu lang aus.
  • Überhaupt erklären viele Tester, dass der Schwierigkeitsgrad vieler Inhalte aus Chrono Odyssey ungewöhnlich hoch ausfällt. Es kommt immer wieder zu Charaktertoden. Man kann mit Skill und perfektem Ausweichen/Blocken vieles sehr früh schaffen, doch werden Fehler teils hart bestraft. Das bekommt jedoch viel Lob, weil es endlich mal wieder eine Herausforderung gibt.

Aktivitäten wie Dungeons, Crafting und Kopfgeldjagden

  • Die Kopfgeldquests sind wohl nur simple: Finde den Boss X in Region Y, hau ihn um, bring den Kopf zu NPC Z. Das bringt Loot und Bounty-Tokens, die ihr gegen Ausrüstung eintauschen könnt.
  • Das Crafting fühlt sich ähnlich gut und motivierend an wie in New World, wobei ihr mit jeder Werkzeugqualität alle zugehörigen Ressourcen abbauen könnt – es dauert halt nur lange, mit einer schlechten Axt einen riesigen Baum zu fällen. Das Leveln der Sammel-Skills wirkt sich nur auf das Tempo und die Effizienz des Abbaus aus. Es gibt kein bestrafendes Zufallssystem beim Crafting.
  • Was PvP angeht, konnte man im Test nur Duelle machen oder sich in der offenen Welt für PvP markieren. Allzu gut ausbalanciert scheint das aber nicht zu sein.
  • Der erste 3-Spieler-Dungeon des Spiels bietet solide PvE-Kost.
  • Einige der Dungeon-Inhalte fallen sehr unspektakulär aus, weil sie nur aus ein paar Schalterrätseln oder Sprungpassagen bestehen.
  • In den Labyrinthen müsst ihr häufig Sprungpassagen und Rätsel meistern, um zu einem Boss zu kommen. Die sind sehr lohnenswert, können aber nerven, weil sich einige Fallen nur schwer oder gar nicht vermeiden lassen und sich der Charakter nicht immer optimal genug steuern lässt.
  • Die Weltbosse spielten sich im Test sehr knackig, auch mit mehreren Spielern.
  • Die Trials sind Solo-Inhalte, für die ihr Schlüssel braucht und in denen ihr zwischen mehreren Türen wählt, um die dahinter liegenden Herausforderungen zu meistern. Das können Bosse sein, aber auch die Durchquerung eines Raums, etwa ein Wasserbecken voller Haie. Die Qualität dieser Inhalte schwankte wohl stark.

Der YouTuber Kanon deutete übrigens bereits an, dass einige der genannten Schwächen der Tester in einer neueren Version des Spiels bereits gefixt worden sein sollen. Details dazu durfte er aber keine verraten.

Dennoch bleibt der Eindruck, dass sich das unerfahrene Studio mit dem festgelegten Release im Jahr 2025 am Ende doch übernehmen könnte. Schließlich wurde bisher nur das „Early Game“ getestet, das vor allem technisch, aber auch bei konkreten Inhalten viele Baustellen offenbart hat.

Diese Fehler dürften sich auch durch spätere Regionen und Aktivitäten ziehen. Reichen wenige Monate, um all das zu fixen? Wir von der MeinMMO-Redaktion sind skeptisch, wollen uns beim kommenden Beta-Test aber natürlich noch selbst einen Eindruck vom Spiel machen.

Apropos: Vom 20. bis zum 22. Juni 2025 findet auf Steam die Closed-Beta für Chrono Odyssey statt, bei der ihr genau die Version spielen könnt, die auch die YouTuber gespielt haben. Etwa 1 Million Interessierte sollen auf die Server gelassen werden. Alles, was ihr zum Test wissen müsst, erfahrt ihr hier: Chrono Odyssey: Closed Beta startet bald – so macht ihr mit und das ist drin

Die beste Kolonie-Simulation auf Steam bekommt einen DLC, lässt euch eigene Raumschiffe bauen

Für RimWorld steht ein neuer DLC an. Wir verraten, was im Update der Kolonie-Simulation steckt und warum das Spiel neue Maßstäbe anlegt.

Kolonie-Simulationen haben einen ganz besonderen Reiz. Man beginnt zumeist mit einer sehr kleinen Gruppe und wenigen Ressourcen, um dann Stück für Stück eine Kolonie, ein Dorf oder gar ein ganzes Imperium zu errichten. Nur wenige Spiele schaffen das so gut und umfangreich wie RimWorld, bei dem man selbst das Leben einzelner Kolonisten bis ins kleinste Detail planen kann.

Das Steam-Spiel aus 2018 wurde in den vergangenen Jahren immer wieder erweitert. Jetzt steht ein neuer DLC mit dem Namen „Odyssey“ an – und der lässt uns endlich eigene Raumschiffe („Gravship“) bauen.

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Der offizielle Trailer zu RimWorld von Ludeon Studios

Was steckt im neuen DLC? Der kommende DLC mit dem Namen „Odyssey“ erlaubt es euren Kolonisten, eigene Raumschiffe zu bauen und mit unterschiedlichsten Technologien auszustatten. Ob ihr kleine Schiffe zur Erkundung baut oder gar ganze fliegende Lagerhäuser errichtet, ist euch und euren Kolonisten überlassen.

Ein gut ausgebautes Gravship fungiert dabei als vollkommen funktionsfähige Basis, sodass ihr von Karte zu Karte fliegen könnt, um sie ihrer Ressourcen zu berauben, ein paar Einheimische zu versklaven oder die eine oder andere Alien-Spezies auszulöschen. Das gelingt natürlich nur, wenn ihr euer Gravship auch geschickt baut und vor den Widrigkeiten des Weltalls schützt. Denn im Weltraum ist es kalt, während die Antriebstechnik des Schiffes viel Hitze erzeugt. Wenn dann mal ein kleines Feuer ausbricht, kann rasch die ganze Crew dem Untergang geweiht sein.

Neben den Gravships gibt es aber noch zahlreiche andere, neue Inhalte. Neue Biome, neue Spezies und Quests, aber auch neue Waffen. Aber Vorsicht: Wer im Weltraum zu viel Aufmerksamkeit erregt, könnte einem uralten Maschinen-Wesen begegnen, das nicht sonderlich viel von Konkurrenz hält …

Gibt es schon ein Release-Datum? Ein konkretes Release-Datum wurde noch nicht genannt, allerdings ist die Rede davon, dass der Patch 1.6 und der Odyssey-DLC „in einem Monat“ erscheinen soll – also ungefähr am 11. Juli.

Das dürfte genug Zeit sein, um sich bis dahin noch einmal in die vielen verschiedenen Mechaniken von RimWorld reinzufuchsen. Immerhin ist das Spiel extrem komplex und bietet sehr viele Möglichkeiten, die eigene Kolonie auszugestalten – oder sie auf möglichst desaströse Art und Weise zu verlieren.

Auch wir bei MeinMMO haben RimWorld immer mal wieder gespielt und viel zu viele Stunden dabei vergeudet, eine absolute perfekte Basis aufzubauen, die ausnahmslos jedem Feind gewachsen ist. Bis auf diese eine kleine Sache, die man dann doch falsch macht.

Spieler aus Dune: Awakening machen mit unzerstörbaren Flugzeugen Jagd auf ihre PvP-Feinde, Entwickler schreiten ein

In Dune: Awakening haben die Spieler eine neue Methode entwickelt, ihre Gegner in der Tiefen Wüste zu erledigen. Doch die Entwickler sehen das gar nicht gerne und schreiten ein.

Was ist das für eine neue Methode? In Dune: Awakening gibt es im Endgame PvP-Gebiet Tiefe Wüste die Möglichkeit andere Spieler zu töten. Dafür soll man sich eigentlich in actionreichen Gefechten zu Fuß, in der Luft oder in einem Fahrzeug begegnen, doch die Spieler haben einen besseren Weg gefunden, PvP zu betreiben.

Ähnlich wie bei GTA 5 im Online-Modus, parken die Spieler einfach ihre Ornithopter auf anderen Spielern, um sie zu erledigen. Dadurch werden die Charaktere zerquetscht und sterben im schlimmsten Fall auch. Wer stirbt, lässt Ressourcen und Geld fallen, was die Angreifer dann aufsammeln können.

In diesem Video auf Reddit könnt ihr sehen, wie das aussieht:

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Die Entwickler schreiten ein

Warum ist das so ein Problem? Als Spieler kann man sich kaum gegen die Angriffe währen. Hat man keine Möglichkeit, Raketen auf die feindlichen Flugzeuge zu feuern, zum Beispiel von einem Buggy oder Kampf-Ornithopter aus, so kann man den Angriffen nur ausweichen.

Auf die Flugzeuge feuern ist hingegen äußert ineffizient und birgt dadurch, dass man sich dabei kaum bewegen kann, ein noch höheres Risiko, platt geflogen zu werden.

Wie reagieren die Entwickler? Die Entwickler von Dune: Awakening haben auf Reddit bereits auf den Vorfall geantwortet. Sie schreiben:

Ja, das tut uns leid. Wir haben Leute, die daran arbeiten, das Goomba-Stampfen so schnell wie möglich zu reparieren.

Joel von Funcom auf Reddit

Trotz der Aussage der Entwickler hat der Bugfix es nicht in den neusten Patch 1.1.0.13 geschafft. Es bleibt also abzuwarten, wann das Problem von den Servern verschwindet.

Kennt ihr schon den, der auf dem Sandwurm reitet?

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Spieler schafft das Unmögliche in Dune: Awakening auf Steam, reitet auf einem Sandwurm durch die Wüste

Griefing wird immer schlimmer

Wie schlimm ist das Problem? Cedric Holmeier ist freier Autor bei MeinMMO und spielt derzeit viel Dune: Awakening. Er sagt:

Auf meinem Server nimmt das Griefing inzwischen Überhand. Basen werden eingebaut, Dungeons mit Basen geblockt. Spieler fliegen mit Kampf-Ornithopter durch die Deep Desert und wollen einfach nur Kills farmen. Das ist alles anders, als die Entwickler es wollen und versprochen haben. Selbst in der Beta haben Spieler bereits versucht, mein Sandbike mit ihrem Ornithopter zu blockieren oder zu beschädigen. Auch ich habe schon erlebt, wie versucht wurde, Spieler mit dem Ornithopter „todzuparken“.

Das Problem ist, dass der Anti-Grief-Schutz derzeit ungenügend ist und eher verhindert, dass Spieler sich wehren können. So kann man kaum etwas gegen die Griefer tun. Meldungen an den Support sind durch fehlende Nametags in der Open World auch nicht wirklich möglich. Das Problem sitzt tief in Dune: Awakening und trifft vor allem die Spieler, die einfach nur ihre Ruhe wollen, während Griefer viel Spaß haben.

Auch wenn die Entwickler das Problem mit dem „Goomba-Stampfen“, wie sie es nennen, beheben, bleiben noch viele andere Möglichkeiten, andere Spiele zu ärgern. So wurde auch einem Spieler sein entspannter Abend ruiniert: Spieler in Dune: Awakening beschwert sich über Griefer, der „seine Nacht versaut und ihn zum Heulen gebracht hat“, bekommt direkt Beistand

Quelle(n):
  1. Reddit

WoW: Patchnotes für Patch 11.1.7 – Alles zur neuen Kampagne und Klassen-Änderungen

Neue Kampagne, neue Quest-Reihen, überladene Tiefen und Klassen-Änderungen. Der Patch 11.1.7 für World of Warcraft bringt eine Menge Neuerungen.

Der nächste Patch von World of Warcraft ist nur noch wenige Tage entfernt. Damit kommen zwar keine neuen Raids oder Dungeons ins Spiel, aber doch einige neue Inhalte, wie eine neue Kampagne rund um die Orcs und Menschen oder aber auch viele spannende Geschichten rund um Lehrensucher Cho und die Vergangenheit von Azeroth.

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WoW gesteht: Beim Housing hat man sich von WildStar inspirieren lassen

Was steckt im neuen Patch? Obwohl der Patch eigentlich nur ein eher kleines Update ist, gibt es doch eine Reihe neuer Inhalte und Verbesserungen, die zumindest für einige Tage oder Wochen beschäftigen dürften. Dazu gehören:

  • Der Aufstieg der roten Dämmerung: Eine Quest-Kampagne im Arathi-Hochland, die sich um einen auflebenden Konflikt zwischen Horde und Allianz dreht.
  • Lehrensuche: Einige der wichtigsten WoW-Questreihen könnt ihr über die Lehrensuche mit Lehrensucher Cho gemeinsam erleben. Darunter etwa Arthas, die Astralen oder auch Xal’ataths Ursprünge.
  • Überladene Tiefe: Manche Tiefen sind künftig überladen – sie haben bessere Belohnungen, sind aber auch härter. Außerdem könnt ihr dabei einen Gürtel mit besonderen Fähigkeiten aufrüsten.
  • Einzeltasten-Assistent: Ihr wollt künftig WoW nur noch mit einer Taste spielen? Das geht! Eine neue Option wählt immer eine sinnvolle Fähigkeit für euch aus, kommt aber mit einem Malus daher.
  • Zeitwanderung: Battle for Azeroth: Das „Turbulente Zeitwege“-Event kehrt zurück und enthält jetzt auch die Dungeons aus Battle for Azeroth.
  • Klassen-Neuerungen: Alle Klassen bekommen einen neuen Zauber, mit dem sie Leben und Mana regenerieren können.

Wann erscheint der Patch? Patch 11.1.7 erscheint am kommenden Mittwoch, also am 18. Juni 2025. Wie üblich ist das Update in Amerika ein paar Stunden früher live, daher bereits am 17. Juni.
Wer sich für die vollständigen Patch Notes interessiert, findet diese auf der nächsten Seite mit allen Details. Aber Achtung: Das ist eine ganze Menge.
Schon vor dem Patch hat WoW die Tanks stark verbessert – sie halten die Aggro jetzt viel bessert!

Wer Discord nutzt, kann sich in 15 Minuten ein schickes Wandbild für die Basis in Dune: Awakening erspielen

In Dune: Awakening baut ihr euch einen Unterschlupf, um euch vor den Gefahren in der Welt zu schützen. Und wer gleichzeitig auch Discord nutzt, kann sich mit nur wenigen Klicks ein cooles Wandbild für die Basis schnappen.

Damit ihr in dem Survival-MMO nicht von Sandstürmen, der brennenden Sonne oder anderen Bedrohungen erwischt werdet, braucht ihr eine sichere Zuflucht. Wo ihr eure Basis hinbaut, bleibt ganz euch überlassen, ebenso, wie ihr sie gestaltet. Ein Spieler hat seine einfach so platziert, dass sie den Durchgangsverkehr blockiert – hat aber zumindest eine ziemlich smarte Lösung gefunden, um einen Nachbarschaftsstreit zu vermeiden.

Wenn ihr dann euren perfekten Platz gefunden habt und losbauen wollt, gibt es aktuell ein schickes Item als Belohnung für euch. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist Dune: Awakening zu zocken, während ein anderes Programm im Hintergrund läuft.

Belohnung für Dune: Awakening abholen – So klappt’s

Wo bekomme ich das Wandbild? Wenn ihr Discord aktuell auf eurem PC öffnet, erscheint eine Quest zu Dune: Awakening. Für die Quest sollt ihr 15 Minuten spielen, während euer Discord-Client geöffnet ist. Dann könnt ihr das Item „Mural – Call to Adventure“ (auf Deutsch: Ruf des Abenteurers) bekommen. Die Aktion läuft noch bis zum 17. Juni 2025 und lässt sich mit einem Klick im Client starten.

Sobald ihr das Spiel startet, läuft in eurem Discord eine Fortschrittsanzeige mit. Das bedeutet: Auch wenn ihr nur im Menü von Dune: Awakening seid, läuft die Discord-Quest bereits mit. Ihr könnt also einfach abwarten oder direkt loszocken, ganz wie ihr wollt.

Wo finde ich die Quest? Wird euch die Quest nicht automatisch angezeigt, findet ihr sie im „Entdecken“-Tab, in der linken Leiste unter den Servern, denen ihr beigetreten seid. Dort gibt es eine Übersicht zu mehreren Games mit aktiven Quests, darunter auch Dune: Awakening.

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Das neue Survival-MMO Dune: Awakening im Launch-Trailer

Wie löse ich das Item ein?

Im Spiel findet ihr das „Ruf des Abenteurers“-Wandbild dann im Baumenü von Dune: Awakening unter dem Punkt „Dekorationen“. Für den Bau benötigt ihr 50 Granit. Das Bild ist übrigens ziemlich groß und reicht in etwa über zwei normale Wände.

Übrigens: Falls ihr gerade erst mit Dune: Awakening startet, solltet ihr nicht viel Zeit und Ressourcen in euren ersten Unterschlupf investieren. Baut nur das Nötigste, denn: Sobald ihr die erste Region für eine Quest verlasst, steht ein Umzug an. Weitere Tipps für den Einstieg in das Survival-MMO findet ihr hier: Dune: Awakening – 10 Tipps für Einsteiger, die euch den Start spürbar erleichtern