Mehr Anpassungen für Vulpera in WoW – Allied Race?

Das neuste Alpha-Update für Battle for Azeroth brachte noch viel mehr Vulpera-Anpassungen. Werden sie ein neues, spielbares WoW-Volk?

Kurz nach dem ersten Trailer von „Battle for Azeroth“ auf der BlizzCon 2017 hatten viele Spieler von World of Warcraft eine neue Spezies ins Herz geschlossen. Die Vulpera sind humanoide Füchse, die wohl das Herz jedes Furry-Freundes höherschlagen lassen dürften.

WoW Vulpera Faces BfA

Schon seit den ersten Bildern dieser Spezies herrscht das Gerücht in der Community, dass die Vulpera ein Verbündetes Volk werden könnten, das in der Erweiterung Battle for Azeroth für die Allianz freigeschaltet werden kann. Immerhin begegnen Allianzspieler dieser Fraktion, während sie auf Kul Tiras questen und die Probleme des Landes lösen. Einige der Questgeber werden die Vulpera sein.

Diese Vermutungen zur Spielbarkeit wurden nur noch weiter angeheizt, als Dataminer herausfanden, dass Vulpera sich im gleichen Ordner befinden, wie viele andere spielbare Völker auch.

Der neuste Alpha-Patch schürt die Hoffnungen noch weiter. Denn hier haben Vulpera zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten bekommen, wie etwa neue Gesichtsformen, Fellfarben, Schnauzen und Ohren.

Damit haben die Vulpera nun mehr Anpassungsmöglichkeiten als einige Spielervölker in World of Warcraft!

Dennoch muss angemerkt werden, dass es bis zu einer Bestätigung von Blizzard nur ein Wunsch der Fans ist. All diese Merkmale sprechen zwar dafür, dass Vulpera spielbar werden, eine Garantie gibt es allerdings nicht. Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard all diese Dinge nur für Vulpera-NPCs nutzen will, wie sie es auch mit anderen Völkern bereits getan haben. Die Chancen stehen aber gut, dass irgendwann Fuchsmenschen durch die Gebiete der Allianz laufen.

Wünscht ihr euch spielbare Vulpera in WoW: Battle for Azeroth? Oder könnt ihr mit den Fuchswesen nichts anfangen?


Habt ihr schon die 7 Dinge gesehen, die ihr vor Battle for Azeroth auf jeden Fall erledigen solltet?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO: Leak will das Monster des 3. Community Day voraussagen

Ist dies das Monster für den 3. Community Day bei Pokémon GO im März 2018? Ein angeblicher Leak macht die Runde.

Am vergangenen Samstag strömten viele Trainer an die frische Luft und begannen lange Pokémon GO-Sessions. Grund dafür war der 2. Community Day in Pokémon GO, der mit besonderen Dratini lockte. Diese tauchten besonders häufig auf – die Weiterentwicklung “Dragoran” konnte sogar eine besondere Attacke lernen.

Kurz nach dem Event kursierte bereits ein Leak durchs Netz. Der soll angeblichen zeigen, welches das nächste Pokémon für den 3. Community Day wird.

Update: Niantic kündigte den 3. Community Day jetzt offiziell an – Alle Infos gibt’s hier

Pflanzen-Power am 3. Community Day im März?

In den sozialen Netzwerken taucht zur Zeit häufig ein Bild vom angeblichen Pokémon des 3. Community Days auf. Hier wird ein Starter-Pokémon gezeigt, das angeblich beim März-Event im Vordergrund stehen soll.

Nach Pikachu beim 1. Com. Day und Dratini beim 2. Com. Day soll Bisasam für den 3. Community Day geplant sein. Diese Infos kommen aber nicht von den Entwicklern, sondern aus der Community. Auf Reddit postete Nutzer helloburkie folgendes Bild:

Pokémon GO Com Day 3 Leak

Als Spieler fragten, wie er dieses Bild finden konnte, erklärte er: Durch einen Rechtsklick auf das Dratini-Bild auf der Community Day-Webseite konnte er die URL des Bilds mit dem Drachen sehen. In der URL tauschte er den Namen “Dratini” gegen andere Pokémon aus und fand dadurch das Bild von Bisasam. Das wäre aber mittlerweile wieder vom Server gelöscht worden und mit dieser Methode nicht mehr zu finden.

Ob diese Erklärung wahr ist oder es sich beim gezeigten Leak um eine Photoshop-Arbeit handelt, lässt sich aktuell schwer feststellen. Schließlich wurde für den 1. Community Day bereits der gleiche Hintergrund genutzt.

Pokémon GO Com Day Titel

Wir erinnern aber daran, dass Ihr Leaks immer mit einer gewissen Vorsicht genießen solltet.

Solange Niantic nicht offiziell ankündigt, dass Bisasam das besondere Pokémon des 3. Community Days im März ist, sind alles nur Spekulationen. Bedenkt das, wenn andere Trainer Euch überzeugen wollen, dass das Bild “echt” ist. Sobald Niantic Informationen zum März-Event für die Community bekanntgibt, erfahrt Ihr bei uns auf Mein-MMO.de davon.

Für ein paar Tage sind Kyogre und Groudon zurück in Pokémon GO – Hier seht Ihr, welches Event damit verbunden ist.

8 Tipps, wie Ihr den perfekten Charakternamen in Online-Spielen erstellt

Auf der Suche nach einem guten Namen für männliche und weibliche MMO-Charaktere? Diese Tipps sind besser als Namen-Generatoren.

Jeder von uns war bestimmt schon mal in folgender Situation: Ein neues Spiel wird gestartet und viel Zeit im Charakter-Editor verbracht, damit der neue Charakter auch wirklich ansprechend aussieht. Schließlich läuft man ja lange Zeit damit herum. Dann kommt die nächste Hürde: Der Name das Charakters.

Oft wählen Spieler denselben Namen in verschiedenen Spielen. Doch wenn beispielsweise der Name “Laila” schon vergeben ist, bricht Verzweiflung aus. Mit den folgenden Tipps findet Ihr dennoch einen einzigartigen Namen für Euren Online-Charakter.

Sonderzeichen, nur um den Lieblingsnamen zu bekommen? Nee!

Es ist immer doof, wenn bereits jemand anders Euren Lieblingsnamen weggeschnappt hat. Ihr habt Euch bereits Geschichten ausgemalt, wie Ihr als Laila durch die Welten streift und eine großartige Karriere auf den neuen Servern startet. Doch ein Schurke kam Euch zuvor und hat sich bereits Laila geschnappt. Also, was tun?

Schlechte Idee: Ich bleibe meinem Namen treu. Koste es, was es wolle. So entstehen dann Namen wie Lâila, Làilá oder Láìlâ. Ist zwar cool, dass Ihr dann noch Euren Namen habt. Dafür kann Euch im Spiel aber keiner finden, weil sich alle Fragen “Wie heißt das Ding da über deinem “a”? Ist das mit Shift oder wie?”

Charaktername Sonderzeichen

Bevor Ihr zu diesen Mitteln greift, schaut Euch lieber die folgenden Tipps an.

Coole Gamer-Namen – Hängt eine Silbe dran

Wer sich nicht von seinem Lieblingsnamen trennen will, obwohl der schon vergeben ist, der wandelt diesen ab. Wie zum Beispiel durch eine weitere Silbe am Ende. So entsteht beispielsweise aus Laila eine Lailana, Lailavar, oder Lailaris.

Dadurch tragt Ihr immer noch den Kern des geliebten Namens bei Euch und müsst nicht auf böse Sonderzeichen oder L33T-SP34K zurückgreifen. Und das ist auch gut so.

Tauscht Vokale aus

Statt durch eine Silbe den Namen zu verlängern, hilft es manchmal schon Vokale auszutauschen. Aus Laila wird vielleicht Layla oder Leila. Das kann manchmal zu blöden Ergebnissen führen. Als Alternative könnt Ihr den Vokal auch einfach mit ans Ende hängen.

So wird aus dem beliebten Haxxor ein Haxxora, Haxxori oder selbstverständlich auch ein Haxxoro. Das gibt dem Namen auch gleich ein anderes Feeling.

Etwas Neues aus dem Lieblingsnamen bauen – Anagramm

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man sich in einem Spiel von seinem Lieblingsnamen trennen muss. Alle Namensabwandlungen, die noch irgendwie okay klingen, sind vergriffen.

Jetzt gibt es noch die Möglichkeit für einen Zwischenschritt zwischen “alten Namen behalten” und “ganz neuen Namen ausdenken”. Schmeißt alle Buchstaben Eures Lieblingsnamens zusammen und bildet ein neues Wort daraus. Ihr stellt also ein Anagramm zusammen.

Asta MMORPG Charakter

So wird aus Laila vielleicht Liala, Laail, Laali, Aalil. Das ist etwa der letzte hoffnungsvolle Schritt, bevor Ihr zu einem komplett neuen Namen wechselt. Aber auch da helfen wir Euch gerne weiter.

Überlegt Euch ein Thema

Oft hängt ein guter Name davon ab, welches Spiel Ihr zockt. Seid Ihr in düsteren Welten unterwegs, schnetzelt Ihr Euch durch Massen von Gegnern? Dann ist “Sonnenblume14” vielleicht nicht die beste Möglichkeit, Euch der Umwelt anzupassen.

Dann sollte der Name lieber in die Richtung “Dark” oder “Noir” gehen und könnte die Grundlage des neuen Namens bilden.

Abwandlungen von beliebten Charakteren des Spiels?

Ideen für einen Namen können Euch auch Charaktere des Spiels geben, in dem Ihr gerade Euren Charakter erstellt. Stürzt Euch in die Geschichte Eures Games.

  • Lest Ihr in der Lore von Charakteren, die Euch ansprechen?
  • Gibt’s mächtige Krieger, die an vorderster Front kämpfen?
  • Existieren unterstützende Magier, die mit mächtigen Zaubern Gegner kontrollieren?
Charaktername Lore

Macht etwas aus deren Namen. Wer die Namen der Charaktere nicht 1:1 kopieren will, verfälscht sie etwas.

Aus zwei mach eins

Erstellt Ihr einen Charakter in einem Game, das schon lange aktiv ist, sind beliebte einzelne Wörter meist schon vergriffen. Viel mehr Auswahl bekommt Ihr, wenn aus zwei Wörtern eins gemacht wird.

Aus einem Dark Lord wird dann vielleicht ein Dalor, aus einem Arms Warrior ein Arwar. Habt Ihr mehrere Namen, die zwar einzeln vergriffen sind, formt Ihr daraus einfach ein neues Wort.

Keine blöden Abkürzungen zulassen

Erstellt Ihr Euren Charakter in einem Mehrspieler-Game, das sogar häufig mit Voice-Chat gespielt wird? Bedenkt, dass Spieler “faul” sind. Ist Euer Name zu lang, wird man Euch oft mit einer Abkürzung ansprechen. Unser “Laila”-Beispiel ist in diesem Fall hart an der Grenze – Könnte Laila oder einfach Lai gerufen werden.

Dolchsturz-TESO

Aber TheDarkLord wird mit Dark oder Lord abgekürzt. Meist sind die ersten Buchstaben ausschlaggebend. ShoePete wird mit Shoe gerufen, Badexia wird im Voicechat mit Badex angesprochen und so weiter. Achtet also darauf, wie man Euren Namen wohl im Voicechat abkürzen könnte und ob Ihr damit klar kommt – falls Ihr einen Multiplayer spielt.

Hier hilft es auch, den ausgedachten Charakternamen einmal laut auszusprechen. Gefällt Euch der Name, wenn Ihr ihn “hört”? Dann passt er wirklich zu Euch.

Wie nennt Ihr Euch in Online-Spielen?

Quelle(n):
  1. Massivelyop

Camelot Unchained kriegt eine Beta wie früher, keinen Early Access

Camelot Unchained startet am 4. Juli in die erste Closed Beta. Und laut Designer Mark Jacobs handelt es sich hierbei auch um eine echte, klassische Beta im Sinne eines “Beta-Tests.” Die Spieler sollten da kein Schaulaufen erwarten.

Heutzutage sind die Veröffentlichung-Methoden von Onlinegames nicht mehr so einfach zu durchschauen, wie das früher der Fall war. Da gibt es Soft Launches und Early-Access-Versionen oder die Entwickler sehen ihr Produkt als eine ewige Baustelle an, weil sie der Meinung sind, ein Online-Game ist “nie fertig”.

Da ist es umso erfrischender, dass City State Entertainment nun erklärte, dass die vor kurzem angekündigte Beta des MMORPGs Camelot Unchained auch eine “echte” Beta wird. Diese beginnt am 4. Juli.

camelot-unchained-bloom

Kein Early Access, sondern “klassische Beta”

Wer an der Beta teilnehmen möchte, der muss sich das Spiel entweder kaufen oder entsprechende Zugangsprivilegien bei der Kickstarter-Kampagne erhalten haben.

Mark Jacobs erklärt, dass es sich nicht um eine Early-Access-Phase handelt. Denn das, was man präsentiert, würde noch nicht einer solchen Version entsprechen und man möchte diesen Begriff auch nicht für etwas nutzen, für das er nicht gedacht ist.

Es geht bei der Beta wirklich um einen “Beta-Test” einiger Spiel-Mechaniken.

Camelot Unchained Ritter im Wald

Das steckt in der ersten Closed Beta von Camelot Unchained

Die Beta wird euch einen ersten Vorgeschmack auf das MMORPG geben. Möglich sein werden:

  • Aufbau von Gebäuden
  • Crafting
  • Eine persistente Spielwelt und persistente Charaktere
  • Helden mit unterschiedlichen Klassen- und Völkerboni
  • Die erste Beta besteht aus Belagerungsschlachten, die an mehreren Events immer Samstags stattfinden
  • Auf Inseln könnt ihr euch untereinander bekriegen
  • Es soll große Schlachten aber auch kleine Scharmützel geben

Je nachdem wie gut diese Beta läuft und wie schnell die Entwickler das Feedback der Tester umsetzen können, folgen dann weitere Testphasen. Der Release von Camelot Unchained ist allerdings erst für 2019 geplant.

Die Entwicklung des MMORPG Camelot Unchained schreitet nun nach einer Finanzspritze durch Investoren schneller voran.

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  1. Eurogamer

Destiny 2 Raidfinder: So sucht & findet Ihr deutschsprachige Einsatztrupps

Bei Destiny 2 gibt es für einige Aktivitäten kein normales Matchmaking. Wir zeigen Euch, wie Ihr trotzdem deutschsprachige Einsatztrupp-Mitglieder für PS4, Xbox One und PC suchen und finden könnt. 

Bei der Spielersuche in Destiny 2 verfolgt Bungie eine klare Politik:

  • Die “einfachen Aktivitäten” wie die Strikes und die Standard-PvP-Playlists starten mit einem normalen Matchmaking. Ihr erhaltet automatisch zufällige Mitspieler, die Euren Einsatztrupp komplettieren.
  • Bei den “schwierigen Aktivitäten” wie den Raid-Inhalten, den Dämmerungsstrikes und den Trials gibt es hingegen kein normales Matchmaking. Ihr müsst selbst dafür sorgen, Euren Einsatztrupp mit Mitspielern zu füllen. Als Grund nannte Bungie einst, dass diese Inhalte gute Kommunikation und Teamplay voraussetzen, was man über normales Matchmaking nicht gewährleisten kann.
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Viele haben den Raid-Endboss Calus noch nie besiegt

Die beste und einfachste Methode, um an den schwierigen Aktivitäten teilnehmen zu können, besteht darin, in einem aktiven Clan zu sein. Die meisten Clans organisieren sich heute über Whatsapp-Gruppen, in denen sie Termine oder feste Spielzeiten kommunizieren. So lassen sich schnell Mitspieler für die wöchentlichen Belohnungen finden. Was Ihr über die Clans in Destiny 2 wissen müsst, fassen wir hier zusammen.

Allerdings sind da draußen auch zahlreiche Hüter, die in keinem Clan stecken oder deren Clan-Mitglieder längst nicht mehr so aktiv spielen wie früher. Manche Hüter sind auch Schichtarbeiter oder haben anderweitig nur sporadisch Zeit, sodass sie sich nicht auf die “Verpflichtungen” eines festen Clans einlassen wollen. Dennoch möchten sie zumindest einmal selbst den Raid von Innen gesehen haben …

Denn ohne die harten Gruppenaktivitäten ist Destiny 2 nur die Hälfte wert.

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Wir stellen drei Möglichkeiten vor, wie Ihr zu jeder Tages- und Nachtzeit auf PS4, Xbox One und PC für die schweren Destiny-2-Aktivitäten Gesellschaft findet.

Guide-Spiele in Destiny 2

Was sind Guide-Spiele?

Guide-Spiele wurden erstmals kurz nach dem Launch von Destiny 2 eingeführt. Sie ermöglichen es Solo-Hütern, direkt im Spiel einen Clan zu finden, der sie dann durch die ausgewählte Endgame-Aktivität führt. Die Suche läuft dabei ähnlich wie bei einer Dating-App ab: Dem Solo-Hüter wird ein Clan mitsamt dessen Wappen und Beschreibung angezeigt. Wenn ihm der Clan zusagt, kann er diesen Clan wählen und mit ihm zusammen die Herausforderung angehen. Wenn nicht, kann er sich einen neuen Clan anzeigen lassen.

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Die Guide-Spiel-Option wird direkt in Destiny 2 neben der eigentlichen Aktivität angezeigt. Ihr könnt dann entscheiden, ob Ihr als Suchender oder als Guide-Clan das besondere Matchmaking starten wollt. Was Clans und Solo-Spieler bei “Guided Games” zu beachten haben, stellen wir hier ausführlich vor.

Vorteile von Guide-Spielen: Ihr müsst weder externe Seiten aufsuchen noch umständlich Termine mit fremden Menschen ausmachen. Guide-Spiele sind bequem, um Mitspieler für den Nightfall oder die Raid-Aktivitäten zu finden, Ihr startet die spezielle Spielersuche einfach in Destiny 2.

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Nachteile von Guide-Spielen: Guide-Spiele sind zwar bequem, aber auch frustrierend. Denn die Spieler-Suche kann für Solo-Spieler öfter mal über eine Stunde dauern. Man muss also viel Geduld mitbringen. Eine Garantie, einen passenden Clan zu finden, gibt es dabei nicht. Ihr könnt aber so lange das Matchmaking laufen lassen, bis Ihr einen netten, deutschsprachigen Clan findet. Für die Trials of the Nine gibt es momentan (noch) keine Guide-Spiele, nur für Raid und Nightfall.

Facebook-Gruppen zu Destiny 2

Infos zu Destiny-2-Facebook-Gruppen:

Viele Hüter, die auf der schnellen Suche nach ein bis zwei Mitspielern für den Raid, die Trials oder die Dämmerungsstrikes sind, nutzen einschlägige Facebook-Gruppen zu Destiny 2.

Hiervon gibt es gleich mehrere, die tausende Mitglieder umfassen und meist nach Plattform sortiert sind. Gebt in der Suchzeile von Facebook einfach “Destiny 2”, “Deutsch” sowie die entsprechende Plattform (PS4, Xbox One, PC) ein, um große Destiny-2-Gruppen zu finden, wie die “Destiny 2 Deutschland PS4”-Gruppe.

In diesen Gruppen finden sich stets zahlreiche Hüter, die auf der Suche nach Mitspielern sind. Da reicht es einfach, in die entsprechende Gruppe zu posten, dass man Spieler sucht, oder man hält die Augen offen, wer gerade noch ein Plätzchen frei hat. In solche Gruppen kommt man meist schnell rein, häufig muss man eine Gruppenbeitritts-Anfrage stellen.

Vorteile von Facebook-Gruppen: Es ist immer was los und Ihr könnt genau gucken, mit wem Ihr da loszieht. Eventuell erhaltet Ihr sogar eine Einladung in einen Clan. Man kann genau kommunizieren, welche Ansprüche man an potentielle Mitglieder stellt.

Nachteile von Facebook-Gruppen: Gerade in Facebook-Gruppen mit tausenden Mitgliedern herrscht leider häufig ein zweifelhafter Ton, weshalb viele Leute gerne einen weiten Bogen um große FB-Gruppen machen. Dazu kann es manchmal frustrierend sein, bis man passende Mitspieler findet. Man weiß eben nie genau, auf wen man sich da gerade einlässt.

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Hinweis: Neben Facebook gibt es noch weitere soziale Medien und Foren, über die Ihr Euch verbinden könnt. Facebook soll als Beispiel genügen.

Bungies Raid-Finder / Einsatztrupp-Finder

Neben den Guide-Spielen und Facebook habt Ihr auch die Möglichkeit, Euch über externe Websites, über entsprechende LFG-Seiten (Looking for Group), zu organisieren. Hier bietet Bungie selbst einen Einsatztrupp-Finder an, auf den wir nun etwas näher eingehen.

Was ist Bungies Einsatztrupp-Finder und wie funktioniert er?

Auf der Bungie.net-Seite könnt Ihr den Reiter “Einsatztrupp finden” auswählen, dann kommt Ihr in den offiziellen Einsatztrupp-Finder. Habt Ihr die Bungie-Seite auf Deutsch gestellt, ist dieser komplett auf Deutsch.

Zunächst könnt Ihr auf der linken Seite Eure Plattform auswählen: PS4, Xbox One oder PC (Battle-net).

raid-finder

Anschließend müsst Ihr entscheiden, für welche Aktivität Ihr Mitglieder sucht. Raid, Dämmerung, Strikes, Prüfungen und Schmelztiegel stehen zur Auswahl. Falls Ihr einfach nur Gesellschaft sucht, könnt Ihr auch “Für alles bereit” wählen. Hier suchen Clans meist nach neuen Clan-Mitgliedern.

In der Mitte des Bildschirms werden Euch dann mehrere Posts aufgelistet, in denen andere Hüter nach Mitspielern suchen. Es steht direkt dabei, wie viele Plätze in dem jeweiligen Einsatztrupp noch frei sind.

Wichtig: Über dieser Liste an Community-Posts lässt sich einstellen, nach welcher Sprache Ihr sucht. Findet Ihr nur englische Posts vor, dann müsst Ihr den Filter erst auf “Deutsch” stellen.

platz-frei

Klickt Ihr nun auf einen Posts, werden Euch die Mitglieder angezeigt, die bereits an der Aktivität teilnehmen wollen, sowie die Plätze, die noch frei sind. Bedenkt, dass Ihr auf Bungie.net angemeldet sein müsst, um einen Platz einnehmen zu können. Da die Anmeldung über Euren PSN-, Xbox- oder Battle.net-Account geht, werden Eure Gamertags direkt im Einsatztrupp-Finder angezeigt, sodass Ihr Euch schnell miteinander auf Eurer Plattform verbinden könnt.

Wie erstelle ich selbst einen Such-Post?

einsatztrupp-erstellen

Falls Euch keiner der Such-Posts zusagt, könnt Ihr selbst einen Post erstellen. Drückt dafür auf “Einsatztrupp erstellen”, wählt einen aussagekräftigen Titel aus, legt die Anzahl der benötigten Spieler fest und schreibt noch einen kurzen Text, in dem Ihr Euch vorstellt oder in dem Ihr Teilnahmevoraussetzungen festlegt. Ihr könnt hier auch nochmal die Plattform, die Aktivität oder die Sprache des Beitrags einstellen.

Hinweis: Dieser Einsatztrupp-Finder funktioniert auch über die Companion-App. Wählt hierzu in der App das Symbol mit den zwei Schiffen aus.

Vorteile des Einsatztrupp-Finders: Ihr könnt im Voraus die Mitglieder filtern, nach denen Ihr sucht. Wählt die Plattform, die Sprache und die Aktivität, und schon bekommt Ihr eine Liste an Mitsuchenden. Der Einsatztrupp-Finder ist leicht zu bedienen und Ihr seht direkt die Gametags, mit denen Ihr Euch dann verbinden könnt.

Nachteile des Einsatztrupp-Finders: Es kann unter Umständen eine Weile dauern, bis Ihr genügend Einsatztruppmitglieder findet.

Falls Ihr zu Bungies Einsatztrupp-Finder weitere Fragen habt oder einen lästigen User melden wollt, gibt es aus der Bungie-Hilfe-Seite Rat.


Wie sucht und findet Ihr Truppmitglieder für Raid, Trials und Nightfall in Destiny 2?

Quelle(n):
  1. Bungie

FIFA 18: So funktionieren flache Vollspannschüsse

Der flache Vollspannschuss (Low-Driven-Shot) ist eine effektive Waffe in FIFA 18. Hier erfahrt ihr, wie ihr ihn ausführt und wann ihr ihn benutzen solltet.

In FIFA 18 Ultimate Team gibt es noch bis Freitag (2.3.) spezielle wöchentliche Aufgaben zum Ratings Refresh. Eine davon besteht darin, fünf Tore durch flache Vollspannschüsse zu erzielen. Diese effektive und auch bei FIFA-Profis beliebte Schussart erklären wir nun genauer.

Wie führe ich einen flachen Vollspannschuss aus?

Um den Ball flach, platziert und druckvoll aufs Tor zu bringen, müsst ihr nur zweimal die Schusstaste betätigen. Auf der Xbox ist das standardmäßig Doppel-B, auf der PlayStation 4 Doppel-Kreis.

Beim ersten Drücken ladet ihr den Schuss auf. Je nachdem, wie weit ihr vom Tor entfernt seid, müsst ihr die Taste länger gedrückt halten. Lasst ihr wieder los, drückt ihr direkt danach ein weiteres Mal die Schusstaste. Diesmal tippt ihr sie allerdings nur an!

Wie lange Ihr beim ersten Drücken die Taste halten müsst, ist Übungssache. Tippt Ihr schnell hintereinander zweimal die Schusstaste an, kullert der Ball aufs Tor. Haltet Ihr die Taste hingegen zu lange, wird das Ganze auch nichts.

Die Richtung gebt ihr dabei wie bei jedem anderen Torschuss auch mit dem linken Analog-Stick vor. Am effektivsten ist der Low-Driven-Shot, wenn ihr das lange Eck anvisiert.

Wann benutze ich den flachen Vollspannschuss?

Am stärksten ist der flache Vollspannschuss, wenn ihr geradewegs aufs Tor zulauft, aber von halbrechts oder halblinks kommt.

fifa18-low-driven-shot

Zu beachten ist dabei der starke Fuß: Mit einem Linksfuß solltet ihr von links aufs Tor zulaufen, mit einem Rechtsfuß von rechts.

Traut euch ruhig, den Schuss auch knapp außerhalb des Sechzehners oder aus einem relativ spitzen Winkel zu probieren. Ladet ihr den Schussbalken stark genug auf, hat der Torhüter meist das Nachsehen!

Tipps und Tricks für die richtige Anwendung

Neben der Ausführung und der besten Situation für den flachen Vollspannschuss gibt es noch einige kleinere Kniffe:

  • Achtet darauf, die Sprinttaste vor dem Schuss loszulassen. Dies senkt das Risiko, dass euer Ball in Richtung Eckfahne geht oder verhungert.
  • Schaut vor dem Spiel, welchen Torhüter der Gegner benutzt. Es gibt einige Keeper, welche die Fußabwehr beherrschen und den Low-Driven-Shot oft abwehren. Dazu gehören unter anderem De Gea, Fährmann oder Begovic.
  • Übung macht den Meister! Am Anfang mag sich der Schuss ungewohnt anfühlen und oft misslingen. Habt ihr aber raus, wie weit ihr aufladen und wohin ihr zielen müsst, habt ihr einen effektiven Abschluss mehr in eurem Repertoire.

Um euren Torerfolg gebührend zu feiern, könnt ihr euch bei unserem Jubel-Tutorial Anregungen holen.

Quelle(n):
  1. T-Online

Star-Streamer ist dank Fortnite auf dem Weg zum Millionär

Ein populärer Fortnite-Streamer macht allein durch seine Abonnenten auf Twitch über $100.000 im Monat. Das könnte ihn zu einem der seltenen Einkommensmillionäre machen, wenn das weitere Jahr 2018 so gut für ihn verläuft.

Wer eine Partnerschaft mit der Livestreaming-Webseite Twitch.TV erhält, kann durch seine Abonnenten monatlich Geld verdienen. Der Fornite-Streamer Tyler “Ninja” Blevins erreichte jetzt über 50.000 Abonnenten, die ihm monatlich Geld überweisen. Das ist laut seinen Angaben neuer Rekord für Solo-Streamer auf der Plattform. Sollten die Abonnenten bleiben, bedeutet das für ihn ein starkes Einkommen und den Status eines Einkommensmillionärs.

10.000 neue Abonnenten in nur einer Woche

Der ehemalige Halo Profi-Spieler “Ninja” streamt seit 2013 seine Games. Am 16. Februar 2018 erklärte er auf Twitter, dass er nun 40.000 Abonnenten erreicht hat.

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Nicht ganz eine Woche später erklärte er, dass 10.000 weitere dazugekommen sind und damit der Solo-Streamer Rekord auf Twitch gebrochen wurde. Alleine am 22. Februar sollen es 1621 neue Abonnements geworden sein.

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Auf Twitch.TV gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten, Streamern zu folgen:

  • Der “normale” Follow. Das funktioniert ähnlich wie bei Twitter. Ihr folgt kostenlos einem Streamer, werdet darüber benachrichtigt, wenn er seinen Livestream startet.
  • Abonnement – Die kostenpflichtige Option. Als Abonnent (Subscriber) bezahlt Ihr eine Summe (Je nach Modell $4,99, $9,99 oder $24,99) pro Monat. Solche Abos sind unkompliziert kündbar und können von einem Monat bis zur Unendlichkeit halten. Ein Teil dieser Abo-Bezahlung geht an Twitch.TV, ein anderer Teil an den entsprechenden Streamer.
    • Durch Abos werden Streamer also mit Geld unterstützt. Im Gegensatz zu einer Spende, bringen Abos auch noch Vorteile im Chat wie bestimmte Emotes.

Abonnements steigen weiter – Millionärstatus?

Die Abonnenten-Zahl von Ninjas Stream steigt noch weiter. Während seines Streams am 26. Februar stand die Anzeige in seinem Stream bei 54.745 Abonnenten. Gehen wir davon aus, dass jeder dieser Abonnenten das kleinste Bezahlmodell mit 5 Dollar pro Monat wählt und der Streamer 50% dieser Einnahmen erhält, sind das mal eben $136.862 pro Monat. Diese 50% sind ein Schätzwert. Beliebte Streamer auf Twitch.TV bekommen vermutlich einen größeren Teil der Abo-Einnahmen.

fortnite-titel-video

Bleibt diese Abo-Zahl in den nächsten 12 Monaten so, verdient er damit 1,6 Millionen Dollar in einem Jahr. Und dabei sind noch nicht die Abonnenten berücksichtigt, die sich für ein größeres Abo-Modell entschieden haben.

Erzielt eine steuerpflichtige Person in einem Kalenderjahr eine Million Euro oder mehr, spricht man von einem “Einkommensmillionär”.

Spenden kommen dazu

Zahlungen von Abonnenten sind aber nicht das einzige Einkommen eines Streamers. Hinzu kommen Zuschauer, die Geld spenden. Das geht ohne Abo, einfach zwischendurch. Genau wie die Cheer-Funktion, bei der Zuschauer mit Bits bezahlen. 

Twitch Bits Preise

Ninja spielte früher professionell Halo und war in Teams wie Renegades, Cloud 9, Team Liquid und Luminosity. Nach der Halo-Karriere wurde er Vollzeit-Streamer. Durch die Battle Royale-Games PUBG und Fortnite BR erreichte seine Karriere neue Höhen.

Wenn du Lust auf mehr Guides und News zum Spiel hast, abonnier doch unsere FB-Seite mit 100% Fortnite.


Dieser Streamer verklagt jetzt Twitch.TV – Fast 600 Tage nach seinem Bann

Quelle(n):
  1. Dotesports

Shroud of the Avatar: Wir sind Ziel einer organisierten Hetz-Kampagne

Shroud of the Avatar erscheint am 27. März und möchte eine Mischung aus Single-Player-RPG und Sandbox MMO werden. Da aber schon vor offiziellem Release viel am Spiel kritisiert wird, glauben die Entwickler an eine organisierte Hetzkampagne gegen ihren Titel.

Jeden Monat veröffentlichen die Entwickler des MMORPGs Shroud of the Avatar (SotA) ein umfangreiches Update, das jede Menge Neuerungen und Änderungen mit sich bringt. Erst am 22. Februar erschien die Version 51, welche unter anderem die Möglichkeit einführt, dass sich die Spieler auf bestimmte Skills spezialisieren können. Zudem gibt es neue Nebenquests, optische Verbesserungen, Optimierungen am Kampfsystem, Anpassungen an den Abenteuer-Szenen und vieles mehr. Jedes Update steckt voller Content.

Shroud of the Avatar DJ

Die Kritik nimmt einfach kein Ende

Und doch hagelt es Kritik. Die Reviews auf Steam sind aktuell “ausgeglichen”, die Spielerzahlen der Early-Access-Version liegen laut Steamcharts bei durchschnittlich 150 Spielern (hierzu muss aber erwähnt werden, dass SotA auch ohne Steam gespielt werden kann und die Anzahl der Steam-Spieler laut den Entwicklern nur etwa 35 Prozent der gesamten Spiel-Bevölkerung ausmacht).

In vielen Kommentaren zu Artikeln über das Spiel kommt es zu Kritik. Kritisiert werden unter anderem:

  • eine angeblich starke Abkehr von dem Konzept, das während der Kickstarter-Kampagne präsentiert wurde
  • zu viel Grinding, obwohl das Spiel eigentlich wenig Grinding haben sollte
  • zu viel Augenmerk auf den Ingame-Shop
  • kaum Entscheidungen mit echten Konsequenzen, obwohl dies angekündigt wurde
  • eine eher trockene Präsentation der Story durch sehr viele Texte
  • ein Offline-Modus, der sich eher wie ein MMORPG spielt und nicht wie ein Single-Player-RPG

Shroud of the Avatar Schneedrache

Eine organisierte Hetzkampagne gegen das Spiel?

Starr Long, Produzent des Spiels, äußerte sich in den Kommentaren eines Artikels auf Eurogamer zu der Kritik. Er schrieb: “Es sollte erwähnt werden, dass wir seit Jahren Opfer einer organisierten Kampagne einer Gruppe Individuen sind. Diese posten auf jeder Website, in Reviews, auf Social Media, in denen Features zum Spiel erwähnt werden. Diese Gruppe verbreitet Fehlinformationen. Sie reißt Informationen aus dem Kontext und präsentiert Informationen, die unvollständig sind. Und das, um dem Spiel zu schaden und Meinungsmanipulation gegen das Projekt zu betreiben. Daher sollte man die “Fakten” aus manchen Quellen mit Vorsicht genießen.”

Findet tatsächlich eine solche Hetzkampagne gegen das Spiel statt? Oder hat Shroud of the Avatar es mit enttäuschten Fans zu tun, deren Leidenschaft sich in Abneigung verkehrt hat?

Richtungswechsel von Shroud of the Avatar könnte Fans verprellt haben

Der Fairness wegen muss man sagen, dass es ein über Kickstarter finanziertes Spiel nie leicht hat. Sich an die Vision zu halten, die während der Kickstarter-Kampagne präsentiert wird, ist schwer. Vor allem dann, wenn man die Community mit in den Entwicklungsprozess einbinden möchte. Dann kann sich eine Vision schon verändern. Was natürlich dann problematisch wird, wenn man für das ursprünglich geplante Design schon Geld gesammelt hat und dann durch die Änderungen die Spieler verärgert, die sich auf die “Original-Idee” gefreut und dafür Geld gegeben hatten.

shroud of the avatar dungeon entrance

Macht euch selbst ein Bild des MMOs

Laut Designer Richard Garriott erfüllt man aber die ursprüngliche Vision des Spiels. Shroud of the Avatar ist ein Rollenspiel, das man sowohl als Single-Player-RPG als auch als MMORPG spielen kann.

  • Existiert wirklich also eine Gruppe von verärgerten Fans, welche dafür sorgen wollen, dass das Spiel scheitert?
  • Oder liegen die durchwachsenen Bewertungen an etwas anderem?

Das Beste ist: Jeder macht sich selbst ein Bild des Online-Spiels und zwar anhand der Free2Play-Trial, die man sich schon jetzt, vor Release des Spiels am 27. März, ansehen und kostenlos in SotA reinspielen kann.

Warum wird SotA so heftig kritisiert?

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Quelle(n):
  1. Eurogamer

Wer für Overwatch cheert, unterstützt Twitch, aber nicht direkt sein Team

Twitch bietet nun die Möglichkeit, mit Bits die Teams der Overwatch League anzufeuern. Doch die Teams selbst werden dabei von dem Geld nicht direkt unterstützt.

Blizzard hat mit Twitch einen Vertrag für die Übertragungsrechte der Overwatch League geschlossen. Das bedeutet, dass auf die nächsten zwei Jahre Twitch der offizielle Broadcaster für das eSports-Event Overwatch League sein wird.

Twitch-Zuschauer jubeln ihren Teams zu, aber wer bekommt das Geld?

Seit die zweite Phase der League begonnen hat, gibt es auch einige der beliebten Funktionen der Twitch-Channel speziell für die Overwatch League. So bekommt man fürs Zusehen League Tokens für die Skins der Overwatch League. Man kann für speziellen Loot mit sogenannten Bits jubeln.

Dieses Cheering wird schon ordentlich betrieben: So haben Zuschauer in weniger als einer Woche bereits 20 Millionen Mal gejubelt und dadurch etwa 227.000 Euro in die Kassen von Twitch und Blizzard gespült. Aber wer bekommt das Geld?

Overwatch League Skins Startmenu

Cheering für die Overwatch league: Emotes und Twitch-Badges als Belohnung

Vor einiger Zeit hat Twitch das sogenannte Cheering eingeführt. Zuschauer können sich Bits kaufen, die dem Konto gutgeschrieben und dann nach Gusto einem Streamer gegeben werden können – als Trinkgeld. Dafür winken Belohnungen wie Chat-Abzeichen.

Diese Funktion gibt es nun auch für den offiziellen Twitch-Channel der Overwatch League. Mit Kreditkarte oder über PayPal können Bits gekauft werden, mit denen Zuschauer über Chatbefehle ihr Lieblingsteam anfeuern können.

Mit den Befehlen werden die einzelnen Teams angefeuert. Es gibt eine Rangliste dafür, welches Team mit den meisten Bits angefeuert wurde und wer die meisten Bits ins Spendenglas geworfen hat. Außerdem erhalten die Spender auch Belohnungen:

  • Für 150 Bits gibt es als Emote das Logo des angefeuerten Teams
  • Für je 100 Bits gibt es eines von aktuell 26 Overwatch League Emotes
  • Bei 40.000.000 angesammelter Bits im gesamten Stream erhält jeder Zuschauer mit verlinktem Battle.net-Account einen Tracer-Skin im Spiel. Mehr Ziele sollen noch kommen
Overwatch League Twitch Cheering Bits Targets und Rankings
So sieht die Anzeige im Twitch-Kanal der Liga aus. Stand: 25.02.2018 um 16:40.

Die Bits gehen nicht an die Teams!

Twitch wirbt damit, dass durch die speziellen Chat-Befehle die einzelnen Teams angefeuert werden können. Jedes Team hat seinen eigenen Chatbefehl, und “normales Cheering” funktioniert auf dem Channel auch nicht.

Was jedoch für einige Verwirrung gesorgt hat: Die Teams können durch das Cheeren gar nicht direkt unterstützt werden. In der Twitch-FAQ zum Overwatch League Cheering steht, dass das Cheering Teil einer größeren Partnerschaft ist und die Spieler sowie die Liga als Ganzes unterstützt.

Die Teams selbst erhalten also nicht den vollen Betrag der Bits und können nicht gezielt mit Spenden bedacht werden. Stattdessen wird die Partnerschaft zwischen Twitch und Blizzard unterstützt. Es gibt noch keine Zahlen, an denen abzulesen ist, ob und wie viel Geld die Teams aus diesem Topf erhalten.


Ihr wollt mehr News und Kurioses zu Overwatch? Besucht die “Mein MMO-Overwatch”-Seite auf Facebook!

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. pcgamer
  3. twitch

Paladins wollte auf Fortnite: Battle Royale machen, wäre fast explodiert

Paladins hat aufregende Tage hinter sich. Beim Versuch, den selben Stunt abzuziehen, der Fortnite mit Battle Royale so bravourös gelungen ist, wäre dem Studio hinter Paladins beinahe alles um die Ohren geflogen. Wohl im letzten Moment zog man nun die Notbremse und wechselt die Taktik. Die Fans von Paladins atmen auf.

Fortnite und Paladins waren bis vor wenigen Monaten in einer recht ähnlichen Situation. Beides waren interessante und ordentliche Spiele, die dem Zeitgeist nur noch nachwinken konnten, der in eine andere Richtung unterwegs war.

Aber es gab auch Gutes: Fortnite und Paladins waren für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Beide Spiele hatten großes Potential und vielleicht noch höhere Ambitionen. Sie wurden von funktionierenden, motivierten und inspirierten Teams vorangetrieben.

Paladins und Fortnite besaßen eine gute Grundlage für Erfolg. Aber die Zeit lief gegen beide Games. Overwatch bereite eine große eSports-Liga vor und der Zeitgeist hatte sich in PlayerUnknown’s Battlegrounds verknallt.

Fortnite-Handkanone

Fortnite und Paladins kämpften mit Problemen und Schwierigkeiten, die es zu lösen galt. Das würde dauern und eine Menge Arbeit machen. Sie spielten nicht im Konzert der ganz Großen mit, aber da wollten sie hin.

Fortnite geht durch die Decke, Paladins bleibt am Boden

Dann trennte sich Ende 2017 der Weg der beiden:

Fortnite stieg steil empor, bei Paladins lief wenig zusammen.

Auch wenn bei Fortnite die PvE-Spieler grummelten, dass sie für den neuen Modus vernachlässigt würden, schaute man bei Hi-Rez wohl neidisch zu Fortnite herüber.

Paladins-DireWolf-Tyra

Hey, lass doch auch einen Battle-Royale-Shooter machen!

Da ist es verständlich, dass Paladins denselben Weg wie Fortnite beschreiten wollte: Lassen wir die alten Probleme zurück und fangen wir was Neues an.

Auf der Hi-Rez Expo im Januar 2018 stellte Paladins überraschend einen eigenen Battle-Royale-Modus vor: Paladins Battlegrounds.“

Der neue Modus würde mit Fortnite vieles gemein haben: Er wäre kostenlos, auf PS4, Xbox One und PC spielbar, böte dazu Action-Gameplay. Aber man würde sich von Fortnite auch unterschieden: So würde es bei Paladins eigene Helden mit Skills geben.

Paladins Battlegrounds vs PUBG

Zwar stöhnten Spiele-Fans “Macht jetzt jedes Studio einen auf Battle Royale?”, doch Paladins Battlegrounds klang auf den ersten Blick interessant und schlüssig, sah auch im ersten Gameplay reizvoll aus.

Es war klar: In Paladins Battlegrounds steckt Hi-Rez nun eine Menge Arbeit, um das neue Projekt so schnell wie möglich zu veröffentlichen.

Fans machten den Wandel zu Battle Royale nicht mit

Allerdings: Nach der Ankündigung des Battle-Royale-Modus von Hi-Rez war die Stimmung unter den Paladins-Spielern am Boden. Sie hatten das Gefühl: „Ihr vernachlässigt uns jetzt für den neuen heißen Scheiß.“  Dazu kam die miese Laune nach dem „Cards Unbound“-Update, das als Pay2Win wahrgenommen wurde.

Das Studio drohte innerlich zerrissen zu werden. Die Fans wandten sich gegen das Spiel. Auch Entwickler rebellierten gegen die jüngsten Änderungen bei Paladins und petzten bei der Spielepresse, dass die Pay2Win-Karten gegen den Willen des Teams von den Chefs durchgeboxt worden waren.

Dazu kam, dass der neue Battle-Royale-Modus wohl doch nicht so gut lief, wie anfangs gedacht.

paladins-drogoz

Wende-Manöver in letzter Minute

Vorgestern sah es noch so aus, als geht Hi-Rez diesen Weg weiter: Augen zu und durch, werfen wir den Battle-Royale-Modus auf den Markt und hauen da volle Kraft rein. Die öffentliche Alpha von Paladins Battlegrounds war schon gestartet. In einem Interview mit IGN verteidigte der Paladins-Chef die „Cards Unbounds“-Pay2Win-Karten.

Aber im letzten Moment hat Hi-Rez die Notbremse gezogen und sich gegen den Weg von Fortnite entschieden. In einem Producer-Letter kommt die Richtungsänderung:

  • Die Pay2Win-Karten werden zurückgenommen
  • Der Battle-Royale-Modus wandert zurück in interne Tests und wird überarbeitet, das steht unter dem Motto YOLO
  • Paladins Battlegrounds wird ein eigenständiges Spiel und nicht wie bei Fortnite ein Modus, der im selben Client wie das Kernspiel funktioniert.
  • Es sollen getrennte Teams an Paladins und dem “neuen Battlegrounds”-Spiel arbeiten, das auch einen anderen Namen tragen wird.

Sicher war das eine schwere Entscheidung für Paladins. Aber aktuell atmen die Fans auf.

paladins-ruckus-kristall

Das Beispiel von Paladins zeigt erst, wie heftig der Stunt ist, der Fortnite mit seinem „Battle Royale“ gelungen ist und wie viel stimmen muss, damit bei solchen Wende-Manövern in voller Fahrt der Zug nicht entgleist.

Man kann jetzt nur dem Studio Hi-Rez und Paladins die Daumen drücken, dass sie wieder ruhiger unterwegs sind. Auch wenn es wichtig ist, schnell auf Trends zu reagieren, haben Fans für solche rabiaten Wechsel nur wenig Verständnis.


Mehr zum Thema:

Paladins zieht Battlegrounds nach wenigen Stunden zurück, ruft YOLO

Perpetuum: Ein MMO stirbt in Würde

Das Sci-Fi MMORPG Perpetuum erblickte Ende 2010 das Licht der Gamingwelt – und ist nun im verflixten siebten Jahr gestorben. Doch das Spiel und die Entwickler gehen erhobenen Hauptes.

In Perpetuum strecken die Menschen ihre Fühler mittels Anomalien in weit entfernte Galaxien aus. Da sie selbst nicht durch Anomalien reisen können, schicken sie ihre Roboter durchs All. Denn dort winken Ressourcen, neuartige Energiequellen und Macht!

Als Spieler kontrollierte man dabei einen der Roboter – und das konnte ziemlich cool sein!

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Eine Armee an Robotern

Wenn Mechwarrior und Eve Online ein Kind hätten, dann hätte es vermutlich so ausgesehen wie Perpetuum. 

In einer persistenten Sandbox-Welt schlüpfte man auf einem einzigen Server in die Rolle eines Mechwarriors, um fremde Planeten zu erforschen, Rohstoffe abzubauen und Handel zu treiben. Bei solch ressourcenhaltigen Planeten blieben heftige Machtkämpfe nicht aus – Perpetuum war kein reines Strategiespiel, sondern bot auch Kämpfe und Schlachten.

Alles hing miteinander zusammen, was eine Vielzahl an Aufgabenbereichen und Herausforderungen bedeutete: So konnte man zum angesehenen Händler aufsteigen, sich im Marketing verdingen und natürlich gegen andere Mechs kämpfen, um die Vormachtstellung zu sichern. Ob man dabei im Team oder als einsamer Wolf agierte, blieb einem selbst überlassen.

Perpetuum Mechwarrior

Das Ende einer Ära

Das alles ist freilich nun passé: Am 25. Januar schloss Perpetuum nach sieben Jahren aus finanziellen Gründen den offiziellen Server. Die Entwickler blicken nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die vergangenen Jahre zurück. In einem Blogposting nehmen sie von Perpetuum Abschied – in einer Art, die den würdevollen Abgang des Spiels gewährleistet.

“Anfangs hatten wir gar keine Ahnung, was wir eigentlich machen”, gesteht der Entwickler Gargaj. “Wir hatten eine vage Idee und haben dann einfach versucht, diese Idee umzusetzen. Wenn wir gewusst hätten, was die Entwicklung eines MMOs bedeutet, hätten wir es vermutlich gar nicht erst versucht!” Denn ja, es bedeutet Schweiß, Tränen und verdammt viel Arbeit.

Zu Beginn war der Großteil der Entwickler-Truppe erst Anfang 20: Die Köpfe voller Träume, die Herzen voller Ambitionen, aber ein Erfahrungsschatz der gegen 0 tendiert. Sie waren Indie, bevor der Begriff groß in Mode kam.

“Der Gedanke, dass wir es vielleicht gar nicht schaffen oder das Ganze auch gar nicht erst sein soll, kam uns gar nicht. Stattdessen machten wir einen Kopfsprung mitten ins MMO-Geschäft hinein!”

Aus einer Inspiration wurde eine Idee und aus einer Idee ein Spiel. Die Entwicklung Perpetuums war geprägt von Leidenschaft, aber nicht von großen finanziellen Mitteln oder Können. Es gab kein Handbuch, nach dem sie sich hätten richten können, keine Lehrer, die ihnen viel dazu beibringen konnten. Trotzdem hat es über weite Strecken hinweg funktioniert.

Perpetuum unbekanntes Land

“Wir wussten, dass es nichts für die Ewigkeit sein würde.”

Illusionen hatten sich die Entwickler dabei von Anfang an jedoch keine gemacht. Sie wollten einfach immer das Beste aus ihren Fähigkeiten und den Mitteln, die ihnen zur Verfügung standen, machen – und sind mit dem Ergebnis daraus zufrieden.

Der Weg vom Anfang bis zum Ende war holprig, voller Höhen und Tiefen – und einem Early Access, den das Team betrunken erlebt hat. Bis zum Ende haben sie Arbeit und Mühen in das Spiel gesteckt und das, obwohl sie lange vor dem tatsächlichen Aus wussten, dass es bald so kommen würde. Sie wollten das Spiel nicht nach und nach jämmerlich krepieren lassen.

Die Spieler danken es ihnen mit letzten, respektvollen Nachrichten unter dem Blogbeitrag. Manchmal muss man Dinge einfach gehen lassen, wenn es zu Ende geht. Das ist schade, aber völlig okay – und die Entwickler Perpetuums zeigen, wie man eigene Grenzen erkennt und in Würde einen Schlusstrich zieht.

Schönes Perpetuum

Das Ende ist ein neuer Anfang

Nicht nur die Entwickler gehen nun eigene Wege, auch Perpetuum selbst ist noch nicht gänzlich tot. Der offizielle Server mag down sein und die Entwickler das Spiel nicht mehr pflegen, doch lebt es nun auf einem Standalone-Server weiter.

Der wird von der Community gepflegt und nennt sich nun “The Open Perpetuum Project“. Es erklärt auch, weshalb das Spiel noch immer auf Steam erhältlich ist. Da darf man gespannt sein, wie es sich nach dem offiziellen Tod weiterentwickeln wird.

Habt ihr Perpetuum gespielt und könnt persönliche Anekdoten zum Besten geben? Oder habt ihr noch nie von dem Spiel gehört?


Perpetuum tritt hierbei das Erbe von teils großen Namen an, die 2017 verschieden sind.

Das solltet ihr wissen, wenn ihr mit Guild Wars 2 wieder anfangen wollt

Das Online-Rollenspiel Guild Wars 2 gibt es schon seit dem Jahre 2012. Lohnt es sich da überhaupt noch wieder einzusteigen? Erfahrt hier, was sich alles in den vergangenen Jahren getan hat.

Guild Wars 2 ist ein besonderes Online-Rollenspiel, das sich regelmäßig weiterentwickelt. Seit der zweiten Staffel der lebendigen Geschichte gibt es immer wieder tiefgreifende Veränderungen an der Welt Tyria. Es kommen neue Gebiete und Features hinzu. Manchmal ändert sich aber auch etwas, wie die Stadt Löwenstein, die erst zerstört und dann neu aufgebaut wird.

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Wer also in der Vergangenheit mal mit Guild Wars 2 aufgehört hat und jetzt wieder einsteigen will, verliert schnell den Überblick und versteht im wahrsten Sinne des Wortes die Welt nicht mehr.

Daher haben wir hier für euch die bedeutendsten Änderungen an Guild Wars 2 in den letzten Jahren aufgezeigt. Wir haben uns dabei an der Arbeit der Fanseite GuildNews orientiert.

Der Artikel wurde am 3. September 2019 aktualisiert.

Die Lebendige Geschichte

Eines der besonderen Features von Guild Wars 2 ist die “Lebendige Geschichte“. Darin wird in regelmäßigen Episoden die Story des Spiels wie eine TV-Serie fortgesetzt und die Welt weiterentwickelt. Die Geschichte wird in Staffeln erzählt. Jede Staffel (“Season”) hat eine klare Struktur und bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich.

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Bis auf die erste Staffel könnt ihr alle Episoden kostenlos spielen, wenn ihr euch zu dem Zeitpunkt eingeloggt habt, in dem die jeweilige Episode gerade lief. Ansonsten müsst ihr sie mit der Echtgeld-Tauschwährung „Edelsteine“ freischalten oder bei einem Freund mitspielen, der die Episode besitzt.

Ihr könnt die Episoden in eurem Besitz beliebig wiederholen, um Achievements zu schaffen.

Achtung, die folgenden Zusammenfassungen der Story enthalten Spoiler!

Die 1. Staffel der Lebendigen Geschichte

Die legendäre erste Staffel der Story begann bereits am 28. Januar 2013 mit „Flamme und Frost“. Damals kamen die beiden Publikumslieblinge Rox und Braham vor. Die Spieler halfen der ehrgeizigen jungen Charr-Kriegerin und dem jungen Norn mit Mutterkomplex bei ihren jeweiligen Aufgaben.

Guild Wars 2 Style

Die Story der beiden NSCs wurde dann in insgesamt 20 Folgen ordentlich erweitert und man traf auf noch mehr kultige NSCs, die mittlerweile fest zum Repertoire der Story gehören. Darunter sind:

  • Die liebenswert verplante Lady Kasmeer
  • Die abgebrühte Detektivin Majory Delaqua
  • Das geniale und etwas irre Asura-Wunderkind Taimi
  • Der verräterische Sylvari Canach, der sich in späteren Episoden als Verbündeter herausstellen wird
  • Der bärbeisige Charr Rytlock Brimstone

Scarlets großer Auftritt!

Die Story fing denkbar harmlos an, doch im Laufe der Handlung kam die bis dato coolste Schurkin vor, die Guild Wars 2 je hatte: Scarlet Dornstrauch! Die irre Sylvari erinnerte an den Joker aus Batman und jede Folge galt es einen neuen fiesen Plan von ihr zu vereiteln. Doch was Scarlets Endziel war, kam erst gegen Ende der Story auf.

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Dort zerstörte Scarlett die große Stadt Löwenstein, die danach für viele Monate im Spiel nur noch eine Ruine war. Am Ende konnte man die Schurkin aber in einem coolen Endkampf erledigen und ihren Plan vereiteln. Doch irgendwas war passiert.

Die 2. Staffel der Lebendigen Geschichte

Die zweite Staffel begann am 1. Juli 2014 und hatte erst zum Ziel, die Machenschaften von Scarlet aufzudecken. Nach wie vor war nicht klar, was sie mit ihren Schurkereien überhaupt bezwecken wollte.

Guild Wars 2 - Echos der Vergangenheit

Doch bald wurden die wahren Hintergründe offenbar. Der Pflanzendrache Mordremoth war erwacht und der mächtige Altdrache lies seine wuchernden Todesranken überall auf Tyria los. In den 8 Episoden der 2. Staffel musstet ihr den Anti-Drachen-Pakt mobilisieren und zum großen Angriff auf Mordremoths Dschungel-Zuflucht blasen.

Der desaströse Ausgang dieser Operation und die Folgen davon waren dann Teil der Story des großen Addons Heart of Throns.

Mehr Dschungel für Tyria

Neben der neuen Story kamen in der 2. Staffel die Gebiete „Trockenkuppe“ und „Silberwüste“ hinzu. Dort gab es neue Achievements, Schatzsuchen und Sprungpuzzles. Ihr könnt neue dynamische Events erledigen und die neue Währung „Geoden“ für das Ambrit-Waffenset sammeln.

Guild Wars 2 - Silberwüste

Dazu kamen noch massig Achievements aus der Story und das neue Set „Lumineszierende Rüstung“.

Die 3. Staffel der Lebendigen Geschichte

Am Ende von Heart of Thorns war Mordremoth unter großen Verlusten erschlagen, doch sein Tod brachte ungeahnte Effekte und Umwälzungen mit sich. Um deren Erforschung dreht sich ein guter Teil der dritten Staffel der Story.

Guild-Wars-2-Season-3-Finale

Dazu kommen noch weitere Ärgernisse:

  • Zwei neue alte Drachen erwachen und scheinen die Kräfte der bereits toten Drachen Zhaitan und Mordremoth zu „erben“.
  • In Kryta regt sich eine Verschwörung von Kultisten, welche die Königin stürzen wollen.
  • Der Nachwuchs der verstorbenen Drachen-Verbündeten Glint regt sich.
  • Ein geheimnisvoller Mursaat (bekannt aus Guild Wars 1) namens Lazarus bietet seine Hilfe gegen die Drachen an.
  • Taimi findet heraus, dass man die Welt zerstört, wenn man die alten Drachen killt.

Die Staffel endet mit dem Fulminaten Auftritt des Feuer- und Kriegsgottes Balthazar und findet ihren Höhepunkt im Addon Path of Fire.

Neue Maps und noch mehr Beherrschungen

Jede Episode der 3. Staffel brachte eine neue Beherrschung (Mastery). So konntet ihr unter anderem lernen, spezielle Energien zu nutzen oder euch wie Kanonenkugeln aus Lavatunneln zu schießen. Die neuen Beherrschungen waren vor allem für den Fortschritt der jeweiligen Episode und für Achievements nötig.

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An Maps kamen die „Glutbucht“, das „Bitterfrost Grenzland“, der „Doric See“, der Vulkan „Draconis Mons“ sowie die „Zaubersängerlande“. Außerdem konntet ihr neue legendären Gegenstände erlangen.

Die 4. Staffel der Lebendigen Geschichte

Die 4. Season der Guild-Wars-Story führt die Ereignisse um das Ende von Balthazar fort. Es geht um den neue erwachten Drachen Kralkatorrik, den Untoten Fürste Palawa Joko. Außerdem betretet ihr bekannte Regionen aus dem alten Guild-Wars-Addon Nightfall, darunter Istan, die Insel der Sonnenspeere.

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Die 5. Staffel der Lebendigen Geschichte

Die fünfte Staffel der Lebendigen Geschichte wurde am 30. August angekündigt und soll am 17. September mit einem Prolog-Event starten. Im Fokus steht der Alt-Drache Jormag und damit verbunden die Eisbrut.

Als besondere Neuerung sind Angriffsmissionen geplant, in denen 10 Spieler sich gegen schwere Bosse behaupten müssen. Sie sollen den Einstieg in der Raids erleichtern.

In Sachen Beherrschung sollen die Tier-Geister der Norn im Vordergrund stehen.

guild wars 2 Raven Lens Barrier

Die großen Addons

Insgesamt gab es bisher zwei große Addons für Guild Wars 2. Jede Erweiterung brachte einen Höhepunkt für die vorangegangene Staffel der lebendigen Geschichte. Also wie ein abschließender Kinofilm für eine TV-Serie.

Guild-Wars-2-Season3

Dazu kamen noch weitere Spielmechaniken und mehrere Maps.

Heart of Thorns

Heart of Thorns, die erste Erweiterung von Guild Wars 2, brachte den großen Endkampf gegen den Drachen Mordremoth im Maguuma-Dschungel. Dort gibt es riesige, verwinkelte Maps mit mehrstufigen Events auf hohem Schwierigkeitsgrad. Das Addon brachte unter anderem die folgenden wichtigen Neuerungen:

  • Eine neue Klasse namens Wiedergänger: Dieser schwer gerüstete Charakter kann die Seelen alter Helden heraufbeschwören und so neue Kräfte entwickeln.
  • Die „Beherrschungen“ als neues Skill-Feature: Ihr könnt nun spezielle Fähigkeiten erlernen und steigern. Damit könnt ihr unter anderem durch die Lüfte gleiten, alte Schriften entziffern oder Pilze als Trampoline nutzen.
  • Spezialisierungen: Früher gab es Eigenschaftslinien, das wurde zum Start von Heart of Throns zu Spezialisierungen geändert. Die gipfelten in den Elite-Spezialisierungen, die den Klassen mehr Möglichkeiten und neue Waffen-Optionen geben.
  • Ihr könnt an der Schnitzeljagd nach den begehrten Präkursor-Items suchen. Das sind Vorläufer der noch begehrteren legendären Waffen. Davon gab es in Heart of Thorns auch ein paar neue.
Guild Wars 2 Gliding Tyria

Path of Fire

Die zweite Erweiterung Path of Fire kam 2017 und brachte den Kampf gegen den skrupellosen Kriegsgott Balthazar. Der Schauplatz war dieses Mal der Kontinent Elona, der in Guild Wars 1 eine wichtige Rolle spielte. Dazu kamen noch die folgenden Features:

Guild-Wars-2-Path-of-Fire-09

Allgemeine Neuerungen und Anpassungen

Im Laufe der Jahre wurden einige allgemeine Neuerungen und Änderungen am System eingeführt. Diese umfassen die folgenden Features:

  • Die Fraktale wurden überarbeitet: Man bekommt jetzt pro Stufe ein festes Fraktal und keine Zufallsauswahl mehr. Außerdem kamen neue Fraktale hinzu, darunter die „Zwielicht-Oase“.
  • Es gab neue, aufgestiegene Items.
  • Die Stadt Löwenstein wurde nach ihrer Zerstörung neu aufgebaut und erstrahlt jetzt in neuem Glanz.
  • Die Drachen-Weltbosse „Tequatl“ und der „Zerschmetterer“ wurden gründlich überarbeitet und sind nun viel gefährlicher und spannender.
  • Ihr könnt nun Sammlungen in eurer Garderobe anlegen und euch so individuelle Outfits zusammenstellen oder eure Klamotten vernünftig sortieren.
  • Bis Level 80 gibt es jetzt Belohnungen für jeden Level-Aufstieg.
Guild Wars 2 Shatterer Combat

Raids

Guild Wars 2 verfügt seit Heart of Thorns über Raid-Instanzen fürs Endgame. Darin treten 10 Spieler als Team gegen gefährliche Bosse und tückische Fallen an.

GuildWars2-Raid-05

Aktuell gibt es sieben Schlachtzüge, wobei der neuste im Mai 2019 veröffentlicht wurde. Die meisten von ihnen bestehen aus drei oder vier Bosskämpfen, sowie kleinen Zwischen-Events und Gegnergruppen.

Als Beute bieten die Raids im Idealfall die begehrte aufgestiegene Ausrüstung, besondere Skins, sowie Gold-Belohnungen.

PvP und WvW

Guild Wars 2 PvP Liga

Im PvP-Bereich und den großen Welt-gegen-Welt-Gefechten hat sich einiges geändert.

Änderungen im strukturierten PvP

Seit dem Start von Guild Wars 2 wurde immer wieder am Arena-PvP geschraubt:

  • Die Währung „Ruhm“ wurde entfernt“ stattdessen gibt es mehr Gold.
  • Ihr könnt euch auf Belohnungspfaden durch Erfolge immer neue Belohnungen freispielen.
  • Eure Ausrüstung ist irrelevant und wird von PvE übernommen. Die Stats im PvP werden durch getragene Amulette, Runen und Sigillen bestimmt.
  • Seit Heart of Thorns gibt es den Stronghold-Modus. Wie in Guild Wars 1 müsst ihr den gegnerischen Gildenfürsten erledigen.
  • Kompetitive Spieler können sich in Ligen und Saisons um die Rangliste prügeln und so Beute wie den „Legendären Rücken“ freispielen.
  • Es kamen neue Maps dazu, wie die Rache der Steinbock und das Ewige Kolosseum.
  • Es gibt auch automatisierte tägliche Turniere sowie ein monatliches Turnier mit zusätzlicher Beute.
  • Turniersieger bekommen eigene Statuen!
  • In 2018 wurden neue 2v2-Karten eingeführt.
Guild Wars 2 PvP

Änderungen am WvW

Im WvW hat sich das Folgende getan:

Guild-wars-2-wvw-01

2019 soll sich noch einiges am WvW ändern. Die Entwickler haben aber bisher nur Ideen vorgestellt und wollen sich am Spieler-Feedback orientieren.


Guild Wars 2 geht es laut Publisher NCSoft insgesamt wieder gut.

Quelle(n):
  1. GuildNews

So schön wird das Arathihochland in WoW: Battle for Azeroth

Das Arathihochland erstrahlt in Battle for Azeroth in neuem Glanz. Wir zeigen euch, wie die Zone in WoW sich entwickelt.

Mit der kommenden Erweiterung Battle for Azeroth wird in der World of Warcraft ein weiteres Mal vieles verändert. Während der Krieg zwischen Horde und Allianz tobt, werden immer mehr Orte auf der Welt zu Schauplätzen der Schlachten der beiden Fraktionen.

Diese Warfronts bieten ein instanziertes Szenario, bei dem es um die Eroberung einer feindlichen Festung geht. Wie in einem Echtzeit-Strategiespiel können Einheiten produziert und anschließend Angriffe ausgeführt werden.

Eine dieser Kriegsfronten ist in Arathi, nämlich der Kampf um die Festung Stromgarde. Diese war einstmals der Sitz eines ganzen Königreiches, wurde aber mehrfach verwüstet, von Dieben und Ogern eingenommen. In BfA kämpfen Horde und Allianz um die Vorherrschaft.

Arathihochland in hübsch – nur im Szenario?

Der YouTube-Kanal IS4 Studio zeigt beide Zonen im „Vorher/Nachher“-Vergleich.

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Spannend ist allerdings, dass in dieser besonderen Phase vom Arathihochland (wo sich Stromgarde befindet), auch die Zone in großen Teilen überarbeitet wurde!

Dabei fällt auf, dass viele Orte nicht nur optisch überarbeitet wurden, sondern auch ganz neue Aufgaben erhalten haben. Aus kleinen Tälern wurden etwa Minen, die sicher für die Ressourcengewinnung genutzt werden.

Allerdings ist noch unklar, ob dieses „neue“ Arathihochland auch außerhalb der Warfronts zu sehen sein wird. Gegenwärtig scheint es nur für die Warfronts genutzt zu werden und keine Auswirkungen auf die „alte Welt“ zu haben – allerdings ist es auch noch sehr früh in der Alpha von Battle for Azeroth.

Was haltet ihr von der Optik des „neuen“ Arathihochlands? Sollten auch andere Zonen ein weiteres Mal überarbeitet werden? Oder wollt ihr kein „zweites Cataclysm“?


Habt ihr schon die 7 Dinge erledigt, die ihr auf jeden Fall vor Battle for Azeroth abhaken solltet?

LoL hat einen neuen Star – Er ist 18, naiv und rettet SK Telecom T1

Eigentlich gilt SK Telecom T1 als eines der besten Teams der League of Legends. Doch die LoL-Götter wirkten müde und geistig blockiert. Sie dachten wohl zu viel nach. Ein 18-jähriger Jungler bringt die Wende. Mit seiner Naivität scheint Blossom das Team um den Star-Midlaner Faker zu beflügeln.

eSport ist eine Welt für sich:

  • Da ist der 24-jährige Bengi schon ein alter Veteran, der nur noch als Mentor und Coach seinem Team dient.
  • Sein 21-jähriger Schützling Blank, der ihn eigentlich ersetzen sollte, bringt’s nicht, denkt zu viel nach und stürzt in eine Krise, weil ihn die Kritik der Fans blockiert.
  • Und der 18-jährige Blossom ist der neue Star der League of Legends. Ein Instinkt-Spieler, der es vermeidet, zu viel nachzudenken.

Alle drei sind oder waren Jungler für SKT. Der Jungler in LoL ist so eine Art “Freigeist”. Während die vier anderen Teammitglieder klare Positionen einnehmen, die sie in der Laning-Phase besetzen müssen, kann der Jungler über das Schlachtfeld wandern, überraschend auftauchen, so Druck ausüben und den Verlauf eines Matches bestimmen.

Die LoL-Helden sind müde – SK Telecom T1 nach Finalniederlage in der Krise

Eigentlich war SK Telecom T1 über Jahre das dominante Team in der League of Legends. Mit dem Star-Spieler Faker in der Mitte, der als bester LoL-Spieler aller Zeiten gilt, und starken Leuten auf jeder Position holten die Koreaner Titel um Titel, den letzten 2016.

LoL Faker PC
Faker, LoL-Gott

Doch zuletzt hat die Dominanz Risse bekommen. Das lag unter anderem daran, dass Bengi, eine Legende auf der Jungle-Position, das Team 2016 verlassen hat

Seine Ersatzleute Peanut und Blank konnten die Lücke in den letzten Jahren nicht vollends füllen. So verlor man 2017 die Weltmeisterschaft gegen die Konkurrenten von Samsung Galaxy.

Zu viel Denken, zu viel Kritik der Fans blockieren junge Profi-Spieler

Nach der Niederlage holte man den ehemaligen Star-Jungler Bengi zurück als Coach. Doch zu Beginn der neuen Saison lief es nicht.

Peanut (20) hat SKT verlassen. Blank (21) wurde auf der Jungler-Position zum Gesicht der Krise. In einem Match gegen Afreeca Freecs Anfang Februar wurde SKT blamiert. In einem 38-Minuten Match verursachte Jungler Blank nur 612 Schaden an anderen Spielern. Das ist indiskutabel.

Dabei hatte Blank bei den Weltmeisterschaften nur wenige Monate vorher noch mit diesem tollen Steal das Viertelfinale mitentschieden.

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Aber die Zeiten schienen 2018 vorbei.

In älteren Interviews mit Blank wird sein Problem klar: Der 21-jährige denkt zu viel nach, legt zu viel Wert auf das Feedback der Community. Spielt er schlecht, werden die Kommentare in den koreanischen Foren umso härter. Das zog Blank wohl so weit runter, dass es ihn blockierte. Ein Problem, das einige junge LoL-Profis zu plagen scheint.

18-jähriger Instinkt-Spieler bringt die Wende

Doch bald startete der erst 18-jährige Park „Blossom“ Beom-chan als Jungler für SKT und das brachte die Wende. In seinem ersten Profi-Match wurde er zum MVP gewählt.

https://www.youtube.com/watch?v=7kFeHhFghHs

Seitdem zeigt Blossom ein hervorragendes Spiel und eine starke Varianz bei den Champions. So überzeugt er mit Helden wie Jarvan IV oder dem eher ungewöhnlichen Pick Zac.

Im Gegensatz zum passiven Jungler Blank, der wohl zu viel nachdenkt, gilt Blossom als aggressiver Instinkt-Spieler.

Kollege Faker bezeichnet ihn als „naiv und rein.“ Er spiele, ohne nachzudenken, wisse aber instinktiv, wann man einen Fight initiieren muss. Eine wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Jungler auf höchstem Niveau.

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Der junge Blossom liebt diesen aggressiven Stil. Mit Bengi hat er nun einen Mentor, der ihm sagt, er soll einfach wie im Training spielen und nicht so viel nachdenken. Als Vorbild nennt Blossom ausgerechnet Ruler, den AD-Carry von Samsung Galaxy (jetzt als KSV eSports bekannt). Das ist der Star-Spieler jenes Teams, das SKT im November 2017 um den Weltmeister-Titel brachte.

Blossom scheint bei SK Telecom T1 ohnehin einen anderen Ton vorzugeben. Während die anderen Teammitglieder eher introvertiert wirken, beschweren sie sich augenzwinkernd über Blossom: Der rede einfach. Die ganze Zeit.

Offenbar hat SK Telecom T1 genauso so jemand gebraucht.


Mehr Stories aus der eSports-Welt von LoL:

LoL-Legende rächt sich an dem Team, das ihn ruhmlos rauswarf

FIFA 18: Ratings Refresh der Serie A – Diese Spieler erhalten Upgrades

Bei FIFA 18 Ultimate Team sind die Winter-Upgrades der italienischen Serie A (Calcio A) bekannt. Diese Spieler erhalten bei den Ratings Refresh neue Karten.

In FUT 18 ist die Phase der Ratings Refresh in vollem Gange. Nachdem vergangenen Freitag ausgewählte Spieler der Premier League aufgewertete Standard-Karten erhielten, sind am heutigen Sonntag, den 25.2., die Spieler der italienischen Serie A an der Reihe. In FIFA 18 nennt sich diese Liga Calcio A.

Diese Spieler erhalten Upgrades auf ihre Spielerwerte in FUT 18 – Serie A / Calcio A

fifa-18-ratings-serie-a

Hier ist einer Übersicht ausgewählter, neuer Serie-A-Karten:

Die vollständige Spieler-Liste:

  • Paulo Dybala – ZOM – Juventus 88 → 89
  • Samir Handanovič – TW – Inter 87 → 88
  • Dries Mertens – MS – Napoli 86 → 87
  • Miralem Pjanić – ZM – Juventus 85 → 86
  • Lorenzo Insigne – LF – Napoli 85 → 87
  • Medhi Benatia – IV – Juventus 84 → 85
  • Ivan Perišić – LM – Inter 84 → 86
  • Mauro Icardi – ST – Inter 84 → 86
  • Ciro Immobile – ST – Lazio 82 → 85
  • Mattia Perin – TW – Genoa 83 → 84
  • Stefan de Vrij – IV – Lazio 83 → 84
  • Andrea Consigli – TW – Sassuolo 82 → 83
  • Douglas Costa – LM – Juventus 82 → 83
  • Raúl Albiol – IV – Napoli 82 → 83
  • Juan Cuadrado – RM – Juventus 82 → 83
  • Sergej Milinković-Savić – ZM – Lazio 80 → 83
  • Stephan El Shaarawy – LF – Roma 80 → 81
  • Allan – ZM – Napoli 80 → 81
  • Aleksandar Kolarov – LV – Roma 79 → 81
  • Faouzi Ghoulam – LV – Napoli 79 → 80
  • Lucas Leiva – ZDM – Lazio 79 → 80
  • Luis Alberto – MS – Lazio 77 → 80
  • Milan Škriniar – IV – Inter 74 → 80
  • Salvatore Sirigu – TW – Torino 79 → 80
  • Simone Verdi – RF – Bologna 78 → 79
  • Federico Chiesa – RF – Fiorentina 75 → 77
  • Lucas Torreira – ZM – Sampdoria 75 → 77
  • Rômulo – RM – Hellas Verona 74 → 76
  • Mattia Caldara – IV – Atalanta 76 → 78
  • Thomas Strakosha – TW – Lazio 74 → 77
  • Federico Di Francesco – LF – Bologna 73 → 76
  • Antonín Barák – ZM – Udinese 72 → 75
  • Nicolò Barella – ZM – Cagliari 70 → 75
  • Patrick Cutrone – ST – Milan 65 → 71
  • Moise Kean – ST – Hellas Verona 64 → 70
  • Filippo Romagna – ZM – Cagliari 63 → 68

So kommt Ihr an die Karten der Ratings-Refresh im Ultimate Team

Sobald die Winter-Upgrade-Karten erscheinen, können sie in den Sets gezogen werden. Einzige Voraussetzung ist, dass das Set Spieler enthalten kann. Die “alten” Karten der jeweiligen Spieler sind ab diesem Moment nicht mehr in den Sets zu finden.

Falls Ihr bereits eine Karte eines Spielers, der aufgewertet wird, besitzt, bleibt diese unverändert. Sie wird nicht automatisch aktualisiert. Wollt Ihr die Karte des Spielers mit verbesserten Attributen, müsst Ihr diese aus einem Set ziehen. Es ist auch möglich, die Winter-Upgrade-Karten von anderen Zockern auf dem Transfermarkt zu erwerben.

Wie sich die Inform-Karten bei den Ratings-Refresh verhalten, ist etwas kompliziert. Dies erfahrt Ihr in unserer Übersicht zu den Ratings-Refresh in FUT 18. Dort listen wir alle bisherigen Ratings-Refresh-Karten auf.

Quelle(n):
  1. EA Sports

Abendandacht von Radius in Destiny 2 – Lohnt sich der Warlock-Brustschutz?

Ist die Abendandacht von Radius eine starke Wahl für den Warlock in Destiny 2? Wie schlägt sich der Brustschutz im PvE und PvP? Kann man dieses Exotic empfehlen?

Der erste DLC  “Fluch des Osiris” führte am 5.12.2017 zahlreiche neue, exotische Rüstungsteile für alle drei Klassen in Destiny 2 ein. So fand unter anderem auch die Abendandacht von Radius ihren Weg ins Spiel. Dabei handelt es sich um einen exotischen Brustschutz, der sich besonders für Sturmbeschwörer-Warlocks lohnen kann.

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Abendandacht von Radius – So kommt Ihr an das Exotic

Für diesen exotischen Brustschutz gibt es mehrere mögliche Quellen:

Das macht die Abendandacht von Radius in Destiny 2 aus

Der Brustschutz verfügt über diesen exotischen Perks:

  • Planetarische Sturzflut (intrinsisch): Rifts geben eine Arkus-Schockwelle frei. Rift-Energie lädt schneller nach, wenn man von Feinden umzingelt ist.

Zusätzlich habt Ihr die Wahl zwischen:

  • Restorativ-Modifikation : erhöhte Gesundheitsregeneration
  • Plasstahlverstärkungsmodifikation: erhöhte Belastbarkeit
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Planetarische Sturzflut – das bewirkt der intrinsische Perk im Detail

Vorteil 1: Rifts geben eine Arkus-Schockwelle frei. Entgegen der häufigen, jedoch falschen Annahme handelt sich dabei nicht um eine konstant pulsierende Schockwelle, die alle paar Sekunden ausgelöst wird, solange der Rift aktiv ist.

Die Schockwelle wird stattdessen einmalig beim Auslösen des Rifts aktiviert – ähnlich wie der Perk “Landfall”. Sie richtet ordentlichen Schaden an nahestehenden PvE-Gegnern mit roten Lebensbalken an und schafft es, einen Großteil davon direkt auszulöschen. Bei Gegnern mit einem gelben Lebensbalken fällt der Schaden nur gering aus. Es reicht, um diesen den Schild und ein wenig Lebensenergie abzuziehen.

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Die Schockwelle ist außerdem in der Lage, Gegner im unmittelbaren Umkreis zurückzustoßen. Das kann wertvolle Sekunden verschaffen, um Euch zu regenerieren oder neu zu positionieren.

Vorteil 2: Rift-Energie lädt schneller nach, wenn man von Feinden umzingelt ist. Dieser Vorteil ist mächtig und bildet das Herzstück dieser exotischen Rüstung.

Die Rift-Energie wird schneller aufgeladen, je mehr Gegner sich um Euch scharen. Als guten Anhalt für die benötigte Entfernung könnt Ihr dabei Euren Rift-Radius nutzen. Stehen die Gegner innerhalb Eures Rifts (und Ihr dabei in der Mitte) oder in einer vergleichbaren Entfernung, werden sie für das Aktivieren beziehungsweise für das Skalieren dieses Vorteils mitgezählt.

Die Mindestanzahl der zum “Triggern” des Perks benötigten Gegner beläuft sich dabei auf 3. Ist die Gegneranzahl im unmittelbaren Umkreis geringer, so lädt das Rift mit seiner regulären Geschwindigkeit. Bei 3 Gegnern aufwärts verkürzt sich die zum Laden des Rifts benötigte Zeit hingegen enorm.

Dabei gilt: Je mehr Gegner Euch umzingeln, desto schneller lädt Euer Rift. Dieser Effekt lässt sich soweit stapeln, dass Ihr bestenfalls ungefähr alle 10 Sekunden in der Lage seid, ein neues Rift zu stellen. Da das Rift länger als 10 Sekunden hält, seid Ihr damit in der Lage, Euer Rift dauerhaft aufrechtzuerhalten – genügend nahstehende Gegner vorausgesetzt.

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Was kann der Brustschutz im PvE und PvP?

Im PvP kommen die Vorzüge dieses exotischen Brustschutzes nicht wirklich zum Vorschein. Zu selten ist man tatsächlich von ausreichend Feinden umzingelt, als dass der intrinsische Perk der Abendandacht von Radius seine Wirkung entfalten kann. Auch die Schockwelle beim Auslösen des Rifts kann im PvP nicht wirklich überzeugen.

Im PvE hingegen erweist sich dieses Exotic als eines der besten, die Warlocks derzeit ausrüsten können. Da man in PvE-Aktivitäten wie dem Raid, dem Dämmerungsstrike oder den heroischen öffentlichen Events öfters auf große Gegnermassen trifft, kann diese exotische Rüstung dementsprechend oft ihr volles Potential zum Vorschein bringen.

Sobald Ihr von ausreichend Gegnern umzingelt seid, versorgt Euch die Abendandacht von Radius mit so viel Rift-Energie, dass Ihr theoretisch in der Lage seid, Euer Team und Euch selbst durchgehend mit einem Heil- oder Schadens-Boost zu versehen. Es versetzt Euch ebenfalls in die Lage, an vorderster Front als Tank zu agieren, indem Ihr Euch mit dem Rift einfach in die Gegnermassen stellt oder sie auf Euch zieht. Habt Ihr zudem noch die Arkus-Seele aktiviert, steigert Ihr nebenher auch noch Euren Damage-Output.

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Für wen lohnt sich die Abendandacht von Radius?

Grundsätzlich lohnt sich die Abendandacht von Radius für alle drei Fokusse des Warlocks. Es handelt sich definitiv um das beste Support-Gear für diese Klasse und alle Warlocks profitieren immens von dessen Eigenschaften.

Am besten kann jedoch ein aggressiv spielender Sturmbeschwörer das volle Potential dieser Rüstung ausschöpfen. Diese Sub-Klasse verfügt über eine langanhaltende Super, mit welcher man sich beim Spielen zwangsläufig in direkte Nähe von größeren Gegneransammlungen begibt. Dadurch kann man nach Ablauf der Super bereits mit einem voll aufgeladenen Rift auftrumpfen und sich direkt wieder in übriggebliebene Gegnermassen stürzen. Hat man zusätzlich die Arkus-Seele aktiviert, erhält man nebenbei einen fast durchgehenden Schadensbonus.

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Fazit:

Dieses Exotic eignet sich hervorragend für alle Warlock-Spieler, die entweder gerne Ihr Team supporten oder selbst aggressiv an vorderster Front agieren. Für PvE-Aktivitäten lohnt sich die Abendandacht von Radius allemal – damit macht Ihr definitiv nichts verkehrt! Im PvP kann sich dieser Brustschutz jedoch nicht behaupten. Für diesen Modus gibt es weitaus bessere Alternativen.

Wie denkt Ihr über dieses Warlock-Exotic? Schreibt Eure Meinung gerne in den Kommentar-Bereich.


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Destiny 2: Ist der Ophidianische Aspekt noch so mächtig wie in Destiny 1?

In Monster Hunter World ruinieren Trolle den Jägern schamlos die Beute

Weltweit berichten Spieler darüber, wie Trolle ihnen den Multiplayer in Monster Hunter World vermiesen. Die Trolle machen sich einen Spaß daraus, andere Spieler nach der Jagd vom Looten abzuhalten. Sie nutzen dazu schamlos die Friendly-Fire-Mechanik von MHW aus. 

Wer in Monster Hunter World auf die Jagd geht, wird nach getaner Arbeit reich belohnt! Sobald das Monster getötet wurde, können Spieler Ihr Jagdmesser rausholen und die Tiere für Loot ausnehmen. Die Monster werfen dann Material wie Zähne, Hörner, Klauen, Schuppen oder Fell ab, das zu Waffen und Rüstungen weiter verarbeitet wird. Beim Ausnehmen der Tiere erhalten die Jäger also noch zusätzliche und wichtige Beute neben der Quest-Belohnung.

Gerade wenn es eine lange, anstrengende Jagd war, ist das Gefühl umso schöner, wenn endlich die Beute einkassiert werden kann. Doch Trolle machen derzeit anderen Spielern das Looten der Monster im Multiplayer zu Nichte.

Es tauchen weltweit (über Twitter, Reddit und Foren) Beschwerden von Jägern auf, die von dem Problem betroffen waren.

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“Griefer” nutzen Friendly-Fire, um andere Jäger zu stören

Als “Griefer” bezeichnet man Spieler, die im Online-Multiplayer versuchen, anderen den Spaß zu verderben, ohne dabei direkt gegen die Spielregeln zu verstoßen.

Monster Hunter World besitzt eine Friendly-Fire-Mechanik. Jäger können andere Spieler etwa lähmen oder mit ihrer Waffe umhauen. Daraufhin werden die getroffenen Spieler in ihrer Aktion gestört.

Die Trolle nutzen das Friendly-Fire, um andere Spieler davon abzuhalten, ein Monster für die Beute auszunehmen. Im Regelfall sind die “Griefer” dabei in Gruppen unterwegs und stören einen Mitspieler, der zufällig ihrer Gruppe beigetreten ist. In Monster Hunter World können Spieler jederzeit einer laufenden Quest von anderen Spielern beitreten. Dazu müssen sie keine Freunde im Spiel sein.

Wenn nach der Jagd der zufällige Mitspieler versucht, das Monster zu looten, schlagen die Trolle abwechselnd in der Gruppe auf ihr Opfer ein. Sie selbst können so ungestört das Monster ausnehmen, während der zufällige Mitspieler gar nichts bekommt. Wer in Monster Hunter World das Loot eines getöteten Monsters haben möchte, muss es ausnehmen. Das Loot wird nicht automatisch durch das Spiel eingesammelt.

In dem unteren Video könnt Ihr den Prozess beobachten. Der Spieler versucht den erlegten Anjanath ausnehmen und die anderen drei Mitspieler schlagen auf ihn ein, wodurch er in seiner Loot-Aktion unterbrochen wird.

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Friendly-Fire ist eigentlich nützlich im Multiplayer von Monster Hunter World

Friendly-Fire hat in Monster Hunter World durchaus seinen Nutzen und ist eigentlich dafür da, seinen Mitspielern zu helfen. Sollte ein Jäger etwa von einem Monster paralysiert werden, kann ein Mitspieler diesem einfach einen Klaps mit seiner Waffe verpassen. Dadurch wird der Jäger wieder aus der Paralyse befreit und ist weniger gefährdet, von dem Monster verletzt zu werden.

Friendly-Fire kann außerdem dazu benutzt werden, andere Spieler auf den Rücken eines Monsters zu befördern. Wenn ein Spieler ein Monster reitet, hat er freie Fahrt drauf einzuhacken wie er möchte und ist in Sicherheit vor Angriffen.

Monster-Hunter-World Multiplayer

Capcom ist das Problem bekannt und denkt über Lösungen nach

Capcom gab gegenüber Waypoint ein Statement ab, dass ihnen das Problem über Spieler-Feedback bekannt sei. Der Unmut über die Trolle wäre stets weiter gewachsen und man denke derzeit über Lösungen nach.

Es ist für Capcom vermutlich nicht einfach, das Problem mit den Loot-klauenden Trollen anzugreifen. Die “Griefer” machen nichts verbotenes und missbrauchen schamlos eine Game-Mechanik, die im Ursprung für Teamwork gedacht ist.

Was könnten Lösungen sein?

  • Eine Möglichkeit wäre, dass die Entwickler das Friendly-Fire nach Abschluss der Quest ausschalten, so dass Trolle den Loot-Prozess nicht mehr stören können.
  • Eine andere Option wäre, eine automatische Sammel-Mechanik einzuführen. Das würden viele Spieler aber vermutlich kritisch sehen. Das Ausnehmen der Monster gehört einfach dazu.

Es bleibt abzuwarten, wie Capcom letztendlich auf das Problem reagieren wird.

Habt Ihr schon mal Euer Loot durch Trolle verloren? Welche Lösungen würdet Ihr Euch von Capcom wünschen?


Trolle sind leider nicht nur in Monster Hunter World ein Problem im Online-Gaming:

Jemand hat eine Geheim-Nachricht in Metal Gear Survive geschmuggelt

Ein Spieler hat auf Twitter seine interessante Entdeckung in Metal Gear Survive gepostet: eine versteckte Nachricht eines der Angestellten von Konami.

Metal Gear Survive ist das erste Metal Gear-Spiel, das nach dem unsauberen Bruch zwischen Konami und Hideo Kojima auf den Markt kommt. Kojima gilt als Vater der Serie und sein Abgang war unwürdig.

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Noch vor dem Release von Metal Gear Survive musste Konami aufgrund ihres Pay2Progress-Systems und kostenpflichtiger Spielstände schon ordentlich Kritik einstecken.

Allerdings waren nach der Schlammschlacht zwischen Konami und Kojima wohl nicht nur die Fans der Reihe darüber verärgert wie die Firma den Schöpfer der Metal Gear-Serie behandelt hat. 

Denn anscheinend hat einer der Angestellten von Konami, die an Metal Gear Survive gearbeitet hatten, beschlossen es auf seine eigene Weise deutlich zu machen, auf wessen Seite er in dem Konflikt tatsächlich steht.

Aufmerksamer Fan findet die versteckte Nachricht

Dem Twitter-User @NourishedPsyche ist beim Spielen von Metal Gear Survive ein interessantes Detail aufgefallen.

metal gear survive kojima forever

Als das Spiel ihn aufforderte seinen Namen anzugeben, fiel ihm auf, dass die Initialien anderer Namen auf dem Clipboard “KJP FOREVER” ergeben.

Knackpunkt: KJP wird als gängige Abkürzung für den Namen der neue Firma von Hideo Kojima “Kojima Productions” verwendet.

did-westworld-just-give-us-a-new-hint-about-what-hideo-kojima-is-planning-for-death-stranding

Aber hey, es könnte ja auch ein Zufall sein. Kann ja mal passieren… oder?

Möglich. Fakt ist aber, dass dieselben Namen in umgekehrter Reinfolge auch an einer anderen Stelle im Spiel noch mal auftaucht.

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Oder ist es doch “Konami forever”?

Einige Twitter-User haben argumentiert, dass man die Nachricht auch als KOJP, also Konami Japan, lesen könnte.

Allerdings lautet der vollständige Name des Videospiele-Zweigs von Konami “Konami Computer Entertainment Japan” und es wird entsprechend mit KCEJ abgekürzt.

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Daher ist diese Interpretation wohl weniger wahrscheinlich.


Den Launch-Trailer zu Metal Gear Survive könnt ihr euch hier anschauen:

Launch-Trailer zeigt, was Euch in Metal Gear Survive erwartet

PUBG gibt’s jetzt für iOS und Android – So könnt Ihr es downloaden

PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) als Mobile-Version für iOS und Android gibt es eigentlich nur in China, aber mit diesen Tricks könnt Ihr es auch in Deutschland zocken.

In der letzten Woche gingen in China die ersten Mobile-Versionen von PlayerUnknown’s Battlegrounds live. Beide Mobile-PUBG sind Free2Play und sind wirklich gut.

Wenn Ihr Euch nicht vor ein wenig technischer Vorbereitung fürchtet, könnt Ihr PUBG jetzt überall auf der Welt auf Eurem Smartphone zocken.

Aber keine Sorge, mit unserer Anleitungen nehmen wir Euch an die Hand. So sollte die Installation kein Problem sein.

PUBG für iOS oder Android herunterladen

Eigentlich steht die Mobile-Version von PUBG jetzt nur für die chinesischen App-Stores bereit, doch durch ein bisschen Tricksen bekommt Ihr Zugriff darauf. Die US-Seite Rolling Stone hat erklärt, wie man sich da Zugriff verschafft.

PUBG Mobile Screen

Android

  • Android Installation von PUBG
    • Um die Android-Version von PUBG zu bekommen, müsst Ihr zunächst den TapTap App Store herunterladen und dort nach PUBG suchen.
    • Dort findet Ihr PUBG: Army Attack und PUBG: Exhilarating Battlefield.
      • PUBG: Army Attack ist eine abgewandelte Version des Original-Spiels
      • PUBG: Exhilarating Battlefield ist praktisch eine Rekreation
    • Nachdem Ihr ein Game heruntergeladen habt, müsst Ihr Euch dort anmelden. Den Anmeldungsprozess mit QQ erläutern wir etwas weiter unten im Artikel.

iOS

  • iOS Installation von PUBG
    • Bei iOS-Nutzern ist die Installation etwas umständlicher als bei Android-Nutzern. Denn hier müsst Ihr Euch erstmal einen chinesischen Account für den iTunes-Store erstellen.
    • Loggt Euch dazu aus Eurem eigentlichen Account aus, wenn Ihr einen habt.
    • Besucht die Apple-ID-Webseite und wählt dort “Deine Apple‑ID erstellen”.
      • Anschließend erstellt Ihr dort eine neue Apple ID und wählt als Land “China” aus.
      • Bestätigt die E-Mail Adresse mit dem Code, der Euch zugesendet wird.
    • Nun loggt Ihr Euch im AppStore mit der neuen Apple-ID ein. Dort werdet Ihr beim ersten Login nach der Vervollständigung der Daten gefragt.
    • Tragt eine Adresse ein (Rolling Stone empfiehlt, sich eine auszudenken) und wählt als Zahlungsmethode “keine”. Das ist die letzte Option der Auflistung (Von Anfang an ausgewählt)
PUBG Mobile Apple ID2
  • Danach bestätigt Ihr die Adresse und könnt Euch im AppStore umschauen.
  • Sucht Ihr jetzt nach PUBG, erscheinen auch hier die beiden Versionen PUBG: Army Attack und PUBG: Exhilarating Battlefield, die Ihr herunterladen könnt.
    PUBG AppStore

Anmeldung mit QQ – Account erstellen

Jetzt seid Ihr fast startbereit. Für Android und iOS benötigt Ihr allerdings einen Account bei QQ oder WeChat, um eine Mobile-Runde PUBG zu starten. Wir zeigen Euch, wie Ihr diesen schnell einrichten könnt.

In unserem Test haben wir uns für einen Account bei QQ entschieden.

  • Ruft dazu Google auf und sucht nach “Create QQ Account”.
  • Klickt auf das erste Ergebnis (https://ssl.zc.qq.com/)
  • Meldet Euch dort mit Nickname und Passwort an und lasst Euch den Aktivierungscode auf Eure Handy-Nummer schicken.
  • Jetzt ruft Ihr erneut den AppStore auf und ladet die QQ App herunter.
  • Startet die App und wählt den rechten (blauen) Button.
  • Anschließend sollt Ihr Euch dort mit Eurer Handynummer anmelden.
    • Das obere Feld ist zur Land-Eingabe. Tipp: Wer sich bei chinesischen Schriftzeichen unsicher ist, tippt in die Suchleiste “Germany” ein und findet anschließend ein Ergebnis.
      PUBG Mobile Deutsch QQ
  • Tragt jetzt Eure Handynummer (ohne die 0 am Anfang) ein. Also (+49) 170 123456 usw.
  • Ihr erhaltet jetzt einen weiteren Bestätigungscode per SMS, den Ihr in der App eintragt.
  • Jetzt tauchen erneut zwei Felder auf. Eins mit Zahlen, die teilweise durch Sterne zensiert sind und darunter ein leeres Feld. Tragt in das leere Feld das Passwort ein, das Ihr beim Erstellen Eures QQ-Accounts gewählt habt.
  • Nachdem Ihr jetzt Berechtigungen verteilt habt, seid Ihr endlich fertig!

Startet Ihr jetzt eins der heruntergeladenen Games aus dem App-Store, werdet Ihr auf dem Startbildschirm von zwei Buttons begrüßt. Der rechte, blaue, Button steht für die Verknüpfung mit QQ, um Euch einzuloggen. Wählt Ihr diesen, öffnet sich beim ersten Mal die QQ-App, die Eure Bestätigung (wieder blauer Button) für den Login von PUBG möchte.

PUBG Mobile QQ Start

Jetzt startet das Spiel und Ihr könnt Euch ins Survival-Abenteuer auf dem Smartphone wagen. Das Spiel ist intuitiv und man findet sich schnell zurecht.

In meinem Test-Spiel fiel mir auf, dass die Steuerung leichter als erwartet funktioniert. Auch der Ping war nicht so schlecht, dass die Partie unspielbar wurde – In der ersten Runde schaffte ich es immerhin auf den zweiten Platz. Zwar sind Headshots bei den kleinen Köpfen eher Glückssache, aber in der Mobile-Version kommt Spaß und Spannung wie bei der PC oder Xbox-Version auf.

In der “großen” Version probiert man jetzt Ping-Matchmaking, um das Cheater Problem zu lösen.

Quelle(n):
  1. Rollingstone.com

The Division 2, Borderlands 3, Anthem: Es wird eng für Destiny 2

Eine absurde Situation: The Division 2 und Borderlands 3 sind zwei Spiele, die noch nicht angekündigt sind, aber beide könnten noch vorm ähnlich gelagerten Anthem erscheinen. Alle drei Titel streben wohl einen Release innerhalb eines Jahres an, haben den März 2019 als Deadline vor Augen. Es wird eng um das kriselnde Destiny 2.

Sobald sich im Gaming irgendein Trend etabliert, beeilen sich die Studios, eigene Variationen davon ins Rennen zu schicken. Nachdem vor zwei Jahren jeder einen Helden-Shooter wie Overwatch entwickeln wollte, arbeiten die Studios nun an Battle-Royale-Shootern.

Eine Ausnahme: Destiny und die MMO-Shooter. Noch hat Destiny 2 das Feld so ziemlich für sich. Das dürfte sich innerhalb eines Jahres ändern.

Wo bleiben die Alternativen zu Destiny 2? Sie sind unterwegs

Destiny war zwar 2014 ein großer Erfolg für Activision, aber kaum ein Spiel ist seitdem erschienen, das wirklich auf diesen Pfaden wandelt. Der Grund dafür: Solche Spiele wie Destiny brauchen Jahre in der Entwicklung. Fans erwarten eine offene Welt, durchdachte Progress-Mechaniken und eine hochwertige Präsentation. Das dauert nun mal einige Jahre.

Sogar Bungie ist offenbar am Zeitdruck gescheitert, mit Destiny 2 einen würdigen Nachfolger für Destiny zu entwickeln. Das Feld ist daher offen: Spieler sehnen sich nach Alternativen.

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Aber tatsächlich sollte es 2018/2019 so weit sein. Gleich 3 Spiele, die ähnlich wie Destiny gelagert sein dürften, könnten zur etwa gleichen Zeit erscheinen und sich um die Spieler streiten, die von Destiny 2 enttäuscht sind.

Das Lustige: Zwei der Spiele sind noch nicht mal angekündigt, aber das ist an dem Punkt nur noch Formsache. Es ist klar, dass große Teams seit Jahren an ihnen arbeiten.

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Borderlands 3 – das angekündigste unangenkündigte Spiel aller Zeiten

Wie ist der Stand: Borderlands 3 ist noch nicht angekündigt, aber jeder weiß, dass Gearbox an dem Titel seit Jahren arbeitet. Alle Anzeichen deuten daraufhin. Immer wieder sagt man den Fans „Zwinker, zwinker – freut Euch drauf.“ Es wird langsam albern, dass der Titel offiziell immer noch nicht angekündigt ist und man deshalb nicht darüber sprechen möchte.

Wann soll Borderlands 3 kommen? Publisher Take-Two hat angekündigt, einen heiß erwarteten Titel einer seiner größten Franchises bis März 2019 zu veröffentlichen. Das kann eigentlich nur Borderlands 3 sein. Das Weihnachtsgeschäft 2018 ist mit Red Redemption 2 besetzt – es wird wohl das Frühjahr 2019 werden.

Borderlands 2 Art

Was können wir erwarten? Das nächste Borderlands soll weiter Fans der Serie glücklich machen, also Singleplayer-Freunden etwas bieten. Aber es wird wohl mehr in Richtung Online gehen als frühere Spiele. Gearbox sieht sich mit Borderlands als Vorreiter beim Loot-Shooter und zeigt sich etwas verwundert, wenn das eigene Spiel als “Destiny-like” bezeichnet wird.

Wann wird das endlich vorgestellt? Das nächste große Ding für Publisher Take Two kommt erst im Oktober mit Red Dead Redemption 2. Aber Borderlands 3 sollte jetzt bald vorgestellt werden. Es wird langsam albern, das noch viel länger zu verschweigen. 400 Leute arbeiten da wohl schon seit Jahren dran – und jeder weiß das.Vielleicht ist noch nicht klar, wie Take-Two es wirklich nennt. Ob es Borderlands 3 wird oder Borderlands Online?

The Division Konflikt Update

The Division 2 – Ein riesiges Studio werkelt seit 2 Jahren an … nichts?

Wie ist der Stand? The Division 2 ist noch nicht angekündigt. Aber The Division 1 hat auch seit Monaten keine Roadmap, wie es dort weitergehen soll. Das Studio Massive in Malmö arbeitet seit Jahren mit seinem „The Division“-Team nicht mehr an The Division. Die Weiterentwicklung des Spiels übernehmen andere Studios von Ubisoft. Massive baut aber sein The-Division-Team fleißig weiter aus und es ist sogar ein Kinofilm angekündigt. Doch wie es mit der Franchise spielerisch weitergehen soll, sagt niemand den Fans – und das schon seit Monaten nicht.

Wann soll das kommen? Publisher Ubisoft hat bis März 2019 vier neue AAA-Spiele angekündigt. Zwei davon kennt man mit „The Crew 2“ und „Skull & Bones.“ Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass tatsächlich eins der beiden noch nicht angekündigten Spiele The Division 2 ist. Das könnte eigentlich schon im Herbst 2018 erscheinen oder will man mit dem Release warten, bis der Kinofilm, so weit ist? Ubisofts Pläne sind nebulös.

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Was können wir erwarten? Man weiß nicht, ob The Division 2 wirklich ein eigenständiges Sequel wird oder eine „Stand-Alone“-Erweiterung des ersten Teils. Es wär beides durchaus möglich und sinnvoll. Der Vorteil von Massive ist, dass man nach The Division 1 nun weiß, was die Fans erwarten und wie der Release eines solchen Spiels funktioniert. Da könnte man die typische Launch-Krise vielleicht vermeiden, die solche Spiele sonst sicher heimsucht.

Wann wird das endlich vorgestellt? Hier könnten wir schon bald mehr erfahren. Das nächste große Ding von Ubisoft ist FarCry 5 Ende März. Danach könnte die Bühne frei sein für eine Präsentation von The Division 2. Die E3 im Juni bietet sich an.

Anthem destruction

Anthem – der einzige angekündigte MMO-Shooter

Wie ist der Stand? Anthem wurde auf der E3 2017 vorgestellt, es gibt aber nur spärliche Informationen über den Shooter. Außer einer gescripteten Präsentation hat man noch nichts gesehen.

Wann soll das kommen? Ursprünglich war Anthem für Ende 2018 vorgesehen, jetzt wurde es auf Frühling 2019 verschoben. Man munkelt, Anthem soll noch unbedingt im März 2019 erscheinen, damit es in das laufende Finanzjahr für EA fällt. Das wäre für die Investoren wichtig.

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Was können wir erwarten? Einen 3rd-Person-Shooter, der auf Loot und Story setzt. In welche Richtung Anthem genau abbiegt und ob der Titel BioWare zu alter Größe führen kann, ist im Moment noch offen. Klar ist: Für das Studio geht es hier um alles. BioWare fokussiert sich auf Anthem, der Shooter muss ein Hit werden.

Wann wird das endlich vorgestellt? Bisschen vorgestellt wurde es schon. Mehr können wir wohl im Juni auf der EA Play erwarten. Da soll es zumindest einen Insider-Blick auf Anthem geben.

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Nach langer Dürre könnte es bald regnen

Nach 4 Jahren Warten auf einen Nachfolger von Destiny könnte es in der Zeit zwischen September 2018 und März 2019 also ziemlich schnell ziemlich voll werden im Genre. Ende 2018 rechnet man auch noch mit einer großen Erweiterung zu Destiny 2. Außerdem erscheint mit “Red Dead Redemption 2” ein weiterer Hochkaräter, allerdings mit anderer Ausrichtung.

Im nächsten Jahr haben die Studios endlich zu Bungie und Activision aufgeholt. Sie sind bereit, ihre Konkurrenz ins Feld zu werfen.

Red Dead Redemption 2 Titel2

Das könnte für Abwechslung und Vielfalt sorgen. Die Frage ist allerdings, ob alle Spiele wirklich ihre Release-Pläne einhalten können, nach denen es im Moment aussieht.

Die Publisher, gerade Take-Two und Ubisoft, scheinen in jedem Fall große Überraschungen vorzubereiten, die langsam reif werden.


Mehr Alternativen für die Zukunft stellen wir hier vor:

Die 8 aussichtsreichsten, neuen MMOs und MMORPGs für 2018