Von Shroud of the Avatar ist das Release-Datum bekannt, Start im März

Publisher Travian Games hat das Release-Datum des kommenden MMORPGs Shroud of the Avatar offiziell für den 27. März bestätigt.

Nach fünf Jahren Entwicklung ist es am 27. März endlich so weit – das MMORPG Shroud of the Avatar startet und soll der spirituelle Nachfolger der Ultima-Reihe werden – die Single-Player-Serie und Ultima Online eingeschlossen.

Shroud of the Avatar Charakter

Aus dem Selective-Multiplayer-RPG wird ein MMORPG

Shroud of the Avatar wurde 2013 während der Kickstarter-Kampagne als “Selective Multiplayer RPG” angekündigt. Eine Bezeichnung, von der die Entwickler inzwischen abgekommen sind. Nun ist SotA offiziell ein MMORPG, obwohl es im FAQ der Kickstarter-Kampagne heißt: “Obwohl Shroud of the Avatar kein Massively Multiplayer Online RPG wird, ist es ein Multiplayer-RPG”.

Dies wurde später in einem Video von Designer Richard “Lord British” Garriott konkretisiert: Shroud of the Avatar sollte im Grunde ein storybasiertes Single-Player-RPG wie die alten Ultima-Spiele werden, bei dem man aber auch die Option bekommt, online zu spielen.

Das (MMO)RPG bietet Euch Folgendes:

  • Vier Spielmodi: MMO, Friends-Modus, Single Player Online und Offline
  • Eine Sandbox-Welt soll mit einer Story gemischt werden, die eine Single-Player-Erzählstruktur bietet
  • Entscheidungen mit Konsequenzen
  • Ein von den Spieler getriebenes Wirtschaftssystem
  • Die Möglichkeit, Häuser, Burgen und ganze Spielerstädte zu besitzen
  • Echtgeldhandel

Shroud of the Avatar möchte ein wenig die Retro-Schiene fahren und den Spielern eine forderndere Spielerfahrung bieten, bei der man nicht alles vorgekaut bekommt. Die Spieler sollen selbst Dinge herausfinden und nicht mit der Nase darauf gestoßen werden. Deswegen haben NPCs keine Ausrufezeichen über den Köpfen, die sie sofort als Questgeber identifizieren, sondern funkelnde Hände, mit denen sie winken und sie werden auf der Karte sowie im Kompass markiert.

shroud of the avatar dungeon entrance

Die Kritik hält an

Shroud of the Avatar wurde schon lange Zeit in der Early-Access-Phase kritisiert. Unter anderem, weil das Questsystem nur aus langen Gesprächen mit NPCs in Textform besteht und es viel Grinding gibt. Auch macht das MMORPG optisch einen eher altbackenen Eindruck und besitzt lange Ladezeiten, wenn neue Gebiete betreten werden. Darüber hinaus kritisieren viele, dass man als Neueinsteiger eigentlich kaum mit denen mithalten kann, die schon seit dem letzten Wipe im Juli 2016 spielen.

Ob sich Shroud of the Avatar am Markt behaupten und den Spagat zwischen Single-Player-RPG und MMORPG schaffen kann, erfahren wir dann nach dem Release am 27. März.

Erst vor Kurzem stand der Echtgeld-Handel in Shroud of the Avatar stark in der Kritik.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
0
Gefällt mir!
Kommentar-Regeln von MeinMMO
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Community-Aktivitäten
Hier findest Du alle Kommentare der MeinMMO-Community.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
4 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
Inline Feedback
Alle Kommentare anzeigen
Longard

Das Game ist der absolute Schrott. Wer das kauft ist selber schuld.

Nuja

2016 habe ich auch mal dort reingeschnuppter. Das ganze System ist altbacken und wird von den Spielern nur schön geredet. Ich mag gerne lange Aufgabenketten, aber Schlüsselwörter bei einen NPC eingeben um weiterzukommen muss ich mir nicht antun. Was ist daran toll?
Für mich der Hauptgrund nicht mehr reinzuschauen ist, dass es keinen Wipe mehr gibt, die meisten Spieler dort haben doch schon alles. Zum Release gehört einfach ein Wipe dazu, gerade auch wegen dem Wirtschaftssystem.

TestP

“Deswegen haben NPCs keine Ausrufezeichen über den Köpfen, die sie sofort als Questgeber identifizieren, sondern funkelnde Hände, mit denen sie winken und sie werden auf der Karte sowie im Kompass markiert.”

Oder: Konsequent inkonsequent ist auch konsequent.

MfG

Zifnab

“Deswegen haben NPCs keine Ausrufezeichen über den Köpfen, die sie sofort als Questgeber identifizieren, sondern funkelnde Hände, mit denen sie winken und sie werden auf der Karte sowie im Kompass markiert.” – Hihi, fies aber korrekt.

Zuerst hieß es man muss alles selbst rausfinden und deswegen gibt es keine Ausrufezeichen über den Köpfen der NPCs und dann “knickte man ein” und jetzt gibt es funkelnde Hände, questmarker in der Karte und im Kompas. Ja, das ist viel subtiler als in WoW mit den Ausrufezeichen 😉

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.

4
0
Sag uns Deine Meinungx
()
x