Mit Ende der Fraktions-Rally will Bungie am 27.2. das Update 1.1.3 aufspielen. Dieses bringt einige neue Features, wie ein Scoring-System für den Dämmerungsstrike oder einen öffentlichen Chat für die PC-Version des Spiels. Auch die Abzeichen und Auren werden überarbeitet.
Schon heute, am 23. Februar, schlägt der Agent der Neun im Destiny-Universum auf. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 23.2. auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur? – Uhrzeit
Xur kommt jeden Freitag um 18 Uhr. Er sucht sich dann einen ruhigen Ort auf einem Planeten oder Mond seiner Wahl, von wo er dann unbehelligt seine Waren unter die Hüter bringen kann. Ihr habt bis zum nächsten Weekly-Reset am Dienstag Zeit, um sein Inventar zu durchstöbern – dann verschwindet er wieder spurlos.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) lässt sich Xur heute antreffen
Xur hat bestimmte Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende niederlässt. Diesmal schlägt er seinen Stand im Turm-Hangar auf.
Angebot und Inventar von Xur – Liste der Items mit Preisen
Waffe: Scharlach – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Graviton-Buße – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 18 Uhr in Destiny 2. Die Trials enden mit dem wöchentlichen Reset am Dienstagabend um 18 Uhr.
In vielen Spielen ist eine lebendig wirkende Welt wichtig. Daher soll auch die Umgebung in Squadron 42, der Single-Player-Kampagne des MMOs Star Citizen, eine möglichst lebendige Spielwelt bieten.
Die Single-Player-Kampagne Squadron 42 legt großen Wert darauf, eine spannende und dichte Story zu erzählen. Und diese erlebt ihr in einer Umgebung, die möglichst glaubwürdig sein soll. Dazu gehört auch der Alltag an Bord des Kriegsschiffs der Idris-Klasse, auf dem ihr stationiert seid.
Leben auf einem riesigen Schiff
Das Spiel bietet euch nicht nur Einsätze, in denen ihr euch heiße Raumgefechte in eurem Jäger liefert oder in denen ihr verlassene Raumstationen oder Planeten erkundet. Zwischendurch “lebt” ihr auch auf dem großen Kriegsschiff. Und hier trefft ihr auf viele NPCs, welche die Umgebung “lebendig” gestalten:
NPCs gehen einem Tagesablauf nach
Wird ein NPC hungrig, dann geht er in die Kantine zum Essen
Jeder NPC hat eine eigene Arbeit, die er auch an Bord erledigt
Wenn Crewmitglieder müde sind, legen sie sich in ihr Bett
NPCs reagieren auf Ereignisse: Kommt es beispielsweise zu einer Explosion und es brennt, dann werden NPCs mit Feuerlöschern zu Hilfe eilen
KI erkennt, was euch interessiert
Die KI des Spiels reagiert auf den Spieler. Sie ist so programmiert, dass sie immer das überprüft, worauf ihr gerade schaut. Dann zählt ein Timer herunter. Schaut ihr nach Ablauf der Zeit noch immer auf das Objekt oder den NPC, dann passiert etwas Interessantes. Der NPCs spricht einen an, eine Tür geht auf etc. Das soll es für den Spieler immer interessant machen, durch das Raumschiff zu laufen, in dem man sich so fühlt, als wäre man wirklich an Bord eines “lebendigen” Schiffes.
Diese Details wurden jetzt in einem neuen Video von Star Citizen präsentiert:
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Star Citizen und auch die Single-Player-Kampagne Squadron 42 befinden sich noch immer in Entwicklung. Es wurden noch keine Erscheinungstermine genannt.
Wisst Ihr, wie hoch die Chance auf einen Skin-Splitter und wie niedrig die Chance auf Emotes aus Hextech-Kisten in League of Legends (LoL) sind?
Die Entwickler bei Riot Games verraten jetzt, wie die Drop-Rates für Inhalte der Lootboxen in League of Legends aussehen. In einem Post des Supports von League of Legends wurden jetzt die Chancen für die verschiedenen Belohnungen des Hextech Craftings offen gelegt.
Hextech Craftig – Die Chancen
Das Belohnungssystem von League of Legends, das Hextech Crafting, belohnt Spieler für gute Matches mit Kisten. Diese müssen mit Schlüsseln geöffnet werden, die auch verdient werden können. Zufällig werden Schlüsselfragmente am Ende eines gewonnenen Spieles verteilt – spielt man in Gruppen, ist die Chance auf ein Fragment höher. Drei Fragmente kombiniert ergeben einen Schlüssel, um eine Kiste zu öffnen.
Durch Sportsgeist und gutes Benehmen kann man sich außerdem Fragmente verdienen.
In den Kisten gibt es verschiedene Belohnungen: Von Skin-Splittern, die durch Ingame-Währung in permanente Skins verwandelt werden können, bis zu Gemstones, aus denen weitere Kisten gebastelt werden können. Die Gemstones können außerdem für besonders seltene Skins aufbewahrt werden.
Laut der Erklärung von Riot hat der Wert eines Skins nichts damit zu tun, wie häufig er droppt. Ein legendärer und damit besonders wertvoller Skin könnte also genauso häufig droppen wie ein “normaler” Skin.
Es gibt in League of Legends etwa 800 Skins, die aus Kisten droppen können. Das bedeutet, es entsteht eine 1:8 Drop-Chance (0,125%) für jeden einzelnen Skin. Ausnahmen machen Skins wie Hextech-Annie, die exklusiv im Hextech-System sind. Die Chance, dass so ein Skin droppt, liegt bei 1:2500.
Chancen der Hextech-Kisten – Wie hoch sind die Chancen auf die Inhalte?
Skin-Splitter – 50%
Champion-Splitter – 25%
Permanentes Emote – 10%
Ward Skin + 150 Orange Essence – 11,5%
Beschwörersymbol + 150 Orange Essence – 3,5%
BONUS
Gemstone – 3,6%
Bonuskiste + Schlüssel – 10%
In Patch 8.7 von League of Legends werden die Masterwork-Kisten veröffentlicht. Diese sind ausschließlich für kosmetische Items gedacht. Die Kisten können nur im Ingame-Shop gekauft werden.
Chancen der Masterwork-Kisten – Wie hoch sind die Chancen auf die Inhalte?
Skin-Splitter – 70%
525 Orange Essence – 10%
Permanentes Emote – 10%
Ward Skin + 150 Orange Essence – 10%
BONUS
Gemstone – 3,6%
Bonuskiste + Schlüssel – 10%
Häufig gestellte Fragen zum Hextech-System von League of Legends werden auf der Support-Webseite beantwortet.
Die 13. Season in Diablo 3 startet heute und lädt erneut zum Kräftemessen mit anderen Spielern ein.
Am Freitag stürzen sich wieder viele Spieler in ein neues Kapitel von Diablo 3. Dann beginnt die 13. Season, bei der alle Teilnehmer unter den gleichen Bedingungen starten und einen frischen Charakter beginnen.
Die wichtigsten Informationen zur 13. Season fassen wir hier zusammen.
Season 13 – Anfang und Ende in Diablo 3
Die 13. Season von Diablo 3 beginnt am Freitag, den 23. Februar 2018, um 17:00 Uhr deutscher Zeit.
In der Vergangenheit begannen Seasons oft an Donnerstagen, um eventuelle Probleme mit neuen Patches noch vor dem Wochenende beseitigen zu können.
Wann endet Season 13? Eine Saison in Diablo 3 dauert für gewöhnlich etwa drei Monate. Rechnet also rund um den 23. Mai mit dem Ende dieser Season.
Season 13 – Beste Builds und Klassen
Ihr wollt es in der 13. Season von Diablo 3 nochmal so richtig wissen und Euch mit anderen in den Bestenlisten messen? Wir haben für Euch genau nachgesehen und eine Tier-List für die 13. Season zusammengestellt.
Dort zeigen wir Euch zu jeder Klasse im Spiel die Top 3-Builds, mit denen Ihr die Greater Rifts dominiert. Ganz vorne dabei ist diesmal der Kreuzritter. Mit welchem Set er sich gegen die Pestilenz-Totenbeschwörer und Feuervogel-Zauberer durchsetzt, erfahrt Ihr in unserer Diablo 3 Season 13 Tier List
Schnell auf Level 70 – Speedleveln
Jetzt habt Ihr durch die Tier-List vielleicht schon eine Vorstellung davon bekommen, welche Klasse Ihr zocken wollt. Das Leveln in Diablo 3 kann lange dauern und viel Zeit in Anspruch nehmen. Manche Spieler stellen sich hier bereits vor die erste Herausforderung: Möglichst schnell auf Level 70 zu kommen.
Zu diesem Zweck haben wir einen Speedlevel-Guide für Euch. Wir zeigen Euch, warum Massaker-Boni wichtig sind und warum Challenge-Rifts von Vorteil sein können. Diablo 3 Speedlevel-Guide für Season 13
Haedrigs Geschenk in Season 13 – Das bekommen Dämonenjäger und Co.
Für einen guten Start in die neue Season schenkt Euch Blizzard wie gewohnt Starter-Sets. Je nachdem, mit welcher Klasse Ihr Haedrigs Geschenke öffnet, erhaltet Ihr Teile folgender Sets daraus:
Wer sich also noch unsicher ist, mit welcher Klasse er in die neue Season starten soll, kann sich an diesen Geschenk-Sets orientieren.
Kosmetische Belohnungen wie besondere Poträtrahmen findet Ihr auch in Season 13. Dazu gehört ein süßer, blutverschmierter Teddybär, der gerne Euer Freund werden möchte.
Saisonreise in Season 13 von Diablo 3
Wer die Saisonreise in Diablo 3 spielt und den “Eroberer”-Titel erreicht, verdient sich zusätzliche Beutetruhenfächer. Insgesamt gibt es vier Beutetruhenfächer, die Ihr dadurch freischalten könnt. In Season 13 müsst Ihr folgende Aufgaben erfüllen, um ein weiteres Fach zu aktivieren:
Ein Nephalemportal auf Qual 13 in weniger als 5 Minuten abschließen
Ein großes Nephalemportal der Stufe 60 abschließen. Allerdings im Solo-Spiel, ohne Hilfe von anderen Spielern
Den Gegner “Gier” auf Qual 13 töten
Den Gegner “Cydaea” in weniger als 15 Sekunden auf Qual 13 töten
Einen legendären oder Set-Gegenstand umschmieden
Einen uralten Gegenstand mit einem legendären Edelstein der Stufe 50 oder höher verbessern
In Warframe werden demnächst die „Beam-Weapons“ ordentlich umgebaut. Und zwar werden sie wieder so, wie sie früher mal gedacht waren.
Warframe macht gerade einige bedeutende Änderungen durch. Eine Reihe von notorisch zu starken oder zu schwachen Warframe-Klassen wurde angepasst. Außerdem hat man bereits Dutzende von Schusswaffen gründlich überarbeitet und neu in Ränge eingeteilt.
Doch die Strahlenwaffen fehlten bisher. Das soll nun nachgeholt werden.
Beam-Weapons werden nostalgisch
Strahlenwaffen waren in Warframe einst wahre Killer. Zum einen waren sie Hitscan-Waffen. Das bedeutet, dass der Schütze nur das Ziel im Fadenkreuz haben muss. Sobald er abdrückt, wird das Ziel getroffen, solange es anvisiert ist. Rückstoß und Abweichung gibt es nicht.
Dazu kam noch eine unerhört hohe Chance auf das Auslösen von Status-Effekten wie „Brennen“ oder „Strahlenschaden“. Das wurde nämlich nach der Feuerfrequenz berechnet. Wenn also eine Waffe eine Frequenz von 12 hatte, wurde 12-mal pro Sekunde abgefragt, ob ein Effekt eintritt.
Das kostete damals aber eine Menge Systemressourcen und so änderten die Entwickler die Waffen dahingehend, dass sie unter anderem nur noch einmal pro Sekunde die Chance auf einen Status-Effekt prüften.
Neue Power für Amprex, Ignis und Co.
Seit den Anfängen von Warframe hat sich mittlerweile aber einiges an der Performance getan. Daher fühlen sich die Entwickler bereit, die Strahlenwaffen wieder so ins Spiel zu bringen, wie man es damals geplant hatte.
Da eine Waffe, die zigmal pro Sekunde einen Status-Effekt auslösen kann und immer trifft, arg mächtig ist, wurden ein paar Einschränkungen eingebaut:
Die Reichweite ist allgemein gering. Das ist vor allem auf den weitläufigen Plains of Eidolon ein großer Nachteil.
Die Waffe beginnt bei nur 10 Prozent ihres Schadens und erreicht erst nach 0,8 Sekunden des Feuerns die vollen 100 Prozent des Schadensausstoßes
Nach einer Sekunde Feuerpause fällt der Schaden wieder auf 10 Prozent zurück.
Damit ihr nicht sinnlos Munition verpulvert, verbrauchen Strahlenwaffen nur noch 0,5 Munitionseinheiten pro abgefragtem Hitscan. Der entspricht wiederum der Feuerrate. Eine Waffe mit 12er-Rate wird also pro Sekunde 6 Munitionseinheiten verbrauchen.
Noch mehr Anpassungen im nächsten Patch
Um die Beam-Waffen an das neue Waffen-System in Warframe anzupassen, werden sie ebenfalls neu eingeteilt und gegebenenfalls modifiziert. Insgesamt werden sie aber deutlich stärker und fühlen sich anders an als zuvor. Das freut die Community!
Dazu kommen noch weitere Neuerungen, darunter:
Mehr Endo-Belohnung für tägliche Simaris-Aufgaben
Aufladbare Skills lösen sich nicht mehr automatisch aus, wenn sie voll geladen sind, sondern wenn ihr den Knopf loslasst
Keine Kavat-Buffs mehr für den Operator
Die vollständigen Patchnotes des Updates findet ihr im Warframe-Forum.
Der Patch soll erstmal für den PC erscheinen und idealerweise noch diese Woche online gehen.
Trainer, macht Euch bereit. Für kurze Zeit könnt Ihr wieder Kyogre und Groudon in Pokémon GO bekämpfen. Sie gesellen sich zu Rayquaza.
In den nächsten Tagen sollt Ihr in Pokémon GO beweisen, dass Ihr es auch mit drei legendären Pokémon aufnehmen könnt. Zu Rayquaza kommen jetzt Groudon und Kyogre zurück ins Spiel, die das legendäre Trio komplettieren. Dazu gibt es ein besonderes Eier-Event in Abhängigkeit der besiegten Raid-Bosse. Damit Ihr an genug Kämpfen teilnehmen könnt, bringen die Entwickler außerdem besondere Angebote in den Shop von Pokémon GO.
Groudon, Kyogre und Rayquaza gleichzeitig in Pokémon GO
Wer die letzten Chancen nicht nutzen konnte, um Groudon oder Kyogre zu fangen, bekommt in den nächsten Tagen erneut die Chance dazu. Sie verteilen sich jetzt zusammen mit Rayquaza auf die Arenen der Welt und bilden legendäre Raids.
Ihr habt bis zum 5. März Zeit, diese Pokémon zu besiegen. So lange treten alle drei in Pokémon GO auf. Es ist nicht ganz klar, ob Kyogre und Groudon bereits wieder da sind, oder noch im Laufe des Tages (möglicherweise gegen 22:00 Uhr) ins Spiel zurückkehren. Wir schauen uns gerade das Feedback der Community an. Weil sie alle unterschiedliche Stärken und Schwächen haben, solltet Ihr noch einen Blick auf unsere Guides werfen, bevor Ihr die Kämpfe angeht.
Die Entwickler werden ein Auge darauf haben, welche Bosse am meisten besiegt werden.
Wird Rayquaza häufiger besiegt als Groudon und Kyogre zusammen, schlüpfen vom 5. März bis 16. März häufiger Pokémon, die windiges Wetter bevorzugen, aus Eiern. Beispielsweise Kindwurm.
Wird Rayquaza nicht so häufig besiegt wie Groudon und Kyogre zusammen, schlüpfen in dem genannten Zeitraum häufiger Pokémon, die sonniges oder regnerisches Wetter bevorzugen. Beispielsweise Knacklion oder Loturzel.
Quelle: Pokémon GO
Neue Boxen im Shop von Pokémon GO
Ab dem 24. Februar stehen im Pokémon GO-Shop neue Spezialboxen zur Verfügung. Diese sollen zum Beispiel Raid-Pässe enthalten. Genauere Informationen zu den Boxen wollte Niantic noch nicht verraten.
Na, das kam aber überraschend. Ohne Ankündigung startet Crytek die Early-Access-Phase des Online-Shooters Hunt: Showdown.
Möchtet ihr wissen, was Crytek dem Online-Shooter-Genre hinzuzufügen hat? Dann steht euch Hunt: Showdown jetzt als Early-Access-Spiel über Steam zur Verfügung. Für 29,99 Euro erkauft ihr euch den Zugang und könnt direkt mitspielen. In Hunt macht ihr Jagd auf Monster – und auf andere Spieler.
Im Jahr 1889 irgendwo in Louisiana treiben finstere Kreaturen ihr Unwesen. In Teams macht ihr euch auf die Jagd nach den Wesen und bekommt euch dabei auch untereinander in die Haare.
Verbessert euren Hunter
Gespielt wird in Gruppen von insgesamt zehn Spielern in einer “Kampagne”, die euch durch vier Missionen führt. Hunt lässt sich aber auch als Single-Player-Titel spielen. Die Spielfigur könnt ihr sogar verbessern:
Euren “Hunter” könnt ihr über ein reguläres Level-Up verbessern, was euch mehr Lebenspunkte und neue Fäigkieten enbringt. Diese gehen aber verloren, wenn die Spielfigur stirbt.
Über das “Bloodline”-Progression-System erhaltet ihr neue Fähigkeiten, Ausrüstung und könnt neue Spielfiguren freischalten, sowie an Ingame-Währung kommen.
Anhand von Bloodline Prestige ist es möglich, eure Bloodline ab Rang 100 wieder zurückzusetzen.
Euer Fortschritt wird anhand einer Rangliste aufgezeichnet, über die ihr euch mit anderen Spielern messt.
Da gibt es noch einiges zu tun
Die Entwickler erklären, dass sie das Spiel nach und nach mit neuen Monstern, neuen Waffen, weiteren Huntern, mehr Spielmodi, Cafting und weiteren Maps ausbauen möchten. Zudem geht das Team auf das Feedback der Spieler ein, um Bugs zu fixen, Optimierungen vorzunehmen und neue Dinge zu implementieren, die sich die Spieler wünschen. All das wird aber seine Zeit brauchen.
Die Bewertungen auf Steam sind aktuell durchwachsen. Häufig werden die lange Ladezeiten kritisiert und auch an der Performance müssen die Entwickler noch ordentlich schrauben. Darüber hinaus soll es noch Probleme mit den Servern geben. Das Gameplay dagegen loben viele Spieler.
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Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) nimmt sich nicht sehr ernst und wartet mit immer alberneren und abgedrehteren Skins und Outfits auf. Übertreiben es die Entwickler langsam? Wir wollen eure Meinung hören!
Als Fortnite: Battle Royale Mitte 2017 startete, hatte es zwar die bunte Comic-Grafik der PvE-Version, aber die spielbaren Avatare waren allesamt recht dezent. Es gab diverse Varianten von Soldaten und Plünderern. Die sahen zwar aus wie aus einem Pixar-Film, aber waren sonst noch bodenständig.
Doch dann wurde Battle-Royale extrem erfolgreich und die Entwickler bei Epic holten die Farbtöpfe raus!
Epic treibt’s bunt! Borderlands trifft WildStar und Pixar!
Vor allem zu speziellen Events brachten die Entwickler abgedrehte, bunte Skins heraus, die sich vom üblichen „Soldat in X-Varianten“-Muster abhoben. Es begann mit Zombie- und Skelett-Skins zu Halloween.
Zu Weihnachten gabs dann schon Avatare mit Rentier-Geweih, als Weihnachtself, Lebkuchen-Männchen oder Nussknacker. Aus dem letzen Battle-Pass konnte man sich derweil allerlei Ritter-Skins freispielen. Der neue Battle-Pass der 3. Season treibt’s noch bunter: Mit Astronauten, Einhörnern und bunten Flammenspuren beim freien Fall!
Einer der Höhepunkte der Albernheit war mit dem Valentinstags-Angebot an Skins erreicht. Die „Oberkuschelbeauftragte“ ist ein abgeranzter rosa Teddybär und der „Liebes-Ranger“ eine lebende Statue mit purpurnen Hosen. Dazu gibt’s eine Spitzhacke mit Herzchen und einen überdimensionalen Teddybären als Hängegleiter „Bär-Force-One“.
Im Battle-Pass der Season 3 kam dann unter anderem noch eine Spitzhake in Einhorn-Form, noch abgedrehtere Tänze und Emojis in der Gestalt von Einhörnern und Kackhaufen dazu.
Das alles sieht mittlerweile so aus, als wenn Pixar seine eigene Version von Borderlands oder WildStar entwickelt hätte.
„Das ist mir jetzt aber doch zu bunt!“
So manchem Spieler ist das langsam zu bunt. In Foren und auch hier bei Mein-MMO beklagen einige Fans, dass es Epic langsam mit den verrückten Designs übertreibt. Man könne das Spiel nicht mehr ernst nehmen, wenn man von einem Weihnachtselfen oder debilen Plüsch-Teddy mit der Shotgun gekillt werde.
Andere Spieler feiern aber gerade diese bunte Vielfalt und können gar nicht genug von den neuen Skins bekommen. Gerade der abgefahrene Stil von Fortnite wäre neben dem flüssigen Arcade-Fun-Gameplay der große Vorteil von Fortnite.
Ich, der Jürgen, liebe den abgedrehten Comic-Look schon seit Borderlands und WildStar. Daher hat Fortnite bei mir offene Türen eingerannt. Ich ertappe mich auch regelmäßig dabei, größere Summen in die abgefahrensten Skins zu investieren. Meine Kollegen in der Redaktion denken da ähnlich:
Robert: „Ich finde, die bunten Skins und der Grafikstil machen den Charme des Spiels aus. Es nimmt sich nicht so ernst. Das ist ein erfreulicher Kontrast gegenüber PUBG, was ja als bierernste Militärsimulation daherkommt.“
Leya: „Ich finde es super, dass sich Fortnite von den anderen Battle-Royale-Games abhebt und nicht so ernst ist. Der schrille Grafik-Stil ist auch ein schöner, starker Kontrast“
Echo Mirage: „Ich find‘s cool, wenn die Entwickler sich trauen, ausgefallene Klamotten in ihre Spiele zu stecken. Es gibt auf dem Markt mehr als genug graubraune (oft Military) Shooter oder realistisch angehauchte Games, die sich alle sehr ernst nehmen. Die abgefahreneren Outfits können zwar auf den ersten Blick fehl am Platz wirken, aber ich finde, sie passen dennoch zum grundlegenen Charakterdesign von Fortnite.“
Was denkt ihr über den Stil von Fortnite: Battle Royale?
Doch genug von uns. Was denkt ihr über die Grafik und den Stil von Fortnite? War es schon immer zu bunt? Wurde es von den Entwicklern langsam übertrieben? Mögt ihr es genauso, wie es gerade ist? Oder sollte es noch bunter und verrückter werden? Lasst es uns in unserer Umfrage wissen.
In The Division läuft ab sofort ein neues Event, bei dem es doppelte Belohnungen gibt.
An diesem Wochenende habt ihr die Gelegenheit, bei einem neuen “Spezial-Event” doppelte Einsatzleistungsbehälter zu bekommen. Diese bieten eine geringe Chance auf Exotics und Classified-Gear, also nutzt die Gelegenheit.
Wann und wie lange läuft das Event?
Start: Das Event läuft seit dem 23.02. um 1 Uhr
Ende: Das Event endet am 26.02. um 1 Uhr
Das gesamte Wochenende habt ihr also die Möglichkeit, euch doppelte Behälter zu ergattern.
Was sind die Einsatzleistungsbehälter?
Nach Erreichen der Maximalstufe 30 erhaltet ihr weiterhin Erfahrungspunkte. Statt einem Level bekommt ihr dann einen Einsatzleistungsbehälter als Belohnung.
Das Event beschert euch nun jedes Mal einen zusätzlichen Behälter.
Was steckt in so einem Behälter drin? Diese beinhalten jeweils zwei Ausrüstungsteile, wie Waffen, Mods, High-End-Gear, normale Gear-Sets sowie Phönix Credits. Ihr habt außerdem eine geringe Chance auf Schlüsselfragmente und einen Bonus in Form eines dritten Ausrüstungsteils. Dieses kann ein Exotic, aber auch ein Classified-Teil sein.
Woher bekommt man Einsatzleistungsbehälter?
Für Einsatzleistungsbehälter müsst Ihr Erfahrungspunkte sammeln, diese gibt es beispielsweise, indem Ihr
Gegner in der Open World besiegt,
Missionen spielt,
Hochrangige Ziele erledigt,
Übergriffe meistert
oder den Widerstands-Modus spielt.
Die Dark Zone, der Untergrund, Überleben und die PvP-Modi profitieren nicht von dem Event.
Tipp: Ihr könnt die Erfahrungspunkte, die ihr bekommt, erhöhen. Ausrüstungsteile wie die Knieschoner oder violette Mods mit Boni für Tötungs-EP geben euch einen ordentlichen Schub, wenn ihr Behälter farmen wollt.
Überraschend kündigte das Sea of Thieves-Team jetzt einen weiteren Stresstest an. So könnt Ihr an dieser Beta teilnehmen.
An diesem Wochenende könnt Ihr erneut die Segel in Sea of Thieves setzen. Ob alleine oder mit Freunden – Ein heiteres Piraten-Abenteuer mit Gold-Talern und Kanonen ist in den nächsten Tagen wieder möglich.
Bedenkt, dass es sich hierbei wieder um einen Stresstest handelt. Solche Tests dienen dazu, Server an ihre Grenzen zu führen und wichtige Daten zu sammeln. Es wird also zu Verbindungsproblemen und Abbrüchen kommen.
Sea of Thieves: Beta Anmeldung
Am vergangenen Wochenende, ab dem 16. Februar, fand bereits der erste Scale Test von Sea of Thieves statt. Überraschend erklärten die Entwickler jetzt, dass dieses Wochenende der zweite Scale Test spielbar ist. Und das quasi ab jetzt sofort.
Ab jetzt könnt Ihr bis Sonntag, den 25. Februar, um 11:00 Uhr an dem Stresstest von Sea of Thieves mitmachen.
Das Gute ist: Eigentlich kann jeder mitmachen. Ihr müsst Euch dafür nur im Xbox Insider-Hub dafür registrieren. Diese Software finden Windows 10-Nutzer und Xbox One-Nutzer im Store.
Habt Ihr die Software auf der entsprechenden Plattform heruntergeladen, könnt Ihr Euch dort für den Stresstest registrieren und das Game anschließend herunterladen. Außerdem haben Vorbesteller Zugang zum Stresstest.
Während des letzten Scale-Tests kam es zu Verzögerungen nach der Registrierung im Insider-Hub. Wir hoffen, dass es diesmal reibungslos klappt.
Während so eines Stresstests treten immer mal wieder Probleme auf. Das ist aber Absicht, denn die Entwickler müssen wichtige Daten der Server sammeln. Manchmal werden Verbindungen aller Spieler unterbrochen, um zu simulieren, was bei einem Ausfall passiert und wie die Login-Server darauf reagieren.
Sessions können unterbrochen werden
Zu manchen Zeiten lässt sich Sea of Thieves nicht starten
Probleme bei Shops im Spiel
Der Stresstest bietet außerdem nur einen kleinen Ausblick darauf, was später im vollen Release von Sea of Thieves zu finden ist. Manche Funktionen können jetzt absichtlich noch nicht getestet werden.
Um was geht es in Sea of Thieves?
In Sea of Thieves erwarten Euch lustige und spannende Piraten-Abenteuer. Ihr seid zusammen mit anderen Spielern in einer Session. Als Piraten versucht Ihr, Schätze zu finden. Dafür gibt es Schatzkarten oder Rätsel, die Euch zu den verschiedenen Inseln führen, die im großen Meer des Spiels zu finden sind.
Die Fahrten zu den Inseln machen besonders als Gruppe Spaß. Teilt Eure Crew ein, denn jemand muss das Segel ausrichten, während andere Mitglieder in der Kapitäns-Kajüte die Karte lesen oder an Deck am Ruder stehen, und das Schiff in die richtige Richtung steuern.
Auf der Fahrt dahin begegnet Ihr vielleicht anderen Piraten, die Euch Eure Schätze stehlen wollen. Zum Glück sind die Schiffe mit Kanonen ausgerüstet, damit Ihr Euch gegen die Mitstreiter wehren könnt. Wenn Ihr dann den Schatz geborgen und in Euren Heimathafen gebracht habt, erwartet Euch eine Belohnung.
Capcom hat für Monster Hunter World eine Reihe von Event-Quests für den März vorgestellt. Wir zeigen Euch diesen Zeitplan der Event-Quests und Herausforderungen. Die Events erstrecken sich beinahe über den ganzen März 2018.
Capcom hat seinen Event-Planer erweitert und zeigt nun alle speziellen Quests bis zum 15. März. Hier werden die anstehenden, kostenlosen Events vorgestellt.
Zeitplan für März: Übersicht der Event-Quests
Verfügbar vom 23.02. – 01.03.
Die Events beginnen um 1:00 Uhr nachts am 23.02 und enden am 01.03. ebenfalls um 1:00 in der Nacht.
Quest-Name
Ort
Anforderung
Acht Leben zu wenig
Spezialarena
JR 6 oder höher
Die Giftgruppe
Uralter Wald
JR 8 oder höher
Wildturm-Bolero
Wildturm-Ödnis
JR 13 oder höher
Schnee und Kirschblüten
Korallenhochland
JR 30 oder höher
Herausforderung 1: Fortgeschrittene
Arena
JR 13 oder höher
Ziele der jeweiligen Events:
Acht Leben zu wenig: Erjage alle Zielmonster (4 Sterne)
Die Giftgruppe: Erjage alle Zielmonster (5 Sterne)
Wildturm-Bolero: Erjage alle Zielmonster (7 Sterne)
Schnee und Kirschblüten (9 Sterne)
Herausforderung 1 – Fortgeschrittene: Töte alle Zielmonster (7 Sterne)
Verfügbar vom 02.03. – 08.03.
Die Events beginnen um 1:00 Uhr nachts am 02.03 und enden am 08.03. ebenfalls um 1:00 in der Nacht.
Quest-Name
Ort
Anforderung
Durch bis zum Knochen
Spezialarena
JR 8 oder höher
Lass wackeln!
Korallenhochland
JR 11 oder höher
Korallenwalzer
Korallenhochland
JR 13 oder höher
Ziele des jeweiligen Events:
Durch bis zum Knochen: Erjage alle Zielmonster (5 Sterne)
Lass wackeln!: Liefere 10 Wackelwürmer (6 Sterne)
Korallenwalzer: ERjage alle Zielmonster (7 Sterne)
Verfügbar vom 02.03. – 15.03.
Das Event beginnt um 1:00 Uhr nachts am 02.03 und enden am 15.03. ebenfalls um 1:00 in der Nacht.
Quest-Name
Ort
Anforderung
Herausforderung 1: Experte
Arena
JR 15 oder höher
Ziel des Events:
Herausforderung 1 – Experte: Töte alle Zielmonster (9 Sterne)
Verfügbar vom 09.03. – 15.03.
Die Events beginnen um 1:00 Uhr nachts am 09.03 und enden am 15.03. ebenfalls um 1:00 in der Nacht.
Quest-Name
Ort
Anforderung
Fingerübung
Uralter Wald
Keine
Dreifache Bedrohung
Spezialarena
JR 13 oder höher
Apfel meines Auges
Arena
JR 11 oder höher
Eine einfache Aufgabe
Uralter Wald
JR 30 oder höher
Ziele der jeweiligen Events:
Fingerübung: Erjage zwei Groß-Jagras (2 Sterne)
Dreifache Bedrohung: Erjage alle Zielmonster (6 Sterne)
Apfel meines Auges: Erjage drei Tzitzi-Ya-Ku (6 Sterne)
Eine einfache Aufgabe: Liefere 10 Gourmet-Pilzhüte (9 Sterne)
Spezial-Quests & PS4-Exklusiv: Erhaltet die Rüstungen von Ryu und Aloy
Neben den “normalen” Event-Quests wird es auch zwei geben, in denen Ihr spezielle Rüstungen für Eure Jäger bekommen könnt.
Das Event beginnt um 1 Uhr nachts am 28.02 und enden am 15.03. ebenfalls um 1 in der Nacht. Das Event ist exklusiv für die PS4. Es handelt sich dabei um den zweiten Teil des Kooperations-Events, bei dem man für sich und seinen Palico die Outfits aus Horizon: Zero Dawn holen konnte.
Um Aloys Rüstung zu bekommen, müsst Ihr einen Anjanath erschlagen.
Noch verfügbar bis 01.03: “Ein dunkler, schlammiger Pfad” – Schaltet Ryu-Rüstung frei
Das Event von Ryu steht schon zur Verfügung und endet am 01.03 um 1 Uhr nachts. Das Event ist exklusiv für die PS4, soll aber zu einem späteren Zeitpunkt auch noch zur Xbox One kommen. Mit dem Event “Ein dunkler, schlammiger Pfad” könnt Ihr Eurem Charakter in Monster Hunter World das Aussehen von Ryu aus Street Fighter V verpassen.
Bei Destiny 2 werden nächste Woche gleich zwei Wartungsarbeiten durchgeführt. Diese bereiten auf das Update 1.1.3 vor, das einige Neuerungen und Bug-Fixes bringt.
Bevor das Update mitsamt den Änderungen aufgespielt werden kann, sind zwei Wartungen notwendig. Hier sind die vorläufigen Zeitangaben:
Wartungsarbeit am Montag, den 26. Februar
Es handelt sich um eine Backend-Wartung. Bungie bastelt im Hintergrund an den Servern, um auf 1.1.3 vorzubereiten. Es ist keine Downtime geplant.
Zwischen 19 Uhr und 21 Uhr kann es aber zu Server-Problemen kommen. In dieser Zeit findet die Wartung statt. Verbindungsabbrüche sind möglich.
Wartungsarbeit am Dienstag, den 27. Februar
Während der Wartung am Dienstag gehen die Server offline. Zudem wird das Update 1.1.3 aufgespielt.
Um 17 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen.
Um 18 Uhr fahren die Server herunter. Wenn Ihr jetzt noch im Spiel seid, werdet Ihr grob gekickt. Ab jetzt sollte das Update 1.1.3 zum Download zur Verfügung stehen.
Um 19 Uhr sollten die Server wieder online sein. Die Wartung ist also relativ kurz. Bedenkt aber, dass sich Bungie nie genau an diese Zeitangaben hält.
Was ändert sich mit dem Update 1.1.3?
Die wichtigsten Neuerungen des Updates 1.1.3 sind bereits bekannt. Zudem teilte Bungie nun ein paar Bug-Fixes mit, die zeitgleich behoben werden.
Sie sind unvermeidlich und kommen grundsätzlich immer im unpassendsten Moment: Die Wartungsarbeiten bei Online-Games. Wir wollen heute von euch wissen, was ihr währenddessen macht.
Man kennt das: Frohlockend klickt man auf sein Lieblingsspiel, stürzt sich im Geiste bereits auf die nächste Quest und will sich gerade einloggen als – ZONK! Wartungsarbeiten versperren euch mit finsterster Miene die virtuelle Tür. Was tun?
Unverhofft kommt oft
Nun werden die meisten Wartungsarbeiten vorab angekündigt und manche auch regelmäßig durchgeführt, sodass man eigentlich gar nicht überrascht sein sollte. Aber Weihnachten kommt schließlich auch immer wie aus dem Nichts! Wer hätte das auch ahnen können!? Richtig: Niemand.
Aber die freigeschaufelte Zeit ist nunmal da. Die Frage ist jetzt, was fängt man damit an? Loggt ihr euch einfach schulterzuckend in ein anderes Spiel? Nehmt ihr mit Schaum vor dem Mund Kontakt zum nächsten Community Manager oder der Telefonseelsorge auf? Lest Ihr gemütlich die Patch-Notes, falls ein Update der Grund für die Wartung ist?
Guddy meint: Für mich kommen die Wartungsarbeiten tatsächlich immer, grundsätzlich und ausschließlich in den unpassendsten Momenten.
Ich habe es endlich geschafft, Zeit für gemeinsames Questen mit Freunden freizuschaufeln? Wartungsarbeiten.
Ich liege kränkelnd im Bett und konnte mich gerade endlich aufraffen, um zum PC zu schlürfen: Wartungsarbeiten.
Ich habe nach Wochen endlich wieder richtig Lust auf Spiel XY? Wartungsarbeiten.
Ja, wir sind gute Freunde, die Wartungsarbeiten und ich.
Doch die Frage gilt nicht mir, sondern euch: Was macht ihr währenddessen? Schaut ihr minütlich auf die Uhr, den Cursor bereits auf den Einloggbutton gelegt, um ja nichts zu verpassen? Ist es euch egal und ihr macht einfach weiter im Leben? Haut in die Tasten und erzählt es uns!
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Mit einem neuen Update für Version 2.6.1 greift Blizzard Programme wie TurboHUD und Bots in Diablo 3 an.
Kurz vor dem Start der 13. Season in Diablo 3 veröffentlichten die Entwickler ein Update. Auf die Balance der verschiedenen Klassen wirkt sich die Aktualisierung nicht aus. Dafür geht man gegen ein größeres Problem mit Drittanbieter-Programmen vor. Hier machte Blizzard überraschende Änderungen.
Diablo 3 Patch 2.6.1 – Das Ende für Bots und TurboHUD?
Der neue Patch erschien vor etwa zwei Tagen für Diablo 3. Weil keine Patchnotes veröffentlicht wurden, fragten Spieler im Forum, was sich dadurch im Spiel verändert. Community Managerin Nevalistis erklärte, dass in der Aktualisierung Hotfixes zu permanenten Behebungen gemacht und Hintergrund-Funktionen verändert wurden. Gameplay-Veränderungen kamen durch das Update nicht zu Diablo 3.
Mit den Änderungen an Hintergrund-Funktionen hat Blizzard aber offenbar den Vogel abgeschossen. Denn jetzt funktionieren Programme wie TurboHUD und verschiedene Bots nicht mehr.
Was ist TurboHUD? Bei TurboHUD handelt es sich um ein Drittanbieter-Programm, das zusätzliche Informationen auf Eurem Diablo 3-Bildschirm anzeigt. Die Funktionen dieser Software können genutzt werden, um mehr Vision auf der Minimap zu erhalten. Dadurch können in Diablo 3 Vorteile entstehen, die andere Nutzer ohne dieses Programm nicht haben. Die Nutzung ist in der Community deshalb umstritten.
TurboHUD in Action Quelle: Imgur
Wie funktionieren HUDs und Bots? Informationen des Spiels wie Lebenspunkte, Mana, Position der Gegner und Eures Charakters, Karten-Muster werden im Arbeitsspeicher (RAM) Eures PCs gespeichert. Drittanbieter-Programme lesen diese Informationen direkt aus dem RAM und zeigen diese gleich auf Eurem Bildschirm (HUD) oder lassen Bots darauf reagieren.
Blizzard erschwerte durch das neue Update für Version 2.6.1 jetzt, wie man diese Informationen auslesen kann. Sie verschlüsselten die Speicherorte mit den wichtigen Informationen im RAM. Außerdem wechselt der Speicherort, wo diese Informationen gelagert werden. Jedes Mal, wenn man Diablo 3 neustartet, werden diese Informationen an einem anderen Ort gespeichert.
Durch diese Änderungen ist das Auslesen dieser Informationen also viel schwerer geworden. Das bedeutet aber nicht, dass es unmöglich wird und Bots oder HUDs nie wieder funktionieren.
Der Entwickler von TurboHUD erklärte, dass eine Behebung dieser Probleme schwer und die Chance gering ist, dass TurboHUD jemals wieder läuft.
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Diese Änderung könnte bedeuten, dass wir zumindest zum Start der 13. Season deutlich weniger Bots in den Ranglisten sehen, die fairen Spielern den Spaß nehmen.
Statt der täglichen Herausforderungen gibt es seit der neuen Season 3 wöchentliche Herausforderungen in Fortnite: Battle Royale. Mit unserem Guide schafft Ihr alle! Ihr findet den geheimen Schatz von Dusty Depot und Ihr besucht Fuchs, Lama und Krebs.
In der Season 2 mussten die Herausforderungen täglich absolviert werden, um einen Fortschritt im Battle Pass zu verzeichnen. Epic verspricht für die Season 3 mehr Flexibilität. Ihr müsst euch nicht mehr täglich einloggen, um den Battle Pass garantiert zu vervollständigen.
Jede Woche gibt es ein neues Set wöchentlicher Herausforderungen bestehend aus sieben Aufgaben. Schafft Ihr es, vier der sieben Aufgaben zu erledigen, gibt es einen EXP-Bonus oben drauf.
Wir zeigen euch, wie Ihr alle sieben Aufgaben erledigt – jede Woche!
Achtung: Für die wöchentlichen Herausforderungen müsst Ihr den Battle Pass für 950 V-Bucks erworben haben. Es gibt auch Herausforderungen für diejenigen, die den Battle Pass nicht erworben haben, diese sind allerdings selbsterklärend.
Aufgabe 1: Füge Gegnern Schaden mit Pistolen zu
Pistolen findet Ihr häufig im Spiel. In vielen Fällen dürfte diese sogar eure Startwaffe sein. Um die Aufgabe abzuschließen, müsst Ihr insgesamt 500 Schadenspunkte an Gegnern anrichten. Absolvieren könnt Ihr die Herausforderung mit normalen Pistolen sowie mit der schallgedämpften Variante.
Beide Waffengattungen richten speziell auf kurze Reichweite immensen Schaden an. Wenn Ihr euch zwingt, speziell zu Beginn einer Runde mit den Pistolen zu spielen, dürftet Ihr diese Herausforderung schnell abgeschlossen haben.
Aufgabe 2: Durchsuche Truhen bei Pleasant Park
Landet zu Beginn einer Runde in Pleasant Park und plündert 7 Truhen, um diese Herausforderung abzuschließen. Ihr werdet vermutlich regelmäßig mit anderen Spielern konfrontiert sein, die euch die Schatzkisten vor der Nase wegschnappen wollen.
In Pleasant Park heißt es Schatzkisten plündern!
Landet daher immer mal wieder in Pleasant Park, um diese Herausforderung abzuschließen. Das Gebiet ist groß, in den zahlreichen Häusern verbergen sich eine Menge Schatzkisten.
Aufgabe 3: Belebe Spieler wieder
Diese Aufgabe werdet Ihr logischerweise nicht im Solo-Modus fertigstellen können. Spielt mit Freunden oder zufälligen Spielern den Duo- bzw. Team-Modus und die Aufgabe erledigt sich “von selbst”. Habt Ihr fünfmal einen Freund wiederbelebt, ist die Herausforderung geschafft!
Aufgabe 4: Besuche ein Lama, einen Fuchs und einen Krebs
Hier wird es interessant. Die Aufgabenstellung klingt abstrakt, ist aber einfach zu bewältigen. Epic hat an drei Stellen der Fortnite-Karte Bauwerke platziert, die genau diese Tiere abbilden sollen.
Die Bauten befinden sich jeweils am äußersten Kartenrand. Damit euch nicht der Sturm in die Quere kommt, solltet Ihr direkt bei diesen Bauwerken landen, um die Aufgabe abzuschließen. Das folgende Bild, welches im Fortnite-Reddit gepostet wurde, zeigt euch die Fundorte der Tiere:
Fortnite goes Schatzjäger – In Dusty Depot könnt Ihr eine Karte finden, die euch zu einem Schatz führt! Die Karte befindet sich jeweils in den eingezäunten Bereichen zwischen den Lagerhallen in Dusty Depot (es gibt zwei, welche Ihr findet, ist egal).
So sieht die Schatzkarte aus:
Gefunden von Reddit-User Onyx23
Aber wo führt die Karte nun genau hin? Dem ein oder anderen wird der große Stuhl auffallen – dieser befindet sich nördlich von Flush Factory und südlich von Shifty Shafts. Der große Baum ist ebenfalls nicht zu übersehen.
Habt Ihr den richtigen Baum gefunden, erscheint ein goldener Stern, den Ihr aufsammeln könnt. Aufgabe erledigt!
In diesem Video zeigt Euch “Der Kurze” den Weg:
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Aufgabe 6: Eleminiere Gegner mit dem Scharfschützengewehr
Zwei Gegner müsst Ihr mit Scharfschützengewehren eliminieren. Ob Ihr die Repetier- oder halbautomatische Sniper verwendet, ist euch überlassen. Versucht Gegner zu erwischen, die gerade einen gefallenen Feind um seine Beute erleichtern oder Tränke konsumieren.
Aufgabe 7: Eliminiere Gegner bei Fatal Fields
Landet zu Beginn einer Runde in Fatal Fields und schnappt euch umgehend eine Waffe, um Nachzügler direkt zu erwischen. Sorgt dafür, dass Ihr schneller am Boden seid als eure Feinde.Drei Gegner müsst Ihr rund um die Scheunen von Fatal Fields erledigen, um diese Aufgabe abzuschließen.
Dies sollte nicht zu aufwendig werden – in der Regel landen je nach Spielmodus mehrere Spieler in diesem Gebiet.
Herzlichen Glückwunsch – Ihr habt alle wöchentlichen Aufgaben des Battle Pass’ abgeschlossen!
Habt Ihr schon alle Aufgaben für diese Woche erledigt?
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Eine umstrittene Überarbeitung der Karten bei Paladins schlägt hohe Wellen. Nicht nur die Fans finden, das System sei „Pay2Win“, auch Entwickler hielten nicht viel über das System. Doch die Bosse des Studios boxen das System wohl durch. Entwickler beschwerten sich darüber bei der Gaming-Seite IGN. Nun wird das System zurückgenommen, noch während der Chef es verteidigt.
Lange Zeit galt Paladins als gute Alternative zu Overwatch mit einem fairen Free2Play-System. Harsche Kritik brandete jedoch auf, als Hi-Rez mit der Open Beta 64 das neue System „Cards Unbound“ einführte. Die Fans hassten das und fanden es klar „Pay2Win.“
Über dieses System brach offenbar eine interne Rebellion bei Hi-Rez aus. Nach einer Reihe höchst seltsamer Manöver verschwinden “Cards Unbound” nun aus Paladins.
Entwickler von Paladins rebellieren, beschweren sich bei Gaming-Presse
Die Kritik im Forum an “Cards Unbound” war Ende 2017 öffentlich gut hörbar.
Verborgen blieb aber, dass auch innerhalb des Studios das System so umstritten war, dass einige Entwickler darüber rebellierten. Sie kontaktierten die US-Seite IGN und beklagten sich bitterlich über das System: Das wäre Pay2Win.
Cards Unbound sei das Schlechteste, was man dem Spiel hätte antun können. Die Entwickler, die mit IGN sprachen, sagten, sie wollten das nicht mittragen. Die Chefs hätten das aber gegen den Willen des Großteil der Entwickler durchgeboxt.
IGN hat diese Aussage aber nicht veröffentlicht, sondern ist den Dienstweg gegangen und hat mit deren Vorgesetzten gesprochen.
Chef von Paladins findet: Na ja, die Leute gewöhnen sich langsam dran
Der Chef von Paladins, Todd Harris, gibt im Gespräch mit IGN zu, dass es da tatsächlich große Probleme mit der Änderung gab. Das habe vor allem am Timing gelegen.
Das neue Kartensystem kam etwa im November, genau zu der Zeit, als es so viel Ärger um Lootboxen in Destiny 2 oder Star Wars Battlefront 2 gab. Das sei unglücklich gelaufen.
Harris denkt aber, dass die Aufregung langsam zurückgehe und sich neue Spieler an das System gewöhnten.
Der Artikel mit der anonymen Kritik der Paladins’ Entwickler und den Statements von Harris ist gestern bei IGN erschienen.
Paladins nimmt Pay2Win-Karten doch zurück
Allerdings waren diese Aussagen von Harris wohl schon kurz darauf veraltet. Das Paladins-Teams kündigte nur wenige Stunden, nachdem die Aussagen von Harris erschienen waren, dann doch an, in den nächsten Updates das System „Cards Unbound“ rückgängig zu machen.
Im Producer-Letter heißt es, „Cards Unbound“ wären zwar erfolgreich und hätten mehr Nutzer und Geld gebracht, allerdings höre man das extrem negative Feedback.
Überhaupt scheint man bei Hi-Rez gestern einiges entschieden zu haben:
Neue Items in WoW deuten daraufhin, dass Spieler bald ihre eigenen Schüsselsteine basteln können. Wir verraten, wie das ablaufen könnte.
Eine neue Version der Alpha von Battle for Azeroth wurde in der vergangenen Nacht auf den Testserver aufgespielt. In dieser Spielversion von World of Warcraft wurden eine Reihe von Gegenständen ausgelesen, mit denen die Schlüsselsteine für „Mythisch+“-Dungeons besser konfiguriert werden können.
Mit diesen Gegenständen ist es möglich, die verschiedenen Parameter eines “Mythisch+”-Schlüsselsteins frei einzustellen:
Das „+“-Level des Dungeons kann bis auf Stufe „Mythisch+30“ frei eingestellt werden.
Der genaue Dungeon kann ausgewählt werden. Jeder (aktuelle) Legion-Dungeon hat eine Schriftrolle, um den Schlüsselstein anzupassen.
Die Affixe können frei ausgewählt werden. Jedes Affix hat eine eigene Schriftrolle.
“Mythisch+”-Einstellungen nur für Turniere?
Allerdings gibt es noch keine Hinweise darauf, dass es diese Gegenstände tatsächlich in die Liveversion von World of Warcraft schaffen, eher das Gegenteil ist der Fall. So sind noch keine Quellen auszumachen, aus denen diese Items stammen könnten.
Es wäre durchaus möglich, dass diese Gegenstände lediglich zu Testzwecken auf Testservern verwendet werden. Alternativ könnten sie auch auf den speziellen Turnier-Servern zum Einsatz kommen, wie etwa beim Dungeon Invitational. Hier treten verschiedene Teams gegeneinander an und müssen beweisen, dass sie den Dungeon in der schnellstmöglichen Zeit absolvieren können. Dort wäre es praktisch, die entsprechenden Einstellungen rasch vornehmen zu können, indem man einfach einen besonderen Händler mit diesen Gegenständen aufsucht.
Das „Mythisch+“-System sehen die meisten Spieler zwar als gelungen, der hohe RNG-Faktor, gerade bei der Wahl des Dungeons und den wöchentlichen Affixen, sorgen jedoch für Frust. Dort mehr Freiheit zu haben, könnte helfen – allerdings würde es das System auch anfälliger für gezielte Ausnutzung machen.
Was würdet ihr von dieser Änderung halten? Wäre es cool, wenn man die Mythischen Schlüsselsteine individuell einstellen kann?
Mit einem deklassifizierten Einsatzbericht zu Operation “White Dome” könnte Blizzard den neuen Overwatch-Helden “Emre Sarioglu” ankündigen.
Ein kryptischer Tweet wurde vom offiziellen Overwatch-Twitter-Account losgeschickt und sorgt nun für Aufregung in der Community. Der Tweet zeigt einen Einsatzbericht, in dem ein paar bereits veröffentlichte Helden aus Overwatch und ein neuer Name auftaucht. Ist das der nächste Champion?
Emre Sarioglu – der neue Overwatch Champion?
Die Ankündigung ist nicht ganz klar, auch wenn Fans hier von einem neuen Helden ausgehen.
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In dem deklassifizierten Einsatzbericht geht es um die Operation “White Dome”. Ein Einsatzteam unter der Leitung von Captain Ana Amari, einem bestehenden Overwatch-Charakter, wurde nach Istanbul geschickt. Zum Personal der Truppe gehörte:
Lieutenant Reinhard Wilhelm
Chief Engineer Torbjörn Lindholm
und Private First Class Emre Sarioglu
Die erste Namen sind den Fans von Blizzards Heldenshooter wohlbekannt, denn das sind Ana, Reinhardt und Torbjörn. Der vierte Name im Bunde, Emre Sarioglu, ist allerdings neu und könnte ein Teaser für den nächsten Helden in Overwatch sein. Leider fehlt der “Full Report” des Teasers, der uns mehr interessante Informationen und Details über den Einsatz dieser Truppe mitteilen könnte.
Es kann allerdings auch sein, dass Blizzard uns hier mit Absicht auf eine falsche Fährte locken will und Emre Sarioglu nicht der neue Held ist. Wir sind gespannt, wann es neue Informationen zum Helden gibt. Bis dahin beschäftigen wir uns mit den bestehenden. Wann kommt endlich das Hanzo-Rework in Overwatch?
Das hat man sich bei Paladins sicher auch anders vorgestellt. Nach nur wenigen Stunden in einer öffentlichen Alpha ist der Battlegrounds-Modus von Paladins nun nicht mehr spielbar. Hi-Rez will das Spiel überarbeiten und doch eigenständig veröffentlichen. Die Überarbeitung steht unter dem Motto „YOLO.“
In einem Producer-Letter teilt Hi-Rez die Entscheidung mit: Der neue Modus „Battlegrounds“ war für einige Wochen auf den Test-Servern spielbar und seit wenigen Stunden in einer größeren Alpha, aber damit ist es jetzt vorbei.
Man wird die Alpha-Version von Battlegrounds aus dem Spiel-Client von Paladins entfernen und das schon sehr bald.
Überarbeitung unter dem Code-Namen YOLO
In den nächsten Wochen will Hi-Rez den Modus dann „aggressiv überarbeiten.“ Hi-Rez hat da schon Pläne in internen Tests entwickelt und glaubt, den Modus deutlich spaßiger und spannender machen zu können. Der Codename für diese Änderungen sei intern „YOLO.“ Das steht für “Man lebt nur einmal” und ist unter Teenagern so ein Kampfschrei für “Ach was soll’s? Ich mach’s einfach. Augen zu und durch.”
Wenn der Battlegrounds-Modus wiederkommt, dann mit einem eigenen Game-Client und unter einem eigenen Name. Es soll zwar Elemente von Paladins behalten, aber wird dann als „neues Spiel“ vermarktet. Es wird wohl Free2Play sein.
Hi-Rez hofft, dass man schon bald den neuen Modus zum Testen freigegeben kann. Das sei eine Sache von Wochen.
Paladins Battlegrounds soll eigenes Spiel unter eigenem Namen werden
Die Änderungen seien notwendig, weil man denkt, besser damit zu fahren, Battlegrounds von Paladins zu entkoppeln, um Konflikte zwischen beiden Versionen zu vermeiden. Außerdem könnte ein Mix zweier Marken die Spieler verwirren.
Paladins-Spieler hatten wohl Angst um ihr Game
Mein MMO meint: Hi-Rez reagiert hier sicher auf die Sorge der Paladins-Spieler, der neue hippe Battle-Royale-Modus könne ihr Lieblingsspiel überlagern. So ist es dem PvE-Modus von Fortnite ergangen. Allerdings klingt es auch so, als wäre Hi-Rez mit dem Modus noch nicht zufrieden, wenn man den nun aggressiv umarbeiten möchte.
Es ist sicher eine schwere Situation für Hi-Rez.
Man wandelt klar auf den Spuren von Fortnite und will so schnell wie möglich auf den Battle-Royale-Zug aufspringen, um seinem Spiel neuen Drive zu verleihen.
Hi-Rez sieht aber das Risiko in solchen Hau-Ruck-Aktionen. Man kann leicht die bestehenden Fans verärgern und verprellen.
Außerdem muss der Modus ja auch richtig gut sein, wenn er Erfolg haben soll. Und dazu wird sich Paladins gegen Fortnite: Battle Royale behaupten müssen.
Der Spiel-Modus “Paladins Battlegrounds” wurde im Januar auf der Hi-Rez Hausmesse vorgestellt. Er orientiert sich klar an den aktuell angesagten Battle-Royale-Spielen Fortnite: Battle Royale und PlayerUnknown’s Battlegrounds. Die Besonderheiten des Modus haben wir hier vorgestellt:
Diese Woche habt ihr in The Division die Möglichkeit, ein besonders starkes Präzisionsgewehr zu kaufen. Warum es so gut ist und wo ihr es bekommt, erfahrt ihr hier. Ihr habt nur noch heute, am 23.2., dafür Zeit.
Es kommt selten vor, dass starke Waffen mit mächtigen Talenten bei den Händlern zur Verfügung stehen. Diese Woche gibt es allerdings ein besonders gutes Schießeisen zu kaufen, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Um welche Waffe handelt es sich?
Ihr könnt das M700-Präzisionsgewehr, in der Carbon-Version, mit folgenden Basis-Werten ergattern:
Feuerrate: 54
Magazingröße: 7
Nachladegeschwindigkeit: 2,63 Sek.
Repetiergewehr (lädt jeden Schuss einzeln)
Die M700 ist also eine Sniper mit hoher Schusskraft, aber geringer Feuerrate.
Woher bekommt Ihr die M700?
Die Waffe gibt’s beim Händler im Safehouse The Meat Locker zu kaufen, sie kostet euch 1.669.320 Credits und hat einen Gear-Score von 284, nahezu am Maximum. Somit spart ihr euch einiges an Division-Tech für Upgrades.
Bedenkt, dass Preis und Gear-Score Weltrang 5 entsprechen.
Wichtig: Diese M700 gibt es nur noch heute, am 23. Februar. Denn in der Nacht von Freitag auf Samstag findet der Händler-Reset statt, dann könnt ihr die Waffe mit diesen Talenten nicht mehr im “The Meat Locker”-Safehouse kaufen.
Was sind die Talente der Waffe?
Tödlich: Der kritische Trefferschaden wird um 15% erhöht
Vorbereitet: Bei einer Entfernung von über 30 Metern zum Ziel wird der Schaden um 15% erhöht
Erhöht: Erhöht den Schaden um 10%, wenn ihr mehr als 1,2m über ihrem Ziel seid
Der Kopfschussschaden-Bonus liegt bei starken 169%.
Warum ist diese M700 so stark?
Sie gehört zu den stärksten Präzisionsgewehren im Spiel, gerade im PvP ist die M700 mit ihrer gewaltigen Schlagkraft zu empfehlen. Keine Waffe im Spiel kommt auf mehr Schaden pro Kugel. Falls Ihr also die Rolle des Scharfschützen übernehmen wollt, oder einfach eine Ergänzung zu einer anderen Waffe sucht, dann ist die M700 eine Top-Empfehlung.
Im Gegensatz zu Präzisionsgewehren wie der SVD müsst ihr mit der M700 jedoch jeden einzelnen Schuss nachladen. Ihr könnt die Feinde also nicht mit schnell aufeinanderfolgenden Treffern vollpumpen.
Die Talente sind für ein Scharfschützengewehr ideal, da ihr einfach Abstand halten und eine erhöhte Position suchen müsst, um massiven Schaden auszuteilen. Diese Spielweise bietet sich bei Präzisionsgewehren ohnehin an.
Es gibt noch weitere starke Talente, wie Kompetent oder Zerstörerisch, die ihr im dritten Slot rollen könnt und die ebenfalls gut geeignet sind. Das hängt davon ab, welches Set ihr spielt und ob ihr PvP oder PvE bevorzugt. Deswegen könnt Ihr direkt mehrere Exemplare kaufen, um für alle möglichen Builds ausgerüstet zu sein. Auch ohne Änderungen sind die Talente stark und machen diese Waffe zu einem Pflichtkauf.
Außerdem: Es handelt sich um die Carbon-Version. Das heißt: Alle Mod-Plätze stehen zur Verfügung, was euch weitere Anpassungsmöglichkeiten für eure Builds gibt.
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