In Star Wars: Battlefront 2 wurde kürzlich der temporäre Spiel Modus Jetpack-Cargo integriert. Mit Jetpack und Raketenwerfer bewaffnet, geht es dort so richtig rasant zu. Und der Modus weiß zu begeistern, findet unsere Autorin Guddy, auch wenn sich die Partien manchmal etwas ziehen.
Beim Jetpack-Cargo gilt es, in einem aus acht Kämpfern bestehenden Team Punkte zu sammeln, indem man Fracht birgt und zum Zielort bringt. Der Capture the Flag-Modus hat dabei einen Clou: Jeder Kämpfer ist mit einem Jetpack und Raketenwerfer ausgestattet, was das Spiel wesentlich temporeicher gestaltet und dem Spiel eine etwas andere Perspektive verleiht.
Taugt der Jetpack-Cargo?
Und ja, der Modus hält sein Versprechen. Dass jeder ein Jetpack zur Verfügung hat, verstärkt die Dynamik spürbar ebenso wie die geringe Cooldown-Zeit der beiden Jetpack-Boosts. Um einen herum schießt, fliegt und saust alles durch die Luft, dass es eine wahre Freude ist.
Durch die Jetpacks spielt man automatisch schneller, muss flexibler auf die Umgebung und Gegenspieler reagieren und bricht so aus der normalen Spielweise ein Stück weit aus.
Doch so schnell der Modus an sich auch ist: Er kann dauern.
Ein Spiel hat bei mir 50 Minuten gedauert, einige munkeln sogar von anderthalb Stunden in Jetpack Cargo! Hier wäre ein “sudden Death” nach einer bestimmten Zeit eine gute Wahl, da es sich sonst arg zieht.
Nichtsdestotrotz habe ich aktuell viel Spaß an dem Jetpack-Cargo.
Der Modus kommt gut an
Threads wie hier bei Reddit zeigen, dass der Modus gut ankommt. Ähnlich wie zuletzt bei dem ebenfalls nur zeitlich begrenzten “Teste dein Metall”-Event bei For Honor gieren auch hier viele Spieler nach mehr. Sie wollen den Modus nicht nur temporär, sondern am besten als regulären Modus für immer.
Schade ist allerdings neben der Tatsache, dass er nur temporär ist, auch die sehr beschränkte Mapauswahl. Es gibt nämlich keine. Gespielt wird der Modus lediglich auf der Map Mos Eisley, was den tatsächlichen Wiederspielwert etwas schmälert.
Nichtsdestotrotz zeigt die Begeisterung der Spieler, dass in Battlefront 2 noch immer mehr steckt als Lootbox-Debatten, lustige Mods und Lizenzgerüchte. Was sagt ihr? Bereits angespielt? Wie findet ihr den Modus?
Das Thronkriegs-MMO hebt sich stark von anderen MMORPGs ab: Von den Entwicklern wurde es einst als Game of Thrones trifft EVE Online vorgestellt. Das könnte Crowfall (PC) zu etwas Besonderem machen.
In Crowfall seid ihr eine sogenannte Krähe, im Prinzip eine Seele, die in einem Himmelreich wohnt, dem Ewigen Königreich. Ihr lebt hier und wollt euer Reich immer weiter ausbauen. Das ist aber nicht so einfach, denn die dafür nötigen Rohstoffe findet ihr nur in den Sterbenden Welten.
Kampagnen in den Sterbenden Welten
Bei den Sterbenden Welten handelt es sich um Welten, die langsam von einer dunklen Macht, dem Hunger, verschlungen werden. Jede dieser Welten ist unweigerlich dem Untergang geweiht. Nur im ewigen Königreich seid ihr sicher. Doch irgendwie müsst ihr an die Rohstoffe der Sterbenden Welten kommen. Also macht ihr euch als Krähe auf, um eine dieser Welten in einer Kampagne zu besuchen.
Eine Kampagne kann mehrere Wochen oder Monate dauern und beginnt mit eurer Ankunft in der Welt. Da ihr im Prinzip nur eine Seele seid, sucht ihr euch zunächst einen Körper. Diesen findet ihr in gefallenen Kriegern, die in den Ruinen der Sterbenden Welten oder auf Friedhöfen zu finden sind. Nehmt ihr einen Körper, auch Vessel oder Gefäße genannt, in Besitz, dann übernehmt ihr einige Eigenschaften von diesem – je nachdem, welchem Volk er angehörte.
Ihr trainiert also im Prinzip euren Körper, könnt aber durch eine Art geistige Verbindung manche der Eigenschaften auch in eure Seele übernehmen.
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Es ist möglich, während der Kampagne den Körper zu wechseln. Etwa wenn ihr getötet werdet, dann solltet ihr euch auf die Suche nach einem neuen Körper machen. Dieser kann dann aber andere Eigenschaften haben und auch eure Ausrüstung kann durch euer virtuelles Ableben verloren gehen. Es ist weiterhin möglich, euch ein „Gefäß“ aus verschiedenen Körperteilen zusammenzubasteln, wodurch ihr die Fähigkeiten in einer Art kombiniert, die euch gelegen kommt.
Habt ihr einen Körper gefunden, dann beginnt ihr damit, die Welt zu erkunden und die Rohstoffe dort abzubauen. Während einer Kampagne müsst ihr versuchen, in der Sterbenden Welt so viel Macht und Ressourcen anzuhäufen, wie es nur geht. Das bedeutet aber auch, dass ihr euch in der Welt etwas aufbauen müsst. Beispielsweise findet ihr uralte Ruinen von längst zerstörten Burgen, die ihr wieder instand setzen und als Basis nutzen könnt.
Ihr möchtet auch in der Kampagnenwelt aufsteigen und euer Gefäß verbessern.Das funktioniert aber anders, als ihr das von manch anderem MMORPG kennt. Ihr sammelt in der Welt Opfergaben, die ihr eurem Gott darbringt. Je hochwertiger und ausgefallener die Opfergaben sind, desto mehr EXP erhaltet ihr dafür – es ist auch möglich, eure Körper zu opfern! Das bedeutet, dass ihr die Welt nach wertvollen Dingen abgrasen müsst. Steigt ihr auf, verbessert ihr eure Skills und Attribute. Unterwegs baut ihr Rohstoffe ab, um eure Basis auszubauen oder um euch neue Ausrüstung zu craften.
Die Welt zu erkunden ist aber nicht ungefährlich, vor allem, je weiter die Kampagne voran geschritten ist. Je näher der Hunger kommt, desto aggressiver reagiert die Umwelt auf auch, was Erkundungstouren und die Suche nach Opfergaben schwierig gestaltet.
PvP steht im Mittelpunkt
PvP ist ein Kernelement von Crowfall.
In den Kampagnenwelten ist es eure Aufgabe, so viel Macht wie möglich anzuhäufen, um mit möglichst vielen Rohstoffen in das Ewige Königreich zurückzukehren, mit denen ihr dann dieses weiter ausbaut. Das führt aber dazu, dass es zu Rivalitäten zwischen den Spielern in den Sterbenden Welten kommt. Daher finden dort gewaltige Schlachten, Burgbelagerungen, PvP-Gefechte und Kriege statt. Es ist möglich, die Burgen anderer Spieler in Schutt und Asche zu legen. Gerade bei den Belagerungen will euch Crowfall viele Möglichkeiten bieten.
Stellt Belagerungsgeräte wie Katapulte her, mit denen ihr die Burgen von draußen beschießt. Zwischenzeitlich schleicht sich eine andere Gruppe von Spielern in die Burg und überrascht dort die Verteidiger. Ihr könnt viele taktische Möglichkeiten ausschöpfen, was auch für das Gruppenspiel wichtig ist.
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Irgendwann ist es dann so weit, dass der Hunger beginnt, die Welt zu verschlingen. Dann kehrt ihr mit allem, was ihr erreicht habt, zurück in das Ewige Königreich, das ihr dann mittels eurer Errungenschaften weiter ausbaut. So errichtet ihr mit der Zeit ein riesiges Reich ganz nach euren Vorstellungen. Hier könnt ihr euer Land Parzelle um Parzelle erweitern, Burgen errichten, Dörfer gründen und vieles mehr.
Es ist auch möglich, die Königreiche von Spielern miteinander zu verbinden, um etwa Handelsrouten zu erschaffen. Der Handel und die Wirtschaft sind ein weiterer wichtiger Aspekt des Spiels. Die Wirtschaft soll komplett von den Spielern getrieben werden.
Und immer wieder reist ihr in eine neue Kampagnenwelt, um dort zu erobern und Neues zu erreichen, das euch im Ewigen Königreich zugute kommt.
In letzter Zeit wurden viele Sandbox-Titel angekündigt. Crowfall gilt hierbei als eine der größten MMORPG-Hoffnungen.
Crowfall ist noch in Entwicklung – Release, Open Beta
Momentan befindet sich Crowfall noch in der Alpha-Phase. Es sind noch nicht alle der zuvor erklärten Features implementiert. Das gesamte Wirtschaftssystem und alle Zusammenhänge kommen erst nach und nach ins Spiel.
Es ist bereits möglich, eine Kampagne zu spielen und zu sehen, wie diese abläuft. Doch auch hier sind noch nicht alle Features integriert. Die Grundpfeiler und das Gerüst von Crowfall stehen und nun werden nach und nach die restlichen Spielelemente implementiert, um am Ende das MMORPG zu bekommen, das eben beschrieben wurde.
Für dieses Jahr ist der Softlaunch des Spiels geplant. Das heißt, es wird die Beta starten, welche dann später für alle geöffnet wird. Diese „Open Beta“ geht dann irgendwann nach mehreren Updates in den Release über, ohne dass es einen offiziellen Launch geben soll.
Der Übergang wird nahtlos sein und Bezeichnung “Beta” verschwindet, wenn die Entwickler glauben, dass Crowfall einen Status erreicht hat, der gut genug für eine „Releaseversion“ ist. Dieser Softlaunch ist noch für 2018 geplant. Allerdings steht noch nicht fest, wann genau es so weit ist.
Das bietet euch Crowfall – Features in der Übersicht
Fokus auf PvP
Eroberungskriege in den Sterbenden Welten
Belagerungen
Aufbau von Burgen und Festungen
Sammeln von Rohstoffen
Charaktererschaffung über Körper und Körperteile
Spiel ist in Kampagnen unterteilt
Ausbau des Ewigen Königreichs
Von Spielern getriebene Wirtschaft
Crowfall finanziert sich aktuell über einen Ingame-Shop, über den ihr euch nicht nur Zugang zum Spiel in Form von Gründerpaketen kauft, sondern darüber hinaus auch Häuser, Burgen und Parzellen sowie Deko-Gegenstände für euer Ewiges Königreich erwerbt. Dies, gemeinsam mit der Kickstarter-Kampagne aus dem Jahr 2015, führte dazu, dass mittlerweile schon mehr als 20 Millionen Dollar eingenommen wurden.
Darüber hinaus erhielten die Entwickler Ende 2017 eine Finanzspritze von Investoren in Höhe von 6 Millionen Dollar, welche die Entwicklung schneller voranbringen soll. Crowfall wird in Europa von Travian Games für den PC vertrieben. Das Modell ist Buy2Play.
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Neue Teaser und Hinweise von Blizzard deuten darauf hin, dass die nächste Heldin in Overwatch Brigitte sein wird. Wir verraten, warum das so ist.
Es geht heiß her bei den Spekulationen um den nächsten Helden, der sich Blizzards Hero-Shooter Overwatch anschließen wird. Vor einigen Tagen spekulierten viele Fans noch, dass es sich bei dem neuen Helden um Emre Sarioglu handeln könnte, der in einem kleinen „Lore-File“ Erwähnung fand.
Jetzt hat Blizzard einen alten Brief veröffentlicht, den Torbjörn an seine Frau geschrieben hat, nachdem er in einem Einsatz schwer verwundet wurde und seinen Arm verlor.
In diesem Brief wird erwähnt, dass Reinhardt Torbjörn gerettet hat. Der schwedische Ingenieur hat Reinhardt daraufhin versprochen, dass er über den Namen von Torbjörns Kind entscheiden dürfe und somit auch dessen Patenonkel wird.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sich dabei um Brigitte handelt, die wir auch im Cinematic „Für Ruhm und Ehre“ und dem Comic „Drachentöter“ zu sehen bekommen haben. Im Comic kümmerte sie sich um Reinhardts Rüstung und war – wie ihr Vater Torbjörn – ein begnadeter Ingenieur. Dabei macht sie sich immer wieder Sorgen um Reinhardt und rät ihm, Rüstung und Hammer doch endlich an den Nagel zu hängen und den Ruhestand zu genießen.
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Dazu gibt es noch weitere Hinweise, die von Jeff Kaplan persönlich stammen, wenn man ältere Interviews von ihm auswertet. So hat er bereits gesagt, dass die Spieler „Held 27 bereits kennen würden“. Das trifft auf eine ganze Reihe von Charakteren zu, die bereits in Comics, Cinematics oder im Spiel angeteasert wurden. Aber nur von wenigen gibt es ein so konkretes Bild wie von Brigitte.
Brigitte wird wohl ein Tank sein
Darüber hinaus scheint es so zu sein, dass Brigitte vermutlich ein Tank sein wird.
Kaplan sagte nämlich, dass der neue Held „in jedem internen Spieltest“ dabei sei – das spricht für einen Tank oder einen Heiler. Da mit Moira aber erst kürzlich ein neuer Heiler veröffentlicht wurde, scheint ein Tank weitaus wahrscheinlicher.
Natürlich ist noch nichts davon bestätigt. Erst wenn Blizzard endlich vollends mit der Sprache rausrückt, dann haben wir Gewissheit.
Freut ihr euch auf Held 27? Vermutet ihr ebenfalls, dass es sich dabei um Brigitte handelt? Oder erwartet ihr einen anderen Helden?
Mit dem Update 3.0.0 wurde eine neue Waffe in Fortnite ergänzt: Die Desert Eagle Handkanone. Laut Epic soll sie laut und verdammt stark sein – doch stimmt das? Wir haben uns die Waffe im Battle-Royale-Modus genauer angesehen!
Die Handfeuerwaffe stellt primär eine Verbesserung des Revolvers dar und kann in den Rarität-Stufen episch (lila) und legendär (orange) gefunden werden. Dass die neue Kanone gewaltigen Schaden anrichten soll, verdeutlicht auch die Munition, die diese Waffe braucht.
Ihr benötigt zum Abfeuern schwere Munition – die war bisher nur den Scharfschützengewehren vorbehalten. Doch wie viel Schaden richtet die Handfeuerwaffe wirklich an?
So findet Ihr die neue Handkanone Desert Eagle
Finden könnt Ihr die Waffe
zufällig als Beute auf dem Boden,
in Schatzkisten und
sogar in Nachschublieferungen.
Da sie sich aus der Ferne schlecht von den Standard-Pistole unterscheiden lässt könnt Ihr anhand der Rarität dennoch schnell erkennen, um welche Waffe es sich handelt (Standard-Pistolen existieren nur bis zur Rarität selten – blau).
So viel Schaden richtet die Handfeuerwaffe in Fortnite: Battle Royale an
Mit der epischen Variante richtet Ihr 78 Schaden bei einem Körpertreffer an – kritisch haut die Handkanone mal eben 187 Schaden raus. Damit sind viele Gegner bereits Geschichte! Das wahre Zerstörungspotential könnt Ihr euch auch noch einmal in folgendem Video ansehen:
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Es werden bereits Stimmen laut, dass die Waffe zu stark ist. Zumindest das Video bestärkt diesen Eindruck. Doch stimmt das wirklich? Die Feuerrate der Waffe ist mit 0,8 Schuss pro Sekunde äußerst dürftig.
In schnellen Gefechten auf kurze Distanz dürfte die Waffe daher wenig genutzt werden – dafür schießt sie zu langsam. Hier werden Schrotflinten, Pumpguns und Maschinenpistolen die deutlich bessere Wahl sein.
Desert Eagle in Fortnite: Battle Royale – Ideal, um Kämpfe zu eröffnen
Robert meint:Brachialer Schaden, geringe Feuerrate – die neue Handfeuerwaffe erinnert stark an die sich bereits im Spiel befindlichen Revolver, die sich allerdings nur geringer Beliebtheit erfreuen. Gegner in Bewegung sind schwer zu treffen – ganz besonders dann, wenn Ihr einen kritischen Treffer landen wollt.
Bei den Pistolen richtet die schallgedämpfte Variante konsistenteren Schaden an – selbst wenn sich der Gegner bewegt. Einen Verwendungszweck hat die neue Handfeuerwaffe dennoch. Sie eignet sich hervorragend, einen Kampf einzuleiten.
Mit einem Körpertrefferschaden von 78 lassen sich Gegner nach einem Waffenwechsel schnell ausschalten. Sollte auch diese Spielweise nichts für euch sein, könnt Ihr immerhin die schwere Munition der Handfeuerwaffe für euer Scharfschützengewehr verwenden!
Wie findet Ihr die neue Handkanone? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Wer sich die Belohnungen der 8. Saison von Overwatch sichern will, der muss sich ins Zeug legen. Saison 8 endet schon morgen.
Einmal mehr neigt sich die aktuelle Saison in Overwatch dem Ende zu. Bereits morgen, am 25. Februar 2018 endet die 8 gewertete Saison von Overwatch.
Wie üblich winken am Ende der Saison Belohnungen, die an alle Spieler vergeben werden, die mindestens ihre 10 Platzierungsspiele („Placement Matches“) abgeschlossen und damit ein Skillrating (SR) zugewiesen bekommen haben. Je nach erreichtem Skillrating gibt es eine unterschiedliche Anzahl von Competitive Points (CP).
Bronze: 65 CP
Silber: 125 CP
Gold: 250 CP
Platin: 500 CP
Diamant: 750 CP
Meister: 1.200 CP
Großmeister: 1.750 CP
Die erhaltenen CP richten sich dabei nach dem höchsten erreichten Rang in der Saison. Wer etwa kurzzeitig „Gold“ war und später auf „Silber“ abgestürzt ist, der erhält dennoch die 250 CP für seine Gold-Platzierung.
Die Competitive Points können dazu verwendet werden, um goldene Waffen freizuschalten. Die goldenen Waffen bietet keinen spielerischen Vorteil, es handelt sich lediglich um optische Verschönerungen für den jeweilgen Helden. Diese Waffen kosten jeweils 3.000 CP, sodass es eine ganze Weile dauert, bis man eine oder gar mehrere Waffen freigeschaltet hat.
Overwatch Saison 9 steht schon in den Startlöchern
Eine lange Pause bis zum Start der nächsten Saison gibt es aber nicht. Bereits 3 Tage später, also am 28. Februar 2018, beginnt die 9. gewertete Saison von Overwatch. Dann müssen erneut 10 Platzierungsspiele absolviert werden und der ganze Spaß beginnt von vorne.
Die 9. gewertete Saison von Overwatch wird ebenfalls wieder rund 2 Monate andauern, bevor die Competitive Points und weitere Belohnungen, wie etwa die Spraylogos und Anzeigebilder, an die Spieler vergeben werden.
Welchen Rang habt ihr in Saison 8 von Overwatch erreicht?
In Monster Hunter World wurde kürzlich der Event-Plan für den März 2018 veröffentlicht. Darunter befindet sich eine Event-Quest, die ganz schön verdächtig aussieht. Einige Fans vermuten hinter diesem Event das Erscheinen des ersten DLC-Monsters: Deviljho.
Monster Hunter World bietet regelmäßig spezielle Event-Quests, in der Jäger neue Herausforderungen und extra Belohnungen bekommen. Capcom gab kürzlich die ersten Events für den März 2018 bekannt.
Es befindet sich ein Event darunter, das viele Spieler stutzig machte:
Das Event klingt erst mal nicht all zu schwer. Die Jäger müssen einfach nur durch den uralten Wald spazieren und 10 Pilze einsammeln. Was für eine angenehme Erholung zwischen der Monster-Jagd! Oder etwa doch nicht?
Die Anforderung und Schwierigkeit der Quest sieht ganz und gar nicht aus wie ein netter Spaziergang durch den Wald! “Eine einfach Aufgabe” setzt Jägerrang 30 voraus und wird mit einer Schwierigkeit von 9 Sternen angegeben. Die Härte einer Quest wird in Monster Hunter World in Sternen gemessen und Sternen-Level 9 ist bisher die höchste Quest, die es gibt.
Wieso ist also ein einfacher Sammel- und Liefer-Auftrag mit so hohen Voraussetzungen versehen?
Fans vermuten: Erstes DLC-Monster Deviljho wird Jäger hier überraschen
Dass irgendwas an der “einfachen Aufgabe” faul sein musst, ist auch vielen Fans nicht entgangen. Auf Reddit hat der User mhunterhcump eine interessante Theorie zu dieser Quest aufgestellt. Er vermutet, dass der Deviljho die Spieler bei der Pilzjagd überraschen wird.
Wer ist der Deviljho?
Der Deviljho wird im deutschen auch Dämonjho genannt und ist ein Kampfwyvern. Dieser Fleischfresser ist immer hungrig und wurde schon dabei beobachtet, wir er seine eigenen Artgenossen gefressen hat.
Auch wenn der Deviljho wie ein kaltblütiges Reptil erscheint, haben diese Monster eine hohe Körperwärme und deshalb einen hohen Energieverbrauch. Darum sind sie ständig auf der Suche nach Nahrung und töten sogar Massen an Monstern. Deviljho stehen weit oben in der Nahrungskette und sollten von erfahrenen Jägern angegriffen werden.
Unter Fans wird der Deviljho dank seines Aussehen auch als Gewürzgurke bezeichnet.
Warum der Deviljho hinter der Event-Quest “Eine einfache Aufgabe” stecken könnte, begründet der Redditor so:
Die Anforderungen der Quest sind zu hoch für eine einfach Sammel-Aufgabe
Der Deviljho hat den Ruf, immer dann aufzutauchen, wenn Jäger es am wenigsten vermuten
Der Deviljho war für den Frühling 2018 als erstes DLC-Monster angekündigt
Im ersten Teaser-Video des Monsters, ist der Deviljho im Uralten Wald zu sehen. Hier wird auch die Event-Quest stattfinden.
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Start der Event-Quest könnte gegen die Fan-Theorie sprechen
Es gibt einen Faktor der gegen die Theorie sprechen würde und das ist das Datum. Der Start des Events “Eine einfache Aufgabe” ist ab dem 9. März vorgesehen. Der Frühling 2018 beginnt allerdings erst offiziell am 20. März und der Deviljho ist für den Frühling vorgesehen.
Die Wahrscheinlichkeit liegt nahe, dass ein starkes Monster den Sammel-Ausflug stören wird. Es könnte sich aber um jedes starke Monster aus Monster Hunter World handeln. Hier haben wir eine Monster-Liste mit allen Monstern und ihrer Beute und Fundorten. Es könnte sich genauso gut, um den Bazelgeuse handeln, der auch die Neigung hat, Spieler auf jedem Ort der Karte zu stören und überraschen.
Was glaubt Ihr, was hinter dieser verdächtigen Event-Quest steckt? Glaubt Ihr auch an den Deviljho oder denkt Ihr an andere Monster?
Pünktlich zum Start der zweiten Phase der Overwatch-League wurde nun die Zusammenfassung des Verhaltenscodex veröffentlicht, nach dem sich die Spieler und Repräsentanten der Teams zu richten haben.
Nach diversen Verfehlungen seitens mancher Spieler wurde es auch Zeit, dass diese Regeln öffentlich gemacht werden. Im Gegensatz zu anderen Ligen jedoch zeigt Blizzard nur eine Zusammenfassung und keine ausführlichen Details zu den genannten Punkten.
Der Codex wurde erstellt, um eine belästigungsfreie Basis für die Spieler zu schaffen und um sicherzustellen, dass das Spiel selbst seine Integrität bewahrt sowie seinen Ruf nicht verliert.
Der Verhaltenscodex
Laut den von Blizzard veröffentlichten Regeln sollen Team-Mitglieder und Verantwortliche
… die höchsten Standards persönlicher Integrität und Sportlichkeit pflegen und einhalten.
… jederzeit auf höchstmöglichem Spielniveau antreten.
… alle auf das Spiel anwendbaren Gesetze einhalten.
… an keinerlei Praktiken oder Aktivitäten teilnehmen, die ihn oder sie in öffentlichen Verruf bringen oder in einen Skandal involvieren.
… sich an keinerlei Form von Belästigungen oder Diskriminierung beteiligen.
… sich an keinerlei Wetten bezüglich Spielen, Matches oder dem gesamten Turnier Overwatch betreffend beteiligen.
… keinerlei falsche, verleumderische oder beleidigende Bemerkungen, Äußerungen oder Statements treffen.
… keine Cheats, Bugs oder Glitches in Overwatch ausnutzen.
Jeder dieser Punkte macht Sinn, ist allerdings auch nicht sonderlich überraschend. Und so fallen die Reaktionen in Foren wie Reddit und in so mancher Kommentarsektion auch eher belustigt aus.
Die Reaktionen seitens der Community
Schließlich seien solche Regeln eigentlich selbstverständlich. Manche werfen auch die belustigte Frage in den Raum, ob die Regeln eigens für Félix “xQc” Lengyel veröffentlicht wurden, der in der Vergangenheit vermehrt wegen Beleidigungen aufgefallen war und deshalb sogar suspendiert wurde.
Andere sehen in den Regeln direkt einen Übergang ins Reich der Pampers und Wattebäusche: Wird nun alles, was irgendjemand als beleidigt empfindet, geahndet? Die Kritiker befürchten, dass nun jeder Pieps bestraft wird.
Vermutlich wird sich jedoch wenig ändern. Bereits in der Vergangenheit wurde “unflätiges Verhalten” wie das provokante Zeigen des Mittelfingers geahndet, auch ohne dass offizielle Regeln öffentlich verkündet worden waren. Letztlich geht es hier darum, ein klares Statement nach außen zu setzen.
Was meint ihr? Wird die Liga dadurch ruhiger werden?
Black Desert Online (PC) zeigt erstmals Bilder von der neuen Region Drieghan. Darin erwarten euch zerklüftete Berge voller wilder Schönheit!
Das Sandbox-MMOPRG Black Desert Online ist bekannt für seine wunderschöne Grafik. Das gilt für die Spielercharaktere wie für die Spielwelt. So wandert ihr in der prächtigen Black-Desert-Welt durch:
Nur Bergregionen kamen bisher etwas kurz, aber nicht mehr lange.
Auf in die Berge von Drieghan
Die neue Region, die bald in Black Desert vorkommt, nennt sich Drieghan. Es handelt sich dabei um ein wildes, zerklüftetes Bergland. Dort erwarten euch abgelegene Bergdörfer, mysteriöse Schreine, bizarre Felsformationen, gemütliche heiße Quellen und wildromantische Bergtäler.
Es gibt bereits erste Bilder von der neuen Region, die wir hier für euch zu einer Galerie zusammengefasst haben.
Digital Extremes hat die ersten Bilder der neuen Open-World-Map von Warframe veröffentlicht. Das neue, offene Gebiet wird auf dem Planeten Venus sein und die Fraktion der Corpus treiben hier umher. Die neue Map scheint stark in Richtung Cyberpunk und Industrie zu gehen.
Im Devstream 107 veröffentlichte Digital Extremes die ersten Bilder der neuen Open-World-Map auf der Venus. Diese wird in eine komplett gegenteilige Richtung gehen als die freie Karte auf der Erde: die Ebenen von Eidolon.
Auf den Ebenen befinden sich die Spieler in einem großen Naturgebiet mit viel Wasser, Hügeln, Sonnenschein und einem Tag-Nacht-Zyklus. Die neue Map auf der Venus hingegen wird eher kalt und grau mit Fokus auf einem großen Industriegebiet, zu dem die Corpus gehören. Anstelle eines Tag-Nacht-Zyklus wird es regelmäßige Eisstürmeauf der Venus geben, die es den Spielern erschweren, sich über die Map zu bewegen.
Im Untergrund der Venus wird sich eine industrielle Stadt befinden
Im Devstream sprachen die Entwickler über ihre Pläne mit der neuen Open-World-Map. Die Orokin betrieben Terraforming auf der Venus, um den Planeten für sie bewohnbar zu machen. Die Fraktion der Corpus bevölkerten die Venus, als die Orokin fielen, und führten die Arbeit dieser fort. Auf der Venus befindet sich eine Kühlflüssigkeit, die für eine niedrige Temperatur auf dem Planeten sorgt.
Auf der Venus befindet sich eine übriggebliebene Zivilisation, die im Untergrund lebt. Sie werden die “Solaris United” genannt und sind unglückliche Arbeitskräfte der Corpus. Sie sind dafür verantwortlich, Kühlflüssigkeit zu verarbeiten und zu verfeinern, damit diese auf der Oberfläche der Venus genutzt werden kann. Die Kälte auf der Venus sorgt dann für Eisstürme.
Hier ist ein erster Teaser-Film der neuen Open-World-Stadt:
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Diese Konzept-Zeichnung soll ein gutes Bild davon geben, in welche Richtung die industrielle Untergrund-Stadt gehen wird.
Ein schwebender Gletscher soll auf die Venus knallen
Über der Venus wird sich eine schwebende Insel befinden, die ein eisiger Gletscher ist. Ursprünglich hatten die Orokin hier einen goldenen Orb platziert, um den sich Eis formte. Geplant ist derzeit, dass dieser Gletscher auf die Venus knallt und hier zersplittert. Im unteren Gif ist die Entstehung des Gletschers zu erkennen.
Es ist denkbar, dass Digital Extremes etwas Ähnliches plant wie mit Operation-Plague-Star seiner Zeit auf den Ebenen. Hier knallte ein Komet auf die Ebenen von Eidolon, der infizierte Gegner zur Erde brachte.
Die untere Konzept-Zeichnung zeigt den Gletscher auf der Venus.
Das freie Terrain wird auf der Venus noch größer als die Ebenen
Die Ebenen von Eidolon bestehen aus einer Fläche von 5 Quadratkilometern mit Hügeln, Bergen, Schluchten, Tälern sowie und Gewässern. Die Entwickler versprachen, dass die Open-World-Map auf der Venus noch um einiges größer wird als die Ebenen.
Um die größeren Flächen umsetzen zu können, haben die Entwickler wohl eine neue Technik benutzt, durch die sie besser freies Terrain gestalten konnten.
Die untere Konzept-Zeichnung zeigt, wie es draußen auf der Open-World-Map aussehen soll. Zu erkennen ist, dass diese von Schnee überdeckt zu sein scheint.
Hier gab Digital Extremes einen Einblick in die neue Terrain-Technik auf der Venus.
Was gab es sonst in Devstream 107?
Die neue Open-World-Map war im Devstream das dominierende Thema. Es gab aber noch mehr interessante Infos:
Die neuen Gegner “Corpus-Spinnen” haben ihre eigenen Angriffsmuster und unterschiedliche Größen. Vorstellbar wäre, dass sie auf der neuen Open-World-Map der Venus beheimatet sind. Diese gehört immerhin zu den Corpus und eine der Spinnen scheint so groß zu werden, dass sie wohl kaum in die Korridore der geschlossenen Maps passt. Das ist aber eine Vermutung meinerseits und nicht offiziell bestätigt!
Dark-Sectors werden etwas komplett Neues und umbenannt. Die Dark-Sectors erhalten derzeit ein Rework. Das hat diesen Modus allerdings so stark angepasst, dass Digital Extremes etwas Neues, Eigenständiges daraus machen möchte. Im Kern wird es ein Leaderboard-basierter Arkade-Modus mit einem Speedrun-Gefühl.
Keine neuen Infos zu Umbra
Captura, Warframes Foto-System, wird erweitert und kann nun Schriftzüge einblenden.
Wer noch mehr Bilder der neuen Open-World-Map der Venus sehen möchte, findet diese in einem Imgur-Album:
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Wie gefallen Euch die ersten Bilder der neuen Open-World-Map? Gefällt Euch diese industrielle Cyberpunk-Atmosphäre oder hättet Ihr Euch lieber etwas anderes gewünscht?
Die erste Open-World-Map von Warframe hat kürzlich neuen Content bekommen. Es gibt neue Welten-Bosse:
In FIFA 18 Ultimate Team läuft aktuell der zweite FUT-Champions-Qualifikationsmonat. Hier erfahrt ihr, welche deutschen E-Sportler aktuell gute Karten haben, sich für den eWorld-Cup zu qualifizieren.
Viele Wege führen zur FIFA-18-Weltmeisterschaft im August diesen Jahres. Einer davon geht über die Weekend League und die FUT-Champions-Cups.
Der Februar ist ein Qualifikationsmonat. Pro Konsole werden die 64 besten Spieler auf ein Qualifikationsturnier, genannt FUT-Champions-Cup, eingeladen. Um dort hinzukommen, sind sehr gute Weekend-League-Leistungen an den vier Februar-Wochenenden nötig.
Aktuell sind drei von vier Wochenenden mit je 40 Spielen rum – also 120 von 160 insgesamt. Der letzte zur Qualifikation berechtigende Platz, also der 64., steht momentan auf beiden Konsolen bei 114 Siegen und 6 Niederlagen.
Daraus, und aus der Erfahrung des letzten Quali-Monats, lässt sich ableiten: Um am Ende unter den Top 64 zu stehen, sind mindestens 152 Siege aus 160 Spielen nötig.
Für diese deutschen Profis sieht es gut aus
Xbox One
Unter den Top 64 finden sich einige bekannte Namen wieder. Die bereits qualifizierten Spieler findet ihr weiter unten im Artikel.
DHoudek (120-0) und Schalkes Tim Latka (118-2) können entspannt in die letzte Weekend League gehen. Unter normalen Umständen ist ihnen die Qualifikation nicht mehr zu nehmen.
Auch Futwiz Dubzje und Stuttgarts Marlut (115-5) haben gute Karten, sollten sie ihr Niveau halten können. Sie dürfen sich am letzten Wochenende bis zu drei Niederlagen leisten.
PlayStation 4
Auf der Playstation sind die deutschen E-Sportler sogar noch besser.
Leipzigs Cihan, Wolfsburg TimoX und CodyDerFinisher stehen alle mit 118-2 da und sind somit so gut wie durch.
Knapp dahinter folgen Leverkusens M4rv, Wolfsburgs Salz0r und Eisvogel. Alle stehen bei 117-3 und werden sich selbst mit einer durchwachsenen Leistung noch qualifizieren.
Noch gut im Kurs liegen Schalkes Idealz (115-5) und Stylo (114-6). Spielen sie so weiter wie bisher, werden wir auch sie wahrscheinlich beim zweiten FUT Champions Cup wieder sehen.
Diese Profis könnten die Qualifikation überraschend verpassen
Während es auf der Xbox keine großen negativen Überraschungen gibt, sieht das auf der PlayStation anders aus. Alle drei folgenden Spieler waren beim ersten FUT Champions Cup in Barcelona noch vertreten – den zweiten werden sie wohl verpassen.
Rusherbande kam im Jahr 2018 noch kein einziges Mal in die Top 100 und wird die Qualifikation diesen Monat wohl verpassen.
Auch Stuttgarts Dr.Erhano hat sich mit schlechten Resultaten bereits aus der Qualifikation verabschiedet. Dabei schloss er sich dem FIFA 17 Weltmeister an und kritisierte auf Twitter EA und den FIFA Patch 1.08 von Ende Januar.
Hasoo19 von Team Expert ist ebenfalls nicht in der offiziellen Top 100 des Monats Februar vertreten. Laut Futwiz befindet er sich gerade auf dem 209. Rang und ist somit auch schon aus dem Rennen, sich erneut zu qualifizieren. Einzig ein perfektes letztes Wochenende und viel Glück könnten ihn noch retten.
Diese Profis bestreiten die Playoffs sicher
Bereits im November konnten sich die FIFA-Spieler für den ersten FUT Champions Cup qualifizieren. Dieser fand im Januar statt und lief überragend für die deutschen Teilnehmer. Sieben von ihnen kamen unter die ersten acht auf ihrer jeweiligen Konsole und nehmen bereits sicher an den Global Series Playoffs teil:
Xbox One
„Sakul“ von Team Fokus
„Megabit98“ vom VFL Bochum
Nicklas „NRaseck7“ Raseck
PlayStation 4
„Testotier“
„MoAubameyang“ von Team Expert
„TheStrXnger“ vom FC Basel
Kai „deto“ Wollin
Wie funktioniert das Qualifikationssystem eigentlich?
Der Weg zum Grand Final des FIFA eWorld-Cups im August ist lang.
Im Juni finden zwei Live-Playoff-Events mit 64 Teilnehmern statt, pro Konsole eines. Die jeweils besten 16 Spieler bekommen ein Ticket für das Finalevent.
Für die Live-Playoffs kann man sich auf verschiedenen Wegen qualifizieren:
Die FUT Champions Cups: Wie oben schon beschrieben, gab es einen im Januar, der nächste ist im April. Man qualifiziert sich über die Weekend League im November und im Februar. Die besten acht Spieler jeder Konsole ziehen in die Playoffs ein.
Der FIFA eClub World Cup ist ein offizielles Event mit professionellen eSports-Clubs wie Schalke 04 oder VFL Wolfsburg. Von 32 Teilnehmern ziehen zwei in die Playoffs ein.
Offizielle FIFA-Ligen wie die TAG Heuer virtuelle Bundesliga stellen weitere Teilnehmer.
Es wird diverse lizensierte Qualifikationsturniere und ein „Letze-Chance-Wochenende“ im Mai geben. Genauere Informationen werden von EA noch bekanntgegeben.
Der Sieger des Grand-Finals darf sich offizieller FIFA 18-Weltmeister nennen und erhält ein hohes Preisgeld sowie eine Reise zur Vergabe des „The Best FIFA Football Awards“.
Der reine 4v4-Schmelztiegel in Destiny 2 gehört bald der Vergangenheit an. In Zukunft wird es Modus-Alternativen geben.
Mitte Februar fand ein wichtiges und zukunftsweisendes Ereignis statt: Erstmals in der Geschichte von Destiny 2 war ein PvP-Modus spielbar, der vom Standard-4v4 abwich.
Das Problem: Die anderen PvP-Modi langweilen längst. Seit dem Launch von Destiny 2 werden diese ausschließlich im “4 gegen 4” gespielt.
Doch das soll sich in Zukunft ändern.
Warum entschied sich Bungie eigentlich für 4v4 in allen Modi?
In Destiny 1 gab es eine deutlich größere Vielfalt an PvP-Modi als jetzt in Destiny 2. Man konnte im 6v6, im 3v3, im 2v2 und sogar im Jeder-gegen-Jeden-Modus spielen. Nach einem 4v4 schrie damals eigentlich niemand, weshalb im Mai 2017 die Entscheidung von Bungie durchaus überraschte, dass es in Destiny 2 ein einheitliches 4v4 geben soll.
Bungies Eric Osborne nannte damals ein paar Gründe, weshalb man sich für diesen Schritt entschied:
Die ersten internen Tests mit 4v4-Gefechten sollen sich sehr gut angefühlt haben.
Teamplay und Taktik rücken dadurch in den Vordergrund, die Matches sind weniger chaotisch als bei 6v6.
Zudem sei die Einschränkung auf 4v4 ein Vorteil für die Designer: Diese könnten maßgeschneiderte Maps kreieren und so bessere Erfahrungen für die Spieler liefern.
Wie reagierten die Spieler auf 4v4?
Als diese neue PvP-Ausrichtung bekannt wurde, starteten wir eine Facebook-Umfrage, was Ihr davon haltet. Die ersten Meinungen fielen recht ausgeglichen aus, wobei es eine knappe Mehrheit gut fand, dass alle Modi 4v4 werden. Viele schrieben in die Kommentare, dass 4v4 schon interessant sei, es aber auf jeden Fall Alternativen geben sollte. Denn sonst könnte das PvP schnell monoton werden.
Und so kam es dann auch. Schon kurz nach dem Launch beschwerten sich die Hüter über den langweiligen Schmelztiegel. Selbst Events wie das Eisenbanner waren lediglich Standard-4v4-Modi mit anderen Token als Belohnung. Schnell wurde klar: Ein reines 4v4 schadet dem PvP, schadet der Langzeitmotivation.
Bungie weicht vom eingeschlagenen 4v4-Kurs ab
Auch Bungie erkannte dies und wie die Scharlach-Woche nun bestätigte, sind Modus-Alternativen eine dringende Notwendigkeit, die die Hüter herbeisehnen.
Wie Game-Director Christopher Barret kürzlich bekanntgab, ändert sich daher der Schmelztiegel in Zukunft. Es wird eine größere Modus-Vielfalt geben.
Konkret bedeutet das, Ende März 2018
wird ein 6v6-Eisenbanner eingeführt. Damit nähert sich das Eisenbanner wieder jenem in Destiny 1 an, das ebenfalls im 6v6 gespielt wurde.
kehrt der Rumble-Modus zurück. Das ist ein “Jeder gegen Jeden”, wobei noch unbekannt ist, wie viele Hüter pro Match antreten werden.
wird der Hexenkessel-Modus der wöchentlichen Schmelztiegel-Playlist hinzugefügt. Dieser wird vermutlich wie beim Anbruch-Event weiterhin im 4v4 gespielt.
Bedenkt, dass diese Modi ab März nicht permanent spielbar sein werden. Sie rotieren wöchentlich durch. Für einige Hüter ist dies durchaus ein Dämpfer – sie wollen stets Rumble spielen können, wenn sie Lust darauf haben, schreiben sie auf reddit.
Barrett verspricht zudem, dass man auch daran arbeitet, ein 2v2 zurückzubringen. Dafür könne man aber noch keinen Release-Zeitraum nennen.
Unterm Strich bleibt: Der Schmelztiegel wird künftig vielfältiger. Barrett zieht das Fazit, dass man dafür sorgen wolle, dass die Spieler mehr unterschiedliche Spiel-Modi erhalten – sowohl im Schmelztiegel als auch dann in den Privat-Spielen, die für Mai geplant sind.
Das einheitliche 4v4 wird also aufgebrochen und mit weiteren Modus-Varianten ergänzt. Und diese kommen mit Sicherheit nicht zu früh …
Werdet Ihr wieder häufiger PvP in Destiny 2 spielen, wenn die neuen Modi kommen?
Das MMORPG Bless will euch nicht nur Texte vorsetzen, wenn ihr mit NPCs sprecht. Schon die japanische und russische Version nutzen Sprachausgabe. Jetzt gibt es ein erstes Beispiel der englischen Version.
Es kann ermüdend und auch langweilig sein, Texte in einem MMORPG zu lesen. Etwa wenn man mit NPCs spricht. Viel spannender und atmosphärischer ist es, wenn die Charaktere per Sprachausgabe kommunizieren. In Bless werdet ihr daher die NPCs – und auch euch selbst – sprechen hören.
Lob für die Sprachausgabe
Für die japanische Version erhielten die Entwickler des MMOs sogar schon einiges an Lob, da die Sprachausgabe in dieser Fassung laut den Fans sehr gut gelungen ist. Eine so hohe Qualität will das Team auch bei der Lokalisierung der anderen Versionen halten. Aktuell ist Sprachausgabe für die englische Version sowie auch für die deutsche, spanische und französische Fassung geplant. Weitere Sprachen könnten folgen.
https://youtu.be/ZmSuXIIZtUk
Der englische Sprecher gibt alles
Nun haben die Entwickler ein Video veröffentlicht, welches Sprachaufnahmen für die englische Version zeigt. Der Synchronsprecher Brent Miller gibt sein Bestes, wie man unschwer im Video erkennen kann. Er spricht nicht nur einen Charakter, sondern mehrere, wofür er seine Stimme verstellt.
Dies wird wohl auch bei den anderen Sprachversionen ähnlich ablaufen. Anstatt viele verschiedene Sprecher zu engagieren, lässt man eine Handvoll mehrere Charaktere vertonen, wobei die Synchronsprecher ihre Stimme verstellen. Das ist gängige Praxis in MMORPGs.
Die Sprachausgabe soll für eine dichte und spannende Atmosphäre während der Story des MMORPGs Bless führen. Im Übrigen bekommt auch euer Held eine Stimme, die ihr euch bei der Charaktererschaffung aussuchen könnt und die ihr dann während der Story beispielsweise in Zwischensequenzen hört.
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Das Genre MMORPG scheint mehr und mehr aus dem Mainstream zu schwinden. Aber ist das wirklich so? Unser Autor Schuhmann hadert. Dafür, dass MMORPGs wie WoW, The Elder Scrolls Online oder Final Fantasy XIV eigentlich out sind, geht es ihnen erstaunlich gut.
Als ich 2013 auf der Seite „Mein MMO“ angefangen haben, dachte ich, es wird vor allem eine MMORPG-Seite.
Damals steckte WoW ein bisschen in einer Krise, aber überstrahlte immer noch das Genre. WoW war der Platzhirsch, die große Nummer Eins, die jeder kannte, auch wenn er nichts mit MMORPGs am Hut hatte. Zwar war WoW nach dem enttäuschenden Cataclysm und dem plüschigen Mists of Pandaria schon nicht mehr so relevant wie zu Burning-Crusade- oder WOTLK-Zeiten, aber World of Warcraft war immer noch ein Gigant.
Dazu wirkte Guild Wars 2 frisch. Das war ja erst ein Jahr vorher erschienen. Ich dachte, Guild Wars 2 könnte das nächste richtig große Spiel werden und eine andere MMORPG-Kultur neben WoW etablieren: eine freiere Interpretation des Genres, ohne das stetige Höher, Schneller, Weiter von WoW.
MMORPGs 2013: Goldene Zeit steht bevor
2013 war sowieso eine Menge los:
Final Fantasy XIV hatte gerade seine Wiedergeburt angetreten und tauchte auf dem Radar auf.
SWTOR konnte die Wende als Free2Play-Titel noch schaffen und sich prächtig weiterentwickeln mit der tollen Lizenz, dachte ich.
Außerdem standen WildStar und The Elder Scrolls Online vor der Tür – das waren sichere Hits in meinen Augen.
Am Horizont warteten Spiele wie Titan von Blizzard oder Everquest Next von SOE. Ich dachte: Diese riesigen AAA-Titel würden die nächste goldene Ära der MMORPGs einleiten. Ich nahm an: Dieser Quatsch mit “WoW-Killer” wäre nun zu Ende und es ginge mit innovativen und hochwertigen Games richtig los.
Dazu gab’s noch Klassiker in der Nische, die einen Blick lohnten, wie Herr der Ringe Online, Rift oder Star Trek Online. Mit Exoten wie Tera oder Dragon’s Prophet wollten wir uns auf der Seite unbedingt beschäftigen. In Asien hörte man schon von Perlen wie ArcheAge und Blade and Soul.
Keine Frage: Mein MMO würde vor allem MMORPGs als Schwerpunkt behandeln. Goldene Zeiten standen bevor. Das dachte ich 2013.
Schwerpunkt lag zwischen 2013 und 2018 aber auf anderen Online-Games
Wenn ich heute auf die letzten Jahre zurückblicke, sehe ich davon nur wenig.
Klar, wir haben fast jeden Tag ein paar WoW-News. Wir haben was zu Final Fantasy XIV und Black Desert, was zu Guild Wars 2 oder The Elder Scrolls Online. Wir covern auch die Asia-Spiele oder bringen was zu den Crowdfunding-MMORPGs, die seit Jahren interessant, aber noch lange nicht erschienen sind.
Doch das Interesse unserer Leser lag in den letzten Jahren meist woanders. Zum Großteil dominierten andere Spiele das Online-Gaming: Shooter wie Destiny, Warframe oder The Division, Games wie PUBG oder Fortnite, die wie für Twitch gemacht sind. Spiele, die auf eSports setzen, wie LoL oder Overwatch.
Dazu jüngst das Coop-RPG Monster Hunter: World, das Spieler als eine erfrischende Abwechslung wahrnehmen bei all dem Gerede von DLCs und Mikrotransaktionen, die das Online-Gaming sonst begleiten und runterziehen.
So ein bisschen sind die MMORPGs in den letzten Jahren aus dem Fokus des Online-Gaming verschwunden.
Was ist in den letzten Jahren mit den MMORPGs passiert?
Keine Frage. Die goldene Ära, von der man 2013 geträumt hat, kam nie.
Titan wurde von Blizzard eingestampft, weil das Spiel wohl nicht mehr dem Zeitgeist entsprach. Aus den Resten hat Blizzard Overwatch gemacht und verdient damit Unsummen.
Die Asien-Spiele sind fast alle in der Nische verschwunden. Böse Zungen sagen, Free2Play-Spieler verzehren MMORPGs wie ein Heuschrecken-Schwarm: Erst versammeln sich alle um ein neues Spiel, um es dann kurz darauf zu verlassen.
WildStar verpuffte damals praktisch. Danach wurde kein großes westliches MMORPG mehr angekündigt. Seit 4 Jahren wagt sich kein Publisher mehr so richtig an das Thema – wobei in letzter Zeit zarte MMORPG-Triebe sprießen.
Black Desert hat eine Nische gefunden irgendwo im Schnittbereich der Fans von Sandbox, PvP und Grind
Aber die beiden Spiele machen nicht alleine die Wende aus. Insgesamt ist der MMORPG-Markt breiter und interessanter geworden.
WoW hat sich erholt. Final Fantasy XIV hat sich vernünftig weiterentwickelt. Guild Wars 2 steht nach der Erweiterung “Path of Fire” besser da, als nach dem schwachen Heart of Thorns.
Bestehende MMORPG-Hits kapseln sich ein
Nur wenige MMORPGs, die 2013 groß waren, sind 2018 wirklich verschwunden. Den meisten geht es nach wie vor gut. Doch sie sind nicht mehr das Phänomen von früher. Sie haben an Strahlkraft außerhalb ihrer Nische verloren.
Statt wie damals ein großes Leuchtturm-Spiel „World of Warcraft“ gibt es heute vier oder fünf MMORPG der ersten Reihe, die als „erfolgreich“ und „gut“ wahrgenommen werden. Und auch Spiele außerhalb dieser ersten Garde haben ihre Fans.
Die MMORPGs, die damals ein Hit waren, sind alle noch da: Sie bringen Erweiterungen und begeistern Spieler. Doch irgendwie sind MMORPGs aus der Mode gekommen.
Ihre Außenwirkung ist mit der Zeit kleiner geworden. Sie sind eher unter dem Radar des Mainstream-Gamings, dessen Fokus jetzt auf Spielen wir Fortnite liegt.
Die Publisher haben darauf reagiert. Man hat das Gefühl, dass Spiele wie WoW oder Guild Wars 2 nun mehr Wert darauf legen, bestehende Spieler zu halten oder alte zurückzugewinnen, als neue Spieler zu begeistern. Sie kapseln sich in sich selbst ein.
Denn heute werben sie um eine Spieler-Generation, die auf schnelles Gameplay und direktes Feedback steht. An die ist schwer heranzukommen mit dem Reiz von MMORPGs, die darauf setzen, dass Spieler auf Jahre in eine Welt versinken.
Gegenbewegung ist zu erkennen
Allerdings merkt man in den letzten Monaten, dass diese Ruhe auch etwas Anziehendes hat. Spiele wie Final Fantasy XIV oder The Elder Scrolls Online scheinen mit der ruhigen Taktik der Weiterentwicklung durchaus Spieler binden und neu gewinnen zu können.
Black Desert träumt von einem Port auf PS4 und Xbox One und einer strahlenden Zukunft
Klar ist: MMORPGs sind vielleicht 2018 eher „out“ als 2013, aber in dieser Nische entwickeln sich ältere Titel zum Teil prächtig und florieren, machen ihre Fans glücklich, die nichts auf sie kommen lassen.
Warten auf das nächste Ding – MMORPG-Fans sind zersplittert
Allerdings scheinen die ungebundenen MMORPG-Fans, die es da draußen gibt, alle auf das nächste große Ding zu warten.
Früher gab’s immer ein „nächstes MMORPG“, auf das man hinfiebern konnte. Das gibt es heute nicht mehr.
Seit es keine „großen, neuen westlichen MMORPGs“ mehr gibt, verteilt sich das Interesse der ungebundenen Fans auf die bestehende MMOPRGs. Manche betrachten sie als eine Art Platzhalter, mit der sie sich die Zeit vertreiben, bis das MMORPG herauskommt, auf das sie wirklich warten.
Welches Spiel letztlich diese ungebundenen Fans binden kann, ist die spannende Frage:
Wird’s ein Crowdfunding-Game sein wie Ashes of Creation oder Crowfall?
Wird ein Asia-MMORPG wie Lost Ark oder Bless das nächste große DIng?
Oder kann sich ein etabliertes Spiel noch mal hoch aufschwinge?
Interessante Kandidaten für das nächste große Ding stellen wir hier vor:
Klar ist, wenn man schaut, was sich bei den MMORPGs zwischen 2013 und 2018 verändert hat: MMORPGs sind vielleicht stärker zu einem Nischengenre geworden als früher Aber in dieser Nische geht deutlich farbenfroher und früher, als man 2015 noch hätte ahnen können.
Ich bin mal gespannt, wie die nächsten 5 Jahre werden.
In unserer unregelmäßigen Reihe “State of Play” schauen wir auf den aktuellen Stand des MMORPG-Marktes. Der letzte Artikel aus der Reihe erschien vor etwa einem Jahr:
Shiny Dratini, Dragonir und Dragoran wurden jetzt in Pokémon GO entdeckt. Gute Nachrichten für den 2. Community Day!
Gute Nachrichten, Trainer. Passend zum 2. Community Day in Pokémon GO gibt es eine neue schillernde Pokémon-Familie im Spiel zu finden. Die Entwickler hörten die Wünsche und schalteten die besonderen Shiny Dratini frei. Entwickelt Ihr diese, sind die Entwicklungen auch Shiny.
Shiny Dratini, Dragonir, Dragoran in Pokémon GO
Auf diese Bestätigung warteten Trainer in den letzten Tagen bereits gespannt. Nun ist es offiziell bestätigt: Schillernde Dratini können in der Wildnis von Pokémon GO gefangen werden. Das bestätigten Trainer jetzt in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar 2018.
Die neue Form des kleinen Drachen wird unter Trainern liebevoll “Pinktini” genannt. Warum, seht Ihr in folgendem Bild von Reddit-Nutzer breadmaker85, der seine Begegnung mit der TheSilphRoad-Community festhielt.
Fang-Fest beim 2. Community Day in Pokémon GO
Niantic erfüllt mit diesen schillernden Monstern die Wünsche der Trainer. Beim ersten Community Day im Januar tauchten in Pokémon GO häufig Pikachu mit der Surfer-Attacke auf. Außerdem fanden Trainer oft die Shiny-Variante des kleinen Elektro-Monsters.
Als wir dem zweiten Community Day immer näher kamen, fragten sich viele Trainer, ob es ein ähnliches Phänomen für Dratini geben wird. Schließlich ist der Drache generell schon selten in Pokémon GO zu finden. Eine Shiny-Variante wäre für viele die Kirsche auf der Torte.
Zwar wissen wir nicht, wie hoch die Chancen auf Shiny Dratini während des Community Days sind, aber erste Berichte sagen: Die Chance auf Shiny-Dratini wäre etwa so hoch wie auf Shiny Pikachu beim 1. Community Day. Das wäre etwa 2-3 Shiny aus 100 Fängen im Durchschnitt.
Aktuell geht man davon aus, dass die Shiny-Form von Dratini auch nach dem Community Day im Spiel bleibt, aber die Chancen darauf nach diesem Event wieder sinken.
Der 2. Community Day startet heute, am 24. Februar, um 11:00 Uhr deutscher Zeit in Pokémon GO. Wir haben für Euch einen Community Day-Guide zusammengestellt, in dem wir die wichtigsten Informationen mit Euch teilen. Ihr seid außerdem herzlich eingeladen, Eure Erfahrungen in unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook zu teilen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das norwegische Studio Funcom plant eine große Enthüllung zu einem neuen Spiel. Auf einer Teaser-Seite ist ein Countdown und eine mysteriöse Szene zu sehen. Kommt da etwa ein Shooter-MMO?
Funcom ist ein Entwickler und Publisher aus Norwegen, der vor allem für brutale und freizügige Barbaren-Games mit Conan (Age of Conan & Conan Exiles) sowie das Mystery-MMORPG Secret World Legends bekannt ist.
Allem Anschein nach hat Funcom aber noch ein Spiel gerade in der Mache.
Eine mysteriöse Bar
Zu Funcoms neuem Projekt gibt es bisher nicht viel zu sehen. Auf einer Teaser-Seite namens „Countdown2zero“ ist eine schäbige, wild zusammengeschusterte Bar-Szene zu sehen. Ein Messer steckt im Tresen, Kabel hängen von der Decke, eine Werbetafel wirbt für „Kebap und Falafel“ und die fiktive Biermarke „Gunness“ wird wohl ausgeschenkt.
Hinterm Tresen steht ein abgeranzter Ledersessel mit einem Zimmermannshammer. Dahinter hängt eine Leiche mit zermatschtem und verhülltem Schädel kopfüber von der Decke. Zusammenhänge zwischen Hammer und Kadaver sind nicht ausgeschlossen.
Im Bild könnt ihr Begriffe anklicken, wodurch dann Infos oder Silhouetten eingeblendet werden:
The Bar: „Booze helps when coming back from the zone, but it does not last.”
Pripp: Die Umrisse eines bulligen Barkeepers erscheinen
Selma: Eine lässig herumlümmelnde Silhouette erscheint
Dux: Die Umrisse einer Gestalt mit Zylinder und Bierflasche erscheint
Ein grotesker Umriss eines Wesens mit kleinen Beinen und riesigem Oberkörper und Kapuze erscheint.
Über der Szene hängt an Ketten ein Countdown, der bis zum 28. Februar 2018 herunterzählt.
Funcoms neues Projekt – Hero-Shooter, RPG-Shooter oder Battle-Royale?
Mehr als die Bar-Szene und den Text samt Silhouetten sind nicht zu sehen. Doch es gibt genug zum Spekulieren:
Das Setting sollte modern sein, womöglich post-apokalyptisch
Es gibt wohl diverse Charaktere. Ein Hinweis auf einen Hero-Shooter oder gar ein MOBA?
Das Setting scheint düster und brutal zu sein, die brutal zugerichtete Leiche im Hintergrund scheint zumindest keinen zu stören.
Es scheint wohl eine „Zone“ zu geben, in der man sein Tagwerk verbringt. Und das, was man dort macht, scheint so schlimm zu sein, dass man sich mit Alkohol nur vorübergehend davon ablenken kann. Eine „Zone“ gab es unter anderem in dem Shooter Stalker, wo man in der Post-Apokalypse grausigen Gefahren trotzen musste, um wertvolle Dinge zu bergen. Also doch ein Endzeit-Setting?
Womöglich ist die „Zone“ auch eine Art Battle-Royale-Kampfzone, in der sich die Leute gegenseitig schlachten, um zu überleben. Das würde erklären, warum alle Personen in der Szene anscheinend gegenüber Gewalt abgestumpft sind.
Es gibt wohl nicht nur Menschen in der Spielwelt. Die Silhouette von Bormin scheint auf eine Art Mutanten-Wesen hinzudeuten.
Der Zylinder von Dux könnte auf mystische Kräfte wie Magie oder Psi hindeuten. Hat das Spiel also einen Fantasy-Aspekt?
Erwartet uns womöglich ein MMO-Shooter á la Destiny 2 oder Warframe?
Oder wird’s gar ein neues MMORPG?
Was auch immer hinter Funcoms neuem Projekt steckt, es ist sicherlich kreativ. Denn die Norweger haben schon öfter bewiesen, dass sie höchst originelle und kuriose Spiele schaffen können.
Über die genaue Natur des Projekts werden wir dann spätestens am 28. Februar mehr erfahren.
So lange seid ihr herzlich zum Spekulieren in den Kommentaren eingeladen!
In FIFA 18 Ultimate Team gibt’s jetzt neue aufgewertete Spieler-Karten, die MOTM (Man on the Match). Hier findet Ihr die Spieler des Tages in der Übersicht.
Bereits Ende Januar wurden die ersten MOTM-Karten in FUT 18 veröffentlicht. MOTM steht dabei für “Man of the Match”, wobei diese Karten im Deutschen als die Spieler des Tages bezeichnet werden.
Seit heute, seit dem 24.2., wurden die nächsten Spieler des Tages in FUT 18 veröffentlicht. Dieses Mal erhielten direkt 15 Kicker neue Karten mit verbesserten Ratings.
Welche Spieler bekommen MOTM-Karten? Mit diesen Karten werden jene Spieler ausgezeichnet, die in einem Spiel starke Leistungen zeigten, es aber nicht in das Team der Woche schafften. Für gewöhnlich werden hierbei Spiele von nationalen oder internationalen Pokal-Wettbewerben berücksichtigt. Die besten Spieler dieser Matches werden von EA Sports bestimmt und mit orangen oder orange-blauen Karten belohnt.
Das sind die neuen MOTM Ende Februar im Ultimate Team
Hier sind die offiziellen MOTM-Karten:
94 TW David De Gea
90 ST Antoine Griezmann
88 RM Thomas Muller
87 RF Willian
87 ST Ciro Immobile
87 LF Sadio Mane
86 ST Michy Batshuayi
86 ST Timo Werner
86 ZM Ilkay Gundogan
85 LM Manuel Fernandes
85 ST Valere Germain
84 RV Branislav Ivanovic
83 ZDM Fred
81 ST Will Grigg
73 ZM Andy Cannon
Aus deutscher Sicht sind Timo Werner (von 82 auf 86), Thomas Müller (von 86 auf 88) und Ilkay Gündogan (von 85 auf 86) interessant.
Diese Spieler des Tages sind nur für kurze Zeit erhältlich. EA Sports nennt keinen Zeitraum, jedoch gehen wir davon aus, dass sie knapp eine Woche lang in den Packs sein werden. Das sollte dann bis zum 2.3. sein – bestätigt ist dies jedoch nicht.
Weitere Infos zu den Spielern des Tages – Release, Karten, Rating-Boost
Bei den MOTM-Karten handelt es sich um aufgewertete Spieler-Karten. Die Gesamt-Wertungen sind im Vergleich zu den Standard-Karten (oder zu bisherigen Spezial-Karten) der Spieler um 1-2 Punkte erhöht. In manchen Fällen kann der Rating-Boost auch deutlich höher ausfallen und sogar die Qualität des Spielers verändern.
Die Spieler des Tages haben keine festen Release-Daten. Der erste Korb wurde am 27.1. enthüllt, der zweite Korb am 24.2. Die meisten MOTM-Karten werden voraussichtlich zwischen März und Juli veröffentlicht, da in dieser Zeit die wichtigen Pokal-Spiele stattfinden.
Weitere Infos:
Ihr kommt an die MOTM-Karten, indem Ihr sie mit Glück aus Packs zieht oder auf dem Transfermarkt erwerbt. Die Chancen, eine MOTM-Karte zu ziehen, sind genauso hoch wie die Chancen, den entsprechenden Spieler zu einer anderen Zeit zu ziehen.
Habt Ihr bereits eine Standard-Karte des Spielers, der eine MOTM-Karte erhält, passiert mit Eurer Karte gar nichts. Sie bleibt unverändert.
Wieder ist ein Rekord in World of Warcraft gefallen. Ein Dungeon der Schwierigkeit „Mythisch+28“ wurde im Zeitlimit absolviert.
Mit der endlosen Drehung der Itemspirale in World of Warcraft werden die Charaktere stärker und stärker. Das erlaubt es den Spielern, immer härtere Herausforderungen anzunehmen und auch zu bewältigen. Eine schier unendliche Steigerung der Schwierigkeit ist mit dem „Mythisch+“-System der Dungeons möglich. Durch unterschiedliche Effekte („Affixe“), mehr Lebenspunkte und generell tödlichere Gegner werden die Instanzen zusehends schwierig. Vor allem das einzuhaltende Zeitlimit wird immer schwerer einzuhalten.
Jetzt wurde ein neuer Rekord eingestellt und ein „Mythisch+“-Dungeon der Schwierigkeitsstufe 28 absolviert. Die Gruppe von Naowh, Fragnance, Gingì, Imbanane und Fanstér haben sich in das Untere Karazhan gewagt und den Dungeon ohne Fehler bewältigt.
https://www.youtube.com/watch?v=OR4RLKYdmMM
Möglich wurde dies durch eine relativ gnädige Kombination von Affixen, die in dieser Woche vergleichsweise einfach sind. Wobei bei einem Dungeon der Stufe „+28“ die Bezeichnung „einfach“ relativ zu sehen ist. Die Affixe der Woche waren:
Platzend: Getötete Gegner belegen alle Spielercharaktere mit einem Debuff, der ihnen 10% ihrer Lebenspunkte im Verlauf von 4 Sekunden als Schaden zufügt. Dieser Effekt ist stapelbar.
Verstärkt: Normale Gegner haben 20% mehr Lebenspunkte und verursachen 30% mehr Schaden.
Bebend: Alle Spielercharaktere senden regelmäßig eine Schockwelle aus, die Schaden verursacht und Verbündete in der Nähe unterbricht.
Besonders beeindruckend ist wohl, dass die Truppe noch knapp 3 Minuten auf dem Timer übrig hatte – da hätte man sich fast noch einen Wipe erlauben können.
Was war der schwerste „Mythisch+“-Dungeon, den ihr innerhalb der Zeit absolviert habt? Hängt ihr auch noch an der „M+15“-Grenze fest?
Bei The Divisionist heute, am 24.2., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Diese Items lohnen sich besonders.
Aktuell läuft in The Division ein neues Event, bei dem ihr doppelte Einsatzleistungsbehälter absahnen könnt. Falls Ihr also gerade bei diesem Event fleißig Loot farmt, dann werft auch einen Blick in die Läden, bei denen in der Nacht von Freitag auf Samstag der Händler-Reset stattfindet.
Hier sind empfehlenswerte, neue Angebote.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 24.2.
Spezialausrüstungshändler: Liberator mit Flink, Räuberisch und Entschlossen
DZ East 42nd: G36C mit Räuberisch, Vorbereitet und Konzentriert
DZ East 31st: AK-74 Schwarzmarktversion mit Nachtragend, Fordernd, Empfänglich
DZ Park Ave: SASG-12 S Schwarzmarktversion mit Empfänglich, Nachtragend und Fähig
Die Mods nach dem Vendor Reset
DZ East 46th St: Zieloptik VX-1 (12x) mit Kopfschussschaden, kritischem Trefferschaden und Stabilität
DZ East 40th St.: Mündungsfeuerbremse mit Stabilität, kritischer Trefferchance und Kopfschussschaden
DZ 05: Schnellwechselmagazin mit Nachladetempo, kritischem Trefferschaden und Feuergeschwindigkeit
DZ 05: GewehrschalldämpferOmega mit Kopfschussschaden, kritischer Trefferchance und Präzision
DZ 05: Kurzer Griff mit kritischem Trefferschaden, Nachladetempo und optimaler Reichweite
Wolves Den Safehouse: Kleiner Laserpointer mit Präzision, kritischem Trefferschaden und optimaler Reichweite
DZ West 42nd St: Prototyp Performance Mod mit Sucherminen-Schaden
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Kurzer Griff mit kritischem Trefferschaden, Nachladetempo und Stabilität
Spezialausrüstungshändler: SR-7-Schalldämpfer mit kritischem Trefferschaden, Stabilität, kritische Trefferchance und verminderte Bedrohung
DZ East 34th St: Prototyp Performance Mod mit Haftgranatenschaden
Spezialausrüstungshändler: VertikalerGriff mit optimaler Reichweite, Stabilität und kritischem Trefferschaden
Die Angebote der speziellen Blaupausenhändler
Der Blaupausen-Händler im Terminal bringt diese Blaupausen mit:
Ak-47 Klassik – Sturmgewehr
Navy MP5 N – Maschinenpistole
Holster
Ausdauer-Knieschoner
Kleiner Griff – Rot – Mit kritischem Trefferschaden
EXPS3-Holovisier – Hellbraun – mit optimaler Reichweite
Die Blaupausen in Camp Clinton:
SASG-12 – Schrotflinte
Kurzläufige Rhino – Pistole
Holster
Ausdauer-Rucksack
Ti-Rant-Schalldämpfer – mit kritischer Trefferchance
PRO-Laser-Zieloptik – mit kritischem Trefferschaden
Die Geschichte von Overwatch steckt voller Geheimnisse, die es noch zu lüften gilt. Warum kann Zenyatta zum Beispiel als einziger bekannter Omnic schweben? Die Antwort kennen wir nun: Es sieht einfach richtig kacke aus, wenn er läuft.
Zenyatta gehört zu den aktuell am meisten gespielten Helden in Overwatch und hat eine der höchsten Siegesraten. Doch obwohl er in so vielen Runden präsent ist, wissen wir kaum etwas über den omnischen Mönch.
Eine Verbindung zu Genji wird mehrfach erwähnt, aber ein wirklicher Hintergrund fehlt für den religiösen Omnic noch. Auch über eine Kleinigkeit wird nie gesprochen: Warum kann Zenyatta eigentlich schweben? Klar, als Maschine könnte er sich einfach Module einbauen – man kann aber nirgendwo Schubdüsen erkennen.
In vielen Videos sehen wir Omnics laufen. Auch Bastion und Orisa sind hier Paradebeispiele dafür, dass die empfindungsfähigen Roboter nicht einfach so schweben können. Sie benutzen ihre Beine zur Fortbewegung, wie Menschen auch – obwohl es sicherlich effizienter geht.
Wann immer ein Omnic zu sehen ist, der schwebt, hat er Düsen oder andere Module, die ihm die Bewegung in der Luft ermöglichen. Diese Omnics können dann auch richtig fliegen, und nicht nur einen Meter über dem Boden levitieren wie Zenyatta.
Im Bezug auf den Mönch stellen sich damit also zwei Fragen: Warum muss Zenyatta eigentlich nicht laufen, wenn Artgenossen an den Boden gebunden sind? Und wozu hat er dann überhaupt Beine?
Besonders schwere Omnics brauchen sogar vier Beine!
Fan verlangt: “Lasst Zenyatta laufen!” – und Blizzard reagiert
Diese Frage hat bei der Overwatch League wohl auch einen Fan beschäftigt. Er stand in der Menge und hielt ein Schild in die Höhe, auf dem stand: “Let Zen walk!” – “Lasst Zenyatta laufen!”. Das Schild, das wohl eigentlich nur ein Gag sein sollte, rief jedoch Blizzard selbst auf den Plan.
Der offizielle Twitter-Account von Overwatch griff den Fan samt Schild auf und fügte eine Szene hinzu. In dieser sieht man Zenyatta, wie er seine Beine zum Laufen benutzt. Und damit sollte jedem klar werden, warum er lieber schwebt …
Bei FIFA 18 Ultimate Team sind die ersten die Winter-Upgrades live. So verändern sich die Spielerwerte einzelner Spieler in der Premier-League. Übersicht der Ratings-Refresh-Karten.
Heute, am 23. Februar, startet die Phase der Ratings-Refresh, der Winter-Upgrades, in FUT 18. Hunderte Spieler werden im Laufe der kommenden Tage mit neuen, aufgewerteten Standard-Karten versehen. Die neuen Ratings sollen die realen Leistungen der Spieler auf dem Platz widerspiegeln.
Die Spielerwerte-Updates werden nach Liga sortiert veröffentlicht. Los geht’s mit den Ratings Refresh der Premier League.
Wichtig: Downgrades gibt es dieses Jahr nicht.
Diese Spieler erhalten Upgrades auf ihre Spielerwerte in FUT 18 – Premier League
Hier ist einer Übersicht ausgewählter, neuer Premier-League-Karten:
Vollständige Liste:
David De Gea – TW – Manchester United 90 → 91
Eden Hazard – LF – Chelsea 90 → 91
Kevin De Bruyne – ZOM – Manchester City 89 → 91
N’Golo Kante – ZDM – Chelsea 87 → 88
Christian Eriksen – ZOM – Tottenham Hotspur 87 → 88
Paul Pogba – ZM – Manchester United 87 → 88
David Silva – ZOM – Manchester City 87 → 89
Harry Kane – ST – Tottenham Hotspur 86 → 88
César Azpilicueta – IV – Chelsea 85 → 86
Alvaro Morata – ST – Chelsea 84 → 85
Nicolas Otamendi – IV – Manchester City 83 → 85
Mohamed Salah – RF – Liverpool 83 → 85
Nemanja Matic – ZDM – Manchester United 83 → 84
Kyle Walker – RV – Manchester City 83 → 84
Roberto Firmino – ST – Liverpool 83 → 84
Ederson – TW – Manchester City 83 → 84
Riyad Mahrez- RM – Leicester City 83 → 84
Raheem Sterling – RF – Manchester City 82 → 84
Leroy Sané – LF – Manchester City 82 → 84
Anthony Martial – LM – Manchester United 82 → 83
Heung Min Son – LM – Tottenham Hotspur 82 → 83
Gabriel Jesus – ST – Manchester City 81 → 83
Marcus Rashford – LM – Manchester United 79 → 81
Fernandinho – ZDM – Manchester City 82 → 85
Wilfried Zaha – RM – Crystal Palace 81 → 82
Marcos Alonso – LAV – Chelsea 81 → 82
Andreas Christensen – IV – Chelsea 81 → 82
Sead Kolašinac – LAV – Arsenal 80 → 81
John Stones – IV – Manchester City 79 → 80
Phil Jones – IV – Manchester United 79 → 81
Cenk Tosun – ST – Everton 78 → 80
Jesse Lingard – ZOM – Manchester United 78 → 80
Ben Davies – LV – Tottenham Hotspur 78 → 80
Aaron Mooy – ZM – Huddersfield Town 77 → 78
Eric Choupo-Moting- LM – Stoke City 77 → 78
Jordan Pickford – TW – Everton 77 → 79
Jürgen Locadia – ST – Brighton & Hove Albion 76 → 77
Arthur Masuaku – LAV – West Ham United 75 → 76
Andrew Roberton – LV – Liverpool 75 → 76
Christian Atsu – LM – Newcastle United 75 → 76
Nathan Aké – IV – Bournemouth 75 → 77
Ashley Young – LV – Manchester United 75 → 77
Harry Maguire – IV – Leicester City 75 → 79
Demarai Gray – LM – Leicester City 74 → 75
Laurent Depoitre – ST – Huddersfield Town 74 → 75
Alex Iwobi – LM – Arsenal 74 → 76
Chris Wood – ST – Burnley 74 → 76
Christopher Schindler – IV – Huddersfield Town 73 → 75
Jamaal Lascelles – IV – Newcastle United 73 → 76
Richarlison – LF – Watford 73 → 76
Jóhann Gudmundsson – RM – Burnley 73 → 76
James Tarkowski – IV – Burnley 73 → 78
Harry Winks – ZM – Tottenham Hotspur 72 → 75
Moritz Bauer – RV – Stoke City 70 → 75
Ruben Loftus-Cheek – ZOM – Crystal Palace 69 → 74
Ahmed Hegazi – IV – West Bromwich Albion 68 → 75
Nick Pope – TW – Burnley 68 → 75
Dominic Calvert-Lewin – ST – Everton 65 → 71
Alexander Sørloth – ST – Crystal Palace 69 → 71
Guido Carrillo – ST – Southampton 74 → 75
Die Ratings-Refresh-Phase dauert bis zum 5. März an. Bis dahin wird EA Sports nach und nach die Upgrades aus den weiteren Ligen veröffentlichen.
Zudem gibt es ab sofort spezielle Set-Angebote, PL-SBCs und thematische Wochenziele.
Im angegebenen Twitter-Link seht Ihr außerdem, wie sich die “Schwacher Fuß”- und “Skill Moves”-Ratings verbessern:
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So kommt Ihr an die Karten der Ratings-Refresh im Ultimate Team
Sobald die Winter-Upgrade-Karten erscheinen, können sie in den Sets gezogen werden. Einzige Voraussetzung ist, dass das Set Spieler enthalten kann. Die “alten” Karten der jeweiligen Spieler sind ab diesem Moment nicht mehr in den Sets zu finden.
Falls Ihr bereits eine Karte eines Spielers, der aufgewertet wird, besitzt, bleibt diese unverändert. Sie wird nicht automatisch aktualisiert. Wollt Ihr die Karte des Spielers mit verbesserten Attributen, müsst Ihr diese aus einem Set ziehen. Es ist auch möglich, die Winter-Upgrade-Karten von anderen Zockern auf dem Transfermarkt zu erwerben.