Die Überraschung war groß: Anstatt eines neuen “Pro Evolution Soccer”-Teils hat Konami das neue Spiel “eFootball” angekündigt – mit einschneidenden Änderungen. Und gerade bei zwei Punkten könnte Konkurrent FIFA 22 genauer hinschauen.
Das wurde vorgestellt: Die langjährige Pro-Evolution-Soccer-Reihe ist Geschichte, “eFootball” nennt sich die neue Fußball-Plattform von Konami nun. Laut Ankündigung hat man sich zu diesem Schritt entschieden, weil das finale Ergebnis “über die Grenzen von PES” hinausgehe (via Konami).
Die wichtigsten Änderungen: eFootball macht einiges anders als PES, allen voran steht die Fußball-Simulation auf den Beinen der Unreal Engine. Dazu kommen ein komplett neues Animationssystem und Spiel-Features.
Neue Animationen und Features – so äußerte sich auch EA Sports bislang zu FIFA 22. Doch daneben hat eFootball zwei Punkte an Bord, die in der FIFA-Reihe gerade fehlen. Die schauen wir uns hier genauer an.
eFootball bietet Free-to-Play, hat so einen leichten Einstieg
Der wohl einschneidendste Schritt des neuen eFootball ist die Entscheidung, auf ein Free-to-Play-System umzuschalten. Darüber hinaus soll es regelmäßig mit Updates versorgt werden. So kommen im Laufe des Jahres etwa neue Modi hinzu. Eine Art Battle Pass ist offenbar ebenfalls an Bord.
Dies ist ein Schritt, den viele Spieler auch schon bei FIFA erwartet hatten – gerade im Hinblick auf den Ultimate-Team-Modus. Der gehört zu den größten Einnahmequellen von EA Sports, aufgrund eines Shops, in dem Spieler Packs entweder für Ingame-Währung oder gegen Echtgeld kaufen können. Hier diskutieren Spieler schon seit Jahren (etwa auf reddit), dass dieser Modus theoretisch auch losgelöst vom Hauptspiel, als Free-to-Play-Variante, Geld einnehmen könnte.
So sieht die Roadmap zu eFootball aus
Der wichtigere Punkt mit dem Free-to-Play-Modell ist allerdings: Wenn man das Spiel mal näher anschauen oder testen möchte, kann man dies ohne große Hürde tun. Ein kostenloses Spiel herunterzuladen und im Zweifel wieder zu löschen, wenn es nicht gefällt, ist für viele Spieler kein Problem. eFootball hat ohne einen Einstiegspreis möglicherweise gute Chancen, zumindest mal auf den Geräten der Spieler zu landen – und dort dann vielleicht zu überzeugen.
Bei FIFA hingegen muss erstmal der Vollpreisspiel hingelegt werden, um einen Einblick zu bekommen. Gerade im letzten Jahr, bei FIFA 21, gab es nicht mal eine Demo, mit der man das Spiel testen konnte. In Sachen “einfach mal ausprobieren und schauen, wie es ist” hat eFootball tatsächlich einen Vorteil.
eFootball können alle gemeinsam spielen – Dank Crossplay
Ein weiterer großer Punkt der Ankündigung von eFootball lautet, dass es “Cross-Plattform” spielbar sein wird. Im Grunde soll alles und jeder gegeneinander spielen können: PlayStation kann gegen Xbox spielen, der PC kann herausgefordert werden, sogar iOS und Android mischen mit. Laut Ankündigung soll plattformunabhängig gespielt werden können.
Das ist ein Punkt, von dem FIFA-Spieler schon lange reden, bislang aber nur träumen können. FIFA 21 mit der Xbox gegen die PlayStation oder den PC zu spielen ist bislang nicht möglich.
Selbst innerhalb einer Konsolenfamilie gibt es kein echtes Crossplay: Will man mit einer PS5 gegen Freunde mit der PS4-Version spielen, muss man auch die PS4-Version auf der neuen Konsole laufen lassen. Die PS5-Version hingegen ist nicht kompatibel. Wer also als einziger im Freundeskreis eine PS5 hat, braucht im Zweifel zwei FIFA-Versionen – und Speicher ist ja begrenzt.
Hier kann FIFA 22 sich die FIFA-Reihe auf jeden Fall eine Scheibe abschneiden. Denn einfach mal ein paar Matches mit Freunden zu spielen ist etwas, das einige andere Spiele schon gut hinbekommen. Gerade in Verbindung mit dem Free-to-Play-Aspekt könnte eFootball eine interessante Adresse werden, wenn man einfach mal für wenig Geld gegen Freunde ein paar virtuelle Fußballmatches zocken möchte. Zumindest, wenn das Spiel an sich überzeugen kann.
Wie sieht es mit dem Rest aus? eFootball wurde mit einem Trailer am 21. Juli vorgestellt, der allerdings gemischte Reaktionen bekommt.
Während das Like/Dislike-Verhältnis mit 37.192 zu 6045 (Stand: 21.07., 20:00 Uhr) erstmal positiv ist, sind die Kommentare insgesamt recht kritisch. So werden unter anderem die Grafik und die Animationen kritisiert – gerade im Vergleich zu einem Teaser, der im vergangenen Jahr herauskam und den nächsten Teil der Reihe ankündigte. Einige Spieler fürchten hier, dass eher ein “Mobile”-Standard an das Spiel angelegt wird, als ein “Konsolen- oder PC-Standard”.
https://www.youtube.com/watch?v=Jzd7OpCHCi0
Grundsätzlich bleibt aber erstmal abzuwarten, wie beide Spiele sich tatsächlich spielen und anfühlen – das gilt für FIFA 22 wie auch für eFootball. Für umfassende Vergleiche ist es noch zu früh.
Am 21. Juli startete das neue Rollenspiel The Witcher: Monster Slayer für Android und iOS. Das Spiel erinnert von der Grundidee an Pokémon GO. Ihr lauft durch die echte Welt und seht darin dank Augmented Reality gefährliche Monster aus dem Witcher-Universum. Allerdings stehen Singleplayer- und Rollenspielaspekte im Vordergrund.
Was ist das für ein Spiel? Im neuen Free2Play-Spiel The Witcher: Monster Slayer könnt ihr euch eine weibliche oder männliche Spielfigur erstellen und mit dieser die Spielwelt erkunden. Die ist jedoch dank GPS-Ortung und Google Maps quasi unsere echte Welt.
Durch den Augmented Reality-Modus seht ihr die Monster in eurem Garten oder auf der Straße sitzen, ganz ähnlich wie in Pokémon GO.
Ein großer Unterschied ist jedoch, dass sich das The Witcher: Monster Slayer mehr auf klassische Rollenspiel-Aspekte und das Kämpfen konzentriert, anstatt Monster zu fangen und zu sammeln. Wie das genau funktioniert, zeigt ein erster Trailer zum Spiel:
https://www.youtube.com/watch?v=t82JBXf9MPw
Monster töten, statt sie zu sammeln
Wie läuft das Spiel ab? Während ihr durch die Welt streift, trefft ihr auf Kreise, die zeigen, dass sich ein Monster in der Nähe befindet. Das müsst ihr dann aufspüren und bekämpfen.
Vor jedem Kampf mit einem Monster könnt ihr eure Ausrüstung zusammenstellen und wählt ja nach Schwäche des Monsters eure Waffen aus. Wie in The Witcher haben manche Kreaturen ein Problem mit Stahlwaffen, während andere leichter durch Silberschwerter verwundet werden können. Außerdem gibt es noch Öle, Bomben und Magie, die ihr im Kampf einsetzen könnt.
Der Kampf selbst wird über das Touch-Display gesteuert:
Je nach Wisch-Bewegung werden andere Schläge ausgeführt
Haltet ihr euren Finger auf dem Display, blockt ihr einkommende Angriffe
Durch das Malen von Runen auf dem Display werden spezielle magische Fähigkeiten eingesetzt
Ergänzt wird das System durch verschiedene Talentbäume und neue Ausrüstung, die ihr finden könnt.
So kämpft ihr gegen die Feinde in The Witcher: Monster Slayer.
Außerdem trefft ihr in der Welt immer wieder auf NPCs, die euch Quests geben. So sollt ihr nicht nur Monster aufspüren, sondern beispielsweise auch einen Dieb finden und die gestohlene Tasche zurückholen. So kommt klassisches Rollenspiel-Feeling auf.
Erste Reviews sprechen von Problemen beim Release, viele sind jedoch positiv
Wie kommt das neue Witcher-Spiel an? Das frisch erschienen The Witcher: Monster Slayer hat derzeit (stand 21. Juli um 19:30 Uhr) 3.525 Reviews im Google Play Store. Die geben im Durchschnitt 3,7 von 5 möglichen Sternen.
Die ersten Reviews kritisieren vor allem technische Probleme beim Start des Spiels. So soll es bereits 5 Minuten nach dem Release die ersten Wartungsarbeiten gegeben haben, die dann auch 6 Stunden andauerten. Zudem ist von einem Bug die Rede, durch den einige Spieler nach der ersten Quest bereits das Max-Level 40 erreicht haben sollen.
Einige positive Reviews lesen sich jedoch sehr interessant:
David Kunkel gibt 4 Sterne und schreibt: “Genial! Auf ersten Blick wie Pokémon GO, aber von Gameplay wie Witcher (besonders was die Missionen und die Story angeht). Vom Kampfsystem erinnert es an Elder Scrolls Blade. Vor fast jedem Kampf musst du dir Tränke, Öle oder Bomben bauen. Um die Missionen zu erfüllen oder neue Monster zu töten musst du dich wie in Pokémon GO bewegen. Kleinen Stern Abzug wegen Serverproblemen und Wartungsarbeiten. Ist aber verständlich für ein neues Spiel.”
Philipp Men gibt sogar die vollen 5 Sterne und bezeichnet es schon jetzt als Abwechslungsreicher als Pokémon GO: “Die Atmosphäre im Spiel ist der Hammer. Es macht richtig viel Spaß, es zu spielen. Ich habe es gleich an alle meine Freunde weitergeleitet, damit sie es mitspielen können. Ich hoffe es wird noch weiter dran gearbeitet und mit Updates versorgt. Es ist ein grandioses Spiel, viel besser als Pokemon GO, was nach einiger Zeit langweilig wurde.”
DragonGameUE ist ebenfalls zufrieden mit der bisherigen Erfahrung und gibt einen Stern Abzug für den Level 40 Bug: “Schönes To Go Spiel im Witcher Universum. Hätte mir persönlich mehr Auswahl für den Charakter gewünscht (sind wir mal ehrlich, die sind nicht so schön) Aber die Atmosphäre ist super, der Sound klingt auch gut. Nur der Bug, durch den man sofort auf Stufe 40 kommt, ist in der Tat doof, da man die Monster mit dem Anfangs-Equipment nicht so gut tot bekommt.”
Wie sind eure Erfahrungen mit dem Spiel? Habt ihr Lust auf ein Pokémon GO im Witcher-Stil? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Mobile-Games sind inzwischen ein richtig großer und interessanter Markt geworden. Zuletzt erregte das MMORPG Odin: Valhalla Rising große Aufmerksamkeit, weil es direkt zu Release viel Geld eingebracht hat:
Ihr sucht noch passendes Zubehör zum Start des MMORPGs New World? MeinMMO stellt euch Headsets und Mäuse vor, die wir euch zum Start empfehlen können.
Am 20. Juli 2020 ist die Beta von New World offiziell gestartet. Vielleicht seid ihr bereits dabei und habt euch durch durch die Spielwelt gekämpft, seid aber mit eurer aktuellen Ausstattung am PC nicht glücklich?
Wir von MeinMMO stellen euch in unserem Artikel Gaming-Mäuse und Gaming-Headsets vor, die wir jedem New-World-Spieler empfehlen können.
Mit unseren Empfehlungen könnt ihr grundsätzlich wenig falsch machen und bekommt Hardware, mit der ihr gut zocken könnt. Welche PC-Hardware ihr für New World benötigt, stellen wir euch ebenfalls hier auf MeinMMO vor.
Razer Naga Trinity
Mit der Naga Trinity bekommt ihr eine gute Gaming-Maus für MMOs mit vielen Funktionen. Die Tasten lassen sich über Razer Synapse leicht programmieren. Die Maus bietet eine hochwertige Verarbeitung und eine angenehme Ergonomie.
Dank ihren 12 Tasten könnt ihr problemlos etliche Fähigkeiten und Funktionen auf die Naga Trinity legen und habt auf diese Weise alle Funktionen schnell griffbereit. Das eignet sich vor allem für MMORPGs, in welchen ihr viele Fähigkeiten einsetzen müsst.
Für wen ist die Maus geeignet? Ihr sucht nach einer guten Gaming-Maus für New World, wollt aber flexibel bleiben? Insbesondere die Möglichkeit, die Seitenteile auszutauschen, macht Razers Naga-Mäuse zu einer Empfehlung für Gamer, die sich nicht nur einem Genre verschrieben haben. Die Maus ermöglicht es leicht, zwischen MMO-Shootern, MOBAs und MMORPGs zu wechseln.
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Auch die User unter euch, die mit links zocken, bekommen mit der Lefthanded-Version der Naga Trinity eine Alternative. Die Linkshänder-Version ist exklusiv im Razer-Store erhältlich (via Razer.com).
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Logitech G502 Hero
Logitechs G502 ist ein starker Allrounder. Insgesamt bietet die Maus elf programmierbare Tasten, wodurch sie für viele Einsatzgebiete in Frage kommt. Die Maus bietet eine ordentliche Verarbeitung, bietet eine angenehme Ergonomie und kommt mit Logitechs aktuell bestem Sensor.
Ihr solltet jedoch beachten, dass die Maus mit 121 Gramm nicht gerade leicht ist und sich damit nur bedingt für Personen eignet, die ihre Maus am liebsten nur mit zwei Fingern führen.
Die G502 Hero gibt es sowohl in einer kabelgebundenen, als auch in einer Wireless-Version. Die Wireless-Variante ist noch etwas leichter als die normale Version.
Für wen ist die Maus geeignet? Mit der G502 bekommt ihr eine gute Gaming-Maus ohne nennenswerte Schwächen. Vor allem dank der angenehmen Ergonomie liegt die Maus auch bei langen Partien gut in der Hand.
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Was wäre eine Alternative? Eine leichtere Alternative zur Logitech G502 Hero wäre die Rival 5 von SteelSeries. Die Rival 5 bietet euch jedoch weniger Tasten und die Ergonomie ist nicht für jeden Gamer perfekt geeignet.
Mit ihren 85 Gramm ist die Rival 5 vor allem deutlich leichter als die Gaming-Maus von Logitech. Sollte euch die G502 gefallen, aber das hohe Gewicht stören, dann könnte die Rival 5 eine gute Alternative sein.
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EPOS H3
Mit dem EPOS H3 bekommt ihr ein hochwertiges und robustes Gaming-Headset mit gutem Klang. Die weichen Ohrpolster bieten euch eine angenehme Ergonomie und einen guten Sitz auf dem Kopf. Das Mikrofon kann beim H3 jedoch nicht immer überzeugen.
EPOS setzt hier auf ein geschlossenes Prinzip. Das bedeutet, dass ihr Geräusche von außen nur noch bedingt wahrnehmt. Dank einem 3,5-mm-Klinkenanschluss könnt ihr das Gaming-Headset übrigens neben dem PC auch an der Konsole oder am Handy verwenden.
Für wen ist das Headset geeignet? Im Preisbereich von rund 100 Euro bekommt ihr ein richtig gutes Headset, wenn ihr bei Ergonomie und Verarbeitung keine Kompromisse machen wollt. Sollte euch das Mikrofon wichtig sein, dann werft einen Blick auf unsere zweite Empfehlung.
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Auf MeinMMO haben wir euch das EPOS H3 bereits ausführlicher vorgestellt. Hier stellen wir nicht nur die Stärken und Schwächen des Gaming-Headsets vor, sondern geben euch auch einen Ausblick auf die ersten unabhänigen Testberichte:
Was wäre eine Alternative? Für rund 40 Euro weniger bekommt ihr derzeit das Cooler Master MH751. Dieses Headset bietet euch ein deutlich besseres Mikrofon, dafür jedoch auch die schlechtere Verarbeitung.
Auch Cooler Master setzt auf einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, ihr könnt das Headset daher ebenfalls an der Konsole verwenden.
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Wenn dich mehr zu New World interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Mit dem Razer BlackShark V2 bekommt ihr neben einem guten Klang vor allem eine gute Ortbarkeit von Geräuschen oder könnt Gegner im Klangbild ausmachen.
Eine weitere Stärke ist das Mikrofon. Denn ihr seid gut verständlich und könnt so sicher mit euren Kollegen kommunizieren, falls es im Gefecht einmal hektisch wird. Mit rund 270 Gramm ist das Headset auch ausgesprochen leicht und liegt nicht zu schwer auf dem Kopf.
Für wen ist das Headset geeignet? Ihr wollt nicht nur guten Klang und eine ordentliche Ergonomie, sondern euch auch einwandfrei mit euren Mitspielern verständigen können? Dann findet ihr beim Blackshark V2 ein wirklich gutes Gaming-Headset.
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Was wäre eine Alternative? Eine gelungene Alternative zum Razer-Headset findet ihr im Logitech G Pro X. Für rund 100 Euro bekommt ihr hier ein Gaming-Headset mit umfangreichem Zubehör und einem guten Mikrofon.
Die Gaming-Software von Logitech ist in unseren Augen auch noch etwas intuitiver gestaltet als Razers Synapse.
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Sowohl vom Blackshark V2 als auch vom Logitech G Pro X bekommt ihr mittlerweile Wireless-Varianten, die jedoch etwas teurer als die kabelgebundenen Vertreter sind.
Beyerdynamic mmx 300
Mit dem Beyerdynamic mmx 300 bekommt ihr ein robustes und hochwertiges Headset für rund 250 Euro. Der Hersteller setzt auf aus Metall verstärkte Kopfbügel und bietet euch einen ordentlichen Lieferumfang.
Dank seines breiten Frequenzbereichs (5 Hz bis 35000 Hz) bekommt ihr sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen ein ausgewogenes Klangbild. Das Gerät setzt dabei auf eine geschlossene Bauweise. In jedem Fall bekommt ihr ein sehr gutes Klangbild und könnt das mmx 300 außedem auch an euren Konsolen einsetzen.
Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr langfristig ein ausgewogenes und hochwertiges Gaming-Headset, dann solltet ihr euch das mmx 300 ansehen. Ihr zahlt zwar rund 250 Euro dafür, bekommt dafür aber ein tolles Hadset, welches euch langfristig begleiten wird.
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Was wäre eine Alternative? Mögt ihr geschlossene Headsets nicht, weil sie euch zu dumpf oder zu warm sind oder braucht nicht zwingend ein Mikrofon, dann könnt ihr euch auch das TYGR 300 R ansehen.
Das TYGR 300 R setzt auf eine ähnliche Technik wie das mmx 300, setzt aber auf eine offene Bauweise. Der Vorteil der offenen Bauweise ist vor allem eine größere Klangbühne und eine bessere Ortung, in einem Open-World-Spiel wie “New World” nimmt ihr so mehr Details der Spielwelt wahr. Bei Verarbeitungs- und Tonqualität liegen beide Geräte auf dem gleichen Niveau.
Im Bundle „Team TYGR“ bekommt ihr sowohl die Kopfhörer als auch ein USB-Standmikrofon.
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Ihr habt in unseren Empfehlungen gute Tastaturen vermisst? Dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Tastaturen, die ihr aktuell kaufen könnt. Hier findet ihr neben Full-Size-Tastaturen auch besonders kleine Tastaturen, die etwa auf Sondertasten oder den Nummernblock verzichten. Was ihr beim Kauf einer Tastatur beachten müsst, findet ihr ebenfalls in unserem Artikel.
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Das neue MOBA Pokémon Unite hat unsere MeinMMO-Autor Philipp Hansen gefesselt. Lest, was er in seinen ersten Stunden alles erlebt hat und warum ihm und Glurak nun ein heißer Sommer auf der vernachlässigten Nintendo Switch bevorsteht.
Als Pokémon Unite im Sommer 2020 angekündigt wurde, ließ mich das ehrlich total kalt. Doch in den letzten Tagen wurde ich immer heißer auf das neue Game. Das ging dann so weit, dass ich heute am 21. Juli zum Release alles liegen ließ und direkt ein paar Runden drehen musste.
Und siehe da, nun sage ich der PlayStation 5 erst einmal ade, denn die Zock-Zeit gehört nun der Nintendo Switch. Lest hier meine Eindrücke mit dem Free2Play-Spiel, in das ich mich direkt verliebt habe.
Was ist Pokémon Unite überhaupt?
Es handelt sich um ein MOBA. Zwei Teams aus je 5 Pokémon prügeln sich in einer Arena und versuchen, die gegnerische Seite zu überrumpeln.
Das ganze läuft online – daher wohl auch der Name des Genres: Multiplayer Online Battle Arena. Der berühmteste Vertreter dieser Spiele ist LoL, also League of Legends.
Ein für Pokémon ungewöhnliches Konzept, denn ihr steuert in Echtzeit direkt ein Monster – und nur eines pro Spiel. Nichts mit rundenbasiert wie damals auf dem Gameboy oder bei den jetzt immer teurer werdenden Karten.
Wichtig: Momentan steht euch Pokémon Unite noch nicht auf Deutsch zur Verfügung, nur auf Englisch. Ihr könnt das Spiel aber ganz normal im deutschsprachigen E-Shop der Nintendo Switch holen und müsst sonst nichts extra beachten.
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Einen guten ersten Eindruck macht der Release-Trailer von Pokémon Unite:
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Mehr MOBA als gedacht und zum Glück weniger Basketball als befürchtet
Das war meine Sorge: Je mehr Infos zu Pokémon Unite ans Tageslicht kamen, desto heißer wurde ich einerseits, doch ich hatte auch etwas Angst. Denn viel vom Promo-Material sah einfach voll nach Basketball aus. Ständig sah ich Pokémon, die einen Ball versuchten ins Netz zu dunken.
Was hier als einzigartige Mechanik verkauft wurde, machte mir richtig Sorgen: Muss ich mich entscheiden, ob ich Kämpfe oder einen ollen Ball schleppe?
Hier gibt Glumanda 13 Punkte als Energie-Ball ab
Ich will in einem MOBA nur eins: Mit meinem Helden coole Spezial-Attacken vom Stapel lassen, den Feind hinterrücks angreifen, looten und leveln und einen Penta-Kill holen, der das ganze Match entscheidet, während die Menge in tosenden Applaus ausbricht. Gut, das ist mehr als nur eine Sache, aber all das habe ich in meinen ersten Stunden mit Pokémon Unite geschafft (alles, bis auf den Penta-Kill).
So viel Zeit habe ich in Pokémon Unite verbracht: Bislang habe ich etwas über 3 Stunden im neuen MOBA verbracht. Ich habe alle Tutorials und fortgeschrittenen Übungen abgeschlossen. Einige Runden gegen Bots gekämpft, 8 schnelle Matches gegen echte Menschen gespielt und schon 2 Ranglisten-Spiele hinter mir. Dazu habe ich mir den Shop und die unterschiedlichen Quest-Mechaniken angesehen. Ich habe die Switch dabei sowohl im Handheld-Modus getestet als auch an den TV angeschlossen. Probleme bei der Online-Verbindung oder Technik hatte ich in dieser Zeit keine.
Was ist euer Ziel in Pokémon Unite? Im Gegensatz zu anderen MOBAS ist euer Ziel nicht, die feindliche Base auf einer der Lane zu pushen und Türme mithilfe vieler kleinen NPCs aus dem Weg zu räumen. Ihr müsst stattdessen Punkte in den 10 minütigen Runden holen.
Ihr vermöbelt wilde Pokémon, die sich auf der Karte befinden und auch stets neu erscheinen. Während ihr die kleinen Affen schon zum Rundenstart schnell alleine umhaut, sind andere Monster wie der legendäre Zapdos nur mit Hilfe des ganzen Teams am Ende des Games zu killen.
Für Kills von wilden Monstern gibts EXP und Energie. Damit levelt ihr und werdet stärker, bekommt neue Attacken und könnt euch sogar entwickeln. Die Energie speichert ihr in einem Pokéball. Und genau diese im Ball gelagerte Energie müsst ihr dann beim Gegner in den “Basketball-Korb” donnern.
Keine Angst: Energie sammeln und den Ball tragen geht von alleine, ihr müsst nicht dribbeln oder sowas. Habt ihr in den 10 Minuten eines Matches genug Energie gedunkt, habt ihr gewonnen – juhu!
Darum ist es haariger, als gedacht: Damit es nicht zu einfach wird, versuchen euch die 5 Gegner natürlich daran zu hindern, die Energie loszuwerden. Ihr liefert euch ein Katz- und Maus-Spiel um wilde Pokémon und versucht die eigene Plattform zu bewachen, während ihr jede Situation ausnutzt, die der Feind seine Zone nicht sichert. Am intensivsten sind dabei natürlich die direkten Duelle mit anderen Spielern.
Hier seht ihr Gameplay von meinem Glurak (Die Ränder des Bildes sind abgeschnitten).
Von diesen “Basketball-Körben” gibts auf je nach Arena etwas eine Handvoll pro Team. Doch das auf den ersten Blick einfache Konzept geht viel tiefer, als ich annahm:
Je mehr Energie ihr tragt, desto länger dauert es, diese abzugeben. Ihr könnt durch Feinde dabei unterbrochen werden und lasst einen dicken Batzen der Kostbaren Ressource fallen, wenn ihr sterbt.
Steht ihr aber zusammen mit Kollegen auf einer Platte, dann gebt ihr Energie schneller ab. Dafür könnt ihr aber hier auch richtig schnell überrumpelt werden und der Gegner kann nach einem Multi-Kill die Lane schnell pushen.
Feindliche Zonen verlangsamen euch und heilen die Gegner (und umgekehrt natürlich auch). Ihr könnt die Scoring-Zonen zerstören, wenn ihr 100 Punkte dort erzielt. Das sorgt beispielsweise dafür, dass der Gegner sich hier nicht heilen kann und ihr nicht mehr verlangsamt werdet.
Auf der Map gibt es einige besondere wilde Pokémon, die nicht nur Energie geben: Killt ihr diese stärkeren Monster, erhaltet ihr Buffs (so erhaltet ihr einen Schild oder fügt wilden Monstern mehr Schaden zu). Natürlich wollen beide Teams diese besonderen Monster töten. Dafür muss man aber die eigene Zone aus den Augen lassen.
Alleine um diese Zonen gibt es also viele Mechaniken, die unterschiedliche Spielweisen die einen vor die Wahl stellen: Risiko und dicke Punkte holen oder lieber schön vorsichtig spielen. Dazu kommen dann noch die unterschiedlichen Rollen von euren Pokémon, die Attacken, verschiedene Items die Ihr tragt und Level-Pfade.
Nimmt man alles zusammen, hat man einen anspruchsvollen Cocktail, der dazu einlädt, viele Stunden in Pokémon Unite zu experimentieren.
Pokémon Unite nimmt Anfänger an die Hand
Wie für MOBAs typisch greift das Prinzip: einfach zu lernen aber schwer zu meistern. Den Part mit dem einfach zu lernen macht Pokémon Unite aus meiner Sicht hervorragend. Lasst uns einen Blick auf eure ersten 30 Minuten im Game werfen.
Zum Start gibt es den für Pokémon-Spiele obligatorischen verschrobenen Professor, der aus irgendeinem Grund ausgerechnet Kinder zum Experimentieren mit feuerspeienden Monster braucht.
Die Story und die Grundlagen werden euch kurz erklärt, ihr erstellt euren Charakter. Der Editor ist jedoch mehr als dürftig, den Grund dafür findet ihr im Shop des Games.
So leicht geht der Einstieg: Dann startet das Tutorial, das ist prima gemacht. In mehreren schnell verdaulichen Happen wird euch das MOBA-Genre, die Arena, die Bewegungen und die Besonderheiten eures Pokémon erklärt. Es gibt stets ein Ziel, welches in ein bis zwei Minuten abgearbeitet ist, man hat nie dieses nervige “lass mich endlich spielen!”-Gefühl.
Schon nach kurzer Zeit könnt ihr euch dann ins Getümmel gegen echte Gegner oder Bots stürzen, oder euer Wissen in tiefergreifenden Tutorials vertiefen. Als Anreiz gibts massig Währung, deren Sinn sich euch erst später erschließt. Tut euch selbst und eurem Team einen Gefallen, und übt erst kurz mit den Bots und Missionen und wagt erst dann eure schritte gegen echte Menschen.
Am Anfang erhaltet ihr nach fast jedem Spiel eine Nachricht vom Professor, der euch ein neues Feature erklärt. Überfordert wird hier keiner. Mal steigt euer Rang und ihr erhaltet ein neues Item, mal bekommt ihr ein neues Pokémon oder lernt, wie man sich Cosmetics freispielt.
Beim Start jeder Runde wählt ihr ein Pokémon. Hat einer eurer 4 Kollegen sich für Bisaflor entschieden, dann dürft ihr selbst kein 2. Bisaflor wählen. Pro Team ist jedes Monster nur einmal erlaubt. Ihr wählt dann noch ein aktives Item (wie einen Angriffsboost) aus und ein passives Item (wie heilende Überreste) aus.
Ihr könnt einerseits die Monster wählen, für die ihr sogenannte Lizenzen habt. Lizenzen gibt’s im Shop (mit im Spiel verdienbarer Ingamewärung) oder durch das Erfüllen von Quests. Einmal freigeschaltet, steht euch das Pokémon immer zur Seite.
Alternativ gibt es eine Rotation von Monstern, die ihr nicht freischalten müsst, die ihr aber trotzdem auswählen dürft.
Schon nach meinen paar Stunden hatte ich eine solide Auswahl von 5 freigeschalteten Lizenzen: Relaxo, Gluarak, Bisaflor, Lahmus und Zeraora. Obendrauf bietet die Rotation mir Machomei, Knackrack, Castellith und Liberlo.
Diese 9 verschiedenen Pokémon stehen mir zur Verfügung – die Uhr zeigt die Gratis-Rotation an
Insgesamt stehen sehe ich zum Release Lizenzen von 20 Pokémon. Mit von der Partie sind auch ungewöhnliche Monster wie Urgl aber auch Lieblinge wie Lucario. Für Abwechslung ist also gesorgt. Und mit hoher Sicherheit wächst der Kader nach Release schnell an.
Bevor ihr ein Pokémon kauft, könnt ihr es natürlich gratis im Trainingsmodus auf Herz und Nieren prüfen. Ich habe mich für Glurak entschieden, der ist ein Allrounder und als feuerspeiender (fast) Drache sowieso der Hit. Als Nächstes spare ich auf das fiese Gengar, solange drehte ich meine Runden als Bisaflor, sollte Glurak vergebens ein.
So unterscheiden sich die Kämpfer: Alle Pokémon sind in Unite verschiedenen Kategorien zugeteilt, wir haben schnelle Angreifer mit Nahkampf-Attacken aber auch langsame Tanks wie Relaxo. Die genauen Statuswerte seht ihr im Charakter-Menü. Im Kampf leveln die Monster zudem und werden stärker, mache starten schwach, wie Glumanda, und sind erst später (als Glurak) richtig mächtig.
Dazu hat jedes Monster 3 individuelle Attacken gleichzeitig: 2 Angriffe, die jeweils einen kurzen Cooldown haben sind dabei, aber auch eine richtig starke Attacke, die lange auflädt und euch erst auf einem höheren Level bereitsteht. Bei den 2 kleineren Attacken sucht ihr euch jede Runde eine passende Kombo aus: Soll euer Glurak lieber Flammenwurf, Feuersturm oder doch Drachenklaue einsetzen? Jeder Angriff hat andere Reichweiten, Schadensprofile und Cooldowns.
Wie fair ist das Free2Play-Modell in Pokémon Unite?
So hab ich das empfunden: Was ich bisher sehen konnte, war ein durchaus faires Modell. Ihr könnt alle Monster nur durchs Spielen erhalten und ich hatte schon nach kurzer Zeit ein paar Monster zur Auswahl.
Es gibt aber einen Shop für echtes Geld, in dem ihr Cosmetics und den Battle Pass kaufen könnt. Echtes Geld müsst ihr vornehmlich für das Verschönern eures menschlichen Charakters in die Hand nehmen. Für Pokémon selbst gibt’s bisher nur wenige Skins. Wer Zeit sparen will, holt sich so aber auch Pokémon-Lizenzen.
Die benötigte Währung für Lizenzen gab’s recht großzügig in der Zeit, die ich im Spiel verbracht habe. Wie man das kennt, bietet der Battle Pass auch eine “Gratis-Schiene” die immer Mal wieder Belohnungen springen lässt. Und nach einigen Runden kann man einen zufälliges Premium-Item erhalten für mich waren das Socken …
Nachtrag vom 26. Juli: Inzwischen haben die Spieler mehr Zeit in Pokémon Unite verbracht und gerade das Verbessern von Items sorgt derzeit doch für Kritik an der Fairness:
Das solltet ihr machen: Ich denke jedoch, dass es wichtig ist, wirklich Quests und Herausforderungen aktiv zu spielen, da man sonst nach einigen Käufen auf dem Trockenen sitzt. Es sei denn, ihr wollt zum echten Geldbeutel greifen, doch das kommt für mich persönlich nicht infrage.
Neue Pokémon holt ihr euch über Lizenzen im Shop, die ihr aber auch erspielen könnt.
Durch die wirklich vielen Nebenaufgaben erhält man allerlei Ressourcen, die anfangs durchaus erschlagend wirken. Dazu kommt die bekannte Motivation, sich jeden Tag einzuloggen in Pokémon Unite gleich mehrfach: Es gibt Einlogg-Boni, wenn man 14 Tage am Ball bleibt und kleine Missionen, die nur jeden Tag vorangehen.
Ein abschließendes Fazit zur Fairness möchte ich an dieser Stelle nicht geben. Bislang habe ich aber das Gefühl, dass man keine störenden Spielpausen machen muss oder sich die besten Monster nicht holen kann, wenn man kein Geld ausgibt. Wer auf Cosmetics steht, muss aber viel Zeit oder Geld investieren.
Pokémon Unite ist in nur 3 Stunden mein Lückenfüller fürs Sommer-Loch geworden
Seit meiner Kindheit liebe ich Pokémon – ich habe die Rote Edition und die Serie mit Ash vor 2 Jahrzehnten regelrecht gesuchtet. Doch bis auf gelegentliche Ausflüge zu Pokémon GO kann ich heute nichts mehr mit den putzigen Monstern anfangen.
Genauso wenig kann ich irgendwie mit der Switch seit geraumer Zeit anfangen. Mal ein paar Runden Smash Bros. hier, dort mal Apex Legends im Crosspay testen … aber gezockt werden bei mir eigentlich nur Shooter auf der PS5. Das hat sich dank Pokémon Unite aber geändert.
Das leicht zu lernende Prinzip des neuen MOBAS macht richtig Spaß und lässt mich gleich 2 Dekaden jünger werden. Die nächste Zock-Zeit geht eindeutig dafür drauf, meine Gluarak-Skills in Pokémon Unite zu verbessern. Und da das ganze nichts kostet, kann ich hier eine klare Empfehlung aussprechen. Gerade jetzt in der chaotischen Anfangszeit, in der niemand die Meta kennt und alle experimentieren, kann man locker einsteigen.
Philipp Hansen Freier Autor bei MeinMMO
Habt ihr schon eure ersten runden im Pokémon-MOBA hinter euch und seid auch positiv überrascht? Oder plant ihr nun auch einen Ausflug, wenn ja, welches Pokémon wollt ihr unbedingt spielen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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Am 20. Juli startete New World in die Closed Beta. Seitdem gibt es allerhand Feedback zum Spiel. Allerdings häufen sich die Beschwerden, dass das neue MMO von Amazon die Hardware stark auslastet und zu Überhitzungen führt. Einige Besitzer der Nvidia RTX 3090 behaupten sogar, dass New World die Grafikkarte beschädigen soll.
Was ist da los? Die Beta zu New World ist gestartet und viele Spieler konnten die Welt Aeternum bereits erkunden und über ihre Erfahrungen berichten.
Update vom 22. Juli um 08:00 Uhr: Inzwischen haben sich die Entwickler zum Thema gemeldet. Bezüglich der Bedenken zu Grafikkarten schreiben sie, dass sie ein paar Meldungen von Spielern bekamen, die New World mit High-End-Grafikkarten spielten, die dadurch kaputt gingen. “Wir haben keine Hinweise auf weit verbreitete Probleme mit 3090ern gesehen, weder in der Beta noch während unserer vielen Monate des Alpha-Tests. Die New World Closed Beta könnt ihr sicher spielen […].
Um den Spielern mehr Sicherheit zu bieten, bauten die Entwickler mit dem jüngsten Patch ein FPS-Limit im Menü ein.
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CPU- und GPU-Auslastung von fast 100 % nur durch New World
Was kritisieren die Spieler? Der reddit-Thread mit dem Titel “My CPU has become suicidal” berichtet der Nutzer AbuckB22 davon, dass die Auslastung seiner CPU in der Warteschlange von New World 100 % betragen soll. Außerdem steige die Temperatur teilweise auf über 100 Grad Celsius an (via reddit).
Mit diesem Problem ist er jedoch nicht allein. Auch die Nutzer Sunlitt (via reddit) und ignorantmuslim (via reddit) haben in ihren Beiträgen jeweils darauf hingewiesen, dass die Temperaturen ihrer CPU und GPU durch New World bedrohlich ansteigt:
Hat jemand anderes auch sowas erlebt? Ich konnte nicht finden, eine Option, um im Menü die FPS zu begrenzen. Habe mit der RTX 2060 verrückte hohe Temperaturen und Auslastung sowohl bei der GPU als auch CPU. Ich begrenze meine FPS auf 15 mit Afterburner, bis die Warteschlange endet. Gibt es eine andere Lösung dafür?
ignorantmuslim im reddit
Auch im Selbsttest ist auffällig, dass New World einen sehr hohen Verbrauch hat und die GPU zu teilweise bis zu 98 % ausgelastet hat (im Test eine Nvidia GTX 1070). Mit der CPU hatten wir jedoch weniger Probleme (i7 4. Generation):
GPU-Auslastung bei MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch.
Die hohe Auslastung der Grafikkarte soll sogar für manchen Spieler dazu geführt haben, dass die Grafikkarte dauerhaft geschädigt wurde.
New World soll sogar die neue RTX 3090 sogar beschädigen
Was ist da los? Der reddit-Nutzer greyone78 berichtet davon, dass seine Grafikkarte einen kompletten Ausfall erlebt hat (via reddit):
Ich habe gerade eine 3090 im Hauptmenü beschädigt, nachdem ich meine Grafikqualität auf Mittel eingestellt und gespeichert habe. Ich kann es nicht glauben. Hatte sonst noch jemand so einen katastrophalen Ausfall? Ich spiele Cyberpunk [mit der] 3090 schon seit Monaten auf Ultra. Also das ergibt wirklich keinen Sinn.
In dem Thread finden sich weitere Nutzer, die ebenfalls von einem Totalausfall ihrer Grafikkarte berichten, auch im offiziellen Forum gibt es einen Beitrag zu dem Thema (via New World). Darüber hinaus warnte der Twitch-Streamer Gladd mit einem Tweet alle Nutzer der 3090:
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Kann man etwas gegen die Probleme tun? Im reddit empfehlen viele Nutzer, die Zahl der FPS auf 30 oder 60 festzusetzen. Tatsächlich hat die Limitierung auf 30 FPS dazu geführt, dass in unserem Test die Auslastung der GPU auf etwa 50 % zurückging. Auch das generelle Runterschrauben der Grafik reduziert die gesamte Auslastung.
Ob diese Tipps jedoch bei den Problemen rund um die CPU helfen, ist derzeit nicht bestätigt. Trotz Limitierung der FPS berichten Nutzer im reddit davon, dass die Auslastung der CPU in Richtung 100 % geht.
Was sagt Amazon? Bisher gibt es noch kein Statement von Amazon zu den Hardware-Problemen rund um New World. Wir von MeinMMO behalten die Situation jedoch im Blick und informieren euch über weitere Ereignisse.
Wie sind eure Erfahrungen mit der Hardware-Auslastung von New World? Habt ihr ähnliche Probleme erlebt?
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Es gibt neue Informationen zum Hyperbonus in Pokémon GO. Es wurden Details bekannt gegeben, welche Boni ihr nun nach dem GO Fest 2021 bekommt – und ein Fan-Favorit ist dabei.
Das ist der Hyperbonus: Trainer auf der ganzen Welt arbeiteten gemeinsam daran, im Laufe des GO Fests insgesamt drei Hyperboni freizuschalten. Hierfür mussten 24 globale Herausforderungen gemeistert werden – mit Erfolg.
Der erste der drei Hyperboni, der unter dem Motto “Zeit” steht, startet bereits am 23. Juli 2021 um 10:00 Uhr morgens. Laufen wird er bis zum 03. August 2021, 20:00 Uhr. Das wurde auf der Pokémon-Homepage bekannt gegeben (via pokemon.com).
In diesem Zeitraum können Trainer Monster verschiedener Epochen, befristete Forschungsaufgaben und einige neue Shinys erwarten. Alle Boni zeigen wir euch hier.
Dieses Monster ist dabei: Die Hauptattraktion des ersten Hyperbonus bildet die Rückkehr des legendären Zeit-Pokémon Dialga. Das wird nun auch erstmals in seiner Shiny-Form zu fangen sein, wenn man Glück hat. Darauf hatten viele Trainer schon länger gehofft. Es besetzt die legendären Raids auf Stufe 5 sogar bis zum 06. August 2021.
Links seht ihr die Shiny-Form von Dialga. Daneben steht Palkia – was im zweiten Hyperbonus auftauchen wird
Das passiert beim zweiten Bonus: Neben der Bestätigung von Dialga für den ersten Bonus wurde außerdem der Release von Shiny Palkia angekündigt – aber dann im zweiten Hyperbonus. Der läuft dann vom 06. August, 10:00 Uhr, bis 20. August, 10:00 Uhr.
Palkia hängt in den Hauptspielen fest mit dem Thema “Raum” zusammen. Dementsprechend wird es während des Hyperbonus “Raum” auch die Stufe-5-Raids beherrschen.
Die weiteren Pokémon: Während des ersten Hyperbonus werden neben dem schillernden Dialga weitere Shinys im Spiel anzutreffen sein. Dazu gehören die schillernden Varianten von Icognito U, Koknodon und Schilterus.
Der zweite Hyperbonus bringt dann Shiy-Versionen Kangama und Skaraborn mit.
In der Wildnis tauchen folgende Monster verstärkt auf:
Voltobal
Porygon
Amonitas
Kabuto
Puppance
Koknodon
Schilterus
In den Raids findet ihr:
Icognito U (Raid-Stufe 1)
Koknodon (Raid-Stufe 1)
Schilterus (Raid-Stufe 1)
Bronzel (Raid-Stufe 1)
Klikk (Raid-Stufe 1)
Aerodactyl (Raid-Stufe 3)
Porygon2 (Raid-Stufe 3)
Golgantes (Raid-Stufe 3)
Auch Schilterus und Koknodon tauchen schillernd auf
Zu guter Letzt verändern sich auch noch die Pokémon, die aus 7-km-Eiern schlüpfen können. Dort findet ihr dann:
Amonitas
Kabuto
Aerodactyl
Liliep
Anorith
Koknodon
Schilterus
Wer in Pokémon Go also vor allem auf der Jagd nach Shinys ist, dürfte während des ersten Hyperbonus eine Menge zu tun bekommen.
Alle Pokémon zum 2. Hyperbonus in der Übersicht
In der Wildnis tauchen auf:
Piepi
Somniam
Barschuft
Pygraulon
Furnifraß
Fermicula
In den Raids stecken:
Icognito U (Stufe 1)
Schalellos (Stufe 1)
Pygraulon (Stufe 1)
Psiau (Stufe 1)
Simsala (Stufe 3)
Kangama (Stufe 3)
Skaraborn (Stufe 3)
Und in den 7-km-Eiern landen regionale Pokémon:
Schalellos
Barschuft
Furnifraß
Fermicula
Neben den Hyperboni “Zeit” und “Raum” steht auch noch der dritte Hyperbonus “???” an. Während die anderen beiden Boni nun weitestgehend bekannt sind, ist die Spekulation um den ???-Bonus noch offen.
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Der LoL-Profi Jeong „Impact“ Eon-young (26) hat einen Rekord in League of Legends gebrochen: Er hat seinen Gegner in der Top-Lane in einem Profi-Spiel so dominiert wie noch kein Profi seinen Gegenüber in der LCS je zuvor. Sein Goldvorsprung war nach 15 Minuten bereits riesig.
Was ist das für ein Rekord? Impact hat den Rekord für „Gold-Vorsprung bei der „15 Minuten-Marke in der LCS“ gebrochen:
Den bisherigen Rekord hatte der ADC Raes von Immortals gegen den Botlaner des kriselnden LoL-Teams Counter Logic Gaming, WildTurtle, aufgestellt: Der alte Rekord-Gold-Vorsprung nach 15 Minuten betrug 3.664 Gold.
Impact (Evil Genius) hatte gegen seinen Gegner FakeGod (Dignitas) einen Vorsprung von 4.121 Gold-Stücken nach 15 Minuten. Damit hat er den alten Rekord um über 500 Gold übertroffen.
Impact spielte den Echsenmensch Renekton; sein Gegner FakeGod war auf dem gefürchteten Volibear unterwegs. In diesem Match wirkte Volibear aber nicht gerade wie ein zähnefletschender Eisbär, Impact ließ ihn wie ein Glücksbärchi wirken.
Ein Gold-Vorsprung in LoL bedeutet, dass man sich bessere Items als der Gegner holen kann und dadurch stärker wird. „Gold-Vorsprung“ ist ein wichtiger Faktor, wer ein Spiel gewinnt. Ein Vorsprung von über 4000 Gold bedeutet, dass man “ein dickes Endgame-Item” mehr als der Gegner hat. Das ist ein erheblicher Vorteil. Ein Gold-Vorsprung ist das Resultat von besserem Creep-Farmen und der Beteiligung an Kills.
Wie dominant muss man für so einen Vorsprung spielen? Nach 15 Minuten hatte Impact die Werte von 4/0/6: Ist also nie gestorben, hat aber 4 Kills erzielt und war bei 6 weiteren dabei. Impact war in diesem Moment an 10 der 12 Kills von Evil Geniuses gegen Dignitas beteiligt.
Das Match war eigentlich schon nach 10 Minuten vorbei, denn hier hatte Impact bereits 2.801 Gold-Vorsprung auf FakeGod – den höchsten Vorsprung den je irgendjemand in irgendeiner Lane der LCS-Geschichte hatte, wie LoLEsports Stats weiß.
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„Clown Fiesta zum Ende“ rettet Gegner vor der Blamage
Wie schlecht war denn der Gegner? Für FakeGod lief es überhaupt nicht. Kurz vor Ende hatte der 1/4/5 als katastrophale Werte.
Doch am Ende wurde das Spiel zu einer Clown Fiesta. Der Midlaner von Evil Genius, Jizuke, machte sich einen Spaß draus, sein eigenes Team als Ryze in die Fountain des Gegners zu teleportieren: ein geplantes Himmelfahrts-Kommando.
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Im neusten Snapshot von Minecraft Patch 1.18 werden Mob-Spawner gefährlicher. Es wird Zeit, viele Fackeln auszupacken.
Schon vor einigen Tagen gab es eine erste experimentelle Vorschau auf den kommenden Patch 1.18 von Minecraft. Jetzt ist der „Experimental Snapshot 2“ veröffentlicht worden und nimmt bereits einige Feinjustierungen vor. Neben Änderungen an den Biomen wird aber auch an der Schwierigkeit gedreht. Mob-Spawner werden zu einer Herausforderung, denn sie lassen sich nicht mehr so leicht deaktivieren.
Was sind Mob-Spawner? Mob-Spawner sind eines der ersten Objekte, die es schon seit den ganzen frühen Tagen von Minecraft gibt. Das sind Käfige, die zumeist in kleinen Kammern stehen und einen bestimmten Monster-Typ im inneren anzeigen – etwa Skelette oder Spinnen. Alle paar Sekunden erschafft der Mob-Spawner mehr von diesen Monstern. Das macht Orte mit Mob-Spawnern gefährlich, gleichzeitig aber auch lukrativ, wenn man Beute von diesen Monstern farmen wollte. Außerdem ist fast immer eine Kiste mit zusätzlichen Belohnungen beim Mob-Spawner zu finden.
Was war das Problem? Im letzten Snapshot wurde Minecraft so verändert, dass Monster nur noch in vollkommener Dunkelheit erscheinen können. Sobald ein Block auch nur von der geringsten Lichtquelle erhellt wird, kann kein Monster mehr erscheinen. Das ist ziemlich cool für alle, die ihre Welt nicht gerne mit unendlich vielen Fackeln bestücken wollen, die nur die Optik verschandeln.
Allerdings hatte das den unschönen Nebeneffekt, dass Mob-Spawner quasi keine Bedrohung mehr darstellen. Eine einzige Fackel reichte aus, um sie komplett zu deaktivieren. Das wird nun geändert.
Was wird an den Mob-Spawnern angepasst? Mob-Spawner bekommen eine Sonderregel, die sie von den sonstigen Spawn-Verhältnissen ausschließt. Mob-Spawner können künftig Gegner erschaffen, solange die Beleuchtung auf Blöcken in der Nähe Lichtstufe 11 oder niedriger beträgt. Da das Maximum in Minecraft eine Lichtstufe von 15 ist, benötigt es sehr viele Fackeln oder andere Lichtquellen, um einen Mob-Spawner wirklich zuverlässig zu deaktivieren.
Was ändert sich sonst noch? Auch abseits des Mob-Spawners hat der Snapshot eine ganze Menge Neuerungen gebracht, die vor allem aber Fehlerbehebungen sind oder die Welt weiter anpassen, um besser mit den Veränderungen aus der vorherigen Versionen in Einklang zu sein. Zu den Highlights gehören:
Das Erschaffen von Biomen wurde verbessert, es sollte nun weniger „Mikro-Biome“ geben, die überall verteilt sind.
Wolken befinden sich nun auf Ebene 192 (vorher Ebene 128), um nicht mehr so viele Berge “abzuschneiden”.
Strände sind nun größer und reichen weiter in das Land hinein. Allerdings ist nicht mehr jedes Ufer auch ein Strand, sodass sie etwas seltener sind.
Die Höhe der größten Bergspitzen wurde angehoben. Die größten Berge können nun bis zur Ebene 260 hinaufreichen.
Erz-Adern sind etwas größer und häufiger, da Spielern ihnen zu selten begegnet sind.
Die gigantischen Höhleneingänge sind etwas kleiner und die Höhlen reichen nun seltener von der Oberfläche bis zur Ebene 0.
Der YouTuber wattles zeigt in seinem neuesten Video viele der Veränderungen, sodass ihr euch selbst davon einen Eindruck machen könnt:
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Kann man den Snapshot spielen? Ja. Ihr könnt ihn allerdings nicht direkt über den Minecraft-Launcher starten, sondern müsst den Snapshot manuell herunterladen und installieren. Den Link dazu findet ihr unter diesem Artikel in den Quellen-Angaben.
Was haltet ihr von den vielen Anpassungen? Habt ihr schon richtig Lust auf Patch 1.18? Oder fehlt euch da noch ein Highlight?
Valve hat mit Steam Deck eine Handheld-Konsole für ihre Steam-Spiele angekündigt. Ihr könnt damit unterwegs auf eure Steam-Bibliothek zugreifen und eure liebsten PC-Games zocken. Und ein großer Teil von euch will direkt die teuerste Version davon haben.
Darum ging’s: Das Steam Deck ist das neueste Handheld, das im Dezember 2021 auf den Markt gehen soll. Es wird euch ermöglichen, auf eure Steam-Games zuzugreifen, während ihr unterwegs seid oder einfach auf dem Sofa rumgammeln wollt.
Die Nachricht sorgte für großen Wirbel in der Gaming-Community und wir wollten von euch wissen, wie ihr so zu dem Steam Deck steht. In einer Umfrage haben wir daher gefragt, ob ihr euch das gute Stück kaufen werdet.
So habt ihr abgestimmt: An der Abstimmung haben zum Zeitpunkt der Auswertung am 21. Juli 2021 insgesamt 3. 546 Leser teilgenommen. Jeder konnte genau eine Stimme abgeben, mehrfache Auswahl war nicht möglich.
Auf die Frage, ob ihr euch das Steam Deck kaufen wollt, habt ihr folgendermaßen geantwortet:
Ja, die 512GB-Variante – 29,7 %
Nein, ich will das Steam Deck nicht kaufen – 27,35 %
Ich bin noch unentschlossen – 24,9 %
Ja, die 256GB-Variante – 13,99 %
Ja, die 64 GB-Variante – 4,06 %
Es fällt direkt auf, dass der Großteil der Teilnehmer sich direkt die teuerste Version vom Steam Deck kaufen wird. Fast jeder Dritte will die 512GB-Variante kaufen, die für knappe 680 € erhältlich sein wird. Die kleineren Versionen von 256GB und 64GB liegen dabei bei nur etwas mehr als 14 % und nur 4 %. Der Speicherplatz nimmt für die meisten von euch beim Steam Deck eine wichtige Rolle ein und ihr seid bereit, den entsprechenden Preis dafür zu zahlen.
Etwa 27 % von euch hat aber auch gar kein Interesse am Steam Deck und wird sich keine der drei verschiedenen Versionen kaufen. Etwa ein Viertel ist aktuell noch unentschlossen.
Mehr zum Steam und Steam Deck auf MeinMMO findet ihr hier:
Das sagt ihr zum Steam Deck: In den Kommentaren war die Stimmung nüchterner. Viele von euch äußerten unter den Artikeln zum Steam Deck ihre Skepsis über das Konzept vom “Mobile-Steam”. Die Sorgen lagen vor allem bei der Performance des Handhelds. FPS, Auflösung und die Akku-Leistung wurden als wichtige Faktoren genannt, aber auch vor “Kinderkrankheiten” neuer Hardware wurde gewarnt.
MeinMMO-Leser Alexander schrieb:
Ich warte erst mal gemütlich ab bis die Konsole auf den Markt kommt und dann noch bis die ersten Kinderkrankheiten beseitigt sind. Bis dahin werde ich das ganze entspannt mitverfolgen und sehen, was sich noch alles tut. Auch keine Lust mehr den Beta-Tester zu spielen für unfertige Ware. Zu oft erlebt und draufgezahlt.
Es gab aber auch positive Stimmen, die sich auf den Release von Steam Deck freuten. Dieser Teil der Leser kommentierte auch, dass sie sich das Handheld vorbestellen werden, es bereits getan haben oder sich darüber ärgern, dass sie bei Vorbestellungen leider leer ausgegangen sind.
Genial. Beste Ankündigung überhaupt seit Langem. Ich kann aber durchaus verstehen, dass viele stationäre Spieler das nicht brauchen. Als Casual, der viel unterwegs ist, ist das der Oberhammer!
MeinMMO-Leser Misterpanda
Dass sich so viele über den Speicher aufregen. Habe mir auf jeden Fall eine reserviert.
MeinMMO-Leser Florian
Die teuerste Version ist die beliebteste
Das sagen andere Communitys: Die gleiche Umfrage wurde außerdem auf unseren Schwesterseiten GameStar und GamePro durchgeführt und die Ergebnisse dort fielen ähnlich aus. Während die GameStar-Leser der Konsole eher abgeneigt sind, will dort jeder 4. User dennoch die teuerste Version vom Steam Deck kaufen.
Abstimmungen zu Steam Deck: Links GamPro, rechts GameStar.
Bei der GamePro-Community sind die Zahlen sogar fast identisch zu MeinMMO. Mit 30 % will sich dort die Mehrheit die 512GB-Version kaufen, während die Nicht-Käufer und die Unentschlossenen Plätze 2 und 3 belegen.
Grundsätzlich ist die Tendenz aber eindeutig. Für den Großteil der Steam-Deck-Käufer kommt nur die größte Version mit 512 GB Speicher in Frage.
Was sagt ihr zu dem Ergebnis? Habt ihr es so erwartet oder findet ihr es überraschend? Schreibt es uns in die Kommentare.
Heute, am 21. Juli 2021, findet in Pokémon GO die Raid-Stunde mit Mewtu statt. Welche Konter ihr dazu am besten nutzen solltet und ob sich die Raid-Stunde überhaupt lohnt, haben wir uns für euch angesehen und zusammengefasst.
Was ist eine Raid-Stunde? In Pokémon GO findet für die Trainer jeden Mittwoch ein einstündiges Raid-Event statt. Während dieser Stunde starten in fast allen Arenen Level-5-Raids, bei denen ihr auf legendäre oder mysteriöse Pokémon treffen könnt.
In dieser Woche trefft ihr auf das legendäre Pokémon Mewtu als Raid-Boss in den Level-5-Raids. Wir zeigen euch, welche Konter ihr am besten gegen dieses Monster einsetzen solltet.
Raid-Stunde mit Mewtu – Infos und Konter
Wann geht es los? Die Raid-Stunde mit Mewtu startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits zuvor werdet ihr über den Arenen schwarze Raid-Eier sehen, die pünktlich zum Beginn schlüpfen werden. Nach einer Stunde, um 19:00 Uhr endet das Event auch schon wieder und die Raids werden weniger.
Gibt es Shiny Mewtu? Ja, die schillernde Variante von Mewtu ist bereits im Spiel erhältlich. Ihr erkennt es, wie im Bild zu sehen, an der grünen Färbung von Bauch und Schwanz.
Mewtu normal (links) und als Shiny (rechts)
Diese Konter solltet ihr nutzen: Mewtu ist ein legendäres Pokémon vom Typ Psycho. Es ist somit schwach gegen Angriffe vom Typ Käfer, Geist oder Unlicht. Das solltet ihr euch im Raid zu Nutze machen und entsprechende Pokémon einsetzen. Wir zeigen euch, welche dafür am besten geeignet sind:
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Mewtu
Psychoklinge & Spukball
(Crypto-) Despotar
Biss & Knirscher
(Crypto-) Snibunna
Standpauke & Schmarotzer
Giratina – Urform
Dunkelklaue & Spukball
Skelabra
Bürde & Spukball
Darkrai
Standpauke & Finsteraura
(Crypto)- Hundemon
Standpauke & Schmarotzer
Yveltal
Standpauke & Finsteraura
(Crypto-) Pinsir
Käferbiss & Kreuzschere
(Crypto-) Absol
Standpauke & Finsteraura
Natürlich könnt ihr gegen Mewtu auch eure Mega-Pokémon einsetzen. Hierbei sind folgende Monster besonders effektiv:
Mega-Gengar mit Dunkelklaue & Spukball
Mega-Hundemon mit Standpauke & Schmarotzer
Mega-Garados mit Biss & Knirscher
Wie viele Trainer braucht man? Wenn ihr die effektivsten Konter gegen Mewtu einsetzt, dann schafft ihr den Raid bereits mit drei Trainern. Wir empfehlen euch jedoch mindestens zu viert zu kämpfen. In einer größeren Gruppe ist der Kampf gegen Mewtu etwas entspannter.
Mit Hilfe von Fern-Raid-Pässen könnt ihr auch eure Freunde zum Raid einladen oder selbst an anderen Orten teilnehmen.
Lohnt sich die Raid-Stunde?
Wer die Original-Serie kennt, der weiß, dass Mewtu ein ganz besonderes Pokémon ist, da es durch Genmanipulation erschaffen wurde. Auch im Spiel erfreut es sich starker Beliebtheit und dennoch ist es dort eines der selteneren Pokémon.
Darüber hinaus kann Mewtu mit sehr hohen Werten im Bereich Angriff überzeugen. Auch seine Verteidigungs- und Ausdauerwerte können sich sehen lassen. Es gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO und kann bedenkenlos in Raids und der PvP-Liga eingesetzt werden.
Wer also noch kein Mewtu in seiner Sammlung hat, sollte auf jeden Fall seine Chance nutzen. Aber auch für alle anderen, die bereits mehrere Exemplare gesammelt haben, ist es eine gute Gelegenheit noch ein starkes ergattern zu können. Auch ein schillerndes Mewtu könnte drin sein.
Außerdem ist die Raid-Stunde heute nochmal sehr gut geeignet, um Mewtu-Bonbons zu sammeln. Diese benötigt ihr, um eure starken Mewtu hochzuleveln.
Des Weiteren besitzt Mewtu in den Hauptspielen gleich zwei Mega-Entwicklungen, die durch ein kürzlich aufgetauchtes Bild auch in Pokémon GO für Spekulationen gesorgt haben. Es wäre also denkbar, dass diese langfristig ebenfalls ins Spiel kommen werden.
Wie geht es weiter? Mewtu ist nur noch bis zum 23. Juli 2021 um 10:00 Uhr in den Raids verfügbar. Bislang gibt es noch keine Information, wann ihr das nächste Mal die Gelegenheit auf dieses legendäre Monster habt. Welches Pokémon nach Mewtu die Raids einnehmen wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt.
Wahrscheinlich steht es im Zusammenhang mit dem Hyperbonus-Event, welches am 23. Juli starten soll. Welche Pokémon die Community im Hyperbonus vermutet, haben wir uns für euch angesehen und zusammengefasst.
Werdet ihr heute an der Raid-Stunde mit Mewtu teilnehmen? Und welches Pokémon erhofft ihr euch als nächsten Raid-Boss für die Level-5-Raids? Hinterlasst uns gern dazu einen Kommentar, hier auf MeinMMO.
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Twitch-Streamerin “AnnieFuchsia” streamt die Beta von Amazon Games MMORPG New World und wird live gebannt. Der Auslöser: Eine Kuh. Wir erzählen euch, was da vorgefallen ist.
Was ist hier passiert? Das MMORPG New World von Amazon Games ist am 20. Juli 2021 in einen Betatest gestartet. Auf Twitch haben viele Streamer die Chance genutzt, um das Spiel im Livestream zu begleiten. Unter ihnen war auch die aus Schweden kommende und englischsprachige Streamerin “AnnieFuchsia”.
Während sich AnnieFuchsia durch die Startgebiete von Aeternum kämpfte, dem Kontinent auf dem New World spielt, kam sie an einer Kuh vorbei. Sie nutzte die Gelegenheit, um die Kuh zu melken und so an Milch zu kommen, die Spieler für das Crafting im Spiel benutzen.
Doch dann poppt eine Nachricht auf: Sie ist permanent gebannt.
Wer ist die Streamerin? AnnieFuchsia streamt auf Twitch regelmäßig MMORPGs. Sie hat aktuell etwa 285.000 Follower und ihre am meist gestreamten Spiele sind World of Warcraft und Final Fantasy XIV.
Update 21. Juli 2021, 15:40 Uhr: Der Artikel wurde aktualisiert und um Informationen zu den Hintergründen des Banns angepasst.
Nach dem Melken kommt die unerwartete Nachricht
Darum erregt der Bann so eine Aufmerksamkeit: In dem Moment, in dem AnnieFuchsia mit dem Melken fertig wird, bekommt sie wie vom Spiel vorgesehen einige Flaschen Milch ins Inventar gelegt. Plötzlich taucht eine offizielle Nachricht von New World auf ihrem Bildschirm auf und informiert sie, dass sie soeben permanent gebannt wurde.
Völlig davon überrascht und ohne zu verstehen, warum sie gerade gebannt wurde, bringt sie für einige Sekunden nur ein “Was?” zustande. Dann fängt sie an zu lachen und bemerkt, dass ihr “permenant ban” nicht einmal richtig geschrieben ist.
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AnnieFuchsia konnte so erstmal nicht weiter spielen. Der Bann erregte kurze Zeit später die Aufmerksamkeit des Streamers Asmongold, der ebenfalls die Beta von New World gestreamt hat.
Er wies kurzerhand die Entwickler auf diesen Vorfall hin und konnte ihr sagen, dass es nur ein Fehler war, der behoben wird.
Konnte sie ihren Stream fortsetzen?Nach einiger Zeit hatte sie dann endlich wieder Zugriff auf ihren Account, aber ihren Stream von New World konnte sie trotzdem nicht mehr fortsetzen. Die Warteschlange, um wieder ins Spiel zu kommen, war einfach zu groß.
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Den gesamten Vorfall nimmt AnnieFuchsia jedoch mit Humor. Derzeit, am 21. Juli um 14:00 Uhr, streamt sie Final Fantasy XIV und hat eingestellt, das man für das Spenden von 5.000 Streampunkten ein “Muhen” im Stream abspielen kann.
Warteschlangen in New World sind ein Problem: Die langen Warteschlangen waren nicht nur für die Streamerin ein Problem. Zum Start verbrachten viele Beta-Spieler ihre Zeit vor allem in Warteschlangen, wie ihr in unserem offiziellen Ticker zur Beta nachlesen könnt.
Streamerin ist nicht alleine mit dem Bann
Das steckt hinter dem Bann: Ein Fehler des Bann-Systems im Spiel hat dafür gesorgt, dass neben AnnieFuchsia auch einige weitere Streamer für kurze Zeit permanent gebannt waren. Mit dabei war auch der deutsche Streamer Gronkh. Die Streamer wurden auf eine Whitelist gesetzt, damit sie die langen Login-Schlangen von New World umgehen und direkt spielen können. Das sorgte in dem System wohl für den Bann-Fehler.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr in Amazons New World auch schon einen unerwarteten Bann ausgelöst, weil ihr wie hier etwa eine Kuh gemolken habt? Oder habt ihr andere lustige Erlebnisse sammeln können? Teilt sie gerne in den Kommentaren mit uns!
Wir zeigen euch hier das Aussehen und die Preise der bisher unveröffentlichten Autos aus dem Tuner-Update von GTA Online, Los Santos Tuners.
Was sind das für Autos? Am 20. Juli veröffentlichte GTA Online das “Los Santos Tuners”-DLC, das nun kostenlos zum Download zur Verfügung steht. Die Entwickler erklärten bereits im Vorfeld, dass 17 neue Autos zum Update gehören. Allerdings veröffentlichte man zum Release erst zehn davon.
Die letzten sieben Fahrzeuge des “Los Santos Tuners”-Updates veröffentlicht man jetzt nach und nach im Verlauf der nächsten Wochen. Durch Dataminings könnt ihr die unveröffentlichten Autos jetzt schon sehen. Die Preise dafür gibt es auch.
Das wissen wir über die neuen Autos aus Los Santos Tuners
Woher kommen die Infos? YouTuber Broughy1322 ist bekannt dafür, die Autos von GTA Online auf Herz und Nieren zu prüfen. Er testet bei jedem neuen Auto die Höchstgeschwindigkeit und die besten Rundenzeiten. In der Community gilt er als der Experte für die Autos.
In einem neuen Video stellt er die unveröffentlichten Wagen von Legendary Motorsport und SouthernSanAndreasSuperAutos genauer vor. So kriegt ihr schon mal einen optischen Eindruck und kennt auch den Kaufpreis.
Was sind das für Preise? Den Einkaufspreis schaltet man bei den Autos frei, indem man beim LS Car Meet seine Reputationslevel steigert. Alle 5 Level schaltet man damit den Einkaufspreis von einem der Fahrzeuge frei und kann es dann dafür kaufen.
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Was kostet der Wagen? Als Normalpreis bezahlt ihr dafür 1.878.000 GTA-Dollar. Wenn ihr den Wagen zum Einkaufspreis kauft, müsst ihr nur noch etwa 1,4 Millionen Dollar hinblättern.
Händler: Legendary Motorsport
2. Emperor Vectre (Sportwagen)
Was kostet der Wagen? Als Normalpreis bezahlt ihr dafür 1.785.000 GTA-Dollar. Wenn ihr den Wagen zum Einkaufspreis kauft, müsst ihr nur noch 1.338.750 Millionen Dollar hinblättern.
Händler: Legendary Motorsport
3. Pfister Growler (Sportwagen)
Was kostet der Wagen? Kauft ihr den Growler zum Normalpreis, kostet euch das 1.627.000 GTA-Dollar. Habt ihr genug Rufpunkte und könnt ihn zum Einkaufspreis kaufen, dann wird der Preis auf 1.220.250 GTA-Dollar reduziert.
Händler: Legendary Motorsport
4. Übermacht Cypher (Sportwagen)
Was kostet der Wagen? Kauft ihr den Sportwagen zum normalen Preis, müsst ihr 1.550.000 Scheine auf den Tisch legen. Wer sich den Einkaufspreis erspielt, muss für den Cypher dann nur noch 1.162.500 GTA-Dollar bezahlen.
Händler: Legendary Motorsport
5. Vapid Dominator ASP (Muscle)
Was kostet der Wagen? Auf der Liste beim Händler steht der Wagen für 1.775.000 GTA-Dollar. Als Einkaufspreis werden nur noch etwa 1,3 Millionen GTA-Dollar fällig.
Händler: SouthernSanAndreasSuperAutos
6. Karin Sultan RS Classic (Sportwagen)
Was kostet der Wagen? Wer keinen Einkaufspreis bei dem Wagen freischaltet, muss 1.789.000 GTA-Dollar dafür bezahlen. Kauft ihr hingegen mit Einkaufspreis, müsst ihr nur noch etwa 1,3 Millionen GTA-Dollar hinblättern.
Händler: SouthernSanAndreasSuperAutos
7. Karin Previon (Coupé)
Was kostet der Wagen? Der normale Listenpreis des Karin Previon liegt bei 1.490.000 GTA-Dollar. Schaltet ihr hingegen den Einkaufspreis frei, kostet euch die Anschaffung nur noch 1.117.500 GTA-Dollar.
Händler: SouthernSanAndreasSuperAutos
In welcher Reihenfolge erscheinen die Autos?
Laut Dataminern werden die Autos in der hier gezeigten Reihenfolge in GTA Online veröffentlicht. Das bezieht sich aber auf die Händler. Allerdings ist unklar, wann welcher Händler an die Reihe kommt. So kann es sein, dass zunächst der Vapid Dominator ASP veröffentlicht wird und danach der Pfister Comet S2.
Das kann sich immer wieder abwechseln. Klar ist aber laut Dataminern, dass die Reihenfolge der Händler beibehalten wird. Der Previon oder der Sultan RS Classic werden als nicht vor dem Dominator ASP veröffentlicht.
Wann kommt das erste neue Auto? Jeden Donnerstag, ab dem 29. Juli sollte eins der neuen Autos veröffentlicht werden. Über 7 Wochen erstreckt sich dann also dieser Drip Feed.
Wie gefallen euch diese neuen Autos, die in den nächsten Wochen bei GTA Online veröffentlicht werden sollen? Findet ihr es gut, dass man eine weitere Version des Karin Sultan bringt, oder hättet ihr lieber mal ganz neue Modelle im Spiel?
Schreibt uns eure Meinung zu den Autos doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Mit der Radeon RX 6600 XT soll 2021 noch eine Mittelklasse-Grafikkarte von AMD erscheinen. MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen rund um die RX 6600 XT vor und erklärt, wer die Grafikkarte im Auge behalten sollte.
Darum geht’s: AMD hatte Ende 2020 und Anfang 2021 einige neue Grafikkarten veröffentlicht. Die Radeon RX 6700 XT ist dabei, bezogen auf die Leistung, die derzeit kleinste Grafikkarte, wenn man von den Mobile-Grafikkarten einmal absieht.
Nachdem AMD Anfang Juli mit FSR endlich seine DLSS-Alternative veröffentlicht hatte, warten viele User auf eine kleinere Grafikkarte.
Was ist die RX 6600 XT? Hierbei handelt es sich voraussichtlich um eine Mittelklasse-Grafikkarte von AMD. Die Grafikkarte siedelt sich unterhalb der RX 6700 XT an und liefert vermutlich eine Performance für Full-HD-Gaming mit Reserven für WQHD-Auflösungen (1440p).
Was spricht für eine RX 6600 XT? Bereits in den vergangenen Monaten hatte es einige Leaks zu der Grafikkarte gegeben. So hatte es etwa erste Bilder von einer Grafikkarte gegeben, bei welcher es sich um die RX 6600 XT handeln soll (via videocardz.com). Auch erste Leaks zu verschiedenen Benchmarks sprechen für eine Mittelklasse-Grafikkarte von AMD.
Außerdem hatte sich AMD mit seiner RX-6000-Serie bisher nur in der oberen Mittelklasse und im Highend-Bereich platziert. Hier ist Nvidia mit der RTX 3060 und der RTX 3060 Ti insbesondere nach unten deutlich breiter aufgestellt.
Das findet ihr in diesem Artikel: MeinMMO stellt euch alle Infos und Gerüchte vor, die wir aktuell zu AMDs RX 6600 XT kennen. Beachtet aber, dass offiziell bisher noch nichts bekannt ist, denn eine offizielle Ankündigung von AMD steht bisher noch aus. Sollte AMD die Grafikkarte offiziell vorstellen, dann aktualisieren wir den Artikel für euch.
Im Titelbild seht ihr eine RX 6700 XT, da es von der RX 6600 XT offiziell noch kein Bildmaterial gibt.
Radeon RX 6600 XT Release
Einen offiziellen Release-Termin gibt es bisher noch nicht. Einige Quellen spekulieren jedoch, wann die Grafikkarte veröffentlicht werden könnte.
Wann kann man die RX 6600 XT kaufen? So gibt die Seite Fudzilla den 11. August als Release-Termin für die Grafikkarte an (via fudzilla.com). Dabei bezieht man sich auf einen Hersteller, der seine Grafikkarten laut Quelle am 11. August veröffentlichten wolle.
Sehr wahrscheinlich ist, dass es vor dem Release noch eine offizielle Ankündigung von AMD geben wird.
Radeon RX 6600 XT Preis
Was wird die Grafikkarte kosten? Die Radeon RX 6700 XT hatte eine unverbindliche Preisempfehlung von 479 Euro. Sicher ist auf jeden Fall, dass die Radeon RX 6600 XT weniger kosten wird als die RX 6700 XT.
Einige Quellen spekulieren, dass die RX 6600 XT mit einer UVP von 399 Euro auf den Markt kommen werde.
Mit diesem Preis würde man sich zwischen der RTX 3060 und der RTX 3060 Ti, die eine UVP von 329 Euro beziehungsweise 499 Euro kosten, positionieren (via hothardware.com).
Grafikkarten-Modell
offizielle Preisempfehlung
GeForce RTX 3060
329 Euro
Radeon RX 6600 XT
399 Euro (Vermutung, keine offizielle UVP)
Radeon RX 6700 XT
479 Euro
GeForce RTX 3060 Ti
499 Euro
Wann kann man die RX 6600 XT vorbestellen? Bei den letzten Grafikkarten-Releases startete der Verkauf entweder um 15 oder um 17 Uhr. Solltet ihr also eine RX 6600 XT kaufen wollen, dann haltet am 11. August die Augen offen.
Radeon RX 6600 XT Specs
Wie sehen die Specs der RX 6600 XT aus? Laut Videocardz soll die Grafikkarte 2.048 Streaming-Prozessoren bieten (via videocardz.com). Beim Speicherinterface soll die RX 6600 XT ein 128-bit-Interface bieten und liefert damit auch laut Leaks eine niedrigere Speicherbandbreite als etwa die RX 6700 XT.
Aktuell kennen wir aber weder den offiziellen Basis- noch den Boost-Takt der Grafikkarte. Auch die Leistungsaufnahme (TDP) ist noch unbekannt.
Wie viel Videospeicher hat die RX 6600 XT? Diskutiert wird über verschiedene Größen. So gibt es Vermutungen, dass die Grafikkarte mit 6, 8 oder 12 GB kommen werde.
Mit 12 GB Videospeicher würde sich die RX 6600 XT etwa an der RTX 3060 orientieren und wäre damit ein besseres Angebot als die RTX 3060 Ti, die nur 8 GB Videospeicher bietet.
Radeon RX 6600 XT vs RTX 3060 Ti
Wie schnell wird die RX 6600 XT? Einige Leaks zeigen bereits, dass die Performance der RX 6600 XT auf Niveau einer RTX 3060 Ti sein solle (via tomshardware.com).
Ein chinesischer Leaker hatte sogar erste Benchmarks veröffentlicht, die zeigen sollen, dass die RX 6600 XT der RTX 3060 Ti mehr als ebenbürtig sein soll (via videocardz.com). Ihr solltet diese Benchmarks aber mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachten.
Es gibt aber auch Vermutungen, dass sich AMD eher an der RTX 3060 orientieren wolle. Auf diese Weise würde man etwa Raum für eine RX 6700 ohne XT lassen, die dann die Lücke zwischen RX 6600 XT und RX 6700 XT füllen könne. Denn würde die RX 6600 XT tatsächlich die Performance einer RTX 3060 Ti liefern, würde man der eigenen RX 6700 XT Konkurrenz machen.
Für wen sich die RX 6700 XT lohnt und wie sie sich etwa gegen die RTX 3070 schlägt, könnt ihr in unserer Übersicht auf MeinMMO nachlesen:
Radeon RX 6600 XT kaufen – wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus?
Das ist die aktuelle Situation: Alle Grafikkarten kosten noch deutlich mehr als die unverbindliche Preisempfehlung. Dennoch ist bei den Preisen eine Tendenz nach unten zu beobachten.
Wie sieht es bei der RX 6600 XT aus? Aufgrund der aktuellen, angespannten Lage auf dem Hardware-Markt gehen wir davon aus, dass auch die RX 6600 XT zum Release nur begrenzt verfügbar sein dürfte und ihr bei vielen offiziellen Händlern die Grafikkarte mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zur unverbindlichen Preisempfehlung kaufen könnt.
Was denkt ihr? Würdet ihr euch eine RX 6600 XT kaufen oder seid ihr mit den bereits vorgestellten Grafikkarten zufrieden, wenn ihr denn eine zu fairen Preisen bekommen würdet?
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Wir kennen mittlerweile die neuen Gameplay-Features sowie das Release-Datum von FIFA 22. Doch ob eine Demo kommt, ist noch nicht bekannt. Dabei sollte ausgerechnet FIFA 22 unbedingt eine Demo erhalten. Wir erklären euch warum.
Für FIFA-Spieler war es jahrelang normal sich mit einer Demo auf den neuesten Ableger vorbereiten zu können. Doch letztes Jahr war alles anders: EA brach die jahrelange Demo-Tradition und brachte keine Demo für FIFA 21 raus.
Wird eine FIFA-22-Demo kommen? Aktuell (Stand 21. Juli 2021) ist noch nichts über eine mögliche Demo-Version von FIFA 22 bekannt. Sobald EA etwas angekündigt, erfahrt ihr es auf MeinMMO.
Aus diesen 3 Gründen braucht FIFA 22 wieder eine Demo
In FIFA 22 soll sich Gameplay-technisch so einiges ändern. Über 4.000 neue Animationen sowie intelligentere Spieler, bessere Ball-Physik sowie eine überarbeitete Torwart-KI sollen für deutlich mehr Realismus sorgen. Doch nicht alle Versionen erhalten dieselben Features.
1. Eine Demo bringt Klarheit über die verschiedenen Versionen
Mit den neuen Features von FIFA 22 gibt es ein Problem: Die Neuerungen, die unter HyperMotion zusammengefasst werden, erhalten lediglich die Next-Gen-Versionen von FIFA 22 (PS5, Xbox Series X/S und Stadia). Das bedeutet, dass Käufer der Versionen für Last-Gen-Plattformen (PS4, Xbox One und PC) spielerisch einen deutlichen Unterschied erleben könnten.
Denn Last-Gen-Versionen verzichten auf diese HyperMotion-Features:
Machine Learning soll für flüssigere Animationen in Echtzeit sorgen.
Die neue „Taktische K.I.“ verspricht mehr Intelligenz der Spieler im Angriffs- sowie im Abwehrspiel. CPU-Mitspieler sollen im Angriff mehr Entscheidungen pro Sekunde treffen können und die Abwehr-KI soll Lücken besser schließen und als taktische Einheit agieren können.
“Player Humanization” soll die Animationen abseits des Balls verbessern und Spieler, die gerade nicht am Spielgeschehen teilnehmen, realistischer erscheinen lassen.
Mit den “Kinetic Air Battles” sollen Zweikämpfe in der Luft realistischer werden und die Animationen besser aufeinander abgestimmt sein.
“Composed Ball Control” soll die Ballkontrolle verbessern und dafür sorgen, dass man den Ball agiler annehmen dribbeln kann.
Für potenzielle Käufer wäre es also wichtig zu wissen, wie groß die Unterschiede tatsächlich sind. Spielt sich die PC-Version FIFA 22 komplett anders als die PS5-Variante? Lohnt es sich überhaupt zur abgespeckten PC-Version zu greifen?
Eine Demo für alle Plattformen könnte diese Fragen beantworten.
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2. Mit einer Demo kann man das neue Gameplay testen
Neben den Unterschieden der FIFA-Versionen ist besonders das neue Gameplay für FIFA-Spieler interessant. Und das kann man bekanntlich am besten mit einer Demo testen. Normalerweise sind in einer FIFA-Demo eine Handvoll Teams enthalten, die man im Anstoß-Modus gegen einen Kumpel oder die CPU in kurzen Matches antreten lassen kann.
Eine ideale Möglichkeit, um die neuen Gameplay-Features auszuprobieren und neue Tricks zu lernen. Generell hilft eine Demo dabei sich dabei ein Eindruck vom neuen Spielgefühl zu verschaffen und kann dementsprechend auch bei der Kaufentscheidung helfen.
3. Eine Demo macht Lust auf das fertige Spiel
Gute Demos sorgen bei Spielen oft für ordentlich Vorfreude, was FIFA 22 gezielt für sich nutzen könnte. Denn das Interesse an FIFA-Demos ist groß in der Community und viele FIFA-Fans können es gar nicht abwarten, den neuen Teil endlich selbst und vor allem ohne Kosten, testen zu können.
Eine Demo wäre für EA also eine Möglichkeit Hype für den neuen FIFA-Teil zu erzeugen.
Wann könnte eine Demo erscheinen? Sollte in diesem Jahr tatsächlich wieder eine Demo erscheinen, dann könnte der Release circa 14 Tage vor der offiziellen Veröffentlichung von FIFA 22 sein (1. Oktober 2021). So war es regelmäßig in den Vorjahren. Ein plausibles Datum wäre also der 17. September 2021.
Was sagt ihr zu dem Thema? Wünscht ihr euch auch wieder eine Demo für FIFA 22? Was FIFA 22 so besonders machen soll hat uns FIFA-Entwickler Sam Rivera in einem Interview erklärt:
Seit einigen Wochen werden die Server von Final Fantasy XIV von neuen Spielern überrannt. Es kommt zu langen Warteschlangen und Login-Problemen. Der Chef des MMORPGs entschuldigt sich jetzt dafür.
In einem Brief an die Spieler meldet sich nun der Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, zu Wort.
“Der Zuwachs in NA- und EU-Regionen war atemberaubend und unerwartet”
Das sagt der Direktor: In seinem Brief entschuldigte sich Yoshida zunächst für die unangenehme Situation. Er erklärte, dass der Zufluss neuer Spieler für die Entwickler “atemberaubend und unerwartet” war, weswegen man darauf nicht schnell genug reagieren konnte.
Weiter im Text erklärte er die Funktionsweise der Server in FFXIV. Aktuell haben alle Server eines Datenzentrums eine Maximalzahl der Spieler, die gleichzeitig online sein können. Sobald diese Menge erreicht wurde, bildet sich eine Login-Schlange und neue Spieler werden erst dann reingelassen, wenn andere sich ausgeloggt haben.
Die Höchstmenge der Spieler pro Server variiert je nach Datenzentrum und liegt in der US-Region aktuell zum Beispiel bei 18.000 Spielern. Laut Yoshida ist es nicht möglich, diese Zahl einfach zu erhöhen und die Obergrenze zu entfernen, weil es dann zu Problemen beim Matchmaking in instanzierten Inhalten wie Dungeons oder Raids kommen wird.
Die Matching Server werden die Last der Spieler nicht aushalten, da sie auf die festgelegte Obergrenze ihrer jeweiligen Datenzentren abgestimmt sind. Deswegen muss diese Obergrenze zumindest vorerst bestehen bleiben, bis die Matching Server ein Upgrade erhalten haben.
Das wurde gegen die Probleme unternommen: Mit dem neuesten Patch 5.58 wurde in FFXIV ein Auto-Logout eingeführt. Alle Spieler, die länger als 30 Minuten AFK sind, werden aus dem Spiel ausgeloggt, um Platz für andere zu schaffen. Yoshida bat in seinem Brief außerdem, dass die Spieler sich auch selbstständig aus FFXIV ausloggen, wenn sie längere Zeit nicht aktiv sind.
Es gab zudem eine Änderung bei den Login-Schlangen. Spieler, die die kostenlose Test-Version von FFXIV besitzen und kein laufendes Abo haben, können einer Warteschlange nicht mehr beitreten. Sie müssen erst warten, bis sich die Schlange komplett aufgelöst hat. Zahlende Spieler haben an dieser Stelle Vortritt.
Yoshida und sein Team arbeiten außerdem daran, zusätzliche Server für die Spieler anzuschaffen. An der Stelle kam es allerdings zu Problemen, die mal wieder mit der Corona-Pandemie zusammenhängen. Aufgrund der Ressourcenknappheit kommt es weiterhin zu Verzögerungen bei Lieferungen der Teile, die für neue Server notwendig sind. Yoshida merkte an, dass er sogar versucht hatte, für eine schnellere Lieferung mehr Geld zu zahlen, doch auch das hat nicht funktioniert.
Es ist für das Server-Team aktuell nicht möglich, die Server vor Ort zu besuchen, weil weltweit weiterhin starke Reiseeinschränkungen gelten. Yoshida und sein Team entschuldigten sich an der Stelle erneut für die Unannehmlichkeiten.
So reagieren die Spieler: Der Brief des Direktors hat auf reddit und Social Media viel Aufmerksamkeit erhalten. Der reddit-Thread dazu hat über 6.000 Upvotes und fast 1.000 Kommentare, von denen viele positiv ausfallen. Auch auf Twitter gab es viele positive Reaktionen. Der Tweet des offiziellen FFXIV-Accounts sammelte über 10.000 Likes and 3.000 Retweets. Ein großer Teil der User lobt das Entwickler-Team für die Transparenz.
This paragraph legit brought tears to my eyes. Someone please tell Yoshi-P we are happy for him and not upset with him!! pic.twitter.com/YApoxNBqcy
— proud basic catgirl 5.55 (@ravydoeseorzea) July 20, 2021
Aber vor allem der letzte Teil des Briefes hatte einige Spieler gerührt. Yoshida schrieb, dass der “dauerhafte Fluss der positiven Energie” seitens der Spieler, dem Entwickler-Team mehr Kraft verleiht, an dem Addon Endwalker weiterzuarbeiten. Es kam außerdem eine weitere Entschuldigung dafür, dass er die Umstände nicht vorhersehen konnte und die Spieler nun drunter leiden müssen. Eine Twitter-Userin schrieb, dass ihr beim letzten Absatz sogar Tränen kamen.
Es blieb aber auch nicht ohne Memes und Humor. Einige Spieler scherzten, dass Yoshida hier schwer unter seinem eigenen Erfolg leidet und posteten editierte Bilder von dem Direktor, auf denen er traurig schaut und gleichzeitig Pelze und Goldschmuck trägt.
Grundsätzlich zeigt aber ein großer Teil der Kommentare Verständnis über die Situation, auch wenn sich einige dennoch über die langen Wartezeiten ärgern.
Gehört ihr auch zu den Spielern, die vor Kurzem mit FFXIV angefangen haben? Oder seid ihr Veteranen, die schon seit vielen Jahren dabei sind? Was haltet ihr von der Situation und Yoshidas Brief? Schreibt es uns in die Kommentare.
Am Wochenende vom 17. und 18. Juli 2021 fand in Pokémon GO das GO Fest 2021 statt. Dabei drehte sich der zweite Event-Tag um zahlreiche Raids mit legendären Monstern. Verantwortlich dafür war das mysteriöse Pokémon Hoopa, was es jedoch nicht zu fangen gab. Wir zeigen euch die Reaktionen und Spekulationen der Community.
Was ist passiert? Am vergangenen Wochenende fand für die Trainer von Pokémon GO das GO Fest 2021 statt. Hierzu hatten die Spieler die Möglichkeit auf eine Vielzahl verschiedener und seltener Monster zu treffen. Außerdem lag der Fokus des zweiten Event-Tages auf legendären Raids.
Die Trainer hatten also an diesem Tag die Möglichkeit, gegen zahlreiche legendäre Monster zu kämpfen und diese zu fangen. Verantwortlich dafür war das mysteriöse Pokémon Hoopa. So war im Spiel auch am Tag ein Nachthimmel zu sehen, an dem sich Kreise befanden. Wie das konkret aussah, zeigt euch das YouTube-Video von “M S Gaming BD”:
https://youtu.be/GDuvyoum6MM?t=10
Außerdem veränderte Niantic, wie auf dem Bild zu sehen, bereits nach Ablauf des ersten Event-Tages den Lade-Bildschirm und fügte Hoopa dort mit ein. Letztlich erklärte auch Professor Willow in den Texten zur Spezialforschung am Sonntag, dass es um Hoopa ginge. Er deutete dabei sogar darauf hin, dass sich die Spieler auf eine Begegnung mit diesem mysteriösen Monster vorbereiten sollten. Doch fangen konnten die Trainer Hoopa an diesem Tag nicht.
Was für ein Pokémon ist Hoopa? Hoopa ist ein mysteriöses Pokémon aus der 6. Generation. Es gehört zum Typ Psycho und Geist. Genau wie Meloetta ist auch Hoopa ein Formwandler-Pokémon, weshalb es eine gebannte oder entfesselte Form annehmen kann. Mit Hilfe seiner Ringe kann es eine Raumkrümmung erzeugen und somit Dinge von einem Ort zu einem anderen transportieren.
So reagiert die Community auf Hoopa
Bereits vor dem GO Fest, als die Dataminer Informationen zu Hoopa im Spiele-Code fanden, wünschten sich viele Trainer, dass es am Sonntag eine Begegnung mit Hoopa geben würde. So schrieb der Twitter-Nutzer Tony_Daddi am 17. Juli voller Vorfreude: “Pokémon GO hat seinen Startbildschirm leicht aktualisiert, morgen bekommen wir wahrscheinlich endlich Hoopa im Spiel!” (via twitter.com)
Auch der Trainer FleeceKing schrieb über Twitter: “Ich bin gerade aufgewacht und habe diesen zufälligen Ring am Himmel gesehen und die Karte sah völlig anders aus. Könnte das ein Zeichen dafür sein, dass Hoopa früher zu Pokémon GO kommt, als wir dachten?” (via twitter.com)
Obwohl Niantic gegenüber “GoStadium” auf Twitter bestätigt hatte, dass es dieses Pokémon zum GO Fest nicht zu fangen gäbe, hofften trotzdem einige Spieler darauf, dass es noch eine plötzliche Überraschung seitens Pokémon GO geben wird (via twitter.com).
Leider wurden diese Trainer von Pokémon GO enttäuscht. Es gab keine Begegnung mit Hoopa und auch der Abschluss der Spezialforschung wirkte dadurch am zweiten Event-Tag unvollständig. So wurde durch Professor Willow das Hoopa-Thema zwar angerissen, aber gar nicht bis zum Schluss verfolgt.
Kommt Hoopa zum 3. Hyperbonus?
Auf reddit spekulieren unterdessen einige Trainer über eine mögliche Einführung von Hoopa im Spiel. So vermuten einige reddit-Nutzer, wie Amiibofan101, dass dieses mysteriöse Monster zum 3. Hyperbonus in Pokémon GO zu fangen sein wird (via reddit.com).
Die Thematik zum 3. Hyperbonus wurde durch Niantic bislang noch völlig geheim gehalten. Da sich der erste Bonus, der bereits am 23. Juli beginnt, mit dem Thema Zeit auseinandersetzt und der zweite mit dem Thema Raum folgt, könnte sich Hoopa mit seiner Raumkrümmung dort gut einreihen.
Andere Trainer, wie der reddit-User Kind_Kick7197 hoffen stattdessen auf die Rückkehr der Ex-Raids und in diesem Zusammenhang auf die Einführung von Hoopa im Spiel (via reddit.com). Auch das wäre grundsätzlich eine Möglichkeit, denn in der Vergangenheit gab es bereits andere mysteriöse Monster in Ex-Raids zu fangen.
Außerdem ist bereits seit einiger Zeit eine Rückkehr der Ex-Raids im Gespräch. Dabei handelt es sich um exklusive Raid-Kämpfe, zu denen bestimmte Trainer eine Einladung durch Niantic bekommen haben. Durch Corona konnten diese allerdings nicht mehr stattfinden.
Ob und wann Hoopa im Spiel zu fangen sein wird, ist bislang nicht offiziell bekannt. Einiges spricht jedoch für ein zeitnahes Release. Sobald es hierzu weitere Informationen durch Niantic gibt, könnt ihr es hier, auf MeinMMO, lesen.
Wie ist eure Meinung zu Hoopa? Hättet ihr es gern zum GO Fest gefangen? Und was denkt ihr, wann es ins Spiel kommt? Schreibt uns eure Meinung dazu hier bei MeinMMO in die Kommentare.
Das höchste Level in MMORPGs zu erreichen ist ein schönes Gefühl. Auch in Amazon Games New World werden viele Spieler versuchen, möglichst schnell das Max-Level zu erreichen. Wir von MeinMMO verraten, was das höchste Level in New World ist.
Was ist das höchste Level in New World? Die höchste Stufe, die ihr in New World aktuell erreichen könnt, ist Level 60. Damit beendet ihr euren Leveling-Prozess und könnt euch ganz auf die schönen Dinge des Endgames von New World konzentrieren.
Zum jetzigen Zeitpunkt, also am Morgen des 21. Juli 2021, hat noch wohl noch kein Beta-Spieler diese höchste Stufe erreicht. In der Alpha gab es jedoch schon viele Spieler, die das Endgame erkunden konnten.
Wie lange dauert es, bis ich Level 60 in New World bin? Zu Beginn der Beta ist es schwer einzuschätzen, wie lange es dauert, bis ihr mit eurem Charakter Stufe 60 erreicht. Der Prozess ist stark vom Spieler und Spielverhalten abhängig. Spieler, die nur das Steigern ihrer Stufe vorantreiben werden schneller sein, als Spieler, die sich Zeit dafür lassen Aeternum zu erkunden.
Im ersten Test im Sommer 2020 brauchte man mit gezieltem Farmen etwa 30 Stunden auf das Max-Level.
Während der Alpha wurde jedoch viel am Level-Prozess geschraubt.
In unterschiedlichen reddit-Posts kursieren Zahlen zwischen 60 und 200 Stunden bis zum Max-Level. Offizielle Angaben von Amazon gibt es nicht und die Alpha stand zudem unter NDA.
Wir werden den Artikel entsprechend aktualisieren, sobald es genauere Zahlen gibt und wir selbst die Chance hatten, das Max-Level in der Beta zu erreichen.
Wenn ihr einen ersten kurzen Eindruck zu New World gewinnen wollt, dann schaut euch den offiziellen Trailer von New World hier an:
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Ist ein Max-Level von Level 60 ungewöhnlich? Nicht wirklich. Das höchste Level mit 60 anzusetzen ist zur Veröffentlichung eines MMOPRPGS nicht ungewöhnlich. Final Fantasy XIV begann mit einem Max-Level von 50, World of Warcraft: Classic endete mit Level 60 und das maximale Level bei Guild Wars 2 ist unverändert bei 80.
In New World werdet ihr trotzdem genug zu tun haben, bis ihr Stufe 60 erreicht.
Wenn ihr das Max-Level 60 erreicht habt, dann kriegt ihr Zugriff auf die Endgame-Inhalte von New World. Neben neuen Gebieten, die sich ausschließlich an Max-Level-Charaktere richten, gibt es auch mehrere unterschiedliche PvP- und PvE-Inhalte, die ihr spielen könnt, darunter:
Spezielle Endgame-Instanzen, die “Expeditionen”, in denen ihr euch mit anderen Spielern zu einer 5er-Gruppe zusammenschließt und euch auf eurem Weg durch den Inhalt zu einem Endboss kämpft.
Der PvP-Modus “Außenpostenansturm”, in dem ihr zeitgleich euren eigenen Außenposten gegen andere Spieler verteidigen und ihnen ihren Außenposten abnehmen müsst.
Die PvP-Kriege um Festungen, die in instanziierten Bereichen stattfinden.
Die Invasionen, in denen die Verderbten in riesigen PvE-Events die Spielwelt und die Festungen angreifen.
Konntet ihr schon die Beta von New World spielen, oder hattet ihr bisher keine Gelegenheit dazu? Oder seid ihr auf eurem Weg zum Max-Level schon weit fortgeschritten?
MeinMMO-Autor Mark Sellner hatte übrigens während eines dreistündigen Presse-Events von Amazon Games die Gelegenheit, exklusiv einige Endgame-Inhalte von New World anzutesten. Seine Fazit und seine Meinung zum Endgame findet ihr in diesem Artikel.
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Im Rahmen einer Vorstellung durften wir von MeinMMO das Gameplay des neuen FIFA 22 erstmals ausprobieren. Es wird schnell klar, dass die neuen Features sich durchaus bemerkbar machen – aber teilweise erst mit einem Blick für Details auffallen.
Was wurde getestet? Im EA Play Spotlight am 20. Juli wurden die neuen Gameplay-Features von FIFA 22 näher vorgestellt. Wir durften bereits einige Stunden einen Pre-Beta-Build, also eine noch sehr frühe Version von FIFA 22, testen. In dieser waren zwar die neuen Gameplay-Features von FIFA 22 schon enthalten, optisch entsprach sie aber in weiten Teilen noch FIFA 21.
Verfügbar war der Anstoß-Modus mit einer Handvoll Teams. Dazu gehörten Dortmund, Liverpool, ManCity oder auch die Legendenauswahl „Soccer Aid“.
Unsere erste Einschätzung zum neuen Gameplay zeigen wir euch in den folgenden Absätzen. Außerdem haben wir uns mit Gameplay Producer Sam Rivera über die neuen Features unterhalten. Das Interview zum FIFA 22 Gameplay findet ihr hier.
Oh Gott, sie halten wirklich
Nur noch wenige Meter trennen meinen Soccer-Aid-Stürmer Pelé vom gegnerischen Torhüter Peter Schmeichel. Wie ich es tausende Male in FIFA 21 getan habe, leg ich mir den Ball auf den rechten Fuß und will die Kugel ins rechte Toreck schweißen. Per angeschnittenem Schuss zieh ich ab – und Schmeichel fischt den Ball mit einer heftigen Parade gerade noch so aus dem Winkel.
Huh. Das ist neu.
Von einer „überarbeiteten Torhüter-KI“ sprach EA Sports im Rahmen der Vorstellung von FIFA 22. Und während meines Tests stellte ich fest, dass dies für mich erstmal das hervorstechendste neue Feature war.
Denn Schmeichels Parade blieb kein Einzelfall: Im nächsten Spiel, in dem ich Liverpool gegen ManCity steuerte, hielt mein Keeper Alisson einen Ball, den ich hundertprozentig als Gegentreffer verbucht hatte, gerade so noch mit dem Fuß. Eine Animation übrigens, die ich in vielen Jahren FIFA noch nicht gesehen hatte – schick!
Noch besser löste der Torhüter später eine weitere Situation, in der er einen Ball mit der flachen Hand zu meinem Spieler prallen ließ – und nicht zum Gegner. Das ist für einen FIFA-Spieler, der viel Kummer von den Torhütern gewohnt ist, schonmal eine wirklich brauchbare Neuerung.
In FIFA 21 sorgten Torhüter gerne mal für Ärger – Bessert sich das in FIFA 22?
Aber wie sieht es mit dem Rest vom FIFA 22 Gameplay aus?
„HyperMotion“ ist das große, neue Ding, mit dem FIFA 22 dieses Jahr beworben wird. Und ja: Die neuen Animationen fallen im Spiel ebenfalls auf. Alles wirkt flüssiger, schicker, realistischer. Die „Kinetic Airbattles“ – also echter wirkende Luftkämpfe – fallen ebenfalls ins Auge. Sehr schön alles – nur einen direkten Effekt darauf, wie sich das Spiel für mich spielt, konnte ich noch nicht wirklich feststellen.
Anders ist der Fall bei der verbesserten KI gelagert. Denn gerade, wenn man den Ball mal etwas länger hält und nicht direkt drauflosdribbelt stellt man fest, dass sich die computergesteuerten Teamkollegen wirklich Mühe geben, vernünftige Angriffe aufzuziehen.
Sie bieten sich an, reißen Lücken und rennen dabei nicht wie mittelmäßige Kreisklassen-Kicker ins Abseits, sondern verhalten sich eher, wie es Top-Offensivspieler tun sollten.
Auch die geschlossene verteidigende Defensive fällt auf. Die Verteidiger bewegen sich nun gemeinsam in Linien, decken Räume ab und lassen weniger Einzelaktionen zu.
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“HyperMotion” war zum Reveal-Trailer das große Ding
Allerdings hab ich festgestellt, dass die KI offenbar verdammt anfällig für Konter ist. Geht es mal wirklich schnell, etwa nach einer Ecke, haben Stürmer gern mal die ganze Wiese und nur noch den Keeper vor sich.
Soll heißen: Der Pelé meines Gegners hat meine Verteidigung nach meiner eigenen Ecke einfach mal komplett zerstört und den Torhüter ausgelacht, als er versuchte, den Ball zu halten. Da half auch keine Keeper-KI mehr. „And the goalkeeper is left to wonder, what the defenders were doing“, höre ich vom Kommentator in dieser Situation. Recht hat er.
In der Offensive gibt es manchmal auch noch Fragezeichen. So hatte ich ein Spiel, wo mein KI-gesteuerter Gegner es offenbar für die beste Taktik hielt, konstant zur Ecke zu rennen und dort meine Spieler schwindelig zu spielen. Das wäre natürlich eine gute Idee, wenn er noch ein paar Minuten von der Uhr nehmen wollte, um eine knappe Führung über die letzten Meter des Spiels zu bringen.
Allerdings lag ich 2:0 vorne. Und es war kurz vor der Halbzeit.
Was cool ist: In der Halbzeit bekomme ich genauere Statistiken zum Spiel angezeigt. Ich sehe mithilfe einer Heatmap beispielsweise, dass ich offenbar nahezu ausschließlich über den Flügel angreife – und auch, welche Feldbereiche mein Gegner vorzieht. Das Spiel zeigt mir, wo ich Bälle verloren habe. Das sind dann Punkte, die ich in der zweiten Halbzeit angehen kann. Das könnte gerade in engen Matches sehr hilfreich sein.
Was fällt bei FIFA 22 noch auf?
Je genauer man hinschaut, desto mehr Neuerungen entdeckt man. Das gilt auch für die neue Ballphysik, die sich vor allem bemerkbar macht, wenn die Kugel über weite Strecken durch die Luft segelt. Dann dreht und wendet sie sich und landet manchmal anders, als man das aus FIFA 21 gewohnt ist.
Drückt man R1 für Pressing, wird der entsprechende Spieler deutlich gekennzeichnet. Außerdem verliert der Spieler Ausdauer und hört dann einfach auf, anzugreifen. Das Verteidigen könnte also ein Stück weit anspruchsvoller werden, auf die richtigen Timings könnte es ankommen.
Auch eine Kleinigkeit, aber: Das Tornetz flackert jetzt je nachdem, wie der Ball einschlägt, unterschiedlich. Das ist zwar nur eine Winzigkeit, klar. Aber es macht einen mit Volldampf aufs Tor gezirkelten Abschluss nochmal befriedigender, wenn er ins Toreck einschlägt und das Netz zum Zittern bringt.
Gerade diese kleinen Effekte sind es, die im ersten Test auffallen. Wie stark sich diese ganzen Nuancen letztlich auf das Spiel auswirken, bleibt allerdings erstmal noch abzuwarten. Schließlich handelte es sich bei der Testversion um einen sehr frühen Build, der noch weit vom fertigen Spiel entfernt sein soll. Darüber hinaus wird weitere Testzeit nötig sein, um das Gameplay insgesamt bewerten zu können.
Call of Duty: Warzone ist um einen fiesen Glitch reicher. In einem Twitch-Stream des Warzone-Profis Rhys „Rated“ Price kann der Spieler seine Gegner durch die Wände hindurch sehen – allerdings ohne irgendwelche Cheat-Programme.
Was ist da los? Call of Duty: Warzone hat seit längerem ein Problem mit Cheatern. Unfaire Spieler überrennen das Battle Royale mit ihren Aim-Bots und Wallhacks und sorgen für ein flaues Gefühl im Magen, wenn ein Kill mal nicht ganz sauber aussieht.
Wallhack-Glitch zeigt Spieler durch Wände ohne Cheats
Wie sieht das aus? In einem Battle Royale 3er flog Rated Richtung der Bananen-Häuser. In seinem leuchtenden Einhorn-Heli fiel ihm eine komische Anzeige unter ihm auf und er realisierte erst spät, dass es sich um die rote Umrandung eines Feindes handelte, der sich im Haus unter ihm befand. Rated teilte einen Clip der Aktion aus Twitter:
Kurz bevor der Clip beginnt, schaut Rated mit seiner Kar 98k mehrere Sekunden auf die laufende Umrandung und fragt dann fast panisch „Warte, was?“. Daraufhin schreit er mehrmals „Verdammt, ich cheate!!!“. Rated spielt erstmal weiter, ist aber im ersten Moment sichtlich verwirrt, was da gerade auf seinem Bildschirm passiert.
In demselben Match passierte das sogar noch einmal:
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Auch dieses Mal ist Rated im ersten Moment überfordert von der Situation und weiß gar nicht so recht, wie ihm geschieht. Er und sein Team machen dann Witze darüber – man spürt aber, dass Rated in beiden Situationen kurz Angst hat, dass man ihn bei diesen Bildern tatsächlich für einen Cheater halten könnte.
Wer ist Rated? Rhys Price ist schon lange im Profi-Geschäft von Call of Duty und spielt bereits seit 2014 regelmäßig in europäischen Teams. Der 25-jährige Waliser ist aktuell bei 100Thieves unter Vertrag und verdingt sich als Twitch-Streamer, nimmt an Warzone-Tunieren teil und bevorzugt die Rolle als Sturmgewehr-Main.
Wie kann das passieren? Ganz sicher ist das nicht, jedoch scheint es mit dem Gulag zu tun zu haben. Diese rote Umrandung sieht man normalerweise kurz vor dem Start des Respawn-Duells. Beide Kontrahenten sehe ihre Gegner vor dem Mini-Match durch alle Wände hindurch, doch sobald das Duell startet, verschwindet die Umrandung eigentlich.
Das ist in dem Match von Rated offenbar anders. Schon sein früher Besuch im Gulag lief irgendwie komisch ab:
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Es läuft kein Timer zum Match-Start runter und Rated ging direkt als Sieger wieder zurück ins Match. Das ist ganz normal, wenn kein Gegner mit im Gulag ist. Doch Rated kann den Feind kurz durch die Wände sehen: Da stimmt was nicht.
Möglich wäre, dass der Glitch mit genau diesem Gulag-Fehler zusammenhängt. Der Fehler ist außerdem nicht auf Rated beschränkt. Seine Team-Mitglieder bestätigen ihm, dass auch sie die Umrandung des Feindes sehen können.
Bleibt das so? Der Fehler scheint aktuell noch sehr begrenzt aufzutreten und es lässt sich derzeit keine Reaktion der Entwickler dazu finden. Allerdings sieht es ganz danach aus, als könnte der Glitch uns alle treffen – was besonders für Streamer ein Problem sein könnte.
Die Warzone-Macher bei Raven Software werden sich darum kümmern, sobald der Glitch auf dem Entwickler-Radar auftaucht.
Derzeit ist niemand vor Cheat-Anschuldigungen sicher und ein solcher Wallhack-Glitch kommt zu einer Unzeit – doch welcher Fehler tritt schon zur richtigen Zeit auf.
Nachdem es erst ein Gerücht war, wurde es nun bestätigt: Der Streaming-Dienst Netflix will in der Zukunft auch Games zum Streaming anbieten. Doch die angebotenen Games und die Intention dahinter sind anders als bei Stadia, Luna und Co.
Was wurde jetzt zum Game-Streaming-Gerücht gesagt? Bei Netflix fand jüngst ein Investoren-Gespräch statt. Dabei wurde über das zukünftige Angebot der Firma gesprochen. Der CEO Reed Hastings sowie der Chief Product Officer Greg Peters bestätigten dabei ein Gerücht, das Anfang der Woche die Runde machte: Nämlich, dass Netflix ebenfalls ins Game-Streaming einsteigen und Spiele ins Portfolio aufnehmen wolle.
Netflix will erstmal nur Mobile-Games ohne extra Kosten anbieten – Aber das ist erst der Anfang
Was genau hat Netflix vor? Wer bisher spekuliert hatte, dass Netflix einfach denselben Service wie andere Game-Streaming-Dienste, wie Stadia, Luna oder den Microsoft Game Pass anbieten wolle, der dürfte sich jetzt verwundert die Augen reiben.
Denn Netflix plant vorerst keine eigenen produzierten Spiele und will sich außerdem erstmal nur auf Mobile-Games konzentrieren. Man wolle außerdem, so Hastings, keinen zusätzlichen Profit aus den Games schöpfen, sondern lediglich das Angebot von Netflix attraktiver machen. Sein Kollege Peters ließ dabei offen, ob Netflix sich bei Erfolg dieses Features nicht noch weitere Optionen offen hält.
Netflix will erst einmal klein anfangen: Erst einmal aber sollen wohl Abonnenten weiter an ihr Netflix-Abo gebunden werden, selbst wenn ihre Lieblingsserien gerade keine neue Season haben. Wen man weiter ein paar launige Mobile-Games zocken kann, bleibt man vielleicht noch beim Abo, bis es wieder attraktive Serien gäbe. Außerdem gibt es auch schon Mobile-Games zu Netflix-Serien, beispielsweise Stranger Things. Hier will man auf lange Sicht weiter expandieren und mehr Spiele zu Serien bieten. Man wolle “Experimentierfreudig” sein.
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Ab ca. Minute 20 geht es im Investoren-Call um Games.
Netflix plant Mobile-Games ohne nervige Ingame-Shops: Die von Netflix angebotenen Games sollen darüber hinaus noch aus einem anderen Grund für Kunden attraktiv sein. Denn gerade Spiele für Smartphones haben den Ruf, besonders aggressive Shops zu haben, die Kunden das Geld aus der Tasche ziehen wollen.
Das wäre aber bei Netflix gar nicht nötig. Man habe ja schon das Geld der Kunden für das Abo bekommen und wolle einfach nur Spielspaß bieten. Dazu sagte Greg Peters noch:
Wir sind außerdem der Meinung, dass unser Abo-Modell die Möglichkeit bietet, Spielerfahrungen zu unterstützen, die von den aktuell vorherrschenden Monetarisierungsmodellen unterversorgt sind. Wir müssen nicht über Werbung nachdenken, wir müssen nicht über In-Game-Käufe oder andere Monetarisierung nachdenken, wir müssen nicht über den Kauf von Titeln nachdenken … wir können uns einfach darauf konzentrieren, die spaßigsten Spiel-Erlebnisse zu bieten, die wir können.
Was soll das bringen? Wie genau Netflix das Game-Streaming umsetzen will, ist noch unklar. Ihr könnt aber wahrscheinlich die Games direkt auf euer Gerät streamen und müsst das Spiel nicht installieren. Auch die Hardware ist dann weitgehend egal und hochwertige Spiele dürften bei guter Internet-Verbindung auch auf alten Kartoffeln noch laufen.
Außerdem könnt ihr Mobile-Games so womöglich auch Plattformübergreifend zocken, beispielsweise auf dem Fernseher und auf dem Handy. Was genau Netflix in diesem Bereich sich konkret vorstellt, wird aber die Zukunft zeigen.
Wann soll das losgehen? Wenn das also alles zutrifft, dann erwartet uns im Jahre 2022 ein grundlegendes Angebot an Mobile-Titeln, die ohne weitere Kosten im Netflix-Abo enthalten sind und die uns von lästigen und womöglich sogar abzockerischen Ingame-Shops verschonen.
Laut Netflix dürfte der anfängliche Fokus auf Mobile-Titel aber nur den Anfang darstellen und womöglich wird da in Zukunft noch mehr kommen. Womöglich wird Netflix am Ende ja dann doch noch das vielberschworene “Netflix für Gamer”.
Netflix harmoniert gut mit Games, so gab es zuletzt ein Video, das den neuen Helden aus Apex Legends zeigte, das aber auch klare Ähnlichkeiten zu einer kultigen Netflix-Serie aufwies.